Presseschau vom 30.01.2017

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Vormittags:

Ukrinform:  Der ukrainische Staatschef, Petro Poroschenko, besucht am heutigen Montag Deutschland.
Wie die Präsidialbehörde mitteilt, wird sich Poroschenko mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesaußenminister Sigmar Gabriel, Bundestagspräsident Norbert Lammert sowie mit Vertretern der deutschen Wirtschaftskreise treffen.
Die stellvertretende Sprecherin der Bundesregierung, Ulrike Demmer, teilte zuvor mit, dass es beim Treffen von Poroschenko und Merkel neben bilateralen Themen auch um den Fortgang des Friedensprozesses und den aktuellen Stand der Umsetzung der Minsker Vereinbarungen gehen werde. Darüber hinaus würden voraussichtlich die innen- und wirtschaftspolitische Lage in der Ukraine, die Beziehungen der Ukraine zur Europäischen Union sowie Energiefragen zur Sprache kommen.

de.sputniknews.com:  MH-17: Russlands Ex-Luftwaffenchef wirft niederländischen Ermittlern Sabotage vor
Die niederländischen Experten stören die Ermittlungen zum Absturz der malaysischen Boeing im Jahr 2014 über dem Donbass, wie der Ex-Befehlshaber der russischen Luftwaffe, General Pjotr Dejnekin, am Sonntagabend sagte.
„Sind die niederländischen Ermittler etwa wirklich nicht kompetent genug, um die von der russischen Seite zur Verfügung gestellten Daten selbstständig zu entschlüsseln“, so Dejnekin aufgebracht.
Das vorausgegangene Antwortschreiben der niederländischen Ermittler sei offenbar eine Ausrede oder gar Sabotage gewesen.
Zuvor hatte die niederländische Generalstaatsanwaltschaft mitgeteilt, die von Russland bereitgestellten Radardaten nicht entschlüsseln zu können und forderte zusätzliche Daten von Russland.
Die Boeing 777 der Malaysia Airlines mit der Flugnummer MH17 war am 17. Juli im umkämpften ostukrainischen Gebiet Donezk abgestürzt. Alle 298 Insassen der Verkehrsmaschine, die von Amsterdam nach Malaysia unterwegs war, kamen ums Leben. In der Region lieferten sich die ukrainische Armee und bewaffnete Regierungsgegner heftige Gefechte. Die Kiewer Behörden machten die Milizen dafür verantwortlich. Letztere erwiderten, dass sie nicht über Waffen verfügen, die ein Flugzeug in 10.000 Meter Höhe abschießen könnten.

de.sputniknews.com: Timoschenko stellt sich Washington vor: Was plant Trump mit Poroschenko?
Die Situation im ukrainischen Donbass hat sich in der vergangenen Woche wieder angespannt. Die Minsker Vereinbarungen werden nach wie vor nicht umgesetzt und angesichts der aktuellen Sackgasse schließen manche Experten einen neuen Machtwechsel in Kiew nicht aus, wie die russische Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Montag schreibt.
Diese Gerüchte wurden demnach durch die jüngste Mitteilung der ukrainischen Partei Batkiwschtschina (dt.: Vaterland) ausgelöst, dass Parteichefin Julia Timoschenko seit dem 29. Januar zu einem Dienstbesuch in Washington weile.
Der Politologe Taras Tschornowil sagte dazu: „Der Begriff ‚Dienstbesuch‘ wird in Bezug auf Personen verwendet, die ihren Staat vertreten. Frau Timoschenko vertritt die politische Elite, und deshalb reiste sie nach Washington zu einem politischen, parteilichen oder privaten Besuch.“ Die neue US-Administration habe gegenwärtig andere Sorgen als die Situation in der Ukraine und bislang auch „keine klare Position in Bezug auf die Ukraine“. Deshalb wolle Timoschenko ihre Reise nach Washington vor allem zu PR-Zwecken innerhalb der Ukraine nutzen, meint Tschornowil.
Anderer Meinung ist der Präsident des ukrainischen Zentrums für innovatives Consulting, Dmitri Kornijtschuk. Ihm zufolge war Washington bereits unter dem ehemaligen Präsidenten Barack Obama mit der Politik der ukrainischen Machthaber unzufrieden. „Die USA und Europa hatten immerhin fast drei Jahre mit ernstem Gesichtsausdruck den Versprechen Poroschenkos zugehört. Die westlichen Partner taten lange so, als hätten sie die intensive Entwicklung der Korruptionsvertikale in der Ukraine nicht bemerkt.“ Aber inzwischen habe sich die Situation verändert, betonte der Experte und verwies unter anderem darauf, dass der Internationale Währungsfonds (IWF) 2016 Kiew nur eine Milliarde Dollar bereitgestellt habe – statt der 4,6 Milliarden Dollar, die die Ukraine erwartet hatte. Darüber hinaus habe die PACE vor kurzem eine Resolution verabschiedet, in der zahlreiche ukrainische Probleme erwähnt worden seien, unter anderem die Korruption sowie Probleme bei der Umsetzung von Reformen.
„Poroschenko zum Trotz will sich die US-Administration mit Julia Timoschenko offiziell bekannt machen“, so Kornijtschuk. „In den sozialen Netzwerken wird gemutmaßt, Trump würde ‚einen Erlass über die vorzeitige Kündigung des ukrainischen Präsidenten Poroschenko und über die Ernennung Timoschenkos auf dessen Posten vorbereiten‘.“
Zuvor hatte auch der bekannte Journalist Dmitri Gordon in einem TV-Interview gesagt, die Amerikaner wollten die ukrainische „Opinion-Leaderin“ näher kennen lernen – im Hinblick auf künftige Wahlen.
In Kiew wird diese Frage nicht nur im innenpolitischen Kontext besprochen, sondern auch aus Sicht der Konfliktregelung im Donezbecken. Timoschenko habe noch im Oktober das Vorgehen der Machthaber scharf kritisiert. „Wir (die Partei Batkiwschtschina – Anm. d. Red.) finden, dass der Präsident auf diplomatischer Ebene nicht genug tut, um den Krieg in der Ukraine zu stoppen“, erklärte sie damals. „Im Krieg wird viel Geld gemacht, und mit dem Krieg wird zudem die Korruption verdeckt.“
Vor einigen Tagen sagte Timoschenko, sie könnte den Krieg stoppen, wenn sie Präsidentin würde. „Da bin ich mir sicher, denn die absolut meisten Menschen hierzulande wollen, dass der Krieg ein Ende findet. Die Personen, die an der Machtspitze stehen, wollen das jedoch nicht – der Krieg passt ihnen durchaus ins Konzept. Das ist die Garantie dafür, dass sie weiter an der Macht bleiben.“ Nach ihren Worten sollte das Format der Verhandlungen verändert werden. „Man sollte nicht mit den Terroristen aus den ‚Volksrepubliken‘ Donezk und Lugansk verhandeln, sondern im Format des Budapester Memorandums, sodass sich daran die USA, Großbritannien, die EU, natürlich Russland und die Ukraine beteiligen würden. Und auch China, das übrigens auch Garant des Budapester Memorandums war.“
Die Behörden in Kiew finden allerdings, dass es zu den Verhandlungen in Minsk und dem sogenannten „Normandie-Format“ keine Alternativen gebe, obwohl die dabei getroffenen Vereinbarungen ignoriert werden. Selbst der ukrainische Außenminister Pawel Klimkin räumte ein, dass ein „Fahrplan“ zur Erfüllung der Minsker Vereinbarungen, der bereits im Oktober 2016 vorgeschlagen worden war, immer noch nicht vereinbart werden konnte.
Inzwischen spannt sich die Situation im Donezbecken wieder an. Gefechte gibt es fast entlang der gesamten Frontlinie. Auf einer Videokonferenz der Kontaktgruppe vergangene Woche konnten die Seiten nicht einmal den Abzug der Kräfte von denjenigen Orten absprechen, wo es wichtige Infrastrukturobjekte gibt. Diese Gespräche sollen in dieser Woche fortgesetzt werden.

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden fünfmal die Positionen der Volksmiliz der LVR. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Das Gebiet von Kalinowo wurde aus Richtung Popasnaja und Troizkoje mit 120- und 82mm-Mörsern und Schusswaffen beschossen.

Dan-news.info/Dnr-online.ru:: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und deren Folgen
„Im Kujbyschewskij-Bezirk von Donezk wurden Treffer auf der Priwoksalnaja-Straße 18, der Listoprokatschikow-Straße 37 sowie auf ein Heizwerk und eine Schule festgestellt. Im Kiewskij-Bezirk wurde ein fünfstöckiges Haus auf der Partisanakaja-Straße 37B beschädigt.
(Haus im Kiewskij-Bezirk von Donezk – Anm. d. Übers.)


 Außerdem wurden im Tscherwonogwardesjkij-Bezirk von Makejewka Beschädigungen an Häusern auf der Dawydenke-Str. 17 und der Tscherepanowyx-Str. 143 festgestellt, in diesem Bezirk ist auch ein Heizwerk beschädigt“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
„In der Nacht auf den 30. Januar hat der der Störungsdienst der Donezker Abteilung des staatlichen Konzerns Donbassgas zahlreiche Beschädigungen an Verteilungsgasleitungen im Kiewskij-Bezirk festgestellt. So wurde auf dem Partisanskij-Prospekt durch Geschosssplitter ein Kollektor des Durchmesser 159mm beschädigt, es wurde eine erhebliche Beschädigung einer Gasleitung am Eingang zu einem Haus festgestellt. 70 Verbraucher in einem Mehrparteienwohnhaus haben kein Gas“, teilte der Pressedienst von Donbassgas mit.
Außerdem wurde nach Informationen des staatlichen Konzerns ein Heizwerk im Bereich des Waggondepots an der Haltestelle „Donezk-Sewernyj“ am Abschnitt 71km aufgrund von Gaslecks nach den Beschüssen abgeschaltet. In der Folge des Vorfall gibt es in vier Häusern von Eisenbahnern keine Heizung.
(Haus in Doenezk-Sewerojej bei Jasinowataja)


„Mit Beginn der Dämmerung haben die Reparaturbrigaden mit der Beseitigung der Folgen der Störung begonnen. An den Arbeiten sind 70 Menschen und sechs Einheiten Spezialtechnik beteiligt. Auf der Komintern-Straße ist es einer Störungsbrigade gelungen, acht beschädigte Abschnitte einer Gasleitung zu lokalisieren, ohne die Gasversorgung für die Verbraucher abzustellen“, fügte Donbassgas hinzu.
„Von 18:00 bis 2:00 hat die ukrainische Seite 211 Artilleriegeschosse der Kalibers 152 und 122mm, Panzergeschosse und Mörsergeschosse der Kalibers 82 und 120mm abgeschossen“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Nach den Informationen der Quelle wurden von den Positionen der ukrainischen Abteilungen einige hundert Geschosse mit Schützenpanzerwaffen und Granatwerfern abgeschossen. Außerdem haben die ukrainischen Streitkräfte Abwehrgeschütze, großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen verwendet.
Vom Gegner beschossen wurden der westliche Rand von Donezk, Sajzewo, Oserjanowka, Michajlowka in Gorlowka, die Dörfer Mineralnoje, Shabitschewo, Jakowlewka und Spartak im Jasinowataja-Bezirk, Sachanka und Kominternowo im Nowoasowskij-Bezirk sowie das Territorium des Flughafens und das Gewerbegebiet bei Jasinowataja.
„In der Nacht wurden wir wieder beschossen“, teilte der Leiter der Verwaltung des Nowoasowskij-Bezirks der Republik Anatolij Janowskij mit. „In der Folge haben die Einwohner von Kominternowo und Saitschenko keinen Strom“. Der Gesprächspartner der Agentur fügte hinzu, dass in Kominternowo eine Gasleitung beschädigt ist. Opfer gibt es keine.
Eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR teilte heute mit, dass die Energieversorgung auch in den südlichen Dörfern Leninskoje, Nowaja Tawrija, Dsershinskoje und Besymennoje unterbrochen ist.
Am Morgen wurde der Tscherwonogwardejskij-Bezirk von Makejewka wieder beschossen, das Gebiet der Schule Nr. 32 war betroffen.
„Während des Beschusses, heute, am 30. Januar, 9:15 bis 9:20 befanden sich 502 Schüler in der Schule. Als wir Detonationen in der Nähe hörten, haben wir die Schüler der unteren Klassen operativ in den Schutzraum im Keller gebracht, die übrigen Schüler wurden an sicheren Orten untergebracht. Nach der Beendigung des Beschusses haben die Eltern die Kinder nach Hause geholt“, berichtete die Direktorin der Schule, Ljudmila Chartschenko.
Sie merkte an, dass kein Schüler verletzt wurde. In der Schule finden häufig Übungen zum Verhalten bei Beschüssen statt. Nach den Worten der Direktorin wurden durch die Explosionswelle in der Schule zwei Fenster in der Mensa und eines in einem Klassenraum beschädigt.
„Die Kinder sind sehr aufgeregt. Sie sind gekommen um zu lernen, Wissen zu erwerben, nicht um unter Beschüssen zu leiden“, unterstrich Ljudmila Chartschenko.
„Die russischen Offiziere im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination haben ein „Regime der Ruhe“ vereinbart, damit die Energietechnik die durch die Beschüsse ukrainischer Abteilungen beschädigten Stromleitungen im Süden der DVR reparieren können“, teilte das operative Kommando der DVR mit. Die Arbeiten werden in kürzester Zeit beginnen.
„Im Tscherwonogwardejskij-Bezirk von Makejewka wurde ein Treffer beim Krankenhaus Nr. 5 festgestellt. Eine zivile Einwohnerin starb, weitere drei Menschen wurden verletzt“, teilte das operative Kommando der DVR mit.
„Gestern Abend hat die ukrainische Seite das Feuer auf den Kontroll- und Passierpunkt „Majorsk“ eröffnet, der Beschuss erfolgt mit Schützenpanzerwaffen, verschiedenen Arten von Granatwerfern und Schusswaffen“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtung der DVR mit.
Insgesamt wurden nach Angaben der Quelle von den Positionen des Gegners mehr als 80 Geschosse abgeschossen. „Der Beschuss erfolgt während der Schließungszeit, es war keine Zivilbevölkerung am Checkpoint, deshalb sind auch keine Informationen über Verletzte eingegangen“, fügte er hinzu.

De.sputniknews.com: Nach dem jüngsten, einstündigen Telefongespräch zwischen Wladimir Putin und Donald Trump loben russische Experten die neuen Aussichten auf einen gemeinsamen Kampf gegen den Terror, haben aber ihre Zweifel daran, dass sich die wirtschaftlichen US-Sanktionen gegen Russland schnell aufheben lassen….

Lug-info.com: „Heute am frühen Morgen haben die ukrainischen Straftruppen das Feuer auf Irmino eröffnet. Es gibt Zerstörungen. Informationen über Verletzte werden noch geprüft“, teilte der Pressedienst der Volksmiliz der LVR mit.

De.sputniknews.com: Russland hat bei der Welthandelsorganisation WTO die von der Europäischen Union verhängten Anti-Dumping-Zölle auf Stahl angefochten. Die EU hatte am 5. August Anti-Dumping-Zölle gegen einzelne Stahlproduzenten aus Russland erlassen. Der Aufschlag beträgt demnach zwischen 18,7 bis 36,1 Prozent.
Russland wirft der EU vor, bei der Anti-Dumping-Untersuchung mehrfach gegen die WTO-Regeln verstoßen zu haben. Deshalb habe die Moskau am 27. Januar bei der EU um Konsultationen angefragt, teilte das Wirtschaftsministerium am Montag mit.
„Konsultationen sind der erste Schritt zur Beilegung eines Streits in der WTO, um gegenseitig annehmbare Lösungen zu finden“, hieß es. Wenn der Streit so nicht beigelegt würde, würde Russland die Bildung eines Schiedsgerichts beantragen.
Von den EU-Zöllen sind unter anderem die Stahlgiganten Severstal und NLMK betroffen, die 2015 rund 200.000 bzw. 350.000 Tonnen Kaltwalzgut in die EU lieferten.

 

Nachmittags:

 

Gefunden auf der VKontakte-Seite der Volksmiliz von Novorossia: Der Unterricht wurde wegen des Beschusses durch die ukrainische Armee abgebrochen. Ungefähr um 09:30 am Morgen des 30. Januar begann der Beschuss des des Tscherwonogwardejskij-Bezirkes der Stadt Makejewka. Die Geschosse der ukrainischen Artillerie explodierten im Gebiet der Schule Nr. 32 direkt während der Unterrichtsstunde.
Die Kinder und Lehrer in den Klassen hörten ein Klatschen und sahen Rauch vom eingeschlagenen Geschoss. Aufgrund der Nähe der Explosion zersplitterten die doppelt verglasten Fenster. Schüler und Lehrer mussten sich schnell in den Schutzraum der Schule begeben, und nach dem Ende des Beschusses wurden die Kinder von ihren Eltern abgeholt. Der Unterricht konnte nicht fortgesetzt werden.
Nach Aussage der Direktorin der Schule dauern die Beschüsse schon 3 Tage an.
(Video aus dem Schutzraum der Schule Nr. 32 – Anm. d. Übers.)


Um 09:15 an diesem 30. Januar beschossen die ukrainischen Militärs das Makejewker Stadtkrankenhaus Nr. 5. Im Ergebnis wurde eine Frau getötet, eine Mitarbeiterin der Notaufnahme des Krankenhauses. Zwei Arbeiter der Heizwerke wurden verletzt.
(!!! 21+ !!! Video aus Makejewka, Krankenhaus Nr. 5 – Anm. d. Übers.)

de.sputniknews.com: Ukrainischer General: Kiew könnte Sewastopol für restliche Krim opfern
Kiew könnte Russland für eine „Übergangsperiode“ Sewastopol überlassen, um die Halbinsel Krim zurückzugewinnen, wie der ukrainische Ex-Vizegeneralstabschef Generalleutnant Juri Dumanski am Montag in einem Interview mit dem ukrainischen Portal „Apostroph“ äußerte.
„Wir könnten (Russland – Anm. d. Red.) zum Beispiel Sewastopol, jene wichtige Stadt, in der die russische Schwarzmeer-Flotte stationiert ist, für eine Übergangsperiode überlassen“, so Dumanski.
Wie Dmitri Belik, Abgeordneter der Staatsduma (Russlands Parlamentsunterhaus), kommentierte, könne von einem Geschäft in Bezug auf die Krim sowie Sewastopol eigentlich gar keine Rede sein.
„Sewastopol ist die Stadt, wo der russische Frühling begonnen hat. Mehr als 200 Jahre dient sie als Vorposten Russlands im Schwarzen Meer. Sie wird weder getauscht noch verkauft. Das betrifft auch die ganze Krim“, so Belik.
über den künftigen Status der Halbinsel Krim und der Stadt Sewastopol hatten 96,77 Prozent bzw. 95,6 Prozent für die Wiedervereinigung mit Russland gestimmt. Am 18. März 2014 war der Vertrag über die Wiedervereinigung unterzeichnet worden. Trotz des Volksentscheids betrachtet die Ukraine die Krim weiterhin als Teil ihres Territoriums. Die Resultate des Krim-Referendums haben auch die meisten EU- und Nato-Staaten nicht anerkannt und stattdessen Sanktionen gegen Russland verhängt.
In Moskau besteht man darauf, dass die Verfahrensweise bei der Aufnahme der Region in den Bestand Russlands den Normen des Völkerrechts entsprochen habe. Laut dem russischen Präsidenten Wladimir Putin ist die Krim-Frage „endgültig geschlossen“.

Lug-info.com: Die Behörden von Stachanow beseitigen die Schäden an den Objekten des Wohnraums und der Infrastruktur, die durch den nächtlichen Beschuss von Irmino entstanden sind, teilte die Stadtverwaltung mit.
Tote und Verletzte unter der friedlichen Bevölkerung gibt es nicht.
„In der Folge des Beschusses wurde eine Gasleitung auf der Stanzionnaja-Straße sowie Stromleitungen in drei Straßen – Gajdar-, Stanzionnaja- und Pik-Straße – beschädigt. Außerdem wurde die Verglasung in Häusern auf der Gaidar- und der Stanzionnaja-Straße beschädigt“, teilte die Stadtverwaltung mit.
Am Morgen fuhren Vertreter des Zivilschutzministeriums-, der Gaswerke und der Elektrizitätswerke an den Beschussort.
„Die Spezialisten versprechen, dass die Beschädigungen an der Gasleitung an den Stromleitungen im Verlauf des Tages beseitigt werden“, teilte das Bürgermeisteramt mit.
„Außerdem sind auf Anweisung des Bürgermeisters von Stachanow Sergej Shewlakow auch Spezialisten der Wiederaufbauabteilung vor Ort. Sie nehmen die Beschädigungen auf, auf dieser Grundlage werden Bestellungen von Baumaterialien an das Ministerium für Wohnungsbau und Kommunalwirtschaft und das Zivilschutzministerium erfolgen, um die  Folgen des Beschusses vollständig zu beseitigen“, fügte die Stadtverwaltung hinzu.

de.sputniknews.com: Kaliningrad von Russland trennen? Experten zu litauischer Gebiets-Initiative
Kaliningrad, ehemalig Königsberg, soll von Russland losgelöst werden – das schlägt jedenfalls der litauische Abgeordnete Linas Balsys vor. Der Außenpolitiker Wladimir Dschabarow, erster Vizechef des Auswärtigen Ausschusses des russischen Oberhauses, schlug daraufhin am Montag vor, dass Litauen in dem Falle die Region Vilnius zurückgeben solle.
Auf dem Diskussionsforum „Die Welt im Jahr 2017. Blick aus Vilnius“  hatte Balsys geäußert, dass „für Kaliningrad die Zeit abgelaufen“ sei, und vorgeschlagen, das Gebiet Russland wegzunehmen. Moskau hätte ja „die Regel der Unverletzlichkeit der Grenzen“ mit der Rückkehr der Krim gebrochen, wie das Online-Portal Baltnews.lt schrieb. Nach Vorstellung von Balsys sollte sich mit der Lostrennung des Gebiets Kaliningrad von Russland entweder Litauen oder gar EU-Leitung beschäftigen.
In diesem Zusammenhang erinnerte Dschabarow daran, dass die Region um die litauische Hauptstadt Vilnius nie Litauen gehört habe. Bis 1917 war es ein Teil des Russischen Reiches, in den Jahren 1920 bis 1939 von Polen. Diese Fläche wurde erst nach dem Zweiten Weltkrieg Teil der Litauischen Sowjetrepublik. Dschabarow zufolge sollte Litauen zuerst einmal das zurückzugeben, was es „von der sowjetischen Macht erhalten“ habe. Er betrachte den Vorschlag des litauischen Abgeordneten als den einfachen Wunsch, „Aufmerksamkeit auf sich zu lenken“.
Der Präsident des russischen Verbandes für Internationales Recht, Anatoly Kapustin, meint, dass die Aussagen über die „Rückkehr“ von Kaliningrad nach Europa rechtlich unbegründet und inkompetent seien.
„Diese Situation zu kommentieren, ist ziemlich schwierig. Dieser Mensch ist inkompetent und mit seinen Aussagen will er politische oder sonst welche Punkte bei seinen ausländischen Protektoren sammeln. In diesen Aussagen gibt es nichts Vernünftiges, Verständliches und rechtlich Begründetes“, so Kapustin.
Der Experte erklärte, dass „das Gebiet Kaliningrad und die Fläche der Kurilen-Inseln nicht an Russland übertragen wurden, weil sich die Sowjetunion oder die anderen Länder das bloß so wünschten. Dies war, grob genannt, der ‚Preis‘, ein gewisses Maß an Verantwortung für die Verbrechen, die Nazi-Deutschland und Japan begangen hatten“.
Für einen professionellen und sachkundigen Menschen sei doch klar, dass die Frage über die Abnahme dieser Verantwortung nur auf Grund eines gleichwertigen Vertrags unter Beteiligung aller interessierten Parteien gelöst werden könnte, so der Experte.

Dnr-online.ru: Heute fand in Donezk eine Pressekonferenz des Leiters der Abgeordnetenfraktion „Donezkaja Respublika“ Alexandr Kostenko und der Abgeordneten des Volkssowjets der DVR Jekaterina Martjanowa zu den Ergebnissen der Arbeit der Fraktion während der Herbstsitzungsperiode statt.
Kostenko merkte an, dass die Priorität der Arbeit der Abgeordneten der Fraktion im Jahr 2016 die Verteidigung der Interessen und die Verbesserung der Lebensbedingungen der Einwohner der DVR war.
„Während der Herbstsitzungsperiode wurden von den Abgeordneten in den ihnen zugeteilten Wahlkreisen Sprechstunden durchgeführt. Die meisten Anfragen von Bürgern betrafen die Wohnungswirtschaft. Dies hängt damit zusammen, dass Wohnraum und Infrastruktur während der Zugehörigkeit zur Ukraine in einen katastrophalen Zustand geraten sind. Es müssen viele Anstrengungen eingebracht, um wieder eine normale Arbeit der kommunalen Strukturen in Gang zu bringen.
Die zweite Frage, die die Einwohner interessiert, ist die Hilfeleistung für sozial nicht abgesicherte Teile der Bevölkerung. Ich will anmerken, dass im Vergleich zu 2015 die Zahl der Anfragen zu diesem Fragen sich vermindert hat.
Besondere Aufmerksamkeit erhalten die Einwohner von frontnahen Bezirken, die praktisch täglich von den ukrainischen Streitkräften beschossen werden.“, berichtete Alexandr Kostenko.
Er unterstrich, dass vom Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko Aufgaben festgelegt wurde, die vor allem die Notwendigkeit eines Wachstums der Wirtschaft durch die Entwicklung der Landwirtschaft und eine Verbesserung der Steuergesetzgebung betreffen.
„Die Gesetze sind grundlegend für die Ökonomie der Republik, sie wurden gemeinsam mit den Organen der ausführenden Gewalt erarbeitet.
Vom Oberhaupt der DVR wurde die Aufgabe gestellt, ein System der Lebensmittelsicherheit zu garantiert, das auch bei Kämpfen stabil und lebensfähig bleibt. Wir wissen, wie schwer es im Jahr 2014 war, als die Ukraine eine Wirtschafts- und Lebensmittelblockade einführt.
In der bevorstehenden Frühjahrssitzungsperiode des Volkssowjets wird das Gesetz „Über Getreide und seine Weiterverarbeitungsprodukte“ behandelt werden“, sagte Alexandr Kostenko.
„Von den Abgeordneten der Fraktion „Donezkaja Respublika“ wurden während der Herbstsitzungsperiode 368 Sprechstunden durchgeführt, an den 1714 Menschen teilnahmen.
Die Lösung von Problemen der Bevölkerung, die Leistung wirklicher Hilfe ist die grundlegende Komponente der Arbeit der Bürgersprechstunden, im Zusammenhang damit werden regelmäßig Sprechstunden auch vor Ort durchgeführt.
Die Fragen der Bürger, die an die Funktionsträger gelangen, werden operative behandelt, es gibt detaillierte Erklärungen, ein Teil der Fragen wird  unter persönliche Kontrolle genommen.
Dank der Sprechstunden der Abgeordneten können die Einwohner der Republik Hilfe und Unterstützung erhalten, dies erhöht das Niveau des Vertrauens der Bürger und gibt die Möglichkeit, einen Dialog zwischen der Bevölkerung und den Staatsorganen zu organisieren.
Aber ich lenke die Aufmerksamkeit darauf, dass wir auf Anweisung des Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenko die Konzeption der Arbeit der Bürgersprechstunden überdenken, um Hilfe für die Bürger unserer Republik effektiver organisieren zu können“, sagte Jekaterina Martjanow.
Außerdem unterstrich Alexandr Kostenko, dass die Fragen zur Arbeitsbeschaffung von Bürgern erheblich weniger geworden sind.
„Von der Regierung der Republik wird ein neues Format von Bürgersprechstunden vorbereitet, das es nur bei uns geben wir. Wir werden allen beweisen, dass wir wirklich eine Volksrepublik sind“, unterstrich Alexandr Kostenko.

Ukrinform:  Der Präsident der Ukraine, Poroschenko hat bei seinem Treffen mit dem Bundestagspräsidenten, Norbert Lammert, das deutsche Parlament aufgerufen, den Holodomor 1932-1933 als Genozid an das ukrainische Volk anzuerkennen.
Das teilte der Sprecher des Präsidenten, Svyatoslav Tsegolko, auf Twitter mit. Laut Tsegolko seien beide Politiker auch einig gewesen, dass es wichtig sei, „die Sanktionen gegen Russland bis zur Umsetzung der Vereinbarung von Minsk zu verlängern.“

De.sputniknews.com: Russische „Bestrafer“ und „Wikinger“ erledigen Terroristen in Dagestan
Das Nationale Antiterror-Komitee Russlands hat die Vernichtung von drei Kämpfern in Chassawjurt in der russischen Kaukasusrepublik Dagestan am Sonntag bestätigt. Dabei ist die neuste Technik zum Einsatz gekommen wie der Panzerwagen „Karatel“ (dt. „Bestrafer“) und das Panzerfahrzeug „Viking“ (dt. „Wikinger“).
Nach Informationen des Komitees wurde den russischen Sicherheitskräften bekannt, dass sich in einem Privathaus in Chassawjurt bewaffnete Kämpfer verbergen würden, die an terroristischen Verbrechen beteiligt seien.
Die Spezialeinheiten setzten bei der Anti-Terror-Operation auch die neuesten Entwicklungen der russischen Rüstungstechnik wie Panzerwagen „Karatel“  und das Panzerfahrzeug „Viking“ ein.
Der 12 Tonnen schwere „Karatel”, der sehr an das berühmte Batmobil erinnert, kann eine Geschwindigkeit von bis zu 200 Stundenkilometern erreichen und ist für 13 Kämpfer bestimmt. Seine Panzerung schützt vor 7,62mm Kugeln sowie vor Granaten.  Der „Wiking” ist mit einem Kamera-System ausgerüstet, das die vollständige Kontrolle des gesamten Panzerwagens ermöglicht.

Dnr-online.ru: Die Artillerie der ukrainischen Streitkräfte führt die barbarischen Beschüsse von Donezk fort. Einer der betroffenen Bezirke ist der Kiewskij-Bezirk der Stadt. Hier wurden direkte Treffer auf Wohnhäuser festgestellt, es wird Infrastruktur zerstört.
„Die Beschüsse sind zahlreich, die Beschüsse halten an. Wir haben etwa 20 Treffer gezählt, darunter direkte. Wegen der weitergehenden Beschüsse ist die Zählung nicht abschließend. Es gibt Beschädigungen an Fassaden und Verglasungen von Wohnhäusern, sowohl mehrstöckige als auch im privaten Bereich. Es gibt Treffer im Industriegebiet, auf das Gebiet der Donezker Walzfabrik. Derzeit ist die Gasversorgung unterbrochen, die Reparaturarbeiten an der Stromversorgung gehen weiter. Zum Glück wurde bei uns niemand verletzt. Im Ganzen befindet sich die Situation unter Kontrolle“, kommentierte der Leiter der Verwaltung des Kiewskij-Bezirks von Donezk Walentin Lewtschenko.

De.sputniknews.com: Im Herbst 2016 hat Russland fünf Prozent des deutschen Instant-Kaffee-Imports gedeckt und ist somit in die Top-Ten der Importeure des schwarzen Wachmachers gekommen, teilte das Russische Exportzentrum mit.
„Russland hat Brasilen, die Schweiz und Indien überholt und fünf Prozent des deutschen Imports gewährleistet“, so der Pressedienst der vom staatlichen Kreditinstitut Wneschekonombank gegründeten Behörde.
Dabei werde erst seit August 2016 aus der Region Krasnodar und dem Gebiet Leningrad Kaffee exportiert. Monatlich kommen 100-150 Tonnen Kaffee nach Deutschland, künftig soll noch mehr geliefert werden.
2015 hatte Russland mit dem Kaffee-Export nach Israel begonnen und gehört nun zu den fünf größten Importeuren im Land.

Dnr-online.ru/rusvesna.su/youtube-Seite des Pressedienstes der Volksmiliz der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Lage in der DVR hat sich heftig verschärft.
Die verbrecherischen Kräfte der Ukraine haben in den letzten 24 Stunden 1912 Mal das Territorium der Republik beschossen. Dabei hat der Gegner auf die frontnahen Gebiet 480 Artilleriegeschosse, darunter 270 des Kalibers 152mm, 33 Panzergeschosse, 552 Mörsergeschosse, davon 310 des Kalibers 120mm, sowie 815 Geschosse mit verschiedenen Arten von Granatwerfern abgeschossen. Außerdem wurden Schützenpanzer und Schusswaffen verwendet.
Von Seiten der ukrainischen Terroristen unter Führung der Kommandeure der 53., 72., 92., 30. mechanisierten Brigaden der ukrainischen Streitkräfte Grusewitsch, Sokolow, Nikoljuk, Garas, des Kommandeurs der 55. Artilleriebrigade Brusow und des Kommandeurs der 36. Marineinfanteriebrigade Deljatizkij wurden folgende Ortschaften der Republik beschossen: Wasiljewka, Michajlowka, Oserjanowka, Sajzewo, Krutaja Balka, Jasinowataja, Spartak, Jakowlewka, Mineralnoje, Shabitschewo, Staromichajlowka, Leninskoje, Sachanka, Kominternowo, das Gebiet des Flughafens und die Siedlung Trudowskije im Petrowskij-Bezirk von Donezk.
Das ukrainische Kommando hält sich mit seinen Äußerungen nicht zurück, es redet von „Angriffs“handlungen der ukrainischen Streitkräfte. Es gibt faktisch die Verletzung der Minsker Vereinbarungen zu.

Nach unseren Informationen erfolgt die Verschärfung an der Kontaktlinie gerade wegen der unkontrollierten Handlungen der radikalen Nationalisten des „Rechten Sektors“, die das ukrainische Kommando zwingen, sich dem Ergebnis ihrer Provokationen anzuschließen und Verluste aufgrund des dummen Wahnsinns ihrer inadäquaten Aktionen zu erleiden.
Indem sie die Situation an der Kontaktlinie verschärfen, ziehen die ukrainischen Nationalisten mit Unterstützung ausländischer privater Militärkompanien die ukrainischen Streitkräfte in eine neue Runde des Konflikts. Dabei zwingen sie die militärisch-politische Führung der Ukraine, die Verantwortung für den Bruch von Minsk zu übernehmen.
Die größte Verschärfung der Situation geschieht am Awdejewker Gewerbegebiet. In den letzten 24 Stunden hat der Gegner einen neuen Versuch unternommen, unsere Positionen einzunehmen. Aber der Angriff wurde abgeschlagen und der Gegner erlitt erhebliche Verluste.
Ebenfalls starb nach uns vorliegenden Informationen in der Folge einer Detonation von Artilleriemunition das gesamte Personal von zwei Mannschaften von 152mm-Haubitzen „Giazint-B“, die friedliche Einwohner von Makejewka beschossen hatten.
Insgesamt haben die ukrainischen Truppen in den letzten 24 Stunden mehr als 25 Tote und 40 Verletzte. Dabei wurden aufgrund der nicht abgestimmten Aktivitäten der Kommandeure der ukrainischen Streitkräfte, für die die beginnenden Provokationen des „Rechten Sektors“ unerwartet waren, gegenseitige Mörserbeschüsse von Abteilungen der ukrainischen Armee festgestellt. In ihrer Folge erlitt der Gegner auch zahlreiche Verluste.
Außerdem werden Sperraktivitäten der Kämpfer des „Rechten Sektors“ festgestellt, die den Rückzug von Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte nach eine erfolglosen Angriff verhindern. Allein durch die Hand der ukrainischen Nazisten starben mehr als fünf ukrainische Soldaten und etwa zehn wurden verletzt. All dies zeugt von der destruktiven Rolle der Nazisten in diesem Konflikt, die versuchen Kämpfe im Donbass zu provozieren und das Kommando der ukrainischen Streitkräfte zu desavouieren.
Es ist wichtig anzumerken, dass die Straftruppen gestern und heute ohne jedes Zögern mit allen Arten von schweren Waffen auf Wohngebiete von Ortschaften der Republik schießen. So haben die Unmenschen das Krankenhaus Nr. 5 in Makejewka, wo kranke Einwohner sind, beschossen, in der Folge gibt es Opfer unter der friedlichen Bevölkerung.
Insgesamt starben aufgrund der Beschüsse der Straftruppen in den letzten 24 Stunden zwei Zivilisten drei wurden verletzt.
Durch das Feuer der ukrainischen Artillerie wurden 18 Wohnhäuser und Gebäude im Tscherwonogwardejskij-Bezirk von Makejewka, im Kiewskij-Bezirk von Donezk und in Sajzewo beschädigt. Außerdem geriet die Mittelschule Nr. 32 in Makejewka unter Beschuss, die Schüler wurden, um ihr Leben zu schützen, in den Keller evakuiert.
Die Verluste der Armee der DVR in den letzten 24 Stunden betragen drei Tote und vier Verletzte.
Außerdem hat der Gegner gestern Artilleriebeschüsse auf Infrastrukturobjekte durchgeführt. So wurde beim Beschuss der Donezker Filterstation das Gebäude zur Mischung chemischer Reagenzien von einem 122mm-Geschoss getroffen. In der Folge der Detonation wurde eine Abdeckplatte zerstört, die die naheliegenden Ortschaften vor einer ökologischen Katastrophe rettete.
Ebenfalls hat der Gegner unter Verwendung von Artillerie versucht, das Gebäude der Werchnekalmiucckaja-Filterstation zu beschießen. Zum Glück trafen die Geschosse nicht und fielen in das Wasserreservoir.
Die Fälle von Beschüssen der genannten Objekte bestätigen die von uns zuvor genannten Absichten der Kämpfer des „Rechten Sektors“, das Chlorlager zu beschädigen.
Unsere Aufklärung stellt weiterhin eine Verstärkung der Positionen der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe der Kontaktlinie fest. So wird die Stationierung von Technik im Gebiet folgender Ortschaften bemerkt:
– Keramik, 16 km von der Kontaktlinie, 3 152mm-Haubitzen „Giazint-B“;
– Opytnoje, 2,5 km von der Kontaktlinie, 4 120mm-Mörser.
Alle Fälle von Verbrechen des ukrainischen Kommandos wurden von einer Ermittlungsgruppe festgehalten und werden an die Kommission zur Untersuchung der Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte und die OSZE-Vertreter übergeben.
Trotz der Verschärfung der Lage führen die Abteilungen der Volksmiliz der DVR planmäßige Übungen zur Verteidigung durch. Im System der professionellen Ausbildung werden Übungen mit Bataillonskommandeuren durchgeführt. Ebenfalls finden Trainings auf den Übungsplätzen mit Scharfschützen und Mörsermannschaften zur Bekämpfung eines angreifenden Gegners statt.

Ukrinform:  Ein Gefecht zwischen der ukrainischen Armee und den Terroristen in der Industriezone in Awdijiwka hat gestern pausenlos 19 Stunden gedauert.
Das gab am Montag der Sprecher des Verteidigungsministeriums der Ukraine für die Antiterror-Operation, Olexandr Motusjanyk, bekannt. Es seien mehrere Hundert Artilleriegranaten und Minen abgefeuert worden. Die Armee habe eine Stellung der Terroristen eingenommen.
Nach Angaben des Sprechers habe es Gefechte auch in den Flanken gegeben. Am Morgen hätten die Terroristen die Armeestellungen zwischen Kamjanka und Kruta Balka angegriffen. Das Gefecht dauerte eine Stunde. Nach 13 Uhr hätten sie die Stellung der Armee „Bergwerk Dutiwka“ attackiert.

De.sputniknews.com: Russland hat am Montag erneut seine Langstreckenbomber zu Angriffen auf die Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) nach Syrien geschickt. Nach Angaben des Moskauer Verteidigungsministeriums griffen sechs Maschinen des Typs Tu-22M3 die Dschihadisten in der Provinz Deir ez-Zor im Osten an.
Die strategischen Bomber seien von russischem Gebiet aus gestartet und über den Irak und den Iran nach Syrien geflogen, hieß es aus dem Verteidigungsministerium. In der syrischen Provinz Deir ez-Zor hätten sie Gruppenangriffe gegen vor kurzem entdeckte Ziele geflogen.
„Zwei Befehlsstände und mehrere Waffenlager des IS wurden zerbombt sowie eine große Anzahl von Kämpfern getötet“, hieß es. Jagdflugzeuge Su-30SM, die auf der russischen Luftwaffenbasis Hmeimim in Latakia (Nordsyrien) stationiert sind, „gaben den Bombern Deckung“. Nach dem Einsatz seien alle beteiligten Flugzeuge unversehrt auf ihre Stützpunkte zurückgekehrt, hieß es.
Im Januar haben russische Tu-22M3 bereits mehrmals IS-Objekte in Deir ez-Zor bombardiert.

Lug-info.com: Ehemalige Angehörige von ukrainischen nationalistischen Bataillonen haben ein Eisenbahngleis in der „grauen Zone“ im Gebiet von Sentjanowka gesprengt. Dies teilte der Pressedienst der Volksmiliz der LVR mit.
Ehemalige Teilnehmer der sogenannten „ATO“ führen in den letzten Tagen im Gebiet der Kontaktlinie eine Aktion zur Blockierung von Eisenbahnlinien durch, die auf das Territorium der LVR führen, Ziel ist es, eine Wiederherstellung der Verbindung zwischen der Republik und der Ukraine zu verhindern.
„Nachdem sie den Güterverkehr auf der Eisenbahnstrecke Sentjanowka-Schipilowoje blockiert hatten, sprengten sie das Eisenbahngleis in der „grauen Zone“ im Gebiet von Sentjanowka. Über das Ausmaß der Zerstörung ist bisher nichts bekannt, aber es ist zu bezweifeln, dass die Protestierenden Reparaturbrigaden an den Abschnitt lassen werden“, teilte die Volksmiliz mit.

De.sputniknews.com: Der russische Präsident Wladimir Putin hat in einem Kondolenztelegramm an den kanadischen Premier Justin Trudeau zur jüngsten Tragödie in Quebec unterstrichen, dass die Tötung von Menschen in einer Moschee durch Grausamkeit und Zynismus erschüttert. Das Telegramm wurde am Montag auf der Webseite des Kremls im vollen Wortlaut veröffentlicht.
„Nehmen Sie mein tiefempfundenes Beileid im Zusammenhang mit der Tragödie in Quebec entgegen. Die Ermordung von Menschen, die sich in der Moschee zum Gebet versammelt hatten, erschüttert durch Grausamkeit und Zynismus“, heißt es in dem Telegramm.
Putin übermittelt den Familien der Opfer sein aufrichtiges Beileid und seine mitfühlende Anteilnahme und wünscht allen Betroffenen baldige Genesung….

Lug-info.com: „In der letzten Nacht haben die ukrainischen Streitkräfte die Stachanower Eisenlegierungsfabrik beschossen. Ein 122mm-Geschoss traf das Territorium der Fabrik, ein Fenster wurde durch Splitter beschädigt. Verletzte gibt es nicht“, heißt es in der Mitteilung.

de.sputniknews.com: Balalaikas und Uschankas in Kiew: Nationalisten protestieren vor russischen Banken
ie ukrainische Partei „Nationales Korps“, die auf der Basis des Nationalisten-Bataillon „Asow“ gebildet worden war, hat am Montag vor den Büros der Niederlassungen russischer Banken in Kiew protestiert. Dies geht aus den Mitteilungen der Partei im Sozialnetzwerk „VKontakte“ hervor.
Die Partei forderte den ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko auf, die Chefin der Nationalbank der Ukraine, Valeria Gontarewa, zu verhaften und die Niederlassungen russischer Kreditanstalten zu schließen, und drohte mit Protesten in anderen ukrainischen Städten. Zudem rief das „Nationale Korps“ die ukrainischen Bürger dazu auf, ihre Ersparnisse bei russischen Banken abzuheben.
Die Protestierenden, einige in Uschanka-Mützen und mit Balalaikas in den Händen, gossen rote Farbe vor die Eingänge der Banken und klebten Flugblätter an die Bankgebäude. In den Flugblättern hieß es, die Banken müssten geschlossen werden.
Den Pressestellen der Sberbank und der BM-Bank zufolge kam die Arbeit während der Protestaktionen zeitweilig zum Erliegen. Die Protestaktion sei friedlich verlaufen und habe keinen Vermögensschaden zur Folge gehabt, hieß es in der Mitteilung der Sberbank; Bankmitarbeiter hätten jedoch die Polizei gerufen.
Im Februar 2016 hatten Radikale im Andenken an die Ereignisse auf dem Maidan von 2014 die Sberbank- und Alfa-Bank-Filiale in Kiew mit Steinen beworfen. In Lwiw versuchten sie, eine russische Bank-Filiale anzuzünden.

Dan-news.info/dnr-online.ru: Zusammenfassung mehrerer Meldungen vom Nachmittag über ukrainische Beschüsse und deren Folgen
„Gerade eben (am frühen Nachmittag, Anm. d. Übers.) trafen in der Nähe des Beobachtungspunkts der russischen Seite im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination in Jasinowataja mehrere Artilleriegeschosse des Kalibers 122mm auf“, teilte das operative Kommando der DVR mit.
„In der Folge eines Beschusses von Seiten der ukrainischen Truppen wurde eine Schmiedewerkhalle der Maschinenbaufabrik in Jasinowataja beschädigt. Die Ausrüstung wurde beschädigt, Tote und Verletzte gibt es nicht“, teilte das operative Kommando der DVR mit.
Nach Angaben des Kommandos wurde auf das Gebiet der Maschinenbaufabrik mit Artilleriegeschützen des Kalibers 152mm geschossen. In dem Unternehmen wurde berichtet, dass im Augenblick des Beschusses die Menschen sich auf ihren Arbeitsplätzen befanden und wie durch ein Wunder unverletzt blieben.
„Bei uns liefen Reparaturarbeiten und dann eine Explosion. Alle erschreckten sich, das Fensterglas sprang heraus, es gab Staub in der Halle. Alles geschah schnell, niemand hat das erwartet. Es flogen Splitter, Ausrüstung fiel um, an zwei Stellen wurde die Gasleitung durchlöchert. Gott sei Dank waren wir im Augenblick des Beschusses alle weit von dieser Stelle entfernt“, sagte die Mitarbeiterin der Schmiede Olga Uwarowa.
Heute wurden drei Mitarbeiter der kommunalen Dienste der Republik durch einen Artilleriebeschuss von Makejewka von Seiten der ukrainischen Streitkräfte verletzt, teilte der Pressedienst des staatlichen Konzerns Donbassgas mit.
Die Arbeiter der Makejewker Heizwerke führten auf dem Territorium des städtischen Krankenhauses Nr. 5 in Makejewka Arbeiten zur Abdeckung von Heizungssystemen mit Stahlbetonplatten durch.
Zwei der Arbeiter sind schwer verletzt und in Lebensgefahr. Einer hat eine Gehirnerschütterung und wurde nach Hause entlassen.

de.sputniknews.com: Laut Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg stellt Russland keine unmittelbare Gefahr für die Ost-Flanke der Allianz dar.
„Wir sehen ein zielstrebigeres Russland, wir sehen eine erhebliche Aufrüstung, aber wir sehen keine unmittelbare Gefahr. Die Nato hat reagiert, deswegen haben wir zum ersten Mal Truppen an der Ost-Flanke stationiert“, sagte Stoltenberg am Montag im BBC-Fernsehen.
„Wir wollen keine Auseinandersetzung mit Russland und keinen neuen Kalten Krieg. Deswegen vereinigen wir die Position der Stärke mit offenen Kanälen für den Dialog“, so der Nato-Chef…

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„Es wurde festgestellt, dass am 28. Januar ein Beschuss eines provisorischen Stationierungspunktes einer Abteilung der 14. Brigade der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet von Rajgorodka stattfand. Es ist bekannt, dass das Feuer mit Schusswaffen durch Nationalisten des „Rechten Sektors“ eröffnet wurde, die in einem Fahrzeug vom Typ GAS-66 vorbeifuhren und danach geflohen sind. Nach unseren Informationen starb in der Folge des Vorfalls ein Soldat der 14. Brigade“, sagte Marotschko.
„Außerdem haben sich die Selbstmordfälle unter den Soldaten der ukrainischen Streitkräfte vermehrt. So hat uns die Information erreicht, dass gestern ein Soldat der 14. Brigade der ukrainischen Streitkräfte während des Dienstes am Checkpoint in Nishnjaja Olchowaja im Staniza-Luganskaja-Bezirk Selbstmord begangen hat, indem er sich mit dem Maschinengewehr in den Kopf schoss. Der Kommandeur der Brigade, der Kriegsverbrecher Shakun, verheimlicht den Selbstmord wie auch andere Verluste vor dem übergeordneten Kommando“, teilte Marotschko mit.
„Es ist eine Aktivierung der Aktivitäten von Diversions- und Aufklärungsgruppen im Gebiet von Solotoje festzustellen, wo die Stationierung einer nicht identifizierten Aufklärungsabteilung aus der 59. Brigade der ukrainischen Streitkräfte entdeckt wurde“, sagte er.
„Außerdem wurde uns bekannt, dass am 28. Januar auf der Basis des 3. Bataillons der 24. Brigade der ukrainischen Streitkräfte, deren Kommandeur Schewtschenko ist, eine Versammlung von Abteilungskommandeuren stattfand, auf der die Fragen der militärischen Ausbildung des Personals der 24. Brigade der ukrainischen Streitkräfte erörtert wurden“, fügte Marotschko hinzu.
Der Vertreter der Volksmiliz teilte mit, für heute wird „die Ankunft von höheren Offizieren aus dem Stab der operativ-taktischen Gruppe „Lugansk“ in der 14. Brigade der ukrainischen Streitkräfte erwartet, um die Maßnahmen bezüglich der Erhöhung des Ausbildungsstand zu überprüfen“.
„Diese Fakten und die sich häufenden Beschüsse in dieser Richtung zeugen davon, dass das ukrainische Kommando möglicherweise Versuche zum Durchbruch durch die Kontaktlinie in diesem Bereich und in Richtung Debalzewo im Ganzen unternehmen wird“, unterstrich er.
„Wir sind dazu bereit und der Feind wird hart und entschieden abgewehrt werden“, versicherte Marotschko.

de.sputniknews.com: Transkarpatien im Trump-Stil: Warum nicht eine Mauer zur Ukraine bauen?
Sollte Kiew die ukrainische Sprache zur alleinigen Amtssprache erklären, wird sich das westukrainische Gebiet Transkarpatien durch eine Mauer von der Ukraine abschotten müssen, wie Sergej Ratuschnjak, früherer Bürgermeister von Uschgorod, Transkarpatiens Hauptstadt, am Montag auf Facebook schrieb.
Die Erklärung des Ukrainischen zur alleinigen Amtssprache sei „ein Weg zu Konfrontation und Widerstand“, schrieb Ratuschnjak. „Sollte Kiew weiterhin solche Gesetze voranbringen, bleibt uns nichts anderes übrig, als im Trump-Stil Mauern zu errichten – auf der Krim, im Donbass, in Tscherniwzi, in Odessa und Lwiw – um sich vor der verhassten Kiewer Führung abzuschotten“, so der Politiker.
Der Rada-Abgeordnete Igor Luzenko hatte jüngst gesagt, die patriotischen Kräfte der Ukraine würden das „Gesetz über die Amtssprache“ unterstützen. Politiker, die die Amtssprache nicht beherrschen, sollten schweigen, forderte er.
Die Gesetzesinitiative über die Amtssprache ist am 21. Januar in die Werchowna Rada (ukrainisches Parlament) eingebracht worden. Die Vorlage ist von 33 Abgeordneten fraktionsübergreifend erarbeitet worden. Demnach ist es vorgesehen, Ukrainisch in allen staatlichen Stellen und Bildungseinrichtungen als Amtssprache verpflichtend einzuführen. Außerdem soll bei allen öffentlichen Events, in den Medien, im Verlagswesen und im Dienstleistungssektor ausschließlich die ukrainische Sprache verwendet werden. Die Verwendung des Russischen und der Sprachen von Minderheiten soll unter Strafe verboten werden.

Dan-news.info: „Die Stromversorgung wurde in vier Dörfern wieder in Betrieb genommen, in Kominternowo und Saitschenko arbeiten die Brigaden noch“, teilte der Leiter der Verwaltung des Nowoasowskij-Bezirk Anatolij Janowskij mit. „Es gibt sehr viele Beschädigungen durch Splitter, aber bis zum Abend wird es abgeschlossen sein.
Auch die durch Beschüsse der ukrainischen Streitkräfte unterbrochene Gasversorgung von Kominternowo wurde wieder in Betrieb genommen.

abends:

de.sputniknews.com: Volkswehr meldet 25 tote ukrainische Soldaten – Poroschenko nennt andere Zahl
Bei den Kampfhandlungen im Donbass sind seit Sonntag mindestens 25 ukrainische Soldaten getötet und 40 weitere verletzt worden. Das teilte der Vize-Kommandeur der Armee der „Donezker Volksrepublik“ (DVR), Eduard Bassurin, am Montag mit.
„Laut vorliegenden Angaben ist das gesamte Bedienungspersonal von zwei 152-mm-Haubitzen Hyacinth-B getötet worden, die Schläge gegen die Zivilbevölkerung von Makejewka (bei Donezk) geführt hatten. Die ukrainischen Militärkräfte haben innerhalb von 24 Stunden mehr als 25 Menschen an Toten und mehr als 40 an Verletzten verloren“, so Bassurin.
Das Donezker Verteidigungsamt hatte am Sonntag von misslungenen Durchbruchversuchen der ukrainsichen Streitkräfte im Raum von Donzek berichtet. Die ukrainischen Militärkräfte seien zum Tagesabschluss „in ihre bisherigen Stellungen zurückgeworfen“ worden, hieß es.
Dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko zufolge sind bei den Kämpfen im Donbass zwei ukrainische Soldaten getötet worden.

 
ukrinform: Bei Gefechten in der Industriezone in Awdijiwka sind binnen 24 Stunden 15 Terroristen getötet und 24 verletzt worden.
Das meldet am Montag die Hauptverwaltung für Aufklärung im Verteidigungsministerium der Ukraine auf Facebook. 14 Toten hätten dem 11. motorisierten Schützenregiment (Makiiwka) und ein toter Terrorist der 100. selbstständigen motorisierten Schützenbrigade (Donezk) des 1. Armeekorps der russischen Streitkräfte gehört.  Elf Verwundete hätten dem 11. motorisierten Schützenregiment gehört.
Die Hauptverwaltung bestätigt auch den Tod des Bataillonskommandeurs der Terroristen Iwan Bakalaj mit dem Decknamen „Grek“ („der Grieche“ – Red.).

Dan-news.info: „Gerade eben wurde die Stromversorgung der Donezker Filterstation unterbrochen. Wenn man berücksichtigt, dass in diesem Gebiet die Beschüsse keine Minute aufgehört haben, nehmen wir an, dass in der Umgebung möglicherweise Stromleitungen beschädigt wurden“, sagte der Generaldirektor des Kommunalen Unternehmens Woda Donbass Oleg Mokryj.
Er merkte an, dass die genauen Ursachen der Abschaltung aufgeklärt werden. Jetzt stellen die kommunalen Dienste die Wasserversorgung für Donezk und die umliegenden Ortschaften auf Ersatzwasserleitungen um.
Der Gesprächspartner der Agentur fügte hinzu, dass die Schwierigkeit bei der Feststellung der Ursachen für die Abschaltung auch in Unterbrechung der Mobilfunkverbindungen in diesem Bezirk besteht.

Ukrinform:  Die Ukraine bleibt den Vereinbarungen von Minsk über die Lösung des Konflikts in der Ostukraine treu. Das sagte der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin.
„Ich möchte noch mal betonen, dass die Ukraine den Vereinbarungen von Minsk treu bleibt und betonen, dass es keine Alternative zu den Vereinbarungen von Minsk gibt“, sagte Poroschenko.
Der Staatschef bedankte sich bei Deutschland für die Politik „der Unterstützung der territorialen Integrität, der Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine, für seine harte Position zur Bildung des Normandie-Formats und für seinen Beitrag zum Abschluss der Minsker Vereinbarungen.“

De.sputniknews.com: Berlin: Poroschenko bietet deutschen Investoren die Ukraine zum Verkauf an
Bei einem Besuch in Berlin hat der ukrainische Staatschef Petro Poroschenko deutsche Anleger darum gebeten, aktiver an der Privatisierung in der Ukraine teilzunehmen. Dies berichtet der Pressedienst des Präsidenten.
Außerdem teilte Poroschenko seinen Gesprächspartnern in Berlin mit, dass die Schaffung von Voraussetzungen für sichere Investitionen im Land eine sehr wichtige Aufgabe der ukrainischen Behörden sei.
An dem Treffen mit Poroschenko nahmen Vertreter von deutschen Banken und Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation, Bau und Agrarindustrie teil.
Zuvor war berichtet worden, dass die Privatisierung dem ukrainischen Haushalt rund 189 Millionen Griwna (6.5 Millionen Euro) eingebracht habe. Dabei hatte sich Kiew einen fast doppelt so hohen Betrag erhofft.

Dnr-online.ru: Über die Wiederaufarbeiten im Petrowskij-Bezirk von Donezk berichtete in einem Interview mit der offiziellen Seite er DVR der Leiter der Bezirksverwaltung Maxim Shukowskij.
„In der ganzen letzten Woche haben unsere Einwohner unter starken Beschüssen von Seiten der ukrainischen Streitkräfte gelitten. Jetzt wurden wieder 9 Wohnhäuser beschädigt, Wirtschaftsgebäude und Stromleitungen wurden durch direkte Treffer zerstört, eine Gasleitung wurde beschädigt. Dank der verantwortungsvollen Arbeit der kommunalen Dienste lösen wir alle Probleme rechtzeitig. Das wichtigste ist, dass unsere Leute wissen – im Elend bleiben sie nicht allein, die Verwaltung hilft immer, wo sie kann“, berichtete Maxim Shukowskij.
Auf die Frage des Journalisten über die Zahl der wieder aufgebauten Häuser, sagte Maxim Shukowskij, dass allein im letzten Jahr für 474 Häuser Baumaterial ausgegeben wurden und die Bezirksverwaltung hilft auch immer allen Bedürftigen die Dokumente zusammenzustellen, um sie beim republikanischen Hilfsprogramm zum Wiederaufbau des Wohnraums einzureichen.

de.sputniknews.com: Syrien: Einrichtung von Sicherheitszonen ohne Abstimmung mit Damaskus unzulässig
Alle Versuche, Sicherheitszonen in Syrien ohne Abstimmung mit Damaskus einzurichten, betrachtet die syrische Regierung als Verletzung der Souveränität des Landes, berichtet Reuters unter Berufung auf die Agentur SANA.Zuvor hatte der neue US-Staatschef Donald Trump die Absicht bekräftigt, spezielle Sicherheitszonen in Syrien einzurichten, um so das Problem mit den Flüchtlingen im Land zu lösen.
Daraufhin rief der Kreml Washington dazu auf, die möglichen Folgen dieses Schritts sorgfältig abzuwägen. „Es ist wichtig, dass dies die Situation mit den Flüchtlingen nicht noch mehr erschwert“, sagte der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow. „Man sollte alle möglichen Folgen in Betracht ziehen.“
Der russische Außenminister Sergej Lawrow teilte seinerseits mit, dass Moskau diese Frage mit Washington klären wolle.
Die Administration von Trumps Vorgänger Barack Obama hatte die Einrichtung von sicheren oder flugfreien Zonen ebenfalls erörtert, doch sie kam damals zu dem Schluss, dass dies viel zu aufwendig sei und die USA in den innensyrischen Konflikt hineinziehen würde.
In Syrien dauert seit März 2011 ein bewaffneter Konflikt an, der laut Uno-Angaben bereits mehr als 220.000 Todesopfer gefordert hat. Den Regierungstruppen stehen bewaffnete oppositionelle, aber auch islamistische Terrorkämpfergruppierungen gegenüber.

Dnr-news.com: Beim Beschuss von Donezk und Makejewka durch die ukrainische Armee wurden zwei Zivilisten verletzt
Zwei zivile Einwohner wurden in Folge des abendlichen Beschusses von Bezirken in Donezk und Makejewka verletzt, erklärte man in der Verteidigungsbehörde der DVR.
„Nach erhaltenen Informationen erlitt in Folge des Beschusses des Kujbischewskij-Bezirks von Donezk von den Positionen der ukrainischen Armee aus ein Zivilist, Geburtsjahr 1983, Splitterverletzungen an der Brust, ein zweiter Zivilist, geboren 1966, wurde beim Beschuss des Tscherwonogwardejskij-Bezirkes von Makejewka verletzt.“, hieß es in der Mitteilung.
Nach Angaben des Kommandos wurde der Beschuss mit Artillerie des Kalibers 122mm und 152mm sowie mit Mörsern des Kalibers 82mm und 120mm.

Standard

Offizielle Stellungnahmen zum Prozess der Minsker Vereinbarungen vom 30.01.2017

Quellen: die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken, dan-news, lug-info sowie ria.ru
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

 

Dan-news.info: Erklärung des bevollmächtigten Vertreters der DVR bei den Verhandlungen der Kontaktgruppe in Minsk Denis Puschilin
In den letzten Tagen sind wir gezwungen, eine Verletzung aller zuvor erreichten Vereinbarungen im Bereich der Einhaltung eines Regimes der Feuereinstellung, des Abzugs und der Nichtverwendung schwerer Artillerie festzustellen.
Leider haben sich unsere Befürchtungen, die der Grund für die Einberufung einer außerordentlichen Videokonferenz der Kontaktgruppe am 26. Januar waren, wo neben der Bedrohung der Sicherheit der Donezker Filterstation die Frage der Angriffsaktivitäten der ukrainischen Streitkräfte, das Vordringen ihrer Positionen in die Tiefe der „grauen Zone“, der Bau von Unterständen und Befestigungen in unmittelbarer Nähe von unseren Positionen, nicht als unnütz erwiesen.
Die Situation hat sich an der gesamten Kontaktlinie verschärft, es werden Zerstörungen der Infrastruktur und von Wohnraum festgestellt, es gibt Tote und Verletzte unter der Zivilbevölkerung. Die Donezker Filterstation wurde beschossen, Wohngebiete, Schulen und ein Krankenhaus in den Städten der Republik. All dies bringt uns in die härtesten Phasen der Kämpfe im Jahr 2015 zurück. Mit verschiedenen Arten von Provokationen und Beschüssen tut die Ukraine alles ihr Mögliche, um großflächige Kämpfe wieder aufzunehmen.
In diesem Fall halten wir die Aktivitäten der OSZE-Mission für unzureichend. Zur Senkung der Spannung und für eine weitere Regulierung des Konflikts ist eine deutliche Benennung desjenigen nötig, der das Regime der Ruhe verletzt, eine Registrierung von Geschosskalibern und eine Bestimmung der Geschütze, mit denen geschossen wird. Wenn man die häufigen Veröffentlichungen von beeindruckenden Zahlen von in den Lagerorten fehlender ukrainischer Technik in den OSZE-Berichten und den unzureichenden Druck von Seiten der Mission auf die ukrainische Seite zur Erfüllung der übernommenen Verpflichtungen betrachtet, so sehen wir heute, wie diese Technik verwendet wird.
Wir rufen die OSZE-Mission und das Gemeinsame Zentrum zur Kontrolle und Koordination auf, alles ihnen Mögliche zu tun, damit das Regime der Feuereinstellung reale Erscheinungsformen hat und nicht leere Erklärungen. Von unserer Seite halten wir jeden Beschuss der ukrainischen Streitkräfte fest und sammeln Materialien über Zerstörungen und Geschädigte, um diese Frage bei dem bevorstehenden Treffen in Minsk aufzuwerfen.
Es sind konkrete Entscheidungen und Handlungen nötig. Allen Erklärungen und Worte der „Beunruhigung“ über die Situation sind unzureichend.

 

Standard

Presseschau vom 29.01.2017

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Vormittags:

De.sputniknews.com: Mindestens zehn Zivilisten bei US-Angriff im Jemen getötet.
Mindestens zehn Zivilisten sind am Sonntag bei einer US-amerikanischen Militäroperation gegen das Terrornetzwerk Al-Qaida im Jemen getötet worden. Unter den Opfern sind sieben Frauen und drei Kinder, wie die Agentur AFP unter Verweis auf einen örtlichen Beamten meldete.
Bei der Operation in der Region Al Bayda im Süden des Landes, bei der Drohnen und Hubschrauber zum Einsatz kamen, sollen zudem 30 mutmaßliche Terroristen getötet worden sein.
Dies war vermutlich der erste Militäreinsatz der USA im Jemen nach dem Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump am 20. Januar.

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und deren Folgen
„Seit gestern 22:00 Uhr haben aufgrund von Beschüssen die Einwohner von Kominternowo, Saitschenko, Nowaja Tawrija, Dsershinskoje, Leninskoje und Sergejewka keinen Strom“, teilte der Leiter des Nowoasowskij-Bezirks Anatolij Janowskij mit.

Nach seinen Worten haben die Reparaturbrigaden bereits mit der Beseitigung der Störungen begonnen.
„Heute gegen 7 Uhr morgens haben die ukrainischen Truppen das Dorf Jakowlewka beschossen, durch den Beschuss wurden Kabel zerstört und der ganze Ort hat keinen Strom“, teilte der Bürgermeister von Jasinowataja Oleg Morgun mit.
Er fügte hinzu, dass die Reparaturbrigaden wegen des fortgesetzten Beschusses des Dorfes bisher nicht mit der Beseitigung der Störungen beginnen konnten.
„Gegen 8:00 Uhr hat die ukrainische Armee das Feuer mit Artillerie der Kaliber 152 und 122mm sowie Mörsern der Kaliber 82 und 120mm auf das Gewerbegebiet bei Jasinowataja eröffnet“, teilte das operative Kommando der DVR mit. „Bis jetzt wurden 38 Granaten des Kalibers 152mm, 36 des Kalibers 122mm, sechs Mörsergeschosse des Kalibers 120mm sowie vier des Kalibers 82mm registriert“.
Neben schweren Waffen verwenden die ukrainischen Streitkräfte auch verschiedene Arten von Granatwerfern, großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen.
Der Beschuss der Positionen der Kräfte der Republik geht weiter.
„Von 18:00 Uhr bis Mitternacht haben die ukrainischen Truppen Sajzewo bei Gorlowka, Trudowskije, Alexandrowka, Staromichajlowka im Westen von Donezk, das Gebiet des Flughafens und das „Volvo-Zentrum“ im Norden der Hauptstadt, die Dörfer Spartak, Wasiljewka, Krutaja Balka im Jasinowataja-Bezirk, Leninskoje, Dsershinskoje, Sachanka, Kominternowo, Besymennoje, Oktjabrj, Nowaja Tawrija im Nowoasowskij-Bezirk, Dokutschajewsk beschossen“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit. „Auf diese Ortschaften wurden 265 Panzergeschosse, Artilleriegranaten und Mörsergranaten abgefeuert.
Nach Angaben der Quelle wurde auch mit Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen geschossen.
„In Makejewka wurde ein direkter Treffer auf ein Mehrparteienwohnhaus auf der Tschkalow-Straße festgestellt, auf der Tschistopolskaja-Straße gab es einen direkten Treffer auf eine Garage“, teilte das operative Kommando der DVR mit.
Informationen über Verletzte sind nicht eingegangen.

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden viermal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Aus Richtung Krymskoje wurden Frunse und Nowogrigorowka mit Schützenpanzerwaffen, 82mm-Mörsern und Granatwerfern beschossen.
Das Gebiet von Kalinowo wurde mit 120mm-Mörsern aus Richtung Troizkoje beschossen.
Das Gebiet von Kalinowka wurde aus Richtung Luganskoje mit 82mm-Mörsern beschossen.

De.sputniknews.com: Weißes Haus nimmt Stellung zu Telefonat Trumps mit Putin.
Das Weiße Haus hat das Telefongespräch Donald Trumps mit Wladimir Putin als einen wichtigen Schritt für die Beziehungen zwischen den USA und Russland gewürdigt. Trump hatte am Samstag erstmals seit seinem Amtsantritt als US-Präsident mit seinem russischen Amtskollegen telefoniert.
„Dieser positive Anruf war ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Russland, die einer Wiederherstellung bedürfen“, teilte das Presseamt  des Weißen Hauses mit.
„Präsident Trump und Präsident Putin hoffen, dass beide Staaten nach diesem Telefonat zügig mit dem Kampf gegen den Terrorismus und mit weiteren für beide Seiten wichtigen Fragen beginnen können.“
Bei dem Telefonat am Samstagnachmittag hatten Trump und Putin nach Angaben aus Moskau unter anderem vereinbart, die bilateralen Beziehungen auf „Augenhöhe“ anzustreben, Wirtschaftskontakte wiederherzustellen und den Kampf gegen die Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) besser zu koordinieren. Auch der Konflikt in der Ukraine kam zur Sprache.
Donald Trump ist seit dem 20. Januar der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Bereits im Wahlkampf hatte er angekündigt hatte, die Beziehungen zu Russland verbessern zu wollen.
Unter seinem Amtsvorgänger Barack Obama hatten die Beziehungen der USA zu Russland offenbar ihren Tiefpunkt seit dem Kalten Krieg erreicht.

Nachmittags:

Lug-info.com: Mitteilungen des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„Die ukrainischen Streitkräfte ziehen weiter ihre Kräfte und Mittel in der Nähe der Kontaktlinie zusammen und ignorieren so die Vereinbarungen der „Normannischen Vier“ und die übernommenen internationalen Verpflichtungen“, sagte er.
„So hat der Gegner im Gebiet von Bolotennoje im Staniza-Luganskaja-Bezirk von den Minsker Vereinbarungen verbotene Waffen stationiert: drei 122mm-Artilleriegeschütze „Gwosdika“ und zwei Panzer aus dem Bestand der 14. Brigade der ukrainischen Streitkräfte“, teilte der Vertreter der Verteidigungsbehörde der Republik mit.
„Außerdem führt nach unseren Informationen Personal der 54. Brigade der ukrainischen Streitkräfte eine Verstärkung von Positionen im Gebiet von Luganskoje durch. Ich will erklären, dass die ukrainischen Straftruppen aus diesem Gebiet regelmäßig provokatives Feuer auf die Positionen der Volksmiliz der LVR eröffnen“, fügte der Major hinzu.
Er merkte auch an, dass im Zusammenhang mit den sich häufenden Fällen der Aufdeckung von durch die Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen der ukrainischen Truppen durch OSZE-Beobachter gestern in Stschastje eine außerplanmäßige Versammlung der Abteilungskommandeurs der 14. Brigade der ukrainischen Streitkräfte stattfand.
„Der Brigadekommandeur Oberst Shakun stellte den ihm unterstellten Personal die Aufgabe die von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen und Technik sorgfältig zu tarnen“, erklärte Marotschko.
„Unsere Aufklärung hat weitere Fälle von nicht kampfbedingten Verlusten in den Abteilungen der 14. Brigade der ukrainischen Streitkräfte festgestellt. So hat sich ein Soldat im Gebiet von Rajgorodka erschossen, ein zweiter Soldat hat im Gebiet von Staniza Luganskaja einen Selbstmordversuch unternommen“, sagte er.
„All dies zeugt davon, dass die Offiziere sich nicht mit dem Personal befassen wollen und die Soldaten, die durch den sich hinziehenden Krieg gequält werden, eine defätistische Einstellung haben“, erklärte der Major.

De.sputniknews.com: Hollande will Trump „hart“ antworten
Der französische Präsident Francois Hollande hat eine harte Antwort der EU auf Donald Trumps jüngste Äußerungen zum Brexit gefordert, wie die Agentur AFP mitteilt. Der neue US-Staatschef hatte zuvor den EU-Austritt Großbritanniens als „wunderbare Sache“ bezeichnet.
Wenn der US-Präsident vom Brexit als Modell für andere Länder spreche, müsse Europa ihm antworten, sagte Hollande am Rande eines Gipfels von sieben südeuropäischen Staaten in Lissabon.
„Wir müssen einen harten Dialog mit der neuen US-Administration führen, die gezeigt hat, dass sie ihre eigene Herangehensweise für die Probleme hat, vor denen wir stehen“, so der französische Staatschef weiter.
Zudem forderte er eine Antwort auf Trumps protektionistische Maßnahmen, die nicht nur die Wirtschaften der Europäischen Union, sondern auch die der wichtigsten Staaten der Welt destabilisieren könnten.
Hollande kritisierte darüber hinaus die jüngst von Trump beschlossenen Einreisebeschränkungen für Flüchtlinge aus vorwiegend muslimischen Ländern. „Wenn er die Aufnahme von Flüchtlingen verweigert, während Europa seinen Verpflichtungen nachkommt, müssen wir antworten“.
Zuvor hatte Trump bei einer Pressekonferenz mit der britischen Premierministerin Theresa May gesagt, der Ausstieg aus der Europäischen Union werde eine „wunderbare Sache“ für Großbritannien sein.

De.sputniknews.com: Positionen europäischer Russland-Gegner „werden immer schwächer“ – Außenpolitiker.
In der EU gibt es laut dem Leiter des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus), Alexej Puschkow, viele Unterstützer einer Zusammenarbeit mit Russland, während die Positionen der Russland-Gegner immer schwächer werden.
„In Europa gibt es viele Unterstützer der Aufhebung der Sanktionen und der Zusammenarbeit mit Russland. Bislang waren die Verfechter der Konfrontation zahlenmäßig überlegen. Aber ihre Positionen werden immer schwächer“, schrieb Puschkow am Sonntag auf Twitter.
Der Politiker kommentierte auch das Telefongespräch zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dessen US-Amtskollegen Donald Trump, das am Samstag stattgefunden hatte.
„Das Gespräch hat gezeigt: Die Initiative in der Weltpolitik liegt heute bei Putin und Trump. Merkel und Hollande verteidigen noch die alten Redouten, ohne neue Ideen zu präsentieren“, so Puschkow.

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Pressedienstes der Volksmiliz der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin
Die Lage in der DVR verschärft sich weiter.
Die verbrecherischen Kräfte der Ukraine haben in den letzten 24 Stunden 1049-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Dabei hat der Gegner 14 Artilleriegranaten, darunter 8 des Kalibers 152mm, 10 Panzergeschosse, 367 Mörsergranaten, davon 145 des Kalibers 120mm, sowie 583 Geschosse mit verschiedenen Arten von Granatwerfern abgefeuert. Außerdem wurden Schützenpanzer und Schusswaffen verwendet.
Von Seiten der ukrainischen Kriegsverbrecher der Kommandeure der 53. 72. 92., 30. mechanisierten Brigaden der ukrainischen Streitkräfte Grusewitsch, Sokolow, Nikoljuk, Garas, des Kommandeurs der 55. Artilleriebrigade Brusow und des Kommandeurs der 36. Marineinfanteriebrigade Deljatizkij wurden folgende Ortschaften der Republik beschossen: Sajzewo, Jasinowataja, Spartak, Krutaja Bala, Wasiljewka, Staromichajlowka, Signalnoje, Alexandrowka, Dokutschajews, Sachanka, Oktjabrj, Leninskoje, Dsershinskoje, Nowaja Tawrija, Kominternowo, das Gebiet des Flughafens und die Siedlung Trudowskije im Petrowskij-Bezirk von Donezk.
Im Ergebnis des Beschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden drei Häuser in Dokutschajewsk beschädigt, ein Kindergarten wurde teilweise beschädigt.
Durch den Artilleriebeschuss, den der Gegner seit dem heutigen Morgen durchgeführt hat, gibt es Zerstörungen an zwei Häusern in Makejewka. Ein zweistöckiges Wohnhaus wurde vollständig zerstört.
Alle Fälle von Verbrechen des ukrainischen Kommandos wurden von einer Ermittlungsgruppe erfasst und werden an die Kommission zur Untersuchung von Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte und an Vertreter der OSZE-Mission übergeben.
Ich will die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit darauf richten, dass das kriminelle ukrainische Kommando heute Morgen eine weitere Provokation am Awdejewker Gewerbegebiet durchgeführt hat. Der Gegner hat in Zugstärke unsere Positionen angegriffen, dadurch waren Abteilungen der Volksmiliz der DVR gezwungen das Feuer zu erwidern. Im Ergebnis wurden die Angreifer gestoppt und haben begonnen sich zurückzuziehen.
Während des Rückzugs kamen die gegnerischen Einheiten unter Mörserbeschuss der ukrainischen Streitkräfte, vermutlich von Seiten von Kämpfern des „Rechten Sektors“. Daher betrugen die Verluste der gegnerischen Truppen neun Tote und 15 Verletzte.
Es ist am wahrscheinlichsten, dass Kämpfer der Terrororganisation „Rechter Sektor“ in diesem Fall Sperrfeuer auf die eigenen Abteilungen eröffnet haben, um deren Rückzug auf die Ausgangspositionen nicht zuzulassen.
Nachdem sie einen ernsten Misserfolg erlitten haben, sind die Ukrofaschisten zur Taktik des Beschusses unserer Positionen mit großkalibriger Artillerie übergegangen. Derzeit schießen verbrecherische Kräfte der Ukraine aus der 72. mechanisierten Brigade mit Unterstützung der 55. Artilleriebrigade mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen. Die ukrainischen Streitkräfte verwenden Artilleriekomplexe des Kalibers 152mm, bis jetzt mehr als 150 Geschosse, und 122mm, 130 Geschosse, und schießen mit Mörsern des Kalibers 120, mehr als 300 Geschosse, und 82mm, mehr als 350 Geschosse. Außerdem wurde die Umgebung des Kiewskij-Bezirks beschossen.
Die Verluste unter den Soldaten der DVR betragen ein Toter und ein Schwerverletzter.
Es ist wichtig anzumerken, dass die Taktik der Straftruppen, in die „Graue Zone“ vorzudringen, keinerlei Effektivität hat, außer erheblichen Verlusten, die der Gegner erleidet, sowohl bei der Erwiderung des Feuers durch unsere Abteilungen als auch beim Sperrfeuer der radikalen Nationalisten, die als „Erschießungs“-Abteilungen für ihre erfolglos angreifenden Truppen auftreten.
Auf diese Weise lösen sich die Erklärungen einzelner Politiker und militärischer Anführer über die Erfolge der ukrainischen Armee bei der „schleichenden Einnahme der grauen Zonen“ durch die Tränen der Mütter nach der Rückkehr ihrer toten Söhne aus der „ATO“-Zone in Schall und Rauch auf. Dabei gibt es keine realen Siege der Straftruppen. Es gibt auch kein Vordringen des Gegners in die Tiefe unserer Verteidigung! Es gibt nur Niederlagen und einen Strom von Leichen ukrainischer Soldaten.
Bei uns ist die volle Überzeugung entstanden, dass solche Befehle den Kommandeuren der ukrainischen Streitkräfte nur wegen der PR einzelner politischer Idioten der Marionettenregierung der Ukraine erteilt werden und nicht zur Lösung der entstandenen Widersprüche innerhalb des Volkes der ehemaligen Ukraine.

Rusvesna.su: Kampfgeräusche: Das Zentrum von Donezk erzittert von den Einschlägen
Die in der Nacht begonnenen massiven Beschüsse des Nordens und Nordwestens von Donezk hören nicht auf….
Ein polnischen Militärkorrespondent und der Fotograf David Chudshez veröffentlichen diese Videoaufzeichnung, die sie in ihrer Wohnung im Zentrum von Donezk aufgenommen haben….

De.sputniknews.com: MH17-Abschuss: Niederländer sollen Entschlüsselung russischer Daten nicht schaffen.
Nach drei Monaten haben es die niederländischen Ermittler, die den Absturz des malaysischen MH17-Passagierflugzeugs im Jahr 2014 über der Ostukraine untersuchen, laut Medienberichten nicht geschafft, die von Moskau übermittelten Radarbilder zu entschlüsseln. Der Grund: Die Daten seien nicht im vorgeschriebenen Format zur Verfügung gestellt worden.
Die Daten seien in einem Format geliefert worden, das vom internationalen Standard abweiche, zitiert „Der Standard“ einen Sprecher der Staatsanwaltschaft in Amsterdam am Samstag. „Es sind noch weitere Informationen nötig, um die Bedeutung der Radarbilder gut verstehen zu können.“
Die Daten, die Russland im Oktober übergeben hatte, sollten Fehler in dem kurz davor veröffentlichten Bericht der niederländischen Sonderermittler zum Abschuss des Fluges MH17 belegen.
Die Boeing 777 der Malaysia Airlines war am 17. Juli 2014 im damals umkämpften ostukrainischen Gebiet Donezk abgestürzt. Alle 298 Insassen der von Amsterdam nach Kuala Lumpur fliegenden Verkehrsmaschine, darunter 85 Kinder, kamen ums Leben.
In der Region lieferten sich die ukrainische Armee und bewaffnete Regierungsgegner heftige Gefechte. Die Regierung in Kiew und die Milizen werfen sich gegenseitig vor, den Jet abgeschossen zu haben. Weil die meisten Opfer Niederländer waren, übernahmen die Niederlande die Leitung der Untersuchung. Doch noch vor Beginn der Ermittlungen hatten viele Kiewer und westliche Politiker die ostukrainischen Volksmilizen schon für den mutmaßlichen Abschuss verantwortlich gemacht und Russland eine Verwicklung vorgeworfen.
Nach Erkenntnissen des internationalen Ermittlungsteams JIT (Niederlande, Australien, Ukraine, Belgien, Malaysia) wurde die Maschine mit einer Boden-Luft-Rakete der Baureihe Buk abgeschossen.
Ende September vergangenen Jahres veröffentlichte das JIT einen neuen Bericht, laut dem die Rakete aus einem von den Volksmilizen kontrollierten Gebiet abgefeuert wurde. Dorthin soll sie aus Russland gebracht worden sein.
Diese Angaben widersprechen jedoch den Ergebnissen von mehr als 100 Feldexperimenten des Buk-Herstellers Almaz-Antey, der im Rahmen eigener Untersuchungen sogar ein abgemustertes Flugzeug mit einer Rakete zerstört hat.
Der Rüstungskonzern warf den Ermittlern vor, wichtige technische Daten der Rakete ignoriert und ihre Schlussfolgerung an eine bereits vorgefertigte Meinung angepasst zu haben. Auch die Regierung in Moskau bezeichnet den Bericht als voreingenommen. Sie kritisiert unter anderem, dass die Ukraine die Towergespräche und die USA ihre Radardaten vom Tag der Katastrophe geheim halten. Russland hingegen hat alle seine Daten zur Verfügung gestellt.

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse tagsüber und deren Folgen „Heute gegen Mittag gab es einen direkten Treffer in das Wasserreservoir der Werchnekalmujsskaja-Filterstation“, sagte der Generaldirektor des kommunalen Unternehmens Woda Donbassa Oleg Mokryj. Er fügte hinzu, dass trotz anhaltenden Beschusses die Station weiter normal funktioniert. Wir fügen hinzu, dass die Werchnekalmujsskaja-Filterstation in Jasinowataja liegt und die Haupttrinkwasserquelle für Donezk und Makejewka ist. Sie befindet sich an der Grenze zwischen zwei Städten in der Nähe des gleichnamigen Wasserreservoirs. Seit 2014 wurde die Station mehrfach beschossen und erhielt Zerstörungen. „Auf der Kujbyschew-Straße 155B im Kujbyschewskij-Bezirk von Donezk gab es einen Treffer auf einen Autoservice, ein ziviler Einwohner ist verletzt“, sagte der Leiter des Stabs des operativen Kommandos der DVR Ruslan Jakubow. „Der Beschuss des Kujbyschewskij-Bezirks von Donezk erfolgte durch Strafabteilungen aus dem Verantwortungsbereich der 92. mechanisierten Brigade im Gebiet von Peski“, teilte das operative Kommando später mit. Nach vorläufigen Informationen wurde mit Mörsern des Kalibers 120mm geschossen. Am Nachmittag teilte der Direktor des Gusak-Instituts für Notfall- und Wiederherstellungschirurgie Emil Fistal mit, dass der 57jährige Mann mit schweren Splitterverletzungen an der rechten Hand, mit Schäden an Nerven und Arterien ins Krankenhaus kam. Er wurde operiert und der Blutkreislauf wieder in Gang gebracht. Der Patient ist auf der Intensivstation, sein Zustand ist ernst. (in dem Video berichten die Mitarbeiter vom Beschuss des Fahrzeugparkes und dass der Verletzte zu den Angestellten dort gehört – Anm. d. Übers.)

Dan-news.info: Eine Filmgruppe des russischen Fernsehsenders NTW geriet während der Aufzeichnung einer Reportage in Makejewka unter Beschuss. Dies teilte der Korrespondenten des Sender Daniil Lewin mit.
„Gegen 14:00 Uhr wurde während der Aufzeichnung eines Interviews mit zivilen Einwohnern in zuvor beschossenen Bezirken von Makejewka das Feuer eröffnet, im Umkreis waren viele Zivilisten, alle mussten sich auf den Boden werfen“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Inzwischen hat die Filmgruppe von NTW die Beschusszone verlassen und befindet sich an einem sicheren Ort.
„Im Dorf Kominternowo auf der Pobeda-Straße 48 ist ein privates Haus beschädigt, auch im Dorf Saitschenko auf der Grinko-Straße 4 wurden Beschädigungen in der Folge von Beschüssen festgestellt“, teilte die Bezirksverwaltung des Nowoasowskij-Bezirks mit. Informationen über Verletzte sind nicht eingegangen.
„Vor etwa 20 Minuten begann ein Beschuss der Donezker Filterstation, es gab einen Treffer auf das Dach des Gebäudes der Reagenzwirtschaft“, teilte am späten Nachmittag der Generaldirektor des kommunalen Unternehmens Woda Donbassa Oleg Mokryj mit.
Er fügte hinzu, dass der Beschuss der Umgebung der Station weitergeht. „Bisher funktioniert die Station normal. Die Menschen bleiben auf ihren Plätzen, gehen immer wieder in die Schutzräume, aber wenn sich die Situation nicht ändert, wird die Station stillgelegt werden und das Personal evakuiert“, sagte Mokryj.
„Die ukrainische Seite beschießt die Donezker Filterstation mit Artilleriegeschützen des Kalibers 122mm“, teilte das operative Kommando der DVR mit.

De.sputniknews.com: „Keine Chancen in Ukraine“: Russland lädt Antonow-Flugzeugbauer ein
Russland ist bereit, die Konstrukteure des ukrainischen Flugzeugbauers „Antonow“ aufzunehmen, wie der russische Vizepremier Dmitri Rogosin bei seinem Besuch in einem Werk der Woronescher Flugzeugbau-Gesellschaft sagte. Das ukrainische Unternehmen hat stark unter dem Abbruch der Kontakte mit Russland gelitten.
„Wir freuen uns und warten auf den Umzug der ukrainischen Flugzeugkonstrukteure nach Russland, die die ‚An‘ (Flugzeuge vom Typ ‚An‘ – Anm. d. Red.) geschaffen haben“, so Rogosin.
Die Spezialisten hätten in der Ukraine keine Perspektiven, fügte der Politiker hinzu. Russland sei daher bereit, die ukrainischen Kollegen mit allem Notwendigen zu versorgen, damit die „Antonow“-Ideologie, welche die Grundlage der gemeinsamen sowjetischen Flugzeugbau-Schule gewesen sei, nicht sterbe.
Der wissenschaftlich-technische Komplex für Luftfahrt „Antonow“, benannt nach seinem Leiter Oleg Antonow, wurde am 31. Mai 1946 im russischen Nowosibirsk gegründet. 1952 zog das Werk nach Kiew um.
Die noch in der UdSSR gebaute Antonow An-124 Ruslan war viele Jahre das größte Transportflugzeug der Welt.
Im Mai 2015 hatte der damalige ukrainische Premierminister Arsenij Jazenjuk den Stopp der militärisch-technischen Zusammenarbeit mit Russland verkündet. Der Konzern trat aus dem Bestand des gemeinsamen russisch-ukrainischen Unternehmens „OAK Antonow“ aus, die russisch-ukrainischen Projekte wurden eingefroren. 2015 produzierte der Antonow-Konzern, einst einer der bekanntesten Flugzeugbauer der Sowjetunion, Medienberichten zufolge nur zwei Flugzeuge, im Jahr 2016 sogar kein einziges.

De.sputniknews.com: Syrische Armee befreit wichtige Region bei Damaskus.
Die syrische Regierungsarmee hat die Region Wadi Barada nahe Damaskus vollständig von Terror-Kämpfern befreit und damit die Wasserversorgung der syrischen Hauptstadt gesichert, wie die Agentur SANA unter Berufung auf das syrische Militärkommando meldet.
Wadi Barada (zu Deutsch: Tal des Barada-Flusses) ist für die Trinkwasserversorgung der syrischen Sechs-Millionen-Stadt Damaskus von großer Bedeutung.
Laut dem syrischen Militär konnten in mehreren Dörfern Vereinbarungen getroffen werden, die es ermöglicht hätten, dass Zivilisten und Kämpfer das Gebiet ohne Blutvergießen verlassen konnten.
Zuvor war berichtet worden, dass im Rahmen einer solchen Vereinbarung die Süßwasserquelle Ain al-Fijah bei Damaskus befreit werden konnte. Am Sonntag seien Reparaturbrigaden vor Ort eingetroffen, um die Wasserversorgung wieder herzustellen.
Die syrische Armee hatte die Kontrolle über Wadi Barada 2012 verloren. Die Kämpfer der Terrormiliz Dschabhat al-Nusra hatten im Dezember des vergangenen Jahres die Wasserleitung im Wadi-Barada-Gebiet gesprengt und die dort gelegene Süßwasserquelle Ain al-Fijah besetzt, aus der die Hauptstadt Damaskus ihr Trinkwasser bezieht. Seitdem war laut Medienberichten die Wasserversorgung der syrischen Hauptstadt unterbrochen.

Dan-news.info: „Die Stromversorgung der Dörfer Kominternowo, Saitschenko, Nowaja Tawrija, Dsershinskoje, Leninskoje und Sergejewka war um 14:00 Uhr vollständig wieder in Betrieb“, teilte der Leiter der Bezirksverwaltung des Nowoasowskij-Bezirks Anatolij Janowskij mit.

Dnr-online.ru: Die Aufklärung der DVR hat zuverlässige Informationen erhalten, dass das Kommando der ukrainischen Streitkräfte die Absicht hat, Mehrfachraketenwerfer auf Ortschaften auf dem von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Territorium anzuwenden. Ziel der Provokation ist es, die Streitkräfte der DVR des Todes friedlicher Einwohner und des Bruchs der Minsker Vereinbarungen zu beschuldigen, teilte das Verteidigungsministerium der DVR mit.

De.sputniknews.com: Trump lässt Pentagon nach neuen Verbündeten gegen IS suchen.
US-Präsident Donald Trump hat US-Verteidigungsminister James Mattis beauftragt, einen neuen Plan für den Kampf gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS, auch Daesh) zu erarbeiten. Der Plan soll unter anderem die Suche nach neuen Koalitionspartnern vorsehen.
Laut dem Memorandum, das Trump am Samstag unterzeichnete, muss das Pentagon dem Präsidenten einen entsprechenden Entwurf innerhalb von 30 Tagen vorlegen. Einer der Punkte des Dokuments soll die „Identifizierung neuer Koalitionspartner im Kampf gegen den IS und neuer Maßnahmen zur Stärkung der Koalitionspartner und deren Verbündeten“ vorsehen.
Zuvor hatte das Weiße Haus in Bezug auf die Zusammenarbeit mit Russland betont, die USA seien zu einer Kooperation mit jedem Land bereit, die dieselben Ziele in dieser Frage teilten.
Dieses Thema wurde auch beim ersten Telefonat zwischen Trump und dessen russischen Amtskollegen Wladimir Putin am Samstag erörtert. Die beiden Staatschefs sprachen sich laut Kremlsprecher Dmitri Peskow für eine Koordinierung ihrer Aktionen zur Vernichtung des IS und anderer Terrorgruppierungen in Syrien aus.

Dnr-online.ru: Im Donezker militärisch-historischen Museum des Großen Vaterländischen Krieges, einer Filiale des Donezker heimatkundlichen Museums, hat eine Veranstaltung zum Jahrestag des Endes der Blockade von Leningrad stattgefunden.
Vor den Anwesenden sprach der Veteran des Großen Vaterländischen Kriegs, der Teilnehmer der Verteidigung Leningrads Gusman Safin über seine Erinnerung sowie der stellvertretende Vorsitzende des Republikanischen Rats der Veteranen Dmitrij Negrilo.
Die Blockade Leningrads 1941 – 1944 ist eine der heldenhaftesten und gleichzeitig tragischsten Seiten der Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges. Während der Veranstaltung wurden im Filmsaal des Museums ein Dokumentarfilm über die Verteidigung Leningrads gezeigt und die Ausstellung „Der Donbass in den Jahren des Großen Vaterländischen Kriegs“ sowie die Ausstellung „Zum Ruhm der russischen Tapferkeit“ besucht.

Abends:

Dan-news.info: „Die Stromversorgung des Dorfes Jakowlewka ist wieder in Betrieb. Alle Einwohner sind mit Strom versorgt“, teilte der Bürgermeister von Jasinowataja Oleg Morgun mit.

Dan-news.info: „Im Verlauf des Tages hat der Feind merkliche Verluste erlitten. Im Kampf mit einer der Abteilungen der DVR, deren Kommandeur ein Soldat mit Codenamen „Grek“ ist, starben 15 ukrainische Soldaten. Mehr als 20 wurden verletzt“, teilte das operative Kommando der DVR mit.
Außerdem gerieten Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte unter Mörserbeschuss des „Rechten Sektors“, in Folge des „Eigenbeschusses“ hatte Kiew weitere 5 Tote und mehr als 10 Verletzte.

Standard

Presseschau vom 28.01.2017

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Vormittags:

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden dreimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Aus Richtung Trjochisbjonka wurde das Dorf Prischib mit 120mm- und 82mm-Mörsern sowie mit Granatwerfern beschossen.
Das Gebiet am Denkmal des Fürsten Igor wurde mit Granatwerfern aus Richtung Staniza Luganskaja beschossen.
Aus Richtung Krymskoje wurde das Gebiet von Frunse mit Schützenpanzerwaffen beschossen.

Dan-news.info: Ukrainische Truppen haben in der Nacht die Dörfer des Nowoasowskij-Bezirks im Süden der DVR beschossen. Dies teilte der Leiter der Bezirksverwaltung Anatolij Janowskij mit.
„Die ukrainischen Truppen haben bis 12 Uhr nachts unsere Dörfer beschossen. Dadurch hat Saitschenko keine Gasversorgung“, sagte er.
Gleichzeitig damit wurden nach den Worten Janowskijs in Kominternowo durch das Feuer der ukrainischen Armee zwei Wohnhäuser beschädigt. Informationen über Verletzte sind nicht eingegangen.

De.sputniknews.com: Trumps neue Strategie für US-Streitkräfte – Modernisierung und Diskretion
Der frischgebackene US-Präsident Donald Trump will die Streitkräfte des Landes modernisieren. Ein entsprechendes Gesetz hat er bereits unterzeichnet, meldet die Nachrichtenagentur Reuters.
„Hier geht es um einen Umbau der US-Streitkräfte. Eine große Sache!“ sagte Trump nach der Vereidigungszeremonie des neuen Pentagon-Chefs, James Mattis.
Trump hat das Verteidigungsamt bereits damit beauftragt, das nukleare Potenzial und das Raketenabwehrsystem der USA darauf zu prüfen, ob sie „den aktuellen Gefahren“ entgegenwirken können.
Trump werde sich an eine Strategie halten, die das Pentagon nicht mehr im Voraus öffentlich bekanntgeben wird. „Wenn es um die Streitkräfte geht, will ich nichts besprechen. Ich will, dass Worten Handlungen vorausgehen“, sagte er.
Trump hatte die Obama-Administration schon lange für die Veröffentlichung ihrer Pläne vor dem Beginn von Einsätzen scharf kritisiert. So hatte Washington im vergangenen Jahr im Voraus seine Pläne zur Befreiung der irakischen Stadt Mossul von den Terroristen offengelegt.

Dnr-online.ru: Veteranen des Großen Vaterländischen Krieges und Vertreter der Öffentlichkeit haben eine Initiative zur Schaffung einer Galerie mit Porträts der Helden des Vaterlands eingebracht. Nach den Überlegungen wird sie die Heldentaten der Helden der früheren Jahre und unsere heutigen Helden der DVR vereinen.
„Wir, Veteranen des Großen Vaterländischen Krieges, haben den Vorschlag eingebracht, eine Galerie von Porträts von Helden der Sowjetunion, die bei der Befreiung des Donbass gefallen sind, und Helden der Donezker Volksrepublik zu schaffen, auf ihr Heldentum hinzuweisen. Dies ist vor allem für junge Leute wichtig. Kinder haben ein großes Interesse an den Helden der heutigen Generation“, sagte der Veteran des Großen Vaterländischen Kriegs Iwan Kulaga.
Die Initiative der Veteranen fand Unterstützung, sowohl im Kulturministerium der DVR als auch in der Koordination der Volksmiliz der DVR, wie der stellvertretende Leiter der Koordination der Volksmiliz Oberst Eduard Basurin mitteilte. „Wir unterstützen die Idee unserer Veteranen voll und ganz und meinen, dass dies eine nützliche und zeitgemäße Maßnahme ist“, sagte er.

De.sputniknews.com: Vize-Parteichef vom „Block Petro Poroschenko“ vergiftet – Medien
Der erste stellvertretende Vorsitzende der Partei „Block Petro Poroschenko“, Igor Kononenko, wird derzeit wegen einer Quecksilbervergiftung im Krankenhaus behandelt, berichtet das Portal LB.ua unter Berufung auf eigene Quellen.
Die Diagnose sei noch vor Silvester gestellt geworden. „Dem ärztlichen Gutachten zufolge überstieg der Gehalt von Quecksilber im Blut die Norm um das 50-Fache“, so die Quellen des Portals. Ihnen zufolge soll die Vergiftung nicht auf einmal erfolgt sein – das Quecksilber habe sich über längere Zeit im Blut angesammelt.
Die Tatsache, dass Kononeko wegen Vergiftung im Krankenhaus behandelt wird, bestätigte auch sein Parteikollege Alexei Gontscharenko.

Lug-info.com: „Im Zusammenhang mit der Ausweitung der Absatzmärkte hat sich der Export der weiterverarbeitenden Industrie  im Jahr 2016 im Vergleich zu 2015 um 67% erhöht. Wegen der ökonomischen Blockade von Seiten der Ukraine wurden von den Industrieunternehmen neue Rohstoff- und Komponentenlieferanten im näheren Ausland gefunden“, teilte das Ministerium für Industrie und Handel der LVR mit.
Der Anteil der weiterverarbeitenden Industrie machte im Jahr 2016 33,4% der gesamten Industrieproduktion aus. Beim Export hatten mit 43,4% die Metallindustrie, mit 23,3% der Maschinenbau und mit 14,5% die Textilindustrie die größten Anteile
Zuvor hatte der Vorsitzende des Ministerrats der LVR Sergej Koslow mitgeteilt, dass in den ersten 11 Monaten des Jahres 2016 von der weiterverarbeitenden Industrie Produkte in einem Gesamtwert von 883 Mio. Rubel exportiert wurden.
„Am 1. Januar 2017 waren von 507 dem Ministerium für Industrie und Handel zugeordneten Betrieben 290 in Betrieb“, teilte das Ministerium weiter mit.
Bei der weiterverarbeitenden Industrie macht die Lebensmittelindustrie 52,7%, der Maschinenbau 19,6%, der Metallindustrie 13,8% und die Textilindustrie 4,3% aus.
Im Jahr 2016 haben 78 Betriebe ihre Arbeit wieder aufgenommen.

Ukrinform: Litauen hat 2016 146 großkalibrige Maschinengewehre sowjetischer Produktion an die Ukraine geliefert.
Das geht aus The Global Reported Arms Trade – the UN Register of Conventional Arms der UNO hervor, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform. Dem Bericht zufolge lieferte Litauen 60 14,5-mm-Maschinengewehre KPWT und 86 Maschinengewehre vom Typ DSchK mit einem Kaliber von 12,7 mm.
Die Maschinengewehre von diesem Typ sind im Dienst der ukrainischen Armee und werden bei der Abwehr der russischen Aggression eingesetzt.
Wie früher mitgeteilt wurde, lieferte Litauen an die Ukraine auch 150 Tonnen Munition sowjetischer Herkunft.

Lug-info.com: Mitarbeiter des Innenministeriums der LVR haben an der Abgrenzungslinie im Slawjanoserbskij-Bezirk ein Versteck der ukrainischen Streitkräfte entdeckt, aus dem sie etwa 4000 Stück Waffen und Munition konfisziert haben. Dies teilte der Leiter des Zentrums für Verbindungen zur Öffentlichkeit des Ministeriums Polizeileutnant Sergej Kolesnikow auf einer Pressekonferenz mit.
„Mitarbeiter der Abteilung für strafrechtliche Ermittlungen und des Spezialzentrums des Innenministeriums der LVR haben operative Informationen über die Existenz eines den ukrainischen Streitkräften gehörenden Verstecks mit Waffen erhalten. Eine Überprüfung der Information hat positive Ergebnisse ergeben und vor einigen Tagen haben Mitarbeiter der Abteilung zum Kampf gegen Gruppenkriminalität den genauen Ort des Verstecks festgestellt. Das geheime Lager wurde einen Kilometer vom Dorf Choroscheje entfernt an einem Waldstück, praktisch an der Abgrenzungslinie, eingerichtet“, sagte er.
Die Polizisten fanden in dem Versteck: „Granatwerfer RPG-7, Visiere und sechs Geschosse dazu, zwei reaktive Antipanzergranaten RPG-22, eine Splittermine OSM, 20 Handgranaten F-1, vier Granaten RGD-5, fünf weitere Granaten, 21 Pulverladungen, drei Packungen vermutlich mit Hexogen, etwa 1200 g Sprengstoff, etwa 2000 Patronen des Kalibers 5,45mm, 1725 Maschinengewehrpatronen und 157 Gewehrpatronen des Kalibers 7,62mm sowie 21 Signalraketen“.
„Nach der Nomenklatur des Verstecks zu urteilen, war es als Vorrat für Erkundungs- und Diversionsgruppen der ukrainischen Streitkräfte und der nationalistischen Bataillone vorgesehen sowie zur Organisation von Diversionen auf dem Territorium der Republik. Der Inhalt des Verstecks reicht zur Versorgung einer Gruppe von 4-5 Personen“, erklärte Kolesnikow.
Die Waffen und die Munition werden derzeit genauer untersucht.
Zu dem genannten Fall werden Überprüfungen durchgeführt und Maßnahmen, zur Feststellung der Personen, die an der Organisation des Verstecks beteiligt waren.

Nachmittags:

De.sputniknews.com: Russin Medwedewa ist erneut Eiskunstlauf-Europameisterin.
Die russische Läuferin Jewgenija Medwedewa hat bei der Eiskunstlauf-Europameisterschaft, die in der tschechischen Stadt Ostrava stattfindet, Gold gewonnen.
Am Freitag gewann die Siegerin des Grand-Prix-Finals 2016 und Europameisterin mit 229,71 Punkten. Medwedewa ging als erste ins Kürfinale und leistete sich in dem Vier-Minuten-Vortrag keine Schwäche. Die Jury gab ihr 150,79 Punkte.
Den zweiten Platz belegte die Russin Anna Pogorilaja, die insgesamt 211,39 Punkte bekam. Eiskunstlauf-Bronze holte mit 210,52 Punkten die Italienerin Carolina Kostner.

Ukrinform: Bei Kämpfen in der Ostukraine sind in den vergangenen 24 Stunden drei ukrainische Soldaten verwundet worden.
Das gab am Samstag der Sprecher des Verteidigungsministeriums der Ukraine für die Antiterror-Operation, Olexandr Motusjanyk, bekannt. Tote habe es nicht gegeben.

De.sputniknews.com: Kalifornien will weg von Trump: Unterschriftssammlung für „Calexit“ in vollem Gange.
In Kalifornien hat am heutigen Samstag eine Unterschriftssammlung für den Austritt des bevölkerungsreichsten Bundesstaates aus den USA begonnen. Die Anhänger der Initiative „Calexit“ müssen nun innerhalb von 180 Tagen rund 600.000 Unterschriften sammeln. Erst danach wird ein Referendum möglich.
Die Organisation „Yes California“ hatte im November 2016, gleich nach der Wahl von Donald Trump zum 45. Präsidenten der USA, dem Generalstaatsanwalt von Kalifornien ihre Referendumsinitiative vorgelegt. Denn 61,5 Prozent der Kalifornier hatten bei der Präsidentenwahl der Trump-Rivalin Hillary Clinton ihre Stimme gegeben.
Sollten acht Prozent der Kalifornier diesmal der Initiative zustimmen, sind zwei Etappen einer Volksabstimmung möglich. Beim ersten Referendum im November 2018 würden die Einwohner des Bundesstaates für die Abschaffung des Paragrafen der lokalen Verfassung abstimmen, laut dem Kalifornien „ein Bestandteil der USA“ und die US-Verfassung „das Grundgesetz des Landes“ ist.
Beim Erfolg der ersten Etappe würde im Frühjahr 2019 eine weitere Volksabstimmung über den Austritt Kaliforniens aus den USA abgehalten. Dabei müssten nicht weniger als 55 Prozent der Kalifornier für den „Calexit“ stimmen.
Kalifornien ist mit 39 Millionen Einwohnern der bevölkerungsreichste und dabei flächenmäßig der drittgrößte US-Bundestaat. Außerdem ist Kalifornien nach dem Bruttoinlandsprodukt (BIP) die Nummer Eins in den USA.

Lug-info.com: Kondolenz des Oberhaupts der LVR Igor Plotnizkij zum Tod des ersten Staatsoberhaupts der Republik Bolotow
Der vorzeitige Tod des ersten Staatsoberhaupts der LVR Walerij Dmitrijewitsch Bolotows ist ein schwerer Verlust für seine Verwandten. Walerij Dmitrijewitsch stand am Beginn der Schaffung der Volksrepublik. Mit seinem Namen sind die ersten Schritte auf dem Weg zu Freiheit und Unabhängigkeit verbunden. Wir werden uns immer an ihn erinnern.
Im Namen der Einwohner der LVR drücke ich den Verwandten und Freunden Walerij Dmitrijewitschs mein aufrichtiges Beileid aus. Ewiges Gedenken.
Das Oberhaupt der LVR, Igor Plotnizkij

Ukrinform: Senator McCain will Russland-Sanktionen im Fall ihrer Aufhebung gesetzlich verankern.
Der US-Senator John McCain will die Sanktionen gegen Russland in einem Gesetz festschreiben, wenn diese von Donald Trump aufgehoben werden.
Das teilte er auf seiner Facebook-Seite mit, berichtet „Fünfter Kanal.“ McCain erinnerte daran, dass das Putinsche Russland in den letzten Jahren die Krim annektiert, die Ostukraine besetzt und Syrien bombardiert habe. Die russische Aggression habe in der Ukraine 10.000 Militärs und Zivilisten getötet. Russland habe sich in den US-Wahlkampf eingemischt. Mit einer russischen Waffe sei das Passagierflugzeug über der Ostukraine abgeschossen worden.
Vor dem Gespräch mit Putin solle Donald Trump daran denken, dass am anderen Ende der Leitung ein Mörder und Bandit sei, schrieb der Senator.

De.sputniknews.com: Mord an Russland-Botschafter in Ankara: Unbekannte löschen alle Mails des Täters.
Alle Meldungen im E-Mail-Postfach von Mevlüt Mert Altıntaş, der im Dezember 2016 den russischen Botschafter in der Türkei, Andrej Karlow, erschossen hatte, sind 2,5 Stunden nach seinem Verbrechen gelöscht worden. Das berichtet die Zeitung „Daily Sabah“ am Samstag.
Bei der Durchsuchung der Wohnung des Mörders hatte die Polizei einen PC und ein Handy beschlagnahmt. Den Ermittlern zufolge nutzte der Verbrecher ein Postfach bei Google. Alle Briefe wurden am 19. Dezember um 21.30 Uhr Ortszeit, also zweieinhalb Stunden nach dem Mordanschlag, gelöscht. Es wurde auch festgestellt, dass das Passwort zum Handy des Mörders gehackt wurde.
Die türkische Generalstaatsanwaltschaft richtete einen Antrag an das Google-Hauptbüro, um Details zu den gelöschten Mails zu bekommen.
Andrej Karlow, der russische Botschafter in der Türkei, wurde am 19. Dezember bei einem Attentat in Ankara während der Eröffnung einer russischen Fotoausstellung tödlich verletzt. Der Täter, der als der 22-jährige Mevlüt Mert Altıntaş identifiziert wurde und früher bei der Bereitschaftspolizei von Ankara gearbeitet hatte, schoss dem Botschafter mehrmals in den Rücken und rief radikal-islamistische Parolen. Der Angreifer wurde am Tatort getötet.
Das russische Außenministerium und der UN-Sicherheitsrat bezeichneten das Geschehen als Terroranschlag.

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko
„Das Kommando der ukrainischen Streitkräfte verheimlicht weiterhin die nicht kampfbedingten Verluste unter dem Personal. So schoss sich im Gebiet von Kamuschewacha ein Soldat des 3. Bataillons der 24. Brigade der ukrainischen Streitkräfte im betrunkenen Zustand aufgrund unvorsichtigen Umgangs mit der Waffe in den Bauch. Er starb an der Verletzung“, sagte Marotschko.
„Vom Kommandeur der Brigade Oberst Schewtschenko wurde die Entscheidung getroffen, diesen Fall vor dem übergeordneten Stab zu verheimlichen“, fügte der Major hinzu.
Es werden auch Informationen über den ungesetzlichen Handel mit Treibstoff und Lebensmitteln durch Soldaten des Versorgungsbataillons der 14. Brigade der ukrainischen Streitkräfte bestätigt, deren Kommandeur Shakun ist.
„Derzeit werden von der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine Ermittlungen dazu durchgeführt“, sagte der Vertreter der Volksmiliz.
Die ukrainischen Truppen bringen weiter Waffen und  Technik an die Kontaktlinie und rüsten neue Feuerpositionen aus.
„So wurde von den Abteilungen der Volksmiliz ein provisorischer Stationierungspunkt einer Mörserbatterie aus dem Bestand des 1. Bataillons der 14. Brigade der ukrainischen Streitkräfte in Dmitrowka entdeckt. Soldaten dieser Abteilung führen regelmäßig Beschüsse des Territoriums unserer Republik durch“, sagte Marotschko.
Er unterstrich, dass die Volksmiliz der LVR in ihrer Wachsamkeit nicht nachlässt und den Fragen der Sicherheit der Republik erhöhte Aufmerksamkeit widmet.
„Mit dem Personal der Abteilungen werden ständig Übungen zur militärischen Ausbildung durchgeführt, bei denen die Kenntnisse und Fähigkeiten der Soldaten bei der Bearbeitung von Fragen der Reihenfolge und Richtigkeit der Aktivitäten auf dem Kampffeld bearbeitet werden“, sagte Marotschko.
„Ein weiteres Mal will ich versichern, dass die Volksmiliz der LVR die Minsker Vereinbarungen genau einhält, aber im Fall ihres Bruchs durch die ukrainische Seite bereit ist entschieden zu handeln“, fügte Marotschko hinzu.

De.sputniknews.com: Norwegische Märchen: Wie Moskau Poroschenko an Nobel-Preis-Erhalt „hinderte“.
Norwegens Geheimdienst hat Russland des Versuches verdächtigt, Einfluss auf die Entscheidungen des Nobelpreis-Komitees genommen zu haben, berichtet die Agentur RIA Nowosti am Samstag unter Verweis auf die norwegische Fernseh- und Rundfunkgesellschaft NRK.
Laut NRK soll dies nach einem Treffen mit russischen Diplomaten geschehen sein, bei dem das Auftauchen eines gefälschten Briefes erörtert wurde, in dem der ukrainische Präsident Petro Poroschenko angeblich zum Friedensnobelpreisträger des Jahres 2015 vorgeschlagen worden sein soll.
Die russische Auslandsvertretung in Norwegen habe der Agentur zufolge die Tatsache eines solchen Treffens bestätigt, doch den norwegischen Geheimdienstlern vorgeworfen, paranoid zu sein, da es sich lediglich um einen „Routinebesuch“ gehandelt habe.
Russland soll laut NRK angeblich versucht haben, die Ernennung des Präsidenten der Ukraine, Petro Poroschenko, zum Friedensnobelpreisträger des Jahres 2015 zu verhindern. Zu diesem Zweck soll die Veröffentlichung eines Briefes organisiert worden sein, in dem die Kiewer Behörden von amerikanischen Diplomaten angeblich feste Garantien in dieser Frage erbitten, woraus geschlossen werden könnte, dass die USA die Idee der Auszeichnung des ukrainischen Staatschefs durchzudrücken versucht hätten.
Später sollen dann zwei russische Diplomaten zum neuen Direktor des Nobel-Instituts, Olav Njølstad, gekommen sein. Dann habe sich laut NRK zudem herausgestellt, dass einer dieser beiden ein Mitarbeiter des russischen Auslandsgeheimdienstes SWR gewesen sein soll.
Das alles sei in Norwegen als Versuch gewertet worden, die Entscheidungen bei der Verleihung des Friedensnobelpreises zu beeinflussen. Dies sei im Zusammenhang mit der – wie im Westen behauptet wird – angeblich von Russland ausgehenden Bedrohung dargestellt worden, die sich angeblich „destabilisierend“ auf die Ukraine, die osteuropäische Region und die europäischen Institutionen auswirke.
Die russische Botschaft in Norwegen bezeichnete diese Beschuldigungen als „paranoid“. Den Diplomaten zufolge gehöre das Sammeln und Analysieren von Informationen über die Innen- und Außenpolitik des Gastlandes sowie der Meinungsaustausch mit den Partnern zu ihrer alltäglichen Arbeit.
Der Friedensnobelpreis des Jahres 2015 war dem Tunesischen Dialogquartett für den entscheidenden Beitrag zum Aufbau einer pluralistischen Demokratie nach der sogenannten Jasmin-Revolution von 2011 in Tunesien verliehen worden.

De.sputniknews.com: Kampf ums Süßwasser: Syrische Armee nimmt Quelle bei Damaskus unter Kontrolle.
Die syrischen Regierungstruppen haben die Staatsflagge Syriens über der Süßwasserquelle Ain al-Fijah bei Damaskus nach deren Befreiung von den Terroristen gehisst, berichtet am Samstag der panarabische TV-Sender Al Mayadeen.
Laut dem TV-Sender sei dies der syrischen Armee nach mit den Kämpfern erzielten Vereinbarungen gelungen, gemäß denen sie den Raum dieser Süßwasserquelle räumen mussten.
Ende der vergangenen Woche hatten daraufhin etwa 2.000 Zivilisten und 600 Kämpfer das Tal Wadi-Barada, in dem sich diese Quelle befindet, in Richtung der noch von den Kämpfern kontrollierten syrischen Provinz Idlib verlassen.
Die Kämpfer der Terrormiliz Dschabhat al-Nusra hatten im Dezember die Wasserleitung im Wadi-Barada-Gebiet gesprengt und die dort gelegene Süßwasserquelle Ain al-Fijah besetzt, aus der die Hauptstadt Damaskus all ihr Trinkwasser bezieht. Seitdem war laut Medienberichten die Wasserversorgung der Sechs-Millionen-Stadt unterbrochen.

De.sputniknews.com: Streit mit Weißrussland dauert an: So viel schuldet Minsk für russisches Gas
Weißrussland schuldet Russland bereits 550 Millionen US-Dollar für geliefertes Erdgas, sagte der russische Vizepremier Arkadi Dworkowitsch am Samstag. Moskau bestehe immer noch auf die volle Bezahlung der gelieferten Gasmengen, hieß es.
„Wir verhandeln. Noch gibt es keinen Fortschritt“, sagte Dworkowitsch. Die Seiten konnten ihm zufolge bislang keine gegenseitig akzeptable Lösung finden. „Jedenfalls bestehen wir auf Bezahlung für das vergangene Jahr in vollem Umfang, nach der Formel, die zuvor gültig war.“
Weißrusslands Schulden häufen sich seit Januar 2016 an, als Minsk von Moskau einen niedrigeren Gaspreis gefordert hatte und auf eigene Entscheidung hin weniger für die bereits erfolgten Gaslieferungen zahlte. Um Minsk zur Tilgung der Schulden zu bewegen, drosselte Russland die Öllieferungen nach Weißrussland von den versprochenen 5,3 Millionen Tonnen im ersten Quartal auf 3,5 Millionen Tonnen und später auf drei Millionen Tonnen.
Moskau ging davon aus, dass die Seiten bis zum Jahresende 2016 einen Kompromiss erzielen, doch das war nicht der Fall, weil Minsk weitere zusätzliche Zugeständnisse forderte.

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Pressedienstes der Volksmiliz der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Lage in der DVR hat eine Tendenz zur Verschärfung. In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Terroristen die Zahl der Beschüsse auf das Territorium der DVR auf 1270 erhöht.
Dabei hat der Gegner auf die frontnahen Bezirken 70 Artilleriegeschosse des Kalibers 152 und 122mm, 5 Panzergeschosse, 555 Mörsergeschosse, davon 250 des Kalibers 120mm, sowie 551 Geschosse mit verschiedenen Arten von Granatwerfern abgeschossen. Außerdem wurden Schützenpanzer und Schusswaffen verwendet.
Von Seiten der ukrainischen Truppen unter Führung der Kriegsverbrecher der Kommandeure der 53., 72., 92. 30. mechanisierten Brigaden der ukrainischen Streitkräfte Grusewitsch, Sokolow, Nikoljuk, Garas, des Kommandeurs der 55. Artilleriebrigade Brusow und des Kommandeurs der 36. Marineinfanteriebrigade Deljatizkij wurden folgenden Ortschaften der Republik beschossen: Sajzewo, Wasiljewka, Schirokaja Balka, Michajlowka, Jakowlewka, Jasinowataja, Spartak, Krutaja Balka, Wesjoloje, Dokutschajewsk, Dsershinskoje, Leninskoje, Sachanka, Jasnoje, Kominternowo, Oktjbarj, Besymennoje, das Gebiet des Flughafens und die Siedlung Trudowskije im Petrowskij-Bezirk von Donezk.
In der Folge des Mörserbeschusses von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte starb ein Soldate der Volksmiliz.
Das ukrainische Kommando unternimmt Maßnahmen zur Destabilisierung der Lage entlang der Kontaktlinie, indem es neue Abteilungen vom Territorium der Ukraine heranzieht.
So wurde von uns die Ankunft von Abteilungen der 80. Luftsturmbrigade in Michajlowka festgestellt, die zuvor in der „ATO“-Zone nicht bemerkt wurde. Ich will den Fakt anmerken, dass das Militärkommando der Ukraine gerade Sturm- und nationalistische Abteilungen an der Kontaktlinie konzentriert, was eine Grundlage dafür ist anzunehmen, dass eine Aktivierung der Kriegshandlungen der ukrainischen Streitkräfte möglich ist.
Dies bestätigt auch die gestrige Erklärung des Verteidigungsministers der Ukraine Poltorak über die Anwesenheit von 40.000 Soldaten der Freiwilligenbataillone in der „ATO“-Zone, von denen ein Teil wesentliche Widersprüche zur Kiewer Regierung hat und ständig seine Selbständigkeit und seine Nichtunterordnung demonstriert.
Es wird auch die Ankunft einer weiteren Partie ausländischer Söldner in der „ATO“-Zone bemerkt.
Unter anderem sind im Verantwortungsbereich der 25. Fallschirmjägerbrigade im Gebiet von Galizinowka US-Bürger eingetroffen, angeblich Instrukteure für die Soldaten der ukrainischen Streitkräfte, aber tatsächlich Koordinatoren der nationalistischen bewaffneten Formationen der Ukraine zur Durchführung von Diversionen. Außerdem ist in dieser Brigade die Anwesenheit von Beratern aus NATO-Staaten festzustellen.
Trotz der Erklärungen der ukrainischen Regierung, dass sie bereit sind, die Verantwortung für die Sicherheit von Infrastrukturobjekten auf nicht von ihnen kontrollierten Territorien zu übernehmen, und der Versuche, die militärische Eskalation in den Gebieten der „Pufferzonen“ zu rechtfertigen, wurden Pläne von ukrainischen Nationalisten aufgedeckt, große Diversionen in der Nähe der Kontaktlinie durchzuführen.
Unter anderem hat unsere Aufklärung zuverlässige Informationen über die Vorbereitung auf die Durchführung von ernsthaften Provokationen in der nächsten Zeit im Verantwortungsbereich der 72. mechanisierten Brigade  durch Kämpfer des „Rechten Sektors“, die im Gebiet von Awdejewka stationiert sind, mit Unterstützung von ausländischen Söldnern erhalten, um dann wieder die Volksmiliz der DVR des Tods von friedlichen Einwohnern und Soldaten der ukrainischen Streitkräfte zu beschuldigen und in der Folge des Bruchs der Minsker Vereinbarungen.
So wird von ukrainischen Terroristen und ihren ausländischen Kuratoren der Beschuss von Chlorlagern in der Nähe der Donezker Filterstation und an der Werchnekalmiusskaja-Filterstation mit verbotenen Waffen vorbereitet, der erfolgen soll, sobald der Wind in Richtung des von ukrainischen Streitkräften kontrollierten Territoriums dreht, um eine ökologische Katastrophe zu verursachen, die vor allem gegen die ukrainischen Streitkräfte gerichtet ist.
Diese unmenschliche Provokation hat das Ziel, eine Verschärfung des Konflikts in der „ATO“-Zone zu provozieren im Zusammenhang mit der Weigerung der neuen US-Administration, den Bürgerkrieg in der Ukraine zu unterstützen und eine Realisierung eines Maßnahmekomplexes zur „Deokkupierung der nicht kontrollierten Territorien“ durch die Kiewer Regierung, die in einer Resolution des Kabinetts der Ukraine angekündigt ist, zuzulassen, was von den ukrainischen Nationalisten als ein Verrat an den Idealen des „Euromaidans“ und als ein Verlust der Souveränität der Ukraine betrachtet wird.
Im Zusammenhang damit rufen wir die internationalen Organisationen, die in der Zone des militärischen Konflikts tätig sind, dazu auf, die Aufmerksamkeit auf die Handlungen radikaler nationalistischer Organisationen der Ukraine und ausländischer privater Militärkompanien in der Nähe von Infrastrukturobjekten zu richten.
Alle aufgezählten Fakten geben eine Grundlage dazu anzunehmen, dass eine Verschärfung der Kampfhandlungen von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in Folge von Handlungen der Nationalisten, die nicht von der ukrainischen Regierung kontrolliert werden, möglich ist.
Dennoch sind wir bereit zu jeder Variante der Entwicklung der Ereignisse. Und alle Angriffe von der ukrainischen Seite werden wir mit aktiven und entschiedenen Handlungen unterbinden.
Im Zusammenhang damit möchte ich die Kommandeure der ukrainischen nationalistischen Bataillone aufrufen, nachzudenken und keine sinnlosen Handlungen zu unternehmen, unter denen friedliche Einwohner und Soldaten der ukrainischen Streitkräfte leiden.

De.sputniknews.com: Ukraine: Seit Unabhängigkeit wegen Armut um die Hälfte weniger Kinder.
Der Anteil der Kinder an der Bevölkerung der Ukraine ist seit 1991 bedeutend zurückgegangen, wie auf einer Konferenz in der Stadt Cherson der Kinderrechtsbeauftragte des ukrainischen Präsidenten Nikolai Kuleba sagte. Dies berichtet am Samstag die ukrainische Agentur Ukrinform.
„Die Statistik ist heute unerfreulich. In den Jahren der Unabhängigkeit hat die Kinderbevölkerung fast um die Hälfte abgenommen und beträgt gegenwärtig 7,6 Millionen“, wird Kuleba von der Agentur zitiert.
Ihm zufolge soll die Ukraine nach ihrer Geburtenrate nur den 186. Platz und nach dem Aussterben der Nation den 13. Platz in der Welt belegen.
Laut seinen Aussagen leben fast 106.000 Kinder (1,5 Prozent) in Kinderheimen, wobei aber nur acht Prozent von ihnen Vollwaisen sind, alle anderen haben Eltern.
Alle drei Tage würden 250 Kinder in die Kinderheime und Schul-Internate gegeben, hauptsächlich wegen der Armut und Unfähigkeit ihrer Familie, ihnen das Notwendigste zu bieten, so Kuleba. Mindestens 600.000 Kinder würden in nicht wohlgestellten Familien leben und laut dem Kinderrechtsbeauftragten Kandidaten für die Aufnahme in die Kinderheime und Internate sein. Zudem habe jedes achte Kind unter den Kampfhandlungen im Donbass gelitten, ergänzte Kuleba.

Lug-info.com: Erklärung des Oberhaupts der LVR Igor Plotnizkij im Zusammenhang mit den Beschüssen der Republik
In der letzten Zeit haben sich die nicht provozierten Beschüsse des Territorium der LVR von Seiten von durch Kiew kontrollierte militärische Einheiten verstärkt und vermehrt. Dabei werden sie in der Mehrheit der Fälle unter Anwendung von Waffen, die aufgrund der Minsker Vereinbarungen von der Abgrenzungslinie abgezogen sein und sich unter Kontrolle der OSZE-Mission befinden müssten, durchgeführt.
Mehr noch, die Beschüsse werden mit Kampfgeschossen zielgerichtet durchgeführt. In der Folge sterben fast täglich friedliche Einwohner oder werden verletzt, werden Wohnhäuser und Infrastruktur zerstört. Die Ärzte berichten von einem heftigen Anwachsen von nervösen und Herz- und Gefäßkrankheiten in den frontnahen Städten und Orten.
Im Zusammenhang damit erkläre ich mit voller Verantwortung das Folgende. Wir werden nicht auf Provokationen eingehen, die einen Vorwand geben, uns des Bruchs der Minsker Friedensvereinbarungen zu beschuldigen, aber wir werden die Beschüsse auch nicht ohne Folgen lassen.
Ich habe den entsprechenden militärischen Strukturen die Anweisung gegeben, eine Ermittlung zu den vorsätzlichen Beschüssen des Territoriums der Republik vom 24. – 27. Januar durchzuführen, um festzustellen, ob in diesen Handlungen Genozid, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit beinhaltet sind und Maßnahmen zur Aufdeckung der unmittelbar Ausführenden der verbrecherischen Befehle, der Kommandeure, die die Befehle gegeben haben, sowie ihrer kriminellen Verbindungen zu ergreifen.
Unsere Antwort wird sorgfältig vorbereitet, rechtzeitig, nicht symmetrisch und unwiderstehlich sein. Aber in erster Linie wird sich die Republik um Hilfe für die durch die Beschüsse von Seiten der Kiewer Straftruppen Betroffenen kümmern.
Ich bringe die Überzeugung zum Ausdruck, dass die Verantwortung für das Blutvergießen im Donbass neben Poroschenko auch die OSZE und die Staatsoberhäupter Deutschlands und Frankreichs tragen, die ihre Möglichkeiten nicht nutzen, die Ukraine zum Frieden zu zwingen. Die Politik der Duldsamkeit gegenüber dem Aggressor und die Illusion, dass der Brand des Kriegs in eine einzige Richtung gelenkt werden kann, hat Europa schon einmal in die Katastrophe geführt. Ich empfehle ihnen, sich an die Lehren des zweiten Weltkriegs zu erinnern.
Das Oberhaupt der LVR, I. W. Plotnizkij

Abends:

Dan-news.info: Die durch das Feuer der ukrainischen Truppen unterbrochene Gasversorgung von Saitschenko ist wieder vollständig in Betrieb, teilte der Leiter der Bezirksverwaltung des Nowoasowskij-Bezirks Anatolij Janowskij mit.

De.sputniknews.com: Telefonat Putin-Trump beendet (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Kampf gegen IS im Focus.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Samstag mit seinem neuen US-Amtskollegen telefoniert. Das Gespräch dauerte 45 Minuten, wie die Agentur Reuters unter Berufung auf einen hochrangigen Beamten aus der US-Präsidialverwaltung meldet.
Das war das erste Telefonat zwischen den beiden Staatschefs nach dem Amtsantritt von Trump am 20. Januar.
Am selben Tag zuvor hatte Trump mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem japanischen Premierminister Shinzo Abe telefoniert.
Trump drängt auf schnellen Sieg über den Islamischen Staat. Laut einer nicht genannten Quelle in der US-Administration wird er möglicherweise in Kürze das Komitee der Stabschefs beauftragen, ihm innerhalb von 30 Tagen einen Plan für einen Sieg über den IS vorzulegen.
Zusammenschluss im Kampf gegen Terror betont
Bei ihrem Telefonat am Samstagabend haben die Präsidenten Russlands und der USA, Wladimir Putin und Donald Trump, die Situation in Syrien erörtert und die Vorrangigkeit eines Zusammenschlusses von Bemühungen im Kampf gegen die größte Bedrohung, den internationalen Terrorismus hervorgehoben, wie der Kreml-Pressedienst mitteilte.
„Betont wurde die Vorrangigkeit eines Zusammenschlusses der Bemühungen im Kampf gegen die größte Bedrohung, den internationalen Terrorismus“, heißt es in der Mitteilung.
„Die Präsidenten sprachen sich für die Herstellung einer realen Koordinierung der Aktionen Russlands und der USA im Interesse der Zerschlagung des Islamischen Staates und der anderen Terrorgruppierungen in Syrien.
Lage im Nahen Osten erörtert
Bei ihrem Telefonat am Samstagabend haben Wladimir Putin und Donald Trump die Lage im Nahen Osten, den arabisch-israelischen Konflikt, Fragen der strategischen Stabilität und der Non-Proliferation-Thematik sowie die Situation um das iranische Atomprogramm und um die Halbinsel Korea ausführlich behandelt, wie der Kreml-Pressedienst mitteilte.
„Es wurde vereinbart, eine partnerschaftliche Zusammenarbeit in allen diesen und anderen Bereichen herzustellen“, hieß es.
Krise in Ukraine erörtert
Russlands Präsident Wladimir Putin und sein amerikanischer Amtskollege Donald Trump haben bei ihrem Telefongespräch am Samstagabend das Ukraine-Problem erörtert, teilte der Kreml-Pressedienst mit.
„Angeschnitten wurden auch die Hauptaspekte der Krise in der Ukraine“, hieß es. „Es wurde vereinbart, eine partnerschaftliche Zusammenarbeit in diesem und in anderen Bereichen in die Wege zu leiten.“
Wirtschaftskontakte wiederherstellen
Bei ihrem Telefonat am Samstagabend haben Wladimir Putin und Donald Trump die Wichtigkeit der Wiederherstellung der Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zwischen den Geschäftskreisen beider Länder betont, wie der Kreml-Pressedienst mitteilte.
„Dies könnte eine kontinuierliche und stabile Entwicklung der bilateralen Beziehungen stimulieren, wurde dabei hervorgehoben“, heißt es in der Mitteilung des Kreml-Pressedienstes.
Regelmäßige persönliche Kontakte vereinbart
Bei ihrem Telefonat am Samstagabend haben Wladimir Putin und Donald Trump vereinbart, regelmäßige persönliche Kontakte zu pflegen, wie der Kreml-Pressedienst mitteilte.
„Es wurde ferner vereinbart, die Anweisung zu erteilen, eventuellen Termin und Ort eines persönlichen Treffens festzulegen“, heißt es in der Mitteilung.
Das Gespräch verlief positiv und sachlich, stellte der Kreml-Pressedienst fest.
Einstellung auf aktive gemeinsame Arbeit
Die Präsidenten Russlands und der USA, Wladimir Putin und Donald Trump, haben bei ihrem ersten Telefongespräch nach dem Amtsantritt des US-Präsidenten ihre Einstellung auf aktive gemeinsame Bemühungen um Stabilisierung und Entwicklung des Zusammenwirkens auf konstruktiver, gleichberechtigter und gegenseitig vorteilhafter Grundlage betont.
Dies teilte der Kreml-Pressedienst am Samstag mit.
„Beide Seiten haben ihre Einstellung auf eine aktive gemeinsame Arbeit im Interesse der Stabilisierung und der Entwicklung des russisch-amerikanischen Zusammenwirkens auf konstruktiver, gleichberechtigter und gegenseitig vorteilhafter Grundlage an den Tag gelegt“, heißt es in der Mitteilung.
Wie der US-Präsident erklärte, empfindet das amerikanische Volk Sympathie für Russland und Russlands Bürger. Wladimir Putin versicherte seinerseits, dass  man in Russland gleiche Gefühle gegenüber den Amerikanern hat, so der Kreml-Pressedienst.
„Donald Trump ließ dem russischen Volk Glück und Gedeihen wünschen“, heißt es in der Mitteilung. Putin verwies seinerseits darauf, dass Russland Amerika im Laufe von zwei Jahrhunderten unterstützt und in den beiden Weltkriegen als Verbündeter der USA agiert hatte. Auch heute betrachte Russland  die USA als den wichtigsten Partner im Kampf gegen den internationalen Terrorismus.
„Wladimir Putin beglückwünschte Donald Trump zum offiziellen Amtsantritt und wünschte ihm Erfolg bei der bevorstehenden Tätigkeit“, teilte der Kreml-Pressedienst mit.
Das Gespräch dauerte 45 Minuten.

Dan-news.info: „Ukrainische Truppen haben um 16:00 ein fünfstöckiges Wohnhaus auf der Zentralnaja Straße 83 in Dokutschajewsk eröffnet, nach vorläufigen Informationen ist dort ein Brand entstanden, Einzelheiten liegen noch nicht vor. Ebenfalls gab es einen Treffer auf ein Geschäft, die Verglasung wurde beschädigt“, teilte der Bürgermeister von Dokutschajewsk Alexandr Katschanow mit. Er fügte hinzu, dass keine Informationen über Verletzte eingegangen sind. „Wahrscheinlich wurde mit Antipanzerraketen geschossen“, unterstrich der Bürgermeister.
https://vk.com/video_ext.php?oid=24808812&id=456239051&hash=b3c693d90c41ede7

Standard

Presseschau vom 27.01.2017

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

 

Abends:

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben heute Abend mit Mörsern das Gebiet des Dorfes Shelobok beschossen. Dies teilte die Volksmiliz der LVR mit.
„Um 21:05 Uhr haben die Kiewer Truppen aus Richtung Pritschepilowka in Richtung Shelobok im Slawjanoserbskij-Bezirk einen Beschuss mit Mörsern des Kalibers 82mm durchgeführt“, heißt es in der Mitteilung.

 

Vormittags:

 

Rusvesna.su: Radikale Nationalisten des Bataillons „Donbass“ besetzen das Gewerkschaftshaus in Kiew
Das Gebäude des Gewerkschaftshauses in Kiew wurde von Mitgliedern des nationalistischen Strafbataillons „Donbass“ besetzt. Dies erklärte der Leiter des Exekutivkomitees der Gewerkschaften Walentin Melnik. Seinen Worten nach konnte eine Gruppe von Personen, die Tarnuniformen mit dem Abzeichen des „Donbass“-Bataillons tragen, schon seit geraumer Zeit nicht aus dem Gebäude vertrieben werden.
„Sie sind dort schon seit einem Monat. Uns lässt man nicht durch. Wir haben Arlarm geläutet, aber alles ohne Erfolg.Am Dienstag haben wir eine Aktion vor dem Gebäude durchgefühert, es kamen 1000 Menschen, aber niemand reagiert“, sagte Melnik.
Die radikalen Besetzer des Gebäudes versichern, dass sie es so schützen und sich dort auf der Grundlage einer Vereinbarung mit dem Kiewer Bürgermeister aufhalten. Den Gewerkschaften ist davon nichts bekannt, und eine Erklärung dazu von Klitschko ist nicht zu bekommen.
Beim Pressedienst der Polizei Kiews erklärte man, dass am 31.Dezember ein Protokoll bezüglich des Konfliktes im Haus der Gewerkschaften angefertigt wurde, auf Grundlage dieses Protokolls sei niemand verhaftet worden. Jetzt erfolge eine Untersuchung, auf welcher Grundlage sich die bewaffneten Radikalen-Nationalisten im Gebäude aufhalten.

 

De.sputniknews.com: Lawrow: Verfassungsentwurf für Syrien ist nicht gleich dem US-Besatzergesetz für Irak.
Der von Russland in Astana vorgelegte Verfassungsentwurf für Syrien ist nicht mit der dem Irak von den USA aufgezwungenen Verfassung zu vergleichen, wie der russische Außenminister Sergej Lawrow bei einem Treffen mit Vertretern der syrischen Opposition sagte.
„Jemand von der Opposition hat neulich gesagt, dass das syrische Volk selbst eine Verfassung schreiben soll. Unser Entwurf hat er mit der Verfassung verglichen, die dem Irak Paul Bremer, der US-Vertreter, der faktisch der Generalgouverneur in diesem besetzten Land war, aufgezwungen hatte“, sagte Lawrow.
Das sei jedoch eine falsche Position, „da es sich im Irak genau um diejenigen Besatzer handelte, die eine Verfassung erarbeiteten und diese dann als kompromisslosen Text dem irakischen Volk aufzwangen“.
Bremer hatte 2003 als Zivilverwalter für den Irak unter George W. Bush eine Reihe von Reformen in dem Land durchführen sollen. Dazu teilte er damals in einer Sonntagmorgen-Nachrichtenshow mit, dass die USA „in diese Verfassung (Interimsverfassung – Anm. d. Red.) all diejenigen amerikanischen Werte hinein schreiben werden, die es in der Verfassung von Saddam (Hussein, Ex-Irak-Staatschef) nicht gab“.
Mit dem Verfassungsentwurf für Syrien sei dagegen ein Versuch unternommen worden, „gemeinsame Momente in den Zugängen zu finden und zusammenzubringen, die uns die Regierung und die Vertreter der Opposition in den letzten Jahren darstellten“, betonte der russische Minister weiter.
Zuvor war berichtet worden, dass die syrische Opposition einen von Russland vorgelegten Verfassungsentwurf abgelehnt und den Kreml vor einer Wiederholung der Fehler der einstigen Administration George W. Bushs im Irak gewarnt habe.
Am 27. Januar hatte Lawrow den Vertretern der syrischen Opposition beim Treffen in Moskau den Verfassungsentwurf für Syrien überreicht. Der Minister betonte dabei, dass man sich bei der kommenden Verhandlungsrunde in Genf auf die Erörterung konkreter Fragen, einschließlich der Arbeit an der neuen Verfassung des Landes konzentrieren müsse, anstatt „drum herumzureden“.
„Die Erfahrung der letzten fünf Jahre hat gezeigt, dass, wenn man keine konkreten Vorschläge auf den Tisch legt, wir die konkrete Arbeit auch nicht aufnehmen können werden“, sagte Lawrow. Moskau rechne damit, dass sich alle Syrer im Rahmen der Vorbereitung zum Genf-Treffen mit dem Text des Verfassungsentwurfs vertraut machten, und „er eine praktische, auf die Suche nach einer Einigung gerichtete Diskussion vorantreiben wird“, so Lawrow.
Der Minister betonte noch einmal, dass es sich bei dem Entwurf ausschließlich um einen Vorschlag für alle Seiten des Konflikts, ohne jedes Versuchs, etwas jemandem aufzuzwingen, handle…

 

Lug-info.com: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und deren Folgen (LVR)
Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden fünfmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Aus Richtung Popasnaja und Nowoswanowka wurde zweimal das Gebiet von Kalinowo mit 122mm-Artilleriegeschützen und 120mm-Mörsern beschossen.
Das Gebiet von Shelobok wurde zweimal aus Richtung Pritschepilowka mit 120mm- und 82m- Mörsern beschossen.
Mit Mörsern des Kalibers 82mm haben die Kiewer Truppen aus Richtung Orechowo das Gebiet von Golubowka beschossen.
Heute Nacht haben die Kiewer Truppen Brjanka beschossen, teilte die Volksmiliz der LVR mit.
„In Folge des Beschusses wurden ein Mann, Geburtsjahr 1959, und eine Frau, Geburtsjahr 1970, mittelschwer verletzt“, erläuterte die Verteidigungsbehörde.
Im Verlauf des Beschusses wurden ein Wohnhaus und eine Sommerküche in der Saxaganskaja-Straße zerstört, in der Litowskaja-, der Bogdan-Chmelzizkij-Straße und dem Stadtteil Molodjoshnyj sind in Häusern Fensterglas und Dächer beschädigt.
Im Kindergarten „Goldener Bienenkorb“ ist das Fenstergas herausgeschlagen.
An mehreren Stellen in der Stadt sind durch den Beschuss Gasleitungen beschädigt. Um 8:30 Uhr haben die Spezialisten der Gaswirtschaft mit den Reparaturarbeiten begonnen. In der Chmelnizkij-Straße sind 4 Häuser mit etwa 80 Wohnungen ohne Gas, in der Saxaganskaja-Straße gibt es gar kein Gas (etwa 90 Häuser)“, teilte das Bürgermeisteramt von Brjanka mit. „Vor Ort sind der Bürgermeister Nikolaj Morginow, Spezialisten der Verwaltung, eine Erste-Hilfe-Brigade, die Gaswirtschaft, das Zivilschutzministerium“.
„In Folge eines Beschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden in Perwomajsk und der Siedlung Kalinowo private Häuser, Gas- und Stromleitungen beschädigt. Opfer unter der Zivilbevölkerung gibt es nicht“, teilten die Stadtverwaltung und die leitende Redakteurin der örtlichen Zeitung Jelena Krom mit.
So wurden in Perwomajsk, auf der Krasnaja-Straße ein Wirtschaftsgebäude, eine Mitteldruckgasleitung und eine Stromleitung beschädigt.
In Kalinowo ist auf der Kosmitscheskaja-Straße eine Stromleitung beschädigt sowie die Eingangstür, Fenster und Schieferdach des Hauses Nr. 2. In den Häusern Nr. 12 und 14 in der Gagarin-Straße sind die Fenster herausgeschlagen. Zwei Fenster sind am Wohnhaus Nr. 18 in der Furmanow-Straße beschädigt, die Verglasung des Hauses Nr. 29 in der Selenaja-Straße ist vollständig zerstört.
Um 7:00 Uhr sind Brigaden der Elektrizitätswerke, der Gaswirtschaft und der Kommunalwirtschaft zum Ort des Geschehens gefahren, um die Folgen des Beschusses zu erfassen und zu beseitigen. Es ist geplant die Reparaturarbeiten bis zum Ende des heutigen Arbeitstages abzuschließen. Ebenfalls sind Spezialisten zum Wiederaufbau von Infrastruktur der Stadtverwaltung von Perwomajsk vor Ort, um die Folgen des Beschusses festzuhalten“, heißt es in der Mitteilung der Stadtverwaltung.
„Heute um 8:20 Uhr ist die Mitteilung eingegangen, dass am 26. Januar ein Beschuss des Territoriums von Donezkij erfolgt ist. Um 8:40 Uhr ist eine operative Ermittlungsgruppe der Kirowsker Abteilung des Innenministeriums an den Ort des Geschehens gefahren“, teilte das Pressedienst des Zivilschutzministeriums mit.
Vor Ort entdeckten die Mitarbeiter des Innenministeriums Einschlagkrater von Geschossen, vermutlich von Antipanzergranatwerfern, sowie von Mörsergeschossen des Kalibers 82mm.
„In Folge des Beschusses wurden sechs Fenster eines Hauses auf der Pugatschew-Straße beschädigt, durch zahlreiche Geschosssplitter wurden Metalltore beschädigt. Ebenfalls wurde auf der Pugatschew-Straße durch Splitter die Wand einer Scheune beschädigt. Zu den Vorfällen laufen Ermittlungen“, teilte das Zivilschutzministerium mit.

 

De.sputniknews.com: Russlands Hilfstransporte nach Syrien: Tonnenweise Hilfe in 24 Stunden
Das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien hat innerhalb von 24 Stunden insgesamt acht humanitäre Hilfsaktionen durchgeführt, wie das russische Verteidigungsministerium mitteilt.
„3,8 Tonnen Brot und 1500 Portionen warmes Essen sind an Einwohner der Bezirke Al-Sharqi, Salah ed-Din, Al-Khalidiyah und Scheich Maksud der Stadt Aleppo verteilt worden“, heißt es in der Mitteilung. Über 150 Lebensmittelkisten soll eine Ortschaft in der Provinz Latakia erhalten haben.
Zudem setzen die russischen Minenräumkräfte ihre Arbeit fort, von den Terroristen hinterlassene Sprengkörper zu entschärfen.
„55 Wohngebäude und vier Moscheen sowie eine Schule wurden von Sprengkörpern befreit“, so das syrische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien.
Insgesamt wurden eine Fläche von mehr als 72 Hektar und 15,5 Kilometer Autobahnen geräumt. Die russischen Minenräumkräfte entschärften 117 Sprengkörper, darunter 76 von den Terrorgruppierungen selbstangefertigte.

 

Lug-info.com: „Vom Staatssicherheitsministerium der LVR werden Maßnahmen zur Aufdeckung und Verhinderung von Erkundungsbestrebungen von Spezialdiensten der Ukraine durchgeführt. Im Verlauf der Ermittlungen zu einer Strafsache bezüglich der Organisation von Spionagetätigkeiten durch Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine auf dem Territorium der Republik, d.h. nach den Sachverhalten, die in § 336 – „Spionage“ des Strafrechtsbuchs der LVR vorgesehen sind, wurde festgestellt, dass auf dem Territorium des Lugansker Oblast mobile Gruppen des Sicherheitsdienstes der Ukraine aus Mitarbeitern regionaler Abteilungen aus der gesamten Ukraine tätig sind. Die Gruppen sind direkt dem zentralen Apparat unterstellt. Ziele und Aufgaben der genannten Personen sind die Anwerbung von Bürgern der LVR zur Sammlung von Informationen, die ein Staatsgeheimnis darstellen“, teilte die Leiter des Zentrums zur Verbindung mit der Öffentlichkeit des Staatssicherheitsministeriums der LVR Jewgenija Ljubenko mit.
„Unter anderem ist im Bezirkszentrum Nowoajdar des „Lugansker Oblast“ eine Abteilung des Sicherheitsdienstes der Ukraine mit der Code-Beziechung „MAP-148“ stationiert. Diese Gruppe wurde aus Mitarbeitern der Abteilung des Sicherheitsdienstes der Ukraine im Oblast Lwow gebildet. Die Identitäten dieser Mitarbeiter wurden festgestellt“, teilte die Vertreterin des MfS mit.
(Es werden nun Rang, Name, Codename von 22 Mitarbeitern der genannten Gruppe aufgelistet, Anm. d. Übers.).
„Die im Verlauf der Ermittlungen gesammelten Materialien machen es den aufgezählten Personen unmöglich, einer strafrechtlichen Verantwortung für ihre rechtswidrige Aktivität zu entgehen“, erklärte die offizielle Vertreter des MfS der Republik.

 

De.sputniknews.com: Syrien-Gespräche in Genf verschoben
Die ursprünglich für den 8. Februar in Genf geplanten Syrien-Gespräche sind vertagt worden, wie Russlands Außenminister Sergej Lawrow bei einem Treffen mit Vertretern der syrischen Opposition am Freitag in Moskau erklärte.
„Erneut ist dieser Termin vom 8. Februar auf Ende des nächsten Monats verschoben worden“, wird Lawrow von russischen Medien zitiert. Die Teilnehmer der Syrien-Gespräche in Genf sollten allerdings zur Arbeit an einer Verfassung für Syrien übergehen.
Vertreter der Riad-Gruppe der syrischen Opposition seien dem Treffen mit dem russischen Chefdiplomaten in Moskau ferngeblieben. „Eigentlich hatten sie kommen wollen, dann aber wieder Argumente angeführt, laut denen sie uns eigenständig kontaktieren wollen, nicht aber im Rahmen aller progressiven patriotischen Gruppen der syrischen Opposition“, erläuterte Lawrow.
Bei den Syrien-Gesprächen in der kasachischen Hauptstadt Astana am 23. und 24. Januar mit den Delegationen der syrischen Opposition war ihnen ein von Russland konzipierter Verfassungsentwurf für das Land übergeben worden. Die Vertreter der Opposition hatten dessen Erörterung jedoch abgelehnt, was sie damit begründeten, dass es ihnen in erster Linie um die Unterstützung der Waffenruhe gehe, nicht aber um die Ausarbeitung einer neuen Verfassung für Syrien.
In Syrien gilt seit Ende Dezember 2016 eine Waffenruhe zwischen der Regierungsarmee und der bewaffneten Opposition in Syrien, als deren Initiatoren und Garanten Russland, die Türkei und der Iran auftreten. Der Mechanismus soll den Waffenstillstand festigen und Provokationen verhindern. Man wolle durch konkrete Maßnahmen und Einfluss auf die Konfliktparteien versuchen, die Feuerpause zu stärken, die Gewalt zu vermindern und einen ungehinderten Zugang für humanitäre Hilfe zu schaffen. Damals hatte man sich auf eine nächste Verhandlungsrunde am 8. Februar in Genf geeinigt.
Schon bei den Syrien-Verhandlungen im November 2015 in Wien war beschlossen worden, dass in Syrien innerhalb von 18 Monaten eine neue Verfassung angenommen und Wahlen durchgeführt werden sollten.

 

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und deren Folge (DVR)
„Gestern gegen 23:15 Uhr hat die ukrainische Seite das Feuer auf das Volvo-Zentrum (am nördlichen Rand von Donezk) mit Mehrfachraketenwerfern „Grad“ eröffnet“, teilte das operative Kommando der DVR mit.
„Uns wurde bekannt, dass der Beschuss der Umgebung des Volvo-Zentrums unter Verwendung von „Grad“ von den Positionen des 3. Bataillons der 79. Fallschirmjägerbrigade der ukrainischen Streitkräfte aus Richtung Newelskoje im Bezirk Awdejewka ausging“, teilte das operative Kommando später mit.
Nach Angaben des Kommandos wurden keine Zerstörungen der Infrastruktur und von Wohnraum festgestellt. Es wurde auf Positionen der Kräfte der Republik geschossen.
„Von 18:00 bis 2:30 Uhr hat die ukrainische Seite die Umgebung des Volvo-Zentrums in Norden von Donezk, die Siedlung Werchnetorezkoje bei Gorlowka, die südlichen Dörfer Sachanka, Leninskoje und Nowaja Tawrija beschossen“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit. „Auf diese Gebiete wurden 173 Artilleriegranaten der Kaliber 122 und 152mm bzw. Mörsergranaten der Kaliber 82 und 120mm abgeschossen“.
Außerdem wurden gemäß der Information der Quelle von den ukrainischen Abteilungen auch Dutzende von Geschossen mit Schützenpanzerwaffen und Granatwerfern auf das Territorium der Republik abgefeuert.
„Am Abend haben die ukrainischen Truppen die Siedlung des Bergwerks 6/7 beschossen, die Semnuchow-Straße, es gab einen direkten Treffer auf ein Haus, dabei wurden Dach und Wände beschädigt“, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.
Er fügte hinzu, dass es keine Opfer unter der Zivilbevölkerung gibt: zum Zeitpunkt des Angriffs schützte sich der Besitzer des Hauses im Keller vor dem Beschuss.
„Seit sieben Uhr wird Sachanka von Seiten der ukrainischen Truppen beschossen. Auch jetzt (nach 10 Uhr Anm. d. Übers.) wurde das Feuer nicht eingestellt. Bisher gibt es keine Informationen über Verletzte und Beschädigungen“, sagte der Leiter der Dorfverwaltung Igor Podgornyj.
Er fügte hinzu, dass, sobald es die Lage erlaubt, die örtlichen Behörden planen das Dorf zu besuchen und die Schäden zu ermitteln.

 

De.sputniknews.com: Konfrontationskurs gegen Moskau: Nato eröffnet achtes Kommandozentrum in Osteuropa.
In Bratislava ist gestern ein weiteres Nato-Kommandozentrum in Osteuropa eröffnet worden, schreibt die Zeitung „Iswestija“ am Freitag.
Dabei agiert die Allianz im Sinne des beim Gipfel 2014 in Wales vereinbarten Aktionsplans zur Beantwortung der so genannten „russischen Gefahr“ für die europäische Sicherheit.
Ein Sprecher des slowakischen Verteidigungsministeriums informierte, dass in dem neuen Stab insgesamt 41 Militärs arbeiten werden, darunter 20 slowakische und 21 Vertreter anderer Länder, unter anderem aus den USA, Tschechien, Polen, Rumänien, Ungarn und Deutschland.
Der Assistent des Nato-Generalsekretärs, Tacan Ildem, unterstrich in einer offiziellen Erklärung, das Netzwerk aus insgesamt acht Kommandozentren werde einen wichtigen Beitrag zum System der kollektiven Sicherheit der Allianz leisten. Die anderen Nato-Zentren liegen in Ungarn, Polen, Bulgarien, Rumänien, Lettland, Litauen und Estland.
Die Kommandostellen haben die Aufgabe, die Unterbringung der Schnellen Eingreifkräfte der Nato zu beschleunigen, deren zahlenmäßige Stärke sich in den letzten Jahren von 13.000 auf 40.000 Soldaten verdreifacht hat. Dazu gehören die Boden-, Marine- und Luftstreitkräfte sowie Spezialeinheiten. Unentbehrlicher Teil davon ist die Vereinigte Operative Gruppierung zur Förderung der Kampfbereitschaft, bestehend aus circa 20.000 Soldaten.
Der Osteuropa-Experte der Slowakischen Akademie der Wissenschaften, Martin Braxatoris, warnte allerdings im Interview mit „Iswestija“, man sollte den Beitrag solcher Kommandozentren zur allgemeinen Schlagkraft der Nato nicht überschätzen. „Sie können zwar teilweise die Verteidigungsfähigkeit des Bündnisses stärken, aber ihr Beitrag spielt keine Schlüsselrolle. Im Sinne der Interessen der Nato-Länder wäre es richtiger, einen Prozess zur Deeskalation der Beziehungen mit Russland zu beginnen anstatt ihre Präsenz an den östlichen Grenzen der Allianz auszubauen“, betonte er.
„Die Entscheidung der Nato ist vor allem militärischen Charakters. Aber im Allgemeinen ist die Einrichtung der Kommandozentren auch im politischen Kontext zu sehen: Die Allianz will Moskau angesichts der so genannten ‚russischen Gefahr‘ ihre Geschlossenheit demonstrieren“, sagte seinerseits der Analytiker der Gesellschaft für Mittel- und Osteuropa-Studien, Michail Ondrejtschik.
„Aus der Sicht Bratislavas ist die Bildung des Stabs eine wichtige politische Geste“, fuhr Experte Braxatoris fort. „Die Slowakei zeigt sich bereit, an der Festigung der Verteidigungsfähigkeit des Bündnisses intensiver teilzunehmen, um das Image eines ‚Schwarzfahrers‘ loszuwerden und ein Mitglied der Nato zu werden, das nicht nur von den Garantien seiner stärkeren Verbündeten profitiert, sondern auch einen wesentlichen Beitrag zur Verteidigung des nordatlantischen Raums leistet.“
Die Nato-Kommandozentren gibt es erst seit kürzerer Zeit, und deshalb wird man ihre reale Rolle erst später bewerten können. Es ist allerdings offensichtlich, dass sich die Allianz auf die weitere Konfrontation mit Russland einstellt und ihre militärische Präsenz in Osteuropa weiter ausbauen wird.

 

Dan-news.info: „Vom Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko wurde der Erlass Nr. 407 vom 29. November 2016 über die Erhöhung der Rentenzahlungen auf dem Gebiet der Republik unterzeichnet, in dem eine Mindestrente von 2600 Rubel vorgesehen ist“, teilte die Vorsitzende des Rentenfonds der DVR Galina Sagajdakowa auf einer Pressekonferenz mit.
Sie fügte hinzu, dass im Erlass die Neuberechnung für diejenigen vorgesehen ist, deren Rentenzahlungen nicht die genannte Summe erreichen, diese Neuberechnung wurde am 24. Januar 2017 vorgenommen. „Diese Summe, 2600 Rubel, entspricht dem Warenkorb für nicht arbeitsfähige Bürger“, erklärte die Vorsitzende des Rentenfonds.
„Ich will hinzufügen, dass Ende des Jahres mehrfach die Aufgabe der Anhebung der Renten durch das Oberhaupt der DVR angesprochen wurde und wir diese Frage ständig behandelt haben. Ich denke, wir haben eine gerechte Lösung gefunden. Wir haben dadurch die Rente für 43% der Rentner angehoben“, sagte der stellvertretende Vorsitzende des Ministerrats der Republik Dmitrij Trapesnikow, der auch an der Pressekonferenz teilnahm.
„Im Jahr 2017 werden wir auf jeden Fall die Angleichung der Renten behandeln. Wir planen eine Angleichung um etwa 5 Prozent. Dies betrifft alle Rentner“, sagte er.
(Anm. d. Übers.: im August 2016 wurde die Mindestrente das letzte Mal erhöht, damals auf 2087 Rubel.)

 

Dan-news.info: Die Behörden von Donezk haben im Zusammenhang mit den starken Frösten 40 zusätzliche Wärmepunkte eingerichtet, jetzt gibt es davon in der Hauptstadt 50. Dies teilte der Pressedienst der Stadtverwaltung mit.
„Wärmepunkte haben wir schon im Dezember eingerichtet, aber im Zusammenhang mit den starken Frösten haben wir ihre Zahl jetzt auf 50 erhöht, um die Unterkühlung von Menschen zu verhindern. Wärmepunkte befinden sich in jedem Bezirk der Stadt, dort gibt es Tee, Zucker, Nudelgerichte, Gebäck und andere Lebensmittel“, sagte die Gesprächspartnerin der Agentur.
Die Wärmepunkte sind bei den Bezirksverwaltungen, in territorialen Sozialzentren und Krankenhäusern eingerichtet. Mehr als die Hälfte arbeitet rund um die Uhr und leistet medizinische Hilfe, die übrigen von 8:00 bis 17:00 Uhr. Unterstützung beim Transport von bedürftigen Bürgern leistet die Polizei.
„Von der Gesundheitsabteilung der Stadtverwaltung von Donezk ist rund um die Uhr medizinische Hilfe für die Bevölkerung organisiert und die Möglichkeit, sich während der Nacht in den Warteräumen von 26. städtischen Krankenhäusern aufzuwärmen“, unterstrich der Pressedienst.

 

Nachmittags:

 

De.sputniknews.com: Molot-Mörser ergibt sich: Druckwelle reißt ukrainischen Granatwerfer mit
Der neueste Granatwerfer „Molot“ (dt. „Hammer“) ist bei dem jüngsten Test eindeutig durchgefallen. Das zeigt dieses Beweis-Video.
Die Aufnahmen zeigen, wie die Waffe beim Feuern selbst vom Boden abhebt, einen Überschlag in der Luft macht und dann zurück auf die Ausgangsstellung kracht. Das berichtet das russische Online-Portal „Defence.ru“.
Wie man sieht, haben die ukrainischen Militärs die Sicherheitsvorschriften grob missachtet, indem sie die Grundplatte des Granatwerfers nicht am Boden befestigten.
Es bleibt nur zu raten, ob die Waffe, die übrigens 500.000 ukrainische Griwna (oder rund 17.000 Euro) kostet, noch brauchbar ist.

https://youtu.be/6Gqfy1lpCts

 

Lug-info.com: „Heute sind wir Zeugen eines weiteren Falls von Genozid am Volk des Donbass geworden. Heute Nacht wurde ein Wohngebiet von Brjanka beschossen, wo es kein einziges militärisches Objekt gibt. Hier ist ein Wohngebiet, Gärten und soziale Objekte“, sagte der offizielle Vertreter der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko.
„Nach den gefundenen Splittern zu urteilen, wurde weitreichende Artillerie verwendet. Das ist in keinem Rahmen mehr, das ist nicht hinnehmbar“, fügte er hinzu.
Dabei lenkte Marotschko die Aufmerksamkeit darauf, dass in der letzten Zeit Ziele der ukrainischen Soldaten ausschließlich zivile Objekte und friedliche Einwohner des Donbass sind.
Das Fehlen von Militärteilen oder des Transports von Militärtechnik in dem beschossenen Bezirk bestätigte auch der Bürgermeister von Brjanka Nikolaj Morgunow.
„In der Nacht, als die ganze Stadt schlief, schossen ukrainische Soldaten mit Artillerie auf eines der größten Wohngebiete, wobei ihnen zu 100% klar war, dass es dort keinerlei bewaffnete Formationen gibt, sondern friedliche Werktätige von Brjanka wohnen“, sagte er.
Die Einwohner des Stadtteils „Molodjoshnyj“ stellten selbst fest, dass dies der erste Beschuss ihres Bezirks während der ganzen Zeit der „ATO“ war.
„Es war um zwei Uhr nachts. Die fünfte Etage brach zu uns durch und die Wohnungen fielen direkt zusammen. Hier gibt es keinerlei Militär, niemand wurde dort bisher gesehen, sie haben auf Zivilisten geschossen“, bestätigte der Einwohner eines Hauses in „Molodjoshnyj“ Oleg.
„Dieser Krieg soll bald enden, wir haben keine Kraft mehr. Wohin soll man fliehen, niemand weiß das, und niemand will fliehen, das ist unsere Stadt und unser Land“, fügte er hinzu.
„Sie haben so geschossen, dass das ganze Haus erzitterte, bei uns sind die Fenster rausgesprungen, bei anderen ist es noch schlimmer. Warum das alles? Wann hat Poroschenko endlich genug von seinen blutigen Spielen?“ fragte eine andere Einwohnerin eines beschädigten Hauses Oxana.
„Wir tun niemandem etwas, sie wollen uns so einschüchtern. Aber wir sind schon verschreckt und werden nicht von hier weggehen, das wird ihnen nicht gelingen“, unterstrich sie.

 

De.sputniknews.com: Offenbar unpassender TV-Anruf in Kiew: Moskau kein „Aggressor“, kümmert sich um Krim.
Ein Bewohner der ukrainischen Stadt Charkow hat per Anruf den Moderator einer Live-Sendung im ukrainischen Fernsehen gebeten zu erläutern, warum er Russland als „Aggressor“ bezeichne. Ihm zufolge kümmert sich Moskau besser um die Ukrainer auf der Krim, als Kiew.
„Sie sagen oft ‚Aggressor‘. Ich wundere mich, warum der ‚Aggressor‘ sich vielmehr um unsere Ukrainer auf der Krim kümmert?“, sagte der Mann.
Die Rente der Krim-Bewohner sei viermal größer als jene, die man in der Ukraine erhalte, erläutert der Anrufer. Außerdem könne man auf der Schwarzmeer-Halbinsel eine kostenlose Krankenversicherung und billiges Gas bekommen.
„Wer ist dann also der ‚Aggressor‘? Wir selbst haben hier, innendrin, den ‚Aggressor‘ geschaffen“, betonte der Mann.
Daraufhin erzählte er über den Versuch, seine Wohnung in Charkow gegen eine auf der Krim zu tauschen. Ihm zufolge hat Kiew mehrmals behauptet, auf der Halbinsel gebe es „ukrainische Patrioten“, die zurück in die Ukraine wollten. „Man zeigte mir mit dem Finger auf die Stirn“, sagte der Mann und erläuterte, dass niemand von der Krim in die Ukraine ziehen wolle.
Am Donnerstag wurde berichtet, dass Kiew einen Plan zur Wiedereingliederung der Krim entwickle. Die ukrainische Regierung hatte demnach bereits Mitte Januar eine Strategie zu Wiedereingliederung des Donbass angenommen.

 

De.sputniknews.com: Moskau nimmt Stellung zu Autonomie für syrische Kurden.
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa hat Medienberichte zurückgewiesen, denen zufolge Russland Syrien vorgeschlagen hätte, eine kurdische Autonomie zu bilden.
„Wir schlagen dies (die Bildung einer Kurden-Autonomie — Anm. d. Red.) nicht vor. Wir haben die Themen und den Kreis der Fragen skizziert,  mit denen die Teilnehmer der Debatte über die syrische Zukunft so oder so konfrontiert sind“, sagte sie in einer Pressekonferenz. Wie der syrische Staat aufgebaut werden solle, wie er weiter leben und sich entwickeln werde — all das sei eine Aufgabe, die nicht Russland, sondern die Syrer selbst, darunter  Vertreter verschiedener Oppositionsgruppen, die Behörden u.s.w. lösen würden, so Sacharowa.
Jedenfalls würde Moskau die Teilnahme der Kurden an den Verhandlungen in Genf begrüßen, fügte Sacharowa hinzu: „Unsere prinzipielle Position in Bezug auf die Einladung von Vertretern der Kurden ist  Ihnen bekannt. Wir gehen davon aus, dass ihre Einbeziehung in den Prozess notwendig ist“. Hinsichtlich des Treffens des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit der syrischen Opposition, die am Freitag stattgefunden hat, äußerte sie, dass das wichtigste Thema des Treffens die politische Regelung der syrischen Krise sei.
Allerdings habe Moskau Syrien seine Vision der künftigen Verfassung des  Landes  keinesfalls aufgezwungen, sagte die Sprecherin. Zwar sei die Verfassung als ein Teil des  politischen Prozesses beim Treffen mit der syrischen Opposition erwähnt worden, jedoch wolle „niemand etwas anbieten, und nun erst recht das in so einer aufdringlichen Weise tun, weil es einfach sinnlos ist“, sagte sie.
Die russische Seite verstehe  ganz gut, dass die Gestaltung und Vorbereitung einer neuen Verfassung ein äußerst freiwilliges Verfahren sei,  denn solch ein Dokument fordere einen breiten Konsens der syrischen Bevölkerung. „Wir schlagen  keine Form des syrischen Staates vor, wir stellen den Syrern nur Fragen, zu denen eine Diskussion eingeleitet werden soll“, betonte Sacharowa.

 

De.sputniknews.com: FSB bereit zu Abwehr von Cyber-Attacken.
Der russische Inlandsgeheimdienst FSB ist bereit, Cyber-Angriffe auf kritische Infrastruktureinrichtungen in Russland abzuwehren, wie Dmitri Schalkow, stellvertretender FSB-Direktor, am Freitag mitteilte.
„Wir sind zur Abwehr von Hacker-Attacken bereit“, sagte Schalkow bei seiner Rede in der Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus), wo er am Freitag das neue FSB-Gesetzentwurfs-Paket mit dem Titel „Über die Sicherheit kritischer Informationsinfrastrukturen der Russischen Föderation“ vorstellte. Er betonte dabei, dass in den Systemen, die die Informationssicherheit dieser Objekte gewährleisten, ausschließlich russische Komponenten verwendet würden.
Schalkow erwähnte, dass Informationsressourcen angesichts der breiten Nutzung von Internet-Technologien im Bereich der staatlichen Verwaltung und wichtigen Wirtschaftssektoren zunehmend öfter Ziele krimineller Angriffe werden. 2016 seien rund 70 Millionen Attacken auf Russlands Informationsressourcen registriert worden – die Mehrheit davon aus dem Ausland.
Wie zuvor berichtet worden war, wurden im November 2016 massive Cyber-Angriffe auf die größten Banken und Finanzunternehmen in Russland verübt. Betroffen waren unter anderem Sberbank, Rosbank, Alfa-Bank und die Bank Moskaus.

 

Dan-news.info: Die DVR hat eine Kolonne Lastwagen mit humanitärer Hilfe, die aus Richtung Ukraine kam, wegen technischer Probleme mit der Dokumentation nicht passieren lassen. Dies teilte heute der Leiter des interministeriellen Komitees zu Fragen der Akkreditierung humanitärer Missionen, der Vorsitzende des Volkssowjets Denis Puschilin mit.
„In der DVR gibt es bestimmte Prozeduren, um Güter über das Territorium der Republik zu befördern. In diesem Fall gab es ein technisches Problem mit der Dokumentation. Bereits in kürzester Zeit werden die Güter am Bestimmungsort in der LVR eintreffen“, sagte Puschilin.
Er erinnerte daran, dass alle humanitären Lieferungen von internationalen Organisationen in die LVR im Transit über die DVR gehen. Nach den Worten Puschilins liegt dies in erster Linie daran, dass Kiew keine Eile hat Brücken wieder aufzubauen und vollwertige Passierpunkte an der Kontaktlinie mit der LVR einzurichten. Außerdem hat die ukrainische Seite mehrfach die Trennung von Kräften und Mitteln im Gebiet von Staniza Luganskaja sabotiert, welche für einen Wiederaufbau der Straßen notwendig ist.
Zuvor hatte heute der staatliche Grenzdienst der Ukraine erklärt, dass die DVR 25 Lastwagen mit humanitärer Hilfe von einer internationalen Organisation, die mehr als 50 Tonnen Baumaterial und Medikamente transportierten, nicht passieren ließ.

 

De.sputniknews.com: „Minsk“-Gespräche: Merkel lädt Poroschenko nach Berlin ein.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko nach Berlin eingeladen, um gemeinsam die Umsetzung der Minsker Vereinbarungen zu besprechen. Dies geht aus einem offiziellen Statement des Presseamtes der Bundesregierung hervor.
„Neben bilateralen Themen wird es in der Unterredung um den Fortgang des Friedensprozesses und den aktuellen Stand der Umsetzung der Minsker Vereinbarungen gehen. Darüber hinaus werden voraussichtlich die innen- und wirtschaftspolitische Lage in der Ukraine, die Beziehungen der Ukraine zur Europäischen Union sowie Energiefragen zur Sprache kommen“, heißt es.
Das bilaterale Treffen soll am 30. Januar in Berlin stattfinden.

 

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
In der letzten Woche, vom 21. bis 28. Januar, sind in den Einheiten und Truppenteilen der Volksmiliz der DVR entsprechend dem Plan zur militärischen Ausbildung die Übungen zur Koordination von Zügen verschiedener Truppenarten fortgesetzt worden. Alle Übungen wurden mit Verteidigungsthematik durchgeführt.
Insgesamt hat der Gegner 5956-mal das Territorium der Republik beschossen. Dies sind 1500 Beschüsse mehr als in der letzten Woche. Das Feuer erfolgte 1976-mal unter Anwendung von Artillerie, Panzern und Mörsern und Mehrfachraketenwerfern „Grad“. Von Seiten der Straftruppen wurden 26 Ortschaften der Republik von den Positionen der ukrainischen Verbrecher Gorbatjuk, Grusewitsch, Wlasenko, Schaptala, Nikoljuk, Sokolow, Garas und Deljatizkij aus beschossen: Sajzewo, Shelesnaja Balka, Michajlowka, Werchnetorezkoje, Jasinowataja, Shabitschewo, Spartak, Wasiljewka, Alexandrowka, Signalnoje, Staromichajlowka, Leninskoje, Sachanka, Kominternowo, Dolomitnoje, Krutaja Balka, Wesjoloje, Dokutschajewsk, Besymennoje, Schirokaja Balka, Michajlowka, Wesjoloje, Oktjabrj, Jelenowka, Nikolajewka, Starolaspa, das Gebiet des Flughafens und die Siedlung Trudowskije im Petrowskij-Bezirk von Donezk
Aktiv wurde Artillerie des Kalibers 152mm von den Positionen der 55. Artilleriebrigade des Kommandeur Brusow angewandt. Und mit Mehrfachraketenwerfern „Grad“ wurden von den Positionen des 3. Bataillons der 79. Fallschirmjägerbrigade, die der Kriegsverbrecher Oberst Schandar kommandiert, auf die Positionen der Abteilungen der Volksmiliz der DVR im Gebiet des Volvo-Zentrums in Donezk geschossen, ein Paket mit 40 Geschossen wurde abgefeuert.
Die größte Konzentration von Artilleriefeuer des Gegners war auf das Gebiet von Dokutschajewsk und im Süden der Republik auf Sachanka und Kominternowo konzentriert.
In Folge des Beschusses von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte wurden 26 Häuser in Sajzewo, Jelenowka, Nikolajewka, Krutaja Balka, Jasinowataja, Gorlowka und im Petrowskij-Bezirk von Donezk beschädigt.
Durch das Feuer der ukrainischen Verbrecher wurde die Funktion der Stromversorgungssysteme der Ortschaften Kominternowo, Sachanka, Sergejewka, Leninskoje, Saitschenko, Signalnoje, Luganskoje und Jelenowka, wo friedliche Einwohner mehr als einen Tag keinen Strom hatten, unterbrochen.
In Folge des zynischen Beschusses eines Linienbusses „Dokutschajewsk-Donezk“ im Gebiet von Jelenowka wurde eine Frau verletzt.
Außerdem geht gemäß dem Befehl des Kommandos der ATO der Beschuss der Donezker Filterstation weiter. So wurden am 26. Januar mit Mörsern des Kalibers 82mm die Arbeiter der Schichtablösung der Filterstation beschossen, auf die fünf Mörsergranaten abgefeuert wurden. Außerdem wurden Kläranlagen im Gebiet von Dokutschajewsk mit Artilleriesystemen des Kalibers 122mm beschossen. All dies zeugt von einem Übergang des Gegners zu härteren ‚Strafmaßnahmen’ gegen die Zivilbevölkerung des Donbass.
Nach Informationen unserer Aufklärung führt das kriminelle ukrainische Kommando in Richtung Mariupol eine Konzentration von Angriffsgruppierungen durch, was die Vergrößerung der Zahl der Beschüsse der Positionen der Volksmiliz der DVR und des Territoriums der Republik, sogar trotz der Anwesenheit des stellvertretenden Leiters der OSZE A. Hug in der DVR, zeigt.
Insgesamt hat unsere Aufklärung in der letzten Woche zusätzliche Objekte entdeckt, die im Fall eines Übergangs des Gegners zum Angriff vernichtet werden. Insbesondere:
– in Richtung Gorlowka – eine Abteilung Mehrfachraketenwerfer „Grad“, eine Kompanie  Schützenpanzerwagen und ein Zug Schützenpanzer;
– in Richtung Donezk – eine Batterie 120mm-Mörser, ein Bataillon,
– in Richtung Mariupol – ein Panzerzug, zwei Bataillone.
Ich will, anmerken, dass der Gegner weiter neue Positionen in unmittelbarer Nähe der Donezker Filterstation schafft und verstärkt, was eine sehr grobe Verletzung aller zuvor erreichten Vereinbarungen sowie der Genfer Konvention ist. Die Tatsche der Anwesenheit von Befestigungen in der „Grauen Zone“ wurde im Verlauf der Pressekonferenz des stellvertretenden Leiters der OSZE-Mission in der Ukraine bestätigt und findet auch in dem Bericht der Beobachtermission Ausdruck.
Mehr noch, beim Besuch der DFS durch Hug mussten Vertreter der Massenmedien zum Schutz ihres Lebens aufgrund der Gefahr, dass von ukrainischen Soldaten Waffen verwendet werden, in sicherem Abstand bleiben und konnten nicht über die Arbeit des stellvertretenden Leiters der OSZE-Mission berichten, die unter Beschuss von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte aus erfolgte.
Außerdem haben die ukrainischen Straftruppen während des Besuchs hoch gestellter Beamter der OSZE in der DVR keine Hemmungen gehabt, ihre Aggression gegenüber der friedlichen Bevölkerung des Donbass zu zeigen. Diese Tatsache bestätigt auch der Beschuss eines Linienbusses im Gebiet von Jelenowka. In Folge des zielgerichteten Feuers mit einer großkalibrigen Waffe wurde eine Passagierin verletzt. Dabei hat das ukrainische Kommando die Verantwortung für dieses Verbrechen nicht übernommen, sondern alle Schuld auf ukrainische Nationalisten abgewälzt, die nach ihrer Meinung nach ihrem gefallenen Gewissen handeln.
Wir haben mehrfach über die fortschreitende Degradierung des Personals in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte berichtet. Allein in der letzten Woche betrugen aufgrund von Trunkenheit und dem Fehlen von Kontrolle von Seiten der Kommandeure die nicht kampfbedingten Verluste in den Abteilungen der 36. Marineinfanteriebrigade und der 72. Brigade der ukrainischen Streitkräfte fünf Tote und sechs Verletzte. Und zwei Marineinfanteristen aus dem 137. Bataillon der 36. Brigade haben beschlossen, den Truppenteil eigenmächtig mit der Waffe zu verlassen.
All dies zeugt davon, dass in den Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte, die sich in der Zone der sogenannten ATO befinden, jeder Wille der Kommandeure fehlt, besonders in der Kette Kompanie – Bataillon. Die Offiziere wollen sich nicht mit dem Personal befassen. Die Einstellung der durch den sinnlosen Krieg geplagten ukrainischen Soldaten kann als defätistisch charakterisiert werden. Im Zusammenhang damit setzt die ukrainische Führung auf nationalistische Bataillone und ausländische Söldner, die nach Informationen unserer Aufklärung immer öfter an den vordersten Positionen auftauchen, um Provokationen gegen die Republik durchzuführen.
Wir unsererseits sind bereit zu jeder Variante der Entwicklung der Lage, wir haben eine vollständige Vorstellung von den Überlegungen des Gegners und sind in der Lage ihre Vorhaben beim ersten ernsthaften Versuch, zum Angriff überzugehen, zu durchkreuzen.
Der Kampfgeist unserer Abteilungen ist auf einem hohen Niveau! Wir sind bereit, nicht nur einen Angriff des Gegners abzuwehren, sondern auch im Fall eines solchen Befehls das besetzte Territorium von den ukrainischen Nazisten zu befreien, unter anderem mit Unterstützung von Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte, die von den Ausschreitungen der Marionettenregierung der Ukraine genug haben“.

 

Dan-news.info: Vier private Wohnhäuser im Dorf Saitschenko im frontnahen Nowoasowskij-Bezirk der DVR wurden gestern beim Beschuss von Seiten der ukrainischen Truppen beschädigt. Dies teilte heute der Leiter der Dorfverwaltung von Sachanka Igor Podgornyj mit.
„Gestern wurde bei uns das Dorf Saitschenko beschossen. Es sind mindestens vier Häuser beschädigt, wo Fenster, Dächer, tragende Wände zerstört sind. Noch untersuchen wir das Dorf“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR teilte mit, dass ukrainische Soldaten am Mittag das Feuer mit Artilleriegeschützen des Kalibers 152mm auf Sachanka eröffnet haben. Es wurde aus dem besetzten Schirokino geschossen.

 

De.sputniknews.com: Sacharowa zu Syrien-Waffenruhe: „Wer sich nicht fügt, ist zu vernichten“
Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa hat jenen bewaffneten Kräften in Syrien, die sich nicht an die seit Dezember geltende Waffenruhe halten, mit einer „Vernichtung“ gedroht.
Die Waffenruhe in Syrien sei weiter in Kraft, sagte Sacharowa am Freitag. „Wer sich dieser (Waffenruhe) nicht fügt und weiter Kampfhandlugen führt, der ist als kämpfende Einheit zu vernichten.“ …
Seit Ende Dezember gilt zwischen der Regierungsarmee und den Oppositionsgruppen eine Waffenruhe.
Bereits nach dem Inkrafttreten der Waffenruhe warnte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu, dass gegen die diejenigen Extremisten, die ihre Waffen nicht ruhen lassen, wie gegen die Terrormilizen Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS)  und al-Nusra-Front vorgegangen werde.

 

Dan-news.info: Die zweite Ausgabe des Heftes „Goldene Sterne der Helden“ enthält Informationen über 21 Helden der DVR, einschließlich des Republikoberhaupts Alexandr Sachartschenko. Die Vorstellung einer erweiterten Ausgabe fand heute in Donezk statt.
Das Heft wurde vom stellvertretenden Kommandeur des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin, der Koordinatorin des Projekts Swetlana Kumanowa und dem Journalisten und Initiator des Projekts Alexej Akutin vorgestellt.
„Wir präsentieren heute die zweite Ausgabe des Heftes „Goldene Sterne der Helden“. Ich möchte von mir aus sagen, dass sich die neu gestaltete Ausgabe nicht nur äußerlich unterscheidet. Sie ist emotionaler geworden, und ich würde sagen herzlicher“, sagte Basurin.
Wir merken an, dass im Unterschied zur ersten Ausgabe das Heft mit 53 Seiten einen doppelt so großen Umfang hat und auch die Gestaltung geändert wurde. Es enthält Informationen über 21 Träger der Auszeichnung ‚Held der DVR’, sieben von ihnen leben bereits nicht mehr. In den folgenden Ausgaben werden Informationen ergänzt, es werden auch Informationen über Neue Helden der Republik hinzugefügt werden.
„Dies ist eine erweiterte und ergänzte Version der Ausgabe, die von uns 2015 vorgestellt wurde. Die Hauptaufgabe, die wir verfolgt haben, als wir dieses Heft erstellt haben, war, die Namen unserer Helden für die Geschichte zu bewahren. Weil wir wollen, dass die Geschichte wahrhaft ist, nicht so, wie sie in den ukrainischen Medien dargestellt wird“, sagte die Koordinatorin des Projekts.
In der ergänzten Version sind Artikel über das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko, Oberst Arsen Pawlow (Motorola), den Volkskünstler der UdSSR Josif Kobson, den stellvertretenden Verteidigungsminister der DVR Sergej Welikorodnyj, den Helden Oleg Grischin („Medwed“), der in den Kämpfen um „Saur-Mogila“ fiel, und andere zu finden. Die erste Auflage wurde mit 100 Exemplaren herausgegeben. Es ist aber eine höhere Auflage geplant, die im Zeitungsverkauf vertrieben werden wird.

 

De.sputniknews.com: Syrischer Abgeordneter: Saudis boten uns Geld für Abkehr von Assad an.
Saudi-Arabien soll versucht haben, syrische Abgeordnete zu bestechen, damit sie in die Opposition zur Regierung Baschar al-Assad wechseln. Der Abgeordnete Heir Dschassim an-Nadir hat Sputnik einige Details mitgeteilt.
An-Nadir weilte am Freitag als Mitglied einer Delegation syrischer Oppositioneller in Moskau. Nach seinen Worten wurde der Bestechungsversuch im Haus des syrischen Botschafters in Riad unternommen. „Sie boten uns Häuser und Geld an. Sie boten uns einen offenen Scheck an, und wir dürften jede beliebige Summe darauf schreiben, wenn wir eine Kehrtwende machen.“
Er selbst habe das Angebot abgelehnt. „Wir stehen zu Syrien, zu unserem Land, zur ruhmesreichen syrischen Armee.“ Einige Syrer seien wegen Geldes nach Saudi-Arabien gefahren, sagte der Abgeordnete, ohne jedoch konkrete Namen zu nennen. „Ich hatte sogar einen saudischen Pass, doch ich habe alles hingeworfen und bin nach Syrien gefahren.“
In Syrien herrscht seit 2011 Krieg, der laut Uno-Angaben bereits mehr als 280.000 Todesopfer gefordert hat. Den Regierungstruppen von Präsident Baschar al-Assad stehen von den USA unterstützte Rebellen, aber auch die islamistischen Terrormilizen Daesh (auch Islamischer Staat, IS), al-Nusra-Front und andere gegenüber.
Kritiker werfen Saudi-Arabien vor, bewaffnete Assad-Gegner in Syrien zu unterstützen. Seit Ende Dezember gilt zwischen der Regierungsarmee und den Oppositionsgruppen eine Waffenruhe.

 

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die OSZE-Mission bestätigt in ihren täglichen Berichten Verletzungen der Minsker Vereinbarungen im Bereich des Abzugs schwerer Technik und Waffen durch die ukrainische Seite.
„So wurde in dieser Woche das Fehlen folgender Waffen der ukrainischen Streitkräfte in den vorgesehenen Lagerorten festgestellt:
– 11 Mehrfachraketenwerfer „Uragan“,
– 8 152mm-Haubitzen „Giazint-B“,
– 21 152mm-Haubtizen 2S3 „Akazija“,
– 18 122mm-Haubitzen 2S1 „Gwosdika“,
– 6 122mm-Haubitzen D-30,
– 30 120mm-Mörser 2B11 „Sani“, 16 100mm-Antipanzergeschütze MT-12 „Rapira“,
– 30 Panzer T-64 und T-72“, teilte Marotschko mit….
Die Aufklärung der Volksmiliz hat m Gebiet von Walujskoje den Transport von zwei 152mm-Artilleriegeschützen „Akazija“ und eines Ural-Lastwagens bemerkt.
Außerdem wurden im Gebiet von Nowoswanowka Feuerpositionen von einer Mörserbatterie, sechs 82mm-Mörser aus der 17. Panzerbrigade, festgestellt. Im Gebiet von Mironowskij wurden zwei Feuerpositionen von 122mm-Artilleriehaubitzen D-30 aus dem Bestand der 54. Brigade entdeckt. Im Gebiet von Olchowoje wurde eine Konzentration von Waffen und Militärtechnik des Gegners mit insgesamt zehn Einheiten festgestellt. Im Gebiet von Nishneje wurde die Ankunft von fünf Lastwagen mit Munition und zwei Tankwagen in Begleitung eines Schützenpanzers beobachtet.
Die Volksmiliz „stellt weiter Fälle von kollektiver Verweigerung der Ausführung von verbrecherischen Befehlen, Desertion, Selbstverletzung und die Zunahme nicht kampfbedingter Verluste in den ukrainischen Streitkräften und der Nationalgrade wegen des niedrigen moralisch-psychischen Zustand des Personals fest“.
Insgesamt betrugen die nicht kampfbedingten Verluste der ukrainischen Streitkräfte in der letzten Woche 8 Tote und 16 Verletzte…..
Außerdem haben n der letzten Woche in der Zone der sogenannten ATO 14 Soldaten der 14., 24., 54. und 93. Brigade der ukrainischen Streitkräfte eigenmächtig den Dienstort verlassen.
„Die Situation an der Kontaktlinie hat sich nicht wesentlich geändert und bleibt angespannt. Im Zeitraum vom 21. bis 27. Januar haben die ukrainischen Truppen 20-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Es wurde mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Artilleriewaffen des Kalibers 122mm, Mörsern des Kalibers 120mm und 82mm geschossen. Außerdem wurden beim Beschuss verschiedene Arten von Granatwerfern und Schusswaffen verwendet“, berichtete Marotschko.
„Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik 377 Geschosse abgefeuert“, erläuterte der Major.
Die Korrektur des Feuers erfolgt mit Hilfe von Drohnen, „die von den westlichen Unterstützern der Terroristen geliefert werden“….
„Im Verlauf der Woche haben die ukrainischen Straftruppen mehrfach Versuche unternommen, blutige Terrorakte gegen friedliche Bürger zu verüben. Die Verbrecher haben zielgerichtet die Zahl der blutigen Provokationen während der Anwesenheit des stellvertretenden Leiters der OSZE-Mission Alexander Hug in der LVR erhöht“, sagte er.
„Am 22. Januar haben ukrainische Soldaten zweimal Dolgoje beschossen. Beim zweiten Mal gerieten Vertreter der russischen Seite des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination und eine Gruppe Journalisten unter Beschuss, die die Folgen des ersten Beschusses – zerstörte private Häuser – festhalten wollten“, erinnerte Marotschko.
„Am 24. Januar haben ukrainische Soldaten einen Artilleriebeschuss mit Systemen des Kalibers 122mm auf Kirowsk verübt. In Folge des Beschusses wurden Wohnhäuser beschädigt, der Bürger Pokotschalow, geb. 1968, getötet“, fügte der Major hinzu.
„Am 24. Januar wurde während eines Treffens von Hug im Gebiet von Debalzewo aus Richtung des von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Luganskoje ein Mörserbeschuss verübt. Auf das Gebiet, wo sich Vertreter der OSZE, des Gemeinsamen Zentrums und eine Gruppe Journalisten trafen zwei Mörsergeschosse des Kalibers 122mm“, sagte Marotschko.
Am 25. Januar haben die ukrainischen Truppen zielgerichtet das Feuer auf ein ziviles Fahrzeug eröffnet, das in Dolgoje fuhr. In Folge dieses blutigen Verbrechens starb der Bürger Olenik, geb. 1950, weitere drei wurden verletzt. In Dolgoje verwendeten die ukrainischen Truppen lenkbare Antipanzerraketen.
„Heute, am 27. Januar, haben ukrainische Soldaten mit Artillerie Brjanka beschossen. Es wurden zwei Zivilisten verletzt, ein Mann, geb. 1959, und eine Frau, geb. 1970“, sagte Marotschko….
„Diese Fakten zeugen alle gemeinsam nur von einem – die verbrecherische Regierung der Ukraine beabsichtigt nicht, die Minsker Vereinbarungen zu erfüllen, und tut alles ihr Mögliche, um sie zu sabotieren und den brudermörderischen Krieg fortzusetzen“, unterstrich Marotschko.
„Dies bestätigen auch die von ukrainischen Medien veröffentlichen Falschmeldungen über einen Beschuss von Nowoswanowka von Seiten der LVR sowie von Krasnogorowka von Seiten der DVR. Das ukrainische Kommando versucht, die Aufmerksamkeit der Weltgemeinschaft vom Genozid, das sie gegen die Einwohner der Republiken durchführen, abzulenken. Praktisch täglich verletzten ukrainische Soldaten die Friedensvereinbarungen und beschießen das Territorium der LVR und der DVR, darunter auch Wohngebiete“, sagte er.
„Den Befehlen zur Eröffnung des Feuers auf das Territorium der LVR gaben ihren Abteilungen folgende Kriegsverbrecher und glühenden Nationalisten, Mörder der friedlichen Einwohner des Donbass: der Kommandeur der 54. mechanisierten Brigade Gorbatjuk, der Kommandeur der 44. Artilleriebrigade Baranow, der Kommandeur der 24. mechanisierten Brigade Schewtschenko, der Kommandeur der 14. mechanisierten Brigade Shakun, der Kommandeur der 93. mechanisierten Brigade Klotschkow“, teilte Marotschko mit.
„Wir rufen die internationalen Organisationen auf, das ukrainische Kommando zu zwingen die Minsker Vereinbarungen zur erfüllen und den Mord an friedlichen Bürgern der Republiken zu beenden“, fügte der Major hinzu.

 

De.sputniknews.com: Lawrow zu Syrien-Gesprächen: Keine Ausreden mehr für oppositionelle Gruppe von Riad.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat die sogenannte Gruppe von Riad davor gewarnt, den Verhandlungen zwischen der Regierung Syriens und der syrischen Opposition auszuweichen.
„Wir sind davon überzeugt, dass die Passivität unserer UN-Kollegen, die seit dem April des vergangenen Jahres keine Verhandlungsrunden abgehalten haben, unzulässig ist. Wenn man ständig auf die launenhafte Haltung der sogenannten Gruppe von Riad Rücksicht nimmt,  wird man auch die syrische Regelung überhaupt niemals anpacken können“, sagte Lawrow bei seinem Treffen mit Vertretern der syrischen Opposition, das am Freitag in Moskau stattfand.
Vertreter des sogenannten Hohen Verhandlungskomitees der syrischen Opposition seien auch zum Treffen in Moskau eingeladen worden, sagte er, „sie wollten quasi auch kommen, dann aber begannen sie wieder, Bedingungen zu stellen“.
Dabei sehe die Resolution 2254 des UN-Sicherheitsrates  keine Vorbedingungen vor, betonte Lawrow. „Sie sagten unter anderem, man  könne sich nicht an den Verhandlungstisch setzen,  solange gekämpft werde. Nun,  jetzt sind die Kampfhandlungen eingestellt, es gilt eine Waffenruhe, deshalb sollten sie keine Ausreden mehr haben“. Er hoffe darauf, dass die Uno die nächste Runde der zwischensyrischen Verhandlungen nicht mehr  verschieben werde, sagte der Außenminister.

 

Dan-news.info: „Vom 20. bis 26. Januar 2017 wurden auf dem Territorium der DVR keine Toten in Folge der bewaffneten Aggression von Seiten der Ukraine registriert“, teilte der Pressedienst der Bevollmächtigten für Menschenrechte in der DVR mit. „Vom 20. bis 26. Januar 2017 wurden auf dem Territorium der DVR 11 Menschen im Ergebnis der nicht endenden Artilleriebeschüsse von Seiten der Ukraine verletzt“.

 

Abends:

 

Gefunden auf der VKontakte-Seite der Volksmiliz von Novorossia: Beim Beschuss von Brjanka wurde der Leiter der Poliklinik verletzt.
Einer der durch den nächtlichen Beschuss der ukrainischen Armee Verletzten in Brjanka ist der Leiter der Poliklinik Nr. 2 Juri Serebrjanskij, in dessen Haus eine Granate einschlug.
Der Verletzte wurde in die Trauma-Abteilung des zentralen Stadtkrankenhauses in Brjanka eingeliefert, wo man eine Operation am Fuß durchführte.
Serebrjanskij sagte, dass der Beschuss für ihn und seine Frau, die ebenfalls verletzt wurde, völlig unerwartet kam.

 

Rusvesna.su: Das erste Staatsoberhaupt der LVR ist tot /Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Der soziale, militärische  und politische Führer der LVR, einer der Kommandeure der Volksmiliz des Donbass, Walerij Bolotow, ist gestorben.
Dies berichtete gegenüber Rusvesna der ehemalige Abgeordnete der Obersten Rada der Ukraine Oleg Zarjow.
Bolotow wurde bekann in April 2014 im Zusammenhang mit den Protesten im Donbass durch den Aufruf zu offenem Widerstand gegen die ukrainischen Machthaber, den er am 5. April 2014 verkündete, aber auch durch die nachfolgende bewaffnete Eroberung des Amtsgebäudes des SBU im Lugansker Oblast. Im April 2014 wurde er zum Oberhaupt der LVR gewählt.
Nach den Worten des Leiters des Informationszentrums „Südöstliche Front“ Konstantin Knyriks war die Ursache für den Tod Bolotows ein Herzinfarkt.

 

De.sputniknews.com: Ex-Chef der Volksrepublik Lugansk tot in Moskau aufgefunden.
Der ehemalige Chef der selbsterklärten Republik Lugansk Waleri Bolotow ist in seiner Moskauer Wohnung tot aufgefunden worden, meldet die Nachrichtenagentur „Noworossija“.
Wie eine der Lugansker Regierung nahestehende Quelle RIA Novosti mitteilte, ist der 47-Jährige an Herzversagen gestorben.
Laut dem Regierungschef Alexander Borodai hatte Bolotow schon seit langem Herzbeschwerden.
Waleri Bolotow, der nach dem Februar-Umsturz in Kiew Lugansk zum Widerstand aufgerufen hatte und im Mai 2014 zum Chef der Volksrepublik ernannt wurde, zog sich im August desselben Jahres wegen einer Verletzung aus dem Führungsamt zurück.
Seine Entscheidung begründete der damals 44-Jährige mit den Folgen einer Verletzung, die ihn daran hindere, „in der schwierigen Kriegszeit mit vollem Einsatz für das Wohl der Bevölkerung zu arbeiten“. Seine Amtsnachfolge übernahm der damalige Verteidigungsminister der Volksrepublik Lugansk, Igor Plotnizki.
In den letzten Monaten vor seinem Tod hatte sich Bolotow mit der humanitären  Unterstützung der Bevölkerung im Donbass befasst.

 

Rusvesna.su: Der Tod Walerij Bolotows – neue Details.
Den toten Körper des ehemaligen Oberhauptes der LVR Walerij Bolotow, der am 27. Januar in seinem Haus in einem Moskauer Vorort gestorben war, fand seine Ehefrau Jelena.
Eine halbe Stunde vor dem Tod hatten die Eheleute sich per SMS ausgetauscht. Wie bekannt wurde, fühlte sich der Politiker schon am Vorabend seines Todes schlecht.
„MK“ konnte mit einem Freund Bolotows, dem ukrainischen  Politiker Oleg Zarjow sprechen.
„Mit Walerij und seiner Familie sind wir eng befreundet“, erzählte Oleg Anatoljewitsch.
„Wir haben gemeinsam die militärischen Aktionen durchgeführt und das Referendum. Irgendwann habe ich geholfen, Walerij auf die Krim zu holen und dort wohnten unsere Familien gemeinsam, unsere Kinder sind fast gleichaltrig: mein Sohn ist 8, der Sohn von Walerij ist 7 Jahre alt.
Walerij  war, wie ich mich erinnere, ein sehr emotionaler Mensch, nahm sich alles zu Herzen und voller Sorge, was anscheinend seiner Gesundheit abträglich war. Schon gestern Abend ging es ihm nicht gut. Heute, gegen 14:30 Uhr schickte er seiner Frau eine SMS.
Gegen 15:00 Uhr kam sie nach Hause und fand ihn tot. Jetzt fahren die Freunde zu ihm nach Hause, um der Familie jede mögliche Unterstützung zu erweisen.

 

Rusvesna.su: In Chmelnitzky wurde das Denkmal für Nikolai Ostrowski zerstört
In Chmelnitzky wurde das Denbkmal für den sowjetischen Schriftsteller Nikolai Ostrowski, den Autor des Buches „Wie der Stahl gehärtet wurde“, abgerissen.
Das Foto des Abrisses des Denkmals, das vor dem Lyzeum Nr. 17 stand, veröffentlichte der Leiter der Abteilung für Bildung des Stadtrates von Chmelnitzky Roman Nikolajew.
„Dies ist ein Zeichen der völligen Zerstörung der Menschlichkeit. Zuerst muss man die Symbole ändern“, kommentierte der ukrainische Beamte den Akt des Vandalismus pathetisch.

Standard

Offizielle Stellungnahmen zum Prozess der Minsker Vereinbarungen vom 27.01.2017

Quellen: die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken, dan-news, lug-info sowie ria.ru
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

 

 

Nachtrag vom 26.01.2017

 

Lug-info.com: Die Mitglieder der Kontaktgruppe haben im Verlauf der heutigen Videokonferenz die von den OSZE-Beobachtern festgestellten Fakten von Einnahmen in der „Grauen Zone“ durch die ukrainischen Streitkräfte und den Aufbau von Befestigungen in der Nähe von Infrastrukturobjekten im Donbass erörtert. Dies teilte der bevollmächtigte Vertreter der LVR bei den Minsker Verhandlungen Wladislaw Dejnego mit.
„Hauptfrage der Erörterung bei der Videokonferenz der Kontaktgruppe, die heute stattfand, war die Errichtung von Verteidigungsanlagen in der sogenannten „Grauen Zone“ im Gebiet der Donezker Filterstation durch die ukrainische Seite. Davon konnte sich der stellvertretende Leiter der OSZE-Mission Alexander Hug selbst überzeugen, als er vor kurzem in der DVR und der LVR war. Er hat nach einem Besuch vor Ort den Bau von technischen Befestigungen mit militärischem Zweck bei der Donezker Filterstation durch ukrainische Soldaten bestätigt, was uns die Möglichkeit gab eine außerordentliche Videokonferenz einzuberufen“, berichtete er.
„Die Erörterung war recht schwierig. Die ukrainische Seite bestand darauf, dass diese technische Befestigung eine Garantie der unterbrechungsfreien Funktion der Filterstation sei, was ein Zeichen der Sorge um die Bevölkerung sei, die Wasser von der genannten Station bezieht. Dennoch haben die ukrainischen Streitkräfte heute am frühen Morgen einen Bus beschossen, in dem eine Schicht Arbeiter der DFS, etwa 40 Personen, fuhr“, sagte der bevollmächtigte Vertreter der LVR.
„An die Mittel „ukrainischer Sorge“ um die Einwohner der LVR bezüglich der Wasserversorgung erinnern wir uns alle gut. Als im Verlauf der letzten vier Monate des Jahres 2016 eine ganze Reihe von Ortschaften der Republik, in denen insgesamt etwa 400.000 Menschen leben, kein Wasser hatte. In der DVR hängt etwa dieselbe Zahl von Einwohnern von der Lieferungen der DFS ab“.
„Einen weiteren Akt der „Sorge“ von Seiten der Ukraine fühlten vor einigen Tagen die Einwohner von Kirowsk, wo das Gebäude der städtischen Krankenhauses und private Wohnhäuser von Seiten der ukrainischen Streitkräfte beschossen wurden. Und noch eine faktische Bestätigung der „Sorge“ – gestern am Straßenabschnitt von der Bachmutsker Straße nach Dologje. Die Kiewer Truppen haben mit einem direkten Treffer einer Antipanzerrakete ein ziviles Fahrzeug beschossen. Der Fahrer starb“, erinnerte Dejnego.
„All diese Beispiele sind Fakten der „ukrainischen Sorge“ für das Leben der Bevölkerung des Donbass, und die Erklärungen der ukrainischen Vertreter sind nicht mehr als Deklarationen. Die Absicht der ukrainischen Seite, die Donezker Filterstation zu einem Konzentrationspunkt der Konfrontation zu machen, tritt klar zu Tage“, meint er.
„Während der Videokonferenz hat der Vertreter der DVR den Vorschlag gemacht, eine Sicherheitszone mit einem Radius von 1,5 km von allen Infrastrukturobjekten, die eine Schlüsselbedeutung für die Versorgung der Bevölkerung haben oder eine Gefahr vom ökologischen Gesichtspunkt aus sind, einzurichten. Wir merken an, dass Sicherheitsgarantien von den Seiten schon im März 2016 über das Gemeinsame Zentrum zur Kontrolle und Koordination gegeben wurden. Aber diese Sicherheitsgarantien hat Kiew nun gebrochen“, berichtete der bevollmächtigte Vertreter der LVR.
„Ein Einvernehmen konnte im Verlauf der Videokonferenz leider nicht erreicht werden. Die ukrainische Seite nimmt systematisch die „Graue Zone“ ein und versucht, alle von ihren guten Absichten zu überzeugen, obwohl ihre wirklichen Absichten und der Wert der Beteuerungen uns schon lange bekannt sind“, unterstrich Dejnego.
„Die genannte Frage bleibt offen und ihre Erörterung wird beim nächsten Treffen in Minsk weitergehen. Wir halten die Annahme einer Entscheidung über die Schaffung einer 1,5-Kilometer-Sicherheitszone um Schlüsselobjekte der Infrastruktur für notwendig, obwohl auch die Schaffung solcher Zonen keine Garantie ist, dass die Infrastrukturobjekte stabil arbeiten werden. Wir erinnern uns, wie durch eine willkürliche Entscheidung Kiews Pumpstationen vom Strom abgeschnitten wurden und die Bevölkerung der LVR vier Monate lang ernsthafte Probleme mit der Wasserversorgung hatte“, sagte er.

 

Standard

Presseschau vom 26.01.2017:

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Abends / nachts:

Dnr-news.com: In Kiew wurde ein Brasilianer (Rafael Marques Lusvarghi – Anm. d. Übers.), der auf der Seite der DVR gekämpft hatte, zu einer Haftstrafe verurteilt
Das Petschersker Amtsgericht in Kiew hat einen Staatsbürger Brasiliens zu 13 Jahren Freiheitsentzug unter dem Vorwurf der Teilnahme an Kämpfen auf der Seite der Donezker Volksrepublik verurteilt. Dies erklärte am Mittwoch die Pressesekretärin der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine Larissa Sargan
„Im Ergebnis der gerichtlichen Prüfung durch das Petschersker Amtsgericht in Kiew wurde der Ausländer für schuldig befunden  gemäß Teil eins des Strafgesetzbuches der Ukraine, Artikel 258-3 („Bildung einer terroristischen Organisation“) und Teil zwei, Artikel 260 („Bildung einer ungesetzlichen bewaffneten Formation“), und er wurde zu 13 Jahren Freiheitsentzug mit Konfiszierung seines Eigentums verurteilt“, schrieb Sargan auf Facebook.
Sargans Worten nach war der brasilianische Staatsbürger von ukrainischen Sicherheitskräften im Oktober 2016 auf dem Flughafen „Borispol“ verhaftet worden, gleich nach seiner Ankunft in der Ukraine.

de.sputniknews.com: Kiew verurteilt Brasilianer zu 13 Jahren Haft: Er kämpfte für Donezker Volksrepublik
Ein Kiewer Gericht hat einen brasilianischen Staatsangehörigen zu 13 Jahren Gefängnis verurteilt, da dieser an Seite der Streitkräfte der selbst ernannten Volksrepublik Donezk gekämpft haben soll. Dies berichtet die Pressestelle der Kiewer Staatsanwaltschaft.
Der Brasilianer wird beschuldigt, an der „Bildung terroristischer Vereinigungen und bewaffneter Gruppierungen“ teilgenommen zu haben und ist zu 13 Jahren Haft verurteilt worden.
Die Kiewer Staatsanwaltschaft behauptet, dass er 2014-2015 an Seite des Schützenbataillons „Wikinger“ der selbsternannten Volksrepublik Donezk gegen die ukrainische Regierungsarmee gekämpft und an Aufklärungs-Operationen teilgenommen hätte. Dabei habe er eine Bürgerwehr-Kompanie kommandiert, sei als Instrukteur tätig  gewesen und soll außerdem Ausländer rekrutiert haben.
Im Dezember des vergangenen Jahres war berichtet worden, dass die Polizei des brasilianischen Bundesstaates Rio Grande do Sul mehrere Ukrainer und Osteuropäer festgenommen hat, die Kämpfer für das ukrainische Bataillon „Asow“ aus den Reihen brasilianischer Neonazis rekrutierten….

Vormittags:

Gefunden auf der Facebook-Seite von Antimaidan deutsch 2: Die Ukraine am Rande einer Katastrophe: Wegen fehlender Finanzierung seitens Gesundheitsministeriums unter der Leitung der aus Kanada stammenden Ministerin Suprun droht die Schließung von führenden medizinischen Zentren.
Die Ärzte des Schalimow-Instituts (Klinik), in dem jahrzehntelang erfolgreich Nieren und Leber verpflanzt werden, berichten von Nichtzahlung von Löhnen. Die Klinik wird lediglich zu 10% finanziert. In Kiew ist es längst zum Alltag geworden, dass die Mütter, die aus verschiedenen Regionen der Ukraine zur Behandlung ihrer Kinder in die Hauptstadt gekommen sind, in den Sozialnetzen verzweifelt um die Hilfe bitten oder gar in der U-Bahn betteln.
http://podrobnosti.ua/2156672-institut-shalimova-mozhet-zak…
In der gleichen Situation ist das Institut für Tuberkulose in Kiew. Sein Direktor, Akademiker Jurij Feschtschenko spricht von einer humanitären Katastrophe: „In diesem Jahr haben wir keine staatliche Finanzierung für Medikamente und Verpflegung von Patienten bekommen. Die Unterfinanzierung des Lohnfonds beträgt 80%“. Das Institut nimmt keine Patienten mehr auf. http://www.unn.com.ua/…/1638635-institut-tuberkulozu-na-mez…
Vor kurzem kam es zu Massenprotesten in Kosatin und Schargorod (Gebiet Vinniza), wo auf Anordnung des Gesundheitsministeriums die Krankenhäuser geschlossen werden. Die lokalen Medien berichten von einem „Maidan“ dort. Im November des vorigen Jahres fanden gleiche Proteste in Ternopil (Westukraine) statt.
http://rev.org.ua/u-kozyatini-meshkanci-vijshli-na-strajk-…

Lug-info.com: Die Verwaltung von Facebook hat den Account des Lugankser Schriftstellers und Journalisten Gleb Bobrow blockiert, nachdem er Fotos aus dem von den Kiewer Truppen blockierten Kramatorsk veröffentlichte.
Bobrow berichtete LIZ davon, dass er am Abend des 25. Januar auf seiner Facebook-Seite eine Mitteilung über eine Aktion veröffentlichte, die von Aktivisten in Kramatorsk, die gegen eine gewaltsame Ukrainisierung auftreten, durchgeführt wurde.
„Gegen 17:00 Uhr habe ich diese Fotos und die Mitteilung meiner Kramatorsker Freunde in Facebook veröffentlicht. Aber schon um 19:00 Uhr wurde der Beitrag gelöscht und mein Account wurde von der Verwaltung von Facebook für 30 Tage blockiert“, teilte der Schriftsteller mit.
„Wie wir am Beispiel dieses Vorfalls sehen, wendet Facebook völlig offensichtlich politische Zensur an“, unterstrich er.
Die Mitteilung, die zur Blockade des Accounts Bobrows führte, enthielt keinerlei Aufruf zur Gewalt. Darin wurde berichtet, dass Aktivisten aus Kramatorsk den Geburtstag des Dichters und Schauspielers Wladimir Wysozkij begingen und in der Stadt in der Nacht vom 24. auf den 25. Januar Flugblätter klebten.
„Auf dem Gipfel der gewaltsamen Ukrainisierung und Entfernung alles Russischen wurden im Zentrum der Stadt – Sozialistitscheskaja-, Park-, Majakowskij- und anderen Straßen von Kramatorsk –  zum Geburtstag Wladimir Wysozkijs Flugblätter mit Zitaten des großen russischen Dichters, Künstlers und Barden geklebt“, schrieb Bobrow, der auch sieben Fotos der in der Stadt angeklebten Flugblätter veröffentliche, die ihm Aktivisten geschickt hatten.
Wladimir Semjonowitsch Wysozkij (1938  1980) – sowjetischer Dichter, Schauspieler und Sänge, Autor einer Reihe Prosawerke, Schauspieler des Dramen- und Komödientheaters auf der Taganka in Moskau (1964-1980). Er spielte mehr als 20 Rollen im Theater. Die bemerkenswertesten Arbeiten im Kinobereich waren seine Rollen in den Filmen „Schwarze Katze“, „Kleine Tragödien“, „Intervention“, „Herr der Taiga“, „Sturm an der Steilwand“, „Es dienten zwei Kameraden“, „Die Geschichte, wie Zar Pjotr seinen Mohren verheiratete“, „Kurze Begegnungen“, „Ein guter schlechter Mensch“. Sehr populär waren die Lieder Wysozkijs, die er auf der Gitarre begleitete.

de.sputniknews.com. Was Obama noch überforderte: Trump will Sicherheitszonen in Syrien einrichten
Der neue US-Staatschef Donald Trump will nach eigenen Aussagen auch das Problem mit den Flüchtlingen aus Syrien lösen. Dafür plant er, spezielle Sicherheitszonen in dem Land einzurichten.
„Ich werde unbedingt Sicherheitszonen für Menschen in Syrien einrichten“, sagte Trump in einem Interview mit dem TV-Sender ABC. „Ich glaube, Europa hat einen schrecklichen Fehler begangen, als es Millionen von Menschen (Flüchtlingen – Anm. d. Red.) erlaubte, nach Deutschland und in andere Länder zu kommen. Uns bleibt nun nur, diese Katastrophe zu beobachten.“
Trump wolle nicht, dass das Gleiche in den USA passiere. Konkrete Details zu seinem Sicherheitszonen-Plan legte er jedoch nicht offen.
Zuvor hatte die Agentur Reuters berichtet, dass Trump einen entsprechenden Erlass unterzeichnen wolle.
Die Administration seines Vorgängers Barack Obama hatte die Einrichtung von sicheren oder flugfreien Zonen ebenfalls erörtert, doch kam damals zum Schluss, dass es viel zu aufwendig sei und die USA in den innensyrischen Konflikt hätte hineinziehen können.
In Syrien dauert seit März 2011 ein bewaffneter Konflikt an, der laut Uno-Angaben bereits mehr als 220.000 Todesopfer gefordert hat. Den Regierungstruppen stehen bewaffnete oppositionelle, aber auch islamistische Terrorkämpfergruppierungen gegenüber.

Lug-info.com: Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine machen in dem von Kiew kontrollierten Territorium des Lugansker Gebiets Verwandte von Soldaten der Volksmiliz der LVR ausfindig und werben sie zwangsweise an. Dies teilte die Leiterin des Zentrums für Verbindungen mit der Öffentlichkeit des Staatssicherheitsministeriums der LVR Jewgenija Ljubenko mit. „Dem MfS der LVR wurden im Verlauf von Maßnahmen zur Abwehr von Anwerbungen von Bürgern der Republik durch Spezialdienste der Ukraine Informationen bekannt, dass in Stschastje und den umliegenden Ortschaften eine Spezialgruppe von Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes der Ukraine, die aus der westlichen Ukraine eingetroffen ist, eine Spezialoperation durchführt, deren Ziel es ist, alle Verwandten von Soldaten der LVR zwangsweise zu unfreiwilliger Zusammenarbeit heranzuziehen“, erklärte sie.
Ljubenko merkte an, dass Kiewer Soldaten zwei Einwohnerinnen von Stschastje festgenommen haben, die in das Gebäude einer ehemaligen Polizeischule gebracht wurden und unter Anwendung von psychischer und physischer Gewalt gezwungen wurden „ihre Zustimmung zur Zusammenarbeit zu geben“.
Das MfS der LVR verfügt ebenfalls über Informationen über Fälle, wo von Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes der Ukraine Häuser und Wohnungen von Bürgern, die auf dem von den ukrainischen Truppen besetzten Territorien leben, konfisziert wurden.
„Unter anderem wurden sieben Mitarbeiter der Abteilung des Sicherheitsdienstes der Ukraine im Oblast Poltawa, die zur Durchführung von Werbemaßnahmen eingetroffen sind, in Rajgorodka, Nowoajdarskij-Bezirk, in der Krawzow-Straße 14 ungesetzlich einquartiert“, fügte Ljubenko hinzu.
Das MfS der LVR wendet sich an die Bürger mit der Bitte, über rechtswidrige Handlungen von Seiten der Streitkräfte, von Freiwilligenbataillonen, Rechtsschutzorganen und Spezialdiensten der Ukraine rechtzeitig zu informieren.
Das Ministerium erinnerte daran, dass Personen, die Vergehen nach § 335 – „Landesverrat“ und § 336 – „Spionage“ – des Strafrechtsbuchs der LVR begehen, mit bis zu 20 Jahren Freiheitsentzug bestraft werden.

de.sputniknews.com: Nach Treffen mit Assad: US-Demokratin will „Regimewechsel-Krieg“ in Syrien stoppen
Die demokratische Kongressabgeordnete von Hawaii, Tulsi Gabbard, hat nach ihrem Syrien-Besuch, wo sie auch Präsident Baschar al-Assad getroffen haben will, den US-geführten Krieg mit dem Ziel eines Machtwechsels in Damaskus als kontraproduktiv und den US-Interessen widersprechend bezeichnet, wie die Nachrichtenseite Business Insider berichtet.
In einem Gespräch mit CNN sagte Gabbard am Mittwoch, sie sei Anfang dieses Monats nach Syrien gereist, und bestätigte, dass sie sich dort mit Assad getroffen habe, obwohl das vorher nicht geplant gewesen sei.
„Meine Reise nach Syrien hat klargemacht: Unser kontraproduktiver Regimewechsel-Krieg dient nicht den amerikanischen Interessen, und er ist ganz bestimmt nicht im Interesse des syrischen Volks“, sagte die Politikerin.
Die Abgeordnete verbrachte der Webseite zufolge vier Tage in Syrien. Danach sei sie mit noch größerer Entschlossenheit zurückgekehrt, so Gabbard, den „illegalen Krieg“ zum Sturz der syrischen Regierung zu beenden. Und obwohl gegen Assad immer wieder Anschuldigungen laut würden, chemische Waffen gegen Zivilisten eingesetzt zu haben, verteidigte Gabbard ihr Treffen mit dem syrischen Staatschef. „Was immer Sie auch von Präsident Assad halten, Tatsache ist, dass er Präsident Syriens ist“, so Gabbard. Ein Frieden in Syrien sei nur durch Dialog mit Assad möglich.
Das Kongressmitglied äußerte zudem Kritik an dem von der US-Regierung gebrauchten Begriff „gemäßigte Opposition“ – eine solche gebe es in Syrien nicht.
„Wo immer ich auch hinging, jede Person, die ich angesprochen habe, ich habe ihnen diese Frage gestellt, und ohne Zögern hat man gesagt: ,Es gibt keine gemäßigten Rebellen‘“, so Gabbard. „Wer sind denn diese gemäßigten Rebellen, von denen immer wieder gesprochen wird? Ungeachtet der Namen dieser Gruppierungen sind die stärksten Kämpfergruppen auf syrischem Boden die Al-Nusra, Al Qaida oder der IS. Das ist ein Fakt.“
Die Politikerin hat sich schon immer gegen die Forderungen der Obama-Administration zum Machtwechsel in Syrien ausgesprochen. Am 8. Dezember 2016 hatte sie dem Kongress einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der der US-Regierung verbieten sollte, Extremisten wie al-Nusra, Al Qaida und den IS zu finanzieren und zu bewaffnen.

Ukrinform: Der Abgeordnete des ukrainischen Parlaments, Oleksandr Feldman, (Abgeordnetengruppe „Der Wille des Volkes“) hat in der Werchowna Rada einen Resolutionsentwurf „Über die Verlegung der Botschaft der Ukraine in dem Staat Israel in seine Hauptstadt Jerusalem“ eingebracht. Das wird auf der Webseite des Parlaments mitgeteilt.
Laut Feldmann sei Jerusalem die Hauptstadt Israels seit 1950 und Sitz des Staatspräsidenten, des Parlaments, des Obersten Gerichts. Mehr als 200.000 Menschen in Israel seien Einwanderer aus der Ukraine. Tausende ukrainische Touristen und Pilger besuchen jährlich nach seinen Angaben die Stadt Jerusalem. Die Verlegung der ukrainischen Botschaft nach Jerusalem kann ein Schritt für die Unterstützung der Grundwerte unserer Völker sein, betonte Feldman.

de.sputniknews.com: Moskau an London: Russlands Kampfschiffe brauchen keine Eskorte
Russlands Kampfschiffe benötigen laut dem Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, keinen Eskorte-Service. Damit reagierte er auf die jüngste Äußerung des britischen Verteidigungsministers Michael Fallon über die Begleitung der russischen Gruppe durch britische Schiffe. Ziel der Erklärungen sei es nur, die britischen Steuerzahler vom realen Zustand der britischen Royal Navy abzulenken. „Russlands Kampfschiffe brauchen keinen sinnlosen Eskorte-Service. Die Fahrstraße und den Weg kennen sie ganz genau“, betonte der Militärsprecher.
Konaschenkow empfahl Fallon zudem, „mehr Aufmerksamkeit der britischen Navy zu widmen“.
Am Vortag hatte Fallon mitgeteilt, dass die Streitkräfte des Landes die Fahrt der russischen Schiffsgruppe nahe Großbritannien verfolgen würden. Den Flugzeugträger „Admiral Kusnezow“, der aus Syrien zurückkehrt, bezeichnete er als „ein Schiff der Blamage“. Er betonte, dass sein Land „jeden Schritt dieser Schiffe nahe Großbritannien aufmerksam verfolgt“, um die eigene Sicherheit zu gewährleisten.
Die russische Flugzeugträgerkampfgruppe mit der „Admiral Kusnezow“ an der Spitze befand sich seit November im Mittelmeer, um die syrische Armee im Krieg gegen den Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS), die Al-Nusra-Front und andere Terrormilizen zu unterstützen. Zurzeit befindet sich der Verband auf dem Rückweg nach Russland.
Die Ankunft der Schiffe in ihrem Heimathafen Seweromorsk ist laut Medienberichten für den 9. Februar geplant.

de.sputniknews.com: Syrische Opposition lehnt Moskauer Verfassungsentwurf ab
Die syrische Opposition hat einen von Russland vorgelegten Verfassungsentwurf abgelehnt und den Kreml vor einer Wiederholung der Fehler der einstigen Administration George W. Bushs im Irak gewarnt, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Yahya al-Aridi von der Oppositionsdelegation in Astana berichtet. „Wir haben ihnen (den Russen – Anm. der Red.) gesagt, dass einzig das syrische Volk die Verfassung Syriens schreiben darf“, sagte Yahya al-Aridi in einem Telefongespräch mit Bloomberg.
„Die Erfahrung von Paul Bremer im Irak ist beispielhaft: Wenn die Verfassung von einem anderen Land geschrieben wird, wird sie nicht funktionieren“, hieß es. Zu den Einzelheiten wollte sich der Oppositionsvertreter nicht äußern.
Nach Angaben russischer Medien soll der syrische Präsident gemäß dem russischen Verfassungsentwurf für sieben Jahre ohne Wiederwahlmöglichkeit gewählt werden. Die Befugnisse des Präsidenten sollen zugunsten des Zweikammerparlaments umverteilt werden. Das Dokument sieht außerdem die Bildung einer kurdischen Autonomie vor. Der Verfassungsentwurf lehnt die Scharia als Rechtsquelle klar ab.
Wie der Chef der Delegation der Oppositionellen, ein Anführer der Gruppierung „Dscheisch al-Islam“, Muhammed Allusch, zuvor vor Journalisten gesagt hatte, hat die Opposition eigene Forderungen an die russische und türkische Delegationen formuliert: darunter den Abzug jeglicher Auslandskräfte aus Syrien und den Ausschluss des Iran aus den Garanten-Ländern für die Waffenruhe. Die Opposition forderte auch eine sofortige Aufhebung der Blockade syrischer Städten und die Organisierung von Sicherheitskorridoren für humanitäre Hilfe. Strafgefangene sollen auf freien Fuß gesetzt werden. Die Vertreter des offiziellen Damaskus haben diese Forderungen abgelehnt, so Allush.
Wie der russische Chefunterhändler Alexander Lawrentjew sagte, sollte Russlands Verfassungsentwurf für Syrien nur den Prozess vorantreiben, „ohne uns in die Besprechung und Annahme einer neuen Verfassung einzumischen.“
Bereits bei den Syrien-Verhandlungen im November 2015 in Wien war beschlossen worden, dass in Syrien innerhalb von 18 Monaten eine neue Verfassung angenommen und Wahlen durchgeführt  werden müssen.

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und deren Folgen
„Von 19:00 bis 1:15 Uhr hat die ukrainische Seite Trudowskije, Alexandrowka, Staromichajlowka im Westen von Donezk, Jelenowka im Südosten der Hauptstadt, Sajzewo bei Gorlowka, Krutaja Balka in der Nähe von Jasinowataja, das Dorf Sachanka, Leninskoje, Kominternowo im Nowoasowskij-Bezirk und das Territorium des Donezker Flughafens beschossen“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit. „Auf diese Gebiete wurden 146 Panzergeschosse, Artilleriegranaten der Kaliber 122 und 152mm bzw. Mörsergranaten der Kaliber 82 und 120mm abgeschossen“.
Gemäß den Informationen der Quelle wurden von den ukrainischen Streitkräften neben schweren Waffen auch Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer und Schusswaffen verwendet.
Mindestens acht Häuser wurden im Petrowskij-Bezirk von Donezk während des nächtlichen Beschusses von Seiten der ukrainischen Truppen beschädigt, teilte der Leiter der Bezirksverwaltung Maxim Shukowskij mit. Beschädigt wurden eine Sommerküche, Fensterscheiben, ein Haus erhielt einen direkten Treffer.
Nach den Worten Shukowskijs wurden während des Beschusses Gasleitungen in der Nähe der Tschechow-Straße beschädigt, auch die Stromversorgung ist im Bezirk teilweise ausgefallen. Informationen über Opfer unter der Zivilbevölkerung sind nicht eingegangen.
„Heute gegen sieben Uhr morgens haben die ukrainischen Truppen das Feuer auf den Nowoasowskij-Bezirk eröffnet, das Dorf Sergejewka ist vollständig ohne Stromversorgung“, teilte der Leiter der Bezirksverwaltung Anatolij Janowskij mit.
Er ergänzte, dass Reparaturbrigaden schon mit der Reparatur begonnen haben.

De.sputniknews.com: Der russische Botschafter in Indien, Alexander Kadakin, ist tot. Der 67-Jährige starb am Donnerstagmorgen in einem Krankenhaus in Neu-Delhi, wie die Botschaft mitteilte.
Als Todesursache gab die Botschaft eine „Krankheit“ an. Nach inoffiziellen Angaben starb der ranghohe Diplomat an Herzversagen.
Kadakin war seit 2009 russischer Botschafter in Indien. Davor hatte er in Nepal und in Schweden gearbeitet.
Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa nannte seinen Tod einen „gewaltigen Verlust“.

De.sputniknews.com: „Alligator“ und „Saatkrähe“: Russlands neue Taktik im Kampf um Palmyra
Im Kampf um die antike Oasenstadt Palmyra, die seit Dezember wieder in der Hand der Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS) ist, setzt die russische Luftwaffe einem Zeitungsbericht zufolge erstmals die Erdkampfflugzeuge Su-25 „Gratsch“ (dt. „Saatkrähe“) im Tandem mit den Kampfhubschraubern Ka-52 „Alligator“ ein.
„Die Ka-52 spüren mit ihren neusten Zielsuch- und Navigationsanlagen die Stellungen der Terroristen auf und übermitteln die Daten in Echtzeit an die Su-25“, teilte ein Militärsprecher gegenüber der russischen Zeitung „Iswestija“ mit. Das Aufklärungspotenzial der Hubschrauber und die Schlagkraft der Su-25 verbänden sich zu einem wirksamen Duo, das die angreifenden syrischen Bodentruppen unterstütze.
„Das Tandem aus ‚Alligatoren‘ und ‚Saatkrähen‘ ist ein neuer taktischer Trick der russischen Luftwaffe“, bestätigte der unabhängige Militärexperte Anton Lawrow. Bislang habe diese hauptsächlich ortsfeste Ziele bombardiert. „Der Kampf gegen kleinere bewegliche Gruppenziele ist neu.“
Die IS-Terrormiliz, die Palmyra erstmals im Mai 2015 eingenommen hatten, war im März von der syrischen Armee und der russischen Luftwaffe aus der historischen Stadt verdrängt worden. Im Dezember gelang es den Terroristen jedoch, die antike Stadt zurückzuerobern. Nach heftigen Kämpfen mussten sich die syrischen Regierungstruppen zurückziehen. Davor waren die Einwohner aus der Stadt gebracht worden.
In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass die Dschihadisten das römische Amphitheater teilweise in die Luft gesprengt hätten.

Nachmittags:

de.sputniknews.com: Pentagon erwägt „russisches Rezept“
Das US-Verteidigungsministerium zieht neue Varianten des Kampfes gegen die Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) in Syrien und im Irak in Be
Pentagon-Chef James Mattis wird sich am Freitag mit Präsident Donald Trump treffen und ihm einige Ideen präsentieren. Laut CNN-Quellen unterscheiden sich dessen Initiativen von der Politik der früheren US-Administration. Unter anderem geht es um die Eroberung der syrischen IS-„Hauptstadt“ Rakka und eine intensivere Unterstützung der Kurden, die Rakka einkesseln sollten. Das würde jedoch zu neuen Spannungen zwischen Washington und Ankara führen, das die Kurden als Gefahr für die türkische Sicherheit betrachtet.
Zudem könnten die USA laut CNN ihre militärische Präsenz in Syrien ausbauen. Vorerst setzen sie nur die Luftwaffe und Spezialeinheiten ein. Wegen des enormen Sicherheitsrisikos musste sich der ehemalige US-Präsident Barack Obama solche Einsätze speziell billigen lassen. Diese Regel bleibt weiterhin in Kraft, aber möglicherweise wird Trump sie ändern wollen.
In Syrien sind auch US-Militärberater aktiv. Obama wurde vom Pentagon öfter aufgefordert, ein zusätzliches Kontingent in den Nahen Osten zu schicken, doch dagegen traten sowohl viele Vertreter des Establishments als auch die amerikanische Gesellschaft auf.
Eine der wichtigsten Fragen wird für Trump offensichtlich das Schicksal des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad sein. Laut CNN-Quellen könnte eine Milderung der Position Washingtons den Weg zum engeren Zusammenwirken mit Moskau bei Luftangriffen in Syrien frei machen.
Der britische Nahost-Experte Michael Stephens vermutete, dass der US-Präsident im Kampf gegen die Dschihadisten durchaus auf das sogenannte „russische Rezept“ zurückgreifen könnte.
„Obamas Politik hat den Eindruck hinterlassen, dass die USA ihr Interesse für den Nahen Osten allmählich verlieren und viele Probleme ungelöst lassen. Trump dementierte das nicht, stellte aber zwei Fragen in den Vordergrund: die Vernichtung des IS und die Unterstützung Israels. Was den IS angeht, so glaube ich nicht, dass Trump die Offensive nach Mossul richten oder seine Ansichten zur Unterstützung des kurdischen Volksheeres in Syrien verändern wird, um Rakka zu erobern. Ich glaube aber wirklich, dass die USA ein engeres Zusammenwirken mit Russland erwägen könnten, um viele Sicherheitsfragen in Syrien zu lösen“, so Stephens.
Der neue Pentagon-Chef ist nach Auffassung des Experten zu „harten Szenarien“ in Syrien bereit: „General Mattis könnte die bisherige Politik gegenüber dem IS weiter ausüben und von einer möglichen Eskalation in der Zukunft ausgehen. Aus politischer Sicht würde das für Trump einen Erfolg bedeuten, und deshalb wird er meines Erachtens Mattis bei der Suche nach möglichst aggressiven Wegen unterstützen.“ Es sei allerdings schwer zu sagen, wie Trump viele andere Probleme lösen wolle, sagte Stephens weiter: wie er beispielsweise die angespannten Beziehungen mit der Türkei regeln, die Länder der Golfregion wegen der Rolle des Irans beschwichtigen werde, was er mit den andauernden Einsätzen Saudi-Arabiens im Jemen anfangen wolle usw.
Experten verweisen auch darauf, dass Mattis vorerst mit dem alten Team im Pentagon arbeiten müsse. „Der neue Verteidigungsminister wurde zwar ernannt, seine Stellvertreter und Assistenten aber nicht“, betonte Sergej Rogow, wissenschaftlicher Leiter des russischen Instituts für USA- und Kanada-Studien. „Ich denke nicht, dass die Amerikaner ihre Ansichten zum IS seit Mattis‘ Amtseinführung kardinal geändert haben, aber es ist klar, dass Mattis Trumps Vorstellungen in die Tat umsetzen wird, von denen die oberste Priorität der Kampf gegen den IS ist.“

Dan-news.info: Die Behörden von Ilowajsk haben das kommunale Unternehmen zur Müllabfuhr und Stadtreinigung, das von den ukrainischen Behörden schon 2010 aufgelöst wurde, wieder aufgebaut. Dies teilte der Bürgermeister der Stadt Sergej Mukownin mit.
„Wir haben die Funktion des kommunalen Unternehmens „Bion“ reanimiert, buchstäblich wieder zu Leben erweckt, das schon 2010 von der ukrainischen Regierung ruiniert wurde. Jetzt befasst es sich mit der Pflege der Parks, der Müllabfuhr, der Straßenreinigung und der Baumpflege“, sagte der Bürgermeister.
Nach seinen Worten befasste sich damit vor dem Krieg eine private Firma, die im Jahr 2014 auch ihre Arbeit eingestellt hat. Damit die Stadt nicht im Müll ertrinkt, mussten die örtlichen Behörden ein Unternehmen aus dem benachbarten Surgres heranziehen. So wurde Ilowajsk im Grunde vor einer ökologischen Katastrophe gerettet.
„Gut, dass wir die Möglichkeit haben, von der privaten Firma Abstand zu nehmen und die Haushaltsabfälle mit eigenen Kräften zu entsorgen. Das Plus liegt darin, dass die Gelder jetzt nicht in die Tasche eines privaten Unternehmers gehen, sondern direkt in die Stadtkasse, wir werden sie nur für die Stadt ausgeben, für ihre Entwicklung und Pflege“, sagte er.
Außerdem hat es die Eröffnung des kommunalen Unternehmens „Bion“ ermöglicht, etwa 100 Arbeitsplätze zu schaffen. Das durchschnittliche Arbeitsentgelt in dem Unternehmen beträgt etwa 6000 Rubel.

de.sputniknews.com: Ukraine bringt Goebbels-Tagebuch groß raus – Medien
Der Verlag „Folio“ im ostukrainischen Charkiw bereitet die Veröffentlichung eines Tagebuchs des NS-Propagandaministers Joseph Goebbels vor. Verlagsdirektor Alexander Krasovizkij empfiehlt das Buch nun „als Tricksammlung der russischen Propaganda“, wie das ukrainische Online-Portal Kharkiv Today berichtet.
„Ich glaube, die ukrainische Gesellschaft braucht dieses Buch. Alle Tricks der gegenwärtigen russischen Propaganda haben hier ihre Wurzeln“, so Krasovizkij.
Das Buch soll die Aufzeichnungen des NS-Ministers in den Jahren 1944 und 1945 beinhalten. Das sei nach der Meinung des Verlags „der wertvollste Teil der Aufzeichnungen von Goebbels“. Das Buch wird in ukrainischer Sprache veröffentlicht werden.
Krasovizkij sagte, er habe schon ein paar harte Nachrichten bekommen, obwohl das Buch noch nicht gedruckt worden sei. Trotz der scharfen Kritik dieser Initiative in den Sozialnetzwerken will der Verleger auf die Veröffentlichung bestehen. Er beabsichtige, zum Buch selbst Kommentare eines „berühmten Historikers“ hinzufügen. Dessen Name wollte er jedoch noch nicht bekanntgeben.
Zuvor war berichtet worden, dass die Neuausgabe von Hitlers „Mein Kampf“ 2016 in Deutschland auf die Spiegel-Bestsellerliste gelangte.

Lug-info.com: (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Das staatliche Unternehmen der LVR „Luganskwoda“ versorgt 85% der Verbraucher der Republik mit Wasser, die übrigen 15% erhalten Wasser über die kommunalen Wasserwerke von Altschewsk und Krasnodon. Dies teilte der Direktor des Unternehmens Alexandr Awerschin mit.
Das Wasser stammt aus eigenen unterirdischen Quellen und oberirdischen Wasserreservoirs.
Awerschin unterstrich, dass an der Wasserversorgung auch Wasserwerke, die jenseits der Kontaktlinie liegen, beteiligt sein müssen: die westliche Filterstation und das Petrowskij-Wasserwerk.
Awerschin erklärte weiter, dass Kiew Wasser im vereinbarten Umfang in die Republik liefert, Unterbrechungen gibt es keine.
„Im Rahmen der Kontaktgruppe in Minsk wurde in Verhandlungen ein Abrechnungsmechanismus erarbeitet, dank dem die Ukraine am 7. Januar die Wasserlieferungen auf das Territorium der LVR über das Petrowskij-Wasserwerk und die westliche Filterstation wieder aufgenommen hat“, sagte der Direktor.
Zuvor hatte die Ukraine am dem 1.12.2016 die zuvor häufig unterbrochenen Wasserlieferungen vollständig eingestellt.
Eine Erhöhung der Tarife für Wasser ist in der nächsten Zeit nicht geplant. „Derzeit bei unserem Level von Sozialzahlungen wird eine Erhöhung der Tarife natürlich nicht in Betracht gezogen“, sagte Awerschin.
„Aber dennoch kann eine solche Notwendigkeit entstehen, weil das Unternehmen bestimmte Verpflichtungen hat, die ohne weitere Mittel nicht erfüllt werden können“, fügte Awerschin hinzu.
Er merkte an, dass im ersten Quartal dieses Jahres die Tarife nicht geändert werden.

de.sputniknews.com: Moskau ruft die USA laut Kremlsprecher Dmitri Peskow dazu auf, die möglichen Folgen einer Einrichtung von gesicherten Zonen für Flüchtlinge in Syrien sorgfältig abzuschätzen.
„Es ist wichtig, dass dies die Situation nicht noch mehr erschwert“, so Peskow. „Man sollte alle möglichen Folgen in Betracht ziehen.“
Dabei betonte Peskow, dass diese Entscheidung eine souveräne sei. „Mit Russland haben sich unsere US-Partner nicht beraten“, teilte der Kreml-Sprecher mit…

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„Heute wurden die Kommunikationsabteilungen in Alarmbereitschaft versetzt, um die Bereitschaft der Kommunikationssysteme in der Kette Koordination der Volksmiliz – Einheit – Abteilungen zu überprüfen“, teilte Marotschko mit.
„Die Kommunikationssoldaten haben die gestellten Übungsaufgaben mit Ehre erfüllt und eine hohe Professionalität gezeigt“, unterstrich der Vertreter der Volksmiliz.
Marotschko erinnerte daran, dass die Volksmiliz weiterhin regelmäßig das Ausbildungsniveau ihrer Abteilungen erhöht.
„Auf den Übungsplätzen führen wir Übungen zur militärischen Koordination von Zügen durch, in deren Verlauf wir verschiedene taktische Aufgaben bearbeiten, wie die Positionsverteidigung, die Abwehr von Angriffen des Gegners und den Übergang zum Gegenangriff“, teilte er mit.
„Hauptziel der militärischen Ausbildung der Volksmiliz ist eine Erhöhung der Geschlossenheit der Handlungen der Abteilungen und des Personals der Volksmiliz er LVR bei der Erfüllung der gestellten Aufgaben in einer festgelegten Frist“, erklärte Marotschko.
„Wir stellen weiter Fälle von massenhafter Desertion unter den ukrainischen Soldaten und ausländischen Söldnern fest“, stellte der Major fest.
„Am 24. Januar setzten sich 38 Söldner der sogenannten „Georgischen Legion“ aus dem 25. Bataillon der 54. Brigade der ukrainischen Streitkräfte, die im Gebiet von Troizkoje im Popasnaja-Bezirk stationiert ist, aufgrund eines Konflikts mit dem Brigadekommandeur Gorbatjuk wegen fehlender Soldzahlungen in einen Bus und fuhren nach Charkow, um von dort nach Georgien zurückzukehren“, teilte Marotschko mit.
„Nach Mitteilung der verlogenen Massenmedien sind es gerade diese georgischen „Legionäre“ gewesen, die die Positionen der LVR im Gebiet des Swetlodarsker Bogens eingenommen haben sollen“, erinnerte der Vertreter der Volksmiliz.

de.sputniknews.com: Moskau über seinen Verfassungsentwurf für Syrien: Ideenauswahl und Diskussionsansatz (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Zwei Tage nach den Syrien-Gesprächen in Astana ist der Inhalt des Verfassungsentwurfes offengelegt worden, den Russland für das Bürgerkriegsland vorgeschlagen hatte.
Der Entwurf, den die syrischen Regierungsgegner Berichten zufolge bereits abgelehnt haben, streicht das Wort „Arabisch“ aus dem jetzigen Landesnamen „Arabische Republik Syrien“. „Die Republik Syrien ist ein demokratischer und souveräner Staat und beruht auf der Vorrangstellung des Gesetzes, vor dem alle Bürger gleich sind“, besagt Artikel 1 des Papiers.
Zudem schützt der Entwurf die kulturelle Vielfalt Syriens und erlaubt den Kurden, in ihren autonomen Gebieten neben der Amtssprache Arabisch auch ihre eigene Muttersprache zu benutzen. „Gebietsverluste durch Syrien sind unzulässig. Die Staatsgrenzen dürfen nur dann verändert werden, wenn die Bevölkerung dafür in einem Referendum stimmen sollte.“
Der von Russland konzipierte Entwurf für eine neue Verfassung Syriens ist kein festgeschriebenes Handlungsschema, sondern eine Auswahl an Ideen und ein Ansatzpunkt zu Diskussionen. Dies sagte die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Donnerstag.
Bisher hat es keine Reaktion darauf gegeben, abgesehen von Informationslecks. Es geht nicht um Nötigung und nicht um ein festgeschriebenes Handlungsschema. Das ist eine Auswahl an Ideen, und zwar an variablen, damit ein Gespräch zu diesem Thema gestartet werden kann. (…) Mit dem Verfassungsentwurf in der Hand statt der Waffe.
Das sind Ansatzpunkte für Diskussionen, damit die Syrer ihre Bemühungen nicht auf leere Gespräche, sondern auf die Besprechung des Zukunftsentwurfs für ihr Land konzentrieren“, so Sacharowa.
Laut der Sprecherin müssen die Vertreter der syrischen Regierung und der bewaffneten Opposition „die bei den innersyrischen Verhandlungen in Astana erzielten Erkenntnisse bewahren und besiegeln“. „Sie müssen miteinander sprechen und ihre Varianten vorschlagen und einschätzen, was annehmbar sei oder nicht“, resümierte Sacharowa.
Die Syrer müssten selbst über ihren Staatsaufbau entscheiden, betonte die Sprecherin. Russland seinerseits vertrete die Idee eines einheitlichen, weltlichen und demokratischen Staates, ergänzte sie….
Die russische Delegation bei den Syrien-Gesprächen in Astana hatte den Vertretern der bewaffneten syrischen Opposition am Dienstag ihre Vorschläge zur Novellierung der syrischen Verfassung übergeben.
In Syrien gilt die im Jahr 2012 verabschiedete Verfassung.

Lug-info.com:  Das ukrainische Kommando versucht mit der Verbreitung von Falschmeldungen über einen Beschuss von Nowoswanowka von Seiten der LVR die Aufmerksamkeit der Weltgemeinschaft vom Genozid, das Kiew gegen die Einwohner der Republiken des Donbass durchführt, abzulenken. Dies erklärte der Leiter der Koordination der Volksmiliz der LVR Oberst Oleg Anaschtschenko.
So kommentierte er die Mitteilungen der ukrainischen Massenmedien, dass die von Kiew kontrollierten Ortschaften Nowoswanowka und Krasnogorowka am 25. Januar angeblich von Seiten der LVR und der DVR mit Mehrfachraketenwerfern „Grad“ beschossen wurden.
„Durch die Falschmeldungen über den Beschuss von Nowoswanokwa von Seiten der LVR und von Krasnogorowka von Seiten der DVR versucht das ukrainische Kommando die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit vom Genozid, dass sie gegen die Einwohner der Republik durchführen, abzulenken“, erklärte Anaschtschenko.
„Ich will daran erinnern, dass die ukrainischen Straftruppen gestern das Feuer auf ein Fahrzeug mit friedlichen Einwohnern eröffneten, in dessen Folge ein Mensch starb und drei verletzt wurden. Einen Tag davor, am 24. Januar, starb auch ein friedlicher Einwohner in Folge eines Beschusses des Territoriums eines Krankenhauses in Kirowsk“, sagte er.
„Praktisch täglich verletzten die ukrainischen Soldaten die Friedensvereinbarungen und beschießen das Territorium der LVR und der DVR, unter anderem auch Wohngebiete. Selbst der Besuch des stellvertretenden Leiters der OSZE in der Ukraine Alexander Hug zur Bewertung der Sicherheitslage hat sie nicht abgehalten. Während einer Inspektion von Hug an der Kontaktlinie wurden Positionen der Volksmiliz im Gebiet des Swetlodarsker Bogens von den ukrainischen Streitkräften beschossen“, unterstrich der Oberst.
„Wir rufen die internationalen Organisationen auf, das ukrainische Kommando zu zwingen die Minsker Vereinbarungen zu erfüllen und den Mord an friedlichen Bürgern der Republiken zu beenden“, erklärte Anaschtschenko.

Ukrinform:  Die Ukraine fordert ein Mitspracherecht bei jedem Abkommen zwischen den USA und Russland über das Ende des Konflikts in der Ostukraine.
Das sagte die stellvertretende Außenministerin der Ukraine, Olena Zerkal, in einem Interview für die Nachrichtenagentur Reuters. Die Ukraine sei laut Zerkal besorgt, dass der US-Präsident Donald Trump die Ukraine von allen Friedensverhandlungen, mit denen er die Beziehungen mit Moskau zu verbessern versucht, ausschließen wolle.
„Wir reden über die Zukunft unseres Landes, und wir wollen nicht von den Verhandlungen ausgeschlossen werden. Wir wollen keine Spielkarte sein. Wir wollen daran teilnehmen“, betonte Zerkal.
Die Vize-Außenministerin glaube nicht mehr an „Gentlemen’s Agreements“, weil Russland ein früheres Abkommen, das Budapester Memorandum 1994 über Nuklearwaffenverzicht der Ukraine, Weißrusslands und Kasachstans im Austausch für die Sicherstellung der territorialen Integrität verletzt habe.
Zerkal wiederholte den Aufruf des Präsidenten der Ukraine Poroschenko an den Westen über eine Aufrechterhaltung der Sanktionen gegen Russland. „Das ist das einzige Instrument, das wir alle haben, um eine weitere Aggression Putins zu verhindern“, so Zerkal.

de.sputniknews.com: Kiew fordert Mitspracherecht bei allen Ukraine-Abkommen zwischen Russland und USA
Kiew besteht darauf, bei allen Abmachungen zwischen Moskau und Washington zur Regulierung des Konflikts in der Ostukraine mitreden zu dürfen. Das erklärte laut der Nachrichtenagentur Reuters die ukrainische Vize-Außenministerin.
Dass der neue US-Präsident Donald Trump Kiew aus den Verhandlungen mit Russland über die Lage in der Ostukraine ausschließen könnte, sei derzeit die größte Sorge der dortigen Führung, so die Agentur.
„Es geht um die Zukunft unseres Landes, und wir wollen aus diesen Verhandlungen nicht ausgeschlossen werden“, sagte Vize-Außenministerin Jelena Serkal. Sie glaube nicht an Vereinbarungen mit Russland, weil Moskau sich an der territorialen Integrität der Ukraine vergriffen habe, so die stellvertretende Ministerin.
Trump könnte indes einen Ausschluss Kiews von den Gesprächen für die Normalisierung des Verhältnisses der USA zu Russland nutzen.
Die ukrainische Vize-Außenministerin wiederholte derweil den Aufruf von Präsident Poroschenko an den Westen, den Sanktionsdruck auf Russland zu erhöhen: Sanktionen seien „das einzige Instrument, um die Fortsetzung der Aggression vonseiten Russlands aufzuhalten“, so Serkal.
Zuvor hatte der russische Außenminister Sergej Lawrow erklärt, Petro Poroschenko habe sich auf unangemessene Weise über die Erfüllung der Minsker-Abkommen geäußert und damit Kiews Bestreben demonstriert, seinen Verpflichtungen nicht nachzukommen. (Davor hatte Russland Kiew wegen Sabotage der Minsker Abkommen heftig kritisiert.)
Moskau hatte wiederholt erklärt, dass es bei den Minsker Abkommen keine Vertragspartei sei, sondern lediglich als Garant für deren Erfüllung fungiere.

Ukrinform: Die Worte, dass der US-Präsident Donald Trump die Ukraine von den Verhandlungen über den Donbass ausschließen kann, sind eine freie Interpretation der Nachrichtenagentur Reuters und entspricht der Position der Ukraine nicht. Das erklärte die Sprecherin des ukrainischen Außenministeriums, Mariana Betsa, gegenüber „Ukrainska Prawda“.
„Olena Zerkal (die stellvertretende Außenministerin der Ukraine – Red.) sprach nicht über die Besorgnis, dass Trump die Ukraine von den Verhandlungen über den Donbass ausschließen kann, sagte Betsa. Das seien Schlussfolgerungen der Journalisten von Reuters. Betsa zitierte Worte von Zerkal über die Verhandlungen: „Wir vertreten konsequent die Position, dass alle Verhandlungen über die Ukraine, einschließlich der Krim und des Donbass, mit unserer Beteiligung stattfinden müssen. Das ist sehr wichtig, wie es um die Zukunft unseres Landes handelt.“

Dan-news.info: „Die Stromversorgung von Sergejewka, die durch Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte unterbrochen wurde, ist wieder in Betrieb, die etwa 6 betroffenen Einwohner des Dorfes haben wieder Strom in ihren Häusern“, teilte der Leiter der Bezirksverwaltung des Nowoasowskij-Bezirks Anatolij Janowskij mit.
Nach Informationen des operativen Kommandos der DVR erfolgte der Beschuss des südlichen Dorfes Sergejewka durch Kämpfer des nationalistischen Bataillons „Donbass“, die gestern mit 800 Mann in den Verantwortungsbereich der 36. Marineinfanteriebrigade der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe von Mariupol verlegt wurden.

De.sputniknews.com: Die ukrainische Regierung hat für drei Monate ein vollständiges Einfuhrverbot für Bücher aus Russland, darunter auch für den privaten Eigenbedarf, eingeführt, wie der Chef des ukrainischen Verlegerverbandes gegenüber der ukrainischen Zeitung „Westi“ sagte.
„Vom 1. Januar bis 1. April ist die Einfuhr von Büchern verboten, bis die entsprechenden Rechtakte sowie der Mechanismus zur Einfuhrkontrolle entwickelt sein werden“, so Afonin.
Die Geschäfte würden solang die im vorigen Jahr gelieferten Bücher ausverkaufen.
Zuvor war mitgeteilt worden, dass der ukrainische Präsident Petro Poroschenko ein neues Gesetz über die Einfuhrverbot für russische Bücher mit „antiukrainischem Inhalt“ verabschiedet hätte.
In der Ukraine ist seit 2014 auch die Tätigkeit mehrerer russischer Fernsehsender verboten, unter anderem „Perwyj Kanal“, „Rossija RTR“, „Rossiya 24“ uvm. Grund für das Verbot ist eine angebliche Unvereinbarkeit mit den Vorschriften des Europäischen Übereinkommens über das grenzüberschreitende Fernsehen und der ukrainischen Gesetzgebung.

Dnr-online.ru/rusvesna.su/youtube-Seite des Pressedienstes der Volksmiliz der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin
Die Lage in der DVR hat eine Tendenz zur Verschärfung. Trotz der Anwesenheit des stellvertretenden Leiters der OSZE-Mission in der Ukraine Alexander Hugs in der Zone der sogenannten ATO beschießen die ukrainischen Verbrecher weiter das Territorium der Volksrepublik und konzentrieren die hauptsächlichen Schläge auf Wohngebiete von Ortschaften.
So haben die ukrainischen Terroristen in den letzten 24 Stunden 875-mal das Territorium der DVR beschossen. Dabei hat der Gegner 49 Artilleriegranaten des Kalibers 122mm, 11 Panzergeschosse, 191 Mörsergranaten, davon 64 des Kalibers 120mm, sowie 586 Geschosse mit verschiedenen Arten von Granatwerfern auf die frontnahen Bezirke abgefeuert. Außerdem von wurden Waffen von Schützenpanzern und Schusswaffen verwendet.
Von Seiten der ukrainischen Terroristen unter Leitung der Kommandeure der 53., 72., 92. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte Grusewitsch, Sokolow, Nikoljuk und des Kommandeurs der 36. Marineinfanteriebrigade Deljatizkij wurden folgende Ortschaften der Republik beschossen: Sajzewo, Schirokaja Balka, Michajlowka, Wesjoloje, Jasinowataja, Krutaja Balka, Spartak, Staromichajlowka, Jelenowka, Signalnoje, Dokutschajewsk, Kominternowo, Sachanka, Leninskoje, das Gebiet des Flughafens und die Siedlung Trudowskij im Petrowskij-Bezirk von Donezk.
In Folge der Angriffe von den Positionen der 92. Brigade der ukrainischen Streitkräfte auf den Petrowskij-Bezirk von Donezk wurden sechs Häuser und zwei Wirtschaftsgebäude beschädigt. Informationen über Opfer unter der Zivilbevölkerung werden noch geprüft.
Außerdem geht auf Befehl des Kommandos der ATO der Beschuss der Donezker Filterstation weiter. So wurde heute bei der Ablösung der Schicht der Arbeiter der Filterstation mit Mörsern des Kalibers 82mm geschossen, es wurden fünf Geschosse abgefeuert. Außerdem wurde eine Kläranlage im Gebiet von Dokutschajewsk mit Artilleriesystemen des Kalibers 122mm beschossen. All dies zeugt vom Übergang des Gegners zu härteren Strafaktivitäten gegen die friedliche Bevölkerung des Donbass.
Unsere Aufklärung stellt weiterhin eine Konzentration von verbotenen Waffen der ukrainischen Streitkräfte, die zuvor in der Nähe der Kontaktlinie entdeckt wurden, fest. Es ist eine Konzentration von Militärtechnik und Personal des Gegners in Richtung Donezk und Mariupol festzustellen. Im Zusammenhang damit ist in diesen Gebieten eine Verschärfung der  Lage zu beobachten.
So haben die zuvor in den Verantwortungsbereich der 36. Marineinfanteriebrigade verlegten 800 Terroristen des Bataillons „Donbass“ mit der Realisierung ihrer Aufträge zu Verschärfung der Lage begonnen. Es ist eine Verstärkung des Feuers auf zivile Infrastrukturobjekte durch sie zu bemerken, in Folge dessen hatten die Einwohner von Sergejewka keinen Strom.
Alle Fälle von Verbrechen des ukrainischen Kommandos wurden von einer Ermittlungsgruppe festgehalten und werden an die Kommission zur Untersuchung der Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte sowie an Vertreter der OSZE-Mission übergeben.
Außerdem hat unsere Aufklärung die Stationierung von drei Antipanzergeschützen „Sturm-S“ des Kalibers 130mm im Gebiet von Sopino, 7 km von der Kontaktlinie, entdeckt sowie die Ankunft einer Scharfschützengruppe im Verantwortungsbereich der 72. mechanisierten Brigade, die provokativ Beschüsse auf die Positionen der Volksmiliz der DVR und Wohngebiete von Ortschaften durchführen soll. Sie eifern den Strafsoldaten nach, die in dieser Woche im Gebiet von Jelenowka einen zivilen Bus beschossen haben.
Und schließlich entdeckt unsere Aufklärung weiter Fälle von nicht kampfbedingten Verlusten in den Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte, so erlitten Soldaten im 2. Bataillon der 72. Brigade im Gebiet von Nowobachmutowka aufgrund von unvorsichtigem Umgang mit Waffen Verletzungen.

de.sputniknews.com: Ukraine plant Wiedereingliederung der Krim
Die ukrainische Regierung entwickelt gerade einen Plan zur Wiedereingliederung der Krim, wie der Minister für zeitweilig besetztes Territorium und intern vertriebene Personen, Wadim Tschernysch, erklärte.
Die ukrainische Regierung hat demnach Mitte Januar bereits eine Strategie zu Wiedereingliederung des Donbass angenommen. Das Dokument sehe die Gewährleistung verschiedener Dienstleistungen wie etwa Onlineausbildung in ukrainischen Lehranstalten, Organisation von Sportveranstaltungen sowie Wiederherstellung der Fernseh- und Rundfunkinfrastruktur vor.
„Für die Krim wird ein ähnliches Dokument vorbereitet. Es wird von der Öffentlichkeit und von internationalen Partnern besprochen werden. Ich glaube, dafür brauchen wir noch einen Monat“, sagte Tschernysch im Gespräch mit dem Internetportal „Ukrainskaja Prawda“ am Donnerstag.
Wie er zugleich betonte, wird es in dem Dokument nicht um Wiederherstellung von Wirtschaftsverbindungen gehen.

Dan-news.info: „Seit Mittag wurden Beschüsse der Dörfer Leninskoje, Kominternowo und Saitschenko im Nowoasowskij-Bezirk festgestellt. Es wird mit Mörsern des Kalibers 120mm geschossen“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Nach ihren Informationen haben die ukrainischen Soldaten beim Beschuss der südlichen Dörfer auch großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen verwendet. Informationen über Verletzte und Zerstörungen werden geprüft.

De.sputniknews.com: Im Februar 2017, so hofft Kiew, bekommt die Ukraine vom IWF die vierte Kredittranche in Höhe von 1 Mrd. Dollar.
Diese Infografik fasst die teils harten Bedingungen zusammen, unter denen Kiews Wunsch erfüllt werden könnte.

Ukrinform: Nach einem zusätzlichen Gutachten weitet die Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine den Kreis der Verdächtigen für den Fall der ersten Maidan-Morde. Das sagte am Donnerstag der Chef des Departements für Sonderermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft, Serhij Horbatjuk vor der Presse.
Horbatjuk sagte, dass gemäß dem ersten Gutachten Schüsse auf Serhij Nigojan, Mychailo Schisnewskyi und Roman Senyk aus einer Entfernung von drei Metern abgegeben worden seien. Nach Version der Ermittler könnten es Maidan-Aktivisten selbst oder ein Provokateur sein. Das neue Gutachten habe gezeigt, dass „der Schuss aus einer größeren Entfernung abgegeben werden könnte“.
Nach Worten von Horbatjuk seien jetzt auch Mitarbeiter der Sicherheitsbehörden im Kreis der Verdächtigen. Die Ermittler hätten die Sicherheitseinheiten, die dort gewesen seien, festgestellt.
Serhij Nigojan und Mychailo Schisnewskyi wurden am 22. Januar 2014 getötet. Roman Senyk wurde am 22. Januar verletzt und starb am 25. Januar in einem Krankenhaus.

De.sputniknews.com: Russland ist 2016 erstmals der größte Weizen-Exporteur auf dem Weltmarkt geworden, teilte das Russische Exportzentrum mit.
Die russischen Landwirte exportierten demnach im vergangenen Jahr 25 Millionen Tonnen Weizen – das sind 14 Prozent mehr als 2015. Damit überholte Russland auch den bisherigen Export-Leader USA, deren Weizen-Exporte 2016 bei etwa 24 Millionen Tonnen lagen. Kanada und Australien exportierten jeweils 20 Millionen Tonnen, Frankreich und die Ukraine jeweils 18 Tonnen.
Den Angaben des Zentrums zufolge waren 2016 Ägypten, das 5,7 Millionen Tonnen Getreide kaufte, sowie die Türkei und Aserbaidschan die größten Importeure von russischem Weizen.

Dnr-online.ru: In der Nacht auf den 26. Januar wurde das Gebiet der Siedlung des Bergwerks „Trudowskaja“ im Petrowskij-Bezirk von Donezk massiv von Seiten der ukrainischen Streitkräfte mit Artillerie beschossen. Es gab erhebliche Beschädigungen an Wohnhäusern, Wirtschaftsgebäuden, Strom- und Gasnetzen auf der Uroshajnaja-, der Tschechow-, der Finalnaja- und der Petrowskij-Straße.
Wie der Pressedienst des staatlichen Unternehmens „Donbassgas“ mitteilte, waren die Gastechniker zur Lokalisierung der Störung gezwungen die Gasversorgung an den beschädigten Abschnitten abzuschalten. Es wurden etwa 100 Beschädigungen durch Splitter von explodierenden Geschossen der ukrainischen Streitkräfte an den Gasnetzen festgestellt. Zur Beseitigung der Folgen der Störungen wurden die Reparaturbrigaden durch zusätzliche Arbeiter verstärkt. An den Reparaturarbeiten nahmen 50 Menschen und 5 Einheiten Spezialtechnik teil.
Im Verlauf des Tages kamen Einwohner, die die gefährliche frontnahe Zone verlassen hatten, zurück, um den Zustand ihrer Häuser zu überprüfen. Eine Familie, die in der Petrowskij-Straße wohnt, war zum Zeitpunkt des Beschusses nicht  zu Hause.
„Wir waren auf einer Beerdigung von Verwandten und sind über Nacht im Zentrum geblieben. Wir sind gekommen, vom Haus sind nur Ruinen übrigen. Vor kurzem haben wir eine neue Gasausrüstung gekauft. Die Unterlagen für den Gasanschluss waren schon fertig. Jetzt haben wir weder Gas noch Haus“, berichtet Gennadij, ein Einwohner eines zerstörten Hauses in der Petrowskij-Straße.
Der Leiter des Störungsdienstes der Donezker Abteilung von Donbassgas Jewgenij Charanfil merkte an: „Bei der Erledigung der Reparaturarbeiten versuchen wir in erster Linie die Gasversorgung der Häuser wieder in Betrieb zu nehmen, wo Menschen leben. Denn in der Nacht wird eine Temperatur von -15 Grad erwartet. Deshalb haben wir die Reparaturbrigaden mit zusätzlichen Arbeitern verstärkt“.
Wie Spezialisten von Donbassgas bestätigen, gab es seit 2015 keine solch weitgehenden Beschädigungen des Gasnetzes an einem einzelnen Abschnitt. Bis zum Ende des Tages planen die Gastechniker, die Gasversorgung der Einwohner der Siedlung des Bergwerks „Trudoswskaja“ wieder in Betrieb zu nehmen.

Abends:

De.sputniknews.com: Damaskus und Teheran unterstützen nach wie vor die Feuereinstellung in Syrien und setzen ihren gemeinsamen Anti-Terror-Kampf fort, wie die syrische Agentur SANA am Donnerstag nach dem Treffen zwischen dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und dem iranischen Vizeaußenminister Amir Hossein Amir Abdollahian berichtet.
Assad soll demnach die wichtige Rolle Irans bei der Unterstützung des syrischen Volkes im Kampf gegen den Terrorismus und bei der Suche nach einer friedlichen Konfliktlösung, die die Souveränität und territoriale Integrität Syriens wahre, gewürdigt haben….

Dan-news.info:  Thematische Veranstaltungen im Rahmen des vom Oberhaupt der DVR ausgerufenen Jahres des Lesens haben in der Republik mehr als 100.000 Menschen besucht. Dies teilte heute der Pressedienst des Kulturministeriums mit.
„Das Jahr 2016 ist zu Ende, das vom Alexandr Sachartschenko als Jahr des Lesens ausgerufen wurde. Es war auf die Popularisierung des Lesens und der Buchkultur in all ihren Erscheinungsformen gerichtet, auf eine Erhöhung des Erkenntnisinteresses durch Lesen, nicht nur der Schüler und der Jugend, sondern der gesamten Gesellschaft. Im Ganzen wurden im Rahmen des Jahres des Lesens in der Republik mehr als 3000 Massenveranstaltungen durchgeführt, an der etwa 100.000 Menschen teilnahmen“.
Das Ministerium erläuterte, dass zu den verschiedenen thematischen Veranstaltungen Jugendveranstaltungen („Leseboulevard“, „Bibliotheksnacht“), Runde Tische mit Schriftstellern und Bibliothekaren, andere republikanische Festivals und Wettbewerbe („Beste Bibliothek des Jahres 2016“, „Die leseinteressierteste Stadt“, …) sowie eine internationale Konferenz gehörten.
„Das Jahr des Lesens ist eine logische Fortsetzung der vieljährigen Arbeit der öffentlichen Bibliotheken zum Zusammenführen von humanistischem Potential, der Entwicklung der Buch- und Lesekultur der Einwohner der DVR“, fügte das Ministerium hinzu.

de.sputniknews.com: Lugansk: Georgische Söldner der Regierungsarmee werden fahnenflüchtig
Der Lugansker Volkswehrsprecher Andrej Marotschko hat in einer Pressekonferenz im Lugansker Informationszentrum die Fahnenflucht von Dutzenden georgischen Söldnern, die auf der Seite der ukrainischen Regierungsstreitkräfte gekämpft hatten, bekanntgegeben.38 Söldner der sogenannten  „Georgischen Legion“, haben eigenwillig das Gebiet des bewaffneten Konflikts in der Ost-Ukraine wegen ausbleibender Soldzahlungen verlassen,  sagte Marotschko. Die Legionäre seien in einen Bus gestiegen und nach Charkow gefahren, um  später nach Georgien zurückzukehren.
Zuvor hatte Marotschko Fälle einer massenhaften Fahnenflucht unter den Regierungstruppen und ausländischen Söldnern bereits bekanntgegeben. Die ukrainische Regierungsarmee verstärke ihre Positionen im Gebiet der sogenannten „Anti-Terror-Operation“ mit Verbänden ausländischer Legionäre und nationalistischer Kämpfer, die in Konflikte mit den Ortsbewohnern gerieten und sie plündern würden, sagte er.
Ende September hatte die Lugansker Volkswehr  berichtet, dass die ukrainische Regierungsarme wegen  Personalmangels einen Militärverband, in dem mehrheitlich Frauen dienen,  an den Checkpoint in der Nähe der Stadt Popasnaja geschickt hatte….

Dan-news.info: „Etwa um 17 Uhr nachmittags wurde mir mitgeteilt, dass die Gas- und Stromversorgung im Petrowskij-Bezirk wieder vollständig hergestellt ist. Es wurden etwa 100 Beschädigungen am Gasnetz festgestellt“, teilte der Leiter der Bezirksverwaltung des Petrowskij-Bezirks Maxim Shukowskij mit.

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