Erscheint seit 2014
Quellen: siehe Schluss dieser Ausgabe
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“
Weitere Übersetzungen mit Bezug auf den Donbass sind weiterhin zu finden auf
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Nachtrag von Sa, 25.XI.:
Museum im Donezker Puppentheater
Dan-news.ru – Im Museum des Donezker Republikanischen Akademischen Puppentheaters, das heute eröffnet wurde, sind sorgfältig bewahrte Puppen aus dem eigenen Repertoire des Theaters, sowie einzigartige Exponate aus dem Ausland zusammengetragen worden. Die Donezker Nachrichtenagentur sprach mit der Generaldirektorin und künstlerische Leiterin des Theaters, Olga Arutinova.
„Die im Museum ausgestellten Exponate sind in erster Linie Puppen aus den Aufführungen des Repertoires, es gibt auch Theaterkostüme der Schauspieler, es gibt einige einzigartige Puppen aus fernen Ländern: Thailand, Vietnam, Indonesien“, sagte Arutinova . „Dies ist ein historisch bedeutsames Ereignis für das gesamte Ensemble unseres Theaters; es ist von historischem, ästhetischem und kulturellem Wert für uns. Und natürlich möchten wir das Publikum mit der Geschichte des Theaters vertraut machen und verschiedene Puppensysteme zeigen, die im Theater in Aktion kommen“.

Foto: Telegram-Kanal Michaïl Želtjakov
Laut der Intendantin war die Einrichtung eines solchen Museums schon lange ein Traum der Mitarbeiter. Und jetzt, zum 90jährigen Jubiläum des Theaters, wurde beschlossen, die Idee in die Tat umzusetzen. In Zukunft wollen die Mitarbeiter des Theaters die Exponate nach und nach ergänzen und aktualisieren, um die Ausstellung noch interessanter und informativer zu gestalten.
Das Museum selbst ist im Foyer des Theaters angesiedelt. Es kann vor oder nach den Vorstellungen und während der Pausen jederzeit besichtigt werden. Bei der Eröffnung des Museums war auch Michaïl Želtjakov, Kulturminister der Republik, anwesend. […]
Die Geschichte des Donezker Puppentheaters geht auf das Jahr 1933 zurück. Die ursprüngliche Truppe aus acht Personen baute und gestaltete selbständig Kulissen und fertigte Puppen an. Im Laufe der Jahre hat das Theater mehr als 200 Inszenierungen hervorgebracht, von denen Dutzende mit renommierten Preisen ausgezeichnet wurden. Die Truppe nimmt weiterhin aktiv an verschiedenen regionalen und internationalen Wettbewerben und Festivals teil und tourt durch die Regionen Russlands.
Nachträge von Fr, -5.I.:
Strände der Oblast Cherson werden auf den allrussischen Standard gebracht
Xonews.ru – ChAN sprach mit dem Minister für Kurorte und Tourismus der Oblast Cherson, Sergeĭ Grišin. „Es ist geplant, sie bis zum Beginn der Saison einigermaßen in Einklang mit der aktuellen russischen Gesetzgebung für Küsten-und Strandgebiete zu bringen. Das heißt, sie zu reinigen, damit zu beginnen, sie mit Rettungspunkten und Notrufstellen auszurüsten“ sagte Grišin.

Foto: Global Look Press / Maksim Konstantinov
Über die Tourismusinfrastruktur sprechend erklärte der Minister, dass in der Oblast auch neue Einrichtungen geschaffen werden sollen. „Ziemlich von Null, weil von dem Alten nicht mehr viel zu gebrauchen ist, ist es notwendig, Neues, Modernes, Hochwertiges zu schaffen“, sagte er. Er betonte, dass sich der Inlandstourismus jetzt zu entwickeln beginnt und die Gäste der Region moderne und erschwingliche Unterkünfte brauchen. In diesem Zusammenhang wollen die Behörden auch einen besonderen Akzent auf Kinderferien und -sanatorien setzen. […]
Niemand soll mehr frieren
Zonews.ru – In Berdjansk wurden vergangenen Jahr fast 1,5 km Fernwärmeleitung erneuert, über fünf andere Kilometer wurden besser isoliert. Dies teilte Bürgermeister Alexandr Saulenko heute der Zaporòžjer Nachrichtenagentur mit.
„Auch wurden vor Beginn der Heizperiode in der Stadt eine vorbeugende Wartung aller 23 Kesselhäuser durchgeführt. Solche Ergebnisse, so das Stadtoberhaupt, seien möglich, weil in dieser Branche „ein professionelles Team und kompetente Manager mit jahrzehntelanger Erfahrung arbeiten“.

Foto: https://berdyansk-news.ru / ›Berdjansk.Oficialno‹
Saulenko bedankte sich auch bei der Patenoblast Tver, die die Stadt seit zwei Jahren unterstützt. „Sie haben uns zwei Jahre lang geholfen, eine Notfallreserve an Material zu schaffen, dank derer sich die Stadt erfolgreich auf den Winter vorbereiten konnte“, bemerkte Saulenko.
Als Beispiel für die erfolgreiche Arbeit der kommunalen Wohnungswirtschaft nannte er die Situation am 27. November, als wegen des Orkans alle Kesselhäuser von Berdjansk stromlos waren und stillstanden. „Schon um 15.00 Uhr desselben Tages nahmen alle Kesselhäuser ihre Arbeit wieder auf.“
Partnerschaft statt Wirtschaftskrieg
Novostipmr.com – Eine Delegation aus Bendery stattete der ungarischen Stadt Hajdúnánás einen offiziellen Besuch ab. Die Ortschaft feierte ihr 418jähriges Bestehen. Ergebnis waren Vereinbarungen über die Durchführung gemeinsamer Sport- und Kulturprojekte.
Nach Angaben von Bendery TV unterhalten die beiden Städte seit Jahren freundschaftliche und kulturelle Beziehungen. Im Jahr 2019 unterzeichneten sie einen Partnerschaftsvertrag.
Andreĭ Diordijev, stellvertretender Leiter der Behörde für Architektur und Stadtentwicklung von Bendery, wies darauf hin, dass dies der zweite offizielle Besuch von Pridnjestrowiern in Ungarn ist.
„Mit diesen Reisen sind sowohl der kommunalpolitische Erfahrungsaustausch als auch der Austausch von historischen Fakten und Ereignissen verbunden. Der Schwerpunkt dieser Reise lag auch auf der Suche nach der Grabstätte eines Einwohners des Dorfes Giska, der während des Großen Vaterländischen Krieges auf ungarischem Gebiet gefallen ist“, erklärte Diordijev.

Foto: Bendery TV
Der Vorsitzende des Stadtsowjets der Volksdeputierten von Bendery, Juriĭ Kara, sagte, dass bei der Reparatur des Denkmals für den unbekannten Soldaten in Giska (PMR) der Vatersname eines der Opfer auf der Tafel mit den Namen der Toten falsch angegeben wurde.
„Wir haben uns mit dem Archivdienst des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation in Verbindung gesetzt. Von dort haben wir eine Kopie der Sterbeurkunde erhalten, in der steht, dass dieser Soldat, der aus dem Dorf Giska stammte, im Dezember 1944 in Ungarn, nicht weit von Budapest entfernt, gestorben ist“, sagte der Vorsitzende des Stadtsowjets
Die Besucher aus Bendery legten Blumen am Grab ihres Landsmannes Jakov Poliščuk nieder. Sie überbrachten auch ein Stück heimatlicher Erde und nahmen eine Schale mit Erde von der Grabstätte mit zurück in seine Heimat. Übrigens gibt es in Ungarn nicht wenige solcher Gedenkstätten. Die Delegation stellte fest, dass alle sauber und in Ordnung sind.
„Wir ehren die Geschichte Ungarns und sie die unsere. Dazu möchte ich anmerken, dass sich die ungarischen Gräber auf dem Gebiet der Stadt Bendery ebenfalls in einem guten Zustand befinden und gepflegt werden“, sagte Diordijev.
Im Rahmen von Neujahrsfeierlichkeiten trat das Ensemble ›Prijeténija‹ aus Bendery zusammen mit lokalen Gruppen auf. Die Künstler präsentierten verschiedene Tänze, die die Vielfalt der pridnjestrowischen Kultur zeigten.
„Im Rahmen unserer Reise wurde eine Einladung im Rahmen des Austauschs von Rudersportlern zwischen unseren Städten ausgesprochen und angenommen. Die Sportler aus Hajdúnánás können zu uns kommen, bei uns wohnen und trainieren. Die ungarische Seite ist bereit, unsere Sportler aufzunehmen. Wir haben uns auch über die Möglichkeiten der Arbeit von Kreativgruppen geeinigt. Wir haben die interessante Idee, im Jahr 2024 ein Volkstheaterfestival zu veranstalten“, teilte Kara mit.
Die Besucher aus Bendery überreichten der Partnerstadt ein Gemälde mit einer Darstellung der Festung Bendery.
Sonnabend:
Kleiner Exkurs
Antifashist.com – Die Einwohner des transkarpatischen Dorfes Puškino haben sich gegen die Demontage der Skulptur eines sowjetischen Soldaten und des Denkmalssockels für die Soldaten Dorfbewohner ausgesprochen. Dies berichtet die lokale Publikation ›Mukàčevo.net‹ (inzwischen natürlich entfernt – d. Übers.).
Der Vorsitzende des Dorfsowjets, Stepan Kovacs, stellte fest: „Die Einwohner des Dorfes haben auf ihrer Vollversammlung am 24. Dezember 2023 eine ‚unveränderbare‘ und ‚unerschütterliche‘ Entscheidung getroffen.“

„Angesichts der unveränderbaren und unerschütterlichen öffentlichen Meinung der Einwohner des Dorfes Puškino wird die Demontage des Denkmals nicht durchgeführt“, heißt es in dem vom Vorsitzenden des Dorfsowjets unterzeichneten Dokument.
Die Entscheidung der Einwohner des transkarpatischen Dorfes verärgerte die Nationalisten einer Nichtregierungsorganisation namens ›Dékommunizácija.Ukrajína‹. Die „Dekommunisierer“ bezeichneten die Entscheidung als „superkrasse Nachricht“ und forderten den SBU (die politische Polizei – d. Übers.) auf, „ein präventives Gespräch“ mit Kovacs und der Führung der Gemeinde zu führen.
Gerade erst im Dezember wurde in der Oblast Lemberg der Ratsvorsitzende des Dorfes Smykiv entlassen, weil er das Denkmal für einen sowjetischen Soldaten verteidigt hatte.
Die Demontage von Denkmälern, die mit der sowjetischen Geschichte in Verbindung stehen, sowie die Umbenennung von Straßen begann in der Ukraine im Jahr 2015, als das Gesetz über die sogenannte Dekommunisierung verabschiedet wurde. Seit kurzem kämpfen die ukrainischen Behörden nicht nur gegen die sowjetische Geschichte, sondern auch gegen alles, was mit Russland zu tun hat.
[ ›Mukàčevo.net‹ von Mo, -8.I.:]: In Zubivka, Oblast Transkarpatien, wurde ein sowjetisches Denkmal „dekommunisiert“. Dies wird auf der Facebook-Seite von ›Dékommunizácija. Ukrajína‹ berichtet.

Das veröffentlichte Foto zeigt, dass alle sowjetischen Symbole von dem Denkmal entfernt wurden, darunter der Stern, die Tafel mit Inschrift und das Schwert; die Inschrift »Ewiger Ruhm den Helden« wurde übermalt.
„Synchronisierung der Pläne mit den Hauptabnehmern“
Dan-news.ru – Im Jahr 2024 sollen in der DVR rund 440.000 m³ Sand abgebaut werden, dreimal mehr als im Vorjahr. Dies berichtete Vladimir Jožikovantifashist.com schreibt ihn tatsächlich einmal mit ё!, stellvertretender Vorsitzender der Regierung der DVR, in einem Interview mit der Donezker Nachrichtenagentur.

Foto: Telegram-Kanal Ministerium für Industrie und Handel der DVR
„Letztes Jahr haben wir die Granitproduktion im Vergleich zu 2022 auf das Dreifache erhöht, dieses Jahr planen wir eine weitere Steigerung um das Anderthalbfache. Wenn wir über Sand sprechen, haben wir 2023 etwa 140.000 m³ abgebaut, 2022 waren es etwas mehr als 40.000 Kubikmeter. Die Pläne für dieses Jahr: etwa 440.000 m³„, sagte Jožikov.
Er fügte hinzu, dass im Jahr 2023 von den Kräften der staatlichen ›Nédra‹-Gruppe über 2 Mio. Tonnen nichtmetallische Mineralien abgebaut werden. Das Volumen des Abbaus und der Produktion in der DVR soll durch die Synchronisierung der Pläne mit den Hauptabnehmern sowie durch die Optimierung der Produktionsprozesse durch Automatisierung weiter erhöht werden. […]
Das industrielle Herz des Landes: Entwicklung der DVR in Moskau diskutiert
Dan-news.ru – Die Unternehmen im Donbass arbeiten und entwickeln sich trotz der Nähe der Feindseligkeiten und erzielen dabei große Erfolge. Nach der Schaffung der Freien Wirtschaftszone (SEZ) in den neuen Regionen kommen mehr und mehr Investoren in diese Gebiete. Gleichzeitig setzen die Behörden der DVR alles daran, das Investitionsklima zu verbessern, um die Entwicklung von kleinen und großen Unternehmen zu fördern. Viele wichtige Fragen der Interaktion zwischen den Behörden und den Unternehmen wurden auf dem Internationalen Ausstellungsforum ›Rossíja‹ am 5. Januar erörtert. Noch vor der offiziellen Eröffnung des Tages der Republik fand auf dem Gelände der VDNCh ein Business-Frühstück statt, an dem der Leiter des Bauministeriums, Irek Faĭzullin, das Oberhaupt der DVR Denis Pushilin sowie Vertreter von Banken, Versicherungen und anderen Unternehmen teilnahmen. DAN hat die wichtigsten Aussagen der Veranstaltung zusammengestellt.
Komfortable Bedingungen für Unternehmen
Das Oberhaupt der Donezker Volksrepublik, Denis Pušilin, erklärte zunächst, die Behörden hätten trotz bedeutender Erfolge im Bereich der Wirtschaft in den neuen Regionen noch viel zu tun. Insbesondere das Gesetz über die Freie Wirtschaftszone (SEZ) muss nachgearbeitet werden – vor allem unter Berücksichtigung der Meinung der Unternehmer und Investoren selbst.
„Trotz der schwierigen Bedingungen sind die Investoren an unserer Region interessiert, weil sie dort gute Aussichten für ihre Geschäftstätigkeit sehen. In weniger als sechs Monaten sind 20 Unternehmen Teilnehmer der SEZ in der DVR geworden und haben rund 2.500 Arbeitsplätze geschaffen. Das Investitionsvolumen der Teilnehmer beläuft sich auf etwa 8,5 Mrd. Rubel“, sagte er.
Laut Pušilin befinden sich derzeit fünf weitere Projekte in der Vorprüfungsphase, was nochmal mehr als 4 Mrd. Rubel an Investitionen und über 600 Arbeitsplätze bedeutet. 160 Unternehmen prüfen derzeit die Möglichkeit, den Status eines SEZ-Teilnehmers zu erhalten.
Pušilin wies auf die besondere Rolle der Gesellschaft öffentlich-privater Partnerschaft »Fonds für territoriale Entwicklung« (FRT) in diesem Prozess hin. „Sie soll Projekte von der Idee bis zur Umsetzung nach dem Prinzip „alles in einer Hand“ begleiten. Genau so soll es funktionieren. Die Übergangszeit bringt gewisse Schwierigkeiten mit sich, so dass der Unterstützung von Investoren besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden muss“, erklärte er.
Auch die Unterstützung von Unternehmensprojekten mit Krediten wird aktiv ausgebaut. Die ›PromSvjazBank‹ und mehrere andere Kreditinstitute sind in den neuen Regionen tätig. Darüber hinaus räumte Pušilin ein, dass sich die Zahl der Banken, die in der Republik ihre Arbeit aufgenommen haben, weiter erhöht hat. Zuvor hatte der Vorsitzende des Staatsduma-Ausschusses für den Finanzmarkt, Anatoliĭ Aksakov, gegenüber DAN erklärt, dass drei weitere Banken, darunter zwei Moskauer, ihre Tätigkeit in den neuen Regionen aufgenommen hätten.
„In der DVR sind 46.200 kleine und mittlere Unternehmen und mehr als 14.000 Selbstständige registriert. Ein Unterstützungsfonds für sie hat seine Arbeit in der Region aufgenommen, die Steuer- und Versicherungssätze wurden gesenkt, und es wurde ein Mechanismus für die Vergabe von Vorzugskrediten entwickelt und umgesetzt, wobei der Zinssatz von 18 auf 10 % fast halbiert wurde. Wir haben bereits 24 Kredite im Wert von 143 Mio. Rubel vergeben, und das ist ein guter Anfang“, sagte Pušilin.

Foto: Anton Kuzněcov
Das Portal MSP.RF hat eine eigene Rubrik für Unternehmer in den neuen Regionen eingerichtet, die es ihnen ermöglicht, sich mit der allrussischen Gesetzgebung vertraut zu machen.
Der kaufmännische Direktor des Moskauer Automobilwerks ›Moskvič‹, Aleksandr Migal, erklärte während des Business-Frühstücks auf der ›Rossíja‹, dass das Unternehmen mit dem Verkauf und der Erbringung von Dienstleistungen in der DVR beginnen wolle. Die Initiative wird von Denis Pušilin unterstützt. Er wies darauf hin, dass die Region über ein großes Potenzial für die Nutzung von Elektroautos als Dienst- oder Privatwagen verfügt (den ›Moskvič‹ 3 gibt es auch elektrisch [3e] – d. Übers.). Allerdings müssten die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, insbesondere eine ausreichende Anzahl von Ladestationen.
Der Vertreter des Moskauer Werks wies darauf hin, dass ›Moskvič‹ bereit sei , die Produktion solcher Stationen zu entwickeln, möglicherweise sogar in der DVR. Die Entwicklungsgesellschaft des Donbass wird sich an der Lösung aller für die Verwirklichung dieser Pläne erforderlichen Fragen beteiligen. […]
Die Teilnehmer räumten ein, dass die Versicherungstarife immer noch „weh täten“ und viele Versicherer nur bis zur Grenze versicherten, weil ihnen die Risiken aufgrund von Beschuss noch zu hoch sind. Die »Erste Versicherungsgesellschaft der Krim« macht jedoch alles und ist sehr aktiv. Der Generaldirektor des Unternehmens, Andreĭ Kondrašov, wies darauf hin, dass ein Büro in Mariupol bereits eröffnet ist und für 2024 eines in Donezk geplant ist.

Foto: Komsomòlskaja Právda
Großes Bau- und Tourismuspotenzial
Pušilin wies auch darauf hin, dass auf Anweisung des russischen Präsidenten Vladimir Putin ernsthaft daran gearbeitet wird, das Asowsche Meer als Erholungsgebiet zu entwickeln – vor allem für Kinder. „Das Asowsche Meer ist das seichteste der Erde und enthält 92 chemische Elemente, von denen Jod besonders wertvoll ist. Gleichzeitig übertrifft das Asowsche Meer das Mittelmeer in Bezug auf die Fischproduktivität um das 160fache!“, erklärte das Oberhaupt der Republik.
Nach den Worten des russischen Bauministers Irek Faĭzullin kamen gleich nach dem Militär die Bauleute, die mit dem Wiederaufbau der zerstörten Wirtschaft begannen, und nicht nur diese. Da nach dem Zusammenbruch der UdSSR nicht mehr in die Infrastruktur investiert wurde, sind die Techniker heute mit verschlissenen Netzen konfrontiert, und all dies wird noch von der barbarischen Zerstörung von Wohnhäusern, sozialen und kulturellen Einrichtungen überlagert. Doch alles wird wieder aufgebaut.
„Allein im letzten Jahr wurden auf dem Gebiet der DVR fast 4.000 Objekte wieder aufgebaut, darunter 260 Schulen und Kindergärten, 168 Krankenhäuser und Polikliniken und mehr als 2.000 Wohnhäuser. Mit allen Nuancen der Militärischen Sonderoperation war das Jahr 2023 in unserem mobilisierten großen Land sehr erfolgreich: in der Industrie, der Landwirtschaft und im Bauwesen. Wir haben die Zahlen im Wohnungsbau mit 50 Mio. m², darunter 401.200 m² in der DNR, übertroffen. Selbst zu Sowjetzeiten wurden in der gesamten UdSSR nicht so viele Wohnungen in einem Jahr gebaut“, sagte der Minister.
Der Donbas ist das Herz Russlands
Auf dem Business-Frühstück sprach ebenfalls Vladimir Maškov, ein großer Freund der Republik, berühmter Schauspieler und Vorsitzender der Theatergewerkschaft Russlands. Er wies auf den größten Reichtum der Region hin – die Menschen.
„Ich selbst stamme aus dem Kuzbass, der Kuzbass und der Donbass sind fast gleich, die Menschen sind sich sehr ähnlich. Die Donezker Volksrepublik ist sicherlich reich an Bodenschätzen und ein erstaunlich fruchtbares Land, aber der größte Reichtum sind sicherlich die Menschen. Schöne, absolut furchtlose Menschen, die ihr Vaterland lieben, hingebungsvoll sind und ihr Land verteidigen. Zu seiner Zeit schrieb der Bergmann und Dichter Pavel Bespoščadnyĭ diese Zeilen: Niemand hat den Donbass je in die Knie gezwungen, und niemand kann ihn in die Knie zwingen. Der Donbass ist für uns das Herz Russlands, das jetzt voller Liebe, Selbstlosigkeit und Glauben ist“, sagte der Künstler. […]

Foto: Anton Kuzněcov
„Gegen Ende des Jahres 2023 gab es für die gesamte Theatergemeinschaft ein freudiges Ereignis: Die Theaterschaffenden der DVR wurden Vollmitglieder der Union der Theaterschaffenden Russlands. Jetzt sind wir ein Raum, und das wird immer so bleiben“, sagte Maškov.
Pušilin kam auch auf das Thema der besonderen Bedeutung des Donbass für Russland als Ganzes. Nicht nur im kulturellen Bereich, sondern auch in der Wirtschaft: „Gemeinsam schaffen wir alle Voraussetzungen dafür, dass der Donbass seine Entwicklung fortsetzen und nicht nur eine starke Region, sondern das industrielle Herz Russlands wird“, so der DVR-Chef abschließend.
Die Nachfrage ist da
Dan-news.ru – Mehrere Bauunternehmen aus der Region Krasnodar und der Oblast Rostov sind an Mineralien aus der DVR interessiert. Dies berichtete Vladimir Jožikov, stellvertretender Vorsitzender der Regierung der DVR, in einem großen Interview mit der Donezker Nachrichtenagentur.

Foto: Telegram-Kanal Vladimir Jožikov
„Persönliche Verhandlungen zu diesem Thema sind im Gange. Es gibt ein großes Straßenbauprojekt in Soči, sie informieren sich, sind interessiert. Es gibt auch ein großes Bauprojekt in der Oblast Rostov. Bislang gibt es noch keine konkreten Lieferverträge, aber soweit ich weiß, liegt das daran, dass das Projekt in Soči noch nicht in die aktive Bauphase eingetreten ist. Sobald diese Projekte realisiert werden, bin ich mir sicher, dass die Bestellungen von Granit eingehen“, so Jožikov.
Der Gesprächspartner der Agentur fügte hinzu, dass die Mineralien aus unserer Republik für potenzielle Käufer vor allem deshalb interessant sind, weil sich die Rohstoffbasis in unmittelbarer Nähe zu diesen Regionen befindet. Dadurch werden die Logistikkosten und damit auch der Preis der Inertstoffe erheblich gesenkt. […]
Die Mutter Gottes vom Don
Lug-info.com – Der stellvertretende Leiter der russischen Präsidialverwaltung, Sergeĭ Kirijenko, übergab dem Museum der Donkosaken in Stanica Luganskaja eine Kopie der Ikone der Mutter Gottes vom Don (Our Lady of the Don – Wikipedia), deren Original der Legende nach dem Fürsten Dmitriĭ Donskoĭ vor der Schlacht von Kulikovo (Schlacht auf dem Kulikowo Pole – Wikipedia) geschenkt wurde. Dies teilte das Oberhaupt der LVR, Leonid Pásečnik, mit.

Foto: Telegram-Kanal Leonid Pásečnik (Mitte)
„Die Entwicklung der Kultur im Donbass bleibt im Fokus der föderalen russischen Behörden. Heute habe ich zusammen mit Sergeĭ Kirijenko das kürzlich eröffnete Museum der Donkosaken in Stanica Luganskaja besucht. Sergeĭ Vladilěnovič überreichte den Mitarbeitern der Einrichtung eine Kopie der Ikone »Die Mutter Gottes vom Don«“, schreibt Pásečnik in seinem Telegram-Kanal und bedankte sich für dieses wunderbare Geschenk.
Der LVR-Chef erinnerte daran, dass das Museumsgebäude in Stanica Luganskaja 2014 teilweise zerstört worden war und dank der Unterstützung des Staatlichen Historischen Museums und des russischen Kulturministeriums wieder aufgebaut werden konnte.
Pásečnik schilderte seine Eindrücke vom Rundgang durch das Museum, bei dem den Gästen „eine Sammlung einzigartiger archäologischer Materialien gezeigt wurde, die auf dem Gebiet von Stanica Luganskaja und den angrenzenden Bezirken gefunden wurden.“
„Wir haben viel über die Entstehungsgeschichte der Donkosaken, den Alltag der Staničniki im XIX. und XX. Jahrhundert und die Beteiligung der Kosaken an der Befreiung des Donbass erfahren“, fügte er hinzu.
Sonntag:
Schulgebäude war nicht mehr zumutbar
Zonews.ru – Eine neue Schule für zwei große Stadtteile von Berdjansk – AKZ (von AzòvKábelZavòd (Werk) – d. Übers.) und RTS (bleibt Mysterium) – wird noch in diesem Jahr von den Paten der Oblast Tver gebaut. Dies teilte heute Bürgermeister Aleksandr Saulenko der Zaporòžjer Nachrichtenagentur mit.
Er erinnerte daran, dass die Schule für diese Stadtteile schon früher existierte, aber zu Zeiten der Ukraine baufällig geworden war. „Dank unserer Paten aus Tver wird dieses Jahr das alte Gebäude abgerissen und an seiner Stelle ein neues gebaut“, erklärte Saulenko.
Foto: https://www.brd24.com/
Zuvor hatte der Bildungsminister der Russischen Föderation, Sergeĭ Kravcov, auf der Sitzung des Staatsrates erklärt, dass die Behörden des Landes die umfassende Entwicklung der Schulinfrastruktur, auch in den neuen Regionen des Landes, als Priorität betrachten. Gleichzeitig erinnerte er daran, dass die Patenregionen bei der Entwicklung der Schulinfrastruktur in Donbass und Novoròssija erhebliche Unterstützung leisten. Zu den Prioritäten gehören auch die Steigerung des Ansehens des Lehrerberufs, die Bekämpfung des Personalmangels, insbesondere in ländlichen Gebieten, und eine stärkere Einbeziehung der Eltern in den Bildungsprozess.
Dienstag:
Vermutlich aus den 30er Jahren
Dan-news.ru – Die Renovierung eines der ältesten Kulturpaläste in der Republik, dessen des Bergwerks ›V.M. Bažanov‹ in Makejevka, ist dank der Unterstützung des Präsidentenfonds für Kulturinitiativen abgeschlossen worden. Dies berichtete heute Larisa Tolstykina, stellvertretende Vorsitzende der Regierung der DVR.

Begehung vor den Arbeiten 2023 – www.mk-donbass.ru / Telegram-Kanal Michaïl Želtjakov
„Seit 30 Jahren wurden dort keine Reparaturen mehr durchgeführt. Dank der Unterstützung des Präsidentenfonds für Kulturinitiativen konnten nun endlich umfassende Restaurierungsarbeiten im Wert von mehr als 15 Mio. Rubel durchgeführt werden. Die Reparatur des Daches, die Verstärkung der Decke des Auditoriums, der Abbau und die Fertigstellung des Kinderzimmers des kleinen Auditoriums gaben der Einrichtung ein neues Aussehen. Bis heute sind alle geplanten Arbeiten abgeschlossen“, schreibt Tolstykina in ihrem Telegram-Kanal.
Die stellvertretende Ministerpräsidentin der Region fügte hinzu, dass auch die materielle und technische Basis des Kulturpalastes mit Unterstützung des Fonds aufgefüllt wurde: neue Multimedia- und Computerausrüstung wurde geliefert. Nun wird der renovierte Kulturpalast zu einer großartigen Plattform für die Organisation von Kultur- und Freizeitaktivitäten und festlichen Veranstaltungen.
Mittwoch:
Was ist eine Komplexsportschule?
Lug-info.com – Die Fachleute der öffentlich-rechtlichen Gesellschaft »Generalauftraggeber im Bauwesen« (JeZ) und die bauausführende Organisation haben mit der Restaurierung und Überholung des Gebäudes der Komplex-Kinder- und Jugendsportschule № 1 in Alčevsk begonnen. Darüber wurde das LIC vom Pressedienst des Unternehmens informiert.

Foto: JeZ
„Die Gesamtfläche des Schulgebäudes beträgt über 3.000 m². Die Bauarbeiter werden das Dach und die Verglasung erneuern, eine neue Fassade anbringen, die technische Kommunikation erneuern und alle Innenräume überholen. Es ist geplant, die Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der Einrichtung bis zum Herbst dieses Jahres abzuschließen. Die Restaurierung der Sportanlagen in der Lugansker Volksrepublik ist mit dem Programm der sozioökonomischen Entwicklung der neuen Subjekte der Russischen Föderation abgestimmt und wird unter der Koordination des Bau- und des Sportministeriums Russlands durchgeführt“, teilte der JeZ mit.
Die Arbeiten nach den modernen Anforderungen und Sicherheitsstandards durchgeführt. Spezialisten werden ein neues Feueralarm- und Warnsystem im Gebäude der Sportschule installieren, das Lüftungssystem und die Beleuchtung modernisieren.
„Nach Abschluss der Renovierungsarbeiten wird die Schule den Sportunterricht in Basketball, Volleyball, Gymnastik, Boxen, Judo, Kickboxen, Tischtennis und anderen Disziplinen wieder aufnehmen“, erklärte das Unternehmen.
Im Jahr 2024 wollen die Spezialisten des JeZ auch die Gewichtheberhalle der Spezialisierten Kinder- und Jugendsportschule der Olympischen Reserve in Lugansk und die Ausstattung einer neuen Boxhalle in der Hochschule für Körperkultur in Lugansk rekonstruieren.
Wenn das der Iljič wüsste
Dan-news.ru – Das Projekt des Wiederaufbaus des Iljič-Hüttenwerks in Mariupol zählt zu einem der größten aller Teilnehmer der Freien Wirtschatszone (SEZ). Dies teilte der Generaldirektor des »Fonds für territoriale Entwicklung« (FRT), Ilšat Šagiachmětov, heute mit.

Foto: Wikipedia.org / CC BY-SA 3.0
„Von den 65 Investitionserklärungen, die von den Fachleuten des Fonds genehmigt wurden, war das Projekt des Metallurgischen Kombinats Mariupol Iljitsch eines der größten. Es wird eine Reihe von Maßnahmen zur Wiederherstellung der Energie-, Transport- und Reparatureinrichtungen des Unternehmens für die Produktion von Rohrprodukten, Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen sowie die Verarbeitung von Schrott und Schlacke durchgeführt“, wird Šagiachmětov auf der Website der Regierung der Russischen Föderation zitiert.
Das Volumen der Investitionen im Rahmen des Projekts beträgt über 867,6 Mio. Rubel, und es ist geplant, mehr als 1.500 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Insgesamt, so der stellvertretende Ministerpräsident der Russischen Föderation Marat Chusnullin, werden die Unternehmen, die bis jetzt der SEZ beigetreten sind, Arbeitsplätze für über 41.000 Menschen schaffen.
Russisches Unternehmen an der größten Lithiumlagerstätte Europas interessiert
Antifashist.com – Ein russisches Unternehmen ist an der Erschließung des größten Lithiumvorkommens Europas in der DVR interessiert. Vladimir Jožikov, stellvertretender Regierungschef der Donezker Volksrepublik, sagte, dass die Behörden der DVR davon ausgehen, dass das Lithium, sobald es in der Republik abgebaut wird, auch in der Region verarbeitet wird.
Spodumen (LiAl[Si2O6]) aus dem Ševčenkovskoje-Vorkommen
„Die DVR verfügt über die Lithiumlagerstätte Ševčenkovskoje, eine der größten in Europa, und es besteht Interesse an deren Erschließung. ›AtómRedMetZóloto‹ (Atom/Seltene Metalle/Gold – d.Übers.) ist interessiert, aber die Lizenz wird von einer föderalen Behörde vergeben; es wird auf der Ebene des russischen Ministeriums für Naturressourcen entschieden. Es ist schwer vorherzusagen, wann die Erschließung wird beginnen können, da sich die Lagerstätte derzeit noch in der »Grauen Zone« befindet und es aufgrund der Feindseligkeiten keine Möglichkeit gibt, dort zu arbeiten“, sagte Jožikov.
Er fügte hinzu, dass diese Lagerstätte ein großes Potenzial hat und ein wichtiges Element der Wirtschaft der Region werden wird. „Dieses Vorkommen wird auf jeden Fall seinen Lizenznehmer finden, es wird auf jeden Fall Investitionen und Lithiumabbau geben. Und wir wollen auf jeden Fall, dass die Weiterverarbeitung auch hier stattfindet“, betonte der stellvertretende Ministerpräsident.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter sagte am 22. Dezember 2023 in einem Gespräch mit der Tagesschau, dass Europa die Lithiumvorkommen, von denen die größten im Donbass liegen, dringend brauche, um die Energiewende zu vollziehen. „Wenn Europa die Energiewende vollenden will, braucht es Lithium. Die größten Vorkommen in Europa befinden sich im Donbass“, so der deutsche Abgeordnete.

Foto: European Lithium
Lithium ist ein Alkalimetall, das im Jahr 1817 entdeckt wurde. Es ist ein Schlüsselelement für die Herstellung von Akkumulatoren für alle möglichen mobile Geräte bis hin zu Elektrobussen und -triebzügen sowie von leichten, festen Konstruktionsmaterialien. Der wichtigste Anwendungsbereich ist die Kernenergie. Russland steht weltweit an dritter Stelle, was die Lithiumreserven angeht. Im Jahr 2023 begann das Land mit den Vorbereitungen für die Wiederaufnahme des Abbaus dieses Metalls nach einer Unterbrechung von fast 30 Jahren. Die lange Pause war auf billigere Importe zurückzuführen, die hauptsächlich aus Argentinien und Chile kamen. Im Jahr 2022 wurden die Lieferungen eingestellt. Mit der Verbreitung von Elektroautos begann jedoch der Preis für Lithium zu steigen, so dass sich die Frage der Wiederaufnahme der lokalen Produktion stellte.
Die Lagerstätte Ševčenkovskoje wurde 1982 entdeckt. Sie befindet sich heute im Westen der DVR in der Nähe der noch von der Ukraine kontrollierten Stadt Kurachovo. Mit einer Fläche von 0,8 km² wird sie als mittelgroßes Feld eingestuft, was die Reserven betrifft. Die Reserven werden in einer Tiefe von bis zu 500 Metern geschätzt.
Das Feld gehörte früher der Firma Petro Consulting, einem Unternehmen, das von Leuten aus dem Umfeld von Petro Porošenko kontrolliert wird. Das Unternehmen erhielt 2018 die Abbaulizenzen ohne Ausschreibung.
Im Februar 2022 wurde es neu registriert und hieß von da an European Lithium Ukraine. Es wurde erwartet, dass das Unternehmen von dem australisch-europäischen Bergbauunternehmen European Lithium aufgekauft wird, sobald der Zugang zu den Lithiumvorkommen gesichert ist. Mit anderen Worten: Porošenko hat die Vorkommen über Strohmänner privatisiert, um sie anschließend an westliche Unternehmen zu verkaufen.
Freitag:
Ferrosilizium aus Pjervomaĭsk
Lug-info.com – Die Teilnahme an der Freien Wirtschaftszone (SEZ) wird dem Pjervomaĭsker Werk ›Irbis‹ helfen, die Produktion von Ferrosilizium fast zu verdoppeln. Dies berichtete der Direktor des Werkes, Vladimir Mozalev.
Er sagte, dass ›Irbis‹ seit mehr als 20 Jahren Ferrosilizium herstellt und verkauft. Heute wird es nicht nur von metallurgischen Unternehmen der Republik (u.a. der Lugansker Gießerei und mechanischem Werk, dem Alčevsker Metallurgischen Kombinat), sondern auch von Unternehmen aus anderen Regionen Russlands gekauft. Die Produkte sind begehrt, und Preise sind nach wie vor günstig.

Foto: Zeitung ›Respúblika‹
Seit 2014 wurde das Unternehmen wiederholt von der Ukraine beschossen, wodurch einiges verloren ging und Produktionsgebäude schwer beschädigt wurden. Doch selbst unter diesen schwierigen Bedingungen hat ›Irbis‹ seine Tätigkeit nie ganz unterbrochen: Die kaputte Schmelzanlage wurde eigenständig durch eine neue ersetzt, die Räumlichkeiten wurden punktuell repariert. Jetzt plant das Werk dank seiner Beteiligung an der SEZ, die Anlagen zu modernisieren und die zerstörte Infrastruktur ganz wieder herzustellen. Das Unternehmen rechnet auch mit einer Überholung der Schmelzanlage, die eine höhere Produktion ermöglichen wird.
„Im Moment produzieren wir etwa 40 Tonnen Ferrosilizium pro Monat. Nach der Umsetzung des Investitionsprojekts wird diese Zahl auf 70 Tonnen ansteigen“, zitiert die Zeitung ›Respúblika‹ Mozalev.
Die kleine Belegschaft des Werks, die aus 16 Personen besteht, hat den Glauben an Veränderungen zum Besseren nicht für einen Tag verloren.
„Wir waren an der Teilnahme an der Freien Wirtschaftszone wegen der Steuerersparnisse interessiert, die wir sinnvoll in die Produktion investieren können: Das Unternehmen braucht Be- und Entladetechnik. Dies wird in erster Linie die Arbeit der Menschen erheblich erleichtern und natürlich das Produktionsvolumen erhöhen“, erklärte der Direktor.
„Die Beteiligung von ›Irbis‹ an der Freien Wirtschaftszone wird die Möglichkeit bieten, die Produktion zu erweitern, die Zahl der Arbeitsplätze zu erhöhen, das städtische Umfeld zu verbessern und neue Mechanismen und Hebel für die Umsetzung von Sozialpartnerschaftsvereinbarungen zu schaffen. Und das wird sich in Zukunft auf den Lebensstandard der Bürger auswirken“, meinte Sergeĭ Koljagin, Bürgermeister von Pjervomaĭsk.
Ferrosilizium ist eine Legierung, die die Qualität des Stahls verbessert.
Technik aus dem Fernen Osten
Dan-news.ru – In der Kokerei Makejevka wurde ein neuer Rotor für das Koksgasgebläse in Betrieb genommen. Die Anlage wird es ermöglichen, bis zu 35 % Strom zu sparen, teilte der Pressedienst des Ministeriums für Industrie und Handel der DVR heute mit.

„Der neue Rotor wird einen stabilen Betrieb des Gebläses bei reduzierter Last ermöglichen und den Stromverbrauchs des Unternehmens um bis zu 35 % senken“, zitiert der Pressedienst den leitenden Energieingenieur des Unternehmens, Aleksandr Nikitin.
Die Technik aus dem Chabarovsker Werk ›DalEnèrgoMaš“ wurde nach den individuellen Anforderungen von Makejevkoks hergestellt und bereits in Betrieb genommen.
Im Oktober hat Makejevkoks einen 109 Meter hohen Schornstein der Kokerei instandgesetzt.
Preise gewinnen gehört dazu
Dan-news.ru – Die Donezker Staatliche Medizinische Universität ›Maksim Gorkiĭ‹ (DonGMU) ist Preisträgerin des allrussischen Wettbewerbs unter den medizinischen Universitäten Russlands geworden. Dies wurde heute im Gesundheitsministerium der Russischen Föderation bekanntgegeben.
„Nach den Ergebnissen wurde die DonGMU vom Gesundheitsministerium der Russischen Föderation als eine der besten in der Umsetzung von jugendpolitischen Praktiken und der Organisation von Bildungsaktivitäten an der Universität ausgezeichnet. 202 Hochschuleinrichtungen […] aus der Russischen Föderation haben teilgenommen“, heißt es in dem Bericht.

Foto: Telegram-Kanal Gesundheitsministerium Russlands
Die Donezker Universität hat den ersten Platz in der Nominierung »Organisation der Freiwilligenarbeit in der gehobenen Berufssphäre« belegt. Sie hat viel Erfahrung in diesem Bereich gesammelt hat und die Freiwilligenarbeit ist neben der Bildung eine der Prioritäten der Universität. […]
Die DonGMU wurde 1930 gegründet. Sie bietet heute Praktikums-, Master-, Assistenz-, Postgraduierten- und Promotionsstudiengänge in acht Fakultäten und 77 Abteilungen an. In den Jahren ihres Bestehens wurden mehr als 50.000 Spezialisten an dieser Einrichtung ausgebildet. Berühmte Absolventen sind Akademiker der Russischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften: der Direktor des Instituts für Herz- und Gefäßchirurgie Gennadiĭ Knyšov, der stellvertretende Präsident der Russischen Akademie für Bildung Gennadiĭ Oniščenko und andere.
Quellen:
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Donezker Nachrichtenagentur (DAN) – Dan-news.ru
Vsjo o DNR – Vsednr.ru ›Kultúra Donbàssa‹ (DNR-Ministerium) – Culture-dnr.ru
Lenta Novostej (ZOV)
• LNR – Lnr-news.ru • DNR – Dnr-news.ru • Charkov – News-kharkov.ru
• Zaporòžje – Zp-news.ru • Cherson – Kherson-news.ru • Odessa – News-odessa.ru
›Chèrsonka‹ – Hersonka.ru • PMR – Tiraspol-news.ru
Krim-Informationsagentur (KIA) – Kianews24.ru
Lènta Nóvostej Krýma – Crimea-news.com ›Nóvosti Pridnestròvja‹ – Novostipmr.com
›Novoròssija‹ – Novorosinform.org »Analytischer Dienst des Donbass« – Asd.news
»Analytischer Dienst des Donbass« – Asd.news »Donezker Eisenbahn« (DŽD) – Dnrailway.ru
›Àntifašìst‹ – Antifashist.com ›Moskòvskij Komsomòlec‹ – Mk.ru
›Àntimajdán‹ – Antimaydan.info ›Argumènty i Fàkty‹ – Aif.ru






















































































































