Presseschau vom 20.06.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Vormittags
:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden zweimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Donezkij und des in der Vorstadt von Lugansk gelegenen Seljonnaja Roschtscha..
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern und großkalibrigen Maschinengewehren.


de.sputniknews.com: Südkoreas Staatschef verrät gemeinsames Ziel mit Putin.
Der südkoreanische Präsident Moon Jae-in hat gegenüber russischen Medien erklärt, dass er ein gemeinsames Ziel mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin hat.
„Ich und Präsident Wladimir Putin haben ein gemeinsames Ziel: das sind die Friedensförderung und die Erzielung der Denuklearisieung auf der Koreanischen Halbinsel. Das wird unbedingt zur Aktivierung der wirtschaftlichen Entwicklung nicht nur der zwei Koreas führen“, wird Südkoreas Präsident von russischen Medien zitiert.
Falls das Friedenssystem auf der Koreanischen Halbinsel festgelegt wird, kann man ihm zufolge von der Errichtung eines „vielseitigen Mechanismus zur Sicherung“ in der Region sprechen. „Wir sollten danach streben. Ich kann konstatieren, dass es zwischen Putin und mir ein gemeinsames Ziel sowie eine gemeinsame Meinung gibt, und wir streben zusammen danach“, fügte er hinzu. Der südkoreanische Präsident betonte, dass Russland geholfen habe, indem es die Nordkorea-Sanktionen im Rahmen des UN-Sicherheitsrates unterstützt und erfüllt habe.

Dnr-online.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 19. Juni 3:00 Uhr bis 20. Juni 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 6.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Schirokaja Balka, Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Nowolaspa, Belaja Kamenka.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Geschosse betrug 152
In den vorhergehenden 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 55.


de.sputniknews.com: Russlands Außenministerium warnt vor Eisernem Vorhang.
Die Weltpolitik wird laut dem russischen Vize-Außenminister Alexander Gruschko von Versuchen belastet, einen neuen Eisernen Vorhang in Europa zu formieren.
Dies wird ihm zufolge „sehr negative Konsequenzen ausnahmslos für alle Staaten“ haben. Im Westen sei eine „Narration“ über Russland formiert worden, die aber nichts mit der Realität gemein habe und die überwunden werden müsse.
Die Nato-Militäraktivität nahe den russischen Grenzen bezeichnete der Diplomat als „umsonst aufgewandtes Geld“ und Ablenkung von anderen Aufgaben, die im Sicherheitsbereich zu lösen seien.
„Man muss konstatieren, dass die EU im vergangenen Jahrzehnt bislang keine goldene Mitte in den Beziehungen zu unserem Land finden konnte“, sagte Gruschko bei einer Konferenz der Assoziation des Europäischen Business in Russland.

Nachmittags:

de.sputniknews.com: Neue Provokationen mit C-Waffen in Syrien geplant – Außenministerium.
In Syrien sind neue Provokationen mit dem Einsatz von chemischen Waffen geplant, wofür später Damaskus beschuldigt wird. Dies teilte am Mittwoch die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa mit.
Demnach wird eine Reihe von Fake-News über einen angeblichen Einsatz von chemischen Waffen gegen Zivilisten erwartet. Dieser werde offenbar den syrischen Behörden vorgeworfen.
„Das ist einfach eine bezahlte, in Auftrag gegebene Tätigkeit. Und natürlich erhalten wir Signale, dass solche Provokationen vorbereitet werden. Und natürlich werden wir versuchen, darüber im Voraus zu informieren, falls zuverlässige Informationen vorliegen, um derartige Aktionen zu verhindern“, so Sacharowa.
Zuvor hatte der Westen dem offiziellen Damaskus die angeblichen C-Waffen-Angriffe auf die syrische Stadt Duma in Ost-Ghuta vorgeworfen und in diesem Zusammenhang mit Militärschlägen gedroht. Moskau dementierte Informationen über eine angeblich von syrischen Militärs abgeworfene Chlorbombe. Das russische Außenministerium erklärte, dass das Ziel der gefälschten Meldungen über Giftstoffe in Syrien darin bestehe, Terroristen abzuschirmen und mögliche Angriffe von außen zu rechtfertigen.
Am 13. März hatte der russische Generalstab über die von den Terroristen in Ost-Ghuta vorbereitete Provokation mit einem inszenierten C-Waffen-Einsatz mitgeteilt.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Streitkräfte der DVR zur Lage am 20. Juni 2018:
In den letzten 24 Stunden ist die Lage in der Nähe der Kontaktlinie stabil angespannt geblieben und ist durch unsere Truppen kontrollierbar.
In Richtung Gorlowka haben die ukrainischen Kämpfer Schirokaja Balka und die Siedlung des Gagarin-Bergwerks beschossen. Dabei hat der Gegner Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer verschiedener Art und Schusswaffen, auch großkalibrige, eingesetzt.
In Richtung Mariupol haben ukrainische Terroristen die Ortschaften Nowolaspa und Belaja Kamenka beschossen und 25 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgefeuert, außerdem hat der Gegner Schützenpanzerwaffen und Schusswaffen, auch großkalibrige, verwendet.
Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden sechs Fälle von Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Besatzungskräfte festgestellt.
Unsere Aufklärung bemerkt eine Zunahme des Beschusses von zivilen Objekten am Rand von Donezk, dies hängt mit der Ankunft von Scharfschützen aus dem 74. Aufklärungsbataillon im Verantwortungsbereich des 1. mechanisierten Bataillons der 30. mechanisierten Brigade im Gebiet von Marjinka zusammen. Den zahlenmäßigen Bestand und die Listen der Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte haben wir auch erhalten und sind bereit, ihnen effektiv entgegenzuwirken.
Unsere Aufklärung bemerkt, dass in der Zone der Besatzungsoperation in Richtung Donezk Einheiten der 28. mechanisierten Brigade zur Vertretung der 30. mechanisierten Brigade eingetroffen sind, sie diskreditieren sich durch Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung. Trotz des durchgeführten Komplexes zur Wiederherstellung der Kampffähigkeit ist die 28. Brigade aufgrund der Massenentlassung von Kämpfern aus den Reihen der ukrainischen Streitkräfte und durch die Weigerung vieler Kämpfer, in die Zone der Operation zu gehen, mit 35% Personaldefizit eingetroffen. In diesem Zusammenhang hat das Brigadekommando die Aufgabe gestellt, Kämpfer aus der zu rotierenden 30. Brigade „aufzukaufen“. Aber es sind nur einzelne, die für den lächerlichen Geldbetrag bleiben wollen. Dies hängt damit zusammen, dass klar ist, dass der Brigadekommandeur das ihm unterstellte Personal als „Kanonenfutter“ betrachtet.
Nach Angaben von Soldaten der 24. mechanisierten Brigade arbeitet seit dem 18. Juni in ihren Einheiten eine Gruppe von Offizieren des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte im Rahmen einer Kommission. Die Beamten sind gekommen, um die Kampffähigkeit des Verbandes zu kontrollieren, aber sie haben sich darauf konzentriert, die Zeit müßig zu verbringen. Praktisch jeden Abend besuchen die Kontrolleure Vergnügungseinrichtungen und die Sauna in Dsershinsk mit Geldmitteln, die sie beim Personal der Brigade eingezogen haben. Zur Imitation einer objektiven Kontrolle haben die Inspekteure Akten mit folgenden Fehlbeständen und problematischen Fragen erstellt: das Fehlen von Geräten zur Bestimmung des Abnutzungsgrads des Kanals von Waffenläufen, von Mitteln zur Schießausbildung, von ballistischen Stationen ABS-1M und von Geräten zur Vermessung von Ladekammern.
Und zum Abschluss, uns ist bekannt, dass vom Kommando der Besatzungskräfte ein Maßnahmekomplex durchgeführt wird, um eine Reihe von Feldartillerielagern an neue Positionen zu verlegen. Dies geschieht, um mögliche Angriffe auf die Lager von Seiten der Gegners sowie Brandstiftungen durch Partisanen aus der örtlichen Bevölkerung zu verhindern. Zur Kontrolle der Maßnahmen zur Verlegung der Lager arbeitet in den operativ-taktischen Gruppierungen „Nord“ und „Ost“ eine Inspektionsgruppe des Stabs der „OOS“ mit vier Offizieren, die einzelne Objekte der Feldartillerielager in den neuen Gebiete auf Fotos und Videos festhalten sollen. Uns wurde bekannt, dass einer der Offiziere der Kommission, Oberst Ja.A. Jemeljanow einen geheimen Datenträger mit Dokumenten zur Verlegung der Lager verloren hat und derzeit Anstrengungen unternimmt, den USB-Stick ohne Information der Leitung zu finden.

Ukrinform.ua: UNO: 19 Zivilisten in drei Monaten im Donbass getötet.
19 Zivilisten sind nach Angaben der UNO im Zeitraum vom 16. Februar 2018 bis zum 15. Mai 2018 in der Ostukraine ums Leben gekommen. 62 Menschen wurden verwundet.
Das geht aus dem 22. Bericht der Beobachtermission der Vereinten Nationen in der Ukraine für diese Zeitperiode hervor. Der Bericht präsentierte in Kiew die Leiterin der Mission Fiona Frazer, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform. Die größte Zahl der Opfer war im Raum Gorlowka und Donezk, sagte sie. 60 Prozent der Zivilisten seien Opfer der Angriffe mit leichten und schweren Schusswaffen gewesen.
Insgesamt sind laut der UNO vom 14. April 2014 bis zum 15. Mai 2018 mindestens 3023 Zivilisten im Konfliktgebiet gestorben. Sieben- bis neuntausend Zivilisten wurden verletzt.

de.sputniknews.com: Im Fall eines Angriffs auf „urrussiche Krim“ wird Feind keine Chance haben – Schoigu
Die Truppengruppierung auf der Halbinsel Krim gibt einem Feind, der einen Angriff auf „dieses urrussische Territorium“ wagen würde, „keine einzige Chance“. Dies sagte am Mittwoch der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu in Sewastopol.
„Auf der Halbinsel wurde eine einzigartige Gruppierung gebildet, die ständig gefestigt wird. Ihre modernen hochtechnologischen Bewaffnungssysteme geben einem potentiellen Gegner, der es auf das urrusische Territorium abgesehen hat, keine einzige Chance“, betonte Russlands Verteidigungsminister.
Diese Region hatte ihm zufolge „immer eine große Bedeutung“ für Russland.
Im Laufe von knapp 2,5 Jahrhunderten wurde hier das Schicksal des Vaterlands besiegelt. Die großen Siege der Schwarzmeerflotte sind in die Weltgeschichte eingegangen und zu unserem Stolz geworden“, sagte er weiter.
Heute spiele die Krim weiter „eine wichtige Rolle bei der Gewährleistung der Militärsicherheit des Landes“.
Die Krim war im März 2014 – nach gut 22 Jahren in der unabhängigen Ukraine – wieder Russland beigetreten, nachdem die Bevölkerung der Halbinsel bei einem Referendum mehrheitlich dafür gestimmt hatte. Der Anlass für die Volksabstimmung war ein nationalistisch geprägter Staatsstreich in Kiew.

Dnr-online.ru: Wie zuvor mitgeteilt wurde, haben die ukrainischen Streitkräfte heute zweimal aus Richtung Kamenka Wasiljewka mit Mörsern des Kalibers 82mm beschossen.
Die ukrainische Seite hatte mit dem Wissen, dass für heute Reparatur- und Wiederaufbauarbeiten an der Station erster Ebene des Jushno-Donbasskij-Wasserwerke geplant sind, zielgerichtet das Gebiet um dieses Wasserobjekt beschossen:
Insgesamt wurden auf die Umgebung der Wassiljewker Pumpstation 10 Mörsergeschosse abgefeuert. Nach vorläufigen Informationen wurden keine direkten Treffer auf die Pumpstation festgestellt. Genauere Informationen werden ermittelt, teilt die Vertretung der DVR im GZKK mit.

de.sputniknews.com: Südkorea streicht Militärmanöver – für Dialog mit Nordkorea.
Südkorea hat ein für die nächste Woche geplantes Militärmanöver mit dem Codenamen „Taegeuk” abgesagt, wie am Mittwoch die Nachrichtenagentur „Yonhap“ berichtete.
Der Grund dafür sei Seouls Wunsch nach einer erfolgreichen Fortsetzung des aktuellen Dialogs mit Nordkorea.
Die Entscheidung wurde getroffen, nachdem die Vorbereitungen für die nächste gemeinsame US-südkoreanische Militärübung „Ulchi Freedom Guardian“ (UFG) ausgesetzt worden waren.
Die „Taegeuk”-Übungen sollten „zur richtigen Zeit und in einer optimalen Form“ vereinbart werden. Das bedeutet, dass das Manöver auf unbestimmte Zeit verschoben werden müsste, zitiert „Yonhap“ einen Insider.
Seit Beginn der Militärübungen „Taegeuk” im Jahr 1995 ist das die erste Absage.
Gemeinsame Manöver von Südkorea und den USA sorgen in Pjöngjang immer wieder für Empörung und Alarm. Nach dem Treffen mit Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un am 12. Juni in Singapur erklärte US-Präsident Donald Trump, er wolle auf die „kostspieligen” und „ungeeigneten“ Übungen verzichten.

Mil-lnr.info: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko:
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat sich nicht wesentlich veärndert und bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner zweimal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Beschossen wurden die Gebiete von Donezkij und Krasnyj Jar.
Dabei verwendeten die ukrainischen Streitkräfte 120mm- und 82mm-Mörser, Granatwerfer und großkalibrige Schusswaffen.
Der Beschuss erfolgte von den Positionen der 80. und 53. Brigade der ukrainischen Streitkräfte aus, deren Kommandeure die Kriegsverbrecher Schworak und Grusewitsch sind.
Beim Beschuss von Krasnyj Jar wurde der Zaun um ein Wohnhaus im Gebiet der Sommerhauskooperative Seljonaja Roschtscha unwesentlich beschädigt. Aber das Hauptziel der Straftruppen waren der Wasserturm und die Elektrostation, die sich in unmittelbarer Nähe vom Ort der Detonation modernisierter Antipanzergranatgeschosse in Kombination mit 82mm-Mörsern befinden.
Außerdem leiden unter der ungeordneten Verminung der frontnahen Zone auf dem von der Ukraine kontrollierten Territorium friedliche Bürger.
Zwischen den Dörfern Trjochisbjonka und Lopaskino, die sich an der Abgrenzungslinie befinden, geriet ein Zivilist auf eine Mine. In Folge der Detonation erlitt der Einwohner mittelschwere Verletzungen. Der Verletzte wurde in das Bezirkskrankenhaus von Nowoajdar gebracht, wo er gegen eigene Mittel medizinisch behandelt wurde. Es ist bemerkenswert, dass der Verletzte bei den Ärzten sogar die Medikamente der ersten Hilfe kaufen musste.
Die verbrecherische Aktivität der Kiewer Soldaten bestätigt auch der Leiter der Lugansker militärisch-zivilen Oblastverwaltung Jurij Garbus, der auf seiner Facebook-Seite die Verletzung des Mannes bestätigte.
Ein weiteres Mal wenden wir uns an die Vertreter der OSZE-Mission in der Ukraine mit der Forderung, die rechtswidrigen Handlungen der ukrainischen Seite festzuhalten und von ihr reale Handlungen zur Verbesserung der humanitären Situation in den Orten sowie einen Schutz der Rechte und Freiheiten unserer Bürger in diesen Ortschaften zu erreichen.
Trotz der täglichen Zerstörungen und Opfer unter der Zivilbevölkerung, die durch die verbrecherische Tätigkeit Kiews entstehen, belobigt das Kommando der Operation der Besatzungskräfte weiter die Strafsoldaten und Mörder der Bevölkerung des Donbass.
So wurde aus eingehenden Informationen bekannt, dass der Kommandeur der Operation der Besatzungskräfte Generalleutnant Najew zur Motivation der ukrainischen Soldaten, die Zivilbevölkerung zu beschießen, Positionen der ukrainischen Streitkräfte in Nowotoschkowskoje und Krymskoje besucht hat. Strafsoldaten aus der 53. Brigade, die sich besonders ausgezeichnet haben, wurden staatliche und militärische Auszeichnungen überreicht.
In den Reihen der ukrainischen Streitkräfte fällt das moralisch-psychische Niveau weiter zügig ab. Eine Bestätigung dafür ist ein weiterer Fall von Desertion in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte.
Das Kommando der 72. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte führt Ermittlungen zum Fall eines eigenmächtigen Verlassens des Truppenteils durch einen Soldaten der Brigade, der den Truppenteil unter Mitnahme seiner Waffe, eines AK-74-Gewehrs, und dazugehöriger Munition verlassen hat. Sein Aufenthaltsort ist derzeit nicht bekannt.
Außerdem arbeitet seit dem 15. Juni in den Einheiten der 72. Brigade eine Kommission des Stabes der OOS, um den Bestand des Personals zu kontrollieren und den moralisch-psychischen Zustand der Soldaten zu bewerten.
Die nicht kampfbedingten Verluste in den Reihen der ukrainischen Streitkräften in der Zone der Operation der Besatzungskräfte gehen weiter.
Am 16. Juni wurden zwei Soldaten bei Schießübungen mit Soldaten der 53. mechanisierten Brigade aufgrund schlechter Vorbereitung der Übungen und unzureichender Erfahrung des Leiters verletzt.
Dazu führt das Brigadekommando eine dienstliche Ermittlung durch.
Unsere Einheiten erhöhen weiter das professionelle Niveau des Personals und die Fähigkeit zur Erfüllung von Aufgaben bei der Verteidigung und Sicherung der Republik.
Heute finden in den Einheiten der Volksmiliz methodische Übungen mit jungen Spezialisten von technischen und Aufklärungseinheiten statt.
Außerdem werden mit Soldaten der Volksmilz Übungen zu Sicherheitsanforderungen und Leitung der Kommandeure der Einheiten durchgeführt.
Ich will ein weiteres Mal erklären, dass die Volksmiliz der LVR die Minsker Vereinbarungen genau einhält, aber jederzeit bereit ist auf rechtswidrige Aktivitäten des Feind eine adäquate Antwort zu geben.

de.sputniknews.com: „Weißhelme“ haben Kontakt mit syrischen Terroristen – Sacharowa.
Moskau verfügt über Informationen, laut denen die Hilfsorganisation „Weißhelme“ enge Kontakte zu Terrorgruppen in Syrien pflegt. Das erklärte am Freitag die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa.
„Wir sind uns nicht nur sicher, sondern wir wissen es und haben Informationen darüber, dass die Mitarbeiter der „Weißhelme“ enge Beziehungen zu terroristischen Gruppen in Syrien haben, insbesondere zu Dschabhat an-Nusra*. Als Beweis dafür dienen Berichte von wirklich unabhängigen Journalisten, die Syrien besuchen… Leider dringen diese Auskünfte nicht bis in den Westen durch”, so Sacharowa.
Zuvor war bekannt gegeben worden, dass die US-Regierung den sogenannten „Weißhelmen“ für das kommende Jahr 6,6 Millionen US-Dollar bereitstellen wolle.

Lug-info.com: Der offizielle Vertreter der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko dementierte Informationen des Pressezentrums des Stabes der sogenannten „Operation der Vereinigten Kräfte OOS“ über die Einnahme neuer Territorien im Gebiet von Shelobok, Slawjanoserbskij-Bezirk der LVR, durch die Kiewer Truppen.
Das Pressezentrum der „OOS“ hatte am 20. Juni mitgeteilt, dass Soldaten der ukrainischen Streitkräfte angeblich neue Territorien eingenommen und sich im Gebiet bei Shelobok um 2 km voran bewegt hätten.
Nein, das ist eine absolut unrichtige Information. Buchstäblich vor zwei Tagen war ich in Shelobok und war Zeuge davon, dass sie den Ort zielgerichtet beschießen“, erklärte Marotschko.
„In Shelobok befinden sich unsere Soldaten der Volksmiliz auf den gleichen Positionen wie zuvor. Sie haben sich nirgendwo hin bewegt, keine Positionen aufgegeben. Dies ist ein weiterer Fake der Propaganda der Ukraine und entspricht nicht den Tatsachen“, unterstrich Marotschko.


de.sputniknews.com: Fußball-WM neben Atombunker? „Spiegel“ macht sich Sorgen.
Pünktlich zur Fifa-Fußball-WM 2018 in Russland erscheinen in deutschen Medien Artikel, deren Bezug zum Sportereignis fragwürdig ist. Das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ macht sich aktuell Sorgen um den Austragungsort Kaliningrad.
Wenn der Nachrichtenwert einer Meldung eher mäßig ist, muss sie aufgeblasen werden. Vor allem, wenn diese „Nachricht“ eigentlich nur ein Vehikel ist, um eine ganz andere Botschaft zu transportieren, was nur nicht so offensichtlich sein soll.
Das deutsche Qualitätsmedium „Spiegel“ macht es aktuell vor: „Russland baut offenbar Lagersystem für Atomwaffen aus“ überschreibt das Hamburger Magazin einen Artikel. Im Untertitel erfährt der Leser: „Die Enklave Kaliningrad ist eine Spielstätte der Weltmeisterschaft in Russland – und verfügt über ein Lagersystem für Atomwaffen. Satellitenbilder legen nahe, dass dort weitere Bauarbeiten stattfanden.“
Was das eine mit dem anderen zu tun haben soll, erklärt die Redaktion nicht. Leser, die nur Überschriften und Untertitel lesen, werden aber im Kopf behalten oder weitererzählen, dass die Russen doch glatt während der Fußball-WM Atomwaffenlager bauen beziehungsweise ausbauen. Und das auch noch in der Nähe von Stadien.
Unnötig zu erwähnen, dass solche Überlegungen nicht angestellt wurden, als 1994 und 1998 Fußball-Weltmeisterschaften in den Atomwaffenstaaten USA und Frankreich stattfanden.
Vielleicht liegt das daran, dass im Original, auf dem die „Spiegel“-Veröffentlichung basiert, solche abseitigen Gedankenspiele gar nicht zur Debatte standen. Die Vereinigung amerikanischer Wissenschaftler (FAS) hatte einen Tag zuvor einen Artikel publiziert, in dem ziemlich nüchtern und zahlengespickt über die vermutete Modernisierung einer russischen Atomwaffenbasis im Oblast Kaliningrad berichtet wurde.
Der „Spiegel“ machte daraus eine mehr oder weniger reißerische Verlautbarung, die sogar erwähnt, dass die beschriebenen russischen Aktivitäten zu erwarten waren, seit die Nato im Sommer 2016 die Verlegung mehrerer tausend Nato-Soldaten in die Nähe der russischen Grenze beschloss.
Daraufhin hatte Präsident Putin im Dezember 2016 angekündigt, dass Russland seine Atomabschreckung modernisieren werde, was nun geschieht. So weit, so ungemein überraschend. Aber vielleicht haben einige „Spiegel“-Redakteure Probleme mit Staaten, die sich nicht einschüchtern lassen.

Dnr-online.ru: Am Mittwoch, dem 20. Juni, wurden im Jasinowataja-Bezirk wieder Objekte der Wasserversorgung des Kanals „Sewerskij Donez – Donbass“ von den ukrainischen Streitkräften beschossen. Dies teilte der Pressedienst des Bauministeriums mit Bezug auf einen Kommentar des Ministers Witalij Kishajew mit.
„Heute gegen Mittag wurden der Abschnitt erster Ebene des Jushnodonbasskij-Wasserwerks und das Territorium der Donezker Filterstation beschossen. Die Arbeiter von Woda Donbassa, die planmäßige Reparaturarbeiten am Abschnitt der ersten Ebene durchführten, mussten sich in einem Schutzraum in Sicherheit bringen. Das Personal der DFS blieb an seinen Arbeitsplätzen. Beide Objekte arbeiteten nach dem Ende des Beschusses normal weiter“, sagte Witalij Kishajew.

de.sputniknews.com: „Gefährlichster Zeitpunkt seit Kaltem Krieg“: Stoltenberg zu heutiger Weltlage.
Der Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat in einem Interview mit der spanischen Zeitung „El Mundo“ die heutige Lage in der Welt als gefährlichste seit Ende des Kalten Krieges bezeichnet.
Zur Zeit des Kalten Krieges habe die Nato nur eine große Herausforderung – die Sowjetunion – gehabt, sagte Stoltenberg. Trotz einer großen Gefahr habe es damals Stabilität und Klarheit gegeben.
Die Weltlage sei momentan viel unberechenbarer. Dies bringe die Allianz dahin, mit Bedrohungen in verschiedenen Bereichen gleichzeitig konfrontiert zu werden, so der Nato-Generalsekretär.
Die plötzliche Entstehung des „Islamischen Staates“ im Jahr 2014 sei ein Paradebeispiel für die Unsicherheit und Unklarheit über drohende Gefahren gewesen.
„Auf globaler Ebene ist es der gefährlichste Zeitpunkt – mindestens seit Ende des Kalten Krieges“, betonte Stoltenberg.
Zuvor hatte der Nato-Generalsekretär erklärt, die Unstimmigkeit zwischen den USA und anderen Mitgliedstaaten bedrohe die Einigkeit der Allianz.

Abends:

de.sputniknews.com: Neue Finanzhilfe für Ukraine: Kiew nur einen Schritt von Milliarde Euro entfernt.
Der Ausschuss der Ständigen Vertreter der Mitgliedstaaten bei der Europäischen Union (COREPER) hat ein neues Paket von Makrofinanzhilfe für die Ukraine in Höhe von bis zu einer Milliarde Euro genehmigt, meldete ein Informant gegenüber Sputnik.
Auf die Frage, ob der Ausschuss dieses Paket am Mittwoch genehmigt hat, antwortete die Quelle bejahend.
Am 26. Juni soll der Rat der Europäischen Union das Paket endgültig ohne Debatten genehmigen, so der Insider.
Am 13. Juni hatte das EU-Parlament in einer Plenarsitzung ein Makrofinanzhilfepaket für die Ukraine in Höhe von bis zu einer Milliarde Euro genehmigt. Diese Kredite sollen der Ukraine helfen, ihren Bedarf an der Außenfinanzierung für 2018 und 2019 zu decken, hieß es im EU-Parlament.

de.sputniknews.com: Syrische Armee rückt weiter vor: Zahlreiche Dörfer bei Damaskus befreit.
Syriens Armee hat laut der Nachrichtenagentur Sana elf südliche Vororte von Damaskus wieder unter ihre Kontrolle gebracht.
Die befreiten Dörfer liegen nahe der administrativen Grenze zur Provinz Suweida, deren Verwaltungszentrum zuvor zum ersten Mal seit drei Jahren von Terroristen beschossen wurde.
Bislang gebe es keine Lösungen für die Situation im Konfliktgebiet, sagte Syriens Präsident Baschar al-Assad in einem Interview mit dem iranischen Fernsehsender Al-Alam.
Damaskus unterstützt Russlands Initiative für eine Friedensregelung in Südsyrien, die in Ost-Ghuta und in Nord-Homs bereits erfolgte. Die syrische Regierung schließt aber ein militärisches Szenario nicht aus, falls sich die Terrorkämpfer der friedlichen Übergabe der Kontrolle widersetzen.

de.sputniknews.com: Schoigu nennt Folgen der Stationierung von US-Raketenabwehrsystemen in Europa.
Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat am Mittwoch die Folgen der Stationierung von US-Raketenabwehrsystemen in Rumänien und Polen für die regionale Stabilität in Europa benannt.
„Die US-Raketenabwehrsysteme, die 2016 in Rumänien stationiert wurden, sowie die beabsichtigte Stationierung solcher Objekte in Polen untergraben die regionale Stabilität“, sagte Schoigu am Mittwoch in Sewastopol.
Der Verteidigungsminister betonte, in der neuen US-Nuklearstrategie werde Russland als Hauptgegner bezeichnet. Die Nato habe außerdem ihr Kriegspotential an den russischen Grenzen vor dem Hintergrund der hysterischen Rhetorik Polens und der baltischen Länder über einen „russischen Einmarsch“ aufgebaut. Russland halte sich von analogen Maßnahmen zurück.
„Ich möchte anmerken, dass wir an der Kontaktlinie zwischen den Nato-Mitgliedern und Russland, auch in den baltischen Staaten, die Truppenstärke nicht erhöhen“, sagte Schoigu.
Er betonte außerdem, die Nato-Verteidigungsminister hätten Anfang Juni beschlossen, zwei neue Kommandos zu gründen, die für den Schutz der Seeverbindungen im Atlantik sowie für die Gewährleistung von Truppenverlegungen aus den USA auf einen europäischen Kriegsschauplatz verantwortlich sein sollen.
„Die Transportinfrastruktur für die Verlegung von Truppen nach Osteuropa wird aktiv verbessert. Die Prozeduren für den Grenzübergang von Landeskontingenten werden erleichtert“, stellte Schoigu fest.
Der Verteidigungsminister erinnerte außerdem daran, dass die Nato ab 2020 30 Bataillone, 30 Kampfschiffe und 30 Fliegereinheiten in Kampfbereitschaft halten.
„Daraus entsteht die Frage: Wozu und gegen wen wird dies alles getan?“, fragte Schoigu.

Advertisements
Standard

Presseschau vom 19.06.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Vormittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden zweimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Krasnyj Jar in der Vorstadt von Lugansk und das Dorf Christowoje.
Geschossen wurde mit Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und großkalibrigen Maschinengewehren.


de.sputniknews.com: So hat der Westen Russland betrogen – Sacharowa
Nach dem Ende des Kalten Krieges hat sich Russland den westlichen Staaten vollständig geöffnet, während es selbst hingegen aufs Eis geführt wurde. Dies erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa gegenüber der finnischen Tageszeitung Hufvudstadsbladet.
Laut Sacharowa wurde Russland trotz seiner Kooperationsbestrebungen in den letzten Jahren vom Westen abgeschottet.
„Wir haben uns dem Westen völlig zugewandt. Nicht weil wir besiegt wurden – wir haben es selbst gemacht. Niemand hat uns überfallen, sondern Gorbatschow wollte das Wettrüsten beenden und dem Kalten Krieg ein Ende setzen. Also haben wir uns für Euch geöffnet – und wurden betrogen. Als Antwort habt Ihr uns mit Stacheldraht umzäunt“, so Sacharowa.
Dem fügte sie hinzu, Russland brauche keine Konflikte mit dem Westen. Es strebe nach einer Zusammenarbeit sowie der Entwicklung von Wirtschafts-, Handels- und Kulturbeziehungen.
„Wir wollen frei in andere Länder reisen, wir wollen die Visa-Beschränkung loswerden. Aber wir werden ständig abgelehnt! Es ist wie mit den russischen U-Booten in Schweden. Jeder weiß, dass sie dort sind, aber niemand hat sie gesehen. Einen Monat später, nachdem die ganze schwedische Bevölkerung eingeschüchtert wurde, schreiben die Medien noch eine kleine Zeile über den Vorfall: Das, was für ein U-Boot gehalten wurde, stellte sich als etwas anderes heraus“.

Dnr-online.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 18. Juni 3:00 Uhr bis 19. Juni 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 4.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Sajzewo, Dokutschajewsk, Nowolaspa.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Geschosse betrug 55.
In den vorhergehenden 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 88.

de.sputniknews.com: Wozu demonstriert Russland seine Waffenmodelle? – Sacharowa erläutert.
Die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sachrowa hat gegenüber der finnischen Zeitung „Hufvudstadsbladet“ erläutert, warum Russland seine Waffenmodelle demonstriert.
„Das Land hat schreckliche Zerstörungen ertragen. Nun zeigen wir allen: ,Denken Sie erst gar nicht daran, uns wieder anzugreifen.ʻ Nachdem wir 20 Millionen Menschen im Zweiten Weltkrieg verloren haben, haben wir das Recht, sie allen zu demonstrieren, damit sich dies nicht wiederholen wird“, so Sacharowa.
„Die letzten 20 Jahre wird versucht, uns einzukesseln“, fügte die amtliche Sprecherin hinzu.
Dabei betonte sie, dass die russische Seite für die Verbesserung der Beziehungen zu den westlichen Ländern plädiere und darunter auch für die Entwicklung der Handels- und Kulturbeziehungen.

Dan-news.info: „Gestern wurden bei einem Beschuss um 22 Uhr in Jasinowataja in der Kujbyschews-Straße 45 die Verglasung eines Hauses und in Mineralnoje in der Lenin-Straße 25 die Verglasung eines Hauses, eine Stromleitung, ein Zaun und ein Fahrzeug beschädigt“, teilte der Bürgermeister von Jasinowataja Oleg Morgun mit.
Informationen über Verletzte unter den friedlichen Einwohnern sind nicht eingegangen.

de.sputniknews.com: Demonstranten wollen Parlament stürmen: Auseinandersetzungen vor Kiewer Rada.
Vor dem Gebäude der Werchowna Rada (ukrainisches Parlament) in Kiew ist es heute zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen, wie der TV-Sender „Prjamoj“ berichtet.
Laut einer Korrespondentin des TV-Senders haben die Demonstranten – Bergarbeiter und Teilnehmer des Krieges in Afghanistan – eine Kundgebung im Regierungsviertel begonnen. Sie versuchen demnach das Gebäude der Werchona Rada zu stürmen.
„Vor dem Parlament gibt es Unruhen, es wird bereits Tränengas eingesetzt. Flaschen fliegen durch die Luft und Stöcke kommen zum Einsatz“, so die Korrespondentin.
​Die erste Absperrung aus den Polizeibeamten soll bereits durchbrochen worden sein. Laut den jüngsten Polizeiangaben wurden dabei zehn Menschen, zwei Zivilisten und acht Polizeibeamte verletzt.

Nachmittags:

ukrinform.ua: Auseinandersetzungen vor dem Parlament: Protestteilnehmer durchbrechen Polizeisperrung.
Die Teilnehmer der Protestaktion von Afghanistan-Veteranen, ehemaligen Mitarbeitern der Sicherheitsbehörden und Bergarbeitern haben eine Polizeisperrung vor dem Parlaments durchgebrochen.
Wie ein Korrespondent von Ukrinform mitteilte, konnten einige Demonstranten, ins Gebäude des Parlaments gelangen. Vor dem Parlament protestieren etwa 2000 Menschen.
Protestteilnehmer fordern Erhöhung ihrer Renten.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Streitkräfte der DVR über die Lage am 19. Juni 2018:
In den letzten 24 Stunden ist die Lage in der Nähe der Kontaktlinie angespannt geblieben, ist aber durch unsere Truppen kontrollierbar. Der Gegner hat die Zahl der Beschießungen mit Mörsern unwesentlich erhöht und demonstriert so weiter seine Verachtung der erreichten Vereinbarungen.
In Richtung Gorlowka haben die ukrainischen Kämpfer zweimal Sajzewo beschossen. Hier hat der Gegner ein 82mm-Mörsergeschoss abgefeuert sowie mit Schusswaffen, darunter auch großkalibrigen, geschossen.
In Richtung Mariupol haben die ukrainischen Terroristen den zweiten Tag in Folge das Leben der Einwohner von Nowolaspa gefährdet. Dieses Mal hat der Gegner zehn 120mm-Mörsergeschosse abgefeuert.
In Richtung Donezk haben die Kämpfer der 93. mechanisierten Brigade unter dem Kommando des Kriegsverbrechers Klotschkow schon traditionsgemäß Dokutschajewsk beschossen. Trotz der relativen Verringerung der Feueraktivität an praktisch allen schwierigen Abschnitten entlang der Kontaktlinie hören die Kämpfer der 93. Brigade nicht auf, die mehr als 20.000-köpfige Bevölkerung der Stadt zu terrorisieren.
Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden vier Fälle von Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Besatzungskräfte festgestellt.
Die militärisch-politische Führung der Ukraine wird dadurch beunruhigt, dass auf den von den ukrainischen Terroristen besetzten Territorien des Donbass die Protestaktivitäten der Bevölkerung wachsen und sich der Partisanenuntergrund aktiviert. In erster Linie hängt das mit der Zunahme der Unzufriedenheit der Bevölkerung dieser Territorien durch den regelmäßigen Beschuss von Seiten der sogenannten ukrainische Verteidiger selbst zusammen. Die aufsehenerregendsten derartigen Fälle sind der Beschuss einer Schule in Swetlodarsk und der Ortschaft Shelesnoje, wo eine 15jährige Schülerin starb.
Der offene Beschuss von Seiten der ukrainischen Kämpfer, der die Zunahme der Unzufriedenheit der Bevölkerung auf den von Kiew besetzten Territorien provoziert hat, macht die propagandistischen Anstrengungen der ukrainischen Kämpfer zur Dämonisierung der DVR null und nichtig. Im Zusammenhang damit war der Anführer der ukrainischen Besatzungsformationen Najew dazu gezwungen, die Durchführung einer Aktion, um sich selbst zu heroisieren, zeitweilig zurückzustellen und zur Arbeit mit der örtlichen Bevölkerung überzugehen.
Auf Anweisung Najews wurden einige Gruppen von Propagandisten gebildet, deren Aufgabe die Zusammenarbeit mit den Verwaltungen zur „Gehirnwäsche“ der zivilen Einwohner ist.
Als vorrangige Gebiete für diese Gruppen hat Najew festgelegt:
– die Verbreitung von Informationen über Beschießungen der Kämpfer verschiedener ukrainischen militärischer Formationen untereinander zu unterbinden und im Falle eines Durchsickerns dieser Information sie rechtzeitig zu dementieren;
– die Streitkräfte der DVR bei Fehlern der ukrainischen Feuerleitung sowie der Durchführung erdachter Provokationen zur Schaffung von Vorwänden zur Eröffnung des angeblich erwidernden Feuer rechtzeitig des Beschusses der von Kiew besetzten Territorien zu beschuldigen;
– aktiv den westlichen Ländern günstige Auffassungen nahezubringen und Feindschaft und Hass gegenüber der Bevölkerung der Republik von Seiten der Menschen, die auf den von Kiew besetzten Territorien leben, zu säen, um den Donbass unwiderruflich an der Kontaktlinie zu spalten.
Unter den ukrainischen Kämpfern verstärkt sich die Panik im Zusammenhang damit, dass während der Arbeit des stellvertretenden Kommandeurs der „OOS“ Salushnyj im Verantwortungsbereich der 30. mechanisierten Brigade Gerüchte verbreitet wurden, dass die ukrainischen Besatzer möglicherweise ihre Positionen aufgeben. Nach Meinung Salushnyjs wird dieser Gesichtspunkt in Kiew vertreten. Angeblich gibt es die Wahrscheinlichkeit, dass die verbrecherische oligarchische Kiewer Regierung die Entscheidung treffen wird, bei den Verhandlungsprozessen Zugeständnisse zu machen und den Donbass endgültig aufzugeben. Außerdem hat Salushnyj die Meinung geäußert, dass die Kiewer Regierung dies im Zusammenhang damit tut, dass sie fürchtet, nach ihrem zeitweiligen Aufenthalt an der Futterkrippe strafrechtlich für ihre Kriegsverbrechen gegen die Zivilbevölkerung belangt zu werden.
Nichtsdestotrotz führt das Kommando der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ Maßnahmen zur Wiederauffüllung der Munitionsbestände der Einheiten der 24. mechanisierten Brigade auf die festgelegten Normen durch, um provokativen Beschuss auf Richtung Gorlowka durchzuführen. Bis zum 25. Juni ist geplant, den Kämpfern der 24. Brigade aus den Feldartillerielagern in Swjatogorowka und Baranikowka mehr als 230.000 Patronen und etwa 1000 Artilleriegranaten der von Minsk verbotenen Kaliber auszugeben.
Das Kommando der „OOS“ hat wieder seine vollständige Inkompetenz gezeigt und sich selbst als dumm dargestellt. Die gesamte ukrainische Gesellschaft, darunter auch die Konkurrenten aus dem Sicherheitsdienst der Ukraine, lachen über die Analyse der besten Experten der ukrainischen Streitkräfte, die auf der offiziellen Seite der Besatzungsoperation ihre primitiven Hirngespinste, die den Gegner unterschätzen, dargestellt haben. Solche Erklärungen bestätigen, dass die ukrainische Aufklärung vollständig degradiert ist, die Lage nicht beherrscht und in einer eigenen ausgedachten Welt lebt, die durch Fantasien und Gerüchte begrenzt ist. Die ukrainische Aufklärung und ihre besten Spezialisten führen ihr Kommando in die Irre, das zwangsläufig nach solchen hochqualifizierten Analysen fehlerhafte Entscheidungen treffen muss, die zu Niederlagen und Massenverlusten der ukrainischen Streitkräfte führen, wie zum Beispiel im Mai bei Gorlowka.


de.sputniknews.com: Gegen Provokationen: Russische Seestreitkräfte bekommen „Marinepolizei“.
Die russische Militärpolizei wird bei der Marine Einheiten einrichten. Dies berichtet die Zeitung „Iswestija“ unter Verweis auf das Kommando der Seestreitkräfte. Die Militärpolizisten an Bord sollen zur Verhinderung von Provokationen in fremden Gewässern beitragen.
Demnach soll die neue Organisationseinheit, die „Marine-Polizei“, im nächsten Jahr ihre Arbeit aufnehmen. Die ersten „roten Barette“ sollen ihren Dienst bei der russischen Nordflotte angetreten haben, unter anderem auf dem Flugzeugträger „Admiral Kusnezow“.
Die Marinepolizisten sollen bei Fernunternehmungen für Ordnung auf den Kriegsschiffen sorgen sowie unbefugte Personen daran hindern, beim Hafenaufenthalt an Bord zu gelangen. Bislang waren Marineinfanteristen teilweise für diese Aufgaben verantwortlich.
Bei der Entscheidung über die Schaffung der Einheiten der Militärpolizei in den Seestreitkräften sollen Erfahrungen von mehr als 40 Ländern in diesem Bereich untersucht und generalisiert worden sein.
Die Präsenz der Ordnungshüter auf den Kriegsschiffen und -booten solle garantieren, dass jeweilige Rechtsverletzungen hochprofessionell beseitigt würden, so Oleg Scherdew, Mitglied des Russischen Verbandes der Juristen, die beim Militär und bei Geheimdiensten beschäftigt sind, gegenüber der Zeitung.
„Die Militärpolizei ermittelt zu den verübten Taten und sorgt für Ordnung. Ihre Mitarbeiter sind entsprechend ausgebildet. Das ist ihr Vorteil. Marineinfanteristen nehmen zwar eine Person fest, die versucht, an Bord eines Schiffes zu gelangen. Die Militärpolizisten wissen jedoch, wie der Täter behandelt werden muss“, betonte er.
Eine professionelle Reaktion der Militärpolizisten könne unter anderem unangenehme Zwischenfälle in ausländischen Häfen verhindern, wo verschiedene Provokationen möglich seien, so Scherdew.

Mil-lnr.info: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko:
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat sich nicht wesentlich verändert und bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner zweimal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Beschossen wurden die Gebiete der Ortschaften Christowoje und Krasnyj Jar.
Dabei haben die ukrainischen Streitkräfte Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer und großkalibrige Schusswaffen verwendet.
Der Beschuss erfolgte von den Positionen der 80. Brigade der ukrainischen Streitkräfte, deren Kommandeur der Kriegsverbrecher Oberst Schworak ist.
Trotz der Verringerung der zahl der Beschießungen stellen die ukrainischen Streitkräfte die Aufklärung entlang der Kontaktlinie mit Drohnen nicht ein, was von den Minsker Vereinbarungen verboten ist.
Im Gebiet von Stschastje, im Verantwortungsbereich der 80. Brigade der ukrainischen Streitkräfte, wurden Flüge einer Drohne festgestellt, die Aufklärung entlang der Kontaktlinie betreibt. Wir nehmen an, dass das Kommando der ukrainischen Streitkräfte plant, in diesem Gebiet verbrecherischen provokativen Beschuss unter Verwendung von Artillerie und Mörsern durchzuführen.
Das moralisch-psychische Niveau des Personals der ukrainischen Streitkräfte, das sich in der Zone des militärischen Konflikts befindet, bleibt niedrig. Nach uns vorliegenden Informationen gibt es in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte weiter Fälle von nicht kampfbedingten Verlusten unter dem Personal.
So führt das Kommando der 53. Brigade eine administrative Untersuchung zu einer Schussverletzung eines Soldaten der Brigade in Krymskoje durch. Die Verletzung erfolgte nach dem Genuss von Alkohol durch eine Gruppe von Soldaten und einem Streit unter ihnen, bei dem Schusswaffen verwendet wurden. Die Verletzungen werden von den Kommandeuren der ukrainischen Einheiten als kampfbedingt in der Folge von Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung durch unsere Einheiten ausgegeben.
Ich merke an, dass die Einheiten der Volksmiliz der LVR nicht auf Provokationen reagieren, das „Regime der Ruhe“ und die Minsker Vereinbarungen einhalten. Wir streben eine Lösung des Konflikts im Donbass auf friedlichem Weg an. Aber im Fall einer Verschärfung der Lage behält sich die Volksmiliz der LVR das Recht vor, entschieden im Interesse der Verteidigung unserer Bürger zu reagieren.
Zu diesem Zweck werden in den Einheiten und Truppenteilen der Volksmiliz der LVR komplexe Übungen zur militärischen Ausbildung durchgeführt. Heute finden auf einem Truppenübungsplatz der Volksmiliz Übungen zur Koordination von Panzergrenadiereinheiten statt, bei denen verschiedene taktische Aufgaben, wie die Führung von Positionsverteidigung, die Abwehr von Angriffen und die Durchführung von Gegenangriffen bearbeitet werden.
Hauptziel der militärischen Ausbildung der Volksmilz ist die Erhöhung der Geschlossenheit der Handlungen der Einheiten sowie des Personals der Volksmiliz der LVR bei der Erfüllung der gestellten Aufgaben.

Ukrinform.ua Nach Auseinandersetzungen mit der Polizei vor dem Parlamentsgebäude in Kiew sind zwei Personen in Gewahrsam genommen worden.
Das gab Polizeichef von Kiew Andrij Kryschtschenko vor der Presse bekannt, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform. Zwei Zivilisten und acht Polizisten seien nach den Auseinandersetzungen wegen leichten Verletzungen medizinische behandelt, sagte Kryschtschenko weiter. Derzeit seien 500 Polizisten im Einsatz, um die Ordnung vor dem Parlament zu sichern.
Bei der Protestaktion forderten Afghanistan-Veteranen, ehemalige Mitarbeiter der Sicherheitsbehörden und Bergarbeiter Erhöhung ihrer Renten. Dabei war es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei gekommen.

de.sputniknews.com: Kim Jong-uns Brief an Putin: Kremlberater erläutert den Inhalt.
Der nordkoreanische Staatschef Kim Jong-un bekundete in einem Schreiben an den russischen Präsidenten Wladimir Putin laut dem außenpolitischen Berater des russischen Präsidenten, Juri Uschakow, seine Absicht, die Zusammenarbeit mit Russland auf dem höchsten Niveau fortzusetzen.
„Dort (in dem Brief, Anm. der Red.) wurde gesagt, dass wir die Zusammenarbeit auf dem höchsten Niveau fortführen werden“, teilte Uschakow am Dienstag Journalisten den Inhalt der schriftlichen Botschaft an den russischen Präsidenten mit.
Er merkte an, dass es keine Informationen über mögliche Kontakte der beiden Staatschefs gebe.
„Nein, noch nichts“, sagte Uschakow.
Am 14. Juni hatte der nordkoreanischen Parlamentschef Kim Yŏng-nam dem russischen Präsidenten eine schriftliche Botschaft des nordkoreanischen Staatschefs Kim Jong-uns übergeben.

Dan-news.info: Die gesellschaftliche Organisationen „Fonds Einiger Donbass“ hat seit Beginn ihrer Arbeit mehr als 4000 Antragstellern aus der gesamten Region Unterstützung in einer Gesamthöhe von 150 Mio. Rubeln geleistet. Dies erklärte heute auf einer Pressekonferenz der Vorsitzende des Fonds Oleg Balykin.


de.sputniknews.com: Russland wird in Kürze Antwort-Zölle auf US-Waren einführen – Wirtschaftsminister:
Russland wird in Kürze Zölle auf verschiedene US-Waren einführen. Laut dem russischen Wirtschaftsminister, Maxim Oreschkin, ist dieser Schritt eine Reaktion auf amerikanische Zölle auf Stahl und Aluminium, die von Washington zuvor auf ausländische Importe verhängt worden waren.
Die genaue Liste der betroffenen Waren werde noch finalisiert und in Kürze bekanntgegeben. Das werde nur „wenige Tage“ dauern, so Oreschkin.
„Aufgrund der Tatsache, dass die USA weiterhin Schutzmaßnahmen in Form von Zusatzzöllen auf Stahl und Aluminium anwenden und eine Entschädigung für die daraus resultierenden Verluste für Russland verweigern, nutzt Russland sein WTO-Recht und führt balancierende Maßnahmen auf die Importe aus den Vereinigten Staaten ein“, erklärte Oreschkin.
Gleichzeitig betonte der russische Wirtschaftsminister, dass die neuen Zölle nur gegen diejenigen US-Waren aufgesetzt werden würden, deren Analoga in der heimischen Produktion hergestellt werden. So sollen negative makroökonomische Verluste für Russland vermieden werden.
Bereits Ende Mai hatte Russland die WTO über die mögliche Einführung von Gegenmaßnahmen auf US-amerikanische Waren in Höhe von 537,6 Millionen Dollar pro Jahr als Reaktion auf Washingtons Zölle auf Stahl und Aluminium informiert.

Dnr-online.ru: Vor kurzem haben offizielle Vertreter der Streitkräfte der DVR Informationen veröffentlicht, dass es in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte nicht nur ausländische Söldner gibt, sondern eine sogenannte Kopfjagd – reiche Ausländer kommen in den Donbass „auf die Jagd“, um Eindrücke durch den Mord an Menschen – sowohl Soldaten als auch friedlichen Einwohner – zu erhalten. Natürlich haben ukrainische und europäische Medien dies kategorisch dementiert. Die Situation kommentierte der serbische Freiwillige, Scharfschütze, Hauptmann der Streitkräfte der DVR Dejan Beritsch („Deki“).
„Zum ersten Mal traf ich auf diese Erscheinung im Jahr 2014 im Gebiet von Skotowataja und Pantelejmonowka. Dort schossen ukrainische Scharfschützen auf Soldaten aus der Brigade „Wostok“ und Zivilisten, wie man annahm, mit weitreichenden Gewehren. Als ich mir die Positionen ansah, wurde mir klar, dass ich nichts würde tun können, und ich beschloss in das Hinterland des Gegners zu gehen und die Scharfschützen bei der Rückkehr zu erwarten. Ich sah zwei Personen in ungewöhnlicher Tarnkleidung. Dann wurde aus den Dokumenten klar, dass es zwei Finnen waren, recht wohlhabend, die es nicht nötig hatten, zu kommen und für Geld zu kämpfen. Sie haben selbst dafür bezahlt um hierher „auf die Jagd“ zu kommen.
Jetzt jedoch, in den letzten 20 Tagen, kamen Informationen, dass acht Gruppen zu je zwei Personen aus Deutschland hierher gekommen sind. Einer ist Scharfschütze, der andere Beobachter, die Nummer 2. Sie haben sehr gute Ausrüstung und Waffen, Mauser-Gewehre des Kalibers 7,92 mm.
Im Februar war hier eine Gruppe amerikanischer und deutscher „Jäger“. Keine Soldaten, sondern tatsächlich Menschen, die gekommen sind, um auf die Jagd zu gehen. Sie starben im Gebiet von Gorlowka und als Rache dafür wurden unsere Positionen dann 2,5 Stunden lang beschossen. Insgesamt geschieht so etwas ständig“, berichtete Dejan Beritsch.

de.sputniknews.com: Wozu Kampf gegen Terror? – US-Experten: Kampf gegen Russland und China wäre sinniger.
Könnte es sein, dass die US-Außenpolitik allzu krampfhaft am Anti-Terror-Kampf festhält? Diese Frage hat das Fachblatt „Foreign Policy“ – das außenpolitische Leitmedium der USA – einigen namhaften Sicherheitsexperten gestellt. In der Tat sehen die Analysten, dass es gegenwärtig größere Bedrohungen für Washington gebe.
Der Anti-Terror-Kampf ist ein Popanz, der die Vereinigten Staaten von den wirklich wichtigen Zielen ablenkt. Das sagt eine spürbare Mehrheit jener Fachleute in den USA, die dafür verantwortlich sind, ihren Mitbürgern zu vermitteln, wer oder was sie bedroht.
Eine von ihnen ist etwa die außenpolitische Expertin der Brookings Institution, Torrey Taussig. Sie ist der Ansicht, dass 17 Jahre Anti-Terror-Kampf sowohl die Ressourcen als auch die Moral der Vereinigten Staaten aufgerieben hätten. Ein auffälliges Ergebnis von fast zwei Jahrzehnten US-Engagement seit 9/11.
Das Wichtigste aber: Washingtons Kampf gegen den internationalen Terror habe alle anderen außenpolitischen Ziele ins Abseits gedrängt. Der Kampf der Großmächte, nicht der Terror, sei gegenwärtig die größte Herausforderung für die USA. Amerika sei – während es in die Bekämpfung von Terrorguerillas investierte – zu einem Staat geworden, der anderen nachlaufen müsse: „Wir haben unseren spürbaren technologischen Vorteil gegenüber China verloren, was die Zukunft des Wettkampfs entscheiden wird“, sagt die Expertin Taussig.
Andere Analysten sind resigniert, da sie einfach keine Erfolge im Kampf gegen den Terror sehen: „Wir müssen uns darauf konzentrieren, die Bürgerkriege zu beenden, die den Terror hervorgebracht haben“, rät die Politologin Barbara Walter von der University of California in San Diego. Ihr Kollege Vikram Singh vom Center for American Progress fordert: Man benötige eine Strategie, die trotz 17-jährigen Anti-Terror-Kampfes und Billionen investierter Dollar immer noch nicht ausgearbeitet worden sei.
Welche Schlüsse kann Russland daraus ziehen? Denken wir einen Augenblick daran, dass es George Bushs Amtskollege Wladimir Putin war, der den US-Präsidenten nach den Terroranschlägen am 11. September als erster anrief und eine Zusammenarbeit beim Terrorkampf anbot. Dann und wann gab es diese Zusammenarbeit – bei deutlich wahrnehmbarem Zähneknirschen vonseiten der USA – auch. Heute gibt es in Syrien ebenfalls eine Art Kooperation, und sei es nach dem Grundsatz „Wir wollen einander nicht in die Quere kommen“.
Doch siehe da, die US-Experten sind nun aus unterschiedlichsten Gründen zutiefst enttäuscht von dieser ganzen Geschichte. Weil den USA aus Mangel einer gängigen Strategie nichts gelingt (Moskau übrigens rief des Öfteren dazu auf, endlich gemeinsam eine richtige Strategie auszuarbeiten). Und weil es für die USA „größere Herausforderungen“ gibt.
Auffällig an den Experteneinschätzungen ist, dass darin mehr oder weniger deutlich die Ansicht zum Ausdruck kommt, die Vereinigten Staaten seien von „strategischen Gegnern“ einfach von den richtigen Zielen abgelenkt worden. Amerika habe sich auf diese Täuschung eingelassen und verloren. Verloren haben die Vereinigten Staaten etwas, ohne das sie sich in dieser Welt unwohl fühlen: Den Status der einzigen Supermacht. Die USA haben laut den Experten die eigenen Ressourcen verpulvert, während China und Russland diese Situation zu ihren eigenen Gunsten genutzt haben.
Man könnte jetzt anfangen, eine lange Liste jener entscheidenden Momente zu erstellen, in denen die USA in die falsche Richtung abgebogen sind – angefangen mit dem Einmarsch im Irak 2003, wofür die USA auch in der Tat ihre physischen und moralischen Ressourcen verpulvert haben. Aber das alles ist längst Geschichte. Sehr viel interessanter ist, was die Zukunft angesichts der sichtlichen Enttäuschung der außenpolitischen Eliten wegen einer jahrelangen angeblich falschen Politik bringen wird.
Beim Blick nach vorn sollte man bedenken, dass der Terrorismus zunächst einmal eine Bedrohung für die gigantische islamische Welt darstellt – und danach auch für alle anderen Zivilisationen. Sobald sie die muslimische Welt von innen gesprengt haben, machen sich die Terroristen – wie in zahlreichen Beispielen bereits gezeigt – emsig an andere „Welten“ unseres Planeten. Beim Anti-Terror-Kampf geht es also im Grunde nicht nur um „polizeiliche“ Aktionen internationaler Koalitionen, sondern um die Vernichtung eines weitverzweigten globalen Untergrunds – es geht um einen echten globalen Krieg.
Und der einfachste Schluss, der nun zu ziehen ist, besteht darin, dass mit einer Führungsrolle der USA in diesem Krieg nicht zu rechnen ist – ja nicht mal mit deren tatkräftigen Beteiligung daran. Die USA sind ausgebrannt und resigniert. Also wird es andere Anführer im Anti-Terror-Kampf geben.

Lug-info.com: Die ukrainische Seite hat trotz der Versprechungen des Vertreters des SBU Wassilij Grizak gegenüber dem Assistenten des UN-Generalsekretärs für Menschenrechte Iwan Schimanowitsch zwei Jahre lang nichts für eine Beendigung der Folter getan. Dies erklärte die Vertreterin der LVR in der Untergruppe zu humanitären Fragen der Kontaktgruppe, die Leiterin der Arbeitsgruppe zum Gefangenenaustausch der LVR Olga Kobzewa.
Sie merkte an, dass „2016 ein Bericht der UNO zu Menschenrechten vorgestellt wurde, in dem Informationen, Fakten zu Folter und Gewalt, vorgestellt wurden, denen Menschen auf dem Territorium der Ukraine von Seiten des SBU ausgesetzt wearen“.
„Damals gab es einen Dialog, ein Treffen der Leiters des SBU Wassilij Grizak mit dem Assistenten des UN-Generalsekretärs in der Ukraine Schimanowitsch. Und im Rahmen dieses Dialogs hat Herr Grizak über Schritte und Veränderungen gesprochen, die sie planen im Rahmen der genannten Problematik zu tun“, berichtete Kobzewa.
„Aber die Tatsachen und Fälle, die heute stattfinden, zeugen vom genauen Gegenteil“, unterstrich sie.
Auf dem von Kiew kontrollierten Territorium wenden ukrainische Soldaten Folter und Gewalt gegen friedliche Einwohner an, deren Verwandte in der LVR leben, sowie gegen Einwohner der Republik, die aus irgendwelchen Gründen dieses Territorium besuchen.
„Seit März wird im Rahmen der humanitären Untergruppe die Frage der Annahme einer Deklaration erörtert, die Folter und Gewalt von beiden Seiten verurteilt. Es wurde ein Text erarbeitet und leider hat die ukrainische Seite diesen Text bis heute nicht gebilligt. Die Änderungen im Text, die die ukrainische Seite vorgeschlagen hat, unter anderem, hinzuzufügen, dass Vertreter der IKRK und von UN-Strukturen zu allen festgehaltenen Personen gelassen werden, wurden von Seiten der Republik unterstützt“, sagte die Vertreterin der LVR.
Auf der letzten Sitzung in Minsk am 13. Juni waren die Vertreter der Republik bereit, die Deklaration zu unterzeichnen, aber dies war wegen des Fehlens bevollmächtigter Vertreter der Ukraine unmöglich.
„Von unserer Seite wurde initiiert, dass die Erörterung dieser Deklaration auf die Tagesordnung des nächsten Treffens am 27. Juni genommen wir. Wir unterstützen weiter die Erfüllung der Minsker Vereinbarungen, die Unterzeichnung der Deklaration, die die Beendigung von Gewalt gegen Menschen auf dem Territorium der Ukraine befördern würde“, unterstrich Kobzewa.

Lug-info.com: Mitarbeiter des Staatssicherheitsministeriums der LVR haben eine selbstgebaute Sprengeinrichtung, die von einer ukrainischen Diversions- und Erkundungsgruppe zur Liquidierung eines Busses mit Richtern des ukrainischen Volkstribunals zur Untersuchung der Kriegsverbrechen des Regimes Poroschenko gegen Bürger der Ukraine installiert wurde, unschädlich gemacht. Dies teilte auf einer Pressekonferenz der stellvertretende Staatssicherheitsminister der Republik Alexandr Bassow mit.
„Während der Durchführung von Antidiversions- und Antiterrormaßnahmen durch Mitarbeiter des MfS der LVR am 19. Juni an der Straße Lugansk-Altschewsk wurde im Gebiet von Michajlowka eine selbstgebaute Sprengeinrichtung entdeckt, die unter einem Begräbniskranz versteckt war“, sagte er.
Er berichtete, dass die Sprengeinrichtung aus Antipersonensplitterminen des Typs MON-50 mit einer Zündeinrichtung unbekannter Art und einem Mobiltelefon bestand.
„Nach operativen Informationen, die das MfS zuvor erhalten hatte, hatten die ukrainischen Diversanten die Absicht, den Bus mit Vertretern des ukrainischen Volkstribunals, die in den nächsten Tagen zur Gerichtsverhandlung nach Lugansk kommen sollten, um das Urteil über die Kriegsverbrecher zu verkünden, zu sprengen. Die Pläne des verbrecherischen Kiewer Regimes bestehen darin, mit Hilfe eines Terrorakts die Sitzung des Volkstribunals und die Verkündung des Urteils zu verhindern“, sagte der stellvertretende Minister.
Im Zusammenhang damit, dass die Sprengeinrichtung aktiv war und eine Gefahr für Menschen darstellte, haben die Sprengstofftechniker des Ministeriums entschieden, die Sprengeinrichtung vor Ort zu vernichten. Bei der Operation wurde niemand verletzt.
„Zurzeit führt das MfS einen Komplex von operativen Fahndungsmaßnahmen nach den Personen, die an der Installation der Sprengeinrichtung beteiligt waren, durch“, fügte Bassow hinzu.


de.sputniknews.com: Treffen von Kim mit Xi: China demonstriert Geschlossenheit mit Nordkorea.
Peking will den Schulterschluss mit Pjongjang auch weiter aufrecht erhalten, wie der chinesische Staatspräsident Xi Jinping am Dienstag erklärt hat.
„China legt großen Wert auf die freundschaftliche Zusammenarbeit mit Nordkorea. Die feste Position der Partei und der chinesischen Regierung bei der Entwicklung der freundschaftlichen Beziehungen mit Nordkorea wird unverändert bleiben, ungeachtet der globalen Veränderungen und der Situation in der Region“, zitiert der Fernsehsender CCTV Xi…
Kim wird laut der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua am 18. und 19. Juni Gespräche in Peking führen.
Kim strebe im Gegenzug für seine Zusage zur Denuklearisierung eine Lockerung der Wirtschaftssanktionen gegen sein Land an. Dabei hoffe er auf die Unterstützung Pekings, meldete die Agentur AFP.
Das ist bereits Kims dritter Besuch in China seit März.

Abends:

Dan-news.info: „Seit Anfang Juni haben mit Unterstützung des gesellschaftlichen Stabs für die frontnahen Gebiete für 500 Kinder aus frontnahen Gebieten Kurse, kostenlose Kino-, Zirkus-, Museumsbesuche stattgefunden und es wurde ihnen humanitäre Hilfe geleistet“, teilte heute der Stab mit.
Heute haben etwa 80 Kinder aus der frontnahen Ortschaft Alexandrowka am westlichen Rand von Donezk kostenlos ein Theaterstück des Donezker republikanischen akademischen Puppentheaters besucht.

de.sputniknews.com: „Weg in die Katastrophe” – Politiker kommentiert US-Pläne für Weltraum-Armee.
Russland wird hart reagieren, sollten die USA mit der Schaffung ihrer Weltraum-Armee den Vertrag zum Verbot vom Einsatz der Nuklear-Waffen im Weltraum verletzen. Dies erklärte am Dienstag Wiktor Bondarew, Chef des Sicherheitsausschusses im Föderationsrat (Oberhaus des russischen Parlaments).
„Die Militarisierung des Weltraums ist ein Weg in die Katastrophe…. Natürlich hoffen wir, dass die politische Elite der USA immer noch die Reste der Vernunft und des gesunden Menschenverstandes beisammen hat. Aber wenn sich die USA aus dem Vertrag von 1967, der den Einsatz von Atomwaffen im Weltraum verbietet, zurückziehen, wird es eine harte Antwort geben, und zwar nicht nur von Russland, sondern auch von anderen Staaten. Das Ziel solcher Reaktion ist es, die globale Sicherheit zu gewährleisten“, sagte Bondarew.
US-Präsident Donald Trump hat am Montag das Pentagon aufgefordert, mit der Bildung der US-„Space Forces” (zu deutsch: Weltraum-Streitkräfte) sofort zu beginnen. Der Staatschef erklärte in Washington, die amerikanische „Präsenz im Weltraum“ sei nicht ausreichend. Die USA müssen vielmehr ihre „Überlegenheit“ im All erreichen.

Msk.kprf.ru: Für antiimperialistische Solidarität.
Am 18. Juni 2018 fand in Moskau im Gebäude des Lateinamerikanischen Simon-Bolivar-Kulturzentrums ein runder Tisch zum Thema „Venezuela – Nicaragua – Donbass. Dasselbe Ziel – Souveränität und Volksmacht. Dieselbe Bedrohung – der Imperialismus“ statt. Die Veranstaltung wurde auf Initiative der Botschaften der Republik Nicaragua, der Bolivarianischen Republik Venezuela und der Interbrigade des Moskauer Stadtkomitees der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation (KPRF) statt. Bei dem Runden Tisch waren Vertreter der Interbrigade der KPRF unter Leitung von T.I. Desjatowa anwesend.
Vor den Versammelten sprachen der außerordentliche und bevollmächtigte Botschafter der Bolivarianischen Republik Venezuela in der RF Carlos Rafael Faria Tortosa, der zeitweilige Geschäftsträger Nicaraguas in Russland Alba Torres Mejia, der erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der DVR B. A. Litwinow, Vertreter der Kommunistischen Partei Venezuelas usw. Sie alle wiesen auf das Bestreben des amerikanischen Imperialismus hin, die Völker der Erde unter seine Kontrolle zu bringen. Objekt der Begierde des internationalen Kapitals sind Länder, die den Weg einer eigenständigen Entwicklung eingeschlagen haben. Um Revanche zu nehmen, strebt die weltweite Oligarchie und ihre politische Agentur danach, die politische Lage in einer Reihe von Staaten zu untergraben. Derartiges geschah und geschieht in Venezuela und Nicaragua. Objekte der Aggression von Seiten der prowestlichen faschistischen Kräfte sind die Donezker und die Lugansker Volksrepublik.
Die Sprecher äußerten die Überzeugung, dass die Länder Lateinamerikas, die Donezker und die Lugansker Volksrepublik angesichts der „globalistischen“ Aggression standhalten. Nach Meinung der Kommunisten der DVR, Venezuelas und der offiziellen Vertreter der sozialistischen Staaten ist die Solidarität der Werktätigen der ganzen Welt eine notwendige Bedingung für den Sieg über den Appetit der imperialistischen Raubtiere.‘

de.sputniknews.com: Pentagon erhält freie Hand für Undercover-Kriege gegen Russland.
Schleichend schafft der US-Gesetzgeber die rechtliche Grundlage dafür, kritische Infrastrukturobjekte – auch Atomanlagen – in Russland ohne ersichtlichen Anlass anzugreifen. Spezialisten warnen: Das US-amerikanische Cyber-Kommando erhält eine Handhabe für Maßnahmen an der Schwelle zu einem Krieg.
Es ist nur logisch und konsequent, wie Washington die Cyber-Hysterie zum Abschluss bringt. Die Zeitung „The New York Times“ hat am Montag berichtet, im vergangenen Frühling sei die Strategie des United States Cyber Command modifiziert worden. Die Cyber-Truppe des Pentagons ist nun deutlich aggressiver aufgestellt: Laut dem Blatt sind seither „tägliche Hacker-Angriffe auf ausländische Netze“ möglich, um Cyber-Attacken gegen die USA „vorzubeugen“.
Bislang reagierte das Cyber-Kommando nur, wenn Hacker in US-amerikanische Netz eindrangen. Dementsprechend selten waren auch die Gegenattacken dieser Truppe. Die neue Strategie beinhaltet indes, dass in ausländischen Computernetzen „ständige Zerstörungsaktionen an der Schwelle zum Krieg“ vorgenommen werden. Dafür werden die amerikanischen Cyber-Krieger die Schwachstellen und Absichten des Gegners ausspähen und, wie es heißt, „Präventivschläge“ durchführen.
Als Vorwand dafür, dass das Cyber Command derart weitreichende Vollmachten bekommt, dienen die Cyber-Angriffe gegen US-Netze während der Präsidentschaftswahlen 2016, die Russland angelastet werden. Im vergangenen Jahr hatte US-Präsident Trump angeordnet, das Cyber-Kommando aus dem US Strategic Command auszugliedern und eine eigene vollwertige Struktur dafür zu schaffen. „Technisch gesehen ändert sich dadurch nicht viel“, sagt Natalia Kasperskaja, Mitgründerin des Schutzsoftware-Entwicklers Kaspersky Lab. „Ich möchte daran erinnern, dass die CIA bereits über eine Sparte verfügt, die sich damit beschäftigt, Computerviren zu entwickeln, die sich für Schadprogramme von weltweit agierenden Hackergruppen ausgeben.“
Das heißt, der US-Nachrichtendienst kann einen Virus programmieren, der so aussieht, „als ob er aus einem anderen Land stammt“, sagt die IT-Spezialistin. Mit diesem Virus könne der Gegner angegriffen und ein Drittland dafür verantwortlich gemacht werden. Die USA hätten es sich früher schon herausgenommen, Computernetze anderer Länder anzugreifen – aber stets als Gegenangriff. „Jetzt erlauben sie sich Präventivschläge, handeln also offensiv“, sagt die Expertin.
Es sei an das Datenleak Vault 7 in diesem Zusammenhang erinnert, sagt Igor Aschmanov, Seniorpartner einer russischen e-Commerce-Agentur. „Darin hat eindeutig gestanden, dass die Amerikaner Cyber-Attacken mit Unmengen an Cyber-Waffen vornehmen. Mehr noch: Sie haben ein ganzes Departement, das allein damit beschäftigt ist, falsche Cyber-Spuren zu legen – also die Spuren russischer, chinesischer oder nordkoreanischer Hacker zu imitieren. Jetzt versuchen sie die Rechtsgrundlage zu schaffen, um die Tätigkeit dieser Behörde zu legalisieren.“
Welche Folgen die neue Strategie des Cyber-Kommandos zeitigen kann, zeigt Aschmanow am folgenden Beispiel: Die USA hätten es ja bereits durchsetzen wollen, dass eine Cyber-Attacke gegen ein Nato-Mitglied zu bewaffneten Gegenschritten berechtigt. „Dadurch könnte im Grunde jederzeit ein Kriegsgrund fabriziert werden. Man erklärt einfach, es habe ein Cyber-Angriff stattgefunden. Beweise würden in so einer Situation natürlich nicht geliefert. In Wirklichkeit werden derzeit schleichend die Möglichkeiten der Amerikaner legalisiert, absolut unbegründete bewaffnete Angriffe vorzunehmen, ohne dass dafür jemand in der UN-Vollversammlung mit einem Reagenzglas fuchteln muss“, sagt Aschmanow.
Sehr gut passt dazu ein Dokument, dass das Pentagon im Mai 2017 erlassen hatte. Es schafft die Rechtsgrundlage dafür, die Interkontinentalraketen des Gegners in den Startsilos ohne physische Einwirkung anzugreifen – also ohne Bomben- bzw. Raketenschläge. Im Verbund mit der neuen Strategie des Cyber-Kommandos erhält das Pentagon faktisch freie Hand, um die Kernwaffen des Gegners allein durch Hacker-Attacken auszuschalten. Selbst die „New York Times“ warnt, dass das neue Offensivprogramm des Cyber-Kommandos das Risiko eines Konflikts mit den Atommächten erhöhe. Insofern sei unklar, so das Blatt, ob das Weiße Haus die Gefahren sorgfältig abgewogen habe, die mit der Umsetzung dieser Strategie in Undercover-Angriffen einhergingen.
Und noch einen kritischen Punkt gibt es: Um seine Gegner anzugreifen, wird das Pentagon unausweichlich auch in die Netze seiner Verbündeten eindringen. Aber in Washington dürfte das sicherlich niemanden irritieren.
„Die USA sind die größte Cyber-Bedrohung auf unserem Planeten. Ich bin seit 20 Jahren damit beschäftigen, den ganzen Müll im Netz herauszufiltern. Dabei fällt mir auf, dass die größte Flut aller Viren aus den USA kommt. Dort sind ja die meisten Computer und IT-Kenner konzentriert. Natürlich sind auch die meisten Kampfviren amerikanischen Ursprungs“, sagt Igor Aschmanow.
Für Russland ist das eine unmittelbare Bedrohung, betont die IT-Spezialistin Kasperskaja. „Wir sind gegenwärtig der größte geopolitische Gegner der Vereinigten Staaten. Diese Geschichte mit den russischen Hackern, die die westlichen Medien seit Jahren aufblasen, ist Teil eines großen Krieges.“ Eines Krieges, in dem Russland ungünstig positioniert ist. „Wir haben eine Infrastruktur, die größtenteils auf ausländischen Technologien basiert, und sind deshalb verwundbar. Wir müssen den Import ersetzen, die Entwicklung eigener Technologien fördern. Dann werden die Amerikaner es schwerer haben, in unsere Netze einzudringen. Und natürlich müssen wir auch Schutzmaßnahmen ergreifen gegen jene Viren, die bei uns eingeschleust werden“, mahnt die Expertin.
Internationale Verträge, Gesetze und investigative Medienkampagnen würden im Kampf gegen die US-Offensive im Cyber-Raum indes wenig nützen. Einfach weil die rechtlichen Mittel und die medialen Enthüllungen keine Konsequenzen nach sich zögen, betont der Internetexperte Aschmanow: „Ob Cyber- oder Info-Krieg, der immer heißer wird und in den die Amerikaner massiv investieren – sie werden von keinerlei Gesetzen oder Verträgen reguliert. Mit rechtlichen Mitteln ist dagegen nicht anzugehen, also gilt es, einen Schutzwall aufzubauen und mit technischen Mitteln dagegenzuhalten.“

de.sputniknews.com: USA wollen Austritt aus UN-Menschenrechtsrat verkünden – Medien
Die US-Administration soll in der nächsten Zeit den Austritt der USA aus dem UN-Menschenrechtsrat ankündigen, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete.
Bloomberg zufolge werden US-Außenminister Mike Pompeo und die Uno-Botschafterin der USA Nikki Haley die Entscheidung am Dienstag verlauten lassen.
Bloomberg bezeichnete diesen Schritt als erwartet und verwies darauf, US-Beamte hätten den Rat mehrmals kritisiert. So habe Haley 2017 aufgerufen, einige Mitglieder aus dem Rat auszuweisen, und der Berater für Nationale Sicherheit des US-Präsidenten, John R. Bolton, habe sich gegen die Gründung dieses Organs bereits 2006 ausgesprochen.
Die Kritik an der US-Einwanderungspolitik und insbesondere an der Trennung von Migrantenfamilien sei auch ein Anlass für die USA gewesen, aus dem Menschenrechtsrat auszutreten, betonte Bloomberg.
Der UN-Menschenrechtsrat ist ein internationales Organ für den Schutz der Menschenrechte, der im Juni 2006 die UN-Menschenrechtskommission abgelöst hatte. Dem Rat gehören 47 Mitgliedsländer an, jedes der Länder ist jeweils für drei Jahre Mitglied.

de.sputniknews.com: Syrien: Türkei verpflichtet sich zur Stabilisierung der Situation.
Russland will sich von der Klärung der aktuellen Situation in der syrischen Provinz Idlib nicht distanzieren, obwohl die Türkei laut dem russischen Sonderbeauftragten für Syrien Alexander Lawrentjew Garantien zur Stabilisierung der Lage in Aussicht gestellt hat.
„Idlib ist derzeit eine Verantwortungszone, die uns natürlich Sorgen macht, weil viele Terrorvereinigungen, unter anderem Dschabhat al-Nusra, immer noch eine starke Präsenz dort haben. Aber die Türkei ist die Verpflichtung zur Stabilisierung der Lage eingegangen, um mögliche Provokationen und Angriffe auf die Regierungstruppen aus diesem Gebiet zu verhindern”, sagte der Beauftragte nach Konsultationen der Garantiestaaten mit dem UN-Sondergesandten für Syrien Staffan de Mistura in Genf.
Moskau hoffe, dass sich die Lage in Idlib stabilisieren werde, betonte Lawrentjew.
„Das bedeutet allerdings nicht, dass wir keine Schritte unternehmen, um das Problem von Idlib zu lösen. Der Krieg gegen die Terroristengruppen wird weitergehen. Es gibt nun eine Anhäufung von Terrormilizen in Idlib. Einige von ihnen haben Mitglieder aus Russland. (…) Wir wollen nicht, dass sie nach Russland zurückkehren”, fügte er hinzu.

 

Standard

Presseschau vom 18.06.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Abends/nachts:

smdnr.ru: Am 15. Juni haben die Einwohner der frontnahen Ortschaft Trudowskije im Petrowskij-Bezirk von Donezk im Rahmen einer Aktion des staatlichen Unternehmens „Republikanischer Mobilfunkoperator“ kostenlos Startpakete für den Mobilfunkoperator Phönix erhalten. Dies teilt der Pressedienst des Unternehmens mit.
Die Maßnahme fand mit Unterstützung des gesellschaftlichen Stabs für die frontnahen Gebiete der DVR statt.
„Wir haben die Bitte erhalten, den Einwohnern der frontnahen Gebiete bei der Versorgung mit Startpaketen zu helfen. Das ist keine einmalige Aktion des republikanischen Mobilfunkoperators, wir werden auch weiter unseren Einwohnern, die entlang der Abgrenzungslinie leben – in der sogenannten „roten Zone“, helfen“, sagte der stellvertretende Direktor für Verkauf und Geschäftsentwicklung des staatlichen Unternehmens Kirill Schkumatow.
Das Mitglied des gesellschaftlichen Stabs für die frontnahen Gebiete, die Direktorin der Abteilung für Sozialpolitik der Geschäftsführung des Ministerrats der DVR Larissa Iwanilowa fügte hinzu, dass der Stab die Organisation der Arbeit zur Hilfeleistung an Einwohnern der frontnahen Territorien weiterführt. „Die Ortschaft befindet sich in der Nähe der Abgrenzungslinie, sie lebt seit vier Jahren unter Beschuss der ukrainischen Streitkräfte. Und mit Unterstützung des Kommunikationsministeriums, der Post des Donbass und des Mobilfunkoperators „Phönix“ haben wir eine Möglichkeit gefunden, den Einwohnern dieser Ortschaft 47 Startpakete zu übergeben“, berichtete Larissa Iwanilowa.
Es muss angemerkt werden, dass im Rahmen der Aktion auch Einwohner von Luganskoje, Signalnoje, Kremenez, Nabereshnoje, Oktjabrj, Kulikowo, Saitschenko, Sachanka, Leninskje, Staromichajlowka und Alexandrowka kostenlose Simkarten des republikanischen Mobilfunkoperators erhalten werden.

Vormittags:

de.sputniknews.com: US-Drohne über Donbass und nahe Krim gemeldet.
Eine strategische US-Drohne vom Typ RQ-4B-30 Global Hawk hat einen stundenlangen Aufklärungsflug entlang der Frontlinie im Donbass und der Krim-Küste absolviert. Das berichtet die Luftfahrt-Webseite PlaneRadar via Twitter.
Die Drohne ist demnach am Sonntagmorgen vom Militärflugplatz Sigonella (Sizilien, Italien) gestartet.
Auf der veröffentlichten Landkarte ist zu sehen, dass die Drohne über Ortschaften in der Nähe der Trennlinie in den Gebieten Donezk und Lugansk sowie unweit der Küste der Halbinsel Krim und des Gebiets Krasnodar geflogen ist.

wpered.su: Die EU muss die antifaschistische Karawane unterstützen, nicht das Regime Poroschenko – Eleonora Forenza.
In der letzten Woche hat das EU-Parlament beschlossen, der Ukraine einen Kredit im Umfang von einer Milliarde Euro zu gewähren. Die Abgeordnete des EU-Parlaments von der italischen Partei Rifondazione Comunista Eleonora Forenza ist kategorisch gegen die Finanzierung Kiews von Seiten der EU aufgetreten, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
„Europäische Abgeordnete unterstützen eine Regierung, die die Menschenrechte, die Minsker Vereinbarungen verletzt. Ich meine, dass, wenn wir tatsächlich ein antifaschistische Europa wollen, wir die Finanzierung solcher Regime wie Poroschenkos einstellen und stattdessen solche Bewegungen wie die antifaschistische Karawane unterstützen müssen“, erklärte sie während ihrer Rede im EU-Parlament.
Eleonora Forenza tritt gemeinsam mit anderen Abgeordneten der Fraktion der Vereinten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke für eine internationale rechtliche Anerkennung der Donezker und der Lugansker Volksrepublik ein.


de.sputniknews.com: US-geführte Koalition fliegt tödlichen Angriff auf syrische Armee – Sana.
Die US-geführte Koalition hat einen tödlichen Luftangriff auf Stellungen der syrischen Armee in der Provinz Deir ez-Zor geflogen, wie internationale Medien unter Berufung auf Angaben der Nachrichtenagentur Sana berichten.
Laut der syrischen Agentur, die sich auf eine militärische Quelle beruft, soll die US-geführte Koalition die Stellungen der syrischen Armee in der Siedlung al-Harra, südöstlich von Albu Kamal, attackiert haben. Medienberichten zufolge sollen mehrere Personen ums Leben gekommen sein. Zudem soll es Verletzte geben.
Das Pentagon dementiert alle Vorwürfe: „Kein Mitglied der US-geführten Koalition hat Angriffe bei Albu Kamal verübt“, so der Sprecher des US-Zentralkommandos, Major Josh Jacques, gegenüber Reuters.
Der Chef des syrischen NGO-Netzwerks für Menschenrechte, Ahmad Kasem, hatte am Wochenende erklärt, dass die US-Geheimdienste nach Erkenntnissen von Menschenrechtlern eine erneute Provokation mit C-Waffen in Syrien vorbereiten würden. Ziel der Provokation, bei der echtes Giftgas eingesetzt werden könnte, sei es, die Kurden und die syrische Regierung endgültig zu entzweien.
Der offizielle Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, hatte zuvor erklärt, dass nach Angaben einer Reihe von Sendern die Freie Syrische Armee (FSA) und die US-Kräfte für Sonderoperationen in der Provinz Deir ez-Zor eine Provokation mit dem Einsatz von Giftstoffen vorbereiten würden.
Nach der Provokation mit den am 4. April angeblich „eingesetzten“ C-Waffen in der Stadt Duma haben die USA, Großbritannien und Frankreich einen Raketenschlag gegen Objekte in Syrien geführt, ohne auf die Ermittlungen der OPCW-Experten zu warten. Washington, London und Paris haben Damaskus für schuldig „erklärt“, obwohl sie keine Beweise dafür vorgelegt hatten. Alle ihre Schlussfolgerungen stützten sich lediglich auf Videos, die gegenüber der bewaffneten Opposition loyalen Internet-Ressourcen entnommen worden waren.

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden dreimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Donezkij und Logwinowo.
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen.

de.sputniknews.com: Europa will nationalen Reichtum der Ukraine veruntreuen – Rada-Abgeordneter.
Die europäischen Länder versuchen laut dem Rada-Abgeordneten Wadim Rabinowitsch, unter dem Deckmantel wirtschaftlicher Hilfe „den nationalen Reichtum der Ukraine zu veruntreuen“.
„Liebe Ukrainer, bei uns reift eine Katastrophe heran. Wir werden jetzt nicht einfach eine neue Regierung wählen. Ich will sagen, was in unserem Land vor sich geht: Die Nationalbank hat unbemerkt an den IWF 455 Millionen Dollar zurückgezahlt. Jetzt hat man uns gesagt, dass Europa uns eine Milliarde Euro geben wird. Man hat aber vergessen mitzuteilen, dass sie die Aufhebung des Verbots für die Ausfuhr von Rundhölzern fordern. Noch einmal: Europa gibt uns großzügig eine Milliarde, die wir sofort als Prozente an die internationalen Organisationen zurückzahlen werden, und dafür werden wir die Karpaten verlieren. Ist das ein ebenbürtiger Austausch? Ich glaube nicht“, erklärte der Abgeordnete dem Sender.
Rabinowitsch bezeichnete außerdem die Kredittranche an Kiew als „verbrecherisch“ und äußerte, nur ein „Verbrecher“ könne diese Tranche annehmen. Er erinnerte, die Ukraine werde bis Ende 2018 12,5 Milliarden Dollar zurückzahlen, im Jahr 2019 12,1 Milliarden Dollar und bis Ende 2020 weitere 10,2 Milliarden Dollar. Insgesamt wird Kiew nach Schätzungen des Abgeordneten bis 2045 117 Milliarden Dollar Schulden begleichen.
„Diese Wirtschaft ist dem Untergang geweiht, sie ist eine tote Hypothek. Jede Organisation … kann einfach feststellen, dass die Ukraine nicht imstande ist, dieses Geld zurückzuzahlen“, sagte Rabinowitsch und rief die ukrainischen Behörden auf, „sich nicht von dem Internationalen Währungsfonds einfangen zu lassen“.
Der Abgeordnete verkündete außerdem, der einzige Austritt aus dieser Krise sei ein Bankrott.
In den Jahren 2016 und 2017 hatte die Ukraine vom Internationalen Währungsfonds zwei Tranchen von jeweils einer Milliarde Dollar erhalten. Kiew rechnete mit dem Erhalt einer neuen Tranche bis Ende des vorigen Jahres. Jedoch ist dies bis heute noch nicht geschehen.

Dnr-online.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 17. Juni 3:00 Uhr bis 18. Juni 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 3.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Michajlowka, Dokutschajewsk, Nowolaspa.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Geschosse betrug 88.
In den vorhergehenden 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 102.

de.sputniknews.com: Poroschenko kündigt an: Kiew plant Gruppe in EU für Kampf gegen Nord Stream 2.
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat via Twitter erklärt, dass Kiew nun in der EU an der Bildung einer Gruppe arbeitet, die das Gaspipeline-Projekt Nord Stream 2 stoppen soll.
„Ich bin davon überzeugt, dass wir es (das Gaspipeline-Projekt Nord Stream 2) mit gemeinsamen und vereinten Bemühungen stoppen können (…). Eben deswegen bilden wir nun eine Formation in der EU, die Nord Stream 2 unterbinden soll“, twitterte Poroschenko.
Zuvor hatte der ukrainische Staatschef Petro Poroschenko in seinem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ mitgeteilt, dass die Pipeline Nord Stream 2 darauf gerichtet sei, die Einheit Europas zu unterminieren und zu zerstören.
Die Gaspipeline Nord Stream 2, deren Gesamtkapazität auf 55 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr bewertet wird, soll Russland und Deutschland über den Grund der Ostsee verbinden. Ihre Inbetriebnahme ist für Ende 2019 geplant.

Lug-info.com: „In Folge von Beschuss auf Donezkij und Shelobok wurden Wohnhäuser beschädigt. Eine Einwohnerin von Shelobok wurde verletzt, die Verletzte befindet sich im Kirowsker Stadtkrankenhaus“, teilte die Vertretung der LVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination mit.


de.sputniknews.com: EU verlängert Sanktionen gegen die Krim.
Der EU-Rat hat die Einschränkungen gegen die Halbinsel Krim und Sewastopol bis zum 23. Juni 2019 verlängert, heißt es in einer offiziellen Mitteilung der Behörde.
Am 18. Juni hat der EU-Rat die Sanktionen gegen die Halbinsel-Krim und Sewastopol bis zum 23. Juni 2019 verlängert.
Die einseitigen Einschränkungen verbieten demnach Bürgern und den in der EU ansässigen Unternehmen, Produkte von der Krim oder aus Sewastopol zu importieren, in deren Wirtschaft zu investieren, touristische Dienstleistungen zu gewährleisten und einige Waren sowie Technologien im Bereich Transport, TV-Kommunikation, Energie sowie Förderung und Herstellung von Öl-, Gas- und Mineralressourcen zu exportieren.
Die Beziehungen zwischen Russland und den EU-Ländern haben sich während der politischen Krise im Jahr 2014 in der Ukraine verschlechtert. Als die Krim sich mit Russland wiedervereinigt hatte, beschuldigte der Westen Moskau der Verletzung der Völkerrechtsnormen und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Moskau hat Gegenmaßnahmen getroffen und Kurs auf Importersatz genommen. Die russischen Behörden betonten wiederholt, dass Russland keine Partei im innerukrainischen Konflikt und kein Subjekt der Minsker Abkommen über die Regelung im Osten der Ukraine sei. …
Die Krim hatte sich nach einem Referendum im März 2014 von der Ukraine losgelöst und war am 18. März auf Wunsch ihrer Bevölkerung in den Staatsverband Russlands aufgenommen worden. Die Ukraine betrachtet die Halbinsel weiterhin als ihr Territorium, das „zeitweise okkupiert“ ist. Dem russischen Staatschef zufolge ist das Problem der Krim ein für alle Mal gelöst.

Dan-news.info: „Die ukrainischen Truppen haben vom 11. bis 17. Juni dieses Jahres auf das Territorium der DVR 940 verschiedene Geschosse abgfeuert. Das sind 5,74 Tonnen oder 100 Kisten“, teilte der Leiter der Vertretung der DVR im GZKK Ruslan Jakubow mit.

Er erläuterte, dass die ukrainische Seite dabei neun Panzergeschosse, 164 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm, 58 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm sowie 11 Artilleriegranaten verschiedenen Kalibers verwendet hat.
Nach den Worten Jakubows haben die ukrainischen Truppen in der letzten Woche 53-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Durch Beschuss wurden acht zivile Einwohner verletzt, es wurden 18 Wohnhäuser und sieben Infrastrukturobjekte beschädigt.

de.sputniknews.com: Kim hat gewonnen – Ex-Beraterin des US-Präsidenten
Der nordkoreanische Staatschef Kim Jong Un hat sich beim Treffen mit Donald Trump als der stärkere Verhandlungsführer präsentiert. Dies erörterte die ehemalige nationale Sicherheitsberaterin Susan Rice in der Sendung „Fareed Zakaria GPS“.
Zur Frage des Moderators, ob Kim Jong Un der bessere Dealmaker beim Gipfel gewesen sei, sagte Rice, dass „die Antwort darauf leider ‚Ja‘ ist“.
Laut ihr ist Kim geringere Verpflichtungen als sein Vater und Großvater eingegangen, hat aber zugleich ebenso umfangreiche Verpflichtungen im Sicherheitsbereich seitens der USA erhalten.
„Vor allem aber hatte er zum ersten Mal die Chance, als gleichberechtigter Partner auf der internationalen Bühne aufzutreten. Der US-Präsident und all diese Äußerlichkeiten und Flaggen haben dazu beigetragen, dass er wie ein Gleichgestellter schien. Sein Vater und sein Großvater hatten viele Jahre danach gestrebt, es aber nie geschafft“, erklärte Rice.
Darüber hinaus hat Trump die Einstellung der gemeinsamen südkoreanischen-US-Militärübungen einseitig versprochen, die er als „Kriegsspiele“ bezeichnet haben soll.
Dies sei nach objektiven Kriterien ein größerer Erfolg für Nordkorea als für die Vereinigten Staaten, obwohl dies bei Trumps Äußerungen zum Thema anders klingen könne, so Rice.
Trump und Kim haben sich am 12. Juni in Singapur getroffen. Bei dem amerikanisch-nordkoreanischen Gipfel, dem ersten in der Geschichte der beiden Länder, einigten sich die Seiten auf eine vollständige Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel. Die USA gaben Nordkorea im Gegenzug Sicherheitsgarantien.


Nachmittags:

Dan-news.info: „Seit dem 1. Januar 2018 starben durch Beschuss von Seiten der ukrainischen Truppen 11 zivile Einwohner der DVR, 63 wurden verletzt“, teilte der Leiter der Vertretung der DVR im GZKK Ruslan Jakubow mit.
In dem genannten Zeitraum wurden durch das Feuer der ukrainischen Streitkräfte in der DVR 413 Häuser und Infrastrukturobjekte beschädigt oder zerstört.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Streitkräfte der DVR zur Lage am 18. Juni 2018:
In den letzten 24 Stunden ist die Intensität des Beschusses der Donezker Volksrepublik von Seiten der ukrainischen Streitkräfte gering geblieben.
In Richtung Gorlowka haben die ukrainischen Besatzungstruppen das Gebiet von Michajlowka mit Mörsern des Kalibers 120mm beschossen. Außerdem wurden mit verschiedenen Arten von Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.
In Richtung Donezk wurde das Gebiet von Dokutschajewsk von den ukrainischen Kämpfern mit Schützenpanzerwaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben die ukrainischen Terroristen das Gebiet von Nowolaspa auch mit Schützenpanzerwaffen beschossen.
Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden drei Fälle von Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Besatzungsformationen festgestellt.
Das Kommando der Besatzungskräfte hegt weiter Aggressionspläne gegen die Republik. Nach Angaben von ukrainischen Soldaten und örtlichen Einwohnern gehen Informationen über die Ankunft von Waffen in den Gebieten folgender Ortschaften ein:
– Krasnoarmejsk (42 km von der Kontaktlinie) – ein Zug mit Militärtechnik, von dem ein Teil, 18 Stück, in das Gebiet von Kurachowo in das Verantwortungsgebiet der 30. mechanisierten Brigade weitertransportiert wurde;
– Chlebodarowka (36 km von der Kontaktlinie) – 13 Artilleriegeschütze 2S1 „Gwosdika“ aus dem Bestand der 1. Haubitzenartillerieabteilung der 28. mechanisierten Brigade;
– Satschatowka (50 km von der Kontaktlinie) – 12 Mehrfachraketenwerfer BM-21.
Um zu verhindern, dass das Vordringen der verbotenen Technik der ukrainischen Streitkräfte an die Kontaktlinie von OSZE-Patrouillen entdeckt wird, verwenden die ukrainischen Kämpfer auf Befehl von Najew mobile Checkpoints, die die Arbeit der internationalen Beobachter behindern sollen. In diesem Zusammenhang schlagen wir den internationalen Beobachtern vor, Drohnen in den oben genannten Gebieten einzusetzen, um die groben Verletzungen des Minsker Vereinbarungen durch die ukrainischen Kämpfer festzustellen. Zudem haben die Kämpfer Najews eine Verfolgung der Vertreter der Mission in den Gebieten von Sopino und Talakowka organisiert.
Außerdem ist die Einrichtung eines Feldhospitals der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet von Ugledar im Verantwortungsbereich der 30. mechanisierten Brigade festzustellen. Zu diesem Zweck hat die sogenannte Donezker militärisch-zivile Verwaltung auf Kosten der Behandlung friedlicher Bürger ein dreistöckiges Eisenbetongebäude mit 250 Betten, das dem Ugledarsker städtischen Zentralkrankenhaus gehört, zur Nutzung übergeben. Derzeit wird medizinisches Personal unter den städtischen und dörflichen Ärzten ausgewählt, die keine Zivilisten mehr behandeln werden, sondern nur noch Kämpfer.
Nach Informationen aus dem Stab der „OOS“ setzen Vertreter ausländischer Massenmedien, insbesondere von drei deutschen (Stuttgarter Zeitung, Berliner Zeitung, Rheinpfalz) und einer amerikanischen (New York Times) Nachrichtenagenturen ab dem 17. Juni ihre Arbeit in der Zone der Besatzungsoperation fort. Najew hat den Kommandeuren der 36., 93., 30., 92., 24. und 72. Brigade, in deren Verantwortungsbereich die Dreharbeiten der ausländischen Journalisten stattfinden, befohlen, sie koste es was es wolle mit „heißen Bildern“ zu versorgen, die die Streitkräfte der DVR diskreditieren. Dazu wurde den Kämpfern der ukrainischen Streitkräfte befohlen, provokativen Beschuss unserer Positionen durchzuführen sowie eine Reihe Inszenierungen mit Selbstbeschuss zu realisieren.
Es ist wichtig anzumerken, dass vor dem geplanten Besuch der Ortschaft Jushnoje durch das Kommando der Besatzungskräfte die Anweisung ausgegeben wurde, weitere Säuberungen in der Tschigari-Schlucht durchzuführen, um zu verhindern, dass ausländische Journalisten auf örtliche Einwohner treffen, die mit den verbrecherischen Aktivitäten der ukrainischen Streitkräfte unzufrieden sind.
Zum Abschluss will ich anmerken, dass weiter Dokumente des ukrainischen Kommandos in unsere Hände fallen. So ist gemäß Informationen aus einem Dokument des militärischen Rechtsordnungsdienstes mit Beginn der Umbildung der „ATO“ zur „OOS“ die Zahl der Deserteure aus dem Gebiet der Besatzungsoperation gewachsen. Es ist zu bemerken, dass in den letzten Monaten 504 Soldaten und Offiziere eigenmächtig den Truppenteil verlassen haben (in einem so langen Zeitraum haben bei der „ATO“ 420 Kämpfer den Truppenteil verlassen). Es muss angemerkt werden, dass bei der Zahl der Deserteure die Elitetruppenteile führend sind:
in der 79. Luftsturmbrigade – 119 Fälle;
in der 80. Luftsturmbrigade – 111 Fälle;
in der 81 Luftlandbrigade – 92 Fälle.
Diese Tatsachen zeugen nicht nur davon, dass ineffektive Maßnahmen zur Verhütung von Desertionen in den ukrainischen Streitkräften ergriffen wurden, sondern auch davon, dass mit der Befehlsübernahme Najews die Kennziffern der Erfolge bei der Suche nach Flüchtlingen erheblich gesunken sind. Dies hängt damit zusammen, dass der Kommandeur gegenüber den Kämpfern weniger fordernd ist, die sich dafür mehr mit kommerziellen Tätigkeiten bei „Safaris“, Diebstahl und Plünderungen friedlicher Einwohner befassen. Im Zusammenhang damit wurde die Kontrolle über die Bewegung der Kämpfer in der Zone der Besatzungsoperation abgeschwächt.

de.sputniknews.com: Erster Präsident der Ukraine nennt mögliche Lösung der Donbass-Krise.
Der erste Präsident der unabhängigen Ukraine Leonid Krawtschuk hat am Montag mögliche Wege zur Lösung der Donbass-Krise aufgezeigt.
„Falls wir versuchen, den Donbass als unitäre Region, die in diesem Sinne dem Kiewer Gebiet gleich wäre, zurückzubringen, würden sie dem nicht zustimmen. Es wird wieder einen Konflikt geben, und dieser Konflikt ist schwer zu stoppen“, so Krawtschuk.
Demnach muss man nach Wegen zur Lösung des Problems in der Region suchen. Man sollte eine Gewährung der Autonomie für den Donbass als eine Option betrachten, hieß es.
Krawtschuk betonte, dass direkte Verhandlungen zwischen den Staatschefs der Ukraine und Russlands notwendig seien, um die Situation im Donbass unter Kontrolle zu bekommen.
Der Militärkonflikt im Donbass, der durch den Staatstreich in Kiew ausgelöst wurde, dauert seit April 2014 an. Kiew hat Moskau wiederholt aggressive Pläne und die Mitverantwortung für die Auseinandersetzungen in der Region vorgeworfen. Moskau hat mehrfach auf den Mangel an Beweisen hingewiesen und betont, es beteilige sich nicht am innerukrainischen Konflikt.

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben bei einem Artilleriebeschuss auf Shelobok das Haus und das gesamte Eigentum der letzten Einwohnerin des Dorfes vernichtet, die Frau ist in einem Schockzustand im Krankenhaus. Dies berichtet ein Korrespondent von LIZ von Ort des Geschehens.
Zuvor hatten heute Vertreter der LVR im GZKK die Folgen des Beschusses von Shelobok von Seiten der Kiewer Truppen im Slawjanoserbskij-Bezirk untersucht, bei dem eine zivile Einwohnerin verletzt wurde.
„Als sie an den Ort kamen, haben Vertreter des GZKK entdeckt, dass das Haus vollständig zerstört war, alle Wirtschaftsgebäude, die Garage, das Auto und des ganze Eigentum der Frau, die dort lebte“, berichtete der offizielle Vertreter der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko.
„Außerdem wurden Geschosse gefunden, die davon zeugen, dass Artillerie des Kalibers 152mm verwendet wurde“, fügte er hinzu.
Soldaten der Volksmiliz teilten mit, dass dies das Haus der letzten Einwohnerin von Shelobok war, die übrigen wenigen Dorfbewohner hatten das Dorf bereits im Sommer 2017 nach einem Versuch der ukrainischen Streitkräfte, die Ortschaft zu besetzen, verlassen.
Die verletzte Olga Nikolajewna berichtete, dass zuvor ihr Mann mit ihr im Dorf gelebt hat, doch er ist zum Arbeiten nach Lugansk gezogen….
Die Frau war von Soldaten der Volksmiliz aus dem brennenden Haus gerettet und zum Arzt gebracht worden.


de.sputniknews.com: Mehrfachraketenwerfer feuert im Donbass.
In der selbsterklärten Volksrepublik Donezk haben Schießtests des Mehrfachraketensystems „Sneschinka“ (dt. Schneeflocke) stattgefunden. Wie die Übungen verliefen, zeigen die kürzlich im Netz erschienenen Aufnahmen.
Die Neuheiten der Donezker Ingenieure – die Anlagen des Typs „Sneschinka“ und „Tscheburaschka“ – wurden erstmals am 9.Mai vorgestellt.
Den Entwicklern zufolge ist die Waffe für die Vernichtung von Zielen der ersten sowie zweiten befestigten Linie bestimmt.
Das Sneschinka-System ist auf dem Lastkraftwagen KrAZ montiert und feuert 324-mm-Geschosse ab.
Die Reichweite der Waffe beträgt 9,6 Kilometer, während die Durchschlagkraft einer Rakete dieses Komplexes mit zwei Geschossen des Raketenwerfers Totschka-U vergleichbar ist.

Mil-lnr.ru: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko:
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat eine Tendenz zur Verschärfung.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner dreimal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Beschossen wurden die Gebiete von Logwinowo, Shelobok und Donezkij.
Dabei haben die ukrainischen Streitkräfte von den Minsker Vereinbarungen verbotene 152mm-Artilleriegeschütze, 120mm- Mörser, Granatwerfer verschiedener Art und großkalibrige Schusswaffen eingesetzt.
Insgesamt wurden mehr als 30 Geschosse auf das Territorium der Republik abgefeuert.
In Folge des Beschusses von Shelobok durch die ukrainischen Straftruppen wurden ein Wohnhaus und die Wirtschaftsgebäude vollständig zerstört. Im Wohnhaus befand sich eine 62-jährige Frau. Dank der selbstlosen Handlungen von Soldaten der Volksmiliz der LVR, die operativ reagierten und sie aus dem brennenden Haus holten, konnten Tote vermieden werden. Die Frau wurde ins das zentrale Stadtkrankenhaus von Kirowsk mit Hypertonie, Quetschungen und ernstem Schock evakuiert.
Nach genaueren Informationen wurde mit 152mm-Artilerie aus Richtung Krymskoje von den Positionen der 53. Brigade der ukrainischen Streitkräfte geschossen, deren Kommandeur der Kriegsverbrecher Oberst Grusewitsch ist.
Der regelmäßige Beschuss des Territoriums unserer Republik mit verbotenen Waffen bestätigt die Verletzung der Bedingungen für deren Stationierung durch die ukrainischen Streitkräfte.
Im Gebiet von Luganskoje, im Verantwortungsbereich der 72. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte, wurde eine Feuerstellung einer 120mm-Mörsermannschaft entdeckt. Es ist offensichtlich, dass die ukrainischen Verbrecher von diesen Positionen aus Beschießungen durchführen.
Am nördlichen Rand von Krasnyj Pachar, 9 km von der Abgrenzungslinie, befinden sich 6 152mm-Haubitzen „Akazija“ aus dem Bestand derselben 72. Brigade.
Auf den vordersten Positionen der 72. Brigade im Gebiet von Troizkoje, Mironowskij und Swetlodarskoje werden Maßnahmen zur Tarnung von Waffen und Technik sowie die zusätzliche technische Ausrüstung von Stellungen durchgeführt, damit diese von den OSZE-Drohnen nicht entdeckt werden können.
Wir fordern daher die OSZE-Mission auf, die Anwesenheit von verbotenen Waffen der ukrainischen Streitkräfte festzustellen und deren Abzug auf den vorgesehenen Abstand durchzusetzen.
Trotz der Versuche des Kommandos der ukrainischen Streitkräfte, Verletzungen der militärischen Disziplin zu verheimlichen, darunter auch Alkoholmissbrauch, wurden neue solche Fälle in der Zone der Operation der Besatzungskräfte festgestellt.
Am 16. Juni fuhr ein betrunkener Offizier der 53. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte mit seinem Auto einen örtlichen Einwohner an. Nach Mitteilung von Einwohnern fuhr der Verbrecher in der Ortschaft mit hoher Geschwindigkeit und fuhr an einem Fußgängerüberweg einen 22jähriigen Mann an, der in der Folge starb. Der ukrainische Kämpfer wurde festgenommen. Die Polizei führt Ermittlungen durch.
Einer der Faktoren, die einen negativen Einfluss auf den moralisch-psychischen Zustand der Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte haben, ist die Korruption, die alle Ebenen in den Truppen durchdringt.
Über das Ausmaß der Korrumpiertheit der ukrainischen Kommandeure kann selbst der Anführer der Operation der Besatzungskräfte General Najew nicht mehr schweigen. Heute wurde auf der Seite des Pressezentrums der OOS eine Mitteilung über einen weiteren Fall unrechtmäßiger Aktivitäten eines Kommandeurs einer Einheit veröffentlicht, der von seinen Untergebenen Geld erpresste.
Solche Fälle weisen auf den moralischen Verfall der ukrainischen Streitkräfte hin, deren Soldaten den sinnlosen und blutigen Krieg gegen das eigene Volk einfach leid sind. Und die Finanzen für diese Operation werden von den Kommandeuren aller Ebenen vor Ort gestohlen.
Die Verteidiger der Republik erhöhen weiter ihre professionellen Fähigkeiten und sind zur Durchführung von Aufgaben zur Gewährleistung der Sicherheit bereit.
Heute fanden in den Einheiten der Volksmiliz Übungen zur Schießausbildung statt, bei denen das Personal seine Fertigkeiten bei der Beherrschung von Schusswaffen und Schützenpanzern verbesserte.


de.sputniknews.com: „Russische Propaganda“ bald im Zentrum von Prag: Neue Ausstellung von Karikaturist.
In Prag wird im Juli eine Ausstellung des russischen Karikaturisten Wassja Loshkin unter der Bezeichnung „Russische Propaganda“ stattfinden. In einem Gespräch mit Sputnik hat der Karikaturist über das Ziel seiner Ausstellung gesprochen.
Mit dieser Exposition, in der 70 Bilder ausgestellt werden sollen, will Loschkin nicht die Propaganda als solche verspotten, sondern die Angst vor Propaganda parodieren.
„Ich parodiere eher die Angst vor Propaganda. Dort wird es einige schreckliche Bilder geben, auf denen Generäle eine Rakete in Richtung Amerika abfeuern. Sie werden nur ein Lächeln hervorrufen. Russland hat nicht vor, jemanden anzugreifen. Darum können wir uns erlauben, darüber zu scherzen. Die Bezeichnung ist eher für die Intrige da, um Besucher anzulocken, damit man sich über seine Ängste lustig machen und verstehen könnte, dass der Teufel nicht so schwarz ist, wie man ihn malt“, so der Katikaturist.
Loschkin betonte, es werde in seiner Aufstellung nichts Politisches geben, außer der Bezeichnung. „Ich verstehe aber, dass man im Zusammenhang mit der Ausstellung über den Informationskrieg sprechen wird, den Russland angeblich führt. Ja, Russland und der Westen befinden sich heute in einem Informationskrieg. Aber nicht wir haben diesen begonnen, wir sind gezwungen, uns zu verteidigen“.
Der Karikaturist äußerte sich auch skeptisch dazu, dass es in Tschechien eine Liste von Webseiten gibt, die zur „Kreml-Propaganda“ gezählt werden.
„Und was propagieren sie? Die Tatsache, dass Putin ein wunderbarer Präsident ist? Das ist bereits bekannt. Aber was hat das mit Ausländern zu tun? Ich glaube, es ist dumm, über die Propaganda eines Landes in einem anderen Land zu sprechen. Welche Art von amerikanischer Propaganda kann es zum Beispiel in Russland geben? Eigentlich keine. Sie werden den Russen ihre Ideenwelt, oder Verhalten zu irgendwelchen Ereignissen niemals aufdrängen können“, so Loschkin.

Smdnr.ru: Auf Initiative des Landwirtschaftsministeriums der DVR hat die erste studentische Jugendbrigade in der Landwirtschaft mit der Arbeit auf den Feldern des staatlichen Unternehmens „Treibhäuser des Donbass“ mit der Arbeit begonnen.
Am Montag, dem 18. Juni, hat eine ihrer Schichten, in der 30 Studenten des Schachtjorsker Pädagogischen Colleges arbeiten, am Pflanzen und Mulchen von Kürbissen und Paprika auf einem Feld bei Charzysk teilgenommen. Noch weitere 15 Studierende, die bereits über 18 Jahre alt sind, arbeiten in den Treibhäusern des staatlichen Unternehmens im Proletarskij-Bezirk von Donezk.
Die Direktorin des Zentrums zur Entwicklung von Jugendinitiativen Darina Wotenko merkte an, dass die Landwirtschaft einer der vorrangigen Bereiche für die Entwicklung der Ökonomie der DVR ist. „Dank der Zusammenarbeit des Landwirtschaftsministeriums, der Ministeriums für Jugend, Sport und Tourismus sowie des Bildungs- und Wissenschaftsministeriums hat eine landwirtschaftliche studentische Brigade mit der Arbeit auf den Feldern der Republik begonnen. Die jungen Leute helfen unseren Landwirten, den Agrarbereich zu entwickeln, und auf der anderen Seite haben die Studenten im Sommer Arbeit“, erzählte sie.
Das Heranziehen von Studenten zu landwirtschaftlichen Arbeiten erlaubt es nicht nur, den staatlichen Unternehmen der DVR erhebliche Hilfe zu leisten, sondern auch die landwirtschaftlichen Berufe zu popularisieren. „Für uns ist es interessant, der Republik in diesem Bereich zu helfen. Wir werden stolz sein, dass von uns gezogene Gemüse auf den Tisch von Einwohnern der Republik kommen“, sagte einer der Brigadisten Igor Wlasenko.
Die Mehrheit der jungen Leute nimmt eine aktive Position ein, viele von ihnen sind in Jugendorganisationen aktiv und sehen ihre Arbeit als Sache von staatlicher Bedeutung. Die jungen Leute fügten hinzu, dass sie im staatlichen Unternehmen „Treibhäuser des Donbass“ herzlich aufgenommen, mit Mahlzeiten und Trinkwasser versorgt wurden. Auch die Fahrt auf das Feld wurde organisiert. „Wir haben Glück mit unseren Studenten. Als sie erfahren haben, dass das Landwirtschaftsministerium einen Aufruf an die Studenten gerichtet hat, bei der Ernte zu helfen, haben viele unserer Studenten den Wunsch geäußert den Landwirten zu helfen“, sagte die Direktorin des Schachtjorsker Pädagogischen Colleges Natalja Semljanskaja.

de.sputniknews.com: Kiew will „Mauer“ an Grenze zu Russland bauen – Medien
Der ukrainische Innenminister Arsen Awakow geht davon aus, dass der Ausbau der Grenzanlagen im Gebiet Charkow im Rahmen des Projekts „Stena“ (dt. „Mauer“) bis Ende 2018 zustande kommt, wie ukrainische Medien mitteilen.
Bei einem Arbeitsbesuch im Gebiet Charkow erklärte Awakow, gleichzeitig werde der Ausbau der Anlagen an den anderen Grenzabschnitten zu Russland weitergeführt.
„Trotz alledem gehen die Ingenieurarbeiten für den Ausbau der Staatsgrenze weiter. Die Grenze zu Russland wird trotz allen Widerstandes von prorussischen Kräften ausgebaut werden. Gerade im Gebiet Charkow ist die Grenze 270 Kilometer lang, 220 davon haben wir schon ausgebaut. Bereits in diesem Jahr werden alle Arbeiten abgeschlossen werden. Gleichzeitig erfolgt der Ausbau an den Grenzabschnitten in den Gebieten Lugansk und Sumy“, so der Minister.
Awakow zufolge wurden für die Verschärfung der Sicherung an der Grenze zu Russland beim staatlichen Grenzschutz fünf Schnelleinsatzkommandanturen geschaffen.
Diese Struktureinheiten seien dafür bestimmt, nötigenfalls die Grenze zu schützen und das Eintreffen der Haupttruppen zu sichern. Es gebe schon fünf davon. Die Mehrheit der Einheiten sei schon zum Kampf ausgebildet und sie hätten ihre Fähigkeit bewiesen, die gestellten Aufgaben zu erfüllen. Eine Schnelleinsatzkommandantur sei im Stande, an jedem Abschnitt der Staatsgrenze autonom zu handeln, behauptete Awakow.

 

Abends:

Wpered.su: Die KPRF hat den 72. humanitären Konvoi in den Donbass geschickt
Am 18. Juni wurde aus der Lenin-Sowchose bei Moskau der 72. humanitäre Konvoi, der von Kommunisten des Moskauer Gebiets, Moskaus und Tulas zusammengestellt wurde, in den Donbass geschickt. Dies berichtet ein Korrespondent von „Wperjod“.
Die Ladung ist dem 22. Juni
1941 gewidmet, dem Beginn des Großen Vaterländischen Krieges, dem Tag, als das faschistische Deutschland wortbrüchig die Sowjetunion überfiel. In zwei viele Tonnen schweren Ladungen befinden sich Lebensmittel, Kinderkleidung, Hygieneartikel und Medikamente. Die Ladung umfasst auch gezielte Hilfe des allrussischen Frauenverbandes „Nadeshda Rossii“, die in aktiver Zusammenarbeit mit der gesellschaftlichen Organisation „Nadeshda Donbassa“ gesammelt wurde und für Kinder vorgesehen ist.
Zur Beladung des humanitären Konvois kamen der Direktor der Lenin-Sowchose Pawel Grudinin, der stellvertretende Vorsitzende des ZK der KPRF Wladimir Kaschin, der erste Sekretär des Moskauer Komitees der KPRF Nikolaj Wasiljew, der Sekretär des Moskauer Komitees der KPRF Alexandr Naumow, der Sekretär des Moskauer Stadtkomitees des KPRF Wladimir Rodin, die Vorsitzende des allrussischen Frauenverbandes „Nadeshda Rossii“ Nina Ostanina sowie eine Delegation der Kommunistischen Partei der DVR unter Leitung des ersten Sekretärs des ZK Boris Litwinow.


de.sputniknews.com: Trump ordnet Erschaffung von „Weltraum-Streitkräften“ an.
US-Präsident Donald Trump hat die Gründung von US-„Weltraum-Streitkräften“ verkündet. Laut dem amerikanischen Staatschef soll das Pentagon mit der Bildung der US-„Space Forces“ sofort beginnen.
Trump erklärte vor Journalisten in Washington, die amerikanische „Präsenz im Weltraum“ sei nicht ausreichend. Washington müsse vielmehr die „amerikanische Überlegenheit“ im All erreichen.
„Wenn es darum geht, Amerika zu verteidigen, ist die einfache amerikanische Präsenz im Weltraum nicht ausreichend. Wir müssen die amerikanische Überlegenheit im Weltraum aufbauen“, sagte Trump.
Er sei daher nun hier, um das Pentagon mit der Bildung von „Space Forces“ (zu deutsch: Weltraum-Streitkräfte) zu beauftragen. Diese würden zum „sechsten Zweig der (amerikanischen) Streitkräfte“ werden, so der US-Präsident.
Russland vollzog einen ähnlichen Schritt bereits im Jahr 2015.
Seit dem 01. August 2015 ist in Russland die Gründung der „Luft- und Weltraumkräfte“ (VKS) durch eine Fusion der Luftwaffe und der Luft- und Weltraumverteidigung vollzogen worden.
Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu bezeichnete diesen Schritt damals als die „optimale Variante zur Vervollkommnung der Luft- und Weltraumabwehr des Landes“.
Möglicherweise versuchen nun die Vereinigten Staaten diesem Schachzug Russlands zu folgen und eine ähnliche Teilstreitkraft aufzubauen.

vk-Seite der Union der Kommunisten des Lugansker Landes: Die Kommunisten der LVR haben humanitäre Hilfe von der KPRF an die erste Verteidigungslinie der LVR gebracht.
Die gesellschaftliche Organisation „Union der Kommunisten des Lugansker Land
es“ hat in Person des ersten Sekretärs Igor Gumenjuk und des Sekretärs Oleg Popow humanitäre Hilfe der KPRF zu Soldaten der Einheit „Jarga“ gebracht, die die Frontlinie der Republik einnehmen. In der Lieferung befanden sich Dosenfleisch, Zucker, Nudeln, Grieß, Gemüse und Hygienartikel.
Im Auftrag des Vorsitzenden des ZK der KPRF Gennadij Sjuganow und des Sekretärs des ZK der KPRF, des Abgeordneten des Staatsduma der RF Kasbek Tajsajew wurden hervorragenden Soldaten der 16. territorialen Verteidigungsbataillons der Volksmiliz der LVR Medaillen „100 Jahre Rote Armee“ überreicht. Die angespannte Situation an der Kontaktlinie lässt keine Minute einen Zweifel an dem Heldenmut der Menschen, die die Ruhe und Sicherheit der Einwohner der LVR schützen, aufkommen.

av-zakharchenko.su: Durch den Erlass Nr. 176 des Oberhaupts der DVR vom 13. Juni 2018 werden in der Republik aber dem 1. Juli die Renten um 10% erhöht. Die Mindestrente beträgt damit 3194,40 Rubel.
Der Erlass gilt für alle Arten von Renten, außer denen, die entsprechend dem Erlass des Oberhaupts der DVR vom 27.10.2017 Nr. 290 gelten, das heißt die Erhöhung betrifft nicht die Renten nach Dienstjahren für Personen, die aus dem Militärdienst der DVR entlassen wurden und die Mitglieder ihrer Familien.

de.sputniknews.com: Wegen „russischer Bedrohung“: Britische Politiker fordern mehr Geld für Wehretat.
Britische Parlamentsabgeordnete haben die Regierung aufgerufen, die Militärausgaben zu erhöhen, um der wieder auferstehenden „Bedrohung“ seitens der Länder wie Russland die Stirn zu bieten, berichtete die britische Zeitung „The Daily Mail“.
Das Verteidigungskomitee des britischen Unterhauses soll sich an die Regierung mit einem Bericht angewandt haben, der einen Appell für die Aufstockung der Militärausgaben von zwei auf drei Prozent des BIP enthalten soll.
Laut „The Daily Mail“ bedeutet das die Bereitstellung von zusätzlichen 20 Milliarden Pfund Sterling jährlich. Das würde das Verteidigungsbudget des Landes auf dasselbe Niveau wie im Zeitraum zwischen dem Ende des Kalten Krieges und Mitte der 1990er Jahre steigern.
Die fehlende Stabilität bei der Finanzierung der Streitkräfte mache es „sehr schwierig“, eine langfristige Militärstrategie zu verfolgen, schrieb die Zeitung. Die finanzielle Stabilität sei die „einzige Lösung“ in der Zeit, in der Großbritannien mit einer erneuten Bedrohung seitens Russlands sowie mit den steigenden Herausforderungen von Terrorismus und Cyberkriegen konfrontiert werde, so „The Daily Mail“.

 

Standard

Presseschau vom 17.06.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Vormittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden dreimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Kalinowo und Donezkij.
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern und Schützenpanzerwaffen.

de.sputniknews.com: Donbass: Ukrainische Armee prüfte US-Sensorkomplex „Rembass“.
Bei einem Feuerangriff auf die Ortschaft Saizewo bei Gorlowka (rund 20 Kilometer nördlich von Donezk) haben die ukrainischen Sicherheitskräfte einen US-amerikanischen bodengestützten Aufklärungskomplex „Rembass-2“ getestet. Das berichtete die Donezker Nachrichtenagentur.
„Am Freitagabend haben die ukrainischen Sicherheitskräfte erneut die Ortschaft Saizewo unter Beschuss genommen. Bei diesem Angriff haben die ukrainischen Kämpfer einen von US-Vertretern übergebenen Komplex von Aufklärungs- und Signalgeräten ‚Rembass-2‘ getestet“, sagte der Armeesprecher der selbsterklärten Volksrepublik Donezk, Daniil Bessonow, gegenüber der Agentur.
Ihm zufolge ermöglicht es dieses Gerät, einen Menschen in bis zu 75 Metern sowie Waffen und Militärtechnik in bis zu 350 Metern Entfernung zu erkennen.
Bei dem Beschuss soll eine 81-jährige Ortsbewohnerin verletzt worden sein.
Das „Rembass“-System der dritten Generation war Ende der 90-er Jahre in die Bewaffnung der US-Armee aufgenommen worden. Das Remote Battlefield Sensor System (REMBASS) ist ein Sensorkomplex zur automatischen Ortung von Bewegungen am Boden.

 

Dnr-online.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 16. Juni 3:00 Uhr bis 17. Juni 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 7.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Donezk (Siedlung des Abakumow-Bergwerks), Dokutschajewsk, Styla, Belaja Kamenka, Kominternowo, Saitschenko.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Geschosse betrug 102.
In den vorhergehenden 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 137.

Dnr-online.ru: Mitteilung der Vertretung der DVR im GZKK:
In Folge des gestrigen Beschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte aus Richtung Marjinka auf die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks von Donezk mit großkalibrigen Schusswaffen gerieten zwei Häuser in Brand – Seljonyj-Gaj-Straße 44, 46.
Am gleichen Tag, gegen 21:00 Uhr wurde aus Richtung Talakowka Kominternowo beschossen. Durch Treffer von drei Geschossen wurde ein Geschäft in der Achmatowa-Straße 25 beschädigt.
Vor dem Hintergrund der öffentlichen Versicherungen der ukrainischen Seite über die friedlichen Absichten und die Unterstützung der Minsker Vereinbarungen ist die Fortsetzung der Praxis der Beschüsse von zivilen Objekten und Wohngebieten der Gipfel des Zynismus, der Brutalität und der Prinzipienlosigkeit der Kiewer Regierung.

de.sputniknews.com: Hilfe für schwer zugängliche Gebirgsgegend: Russland bringt Lebensmittel nach Hama.
Russische Militärs aus dem Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien haben am Sonntag humanitäre Hilfsgüter an die Bewohner der Ortschaft Asch-Schich in der Provinz Hama verteilt.
Wie es heißt, liegt die Ortschaft in einer schwer zugänglichen Gebirgsgegend unweit von der Grenze zur Provinz Latakia.
Da die Lebensbedingungen hier ziemlich kompliziert sind, hat die Aktion der russischen Militärs unter den Ortsansässigen große Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Es hätten sich Hunderte Menschen versammelt. Rund 500 Lebensmittelpakete mit Konserven, Reis und Mehl seien in nur 30 Minuten verteilt worden, sagte ein Sprecher des Zentrums.
Zudem hätten die russischen Militärs im Gebäude der Ortsverwaltung am Morgen eine Sanitätsstelle eröffnet, wo die Bürger medizinische Hilfe in Anspruch nehmen könnten.
Nach den Worten der Mitarbeiter des Zentrums werden die humanitären Aktionen auch in anderen Ortschaften der Provinz Hama fortgesetzt.

 

Dan-news.info: „Gestern Abend wurde Kominternowo beschossen. Debei wurden das Dorfgeschäft und eine Stromleitung beschädigt. Die Häuser in der Kirow-Straße haben alle keinen Strom“, teilte die Verwaltung des Nowoasowskij-Bezirks der DVR mit.

Dan-news.info: Gestern um 21:49 Uhr entstand ein Brand von trockenem Gras in der Nähe des Eisenbahnhaltepunktes Jasinowataja, 50 Meter von den Gleisen entfernt. Der Brand entstand durch einen Geschosstreffer“, teilte der Pressedienst des Zivilschutzministeriums der DVR mit.

de.sputniknews.com: US-Außenministerium wirft Russland „Warnschüsse“ im Donbass vor.
Die Sprecherin des US-Außenministeriums, Heather Nauert, hat Russland Warnschüsse im Donbass im Aktionsgebiet der OSZE-Mission vorgeworfen. Dabei hat Nauert keine Beweise dafür vorgelegt, dass Russland an dem Vorfall schuld ist.
Nauert retweetet auf ihrem Account im Mikrobloggingdienst Twitter den Bericht der OSZE-Sonderbeobachtermission (SMM), in dem es hieß, dass am 14. Juni sechs Beobachter auf zwei Schützenpanzerwagen im Gebiet des Dorfes Pikusy (23 Kilometer von der Stadt Mariupol entfernt) mit Warnschüssen konfrontiert worden wären.
Ein Beobachter sei aus dem Wagen ausgestiegen, um die frischen „Spuren eines Kampffahrzeugs der Infanterie“ zu untersuchen, und hätte in einer Entfernung von 50 Metern zwei bewaffnete Personen gesehen. Einer von ihnen habe aus seiner AK-74 in die Luft geschossen. Laut der Mission schossen die Bewaffneten, um „die Beobachter zu warnen und zu zwingen, das Gebiet zu verlassen“.
„Ich sehe Berichte, dass Russland unterstelltes Personal von der Waffe Gebrauch gemacht hat, um die unbewaffneten Beobachter der OSZE-Sonderbeobachtermission einzuschüchtern“, schrieb Nauert via Twitter. „Die Beobachter riskieren ihr Leben, um die Zivilisten zu schützen. Russland soll mit seinem erbärmlichen Verhalten aufhören, bevor mehr SMM-Mitarbeiter getötet und oder gezwungen werden, die Ukraine zu verlassen“.

 

Dan-news.info: „Bis heute haben schon 30 Straßen unserer Stadt Straßenbeleuchtung. Insgesamt haben wir in Debalzewo 74 Straßen und wir planen die Beleuchtung auf die ganze Stadt auszudehnen“, teilte der Bürgermeister von Debalzewo Igor Marinkow mit.
Er fügte hinzu, dass derzeit Arbeiten zur Montage von Straßenlaternen im Stadtteil Sawodskoje stattfinden. „Unter der ukrainischen Regierung gab es auf den Straßen keine Beleuchtung“, teilte Marinkow mit.
Debalzewo ist einer der wichtigsten Eisenbahnknotenpunkte des Donbass, es wurde am 18. Februar 2015 von den ukrainischen Truppen befreit. Während ihres Abzugs sprengten die ukrainischen Streitkräfte einen Teil der Infrastrukturnetze, in der Stadt wurden 80 Prozent der Gebäude zerstört. Die Regierung der DVR nannte den Wiederaufbau der Stadt eine ihrer Hauptaufgaben.

Nachmittags:

Dan-news.info: Gratulation des Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenko zum Tag des medizinischen Arbeiters der DVR:
Liebe Freunde, von ganzem Herzen gratuliere ich allen medizinischen Arbeitern der DVR zu ihrem Berufsfeiertag!
Der Bereich des Gesundheitswesens ist ein Nerv und ein erbarmungsloser Spiegel der Sozialpolitik jedes Staates. Dorthin kommt ein Mensch nicht in der besten Zeit seines Lebens und anhand dieses Bereichs urteilt er über die Fähigkeit des Staates, sich um ihn zu kümmern.
In den Jahren des Konflikts sind die Ärzte und medizinischen Beschäftigten jedes Krankenhauses die Schutzengel ihrer Städte geworden, sie haben uns alle daran erinnert, dass Arzt zu sein eine Berufung ist und die Medizin in erster Linie Humanismus und Barmherzigkeit ist. Und dafür Ihnen allen eine tiefe Verbeugung.
Donezk war immer ein Zentrum der medizinischen Wissenschaft, der Einführung fortschrittlichster Behandlungsmethoden, der Entwicklung medizinischer Technologie, die dazu da ist, Leben in sehr hoffnungslosen Situation zu retten. Wir haben eine einmalige Ausbildungsstätte, die solche Meister wie Emil Jakowlewitsch Fistal, Wladimir Kirillowitsch Tschajka, Igor Jewgenjewitsch Sedakow und viele andere begabte Wissenschaftler leiten. Es arbeitet eine ganze Plejade vielversprechender junger Ärzte.
Heute geht es in diesem Bereich, wie auch in anderen Gebieten des jungen Staats, nicht ohne Schwierigkeiten. Glauben Sie, Sie sind nicht allein. Wir wissen davon und halten die Hand am Puls der Arbeit jeder medizinischen Einrichtung. In diesem Jahr stellen wir uns das ambitionierte Ziel, das Gesundheitssystem zu reformieren. Ziel der Umbildung ist eine Verbesserung der Qualität der medizinischen Dienste, eine Erhöhung der Effektivität der Hilfe und eine Verbesserung der sozialökonomischen Lage und der Arbeitsbedingungen für die Kollektive. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam Ihre Arbeit erfolgreich machen können, und das wird sich auf jeden Fall auf das Leben jedes Einwohners der DVR auswirken. Noch einmal Glückwünsche zum Feiertag, verehrte Freunde! Gesundheit, Frieden und Wohlergehen für Sie und Ihre Freunde!
Das Oberhaupt der Donezker Volksrepublik Alexandr Sachartschenko

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Streitkräfte der DVR über die Lage am 17. Juni 2018:
In den letzten 24 Stunden hat sich die Intensität des Beschusses auf die Donezker Volksrepublik unwesentlich verringert.
In Richtung Donezk wurden die Gebiete von Dokutschajewsk, Styla und des Abakumow-Bergwerks beschossen, auf die die ukrainischen Kämpfer 14 Mörsergeschosse des Kalibers 120 und 82mm abgefeuert haben. Außerdem wurde mit Schützenpanzerwaffen, verschiedenen Arten von Granatwerfern und Schusswaffen, auch großkalibrigen, geschossen.
In Richtung Mariupol haben die ukrainischen Terroristen die Ortschaften Kominternowo, Saitschenko und Belaja Kamenka mit Mörsern beschossen. Es wurde mit Schützenpanzerwaffen und Schusswaffen, auch großkalibrigen, geschossen.
Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden sieben Fälle von Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung durch die ukrainischen Besatzungsformationen festgestellt.
Nach Informationen unserer Aufklärung haben die ukrainischen Kämpfer unter Nichteinmischung des Kriegsverbrechers Najews gegen Geld in der Zone der Besatzungsoperation eine „kommerzielle Menschenjagd“ für ausländische Bürger organisiert. Eine solche Erscheinung wurde nach der Umformung der „ATO“ in die „OOS“ ab dem Moment wieder möglich, als der Sicherheitsdienst der Ukraine aufhörte eine entscheidende Rolle in der Besatzungszone zu spielen und alle Vollmachten auf die blutrünstigen terroristischen Kämpfer übergingen.
Es ist wichtig anzumerken, dass die „kommerzielle Menschenjagd“ oder umgangssprachlich „Safari“ ein zielgerichteter Beschuss mit Scharfschützenwaffen und anderen Arten von Waffen auf friedliche Einwohner ist. Es wurde festgestellt, dass eine Waffe verwendet wurde, die sechs Züge im Lauf hat, möglicherweise ein Karabiner deutscher Produktion von „Boltores“. Dabei gibt es den genannten Typ von Waffen bei den ukrainischen Kämpfern nicht im Arsenal.
Von unserer Aufklärung wurde zuverlässig bestätigt, dass sich die Kämpfer einer Einheit der 30. Brigade im Gebiet von Marjinka und der 93. Brigade im Gebiet von Dokutschajewsk mit „Safaris“ befassen. Der Gewinn aus der blutigen Jagd geht nicht nur an ihre kleinen Organisatoren, sondern auch an die Brigadekommandeure selbst sowie an Vertreter des Stabs der „OOS“. Uns wurde bekannt, dass Anfang Juni 2018 vier reiche Bürger aus Ländern Westeuropas im Gebiet von Marjinka (von den ukrainischen Streitkräften kontrolliert) eingetroffen sind, die dem Kommando der ukrainischen Streitkräfte Geld gezahlt haben, damit sie zum Mord an Menschen auf dem Territorium der DVR auf die Positionen gelassen wurden.
Najew ist nicht weit von seinen Kuratoren entfernt, die den Krieg auf kommerzielle Ströme gesetzt haben. Blutige Tyrannen scheuen nicht vor Geldern zurück, die am Tod friedlicher Einwohner verdient wurden. Denn den Donbass sehen sie nur als Land mit Natur- und Industrieressourcen ohne seine einheimische Bevölkerung.
Im Zusammenhang mit der ineffektiven Verwendung von Drohnen durch die ukrainischen Kämpfer, dem Verlust einer großen Zahl von Drohnen der ukrainischen Streitkräfte und den professionellen Handlungen von Soldaten der Streitkräfte der DVR bei der Abwehr der Luftaufklärung der Terroristen, plant das Kommando der „OOS“, im Zeitraum vom 19. bis 22. Juni auf der Basis eines Truppenübungsplatzes des „gemeinsamen Zentrums zur Ausbildung von Raketentruppen und Artillerie“ im Gebiet von Dewitschki Übungen mit Spezialisten zur Nutzung von Drohnenkomplexen „Mara-2M“.
Ich will anmerken, dass die Zahl der Fälle von Alkoholmissbrauch unter den ukrainischen Kämpfern mit Beginn der Besatzungsoperation erheblich gewachsen ist. Außerdem ist festzustellen, dass in den letzten zwei Monaten die Zahl der Alkoholiker in den Einheiten der ukrainischen Streitkräfte zugenommen hat. Als Folge des Alkoholismus haben in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte die Fälle von Kriegsverbrechen und Straftaten sowie die Todesfälle und Verletzungen beim Personal der ukrainischen Besatzer zugenommen. Faktisch haben 95 Prozent der Toten und Verletzten aus der Zahl der ukrainischen Terroristen mindestens 0,5 Promille Alkohol im Blut.
Daher hat das Kommando der „OOS“ in der Hoffnung, die negativen Folgen zu verringern, mit der Realisierung eines Komplexes von Beschränkungsmaßnahmen begonnen. Unter anderem durch das Verbot des Verkaufs von Alkohol an die Kämpfer in Geschäften und eine Vergrößerung der Zahl der Patrouillen des militärischen Rechtsordnungsdienstes in den kontrollierten Ortschaften.
Es muss angemerkt werden, dass solche Maßnahmen einmal im Quartal in der „ATO“-Zone eingeführt wurden und praktisch keinerlei Früchte trugen, außer einer Zunahme der Zahl der Selbstmorde aufgrund von Demoralisierung ukrainischer Kämpfer sowie der Zahl von eigenmächtigem Verlassen des Truppenteils, darunter auch von Frontpositionen an der Kontaktlinie.
Täglich nimmt der militärische Rechtsordnungsdienst mindestens zehn ukrainische Kämpfer in betrunkenem Zustand im von den ukrainischen Streitkräften besetzten Teil der DVR fest. Täglich verlassen 10 bis 15 ukrainische Kämpfer eigenmächtig die Positionen und Stationierungsorte der Truppenteile, darunter auch Offiziere. Der Alkoholismus in den Reihen der ukrainischen Armee führt dazu, dass die Kämpfer ihre Waffen verlieren oder verkaufen, sie werden sehr gern von Freiwilligen gekauft, deren positive Rolle für die ukrainischen Streitkräfte mit jedem Tag geringer wird.
Außerdem befördert die Demoralisierung der Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte die Verbreitung von Gerüchten, dass die ukrainische Führung plant, in der nächsten Zeit den Donbass aufzugeben, ihre Straftruppen im Austausch gegen irgendwelche finanziellen Privilegien un:d politischen Zugeständnisse abzuziehen. Tod und Verletzung ukrainischer Kämpfer geschehen nun faktisch ohne jeden Sinn.

de.sputniknews.com: Schweres Zugunglück in Kasachstan: Ein Toter, mehrere Verletzte.
In Kasachstan ist am Sonntag ein Passagierzug entgleist. Nach ersten Erkenntnissen sind mehrere Menschen verletzt worden. Ein Mensch kam ums Leben.
Der Zug soll auf der Bahnstrecke Astana-Almaty entgleist sein. Auf einem Video, das später in den sozialen Netzwerken veröffentlicht wurde, sind die schweren Folgen des Unfalls zu sehen. Menschen klettern durch zerbrochene Fenster aus den umgekippten Waggons.

Mil-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat sich nicht wesentlich geändert und bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner dreimal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Beschossen wurden die Gebiete von Kalinowo und Donezkij.
Dabei haben die ukrainischen Streitkräfte von den Minsker Vereinbarungen verbotene 120mm-Mörser sowie Mörser des Kalibers 82mm und Schützenpanzerwaffen verwendet.
Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik 40 Geschosse abgefeuert.
Geschossen wurde von den Positionen der 53. und der 72. Brigade der ukrainischen Streitkräfte unter dem Kommando der Kriegsverbrecher Grusewitsch und Tatus.
Wir stellen weiter verbotene Waffen und Militärtechnik des Gegners in unmittelbarer Nähe der Kontaktlinie fest.
Im Gebiet von Nowotoschkowka im Verantwortungsbereich der 53. mechanisierten Brigade, wurde die Stationierung von drei T-64-Panzern registriert, und in den Gebieten von Mirnaja Dolina und Dylejewka befinden sich auf den Positionen der 53. Brigade Feuergruppen mit einem Abwehrraketenkomples „Osa“.
Es ist offensichtlich, dass der Brigadekommandeur Oberst Grusewitsch nicht die Absicht hat, die Bedingungen des Minsker Protokolls vom 5. September 2014 einzuhalten, und damit er klar seine Missachtung gegenüber der Regierung und dem Präsidenten seines Landes.
In diesem Zusammenhang rufen wir die OSZE-Mission auf, die Luftbeobachtung sowie das Monitoring der Örtlichkeiten zu verstärken und die Anwesenheit von verbotenen Waffen in diesem Gebiet festzuhalten und ihren Abzug auf den festgelegten Abstand zu erreichen.
Die militärisch-politische Führung der Ukraine versucht weiter die Volksrepubliken in den Augen der Weltöffentlichkeit zu diskreditieren.
Im Zeitraum vom 13. bis 19. Juni dieses Jahres werden im Gebiet der Strafoperation Vertreter deutscher (Stuttgarter Zeitung) und amerikanischer (New York Times) Massenmedien arbeiten. Wir schließen nicht aus, dass die Mitarbeiter der Informationsagenturen Informationen über die Aktivität der Volksmiliz der LVR und der DVR sammeln und Informationsaktionen vorbereiten, die auf die Diskreditierung der Führung der Volksrepubliken gerichtet sind.
Gleichzeitig führt das Kommando der OOS Maßnahmen durch um zu verhindern, dass in den Massenmedien Mitteilungen über den Verlauf von Operationen der ukrainischen Streitkräfte auf dem Territorium der Republiken erscheinen, deren Verbreitung zum Durchsickern von operativen Informationen führen könnte. Das Kommando der OOS fürchtet auch Mitteilungen über die Schikanierung örtlicher Einwohner, die Bekanntmachung von Gebieten, wo Kräfte und Mittel der ukrainischen Streitkräfte konzentriert sind und wo sich verbotene Waffen in der Nähe der Kontaktlinie auf den Positionen befinden. Dies beweist ein weiteres Mal die Verletzung der Minsker Vereinbarungen durch die ukrainischen Banden, die genannten Maßnahmen wurden nach der Veröffentlichung von Videomaterial, auf dem die ukrainischen Streitkräften die Positionen der Republik mit schweren Waffen beschießen, durch ukrainische Freiwillige in Kraft gesetzt.
Diese und ähnliche Fälle beweisen nur die Unfähigkeit der militärisch-politischen Führung der Ukraine, die Leitung ihrer Truppen zu gewährleisten und ihre Absage an die Erfüllung des Minsker Protokolls.


In nur vier Monaten: Ukraine will deutlich mehr russische Waren gekauft haben.
Der ukrainische Import aus Russland hat im Zeitraum von Januar bis April dieses Jahres um 31 Prozent im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum zugenommen. Das teilte das ukrainische Portal Strana.ua am Sonntag unter Verweis auf einen Bericht der Staatlichen Statistikbehörde mit.
Demnach hat sich der Importbetrag auf 256,3 Millionen US-Dollar (umgerechnet zirka 220 Millionen Euro) belaufen.
Zugleich sei der Export ukrainischer Erzeugnisse nach Russland im Berichtszeitraum um 6,4 Prozent auf 1,187 Milliarden US-Dollar (1,022 Milliarden Euro) geschrumpft.
Wie es ferner heißt, hat die bilaterale Handelsbilanz einen negativen Saldo von 1,377 Milliarden US-Dollar (1,185 Milliarden Euro) aufgewiesen, was um die Hälfte weniger sei wie im gleichen Vorjahreszeitraum.

Wpered.su: Im Donbass wurde ein Museum der Militärkorrespondenten eröffnet.
Heute, am 17. Juni, fand in der Ortschaft Metallist der Lugansker Volksrepublik die feierliche Eröffnung eines Museums der Militärkorrespondenten statt. Dies berichtet ein Korrespondent von „Wperjod“.
In dem Museum sind Exponate ausgestellt, die mit während des militärischen Konflikts im Donbass getöteten Militärkorrespondenten im Zusammenhang stehen. Eine der Ausstellungen ist dem Kommunisten Wsewolod Petrowskij gewidmet, der am 8. Februar 2015 bei Debalzewo starb.


de.sputniknews.com: „Russische Waffe bereits in Berlin“: Kiewer Rada bangt vor Nord Stream 2.
Die Vize-Vorsitzende des ukrainischen Parlaments, Oxana Syrojed, hat Nord Stream 2 als eine russische Waffe bezeichnet, die bereits in Berlin eingetroffen sei. In einem Interview für den TV-Sender „112 Ukraina“ sagte die Abgeordnete, dass Deutschland das Gaspipeline-Projekt unterstütze.
„Die Menschen verstehen nicht, dass zwischen Russland und der übrigen zivilisierten Welt eine Kluft liegt, dass es sich hierbei um Despotie und Freiheit handelt, dass das eine mit dem anderen nicht zu vereinbaren ist, dass es unmöglich ist, zu handeln, weil man dabei mit Werten handelt. Russland wird siegen, und wir wissen nicht, wann es stillstehen wird. Denn Nord Stream 2 ist eine Waffe, die Russland bereits nach Berlin gebracht hat. Die einzige Frage ist, wann es diese Waffe einsetzt“, so Syrojed.
„Die Begünstigung der finanziellen Aggression Russlands wird dazu führen, dass es unvermeidlich zu einer Bedrohung für die ganze Welt kommen wird“, fügte die Abgeordnete hinzu.
Wie der ukrainische Ministerpräsident Wladimir Groisman zuvor erklärt hatte, stelle die Gaspipeline eine neue Hybridwaffe dar, die gegen die Europäische Union gerichtet sei.
Ukrainische Parlamentarier hatten bereits früher Besorgnis darüber geäußert, dass das Nord-Stream-2-Projekt einen harten Schlag gegen die Wirtschaft der Ukraine bedeute, die dadurch vom Gastransit abgeschaltet werden könne.
Das Projekt Nord Stream 2 sieht die Verlegung von zwei Pipelinesträngen mit einer Jahresgesamtkapazität von 55 Milliarden Kubikmetern Gas vor. Die Stränge sollen parallel zur bereits bestehenden Pipeline Nord Stream von der russischen Ostseeküste bis nach Deutschland verlaufen.
Gegen das Pipeline-Projekt machen mehrere Länder Front. Dazu gehören die Ukraine, die um ihre Einnahmen aus dem Transit russischen Gases bangt, und die USA, die ambitionierte Pläne zum Export von Flüssiggas nach Europa hegen.

Dnr-online.ru: Am 17. Juni fand in der Ortschaft Metallist, in der nach den Journalisten der allrussischen staatlichen Fernseh- und Radiogesellschaft Igor Korneljuk und Anton Woloschin benannten Schule die feierliche Eröffnung eines Museums der Militärkorrespondenten statt. Es wurde mit Unterstützung der Führung der LVR geschaffen, teilt ein Korrespondent der offiziellen Seite der DVR mit.
Die Eröffnung des Museums ist dem vierten Todestag von Igor Korneljuk und Anton Woloschin gewidmet, die im Gebiet von Metallist unter Mörserfeuer gerieten. Hier sind Exponate, die mit den während der Kämpfe getöteten russischen, Lugansker und Donezker Journalisten in Zusammenhang stehen, ausgestellt, sowie Tafeln, die den derzeit im Donbass arbeitenden Militärkorrespondenten gewidmet sind. Eine besondere Ausstellung ist dem ehemaligen Journalisten des Informationsministeriums der DVR Wsewolod Petrowskij gewidmet, der im Februar 2015 bei Debalzewo starb. Sie wurde unter unmittelbarer Beteiligung von Mitarbeitern des Ministeriums erstellt.
Nach der Eröffnung des Museums fand eine Kundgebung am Gedenkstein für die Verteidiger des Donbass und die friedlichen Einwohner, die durch Beschüsse der ukrainischen Streitkräfte starben, statt. Die Teilnehmer der Veranstaltung legten dort Blumen nieder.

 

Standard

Neuigkeiten aus der Wirtschaft der Volksrepubliken des Donbass und der Ukraine vom 17. Juni 2018

Quellen: offizielle Seiten der Regierungen der Volksrepubliken, dan-news, lug-info, dnr-online.ru, mptdnr.ru sowie ukrinform, ria.ru und sputnik
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Mpt-dnr.ru: Seit dem 8. November 2017 funktioniert in der DVR erfolgreich die Handelsseite DNREXPORT.RU. Wir erinnern daran, dass DNREXPORT.RU der erste Exportkatalog der DVR ist, in dem Informationen über einheimische Unternehmen und von ihnen produzierte Waren aller Industriebereiche vertreten sind.
Derzeit sind in dem Exportkatalog DNREXPORT.RU mehr als hundert Unternehmen registriert, die ihre Wirtschaftstätigkeit auf dem Territorium der Republik betreiben. Einen großen Anteil der vorgestellten Produkte nehmen Unternehmen des Maschinenbaus, der Chemieindustrie und der Lebensmittelindustrie ein (je 22% der registrierten Unternehmen). Unter ihnen müssen besonders die staatlichen Unternehmen wie „Donezker elektrotechnische Fabrik“, „Torezer elektrotechnische Fabrik“, „Dokutschajewsker Gesteinskombina“, „Gorlowker Fleischkombinat“ erwähnt werden.
Auf der Seite sind mehr als 1000 verschiedene Waren und Dienstleistungen erfasst, davon machen den größten Teil Lebensmittelprodukte (41,3%) und Waren der Maschinenbaubranche (20,9%) aus.
Der elektronische Katalog DNREXPORT.RU hat eine englischsprachige Version, um einen breiten Kreis von Besuchern heranzuziehen. In den acht Monate seit der Aufnahme des Betriebs haben mehr als 110.000 Nutzer aus der ganzen Welt die Seite besucht. Jeden Tag werden etwa 70 neue Besucher registriert. Die größte Zahl der Nutzer kommen aus Ländern wie der Ukraine, der RF sowie der Republik Weißrussland, Kasachstan, Deutschland, Frankreich, China und anderen.
Führende Exporteure der DVR sind heute das staatliche Unternehmen „Jusowskij Metallfabrik“, das staatliche Unternehmen „Charzysker Stahlseilfabrik Silur“, das staatliche Unternehmen „Donezker Energiefabrik“, „TOR“, „Slawolija Grupp“ GmbH.
Das Ministerium betreibt heute eine aktive Arbeit, um die Seite voranzubringen und zu popularisieren. An uns wenden sich häufig ausländische Partner mit der Bitte Informationen über Produkte zur Verfügung zu stellen sowie Kontakte unserer Unternehmen für eine weitere Zusammenarbeit. Die Seite DNREXPORT.RU bietet eine sehr gute Möglichkeit, sich mit den exportorientierten Produzenten unserer Republik bekannt
zu machen und die für Sie notwendige Information über Waren und Dienstleistungen zu finden.

Lug-info.com: Der Wiederaufbau des Elektroenergiesystems in der LVR, das das Altschewsker Metallurgische Kombinat (AMK) und die Stachanoer Eisenlegierungsfabrik versorgt, ist für die Republik vergleichbar mit dem Bau der Krim-Brücke durch die RF. Dies sagte heute der Vorsitzende des Ministerrats der LVR bei einem Arbeitsbesuch in den Unternehmen.
Das Oberhaupt der LVR Leonid Pasetschnik hatte erklärt, dass die Republik den Wiederaufbau der Hochspannungsleitungen abgeschlossen hat, die es erlauben werden, die Produktion in der AMK zu verstärken und die Stachanower Eisenlegierungsfabrik in Betrieb zu nehmen.
Koslow machte sich beim Besuch der beiden energieintensivsten Unternehmen der Republik mit dem Wiederaufbau der Stahlguss- und Stahlwalzwerkhallen in der AMK bekannt und überprüfte in der Stachanower Eisenlegierungsfabrik die Vorbereitung für die Wiederinbetriebnahme der Kapazitäten.
„Ich habe gesehen, dass die beiden Unternehmen aufgelebt sind und Hoffnung darauf geben, dass hochqualifizierte Spezialisten hierher zurückkehren. Ich hoffe darauf, dass nach der Inbetriebnahme der Unternehmen wir Einnahmen in den Haushalt haben werden und das bedeutet Renten für unsere sozial nicht geschützten Menschen und das bedeutet natürlich sozialen Schutz für alle, die in diesen Unternehmen arbeiten werden“, sagte er.
„Und wir wissen sehr gut, dass wenn das führende Unternehmen – das AMK – und ein so großes Unternehmen wie die Eisenlegierungsfabrik in Betrieb genommen werden, es um sie herum ein Netz von Satellitenunternehmen geben wird und das heißt, es gibt die Hoffnung für Entwicklungen in Stachanow, Kirowsk, Perwomajsk und allen Ortschaften, die sich hier befinden“, sagte Koslow.
„Wir können heute mit Freude feststellen, dass es die im Mai erhaltene zusätzliche Elektroenergie erlauben wird, den gesamten technologischen Zyklus vollständig in Betrieb zu nehmen. Das wird es erlauben, die Produktion von Gusseisen und Stahl zu vergrößern. Außerdem kann durch die zusätzliche Stromlieferung die Walzproduktion in Betrieb genommen werden und damit das Fertigprodukt des metallurgischen Zyklus erzeugt werden – das wichtigste Ziel der Metallproduktion“, sagte der leitende Ingenieur des AMK Maxim Morizkij.
Die grundlegenden und Reservestromnetze arbeiten normal, das Unternehmen ist mit der gelieferten Menge zufrieden, wobei eine weitere Steigerung der Lieferung vorgesehen ist.
„Derzeit beträgt die Produktionsmenge etwa 70.000 Stück Walzblech pro Monat, 70.000 Stück Gussmetallblöcke und 50.000 Stück Sortenwalzgut. In den nächsten Monaten planen wir die Produktion zu steigern“, sagte Morizkij weiter.
In der Stachanower Eisenlegierungsfabrik ist geplant, bis Ende des Jahres 4 Öfen in Betrieb zu nehmen.
„Derzeit funktioniert die gesamte Ausrüstung normal, ein erster Guss wurde unternommen. Wir planen bis Ende des Monats auf 1000 Tonnen pro Monat zu kommen und dann auf 1800 Tonnen zu erhöhen. Mit der Inbetriebnahme weiterer Öfen planen eine weitere Zunahme der Produktion. Die Stromlieferungen reichen, um in der Perspektive die gesamten Kapazitäten in Betrieb zu nehmen …“, sagte der Leiter der Stachanower Eisenlegierungsfabrik Wladimir Gordienko.
„Die Menschen haben erfahren, dass die Fabrik wieder aufgelebt ist, jeden Tagkommen Menschen, um hier eingestellt zu werden. Die Menschen wollen nach Hause zurückkehren und in der Heimat, in ihrer Fabrik arbeiten“, unterstrich er.

Standard

Presseschau vom 16.06.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

 

abends / nachts:

de.sputniknews.com: Schottische Politiker begrüßen mit Applaus „ukrainischen Faschisten“
Schottische Politiker haben den ukrainischen Parlamentschef Andrej Parubij mit Applaus begrüßt, ohne zu wissen, dass der Gast an der Wiege der Sozial-Nationalen Partei der Ukraine (SNPU) gestanden hatte. Das berichtete die britische Zeitung „Morning Star“ (Freitag).
Dem Blatt zufolge wurde auf der Basis der 1991 gegründeten und 2014 aufgelösten SNPU die Partei „Swoboda“ (Freiheit) gegründet. In die neue Partei seien ausschließlich ethnische Ukrainer aufgenommen worden. Ihr Logo erinnere an das Symbol der deutschen Schutzstaffel SS, hieß es in dem Beitrag.
Nach dem herzlichen Empfang für Parubij am Donnerstag fragten Journalisten mehrere Politiker, was sie über ihren ukrainischen Kollegen wissen. Die Sprecherin der Ersten Ministerin, Nicola Sturgeon, „wusste gar nichts“.
Neil Findlay von der Labour-Partei übte heftige Kritik an den Organisatoren des Treffens, nachdem er über Parubijs Vergangenheit unterrichtet worden war. „Die Parlamentarier haben keine Ahnung, zu wem sie eingeladen werden. Ich möchte wissen, wann ich das nächste Mal aufgefordert werde, in diesem Parlament Faschisten zu begrüßen“, wurde der Politiker von der Zeitung zitiert.
Ross Greer von der Partei der Grünen äußerte die Überzeugung, dass „Herr Parubij nicht mit derart höflichem Applaus begrüßt worden wäre, wenn die Anwesenden Bescheid gewusst hätten, was er eigentlich ist“.
Der ukrainischen Nachrichtenagentur UNN zufolge hielt sich Parubij zu einem offiziellen Besuch in Großbritannien auf.


de.sputniknews.com: Ukrainischer Minister über Fußball-WM: „Wir müssen den Russen das Fest vermasseln“
Der ukrainische Außenminister Pawel Klimkin hat die Absicht bekundet, allen Fußballfans, die nach Russland reisen, das WM-Fest entgegen FIFA-Prinzipien zu vermasseln. Das meldete die Agentur Ukrainische Nachrichten am Freitag.
„Wir versuchen, unsere Aktionen so zu planen, dass jeder Fan, der nach Russland reist, Bilder von Oleg Senzow, Wladimir Baluch und Alexander Koltschenko zu Gesicht bekommt“, sagte Klimkin vor der Presse. Die drei Ukrainer waren in Russland wegen Terrorismus zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden.
Zuvor hatte Klimkin die Ukrainer aufgerufen, WM-Spiele in Russland nicht zu besuchen. Sein Ressort machte im Mai darauf aufmerksam, dass der „Aufenthalt ukrainischer Bürger auf dem Territorium Russlands ihre persönliche Sicherheit ernsthaft bedrohen könnte“.
Das russische Außenamt empfahl dagegen, nicht auf „Dummköpfe“ zu hören und zum „globalen Fußballfest nach Russland zu kommen“. Klimkins Appell sei töricht und verbrecherisch. Russland werde ukrainische Fans immer willkommen heißen, hieß es in Moskau.
Der Ausschuss für Pressefreiheit und Informationspolitik der Werchowna Rada empfahl dem Parlament, die Übertragung der WM-Spiele in der Ukraine zu verbieten. Aber der Rada fehlten Stimmen, um den Entwurf eines Beschlusses zum Sendeverbot auf die Agenda zu setzen.
Die Fußball-WM wird zum ersten Mal in Russland ausgetragen. Die Spiele finden in elf Städten – von Kaliningrad bis hin zu Jekaterinburg am Ural – statt.

 

armiyadnr.su: Dringende Mitteilung des operativen Kommandos der Streitkräfte der DVR
Die ukrainischen Terroristen unter Leitung ihres Anführers Najew erschießen weiter die Zivilbevölkerung, während sie den Einwohnern des Donbass heuchlerische Fürsorge demonstrieren.
So wurde heute, am 15. Juni 2018, um 18:30 Uhr von Kämpfern der 24. Brigade, die der Kriegsverbrecher Guds kommandiert, zielgerichtet aus Richtung Showanka der südliche Teil von Sajzewo mit Granatwerfern und Schusswaffen beschossen. In der Folge des zielgerichteten Feuers auf friedliche Häuser wurde die zivile Einwohnerin Xenia Borisowna Krasnobrish, geb. 1937, verletzt, als sich sich auf ihrem Anwesen in Sajzewo, Brusilow-Straße 24 befand. Die Frau wurde in das Gorlowker Krankenhaus Nr. 2 gebracht, wo sie die notwendige ärztliche Hilfe erhielt. Diagnose: zahlreiche Splitterverletzungen am Kopf sowie den oberen und unteren rechten Gliedmaßen. Ihr Zustand ist mittelernst.
Zur Verteidigung der Einwohner waren wir gezwungen, die Feuerpunkte der Kämpfer mit nicht von Minsk verbotenen Waffen zu unterdrücken. Dabei erhielt der Feind die gerechte Vergeltung und erlitt spürbare Verluste. Wir erinnern die Kommandeure, die verbrecherische Befehle erteilen, Sie tragen persönliche Verantwortung für den Tod und die Verletzung friedlicher Einwohner. Auf Ihrem Gewissen liegt auch der Tod der ukrainischen Kämpfer. Jeder von Ihnen wird bald vor dem Gesetz zur Verantwortung gezogen. Das Kriegstribunal ist nicht weit entfernt. Sie wird bereits niemand mehr retten!


de.sputniknews.com: Pentagon-Chef Mattis: Russland will „moralisches Ansehen“ der USA unterhöhlen
Pentagon-Chef James Mattis hat Russland Versuche vorgeworfen, das moralische Ansehen der USA und die Einheit der NATO zu unterhöhlen. Das berichtete der Nachrichtensender CNN am Freitag.
„Er (Russlands Präsident Wladimir Putin – Anm. d. Red.) versucht, die Attraktivität des westlichen demokratischen Modells zu bagatellisieren und die moralische Autorität der USA zugrunde zu richten. Seine Handlungen sind nicht darauf gerichtet, unsere Waffen jetzt, gleich herauszufordern, sondern darauf, unseren Glauben an unsere Ideale zu schwächen und in Misskredit zu bringen“, erklärte Mattis im Marine Institute in Newport.
Zudem schloss der Pentagon-Chef nicht aus, dass Moskau die NATO spalten will.


de.sputniknews.com: Einst gefeierter „Putin-Gegner“ in Frankreich als psychisch-krank eingesperrt
Der russische Aktionist Pjotr Pawlenski kann in Frankreich nur dann kontrolliert werden, wenn ihm die Freiheit genommen wird. Zu solchem Schluss ist das Gericht in Frankreich gekommen, nachdem ein Psychiater einige psychische Störungen und zugleich Besonderheiten seiner Persönlichkeit diagnostiziert hatte.
Die Fachleute behaupten, Pawlenski habe „fixe Wahnideen“, „Grenzstörungen der Persönlichkeit“ mit narzisstischen Begründungen, den „Wunsch, gegen das Gesetz und die von ihm vorgesehenen Einschränkungen zu verstoßen“, sowie ein hohes Rezidivrisiko, teilt die BBC mit.
Zuvor hatte der berühmt-berüchtigte Künstler seine Aktionen in Russland durchgeführt. Er nagelte seine Testikeln auf den Roten Platz, nähte sich die Lippen zu, schnitt sich die Ohrläppchen ab und legte Feuer am Hauptportal des FSB-Geheimdienstgebäudes.
Die Bilder von dem nackten Mann, der am Tag der Polizei vor dem Lenin-Mausoleum seine auf das Kopfsteinpflaster getackerten Hoden betrachtet, waren um die Welt gegangen. Nach eineinhalb Stunden wurde Pawlenski zunächst in ein Spital gebracht. Eine stationäre Behandlung lehnte der Polit-Künstler ab, die Nacht verbrachte er auf der Polizeiwache.
Mit seinen Kunstaktionen sorgt Pjotr Pawlenski weltweit für Aufsehen und hat sogar politisches Asyl in Frankreich erhalten. Für seine letzte bizarre Performance scheinen Pariser Polizisten aber wenig Verständnis zu zeigen.
Das russische psychiatrische Expertengutachten hatte ihn als zurechnungsfähig anerkannt.
Pawlenski selbst ist vor einem Jahr mit seiner Ehefrau und zwei Kindern nach Frankreich abgereist, da er überzeugt ist, dass er in seinem Heimatland ungerechten Verfolgungen ausgesetzt sei.
In Frankreich hat der Künstler beschlossen, ebenfalls eine „Aktion“ in seinem Stil zu veranstalten: Er setzte eine französische Bank am Place de la Bastille in Paris in Brand. Pawlenski wurde sofort von der Polizei festgenommen.
Nach der französischen Gesetzgebung kann er 10 Jahre Haft und eine Geldstrafe in Höhe von 150 Tausend Euro bekommen, wobei die Brandstiftung der Tür des Hauptportals des russischen Geheimdienstes FSB an der Lubjanka in Moskau Pawlenski eine Geldstrafe in Höhe von 500 Tausend Rubel gekostet hatte, die er zudem abgelehnt hatte, zu bezahlen.
Der Aktionist befindet sich seit Oktober 2017 in Haft. Dieser Tage war bekannt geworden, dass die Inhaftierung von Pawlenski fristlos geworden sei – bis zur Gerichtsentscheidung zu dieser Sache.
Diese ganze Zeit wird er sich in einer Einzelzelle befinden, ohne das Recht auf Spaziergänge mit anderen Häftlingen zu haben.
Der Hautgrund, warum beschlossen wurde, Pawlenski fristlos bis zum Gerichtsurteil in Haft zu lassen, ist das oben genannte Gutachten des Psychiaters geworden.
Darüber hinaus wurden vom Richter auch die Tatsachen berücksichtigt, dass der Aktionist keine Arbeit, kein Bankkonto und keine ständige Wohnadresse in Frankreich habe. Auf solche Weise – so die französischen Richter – existiere ein großes Risiko, dass er der Rechtsprechung entfliehen könne, da ihn in Frankreich nichts aufhalte.
Das letzte Mal hatte die Gefährtin und Ehefrau des Künstlers, Oxana Schalygina (sie wurde auch wegen der Brandstiftung des Bankgebäudes in Frankreich festgenommen, aber im Januar freigelassen), Pawlenski am 8. Juni in der Haft besucht. „Er ist in einer ausgezeichneten physischen Form, ist munter und fröhlich“, schrieb Schalygina auf ihrem Facebook-Account über dieses Wiedersehen. Da stand auch, dass die Haftfrist für Pawlenski bis zur Hauptgerichtssitzung zu seinem Verfahren verlängert worden sei.
Im Mai 2013 hatte Pawlenski neben Elementen der Selbstverletzung bereits nackte Tatsachen bei einer Kunst-Aktion eingesetzt: Vor einem Regierungsgebäude in Sankt Petersburg wickelte er sich ohne Kleidung in eine Rolle Stacheldraht. Diese Performance sollte das „menschliche Dasein in einem repressiven System“ darstellen, „wo jede Bewegung eine harte gesetzliche Reaktion hervorruft, die sich in den Körper des Individuums bohrt.“


v
ormittags:

wpered.su: Grußschreiben der Gewerkschaft der Transportarbeiter der DVR an die USB:
Sehr geehrter Marco Benevento!
In Ihrer Person übermitteln wir der Union Sindicale di Base (Basisgewerkschaft USB) Worte der Dankbarkeit für Euren beharrlichen Kampf für ein Ende des Krieges im Donbass, für die moralische und humanitäre Hilfe für die Einwohner der DVR und der LVR, für die Unterstützung bei der Herstellung von engen, sich entwickelnden Beziehungen untereinander, den Austausch von Delegationen. Wir unterstützen Euren gerechten Kampf gegen gegen Faschismus und Rassismus in Italien und drücken uns Solidarität mit Euch aus. Wir wünschen Euch den Sieg und das Erreichen der von Euch gesetzten Ziel bei der Protestaktion, zu der Ihr für den 16. Juni 2018 in Rom aufgerufen habt, dass Eure Gewerkschaft erheblich durch eine Zunahme der Zahl Eurer Anhänger wächst. Wir sind in Eurem gerechten Kampf mit Euch!
Mit freundlichen Grüßen
Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Transportarbeiter der DVR
Der zweite Sekretär des ZK der KP der DVR
Anatolij Chmelewoj


de.sputniknews.com: WM vermasseln? Russischer Politiker antwortet Kiew: „Vergeblich“
Der Chef des Ausschusses für Informationspolitik im russischen Föderationsrat (Parlamentsoberhaus), Alexej Puschkow, hat via Twitter die jüngsten Aussagen des ukrainischen Außenministers Pawel Klimkin kommentiert, wonach das WM-Fest für alle nach Russland reisenden Fans verdorben werden sollte.
„Klimkin kann nichts mehr vermasseln. Die ganze Welt schaut heute auf Russland“, twitterte Puschkow.
Die Absicht, allen nach Russland reisenden Fußballfans das WM-Fest entgegen den FIFA-Prinzipien zu verderben, ist ihm zufolge vergeblich.
„Kiew hat bereits versucht, dies zu tun, wobei es ein schlechtes Theaterstück mit Babtschenko verfasst und den US-Sicherheitsrat betrogen hat“, präzisierte der Politiker.
Puschkow empfahl dem ukrainischen Außenminister, „sich zu beruhigen und Fußball zu schauen“.
Der ukrainische Außenminister Pawel Klimkin hatte zuvor die Absicht bekundet, allen Fußballfans, die nach Russland reisen, das WM-Fest entgegen den FIFA-Prinzipien zu vermasseln. Ihm zufolge plant Kiew Aktionen, damit jeder Fan, der Russland besucht, Bilder von Oleg Senzow, Wladimir Baluch und Alexander Koltschenko zu Gesicht bekommt.

 

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden dreimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Kalinowo und Losowoje.
Geschossen wurde mit 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen.


de.sputniknews.com: Russland stößt massiv US-Staatsanleihen ab
Russland hat im April laut Angaben des US-Finanzministeriums seine Anlagen in Schatzpapieren der USA um 47,5 Milliarden US-Dollar reduziert. Diese betragen nun 48,7 Milliarden US-Dollar.
Im April 2018 hat Russland demnach Wertpapiere des US-Finanzministeriums im Wert von 47,5 Milliarden Dollar verkauft und belegt somit den 22. Platz (zuvor war es der 16. Rang) auf der Liste ausländischer Besitzer von US-Schatzpapieren.
Im März 2018 hatte Russland über amerikanische Wertpapiere im Wert von 96,1 Milliarden US-Dollar verfügt.
Der Chef des Ausschusses für Informationspolitik im russischen Föderationsrat (Parlamentsoberhaus), Alexej Puschkow, kommentierte nun die jüngste Entscheidung Russlands:
„Russland verringert seine Finanzabhängigkeit von den USA: Im April hat es die Anlagen in Schatzpapieren der USA um 47,5 Milliarden reduziert, d.h. um knapp 50 Prozent. Eine logische Entscheidung.“

 

Dnr-online.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 15. Juni 3:00 Uhr bis 16. Juni 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 12.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Sajzewo, Dolomitnoje), Dokutschajewsk, Krutaja Balka, Sosnowskoje, Nowaja Tawrija, Kominternowo, Sachanka.
Durch Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurde eine zivile Einwohnerin in Sajzewo verletzt.
Außerdem wurde in Folge von Mörserbeschuss ein Einwohner von Nowaja Tawrija verletzt.
Darüber hinaus wurde durch Beschuss seitens der ukrainischen Streitkräfte mit Artillerie des Kalibers 152mm das Kulturhaus und eine Stromleitung in Kominternowo in der Achmatowa-Straße beschädigt. Es wurden Zerstörungen von Wohnhäusern in folgenden Straßen festgestellt:
Achmatowa-Straße 96 – Fenster zerschlagen, ein Teil des Daches und eines Wirtschaftsgebäudes zerstört;
Achmatowa-Straße 98 – das Haus und ein Wirtschaftsgebäude sind vollständig zerstört;
Achmatowa-Straße 100 – das Haus ist vollständig zerstört.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Geschosse betrug 137.
In den vorhergehenden 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 275.


de.sputniknews.com: London reagiert mit „nichtssagendem Antwortschreiben“ auf russische Beschwerde
Auf die Bitten der russischen Botschaft in London, auf unnötig scharfe Kontrollmaßnahmen gegen russische Staatsbürger zu verzichten, hat das britische Innenministerium mit einem nichtssagenden Antwortschreiben reagiert. Dies bestätigte ein Vertreter der Botschaft gegenüber Sputnik.
Die russische diplomatische Mission in Großbritannien hatte demnach die britische Seite aufgefordert, auf übertrieben scharfe Kontrollmaßnahmen gegen russische Staatsangehörige, darunter auch gegen Minderjährige, an der Grenze zu verzichten.
Darauf habe die Botschaft lediglich eine knappe formale Antwort erhalten: „Der Brief auf einem Home-Office-Briefbogen an die Botschaft besteht aus drei Sätzen, enthält keine Unterschrift und stellt im Grunde ein formelles Antwortschreiben dar“, so der Sprecher. Das britische Innenministerium habe sich als Begründung auf „Routinekontrollen“ berufen.
Das Antwortschreiben sei ein Zeichen der fehlenden Verantwortung und der Missachtung der ernsten Sorgen russischer Staatsbürger, die nach Großbritannien reisen.
Seit dem Fall Skripal beklagt die russische Botschaft in London „keineswegs routinemäßige Kontrollen und Vernehmungen, bis hin zu mehrstündigem Festhalten von Erwachsenen und Kindern“.
„Wir rufen die britischen Grenzbehörden erneut auf, sich um die übertriebenen Handlungen der Mitarbeiter des Grenzdienstes gegenüber den Besitzern von russischen Pässen zu kümmern. Sonst kommen legitime Zweifel auf, ob diese Mitarbeiter vielleicht irgendwelche besonderen Anweisungen erfüllen.“

 

Dan-news.info: Praktisch alle im Frühjahr 2017 in der superintensiven Apfelplantage im Süden der DVR gesetzten Bäume haben überlebt und werden 2019 beginnen Früchte zu tragen, teilte das Landwirtschaftsministerium der DVR mit.
„Alle Setzlinge haben gut überwintert, die Überlebensrate beträgt 99,8 Prozent. Im nächsten Jahr erwarten wir eine Ernte der Apfelsorten „Liberty“, „Fuji“, „Gala“, „Red Chief“, „Reinet Simirenko“ auf einer Fläche von 10 Hektar, wo die Bewässerung mit Hilfe von Tropfbewässerungssystemen erfolgt“, teilte das Ministerium mit.
Auf den übrigen 90 Hektar der superintensiven Apfelplantage im Telmanowo-Bezirk werden Ernten nach 2020 erwartet. Jetzt laufen dort Arbeiten zur Montage von Tropfbewässerungsanlagen. Bisher läuft hier die Bewässerung aus Tonnen. Nach Angaben des Ministeriums wurden in diesem Jahr für die Entwicklung der Plantage die ersten Baumschnitte sowie Schädlingsbekämpfung durchgeführt und es wurde um die Stämme mit Stroh gemulcht, um die Feuchtigkeit im Boden zu halten.
„Unsere Aufgabe in den nächsten Jahren ist die Importsubstitution traditioneller landwirtschaftlicher Kulturen. Es ist keine leichte Aufgabe, weil Gemüse- und Obstanbau die kapitalintensivsten Bereiche der Pflanzenzucht sind“, heißt es in der Mitteilung weiter.


de.sputniknews.com: Krim gefährlich für Amerikaner? – US-Außenamt rät von Reisen ab
Das US-Außenministerium hat seinen Bürgern abgeraten, auf die Schwarzmeer-Halbinsel Krim zu reisen. Das geht aus einer Mitteilung der Behörde auf der offiziellen Webseite hervor.
Wie es heißt, hat die Völkergemeinschaft den Krim-Status nicht anerkannt. Zudem gebe es dort offenbar „andauernde Übergriffe auf Ausländer“.
„Die US-Regierung kann Amerikanern, die über die Krim reisen, keine dringlichen Leistungen erweisen, da US-Diplomaten die Einreise auf die Krim verboten ist“, so die Mitteilung.
Zudem wurde den US-Bürgern empfohlen, nicht in den Nordkaukasus zu reisen. Dort gebe es „zivile Unruhen und Terrorismus“.
Zuvor hatte Trump seinem Vorgänger Barack Obama vorgeworfen, dass er „die Krim verloren hat“….

 

Nachmittags:

de.sputniknews.com: Ukrainische Kämpfer zwingen Flugzeug zur Landung im Donbass
Ukrainische Soldaten haben ein zweisitziges Flugzeug vom Typ X-32 Bekas gezwungen, in der Zone des Militäreinsatzes im Donbass zu landen. Dies berichtet am Samstag der Pressedient der sogenannten Operation der vereinten Kräfte in seinem Facebook-Account.
Laut Angaben des Pressedienstes hatten die Kämpfer circa um 06.30 Uhr in der von Kiew kontrollierten Ortschaft Rasdolnoe im Donezker Gebiet ein Kleinflugzeug gesichtet und die Information an die Befehlsstelle der Luftabwehr übermittelt.
„Mit den ergriffenen Maßnahmen wurde das zweisitzige Fluggerät X-32 Bekas zu einer Landung gezwungen“, hieß es weiter.
Darin hätten sich zwei ukrainische Bürger befunden, die ohne entsprechende Genehmigungen geflogen seien.
Sowohl das Flugzeug als auch die beiden Ukrainer seien an eine Abteilung der Nationalpolizei der Ukraine übergeben worden.
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hatte Ende April die Antiterroroperation im Donbass für beendet erklärt. Dies bedeutet allerdings noch kein Ende der Militäroperation Kiews gegen die abtrünnigen Regionen Donezk und Lugansk. Von nun an nennt sie Kiew „Operation der vereinten Kräfte“.
Das ukrainische Parlament hatte am 18. Januar dieses Jahres das Gesetz über eine Reintegration des Donbass (Donbass-Gesetz) verabschiedet. Das Gesetz gibt dem Präsidenten das Recht, im Frieden Streitkräfte zum Schutz der staatlichen Souveränität einzusetzen. Das ermöglicht den Einsatz der regulären Armee (die sogenannte „Militäroperation“) im Osten ohne Kriegserklärung.
Das russische Außenministerium wies darauf hin, dass die Verabschiedung des Donbass-Gesetzes die endgültige Orientierung Kiews an einer Gewaltlösung des Konfliktes in der Region zeige und die Minsker Abkommen torpediere.


armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Streitkräfte der DVR zur Lage am 16. Juni 2018:
In den letzten 24 Stunden hat die Intensität des Beschusses der Donezker Volksrepublik unwesentlich abgenommen, aber die ukrainischen Kämpfer schießen zielgerichtet und konzentriert auf Wohngebiete und Objekte der zivilen Infrastruktur und verletzen so nicht nur das Regime der Feuereinstellung, sondern auch die allgemein anerkannten Regeln und Gebräuche der Kriegsführung.
In Richtung Donezk wurden Dokutschajewsk und Krutaja Balka beschossen, auf die die ukrainischen Kämpfer fünf Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgefeuert haben. Es wurde auch mit Schützenpanzerwaffen, verschiedenen Arten von Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen, geschossen.
In Richtung Mariupol haben die ukrainischen Terroristen Kominternowo, Nowaja Tawrija, Sachanka und Sosnowskoje mit Mörsern beschossen. Dabei hat der Gegner 58 Mörsergeschosse der Kaliber 120 und 82mm abgefeuert. Außerdem haben die Besatzer Kominternowo auch mit Schützenpanzerwaffen beschossen.
In Richtung Gorlowka hat der Gegner acht Mörsergeschosse des Kalibers 82mm beim Beschuss von Dolomitnoje abgefeuert. Es wurde auch mit Schützenpanzerwaffen und Schusswaffen, darunter großkalibrigen, geschossen. Sajzewo haben die ukrainischen Terroristen mit Granatwerfern und Schusswaffen beschossen, darunter auch großkalibrige Maschinengewehre.
Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden neun Fälle von Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung durch die ukrainischen Besatzungsformationen festgestellt.
Leider gab es wieder Verletzte unter der Zivilbevölkerung. Gestern Abend haben die Komplizen des Anführers der Besatzungskräfte, des Kriegsverbrechers Najew, ein weiteres Mal Sajzewo beschossen. Durch zielgerichtetes Feuer wurde eine alte Frau, geb. 1937, die den Großen Vaterländischen Krieg überlebt hat, verletzt. Sie arbeitete auf ihrem Grundstück, als sie ein Beschuss der ukrainischen Kämpfer traf. Mit der Diagnose zahlreicher Splitterverletzungen am Kopf, den oberen und unteren Gliedmaßen wurde sie in eine medizinische Einrichtung eingeliefert, wo sie von Ärzten qualifiziert behandelt wurde.
Solche Verbrechen können nicht ungestraft bleiben. Terrorismus gegen friedliche Einwohner bleibt nicht unbeantwortet. Deshalb hat das Kommando der Streitkräfte der DVR zur Verhinderung weiterer Opfer unter unschuldigen Menschen die Entscheidung getroffen, die Feuerpunkte des Gegners, von denen aus intensives zielgerichtetes Feuer auf zivile Einwohner erfolgt, zu unterdrücken. Dabei werden unsere Verteidiger nur die vorhandenen persönlichen Waffen verwenden, die nicht von den Minsker Vereinbarungen verboten sind.
Die ukrainischen Kämpfer hat die verdiente Strafe erreicht. Nach uns vorliegenden Informationen haben die ukrainischen Terroristen, die auf die Einschüchterung friedlicher Einwohner spezialisiert sind, die unmittelbar Ausführenden von verbrecherischen Befehlen Verluste erlitten. Erst danach wurden die heißen Köpfe der ukrainischen Kämpfer abgekühlt.
Es ist wichtig anzumerken, dass die ukrainischen Kämpfer bei diesem Beschuss einen von Vertretern der USA übergebenen Aufklärungs- und Signalapparaturenkomplex „Rembass-2“ getestet haben, der es erlaubt, einen Menschen in einer Entfernung von bis zu 75 Metern und Waffensysteme in einer Entfernung von bis zu 350 Metern zu identifizieren. Dies zeugt von einem vorsätzlichen Anschlag auf das Leben der friedlichen Einwohnerin, nachdem sie mit Hilfe der amerikanischen Aufklärungsausrüstung identifiziert wurde. Nach vorläufigen Informationen wurde auch eine solche Einrichtung vernichtet.
Wir haben die Kommandeure identifiziert, die entsprechend den verbrecherischen Befehlen des Kommandeurs der Besatzungskräfte Najew zur Vernichtung der friedlichen Bevölkerung beim Beschuss von Sajzewo aktiv waren. Es sind der Kommandeur der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ Krawtschenko und der Kommandeur der 24. mechanisierten Brigade Guds.
Von der Generalstaatsanwaltschaft der Republik werden derzeit Ermittlungen durchgeführt. Auf Grundlage der vorliegenden Materialien wird ein Strafverfahren gegen die genannten Kriegsverbrecher aufgenommen.
Das Kommando der Streitkräfte der DVR ruft die Führung der OSZE-Mission und anderer internationalen Organisationen auf, auf die ukrainische Seite einzuwirken und alle vorhandenen Hebel zur Einflussnahme zu nutzen. Die Vergrößerung der Zahl der Opfer unter der Zivilbevölkerung, die Vernichtung von Wohnhäusern und Objekten der zivilen Infrastruktur in Folge von Beschuss durch ukrainische Kämpfer in der letzten Zeit hat bedrohlichen Charakter angenommen. Weitere solche Aktivitäten der Kiewer Führung können nicht umkehrbare Folgen haben.
Die ukrainische Seite verwendet weiter Drohnen für die Aufklärung, die Feuerleitung sowie für Schläge auf zivile Infrastruktur. In diesem Zusammenhang haben wir die Arbeit unserer Luftabwehr zur Verteidigung der Republik aktiviert, die in den letzten zwei Tagen zwei Drohnen der ukrainischen Seite vernichtet hat. Dabei hat das Kommando der Streitkräfte der DVR einen Brief an die Führung der OSZE-Mission gerichtet, mit der Bitte über geplante Flüge ihrerseits zu informieren, um zufällige Verluste von Drohnen der OSZE-Mission, die Monitoring in der Konfliktzone betreiben, auszuschließen. Aber gestern haben uns die Vertreter der Mission trotz unserer Bitte nicht über den Flug einer ihrer Drohnen informiert. Im Zusammenhang damit wurden unsere Luftabwehrmittel zur Vernichtung eines nicht identifizierten Flugobjektes in Bereitschaft versetzt. Es ist wichtig anzumerken, dass die ukrainischen Terroristen gerade in diesem Gebiet die letzten zwei Drohnen verloren haben.
Aber dank der Professionalität unserer Soldaten und der ausgearbeiteten Kanäle zur Zusammenarbeit mit der OSZE-Mission ist es uns uns gelungen, in sehr kurzer Frist (vom Zeitpunkt der Entdeckung bis zum Zeitpunkt des Abschusses einer Rakete) zu bestätigen, dass es sich um einen Flug einer Drohne der Mission handelte, im Zusammenhang damit ist es den Soldaten gelungen, im letzten Moment die Rakete von dem Objekt abzulenken. Wir bitten die Vertreter der OSZE-Mission öffentlich, uns über ihre Flüge in Kenntnis zu setzen, um in der Zukunft solche Vorfälle zu vermeiden.
Unsere Aufklärung hat Informationen erhalten, dass der führende Terrorist Najew den ukrainischen Massenmedien aufgrund massenhaften Durchsickerns von Informationen über die Lage und die Zusammensetzung der Einheiten der Besatzungskräfte in der Zone der Operation nicht mehr traut. Systematische Reportagen mit Angabe von Positionen und Kommandeuren (Soldaten) führen zu einer Zunahme der Verluste unter den ukrainischen Kämpfern sowie zur Identifizierung von Kriegsverbrechern, die die Aufträge Najews zur Vernichtung der Bevölkerung des Donbass ausführen. In diesem Zusammenhang führen die Kämpfer einen harten Komplex von Maßnahmen zur Beschränkung durch, unter anderem durch das Verbot, reale Frontpositionen zu besuchen. Jetzt werden alle sogenannten „Sensationen“ auf Truppenübungsplätzen und in gestellten Örtlichkeiten gefilmt werden. Im besten Fall werden Vertreter der Massenmedien und Freiwillige jetzt Leitungspunkte von Truppenteilen im Hinterland und Übungsplätze besuchen können. Dies demonstriert die Verstärkung der Zensur durch das Kommando der „OOS“ gegenüber ukrainischen Journalisten sowie deren Diskriminierung.
Dabei ist ein vollständiges anderes Verhalten von Seiten Najews gegenüber Journalisten der deutschen „Stuttgarter Zeitung“ und der amerikanischen „New York Times“ zu bemerken, denen erlaubt wurde während ihres Besuchs in der „OOS“-Zone vom 13. bis 19. Juni unter Leitung von ukrainischen Kämpfern ihre Reportagen an der Front zu erstellen.
Nach Informationen unserer Aufklärung werden im Gebiet von Awdejewka im Verantwortungsbereich eines Panzerbataillons der 92. mechanisierten Brigade bataillonstaktische Übungen durchgeführt, bei denen eine Reihe von erheblichen Mängeln festgestellt wurde. Unter anderem bemerkten die Kontrolleure eine völlig inakzeptable Organisation der Leitung und der Zusammenarbeit der Einheiten bei der Erfüllung der Übungsaufgaben. Um das Kommando der „OOS“ bezüglich der Ergebnisse der Überprüfung des Panzerbataillons in die Irre zuführen, wurden zwei Filmteams ukrainischer Fernsehsender zu den Übungen eingeladen. Sie sollten in ihren Reportagen das hohe Niveau der Panzersoldaten demonstrieren. Aber die vorläufigen Ergebnisse der Überprüfung durch die Kommission sowie die Ergebnisse der Teilnahme von ukrainischen Panzersoldaten an internationalen NATO-Wettbewerben zeugen davon, dass die Panzereinheiten der ukrainischen Streitkräfte schwach auf die Durchführung von Manövern, die Organisation von Feueraufgaben, die Durchführung von Gegenangriffen sowie zielgenaues Schießen vorbereitet sind. Am besten können die ukrainischen Kämpfer zurückweichen oder ungezieltes Feuer auf friedliche Ortschaften durchführen.
Die ukrainischen Massenmedien haben wieder beschlossen, ihre demoralisieren Kämpfer durch Fakes zu unterstützen. Zu diesem Zweck haben sie eine weitere Lüge über die Einnahme irgendwelcher erdachten Positionen verbreitet.
Wir erklären verantwortlich, dass alle Versuche, ihre Positionen zu verbessern, für die Besatzer mit riesigen Verlusten enden werden, aufgrund derer sie gezwungen sind, nicht nur von ihren dummen Plänen Abstand zu nehmen, sondern sich in die Tiefe ihrer Verteidigung zurückzuziehen.
Derzeit sind uns nur die folgenden „Heldentaten“ der ukrainischen Streitkräfte bekannt, die mit dem eigenständigen Verlassen einer Straße in Showanka durch Kämpfer der 24. Brigade zusammenhängen sowie mit der freiwilligen Aufgabe einer Reihe von Positionen durch die Kämpfer der 30. und der 93. Brigade in Richtung Donezk. Dabei versuchen die ukrainischen Terroristen nach einiger Zeit wutschnaubend zu beweisen, dass sie nichts aufgegeben haben.


de.sputniknews.com: „The Sun“ veröffentlicht Fake-Bilder, um Russland anzuschwärzen
Die britische Boulevardzeitung „The Sun“ hat Bilder des russischen Fotografen Dmitri Markow ohne dessen Erlaubnis veröffentlicht und sie dabei als Zeugnisse des „hoffnungslosen russischen Alltags“ ausgegeben.
In seinem Beitrag mit dem markanten Titel „Unglaubliche iPhone-Bilder offenbaren die Hoffnungslosigkeit des Lebens in russischen Randgebieten“ veröffentlichte das britische Blatt Fotos aus Markows Buch „Schmierzettel“. In dem Buch geht es um Wohlfahrtsorganisationen, um das Leben an geschlossenen Sonderschulen und Infektions-Fürsorgestellen sowie um Hilfsgruppen für Drogenabhängige.
Dabei wollte die Zeitung diese Bilder als „russischen Alltag“ verkaufen, wo „Klebstoff-Schnüffeln, Straßenprügeleien und Alkoholismus“ ganz normal seien. Dabei erwähnt der Autor des Beitrags aber mit keinem Wort, dass die Fotos aus Spezialeinrichtungen stammen.
Der Fotograf beschwerte sich wütend über den Vorfall auf seiner Facebook-Seite. „Sie hatten mir geschrieben, dass sie einige meiner Fotos veröffentlichen und über mein Buch schreiben wollen. Ich hatte ihnen nicht einmal meine Erlaubnis gegeben. Ich schrieb nur, dass ich zu einem Gespräch bereit wäre. Dann sind sie komplett verschwunden, und heute kommt dann dieser Unsinn heraus“, schrieb Markow.
Auf seine Forderung hin, den Beitrag zu entfernen, habe die Redaktion lediglich bestimmte Änderungen im Artikel vorgenommen und ihm daraufhin Geld angeboten. Später entfernte „The Sun“ den Artikel aber komplett.
Das ist allerdings nicht das erste Mal, dass die britische Presse das Leben in Russland in einem sehr negativen Licht zu präsentieren versucht. So hatte die Boulevardzeitung „The Mirror“ im vergangenen Jahr die traditionellen russischen Faustkämpfe zum Fest der Masleniza (die Butterwoche vor der Fastenzeit vor Ostern) als Training russischer Fußballhooligans dargestellt.

Mil-lnr.info: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A. W. Marotschko:
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat sich nicht wesentlich geändert und bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner dreimal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Beschossen wurden die Gebiete von Kalinowo und Losowoje.
Dabei haben die ukrainischen Streitkräfte 82mm-Mörser, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer und großkalibrige Schusswaffen eingesetzt.
Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik 30 verschiedene Geschosse abgefeuert.
Geschossen wurde von den Positionen der 72. Brigade der ukrainischen Streitkräfte, deren Kommandeur der Kriegsverbrecher Tatus ist.
Außerdem bereitet Oberst Tatus eine Provokation im Gebiet des „Swetlodarsker Bogens“ vor. Soldaten aus dem 1. Bataillon der 72. Brigade haben vor, mit Beschuss und Manövern unsere Soldaten zu erwidernden Maßnahmen zu provozieren und die Republik gegenüber den Vertretern der OSZE-Mission und der internationalen Öffentlichkeit zu diskreditieren. Es wurde festgestellt, dass im Rahmen der Vorbereitung zu provokativen Handlungen Soldaten der 72. Brigade Aktiv Maßnahmen zur Erkundung von Örtlichkeiten durchführen. Es ist die Durchführung von technischen Arbeiten durch Soldaten dieser Brigade im Gebiet von Luganskoje festzustellen.
Im Gebiet der genannten Ortschaft wurde die Ankunft von Instrukteuren der Streitkräfte der USA bemerkt, die die Durchführung von Übungen zur Militärmedizin und zur Ausbildung von Scharfschützenpaaren organisieren.
Im Rahmen der genannten Maßnahmen haben die ukrainischen Truppen die Luftaufklärung im Gebiet von Trjochisbjonka, Semloje, Chorosheje sowie Donekij aktiviert. Es ist notwendig anzumerken, dass die Ortschaft Donezkij in der letzten Woche praktisch täglich von ukrainischen Straftruppen beschossen wurde.
Ich unterstreiche eines weiteres Mal, dass ein Versuch Kiews, den Konflikt gewaltsam zu lösen, nur zu zahlreichen Verlusten auf beiden Seiten führen wird. Wir rufen die OSZE-Mission und die Garantenstaaten auf, Kiew dazu zu zwingen, seine Verpflichtungen zur Feuereinstellung einzuhalten.
Trotz der Versuche der Kiewer Truppen, die Situation an der Kontaktlinie zu destabilisieren, verschlechtert sich die Situation im inneren der meisten Einheiten der ukrainischen Streitkräfte. Im Zusammenhang mit dem Unwillen der ukrainischen Jugend im Einberufungsalter an dem brudermörderischen Krieg im Donbass teilzunehmen, hat das Kommando der ukrainischen Streitkräfte Probleme mit der Personalausstattung.
Die Leitung der 72. Brigade plant, aus dem ständigen Dislozierungspunkt der Brigade in Belaja Zerkow 69 Soldaten in die Zone der Operation der Besatzungskräfte zu schicken. Nach Angaben ukrainischer Freiwilliger beträgt die Personalausstattung der Brigade derzeit 70%.
Außerdem werden nach Mitteilung örtlicher Einwohner in Solotoje von Soldaten der 14. Brigade Informationen über freie Stellen für Panzersoldaten und kostenlose Ausbildungskurse für Panzersoldaten bekannt gemacht.
Das Fehlen von Spezialisten in den Einheiten der ukrainischen Streitkräfte wird durch das Defizit an Technik ergänzt. Die ukrainische Armee hat seit Beginn dieses Jahres sieben Technikeinheiten verloren, davon sechs in den letzten drei Monaten. Darunter sind zwei T-64-Panzer, die durch Verletzung der Verwendungsregeln verloren gingen, und vier Schützenpanzer verschiedener Art, die auf eigene Minen gerieten.
Auf die Kampffähigkeit der ukrainischen Armee wirken sich auch das niedrige moralisch-psychische Niveau und die Zunahme von Rechtsverletzungen von Seiten des Personals negativ aus.
Nach Angaben einer Quelle im militärischen Rechtsordnungsdienst ist bekannt, dass am 10. Juni in Schirokij nach dem Genuss von Alkohol der Kommandeur einer Panzerkompanie der 80. Brigade der ukrainischen Streitkräfte, der Unterleutnant Slawitsch, und der Kommandeur eines Panzers, der Oberleutnant Bogusch, eine Waffe gegen Zivilpersonen einsetzten. Bei dem Konflikt hat eine Gruppe von örtlichen Einwohnern Unterleutnant Slawitsch diese Schusswaffe abgenommen.
Zu diesem Fall führt das Kommando der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ eine dienstliche Ermittlung durch.
Bei uns rufen die Prinzipien der Arbeit der OSZE-Mission Besorgnis hervor, insbesondere die geringe Qualifikation der Mitarbeiter, die auf der offiziellen Seite den täglichen Bericht in russischer Sprache einstellen. Aufgrund nicht korrekter Übersetzungen nimmt die veröffentlichte Informationen einen ganz anderen Sinn an, was eine große gesellschaftliche und politische Resonanz haben kann. So sind im OSZE-Bericht vom 14. Juni 2018 genauere Informationen über den Beschuss eines Passagierbusses in Golubowskoje erschienen. In dem Dokument wird mitgeteilt, dass sich zwei Patienten in einer medizinischen Einrichtung zur Behandlung befinden, die in Folge einer Explosion in dem Bus am 7. Juni verletzt wurden, im Bericht der OSZE vom 15. Juni 2018 sollte eine Frau in Kirowsk, warum auch immer, eine Erlaubnis bei Vertretern der DVR erhalten haben, um Informationen über den Beschuss einer Schule in Donezkij weiterzugeben. Wir bitten die Führung der OSZE-Mission sich mit dieser Situation auseinanderzusetzen, denn solche Fehler sind in solchen Dokumenten nicht akzeptabel.


de.sputniknews.com: Menschenrechtler: US-geführter C-Waffen-Einsatz in Syrien geplant
Die US-Geheimdienste bereiten nach Erkenntnissen von Menschenrechtlern eine erneute Provokation mit C-Waffen in Syrien vor. Ziel der Provokation, bei der echtes Giftgas eingesetzt werden könnte, sei es, die Kurden mit der syrischen Regierung endgültig zu entzweien, sagte Ahmad Kasem, Chef des syrischen NGO-Netzwerks für Menschenrechte.
Nach seinen Angaben wird eine Giftgas-Aktion im Bezirk At-Tanf vorbereitet.
„Zurzeit läuft dort die Vorbereitung einer Provokation durch die US-Geheimdienste in Koordinierung mit den IS-Kämpfern, die der in Duma identisch ist. Für die Inszenierung werden Kurden – Frauen und Kinder – genutzt“, sagte Kasem am Samstag im Gespräch mit Sputnik.
Dem Chef der syrischen Rechtsverteidiger zufolge ist die Wahrscheinlichkeit einer solchen Provokationen äußerst hoch. „Dies wird mit dem Ziel vorbereitet, die Kurden mit der syrischen Armee in Konflikt zu bringen und einen Schlag gegen Syrien zu versetzen, der schon in Vorbereitung ist“, sagte er.
Der offizielle Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, hat zuvor erklärt, dass nach Angaben einer Reihe von Sendern die Freie Syrische Armee (FSA) und die US-Kräfte für Sonderoperationen in der Provinz Deir ez-Zor eine Provokation mit dem Einsatz von Giftstoffen vorbereiten würden.
Nach der Provokation mit den am 4. April angeblich „eingesetzten“ C-Waffen in der Stadt Duma haben die USA, Großbritannien und Frankreich einen Raketenschlag gegen Objekte in Syrien geführt, ohne auf die Ermittlungen der OPCW-Experten zu warten. Washington, London und Paris haben Damaskus für schuldig „erklärt“, obwohl sie keine Beweise dafür vorgelegt hatten. Alle ihre Schlussfolgerungen stützten sich nur auf Videos, die den der bewaffneten Opposition loyalen Internet-Ressourcen entnommen worden waren.

Dnr-news.com: Die ukrainische Armee eröffnete in Slawjansk und Konstatinowka modernisierte Checkpoints für eine effektivere Filtration der Bevölkerung
In Slawjansk und Konstatinowka, die sich unter der Kontrolle der ukrainischen Armee befinden, wurden am 15. Juni zwei modernisierte Checkpoints eröffnet, die es den ukrainischen Militärs ermöglichen, Fahrzeuge effektiv zu „filtrieren“. So hieß es im Pressedienst der ukrainischen Nationalpolizei im Oblast Donezk.
Es wird angemerkt, dass zur Erhöhung der Effektivität der Arbeit an den Checkpoints Computermodule mit Zugang zu den Datenbanken des ukrainischen Innenministeriums und der Geheimdienste zur Überprüfung von Bürgern und Autos installiert wurden.
„Jeden Tag passieren zwei- bis dreitausend Menschen und mehr als 1500 Fahrzeuge diese modernisierten Checkpoints. An der Stopp-Kontrolle sind rund um die Uhr örtlice Polizeimitarbeiter und Kämpfer von Spezialeinheiten aus anderen Oblasten im Dienst“, hieß es in der Mitteilung.

de.sputniknews.com: Gas zu teuer: Ukrainischer Chemie-Gigant stellt Betrieb ein
In der Ukraine muss ein weiterer Industrieriese seine Produktion einstellen. Der Grund: Die Gastarife der Regierung sind zu hoch. Ein Ex-Topmanager warnt vor katastrophalen Folgen.
Auf seiner Facebook-Seite hat der Ex-Vorsitzende des Chemie-Giganten „Dniproazot“, Sergej Sidorow, geschrieben, dass der Beginn der Heizperiode in Gefahr sei – und vom „Dniproazot“ hänge die Beheizung der Stadt Kamjanske (im Gebiet Dnipropetrowsk im Zentrum der Ukraine) völlig ab. Seit dem 15. Juni bestehe ein unbefristeter Produktionsstopp.
Ende April hatte bereits einer der größten Stickstoffdüngerhersteller der Ukraine – das Hafenwerk Odessa (auch Odessa Port Plant) — wegen mangelnden Gases seine Arbeit einstellen müssen. Darüber hatte der Erste Vize-Direktor des Werkes, Nikolaj Schtschurikow, auf Facebook informiert.
Die Anhebung der Gaspreise auf dem ukrainischen Binnenmarkt ist eine der Hauptforderungen des Internationalen Währungsfonds (IWF), der der angeschlagenen Ukraine Finanzhilfen in Höhe von mehreren Milliarden US-Dollar zugesagt hat.

armiyadnr.su: Dringende Mitteilung des operativen Kommandos der Streitkräfte der DVR:
Die ukrainischen Terroristen vertreiben weiter die die Reste der Zivilbevölkerung aus ihren Häusern in der Tschigari-Schlucht am Rand von Jushnoje. Dazu bestehlen die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte nicht nur die Einwohner und zünden ihr Eigentum an, sondern sie machen auch ihre Häuser dem Erdboden gleich. Oft geschieht dies vorsätzlich und manchmal aus Versehen, in Folge davon, dass ukrainische Geschosse die Positionen der Streitkräfte der DVR nicht erreichen. Der heutige Tag war keine Ausnahme, unsere Soldaten hörten in diesem Gebiet auf von den ukrainischen Streitkräften besetztem Territorium gegen 14 Uhr provokative Schüsse, darunter auch mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Mitteln, in Richtung der Positionen der Streitkräfte der DVR. Unsere Einheiten haben nicht darauf reagiert.
Am ehesten haben die Kämpfer heute Maßnahmen durchgeführt, die auf die Einschüchterung der zivilen Einwohner auf der eigenen Seite gerichtet sind, aber sie haben möglicherweise auch versucht, unsere Positionen zu beschießen, aber alle Geschosse trafen auf ihr eigenes Territorium. In der Folge Dabei erlitt nach Angaben der Nationalpolizei im Donezker Oblast zu dieser Zeit in Tschigari eine zivile Einwohnerin Splitterverletzungen.
Bisher hat die ukrainische Seite die Verletzte nicht vorgestellt, deshalb schließen wir nicht aus, dass diese Veröffentlichung eine vorsätzliche Falschmeldung ist, die auf die Ablenkung der Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit von den realen Verbrechern der Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte in Sajzewo gerichtet ist, in deren Ergebnis eine friedliche Einwohnerin der DVR, geb. 1939 verletzt wurde. Sollte dies nicht so sein, könnte die Frau durch Beschuss von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte aus verletzt worden sein, genauso wie vor kurzem ein 15-jähriges Mädchen in Shelesnoje durch ukrainischen Beschuss starb.


de.sputniknews.com: Donbass: Milizen orten „US-Ausbilder“ im Kampfgebiet und warnen vor „schweren Opfern“
An der Trennungslinie im Donbass sollen US-Instrukteure eingetroffen sein. Nach Angaben der selbsternannten Volksrepublik Lugansk wollen die Amerikaner unter anderem ukrainische Scharfschützen schulen.
„Im Raum Luganski ist die Ankunft von Ausbildern aus den US-Streitkräften zu verzeichnen“, teilte der offizielle Sprecher der Volksmiliz der selbsternannten Volksrepublik Lugansk, Andrej Marotschko, bei einem Briefing am Samstag mit.
Seinen Angaben zufolge sind die Ausbilder dort zur Organisation und Durchführung von Übungen in Bezug auf Kriegsmedizin sowie zur Vorbereitung von Scharfschützen-Paaren für die Militärs der 72. Brigade der ukrainischen Streitkräfte eingetroffen.
„Ich betone erneut, dass der Versuch von Kiew, den Konflikt mit Gewalt zu lösen, nur zu zahlreichen Opfern führen wird – sowohl auf der einen als auch auf der anderen Seite. Wir rufen die Sonderbeobachtungsmission der OSZE und die Garantenländer dazu auf, Kiew zu zwingen, die von ihm übernommenen Verpflichtungen zur Waffenruhe einzuhalten“, fügte Marotschko hinzu.
In dieser Woche hatten die ukrainischen Medien unter Verweis auf einen Soldaten der Sondereinheit der Geheimdienstler berichtet, dass die ukrainischen Militärs eine strategische Höhe im Donbass eingenommen hätten und „Donezk noch näher gekommen sind“. In der Volksrepublik Donezk wurden die Meldungen über die Einnahme der strategischen Höhe durch die ukrainischen Militärs dementiert.
Zuvor hatte Russlands Präsident Wladimir Putin die ukrainische Regierung vor militärischen Provokationen während der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland (14. Juni bis 15. Juli) ausdrücklich gewarnt.

Dnr-news.com: Die ukrainischen Behörden Mariupols feierten den „Tag der Befreiung der Stadt von der DVR“
Die ukrainischen Okkupationsbehörden Mariupols und das neonazistische Regiment „Asow“ organisierten eine Festveranstaltung anlässlich des „Tags der Befreiung der Stadt von der DVR“. Dies berichtet die lokale Presse 0629.
Zu Ehren des „Fettags“ fand auf der zentralen Straße Mariupols eine Parade von Militärtechnik „Asows“, aber auch von Soldaten der ukrainischen Armee und Polizisten statt.
Um des Teilnehmern der ATO, die sich an der Eroberung der Stadt im Jahr 2014 beteiligt hatten, zu gratulieren, war der erste Stellvertreter des Innenministers der Ukraine Wjatscheslaw Abroskin angereist sowie der Gründer des Regiments „Asow“ Andrej Belezki.

Wpered.su: Die Hauptsache ist die Fürsorge für die Kinder, für die heranwachsende Generation der Donezker Volksrepublik.
In dieser Woche fand in Donezk ein Kinderfest statt, das von der Kommunistischen Partei der Donezker Volksrepublik, der gesellschaftlichen Organisation „Russische gesellschaftliche Bewegung – schenke Gutes“, dem 4. Aufklärungs- und Sturmspezialbataillon der DVR und anderen gesellschaftlichen Organisationen der Republik durchgeführt wurde. Dies teilte ein Korrespondent der Seite „Wperjod“ mit.
Für Kinder und Erwachsene gab es ein Konzert, an dem Tanzgruppen und Sänger der DVR teilnahmen. Außerdem waren im Programm der Veranstaltung Wettbewerbe mit Preisen für Kinder und Erwachsene und eine Feuer-Show vorgesehen.
„Während der Sommerferien sollen sich die Kinder erholen und Kräfte sammeln, spielen, Spaß haben. Danke an die nicht gleichgültigen Menschen, die in einer so schwierigen Zeit die Kraft, die Möglichkeit, die Zeit finden, Freizeitveranstaltungen für unsere Kinder zu organisieren. Dies verdient großen Respekt“, sagte eine der jungen Mütter, die an dem Fest teilnahmen, gegenüber „Wperjod“.
Die wichtigsten Worte, die während der ganzen Veranstaltung zu hören waren, sind der Aufruf, die Kinder und die Heimat zu lieben, die Älteren zu ehren und natürlich die Wünsche für schöne und unvergessliche Ferien für die Kinder, die zukünftigen Bürger der Donezker Volksrepublik.
„Kinder sind unsere Zukunft. Diese alte Wahrheit ist jetzt so wahr wie nie zuvor. Gerade deswegen widmen die Kommunistische Partei der DVR und unser Vorsitzender Boris Alexejewitsch Litwinow der Entwicklung und Erziehung der Kinder besondere Aufmerksamkeit. In dieser schweren Zeit hat das Aktiv der Partei die Entscheidung getroffen, ein kleines Fest für die Kinder zu organisieren. Wir werden auch weiter Feste und Veranstaltungen für die heranwachsende Generation der Republik unterstützen und initiieren“, sagte der Pressesekretär des Woroschilowskij-Bezirkskomitees der KP der DVR Wadim Popkow.

Standard

Presseschau vom 15.06.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

abends / nachts:

Lug-info.com: „Gegen 20:00, als das frontnahe Kirowsk den Sieg Russlands im ersten Spiel der Fußballweltmeisterschaft feierte, haben die ukrainischen Truppen einen Artillerieschlag auf das Zentrum der Stadt durchgeführt“, teilte die Stadtverwaltung von Kirowsk mit.
„In der Folge eines direkten Treffers einer Geschosses wurde ein Haus in der Sewastopolskaja-Straße 6 teilweise zerstört. Außerdem gibt es Schäden in der Gornospasatelnaja-Straße 6. Die Stadt hat teilweise keinen Strom“, erläuterte das Bürgermeisteramt.
In der Folge von Beschüssen haben mehr als 200 Verbraucher keinen Strom.
Die Kiewer Truppen beschießen die Stadt und die umliegenden Gebiete weiter.

de.sputniknews.com: Ukraine: Pogrome gegen Roma … staatlich finanziert – Medien
Die ukrainische Regierung hat laut dem US-Investor George Soros nahe stehenden Web-Ressourcen eine halbe Million Griwna (mehr als 16.000 Euro) für die rechtsradikale Gruppierung S-14 bereitgestellt. Letztere hatte vor kurzem ein Roma-Lager in Kiew vernichtet und droht jetzt, die am Wochenende geplante Schwulenparade auseinanderzujagen.
Wie die ukrainische Mediengesellschaft „Gromadske Telebatschennja“ am Mittwoch unter Berufung auf Unterlagen des Ministeriums für Jugend und Sport mitgeteilt hatte, habe diese Behörde fast 1.300.000 Griwna (42.000 Euro) Fördermittel für zwei ultrarechte Organisationen – die Partei „Swoboda“ und die Gruppierung S-14 – bereitgestellt.
Die erste Tranche in Höhe von 700.000 Griwna (rund 23.000 Euro) soll die unter der Schirmherrschaft der „Swoboda“ stehende Organisation „Golosiiwska kriiwka“ erhalten. Diese Wohltätigkeitsorganisation sammelt Spenden für die ärztliche Behandlung von verletzten Teilnehmern der so genannten Anti-Terror-Operation im Donbass.
Weitere 440.000 Griwna (mehr als 14.000 Euro) sollen an die S-14 überwiesen werden, die die Einrichtung eines „patriotischen“ Kinderlagers und die Gründung einer Tochterabteilung, „Obrasowatelnaja assambleja“, (Bildungsversammlung) planen soll.
Die S-14-Organisation ist mit dem ukrainischen Inlandsgeheimdienst SBU und anderen Sicherheitsbehörden eng liiert und durch gewaltsame Übergriffe aus ethnischen und politischen Gründen bekannt. Die S-14-Mitglieder versuchten unter anderem, einen Blockadering um das Kiewer Höhlenkloster (des Moskauer Patriarchats) zu errichten, und überfielen Journalisten, darunter den Chefradakteur des Portals Strana.ru, Igor Guschwa.
„Aktivisten“ der S-14-Bewegung haben in diesem Jahr in Kiew das Denkmal für Armeegeneral Nikolai Watutin, unter dessen Kommando 1943 die ukrainische Hauptstadt von den Nazi-Truppen befreit worden war, geschändet.

Lug-info.com: „Heute Nacht um 22:15 haben die ukrainischen Truppen das Feuer mit Artillerie des Kalibers 122mm aus Richtung Nowotoschkowskoje auf Kirowsk geschossen. In der Folge des Beschusses wurden vier Wohnhäuser beschädigt. Eine friedliche Einwohnerin, geb. 1977, erlitt Splitterverletzungen und einen Knochenbruch“, teilte der offizielle Vertreter der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko mit.

Vormittags:

de.sputniknews.com: Russische Botschaft fordert: USA sollen „Nowitschok“-Daten aufdecken
Die russische Botschaft in den USA hat die amerikanischen Behörden via Twitter dazu aufgerufen, Akten über das Nervengift vom Typ „Nowitschok“ offenzulegen.
„Decken Sie Ihre ,Nowitschokʻ-Akten auf! Vernichten Sie Ihre C-Waffen-Vorräte!“, heißt es in einer Twitter-Mitteilung der russischen Botschaft.
Weiter verwiesen die russischen Diplomaten auf Inszenierungen von Chemiewaffenangriffen in Syrien und die lautstarke Aufdeckung eines inszenierten „Angriffs“ in der syrischen Stadt Duma. Dazu wurden Links zu entsprechenden Videos angegeben.
​Am Montag hatte der russische Armeesprecher Igor Konaschenkow mitgeteilt, die Freie Syrische Armee (FSA) und die US-Spezialkräfte würden eine Provokation mit Chemiewaffen im syrischen Deir ez-Zor vorbereiten.
Darauf reagierte die amtliche Sprecherin des US-Außenministeriums, Heather Nauert, via Twitter wie folgt: „Während Russland in Salisbury einen Giftstoff eingesetzt hat und Assad vor dem Vorwurf wiederholter C-Waffen-Attacken in Syrien schützt, halten wir uns an die Chemiewaffenkonvention.“….

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden viermal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Donezkij, Nishneje Losowoje, Kirowsk und Krasnyj Jar.
Geschossen wurde mit 122mm-Artilleriegeschützen, 120mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen.

de.sputniknews.com: Donbass: Ukrainische Kämpfer eröffneten Artilleriefeuer auf Volksrepublik Lugansk
Ukrainische Soldaten haben die Ortschaft Kirowsk in der selbsterklärten Volksrepublik Lugansk mit Artilleriefeuer belegt. Dies teilte der Sprecher der Lugansker Volksmiliz Andrej Marotschko mit.
Am Donnerstag teilte Marotschko gegenüber Sputnik mit:
„Heute Nacht haben die ukrainischen Kämpfer um 22.15 Uhr das Feuer mit der Artillerie mit einem Kaliber von 122 Millimetern seitens (der Siedlung) Nowotoschkowskoe gegen die Ortschaft Kirowsk eröffnet.“
Demnach wurden dabei mehrere Wohn- und Wirtschaftsgebäude beschädigt.
„Eine 1977 geborene Zivilistin hat Splitterverletzungen und einen Bruch erlitten“, präzisierte Marotschko.
Laut den jüngsten Angaben aus dem Pressedienst der Lugansker Volksmiliz verletzten die ukrainischen Soldaten innerhalb des vergangenen Tages mindestens viermal die Waffenruhe. Dabei sollen sie Artilleriewaffen mit einem Kaliber von 122 Millimetern, Minenwerfer mit einem Kaliber von 120 Millimetern, Granatwerfer, großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen eingesetzt haben.
Am Dienstag hatte Marotschko erklärt, dass die ukrainischen Soldaten die Anzahl an Waffen und Technik an der Berührungslinie zur selbsterklärten Volksrepublik Lugansk erhöhen.
Am 7. Juni hatte der ukrainische Innenminister Arsen Awakow geäußert, Kiew könnte das gesamte Territorium der Gebiete Donezk und Lugansk wieder unter seine Kontrolle bringen, ohne die ukrainischen Streitkräfte oder die Uno-Friedenstruppen einzusetzen. Dieser Plan könnte höchstwahrscheinlich mit Hilfe eines Polizeieinsatzes ausgeführt werden, an dem rund 2000 Beamte teilnehmen sollen.

Dan-news.info: „Heute um 6:32 ist in der Folge von Kämpfen die Hochspannungsleitung „Nowoasowskaja“ ausgefallen, zwei Unterstationen und 16 Transformatorunterstationen sind abgeschaltet, sieben Dörfer des Nowoasowskij-Bezirks – Kominternowo, Saitschenko, Dsershinsk, Leninskoje, Sachanka, Sergejewka und Nowaja Tawrija haben keinen Strom“, teilte der Pressedienst des Kohle- und Energieministeriums der DVR mit.
Reparaturbrigaden des republikanischen Unternehmens „Regionale Energielieferungsgesellschaft“ führen zurzeit Untersuchung der Stromleitung und der Ausrüstung der Unterstationen durch. Falls das Regime der Ruhe eingehalten wird, werden die Spezialisten die Stromversorgung in kürzester Frist wieder in Betrieb nehmen.

de.sputniknews.com: Washington warnt Damaskus vor Militäroffensive
Washington hat Damaskus vor einer Offensive gegen die Stellungen der Kämpfer im Südwesten Syriens gewarnt. Das US-Außenministerium drohte dabei mit „entschiedenen“ Schritten.
„Wir unterstreichen erneut, dass die USA entschiedene und angemessene Schritte als Antwort auf Syriens Verstoß gegen die Vereinbarungen in dieser Region unternehmen werden“, sagte die Sprecherin des State Department, Heather Nauert.
Jegliche militärische Handlungen der syrischen Regierungen in der Schutzzone würden zu einer „Ausweitung des Konflikts“ führen, warnte Nauert.
Sie appellierte daraufhin an Moskau, Einfluss auf Damaskus zu nehmen: „Russland trägt als ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates die Verantwortung, seinen diplomatischen und militärischen Einfluss auf die syrische Regierung auszuüben, die Angriffe zu beenden und sie zu zwingen, keine weiteren Militäroffensiven zu unternehmen.“ Russland müsse seinen Verpflichtungen gemäß der Resolution 2254 des UN-Sicherheitsrates nachkommen.
Zuvor hatte der syrische Präsident Baschar al-Assad erklärt, das Befreiungsszenario für den Süden Syriens stehe bislang nicht fest: Es werde entweder friedlich oder militärisch sein. Zudem hatte die iranische Nachrichtenagentur Farsnews in der vergangenen Woche berichtet, das syrische Militär habe einen Militärkonvoi und Soldaten zur Vorbereitung einer großangelegten Offensive nach Dara geschickt.
Die südwestlichen Regionen Syriens, die die Städte Dara, Quneitra und Suweida einschließen und an Israel und Jordanien angrenzen, sind Teil einer Schutzzone, die im Juli 2017 von Russland, den USA und Jordanien vereinbart worden war.

Dnr-online.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 14. Juni 3:00 bis 15. Juni 3:00
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte
12.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka (Sajzewo, Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Dokutschajewsk, Styla, Petrowskoje, Leninskoje, Kominternowo, Sachanka.
Es wurden Schäden an zivilen Objekten in Folge von Beschüssen in Dokutschajewsk festgestellt:
Lenin-Straße 112a, Wohnung 8 und 15, Verglasung beschädigt.
In der Folge eines Beschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurde
ein Einwohner von Kominternowo verletzt. Eine operative Gruppe ist dort hingefahren, um weitere Informationen zu erhalten.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgeschossenen Geschosse betrug 275..
In den vorhergehenden 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgeschossenen Geschosse
160.

de.sputniknews.com: Kiew führt Truppen an Russland heran – Duma-Abgeordneter
Kiew soll beschlossen haben, eine Angriffsgruppierung im Raum des Asowschen Meers zu stationieren. Dies teilte der Abgeordnete der Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus) der Krim-Region, Ruslan Balbek, mit. Moskau ist laut ihm gegebenenfalls zu entschiedenen Gegenmaßnahmen bereit.
Die Ukraine zieht laut dem Politiker derzeit eine „gemischte Angriffsgruppierung“ im Raum des Asowschen Meers zusammen. Diese soll aus verschiedensten Truppengattungen bestehen. Kiew verlege zudem Kampfflugzeuge an die Grenze zu Russland.
Dieses Vorgehen zwingt Moskau, nach neuen Wegen zum Schutz der Halbinsel Krim zu suchen, fügte der Abgeordnete hinzu. Zudem geschehe das Truppenmanöver während der Fußball-WM in Russland: Damit hoffe Kiew, die Aufmerksamkeit des Westen auf sich zu ziehen und eine Zuspitzung der Beziehungen mit Russland zu erreichen.
Doch weder die Fußball-WM noch die „Hysterien“ des westlichen Establishments werden Russland laut Balbek dazu bringen, im Fall einer Aggression seitens Kiews „zurückzuweichen und fragwürdige Friedensgespräche zu führen“.
Ein Überfall auf russische Objekte im Asowschen Meer, egal ob auf ein Kriegsschiff oder auf die Küste der Halbinsel Krim, werde als vollwertige Militäroffensive bewertet werden. „Das heißt also, dass darauf spiegelartige Gegenmaßnahmen folgen werden“, betonte der Politiker.

Dnr-online.ru/Dan-news.info: Zum Zweck des Erfahrungsaustauschs im Bereich der Gesetzgebung und zur Synchronisierung der Gesetzgebung in der DVR und der LVR wird eine gemeinsame Arbeitsgruppe gebildet. Dies teilte heute während einer Pressekonferenz der Vorsitzenden der Parlamente der DVR und der LVR in Debalzewo der Vorsitzende des Volkssowjets der DVR Denis Puschilin mit.
„Es wird eine Arbeitsgruppe gebildet, um die Erfahrung und bereits beschlossene Gesetze zu studieren. Wir können einander „beschleunigen“, indem wir bereits vorhandene Ausarbeitungen nutzen“, sagte Denis Puschilin.
„Es ist sehr wichtig, den Mechanismus der Arbeit der Gesetzgebung zu kennen. Und heute beginnen wir die Arbeit daran“, fügte der Vorsitzende des Volkssowjets der LVR Denis Miroschnitschenko hinzu
und sagte, dass das zweite Treffen in Lugansk stattfinden wird.
Nach der Pressekonferenz legten die beiden Volkssowjetvorsitzenden Blumen am Denkmal der Opfer der militärischen Aggression der Ukraine in Debalzewo nieder.

de.sputniknews.com: Krim als Teil Russlands? Kreml äußert sich zu Trump-Aussagen
Der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat die jüngsten Aussagen des amerikanischen Präsidenten Donald Trump über die Krim-Halbinsel und den Wiederaufbau der G8 kommentiert.
„Wissen Sie, es gibt eine große Zahl an Falschmeldungen, oder ,Fake Newsʻ. Deswegen würde ich dies nicht kommentieren, weil wir nicht wissen, wie weit dies glaubwürdig ist“, sagte Peskow vor Journalisten. „Weder Sie noch wir waren bei diesen geschlossenen G7-Treffen. Wir können den Zuverlässigkeitsgrad dieser Nachrichten natürlich nicht beurteilen“, fügte er hinzu.
Zuvor hatte das Nachrichtenportal BuzzFeed News berichtet, dass US-Präsident Donald Trump die Schwarzmeer-Halbinsel Krim als Teil Russlands sehe. „Denn alle Krim-Bewohner sprechen russisch“, soll Trump beim jüngsten G7-Gipfel erklärt haben. Die Sprecherin des Weißen Hauses Sarah Sanders kommentierte die entsprechenden Medienberichte am Donnerstag nicht….

Lug-info.com: „Am 15. Juni gegen 4:00 wurde die Wasserlieferung vom Territorium der Ukraine, von der westlichen Filterstation und der Petrowskij-Pumpstation eingestellt. Vom kommunalen Unternehmen „Bezirkswasserwerke Popasnaja“ haben wir einen Brief mit Angabe der Gründe erhalten – die Stromversorgung der Pumpstation ist unterbrochen“, teilte das staatliche Unternehmen der LVR „Luganskwoda“ mit.
Durch den Stromausfall bei der Petrowskij-Pumpstation führt zu einem hydraulischen Überdruck, in der Folge wurde die Hauptwasserleitung mit 900mm Durchmesser beschädigt. Vermutlich befindet sich die beschädigte Stelle zwischen der Abgrenzungslinie und Obosnoje im Slawjanoserbskij -Bezirk der LVR.
„Aufgrund des Schadens an der Leitung werden die Wasserlieferungen nach Lugansk auf 20% eingeschränkt und der Zeitplan für die Wasserversorgung korrigiert. Außerdem wir
d es Unterbrechungen in der Wasserversorgung in den Dörfern des Slawjanoserbskij-Bezirks geben, bis die Wasserversorgung auf städtische Quellen umgestellt ist und die Hauptwasserleitung wieder aufgefüllt ist“, sagte das Unternehmen.
Die Leitung von Luganskwoda hat eine Anfrage für die Einhaltung eines Regimes der Ruhe zur Durchführung der Arbeiten vom 18. Juni bis 18. Juli beim Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination eingereicht.
„Mit den Arbeiten zur Auffindung des Schadens werden die Spezialisten erst beginnen, wenn sie eine Garantie für eine Feuereinstellung und eine Sicherheitsgarantie für die Durchführung der Arbeiten erhalten haben“, teilte Luganskwoda weiter mit.
„Zum Stand um 9:00 war die Stromversorgung der westlichen Filterstation wieder hergestellt. Aber wegen des Stromausfalls an der Station vierter Ebene der westlichen Filterstation
auf Antrag der (Kraftwerksgesellschaft) „Nefteprodukt“ wird am 9 Uhr am 15 Juni die Wasserversorgung für Stachanow, Kirowsk, Brjanka, Artjomowsk, Sorinsk eingeschärnkt“, teilte der Pressedienst weiter mit. Die Wasserversorgung wird dann wieder aufgenommen, wenn die Stromversorgung der o.g. Pumpstation wieder in Betrieb ist.

Nachmittags:

de.sputniknews.com: Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge: Falsche Angaben von Krim – wir zahlen!
Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. hat auf telefonische Nachfrage von Sputnik erläutert, dass er die Finanzierung der Kriegsgräberstätte Sewastopol-Gontscharnoje entgegen einer anderslautenden Behauptung von der Krim nicht eingestellt hat.
In unserem Beitrag vom 12. Juni „Deutsche Kriegsgefallene auf Krim auch unter Sanktionen der Bundesrepublik“ haben wir berichtet, dass ein Vertreter des Staatsrats der Republik Krim darauf verwiesen hat, dass der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. mit dem Beitritt der Krim zu Russland die Zahlungen für die Pflege der Deutschen Kriegsgräberstätte Sewastopol-Gontscharnoje völlig eingestellt hat. Auch könnten die Überreste von 60 gefallenen deutschen Soldaten nicht beigesetzt werden, da es diesbezüglich keine Abstimmung getroffen werden könne.
Hierzu sagte Herr Wiedemann von der Kriegsgräberfürsorge: Früher seien die Gelder für die Pflege des Friedhofes an Kiew überwiesen worden, unter den neuen Gegebenheiten erfolge dies aber über Moskau. Es gebe einen Vertrag mit einer Firma auf der Krim, die die Instandhaltung übernommen hat, und es werde auch eine Person bezahlt, die in der Sommersaison Führungen vor Ort für die zunehmende Zahl der hauptsächlich russischen Touristen auf der Krim durchführe.
Was die Beisetzung der Gebeine von Gefallenen betreffe, so werde, wenn eine größere Zahl gefunden sei, eine Gruppe von Spezialisten vor Ort geschickt, um soweit möglich einen Identifizierung vorzunehmen und eventuell vorhandene Erkennungsmarken auszuwerten. Danach erst könne die Bestattung erfolgen. In Bezug auf die erwähnten Überreste sei das für den Herbst geplant.
Bei einer telefonischen Rückfrage bei Herrn Gempel im Staatsrat der Republik Krim sagte dieser gegenüber Sputnik, er habe sich am 7. Juni vielleicht nicht ganz korrekt ausgedrückt, nach dem Beitritt zur Krim sei die Finanzierung für einige Zeit unterbrochen gewesen, jetzt werde ein kleiner finanzieller Beitrag von deutscher Seite geleistet. Bezüglich der Beisetzung würde man auf eine entsprechende Kontaktaufnahme warten.

Armiyadnr.su: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Streitkräfte der DVR zur Lage an der Kontaktlinie vom 9. bis 15. Juni 2018
Guten Tag!
In der letzten
Woche haben in den Streitkräften der Donezker Volksrepublik Übungen von Abteilungen stattgefunden, bei denen das Personal Schießübungen und taktische Übungen im Rahmen der Abteilungen durchgeführt haben. Außerdem fanden in den Verbänden der Streitkräfte Übungen mit Scharfschützen und Maschinengewehrschützen statt.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer 12 Mal die Vereinbarung über eine Feuereinstellung verletzt und ihre hauptsächlichen Anstrengungen in Richtung Mariupol konzentriert. Von den betrunkenen ukrainischen Kämpfern wurden Leninskoje, Petrowskoje, Sachanka und Kominternowo beschossen, die zuletzt genannte Ortschaft haben die Kämpfer fünf mal mit Artillerie des Kalibers 152mm beschossen. Außerdem hat der Gegner 71 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 17 des Kalibers 82mm auf die oben genannten Ortschaften abgeschossen.
In der Folge eines Beschusses wurden ein Wohnhaus, ein Wirtschaftsgebäude und eine Stromleitung in Kominternowo beschädigt.
In der Folge von verbrecherischen Handlungen der betrunkenen Marineinfanteristen aus der 36. Marineinfanteriebrigade wurde
ein friedlicher Einwohner von Kominternowo verletzt. Den Befehl zur Eröffnung des Feuers gab nach Informationen unserer Aufklärung der nicht nüchtern gewordene Brigadekommandeur, der Kriegsverbrecher Gnatow. Außerdem wurden beim Beschuss von Dokutschajewsk durch die Kämpfer der 93. mechanisierten Brigade auf Befehl des gewissenlosen Gangsters Klotschkow zwei Wohnungen eines mehrstöckigen Hauses in der Lenin-Straße beschädigt. Diese Tatsachen hat das GZKK festgehalten und sie werden in nächster Zeit auch durch Vertreter der OSZE-Mission untersucht und bestätigt werden.
In Richtung Gorlowka hat der Gegner Sajzewo jushnoje und die Siedlung des Gagarin-Bergwerks beschossen und dabei 146 Schüsse mit verschiedenen Arten von Granatwerfern abgegeben und dreimal das Feuer mit Schützenpanzerwaffen eröffnet.
In Richtung Donezk haben die ukrainischen Besatzungskräfte 20 Schüsse mit Schützenpanzerwaffen auf Dokutschajewsk abgegeben und drei mal das Feuer mit Panzern auf Styla eröffnet. Solche unvernünftigen und verbrecherischen Handlungen konnten nur betrunkene Gangster begehen, die rund um die Uhr unter Alkoholeinfluss stehen.
Insgesamt wurden
in der letzten Woche 52 Fälle von Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt. Auf 38 Ortschaften der Republik hat der Gegner fünf Artilleriegeschosse des Kalibers 152mm und sechs des Kalibers 122mm, neun Panzergeschosse, 200 Mörsergeschosse des Kalibers 120 und 82mm abgeschossen, 183 Schüsse mit Schützenpanzer- und Schützenpanzerwagenwaffen abgegeben sowie aktiv alle Arten von Granatwerfern und Schusswaffen verwendet, darunter auch großkalibrige und Scharfschützenwaffen.
In dem genannten Zeitraum starben zwei Verteidiger des Donbass und einer wurde verletzt.
In der letzten Woche hat der Kommando der Besatzungskräfte unter Führung von Najew mit einer verstärkten Realisierung des Plans für ein Genozid an der friedlichen Bevölkerung des Donbass begonnen.
In sieben Tagen mit Beschüssen mit den Waffen ukrainischer Terroristen wurden 12 friedliche Einwohner verletzt. Dabei hat sich der geographische Bereich der Beschüsse der ukrainischen Kämpfer ausgeweitet.
Am 7. Juni haben Kämpfer der 36. Marineinfanteriebrigade der ukrainischen Streitkräfte Sachanka beschossen, wo zwei friedliche Einwohner verletzt wurden. Am gleichen Tag haben Terroristen der 24. mechanisierten Brigade Sajzewo beschossen, wo ein friedlicher Einwohner verletzt wurde. Am 9. Juni haben Kämpfer der 92. mechanisierten Brigade Wasiljewka
abgeschossen, in der Folge wurde eine örtliche Einwohnerin verletzt. Am 11. Juni haben Terroristen der 56. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte eine Vorstadt von Donezk beschossen, in der Folge wurden vier friedliche Einwohner verletzt. Am 12. Juni haben Kämpfer der 93. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte Dokutschajewsk beschossen, in der Folge wurde eine weitere friedliche Einwohnerin verletzt. Am 12. Juni haben Kämpfer der 56. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte das Feuer aus Jasinowataja eröffnet und in der Folge wurde noch eine friedliche Einwohnerin verletzt. Am 14. Juni haben Kämpfer der 30. mechanisierten Brigade Alexandrowka beschossen, wo ein örtlicher Einwohner verletzt wurde. Und auch gestern haben die üblen Kämpfer der 36. Marineinfanteriebrigade einen friedlichen Einwohner in Kominternowo verletzt.
Damit haben die ukrainischen Terroristen noch nicht Schluss gemacht. Durch zielgerichtetes Feuer auf zivile Infrastruktur wurden 40 friedliche Objekte beschädigt, darunter Stromleitungen und ein Büro der Gesellschaft „Woda Donbassa“ in Dokutschajewsk. Alle diese Fälle bestätigen vollständig die „aufrichtigen“ Worte Najews über seine „Liebe“ und „Fürsorge“ für die friedliche Bevölkerung des Donbass, die unter den verbrecherischen Handlungen der ukrainischen Besatzer „niemals leidet“.
Es ist wichtig anzumerken, dass die ukrainischen Verbrecher nicht nur internationales Recht verletzen, sondern auch die eigenen Gesetze und Befehle, insbesondere den Befehl des Verteidigungsministers der Ukraine Nr. 164 vom 23.03.2017 „Über die Bestätigung der Instruktionen über die Erfüllung der Normen des internationalen humanitären Rechts in den ukrainischen Streitkräften“. Gemäß diesem Befehl wird jeder Beschuss einer Ortschaft von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte aus als vorsätzlich und zielgerichtet bewertet. Für verletzte friedliche Einwohner und zerstörte zivile Infrastruktur müssen die Strafsoldaten der ukrainischen Streitkräfte die strengste strafrechtliche Verantwortung tragen. Auf der einen Seite widersprechen die Befehle, die Najew und seine Banditenumgebung zur Zerstörung und Vernichtung des Donbass erteilen, dem Befehl des Verteidigungsministeriums der Ukraine Nr. 164, aber bei dem derzeitigen ungesetzlichen verbrecherischen oligarchischen Kiewer Regime deckt ein Bandit den anderen, deshalb wird der unangenehme Zeitpunkt für die ukrainischen Verbrecher zeitweilig verzögert. Wir erklären verantwortlich, dass alle ukrainischen Banditen strafrechtlich nicht nur nach internationale
m Recht, sondern auch entsprechend der ukrainischen Gesetzgebung zur Verantwortung gezogen werden. Entsprechend werden die ukrainischen Kämpfer nicht nur die Ukraine aufgrund ihrer Verfolgung auf Grundlage der der internationalen Gesetzgebung nicht verlassen können, sondern werden sich auch schwerlich der strafrechtlichen Verantwortung auf ihrem Territorium in der Ukraine selbst entziehen können. Sie müssen nicht mehr so lange warten.
Das Kommando der ukrainischen Besatzungstruppen konzentriert weiter verbotene Waffen in der Nähe der Kontaktlinie und bereitet weiter Angriffsaktivitäten vor. Diese Tatsachen stellen unter anderem auch die Vertreter der OSZE-Mission fest:
2 152mm-Haubitzen „Giazint-B“;
6 152mm-Haubitzen „Akazija“;
15 122mm-Haubitzen „Gwosdika“;
33 122mm-Mehrfachraketenwerfer „Grad“;
2 Mörser „Wasilek“;
9 T-64-Panzer;
18 Schützenpanzer und Schützenpanzerwagen.

In der letzten Woche wurden von Seiten der ukrainischen Terroristen nicht nur friedliche Einwohner gefährdet, sondern auch internationale Beobachter. Insbesondere beim Besuch der stellvertretenden Leiters der OSZE-Mission in der Ukraine Alexander Hugs in der Tschigari-Schlucht am Rand von Jushnyj (von den ukrainischen Streitkräften kontrolliert) haben die ukrainischen Kämpfer das Feuer mit Schusswaffen in Richtung der internationalen Beobachter eröffnet, um zu verhindern, dass die katastrophale Situation, die in der Folge verbrecherischer Handlungen der ukrainischen Streitkräfte aufgetreten ist, festgehalten wird.
Einen analogen Fall haben unsere Soldaten am 13. Juni während des Besuchs von Vertretern des IKRK in Showanka festgestellt. Zur Einschüchterung der örtlichen Bevölkerung und der Vertreter der internationalen Mission haben die ukrainischen Kämpfer einen Schusswechsel unter sich und in Richtung der Beobachter organisiert. An dem Schusswechsel waren Kämpfer der 24. mechanisierten Brigade und Terroristen des „Rechten Sektors“ beteiligt. Nach einigen Informationen war die Ursache der Schießerei das eigenständige Verlassen einer der Straßen von Showanka durch Kämpfer der 24. Brigade, was die Radikalen aus dem „Rechten Sektor“ unterbinden wollten, weswegen das Feuer auf die eigenen Leute und in Richtung der Beobachter eröffnet wurde.
Es ist wichtig anzumerken, dass die ukrainischen Besatzer mit ihren Handlungen erreicht haben, dass die Vertreter der OSZE trotz allem einen für Najew und das ganze ukrainische Establishment verheerenden Bericht über den Besuchs der Umgebung von Jushnyj veröffentlicht haben, in dem sie die katastrophale Situation in der Ortschaft aufgrund der verbrecherischen Handlungen der Besatzungstruppen und der heuchlerischen Sorge Najews um die friedliche Bevölkerung genau beschrieben haben. Jetzt wissen nicht nur die Einwohner der DVR, dass dank der „Befreiungs“aktivitäten der ukrainischen Terroristen von den ukrainischen Streitkräften besetzte Ortschaften vollständig vom Antlitz der Erde getilgt werden und dass die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte gegenüber ihren Einwohnern Gewalt anwenden. Jetzt weiß die ganze Welt davon.
Und wir haben uns ein weiteres Mal davon überzeugt, wer in der Welt die Augen vor diesen Tatsachen weiter verschließt und das verbrecherische oligarchische Kiewer Regime weiter deckt und wer mit diplomatischen Anstrengungen versucht, Kiew zu zwingen, seinen Verpflichtungen nachzukommen.
Faktisch diskreditiert das gleichgültige Verhalten der Regierungen einzelner Länder gegenüber den Verbrechen Kiews im Donbass diese in den Augen anderer Staaten, die auf Grundlage der Prinzipien der Gleichberechtigung und des gegenseitigen Respekts handeln.

Es muss angemerkt werden, dass die ukrainische Regierung nicht aufhört Angriffspläne gegen den Donbass zu hegen. Nach unseren Informationen hat Poroschenko Najew befohlen, einen „gewichtigen“ Grund zu finden oder einen Anlass für einen Angriff zu provozieren. Er kann alle Kräfte, die die Besatzer in der Nähe der Kontaktlinie konzentriert haben, in das Gemetzel schicken.
Als Beweis: Während des letzten Monats haben unsere Einheiten sechs Drohnen der ukrainischen Streitkräfte abgeschossen (die letzte stellen wir Ihnen hier vor), die das Territorium der DVR erkundeten und für die Feuerleitung der Artillerie auf friedliche Ortschaften genutzt wurden. Bei der Untersuchung der Trümmer der abgeschossenen Drohnen haben wir Datenträger in kompletter Form gefunden. Zu unserem Erstaunen haben sich die ukrainischen Drohnen nicht die Mühe gemacht, alte Dateien zu löschen. So haben wir festgestellt, dass fast alle diese Drohnen nicht nur Kampfaufgaben erfüllten, sondern auch Kontrollflüge zur Überprüfung der Qualität der erledigten Tarnmaßnahmen der Gruppierungen der Besatzungskräfte durchführten.
Unter den weiteren Videodateien befanden sich Aufnahme von Artjomowsk, Konstantinowka und Donskoj, wo die ukrainischen Terroristen ihre Panzer, Artilleriegeschütze und Mehrfachraketenwerfern in Wohngebieten versteckt haben. Diese ganze Technik wird derzeit hinter dem Rücken friedlicher Einwohner versteckt und ist zur Verwendung gegen die Bevölkerung der DVR bereit. Nach unseren Einschätzungen hat der „fürsorgliche“ Najew in jedem dieser Ortschaften in Wohngebieten Militärtechnik und Kräfte von einer taktischen Bataillonsgruppe bis zu zu einer Luftlandebrigade versteckt.
Nachdem er seine Kräfte an der Kontaktlinie konzentriert hat, nimmt es Najew nun in Angriff, einen
Vorwand für die Entfachung von Kampfhandlungen zu suchen.
Bei der letzten Pressekonferenz haben wir erklärt, dass das Kommando der Besatzungskräfte
mit seinen zielgerichteten Beschüssen auf die Donezker Filterstation versucht hat, eine humanitäre Katastrophe in der Region zu schaffen. So wollten die terroristischen Anführer uns zu Aktivitäten zur Befreiung des lebenswichtigen Objekte von den ukrainischen Terroristen zwingen. Doch dank der Anstrengungen der Vertretung der DVR im GZKK und der OSZE-Mission gelang es, die Station wieder in Betrieb zu nehmen und Najew durch politische Verhandlungen mit der Kiewer Führung in die Schranken zu weisen. Der gescheiterte Plan Najews hat den Kriegsverbrecher nicht gestoppt. Derzeit nutzt er aktiv Probleme, die die ukrainischen Streitkräfte 2014 um den Damm der Phenolfabrik in Dsershinsk geschaffen hat, um eine Beschädigung des Objekte angeblich durch Beschüsse der Streitkräfte der DVR zu imitieren.
Wir erklären mit Überzeugung, dass sich dieses Objekt unter Kontrolle von Vertretern internationaler Missionen befindet. Bis jetzt hat sich die ukrainische Regierung trotz ihrer vollständigen Tatenlosigkeit nicht über die schlechte Lage des Damms und die Überfüllung des Reservoirs mit chemischen Abfällen gesorgt. Voraussetzungen für eine ökologische Katastrophe wurden ausschließlich dank der verbrecherischen Handlungen des Kommando der ukrainischen Streitkräfte im Jahr 2014 und die verbrecherische Nachlässigkeit der ukrainischen Regierung in der Folge geschaffen.
Gerade ihre Gleichgültigkeit gegenüber den friedlichen Bevölkerung des Donbass versucht die ukrainische Regierung jetzt auf die DVR zu schieben. Und Najew will diese Situation nutzen, um eine ökologische Katastrophe zu schaffen und diese als Vorwand für einen Angriff auf die Republiken zu nutzen. Wir schließen nicht aus, dass die Blutrünstigkeit dieses Wahnsinnigen zu einer vorsätzlichen Zerstörung des Dammes führen kann.
Außerdem hat Najew in seinem Vorrat einen weiteren Plan, von dem in der letzten Woche das Staatssicherheitsministerium der DVR berichtet hat. Dies ist der Abschuss eines Hubschraubers mit einer ausländischen Delegation in der Nähe der Kontaktlinie mit Luftabwehr mitteln, um analog zu malaysischen Boeing die Streitkräfte der DVR dessen zu beschuldigen.
Zum Unglück Najews sind uns alle Pläne der verbrecherischen ukrainischen Oberschicht zu Entfachung von Kampfhandlungen bekannt. Und wir lassen deren Realisierung nicht zu. Umso mehr, als jetzt die ganze Welt von ihnen weiß. Und für seine Radikalität könnte Najew bereits in den nächsten zwei Monate mit seinem Amt zahlen. Dies behaupten unsere Quellen im SBU und in anderen Spezialdiensten der Ukraine.

de.sputniknews.com: Kanzler für Ukraine? Ex-Regierungschefin Timoschenko schlägt neue Regierungsform vor
Die Ex-Regierungschefin und Vorsitzende der Parlamentsfraktion der ukrainischen Partei „Batkiwschtschina“ („Vaterland“), Julia Timoschenko, hat vorgeschlagen, eine parlamentarische Regierungsform mit einem Kanzler an der Spitze in der Ukraine zu gründen. Dies berichtet das Nachrichtenportal Interfax-Ukraine am Freitag.
„Ich möchte eine parlamentarische Regierungsform mit einem Kanzler zur öffentlichen Diskussion vorschlagen“, sagte Timoschenko während ihrer Rede beim Forum „Der neue Kurs der Ukraine“.
Die Politikerin habe betont, dass die parlamentarische Regierungsform in den Ländern mit einem hohen Lebensstandard ihre Priorität bewiesen habe.

ukrinform.ua: Julia Tymoschenko will „Kanzlerdemokratie“ für Ukraine
Die Chefin der Partei Batkiwschtschyna Julia Tymoschenko hat bei dem politischen Forum „Der neue Kurs des Landes“ ein gleichnamiges strategisches Programm präsentiert.
Die Politikerin schlug ein parlamentarisches Regierungssystem „des Typs der Kanzlerdemokratie“ für die Ukraine vor. Ihr zufolge gibt es in den meisten erfolgreichen Länder der Welt dieses parlamentarische Regierungssystem. Als Vorbild nannte sie zwei Länder, Italien und Frankreich, mit einer geringen Sperrklausel bei den Parlamentswahlen. Sie sprach sich für die 1,5-Prozent-Sperrklausel für die Werchowna Rada aus, um den Einzug der „Jugendparteien“ ins Parlament zu ermöglichen, die dann die „Personalreserve“ des Landes bilden können. Nach Ansicht von Tymoschenko braucht das Land auch mehr direkte Demokratie.
Sie will auch vier „Plattformen aus Intellektuellen, Vertreter der Berufskreise, Öffentlichkeit und verschiedenen politischen Teams“ gründen. Diese Plattformen sollten sich mit dem Weg zum Frieden und Wiederaufbau von Donbass, mit einem neuen Gesellschaftsvertrag, mit dem Wirtschaftskurs und der Umwelt befassen.

de.sputniknews.com: Wegen Schulden: Ukrainer müssen Fußball-WM in Russland zuschauen
Die Ukraine ist gezwungen, Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland auf ihrem Territorium zu übertragen. Das gab der Chef des ukrainischen Staatsfernsehens, Surab Alassanija, am Freitag auf Facebook bekannt.
Wie er ausführte, soll die Ausstrahlung der WM-Spiele in der Ukraine weiter fortgesetzt werden, da das Land die Schulden vor der Europäischen Rundfunkunion EBU seit 2016 tilgen müsse.
Im Gegenzug droht Kiew Alassanija zufolge eine Strafe sowie der Entzug des Rechts auf die Übertragung der nächsten Fußball-WM.
„Die Schulden vor der EBU müssen bis Jahresende getilgt werden, was dem ukrainischen Staatsfernsehen die fast verlorene Möglichkeit bieten wird, die Fußball-Weltmeisterschaft im Jahr 2022 in Katar auszustrahlen“, schrieb Alassanija auf seinem Facebook-Account.
Zuvor war mitgeteilt worden, dass Kiew die Fußball-WM in Russland demonstrativ boykottiere.
Wie Alassanija früher erklärte, habe das Staatsfernsehen die WM-Spiele nicht zeigen wollen. Die Werchowna Rada (ukrainisches Parlament) hatte die Ausstrahlung aber nicht verbieten können. Letzen Endes hatte sich der TV-Sender „Inter“ entschlossen, die WM-Spiele in der Ukraine zu senden.
Die Fußball-WM findet vom 14. Juni bis zum 15. Juli 2018 in elf russischen Städten statt: Moskau, Kaliningrad, St. Petersburg, Kasan, Wolgograd, Nischni Nowgorod, Samara, Saransk, Rostow am Don, Sotschi und Jekaterinburg.

Dan-news.info: Kommentar der Bevollmächtigten für Menschenrechte in der DVR Darja Wasiljewna Morosowa zu den Ergebnissen der Sitzung der humanitären Untergruppe in Minsk am 13. Juni
Im Ergebnis der Sitzung der humanitären Untergruppe kann ich konstatieren, dass die Verantwortung für die Nichterfüllung des sechsten Punkts des Maßnahmekomplexes zur Erfüllung der Minsker Vereinbarungen vollständig bei der ukrainischen Seite liegt. Die Vertreter der Ukraine sind bei den Verhandlungen nicht anwesend, deshalb verlaufen die Sitzung ergebnislos. Die ukrainische Seite weigert sich auch, Informationen als Antwort auf unsere Anfragen schriftlich zur Verfügung zu stellen.
Eine offizielle Position Kiews zu einem Austausch gibt es auch nicht. Seit einem halben Jahr kommt der Verhandlungsprozess nicht vom toten Punkt: die Verhandler aus Kiew demonstrieren äußerstes Desinteresse an der Durchführung einer zweiten Austauschetappe.

Ich rufe die ukrainische Seite auf, von den deklarativen Erklärungen in sozialen Netzen wegzukommen und sich an den Verhandlungstisch zu setzten. Menschen auf beiden Seiten der Abgrenzungslinie sollten in Freiheit sein, und sich nicht aufgrund des Fehlens des politischen Willens der ukrainischen Führung in Gefängnissen befinden.

de.sputniknews.com: Moskau für schnellstmögliche Aufhebung von Nordkorea-Sanktionen
Moskau ist für die schnellste Aufhebung aller einseitigen Sanktionen gegen Nordkorea. Dies erklärte die offizielle Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Freitag.
„Was die autonomen Sanktionen gegen Nordkorea angeht, die von einer Reihe von Staaten unter Umgehung und sogar über die Sanktionen des UN-Sicherheitsrates hinaus verhängt wurden, so ist unser Verhältnis dazu gut bekannt – es ist negativ“, sagte sie bei einem Briefing in Moskau.
„Wir treten für die schnelle Aufhebung aller einseitigen Restriktionen ein, insbesondere der sogenannten sekundären Sanktionen mit exterritorialer Wirkung“, betonte Sacharowa.
Zuvor hatte der US-Außenminister Mike Pompeo mitgeteilt, dass Südkorea, Japan und China erklärt hätten, dass es wichtig sei, das gegen Nordkorea geltende Sanktionsregime bis zur vollen Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel aufrechtzuerhalten.

de.sputniknews.com: Neue Signale? Moskau spricht über Position einiger Staaten zu Schicksal von Assad
Einige Länder, die zuvor für einen Sturz der syrischen Regierung plädierten, haben laut Russlands Außenamtssprecherin Maria Sacharowa ihre Positionen entschärft.
„Wir bekommen Signale hinsichtlich einer Entschärfung von Positionen einer Reihe von Staaten, die zuvor den Wechsel des sogenannten Assad-Regimes gefordert haben“, sagte Sacharowa am Freitag bei ihrem Briefing.
Die von Damaskus im Anti-Terror-Kampf im Land erzielten militärischen Erfolge sowie die Förderung einer politischen Regelung der Syrien-Krise „zwingen die darin involvierten äußeren Kräfte dazu, über die Wahl einer weiteren Linie nachzudenken“.
Sacharowa betonte dabei, dass es bislang in Syrien eine illegale Militärpräsenz gebe. In den von äußeren Kräften kontrollierten Bezirken versuche man weiter, parallele Verwaltungsbehörden einzurichten. Und die von den USA geführte Koalition strebt ihr zufolge nach wie vor nach einer Aufteilung der Terroristen „in schlechte und nicht besonders schlechte“.
In Syrien tobt seit März 2011 ein bewaffneter Konflikt zwischen Regierungstruppen, dem dschihadistischen „Islamischen Staat“* und militanten, bewaffneten Oppositionsgruppen. UN-Schätzungen zufolge hat der Bürgerkrieg in Syrien mehr als 220.000 Menschen das Leben gekostet.
Russland hatte 2015 auf Bitte der syrischen Regierung mit einer Anti-Terror-Operation in dem arabischen Land begonnen. Der Löwenanteil der Infrastruktur der Terroristen wurde von der russischen Luftwaffe und durch seegestützte Raketen zerstört. Im Dezember 2017 verkündete der russische Präsident Wladimir Putin den Sieg über die Terrormiliz IS in Syrien, fügte aber hinzu, einzelne Widerstandsherde der Islamisten in Syrien könnten noch für einige Zeit bestehen bleiben.

Dan-news.info: „Heute hat in den landwirtschaftlichen Betrieben der Republik die Zusammenstellung der Erntemannschaften begonnen. Zu ihnen gehören die erfahrensten Traktoristen und ihre Assistenten. Insgesamt sind an der Getreideernte mehr als 400 Mähdrescher und 134 Mähmaschinen beteiligt“, teilte das Landwirtschaftsministerium der DVR mit.
Für unterstützende Arbeiten und die Bearbeitung des Bodens nach der Ernte werden mehr als 1350 Traktoren und 324 Scheibeneggen verwendet. Nach letzten Informationen beträgt die technische Bereitschaft im Durchschnitt 87 Prozent.
Wir fügen hinzu, dass in diesem Jahr in der DVR 163.500 Hektar Getreide- und Hülsenfruchtkulturen abgeerntet werden. Dies sind 2300 Hektar oder 1,4 Prozent mehr als 2017.

de.sputniknews.com: Syrien: Stagnation bei Regelung des Konflikts ist äußerst gefährlich – Sacharowa
Eine Stagnation im Prozess der friedlichen Beilegung des syrischen Konflikts ist laut der Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, inakzeptabel, weil sie die Ergebnisse des Kampfes gegen den Terrorismus in Syrien zunichtemachen wird.
„Wir möchten noch einmal betonen, dass die friedliche Regelung in Syrien vorangebracht werden muss. Die Stagnation in diesem Prozess ist äußerst gefährlich, denn sie kann die beachtlichen Erfolge der letzten Monate im Kampf gegen die Terroristen zunichtemachen, und das darf nicht zugelassen werden“, sagte Sacharowa bei einem Briefing in Moskau am Freitag….

de.sputniknews.com: Schon wieder „highly likely“? Moskau stellt OPCW-Bericht zu Syrien infrage
Das Außenministerium in Moskau hat Kritik am neuen Bericht der Organisation zum Verbot von Chemiewaffen (OPCW) zum vermutlichen C-Waffeneinsatz in der syrischen Hama-Provinz im März 2017 geübt. Die Arbeitsmethoden der Organisation bezeichnete die Sprecherin Maria Sacharowa als fragwürdig.
In dem OPCW-Bericht geht es um mutmaßliche Giftgasangriffe in der syrischen Hama-Provinz am 24. und 25. März 2017. Darin heißt es, Sarin und Chlor seien „sehr wahrscheinlich“ als Chemiewaffen im Dorf Ltamenah am 24. und 25. März 2017 eingesetzt worden.
„Die Formulierung bringt einen bedauerlicherweise zum Schmunzeln: Dieses,sehr wahrscheinlich‘ ist zu einer ungebührenden Formulierung geworden, die als Deckmantel für alles genutzt wird, was derzeit in den internationalen Beziehungen vor sich geht“, so Sacharowa.
Damit spielte die Außenamtssprecherin auf die inzwischen berühmt gewordene Formulierung der britischen Premierministerin Theresa May „highly likely“ an. Mit diesen Worten hatte sie Russlands vermeintliche Verwicklung in die Vergiftung des ehemaligen russischen Geheimdienstlers Sergej Skripal und dessen Tochter kommentiert.
Die Schlüsse der Organisation basieren laut Sacharowa auf einer Fernanalyse der Daten, die von „einer gewissen Nichtregierungsorganisation“, offenen Quellen, „limitierten medizinischen Gutachten“ und Augenzeugenbefragungen stammten.
Schon beim ersten Blick auf den Bericht werde einem klar, dass die Vorgehensweise der Mission noch immer viel zu wünschen übrig ließe: Diese sei weit von den Forderungen zum Sammeln und zur Analyse von Informationen im Fall eines C-Waffen-Einsatzes entfernt, betonte sie weiter.
Auch werfe der Zeitpunkt der Veröffentlichung des OPCW-Berichts Fragen auf: Sacharowa fragt sich, wie genau die Analyse von Proben nach über einem Jahr sein könne.

Mil-lnr.info: Wöchentliche Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko
Guten Tag!

Heute informiere ich über die Lage an der Kontaktlinie und stelle die Ergebnisse der Aktivität der Einheiten der Volksmiliz der LVR in der letzten Woche vor.
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat eine
Tendenz zur Verschärfung. In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Truppen viermal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Bei den Beschüssen haben die von Kiew kontrollierten Kämpfer 152mm-Artillerie, Mörser des Kalibers 120mm, Granatwerfer, Schützenpanzer und Schusswaffen verwendet.
In der letzten Woche haben die ukrainischen Truppen 21 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Es wurde mit 152mm- und 122mm-Artillerie, 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen und Schusswaffen geschossen. Insgesamt wurden mehr als 267 Geschosse auf das Gebiete der Republik abgeschossen.
Von Seiten der ukrainischen Truppen wurden die
Gebiete von elf Ortschaften beschossen. …
In der Folge von Beschüsse der ukrainischen Straftruppen von Donezkij wurden vier private
Häuser und ein Kindergarten beschädigt. Außerdem detonierte 100m von einer Mittelschule ein 122mm-Artilleriegeschosse, das die Kiewer Straftruppen unter Kommando des Anführers Grusewitsch von Nowotoschkowskoje aus abgeschossen haben. Nur durch einen glücklichen Zufall wurde niemand verletzt.
Außerdem haben die Kiewer Straftruppen
gestern Abend Kirowsk mit 152mm-Artillerie beschossen, in der Folge wurde eine Frau, geb. 1977, verletzt, es wurden Objekte der zivilen Infrastruktur an fünf Orten beschädigt. In der Folge von Beschädigungen an Stromleitungen haben 650 Verbraucher keinen Strom. Es gibt Zerstörungen in Golubowskij und Donezkij.
Diese Tatsachen zeugen nur von einem – das verbrecherische Kommando der ukrainischen Streitkräfte plant nicht, die Minsker Vereinbarungen zu erfüllen und tut alles für ihr Scheitern und für eine Weiterführung des brudermörderischen Kriegs im Donbass.
Unsere Aufklärung stellt weiter Fälle von Verlagerung von von den Minsker Vereinbarungen verbotener Technik der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe der Kontaktlinie fest, was den Zweck einer Rotation und einer verdeckten Verstärkung der Kräfte hat. So wurde von den Minsker Vereinbarungen verbotene Technik der ukrainischen Streitkräfte in den Gebieten folgender Ortschaften entdeckt:
Nishnetjoploje – elf Stück Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte, darunter zwei T-72-Panzer, vier Lastwagen mit Munition und Treibstoff;
Nishneje – ein Schützenpanzer, ein Mehrfachraketenwerfer „Grad“, zwei Abwehrgeschütze 3U-23-2, drei Fahrzeuge „Kamas“ mit Munition, zwei Lastwagen mit Personal und drei militärische Sattelschlepper mit T-64-Panzern;
Gretschischkino – in einem Waldstück ist eine große Zahl von Panzertechnik einschließlich Panzern, Mehrfachraketenwerfern und Artillerie konzentriert:
Brubowka, Popasnaja-Bezirk – 12 km von der Kontaktlinie sind 21 Artilleriesystem „Msta-B“ des Kalibers 152mm stationiert;
Troizkoje – auf den Positionen sind drei 122mm-Artilleriehaubitzen D-30 stationiert;
Mironowskij – drei Mehrfachraketenwerfer „Grad“.
Im Zusammenhang damit
rufen wir die OSZE-Mission auf, die Luftbeobachtung sowie das Monitoring durch Patrouillen zu verstärken, um das Vorhandensein verbotener Waffen der ukrainischen Streitkräfte zu entdecken und deren Abzug auf die festgelegte Entfernung zu erreichen.
In einer Reihe von Abschnitten an der Kontaktlinie hat das ukrainische Kommando mit der Ausbildung von Diversions- und Erkundungsgruppen zur Erfüllung verschiedener Aufträge in der „grauen Zone“ begonnen.
So werden derzeit im Rahmen von Ausbildungsmaßnahmen Verbände und Truppenteilen mit tragbaren Nachtsichtgeräten AN/PVS-14 aus US-Produktion (ITT USA, Reichweite bei Sternenlicht bis zu 350m) ausgerüstet.
Insgesamt ist geplant mehr als 5000 dieser Geräte zu liefern. Die Lieferung einer solchen Zahl von Nachtsichtgeräten in die Einheiten erhöht die Möglichkeiten von Diversionsgruppen erheblich.
Außerdem ist nach Informationen unserer Aufklärung bereits am 16. Juni 2018 ein Ausfall einer Diversions- und Erkundungsgruppe aus einer Aufklärungskompanie der 72. Brigade der ukrainischen Streitkräfte an der Kontaktlinie geplant, wahrscheinlich für Diversionen und Provokationen an den Frontpositionen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Provokationen von Soldaten die ukrainischen Streitkräfte in Uniformen der Streitkräfte der RF durchgeführt werden.
Im Verantwortungsbereich der 72. Brigade im Gebiet von Swetlodraskoje ist auch die Ankunft einer Luftsturmeinheit der ukrainischen Streitkräfte geplant. Während Übungen werden die ukrainischen Kämpfer Angriffshandlungen unter Absetzung von Luftlandesoldaten üben.
Daneben haben die ukrainischen Truppen im Verantwortungsbereich der genannten Brigade im Gebiet von Luganskoje auch die Luftaufklärung mit Drohnen verstärkt.

Im Zusammenhang mit erhaltenen Informationen schließlich wir aktive Provokationen und eine Vergrößerung der Zahl der Beschüsse von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in dieser Richtung nicht aus.
Trotz der Versuche des Kommando der ukrainischen Streitkräfte, die Situation in der Konfliktzone zu destabilisieren, fällt die Disziplin in der Zone der Operation der Besatzungskräfte weiter.
Wir haben Informationen über weitere nicht kampfbedingte Verluste der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet von Bolotennoje, Staniza-Luganskaja-Bezirk, erhalten. Es ist bekannt, dass ein Soldat der 80. Brigade der ukrainischen sich mit seiner Waffe erschoss, als er sich auf einem provisorischen Stützpunkt befand.

In der 53. Brigade der ukrainischen Streitkräfte starb ein Soldat und zwei wurden verletzt, als sie Sicherheitsregeln bei einem Marsch missachteten. Und im 3. Bataillon der 72. Brigade starben zwei Soldaten aufgrund unvorsichtigen Umgang mit Waffen und Munition.
Insgesamt ist in der letzten Woche von acht Toten und sieben verletzten Soldaten der ukrainischen Streitkräfte im Rahmen von Vorfällen bekannt geworden. Diese Zahl zeugen von einem beklagenswerten Verhältnis der Kommandeure gegenüber ihren Untergebenen, die der Willkür des Schicksal und Bedingungen eines sinnlosen Bürgerkriegs überlassen werden.
In der letzten Woche fanden in den Einheiten der Volksmilz Übungen zur taktischen, Schieß- und Spezialausbildung statt.
Besondere Aufmerksamkeit wurde der militärischen Ausbildung von Artillerie-, technischen und Aufklärungseinheiten gewidmet. …
Im ganzen vervollkommnet die Volksmiliz weiter ihre militärischen Fertigkeiten und strebt zu nähen Höhen der militärischen Ausbildung.
Außerdem haben technische Einheiten in der letzten Woche Arbeiten zur Entminung durchgeführt. Es wurden zehn Quadratkilometer in den Gebieten von Kirowsk, Sokolniki und Frunse von explosiven Objekten gesäubert.
Alle Ukrainer und Einwohner des Donbass brauchen Frieden. Aber gleichzeitig will ich versichern – wir weichen nicht zurück. Jede Provokation wird angemessen abgewehrt. Wir sind unserer Republik treu und unserer Kampfgeist kann nicht zerschlagen werden!

de.sputniknews.com: Versöhnung der Volksrepublik Lugansk mit Kiew möglich, falls …
Der Außenminister der selbsterklärten Volksrepublik Lugansk, Wladislaw Dejnego, hat am Freitag gegenüber Sputnik Modalitäten genannt, unter welchen die Republik in den Bestand der Ukraine zurückkehren könnte.
Als eine Bedingung soll er die Erfüllung der Verpflichtungen im Rahmen der Minsker Abkommen durch Kiew bezeichnet haben.
„Die Praxis zeigt, dass die Ukraine den Donbass außer Acht lässt. Sie benötigt nur das Territorium. Und ihre ganzen Aktivitäten, die ihr Festhalten an den Minsker Vereinbarungen zeigen sollten, beweisen de facto das strikte Gegenteil und zwar, die Abweisung im humanitären Bereich, die Blockierung des Austausches von Gefangenen, die Verweigerung der Rentenzahlung“, sagte Dejnego.
Ihm zufolge führt die Abtrennung des Territoriums von einem Staat entweder zu einer selbstständigen Existenz oder zu einem Beitritt zu anderen Völkerrechtssubjekten.
Sollte die Ukraine jedoch ihren Vektor radikal – um 180 Grad — ändern und den Weg zur Umsetzung der Minsker Abkommen gehen, sei die Wiederaufnahme der Beziehungen unter diesen Umständen möglich.
„Hierbei handelt es sich wiederum um die Erlangung einer gewissen Selbstständigkeit in den Beziehungen zu dem Staat, in dessen Bestand wir als selbstständiges Subjekt bleiben, das in den Bestand dieses Staates aufgenommen wird“, betonte Dejnego.
Die Rede sei von dem föderativen oder konföderativen Staatsaufbau.
Im Februar 2015 hatten die Präsidenten Russlands, der Ukraine, Frankreichs und die deutsche Kanzlerin einen Komplex von Maßnahmen zur Umsetzung der Minsker Abkommen vereinbart.
Das Dokument unterzeichneten die Vertreter Russlands, der Ukraine, der OSZE und der selbsterklärten Volksrepubliken Donezk und Lugansk. Damit verpflichteten sich die Konfliktparteien, die Kampfhandlungen einzustellen. Zudem sollte Kiew politische Reformen durchführen.

Dan-news.info: Heute fand die feierliche Eröffnung eines neuen Busbahnhofs in Novyj Swet im Starobeschewo-Bezirk statt. Dies berichtet der Pressedienst des Verkehrsministeriums.
„Auf die Eröffnung des Busbahnhofs haben die Einwohner der Ortschaft mehr als 20 Jahre gewartet. Sie stellten diese Frage während eines Besuchs des Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenko im März dieses Jahres im Starobeschewo-Bezirk. Auf Anweisung des Staatsoberhaupts wurden die notwendigen Arbeiten durchgeführt, so dass die lang erwartete Eröffnung stattfinden konnte“, teilte der Pressedienst mit.
Das Gebäude des Busbahnhofs entspricht vollständig allen Anforderungen an solche Einrichtungen. Derzeit gibt es Verbindungen nur nach Donezk, später wird es noch Linie
n in weitere Richtungen geben.

de.sputniknews.com: So viele Ukrainer verlassen jede Minute das Land
In der Ukraine funktioniert nun eine Webseite, die verdeutlichen soll, wie viele Ukrainer jeden Augenblick ins Ausland reisen. Wie ukrainianpeopleleaks.com. zeigt, haben allein seit dem Auftauchen des Portals am 20. März 2018 bis zum jetzigen Zeitpunkt 248.000 Ukrainer das Land verlassen.
„Nach jüngsten UN-Angaben kann die ukrainische Bevölkerung bis 2050 um 18 Prozent auf 36 Millionen Menschen schrumpfen. Die Ukraine kann sich in einen Staat alter Leute und Kinder verwandeln. Als eine der wichtigsten Faktoren für die Ausreise dient die Arbeitsmigration“, heißt es auf der Webseite.
Dem Portal zufolge verlassen jede Minute zwei ukrainische Bürger das Land, alle 30 Sekunden reist ein Ukrainer aus.
Zudem wird auf der Webseite online die Anzahl der ausgereisten Ukrainer angegeben.
Zuvor hatte der ukrainische Außenminister Pawel Klimkin mitgeteilt, dass seit der Abschaffung der Visapflicht mit der EU jeden Monat rund 100.000 Ukrainer das Land verlassen würden

ukrinform.ua: Präsident: Verfassungsänderungen betreffs EU und NATO nahezu fertig
Die Verfassungskommission beende die Arbeit an den Gesetzentwürfen über die Verfassungsänderungen bezüglich der Verankerung der europäischen und euroatlantischen Richtungen der Entwicklung der Ukraine im Grundgesetz.
Dies erklärte der Präsident der Ukraine Petro Poroschenko in seinem Auftritt bei der Unterzeichnungszeremonie des Gesetzes „Über den diplomatischen Dienst“, teilt ein Ukrinform-Korrespondent mit.
„Man hat mir berichtet, dass die Verfassungskommission ihre Arbeit an den Projekten der Verfassungsänderungen abschließt, wobei wir in der Verfassung die europäische und euroatlantische Richtung, den Vektor der Entwicklung der Ukraine festlegen werden“, betonte das Staatsoberhaupt.
Wie berichtet, kündigte Poroschenko am 28. Februar die Pläne an, in der Verfassung das Streben der Ukraine nach der Mitgliedschaft an der EU und der NATO zu verankern.

de.sputniknews.com: Russlands Außenministerium fordert Erklärung von der „Deutschen Welle“
Das russische Außenministerium will eine offizielle Anfrage an den deutschen staatlichen Auslandsrundfunk „Deutsche Welle“ richten. Es geht um offenbar bezahlte beleidigende Inhalte gegen Russland, die im Twitter-Account des Rundfunks erschienen sind.
Vor Kurzem wurden in den sozialen Medien laut der Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, Screenshots aus dem Twitter-Account der „Deutschen Welle“ veröffentlicht. Auf denen könne man sehen, dass die negativen Beiträge über Russland als Werbung markiert seien.
„Also wird für Geld den Meinungen eine Plattform gegeben, die absolut, entschuldigen Sie meine Ausdrucksweise, schwachsinnig und beleidigend gegenüber Russland sind. Und hier geht es um ein deutsches Medium, das vom Staat unterstützt wird“, so die Sprecherin. Dabei würden gerade die russischen Medien immer wieder beschuldigt, irgendeine bezahlte politische Werbung zu betreiben.
Das Außenministerium habe den Rundfunksender bereits um eine Erklärung gebeten. Die „Deutsche Welle“ müsse entweder bestätigen oder dementieren, dass sie die besagten Beiträge gegen Bezahlung auf ihrem Account platziert habe.
„Sie haben uns nicht geantwortet, haben zeitweilig eine Pause genommen. Heute richten wir eine offizielle Anfrage an sie“, betonte Sacharowa. Auch vom Kurznachrichtendienst Twitter würde sie gern eine Erklärung erhalten, fügte sie hinzu.

Abends:

dnr-news.com: Eine Zivilistin wurde im Dorf Saizewo im Norden von Gorlowka infolge des Beschusses durch die ukrainische Armee verletzt. Dies berichtete heute der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko.
„Etwa um 18:00 wurde infolge des Beschusses von Saizewo erhielt eine Frau, geb. 1939, eine Verletzung“, sagte der Bürgermeister.
Es sei angemerkt, dass das Opfer mehrere Schrapnellwunden an Kopf, Hals, Brust und Gliedmaßen erlitt. Gemäß vorläufiger Daten wird die Schwere der Verletzung als mittelschwer eingeschätzt.

de.sputniknews.com: Truppen vor Russlands Grenze: Wagt Kiew große Provokation während Fußball-WM?
Sergej Iljin
Die Ukraine konzentriert ihre Truppen an der russischen Grenze – bleibt aber passiv. Offensichtlich hat Kiew von seinen „Betreuern“ keinen Befehl zu einer großen Provokation bekommen. Doch am propagandistischen Spiel beteiligt es sich aktiv.
Die Ukraine hat eine große Truppengruppierung am Asowschen Meer, unweit der russischen Grenze, stationiert. Unter anderem geht es um mehrere Schlachtflugzeuge. Und das ruft in Russland große Besorgnisse hervor. Wie der Abgeordnete der Staatsduma (Parlamentsunterhaus) von der Krim, Ruslan Balbek, sagte, geht es um ein „absichtliches Spiel“ seitens Kiews, das die Aufmerksamkeit des westlichen Publikums auf sich ziehen soll – in der Hoffnung auf eine Anspannung der Beziehungen zu Russland. Das Vorgehen der ukrainischen Seite verlange aber, zusätzliche Möglichkeiten zur Verteidigung der Halbinsel zu entwickeln, so der Parlamentarier. Die russischen Truppen auf der Halbinsel seien jedenfalls auf alles gefasst, und die jüngsten Übungen in dieser Region hätten das deutlich unter Beweis gestellt. Die „Hitzköpfe“ in Kiew und auch im Ausland müssten das wissen.
Manche ukrainische Politiker würden jeglicher Vernunft und Logik zuwider gerne eine große Provokation organisieren. Das Ziel wäre klar: Moskau in einen Konflikt verwickeln, das moralisch verpflichtet wäre, die angegriffenen Einwohner des Donbass zu beschützen, um dann den Russen „Aggression“ vorwerfen zu können.
Im Vorfeld der russischen Präsidentschaftswahl, die im März stattfand, war die Zeit nicht gerade passend: Es war kalt und schmutzig, wie immer im Frühjahr. Das Risiko, gegen die selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk wieder blamabel zu verlieren, wäre viel zu groß.
Aber viele Experten behaupteten immer wieder, Kiew würde gerade während der Fußball-WM in Russland seine Truppen in die Donbass-Region losschicken. Es wurden sogar genaue Daten genannt. Aber dazu kam es nicht und wird es wohl auch nicht kommen: Wie gewöhnlich setzt Kiew sein „Schauspiel“ fort, ohne wirklich etwas zu tun. Der Grund ist auch klar: Es hat keinen Befehl bekommen.
Die Europäer haben die ukrainische Seite offenbar unter Druck gesetzt und verlangt, dass sie sich ruhig verhält. Möglicherweise passierte das auch beim jüngsten Treffen der Außenminister des „Normandie-Quartetts“. Nach Russland sind immerhin Hunderttausende Fans aus Westeuropa gekommen, und die Führung in Brüssel will am wenigsten, dass sie Geiseln eines von Kiew ausgelösten Konflikts werden. Aber auch Washington hat wohl die Ukrainer zur Vernunft aufgerufen, egal aus welchen Gründen.
Die europäischen Fußballfans sind den Amerikanern völlig egal, und die Fußball-WM wäre eigentlich ein passender Anlass, Russland zu provozieren. Aber der Kreml-Chef Wladimir Putin hatte unlängst klar und deutlich gewarnt, dass ukrainische Angriffe oder Provokationen während des Wettkampfes äußerst schlimme Folgen hätten.
Dennoch sind kleinere Provokationen durchaus möglich, ja sogar wahrscheinlich. Diesbezüglich kommen verschiedene Informationen: Vor kurzem erklärten Vertreter der Volksrepublik Donezk beispielsweise, auf der ukrainischen Seite der Trennungslinie im Konfliktraum Menschen in der Uniform der russischen Spezialkräfte gesehen zu haben. Und gerade vor einigen Tagen berichtete man in Donezk, die ukrainischen Geheimdienste würden einen Überfall auf eine ausländische Delegation in der Donbass-Region planen. Allerdings haben die russischen Geheimdienste alle nötigen Ressourcen, um jegliche Versuche Kiews oder seiner aggressiven „Freiwilligenbataillone“, seine Ziele zu erreichen, zu unterbinden.

Standard