Presseschau vom 17.06.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts:

telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, befinden sich heute seit 21:05 Uhr der Donezker Flughafen und Spartak und massivem Feuer der BFU. Es wird mit verschiedenen Arten von Waffen geschossen, darunter Mörser der Kaliber 120 und 82mm.
Infolge von Beschuss wurde ein Brand einer Sommerküche im Kiewskij-Bezirk von Donezk in der Baschkirskaja-Straße 70 festgestellt. Außerdem wurde heute um 17:05 Uhr durch einen direkten Treffer eines Mörsergeschosse das Dach eines Wohnhauses in der Nabereshnaja-Straße 13 in Wesjoloje beschädigt.
Informationen über Verletzte liegen derzeit nicht vor. Genauere Informationen werden ermittelt.

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 16.06.2019
Heute um 21:05 Uhr haben die ukrainischen Banden aus der 57. Brigade auf Kommando des Kriegsverbrechers Mischantschuk das Gebiet von Spartak und den Donezker Flughafen massiv beschossen, es wurden 16 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und zwei des Kalibers 82mm abgefeuert, außerdem wurden aktiv Granatwerfer und Abwehrgeschütze eingesetzt. Infolge der Beschießungen entstand ein Brand an einem Wohnhaus in der Baschkirskaja-Straße 70. Informationen über Verletzte werden noch ermittelt.
Wir fordern von den internationalen Organisationen, den Fall einer weiteren Verletzung der Minsker Vereinbarungen von Seiten der ukrainischen Truppen, der auf eine Eskalation der Kämpfer im Vorfeld der Sitzung der Kontaktgruppe in Minsk und ein Scheitern der Friedensvereinbarungen gerichtet ist, festzuhalten.


vormittags:

lug-info.com: In den letzten 24 Stunden haben die Kiewer Truppen zweimal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der LVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung (GZKK) mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Frunse und Smeloje.
Geschossen wurde mit 82mm-Mörsern und Schützenpanzerwaffen.


de.sputniknews.com:
Beziehungen zu Russland: Steinmeier sieht „tiefe Enttäuschung” und zweifelt an „business as usual”
Zahlreiche Krisen gibt es derzeit zwischen Russland und dem Westen. Auch Deutschland ist davon betroffen und durch die Sanktionen auch maßgeblich daran beteiligt. Nun hat Bundespräsident Frank Walter Steinmeier seine Sicht dazu geäußert und eher negative Töne angeschlagen.
Angesichts zahlreicher Streitpunkte mit Russland schlägt Bundespräsident Frank Walter Steinmeier den europäischen Staaten vor, Russland „nüchterner und distanzierter” zu begegnen. Die Hoffnungen auf eine umfassende, zunehmend integrierte Partnerschaft hätten sich nicht erfüllt. Es herrsche gar auf beiden Seiten „eine tiefe Enttäuschung”, meinte das deutsche Staatsoberhaupt am Sonntag laut Redetext bei den Kulturanta-Gesprächen in Finnland.
Kulturanta ist die Sommerresidenz des finnischen Präsidenten, sie liegt knapp 20 Kilometer östlich von Turku. Die zweitägige Konferenz dort widmet sich der Außen- und Sicherheitspolitik, angereist sind rund 100 Teilnehmer.
„Ein sachlicheres Verhältnis, eines, das weniger stark mit Erwartungen hinsichtlich Veränderungen überfrachtet ist, könnte durchaus etwas Gutes sein. Allerdings bringt ein nüchterneres, distanzierteres Verhältnis auch Risiken mit sich”, so Steinmeier.
Insbesondere der andauernde Konflikt in der Ostukraine sowie die Krim-Problematik würden die Beziehungen weiterhin schwer belasten, meint der deutsche Präsident.
„Ich glaube nicht, dass es mit dem künftigen Russland so etwas wie ‚business as usual‘ geben kann”, so Steinmeier weiter.
Aus seiner Sicht sollte Europa angesichts der kürzlichen Verhaftung und anschließenden Freilassung des Journalisten Iwan Golunow „wachsam” sein und „Solidarität” leben.
Auch sprach er darüber, ob der Westen die Möglichkeit habe, Russland zu beeinflussen und zu verändern.
Dies sei für den Westen kaum möglich.
„Doch wir sollten uns (…) stärker bewusst machen, dass unsere eigenen Fähigkeiten, Russland zu verändern, begrenzt sind”, so Steinmeier.


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 16. Juni 3:00 Uhr bis 17. Juni 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 18.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Sajzewo, Spartak, Alexandrowka, Donezk (Volvo-Zentrum, Flughafen), Dokutschajewsk, Wesjoloje, Sachanka, Leninskoje, Kominternowo, Ukrainskoje, Besymennoje.
Durch Beschuss wurde ein Brand an einer Sommerküche im Kiewskij-Bezirk von Donezk in der Baschkirskaja-Straße 70 verursacht.
Infolge von Beschusses mit Mörsern der Kaliber 120 und 82mm, Granatwerfern sowie Abwehrgeschützen 3U-23 wurden ein Zaun und die Fensterverglasung an einem Haus im Kujbyschewskij-Bezirk von Donezk, Grekow-Straße 111 zerstört.
Außerdem wurde durch einen direkten Treffer eines Mörsergeschosses das Dach eines Wohnhauses in der Nabereshnaja-Straße 13 in Wesjoloje beschädigt.
Unfolge des Beschusses auf das Gebiet von Sergejewka wurde ein direkter Treffer eines Geschosses auf das Dach eines Hauses mit folgendem Brand festgestellt.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurde bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen bewaffneten Formationen abgefeuerten Geschosse betrug 329.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 91.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistikim täglichen Bericht eingeht.
Ab 01:01Uhr am 8. März 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung, der „Frühlings“waffenstillstand in Kraft.


de.sputniknews.com: Russland-Streit: NYT reagiert auf Trumps Anklage wegen Hochverrats
Nachdem die „New York Times“ über mutmaßliche digitale Angriffe amerikanischer Geheimdienste auf das russische Stromnetz berichtete, warf US-Präsident Donald Trump dem Blatt Hochverrat vor. Nun reagiert die Zeitung auf die Anschuldigung.
Solche Aussagen gegenüber den Medien seien gefährlich, und die Regierung sei mit dem Text vor der Veröffentlichung des Artikels vertraut gewesen, so die NYT.
„Es ist gefährlich, die Presse des Hochverrats zu beschuldigen. Wir haben den Artikel der Regierung vor der Veröffentlichung beschrieben. Wie unsere Aufzeichnungen belegen, gaben die Vertreter der nationalen Sicherheit von Präsident Trump an, dass kein Grund zur Sorge besteht“, schrieb die Zeitung auf ihrer Twitter-Account.
Zuvor hatte die Zeitung „New York Times“ von verstärkten Versuchen der US-Geheimdienste berichtet, Schadsoftware in Russland zu verbreiten, die dem Stromnetz des Landes große Probleme bereiten könnten. In dem Artikel beziehen sich deren Verfasser auf namentlich nicht genannte Quellen. Nach Angaben der Journalisten hätten sie über drei Monate hinweg Interviews mit ihren Quellen geführt, in denen dargelegt worden sei, wie die US-Behörden mithilfe von Computercodes das russische Stromnetz und andere Ziele infiltriert hätten.
Washington wolle Moskau damit eine klare Warnung senden, hieß es.

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Heute Nacht um 1:15 Uhr haben die bewaffneten Formationen der Ukraine das Feuer aus Richtung Wodjanoje in Richtung Kominternowo mit Artillerie eröffnet. Es wurden 14 Granaten des Kalibers 122mm abgeschossen.
Infolge des Beschusses wurden Schäden an Stromleitungen festgestellt. Die Pobeda- und die Kirow-Straße haben keinen Strom.
Nach vorläufigen Informationen gab es keine Opfer unter der Zivilbevölkerung. Genauere Informationen werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com: China will Rohstofflieferung an US-Rüstungsfirmen begrenzen – Zeitung
China und die USA driften weiter auf einen scharfen Handelskonflikt zu. Nun droht China gar seine Lieferung von Seltenen Erden an amerikanische Rüstungsfirmen zu beschränken, berichtet die „Global Times” am Montag.
US-Hersteller von Militärgeräten dürften „wahrscheinlich mit Einschränkungen konfrontiert werden”, schreibt das Blatt.
Wie die Nachrichtenagentur Reuters in diesem Zusammenhang hervorhebt, wird die Zeitung von der „People’s Daily” herausgegeben, die wiederum zur Kommunistischen Partei gehört.
China werde auch eine Liste ausländischer Verbraucher von Seltenen Erden aus chinesischer Produktion erstellen.
Die USA decken etwa 80 Prozent ihres Bedarfs an den 17 chemischen Elementen aus der Volksrepublik. Seltene Erden werden in der Rüstungsindustrie etwa für Triebwerke, Raketenlenksysteme, Satelliten und Laser benötigt, finden aber auch Anwendung in Unterhaltungselektronik und Smartphones.
Zuvor hatten bereits die Nationale Entwicklungs- und Reformkommission gemeinsam mit dem Industrie- und dem Rohstoffministerium eine Studie über die Vorkommen in sieben Regionen veranlasst.
Die Behörden der Regionen – darunter der Inneren Mongolei und Jiangxi – müssten demnach Daten und Maßnahmen zu Schutz, Entwicklung und Anwendung der Materialien liefern.
Chinas Staatsmedien hatten bereits Ende Mai wegen des Handelskonflikts mit den Vereinigten Staaten über eine Begrenzung des Exportes spekuliert. Die Regierung in Peking hatte so etwas bereits 2010 nach einem diplomatischen Streit mit Japan gemacht.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Heute um 00:00 Uhr haben die bewaffneten Formationen der Ukraine das Artilleriefeuer aus Richtung Wodjanoje in Richtung Besymennoje eröffnet, es wurden 20 Granaten des Kalibers 122mm abgeschossen.
Infolge des Beschusses wurden die Dächer folgender Wohnhäuser beschädigt:
– Soja-Kosmodemskaja-Straße 3;
– Oktjabrskaja-Straße 10.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden nicht festgestellt. Genauere Informationen werden ermittelt.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Aufrüstung in Europa: Von der Leyen unterschreibt Abkommen für Millarden-Projekt
Einige EU-Staaten wollen einen gemeinsamen europäischen Kampfjet und ein ganzes Leitsystem für Drohnen und Satelliten entwickeln. Am Montag hat nun Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) in Le Bourget bei Paris Verträge für das milliardenschwere Rüstungsvorhaben unterzeichnet.
Die Verträge für das Projekt eines neuen europäischen Kampfjets wurden am Montag während der internationalen Luftfahrtmesse in Le Bourget bei Paris unterschrieben. Wie die Deutsche Presse-Agentur (DPA) berichtet, kamen zu der Zeremonie neben der bundesdeutschen Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen der französische Staatschef Emmanuel Macron, die französische Verteidigungsministerin Florence Parly und ihre spanische Kollegin Margarita Robles.
Zuvor war ein erstes Modell des Kampfflugzeugs enthüllt worden. Von 2040 an soll das neue sogenannte Luftkampfsystem der Zukunft (FCAS) einsatzfähig sein.
Im Endeffekt soll es sich nicht nur um einen einzelnen Kampfjet der neuen Generation handeln, sondern ein ganzes System darstellen, das auch Drohnen oder Satelliten steuern kann. Bisher beteiligen sich Deutschland, Frankreich und Spanien an dem milliardenschweren Vorhaben.
Nach Regierungsangaben wurde ein Rahmenabkommen („Framework Agreement“), in dem Projektorganisation und Managementstrukturen festgelegt werden, unterzeichnet. Daneben gibt es ein sogenanntes erstes Durchführungsabkommen, mit dem Deutschland sich den Arbeiten an einer bis Ende 2021 geplanten Konzeptstudie beteiligt.


Dan-news.info: Erklärung des Oberhaupts der DVR zur Verschärfung der militärischen Lage in der Republik
In der Nacht auf den 17. Juni haben die ukrainischen bewaffneten Formationen ein weiteres Mal groß angelegte Provokationen unter Verwendung schwerer Waffen unternommen. Das Territorium der DVR wurde mit Mörsern, Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und weiteren Schusswaffen beschossen. Unter Beschuss gerieten Wohnhäuser und Objekte der zivilen Infrastruktur.
Dies ist eine äußerst grobe Verletzung der Minsker Vereinbarungen, die in keiner Weise dem Kurs der friedlichen Regelung, der vom neuen ukrainischen Präsidenten angekündigt wurde, entspricht.
Die Aggression der Ukraine wächst mit jedem Tag. Die gestrige Verschärfung ist eine Fortsetzung der Kette von Provokationen und Beschießungen, die sich die ukrainische Armee jeden Tag bereits seit mehreren Jahren erlaubt, und es besteht die Überzeugung, dass die letzte Eskalation eine Vorbereitung zu nächsten Runde der Minsker Verhandlungen ist, in denen Kiew offensichtlich schwache Positionen hat.
Tatsächlich verschärft sich der Konflikt mit jedem Tag weiter. Die Situation an der Abgrenzungslinie wird immer härter und blutiger. Heute trägt gerade Kiew die Verantwortung für die Eskalation des Konflikts und die Verstärkung der Intensität des Beschusses friedlicher Territorien.
Die Minsker Vereinbarungen, die vom UN-Sicherheitsrat unterstützt wurden, werden von der Ukraine nicht einfach ignoriert – Kiew tut alles, um selbst das Wenige, was an dem Verhandlungsort gelungen ist zu erreichen, zu zerstören. Jetzt befindet sich die Frage der friedlichen Regelung des Bürgerkriegskonflikts im Donbass in Gefahr des Scheitern, und wir rufen die Weltöffentlichkeit auf, sich direkt in die Innenpolitik der Ukraine einzumischen und Kiew zum Frieden, zum Dialog, zu einer konkreten Lösung aller brennenden Fragen zu zwingen.
Wir erklären verantwortlich, dass die bewaffnete Aggression von Seiten der ukrainischen Straftruppen nicht unbestraft bleiben wird. Die Volksmiliz der Donezker Volksrepublik ist in der Lage, beliebige Handlungen der BFU angemessen zu erwidern. Unsere Armee ist in vielen Kämpfen durch eine Feuertaufe gegangen und hat schon mehrfach in Taten gezeigt, dass sie in der Lage ist, jede Aufgabe zur Verteidigung der Donezker Volksrepublik zu erfüllen. Alle Versuche, den Konflikt auf militärischem Weg zu lösen, werden unterbunden werden.
Gleichzeitig bleiben wir weiterhin Unterstützer von „Minsk“. Wir sind zu einem konstruktiven Dialog mit dem Ziel einer friedlichen Regelung bereit, aber dies muss ein gleichberechtigter Dialog unter Berücksichtigung aller Interessen der Einwohner des Donbass sein.
Das Oberhaupt der Donezker Volksrepublik
Denis Puschilin

de.sputniknews.com: Wegen US-Sanktionen: Iran will mehr Uran anreichern
Iran will die im Atom-Deal vereinbarte Mengengrenze für angereichertes Uran überschreiten. Ebenso sollen weitere Regeln der internationalen Vereinbarung nicht mehr eingehalten werden. Teheran hat das als Reaktion um US-Maßnahmen gegen den Iran angekündigt.
Der Iran wird Ende Juni die Obergrenze der vom sogenannten Atom-Deal vorgesehenen Bestände an schwach angereichertem Uran überschreiten. Das kündigte der Sprecher der iranischen Atomenergie-Organisation (AEOI), Behrouz Kamalvandi an. Diese Grenze liegt derzeit bei 300 Kilogramm.
„Ab heute beginnt die Überwindung der Obergrenze in Bezug auf das schwach angereicherte Uran, die bei 300 Kilogramm liegt“, sagte Kamalvandi gegenüber dem iranischen Staatsfernsehen. „Das wird 10 Tage dauern. Mit anderen Worten werden wir am 27. Juni diese Obergrenze überschreiten.“
Zudem sei der Iran in der Lage, die vom Atomabkommen vorgesehenen Anteil von 3,67 Prozent des Isotops U 235 im angereicherten Uran innerhalb von ein bis zwei Tagen zu überschreiten.
Laut dem Atom-Deal darf der Iran maximal 130 Tonnen schweres Wasser und 300 Kilogramm um 3,67 Prozent angereichertes Uran besitzen. Überschüssige Mengen müssen exportiert werden
Zuvor hatte der Iran angekündigt, die Umsetzung einer Reihe der vom gemeinsamen umfassenden Aktionsplan (Joint Comprehensive Plan of Action – JCPOA) vom Jahr 2015 vorgesehenen Vereinbarungen wegen der US-amerikanischen Handlungen aussetzen zu wollen.


de.sputniknews.com: Huawei-Boss über US-Sanktionen: „Wir können nicht zu Tode geprügelt werden“
Der chinesische Technologie-Konzern Huawei erwartet wegen der US-Sanktionen starke Umsatzrückgänge. Firmengründer Ren Zhengfei glaubt, dass der Konzern dennoch gestärkt aus der Krise hervorgeht.
US-Präsident Donald Trump hatte den chinesischen Konzern Huawei im Mai auf eine schwarze Liste von Unternehmen gesetzt, deren Geschäftsbeziehungen zu US-Partnern strengen Kontrollen unterliegen. Das Unternehmen stellt sich wegen der US-Sanktionen auf einen starken Geschäftsrückgang ein.
Der Umsatz werde in den kommenden zwei Jahren jeweils um 30 Milliarden Dollar unter den Vorhersagen liegen, sagte Huawei-Chef Ren Zhengfei laut der Deutschen Presse-Agentur (DPA) im südchinesischen Shenzhen. Allein das internationale Smartphone-Geschäft werde in diesem Jahr um 40 Prozent schrumpfen. Im vergangenen Jahr hatte der Netzwerk-Ausrüster und Smartphone-Anbieter umgerechnet gut 100 Milliarden Dollar Umsatz gemacht.
„Extreme Maßnahmen“ nicht erwartet
Trump begründete die Sanktionen mit Sicherheitsbedenken gegen Technik aus China. Da die Vorwürfe bislang nicht konkret belegt wurden, sehen viele Experten die Sanktionen im Kontext des Handelskonflikts zwischen den USA und China.
Ren Zhengfei sagte der Agentur zufolge, er habe nicht erwartet, dass die US-Regierung solche „extremen Maßnahmen“ und „ein breites Spektrum von Maßnahmen“ gegen Huawei ergreifen werde, einschließlich der Einschränkung der Zusammenarbeit des Unternehmens mit US-Universitäten.
Huawei werde aber in ein paar Jahren gestärkt aus seinen Schwierigkeiten hervorgehen, so der 74-jährige Konzerngründer weiter: „Ich denke, wir können auf keinen Fall zu Tode geprügelt werden.“
Eigenes Betriebssystem für Smartphones in Planung
Für Huawei wird die Luft durch die Einschränkungen dünner. US-Chiphersteller, die wichtige Zulieferer sind, können kaum noch Geschäfte mit den Chinesen machen. Zudem erschweren die US-Maßnahmen für Huawei den Zugang zum Google-System Android. Die Chinesen hatten deshalb angekündigt, ein eigenes Betriebssystem für Smartphones auf den Weg bringen zu wollen. Bis Mitte August werden nach einer Ausnahmegenehmigung zumindest bereits verkaufte Android-Smartphones mit allen Google-Updates versorgt. Der Internet-Konzern setzt sich laut einem Medienbericht für eine Verlängerung ein.
Trotz der Krise werde Huawei seine Mitarbeiterzahl nicht wesentlich reduzieren, versicherte Ren Zhengfei. Eine „Geschäftskonsolidierung“ sei aber im Gange.
Nummer zwei der Welt: Fast 20 Prozent mehr Umsatz 2018
Huawei ist der zweitgrößte Smartphone-Anbieter nach Samsung und spielt als großer Netzwerkausrüster eine wichtige Rolle beim Start des superschnellen 5G-Mobilfunks. Mit der Begründung, dass Huawei für Peking spionieren könnte, macht Washington Druck auf andere westliche Länder, keine Huawei-Technik beim 5G-Ausbau zu verwenden. Das Unternehmen weist die Vorwürfe zurück.
Der Umsatz des Konzerns hatte im vergangenen Jahr noch deutlich um 19,5 Prozent auf umgerechnet rund 95 Milliarden Euro (721 Milliarden Yuan) zugelegt. Der Gewinn stieg im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 25 Prozent auf umgerechnet rund 7,8 Milliarden Euro (59,3 Milliarden Yuan).


armiyadnr.su:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 17.06.2019
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner 18-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen wurden die Gebiete von elf Ortschaften der Republik beschossen.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer der 53. Brigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Poljakow Sajzewo mit automatischen Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
In
Richtung Donezk haben Kämpfer der 93., 24. und 25. Brigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Gyshinskij, Guds und Palas Spartak, Dokutschajewsk, Alexandrowka, Wesjoloje und das Gelände des Donezker Flughafens mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Nach genaueren Informationen wurden infolge des nächtlichen Beschusses Häuser in Donezk in der Baschkirskaja-Straße 70 und der Grekow-Straße 111 beschädigt sowie in Wesjoloje in der Nabereshnaja-Straße 13.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer der 36. Brigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Gnatow Sachanka, Leninskoje, Besymennoje, Ukrainskoje und Kominternowo mit 122mm-Artillerie, 120mm- und 82mm-Mörsern, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen. Infolge des Artilleriebeschusses der ukrainischen Streitkräfte wurden zwei Wohnhäuser in Besymennoje in der Soja-Kosmodemjanskaja-Straße 3 und der Oktjabrskaja-Straße 10 sowie eine Stromleitung in Kominternowo beschädigt. Die Einwohner der Ortschaft haben keinen Strom. Demonstrativ werden weiter Sachanka, Nabereshnoje und Kominternowo mit Mörserfeuer terrorisiert.
Insgesamt hat der Gegner 34 122mm-Artilleriegranaten und 59 Mörsergeschosse, davon 25 des Kalibers 120mm, auf das Territorium unserer Republik abgefeuert.
Alle Fälle von Beschuss auf Ortschaften sind dokumentiert, die Materialien wurden Vertretern internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie der Generalstaatsanwaltschaft der DVR zur Aufnahme von Strafverfahren gegen die ukrainischen Kriegsverbrecher übergeben.
Im Verantwortungsbereich der 36. Marineinfanteriebrigade ist eine Kommission des Stabs der OOS eingetroffen, um die wahren Ursachen der sich häufenden Fälle, dass Soldaten auf eigene Minen geraten, festzustellen. So wurde gestern im Gebiet von Pawlopol der Soldat des 24. Aufklärungsbataillons Feldwebel Kosorok, geb. 1973, verletzt, als er auf eine Mine geriet, vor einigen Tagen geriet eine ganze Mörsermannschaft des 73. Zentrums für Spezialoperationskräfte in der Nähe der 36. Brigade auf Minen geraten.
Die Kommission des Stabs der ATO neigt zu de
r Version, dass diese Minen von der 79. Luftsturmbrigade stammen, aber Mitarbeiter des SBU suchen aktiv unter den örtlichen Einwohnern nach einer separatistischen Untergrundorganisation, dazu werden Freiwillige und das zivile Personal der Brigade befragt.


de.sputniknews.com:
S-400-Kauf: Ankara will nicht auf US-Druck reagieren
Der Streit zwischen den USA und der Türkei wegen der russischen Luftabwehrsysteme S-400 geht weiter. Ankara will diese kaufen und Washington will das verhindern. Die türkische Regierung will dem Druck aus den USA widerstehen, wie der Außenminister Mevlüt Cavusoglu erneut betont hat.
Die Türkei wird sich laut dem türkischen Außenminister Mevlüt Cavusoglu nicht dem Druck beugen, den die USA wegen des Kaufs russischer Flugabwehrraketensysteme S-400 auf das Land ausüben. „Ankara wird die US-Anforderungen hinsichtlich der Flugabwehrraketensysteme S-400 nicht akzeptieren“, wird Cavusoglu von der Nachrichtenagentur Anadolu zitiert.
Der türkische Außenminister äußerte sich zu dem Thema am Sonntag bei einem Besuch in der an Syrien angrenzenden Provinz Hatay. „Wir sind ein unabhängiger Staat, eine Nation, die Wert auf Unabhängigkeit legt“, betonte Cavusoglu. Zuvor hatte Ankara vor Vergeltungsmaßnahmen gewarnt, sollten die USA wegen des Kaufs russischer S-400-Systeme Sanktionen gegen die Türkei ergreifen.
Die USA haben die Lieferung von F-35-Kampfjets an die Türkei gestoppt, weil Ankara sich als erstes Nato-Mitglied russische Luftabwehranlagen S-400 anschafft. Die ersten Systeme sollen schon im Juli zugestellt werden. Washington will das mit allen Mitteln verhindern und setzt Ankara unter Druck
Die Türkei hält jedoch an ihren Plänen fest. Ankara ist nicht nur F-35-Käufer, sondern auch mit mehreren Unternehmen an dessen Herstellung beteiligt.
Am 6. Juni teilte der amtierende Vizechef des Pentagons, Patrick Shanahan, in einem Brief an die Türkei mit, dass die Ausbildung der türkischen Piloten in den Vereinigten Staaten Ende Juli gestoppt werden solle. Es würden auch keine weiteren türkischen Piloten mehr für die F-35 Kampfjets ausgebildet.


mil-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I.M. Filiponenko
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen bewaffneten Formationen zweimal das Regime der Feuereinstellung mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen verletzt.
In Richtung Slawjanoserbsk wurden Smeloje und Frunse auf Befehl des Kommandeurs der 14. mechanisierten Brigade des Kriegsverbrechers Wojtschenko mit 82mm-Mörsern und Schützenpanzerwaffen beschossen.
Die Fälle von Beschuss der Ortschaften sind dokumentiert, die Materialien wurden an Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden übergeben, sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der LVR zur Aufnahme von Strafverfahren gegen die Brigadekommandeure der ukrainischen Streitkräfte.
Eine Kommission des Stabs der OOS, die in den Einheiten der 25. Brigade arbeitet, wurde eine Fall von Beschädigung des Öl- und des Kühlsystems des Motors, Auslaufen von Öl und von Kühlflüssigkeit bei 70% der Rad- und Raupentechnik der Brigade festgestellt. Eine technische Wartung findet nicht statt. Außerdem wurde in einer Einheit das Fehlen von fünf Dienstfahrzeugen „URAL“ festgestellt, für die aber täglich Treibstoffe abgeschrieben werden.
Wir stellen weiter ein Absinken des moralisch-psychischen Zustands in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte fest.
Heute gegen ein Uhr nachts entstand in einer Einheit der 14. mechanisierten Brigade in Krymskoje während des Trinkens von Alkohol ein Streit zwischen Soldaten, in dessen
Folge der Leiter der Einheit mit einer Maschinenpistole schoss und einen untergeordneten Soldaten verletzte. Wir schließen nicht aus, dass dieser nicht kampfbedingte Verlust zur Verheimlichung des Vorfalls vom Brigadekommandeur Wojtschenko als Verletzung durch einen Beschuss von Seiten der Volksmiliz ausgegeben werden wird.
Trotz der Erklärungen von offiziellen Vertretern der ukrainischen Streitkräften geht in den ukrainischen Streitkräfte die Praxis weiter, dass Wehrpflichtige in die OOS-Zone geschickt werden.
Um zu verhindern, in den Donbass zu kommen, machen die Militärkommissare in den Bezirken der Ukraine für 10.000 Griwna in die medizinischen Akten von Einberufenen einen Eintrag, dass sie regelmäßig Drogen nehmen und so vom Militärdienst befreit werden. Diese Fälle haben Massencharakter unter geschäftstüchtigen Militärkommissaren angenommen. Vor kurzem wurde der Militärkommissar des Oblastes Lwow Alexandr Tischtschenko von Vertretern der Militärstaatsanwaltschaft der Ukraine festgenommen, weil er Schmiergelder von Eltern von Wehrpflichtigen annahm, die keinen Dienst in der Armee tun wollten.
Nicht kampfbedingte Verluste, die in den ukrainischen Streitkräften regelmäßig vorkommen,
füllen nach wie vor die Liste von Notfällen auf, die vom kommandierenden Personal in der OOS-Zone verheimlicht werden.
Am 11. Juni wurden bei Übungen zur Schießausbildung mit Soldaten der 54. mechanisierten Brigade in der Folge von nicht ausreichender Vorbereitung der Übungen und unzureichender Erfahrung der Leiter der Schießübungen vier Soldaten verletzt, einer von ihnen starb auf dem Weg ins Krankenhaus.


de.sputniknews.com:
„Zum dienstlichen Gebrauch“: Daten zu Russlands Orbitalgruppierung ab nun vertraulich
Der Chef der russischen Weltraumorganisation Roskosmos, Dmitri Rogosin, hat per Verfügung sämtliche Informationen zum aktuellen Status der russischen Satelliten-Orbitalgruppierung in die Kategorie „Zum dienstlichen Gebrauch“ eingeordnet. Das erfuhr Sputnik von zwei Insider-Quellen.
„Laut der Verfügung gehören Angaben technischen Charakters, darunter zu Starts und zum Status der Orbitalgruppierung, zu den dienstlichen Informationen mit beschränktem Anwendungsbereich“, sagte ein Gesprächspartner der Agentur.
Seine Worte wurden von einem anderen Gesprächspartner bestätigt. „Es wird die Übermittlung bzw. die Verbreitung jeder Information dieser Art mittels drahtloser Technologien, via Fax und E-Mail sowie im Mobilfunk- und Fernsprechverkehr wie auch in sozialen Netzwerken verboten“, sagte die Quelle.
Die beiden Gesprächspartner präzisierten, dass der genannte Erlass auf den 4. März datiert sei und jetzt immer noch an die strukturmäßigen Bereiche der Raketen- und Weltraumbranche übermittelt werde.
Das Verbot gelte auch für die Tätigkeit der Pressedienste der brancheeigenen Betriebe, die ab nun keine zusätzlichen Informationen, etwa zu Raketenstarts oder zur Intaktheit von Weltraumgeräten, die nicht mit Roskosmos abgestimmt sind, an Medien weitergeben dürfen.
Roskosmos leitet nur den Einsatz von Weltraumgeräten mit doppelter oder ziviler Zweckbestimmung, während die Militärgruppierung in die Kompetenz der Luft- und Weltraumkräfte Russlands gehört.
Zuvor hatte der Roskosmos-Chef mitgeteilt, dass die russische Orbitalgruppierung nach dem Stand vom Jahr 2018 insgesamt 156 Weltraumgeräte, davon 91 mit ziviler Zweckbestimmung, umfasse.


de.sputniknews.com: Erstmals seit 14 Jahren: Chinesischer Präsident reist nach Nordkorea
Präsident Xi Jinping besucht in dieser Woche als erster chinesischer Staatschef seit 14 Jahren Nordkorea. Der Staatsbesuch soll am Donnerstag beginnen und bis Freitag dauern.
Das teilte das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas am Montag mit. Der 66-Jährige werde mit dem nordkoreanischen Staatschef Kim Jong-un zusammentreffen.
Zuletzt hatte Hu Jintao im Jahr 2005 als chinesischer Präsident Nordkorea besucht.


L
ug-info.com: Heute wurde in Lugansk ein Denkmal für die im Donbass durch die Aggression Kiews getöteten Journalisten eingeweiht.
An der Veranstaltung nahmen russische Journalisten der Gesamtrussischen staatlichen Fernseh- und Radiogesellschaft, die Witwe des 2014 bei Lugansk getöteten Journalisten Anton Woloschin sowie Vertreter der Regierung der LVR und nicht gleichgültige Lugansker
teil.
Initiator der Errichtung des Denkmals war die russische staatliche Fernsehgesellschaft mit Unterstützung des Oberhaupts der LVR,
der auch an der Einweihung teilnahm.
„Wer hätte sich denken können, dass im Zentrum des friedlichen Lugansk ein Denkmal für von ukrainische Geschossen getötete Journalisten entstehen würde. Vor 2014 wäre das absurd erschienen, aber die offene militärische Aggression Kiews zeigte das wahre Gesicht der
Führung des Landes, indem der Donbass fast 25 Jahre verbrachte“, sagte Leonid Pasetschnik.
„Mit aller Selbstlosigkeit, zusammen mit den Soldaten an der Front, unter Geschossen und Kugeln des Feindes, erstellten sie Reportagen und brachten die Wahrheit über den Donbass in die ganze Welt. Wir werden die Heldentaten der Journalisten, die bei der Ausübung ihrer beruflichen Pflichten starben, nie vergessen. Ihre Artikel, Fotos, Videos und Reportagen zwangen die ganze Welt, vom ukrainischen Terror zu erfahren“, fuhr das Oberhaupt der Republik fort.
Der Donbass wird das Andenken an die Helden immer bewahren.
Die Teilnehmer der Kundgebung legten Blumen am Gedenkstein nieder.
Ein Filmteam der G
esamtrussischen staatlichen Fernseh- und Radiogesellschaft, die eine Reportage über die Evakuierung der Einwohner des bei Lugansk gelegenen Ortes Metallist erstellten, gerieten am 17. Juni 2014 unter Mörserbeschuss. Der Tontechniker Anton Woloschin srab vor Ort, der Korrespondent Igor Korneljuk wurde schwer verletzt und starb im Krankenhaus.


de.sputniknews.com:
„Hauptaufgabe von Außenministern ist es, Krieg zu vermeiden“ – EU verweigert USA die Gefolgschaft
Nach dem Angriff auf zwei Öltanker im Golf von Oman ist eine merkliche Verstimmung in den Beziehungen zwischen der EU und den USA zu beobachten. Für die USA ist klar: Der Angriff geht auf das Konto des Iran. Deutschland und andere EU-Staaten wollen diese Deutung aber nicht ohne weiteres übernehmen.
Erstaunlich zurückhaltend positionieren sich viele europäische Außenminister derzeit in der Frage um die vermeintlichen iranischen Angriffe auf die Öltanker im Golf von Oman – und verärgern damit die USA. Diese waren sich schnell sicher: Es waren iranische Revolutionsgarden, die am Donnerstag die beiden Schiffe angegriffen und beschädigt hatten. Zum Beweis hatten sie ein Video vorgelegt, auf dem angeblich ein iranisches Schnellboot zu sehen ist, das sich nach dem Angriff dem Tanker „Kokuka Courageous“ nähert und dessen Besatzung dann eine nicht detonierte Haftmine vom Schiffsrumpf entfernt.
Sooft die europäischen Partner in anderen Fällen bereitwillig den Vorgaben der Vereinigten Staaten folgen – in diesem speziellen Fall scheinen sie nicht von dem US-Narrativ überzeugt zu sein. Bei einem Außenministertreffen in Luxemburg sagte Bundesaußenminister Heiko Maas, man kenne zwar die Erkenntnisse der amerikanischen und britischen Geheimdienste, habe darüber aber noch nicht abschließend entschieden. Es gelte, „größte Sorgfalt“ walten zu lassen, und dafür wolle man sich ausreichend Zeit nehmen. „Wir sammeln weiterhin Informationen“, so Maas.
Dass man den US-Angaben mit Vorsicht begegnen muss, scheint der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn im Sinn gehabt zu haben, als er daran erinnerte, wie die USA 2003 auf der Grundlage falscher Behauptungen über angebliche Massenvernichtungswaffen in den Irak einmarschierten. „Ich glaube, dass die Hauptaufgabe von Außenministern ist, Krieg zu vermeiden“, sagte Asselborn. „Das müssen wir heute tun.“
Vor vorschnellen Schlüssen warnte auch der österreichische Außenminister Alexander Schallenberg. „Die Gefahr ist, dass hier mit Feuer gespielt wird und am Ende eigentlich nur Verlierer dastehen.“
Die Niederlande sehen bisher den iranischen Angriff auch nicht als bewiesen an. „Ich bin an jeder Klarstellung interessiert, die zur Verfügung gestellt werden kann“, sagte der niederländische Außenminister Stef Blok am Montag in Luxemburg.
Während man auf EU-Seite bemüht ist, eine weitere Eskalation der Lage zu vermeiden und das Atom-Abkommen, aus dem die USA vor einem Jahr im Alleingang ausgestiegen sind, doch noch zu retten, sind die Vereinigten Staaten weiter auf Konfrontationskurs. Dass Deutschland und andere europäische Partner die amerikanische Sichtweise nicht ungeprüft übernehmen wollen, veranlasste US-Außenminister Mike Pompeo am Sonntag zu scharfer Kritik. Es gebe Länder, die sich wünschten, dass das alles einfach vorbeigehe, sagte er in einem CBS-Interview auf die Position seines deutschen Amtskollegen Maas angesprochen.
Bislang sind es nur Großbritannien und Saudi-Arabien, die sich offen auf die Seite der USA stellen.


D
an-news.info/lug-info.com: Umfrage von Wissenschaftlern der Donezker Nationaluniversität und der Lugansker Taras-Schewtschenko-Nationaluniversität.
DVR:

An der Umfrage vom 3. bis 5. Juni nahmen 1200 Einwohner verschiedener Altersgruppen ab 18 Jahren aus unterschiedlichen sozialen Schichten teil.
Verhältnis zur Politik des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij
Der größte Anteil an negative
n Einschätzungen und Misstrauen ist in den Bezirken an der Kontaktlinie zu beobachten. 95,7% der Menschen, die dort leben, haben ein äußerst negative Verhältnis zu den Handlungen Selenskijs als Präsident. 98,9% glauben nicht, dass Selenskij als Präsident der Ukraine etwas ändern kann.
Nur 4,5% der Bürger vertrauen dem neuen Präsidenten der Ukraine, nur 2,7% glauben den Erklärungen Selenskijs über eine friedliche Lösung des Konflikts im Donbass. 82% sind überzeugt, dass er den von Poroschenko begonnenen Kurs fortsetzen und keinen Schritt für den Beginn eines direkten Dialogs mit dem Volk der Republik beginnen wird.
Einschätzung der Lage in der DVR
73% äußersten schätzten die Arbeit des Oberhaupts der DVR Denis Puschilin recht hoch ein. 60% sind mit der Arbeit der Staatsorgane zufrieden.
57% meinen, dass es
in der Situation in der DVR Veränderungen zum Besseren geben wird, 25% erwarten keine Änderungen und 18% meinen, dass sich die Situation in der Zukunft verschlechtern wird.
LVR:
An der Umfrage vom 5. bis 7. Juni nahmen 600 Einwohner teil.
Verhältnis zur Politik des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij
Insgesamt sind 89% der Einwohner der LVR dazu geneigt zu meinen, dass die Politik Selenskijs gegenüber dem Donbass sich nicht ändern wird, sondern so bleibt wie bei Poroschnko.
Nur 5,7% der Einwohner der Republik hoffen dennoch darauf, dass es mit
Selenskij positive Veränderungen im Verhältnis zum Donbass geben wird.
4,7% der Einwohner der LVR meinen, dass Selenskij die Absicht hat, Frieden im Donbass herzustellen. Dabei gaben 14,7% an, noch vor den Wahlen gemeint zu haben, dass der Friedensprozess mit Selenskij in Bewegung kommen können.
81% meinen, dass sich die Lage an der Abgrenzungslinie nach der Wahl Selenskij verschlechtert hat.

79,1% der Bürger der LVR meinen, dass die Rückkehr Kutschmas in den Verhandlungsprozess in Minsk nicht an dem Prozess der Realisierung der Minsker Vereinbarungen ändern wird. 8,6% meinen, dass es mit Kutschma eher schlechter werden wird.
Einschätzung der Lage in der LVR
55% der Einwohner der LVR meinen, dass sich die ökonomische Situation stabilisiert hat. Aber jeder vierte Einwohner ist der Auffassung, dass es noch zu früh ist, von einer Abnahme der harten ökonomischen Probleme zu reden.


de.sputniknews.com: Cyberangriffe gegen Russland: Kreml kommentiert US-Zeitungsbericht
Der Vorschlag Moskaus an Washington, gemeinsam Cyberverbrechen entgegenzuwirken, hat laut Kreml-Sprecher Dmitri Peskow keinen Anklang gefunden. Peskow nahm Stellung zu einem in der „New York Times“ veröffentlichten Artikel über Cyberattacken gegen Russland.
Wie das Blatt schreibt, versuchen die US-Geheimdienste immer öfter, Schadsoftware in Energieversorgungssysteme Russlands hineinzuschleusen. US-Präsident Donald Trump bezeichnete die Artikelverfasser als „Volksfeinde“. Die Veröffentlichung einer „so unwahren Geschichte“ sei „faktisch ein Landesverrat der ehemals großen Zeitung“, so Trump.
Die Zeitungsredaktion entgegnete, derartige Äußerungen gegenüber Massenmedien seien gefährlich, zudem sei die Regierung über den Artikeltext noch vor dessen Publikation in Kenntnis gesetzt worden.
„Gerade Präsident Putin und die russische Seite waren es, die wiederholt versucht hatten, eine internationale Zusammenarbeit zu initiieren, um gemeinsam jeglichen Formen der Cyberkriminalität entgegenzuwirken. Bedauernswerterweise haben die US-amerikanischen Partner auf diese unsere Vorschläge nicht reagiert“, so Peskow.
Der Sprecher bestätigte, strategisch wichtige Objekte Russlands seien regelmäßig Cyberangriffen aus dem Ausland ausgesetzt, aber „die zuständigen Behörden“ kämpften erfolgreich dagegen.
Das russische Energieministerium hatte zuvor auf die genannte Publikation in der „New York Times“ reagiert. Die Energieversorgungsunternehmen würden selbst ihre Informationssysteme schützen und hätten bisher keine solchen Attacken gemeldet, hieß es.


de.sputniknews.com: Neue Details zur Aufstockung der US-Präsenz in Polen bekanntgegeben
Einem Abkommen zwischen Washington und Warschau zufolge soll die US-Präsenz in Polen verstärkt werden. Die amerikanischen Truppen werden an sechs Orten stationiert, teilte der polnische Außenminister Mariusz Błaszczak am Montag mit.
„Im Rahmen unserer Vereinbarungen haben wir beschlossen, dass es in Polen sechs Orte zur Stationierung (der US-Truppen – Anm. d. Red.) geben wird“, sagte Błaszczak gegenüber dem Radiosender Polskie Radio.
Der Minister halte es für wichtig, die Nato-Ostflanke zu verstärken, um den „potenziellen Aggressor abzuschrecken“. Die genauen Stationierungsorte müssten noch bestimmt werden.
Zuvor hatte der amerikanische Präsident Donald Trump mitgeteilt, dass Polen den USA eine Militärbasis und Infrastruktur zur Stationierung von mehr als 1000 Soldaten gewährleisten werde. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, dass Trump im Gespräch mit seinem polnischen Kollegen Andrzej Duda im Weißen Haus in der vergangenen Woche erwogent habe, in erster Linie in Deutschland stationierte US-Soldaten nach Polen zu verlegen.


abends:

de.sputniknews.com: Deckmantel für eigene Atomtest-Vorbereitungen: Moskau widerlegt US-Vorwürfe
Die haltlosen Vorwürfe der USA gegen Russland wegen „Nukleartests“ sind laut dem russischen Außenministerium nichts anderes als ein „Deckmantel“ für eigene künftige Nuklearversuche und für einen Ausstieg der USA aus dem Kernwaffenteststopp-Vertrag.
In einer Erklärung auf der Webseite des Außenamtes wird unterstrichen, dass die neuen Anschuldigungen des US-Verteidigungsministeriums gegen Russland wegen Verletzung des Kernwaffenteststopp-Vertrages „völlig grundlos“ seien.
Laut dem russischen Außenamt verfolgen die USA dabei ein Schema, das zuvor in Bezug auf den Vertrag über Kurz- und Mittelstreckenraketen (INF-Vertrag) genutzt worden sei. Demnach soll ein Ausstieg der USA aus dem Kernwaffenteststopp-Vertrag, der von Russland angeblich nicht eingehalten wird, der nächste Schritt der amerikanischen Seite sein, vermutet das Außenamt.
Am 29. Mai war berichtet worden, dass der Direktor des Aufklärungsdienstes des Pentagon, Robert Ashley, Russland verdächtige, in Verletzung des genannten Vertrages Nukleartests durchgeführt zu haben. Die russische Seite nannte Ashleys Erklärung eine Provokation.
Über den Kernwaffenteststopp-Vertrag hinaus, der im Jahr 1996 unterzeichnet wurde, sind Russland und die USA durch den Vertrag über das Verbot von Kernwaffenversuchen in der Atmosphäre, im Weltraum und unter Wasser (Moskauer Atomteststoppabkommen) verbunden, der die Möglichkeit von unterirdischen Atomexplosionen nicht ausschließt.

de.sputniknews.com: Iran meldet Coup gegen CIA-Netzwerk
Die iranischen Behörden wollen einem Spionage-Ring des US-Geheimdienstes CIA das Handwerk gelegt haben. Mehrere Agenten sollen aufgeflogen sein.
„Eines der raffiniertesten CIA-Netzwerke, das als wichtiger Teil des operativen Potenzials der CIA zur Cyberspionage diente, ist vom (iranischen – Anm. d. Red.) Geheimdienst entlarvt worden“, teilte Ali Shamkhani, Sekretär des iranischen Nationalen Sicherheitsrats, am Montag in Teheran mit. „Ihm (dem Netzwerk – Anm. d. Red.) wurde ein Schlag versetzt.“
Das Netzwerk habe grenzübergreifend agiert. Nachdem der Iran seinen Partnerländern die notwendigen Hinweise geliefert habe, seien auch dort „Spione identifiziert, festgenommen und bestraft“ worden, sagte Shamkhani im iranischen Fernsehen. Weitere Details wie den genauen Zeitpunkt der Razzia ließ er offen. …


de.sputniknews.com: Iran hält Austritt aus Atomwaffensperrvertrag für möglich
Irans Regierung könnte laut dem Chef des Komitees des iranischen Parlaments zu Atomwaffenfragen, Mojtaba Zonnur, die Möglichkeit des Ausstiegs aus dem Atomwaffensperrvertrag erwägen. Dies erklärte er gegenüber der Agentur „Mehr“.
Dies könnte der Fall sein, wenn die Länder Europas nicht ihre Verpflichtungen zum Gemeinsamen umfassenden Aktionsplan (JCPOA) binnen der zuvor festgelegten Termine erfüllen.
Laut Zonnur wird der Iran der Grad der Anreicherung von Uran auf den für friedliche Zwecke nötigen Level anheben, sollten die europäischen Länder keine konkreten Schritte zur Aufrechterhaltung des JCPOA bis zur festgelegten Frist von 60 Tagen unternehmen.
„Zudem könnten wir die freiwillige Erfüllung des Zusatzprotokolls stoppen, das Niveau unserer Kooperation mit der International Atomic Energy Agency (IAEA) revidieren und den Austritt aus dem Atomwaffensperrvertrag anvisieren“, ergänzte Zonnur.
Zum Jahrestag des US-Ausstiegs aus dem Atom-Deal hatte der Iran am 8. Mai die Einstellung der Erfüllung einer Reihe von Punkten des JCPOA hinsichtlich des iranischen Atomprogramms angekündigt – in dem Teil, der sich auf die Vorräte an angereichertem Uran und schwerem Wasser bezieht.
Der Iran erklärt die unternommenen Maßnahmen mit den US-Verstößen gegen den Atom-Deal und der Einführung der Sanktionen gegen Teheran sowie der Unfähigkeit der Mitgliedsländer des JCPOA (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, China und Russland), die entstandenen Probleme in nötigem Maße zu lösen. In diesem Zusammenhang gibt Teheran den genannten Ländern 60 Tage für die Gewährleistung der Interessen des Irans. Es gelte das Versprechen Teherans, zur Erfüllung der vorübergehend eingestellten Verpflichtungen zurückzukehren, wenn es diesen Ländern gelingt, die wegen der US-Handlungen entstandenen Probleme zu lösen.
Wenn die Mitgliedsländer des Atom-Deals die Interessen des Irans binnen des angekündigten Zeitraumes nicht gewährleisten sollten, werde Teheran in der nächsten Etappe bereit sein, die Modernisierung des Reaktors in Arak vorübergehend zu stoppen, was einen Teil des JCPOA darstellte, und auf die Einschränkungen im Anreicherungsgrad von Uran zu verzichten.
Zuvor hatte auch der Außenminister des Irans, Mohammed Dschawad Sarif, erklärt, dass Teheran die Möglichkeit des Ausstiegs aus dem Atomwaffensperrvertrag erwäge. Ihm zufolge diskutiert die Regierung des Landes Varianten weiterer Handlungen; der Austritt aus diesem Vertrag sei eine davon.


de.sputniknews.com: Gleich aus zwei Richtungen: Russisches Militär meldet Abfangen von US-Bombern
Russische Kampfjets haben am Montag nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau amerikanische Langstreckenbomber abgefangen. Die Amerikaner sollen über dem Schwarzen Meer und über der Ostsee auf die Grenze des Landes zugesteuert sein.
„Jagdflugzeuge des Typs Su-27 des Diensthabenden Luftabwehrsystems haben am 17. Juni strategische Bomber vom Typ B-52H der US-Luftwaffe abgefangen, die sich, vom Schwarzen Meer bzw. von der Ostsee kommend, der Staatsgrenze der Russischen Föderation angenähert hatten“, teilte das Nationale Verteidigungszentrum in Moskau mit.
Wie es weiter hieß, haben die amerikanischen Maschinen den russischen Luftraum nicht verletzt. Näheres wurde zunächst nicht bekannt.


de.sputniknews.com: Ukraine-Krieg: Selenski lehnt Gespräche mit Donezk und Lugansk ab
Laut einer Erklärung des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenski ist Kiew nicht zu einem direkten Dialog mit Donezk und Lugansk bereit und akzeptiert nur Verhandlungen im Minsker Format sowie eine Waffenruhe.
„Wir sind nicht bereit zu einem direkten Dialog mit den Separatisten. Wir sind bereit, im Minsker Format zu handeln, die Beziehungen fortzusetzen und die Kampfhandlungen einzustellen“, sagte Selenski auf einer Pressekonferenz in Paris nach seinem Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron.
Selenski zufolge sollen parallel zu den Verhandlungen in Minsk die Verhandlungen im „Normandie-Format“ (Ukraine, Russland, Deutschland, Frankreich) wieder aufgenommen und das Thema der Freilassung der in Russland verurteilten Ukrainer erörtert werden.
Die ukrainischen Behörden hatten im April 2014 eine Militäroperation gegen die beiden selbsterklärten Volksrepubliken in der Bergbauregion Donbass – Lugansk und Donezk – gestartet, die nach dem Staatsstreich in der Ukraine vom Februar 2014 ihre Unabhängigkeit erklärt hatten. Nach neuesten UN-Angaben sind in dem Konflikt bereits rund 13.000 Menschen ums Leben gekommen.
Die Regelung der Situation im Donbass ist Verhandlungsgegenstand der Kontaktgruppe in Minsk, die seit September 2014 bereits mehrere Dokumente zur Beilegung des Konfliktes verabschiedet hat. Trotz der vereinbarten Waffenruhe kommt es zu immer neuen Feuerangriffen zwischen den Konfliktseiten.

de.sputniknews.com: Moskau: Raketenangriff auf Krankenhaus ist Kriegsverbrechen
Das russische Außenministerium hat den jüngsten Raketenangriff von Terrorkämpfern gegen ein Krankenhaus in Syrien als Kriegsverbrechen eingestuft und eine Bestrafung der Schuldigen gefordert.
„Wie bekannt geworden ist, haben am 6. Juni die auf dem syrischen Territorium agierenden Terrorkämpfer einen Raketenschlag gegen ein Krankenhaus in der Siedlung Mharda im Nordwesten der Syrischen Arabischen Republik geführt. Ernsthafte Schäden erlitten die Fassade des Gebäudes, der Operationsblock, der Nothilferaum und die Lazarettabteilung. Durch WHO-Kanäle werden die Angriffsumstände ermittelt“, verlautet es in dem Text des Außenministeriums Russlands, der auf der Webseite der Behörde veröffentlicht wurde.
„Wir verurteilen dieses Kriegsverbrechen entschieden. Wir sind überzeugt, dass die Schuldigen eine verdiente und gerechte Strafe verbüßen müssen“, heißt es im Kommentar des russischen Außenamtes.

 

Standard

Presseschau vom 16.06.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts:

de.sputniknews.com: USA greifen Russlands Stromnetz aktiv mit Schadsoftware an – NYT
Die US-Geheimdienste haben ihre Versuche verstärkt, Schadsoftware in Russland zu verbreiten, die dem Stromnetz des Landes großen Schaden zufügen können. Dies berichtet die „New York Times“ (NYT) unter Berufung auf namentlich nicht genannte Vertreter der US-Regierung. Damit wolle Washington Moskau eine klare Warnung senden.
Dem Blatt zufolge haben die USA bereits seit 2012 das russische Stromnetz im Visier. Nun seien die Amerikaner mehr zur Offensive übergegangen, indem sie „mit einer vorher nicht gesehenen Aggressivität“ Schadprogramme im russischen Energiesystem platzierten.
Einerseits wolle man damit Moskau vor möglichen unfreundlichen Schritten warnen: Man möchte Russland zeigen, wozu man imstande sei, so Trumps Sicherheitsberater John Bolton: „Wir wollen Russland oder jedem anderen, der Cyber-Operationen gegen uns durchführt, sagen: ,Du wirst dafür bezahlen.‘“
Andererseits bereite man den Boden für mögliche amerikanische Cyberangriffe vor, falls es zu einem Konflikt zwischen Washington und Moskau kommen sollte.
Für Befürworter eines aggressiveren Umgangs mit der Frage sei dieser Schritt längst überfällig, insbesondere nach Warnungen der US-Geheimdienste über angebliche russische Cyberattacken gegen US-Kraftwerke, Erdöl- und Gasleitungen sowie die Wasserversorgung.
Diese Strategie erhöhe aber auch das Risiko einer Eskalation im täglichen digitalen Kalten Krieg zwischen Moskau und Washington.
Bemerkenswert an der ganzen Angelegenheit ist, dass Trump offenbar nichts davon weiß. Zwei Regierungsvertreter sollen gegenüber der Zeitung gesagt haben, dass sie nicht glauben würden, dass Trump über die „Einschleusungen“ im russischen Stromnetz Bescheid wisse.
Das Pentagon soll hier laut dem Blatt aufgrund neuer gesetzlicher Bestimmungen agieren, die es ihm erlauben, dies ohne Wissen des Präsidenten zu tun. Einerseits befürchte man Trumps Reaktion, andererseits wolle man verhindern, dass der US-Staatschef dem Gegner aus Unbedachtheit wichtige Informationen liefere. So habe Trump etwa im Jahr 2017 vor dem russischen Außenminister Sergej Lawrow eine geheime Militäraktion der USA in Syrien erwähnt.


de.sputniknews.com: 220 Millionen US-Dollar zusätzlich: Indien führt Strafzölle auf US-Waren ein
Indien führt erhöhte Einfuhrzölle auf mehrere US-Waren ein. Dies geht aus einem Dokument hervor, das auf dem indischen Gesetzesportal „Gazette of India“ veröffentlicht worden ist.
Laut der indischen Zeitung „Economic Times“ sollen die Strafzölle 28 Waren betreffen, unter anderem Äpfel, Mandeln, Linsen und Walnüsse.
Insgesamt rechne Neu Delhi mit zusätzlichen Einnahmen von rund 220 Millionen US-Dollar, die infolge dieser Strafmaßnahmen erzielt werden sollten. Die entsprechende Entscheidung soll am 16. Juni in Kraft treten.
Die indischen Behörden kündigten erstmals vor einem Jahr ihre Pläne zur Einführung neuer Zölle als Vergeltung für die im März 2018 erhöhten US-Einfuhrzölle auf indischen Stahl und Aluminium an. Die Einführung wurde jedoch immer wieder verschoben, da die beiden Seiten Handelsgespräche führten.
Als der weltweit zweitgrößte Stahlproduzent kritisierte Indien diesen Beschluss scharf.


vormittags:

lug-info.com: In den letzten 24 Stunden haben die Kiewer Truppen viermal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der LVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung (GZKK) mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Frunse, Smeloje und Kalinowo-Bortschtschewatoje.
Geschossen wurde mit 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen und Schusswaffen, darunter großkalibrigen.


de.sputniknews.com:
Explosion erschüttert Kiews Stadtzentrum
In einem zentralen Bezirk der ukrainischen Hauptstadt hat sich eine Explosion ereignet, wie die Kiewer Administration am Sonntag auf Facebook bekannt gab.
Zum Zwischenfall kam es demzufolge am Samstagabend in einer Garage in einer Straße,
in der sich Wohnhäuser und Büros befinden. Aufgrund der Detonation wurden drei Garagen zerstört. Offenbar erlitt niemand Verletzungen.
Die für den Vorfall verantwortliche Substanz wurde bislang nicht bestimmt, so die Behörden. Rettungsdienste durchsuchen die Trümmer. Ein Gasrohr ging kaputt, weswegen in einem Haus die Gasversorgung teilweise eingestellt wurde.

Armiyadnr.su: Dringende Mitteilung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 16.06.2019
Von gegenüber den Problemen des Donbass nicht gleichgültigen Quellen in der Nähe des Verteidigungsministeriums der Ukraine wurde uns von Plänen des Kommandos der OOS bekannt, in den nächsten Tagen eine weitere militärische Provokation durchzuführen, die auf das Scheitern möglicher Vereinbarungen zur friedlichen Regelung des Konflikts im Verlauf der bevorstehenden Verhandlungen der Kontaktgruppe am 19. Juni in Minsk gerichtet ist.
Insbesondere plant der Gegner Beschuss von Positionen der 93. mechanisierten Brigade im Gebiet von Awdejewka zu organisieren, deren Kräfte und Mittel zuvor aus der Angriffszone abgezogen werden. Schläge sollen unter anderem auch auf Objekte der zivilen Infrastruktur nahe liegender Ortschaften erfolgen, um die Plausibilität einer tatsächlichen und großangelegten Aggression von Seiten der Volksmiliz zu erzeugen.
Im Rahmen dieser Provokation werden aktiv ukrainischen Massenmedien herangezogen werden, für die bereits frühzeitig Drehplätze ausgerüstet wurden. Nach der Durchführung der Provokation werden Fake-Reportagen über Verluste unter dem Personal der 93. Brigade, zivilen Einwohnern sowie auch Zerstörungen von Objekten der Wohninfrastruktur erstellt werden.
In diesem Zusammenhang wollen wir die Weltgemeinschaft und die internationalen Rechtsschutzorganisationen über die hinterhältigen Pläne der ukrainischen Seite zur Eskalation der Spannung im der Konfliktzone informieren und ihnen auch versichern, dass die Einheiten der Volksmiliz das Regime der Feuereinstellung streng einhalten.


de.sputniknews.com:
Angebliche US-Cyber-Übergriffe gegen Russland: Trump wirft „New York Times” Hochverrat vor
US-Präsident Donald Trump hat den Bericht der Zeitung „New York Times” scharf kritisiert, in dem behauptet wird, dass amerikanische Geheimdienste in letzter Zeit häufiger Cyber-Übergriffe gegen Russland unternehmen würden.
„Ob Sie es glauben, die scheiternde New York Times hat gerade eine Story gebracht, dass die Vereinigten Staaten ihre Cyber-Attacken gegen Russland erheblich verstärken”, so Trump. „Das ist ein virtueller Akt des Hochverrats einer einst großen Zeitung, die wohl verzweifelt auf eine große Geschichte aus ist, irgendeine Geschichte, auch wenn sie schlecht für unser Land ist… ”, fuhr Trump fort.
Darüber hinaus rügte er die US-Medien. Diese seien heutzutage korrupt und würden was auch immer tun oder sagen, ohne auch nur im Geringsten an die daraus resultierenden Konsequenzen zu denken.
„Dies sind echte Feiglinge und zweifelsohne DIE FEINDE DES VOLKS!”, fügte Trump hinzu.
Zuvor war von verstärkten Versuchen der US-Geheimdienste berichtet worden, Schadsoftware in Russland zu verbreiten, die dem Stromnetz des Landes große Probleme bereiten könne. Darüber schrieb die „New York Times“ (NYT) unter Berufung auf namentlich nicht genannte Vertreter der US-Regierung. Washington wolle Moskau damit eine klare Warnung senden, hieß es.


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 15. Juni 3:00 Uhr bis 16. Juni 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 11.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Dolomitnoje, Spartak, Alexandrowka, Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks, Siedlung des Abakumow-Bergwerks), Kaschtanowoje, Sachanka, Nabereshnoje, Kominternowo.
Durch nächtlichen Beschuss der BFU wurden Stromleitungen in Nabereshnoje und Kominternowo beschädigt.
Außerdem wurden durch Mörserfeuer der BFU zwei Wohnhäuser in Komintern beschädigt:
– Watutin-Straße 46 (Eingangstür beschädigt);
– Watutin-Straße 6a (Dach und Fensterverglasung beschädigt).
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen bewaffneten Formationen abgefeuerten Geschosse betrug 91.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 303.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
Ab 01:01Uhr am 8. März 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung, der „Frühlings“waffenstillstand in Kraft.


de.sputniknews.com: Tanker-Vorfall im Golf von Oman: Auch Saudi-Arabien macht den Iran für Angriffe verantwortlich
Auch Saudi-Arabien macht den Iran für Angriffe auf zwei Tanker im Golf von Oman verantwortlich. Er habe trotz des zeitgleichen Vermittlungsversuchs des japanischen Ministerpräsidenten Shinzo Abe die beiden Tanker attackiert. Dies erklärte Kronprinz Mohammed bin Salman in einem am Sonntag veröffentlichten Interview der Zeitung „Aschark al-Ausat”.
Die internationale Gemeinschaft müsse dazu eine „entschlossene Haltung” einnehmen. Saudi-Arabien wolle zwar keinen Krieg in der Region, das Königreich werde aber nicht zögern, seine Bevölkerung, seine Souveränität und seine Interessen vor Bedrohungen zu schützen.
Zuvor hatten schon die USA und Großbritannien den Iran für die Angriffe vom Donnerstag verantwortlich gemacht, bei dem die beiden Öltanker aus Norwegen und Japan beschädigt wurden. Die Islamische Republik weist die Vorwürfe zurück.

Die Vereinten Nationen (UN) warnten vor einer Eskalation in der Golf-Region, nachdem sich die Spannungen zwischen den USA und dem Iran im Streit über das iranische Atomprogramm zuletzt verschärft hatten. Erst Mitte Mai waren vier Öltanker vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) attackiert worden. Der US-Verbündete Saudi-Arabien machte auch hier den Iran und von ihm unterstützte Kräfte dafür verantwortlich. Der Iran wies dies ebenfalls zurück. Saudi-Arabien und der Iran liefern sich einen Machtkampf um die regionale Vorherrschaft. Im Jemen führen die beiden Erzrivalen einen Stellvertreterkrieg und mischen auch im Syrien-Konflikt mit.
Zuvor war berichtet worden, dass für Bundesaußenminister Heiko Maas das von den USA gezeigte Video nicht genug ist, um die Schuld des Iran an den jüngsten Angriffen auf Tanker im Golf von Oman zu beweisen. Das Video sei nicht genug, sagte Maas laut Reuters gegenüber Journalisten bei seinem Besuch in Oslo. Man verstehe natürlich, was da in dem Video gezeigt werde. Aber für eine endgültige Einschätzung sei es ihm nicht genug. Das Pentagon hatte zuvor ein Video veröffentlicht, das die Beschuldigungen des Irans durch die USA eines angeblichen Angriffs auf zwei Tanker im Golf von Oman untermauern soll. Der iranische Außenminister Dschawad Sarif warf Washington auf Twitter einen Sabotageversuch und „wirtschaftlichen Terrorismus” vor.


Lug-info.com: Mitteilung des bevollmächtigten Vertreters der DVR bei den Verhandlungen in Minsk, des Außenministers der DVR Wladislaw Dejnego
Kiew hat nicht seine Bereitschaft bestätigt, eine Trennung von Kräften und Mitteln an der Kontaktlinie bei Staniza Luganskaja zu beginnen.
Dejnego teilte mit, dass er ein Treffen mit dem stellvertretenden Leiter der OSZE-Mission Mark Etherington durchgeführt habe, in dessen Verlauf „wir die grundlegenden Probleme, die mit der Trennung von Kräften und Mitteln in Staniza Luganskaja aufgetreten sind, erörtert haben“.
„Die ukrainische Regierung ist nicht in der Lage, jetzt die Erfüllung ihrer Verpflichtungen aus Minsk zu gewährleisten, und leider hat die Veränderung des politischen Regimes in Kiew nichts an der Situation mit der Regelung des Konflikts im Donbass geändert“, sagte Dejnego.
„Jedes Mal, wenn in Minsk ein Beschluss über ein Datum für die Trennung gefasst wird, unternimmt die ukrainische Seite Handlungen, damit die OSZE-Mission einen Verstoß feststellt, völlig ungeachtet dessen, dass es sich um eine klare Verletzung durch die ukrainische Seite handelt“.


de.sputniknews.com: Damaskus: Museum für syrische Medizin öffnet wieder seine Pforten
Das Museum für syrische Medizin und Wissenschaft in Damaskus, das wegen des Krieges acht Jahre lang geschlossen war, ist nun wieder für Besucher zugänglich. Museumsdirektor Urut Ibrahim sprach am Sonntag mit Journalisten über die Wiedereröffnung.
Das Museum befindet sich im Gebäude eines Krankenhauses, das im 12. Jahrhundert erbaut wurde.
„Heutzutage kommen Studenten gerne zu Exkursionen hierher. Viele von ihnen haben außer dem Krieg wenig im Leben gesehen. Jetzt, wo der Krieg vorbei ist, kommen sie hierher, um zu lernen, das Leben zu schätzen. Viele möchten nach der Tour Arzt werden, um Menschen zu retten“, sagte der Museumsdirektor.
Als die militärischen Auseinandersetzungen in Damaskus vor acht Jahren begannen, wurde das Museum geschlossen. Einige Exponate wurde ausgelagert, andere in Verstecke gebracht.
Nun kehren die alten medizinischen Instrumente und wissenschaftlichen Werke, einschließlich jener Avicennas, allmählich zu ihren Plätzen in der Ausstellung zurück.
Einer der ersten Gäste des Museums war die Moskauerin Aischa, die nach 20 Jahren wieder Damaskus besuchte. Zuallererst war ihr das Museum durch seine Architektur aufgefallen.
„Ich spazierte durch Damaskus, und da fiel mir das Dach auf – es war sehr ungewöhnlich gestaltet, wie eine zusätzliche Struktur. Ich wollte dann vorbeischauen und wurde auf ein Schild aufmerksam, auf dem auf Französisch ‚Museum der Medizin‘ stand. Das weckte mein Interesse“, berichtete sie gegenüber RIA Nowosti.
Außerdem unterstrich sie, dass man ein Land nicht verstehen könne, wenn man nicht die Museen besuche, mit den Einwohnern kommuniziere und in die Geschichte eintauche.
Der Krieg in Syrien dauert seit 2011 an. Ende 2017 wurde der Sieg über die Terrormiliz „Islamischer Staat“ verkündet. Derzeit stehen die politische Regelung, der Wiederaufbau des Landes und die Rückkehr der Flüchtlinge im Vordergrund.


nachmittags:

de.sputniknews.com: China – Sind auf langen Handelskonflikt mit den USA vorbereitet
Peking demonstriert Durchhaltebereitschaft im Handelskonflikt mit Washington und wird keine Angst vor Druck der Vereinigten Staaten haben. Laut dem am Sonntag veröffentlichten Leitartikel der Zeitschrift „Qiushi” der Kommunistischen Partei hat China keine andere Wahl als den Kampf bis zum Ende auszufechten.
„China wird keine Angst vor Drohungen oder Druck der Vereinigten Staaten haben, die die wirtschaftlichen und handelspolitischen Spannungen noch verschärfen könnten”, hieß es. Die Volksrepublik habe keine andere Wahl, als den Kampf bis zum Ende auszufechten.
„Keine Macht sollte den eisernen Willen des chinesischen Volkes und seine Stärke und Hartnäckigkeit, einen Krieg zu führen, unterschätzen und herabsetzen”, so die Zeitschrift. Die Volksrepublik müsse Investitionen und Forschung in Schlüsselbereichen der wichtigsten Technologien erhöhen sowie mehr hochkarätige Talente zusammenbringen.
Peking und Washington überziehen sich gegenseitig mit Strafzöllen. Mehr als 600 US-Unternehmen forderten zuletzt US-Präsident Donald Trump zur Beilegung des Streits auf. Firmen wie die Einzelhändler Walmart und Target schrieben in einem Brief an Trump, zusätzliche Zölle würden amerikanischen Firmen und Verbrauchern schaden. „Ein eskalierender Handelskrieg ist nicht im besten Interesse des Landes, beide Seiten würden verlieren”, hieß es.


armiyadnr.su:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 16.06.2019
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner elfmal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen wurden die Gebiete von sieben Ortschaften der Republik beschossen.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer der 30. Brigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Garas Dolomitnoje mit Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
In
Richtung Donezk hat der Anführer der 93. Bande Bryshinskij die Versuche, die Infrastruktur von Spartak zu vernichten, fortgesetzt und den Ort mit 122mm-Artillerie, 120mm-Mörsern und Granatwerfern beschossen. Seine Komplizen Mischantschuk und Guds aus der 57. und der 24. Brigade haben Beschuss mit Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen auf Kaschtanowoje, Alexandrowka, Trudowskije und das Abakumow-Bergwerk geleitet.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer der 36. Brigade unter Kommando des Verbrechers Gnatow demonstrativ weiter Sachanka, Nabereshnoje und Kominternowo mit Mörserfeuer terrorisiert. Infolge des Beschusses von Kominternowo wurden Stromleitungen und zwei Wohnhäuser in der Watutin-Straße 46 und 6a beschädigt.
Insgesamt hat der Gegner 12 Artilleriegranaten des Kalibers 122mm und 39 Mörsergeschosse, davon 18 des Kalibers 120mm, auf das Territorium unserer Republik abgefeuert.
Alle Fälle von Beschuss auf Ortschaften sind dokumentiert, die Materialien wurden Vertretern internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie der Generalstaatsanwaltschaft der DVR zur Aufnahme von Strafverfahren gegen die ukrainischen Kriegsverbrecher übergeben.
Es muss angemerkt werden, dass die weiteren Fälle von Verwendung von durch die Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffenarten durch die ukrainischen Truppen während des Besuchs des Präsidenten der Ukraine und des Innenministers deutlich das Verhältnis des Kommandeurs Syrskij und seiner untergebenen Mittäter und Brigadekommandeure zur vorrangigen Aufgabe der Regierung der Ukraine bezüglich der friedlichen Regelung des Konflikts demonstriert.
Außerdem
haben Einwohner des frontnahen Awdejewka uns mitgeteilt, dass in ihrer Stadt 15 Filmteams ukrainischer Fernsehsender eingetroffen sind, außerdem berichteten sie von verdächtigten Bewegungen von Fahrzeugen der 93. Brigade, was die von uns erhaltene und bereits veröffentlichte Informationen über eine vom Kommando der OOS vorbereitete militärische Provokation mit einer darauf folgenden Demonstration inszenierter Videos über Opfer und Zerstörungen in der Folge eines Beschusses von Seiten der Volksmiliz der DVR bestätigt. Wir erinnern daran, dass diese Provokation der ukrainischen Truppen das Ziel hat, den Prozess der friedlichen Regelung des Konflikts bei der bevorstehenden Sitzung der dreiseitigen Kontaktgruppe in Minsk am 19. Juni zum Scheitern zu bringen.
So untergraben die Anführer der OOS bewusst die Autorität des neuen obersten Kommandeurs und hoffen auf eine Revanche der alten Kräfte bei den Parlamentswahlen, denn die Alternative könnte das Eintreten von Frieden im Donbass und der Beginn einer strafrechtlichen Verfolgung jedes Kriegsverbrechers sein.
Die Kampagne zum Wechsel der Führung in den ukrainischen Streitkräften kommt in Schwung. Der neu ernannte Leiter des staatlichen Grenzdienstes des Landes Oberst Dejneko übernimmt die Angelegenheiten von General Zigikal.
Wir man so sagt: Die Uniform hat er übernommen, das Amt hat er übernommen, jetzt muss er noch den Betrieb übernehmen. Zu diesem Zweck hat am 14. Juni bei Mariupol eine taktische Gruppe von Schnellboten der Seeüberwachung der Ukraine BG-110, BG-108, BG-23, BG-25 und BG-43 weitere demonstrative Auftritte auf der See zur Festnahme von grenzverletzenden Schiffen durchgeführt. Tatsächlich – es wurde nicht einmal mehr im Funkraum verheimlicht – hat diese „Fischfanggruppe“ einen rücksichtslosen Fischfang mit Schleppnetzen betrieben und der Natur erheblichen Schaden zugefügt und biologische Ressourcen vernichtet.
Von örtlichen Fischern wird schamlos eine stundenweise Zahlung in den geschlossenen Schifffahrtgebieten von Berdjansk bis Mariupol verlangt.
Nach uns vorliegenden Informationen ist am 17. Juni eine wiederholte Ausfahrt der Grenzschutzgruppe im Rahmen des bösartigen Vorhabens zu erwarten, das es Dejneko erlaubt, in kürzester Zeit seine Einkünfte zu steigern und seine Bankkonten aufzufüllen.
Nach der Erklärung des Präsidenten Wladimir Selenskij am 15. Juni über die Entwicklung von kleinen und mittleren Betrieben in Mariupol hat dies für die genannten Beamten grünes Licht gegeben.
Es kommt eine Frage auf: Was für einen Betrieb entwickeln sie – einen mittleren oder einen kleinen?
Wir haben mehrfach die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit darauf gelenkt, dass der Beschuss durch die ukrainischen Straftruppen auf Objekte der Lebenserhaltung und im besonderen der Wasserversorgung während der Sommerhitze die Einwohner nicht nur der Republik sondern den gesamten Donbass mit einer ökologischen Katastrophe bedrohen.
So hat das lange Fehlen einer Wasserversorgung die Einwohner des von der Ukraine kontrollierten Konstantinowka gezwu
ngen, zu einer Protestaktion zu kommen, die die OSZE-Mission in ihrem Bericht festgehalten hat. Es ist bemerkenswert, dass diese Aktion nur eine erste Erscheinung einer zunehmenden sozialen Spannung unter den Einwohenrn der frontnahen Gebiete der Ukraine ist, die wie niemand sonst die Schuld der ukrainischen Truppen an ihrer unglücklichen Lage erkennen.
Außerdem wurde uns bekannt, dass das Kommando der OOS statt den Beschuss zu beenden und sich auf reale Hilfe für die verzweifelten Menschen zu konzentrieren, Anweisungen gegeben hat, die Aufstände des Volkes auf jegliche Weise unter Heranziehung von Nationalisten aus der Bande „Asow“ zu unterbinden, die die frontnahen Ortschaften unter dem Vorwand des „Kampfes gegen die Separatismus“ patrouillieren sollen.


de.sputniknews.com:
Nach Protesten in Jekaterinburg: Geistliche verzichten auf umstrittenen Kirchenbauplatz
Nach tagelangen Protesten hat die Jekaterinburger Eparchie verzichtet, die in der Stalin-Zeit gesprengte Kathedrale an dem umstrittenen Ort in einem im Stadtzentrum von Jekaterinburg gelegenen Park wieder zu errichten. Das gab die Eparchie auf ihrer offiziellen Seite bekannt.
Der Metropolit von Jekaterinburg und von Werchoturje, Kirill, erklärte, er wolle nicht, dass der Bauplatz für die Kathedrale die Menschen spalte. Deshalb werde auf die Errichtung der Katharina-Kirche im Park neben dem Swerdlowsker Akademischen Dramentheater verzichtet.
Die Stadtleitung von Jekaterinburg wollte zuvor in einem Park im Stadtzentrum die St. Katharina-Kirche wiederaufbauen, die von den Bolschewiki im Frühjahr 1930 zerstört worden war. Die neue Kirche sollte 2023 anlässlich des 300. Geburtstages der Stadt fertig sein.
Weil dafür eine der wenigen Grünflächen in der Industrie-Metropole verschwinden muss, protestierten Hunderte Bewohner Mitte Mai tagelang gegen das Vorhaben. Sie belagerten den Park und gerieten mit den Sicherheitskräften sowie mit Gläubigen aneinander. 100 Menschen wurden festgenommen.
Die Erhebung des staatlichen Meinungsforschungszentrums WZIOM ergab, dass fast drei Viertel der Einwohner von Jekaterinburg den Park neben dem Swerdlowsker Akademischen Dramentheater nicht für einen geeigneten Ort für den Bau der Kathedrale halten.


m
il-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I.M. Filiponenko
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen bewaffneten Formationen viermal das Regime der Feuereinstellung mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen verletzt.
In Richtung Slawjanoserbsk wurden Smeloje und Frunse auf Befehl des Kommandeurs der 14. mechanisierten Brigade des Kriegsverbrechers Wojtschenko mit 82mm-Mörsern und Schützenpanzerwaffen beschossen.
In Richtung Popasnaja wurden auf Befehl des Kommandeurs der 54. mechanisierten Brigade des Verbrechers Majstrenko Kalinowo-Borschtschewatoje und Perwomajsk mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Die Fälle
von Beschuss der Ortschaften sind dokumentiert, die Materialien wurden an Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden übergeben, sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der LVR zur Aufnahme von Strafverfahren gegen die Kriegsverbrecher der ukrainischen Streitkräfte.
Wir haben mehrfach über nicht kampfbedingte Verluste in den ukrainischen Streitkräften aufgrund des Geratens auf eigene Minensperren durch die ungeordnete Verminung von Gebieten an der Kontaktlinie berichtet. Neben Fällen, dass Soldaten auf Minen geraten, gibt es inzwischen auch Opfer unter der Zivilbevölkerung. Derzeit besteht die gefährlichste Situation aufgrund des Fehlens von Karten von Minenfeldern im Verantwortungsbereich der 54. Brigade, wo ein Traktor auf eine Mine geriet. Infolge der Detonation wurden zwei Einwohner von Popasnaja schwer verletzt. Dieser Fall wird auch von OSZE-Beobachtern bestätigt.
In den Truppenteilen und Verbänden der OOS-Zone geht die Arbeit von
Kommissionen zur Überprüfung des Erhalts und der Lagerung von Waffen und Munition weiter. Wir erhalten weiter Informationen über eine kritische Lage in diesen Fragen in der 25. Luftlandebrigade.
So wurde am 15. Juni in diesem Verband die Arbeit von Mitarbeitern der militärischen Gegenaufklärung des Sicherheitsdienstes der Ukraine bemerkt. Ursache der Arbeit der militärischen Gegenaufklärer ist die Veröffentlichung von Informationen über den Verkauf von Waffen und Munition, den niedrigen Stand der rückwärtigen Versorgung, Rechtsverletzungen und Verbrechen der Soldaten der 25. Brigade. Bei den Soldaten wurden Mobiltelefone zur Überprüfung beschlagnahmt.
Die ukrainischen Streitkräfte erleiden weiter tödliche Verluste im Personal aufgrund des Fehlens von Kontrolle von Seiten der Kommandeure.
Ein Soldat aus einer Einheit der 30. Brigade tat im Verletzung der geltenden Regelung vom 11. bis 15. Juni ständig Dienst auf eine
m Wachposten für Feldlager mit Munition. Aus unbekannten Gründen erschoss sich der Wachposten. Der Vorfall wurde am 16. Juni bekannt, 24 Stunden nachdem der Soldat keine Verbindung mehr gehabt hatte. Derzeit befindet sich seine Leiche in einem Nebengebäude des medizinischen Punktes der Kompanie, es werden aktiv Materialien für die Ermittlung gesammelt.
Ein weiterer Fall
ereignete sich in den Reihen der bereits unrühmlich bekannten 14. Brigade, wo ein Soldat sich über seinen Bataillonskommandeur an den Brigadekommandeur Wojtschenko wandte, mit der Bitte, ihm kurzfristigen Urlaub aufgrund familiärer Probleme zu gewähren. Der Kommandeur des Verbandes nahm für drei Tage zu Hause 10.000 Griwna.
Angesichts von fehlendem Geld beschloss der Soldat der Brigade seine familiären Probleme anders zu lösen – er beging Selbstmord durch Erhängen und schrieb davor einen Brief mit einer Beschreibung der Ursachen seiner Tat.
Der Fall von Selbstmord wird sorgfältig gegenüber dem Kommando der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ verheimlicht.
Heute wurde von unseren Soldaten in Richtung Popasnaja ein Versuch des Gegners, eine Drohne zu verwenden, unterbunden. Im Gebiet von Golubowskoje wurde durch koordinierte Handlungen des Personals eines Luftbeobachtungspostens eine Drohne des Gegners vom Typ „Phantom“ vernichtet. Der Kriegsverbrecher Wojtschenko hat ein weiteres Mittel der Luftbeobachtung verloren. Fotos und Videos aus diesem Gerät werden von unseren Spezialisten untersucht.
Das Kommando der OOS bekämpft die Beobachtung von Drohnen der OSZE-Mission, um die Stationierung von von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen in der Nähe von Wohnhäusern zu verheimlichen, dazu werden mobile Gruppen der elektronischen Kriegsführung aus dem 20. Bataillon für elektronische Kriegsführung eingesetzt.
Die Zahl der Beschwerden von Einwohnern von Stschastje über das Fehlen von Fernseh- und Radiosignalen nimmt zu. Örtliche Einwohner haben ein kollektives Schreiben an den Kommandeur der OOS Syrskij geschickt, mit der Bitte, die Verwendung von Spezialausrüstung zu stoppen, weil dies ihre Mobilfunkverbindungen und den Fernsehempfang verhindert. Auch die OSZE-Mission bemerkt die Verwendung von Mitteln der elektronischen Kriegführung der ukrainischen Streitkräfte.


de.sputniknews.com: Trotz Exportstopp: Berlin genehmigt Rüstungslieferungen an Jemen-Kriegsallianz
Die Bundesregierung hat seit Jahresbeginn Rüstungsexporte im Wert von mehr als eine Milliarde Euro an die Parteien im Jemen-Krieg genehmigt – trotz der Beschränkungen im Koalitionsvertrag von Union und SPD. Darunter sollen sogar zwei Geschäfte mit Saudi-Arabien sein.
Allein im Zeitraum zwischen dem 1. Januar und dem 5. Juni wurden Genehmigungen für 13 Exporte im Volumen von 801,8 Millionen Euro nach Ägypten sowie 43 Exporte für 206,1 Millionen Euro an die Vereinigten Arabischen Emirate erteilt. Das geht aus einer Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine Anfrage des Grünen-Bundestagsabgeordneten Omid Nouripour hervor.
Zudem erlaubte die Regierung zwei Rüstungslieferungen an die führende Allianzpartei Saudi-Arabien, obwohl für das Land im November 2018 ein kompletter Exportstopp nach der Tötung des saudischen Regierungskritikers Jamal Khashoggi verhängt wurde. Wie der Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Ulrich Nußbaum, mitteilte, handelt es sich um die Lieferung von „sondergeschützten Geländewagen” für 831.003 Euro.
Insgesamt wurden für die acht Mitglieder der Koalition 122 Ausfuhrgenehmigungen für Rüstungsgüter im Wert von 1,1 Milliarden Euro erteilt.
Saudi-Arabien hatte die Kriegsallianz gegen den Jemen 2015 gebildet, um die jemenitische Regierung in ihrem Kampf gegen die vom Iran geförderten schiitischen Huthi-Rebellen zu unterstützen. Der Krieg hat in dem Land auf der arabischen Halbinsel eine gewaltige humanitäre Krise ausgelöst.


abends:

de.sputniknews.com: Bolton spricht von angeblichem Verteidigungsvertrag zwischen Venezuela und Russland
Der Nationale Sicherheitsberater des US-Präsidenten, John Bolton, hat dem venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro vorgeworfen, im Mai mit Russland angeblich einen Verteidigungsvertrag für Hunderte Millionen Dollar geschlossen zu haben.
„Maduro hat die Ressourcen Venezuelas durchaus schlecht verwaltet. Im Mai, während Hunderttausende von Venezolanern hungerten, bezahlte Maduro Russland 209 Millionen US-Dollar für einen Verteidigungsvertrag, um seine dauerhafte Unterstützung zu kaufen“, schrieb er.
Dabei nannte Bolton keine Details des angeblichen Vertrags, unter anderem auch keine Fristen.

Der russische Botschafter in Venezuela Wladimir Sajemski bezeichnete die Äußerung von Bolton als Erfindung. Diese ziele darauf ab, „die Illusion aufrechtzuerhalten, dass Venezuela angeblich gefährlich ist, und dass Russland selbstverständlich schuld daran ist“, äußerte er.
Zudem erinnerte Sajemski an eine der jüngsten Äußerungen des russischen Staatschefs Wladimir Putin bei seinem Treffen mit Chefs der führenden Nachrichtenagenturen im Rahmen des Internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg. Russland habe zwar offiziell Waffen an Venezuela verkauft, sagte Putin. In der letzten Zeit seien jedoch keine neuen Verträge geschlossen worden.


de.sputniknews.com: Nach Tanker-Zwischenfall: Netanjahu stellt sich hinter US-Vorwürfe gegen Iran
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat nach einem Bericht der Zeitung „Jerusalem Post” für Unterstützung der US-Vorwürfe gegen den Iran angesichts der angeblichen Angriffe auf zwei Öltanker im Golf von Oman geworben.
„Alle Länder, die Frieden anstreben, müssen die Bemühungen der USA und von Präsident Trump unterstützen, um diese gefährliche Aggression (durch den Iran – Anm. d. Red.) zu stoppen und die Freiheit der Schifffahrt in internationalen Gewässern sicherzustellen”, sagte Netanjahu bei der feierlichen Benennung einer Siedlung auf den Golanhöhen nach US-Präsident Donald Trump.
Zuvor hatten die USA und Großbritannien den Iran für die Tanker-Attacken vom Donnerstag verantwortlich gemacht. Teheran wies die Vorwürfe zurück.
Am 13. Juni sollen sich Medienberichten zufolge zwei große Explosionen im Golf von Oman ereignet haben. Offenbar wurden zwei Supertanker angegriffen – die „Front Altair“ unter der Flagge der Marshallinseln und die „Kokuka Courageous“, die unter der Flagge von Panama fährt.
Die iranischen Behörden konnten insgesamt 44 Seeleute von den betroffenen Frachtschiffen retten.

 

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Neuigkeiten aus der Wirtschaft der Volksrepubliken des Donbass vom 10. bis 16. Juni 2019

Quellen: offizielle Seiten der Regierungen der Volksrepubliken, dan-news, lug-info, dnr-online.ru, mptdnr.ru, Dnrailway sowie ukrinform, ria.ru und sputnik
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Montag:

Ministerium für ökonomische Entwicklung beobachtet Verbraucherpreise    
Dnr-online.ru:Die Leiterin der Abteilung zur Regulierung der Einkäufe mit Haushaltsmitteln und für das Monitoring der Preisbildung im Ministerium für ökonomische Entwicklung, Jekaterina Jaschina, berichtet über den Mechanismus des Preisbildungs-Monitorings. Die Vertreterin des Ministeriums lenkte dabei die Aufmerksamkeit insbesondere auf die Liste von Produkten, die in das Monitoring einbezogen sind.
„Die Beobachtung der Preisentwicklung bei Lebensmitteln und ’non-food‘-Waren in den Städten und Rajons der Republik wird durch das Ministerium seit 2015 kontinuierlich betrieben. Zu den Lebensmitteln gehören hierbei in erster Linie sozial wichtige Waren wie Mehl, Brot, Nudeln, Milchprodukte, Obst und Gemüse usw., aber auch andere von der Bevölkerung stark nachgefragte Produkte. Zu den ’non-food‘-Waren gehören Hygieneartikel, Heilpräparate, medizinische Erzeugnisse, Schreibwaren, Haushaltswaren und die wichtigsten Haushaltselektrogeräte.“
Zur Methodik des Preisbildungs-Monitorings sagte Jaschina: „Die Mitarbeiter des Ministeriums verfolgen die Entwicklung sowohl unmittelbar, indem sie Märkte und Geschäfte besuchen, als auch indirekt in Zusammenarbeit mit den örtlichen Verwaltungen, die die Preise bestimmter Wa
ren auf der bestehenden Liste in den Handelsobjekten unmittelbar vor Ort festhalten.
An jedem Ort werden Handelsobjekte großer Supermarktketten, mittlere und kleine, zentral gelegene und entferntere ausgewählt, um ein vollständiges, unter den unterschiedlichen Bedingungen repräsentatives Bild von den Preisen zu gewinnen. Was die Märkte betrifft, werden organisierte (d. h. keine spontan veranstalteten) und von vielen Menschen aufgesuchte ausgewählt. Die ausgewählten Märkte müssen territorial gleichmäßig verteilt sein – zentral und dezentral – und über einen langen Zeitraum unverändert bleiben.“
Was die weitere Nutzung der Informationen über die festgestellten Preise betrifft, so liegt namentlich das Monitoring der Preissituation in der Kompetenz des Ministeriums für ökonomische Entwicklung. Die gewonnenen Erkenntnisse werden auf der offiziellen Website des Ministeriums für alle interessierten Personen auf dem Laufenden gehalten. Auch können Behörden, sofern sie es für notwendig erachten, die Daten für Verwaltungsentscheidungen nutzen. Die Nachfrager können so den für sie preislich optimalen Anbieter aussuchen. Das Ministerium für ökonomische Entwicklung seinerseits übermittelt die Informationen beim Erkennen negativer Tendenzen im Rahmen seiner Vollmacht den jeweiligen Fachministerien.
Zum Abschluss des Gesprächs erklärte die Abteilungsleiterin Folgendes über die ak
tuellen Tendenzen in der Preispolitik und verwies auf die Faktoren, die Einfluss auf die Verbraucherpreise in der Republik haben:
„Im Vergleich zum sprunghaften Preisanstieg Ende 2018 kann man jetzt von einer Stabilisierung sprechen. Dabei unterliegen die Preise in der Republik wie überall auf der Welt verschiedenen Einflüssen. So gibt es den saisonalen Faktor der erhöhten Nachfrage, besonders in der Zeit vor Feiertagen. Der Endverbraucherpreis hängt von den Kosten für Rohstoffe und Materialien ab, in der Landwirtschaft haben auch die Kosten für Futtermittel und natürliche Faktoren Einfluss. Was Importwaren betrifft, sind sowohl ein Anstieg der Einkaufspreise als auch Transportkosten und ähnliches von Bedeutung.“

Produktionssteigerung bei Zulieferern von Schienenfahrzeugteilen
Lug-info.com: Die Maschinenbaufirma LugaMasch GmbH hat die Produktion seit 2016 praktisch verfünffacht. Das berichtete Direktor Aleksandr Martynenko dem Vorsitzenden des Ministerrats der LVR, Sergej Koslow, bei einem Besuch des Unternehmens. „2016 arbeiteten in der Firma 300 Menschen, heute sind es 1700“, sagte Martynenko. Der Produktionsleiter der Abteilung für Drehgestellteile von Elektrolokomotiven, Oleg Schkumatow, sagte, die Erzeugnisse seien nicht nur in der LVR, sondern auch im im Ausland gefragt. „Wir haben mit 40 Teilen pro Monat begonnen, jetzt sind es 600, und wir planen eine Steigerung bis zu 750“, sagte Schkumatow. In der Rollenlagerfertigung würden vier verschiedene Bauarten produziert. Diese Abteilung zeichnet für die höchsten Einnahmen der Firma, bis zu 45.000 Russische Rubel im Monat, sagte der Leiter. …
Koslow bekundete am Ende seines Besuch seine Zufriedenheit mit der zielstrebigen Entwicklung von
Luga Masch. … Der Minister für Industrie und Handel, Jurij Gowtwin, meinte, die Produktionssteigerung, die Schaffung von Arbeitsplätzen und auskömmliche Löhne sprächen für das Unternehmen. Auch andere große Unternehmen der LVR wie
z. B. das Lugansker Werk zur Reparatur von Flugzeug- und Hubschraubermotoren (LARS) entwickelten sich positiv.
Die LugaMasch GmbH hat die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter seit 2017 mehr als verdoppelt. Durch die Zunahme des Produktionsumfangs konnten die Steuerzahlungen an den Staatshaushalt sowie die Löhne und Gehälter erhöht werden. „Wenn der Durchschnittslohn im Unternehmen 2017 ungefähr 7000 Rubel betrug, so waren es 2018 ca. 16.000. Wenn es nach der Produktionsmenge geht, denke ich, wird es jetzt sogar noch etwas mehr werden“, unterstrich Direktor Martynenko und fügte hinzu, der Lohn extrem hoch spezialisierter Fachkräfte betrüge bis zu 40.000 Russische Rubel (ca. 545 Euro). „Die Bezahlung bei uns ist gut, es gibt monatlich eine Voraus- und eine Abschlusszahlung. Das Unternehmen hat Perspektiven. Ich arbeite hier nicht erst ein Jahr. Wenn man man vergleicht, womit wir nach dem Krieg angefangen haben, und was heute hier hergestellt wird, das ist schon beeindruckend“, sagte der Dreher Igor Krawtschenko aus der Abteilung für Rollenlager für Eisenbahnfahrzeuge.
Die LugaMasch GmbH wurde 2015 gegründet. Den größten Teil der Produktion machen Baugruppen und Ersatzteile für Schienenfahrzeuge aus. Mittlerweile gehören zum Sortiment über 80 verschiedene Teile und Aggregate von Diesel- und Elektrolokomotiven bzw. -triebzügen.


Mittwoch:

Fahrgastzuwachs bei der Donezker Eisenbahn
Dnr-online.ru: Der Pressedienst der Verkehrsministeriums der DVR meldet, im Mai benutzten 128.000 Menschen die Reisezüge des Binnen-, des Vorort- und des Verkehrs
zwischen den Republiken, über 52.000 davon mit Ermäßigungen verschiedener Art. Im Fernverkehr waren es 13.000, davon ungefähr 900 mit Anspruch auf Freifahrt oder Ermäßigung, im Vorortverkehr über 115.000 bzw. über 51.000.
Zum Vergleich: Im Mai 2018 zählte die Bahn 11.300 Reisende weniger. Im April 2019 war die Zahl der Reisenden um 8,9% gestiegen. Seit Jahresbeginn fuhren 570.000 Menschen mit der Bahn, 234.400 davon zu ermäßigten Preisen.

Elektrotechnisches Werk in Tores baut Rollstühle
Mpt-dnr.ru: Das staatliche Elektrotechnische Werk in Tores (ETS) erprobt einen dort gefertigten, computerunterstützt konstruierten Rollstuhl.
„Der Donezker Behindertenverband
Nōwaja shisn (neues Leben) hatte sich mit der Bitte um die Entwicklung eines Rollstuhls an das Ministerium für Industrie und Handel gewandt. Die Besteller präsentierten ein Muster, stellten eine Reihe technischer Bedingung und wir schritten zur Konstruktionsarbeit. Von den Wünschen der Mitglieder des Verbandes geleitet erstellten wir ein 3D-Modell“, sagte der Direktor des ETS, Igor Njewaljonnyj. Er fügte hinzu, das Werk habe erst noch einige Voraussetzungen zum Biegen der Rohre und zur Montage des Gestells schaffen müssen. Als der Prototyp fertiggestellt war, übergab man ihn zur Erprobung. Bei dem nächsten Treffen brachten die Besteller ihre weiteren Wünsche zur Nachbesserung einiger Konstruktionselemente ein.
„Es geht um einen sog. aktiven Rollstuhl, d. h. der Behinderte muss sich in ihm frei fortbewegen können, ohne fremde Hilfe. Er muss einerseits leicht manövrierbar, andererseits leicht und sicher gegen Umstürzen sein“, sagte Nje
waljonnyj. Bis heute hat das ETS vier Versuchsmuster gebaut, die wichtigsten Arbeiten des Werkes und die Erprobung durch den Besteller sind abgeschlossen. „Jetzt beschäftigen wir uns mit Erprobungen entsprechend den staatlichen Normen (GOST) für Rollstühle und werden uns um eine Zertifikation in der Russischen Föderation bemühen“, so der Direktor.
Nach den Erwartungen der Mitarbeiter wird die Produktion der ersten Serie sofort nach Erteilung des Zertifikats aufgenommen.
„Wir haben an allen Etappen der Produktion teilgenommen. Es ist tatsächlich ein guter Rollstuhl geworden, mit guten Fahreigenschaften, Stabilität und Manövrierbarkeit. Wir wünschten uns, dass das Gewicht von jetzt 20 Kilogramm auf 16,5 bis 17 herabgesetzt werden kann“, sagte der Leiter von
Nowaja shisn, Jaroslaw Lisobjej.
„Unser Rollstuhl ist im Vergleich zu ausländisc
hen Analoga in der Anschaffung um einiges billiger“, sagte Njewaljonnyj.
Das Elektrotechnische Werk Tores ist auf Elektroanlagen sowohl an der Oberfläche als auch in Bergwerken spezialisiert, setzt aber auch elektrische Antriebsanlagen instand. Es hat sein Sortiment in den vergangenen Jahren ausgeweitet, stellt jetzt auch Tech
nik für die Landwirtschaft sowie Anlagen des öffentlichen Bedarfs für Arbeit und Erholung her und repariert sie.


Donnerstag:

Besuch im Fleischkombinat zur Berufsorientierung
Mpt-dnr.ru: Mitarbeiter des Ministeriums für Industrie und Handel der DVR organisierten für Schüler der zehnten Klasse einer allgemeinbildenden Schule im frontnahen Gorlowka zur Berufsorientierung eine Exkursion mit detaillierten Erklärungen zu bestimmten Punkten zum staatlichen Gorlowskij Mjȧsokombinat (Fleischkombinat).
„Die Frage der Frage der Berufswahl bleibt für die heranwachsende Generation auch in den Sommerferien aktuell. Zur E
ntwicklung der aktiven Erkenntnisgewinnung und des Überblicks über die Welt der Berufe veranstalten wir heute diese Berufsorientierungs-exkursion, im Laufe derer Spezialisten unseres Kombinats über die Feinheiten der Berufe, der Arbeit im Unternehmen und die Bedarfsstruktur der Region an hochqualifizierten Kadern erzählen. Wir hoffen, dass unsere Informationen es den Jugendlichen erleichtern, die richtige Berufswahl zu treffen“, kommentierte der Direktor des staatlichen Unternehmens, Aleksandr Schkwira. Außerdem sagte er, das Gȯrlowskij Mjȧsokombinat sei eins der führenden Unternehmen zur Herstellung von Wurst- und Fleischdelikatessen. Im Laufe der Exkursion wurden den Schülern die Produktionsanlagen gezeigt und über die Technologie der Wurstherstellung berichtet. Danach gab es eine Verkostung der schon bekannten, auf dem Markt etablierten Produkte, aber auch der exklusiven Neuheiten.
Das staatliche Unternehmen nahm seine Tätigkeit im Juli 2017 auf. Die Produktion wird unter den Markennamen
Schtschėdryj kum (großzügiges Väterchen) und Jusowskij delikates (Jusowka = Bezeichnung für Donezk bis 1924, nach seinem Gründer John Hughes, engl. Geschäftsmann 1815 – 1889) vermarktet. Das Sortiment wird von Jahr zu Jahr größer.

 

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Kommunisten in den Volksrepubliken des Donbass – Neuigkeiten vom 16.06.2019

Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Wpered.su: Kommunisten in der DVR
Trotz der ganzen Schwierigkeit der Situation in der Republik, trotz der Schikanen gegen die Partei von Seiten der offiziellen Staatsorgane haben die Kommunisten der DVR ihren fünften Parteitag durchgeführt und so gezeigt, dass die KP der DVR aktiv ist, über Autorität verfügt, Unterstützung von Seiten der Bürger der Republik und Gleichgesinnten im Ausland erhält.

Grußschreiben an den Parteitag sandten Kommunisten Deutschlands, der Türkei, Spaniens, Britanniens, Kroatiens, Kubas und Venezuelas.

Über die Partei, die Situation in der Republik und an der Frontlinie, über die Veränderungen in Kiew und die Zukunft des Donbass erzählt der erste Sekretär der KP der DVR B. A. Litwinow in einem Interview mit „Sowjetskaja Rossija“.

Die KP der DVR wurde 2014 nach der Ausrufung der Donezker Volksrepublik gegründet. Unter Detonationen und Beschuss führten wir am 8. Oktober unseren Gründungsparteitag durch. In diesem Jahr werden auch wir, wie die Republik, fünf Jahre alt. Auf dem gerade durchgeführten Parteitag haben wir die Bilanz unserer Arbeit gezogen, einen Plan für die nächsten drei Jahre entworfen. Das Wesen unserer Aktivität ist die Stärkung der Einheit der Partei, die Schaffung eines breiten Blocks volkspatriotischer Kräfte, die Heranziehung der Bürger in das politische Leben der Republik und die Durchführung von volksdemokratischen Umgestaltungen.

In der DVR wird gesagt, dass die kommunistische Partei der Republik sich in der Situation eines halben Verbots befindet?

Offen hat uns niemand verboten, aber wir wurden aus dem Volksvertretungsorgan der Staatsmacht verdrängt worden, uns wurde die Möglichkeit genommen, an Wahlen teilzunehmen, selbst bei Massenaktionen gibt es unrühmliche Vorfälle. Aber die Kommunisten sind ein standhaftes Volk. Wir haben an allen Maifeiertagen und -demonstrationen teilgenommen. Wir sind mit unseren Fahnen, Transparenten, Porträts sowjetischer Marschälle und Führer gegangen. In unseren Reihen waren Vertreter anderer Staaten, die in die DVR gekommen sind, um gegen den ukrainischen Faschismus zu kämpfen. Uns haben die Donezker aufrichtig begrüßt, unseren roten Fahnen, den Fahnen der Länder, die gegen die amerikanische Aggression kämpfen – Syriens, Venezuelas, Kubas – applaudiert.

Was, meinen Sie, bewegt die offiziellen Persönlichkeiten, die die Kommunisten schikanieren?

Das ist ein Echo der Dekommunisierung, die die Ukraine erfasst hat, ja auch in Russland erscheinen diese Prozesse. Früher hat man uns verboten, Blumen am Denkmal für W.I. Lenin niederzulegen, Kundgebungen zu Lenins Geburtstag durchzuführen, rote Fahnen zu tragen. Das haben wir überwunden. Dann hat man uns ungesetzlich aus dem Volkssowjet der DVR verdrängt. Jetzt verzögert man die Annahme eines Gesetzes über Parteien, damit wir uns nicht registrieren und an Wahlen teilnehmen können.
… Als ich mich auf den Parteitag vorbereitete, wurde mir plötzlich klar, dass die Kommunisten seit 101 Jahren, seit der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution in den gesetzgebenden und ausführenden Staatsorganen im Donbass nur zweimal nicht vertreten waren – im Zeitraum von 1941 bis 1943, als die Faschisten herrschten, und ein zweites Mal in den letzten drei Jahren. Selbst in der bürgerlichen Ukraine nach dem Zerfall der UdSSR waren die Kommunisten in der Rada und den örtlichen gesetzgebenden Organen. Aber wir haben in der DVR kein solches Recht. Das ist eine gefährliche Situation, wenn die Kommunistische Partei nicht zu den Staatsorganen zugelassen wird. Wir sind verpflichtet, im Namen einer breiten Öffentlichkeit auf die Ereignisse Einfluss zu nehmen. Dennoch gelingt es uns auch unter diesen Bedingungen, die Pionierbewegung, gesellschaftliche patriotische Organisationen wie die „Union Sowjetischer Offiziere“, Nadeshda Donbassa“ zu entwickeln …

Wie hat sich der Regierungswechsel in Kiew auf die Situation in der DVR ausgewirkt?

Wir, die Kommunisten, haben von diesem Wechsel nichts Neues erwartet. Und wir haben Recht gehabt. Wie hinter dem alten Präsidenten, so stehen auch hinter dem neuen oligarchische Clans unter Leitung der amerikanischen Herren. Es haben sich nur die Namen geändert. Man redet uns Erwartungen ein: angeblich nur noch ein bisschen und die neue Regierung wird ihre Position gegenüber dem Donbass ändern. Ich meine das nicht. Die Erklärungen, die von Selenskij zu hören waren, seine Reise nach Brüssel zur Brautschau, die Kommunikation mit den Amerikanern – alles bestätigt, dass es keine Veränderungen zum Guten geben wird. Russland wurde Feind genannt, die Politik des Krieges gehört für den neuen Präsidenten zu den Prioritäten. Parubij hat in der Obersten Rada erklärt, dass es kein Abrücken vom Verbot der russischen Sprache geben wird, dass die Dekommunisierung und Desowjetisierung in Kraft bleiben werden. Davon, sagte Parubij, „werden wir unter keiner Regierung abrücken“. In Bestätigung seiner Worte wurde in Charkow das Denkmal für den Marschall des Sieges Shukow abgerissen.
Die Dekommunisierung ist ein sehr großes Übel. Sie wird seit fast 30 Jahren verbreitet, nicht nur in der Ukraine, sondern in der ganzen Welt. Die kommunistische Ideologie ist ein Dorn im Auge der Kapitalisten, deshalb versucht man uns aus dem Weg zu räumen. Aber im Donbass ist, trotz aller Verbote, trotz der antikommunistischen Propaganda, die prokommunistische Einstellung nach wie vor stark.

Wir wird in der DVR die Frage des Eigentums gelöst? Bei Sachartschenko wurde versucht eine äußere Leitung einzuführen…

Diese Idee entwickelt sich. Aber es ergibt sich eine seltsame Konstruktion – weder unser, noch euer. Die früheren Besitzer können ihre Unternehmen nicht betreiben, aber der Staat tut keine Schritte hin zu einer Nationalisierung. Hier müsste man sich an die Erfahrung Sowjetrusslands 1918 erinnern. Die Situation war analog. Damals beschloss die junge Sowjetrepublik, die Unternehmen zu nationalisieren, sie machte den ehemaligen Besitzern sogar eine Konzession: nehmt sie, entwickelt sie, aber unter Arbeiterkontrolle. Und so sind sie aus der Krise gekommen. Aber die Regierungen der DVR und der LVR haben keinen ausreichenden politischen Willen, zu einer Nationalisierung wenigstens der grundlegenden und Rohstoffbranchen überzugehen. Hätten wir Kommunisten die Möglichkeit, wir würden eine Nationalisierung durchführen. Wir würden mit einer Inventur aller Unternehmen beginnen, sie wieder in einen arbeitsfähigen Zustand bringe,n und die Leitung würden wir nach der Art von Volksunternehmen organisieren. Aber die jetzige Regierung wird dies nicht tun…

Ist hier ein Einfluss von Oligarchen aus Russland zu bemerken?

Einen Einfluss gibt es und er ist groß. Ich schließe sogar nicht aus, dass das russische Oligarchat und das ukrainische eine Absprache haben, und dies erlaubt es ihnen, rücksichtslos die Ergebnisse der Arbeit der Arbeiter zu nutzen… Im Ergebnis leidet darunter die Ökonomie, der soziale Bereich der Republiken. Obwohl wir initiativreiche Menschen haben, die Leben in die nicht funktionierenden Unternehmen bringen könnten. Aber durch die Wand der Entfremdung der Arbeit vom Kapital zu stoßen, ist sehr schwer. Selbst wenn irgendein Unternehmen versiegelt dasteht, den zu finden, der erlauben würde, es zu übernehmen, um die Produktion zu starten, ist problematisch.

Bestimmte Kräfte bringen die These vor, dass die Republiken aufgeben und in den Staatsverband der Ukraine zurückkehren müssen.

Diese Kräfte irren sich in Vielem. Eine Rückkehr der Republiken in den Staatsverband der Ukraine kann es nicht geben. Dies ist die Meinung der überwältigenden Mehrheit unserer Bürger. Der Donbass wird eher zustimmen, ein Teil Russlands zu werden, als in den Staatsverband der nazistischen Ukraine mit ihrer proamerikanischen und pro-NATO-Politik zurückzukehren.

In den Republiken hat die Ausgabe russischer Pässe begonnen. Was bringt das den Menschen?

Dies ist ein positives Ereignis. Obwohl ein Teil der Menschen, die wegen Renten und Sozialzahlungen in die Ukraine fahren, sich mit dem Erhalt eines russischen Passes nicht beeilen werden, sie fürchten ohne Existenzquelle zu bleiben. Aber die Mehrheit unserer Bürger ist an einem solchen Pass interessiert. Sehr große Schlangen sind an den Ausgabepunkten entstanden, man muss mehr als einen Tag warten.
Erfreulich ist, dass wir durch den Erhalt eines russischen Passes Bürger der RF werden, entsprechend können wir an den Wahlen zu den gesetzgebenden Staatsorganen Russlands teilnehmen. In anderthalb Jahren werden Wahlen zur Staatsduma stattfinden, und wir als Wähler werden unsere Stimmen für eine konkrete politische Kraft abgeben können. Unsere politische Kraft ist die KPRF, sie werden wir unterstützen. Der Kampf wird sich natürlich verschärfen. Dafür ist auch eine politische Strukturierung von Parteien in der DVR und der LVR notwendig.

Wie viele Menschenleben hat der Krieg gekostet?

Die letzten offiziellen Angaben sind 13.000 Tote, 50.000 Verletzte. Unter den Toten sind etwa 300 Kinder. Aber ich denke, das sind ungenaue Zahlen. Eine sorgfältige Zählung wird nach dem Krieg beginnen.

Gab es dennoch etwas Neues von Präsidenten Selenskij zu hören?

Über eine Beendigung des Krieges kein Wort. Nur L. Kutschma kehrt in die dreiseitige Gruppe zu den Verhandlungen in Minsk zurück. Ich weiß nicht, zum Nutzen welcher Kräfte weiter bei den Minsker Verhandlungen mit dem Kopf genickt wird. Ihre Tagesordnung erfasst nicht die Hauptfragen: eine Feuereinstellung und Wiederherstellung des Friedens, den Austausch von Kriegsgefangenen alle gegen alle, eine Vereinbarung mit der ukrainischen Seite über eine friedliche Koexistenz. Nur diese Themen müssten erörtert werden, alles übrige ist komplett überflüssig.

Wird Selesnkij aus Ihrer Sicht ein selbständiger Politiker werden oder wird er ein Sprachrohr Kolomojskijs sein?

Er füllt eine Rolle aus und ist weiter der Goloborodko aus dem Film. Wird er zu einer Persönlichkeit werden? Dafür sehe ich bisher keine Anzeichen. Und wer dieser Kolomojskij ist, wissen wir gut. Er formierte und finanzierte die nazistisch-faschistischen Strafbataillone „Donbass“, „Asow“, „Ajdar“. Diese haben sich in den Reihen des Innenministeriums und der Nationalgarde aufgelöst. Aber ihr ideologisches Wesen hat sich nicht verändert. Sie sind Faschisten und ihre Arme stecken bis zu den Ellenbogen im Blut.

Am 21. Juli sollen vorzeitige Wahlen zur Rada stattfinden. Wird sich bei ihnen das Verhältnis der politischen Kräfte verändern?

Heute gibt es in der Ukraine keine dominierenden politischen Bewegungen, die ein zusammenhängendes Programm vorlegen könnten. Es wird wieder ein Brei sein, zeitweilige Koalitionen. Jetzt hat sich ein Teil der politischen Oberschicht auf die Seite Selenskijs geschlagen. Ju. Timoschenko hat erklärt, dass sie bereit ist, mit ihm zusammenzuarbeiten, einige Donezker Oligarchen unterstützen die Bewegung „Diener des Volkes“. Poroschenko vereinigt sich mit den Nationalisten. Aber unter diesen Gruppierungen gibt es keine Kräfte, die die Ukraine auf den Weg des Friedens und des Schaffens zurückbringen könnten. So sind hoffnungsfrohe Veränderungen am Horizont nicht sichtbar. Wir in den Republiken können nur auf uns selbst und auf die russischen Brüder hoffen …

Das Gespräch führte Galina Platowa
Quelle: Sowjetskaja Rossija

Standard

Presseschau vom 15.06.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


vormittags:

lug-info.com: In den letzten 24 Stunden haben die Kiewer Truppen viermal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der LVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung (GZKK) mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Perwomajsk, Sansharowka und die Umgebung des Denkmals für den Fürsten Igor bei Staniza Luganskaja.
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Abwehrgeschützen 3U-23-2, Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen.


de.sputniknews.com:
„Slawische Bruderschaft 2019“: Internationale Militärübung in Serbien gestartet
In der serbischen Stadt Pancevo hat das internationale Manöver „Slawische Bruderschaft 2019“ begonnen; Serbien, Russland und Weißrussland sind dabei. Darüber berichtet der Pressedienst des russischen Verteidigungsministeriums am Samstag.
„Die feierliche Eröffnungszeremonie der internationalen russisch-serbisch-weißrussischen Übung ‚Slawische Bruderschaft 2019‘ fand auf dem Stützpunkt der Sonderbrigade der serbischen Armee in der Stadt Pancevo statt“, heißt es in der Erklärung.
Die Übung wird bereits das fünfte Jahr in Folge veranstaltet, wie deren Leiter, der Brigadegeneral der serbischen Armee Miroslav Talijan, erläuterte. Über die Bühne geht sie vom 14. bis 27. Juni.
Rund 700 Militärangehörige aus den drei Ländern, mehr als 50 Kampfgeräte, fünf Jets der Transportfliegerkräfte sowie drei unbemannte Luftfahrzeuge sollen Teil des Manövers sein.
„Aus der Russischen Föderation sind Soldaten von einem der Sturmregimenter der Luftlandeeinheit Pskov dabei“, so das russische Verteidigungsministerium.
Im Jahr 2018 ging das Manöver auf dem Übungsplatz „Rajewski“ in der südrussischen Region Krasnodar vonstatten.


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 13. Juni 3:00 Uhr bis 14. Juni 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 18.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Dolomitnoje, Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Wasiljewka, Mineralnoje, Shabitschewo, Alexandrowka, Jelenowka, Sosnowskoje, Leninskoje, Kulikowo, Oktjbarj.
Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU Alexandrowka mit Mörsern des Kalibers 82mm, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen. Nach genauen Informationen gab es während des Beschusses einen direkten Treffer auf ein Wohnhaus in der Gorkij-Straße 10, dabei wurde eine Frau, geb. 1949, verletzt (zahlreiche Splitterverletzungen an den Gliedmaßen, an der Brust, den Lungen, am Kopf) und ein Mann, geb. 1961 (Splitterverletzungen am Oberschenkel).
Außerdem haben die BFU gestern das Mörserfeuer auf die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks in Donezk eröffnet. Dabei wurden folgende Wohnhäuser beschädigt:
– Gawriljuk-Straße 30 (Dach, Zaun und Fensterverglasung beschädigt);
– Anantschenko-Straße 7 und 9 (Fensterverglasung beschädigt).
Außerdem wurde infolge des Beschusses der Siedlung des Gagarin-Bergwerks in Gorlowka in der Olenin-Straße 10 die Kläranlage der städtischen Wasserwerke beschädigt, die Fensterverglasung von Gebäuden, außen liegende Wasserleitungen.
Durch nächtlichen Beschuss von Seiten der BFU aus Richtung Pischtschewik in Richtung Kullikowo mit Artilleriesystemen des Kalibers 122mm wurde eine Gasleitung in Krasnoarmejskoje beschädigt, dadurch haben die Ortschaften Kasazkoje, Kulikowo, Krasnoarmejskoje, Primorskoje, Patriotitscheskoje, Schewtschnko, Katscharoskoje keinen Strom. Außerdem wurde eine Stromleitung an der Einfahrt nach Krasnoarmejskoje beschädigt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen bewaffneten Formationen abgefeuerten Geschosse betrug 303.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 94.
Ab 01:01 Uhr am 8. März 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung, der „Frühlings“waffenstillstand in Kraft.


de.sputniknews.com: Twitter löscht Tausende Accounts: Iran, Russland, Venezuela und Spanien betroffen
Twitter hat über 4800 Konten gelöscht, die angeblich mit dem Iran, Russland, Venezuela und Spanien in Verbindung stehen. Dies gab der Dienst in seinem offiziellen Blog bekannt.
Die gelöschten Konten kämen auf eine Liste, auf der möglicherweise Fehlinformationen verbreitende Quellen von Regierungen verschiedener Länder angeführt seien.
„Wir glauben, dass Menschen und Organisationen, die Vorteile institutioneller Macht genießen und unsere Dienste bewusst missbrauchen, den gesunden Diskurs nicht fördern, sondern aktiv an seiner Untergrabung arbeiten“, hieß es am Donnerstag.
Twitter entfernte unter anderem 4779 Konten, die seinen Analysen zufolge mit der iranischen Regierung verknüpft oder von ihr unterstützt werden. Sie sollen in politische Diskussionen über Israel und den Iran involviert gewesen sein und globale Nachrichteninhalte getwittert haben, „oft mit einem Blickwinkel, der den diplomatischen und geostrategischen Ansichten des iranischen Staates zugutekam“.
Darüber hinaus löschte Twitter vier Konten aus Russland, da sie möglicherweise mit dem in Sankt Petersburg ansässigen Unternehmen „Internet Research Agency“ (IRA) verknüpft sein könnten. US-Sonderermittler Robert Mueller hatte die Agentur zuvor beschuldigt, sich in die Wahlen im Jahr 2016 eingemischt zu haben.
Betroffen waren außerdem 130 Konten, die mit der Unabhängigkeitsbewegung Kataloniens in Verbindungen stehen sollen, sowie 33 Konten aus Venezuela.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Moldau: Neue Regierung beginnt mit Arbeit
In der krisengeschüttelten Ex-Sowjetrepublik Moldau hat die neue Regierung unter der prowestlichen Ministerpräsidentin Maia Sandu ihre Arbeit aufgenommen.
„Wir haben den Oligarchen und die Oligarchie besiegt in Moldau”, sagte die 47-Jährige am Samstag in der Hauptstadt Chisinau.
Darüber hinaus hoffte Sandu auf eine Verbesserung der Beziehungen zu Russland. Chisinau sei für ein Gespräch mit Moskau bereit, um die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu fördern.
Moldauischen Medien zufolge verließ der umstrittene Oligarch Vladimir Plahotniuc, der jahrelang mit seiner Demokratischen Partei regiert hatte, das Land. Sandu dankte besonderes den „Partnern im Ausland” dafür, dass sie eine weitere Destabilisierung in dem Land nicht zugelassen hätten.
In seltener Eintracht stellten die EU, Russland und die USA sich zuletzt auf die Seite der vor einer Woche gebildeten Koalition. Das Bündnis besteht aus den vom moskaufreundlichen Präsidenten Igor Dodon unterstützten Sozialisten und dem proeuropäischen Parteienblock ACUM. Plahotniuc, der unter anderem von Russland wegen illegaler Finanzgeschäfte zur Fahndung ausgeschrieben ist, soll sich in die Schweiz zu seiner Familie abgesetzt haben. Auch Parteimitglieder, Beamte und Geschäftsleute hätten das Land verlassen, hieß es.
Die lange von der EU und den USA unterstützte Demokratische Partei hatte am Freitag nach tagelangem Machtkampf, bei dem es faktisch zwei Regierungen gab, aufgegeben. Das US-Außenministerium lobte den friedlichen Machtwechsel nach der Parlamentswahl im Februar. Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) sagte der neuen Führung Unterstützung zu. Russlands Vize-Regierungschef Dmitri Kosak sagte, dass die Vernunft gesiegt habe. Nun gehe es um die „Demontage eines kriminellen Regimes”. Das Land zwischen EU-Mitglied Rumänien und der Ukraine gehört mit seinen 3,5 Millionen Einwohnern zu den ärmsten Staaten in Europa.


de.sputniknews.com: Aktivere „Eindämmung“ Russlands im Baltikum: US-Kongress erwägt weiteren Gesetzentwurf
Im Kongress der Vereinigten Staaten ist ein Gesetzentwurf vorgelegt worden, der die „Eindämmung“ der angeblichen „russischen Aggression“ im Baltikum behandeln soll. Dies berichtet der russische Fernsehsender RT, dem das Dokument vorliegt, am Samstag.
Autor des Dokuments ist der republikanische Politiker Michael Conaway, der den Bundesstaat Texas im US-Repräsentantenhaus vertritt, so der Sender.
Der Gesetzesvorlage zufolge versucht Russland, die Nato zu schwächen und seinen Einflussbereich in Europa wiederherzustellen. Dafür greife Moskau auf Druck und Einschüchterung zurück, zitiert RT aus dem Dokument.
Im Falle einer Verabschiedung des Gesetzentwurfs wird das Pentagon beauftragt, die militärischen Bedürfnisse Litauens, Lettlands und Estlands einzuschätzen. Daraufhin werden Maßnahmen getroffen werden, um die Präsenz und Bereitschaft von US- oder Nato-Truppen zu erhöhen und die Militärinfrastruktur und Logistik zu verbessern.
Conaway erachtet es als notwendig, den baltischen Ländern mobile Langstrecken-Flugabwehrraketensysteme bereitzustellen. Außerdem sollten die „Möglichkeiten der Systeme, unbemannten Flugapparaten entgegenzuwirken, erhöht“ werden.
Auf dem Nato-Gipfel in Warschau 2016 hatte die Allianz beschlossen, in Lettland, Litauen, Estland und Polen auf Bitte dieser Länder multinationale Bataillone auf Grundlage der Rotation zu stationieren. Eine Nato-Kampfbataillon-Gruppe mit 1200 Soldaten aus Großbritannien und Frankreich wurde im April 2017 in der Stadt Tapa disloziert. An der Spitze des internationalen Bataillons steht Großbritannien. Im Januar 2018 war das französische Kontingent durch dänisches Militär ausgewechselt worden.
In Moskau wurde dazu erklärt, dass Russland nicht die Absicht habe, irgendein Land der Allianz oder einen anderen Staat anzugreifen. Verteidigungsminister Sergej Schoigu betonte wiederholt, dass sich angesichts der Hysterie in Polen und im Baltikum die Quantität der Nato-Truppen an den russischen Grenzen um das Siebenfache erhöht habe.
Am 13. Juni hatten US-Präsident Donald Trump und sein polnische Amtskollege, Andrzej Duda, eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet. Demgemäß wird Washington im Rahmen der militärischen Zusammenarbeit mit Warschau ein Geschwader von Aufklärungsdrohnen MQ-9 Reaper in Polen aufstellen sowie die US-Militärkontingente in dem Land vergrößern.
Die jüngsten Aktivitäten des Nordatlantischen Bündnisses würden die „in den Hauptstädten der Nato-Länder etablierte politische Linie“ widerspiegeln, die „auf das geopolitische Umformatieren der Region und die Schaffung von für uns ungünstigen Entwicklungsbedingungen“ abziele, sagte der russische Vizeaußenminister, Sergej Rjabkow.
Laut dem russischen Außenminister, Sergej Lawrow, ist sich die Nato der Tatsache, dass Russland keine Angriffspläne gegen wen auch immer hegt, sehr wohl bewusst. Trotzdem nutze die Militärallianz jeden Anlass, um mehr Ausrüstung und Truppen in die Nähe der russischen Grenze zu verlegen.


armiyadnr.su:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 15.06.2019
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner 18-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen wurden die Gebiete von 12 Ortschaften der Republik beschossen.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer der 30. und der 53. Brigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Garas und Poljakow Dolomitnoje und die Siedlung des Gagarin-Bergwerks mit Mörsern der Kaliber 120 und 82mm, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
In
Richtung Donezk haben Kämpfer der 93., 57. und 24. Brigade unter Kommando der Verbrecher Bryshinskij, Mischantschuk und Guds Alexandrowka, Wasiljewka, Shabitschewo, Mineralnoje, Trudowskije und Jelenowka mit Mörsern der Kaliber 120 und 82mm, Granatwerfern, Schützenpanzerwaffen und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer der 36. Brigade unter Kommando des Verbrechers Gnatow Oktjabrj, Leninskoje, Kulikowo und Sosnowskoje mit Artillerie des Kalibers 122mm, 82mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Insgesamt hat der Gegner 27 Artilleriegranaten des Kalibers 122mm und 80 Mörsergeschosse, davon 20 des Kalibers 120mm, auf das Territorium unserer Republik abgefeuert.
Alle Fälle des Beschusses von Ortschaften sind dokumentiert, die Materialien wurden Vertretern internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie der Generalstaatsanwaltschaft der DVR zur Aufnahme von Strafverfahren gegen die ukrainischen Kriegsverbrecher übergeben.
Die ukrainischen Terroristen haben die zielgerichteten Versuche, eine humanitäre Katastrophe für die Einwohner der Region auf beiden Seiten der Kontaktlinie zu schaffen, fortgesetzt.
So wurde gestern in
folge von Mörserfeuer der 53. Brigade auf das Gebiet von Gorlowka, das auf Befehl des Kriegsverbrechers Poljakow erfolgte, die Kläranlage der städtischen Wasserwerke beschädigt.
Der Anführer der Kämpfer Bryshinskij, der regelmäßig und mit maximaler Nachhaltigkeit das Mörserfeuer der 93. Brigade auf die Wasiljewker Pumpstation erster Ebene richtet, hat heute
Morgen Wasserleitungen in Spartak mit Artillerie beschossen.
Sein Komplize aus der 24. mechanisierten Brigade Guds, der sich als unbegabter Heerführer und prinzipienloser Bandit empfiehlt, hat betrunken vom Gefühl der anhaltenden Straflosigkeit den gestrigen Mörserbeschuss auf Bezirke von Donezk geleitet, in deren Folge zwei
zivile Einwohner Splitterverletzungen erlitten.
Außerdem haben die Kämpfer Gnatows, auf deren Konto Dutzende von Fällen zerstörter Leben gehen und die wieder für einen blutigen Plan in der OOS-Zone eingetroffen sind und sich als Marineinfanteristen der 36. Brigade ausgeben, den Krieg gegen die Bevölkerung des Südens der Republik fortgesetzt und das Artilleriefeuer auf Objekte der Lebenserhaltung konzentriert und eine Strom- und eine Gasleitung im Gebiet von Krasnoarmejskoje beschädigt, weswegen Kasazkoje, Kulikowo, Krasnoarmejskoje, Primorskoje, Patriotitscheskoje, Schewtschenko und Katschkarskoje keine Gasversorgung haben.
Ich erinnere daran, dass in der letzten Woche durch die gemeinsamen Anstrengungen der ukrainischen Straftruppen 38 Häuser und Infrastrukturobjekte unserer Republik beschädigt wurden.
So hat der Kommandeur der Bande Sysrskij eine Taktik des Feuers auf friedliche Ortschaften der Republik gewählt und belobigt seine Kommandeure für diese Verbrechen.
Auß
erdem ist der erweiterte Hintergrund von Verbrechen der ukrainischen Kämpfer darauf gerichtet, erwidernde Handlungen von Seiten der Einheiten der Volksmiliz zu provozieren. Und dies geschieht zielgerichtet, um dem ukrainischen Präsidenten, der heute zusammen mit Awakow in der OOS-Zone eintrifft, angebliche Fälle von Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von unserer Seite zu demonstrieren.
Wir stellen weiter ein Anwachsen nicht kampfbedingter Verluste in den Einheiten der Gegners fest. Zum heutigen Stand hat sich die 93. mechanisierte Brigade an die Spitze gesetzt. So gerieten am 13. Juni zwei Soldaten, die mit einem Auto nach Kalinowo fuhren, um eine weitere Dosis Drogen zu beschaffen, in einen Verkehrsunfall. Dabei wurden beide Sucher nach bestätigten Beobachtungen mit unterschiedlich schweren Verletzungen in ein Militärhospital eingeliefert.
Am selben Tag beendete ein Soldat derselben Brigade Jaroslaw Koschel sein Leben durch Selbstmord durch Erhängen. In seinem Abschiedsbrief beschuldigte er den Kommandeur Bryshinskij, dass er sich weigerte, seinen Vertrag aus persönlichen Umständen vorzeitig aufzulösen. Diese Sachverhalte werden nach wie vor sorgfältig gegenüber der Öffentlichkeit verheimlicht. Zu den Vorfällen in der Brigade arbeiten Ermittler der Militärstaatsanwaltschaft.


de.sputniknews.com:
Irans Präsident erwartet „positive Signale” für Atom-Abkommen
Der Iran will sich ungeachtet der Sanktionen der USA vorerst weiter im Grundsatz an das Atomabkommen halten, erwartet aber „positive Signale”. Andernfalls wird sich aber Teheran laut dem iranischen Präsidenten Hassan Ruhani weiter von einigen der Verpflichtungen verabschieden.
Ruhani sprach am Samstag auf einer Sicherheitskonferenz in der zentralasiatischen Ex-Sowjetrepublik Tadschikistan. Ruhani äußerte demnach auch die Hoffnung, dass andere Länder die Bemühungen um Frieden in der Region unterstützten.
Zugleich kritisierte der iranische Präsident einmal mehr den Ausstieg der USA aus dem Abkommen sowie die „illegalen Sanktionen” gegen sein Land.
„Diese Politik ist eine Verletzung des Rechts auf Selbstbestimmung, die wiederum ein grundlegendes und unverletzliches Recht aller Nationen ist”, sagte Ruhani.
Am Vortag hatte er in der zentralasiatischen Ex-Sowjetrepublik Kirgistan den USA eine Destabilisierung der Lage im Nahen Osten vorgeworfen.
Der Iran hatte das Wiener Atomabkommen im Jahr 2015 mit den fünf UN-Vetomächten – USA, Russland, China, Frankreich und Großbritannien – sowie Deutschland geschlossen. Es soll den Iran am Bau einer Atombombe hindern. Im Gegenzug für die Einschränkung und Überwachung der iranischen Atomaktivitäten sollten gegen den Iran verhängte Strafmaßnahmen zurückgenommen werden.
Die USA stiegen im Mai 2018 einseitig aus dem Abkommen aus. Sie setzen den Iran mit Wirtschaftssanktionen massiv unter Druck, um das Abkommen neu zu verhandeln und beispielsweise auch das iranische Raketenprogramm mit einzubeziehen.
Der Iran hält nach den Worten von Ruhani an seinem Ultimatum fest. Demnach sollen die Vertragspartner bis zum 7. Juli die Vereinbarungen umsetzen.
„Daher sind wir gezwungen unsere Verpflichtungen im Atomdeal noch weiter zu reduzieren … falls von der Gegenseite keine geeignete Maßnahmen zur Umsetzung erfolgen”, sagte Ruhani. Der Iran sei aber weiterhin zu diplomatischen Verhandlungen bereit und begrüße eine „Win-win-Situation für alle Seiten”.
Russlands Präsident Wladimir Putin betonte in Duschanbe, es gebe keine Alternative zu dem Abkommen für eine Lösung des Konflikts um das iranische Atomprogramm.
„Der Ausstieg der USA aus diesen Vereinbarungen hat die Umsetzung erheblich erschwert. Das wirkt sich negativ auf die allgemeine Situation hinsichtlich einer Nichtverbreitung von Atomwaffen aus”, sagte Putin.


de.sputniknews.com: „Regelloser Kampf“: Putin zu internationalen Wirtschaftsbeziehungen
Russlands Präsident Wladimir Putin hat die globale Gemeinschaft dazu aufgerufen, die Bemühungen zur Wiederherstellung der Gerechtigkeit im Welthandel zu vereinen und auf „regellose Kämpfe“ zu verzichten.
Am Samstag hielt der russische Staatschef beim Gipfeltreffen der Konferenz über Interaktion und vertrauensbildende Maßnahmen in Asien (CICA) in Tadschikistan eine Rede.
„In der Welt kommt es leider zu echten Handelskriegen. Tatsächlich gibt es Kämpfe ohne Regeln, mit Einschüchterung und Ausschaltung der Wettbewerber mittels nicht marktüblicher Methoden. Und jetzt sind gemeinsame Anstrengungen mehr denn je erforderlich, um einen Ausweg aus dieser Situation zu finden“, erläuterte Putin.
Er betonte die Notwendigkeit des Wiederaufbaus von Vertrauen sowie der Vereinbarung von Normen für eine faire wirtschaftliche Zusammenarbeit.
„Als erster Schritt sollte zumindest der soziale und humanitäre Bereich von Handels- und Sanktionsbeschränkungen befreit werden. Ich meine Bedarfsgegenstände, Arzneimittel und medizinische Geräte“, fügte Putin hinzu.
Darüber hinaus sprach er davon, dass Russland eine Intensivierung der Bemühungen zur Schaffung eines auf dem Völkerrecht und der Uno-Charta beruhenden „Systems gleicher und unteilbarer Sicherheit“ in Asien befürworte.


m
il-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I.M. Filiponenko
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen bewaffneten Formationen viermal das Regime der Feuereinstellung mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen verletzt.
In Richtung Debalzewo wurde auf Befehl des Kommandeurs der 30. mechanisierten Brigade des Kriegsverbrechers Garas Sansharowka mit Abwehrgeschützen und Schützenpanzerwaffen beschossen.
In Richtung Popasnaja wurde auf Befehl des Verbrechers Majstrenko Perwomajsk mit 120mm- und 82mm-Mörsern beschossen.
Die Fälle
von Beschuss der Ortschaften sind dokumentiert, die Materialien wurden an Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden übergeben, sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der LVR zur Aufnahme von Strafverfahren gegen Brigadekommandeure der ukrainischen Streitkräfte.
Das Kommando der OOS demonstriert offen seine Missachtung der Minsker Vereinbarungen.
So hat am 14. Juni in Richtung Staniza Luganskaja der Kommandeur der 25. Luftlandebrigade der Kriegsverbrecher Sentschenko den Befehl erteilt, das
Gebiet am Denkmal des Fürsten Igor mit 82mm-Mörsern, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen zu beschießen.
Ich will anmerken, dass zur
zeit in den Einheiten der 25. Brigade Vertreter ukrainischer Massenmedien arbeiten, bemerkt wurden „1+1“, „TCH“, „5. Kanal“, die eine Serie von Reportagen erstellen, um die Einheiten der Volksmiliz der LVR der Verletzung des Regimes der Feuereinstellung zu beschuldigen.
Um den moralisch-psychischen Zustand des Personals der 25. Luftlandebrigade zu verbessern, der durch ständig arbeitende Kommissionen, Verschiebungen der Rotation sowie der Entziehung eines Teils der Zahlungen für den Aufenthalt in der OOS-Zone erschöpft ist, hat der Brigadekommandeur Sentschenko einen Antrag an General Syrskij gestellt, einen Teil des Personals für Auszeichnungen durch das Verteidigungsministerium der Ukraine vorzuschlagen.
Seinerseits war eines der Ergebnisse der Arbeit einer Kommission in dem Verband neben unzureichenden Waffen und Munition, dass militärisches Material in einem Wert von 50 Mio. Griwna vermisst wird, das von den USA übergeben wurde. Um den genauen Schaden festzustellen, ist in der 25. Brigade eine Kommission des Finanzdienstes eingetroffen.
In der Brigade wurde das Fehlen einer Artilleriebekämpfungsstation AN/TPQ-36 und von 20 Infrarotsichtgeräten „Archer“ festgestellt.
Das Kommando der ukrainischen Streitkräfte verheimlicht weiter Verluste unter dem Personal. Die realen Zahlen der Verluste in den letzten 24 Stunden überschreiten die vom Stab der OOS genannten.
So erschoss sich gestern nach Informationen unserer Aufklärung ein Soldat der 54. Brigade im Gebiet von Popasnaja aufgrund ernster sozialer Ungerechtigkeit, die durch nicht ordnungsgemäße gegenseitige Beziehungen bedingt war und durch Alkoholeinfluss verstärkt wurde.
In einer Einheit der 14. Brigade der ukrainischen Streitkräfte erlitt ein Soldat eine Detonationsverletzung aufgrund des Fehlens realistischer Karten von Minenfeldern, er befindet sich derzeit in einer medizinischen Einrichtung im Sewerodonezk.
Wir gewöhnlich wurde dem übergeord
neten Stab vom Tod und von der Verletzung von Soldaten der ukrainischen Streitkräfte als Verluste durch Beschuss berichtet.


de.sputniknews.com: Irak: Militärbasis mit US-Truppen kommt unter Mörser-Beschuss
Militante haben den Luftwaffenstützpunkt Balad Air nördlich der irakischen Hauptstadt Bagdad, wo US-amerikanische Militärausbilder stationiert sind, mit Mörsergranaten attackiert. Dies teilte die irakische Armee am Samstag mit.
Es sei niemand verletzt worden. Der Angriff habe jedoch kleine Brände verursacht, die sofort gelöscht worden seien.
Einem Armeegeneral zufolge, der laut AP anonym bleiben wollte, ereignete sich die Attacke am Freitag kurz nach Mitternacht. Auf der Luftwaffenbasis seien US-Militärausbilder stationiert.
Die US-Truppen waren 2011 aus dem Irak abgezogen, kehrten jedoch 2014 auf Einladung der irakischen Regierung zurück, um den Islamischen Staat zu bekämpfen, nachdem die Terrormiliz im Westen und Norden des Landes große Gebiete erobert hatte.


abends:

de.sputniknews.com: Ukraine: Illegale Pipeline zum Abzapfen von russischem Öl entdeckt
Der ukrainische Pipelinebetreiber Ukrtransnafta hat zwei illegale Anschlüsse an die Erdölleitung „Druschba“ entdeckt. Dies geht aus einer Mitteilung des Pressedienstes des Unternehmens hervor.
Demnach stellten Mitarbeiter von Ukrtransnafta am Freitag fest, dass unbekannte Täter einen 250 Meter langen Schlauch an ein Rohr der Pipeline-Strecke Brody – Staatsgrenze angeschlossen hatten. Gegen 15:45 Uhr MEZ sollen die Techniker den Anschluss an die Pipeline beseitigt haben.
Am Samstag sollen Mitarbeiter des ukrainischen Unternehmens einen weiteren nicht genehmigten Anschluss die Erdölleitung entdeckt haben, mit einem Abzapfhahn und einem Hochdruckschlauch. Ein Reparaturteam hat diesen Eingriff in das Funktionieren der Pipeline ebenfalls beseitigt. Die beiden illegalen Anschlüsse seien 50 Kilometer voneinander entfernt gewesen.


de.sputniknews.com: Vorfall im Golf von Oman: Teheran bestellt britischen Botschafter nach Londons Vorwürfen ein
Das iranische Außenministerium hat am Samstag den britischen Botschafter in Teheran, Rob Macaire, wegen Londons Vorwürfen hinsichtlich der Rolle von Teheran bei den jüngsten Zwischenfällen im Golf von Oman einbestellt. Dies meldet die Nachrichtenagentur ISNA.
„Nach den blind nach den USA getätigten Äußerungen des britischen Außenministers, die der Wirklichkeit nicht entsprochen und unserem Land die Beteiligung an den Vorfällen mit zwei Öltankern im Golf von Oman vorgeworfen hatten, (…) wurde gegenüber dem Botschafter Großbritanniens entschiedener Protest geäußert“, hieß es.
US-Außenminister Mike Pompeo hatte den Iran für die mutmaßlichen Angriffe auf die zwei Tanker verantwortlich gemacht und Teheran einer inakzeptablen Eskalations-Kampagne beschuldigt.
Am Freitagabend hatte der britische Außenminister Jeremy Hunt der iranischen Revolutionsgarde die Beteiligung an den jüngsten Ereignissen im Golf von Oman vorgeworfen.
Im Golf von Oman sollen sich am Donnerstagmorgen laut Medienberichten zwei große Explosionen ereignet haben. Offenbar wurden zwei Supertanker angegriffen – die „Front Altair“ unter der Flagge der Marshallinseln und die „Kokuka Courageous“, die unter der Flagge von Panama fährt.
Der Iran rettete insgesamt 44 Seeleute von den attackierten Öltankern und brachte sie auf sein Territorium, wie die Agentur IRNA unter Berufung auf eine Quelle berichtete.


de.sputniknews.com: Russophobie bekämpfen: Russlands Botschafter in USA nennt Rezept für Beziehungs-Verbesserung
Der russische Botschafter in den USA, Anatoli Antonow, sieht die Bekämpfung der russophobischen Stimmungen und die Intensivierung der Geschäftskontakte als Voraussetzung für eine Verbesserung der Beziehungen zwischen Moskau und Washington.
„In einem aufrichtigen Bestreben, die russisch-amerikanischen Beziehungen zu verbessern, sind vereinte Anstrengungen zur Bekämpfung der Russophobie notwendig”, sagte Antonow auf einer Konferenz zur Förderung des kulturellen und historischen Erbes Russlands in Washington.
Die schwierigen Umstände würden eine Zusammenarbeit erfordern, die auf die Wiederherstellung sowie Aufrechterhaltung der freundschaftlichen, respektvollen Kontakte zwischen Russland und den USA abziele. Besonders wichtig dafür seien die Vermittlung eines positiven Images und die Entwicklung der bilateralen Geschäftsbeziehungen.
Die Unterstützung der Landsleute bleibe dabei die Schlüsselaufgabe Russlands, betonte Antonow.

 

Standard

Presseschau vom 14.06.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts:

de.sputniknews.com: Trumps Sprecherin verlässt das Weiße Haus
Die Sprecherin des US-Präsidenten Donald Trump, Sarah Sanders, verlässt Ende dieses Monats das Weiße Haus. Das teilte Trump auf Twitter mit. Seine „wunderbare” Sprecherin wolle in ihren Heimatstaat Arkansas zurückkehren.
Zunächst nannte er keinen Ersatz für Sanders als Sprecherin des Weißen Hauses. Sie ist eine der engsten Verbündeten Trumps und eine der wenigen verbliebenen Gefährten aus seinem Wahlkampf 2016.


de.sputniknews.com: Ecuadors Ex-Präsident nennt Assanges Auslieferer „Henker“
Der ehemalige Präsident von Ecuador Rafael Correa hat die Beamten scharf kritisiert, die für die Auslieferung des Gründers der Enthüllungsplattform WiliLeaks, Julian Assange, an die USA zuständig sind.
„Es ist das, wovor wir immer wieder gewarnt haben. All das war ein großer Betrug“, schrieb er auf Twitter. „Mögen die Welt und die Geschichte nicht vergessen, wer diese Henker waren“.
Zuvor hatte der britische Innenminister Sajid Javid dem Auslieferungsantrag der USA für den Wikileaks-Gründer Julian Assange zugestimmt.
Während der Amtszeit von Correa als Staatschef war Assange Asyl gewährt und die ecuadorianische Staatsbürgerschaft verliehen worden.
Seit 2012 hatte sich der Whistleblower in der ecuadorianischen Botschaft in London aufgehalten, um der Auslieferung nach Schweden zu entgehen. Im April 2019 hat Ecuador das Asyl für Julian Assange widerrufen und ihn aus der Botschaft in London ausgewiesen. Der WikiLeaks-Gründer wurde am 11. April aufgrund der von Schweden und den USA erteilten Haftbefehle von der Polizei in London festgenommen.
Ende Mai haben die US-Behörden weitere Anschuldigungen gegen den Whistleblower zu 17 Episoden erhoben, die mit rechtswidriger Gewinnung und Offenlegung von Geheiminformationen im Zusammenhang stehen sollen. Nun drohen dem WikiLeaks-Gründer bis zu 175 Jahre Haft.


vormittags:

lug-info.com: In den letzten 24 Stunden haben die Kiewer Truppen fünfmal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der LVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung (GZKK) mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Solotoje-5, Kalinowo, Frunse und Losowoje.
Geschossen wurde mit 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen.


de.sputniknews.com: Nach Zwischenfall mit Tankern: USA schicken Zerstörer in Golf von Oman
Das US-Oberkommando Centcom hat laut seinem Pressedienst nach dem Zwischenfall mit Tankern einen Zerstörer in den Golf von Oman entsandt.
„Die ‚USS Mason (DDG 87)‘ ist zum Ort des Vorfalls unterwegs, um Hilfe zu leisten“, so das Centcom.
Der Zerstörer der Arleigh-Burke-Klasse ist mit Lenkflugkörpern ausgestattet, darunter auch mit Tomahawk-Raketen.
Früher hatte US-Außenminister, Mike Pompeo, den Iran für die mutmaßlichen Angriffe auf zwei Tanker verantwortlich gemacht und Teheran einer inakzeptablen Eskalations-Kampagne beschuldigt.
Im Golf von Oman soll es am Donnerstagmorgen Medienberichten zufolge zu zwei großen Explosionen gekommen sein. Offenbar sind zwei Supertanker angegriffen worden. Es handelt sich um die „Front Altair“ unter der Flagge der Marshallinseln und die „Kokuka Courageous“, die unter der Flagge von Panama fährt.
Der Iran rettete 44 Seeleute von den attackierten Öltankern und brachte sie auf sein Territorium, meldet IRNA unter Berufung auf eine Quelle.


Dnr-sckk.ru:
Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 12. Juni 3:00 Uhr bis 13. Juni 3:00 Uhr
Die Vertretung der
Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 14.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse;
Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der
BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Sajzewo, Wasiljewka, Dokutschajewsk, Jasinowataja, Spartak, Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Donezker Flughafen (Volvo-Zentrum, Terminal), Alexandrowka, Sachanka, Leninskoje, Besymennoje.
Wie bereits mitgeteilt wurde, wurde durch Beschuss auf Dokutschajewsk das Dach eines Wohnhauses in der Thälmannstraße 19 beschädigt.
Außerdem haben die bewaffneten Formationen der Ukraine um 15:20
Uhr zielgerichtet das Territorium der Wasiljewker Pumpstation erster Ebene der Jushnodonbasskij-Wasserwerke mit Antipanzerlenkraketen beschossen.
Dabei eine Stromleitung beschädigt, die die Wasiljewker Pumpstation versorgt.
Außerdem wurde durch das Feuer der BFU die Stromversorgung von Krasnyj Partisan unterbrochen, etwa 600 Verbraucher haben keinen Strom.

Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen bewaffneten Formationen abgefeuerten Geschosse betrug 94.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegengenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 224.
Ab 01:01 Uhr am 8. März 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung, der „Frühlings“waffenstillstand in Kraft.


de.sputniknews.com:
Bau von erstem Eisenbahngleis der Krim-Brücke abgeschlossen
Bauarbeiter haben auf dem ersten Gleis des Eisenbahnteils der Krim-Brücke, das von der Halbinsel zum Festland verläuft, die Schienen befestigt. Dies berichtet das Informationszentrum „Krim-Brücke“.
Für den Bau der 19 Kilometer langen Spur wurden 5000 Tonnen Schienen und 38.000 Stahlbetonbahnschwellen verlegt.
Die Krim-Brücke, die das russische Festland mit der Halbinsel verbindet, ist mit 19 Kilometern die längste in Russland und in Europa. Ursprünglich war geplant, den Autoverkehr auf der Brücke im Dezember 2018 zu eröffnen. Die Bauarbeiten wurden jedoch vorzeitig abgeschlossen, sodass der Verkehr bereits am 15. Mai aufgenommen werden konnte.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie schon mitgeteilt wurde, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine heute um 5:30 Uhr das Feuer mit Mörsern des Kalibers 82mm aus Richtung Marjinka in Richtung Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks in Donezk eröffnet.
Dabei wurden drei Wohnhäuser beschädigt:
– Gawriljuk-Straße 30 (Dach, Zaun und Fensterverglasung beschädigt);
– Anantschenko-Straße 7 und 9 (jeweils Fensterverglasung beschädigt).
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Opfer unter der Zivilbevölkerung. Genauere Informationen werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com:
„Fliegendes Objekt“: Betreiber bestreitet Torpedo-Angriff auf Öltanker
Der japanische Betreiber von einem der Öltanker, die im Golf von Oman mutmaßlich angegriffen wurden, hat bestritten, dass sein Schiff von einem Torpedo getroffen worden sei. Besatzungsmitglieder hätten einen Angriff von oben beobachtet.
Es habe insgesamt zwei Angriffe im Abstand von einigen Stunden gegeben, erklärte der Präsident des japanischen Unternehmens Kokuka Sangyo bei einer Pressekonferenz in Tokio am Freitag. Die Besatzungsmitglieder hätten noch vor der zweiten Explosion ein „fliegendes Objekt“ gesehen, das auf sie zugesteuert sei. Am Donnerstag hatte er gesagt: „Der Tanker wurde von einer Art Granate angegriffen.“
Die Besatzung sei mittlerweile auf den Tanker „Kokuka Courageous“ zurückgekehrt, sagte Yutaka Katada weiter.
Betroffen waren am Donnerstag ein von einem deutschen Unternehmen gemanagter Frachter, der einer japanischen Firma gehört, sowie ein Schiff einer norwegischen Reederei. Beide Tanker wurden beschädigt, die Besatzungen wurden zunächst in Sicherheit gebracht.
Die betroffene Meerenge, die Straße von Hormus, ist eine der wichtigsten Seestraßen. Sie verbindet die ölreiche Golfregion mit dem offenen Meer. Über sie läuft ein großer Teil des weltweiten Öltransports per Schiff. Auch die Rohölpreise sind nach dem Angriff deutlich gestiegen.


Dnr-online.ru: Eine Reparaturbrigade des republikanischen Unternehmens „Regionale Energielieferungsgesellschaft“ hat in Begleitung von Soldaten mit der Untersuchung und Reparatur des beschädigten Stromnetzes an der Abgrenzungslinie in der Nähe von Krasnyj Partisan, Bezirk Jasinowataja, begonnen. Dies teilte heute die Stadtverwaltung von Jasinowataja mit.
Am 13. Juni um 15:10 Uhr ging eine Mitteilung über die Unterbrechung der Stromversorgung von Krasnyj Partisan aufgrund von Kämpfen ein, eine Unterstation fiel aus. Dadurch wurde die Stromversorgung für 585 Verbraucher, eine Schule, einen Kindergarten, ein Heizwerk, des Ortschaftsrats, des medizinischen Punkts und der Post unterbrochen.


de.sputniknews.com:
US-Militär veröffentlicht Video zu Vorfall im Golf von Oman – Teheran spricht von Sabotageversuch
Das Pentagon hat ein Video veröffentlicht, das die Beschuldigungen vonseiten der USA für den angeblichen Angriff des Irans auf zwei Tanker im Golf von Oman untermauern soll. Der iranische Außenminister Dschawad Sarif warf Washington auf Twitter einen Sabotageversuch und „wirtschaftlichen Terrorismus“ vor.
Das vom US-Militär verbreitete Schwarz-Weiß-Video zeigt ein Boot, das sich einem Tanker nähert und später fortfährt. Laut dem US-Zentralkommando Centcom sind in den Aufnahmen iranische Militärs zu sehen, die angeblich eine nicht detonierte Mine von einem Tanker im Golf von Oman entfernen.
Sarif zufolge sind Washingtons Vorwürfe unbegründet und zielen auf Sabotage diplomatischer Verhandlungen ab. Unter Druck sei auch der japanische Premierministers, Shinzo Abe, geraten, der im Streit zwischen dem Iran und den USA zu vermitteln versucht.
Hinter den Vorwürfen gegen Teheran stehen aus Sicht des iranischen Ministers von ihm als „Gruppe B“ zusammengefasste Politiker, zu der er den US-Berater für nationale Sicherheit, John Bolton, den israelischen Premier, Benjamin Netanjahu, den saudischen Kronprinzen, Mohammed bin Salman, und den Kronprinzen von Abu Dhabi, Scheich Muhammad Bin Zayed Al Nahyan, zählt.
„Dass die Vereinigten Staaten sofort Anschuldigungen gegen den Iran äußern, ohne auch nur ansatzweise einen tatsächlichen Beweises oder ein Indiz zu haben, zeigt klar und deutlich, dass die Gruppe B zu Plan B übergeht: Nämlich dazu, Diplomatie zu sabotieren, darunter auch (die Bemühungen – Anm. d. Red.) von Shinzo Abe, und den wirtschaftlichen Terrorismus der Gruppe gegen den Iran zu verhüllen“, schrieb Sarif.
Er habe vor einigen Monaten vor „genau diesem Szenario“ gewarnt. Nicht, weil er „Hellseher“ sei, sondern weil er die Intentionen der „Gruppe B“ verstehe.
Im Golf von Oman soll es am Donnerstagmorgen Medienberichten zufolge zu zwei großen Explosionen gekommen sein. Offenbar sind zwei Supertanker angegriffen worden – die „Front Altair“ unter der Flagge der Marshallinseln und die „Kokuka Courageous“, die unter der Flagge von Panama fährt.
Der Iran rettete 44 Seeleute von den attackierten Öltankern und brachte sie auf sein Territorium, meldet IRNA unter Berufung auf eine Quelle.
US-Außenminister Mike Pompeo hatte den Iran für die mutmaßlichen Angriffe auf die zwei Tanker verantwortlich gemacht und Teheran einer inakzeptablen Eskalations-Kampagne beschuldigt.
Heiko Maas, der deutsche Bundesaußenminister, bezeichnete den Vorfall im Golf von Oman als „außerordentlich beunruhigend“. Ihm zufolge ist der Frieden bedroht.

Dan-news.info/dnr-online.ru: Die Ausgabe von russischen Pässen an Einwohner der DVR und der LVR hat heute im Oblast Rostow begonnen.
Die Ausgabe der Dokumente erfolgt in Pokrowskoje in der Abteilung für Migrationsfragen des Innenministeriums der RF für den Neklinowskij-Bezirk. Die Ausgabe dauert zehn Minuten und besteht aus zwei Etappen: ein Fingerabdruck und das Gelöbnis eines Bürgers der RF.
Heute erhalten die ersten 34 Einwohner der DVR russische Pässe.
Bisher haben bereits mehr als 8000 Einwohner der DVR ihre Unterlagen für einen russischen Pass eingereicht, davon sind 7500 bereits in die RF übergeben worden.


de.sputniknews.com:
„Binnen Monaten“: Huawei kündigt Android-Ersatz an
Der unter US-Sanktionen leidende chinesische Telekom-Riese Huawei steht vor der Einführung eines eigenen Betriebssystems, teilte der ranghohe Huawei-Manager Andrew Williamson gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters mit.
Das System werde „Hongmeng“ heißen und könne die dem US-amerikanischen IT-Konzern Google gehörende Software-Plattform Android ablösen, sagte Williamson am Donnerstag in Mexiko-Stadt.
Im Falle einer Eskalation des Handelsstreites zwischen den USA und China könne das System „binnen Monaten“ eingeführt werden. „Hongmeng“ werde derzeit vor allem in China getestet. Huawei meldete dafür bereits in zahlreichen Ländern Patentrechte an.
Die Vereinigten Staaten hatten Mitte Mai Huawei auf eine schwarze Liste von Unternehmen gesetzt, deren Geschäftsbeziehungen zu US-Partnern strengen Kontrollen unterliegen. Wer US-Technik an Huawei verkaufen oder transferieren will, muss eine Lizenz erwerben. Diese kann verweigert werden, wenn Sicherheitsinteressen berührt sind.
Zugleich lockerte US-Präsident Donald Trump aber nach wenigen Tagen die Maßnahmen für drei Monate. Für Nutzer von Huawei-Smartphones bedeutet der Schritt unter anderem, dass Google die Telefone heutiger Huawei-Kunden bis Mitte August weiter in vollem Umfang mit Updates und Apps versorgen kann. Für die Verwendung von US-Technologie in neuen Produkten gilt die Lockerung aber nicht.


Lug-info.com: Die ersten Einwohner der LVR haben heute nach dem vereinfachten Prozess zum Erhalt der russischen Staatsbürgerschaft ihre russischen Pässe im Oblast Rostow erhalten.
Insgesamt erhalten heute 30 Einwohner der LVR russische Pässe.


de.sputniknews.com:
Putin nennt Hauptaufgaben von politischer Regelung in Syrien
Russlands Präsident Wladimir Putin hat im Rahmen des Gipfels der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) die Hauptaufgaben genannt, die für die politische Regelung in Syrien notwendig sind.
„Der Prozess der politischen Regelung schreitet fort (…)“, so der Präsident Russlands.
„Die erstrangige Aufgabe ist nun, die vollständige Beseitigung der in Syrien bestehenden Terror-Herde, vor allem in Idlib, zu sichern“, sagte Putin.
Zugleich solle man den Umfang der humanitären Hilfe und den Beitrag zum wirtschaftlichen Wiederaufbau Syriens seitens der internationalen Gemeinschaft vergrößern.
Darüber hinaus machte Putin deutlich: „Man konnte im Kampf gegen den internationalen Terrorismus in Syrien reale Ergebnisse erzielen.“ Dabei erläuterte er:
„Weitgehend dank der allseitigen Russland-Hilfe an die legitime syrische Regierung erlitten die Kämpfer der Terror-Formationen eine Niederlage“.
Der bewaffnete Konflikt in Syrien dauert seit 2011 an. Ende 2017 wurde der Sieg über die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (auch IS/Daesh) in Syrien und im Irak verkündet. In einigen Regionen dieser Länder dauern noch Kämpfe gegen die Terroristen an. Die größte Aufmerksamkeit wird gegenwärtig der politischen Regelung, dem Wiederaufbau Syriens und der Rückkehr von Flüchtlingen zuteil.


nachmittags:

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 14. Juni 2019
Das Kommando des Stabs der OOS unter Leitung des Kriegsverbrechers Sysrskij setzt die Politik der planmäßigen Vernichtung ziviler Einwohner nicht nur der Volksrepubliken, sondern auch der Einwohner des von den BFU kontrollierten Territoriums, fort.
So haben heute um 5 Uhr morgens ungesetzliche bewaffneten Formationen der Ukraine von den Positionen der 24. mechanisierten Brigade aus auf Befehl des Kriegsverbrechers Guds das Feuer mit schweren Waffen auf Wohngebiete von Alexandrowka und Trudowskije eröffnet, in der Folge wurden drei Häuser in der Gawrilkuk-Straße 30 und der Anatschenko-Straße 7 und 9 Häuser beschädigt. Ob es Opfer unter der Zivilbevölkerung gibt, wird noch ermittelt. Die Volksmiliz hat das Feuer nicht erwidert. Die ukrainischen Kriegsverbrechen schossen mit alten Waffen und Munition, deren Haltbarkeitsdauer abgelaufen ist. Infolge der Nutzung solcher Munition wurde Fehlflüge von Geschossen festgestellt, die dann in ein Wohngebiet von Marjinka, das zeitweilig von den ukrainischen Truppen kontrolliert wird, trafen und dort drei Häuser beschädigten. Die Tatsache, dass Geschosse von den ukrainischen Positionen auf Wohnhäuser in Marjinka trafen, wurde auch von Mitarbeitern der GZKK festgestellt.
Wir lenken die Aufmerksamkeit der internationalen Organisationen auf den Fall von Verletzung des Regimes der Feuereinstellung und ihrer Verpflichtungen durch die ukrainischen Straftruppen und rufen auch die internationale Gemeinschaft auf, die verbrecherischen Handlungen der ukrainischen Seite, die den Erklärungen der Führung der Ukraine über die Unterstützung eines Kurses der friedlichen Regelung des Donbass widersprechen, nicht außer Acht zu lassen.


de.sputniknews.com:
„Wirtschaftliche und militärische Druckmittel“: Irans Präsident Ruhani mit harter Kritik an den USA
Bei dem Gipfeltreffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit hat der iranische Präsident Hassan Ruhani harte Kritik an der Politik der Vereinigten Staaten geübt. Die USA würden aggressiv agieren und dabei sowohl militärische als auch wirtschaftliche Druckmittel einsetzen.
Vor den Staatsoberhäuptern der Mitgliedsländer und Beobachterstaaten erklärte Hassan Ruhani:
„Die US-Regierung führt, alle internationalen Regeln verletzend, eine aggressive Politik, bei der sie wirtschaftliche, finanzielle und militärische Mittel einsetzt. Die Vereinigten Staaten sind eine ernste Bedrohung für die Stabilität in der Region und in der Welt.“
Der iranische Präsident erinnerte daran, dass die USA einseitig aus dem Atom-Abkommen ausgestiegen sind, obwohl es von iranischer Seite keinerlei Verstöße gegen den Vertrag gegeben hat.
Das Gipfeltreffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit findet in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek statt. Teilnehmerländer sind Indien, Kasachstan, China, Kirgistan, Pakistan, Russland, Tadschikistan und Usbekistan. Als Beobachter sind ferner Afghanistan, Weißrussland, der Iran und die Mongolei dabei. Nach Abschluss des Gipfeltreffens wird Russland den Vorsitz über die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit übernehmen.


Mil-lnr.info:
Pressekonferenz des Leiters des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij über Situation an der Kontaktlinie vom 8. bis 14. Juni 2019
Guten Tag!
Heute informiere ich über die Lage an der Kontaktlinie und über die Ergebnisse der Tätigkeit der Einheiten der Volksmiliz der LVR in der letzten Woche.
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte fünfmal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Zum Beschuss unserer Ortschaften haben die ukrainischen Besatzer Mörser des Kalibers 82mm, Granatwerfer verschiedener Art, Schützenpanzerwaffen, großkalibrige und Schusswaffen verwendet.
In der letzten Woche haben die bewaffneten Formationen der Ukraine 16mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Dabei hat der Gegner von den Minsker Vereinbarungen verbotene Mörser des Kalibers 82mm, Granatwerfer, Schützenpanzerwaffen, großkalibrige und Schusswaffen eingesetzt.
Insgesamt wurden
mehr als 200 Geschosse auf das Territorium der Republik abgefeuert.
Von Seiten der ukrainischen Truppen wurden die Gebiete von
sieben Ortschaften beschossen.
Wir stellen weiter das Vorhandensein von durch die Minsker Vereinbarungen verbotener Technik der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe der Kontaktlinie fest.
Es war die
Verstärkung der Artillerie des Gegners durch zwei Haubitzenartillerieabteilungen und eine Antipanzerartillerieabteilung festzustellen.
Im Verantwortungsbereich der 14. mechanisierten Brigade im Gebiet von Trjochisbjonka ist eine Kolonne Waffen und Militärtechnik des Gegners mit drei Panzer
n, sechs Schützenpanzern, zwei Haubitzen D-30 und elf Fahrzeugen eingetroffen.
In Solotoje haben wir die Ankunft von drei Schützenpanzern und einem Abwehrgeschütz 3U-23 bemerkt, die in Wohngebieten stationiert sind.
In Wojtowo haben die Kämpfer neben einem Wohnhaus, das von einer Einheit der 25. Brigade der ukrainischen Streitkräfte besetzt ist, einen Schützenpanzerwagen aufgestellt, was auch im offiziellen Bericht der OSZE-Mission bestätigt wird.
Wir rufen die Einwohner der von der Ukraine besetzten Territorien des Donbass auf, alle Maßnahmen zu ergreifen, um die Stationierung von Waffen und Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe von Wohnhäusern und Objekten der zivilen Infrastruktur zu verhindern und sich mit allen Fällen von Verletzung
en ihrer Rechte und Freiheiten an die Vertreter der OSZE-Mission zu wenden.
Außerdem
verwenden die Kämpfer von „Asow“ in Verletzung der Minsker Vereinbarungen furchtlos weiterhin Drohnen zur Luftaufklärung im Gebiet, in dem sich Patrouillen der OSZE-Mission aufhalten, was auch in den Berichten der Mission zum Ausdruck kommt.
Die ukrainische Militärtechnik und Waffen, die in Verletzung der Minsker Vereinbarungen in der Nähe der Kontaktlinie stationiert sind, kommen regelmäßig in den täglichen offiziellen Berichten der OSZE-Mission zum Ausdruck.
In der letzten Woche wurden außerhalb der Lagerorte festgestellt:
3 100mm-Antipanzergeschütze MT-12 „Rapira“;
23 122mm-Haubitzen „Gwosdika“;
6 122mm-Haubitzen „Ljaguschka“;
21 120mm-Mörser „Sani“;
12 120mm-Mörser „Molot“;
14 82mm-Mörser „BM-37“. …
Die ukrainische politische Führung setzt das Genozid an der eigenen Bevölkerung nicht nur in der „OOS“-Zone, sondern auch den von Kiew kontrollierten Territorien fort.
So haben ukrainische Beamte noch unter Poroschenko einen Vertrag mit dem Energieministerium der USA zur
Einrichtung eines Lagers für radioaktive Abfälle im Oblast Sumy abgeschlossen. Wegen der nicht stabilen Finanzierung des Projekts und dem Diebstahl von Haushaltsmitteln durch ukrainische Beamte ist die Einrichtung von speziellen Strahlungskontrollsystemen nur an wichtigen staatlichen und militärischen Objekten vorgesehen.
Ein Monitorin
g der Strahlenverseuchung von Ortschaften in unmittelbarer Nähe der Lager ist durch den Vertrag nicht vorgesehen, was ein weiteres Mal die absolute Gleichgültigkeit der Kiewer Regierung gegenüber der Gesundheit und er Sicherheit der friedlichen Bürger beweist.
Das Kommando der OOS verheimlicht weiter zielstrebig die zunehmenden nicht kampfbedingten Verluste in den Verbänden und Truppenteilen. Die von ukrainischen Massenmedien verbreitete Informationen über eine Sammlung von Mitteln für 950 verletzte Soldaten in zwei Hospitälern in Charkow und Mariupol zeigt die Verluste in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte seit dem 1. Januar 2019. Diese Statistik ist nur für zwei Hospitäler, die aktiv verletzte ukrainische Soldaten aufnehmen.
So kann man das Ausmaß der Verheimlichung der Verluste durch das Kommando der Operation der Besatzungskräfte einschätzen. Ich erinnere daran, dass gemäß der offiziellen Statistik, die vom Verteidigungsministerium der Ukraine veröffentlicht wird, die Verluste unseres Gegners 36 Tote und 192 Verletzte im selben Zeitraum betragen, was mehr als dreimal weniger ist, als es die Ärzte des Charkower und des Mariupoler Militärhospitals darstellen.
Insgesamt betrugen nach unserer Informationen die Verluste unter dem Personal der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ neun Tote und 15 Verletzte.
In der 25. Luftlandebrigade ist eine Kommission des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte zu einer Überprüfung eingetroffen.
Anlass für die Überprüfung des Verbandes
sind die Veröffentlichung von Fällen von Geldabzügen von Seiten des Kommandos der Brigade durch Soldaten der Brigade in den Medien, der schlechte moralisch-psychische Zustand der Soldaten sowie Verstöße gegen die Vorschriften für Lagerung und Buchhaltung von Waffen und Munition. Am ersten Tag der Überprüfung wurde ein Fehlbstand von zehn Maschinenpostolen AK-74 sowie 10.000 Patronen verschiedenen Kalibers festgestellt.
Zusätzlich hat der militärische Rechtsordnungsdienst gemeinsam mit Mitarbeiter
n der Staatsanwaltschaft eine Ermittlung gegen den Brigadekommandeur und zwei seiner Stellvertreter im Zusammenhang mit Anzeigen örtlicher Einwohner, dass sie aus ihrem eigenen Wohnraum ausgesiedelt wurden und Wohnungen von Einheiten der Brigade im Gebiet von Makarowo besetzt werden, begonnen.
In den Einheiten der ukrainischen Streitkräfte in der OOS-Zone wächst die Zahl der mit den Dienstbedingungen unzufriedenen Soldaten.
Über Vertrauenspersonen auf dem von der Kiewer Regierung kontrolliertem Territorium hat sich ein Soldat der 14. Brigade der ukrainischen Streitkräfte an uns gewandt, mit der Bitte, ihm beim Übergang auf das Territorium der Republik zu helfen, da er sein Leben retten will.
Nach den Worten des Soldaten ist er nicht der einzige in der Brigade, der den Dienst in der Zone der Strafoperation nicht fortsetzen will, daher gibt es Fälle von eigenmächtigem Verlassen des Truppenteils und Nichtrückkehr aus dem Urlaub. So fehlen derzeit in der Brigade 20 Soldaten, die den Truppenteil eigenmächtig verlassen haben, und 23 sind nicht aus dem Urlaub zurückgekehrt.
Am Montag, dem 10. Juni, hat die ukrainische Seite ein weiteres Mal ihre Weigerung demonstriert, die Bedingungen der Minsker Vereinbarungen zu erfüllen, unabhängig davon, wer an der Regierung ist. Auf der Sitzung der Untergruppe zu Sicherheit in Minsk am 5. Juni haben Vertreter unserer Republik ein weiteres Mal ihre Bereitschaft zur Erfüllung der Rahmenvereinbarungen zum Abzug von Kräften und Mitteln am Abschnitt Nr. 1 „Staniza Luganskaja“ erklärt. Am Sonntag, dem 9. Juni, wurde der ukrainischen Seite die 80. Mitteilung über die Bereitschaft der Volksmiliz, die Waffen aus dem Gebiet des KPP auf die vorgesehene Entfernung abzuziehen zugestellt, aber die Vertreter Kiews haben den Abzug der Waffen in diesem Abschnitt ein weiteres Mal zum Scheitern gebracht. Vor Ort befanden sich Mitarbeiter der OSZE-Mission, die in ihrem Bericht das Fehlen einer erwidernden weißen Rakete auf der ukrainischen Seite, die den Beginn des Abzugs signalisiert, bestätigten.
Die Volksmiliz der LVR ihrerseits spielt eine entscheidende Rolle bei der Gewährleistung von Sicherheit und Schutz der Bürger der Republik, sie hält die Minsker Vereinbarungen streng ein und geht nicht auf Provokationen von Seiten der Ukraine ein.
In den Verbänden und Truppenteilen werden
planmäßige Übungen zur militärischen Ausbildung durchgeführt, die militärischen Kenntnisse, das theoretische Wissen und die praktischen Fertigkeiten werden vervollkommnet.
Hauptziel der militärischen Ausbildung der Volksmiliz ist die Erhöhung der Geschlossenheit der Einheiten sowie des Personals der Volksmiliz der LVR bei der Erfüllung der gestellten Aufgaben in der festgelegten Zeit.


de.sputniknews.com:
Todenhöfer zu Tankerzwischenfall: „Für wie blöd hält die US-Regierung die Welt?“
Die USA werfen dem Iran vor, für die mutmaßlichen Angriffe auf zwei Tanker im Golf von Oman verantwortlich zu sein und legen ein Video als Beweis vor. Der Iran streitet eine Beteiligung ab und spricht von haltlosen Vorwürfen. Nahostkenner Jürgen Todenhöfer vermutet hinter den Vorwürfen den „ältesten und miesesten Trick aller Kriegstreiber“.
„Es ist der älteste und mieseste Trick aller Kriegstreiber“, schreibt der Publizist und Nahostexperte auf Facebook (https://www.facebook.com/JuergenTodenhoefer/photos/a.10150173554135838/10156435991675838/?type=3). „Sie arrangieren über Mittelsmänner, dass sie oder ihre Verbündeten ‚beschossen‘ werden. Oder sie täuschen eine solche Beschießung vor. Um endlich ‚zurückschießen‘ zu können und das als ‚Verteidigung‘ darstellen zu können.“
Laut Todenhöfer gibt es mehrere Länder, die großes Interesse an einem Irankrieg hegen. Der Iran gehöre nicht dazu.
Vor dem Hintergrund, dass sich Japans Premierminister Shinzo Abe mit Vertretern der iranischen Regierung treffe, hält Todenhöfer einen Angriff des Irans auf die beiden Tanker für sehr unwahrscheinlich.
Im Golf von Oman soll es am Donnerstagmorgen Medienberichten zufolge zu zwei großen Explosionen gekommen sein. Offenbar sind zwei Supertanker angegriffen worden – die „Front Altair“ unter der Flagge der Marshallinseln und die „Kokuka Courageous“, die unter der Flagge von Panama fährt.
Der Iran rettete 44 Seeleute von den attackierten Öltankern und brachte sie auf sein Territorium, meldet IRNA unter Berufung auf eine Quelle.
US-Außenminister Mike Pompeo hatte den Iran für die mutmaßlichen Angriffe auf die zwei Tanker verantwortlich gemacht und Teheran einer inakzeptablen Eskalations-Kampagne beschuldigt.
Der japanische Betreiber von einem der Öltanker hat bestritten, dass sein Schiff von einem Torpedo getroffen worden sei. Besatzungsmitglieder hätten einen Angriff von Oben beobachtet.

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, wurde gestern um 21:20 Uhr die Siedlung des Gagarin-Bergwerks in Gorlowka von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen mit Granatwerfern beschossen.
Nach genaueren Informationen wurden in der Folge des Beschusses drei Häuser friedlicher Einwohner beschädigt:
– Tscherkassow-Straße 1, Wohnung 12 (Fensterverglasung beschädigt);
– Rubeshnaja-Straße 15, Wohnung 8 (Fensterverglasung beschädigt);
– Rubeshnaja-Straße 15, Wohnung 11 (eine tragende Wand ist beschädigt).
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden nicht festgestellt.


de.sputniknews.com:
S-400-Kauf: Türkei verspricht im Fall von US-Sanktionen Antwort
Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu hat am Freitag vor Vergeltungsmaßnahmen gewarnt, sollten die USA wegen des Kaufs russischer Flugabwehrraketensysteme S-400 durch Ankara Sanktionen ergreifen.
„Ein Land kann einem anderen nicht Anweisungen dafür geben, wie es zu handeln hat. Die USA sollten von diesem Verhalten Abstand nehmen. Es bereitet allen Sorgen. Wie weit kann das noch gehen? Wenn die USA Schritte gegen uns unternehmen, müssen wir dasselbe tun. Natürlich wird niemand einfach tatenlos zusehen“, sagte Cavusoglu in einem Interview mit dem türkischen Sender NTV.
Die USA haben die Lieferung von F-35-Kampfjets an die Türkei gestoppt, weil Ankara sich als erstes Nato-Mitglied russische Luftabwehranlagen S-400 anschafft. Die ersten Systeme sollen schon im Juli zugestellt werden. Washington setzt Ankara mit allen Mitteln unter Druck, damit es die russischen Systeme doch nicht erwirbt. Jedoch hält die Türkei an ihren Plänen fest. Ankara ist nicht nur F-35-Käufer, sondern auch mit mehreren Unternehmen an dessen Herstellung beteiligt.
Am 6. Juni teilte der geschäftsführende US-Verteidigungsminister, Patrick Shanahan, in einem Brief an die Türkei mit, dass die Ausbildung der türkischen Piloten in den Vereinigten Staaten Ende Juli gestoppt werden solle. Es würden auch keine weiteren türkischen Piloten mehr für die F-35 Kampfjets ausgebildet. …


W
pered.su: „Nadeshda Donbassa“ leistete einem krebskranken Kind Hilfe
Am 14. Juni übergab das Mitglied des ZK der KP der DVR, die stellvertretende Vorsitzende der Frauenorganisation „Nadeshda Donbassa“, die zweite Sekretärin des Donezker Stadtkomitees der KP der DVR Nadeshda Retinskaja dem siebenjährigen Rustam Lernitsch Medikamente zur Behandlung seiner Erkrankung“, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Das Kind, bei dem eine ernste lymphoblastische Leukämie und eine angeborene Hyperplasie der Nebennieren diagnostiziert wurden, kam zusammen mit seiner Mutter bereits vor Beginn des Krieges aus Mariupol nach Donezk. Rustam wird sein ganzes Leben lang Hormonpräparate nehmen müssen. Der Junge hat einen 15 Jahre alten Bruder. Die Mutter Olga Lernitsch erzieht die beiden Söhne allein.
Unterstützung beim Kauf der vom Arzt benannten Medikamente leistete die Deutsche Kommunistische Partei.


de.sputniknews.com:
Maduro dankt Pink Floyd-Sänger Roger Waters mit Musik-Geschenk
Der venezolanische Präsident Nicolas Maduro hat dem britischen Rockmusiker und „Pink Floyd”-Frontman Roger Waters eine Gitarre geschenkt – als Dank für die Unterstützung angesichts der US-Sanktionen.
Das Cuatro, eine kleine venezolanische Gitarre, signiert von Maduro, soll die Dankbarkeit Venezuelas für das „Verständnis, die Solidarität und die Unterstützung des venezolanischen Volkes“ in Zeiten der „imperialistischen US-Blockade“ symbolisieren. Waters sei Befürworter des Friedens und der Stabilität in Venezuela, betonte Maduro am Donnerstag im Staatsfernsehen.
Der Sänger reagierte mit einem Dankeschön-Video und versicherte, er werde weiterhin alles in seiner Macht stehende tun, um Venezuela beim Trotzen der amerikanischen Aggression zu unterstützen.
Bereits im Februar hatte der Ex-Sänger von Pink Floyd ein Benefizkonzert kritisiert, von dessen Einnahmen Hilfslieferungen über die kolumbianische Grenze nach Venezuela gebracht werden sollten.
Waters sprach damals von einem „Trick der USA“, auf den der britische Miliardär und Sponsor der Veranstaltung Richard Branson hereingefallen sei.


Dan-news.info: „Heute wurde die Stromversorgung von Krutaja Balka, die bereits im November 2016 durch Beschüsse der ukrainischen Streitkräfte unterbrochen wurde, wieder in Betrieb genommen“, teilte der Pressedienst des Kohle- und Energieministeriums der Republik mit. „In den Häusern der Menschen, die seit zweieinhalb Jahren ohne Strom lebten, wurden Lampen angemacht, Haushaltstechnik begann zu funktionieren“.
Während der ganzen Zeit hatten Energietechniker der DVR ständig Versuche unternommen, die Stromversorgung für die Einwohner wiederherzustellen, aber die ukrainische Seite gewährte hartnäckig keine Sicherheitsgarantien, erst nach zwei Jahren gelang es, die Wiederaufbauarbeiten durchzuführen.
„Mehr als zwei Jahre dauerte ein sehr schwieriger Verhandlungsprozess, endlich, mit Unterstützung der Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination der Feuereinstellung gelang es die notwendige Vereinbarung zu erreichen. Der Wiederaufbauprozess fand in mehreren Etappen statt“, teilte das Ministeriums mit.
Inzwischen haben bereits 16 Verbraucher in Krutaja Balka Strom.
Die Ortschaft befindet sich nördlich von Jasinowataja in unmittelbarer Nähe der Frontlinie.


de.sputniknews.com:
Putin bietet China und Mongolei störungsfreie Stromlieferungen an
Der russische Präsident Wladimir Putin hat im Rahmen des Gipfels der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) in der kirgisischen Stadt Bischkek China und der Mongolei störungsfreie Stromlieferungen angeboten und die beiden Nachbarländer zu konkreten Vorschlägen aufgefordert.
„Russland ist bereit zu einem engeren Zusammenwirken mit China und der Mongolei im Energiebereich“, sagte er. „Wir sind daran interessiert, konkrete Vorschläge zu möglichen gemeinsamen Projekten von unseren chinesischen und mongolischen Partnern zu erhalten“.
Russland biete seinerseits störungsfreie Stromlieferungen an die Regionen der Nachbarländer an, die unter Energiemangel leiden würden, so der russische Staatschef.
Zudem wolle Moskau die Zusammenarbeit im Bereich der Verkehrsinfrastruktur organisieren:
„Wir sind daran interessiert, die gegenseitige Gebundenheit unserer drei Staaten zu erhöhen und die freie Warenbewegung über die Grenze sicherzustellen“, äußerte er. Eine besondere Rolle würden dabei die Pläne zur Modernisierung der Ulan Batorer Eisenbahn spielen, zu der unter anderem auch die Transmongolische Eisenbahn gehört.
Darüber hinaus solle das Gütervolumen, das von China an die europäische Märkte und umgekehrt geliefert werde, erhöht werden, so Putin.


Armiyadnr.su:
Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR über die Situation an der Kontaktlinie vom 8. bis 14. Juni 2019
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner die Zahl und Intensität der Beschüsse des Territoriums der Republik erheblich gesteigert. Insgesamt wurden 14 Fälle von Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt. Von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen wurden die Gebiete von 11 Ortschaften der Republik beschossen.
In Richtung Gorlowka haben die ukrainischen Kämpfer von den Positionen der 30. und der 53. mechanisierten Brigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Garas und Poljakow aus die Gebiete von Wasiljewka, der Siedlung des Gagarin-Bergwerks und von Sajzewo jushnoje mit Mörsern des Kalibers 82mm, Antipanzerlenkraketen, Granatwerfern verschiedener Art und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Donezk wurden von den Positionen der 93., 57. und 24. mechanisierten Brigade und der 35. Marineinfanteriebrigade aus auf Befehl der Kriegsverbrecher Bryshinskij, Mischantschuk, Guds und Palas Dokutschajewsk, Spartak, Jasinowataja, Alexandrowka, Trudowskije und das Gelände des Donezker Flughafens mit Artillerie des Kalibers 152mm, 82mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol wurden von den Positionen der 36. Marineinfanteriebrigade aus auf Befehl des Kriegsverbrechers Gnatow Sachanka und Leninskoje mit 120mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Insgesamt hat der Gegner 20 Granaten des Kalibers 152mm und 8 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm bzw. 82mm auf das Territorium unserer Republik abgefeuert.
Das Kommando des Stabs der OOS unter Leitung des Kriegsverbrechers Syrskij setzt die Politik der planmäßigen Vernichtung friedlicher Bürger des Donbass fort.
So haben heute um 5 Uhr morgens ungesetzliche bewaffneten Formationen der Ukraine von den Positionen der 24. mechanisierten Brigade aus auf Befehl des Kriegsverbrechers Guds das Feuer mit schweren Waffen auf Wohngebiete von Alexandrowka und Trudowskije eröffnet, dabei wurden drei Häuser beschädigt. Ob es Opfer unter der Zivilbevölkerung gibt, wird noch ermittelt. Die Volksmiliz hat das Feuer nicht erwidert. Die ukrainischen Kriegsverbrecher schossen mit alten Waffen und Munition, deren Haltbarkeitsdauer abgelaufen ist. In der Folge der Nutzung solcher Munition wurde Fehlflüge von Geschossen festgestellt, die dann in ein Wohngebiet von Marjinka, das zeitweilig von den ukrainischen Truppen kontrolliert wird, trafen und dort drei Häuser beschädigten, örtliche Einwohner wurden verletzt. Die Tatsache, dass Geschosse von den ukrainischen Positionen auf Wohnhäuser in Marjinka trafen, wurde auch von Mitarbeitern der GZKK festgestellt. Das ukrainische Militärkommando versäumte es nicht, das Geschehen zu nutzen und anstatt seine Schuld zuzugeben und sich gegenüber den Betroffenen zu entschuldigen, zog es kontrollierte Massenmedien heran, um sich mit dem Leid von Zivilisten selbst zu rechtfertigen.
Insgesamt wurden in der letzten Woche 125 Beschießungen auf die Gebiete von 22 Ortschaften der Republik festgestellt, wobei Artillerie, Mörser, Antipanzerlenkraketen, Schützenpanzerwaffen, Abwehrgeschütze, Granatwerfer, großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen verwendet wurden.
Insgesamt hat der Gegner in der letzten Woche 230 Artilleriegranaten, davon 20 des Kalibers 152mm, und 567 Mörsergeschosse, davon 261 des Kalibers 120mm, auf das Territorium unserer Republik abgefeuert.
Durch Beschuss von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine wurden zwei Zivilisten verletzt und 28 Häuser in Sajzewo, Nowaja Marjewka, Michajlowka, Dokutschajewsk, Golmowskij sowie in den Siedlungen des Trudowskaja- und des Gagarin-Bergwerks beschädigt.
Außerdem haben die Kämpfer des Kriegsverbrechers Bryshinskij aus der 93. Brigade ihre Anstrengungen auf die Vernichtung von Infrastrukturobjekten unserer Republik konzentriert und Michajlowka beschossen, wo sie zwei Häuser und eine Stromleitung beschädigten, sowie auf das Gebiet der Pumpstation erster Ebene der Jushnodonbasskij-Wasserwerke, deren Personal ein weiteres Mal gezwungen war, sich im Schutzraum in Sicherheit zu bringen.
Alle Informationen werden mit Fotos und Videomaterialien an die Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, gesandt sowie an die Generalstaatsanwaltschaft zur Aufnahme von Strafverfahren gegen die Kriegsverbrecher Bryshinskij, Guds, Palas, Gnatow und Poljakow übergeben.
Die Beschießungen der ukrainischen bewaffneten Formationen blieben nicht unbestraft. Infolge von Unterdrückung von Feuerstellungen des Gegners mit nicht von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen sowie aufgrund von nicht ordnungsgemäßen gegenseitigen Beziehungen der ukrainischen Kämpfer in betrunkenem Zustand und von unvorsichtigem Umgang mit der Waffe betrugen die Verluste des Gegners in der letzten Woche acht Tote und 23 Verletzte.
Während des Monitorings der festgelegten Lagerorte für abgezogene schwere Waffen der BFU haben die OSZE-Beobachter folgende Waffen als fehlend festgestellt: 24 122mm-Mehrfachraketenwerfer „Grad“, 31 152mm-Geschütze „Giazint-B“ und „Msta-B“, 41 122mm-Haubitzen „Gwosdika“, 6 122mm-Haubitzen „D-30“, 34 120- und 82mm-Mörser und 21 100mm-Antipanzergeschütze „Rapira“.
Außerdem hat eine Drohne der Beobachtermission ein Abwehrgeschütz 3RK „Strela-10“ zwischen Wohnhäusern in Nikolajewka entdeckt und so die fortdauernde Politik der ukrainischen Truppen festgehalten, schwere Waffen an sozialen Objekten zu stationieren und sich hinter friedliche Einwohnern zu schützen.
Nach Informationen unserer Aufklärung sind in Dnjepropetrowsk zwei ehemalige Kämpfer des unrühmlich bekannten nationalistischen Bataillons „Krim“ eingetroffen, die bereits seit einigen Jahren auf der Seite von Terroristen in Syrien kämpfen. Ziel ihrer Reise ist die Anwerbung von Söldnern für internationale terroristische Banden unter den Bürgern der Ukraine.
Die Werber haben sich unbehindert mit derzeitigen und ehemaligen Kämpfern des Strafregiments „Dnjepr-1“ getroffen, zu dem bis zu seiner Flucht von der Front im Jahr 2015 „Krim“ gehörte. Dabei haben die Banditen nicht verheimlicht, woher und zu welchem Zweck sie gekommen sind. Es ist bemerkenswert, dass sie bei der Anmeldung im Hotel ukrainische Auslandspässe vorlegten.
Nach uns vorliegenden Informationen planen die Terroristen im Weiteren, nach Mariupol zu fahren, wo sie unter den Nazisten des Regiments „Asow“ Werbung betreiben wollen.
Solche Informationen erhalten wir nicht zum ersten Mal. Die Werber terroristischer Organisationen verschiedener Art haben die Ukraine schon lange für ihre Aktivität ausgewählt. Objekt ihrer besonderen Aufmerksamkeit sind ehemalige Kämpfer der nationalistischen Bataillone – Menschen, die gelernt haben, ohne Mitleid zu töten, und keine moralischen Verbote kennen.
Die freie Bewegung der Terroristen auf dem Territorium der Ukraine, dass sie über ukrainische Dokumente verfügen, verweist auf die Verbindung mit ukrainischen Spezialdiensten, die sie schon lange für ihre schmutzigen Ziele nutzen.
In der letzten Zeit haben ukrainische Massenmedien begonnen, immer öfter über das Thema des Verkaufs von Waffen durch ukrainische Soldaten in der OOS-Zone zu berichten. Durch uns vorliegende Aufklärungsinformationen wurde bekannt, dass die 24. mechanisierte Brigade die Erfahrungen des Verkaufs von Munition von den miesen Luftlandesoldaten aus der 25. Luftlandebrigade übernommen haben. Bei einer Überprüfung von Feldlagern für Raketenartilleriewaffen durch eine Kommission der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ wurde das Fehlen von mehr als 250 Schusswaffen und Munition entdeckt. Mit dem Absatz der Waffen befassen sich die Kommandeure aller Ebenen, der Kommandeur der 24. Brigade Oberst Guds leitet diesen Prozess persönlich. Die Schemata zum Absatz von Waffen sind in diesem Verband gut organisiert und jeder Kommandeur einer Einheit will sein Geldpäckchen abbekommen.
Die letzte Woche war charakterisiert durch eine Zunahme der Intensität des Beschusses von Seiten des Gegners. Die BFU haben aktiv schwere Waffen genutzt und zum ersten Mal in diesem Jahr wurde die Verwendung von Artillerie des Kalibers 152mm bemerkt. Die Befehle zur Eröffnung des Feuers erteilte der Kommandeur der OOS Syrskij, der offen erklärte, dass den Besatzungstruppen das Feuer nicht untersagt ist. So hat das ukrainische Militärkommando, das seine Hilflosigkeit und Unfähigkeit, den Kräften der Volksmiliz standzuhalten, erkennt, in kraftlosem Zorn seine Anstrengungen auf den Beschuss friedlicher Wohngebiete konzentriert und so noch größeren Hass von Seiten der Einwohner der Republik auf sich gezogen.
Die ukrainische militärisch-politische Führung betreibt weiter ein Genozid, nicht nur an der Bevölkerung des Donbass, sondern auch an den Einwohnern des von der Ukraine kontrollierten Territoriums.
So liegen uns Informationen über den ein bakteriologisches Labor, das im Interesse der USA und deren Partner betrieben wird, im Gebiet von Merefa im Oblast Charkow vor.
Auf der Basis des Labors betreiben ausländische Spezialisten aus den USA, Deutschland und Polen die Synthese verschiedener Stämme von Krankheitserregern, von Lungenkrankheiten, insbesondere auch Grippen, bis hinzu Hepatitis und Masern.
Die erzeugten Impfstoffe werden an Soldaten der OOS-Zone unter dem Anschein einer planmäßigen Immunisierung und Schutz vor saisonalen Grippeerkrankungen und Infektionen durch Zecken erprobt. Durch Militärärzte werden auftretende Nebenwirkungen verfolgt sowie andere Erscheinungen der synthetisierten Impfstoffe. Todesfälle werden als kampfbedingte Verluste ausgegeben, dabei werden entsprechend pathologisch-anatomische Untersuchungen nicht durchgeführt.
Eine der deutlichsten Erscheinungen der genannten medizinischen Praxis ist die sog. „Sommergrippe“ des Jahres 2017, als unter den Soldaten der Einheiten der ukrainischen Streitkräfte auf den kontrollierten Territorien der Oblaste Donezk und Lugansk eine Epidemie mit einer zuvor unbekannten Unterart der Erkrankung auftrat.
Insbesondere handelt es sich um Symptome wie bei einer Grippe – hohe Temperatur, Schwäche, Schüttelfrost, Schnupfen, aber statt einer Infektion der äußeren Atemwege (Lungen und Bronchien) erfolgt eine Beeinträchtigung der Funktion des Magendarmtraktes ähnlich der Dysenterie, die aber nicht auf die bei dieser verwendete Behandlung anspricht. In der Folge starben einige Dutzend Menschen, die die Erkrankung nicht überwinden konnten. Das Kommando der OOS verbot die Durchführung von pathologisch-anatomischen Expertisen durch Militärmediziner aus Kiew.
Außerdem ist nach vorliegenden Informationen der plötzlich Ende 2018 im Oblast Charkow aufgetretene Masernausbruch, der sich in der Folge in die Oblaste Dnjepropetrowsk und Saporoshe sowie in beide Republiken ausbreitete, auch eine Folge der Tätigkeit des amerikanischen Labors in Merefa.
Insgesamt sind auf dem Territorium der Ukraine etwa 15 Laboratorien in Betrieb, deren Tätigkeit ausschließlich von amerikanischen Spezialisten organisiert wird. Der Zugang zu diesen Objekten ist für alle ukrainischen Bürger verboten, auch für hochrangige Funktionsträger. Die Bewachung und der Schutz erfolgt durch ausländische bewaffnete Formationen unter Verwendung von moderner Überwachungstechnik.
Trotz der vom Kommando der ukrainischen Besatzungskräfte durchgeführten Maßnahmen zur Popularisierung des Militärdienstes in der OOS-Zone ist weiterhin eine negative Tendenz festzustellen. Anfang Juni wurde vom Stab der OOS eine Umfrage bei Soldaten der unterstellten Verbände und Truppenteile zu Fragen der Ursachen für das Ausscheiden aus den Reihen der ukrainischen Streitkräfte durchgeführt. Im Ergebnis der Umfrage wurde festgestellt, dass Soldaten im Alter bis 35 Jahren in ihrer Mehrheit (78 Prozent aller Befragten) nach Auslaufen ihres Vertrags aus dem Militärdienst ausscheiden wollen. Insgesamt wurden mehr als 3000 Soldaten befragt. Hauptgründe für den Unwillen Dienst zu tun sind: der lange Aufenthalt in der OOS-Zone, die außerordentliche dienstliche Belastung, unzureichender Sold, unzureichender Wohnraum und die weitere Entfernung des Dienstortes von der Familie.
In der letzten Woche fand im Rahmen des Programms zur militärischen Ausbildung der Volksmiliz der DVR die zweite Etappe des Wettbewerbs um den besten Artilleriezug statt, bei den Wettbewerben zeigten die Artilleristen hervorragende Ergebnisse bei der Vernichtung eines hypothetischen Gegners.


abends:

de.sputniknews.com: Nach Tanker-Vorfall: Moskau dankt Teheran für Rettung russischer Seeleute
Russlands Außenministerium hat am Freitag den iranischen Behörden seinen Dank für ihre Mitwirkung bei der Rettung russischer Seeleute von einem brennenden Öltanker im Golf von Oman ausgesprochen.
Laut der Mitteilung handelt es sich um elf Besatzungsmitglieder des Öltankers „Front Altair” der norwegischen Reederei Frontline.
Das Ministerium stellte fest, dass alle Seeleute von dem brennenden Frachtschiff umgehend evakuiert und in die iranische Hafenstadt Jask gebracht worden seien. …

telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 17:40 Uhr einen Beschuss von Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks) durchgeführt. Das Feuer erfolgte aus Richtung Dsershinsk (Jushnaja-Bergwerk) mit Mörsern des Kalibers 120 und 82mm und Schützenpanzern.
Infolge des Beschusses wurde das Klärwerk der städtischen Wasserwerke in der Olenin-Straße 100 beschädigt. Es gibt Schäden an der Fensterverglasung sowie an einer außen liegenden Wasserleitung.
Genauere Informationen werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com:
EU-Kommission legt widersprüchlichen Bericht zu „russischer Einmischung“ in Europawahl vor
Die EU-Kommission hat am Freitag einen Bericht zur Bekämpfung der Desinformation vorgelegt. Es geht darin um angebliche externe Einmischungen in die Europawahl, konkret wird mit dem Finger auf „russische Quellen“ gezeigt. Zugleich steht in dem Dokument, es sei keine gezielte Desinformationskampagne aus dem Ausland festgestellt worden.
„Zu diesem Zeitpunkt lässt sich aufgrund der Hinweise keine konkrete grenzüberschreitende Desinformationskampagne ausländischer Kräfte feststellen, die gegen europäische Wahlen gerichtet waren“, heißt es in dem Bericht.
Doch die gesammelten Daten wiesen auf eine anhaltende Desinformationsaktivität durch „russische Quellen“ hin, welche die Wahlbeteiligung dämpfen und die Präferenzen der Wähler beeinflussen sollten. Was für russische Quellen das waren, ob es dabei um einzelne Nutzer in den sozialen Netzwerken oder Medien geht – dies alles wird aus dem Bericht nicht klar.
Diese Kräfte hätten die „demokratische Legitimität der EU“ hinterfragt sowie kontroverse Debatten zum Thema Migration aufgegriffen, heißt es im Bericht weiter. „Dies bestätigt, dass die Desinformationskampagnen, die von staatlichen und nicht staatlichen Akteuren ausgeführt werden, eine hybride Gefahr für die EU darstellen.“
Diese „böswilligen Akteure“ hätten den Brand der Notre-Dame-Kathedrale in Paris als Beweis für den „Untergang der westlichen und christlichen Werte“ in der EU vorgebracht und die Schuld an der Regierungskrise in Österreich einem „europäischen Deep State“ zugewiesen.
Die Taktik dieser Desinformation habe sich verändert: Statt großangelegten Operationen auf digitalen Plattformen setzten diese böswilligen Akteure auf kleine, lokale Operationen, die schwieriger zu orten seien.
Als Präventionsmaßnahme hatte die EU-Kommissionen unter anderem ein System zum besseren Informationsaustausch zwischen den EU-Staaten eingerichtet. Zudem hatten unter anderem Facebook, Google, Twitter und der Firefox-Entwickler Mozilla einen freiwilligen Verhaltenskodex unterschrieben.
Interessant sind hier die Überschriften in der deutschen Presse. Die Deutsche-Presse-Agentur titelte „Bericht: Russland wollte mit Fake News Europawahl beeinflussen“, obwohl in dem Bericht von nicht genannten „russischen Quellen“ und nicht von Russlands Regierung die Rede ist. Viele deutsche Medien übernahmen diese Überschrift ohne Änderung.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Heute um 21:15 Uhr haben die bewaffneten Formationen der Ukraine das Feuer mit Mörsern des Kalibers 82mm, Granatwerfern verschiedener Art sowie großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf Alexandrowka eröffnet.
Dabei wurde ein örtlicher Einwohner verletzt. Der Verletzte kam sofort ins Krankenhaus.
Außerdem wurde durch einen direkten Treffer eines Geschosses ein Haus in der Gorkij-Straße 10 beschädigt.
Obwohl die Vertretung der DVR im GZKK zweimal ein Regime der Ruhe angefragt hat, wurde der Beschuss etwa eine halbe Stunde lang nicht beendet. Genauere Informationen werden noch ermittelt.
Wir erinnern daran, dass am Morgen auch die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks im Südwesten von Donezk unter Beschuss der BFU geraten ist, dabei wurden drei Wohnhäuser beschädigt.


de.sputniknews.com:
Vorfall im Golf von Oman: Britischer Außenminister beschuldigt Iran
Hinter den mutmaßlichen Angriffen auf zwei Tanker im Golf von Oman stecken nach Einschätzung des britischen Außenministers Jeremy Hunt die iranischen Revolutionsgarden.
„Unsere eigene Einschätzung führt uns zu der Annahme, dass die Verantwortung für die Angriffe fast ganz sicher beim Iran liegt”, erklärte Hunt in einem Statement seines Ministeriums vom Freitagabend.
Kein anderer Staat oder nicht-staatlicher Akteur käme dafür vernünftigerweise in Betracht, betonte er. Bereits nach den Sabotageakten gegen vier Handelsschiffe vor vier Wochen in derselben Region seien die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) zu dem Schluss gekommen, dass diese von einem hochentwickelten Staat ausgeführt worden seien.
Der Minister hat jedoch, ähnlich wie früher sein US-Kollege Mike Pompeo, keine Beweise für Irans Beteiligung an dem Vorfall vorgelegt. Teheran hat die Anschuldigungen zurückgewiesen.

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 14.06.2019
Die ukrainischen Strafsoldaten aus der 24. Brigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Guds terrorisieren weiter die Einwohner von Alexandrowka. So wurde heute um 21:15 Uhr infolge eines direkten Treffers eines 82mm-Mörsergeschosses ein Wohnhaus in der Gorkij-Straße 10 beschädigt, und die Besitzerin des Hauses, geb. 1943, erlitt zahlreiche Splitterverletzungen. Die Verletzte wurde operativ in der 14. Stadtkrankenhaus von Donezk gebracht. Derzeit findet eine Operation statt. Außerdem erlitt infolge des Treffers eines Mörsergeschosses im Bereich des Hauses Nr. 8 in der Lewtschenko-Straße ein Mann, geb. 1961, eine Detonationsverletzung und eine Splitterverletzung am rechten Oberschenkel, er wurde auch in das 14. Stadtkrankenhaus gebracht. Der Beschuss der Ortschaft hält an.
So hat die 24. mechanisierte Brigade ihren blutigen Weg zur Vernichtung der friedlichen Bevölkerung des Donbass fortgesetzt. Allein heute wurden infolge der vom Anführer der Brigade erteilten verbrecherischen Befehle sieben Zivilisten verletzt, davon fünf in dem von den bewaffneten Formationen der Ukraine kontrollierten Marjinka.
In diesem Zusammenhang rufen wir die Weltgemeinschaft und die internationalen Rechtsschutzorganisationen auf, auf die ukrainische militärisch-politische Führung Einfluss auszuüben, um den wahnsinnigen Brigadekommandeur zu bändigen und die „Willkür“ der BFU zum Genozid am Volk des Donbass zu stoppen.
Wir unsererseits erklären, dass dieses Verbrechen nicht unbestraft bleiben wird und die Schuldigen die verdiente Strafe erhalten werden. Wer Waffen in Richtung der Republik und ihre Bürger richtet, wird vernichtet werden.


de.sputniknews.com: Nato-Denkfabrik über Einstellung von Mitteleuropäern zu Russland beunruhigt
Ein Expertenteam der US-Denkfabrik „Atlantic Council“ hat die Einstellung der Mitteleuropäer gegenüber Russland und den USA erforscht und eine „beunruhigende“ Tendenz festgestellt. Ein entsprechender Bericht ist auf der Webseite der Organisation veröffentlicht worden.
Die Einstellung der Einwohner der mitteleuropäischen Länder zur Nato habe sich seit 2017 zwar verbessert, heißt es in dem Dokument mit dem Titel „Die Vereinigten Staaten und Mitteleuropa: gemeinsame Aufgaben für das zweite Jahrhundert“ („The United States and Central Europe: Tasks for a Second Century Together“). So sei der Anteil der Nato-Anhänger in Tschechien um 27 Prozent, in der Slowakei um 13 Prozent, in Rumänien und Ungarn um sieben Prozent und in Polen um sechs Prozent gestiegen.
„Allerdings gibt es neben der wachsenden Unterstützung für die Nato auch einen beunruhigenden Trend in einigen mitteleuropäischen Ländern – die vielleicht auf die russische Desinformation zurückzuführen ist – die negative Wahrnehmung der Vereinigten Staaten“, heißt es im Bericht.
Obwohl alle Staaten der Region Mitglieder des Nordatlantischen Bündnisses seien, würden durchschnittlich 23 Prozent der Bevölkerung dieser Länder die USA als eine mögliche Bedrohung bezeichnen. „Noch Schlimmer ist die Tatsache, dass eine Mehrheit der Einwohner in Bulgarien und der Slowakei nicht Russland, sondern die USA als die Hauptbedrohung ansieht“.
So bezeichneten lediglich sieben Prozent der Befragten in Bulgarien Russland als Bedrohung. 25 Prozent nannten in dieser Hinsicht die USA. In der Slowakei hielten 41 Prozent der Befragten die Vereinigten Staaten für eine Bedrohung. 25 Prozent sahen Russland als Gefährder an.
Mehr als die Hälfte der Befragten in Österreich, Bulgarien und Ungarn sind sowohl zu Russland als auch zu den Vereinigten Staaten eher positiv eingestellt.
Der Chef des russischen Zentrums für geopolitische Expertisen, Waleri Korowin, kommentierte die Besorgnisse der US-Experten.
„Selbst die geringsten Sympathien der zentraleuropäischen Länder und ihrer Eliten bergen nach Ansicht der Amerikaner das Risiko, dass Europa außer der US-amerikanischen geopolitischen Kontrolle geraten könnte“, sagte Korowin in einem Interview mit dem TV-Sender RT. „Sie urteilen in der Logik der Konfrontation zwischen zwei Zivilisationstypen: der Atlantiker-Linie, die von den USA geleitet wird, und der euroasiatischen Linie, die von Russland geführt wird“, äußerte er.
Auch geopolitisch sei Mitteleuropa für die USA von gewaltiger Bedeutung. Die Vereinigten Staaten würden die Region als einen „Brückenkopf für das weitere Vorrücken ins Innere des Kontinents“ betrachten, resümierte Korowin.
Washington mache „kein Hehl aus seiner tatsächlichen Absicht, Europa einfach, ohne jegliche Gründe unter der US-amerikanischen Kontrolle zu halten, als ein okkupiertes Gebiet“. Zu diesem Zweck werde die Erfindung von der „russischen Bedrohung“ verwendet. Allerdings gefährde diese Politik die Sicherheit der mitteleuropäischen Länder:
„In den Plänen der USA wird Mitteleuropa zum Verbrauchsmaterial. Seine Militarisierung provoziert bloß Konflikte“, resümierte der Politologe.

 

Standard

Presseschau vom 13.06.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts:

de.sputniknews.com: Teheran nennt Bedingung für Ende des Konflikts mit USA
Der Iran und die USA befinden sich in einem Dauerkonflikt, glücklicherweise bislang nicht in einem militärischen. Nun hat Teheran die Bedingung genannt, die für ein Ende dieser Dauerkonfrontation nötig sei.
Das Ende des Konflikts zwischen den USA und dem Iran ist nach den Worten von Präsident Hassan Rouhani nur denkbar, wenn die US-Sanktionen aufgehoben werden.
„Die Wurzel der Spannungen in der Region ist der Wirtschaftskrieg (der USA). Und sobald der beendet ist, werden wir auch wieder Stabilität haben“, sagte Rouhani am Mittwochabend nach einem Treffen mit dem japanischen Ministerpräsidenten Shinzo Abe in Teheran.
Der Iran will laut Rouhani keinen militärischen Konflikt in der Region, „auch nicht mit den USA”. Zugleich betonte der iranische Präsident, dass sein Land keineswegs wehrlos sei.
Würde er angegriffen, so werde der Iran jeden Angriff konsequent erwidern.
Auch das Atomabkommen wurde angesprochen. Rouhani betonte, dass der Iran zwar daran festhalten möchte, jedoch auch unter Bedingungen.
Das Abkommen war 2015 nach zwölfjährigen Verhandlungen abgeschlossen worden. Neben Deutschland und dem Iran gehören Großbritannien, Frankreich, Russland und China zu den Unterzeichnern. Die USA sind vor einem Jahr ausgestiegen und setzen den Iran seitdem wieder mit massiven Wirtschaftssanktionen unter Druck. Vor einem Monat stellte auch der Iran das Abkommen infrage und setzte den anderen Vertragspartnern eine Frist bis zum 7. Juli, um die wirtschaftlichen Verpflichtungen zu erfüllen.

 

vormittags:

lug-info.com: In den letzten 24 Stunden haben die Kiewer Truppen zweimal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der LVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung (GZKK) mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Solotoje-5 und Nishneje Losowoje.
Geschossen wurde mit 82mm-Mörsern und Granatwerfern.


de.sputniknews.com: USA verleihen ukrainischer Hauptstadt „neuen Namen“
Das United States Board on Geographic Names hat sich entschieden, orthographische Änderungen im Wort Kiew vorzunehmen. Dies teilte der Pressedienst der ukrainischen Botschaft in den USA mit.
Aufgrund einer entsprechenden Anfrage des ukrainischen Botschafters in den USA, Walerij Tschalyj, beschloss die amerikanische Behörde einstimmig, die Bezeichnung der ukrainischen Hauptstadt zu modifizieren. Nun soll unter anderem an Flughäfen und bei internationalen Organisationen statt „Kiev“ „Kyiv“ geschrieben stehen.
Am 17. Juni sollen die Änderungen in Kraft treten.


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 12. Juni 3:00 Uhr bis 13. Juni 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 17.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Siedlung des Isotow-Bergwerks), Golomowskij, Dolomitnoje, Sajzewo, Wasiljewka, Jasinowataja, Spartak, Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Donezker Flughafen (Volvo-Zentrum, Shabitschewo), Signalnoje, Dokutschajewsk, Sachanka, Kulikowo.
Wie bereits mitgeteilt wurde, wurden gestern Schäden in Sajzewo in der Obrutschew-Straße 6 und der Rybalko-Straße 214 infolge von Beschuss von Seiten der BFU festgestellt.
Außerdem wurden beim Beschuss von Dokutschajewsk eine Garage und die Fensterverglasung eines Hauses in der Gribnaja-Straße 3 beschädigt.
Darüber hinaus ist infolge von Beschuss auf Kominternowo ein Haus in der Achmatowa-Straße 49 vollständig abgebrannt.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen bewaffneten Formationen abgefeuerten Geschosse betrug 224.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 367.
Ab 01:01 Uhr am 8. März 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung, der „Frühlings“waffenstillstand in Kraft.


de.sputniknews.com:
Zwei Öltanker im Golf von Oman angegriffen – Medien
Im Golf von Oman soll es am Donnerstagmorgen zu zwei großen Explosionen gekommen sein. Offenbar sind zwei mit Rohöl beladene Supertanker angegriffen worden, berichten iranische Medien am Donnerstag unter Berufung auf Quellen im Oman.
Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge handelt es sich um die „Front Altair“ unter der Flagge der Marshallinseln und die „Kokuka Courageous“, die unter der Flagge von Panama fährt. Nach einem Medienbericht wurde die „Front Altair“ von einem Torpedo getroffen. Laut einem anderen Insider könnte das Schiff auch von einer Seemine getroffen worden sein.
„Front Altair“, einer der zwei im Golf von Oman angegriffenen Tanker, ist gesunken. Dies berichtet die iranische Agentur IRNA.
Die „Kokuka Courageous“ gehört der Hamburger Reedereigruppe Bernhard Schulte Shipmanagement, so Reuters. Bei dem anderen Wasserfahrzeug soll es sich Schifffahrtskreisen zufolge um einen Öltanker der norwegischen Gesellschaft Frontline handeln.
Das mit Methanol beladene Schiff wurde von der japanischen Firma Kokuka Sangyo Co betrieben, meldet die örtliche Agentur Kyodo unter Verweis auf das Unternehmen Mitsubishi Gas Chemical Co. in Tokio.
Der Iran rettete 44 Seeleute von den attackierten Öltankern und brachte sie auf sein Territorium, meldet IRNA unter Berufung auf eine Quelle.
23 Menschen, die sich an Bord der „Front Altair“ befunden hatten, sind laut der norwegischen Zeitung „VG“ in Sicherheit. Sie seien auf ein anderes Schiff gebracht worden.
Dem Unternehmen Frontline zufolge waren elf Russen, elf Philippiner und ein Georgier unter den Crewmitglieder. Alle wurden evakuiert. Die russische Botschaft im Oman verfügt allerdings über keine Informationen darüber, ob sich Russen an Bord eines der attackierten Tanker befinden.
In den Häfen im Oman und in Pakistan gingen laut dem Portal Iran Front Page Notrufe ein. Die in Bahrain stationierte Fünfte Flotte der US-Navy bestätigte die Attacke, so die Nachrichtenagentur AP. Die Flotte habe Seestreitkräfte geschickt, um den zwei Schiffen zu helfen.
Die Agentur „Bloomberg“ berichtet derweil unter Verweis auf den Manager der „Kokuka Courageous“, das Schiff sei auf dem Weg von Saudi-Arabien nach Singapur bei einem „mutmaßlichen Angriff“ beschädigt worden.
Die Tanker seien mit Hilfe der US-Navy evakuiert worden, meldet Reuters unter Berufung auf Quellen. Die Besatzung befinde sich in Sicherheit.
Das britische Militär und die US-Marine erklärten, sie wüssten von einem Vorfall in der Region. „Großbritannien und seine Partner ermitteln“, erklärte die britische Navy laut Reuters, ohne nähere Details zu nennen.
Ein mutmaßlicher Angriff auf die zwei Tankschiffe trieb am Donnerstag den Ölpreis in die Höhe. Leichtes US-Öl und Nordseeöl der Sorte Brent verteuerte sich um jeweils mehr als einen Dollar auf 52,41 beziehungsweise 61,64 Dollar je Barrel (159 Liter).


Lug-info.com: Die Regierung der LVR wird die Löhne für die Beschäftigten der öffentlichen Bereiche und der staatlichen Dienste erheblich erhöhen, auch die Renten werden steigen. Dies teilte heute das Oberhaupt der LVR Leonid Pasetschnik mit.
„Die erste Erhöhung wird am 1. Juli dieses Jahres stattfinden, dabei werden sich die Löhne der Beschäftigten der öffentlichen Bereiche und der staatlichen Dienste um 35% erhöhen, die Renten um ein Viertel, das heißt um 25%“, sagte er.
Pasetschnik fügte hinzu, dass „die Löhne einer Reihe von Mitarbeitern der militärischen Strukturen erhöht werden, auch die Sozialunterstützung und die Versicherungszahlungen werden erhöht werden“.
„Ab Januar 2020 werden die Löhne der öffentlichen und staatlichen Beschäftigten zusätzlich um 35% erhöht, so beträgt die Gesamtsteigerung von jetzt aus gesehen 70%. Zu diesem Zeitpunkt werden die Renten um 27% erhöht, das heißt, es wird eine Gesamterhöhung um 52% geben“, teilte das Republikoberhaupt mit.


Dan-news.info: „Im öffentlichen Bereich und im staatlichen Dienst der Republik ist geplant, ab 1. Juli 2019 die Löhne um 35% zu erhöhen, die Renten sollen dann um 25% erhöht werden“, teilte das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin mit.
Er unterstrich, dass auch geplant ist, die Löhne einiger Kategorien von Mitarbeitern der militärischen Strukturen, die Sozialunterstützung und die Versicherungszahlungen zu erhöhen.
„Eine zusätzliche Erhöhung der Löhne der öffentlichen und staatlichen Beschäftigten und der Renten ist ab Januar 2020 geplant. Die Löhne werden um 35 Prozent steigen, das hießt von jetzt aus gesehen beträgt die Erhöhung 70%. Die Renten werden mit Beginn des nächsten Jahres um 27% erhöht werden, die Gesamtsteigerung im Vergleich zur derzeitigen Höhe beträgt also 52 Prozent“, fügte Puschilin hinzu.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Auf Ankaras Bitte: Russische Flieger bombardieren Stellungen von Terroristen in Idlib
Russische Flugzeuge haben die Stellungen von Terroristen in der syrischen Provinz Idlib als Vergeltung für ihren früheren Angriff auf türkische Militärs beschossen, teilte das Verteidigungsministerium Russlands am Donnerstag mit.
In der Nacht zum Donnerstag hatten mit der Al-Nusra-Front verbündete Terroristen einen Beobachtungsposten der türkischen Armee in Idlib beschossen. Daraufhin bat die Türkei Russland darum, „die Sicherheit ihrer Soldaten zu gewährleisten und die Positionen der Terroristen anzugreifen”, so das Verteidigungsministerium.
„Anhand der von der türkischen Seite angegebenen Koordinaten führten die russischen Luft- und Raumfahrtstreitkräften vier Bombenangriffe durch. Infolgedessen wurde in den Gebieten der Siedlung Dokmak und auf der Dschebel-Tavert-Höhe eine große Anzahl von Militanten und Feldartillerie-Positionen zerstört, von denen aus der türkische Beobachtungsposten beschossen wurde”, hieß es weiter.
Die Attacke auf die türkischen Stellungen wurde trotz der Waffenruhe durchgeführt, die am 12. Juni in der Deeskalationszone von Idlib verhängt worden war.
Das Verteidigungsministerium unterstrich, dass russische und türkische Militärs ihre enge Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der Terrormilizen in Idlib fortsetzen würden.


smdnr.ru/dnr-online.ru: Besprechung des Oberhaupts der DVR Denis Puschilin mit Mitgliedern der Regierung, Leitern von Städten und Bezirken zur Vorbereitung auf die Urlaubszeit, zu Fragen der Müllabfuhr u.a.
Der Leiter der Bezirksverwaltung des Nowoasowskij-Bezirks Oleg Morgun berichtete, dass die Ortschaft Sedowo für die Urlaubssaison 2019 bereit ist. Die Ortschaft wurde begrünt, wilde Müllkippen beseitigt, der Straßenbelag repariert, Wasserversorgung und Beleuchtung in Ordnung gebracht, die Kontroll- und Passierpunkte sind organisiert, es können jetzt 100 Personen pro Stunde passieren.
„Im Nowoasowskij-Bezirk liegen 43 Erholungseinrichtungen, davon 39 unmittelbar im Sedowo. Für die Sommerurlaubszeit 2019 sind 28 Einrichtungen bereit, 24 Urlaubsbasen und 4 Zeltplätze, die etwa 5000 Urlauber gleichzeitig aufnehmen können“, sagte Oleg Morgun.
Das Republikoberhaupt wies an zu gewährleisten, dass die Wirtschaftssubjekte die geltenden Gesetze und die Preispolitik im Bereich des Handels, von Restaurationsbetrieben, Haushaltsdienstleistungen einhalten und bis zum 31. August zu kontrollieren, dass ein freier Zugang zu den Stränden im Bereich von Sedowo gewährleistet ist.
Oleg Morgun sprach das Problem der nicht zufriedenstellenden Arbeit der staatlichen Unternehmen „Märkte des Donbass“ und „Ritual“ an.
„In der letzten Zeit gingen zahlreiche Anfragen und Beschwerden von Einwohnern der Republik zur Arbeit von ‚Märkte des Donbass‘ und ‚Ritual‘ ein. Die Situation auf den Märkten ist in Donezk besonders schwierig – die Menschen beschweren sich über die fehlende Einhaltung sanitärer Normen und den Unwillen der Führung von ‚Märkte des Donbass‘, Maßnahmen zu Beseitigung der Probleme zu ergreifen. Außerdem bestehen Probleme mit den Dienstleistungen des Beerdigungsunternehmens ‚Ritual‘ bezüglich der Preispolitik. In Gorlowka, Donezk, Makejewka und Tores gab es überhöhte Preise und unvollständige Dienstleistungen…“.
Denis Puschilin wies an, bis zum 21. Juni 2019 eine Sitzung mit den Leitern der Städte und Bezirke unter Beteiligung von Vertretern der Regierung zu den Problemen der beiden Betriebe durchzuführen und konkrete Lösungswege vorzustellen. ….
Die nächste Frage war das Problem der Müllabfuhr in Donezk.
„In Donezk erfolgt die Müllabfuhr für die Bevölkerung teilweise durch die GmbH ‚Ökologische Gesellschaft Gromada‘. Derzeit gibt es eine äußerst schwierige Situation mit der Arbeit dieses Unternehmens. Es gehen zahlreiche Anfragen und Beschwerden von Einwohnern über die Nichteinhaltung der Zeitpläne für die Müllabfuhr und eine Überfüllung der Tonnen in den Bezirken, für die das genannte Unternehmen zuständig ist, ein“, stellte Denis Puschilin fest.
Dazu erklärte der Bürgermeister von Donezk Alesej Kulemsin. „Zur Unterstützung der Gromada GmbH haben wir kommunale Dienste herangezogen, Treibstoff und zinslose Kredite zur Verfügung gestellt. Wir sind bereit, gemeinsam mit dem Unternehmen alle Probleme zu lösen“, sagte er. …
Weiter wurde die Frage der Beschaffung von Spezialtechnik für die Städte und Gemeinden besprochen.
Der stellvertretende Vorsitzende der Regierung Wladimir Paschkow erklärte, dass die vorbereitende Arbeiten zum Kauf von Spezialtechnik abgeschlossen sind und ausgehend von den finanziellen Möglichkeiten 223 Stück gekauft werden, mehr als 70 Müllwagen, Busse, Krankenwagen, Bagger, Bulldozer. Die erste Partie wird im Juni/Juli geliefert, der Rest im September.


de.sputniknews.com:
„Immer schlimmer“: Beziehungen zwischen USA und Russland – Putin
Die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Russland degradieren und verschlechtern sich zusehends, erklärte Russlands Präsident Wladimir Putin. Darüber hinaus gab er in einem Interview mit dem russischen TV-Sender „Mir“ seine Einschätzungen zu den Beziehungen zu der Ukraine und Moldawien preis.
Die offizielle Kreml-Webseite veröffentlichte Putins Interview mit dem TV-Sender „Mir“, in dessen Rahmen sich der Staatschef unter anderem zu den aktuellen Beziehungen Russlands zu Ländern wie den USA, der Ukraine und Moldawien äußerte.
Immer schlimmere Beziehungen zu Washington
„Sie (die Beziehungen) degradieren, werden immer schlimmer. In den letzten Jahren hat die bestehende Administration (der USA) aus meiner Sicht bereits mehrere Dutzend Entscheidungen zu Russland getroffen, die mit den Sanktionen zu tun haben“, so der Präsident.
Zugleich äußerte er die Hoffnung, dass Russland und die USA nach dem G20-Gipfel im japanischen Osaka konstruktive Wirtschaftsentscheidungen erreichen können.
Russland-Ukraine-Beziehungen unter neuem Präsidenten Selenski
„Der Wiederaufbau unserer Beziehungen ist unabwendbar; anders kann es zwischen Teilen derselben Bevölkerung oder zwischen zwei Brudervölkern nicht sein, wie auch immer sich unsere Beziehungen zu den Eliten bilden (…) “, so Putin.
Er zeigte sich hoffnungsvoll, dass sich die neue Führung (der Ukraine) frei fühle, „wobei sie auf das Vertrauen baut, das die ukrainische Bevölkerung dem neu gewählten Präsidenten (Wladimir Selenski) geschenkt hat“ und „resolut Schritte in Richtung Wiederaufbau der Beziehungen zwischen der Ukraine und Russland und Lösung der inneren Probleme unternehmen“ könne. Dabei hegt er unter anderem die Erwartung, dass sich die neue ukrainische Leitung nicht mit antirussischen Ideen bedecken wird, um damit die Lösung der ukrainischen inneren Probleme, vor allem in der Wirtschaft und im Sozialbereich, zu unterbinden.
Russland wird Moldawiens Staatschef unterstützen
„Zweifellos werden wir den Präsidenten Dodon und seine Koalitionspartner unterstützen, damit sie endlich (…) die Menschen loswerden können, die bis vor kurzem die Macht in Moldawien usurpiert haben, und trotz möglicher innerer Widersprüche schließlich die Kräfte finden können, um die Zusammenarbeit im Interesse des moldawischen Staats und der moldawischen Bevölkerung aufzubauen. Und wir werden sie auf jeden Fall unterstützen“, versicherte der russische Staatschef.


armiyadnr.su:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 13.06.2019
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner 17-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen wurden die Gebiete von 12 Ortschaften der Republik beschossen.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer der 30. und der 53. Brigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Garas und Poljakow Dolomitnoje, Jasinowataja, Golmowskij, den südlichen Rand von Sajzewo und die Siedlung des Gagarin-Bergwerks mit Mörsern der Kaliber 120 und 82mm, Antipanzergranatwerfern, und großkalibrigen Maschinengewehren beschossen.
In
Richtung Donezk haben Kämpfer der 35., 57. und 24. Brigade unter Kommando der Verbrecher Palas, Mischantschuk und Guds Dokutschajewsk, Wasiljewka, Shabitschewo, Alexandrowka, Trudowskije und das Gelände des Flughafens von Donezk mit Mörsern der Kaliber 120 und 82mm, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer der 36. Brigade unter Kommando des Verbrechers Gnatow Besymennoje mit Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Insgesamt hat der Gegner in den letzten 24 Stunden 72 Mörsergeschosse, davon 30 des Kalibers 120mm, auf das Territorium unserer Republik abgefeuert.
Heute haben Kämpfer der 35. Brigade der ukrainischen Streitkräfte von 6:00 bis 6:30 Uhr auf Befehl des Verbrechers Palas mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen das Feuer auf Dokutschajewsk eröffnet. Der Gegner hat 20 122mm-Granaten abgeschossen. Infolge des Beschusses wurde ein Wohnhaus in der Thälmann-Straße 49 beschädigt. Durch glücklichen Zufall konnten Opfer unter der Zivilbevölkerung vermieden werden.
Alle Fälle von Beschuss auf Ortschaften sind dokumentiert, die Materialien wurden Vertretern internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie der Generalstaatsanwaltschaft der DVR zur Aufnahme von Strafverfahren gegen die ukrainischen Kriegsverbrecher übergeben.
Das moralisch-psychische Niveau der Soldaten der ukrainischen Streitkräfte sinkt weiter kontinuierlich. Insbesondere die Kämpfer der 35. Marineinfanteriebrigade, die von der zunehmenden Willkür von Seiten des Kommandos ermüdet sind, trinken weiter aktiv Alkohol.
Nach Angaben aus dem Stab des 137. Bataillons der 35. Brigade wurde am 12. Juni Dokutschajewsk von betrunkenen Mörserschützen dieses Bataillons beschossen. Es ist wichtig anzumerken, dass beim Feuern der Kämpfer der 1. Kompanie D.D. Alasaroj eine Verletzung am Kopf erlitt.
Derzeit verheimlicht das Kommando der 35.
Brigade aktiv die Fälle von nicht genehmigtem Feuer auf friedliche Ortschaften unserer Republik und die Verletzung seiner Untergebenen. Dazu wird versucht, die Verantwortung für den Beschuss von Donezk auf das 1. Panzergrenadierbataillons der 24. Brigade zu schieben, das Positionen an der linken Flanke einnimmt, und die Verletzung als bei einem mythischen Beschuss von unserer Seite erfolgt darzustellen.
Besonders „offiziersmäßig“ sieht ein solcher Versuch des Kommandeurs der 35. Brigade Palas, seine Verantwortung auf den Kommandeur der 24. mechanisierten Brigade Guds zu schieben, auf dem Hintergrund, dass der letztere sich auch beim Kommandeur der OOS Syrskij in Ungnade befindet, aus.
Nach unseren Informationen wird
morgen (14. Juni) eine Delegation aus Litauen in der OOS-Zone eintreffen. Die offizielle Version des Besuchs ist es, sich mit der Organisation der medizinischen Versorgung im 66. Hospital in Pokrowsk bekannt zu machen. Aber nach uns vorliegenden Informationen ist ein solch eiliger Besuch mit der Durchführung von Ermittlungen zu Verletzungen von vier Söldnern aus Litauen verbunden, die diese bei einem Massenstreit mit Nationalisten des „Rechten Sektors“ am 10. Juni im Gebiet von Uspenowka erlitten haben.


de.sputniknews.com:
„Schon gekauft“: Türkei reagiert auf Brief aus Pentagon
Die Türkei lässt sich von der Verschärfung des Tons aus dem Pentagon im Zusammenhang mit dem Erwerb russischer Abwehrsysteme S-400 nicht beeindrucken. Wie der Außenminister Mevlüt Cavusoglu am Donnerstag wiederum vor Journalisten beteuerte, kann auch der Brief des amtierenden Pentagon-Vize Shanahan Ankara nicht dazu bewegen, den Deal abzublasen.
„Wir sagen nicht, dass wir S-400 kaufen wollen. Wir haben sie schon gekauft“, sagte der türkische Minister und schlug den USA vor, falls sie sich Sorgen um S-400 und F-35 machen, eine gemeinsame Arbeitsgruppe zu bilden, damit die Experten diese Frage prüfen.
„Präsident Trump sagt ‚ja‘, doch einige US-Behörden sagen ‚nein‘. Nach solchen Briefen wird die Türkei nicht auf die S-400 verzichten“, sagte Cavusoglu weiter. Ankara bereite eine Antwort auf diesen Brief vor.
„Niemand darf mit der Türkei in einer ultimativen Sprache sprechen“.
Am 6. Juni hat der geschäftsführende US-Verteidigungsminister Patrick Shanahan dem Nato-Partner Türkei mitgeteilt, dass die Ausbildung der türkischen Piloten in den USA Ende Juli gestoppt werden solle. Es würden auch keine weiteren türkischen Piloten mehr an F-35 Kampfjets ausgebildet.
Die USA haben die Auslieferung von F-35-Kampfjets an die Türkei gestoppt, weil Ankara sich als erstes Nato-Mitglied russische Luftabwehranlagen S-400 anschafft. Die ersten Systeme sollen schon im Juli geliefert werden. Washington setzt Ankara mit allen Mitteln unter Druck, damit es auf den Kauf der russischen Systeme verzichtet. Die Türkei hält jedoch an ihren Plänen fest. Ankara ist nicht nur Käufer von F-35, sondern ist auch mit mehreren Unternehmen an dessen Herstellung beteiligt. …


m
il-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I.M. Filiponenko
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen bewaffneten Formationen zweimal das Regime der Feuereinstellung mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen verletzt.
In Richtung Debalzewo wurde auf Befehl des Kommandeurs der 30. mechanisierten Brigade des Kriegsverbrechers Garas Nishneje Losowoje mit Granatwerfern beschossen.
In Richtung Popasnaja wurde auf Befehl des Verbrechers Majstrenko Solotoje-5 mit 82mm-Mörsern und Granatwerfern beschossen.
Die Fälle
von Beschuss der Ortschaften sind dokumentiert, die Materialien wurden an Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden übergeben, sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der LVR zur Aufnahme von Strafverfahren gegen Brigadekommandeure der ukrainischen Streitkräfte.
Wir stellen weiter ein Absinken des moralisch-psychischen Niveaus in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte fest. Dies wird durch einen weiteren Fall von Desertion in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte bestätigt.
Ein Soldat aus der 25. Luftlandebrigade, der den Druck und die Erniedrigung von Seiten des Kommandos nicht ertrug, hat eigenmächtig den Truppenteil verlassen und eine AK-74-Maschinenpistole mit der Nummer 4506849 mit Munition und 3 F1-Granaten mitgenommen.
In der 14. Brigade ist der Unwille des Personals zu bemerken, Dienst in der Zone der Strafoperation zu tun, in der Folge gibt es Fälle von eigenmächtigem Verlassen des Truppenteils und Nichtrückkehr aus dem Urlaub. Derzeit haben 19 Soldaten den Truppenteil eigenmächtig verlassen und 22 sind nicht aus dem Urlaub zurückgekehrt.
Außerdem fand am Abend des 12. Juni in einer Einheit der 14. mechanisierten Brigade der ukrainischen das Feuer mit einer Maschinenpistole auf seine Kameraden eröffnete. In der Folge der Schießerei wurden zwei Soldaten verletzt.
Zur Durchführung von Ermittlungen sind in der 25. und der 14. Brigade Kommissionen des Stabs der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ eingetroffen.
Die ukrainischen Truppen verstärken weiter ihre Positionen und konzentrieren Kräfte und Mittel in der Nähe der Kontaktlinie.
Am 12. Juni haben wir im Gebiet der Trennung von Kräften und Mittel in Solotoje drei Schützenpanzer und ein Abwehrgeschütz 3U-23 bemerkt.
Die auf Befehl der Kommandeur der Einheiten der 54. Brigade eingetroffenen Waffen und Technik wurden in der Nähe von Wohnhäuser der Ortschaft stationiert und gefährden so Leben und Gesundheit friedlicher Einwohner.
Wir rufen die Einwohner der von der Ukraine besetzten Territorien des Donbass auf, alle Maßnahmen zu ergreifen, um eine Stationierung von Waffen und Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe von Häusern und Objekten der zivilen Infrastruktur zu verhindern und sich mit allen Fällen von Verletzung ihrer Rechte und Freiheiten an die Vertreter der OSZE-Mission zu wenden.

de.sputniknews.com: Niedersachsens Ministerpräsident plädiert für Ende der Russland-Sanktionen
Stephan Weil, der Ministerpräsident von Niedersachsen, hat sich gegenüber der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ für die Lockerung der Russland-Sanktionen ausgesprochen.
„Mit jedem Jahr wird deutlicher, dass die Sanktionen keinen politischen Vorteil bringen, dafür aber wirtschaftliche Nachteile für beide Seiten“, so Weil. Die internationale Politik müsse auch Realpolitik sein, äußerte er im Hinblick auf die Sanktionen nach dem Beitritt der Halbinsel Krim zu Russland.
„Was wir jetzt erleben, bringt nichts außer Schaden“, fügte Weil hinzu.
Als Beispiel dafür führte er an, dass die Strafmaßnahmen zu deutschen Verlusten auf dem russischen Markt führten, „weil ihn andere unter sich aufgeteilt“ hätten.
Vorige Woche war der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer für eine Beendigung der Sanktionen gegen Russland eingetreten. Gleichzeitig hat er eine Normalisierung der Beziehungen zu Moskau gefordert.
Die Krim war im März 2014 – nach gut 22 Jahren in der unabhängigen Ukraine – wieder Russland beigetreten, nachdem die Bevölkerung der Halbinsel bei einem Referendum mehrheitlich dafür gestimmt hatte. Anlass für die Volksabstimmung war ein nationalistisch geprägter Staatsstreich in Kiew.
Nach dem Beitritt der Halbinsel zu Russland verhängten die USA und die EU Sanktionen gegen Russland und die Krim.

de.sputniknews.com: Weitere US-Handlungen in Polen: Stationierung von Drohnengeschwader geplant
Washington wird im Rahmen der militärischen Zusammenarbeit mit Warschau ein Geschwader von Aufklärungsdrohnen MQ-9 Reaper in Polen aufstellen, geht aus der gemeinsamen Erklärung des US-Präsidenten Donald Trump und seines polnischen Amtskollegen Andrzej Duda hervor.
„Die Aufstellung eines Geheimdienst-, Überwachungs- und Aufklärungsgeschwaders aus Drohnen MQ-9 der US-Luftwaffe in Polen“, hieß einer der Punkte der gemeinsamen Erklärung, die nach dem Treffen von Trump und Duda im Weißen Haus am Mittwoch unterzeichnet wurde.
„Die Vereinigten Staaten planen, ihre derzeitige militärische Präsenz von etwa 4500 US-Rotations-Militärangehörigen in Polen zu verstärken. Diese dauerhafte Präsenz wird voraussichtlich kurzfristig um etwa 1000 zusätzliche US-Militärangehörige erweitert werden und sich auf die Gewährleistung zusätzlicher Verteidigungskräfte sowie Abschreckungsfähigkeiten in Polen konzentrieren“, lautet es im Dokument weiter.
Darüber hinaus zeigte Polen Engagement, Infrastruktur für gemeinsame Projekte bereitzustellen. Unter anderem sieht die Erklärung die Schaffung eines Combat Training Centers in der Stadt Drawsko Pomorskie sowie an mehreren anderen Standorten und die Stationierung eines US-Divisionshauptsitzes im Land vor.
Früher war berichtet worden, dass die Vereinigten Staaten mehr als 1000 Militärs in Polen stationieren wollten. Bereits zuvor war klar, dass die mögliche Aufstockung der US-Präsenz in Polen ein Thema sein wird. Duda hatte vor seiner Abreise in einem Interview gegenüber Reuters die Vorlage eines Plans in dieser Woche angekündigt, der eine Erhöhung der US-Präsenz in seinem Land vorsieht.
Es gehe um eine „größere Qualität und Quantität“, sagte er. Darunter soll beispielsweise auch eine Landebahn für Drohnen diskutiert werden.
Außer der Truppenverlegung geht es auch um den möglichen Verkauf von amerikanischen F-35-Jets an Warschau. Trump kündigte nämlich eine umfangreiche Vereinbarung mit Polen über den Kauf der neuesten amerikanischen F-35-Jagdbomber an.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie schon mitgeteilt wurde, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine heute um 15:20 Uhr zielgerichtet die Wasiljewker Pumpstation erster Ebene der Jushnodonbasskij-Wasserwerke mit Antipanzerlenkraketen beschossen.
Aus Richtung Nowoselowka Wtoraja hat der Gegner direkt nach der Abfahrt der Arbeitsschicht von der Station zwei Raketen abgeschossen. Eine von ihnen detonierte auf der Straße, wo kurz zuvor der Bus mit den Mitarbeiter der WPS fuhr.
Die zweite Rakete beschädigte eine Stromleitung, die die Wasiljekwer Pumpstation versorgt. Derzeit hat die WPS keinen Strom, sie läuft nur mit 10% der Kapazität. Das Personal befindet sich im Schutzraum. Durch glücklichen Zufall wurde niemand verletzt.
Außerdem brennt dort, wo die Stromleitung beschädigt wurde, trockenes Grad. Es ist aufgrund des anhaltenden Beschusses mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen nicht möglich den Brand zu löschen.


de.sputniknews.com: Kein russisches Gas in Deutschland, dafür US-Gas in Polen? „Das schlägt dem Fass den Boden aus“
US-Präsident Donald Trump hat erneut die Gaspipeline Nord Stream 2 kritisiert und Deutschland mit Sanktionen gedroht. Die SPD-Fraktion in Mecklenburg-Vorpommern wirft Trump angesichts eines Milliarden-Flüssiggas-Deals mit Polen Dreistigkeit vor.
Thomas Krüger, SPD-Fraktionsvorsitzende im Schweriner Landtag, macht seinem Ärger über Trumps neueste Kritik an Nord Stream 2 in einer Pressemitteilung Luft: „Deutschland ist eine souveräne Nation und braucht sicher keine Belehrung durch einen Mann, der Mauern zu seinen Nachbarn errichten will. Deutschland treibt die Energiewende voran.“
Voraus gegangen waren erneute ablehnende Äußerungen des US-Präsidenten zu Nord Stream 2, die ihm Krüger nicht abkaufen will: „Präsident Trump behauptet, die USA würden Deutschland beschützen und die Deutschen würden sich dafür selbst zur Geisel Russlands machen. Nun will der Prophet des ‚America first‘ also die Deutschen vor sich selbst schützen und sei es mit der Gewalt wirtschaftlicher Sanktionen. Das schlägt dem Fass den Boden aus.“
Laut dem SPD-Politiker verfolge der US-Präsident eigene Interessen: „Die Drohungen des Herrn Trump sind der skurrile Text zu seiner Werbekampagne für amerikanisches Flüssiggas. Dass die erneuten Drohungen während eines Besuchs in Polen stattfinden, wo ein Milliarden-Dollar-Deal für Flüssiggas unterzeichnet wurde, unterstreicht noch die Dreistigkeit der Aussage.“
Krüger erinnert daran, dass Russland selbst in der unterkühltesten Phase des Kalten Krieges seine Partner vertragskonform mit Erdgas beliefert habe. Und er erinnert abschließend: „Androhungen von Sanktionen gab es von russischer Seite in dieser Sache nie.“


de.sputniknews.com: „Wir berücksichtigen das bei der Verteidigungsplanung“: Moskau zu US-polnischen Vereinbarungen
Das russische Außenministerium hat am Donnerstag den Beschluss der Vereinigten Staaten kommentiert, US-Aufklärungsdrohnen in Polen zu stationieren sowie die US-Militärkontingents in dem Land zu vergrößern.
„Die Absichten der Nato sind offenbar nach wie vor unverändert aggressiv, und ihre Gründe sind erfunden“, sagte der russische Vizeaußenminister Sergej Rjabkow am Donnerstag vor Journalisten. Russland habe ja in all den zurückliegenden Jahren im strengen Einklang mit seinen internationalen Verpflichtungen gehandelt.
„Und die Versuche, die freie Wahl der Krim-Bevölkerung im Rahmen der Umsetzung ihres Selbstbestimmungsrechts als destabilisierende Aktivitäten Russlands darzustellen, sind zumindest unredlich“, so der Vizeaußenminister.
Die jüngsten Aktivitäten des Nordatlantischen Bündnisses würden die „in den Hauptstädten der Nato-Länder etablierte politische Linie“ widerspiegeln, die „auf das geopolitische Umformatieren der Region und die Schaffung von für uns ungünstigen Entwicklungsbedingungen“ abziele, so Rjabkow.
Moskau habe mehrmals die Nato-Länder aufgefordert, Maßnahmen zur Beilegung der Eskalation an der Berührungslinie zwischen Russland und dem Bündnis zu besprechen – unter anderem auch im Rahmen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), so Rjabkow weiter. „Bislang haben wir keine Bereitschaft, weder von Seiten der Nato-Mitglieder noch von Seiten des internationalen Sekretariats dieser Einrichtung gesehen, unseren Signalen ihr Ohr zu leihen und diese adäquat wahrzunehmen“, fügte er hinzu.
Das russische Außenministerium veröffentlichte zudem einen Kommentar, der auf den geplanten Ausbau des US-Militärkontingents in Polen eingeht.
„Die Beteuerungen, dieser Ausbau sei angeblich nur gering, dürfen nicht irreführen“, heißt es in dem Kommentar. Die Strukturen des Stabes, die in Polen für diesen Ausbau geschaffen würden, würden über ein weitaus größeres Potential verfügen. „Wir sehen darin einen Hinweis auf die Vorbereitung auf eine künftige umfassende Entfaltung“, heißt es weiter im Kommentar.
Russland müsse dies „bei seiner Verteidigungsplanung sowie in seinen praktischen Aktivitäten“ berücksichtigen, betont das Außenministerium.
Erstmals entstehe eine Situation, in der die USA auf der Grundlage ihrer bilateralen Vereinbarungen mit einzelnen „privilegierten“ Verbündeten ihre Verpflichtungen umgehen würden, die sie im Rahmen der Nato übernommen hätten. Somit entstehe ein neuer Faktor der militärpolitischen Spannungen in Europa, denn Washington stocke sein Militärpotential in Europa auf, ohne auf seine europäischen Verbündeten Rücksicht zu nehmen.
Am Vortag hatten US-Präsident Donald Trump und sein polnischer Amtskollege Andrzej Duda eine gemeinsame Erklärung zur Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich unterzeichnet, die die Stationierung einer Staffel von Aufklärungsdrohnen des Typs MQ-9 in Polen vorsieht. Zudem bestätigten die Vereinigten Staaten ihre Absicht, die Zahl ihrer Soldaten in Polen von 1.000 auf 4.500 zu erhöhen.


de.sputniknews.com: Nach Vorfall im Golf von Oman: Teheran hegt Verdacht
Der iranische Außenminister Dschawad Sarif hat in einem Twitter-Eintrag die Angriffe auf zwei Öltanker im Golf von Oman am Donnerstag als mehr als verdächtig bezeichnet.
„Berichte über Angriffe auf Tanker mit Japan-Bezug“ erschienen demzufolge vor dem Hintergrund eines Treffens zwischen dem japanischen Premierminister, Shinzo Abe, und dem geistlichen Führer des Irans, Ajatollah Ali Chamenei.
„Verdächtig beschreibt nicht einmal annähernd, was sich vermutlich an diesem Morgen herausgestellt hat“, so der Minister.
Im Golf von Oman soll es am Donnerstagmorgen Medienberichten zufolge zu zwei großen Explosionen gekommen sein. Offenbar sind zwei mit Rohöl beladene Supertanker angegriffen worden. Es handelt sich um die „Front Altair“ unter der Flagge der Marshallinseln und die „Kokuka Courageous“, die unter der Flagge von Panama fährt.
Das mit Methanol beladene Schiff wurde von der japanischen Firma Kokuka Sangyo Co betrieben, meldet die örtliche Agentur Kyodo unter Verweis auf das Unternehmen Mitsubishi Gas Chemical Co. in Tokio.
Der Iran rettete 44 Seeleute von den attackierten Öltankern und brachte sie auf sein Territorium, meldet IRNA unter Berufung auf eine Quelle.

abends:

telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 13. Juni 2019 geriet in der Folge einer Verletzung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine aus Richtung Solotoje-4 (Rodina) auf das Territorium der LVR in Solotoje-5 (Michajlowka) ein Wohnhaus in Brand und es wurden neun Objekte der zivilen Infrastruktur beschädigt:
– Krupskaja-Straße 9 – durch einen direkten Treffer geriet ein Wohnhaus in Brand,
– Wojkow-Straße 3a (Schule Nr. 4) – die Fensterverglasung des Hauptgebäudes wurde beschädigt;
– Kruspkaja-Straße 8 – die Fassade des Wohnhauses wurde beschädigt;
– Internationalnaja-Straße 10/1 (Geschäft) – die Fassade wurde beschädigt;
– Kutusow-Straße 20 – Fensterverglasung und Fassade eines Wohnhauses beschädigt;
– Potschtowaja-Straße 32 (Geschäft) – Fassade beschädigt;
– Potschtowaja-Straße 40 – Fensterverglasung des Wohnhauses beschädigt;
– Wojkow-Straße 2/26 – Fensterverglasung des Wohnhauses beschädigt;
– Tschapajew-Straße 2 – Dach des Wohnhauses beschädigt;
– ein Stromleitung wurde beschädigt.

Durch Analyse von Geschossfragmenten wurde festgestellt, dass der Beschuss mit Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen des Kalibers 12,7mm und 7,62 mm erfolgte.
Dieser Vorfall bestätigt ein weiteres Mal, dass die Erklärungen der offiziellen Vertreter Kiews über ihre Unterstützung einer Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung nicht der Wahrheit entsprechen.


de.sputniknews.com: Russland stellt Europarat Ultimatum
Die russische Delegation in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates könnte an der Tagung am 26. Juni und an der Wahl des Generalsekretärs der Organisation teilnehmen. Dafür ist jedoch nur das Wenige notwendig – Russland muss seine Rechte in vollem Ausmaß zurückbekommen.
Der Europarat stimmt am 24. Juni über die Resolution zur Wiederherstellung von Russlands Rechten ab. Sollte die Resolution im Volltext „ohne Ausnahmen“ angenommen werden, wird die russische Delegation zwei Tage später an der Tagung teilnehmen, wie der Chef der Staatsduma, Wjatscheslaw Wolodin, am Donnerstag mitteilte.
In jedem anderen Fall würden die russischen Delegierten den Saal verlassen. Damit werde auch das Mandat des neuen Generalsekretärs „in Zweifel gezogen“, hieß es weiter.
Der Streit über die russische Mitgliedschaft läuft schon seit fünf Jahren. Nach der Aufnahme der Schwarzmeer-Halbinsel Krim in den Staatsverband Russlands 2014 hatte der Europarat Sanktionen gegen Moskau verhängt. Der russischen Delegation wurde unter anderem das Stimmrecht entzogen. Als Reaktion darauf beschloss Russland, keine Delegation mehr zu entsenden. Im Juni 2017 stellte Moskau die Zahlung seiner Mitgliedsbeiträge an den Europarat ein.


Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR E. Basurin am 13. Juni 2019
Unsere Aufklärung hat Informationen über die Vorbereitung einer Informationsaktion durch die Kräfte für informationspsychologische Operationen der ukrainischen Streitkräfte erhalten, die als Hauptziel eine Sabotage der Verhandlungen zur Annahme einer Entscheidung über die Ausrufung eines Waffenstillstands am 19. Juni in Minsk hat.
Dazu treffen zur Zeit im Gebiet von Awdejewka Journalisten der ukrainischen Fernsehsender „1+1“, „5. Kanal“, „TCH“, „112“ ein. Vom 14. bis 15. Juni wird ein spezielles „Imitations“team mit 6 Mann aus dem 73. Zentrum der Spezialoperationskräfte der ukrainischen Streitkräfte eintreffen, das die Aufgabe hat, an die Kontaktlinie im Verantwortungsbereich der 93. mechanisierten Brigade im Gebiet von Awdejewka vorzudringen und von dort aus Mörser- und Schusswaffenbeschüsse von rückwärtigen Positionen der eigenen Brigade sowie von zuvor zum Angriff bestimmten Wohnhäusern von Awdejewka durchzuführen. Als Kommandeur der Gruppe ist Hauptmann S.W. Petrenko benannt worden.
Der Kommandeur der OOS Syrskij hat die persönliche Verantwortung für den rechtzeitigen Abzug des unterstellten Personals in die Unterstände, den Zugang der „Imitationsgruppe“ zum Ort der Durchführung der Spezialoperation und der Vertreter der Massenmedien auf die Positionen der Brigade, um den inszenierten Beschuss festzuhalten, dem Kommandeur der 93. mechanisierten Brigade dem Kriegsverbrecher Bryshinskij übertragen.
Diese Handlungen der militärischen Führung der Ukraine demonstrieren deutlich nicht nur ihre absolute Ablehnung einer Beendigung des Konflikts auf diplomatischem Weg, sondern auch die offene Sabotage der Anweisungen und der Politik von W. Selenskij zur Herstellung von Frieden im Donbass.


de.sputniknews.com: US-Außenminister Pompeo: Iran für Tanker-Angriffe im Golf von Oman verantwortlich
Nach dem Zwischenfall im Golf von Oman, bei dem am Donnerstagmorgen zwei mit Rohöl beladene Tanker angegriffen wurden, hat US-Außenminister Mike Pompeo den Iran verantwortlich gemacht. Er beschuldigte Teheran einer inakzeptablen Eskalations-Kampagne.
Diese Informationen basierten unter anderem auf Geheimdienstinformationen, auf den eingesetzten Waffen und auf ähnlichen Angriffen in jüngster Vergangenheit, hieß es.
„Diese durch nichts provozierten Angriffe sind eine Bedrohung für den internationalen Frieden und die Sicherheit, ein offener Angriff auf die Freiheit der Schifffahrt und demonstrieren eine inakzeptable Kampagne für die Eskalation der Spannungen seitens des Irans“, sagte Pompeo gegenüber Journalisten.
Am Nachmittag (Ortszeit) wollte sich in New York der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen mit dem Vorfall befassen.
Ein deutsches und ein norwegisches Frachtschiff waren am Donnerstagmorgen im Golf von Oman attackiert worden. Der Iran rettete 44 Seeleute von den attackierten Öltankern und brachte sie auf sein Territorium, meldet IRNA unter Berufung auf eine Quelle.


Mil-lnr.info: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Mit schweigender Zustimmung des Präsidenten Selenskij haben ukrainische Terroristen in Erfüllung eines Befehls von General Syrskij zur Vernichtung der zivilen Infrastruktur des Donbass von den Minsker Vereinbarungen verbotene Waffen gegen die Zivilbevölkerung der Republik angewendet.
Heute haben die ukrainischen Straftruppen unter Nutzung der Taktik von Faschisten zielgerichtet das Feuer mit Schützenpanzerwaffen und Schusswaffen auf Wohngebiete von Solotoje-5 eröffnet und mehr als 20 Geschosse abgefeuert. In der Folge des Beschusses wurde die Schule Nr. 4 in der Wojkow-Straße 3, ein Lebensmittelgeschäft sowie sieben Wohnhäuser beschädigt, von denen eines vollständig abbrannte, außerdem wurde eine Stromleitung beschädigt. Mehr als 50 Häuser haben keinen Strom.
Das Feuer erfolgte aus dem Gebiet von Solotoje-4 von den Positionen der 54. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte, deren Kommandeur der Kriegsverbrecher Majstrenko ist.
Der Fall von Beschuss ist dokumentiert, die Materialien werden Vertretern internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie der Generalstaatsanwaltschaft der LVR zur Aufnahme von Strafverfahren gegen Majstrenko übergeben.
Wir wenden uns ein weiteres Mal an die OSZE-Mission, damit diese den Fall von Beschuss von zivilen Objekten und einer Bildungseinrichtung in Solotoje-5 festhält und Druck auf die Kiewer Regierung ausübt. In der Folge der ukrainischen Aggression leiden weiter völlig unschuldige friedliche Einwohner.


de.sputniknews.com: USA fürchten: Russland und China sind „schrecklich erfolgreich“ beim Militär
Die größte Gefahr für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten sind… nicht die international vernetzten Terroristen, nein. Es sind, so schreibt es ein ehemaliger Beamter der US-Regierung, Russland und China. Die Zeitung „Rossijskaja gaseta“ berichtet.
Dass China und Russland die größte Sicherheitssorge der USA sind, darüber herrscht Einigkeit in Washington. Das schreibt Dov Zakheim, ehemaliger Mitarbeiter der US-Regierung, in einem Artikel für „The Hill“.
In seinem Beitrag verweist er auf den chinesischen Verteidigungsminister, General Wei Fenghe. Dieser hat auf einer Fachtagung kürzlich gesagt, „einige große Länder mischen sich in regionale Angelegenheiten ein und gehen dann wieder, wobei sie Chaos hinterlassen“. Zudem sagte der General, als Reaktion auf die Präsenz US-amerikanischer Schiffe und Flugzeuge im Südchinesischen Meer werde China den Bau der Militärinfrastruktur dort fortsetzen.
Auch vonseiten Russlands erkennt der Experte Zakheim eine Bedrohung für die USA: Dass eine russische Su-35 einen amerikanischen Fernaufklärer über dem Mittelmeer abgefangen hat, sei eine „Aggression“. Und dass sich ein russischer Zerstörer einem amerikanischen Kreuzer „gefährlich“ genähert habe, auch.
Besonders betont der Autor aber die „wichtigen Modernisierungsprogramme“, die Moskau und Peking für ihre Streitkräfte aufgelegt haben: „China verfügt über deutlich größere Ressourcen zur Unterstützung seines Militärs. Indes hat Moskau nahezu alle seine neuen Waffen während des Bürgerkriegs in Syrien im Kampf erprobt und kann auf eine über Jahre gewachsene Expertise bei der Waffenentwicklung zurückgreifen“, schreibt Zakheim.
Währenddessen gelingt China laut dem Experten der Durchbruch bei KI- und Weltraum-Technologien. Auch arbeite das Land an einem hochmodernen Flugabwehrsystem und einem Tarnkappenbomber.
Noch ist die Stealth-Technologie zwar eine Domäne der Vereinigten Staaten, doch in anderen Bereichen der Militärtechnik werden die USA weder China noch Russland überrunden können, befürchtet Zakheim: „Vor allem bei der Entwicklung von Hyperschallwaffen scheint Amerika zurückgefallen zu sein.“
China hat im August letzten Jahres sein Hyperschallvehikel „Xingkong-2“ getestet. Russland verfügt über die „Sarmat“-, die „Kinschal“- und die „Zirkon“-Rakete. Auch entsteht in Russland gegenwärtig das Raketenabwehrsystem „Nudol“ und das Flugabwehrsystem S-500.
Die USA planen indes, das erste Hyperschallsystem erst 2023 in Dienst zu stellen. „Seit gut zwei Jahrzehnten arbeitet das Pentagon an der Entwicklung von Hyperschallsystemen, hat jedoch bisher nahezu keine Erfolge vorzuweisen“, moniert Zakheim.
Anlass zur Hoffnung könnten die sogenannten Schwarzprogramme geben – also Rüstungsprogramme, von denen die Öffentlichkeit nichts weiß. Vielleicht zeitigen diese Programme der US-Regierung bald schon Erfolge bei der Entwicklung von Hyperschallwaffen. Aber auch bei „Schwarzprogrammen“ kann Washington seinen potenziellen Gegnern bislang nichts vorweisen. Das haben Geheimprogramme nun mal so an sich.

 

 

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