Presseschau vom 23.04.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Abends / nachts:

de.sputniknews.com: „Putin schätzt keine Schwäche“: Von der Leyen für härteren Ton gegenüber Russland
Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat sich in einem Interview mit der „Bild am Sonntag“ für einen härteren Kurs gegenüber Moskau ausgesprochen.
„Präsident Putin schätzt keine Schwäche. Anbiedern oder Nachgiebigkeit macht ihn nicht freundlicher“, sagte sie.
Das Kernproblem besteht ihr zufolge darin, dass der Kreml Feindbilder brauche, die freien Gesellschaften des Westens nicht.
„Deshalb ist es wichtig, dass wir aus einer Position der Geschlossenheit und Stärke bereit bleiben zum Dialog mit Moskau.“
Wie Von der Leyen weiter ausführte, verhinderten auch die „Annexion der Krim“, Moskaus Position zur Lösung des Donbass-Konflikts und die Situation in Syrien eine Verbesserung der Beziehungen zu Russland.
„Wir müssen bei den Sanktionen bezüglich der Ostukraine darauf pochen, dass Russland seine Zusagen von Minsk einhält, bevor es Lockerungen gibt“, forderte die Ministerin.

Dnr-online.ru: Mitteilungen der Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination und im Verhandlungsprozess:
Es wurde Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in folgenden Richtungen festgestellt:
18:50-19:20 Uhr – aus Richtung Wodjanoje auf Dsershinskoje, es wurden 2 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm und 8 Granaten mit Antipanzergranatwerfern abgefeuert;
18:55-19:25 Uhr – aus Richtung Kamenka auf Wasiljewka, es wurden großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen eingesetzt;
19:35-20:50 Uhr – aus Richtung Nowgorodskoje auf Oserjanowka, es wurden 27 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm, 18 des Kalibers 82mm und 10 Granaten aus Antipanzergranatwerfern abgefeuert, es wurden 50 Schüsse mit Schützenpanzern abgegeben, außerdem wurden Schusswaffen verwendet;
20:30-21:00 Uhr – aus Richtung Troizkoje auf Schirokaja Balka, es wurden 3 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm und 5 Granatgen mit Antipanzergranatwerfern abgeschossen, außerdem wurden großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen verwendet;
20:40-21:10 Uhr – aus Richtung Marjinka auf Donezk (Trudowskije), es wurden 3 Granaten mit Antipanzergranatwerfern abgeschossen, es wurden großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen eingesetzt.
21:10-21:40 Uhr – aus Richtung Nowgorodskoje auf Oserjanowka, es wurden 4 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgefeuert;
21:10-21:40 Uhr – aus Richtung Talakowka auf Kominternowo, es wurden 58 Granatgen mit automatischen Granatwerfern abgeschossen, außerdem wurden großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen eingesetzt;
21:35-22:05 Uhr – aus Richtung Peski auf Losowoje, es wurden 6 Granaten mit Antipanzergranatwerfern abgeschossen.

de.sputniknews.com: In nur drei Jahren: So viel Geld gab Washington für Kiews Sicherheit aus:
Die USA haben der Ukraine allein seit 2014 zirka eine Milliarde US-Dollar (etwa 813 Millionen Euro) für die Stärkung der Sicherheit zur Verfügung gestellt. Das gab die US-Botschafterin in Kiew, Marie Yovanovitch, am Sonntag gegenüber dem ukrainischen TV-Sender „112 Ukraina“ bekannt.
Ihr zufolge schließt diese Hilfe unter anderem „wichtige Ausrüstungen“, darunter auch Radaranlagen und Nachtsichtgeräte, die das „Leben der Ukrainer retten“, mit ein.
Als wichtigste Investition soll sie aber Übungen genannt haben, die „nicht nur die Amerikaner, sondern auch andere Nato-Verbündete durchführen“.
Zugleich konnte die Botschafterin aber nicht die Frage beantworten, wann die USA Waffen an Kiew liefern würden.
Im März hatte US-Präsident Trump das vom Kongress verabschiedete Haushaltsgesetz für das Finanzjahr 2018 unterzeichnet. Das Dokument sieht unter anderem die Bereitstellung von 620,7 Millionen US-Dollar für die Ukraine vor, einschließlich 200 Millionen US-Dollar als Militärhilfe.
Zuvor hatte die US-Regierung Waffenlieferungen an Kiew und unter anderem die Lieferung von Panzerabwehr-Raketenkomplexen Javelin genehmigt. Russland tritt gegen derartige Handlungen auf, wobei es betont, dass sie nur eine Zuspitzung des Konflikts im Donbass provozieren würden.

Vormittags:

de.sputniknews.com: USA verweigern Wiederaufbau von syrischen Gebieten unter Assad.
Die USA wollen die von dem syrischen Präsidenten Baschar Assad kontrollierten Gebiete nicht wiederaufbauen. Dies hat ein hochrangiger amerikanischer Beamter nach dem ersten Tag des G7-Außenministertreffens erklärt.
„Wenn wir weitere Handlungen in Betracht ziehen und prüfen, wollen wir nicht, dass eine Finanzierung in jene Gebiete fließt, die unter der Kontrolle von Baschar Assad sind“, sagte ein hochrangiger amerikanischer Beamter, dessen Worte der Pressedienst des US-Außenministeriums verbreitete.
Zuvor hatte der Vorsitzende der Gruppe des russischen Unterhauses für Beziehungen mit dem syrischen Parlament, Dmitri Sablin, die Worte Assads wiedergegeben, wonach Syrien für den Wiederaufbau der Wirtschaft des Landes zwischen zehn und 15 Jahre sowie 400 Milliarden US-Dollar benötigen würde.

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen in den letzten 24 Stunden sechsmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Slawjanoserbsk, Kalinowo, Logwinowo, Prischib und Stepnoje
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen.

de.sputniknews.com: UN-Generalsekretär gab Beginn eines neuen Kalten Krieges bekannt
Der Generalsekretär der Vereinten Nationen António Guterres hat strukturelle Probleme im UN-Sicherheitsrat eingeräumt und von einer Rückkehr des Kalten Krieges gesprochen. Dies teilte er in einem Interview mit dem TV-Sender SVT mit.
„Es ist klar, dass der Kalte Krieg zurückgekehrt ist“, konstatierte Guterres. Dabei bemerkte der UN-Generalsekretär, dass sich die gegenwärtige Situation bedeutend von jener unterscheide, die zu Zeiten der Sowjetunion vorgeherrscht habe.
„Jetzt kontrollieren die USA und Russland nicht alle, wie das früher war. Viele Länder sind sehr aktiv in der (vorderasiatischen – Anm. d. Red.) Region, wie die Türkei, der Iran, Saudi-Arabien und andere. Es gibt keine zwei homogen kontrollierten Blöcke“, sagte er.
Guterres räumte zudem Probleme im Weltsicherheitsrat ein. Er merkte an, dass das Organ nicht mehr die Kräftebalance in der Welt widerspiegle und auch den gegenwärtigen Realien nicht mehr entspreche. Guterres zufolge missbrauchen einige Länder das Veto-Recht. Der Generalsekretär betonte, dass eine komplette Reform ohne Änderungen im Sicherheitsrat nicht möglich sei. Des Weiteren gestand der Generalsekretär, dass die Uno nicht in der Lage sei, den syrischen Konflikt zu lösen.
Die USA bestehen auf eine Reform der Uno. Der Meinung der Vertreter des Weißen Hauses zufolge steigen die Ausgaben der Organisation stetig, während zur gleichen Zeit ihre Effektivität sinkt. Früher hatte sich der russische Präsident, Wladimir Putin, ebenfalls für die Notwendigkeit einer Reform der Uno ausgesprochen. Diese solle jedoch nur erfolgen, wenn sie die Mehrheit der Mitglieder des internationalen Zusammenschlusses unterstützen würde, so der russische Staatschef.

Dnr-online.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 22. April 3:00 Uhr bis 23. April 3:00 Uhr:
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination und im Verhandlungsprozess teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 32.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Schirokaja Balka, Oserjanowka, Michajlowka, Dolomitnoje), Sajzewo, Werchnetorezkoje Nishneje, Krutaja Balka, Wasiljewka, Jasinowataja, Jakowlewka, Mineralnoje, Spartak, Donezk (Trudowskije, Losowoje), Dokutschajewsk, Kominternowo, Dsershinskoje.
Gestern starb in der Folge eines Beschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte A.N. Maskalez, geb. 1955, in Sajzewo, außerdem wurde W.G.Prokopenko, geb. 1965, in Dokutschajewsk.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgesfeuerten Geschosse betrug 956.
In den vorhergehenden 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 959.
Wir erinnern, seit 00:01 Uhr (Moskauer Zeit) am 30. März 2018 ist gemäß der von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung – der „Oster“waffenstillstand – in Kraft.

de.sputniknews.com: USA und Südkorea beginnen gemeinsames Militärmanöver
Am Montag haben die USA und Südkorea mit ihrem jährlichen Manöver „Key Resolve“ begonnen, das zwei Wochen dauern soll. Dies meldete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf Militärquellen.
Dieses Jahr sollen bis zu 12.200 US-Soldaten aus Militärstützpunkten in Südkorea und im Ausland an der gemeinsamen Militärübung teilnehmen – eine gewöhnliche Anzahl für Key Resolve.
Aufgrund des anstehenden Gipfels der zwei koreanischen Staaten sowie der Möglichkeit eines Treffens zwischen dem USA-Präsidenten Donald Trump und dem nordkoreanischen Staatschef, Kim Jong-un, soll das gegenwärtige Manöver in einem „gemäßigten Modus“ durchgeführt werden, berichtet Yonhap.
Pjongjang dürfte wegen der Militärübung beunruhigt sein. Denn laut Medienangaben könnte es solche gemeinsamen US-südkoreanischen Manöver als Probe für einen Krieg gegen Nordkorea betrachten.
Früher war Key Resolve üblicherweise im März als Teil des Militärmanövers „Foal Eagle“ durchgeführt worden. Dieses Jahr wurde es wegen der Winterspiele in Pyeongchang verschoben. „Foal Eagle“ wurde jedoch am 1. April unter Beteiligung von 13.500 US-Militärs begonnen.

Dnr-online.ru: Mitteilungen des staatlichen Konzerns Donbassgas über die Folgen von Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte:
Am letzten Wochenende wurden in Folge von Kampfhandlungen von Seiten der Ukraine Schäden an 5 Abschnitten von Gasleitungen festgestellt:
Am 21. April:
– in Dokutschajewsk, im Gebiet des Zentrallagers des Dokutschajewsker Gesteinskombinats;
– in Oktjabrj, Nowoasowskij-Bezirk, in der Tschapajew- und der Schtschorse-Straße;
– in Petrowskij-Bezirk von Donezk, in der Tschechow-Straße 15 (Trudowskije, Schaden durch eine Kugel);
22. April:
– im Petrowskij-Bezirk von Donezk, Lilina-Straße (mit Gasbrand).
Störungsbrigaden des staatlichen Konzerns haben die Schäden ohne Abschaltung der Gasversorgung lokalisiert.
Am 23. April haben Reparaturbrigaden aus Dokutschajewsk, Nowoasowsk und Donezk mit der Beseitigung der Folgen der Kampfhandlungen begonnen.

de.sputniknews.com: So wird sich Polen gegen angebliche russische Angriffe verteidigen – Medien
Die US-amerikanische Zeitschrift „The National Interest“ hat einen möglichen Krieg Polens gegen Russland einer Analyse unterzogen. Laut der Zeitschrift wird sich Polen gegen Raketen- und Luftangriffe mithilfe von sowjetischen Waffen verteidigen.
Wie die US-Zeitschrift bemerkte, werde der Luftraum über Polen von sowjetischen Waffensystemen sowie von einigen nationalen Systemen geschützt.
Dabei würden in Polen bis heute die Mitte der 1940er-Jahre entwickelten sowjetischen Flugabwehrkanonen S-60 in Dienst stehen. Polen setze auch die sowjetische Flugabwehrkanone SU-23-2 ein, die schon 1960 in der Sowjetunion in Betrieb genommen worden sei. Ungeachtet dessen habe Polen diese Kanone mit einem Elektroantrieb sowie mit einem Feuerleitsystem ausgestattet.
Die Zeitschrift erinnerte daran, dass die polnische Luftabwehr in der nächsten Zukunft das US-Flugabwehrraketen-System Patriot bekommen würde. Nach Ansicht der Experten könne das zu einigen Integrationsproblemen im Luftverteidigungssystem führen.
Anfang Juli 2017 hatten das polnische Verteidigungsministerium und das Pentagon das Abkommen über die Übergabe der polnischen Seite der Flugabwehrkomplexe Patriot unterschrieben. Laut dem Abkommen wird Polen bis 2022 die Flugabwehrkomplexe erhalten. Geplant ist, dass die USA ihrem Verbündeten zwei Patriot-Batterien mit PAC-3 MSE Raketen sowie Elementen des Führungs- und Kontrollsystems IBCS (Integrated Air and Missile Battle Command System) liefern.

de.sputniknews.com: Südkorea stoppt Propaganda-Beschallung gegen Norden
Kurz vor dem Treffen der zwei koreanischen Staaten hat Südkorea die Propaganda-Beschallung an der Grenze zu Nordkorea gestoppt, wie das Verteidigungsministerium in Seoul am Montag mitteilte.
Der Süden führt seit 2015 einen „psychologischen Krieg“ gegen den Norden. Die Lautsprecher übertragen drei Mal pro Tag Sendungen, in denen das nordkoreanische Regime kritisiert wird. Mit dem Schritt will der Süden nun „militärische Spannungen abbauen und eine friedliche Atmosphäre für die Gespräche am 27. April schaffen“.
„Wir hoffen, dass diese Maßnahme gegenseitigen Angriffen und Propaganda ein Ende setzen wird“, zitiert die Nachrichtenagentur Yonhap aus der Mitteilung.
Die südkoreanische Propaganda, die in einer Entfernung von 24 Kilometern von der demilitarisierten Zone zu hören war, setzte auf vier Themen: Vorteile eines demokratischen Systems, Entwicklungsneuheiten in Südkorea, Agitation für die Wiederherstellung der nationalen Gemeinschaft und der Alltag der nordkoreanischen Gesellschaft aus der Sicht des Südens. Die Beschallung wurde hauptsächlich auf die Militärs gerichtet und klang drei Mal pro Tag zwei Stunden lang aus insgesamt elf Punkten. Pjöngjang drohte mehrmals mit der Vernichtung der Lautsprecher

Dnr-online.ru: Mitteilungen der Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination und im Verhandlungsprozess vom Vormittag:
Nach 03:00 Uhr wurde Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in folgenden Richtungen festgestellt:
4:05-4:45 Uhr – aus Richtung Awdejewka auf Jasinowataja: es wurden 12 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgefeuert und 15 Schüsse mit Schützenpanzern abgegeben;
5:35-5:55 Uhr – aus Richtung Talakowka auf Kominternowo: es wurden 13 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgefeuert;
6:10-6:40 Uhr – aus Richtung Schirokino auf Leninskoje: es wurden 15 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgefeuert;
6:15-6:45 Uhr – aus Richtung Talakowka auf Kominternowo: es wurden 10 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgefeuert und 8 Schüsse mit Schützenpanzern abgegeben;
6:35-7:05 Uhr – aus Richtung Schirokino auf Kominternowo: es wurden 8 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abefeuert;
8:40-9:20 Uhr – aus Richtung Nowotroikzkoje auf Dokutschajewsk: es wurden 4 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 8 des Kalibers 82mm abgefeuert;
10:00 Uhr – aus Richtung Nowotroizkoje auf Dokutschajewsk: es wurden 2 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 4 des Kalibers 82mm abgefeuert, außerdem wurden großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen eingesetzt.
10:00-10:40 Uhr – aus Richtung Nowotroizkoje auf Dokutschajewsk: es wurden 2 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 4 des Kalibers 82mm abgefeuert, es wurden 11 Schüsse mit Antipanzergranatwerfern abgegeben, außerdem wurden großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen eingesetzt;
10:35-11:10 Uhr – aus Richtung Krasnogorowka auf Staromichajlowka mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen.

de.sputniknews.com: Lawrow nennt Kernpriorität der russischen Außenpolitik
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat bei einem Treffen mit seinem chinesischen Amtskollegen Wang Yi die Kernpriorität der russischen Außenpolitik erläutert.
„Eine umfassende Partnerschaft und ein strategisches Zusammenwirken mit China ist die Schlüsselpriorität der russischen Außenpolitik”, erklärte Lawrow
Dem Außenminister zufolge ist die bilaterale Partnerschaft auf ein beispiellos neues Niveau angehoben worden und gilt als wichtiger Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung und Stärkung der internationalen Positionen Russlands und Chinas.
Neben der Zusammenarbeit auf der Ebene der Regierungschefs lege Moskau großen Wert auf die Kooperation zwischen Ministerien, Behörden und Parlamenten, betonte Lawrow.
Russland rechne in diesem Jahr damit, die hochintensiven Kontakte aufrecht zu erhalten, sagte der Außenminister und stellte fest, dass die Wirtschaftsbeziehungen der beiden Länder einen positiven Trend verzeichnen.
„China steht auf der Liste der russischen Handelspartner fest an erster Stelle. Wir haben ein gemeinsames Verständnis dafür, dass es notwendig ist, die Qualitätsstandards der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zu verbessern”, so Lawrow.
Darüber hinaus unterstrich er, Moskau und Peking unterstützten den Gesamtkurs auf die strikte Einhaltung des Völkerrechts. Dieses spiele eine Schlüsselrolle bei der Stärkung der Stabilität und Sicherheit in der Welt, hieß es

ukrinform.ua: Ukraine und Großbritannien erweitern Zusammenarbeit.
Die Ukraine habe mit Großbritannien den Ausbau der bilateralen Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen vereinbart, erklärte der ukrainische Außenminister Pawlo Klimkin nach dem Treffen mit dem britischen Außenminister Boris Johnson.
„Wir haben es geschafft, die Erweiterung unserer Zusammenarbeit in der strategischen Kommunikation und zu anderen Themen durchzusprechen“, sagte Klimkin.
Er fügte hinzu, er habe auch die Möglichkeit der Beschäftigung der aus Russland ausgewiesenen britischen Diplomaten in der Ukraine erörtert. „Ich habe mit Boris über dieses Thema gesprochen, aber die Details, wie man das am besten machen kann, müssen wir noch besprechen“, sagte der Chef des Außenministeriums der Ukraine.
Für die Idee, 23 britische Diplomaten, die Russland aus dem Land ausgewiesen hat, in der Ukraine beschäftigen zu lassen, hatte sich Pawlo Klimkin im letzten Monat ausgesprochen.

de.sputniknews.com: Russische Militärs überprüfen britisches Territorium – Verteidigungsamt Russlands
Russische Inspekteure werden von 23. bis 26. April ein Gebiet in Großbritannien auf militärische Aktivitäten prüfen. Dies teilte der Leiter des russischen Zentrums für Verminderung der Nuklear-Gefahr, Sergej Ryschkow, mit.
Nach Angaben von Sputnik erfolgt die Inspektion im Rahmen der Umsetzung des Wiener Dokuments 2011 über vertrauens- und sicherheitsbildende Maßnahmen.
„Die Inspektion erfolgt, um die Maßstäbe der militärischen Aktivitäten innerhalb eines bestimmten Gebiets festzustellen beziehungsweise um zu bestätigen, dass es dort keine militärischen Aktivitäten gibt“, sagte Ryschkow.
Laut Ryschkow beträgt die Fläche des zur Beobachtung stehenden Gebiets rund 16.000 Quadratkilometer. Dabei wurde nicht präzisiert, welches Gebiet beobachtet werden wird.
Dem russischen Militärbeamten zufolge werden die Inspekteure auch über die von Großbritannien geplanten gemeinsamen Militärmanöver „Joint Warrior 18/1“ (dt. „Vereinte Krieger“), die von 21. April bis 4. Mai stattfinden sollen, informiert werden.
Im März war berichtet worden, dass russische Spezialisten eine Inspektion auf dem französischen Territorium durchgeführt hatten

nachmittags:

Dan-news.info: „Die Nacht verlief um das Territorium der Donezker Filterstation ruhig, Beschuss wurde nicht festgestellt“, teilte das Ministerium für Bauwesen und Kommunalwirtschaft der DVR mit.
Auch jetzt ist es noch ruhig. Die DFS funktioniert normal. „Vertreter der OSZE-Mission begleiten die Arbeiter der Filterstation“, teilte das Ministerium weiter mit.

de.sputniknews.com: Ukrainischer Politiker formuliert neue Forderung des Westens an Kiew
Der Westen stellt in Andeutungen eine neue Forderung an Kiew. Es geht dabei um einen Machtwechsel in der Ukraine. Diese Meinung äußerte der ukrainische Parlamentsabgeordnete Wadim Rabinowitsch gegenüber dem Sender „112 Ukraine“.
„Ich glaube, alle haben die vom Westen ausgehenden Signale verstanden, die Folgendes für unsere Macht bedeuten: Zum Beispiel sind alle Hauptanhänger der Volksfront (politische Partei in der Ukraine – Anm. d. Red.) nach Washington gefahren und wurden dort herrlich empfangen. Es waren da keine Leute des Präsidenten“, erklärte Rabinowitsch live in der Sendung.
Dem ukrainischen Politiker zufolge besagen „alle Angelegenheiten, alle diesen kleinen Signale, die aus dem Westen hereinkommen“ nur das Eine – dass die westlichen Staaten „einen Machtwechsel in der Ukraine fordern“.
Um an der Macht zu bleiben, müsse der gegenwärtige Präsident Pjotr Poroschenko am Wahlkampf teilnehmen, könne das aber nicht tun, weil „der Westen es nicht zulässt“, glaubt Rabinowitsch, Mitglied der Partei „Oppositionsblock“.
Zum Thema einer eventuellen vorgezogenen Wahl räumte Rabinowitsch ein, dass Wahlen in jedem Fall nötig seien, abgesehen davon, ob sie „jetzt oder später“ stattfinden.
Die ukrainische Präsidentenwahl soll am 31. März 2019 stattfinden.

Dnr-online.ru: Der stellvertretende Minister für Bauwesen und Kommunalwirtschaft Witalij Kishajew berichtete über die Ergebnisse des zweiten republikweiten Subbotniks am 21. April.
„Am Subbotnik nahmen etwa 78.000 Menschen teil. Fast 13 Mio. Quadratmeter Straßen, Bürgersteige und Gelände um Häuser wurden von Müll gereinigt und außerdem etwa 1500 Quadratmeter Parks und Plätze. Es wurden zweimal so viele Pflanzen gesetzt wie geplant, etwa 18.000 Bäume, Sträucher und Blumen; es wurden mehr als 15.000 Quadratmeter Rasen ausgesät. 250 Grabmale, Denkmäler und Friedhöfe wurden in Ordnung gebracht. 102 Kinderspielplätze, 23 Sportplätze und 56 Haltestellen wurden repariert. Mehr als 22 Kilometer Ufer, Strände und Wasserobjekte wurden gereinigt“, teilte er mit.
Witalij Kishajew dankte allen Teilnehmern des Subbotniks.
„Unsere Hoffnungen haben sich erfüllt, mit gemeinsamen Anstrengungen wurden die geplanten Ziele in praktisch allen Bereichen übererfüllt. Wir sind allen Bürgern, die an dem Subbotnik beteiligt waren, für ihr Bewusstsein, ihre Verantwortung und ihre fruchtbare Arbeit dankbar“, sagte er.

de.sputniknews.com: Kim Jong-un gewährt US-Inspektoren Zutritt zu Nuklearanlage
Nordkorea ist bereit, US-Inspektoren den Zutritt zu einer Nuklearanlage zu gewähren, erklärte der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un. Dies berichtet „Bloomberg“.
Diese Entscheidung soll Kim Jong-un nach einem Treffen mit dem CIA-Direktor Michael Pompeo getroffen haben.
„Nordkorea hat keinen Grund, die Nuklearanlage nicht stillzulegen, wenn die Sicherheit Nordkoreas gewährleistet ist“, so die Agentur. Die USA erwägen demnach verschiedene Optionen zur Überprüfung nordkoreanischer Nuklearanlagen und erwarten eine offizielle Genehmigung Pjöngjangs.
Wie zuvor berichtet wurde, hatte der nordkoreanische Staatschef angekündigt, ab dem 21. April Nuklear- und Raketentests auszusetzen.Außerdem soll der Betrieb des im Norden des Landes gelegenen Nuklear-Testgeländes eingestellt werden.
Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters hat Pjöngjang sogar die Bereitschaft zu Gesprächen über die Denuklearisierung der Halbinsel erklärt. Washington und Pjöngjang führen nun geheime Gespräche, um ein Treffen zwischen Kim Jong-un und Donald Trump zu organisieren. Bei den Verhandlungen soll der bisherige CIA-Direktor und designierte US-Außenminister Mike Pompeo vermitteln.

Armiyadnr.su: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin:
Die Lage an der Kontaktlinie bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Besatzungskräfte in Richtung Donezk die Gebiete von sieben Ortschaften beschossen. Der Feind hat 38 Mörsergeschosse verschiedenen Kalibers abgefeuert sowie mit Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.
In Richtung Gorlowka wurden die Gebiete von fünf Ortschaften beschossen. Während des Beschusses hat der Feind Mörser der Kaliber 120 und 82mm verwendet und 52 Mörsergeschosse abgefeuert. Außerdem hat er Schützenpanzerwaffen, Abwehrgeschütze, Granatwerfer und Schusswaffen verwendet.
In Richtung Mariupol hat der Feind die Gebiete von Kominternowo und Dsershinskoje beschossen und 28 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgefeuert sowie verschiedene Arten von Granatwerfern und Schusswaffen eingesetzt.
Von unserer Aufklärung wurden von den Minsker Vereinbarungen verbotene Waffen in der Nähe der Kontaktlinie entdeckt.
So haben wir im Gebiet von Berditschi zehn getarnte 152mm-Artilleriegeschütze 2S3 „Akazija“ und zehn Panzer entdeckt.
Die Technik ist in der Nähe einer Wasserfläche in ausgehobenen Unterständen getarnt.
Nach unseren Informationen ist die Technik am 19. April in diesem Gebiet eingetroffen. Wir schließen nicht aus, dass diese Technik in der nächsten Zeit von den ukrainischen Besatzern zur Durchführung von Beschießungen von Spartak und Jasinowataja verwendet werden wird.
Dies wird durch die Ankunft einer Gruppe von Militärspezialisten in Uniform und mit Abzeichen verschiedener NATO-Staaten am 22. April in Awdejewka bestätigt. Sie haben auf ihrer Uniform Abzeichen von Artillerieeinheiten von NATO-Armeen.
Wir rufen die internationalen Organisationen auf, Prinzipienfestigkeit bei der Erfüllung ihrer Verpflichtungen in diesem Krieg zu zeigen und die Verletzung der zuvor erreichten Vereinbarungen zum Abzug von Waffen durch die Ukraine sowie die Vorbereitung des Beschusses friedlicher Ortschaften unserer Republik mit Artillerie festzuhalten.
Außerdem werden nach unseren Informationen derzeit im Verlauf der Vorbereitung zum Übergang von der sogenannten „ATO“ zur Operation der Besatzungskräfte Maßnahmen eingeleitet, die auf den zwangsweisen Abzug einzelner Einheiten der nationalistischen Bataillone des „Rechten Sektors“ und der „Ukrainischen Freiwilligenarmee“ abzielen, die sich weigern, sich den Befehlen des nun gebildeten Stabes der Besatzungskräfte unterzuordnen.
Möglicherweise befinden wir uns an der Schwelle eines neuen Konflikts auf dem Territorium der Ukraine, aber nun zwischen den militärischen Einrichtungen der Ukraine und ungesetzlichen bewaffneten Formationen von Neonazisten.

de.sputniknews.com: Syrien-Angriff des Westens sollte OPCW-Ermittlungen stören – Lawrow
Der Angriff sei laut Lawrow gerade in dem Moment vollführt worden, als sich ein radikaler Umbruch im Kampf gegen die IS-Terroristen abgezeichnet habe und als die auf Entscheidung von Kongress der Völker Syriens in Sotschi berufene Verfassungskommission gerade dabei war, ihre Tätigkeit aufzunehmen.
„Just in diesem Moment wurde unter dem Vorwand eines Chemiewaffenangriffs eine Provokation unternommen, ohne abzuwarten, dass die OPCW-Experten vor Ort kommen“, sagte Lawrow. Die Luftschläge erfolgten ihm zufolge vor dem Hintergrund zahlreicher Aussagen, wonach der angebliche C-Waffen-Einsatz nur ein „inszeniertes Spektakel“ gewesen sei.
Es solle für alle unparteiischen Beobachter eindeutig sein, dass „auf diese Weise die Ermittlungen der OPCW-Experten und die positiven Entwicklungen vereitelt werden sollten, die nach der Initiative der Garanten des Astana-Prozesses – Russland, der Iran und die Türkei – in vielerlei Hinsicht gestärkt wurden“….

de.sputniknews.com: Beziehung Russland-Europarat: Größte Herausforderung der letzten 20 Jahre – Moskau
Die Beziehungen zwischen Russland und dem Europarat erleben heute einen der schwierigsten Momente der letzten Jahre. Dies teilte am Montag der Vizedirektor der Abteilung für alleuropäische Zusammenarbeit des russischen Außenministeriums, Ilja Subbotin, mit.
Seine Meinung äußerte Subbotin im Rahmen der Fortbildungskurse des Instituts für Europäische Studien und des Europarats „ Die Realisation der völkerrechtlichen und im Grundgesetz verankerten Garantien der Menschenrechte im russischen Recht und in der Rechtsanwendungspraxis“
„Die Tatsache, dass der Saal heute so voll ist, weist meiner Meinung nach darauf hin, dass die beiden Seiten – Russland und der Europarat – Interesse an der Überwindung der Krisensituation haben, in der wir uns heute befinden“, erklärte Subbotin bei seinem Auftritt.
Der Vizeminister ist der Ansicht, die Beziehungen zwischen Russland und dem Europarat erlebe in politischer Hinsicht wohl die schwierigste Periode in den 20 Jahren russischer Beteiligung an der Organisation.
„Dabei kann ich sagen, dass das Außenministerium und die Führung des Europarats, vertreten durch (Generalsekretär Thorbjørn) Jagland, ihr Bestes tun, um diese Schwierigkeiten zu überwinden. Ihr Mittelpunkt ist zurzeit die Parlamentarische Versammlung des Europarates“, fügte Subbotin hinzu.

de.sputniknews.com: Nach Groß-Demos: Armeniens Ministerpräsident Sargsjan tritt zurück
Nach den Massenprotesten gegen die Wahl des Ex-Präsidenten Sersch Sargsjan zum Premierminister ist er nun zurückgetreten. Das teilte seine Pressestelle am Montag mit.
„Ich rede sie das letzte Mal als Staatschef an. Nikol Paschinjan (der Oppositionsanführer – Anm. der Red.) hatte recht. Ich habe mich geirrt“, sagte Sargsjan.
„In der aktuellen Situation gibt es einige Lösungen, ich werde aber keine davon wählen. Das ist nicht meins. Ich verlasse den Posten des Leiters unseres Landes“.
Die Protestaktionen gegen die Wahl von Sargsjan zum Premierminister Armeniens hatten am 13. April begonnen. Die Opposition wirft dem Ex-Präsidenten vor, das Land nicht effektiv regiert zu haben, wodurch sich die Wirtschaftslage verschlechtert habe.
Ungeachtet der Proteste war Sargsjan am Dienstag vom Parlament Armeniens zum Vorsitzenden der Regierung gewählt worden. Dies geschah, nachdem die Verfassungsänderung in Kraft getreten war, laut der das Land zur parlamentarischen Regierungsform übergeht, wobei der Premierminister fortan die dominierende Figur in der Machtvertikale sein wird.

de.sputniknews.com: Syrische Armee zerstört IS-Kommandoposten bei Damaskus
Syrische Luftstreitkräfte und Artilleriewaffen zerstören Kommandoposten und Stellungen des IS* am südlichen Stadtrand von Damaskus, heißt es aus Sicherheitskreisen.
„Luftstreitkräfte und Artilleriewaffen führen weiterhin Präzisionsangriffe auf IS-Stellungen in Jarmuk, Hajar Al-Aswad und Qadam. Empfindliche Schläge gegen die Terroristen lassen die Bodentruppen vorrücken”, teilte eine mit der Angelegenheit vertraute Person mit.
Die syrischen Regierungstruppen führen derzeit Angriffe auf die Verteidigungslinien des IS aus mehreren Richtungen gleichzeitig durch. Unter Beschuss stehen das Viertel Qadam und das palästinensische Flüchtlingslager Jarmuk. Die syrische Armee zerstört bei Angriffen aus Richtung Süden IS-Ziele in der Siedlung Al-Qadr Al-Aswad.
Das Flüchtlingslager Jarmuk und die umliegenden Siedlungen sind die letzte Hofburg der Terroristen in Vororten von Damaskus. Nach Abschluss der Operation, die am Donnerstagabend angekündigt wurde, sollen die Vorstädte der syrischen Hauptstadt vollständig von den Terror- und Radikalgruppierungen befreit werden.

de.sputniknews.com: Online-Geschäfte Quelle und Otto verlassen den russischen Markt
Die Online-Shops Quelle und Otto, die Kleidung, Schuhe und Haushaltswaren anbieten, stellen ihre Tätigkeit in Russland ein. Dies meldet die Zeitung „Kommersant“ unter Berufung auf Martin Schierer, den Geschäftsführer der Otto Group Russia.
Der Beschluss sei „in Übereinstimmung mit der globalen Strategie der Otto Group“ getroffen worden. Das Unternehmen plane, sich auf die Entwicklung des Marktplatzes Otto.de für den deutschen Sprachraum zu fokussieren.
Schierer schließt zwar nicht die Möglichkeit aus, dass dieser Marktplatz später international werden könne. Heutzutage sei Russland jedoch nicht das einzige Land, wo Otto Group ihre Filialen schließt.
Allerdings ziehe sich Otto Group nicht vollständig aus Russland zurück und setze die Entwicklung ihrer Marken Witt, Bonprix und eSolutions fort. Schierer ist überzeugt, dass Otto Group Russia der „Hauptspieler“ des russischen E-Commerce bleiben wird.
Eine von „Kommersant“ durchgeführte Umfrage zeigt, dass Wirtschaftsexperten diesen Geschäftsschluss für „erwartet“ halten. Laut ihnen sei der Anteil von Quelle und Otto in der Absatzstruktur des Unternehmens 2017 auf 15 Prozent gesunken. Darüber hinaus wurden die deutschen Versandhändler von den russischen Online-Geschäften Wildberries und Lamoda stark übertroffen.
Der deutsche Handels- und Dienstleistungskonzern Otto Group ist mit rund 100 Online-Shops einer der größten E-Commerce-Betriebe der Welt. Zu seinen Online-Geschäften zählen unter anderem Quelle, Otto, Bonprix, Witt und Heine.

Mil-lnr.info/lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko:
Die
Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Truppen
sechsmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Beschossen wurden die Positionen unserer Einheiten in den Gebieten von
Prischib, Kalinowo, Logwinowo und Slawjanoserbsk. Dabei haben die ukrainischen Streitkräfte 120mm- und 82mm-Mörser, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer und Schusswaffen eingesetzt.
Insgesamt wurden mehr als 50 Geschosse auf das Territorium der Republik abge
feuert.
Nach Informationen unserer Aufklärung wurde bekannt, dass eine Kolonne Waffen und Militärtechnik des Gegners mit 12 152mm-Hauibzten 2A65 „Msta-B“ und 20 Fah
rzeugen sowie zwei Kommandostabsfahrzeugen in Richtung Nishnetjoploje im Verantwortungsbereich der 80. Luftsturmbrigade gefahren ist. An der Eisenbahnstation Bachmut ist vor einigen Tagen ein Zug eingetroffen, auf dem sich 20 T-64-Panzer befanden.
Die genannte Konzentration von Kräften durch das Kommando der ukrainischen Streitkräfte hängt mit der Veränderung des Formats der Operation von der ‚antiterroristischen‘ zur Operation der Vereinigten Kräfte zusammen, die am 30. April erfolgt, und zeugt davon, dass die Kiewer Führung ausschließlich eine gewaltsame Variante der Lösung des Konflikts im Donbass in Erwägung zieht.
Nach Mitteilungen von Einwohnern des Territoriums der Lugansker Landes, das von der ukrainischen Regierung kontrolliert wird,
bestehlen Kämpfer der Einheiten der Nationalgarde und des ‚Rechten Sektors‘ weiter die schutzlose friedliche Bevölkerung.
Im Gebiet von Staraja Krasnjanka sind zwei Soldaten des Strafbataillons „Ajdar“ in das Haus eines 68jährigen Einwohners eingedrungen, haben den Mann mit der Waffe bedroht und haben all seine Ersparnisse in Höhe von 8000 Griwna mitgenommen. Die örtliche Polizei hat sich geweigert, dazu ein Strafverfahren aufzunehmen.
In den Reihen der ukrainischen Streitkräfte fällt das moralisch-psychische Niveau weiter ab. Eine Bestätigung dafür sind weitere Fälle der Verletzung der militärischen Disziplin vor dem Hintergrund von Alkoholmissbrauch.
Am 21. April hat der Kommandeur einer der Einheiten der 10. Gebirgssturmbrigade der ukrainischen Streitkräfte in betrunkenem Zustand einen Untergebenen geschlagen, im Ergebnis landete der Soldat mit Rippenbrüchen und einem geschlossenen Schädel-Hirn-Trauma im Krankenhaus. Dieser Fall wird sorgfältig gegenüber dem übergeordneten Kommando verheimlicht.
Sehr geehrte Kollegen, zum Abschluss möchte Ihnen die ukrainische Drohne vorstellen, die von Einheiten der Luftabwehr der Volksmiliz der LVR am 21. April über Lugansk abgeschossen wurde.
Ich bitte Sie, Ihre Aufmerksamkeit auf die Ladung zu richten, die diese Drohne trug. Es sind Propagandaflugblätter erschreckenden Charakters sowie eine Sprengstoffladung mit Zündern.
Diese Fakten bestätigen die Versuche der Durchführung von Terrorakten von Seiten der ukrainischen Streitkräfte gegen Infrastrukturobjekte und die Zivilbevölkerung von Lugansk.
Die gesammelten Materialien zu den Verstößen wurden an Ermittlungsorgane der LVR zur Aufnahme eines Strafverfahren übergeben.

ukrinform.ua: In den letzten 24 Stunden sei im Gebiet der Antiterror-Operation (ATO) kein ukrainischer Soldat getötet worden, gab heute auf einem Briefing in Kiew der Sprecher des Verteidigungsministeriums der Ukraine für ATO, Dmytro Guzuljak, bekannt.
„Es ist erfreulich festzustellen, dass durch feindliche Beschießungen keiner der Soldaten verletzt wurde“, sagte Guzuljak.
Er betonte ferner, dass ukrainische Soldaten im Laufe des gestrigen Tages 20 Mal das Feuer mit nicht verbotenen Waffen eröffnen mussten.

de.sputniknews.com: Moskau verurteilt Macron für seine „Kolonialposition“
Russland hat die jüngsten Aufrufe des französischen Präsidenten Emmanuel Macron an die USA, ihre Truppen auch nach der kompletten Vernichtung der IS-Terroristen* nicht aus Syrien abzuziehen, scharfer Kritik unterzogen.
„Wir sind besorgt über die Pläne der westlichen Kollegen bezüglich der Zukunft Syriens. (…) Das ist schon eine ziemlich koloniale Position“, sagte Lawrow während seines China-Besuchs. Moskau werde bei den Franzosen nachfragen, was die Worte des Präsidenten Macron bedeuten.
Zuvor hatte Macron erklärt, dass die USA auch nach dem Sieg über die Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat*) in Syrien bleiben sollen, um „einen neuen Staat zu bauen“ und den Einfluss des Iran dort einzuschränken.
* Islamischer Staat, auch IS, eine in Russland verbotene Terrorvereinigung.

de.sputniknews.com: Nach westlichen Raketenangriffen: Putin und Macron erörtern Lage in Syrien
Der russische Präsident Wladimir Putin hat mit seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron bei einem Telefongespräch die Situation in Syrien nach den Raketenangriffen der USA und ihren Verbündeten auf Syrien besprochen. Das teilte am Montag der Kreml-Pressedienst mit.
„Zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem französischen Präsidenten Emanuel Macron fand ein Telefongespräch statt. Dabei wurde die Situation in Syrien erörtert, die sich nach den Raketenangriffen der USA und deren Verbündeten ergab. Die russische Seite betonte, dass diese Aktion, die einen groben Vorstoß gegen das Völkerrecht darstellt, den Prozesses der politischen Regelung der syrischen Krise zusätzlich erschwerte“, heißt es in einer Pressemitteilung des Kreml-Pressedienstes.
Die Staatschefs hätten sich außerdem dafür ausgesprochen, dass der Atom-Deal mit dem Iran weiter umgesetzt werde, betonte der Kreml.

Ukrinform.ua: G7-Länder und Ukraine einigen sich auf gemeinsamen Kampf gegen russische Aggression.
Die Länder der G7 haben sich darauf geeinigt, Bemühungen zu vereinen, um der Ukraine im Kampf gegen die russische Aggression zu helfen, erklärte der ukrainische Außenminister Pawlo Klimkin nach der Teilnahme an der Sondertagung des Gipfels der Außenminister der G7-Länder.
„Als Hauptergebnis sehe ich, dass sie die Aggression gegen die Ukraine als Aggression gegen die gesamte zivilisierte Welt betrachten. Das wurde ganz klar von allen Teilnehmern gesagt… Wir haben auch vereinbart, gemeinsam zu arbeiten, um diese Aggression abzuwehren“, sagte Klimkin.
Er betonte, dass die Minister verstehen, dass Russland die Ukraine weiter destabilisiert, und unser Staat deshalb dringend Hilfe braucht.
Außerdem ging es Klimkin zufolge bei dem  Treffen auch um die Förderung von Reformen in der Ukraine durch die G7. „Wir haben vereinbart über einige Formate nachzudenken, wie man die Rolle der G7-Länder steigern kann, über die Abwehr von Bedrohungen und über die weitere Förderung der Reformen. Es entstanden einige Ideen, über die ich noch nichts sagen kann, weil sie vor der Präsidentschaft behandelt werden, aber in ein paar Monaten soll es weitergehen“, sagte der ukrainische Diplomat.

de.sputniknews.com: „IS-Inszenierung“: Flüchtlinge zu „Giftgasattacke“ in Duma – ZDF-Korrespondent
Viele Flüchtlinge aus der syrischen Stadt Duma sind davon überzeugt, dass der angebliche Chemiewaffen-Angriff von Anfang April von der Terrormiliz „Islamischer Staat“* inszeniert worden ist. Dies geht aus einer Reportage des ZDF-Korrespondenten Uli Gack für die heute-Nachrichtensendung hervor.
Gack besuchte nach eigenen Angaben ein großes, ungefähr fünf Kilometer von Damaskus entferntes Flüchtlingslager, in dem sich etwa 20.000 Menschen aus Ost-Ghuta und vor allem auch aus Duma aufhalten. Er habe dort mit Flüchtlingen gesprochen, und „die Menschen dort erzählen uns viele in einem Ton der Überzeugung, dass diese ganze Geschichte am 7. April inszeniert war von dem IS“, so Gack.
Der Ort des Geschehens in Duma sei eine Kommandostelle der Islamisten gewesen, wo sie Chlorbehälter aufgestellt hätten, zitierte der ZDF-Korrespondent Ortsbewohner. Die Extremisten hätten nur darauf gewartet, dass dieser für die syrische Luftwaffe hochinteressante Ort bombardiert worden wäre. Später seien die Chlorgasbehälter bei einem Bombardement auch explodiert.
Es habe schon mehrere solche Provokationen in Duma gegeben, hätten die Befragten auch „im Ton der Überzeugung“ behauptet. So seien bei einer sogenannten „Übung“ des IS Menschen dem Chlorgas ausgesetzt worden. Entsprechende Geschehnisse seien gefilmt und dann als das Beweismaterial ausgegeben worden, was am 7. April veröffentlicht worden sei.
„Ob das alles stimmt — ich würde meine Hand nicht unbedingt für jeden Satz ins Feuer legen, aber irgendwie scheint da schon was dran zu sein“, kommentierte der ZDF-Korrespondent diese Äußerungen

Dnr-online.ru: In Tores fand eine weitere Sprechstunde des mobilen Sozialbüros statt, diesmal bei den Komitees der Selbstverwaltung der Bevölkerung „Süd“, „West“, „Vereinigt“. Dies teilt der Pressedienst des Arbeits- und Sozialministeriums der DVR mit.
An der Sprechstunde waren Spezialisten der Abteilung für Arbeit und sozialen Schutz der Bevölkerung, des Rentenfonds, des Arbeitsamts, des territorialen Zentrums für soziale Dienstleistungen, des Sozialversicherungsfonds bei Arbeitsunfällen, der Abteilung für Familien und Kinder beteiligt.
Die Spezialisten behandelten alle angesprochenen Fragen der Bürger und gaben ausführliche Erläuterungen. Während der Sprechstunde erhielten 31 Einwohner Konsultationen, sechs Einwohner gaben ihre aktualisierten Daten für Renten- bzw. Versicherungszahlungen an.
Spezialisten des Sozialversicherungsfonds bei Arbeitsunfällen und Berufserkrankungen erinnerten die Vorsitzenden der Selbstverwaltungskomitees daran, dass die Arbeit zur Erneuerung der Daten für von Arbeitsunfällen Betroffene (ihre Familien), wenn sie auf den Listen des Rentenfonds der DVR als Empfänger von Versicherungszahlungen stehen, weitergeht. Die Spezialisten der Abteilung für Arbeit und sozialen Schutz der Bevölkerung erläuterten die Regeln für die Beantragung materieller Unterstützung für Rentner, die eine Mindestrente erhalten (1898 Rubel ohne zusätzliche Zahlungen), für kinderreiche Familien und für Bürger in einer schwierigen Lebenssituation.
Die Arbeit der mobilen Sozialbüros erfolgt nach zuvor festgelegten Zeitplänen.

de.sputniknews.com: Appell an Europa: Frankreich wirbt für Milderung der Russland-Sanktionen
Frankreich will zusammen mit anderen europäischen Ländern die Trump-Regierung zur Milderung der Russland-Sanktionen bewegen, berichtet die Zeitung „The Financial Times“.
Die Russland-Sanktionen könnten negative Auswirkungen sowohl auf die Automobil- als auch die Raumfahrtindustrie haben, schreibt die Zeitung. Insbesondere könnten die Sanktionen gegen den russischen Aluminiumkonzern Rusal zu einem Anstieg der Preise für Metallprodukte führen.
Die US-Beschränkungen für russische Unternehmen könnten auch die europäische Wirtschaft treffen, teilte eine mit der Angelegenheit vertraute Person mit.
„Eine schnelle Lösung ist notwendig“, sagte ein französischer Regierungssprecher und fügte hinzu, eine konstruktive Zusammenarbeit mit den USA in dieser Richtung laufe bereits.
Diese Woche kommen Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Kanzlerin Angela Merkel nach Washington, um die Probleme in den transatlantischen Beziehungen zu besprechen, unter anderem die US-Zölle auf Stahl und Aluminium.
Am 6. April hatte Washington Sanktionen gegen 17 hochrangige russische Beamte, sieben Unternehmer und ihre Firmen verhängt. Das russische Außenministerium empfahl den USA daraufhin, sich von Illusionen zu lösen, und kündigte eine harte Antwort an.

Ukrinform.ua: Ungarn blockiert wieder Sitzung der Nato-Ukraine-Kommission.
Die Sitzung der Nato-Ukraine-Kommission in Brüssel auf der Ebene der Außenminister findet in dieser Woche wegen des Vetos von Budapest nicht statt, wurde dem Ukrinform-Korrespondenten in Brüssel bestätigt.
Budapest blockiert schon zum dritten Mal die Abhaltung der Sitzung der Kommission Ukraine-Nato auf Ministerebene und erhebt somit Protest gegen den Sprachartikel des ukrainischen Bildungsgesetzes.
Am Donnerstag, dem 27. April, sollte in Brüssel die Sitzung des Nordatlantikrats auf Ebene der Außenminister der Alliierten stattfinden. Die ukrainische Seite plante, im Rahmen des Treffens die Sitzung der Nato-Ukraine-Kommission abzuhalten. Alle Nato-Staaten sowie das internationale Sekretariat der Allianz haben eine solche Initiative unterstützt, Ungarn hat dagegen sein Veto eingelegt.

de.sputniknews.com: Milliardenpläne für Aufrüstung der Bundeswehr entdeckt – Medien
Die Bundeswehr plant in diesem Jahr 18 große Militäraufträge mit einem jeweiligen Bestellwert von über 25 Millionen Euro zu erteilen. Das schrieb am Sonntag das „Handelsblatt“, dem die Liste der Aufträge vorliegt.
Laut der Zeitung will das Verteidigungsministerium israelische HeronTP-Drohnen für neun Jahre und 1,024 Milliarden Euro auf Leasing-Basis beschaffen. Darauf hätten sich die Union und die SPD bereits im Koalitionsvertrag verständigt, berichtete „Handelsblatt“.
Darüber hinaus habe die Bundeswehr vor, sieben neue Rettungshubschrauber, sechs Hercules-Transportflugzeuge (Typ C130-J) und 18 Raketenwerfer MARS II zu bestellen. Die Liste enthalte zudem einige Verbesserungen für den Schützenpanzer Puma, einen Instandhaltungsvertrag für den Hubschrauber NH90, Radartechnologie für den Kampfjet Eurofighter und andere Militärtechnik sowie neue Uniformen.
Nach Angaben des „Handelsblatts“ gilt die Liste als „vorläufig“ und wird wesentlich von der Verabschiedung des Haushalts für das Jahr 2018 abhängen.

de.sputniknews.com: Lawrow warnt vor weiteren Provokationen in Syrien
Laut dem russischen Außenminister Sergej Lawrow ist trotz scharfer Warnungen seitens Russlands eine Vorbereitung auf weitere Provokationen in Syrien notwendig.
„Zweifellos muss man sich darauf vorbereiten, dass die Provokationen wiederholt werden, obwohl wir unsere amerikanischen und europäischen Kollegen, die in dieses Abenteuer involviert waren, aufs Schärfste gewarnt haben. Wir machen uns Sorgen darüber, welche Pläne unsere westlichen Kollegen in Bezug auf Syriens Zukunft schmieden“, sagte Lawrow im Rahmen seines Besuches in China…

de.sputniknews.com: Prank-Journalisten: OPCW-Chef dementiert Behinderung von Mission durch Russland
Die russischen Prank-Journalisten Wowan und Lexus, die durch ihre Anrufe bei Promis und Staatschefs bekannt wurden, haben eigenen Angaben zufolge mit dem Chef der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) Ahmed Üzümcü telefoniert.
Er soll gesagt haben, dass Russland den OPCW-Experten in der syrischen Ortschaft Duma nicht im Wege stehe und auch keine Reinigungsversuche am angeblichem Tatort unternehme.
„Wir haben solche Spekulationen von einigen Ländern gehört und wir können dies nicht bestätigten“, soll der OPCW-Chef in dem Telefongespräch gesagt haben, das auf dem Youtube-Kanal von Wowan und Lexus zugänglich ist.
„Es scheint, dass sie (die Russen – Anm. der Red.) uns helfen wollen, uns einzurichten und die Sicherheit zu gewährleisten. Sie haben uns darüber auch offiziell informiert“, habe Üzümcü gesagt. „Wir hoffen, dass wir unter den aktuellen Bedingungen unsere Arbeit erledigen und die Mission abschließen werden“.
Der Westen wirft Damaskus den Einsatz von Chemiewaffen in der Ortschaft Duma in Ost-Ghuta am 7. April vor. Am 14. April hatten die USA, Großbritannien und Frankreich als Vergeltung für die vermeintliche Giftgasattacke in der Stadt Duma mehr als 100 Marschflugkörper und Luft-Boden-Raketen gegen Objekte in Syrien gefeuert. Die meisten davon wurden von der syrischen Luftabwehr abgefangen. Russlands Präsident Putin kritisierte die Luftschläge als Aggressionsakt gegen einen souveränen Staat.

Dnr-online.ru: Mitteilungen der Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination und im Verhandlungsprozess vom Nachmittag:
Es wurde Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in folgenden Richtungen festgestellt:
14:15 Uhr – aus Richtung Awdejewka auf Jasinowataja: es wurden 29 Granaten mit automatischen Granatwerfern abgeschossen, außerdem wurden großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen verwendet;
14:25 Uhr – aus Richtung Peski auf Donezk (Volvo-Zentrum): mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen.
15:10-15:40 Uhr – aus Richtung Werchnetorezkoje auf Michajlowka: es wurden 7 Granaten mit Antipanzergranatwerfern und 29 Granaten mit automatischen Granatwerfern abgeschossen, 150 Schüsse mit Schützenpanzerwagen abgegeben und außerdem großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen eingesetzt;
15:10 Uhr – aus Richtung Nowotroizkoje auf Dokutschajewsk: es wurde eine Antipanzerlenkrakete abgeschossen.
17:40 Uhr – aus Richtung Wodjanoje auf Leninskoje: es wurden 40 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgefeuert;
17:40 Uhr – aus Richtung Awdejewka (Lüftungsschacht des Butowka-Bergwerks) auf Spartak: es wurden 4 Schüsse mit Schützenpanzern abgegeben, außerdem wurden großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen eingesetzt.
Die ukrainischen Streitkräfte beschießen weiter aus Richtung Wodjanoje Leninskoje. Bis jetzt wurden weitere 3 Artilleriegranaten des Kalibers 152mm sowie 3 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgefeuert.

de.sputniknews.com: Auswärtiges Amt erklärt: „Es geht um Fakten“ im Fall Skripal – und ignoriert sie.
Es gibt immer noch keine Beweise dafür, dass Russland den Ex-Agenten Sergej Skripal und dessen Tochter vergiftet hat. Doch genau das behauptet das Auswärtige Amt in Berlin weiter und wirft russischen Medien „gezielte Falschmeldungen“ vor. Sputnik hat versucht, auf der Regierungspressekonferenz am Montag nachzufragen.
Das Auswärtige Amt engagiert sich im Fall Skripal gegen den aus seiner Sicht unbegründeten und „um sich greifenden Nihilismus in den Sozialen Medien“. Und es will zeigen, „dass es ganz klar um Fakten geht“, erklärte Amts-Sprecher Rainer Breul am Montag in Berlin auf der Regierungspressekonferenz. Für Fakten interessierte er sich aber kaum, als Sputnik zuvor auf solche hinwies.
Breul wurde gefragt, auf welcher Grundlage das Außenamt „staatlich kontrollierten russischen Auslandsmedien“ vorwirft, im Fall Skripal „falsche Gerüchte“ und „gezielte Falschmeldungen“ zu verbreiten. Das hatte das Ministerium auf seiner Homepage am Freitag erklärt.
Dabei wurde behauptet, für das mutmaßliche Attentat auf den russischen Ex-Agenten Sergej Skripal und dessen Tochter am 4. März in Großbritannien „wurde das Nervengift ‚Nowitschok‘ eingesetzt – ein Kampfstoff, der in Russland entwickelt und produziert wurde.“ Sputnik wollte wissen, auf Grundlage welcher Fakten das Auswärtige Amt das erklärt. Das war verbunden mit dem Hinweis auf Informationen, die der Erklärung des Auswärtigen Amtes widersprechen.
Widersprechende Fakten
So hatte die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) in ihrer öffentlichen Erklärung vom 12. April ebenso wie das offizielle britische Labor in Porton Down keine Angaben zur Herkunft des Giftes aus der Stoff-Gruppe „Nowitschok“ gemacht, das sie ihren Angaben nach in Skripal-Proben gefunden haben. Russland wird dabei nicht erwähnt. London selbst hat in seinen Erklärungen zum Skripal-Fall ausdrücklich immer nur von einem Kampfstoff „eines Typs, wie er von Russland entwickelt wurde“ gesprochen. Diese Formel ist ebenso in der gemeinsamen Erklärung der Regierungen Großbritanniens, der USA, Frankreichs und Deutschlands zu dem Vorfall zu finden.
Ebenso ist nach allen vorliegenden Informationen bekannt, dass die „Nowitschok“-Nervengifte nicht von Russland, sondern in den 1980er Jahren in der territorial größeren Sowjetunion entwickelt wurden. Die Produktionsanlage befand sich im heute usbekischen Nukus und wurde von den USA ohne internationale Kontrolle in der Jahrtausendwende abgebaut. Darauf hat unter anderem der ehemalige britische Botschafter in Usbekistan, Craig Murray, aufmerksam gemacht. Auch in der Ukraine sei mit den Stoffen gearbeitet worden, hatte der deutsche Chemiewaffen-Experte Walter Katzung gegenüber Sputnik erklärt.
Angebliche Unterstellung
Doch bis dahin und zum Verweis auf die Tatsache, dass Experten zufolge entsprechende Labore „Nowitschok“-Stoffe herstellen können, wie es 2016 selbst für die OPCW erfolgte, kam es nicht. Moderatorin Ute Welty unterbrach die Hinweise, die angeblich nicht zur Frage gehörten. Sputnik wollte danach noch wissen, warum das Auswärtige Amt von „gezielten Falschmeldungen“ schreibt, obwohl nur Äußerungen des russischen Außenministers Sergej Lawrow über OPCW-Angaben zum Nato-Kampfstoff „BZ“ in Skripal-Proben gemeldet wurden. Gleiches betrifft die Erklärungen der Organisation über das „BZ“ in den Proben. Sputnik wollte wissen, warum das Auswärtige Amt sich nicht an das russische Außenministerium wendet, wenn es meint, dieses habe OPCW-Verfahren falsch verstanden.
Doch Sprecher Breul sah das nicht als Fragen an, sondern als Versuch, „noch mal Ihren Standpunkt zu unterstreichen“. Die Frage nach den Fakten, auf die sich sein Ministerium stütze, bezeichnete er als „Unterstellung“, die er zurückweise. Er wiederholte die „gut nachvollziehbare“ Position des Auswärtigen Amtes und der Bundesregierung – obwohl er sich fragte, „ob das für andere auch von Interesse ist“.
„Russische Nebelkerzen“
Regierung und Ministerium würden sich auf den OPCW-Bericht und die britischen Laborergebnissen stützen, sagte der Sprecher. Diese seien „teilweise öffentlich, teilweise nichtöffentlich“. Der Text auf der Ministeriums-Homepage sei eine Reaktion auf „Aussagen der russischen Seite, die hier von russischen Staatsmedien in Deutschland ganz maßgeblich verbreitet wurden“. Die Meldung, dass das OPCW-Labor im schweizerischen Spiez den Kampfstoff „BZ“ in den Skripal-Proben nachgewiesen hat, sei „völlig haltlos“, meinte Breul dazu. Dabei hatte das Labor laut der Organisation das tatsächlich nachgewiesen. Bloß die Frage, wie „BZ“ in die Proben von Salisbury kam, wurde mit OPCW-Verfahren und damit anders als in Moskau erklärt.
Der Ministeriumssprecher warf der russischen Regierung vor, damit „Nebelkerzen“ zünden zu wollen. Es gehe nicht um einzelne Meldungen, sondern um das „Verhalten bestimmter Medien“. Diese hätten auch auf den Social Media-Plattformen dem Auswärtigen Amt unterstellt, die Bundesregierung könne beispielsweise ihre Erklärungen nicht mit Fakten belegen. Deshalb habe die Regierung im konkreten Fall darauf hingewiesen, was die OPCW zum Skripal-Fall und den Proben erklärt habe – „und dass es hier ganz klar auch um Fakten geht“.
Unveränderte Position
Wie es damit aussieht, zeigte sich im weiteren Verlauf der Pressekonferenz. Der Journalist Hans Jessen wollte wissen, was die Bundesregierung zu dem Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages zum westlichen Angriff auf Syrien am 14. April meint. In dem Material vom 18. April wurden die Luftangriffe als völkerrechtswidrig eingeschätzt und als „unverhohlene Rückkehr zu einer Form der – völkerrechtlich überwunden geglaubten – bewaffneten Repressalie im ‚humanitären Gewand‘“ bezeichnet.
Die Bundesregierung habe das Gutachten „zur Kenntnis genommen“, erklärte dazu die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer. Doch eine deshalb geänderte Position, wie sie Jessen erfragte, stelle sie nicht dar. Stattdessen wiederholte sie die bisherigen Vorwürfe Berlins an Damaskus und Moskau, für den angeblichen Chemiewaffeneinsatz verantwortlich zu sein. Zudem habe Russland eine unabhängige Untersuchung von solchen Vorfällen in Syrien im UN-Sicherheitsrat blockiert, behauptete Demmer wieder.
Unbeantwortete Frage
Ebenso erneuerte sie die verbale Unterstützung der Bundesregierung für den westlichen Angriff als „erforderlich und angemessen“. „Unsere Verbündeten“ hätten damit „Verantwortung übernommen“, angebliche weitere Verstöße der syrischen Regierung gegen die Chemiewaffen-Konvention zu verhindern.
Auch der Hinweis von Sputnik auf die Berichte verschiedener Journalisten aus dem syrischen Duma, die keine Spuren des angeblichen Chemiewaffenangriffs finden, brachte die stellvertretende Regierungssprecherin nicht von ihrer Linie ab. Ebenso blieb erneut die Frage unbeantwortet, warum die Bundesregierung ihre angeblichen Erkenntnisse nicht öffentlich macht, damit sie nachvollzogen werden können

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK:
Wie bereits mitgeteilt wurde, haben ukrainischen Truppen heute um 15:10 Uhr Dokutschajewsk aus Richtung Nowotroizkoje beschossen, es wurde ein Schuss mit einer lenkbaren Antipanzerrakete abgegeben. Die Rakete traf auf die hintere Ladefläche eins KAMAS-Lastwagens mit Getreide, der von der Gribnaja-Straße in Richtung Dokutschajewsk fuhr.
Durch denTreffer wurde die Ladefläche beschädigt. Durch glücklichen Zufall wurde der Fahrer des Lastwagens nicht verletzt. Das Fahrzeug befindet sich jetzt auf dem Gelände der Firma „Arganat“ in der Krepkij-Straße 38, dieser Firma gehört es.
Wir rufen die OSZE-Mission auf, die Folgen des Beschusses eines Fahrzeugs, das Getreide befördert, durch die ukrainischen Truppen festzuhalten.

Abends:

de.sputniknews.com: G7 gründet Spezialgruppe zur Untersuchung von Russlands „bösartigem Benehmen“.
Laut dem britischen Außenminister Boris Johnson haben sich die G7-Staaten darauf geeinigt, eine „Spezialgruppe“ zu gründen, um Russlands angeblich „bösartiges Benehmen“ zu untersuchen.
„Wir haben beschlossen, eine G7-Gruppe zur Untersuchung von Russlands … bösartigem Benehmen zu gründen“, erklärte Johnson.
In Toronto findet vom 21. bis 23. April ein Außenministertreffen der G7-Länder statt. G7 (Gruppe der Sieben) ist ein informeller Zusammenschluss der wichtigsten Industrieländer. Der G7 gehören die USA, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan und Kanada an.

Dnr-online.ru: Im Rahmen eines Kennenlernbesuchs in der DVR hat sich der Abgeordnete der Nationalversammlung der Republik Mali, der Vorsitzende der Partei „Solidarität für ein unabhängiges und demokratisches Afrika“ (SADI) Oumar Mariko mit dem Vorsitzenden des Volkssowjets der DVR Denis Puschilin getroffen.
„Ich bin glücklich hier zu sein. Ich habe immer davon geträumt die UdSSR zu besuchen, selbst als es sie nicht mehr gab. Mali hat großes Interesse an einer Zusammenarbeit mit den Ländern der ehemaligen Sowjetunion, deshalb möchte ich Kontakte im Bereich der Bildung, des Gesundheitswesens organisieren. Das sowjetische Volk hat viele Anstrengungen
unternommen, um die Entwicklung von Gesundheitswesen, Bildung und Militär in Mali zu unterstützen. Dies hat eine sehr große Bedeutung für die Stärkung der Staatlichkeit und der Verbindungen zwischen den Ländern“, sagte Oumar Mariko.
Die Teilnehmer des Treffen
s informierten einander über die innenpolitische Situation in ihren Ländern. Nach den Worten Oumar Marikos wurde seinerzeit auf dem Territorium Malis der unabhängige Staat Aswad ausgerufen, was allerdings nichts mit den Ereignissen im Donbass gemeinsam hat. In dem afrikanischen Land dominieren die westlichen Massenmedien, deshalb gibt es keine zuverlässigen Informationen über die DVR.
Der Gesprächspartner unterstrichen, dass es neben großen Unterschieden auch wesentliche Ähnlichkeiten gibt – seit einigen Jahren ist auf den Territorien ein militärischer Konflikt und in diesem Jahr sind Wahlen zum Staatsoberhaupt angesetzt. Denis Puschilin unterstrich, dass die Einwohner der Republik trotz der Kämpfe nach Hause zurückkehren.
„Das
Leben zeugt davon, dass die Menschen, die arbeitsliebende Bevölkerung, wichtige Faktoren sind. Während des Konflikts hat sich die Situation nicht stark verändert. Diejenigen, die das Land verlassen haben, sind zurückgekehrt, als die aktiven Kämpfe endeten“, sagte er.
Zum Abschluss des Treffens äußerte Denis Puschilin die Hoffnung, dass die bevorstehenden Wahlen in Mali in friedlicher Atmosphäre erfolgen und Oumar Mariko wünschte
er den Sieg.

 

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Kommunisten in den Volksrepubliken des Donbass – Neuigkeiten vom 23.04.2018

Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Vpopvkpu.wixsite.com/kplnr: Die Kommunisten der LVR haben den 148. Geburtstag von Wladimir Lenin begangen
Am 22. April 2018 haben die Kommunisten der LVR die traditionelle Kundgebung und Niederlegung von Blumen am Denkmal des Begründers des sowjetischen Staats Wladimir Iljitsch Lenins
durchgeführt.
Der erste Sekretär der gesellschaftlichen Organisation „Union der Kommunisten der Lugansker Land
es“ Igor Gumenjuk eröffnete die Kundgebung und sagte unter anderem, dass die LVR wie auch das Sowjetland vor genau 100 Jahren mit ähnlichen Schwierigkeiten kämpften: Krieg, Intervention, Wirtschaftsblockade. Der Redner äußerte seine Unterstützung für den vom Republikoberhaupt ausgerufenen ersten Fünfjahresplan der LVR, der nach Meinung der Kommunisten die wichtigste und fortschrittlichste Entscheidung der Führung der Republik seit vier Jahren ist! „Die Einführung einer staatlichen Leitung von Unternehmen und Märkten ist der einzige Weg zur Stabilisierung der Ökonomie unter den Bedingungen der Blockade! Wir meinen, dass die Regierung über breiter angelegte und härtere Maßnahmen nachdenken muss! Sollen die zur Verantwortung gezogen werden, die die Volksunternehmen gestohlen haben, die mit der Arbeit von Generationen sowjetischer Bürger erbaut wurden! Sie sind jetzt nach Kiew geflohen, haben das im Stich gelassen, was ihnen im Grunde auch nicht gehört“, sagte der Vorsitzende der Lugansker Kommunisten.
Vor den Teilnehmern des Kundgebung sprach der Abgeordnete des Volkssowjets der LVR, der Kommunist Alexandr Andrijanow, der feststellt
e, dass die Wiedererrichtung der Innen- und Außenpolitik des sowjetischen Staates, der von Lenin gegründet wurde, in Russland unausweichlich ist. Außerdem sprach der Veteran der Partei, Oberst Igor Nekipelow und der Sekretär des Stadtkomitees des Komsomol Stanislaw Roshnow.
Eine Reihe von Aktivisten wurde mit Medaillen vom Zentralkomitee der KPRF ausgezeichnet. Zum Abschluss legten die Kommunisten Blumen am Fuß des Denkmal
s für Wladimir Lenin nieder.

wpered.su: Die Kommunisten der DVR legten Blumen am Denkmal Lenins nieder
Am 22. April fand in Donezk auf dem zentralen Platz der Stadt eine festlich
e Veranstaltung aus Anlass des 148. Geburtstags Wladimir Lenins statt. Auf Initiative der Kommunistischen Partei der DVR wurden Blumen am Denkmal des Führers des Weltproletariats niedergelegt, berichtet ein Korrespondent der Seite „Wperjod“.
„Die Donezker Volksrepublik steht auf Leninschen Positionen. Im Jahr 2014 haben wir den Weg eingeschlagen, den Lenin uns vermacht hat, den Weg der sozialen Gerechtigkeit. Wir Kommunisten glauben daran, dass in unserer Republik die sozialistische Ordnung wiedergeboren werden wird, wir werden gemeinsam mit Russland und den Völkern anderer Staaten
auf den Weg des Sozialismus gehen, wir werden das Vermächtnis umsetzen, das uns Wladimir Iljitsch Lenin hinterlassen hat“, sagte der erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow.
An der Veranstaltung nahmen Vertreter des Komsomol der DVR, der Union sowjetischer Offiziere, der gesellschaftlichen Organisation „Nadeshda Donbassa“, der Union linker Kräfte des Donbass und der bulgarischen kommunistischen Partei teil. Aus Anlass des festlichen Tages erhielten die aktivsten Autoren der Seite „Wperjod“ Auszeichnungen von der Zeitung „Prawda“.

Standard

Presseschau vom 22.04.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Abends / nachts:

wpered.su: Seit vielen Jahren, schon seit 1919 ist es zu einer guten Tradition geworden, Subbotniks durchzuführen. Wie auch in der Zeit der Sowjetmacht kommen auch heute Tausende von Menschen zu den Subbotniks.
Ein solcher Leninscher Subbotnik fand am 21. April, zum Geburtstag des Führers des Weltproletariats in Makejewka statt, an ihm nahmen die Pioniere und Komsomolzen der Stadt aktiv teil.

de.sputniknews.com: Rouhani verspricht Assad Hilfe beim Wiederaufbau Syriens
Der iranische Präsident Hassan Rouhani hat dem Präsidenten der Arabischen Republik Syrien zum Tag der Unabhängigkeit Syriens gratuliert und versprochen, beim Wiederaufbau des Landes nach den Kriegshandlungen zu helfen. Dies meldet RT am Samstag.
„So, wie die Regierung der Islamischen Republik Iran das syrische Volk in seinem Kampf gegen den Terrorismus unterstützt hat, ist sie auch bereit, Ihnen bei der Wiederherstellung Syriens beizustehen und alles einzusetzen, was in unseren Kräften steht“, wird Rouhani von dem iranischen Nachrichtensender PressTV zitiert.
Der iranische Staatschef erklärte, dass Teheran Damaskus weiter helfen werde, bis in Syrien Stabilität und Sicherheit wiederhergestellt seien.
Zuvor hatte Rouhani während des Treffens mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin eine gute Zusammenwirkung von Moskau und Teheran zu Syrien verzeichnet und die Hoffnung geäußert, dass der dreiseitige Gipfel, einschließlich der Türkei, den Frieden in der Region fördern werde.

av-zakharchenko.su: Am Samstag, den 21. April hat das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko an der Pflanzung eines neuen Waldstücks nicht weit von Starobeschewo sowie an der Pflanzung von Honigakazien im Telmanowo-Bezirk der Republik teilgenommen.
An der Aktion nahmen insgesamt etwa 500 Menschen teil.
Bei Starobeschewo wurden an diesem Tag etwa 5000 Setzling
e der Krimkiefer gepflanzt.
„Wir haben Kiefernsetzlinge gepflanzt, die in der Republik gezogen wurden und ihre Altersgenossen sind – vor allem sind es vierjährige Setzlinge. Es gibt auch ältere. Heute wurden etwa 5000 Setzlinge gepflanzt. Insgesamt ist geplant, in der Republik etwa 10.000 zu pflanzen. Hier waren 2014 Kämpfe, es traf eine „Totschka-U“ und dieser Abschnitt brannte ab. Deshalb wurde die Entscheidung getroffen, ihn wiederaufzuforsten“, sagte Alexandr Sachartschenko.
Das Republikoberhaupt merkte auch an, dass in der ganzen DVR Waldpflanzungen, die unter den Beschüssen der ukrainischen Streitkräfte gelitten haben, wiederaufgeforstet werden.
„Unsere Aufgabe ist es, die Waldressourcen der Republik wiederaufzubauen und sie zu vergrößern“, sagte das Staatsoberhaupt.
Der Vorsitzende des Komitees für Forst- und Jagdwirtschaft der DVR Alexej Schebalkow merkte an, dass insgesamt während der Kämpfe in der DVR etwa 3500 Hektar Wald Schaden erlitten haben, 1000 Hektar davon wurden vollständig vernichtet. Innerhalb von fünf Jahren ist geplant, diese Ressource vollständig wiederaufzubauen und mit der Vermehrung auf Flächen zu beginnen, die für die Landwirtschaft nicht geeignet sind. In diesem Jahr ist geplant, etwa 100 Hektar Baumsetzlinge zu pflanzen.
Nach der Forstwirtschaft des Starobeschewo-Bezirks besuchte das Staatsoberhaupt den Telmanowo-Bezirk, wo er an der Pflanzung von Honigakazien teilnahm. Insgesamt wurden an diesem Tag 2000 Setzlinge gepflanzt.
Alexandr Sachartschenko merkte an, dass dies ein wichtiger Schritt zur Entwicklung der Landwirtschaft der Republik ist.
„Erstens entwickeln wir unsere Imkerei. Wir werden viel eigenen, hochwertigen Honig haben. Zweitens wird dies der Landwirtschaft im
Ganzen helfen, es wird die Bestäubung anderer landwirtschaftlicher Kulturen verbessern, was seinerseits die Erträge erhöhen wird“, sagte Alexandr Sachartschenko.
Die Imker kaufen die Setz
linge bei Unternehmen des staatlichen Komitees für Forst- und Jagdwirtschaft der DVR

 

de.sputniknews.com: F-22-Jäger bei Angriff auf Syrien: US-Militär widerspricht sich selbst
Die USA verstricken sich derzeit in Widersprüche, was den Militärangriff auf Syrien am vergangenen Samstag angeht. Das Militär hat seine Angaben zur Rolle der F-22-Kampfjets verändert.
Der Sprecher des Zentralkommandos der US Air Force, Mark Graff, verwies auf die wichtige Rolle der F-22-Jets beim Vergeltungsschlag am vergangenen Wochenende.
„Die Kampfjets des Typs F-22 Raptor haben eine wesentliche Rolle beim Schutz der Bodenkräfte während der internationalen Schläge gegen syrische Herstellungsanlagen für C-Waffen und danach gespielt“, wird er von „Air Force Times“ zitiert.
Laut Graff ist der F-22-Jäger dank seinen „einzigartigen Fähigkeiten der fünften Generation“ das einzige Kampfflugzeug, das innerhalb der syrischen Luftabwehrzone eingesetzt werden und Schutz für die USA und die Koalition bieten könne.
Doch damit widerspricht er der Aussage des Direktors der Joint Chiefs of Staff (dt. Vereinigter Generalstab), Kenneth McKenzie. Dieser hatte unmittelbar nach dem Militärschlag auf Damaskus erklärt, es seien keine F-22-Jäger eingesetzt worden, um US-Bomber zu begleiten. Darüber hinaus hatte er mitgeteilt, dass die US-Bomber des Typs B1-B 19 JASSM-ER-Marschflugkörper abgeschossen hätten.
Allerdings nahm McKenzie bei einem Briefing am vergangenen Donnerstag seine Worte über JASSM-ER zurück und verwies auf einen „Versprecher“. Er habe eigentlich JASSM-Marschflugkörper gemeint.
Die JASSM-ER-Marschflugkörper haben eine Reichweite von 1000 Kilometern und sind mit einem 450 Kilo schweren Sprengkopf bestückt. Sie wurden erst im Februar 2018 in Dienst gestellt. Die JASSM-Marschflugkörper haben wiederum eine wesentlich kleinere Reichweite von 370 Kilometern.
Warum das Pentagon die wahre Rolle der F-22-Kampfjets nicht sofort nach dem Vergeltungsschlag in Syrien offenbarte, bleibt unklar. Auch ist unklar, warum zwei hochrangige US-Militärs widersprüchliche Erklärungen dazu abgegeben haben.

Wpered.su: Am 19. April fand in Rom eine Präsentation eines Buchs über den Krieg im Donbass statt. Darüber berichtet ein Korrespondent der Seite „Wperjod“.
„Die Buchpräsentation fand mit großem Erfolg statt. Der Saal war überfüllt, was von Wertschätzung und Begeisterung von Seiten des Publikums zeugt. Einige der Anwesenden habe ich seit vielen Jahren nicht gesehen“, berichtete Albert Fasolo, einer der Koautoren.
Das Buch hat den Titel „Im Donbass wird das nicht durchkommen“ in Analogie zu der bekannten antifaschistischen Losung „Sie werden nicht durchkommen“. Bereits im Mai wird das Buch im Handel erhältlich sein.

de.sputniknews.com: Syrien: Extremisten übergeben große Munitionsdepots an Regierungstruppen
Nach Angaben des russischen Zentrums für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien haben Extremisten der syrischen Regierungsarmee freiwillig große Munitionsdepots übergeben.
„Gemäß der zuvor erzielten Vereinbarung haben Extremisten unter Kontrolle von Vertretern des Zentrums 30 Stück Panzertechnik, drei Pickups mit überschweren Maschinengewehren, 36 Panzerbüchsengranaten, 20 überschwere Maschinengewehre, sechs Granatwerfer, drei lenkbare Panzerabwehrraketen, 23 operativ-taktische Raketen, 111 Minen, 60 Handgranaten, mehr als 63.000 Stück Munition an die syrische Armee übergeben“, sagte der Chef des Zentrums, Generalmajor Juri Jewtuschenko, am Samstag gegenüber Journalisten.
Das Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien war 2016 vom russischen Verteidigungsministerium in Hmeimim, Provinz Latakia, gegründet worden, um zwischen der syrischen Regierung und der bewaffneten Opposition zu vermitteln.

Vormittags:

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen in den letzten 24 Stunden viermal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Perwomajsk, Kalinowo-Bortschtschewatoje und Schelobok.
Geschossen wurde mit Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen.

Dnr-online.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 21. April 3:00 bis 22. April 3:00
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination und
im Verhandlungsprozess teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 36.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka (Sajzewo, Oserjanowka, Wasiljewka, Dolomitnoje, Michajlowka), Krutaja Balka, Wasiljewka, Spartak, Shabitschewo, Donezk (Volvo-Zentrum, Trudowskije, Abakumow-Bergwerk), Staromichajlowka, Dokutschajewsk, Sosnowskoje, Leninskoje, Dsershinskoje, Kominternowo, Sachanka.
In der Folge des Beschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden Wohnhäuser und Objekte der zivilen Infrastruktur in folgenden Ortschaften beschädigt.
– Dokutschajewsk, Sowetskaja-Straße 35, eine Unterstation wurde beschädigt;
– Dokutschajewsk, Zentralnaja-Straße 82, Wohnung 26;
– Dokutschajewsk, Lenin-Straße 100, Wohnung 12;
– Kominternowo, Watutin-Straße 4;
– Donezk, Kalinowskij-Straße 2;
– Donezk, Kalinowskij-Straße 4.

Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgeschossenen Geschosse betrug 959.
In den vorhergehenden 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgeschossenen Geschosse
285.
Wir erinnern, seit 00:01 (Moskauer Zeit) am 30. März 2018 trat gemäß der von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung – der „Oster“waffenstillstand – in Kraft.

de.sputniknews.com: US-Flugzeugträger erwägt Kurswechsel wegen Russen in Syrien.
Der US-Schiffsverband um den Flugzeugträger „USS Harry S. Truman“, der am Samstag im Mittelmeer eingetroffen ist, wird Medienberichten zufolge wahrscheinlich nicht wie geplant weiter in den Persischen Golf fahren. Der Grund für den Kurswechsel seien Aktivitäten Russlands in Syrien.
Laut dem ursprünglichen Plan sollten die „USS Harry S. Truman“ und Begleitschiffe ins Arabische Meer und weiter in den Golf fahren. Nun erwäge das Pentagon, die Flugzeugträgerkampfgruppe für die gesamte Missionsdauer im Mittelmeer zu belassen, um Russland in Syrien zu „hemmen“, berichtet die Onlinezeitung Defense News unter Verweis auf das US-Militär.
„Eine Positionierung des Flugzeugträgers in der Nähe der strategischen Interessen Russlands entspricht der neuen Verteidigungsstrategie des (amerikanischen – Anm. d. Red.) Verteidigungsministeriums, laut der nicht der Terrorismus, sondern die strategische Konkurrenz zwischen Staaten mittlerweile der Hauptgrund für Besorgnisse der USA ist“, zitiert die Zeitung ihre Informanten im Pentagon.
Eine endgültige Entscheidung sei allerdings noch nicht gefallen.
In der vergangenen Woche hatten die USA, Großbritannien und Frankreich als Vergeltung für die angebliche C-Waffen-Attacke in Duma, einem Vorort von Damaskus, 103 Raketen gegen Syrien abgefeuert. Nach Angaben des russischen Generalstabs wurden 71 davon von der syrischen Luftabwehr abgefangen. Dort stationierte russische Streitkräfte wurden bei dem Angriff gemieden. Dabei soll es Berichten zufolge Verletzte gegeben haben. Getötet wurde niemand.
Der Vorwand für den Militärschlag war eine angebliche C-Waffen-Attacke in Duma, einem Vorort von Damaskus, für die die Westmächte die syrische Regierung verantwortlich machten. Damaskus weist den Vorwurf zurück.
Nach russischen Erkenntnissen war der C-Waffen-Angriff von den so genannten Weißhelmen auf Anweisung aus London vorgetäuscht worden, um den USA und ihren Verbündeten einen formellen Vorwand für den Militärschlag gegen die Regierung Assads zu liefern.

Dan-news.info: „Für 10:00 ist die Wiederinbetriebnahme der Donezker Filterstation geplant. Derzeit untersucht ein technische Gruppe des Zivilschutzministeriums der DVR die Zugangswege zur Station auf explosive Objekte bei verstärktem Monitoring der OSZE-Mission“, teilte die Vertretung der DVR im GZKK mit.
Nach den Entminungsmaßnahmen werden Mitarbeiter der DVR den technischen Zustand untersuchen und mit der Inbetriebnahme beginnen. Sollte es keine Probleme mit der Technik geben, wird der Prozess fünf bis acht Stunden in Anspruch nehmen.

Dnr-online.ru: Um 11:05 haben Mitarbeiter der DFS das Territorium der Station betreten und mit der Untersuchung der Einrichtung begonnen, teilt die Vertretung der DVR im GZKK mit.

de.sputniknews.com: Deutsche Politiker fordern Teilnahme Russlands am G7-Gipfel.
Politiker der FDP und der Linken haben aufgerufen, den russischen Präsidenten Wladimir Putin zum G7-Gipfel im Juni nach Kanada einzuladen, berichten deutsche Medien am Sonntag.
„Wenn der Westen es wirklich ernst meint, mit Russland wieder in einen konstruktiven Dialog treten zu wollen, wäre jetzt die passende Gelegenheit. Aus G7 sollte wieder G8 werden“, sagte Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht nach Angaben von „Zeit Online“.
Sie fügte hinzu, Russland müsse spätestens beim Gipfeltreffen wieder mit am Tisch sitzen, denn Frieden in Europa und auch im Nahen Osten sei nur mit Russland möglich.
Der FDP-Politiker Alexander Graf Lambsdorff erklärte, es sei sinnvoll, den Dialog mit Russland zu verstetigen und besser zu strukturieren. „Dafür wären die G7 plus 1 das richtige Format“, wird der Vize-Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion von „Zeit Online“ zitiert.
Der nächste G7-Gipfel wird am 8. und 9. Juni 2018 in der kanadischen Stadt La Malbaie (Provinz Québec) stattfinden.
Die sieben führenden Industrienationen (USA, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Kanada, Japan und Italien) hatten 2014 vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise ihre Teilnahme am Gipfel mit Russland (G8) in Sotschi abgesagt. Stattdessen trafen sich die G7-Spitzenpolitiker ohne Russland in Brüssel. Damit war die Gruppe der Acht (G8) zur Gruppe der Sieben (G7) geschrumpft.

Dnr-online.ru: Wie zuvor heute mitgeteilt wurde, haben die ukrainischen Streitkräfte heute um 9:35 das Feuer aus Richtung Nowotroizkoje auf Dokutschajewsk mit Mörsern des Kalibers 120mm, Schützenpanzern und Antipanzergranatwerfern eröffnet, teilte die Vertretung der DVR im GZKK mit.
Ein ziviler Einwohner wurde verletzt. Genauere Informationen werden noch ermittelt.
Später wird mitgeteilt, dass Walerij Gennadiewitsch Prokopenko, Einwohner von Dokutschajewsk, geb. 1965, Splitterverletzungen am Bauch, an der Hüfte und am Knie erlitt.
Der Verletzte befindet sich im Krankenhaus.

nachmittags:

Dnr-online.ru: Mitteilungen der Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination und im Verhandlungsprozess am Vormittag
Nach 03:00 wurden Beschüsse von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in folgenden Richtungen festgestellt:
05:20-05:40 – aus Richtung Troizkoje auf Oserjanowka, es wurden 50 Schüsse mit Schützenpanzern abgegeben;
05:35-05:55 – aus Richtung Talakowka auf
Kominternowo, es wurden14 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgeschossen;
06:45-07:05 – aus Richtung Awdejewka auf
Mineralnoje mit Abwehrgeschützen 3U23;
08:25-09:15 – aus Richtung Nowotroikzkoje auf
Dokutschajewsk, es wurden 6 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgeschossen.
09:35-10:30 Es wurde ein Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte aus Richtung Nowotroizkoje auf
Dokutschajewsk festgestellt; es wurden 4 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm, 2 Granatgeschosse mit Antipanzergranatwerfern abgeschossen, es wurden 8 Schüsse mit Schützenpanzern abgegeben.
Es wurden Beschüsse von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in folgenden Richtungen festgestellt:
10:40-11:50 – aus Richtung Awdejewka auf
Mineralnoje, es wurden 18 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgeschossen, außerdem werden Schusswaffen verwendet;
11:40-12:10 – aus Richtung Awdejewka auf
Jasinowataja, es wurden 29 Granatgeschosse mit automatischen Granatwerfern abgeschossen;
11:43-12:15 – aus Richtung Kamenka auf
Krutaja Balka, es wurde 1 Granatgeschoss mit Antipanzergranatwerfern abgeschossen, es werden Schusswaffen verwendet.

de.sputniknews.com: Protest gegen Kreditpolitik: Russland macht bei Weltbank-Kapitalerhöhung nicht mit.
Russland wird sich an der geplanten Kapitalerhöhung der Weltbank nicht beteiligen, weil es mit ihrer neuen Kreditpolitik nicht einverstanden ist. Dies teilte der russische Vize-Finanzminister Sergej Stortschak am Samstag nach der Aktionärsversammlung der Weltbank mit.
Die neuen Kreditvergabe-Regeln der Weltbank zielten auf große Zuschüsse für die ärmsten Länder und würden zugleich zeitnahe Kürzungen der Kreditbetreuung für ihre wichtigsten Darlehensnehmer, Indien und China, vorsehen. Zuvor habe die Weltbank auch die Projektfinanzierung in Russland eingestellt, was ein wesentlicher Grund für Russlands Nichtbeteiligung an der Kapitalerhöhung sei, so der Vizeminister weiter.
Dies könnte zur Folge haben, dass Russlands Kapitalanteil bzw. die Stimmenzahl im Exekutivdirektorium der Bank sinken.
Die Logik „des Hauptanteilseigners“ (der USA) ist laut Stortschak „sehr einfach“ – ein Staat, der seine Währungsreserven in US-Wertpapieren aufbewahrt, sei „schon nicht arm“ und sollte von der Weltbank „diese Ressource nicht leihen“. Dabei verwies der Vizeminister darauf, dass die Projekte in Drittweltländern für die Bank kaum rentabel seien.
Aber die Weltbank müsse wie jedes andere Kreditinstitut auch etwas verdienen. „Sie muss sich zumindest irgendwie selbst tragen sowie über Ressourcen für die Subventionierung des Zinssatzes für die Ärmsten verfügen, die sich dem Markt überhaupt nicht annähern können. Darin liege der eklatante Widerspruch dieser Reform“, sagte der Vizeminister.

Ukrinform.ua: Thomsen: IWF ist besorgt über Verlangsamung der Reformen in der Ukraine
Trotz der bedeutenden Fortschritte der Ukraine in den für die Entwicklung der Volkswirtschaft extrem wichtigen Strukturreformen beobachte der IWF eine Verlangsamung in diesem Prozess, erklärte auf einem Briefings am Freitag in Washington der Direktor der Europäischen IWF-Abteilung, Poul Thomsen, berichtet der Ukrinform-Korrespondent aus den USA.
„Wir beobachten eine gewisse Verzögerung bei den Reformen (in der Ukraine – Red.)“, sagte der IWF-Vertreter.
Unter den positiven Veränderungen nannte er die Errungenschaften bei der Bildung eines flexiblen Wechselkurses der Währung und der Geldpolitik der Zentralbank der Ukraine.
Der Direktor der IWF-Abteilung stellte fest, er sei nach wie vor beruhigt über die kurzfristige wirtschaftliche Stabilität in dem Land . Aber mehr Sorgen entstehen bei ihrer langfristigen Einschätzung.
„Die Ukraine steht vor sehr ernsten strukturellen Herausforderungen bei der mittelfristigen Sicherung eines stabilen und dynamischen Wachstums . Diese Herausforderungen stehen im Zusammenhang mit den Schlüsselthemen, über die wir diskutieren“, betonte Thomsen. Unter solchen Fragen nannte er insbesondere die Bemühungen bei der Errichtung eines Antikorruptionsgerichts in der Ukraine.
Poul Thomsen hat unterstrichen, die Lösung dieser Probleme sei „extrem wichtig“, um voranzukommen.

Dnr-online.ru: Die Vertretung der DVR im GZKK teilt mit:
Trotz der gewährten Sicherheitsgarantien schießen die ukrainischen Streitkräfte in unmittelbarer Nähe der Donezker Filterstation, was zu einem Scheitern der Wiederinbetriebnahme der Station führen kann.
Die diensthabende Schicht wartet gemeinsam mit der OSZE-Mission und Vertretern der DVR im GZKK auf die Einrichtung eines nachhaltigen Regimes der Ruhe.
Wir rufen die ukrainische Regierung auf, sofort das Feuer an diesem Abschnitt einzustellen und es zu ermöglichen, die Wasserversorgung für etwa eine halbe Millionziviler Einwohner auf beiden Seiten der Kontaktlinie wiederherzustellen.

de.sputniknews.com: Serbiens Verteidigungsminister: Lukaschenko schenkt uns vier MiG-29-Jäger.
Serbien bekommt laut seinem Verteidigungsminister Aleksandar Vulin von der Ex-Sowjetrepublik Weißrussland vier Kampfflugzeuge vom Typ MiG-29 geschenkt. Zuvor hatte bereits Russland dem Balkanstaat unentgeltlich Kampfjets und weitere Kriegstechnik übergeben.
Im Rahmen seines Besuches in Moskau Anfang April hatte Vulin mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Schoigu die Möglichkeit der Lieferungen von vier Kampfhubschraubern Mi-34, vier Transporthubscharaubern Mi-17, Panzern T-72, Schützenpanzern BMP-2 sowie von anderer Militärtechnik erörtert. Außerdem hatte er die Verhandlungen mit Weißrussland über die Übergabe der Kampfjets erwähnt.
„In Weißrussland haben wir vier Flugzeuge MiG-29 bekommen“, sagte Vulin am Samstag gegenüber der Zeitung „Politika“.
Diese Flugzeuge, so Vulin weiter, sollten nach demselben Modell wie die sechs von Russland erhaltenen Flugzeuge repariert und modernisiert werden.
„Gemäß einer Vereinbarung des serbischen Präsidenten Alexandar Vucic mit dem weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko hat Weißrussland uns Flugzeuge als Geschenk überlassen, und wir sind dafür sehr dankbar“, sagte Vulin.
Nach Worten von Vulin werde Belgrad im Laufe des Jahres „eine ganze MiG-29-Staffel erhalten, es sollen Hubschrauber Mi-17 und Mi-35 kommen“.
Im März 2018 hatte Vulin erklärt, Serbien hätte mit russischer Hilfe seine Luftstreitkräfte retten können. Außerdem sagte er, dass die Reparatur und Modernisierung von sechs Jagdflugzeugen MiG-29, die Russland im Oktober 2017 an Serbien übergeben hatte, plangemäß erfolge und termingerecht abgeschlossen werden solle.

Dnr-online.ru: Heute um 12:20 haben die ukrainischen Truppen das Feuer aus Richtung Showanka auf Sajzewo mit automatischen Granatwerfern eröffnet.
In der Folge des Beschusses wurde der
Einwohner von Sajzewo Anatolij Nikolajewitsch Maskalez, geb. 1955, getötet. Genauere Informationen werden ermittelt.

de.sputniknews.com: Russischer Politiker warnt Trump vor Rolle des „Vaters der iranischen Atombombe“.
Der Chef der Kommission für Informationspolitik im Föderationsrat (russisches Parlamentsoberhaus), Alexej Puschkow, hat am Sonntag auf Twitter die USA vor dem Ausstieg aus dem Atom-Deal mit dem Iran gewarnt und dies als „Spiel mit dem Feuer“ bezeichnet.
„Was den Iran anbelangt, so spielen US-Präsident Donald Trump und dessen Berater mit dem Feuer. Wenn die USA doch aus dem Atom-Deal mit dem Iran austreten sollten, wird Teheran sein Atomprogramm wieder aufnehmen. Dann wird Trump de facto Vater der iranischen Atombombe sein“, schrieb Puschkow auf seinem Twitter-Account.
Die USA und die „europäische Troika“ (Großbritannien, Frankreich und Deutschland) verhandeln gegenwärtig über die Bildung einer Arbeitsgruppe, deren Aufgabe die Erörterung des Atom-Deals mit dem Iran sein soll. Im Januar hatte der Präsident Donald Trump mit dem Ausstieg der USA aus dem Atom-Deal gedroht, wenn die europäischen Länder die „ungeheuerlichen Mängel der Vereinbarung nicht korrigieren können“.
Die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm hatten von 2003 bis 2015 gedauert. Zunächst verhandelten Frankreich, Deutschland und Großbritannien mit Teheran. 2006 schlossen sich auch Russland, die USA und China an. Das Abkommen wurde 2015 beschlossen, als der Gemeinsame Allumfassende Aktionsplan (JCPOA) unterzeichnet wurde, der vorsieht, dass Teheran sein Atomprogramm aufgibt, während die Weltgemeinschaft die antiiranischen Sanktionen außer Kraft setzt.

Dnr-online.ru: Heute hat nach zuvor geplanten Arbeiten zur Wiederinbetriebnahme der Donezker Filterstation, die Station um 15:30 ihren Betrieb wieder aufgenommen.
Technisch verlief die Wiederinbetriebnahme normal.
Die Wasserlieferung werden in den nächsten 4-5 Stunden wieder im vollen Umfang aufgenommen.

de.sputniknews.com: Russland will Jungen aus syrischem „Chemieangriff“-Video nach Den Haag bringen.
Der ständige Vertreter Russlands bei der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW), Alexander Schulgin, hat erklärt, sich maximal darum bemühen zu wollen, den syrischen Jungen, der die Inszenierung des Chemieangriffs in Duma bezeugen kann, nach Den Haag zu bringen.
Zuvor hatte der syrische Junge Hassan Diab in einer Live-Sendung des TV-Senders „Rossija 24“ über die Details des von den Weißhelmen gemachten Videos erzählt. Ihm zufolge war er mit seiner Mutter in einem Kellergeschoss, als er von der Straße Aufrufe hörte, sich ins Krankenhaus zu begeben. Beide seien ins Krankenhaus gelaufen, und als Hassan Diab es betreten habe, sei er gefasst, mit Wasser begossen und danach auf das Bett mit anderen Menschen gelegt worden. Die Worte des Jungen hat auch sein Vater bestätigt, der hinzufügte, dass es keinen Chemieangriff in Duma gegeben habe.
„In irgendeinem Augenblick habe ich meinen Kollegen gesagt: Wir werden nun mit Ihnen vielleicht anders reden, wenn Sie nicht verstehen, dass wir Tatsachen vorlegen (…). Wir werden dann reale Zeugen nach Den Haag bringen, die Ihnen bestätigen werden, dass dies eine Inszenierung war. Ich werde alles Mögliche tun, damit der Junge hier aussagt“, teilte Schulgin in einem Interview in der Sendung „Itogi nedeli“ (dt.: „Wochenergebnisse“) des russischen TV-Senders NTV mit.
Auf die Frage, ob die Aussagen des Jungen in Den Haag verboten werden könnten, bemerkte Schulgin, dass „alles möglich sei“.
„Sie wollen nichts hören (…). Überall (…) Trümmer und Chaos. Sie halten an dem Sturz von Assad und seiner Regierung fest, nichts anderes interessiert sie. Die ‚chemische‘ Tagesordnung ist nur ein Vorwand. Es gibt dort keine Beweise, weil sie ja ihren nächsten Verbündeten nichts vorwerfen können“, so Schulgin.
Am vergangenen Freitag hat der russische Außenminister Sergej Lawrow gegenüber RIA Novosti erklärt, dass es Beweise von Londons Beteiligung an der Inszenierung des Chemieangriffs in der syrischen Stadt Duma „bereits in Hülle und Fülle“ gebe. Er unterstrich, dass in dem von Weißhelmen vorgetäuschten Video „exzellent zu sehen war“, dass die Menschen, die angeblich die mutmaßlichen Angriffsopfer zu retten versuchen und die sich dort bewegen, wo angeblich chemische Giftstoffe eingesetzt wurden, mit nichts geschützt waren, „es kann sein, dass einige von ihnen Mullbinden trugen“.
Zuvor hatte der Westen Damaskus einen Chemieangriff in der Stadt Duma in Ost-Ghuta vorgeworfen und mit Militärschlägen gedroht. Moskau hatte die Meldungen über eine angeblich von den syrischen Militärs abgeworfene Chlor-Bombe widerlegt. Das Außenministerium erklärte, das Ziel der Informationseinwürfe über den angeblichen Giftstoffeinsatz durch syrische Truppen sei es gewesen, für Terrorkämpfer einzustehen und mögliche militärische Schläge von außen her zu rechtfertigen. Dabei hatte der Generalstab der russischen Streitkräfte noch am 13. März von einer durch die militanten Kämpfer in Ost-Ghuta vorbereiteten Provokation mit der Inszenierung eines C-Waffen-Einsatzes berichtet.

Armiyadnr.su: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin
Die Lage an der Kontaktlinie
bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Besatzungskräfte
in Richtung Donezk die Gebiete von acht Ortschaften beschossen. Der Feind hat 60 Mörsergeschosse verschiedenen Kalibers abgeschossen und außerdem mit Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.
In Richtung Gorlowka wurden fünf Ortschaften beschossen. Bei den Beschüssen wurden Mörser des Kalibers 82mm, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer und Schusswaffen verwendet.
In Richtung Mariupol hat der Feind die Gebiete von fünf Ortschaften beschossen, er hat 80 Mörsergeschosse verschiedenen Kalibers abgeschossen und außerdem Schützenpanzerwaffen verwendet.
In der Folge von Beschüssen von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden zwei Häuser
und eine Elektrounterstation in Dokutschajewsk beschädigt, außerdem wurden in Donezk und Kominternowo drei Häuser zerstört.
Die ukrainischen Straftruppen haben damit nicht halt gemacht und seit dem frühen Morgen die Beschüsse von Ortschaften der Republik fortgesetzt. So erlitt
Walerij Gennadijewitsch Prokopenko beim Beschuss von Dokutschajewsk zahlreiche Splitterverletzungen und der Bürger Anatolij Nikolajewitsch Maskalez starb in der Folge des Beschusses von Sajzewo.
Während der Wiederinbetriebnahmearbeiten an der
Donezker Filterstation haben Soldaten der ukrainischen Streitkräfte in Anwesenheit von Vertretern der OSZE-Mission trotz der gewährten Sicherheitsgarantien das Feuer mit Schusswaffen eröffnet.
Ich möchte anmerken, dass die ukrainische Führung alles ihr
Mögliche zur Wiederaufnahme der aktiven Phase der Kämpfe im Donbass tut, in der Folge wurden in dieser Woche neun friedliche Einwohner verletzt und einer getötet.
Insgesamt haben die ukrainischen Banden in den letzten 24 Stunden
36 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Nach unseren Informationen ist eine
Gruppe ausländischer Inspekteure, die am 15. April in der Zone der sogenannten „ATO“ eingetroffen sind, die Hauptursache für die Verschärfung der Situation an der Kontaktlinie.
So sind die
Aufgaben, die die NATO-Führung den Vertretern Kanadas, Norwegens, Dänemarks gestellt hat, nicht nur, dass sie sich mit der Lage im Südosten der Ukraine und Fragen der Lieferung von tödlichen Waffen bekannt machen, sondern auch die unmittelbare Koordination provokativer Beschüsse der ukrainischen Streitkräfte an der Kontaktlinie.
Normalerweise werden Ausländer aus Sicherheitsgründen nicht näher als 4-5km an die Front herangelassen. Aber tatsächlich waren die ausländischen NATO-Instrukteure unter Schutz von Spezialabteilungen der ukrainischen Streitkräfte an der Kontrolle und der Verteilung der Aufgaben an die ukrainischen Einheiten und der Waffen zur Eröffnung des Feuers beteiligt.
Zuvor haben wir
mehrfach „Theateraufführungen“ festgestellt, bei denen während eines Mörserbeschusses von Ortschaften unserer Republik auf den Positionen der ukrainischen Kämpfer heftige Detonationen erfolgt sind, bei vollständiger Abwesenheit von Mörser- oder Artilleriefeuer von unserer Seite. Das heißt, sie haben einfach Sprengstoffpakete detonieren lassen, die technische Einheiten der Ukraine installiert haben. Und angeblich als Erwiderung haben die ukrainischen Streitkräfte unsere Positionen und friedlichen Ortschaften heftig mit Artillerie beschossen.
Es ist bemerkenswert, dass man
beim Auftauchen solcher „Fake-Gefechte“ den Besuch einer ausländischen Kommission in der Besatzungszone feststellten kann.
Am 17. April hat eine Kommission in Richtung Gorlowka
gearbeitet und an diesem Tag wurden Gorlowka, Sajzewo und Schirokaja Balka beschossen. Und am 20. April war eine Kommission im Gebiet von Granitnoje und Schirokino. An diesem Tag wurden die Ortschaften Leninskoje und Sachanka unserer Republik massiv mit Mörsern beschossen.
Gestern
wurden in der Folge von Beschüssen von Seiten der ukrainischen Streitkräfte zwei Häuser und eine Elektrounterstation in Dokutschajewsk beschädigt. Heute wurde dort ein ziviler Einwohner verletzt, ein Mann, geb. 1956.
Und diese Zerstörungen und Opfer dienen nur zur Herausbildung heftiger Eindrücke und
zur Erstellung von Berichtsmaterialien über erfolgreiche Provokationen für den Vorsitzenden der Inspektion Oberst François Cassolit aus Kanada und seines Landsmann Major Owen Bradbury, der im Rahmen einer solchen Inspektion schon das zweite Mal in der ATO-Zone ist.
In jedem Fall leiden und sterben bei uns wegen dieser Provokationen der ukrainischen Streitkräfte unter Beteiligung von NATO-Instrukteuren oder zum Zwecke der Berichterstattung durch Reporter von Medien der Ukraine oder ausländischer Staaten friedliche Bürger.
Um sich in voller Schönheit zu zeigen, schießen die ukrainischen Terroristen mit großkalibriger Artillerie und Mörsern. Sie provozieren uns, indem sie mit
Scharfschützengewehren auf friedliche Bürger unserer Republik an Passierpunkten schießen, wie das am KPP Marjinka der Fall war.
Derzeit sammeln wir belastendes Faktenmaterial, damit unsere Ermittlungsorgane Fragen der Aufnahme von
Strafverfahren zur Beteiligung von NATO-Vertretern an Kriegsverbrechen behandeln können und diese an internationale Gerichtsinstanzen bis hin zum internationalen Gerichtshof in Den Haag übergeben können.
Die ukrainischen und NATO-Banditen verstehen eines nicht, dass ihre blutigen Spektakel nicht ewig dauern werden und der Zeitpunkt kommt, wo wir aufhören werden, auf internationale Gerichte zu hoffen und unser eigenes gerechtes Gericht aufbauen werden, wo kein einziger Verbrecher der Strafe entkommen wird!

de.sputniknews.com: Donezker Republik droht Nato mit Verfahren wegen Kriegsverbrechen.
Die selbsterklärte Volksrepublik Donezk sammelt zurzeit Beweise mit dem Ziel, ein Ermittlungsverfahren gegen Nato-Angehörige wegen Kriegsverbrechen einleiten zu können. Das gab der Vize-Chef des Operativkommandos der Republik, Eduard Basurin, am Sonntag bekannt.
„Gegenwärtig sammeln wir Belastungsmaterial, damit die Ermittlungsorgane der Republik ein Ermittlungsverfahren wegen der Teilnahme von Nato-Vertretern an Kriegsverbrechen einleiten und diese dann bei internationalen Gerichtsbehörden, bis hin zum internationalen Gerichtshof in Den Haag, einreichen können“, sagte er.
Zuvor hatten die selbsterklärten Volksrepubliken Donezk und Lugansk mehrmals die Präsenz von Nato-Offizieren im Donbass gemeldet.
So erklärte das Ministerium für Staatssicherheit der Republik Lugansk, es verfüge über eine „Namenliste bzw. Passangaben einer Nato-Kampfgruppe“. Ihr sollen demnach Bürger Norwegens, Kanadas, Lettlands und Dänemarks angehören. Diese sollen Sabotagegruppen der ukrainischen Armee ausgebildet haben.

ukrinform.ua: LitPolUkrbrig nimmt 2018 an drei internationalen Übungen teil
Die internationale litauisch-polnisch-ukrainische Brigade (LitPolUkrbrig) nehme in diesem Jahr an drei Übungen teil, die auf dem Territorium der Ukraine, Polens und Litauens stattfinden werden, erklärte während des III. ukrainisch-polnischen Strategieforums im Dubiecko Schloss in der Nähe von Przemysl der Vertreter der Pressestelle von LitPolUkrbrig, der Offizier der Streitkräfte der Ukraine, Oleksandr Gajn, berichtet der Korrespondent von Ukrinform in Polen.
„In diesem Jahr beteiligt sich die Brigade an drei groß angelegten Übungen. Nun erfolgt eine Serie von Kommando-Stab-Übungen zur Ausarbeitung von Dokumentation, und am Ende des Jahres finden drei Übungen statt: im September “Rapid Trident“ in der Ukraine, dann in Polen „Anakonda“ und am Ende des Jahres „Ahornbogen“ in Litauen“, sagte er.

Dnr-online.ru: Mitteilungen der Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination und im Verhandlungsprozess am Nachmittag
Es wurden Beschüsse von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in folgenden Richtungen festgestellt
12:20-13:05 – aus Richtung Showanka auf
Sajzewo, es wurden 29 Granatgeschosse mit automatischen Granatwerfern abgeschossen;
12:25-12:55 – aus Richtung Awdejewka auf
Jasinowataja, es wurde ein Mörsergeschoss des Kalibers 120mm, 3 Mörser des Kalibers 82mm abgeschossen;
12:30-13:00 – aus Richtung Awdejewka auf
Mineralnoje, es wurden 2 Granatgeschosse mit Antipanzergranatwerfern, 12 Granatgeschosse mit automatischen Granatwerfern abgeschossen, es werden Schusswaffen verwendet.
13:05-13:35 – aus Richtung Awdejewka auf
Jasinowataja mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen;
13:05-13:35 – aus Richtung Kamenka auf
Krutaja Balka, es wurde 1 Mörsergeschoss des Kalibers 120mm abgeschossen;
14:05-14:35 – aus Richtung Awdejewka auf
Jakowlewka, es wurden 2 Granatgeschosse mit Antipanzergranatwerfern abgeschossen sowie Schusswaffen verwendet.
15:05-15:35 – aus Richtung Werchnetorezkoje auf Michajlowka, es wurden 50 Schüsse mit Schützenpanzerwaffen abgegeben und 2 Granatgeschosse mit Antipanzergranatwerfern abgeschossen.
15:15-15:45 – aus Richtung Nowoluganskoje auf
Dolomitnoje, es wurden 29 Granatgeschosse mit automatischen Granatwerfern abgeschossen;
15:20-15:50 – aus Richtung Troizkoje auf
Oserjanowka, es wurden 150 Schüsse mit Schützenpanzerwaffen abgegeben, es wurden 10 Granatgeschosse mit Antipanzergranatwerfern angeschossen, großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen verwendet.
16:25-16:55 – aus Richtung Wodjanoje auf
Dsershinskoje, es wurden 3 Granatgeschosse mit Antipanzergranatwerfern abgeschossen.
18:05-18:35 – aus Richtung Wodjanoje auf Dsershinkoje, es wurden 2 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm, 3 Granatgeschosse mit Antipanzergranatwerfern abgeschossen, es wurden großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen verwendet;
18:15-18:55 – aus Richtung Werchnetorezkoje Werchneje auf
Werchnetorezkoje Nishneje, es wurden 14 Granatgeschosse mit Antipanzergranatwerfern abgeschossen außerdem wurden Schusswaffen verwendet.
18:25-18:55 – aus Richtung Awdejewka auf J
asinowataja, es wurden 29 Granatgeschosse mit automatischen Granatwerfern abgeschossen, außerdem wurden Schusswaffen verwendet.

de.sputniknews.com: „Daily Mirror“ will Namen von Vergifter der Skripals kennen
Die Sonntagsausgabe der britischen Boulevardzeitung „Daily Mirror“ hat den Namen eines mutmaßlichen Vergifters des Ex-Obersts des russischen Militärgeheimdienstes GRU, Sergej Skripal, und seiner Tochter Julia genannt.
Dem Blatt zufolge soll das ein 54-jähriger Ex-Mitarbeiter des russischen Geheimdienstes FSB sein, bekannt als „Gordon“, der den Decknamen Michail Sawizkis sowie zwei weitere Pseudonyme gebraucht hatte.
In der Polizei, auf die sich die Zeitung beruft, hieß es, dass dieser Mann Großbritannien bereits verlassen hätte. Dabei betonten die Ordnungshüter, dass mit der Vergiftung der Skripals eine sechsköpfige Gruppe zu tun gehabt haben soll.
Dem Blatt zufolge haben die britischen Ermittler den Namen „Gordon“ nach einem fünfstündigen Verhör des übergelaufenen FSB-Mitarbeiters Boris Karpitschkow feststellen können….

Mil-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR
bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Truppen viermal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Beschossen wurden die Positionen unserer Einheiten in den Gebieten von
Perwomajsk, Shelobok und Kalinowo-Bortschtschewatoje.
Bei den Beschüssen verwendeten die ukrainischen Streitkräfte 120- und 82mm-Mörser, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer verschiedener Art und Schusswaffen.
Insgesamt wurden mehr als 110 Geschosse auf das Territorium der Republik abgeschossen.
Unsere Spezialisten haben die Arbeiten mit der gestern
abgeschossenen Drohne der ukrainischen Streitkräfte abgeschlossen. Es wurden im Ergebnis Schlussfolgerungen gezogen, die davon zeugen, dass sie eine Kampfladung trug, die für einen Schlag auf ein ziviles Infrastrukturobjekt in Lugansk vorgesehen war. Außerdem hat die Drohne Flugblätter mit erschreckendem Inhalt enthalten.
Dieser Umstand zeigt die terroristische Ausrichtung der ukrainischen Streitkräfte, die der Kommandeur der Operation der Vereinigten Kräfte General Najew gegenüber den friedlichen Einwohnern der Republik gewählt hat.
Besonders ist zu bemerken, dass all dies im Vorfeld des Internationalen Tags der Erde stattfand, der heute begangen wird.
Ich möchte anmerken, dass ein Vertreter des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte durch seine ungeschickte Reaktion auf die Vernichtung der Erkundungs- und Kampdrohne durch uns deutlich das Fehlen grundlegender militärischer Kenntnisse demonstriert hat. Offensichtlich sind die lauten Erklärungen des Kommandos der ukrainischen Streitkräfte über das Anwachsen der Professionalität Losungen, die keine Grundlagen haben. Ich empfehle den Offizieren des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte, die Literatur über die Klassifizierung von Drohnen zu lesen und ihre Aufmerksamkeit auf
die Geräte ihrer Sponsoren aus den USA des Typs RQ-7 „Shadow“, RQ-5 „Hunter“ und MQ-1 „Predator“ zu richten. Natürlich können die ukrainischen Kämpfer nicht lesen, sie konzentrieren sich auf die Vorbereitung weiterer Diversionen und Terrorakte gegen friedliche Einwohner.
Die ukrainische militärische Führung greift weiter zur Hilf
e ausländischer Söldner. Nach unseren Informationen sind in Katerinowka im Verantwortungsbereich der 10. Gebirgssturmbrigade 12 ausländische Scharfschützensöldner aus Georgien und Litauen eingetroffen. Die Aufgabe der Söldner sind provokative Beschüsse unserer Positionen, um eine Erwiderung des Feuers hervorzurufen.
In den letzten Tagen ist eine Zunahme der Zahl der Geschosse, die von ukrainischen Soldaten auf das Territorium der Republik geschossen werden, festzustellen. Diese Tatsache ist mit der laufenden Rotation des Personals der 10. Gebirgssturmbrigade verbunden, deren Soldaten möglichst viel Munition verschießen wollen, deren Hülsen Buntmetalle enthalten, um sie in der Folge als Altmetall zu verkaufen.
Die Einheiten der Volksmiliz der LVR leisten ununterbrochen militärischen Dienst, führen Ausbildungsmaßnahmen durch, um eine hohe Kampffähigkeit aufrechtzuerhalten. Außerdem läuft die Vorbereitung auf die Siegesparade, die, was auch geschieht, am 9. Mai stattfinden wird.

de.sputniknews.com: Lugansk: Kiew verlegt litauische und georgische Söldner an Trennlinie im Donbass
Die Volksmiliz der selbsterklärten Volksrepublik Lugansk hat die Ankunft von litauischen und georgischen Scharfschützen an der Trennlinie im Donbass registriert. Darüber informierte der Sprecher der Volksmiliz, Andrej Marotschko, am Sonntag.
„Nach unseren Angaben sind zwölf ausländische Söldner aus Georgien und Litauen im Raum der Ortschaft Katerinowka eingetroffen, die im Verantwortungsbereich der 10. einzelnen Sturmbrigade der ukrainischen Streitkräfte liegt“, sagte er.
Laut Marotschko wird ihnen die Aufgabe gestellt, Volkswehrleute zu provozieren, Erwiderungsfeuer zu eröffnen.
Das ukrainische Parlament hatte am 18. Januar dieses Jahres das Gesetz über die Reintegration des Donbass verabschiedet. Russland wird darin als „Aggressor“ und das von Kiew nicht kontrollierte Territorium der Ukraine als „okkupiert“ bezeichnet. In der Endfassung des Dokuments ist von der vorrangigen Bedeutung der Minsker Vereinbarungen gar keine Rede mehr.

Rusvesna.su: Neonazis fahren in der Uniform der Faschisten und unter ukrainischer Flagge durch Lwow
Im Internet wurde ein Video veröffentlicht, in dem man sieht, wie in Lwow während der Eröffnung einer Ausstellung, die dem 75. Jahrestages der Gründung der ukrainischen SS-Division „Galizien“ gewidmet ist, junge Männer in SS-Uniformen und mit ukrainischer Flagge durch die Stadt fahren….

https://vk.com/video_ext.php?oid=-70187376&id=456240236&hash=90eea7f330486d55

Abends:

de.sputniknews.com: So sieht Macron die Nachkriegszukunft Syriens
Nach der Zerschlagung des „Islamischen Staates“* müssen Frankreich, die USA und ihre Verbündeten laut dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Syrien bleiben, dort „ein neues Syrien“ aufbauen und den Einfluss des Irans einschränken.
„Auch nach dem Ende des Krieges gegen den IS* werden die USA, Frankreich und unsere Verbündeten, alle Länder der Region, sogar Russland und die Türkei, eine wichtige Rolle beim Aufbau eines neuen Syriens spielen. Dabei wird das syrische Volk selbstverständlich die Zukunft bestimmen“, sagte Macron in einem Interview für den US-Fernsehsender Fox News.
Der französische Präsident merkte ferner an, dass der vollständige Abzug der internationalen Kräfte aus Syrien die Position des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und des Irans stärken würde. „Sie werden einen neuen Krieg vorbereiten, sie werden neue Terroristen anfeuern.“
Macron hatte zuvor behauptet, er sei es gewesen, der US-Präsident Donald Trump dazu überredet habe, die US-Truppen nicht aus Syrien abzuziehen. Wie sich Trump dazu äußerte, könnten die USA dieses Land „sehr bald“ verlassen. Für eine friedliche Regelung sollten „andere sorgen“.

de.sputniknews.com: „Wird ukrainischer Pass immer wertvoller?“: Netz spottet über Poroschenkos Worte
Knapp ein Jahr nach der Aufhebung der Visumspflicht mit der EU für ukrainische Bürger spotten Twitter-User nun über die Aussagen von Präsident Petro Poroschenko, wonach der „Wert des ukrainischen Passes immer mehr an Bedeutung gewinnt“.
Viele Ukrainer haben es sogar als seltsam empfunden, sich über Positionen im Ranking zu freuen, während das Lebensniveau im Land zu wünschen übrig lässt.
„Hebt das Lebensniveau und nicht das Pass-Ranking“, schrieb @VitaliiA5.
​„Am Aussterben der ukrainischen Bevölkerung hat aber niemand Interesse“, so ein weiterer User @toralex46.
Einige Internetnutzer betonten, dass Poroschenko mit der Einführung der Visafreiheit mit der EU nichts zu tun habe.
​„Ich verstehe nicht, worin Poroschenkos Verdienst bei der Aufhebung der Visumspflicht besteht. Er tut alles, um die Reformen zu verderben. Menschen, die tatsächlich etwas getan haben, wurden aus der Ukraine verbannt. Ohne Poroschenko wäre das Bruttoinlandsprodukt in der Ukraine um mindestens zehn Prozent jährlich gewachsen“, schrieb @volduma.
„Na also! Der Widerspruch ist offensichtlich. Der Wert des Passes ist angeblich weiter angestiegen, während der Wunsch, ihn zu bekommen, dagegen zurückgegangen ist“, spottete @igormas.
Poroschenko lobpreist den ukrainischen Pass bereits nicht zum ersten Mal. Zuletzt gab er eine derartige Erklärung zu Silvester ab.
Seit Juni 2017 gilt für ukrainische Bürger die Abschaffung der Visumspflicht für EU-Reisen.

Standard

Presseschau vom 21.04.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Abends / nachts:

de.sputniknews.com: Dumair: Syrisches Militär stieß in Terroristen-Arsenal auf US-Raketen
Die syrische Regierungsarmee hat in der Stadt Dumair nordöstlich von Damaskus ein großes Terroristen-Waffendepot entdeckt, darunter auch Raketen aus US-amerikanischer Produktion. Das berichtete die staatliche Agentur Sana am Freitag unter Verweis auf eigenen Militärkorrespondenten.
„Die Armee-Einheiten haben beim Durchkämmen der Ortschaft Dumair – im Raum von Al-Mahatta im Süden der Ortschaft — große Posten von Waffen, Munition und Militärtechnik beschlagnahmt, die den Kämpfern der Terrorgruppe Dschaisch-al-Islam* gehört hatten“, heißt es.
Hierbei soll es sich um selbstgebaute Raketen, Mehrfach-Raketenwerfer-Systeme vom Typ „Grad“, mehrere Raketengeschosse, Granatwerfer, Dutzende selbstgebastelte Sprengsätze, Raketenwerfer-Geschosse, mehrere US-Raketen vom Typ TOW, Minen sowie um mit Sprengstoff gefüllte Pakete, ferngesteuerte Zünder und Start-Plattformen für selbstgebaute Raketen gehandelt haben.
Zudem soll die syrische Armee Räume von Dschaisch-al-Islam, darunter auch Werkstätten zur Herstellung von Sprengladungen und Raketengeschossen sowie als Gefängnis genutzte Keller, gefunden haben.
Situation in Dumair
Nach dem Abzug aller Kämpfer der Terrorgruppe Dschaisch-al-Islam aus Dumair konnten die syrischen Regierungstruppen die Kontrolle über diese strategisch wichtige Stadt nordöstlich von Damaskus wiederherstellen.
Erst vor wenigen Tagen hatten die Extremisten mit der Abgabe ihrer Waffen begonnen. Allein seit Donnerstag haben rund 5.000 Extremisten und ihre Familienmitglieder die Stadt verlassen.
Die Stadt Dumair ist die größte Ortschaft in Ost- Qalamoun.

de.sputniknews.com: Sicherheitsratschef Patruschew für Schutz russischer Werte vor westlichem Einfluss
Der Sekretär des Sicherheitsrates Russlands, Nikolai Patruschew, hat zum Schutz russischer Werte vor dem verderblichen Einfluss des Westens aufgerufen.
„Besondere Aufmerksamkeit sollte der Abwehr des destruktiven Einflusses aus dem Ausland geschenkt werden, der eine Verwässerung traditioneller geistiger, moralischer und kultureller Werte Russlands zum Ziel hat. Das Gleiche gilt auch für Probleme der Informationssicherheit“, sagte er.
Zuvor hatte sich Patruschew in einer Sitzung des Sicherheitsrates zu Problemen der strategischen Planung dafür ausgesprochen, in der Außenpolitik Russlands zu einer Offensive überzugehen. Zudem schlug er vor, die Abhängigkeit des Finanzsystems Russlands von den USA zu reduzieren.

wpered.su: Am 19. April haben italienische Kommunisten in Neapel von dem US-amerikanischen Konsulat eine Mahnwache mit der Forderung durchgeführt, die Kriege zu beenden, die von den Vereinigten Staaten entfacht wurden. Unter anderem forderten die Kundgebungsteilnehmer, die Konflikte im Donbass, in Syrien, in Palästina, Venezuela zu stoppen, berichtet ein Korrespondent der Seite „Wperjod“.

de.sputniknews.com: Erstes Telefonat Putins mit Kubas neuem Staatschef: Kreml offenbart Themen
Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Freitag mit dem neuen kubanischen Staatschef Miguel Diaz-Canel und dem Vorsitzenden der Kommunistischen Partei, Raul Castro, telefoniert. Darüber informierte der Pressedienst des Kremls.
„Der Präsident hat Miguel Diaz-Canel herzlich zur Wahl ins höchste Staatsamt und zum Geburtstag gratuliert und ihm Gesundheit und viel Erfolg auf diesem verantwortungsvollen Posten gewünscht. Diaz-Canel hat den Kurs auf eine allseitige Vertiefung der vielschichtigen Beziehungen zu Russland bekräftigt“, heißt es.
Wie der Pressedienst weiter mitteilte, haben die Spitzenpolitiker beider Länder ihre Absicht bekundet, gemeinsame Projekte, vor allem im Energiesektor und in der Verkehrsinfrastruktur, konsequent in die Tat umzusetzen.
Zudem soll die russische Seite ihre Bereitschaft bestätigt haben, Kuba bei der sozialwirtschaftlichen Modernisierung des Landes Hilfe zu erweisen.
Laut dem Pressedienst dankte Putin Castro für die jahrelange Zusammenarbeit und seinen Beitrag zur Festigung der strategischen Partnerschaft zwischen Russland und Kuba.
Am Donnerstag wurde Diaz-Canel offiziell von der Nationalversammlung Kubas als Chef des Staatsrats bestätigt. Sein Vorgänger Raul Castro hatte schon zwei Amtszeiten hinter sich und wollte nicht weiter im Amt bleiben.

de.sputniknews.com: MH17-Absturz über Ukraine: Donezk übergibt den Niederlanden Überreste der Opfer
Vertreter der selbsterklärten Volksrepublik Donezk haben Vertretern der Niederlande Körperfragmente von Opfern des Absturzes der malaysischen Boeing über dem Donbass übergeben.
„Den Vertretern der Niederlande wurden heute Fragmente von Überresten der Opfer des Absturzes von Flug MH17 übergeben“, zitiert Sputnik den Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft der Volksrepublik Donezk.
Zuvor hatte der russische Außenminister Sergej Lawrow nach den Verhandlungen mit seinem niederländischen Amtskollegen Stef Blok erklärt, dass die Ukraine mehrere Fragen zum Absturz der malaysischen Boeing-777 beantworten müsse.
Der Flug MH17 aus Amsterdam nach Kuala Lumpur war am 17. Juli 2014 im Gebiet Donezk der Ukraine im Raum des im April ausgebrochenen bewaffneten Konflikts zwischen den Regierungstruppen und den Formationen der nicht anerkannten Volksrepublik Donezk abgestürzt. An Bord der Maschine befanden sich 298 Menschen, keiner überlebte.
Die Konfliktseiten lehnen es ab, ihre Verwicklung in die Vernichtung der Passagiermaschine zuzugeben. Im Bericht der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe wurde behauptet, dass das Flugabwehr-Raketensystem „Buk“, aus dem das Flugzeug getroffen worden sein soll, aus Russland gebracht und dann dorthin zurückgebracht worden sei. Moskau betrachtet die Untersuchung jedoch als voreingenommen, denn die Hauptdaten für den Bericht seien von der ukrainischen Seite erhalten worden.

de.sputniknews.com: Keine Zusammenarbeit mehr im Informationsbereich? Kiew und Moskau setzen Abkommen aus
Russland und die Ukraine haben am Freitag die Gültigkeit des bilateralen Abkommens über Zusammenarbeit im Informationsbereich ausgesetzt. Ein diesbezügliches Dokument des russischen Außenministeriums wurde auf dem Internetportal für rechtliche Informationen veröffentlicht.
Das Abkommen war am 27. Februar 1998 unterzeichnet worden.
Noch im Februar 2015 setzte Poroschenko den Beschluss des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates zur „Unterdrückung der russischen Informationsaggression in den Medien“ in Kraft. Die Ukraine führte im September 2015 zum ersten Mal Einschränkungen gegen russische natürliche und juristische Personen ein. Damals gerieten 388 Menschen und 105 Unternehmen unter diverse Sanktionen. Danach wurde die „Schwarze Liste“ ständig erweitert.
Im Herbst 2016 verhängte Kiew Sanktionen gegen russische Zahlungssysteme, im vergangenen Jahr — gegen fünf im Land tätige Strukturen der russischen Staatsbanken. Betroffen sind die ukrainische Sberbank und VTB, die BM Bank (die „Enkeltochter“ von VTB), die Prominvestbank und die VS Bank (die „Tochter“ von Sberbank). Ihnen wurde die Kapitalausfuhr aus der Ukraine verboten.
Im Mai des vorigen Jahres hat Kiew die Sanktionsliste erweitert: 1228 natürliche und 468 juristische Personen stehen heute auf der Liste. Auch einige Abgeordnete der Staatsduma sowie bekannte russische Journalisten sind betroffen.

Dnr-online.ru: Mitteilungen der Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination und im Verhandlungsprozess:
Es wurde Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in folgenden Richtungen festgestellt:
18:20-18:50 Uhr – aus Richtung Peski auf Donezk (Oktjabrskaja-Bergwerk): es wurden 4 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgefeuert;
18:30-19:00 Uhr – aus Richtung Trawnewoje auf Golmowskij: es wurden 4 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm und eine Antipanzergranate abgefeuert;
19:05-19:35 Uhr – aus Richtung Showanka auf Sajzewo: es wurden 29 Granaten mit automatischen Granatwerfern abgeschossen, außerdem wurden großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen verwendet;
19:20-19:50 Uhr – aus Richtung Talakowka auf Kominternowo: es wurden 9 Granaten mit Antipanzergranatwerfern abgeschossen:;
20:00 Uhr aus Richtung Schirokino auf Kominternowo: es wurden 6 Granaten mit Antipanzergranatwerfern und 10 Granaten mit automatischen Granatwerfern abgeschossen;
20:00 Uhr – aus Richtung Wodjanoje auf Leninskoje: es wurden 2 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgefeuert und 10 Schüsse mit Schützenpanzern abgegeben.
Es wurde weiterer Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in folgenden Richtungen festgestellt:
20:10-20:40 Uhr – aus Richtung Awdejewka (Truppenteil) auf Spartak: es wurden 5 Granaten mit Antipanzergranatwerfern abgeschossen und 10 Schüsse mit Schützenpanzern abgegeben.
22:40-23:10 Uhr – aus Richtung Nowgorodskoje auf Schirokaja Balka: es wurden 7 Granaten mit Antipanzergranatwerfern abgefeuert.

de.sputniknews.com: „Diktator-Allüren“: Staatsduma zu Kiews neuer Idee in Bezug auf Krim-Bewohner
Der Abgeordnete der Staatsduma (russisches Unterhaus) von der Teilrepublik Krim, Ruslan Balbek, hat am Freitag die Initiative des ukrainischen Staatschefs Petro Poroschenko, den Krim-Bewohnern die ukrainische Staatsbürgerschaft zu entziehen, als diktatorische Allüren bezeichnet.
„Poroschenkos Idee ist nicht einfach umzusetzen, wie es ihm scheinen mag. Mit nur einem Erlass einseitig zwei Millionen Menschen die Staatsbürgerschaft zu entziehen, das sind echte diktatorische Allüren, sodass bei seinen westlichen Kuratoren ein ‚Syndrom der Menschenrechtler‘ entstehen kann“, sagte Balbek gegenüber Sputnik.
Zudem kann eine derartige Entscheidung als Vorwand für die Schließung der Grenzübergänge in Armjansk und Tschongar an der Grenze zur Krim dienen.
„Jeder Beschluss Poroschenkos untergräbt tatsächlich die letzten Loyalitätsherde sowohl unter den Krim-Bewohnern als auch unter ihren Verwandten gegenüber dem ukrainischen Staat. Das offizielle Kiew lebt mit dem stetigen Gedanken, womit es das Leben der Krim-Bewohner noch vergiften könne“, sagte er abschließend.
Zuvor am Freitag hatte Poroschenko der Werchowna Rada (Parlament) einen Gesetzentwurf vorgelegt, der den Entzug der ukrainischen Staatsbürgerschaft bei jenen vorsieht, die bereits russische Pässe auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim erhalten haben.

de.sputniknews.com: US-Demokraten erheben Millionen-Klage gegen Russland
Die Demokratische Partei der USA hat eine Millionenklage gegen Russland, das Wahlkampfteam von Donald Trump und WikiLeaks erhoben. Ihnen wird ein Komplott zwecks Einmischung in die US-Präsidentschaftswahlen 2016 vorgeworfen. Dies meldet Sputnik, dem die Klage zu Händen gekommen ist, am Freitag.
In der Klage, die bei einem Kreisgericht in Manhattan eingereicht wurde, heißt es, dass die hochrangigen Teilnehmer der Trump-Wahlkampfkampagne die russische Regierung und Geheimdienste um Hilfe gebeten hätten, um den Positionen von Hillary Clinton zu schaden und dem agierenden US-Präsidenten durch Aufbruch von Computernetzwerken der Demokratischen Partei und durch die Verbreitung von dort aufgefunden Dokumenten zu helfen.
„Bei zahlreichen Treffen, beim E-Mail-Austausch und bei anderen Kommunikationsweisen haben diese russischen Agenten deutlich zu verstehen gegeben, dass ihre Regierung Trump unterstütze und bereit sei, die gestohlene Korrespondenz und andere Informationen auszunutzen, um seinem Gegner aus der Demokratischen Partei einen Schaden zuzufügen“, heißt es im Dokument.
Es geht um den Skandal um die E-Mail-Korrespondenz von Vertretern der Demokratischen Partei, die WikiLeaks im Laufe des Jahres 2016 veröffentlicht hatte. Die CIA hat Russland über Medien einen Hackerangriff auf die Server der Demokratischen Partei mit dem Ziel, Trump zu helfen, vorgeworfen. Jegliche Beweise stehen aber aus….

Vormittags:

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden fünfmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Seljonaja Roschtscha in der Umgebung von Lugansk, die Gebiete am Denkmal des Fürsten Igor, von Kalinowo und Nishneje Losowoje.
Geschossen wurde mit Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen.

de.sputniknews.com: Nordkorea: Kim Jong Un zieht die Atom-Bremse
Vorübergehender Frieden mit den USA? Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un soll nach Angaben der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap, die sich auf die nordkoreanische Agentur KCNA beruft, die baldige Aussetzung seiner Nuklear- und Raketentests versprochen haben.
„Nordkorea wird seine Atomtests und den Start von ballistischen Interkontinentalraketen stoppen“, zitierte Yonhap den Bericht von KCNA. Demnach soll außerdem der Betrieb einer atomaren Testanlage eingestellt werden. Dies werde den Willen Nordkoreas demonstrieren, nukleare Experimente und Tests auszusetzen.
Diese Entscheidung sei bei einer Sitzung des Zentralkomitees der herrschenden Partei der Arbeit Koreas getroffen worden.
Am 27. April soll sich Kim mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In treffen. Im Mai soll ein Gipfeltreffen mit dem US-Präsidenten Donald Trump stattfinden.
Die Situation auf der koreanischen Halbinsel verschlechterte sich im Jahr 2017 dramatisch, nachdem Nordkorea eine Reihe von Raketenstarts sowie einen Atomtest durchgeführt hatte. Im Dezember 2017 verhängte der UN-Sicherheitsrat neue internationale Sanktionen gegen das Land.
Am 18. Januar 2018 hatte der US-Verteidigungsminister James Mattis während des gemeinsamen Abendessens vor der Ministertagung westlicher Staaten zur Nordkorea-Krise in Vancouver erklärt, dass Washington einen Plan für einen Krieg gegen Nordkorea besitze. Dies berichtete die Agentur Kyodo.

Dnr-online.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 20. April 3:00 Uhr bis 21. April 3:00 Uhr:
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination und im Verhandlungsprozess teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 22.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Golmowksij, Schirokaja Balka), Sajzewo, Donezker Flughafen (Spartak, Shabitschewo, Oktjabrskaja-Bergwerk), Dokutschajewsk, Belaja Kamenka, Kominternowo, Dsershinkoje, Leninskoje.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Geschosse betrug 285.
In den vorhergehenden 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 977.
Wir erinnern, um 00:01 Uhr (Moskauer Zeit) am 30. März 2018 trat gemäß der von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung – der „Oster“waffenstillstand – in Kraft.

de.sputniknews.com: Syrien-Dialog: De Mistura setzt auf Sotschi und Astana
Der Syrien-Sonderbeauftragte des UN-Generalsekretärs, Staffan de Mistura, hat die Wichtigkeit des Sotschi- und des Astana-Formats unter Einschaltung der Genf-Gespräche für die Syrien-Regelung hervorgehoben.
„Ich ziehe gerade diese zwei Kräfte (Sotschi und Astana) in Betracht, um den Syrien-Dialog erfolgreich zu entwickeln. Man muss aber vor allem darauf aufmerksam machen, dass alle drei Formate aufrechtzuerhalten sind. Denn sie können nur in ihrem Zusammenspiel den größtmöglichen Aufgabenumfang sicherstellen“, sagte De Mistura am Freitag nach einem Treffen mit dem russischen Verteidigungsminister Sergej Schoigu.
„Deshalb brauchen wir die Wiederbelebung aller drei Prozesse: Es gilt, den Astana-Prozess in Sachen Deeskalation konsequenter zu machen und zu erreichen, dass der Sotschi-Prozess mit seinen Versprechungen Realität wird und der Genf-Prozess all das zur Geltung bringt“, resümierte De Mistura.
Der Sonderbeauftragte hat die Verhandlungen mit Schoigu als sehr nutzreich bewertet.

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK:
Heute um 6:31
Uhr haben die ukrainischen Kollegen im GZKK über die OSZE-Mission einen nicht existierenden Beschuss des KPP „Gnutowo“ unter Anwendung von Panzern gemeldet. Nach Information der ukrainischen Seite wurden angeblich 26 Schüsse in Richtung des Kontroll- und Passierpunkts abgegeben, was angeblich zu seiner Schließung führte.
Die Vertretung der DVR im GZKK und im Verhandlungsprozess erklärt: Die Streitkräfte der DVR führ
en im Gegensatz zur ukrainischen Seite keinen Krieg gegen die friedliche Bevölkerung und beschießen keine KPP, die unsere Bürger unter Bedingungen der vollständigen Blockade passieren müssen, um ihre gesetzlichen Rechte wahrzunehmen.
Der KPP „Gnutowo“ funktioniert normal.

Wir rufen die Bürger auf, nicht auf Provokationen hereinzufallen, und die OSZE-Mission, ein operatives Monitoring der Situation an dem genannten KPP durchzuführen und eine objektive Bewertung abzugeben.

de.sputniknews.com: Kiew gibt auf: Krim ist nicht zurückzuholen
Vier Jahre nach der Abspaltung der Krim hat die Regierung in Kiew eingestanden, dass die Schwarzmeer-Halbinsel nicht in die Ukraine zurückgeholt werden kann.
Derzeit sei die Ukraine nicht in der Lage, sich die Krim zurückzuholen, sagte der ukrainische Vizeminister Georgi Tuka in einer Sendung von „112 Ukraine“.
Kiew sei zurzeit gezwungen, sich auf diplomatische Demarchen und politische Erklärungen zu beschränken. Auf längere Sicht würden jedoch die Krim und der Donbass wieder der Ukraine beitreten, glaubt Tuka…

de.sputniknews.com: Giftgas-Affäre: Britische Medien berichten von „Durchbruch“ im Fall Skripal
Rund sieben Wochen nach dem mutmaßlichen Giftanschlag in Salisbury wollen die britischen Behörden nach Angaben der Zeitung „The Telegraph“ die Hauptverdächtigen „identifiziert“ haben.
Nach Angaben des Blattes vermuten die Ermittler hinter dem Attentat auf den Ex-Spion Sergej Skripal und seine Tochter Julia mehrere Personen aus Russland, deren Namen seien festgestellt worden.
Ihre Schlüsse stützen die Ermittler der Zeitung zufolge auf Departure-Arrival-Angaben des Flughafens und auf Aufzeichnungen von Beobachtungskameras in Salisbury.
Dies bedeute einen „Durchbruch“ in der Ermittlung, von der man erwartet habe, dass sie mehrere Monate dauern werde, schreibt das Blatt…

Lug-info.com: „Das Staatssicherheitsministerium der LVR hat Informationen über die Ausarbeitung einer Spezialoperation zur Durchführung einer Diversion in dem Chemieunternehmen NPP GmbH „Sarja“ in Rubeshnoje durch das Kommando der operativ-taktischen Gruppe der ukrainischen Streitkräfte „Lugansk“ erhalten“, teilte das MfS der LVR mit.
„Ziel dieser Diversion ist die
Sprengung eines der Lager des Unternehmens, in dem explosive Stoffe gelagert werden, es hat die Koordinaten 49.012205, 38.417602“, teilte das MfS weiter mit.
Die ukrainischen Streitkräfte planen, dann die LVR der Diversion zu bezichtigen, was im Weiteren als zusätzlicher Vorwand für die Stationierung einer Friedensmission im Donbass dienen soll“, teilte das MfS mit.

de.sputniknews.com: Lugansk: Kiew bereitet Chemie-Provokation bei Poroschenkos Donbass-Besuch vor
Kiew bereitet eine Provokation während des bevorstehenden Besuchs von Präsident Petro Poroschenko im Donbass vor. Das erklärte das Ministerium für Staatssicherheit der selbst ernannten Republik Lugansk im Osten der Ukraine am Samstag unter Berufung auf eigene, nicht genannte Quellen.
„Diese Provokation hat zum Ziel, die Republik in Misskredit zu bringen“, sagte Ministeriumssprecherin Jewgenija Ljubenko in einem Sputnik-Interview.
Diese Sonderoperation werde vom Kommando der operativ-taktischen Gruppe „Lugansk“ der ukrainischen Streitkräfte ausgearbeitet. Geplant sei ein Sabotageakt im Chemiebetrieb „Sarja“ in der von Kiew kontrollierten Stadt Rubeschnoje, sagte sie.
„Laut den Plänen soll ein Lagerhaus der Fabrik, in dem explosive Materialien aufbewahrt werden, in die Luft gejagt werden.“ Dabei nannte die Sprecherin die genauen Koordinaten des Depots.
Der Überfall werde dann von der ukrainischen Militärführung Lugansk in die Schuhe geschoben und als ein weiterer „Argument“ für den Einsatz einer Friedensmission im Donbass benutzt, betonte Ljubenko.

de.sputniknews.com: Neues im Skripal-Fall: Moskau fordert von London Erklärungen
Die russische Botschaft in London hat vom britischen Außenministerium gefordert, die Berichte, laut denen Informationen über Ermittlungen zum Skipal-Fall an Privatpersonen übergeben worden sei, zu bestätigen oder zu dementieren. Das geht aus der Mitteilung eines Botschaftssprechers hervor.
„Wie wir aus BBC-Publikationen erfahren haben, hat der ehemalige sowjetische Wissenschaftler W(ladimir) Uglew, der sich als Urheber des so genannten Novichok präsentiert hatte, die Überzeugung geäußert, dass die Skripals mit dem Stoff A-234 (Novichok-7 – Anm. d. Red.) vergiftet worden seien. Er will ‚anhand der ihm vor kurzem zugeschickten Spektralangaben‘ zu diesem Schluss gelangt sein“, so der Sprecher.
Ihm zufolge bedeutet die Äußerung des Wissenschaftlers faktisch, dass einer Privatperson Zugang zu den Informationen gewährt worden sei, welche die russische Seite seit mehreren Wochen nicht bekommen könne.
„Wir haben vom Foreign Office gefordert, die Übergabe der Informationen zur Untersuchung des Skripal-Falls mit einer Note zu bestätigen oder zu dementieren sowie uns Zutritt zu den Dokumenten zu verschaffen, auf die sich die oben genannten Personen berufen“, so der Sprecher…

Dnr-online.ru: Mitteilungen der Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination und im Verhandlungsprozess am Vormittag
Es wurde Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in folgenden Richtungen festgestellt:
05:55-06:45 Uhr – aus Richtung Showanka auf Sajzewo unter Verwendung von 120mm-Mösern (15 Geschosse), automatischen Granatwerfern (29 Granaten), großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen;
06.55-07:25 Uhr – aus Richtung Wodjanoje auf Leninskoje unter Verwendung von 120mm-Mörsern (5 Geschosse), 82mm (5 Geschosse);
07:10-07:40 Uhr – aus Richtung Tschermalyk auf Sosnowskoje unter Verwendung von 82mm-Mörsern (6 Geschosse);
07:10-07:04 Uhr – aus Richtung Pischtschewik auf Sosnowskoje unter Verwendung von 120mm-Mörsern (4 Geschosse), 82mm-Mörsern (6 Geschosse), Antipanzergranatwerfern (4 Granaten);
07:45-08:15 Uhr – aus Richtung Showanka auf Sajzewo unter Verwendung von 120mm-Mörsern (10 Geschosse), großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen;
08:30-09:00 Uhr – aus Richtung Schirokino auf Sachanka unter Verwendung von 82mm-Mörsern (10 Geschosse)
08:40-09:00 Uhr – aus Richtung Talakowka auf Kominternowo unter Verwendung von 82mm-Mörsern (12 Geschosse).
Es wurde weiterer Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in folgende Richtungen festgestellt:
09:55-10:20 Uhr – aus Richtung Nowotroizkoje auf Dokutschajewsk unter Verwendung von Antipanzergranatwerfern (2 Granaten), großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen;
10:30-10:50 Uhr – aus Richtung Wodjanoje auf Dsershinskoje unter Verwendung von Mörsern des Kalibers 82mm (6 Geschosse);
10:30-10:50 Uhr – aus Richtung Nowotroizkoje auf Dokutschajewsk unter Verwendung von Schützenpanzern (10 Schüsse);
11:20-11:40 Uhr – aus Richtung Talakowka auf Kominternowo unter Verwendung von Mörsern des Kalibers 120mm (4 Geschosse);
11:40 – 12:00 Uhr – aus Richtung Awdejewka (Truppenteil) auf Spartak unter Verwendung von großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen.
Es wurde weiterhin Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in folgenden Richtungen festgestellt:
11:55-12:20 Uhr – aus Richtung Nowotroizkoje auf Dokutschajewsk unter Verwendung von Mörsern des Kalibers 120mm (12 Geschosse), Schützenpanzern (4 Schüsse), großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen;
12:10-12:30 Uhr aus Richtung Wodjanoje auf Kominternowo und Verwendung von Mörsern des Kalibers 82mm (6 Geschosse).

de.sputniknews.com: „Freiheit und Antifaschismus“: Montenegros neuer Staatschef will Wende mit Moskau
Milo Djukanovic, Sieger der jüngsten Präsidentenwahl in Montenegro und Chef der Regierungspartei DPS, will sich in seiner anstehenden Amtszeit um bessere Beziehungen des Balkanstaates zu Russland kümmern. Dies teilte der designierte Staatschef gegenüber Sputnik persönlich mit.
Sein „kleiner Balkanstaat mit reicher Geschichte“ sei stolz auf die „Freiheitsliebe und den Antifaschismus“, die „die Grundlage unserer Staatlichkeit und unserer Existenz bilden“, sagte Djukanovic. Diese Tugenden sorgten auch für eine wichtige und starke Bindung zwischen Russland und Montenegro.
„Die montenegrinisch-russischen Beziehungen haben sich immer durch eine jahrhundertalte Freundschaftstradition gekennzeichnet.“
In den letzten Jahren habe „leider eine unnötige Schädigung“ der russisch-montenegrinischen Beziehungen stattgefunden, so der Politiker. Jetzt sollten sich die beiden Staaten darum bemühen, diese Tradition zu pflegen und gleichzeitig die Beziehungen zu modernisieren.
Bei der Präsidentschaftswahl in Montenegro im April 2018 hatte der ehemalige Premierminister und Staatspräsident Milo Djukanovic im ersten Wahlgang mit 53,9 Prozent der Stimmen gesiegt.

ukrinform.ua: Abkommen im Bereich der Information zwischen Ukraine und Russland aufgelöst.
Die Gültigkeit des Abkommens zwischen der russischen Regierung und dem Ministerkabinett der Ukraine über die Zusammenarbeit im Bereich der Information ist aufgehoben.
Das entsprechende Dokument ist auf dem offiziellen Web-Portal der rechtlichen Informationen Russlands veröffentlicht.
Laut dem Abkommen verpflichteten sich die Parteien, „die gegenseitig vorteilhafte Zusammenarbeit zwischen den Medien ihrer Länder sowie zwischen den zuständigen Behörden und Organisationen, die im Bereich der Medien arbeiten, zu unterstützen, zu fördern und zu vervollkommnen…“. Das Dokument bestand aus insgesamt 13 Artikeln.
Das Abkommen wurde für einen Zeitraum von fünf Jahren geschlossen und sollte jedes Mal automatisch um weitere fünf Jahre verlängert werden, solange nicht eine Partei die andere über die Absicht, den Vertrag kündigen zu wollen, sechs Monate vor dem Ablauf der entsprechenden Frist benachrichtigt hat.

nachmittags:

Dan-news.info: Ein großer Lebensmittelmarkt hat heute im Zentrum vom Donezk in der Nähe des Lenin-Platzes eröffnet. Mehr als 30 einheimische Produzenten bieten ihre Produkte an.
Die Marktstände öffneten gegen neun Uhr am Morgen. Für die Einwohner und Gäste der Stadt wurde wie ein breites Sortiment von Produkten angeboten: Milch-, Wurst-, Bäckerei- und Konditoreiwaren, Honig, Obst, Gemüse, Fisch, Eier und anderes.
„Ich bin aus dem Kujbyschewskij-Bezirk auf den Markt gekommen, das ist natürlich weit, aber die Preise sind hier weitaus niedriger als in den Geschäften. Viel kaufe ich nicht, ich kann es nicht transportieren“, sagte Ljudmila Fokina im Gespräch mit DAN.
Nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums der DVR bieten mehr als 30 republikanische Produzenten auf dem Markt gekommen. Unter anderem das staatliche Unternehmen „Treibhäuser des Donbass“, „Jusowskij Delikatessen“ und andere.
Der Markt wurde von etwa 600 Menschen besucht und war bis 14 Uhr geöffnet.

de.sputniknews.com: In Großbritannien vergiftete Julia Skripal ruft in Moskau an – Medien
Die in Großbritannien vergiftete Julia Skripal – Tochter von Ex-Spion Sergej Skripal – soll einem Zeitungsbericht zufolge vor kurzem nach Russland telefoniert haben. „Julia hat mehrmals beim kynologischen Zentrum in Podolsk bei Moskau angerufen, um sich über das Schicksal ihres Hundes zu informieren“, schreibt die Zeitung „Moskowski Komsomolez“.
„Julias rassenloser schwarzer Hund mit dem Namen Nuar befindet sich seit ihrem Abflug im März nach Salisbury in diesem Zentrum. Nach der Vergiftung Julias und ihres Vaters wurde der Aufenthalt von Nuar im kynologischen Zentrum von einer unbekannten Person bezahlt“, heißt es in dem am Donnerstag veröffentlichten Artikel.
Der Direktor des Zentrums habe die Angaben bestätigt. Er habe aber mit Julia nicht persönlich gesprochen, sie habe mit anderen Mitarbeitern telefoniert, sagte er….

armiyadnr.su: Dringende Mitteilung des operativen Kommandos der DVR
Heute zwischen 10:30 und 11:55 Uhr hat der Feind Dokutschajewsk mit 120mm-Mörsern und Schützenpanzerwaffen beschossen. Insgesamt wurden auf die Ortschaft 19 Mörsergeschosse abgefeuert. In Folge des Beschusses wurde eine Transformatorunterstation außer Betrieb gesetzt, wodurch 50% der Stadt keinen Strom hatte.
Dank der entschiedenen Handlungen der Reparaturbrigaden, die die Unterstation unter andauerndem Beschuss reparierten, ist die Stromversorgung der Stadt derzeit wieder in Betrieb.

de.sputniknews.com: Russland schickt Flottenverband ins Mittelmeer
Ein Schiffsverband der Baltischen Flotte, darunter auch das Küstenschutzschiff „Jaroslaw Mudry“ und der Tanker „Lena“, ist zurzeit auf dem Weg ins Mittelmeer durch den Ärmelkanal. Das gab ein Marinesprecher am Samstag bekannt.
„Ein Schiffsverband der Baltischen Flotte, bestehend aus dem Küstenschutzschiff ‚Jaroslaw Mudry‘ und dem Tanker ‚Lena‘, der eine Fernfahrt absolviert, passiert den Ärmelkanal, der die Nordsee und dem Atlantik verbindet“, so der Sprecher.
Ihm zufolge hatte der Schiffsverband am 15. April seinen Stützpunkt Baltijsk an der russischen Ostseeküste verlassen und Kurs auf das Mittelmeer genommen.
Wie es weiter hieß, soll während der ganzen Fahrt die Auffüllung der Wasser- und Treibstoffbestände durch die Besatzung des Küstenschutzschiffes mit Hilfe des Tankers „Lena“ trainiert werden.
Im Atlantik sei ein gemeinsames Manövrieren der Kriegsschiffe geplant. Zudem soll die Besatzung der „Jaroslaw Mudry“ die Suche und Ortung von Überwasser- und Unterwasserzielen einüben, ebenso elektronisch imitierte Raketenangriffe auf Ziele eines angenommenen Gegners, wobei die Vorbereitung der Startanlagen und die Handlungen der Bedienungsmannschaften trainiert werden sollen, ohne wirklich Raketen abzuschießen.

Armiyadnr.su: Dringende Mitteilung des operativen Kommandos der DVR:
Derzeit werden im Rahmen einer Kampagne zur Diskreditierung des Kommandos und des Personals der Streitkräfte unserer Republik von Spezialdiensten der Ukraine Videoreportagen erstellen, in denen Personen, die angeblich derzeit Soldaten der Streitkräfte der DVR sind, falsche und uns kompromittierende Informationen darstellen werden.
Einer dieser vorgeschobenen Personen ist Ruslan Achmetowitsch Wjalschin, geb. 1981, der früher Dienst in den Streitkräften der Republik leistete.
Vor mehr als zwei Wochen wurde dieser Bürger aus den Reihen unserer Armee aus ihn diskreditierenden Gründen entlassen – wegen grober Disziplinverletzungen.
Nach unseren Informationen plante Wjalschin das Territorium der Republik zu verlassen und an den Wohnort seiner Frau in Preschitstowka auf zeitweilig von der Ukraine kontrolliertem Territorium zu gehen.
Unter Berücksichtigung dessen, dass die Familie des ehemaligen Soldaten – Frau und zwei Kinder – faktisch Geiseln der Spezialdienste der Ukraine sind, versuchen die Straftruppen ihn für ihre Fälschungen zu benutzen.

de.sputniknews.com: US-Flugzeugträger mit unklarem Ziel im Mittelmeer eingetroffen
Die Trägerkampfgruppe der US-Kriegsmarine, angeführt vom atomgetriebenen Flugzeugträger USS Harry S. Truman, ist im Mittelmeer eingetroffen. Dies teilte die US Navy mit.
In der Mitteilung wird die Befehlshaberin der 6. Flotte der US-Kriegsmarine, Vizeadmiral Lisa Franchetti, zitiert, die ihren Sitz in Neapel (Italien) hat. Laut ihr ist die Anwesenheit der Kampfgruppe in dieser wichtigen Region ein Zeichen des „Engagements“ der Vereinigten Staaten für die Förderung „eines sicheren, blühenden und freien Europas und Afrikas“.
Konkrete Ziele und Aufgaben der Trägerkampfgruppe im Mittelmeer werden in der Mitteilung nicht genannt. Außerdem bleibt unklar, wann sich die Gruppe weiter in den Persischen Golf begeben soll, wie es laut Medienangaben geplant sein soll.

Armiyadnr.su: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin:
Die Lage an der Kontaktlinie bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Besatzungskräfte in Richtung Donezk die Gebiete von vier Ortschaften beschossen. Der Feind hat 13 Mörsergeschosse verschiedenen Kalibers abgefeuert sowie mit Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.
In Richtung Gorlowka wurden die Gebiete von Golmowskij, Sajzewo und Shirokaja Balka beschossen.
In Richtung Mariupol hat der Feind die Gebiete von fünf Ortschaften beschossen und 70 Mörsergeschosse, davon 56 des Kalibers 120mm, abgefeuert und außerdem Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer verschiedenen Typs und Schusswaffen verwendet.
Insgesamt haben die ukrainischen Banden in den letzten 24 Stunden 22-mal das Regime des Waffenstillstands verletzt.
Unsere Aufklärung hat genauere Informationen über die Verletzung von acht Kämpfern aus dem Regiment „Asow“ erhalten.
Es wurden bekannt, dass die nicht kampfbedingten Verluste der Nazisten, die auf einen angeblichen Beschuss von Seiten unserer Republik am 18. April geschoben wurden, tatsächlich durch die unbedachten Handlungen der Kämpfer selbst verursacht wurden. Während der Vorbereitung zum Beschuss unserer Ortschaften mit einer 122mm-Haubitze D-30 detonierte ein Geschoss, danach wurden die verletzten Kämpfer in das 61. Hospital in Mariupol eingeliefert. Gestern starb einer von ihnen.
Dies ist ein weiterer Beweis für die Verlogenheit der ukrainischen Propaganda, gemäß der an allen Nöten der Ukraine unsere Republik schuld ist. Aber tatsächlich ist an allem die Inkompetenz, Nachlässigkeit und Gleichgültigkeit der ukrainischen Kommandeure gegenüber ihren Untergebenen schuld.
Dabei haben wir diese Informationen aus einem Dokument erhalten, in dem der Kommandeur des Regiments „Asow“ den Verletzten Kämpfern die Versicherungszahlungen aufgrund ihrer Nachlässigkeit verweigert.
Ein nicht minder deutliches Beispiel für Lügengeschichten und auch für Versuche sie durch provokativen Beschuss zu verschleiern ist der Fall der Vernichtung eines Panzers in der 24. Brigade, die zeitweilig das Territorium des Donezker Oblast in Richtung Gorlowka besetzt hat.
Nach Informationen unserer Aufklärung wurden am 17. April während des Beschusses unseres Territoriums mit der regulären Bewaffnung auf Grund des Ausbruchs eines Brandes im Inneren eines Militärgeräts ein T-64BW-Panzer, eine Panzerkalaschnikow und drei Maschinengewehre AKS-74U vernichtet.
Ich erinnere daran, dass die ukrainischen Besatzer an diesem Tag versucht haben, uns zur Erwiderung des Feuers zu provozieren und 20 120mm-Mörsergeschosse und zehn Panzergeschosse abgefeuert haben. Wir waren gezwungen, das Feuer aus nicht verbotenen Waffen zur Unterdrückung der Feuerstellungen des Gegners zum Schutz der Zivilbevölkerung zu eröffnen. In Folge dessen begannen in den Einheiten der ukrainischen Streitkräfte Durcheinander und Panik, was die Ursache für die Selbstvernichtung der verbotenen Technik war.
Wir schließen nicht aus, dass die Provokationen an der gesamten Kontaktlinie weitergehen.
Besonders hoch ist die Wahrscheinlichkeit von Provokationen und „inszenierten“ Selbstbeschüssen der Positionen der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet von Samoshnoje, wo heute Journalisten polnischer Massenmedien eingetroffen sind. Eine Bestätigung dafür ist, dass gestern etwa 30 bewaffnete Personen ohne Erkennungszeichen dort eingetroffen sind, vermutlich aus einer ausländischen privaten Militärkompanie oder NATO-Berater.
Diese Provokation wird im Falle ihrer Verwirklichung darauf gerichtet sein, die Streitkräfte der DVR der Nichteinhaltung der Minsker Vereinbarungen zu beschuldigen und Grundlagen für die Stationierung eines westlichen ausländischen Kontingents unter dem Deckmantel von Friedenstruppen unter Umgehung der Beschlüsse des UN-Sicherheitsrats zu schaffen.

Ukrinform.ua: UN: Im Donbass innerhalb von vier Jahren mehr als 2.500 Zivilisten getötet.
Infolge der Kämpfe im Donbass seien innerhalb von vier Jahren mehr als 2.500 Zivilisten getötet worden, twittert das Büro der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (UN OCHA).
„Mehr als 2.540 Zivilisten wurden getötet und 9.000 wurden infolge der Kämpfe in der Ostukraine verletzt, die vor vier Jahren begannen. Die Zahl der Todesopfer steigt fast täglich“, heißt es in dem Bericht.
Wie Ukrinform zuvor berichtete, hatte der UN-Koordinator für humanitäre Hilfe in der Ukraine, Neal Walker, erklärt, dass die durch den Konflikt im Donbass verursachte Krise 4,4 Millionen Menschen betroffen hat, von denen 3,4 Millionen Hilfe benötigten. Die Anwohner in der Gebieten, die entlang der Konfliktlinie liegen, geraten regelmäßig unter Beschuss.
Ihm zufolge hat die Ukraine im letzten Jahr nur 35% der notwendigen Mittel für humanitäre Hilfe für die Menschen in der Konfliktzone im Osten des Landes erhalten.

de.sputniknews.com: Keine US-Visa für russische Balletttänzer: „Das gab es nicht einmal im Kalten Krieg“
Das Außenministerium Russlands hat sein Bedauern wegen der Verweigerung der US-Einreisevisa für Künstler des Bolschoi Theaters zum Ausdruck gebracht und betont, dass „dies selbst in den Zeiten des Kalten Krieges nicht passiert war“. Das ist dem am Samstag veröffentlichten Kommentar des Außenamts zu entnehmen.
„Dies war selbst in den Zeiten des Kalten Krieges nicht passiert“, heißt es. Im Gegenteil, die Kunst, und vor allem das Ballett, hätten den Menschen immer geholfen, einander besser kennenzulernen und zu verstehen, das Eis des Misstrauens zu brechen, die Spannungen in den zwischenstaatlichen Beziehungen zu mildern.
„Die Gastspiele der Künstlergruppen, darunter natürlich auch des Bolschoi Theaters, das in der ganzen Welt als Visitenkarte unseres Landes bezeichnet wird, haben beim amerikanischen Publikum stets ein warmes Echo gefunden“, heißt es in dem Kommentar der Presse- und Informationsabteilung des russischen Außenministeriums.
Zuvor hatten die Veranstalter des Gala-Konzerts anlässlich der Ergebnisse des Festivals „Youth America Grand Prix“ (YAGP), das am 19. April im David Koch Theater im Lincoln Center in New-York stattfand, berichtet, dass die Künstler des Bolschoi Theaters Olga Smirnowa und Jacopo Tissi keine US-Visa bekommen hätten.
Den Medien zufolge wurden den Balletttänzern die US-Visa verweigert, im Pressedienst des Bolschoi Theaters wurde jedoch vermutet, dass es um ein technisches Versagen gehe, und dass einfach die Zeit nicht ausgereicht habe, um das Einreisevisum für Smirnowa auszustellen.
Im Außenministerium wird die Meinung zum Ausdruck gebracht, dass die „einflussreichen Kräfte in den USA, die heute darum besorgt sind, wie Russland am stärksten unter Druck gesetzt werden kann, vor nichts haltmachen werden“.
„Bereits einige Jahre lang wird auf ihre Initiative hin der Messeaustausch abgesagt, jetzt werden die Gastspielvisa verweigert. Es sieht so aus, als wolle man noch einen Faden, der zwei Völker verbindet, zertrennen“, so das Außenamt.
Dem Pressedienst zufolge will man die Amerikaner von den Russen mit einer Visa-Wand abschirmen (…), die Reisen russischer Bürger in die USA praktisch unmöglich machen. Eine solche Politik Washingtons sei nur zu bedauern.

Mil-lnr.info: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko:
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat sich nicht wesentlichverändert und bleibt äußerst angespannt.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Truppen fünfmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Beschossen wurden die Gebiete der Ortschaften Nishneje Losowoje, Kalinowo, Krasnyj Jar und das Gebiet am Denkmal des Fürsten Igor. Die ukrainischen Straftruppen haben dabei Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer verschiedener Art, großkalibrige und Schusswaffen eingesetzt. Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik 80 Geschosse abgefeuert.
Die verbrecherische Kiewer Regierung demonstriert ein weiteres Mal ihre Absicht, den Konflikt im Donbass ausschließlich auf gewaltsamem Weg zu lösen. Wir haben eine weitere Konzentration von Kräften und Mitteln des Gegners im der „ATO“-Zone festgestellt.
Nach uns vorliegenden Informationen sind am 18. April 2018 an der Eisenbahnstation Rubeshnoje sechs 152mm-Haubitzen 2S19 „Msta-C“ mit vollem Munitionssatz, zehn Fahrzeuge sowie 40 Mann eingetroffen.
Wir haben eine Reihe von gestellten Beschießungen durch Soldaten der 10. Gebirgssturmbrigade der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet von Popasnaja festgestellt, deren Ziel die Diskreditierung der Einheiten der Volksmiliz der LVR ist. Das Personal der Brigade legt Sprengeinrichtungen und lässt sie detonieren. Die Detonationen und ihre Folgen werden als Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung registriert. Alle Inszenierungen finden unter aktiver Heranziehung von Medien der Ukraine statt, vor deren Vertretern die Provokateure nicht einmal versuchen die Inszenierung zu verheimlichen….
Die Volksmiliz der LVR hält die übernommenen Verpflichtungen in vollem Umfang ein und tut alles ihr Mögliche, um Frieden in den Donbass zurückzubringen.
Zum Abschluss möchte ich im Namen des Kommandos, der Soldaten und in meinem eigenen Namen den Verwandten und Freunden des zweifachen Helden der Sowjetunion, des Oberst Wladimir Afanasjewitsch Ljachow, der im 77. Lebensjahr plötzlich verstarb, mein Beileid aussprechen. Der Flieger und Kosmonaut der UdSSR wurde am 20. Juli 1941 in Antrazit, Oblast Woroschilowgrad, geboren, Wir sind stolz, dass ein solcher Mensch auf Lugansker Land geboren wurde und aufwuchs. Seine Heldentat und sein Mut sind ein Beispiel für die junge Generation der Lugansker.
Frage: Am 18. April haben Beobachter, die sich an einem Checkpoint der ukrainischen Streitkräfte am nördlichen Rand des Trennungsabschnitts bei Solotoje befanden, gesehen, wie ein Soldat der ukrainischen Streitkräfte mit Langrohrwaffen in den Händen auf den Trennungsabschnitt ging. Am nächsten Tag haben Mitglieder einer Patrouille bereits zwei ukrainische Soldaten mit Maschinengewehren gesehen, die sich auf diesem Abschnitt bewegten. Wie können Sie die Anwesenheit von ukrainischen Soldaten an diesem Abschnitt erklären? Haben Sie Informationen, warum sie dort sind.
Antwort: Informationen gibt es natürlich. In dem Trennungsabschnitt Nr. 2 Perwomajsk-Solotoje haben die ukrainischen Streitkräfte zuvor in Verletzung von Punkt 8 der Rahmenvereinbarung vom 21.9.16 Positionen ausgerüstet. An diesem Abschnitt wurden Panzertechnik und Personal gesehen sowie Arbeiten zur Ausrüstung der Positionen beobachtet. Ich will anmerken, dass gemäß den Vereinbarungen im Fall der Verletzung der Vereinbarung durch eine der Seiten, die andere das Recht hat, die zuvor eingenommenen Postionen wieder zu besetzen. Faktisch verweigert sich die verbrecherische Regierung der Ukraine der friedlichen Regelung an diesem Abschnitt.
Frage: Im OSZE-Bericht für den 19. April ist davon die Rede, dass schwere Waffen und Technik, die sich zuvor am Flugplatz bei Lugansk befanden, in einer Ortschaft gesehen wurden. Ich verstehe es so, dass dies die Technik für die Parade des Sieges ist, auf die die ukrainischen Streitkräfte das Feuer eröffnet haben. Haben Sie keine Befürchtungen, dass es neue Provokationen im Zusammenhang mit der Angabe des neuen Standorts der Technik gibt?
Antwort:
Wir möchten die Beobachter der OSZE-Mission vor unbedachtem Vorgehen warnen. Die OSZE-Mission hat sich mehrfach davon überzeugt, dass die Technik, die sie in ihren Berichten angibt, ungefährlich ist und ausschließlich für die Parade verwendet werden wird. Im Fall des Auftauchens neuer Aufnahmen und Angaben von Koordination der Technik in offenen Quellen, wird dies von uns als zielgerichtete Information der ukrainischen Streitkräfte durch OSZE-Vertreter angesehen werden, damit diese einen Artillerieschlag verüben können.
Im Fall eines erneuten Versuchs der ukrainischen Streitkräfte, den Waffen und der Technik für die Siegesparade Schaden zuzufügen, behalten wir uns das Recht auf entschiedene Gegenmaßnahmen vor.

de.sputniknews.com: OPCW-Experten endlich nach Duma ausgerückt – Moskau kritisiert Verzögerung
Erst zwei Wochen nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in der syrischen Stadt Duma sind Experten der Organisation für ein Verbot chemischer Waffen (OPCW) am Samstagmorgen endlich zum angeblichen Ort des Geschehens abgereist. Darüber informierte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa.
„Vorliegenden Angaben zufolge ist die OPCW-Untersuchungskommission am Samstagmorgen zum angeblichen C-Waffen-Angriffsort im syrischen Duma (Ost-Ghuta) ausgerückt“, so Sacharowa.
Dabei machte sie darauf aufmerksam, dass dies erst elf Tage nach dem Eingang einer offiziellen Anfrage von Damaskus um die Entsendung von Inspekteuren beim OPCW-Sekretariat erfolgt sei.
„Derartige Verzögerungen in einem solchen Resonanzfall halten wir für unzulässig, egal womit sie begründet werden sollten. Die Sicherheit des OPCW-Personals wurde ja nicht nur von der syrischen Seite, sondern auch vom Kommando des russischen Militärkontingents in Syrien garantiert“, fügte Sacharowa hinzu.
Zuvor hatte die Sprecherin den vom Westen gegen Russland erhobenen Vorwurf, dass OPCW-Experten der Zugang zum angeblichen C-Waffen-Angriffsort im syrischen Duma verweigert würde, zurückgewiesen.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hatte zuvor betont, dass „eine ganze Gruppe von Akteuren“ Hindernisse für die OPCW-Experten schaffe und sie dabei störe, ihrer normalen Arbeit in der Region nachzukommen…

Dan-news.info: Kommentar der Leiterin des Exekutivkomitees der gesellschaftlichen Bewegung „Donezkaja Respublika“ Natalja Wolkowa über die allgemeine Diskussion der Entwicklungsstrategie „Kraft des Donbass“:
Die DVR hat in den vier Jahren ihrer Existenz ihre Kraft und ihre Standfestigkeit gezeigt. Von Tag zu Tag ging und geht nun unser Kampf für Wahrheit und Gerechtigkeit, für Gedankenfreiheit und Selbstverwirklichung, für die Einheit und die traditionellen Werte der Gesellschaft weiter. Trotz alle Versuche des Kiewer Regimes, unser Bestreben zum Aufbau eines echten Volksstaats zu zerstören, hat der Wunsch der Einwohner der Republik, sich zu entwickeln und vorwärts zu bewegen, die gemeinsten Methoden dies zu verhindern überwunden.
Wir haben bewiesen, dass wir uns und unser Haus verteidigen können. Wir haben bewiesen, dass wir einander zuhören. Wir haben bewiesen, dass wir in der Lage sind einen sozial orientierten Staat aufzubauen. Wir bleiben nicht bei dem Erreichten stehen – uns Ziel ist eine systematische Entwicklung. Und eine klare Bestätigung dafür ist die allgemeine Erörterung der Zukunft des Staates, der Aufbau der Strategie „Kraft des Donbass“ in langfristiger Perspektive, die offene Erörterung sowohl von Initiativen als auch von Problemen.
Zweifellos ist es unmöglich, einen neuen Staat unter Bedingungen von nicht endendem Beschuss von Seiten der Ukraine schnell und ohne Fehler aufzubauen. In einer solchen Situation ist es notwendig, Probleme zu diskutieren, in erster Linie, um sie in Zukunft zu vermeiden. Es ist wichtig Meinungen auszutauschen, wie diese Fehler korrigiert werden können, welche Anstrengungen neben der Kritik eingebracht werden können.
In unserem Staat ist der Dialog zwischen Einwohnern und Staatsmacht offen. Die DVR fürchtet Probleme nicht, sie diskutiert und löst sie. Darin besteht das Prinzip der Volksmacht, für das vor vier Jahren unsere Bürger gemeinsam gegen die zerstörerische Politik der verbrecherischen ukrainischen Regierung gestanden haben.
Die Erörterung der Entwicklungsstrategie des Staates „Kraft des Donbass“ dauert bereits fast zwei Monate, aber die Sammlung von Vorschlägen ist nicht zu Ende. Dennoch haben die Einwohner der Republik bereits bestimmte Bewegungen in der Gesetzgebung erreicht, wie beispielsweise die Abschaffung des Zolls bei der Einführung von Technik, Ersatzteilen, Mineraldünger für die Landwirtschaft. Das ist das, was die Bürger beunruhigt, darüber haben sie bei der Diskussion der Strategie gesprochen, und das Ergebnis ließ nicht auf sich warten.
Ich bin überzeugt, dass unser Beispiel des Aufbaus der staatlichen Politik die Einwohner der Ukraine bereits dazu gebracht hat, über ihre Zukunft nachzudenken. Der Unterschied der tatsächlichen Realisierung des Begriffs „soziale Orientierung“ in unseren Staaten ist frappierend und in der Zukunft ist eine Umgründung der Ukraine unausweichlich. Und die DVR wird den Einwohnern der Ukraine dabei helfen können, wirklich frei zu werden.

de.sputniknews.com: Briten entschuldigen sich bei russischen Diplomaten für ihre Regierung
Im Giftskandal um den Ex-Spion Sergej Skripal bekommt die russische Botschaft in London nach eigenen Angaben von einfachen Briten Briefe mit Worten der Unterstützung.
Einige der Briefe haben russische Diplomaten auf ihrem Twitter-Account veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass viele britische Bürger das Vorgehen ihrer Regierung in der Giftaffäre bedauern und die Vorwürfe gegen Russland für gefälscht halten.
„Sehr geehrte Herren, ich bedaure die Verhaltensweise unserer Regierung im ‚Fall Skripal‘. Ich bin überzeugt, dass dies gemacht wurde, um Russland zu diskreditieren und die Aufmerksamkeit von unseren eigenen Problemen, den grausamen Taten in London und der schwachen Brexit-Politik abzulenken.“
Solche Worte hat ein britischer Bürger an die russische Botschaft gerichtet.
In einigen Briefen haben die Briten der russischen Regierung und dem Präsidenten Wladimir Putin ihr persönliches Mitgefühl ausgedrückt. Außerdem haben sie die Politik der britischen Premierministerin Theresa May als verantwortungslos bezeichnet.
Die britischen Behörden behaupten, die Skripals seien angeblich mit einem Kampfstoff vergiftet worden, der im Rahmen des sowjetischen „Nowitschok“-Programms entwickelt worden sei. London beschuldigt Moskau der Vergiftung, obwohl es weder in der UdSSR noch in Russland eine C-Waffe mit diesem Namen gegeben hat.

Dnr-online.ru: Mitteilungen der Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination und im Verhandlungsprozess am Nachmittag:
Es wurde Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in folgenden Richtungen festgestellt:
13:50-14:10 Uhr – aus Richtung Peski auf Shabitschewo unter Anwendung von automatischen Granatwerfern (87 Granaten), großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen;
14:25-14:45 Uhr – aus Richtung Troizkoje auf Oserjanowka unter Verwendung von Mörsern des Kalibers 120mm (3 Geschosse);
14:25-14:45 Uhr – aus Richtung Awdejewka (Truppenteil) auf Spartak unter Verwendung von automatischen Granatwerfern (15 Granaten), großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen;
14:45-15:10 Uhr – aus Richtung Marjinka auf Donezk (Trudowskije) unter Verwendung von großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen;
15:05-15:25 Uhr – aus Richtung Krasnogorowka auf Staromichajlowka unter Verwendung von großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen;
15:20-15:40 Uhr – aus Richtung Showanka auf Sajzewo unter Verwendung von automatischen Granatwerfern (29 Granaten), großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen;
16:25-17:15 Uhr – aus Richtung Nowotroizkoje auf Dokutschajewsk unter Verwendung von Mörsern des Kalibers 120mm (12 Geschosse), Mörsern des Kalibers 82mm (3 Geschosse), automatischen Granatwerfern (10 Granaten).

abends:

de.sputniknews.com: Nach Kims Atomtest-Stopp: Russland hat eine Bitte an Südkorea
Moskau begrüßt das Aussetzen von Nuklear- und Raketentests durch Pjöngjang und ruft Seoul dazu auf, seine Militäraktivitäten in der Region zu verringern. Das geht aus einer Mitteilung des russischen Außenministeriums hervor, die am Samstag veröffentlicht wurde.
Wie es heißt, hält die Behörde diese Entscheidung angesichts eines weiteren Abbaus der Spannungen auf der Halbinsel für wichtig. Zudem fordert es von Seoul und Washington eine adäquate Reaktion.
Darüber hinaus schlägt Moskau vor, im Rahmen der zuvor von Russland und China vorgelegten Roadmap zur Regelung der Korea-Krise zu agieren.
Wie die Zeitung „The New York Times“ schrieb, haben einige Experten die jüngste Erklärung von Kim Jong-un als „taktisch“ bewertet. Nach ihren Einschätzungen verfolgt Pjöngjang damit das Ziel, den Druck seines südlichen Nachbars zu senken.
Wie zuvor berichtet wurde, hatte der nordkoreanische Staatschef angekündigt, ab dem 21. April Nuklear- und Raketentests auszusetzen.
„Nordkorea legt ab dem 21. April seine Nukleartests und Starts von ballistischen Interkontinentalraketen auf Eis“, zitierten südkoreanische Medien eine Mitteilung der nordkoreanischen Agentur KCNA. Außerdem soll der Betrieb des im Norden des Landes gelegenen Nuklear-Testgeländes eingestellt werden, heißt es.

armiyadnr.su: Dringende Mitteilung des operativen Kommandos der DVR:
Von unseren Quellen im Stab der sogenannten „ATO“ haben wir die Information erhalten, dass von Seiten der ukrainischen Kämpfer
provokative Aktivitäten vorbereitet werden.
So läuft derzeit die Vorbereitung zu einem Ausfall einiger Diversions- und Erkundungsgruppen in Richtung Donezk. Die größte Wahrscheinlichkeit für Aktivitäten dieser Gruppen besteht
in den Gebieten von Petrowskoje und Trudowskije.
Wir rufen die internationalen Organisationen auf, diese Vorbereitung zu einer vorsätzlichen Verletzung der Minsker Vereinbarungen durch die ukrainische Seite, die das Ziel hat, Bürgern unserer Republik Schaden zuzufügen und sie zu ermorden, zu registrieren.
Außerdem warnen wir, dass im Fall eines Versuchs von bewaffneten Formationen des Gegners, auf das Territorium unseres Staates einzudringen, dies adäquat abgewehrt werden wird.

de.sputniknews.com: Skripal-Fall: Briten berichten erst nach Zensur durch Regierung – Botschafter
Den britischen Medien ist es laut dem russischen Botschafter in London, Alexander Jakowenko, verboten, Artikel zum Fall Skripal ohne Genehmigung des Rates für nationale Sicherheit Großbritanniens zu veröffentlichen.
Jakowenko hatte britische Journalisten gefragt, ob jemand versucht habe, Julia Skripal zu interviewen. „Und haben Sie gesehen, wie alle Menschen ihren Blick zu Boden richteten, besonders die britischen Medien? Weil vor einer Woche durchgesickert war, dass sämtliche Informationen, die mit den Skripals verbunden sind, einer Zensur obliegen. Kein einziger Artikel darf mehr ohne Zustimmung des Rates für nationale Sicherheit veröffentlicht werden“, so der Botschafter.
Zuvor hatte die russische Botschaft erklärt, dass London Materialien zum Fall Skripal an Privatpersonen übergeben haben könnte.
Mitte April hatte der russische Botschafter in London, Alexander Jakowenko, das Verschwinden des Ex-Doppelagenten von GRU, Sergej Skripal, und seiner Tochter Julia als Entführung von zwei russischen Bürgern bezeichnet…

Lug-info.com: „Heute, am 21. April, wurde von der Luftabwehr der Volksmiliz der LVR am Rand von Lugansk eine Drohne der ukrainischen Streitkräfte abgeschossen“, teilte der offizielle Vertreter der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko mit.
„Neben der Aufklärungsfunktion hatten die ukrainischen Terroristen vor, den Drohne für Diversionen gegen sozial wichtige Infrastrukturobjekte auf dem Territorium der LVR zu nutzen. Nach einer Untersuchung des Geräts haben unsere Spezialisten den Schluss gezogen, dass die Drohne als Kampfdrohne umgerüstet worden
ist und Munition mit sich trugt“, informierte der Oberstleutnant.
„Wir wollen daran erinnern, dass auf dem Territorium der Republik nun eine Reihe von großen Veranstaltungen mit großen Menschenansammlungen stattfinde
t, darunter die Vorbereitung zur Feier des 73. Jahrestags des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg“, fuhr er fort.
„Zur
zeit untersuchen unsere Spezialisten die Drohne weiter. Ich will daran erinnern, dass dies bereits die zweite Drohne ist, die die Luftabwehr der Volksmiliz seit Anfang April abgeschossen hat. Ich erinnere auch daran, dass Drohnen durch die Minsker Vereinbarungen verboten sind“, sagte Marotschko.

de.sputniknews.com: Fahnen mit Hakenkreuz an drei Brücken in Vilnius aufgetaucht
Unbekannte haben Flaggen mit Hakenkreuz auf Brücken in Vilnius zur Wiederkehr des Geburtstages von Adolf Hitler ausgehängt. Dies meldet das litauische russischsprachige Nachrichtenportal „Delfi“ unter Verweis auf die litauische Polizei am Samstag.
Die Flaggen seien an der eisernen Brückenkette auf dem Prospekt Laisvės, an den Handstangen zweier Überführungen über den Straßen Pramones und Šilo befestigt worden.
Zurzeit sind die Flaggen weg. Es sollen Ermittlungen eingeleitet worden sein.
Im März wurde im litauischen Gribin ein Denkmal für sowjetische Aktivisten abmontiert, nachdem es Vandalen mit Hakenkreuzen bemalt hatten.

Dnr-online.ru: Mitteilungen der Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination und im Verhandlungsprozess am Abend:
Es wurde Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in folgenden Richtungen festgestellt:
18:10-18:30 Uhr aus Richtung Peski auf Donezk (Volvo-Zentrum) mit Mörsern des Kalibers 82mm (5 Geschosse), großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen;
19:30-19:50 Uhr aus Richtung Nowoselwoka auf Wasiljewka mit Mörsern des Kalibers 82mm (8 Geschosse), Antipanzergranatwerfern (9 Granaten), automatischen Granatwerfern (58 Granaten), großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen;
19:40-20:00 Uhr – aus Richtung Schirokino auf Sachanka mit Mörsern des Kalibers 82mm (6 Geschosse), Antipanzergranatwerfern (9 Granaten);
19:40-20:00 Uhr – aus Richtung Nowoluganskoje auf Dolomitnoje mit Antipanzergranatwerfern (5 Granaten), großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen;
19:45-20:05 Uhr aus Richtung Nowoluganskoje auf Dolomitnoja mit Antipanzergranatwerfern (5 Granaten), großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen;
19:55 – Uhr aus Richtung Pawlopol auf Sosnowskoje mit automatischen Granatwerfern (58 Granaten);
20:10 – 20:20 Uhr – aus Richtung Kamenka auf Krutaja Balka mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen;
21:20 Uhr – aus Richtung Peski auf Shabitschewo mit Mörsern des Kalibers 82mm (2 Geschosse);
21:25-21:45 Uhr – aus Richtung Werchnetroezikoje auf Michajlowka mit automatischen Granatwerfern (29 Granaten), großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen;
21:45-22:05 Uhr – aus Richtung Wodjanoje auf Kominternowo mit Mörsern des Kalibers 82mm (8 Geschosse);
22:10-22:30 Uhr aus Richtung Newelskoje auf Donezk (Abakumow-Bergwerk) mit Mörsern des Kalibers 82mm (12 Geschosse).

 

Standard

Neuigkeiten aus der Wirtschaft der Volksrepubliken des Donbass und der Ukraine vom 21. April 2018

Quellen: offizielle Seiten der Regierungen der Volksrepubliken, dan-news, lug-info, dnr-online.ru, mptdnr.ru sowie ukrinform, ria.ru und sputnik
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Mptdnr.ru: Heute, am 16. April, fand im Ministerium für Industrie und Handel der DVR ein Runder Tisch zu Fragen der Ausbildung von Kadern für das staatliche Unternehmen „Jusowskij-Metallfabrik“ statt.
An der Veranstaltung nahmen der Direktor der Industrieabteilung des Ministeriums für Industrie und Handel Ruslan Nong, der stellvertretende Wissenschafts- und Bildungsminister der DVR Michail Kuschakow, Vertreter von höheren und speziellen mittleren Bildungseinrichtungen der DVR sowie Mitarbeiter der JuMF teil.
„Im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem Bildungs- und Wissenschaftsministerium haben wir eine Reihe von wichtigen Kaderfragen erörtert, die zur
zeit dringend von unserem staatlichen Unternehmen „Jusowskij Metallfabrik“ gelöst werden müssen. Ich will sagen, dass zur Zeit der Existenz der Ukraine die Mehrheit der Unternehmen die zuvor bestehende wechselseitig nutzbringende Zusammenarbeit mit den Einrichtungen der Berufsbildung unterbrochen hatten. Diese Änderungen waren eine Folge der Absage an eine verpflichtende Verteilung der Absolventen der Berufsbildungseinrichtungen, des Entstehens eines freien Arbeitsmarktes, der Entwicklung von Konkurrenz, das Erscheinen der Arbeitslosigkeit. Solche Faktoren haben dazu geführt, dass die Berufsbildungseinrichtungen an einem elementaren Mangel an Informationen leiden, welche Anforderungen es auf dem Arbeitsmarkt gibt, welche Bereiche am perspektivreichsten sind, welche neuen Tendenzen es gibt. Aufgrund des Fehlens solcher Informationen verschlechtert sich die Qualität der Ausbildung von Spezialisten“, sagte Ruslan Nong zu den Anwesenden.
„Wir haben
momentan ein starkes Defizit an Mitarbeitern mit Arbeiterberufen. Zurzeit durchlaufen bei uns Studenten von Fachhochschulen Praktika, aber der Gesamtbedarf an hochqualifizierten Spezialisten wächst bei uns. Wir hoffen, dass dank des Fachministeriums diese Frage gelöst wird“, erläuterte der Leiter der Elektrostahlgussabteilung des staatlichen Unternehmens JuMF Wladislaw Syrowatskij.
„Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, ein Programm zur Schaffung von Kaderanfragen einzurichten. Studenten, die studieren und Wissbegier zeigen, zeigen, dass sie bereit sind zu arbeiten, müssen garantiert Arbeitsplätze erhalten“, sagte Michail Kuschakow.
Zum Abschluss vereinbarten die Teilnehmer gemeinsam ein Programm auszuarbeiten, das konkrete Schritte zur Ausbildung der notwendigen hochqualifizierten Kader für die Industrieunternehmen der DVR enthalten wird.

Standard

Presseschau vom 20.04.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Abends / nachts:

de.sputniknews.com: Chemie-Laboratorium der Terrorkämpfer in der syrischen Stadt Duma
Russische Militärs sind den Organisatoren der Provokation mit der angeblichen Chemiewaffen-Attacke in Syrien auf die Spur gekommen: Im Zentrum der syrischen Stadt Duma wurde ein illegales Laboratorium entdeckt, wo die Kämpfer Giftstoffe herstellten.
Russische Militärangehörige haben laut dem TV-Sender „Swesda“ in der syrischen Stadt Duma ein Depot mit Substanzen entdeckt, die zur Produktion von Chemiewaffen notwendig sind.
Die entdeckten Substanzen, solche wie Thiodiglycol und Diethanolamin, sind erforderlich, um Senfgas, konkret Schwefel- und Stickstoff-Loste, herzustellen.
Vor Ort wurden Aufzeichnungen mit chemischen Formeln und Berechnungen der Proportionen gefunden.
Außerdem wurde in dem Depot ein Behälter mit Chlor entdeckt, ähnlich dem, wie ihn die Kämpfer bei der Inszenierung ihres Fake-Sujets genutzt hatten.
Das Laboratorium war in einem gewöhnlichen Keller eingerichtet worden.
Die Fundstücke werden gegenwärtig von russischen Fachleuten für den Schutz gegen Chemiewaffen untersucht.
Außerdem sind zur Untersuchung der vermeintlichen Chemiewaffen-Attacke in der Stadt Duma Experten der Organisation für das Verbot der Chemiewaffen (OPCW) eingetroffen. Sie sollen ebenfalls die Zeugen befragen und Angaben über die angebliche Attacke sammeln.
Zuvor war gemeldet worden, die syrische Armee habe in der Ortschaft Aftris in Ost-Ghuta ein Versteck mit Ausrüstung für die Produktion von Giftstoffen entdeckt.

de.sputniknews.com: Russland ruft die Briten auf: „Verzichtet auf Zensur“
Die russische Botschaft in Großbritannien hat London aufgerufen, auf die Zensur von Medienberichten im Fall Skripal zu verzichten, welche nicht der offiziellen Position der britischen Regierung entsprechen.
Die Botschaft rief die britische Regierung auf, alle Informationen zur Vergiftung des russischen Ex-Spions Sergej Skripal und seiner Tochter Julia unverzüglich zu teilen. Zudem fordert die Mission, dass London „die Zensur von Informationen in der britischen Presse in Bezug auf dieses Verbrechen aufhebt sowie den russischen und britischen Medien ermöglicht, diesen Fall frei zu beleuchten, ohne dabei Druck auf Journalisten auszuüben wie im Fall des TV-Senders RT.“
Vergangene Woche hatte der Sender „Sky News“ ein Live-Interview mit dem Ex-Kommandeur der britischen Streitkräfte Jonathan Shaw kurzerhand unterbrochen, als dieser gerade sagte, dass die syrische Regierung gar kein Motiv für einen Giftgasangriff in der Stadt Duma gehabt hätte.
Der Kreml hat von London wiederholt verlangt, Russland an der Ermittlung im Fall Skripal teilhaben zu lassen. Großbritannien hat die Bitte mehrmals abgelehnt. Die russischen Behörden beklagen außerdem, dass sie so gut wie keine Informationen über den Zustand von Julia Skripal, einer russischen Bürgerin, hätten….

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK:
Heute um 11:20 Uhr haben ukrainische Soldaten das Scharfschützenfeuer auf eine Ansammlung von Menschen am Kontroll- und Passierpunkt „Marjinka“ eröffnet. Zum Zeitpunkt des Beschusses befanden sich zivile Einwohner am vordersten ukrainischen Checkpoint und warteten auf einen Bus, um die Kontaktlinie zu überqueren.
In Folge von Scharfschützenfeuer der ukrainischen Streitkräfte wurden drei Zivilisten unterschiedlich schwer verletzt:
– Swetlana Wasiljewna Kamenewa; geb. 1965 – Schussverletzung am unteren Drittel des Oberschenkels, sie wurde in das republikanische traumatologische Zentrum eingeliefert;
– Galina Alexejewna Krawtschenko, geb. 1947 – Schussverletzung am rechten Knie, sie wurde in das Donezker Stadtkrankenhaus Nr. 14 eingeliefert;
– Remis Amed-Algy Alijew, geb. 1955 – Schussverletzung am rechten Knie, er wurde in das Donezker Stadtkrankenhaus Nr. 14 eingeliefert (er verweigerte eine stationäre Behandlung).
Eine operative Gruppe der Vertretung der DVR im GZKK hat eine Untersuchung zu dem Vorfall durchgeführt und die verletzten Einwohner befragt.

de.sputniknews.com: Macron an Balkan-Länder: Nehmen euch weder in die EU noch lassen wir euch zu Russland
Der Politikexperte, Dozent der Fakultät für Politikwissenschaften an der Universität Belgrad, Milan Krstic, hat am Donnerstag gegenüber Sputnik die Aussagen von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron kommentiert, wonach jener die EU-Erweiterung nur dann unterstützten wird, wenn „Reformen in unserem Europa beginnen werden“.
Zugleich sagte Macron, er wolle nicht, dass sich die Balkan-Länder auf die Seite Russlands schlagen würden.
Zudem entstehe die Frage, ob dies bedeute, dass Serbien, Montenegro und andere Balkan-Länder mit dem nach 2025 versprochenen EU-Beitritt nun nicht mehr rechnen könnten.
Laut Krstic bedeuten Macrons Worte nicht, dass die EU auf den früheren Erweiterungskurs verzichten werde, da darin das Jahr 2025 als das früheste mögliche Datum für den Beitritt der Westbalkan-Länder zur EU genannt wird.
„Das ist in sieben Jahren. Höchstwahrscheinlich wird dieser Prozess mehr Zeit in Anspruch nehmen. Dabei unterscheidet sich Macrons Äußerung von jenen Signalen, die der Balkan in letzter Zeit von der EU erhalten hat. Diese Zeichen waren hauptsächlich positiv. Sie haben versucht, eine positive Atmosphäre zu schaffen, die die Länder dazu zwingen würde, daran zu denken, dass bis zur EU-Mitgliedschaft nur ein Katzenspruch geblieben sei“, sagte der Experte.
Aus diesem Grund wirkten sich die Worte des französischen Staatschefs sowohl auf öffentliche Stimmungen als auch auf die von Politikern negativ aus. Zudem schloss Krstic nicht aus, dass einige Spitzenpolitiker der Balkan-Staaten sogar über die Suche nach Alternativen für die EU nachdenken könnten.
„Europa verzichtet in Zukunft nicht auf die Integration der Westbalkan-Länder in die EU. Es ist aber schlecht, dass Macron zu verstehen gibt: Ruhe, momentan ist die Zeit noch nicht reif, Sie müssen aber auch weiterhin vor ‚Anker‘ bleiben. Das heißt, dass es die Mitgliedschaft geben wird. Jedoch kann die EU nicht genau sagen, wann dies passieren wird“, betonte Krstic.
„Also gibt es hier nichts Neues. Inzwischen unterscheidet sich die Rhetorik des französischen Staatschefs von den Standardsignalen an die Westbalkan-Länder. Es hat ja in letzter Zeit – wohl wegen des wachsenden Einflusses Russlands und der Türkei – eine Art stillschweigenden Konsens gegeben. Alle haben sich darum bemüht, möglichst weniger von Krisen innerhalb der EU zu sprechen, und stattdessen Überlegungen von einer Mitgliedschaft der Balkan-Länder in der EU als eine reale und spürbare Perspektive, wenigstens auf dem Papier, geäußert“, so der Experte.
Zuvor wurde mitgeteilt, dass die EU sechs Balkan-Ländern — Albanien, Serbien, Montenegro, der selbsterklärten Republik Kosovo, Mazedonien sowie Bosnien und Herzegowina — vorschlagen wolle, der Union beizutreten. Die Entscheidung zu diesem Angebot hänge damit zusammen, dass der Einwandererstrom aus dem Balkan sehr groß sei und die aktuelle Migrationskrise ausgelöst habe.
Außerdem soll Europa befürchten, dass Moskau seinen Einfluss in der Region stärke und angeblich „das steigende Misstrauen gegen den EU-Versprechungen auf eine Mitgliedschaft ausnutzt und sich als alternativen Partner anbietet“.

de.sputniknews.com: Außenministerin Österreichs Karin Kneissl in Moskau: Syrienkonflikt im Mittelpunkt
Die österreichische Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ) hofft, dass die Rolle Österreichs bei der Lösung des Konflikts in Syrien nützlich sein kann. Das sagte sie im Sputnik-Gespräch nach ihrer Ankunft in Moskau im Vorfeld der Verhandlungen mit Russlands Außenminister Sergej Lawrow.
„Zu Syrien werde ich mit dem Außenminister Lawrow einen Gedankenaustausch führen, und vielleicht können wir uns neben dem UN-Gesandten ein wenig einbringen. Die Rolle Österreichs kann dabei nützlich sein. Das haben wir mit Sergej Lawrow gerade telefonisch besprochen und werden wir nun beim persönlichen Treffen behandeln“, sagte Außenministerin Kneissl für Sputnik.
Die Vereinbarung über den Russland-Besuch wurde beim Telefonat mit Lawrow im Dezember einige Tage nach dem Amtsantritt der österreichischen Außenministerin getroffen: „Wir konnten am 28. Dezember noch nicht absehen, wie die Welt im April aussehen würde. Aufgrund des Konflikts in Syrien, der in andere Regionen hineinreicht, hat dieser Besuch eine andere Dynamik erhalten.“
Die Brückenrolle Österreichs erklärte Kneissl damit, dass die Alpenrepublik „zu keinem Zeitpunkt im Syrien-Konflikt Partei ergriffen hat, und das gilt nicht für so viele Länder“. Beim Treffen mit Lawrow will sie darüber hinaus bilaterale Fragen und den Stand des Iran-Nuklear-Abkommens thematisieren.
Kneissl hat ihren Besuch mit der Eröffnung des Österreich-Instituts, das Deutschkurse organisiert, in der russischen Hauptstadt begonnen. Das sei einer der vielen Aspekte zwischen Russland und Österreich, betonte sie: „Sprache ist etwas, wo man nicht nur Vokabeln lernt, sondern wo es möglich wird, in die Gedankenwelt des anderen ein wenig hineinblicken zu dürfen.“

Dnr-online.ru: Mitteilungen der Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination und im Verhandlungsprozess:
17:55 Uhr – die ukrainischen Streitkräfte haben das Feuer aus Richtung Kamenka auf Krutaja Balka eröffnet, es wurden 9 Granatgen mit Antipanzergranatwerfern abgeschossen.
Es wurde Beschuss der ukrainischen Streitkräfte in folgenden Richtungen festgestellt:
18:40-19:10 Uhr – aus Richtung Kamenka auf Krutaja Balka, es wurden 14 Granaten mit Antipanzergranatwerfern und 29 Granaten mit automatischen Granatwerfern abgeschossen, es wurden großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen eingesetzt;
18:45-19:20 Uhr – aus Richtung Marjinka auf Trudowskije: es wurden 30 Schüsse mit Schützenpanzern abgegeben, außerdem wurden großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen eingesetzt;
19:30-20:10 Uhr – aus Richtung Awdejewka (Truppenteil) auf Spartak: es wurden 5 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgefeuert, es wurden großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen verwendet;
19:35-20:00 Uhr – aus Richtung Talakowka auf Kominternowo: es wurden 5 Schüsse mit Schützenpanzern abgegeben, außerdem wurden großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen eingesetzt;
19:40-20:10 Uhr – aus Richtung Nowoselowka Wtoraja auf Wasiljewka: es wurden 5 Granatgen mit Antipanzergranatwerfern und 29 Granaten mit automatischen Granatwerfern abgeschossen, es wurden großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen verwendet;
19:45-20:50 Uhr – aus Richtung Peski auf Shabitschewo: es wurden 12 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgefeuert;
20:25 Uhr – aus Richtung Wodjanoje auf Dsershinskoje: es wurden 6 Granaten mit Antipanzergranatwerfern abgeschossen.
Es wurde weiterer Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in folgenden Richtungen festgestellt:
20:35-21:05 Uhr – aus Richtung Lebedinskoje auf Leninskoje: es wurden 3 Granaten mit Antipanzergranatwerfern und 29 Granaten mit automatischen Granatwerfern abgeschossen, es wurden großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen eingesetzt;
21:00–21:30 Uhr – aus Richtung Peski auf das Volvo-Zentrum: es wurden 16 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 8 des Kalibers 82mm abgefeuert;
21:30-22:10 Uhr – aus Richtung Peski auf Shabitschewo: es wurden 23 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgefeuert;
22:00 Uhr – aus Richtung Peski auf das Volvo-Zentrum: es wurden 27 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgefeuert;
22:10 Uhr – aus Richtung Lebendinskoje auf Leninskoje: es wurden 6 Granaten mit Antipanzergranatwerfern abgeschossen, außerdem wurden großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen eingesetzt.
Die ukrainischen Streitkräfte beschießen weiter aus Richtung Peski das Volvo-Zentrum, es wurden weitere zehn Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgefeuert.

de.sputniknews.com: Russlands Botschaft schließt Manipulationen mit Blutproben Julia Skripals nicht aus
Die russische Botschaft in Großbritannien schließt nicht aus, dass der vergifteten Julia Skripal – Tochter von Ex-Doppelagent Sergej Skripal – vor der Entnahme ihrer Blutprobe irgendein Präparat injiziert wurde. Das sagte ein Botschaftssprecher am Donnerstag in London.
„Russische Spezialisten verfügen nur über einen Bericht von Experten der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW), haben keinen Zugang zu Ermittlungen und können selbstständig nicht einschätzen, was in Salisbury geschehen war und in welchem Maße britische Geheimdienste (mit dem Giftanschlag) zu tun haben. Deshalb gibt es immer wieder neue Fragen“, fuhr der Sprecher fort.
„Wie konnte im Blut einer Betroffenen, dessen Probe 18 Tage nach dem Kontakt (mit dem Giftstoff) genommen wurde, in Porton Down (Geheimlabor des britischen Verteidigungsministeriums unweit von Salisbury – Anm. d. Red.) eine nicht zerfallene toxische Chemikalie nachgewiesen werden? Zugleich wurden bei einem anderen Betroffenen, der mehr Gift abbekommen hatte, dessen Spuren überhaupt nicht nachgewiesen… Das legt den Schluss nahe, dass der in künstliches Koma versetzten Betroffenen (Julia Skripal) ein toxisches Präparat injiziert wurde“, sagte der Botschaftssprecher.
Sergej und Julia Skripal waren am 4. März auf einer Parkbank im südenglischen Salisbury bewusstlos aufgefunden worden. Die britische Seite behauptet, dass die beiden mit dem Nervenkampfstoff A234 – in Großbritannien als Nowitschok bekannt – vergiftet wurden, und macht Russland für die Attacke verantwortlich. Moskau weist jegliche Anschuldigungen vehement zurück.

de.sputniknews.com: Moskau beklagt „Visa-Blockade“ seitens USA – und droht mit Flugverbindungs-Stopp
Moskau schließt nicht aus, dass im Zusammenhang mit der Visa-Blockade, die die US-Behörden gegen russische Bürger aufbauen, die beiden Länder ohne Flugverbindung bleiben können. Dies verlautete am Donnerstag aus der Informations- und Presseabteilung des Außenministeriums.
„Es ist nicht ausgeschlossen, dass unsere Länder ohne Flugverbindung bleiben. ‚Aeroflot‘, die als einzige Fluggesellschaft die Flugverbindung zwischen Russland und den USA gestaltet, kann gezwungen werden, die Flüge einzustellen, da ihre Crews immer größere Schwierigkeiten beim Erhalt der Visa empfinden“, heißt es in der Mitteilung.
Im russischen Außenministerium wird die Situation um die Ausstellung der Einreisegenehmigungen als „äußerst deprimierend“ bezeichnet. Die offizielle Wartedauer auf ein Interview, die im August 2017 bis zu 85 Tage betrug, beträgt nun acht Monate. Es werde somit jetzt sinnlos werden, überhaupt Visa zu beantragen, stellt das Außenamt fest.
Im Außenamt wird betont, dass derartige Einschränkungen das russisch-amerikanische Abkommen über die Flugverbindung von 1994 verletzen, das eine vorzeitige Gewährung aller nötigen Dokumente für die Crews der Passagiermaschinen vorsieht.

vormittags:

de.sputniknews.com: Duma-Abgeordnete: Darum verschärfen USA ihre Sanktionen gegen Russland
Die USA verstärken wegen Ausweglosigkeit den Sanktionsdruck auf Russland, sagte die Abgeordnete der Staatsduma (russisches Unterhaus) von der Krim-Region, Natalja Poklonskaja, gegenüber Sputnik im Rahmen des laufenden Wirtschaftsforums in Jalta.
„Diese Sanktionen, diese Maßnahmen sind wegen Ausweglosigkeit eingeführt worden. Russland ist ein starker Staat und ein großes Land, das immer angesehen sein wird und auf das immer Rücksicht genommen wird. Man sollte sich nicht vor Russland fürchten, sondern mit ihm befreundet sein. Dann werden sie (die USA) es leichter haben“, so Poklonskaja.
Ihr zufolge bereitet das russische Außenministerium vernünftige Maßnahmen als Antwort auf den Sanktionsdruck der USA vor…

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen in den letzten 24 Stunden zweimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Kalinowo und Prischb.
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen.

de.sputniknews.com: Keine Bombe im russischen Außenministerium gefunden
Der Verdacht auf eine Bombe im russischen Außenministerium, das am Donnerstagabend evakuiert werden musste, hat sich nicht bestätigt. Nach einer telefonischen Bombendrohung haben die Sicherheitsbehörden das 172 Meter hohe Gebäude im Zentrum von Moskau durchsucht, jedoch keine verdächtigen Gegenstände entdeckt.
Dies erfuhr Sputnik aus Sicherheitskreisen der russischen Hauptstadt. „Alle Räume wurden überprüft. Die Bombendrohung wurde nicht bestätigt“, hieß es.
Laut früheren Informationen mussten am Donnerstagabend rund 40 Mitarbeiter in Sicherheit gebracht werden.

Dnr-online.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 19. April 3:00 Uhr bis 20. April 3:00 Uhr:
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination und im Verhandlungsprozess teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 18.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Michajlowka, Oserjanowka), Donezker Flughafen (Spartak, Shabitschewo, Wesjoloje, Volvo-Zentrum), Jasinowataja (Krutaja Balka, Wasiljewka), Alexandrowka (Trudowskije), Besymennoje (Kominternowo, Dsershinskoje, Leninskoje) .
In der Folge eines Scharfschützenbeschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden drei zivile Einwohner verletzt: S.W. Kamenewa, geb. 1965, G.A. Krawtschenko, geb. 1947, R.A. Alijew, geb. 1955, als den Kontroll- und Passierpunkt „Marjinka“ passierten.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Geschosse betrug 977.
In den vorhergehenden 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 396.
Wir erinnern, seit 00:01 Uhr (Moskauer Zeit) am 30. März 2018 trat gemäß der von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung – der „Oster“waffenstillstand – in Kraft.

de.sputniknews.com: Lawrow: „Wir zogen der West-Koalition rote Linien in Syrien“
Bei ihren jüngsten Angriffen auf Regierungseinrichtungen in Syrien haben die USA, Großbritannien und Frankreich laut Russlands Außenminister Sergej Lawrow nicht die roten Linien überschritten, die das russische Militär ihnen vorgezeichnet hatte.
„Noch bevor die Angriffspläne der West-Troika (USA, Großbritannien, Frankreich – Anm. d. Red.) in Erfüllung gingen, hatte der russische Generalstabschef Waleri Gerassimow klar gesagt: Wenn diese sogenannte Koalition russische Armeeangehörige gefährden sollte, werden wir hart antworten“, erinnerte Lawrow in einem Interview für Sputnik.
Danach hätten sich Vertreter des russischen Militärkommandos mit Vertretern der amerikanischen Koalition in Verbindung gesetzt und diese „darüber informiert, wo unsere roten Linien geographisch verlaufen“, sagte Lawrow.
Bei ihren Angriffen haben die Westmächte „diese roten Linien nicht überschritten“, so der russische Chefdiplomat weiter…

Dan-news.info: Mehr als 5000 Spezialisten mit unterschiedlichem Profil wurden während der Zeit des Krieges an der Donbasser Nationalakademie für Bauwesen und Architektur ausgebildet. Dies teilte der Rektor der Hochschule Nikolaj Sajtschenko mit.
„Ich nenne jetzt kaum eine genaue Zahl, aber es haben mehr als 5000 Spezialisten die Donbasser Akademie für Bauwesen und Architektur abgeschlossen“, sagte er als Kommentar zu den Ergebnissen der Arbeit der Bildungseinrichtung in der Zeit der Existenz der DVR.
Nach den Worten des Gesprächspartners wurden in der Zeit des Konfliktes in der Hochschule einige neue Ausbildungsgebiete eingeführt, die für die Entwicklung der Landwirtschaft der Republik notwendig sind. Dazu gehören „Agroingenieurwesen“, „Bauwesen in der Landwirtschaft“, „Bewertung und Monitoring von Land“, „Landschaftsarchitektur“.
Die Donbasser Akademie für Bauwesen und Architektur wurde am 1. Januar 1971 gegründet. Sie befindet sich in Makejewka.

de.sputniknews.com: Lawrow: „Putin und Trump lassen Krieg doch nicht zu“
Der Ton zwischen den USA und Russland ist zwar nach dem amerikanischen Militärschlag auf Syrien deutlich schärfer geworden. Dennoch schließt der russischer Außenminister Sergej Lawrow einen direkten militärischen Konflikt zwischen den beiden Atomwaffenmächten völlig aus.
„Ich bin zu 100 Prozent sicher: Die Militärs werden keine militärische Konfrontation zulassen. Auch Präsident Putin und Präsident Trump werden das nicht zulassen. Denn die beiden haben ja Verantwortung vor ihren Völkern für Frieden und Ruhe“, sagte Lawrow in einem Interview für Sputnik…

Armiyadnr.su: Dringende Mitteilung des operativen Kommandos der DVR:
Unsere Aufklärung hat Informationen über die Durchführung einer Provokation in Richtung Mariupol erhalten.
So haben heute gegen 6 Uhr Kämpfer der militärischen Formation „Asow“ einen Beschuss des Gebiets von Lebedinskoje durchgeführt, dass sich auf von ihnen selbst kontrolliertem Territorium befindet. Zusätzlich wurde gestern Abend im Gebiet dieser Ortschaft eine Gruppe Journalisten der Fernsehsender „1+1“, „Inter“, „TSN“ bemerkt.
Traditionsgemäß sind solche billigen Provokationen darauf gerichtet, unsere Seite fälschlich der Aggression zu bezichtigen und einen legitimen Vorwand für den Beschuss des Territoriums unserer Republik mit Artilleriesystemen zu schaffen.

de.sputniknews.com: Assad verzichtet auf französischen Ehrenlegion-Orden
Der syrische Präsident Baschar al-Assad hat französischen Behörden die Ehrenlegion zurückgegeben. Dies berichtet der TV-Sender France24 unter Berufung auf ein offizielles Statement. Mit diesem Orden war der syrische Staatschef im Jahre 2001 vom damaligen französischen Präsidenten Jacques Chirac ausgezeichnet worden.
Ein Vertreter des syrischen Außenministeriums lieferte dem TV-Sender zufolge den Orden in der rumänischen Botschaft in Damaskus ab. Sie vertritt dort zeitweilig die Interessen Frankreichs. Das Präsidialamt in Damaskus veröffentlichte auf Facebook ein Bild von der Rückgabe des Ordens, im Hintergrund hängt ein Foto des syrischen Staatschefs.
Syrien begründete den Verzicht auf die Ehrung mit der Beteiligung Frankreichs an dem jüngsten Raketenangriff auf Syrien.
Syriens Präsident betrachte es nicht als Ehre, „eine Auszeichnung eines Landes zu tragen, das ein Sklave der USA ist“, heißt es in der offiziellen Mitteilung.
Im Jahr 2001 hatte der damalige französische Präsident Jacques Chirac die Ehrenlegion an Assad verliehen. Am Montag bestätigte der Élyséepalast, dass ein Disziplinarverfahren eingeleitet worden sei, um Assad die hohe französische Auszeichnung abzuerkennen.
​Die Ehrenlegion wurde 1802 von Napoleon geschaffen und ist die ranghöchste Auszeichnung Frankreichs.
Am Samstagmorgen hatten die USA, Großbritannien und Frankreich Raketenangriffe auf syrische Regierungsobjekte unternommen, die angeblich für die Herstellung von C-Waffen genutzt werden. Von 2:42 Uhr bis 4:10 Uhr MESZ hatten die drei Staaten mehr als 100 Marschflugkörper und Luft-Boden-Raketen gegen Syrien eingesetzt. Die meisten dieser Raketen haben die syrischen Luftabwehrkräfte abgefangen.
Der angebliche chemische Angriff konnte weder von russischen Militärexperten noch von Bewohnern der Stadt Duma bestätigt werden.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Samstag den jüngsten Militärschlag der westlichen Koalition gegen Syrien auf das Schärfste verurteilt. Washington habe mit seinen Handlungen faktisch die Terroristen ermuntert, betonte er.

Dan-news.info: Die Generalstaatsanwaltschaft der DVR hat heute der niederländischen Seite vermutliche Überreste von Opfern des Absturzes der Boeing übergeben. Die Prozedur fand mit Unterstützung der OSZE-Mission in deren Donezker Büro statt.
Gestern war erläutert worden, dass die Rede von Fragmenten von Überresten ist, die im Dezember 2017 vom US-Bürger Patrik Lancaster im Gebiet von Grabowo entdeckt wurden. Die Generalstaatsanwaltschaft der DVR hat sofort ihre Bereitschaft erklärt, die Funde den Niederlanden zu übergeben.
Heute wurden diese Fragmente an Vertreter der Niederlande in Anwesenheit des stellvertretenden Leiters der OSZE-Mission Alexander Hug übergeben, der sich zu einem Besuch in der DVR befindet.

de.sputniknews.com: Ukrainischer Abgeordneter vergleicht Poroschenkos Regime mit Nazi-Besatzung
Der Abgeordnete der Werchowna Rada, des ukrainischesn Parlaments, Jewgeni Balizki hat in einer Sendung des Fernsehkanals NewsOne die heutige ukrainische Machtordnung mit der Besetzung der Ukraine durch die Nazis im Zweiten Weltkrieg verglichen.
Balizki verwies unter anderem auf die massenhafte Ausreise aus dem Land.
„Wir verlieren nicht nur die Unabhängigkeit, wir verlieren grundsätzlich das Land. Denn ein Land ist nicht ein Territorium schlechthin. Das sind vor allem Menschen“, so der Parlamentarier.
Ihm zufolge sind die Handlungen der ukrainischen Administration mit Petro Poroschenko an der Spitze mit den Aktivitäten der Faschisten vergleichbar.
„Wir alle wissen nur zu gut, wie sich Faschisten in unserem Land verhalten haben. Sie benannten Straßen um – das Gleiche wird heute getan. Sie zerstörten Denkmäler – das Gleiche wird heute getan. Sie wollten unser Gedächtnis löschen – das Gleiche wird heute getan. Sie verboten unsere Sprache – das Gleiche wird heute getan“, so Balizki.
Seiner Meinung nach ist die Ukraine heute von den eigenen Machtbehörden okkupiert, die die Menschen zwingen, ihr Heimatland zu verlassen.

Dan-news.info: Die dritte jährliche Ausstellung der Errungenschaften von Wissenschaft und Industrie im Bereich des Arbeitsschutzes und der Produktionssicherheit wurde heute in Donezk eröffnet. Die Veranstaltung findet in einem der Säle des Stadions „Donbass-Arena“ in Donezk statt.
Die Ausstellung wurde um 10 Uhr eröffnet. Bereits mehr als 300 Menschen aus verschiedenen Städten der Republik haben sie
besucht und konnten sich mit den neuesten Ausarbeitungen der DVR auf dem Gebiet des Arbeitsschutzes und der Produktionssicherheit bekannt machen. Unter den Gästen sind Vertreter des Kohle- und Energieministeriums der DVR, des Bildungs- und Wissenschaftsministeriums, Leiter und Arbeiter von kohlefördernden Unternehmen.
38 Unternehmen und wissenschaftliche Forschungsinstitute stellten ihre Arbeiten vor. Unter anderem sind dies „Dongiproschacht“, „Donuglemasch“, RANIMI, MakNII, das staatliche Unternehmen „Makejewugol“.
„Wie es auch ist, Krieg oder Frieden, aber die Organisation der Arbeit muss mit der Gewährleistung der Arbeitssicherheit Schritt halten. Derzeit verwendet unser Unternehmen die Ausrüstung, die auf die Gewährleistung der Arbeitssicherheit und der Organisation der Arbeit in unseren Unternehmen
ausgerichtet ist“, berichtete der Generaldirektor der „Regionalen Energielieferungsgesellschaft“ Eduard Armatow gegenüber Journalisten.
Die Teilnehmer der Ausstellung zeigten an ihren Ständen Ausrüstung für Arbeiten in der Kohle- und Energieindustrie, Mittel des individuellen und kollektiven Schutzes, Modelle von sicheren Lüftungskomplexen in kohlefördernden Unternehmen und andere. Insgesamt etwa 100 verschiedene Ausarbeitungen.


de.sputniknews.com: Lawrow: Deshalb bietet sich Russland nicht als Standort für Kim-Trump-Treffen an
Russland ist nicht bereit, sich als Plattform für das Treffen zwischen dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump und dem nordkoreanischen Staatschef Kim Jong-un anzubieten. Das erklärte Russlands Außenminister Sergej Lawrow.
„Nein. Ich denke nicht, dass wir in dieser Frage aktiv sein oder irgendeine Initiative zeigen sollen“, antwortete Lawrow auf die Frage, ob Russland bereit sei, sich als Gastgeber für das geplante Treffen von Kim und Trump anzubieten.
Russland begrüßt jedoch Lawrow zufolge die Durchführung des amerikanisch-nordkoreanischen Gipfeltreffens.
„Wir können nicht den Misserfolg dieses Treffens wünschen“, betonte er weiter.
Am 27. April soll sich Kim mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In treffen. Im Mai soll ein Gipfeltreffen mit dem US-Präsidenten stattfinden.
Die Situation auf der koreanischen Halbinsel verschlechterte sich im Jahr 2017 dramatisch, nachdem Nordkorea eine Reihe von Raketenstarts sowie einen Atomtest durchgeführt hatte. Im Dezember 2017 verhängte der UN-Sicherheitsrat neue internationale Sanktionen gegen das Land.
Am 18. Januar 2018 hatte der US-Verteidigungsminister James Mattis während des gemeinsamen Abendessens vor der Ministertagung westlicher Staaten zur Nordkorea-Krise in Vancouver erklärt, dass Washington einen Plan für einen Krieg gegen Nordkorea besitze. Dies berichtete die Agentur Kyodo.

Ukrinform.ua: USA: Bolton spricht mit russischem Botschafter über Erwartungen an Russland.
Der neue Sicherheitsberater von US-Präsident Trump, John Bolton, hat sich am Donnerstag mit dem russischen Botschafter in den USA, Anatoli Antonow, getroffen. Bolton sagte dem Diplomaten, was die USA von Russland für eine Verbesserung der Beziehungen zwischen beiden Ländern erwarten, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf das Weiße Haus.
Russland müsse laut Bolton auf Besorgnisse der USA wegen der Wahleinmischung 2016, des Giftanschlags in Großbritannien sowie der Situation in der Ukraine und Syrien reagieren, heißt es. Die USA seien besorgt wegen der Situation in der Ukraine, wo Russland Separatisten unterstützt, und in Syrien, wo sich das Gleichgewicht im sieben Jahre dauernden Bürgerkrieg dank der militärischen Unterstützung Moskaus zugunsten der Regierung in Damaskus verschob.
Das war das erste Treffen des Sicherheitsberaters mit dem russischen Botschafter.

Dnr-online.ru: Mitteilungen der Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination und im Verhandlungsprozess vom Vormittag:
Heute Morgen haben die ukrainischen Streitkräfte dreimal das Feuer aus Richtung Wodjanoje auf Leninskoje eröffnet:
06:45-07:20 Uhr – es wurden 16 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgefeuert;
07:45-08:15 Uhr – es wurden 2 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 2 Granaten aus Antipanzergranatwerfern abgeschossen, außerdem wurden großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen eingesetzt;
08:20-09:00 Uhr – es wurden 38 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgefeuert.
Es wurde Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in folgenden Richtungen festgestellt:
10:45-11:15 Uhr – aus Richtung Talakowka auf Kominternowo: es wurden großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen verwendet;
11:15-11:45 Uhr – aus Richtung Wodjanoje auf Leninskoje: es wurden 10 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgefeuert;
11:20-11:50 Uhr – aus Richtung Nowogrigorowka auf Belaja Kamenka: es wurden 20 Schüsse mit Schützenpanzern abgegeben.

de.sputniknews.com: „Nowitschok“-Gift stand im US-Dienst – Russlands Außenminister
Der Stoff, der im Westen als „Nowitschok“ bezeichnet wird, hat im Dienst oder in Verwendung der USA gestanden, wie Russlands Außenminister Sergej Lawrow erklärte.
Lawrow verwies unter anderem darauf, dass der Entwickler des sogenannten „Nowitschok“, Will Mirsajanow, in die USA emigriert sei und dort die Formel des Stoffes veröffentlicht habe.
„Dieser Stoff wurde patentiert und stand im Dienst oder in der Verwendung unterschiedlicher Bio- und Chemiearmeen der USA. Er wird elementar produziert“, erläuterte Lawrow.
Zuvor hatte Russlands Vertreter bei der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW), Alexander Schulgin, mitgeteilt, dass der Giftstoff vom Fall Skripal in den USA hergestellt und als chemische Waffe patentiert worden sei….

Nachmittags:

de.sputniknews.com: Westliches Spektakel über C-Waffen in Ost-Ghuta völlig widerlegt
Syrische Militärs haben in Ost-Ghuta Chlor und Rauchbomben entdeckt, die im Westen produziert wurden. Dies meldete das russische Außenministerium. Der Experte Stanislaw Tarassow kommentierte den Fund für den Radiosender Sputnik.
Syrische Regierungstruppen fanden in Ost-Ghuta Chlor und Rauchbomben westlicher Produktion, wie die Sprecherin des Außenministeriums Russlands, Maria Sacharowa, berichtete.
„In den befreiten Gebieten Ost-Ghutas wurden von den syrischen Regierungstruppen Container mit Chlor … aus Deutschland sowie Rauchbomben, die – Achtung! – in Salisbury hergestellt wurden, entdeckt“, sagte Sacharowa beim Pressebriefing in Moskau.
Der Nahostexperte Stanislaw Tarassow kommentierte diesen Fund:
„Dass gerade Extremisten in Syrien C-Waffen bastelten, ist kein Geheimnis. Das Hauptziel war, den Einsatz dieser Waffen den Regierungstruppen zuzuschreiben und damit Damaskus zu diskreditieren. Wir sehen, dass es in allen Fällen solcher angeblichen C-Waffen-Einsätze durch die syrische Armee keine festen Fakten oder Beweise gab. Jemand hat etwas gesagt, der Westen nahm das schnell auf und vollführte Angriffe – alles war scheinbar klar. Die Kampagne, die gegen die angebliche Giftstoff-Anwendung durch Regierungstruppen in Syrien entfacht wurde, hatte von Anfang an einen Inszenierungscharakter – in den letzten Jahren erfolgen seitens des Westens regelmäßig solche Inszenierungen. Doch jetzt legte die russische Seite Fakten vor – nicht unbegründete Vorwürfe wie beim Westen, sondern Fakten, die diese Inszenierungen völlig widerlegen“, sagte Tarassow….

armiyadnr.su: Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin:
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Besatzungskräfte in Richtung Donezk die Gebiete von acht Ortschaften beschossen, der Feind hat mit Mörsern des Kalibers 120 und 82mm geschossen und außerdem Schützenpanzer, Granatwerfer und Schusswaffen verwendet.
In Richtung Gorlowka wurden von Seiten der Kämpfer die Gebiete von Michajlowka und Oserjanowka mit Schützenpanzern, Schützenpanzerwagen, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol hat der Feind Leninskoje, Kominternowo und Dsershinkoje mit Schützenpanzerwaffen, verschiedenen Arten von Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Insgesamt haben die ukrainischen Banden in den letzten 24 Stunden 18-mal den Waffenstillstand verletzt.
Insgesamt hat der Gegner in der letzten Woche 178-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt und 77 Artilleriegranaten der Kaliber 152 und 122mm auf das Territorium der Republik abgeschossen, der Feind hat 69 Schüsse mit Panzern abgegeben und außerdem 863 Mörsergeschosse der Kaliber 120 und 82mm abgefeuert, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer und Schusswaffen nicht mitgezählt.
Von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden die Gebiete von 17 Ortschaften der Republik beschossen. 20 Gebäude in Kominternowo, Sajzewo, Schirokaja Balka, Gorlowka, Dokutschajewsk und Jasinowataja wurden beschädigt.
Durch Beschuss von Seiten der ukrainischen Besatzer starb ein Soldat der Streitkräfte der DVR und acht Zivilisten wurden verletzt.
Das Kommando der ukrainischen Streitkräfte konzentriert weiter schwere Waffen in der Nähe der Kontaktlinie. Insbesondere wurden von unserer Aufklärung registriert:
2 152mm-Haubitzen „MSTA-B“;
3 122mm-Haubitzen „Gwosdika“;
4 100mm-Antipanzergeschütze „Rapira“;
4 Abwehrraketenkomplexe „Strela-10“;
47 T-64-Panzer;
4 Schützenpanzer, Schützenpanzerwagen und Aufklärungsschützenpanzer.
In der letzten Woche gab es einige Fälle von grober Verletzung der Minsker Vereinbarungen durch die Ukraine, deren Ziel es war, Opfer unter der Zivilbevölkerung unserer Republik zu erzeugen.
Vor allem ist dies der Beschuss des Friedhofs in Sajzewo am Totensonntag, während sich dort 700 Menschen aufhielten. Das zweite ist der Beschuss eines Busses mit der Dienstschicht der Donezker Filterstation. Und das Dritte der Beschuss von Passagieren beim Einsteigen in einen Linienbus am Kontroll- und Passierpunkt „Marjinka“.
Dabei ist das letzte Verbrechen von den ukrainischen Straftruppen nicht zu ersten Mal begangen worden. Vor kurzem, am 7. April, wurde am KPP „Jelenowka“ auch eine friedliche Einwohnerin durch einen ukrainischen Scharfschützen durch einen Schuss in den Rücken verletzt. Der gemeine, blutigen Beschuss der ukrainischen Kämpfer, hinterlistig in den Rücken friedlicher Einwohner, demonstriert das wahre Wesen der sogenannten „Befreier“.
Wir rufen die internationalen Organisationen auf, alle Kriegsverbrechen der ukrainischen Straftruppen festzuhalten und ihnen eine gerechte juristische Bewertung zu geben. Die Zeit wird kommen, da die Kriegsverbrecher ihre verdiente Strafe erhalten werden.
Unsere Aufklärung hat Informationen über eine Verstärkung von Einheiten der ukrainischen Streitkräfte erhalten, die zum Einsatz in der Besatzungszone vorgesehen sind.
Nach vorliegenden Informationen finden derzeit auf dem Truppenübungsplatz „Schirokij Lan“ Übungen der 56. Panzergrenadierbrigade statt. Ihre Personalausstattung beträgt 57,5%.
Das Interessanteste ist, dass die 56. Brigade durch Kämpfer aus der 57. ergänzt wird, die sich derzeit in der Besatzungszone befindet und sich auf die Rotation vorbereitet. Dabei wird die Überführung der Soldaten aus dem einen Verband in einen anderen ohne Zustimmung dieser Soldaten durchgeführt und als „dienstliche Notwendigkeit“ bezeichnet. Und es beunruhigt niemanden, dass die Menschen, die bereits seit einem halben Jahr in den Schützengräben sitzen, dort noch mindestens genauso lange bleiben werden.
So ist zu sehen, dass alle lobenden, aber lügenhaften Erklärungen der militärisch-politischen Führung der Ukraine über die große, starke und gut ausgestattete Armee an der Realität, in der die Bürger dieses Landes nicht dem verbrecherischen Regime Poroschenko dienen wollen, zerbrechen.
Besonders schwer wiegt in der ukrainischen Armee in der letzten Zeit das Problem der Ausstattung des Offizierskorps. Alle Versuche der militärischen Führung der Ukraine, Vertragssoldaten anstelle der geflohenen Offiziere für den Offiziersdienst anzuwerben, waren auch nicht von Erfolg gekrönt.
Dies hängt in erster Linie damit zusammen, dass die Unteroffiziere und Soldaten den Dienst nicht mit dem Ziel aufnehmen, ihren Staat zu verteidigen, sondern um irgendwelche materiellen Vorteile zu erlangen oder um einfach der strafrechtlichen Verfolgung für zuvor begangene Verbrechen zu entgehen. Gemäß einer im März durchgeführten anonymen Befragung von Kämpfern der ukrainischen Streitkräfte, deren Ergebnisse uns bekannt wurden, planen mehr als 70% der Soldaten und Unteroffiziere, die ukrainischen Streitkräfte zu verlassen, sobald sie das Recht auf Ermäßigungen für Teilnehmer der sogenannten „ATO“ erworben haben.
Wie wir sehen, will in der Armee, die sich durch Loyalität zu den westlichen Partnern der Ukraine und Bestechung den 29. Platz unter den 30 besten Armeen der Welt erbettelt hat, niemand dienen.
Außerdem wurde vom Kommando der Bodentruppen der Ukraine eine Analyse der Erfüllung des Plans zur Gewinnung von Vertragssoldaten zur Ausbildung an höheren militärischen Ausbildungseinrichtungen durchgeführt.
Bis Ende März war geplant, 586 Kandidaten mit der verpflichtenden Voraussetzung, dass sie Erfahrung in der sogenannten „ATO“ haben, für den Eintritt zu gewinnen.
Aber diese Pläne sind derzeit nur zu 22% erfüllt – insgesamt 130 Soldaten haben dem Vorschlag, das Niveau ihrer militärischen Ausbildung zu erhöhen, zugestimmt, womit die Durchführung der Einschreibungskampagne für militärische Hochschulen in den Bodentruppen faktisch gescheitert ist.
Der einzige Ausweg, den die militärischen Leiter der Ukraine gefunden haben, ist, Unteroffiziere auf zweimonatige Kurse zur Erhöhung der Qualifikation zu schicken. Nach deren Abschluss können die jungen Kommandeure der Kämpfer Funktionen von Zugführern und stellvertretenden Kompaniechefs einnehmen.
Diese Entscheidung senkt natürlich die Ausgaben für die Finanzierung der Armee in der Besatzungszone erheblich, aber sie führt auch zu einer Senkung des Niveaus der Professionalität in den Einheiten.
Und keinerlei ausländische Instrukteure werden die Situation in der ukrainischen Armee ändern können, solange Züge und Kompanien nicht von Kommandeuren geleitet werden, sondern von Hirten, die nur dafür ernannt wurden, dass die Soldaten nicht endgültig auseinanderlaufen.
Aber die Unteroffiziere, die Offiziersposten einnehmen, nehmen angesichts des niedrigen Niveaus von Ausbildung und Motivation oft selbst die Rolle von Initiatoren verschiedener Verbrechen und Regelverletzungen ein.
Nach Angaben aus dem Dienst für Raketenartilleriewaffen des operativen Kommandos „Nord“ wurde am 6. April von einer Kommission unter Leitung des stellvertretenden Leiters dieses Dienstes Lusan eine Überprüfung der Lagerbedingungen, der Inventarisierung und des Vorhandenseins des dynamischen Schutzes „Nosh“ für T-64BM-Panzer „Bulat“ in den Truppenteilen und Einheiten der 1. Panzerbrigade im Oblast Tschernigow durchgeführt. Übrigens gibt es diese Schutzmittel nur in der Armee der Ukraine und der Äthiopiens.
Im Ergebnis der Überprüfung wurde ein Fehlbestand von 43% (5748 Stück) dieser Schutzmittel festgestellt.
In einer vorläufigen Untersuchung wurde festgestellt, dass alle nicht vorhandenen Elemente im Verlauf der vor kurzem erfolgten Übungen mit der Brigade gestohlen wurden oder verloren gingen. Eine bemerkenswerte Tatsache, die auch in dem Ergebnisdokument, dass von der Kommission erstellt wurde, zum Ausdruck kam, ist, dass der gesamte Fehlbestand in Einheiten, die von Unteroffizieren kommandiert werden, festgestellt wurde. In Einheiten, die von Offizieren geleitet werden, wurden keine Fehlbestände entdeckt.
Und so ist die Situation nicht nur bei Mitteln zum dynamischen Schutz, sondern auch mit anderen Waffen und Munition in allen Verbänden der ukrainischen Besatzungsarmee.
Und stellen Sie sich jetzt vor, was mit ausländischen Waffen sein wird, wenn die westlichen Partner plötzlich entscheiden, solche an die Armee der Ukraine zu liefern. Ich denke, dass dies ein klares Beispiel dafür ist, wie diese Besatzer mit ihrem grundlegenden Schutz auf dem Kampffeld umgehen.
Es ist nicht verwunderlich, dass, nachdem die Informationen über einen solch massenhaften Diebstahl, auch noch unter Führung von Unteroffizierspersonal, an das Kommando der ukrainischen Streitkräfte gelangte, der für den moralisch-psychischen Zustand zuständige stellvertretende Kommandeur der Bodentruppen der Ukraine Golodjuk dringend die Besatzungszone besuchte.
Hauptaufgabe seiner Arbeit in der Zone der sogenannten „ATO“ ist die „Kontrolle der Arbeitsorganisation der Funktionsträger zur Verhütung von Rechtsverletzungen durch Soldaten, die Aufgaben in der Konfliktzone erfüllen“, namentlich Verletzungen der bestehenden Regeln im gegenseitigen Verhalten, ungesetzliche Beschaffung, Lagerung, Ausfuhr und Verkauf von Waffen, Munition und Sprengstoffen.
Bereits am nächsten Tag wurde unter persönlicher Leitung des „stellvertretenden Kommandeurs für politische Fragen der Bodentruppen“ eine Operation zur Festnahme der „besonders gefährlichen Verbrecher“ Fähnrich Maschkowskij, den zwei Feldwebeln Bajda und Busan sowie den beiden Soldaten Karbowskij und Britschuk durchgeführt, als diese versuchten, Altmetall abzugeben und Dieseltreibstoff zu verkaufen.
Es scheint, dass der „stellvertretende Kommandeur für politischen Fragen“ kam und sofort die Verbrecher fand. Aber durch den Erhalt genauerer Aufklärungsinformationen wird klar, dass die Kämpfer festgenommen wurden, als sie versuchten insgesamt 85kg Eisenmetall und zwei Kanister Dieseltreibstoff zu verkaufen.
Jetzt wird Golodjuk aufgrund der erfolgreichen Operation für eine staatliche Auszeichnung vorschlagen und die festgenommenen Verbrecher werden demonstrativ verurteilt und ins Gefängnis gesteckt.
Dieser Fall ist ein deutliches Beispiel für das Geschehen in der Ukraine: in dieser Armee muss man waggonweise stehlen, wie dies alle militärischen Leiter vom Bataillonskommandeur aufwärts tun, dann wird dir nichts geschehen. Aber wenn du beschlossen hast, ein paar Kanister Diesel zu verkaufen, um deinen Soldaten beim Mittagessen in der Kantine mehr Fleisch auszugeben, kommst du ins Gefängnis, und der dich gefangen hat, wird ausgezeichnet.

de.sputniknews.com: Fall Skripal: Von OPCW entdecktes Gift offenbar kurz vor Analyse zugemischt – Lawrow
Der von der OPCW im Rahmen der Untersuchung der Skripal-Vergiftung gefundene Stoff war zu hochkonzentriert, was für seine Einspritzung in die Probe kurz vor Untersuchungsbeginn spricht. Das hat der russische Außenminister Sergej Lawrow in einem Interview gegenüber Sputnik erklärt.
Für ihn ist es „offenkundig“, dass die Briten der OPCW nicht einfach eine Probe vom Tatort vorgelegt, sondern diese Organisation auch „angeordnet“ hätten, in der Probe einen bestimmten Stoff nachzuweisen.
Die OPCW-Experten hätten bestätigt, dass sie genau den Stoff identifiziert hätten, den britische Regierungsstellen erwähnt hätten.
Dieser Stoff war aber in Reinform, hochkonzentriert, was darauf hinweist, dass er just vor Beginn der Analyse in die Probe eingespritzt worden sein muss, so der russische Außenminister.
Die russisch-britischen Beziehungen hatten sich infolge des Vorfalls in Salisbury rasch zugespitzt, nachdem der ehemalige GRU-Mitarbeiter und Doppelagent Sergej Skripal und seine Tochter Julia vergiftet worden waren. London behauptet, in den Giftanschlag mit dem Stoff A-234 sei der russische Staat verwickelt. Moskau wies die Vorwürfe entschieden zurück.

Dnr-online.ru: Die DVR und LVR sind entgegen allen Behauptungen keine „terroristischen Organisationen“. In der Ukraine gibt es keine normativen Akte, die die Volksrepubliken als solche anerkennen. Im Zusammenhang damit sind alle Beschuldigungen des Terrorismus von Bürgern, die vom SBU ungesetzlich festgenommen wurden, unrechtmäßig und eine grobe Verletzung der Menschenrechte in der Ukraine. Dies erklärte heute im Rahmen einer Pressekonferenz die Bevollmächtigte für Menschenrechte in der DVR Darja Morosowa.
„Wie bekannt ist, wurden durch 29 Austausche 800 Menschen aus ukrainischer Gefangenschaft befreit. Die Mehrheit von ihnen wurde von den Rechtsschutzorganen der Ukraine nach den Paragraphen 258, 110, 111 und anderen des Strafgesetztbuchs der Ukraine angeklagt. Die Menschen werden wegen Terrorismus angeklagt, ihnen droht eine Strafe von 8 bis 15 Jahren Freiheitsentzug mit Beschlagnahmung des Vermögens. Dabei gibt es in der Ukraine keinerlei normativen Akte, die die DVR und LVR als „terroristische Organisationen“ bezeichnen. Das wir nirgends und von niemandem anerkannt. Weder vom Justizministerium der Ukraine noch von internationalen Instanzen. Also sind Anklagen wegen Terrorismus ungesetzlich, und das Gerichtssystem der Ukraine betreibt Fälschungen von Anklagen“, sagte Darja Morosowa.
Zur Bestätigung der Worte der Bevollmächtigten für Menschenrechte in der DVR sprach der ehemalige Gefangene Sergej Babitsch, der den Anwesenden seinen Schriftwechsel mit verschiedenen Instanzen der Ukraine vorstellte. Nach den Worten Babitschs ist nicht nur die Anklage wegen Terrorismus ungesetzlich, sondern auch die Behauptungen über „besetzte Territorien“, die Mobilisierung in die ukrainischen Streitkräfte, das Abhören von Kommunikationsmitteln von Privatpersonen und vieles andere aus dem Arsenal des SBU. „Die ukrainische Regierung muss als terroristische anerkannt werden, weil sie ungesetzlich ist“, sagte der ehemalige Gefangene.

de.sputniknews.com: Bundestags-Gutachten stuft US-Militärschlag gegen Syrien als völkerrechtswidrig ein.
Der wissenschaftliche Dienst des Bundestags hat laut „Focus Online“ den von Deutschland unterstützten Militärschlag gegen Syrien, der durch die USA, Frankreich und Großbritannien am vergangenen Wochenende durchgeführt wurde, als völkerrechtswidrig eingestuft.
„Der Einsatz militärischer Gewalt gegen einen Staat, um die Verletzung einer internationalen Konvention durch diesen Staat zu ahnden, stellt einen Verstoß gegen das völkerrechtliche Gewaltverbot dar“, heiße es in einem Gutachten, das von der Linksfraktion in Auftrag gegeben worden sei und der dpa vorliege.
Die rechtliche Begründung Londons für den Militärangriff werde in dem Gutachten zudem als „nicht überzeugend“ bezeichnet. Großbritannien hatte argumentiert, das Völkerrecht lasse Ausnahmen zu, um überwältigendes menschliches Leid zu verhindern.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte zuvor den westlichen Angriff gegen Syrien als „angemessen und erforderlich“ bezeichnet.
Am 14. April hatten die USA, Frankreich und Großbritannien einen Militärangriff gegen die syrische Hauptstadt Damaskus als Vergeltung für einen mutmaßlichen Giftgasangriff in der Stadt Duma unternommen. Dabei wollten diese Staaten die Untersuchungsergebnisse der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) nicht abwarten.
Moskau hat wiederholt betont, dass russische Militärs in Duma keine Spuren einer C-Waffen-Attacke entdeckt hätten. Zudem seien keine Verletzten mit Anzeichen einer Vergiftung in Krankenhäuser der Stadt eingeliefert worden. Die russische Regierung hatte zuvor mehrmals vor einem inszenierten Giftgasangriff seitens der syrischen Kämpfer gewarnt.
Nach Erkenntnissen der russischen Behörden war der C-Waffen-Angriff von den sogenannten Weißhelmen auf Anweisung aus London vorgetäuscht worden, um den USA und ihren Verbündeten einen formellen Vorwand für den Militärschlag gegen die Regierung Assads zu liefern.

Dnr-online.ru: Die Stadt Komsomolskoje im Starobeschewo-Bezirk hat die Liste von Ortschaften der DVR verlängert, in denen es rund um die Uhr Wasserversorgung gibt. Dies teilte heute der Minister für Bauwesen und Kommunalwirtschaft Sergej Naumez mit.
Dazu stellte das Ministerium dem kommunalen Unternehmen Woda Donbassa die notwendige Pumpausrüstung und 600 Meter Rohre zur Verfügung.
Damit gibt es eine Wasserversorgung nach Zeitplan noch in folgenden Ortschaften der Republik: Sneshnoje, Tores, Schachtjorsk, der Nikitowskij-Bezirk von Gorlowka Jasnyj und Jushnyj im Bereich von Dokutschajewsk.
Derzeit sind noch 20 Projekte in Arbeit, um weitere Ortschaften an die unterbrechungsfreie Wasserversorgung anzuschließen oder die Qualität und Wirtschaftlichkeit der Wasserversorgung zu verbessern. Dazu ist der Austausch von Dutzenden von Kilometern Wasserleitungen vorgesehen und die Installation von Pumpaggregaten.

de.sputniknews.com: Mit Feuerkraft der Saudis: Trump plant Retourkutsche wegen Syrien-Flop
Die US-geführte West-Koalition will nach dem gefloppten Syrien-Schlag eine Revanche. Eine „Friedenszone“ soll deshalb zu einem Schlachtfeld werden, verlautet aus syrischen Militär- und Diplomatenkreisen. Vorgesehen ist, dass Israel die Offensive aus der Luft und Saudi-Arabien mit einer Panzerarmada am Boden unterstützt.
Es soll ein viel mächtigerer Luft- und Raketenschlag gegen den syrischen Staat werden: Neben den von US-Zerstörern im Mittelmeer abgefeuerten Tomahawks würden bei der Revanche auch die F/A-18 Super Hornets vom Bord der USS Harry Truman aus eingesetzt werden. Und am Boden würde eine Hybridoffensive gestartet.
Wie aus syrischen Militär- und Diplomatenkreisen verlautet, ballen die Guerillas der Freien Syrischen Armee und die Islamisten der Al-Nusra-Front ihre Kräfte in der Gegend der südsyrischen Stadt Dar’a an der Grenze zu Jordanien zusammen. In diesem strategisch wichtigen „Deeskalationsdreieck“ sind in Richtung der syrischen Hauptstadt inzwischen mehrere hundert leichter und schwerer Panzerfahrzeuge sowie über 12.000 bestens vorbereitete Kämpfer konzentriert.
Israelische Quellen berichten indes, die Rebellen in dieser Gegend hätten eine Einheit der Hisbollah angegriffen und zerschlagen. Dies geschieht mit dem einzigen Zweck, die Feldkommandeure der Hisbollah zu unverzüglichen Reaktionen zu provozieren, um den syrischen Regierungstruppen und ihren Verbündeten anschließend den Bruch der Waffenruhe vorzuwerfen, die in der Deeskalationszone von Dar’a herrschen soll.
Durch die unbewachte Grenze zu Jordanien werden die oppositionellen Rebellen uneingeschränkt Nachschub von ihren Verbündeten beziehen können – von den USA, Israel, Großbritannien, Frankreich, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Katar. Auf diese Weise wird sich die Deeskalationszone in einen heißen Kriegsherd verwandeln, in dem die syrischen Regierungstruppen und die Hisbollah zermürbt werden sollen.
Die einzige Möglichkeit, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen, besteht in einer Blitzoffensive mit vorausgehender Vernichtung eines Dutzends Guerilla-Stellungen in den umliegenden Bergen und mit vorherigem Artilleriebeschuss der strategisch wichtigen Landverbindung zwischen den radikalen Rebellen und ihren Verbündeten in Jordanien und Israel.
Durchaus wahrscheinlich ist es, dass die Offensive der radikalen Banden in Südsyrien nicht nur durch Präzisionsschläge der West-Koalition, sondern auch durch die an die syrisch-jordanische Grenze verlegten Bodentruppen der Saudis unterstützt wird. Denn es ist schon bezeichnend, dass die Spannungen in Südsyrien zugenommen haben, nachdem Donald Trump mit seinen Verbündeten am Golf Beratungsgespräche über die mögliche Ablösung der US-Truppen in Syrien durch ein gleichstarkes arabisches Kontingent geführt hatte.
Dass die sunnitische Armee Saudi-Arabiens mit der Freien Syrischen Armee gemeinsam in den Kampf zieht, ist allerdings schwer vorzustellen. Kurdische Experten hatten im September 2017 bereits darauf hingewiesen, dass Riad die Kurden ausschließlich als Kanonenfutter im Kampf gegen die vom Iran unterstützten schiitischen Milizen betrachtet. Auf so einen Verbündeten würden sich selbst die US-geführten Kurden kaum einlassen.
Offensichtlich handelt es sich hier um eine weitere von US-Strategen sorgfältig geplante Aktion, die definitiv keinen Abzug der US-amerikanischen Truppen aus Syrien vorsieht. Ihr Ziel ist die Einführung zusätzlicher Kräfte in den Syrien-Krieg in Form von Bodentruppen Saudi-Arabiens, Katars und möglicherweise der Vereinigten Arabischen Emirate.
Wenn das Guerilla-Kontingent im südsyrischen Deeskalationsdreieck auch dafür ausreicht, die syrischen Regierungstruppen in langanhaltende Kämpfe zu verwickeln – um zur syrischen Hauptstadt vom Süden vorzustoßen, reichen sie nicht. Sollten sich aber die besagten Golfstaaten der Offensive anschließen, könnte die Mannstärke der Regierungsgegner auf 50.000-70.000 Kämpfer steigen.
Besonders brisant ist in diesem Zusammenhang der im Februar zwischen Moskau und Riad vereinbarte Deal zur Lieferung von Flugabwehrsystemen S-400. Für Russland bedeutet dies im Grund einen Schlag ins Gesicht von seinen „Partnern“ am Persischen Golf. Nur gut, dass die Systeme noch nicht geliefert wurden und Moskau die Möglichkeit hat, den Deal platzen zu lassen.
Außerdem: Einige saudische Einheiten könnten in die Sicherheitszone Al-Tanf verlegt werden, von wo aus sie gemeinsame mit der West-Koalition und der Freien Syrischen Armee eine Offensive sowohl gegen Damaskus als auch in Richtung des Euphrats beginnen können. Gerade für diesen mit dem IS abgesprochenen Vorstoß fehlt es der US-geführten Koalition an Kampfpanzern. Saudi-Arabien könnte indes zwischen 50 und 100 Abrams stellen, die Vereinigten Arabischen Emirate könnten ihre französischen Leclerc-Panzer beisteuern.
Der strategische Vorteil für die US-Amerikaner besteht hierbei eindeutig darin, dass für die Verlegung dieser Panzerarmada keine zwei Tage benötigt würden, wogegen die USA mindestens drei Wochen bräuchten, um die nötige Anzahl an Kampffahrzeugen heranzuschaffen.
Neue Informationen über die Vorbereitung der südsyrischen Deeskalationszone könnten schon in den nächsten Tagen verfügbar sein. Denn am Abend des 19. April ist das Gebiet von einem US-amerikanischen Fernaufklärer RC-135 und einem israelischen AWACS-Jet G550 Eitam ausgespäht worden, die vom jordanischen Luftraum aus operieren.

Lug-info.com: „Heute, 20. April, um 12:05 und 13:50 Uhr haben die ukrainischen Streitkräfte zweimal das Gebiet von „Staniza Luganskaja“ und die Positionen der Volksmiliz der Gebiet des Denkmals für den Fürsten Igor mit automatischen Schusswaffen beschossen (mehr als 50 Schüsse)“, teilte die Vertretung der LVR im GZKK mit.
„Diese Verletzung des Regimes der Feuereinstellung wurde von OSZE-Beobachtern festgehalten, die sich unmittelbar im Gebiet des Passierpunkts befanden und gezwungen waren den Beschussort aus Sicherheitsgründen zu verlassen“, teilte das GZKK mit.
„Zum Zeitpunkt des Beschusses befanden sich im Gebiet des Passierpunkts aus Richtung der LVR mehr als 250 Menschen und 43 zivile Fahrzeuge. Tote und Verletzte unter der Zivilbevölkerung wurden nicht festgestellt“, heißt es in der Mitteilung.

de.sputniknews.com: US-Außenamt: Moskau und Damaskus hemmen Giftgas-Untersuchung in Syrien.
Die amtliche Sprecherin des US-Außenministeriums, Heather Nauert, hat bei einem Briefing von einer „Säuberung“ des Ortes des angeblichen C-Waffen-Angriffs im syrischen Duma gesprochen.
„Wir können bestätigen, dass Experten der OPCW (Organisation für das Verbot chemischer Waffen – Anm. d. Red.) noch immer nicht nach Duma in Syrien gelangen können… Uns liegen glaubwürdige Informationen vor, laut denen russische Offizielle mit dem Syrien-Regime zusammenarbeiten, um diesen Experten einen rechtzeitigen Zugang nach Duma zu verwehren“, so Nauert.
Die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hatte den vom Westen gegen Russland erhobenen Vorwurf, dass OPCW-Experten der Zugang zum angeblichen C-Waffen-Angriffsort im syrischen Duma verweigert würde, zurückgewiesen.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hatte zuvor betont, dass „eine ganze Gruppe von Akteuren“ Hindernisse für die OPCW-Experten schaffe und sie dabei störe, ihrer normalen Arbeit in der Region nachzukommen.

Lug-info.com: Pressekonferenz des Leiters der Koordination der Volksmiliz der LVR Oberst Michail Filiponenko:
Die meiste ukrainische Technik und Waffen, die sich im Bereich der Kontaktlinie befindet, kommt regelmäßig in den OSZE-Berichten als in den Lagerorten fehlend zu Ausdruck.
Im Verlauf der letzten Woche wurden folgende Waffen und Waffensysteme der ukrainischen Streitkräfte als fehlende festgestellt: 15 152mm-Haubitzen „Giazint-B“; 11 152mm-Haubitzen 2S3 „Akazija“; 10 122mm-Haubitzen 2S1 „Gwosdika“; 14 122mm-Haubitzen D-30; 18 120mm-Mörser 2B11 „Sani“; 10 100mm-Antipanzergeschütze MT12 „Rapira“; 13 Mehrfachraketenwerfer „Grad“.
In der letzten Woche haben die ukrainischen Truppen 27-mal das Regime des „Osterwaffenstillstands“ verletzt. Es wurde mit Artillerie des Kalibers 152mm, 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen und Schusswaffen geschossen.
Insgesamt wurden 558 Geschosse auf das Territorium der Republik abgefeuert. Die Zahl der Beschießungen hat sich im Vergleich zur vorangegangen Woche um 6 erhöht.
Im Verlauf der Woche wurden von Seiten der ukrainischen Truppen die Gebiete von Losowoje, Nishneje Losowoje, Kalinowka, Logwinowo, Sansharowka, Shelobok, Frunse, Prischib, Kalinowo, Perwomajsk, Obosnoje und Lugansk beschossen.
Seit Beginn des „Osterwaffenstillstands“, seit dem 30. März bis heute haben die ukrainischen Streitkräfte mehr als 1000 Geschosse abgefeuert.
Durch Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte starben zwei Soldaten der Volksmiliz, neun wurden verletzt.

de.sputniknews.com: Hexamin: Russische ABC-Abwehr meldet weiteren Kampfstoff-Fund in Duma.
Russische Soldaten, die gemeinsam mit ihren syrischen Kameraden die frühere Rebellenhochbug Duma bei Damaskus untersuchen, haben nach eigenen Angaben große Vorräte an Hexamin gefunden, einer wichtigen Komponente bei der Synthese des chemischen Kampfstoffs Sarin.
In einem Labor in Duma in Syrien sei Hexamin entdeckt worden, das der Islamistengruppe „Dschaisch al-Islam“ gehört habe, teilte Oberst Alexander Rodionow von der russischen ABC-Abwehr am Freitag mit.
„Hexamin, das in großen Mengen gefunden wurde, ist ein weiterer Beweis dafür, dass die Militanten an Chemiewaffen gebastelt hatten.“ Laut Rodionow wird Hexamin bei der Herstellung von Sarin und von Sprengstoffen verwendet.
Die syrischen Regierungstruppen hatten in der vergangenen Woche die Kontrolle über Duma zurückgewonnen, nachdem letzte Militante aus der Stadt abgezogen waren. Am Donnerstag hatte das Außenministerium mitgeteilt, dass in den befreiten Gebieten in Ost-Ghuta Container mit Chlor entdeckt worden seien, die aus Deutschland stammen sollen.
Kurz vor dem Abzug der letzten Militanten aus Duma hatten oppositionelle Internetportale über einen Chlorgas-Einsatz der syrischen Armee mit Dutzenden Toten berichtet. Ihre Informationen wurden schnell von westlichen Medien und Spitzenpolitikern aufgegriffen. Damaskus bestreitet, mit dem mutmaßlichen Chlorgas-Einsatz zu tun zu haben.
Eine unabhängige Ermittlung blieb vorerst aus. Spezialisten aus der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) sind erst vor wenigen Tagen zu Ermittlungen in der Region eingetroffen. Dennoch griffen die USA, Großbritannien und Frankreich – als Vergeltung – syrische Regierungseinrichtungen mit Marschflugkörpern an.
Nach Erkenntnissen der russischen Behörden war der C-Waffen-Angriff von den sogenannten Weißhelmen auf Anweisung aus London vorgetäuscht worden, um den USA und ihren Verbündeten einen formellen Vorwand für den Militärschlag gegen die Regierung Assads zu liefern. Die westlichen Staaten hatten seit Beginn des Bürgerkrieges in Syrien die bewaffneten Rebellen unterstützt.

Av-zakharchenko.su: Heute, am 20. April, hat Alexandr Sachartschenko an der Pflanzung von Birken im Donezker Park des Leninschen Komsomol teilgenommen. Die Aktion fand im Rahmen des gesamtrepublikanischen Subbotniks statt. An der Allee der Soldatenwitwen wurden fünf neue Bäume gepflanzt.
An der Pflanzaktion beteiligten sich auch die stellvertretenden Vorsitzenden des Ministerrats Dmitrij Trapesnikow und Alexandr Timofejew, der Bürgermeister von Donezk Alexej Kulesmin, Jugend der Republik.
„Es wurde ein Programm zur Begrünung der Städte und Bezirke der Donezker Volksrepublik verabschiedet. Insgesamt ist geplant, mehr als 10.000 Baumsetzlinge zu pflanzen. Wir wollen, dass unsere Kinder grüne Städte sehen“, sagte Alexandr Sachartschenko.
Zum Abschluss dankte das Republikoberhaupt den Jugendlichen, die an der Pflanzung der Bi
rken beteiligt waren für ihre aktive Beteiligung am Leben der Republik.

Dnr-online.ru: Gestern fand ein Arbeitstreffen mit OSZE-Beobachtern zur Frage der Wiederaufnahme der Funktion der Donezker Filterstation statt. Dies erklärte heute das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko gegenüber Journalisten.
„Heute wurde auch eine Besprechung mit Vertretern des kommunalen Unternehmens „Woda Donbassa“ durchgeführt. Nach der Erörterung des Arbeitsplans und des Plans zur Zusammenarbeit mit der OSZE wird die Station in einigen Tagen wieder in Betrieb genommen“, sagte Alexandr Sachartschenko.
„Die ukrainischen Soldaten haben den Befehl uns maximal zu beschießen, um uns zu erwidernden Maßnahmen zu provozieren und uns der Verletzung der Minsker Vereinbarungen zu beschuldigen.
Die Donezker Volksrepublik unterstützt immer die Minsker Vereinbarungen. Wenn die Situation sich verschlechtern wird, behalten wir uns das Recht vor, auf die Provokationen der Ukraine adäquat zu antworten“, sagte Alexandr Sachartschenko weiter.

de.sputniknews.com: „Ein großer Mann“: Ukrainische Abgeordnete gratulierte Hitler zum Geburtstag.
Die Abgeordnete des Stadtrates von Lwiw, Marjana Batjuk, hat am Freitag auf ihrem Facebook-Account eine Gratulation zum 128. Geburtstag von Adolf Hitler veröffentlicht. Das berichtete das ukrainische Portal zaxid.net.
Ihren Glückwunsch soll sie mit den Worten eingeleitet haben, dass der Ideologe des Nationalsozialismus ein „großer Mann war, wie dem auch sei“.
Zudem soll sie in ihrem Posting Zitate aus Hitlers „Mein Kampf“ angeführt und ein Foto von Hitler publiziert haben. Wie es weiter heißt, hat Batjuk ihr Posting jedoch in etwa einer Stunde wieder gelöscht.
Nach dem Sieg der Euromaidan-Anhänger in Kiew im Jahr 2014 sei in der Ukraine eine wachsende Popularität neonazistischer Ideen zu beobachten. Anhänger der Ideologie Hitlers und ukrainischer Nationalisten seien nicht nur in der Politik vertreten, sondern nähmen auch an Kiews Militäroperation im Donbass teil.

Abends:

Dnr-online.ru: Mitteilungen der Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination und im Verhandlungsprozess vom Nachmittag:
Es wurde Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in folgenden Richtungen festgestellt:
13:35-14:05 Uhr – aus Richtung Peski auf Shabitschewo: es wurden Scharfschützen- und Schusswaffen verwendet;
14:50-15:20 Uhr – aus Richtung Wodjanoje auf Leninskoje, es wurden 29 Granaten mit automatischen Granatwerfern abgeschossen;
15:15 – Uhr in Richtung Dokutschajewsk: es wurden 3 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 6 des Kalibers 82mm abgefeuert.
Es wurde weiterer Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte auf folgenden Richtungen festgestellt:
16:10-16:40 Uhr – aus Richtung Wodjanoje auf Dsershinkoje: es wurden 6 Granaten mit Antipanzergranatwerfern abgeschossen;
16:15-16:55 Uhr – aus Richtung Nowotroizkoje auf Dokutschajewsk: es wurden 29 Granaten mit Antipanzergranatwerfern abgeschossen und 10 Schüsse aus Schützenpanzern abgegeben;
16:35-17:05 Uhr – aus Richtung Trawnewoje auf Golmowskij: es wurden 2 Granaten mit Antipanzergranatwerfern abgeschossen, außerdem wurden Schusswaffen verwendet;
18:02 Uhr – aus Richtung Awdejewka (Truppenteil) auf Spartak: es wurden 5 Granaten mit Antipanzergranatwerfern abgeschossen und 4 Schüsse aus Schützenpanzern abgegeben;
18:02 Uhr – aus Richtung Lebendinskoje auf Sachanka: es wurden 2 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgefeuert.

de.sputniknews.com: Kräftebalance in Syrien:
Diese Karte zeigt das aktuelle Kräfteverhältnis in Syrien, wo bereits das siebente Jahr in Folge der Bürgerkrieg wütet. Der Großteil des syrischen Territoriums befindet sich derzeit unter der Kontrolle der Regierungskräfte. Im Osten des Landes bleiben weiterhin Hochburgen der Terrormiliz Islamischer Staat.

de.sputniknews.com: Poroschenko erwägt Entzug ukrainischer Staatsbürgerschaft bei Krim-Bewohnern.
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat am Freitag der Werchowna Rada (Parlament) einen Gesetzentwurf vorgelegt, der den Entzug der ukrainischen Staatsbürgerschaft bei jenen vorsieht, die bereits russische Pässe auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim erhalten haben. Das Dokument wurde auf der Webseite der Werchowna Rada veröffentlicht.
„Als Grund für den Entzug der ukrainischen Staatsbürgerschaft dient der Erwerb der russischen Staatsangehörigkeit infolge rechtswidriger und gewissenloser Handlungen auf dem zeitweilig besetzen Territorium der autonomen Republik Krim und der Stadt Sewastopol“, heißt es im Dokument.
Zudem soll Poroschenko eine Verschärfung der Regeln für die Einbürgerung angekündigt haben.
Kiew erkennt das auf der Krim am 16. März 2014 durchgeführte Referendum über die Wiedervereinigung mit Russland und die nachfolgende Eingliederung der Halbinsel in den Bestand Russlands nicht an und betrachtet die Krim weiterhin als einen Bestandteil der Ukraine. Die Krim sei ein ukrainisches, zeitweilig „okkupiertes Territorium“, heißt es seitens der Regierung in Kiew.
Moskau verwies wiederholt darauf, dass die Krim-Bewohner auf demokratischem Wege, in vollem Einklang mit dem Völkerrecht und der UN-Charta für die Wiedervereinigung mit Russland gestimmt hatten.

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Kommunisten in den Volksrepubliken des Donbass – Neuigkeiten vom 20.04.2018

Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Wpered.su: In der letzten Woche haben die Timur-Pioniere aus Makejewka unter Leitung des ersten Sekretärs des Makejewker Stadtkomitees des Leninschen Komsomol der DVR Anton Sajenko alte Menschen besucht, die humanitäre Hilfe benötigen. Darüber berichtete ein Korrespondent der Seite „Wperjod“.

Die mit Unterstützung der Deutschen Kommunistischen Partei gesammelte humanitäre Hilfe wurde neun alten Menschen übergeben, darunter Veteranen und Kindern des Großen Vaterländischen Kriegs, ehemalige Häftlinge deutscher Konzentrationslager, alleinstehende Bürger sowie Menschen mit Behinderung.

Die Makejewker, die Lebensmittel, Hygienemittel, Haushaltswaren und Medikamente erhielten, waren den Pionieren, den Kommunisten Deutschlands und der DVR sehr dankbar und baten darum, Wünsche für Gesundheit, Kraft, Wohlergehen und Frieden an die Deutschen, die den kommunistischen Idealen treu geblieben sind und in einer schwierigen Situation Bürger der Donezker Volksrepublik unterstützen, nach Berlin zu übermitteln.

Die humanitären Aktivitäten der Pioniere, Komsomolzen und Kommunisten gemeinsam mit der Deutschen Kommunistischen Partei werden auch weiterhin fortgesetzt werden.

 

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