Erscheint seit 2014
Quellen: siehe Schluss dieser Ausgabe
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“
Weitere Übersetzungen mit Bezug auf den Donbass sind weiterhin zu finden auf
https://t.me/RenateKoppe (Anmeldung erforderlich).
Nachtrag von Fr, -1.XII.:
Museum des Kosakentums in Stanica Luganskaja (LNR)
Kherson-news.ru / Olga Ljubimova, Kulturministerin der RF – Das Museumsgebäude wurde im Jahr 2014 teilweise zerstört. Nachdem die Lugansker Volksrepublik Teil Russlands wurde, übernahm das Staatliche Historische Museum die Patenschaft über das örtliche Museum. Heute sind die Restaurierungsarbeiten mit unserer Unterstützung abgeschlossen.

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Rechts: Die Grenze brachte das Kosakentum hervor, aber die Kosaken erschufen Russland – Graf Ljev Tolstòj
Die Besucher können jetzt eine Sammlung archäologischer Materialien besichtigen, die auf dem Territorium von Stanica Luganskaja und den angrenzenden Bezirken gefunden wurden. In separaten Sälen wird über die Entstehungsgeschichte der Donkosaken, das Leben der Einwohner im 19. und 20. Jahrhundert sowie von aktuellen Ereignissen berichtet.
Eine ganze Reihe von Aktivitäten zielt darauf ab, alle 77 Museen in den neuen Republiken und Oblasten zu unterstützen. (Die staatliche Einrichtung »Museums- und Ausstellungszentrum« – d. Übers.) ›ROSIZO‹ hat bereits dazu beigetragen, ein Kinomuseum in Šachtjorsk zu eröffnen und im Rubljov-Museum von Volnovacha eine Ausstellung mit dem Titel »Gesichter russischer Ikonen« eingerichtet. […]
Dies ist nur ein Teil unserer umfangreichen Arbeit zur Integration der Bewohner der neuen Föderationssubjekte in den kulturellen Raum des Landes. Eine Arbeit, die wir fortsetzen werden.
Sonntag:
Förderung des Baus von Eigenheimen wäre was Neues
Dan-news.ru – „Die Idee, in der Donezker Volksrepublik Privathäuser zu bauen, kann zur Gründung größerer Familien beitragen„, so Aleksej Muratov von der Gesellschaftlichen Bewegung »Donezker Republik« und stellvertretender Sekretär der Donezker Regionalabteilung von »Einiges Russland« das in Russland ausgerufene Jahr der Familie kommentierend.

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Foto: globallookpress / Viktor Lisicyn
„Wir von der Partei »Einiges Russland« haben schon vor einiger Zeit das Programm der Strategie zur Wiederbelebung und Entwicklung der DNR eingeführt. Die Menschen kommen zu unseren Veranstaltungen nicht nur mit Fragen, sondern auch mit Vorschlägen. So ist in der Republik neben der Sanierung von Wohnblöcken auch die Idee des Baus von Eigenheimen aufgekommen. Aus diesem Grund ist das Jahr der Familie für uns besonders wichtig. Mit der Unterstützung des Staates werden Familien viel aktiver gegründet“, sagte Muratov.
Er fügte hinzu, dass die Ausrufung des Jahres der Familie für die DNR, deren Bevölkerung in den Jahren der ukrainischen Aggression merklich abgenommen hat und die unter Arbeitskräftemangel leidet, von besonderer Bedeutung ist. […]
Durch einen Erlass des russischen Präsidenten Vladimir Putin wurde das Jahr 2024 zum Jahr der Familie erklärt. […]
Herzlichen Glückwunsch
Lug-info.com – Am 4. Dezember 2014 unterzeichnete das Oberhaupt der LNR einen Erlass über die Gründung einer staatlichen Nachrichtenagentur, des Lugansker Informationszentrums (LIC). Dem Dokument zufolge wurde die Agentur gegründet, „um zuverlässige Informationen über die Ereignisse in der Lugansker Volksrepublik zu verbreiten, über die Tätigkeit der Legislativ- und Exekutivorgane zu informieren sowie Gesetze und Rechtsverordnungen zu veröffentlichen“. In diesem Jahr wurde die Agentur auch in Russland offiziell registriert.

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Pásečnik gratuliert – Foto: Marina Sulimenko
NEUN JAHRE IN DER REPUBLIK
In all diesen Jahren hat sich die Agentur gemeinsam mit der Republik entwickelt. Die Mitarbeiter des LIC haben unter den schwierigen Bedingungen eines langjährigen Kampfes unschätzbare Erfahrungen gesammelt, die ein breites Spektrum von Themen abdecken: von militärischen Operationen bis zur Wiederherstellung kriegsgeschädigter Einrichtungen der Volkswirtschaft, von Gesetzesinitiativen bis zum Alltag der Arbeitnehmer in allen Bereichen.
Sowohl die Berichte des LIC, von denen viele ursprünglich buchstäblich „auf den Knien“ entstanden, als auch die von unseren Korrespondenten aufgenommenen Fotos sind bereits Geschichte, Zeugnisse des Kampfes der Einwohner der Volksrepublik um Freiheit, Zeugnisse von den großen Anstrengungen, die unternommen wurden, um die Luganščina, die nicht von den Besatzern versklavt werden konnte, wiederzubeleben – mit als logischer Folge dem Referendum und dem Beitritt der LNR zur Russischen Föderation.
DIE STIMME DER REGION LUGANSK
Objektivität, Genauigkeit und Effizienz haben uns zu einer unverzichtbaren Nachrichtenquelle für die Bewohner der gesamten Luganščina gemacht.
Aber nicht nur in der Republik, sondern auch in ganz Russland sind die Informationen des LIC gefragt. Es wäre nicht übertrieben, zu sagen, dass wir das Sprachrohr der LNR seien. Die Materialien der Agentur werden regelmäßig von führenden föderalen Medien herangezogen und von so maßgeblichen Medien wie dem ›Kommersànt‹, ›Argumènty i Fàkty‹ und der ›Komsomòlskaja Právda‹ und RT zitiert.
Wir – nach Meinung Kiews eine „separatistische“ Quelle – werden auch in der Ukraine gelesen und wurden von Kiew verboten.
Wie wichtig die Agentur als Informationsquelle ist, zeigt sich an den wiederholten Cyber-Angriffen feindlicher Kräfte. In neun Jahren gab es über tausend davon, aber wir haben ihnen standgehalten.

EIN PAAR ZAHLEN
In diesem Jahr hat die LIC-Website seit Beginn ihrer Arbeit insgesamt mehr als 137 Millionen Besucher verzeichnet, wobei die durchschnittliche Zahl der täglichen Aufrufe während des gesamten Zeitraums bei 42 000 lag. Die Zahl der Abonnenten des Kanals der Agentur hat 33.000 überschritten. […]
Die meisten Besucher (82,9 %) kommen aus Russland, gefolgt von Schweden (2,8 %), Deutschland (2,81 %), Belarus, Frankreich, den Niederlanden, Polen, dem Vereinigten Königreich, den USA und Israel. […]
Bis heute wurden auf der LIC-Website mehr als 100.000 Berichte veröffentlicht, darunter Nachrichten, Interviews, Essays, Fotoreportagen und Dokumente.
Über 4.000 Pressekonferenzen und Briefings wurden im Laufe der Zeit im LIC abgehalten.
Wir entwickeln uns und werden stärker, es gibt viele Pläne, interessante Pläne und Ideen, die wir auf jeden Fall verwirklichen werden. Die Republik der Russischen Föderation verändert sich rasant, wir uns auch, und im nächsten Jahr werden wir unsere Leser mit einem neuen Design und bunten und interessanten Publikationen erfreuen.
Nikolaj Valujev und Jeff Monson fuhren in das größte Bergwerk der DNR ein
Donetsk.kp.ru (Komsomòlskaja Právda / N. Makarenkov, P. Chanarin) – Der verdiente Meister des Sports der Russischen Föderation und Abgeordnete der Staatsduma Nikolaj Valujev und der bekannte Mixed-Martial-Arts-Kämpfer und zweifache Weltmeister im brasilianischen Jiu-Jitsu Jeff Monson (Jeff Monson – Wikipedia [interessant – d. Übers.]) besuchten im Rahmen der Dreharbeiten zum Dokumentarfilm über den Donbass Just Life das größte Unternehmen und Flaggschiff der Kohleindustrie der Donezker Volksrepublik, das Bergwerk ›Komsomòljec Donbàssa‹. Die berühmten Gäste sprachen mit den Bergleuten und sahen nicht nur, wie das „schwarze Gold“ abgebaut wird, sondern arbeiteten auch mit dem Presslufthammer.
Das Ministerium für Kohle und Energiewirtschaft der DNR teilte mit, dass die Bergleute die berühmten Champions gerne willkommen hießen. Der Rundgang durch den Betrieb wurde mehrmals durch Bitten um gemeinsame Fotos und Autogramme unterbrochen.
„›Komsomòljec Donbàssa‹ wurde nicht zufällig für die Dreharbeiten ausgewählt, das Bergwerk hat eine bewegte Geschichte“, hieß es in der Behörde. „Es ist wiederholt unter Beschuss geraten und 2014 wurden die Anlagen an der Oberfläche erheblich beschädigt“.
Dank der Bemühungen des Kollektivs konnte das Unternehmen jedoch wieder aufgebaut werden und liefert heute wieder Kohle für den Bedarf der Region.
„Im nächsten Jahr soll die 100millionste Tonne Kohle gefördert werden“, sagte Anatolij Antonjev, der stellvertretende Direktor.
Foto: Ministerium für Kohle und Energiewirtschaft der DNR
Vor dem Abstieg erhielten Valujev und Monson eine Sicherheitseinweisung und fuhren dann in eine Tiefe von 628 Metern ein, wo im zweiten östlichen Streb des Flözes L3 von Block 2 Kohle abgebaut wird.
„Während der Dreharbeiten haben die Moderatoren des Projekts mit vielen Bergleuten gesprochen und sie gefragt, warum sie ihr Leben einer so harten und gefährlichen Arbeit widmen“, so das Ministerium. „Ihre Geschichten sind unterschiedlich, aber sie alle eint die aufrichtige Liebe zu unserer Region. Es ist diese Liebe, die die Bergleute dazu bringt, Hunderte von Metern in das Innere der Erde hinabzusteigen. Aber auch viele von ihnen verteidigen ihre Heimat mit Waffen in der Hand.„
Nikolaj Valujev merkte an, dass er fünf Jahre lang im Kuzbass gearbeitet habe und viele Male in den dortigen Bergwerken gewesen sei, so dass er mit der Kohleindustrie einigermaßen vertraut sei.
„Wir haben gesehen, was für ein eingespieltes Team ihr seid, und es war uns eine große Freude, euch persönlich kennen zu lernen“, so Valujev zu den Mitarbeitern. „Zuallererst möchte ich allen Bergleuten wünschen, dass ihr genau sooft wieder rauskommt wie ihr einfahrt. Es ist großartig, cool, ich bin sehr froh, hier gewesen zu sein.“ […]
„Ich habe schon öfter gesagt, dass mir an Russland gefällt, dass man hier einen Menschen zum ersten Mal treffen kann und er sofort zu einem echten Freund wird. Heute habe ich gesehen, wie sie hier im Bergwerk arbeiten. Ich bin sehr froh, dass ich hierher gekommen bin“, sagte Jeff Monson seinerseits.
Erinnern wir uns daran, dass Jeff Monson zuvor Mariupol besuchte, wo der Sportler neben den Dreharbeiten für den Film auch ein offenes Training für Kinder und Erwachsene abhielt, bei dem er seine Fähigkeiten zeigte und einige Techniken vermittelte.
Monson merkte an, dass der Film Just Life gemacht wird, um die Wahrheit zu sagen, um den Bewohnern des Donbass das Wort zu geben.
„Dieser Film ist nicht meine Meinung, nicht die Meinung Amerikas und auch nicht die Meinung Russlands. Es ist die Meinung der dort lebenden Menschen, ihre Stimme. Die derjenigen, die bombardiert wurden, die Kinder, Ehefrauen, Ehemänner verloren haben. Diejenigen, die ihre von der Ukraine zerstörten Häuser verlassen mussten. Das ist ihre Stimme, deshalb ist es so wichtig„, betonte der berühmte Sportler.
Dienstag:
„Wir haben Moldawien nicht verlassen; wir sind nie ein Teil davon gewesen“
Novostipmr.com – Der Präsident der PMR, Vadim Krasnosjelskij, rief ins Gedächtnis, wer der Separatist ist. Er erklärte, warum Moldawien kein Recht hat, Pridnjestrowien zu beanspruchen. Die Grundlage der Staatlichkeit Pridnjestrowiens ist die Moldawische Autonome Sozialistische Sowjetrepublik (MASSR), die 1924 gegründet wurde, als das Gebiet der heutigen Republik Moldóva noch von Rumänien annektiert war.

Die Staatlichkeit Pridnjestrowiens ist älter als die der heutigen Republik Moldóva.
• Am 12. Oktober 1924 wurde die Moldawische Autonome SSR als
Teil der Ukrainischen SSR gegründet.
• 1929 wurde Tiraspol zur Hauptstadt der MASSR.
• Zu dieser Zeit war das Gouvernement Bessararbien von Rumänien annektiert.
Die erste Republik in Pridnjestrowien (die MASSR) mit Tiraspol als Hauptstadt wurde zur Keimzelle einer neuen Unionsrepublik, der Moldawischen SSR, die 1940 künstlich geschaffen wurde als die Sowjetunion die Kontrolle über das ehemalige Gouvernement Bessarabien des Russischen Reiches zurückgewann. Schon 1940 wurde die Hauptstadt nach Chișinău verlegt.
Fünfzig Jahre später, 1990, verabschiedeten die Nationalisten im Obersten Sowjet der MSSR eine Resolution, in der die Gründung dieser Unionsrepublik als ungesetzlich bezeichnet wurde. Juristisch bedeutete das den Verzicht auf Pridnjestrowien. Dieses historische Faktum wurde vom Präsidenten der PMR, Vadim Krasnosjelskij, bei einer öffentlichen Vorlesung für Schüler und Studenten angeführt.
„Wir haben Moldawien nicht verlassen, sondern wir sind nie ein Teil davon gewesen. Das Parlament in Chișinău hat die Moldawische SSR in zwei Subjekte zerlegt: in Moldawien und Pridnjestrowien. Wir sind keine Separatisten. Die Separatisten sind diejenigen, die diese Entscheidung getroffen haben. Das ist eine historische Tatsache, und es ist schwierig, sie zu bestreiten“, sagte Krasnosjelskij.

Das Gebiet der heutigen Republik Moldóva wurde 1940 mit dem
Pridnjestrowiens vereinigt:
• Am 28. Juni 1940 erobert die Sowjetunion Bessarabien zurück und gliedert
das ehemalige Gouvernement der MASSR an.
• Am 2. August 1940 vereinigt die Führung der UdSSR die Territorien
Pridnjestrowiens und Bessarabiens zur neuen Moldawischen SSR mit
Kišinjòv/Chișinău als Hauptstadt.
• Faktisch errichtete die UdSSR die moldawische Staatlichkeit, die mit dem
Entstehen Rumäniens verloren gegangen war, wieder.
• Dadurch war der Konflikt zwischen zwei Regionen mit unterschiedlicher
Bevölkerung und Ökonomie vorprogrammiert.
Der Präsident betonte, dass Bessarabien an die erste Republik Pridnjestrowiens, die MASSR, angegliedert wurde und nicht umgekehrt. „Nicht wir ihnen, sondern sie, Bessarabien, wurden uns angegliedert, wodurch die MSSR entstand“, sagte der Staatschef.
Das Territorium Pridnjestrowiens war historisch gesehen nicht Teil des moldawischen Staates. Das Fürstentum Moldova entstand 1359 im Tal der Flüsse Siret, Suceava und Moldova in der Nähe der Karpaten. Am Ende des 14. Jahrhunderts dehnte es seinen Einfluss auf das Gebiet zwischen Prut und Dnjestr aus, das zuvor zum Khanat der Goldenen Horde gehört hatte. Die östliche Grenze des Fürstentums Moldova bildete der Dnjestr. Das Gebiet von Pridnjestrowien war damals zwischen dem Großfürstentum Litauen, dessen Bevölkerung zu 90 % aus Russen bestand, und der schwächelnden Goldenen Horde aufgeteilt. Im 16. Jahrhundert fiel das Fürstentum Moldóva unter die Herrschaft des Osmanischen Reiches, das sich den Süden der Prut-Dnjestr-Region, Bessarabien genannt, einverleibte und die Festung Bendery errichtete. Infolge der Russisch-Türkischen Kriege und der Teilung der Polnisch-Litauischen Gemeinschaft wurden die Gebiete Pridnjestrowiens (1792, 1793) und der Prut-Dnjestr-Region (1812) Teil Russlands. Pridnjestrowiens gehörte verwaltungstechnisch zu den Provinzen Cherson und Podolien, und auf dem Territorium der Prut-Dnjestr-Region wurde die Oblast (später Gouvernement) Bessarabien geschaffen. 1862 vereinigte sich das Fürstentum Moldova mit der Walachei zu einem Staat, der 1882 das heutige Rumänien bildete und hörte damit auf, zu existieren.
Mittwoch:
Eine etwas andere Geflügelfarm
Lug-info.com – Ein Wachtelzuchtbetrieb in Krasnodon möchte einen Zuschuss für weitere Entwicklungs- und Kooperationsmaßnahmen erhalten. Dies teilte das Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung der LNR mit.
„Zu den Plänen des Ministeriums für Landwirtschaft und Ernährung der LNR für das kommende Jahr gehört die Umsetzung eines Programms zur Unterstützung kleiner landwirtschaftlicher Betriebe durch ein System von Zuschüssen […]. In diesem Zusammenhang hat sich die Leitung des Ministeriums mit der Arbeit des kleinen landwirtschaftlichen Betriebes ›Nikítina‹ vertraut gemacht, der gerne Teilnehmer dieses Programms werden will“, heißt es in der Mitteilung.

Foto: Landwirtschaftsministerium der LNR
Der Betrieb plant, den Hof umzubauen, das Gelände zu verbessern, die Käfige für Wachteln zu erneuern, ein automatisches Gerät zur Reinigung des Kots anzuschaffen und die materielle Sicherheit der Mitarbeiter zu erhöhen.
Nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums produziert der Betrieb seit 23 Jahren Wachteleier und züchtet Geflügel. Der Familienbetrieb wurde im Jahr 2000 gegründet. Die Zahl der Wachteln betrug damals zweitausend, inzwischen ist sie auf siebentausend angestiegen.
Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 1.102 Tausend Wachteleier gelegt. Sie wurden in den Supermarktketten der Republik: ›Párus‹, SPAR, »Sieben Meere« und den Einkaufszentren ›Gùlliver‹ und ›Prestiž‹ sowie in anderen Handelseinrichtungen verkauft.
Fehler der Vergangenheit korrigieren
Dan-news.ru – Der Industriepark ›MariúpolTjažMaš‹ wird die Produktionsanlagen der Werke ›AzòvMaš‹ und ›AzòvElèktroStal‹ zusammenfassen. Dies wurde heute von Vladislav Vasiljev, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Regierung der DNR, angekündigt.
„Tausende von Arbeitsplätzen, riesige Werkstätten und einzigartige Produkte – das sind die Perspektiven des Industrieparks ›MariúpolTjažMaš‹. An diesem Wochenende war ich wieder in Mariupol: Wir bringen die historische Vereinigtheit der Gießerei- und Maschinenbaubetriebe zurück„, schreibt Vasiljev in seinem Telegram-Kanal.

Der Staatsbetrieb ›MariúpolTjažMaš‹ wird den beiden Standorten bei der Wiederherstellung der gemeinsamen Infrastruktur helfen und sich dabei mit der Bilanzierung von Immobilien, der Gewinnung von Investoren und der Registrierung von Leistungen befassen. Zu den vorrangigen Aufgaben gehören die Wiederherstellung der Strom-, Gas- und Wasserversorgung für die Produktionsanlagen sowie die Wiederherstellung der Produktionslinie für (Eisenbahn-, d. Übers.) Kesselwagen.
›AzòvElèktroStal‹ wurde Ende der 90er Jahre auf der Grundlage des ›AzòvMaš‹–Komplexes gegründet, wobei die Produktionsketten teilweise unterbrochen wurden. Später wurde ›AzòvElèktrostal‹ als eigenständiges Unternehmen abgespalten. In den 10er Jahren begann man, es mit italienischer und deutscher Technik auszustatten. Im Herbst 2022 wurde bekannt, dass eine Durchleuchtung von ›AzòvElèktroStal‹ von Fachleuten des wissenschaftlichen Forschungszentrums für Metallurgie ›I.P. Bardin‹ in Moskau durchgeführt wurde.
Donnerstag:
Mehr als dreitausend neue Arbeitsplätze
Kherson-news.ru / hersonka.ru – Fünfzig Unternehmen, Organisationen und Gesellschaften werden mehr als dreitausend neue Arbeitsplätze in den neuen Regionen Russlands schaffen. Ein solcher positiver sozialer Effekt wird durch Investitionsprojekte entstehen. Dies teilte der stellvertretende Ministerpräsident Marat Chusnullin in seinem Telegram-Kanal mit.
Es sei hervorzuheben, dass die Zahl der Arbeitsplätze insgesamt im Zusammenhang mit der Freien Wirtschaftszone (SEZ) auf etwa 38.000 ansteigen wird.

In weniger als einem halben Jahr sind 50 Unternehmen Teilnehmer der Freien Wirtschaftszone geworden. Der Gesamtbetrag der angemeldeten Investitionen nähert sich 32 Mrd. Rubel. Dieser Betrag wird sich positiv auf die Entwicklung der Wirtschaft in den Oblasten Cherson und Zaporòžje, der DNR und der LNR auswirken.
„Der 50. Teilnehmer der SEZ ist ein Unternehmen aus der LNR, das Komponenten für Eisenbahnfahrzeuge herstellt. Das Werk wird moderne Werkzeugmaschinen anschaffen und das Produktionsvolumen erhöhen, die Qualität der Produkte verbessern“, schreibt Chusnullin. […]
Freitag:
Neues Betonwerk
Kherson-news.ru / hersonka.ru – Der Aufsichtsrat des regionalen Industrieförderungsfonds hat den Antrag eines Investors, eines führenden Betonherstellers aus Sevastópol (Krim – d. Übers.), auf Errichtung eines Werks in Novoaleksejevka genehmigt. Dies teilte der Vorsitzende der Regierung der Oblast Cherson, Andrej Aleksejenko, mit.
In seinem Kanal schreibt Aleksejenko, dass die Entstehung eines Betonwerks dazu beitragen wird, die wachsende Nachfrage nach Baustoffen nicht nur in der Oblast selbst, sondern auch in den Nachbarregionen zu befriedigen.

„Nach Prüfung der Aussichten des Projekts unter Berücksichtigung der Sicherheiten durch den Immobilienkomplex des Investors hat der Aufsichtsrat beschlossen, ein Darlehen von 74 Mio. Rubel zu 1 % für sieben Jahre zu gewähren. Diese Mittel werden für den Kauf von Produktionsanlagen in der Region verwendet“, sagte Aleksejenko.
In den neuen Werk werden über 40 Arbeitsplätze entstehen.
Die Schaffung einer modernen Industrie ist Teil des Programms für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung der Region, das auf Anweisung des russischen Präsidenten Vladimir Putin entwickelt wurde. Staatliche Unterstützungsmaßnahmen stehen sowohl für bestehende Unternehmen als auch für neue Projekte zur Verfügung.
Special:
Geschichte der Printmedien Pridnjestrowiens
Gospmr.org * – Die Zeit, in der wir leben, wird von Fachleuten als „jüngere Geschichte“ bezeichnet. Die Geschichte der Gründung der Pridnestròvskaja Moldàvskaja Respúblika (PMR) als Staat fällt in die „jüngere Geschichte“. Und die Entstehung neuer Publikationen ist untrennbar mit ihr verbunden. Die erste von ihnen war das »Streikende Tiraspol«. Die erste Ausgabe wurde am 24. August 1989 veröffentlicht.
Nach der Verkündung des Entwurfs des Sprachengesetzes, das vom Obersten Sowjet der damaligen Moldawischen Sozialistischen Sowjetrepublik verabschiedet werden sollte und das in der auflagenstarken Zeitung ›Kírovjec‹ veröffentlicht wurde, begannen die Arbeiter von Tiraspol, Bendery, Rybnica und anderen Ortschaften in Pridnjestrowien den ersten politischen Streik in der UdSSR.

›Bastújuščij Tiràspol‹ (»Streikendes Tiraspol«)
Natürlich wollten die Menschen, die sich gegen die Diskriminierung aufgrund der Nationalität aussprachen, dass ihr Protest auch außerhalb der damaligen Republik bekannt wurde. Über die Kundgebungen wurde nur sehr wenig veröffentlicht. Da beschloss der Vereinigte Rat der Arbeitskollektive von Tiraspol, eine Zeitung mit dem Namen »Streikendes Tiraspol« herauszugeben.
In der Redaktion saßen die glühenden Patrioten Dmitrij Kondratovič, Anna Volkova und Vladimir Lisničenko. Obwohl sich die Teilnehmer des politischen Streiks von der Partei distanzierten, weil die Parteiführung die aktuelle Lage falsch einschätzte, wurde die Zeitung – ganz im Sinne Lenins – zu einem kollektiven Agitator und Organisator.
Nach fast drei Jahrzehnten können wir mit Sicherheit sagen, dass die Zeitungen, die während des Streiks und in den Jahren danach erschienen, eine wichtige Rolle bei der Einigung der Menschen in Pridnjestrowien spielten und sie im Kampf um ihre Unabhängigkeit inspirierten.
Später »Arbeitendes Tiraspol«
Neben Informationen über den Streik veröffentlichte das ›Bastújuščij Tiràspol‹ analytische Materialien und Artikel, die die Tendenz zur Gründung eines eigenen Staates untermauerten. Die Grundlage dafür bildeten Dokumente, aus denen hervorging, dass die Moldawische Autonome Sozialistische Sowjetrepublik – eine autonome Republik innerhalb der Ukrainischen SSR, die vom 12. Oktober 1924 bis zum 2. August 1940 bestand – den linksufrigen Teil des heutigen Moldawiens (den größten Teil Pridnjestrowiens) und einen Teil der heutigen Ukraine umfasste.
Die Zeitung hatte eine Auflage von mehreren Tausend Exemplaren und wurde im gesamten Gebiet von Pridnjestrowien verteilt sowie nach Russland und in andere Republiken der UdSSR verschickt.
Wenig später bekam sie Pendants – in Bendery die ›Izvèstija Rabòčego Komitéta‹ (verantwortlich Natalja Vorobjeva) und in Rybnica den ›Rẏbnickij Véstnik‹ (Herausgeberin Ljudmila Kolomijec). Sie duplizierten das »Streikende Tiraspol« nicht. Jede Zeitung hatte ihr eigenes Gesicht. Die ›Izvèstija Rabòčego Komitéta‹ informierten hauptsächlich über die Anzahl der Streikenden, über die Unterstützung in den Betrieben, in denen die Arbeit niedergelegt wurde, über die erhaltene materielle Hilfe. Die Zeitung erschien täglich mit einer großen Seite, so dass sie an Stellwände geklebt werden konnte, denn die Auflage war zwar gering, aber das Interesse sehr groß; bei jeder neue Ausgabe gab es Schlangen vor dem „Arbeiterkomitee“.
Die günstigsten Bedingungen für den Druck der Zeitung fanden sich in Bendery. Das Kollektiv der Druckerei und ihr Direktor, Viktor Cipperman, beteiligten sich zwar nicht am Streik, unterstützten die Streikenden aber mit allem möglichen, unter anderem mit der kostenlosen Herausgabe der ›Izvèstija Rabòčego Komitéta‹. Der ›Rẏbnickij Véstnik‹ wurde von Anfang an in der Ukraine gedruckt. Die Tiraspoler Stadtzeitung ›Dnjestròvskaia Právda‹ (Herausgeber Aleksej Pečul) unterstützte den Streik aktiv. Als sich die Druckerei auf Anweisung des städtischen Parteikomitees weigerte, das Blatt zu drucken, reiste ein Vertreter der Zeitung nach Moskau und meldete die Publikation dort an, um sich so von der Vormundschaft der Partei zu lösen und unabhängig mit der Druckerei zusammenarbeiten zu können. Die ›Dnjestròvka‹, wie sie von ihren Lesern genannt wurde, erschien in sehr hohen Auflagen und wurde in der ganzen Republik verbreitet.
Auch eine Reihe von Periodika in den Bezirken unterstützte die Streikenden und berichteten ehrlich und unparteiisch über die Geschehnisse. Einige Redaktionen nahmen jedoch eine abwartende Haltung ein. Einige hatten Angst, arbeitslos zu werden. Schließlich waren zu dieser Zeit alle Zeitungen Organe von Parteikomitees. Unmittelbar nach dem Streik wurde zum Beispiel die ›Pobjéda‹ aus Bendery auf Wunsch der Behörden in Moldawien registriert. Dies war der Grund dafür, dass der Rat der Volksdeputierten der Stadt, in dem die aktivsten Teilnehmer des Streiks bei den am Vorabend des Streiks abgehaltenen Wahlen vertreten waren, und die staatliche Verwaltung ihre eigene Zeitung ›Nòvoje Vrémja‹ gründeten; die erste Ausgabe erschien am 28. Juni 1990).

Am 6. August 1990 gründete eine Gruppe von Journalisten aus Dubossary auf Beschluss des dortigen Stadtsowjets eine neue Zeitung mit dem Namen ›Zarjà Pridnjestròvja‹.
[…] Bis 1990 gab es eine andere Zeitschrift im Bezirk, die ›Známja Pobjédy‹. In jenen Jahren war es jedoch nicht möglich, dort Informationen über die realen politischen Prozesse zu veröffentlichen, die in der Republik während der Zeit des grassierenden Nationalismus abliefen. So beschloss man in Dubossary, eine neue Zeitung zu gründen, mit der mutige Journalisten die Einwohner der Stadt und des Bezirks über bedeutsame Ereignisse informieren konnten.
Aleksej Atamanjenko leitete das Kollektiv der ›Zarjà Pridnjestròvja‹. Zur Initiativgruppe gehörten auch die Korrespondenten Ivan Zdorovjez, Vladimir Šustov, Anna Bjelaja, Marija Savatejeva, der Fotokorrespondent Jurij Rebeža, die Schreibkraft Galina Brodeckaja und die Redakteurin Lidija Ratušnjak. Dieses Team veröffentlichte die erste Ausgabe der neuen Bezirkszeitung. Schon auf den ersten Seiten war das Konzept klar umrissen: Förderung universeller Werte, Vereinigung von Menschen aller Nationalitäten im Kampf gegen den grassierenden prorumänischen moldauischen Nationalismus.
Die Zeit vom Ende des Streiks bis zum historischen Zweiten Kongress der Abgeordneten aller Ebenen, auf dem die Gründung unserer Republik proklamiert wurde, war in keiner Hinsicht einfach. Und hier spielten die Printmedien eine wichtige Rolle. So haben am Vorabend des ersten nationalen Referendums, das die Entschlossenheit der Einwohner zur Gründung ihres unabhängigen Staates bestätigte, alle auflagenstarken Zeitungen in Bendery eine gemeinsame Ausgabe vorbereitet, in der sie dessen Notwendigkeit erklärten.
Zu dieser Zeit bennannte der Vereinigte Rat der Arbeiterkollektive das »Streikende Tiraspol« in »Arbeitendes Tiraspol« um.
Die Redaktion setzt ihre Arbeit unter der Leitung von Dmitrij Kondratovič fort, der große Anstrengungen unternahm, um die Informationsblockade zu durchbrechen. Es genügt, zu sagen, dass er seine und andere patriotische Zeitungen regelmäßig an die Library of Congress in den USA schickte. Diese Zeit war vielleicht die schwierigste in der Geschichte der Zeitung. Das Parteikomitee der Stadt verbot ihre Herausgabe. Das »Arbeitende Tiraspol« musste in der Ukraine gedruckt und konspirativ verteilt werden. Doch dies änderte nichts an der Ausrichtung der Zeitung. Sie veröffentlichte scharfe Artikel zu den brennenden Fragen des Tages, kritisierte die Parteifunktionäre, die so sehr um ihre Sitze fürchteten, insbesondere den ersten Sekretär des Stadtparteikomitees. Diese Nummer wurde beschlagnahmt. Die Zeitung „bereitete“ das Referendum, den ersten und zweiten Kongress der Abgeordneten aller Ebenen vor.

M.I. Černjega – Foto: https://tiraspol-news.ru
Nach der Ausrufung der Republik brauchten die Einwohner Pridnjestrowiens dringend eigene lokale Zeitungen, Radio und Fernsehen, um die von der Führung vorgeschlagenen Entscheidungen diskutieren und gemeinsam Pläne für die Zukunft entwickeln zu können. Aber zuerst war ein landesweites, gedrucktes Organ von Nöten. Der II. Kongress der Abgeordneten aller Ebenen verfügte, die Zeitung „Dnjestròvskaja Právda‹ als Organ des Provisorischen Obersten Sowjets der PMSSR und des Rates der Volksdeputierten der Stadt Tiraspol zu gründen. Zum Chefredakteur wurde V.S. Maslennikov ernannt, der die Aufgabe hatte, die Erstellung von Materialien in moldauischer, russischer und ukrainischer Sprache zu gewährleisten.
Die erste republikanische Zeitung war ›Gomin‹ (ukr. ‚Stimmengewirr‚ – d. Übers.), die seit dem 1. Januar 1992 in ukrainischer Sprache erschien und die kulturellen und geistigen Bedürfnisse der Ukrainer in Pridnjestrowien befriedigte. Der erste Herausgeber war M.I. Černjega, ein bekannter Journalist, der zuvor für die ›Sovjètskaja Moldávija‹ gearbeitet hatte. Die Zeitung veröffentlichte Artikel über die Abwehr der Aggression der Republik Moldau, die Tätigkeit des Präsidenten, des Obersten Sowjets, der Regierung, der lokalen Räte und der staatlichen Verwaltungen, politische, wirtschaftliche und kulturelle Ereignisse, Vorlesungen über ukrainische Sprache und Literatur, ukrainische Geschichte sowie ukrainische Traditionen und Gebräuche.
Später, im Jahr 1994, wurden die Zeitungen »Pridnestrowien« und „Adevărul Nistrian“ gegründet, die in der Folgezeit auf ihren Seiten der unvergesslichen militärischen Aggression der Republik Moldau gegen die Bevölkerung der PMR Aufmerksamkeit schenkten.
„Adevărul Nistrian“ ist die einzige Zeitung der Welt in kyrillischer moldawischer Sprache. Vom ersten Tag an schreibt sie über die Menschen, die Sprache, die Traditionen und Bräuche des Volkes.

Die Journalisten der Zeitung »Pridnjestrowien« […] hinterließen den Lesern viele Geschichten, Erinnerungen und Augenzeugenberichte, die zweifellos eine große Rolle bei der patriotischen Erziehung junger Menschen spielten und weiterhin spielen. Heute wird ihre Arbeit von der aktuellen Redaktion fortgesetzt.
In den Zeitungen, insbesondere in den diesjährigen Ausgaben, findet man viele interessante Materialien, die den hohen Patriotismus und das Heldentum von Landsleuten im Jahr 1992 hervorheben.
Am 23. Januar 1992 wurde die erste Ausgabe der Zeitung der Republikanischen Garde »Für Pridnjestrowien« veröffentlicht. Seit März, nach Beginn der groß angelegten Aggression der Republik Moldau, berichtete die Zeitung über die militärischen Aktionen, an denen nicht nur Gardisten, sondern auch Milizionäre und Kosaken teilnahmen. […]
* ›Pridnjestròvskij Istoríčeskij Portál‹
Quellen:
Lugansker Informationszentrum (LIC) – Lug-info.com
Donezker Nachrichtenagentur (DAN) – Dan-news.ru
Vsjo o DNR – Vsednr.ru ›Kultúra Donbàssa‹ (DNR-Ministerium) – Culture-dnr.ru
Lenta Novostej (ZOV)
• LNR – Lnr-news.ru • DNR – Dnr-news.ru • Charkov – News-kharkov.ru
• Zaporòžje – Zp-news.ru • Cherson – Kherson-news.ru • Odessa – News-odessa.ru
›Chèrsonka‹ – Hersonka.ru
Krim-Informationsagentur (KIA) – Kianews24.ru
Lènta Nóvostej Krýma – Crimea-news.com ›Nóvosti Pridnestròvja‹ – Novostipmr.com
›Novoròssija‹ – Novorosinform.org »Analytischer Dienst des Donbass« – Asd.news
»Analytischer Dienst des Donbass« – Asd.news »Donezker Eisenbahn« (DŽD) – Dnrailway.ru
›Àntifašìst‹ – Antifašist.com ›Moskòvskij Komsomòlec‹ – Mk.ru
›Àntimajdán‹ – Antimaydan.info ›Argumènty i Fàkty‹ – Aif.ru





































































































