Erscheint seit 2014
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“
Quellen: Die Angabe unter der Überschrift eines jeden Artikels ist ein Link zum Original.
Erläuterungen am Schluss dieser Ausgabe – sonst in Klammern unmittelbar dahinter
Weitere Übersetzungen mit Bezug auf den Donbass sind weiterhin zu finden auf
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Sonnabend:
Die Wiedergeburt der Kohleindustrie
Lugansk.kp.ru (Komsomòlskaja Právda) / N. Makarenkov, P. Chanarin – In den letzten Jahren hatte die Kohleindustrie mit Schwierigkeiten zu kämpfen, aber nach der Wiedervereinigung der LVR und DVR mit Russland kamen Investoren in die Regionen und die Unternehmen erleben einen neuen Aufschwung. Das Handelshaus »Kohlen vom Don« GmbH hat zehn Bergwerke in der Republik gepachtet: ›Sàmsonovskaya-Západnaja‹ , ›Dolžànskaja-Kapitàlnaja‹ , ›Komsomòlskaja‹ , ›V.V. Vàchrušev‹, ›M.V. Frùnze‹ , ›Mòlodogvardéjskaja‹ , ›Ja.M. Sverdlòv‹ , ›Duvànnaja‹ , ›Suchodòlskaja-Vostò4naja‹ (Bild) und ›Chàrkovskaja‹ sowie eine Reihe von Nebenbetrieben.
Vor vielen Bergwerken ist die ruhmreiche Arbeit der Bergleute der Luganščina verewigt.
„Das geplante Investitionsvolumen für die ersten fünf Jahre beläuft sich auf rund 40 Mrd. Rubel“, so das Ministerium für Brennstoffe, Energie und Kohleindustrie der LVR. „In erster Linie modernisiert der Investor die Ausrüstung. Im Jahr 2024 soll das Produktionsvolumen auf 1,5 Mio. Tonnen pro Jahr steigen. Bis 2028 plant der Investor eine Steigerung auf 10,5 Mio. Tonnen. Die Firma will diese Zahlen durch die Inbetriebnahme neuer Abbaustätten, eine umfassende Modernisierung der Ausrüstung sowie die Anwendung moderner technischer Lösungen erreichen.
Ilja Koljesnik, Direktor der »Kohlen vom Don« GmbH, wies darauf hin, dass es bei jedem Unternehmen in erster Linie um die Menschen gehe, die dort arbeiten, und dass der Umstrukturierungsprozess ohne sie nicht möglich sei.
„Es ist kein Geheimnis, dass dies kein einfacher und schneller Prozess ist“, sagte er, „aber wir haben bereits zwei Phasen der Umstrukturierung durchlaufen. Es besteht kein Zweifel daran, dass wir mit Hilfe der Finanzierung durch die Unternehmensentwicklungsprogramme in der Lage sein werden, das Arbeitstempo zu erhöhen, die Produktionskapazitäten wiederherzustellen und die Abbaustätten auf Vordermann zu bringen. Wir haben bereits einen Teil der großkalibrigen Untertagetechnik und persönliche Schutzausrüstung gekauft.
„Die »Kohlen vom Don« hat sich verpflichtet, den Mitarbeitern des Unternehmens soziale Garantien zu bieten. Dazu gehört nicht nur eine angemessene Entlohnung, die um 30-35 % höher ist als zuvor.
„Wir haben eine spezielle Arbeitsbewertung eingeleitet; es geht um schädliche Arbeitsbedingungen oder die besondere Art der Arbeit, für die die Arbeitnehmer bestimmte Leistungen erhalten“, sagt Koljesnik. „Wir sind dabei, einen neuen Tarifvertrag auszuarbeiten, und wir planen, die Arbeit in den Verpflegungseinrichtungen wieder aufzunehmen. Ich bin der Meinung, dass es parallel zur Steigerung des Tempos und der Kapazität aller Produktionsprozesse notwendig ist, das Prestige und den Ruhm der Arbeit der Bergleute wiederherzustellen, zu diesem Zweck haben wir ein Motivationsschema für verschiedene Kategorien von Positionen und Berufen entwickelt.
Denis Jaroš, Minister für Brennstoffe, Energie und Kohleindustrie der Lugansker Volksrepublik:
„Die Kohleindustrie in der LVR erlebt einen neuen Aufschwung. Heute sehen wir bereits die ersten Ergebnisse der Arbeit des Investors in unserer Region: Modernisierung der Anlagen, Inbetriebnahme neuer Anlagen, höhere Löhne, neue Arbeitsplätze. All dies ist das Ergebnis einer mühsamen gemeinsamen Arbeit. Aber wir haben noch eine Reihe von Aufgaben vor uns: Wir müssen die Arbeitssicherheit in den Produktionsstätten auf den Standard der Russischen Föderation bringen und den Umweltschutz gewährleisten.
Sonntag:
Weg von der Gasverstromung
Lug-info.ru – Pioniere der Lugansker Volksrepublik haben etwa 50 km Eisenbahnstrecke von Kampfmitteln geräumt, auf denen in naher Zukunft der Kohletransport zum Kraftwerk in Sčastje (Luganskaja TES) stattfinden soll. Dies sagte Denis Paškov, Leiter der Lugansker Niederlassung der »Eisenbahnen von Novorossija« (ŽDN), gegenüber dem LIC.
07.05.22: LVR-Oberhaupt Leonid Pásečnik startet Block 13 der Luganskaja/Sčastinskaja TES
– Foto (ausgewählt durch AP): https://img.riamediabank.ru / Alexandr Galperin
Er sagte, dass die strategische Aufgabe der Niederlassung derzeit darin bestehe, den 2014 stillgelegten Streckenabschnitt Kondrašovskaja Novaja – Semejkino Novoje wieder herzurichten. […] In diesem Jahr seien auf dem Gebiet der LVR neun Weichen erneuert worden, geplant seien 13 Kilometer Gleiserneuereung.
Zuvor hatte das Energieministerium der Russischen Föderation die Umstellung des Lugansker Kraftwerks in Sčastje von Gas auf Kohle angekündigt um die Kohleindustrie der LVR zu unterstützen.
Das Kraftwerk erzeugt im Winter auch Fernwärme für die Ortschaft Sčastje.
Popasnaja wird wieder aufgebaut
Lug-info.ru – Die Wiederherstellung der Gleise in den Gegenden um Popasnaja und Sjeverodonjeck hängt vom Abschluss der Entminungsarbeiten ab. Dies berichtete Denis Paškov, Leiter der Lugansker Niederlassung der »Eisenbahnen von Novorossija« (ŽDN), in einem Interview mit dem LIC. „Diese Angelegenheit liegt im Zuständigkeitsbereich militärischer Stellen“, antwortete er auf die entsprechende Frage.
2021 – Foto (ausgewählt durch AP): https://popasnaya.city
Zuvor hatte der stellvertretende Ministerpräsident Marat Chusnullin erklärt, dass Popasnaja, das während der Kämpfe sehr stark gelitten hat, wieder aufgebaut wird und die Einwohner Zuschüsse für den Wiederaufbau ihrer Häuser erhalten können.
Einheiten der LVR-Volksmiliz rückten Anfang März 2022 in Popasnaja ein. Danach verbrachten sie fast zwei Monate damit, die Stadt systematisch von verschiedenen Gruppen der Kiewer Streitkräfte und Mitgliedern der nationalistischen Bataillone zu säubern und sie nach und nach in den nordwestlichen Teil der Stadt zu drängen. Am 9. Mai 2022 war die Stadt vollständig unter der Kontrolle der Volksmiliz.
Montag:
„Wir begnügen uns mit der Kabinettversion“
Dan-news.ru – Die Donezker Musikschule № 1 ›N. Leontovič‹ erwartet noch in diesem Jahr die Lieferung eines kompletten Satzes von Instrumenten für das Blasorchester. Dies teilte der Direktor der Einrichtung, Alexandr Borščevskij, der Donezker Nachrichtenagentur mit.
Foto: Internetpräsenz (auf VK) Donezker Musikschule № 1
„Die Schule läuft derzeit unter zwei Projekten im Rahmen des nationalen Projekts ›Kultúra‹ . Wir erwarten Holz-, Blechblas- und Schlaginstrumente“, sagte Borščevskij.
Die groß angelegte Erneuerung von Musikinstrumenten und Schulmöbeln begann im Jahr 2023. Unter anderem wurden drei Klaviere und vier Domras an die Einrichtung übergeben. In der neuen Charge werden u.a. Klarinetten, Oboen und Tubas erwartet. „Bei den Blasinstrumenten werden wir den Bedarf im Prinzip decken. Wir erwarten auch noch Flügel und Klaviere. Klaviere sind teuer. Anstelle der Konzert- begnügen wir uns mit der Kabinettversion“, schloss unser Gesprächspartner.
Die Musikschule № 1 ›N. Leontovič‹ wurde 1935 gegründet und ist die größte der Republik.
Noch eine Bergwerksverpachtung
Bloknot-donetsk.ru / Vladimir Ščerbakbov – Mit der ›Specialìst‹ GmbH wurde ein Pachtvertrag über das Bergwerk ›Šachtjòrskaja Glubókaja‹ und die dazugehörige Zentrale Aufbereitungsfabrik des DVR-Staatsunternehmens ›Tòrez’antracít‹ unterzeichnet. Dies wurde im Ministerium für Kohle und Energiewirtschaft der der DVR mitgeteilt.
Foto: Ministerium für Kohle und Energiewirtschaft der der DVR
„Gemäß dem bestätigtem Geschäftsplan sollen in das Bergwerk bis zum Jahr 2029 eine Milliarde Rubel und die Aufbereitungsfabrik Investitionen in Höhe von 45 Mio. Rubel getätigt werden.
Das Dokument spiegelt auch die geplanten Indikatoren für die Produktion und den Umfang der zu erwartenden Steuereinnahmen wider. So sollen bis zum Ende der Vertragslaufzeit das Produktionsvolumen von 290.000 Tonnen auf 810.000 Tonnen steigen und der Haushalt der DVR mit über 1,6 Mrd. Rubel aufgefüllt werden.“, berichtet das Ministerium für Kohle und Energiewirtschaft der Republik.
Dienstag:
„Von der russisch-orthodoxen Kirche als rechtschaffener Militär geehrt„
Xonews.ru – In Skadovsk fand eine feierliche Zeremonie zur Enthüllung einer Büste des berühmten Admirals Fjodor Ušakov statt. Dies gab der Gouverneur der Region Cherson, Vladimir Saldo, heute bekannt.
„Fjodor Ušakov war ein legendärer Marinekommandeur der russischen Schwarzmeerflotte, der während seiner militärischen Karriere keine einzige Niederlage erlitt und kein einziges Schiff verlor. Sein Wirken steht in direktem Zusammenhang mit der Oblast Cherson. Eine der berühmtesten Schlachten Ušakovs – die Schlacht mit der türkischen Flotte am Kap Tendra am 11. September 1790 – fand ganz in der Nähe der Westküste der heutigen Oblast Cherson statt“, schreibt er in seinem Telegram-Kanal.
Foto: Telegram-Kanal Vladimir Saldo
Saldo erinnerte daran, dass die ukrainischen Machthaber das historische Gedächtnis der Einwohner der Oblast Cherson absichtlich verfälschen und die Erinnerung an russische Befehlshaber und Herrscher auslöschen wollen. „Jetzt geben wir der Oblast ihre wahre Geschichte und ihr Gedächtnis zurück. Unter der Büste von Ušakov steht geschrieben: ‚Verzweifelt nicht! Diese gewaltigen Stürme werden sich in den Ruhm Russlands verwandeln‘. Ich glaube, dass diese Worte für unsere Zeit von Bedeutung sind“, schloss Saldo.
Fjodor Ušakov (1745 – 1817) war ein herausragender russischer Admiral, der die Schwarzmeerflotte befehligte. Er errang eine ganze Reihe glänzender Siege in Seeschlachten, ohne eine einzige Niederlage zu erleiden. Er leistete einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Marinestützpunkts Sevastópol. Seit 2001 wird er von der russisch-orthodoxen Kirche als rechtschaffener Militär geehrt.
Oblast Zaporòžje will Produktion von Zusatzstoffen für den Straßenbau aufnehmen
Zonews.ru – Das Öl- und Fettunternehmen in Berdjansk wird die Produktion von Additiven für den Straßenbau aufnehmen. Dies teilte der stellvertretende Generaldirektor der ‹ Körperschaft zur Entwicklung der Oblast Zaporòžje«, Oljeg Tolkajlov, den Journalisten mit.
Foto: Telegram-Kanal Jevgenij Bálickij
„Der Straßenbau entwickelt sich sowohl in der Oblast als auch in den Nachbarregionen gut. Jetzt arbeiten wir mit Kollegen aus anderen Regionen zusammen, um im Rahmen des kürzlich eröffneten Labors schnellstens die Produktion des Adhäsionsadditivs BP-3 für Straßenbaubitumen aufzunehmen. Es ist notwendig, Tests durchzuführen, um das Ganze mit der russischen Gesetzgebung in Einklang zu bringen“, sagte Tolkajlov. […]
Das Prüflabor für chemische Analysen der ‹ Körperschaft zur Entwicklung der Oblast Zaporòžje« wurde im August nach der Zertifizierung im Schmierstoffwerk in Berdjansk eröffnet. Es ist das erste in der Region und das größte in den wiedervereinigten Regionen.
Lehrbuch über die Geschichte der Oblast Zaporòžje für Schüler der Sekundarstufe
Zonews.ru – Pädagogen, Heimatkundler und Wissenschaftler haben ein Lehrbuch für die Klassen 5-7 zum Thema ‹ Geschichte unserer Region« (der Oblast Zaporòžje) entwickelt. „Es wurde dem russischen Ministerium für Bildung und Wissenschaft zur Prüfung vorgelegt“, sagte die amtierende Ministerin für Bildung und Wissenschaft der Region, Tatjana Dubinskaja.
Foto: Telegram-Kanal Ministerium für Bildung der Oblast Zaporòžje
Nach Angaben der Ministerin behandelt das Lehrbuch die wichtigsten Ereignisse von der alten Geschichte der Region bis zur Gegenwart. Es wird auch im Unterricht im Multimedia-Park ‹ Russland – meine Geschichte« benutzt. „Die Herausgabe dieses Lehrbuchs ist unter den Bedingungen, unter denen sich in der befreiten Region ein neuer Umgang mit der Geschichte herausbildet, sehr wichtig. Das Handbuch berücksichtigt die Synchronisierung des historischen Prozesses und schenkt den Fragen der Kultur und des Alltagslebens in der Region große Aufmerksamkeit. Die Manuskripte der drei Bände wurden dem Bildungsministerium der Russischen Föderation zur Begutachtung vorgelegt“, so Dubinskaja.
Die Geschichte der Oblast Zaporòžje als Teil von Novorossija ist ein wichtiges Moment in der Erforschung der Heimat. Und vor allem ist sie für die Schulkinder wichtig, da der Geschichtsunterricht über 30 Jahre lang stark verzerrt war. „Man könnte sagen, dass dies eine Art Injektion gegen die Gleichgültigkeit ist“, so Dubinskaja. […]
Wäre man ja schön doof, wenn man das nicht mitnehmen würde
Lug-info.ru – Die Regierung der LVR hat den Antrag des Lugansker Speiseeiskombinats (›Chládo’kombinát‹ ) auf Beitritt zur Freien Wirtschaftszone (SEZ) genehmigt. Dies teilte der Pressedienst der Regierung mit.
Foto: Telegram-Kanal Regierung der LVR
Eines der Flaggschiffe der Lebensmittelindustrie der LVR, das Lugansker ›Chládo’kombinát‹ , dessen Eis sogar von Präsident Vladimir Putin gewürdigt wurde, will Mitglied der Freien Wirtschaftszone werden. „Die Regierung unterstützt den Antrag und wird die Unterlagen an die Gesellschaft öffentlichen Rechts »Fonds für territoriale Entwicklung« (FRT) schicken“, teilte sie mit.
Das Investitionsprojekt sieht eine Steigerung der Produktion von Speiseeis, Milch- und Sauermilchprodukten um fast 30 % durch den Kauf neuer Anlagen vor. Das Unternehmen rechnet auch mit einer Erhöhung der Löhne der Beschäftigten.
Mittwoch:
Da schielt jemand auf öffentliche Aufträge
Dan-news.ru – Die Firma ›Èksplo’met‹ aus der Republik Marij El beabsichtigt, die Produktion von Minen- und Metalldetektoren in den wiedervereinigten Regionen aufzunehmen, so Alexej Fominych, Chefkonstrukteur und Generaldirektor von ›Èksplo’met‹ gegenüber der Donezker Nachrichtenagentur.
Foto: DAN (Archiv)
Er fügte hinzu, dass die Nähe zu Orten, an denen eine große Anzahl von explosiven Objekten geräumt werden muss, für die Standortwahl von entscheidender Bedeutung sei.
Zuvor hatte das Unternehmen mitgeteilt, dass es derzeit ein System zur Ferndetektion entwickele, mit dem große Gebiete sicher und genau auf das Vorhandensein von Minen untersucht werden können, um sie anschließend zu beseitigen. So etwas hat es in der ganzen Welt bisher noch nicht gegeben.
„Die Marseillaise des Donbass“
Dan-news.ru – Der Superhit des Dichters Vladimir Skobcov zur Musik von Michaïl Chochlov erlangte sofort Popularität. Nach seiner Veröffentlichung im Jahr 2021 wurde der Videoclip ›Donbàss za námi‹ (der Donbass steht hinter uns) über 26 Millionenmal auf YouTube aufgerufen. Ursprünglich hatten die Autoren die Komposition für den Jahrestag der Befreiung des Donbass von der deutschen Wehrmacht vorgesehen, aber nach der Veröffentlichung hörten viele Menschen darin ein Manifest über die Ereignisse unserer Tage.

Am Ende: „krúto“ (cool) – Foto: Bildschirmausschnitt AP aus https://www.youtube.com
Die Geburt des Hits
Die Urfassung des Liedes erschien bereits 2015. Damals entstand die »Ballade vom Donbass«, die der Tapferkeit und dem Mut der Bewohner der Region gegenüber dem ukrainischen Überfall gewidmet war. Insgesamt gibt es laut Skobcov drei Versionen der Komposition: die erste ist die Version des Autors, die zweite ist der offiziell bei der Russischen Urheberrechtsgesellschaft registrierte Marsch der Militärischen Sonderoperation zur Musik von Leonid Zinkovskij und Eduard Platonov, und die dritte ist die Popversion, die von Natalja Kačura und Margarita Lisovina aufgeführt wird.
Die Popversion lag lange Zeit nur im Rohzustand vor, und die Interpreten wurden erst kurz vor dem erwarteten Veröffentlichungstermin gefunden. Ursprünglich sollte sie von einem Mann gesungen werden, sogar ein Männertrio war angedacht. Doch das Schicksal entschied anders: Eines Tages erschienen zwei junge Frauen, Sängerinnen des Theaterchors, auf der Vortreppe des Donezker ›Muz’dráma‹s. Skobcov bot ihnen an, sich den Entwurf anzuhören, und am Abend stimmten Natalja und Margarita zu, die künftige „Hymne“ zu singen.
Tiefere Bedeutung
Die Marseillaise des Donbass, wie die von Natalja und Margarita vorgetragene Version im Internet auch betitelt wurde, berührt weitreichende Themen, die mit der Verteidigung des Vaterlandes zusammenhängen. Musik und Text scheinen wie aus einem Guss zu sein, ohne Rücksicht auf Nationalität oder Geschlecht.
Die Bestie erwachte in pechschwarzer Dunkelheit,
Und Gott wurde der Preis genannt,
Alle haben sich gebeugt – auch die Brüder in Christus,
Alles hat sich gebeugt, nur nicht mein Land.
Es war ein ertragreiches Schaltjahr,
Und der Tod war Blutes volltrunken,
Der Himmel wurde gekrümmt von bleiernen Wolken,
Alles wurde gekrümmt, nur nicht mein Land.
Es beginnt mit einer Metapher, die den Krieg personifiziert, der Grausamkeit und Zerstörung entfesselt, die zweite Zeile deutet auf die Opfer hin, die zum Wohle des ganzen Landes gebracht werden müssen. „Alle haben sich gebeugt“ und „Brüder in Christus“ spiegelt ein Gefühl der allgemeinen Angst und des Verrats in einer schwierigen Zeit wider, endet aber mit einem Schlüsselsatz, der Trotz und Standhaftigkeit betont. Der Text ist voll von Oxymorona und Epitheta, die das dornige Schicksal der Einwohner der Republik unterstreichen. Der Refrain ist besonders dynamisch. Die Aufmerksamkeit konzentriert sich auf die Worte „Flamme“ und „Rauch“, die zusammen mit der Musik den Eindruck von Präsenz erwecken und den Zuhörer in das Geschehen eintauchen lassen.
||:Der halbe Himmel ist Flamme,
Der halbe Himmel ist Rauch,
Der Donbass ist hinter uns,
Und Gott ist mit uns! :||
(Aus „Rauch“ wurde „Smog“ damit es sich auf ‚bog‘ wie ‚Gott‘ reimt. – d.Übers.)
Auch das offizielle Musikvideo ist voller Symbolik. Einer der Drehorte darin ist die von der Schlacht verwüstete Gedenkstätte ›Saur-Mogíla‹ im Osten der DVR. Diese strategisch wichtige Anhöhe war sowohl im Großen Vaterländischen Krieg als auch im Jahr 2014, als die Volksmiliz den Ansturm der ukrainischen Nationalisten abwehrte, Schauplatz von Kämpfen. Die Komposition preist die Heldentaten der Milizhelden und ließ die unverbesserlichsten Kritiker buchstäblich zu Boden gehen.

Foto: Bildschirmausschnitt AP aus https://vk.com/video-215888680_456239167 – bitte ansehen
Auszeichnungen und Popularität
Die „Volkshymne des Donbass“ erklang im März 2022 auf neue Art und Weise. Kačura sang ein Duett mit der beliebten russischen Sängerin Viktoria Dejnego. Sie trugen das Lied (verfügbar auf VK Video) im Moskauer Stadion ›Lúžniki‹ bei der Konzertveranstaltung ‹ Für Frieden ohne Faschismus« vor, die dem achten Jahrestag der Wiedervereinigung der Krim mit Russland gewidmet war. Die Veranstaltung wurde live übertragen, und der Donbasshit wurde von Dutzenden Millionen Menschen im In- und Ausland gesehen. Heute ist das Musikvideo „Donbass for Us“ von Natalia Kachura und Margarita Lisovina eines der beliebtesten in Russland.
Im Jahr 2020 wurde das Lied mit dem nationalen Literaturpreis ‹ Goldene Feder Russlands« ausgezeichnet. Im Jahr 2021 wurde es mit einem Sonderpreis des Internationalen Wettbewerbs des Nationalen Patriotischen Liedes ‹ Rote Nelke« sowie mit dem Grand Prix eines Moskauer offenen Festivalwettbewerbs in der Kategorie „Militärisch-patriotisches Lied“ ausgezeichnet. Im Jahr 2023 erhielten Natalja Kačura und Margarita Lisovina das ‹ Goldene Grammophon« für ihren Beitrag zur Vereinigung der Völker. […]
„Vielfarbigkeit der Kulturen der indigenen Völker Russlands“
Luganmedia.ru / Stadtverwaltung von Alčevsk – Der Internationale Tag der indigenen Völker der Welt wird jährlich am 9. August begangen.
Und am 7. August dieses Jahres fand in der Zentralbibliothek von Alčevsk im Rahmen des Programms ‹ Unter einem Himmel« ein ethnografisches Panorama ‹ Die Vielfalt der Kulturen der indigenen Völker Russlands‹ statt, das dem Internationalen Tag der indigenen Völker der Welt gewidmet war.
Vertreter der Stadtverwaltung, Aktivisten der städtischen Veteranenorganisation und Bibliotheksnutzer nahmen an der festlichen Veranstaltung teil.
Tschetschenische Hochzeit
In ihrer Ansprache an die Teilnehmer der Veranstaltung betonte Natalja Kurčenko, Leiterin der Kulturabteilung der Stadtverwaltung: „Der Internationale Tag der indigenen Völker der Welt ist für uns von besonderer Bedeutung, weil die Russische Föderation einer der multinationalsten Staaten der Welt ist. In unserem Land leben 193 Völker, die 270 Sprachen sprechen, von denen 47 zu den Ethnien der kleinen indigenen Völker gehören. Daher ist es sehr wichtig, die Traditionen und die Kultur der Völker Russlands bekannt zu machen, um den Wert der kulturellen Vielfalt unseres Landes zu verstehen, was wiederum zur Einigung und zur Entwicklung der Beziehungen zwischen den Vertretern der verschiedenen ethnischen Gruppen beiträgt.
Die Veranstaltung, die zu einer ethnografischen Plattform in der Bibliothek wurde, um über das einzigartige kulturelle Erbe der indigenen Völker Russlands zu diskutieren, wurde durch die Aussage des russischen Wissenschaftlers und Verteidigers der russischen Kultur, Dmitrij Sergejevič Lichačòv, inspiriert: „Die Kultur stellt die Hauptbedeutung und den Hauptwert der Existenz sowohl der einzelnen Völker als auch der kleinen ethnischen Gruppen und Staaten dar. Außerhalb der Kultur ist ihre unabhängige Existenz sinnlos“.
Die Teilnehmer der Veranstaltung entdeckten die reiche Kultur und jahrhundertealte Geschichte der indigenen Völker Russlands, lernten die leuchtenden Farben der Volkstraditionen und -bräuche, der Trachten und des Handwerks der russischen, tatarischen, baschkirischen, tschetschenischen und tschuwaschischen Völker sowie der indigenen Völker des Nordens, Sibiriens und des Fernen Ostens kennen.
Die festliche Atmosphäre wurde durch russische, tatarische, baschkirische und tschuwaschische Volkslieder und Gedichte von Gabdulla Tukaj, dem Nationaldichter von Tatarstan, Salavat Julaj dem Dichter, Geschichtenerzähler und Nationalhelden des baschkirischen Volkes, dem berühmten baschkirischen Dichter und Schriftsteller Mustaj Karim sowie den tschuwaschischen Volksdichtern Peder Chuzangaj und Porfirij Afanasjev geschaffen.
Eine kleine Ausstellung von Büchern über die historischen Wurzeln und Traditionen verschiedener Völker und Nationalitäten sowie Volkstrachten, die vom Alčevsker städtischen Kulturzentrum zur Verfügung gestellt wurden, erregte großes Interesse.
Donnerstag:
›Lúga’maš‹ modernisiert Produktion mit einer neuen Brennschneidemaschine
Lug-info.ru – Der Lugansker Maschinenbaubetrieb ›Lúga’maš‹ hat eine neue russische Brennschneidemaschine mit digitaler Steuerung erworben, die die Produktivität auf das Doppelte steigern wird, berichtet ein LIC-Korrespondent vor Ort.
Der stellvertretende Direktor des Unternehmens, Dmitrij Kostjučenko, sagte, dass der Betrieb Ende 2023 dem Programm des »Fonds für territoriale Entwicklung« (FRT) beigetreten sei. Die Teilnahme an der Freien Wirtschaftszone (SEZ) ermögliche es dem Unternehmen, neue Ausrüstung zu kaufen.
Abteilungsleiterin für Maschinenbau und Metallurgie im Ministerium für Industrie und Handel der LVR Natalja Kalantajenko
„Insgesamt planen wir, innerhalb von drei Jahren rund 170 Mio. Rubel in die Modernisierung unserer Produktion zu investieren. Zur Zeit laufen in Nižnij Novgorod und Aksaj Reparatur und Erneuerung von Werkbänken. Außerdem haben wir bei ›Kristàll‹ in St. Petersburg eine Brennschneidemaschine gekauft, die es uns ermöglichen wird, die Arbeitsproduktivität erheblich zu steigern“, sagte er. […]
„Mit dieser Maschine können wir Prozesse durchführen, für die wir bisher die Werkstücke nach Tver oder Volgograd schicken mussten“, betonte der stellvertretende Direktor. […]
„Sie beherrscht dass Plasmaschneiden und das Gas-Sauerstoff-Schneiden. Das Plasmaschneiden schneidet bis zu 40 mm dicke Bleche, während das Brennschneiden bis zu 135 mm dicke Bleche schneidet. Die Maschine verfügt über zwei 8 Meter lange Schneidtische und einen 3D-Plasmaschneider.“ […]
Unterstützung auch für Garten- und Weinbau
Xonews.ru – Der Gouverneur der Oblast Cherson berichtete im russischen Landwirtschaftsministeriums, dass die Region bereits über 1,3 Mio. Tonnen Getreide geerntet habe. Dort fand auch eine Diskussion über Unterstützungsmaßnahmen für die Landwirte der Oblast Cherson statt, an der auch Ministerin Oksana Lut teilnahm. Dies berichtete heute der Gouverneur der Region, Vladimir Saldo.
Foto: Telegram-Kanal Vladimir Saldo
„[…] Trotz aller Schwierigkeiten entwickelt sich der agro-industrielle Komplex der Region gut. Zu Zeit ist die Ernte in vollem Gange und über 1,3 Mio. Tonnen Getreide wurden geerntet“, schreibt er in seinem Telegram-Kanal.
Eine positive Entwicklung ist auch bei den Exporten zu beobachten. In diesem Jahr ist das Exportvolumen von Getreide und Ölsaaten aus der Oblast Cherson im Vergleich zum Vorjahr um 30 % gestiegen.
„Die Entwicklung der Landwirtschaft in unserer Region wird durch umfassende Maßnahmen der staatlichen Unterstützung erleichtert. In diesem Jahr werden über 700 Mio. Rubel für die Landwirte der Region bereitgestellt, von denen über drei Viertel bereits an die Empfänger ausgezahlt sind. Derzeit betrachte ich die Entwicklung des Garten- und Weinbaus als eine Priorität für die Region. Oksana Nikolajevna unterstützt diese Initiative und betonte, dass eine anteilige Kostenübernahme der Neuanpflanzung im Garten- und Weinbau durch den Staat untersucht werde“, fügte er hinzu.
Darüber hinaus wurde das staatliche Programm zur umfassenden Entwicklung des ländlichen Raums erörtert, das 2025 in der Region in Kraft treten soll. Die Oblast Cherson hat in diesem Bereich bereits über 260 Maßnahmen mit einem Volumen von über einer halben Milliarde Rubel geplant. Diese Mittel werden für den Bau von sozialen, kulturellen und kommunalen Einrichtungen im ländlichen Raum verwendet. „Unsere Einwohner im ländlichen Bereich sollen es nicht schlechter haben als die Städter“, betonte Saldo.
Freitag:
Saurer als Zitronen
Crimea-news.com – Die Kornelkirsche, auch Hartriegel genannt, wird im Bezirk Simferópol in kommerziellem Maßstab angebaut. In diesem Jahr wurde mit der Ernte wegen der Hitze drei Wochen früher begonnen.
Foto (ausgewählt durch AP): Komsomòlskaja Právda Krym
Die Kornelkirsche wird hauptsächlich in der Lebensmittelindustrie verwendet – für Marmeladen, Konfitüren und Süßwaren. Ein Teil wird aber auch an Pharmaunternehmen geliefert. Der größte Teil der Ernte bleibt auf dem Markt der Krim, aber es gibt auch Abnehmer in anderen Regionen Russlands.
Crimea-news.com – In diesem Jahr wird mit einem Ertrag von 7-8 Tonnen pro Hektar gerechnet, was ungefähr den Zahlen des Vorjahres entspricht. Der Höhepunkt der Ernte wird in zehn Tagen, gegen Mitte August, erwartet. Die Kornelkirsche wird unreif geerntet und reift später nach.
Beispiel Mariupol
Dan-news.ru – Der stellvertretende russische Ministerpräsident Marat Chusnullin würdigte am Vorabend des Tages der Bauschaffenden deren Engagement, das eine dynamische Entwicklung der historischen Regionen ermöglicht.
„Ich möchte allen Fachleuten danken, die am Wiederaufbau der Donezker und der Lugansker Volksrepublik sowie der Oblaste Zaporòžje und Cherson beteiligt sind. Ihre selbstlose Arbeit macht es möglich, dass eine nachhaltige und dynamische Entwicklung in diesen Gebieten beginnt“, schreibt er in seinem Telegram-Kanal.
Als Beispiel nannte Chusnullin Mariupol, das nach der Umsetzung des Generalplans zu einem der wichtigsten Zentren des Donbass werden soll. Die Fachleute planen dort den Wiederaufbau von über 1,7 Mio. Quadratmetern und den Neubau von über 5,8 Mio. Quadratmetern Wohnraum, die Errichtung von über 50 neuen Kindergärten und 30 Schulen.
Zuvor hatte der russische Präsident Vladimir Putin darauf hingewiesen, dass es dank der Selbstlosigkeit der Bauleute in Novorossija in den Grenzen von 2024 möglich war, innerhalb von zwei Jahren 20.000 Objekte in Betrieb zu nehmen.
Der Tag der Bauschaffenden wird in der Russischen Föderation jedes Jahr am zweiten Sonntag im August begangen.
Special vom 19.X.2017:
„Ein glühendes Beispiel für aktiven Bürgersinn und Patriotismus“
Bashinform.ru (Staatliche Nachrichtenagentur der Republik Baschkortostan) / Alfija Agliullina – In der Lugansker Volksrepublik haben Freiwillige der allrussischen »Suchbewegung (zur Identifikation vermisster Rotarmisten – d.Übers.) Russlands« das Denkmal für die Soldaten der 112. Baschkirischen Kavallerie-Division vor der Zerstörung gerettet.
Foto: Vladimir Volkov
Wie bekannt unternahm die 112. Baschkirische Kavalleriedivision im Februar 1943 als Teil des Achten Kavalleriekorps unter dem Kommando von Generalmajor Minigali Šajmuratov einen tiefen Angriff hinter die feindlichen Linien auf die Stadt Vorošilovgrad (heute Lugansk). Während des Angriffs legte die Division über 400 Kilometer zurück und vernichtete dabei 3.000 feindliche Soldaten, 56 Panzer, sechs Flugzeuge und 6.000 Kraftfahrzeuge. Fünf Waffen- und acht Proviantlager, 31 Flugzeuge, 20 Panzer und 115 Autos wurden erbeutet, über hundert Ortschaften befreit. (präzisiert – d.Übers. / https://ru.wikipedia.org) Am 23. Februar 1943 wurde Šajmuratov in der Nähe des Dorfes Šterovka in der Oblast Vorošilovgrad getötet.
Die dreitägigen Gefechte in der Nähe des Dorfes Černuchino wurden zu den schwersten während des Angriffs. Viele der baschkirischen Kavalleristen blieben in den Gräben und auf den Feldern rund um dieses kleine Dorf. Die Einheimischen begruben die Toten trotz Androhung der Todesstrafe am Rande des Dorfes. Im Jahr 1974 wurde am Ort des Massengrabs der Soldaten des Achten Kavalleriekorps ein Denkmal errichtet – ein Reiter mit Pelz und flatterndem Regenumhang.
Im Jahr 2014 kam der Krieg erneut in die Luganščina, und das nationalistische Bataillon ›Azòv‹ setzte sich in Černuchino fest. Die Gedenkstätte, in der Hunderte von toten Rotarmisten ruhen, wurde Teil der Befestigung. Das Denkmal wurde als eine der Wände der Stellung verwendet, Schützengräben und ein Grabenkoffer für Panzer wurden am Rand des Grabes ausgehoben. Durch die nahen Explosionen wurde das Denkmal beschädigt, Wasser und Frost besorgten den Rest: Die Skulptur stürzte teilweise ein. Im kriegszerstörten Černuchino fehlte schlicht das Geld für die Restaurierung des Denkmals. Zahlreiche Besuche von Aktivisten und Freiwilligen endeten mit leeren Versprechungen. Im Frühjahr dieses Jahres beschlossen Viktor Mišnjakov, Ilnar Nugmanov und der Bildhauer Vladimir Skvorcov aus Moskau bzw. Donezk, das einzigartige Denkmal auf eigene Rechnung zu retten. In kürzester Zeit wurde Geld gesammelt, Material gekauft und mit den Restaurierungsarbeiten, bei denen das Denkmal faktisch neu gegossen wurde, begonnen. Am 15. Oktober fand die feierliche Einweihung des erneuerten Denkmals statt. Aus Baschkortostan waren Vladimir Volkov, Mitglied der Gesellschaftlichen Kammer und Leiter der regionalen Abteilung der »Suchbewegung«, und Engel Zajnetdinov, Mitglied des Republikanischen Rates der Kriegs- und Arbeitsveteranen, zur Eröffnung eingeladen.

Foto: Vladimir Volkov
„Die Restaurierung des Denkmals für die Kavalleristen des Achten Kavalleriekorps ist ein glühendes Beispiel für aktiven Bürgersinn und Patriotismus. Die Öffentlichkeit, die erkannt hat, dass das Denkmal einen weiteren Winter nicht überstehen würde, hat es ohne auf Hilfe zu warten in der Tat vor der vollständigen Zerstörung bewahrt. Davor eine tiefe Verbeugung! Jetzt besteht unsere Hauptaufgabe darin, Mittel zu finden, um die dort ruhenden Soldaten zu verewigen. Die Schwierigkeit liegt nicht nur darin, dass ›Azòv‹ beim Ausheben der Gräben Denkmal und Grab beschädigt hat, sondern auch darin, dass wir bisher nicht alle dort begrabenen Soldaten benennen können. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass einige der Soldaten, die in den Unterlagen aufgeführt sind, in Wirklichkeit am Leben geblieben waren. Viele der Vor- und Nachnamen sind unleserlich, einige stehen auch auf Denkmälern in benachbarten Dörfern. Wir haben nun damit begonnen, genaue Listen der Bestatteten zu erstellen und ihre Namen zu klären. Während dieser Arbeiten hoffen wir, dass Mittel für die Reparatur des Grabes und die Anfertigung und Anbringung von Gedenktafeln gefunden werden, denn die Erinnerung an die 112. Baschkirische Kavallerie ist eine Ehrensache für unsere Republik“, schilderte Volkov seine Eindrücke von der Reise.
Neben der Restaurierung der Gedenkstätte in Černuchino planen die Bürgeraktivisten die Anfertigung und Anbringung von Gedenktafeln an anderen Gedenkstätten in Lugansk, wo Soldaten der Division ruhen. Im Sommer 2018 wollen die Forscher gemeinsam mit ihren Lugansker Kollegen am Todesort von Generalmajor Minigali Šajmuratov arbeiten. Sie hoffen, dass dies Licht in eine Reihe von Fragen im Zusammenhang mit den Kämpfen Ende Februar 1943 bringt.
Quellen:
Lug-info.ru – Lugansker Informationszentrum (LIC)
Luganmedia.ru – ›Lugànmédia‹ Holding
Dan-news.ru – Donezker Nachrichtenagentur (DAN)
Vsednr.ru – ›Vsjo o DNR‹ (Alles über die DVR)
Zonewsw.ru – Zaporòžjer Nachrichtenagentur
Xonews.ru – Chersoner Nachrichtenagentur
Hersonka.ru – Readovka.news für die Oblast Chersòn
Crimea-news.com – ›Lènta Nóvostej Krýma‹
Crimea.ria.ru – ›RIA Nóvosti Krym‹
Obyektiv.press – Städtisches Informationsportal Sevastópol
Novostipmr.com – ›Nóvosti Pridnjestròvja‹
Lènta Nóvostěj (ZOV): • News-kharkov.ru • Lnr-news.ru • Dnr-news.ru
• Zp-news.ru (Zaporòžje) • Kherson-news.ru • News-odessa.ru • Tiraspol-news.ru
Gd-n.ru – Bahnen von Novoròssija (ŽDN) Crimearw.ru – Krim-Eisenbahn (KŽD)
Bloknot-lugansk.ru – Donezk Bloknot-donetsk.ru – Lugansk
Novorosinform.org – ›Novoròssija‹ Asd.news – »Analytischer Dienst des Donbass«
Antifashist.com – ›Àntifašìst‹ Mk.ru – ›Moskòvskij Komsomòlec‹
Antimaydan.info – ›Àntimajdán‹ Aif.ru – ›Argumènty i Fàkty‹














