Stellungnahmen zum Prozess der Minsker Vereinbarungen vom 18.09.2019

Quellen: die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken, dan-news, lug-info sowie ukrinform, tass, sputnik und ria.ru
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Lug-info.com:
Mitteilungen der Vertreterin der LVR in der humanitären Untergruppe Olga Kobzewa
Das heutige Treffen der Arbeitsgruppe zu humanitären Fragen hat nicht die erwünschten Ergebnisse gebracht.
Ein weiteres Mal hat sich die ukrainische Seite in Gestalt der Vertreterin in der Gruppe Walerija Lutkowskaja durch die Nichtbeherrschung der Situation der Reparatur der Brücke bei Staniza Luganskaja hervorgetan.
Außerdem hat Kiew ein weiteres Mal den Mitgliedern der Arbeitsgruppe den Entwurf zum Wiederaufbau der zerstörten Überfahrt der Brücke nicht zur Verfügung gestellt. Im Zusammenhang damit ist bis jetzt unklar, wie breit die Überfahrt sein wird sowie eine Reihe weiterer Fragen.
Auch bei der Frage des Austauschs ungesetzlich festgehaltener Personen wurde kein wesentlicher Fortschritt erzielt.
Die Vertreter der Republiken haben sich ein weiteres Mal davon überzeugt, dass Kiew auf diesem Gebiet nicht konstruktiv arbeiten will. Die ukrainische Seite hat zum wiederholten Mal ihre Verpflichtungen zur prozessualen Freistellung der Personen, die ausgetauscht werden sollen, nicht erfüllt und wir, die Vertreter der Republiken, bewerten dies als vorsätzliche Behinderung und Verzögerung des Austausches.
Die Vertreter der Republiken haben ihrerseits ihre Bereitschaft zum Austausch der festgehaltenen Personen mit der Formel ‚alle festgestellten gegen alle festgestellten‘ bestätigt, und jetzt liegt die gesamte Verantwortung für die Verzögerung dieses Prozess vollständig bei der ukrainischen Seite.


Dan-news.info:
„Die Vertreter der Ukraine haben die Anfrage nicht beantwortet, in welcher Etappe sich die prozessualen Entscheidungen in Bezug auf die festgehaltenen Personen befinden, was eine Grundlage gibt anzunehmen, dass diese Arbeit sehr langsam voran geht“, sagte die Vertreterin der DVR in der humanitären Untergruppe, die Bevollmächtigte für Menschenrechte in der DVR Darja Morosowa.


Telegram-Kanal des Außenministeriums der DVR:
Im Ergebnis der heutigen Sitzung der Kontaktgruppe kann man ohne weiteres von einer vorsätzlichen Sabotage aller Anstrengungen, die die Vermittler des Verhandlungsprozesses und die Vertreter der Garantenstaaten der Minsker Vereinbarungen zur Erreichung von Bewegungen auf dem politischen Gebiet eingebracht haben, durch die ukrainische Seite sprechen.
Kiew hat sich kategorisch geweigert, mit den Vertretern der Republiken die Formel Steinmeiers zu vereinbaren und hat damit eine baldige Durchführung eines Gipfels im „Normandie-Format“ gefährdet und im Grunde die deutlichen Aufträge der Berater der Staatsoberhäupter der „Normandie Vier“ sabotiert.
„Die ukrainischen Vertreter verdrehen weiter den Sinn der Kompromissformulieren und haben fälschlicherweise den Fragen der Sicherheit Priorität gegeben. Das offizielle Kiew sollte schon lange damit aufgehört haben, sich alternative Versionen der Realität auszudenken und mit der Erfüllung dessen beginnen, was im Maßnahmekomplex deutlich vorgeschrieben ist – Schritte zur Realisierung der politischen Punkte und die Punkte zur Sicherheit müssen parallel behandelt werden, verbunden und ausschließlich in Abstimmung mit den Vertretern der Republiken.
Derzeit wurden im Bereich der Sicherheit konkrete Schritte gegangen – es wurden ein fristloser Waffenstillstand vereinbart, im Ergebnis ist es im ganzen gelungen, eine Verringerung der Eskalation zu erreichen, es fand die lang erwartete Trennung von Kräften und Mitteln am ersten Pilotabschnitt „Staniza Luganskaja“ statt, es werden wichtige Dokumente im Rahmen der Fragen der Trennung bearbeitet.
Auf diesem Hintergrund gibt es schon seit viele Jahren absolut keinerlei konkreten Bewegungen in der Arbeit an einer Realisierung der politischen Punkte. Die heutige Sitzung war leider keine Ausnahme, trotz der deutlichen und eindeutigen Aufträge auf der Ebene der Berater des „Normannischen Formats“, erklärte die Außenministerin der DVR Natalja Nikonorowa.
Außerdem muss die ukrainische Regierung sich auch an die Notwendigkeit der Durchführung einer Verfassungsreform erinnern, namentlich an die Festlegung des besonderen Status des Donbass im Grundgesetz des Landes. Nur in einem solchen Fall wird es möglich sein, über eine effektive und langfristige Regelung des Konflikts zu sprechen, weil ohne Festigung des besonderen Status in der Verfassung, wir das ukrainischen Parlament ihn relativ leicht wieder aufheben können oder diesen normativ-rechtlichen Akt umschreiben.
„Es ist völlig offensichtlich, dass es der Führung der Ukraine nicht gelingen wird, die Arbeit im politischen Bereich unendlich zu sabotieren. Wir sind überzeugt, dass Kiew die Verantwortung für das unzuverlässige Herangehen an die friedliche Regelung sowohl vor dem Volks des Donbass als auch vor den ukrainischen Bürgern tragen muss.
Man darf auch nicht die Existenz der Verpflichtungen gegenüber der Weltgemeinschaft in Gestalt der Garantenstaaten der Minsker Vereinbarungen und des UN-Sicherheitsrats vergessen. Nach unserer Meinung ist auf dieser Ebene die Zeit gekommen, bestimmten Maßnahmen der Verantwortlichkeit gegenüber der ukrainischen Regierung aufgrund der systematischen Nichterfüllung ihrer Verpflichtungen zu ergreifen“, sagte Natalja Nikonorowa.


Telegram-Kanal des Außenministeriums der DVR:
Heute ist es den Verhandlungsteilnehmern der Republik auf der Sitzung der Gruppe zu humanitären Fragen gelungen, die Sitzung auf ein konstruktives Gleis zu bringen.
„Wir meinen, dass der nächste Schritt eine schriftliche Festlegung eines Mechanismus zur prozeduralen Vorbereitung der festgehaltenen Personen zum Austausch sein muss, der heute von allen Teilnehmern gebilligt wurde. Dies wäre ein praktischer Schritt für den bevorstehenden und alle folgenden Austausche, der es erlauben würde, eine Systematik und Ordnung der Austauschprozedur zu gewährleisten.
Wir haben mehrfach erklärt, dass wir vollständig zur Realisierung der Austauschprozedur bereit sind, aber die ukrainische Seite hat noch nicht alle Etappen der prozessualen Vorbereitung der festgehaltenen Personen abgeschlossen“, berichtete Natalja Nikonorowa.
Außerdem lenkte die bevollmächtigte Vertreterin im Lichte des im Vorfeld eines Austauschs begangenen Mordes an Roman Dshumajew auf dem Territorium der Ukraine die Aufmerksamkeit auf die Notwendigkeit, die Sicherheit der Personen, die sich auf den Austauschlisten befinden, durch die ukrainische Seite zu gewährleisten.


Telegram-Kanal des Außenministeriums der DVR:
Nachdem sie den Boden für weitere Beschuldigungen der Republiken vorbereitet hatten, demonstrierten die ukrainischen Verhandlungsteilnehmer heute ihre wahre Position zur Erfüllung der klaren Aufträge der Berater des „Normandie-Formats“ im Bereich der Sicherheit.
„Heute haben die Vertreter Kiews in der Gruppe zu Fragen der Sicherheit wie auch in der Gruppe zu politischen Fragen mit allen möglichen Mitteln die im ‚Normandie-Format‘ gestellten konkreten Aufgaben zur Vereinbarung eines Zeitplans zur Beseitigung der Verstöße an den zuvor getrennten Abschnitten blockiert, genauso wie einen Zusatz zur Rahmenvereinbarung.
Beispielsweise bestanden sie wieder auf der Aufnahme der laufenden Prozesse nach der Trennung von Kräften und Mitteln im Gebiet von Staniza Luganskaja in den Zeitplan. Eine solche absolut unlogische Vermischung hat der Koordinator der OSZE nicht unterstützt. Im Ergebnis der sinnlosen Initiativen der Kiewer Verhandlungsteilnehmer hat die Arbeit an der Vereinbarungen wichtiger Dokumente leider nicht zu konkreten Ergebnissen geführt“, teilte Natalja Nikonorowa mit.
Außerdem unterstrich Natalja Nikonorowa auf der Sitzung der Kontaktgruppe die besondere Brutalität der BFU und die Systematik der Beschüsse des Territoriums der Republik, was zur Ursache für Opfer unter der friedlichen Bevölkerung und der Zerstörung ziviler Infrastruktur wurde.
„Die Republiken haben die Folgen der Verletzungen von Seiten der BFU genannt und unterstrichen, dass leider im September sich die Zahl solcher Folgen erhöht hat, insbesondere unter friedlichen Bürgern und Wohninfrastruktur. Die Verhandlungsteilnehmer der Republiken haben nachdrücklich von der ukrainischen Seite gefordert, die Ergebnisse der Ermittlungen und die angewandten Disziplinarmaßnahmen gegenüber Verletzern in allen Fällen, die zur menschlichen Opfern und Zerstörungen von Wohn- und ziviler Infrastruktur geführt haben, vorzulegen. Und in dieser Frage hat sich die wahre Position des offiziellen Kiews gezeigt – eine totale Sabotage der im Rahmen des „normannischen Formats“ gestellten Aufgaben“, sagte Nikonorowa.
Außerdem unterstrich sie die Wichtigkeit des Einsatzes von disziplinarischen Mechanismen und der Rolle der OSZE-Mitglieder darin.
„Es ist offensichtlich, dass aufgrund des Fehlens von wirksamen Mechanismen der Anwendung von Disziplinarmaßnahmen gegenüber Verletzern des Regimes der Feuereinstellung die BFU die Beschüsse unserer Territorien fortsetzen, auch mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen. Wir rufen die Mitgliedsstaaten der OSZE auf, die Augen nicht vor den Ausschreitungen der BFU zu verschließen und entsprechenden Einfluss auszuüben, um den Konflikt zu deeskalieren“, sagte sie.


Lug-info.com:
Erklärung des Außenministers der LVR Wladislaw Dejnego
Unsere Erwartungen in der Frage der Vereinbarung der „Formel Steinmeiers“ durch die Konfliktseiten auf einer weiteren Sitzung der Kontaktgruppe am 18. September wurden nicht erfüllt.
Alle Teilnehmer der Minsker Verhandlungen, mit Ausnahme der Ukraine, erklärten ihre Bereitschaft, einen von der „Normandie-Vier“ vorgeschlagenen Text der Formel, der während telefonischen Konsultationen der politischen Berater am 11. September vereinbart wurde, zu unterzeichnen.
Trotz einer Reihe von Erklärungen ukrainischer offizieller Persönlichkeiten, darunter auch Teilnehmer an den Minsker Vereinbarungen, über ihren Unwillen, dem Donbass einen besonderen Status zuzubilligen, haben wir die Hoffnung auf die Erfüllung eines direkten Auftrags der „Normandie-Vier“ durch die ukrainische Seite bewahrt. Wie sich erwiesen hat vergeblich. Die Vereinbarung der „Formel Steinmeiers“ wurde durch die ukrainische Seite sabotiert.
Sabotiert wurde auch die Vereinbarung einer Wiederaufnahme der Verpflichtungen zur Trennung von Kräften und Mitteln in Solotoje (LVR) und Petrowskoje (DVR), weil die von der „Normandie-Vier“ vorgeschlagene Logik einer Synchronität der Schritte im politischen Bereich und in Fragen der Sicherheit verletzt wurde.
Erfolge in Fragen der Gewährleistung eines Regimes der Feuereinstellung, die Trennung von Kräften und Mitteln in Staniza Luganskaja erlaubten es, zu Fragen der politischen Regelung überzugehen. Aber die Ukraine verweigerte sich einer synchronen Behandlung der beiden Positionen, die die „Normandie-Vier“ der Kontaktgruppe benannt hatte: die Unterzeichnung der „Formel Steinmeiers“ und der Abschluss der ersten Etappe der Trennung (Solotoje und Petrowskoje). Diese Fragen wurden beide von der „Normandie-Vier“ zur Behandlung auf der nächsten Kontaktgruppe gegeben, und sie auseinander zu reißen, wie das die Ukraine will, ist nicht zulässig.
Indem sie die Annahme solch wichtiger Entscheidungen in der Kontaktgruppe sabotiert hat, hat die ukrainische Regierung ein weiteres Mal das Fehlen eines politischen Willens zur Erfüllung der Vereinbarungen, die von offiziellen Vertretern in Minsk unterzeichnet wurden, bestätigt. Und selbst die direkt von der „normannischen Vier“ gestellte Aufgabe erwies sich über Selenskij als nicht zu bewältigen, trotz seines glühenden Wunsches an einem Gipfel der Vier teilzunehmen.
Dennoch gibt es keine Alternative, die Minsker Verhandlungen unter Kontrolle der „normannischen Vier“ ist das einzige Mittel zu Regelung, das für die Konfliktseiten im Donbass zugänglich ist. Und ihre Verpflichtungen müssen sowohl die Republiken des Donbass als auch die Ukraine erfüllen. Wir haben mehrfach durch Taten unsere Unterstützung des Minsker Prozesses bestätigt. Aber der Ukraine steht noch bevor, sich dessen bewusst zu werden und genügend politischen Willen anzusammeln, um ihre Eigenschaft als Rechtssubjekt in den internationalen Beziehungen zu bestätigen.


Tass.ru: Die ukrainische Delegation hat bei dem Treffen der Kontaktgruppe in Minsk wieder harte Bedingungen für die Erfüllung der politischen Punkte der Minsker Vereinbarungen durch Kiew gestellt. Dies bestätigte die Pressesekretärin der Delegation Darja Olifer.
„Die ukrainische Seite hat keine prinzipiellen Einwände zum Wesen der sog. „Formel Steinmeiers“, aber die Realisierung dieser Formel ist nur unter der Bedingungen der Erfüllung einer Reihe von Punkten möglich“, schrieb sie in Facebook.
Zu diesen Punkten zählte nach ihren Worten Leonid Kutschma als Leiter der Delegation „die vollständige Feuereinstellung, die Gewährleistung eines effektiven Monitorings durch die OSZE-Mission auf dem ganzen Territorium der Ukraine, den Abzug der bewaffneten Formationen ausländischer Truppen und Militärtechnik vom Territorium der Ukraine, Die Trennung von Kräften und Mitteln entlang der gesamten Kontaktlinie, die Gewährleistung der Arbeit der Zentralen Wahlkommission der Ukraine, ukrainischer politischer Parteien, Massenmedien und ausländischer Beobachter, die Herstellung der Kontrolle über den Abschnitt der russisch-ukrainischen Grenze“.

 

Standard

Presseschau vom 17.09.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts:

de.sputniknews.com: Nach Attacke auf saudi-arabische Ölraffinerien: USA bereiten Antwort vor
Die USA arbeiten laut Pentagon-Chef Mark Esper mit den Partnern zusammen, um auf den jüngsten „beispiellosen Angriff“ auf die saudi-arabischen Ölraffinerien zu reagieren.
„Das US-Militär arbeitet gemeinsam mit einer ressortübergreifenden Gruppe und unseren Partnern daran, auf diesen beispiellosen Angriff zu reagieren und die vom Iran untergrabene, auf Regeln basierende Weltordnung zu verteidigen“, schrieb Esper auf Twitter am Montag.
Ihm zufolge war er gerade bei einem Treffen, bei dem er US-Präsident Donald Trump über die Situation informiert hatte.
In der Nacht auf Samstag waren in zwei Ölraffinerien des staatlichen Öl- und Gasunternehmens Saudi Aramco – im Bezirk Abqaiq im Osten des Landes und in dem östlich von Riad gelegenen Bezirk Churais – nach Drohnenangriffen starke Brände ausgebrochen. Die Huthi-Rebellen bekannten sich zu den Attacken.
Daraufhin hatte Saudi-Arabien, der wichtigste Exporteur von Erdöl und einer der drei größten Erdölproduzenten, die Öl-Produktion auf die Hälfte reduziert. Die Produktionsmenge sei um 5,7 Millionen Barrel pro Tag gedrosselt worden.
US-Außenminister Mike Pompeo hatte Teheran vorgeworfen, die Ölraffinerien in Saudi-Arabien mit Drohnen angegriffen zu haben, und versprochen, Teheran zur Verantwortung zu ziehen. Das iranische Außenministerium wies Pompeos Vorwürfe als „Lüge“ zurück.


de.sputniknews.com:
Russlands Botschafter in Israel: Schläge gegen Syrien unannehmbar
Militärschläge gegen Syrien sind unannehmbar, erklärte der Botschafter Russlands in Israel, Anatoli Viktorow, am Montag. Das betreffe auch israelische Raketenangriffe auf iranische Objekte in Syrien, fügte er hinzu.
„Unsere Position wurde mehrmals vom Präsidenten und vom Außenminister bekräftigt: Beliebige Schläge auf das Territorium eines souveränen Staates, der UN-Mitglied ist, sind inakzeptabel“, betonte der Diplomat.
Russland schlage vor, alle Probleme durch Konsultationen und Verhandlungen beizulegen.
Israel hatte zuvor mehrere Luftangriffe auf Objekte des iranischen Militärs auf dem Territorium Syriens geflogen. Dabei kamen auch Zivilisten ums Leben.


vormittags:

de.sputniknews.com: Neue Vorwürfe: Russland fürchtet um Sicherheit seiner Diplomaten in USA
Fast drei Jahre sind vergangen, seit die USA drei Dutzend russische Diplomaten ausgewiesen haben. Nun rollt eine US-Zeitung das Thema wieder auf, um neue Vorwürfe gegen die Russen zu erheben. Die russische Botschaft befürchtet, dass dies zu Gewalttaten gegen seine Diplomaten führen kann, und appelliert an die Regierung der Vereinigten Staaten.
Nach einem Artikel in der US-Presse, in dem russischen Diplomaten geheimdienstliche Aktivitäten vorgeworfen wurden, macht sich die russische Botschaft in Washington Sorgen um die Sicherheit ihres Personals.
Am gestrigen Montag zitierte das Portal Yahoo News namentlich nicht genannte ehemalige US-Offizielle mit den Worten, dass einige der 2016 ausgewiesenen Diplomaten bei einer russischen Abwehroperation mitgemacht hätten. Im Ergebnis dieser Operation, bei der FBI-Computer betroffen worden sein könnten, hätten die US-Bundespolizei und der Geheimdienst CIA ihre Kontakte mit russischen Agenten abbrechen müssen.
Die russische Botschaft verweist in einer Stellungnahme darauf, dass die Administration Obama die Diplomatenausweisung damals mit einer „Einmischung“ in die US-Wahlen begründet habe.
Weil sich diese Darstellung nicht mehr halte, müsse sich die US-Seite „neue Märchen“ einfallen lassen, erklärte die Botschaft auf Facebook.
Die Unterstellungen seien in dem Artikel mit keinerlei Fakten untermauert und deshalb ein „unbeholfener Versuch“, die „Wegnahme des russischen diplomatischen Eigentums zu rechtfertigen“, erklärte die Botschaft und spielte damit auf die Beschlagnahme seiner Immobilien in den USA an.
„Die unbegründeten Anschuldigungen gegen Diplomaten und ihre Familienangehörigen, die der Artikel enthält, stellen eine direkte Bedrohung für ihre Sicherheit dar“, so die Botschaft weiter. „Weil solche provokanten Veröffentlichungen zu Gewalttaten gegen Mitarbeiter der Botschaft und ihre Angehörigen führen können, werden wir das US-Außenministerium um Erklärungen bitten.“
Zuvor hatte die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa bereits die Informationen von Yahoo News als eine „Science-Fiction-Geschichte“ zurückgewiesen.
Kurz vor dem Jahreswechsel 2016/2017 hatte der damals scheidende US-Präsident Barack Obama 35 russische Diplomaten als Agenten abgestempelt und des Landes verwiesen. Darüber hinaus ließ er eine Freizeitanlage für russische Diplomaten in Maryland schließen.
Moskau hatte damals sieben Monate mit Gegenmaßnahmen gewartet und diese dann doch verhängt, nachdem der US-Senat weitere neue Sanktionen gegen Russland beschlossen hatte.


lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden viermal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der Republik im GZKK mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Golubowskoje, Dolgoje, Nishneje Losowoje und Kalinowo. Geschossen wurde mit Mörsern der Kaliber 82 und 120mm, einem Antipanzerraketenkomplex sowie Schützenpanzerwaffen.


de.sputniknews.com: Trump verzichtet vorerst auf Treffen mit Kim Jong-un
US-Präsident Donald Trump hat zunächst ausgeschlossen, für weitere Verhandlungen mit Staatschef Kim Jong-un nach Nordkorea zu reisen. Darüber berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.
Trump betonte demnach am Montag vor Journalisten, die Beziehungen zu Kim seien weiterhin „sehr gut”. Momentan sei aber „vermutlich nicht” der richtige Zeitpunkt für einen Besuch in Pjöngjang, sagte er mit Blick auf Berichte über eine Einladung in die nordkoreanische Hauptstadt.
„Ich würde es tun (…) irgendwann in ferner Zukunft, und je nachdem, was passiert, bin ich sicher, dass er auch gern in die USA kommen würde“, so Trump.
Zuvor hatte die südkoreanische Zeitung „JoongAng Ilbo” unter Berufung auf diplomatische Quellen berichtet, Kim habe Trump jüngst mitten in den stockenden Verhandlungen über eine Denuklearisierung in einem Brief nach Nordkorea eingeladen.
Die beiden Staatschefs waren zuletzt am 27. und 28. Februar in Vietnam zusammengekommen. Thema war die nukleare Abrüstung Nordkoreas.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 16. September 3:00 Uhr bis 17. September 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 20.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Golmowskij, Spartak, Donezk (Volvo-Zentrum, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks, Siedlung des Abakumow-Bergwerks), Alexandrowka, Staromichajlowka, Dokutschajewsk, Kominternowo, Leninskoje, Sachanka.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Schäden an ziviler Infrastruktur wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 81.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 71.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Russlands Außenministerium prüft Information zur Festnahme des Chefs von Sputnik Moldova in Chisinau
Das russische Außenministerium prüft derzeit die früher am Dienstag aufgetauchten Informationen über die mögliche Festnahme des Chefs von Sputnik Moldova, Wladimir Nowossadjuk, in Chisinau.
Am Dienstag war mitgeteilt worden, dass der Chef von Sputnik Moldova in der moldauischen Hauptstadt festgenommen worden sei.
Die Antikorruptionsstaatsanwaltschaft der Republik Moldau bekräftigte aber später diese Information nicht. „Derzeit können wir nicht bestätigen, dass Nowossadjuk festgenommen wurde. Untersuchungsaktivitäten werden demnach durchgeführt. Erst danach wird mitgeteilt, ob jemand festgenommen worden ist.
Wie nun Russlands Außenministerium mitteilte, prüfe die Behörde die aufgetauchten Informationen.
Das EU-Parlament hatte im November 2016 eine Resolution mit der Forderung verabschiedet, russischen Medien entgegenzuwirken. Dabei wurden RT und die Agentur Sputnik als Hauptbedrohungen eingestuft.
Zahlreiche Politiker im Westen, darunter US-Senatoren sowie der französische Staatschef, warfen Sputnik und RT eine Wahleinmischung in den USA und Frankreich vor, ohne Beweise vorzulegen. Moskau wies die Kritik als unbegründet zurück.
Derzeit verfügen Sputnik und der TV-Sender RT über keine Akkreditierung im Elysee-Palast und anderen Behörden.
Im Kreml bezeichnete man die Situation als „Informationskrieg“ des französischen Präsidenten gegen russische Medien.
Zuletzt steht Sputnik in den baltischen Staaten zunehmend unter Druck. Im März wurde russischen Journalisten der Zutritt zum Gerichtssaal bei dem Prozess um die Ereignisse von 1991 in Vilnius verweigert, daraufhin wurde im Juli die Website von Sputnik Litauen per Gerichtsentscheid blockiert. In Estland seien Beamten Kontakte mit Sputnik-Journalisten strengstens untersagt, wie kürzlich Marat Kasem, Chefredakteur von Sputnik Litauen, erklärte.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 9:22 Uhr das Feuer aus Richtung Nowoselowka Wtoraja in Richtung Wasiljewka mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen eröffnet.
Unter Beschuss geriet das Gebiet der Wasiljewker Pumpstation erster Ebene der Jushno-Donbasskij-Wasserwerke. Im Zusammenhang mit der Gefahr für Leben und Gesundheit war das Personal gezwungen die Schutzräume aufzusuchen. Derzeit hält das Feuer an.


de.sputniknews.com:
Syrien: Armee stößt auf großes Rebellen-Lager in Idlib
Ein Befehlsstand, ein Lazarett und Tunnel, die sich über hunderte Meter hinweg ziehen: Rund einen Monat nach der Befreiung von Chan Scheichun haben die syrischen Regierungstruppen in der Nähe dieser strategisch wichtigen Stadt in der nordwestlichen Provinz Idlib eine verlassene Basis der Rebellen entdeckt.
Das Lager sei in einer Höhle im Süden der Provinz Idlib entdeckt worden, teilte General Abdel Kerim Meichun am Dienstag in Chan Scheichun mit. Die Gebiete, die jahrelang in der Hand der Rebellen waren, konnten Ende August befreit werden.
„Hier befanden sich nicht nur starke Feldbefestigungen, sondern auch eine große Menge an Waffen, Munition und Kampfbekleidung“, sagte der General.
Das gesamte Bauwerk umfasse eine Fläche von schätzungsweise 10.000 Quadratmetern, dort gebe es eine Kommandostelle, ein Feldlazarett und einen Schlafraum. Hinzu komme ein verzweigtes Netz von Gängen.
„Jeder streckt sich über mindestens 200 Meter hinweg. Die genaue Länge kann vorerst nicht ermittelt werden, denn die Kämpfer hatten bei ihrem Rückzug überall Minen gelegt. Bisher konnten wir nur diese Grotte entminen.“
Der General schloss nicht aus, dass die umstrittene Hilfsorganisation „Weißhelme“ in dieser Höhle ihr Video über den vermeintlichen Giftgasangriff vom April 2017 produziert hat. Die syrischen Rebellen und viele westliche Staaten hatten für die Attacke, die 80 Menschenleben gefordert haben soll, damals die Regierungstruppen verantwortlich gemacht. Die syrische Regierung wies das zurück. Nach syrischen und russischen Angaven wurde die Attacke inszeniert.


nachmittags:

mil-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I. M. Filiponenko
Die Lage an der Kontaktlinie bleibt angespannt und hat eine Tendenz zur Verschärfung.
Im Vorfeld des Treffens der dreiseitigen Kontaktgruppe in Minsk, das für den 18. September geplant ist, hat das Kommando der „OOS“ die Intensität der Besch
ießungen des Territoriums unserer Republik vergrößert und versucht die Einheiten der Volksmiliz zur erwidernden Handlungen zu provozieren.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner das
Regime der Feuereinstellung viermal verletzt.
In
Richtung Staniza Luganskaja haben die Untergebenen des Kriegsverbrechers und Kommandeurs der 46. Brigade Kotenko das Gebiet von Dolgoje mit einem Antipanzerraketenkomplex beschossen.
In
Richtung Slawjanoserbsk haben Kämpfer der 14. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Wojtschenko Golubowskoje mit einem 82mm-Mörser beschossen.
In
Richtung Popasnaja haben die Verbrecher aus der 72. Brigade auf Befehl ihres Kommandeurs Bogomolow das Gebiet von Kalinowo mit Schützenpanzerwaffen beschossen.
In
Richtung Debalzewo haben Kämpfer der 30. Brigade auf Befehl des Brigadekommandeurs Garas die Umgebung von Nishneje Losowoje mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen 120mm-Mörsern beschossen.
Bei der Verteidigung des Territoriums der Republik
starb ein Soldat der Volksmiliz. Wir bringen den Verwandten und Freunden des Toten unser Mitgefühl zum Ausdruck. Zwei weitere Verteidiger wurden mit zahlreichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert, sie erhalten qualifizierte ärztliche Behandlung.
Seit Beginn des heutigen Tages
ist der Beschuss des Territoriums unserer Republik fortgesetzt worden. Um 7:40 Uhr hat der Gegner von den Positionen der 14. Brigade der BFU Donezkij mit Schützenpanzerwaffen, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Trotz der Vereinbarung über einen Waffenstillstand konzentriert das Kommando der „OOS“ weiter Kräfte und Mittel in der Nähe der Kontaktlinie.
Unsere Aufklärung hat die Ankunft von drei Panzern im von den BFU besetzten Dmitrowka festgestellt, im Gebiet von Wojtowo wurde die Verletzung von drei Panzertransportern festgestellt.
In Peredelskoje hat der Gegner in unmittelbarer Nähe von Wohnhäusern zwei Panzertransporter und ein gepanzertes Aufklärungs- und Spähfahrzeug stationiert.
Es wurde festgestellt, dass die gesamte Technik der 46. Brigade der BFU gehört.
In der Nähe des Trennungsabschnitts im Gebiet von Solotoje haben Kämpfer der 14. Brigade
ein gepanzertes Aufklärungs- und Spähfahrzeug stationiert.
Um die Entdeckung der Technik, die in Verletzung der Minsker Vereinbarungen stationiert wurde, zu verhindern,
behindern die Einheiten der ukrainischen Verbrecher weiter die Funktion der Drohnen der OSZE, die Flüge über den von den BFU besetzten Territorien durchführen. …
Die Volksmiliz der LVR lässt in ihrer Wachsamkeit nicht nach und widmet den Fragen der Sicherheit der Republik erhöhte Aufmerksamkeit. Die Soldaten der Volksmiliz halten die Minsker Vereinbarungen streng ein, aber im Fall einer direkten Aggression von Seiten der ukrainischen Truppen sind sie bereit, entschieden zu handeln.


de.sputniknews.com:
Nach Attacken in Saudi-Arabien: Militärszenario nicht ausgeschlossen – Russischer Geheimdienstchef
Nach dem jüngsten Drohnenangriff auf Objekte in Saudi-Arabien besteht die Gefahr eines Militärszenarios, teilte am Dienstag der russische Geheimdienstchef Sergej Naryschkin mit.
Gegenüber Journalisten sagte er wörtlich:
„Die Gefahr besteht. Aber ich hoffe auf eine friedliche Beilegung (der Situation).“
In der Nacht auf Samstag waren in zwei Ölraffinerien des staatlichen Öl- und Gasunternehmens Saudi Aramco – im Bezirk Abqaiq im Osten des Landes und in dem östlich von Riad gelegenen Bezirk Churais – nach Drohnenangriffen starke Brände ausgebrochen. Die Huthi-Rebellen bekannten sich zu den Attacken.


armiyadnr.su:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 17.09.2019
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer 20-mal das Feuer auf das Territorium der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben die Kämpfer Kaschtschischins aus der 59. Brigade das Gebiet von Golmowskij mit 82mm-Mörsern beschossen.
In Richtung Donezk haben Kämpfer Kokorjews, Iwanows und Martschenkos aus der 92., 56. und 28. Brigade die Gebiete von Alexandrowka, Trudowskije, der Siedlung des Abakumow-Bergwerks, von Staromichajlowka, Spartak und des Flughafens von Donezk mit 120mm-Mörsern, Panzern, Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Die Gesamtzahl der von Seiten der BFU abgefeuerten Geschosse betrug in den letzten 24 Stunden 81.
Seit Beginn des heutigen Tages hat der Feind weiter das Territorium unserer Republik mit 82mm-Mörsern, Antipanzergranatwerfern, Schützenpanzerwaffen, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen in den Gebieten von Alexandrowka, Krutaja Balka und Wasiljewka beschossen.
Unter Beschuss geriet das Gebiet der Wasiljewker Pumpstation erster Ebene der Jushnodonbasskij-Wasserwerke. Im Zusammenhang mit der Lebensgefahr war das Personal gezwungen, den Schutzraum aufzusuchen. Der Beschuss von Seiten der BFU hält derzeit noch an.
Die ukrainischen Besatzer rüsten weiter ihre Positionen mit Baumaterialien aus, die sie der örtlichen Bevölkerung wegnehmen. Die örtlichen Einwohner von Awdejewka, die die Willkür der Besatzer leid sind, haben die örtlichen Rechtsschutzorgane mit Beschwerden überschüttet.
Bei einer Überprüfung der genannten Informationen haben Mitarbeiter des militärischen Rechtsordnungsdienstes zwei Kämpfer der 92. Brigade, Listratenko und Lemeschko, die an der Zerlegung von Wirtschaftsgebäuden auf Gartenparzellen beteiligt waren, festgenommen.
Außerdem haben Mitarbeiter des SBU während des Kontrolle der Buchführung von militärischem Material im 2. Bataillon der 92. Brigade einen Fehlbestand von fünf AK-74 entdeckt, die den Strafsoldaten nach dem Bericht des Bataillonskommandeurs bei der zusätzlichen Ausrüstung von Positionen im Gebiet von Kamenka verlorengingen. Inzwischen haben der SBU und der militärische Rechtsordnungsdienst eine Suche nach den verlorenen Waffen organisiert.
Die Zahl der Deserteure in den Reihen der bewaffneten Formationen der Ukraine wächst weiter.
Nach Informationen unserer Aufklärung haben zwei Soldaten des 18. Bataillons der 35. Brigade, Unterfeldwebel A.S. Tatartschuk und Obermatrose A.M. Zaz, eigenmächtig den Dienstort im Gebiet von Bogdanowka verlassen und sind mit ihren Dienstwaffen in unbekannte Richtung aufgebrochen. Mitarbeiter des SBU erhielten bei der Befragung von Kameraden die Informationen, dass die genannten Soldaten die Absicht hatten, auf die Seite der Volksmiliz der DVR überzugehen. Nach den Worten der befragten Kämpfer hat Tatartschuk in den letzten zwei Wochen negativ über das Bataillonskommando gesprochen und vorgeschlagen, alles fallen zu lassen und auf die Seite der Volksmiliz überzugehen. Der militärische Rechtsordnungsdienst hat gemeinsam mit dem SBU eine Suche nach den Soldaten, die eigenmächtig den Truppenteil verlassen haben, organisiert.
Kämpfer des Regiments „Asow“ setzen den Terror gegen die Zivilbevölkerung im Gebiet von Sajzewo und Artjomowsk fort. Der Unterstützung des Kommandeurs der OOS Krawtschenko gewiss haben die Nationalisten die Anstrengungen auf den Erhalt finanzieller Einkünfte durch Einschüchterung friedlicher Einwohner und deren Bezichtigung der Zusammenarbeit mit der Volksmiliz der DVR konzentriert. Außerdem wird Druck auf Verwandte ausgeübt, indem diese erpresst werden, ihre Familienangehörigen freizukaufen. Wir wenden uns an die internationalen Beobachter der OSZE-Mission mit der Forderung, eine kritische Bewertung solcher Handlungen der Straftruppen, die die Normen des internationalen humanitären Rechts verletzten, abzugeben.


de.sputniknews.com: Teheran schließt Gespräche mit Washington auf jeglicher Ebene aus – Ajatollah Chamenei
Teheran wird laut dem geistlichen Oberhaupt des Landes, Ajatollah Ali Chamenei, auf jeglicher Ebene keine Verhandlungen mit den USA führen.
„Die Politik des ‚maximalen Drucks‘ auf die iranische Nation ist wertlos, und alle Beamten der Islamischen Republik Iran sind sich darüber einig, dass es auf jeglicher Ebene keine Verhandlungen mit den USA geben wird“, zitiert ihn seine offizielle Webseite.
Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten würden einen Erfolg der US-Politik des maximalen Drucks auf den Iran bedeuten, die mit Sanktionen und Drohungen betrieben werde, sowie die Tatsache, dass die USA Teheran ihre Forderungen aufzwingen könnten, betonte Chamenei bei seinem Auftritt vor den Studenten der islamischen Universität Hawza am Dienstag.
„Aus diesem Grund haben die Beamten des Landes, vom Präsidenten bis zum Außenminister und anderen, einstimmig angekündigt, dass wir nicht an Gesprächen, sei es bilateraler oder multilateraler Art, mit den Vereinigten Staaten teilnehmen werden“ fügte er hinzu.
Zuvor hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, dass das Weiße Haus sich auf mögliche Verhandlungen zwischen dem US-Staatschef Donald Trump und dem iranischen Präsidenten Hassan Rouhani einstelle, die am Rande der UN-Generalversammlung in New York stattfinden könnten.
Allerdings gab Teheran bekannt, dass Rouhani keine Pläne in Bezug auf ein solches Treffen mit Trump habe.


Telegram-Kanal des Außenministeriums der DVR: Kommentar der Außenministerin der DVR Natalja Nikonorowa im Zusammenhang mit den aufsehenerregenden Aussagen des Außenministers der Ukraine
In den letzten Tagen haben wir eine Menge aufsehenerregender Erklärungen von Seiten der ukrainischen Regierung gehört, die in der Hoffnung der Erfüllung der Minsker Vereinbarungen zu entgehen versuchen, Wunder an Findigkeit und Schläue zu zeigen. Aber wie sehr Kiew das auch verändern möchte, die Ukraine hatte und hat genau bestimmte, klar festgelegte und von der Weltgemeinschaft bestätigte Verpflichtungen zur Regelung des Konflikts im Donbass.
Statt sich nebelhafte Formeln und Versprechen irgendwelcher radikaler Maßnahmen auszudenken, müsste die Führung der Ukraine aufhören, das Rad neu zu erfinden und mit der Umsetzung des Maßnahmekomplexes beginnen, worin bereits äußerst deutlich und klar alle notwendigen Schritten zur Erreichung eines nachhaltigen Friedens festgelegt sind. Es muss die bereits existierende Formel Steinmeier realisiert werden, die zweimal von den Regierungschefs der Garantenstaaten der Minsker Vereinbarungen gebilligt wurde, es muss die Formel zum Austausch festgehaltener Personen „alle gegen alle“ angewandt werden und nicht eine Rechtfertigung gesucht werden, warum sie nicht umgesetzt werden kann. Gerade eine solche Tätigkeit zur Wiederherstellung von Frieden wird die beste Antwort auf die „Erwartungen des Volks“, über die die Kiewer Diplomaten philosophieren, sein.
Insbesondere sehen die Aussagen der ukrainischen Regierung seltsam aus, dass sie „ein halbes bis ein Jahr“ für die Fortsetzung der Minsker Vereinbarungen haben. Sollte es sein, dass die Vertreter der Ukraine aus dem Blick verloren haben, dass gerade durch ihre Schuld der Verhandlungsprozess vorsätzlich verzögert wird, die Diskussion zu wichtigen Fragen, insbesondere den politischen, sabotiert wird, ohne deren Lösung es nicht möglich ist, eine langfristige und komplexe Regelung des Konflikts zu erreichen.
Wir lenken die Aufmerksamkeit ein weiteres Mal darauf, dass es der Führung der Ukraine unter keinen Umständen gelingen wird, den Sinn der Minsker Vereinbarungen zu verändern und zu ersetzen oder ihr Wesen zu verzerren. Deshalb empfehlen wir Kiew nachdrücklich, statt sich immer mehr und mehr ausgefeilte Arten der Sabotage des Friedensprozesses auszudenken, Energie in die wirklich notwendige Aktivität zu stecken und endlich mit einem offenen Dialog und der Erarbeitung konstruktiver Lösungen zur Implementierung des Maßnahmekomplexes in Abstimmung den den Vertretern der Republiken zu beginnen.


de.sputniknews.com:
Gericht in Bulgarien beseitigt Hindernis für Turkish Stream
Das Oberste Administrative Gericht Bulgariens hat den Streit über die Wahl das Unternehmens für den Bau einer Ableitung der Gaspipeline Turkish Stream beendet, die die Länder Südeuropas mit russischem Gas versorgen soll.
„Das Oberste Administrative Gericht hat die Berufung des Konsortiums Gas Development and Expansion in Bulgaria (GDEB) auf die gerichtliche Entscheidung 741 der Kommission für Wettbewerbsschutz vom Jahr 2019 abgelehnt und das Gerichtsverfahren eingestellt“, heißt es in einer entsprechenden Entscheidung.
Im Januar 2019 hatte der Betreiber von Erdgasfernleitungs- und Speichersystemen in Bulgarien „Bulgartransgaz“ den Bau einer Gasleitung von der türkischen Grenze bis nach Serbien beschlossen.
Im April gab „Bulgartransgaz“ bekannt, das saudi-arabisch-italienische Konsortium Arkad habe die Ausschreibung für das Projekt und den Bau gewonnen. Allerdings reichte der Herausforderer GDEB eine Klage gegen diesen Beschluss ein. Nun wies das bulgarische Gericht die Klage ab.
Dies sei darauf zurückzuführen, dass das bulgarische Konsortium nicht mehr wünsche, Berufung einzulegen, hieß es in der Entscheidung. Einen entsprechenden Antrag habe die bulgarische Filiale der Firma „Completions Development“ gestellt, die zum Konsortium GDEB gehört. „Completions Development“ ist mit dem russischen Stahlrohrherrsteller TMK affiliiert.
Turkish Stream besteht aus zwei Strängen mit einer Durchsatzkapazität von je 15,75 Milliarden Kubikmetern Gas pro Jahr. Der erste Strang soll russisches Gas in die Türkei liefern. Diese Pipeline führt von der russischen Schwarzmeerstadt Anapa zur Ortschaft Kıyıköy im türkischen Thrakien. Der zweite Strang soll bis Ende 2020 fertiggestellt werden und süd- sowie südosteuropäische Länder mit Gas versorgen. Ursprünglich hatte er bis zur Grenze zwischen der Türkei und der EU verlängert werden sollen.


Ombudsmandnr.ru: Erklärung der Bevollmächtigten für Menschenrechte in der DVR Darja Morosowa zum Mord an Roman Dshumajew
Die Gesetzlosigkeit, Gewalt und Willkür, die in der Ukraine vorherrschen, überschreiten alle denkbaren Grenzen. Die terroristischen Methoden, mit denen Vergeltung an Andersdenkenden verübt wird, sind zu einem System geworden und zwingen dazu, um das Leben friedlicher Bürger auf dem Territorium des ukrainischen Staates zu fürchten.
Aus offenen Quellen wurde bekannt, dass am 16. September Roman Dshmajew, der sich unter Hausarrest befand, in seiner eigenen Wohnung in Mariupol ermordet wurde. Zuvor hatten ihn die Rechtsschutzorgane der Ukraine wegen Unterstützung der DVR angeklagt, deshalb wurde er in die Liste der Personen, die ausgetauscht werden sollten, aufgenommen. Ein solch zynischer Mord zeugt von der Missachtung der Rechte und Freiheiten des Menschen, von vollständiger Anarchie, Ignorieren von Gesetzen, die auf dem Territorium der Ukraine gelten.
Ich bin gezwungen eine Zunahme der Fälle von Gewaltakten auf Grundlage politischer Meinungsverschiedenheiten in der letzten Zeit auf dem Territorium der Ukraine zu konstatieren. Vor kurzem habe ich bereits Erklärungen an internationale Organisationen zum Fall eines brutalen Mords an einer Person mit Behinderung übergeben, deren Aufenthaltsort die ukrainischen Behörden lange Zeit geheim hielten.
Dieser Vorfall ereignete sich im Vorfeld eines Treffens im Minsker Format, und morgen werde ich die Frage der Gewährleistung der Sicherheit der Personen, die austauscht werden sollten, aufwerfen. Ich werde den Koordinator der humanitären Untergruppe, Herrn Frisch, auf jeden Fall über das Geschehen und über meine Beunruhigung über das Schicksal von Anhängern der DVR, die sich auf dem Territorium der Ukraine befinden, informieren.


abends:

de.sputniknews.com: US-Regierung reicht Klage gegen Snowden wegen Memoiren ein
Die US-Regierung hat Klage gegen Edward Snowden wegen der Veröffentlichung der Memoiren des amerikanischen Whistleblowers eingreicht.
Zum Verkaufsstart des Buches „Permanent Record“ am Dienstag teilte das US-Justizministerium mit, Snowden habe mit dem Buch gegen Vertraulichkeitsvereinbarungen verstoßen, die er mit den US-Geheimdiensten CIA und NSA unterzeichnet habe. Snowden werde vorgeworfen, das Buch veröffentlicht zu haben, ohne es – wie in den Vereinbarungen vorgesehen – vorab zur Überprüfung vorzulegen. Snowden hatte für die CIA und die NSA gearbeitet.
Das Ministerium teilte weiter mit, mit der Klage solle nicht die Veröffentlichung oder Verbreitung des Buches gestoppt werden. Die Regierung wolle stattdessen auf die Einnahmen zugreifen, die Snowden durch das Buch erziele. Snowdens Autobiografie kam am Dienstag in den USA und auch in Deutschland in den Buchhandel.
Der Ex-Geheimdienstler hatte 2013 Dokumente zu Ausspäh-Aktivitäten des US-Abhördienstes NSA und seines britischen Gegenparts GCHQ an Journalisten gegeben. Auf der Flucht über Hongkong wollte er nach eigenen Angaben nach Ecuador, strandete aber am Moskauer Flughafen, nachdem die US-Regierung seinen Reisepass annulliert hatte. Snowden bekam Asyl in Russland, nach einer Verlängerung aktuell bis 2020.
„Geheimdienstinformationen sollten unsere Nation schützen, nicht persönlichen Profit liefern“, so der Staatsanwalt für den östlichen Distrikt im Bundesstaat Virginia, Zachary Terwilliger, der Mitteilung vom Dienstag zufolge.
Mit der Klage solle sichergestellt werden, dass Snowden keine Einnahmen durch den Vertrauensbruch generiere. In mehreren Interviews zur Veröffentlichung seiner Memoiren hatte Snowden seinen Wunsch geäußert, Asyl in einem EU-Staat wie Deutschland zu erhalten. Auf deutsch erschien sein Buch unter dem Titel „Permanent Record: Meine Geschichte“.

 

Standard

Presseschau vom 16.09.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts:

de.sputniknews.com: Syrien: Terrorkämpfer blockieren humanitären Korridor in Idlib
Terrorkämpfer haben den humanitären Korridor „Abu al-Duhur“ zur Evakuierung von Zivilisten aus der syrischen Deeskalationszone Idlib gesperrt. Die Menschen können den Raum des Kontrollpunktes unter Androhung von Waffen nicht verlassen. Das teilte der Leiter des russischen Versöhnungszentrums in Syrien, Generalmajor Alexej Bakin, am Sonntag mit.
„Illegale bewaffnete Formationen haben den humanitären Korridor ‚Abu al-Duhur‘ blockiert, um den Abzug von Flüchtlingen über einen von der syrischen Regierung eröffneten Kontrollpunkt unter Androhung des Gebrauchs von Waffen zu verhindern“, sagte er vor der Presse.
Zuvor war mitgeteilt worden, dass die syrische Regierung am Freitag den humanitären Korridor und den Kontrollpunkt „Abu al-Duhur“ eröffnet hatte, um den Abzug von Zivilisten und Extremisten, die die Waffen strecken wollten, zu gewährleisten.
Am 31. August hatte die syrische Regierungsarmee einseitig die Kämpfe in der Deeskalationszone Idlib eingestellt. Ende April hatte die syrische Regierungsarmee eine Offensive auf die letzte große Terroristenhochburg Idlib im Nordwesten Syriens eingeleitet.


vormittags:

wpered.su: In Amwrosiewka wurden sterbliche Überreste von Soldaten der Roten Armee umgebettet
Am 14. September fand in Amwrosiewka eine feierliche Umbettung von sterblichen Überresten von 47 Soldaten der Roten Arbeiter- und Bauernarmee statt, die bei Erkundungsarbeiten der internationalen Gedenkwache „Wysota-2019“ gefunden worden waren. Sie fand vom 1. bis 14. September in den Bezirken Schachtjorsk und Amwrosiewka der DVR statt, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
An der feierlichen Zeremonie nahmen Abgeordnete des Volkssowjets, Vertreter der örtlichen Behörden, nicht gleichgültige Einwohner der Stadt, Jungarmisten, Schüler, Gäste aus Erkundungsklubs der Russischen Föderation sowie Vertreter des Amrowsiewker Bezirkskomitees der Kommunistischen Partei der DVR statt.


de.sputniknews.com: Nach Drohnenangriffen in Saudi-Arabien: Trump droht mit Vergeltung
Solche Vorfälle, wie die jüngsten Attacken auf die Ölraffinerien des staatlichen Öl- und Gasunternehmens Saudi Aramco, beeinflussen generell die Energiesicherheit. Dies sagte der russische Energieminister Alexander Nowak gegenüber Journalisten.
Trump twitterte:
„Es besteht Grund zu der Annahme, dass wir den Täter kennen.“
Die USA stünden Gewehr bei Fuß („locked and loaded“), warteten aber auf eine Bestätigung und auf Angaben der saudischen Führung, wen sie für den Angriff verantwortlich mache und unter welchen Bedingungen vorgegangen werden solle.
Später schrieb der Präsident, dass Medienberichte, wonach er „ohne Bedingungen“ zu einem Treffen mit der iranischen Führung bereit sei, „wie üblich“ falsch seien.
nter anderem bewilligte Trump in einem Twitter-Posting die Freigabe nationaler Ölreserven im Falle von Engpässen. Ausgehend von der Attacke, „die sich auf die Ölpreise auswirken könnte“, habe er, falls erforderlich, die Freigabe genehmigt, schrieb der amerikanische Präsident. Die Menge habe er noch nicht festgelegt, aber sie werde ausreichend sein, „um die Märkte gut zu versorgen“. …


Telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 15. Februar 2019 wurde kein Beschuss des Territoriums der LVR von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.


de.sputniknews.com: Rostec-Chef: „Keinen Dollar für Waffen aus russischer Produktion“
Russland verzichtet seit zwei bis drei Jahren auf Abrechnungen in Dollar bei der Abwicklung von Waffendeals mit seinen Partnern, sagte der Generaldirektor des Staatsunternehmens „Rostec“, Sergej Tschemesow, in einem Interview mit dem Medienunternehmen RBK.
„Wir verzichten schon seit zwei bis drei Jahren auf Abrechnungen in Dollar. Wir bedienen uns hauptsächlich anderer Zahlungsmethoden – entweder in der jeweiligen nationalen Währung oder nach einem Barter-Schema“, so Tschemesow.
Auf mögliche Probleme mit den Zahlungen Chinas und Indiens für russische Waffenlieferungen angesprochen, sagte der Rostec-Chef, diese Frage sei bereits erledigt.
Tschemesow sagte ferner, dass Russland und Indien über einen geeigneten Produktionsort für Fla-Raketenkomplexe S-400 auf indischem Territorium verhandeln.
„Wir verhandeln mit Indien über einen möglichen Standort. Wir haben Indien Lizenzen für sehr viele Waffenarten, darunter das Flugzeug Su-30 und den Panzer T-90, verkauft“, so Tschemesow.
BrahMos-Raketen seien gemeinsam mit Indien auf dessen Territorium und in Zusammenarbeit mit Wissenschartlern entwickelt worden, fügte er hinzu.
Ihm zufolge hat die indische Seite sämtliche Zahlungen für die Waffendeals mit Russland vertragskonform abgewickelt.
Neu-Delhi bekundete im Jahr 2015 die Absicht, Fla-Raketenkomplexe S-400 „Triumph“ zu erwerben. Ein Vertrag über die Lieferung dieser Waffen im Gesamtwert von 5,43 Milliarden US-Dollar wurde beim Indien-Besuch des russischen Präsidenten Putin im Jahr 2018 unterzeichnet. Dies löste bei den USA große Unzufriedenheit aus. Washington drohte mit Sanktionen gegen die Staaten, die Waffen und Kampftechnik aus Russland kaufen wollen. Darauf erklärte Indien, es sei nicht gewillt, auf den Erwerb von russischen Fla-Raketenkomplexen zu verzichten.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 15. September 3:00 Uhr bis 16. September 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 12.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Dolomitnoje, Wasiljewka, Spartak, Donezk (Terminal, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Belaja Kamenka, Petrowskoje, Nowaja Marjewka, Nowolaspa, Sachanka.
Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU gestern um 17:50 Uhr das Feuer aus Richtung Nowoselowka Wtoraja und Kamenka in Richtung Wasiljewka eröffnet. Unter Beschuss geriet das Gebiet der Wasiljewker Pumpstation erster Ebene der Jushnodonbasskij-Wasserwerke. Im Zusammenhang mit der Gefahr für Leben und Gesundheit war das Personal gezwungen den Schutzraum aufzusuchen.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 71.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 31.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com: Russlands Energieminister: Attacken auf saudische Ölraffinerien gefährden Energiesicherheit
Die jüngsten Attacken auf die Ölraffinerien des staatlichen Öl- und Gasunternehmens Saudi Aramco und solche Vorfälle beeinflussen generell die Energiesicherheit. Dies sagte der russische Energieminister Alexander Nowak gegenüber Journalisten.
Solche Attacken verletzen demnach im Allgemeinen die Fragen der Energiesicherheit auf der ganzen Welt, „deswegen ist erforderlich, dass solche Vorfälle nicht passieren“. Er betonte unter anderem, dass es genug Weltvorräte gebe, um die Verluste durch die eingeschränkte Förderung aufgrund dieser Notsituation zu entschädigen.
Im Hinblick auf Russland verwies Nowak darauf, dass es im Land das Gesetz über die Sicherheit von Objekten des Brennstoff- und Energiekomplexes gebe, das „umgesetzt wird und gemäß dem alle notwendigen Maßnahmen zum Schutz solcher Einrichtungen ergriffen werden“.
Ob im Rahmen des Deals Opec+ Notmaßnahmen ergriffen werden müssten, sehe Russland keine Notwendigkeit, sagte er. „Nun hängt alles von der künftigen Einschätzung von Folgen ab, die die saudischen Kollegen durchführen, und danach kann man die Einflussgröße auf das Förderungs- und Lieferungsvolumen verstehen“, sagte der russische Energieminister. Er plant nach seinen Worten ein Telefongespräch mit dem saudischen Energieminister Abdulasis bin Salman bin Abdulasis, um die aktuelle Situation zu besprechen.
In der Nacht auf Samstag waren in zwei Ölraffinerien des staatlichen Öl- und Gasunternehmens Saudi Aramco – im Bezirk Abqaiq im Osten des Landes und in dem östlich von Riad gelegenen Bezirk Churais – nach Drohnenangriffen starke Brände ausgebrochen.


Dan-news.info: Erklärung des Oberhaupts der DVR Denis Puschilin bezüglich der Verantwortung der ukrainischen Seite für die Umsetzung der Minsker Vereinbarungen
Die Erklärung des neuen Außenministers der Ukraine, dass Kiew nicht die Absicht hat, Änderungen in seine Verfassung einzufügen, die die Festlegung eines besonderen Status des Donbass betreffen würden, ist für uns nicht unerwartet. Genauso wie die ihr vorangegangenen defätistischen Eröffnungen Kutschmas, mit denen er im sechsten Jahr des Ignorierens der Minsker Vereinbarungen auftrat.
Während sie in allen diesen Jahren über eine vollständige Unterstützung von „Minsk“ reden, versuchen die ukrainischen Politiker, auf jegliche Weise der Verantwortung für die Nichterfüllung ihrer Verpflichtungen zu entgehen. Die Punkte über einen besonderen Status und über die Unzulässigkeit der Verfolgung von Personen, die an den Ereignissen im Donbass beteiligt sind, sind im Maßnahmekomplex festgelegt, zu dessen Unterstützung der UN-Sicherheitsrat eine Resolution angenommen hat, die verpflichtend ausgeführt werden muss. Von Änderungen und Korrekturen am Text der Minsker Vereinbarungen kann nicht die Rede sein.
Wenn man von der Unvoreingenommenheit der Weltgemeinschaft, der Garanten der Minsker Vereinbarungen ausgeht, so müssten gegenüber der Ukraine wegen der Verletzung der Vereinbarungen, wegen der Nichterfüllung ihrer Verpflichtungen sowie wegen öffentlicher Äußerungen diesbezüglich durch Funktionsträger bereits Sanktionen mindestens von Seiten Deutschlands und Frankreichs verhängt werden!


de.sputniknews.com:
Mit mehr als 128.000 Mann: Strategische Übungen „Center-2019“ beginnen in Russland
In Russland haben die strategischen Übungen „Center-2019“ begonnen, die bis zum 21. September dauern werden. Mehr als 128.000 Soldaten aus China, Pakistan, Kasachstan, Kirgisistan, Indien, Tadschikistan und Usbekistan nehmen daran teil.
Zusätzlich zum Personalbestand ist geplant, mehr als 20.000 Einheiten militärischer Ausrüstung und etwa 600 Flugzeuge heranzuziehen; einige Episoden werden „nach Sonderplänen“ auf den Trainingsplätzen der Partnerländer stattfinden.
Laut dem russischen Verteidigungsministerium ist es ein Defensivmanöver.
Während der Übungen soll das Militär den Einsatz von Truppenteilen im Kampf gegen den Terrorismus sowie zur Gewährleistung der Sicherheit in der zentralasiatischen Region trainieren.
Bei der Eröffnungszeremonie am Sonntag teilte der stellvertretende Verteidigungsminister, Generalleutnant Junus-Bek Jewkurow, mit, dass die Übungen zur Entwicklung der militärischen Zusammenarbeit und Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Russland und den alliierten Ländern beitragen werden.
Ihm zufolge wird der Umfang der Manöver absolut einzigartig sein.
Der Befehlshaber der Truppen des Zentralen Militärbezirks, Generaloberst Alexander Lapin, wies darauf hin, dass die gemeinsamen Aktionen es ermöglichen, die Erfahrungen zu systematisieren und die besten Formen des Einsatzes der Truppen zu finden.


Lug-info.com: Erklärung des Außenministers der LVR Wladislaw Dejnego
Vor dem Hintergrund der Erklärungen einer Reihe offizieller ukrainischer Persönlichkeiten, unter denen auch der Vertreter der Ukraine bei den Minsker Verhandlungen Leonid Kutschma ist, über eine Verweigerung der Umsetzung von Schlüsselregelungen der Minsker Vereinbarungen, ruft die Aussage des Außenministers der Ukraine Wadim Pristajko Fassungslosigkeit hervor.
Gar nicht davon zu sprechen, dass der Herr Minister gerade aus Berlin von einem Treffen mit den politischen Beratern der Regierungschefs der Länder der „Normandie-Vier“ zurückgekommen ist, wo ihm deutlich die nächsten notwendigen Schritte benannt wurden.
Die Minsker Vereinbarungen stellen absolut eindeutig Aufgaben zur politischen Regelung des Konflikts. Das ist vor allem der besondere Status, der einen dauerhaften Charakter haben muss, der in der Verfassung festgelegt ist. Das ist ein gesetzliches Verbot der Verfolgung und Bestrafung von Personen im Zusammenhang mit dem Konflikt im Donbass. Und die „Formel Steinmeier“ als Kompromissmechanismus der praktischen Verwirklichung dieser Normen. Damit muss die Ukraine beginnen. Und keinerlei Auslegungen und Argumentationen sind hier am Platze.
Aber Herr Pristajko erlaubt es sich, bezüglich einer möglichen „Hinzufügung von Komponenten“ zu argumentieren. Eine Hinzufügung zum Maßnahmekomplex, dessen Umsetzung die Ukraine schon seit mehr als vier Jahren sabotiert.
Die Ukraine muss eine konsequente und alternativlose Unterstützung der Minsker Vereinbarungen einhalten, nur dann kann der Frieden im Donbass wiederhergestellt werden.


nachmittags:

lug-info.com: Die Vorsitzenden der Obersten Gerichtshöfe der LVR und der DVR haben in Lugansk eine Vereinbarung über Zusammenarbeit und Austausch von Rechtsinformationen unterzeichnet. …
Die Vereinbarung unterzeichneten die Vorsitzende des Obersten Gerichtshofs der LVR Swetlana Trifanowa und der Vorsitzende des Obersten Gerichtshofs der DVR Andrej Kim.
Trifanowa merkte an, dass das unterzeichnete Dokument es erlauben wird, gegenseitige Beziehungen zwischen den Gerichtssystemen der Republiken des Donbass einzurichten und auf den Prinzipien von Gesetzlichkeit, Gegenseitigkeit und Vertraulichkeit bei Einhaltung der Gesetzgebungen und internationalen Verpflichtungen zusammenzuarbeiten.
„Im Rahmen der Vereinbarung wollen wir auf ständiger Grundlage Erfahrungen zur Fragen der Vervollkommnung des Gerichtssystems, der Stärkung der Rolle der juristischen Staatsorgane und ihrer Unabhängigkeit austauschen. Es ist ein gegenseitiger Austausch von Informationen über grundlegende gesetzgeberische Akte, die die Organisation und das Funktionieren der Gerichtssysteme betreffen, vorgesehen“, erklärte sie.
Als wichtigsten Aspekt der Vereinbarung nannte Trifanowa die Anerkennung von Gerichtsdokumenten zwischen der LVR und der DVR, was ein „realer Mechanismus zum Schutz der Rechte und Interessen der Bürger“ sei.
„Wir rechnen damit und hoffen auf eine fruchtbare Zusammenarbeit, Erfahrungsaustausch, die Entwicklung unserer Gerichtssysteme. Ich denke, dass wir gemeinsam ein gutes Resultat erreichen“, sagte Kim.


Wpered.su:
„Nadeshda Donbassa“ übergab humanitäre Hilfe an die Front
Vertreter der Frauenorganisation „Nadeshda Donbassa“ in Charzysk überg
aben Soldaten der Armee der DVR humanitäre Hilfe und Briefe von Timur-Pionieren. Dies berichtet ein Korrespondent von „Wperjod“.
„Nadeshda Donbassa“ teilte auch mit, dass ein Ausgabepunkt für humanitäre Hilfe in Charzysk in der Schewtschenko-Straße 1 eröffnet wurde.



de.sputniknews.com:
Arktis: Russland bewaffnet Flugabwehrkräfte mit S-400-Systemen
Das russische Militär hat auf dem Archipel Nowaja Semlja in der Arktis neuartige Flugabwehrsysteme S-400 „Triumph“ stationiert. Das teilte der Leiter des Pressedienstes der Flotte, Kapitän zur See Wadim Serga, mit.
Ihm zufolge ist das Fla-Raketenregiment der russischen Nordflotte, das auf der Insel Juschny des Archipels disloziert ist, vollständig auf neue Flugabwehrsysteme S-400 umgerüstet worden, die die Flugabwehrsysteme S-300 ablösen.
Laut Serga ist der Personalbestand dementsprechend umgeschult worden und nun bereit, den Dienst anzutreten.
„Mit der Umstellung auf neue Flugabwehrsysteme S-400 wurde das kontrollierte Luftraumgebiet in der Arktis wesentlich erweitert“, hieß es.
Laut dem Pressedienst der Nordflotte werden S-400-Komplexe im Hohen Norden und in der Arktis erfolgreich eingesetzt. Solche Waffen gehören seit mehreren Jahren zum Diensthabenden System der russischen Nordflotte.
Wie der Befehlshaber der Nordflotte, Nikolai Jewmenow, im März bekanntgab, wird Russland im Hohen Norden zusätzlich Luftverteidigungskräfte stationieren, die die Sicherheit des Luftraums über dem Nördlichen Seeweg gewährleisten sollen.
Das Fla-Raketensystem S-400 aus der Produktion des Konzerns „Almas-Antej“ ist dazu bestimmt, strategische und taktische Fliegerkräfte, ballistische Raketen, Hyperschall-Ziele und sonstige Luftangriffsmittel zu vernichten.
Russland hat in den letzten Jahren die Truppengruppierung in der Arktis wesentlich aufgestockt. Wie das russische Verteidigungsministerium verlauten ließ, sind im Arktisgebiet 20 Flugplätze modernisiert und neuartige Kurzstrecken-Flugabwehrsysteme – Tor-M2DT und Panzir-S – aufgestellt worden.


m
il-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I. M. Filiponenko
In den letzten 24 Stunden wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt, aber seit Beginn des heutigen Tages hat der Gegner einmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Heute um 8:50
Uhr Kämpfer aus der 14. Brigade der BFU auf Befehl des Kriegsverbrechers Wojtschenko das Gebiet von Golubowskoje mit 82mm-Mörsern beschossen.
Die Soldaten der Volksmiliz sind nicht auf die Provokationen des Gegners eingegangen und haben das Regime der Feuereinstellung weiter eingehalten.
Wir rufen die internationalen Beobachter der OSZE-Mission ein weiteres Mal auf, sich unverzüglich in das Geschehen einzumischen und Einfluss auf die ukrainischen bewaffneten Formationen zu nehmen, den Waffenstillstand zu erhalten.
Wir erhalten weiter
Informationen über das moralisch-psychische Niveau der Soldaten der BFU in der Zone der Strafoperation.
So
arbeitet nach Angaben unserer Quelle im Zusammenhang mit regelmäßigen Verstößen gegen die militärische Disziplin und zahlreichen Fällen von Alkohol- und Drogenkonsum bei der Ausübung der militärischen Pflichten eine Kommission des Stabs der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ in den Einheiten der 59. Panzergrenadierbrigade. Während der Arbeit der Kommission wurden fünf Soldaten des 9. Bataillons der 59 Brigade festgenommen, die unter Drogeneinfluss standen.
Die bewaffneten Formationen der Ukraine erleiden weiter nicht kampfbedingte Verluste infolge von Detonationen eigener Minen.
Im Zusammenhang mit der chaotischen Verminung des kontrollierten Territoriums, des Fehlens von Karten von Minenfeldern und der fehlenden Abstimmung der Handlungen des Kommandos geriet ein Kämpfer der 46. Brigade, der Soldat A. Belokon, im Gebiet von Stschastje auf eine eigene Mine. In
folge der Detonation wurde er verletzt und in ernstem Zustand in ein Militärhospital von Sewerodonezk eingeliefert. In diesem Monat ist dies schon der zweite Fall, dass in dieser Einheit jemand auf eine Mine geraten ist.
Um seine kriminelle Verantwortungslosigkeit zu rechtfertigen, hat der Kommandeur der 46. Brigade Kotenko dem übergeordneten Stab berichtet, dass der Soldat
durch Beschuss von Seiten der Volksmiliz verletzt wurde.
Die Volksmiliz der LVR lässt in ihrer Wachsamkeit nicht nach und widmet den Fragen der Sicherheit der Republik erhöhte Aufmerksamkeit. Mit dem Personal der Einheiten werden ständig Übungen zur militärischen Ausbildung und zu Sicherheitsanforderungen durchgeführt.
Die Soldaten der Volksmiliz halten die Minsker Vereinbarungen streng ein, aber im Fall einer direkten Aggression von Seiten der ukrainischen Truppen sind sie bereit, entschieden zu handeln.


de.sputniknews.com: AKW Akkuyu: Rosatom kündigt Baubeginn für zweiten Energieblock bis Jahresende an
Die russische Atomenergie-Behörde Rosatom wird bis Jahresende mit dem Bau des zweiten Energieblocks des türkischen Atomkraftwerks Akkuyu beginnen. Das teilte der Generaldirektor von Rosatom, Alexej Lichatschow, am Montag am Rande der Generalkonferenz der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) in Wien mit.
„Wir hoffen, dass wir bis Jahresende den ‚ersten Beton‘ gießen werden“, so Lichaschjow.
„Basierend auf Erfahrungen beim Zusammenwirken mit dem türkischen Betreiber denke ich, dass die Hauptlizenz für den Bau des dritten Blocks Ende 2019 bis Anfang 2020 erteilt werden wird“, fügte er hinzu.
Ende August hatte die Türkische Atomenergie-Behörde (TAEK) die Hauptlizenz für die Errichtung des zweiten Energieblocks des Atomkraftwerks Akkuyu an Rosatom vergeben.
Das Projekt sieht den Bau von vier Energieblöcken mit russischen Reaktoranlagen WWER-1200 der Generation 3+ vor, die den höchsten „Post-Fukushima“-Sicherheitsvorschriften entsprechen. Die Baukosten des AKW werden auf 20 Milliarden US-Dollar (etwa 18 Milliarden Euro) geschätzt.
Der Bau des ersten Energieblocks hatte im April 2018 begonnen. Seine Inbetriebnahme ist für 2023 geplant, weiter ein Energieblock pro Jahr.


armiyadnr.su:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 16.09.2019
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer 12mal das Feuer auf das Territorium der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben die Kämpfer Kaschtschinins aus der 59. Brigade das Gebiet von Dolomitnoje mit Mörsern des Kalibers 82mm beschossen.
In Richtung Donezk haben Kämpfer Kokorjews, Iwanows und Martschenkos aus der 92., 56. und 28. Brigade die Gebiete von Spartak, Wasiljewka, Truodowskije, Krutaja Balka, Jakowkewka, des Trudowskaja-Bergwerks und des Donezker Flughafens mit Mörsern, Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Unter Beschuss der feindlichen Truppen geriet das Gebiet der Wasiljewker Pumpstation erster Ebene der Jushnodonbasskij-Wasserwerke. Die Arbeiter der Station waren gezwungen, ihre Arbeitsplätze zu verlassen und den hinterhältigen Beschuss im Schutzraum abzuwarten.
In Richtung Mariupol haben die Kämpfer Gnatows aus der 36. Brigade und Palas‘ aus der 35. Brigade das Feuer mit automatischen Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf die Gebiete von Sachanka, Beleja Kamenka, Petrowskoje und Nowaja Marjewka eröffnet.
Die Gesamtzahl der von Seiten der BFU abgefeuerten Geschosse betrug in den letzten 24 Stunden 71.
Die ukrainischen Besatzer setzten die planmäßige Arbeit zur Bekämpfung der Arbeit der Beobachter der OSZE-Mission fort.
Zur Verheimlichung von Fällen von Verletzung des Regimes der Feuereinstellung, wobei sie das Territorium unserer Republik beschossen, haben Kämpfer des 18. Bataillons der 35. Brigade zwei Videokameras vernichtet, die von Spezialisten der OSZE-Mission zur Beobachtung im Gebiet von Granitnoje installiert worden waren. Im Zusammenhang damit haben die Beobachter die Möglichkeit verloren, eine objektive Bewertung der Situation in diesem Gebiet abzugeben.
Der
Gegner erleidet weiter Verluste bei der Beseitigung der Folgen des Brandes, der in der letzten Woche einige gut ausgerüstete Positionen in der OOS-Zone vernichtet hat.
In
folge von Detonationen nicht explodierterr Geschosse hatte der Kommandeur des 21. Bataillons der 56. Brigade Major Makucha Verlust von zwei Toten und drei Verletzten.
Der Brand, der von Kämpfern der 36. Brigade verursacht worden war, hat den Positionen des 1. Bataillons erheblichen Schaden zu gefügt, dort wurden Waffen, Munition und militärischen Material vernichtet: 8 AKC-74; 2 GP-25; 2 Maschinengewehren KPWT; 3 Antipanzergranatwerfer; 12 Funkstationen des Typs Harris und Motorola. Derzeit wird zu diesem Fall eine Ermittlung durchgeführt.
Uns wurden die Umstände weiterer nicht kampfbedingter Verluste der BFU in der OOS-Zone bekannt, die nicht in den Berichten an das übergeordnete Kommando zum Ausdruck kommen.
Am 15. September starb in Mariupol in der Turnhalle einer der Schule, die die Kämpfer als Quartier benutzten, ein Soldat der 36. Brigade, der Matros Zimbalistyj, an einer Überdosis Drogen.
Kämpfer der 24. Brigade haben beim Abzug aus der OOS-Zone in Verletzung der Transportregeln Schusswaffen und Munition zusammen mit persönlichen Sachen verladen. Das Kommando hat diesen Betrug zuvor geplant und einen Dokumentensatz erstellt.
Uns ist eine kriminelle Absprache des Kommandeurs der 24. Brigade Guds mit dem Kommandanten der Militärkommandantur „Konstantinowka“ bekannt, der in all diesen Machenschaften eine Schlüsselrolle spielt. Seine Funktion ist die Kontrolle der transportierten Waffen und Munition und die Deckung von Fehlbeständen. Auf solch einfache Weise geraten Waffen aus der OOS-Zone auf das Territorium der Ukraine.


D
nr-online.ru: In Starobeschewo fand der Feiertag der griechischen Kultur „Kalimera“ statt, der von der örtlichen Verwaltung organisiert wurde.
Das Fest wurde von Konzertauftritten von Künstlerkollektiven eröffnet, bei denen die nationalen Traditionen und Besonderheiten der Vertreter aller Völker, die im Donbass leben, zum Ausdruck kamen.
„Die DVR ist eine freundschaftliche multinationale Familie, und der Starobeschewskij-Bezirk ist durch seine griechischen Traditionen berühmt, die in den nationalen Feiertagen im Bezirk zum Ausdruck kommen – Laienkunstgru
ppen, Sportwettbewerbe, Ausstellungen von Volkskunst, traditionelle Gerichte der griechischen Küche“, sagte die Abgeordnete des Volkssowjet Klawdija Kulbazkaja.
Sie wünschen den Einwohnern des Starobeschewskij-
Bezirks, deren Fleiß und Professionalität für viele ein Vorbild sind, Erblühen, eine gute stabile Ernte und einen friedlichen Himmel über dem Kopf.
Für die Abgeordnete des Volkssowjets Irina Popowa ist der Starobeschewkij-Bezirk, den sie im Volkssowjet vertritt, nicht fremd – hier verbrachte sie ihre Kinderjahre: „Seit der Kindheit hörte ich die ganze Vielfalt der Sprachen der Einwohner des Bezirks: russisch, griechisch, ukrainisch. Ich will anmerken, dass die Menschen trotz der schweren Zeit nicht das Gefühl ihrer eigenen Würde verloren haben, sie arbeiten weiter, bringen ihren Fleiß in die Entwicklung unserer Republik ein. Ich möchte ihnen sehr Frieden in jedem Haus und in jedem Herzen wünschen“.
Der Leiter der Bezirksverwaltung Nikolaj Michajow unterstrich, dass der Festtag der griechischen Kultur eine lange Tradition hat und seit vielen Jahren jährlich stattfindet: „Bei diesem Festtag zeigen wir nicht nur die griechische Kultur, an ihm nehmen Vertreter anderer Völker teil, die im Donbass leben. Damit wollen wir unsere Einheit zeigen“. …


dnr-online.ru: Am Montag, dem 16. September, hat das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin den drei Mitarbeitern des Zivilschutzministeriums, die bei einem zielgerichteten Beschuss aus Richtung der Positionen der BFU während der Löschung eines Brandes im privaten Sektor von Trudowskije im Petrowskij-Bezirk von Donezk verletzt wurden, staatliche Auszeichnungen „Für Verdienste gegenüber der Republik“ überreicht.
Das Staatsoberhaupt besuchte den Mitarbeiter des 6. Feuerwehrteils der staatlichen Feuerwehr- und Rettungsabteilung von Donezk Artjom Matjucha, der derzeit im republikanischen traumatologischen Zentrum die notwendige Behandlung erhält. Denis Puschilin unterhielt sich mit dem Feuerwehrmann, überreichte ihm die Auszeichnung und dankte im Namen der gesamten Republik für die Erfüllung der Pflicht und Lebensgefahr. Er wünsche schnellstmögliche Genesung und versicherte, dass er allseitige Hilfe und Unterstützung von Seiten des Staates erhalten wird.
„Dank an alle, dem Republikoberhaupt, unserem Ministerium. Allen, die sich an mich erinnern und mich kennen. Die mit Wort und Tat unterstützt haben. Danke allen. Alle ist ausreichend, die Freunde vergessen mich nicht“, sagte Artjom Matjucha.
„In den Jahren des Krieges, könnte es schiene, war es möglich sich an alles zu gewöhnen, aber es ist nicht so. An den Zynismus der ukrainischen Kämpfer kann man sich nicht gewöhnen. Hier sehen wir eine Situation, wo alles klar auf der Hand liegt … Wenn die ukrainischen Militärs oder wie man sie nennen soll zuerst die lebendige Ortschaft Trudowskije und friedliche Bürger beschießen und dann, wenn die Rettungskräfte kommen, um den Brand zu löschen, beschießen sie die Feuerwehrleute. Das ist wirklich zynisch.
Natürlich erwarten wir doch irgendeine Reaktion von Seiten der Weltgemeinschaft. Im Grunde ist das eine moralisch Deformierung, solche hinterhältigen Beschüsse zu begehen.
Ich danke unseren Leute, die ihr Leben riskieren und ihre Pflicht erfüllen. Das sind nicht einfach Rettungskräfte. Das sind Rettungskräfte mit großem Buchstaben. Ich bin überzeugt, dass früher oder später alle Verbrecher, die sich an der Kontaktlinie befinden, die angemessene Strafe erhalten“, erklärte Denis Puschiln.
Am selben Tag überreichte das Oberhaupt der DVR die stattlichen Auszeichnungen an den stellvertretenden Leiter des 6. Feuerwehrteils der staatlichen Feuerwehr- und Rettungsabteilung von Donezk des Zivilschutzministeriums der DVR, dem Oberleutnant des Zivilschutzes Witalij Kriwoschej und dem Feuerwehrmann, dem Unteroffizier des Zivilschutzes Alexandr Spitschak.
„Wir werden auch weiterhin unsere Pflicht erfüllen, unserem friedlichen Bürgern zur Hilfe kommen und der DVR dienen. Das ist sehr ehrenvoll, vom Staatsoberhaupt eine solche Auszeichnung zu erhalten. Für eine Heldentat halte ich das nicht – wir erfüllen unsere berufliche Pflicht. In Zuunft werden wir genauso handeln, dem Volk dienen“, sagte Witalij Kriwoschewj..
„Wir haben nicht zum ersten Mal während eines Beschusses gearbeitet. Wir retten ständig Menschen, wenn Brände aufkommen, fahren wir los und verweigern nie unsere Hilfe“, sagte Alexandr Spitschak.


de.sputniknews.com: Nordkorea will Sicherheitsgarantien vor atomarer Abrüstung
Nordkorea macht den Erfolg künftiger Verhandlungen mit den USA über sein Atomwaffenprogramm von Sicherheitsgarantien abhängig. Dies teilt die Agentur dpa am Montag mit.
Eine Woche nach einem bedingten Gesprächsangebot von Vize-Außenministerin Choe Son Hui hieß es am Montag in einer Erklärung des Ministeriums, „die kommenden Arbeitsgespräche werden für den künftigen Weg des Dialogs zwischen Nordkorea und den USA entscheidend sein“.
Gespräche über eine „Denuklearisierung“ seien möglich, „wenn Drohungen und Hürden, die die Sicherheit unseres Systems gefährden und unsere Entwicklung behindern, jenseits aller Zweifel beseitigt sind“, wurde der Leiter der für die USA zuständigen Abteilung des Ministeriums zitiert. Ein Name wurde nicht genannt.
Die Forderung der international isolierten Führung in Pjöngjang nach einer Sicherheitsgarantie sei nicht grundlegend neu. In Südkorea sei die Erklärung als weiterer Versuch gewertet worden, die eigene Verhandlungsposition zu stärken. Ebenso fordert Pjöngjang eine Lockerung der Sanktionen.
Neue Verhandlungen mit den USA könnten „in ein paar Wochen“ erfolgen, wurde der nordkoreanische Beamte weiter zitiert. Konkreter wurde er nicht. Ob es Fortschritte gebe oder eine Krise herbeigeführt werde, hänge allein von den USA ab, hieß es. Choe hatte davon gesprochen, die Gespräche könnten Ende September stattfinden. Die USA müssten jedoch neue Vorschläge auf den Tisch legen.
US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hatten Ende Juni bei einem kurzen Treffen an der innerkoreanischen Grenze Verhandlungen auf Arbeitsebene vereinbart. Im Februar war ein Gipfeltreffen der beiden in Vietnam gescheitert. Sie konnten sich in der zentralen Frage der atomaren Abrüstung durch Pjöngjang und bei den Gegenleistungen der USA nicht einigen.

 

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Der Feind unterlässt die Versuche, die Lage an der Kontaktlinie im Vorfeld des für den 18. September geplanten Treffens der dreiseitigen Kontaktgruppe zu destabilisieren, nicht.
Um 13:30 Uhr haben Kämpfer aus der 28. Brigade Martschenkos das Feuer mit Schusswaffen unter Einsatz von Brandmunition auf das Gebiet der Siedlung des Abakumow-Bergwerks eröffnet.
Infolge des Beschusses geriet ein Feld in Brand. Die vor Ort eintreffende Feuerwehrmannschaft des Zivilschutzministeriums begann gemeinsam mit Soldaten der Volksmiliz die Flammen zu lokalisieren, eine Ausbreitung auf Objekte der zivilen Infrastruktur zu verhindern.
Wir rufen die internationalen Beobachter der OSZE-Mission auf, eine deutliche Bewertung der Handlungen der BFU abzugeben und von ihnen eine vollständige Einhaltung der geltenden Vereinbarungen zur Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung zu erreichen.

 

Dnr-online.ru: Erklärung der Bevollmächtigten für Menschenrechte in der DVR Darja Morosowa zum Mord an einem Einwohner der Republik durch ukrainische Kämpfer
Die bewaffneten Formationen der Ukraine halten weiter gesetzeswidrig Einwohner des Donbass fest, verheimlichen ihren Aufenthaltsort, foltern sie brutal und töten sie. Einzelheiten über den Mord an einem Donezker durch ukrainische Kämpfer berichtete die Bevollmächtigte für Menschen in der DVR Darja Morosowa.
„Im Juli dieses Jahres haben Soldaten der ukrainischen Streitkräfte einen Mann mit gesundheitlichen Einschränkungen, einen Einwohner von Donezk, während der Fahrt auf das Territorium der Ukraine, um seine Rente zu erhalten, ohne Erklärung der Gründe festgenommen. Nach einiger Zeit erhielt die Mutter des Festgenommenen einen Anruf von einem Vertreter der Rechtsschutzorgane der Ukraine mit der Bitte zur Identifizierung der Leiche ihres Sohnes zu kommen, die bei einer Brandstiftung verunstaltet wurde.
Dieser brutale Mord, ein entsetzlicher Akt der Gewalt, zudem noch gegen eine Person mit gesundheitlichen Einschränken, ist ein Zeugnis von Zügellosigkeit und Unmenschlichkeit des ukrainischen Regimes, der zynischen Verachtung der Menschenrechte und der Schändung der grundlegenden Werte des Humanismus. Leben und Gesundheit eines Menschen bedeuten für die Vertreter der militärischen Strukturen der Ukraine nichts und das Fehler einer angemessenen Reaktion der Weltgemeinschaft stärkt ihre Überzeugung in ihre Straflosigkeit und spornt sie zu neuen Verbrechen an.
Der Mord, der mit besondere Brutalität verübt wurde, sowie der darauf folgende Versuche, die Spuren des Verbrechen zu tilgen verletzt grob nicht nur die geltende Gesetzgebung, sondern auch die Prinzipien des internationalen Rechts, darunter der Konvention gegen Folter und andere grausame unmenschliche oder die Würde erniedrigende Arten von Umgang und Bestrafung.
Ein weiteres Mal wenden wir uns an die internationalen Organisationen mit der nachdrücklichen Forderung, diesem Fall die nachdrücklichste Aufmerksamkeit zu widmen, um eine effektive Ermittlung und Bestrafung der Schuldigen zu erreichen, weil gerade das Fehlen einer Bestrafung und das Verbergen der Wahrheit die Kriegsverbrecher zur Begehung noch brutaler Gewaltakte anspornen wird. Wir zählen auf die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit der Rechtsschützer, deren Handlungen in realen Schritten zum Schutz und zur Gewährleistung der Einhaltung der Rechte und Freiheiten des Menschen konkretisiert werden müssen“, erklärte Morosowa.

abends:

de.sputniknews.com: Nach Treffen in Moskau – Taliban zu weiterem Dialog mit USA bereit
Die Taliban haben sich zu einem weiteren Dialog mit den USA bereit erklärt. Das teilte Samir Kabulow, Sonderbeauftragter des russischen Präsidenten für Afghanistan, am Montag in Moskau nach einem Treffen mit Vertretern der Taliban mit.
„Sie wissen aber nicht, wann die Verhandlungen fortgesetzt werden könnten“, sagte Kabulow.
Bei den Konsultationen mit Vertretern der Taliban am vergangenen Freitag seien Perspektiven der Aufhebung der Sanktionen gegen die radikalislamische Bewegung nicht erörtert worden. “Diese Frage stand nicht auf der Tagesordnung”, sagte der russische Diplomat.
Den Angaben zufolge wurde die Taliban-Abordnung von Mohammad Abbas Stanikzai, politischer Chef der Bewegung, geleitet. Mullah Abdul Ghani Baradar, der afghanische Führer der Taliban, kam nicht zu dem Treffen.

 

mil-lnr.info: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Im Vorfeld eines weiteren Treffen der dreiseitigen Kontaktgruppe in Minsk am 18. September haben die bewaffneten Formationen der ukrainischen Straftruppen die Intensität des Beschusses des Territoriums unserer Republik verstärkt.
Es ist bemerkenswert, dass die Verschärfung der Situation an der Kontaktlinie nach einem Besuch des Verteidigungsministers Sagorodnjuk in der Zone der Strafoperation festzustellen ist, der dem Kommando der OOS Anweisungen zur Durchführung provokativen Beschusses gegeben hat, um die Lage an der Kontaktlinie zu destabilisieren.
So haben heute die Verbrecher aus der 46 Brigade der BFU in Verletzung der Vereinbarung über einen Waffenstillstand die Positionen unserer Verteidiger im Gebiet von Dolgoje mit einem Antipanzerraketenkomplex beschossen.
Heldenhaft das Territorium unserer Republik verteidigend starb ein Soldat der Volksmiliz. Wir bringen den Verwandten und Freunden des Toten gegenüber unser Mitgefühl zum Ausdruck. Weitere zwei Verteidiger wurden mit zahlreichen Verletzungen ins Krankenhaus eingewiesen, sie haben qualifizierte ärztliche Behandlung erhalten.
Während Herr Selenskij in Kiew und auf internationaler Ebene mit Friedensinitiativen auftritt und verspricht, das Blutvergießen zu stoppen, provoziert seine Vertrauensperson Sagorodnjuk bewusst eine Verschärfung der Lage im Donbass. Es ist bedauerlich zu erkennen, dass die Aggression der ukrainischen Seite mit schweigender Zustimmung der Führung der Ukraine weitergeht, obwohl die Garantenstaaten der Minsker Vereinbarungen ein Maximum an Anstrengungen zur Wiederherstellung des Friedens auf der vielgeprüften Erde des Donbass einbringen.
Wir warnen das Kommando der OOS, dass für alle hinterhältigen Beschießungene die schuldigen Personen die verdiente Strafe erhalten werden. Alle rechtswidrigen Ausfälle der außer Kontrolle geratenen Kämpfer wird die Volksmiliz unverzüglich adäquat erwidern.
Wir rufen die internationalen Beobachter der OSZE-Mission auf, die Fälle von Verletzung des Waffenstillstands, die Tod und Verletzung von Verteidigern unserer Republik nach sich ziehen, festzuhalten und außerdem die militärisch-politische Führung der Ukraine zu zwingen, die Durchführung provokativer Handlungen an der Kontaktlinie, die auf eine Eskalation des Konflikts im Donbass gerichtet sind, einzustellen.

de.sputniknews.com: Putin lädt Erdogan zu Russischer Energiewoche ein
Russlands Präsident Wladimir Putin hat seinen türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan zur Russischen Energiewoche eingeladen. Das teilte der Kreml am Montag auf seiner Homepage mit.
Die Energiewoche findet vom 2. bis 5. Oktober in Moskau statt.
„Wir würden froh sein, eine türkische Delegation auf höchster Ebene begrüßen zu dürfen. Wenn der Präsident Zeit findet, ist auch er herzlich willkommen“, sagte Putin am Montag bei Verhandlungen mit Erdogan.
An dem Forum nehmen traditionsgemäß leitende Repräsentanten der Energieministerien anderer Länder, die Chefs der größten ausländischen und russischen Energieunternehmen, Vertreter der Führungen von Subjekten der Russischen Föderation sowie führende internationale Experten und Vertreter interessierter internationaler Organisationen teil.


de.sputniknews.com: Ruhani zur Attacke auf saudische Ölraffinerien: Volk Jemens hat das Recht auf Selbstverteidigung
Das Volk Jemens hat das Recht auf Selbstverteidigung. So kommentierte der iranische Präsident Hassan Ruhani die jüngsten Luftangriffe auf Ölraffinerien von Saudi-Arabiens größtem Ölförderer Saudi Aramco.
Die Drohnenattacke habe die Diskussion darüber ausgelöst, wie sich die Zerstörung von Objekten der saudischen Ölindustrie auf den Ölmarkt auswirken werde, fuhr Ruhani fort.
„Ich möchte hierbei auf Probleme der Sicherheit aufmerksam machen. Auf Jemen werden tagtäglich Bombenangriffe geflogen, unschuldige Menschen in diesem Land sterben. Deshalb sah sich das Volk Jemens angesichts massiver Lieferungen von Waffen an Saudi-Arabien, die dann gegen die Jemeniten eingesetzt werden, zu einer Antwort gezwungen. Das Volk Jemens verteidigt sich gegen den Angriff“, betonte Ruhani.
Saudi-Arabien halbiert Ölproduktion
Saudi-Arabien, das zu den drei größten Ölproduzenten zählt, hatte nach dem Drohnenangriff vom vergangenen Samstag erklärt, dass die Ölgewinnung im Land mit 5,7 Millionen Barrel (je 159 Liter) pro Tag um mehr als die Hälfte zurückgefahren werden musste. Normalerweise beträgt der tägliche Ausstoß 9,8 Millionen Barrel.
Iran weist US-Vorwürfe zurück
Zu den Anschlägen auf saudische Ölobjekte bekannten sich die Huthi-Rebellen. US-Außenminister Mike Pompeo erklärte, es gebe keine Beweise dafür, dass die Attacke von Jemen aus vorgenommen wurde, und machte den Iran für den Angriff verantwortlich. Teheran wies jegliche Anschuldigungen vehement zurück.

 

Standard

Presseschau vom 15.09.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


vormittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden einmal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der LVR im GZKK mit.
Beschossen wurde das Gebiet von Kalinowo.
Geschossen wurde mit einem Antipanzergranatwerfer, einem automatischen Granatwerfer und einem großkalibrigen Maschinengewehr.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 14. September 3:00 Uhr bis 15. September 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 17.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks, Siedlung des Isotow-Bergwerks, Golmowskij), Sajzewo, Krutaja Balka, Jakowlewka, Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks, Volvozentrum, Flughafen), Dokutschajewsk, Petrowskoje, Kominternowo, Sachanka.
Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine das Feuer in Richtung Kominternowo eröffnet.
Infolge des Beschusses wurde ein Schaden an der Außenwand eines Wohnhauses in der Achmatowa-Straße 42 festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 31.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 125.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com: „Neuen Provokationen vorbeugen“: US-Senat erwägt Angriffe auf iranische Öl-Objekte
Der republikanische US-Senator Lindsey Graham vertritt die Meinung, dass die US-Behörden die Möglichkeit prüfen müssen, Angriffe auf iranische Öl-Objekte vorzunehmen, wenn Teheran „mit seinen Provokationen fortfahren sollte“.
Zuvor hatte US-Außenminister Mike Pompeo dem Iran vorgeworfen, Ölraffinerien in Saudi-Arabien mit Drohnen angegriffen zu haben. Er versprach, Teheran zur Verantwortung zu ziehen und Reserven zur Stabilisierung des Öl-Weltmarktes bereitzustellen.
„Es ist an der Zeit, dass die USA eine Attacke gegen iranische Ölraffinerien auf den Diskussionstisch bringen, wenn sie (die Iraner) ihre Provokationen fortsetzen oder die nukleare Anreicherung ausweiten sollten. Der Iran wird sich solange nicht von seinem verwerflichen Verhalten abkehren, bis die Folgen, so beispielsweise eine Attacke auf ihre Ölraffinerien, was einen massiven Schlag gegen ihr Regime bedeuten würde, Realität werden“, schrieb Graham auf seiner Twitter-Seite.
Zuvor war bekannt geworden, dass in der Nacht zum Samstag in zwei Ölraffinerien Saudi-Arabiens wegen Drohnenangriffen Brände ausgebrochen waren. Es handelt sich um die Betriebe des staatlichen Öl- und Gasunternehmens Saudi Aramco – im Bezirk Abqaiq im Osten des Landes und in dem östlich von Riad gelegenen Bezirk Churais.
Als Folge wurde die Ölgewinnung gestoppt. Die beiden Betriebe fördern insgesamt 5,7 Millionen Barrel pro Tag, was mehr als die Hälfte der Ölproduktion in Saudi-Arabien ausmacht.
Wie die jemenitischen Huthi-Rebellen erklärten, seien die saudischen Ölraffinerien von ihren Kämpfern mit Hilfe von zehn unbemannten Fluggeräten angegriffen worden.


Dan-news.info: Erklärung des Außenministerin der DVR Natalja Nikonorowa
Die kürzlichen Aussagen von Diplomaten und Vertretern der Ukraine bringen auf den Gedanken, dass in Kiew entweder eine Massenamnesie bezüglich dessen erfolgt ist, worin eigentlich das Wesen, der Sinn und der Zweck der Minsker Vereinbarungen bestehen, oder es ist ein klar zu sehender Versuch sie zu ersetzen.
Die Erklärungen, dass die Ukraine nicht die Absicht hat, einen besonderen Status für den Donbass einzurichten und ihn in der Verfassung des Landes festzulegen, sind ein direktes Zeugnis der vorsätzlichen Sabotage der friedlichen Regelung, die nun einmal in der Lösung politischer Fragen besteht, die die eigentliche Ursache des Konflikts sind. Die Argumente, die von der ukrainischen Seite zur Bestätigung ihres Standpunkts vorgebracht werden, rufen auch überhaupt Zweifel hervor, wie genau und adäquat die ukrainische Führung den im Maßnahmekomplex niedergelegten Texte erfasst, in denen klar und deutlich die Notwendigkeit der Durchführung einer Amnestie und der Unzulässigkeit der Verfolgung von an den Ereignissen im Donbass beteiligten Personen, die Verpflichtung zur Einrichtung eines besonderen Status für den Donbass und dessen Aufnahme in die Verfassung festgelegt sind. In einer solchen Situation können wir den Kiewer Diplomaten nur empfehlen, ihre Kenntnis der russischen Sprache aufzufrischen, auf die sie sich beziehen. Aber wenn die ukrainischen Beamten im Strom der patriotischen Liebe zur ukrainischen Sprache nicht den Wunsch haben, die Texte auf Russisch zu lesen, so kann der Text des Maßnahmekomplexes auch in der Übersetzung in Fremdsprachen gefunden werden. Aber das wichtigste für eine vollwertige Erfassung ist es, das vom UN-Sicherheitsrat gebilligte Dokument maximal aufmerksam zu studieren und alle Sätze darin zu Ende zu lesen, insbesondere diejenigen, in denen genau festgelegt ist, unter Berücksichtigung welcher Besonderheiten welcher Territorien eine Verfassungsreform zur Dezentralisierung des Landes stattfinden muss.
Wir lenken die Aufmerksamkeit der Vertreter der Ukraine ein weiteres Mal darauf, dass es nicht ausreichend ist, über die Absichten, die Minsker Vereinbarungen zu erfüllen, zu sprechen – sie müssen in der Praxis umgesetzt werden. Und dafür ist es nötig, in erster Linie von provokativen Falschmeldungen im Medienraum Abstand zu nehmen und endlich eine produktive Arbeit zur Implementierung des Maßnahmekomplexes in Minsk zu beginnen.


de.sputniknews.com: Schwarzmeerflotte begleitet US-Schiff „Yuma“
Die Schwarzmeerflotte hat das Expeditionsschiff USNS Yuma (T-EPF-8) der US-Marine unter Beobachtung genommen. Dies teilte das Russian National Defense Management Center mit.
Das Schiff soll am 14. September gegen 16.30 Uhr ( MESZ) in das Meeresgebiet eingelaufen sein.
Die USNS Yuma fahre bereits zum dritten Mal in diesem Jahr in das Schwarze Meer, stellte das Portal Bosphorus Observer fest.
​Die USNS Yuma ist ein Hochgeschwindigkeitsschiff der Spearhead-Klasse. Es handelt sich um eines der Mehrzweck-Nichtkampfschiffe, die für den schnellen Transfer von Truppen, Fracht und militärischer Ausrüstung ausgelegt sind, darunter Panzer M1 Abrams, Versorgungseinheiten, aber auch für humanitäre Hilfsaktionen.
Das Flugdeck ist für den Start des Helikopters CH-53E Super Stallion geeignet. Die Bewaffnung besteht aus vier schweren Maschinengewehren M2.


Lug-info.com: Erklärung des Oberhaupts der LVR Leonid Pasetschnik
Gestern hat Wadim Pristajko sich Leonid Kutschma und Wladimir Selenskij angeschlossen, die die Minsker Vereinbarungen nicht erfüllen wollen. So haben praktisch alle entscheidenden außenpolitischen Persönlichkeiten der Ukraine zu verstehen gegeben, dass die Minsker Vereinbarungen für sie nur ein Objekt für Spekulationen und PR sind, aber in keiner Weise ein Instrument zur Beendigung des Krieges und eines fünfjährigen Konflikts, in dem von ihrer Hand völlig unschuldige Menschen sterben.
Ich erinnere die Kiewer Seite daran, dass unter den Minsker Vereinbarungen die Unterschriften von vier Garantenstaaten stehen, darunter der Ukraine, das Dokument muss verpflichtend umgesetzt werden. Mit genauer Einhaltung jedes Punktes und der Umsetzung der übernommenen Verpflichtungen, einschließlich der Festschreibung des besonderes Status in der Verfassung und einer Amnestie für die Menschen, die sich nicht gefürchtet haben, ihre Rechte zu verteidigen und die Kiew dafür begonnen hat festzunehmen und zu ermorden.
Der Prozess der Festschreibung des besonderen Status in der Verfassung der Ukraine ist ein Schlüsselmoment. Ohne dieses Fundament wird die Partei des Präsidenten Selenskij beliebig Veränderungen in das Gesetz einfügen und seine Geltung beenden können.
Für Wladimir Selenskij reicht es nicht, Versprechen über die Beendigung des Krieges abzugeben, es ist Zeit zu Taten überzugehen und die bestehenden Vereinbarungen umzusetzen – das ist der einzige reale Weg zur Herstellung von Frieden im Donbass.


de.sputniknews.com: Teheran warnt: US-Militärobjekte liegen in Reichweite iranischer Raketen
Zwei US-Militärbasen und ein amerikanisches Schiff im Nahen Osten befinden sich im Visier des iranischen Militärs und werden im Falle von Kriegshandlungen Schlägen ausgesetzt sein, sagte der Befehlshaber der Weltraumtruppen des Korps der Islamischen Revolutionsgarden, Amir Ali Hadschisadeh.
„Die Militärbasis in Al-Udeid (in Katar), die Militärbasis Al-Zafra (in den VAE) und ein amerikanisches Schiff im Golf von Oman befinden sich im Visier. Im Falle einer Antwort vonseiten Amerikas würden wir sie angreifen“, zitiert die Agentur Tasnim den Befehlshaber.
Er betonte, dass alle US-amerikanischen Schiffe und Militärbasen im Umkreis von 2.000 Kilometern in der Reichweite iranischer Raketen liegen würden.
Das iranische Außenministerium hat die Aussage von US-Außenminister Mike Pompeo, der Iran stehe hinter den Angriffen auf die Öl-Objekte in Saudi-Arabien, als Lüge zurückgewiesen.
In der Nacht zum Samstag waren in zwei Ölraffinerien Saudi-Arabiens wegen Drohnenangriffen Brände ausgebrochen. …


Dnr-online.ru: Mitteilung des Apparats der Bevollmächtigten für Menschenrechte in der DVR
Nach operativen Angaben werden von der ukrainischen Seite 255 Menschen festgehalten, davon
– 103 Menschen, deren Aufenthalt auf ukrainischem Territorium festgestellt und bestätigt ist;
– 152 Menschen, über die Informationen fehlen oder von der ukrainischen Seite ermittelt werden.
Zum Stand am 13. September befinden sich 460 Menschen auf der Liste der Vermissten, möglicherweise befinden auch sie sich in ukrainischer Gefangenschaft.


nachmittags:

de.sputniknews.com: US-Vorwürfe gegen den Iran setzen dem Krieg im Jemen kein Ende – Sarif
Der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif hat am Sonntag auf die US-Vorwürfe reagiert, wonach Teheran hinter dem Drohnenangriff auf Saudi-Arabiens größte Ölraffinerien stecken soll. Laut Sarif können die USA dem Krieg im Jemen kein Ende setzen, indem sie den Iran für alles verantwortlich machen.
„Die USA und die von ihnen abhängigen Staaten sind im Jemen wegen der Illusionen versumpft, dass die Waffenüberlegenheit zu einem militärischen Sieg führen werde. Die Vorwürfe gegen den Iran werden der Katastrophe kein Ende setzen“, schrieb Sarif auf Twitter.
Washingtons Politik des maximalen Drucks sei gescheitert – nun tendiere man zu maximalen Lügen.
Zuvor hatte US-Außenminister Mike Pompeo Teheran vorgeworfen, Ölraffinerien in Saudi-Arabien mit Drohnen angegriffen zu haben, und versprochen, Teheran zur Verantwortung zu ziehen. Das iranische Außenministerium wies Pompeos Vorwürfe als „Lüge“ zurück. Saudi-Arabien steht an der Spitze einer Militärkoalition der arabischen Länder, die im Jemen die Regierung unterstützt und regelmäßig Luftangriffe auf die von den Huthi-Rebellen eroberten Gebiete unternimmt.
In der Nacht auf Samstag waren in zwei Ölraffinerien Saudi-Arabiens wegen Drohnenangriffen Brände ausgebrochen. Es handelt sich um die Betriebe des staatlichen Öl- und Gasunternehmens Saudi Aramco – im Bezirk Abqaiq im Osten des Landes und in dem östlich von Riad gelegenen Bezirk Churais.
Wie die jemenitischen Huthi-Rebellen erklärten, seien die saudischen Ölraffinerien von ihren Kämpfern mit Hilfe von zehn Drohnen angegriffen worden.
Der Konflikt zwischen den Huthi-Rebellen der schiitischen Bewegung „Ansar Allah“ und der Regierung von Jemen dauert seit 2014 an. Seit März 2015 beteiligt sich eine Reihe von arabischen Staaten, angeführt von Saudi-Arabien, an den Kämpfen auf der Seite des Präsidenten Abd-Rabbu Mansur Hadi. Seither führen die Huthi-Rebellen Schläge als Gegenmaßnahme zu den Luftangriffen auf ihre Objekte im Jemen.


m
il-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I. M. Filiponenko
Die Lage an der Kontaktlinie hat sich nicht wesentlich verändert und bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden haben Kämpfer des 11. Bataillons der 59. Brigade der BFU in Ausführung eines Befehls ihres Brigadekommandeurs Sulimow einmal das Regime der Feuereinstellung verletzt und das Gebiet von Kalinowo mit Granatwerfern verschiedener Art und großkalibrigen Maschinengewehren beschossen.
In
folge des Beschusses gibt es keine Zerstörungen oder Schäden an ziviler Infrastruktur und keine Verluste unter der Zivilbevölkerung oder den Soldaten der Volksmiliz.
Neben dem Beschuss des Territoriums der Republik verletzen die Kiewer Truppen weiter die Minsker Vereinbarungen und nutzen den Waffenstillstand zur Konzentration ihres militärischen Potentials und zur zusätzlichen Ausrüstung von Positionen in der Zone der Strafoperation.
Nach uns vorliegenden Informationen haben Kämpfer der 72. Brigade der BFU im Gebiet von Solotoje einen Schützenpanzerwagen stationiert. Außerdem hat der Brigadekommandeur Bogomolow dem ihm unterstellten Personal befohlen, Arbeiten zur zusätzlichen Ausrüstung von Positionen und Befestigungsanlagen am Abschnitt zur Trennung von Kräften und Mitteln durchzuführen. Jed
weils ein Schützenpanzer und ein Schützenpanzerwagen wurden von unserer Aufklärung am Rand von Swetlodarsk und Mironowskij entdeckt. Wir schließen nicht aus, dass diese Waffen für provokativen Beschuss des Territoriums unserer Republik im Vorfeld der Sitzung der dreiseitigen Kontaktgruppe am 18.9. in Minsk verwendet werden. Wir rufen die Vertreter der OSZE-Mission auf, die Beobachter des von den BFU besetzten Territoriums zu aktivieren, um Waffen zu entdecken und deren Anwendung zu verhindern.
Trotz der Maßnahmen, die das Kommando zur Schaffung von Ordnung in den ihm unterstellten Einheiten unternommen hat, hat die
ukrainische Seite weiter nicht kampfbedingte Verluste unter dem Personal. In der letzten Zeit ereignet sich die größte Zahl solcher Fälle aufgrund von Detonationen ukrainischer Minen. Nach Angaben einer unserer Quellen bewegte sich eine Gruppe von fünf Soldaten aus dem 8. Spezialregiment im Gebiet von Nowotoschkowskoje, vermutlich zu Aufklärungs- und Diversionsaktivitäten. Da sie keine genauen Karten der Minenfeldern hatten, gerieten die „Spezialkräfte“ auf Minen, die von einem technischen Zug der 14. Brigade installiert worden waren. Infolge einer Detonation starben zwei Soldaten des Regiments vor Ort, drei wurden in ernstem Zustand in das Militärhospital in Sewerodonezk eingeliefert.
Eine weitere Ursache für den Tod von ukrainischen Soldaten ist die Lieferung minderwertiger Waffen an die Verbände und Truppenteile der BFU.
Im 10. Bataillon der 59. Brigade der BFU wurden vier Soldaten auf den Frontpositionen aufgrund der Detonation von Geschossen im Lauf eines Antipanzerraketenkomplexes „Stugna-P“
vrletzt. Das Brigadekommando hat eine Kommission eingesetzt, zu der auch Spezialisten aus dem Herstellerwerk gehören. Bei den Ermittlungen wurde festgestellt, dass es sich um einen Produktionsfehler bei dem Raketenkomplex handelt. Im Zusammenhang dmait wurden sechs Komplexe an den Hersteller „Lutsch“ zurückgegeben.


de.sputniknews.com:
Russische S-400 kommen: Türkisches Militär meldet Ende der zweiten Lieferetappe
Die Lieferung von Teilen einer zweiten Batterie russischer Fla-Raketenkomplexe S-400 „Triumph“ an die Türkei ist abgeschlossen worden. Das teilte das türkische Verteidigungsministerium am Sonntag mit.
„Die am 27. August begonnene Lieferung einer zweiten Batterie von Fla-Raketenkomplexen S-400 für die Luftwaffenbasis Mürted in der Provinz Ankara ist am heutigen Tag abgeschlossen worden“, hieß es.
Die Ausbildung des Bedienungspersonals und die Montage der Flugabwehrsysteme gehen indes weiter. Geplant ist, die Waffensysteme zum April 2020 in Dienst zu stellen.
Die Lieferung neuartiger russischer Flugabwehrsysteme, die in den Beziehungen zwischen der Türkei und den USA eine Krise auslöste, hat Mitte Juli begonnen.
Washington hatte von Ankara gefordert, auf den S-400-Deal mit Moskau zu verzichten und stattdessen US-amerikanische Fla-Raketenkomplexe „Patriot“ zu erwerben. Dabei drohten die USA, den Verkauf moderner Jagdbomber F-35 an die Türkei zu verzögern oder gar zu stornieren sowie Sanktionen aufgrund des Gesetzes zur Implementierung und Ausweitung von Sanktionen mit weitreichenden Folgen (Countering America’s Adversaries Through Sanctions Act/CAATSA) zu verhängen. Ankara beugte sich dem Druck der USA nicht.


armiyadnr.su:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 15.09.2019
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer
17mal das Feuer auf das Territorium der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben die Kämpfer Poljakows und Sulimows aus der 53. und 59. Brigade die Gebiete von Golmowskij, Sajzewo (jushnoje) sowie die Siedlungen des Isotow-, des Gagarin- und des Bergwerks 6/7 mit 82mm-Mörsern, Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Donezk haben Kämpfer Kokorjews, Iwanows und Martschenkos aus der 92., 56. und 28. Brigade die Gebiete von Krutaja Balka, Jakowkewka, des Trudowskaja-Bergwerks und des Donezker Flughafens mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Antipanzergranatwerfern, automatischen Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben die Kämpfer Palas‘ und Gnatows aus der 35. und 36. Marineinfanteriebrigade das Feuer mit 120mm-Mörsern, Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf die Gebiete von Dokutschajewsk, Petrowskoje, Kominternowo und Sachanka eröffnet.
Seit Beginn des heutigen Tages hat der Feind dreimal das Feuer auf Ortschaften unserer Republik eröffnet und 15 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm auf das Gebiet von Dolomitnoje abgefeuert sowie mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen die Gebiete von Spartak und Nowolaspa beschossen.
Informationen über Opfer und Zerstörungen werden noch ermittelt.
Dank der professionellen Handlungen unserer Verteidiger
hat der Feind in den letzten 24 Stunden zwei Drohnen des Typs „Mavic“ verloren, die er zur Leitung des Mörserfeuers in den Gebieten von Kominternowo und Jakowlewka einsetzte.
Die ukrainischen Besatzer setzten die planmäßige Arbeit zur Bekämpfung des Monitoring der Beobachter der OSZE-Mission fort, um Waffen und Militärtechnik, die in Verletzung der Minsker Vereinbarungen stationiert sind, zu verheimlichen.
Wir
bemerken nach wie vor die Aktivität mobiler Gruppen der elektronischen Kriegsührung vom 20. und vom 305. Bataillon für elektronische Kriegführung der BFU in den Gebieten von Marjinka, Awdejewka, Suchaja Balka, Stepanowka, Pischtschewik, Starognatowka, Bogdanowka und Nowgorodskoje.
Im Gebiet von Pischtschewik und Starognatowka haben die ukrainischen Straftruppen neben dem Einsatz von Mitteln der elektronischen Kriegführung eine Drohne der OSZE-Mission mit Schusswaffen beschossen, weswegen die Patrouille gezwungen war, das Monitoring einzustellen.
Es ist bemerkenswert, dass
in der Nähe von Wohnhäusern in den genannten Gebieten von unserer Aufklärung die Stationierung von drei 122mm-Haubitzen 2S1 „Gwosdika“, zwei Panzern und vier Artilleriehaubitzen D-30 festgestellt wurde.
Wir verfügen über Informationen, dass das Kommando der Besatzungskräfte
Provokationen in Richtung Gorlowka vorbereitet.
Vertreter des SBU haben den Kämpfern von „Ajdar“ die Aufgabe übertragen, einen Beschuss der Positionen der 53. Brigade durchzuführen, während dort propagandistische ukrainische Massenmedien arbeiten. Für die Organisation und Durchführung der genannten Provokation ist der SBU in Gestalt von Oberst Tschernobaj.
Der Zynismus der Besatzer, die bereit sind, für ein Bild und und um die Volksmiliz der DVR des Verletzung des Regimes der Feuereinstellung zu beschuldigen, ihre eigenen Landsleute unter Beschuss zu nehmen, ist erschütternd.
Die aus der OOS-Zone im Zusammenhang mit der geplanten Ablösung abgezogenen Verbrecher erstaunen die Soldaten, die zu ihrer Ablösung eingetroffen sind, weiterhin mit „Überraschungen“. So entdecken diejenigen, die den Ausbau der verlassenen Positionen der Besatzer begonnen haben, immer öfter Verstecke mit Minen, Granaten und anderer nicht erfasster Munition.
Einer dieser Funde erwies sich für Kämpfer der 28. Brigade, die die Munition im Boden entdeckten, als der letzte. In der Folge einer Explosion einer nicht identifizierten Sprengeinrichtungen starben zwei Soldaten.
Nach uns vorliegenden Informationen hat der Kommandeur der 28. Brigade, der Kriegsverbrecher Martschenko allein in den letzten 24 Stunden dem Kommandeur der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ über sechs nicht kampfbedingte Verluste bei der Ausrütung der Positionen berichtet.
Die verbrecherische Tätigkeit der ukrainischen Soldaten hört auch beim Abzug aus der Kampfzone nicht auf.


de.sputniknews.com: „Freundschaftsbesuch“: US-Zerstörer im Libanon eingetroffen
Inmitten der Spannungen zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Bewegung hat der US-Zerstörer USS Ramage im Hafen von Beirut angelegt. Washingtons Botschaft in dem Land wertete den Schritt am Sonntag als „Symbol einer anhaltenden Partnerschaft“.
Das Schiff kam am Samstag im Libanon an, offizielle Meldungen erschienen erst heute. Die US-Botschaft im Libanon spricht auf Twitter von einem „Freundschaftsbesuch“, der auf die Demonstration der „starken Beziehungen“ zwischen den beiden Staaten gerichtet sei.
„Die USS Ramage, ein Schiff der Zerstörerklasse, lief am 14. September in den Hafen von Beirut ein – als Symbol der dauerhaften Partnerschaft zwischen den USA und Libanon, um die Sicherheit und Stabilität im östlichen Mittelmeerraum zu gewährleisten“, schrieben die Diplomaten.
Die US-Botschafterin im Libanon, Elizabeth Richard, bezeichnete den Besuch des Zerstörers als eine „Sicherheitsmahnung“. Diese solle demonstrieren, dass „die US-Marine nicht weit entfernt“ sei und das Gebiet weiterhin patrouillieren würde.
Laut Richard beinhalte die Partnerschaft zwischen den USA und dem Libanon nicht nur die militärische Zusammenarbeit, sondern auch die wirtschaftliche Hilfe. Denn die USA hätten sich verpflichtet, „dem libanesischen Volk in dieser wirtschaftlich schwierigen Zeit zu helfen und die libanesischen Institutionen zu unterstützen, die die Souveränität des Landes schützen“.
Der Libanon wurde in letzter Zeit von mehreren regionalen Krisen heimgesucht. Dazu zählen die etwa 1,5 Millionen syrischen Flüchtlinge, die das Land im Laufe des Syrien-Krieges aufgenommen hatte, sowie der Konflikt zwischen der lokalen Hisbollah-Bewegung und Israel. Die in der ersten Septemberwoche erfolgten gegenseitige Angriffe der beiden Parteien waren die schlimmsten Zusammenstöße zwischen ihnen seit Jahren.


W
pered.su: Kommunisten feierten den 150. Jahrestag von Charzysk
Am 14. September fanden in Charzysk Festveranstaltungen aus Anlass des Tages der Stadt statt. In diesem Jahr wurde die Ortschaft 150 Jahre alt, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
An diesem Tag führten die Charzysker Kommunisten eine Festveranstaltung in der Stadtbibliothek durch. Hier versammelten sich Mitglieder des ZK der KP der DVR, der Bezirksorganisation der KP der DVR des Petrowskij-Bezirks von Donezk, der Union sowjetischer Offiziere der DVR, der Timur-Pionierbewegung von Sujewka und Einwohner der Stadt. Den Versammelten gratulierte der erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow, der Sekretär des ZK der KP der DVR Nikolaj Shurawljow, der erste Sekretär der Bezirksorganisation des Petrowskij-Bezirks der KP der DVR Nelli Taraban, die humanitäre Hilfe nach Charzysk brachte, sowie der Vorsitzende der Union sowjetischer Offiziere der DVR im Petrowskij-Bezirk von Donezk Andrej Wjatkin.


abends:

de.sputniknews.com: Irans Präsident plädiert für Kampf gegen Terroristen in Idlib
Irans Präsident Hassan Ruhani will sich bei dem Dreiergipfel mit Russland und der Türkei in Ankara für einen Kampf gegen die Terroristen in Syriens Rebellenhochburg Idlib einsetzen.
„In Idlib sind die Terroristen noch anwesend und daher ist es notwendig, dass der Kampf gegen sie dort weitergeführt wird”, sagte Ruhani am Sonntag vor seiner Abreise nach Ankara.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan empfängt am Montag den russischen Staatschef Wladimir Putin und seinen iranischen Kollegen Ruhani zu Gesprächen über das Bürgerkriegsland Syrien. Ein Fokus des Dreiergipfels in Ankara ist nach türkischen Angaben die Situation in der Rebellenhochburg Idlib. Außerdem soll es demnach um eine freiwillige Rückkehr von Flüchtlingen nach Syrien gehen. Auch bilaterale Gespräche seien geplant.
Russland, die Türkei und Iran hätten in den vergangenen zweieinhalb Jahren dafür gesorgt, dass die meisten Teile Syriens von den Terroristen befreit und nun unter Kontrolle der Zentralregierung seien, sagte Ruhani.
Nur Idlib und der östliche Teil des Euphrats seien wegen ausländischer Einmischung weiterhin unsicher.
Ruhani zufolge stehen bei dem Gipfel außerdem die Rolle der USA in Syrien sowie die Militärangriffe Israels auf der Agenda. Das langfristige Ziel der Zusammenkunft seien weiterhin freie Wahlen in 2020 oder spätestens 2021. Dann solle das syrische Volk ohne ausländische Einmischung über seine politische Zukunft entscheiden können, sagte Ruhani nach Angaben der Webseite des Präsidialamtes.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine heute um 17:50 Uhr das Feuer aus Richtung Nowoselowka Wtoraja und Kamenka in Richtung Wasiljewka mit Mörsern des Kalibers 82mm, Granatwerfern sowie großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen eröffnet.
Unter Beschuss geriet das Gebiet der Wasiljewker Pumpstation erster Ebene der Jushnodonbasskij-Wasserwerke. Im Zusammenhang mit der Gefahr für Leben und Gesundheit war das Personal gezwungen, den Schutzraum aufzusuchen. Der Beschuss hält derzeit noch an.


de.sputniknews.com: Terroranschlag in Provinz Aleppo fordert mindestens elf Tote
Bei einer Autobombenexplosion in der syrischen Kleinstadt Ar-Rai sind am Sonntag mindestens elf Menschen getötet worden. Dies teilte eine örtliche Quelle gegenüber RIA Novosti mit.
Weitere 23 Menschen erlitten demnach Verletzungen. Laut dem Informanten wurde das gesprengte Auto in der Nähe des örtlichen Krankenhauses geparkt.
Zuvor hatte die Agentur Anadolu unter Berufung auf lokale Quellen berichtet, dass zwölf Menschen bei dem Anschlag ums Leben gekommen seien.
Ar-Rai liegt in der Nähe der syrisch-türkischen Grenze im Westen der Provinz Aleppo.

 

Standard

Neuigkeiten aus der Wirtschaft der Volksrepubliken des Donbass vom 09. bis 15. September 2019

Quellen: offizielle Seiten der Regierungen der Volksrepubliken, dan-news, lug-info, dnr-online.ru, mptdnr.ru, Dnrailway sowie ukrinform, ria.ru und sputnik
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Dienstag:

Erleichterungen für steigenden Export
smdnr.ru: Heute hat der Minister für wirtschaftliche Entwicklung der DVR, Alexej Polowjan, bei einem Treffen mit Vertretern der Wirtschaft den Umfang der Exporte bewertet. Polowjan meinte, von Januar bis Juli 2019 hätten die Exporte aus der Republik im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 4,5% zugenommen, was von Qualität und Konkurrenzfähigkeit der einheimischen Produktion, die jetzt auch zunehmend im nahen Ausland nachgefragt würde, zeuge.
„In Anbetracht dieser Tendenz erarbeitet unser Ministerium komplexe Mechanismen zur Steigerung der Konkurrenzfähigkeit unter den Exporteuren, die die Formalitäten im Außenhandel vereinfachen und die gesetzgeberische Regulierung in diesem Bereich vervollkommnen sollen“, resümierte der Minister.


Mittwoch:

Bald endlich ‚richtige‘ Züge nach Russland
dan-news.info: Im Verkehrsministerium der DVR hat die Planung umsteigefreier Zugverbindungen mit der Russischen Föderation begonnen. Davon berichtete heute der Leiter der Eisenbahnabteilung der Behörde, Anton Botnarjew. „Wir tun unser Möglichstes, um den Prozess maximal zu beschleunigen“, so Botnarjew. Zusammen mit der Staatsbahn würden die technisch-ökonomischen Voraussetzungen für einen vollwertigen internationalen Reisezugverkehr geschaffen.
Nach den Prognosen des Ministeriums soll die Reisezeit mit der im Bus oder mit dem Privatwagen vergleichbar sein. Die Zoll- und Grenzkontrollen werden entsprechend der aktuellen Gesetzgebung und den fahrplantechnischen Möglichkeiten stattfinden. Die Fahrpreise sind noch nicht bekannt, daran wird gearbeitet.
Staatspräsident Denis Puschilin hat bei einem Treffen mit der Jugend der Massenorganisation
Donezkaja Respublika am 8. September die Einrichtung direkter Zugverbindungen mit den größten Städten Russlands für die nahe Zukunft angekündigt. Dem Fernsehsender TWZ zufolge sind insbesondere Moskau und St. Petersburg geplant (Anm. d. Übers.).


Donnerstag:

Gute Ergebnisse in der Landwirtschaft
dan-news.info: In den landwirtschaftlich
en Betrieben der DVR hat die Aussaat der Winterkulturen begonnen. „Im Ganzen sind bisher 8% der geplanten Menge gesät – 7,8% des Weizens, 1,3% der Gerste und 36,2% des Roggens“, heißt es in der Mitteilung des Ministeriums für Landwirtschaft und Ernährung der DVR. Nach dem aktuellen Stand sind die Betriebe in Gorlowka, Charzysk und Schachtjorsk mit 27,3%, 19,2% bzw. 15% führend. Es wurde auch von der Ernte berichtet. 16% der Sonnenblumen, 84,6% des Flachs, 33,1% Sojabohnen und 84,1% des Senfs sind eingebracht. Hier sind die Betriebe aus Nowoasowsk, Telmanowo und Starobeschewo die Spitzenreiter.
„Die Getreideernte 2019 deckt den Weizenbedarf der Republik zu 100%“, so der Minister für Landwirtschaft und Ernährung, Artjom Kramarenko. …
Nach seinen Angaben sind 322.000 Tonnen Getreide und Hülsenfrüchte geerntet, davon 247.000 Tonnen Weizen. Der Bedarf an Weizen der Republik wird mit 244.000 Tonnen veranschlagt. Die Ernte 2019 übersteigt die Werte von 2018 um 46%. Um keinen Fehlbetrag zuzulassen, wie das im Sommer 2018 geschah, hat die Regierung ein Ausfuhrverbot für Weizen bis Ende diesen Jahres verhängt. Kramarenko sagte weiter, für die Winterkulturen sei eine Anbaufläche von 97.000 Hektar vorgesehen, 2% mehr als im Vorjahr. Die Aussaat hat am 10. September begonnen.


Ministerium für Industrie und Handel der DVR zum Verbraucherschutz

mpt-dnr.ru: Vertreter von Wirtschaft und Regierung der DVR erörterten Fragen zum besseren Schutz des Binnenmarktes vor Fälschungen, Produktpiraterie und mangelhafter Ware. Das Arbeitstreffen fand auf Initiative des Ministeriums für Industrie und Handel der DVR im staatlichen Produktionswissenschaftlichen Zentrum für Normung, Messwesen und Zertifizierung statt.
Am 11. September hatte es eine Zusammenkunft des stellvertretenden Ministers Wladimir Ruschtschak, der Dezernenten für Handel und technische Regulierung, Natalja Kosina und Natalja Schewtschuk, Vertretern des Ministeriums für Steuern und Abgaben, der Zollverwaltung, der Inspektion für Verbraucherschutz, verschiedenen Importeuren und der geschlossenen
Wnjėschtorgsėrwis AG gegeben. Es wurden Dokumente, die die Qualität importierter Waren bekunden, untersucht und ein Mechanismus zur Zusammenarbeit von Regierung, Importeuren, des Zolls und der Qualitätskontrolle erörtert.
Als erstes Ergebnis wurde eine Arbeitsgruppe zum Schutz der Endverbraucher vor mangelhafter Ware gegründet. Neben den Ministerien für Steuern und Abgaben, für Industrie und Handel sowie dem Zentrum für Normung, Messwesen und Zertifizierung sind auch Großhändler, Importeure und Gewerkschafter in ihr vertreten. Bis Mitte September wird eine Marschroute für die weitere Arbeit festgelegt. Die nächste Sitzung ist für den 20. September vorgesehen.


Freitag:

Hochspannungsverbund mit der Russischen Föderation
dan-news.info: Im Osten der Republik, im Rajon Schachtjorsk, wurde mit der Rekonstruktion einer der wichtigsten Hochspannungsleitungen, die die DVR mit Russland verbinden, begonnen. Das berichtet der Pressedienst des Ministeriums für Kohle und Energiewirtschaft heute. Die Leitung
Rostȯwskaja-Jūshnaja (Süden) wird mit einer Spannung von 330 kV betrieben.
Nach Angaben des Ministeriums waren im Kriegssommer 2014 einige Maste beschädigt worden. 2019 haben Spezialisten der staatlichen
Energija Donbȧssa das Projekt ausgearbeitet und das notwendige Material eingekauft. Das Projekt sieht den Ersatz der veralteten durch neue stählerne Winkelankermaste vor.
„Die Vollendung der Arbeiten ist für den 22. September geplant. Und schon Anfang Oktober wird die Leitung nach einigen Richtarbeiten in Betrieb gehen“, sagt der Chef des Leitungsdienstes des staatlichen Stromnetzbetreibers
Gosudārstwennaja Magistrȧlnaja Sjētewaja Kompānija, Andrej Nosow.
Bei der Rekonstruktion werden ausschließlich Ausrüstungen und Materialien aus heimischer Produktion verwandt; Auftragnehmer ist eine Firma aus der Lugansker Volksrepublik.
Im Vorlauf hatte die Regierung Genehmigungsdokumente für Erkundungs-, Projektierungs-, Bau- und Montagearbeiten auf dem Territorium der DVR nach russischem und Lugansker Muster anerkannt. Der Verwaltungsakt erlaubt es, Unternehmen aus Russland und Lugansk für Arbeiten an Objekten der Energieversorgung des Landes einzusetzen.


Dreigleisige Verbindung bald wieder voll zur Verfügung

dnrailway.ru: Am 12. September wurde der neue 27,6 m lange und 47 t schwere stählerne Überbau einer der Brücken über den Kan
al Sjēwerskij Donjėz – Donbȧss in Kilometer 1122,9 zwischen Pantelejmonowka und Gorlowka eingehoben. Führungskräfte des Verkehrsministeriums, der Staatsbahn und der Projektgesellschaft Donsheldorprojekt verfolgten das Spektakel. Der Einbau wurden von den Brigaden der Hilfszüge Debalzewo und Ilowajsk und anderer Dienststellen vorgenommen.
Der leitende Ingenieur und stellvertretender Generaldirektor der Bahn, Aleksandr Petrenko, sprach von einem komplizierten Vorhaben. Die Idee zum Einsatz des 250-Tonnen-Krans eines Hilfszuges stammt von Experten der
Donezker Eisenbahn und Donsheldorprojekt. Der Überbau wurde von einem Donezker Stahlbaubetrieb angefertigt, die Zwischenpfeiler vom Maschinenbau Jasinowataja, die Tangentialstützen in Eigenleistung der Bahn.
Entsprechend der strategischen Bedeutung des Bauwerks für das Eisenbahnnetz der Republik wurden für die Projektierung und die Durchführung nur Unternehmen mit langjähriger fachlicher Erfahrung und hochqualifizierten Kadern eingesetzt.
Die Brücke war 2015 durch ukrainische Kriegseinwirkungen zerstört worden. …
Im Sommer wurden – ebenfalls von Hilfszügen – die Stahlbetonüberbauten vor und hinter stählernen
Trägern eingehoben. In jedem Bauabschnitt leisteten die Brückenprüfer des Diagnostiklaboratoriums einen nicht zu überschätzenden Beitrag. Sie haben zum Beispiel die Dokumentation jedes Teils der Brücke gegebenenfalls korrigiert, genehmigt und stellten die Bauüberwacher.

 

Standard

Presseschau vom 14.09.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipps:

Tilo Gräser: Russischer General: „Deutschland ist bester Freund“ – trotz Enttäuschung nach Abzug 1994
https://sptnkne.ws/9JTR

rt.deutsch: Sacharow-Preisträger Oleg Senzow gesteht Beteiligung an „Gesprächen über Sprengungen“
https://de.rt.com/1z7n


abends/nachts:

wpered.su: Donezker Kommunisten brachten humanitäre Hilfe in eine frontnahe Ortschaft
Kommunisten und sowjetische Offiziere es Petrowskij-Bezirk von Donezk besuchten Alexandrowka, um den Einwohnern der frontnahen Ortschaft zum Tag der Ortschaft zu gratulieren. Außerdem brachten sie humanitäre Hilfe, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
„Wir kommen nicht zum ersten Mal hierher. Wir kennen einander lange, und in der Kriegszeit sind wir uns nahe gekommen – wir haben zusammen alle Unbilden durchlebt.
Zum Leiter der Verwaltung Konstantin Wiktorowitsch Tschalyj sind die Beziehungen besondere. Gemeinsam haben wir 2014 zur Waffen gegriffen, gemeinsam haben wir den Einwohnern der Ortschaft geholfen. Trotz der ständigen Beschüsse lebt die Ortschaft, entwickelt sich, wird wieder aufgebaut“, erzählte die erste Sekretärin der Bezirksorganisation des Petrowskij-Bezirk der KP der DVR Nelli Taraban.
Während der feierlichen Veranstaltung gaben junge Künstler ein Konzert für die Gäste.


vormittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden viermal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der LVR im GZKK mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Krasnyj Jar, Kalinowo-Borschtschewatoje, Losowoje und Solotoje-5.
Geschossen wurde mit Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 13. September 3:00 Uhr bis 14. September 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 22.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks, Siedlung des Isotow-Bergwerks), Golmowskij, Schirokaja Balka, Jasinowataja, Mineralnoje, Spartak, Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Kominternowo, Kulikowo, Sachanka.
Wie bereits mitgeteilt wurde, wurden infolge von Beschuss von Seiten der BFU auf Gorlowka (Siedlung des Isotow-Bergwerks) folgende Schäden festgestellt:
– Jakub-Kolas-Straße 41/1 – Zaun und eine Wasserleitung,
– Jakub-Kolas-Straße 4 – Fensterverglasung und die Wand eines Wirtschaftsgebäudes.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 125.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 202.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com: Mehr als 37.000 Operationen: Schoigu über Leistungen russischer Ärzte in Syrien
Russische Militärärzte in Syrien haben seit 2015 mehr als 37.000 Operationen durchgeführt, wie der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu am Freitag bei der Preisverleihung für die Gewinner des Festivals „Russische Armee 2019” bekanntgab.
„Wir müssen uns an unsere wunderbaren Ärzte erinnern, die während dieser Zeit (seit 2015) mehr als 37.000 Operationen allein in Syrien durchgeführt haben. Das ist eine selbstlose Arbeit. Leider war sie nicht friedlich und sicher, unsere wunderbaren Mädchen aus dem östlichen Militärbezirk haben dort ihr Leben verloren. Die Mädchen, die dorthin gereist waren, um zu helfen“, sagte Schoigu.
Der Syrien-Konflikt war im März 2011 ausgebrochen. Auf Bitte von Damaskus hin schalteten sich die Luft- und Weltraumtruppen Russlands 2015 in den Kampf gegen die Terroristen ein.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wir bereits mitgeteilt wurde, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine heute das Feuer aus Richtung Talakowka in Richtung Kominternowo mit Mörsern des Kalibers 120mm eröffnet.
Infolge des Beschusses wurden Schäden an der Außenwand eines Wohnhauses in der Achmatowa-Straße 42 festgestellt.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt. Genauere Informationen werden noch ermittelt.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie schon mitgeteilt wurde, haben die BFU gestern um 19:13 Uhr das Feuer aus Richtung Nowgorodskoje in Richtung Schirokaja Balka mit Mörsern des Kalibers 82mm sowie Schützenpanzern eröffnet.
Im Ergebnis des Beschusses wurden folgende Schäden festgestellt:
Plotinnaja-Straße 15, 17, 19, 31/2, 118 – in allen Fällen direkte Treffer von Geschossen.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt. Genauere Informationen werden ermittelt.


de.sputniknews.com: Einschränkung im Zugang von Gazprom zu Opal-Transitkapazitäten bereits in Kraft
Das deutsche Unternehmen Opal Gastransport GmbH & Co. KG hat gemäß dem jüngsten Beschluss der Bundesnetzagentur den Zugang zu den Transitkapazitäten der Opal-Gaspipeline für den russischen Gaskonzern Gazprom reduziert. Die Neuregelung ist am Samstag, dem 14. September, um 06.00 Uhr MESZ in Kraft getreten.
Demnach ist es der Opal-Betreiberfirma nicht länger erlaubt, die teilregulierten entkoppelten Ein- und Ausspeise-Verbindungskapazitäten in Höhe von 15,86 Mio. kWh/h zu vermarkten sowie jegliche Transporte, welche auf solchen bereits gebuchten Kapazitäten beruhen, durchzuführen.
Die Bundesnetzagentur begründet ihre Entscheidung damit, dass dem russischen Gaskonzern alternative Transportrouten und Zustellungspunkte im Rahmen der Verpflichtungen gegenüber der Europäischen Union zur Verfügung stünden.
Zuvor hatte das Gericht der Europäischen Union (EuG) auf eine Klage der polnischen Behörden hin den Beschluss der EU vom Jahr 2016 aufgehoben, wonach Gazprom einen erweiterten Zugang zu den Opal-Kapazitäten erhielt und diese von 40 auf 80 Prozent hochfahren und damit zusätzlich 10,2 Milliarden Kubikmeter Gas im Jahr transportieren durfte.
Gazprom und die russische Regierung erwägen derzeit eine offizielle Antwort auf den Gerichtsbeschluss. Wie der russische Energieminister Alexander Nowak dazu äußerte, könnte die Einschränkungsmaßnahme die Gas-Verhandlungen mit der Ukraine und der EU-Kommission beeinflussen sowie die Situation um die Energieversorgung der europäischen Länder betreffen. Vizepremier Dmitri Kosak schloss eine Berufung gegen das Verdikt nicht aus.
Bei der Opal-Leitung handelt es sich um die Verlängerung der seit 2011 betriebenen Pipeline, die russisches Gas durch die Ostsee nach Europa transportiert. Opal leitet das Gas dann weiter durch Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen bis nach Tschechien.


Dan-news.info: Kommentar des Oberhaupts der DVR Denis Puschilin bezüglich der Aussagen Leonid Kutschmas
Die Erklärung Leonid Kutschmas, dass Wladimir Selenskij einer massenhaften Amnestie und einem besonderen Status des Donbass nicht zustimmen werde, ruft bei niemandem Verwunderung hervor. Die Rhetorik der ukrainischen Politiker, darunter auch offizieller Persönlichkeiten, ändert sich nicht und wird sich wohl auch nicht ändern. Die Minsker Vereinbarungen existieren, die Verhandlungen an diesem Ort werden nicht eingestellt. Aber Kiew ignoriert weiter die erzielten Vereinbarungen und strebt nicht danach, den unterzeichneten Maßnahmekomplex zur Regelung des Konflikts im Donbass umzusetzen. Leider ändert sich die Situation in der Ukraine nicht, und die neue politische Elite hat bis heute keinen deutlich formulierten innen- und außenpolitischen Kurs.
Davon zeugt auch die enorme Zahl verschiedenster Erklärungen, angefangen von Versprechungen, die Prozedur zur Erhalt von Rentenzahlungen zu erleichtern, bis zur Ausarbeitung eines Fahrplans mit festen Fristen für dessen Umsetzung. Jetzt gibt es die Erklärung, dass die Formel Steinmeier eine Utopie ist. Die Antwort ist einfach – die Umsetzung von Minsk ist nicht im Interesse Kiews.
Im Unterschied zur Ukraine werden wir auch weiter unsere prinzipiellen Positionen aufrechterhalten und für die Umsetzung des Maßnahmekomplexes der Minsker Vereinbarung in vollem Umfang eintreten.


Lug-info.com: Erklärung des Oberhaupts der LVR Leonid Pasetschnik
Leonid Kutschma, Wladimir Selenskij und die ganze übrige Führung der Ukraine müssen die Tatsache zur Kenntnis nehmen, dass weder die Minsker Vereinbarungen noch der Maßnahmekomplex Gegenstand von Diskussionen sind. Im Normandie-Format wurde ein Dokument bestätigt, klar und verständlich, das in Punkten ein Schema zur Verständigung des Donbass und der Ukraine regelt. Ein anderes solches Dokument gibt es nicht und wird es nicht geben.
Zurückkehrend zu den Worten Kutschmas und dazu, was der Ukraine passt und was nicht, komme ich nicht umhin zu fragen: Ist es Ihnen nicht peinlich über blutige Hände zu reden, wenn die ukrainischen Streitkräfte, Ihre Generäle und Ihre Soldaten, vor dem Hintergrund der Einhaltung des Waffenstillstands von Seiten der Republik weiter regelmäßig den Donbass beschießen und friedliche Einwohner töten? Wie gehen Sie mit übrigens mit denen um, deren Hände wirklich blutig sind? Oder haben sie in der Weltgeschichte kein derartiges Beispiel gefunden?
Zur Vermeidung weiterer Spekulationen und Missverständnisse wiederhole ich ein weiteres Mal: Die Position der LVR und der DVR ist unverändert, und wir haben nicht die Absicht Handel zu betreiben. Wenn Sie Frieden wollen, erfüllen Sie den Willen unserer Menschen, erfüllen Sie „Minsk“. Wollen Sie irgend etwas vereinbaren, erörtern Sie das mit uns und nicht mit den USA oder sonst wem.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Zahl der über Hundertjährigen in Russland mehr als verdoppelt
Die Zahl der über hundertjährigen Menschen in Russland hat sich nach Daten der Statistikbehörde Rosstat in den zurückliegenden zehn Jahren um mehr als das Doppelte erhöht.
Laut Rosstat-Angaben stieg die Zahl der über 100-jährigen Russen von 7718 im Jahr 2009 auf 20.582 zu Beginn des Jahres 2019, mehr als die Hälfte darunter sind Frauen.
Nach dem Stand vom 1. Januar 2019 lag die Zahl der Männer im Alter von über 100 Jahren bei 5895, bei Frauen waren es 14687.
Den größten „Club der Hundertjährigen“ hat Japan: Dort leben derzeit nach Angaben der Regierung mehr als 70.000 Menschen im Alter von 100 oder mehr Jahren.
Laut dem nationalen Projekt „Demografie“, das in diesem Jahr ins Leben gerufen wurde, soll die durchschnittliche Lebenserwartung in Russland bis 2024 auf 78 Jahre steigen. Die Lebenserwartung im vergangenen Jahr lag dem Gesundheitsministerium zufolge bei 72,9 Jahren.


m
il-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I. M. Filiponenko
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner viermal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
In Richtung Staniza Luganskaja haben die Untergebenen des Kriegsverbrechers und Kommandeurs der 46. Brigade der BFU Kotenko Krasnyj Jar mit Schusswaffen beschossen.
In Richtung Popasnaja haben Kämpfer der 72. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Bogomolow Kalinowo-Borschtschwatoje mit Schützenpanzerwaffen beschossen. Die Umgebung von Solotoje-5 wurde mit Granatwerfern verschiedener Art beschossen.
In Richtung Debalzewo haben Kämpfer von den Positionen der 59. Brigade der BFU auf Befehl des Verbrechers Sulimow das Gebiet von Losowoje mit Granatwerfern verschiedener Art beschossen.
Die Soldaten der Volksmiliz sind auf die Provokationen des Gegners nicht eingegangen und halten weiter das Regime der Feuereinstellung ein.
W
ir rufen die internationalen Beobachter der OSZE ein weiteres Mal auf, sich in das Geschehen einzumischen und auf die ukrainischen bewaffneten Formationen Druck auszuüben, um den erreichten Waffenstillstand zu erhalten.
Die ukrainischen Besatzer stationieren weiter Militärtechnik in der Nähe von Häusern und Objekten der zivilen Infrastruktur und gefährden so die Zivilbevölkerung.
Unsere Aufklärung hat die Stationierung von
durch die Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen der 14. Brigade der ukrainischen Streitkräfte entdeckt: 2 Haubitzen D-30 auf dem Gebiet eines Wohnhauses in Toschkowka, eine Haubitze „Gwosdika“ am Rand von Gretschischkino und 2 Schützenpanzer in den Gebieten von Nowoswanowka und Swetlodarsk.
Die Beobachter der OSZE-Mission stellten in ihren Berichten das
Fehlen von durch die Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen der BFU an den Lagerorten fest.
Am 12. September haben Vertreter der Mission im von den Kiewer Formationen kontrollierten Teil des Lugansker Oblast das Fehlen von 40 Haubitzen „Akazija“, „Gwosdika“ sowie D-30 an den Abzugsorten festgestellt.
Um die fehlenden Waffen im Verantwortungsbereich der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ zu suchen, ist die Arbeit von Vertretern der Administration des Präsidenten der Ukraine geplant.
Nach Informationen einer Quelle im Stab der OOS wird die Kommission der Administration des Präsidenten die Dienstbedingungen des Personals der Einheiten in der OOS-
Zone im Zusammenhang mit den zunehmenden Beschwerden von Soldaten zu überprüfen.
Außerdem befindet sich die Aufdeckung der Ursachen für die
Zunahme von Fällen nicht kampfbedingter Verluste in den zur Ablösung eingetroffenen Einheiten unter besondere Kontrolle.
Ein weiterer Vorfall
ereignete sich am 13. September im Gebiet von Mironowskij, wo ein Ural-4320-Fahrzeug mit Kämpfern der 59. Panzergrenadierbrigade der BFU auf eine Antipanzermine fuhr, die von technischen Kräften der aus der Zone der Strafoperation abgezogenen 30. Brigade installiert worden war. Infolge der Detonation wurden sieben Personen, die sich in dem Fahrzeug befanden, unterschiedlich schwer verletzt.
Insgesamt wurden in der letzten Woche in den Einheiten der 59. Brigade durch Minen, die von ihren Vorgängern installiert worden waren, neun Soldaten verletzt. Hauptursache der nicht kampfbedingten Verluste ist das Fehlen von Minenwarnzeichen und von Karten von Minenfeldern, die bei der Rotation vom Kommando der 30. Brigade nicht übergeben wurden.
Die Volksmiliz der LVR lässt in ihrer Wachsamkeit nicht nach und widmet den Fragen der Sicherheit der Republik erhöhte Aufmerksamkeit. Mit dem Personal der Einheiten werden ständig Übungen zur militärischen Ausbildung und zu den Sicherheitsanforderungen durchgeführt.
Die Soldaten der Volksmiliz halten die Minsker Vereinbarungen streng ein, aber im Fall einer direkten Aggression von Seiten der ukrainischen Truppen sind sie bereit entschieden zu handeln.


de.sputniknews.com:
Syrien: An-Nusra-Kämpfer verhindern Evakuierung von Einwohnern aus Idlib
Extremisten der Terrormiliz „Haiʾat Tahrir asch-Scham“ (ehemals „Dschebhat an-Nusra“) verhindern die Evakuierung der Einwohner aus den von ihnen kontrollierten Gebieten der syrischen Provinz Idlib. Das teilte die syrische staatliche Agentur SANA am Samstag mit.
Wie es heißt, sei der humanitäre Korridor „Abu al-Duhur“ im Raum der gleichnamigen Ortschaft zur Aufnahme der Ortsansässigen bereit, die die von Terrorkämpfern kontrollierten Territorien verlassen würden.
„Es liegen Informationen vor, dass die Terrorkämpfer von ‚Dschebhat an-Nusra‘ mehreren Autos nicht erlauben, die Bevölkerung aus Idlib hinauszubringen. Sie haben diese Wagen unter Beschuss genommen“, berichtete die Agentur.
Demnach hat bisher kein einziger Ortsbewohner Idlib über den Korridor verlassen können.
Am 31. August hatte die syrische Regierungsarmee einseitig die Kämpfe in der Deeskalationszone Idlib eingestellt. Mit einer Offensive auf die letzte große Terroristenhochburg Idlib im Nordwesten Syriens hatte die syrische Regierungsarmee Ende April begonnen.
„Haiʾat Tahrir asch-Scham“ ist ein extremistisch-islamistisches Bündnis verschiedener Milizen, die im Bürgerkrieg in Syrien kämpfen. Es wird international mehrheitlich als Terrororganisation eingestuft, darunter auch von der Türkei, Kanada und den USA.


armiyadnr.su:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 14.09.2019
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer 22-mal das Feuer auf das Territorium der Republik eröffnet.
In
Richtung Gorlowka haben die Kämpfer Poljakows und Schwdjuks aus der 53. und 59. Brigade die Gdbiete von Schirokaja Balka, Golmowskij, der Siedlungen des Isotow- und des Gagarin-Bergwerks mit 82mm-Mörsern, Antipanzergranatwerfern, Schützenpanzerwaffen, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In
Richtung Donezk haben Kämpfer Kokorjews und Iwanows aus der 92. und 56. Brigade die Gebiete von Jasinowataja, Mineralnoje, Trudowskije und Spartak mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, automatischen Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In
Richtung Mariupol haben die Kämpfer Gnatows aus der 36. Marineinfanteriebrigade das Feuer mit 82mm-Mörsern, Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf die Gebiete von Kominternowo, Sachanka und Kulikowo eröffnet.
Die Gesamtzahl der von Seiten der BFU abgefeuerten Geschosse betrug in den letzten 24 Stunden 125.
Seit Beginn des heutigen Tages haben Kämpfer aus der 36. Brigade mit Mörsern des Kalibers 120mm geschossen und drei Mörsergeschosse auf das Gebiet von Kominternowo abgefeuert.
Wir stellen weiter
Fälle von nicht kampfbedingten Verlusten in den Reihen der BFU fest.
So kam es am 11. September während der Durchführung von Arbeiten zum Wiederaufbau der Positionen nach einem Brand durch Kämpfer der 28. Brigade im Gebiet von Krasnotgorowka zur Detonation eines Sprengsatzes, der zuvor von Kämpfern der 24. Brigade installiert worden war. In
folge der Detonation starb ein Besatzer, ein weiterer wurde verletzt.
Uns wurden schockierende
Einzelheiten eines Mordes bekannt, der von Kämpfern der 24. Brigade der BFU an einem örtlichen Einwohner, einem Invaliden der 2. Gruppe, geb. 1994, dem Bürger Chaladshi, begangen wurde.
Auf der Suche nach leichtem Geld entführten fünf Strafsoldaten – Karljus, Tityka, Bespalow, Stepanjuk und Rudjaschka unter Drohung mit Waffengewalt den Bürger Chaladshi, der nach Konstantinopolskoje fuhr, um eine Rente aufgrund seiner Behinderung zu erhalten. Nach dem Erhalt von Geld entführten ihn die Mör
der und brachten ihn in eine der Boxen auf dem Territorium eines ehemaligen Getreidesilos in Marjinka, wo sie ihm sein Geld abnahmen und durch Foltern versuchten, aus ihm ein Geständnis heruszuprügeln, dass der Invalide der zweiten Gruppe Dienst in der Volksmiliz der DVR tut.
Als sie kein Ergebnis erzielten, brachte der Anführer der Bande, der vorbestrafte Gespalyj, geb. 1964, den Bürger Chaladshi mit seinen Komplizen auf das Territorium eines verlassenen landwirtschaftlichen Betriebs im Gebiet von Marjinka, wo sie ihn erschossen, die Leiche warfen sie in einen Metallbehälter, schütteten Müll dazu und zündeten ihn an.
Die Kaltblütigkeit und der Zynismus der Strafsoldaten, mit denen sie mit einem jungen Mann abrechneten, bestätigen ein weiteres Mal, dass die Kämpfer der bewaffneten Formationen der Ukraine nur zu einem Zweck in den Donbass kommen – um zu töten. Es ist bemerkenswert, dass die Ermittlungsorgane der Ukraine, die diese Angelegenheit untersuchen, zur
zeit Versuche unternehmen, sie zu vertuschen.
Jeder Kämpfer der BFU muss sich daran erinnern, dass Kriegsverbrechen nicht verjähren und dass er, wenn er auf den Auslöser drück
t oder in Richtung einer Ortschaft zielt, sich für die Folgen gemäß der ganzen Strenge des Gesetzes wird verantworten müssen.
Kein einziger Verbrecher wird der Verantwortung entgehen, wir verfügen über die Personaldaten aller fünf Mörder, und sie werden die verdiente Strafe erhalten.
Wir rufen die Weltgemeinschaft und die Vertreter der internationalen Organisationen, die sich auf dem Territorium der Republik befinden, auf, die verbrecherischen Handlungen der ukrainischen Seite gegen friedliche Einwohner des Donbass nicht außer Acht zulassen und alle notwendigen Maßnahmen zu unternehmen, damit die Verbrecher die verdiente Strafe erhalten.


abends:

de.sputniknews.com: Donbass-Konflikt: Slowakischer Außenminister spricht sich für „Steinmeier-Formel“ aus
Die sogenannte „Steinmeier-Formel“ sollte als Anleitung für die ordnungsgemäße Umsetzung der Minsker Vereinbarungen gelten, die auf die Beilegung der Situation in der Donbass-Region abzielen. Der slowakische Außenminister Miroslav Lajčák hat sich auf der 16. Konferenz der Yalta European Strategy (YES) in Kiew zu dem Thema geäußert.
Wie Lajčák sagte, ist die vollständige Umsetzung der Minsker Vereinbarungen Voraussetzung für die Rückkehr des Vertrauens. Dies sollte aber transparent und verantwortungsbewusst gemacht werden. Es gebe in dieser Hinsicht sogar eine Anleitung, die es ermögliche zu verstehen, wie die Minsker Vereinbarungen zu lesen seien: die „Steinmeier-Formel“, so der slowakische Außenminister weiter. Diese könne als Grundlage für die weitere Arbeit zur Beilegung (der Situation in der Donbass-Region – Anm. d. Red.) gelten.
Zuvor sagte Leonid Kutschma, der Vertreter von Kiew bei der Kontaktgruppe zur Lösung des Donbass-Konflikts und Ex-Präsident der Ukraine, dass es hinsichtlich der „Steinmeier-Formel“ bestimmte Punkte gebe, denen man zustimmen könne. Manche Stellen seien jedoch völlig inakzeptabel. Kutschma vertritt die Ansicht, dass die Entscheidungen in Bezug auf die „Steinmeier-Formel“ von den Staats-und Regierungschefs der am „Normandie-Format“ beteiligten Länder (Deutschland, Frankreich, Ukraine und Russland) getroffen werden sollten.
Die im Jahr 2015 vereinbarte und 2016 bestätigte „Steinmeier-Formel“ (Frank-Walter Steinmeier war damals Außenminister Deutschlands) sieht eine Reihenfolge bei der Verabschiedung des Gesetzes über den Sonderstatus der Donbass-Region und der Organisation der Wahlen vor. Demnach würden die selbsterklärten Volksrepubliken Donezk und Lugansk am Wahltag nur temporär einen Sonderstatus erhalten, der erst dann dauerhaft werden solle, wenn die Wahlen von der OSZE anerkannt worden seien.
Die Slowakei hat 2019 den OSZE-Vorsitz von Italien übernommen.


de.sputniknews.com: Huthi-Angriffe auf Raffinerien „treffen ins Herz“ saudischer Ölindustrie – Reuters
Die jemenitischen Huthi-Rebellen haben mit den jüngsten Drohnenattacken ins Herz von Saudi-Arabiens Ölindustrie getroffen, schreibt Reuters am Samstag.
Nach Auskunft eines Insiders ist die Förderung von fünf Millionen Barrel Rohöl pro Tag betroffen. Das wäre nahezu die Hälfte der Produktion des weltgrößten Ölexporteurs. Das staatliche Fernsehen berichtete dagegen, die Ausfuhren gingen weiter.
Von dem Ölriesen Saudi Aramco und den Behörden lagen zunächst keine Stellungnahmen dazu vor. Das Innenministerium teilte lediglich mit, die Brände an den beiden Standorten seien unter Kontrolle. Berichte über Tote oder Verletzte gab es zunächst nicht.
Den Insidern zufolge hat Aramco die Notfallstufe erhöht und ein Krisentreffen abgehalten. Analysten zufolge könnte der Angriff weitreichende Folgen haben.
„Das ist eine relativ neue Situation für die Saudis“, sagte Kamran Bokhari, Gründungsdirektor des Center for Global Policy mit Sitz in Washington. „Lange Zeit hatten sie keine großen Ängste, dass ihre Ölanlagen aus der Luft getroffen würden.“
Bob McNally, der den Analysedienst Rapidan Energy Group leitet, urteilte: „Ein erfolgreicher Angriff auf Abqaiq käme einer heftigen Herzattacke für den Ölmarkt und die Weltwirtschaft gleich.“
Trotzdem sieht die Internationale Öl-Agentur IEA bislang keine Versorgungs-Engpässe für die globalen Energiemärkte – diese seien derzeit gut versorgt.
In der Nacht zum Samstag griffen die jemenitischen Huthi-Rebellen mehrere saudische Objekte mit Drohnen an, darunter die Ölraffinerien in Abqaiq und Churais. Die erste Anlage ist der weltgrößte
Ölverarbeitungs-Komplex.


de.sputniknews.com: Pompeo wirft Iran Angriffe auf saudische Ölraffinerie vor
Der US-Außenminister Mike Pompeo macht den Iran für die schweren Drohnenangriffe auf eine Ölraffinerie in Saudi-Arabien am Samstag verantwortlich.
„Inmitten der Rufe nach Deeskalation hat der Iran jetzt einen beispiellosen Angriff auf die Welt-Energieversorgung verübt. Es gibt keinen Beweis, dass die Angriffe vom Jemen kamen.”
Zuvor hatten sich die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen aus dem benachbarten Jemen ausdrücklich zu den Angriffen bekannt.
Pompeo forderte alle Nationen dazu auf, die iranischen Angriffe „öffentlich und eindeutig” zu verurteilen. Die USA würden sicherstellen, dass der Iran für seine Aggression zur Rechenschaft gezogen werde.
Inzwischen bestätigte das Weiße Haus, dass US-Präsident Trump dem saudischen Kronprinzen, Mohammed bin Salman, Hilfe nach den jüngsten Angriffen angeboten habe.
In der Nacht zum Samstag wurden mehrere saudische Objekte mit Drohnen angegriffen, darunter die Ölraffinerien in Abqaiq und Churais. Die Tat sorgt bei mehreren Experten für Bedenken über mögliche negative Auswirkungen auf die globalen Ölmärkte.
Saudi-Arabien führt im Jemen eine von den USA unterstützte Militärkoalition an, die gegen die Huthis kämpft. Diese werden wiederum vom Iran unterstützt und halten große Teile des Nordjemens inklusive der Hauptstadt Sanaa unter Kontrolle. In den vergangenen Monaten hatten die Huthis bereits mehrere Angriffe mit Drohnen auf Ölpipelines und Flughäfen in Saudi-Arabien durchgeführt.

 

Standard

Presseschau vom 13.09.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

 

abends/nachts:

de.sputniknews.com: Prag: Denkmal für sowjetischen Marschall Konew wird verlegt
Das Denkmal für den sowjetischen Marschall Iwan Konew in der tschechischen Hauptstadt soll an ein Museum übergeben werden. Der Rat des sechsten Prager Stadtbezirks hat dafür gestimmt, dass das Denkmal durch ein Mahnmal für alle Befreier Prags von den deutschen Besatzern ersetzt wird.
Damit unterstützte der Rat den Bezirksbürgermeister Ondrej Kolar, der sich zuvor für die Verlegung der Konew-Statue ausgesprochen hatte. Die Sitzung wurde von Protesten begleitet: Etwa 40 Aktivisten brachten ihre Unzufriedenheit mit den Verlegungsplänen zum Ausdruck.
Der tschechische Präsident Milos Zeman hat die Entscheidung des Rats als „Schande“ bezeichnet. „Das ist unsere Schande, weil ungeachtet dessen, was für ein Mensch Konew gewesen sein mag, das Denkmal ein Symbol für diejenigen sowjetischen Soldaten war, die bei der Befreiung Prags starben – und das waren 13.000. Es war auch das Symbol aller Rotarmisten, die bei der Befreiung der Tschechoslowakei gefallen sind, und das waren rund 150.000“, so Zeman.
Marschall Konew war im Mai 1945 maßgeblich an der Befreiung Prags von den Nazis beteiligt. Doch in den vergangenen Jahren wurde sein Denkmal in der tschechischen Hauptstadt wiederholt beschmiert und geschändet, weshalb die Stadt die Statue zeitweise verhüllen ließ.


armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die ukrainischen Straftruppen aus der 92. Brigade haben auf Befehl des Kriegsverbrechers Kokorjew den geltenden Waffenstillstand grob verletzt und dreimal das Territorium unserer Republik beschossen.
Um 16:25 Uhr und um 18:10 Uhr haben die Besatzer mit 82mm-Mörsern, Antipanzergranatwerfern, Schützenpanzerwaffen, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf Jasinowataja geschossen.
Um 18:15 Uhr hat der Feind das Feuer mit 82mm-Mörsern auf Mineralnoje eröffnet.
Um 18:55 Uhr haben Kämpfer Gnatows aus der 36. Brigade das Feuer mit Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf Kominternowo eröffnet.
Infolge des Beschusses auf Kominternowo entstand ein Brand an einem privaten Haus in der Achmatowa-Straße 32.
Die vor Ort eingetroffene Feuerwehrmannschaft kann nicht mit der Lokalisierung des Brandes beginnen, da der Beschuss anhält.
Informationen über Opfer und Zerstörungen werden noch ermittelt.
Insgesamt wurden 59 Artillerie- und Mörsergeschosse auf das Territorium unserer Republik abgefeuert.
Den Beschuss unseres Territoriums bewerten wir als Akt unverhohlener Aggression gegen unsere Republik und rufen die OSZE-Mission auf, sich unverzüglich in das Geschehen einzumischen.


de.sputniknews.com: Im Unterschied zu USA: Russland hat keine Kurz- und Mittelstreckenraketen
Russland besitzt im Unterschied zu den USA keine einsatzbereiten Kurz- und Mittelstreckenraketen, wie am Donnerstag das Verteidigungsministerium in Moskau mitteilte.
Russland habe keine in Dienst gestellten Kurz- und Mittelstreckenraketen, und habe solche auch nicht getestet, hieß es.
Die Verantwortung für das Platzen des INF-Vertrags liege bei den Vereinigten Staaten und ihr Ausstieg aus dem Abrüstungsabkommen bedeute „ernsthafte Risiken für die internationale Sicherheit“.
„Die Tatsache, dass die USA am 18. August 2019 eine Rakete mit der universellen Startanlage Mk-41 abgefeuert haben, die beim amerikanischen Raketenabwehrsystem in Rumänien und Polen eingesetzt wird, hat die russischen Vorwürfe gegen das Weiße Haus gerechtfertigt, wonach (mit Hilfe dieser Startanlage – Anm. d. Red. ) auch bodengestützte Raketen mittlerer und kürzerer Reichweite abgefeuert werden können“, so das Ministerium.
Auch als der INF-Vertrag noch gültig gewesen sei, hätten die USA aktiv auf die Entwicklung einer bodengestützten Rakete mit einer verbotenen Reichweite hingearbeitet. Zum Zeitpunkt ihres Rückzugs aus dem Vertrag habe es schon Vorbereitungen für den Teststart gegeben.
Die USA waren mit Wirkung vom 2. August offiziell aus dem bilateralen INF-Vertrag mit Russland ausgestiegen.
Washington hatte zuvor die Einhaltung seiner Vertragsverpflichtungen ab dem 2. Februar 2019 mit der Begründung ausgesetzt, dass Russland systematisch gegen die Vertragsbedingungen verstoße.


vormittags:

de.sputniknews.com: Gleichzeitige Spionage: Zwei britische Aufklärer nahe Russlands Grenzen gesichtet
Zwei britische Flugzeuge sind laut dem Monitoring-Portal Plane Radar nahe den westlichen Grenzen Russlands geortet worden.
Um 18:50 Uhr (Moskauer Zeit) wurde demnach das Aufklärungsflugzeug Bombardier Global Express Sentinel R.1 mit der regionalen Nummer ZJ692 entlang der Grenzen der russischen Regionen Leningrad und Pskow gesichtet. Die Maschine flog am Himmel über Lettland und Estland in einer Höhe von mehr als 13 Kilometern und mit einer Geschwindigkeit von knapp 838 Stundenkilometern. Nach etwa einer Stunde schloss das Flugzeug seine Mission ab, wobei es nahe der Küste der Region Kaliningrad und danach zu seinem Stützpunkt flog.
Darüber hinaus wurde um 18:45 Uhr das Flugzeug RC-135W Rivet Joint mit der Bordnummer ZZ666 und dem Rufzeichen RRR7228 nahe Kaliningrad in einer Höhe von circa 8,2 Kilometern gesichtet. Seine Geschwindigkeit lag bei mehr als 672 Stundenkilometern.
In der letzten Zeit haben sich die Aktivitäten ausländischer Aufklärungsflugzeuge und Drohnen nahe der russischen Grenzen und Militärobjekte intensiviert. Ausländische Fluggeräte militärischer Zweckbestimmung tauchen regelmäßig über der Ostsee, der Region der Krim und Krasnodar sowie bei russischen Luftstützpunkten in Syrien auf. Zudem wurden sie an der Trennlinie im Donbass gesichtet.


lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden dreimal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der LVR im GZKK mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Shelobok, Frunse und Logwinowo.
Geschossen wurde mit Mörsern der Kaliber 82 und 120mm sowie mit Granatwerfern und einem großkalibrigen Maschinengewehr.


de.sputniknews.com:
Russlands Außenminister: „Krieg in Syrien definitiv beendet“
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat erklärt, dass der Krieg in Syrien „wirklich beendet ist“.
„Ein normales, friedliches Leben kehrt allmählich wieder in das Land zurück. Einzelne Spannungsherde bleiben nur in Gebieten vorhanden, die außer Kontrolle der syrischen Regierung stehen, so beispielsweise in Idlib und am östlichen Ufer des Euphrat“, sagte der Minister in einem Interview für die Zeitung „Trud“.
Unter diesen Umständen rückten die Aufgaben in den Vordergrund, Syrien humanitäre Hilfe zu leisten und „den politischen Prozess zur Beilegung der Krise zu fördern, um eine zuverlässige und langfristige Stabilisierung in diesem Land sowie in der Nahost-Region insgesamt zu erzielen“, so Lawrow.
Er fügte hinzu, dass Russland „der Aufrechterhaltung regelmäßiger Kontakte mit den syrischen Seiten, darunter auch mit der Opposition, große Bedeutung beimisst“. Russland mahne auch dazu, dass am politischen Prozess alle Gruppen der syrischen Gesellschaft teilnehmen müssten.
„Russland tritt im Allgemeinen dafür ein, dass ein souveränes, territorial integriertes Syrien wiederhergestellt wird, die Folgen des ausufernden Terrorismus baldigst überwunden werden, alle Syrer heimkehren und das Land selbst zur ‚arabischen Familie‘ zurückkehrt, was ein Unterpfand für die Herstellung der Sicherheit und der Stabilität im Nahen Osten werden soll“, so Lawrow.
Im Jahr 2011 war in Syrien ein bewaffneter Konflikt ausgebrochen. Im August 2015 bat Staatspräsident Baschar Assad Russland um militärische Hilfe. Beginnend am 30. September desselben Jahres flogen die russischen Luft- und Weltraumtruppen Angriffe auf die Infrastruktur der Terroristen.
Ende 2017 wurde der Sieg über die Terrormiliz „Islamischer Staat“ verkündet. Derzeit rückten die Aufgaben der politischen Regelung, des Wiederaufbaus des Landes und der Rückführung der Flüchtlinge nach Syrien in den Vordergrund.


de.sputniknews.com: Nordosten Syriens: Wird das Pentagon weitere 150 Militärs zu Patrouillen entsenden?
Die USA wollen laut der Zeitung „New York Times“ etwa 150 Soldaten zu gemeinsamen Bodenpatrouillen mit der Türkei in den Nordosten Syriens schicken. Das Pentagon hat bislang jedoch keine Kommentare zu diesem Thema abgegeben.
Ein neuer Truppeneinsatz sei geplant, um die Beziehungen zu Ankara zu normalisieren. Darüber hinaus soll ein solcher Schritt das Dekret von US-Präsident Donald Trump, der den Abzug der amerikanischen Truppen aus Syrien anordnete, zumindest vorübergehend aussetzen.
„Die Strategie unserer Streitkräfte in Syrien hat sich nicht geändert. Obwohl wir an der Umsetzung des Dekrets des Präsidenten arbeiten, um den Abzug der Truppen aus Syrien zielgerichtet und koordinierend zu gestalten, wird die Personalstärke von den Bedingungen vor Ort bestimmt. Aus Sicherheitsgründen werden wir die spezifische Stärke oder den Zeitpunkt nicht erörtern“, sagte ein Vertreter des Pentagons.
Derzeit sind laut der „New York Times“ etwas weniger als 1.000 US-Soldaten an der Vernichtung der IS-Kämpfer in Syrien beteiligt.
Zuvor war berichtet worden, dass das türkische und das US-amerikanische Militär gemeinsame Patrouillen in einer sogenannten Sicherheitszone im Nordosten Syriens durchführen. Dabei würden sie von Drohnen unterstützt.
Syrien hat seinerseits die begonnenen gemeinsamen Patrouillen verurteilt.
Die von den USA und der Türkei abgeschlossene Vereinbarung vom 7. August sieht laut Medienberichten die Schaffung einer bis zu 32 Kilometer breiten Zone entlang der türkischen Grenze zu den Kurdengebieten in Nordsyrien vor, um türkischen Sicherheitsbedenken Rechnung zu tragen. Die Region wird von den kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) kontrolliert, die Ankara als terroristische Bedrohung einstuft.
Damaskus lehnte dieses Abkommen nachdrücklich ab, da es einen groben Verstoß gegen die territoriale Integrität der Syrischen Arabischen Republik und eine Verletzung des Völkerrechts und der Charta der Vereinten Nationen darstelle.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 12. September 3:00 Uhr bis 13. September 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 15.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Sajzewo, Shabitschewo, Mineralnoje, Jasinowataja, Krutaja Balka, Alexandrowka, Nowaja Marjewka, Leninskoje, Kominternowo.
Nach genaueren Informationen wurde gestern durch Beschuss von Seiten der BFU ein ziviler Einwohner von Jakowlewka, geb. 1974, verletzt. Diagnose: Splitterverletzungen an den oberen Hautschichten, Brandverletzungen zweiten bis dritten Grades an der linken Schulter. Auf eine Krankenhauseinweisung hat er verzichtet.
Außerdem wurden Schäden an folgenden Häusern festgestellt:
– Jasinowatskaja-Straße 147 – fünf Fensterblöcke und das Dach sind beschädigt;
– Jasinowatskaja-Straße 149 – zwei Fensterblöcke und ein Metalltor sind beschädigt;
– Jasinowatskaja-Straße 128 – zwei Fensterblöcke und das Dach sind beschädigt.
Außerdem wurden infolge des Beschusses von Seiten der BFU auf Jasinowataja Schäden an Wand und Fensterverglasung des Hauses in der Slawjanskaja-Straße 6 festgestellt.
Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU gestern, am 12. September, um 18:55 Uhr das Feuer in Richtung Kominternowo mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen eröffnet.
Dabei entstand ein Brand eines Wohnhauses in der Achmatowa-Straße 32.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 202.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenemn 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 60.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Selesnski zeigt sich „vorsichtig“ beim Thema Friedenstruppen im Donbass
Der ukrainische Präsident Wladimir Selenski zeigt sich laut seinen Aussagen vorsichtig, was das Thema des Einmarsches von Friedenstruppen in den Donbass betrifft.
„Ich verhalte mich vorsichtig zu diesem Thema im Donbass“, so Selenski im Rahmen des jährlichen Forums YES.
„Ich weiß, dass unter der vorigen Macht die Fragen und Struktur in Bezug auf den Einmarsch einer Friedensmission behandelt wurden. Ich will nicht, dass wir im Donbass ein Abchasien- oder Transnistrien-Szenario haben (…) Bis jetzt habe ich das Thema um die Friedenssoldaten nicht berührt, und wir behandeln dies nicht im Rahmen des Minsker Prozesses“, sagte der Präsident.
Ferner fügte er hinzu, dass er sich darüber freuen würde, „wenn es die Friedenssoldaten an der Grenze zwischen der Ukraine und Russland“ geben würde.
2017 hatte Russlands Präsident Wladimir Putin die Stationierung von UN-Friedenssoldaten in der Ost-Ukraine vorgeschlagen. Die UN-Blauhelme sollten sich Putin zufolge nur an der Trennungslinie ausschließlich zum Schutz der OSZE-Mission befinden. Die Lösung dieser Frage werde aber erst nach dem Rückzug der schweren Technik und unter Bedingung eines direkten Kontakts mit Vertretern der selbsterklärten Volksrepubliken Donezk und Lugansk möglich sein.
Kiew bestand damals auf einem breiteren Mandat für eine Uno-Friedensmission im Donbass. Dabei wünschte sich die Ukraine die Stationierung von UN-Blauhelmen auf dem gesamten Territorium der Region bis zur russischen Grenze.
Im Osten der Ukraine schwelt seit mehr als drei Jahren ein militärischer Konflikt, der bereits mehr als 10.000 Menschenleben gefordert hat. Die ukrainische Regierung hatte im April 2014 Truppen in die östlichen Kohlefördergebiete Donezk und Lugansk geschickt, nachdem diese den nationalistischen Putsch in Kiew nicht anerkannt und unabhängige „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten. Formell gilt in der Region seit September 2015 eine Waffenruhe.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 7:00 Uhr das Feuer aus Richtung Showanka in Richtung Gorlowka (Siedlung des Isotow-Bergwerks) mit Mörsern des Kalibers 82mm, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen eröffnet.
Infolge des Beschusses wurden folgende Schäden festgestellt:
– Jakub-Kolas-Straße 41/1 – Zaun und Wasserleitung;
– Jakub-Kolas-Straße 45 – Fensterverglasung und Wand eines Wirtschaftsgebäudes.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden nicht festgestellt. Genauere Informationen werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com:
US-Militärhilfe für Ukraine: Washington gibt Hunderte Millionen Dollar frei
Laut der ukrainischen Botschaft in Washington haben die USA fast 400 Millionen Dollar an Militärhilfe für die Ukraine freigegeben.
„Diese Hilfe setzt unter anderem 250 Millionen US-Dollar aus dem Budget des Pentagons im Rahmen der Unterstützungsinitiative für die Ukraine im Sicherheitsbereich voraus sowie 115 Millionen US-Dollar im Rahmen des Programms des Außenministeriums „Internationale Militärfinanzierung“ aus dem Budget 2019 sowie 26,5 Millionen US-Dollar aus dem gleichen Programm aus dem Haushalt von 2018. Insgesamt 391,5 Millionen US-Dollar“, schrieb die Botschaft auf ihrem Facebook-Account.
Die Mittel seien für den Kauf von Waffen und militärischer Ausrüstung sowie für die Erbringung von Dienstleistungen vorgesehen.
Ende August hatte der US-Präsident Donald Trump das nationale Sicherheitsteam beauftragt, die Summe der Finanzhilfe für die Ukraine im Rahmen des Programms „Ukraine Security Assistance Initiative“ (250 Millionen US-Dollar) nachzuprüfen. Somit war das für Kiew vorgesehene Geld damals eingefroren.
Im März war mitgeteilt worden, dass die USA für das kommende Jahr 250 Millionen US-Dollar (etwa 221 Millionen Euro) im Rahmen ihrer Militärhilfe für die Streit- und Sicherheitskräfte der Ukraine bereitzustellen planen. Der Haushaltsentwurf des US-Verteidigungsministeriums sieht für das Jahr 2020 eine weitere finanztechnische Unterstützung für die ukrainischen Streit- und Sicherheitskräfte vor.


nachmittags:

Armiyadnr.su: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR über die Situation an der Kontaktlinie vom 7. bis 13. September 2019
Seit dem Inkrafttreten des Waffenstillstands ab 00:00 Uhr am 21. Juli hat der Feind ihn 463-mal verletzt. In 411 Fällen setzte er Schusswaffen ein, in 143 Fällen Granatwerfer verschiedener Art, in 146 Fällen Mörser des Kalibers 120 und 82mm, in sechs Fällen 152mm- und 122mm-Artillerie, außerdem schoss der Gegner dreimal mit Antipanzerlenkraketen.
Insgesamt wurden in dem genannten Zeitraum 93 Artilleriegranaten der Kaliber 152 und 122mm, 26 Panzergeschosse, 1221 Mörsergeschosse der Kaliber 120 und 82mm, 4 Antipanzerlenkraketen und 1442 Granaten verschiedener Art, darunter neun unter Einsatz von Kampfdrohnen, auf das Territorium unserer Republik abgefeuert.
Unsere Einheiten haben das Feuer nicht erwidert und halten den Waffenstillstand vollständig ein.
In den letzten 24 Stunden haben die bewaffneten Formationen der Ukraine 15-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer Garas‘ aus der 30. Brigade das Gebiet von Sajzewo mit Schusswaffen beschossen.
In Richtung Donezk haben die Straftruppen Kokorews, Iwanows und Martschenkos aus der 92., 56. und 28. Brigade Jasinowataja, Mineralnoje, Krutaja Balka, Shabitschewo, Alexandrowka und Jakowlewka mit Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Infolge des Beschusses der BFU wurde ein Zivilist, geb. 1974, verletzt, und außerdem wurden vier Häuser in Jakowlewka in der Jasinowatskaja-Straße 147, 149 und 128 und in Jasinowataja in der Slawanskaja-Straße 6 beschädigt.
In Richtung Mariupol haben die Banditen Gnatows aus der 36. Marineinfanteriebrigade das Feuer mit Mörsern des Kalibers 82mm, automatischen Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf die Gebiete von Leninskoje, Kominternowo und Nowaja Marjewka eröffnet.
Während des Beschusses der BFU auf Kominternowo entstand ein Brand an einem Haus in der Achmatowa-Straße 32.
Die Gesamtzahl der von Seiten der BFU abgefeuerten Geschosse betrug in den letzten 24 Stunden 202.
Außerdem wurden heute Morgen durch Beschuss von Seiten der Einheiten der 53. Brigade auf die Siedlung des Isotow-Bergwerks in Gorlowka zwei Häuser in der Jakub-Kolas-Straße 41/1 und 45 beschädigt.
Insgesamt haben die BFU in der letzten Woche 86-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt, darunter auch mit verbotenen Arten von Waffen, und dabei auf 24 Ortschaften der Republik 40 Artilleriegranaten der Kaliber 152 und 122mm, 229 Mörsergeschosse der Kaliber 120 und 82mm, zwei Antipanzerlenkraketen und 359 andere Granaten verschiedener Art abgefeuert.
Durch Beschuss der BFU erlitten sechs zivile Einwohner und drei Mitarbeiter des Zivilschutzministeriums Splitterverletzungen verschiedenen Schweregrads, außerdem wurden 20 Wohnhäuser und Infrastrukturobjekte in Rosa, Sajzewo, Gorlowka, Jasinowataja, Jakowlewka, Staromichajlowka, Kominternowo und der Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks beschädigt. Alle Informationen wurden mit Fotos und Videomaterial an Vertreter internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden sowie an die Generalstaatsanwaltschaft zur Aufnahme von Strafverfahren gegen die Kriegsverbrecher Garas, Poljakow, Kokorjew, Iwanow, Martschenko, Palas und Gnatow übergeben.
Die bewaffneten Formationen der Ukraine erleiden weiter nicht kampfbedingte Verluste in der OOS-Zone. In der letzten Woche hat die 28. Brigade, die auf den Positionen der 24. eingetroffen ist ihr Konto nicht kampfbedingter Verluste eröffnet, ihre Strafsoldaten haben mit dem Graben von Schützengräben begonnen und keine Karten von Minenfeldern erhalten.
Am 10. September, während der Durchführung von Befestigungsarbeiten durch Kämpfer der 3. Kompanie des 1. Bataillons detonierte eine zuvor installierte Mine, dabei geriet trockenes Gras in Brand. Die Flammen verbreiteten sich schnell auf ein Waldstück und erfassten die Positionen, Munition detonierte. Im Verlauf eines Tages vernichtete der Brand die Unterstände, die Militärtechnik und ein Feldlager mit Material der 3. Kompanie des 1. Bataillons der 28. Brigade vollständig und griff auf die Positionen ihrer Nachbarn, des 21. Bataillons der 56. Brigade, über.
Der Kommandeur des 1. Bataillons der 28. Brigade wusste von dem Brand, aber fürchtete sein Amt zu verlieren und berichtete bis zum letzten Moment nicht an den Brigadekommandeur Martschenko, sondern versuchte die Flammen mit eigenen Kräften zu löschen. Seine Verantwortungslosigkeit führte zum Verlust von Waffen und Militärtechnik in einer Gesamtsumme von 40 Mio. Griwna, namentlich: ein Schützenpanzer, ein leicht gepanzerter Mehrzwecktransporter, ein Schützenpanzerwagen, vier Maschinengewehre, zehn Maschinenpistolen, ein Antipanzerraketenkomplex „Korsar“, drei Antipanzergranatwerfer und mehr als vier Tonnen Munition sowie ein von Freiwilligen übergebener Pickup Mitsubishi L-200. Dokumente und Material wurden vernichtet. Infolge des Brandes betrugen die Verluste des Gegners drei Tote, acht mit Brandverletzungen ins Krankenhaus Eingelieferte und zwei Vermisste.
Zur Durchführung einer Ermittlung in der 28. Brigade sind eine Kommission des Stabs der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ sowie Ermittler der Militärstaatsanwaltschaft eingetroffen. Der Kommandeur des Bataillons wurde bis zur Aufklärung der Umstände des Brandes der Ausübung seiner dienstlichen Pflichten entbunden. Nach den Ermittlungsorganen vorliegenden Informationen wurde der Brand vom Kommando vorsätzlich provoziert, um eine erhebliche Anzahl von Fehlbeständen an Material, Waffen, Munition und anderen materiellen Mitteln abzuschreiben.
Insgesamt betrugen die nicht kampfbedingten Verluste der bewaffneten Formationen der Ukraine in der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ in der letzten Woche zehn Tote, 15 Verletzte, zwei Vermisste.
Das Kommando der BFU behindert weiter die Arbeit der OSZE-Mission, um die Verletzung der Minsker Vereinbarungen zu verheimlichen, in deren Verletzung es schwere Waffen in der Nähe der Kontaktlinie und von sozialen Objekten stationiert.
Am 9. September haben Kämpfer der 92. Brigade im Gebiet von Kamenka einen Versuch unternommen, eine Kampdrohne mit einem selbstgebauten Brandgeschoss im Gebiet von Kamenka einzusetzen, wo zu diesem Zeitpunkt Beobachter der OSZE-Mission patrouillierten.
Gemäß den Anweisungen des Kommandos der OOS setzen Einheiten der elektronischen Kriegführung die Funkunterdrückung von Leitungskanälen von OSZE-Drohnen fort, um Fälle von Stationierung verbotener Militärtechnik zu verheimlichen.
So wurde in den Gebieten von Konstantinowka, Stepanowka, Nowgorodskoje, Awdejewka, Talakowka, Taramtschuk und Gnutowo der Einsatz von Mitteln der elektronischen Kriegführung durch mobile Gruppen der elektronischen Kriegsführung aus dem 305. und 20. Bataillon für elektronische Kriegsführung zum Kampf gegen OSZE-Drohnen bemerkt. Im Ergebnis ihrer Handlungen haben die Beobachter der OSZE-Mission in der letzten Woche eine ihrer Drohnen im Gebiet von Saitschenko verloren, im Zusammenhang damit waren die Beobachter der Mission gezwungen, das Monitoring mit Hilfe von Drohnen einzustellen, was sich auf die Objektivität der vorgelegten Informationen auswirkt.
In allen genannten Gebieten stellt unsere Aufklärung eine Konzentration von verbotenen Waffen fest.
So bemerkt unsere Aufklärung Militärtechnik, die in Verletzung der Minsker Vereinbarungen stationiert wurde, in der Nähe von Wohnhäusern und auf dem Territorium von kommunalen Objekten in Dylejewka, Wosroshdenije, Orlowka, Nowobachmutowka, Marjinka, Luganskoje, Nowgorodskoje, Maximiljanowka, Nowotroizkoje, Suchaja Balka, Taramtschuk, Nowognatowka, Bogdanowka, Starognatowka und Troizikoje fest.
In der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ fanden personelle Veränderungen statt. Als Kommandeur wurde Generalmajor Moskaljew benannt und als Leiter des Stabs Oberst Brusow. Diese Änderungen sind mit der Entbindung des Kommandeurs der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ Sodol und des Leiters des Stabs Lutschnikow von der Ausübung ihrer dienstlichen Pflichten im Zusammenhang mit der Durchführung von Ermittlungsaktivitäten zur Beteiligung der genannten Personen an Waffen- und Munitionsschmuggel verbunden.
Zuvor hatten wir mitgeteilt dass der Kommandeur der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ Ju. Sodol von seiner Funktion entbunden wurde und die Verpflichtungen zum Kommando der Gruppierung zeitweilig auf den Stabschef A. Lutschnikow übertragen wurden. Nach genaueren Informationen wurde bei den Untersuchungen durch die Ermittlungsorgane des SBU die unmittelbare Beteiligung von Lutschnikow an der Angelegenheit festgestellt.
Der Anfang der außerordentlichen Überprüfungen zu bekannten Fakten hängt mit dem Bestreben Selenskijs zusammen, die Kontrolle über die BFU, die sich in der OOS befinden, zu erlangen, was ihm zuvor nicht gelang, da Günstlinge Poroschenkos sich auf den Schlüsselkommandopositionen befanden. Nach vorliegenden Informationen erwartet ein solches Los die Mehrheit der Brigadekommandeure in südlicher Richtung. Der Entfernung von der Funktion wird eine vorzeitige Ablösung aus der OOS-Zone vorausgehen. So wurde uns bekannt, dass bereits ein Plan zur vorzeitigen Ablösung der 35. Marineinfanteriebrigade durch die 79. Luftsturmbrigade vorbereitet ist.
In Richtung Gorlowka, im Verantwortungsbereich der 30. Brigade Garas‘ geht die Rotation der Einheiten der Nationalgarde der Ukraine weiter. Aktive Nationalisten von „Asow“, die ein Genozid der Bevölkerung der Republiken anstreben, werden durch in Fragen finanziellen Nutzen praktischer veranlagte abgelöst. Die Banditen aus dem „Kultschizkij-Bataillon“, die „Asow“ abgelöst haben, haben als erstes mit der Übernahme der Kontrolle über kleine und mittlere Betriebe und Schmuggelströme im Verantwortungsbereich begonnen. Diese Einheit hält sich für die Spitze des ukrainischen Nationalismus und deshalb „erhöhter Tribute“ von der örtlichen Bevölkerung würdig.
Nach Informationen unserer Aufklärung wird auf dem zeitweilig von den BFU besetzten Territorium in den Gebieten von Wolnowacha und Blagodatnoje durch Kräfte der Nationalgarde der Ukraine eine Strafoperation zur Unterdrückung der wachsenden Protestbewegung unter den örtlichen Einwohnern durchgeführt, die durch einen empörenden Fall von Ausschreitungen von Seiten der ukrainischen Kämpfer hervorgerufen ist.
So haben Strafsoldaten aus der 36. Brigade im Gebiet von Orlowskoje in betrunkenem Zustand einen zivilen Einwohner geschlagen und ausgeraubt, der an seinen Verletzungen starb. Eine Anzeige von Verwandten des Getöteten bei den Rechtsschutzorganen ergab keine Ergebnisse. Es ist wichtig anzumerken, dass dies nicht der einzige Fall ist. Allein im August wurden mehr als 30 Beschwerden über rechtswidrige Handlungen ukrainischer Banden bei den Rechtsschutzorganen eingereicht. Die Rechtsschutzorgane beeilen sich nicht, die genannten Rechtsverletzungen zu untersuchen, sondern übergeben sie dem militärischen Rechtsordnungsdienst, der sie seinerseits nicht beachtet, um die Kennziffern für das Niveau der Kriminalität unter den Kämpfern zu senken.
Neben Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung sind die Kämpfer nicht abgeneigt, Geld auch bei den eigenen Kameraden zu verdienen. Nach Angaben des militärischen Rechtsordnungsdienstes wurden allein in der letzten Woche 12 Fälle von nicht ordnungsgemäßen Beziehungen zwischen Soldaten in der OOS-Zone festgestellt. Einer von ihnen war ein Konflikt zwischen Banditen des 1129. Abwehrraketenregiments im Gebiet von Memrik. Drei Soldaten erpressen auf dauerhafter Grundlage Geld von einem aus der Oblast Winniza stammenden, und als er sich weigerte zu zahlen, verprügelten sie ihn. Nachdem er mehrere Tage im Koma verbracht hatte, starb der Soldat Sinewko an seinen Verletzungen. Zu diesem Fall arbeitet im Regiment eine Kommission des Stabs der OOS. Es wird eine Ermittlung zu diesem Fall durchgeführt und ebenfalls zum Fall von eigenmächtigem Verlassen des Truppenteils durch die drei Kämpfer, die den Kameraden verprügelt hatten.
In der letzten Woche wurden mit dem Personal der Einheiten der Volksmiliz der DVR Übungen und Trainings zur Vervollkommnung der professionellen Fertigkeiten und Kenntnisse fortgesetzt.
So wurden auf einem der Übungsplätze der Republik Übungen mit bataillonstaktischen Gruppen zu Fragen der mobilen Verteidigung durchgeführt. Zu den Übungen wurden mehr als 700 Soldaten herangezogen. Die Ergebnisse der Übungen zeigten ein hohes Niveau der Kampffähigkeit der Soldaten mit allgemeinen Kennziffern „gut“.
Außerdem fanden in der letzten Woche Übungen mit Kommandeuren von Züge von Artillerieeinheiten und mit Arzthelfern von Sanitätseinheiten der Volksmiliz statt.


de.sputniknews.com: Nicht nur verbaler Kampf: Krim-Politiker kommentiert neue Selenski-Pläne zur Rückgabe der Halbinsel
Der ukrainische Präsident Wladimir Selenski hat angekündigt, dass es neue Ideen zur Rückgabe der Halbinsel Krim gibt. Der stellvertretende Vorsitzende des Parlaments der Republik Krim, Wladimir Bobkow, hat diese Aussagen jetzt kommentiert.
„Die komplizierteste Situation werden wir meiner Meinung nach eben mit der Rückkehr der Krim haben. (…) Wir haben mehrere Formate, also mehrere Ideen. Ich kann nicht darüber reden, es ist zu früh (…) Wir werden kämpfen, um die Krim zurückzuholen. Und nicht nur mittels der Worte“, sagte Selenski im Rahmen des jährlichen Forums YES.
Der Krim-Politiker Wladimir Bobkow kommentierte als Erster die jüngsten Erklärungen von Selenski:
„Es gibt Dinge, die für niemanden sowie für keine Technologien, Projekte und Strategien überwindbar sind. Diese Dinge haben sich fundamental herausgebildet (…) Ich rate den Kiewer Behörden davon ab, die Zeit (…) für heimliche Intrigen zu verschwenden.“
Er verwies darauf, dass die Wiedervereinigung der Krim mit Russland nicht aufgrund einer politischen Aktion erfolgt sei, sondern dass es um einen historischen Prozess gehe. Die ukrainischen Behörden sollten dem Politiker zufolge damit beginnen, „vollwertige Beziehungen zu Russland“ wiederaufzubauen.
Die Meinung der ukrainischen Behörden werde erst dann berücksichtigt werden, wenn sie aufhören würden, sich mit Unsinn zu befassen. Die Ideen von Selenski hinsichtlich einer „Rückgabe“ der Krim wird Bobkow zufolge nie funktionieren und erinnert eher an Unsinn.
Kiew will Krim zurückholen
Sowohl während der Amtszeit des Präsidenten Petro Poroschenko als auch jetzt unter der Führung des neugewählten Präsidenten Wladimir Selenski spricht man in Kiew immer wieder von Plänen zur Rückgewinnung der Krim. Vor kurzem hatte die Pressesekretärin des neuen ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenski, Julia Mendel, erklärt, dass Kiew eine Strategie zur „Rückgabe“ der Schwarzmeer-Halbinsel Krim an die Ukraine ausgearbeitet habe, die man mit EU- und Nato-Vertretern erörtern wolle.
Selenski selbst hatte bei einem Treffen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gesagt, dass die Halbinsel eines Tages „bestimmt zurückkehren wird“. Darauf reagierte der türkische Staatschef zustimmend.
Krim als Teil Russlands
Die Wiedervereinigung der Krim mit Russland erfolgte nach einem Referendum im März 2014. Bei dem Volksentscheid hatten 96,77 Prozent der Bürger der Republik Krim und 95,6 Prozent der Einwohner von Sewastopol für den Beitritt zur Russischen Föderation gestimmt.
Die Ukraine betrachtet die Krim indessen weiterhin als „zeitweilig okkupiertes Territorium“. Den Worten des russischen Präsidenten Wladimir Putin zufolge „ist die Frage der Krim endgültig abgeschlossen“.


Mil-lnr.info:
Pressekonferenz des Leiters des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Hauptmann Ja. A. Osadtschij über Situation an der Kontaktlinie vom 6. bis 13. September 2019
Guten Tag!
Heute informiere ich über die Lage an der Kontaktlinie und über die Ergebnisse der Tätigkeit der Einheiten der Volksmiliz der LVR in der letzten Woche.
In der letzten Woche haben die bewaffneten Formationen der Ukraine 16-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Dabei hat der Gegner 120mm- und 82mm-Mörser, Granatwerfer, Schützenpanzerwaffen, großkalibrige und Schusswaffen eingesetzt.
Insgesamt wurden die Gebiete von
zehn Ortschaften der LVR beschossen.
Die Fälle von
Beschuss auf Ortschaften sind dokumentiert, die Materialien wurden Vertretern internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie der Generalstaatsanwaltschaft der LVR zur Aufnahme von Strafverfahren gegen die Kommandeure der 72., 14. und 30. Brigade der ukrainischen Streitkräfte übergeben.
In der letzten Woche erfolgte ein tragisches Ereignis – infolge eines Mörserbeschusses der Positionen der Volksmiliz im Gebiet von Frunse von Seiten der Kämpfer der 14. Brigade der BFU erlitt ein Verteidiger unserer Republik zahlreiche tödliche Verletzungen.
Wir bringen den Verwandten und Freunden des gefallenen Soldaten unser Mitgefühl zum Ausdruck und rufen die internationalen Rechtsschutzorganisationen auf, Kiew zu zwingen, den Waffenstillstand einzuhalten.
Der Gegner nutzt weiter den Waffenstillstand um Kräfte und Mittel zu konzentrieren und umzugruppieren sowie um schwere Waffen in der Zone der Strafoperation zusammenzuziehen.
Zur Stationierung von Militärtechnik verwenden die Besatzer Objekte der zivilen Infrastruktur.
In der letzten Woche hat unserer Aufklärung die Stationierung von zwei Antipanzergeschützen MT-12 „Rapira“ der 72. Brigade auf dem Gebiet eines Wohnhauses in Lisitschansk, von zwei Schützenpanzern der 30. Brigade der BFU in Wohngebieten von Troizkoje sowie die Stationierung von Panzertransporten der 72. Brigade in den Gebieten von Popasnaja und Artjoma bemerkt.
Außerdem wurde die Stationierung von acht Schützenpanzern und vier Schützenpanzerwagen aus dem Bestand der 72. Brigade der BFU im Gebiet von Wyskriwa
registriert.
Es wurde die Sta
tionierung einer Haubitze im Gebiet ovn Krinitschnoje, eines gepanzerten Aufklärungs- und Spähfahrzeugs der 30. Brigade im Swetlodarsk, von fünf Schützenpanzerwagen in der Nähe von Nowoalexandrowka, von drei Schützenpanzern in unmittelbarer Nähe von Wohnhäusern im Gebiet von Nowoswanowka sowie eines gepanzerten Reparatur- und Evakuierungsfahrzeugs in Alexandropolje bemerkt.
Gleichzeitig verwenden die ukrainischen Truppen weiter aktiv Drohnen an der Kontaktlinie.
Am 6. September wurde im Gebiet von Teplitschnoje eine Drohne des Gegners vom Typ „Skywalker“ entdeckt und abgeschossen, die Luftaufklärung betrieb. Die Materialien von der Drohne enthalten Fotos und Videos von Feuerpositionen von Mörsermannschaften, die in Gefechtsbereitschaft sind.
Im Gebiet von Sokolniki haben Luftabwehreinheiten der Volksmiliz der LVR am 11. September ein Drohne des Gegners vom Typ „Quadrokopter“ beim Versuch der Luftaufklärung abgeschossen.
Um die Entdeckung von Technik der ukrainischen Streitkräfte, die in Verletzung der Minsker Vereinbarungen stationiert sind zu verhindern, behindern die ukrainischen Verbrecher weiter die Arbeit von Drohnen der OSZE-Mission, die Flüge über den von den BFU besetzten Territorien durchführen.
Am 5. September haben ukrainische Verbrecher Leitungskanäle einer Drohne der Mission im Gebiet von Popasnaja unterdrückt. Die Vertreter der Mission waren gezwungen die Beobachtung der von den ukrainischen Streitkräften besetzten Territorien wegen der Gefahr des Verlusts der Drohne einzustellen.
Die Stationierung von Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte in Ortschaften wird auch in den offiziellen Berichten der OSZE-Mission bestätigt.
U
krainische Militärtechnik und Waffen, die in Verletzung der Minsker Vereinbarungen außerhalb der Lagerorte befinden, kommen auch regelmäßig in den täglichen offiziellen OSZE-Berichten zum Ausdruck.
In der letzten Woche wurden außerhalb der Lagerorte festgestellt:
15 Mehrfachraketenwerfer „Grad;
14
Schützenpanzer
14 Schützenpanzerwagen verschiedener Art.
In den fünf Jahren des brudermörderischen Kriegs im Donbass ist die Zone der Strafoperation zu einer Quelle von Einkünften für die ukrainischen Truppen geworden. Im Moment läuft neben dem Krieg gegen das eigene Volk im Donbass ein echter Krieg um Einflusssphären und Schmuggelkanäle für Waffen unter den militärischen Einrichtungen der Ukraine.
In der letzten Woche wurde in Sewerodonezk ein Mitarbeiter des Dienstes zur Außenaufklärung der Ukraine, Oberstleutnant Salomatin, von Mitarbeitern des SBU unter dem Verdacht des Waffenhandels festgenommen. In dem Fahrzeug des Festgenommenen entdeckten Mitarbeiter des SBU Waffen und Munition: 40 F1-Granaten, fünf Scharfschützengewehren SWD, 10 Maschinenpisotlen AKS-74, drei Granatwerfern RPG-25, 2000 Patronen 5,45 und 1000 Patronen 7,62 mm. Während der Ermittlung durch den SBU wurde festgestellt, dass Oberstleutnant Salomatin nicht zum ersten Mal seine Verbindungen und seine Position nutzt, um Waffen und Munition in Einheiten der ukrainischen Streitkräfte in der Zone der Strafoperation zu kaufen, um sie
anschließend an neofaschistische Organisationen in Zentral- und Westeuropa zu verkaufen.
Gegen Salomatin wurde ein Strafverfahren wegen ungesetzlichem Handel von Waffen, Munition und Sprengstoff eingeleitet.
Diese Operation wurde vom SBU durchgeführt, um Konkurrenten vom Dienst für Außenaufklärung zu beseitigen und seinen Einfluss in der „OOS“-Zone zu sichern. Nach Informationen unserer Quelle haben die Mitarbeiter des SBU seit Beginn des Konflikts die Schmuggelkanäle für Waffen und Munition kontrolliert, um diese dann an ukrainische Gruppen der organisierten Kriminalität zu verkaufen. …
Die Volksmiliz der LVR spielt eine entscheidende Rolle in der Gewährleistung von Schutz und Sicherheit der Bürger der Republik, sie hält die Minsker Vereinbarungen streng ein und geht nicht auf Provokationen von Seiten der Ukraine ein.
In den Verbänden und Truppenteilen werden planmäßig Übungen zur militärischen Ausbildung durchgeführt, die praktischen Fertigkeiten von Panzergrenadiereinheiten, Panzermannschaften und Mörsermannschaften vervollkommnet.
Hauptziel der militärischen Ausbildung der Volksmiliz ist die Erhöhung der Geschlsosenheit der Einheiten sowie des Personals der Volksmiliz bei der Erfüllung der gestellten Aufgaben in der vorgebenen Zeit.
Die Volksmiliz leistet weiter humanitäre Hilfe in frontnahen Ortschaften der Repubik.
In der letzten Woche haben Soldaten der Volksmiliz der LVR gemeinsam mit einem Freiwilligen aus Russland eine humanitäre Aktion zur Lieferung von Geschenken an Kinder der Kindertagesstädte „Rosinka“ in Frunse durchgeführt.

Wir sind auf die Lösung des Konflikts im Donbass auf friedlichem Weg ausgerichtet, aber im Fall einer Verschärfung der Lage behält sich die Volksmiliz der LVR das Recht vor, operativ mit Gegenmaßnahmen zu reagieren und eine adäquate Antwort zu geben.


de.sputniknews.com: US-Vorgehen in Syrien entspricht nicht Ankaras Erwartungen – Erdogan
Das US-Vorgehen in der geplanten Sicherheitszone im Nordosten Syriens entspricht laut dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan derzeit nicht den Erwartungen von Ankara.
„Wir haben mit (dem US-Präsidenten Donald) Trump über eine Zone an unserer Grenze zu Syrien gesprochen, die bis zu 30 Kilometer breit sein soll. Unser Militär verhandelt mit den amerikanischen Kollegen. Jetzt werden unsere sowie US-Hubschrauber dort eingesetzt. Aber das ist nicht genug. Wir erwarten von den USA weitere Aktionen gegen die Terroristen in der Sicherheitszone, und bislang sehen wir nicht, worauf wir warten. Höchstwahrscheinlich werde ich mich auf der UN-Generalversammlung (Ende September) mit Trump treffen und diese Themen erneut besprechen“, sagte Erdogan gegenüber den Reportern.
Zuvor war berichtet worden, dass das türkische und das US-amerikanische Militär gemeinsame Patrouillen in einer sogenannten Sicherheitszone im Nordosten Syriens durchführen. Dabei würden sie von Drohnen unterstützt. …


A
rmiyadnr.su: Dringende Mitteilung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Der Feind unterlässt die Versuche, die Situation an der Kontaktlinie zu destabilisieren nicht.
Um 10:45
Uhr haben Kämpfer Gnatows aus der 36. Brigade einen hinterhältigen Beschuss mit Antipanzergranatwerfern auf Kominternowo durchgeführt. Mit Trauer teilen wir den Tod eines Verteidigers unserer Republik mit, der zum Preis seines eigenen Lebens friedliche Einwohner der Ortschaft schützte, indem er dabei half, sie vor dem plötzlich beginnenden Beschuss an einem sicheren Ort in Sicherheit zu bringen. Nur die sachkundigen Handlungen unseres Verteidigers erlaubten es, Opfer unter der Zivilbevölkerung zu vermeiden.
Die Handlungen der ukrainischen Besatzer werden nicht unbestraft bleiben, für jeden Tropfen Blut unserer Verteidiger wird der Feind die verdiente Strafe erhalten.
Ich möchte anmerken, dass der Beschuss begann, direkt nachdem eine Patrouille der OSZE-Mission die Unterhaltung mit örtlichen Einwohner beendet und die Beschusszone verlassen hatte.
Wir rufen die internationalen Beobachter der OSZE-Mission auf, sich in das Geschehen einzumischen und Einfluss auf die BFU auszuüben, um sie zur Einhaltung eines nachhaltigen Regimes der Feuereinstellung zu zwingen.


de.sputniknews.com: Verklärt Kanada ukrainische Kriegsverbrecher zu Helden?
Von Jérôme Blanchet-Gravel
In Kanada ist ein Skandal entflammt, nachdem der Botschafter des Landes in Kiew an der Aufstellung eines Gedenkkreuzes zu Ehren getöteter ukrainischer Nationalisten teilgenommen hatte.
Die Heroisierung der Extremisten der Organisation der ukrainischen Nationalisten und der Ukrainischen Aufständischen Armee wurden nicht nur von jüdischen Organisationen, sondern auch von mehreren Vertretern der ukrainischen Diaspora kritisiert. In diesem Artikel beleuchtet der Sputnik-Korrespondent in Montreal diesen Vorfall, dessen Vorgeschichte und die entsprechenden Reaktionen.
Die aufsehenerregende Einweihungszeremonie fand in Sambor (Gebiet Lwow) statt, unweit eines Friedhofs, auf dem 1200 Juden beerdigt sind, die 1943 von Nazis und ukrainischen Kollaborateuren getötet wurden. Kanadas Botschafter wurde von einigen hochrangigen Offizieren der kanadischen Armee begleitet.
Die Zeremonie wurde von der kanadischen Organisation Ukrainian Jewish Encounter veranstaltet und finanziert, um das „gegenseitige Verständnis und die Solidarität zwischen Ukrainern und Juden zu festigen“. Am gleichen Tag sollte auch ein Denkmal für Juden, die während eines Pogroms in Sambor ums Leben kamen, feierlich eingeweiht werden. Die Zeremonie verlief im Beisein von Vertretern der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche, der Ukrainisch-Griechisch-Katholischen Kirche und der ukrainischen jüdischen Gemeinde.
Allerdings verlief die Veranstaltung nicht nach Plan. Die Einweihung des Denkmals für die Mitglieder der Ukrainischen Aufständischen Armee sorgte bei einigen Vertretern der jüdischen Gemeinde für Empörung. Trotz der Anwesenheit des obersten Rabbiners der Ukraine war ein Skandal nicht zu verhindern.
Das Denkmal stellt ein großes Steinkreuz dar. Es wurde nahe des Friedhofs aufgestellt, wo früher bereits drei Kreuze installiert wurden, die für Polemik sorgten. 2000 ließ ein jüdischer Wohltäter aus Kanada auf diesem Friedhof ein Denkmal für die Holocaust-Opfer errichten. Doch die Einheimischen demontierten es und postierten an derselben Stelle drei zehn Meter hohe Holzkreuze für die Mitglieder der Organisation der ukrainischen Nationalisten und der Ukrainischen Aufständischen Armee.
Bereits seit einigen Jahren fordern die Juden vehement die Demontage der Kreuze. Die Veranstaltung am 21. August sollte Versöhnung symbolisieren, doch einige Vertreter der jüdischen Gemeinde nannten diese Zeremonie eine „Schändung“. Historiker stellten fest, dass die Organisation der ukrainischen Nationalisten und die ukrainische Aufständische Armee während des Zweiten Weltkrieges eng mit den Faschisten kooperierten und auf eigene Initiative Pogrome organisierten.
„Es liegt auf der Hand, dass es sich um die Schändung des Gedenkens an die verstorbenen Juden handelt (…), als ein Denkmal für die Mörder direkt auf den Gräbern ihrer Opfer aufgestellt wurde. Diese Schändung macht mich sehr wütend. Das ist ein wahnsinniger Zynismus“, sagte der Vorsitzende des Ukrainischen Jüdischen Komitees, Eduard Dolinski, im Interview für Radio Canada International.
Der oberste Rabbiner der Ukraine, Jakov Dow Bleich, erklärte seine Teilnahme an der Veranstaltung mit der Notwendigkeit, einen Kompromiss zu finden, damit vom Friedhof die drei Holzkreuze zu Ehren der ukrainischen Nationalisten und Aufständischen Armee entfernt werden. Derselben Ansicht ist auch Ukrainian Jewish Encounter. Auf der Webseite dieser Organisation ist die Tendenz zu erkennen, die andauernde Rolle des Antisemitismus in der Heimat von Nestor Machno abzuschwächen. Diese Argumente überzeugten nicht alle.
„Der oberste Rabbiner der Ukraine und andere religiöse Vertreter nahmen an der Einweihung eines Denkmals für Mitglieder der Ultranationalistenbewegung teil, deren Anhänger mit den Nazis kollaborierten“, hieß es in einem Artikel in der Zeitung „Times of Israel“ vom 27. August 2019.
Experten zufolge bemüht sich die Ukraine wohl darum, die 17 getöteten Nationalisten als Helden darzustellen, um die antisemitische Vergangenheit dieser Organisation auszublenden.
„Sie versuchen, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass die ukrainischen Nationalisten, ähnlich wie die Juden, mit Repressalien konfrontiert waren, während die Organisation der ukrainischen Nationalisten in Wahrheit aktiv an der Vernichtung der Juden teilnahm“, sagte der schwedische Historiker Per Anders Rudling.
Der kanadische Historiker mit ukrainischen Wurzeln, John-Paul Himka, äußerte die Meinung, dass Kanada nicht an solchen kriegsverherrlichenden Veranstaltungen teilnehmen sollte: „Ich denke nicht, dass Kanada an Veranstaltungen teilnehmen sollte, wo diese Menschen – Kriegsverbrecher – glorifiziert werden.“
Kanada ist einer der engsten Verbündeten der Ukraine. Im März verlängerte Ottawa die Mission der kanadischen Streitkräfte in der Ukraine – offenbar um seine Positionen in der EU zu festigen.
Beobachtern zufolge hat die ukrainische Diaspora (etwas weniger als 1,5 Million Menschen) großen Einfluss auf die Außenpolitik Kanadas. Das betrifft unter anderem den Botschafter in Kiew, Roman Waschtschuk, der aus einer Familie ukrainischer Flüchtlinge stammt, und Jocelyn Coulon, den ehemaligen Berater des früheren kanadischen Außenministers Stephane Dion. In seinem Bestseller „Un Selfie avec Justin Trudeau“ analysiert Coulon gerade diesen Einfluss auf die Beziehungen zwischen Kanada und Russland.


Dan-news.info: „Im Bezirk Schachtjorsk der DVR wird die Hochspannungsleitung „Rostowskaja-Jushnaja“ repariert. Dies ist eine der Hauptleitungen, die die Verbindung der Energiesysteme unserer Republik mit der RF gewährleisten“, teilte das Kohle- und Energieministerium der DVR mit.
Während der Kämpfe im Sommer 2014 wurden an der Leitung einige Pfeiler beschädigt. In diesem Jahr haben Spezialisten einen Entwurf erarbeitet und die notwendigen Materialien gekauft. Gemäß dem Entwurf werden die alten Pfeiler durch neue ersetzt.
„Der Austausch der Pfeiler ist bis zum 22. September geplant. Und schon Anfang Oktober, nach einer Reihe von Arbeiten zur Inbetriebnahme, wird die Leitung in Betrieb genommen“, teilte der Leiter des Leitungsdienstes des staatlichen Unternehmens „Staatliche Hauptleitungsgesellschaft“ Andrej Nosow mit.
Bei der Reparatur werden Ausrüstung und Material aus einheimischer Produktion verwendet werden. Der Entwurf wurde von Spezialisten des republikanischen Unternehmens „Energie des Donbass“ erarbeitet. Als Vertragsunternehmen arbeitet ein Unternehmen aus der LVR.


abends:

de.sputniknews.com: Als Schutz vor Sanktionen: Russland und Iran wollen in punkto Zahlungssystem kooperieren
Russland und der Iran wollen laut Juri Uschakow, dem Berater des russischen Präsidenten, eine Kooperation zwischen dem russischen Finanznachrichtensystem und dem iranischen System SEPAM knüpfen. Damit soll eine Alternative zu Zahlungen über das internationale System SWIFT geschaffen werden, um vor Sanktionen von Drittländern geschützt zu sein.
„Um den bilateralen Handel und die Wirtschaftsbeziehungen vor Sanktionen von Drittstaaten zu schützen, werden Maßnahmen ergriffen, um Direktzahlungen auszubauen, nationale Währungen zu verwenden und eine Interaktion zwischen dem russischen Finanznachrichtensystem und dem iranischen SEPAM als Alternative zu Zahlungen über SWIFT herzustellen“, sagte Uschakow gegenüber Journalisten.
SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication) ist eine im Jahr 1973 zur Beschleunigung des internationalen Zahlungsverkehrs sowie der Nachrichtenübermittlung gegründete Organisation. An das Zahlungssystem SWIFT sind mehr als 10.800 größere Organisationen in mehr als 200 Ländern angeschlossen.
Die in Belgien ansässige Organisation hatte im Oktober 2014 angegeben, unter dem Druck einer Reihe von Staaten zu stehen, die von ihr die Unterstützung der Sanktionen gegen die Russische Föderation gefordert hätten. Damals kündigte SWIFT an, dem Druck nicht nachgeben zu wollen.
Trotzdem hatte die russische Notenbank eine Alternative zum SWIFT-System, also ein eigenes Finanznachrichtensystem (SPFS) geschaffen, um eine garantierte und unterbrechungsfreie Bereitstellung von elektronischer Nachrichtenübermittlung bezüglich von Finanztransaktionen zu gewährleisten.
Die Beziehungen zwischen den USA und dem Iran hatten sich im letzten Jahr verschlechtert, nachdem sich Washington aus dem Atom-Abkommen mit Teheran zurückgezogen hatte. Zudem haben die Vereinigten Staaten erneut Sanktionen gegen die iranischen Behörden und Unternehmen verhängt.
Als Reaktion darauf setzte der Iran auch die Umsetzung mehrerer Bestimmungen des Atomdeals aus.
Die am Iran-Abkommen beteiligten europäischen Länder kündigten an, die Vereinbarung beibehalten zu wollen.


de.sputniknews.com: USA kritisieren Freilassung von iranischem Tanker als „kostspieligen Fehler“ Gibraltars
Die Behörden von Gibraltar haben mit der Freilassung des iranischen Tankers „Adrian Darya“ („Grace 1“) einen Fehler begangen. „Das war ein kostspieliger Fehler, die weitere Fahrt des Tankers zu ermöglichen“, erklärte Marshall Billingslea, für die Bekämpfung des Finanzterrorismus zuständiger Berater des US-Finanzministers, am Freitag in Washington.
Das habe es ermöglicht, den Fiskus der iranischen Kräfte der Hisbollah und anderer Terrormilizen mit 100 Millionen US-Dollar zu füllen.
„Die US-Verbündeten sollten nicht daran erinnert werden, dass man dem Iran nicht vertrauen kann“, sagte Billingslea.
Zuvor hatte Morgan Ortagus, Sprecherin des US-State Departments, mitgeteilt, dass das Tankschiff, das Rohöl an Syrien ausliefern sollte, die syrische Küste doch erreicht habe. Die USA hätten davor gewarnt, sagte sie.
Die Gibraltar-Behörden hatten am 4. Juli den iranischen Tanker „Grace 1“ festgesetzt. Der Mannschaft wurde vorgeworfen, die gegen Syrien verhängten Sanktionen verletzt zu haben. Der Kapitän und noch drei Besatzungsmitglieder wurden vorübergehend festgenommen.
Nach einem Monat ließ Gibraltar den Tanker weiter fahren – trotz Warnungen der USA. Dschalil Eslami, Vizechef der iranischen Hafen- und Schifffahrtsorganisation, teilte mit, dass das Schiff nach der Freilassung einen anderen Namen bekommen hatte.


de.sputniknews.com: Facebook entschuldigt sich für gesperrtes Konto von Sputnik-Chefredakteurin
Das soziale Netzwerk Facebook hat am Freitag die Blockierung des Accounts der RT- und Sputnik-Chefredakteurin Margarita Simonjan als einen Fehler bezeichnet und sich für den Schritt entschuldigt.
„Wenn wir feststellen, dass ein Inhalt gegen die Regeln verstößt, löschen wir ihn und sperren Konten für wiederholte Verstöße. Wenn wir jedoch feststellen, dass wir einen Fehler gemacht haben, stellen wir den gelöschten Inhalt wieder her und entschuldigen uns für den Fehler – wie in diesem Fall“, so der Pressedienst von Facebook.
Die Journalistin reagierte ironisch auf die Nachricht:
„Was für eine Freude im Hause!“, schrieb sie am Freitagabend.
Zuvor war Simonjans Account wegen angeblicher Verstöße gegen die Facebook-Regeln für drei Tage gesperrt worden.


de.sputniknews.com: Ohne Genehmigung Chinas: US-Zerstörer in Hoheitsgewässer um Paracel-Inseln eingedrungen
Ein US-amerikanischer Raketenzerstörer ist laut einer Meldung des chinesischen Verteidigungsministeriums ohne Genehmigung der Regierung in Peking in die Hoheitsgewässer um die Paracel-Inseln im Südchinesischen Meer eingedrungen.
„Wir möchten noch einmal wiederholen, dass China unbestreitbare Hoheitsrechte über die Inselnim Südchinesischen Meer und die nahe gelegenen Wassergebiete hat. Kein ausländisches Kriegsschiff wird diese Situation durch irgendwelche Provokationen ändern können“, so der Sprecher des Kommandos des südlichen Militärbezirks, Li Huamin.
Nachdem der US-Zerstörer in die Hoheitsgewässer um die Paracel-Inseln eingefahren war, folgten ihm die Luftstreitkräfte des südlichen Kommandos der chinesischen Volksbefreiungsarmee und warnten ihn.
Die Paracel-Inseln liegen 230 Kilometer südlich von China. Seit 1974 werden sie von Peking kontrolliert. Aber auch Vietnam und Taiwan (Republik China) erheben einen Anspruch auf die Inseln.


de.sputniknews.com: Syrien: Uno-Evakuierungsbusse zum Flüchtlingscamp Rukban nicht zugelassen
Die „Administration“ des Flüchtlingslagers Rukban in der vom US-Militär besetzten Zone At-Tanf in Syrien hat Busse der Uno zur Evakuierung von Flüchtlingen nicht zugelassen. Das teilte der Leiter des russischen Versöhnungszentrums in Syrien, Generalmajor Alexej Bakin, am Freitag gegenüber Journalisten mit.
„Die von illegalen bewaffneten Formationen kontrollierte sogenannte Administration des Lagers hat eine Erklärung abgegeben, die Zufahrt von UN-Bussen zur Evakuierung von zeitweilig vertriebenen Personen, die Rukban verlassen wollen, auf das Territorium des Lagers abzulehnen“, so Bakin.
Da die Bevölkerung des Lagers keine Möglichkeit habe, ohne Abstimmung mit dem Kommando der illegal bewaffneten Formationen das Camp zu verlassen, werde diese Erklärung als ein weiterer Beweis für die Absicht der Extremisten bewertet, die Flüchtlinge in Rukban als „lebendiger Schutzschild“ zu nutzen.
Zudem rief Bakin das US-Kommando in der Zone At-Tanf dazu auf, Einfluss auf die von ihnen kontrollierten Formationen auszuüben und zur Evakuierung der Flüchtlinge durch die Uno beizutragen.
Der US-Militärstützpunkt At-Tanf befindet sich in der Nähe des gleichnamigen Grenzüberganges an der Grenze zu Jordanien. Das Flüchtlingscamp Rukban liegt in der 55-Kilometer-Zone um die US-Militärbasis. Russische Militärs sowie Vertreter des russischen und des syrischen Außenministeriums haben mehrmals darauf verwiesen, dass die Lage im Lager einer humanitären Katastrophe ähnele.


de.sputniknews.com: Pentagon dementiert Berichte über Verlegung weiterer Militärs nach Syrien
Der Chef des Zentralkommandos der US-Streitkräfte, General Kenneth McKenzie, hat am Freitag die Meldungen über eine geplante Entsendung von 150 weiteren Militärs zum Patrouillieren im Nordosten Syriens dementiert.
Im Gegenteil, sein Ziel sei eine Verringerung der Zahl der US-Soldaten in der Region, erklärte McKenzie.
„Wir werden unsere Präsenz vor Ort nicht ausbauen, um diese Patrouillen durchzuführen“, sagte der General während einer Reise nach Bagdad. Zugleich räumte er ein, dass die Truppenstärke schwanken könne, weil sich Streitkräfte ständig nach Syrien und zurück bewegen.
Zuvor hatte die Zeitung „New York Times“ berichtet, dass Washington etwa 150 Soldaten zu gemeinsamen Bodenpatrouillen mit der Türkei in den Nordosten Syriens schicken wollte.
Am 8. September starteten das türkische und das US-amerikanische Militär gemeinsame Patrouillen in einer sogenannten Sicherheitszone im Nordosten Syriens. Dabei wurden sie laut Angaben des türkischen Verteidigungsministeriums von Drohnen unterstützt.
Syrien hat seinerseits den begonnenen gemeinsamen Streifendienst verurteilt.
Im August einigten sich Ankara und Washington auf die Schaffung einer Sicherheitszone östlich des Euphrat. Diese soll als Puffer zwischen der türkischen Grenze und den syrischen Gebieten dienen, die von kurdischen Milizen kontrolliert werden.

 

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