Kommunisten in den Volksrepubliken des Donbass – Neuigkeiten vom 28.02.2018

Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

rusvesna.su: Der Kommunismus – „Gespenst“ oder Wiedergeburt?
Am 21. Februar sind 170 Jahre seit der Veröffentlichung des „Manifest der Kommunistischen Partei“ von K. Marx und F. Engels vergangen, das zum ersten programmatischen Dokument des wissenschaftlichen Kommunismus wurde. Nur 70 Jahre vergingen von seiner Veröffentlichung bis zur Entstehung des weltweit ersten kommunistischen Staates, der UdSSR.
Was sind seine Merkmale, warum betrachten bis heute Millionen von Menschen den Kommunismus als bestes gesellschaftliches und ökonomisches System?
Darüber sprachen wir mit dem Leiter der internationalen Abteilung des ZK der KP der DVR, dem Kandidaten der Politikwissenschaft Michail Kuchtin und dem Kandidaten der Geschichtswissenschaft, dem Dozenten des Fachbereichs Politologie und Recht der Lugansker Nationalen Tschewtschenko-Universität Dmitrij Krysenko.
– Michail, bitte erklären Sie das Ausmaß des Einflusses dieses Aufrufs auf die Weltpolitik.
– Um die Bedeutung dieses Werkes in vollem Umfang einschätzen zu können, muss man es unbedingt im Kontext der großen französischen und der Großen Oktoberrevolution betrachten.
Das „Manifest“ enthüllte den ungenügenden Charakter der Errungenschaften der ersteren und leistete einen riesigen Beitrag zur Vorbereitung letzterer – sagte M. Kuchtin
Die französischen Ereignisse von 1789-1799 waren ein tödlicher Schlag gegen das Feudalsystem, in der Zeit der napoleonischen Kriege verbreiteten sich neue, progressive Ideen in ganz Europa.
Es Wurde jedoch schnell klar, dass die französischen Revolutionäre nicht die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen an sich abgeschafft hatten. Sie eliminierten lediglich eine ihrer historisch entwickelten Formen.
Die Volksmassen erhielten sehr begrenzte politische Rechte, aber die Produktionsmittel blieben in den Händen einer Minderheit, die sich so Möglichkeit bewahrten, sich das Produkt fremder Arbeit anzueignen.Die meisten europäischen Intellektuellen zu dieser Zeit waren entweder Konservative oder Liberale. Erstere betrachteten die Große französische Revolution als Katastrophe und befürworteten eine Rückkehr zum „alten Feudalsystem“. Letztere bezeichneten sie als Segen und befürwortete ein e vorsichtige Fortführung der von den Revolutionären initiierten politischen Veränderungen – doch unter Beibehaltung des bürgerlichen Eigentums.
Nach der Veröffentlichung des „Manifest der Kommunistischen Partei“ änderte sich die Situation radikal. Nun hatte das Proletariat eine ideologische Waffe im Kampf gegen kapitalistische Ausbeutung.
Der Aufbau einer gerechten Gesellschaft hörte auf, eine bloße Utopie zu sein, und wurde Gegenstand wissenschaftlicher Planung und praktischer Politik.
Der erste Versuch der Umsetzung der Ideen des „Manifest“ in der Praxis endete mit einer Niederlage – die Pariser Kommune fiel unter den Schlägen Versailles. Jedoch fand im Oktober 1917 in Russland die weltweit erste erfolgreiche proletarische Revolution statt, die den Weg zu einer sozialistischen Gesellschaft öffnete.
– Dmitirij, zeigte der Zerfall der Sowjetunion anschaulich die Lebensunfähigkeit der kommunistischen Ideologie?
– Ganz im Gegenteil. Die 1990er und 2000er Jahre waren eine Periode der Krise, doch jedes System durchläuft Krisen. Jede Krise beinhaltet auch die Chance, bestehende Mängel zu beseitigen, die in der aktuellen Form existieren.
Eine wichtige Rolle in diesem Prozess spielen die Republiken des Donbass, die entschieden dem erbärmlichen ukrainischen Nationalismus eine Absage erteilt und sozial-ökonomische Veränderungen im Geist des Sozialismus vorgenommen haben.
Indem in das Wappen (der LVR) der rote Sowjetstern eingesetzt wurde, bewies der „Russische Frühling, zutiefst archetypisch in seinem Wesen,: der russische Mensch – das ist in erster Linie der sowjetische Mensch, dessen Seele angesichts jeglicher Ungerechtigkeit erzittert.
Man kann auf verschiedenen Wegen zum Kommunismus gehen. Zum Beispiel die Schweiz, die tatsächlich auf den Weg dorthin ist, indem sie 2016 ihren Bürgern ein Referendum zum „Bedingungslosen Grundeinkommen“ anbot. Allen Bürgern dieses Landes (unabhängig von ihrer Stellung und sogar von ihrer Beschäftigung) wäre eine monatliche Zuwendung von etwa 2500 Franken (2260 Euro) für jeden Erwachsenen und 625 Franken (565 Euro) pro Kind garantiert.
Trotz der Tatsache, dass die Bürger dagegen gestimmt haben, antworteten sie auf die Frage „Würden Sie weiterarbeiten, wenn dieses Gesetz verabschiedet würde?“ mit „Ja“ in absoluter Mehrheit.
Ich denke, dass der Kommunismus die unvermeidliche Zukunft der Menschheit ist. Die Welt wird entweder kommunistisch oder sie wird aufhören zu existieren.
– Das ist eine ernstzunehmende Aussage. Michail, Sie als Vertreter der Kommunistischen Partei sind natürlich einverstanden?
– Ja, ich stimme dem zu. Die UdSSR ist auch heute noch ein Leitstern für die Mehrheit der Menschen in der ganzen Welt. Ihr Zerfall hat das neoliberale Projekt nicht respektabler gemacht und die Perspektiven des Kapitalismus nicht rosiger.
Das heutige Jubiläum, hat nicht nur historische Bedeutung. In den letzten 170 Jahren hat sich das Wesen des Kapitalismus nicht geändert und die durch ihn erzeugten Probleme haben sich beispiellos verschärft. Das Studium der Klassiker des Marxismus macht es möglich zu verstehen, warum eine Gesellschaft, die sich auf Geld konzentriert und nicht auf eine umfassende Entwicklung der Persönlichkeit, eine Sackgasse erreicht hat, und was getan werden muss, um aus ihr herauszukommen.
– Dmitrij, warum halten Millionen von Menschen heute den Kommunismus für das beste ökonomische und politische System?
– Weil er anbietet, eine Gesellschaft der Chancengleichheit aufzubauen, in der jeder Mensch nach bestem Vermögen arbeitet und die für sein Leben notwendigen Mittel erhält. Es isat eine Gesellschaft, in der die Fähigkeiten des Menschen in vollem Umfang sichtbar werden. Eine Welt ohne Diktate und Grenzen, eine Welt aus einem Guss. Eine Welt, in der alles möglich ist.
Indem sie diese Ziele verkündeten, waren K. Marx und F. Engels keine Pioniere, doch ihre Genialität besteht in der Antizipation der unvermeidlichen Entwicklung des Szenarios der Entwicklung der Welt. Besonders unvermeidlich, da der Zusammenbruch der UdSSR und der fortgesetzte soziale Abbau im größten Teil der Welt belegen- die Marktwirtschaft drängt sowohl die Länder der Erde als auch die Menschen in ihnen zur gegenseitigen Vernichtung.
Die Soziologie argumentiert: Freundschaft ist vorteilsreicher als Feindschaft. Die Welt wird entweder das Produzierte auf alle gleichmäßig verteilen oder sich in Kriegen um die erschöpften Ressourcen selbst zerstören.

 

 

Standard

Presseschau vom 28.02.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
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Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

abends/nachts:

de.sputniknews.com: Mitten in Feuerpause: Militante in Ost-Ghuta gehen in die Offensive – General
Trotz der verkündeten Feuerpause sollen Militante im syrischen Ost-Ghuta am Dienstag die Regierungstruppen massiv angegriffen haben. Nach Angaben des in der Region stationierten russischen Militärs gingen die bewaffneten Extremisten gleichzeitig in mehreren Orten in die Offensive.
„Während der humanitären Pause haben die Kämpfer bewaffneter Gruppen den Angriff auf die Stellungen der syrischen Regierungskräfte in der Region der Ortschaften Chasrama und Naschabija fortgesetzt, nach 13.00 sind sie auch in anderen Richtungen in die Offensive übergegangen“, teilte Generalmajor Juri Jewtuschenko, Chef des russischen Aussöhnungszentrums in Syrien, mit.
Die Handlungen der Terroristen wurden von einem intensiven Beschuss aus Artillerie- und Kleinwaffen begleitet.
Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hatte am Samstag die Resolution 2401 verabschiedet, die die Konfliktseiten auffordert, „unverzüglich die Zusammenstöße einzustellen“ und eine humanitäre Pause für einen Zeitraum von mindestens 30 aufeinanderfolgenden Tagen auf dem gesamten Territorium Syriens zu gewährleisten, um humanitären Helfern Zugang zu belagerten Gebieten zu verschaffen und UN-Helfern sowie deren Partnern zu ermöglichen, Schwerkranke und Verletzte in Sicherheit zu bringen.
Am Montag verkündete Russland eine tägliche Feuerpause in Ost-Ghuta von 9 bis 14 Uhr Ortszeit. Am 27. Februar um neun Uhr morgens wurde der humanitäre Korridor für die Zivilisten geöffnet, um sie aus der Deeskalationszone herauszuführen. In dieser Zeit stellten die syrischen Regierungstruppen den Beschuss der Terroristen ein. Jedoch konnte kein einzelner Zivilist die Zone verlassen, weil die Terroristen sie aktiv beschossen.

Lug-info.com: „Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat sich heftig verschärft. Die ukrainischen Streitkräfte schießen unter Verwendung von verbotenen Artilleriewaffen des Kalibers 122 intensiv“, teilte der bevollmächtigte Vertreter der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko mit.
Insbesondere wird aus Richtung Swetlodarsk und Mironowskij geschossen, unter Beschuss befindet sich Kalinowka.
„Informationen über Zerstörungen und Opfer werden noch ermittelt“, teilte Marotschko mit.

de.sputniknews.com: Syrien: Von USA kontrollierte Bezirke verwandelten sich in „schwarze Löcher“ – Moskau
Für Zivilisten besteht eine schwierige Situation in den Bezirken Syriens, die die US-Koalition und die von ihr kontrollierten bewaffneten Oppositionstruppen verwalten. Dies sagt der offizielle Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow.
„Nach lauten Erklärungen über die Befreiung von der Terrormiliz IS (‚Islamischer Staat‘, auch Daesh) haben sich diese Bezirke in schwarze Löcher verwandelt, in denen die Situation absolut nicht-transparent ist – sowohl für die syrische Regierung als auch für internationale Beobachter“, sagte Konaschenkow.
Diese Bezirke hätten sich in Erholungszonen für Kämpfer verwandelt, „wo die Banditen von gestern, die schwarze IS-Flaggen gegen die Fahnen von,Oppositionellenʻ eingetauscht haben, ärztlich behandelt werden, sich kräftigen und umrüsten, um die Zivilbevölkerung zu terrorisieren“.
Kein Wiederaufbau in Rakka
Er bezeichnete die aktuelle Situation in Rakka als „humanitäre Katastrophe“, die die „Befreier“ aus der von den USA angeführten Koalition ignorieren. Derzeit befinden sich ihm zufolge in Rakka circa 40.000 Einwohner, während dort zu Beginn des Sturms der Koalition auf die Stadt mehr als 200.000 Menschen wohnten.
Der russische General betonte dabei, die Situation in Rakka unterscheide sich grundlegend von der Lage in Aleppo, wohin derzeit jeder kommen und den Lauf der Aufbauarbeiten beobachten könne. Das US-Außenministerium und das Pentagon „erklärten, dass die Programme zum Wiederaufbau der Infrastruktur (von Rakka) von ihnen überhaupt nicht behandelt werden“, obwohl die Koalition laut Konaschenkow mehr als 80 Prozent der Gebäude in der Stadt zerstört hat. Diese Situation werde auch so bleiben, solange die Stadt nicht von Damaskus, sondern von der Koalition kontrolliert werde.
Zivilbevölkerung als Geisel
Konaschenkow verwies auch auf die schwierige humanitäre Situation in der Nähe des Flüchtlingslagers al-Rukban, das sich in der Verantwortungszone des amerikanischen Militärstützpunktes in At-Tanf befindet. Dort werden bis zu 60.000 Flüchtlinge von Gruppierungen der Kämpfer gewaltsam gehalten, die dieses Lager kontrollieren. Humanitäre Konvois und die Evakuierung von Heilbehandlungsbedürftigen könnten die Situation im Camp verbessern, wie dies in Ost-Ghuta bei Damaskus geschehe.
Darüber hinaus sagte der General, dass dringende Maßnahmen seitens der internationalen humanitären Organisationen ergriffen werden sollten, um die schwierige humanitäre Situation in den syrischen Städten Rakka und At-Tanf zu beseitigen. Die Zivilbevölkerung kann und soll ihm zufolge nicht ewig die Geisel sinnloser geopolitischer Spiele Washingtons bleiben.

Av-zakharchenko.su: Heute, am 27. Februar, fand in Donezk der dritte Kongress der gesellschaftlichen Organisation „Molodaja Respublika“ statt. Ehrengast der Veranstaltung war das Staatsoberhaupt Alexandr Sachartschenko.
„Ich treffe mich gern mit unserer Jugend, ich halte solche Treffen für äußerst notwendig. Ich achte auf alle Veranstaltungen, die „Molodaja Respublika“ durchführt und weiß sehr gut, wie viel Arbeit Sie haben, wie viel Kraft, Eifer und Mühe dabei eingebracht werden. Ihre Arbeit kann kaum überbewertet werden. Dafür danke ich sehr, von mir aus und von der gesamten Republik aus. Aber ich meine, dass die Arbeit mit der Jugend verstärkt werden muss. Wir leben in einer schwierigen Zeit, es ist Krieg. Sie, als führende Mitglieder müssen
Ihren Altersgenossen erklären, warum und wofür wir kämpfen, wo wir hingehen, unsere Ziele, Aufgaben und Bestrebungen. Denn heute sind Sie „Molodaja Respublika“, morgen Mitglieder der gesellschaftlichen Bewegung „Donezkaja Respublika“ und übermorgen die Staatsmacht. Mein sehr großer Wunsch ist eine aktive Beteiligung der Jugend in allen Prozessen des Staatsaufbaus und ich werde das in jeder Hinsicht unterstützen. Wir zählen auf Sie“, sagte das Oberhaupt.
Alexandr Sachartschenko unterstrich den persönlichen Beitrag jedes initiativen jungen Menschen und rief dazu auf, sich zu entwickeln, nicht stehen zu bleiben.
„In unserer Jugend gab es den Komsomol. Nun ich will die Mitglieder von MR als Komsomolzen der 20er und 30er Jahre des letzten Jahrhunderts sehen – mit heißen Herzen, die ihre Heimat lieben und ihretwegen bereit sind, ihr Leben zu riskieren. Ich will, dass Si
e das ganze Land vorwärts bringen. Und ich will nicht, dass Sie zu Komsomolzen der 70er Jahre werden, zu Menschen, deren Hauptziel ein bequemer Sessel ist, an den sie sich klammern. Der Wunsch jedes Führers ist es, eine würdige Ablösung zu erziehen, meine Ablösung sehe ich in Ihnen“, fügte Alexandr Sachartschenko hinzu.
Er unterstrich auch die Wichtigkeit der militärischen Heldentaten der jungen Leute – heute verteidigen mehr als 14.000 Vertreter der Jugend des Donbass unsere Grenzen. Nach
Meinung des Staatsoberhaupts muss die Organisation gerade an diese Menschen als Helden denken und sich um sie kümmern.
Die aktivsten Mitglieder von MR zeichnete das Staatsoberhaupt mit Urkunden aus.
Auf der Tagesordnung des Kongresses der Jugendbewegung standen die Ergebnisse der Arbeit der Organisation im Jahr 2017 sowie die Pläne für dieses Jahr. Vor den Delegierten legte der Vorsitzende der Organisation Nikita Kiosew Rechenschaft ab.
Im letzten Jahr haben die Aktivisten von Molodaja Respublika solch breit angelegte Projekte wie „Stern des Helden“, „Infoschule“, „Art-taran“ begonnen. Von der Junge
nd wurden bedeutsame Veranstaltungen wie das Unsterbliche Regiment, „Zeitkapsel“, das Forum „Morje“, das Festival „Opuschka“ und andere organisiert, an denen tausende junger Leute sowohl aus der DVR und dem näheren Ausland als auch aus den zeitweise von der Ukraine besetzten Gebieten teilnahmen.
Das vergangene Jahr war ein Jahr des Durchbruchs bei den Integrationsprozessen mit anderen Jugendorganisationen der RF. So haben unsere jungen Leute an dem Jugendforum „Ich bin Bürger von Moskau“, dem politischen Forum „Foros“, dem Petersburger patriotischen Jugendforum, an den Westfestspielen der Jugend und der Studenten in Sotschi und an vielen anderen teilgenommen.
Die jungen Leute planen nicht weniger Arbeit. Molodaja Respublika hat vor, den strukturellen Aufbau abzuschließen und in 100% der Bildungseinrichtungen des Landes vertreten zu sein, die Arbeit mit Kindern von 10 bis 14 Jahren zu beginnen, zusammen mit den Fachbehörden ein Programm zur Heranziehung der Jugend an Facharbeiterberufe auszuarbeiten. Und die bereits bekannte
n Projekte der Organisation fortzusetzen.

Vormittags:

Dan-news.info: „Heute Nacht hat die ukrainische Seite wieder den westlichen Rand von Gorlowka beschossen. In der Folge des Beschusses wurde ein Wohnhaus in der Merezkij-Straße erheblich beschädigt“, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.
Verletzte gibt es in der Folge des Beschusses nicht.

de.sputniknews.com: Zweiter Tag der Feuerpause in Ost-Ghuta: Syrische Armee von Terroristen beschossen
Terrorkämpfer haben am zweiten Tag der humanitären Pause in Ost-Ghuta syrische Truppen unweit des Humanitären Korridors mit Minenwerfern beschossen. Dies teilte ein Sputnik-Reporter vor Ort mit.
Auch nach 9 Uhr Ortszeit setzten die Terroristen ihren Beschuss der Regierungstruppen in der Nähe des humanitären Korridors in der Siedlung Muhayam-al-Wafedin mit Minenwerfern und Kleinwaffen fort.
In Muhayam-al-Wafedin hatten die syrischen Behörden mit Beistand des russischen Zentrums für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien Bedingungen für die Aufnahme von Zivilisten vorbereitet, die Ost-Ghuta verlassen und sich über den Humanitären Korridor nach Damaskus begeben wollen.
Die Sicherheit der Zivilisten ausgangs des Humanitären Korridors wird von russischer Militärpolizei und syrischen Soldaten gewährleistet. In der naheliegenden Siedlung al-Duweir ist eine mobile Sanitätsstelle stationiert. Die Zivilisten sollen mit eigens dafür vorbereiteten Bussen zu ihren neuen Wohnorten befördert werden.
Am Montag hatte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu angekündigt, in Ost-Ghuta werde ab dem 27. Februar eine täglich fünfstündige humanitäre Pause von 9 bis 14 Uhr eingeführt, um Opfer in der Zivilbevölkerung zu verhindern.

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden fünfmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Kalinowo, Kalinowka und Nishneje Losowoje.
Geschossen wurde mit 152mm- und 122mm-Artilleriegeschützen, 120mm- und 82mm-Mörsern.

ukrinform.ua: Geraschtschenko: Gesetz über Nationale Sicherheit bringt Ukraine näher an Nato-Standards
Die erste stellvertretende Parlamentspräsidentin, Iryna Geraschtschenko, schrieb am Mittwoch auf ihrer Facebook-Seite, sie sei froh, dass das Gesetz über die Nationale Sicherheit, wie geplant, ins Parlament (Werchowna Radw) eingebracht wurde.
„Der Präsident, wie versprochen, hat den Gesetzentwurf über die Nationale Sicherheit der Ukraine ins Parlament eingebracht. Er gilt als unaufschiebbar. Es ist wirklich ein extrem wichtiges Gesetz, das die Ukraine näher an die Nato-Standards bringt, und noch einmal die Unumkehrbarkeit unserer euroatlantischer Wahl bekräftigt und die Kontrolle über die Sicherheitskräfte der Ukraine erhöht“, schreibt sie.
Am 17. Januar hatte der Nationale Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine in der Sitzung den Gesetzentwurf „Über die Nationale Sicherheit der Ukraine“ gebilligt.
Laut Verteidigungsminister Stepan Poltorak regelt das Gesetz die Grundlagen und Prinzipien der staatlichen Politik im Bereich der nationalen Sicherheit und Verteidigung unter Berücksichtigung des Beitritts der Ukraine in die EU und Nato, Mechanismen zur Verbesserung der demokratischen zivilen Kontrolle über den Sicherheits- und Verteidigungssektor, das Verwaltungssystem der Streitkräfte der Ukraine, insbesondere die Verteilung von Aufgaben, Funktionen, Kompetenzen, Verantwortung und Rechenschaftspflicht der Leitung des Verteidigungsministeriums und der Streitkräfte der Ukraine.
Laut dem Mitglied des Ausschusses für nationale Sicherheit und Verteidigung der Werchowna Rada der Ukraine, Iryna Fris, sieht die Gesetzesvorlage über die nationale Sicherheit und Verteidigung die Reform des Sicherheits- und Verteidigungssektors der Ukraine nach Nato-Standards und Kriterien vor.

de.sputniknews.com: Weißes Haus droht mit weiterer „harter“ Politik gegenüber Russland
Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Sarah Sanders, hat sich während eines Briefings zu weiteren US-Plänen in Bezug auf die Beziehungen zu Russland geäußert.
„Wir haben vor, weiterhin hart gegenüber Russland zu sein“, sagte Sanders.
​Sie fügte hinzu, dass die US-Administration auch eine Reihe von Maßnahmen erwäge, um eine Einmischung Russlands in künftige Wahlen in den USA zu verhindern.
Anfang Februar hatte die Pressesprecherin des US-Außenministeriums, Heather Nauert, erklärt, dass die USA wieder einvernehmliche Beziehungen zu Russland herstellen wollten. Anlass dafür könnten gemeinsame Interessen der beiden Länder in bestimmten Fragen sein.

armiyadnr.su: In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte zweimal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen Streitkräften wurden die Gebiete von zwei Ortschaften der Republik mit Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.

Ukrinform.ua: EU gewährt dem Donbass zusätzlich € 24 Millionen
Die Europäische Union gewähre 24 Millionen Euro als humanitäre Hilfe für Bedürfnisse der Bevölkerung in der Ostukraine, verkündete am Mittwoch die Entscheidung der EU-Kommissar für humanitäre Hilfe und Krisenschutz, Christos Stylianides, berichtet der Ukrinform-Korrespondent aus Brüssel.
„Die Europäische Kommission hat heute die Gewährung von 24 Millionen Euro als humanitäre Hilfe für die Bedürfnisse der infolge des Konflikts betroffenen Bevölkerung in der Ostukraine verkündet“, heißt es in der Erklärung.
Wie der Kommissar weiter feststellte, wird sich die Tranche auf die Hilfe für die schwächsten Schichten der Bevölkerung, die entlang der Grenzlinie lebt, einschließlich der außer Kontrolle der Ukraine liegenden Gebiete, richten.
In der EU stellte man auch fest, dass der Donbass von der EU, auch mit dieser Geldunterstützung, seit 2014 humanitäre Hilfe in Höhe von 677 Millionen Euro erhalten hat.

de.sputniknews.com: US-Sondergesandter für die Ukraine verspricht Lockerung von Anti-Russland-Sanktionen
Der US-Sondergesandte für die Ukraine Kurt Volker hat in einem Interview mit dem Magazin „The National Interest“ Voraussetzungen für die Lockerung der westlichen Sanktionen gegen Russland genannt.
Laut Volker wird eine Lockerung von Sanktionen dann möglich sein, wenn Moskau zur Erzielung des Friedens im Donbass beitragen wird.
Die Lockerung der Einschränkungsmaßnahmen würde zwar relativ gering sein, betonte Volker. Allerdings werde auch eine solche geringe Lockerung die Beziehungen zwischen Moskau und Washington fördern, denn es würde ihre Fähigkeit zur Verständigung zeigen.
Zudem bedauerte Volker, dass es keine Fortschritte auf dem Weg zum Frieden im Südosten der Ukraine gebe. Dies liege unter anderem an den divergierenden Haltungen der Parteien in Bezug auf den Einsatz einer UN-Friedenstruppe in der Ukraine.
Schließlich bezweifelte der Sondergesandte die Möglichkeit einer umfassenden russischen Invasion in die Ukraine. „Die Ukraine ist ein wesentlich stabileres Land, als man es erwartet hätte“, sagte er.
Dabei sprach er auch die Warnung aus, die USA würden Russland nicht erlauben, „neue ukrainischen Gebiete anzuschließen“.

Dnr-online.ru: Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination und im Verhandlungsprozess teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 2.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Donezk (Staromichajlowka, Truodowskije).
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgeschossenen Geschosse betrug 6.
In den vorhergehenden 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgeschossenen Geschosse 352.
Wir erinnern daran, dass der geltende Waffenstillstand ab 1:00 (Moskauer Zeit) am 23. Dezember 2017 in Kraft trat.

de.sputniknews.com: 2017: Russland zieht Bilanz im Anti-Terror-Kampf
Russlands Sicherheitskräfte haben im vergangenen Jahr 25 Terroranschläge vereitelt, teilte der erste Vizechef des Apparats des Nationalen Antiterror-Komitees (NAK), Igor Kuljagin, mit.
Insgesamt 25 Terrorakte wurden ihm zufolge vereitelt.
„Während der Anti-Terror-Einsätze wurde die Tätigkeit von mehr als 50 konspirativen Zellen unterbunden, 1600 Kämpfer wurden festgenommen sowie 90 bei Widerstandsversuchen eliminiert“, sagte Kuljagin.
Darüber hinaus hätten die russischen Sicherheitskräfte den Content von Terroristen und Extremisten von mehr als 60.000 Webseiten löschen können. „Circa 10.000 Seiten wurden als verboten eingestuft“, sagte er. Kuljagin betonte dabei, dass Abgesandte internationaler Terroristen mithilfe dieser Ressourcen ihre Anwerbung durchführen. Im Jahre 2017 sollen dabei mehr als 14 Millionen Rubel (mehr als 200.000 Euro) eingefroren worden sein, die mutmaßlichen Terrorristen und Extremisten gehörten.
Zudem verwies Kuljagin darauf, dass 2017 die Zahl der Terror-Verbrechen in Russland um ein Viertel gesunken sei. Dazu zählten die Planung von Terrorakten, Anwerbung, öffentliche Terror-Aufrufe sowie Geiselnahmen.

Dan-news.info: „Insgesamt wurden seit Inkrafttreten des derzeitigen Waffenstillstands (23.12.17) 60 Häuser und 13 Infrastrukturobjekte beschädigt“, teilte heute der Leiter der Vertretung der DVR im GZKK Ruslan Jakubow mit.
Insgesamt haben die ukrainischen Truppen in dem genannten Zeitraum 531 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. In der Folge der Beschüsse starb ein friedlicher Einwohner, elf wurden verletzt.

Nachmittags:

de.sputniknews.com: Lawrow: Keine Teilung in gute und böse Terroristen bitte!
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat in einer Sitzung des UN-Menschenrechtsrates in Genf einigen Mitgliedsländern vorgeworfen, den internationalen Terrorismus nicht eindeutig verurteilen zu wollen. Die Teilung in gute und böse Terroristen sei unzulässig, insbesondere, wenn sie mit Rücksicht auf deren Finanzierungsquellen erfolgt.
Einzelne Mitglieder des Rates möchten den internationalen Terrorismus unter dem Vorwand der Meinungsfreiheit demonstrativ nicht verurteilen, betonte Lawrow. „Wir halten es für unzulässig, die Terroristen in ‚gute‘ und ‚böse‘ zu teilen, umso mehr, wenn es mit Rücksicht auf die Ziele und Finanzierungsquellen der Terroristen geschieht“, sagte er.
Russland werde nachdrücklich gegen die fehlerhafte Praxis derartiger Doppelstandards kämpfen, und zwar unter anderem eben mittels Unterstützung der syrischen Armee bei der endgültigen Ausrottung der Terrorgefahr, versprach der russische Außenminister.
Außerdem ging er auf die Situation im syrischen Ost-Ghuta ein. Die Resolution des UN-Sicherheitsrates habe Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die Lage der zivilen Bevölkerung in Syrien erleichtert werden könne, betonte er.
„Russland und die Regierung der Arabischen Republik Syrien haben bereits die Bildung von humanitären Korridoren in Ost-Ghuta bekanntgegeben. Jetzt sind die dort verschanzten Kämpfer und ihre Sponsoren an der Reihe, die bislang Hilfslieferungen und die Evakuierung von Bürgern verhindern, indem sie Damaskus weiter beschießen“, sagte Lawrow.

armiyadnr.su: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin
In den letzten 24 Stunden wurde ein
Absinken der Feueraktivität von Seiten der ukrainischen Besatzer festgestellt. Dies hängt in erster Linie nicht mit guten Absichten der ukrainischen Seite, mit der Erfüllung der Minsker Vereinbarungen zu beginnen, zusammen. Die Ursache ist einfach. Die Gefechtsbereitschaft einer der „stärksten Armee auf dem Kontinent“, wie es Poroschenko mehrfach gesagt hat, wurde von den Kälteeinbrüchen untergraben.
In Richtung Donezk hat der Gegner das Gebiet von Staromichajlowka und den Petrowskij-Bezirk von Donezk mit Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol und Gorlowka wurde eine relative Ruhe festgestellt.
Nach uns vorliegenden Informationen hatte der Kommandeur der 93. mechanisierten Brigade, der Kriegsverbrecher Klotschkow, für gestern einen weiteren Beschuss von Dokutschajewsk geplant. Er erteilte dem Kommandeur einer Haubitzenartillerieabteilung entsprechende Anweisungen zur Verwendung von Artillerie des Kalibers 122mm. Als Ziel dieses Angriffs benannte Klotschkow bereits traditionsgemäß ein Wohngebiet von Dokutschajewsk.
Die
heftige Verschlechterung der Wetterbedingungen behinderte die Realisierung der verbrecherischen Pläne. In den Artilleriegeschützen und Schützenpanzern fror der Treibstoff ein, weswegen sie nicht auf die Feuerpositionen gebracht werden konnten. Zu diesem Fall von nicht erfolgter Durchführung eines Kampfbefehls wird bereits eine Ermittlung durchgeführt.
Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden zwei Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Truppen festgestellt.
In den Bezirken Marjinka, Krasnoarmejsk und Wolnowacha, die von den Kiewer Truppen besetzt sind, ist eine
Aktivierung von Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes der Ukraine und der Nationalpolizei der Ukraine festzustellen. Die Patrouillen an den Checkpoints werden von Mitarbeitern von Spezialdiensten und der Spezialeinheit „Kord“ verstärkt. Außerdem werden gezielte Razzien und Maßnahmen zur Kontrolle von Bürgern auf den Straßen durchgeführt. Beim kleinsten Verdacht auf „Unzuverlässigkeit“ und bei der Weigerung, Befehle der Strafsoldaten zu erfüllen, werden friedliche Einwohner festgenommen.
Nach uns vorliegenden Informationen von örtlichen Einwohnern wurden bereits
mehr als 30 Menschen unbegründet festgenommen. Bisher sind keine Informationen über ihr weiteres Schicksal eingegangen. Ein großer Teil der Festgenommenen sind in Ortschaften der Donezker Volksrepublik gemeldet oder hat die Checkpoints passiert, um Verwandte, die in der Republik leben, zu besuchen.
Diese Maßnahmen werden vom zentralen Apparat des Sicherheitsdienstes der Ukraine im Vorfeld des Besuchs von Pjotr Poroschenko in der Zone der sogenannten „ATO“ organisiert.
Wir wir bereits zuvor mitgeteilt haben, plant der Präsident der Ukraine diesen Besuch aufgrund einer nachdrücklichen Empfehlungen amerikanischer Kuratoren, um die Gefechtsbereitschaft der Verbände und Truppenteile, die Aufgaben in der „ATO“-Zone erfüllen, zur Führung von aktiven Kampfhandlungen zu überprüfen.

de.sputniknews.com: Delegation aus Norwegen besucht Krim
Eine Delegation aus Norwegen will die Krim mit einer Beobachtungsmission vor den Präsidentschaftswahlen in Russland besuchen, teilte der Vizevorsitzende des Staatsduma-Ausschusses für Nationalitäten, Ruslan Balbek, mit.
„Die Vertreter der Nichtregierungsorganisation „Volksdiplomatie – Norwegen“ äußerten ihren Wunsch, während der bevorstehenden Präsidentschaftswahlen in Russland auf die Krim zu kommen und als öffentliche Beobachter des Wahlprozesses zu fungieren“, heißt es in der offiziellen Erklärung.
Balbek betonte, dass „die EU objektive Informationen über das Leben auf der Halbinsel erhalten möchte“, in deren Zusammenhang die Ankunft der norwegischen Delegation als „eine gewisse Geste des Misstrauens der einfachen Bürger gegenüber der europäischen Außenpolitik“ ist.
Demnach wird die Delegation von Hendrik Weber, Leiter der Organisation „Volksdiplomatie – Norwegen“, angeführt. Im Oktober 2017 hatte er bereits die Halbinsel besucht und erklärt, dass die Tatsache, dass die Krim nun zu Russland gehöre, die Folge des freien Willens der Menschen sei.

Ukrinform.ua: Präsident: Ukraine holt ihre Schiffe nur zusammen mit Krim zurück
Der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, hat auf der heutigen Pressekonferenz in Kiew erklärt, die Ukraine könne ihre Kriegsschiffe auf der Halbinsel nur zusammen mit der Krim zurückholen, berichtet ein Ukrinform-Korrespondent.
„Wir sind ganz bestimmt bereit, die Schiffe von der Krim zurückzunehmen. Und es spielt keine Rolle, ob mit oder ohne Reparatur, mit oder ohne Bestückung, oder irgendetwas anderes. Aber wir sind bereit, die Schiffe von der Krim nur zusammen mit der Krim zurückzubekommen. Ich bin mir sicher, dass das eine einheitliche Haltung, sowohl der ukrainischen Behörden als auch des ukrainischen Volkes ist“, betonte das ukrainische Staatsoberhaupt.
Poroschenko hat versichert, dass für die Zurückgewinnung der Krim unter die Souveränität der Ukraine alle möglichen diplomatischen, Sanktions- und Rechtsinstrumente verwendet werden.

Dnr-online.ru: Die Stabilität der Tarife für die Bevölkerung ist einer der Faktoren der Stabilität in der DVR. Dies teilte heute, am 28. Februar, der Minister für Bauwesen und Kommunalwirtschaft Sergej Naumez mit.
„In der nächsten Zeit wird das Niveau der Tarife für kommunale Zahlungen in der DVR auf dem alten Stand bleiben. Derzeit ist dies die prinzipielle Position der Führung der Republik und des Ministeriums für Bauwesen und Kommunalwirtschaft. Die Tarifpolitik der DVR ist auf die Verteidigung der Interessen der Bürger gerichtet. Wir berücksichtigen bestimmte Schwierigkeiten in der ökonomischen Lage und halten deshalb die Preise auf dem Vorkriegsniveau“, berichtete der Minister.
Er unterstrich auch, dass in der Ukraine die Preise für Heizungs- und Gasversorgung fast sechs mal höher sind als in der DVR. Für Strom fast dreimal so hoch. Bei Wasserversorgung und Kanalisation dreimal so hoch.

de.sputniknews.com: Kurz im Kreml: Putin lobt boomenden Handel mit Österreich – trotz Sanktionen
Russlands Präsident Wladimir Putin hat beim Treffen mit dem österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) auf den rapide wachsenden Handel zwischen beiden Staaten verwiesen.
„Im vorigen Jahr ist der Warenumsatz um mehr als 40 Prozent gestiegen“, sagte Putin am Mittwoch im Kreml. Die Liste der Fragen von gegenseitigen Interesse sei „ziemlich lang“.
Die russischen Investitionen in Österreichs Wirtschaft erreichten ihrerseits 23 Milliarden Dollar, die österreichischen in die russische Wirtschaft fünf Milliarden Dollar, so Putin weiter.
Kurz sagte seinerseits, er wolle mit Putin insbesondere über einen Ausbau der bilateralen Beziehungen sprechen. Er betonte, dass Russland und Österreich eine nachhaltige Tradition guter Verhältnisse hätten.
Kurz hatte am Dienstagabend seine 24-Stunden-Visite in Moskau begonnen. Dabei trifft er zum ersten Mal als österreichischer Regierungschef mit Wladimir Putin zusammen…

Mil-lnr.info: Pressekonferenz des Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR
bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner das Regime der Feuereinstellung fünfmal verletzt.
Beschossen wurden die Positionen unserer Einheiten im Gebiet der Ortschaften
Nishneje Losowoje, Kalinowo und Kalinowka.
Bei den Beschüssen haben die ukrainischen Truppen von den Minsker Vereinbarungen verbotene Artilleriegeschütze des Kalibers 152 und 122mm sowie Mörser des Kalibers 120 und 82mm verwendet.
Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik etwa 80 Geschosse abgeschossen.
Die ukrainische Seite provoziert weiter die Einheiten der Volksmiliz zur Eröffnung des Feuers, um sie des Bruchs der Minsker Vereinbarungen zu beschuldigen. Am 26. Februar wurde aus dem Gebiet von Lopaskino, wo Einheiten der 58. Brigade der ukrainischen Streitkräfte stationiert sind, mit Schützenpanzern zu provokativen Zwecken auf Slawjanoserbsk geschossen. Es ist bekannt, dass sich zu dieser Zeit Filmteams ukrainischer Informationsagenturen auf den Positionen der ukrainischen Streitkräfte befanden, um die Erwiderung des Feuers zu filmen. Aber die Soldaten der Volksmiliz reagierten nicht auf die Provokation und erwiderten das Feuer nicht.
Außerdem verletzt das ukrainische Kommando weiter die Bedingungen zur Stationierung von Militärtechnik in der Nähe der Kontaktlinie konzentriert so Potential seiner Einheiten in der „ATO“-Zone.
Unmittelbar am Rand von Nowotoschkowskaja, in der Nähe von Wohnhäusern 5km von der Kontaktlinie haben wir die Stationierung von zwei 152mm-Artilleriehaubitzen „Akazija“ und Feuerpositionen von Mörsern des Kalibers 120 und 82mm entdeckt.
Im Gebiet von Trjochisbjonka werden in den Einheiten der 58. Brigade der ukrainischen Streitkräfte technische und Tarnungsarbeiten durchgeführt, um von den Minsker Vereinbarungen verbotene Waffen an der Kontaktlinie vor der OSZE-Mission zu verheimlichen.

Außerdem ist eine defätistische moralisch-psychische Lage der Soldaten der 58. Brigade der ukrainischen Streitkräfte festzustellen. Es bestätigen sich Fälle von eigenmächtigem Verlassen des Truppenteils durch Soldaten im Zusammenhang mit nicht ordnungsgemäßen gegenseitigen Beziehungen und mit der Entfernung des kommandierenden Personals der Brigade vom Leben und den Bedingungen ihrer Untergebenen.
So wurde bekannt, dass drei Soldaten der Brigade am 25. Februar eigenmächtig den Truppenteil verlassen haben und sich derzeit versteckt halten. Vom Kommando der Brigade wurde Suchmaßnahmen organisiert. Dem übergeordneten Stab hat der Brigadekommandeur Oberstleutnant Drapatyj darüber nicht Bericht erstattet.
Die Volksmiliz der LVR lässt in ihrer Wachsamkeit nicht nach und stellt die Frage der Sicherheit der Republik auf den ersten Platz.
Mit dem Personal der Einheiten werden ständig Übungen zur militärischen Ausbildung durchgeführt, in deren Verlauf die Kenntnisse und Fertigkeit der Soldaten bei Fragen der Kampfführung in der Verteidigung unter Bedingungen, dass der Gegner zum Angriff übergeht, vervollkommnet werden.
Für heute sind Übungen zur Führung von Schützenpanzern und Übungen zur technischen Ausbildung mit Spezialisten geplant
Wir halten die Minsker Vereinbarungen genau ein, aber im Fall ihres Bruchs durch die ukrainische Seite sind wir bereit entschieden zu handeln.

Frage: Ukrainische Massenmedien haben ein Video eines nächtlichen Kampfes veröffentlicht. Nach der Behauptung ukrainischer Soldaten wurde das Video am Swetlodarsker Bogen aufgenommen, wo die ukrainischen Streitkräfte angeblich praktisch täglich Angriffe abwehren. Wie können Sie das kommentieren?
Antwort: Danke für die Frage. Ich habe dieses Video gesehen, über das
Sie sprechen. Die Kamera macht die Aufnahme von hinter dem ukrainischen Soldaten und das Feuer kommt auch von hinten. Hier muss man nicht einmal ein Spezialist sein um festzustellen, dass die ukrainischen Streitkräfte die Volksrepublik beschießen und dieses Video für einen Beschuss ihrer Positionen ausgibt…
Frage: Der Militärstaatsanwalt der Ukraine Anatolij Matios hat am Montag erklärt, dass mehr als 500 ukrainische Soldaten während der Durchführung der militärischen Operation im Donbass Selbstmord begangen haben, wie können Sie diese Information charakterisieren und entspricht sie Ihren Informationen?
Antwort: Wenn man seine zuvor abgegebene Erklärung über die Verheimlichung von Todesfällen ukrainischer Soldaten durch die Kommandeure vor Ort oder dass zwei ganze Brigaden dadurch starben, dass sie die Regeln nicht eingehalten haben, Verbrechen gegeneinander begangen haben, berücksichtigt, so kann man den Schluss ziehen, dass die Zahlen bei weitem nicht der Realität entsprechen. Es gibt auch westliche Schätzungen der Verluste der ukrainischen Streitkräfte in der ATO, die eine wesentlich höhere Zahl von Selbstmorden in der ukrainischen Streitkräften angeben. Ich bitte zur Kenntnis zu nehmen, dass ich nur auf offene Quellen verwiesen habe, die jeder überprüfen kann. Unsere Aufklärungsdaten werde ich jetzt nicht nennen, um unbewiesene Dinge zu sagen. Obwohl ich Ihnen versichern will, dass wir diese Daten haben und sie noch schockierender sind als die Erklärungen des Militärstaatsanwalts der Ukraine.

de.sputniknews.com: Russlands NOK ist wieder Mitglied des IOC
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat die Mitgliedschaft des russischen Nationalen Olympischen Komitees in der Organisation wiederhergestellt, teilte am Mittwoch der Präsident des russischen NOK, Alexander Schukow, mit.
„Heute haben wir einen Brief vom IOC anlässlich der Wiederherstellung der Mitgliedschaft erhalten. Der Brief ist ziemlich kurz. Die Wiederherstellung ist mit dem Abschluss der Doping-Tests verbunden. Im Brief heißt es, dass alle Tests sauber waren. Der Beschluss über die Wiederherstellung tritt automatisch in Kraft“, sagte Schukow gegenüber Journalisten.
Das Internationale Olympische Komitee hatte am 5. Dezember 2017 – zwei Monate vor Olympia in Südkorea – Dopingmissbrauch in Russland als erwiesen eingestuft und die russische Nationalmannschaft von den Winterspielen 2018 in Pyeongchang ausgeschlossen sowie das russische Olympische Komitee disqualifiziert. Einige wenige russische Athleten durften zwar in Pyeongchang starten, doch nur unter neutraler Flagge.
Die russischen Athleten haben bei den Spielen in Pyeongchang zwei Gold-, sechs Silber- und neun Bronzemedaillen gewonnen.

Dnr-online.ru: Heute, am 28. Februar, fand in der Hauptstadt der Republik eine Sitzung des Runden Tischs zu Fragen der verkehrsmäßigen Absicherung der Ortschaften an der Abgrenzungslinie statt.
An der Veranstaltung nahmen Vertreter des gesellschaftlichen Stabs für die frontnahen Regionen bei der gesellschaftlichen Bewegung „Donezkaja Respublika“, der zeitweiligen Kommission des Volkssowjets der DVR zur Kontrolle und Koordination der Aktivitäten in den Gebieten, die am meisten von der militärischen Aggression der Ukraine betroffen sind, des Verkehrsministeriums und der Verwaltung der frontnahen Bezirke teil.
„Wir haben problematische Fragen im Bereich der Verkehrsverbindungen entdeckt. Wir haben alle Anfragen gesammelt und sie dem Verkehrsministerium übergeben. Man muss sagen, dass die Menschen vor allem wegen der schlechten Verkehrsverbindungen und des nicht zufriedenstellenden Zustands der Straßen besorgt sind. Und wir hoffen, dass der Runde Tisch es ermöglicht, Mechanismen zur Lösung dieser Probleme auszuarbeiten“, berichtete die Leiterin des gesellschaftlichen Stabs Jekaterina Matjanowa.
Nach ihren Worten betrifft die Frage die Bezirke Telmanowo, Nowoasowsk und Jasiowataja am meisten.
Der stellvertretende Verkehrsminister Rostiwlaw Markelow teilte mit, dass diese Fragen bereits bearbeitet wurden, es gibt Pläne zu ihrer Verwirklichung. So wird im zweiten Quartal die Reparatur des Straßenbelags an der Straße Donezk – Nowoasowsk – Sedowo fortgesetzt. Aber die Lösung einer Reihe problematischer Fragen ist wie zuvor wegen der nicht endenden Kämpfe schwierig.

de.sputniknews.com: Lawrow: USA wollen Ächtung biologischer Waffen umgehen
Die USA versuchen, neue Strukturen im Bereich des Verbots von Biowaffen zu schaffen, die sie allein kontrollieren würden. Diese Auffassung hat der russische Außenminister Sergej Lawrow bei der Abrüstungskonferenz in Genf geäußert.
Laut Lawrow versuchen die USA, anderen Ländern bilaterale Vereinbarungen aufzuzwingen, die nicht unter die Wirkung der Biowaffenkonvention fallen würden. Damit würden sie Strukturen im Bereich der Ächtung von Biowaffen schaffen, die sie allein kontrollieren und manipulieren könnten.
Dank der Haltung der USA könne die Einhaltung der Konvention über das Verbot biologischer und toxischer Waffen zurzeit nicht verifiziert werden, denn die USA haben die Entwicklung eines entsprechenden Mechanismus blockiert, betonte der Außenminister. Trotzdem hoffe er, dass die USA doch einen Ausweg aus dieser Sackgasse finden würden.

Dnr-online.ru: Im Gebiet von Jenakiewo wurde auf dem Territorium des Bergwerks „Olchowatskaja“ der erste Wasserableitungskomplex mit tauchbaren Pumpen in Betrieb genommen. Er wird von 26 ehemaligen Arbeitern des Unternehmens betrieben.
„Das Bergwerk wurde in der Folge von Kämpfen stillgelegt. Auf seinem Gebiet standen Einheiten der ukrainischen Streitkräfte. Das unterirdische Abpumpen von Wasser wurde eingestellt. Das Bergwerk begann geflutet zu werden. Um die Überschwemmung des umliegenden Territoriums zu vermeiden, waren diese Maßnahmen notwendig“, berichtete der stellvertretende Leiter der Produktionsabteilung des republikanischen Unternehmens „Donbassuglerestrukturisazija“ Wladimir Tschabanenko.
Nach den Worten des Leiters der Abteilung Restrukturierung und Schließung von Kohleunternehmen des Kohle- und Energieministeriums Alexej Smyslow sind Bauarbeiten, die im Februar 2017 begonnen haben, dank humanitärer Hilfe aus der RF erfolgt. Insgesamt werden in der DVR fünf Komplexe gebaut. Derzeit finden Arbeiten in Gorlowka, Makejwka sowie in Jenakiewo am Bergwerk „Bulawinskaja“ statt.

de.sputniknews.com: Lawrow: USA bereiten Europa auf Atomwaffen-Einsatz gegen Russland vor
Sergej Lawrow sieht die amerikanischen Atombomben in Europa als Hindernis für die Atomwaffenabrüstung. Nach Einschätzung des russischen Außenministers bereiten die USA die europäischen Staaten auf einen Atomkrieg gegen Russland vor.
Die sogenannten gemeinsamen Atommissionen, bei denen europäische Nicht-Kernwaffenstaaten den Umgang mit amerikanischen nicht-strategischen Atomwaffen mit üben, seien ein schwerer Verstoß gegen den Atomwaffensperrvertrag, sagte Lawrow am Mittwoch auf der Abrüstungskonferenz in Genf.
„Allen muss klar sein, dass das US-Militär auf diese Art und Weise die Streitkräfte europäischer Staaten auf die Anwendung taktischer Atomwaffen gegen Russland vorbereitet“, sagte Lawrow.
Der russische Spitzendiplomat verwies darauf, dass die Vereinigten Staaten das einzige Land der Welt seien, das bereits Atomwaffen gegen eine Nation eingesetzt habe. Er hoffe, dass die Europäer die Stationierung neuer Massenvernichtungswaffen in ihren Ländern strikt ablehnen werden.
Anders als die USA besitze Russland keine einsatzbereiten taktischen Atomwaffen und trainiere auch nicht ihren Einsatz.
„Wir lagern diese Munition in Lagern auf unserem Hoheitsgebiet“, so Lawrow. Dass die USA ihre taktischen Atomwaffen in Europa einsatzbereit halten, sei „nicht nur ein Rudiment des Kalten Krieges, sondern auch eine ausgesprochen aggressive Haltung“.

Dan-news.info: Heute wurde in Donezk die erste Ausbildungsfeuerwache in der DVR eröffnet. An der feierlichen Eröffnung nahm das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko teil. …
Sachartschenko und der Zivilschutzminister Kostrubizkij eröffneten die neue Einrichtung, indem sie feierlich ein rotes Band durchschnitten.
„Heute fand die Eröffnung der Ausbildungsfeuerwache statt. Es ist die erste und einzige in der DVR und auf dem von Kiew kontrollierten Territorium des Donezker Oblast. Unter der Ukraine gab es keine solche Einrichtung. Das wichtigste ist, dass die Wache von den Feuerwehrleuten mit eigenen Kräften gebaut wurde. Ihre Eröffnung wird es erlauben, die Kenntnisse, die die Mitarbeiter des Zivilschutzministeriums im Ausbildungszentrum erworben haben, in der Praxis zu vertiefen“, sagte Kostrubizkij.
Das Ausbildungszentrum befindet sich im Hof der staatlichen Feuerwache Nr. 4 des Zivilschutzministeriums der DVR im Kiewskij-Bezirk von Donezk. Das Zentrum beinhaltet eine Feuerwehrwagendepot mit zwei Ausfahrten, einen Verwaltungsblock und ein Gebäude zur Erarbeitung von Fertigkeiten bei der Brandlöschung. Außerdem gehören zu der Einrichtung zwei Feuerwehrwagen und verschiedene Ausrüstung zur Löschung von Bränden.
Pro Jahr können in der Ausbildungswache 800 Personen, die im „Unterrichts- und methodischen Zentrum für Zivilverteidigung und Notfallsituationen der DVR“ ausgebildet werden, ein Praktikum absolvieren.

de.sputniknews.com: „Mach’s doch nach“: Russische Olympia-Siegerin Sagitowa antwortet US-Rivalin
Die russische Eiskunstläuferin Alina Sagitowa, die bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang Gold geholt hat, hat einen verbalen Angriff ihrer US-Kollegin Ashley Wagner im Gespräch mit RT gekontert.
Die Kür Sagitowas zur Olympia-Siegerin im Frauen-Einzelwettbewerb in der Disziplin Eiskunstlauf sorgte für Kritik seitens der Amerikanerin Ashley Wagner, die sich nicht für die Olympischen Spiele qualifiziert hatte.
Wagner schrieb auf Twitter, dass Sagitowa ihre Sprünge im zweiten Teil des Programms in einer Weise ausführte, die „die Artistik tötet“. Sie habe jedoch „sehr viel Respekt“ für den Auftritt der 15-jährigen russischen Athletin.
„Ihre Worte haben mich nur angespornt“, sagte Sagitowa über Wagner. „Ich wollte noch mehr beweisen, dass sie unrecht hat. Aber solche Menschen erkennen natürlich keine Beweise an. Sie sollte es mal selber versuchen, bei den Olympischen Spielen mit einem gleichartigen Programm wie meinem aufzutreten. Ich würde ihren Auftritt mit größtem Vergnügen sehen. Ich würde ihn aber nicht hinterher kommentieren.“
Die Siegerin von Pyeongchang, Alina Sagitowa, hatte im Kurzprogramm einen neuen Weltrekord aufgestellt. Der zweite Platz im Frauen-Einzelwettbewerb ging ebenfalls an eine Russin – Jewgenija Medwedewa holte Silber. Mit 7,24 Punkten Rückstand landete die Kanadierin Kaetlyn Osmond auf Platz drei….

Dnr-online.ru: In einem Interview mit der offiziellen Seite der DVR berichtete der Minister für Bauwesen und Kommunalwirtschaft der DVR Sergej Naumez über die Wiederaufbauetappe für Objekte, die durch die Kämpfe zerstört wurden.
Zum Stand am 20. Januar 2018 sind auf dem Territorium der DVR mehr als 26.000 Objekte des Wohnfonds in der Folge von Kämpfen beschädigt, darunter sind 21.555 private und 4697 Mehrparteienwohnhäuser. 20161 private und 68 Mehrparteienwohnhäuser können nicht wiederaufgebaut werden. Tausende von Objekten der sozialen Infrastruktur sind beschädigt.
Der Wiederaufbauprozess ist in Etappe
n eingeteilt. Das Bauministerium hat Programme zum Wiederaufbau von Objekten, die durch die Kämpfe zerstört wurden, erarbeitet und realisiert sie weiter. Bis jetzt wurden 5981 private und 1871 Mehrparteienwohnhäuser wiederaufgebaut.
Die erste Etappe dauerte von März bis Mai 2015. Damals wurden für den Wiederaufbau in erster Linie die für die Lebenstätigkeit wichtigsten sozialen Objekte ausgewählt – Bildung, Gesundheitswesen, Wasserversorgung und Kanalisation, Heizungsversorgung. Im Verlauf der ersten Wiederaufbauetappe wurden 293 Objekte (116 aus dem Bildungsbereich, 25 aus dem Gesundheitswesen, 123 der Heizungsversorgung, 27 der Wasserversorgung und Kanalisation sowie ein Kulturobjekt und ein Energieobjekt ) wiederaufgebaut.
Die zweite Wiederaufbauetappe begann im September 2015. Neben dem Wiederaufbau von 436 sozialen Objekten wurde Wohnraum von Bürgern wieder aufgebaut- 1189 Mehrparteienwohnhäuser. In Debalzewo, Ilowajsk, Uglegorsk, Schachtorjsk, Surgres, Donezk wurden 129 Häuser an Stelle vollständig zerstörter gebaut. Es wurde das Programm von Wohnraum zur flexiblen Verwendung realisiert, in dessen Rahmen drei Mehrparteienwohnhäuser in Debalzewo, Gorlowka, Junokommunarowsk ausgebaut wurden, was es ermöglichte, die Republik mit 90 Wohnungen zu versorgen. Zwei Gebäude des ehemaligen Wohnheims in der Rosa-Luxemburg-Straße 2 und 2a in Donezk wurden rekonstruiert, was es erlaubte, die Republik mit 149 Wohnungen zu versorgen. Es wurden
Baumaterialien für den Wiederaufbau von 3728 privaten Wohnhäusern ausgegeben. Das Kohleheizwerk in Alexandrowka wurde auf Gasheizung umgestellt.
Am Wiederaufbau des zerstörten Wohnraums nehmen kommunale Unternehmen aktiv teil. Durch Wohnorganisationen wurden mehr als 500 Mehrparteienwohnhäuser, die durch die Kämpfe beschädigt wurden, wieder aufgebaut.
Derzeit sind die Wiederaufbauprogramme für Mehrparteienwohnhäuser der zweite
n und dritten Etappe (die 1343 Häuser umfasst) und die zweite und dritte Etappe des Wiederaufbaus sozialer Objekte (im Rahmen der ersten bis dritten Etappe wurden 853 Objekte erfasst) nah am Abschluss. Aus den Mitteln eines humanitären Fonds wird ein Programm zum Wiederaufbau von 200 privaten Wohnhäusern realisiert, die in den Kämpfen beschädigt wurden.
Auf Anweisung des Republikoberhaupts Alexandr Sachartschenko werden in der nächsten Zeit Programme für die vierte Wiederaufbauetappe erarbeitet, die Realisierung des Programms von Wohnraum zur flexiblen Verwendung geht weiter.

de.sputniknews.com: Besitzt Poroschenko noch mehr Unternehmen in Russland? – Medien
Der ukrainische Präsident, Petro Poroschenko, hat immens an Popularität in seinem eigenen Land eingebüßt. Ihm werden Korruption und politische Unfähigkeit vorgeworfen. Zudem soll er ausgerechnet in Russland eine Fabrik besitzen. Laut dem ukrainischen Sender „1+1“ hat der Präsident allerdings noch viel mehr Geschäfte im östlichen Nachbarland.
Nach Angaben des ukrainischen Senders verschweigt Poroschenko den Besitz von mehreren Betrieben in der Lebensmittelindustrie in Russland – in dem Land, das er für alle Übel verantwortlich macht und als einen „Aggressor-Staat“ betitelt.
Dazu soll unter anderem ein Betrieb zur Weizenzüchtung gehören.
Allein im Jahr 2015 sollen diese bislang verschwiegenen Firmen Poroschenko über 700.000 US-Dollar eingebracht haben.
Wie der Sender dazu anmerkt, hätte der Präsident diese Betriebe auch zu keinem Zeitpunkt verkauft – nicht einmal nach der Klassifizierung Russlands als einen „Aggressor-Staat“ per Gesetz. Poroschenko verdiene also weiterhin Geld in Russland.
Eine nicht näher genannte Quelle aus der Holding „Ukrprominvest-Argo“ soll dem Sender zudem mitgeteilt haben, dass die Betriebe teilweise auf Offshore-Firmen umregistriert worden seien.
Die ukrainische Präsidentenadministration reagierte bereits und dementierte diese Meldungen. Auch der Pressedienst der Holding wies die Berichte zurück und nannte sie eine „Informationsattacke“.
Das Unternehmen führe weder „direkte, noch indirekte“ Geschäfte in Russland.
Im Januar 2017 hatte das Schokoladen-Unternehmen von Poroschenko „Roshen“ erklärt, die Arbeit des Produzenten in der russischen Region Lipezk eingestellt zu haben. Aus wirtschaftspolitischen Gründen werde das Werk bis auf Weiteres „konserviert“, hieß es damals.
Der Verkauf von Poroschenkos Konditorei-Erzeugnissen wird vom Investitionsunternehmen Rotschild abgewickelt.

Dnr-online.ru: Heute, am 28. Februar, trat das Gesetz der DVR „Über die Einfügung von Änderungen in die Paragraphen 20-1 und 26-1 des Gesetztes der DVR „Über Urlaub““ in Kraft, das der Volkssowjet am 9. Februar 2018 beschlossen hatte.
Die Änderungen beinhalten Normen, die bei arbeiteten Eltern einem von beiden das Recht auf zusätzlichen Urlaub von zehn Kalendertagen ohne Berücksichtigung von Feiertagen und arbeitsfreien Tagen zugesteht.
Außerdem kann der Zusatzurlaub auf einen späteren Zeitraum verschoben werden, aber nicht länger als ein Kalenderjahr und bei Kündigung werden die nicht genutzten Tage finanziell kompensiert.

Abends:

Dan-news.info: Das Verfassungsgericht der Ukraine hat das im Juni 2012 beschlossene Gesetz „Über die Grundlagen der staatlichen Sprachpolitik“ als verfassungswidrig anerkannt. Das Gesetz sieht die Möglichkeit offizieller Zweisprachigkeit in Regionen vor, wo die Zahl der nationalen Minderheiten mehr als 10 Prozent der Bevölkerung beträgt. Durch das Dokument hat die russische Sprache in 13 Oblasten der Ukraine faktisch den Status einer Regionalsprache.
„Die nicht endenden Versuche der gewaltsamen Einrichtung einer einheitlichen Sprache in einem multinationalen Staat, wo mehr als die Hälfte der Bevölkerung russisch spricht, vertieft nur den seit vielen Jahren erfolgenden Zerfall in der ukrainischen Gesellschaft und verletzt immer stärker die Rechte von Millionen russischsprachiger Einwohner des Landes“, kommentierte die Außenministerin der DVR Natalja Nikonorowa diese Entscheidung.
Nach ihren Worten widerspricht die Entscheidung des Verfassungsgerichts der Ukraine, das sogenannte Gesetz über die russische Sprache als verfassungswidrig anzusehen, solche
n internationalen Dokumenten wie die Allgemeine Deklaration der Menschenrechte, den Vertrat über bürgerliche und politische Rechte, die Europäische Charta für Regionalsprachen oder Sprache von Minderheiten und andere.
„Das Gerichtswesen der Ukraine war auch früher nicht von den Prinzipien der Gesetzlichkeit und Gerechtigkeit geleitet, aber jetzt haben die russischen Marionettenrichter bestätigt, dass sie nur ein Instrument der russophoben Politik sind. Aber die Entscheidung berührt nicht nur die Rechte der russischsprachigen Bürger, sondern auch anderer nationaler Minderheiten“, unterstrich die Ministerin.

Standard

Presseschau vom 27.02.2018

 

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

abends/nachts:

de.sputniknews.com: Fars: Terroristen beschießen Regierungstruppen mit US-Raketen in Ost-Ghuta
Während führende Diplomaten der Welt versuchen, für das syrische Ost-Ghuta eine haltbare Vereinbarung zu Feuerpausen und humanitären Korridoren auszuhandeln, nehmen Terrorgruppen die regierungstreuen Einheiten unter massiven Beschuss. Vor allem werden dabei US-Panzerabwehrraketen eingesetzt, berichtet das Nachrichtenportal Farsnews.
Laut dem Nachrichtenportal wurden regierungstreue Kämpfer an den Zugängen zu Ost-Ghuta unter massiven Beschuss seitens der Terroristen genommen.
Eingesetzt würden hierfür die sogenannten TOW-Missiles. Hierbei handelt es sich um moderne US-amerikanische Panzerabwehrlenkwaffen.
Der Eingriff könne dabei als gezielte Provokation gewertet werden, um die laufenden Verhandlungen im UN-Sicherheitsrat zu sabotieren und die Situation zu eskalieren.
Eskalation in Ost-Ghuta
Die Situation in Ost-Ghuta geriet zuletzt in die Schlagzeilen internationaler Medien, da die Lage dort massiv eskalierte.
Verschiedene Vororte von Damaskus wurden innerhalb kürzester Zeit mit Hunderten Mienen aus dem von Terroristen und von „illegalen bewaffneten Verbänden“, wie einige Gruppierungen vom russischen Verteidigungsministerium klassifiziert werden, kontrollierten Gebiet beschossen.
Dabei geriet auch das Russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien unter Beschuss.
Syrische Regierungstruppen und regierungstreue Verbände begannen gleichzeitig eine großangelegte Offensive, um das Gebiet der Kontrolle der Terrorverbände zu entreißen. Unterstützt werden sie dabei von syrischer und russischer Luftwaffe. Zuletzt verlegte Russland sogar modernste Kampfjets der 5. Generation Su-57 nach Syrien.
Beide Seiten werfen sich dabei vor, hohe Verluste unter Zivilisten in Kauf zu nehmen.
Um die Verantwortung für die Opfer unter der zivilen Bevölkerung ist unterdessen ein Informationskrieg entbrannt.
Auch im deutschen Bundestag wurde über die Situation in Ost-Ghuta debattiert, wobei Vertreter der CDU und SPD vor allem Russland für die Situation verantwortlich machten.
Vertreter der Linken wiesen diese Anschuldigungen als einseitig und unreflektiert zurück. Maßgeblich sei die „Regime-Change-Politik der Nato-Staaten“ für die Konflikte im Irak, in Libyen und vor allem in Syrien verantwortlich.
Zuletzt hatte eine russische Initiative im UN-Sicherheitsrat den Zivilisten in Ost-Ghuta eine Verschnaufpause von den Kämpfen gewährt.
„Vorgestern hat der UN-Sicherheitsrat die Resolution 2401 vereinbart. Entsprechend dem Auftrag des russischen Präsidenten (Wladimir Putin) wird ab dem 27. Februar, das heißt ab morgen, eine tägliche humanitäre Pause von 9 bis 14 Uhr eingeführt, um Opfer unter der zivilen Bevölkerung von Ost-Ghuta zu vermeiden“, erklärte in diesem Zusammenhang der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu am Montag.
Auch solle ein „humanitärer Korridor“ eröffnet werden, damit Zivilisten das gefährliche Gebiet verlassen könnten.

Dnr-online.ru: Heute um 19:00 haben die ukrainischen Truppen das Feuer auf Dokutschajewsk eröffnet. Dieses Mal hat der Gegner Schützenpanzer (60 Schüsse), automatische Granatwerfern (29 Schüsse) verwendet“, teilte die Vertretung der DVR im GZKK und im Verhandlungsprozess mit.
Es wurde aus Richtung Nowotroizkoje geschossen, beschädigt wurden: Lenin-Straße 108, Wohnung 51 (Loggia und Verglasung beschädigt); Lenin-Straße 108, Wohnung 64 (die Verglasung des Balkons beschädigt).

de.sputniknews.com: Gespräch mit Gabriel: Lawrow fordert von US-Koalition Erfüllung der Syrien-Resolution
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat am Montag bei einem Telefonat mit seinem deutschen Amtskollegen, dem stellvertretenden Bundeskanzler Siegmar Gabriel, die Lage in Syrien erörtert.
Während des Gesprächs informierte Lawrow über Schritte, die Russland unternimmt, um zur Lösung der humanitären Probleme in Ost-Ghuta beizutragen, wie das Außenministerium in Moskau mitteilte.
Darüber hinaus rief der russische Außenminister die Teilnehmerstaaten der US-geführten Koalition dazu auf, ebensolche Handlungen vorzunehmen, um die Erfüllung der Uno-Resolution 2401 auf dem gesamten Territorium Syriens, einschließlich der Gebiete von al-Tanf, des Flüchtlingslagers al-Rubkan und von Raqqa zu sichern.
Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hatte am Samstag die Resolution 2401 verabschiedet, die die Konfliktseiten auffordert, „unverzüglich die Zusammenstöße einzustellen“ und eine humanitäre Pause für einen Zeitraum von mindestens 30 aufeinanderfolgenden Tagen auf dem gesamten Territorium Syriens zu gewährleisten, um humanitären Helfern Zugang zu belagerten Gebieten zu verschaffen und UN-Helfern sowie deren Partnern zu ermöglichen, Schwerkranke und Verletzte in Sicherheit zu bringen.

Vormittags:

de.sputniknews.com: USA warnen: Neue Russland-Sanktionen in nächsten 30 Tagen
Neue Sanktionen gegen Russland können laut dem US-Finanzminister Steven Mnuchin in den nächsten 30 Tagen verhängt werden. Diese Aussagen zitierte eine Reporterin der Nachrichtenagentur Bloomberg in ihrem Twitter-Account.
„Sie können erwarten, dass in den nächsten 30 Tagen Sanktionen eingeführt werden“, zitiert die Bloomberg-Reporterin Saleha Mohsin die Aussagen des US-Finanzministers Steven Mnuchin. „Wir vollstrecken alle existierenden Sanktionen und verhängen neue“, sagte er weiter.
Steven Mnuchin hatte Mitte Februar bei der Sitzung eines Senatsausschusses erklärt, dass die Trump-Regierung schon bald neue Sanktionen gegen Russland einführen werde.
Das US-Finanzministerium hatte zuvor den sogenannten „Kreml-Bericht“ veröffentlicht. Darin sind 114 russische Politiker sowie Beamte und 96 Geschäftsleute erwähnt. Medien hatten berichtet, dass die Liste keine sofortigen Sanktionen gegen diese Personen vorsehe, aber ihre künftige Verhängung bedeuten könne.
Russlands Präsident Wladimir Putin nannte den Bericht einen „unfreundlichen Akt“, der den ohnehin in einer schwierigen Lage befindlichen russisch-amerikanischen Beziehungen schade. Moskau werde jedoch von Gegenmaßnahmen absehen und die Entwicklung der Situation verfolgen, betonte der russische Präsident.

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden viermal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Kalinowo, Kalinowka, Dolgoje und Kalinowo-Bortschtschewatoje..
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern und Schützenpanzerwaffen.

de.sputniknews.com: Israel startet massenhafte Ausweisung der Ukrainer – Medien
Die israelischen Behörden haben laut dem ukrainischen Portal „Vesti“ begonnen, Bürger der Ukraine im Schnellverfahren auszuweisen.
Laut dem Portal haben die israelischen Behörden die Ukraine als sicheres Land eingestuft, in dem es keine Militärhandlungen gebe. Darüber hinaus sei festgestellt worden, dass unter den Asylbewerbern viele Namensbetrüger seien.
Das Portal betont, die Ukrainer seien zuvor als Touristen und Pilger in Israel eingereist und hätten dort illegal gearbeitet. Nun werden demnach viele einreisende Personen direkt bei der Passkontrolle zurückgewiesen.
„Israelische Grenzbeamte hatten zuvor als nörgeligste gegolten, nun wurden sie noch strikter, besonders in Bezug auf Menschen, die in der Sowjetunion geboren wurden“, so der israelische Journalist Igor Wederstein gegenüber „Vesti“.
Der Journalist verwies dabei auf die Angaben des Innenministeriums, laut denen sich im Jahre 2017 70.000 illegale Einwanderer aus Staaten der ehemaligen Sowjetunion in Israel aufgehalten hätten, darunter Dutzende tausend Ukrainer.

armiyadnr.su: In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte 16 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen Streitkräften wurden die Gebiete von 11 Ortschaften der Republik mit Artillerie des Kalibers 152 und 122mm, Mörsern des Kalibers 120 und 82mm, Schützenpanzerwaffen, Antipanzerlenkraketen, verschiedenen Arten von Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
In der Folge der der Beschüsse wurden sieben Häuser in der Lenin-Straße 84 in Dokutschajewsk; in der Pionerskaja-Straße 2, 4, 5, 6,7 und der Lenin-Straße 108; Wohnung 51 und 64 beschädigt.

de.sputniknews.com: Humanitärer Korridor in Ost-Ghuta unter Beschuss – Zivilisten blockiert
Militante beschießen den humanitären Korridor im Vorort von Damaskus, sodass die Zivilisten in Ost-Ghuta das umkämpfte syrische Gebiet nicht verlassen können. Das teilte der Chef der Kontrollzone 3 in Ost-Ghuta, General Viktor Pankow, am Dienstag mit.
„Am 27. Februar um neun Uhr morgens wurde der humanitäre Korridor für die Zivilisten geöffnet, um sie aus der Deeskalationszone herauszuführen. Derzeit wird die Zone aktiv von Militanten beschossen und kein einzelner Zivilist hat die Zone verlassen“, so Pankow.
Die syrischen Regierungskräfte haben bei der Unterstützung des russischen Versöhnungszentrums für Syrien Vorbedingungen für die Aufnahme der Zivilbevölkerung festgelegt. Die Zivilisten sollen das gefährliche Gebiet über den einzigen humanitären Korridor verlassen, der Damaskus mit Ost-Ghuta verbindet. Für die Sicherheit des Korridors sorgen die russische Militärpolizei und die syrischen Regierungssoldaten.
Am vergangenen Montag verkündete Russland eine tägliche Feuerpause in Ost-Ghuta von 9 bis 14 Uhr Ortszeit. In dieser Zeit stellten die syrischen Regierungstruppen den Beschuss der Terroristen ein.

Dnr-online.ru: Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination und im Verhandlungsprozess teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 16.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse – Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Dolomitnoje, Werchnetorezkoje Nishneje), Donezker Flughafen (Shabitschewo, Losowoje, Volvo-Zentrum), Donezk (Staromichajlowka, Abakumow-Bergwerk), Dokutschajewsk, Styla, Kominternowo, Nowolaspa..
Gestern wurden in der Folge von mehrfach Beschüssen von Dokutschajewsk von Seiten der ukrainischen Streitkräfte folgende Wohnhäuser beschädigt:
Lenin-Straße 84 Wohnung 22, 108 Wohnung 51, 64, 75b Wohnung11;
Pionerskaja-Straße 2, 4, 5, 6, 7,;
Direkter Treffer auf ein Fahrzeug, das dem städtischen Bäckereikombinat gehört.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgeschossenen Geschosse betrug 353.
In den vorhergehenden 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgeschossenen Geschosse 277.
Wir erinnern daran, dass der geltende Waffenstillstand ab 1:00 (Moskauer Zeit) am 23. Dezember 2017 in Kraft trat.

de.sputniknews.com: Pyrotechnik, Parolen, rote Farbe: Aktivisten-Demo vor russischem Konsulat in Odessa
Ukrainische Aktivisten haben bei einer Demo den Zaun des russischen Konsulats in der Schwarzmeerstadt Odessa mit roter Farbe übergossen. Dies berichtete die Lokal-Zeitung „Dumskaja“.
Die Protestaktion fand demnach am Montag statt. Die Demonstranten, die unter anderem die Organisationen wie „Samooborona Maidana“ (dt.: „Selbstverteidigung von Maidan“) und „Wilny Ljudy“ („Freie Menschen“) vertreten haben sollen, forderten, die sogenannten „okkupierten Gebiete der Ukraine“ (so wird im Lande die zu Russland beigetretene Halbinsel Krim bezeichnet — Anm. d. Red.) zu befreien.
Die Protestierenden zündeten Bengalisches Feuer und sangen die Nationalhymne der Ukraine. Die Hülsen von den Pyrotechnischen Mitteln warfen sie über den Zaun auf das Gelände des Konsulats.
Das Gebäude des russischen Konsulats wurde dabei von 50 Beamten der Nationalgarde und der Polizei bewacht.
Vor anderthalb Wochen hatten ukrainische Extremisten mehrere russische Institutionen in Kiew überfallen, darunter das Russische Zentrum für Wissenschaft und Kultur (die Vertretung der russischen Föderalen Agentur für Angelegenheiten der GUS, für Fragen der im Ausland lebenden Mitbürger und für internationale humanitäre Zusammenarbeit). Die Radikalen drangen in das Gebäude ein und verursachten einen erheblichen Sachschaden…

Dan-news.info: Offizielle Erklärung des Innenministeriums der DVR über die Unterbindung krimineller Aktivitäten von Funktionsträgern des Kohle- und Energieministeriums
Im Verlauf der Durchführung von Maßnahmen zur Verhütung von Korruptionsfällen in den höheren Ebenen der Staatsorgane wurden vom Innenministerium, dem Staatssicherheitsministerium, dem Ministerium für Einnahmen und Abgaben und der Generalstaatsanwaltschaft der DVR gemeinsame Maßnahmen zur Unterbindung krimineller Aktivitäten einer Reihe von hochgestellten Funktionsträgern des Kohle- und Energieministeriums der DVR durchgeführt, die ihre Funktionen benutzten, um Diebstahl von Geldmitteln staatlicher Unternehmen, die zum Ministerium gehören, in besonders großem Ausmaß betrieben und der Republik besonders großen Schaden zugefügt haben.
Während der Durchführung von operativen Ermittlungsmaßnahmen wurde festgestellt, dass der Kohle- und Energieminister der DVR E.I. Golenko zur ungesetzlichen persönlichen Bereicherung eine organisierte kriminelle Gruppe geschaffen hatte, deren Mitglieder unter dem Anschein von Materiallieferungen und Dienstleistungen in staatlichen Unternehmen, die vom Kohle- und Energieministerium der DVR kontrolliert werden, Finanzmittel unterschlagen haben.
Im Zeitraum vom Januar 2017 bis heute haben die Mitglieder der organisierten kriminellen Gruppe Finanzmittel von staatlichen Unternehmen, die vom Kohle- und Energieministerium kontrolliert werden, in einer Summe von mehr als 100 Mio. Rubel gestohlen.
In dem Fällen von Diebstahl in besonders großem Umfang wurde vom Innenministerium der DVR gegen die Mitglieder der organisierten kriminellen Gruppe eine Reihe von Strafverfahren eingeleitet.
In der Folge der Durchführung einer Spezialoperation wurden 22 Beamte verschiedener Ebenen festgenommen, 17 von ihnen wurden in Untersuchungshaft genommen.
Es wird ein weiter
er Maßnahmekomplex zur Entlarvung von Beteiligten, zur Feststellung aller Aktivitäten der organisierten kriminellen Gruppe und der an ihr beteiligten Personen durchgeführt.

de.sputniknews.com: Mord an russischem Kameramann bei Donezk: Ukrainischer Offizier beschuldigt
Russlands Ermittlungskomitee hat laut der Sprecherin Swetlana Petrenko den Oberstleutenanten der ukrainischen Armee, Nikolaj Malomen, der Planung des Mordes an dem russischen Journalisten Anatoli Kljan beschuldigt, der 2014 bei einem Beschuss durch die ukrainische Armee bei Donezk ums Leben gekommen war.
Malomen war demnach damals Kommandeur der Division des Donezker Fla-Raketen-Regiments des Luftkommandos „Zentr“ („Zentrum“). Im Jahr 2014 habe er befohlen, das Feuer gegen einen Bus mit Soldatenmüttern zu eröffnen, in dem sich auch der Kameramann des russischen TV-Senders „Erster Kanal“ befunden hat. Kljan ist dabei verletzt worden und schließlich im Krankenwagen gestorben.
Der Oberstleutnant wurde beschuldigt, „den Mord an einer Person im Zusammenhang mit der Ausübung ihrer offiziellen Tätigkeit organisiert zu haben, der in einer allgemein gefährlichen Art und Weise von einer Gruppe von Personen in vorbereitender Verschwörung vollzogen wurde, die auf politischem Hass beruhte“.
Laut der Ermittlungsversion kam in der Nacht auf den 30. Juni 2014 der Bus mit den Soldatenmüttern zum Kontrollpunkt der Militäreinheit. Sie wollten sich demnach darauf einigen, ihre Söhne, die nicht im Krieg kämpfen wollten, mitzubringen. Zusammen mit den Frauen befanden sich im Bus auch Journalisten der russischen und ukrainischen TV-Sender, darunter Anatoli Kljan.
Malomen soll zwei Mal befohlen haben, das Feuer zu eröffnen, obwohl er wusste, dass sich im Bus nur unbewaffnete Zivilisten befanden. Ukrainische Militärs sollen den Bus mit den Sturmgewehren AK-74 beschossen haben.
Seit Beginn des bewaffneten Konflikts in der Ost-Ukraine sind durch Beschuss der ukrainischen Streitkräfte vier russische Journalisten ums Leben gekommen: der Journalist Igor Korneljuk und sein Tontechniker Anton Woloschin vom Nachrichtensender Rossija 24, der Fotograf Andrej Stenin sowie der TV-Kameramann Anatoli Kljan.
Die Behörden der Ukraine hatten im April 2014 eine Militäroperation gegen die selbsterklärten Volksrepubliken Lugansk und Donezk gestartet, die nach dem nationalistischen Umsturz im Februar 2014 in Kiew ihre Unabhängigkeit erklärt hatten.

Dan-news.info: „Gestern gegen 20:00 Uhr haben ukrainische Truppen Trudowskije beschossen. Es wurden Treffer in der Mark-Osernyj-Straße 68 festgestellt. Dort geriet das Dach eines Hauses in Brand und Fensterscheiben wurden zerstört“, teilte der Leiter der Verwaltung des Petrowskij-Bezirks von Donezk Maxim Shukowskij mit.
Informationen über Verletzte sind nicht eingegangen.

nachmittags:

Armiyadnr.su: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner die
Feueraktivität in allen Richtung aufrechterhalten, dabei hat er in Verletzung der Minsker Vereinbarungen aktiv schwere Waffen verwendet. Es wurde die Verwendung von Artillerie des Kalibers 152 und 122mm sowie von Mörsern verschiedenen Kalibers durch die ukrainischen Besatzer festgestellt.
In Richtung Donezk hat der Gegner auf die Gebiete von Staromichajlowka, Dokutschajewsk, Losowoje, Nowolaspa, Styla, Shabitschewo sowie den Petrowskij-Bezirk von Donezk, das Abakumow-Bergwerk und die Umgebung des Flughafens zwei Artilleriegeschosse des Kalibers 152mm und zwei des Kalibers 122mm, 54 Mörsergeschosse des Kalibers 120 und 82mm abgeschossen. Außerdem wurden Schützenpanzerwaffen, verschiedene Arten von Granatwerfern und Schusswaffen verwendet.
Die ukrainischen Besatzer haben wieder ihre Anstrengungen auf die Vernichtung ziviler Objekte konzentriert. Die Kriegsverbrecher aus der 93. mechanisierten Brigade unter Kommando von Klotschkow beschießen täglich am hellen Tag ohne zu fürchten, von den OSZE-Beobachtern bemerkt zu werden, Dokutschajewsk.
Gestern wählten die Besatzer als
Angriffsobjekt ein ziviles Fahrzeug der Marke „Gasel“, das dem Dokutschajewsker Bäckereikombinat gehört. Den Fahrer, der den friedlichen Einwohnern der Stadt Brot brachte, rettete vor dem Tod nur, dass er zum Zeitpunkt des Beschusses unterwegs war. Die ukrainischen Kriegsverbrecher der 93. Brigade beschossen den Brotwagen zweimal, um das zivile Fahrzeug, wie man sagt, gewiss zu vernichten. Das in der Praxis erarbeitete Szenario des Beschusses des Sanitätsfahrzeugs am 22. Februar wiederholte sich. Danach beschoss der Gegner ein Wohngebiet der Stadt mit 120mm-Mörsergeschossen.

In der Folge des Beschusses von Dokutschajewsk wurden sieben Häuser beschädigt: Pionerskaja-Straße 2, 4, 5, 6, 7, 10 und Engels-Straße 3, sowie drei Wohnungen in zwei mehrstöckigen Häusern in der Lenin-Straße. Durch glücklichen Zufall gab es diesmal keine Opfer unter den friedlichen Einwohnen.
In Richtung Mariupol schoss der Gegner 18 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm ab und hat beim Beschuss von Kominternowo intensiv Schützenpanzerwaffen, verschiedene Arten von Granatwerfern und Schusswaffen verwendet.
In Richtung Gorlowka hat der Gegner auf die Gebiete von Werchnetorezikoje Nishneje und Dolomitnoje 24 Mörsergeschosse des Kalibers 120 und 82mm abgeschossen. Außerdem wurde mit verschiedenen Arten von Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.
Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden
16 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Besatzer festgestellt.
Der Ausbau von Angriffsgruppierungen des Gegners geht weiter. Insbesondere wurde in Richtung Donezk die Ankunft einer Gruppe von Soldaten der 56. Panzergrenadierbrigade zur Durchführung von vorbereitenden Maßnahmen und zur Gewährleistung der Stationierung der grundlegenden Einheiten des Verband
es, die für die Verstärkung der 57. Panzergrenadierbrigade nordwestlich von Donezk vorgesehen sind, bemerkt.
Gestern ist eine Erkundungsgruppe, zu der Offiziere des Stabs der sogenannten „ATO“ und der 56. Panzergrenadierbrigade gehörten, mit der Kolonne auf Minenfelder der 57. Brigade nicht weit von Peski gefahren. In der Folge einer Detonation wurde ein Fahrzeug vernichtet und zwei weitere beschädigt, mindestens drei Soldaten starben, es g
ab Verletzte.

de.sputniknews.com: Sieben sowjetische Entwicklungen, die ihrer Zeit voraus waren
Sowjetische Designer entwickelten einst Dinge, die keineswegs schlechter als westliche Projekte waren. Zu diesem Zweck wurde in Moskau im Jahr 1962 das so genannte Forschungsinstitut für technische Ästhetik gegründet. Sputnik zeigt in dieser Fotostrecke einige Errungenschaften sowjetischer Konstrukteure: Klicken Sie sich durch!
https://de.sputniknews.com/bilder/20180227319711137-sowjetunion-ultramoderne-technologien/

Dan-news.info: Die Behörden der DVR planen, die am 14. Februar durch das Feuer der ukrainischen Streitkräfte beschädigten Schulen in Dokutschajewsk bis zum 8. März wiederaufzubauen. Dies teilte das Ministerium für Bauwesen und Kommunalwirtschaft der DVR mit.
„Probleme mit Baumaterialien gibt es derzeit nicht, deshalb wurden sofort Maßnahmen zur Wärmedämmung in den Schulen ergriffen. Die Wiederaufbauarbeiten werden in der nächsten Zeit beginnen. Es ist geplant, sie bis zum 8. März abzuschließen“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Das Ministerium erläuterte, dass beim Beschuss von Dokutschajewsk von Seiten der ukrainischen Streitkräfte das Gebäude der Schule Nr. 3, des Internats Nr. 27 beschädigt wurden: teilweise sind Fensterscheiben und Verputz in den Fluren beschädigt. Für den Wiederaufbau werden auf Erlass des Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenko etwa 110.000 Rubel zur Verfügung gestellt.

de.sputniknews.com: Skandal in estnischer Armee: Soldaten boykottieren Marschlied über Russen-Mord
Soldaten einer estnischen Armeeeinheit haben sich geweigert, das Lied der sogenannten Waldbrüder als Marschlied zu singen. In diesem Lied werden Soldaten aufgerufen, Russen zu töten. Das berichtet Sputnik Estland am Dienstag unter Berufung auf den Chef des Zentrums für Menschenrechte „Kitezh“, Mstislaw Russakow.
Zu dem Vorfall ist es in der Stadt Tapa gekommen, die etwa 80 Kilometer südöstlich von Tallinn liegt. Das Menschenrechtszentrum „Kitezh“ wandte sich bereits an das estnische Verteidigungsministerium sowie an andere zuständige Behörden und fragte an, ob diese Information der Wahrheit entspricht und ob solche Worte in einem Marschlied rechtmäßig wären.
Das Lied habe Empörung bei den russischsprachigen Soldaten hervorgerufen und auch die ethnischen Esten staunen lassen, wie Russakow gegenüber dem estnischen Nachrichtenportal „Delfi“ mitteilte.
Der Generalstab der estnischen Streitkräfte hat die Angaben über die Aufführung eines Liedes, in dem es um Mord an Russen geht, dementiert. Marschlieder würden von der Leitung der Armeeabteilung bestätigt. Es sei unmöglich, dass solch ein Lied bestätigt worden sei, zitiert die Zeitung aus der Pressemitteilung des Generalstabs.
„Waldbrüder“ ist eine inoffizielle Bezeichnung für nationalistische Gruppierungen, die während des Zweiten Weltkrieges in Lettland, Litauen und Estland gegen die Sowjetmacht kämpften.

Av-zakharchenko.su: Heute, am 27. Februar fand in Donezk eine Arbeitssitzung mit den Leitern der Städte und Bezirke der Republik unter Leitung des Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenko durch. Hauptthemen des Treffens waren die Heizperiode und die Vorbereitung der Städte auf die Frühjahrs- und Sommerzeit.
Der Minister für Bauwesen und Kommunalwirtschaft Sergej Naumez berichtete über den Verlauf der Heizperiode. Die Heizsaison verläuft normal. In der gesamten Republik sind 1135 Heizwerke in Betrieb, die 12.238 Wohnhäuser und 1209 soziale Objekte mit Heizwärme versorgen. In der Rechenschaftsperiode wurde
n etwa 8000 Stunden Ausfall festgestellt, Hauptursache sind Störungen der Stromversorgung
Sergej Naumez teilte mit, dass die Abnutzung der Netze in der Republik 80% überschreitet. Und bei der Vorbereitung der Städte auf die nächste Heizperiode, die bereits im April beginnt, ist dieser Faktor zu berücksichtigen. Die Reparaturen an Heizleitungen müssen die Stadtverwaltungen unter verstärkte Kontrolle nehmen. Außerdem müssen in kurzer Zeit Listen für die Materialien für Reparaturen erstellt werden. In der Vorbereitungszeit ist die Reparatur von 150km Leitungen geplant.
Außerdem wird in den Städten die Arbeit zur Inventarisierung der herrenlosen Infrastruktur fortgesetzt. Bis heute wurden von einer Spezialkomitee 896 km Wasserleitung und 35km Heizleitung gefunden. Dies
e Arbeit wird bis zum 1. April verlängert.
Außerdem wird im
Frühjahr gemäß einem Erlass des Oberhaupts der DVR damit begonnen, die Städte und Bezirke des Landes in Ordnung zu bringen. Eine Zweimonatsperiode vom 12. März bis zum 7. Mai wird drei gesamtrepublikanische Subbotniks beinhalten: am 24. März, 21. April und 5. Mai.
Hauptaufgaben dieser Maßnahmen: 317 Massengräber und 259 Denkmäler, die sich auf dem Territorium der DVR befinden, müssen einschließlich ihrer Umgebung in einen ordentlichen Zustand gebracht werden, Haltestellen, Kinderspielplätze und Erholungszonen, Parks und Gewässer müssen in Ordnung gebracht werden, nicht genehmigte Müllkippen beseitigt werden.
„Arbeit gibt es wie in den vorherigen Jahren viel. Das sind unsere Städte, unsere Straßen, deshalb ist die allgemeine Aufgabe, sie sauber und schön zu machen. Das Tempo der Jahre 2016-2017 darf nicht nachlassen. Alle Ressourcen müssen herangezogen
werden, damit die Ortschaften bis zu den staatlichen Maifeiertagen in Ordnung sind“, sagte das Oberhaupt.
Außerdem wurden auf der Versammlung Fragen der Zusammenarbeit der Stadtverwaltung und der Militärkommissariate besprochen. Alexandr Sachartschenko erinnerte daran, dass der Krieg nicht vorbei ist und die Städte vollständig auf Mobilisierungsmaßnahmen der Bevölkerung vorbereitet und vor allem die Schutzräume vollständig in Ordnung sein müssen
Außerdem wurde eine problematische Frage viele
r Städte aufgeworfen – die Funktion der Friedhöfe. Dem Direktor des staatlichen Unternehmens „Ritual“ wurde der Auftrag erteilt, zusätzliche Versammlungen mit den Bürgermeistern zur Frage der Übernahme der Friedhöfe in kommunales Eigentum und zu den Kosten von Begräbnissen durchzuführen.
Im Ganzen bewertete Alexandr Sachartschenko die Arbeite der Leiter von Städten und Bezirken mit einer „3+“, wobei die schwierige Kriegssituation berücksichtigt wurde, und dankte den Bürgermeistern für die getane Arbeit.

de.sputniknews.com: Vatikan: Pragmatischer Verbündeter Russlands in der Ukraine
Die Römisch-Katholische Kirche baut allmählich ihre Aktivitäten in Richtung Ukraine aus. Die Russisch-Orthodoxe Kirche ist darüber besorgt, aber im Kreml hält man den Vatikan für eine wichtige Kraft, die die Lage in der Ukraine beeinflussen könnte, schreibt die Online-Zeitung Gazeta.Ru am Dienstag.
„Die Ukraine ist ein wundervolles Land: Hier leben wundervolle Menschen, die sehr arbeitsfreudig sind – aber sie haben Pech mit ihren Präsidenten“, sagte der Erzbischof der katholischen Diözese von Odessa und Simferopol, Bronislaw Bernazki, vor kurzem in einem Rundfunkinterview. „Möglicherweise hängt das mit der postsowjetischen Mentalität zusammen. Die Menschen können nicht anders, denn in ihren Herzen bleiben sie immer noch Kommunisten. Eine neue Zukunft für die Ukraine können wir nur durch unsere Gebete schaffen.“
Bernazki vertritt in der Ukraine die Interessen der Römisch-Katholischen Kirche und kritisiert schon seit mehreren Jahren die Behörden in Kiew.
Der Vatikan agiert in der Ukraine in letzter Zeit wesentlich intensiver als früher. Allerdings leisten sich seine Vertreter nur selten politische Aussagen: Der Heilige Stuhl hält sich nur für einen der mehreren Vermittler im Kontext der aktuellen Prozesse in der Ukraine, insbesondere der Konfliktregelung im Donezbecken.
Ende Januar hatte der Papst Franziskus Kiew besucht. In der Kathedrale der Heiligen Sofia wandte er sich an die Kirchgänger mit dem Aufruf, sich miteinander zu versöhnen.
Wie eine Quelle in der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats die Rede des Papstes bewertete, hatte er keine politischen Aussagen gemacht und Russland dabei nicht einmal erwähnt. Er sprach vielmehr darüber, wie der Glaube aufrechterhalten und an jüngere Generationen weitergegeben werden könnte, und über die Unterstützung der Menschen, „deren Herzen nicht nur mit Liebe schlagen, sondern auch mit den Sorgen um ihr Land“. Den Konflikt in der Ostukraine erwähnte der Pontifex nicht.
Die religiöse Situation in der Ukraine ist ziemlich angespannt. Es gibt offensichtliche Kontroversen zwischen den griechischen Katholiken (die den Papst anerkennen) und den Orthodoxen. Zudem gibt es einen Konflikt zwischen der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats und der nichtanerkannten selbstständigen Kirche des Kiewer Patriarchats. Und schließlich sprach der katholische Erzbischof Metschislaw Mokschizki aus Lwow im vorigen Jahr über Kontroversen zwischen den griechischen und römischen Katholiken.
Die Russisch-Orthodoxe Kirche nimmt in diesem Aspekt übrigens eine Position ein, die der Position der Römisch-Katholischen Kirche nahe ist. Die beiden sind über die Aktivitäten der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche beunruhigt. Die Russisch-Orthodoxe Kirche fürchtet, dass die griechischen Katholiken die ukrainischen Orthodoxen verdrängen wollen.
Das Thema Ukraine stand auch auf der Tagesordnung der Verhandlungen des Staatssekretärs des Vatikans, Pietro Parolina, mit dem Patriarchen Kyrill und mit dem russischen Außenminister, Sergej Lawrow. Parolina besuchte Moskau im August 2017.
„Das Thema Ukraine ist sehr wichtig, denn die Griechisch-Katholische Kirche handelt in der Ukraine in Übereinstimmung mit der Römisch-Katholischen Kirche und ist dabei eine der östlichen katholischen Kirchen“, sagte Parolina. „Wir wissen von der Aufmerksamkeit, die der Papst Franziskus dem humanitären Aspekt der Ukraine-Krise schenkt.“
Vertreter des Vatikans wollten sich auch mit Präsident Putin treffen, aber dazu kam es nicht. Zuvor hatte sich der Kreml-Chef zwei Mal mit dem Pontifex getroffen: 2013 und 2015, also noch vor und schon nach dem Ausbruch der Ukraine-Krise.
Bei ihrem zweiten Treffen unterstrich Franziskus trotz der Kritik seitens einiger westlicher Länder, dass Putin ein Führer der orthodoxen Welt sei und dass man seine Autorität keineswegs ignorieren dürfe. Noch früher hatte sich der Papst öfter gegen die westlichen Russland-Sanktionen ausgesprochen.
Und im Februar 2016 fand ein Treffen von Franziskus mit dem Patriarchen Kyrill statt, wobei sich die Seiten auf die weitere Festigung der Kontakte einigten. Allerdings will sich der Vatikan laut Quellen in absehbarer Zeit nicht in die politische Debatte um die griechischen Katholiken und um die Situation im Donezbecken einmischen.

Mil-lnr.info: Bericht des Vertreters der Volksmiliz Oberstleutnant Andrej Marotschko
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR
bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner viermal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Beschossen wurden die Positionen unserer Einheiten im Gebiet von
Dolgoje, Slawjanoserbsk, Kalinowo-Borschtschewatoje, Kalinowo und Kalinowka.
Bei den Beschüssen haben die ukrainischen Truppen 120mm- und 82mm-Mörser und Schützenpanzerwaffen verwendet.
Insgesamt wurden 50 Mörser- und Granatgeschosse auf das Territorium der Republik abgeschossen.
In der Folge eines Beschusses von Slawjanoserbsk durch die Kiewer Truppen mit Schützenpanzerwaffen wurden fünf Häuser in der Donezkaja- und der Perwomajskaja-Straße beschädigt.
Nur nur glücklichen Zufall konnten Opfer vermieden werden.
Die ukrainischen Kämpfer bringen weiter Waffen und Technik an die Kontaktlinie und rüsten neue Feuerpositionen aus. Von Einheiten der Volksmiliz wurde ein provisorischer Stationierungspunkt einer Mörserbatterie aus der 58. Brigade der ukrainischen Streitkräfte in Trjochisbjonka entdeckt. Soldaten dieser Einheit beschießen regelmäßig das Territorium unserer Republik.
Außerdem haben wir die Informationen über ungesetzlichen Handel mit Treibstoff und Lebensmittelpaketen durch Soldaten einer Versorgungskompanie der 58. Brigade der ukrainischen Streitkräfte, deren Kommandeur Drapatyj ist, bestätigt. Derzeit wird von de
r Militärstaatsanwaltschaft der Ukraine dazu eine Ermittlung durchgeführt.
Wir haben bereits mehrfach erklärt, dass das Personal der ukrainischen Streitkräfte moralisch immer weiter degradiert.
Nach uns vorliegenden Informationen betrugen die nicht kampfbedingten Verluste der ukrainischen Streitkräfte in der „ATO“-Zone seit Beginn des Jahres 2018 mindestens 50. Es ist bekannt, dass 20 davon auf Minen gerieten oder versuchten, im Rahmen von Diversions- und Erkundungsgruppen in die graue Zone einzudringen. Mindestens 9 Personen begingen Selbstmord, zehn Soldaten erlitten eine Alkoholvergiftung, acht Soldaten starben bei unvorsichtigem Umgang mit Waffen und Munition auf den Positionen und Übungsplätzen.
All dies zeugt davon, dass die Offiziere sich nicht um das Personal kümmern und die Stimmung der Soldaten selbst im Zusammenhang mit dem nicht endenden sinnlosen Bürgerkrieg sinkt.
Im Zusammenhang damit führt das Kommando der „ATO“ zusätzliche Maßnahmen zur Einschränkung und Vorbereitung nicht kampfbedingter Verluste unter dem Personal der Truppenteile und Einheiten sowie Maßnahmen zur Anhebung des moralisch-psychischen Zustands der Truppen durch.
Der Kampfgeist unserer Einheiten ist auf hohem Niveau! Ich unterstreiche, dass die Volksmiliz der LVR die Minsker Vereinbarungen genau einhält, aber im Fall ihres Bruchs durch die ukrainische Seite ist sie bereit, adäquat entsprechend der Lage zu handeln.

de.sputniknews.com: Brandanschlag auf Ungarnhaus in Ukraine: Budapest bestellt Botschafter ein
Der ukrainische Botschafter in Budapest ist wegen eines Anschlags auf das Büro der Union der Ungarn im westukrainischen Uschgorod in Transkarpatien in das ungarische Außenministerium einbestellt worden. Das teilt der Pressedienst der ungarischen Regierung mit.
Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó habe mit dem Vorsitzenden der Union der Ungarn László Brenzovics die Lage besprochen.
„Erstaunliche Prozesse laufen in der Ukraine, das extremistische politische Gedankengut verbreitet sich weiter“, sagte Szijjártó.
Das erkenne man laut dem ungarischen Außenminister an den in der Ukraine verabschiedeten Gesetzen, die „die Rechte der Minderheiten wesentlich beschränken und offenbar die Mitglieder der ungarischen Gemeinde in Transkarpatien einschüchtern“.
Das sei unzulässig, so Szijjártó. Wenn die Ukraine den Beitritt zur EU und zur Nato ernsthaft anstrebe, solle sie die Extremisten unter Kontrolle halten.
Zuvor war berichtet worden, dass in Transkarpatien in der Nacht zum 27. Februar um 3 Uhr das Gebäude der Union der Ungarn zum zweiten Mal innerhalb eines Monats in Brand gesetzt worden war.
Nach Medienangaben war es vor dem Brandanschlag zu einer Explosion neben dem Gebäude gekommen, die auf einer Fläche von 25 Quadratmetern alles zerstörte. Verletzte gab es dabei nicht.

Ukrinform.ua: Brandanschlag in Uschhorod: Außenministerium verurteilt Provokationen gegen nationale Minderheiten
Das Außenministerium der Ukraine hat einen Brandanschlag auf ein Gebäude des ungarischen Kulturvereins in der Hauptstadt der Oblast Transkarpatien Uschhorod entschieden verurteilt.
„Wir verurteilen eindeutig die Verwendung des Themas der nationalen Minderheiten als Mittel für die Aufstachelung der nationalen Feindseligkeit von außen“, heißt es in der Erklärung des Ministeriums. Die Ukraine würde sich allen Versuchen, die innenpolitische Situation im Land zu destabilisieren, darunter im Bereich der zwischennationalen Beziehungen, stark widersetzen. Die Sicherheitsbehörden hätten die Ermittlungen aufgenommen und würden alles tun, um dieses Verbrechen aufzuklären.
Das Ministerium erinnerte daran, dass der vorherige Brandanschlag gegen dieses Kulturzentrum schnell aufgeklärt wurde. Nach Angaben der Ermittler hätten Mitglieder einer radikalen Organisation aus Osteuropa, die von dem russischen Aggressor unterstützt werde, den Brandanschlag verübt.
Außenminister der Ukraine Pawlo Klimkin verurteilte auch den Brand und betonte, systematische und ähnliche Handlungen der Provokateure deuten auf eine Spur von außen.
Das Büro des Vereins der Ungarn in Uschhorod wurde in der Nacht zum Dienstag in Brand gesetzt. Das Büro war vollständig ausgebrannt. Wahrscheinlich wurde ein Molotow-Cocktail ins Büro geworfen.
Anfang des Monats gab es schon einen Versuch, dieses Büro anzuzünden

Dnr-online.ru: Mitarbeiter der Filiale Nr. 1 der Donezker Metallfabrik haben Unterstützung in Form von Lebensmitteln und Kleidung für die Einwohner von Malinowoje, das in der frontnahen Zone südlich von Donezk liegt, gesammelt. Das berichtete die Leiterin des besonderen Stabs zur Übergabe der Unternehmen ukrainischer Jurisdiktion unter äußere Leitung der Republik Olga Posdnjakowa.
„Die Mitarbeiter der Filiale Nr. 1 der DMF haben Hilfe für die Einwohner von Malinowoje im Leninskij-Bezirk von Donezk gesammelt, 57 Lebensmittelpakete gemäß der Zahl der Familien, individuelle Unterstützung für einen Invaliden und für Kinder. Heute haben wir sie geliefert“, sagte sie.
Nach den Worten Posdnjakowas leisten die Mitarbeiter der Unternehmen unter äußerer Leitung regelmäßig Hilfe für die Einwohner. Gestern haben die Arbeiter der Filiale Nr. 8 „Komsomolsker Grubenverwaltung“ 6,5 Tonnen Kohle, Haushaltschemikalien und warme Kleidung in das Dorf Petrowskoje im Starobeschewskij-Bezirk gebracht.

de.sputniknews.com: Verbannung von Sputnik aus Nachrichtenseiten gefordert
Die RT- und Sputnik-Chefin Margarita Simonjan hat die Initiative einer US-Denkfabrik kommentiert, laut der die Algorithmen für die Sichtbarkeit der Beiträge von Sputnik und RT in den Newsfeeds der Nutzer revidiert werden sollen.
„Nun will man uns auf den Nachrichtenseiten verbieten. Natürlich wegen der Meinungsfreiheit“, sagte Simonjan.
Für die Annahme eines solchen Gesetzes treten die Experten des US-Rates für auswärtige Beziehungen (CFR), Robert D. Blackwill und Philip H. Gordon, ein. Die beiden bekleiden seit langem hohe Posten in den US-Sicherheitsstrukturen. In ihrem gemeinsamen Gastbeitrag für „The Hill“ fordern sie Schritte für einen Widerstand gegen die russische „Propaganda-Waffe“. Demnach solle Washington Gesetze erarbeiten, dank denen von Drittländern bezahlte politische Werbung identifiziert werden könne. Dabei gehe es unter anderem um den Kampf gegen Fake-Accounts und Fehlinformationen.
Das US-Justizministerium hatte im vergangenen November den Fernsehsender RT America und das Partnerunternehmen Reston Translator, das Sputnik-Programme in den USA sendet, als „Auslandsagenten“ registriert. Eine Warnung hat auch das US-Unternehmen Multicultural Radio Broadcasting bekommen, das die Radioprogramme von Sputnik im AM-Radio sendet.
Auch RIA Global, das Inhalte für Sputnik produziert, ist als „Auslandsagent“ registriert worden.

Abends:

de.sputniknews.com: Ukraine: Minister nach verbalem Angriff auf Russland in Ohnmacht gefallen
Der ukrainische Informationsminister Jurij Stez ist während einer Ansprache in Kiew in Ohnmacht gefallen, nachdem er über Russland geschimpft hatte. Das Forum widmet sich Angelegenheiten der Krim und Sewastopols, die sich 2014 mit Russland wiedervereinigt hatten.
Vor seinem Auftritt versprach Stez, höchst „offen und aufrichtig“ und möglichst wenig „diplomatisch“ zu sein. Danach wandte er sich an die Europaabgeordnete Rebecca Harms und an die US-Botschafterin in der Ukraine Marie Yovanovitch.
„Sie sagten, die Krim gehöre der Ukraine, und Russland sei ein Besatzer“, sagte Stez und begann dabei, nach Luft zu schnappen.
Danach fiel er hin, ohne die Kulissen zu erreichen. Die Moderatorin bat um Verzeihung wegen der peinlichen Situation.
„Wir bitten um Entschuldigung. Der Minister ist krank. Für uns ist das ganz normal. Wir bitten um Ihr Verständnis“, sagte sie.
Der russische Politologe Dmitrij Jurjew behauptet, obwohl die Moderatorin die Anwesenden um Verständnis gebeten habe, hätten die westlichen Politiker kaum die Gefährlichkeit des Geschehenen verstehen können.
In der amerikanischen Geschichte gibt es die Episode, dass sich ein Minister mit dem Schrei „Die Russen kommen“ aus dem Fenster stürzte, sagte Jurjew gegenüber Sputnik.
Der Ausdruck „Die Russen kommen“ wird dem US-Verteidigungsminister James Vincent Forrestal zugeschrieben. Dieser soll kurz vor seinem Selbstmord im Jahre 1949 mit diesem Aufschrei aus dem Fenster einer Klinik in Washington gesprungen sein, wo er wegen eines Nervenzusammenbruchs behandelt wurde…

 

Standard

Presseschau vom 26.02.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

abends/nachts:

de.sputniknews.com: Moskau: Kämpfer planen neue Giftgas-Attacke in Syrien – mit Hintergedanken.
Das russische Verteidigungsministerium hat am Sonntag vor einer neuen Giftgas-Attacke in Syrien gewarnt: Die Anführer von illegalen bewaffneten Gruppierungen planen laut der Behörde eine Provokation unter Einsatz von giftigen Substanzen, um dann die Regierungskräfte dafür verantwortlich zu machen.
Dies geht aus einer Erklärung des dem russischen Verteidigungsministerium unterstehenden Syrischen Versöhnungszentrums hervor, die dem TV-Sender RT vorliegt.
„Nach vorliegenden Angaben bereiten die Anführer von bewaffneten Gruppierungen in Ost-Ghuta eine Provokation unter Verwendung von giftigen Substanzen vor, mit dem Ziel, die Regierungskräfte daraufhin des Einsatzes von Chemiewaffen gegen die Zivilbevölkerung zu beschuldigen“, heißt es in der Erklärung.
Zuvor hatte das Versöhnungszentrum berichtet, illegale bewaffnete Gruppierungen hätten in Ost-Ghuta eine Führungszentrale eingerichtet. Zudem sollen Kämpfer in der Region Regierungstruppen provozieren.

vormittags:

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden viermal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Kalinowo, Kalinowka und Krasnyj Liman.
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen.

 

Lug-info.com: „Am 26. Februar 2018 um 7:10 Uhr wurde eine Verletzung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in Richtung Lopaskino – Dolgoje mit Schützenpanzern und Schützenpanzerwagen (20 Schüsse) festgestellt. In Folge des Beschusses wurden Objekte der zivilen Infrastruktur in Slawjanoserbsk beschädigt“, teilte die Vertretung der LVR im GZKK mit.
„Am Ort des Geschehens arbeitet eine operative Gruppe der Vertreter der LVR im GZKK“, fügte die Vertretung der LVR hinzu, „genauere Informationen über die Folgen des Beschusses von Slawjanoserbsk durch die ukrainischen Truppen werden später veröffentlicht“.

 

armiyadnr.su: In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte 17-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden die Gebiete von 12 Ortschaften der Republik mit Artillerie des Kalibers 122mm, Mörsern der Kaliber 120 und 82mm, Schützenpanzerwaffen, verschiedenen Arten von Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Dabei wurden sechs Häuser in der Lenin-Straße 84 in Dokutschajewsk; in der Poletajew-Straße 34 und 35, der Bagrizkij-Straße 24, der Sagorskij-Straße 15 und 19 in Sajzewo beschädigt.

 

de.sputniknews.com: Ukraine hat keine Freunde mehr – Parlamentsabgeordneter.
Der ukrainische Parlamentsabgeordnete Wadim Rabinowitsch hat gegenüber dem Sender „112-Ukraina“ die Außenpolitik des Landes scharf kritisiert. Diese hat laut dem Politiker dazu geführt, dass die Ukraine heute keine Freunde hat.
„Sehen Sie, wozu diese Außenpolitik unseres Landes geführt hat? Sie hat in erster Linie dazu geführt, dass wir jetzt überhaupt keine Freunde haben (…) Alle an die Ukraine angrenzenden Länder sind heute auf keinerlei Weise mehr unsere Freunde“, sagte Rabinowitsch.
Der Politiker äußerte außerdem Zweifel daran, dass die Beziehungen zu Nachbarländern, unter anderem zu Russland, bald normalisiert werden können. Er ist aber sicher, dass zumindest die Herstellung von Arbeitsbeziehungen zu den Nachbarländern gelingen werde, wenn Kiew mit seiner „Politik der Bedrohungen“ aufhöre.

Dnr-online.ru: Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination und im Verhandlungsprozess teilt mit:
In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 17.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Dokutschajewsk, Gorlowka (Sajzewo, Dolomitnoje), Alexandrowka (Losowoje, Trudowskije, Abakumow-Bergwerk), Jasinowataja (Jakowlewka), Sachanka, Kominternowo, Sosnowskoje, Oktjabrj.
Gestern tagsüber wurden durch Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte die Verglasung folgender Wohnhäuser beschädigt:
Poletajew-Straße 34, 35, Sagorskij-Straße 15, 19, Bagrizkij-Straße 24.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Geschosse betrug 277.
In den vorhergehenden 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 123.
Wir erinnern daran, dass der geltende Waffenstillstand ab 1:00 Uhr (Moskauer Zeit) am 23. Dezember 2017 in Kraft trat.

 

de.sputniknews.com: Syrien: Terrormilizen schaffen gemeinsames Führungszentrum in Ost-Ghuta.
Fünf Terrormilizen, darunter „Jaysh al-Islam“, „Ahrar al-Scham“ und „Dschabhat al-Nusra“, haben im syrischen Ost-Ghuta ein einheitliches Führungszentrum geschaffen. Dies teilte das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien mit.
„Die verschärfte Lage in Ost-Ghuta dauert weiter an. In dieser Enklave schufen die bewaffneten Einheiten ‚Jaysh al-Islam‘, ‚Dschabhat al-Nusra‘, ‚Ahrar al-Scham‘, ,Faylaq al-Rahman‘ und ‚Fajr al-Umma‘ ein einheitliches Führungszentrum“, heißt es in der Mitteilung.
Zudem werde Damaskus von dem von der Gruppierung „Jaysh al-Islam“ kontrollierten Gebiet aus mit Minenwerfern beschossen – trotz der Versöhnungsansprüche der Terrormiliz. Laut dem russischen Verteidigungsministerium wurden in den zurückliegenden 24 Stunden mehr als 30 Minen in Richtung der Wohnviertel von Damaskus abgefeuert.
Die Überwachungsgruppe des Versöhnungszentrums habe Waffenruheverletzungen in den syrischen Provinzen Aleppo, Latakia und Idlib festgestellt.
Am Samstag hatte der UN-Sicherheitsrat eine Resolution zu einem 30-tägigen Waffenstillstand in Syrien verabschiedet. Trotzdem beschießen illegale Milizen weiterhin die syrische Hauptstadt.

Dnr-online.ru: Im Rahmen des großen Gefangenenaustauschs am 27. Dezember 2017 hat die ukrainische Seite der DVR 160 Personen übergeben. Aber entgegen den auf hoher Ebene erreichten Vereinbarungen laufen gegen eine Reihe von freigelassenen Personen bis heute Strafverfahren. Auch die Repressionen gegen Verwandte ehemaliger Kriegsgefangener und politischer Gefangener enden nicht. Der Einwohner von Odessa Alexandr Luzenko, der im Rahmen des Austauschs in die DVR kam, hat entschieden, seine Unschuld vor einem ukrainischen Gericht zu beweisen.
Über das Strafverfahren, das in der Ukraine aufgenommen wurde, und die Ursachen für seine Rückkehr berichtete Alexandr Luzenko bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der Bevollmächtigten für Menschenrechte in der DVR Darja Morosowa.
„Im Gerichtssaal wurde gesagt, dass ich unbedingt zum Abschluss der Gerichtsverhandlungen zurückkommen muss. Andernfalls würde man mich zur internationalen Fahndung ausschreiben. Und ich habe mein Wort als Offizier gegeben, dass ich zurückkehren werde. Was meine Familie betrifft, da gibt es natürlich das Gefühl einer Gefährdung – die Repressionen können sehr hart sein. Kinder und Enkel sollten nicht darunter leiden, dass ich auf dem Territorium der DVR bleibe. Ich fürchte niemanden und habe nicht vor mich zu verstecken“, erklärte der freigelassene Gefangene.
Es muss angemerkt werden, dass der Fall von Alexandr Luzenko bei weitem kein Einzelfall ist. Dabei hat er selbst nicht an Kämpfen teilgenommen, sondern ist nur gegen die „Werte“ aufgetreten, die von den ungesetzlich zur Macht gekommenen Politikern in Kiew aufgedrängt werden. Aber man klagt Alexandr nach einer ganzen Reihe von Paragraphen an, von ungesetzlichem Besitz von Waffen bis zur Bildung von ungesetzlichen militärischen Formationen und Versuchen, die verfassungsmäßige Ordnung umzustürzen.
Nach den Worten Darja Morosowas werden derzeit gegen viele der DVR übergebene Gefangene Strafverfahren eingeleitet. Und das ukrainische „Gerichtswesen“ auf den Weg der Gerechtigkeit zu bringen gelingt leider im Moment nicht. „Wir versuchen gegen solche Fälle in Minsk zu kämpfen, aber bisher gelingt uns das nicht. Dennoch fassen manche Menschen den Entschluss, auf das Territorium der Ukraine zurückzukehren, um ihre Unschuld zu beweisen“, erklärte die Bevollmächtigte.
Die Sitzung des Gerichtes, an der Alexandr Luzenko teilzunehmen beabsichtigt, wird am 20. März stattfinden. Er selbst fühlt sich nicht schuldig. Auch Zeugen, die im Gerichtsverfahren auftreten, bestätigen die Version der Staatsanwaltschaft nicht. Aber es ist unmöglich die Aktivitäten ukrainischer Soldaten und Gerichtsinstanzen vorherzusagen.
Das weitere Schicksal Alexandr Luzenkos wird unter ständiger Aufmerksamkeit der Bevollmächtigten für Menschenrechte in der DVR sein. Mehr noch, Darja Morosowa ist es bereits gelungen, der Leiterin der UN-Mmission für Menschenrechte in der Ukraine Fiona Frazer zu berichten. „Wir haben sie darüber informiert, dass Alexandr Gennadijewitsch auf das Territorium der Ukraine führt, dass das Strafverfahren gegen ihn nicht eingestellt wurde und das bedeutet, dass es alle Chancen gibt, dass er erneut festgenommen wird. Fiona Frazer verspricht, dass sie die Wahrung seiner Rechte und alle möglichen Handlungen der ukrainischen Seite kontrollieren wird“, teilte Darja Morosowa mit.

 

de.sputniknews.com: Ostflanke im Weg: Nato verbaut sich Einigung mit Russland.
Von einem konstruktiven Dialog mit Russland will die nordatlantische Allianz offensichtlich nichts mehr wissen. Stattdessen verstärkt das Militärbündnis seine Ostflanke „gegen eine nichtexistente Bedrohung“, sagte der russische Vize-Außenminister, Alexander Gruschko, der Zeitung „Iswestija“.
Es ist nicht gerade so, dass Russland und die Nato derzeit keine Probleme zu lösen haben. Internationaler Terrorismus, Syrien, Afghanistan, die brandgefährliche Lage in der Ukraine, die ständige Ausweitung der Nato durch die Aufnahme neuer Mitglieder … Die Liste dringender Fragen ließe sich fortsetzen. Trotzdem hat der Nato-Russland-Rat seit Juli 2017 nicht mehr getagt. Und die Vorbereitungen auf dessen nächste Sitzung sind eingestellt worden.
Von russischer Seite gibt es keinen Widerstand gegen eine neue Tagung des Nato-Russland-Rats. „Einem Dialog weichen wir nicht aus“, sagte der russische Vize-Außenminister der Zeitung. Aufseiten der Nato gebe es allerdings ein und dasselbe Hindernis: Die Allianz „verstärkt ihre Ostflanke gegen eine nichtexistente Bedrohung“. Selbst dort, wo man gemeinsame Interessen habe, sei die Zusammenarbeit eingestellt worden, betont der Diplomat.
Dabei sei jedoch klar, dass keine einzige Organisation für ihre eigene Sicherheit im Alleingang sorgen könne – „nicht einmal die stärkste der Welt, wie die Nato sich selbst darstellt“, so der Vize-Außenminister laut dem Blatt. „Man kann sich nicht von der Außenwelt abschotten und auf einer Sicherheitsinsel einrichten. Nur die gleichberechtigte Partnerschaft mit allen Weltakteuren, auch mit Russland, kann die Lage verbessern.“ Nur so könne man Kooperationsmuster aufbauen, die es ermöglichen, mit den vielen Bedrohungen wirklich fertig zu werden, sagte Gruschko.
Russlands Präsident Wladimir Putin hatte den russischen Nato-Botschafter Alexander Gruschko im Januar dieses Jahres seines Amtes enthoben und zum Vize-Außenminister ernannt. Einen Nachfolger für den Russland-Nato-Rat hat Moskau bislang nicht bestimmt. Es ist, wie die Zeitung schreibt, durchaus wahrscheinlich, dass Russland sich nicht mehr durch einen Botschafter, sondern lediglich durch einen provisorischen Bevollmächtigten in dem Gremium vertreten lassen wird.
Ein Nato-Sprecher sagte der Zeitung indes, „die Allianz ist zu einer Ratssitzung auf der Ebene eines provisorischen Bevollmächtigten bereit“. Einen konkreten Zeitpunkt für ein solches Treffen gibt es laut dem Blatt bislang nicht. Was der Wiederaufnahme eines Dialogs im Rahmen des Russland-Nato-Rats im Wege steht, ist die Uneinigkeit der beiden Seiten bei den Themen, die dabei besprochen werden sollen.
Bis 2014 kooperierten Russland und die Nato in vielen Bereichen, wie beispielsweise bei der Entwicklung eines ferngesteuerten Systems zur frühzeitigen Erkennung von Sprengfallen. Außerdem stellte Russland die Logistik für den Transit von Nato-Frachten nach Afghanistan sicher. Auch führten die beiden Seiten gemeinsame Manöver durch.
Dessen ungeachtet hat die Nato mit der Verstärkung ihrer Truppen an der Ost- und Südostflanke begonnen. Ein massives Kontingent hat die Allianz in den letzten Jahren in Polen und im Baltikum aufgestellt. Im polnischen Elbing, in unmittelbarer Nähe zum russischen Kaliningrad, wurde ein internationales Kommando-Zentrum eingerichtet, das die Nato-Truppen im Osten der Allianz koordiniert.

Dan-news.info: „Bis heute wurden in Kirowskoje 84 Mehrparteienwohnhäuser, 78 private Wohnhäuser und neun soziale Objekte, die während der Kämpfe durch Beschuss der ukrainischen Truppen beschädigt wurden, wieder aufgebaut“, teilte der Pressedienst der Stadtverwaltung von Kirowskoje mit.
Insgesamt wurden in Kirowskoje in der Zeit des Krieges 115 Mehrparteienwohnhäuser und 98 Häuser des privaten Sektors sowie neun soziale Objekt beschädigt. Anfang Februar wurde nach dem Wiederaufbau der einzige Kindergarten von Kirowskoje, der über ein Schwimmbad verfügt, wieder eröffnet.
Zuvor war berichtet worden, dass die Bevölkerungszahl der Bergarbeiterstadt wieder mehr als 27.500 beträgt, die Vorkriegszahl war etwa 28.000.

 

ukrinform.ua: US-Botschafterin: USA lassen Sanktionen gegen Russland in Kraft, bis Ukraine Krim zurückbekommt.
Die Vereinigten Staaten werden niemals die Besetzung der Krim durch Russland akzeptieren und werden gegen Russland dafür verhängte Sanktionen nicht aufheben, bis die Halbinsel wieder unter der Kontrolle der Ukraine ist, erklärte die Botschafterin der USA in der Ukraine, Marie Yovanovitch, in ihrer Rede auf dem vierten internationalen Forum „Besetzte Halbinsel: vier Jahre des Widerstands“.
Sie stellte fest, das Thema Krim bleibe auf der Tagesordnung der Vereinigten Staaten und der internationalen Organisationen. „Die UNO wird die Krim nicht vergessen“, versicherte die Botschafterin der Vereinigten Staaten.
Marie Yovanovitch sagte weiter, dass Russland weiterhin das Völkerrecht und die Menschenrechte auf der besetzten Halbinsel verletze und der russische FSB den Druck auf diejenigen erhöhe, die mit der Politik des Kremls auf der Krim nicht einverstanden sind.
„Zu der Taktik der russischen Geheimdienste gehören Entführung von Menschen, Folter, Deportation und Einschüchterung. Nach russischen Gesetzen sind sogar friedliche Treffen verboten“, resümierte die US-Botschafterin.
Sie versprach, dass die Vereinigten Staaten mit der Ukraine und internationalen Partnern zusammenarbeiten werden, um die territoriale Integrität unseres Landes wiederherzustellen. „Wir glauben daran“, so Yovanovitch.

 

Nachmittags:

Dan-news.info: „Vom 19. bis 26. Februar hat die ukrainische Seite 1196 Geschosse, was 5,76 Tonnen Munition entspricht, auf das Territorium der DVR abgefeuert“, teilte der Leiter der Vertretung der DVR im GZKK Ruslan Jakubow mit.
Es wurden Mörser der Kaliber 120mm und 82mm sowie 122mm-Artillerie eingesetzt. Insgesamt wurden 72 Fälle der Verletzung des Regimes der Feuereinstellung festgestellt. Durch Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden mindestens 13 Häuser sowie Stromleitungen in Donezk, Gorlowka und Dokutschajewsk beschädigt.

 

de.sputniknews.com: Russland bittet niemanden um Aufhebung der Sanktionen – Lawrow.
Moskau ist nicht bereit, die Europäische Union um die Aufhebung der Sanktionen zu bitten oder über Bedingungen für die Aufhebung zu verhandeln. Doch der Dialog mit Geschäftspartnern ist laut dem Außenminister Sergej Lawrow stets willkommen.
„Wir bitten weder die EU noch jegliche andere Länder, die sich den Sanktionen angeschlossen haben, diese Sanktionen abzuschaffen, und wir werden auch keine Verhandlungen über Bedingungen für ihre Abschaffung führen“, sagte Lawrow auf einer Pressekonferenz am Montag.
Allerdings sei Moskau weiterhin bereit, die Politik der Isolierung Russlands zu überwinden. Russland sei bereit, den Wünschen der Geschäftskreise entgegenzukommen, die „immer öfter und lauter über die Überwindung solch einer ungesunden Situation sprechen“. Dabei verwies Lawrow auf jüngste Treffen des Präsidenten Wladimir Putin mit deutschen und französischen Geschäftsleuten.

 

de.sputniknews.com: Lawrow: Wann Waffenstillstand in Syrien beginnt
Der russische Außenminister, Sergej Lawrow, hat die Voraussetzungen für die Waffenruhe in Syrien genannt, die in der am Samstag verabschiedeten Resolution des UN-Sicherheitsrates gefordert worden ist.
Die Resolution 2401 des UN-Sicherheitsrates lege „sehr deutlich“ dar, wie der vorgeschlagene Waffenstillstand für die Lieferung von Hilfsgütern eingeleitet werden könne, betonte Lawrow bei einer Pressekonferenz nach den Gesprächen mit seinem portugiesischen Amtskollegen, Augusto Santos Silva: „Diese Waffenruhe wird beginnen, wenn alle Parteien auf dem Boden, wie die Resolution hervorhebt, übereinkommen werden, wie sie eingeleitet werden soll“.
Dies stehe „Schwarz auf Weiß“ in der Resolution des Sicherheitsrates, betonte der russische Außenminister:
„Hier sind jegliche Interpretationen kaum möglich, wie auch in Bezug darauf, für wen der vorgeschlagene Waffenstillstand gilt: Er betrifft in keiner Weise die Aktionen, die die syrische Regierung unter Beistand der Russischen Föderation gegen alle Terrorgruppierungen durchführt (…) Das sind der ‚Islamische Staat‘, ‚Dschabhat al-Nusra‘ und diejenigen, die mit ihnen zusammenarbeiten“, fügte Lawrow hinzu.

Dnr-online.ru: In einem Interview mit der offiziellen Seite der DVR berichtete der Leiter der Verwaltung des Starobeschewo-Bezirks Nikolaj Michajlow über die Arbeit der Schulen und Kindergärten, das Programm zum Wiederaufbau und zur sozialökonomischen Entwicklung, die Optimierung der Wasserversorgung der Ortschaften, die Entwicklung der Viehzucht und der Landwirtschaft.
„Wir arbeiten jeden Tag daran. Bei uns sind alle Kindergärten und alle Schulen in Betrieb. Dies sind 21 Kindergärten und 20 Schulen. In den Schulen sind insgesamt 3776 Kinder, was 150 mehr sind als im letzten Jahr. In den Kindergeinrichtungen gibt es für die Schüler der Klassen 1 bis 4 und für Kinder mit Anspruch auf Ermäßigung kostenlose Mahlzeiten.
Außerdem wurde vor kurzem unser Programm zum Wiederaufbau und zur sozialökonomischen Entwicklung des Bezirks bewilligt, worin eine Reihe von Maßnahmen zur Entwicklung des Starobeschewo-Bezirks vorgesehen sind. Und wir arbeiten daran, dass diese Maßnahmen nicht nur auf dem Papier stehen, sondern auch umgesetzt werden. Beispielsweise haben wir damit begonnen, dass wir ein Programm zur Optimierung des Wasserversorgungssystems ausgearbeitet haben, weil das bisherige System veraltet ist, es ist mehr als 50 Jahre alt. Die Abnutzung beträgt 85%. Mit der Durchführung der notwendigen Maßnahmen haben wir bereits im letzten Jahr begonnen. Über das Ministerium für Bauwesen und Kommunalwirtschaft der DVR haben wir mehr als 1000 Meter Rohre für Komsomolskoje erhalten, mehr als 1000 Meter für Starobeschewo, 2500 Meter für Osykowo, 1200 Meter für Kumatoschowo. All dies hat es erlaubt, die Wasserversorgung für diese Ortschaften zu garantieren. In diesem Jahr ist geplant, die Optimierung der Wasserversorgungssysteme in Komsomolskoje, Starobeschewo und anderen Ortschaften fortzusetzen.
Ein großes Programm ist im Bereich der Entwicklung der Landwirtschaft vorgesehen. Wir haben den größten Rinderbestand in der Republik. Aber wir bleiben nicht stehen und arbeiten insbesondere an der Vergrößerung des Milchkuhbestands. Jetzt bereiten wir uns auf die Aussaat vor. Alles Notwendige dafür ist vorhanden, wir warten auf besseres Wetter“, berichtete Nikolaj Michajlow.

 

de.sputniknews.com: Lawrow kommentiert Berichte über Giftgasangriffe auf Ost-Ghuta in Syrien:
Russland warnt vor weiteren Falschmeldungen über angebliche Giftgasangriffe durch syrische Regierungstruppen in Syrien. Ziel solcher Fehlinformationen ist laut dem russischen Außenminister Sergej Lawrow, die Vereinbarungen über die Waffenruhe in Syrien zu Fall zu bringen.
„Wir werden nie Aktionen unterstützen, dank denen Terroristen aus der Schusslinie genommen werden können“, sagte Lawrow. Dabei verwies er darauf, dass bereits Versuche unternommen werden, die UN-Resolution zur Waffenruhe in Syrien für andere Ziele auszunutzen.
In den Medien seien am Wochenende und am heutigen Montag Fehlinformationen verbreitet worden, laut denen in Ost-Ghuta ein Giftgasangriff unternommen worden sei. „Die Medien berufen sich dabei auf eine anonyme Person, die in den USA wohnt“, sagte Lawrow.
Zweifelsohne werde es auch weiter zu solchen Fake-News kommen. Solche Nachrichten würden wahrscheinlich die sozialen Netzwerke unter Berufung auf die von den westlichen Staaten gegründete Organisation „Weißhelme“ verbreiten – sie sei mit mehreren Fehlmeldungen über angebliche Giftgasangriffe verbunden. Als eine andere Quelle für Falschmeldungen über die Lage in Syrien könne die sogenannte Syrische Beobachtungstelle für Menschenrechte (Syrian Observatory for Human Rights) mit Sitz in London dienen. In dieser Organisation sei nur eine Person als Mitglied registriert worden, die eine Wohnung in der britischen Hauptstadt mietet, sagte Lawrow.
Solche Berichte hätten nur ein Ziel: die Regierungskräfte Syriens zu verleumden und ihnen alle möglichen Todsünden vorzuwerfen, „um die Handlungen schrittweise umzusetzen, die wir in den östlichen Regionen Syriens beobachten, wo die USA das Szenario zur Schaffung eines Quasi-Staates umsetzen“, sagte der russische Chefdiplomat.

Armiyadnr.su: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin:
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung vergrößert. Neben dem für die ukrainischen Besatzer üblichen Mörserbeschuss haben die ukrainischen Streitkräfte Artillerie des Kalibers 122mm eingesetzt. Von Seiten der ukrainischen Kriegsverbrecher wurden wieder zielgerichtet Wohngebiete von Ortschaften der Republik beschossen und so eine Gefahr für das Leben friedlicher Bürger geschaffen.
In Richtung Donezk hat der Gegner auf die Gebiete von Dokutschajewsk, Jakowlewka, Losowoje, Alexandrowka sowie den Petrowskij-Bezirk von Donezk und das Abakumow-Bergwerk vier Artilleriegranaten des Kalibers 122mm und 13 Mörsergeschosse der Kaliber 120 bzw. 82mm abgefeuert. Außerdem wurden Schützenpanzerwaffen, ein Abwehrgeschütz und verschiedene Arten von Granatwerfern eingesetzt.
In Folge des Beschusses von Seiten der ukrainischen Besatzer mit einem Abwehrgeschütz wurde in Dokutschajewsk ein Wohnhaus in der Lenin-Straße 84 beschädigt.
In Richtung Mariupol hat der Gegner 15 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgefeuert. Außerdem wurden Schützenpanzerwaffen, verschiedene Arten von Granatwerfern und Schusswaffen beim Beschuss von Sachanka, Sosnowskoje, Oktjabrj und Kominternowo verwendet.
In Richtung Gorlowka hat der Gegner auf die Gebiete der Ortschaften Sajzewo und Dolomitnoje 31 Mörsergeschosse der Kaliber 120 und 82mm abgefeuert, außerdem wurde mit verschiedenen Arten von Granatwerfern und Schusswaffen geschossen
In Folge des zielgerichteten Mörserbeschusses auf Sajzewo von den Positionen der 54. mechanisierten Brigade unter Kommando von Majstrenko aus wurden vier Häuser in der Poletajew-Straße 34, der Bagrizkij-Straße 24, der Sagorskij-Straße 15 und 19 beschädigt. Zum Glück konnten Opfer unter der Zivilbevölkerung vermieden werden.
Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden 17 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer festgestellt.
Nach dem erfolglosen Versuch des Kommandos der ukrainischen Besatzer, den geplanten Mord an zwei Ärzten, die am 22. Februar einen verletzten Soldaten der Streitkräfte der DVR evakuierten, als Vernichtung eines Schützenpanzers darzustellen, versuchen die ukrainischen Propagandisten sich unbeholfen zu rechtfertigen. Dazu haben sie von ihnen kontrollierte Blogger herangezogen, die mehrfach der Lüge überführt wurden. In den sozialen Netzwerken werden gefälschte Beweise verbreitet, die hastig und schludrig zusammengestellt wurden. Dabei haben die Propagandisten der „ATO“ als Bestätigung ihrer Lüge Fotos eines ukrainischen Schützenpanzers veröffentlicht, der im Verlauf der Debalzewo-Operation im Jahr 2015 zerstört wurde.
Die Versuche des ukrainischen Besatzungskommandos, das Kriegsverbrechen des Kriegsverbrechers und Kommandeurs der 93. mechanisierten Brigade zu rechtfertigen, waren absolut zu erwarten. Die verbrecherische ukrainische Führung, die im Ergebnis eines Staatsstreichs blutig an die Macht gekommen ist, deckt bisher ihre Komplizen mit Offiziersabzeichen. Aber denkt daran Kriegsverbrecher, alles hat seine Zeit. Eure Schutzherren werden euch trotz allem opfern und dann werdet ihr für die Entfachung eines Bürgerkriegs und die begangenen Morde zur Verantwortung gezogen werden!

 

de.sputniknews.com: Putin verfügt tägliche Feuerpausen in Ost-Ghuta.
Eine täglich fünfstündige Feuerpause soll laut dem russischen Verteidigungsminister Sergej Schoigu ab dem 27. Februar im syrischen Ost-Ghuta eingeführt werden.
„Vorgestern hat der UN-Sicherheitsrat die Resolution 2401 vereinbart. Entsprechend dem Auftrag des russischen Präsidenten wird ab dem 27. Februar, das heißt ab morgen, eine tägliche humanitäre Pause von 9 bis 14 Uhr eingeführt, um Opfer in der zivilen Bevölkerung von Ost-Ghuta zu verhindern“, sagte er.
Es solle ein „humanitärer Korridor“ eröffnet werden, damit Zivilisten das gefährliche Gebiet verlassen könnten. Die Koordinaten dafür seien bereits vorbereitet und sollten in der nächsten Zeit angegeben werden, so der russische Minister.
Dabei sei Ost-Ghuta nicht der einzige Spannungsherd in Syrien in Bezug auf Zivilisten und Flüchtlinge, betonte Schoigu.
„Es wird vorgeschlagen, auch im Raum von at-Tanf und (dem Flüchtlingslager) Al-Rukban solche humanitären Korridore zu schaffen und humanitäre Feuerpausen einzuleiten, damit die Zivilisten ungehindert in ihre Häuser zurückkehren und das friedliche Leben wiederaufbauen können“, sagte er.
Das Flüchtlingslager al-Rukban befindet sich auf von den USA kontrolliertem Gebiet.

Armiyadnr.su: Dringende Mitteilung des operativen Kommandos der Streitkräfte der DVR
Heute um 12:40 Uhr wurden durch Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte mit Mörsern des Kalibers 120mm und Antipanzerlenkraketen auf Dokutschajewsk vier Häuser in der Pionerskaja-Straße beschädigt. Informationen über Verletzte sind bisher nicht eingegangen.

 

de.sputniknews.com: Russische Kokain-Diplomatie? Moskau dementiert.
Russlands Vizeaußenminister, Sergej Rjabkow, hat die Berichte einiger Medien über Drogen in der russischen Botschaft in Argentinien als einen Informationseinwurf bezeichnet und erklärt, wie Kokain auf das Territorium der Botschaft gelangen konnte. Er hat auch Details einer gemeinsamen Operation der Geheimdienste Russlands und Argentiniens enthüllt.
„Jene Informationseinwürfe, die es am Wochenende zu verschiedenen Aspekten dieser Sache gab, verfolgen nach meiner Ansicht ein Ziel: Und zwar, vom Wesentlichen abzulenken und Schatten auf die Arbeit zu werfen, die in diesem schwierigen und ungewöhnlichen Fall durchgeführt worden ist“, sagte Rjabkow am Montag in einer Tagung des Auswärtigen Ausschusses des russischen Föderationsrates (Parlamentsoberhaus).
Am Samstag hatte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, Berichte zurückgewiesen, dass für den Transport von Rauschgift aus Argentinien angeblich Diplomatengepäck genutzt worden war. Sie betonte, dass der festgenommene technische Mitarbeiter keinen Diplomatenpass und keinen Zugang zum Diplomatengepäck gehabt hätte.

 

Ukrinform.ua: Menschenrechte auf der Krim: Ukrainischer Botschafter bei Europarat schlägt Schritte zur Verbesserung vor.
Am Tag des Widerstands der Krim gegen russische Okkupation hat der Ständige Vertreter der Ukraine beim Europarat, Dmytro Kuleba, der Organisation eine Reihe von Schritten zur Verbesserung der Menschenrechtslage auf der Krim vorgelegt.
„Da der Schutz der Menschenrechte eines der wichtigsten Ziele des Europarates ist, wird seine aktive Rolle in diesem Bereich selbstverständlich sein, erklärte Kuleba. „Die Politik der Nichtanerkennung der Annexion ist gut, aber zurzeit leiden dort Menschen und sie brauchen dringend Hilfe“, so der Botschafter weiter. Es gehe um machbare Dinge und die Ukraine sei für die Diskussionen mit der Führung des Rates und Mitgliedsländer offen.
Die vorgeschlagenen Schritte sehen Bemühungen des Generalsekretärs, des Menschenrechtskommissars, der Mitgliedsländer für die Beendigung der Repressionen der russischen Besatzungsmacht auf der Krim vor. Die Vorschläge basieren auf Beschlüssen des Ministerrates des Europarates, insbesondere bezüglich der Situation auf der Krim und der Stadt Sewastopol vom 3. Mai 2017, und auf den entsprechenden Resolutionen der Generalversammlung der UNO.

 

Mil-lnr.info: Erklärung des Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko:
Die Situation im Verantwortungsbereich der LVR bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner viermal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Beschossen wurden die Positionen unserer Einheiten im Gebiet von Kalinowo, Krasnyj Liman und Kalinowka.
Dabei haben die ukrainischen Truppen 120mm- und 82mm-Mörser, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer verschiedener Art und Schusswaffen eingesetzt.
Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik 50 Mörsergeschosse und Granaten abgefeuert.
Die ukrainischen Streitkräfte gruppieren weiter ihre Kräfte und Mittel entlang der Kontaktlinie um und ignorieren damit die Vereinbarungen der „Normannischen Vier“ und die übernommenen internationalen Verpflichtungen.
Im Gebiet von Bolotennoje, Staniza-Luganskaja-Bezirk, hat der Gegner von den Minsker Vereinbarungen verbotene Waffen stationiert – drei 122mm-Artilleriegeschütze „Gwosdika“ aus dem Bestand der 80. Luftsturmbrigade der ukrainischen Streitkräfte.
Außerdem führt nach unseren Informationen das Personal der 54. Brigade der ukrainischen Streitkräfte eine Verstärkung der Positionen im Gebiet von Luganskoje durch. Ich will erläutern, dass diese ukrainischen Straftruppen aus diesem Gebiet regelmäßig provokativen Beschuss auf die Positionen der Volksmiliz der LVR durchführen.
In den Reihen der ukrainischen Streitkräfte nimmt die Zahl der Selbstmorde von Soldaten in der „ATO“-Zone nicht ab. Dies wird bereits nicht nur von ukrainischen Massenmedien zugegeben. Das Problem hat solche Ausmaße angenommen, dass die Führung des Stabes er „ATO“ die Entscheidung getroffen hat, eine Reihe von prophylaktischen Maßnahmen zu treffen, die auf die Verhütung von Selbstmorden in den Truppenteilen und Verbänden gerichtet sind.
Die Kommandeure der ukrainischen Streitkräfte haben den Befehl erhalten, bis zum 1. März eine Analyse der Ursachen und Umstände von Selbstmorden zu erstellen. Bis zum 30. März sollen dann Psychologen zur Arbeit mit der Risikogruppe herangezogen werden. Und zum 1. April soll eine Reihe von Maßnahmen zur Prophylaxe bei diesem Problem erfolgen.
Nach unseren Informationen sind die grundlegenden Faktoren, die ukrainische Soldaten zum Selbstmord treiben, das Fehlen von Motivation zur Erfüllung verbrecherischer Befehle zum Beschuss friedlicher Einwohner und das Unverständnis für die Ziele dieses militärischen Konflikts. Eine nicht unwichtige Rolle spielt auch der niedrige Stand der Disziplin, darunter der praktisch freie Zugang zu Alkohol und Waffen.
Außerdem stellen wir weiter Fälle von Diebstahl und Verkauf von Material durch Soldaten der ukrainischen Streitkräfte fest. Weitere solcher Fälle wurden in einer Reihe von Einheiten der 54. Brigade der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet von Popasnaja entdeckt. Dort ist eine Gruppe von Offizieren aus dem Stab der „ATO“ eingetroffen, die die Fragen des rückwärtigen Dienstes sowie die Fragen der Ausstattung mit Personal überprüfen soll.
Wir vervollkommnen weiter das Niveau der Ausbildung der Einheiten der Volksmiliz der LVR. Heute wurden Einheiten einer der Verbände der Volksmiliz in Alarmbereitschaft versetzt, um die Bereitschaft zur Abwehr von Angriffen des Gegners zu überprüfen. Unsere Soldaten haben die gestellten Übungsaufgaben erfüllt und hohe Professionalität gezeigt.
Hauptziel der Ausbildung der Volksmiliz ist die Erhöhung der Geschlossenheit der Aktivitäten der Einheiten bei der Erfüllung der gestellten Aufgaben in einer festgelegten Zeit.
Wir sind unverändert für einen Prozess der friedlichen Regelung des Konflikts im Donbass. Dazu halten wir die Minsker Vereinbarungen streng ein.

 

Ukrinform.ua: Privatisierung: Staatseigentumsfonds senkt Preis für „Sumyoblenergo“ und „Odessaoblenergo“.
Der Staatseigentumsfonds der Ukraine will am 30. März 2018 den 25-Prozent-Anteil des Stromunternehmens „Sumyoblenergo“ zum Startpreis von 106,2 Millionen Hrywnja versteigern.
Die Bekanntmachung wurde im Amtsblatt des Fonds „Widomosti Prywatysazii“ veröffentlicht. Die Auktion findet an der Börse PFTS statt. Im August 2017 konnte der Staatseigentumsfonds das Unternehmen mit dem Preis von 370,1 Millionen Hrywnja nicht verkaufen, weil Interessenten fehlten.
Das 25-prozentige Aktienpaket des Stromunternehmens „Odessaoblenergo“ wird der Staatseigentumsfonds im März zum Startpreis von rund 149,08 Millionen Hrywnja zum Verkauf anbieten. Am 29. August wollte der Fonds das Aktienpaket für 631,3 Millionen Hrywnja verkaufen. Es gab aber keine Käufer.


 

de.sputniknews.com: Das Regime in der Ukraine rührt die Kriegstrommel.
Der ukrainische Präsident, Petro Poroschenko, hat in der vorigen Woche ein Gesetz zur „Reintegration“ des Donezbeckens signiert. Kurz danach fiel die Militärführung des Landes durch lautes Säbelrasseln und Kriegsgeheul auf, schreibt die Zeitung „Rossijskaja Gaseta“ am Montag.
Der Generalstabschef Viktor Muschenko erklärte beispielsweise, dass die ukrainische Armee zu einem vollwertigen Krieg gegen Russland und zu einer Großoffensive in der Donbass-Region bereit sei. „Wir haben spezielle Pläne für verschiedene Entwicklungsvarianten der Situation unter Berücksichtigung der Gefahren für die Ukraine. Wir bereiten unsere Truppen für die Verteidigung unseres Landes vor. Wir müssen jederzeit bereit sein: Jetzt, morgen, nächste Woche, nächstes Jahr oder auch in drei Jahren, solange Gefahr für die Ukraine besteht“, sagte Muschenko in einem Rundfunkinterview.
Mit diesen Äußerungen bestätigen die ukrainischen Militärs die Besorgnisse des Außenministeriums Russlands, die es nach der Unterzeichnung des ukrainischen „Reintegrationsgesetzes“ zum Ausdruck gebracht hatte. Nach Auffassung Moskaus versucht Kiew, aus den Minsker Vereinbarungen auszutreten und „ein für die ukrainische Staatlichkeit tödliches Szenario umzusetzen, das kaum vorhersagbare Folgen für die europäische Stabilität und Sicherheit hätte“.
Auffallend ist, dass Muschenkos kriegerische Rhetorik der jüngsten Warnung des ehemaligen ukrainischen Präsidenten Leonid Kutschma widerspricht, der kurz zuvor auf einer internationalen Konferenz in Kiew an den Fähigkeiten seines Landes gezweifelt hatte. Wenn Präsident Petro Poroschenko nicht zur jüngsten Münchner Sicherheitskonferenz gereist wäre, hätten die anderen Teilnehmer wohl vergessen, dass es ein Land mit dem Namen Ukraine gibt, betonte Kutschma.
„Die Ukraine ist eine Peripherie. Es ist so, als hätte es uns gar nicht gegeben. Wenn unser Präsident nicht dorthin gereist wäre und dadurch nicht erinnert hätte, dass es uns auf der Europakarte gibt, dann hätte man das dort wohl vergessen“, sagte der Autor des aktuellen ukrainischen Staatssystems.
„Warum die Ukraine nie ein vollwertiger Staat war? Lassen Sie uns unser Parlament, unser politisches Establishment betrachten – wir fressen uns quasi selbst auf. Wir sprechen nicht über Menschen, wir haben vergessen, dass es die Wirtschaft gibt. Wenn es keine Wirtschaft gibt, dann gibt es überhaupt nichts. 75 Prozent unseres BIP entfallen auf unsere Schulden. Aber wer wird sie begleichen? Wenn der IWF uns kein Geld gibt, müssen wir den Staatsbankrott erklären“, warnte Kutschma.
Inzwischen führte die ukrainische Nationalbank an, dass Russland trotz des Verbots von russischen Geldüberweisungssystemen (Präsident Poroschenko hatte das entsprechende Gesetz bereits im Oktober 2016 signiert) das Land bleibt, aus dem das meiste Geld in die Ukraine überwiesen wird. Im vorigen Jahr betrug diese Summe 516,18 Millionen Dollar (fast ein Viertel aller aus dem Ausland überwiesenen Mittel). Auf dem zweiten Platz lagen die USA mit etwa 370 Millionen Dollar.

 

Dnr-online.ru: Wie bereits berichtet wurde, wurde Dokutschajewsk von Seiten der ukrainischen Streitkräfte beschossen, dabei wurden fünf Wohnhäuser und Fahrzeuge beschädigt.
Häuser in der Pionerskaja-Straße 2, 4, 5, 6, 7. Ein direkter Treffer auf ein Fahrzeug vom Typ „Gasel-A826TX“, der dem städtischen Bäckereikombinat gehört.
Geschossen wurde mit Mörsern des Kalibers 120mm und Antipanzerlenkraketen. Der Fahrer des zerstörten Fahrzeugs wurde nicht verletzt.

 

Ukrinform.ua: Nato: Friedliche Reintegration der Krim soll langfristige Priorität für Ukraine sein.
Die Reintegration der Krim auf friedlichem Wege solle eine langfristige Priorität für die ukrainische Politik sein, brachte auf dem internationalen Forum in Kiew „Besetzte Halbinsel: 4 Jahre des Widerstands“ die stellvertretende Direktorin des Nato-Büros in der Ukraine, Ann-Kristin Bjergene, ihre Meinung zum Ausdruck.
„Die Situation mit den Menschenrechten auf der Krim verschlechtert sich. Das betrifft Verhaftungen, Folter, Unterdrückung der freien Meinungsäußerung. Man muss Maßnahmen ergreifen, um dagegen zu kämpfen. …Die Reintegration der Krim durch friedliche Mechanismen sollte eine langfristige Priorität für die ukrainische Politik sein“, sagte Bjergene.
Sie betonte, man solle die Krim-Frage im Fokus der Aufmerksamkeit halten. Die Haltung der Nato in Bezug auf die Besetzung der Halbinsel durch Russland sei innerhalb der vier Jahre unverändert geblieben. Das Bündnis halte die Annexion der Krim für illegal und rechtswidrig.
„Auf der Krim findet eine Verstärkung des militärischen Elements statt. Wir verurteilen das und machen uns ernsthafte Sorgen, dass Russland seine militärische Präsenz in der Region des Schwarzen Meeres erweitern könnte. Es ist klar, dass die Allianz die Entwicklungen verfolgen wird“, sagte die stellvertretende Direktorin der Allianz in der Ukraine.
Darüber hinaus hob Frau Bjergene hervor, dass die Nato die Reformen in der Ukraine durch das sogenannte Paket von Unterstützungsmaßnahmen unterstützt.
„Für uns ist eine demokratische und prosperierende Ukraine eine langfristige Partnerin und ein zentrales Element der Stabilität in der Region“, sagte sie.

 

de.sputniknews.com: „Harakiri“: Belgrad zur möglichen Anerkennung der Unabhängigkeit des Kosovo.
Der serbische Außenminister, Ivica Dačić, hält die Erwartungen der EU-Länder, dass Belgrad die Unabhängigkeit des Kosovo anerkennen wird, für heuchlerisch. Dies teilte er gegenüber der Zeitung „Vecernje Novosti“ mit. Eine mutmaßliche Anerkennung der Unabhängigkeit des Kosovo seitens Belgrads hat er als „historisches Harakiri“ bezeichnet.
„Für einige Kreise in Brüssel ist es heuchlerisch, von uns dieses historische Harakiri zu erwarten, mit Rücksicht darauf, dass es in der EU keine einheitliche Haltung zur Kosovo-Frage gibt“, sagte Dačić.
Er betonte, falls die EU die Vorschläge des Kosovo annehme, werde es das Ende des Dialogs bedeuten.
„Es sieht so aus, dass man in Pristina an Amnesie leidet und nicht weiß, dass das Brüsseler Abkommen (das Abkommen von 2013 für die Normalisierung der Beziehungen zwischen Kosovo und Serbien – Anm. d. Red.) von Hashim Thaci (Präsident des Kosovo – Anm. d. Red.), Catherine Ashton (ehemalige Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik) und von mir unterzeichnet wurde. Dort werden Verpflichtungen für beide Seiten festgeschrieben“, so der serbische Außenminister.
Der Kosovo, der nach dem Nato-Angriff auf Jugoslawien 1999 jahrelang unter UN-Verwaltung stand, hatte im Februar 2008 mit Rückendeckung der USA und führender EU-Staaten seine Unabhängigkeit erklärt. Serbien verkündete, es werde den Verlust von 15 Prozent seines Gebietes niemals akzeptieren. Die UN-Vetomacht Russland kündigte an, nur eine Lösung mit der Zustimmung Serbiens mitzutragen.
Obwohl mehr als die Hälfte der 192 UN-Nationen den Kosovo als unabhängigen Staat anerkannt haben, verpflichtet die Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrates alle UN-Mitgliedstaaten zur Wahrung der „Souveränität und Integrität der Bundesrepublik Jugoslawien“, deren Rechtsnachfolger Serbien ist.

Armiyadnr.su: In der letzten Woche war gefüllt mit humanitären Aktionen der Streitkräfte, um Einwohnern der Republik, die sich in einer schwierigen Situation befinden, zu helfen.
Die grundlegenden Anstrengungen wurden auf die Unterstützung von Kindern gerichtet, die in Kinderheimen leben.
Am 19. Februar wurden Geschenke, die von der Organisation „Kampfbruderschaft“ gesammelt worden waren, mit einem Militärlastwagen in das Zentrum für soziale Rehabilitation für behinderte Kinder in Gorlowka gebracht. Die Gorlowker Kinder erhielten Lebensmittel, Bastelsachen, Spielzeug und Bücher, die von dem Schicksal des Donbass gegenüber nicht gleichgültigen Einwohnern Russlands gesammelt wurden.
Außerdem haben die „Kampfbruderschaft“ und die Streitkräfte der DVR mit Hilfe der Republikanischen Garde der DVR Geschenke für die Kinder im Zentrum für Kinder- und Jugendkunst des Kujbyschewskij-Bezirks von Donezk gebracht. Die Direktorin des Zentrums Marija Rjabinina dankte den Organisatoren für die Hilfe, die nicht zum ersten Mal geleistet wird.
Am Donnerstag, dem 22. Februar, haben die Streitkräfte der DVR ebenfalls zusammen mit der Organisation „Kampfbruderschaft“ humanitäre Hilfe in das Kinderheim Nr. 4 in Amwrosiewka gebracht. Das Kollektiv des Kinderheims dankte den Streitkräften der DVR für die Unterstützung.
Ein anderer Bereich der Arbeit der Soldaten war die Hilfe für Einwohner frontnaher Ortschaften. Am 21. Februar haben die Streitkräfte der DVR, die gesellschaftliche Organisation „Kampfbruderschaft“ und der humanitäre Fonds „Ruspomoschtsch“ eine gemeinsame Aktion zur Unterstützung von Sajzewo durchgeführt, das ständig von Seiten der ukrainischen Kämpfer beschossen wird. Die Leiterin der Ortsverwaltung dankte für die Hilfe, die für die Einwohner des ständig von Beschuss betroffenen Ortes, von denen viele durch die ukrainischen Streitkräfte Besitz und Wohnraum verloren haben, notwendig ist.
Insgesamt haben die Streitkräfte in sieben Tagen sechs Tonnen Lebensmittel, Schulsachen, Spielzeug und Kleidung an die am wenigsten sozial sicherten Einwohner der Republik geliefert.

 

de.sputniknews.com: Besser „ohne Land“ gewinnen als mit Land verlieren.
Nach dem Olympia-Gold für die russischen Eishockeyspieler hat die „New York Post“ die Sieger als „ein Team ohne Land“ verspottet. Viele Russen nahmen dies als eine Art Rache auf: Das US-Eishockeyteam war bereits im Viertelfinale nach einer Niederlage gegen Tschechien ausgeschieden.
Davor hatten sie Amerikaner eine schmerzhafte 4:0-Niederlage gegen die Sbornaja einstecken müssen.

 

Dan-news.info: „Reparaturbrigaden des republikanischen Energieversorgungsunternehmens haben die Stromversorgung in zehn Ortschaften der Republiken, die durch Artilleriebeschuss der ukrainischen Streitkräfte unterbrochen worden war, wieder in Betrieb genommen“, teilte das Kohle- und Energieministerium der DVR mit.
Seit dem letzten Samstag hatten Marjanowka, Kommunarowka, Pestschanoje im Starobeschewo-Bezirk, Lubowka, Jelenowka, Andrejewka, Dolja südlich von Donezk, Luganskoje und Signalnoje im Westen von Donezk sowie Kamenka in der Nähe von Jasinowataja keinen Strom.
In Folge von Beschuss hatten auch acht Heizwerke, ein Krankenhaus, vier Schulen, fünf Kindergärten keinen Strom. Insgesamt waren 6000 Verbraucher betroffen.

 

Lug-info.com: Acht Wohnhäuser, Wirtschaftsgebäude sowie ein Fahrzeug vom Typ „Niwa“ wurden beim Beschuss von Slawjanoserbsk durch die ukrainischen Streitkräfte beschädigt, teilte die Vertretung der LVR im GZKK mit.

 

Abends:

Armiyadnr.su: Dringende Mitteilung des operativen Kommandos der DVR:
Die ukrainischen Besatzungstruppen verletzen weiter das Regime der Feuereinstellung und verwenden dabei schwere Waffen, die laut den Minsker Vereinbarungen zurückgezogen sein müssten.
Heute um 16:30 Uhr haben die ukrainischen Kämpfer aus der 57. Panzergrenadierbrigade, unter dem Kommando des Kriegsverbrechers Golowaschenko die Umgebung von Donezk, das Gebiet des Volvozentrums beschossen. Im Verlauf des intensiven Beschusses hat der Gegner 20 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgefeuert.

 

de.sputniknews.com: US-Koalition bestreitet tödliche Luftangriffe auf Deir-Ez-Zor.
Die US-geführte Koalition hat Berichte über Luftschläge in den vergangenen 72 Stunden bei einer Operation in der ostsyrischen Stadt Deir ez-Zor dementiert.
„Die Koalition hat keine Informationen zu Luftschlägen am 25. Februar 2018. Außerdem liegen uns keine Informationen über Luftschläge in den letzten 72 Stunden auf dem Territorium vor, über das Sie Informationen angefordert haben“, heißt es in einer offiziellen Erklärung.
Zuvor hatte die staatliche Nachrichtenagentur SANA gemeldet, dass 29 Menschen bei Luftschlägen der US-geführten Koalition in der syrischen Provinz Deir Ez-Tor getötet worden waren. Betroffen waren demnach die Siedlungen al-Sha’afa und Dharat Allouni im Osten der Stadt Deir ez-Zor.
Die USA und ihre Verbündeten führen seit August 2014 eine Operation gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS, auch Daesh) in Syrien und im Irak durch.
Das russische Außenministerium hatte mehrmals betont, die USA und die internationale Koalition würden in Syrien Aktivitäten ohne Absprache oder Koordination mit Damaskus unternehmen.

 

Dan-news.info: „Auf dem Territorium von Makejewka befindet sich eine große Zahl von Gebäuden, die sich im Eigentum natürlicher oder juristischer Personen befinden, die diese zeitweilig nicht nutzen. Dadurch verfallen die Gebäude teilweise, was eine Gefahr für die Einwohner der Stadt schafft. Es gibt den Vorschlag, ein Gesetz der DVR auszuarbeiten und anzunehmen, dass eine Prozedur festlegt, wie Besitz bei langer Abwesenheit der Eigentümer übernommen werden kann. Das heißt, die Objekte sollen in Staatseigentum der Republik überführt werden“, sagte der erste stellvertretende Bürgermeister von Makejewka Igor Domarowskij bei einem Runden Tisch von Vertretern örtlicher Selbstverwaltungen und Abgeordneten zum Thema „Zusammenarbeit der gesetzgebenden Gewalt der Republik mit den Organen der örtlichen Selbstverwaltung“.
In Makejewka gibt es 44 nicht zu Ende gebaute Objekte, darunter 26 mehrstöckige Häuser.
Der Abgeordnete des Volkssowjets der Fraktion Donezkaja Respublika Wladimir Bidjowka versprach diesen Vorschlag in nächster Zeit zu behandeln.

 

Dan-news.info: Vertreter des Kommunikationsministeriums der DVR haben Objekte des ukrainischen Operators Vodafone auf dem Territorium der Republik nicht betreten, teilte heute der Kommunikationsminister der DVR Wiktor Jazenko mit.
„Von unserer Seite erklären wir offiziell, dass kein einziger Mitarbeiter des Kommunikationsministeriums der DVR Objekte betreten hat, die von dem ukrainischen Mobilfunkoperator Vodafone verwendet wurden“, sagte er in einem Kommentar zu den Worten des ehemaligen Direktors des Providers MATRIX in Donezk Roman Lesnitschenko, dass die Basistationen von Vodafone auf dem Territorium der DVR angeblich ausgeplündert worden sei.
Jazenko merkte an, dass Mitarbeiter des Kommunikationsministeriums der DVR sich nach der Wiederaufnahme der Funktion des ukrainischen Operators Vodafone auf dem Territorium der LVR an das ukrainische Unternehmen mit der Bitte gewandt haben, technische Spezialisten zu schicken, um den Empfang in Ordnung zu bringen, aber eine Absage erhalten haben.
Wir fügen hinzu, dass der ehemalige Direktor des Providers MATRIX in Donezk, Roman Lesnitschenko, in einem Interview mit ukrainischen Massenmedien erklärt hat, dass die Verbindung von Vodafone in der DVR angeblich auf Anweisung des Kommunikationsministers der Republik abgeschaltet wurde und die Basisstationen ausgeplündert wurden. Außerdem beschuldigte Lesnitschenko die Behörden der DVR des Unwillens, das Signal von Vodafone über die benachbarte Volksrepublik zu leiten.
Wir erinnern daran, dass am 11. Januar nach der Beschädigung des Kabels, das vom von Kiew kontrollierten Territorium in Richtung Jelenowka führt, in der DVR die Verbindung des ukrainischen Operators MTS (Vodafone) ausgefallen ist. Sie konnte bis heute nicht wieder in Betrieb genommen werden.

Rusvesna.su: Neonazis belagerten das russische Konsulat in Odessa
In Odessa veranstalteten Neonazis eine Kundgebung in der Nähe des Konsulats der Russischen Föderation, und forderten, „die besetzten Gebiete der Ukraine zu befreien“.
Ungefähr 30 Militante aus verschiedenen Fraktionen kamen zum Gebäude der diplomatischen Vertretung mit der Forderung, nicht zu vergessen, dass „Russland den Krieg mit der Ukraine fortsetzt“.
Sie verbrannten Fackeln und sangen die Nationalhymne, und am Ende der Kundgebung übergossen sie den Zaun des Konsulats mit roter Farbe und warfen Fackeln durch den Zaun auf das Gelände Gebiet der diplomatischen Mission.

de.sputniknews.com: „Hunderte Geiseln“ in Ost-Ghuta – Syrische Armee will Feuer einstellen.
Nach der Verkündung der Feuerpause registriert das russische Militär eine Eskalation der Gewalt im syrischen Ost-Ghuta. In der umkämpften Ortschaft bei Damaskus werden Hunderte Zivilisten, darunter Frauen und Kinder, von bewaffneten Extremisten als Geiseln gehalten.
„Ungeachtet der UN-Resolution über eine 30-tägige Feuerpause in Syrien eskaliert die Lage in Ost-Ghuta weiter“, teilte Generalmajor Juri Jewtuschenko, Chef des russischen Aussöhnungszentrums in Syrien, am Montag mit.
Nach seinen Angaben verstoßen vor allem die Terrorgruppen Dscheisch-al-Islam, al-Nusra-Front und Ahrar al-Scham gegen die Feuerpause.
„Dabei halten sie Hunderte Geiseln, darunter Frauen und Kinder, in ihrer Gewalt und hindern diese durch Repressalien daran, die Enklave zu verlassen.“
Allein in der vergangenen Woche haben Militante, so Jewtuschenko weiter, von Ost-Ghuta aus 228 Granaten und Geschosse auf Wohnviertel von Damaskus abgefeuert. „Vier Menschen wurden getötet, mehr als 50 weitere, darunter 16 Kinder, erlitten Verletzungen“.
Der russische General versicherte, dass die syrische Armee sich trotzdem an die Feuerpause halten und „ab dem 27. Februar täglich von 09.00 bis 14.00 Uhr Ortszeit das Feuer auf die Terroristen einstellen“ werde.

Standard

Kommunisten in den Volksrepubliken des Donbass – Neuigkeiten vom 24.02.2018

Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

wpered.su: Die KP der Donezker Volksrepublik gratuliert den Kommunisten der ganzen Welt zum 100. Jahrestag der Roten Armee
Liebe Genossen!

Vor genau hundert Jahren begann der heldenhafte Kampf der Roten Arbeiter- und Bauernarmee für die Befreiung der Menschheit von der Ausbeutung. Dank der bewaffneten Abteilungen der Arbeiter und Bauern siegte der Sozialismus nicht nur in Russland, sondern in vielen Ländern der Welt. Die Rotarmisten zerschlugen die Weißgardisten, den Faschismus, kämpften gegen den weltweiten Imperialismus.
Leider führte die zeitweilige Niederlage des Sozialismus in der UdSSR zur Vernichtung der Sowjetarmee. Aber ein Kampf wurde verloren, nicht die Schlacht. Genossen, große Siege des Weltproletariats stehen uns noch bevor, weil die Zukunft für den Sozialismus ist!
Die Sache der Rotarmisten lebt auch heute weiter! Der Kampf gegen den weltweiten Imperialismus hat selbst nach dem Zerfall der Sowjetunion nicht geendet. Gegen ihn kämpfen die Arbeiter und Bauern Lateinamerikas und Südostasiens. Auch die Soldaten der Donezker und Lugansker Volksrepublik leisten ihren Beitrag in diesem Kampf.
Zum Feiertag Genossen!
Das Zentralkomitee der KP der DVR

wpered.su: Am 23. Februar, am 100. Jahrestag der Gründung der Roten Arbeiter- und Bauernarmee traf sich der erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow mit der Leitung der Union sowjetischer Offiziere der DVR und nahm an Festveranstaltungen aus Anlass des wichtigen Jahrestags teil. Die Teilnehmer des Treffens legten Blumen an den Denkmälern von K.A. Gurow und F.A. Grinkewitsch nieder.
Danach gingen die Teilnehmer des Treffens auf den Lenin-Platz, wo jungen Genossen, die zuvor in die KP der DVR eingetreten waren, in feierliche Atmosphäre ihre Parteibücher überreicht wurden. Die sowjetischen Offiziere erinnerten die jungen Generation an die Bedeutung des Eintritts in die Partei.
Wie im stürmischen Jahr 1918 Arbeiter und Bauern, die zur Verteidigung des sozialistischen Vaterlands bereit waren, in die Rote Arbeiter- und Bauernarmee aufgenommen wurden, so sind wir heute – antworteten diejenigen, die in die Partei eingetreten waren – bereit in
die KP der DVR unsere Energie und Erfahrung für die Stärkung der Donezker Volksrepublik einzubringen.
Bei der feierlichen Versammlung, die nach der Niederlegung der Blumen stattfand, berichtete der Vorsitzende der Union sowjetischer Offiziere über die Feiern zum 100. Jahrestag der Roten Arbeiter- und Bauernarmee in den Republiken, die früher in der UdSSR vereint waren, und verlas den Befehl des Vorsitzenden der Internationalen Union sowjetischer Offiziere, Generalleutnant G.M. Benow über die Auszeichnung von Offizieren, unter anderem aus der DVR. Den in dem Befehl Genannten wurden die Auszeichnungen überreicht.
Der erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow zog in seinem Beitrag historische Parallelen zwischen der Zeit der Bildung der Roten Armee aus Arbeiten und Bauern, die zur Verteidigung der jungen Sowjetrepublik gegen die deutsche Intervention aufgestanden waren, und der Bildung der Armee der DVR aus den Milizen des Donbass, die zur Verteidigung ihres Landes gegen die nationalfaschistischen ukrainischen Straftruppen und ihre ausländischen Schutzherren aufgestanden sind. Boris Litwinow unterstrich besonders, dass damals, im Jahr 1918 Arbeiter und Bauern in die Armee gingen, um ihr sozialistisches Vaterland zu verteidigen. Im Jahr 2014 gingen Arbeiter nicht nur zur Befreiung von Nat
ionalfaschismus in die Armee der DVR, sondern auch gegen die Oligarchie jeder Art, für die Schaffung einer sozial gerechten Volksrepublik, einer Republik des erneuerten Sozialismus. Im Auftrag und im Namen des ZK der KPRF überreichte Boris Litwinow einer großen Gruppe sowjetischer Offiziere verschiedene Auszeichnungen.
Zum Abschluss des Treffens lasen die Veteranen und ihre Gäste eine Reihe von eigenen Gedichten und Erzählungen zum
Ruhm der unbesiegbaren und legendären Sowjetarmee.

wpered.su: Der Sekretär des Zentralkomitees der KPRF, der erste stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats der SKP-KPSS, der Abgeordnete der Staatsduma der RF K.K. Tajsajew hat den Einwohnern der DVR zum 100. Jahrestag der Sowjetarmee und Sowjetflotte gratuliert:
Ich gratuliere zum 100. Jahrestag der Gründung der Roten Arbeiter- und Bauernarmee und Flotte!
Ich gratuliere zum 100. Jahrestag der Gründung der Sowjetarmee und -flotte – dies ist ein Festtag des Mutes, der militärischen Tapferkeit und der Treue zum Dienst im Interesse der Heimat.

Zum Preis ihres Lebens haben unsere Soldaten das Land vor den Feinden gerettet, dank ihrem Heldentum und ihrer Selbstaufopferung wurde Russland ein starker und freier Staat. Es ist unsere Verpflichtung, uns an diese Heldentaten zu erinnern, die zu ehren, die für uns die Heimat behütet haben und die, die jetzt verantwortlichen Militärdienst leisten.
Ich wünschen Ihnen starke Gesundheit, Erfolge und Wohlergehen in der Familie. Dass in I
hrem Leben nur Tage voller friedlicher Arbeit und seelischer Ruhe seien!
Der Abgeordnete der Staatsduma, K. K. Tajsajew

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Neuigkeiten aus der Wirtschaft der Volksrepubliken des Donbass vom 24. Februar 2018

 

Quellen: offizielle Seiten der Regierungen der Volksrepubliken, dan-news, lug-info, dnr-online.ru, mptdnr.ru sowie ria.ru und sputnik
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Dnr-online.ru: In Donezk fand am 21. Februar ein weiterer Runder Tisch statt, bei dem Fragen der Entwicklung des landwirtschaftlichen Komplexes der DVR erörtert wurden. Es wurden dort drei Fragen behandelt: „Die staatliche Politik im Bereich des landwirtschaftlichen Komplexes“, „Bodennutzungsverhältnisse“ und „Vorbereitung der landwirtschaftlichen Betriebe zur Frühjahrsaussaatkampagne 2018“. Am Runden Tisch nahmen leitende Mitarbeiter des Landwirtschaftsministeriums der DVR, Abgeordnete des Volkssowjets der DVR, die Führung des Bildungs- und Wissenschaftsministeriums, des staatlichen Komitees für Bodenressourcen der DVR, Wissenschaftler und Leiter führende landwirtschaftlicher Betriebe der Republik teil.
„Dies ist schon der zweite
Runde Tisch. In gemeinsamen Anstrengungen wurden bestimmte Ergebnissen erzielt, aber vieles bleibt noch zu tun. In diesem Jahr haben wir vor, die Erfolge zu bewahren und zu vermehren, die im Jahr 2017 erzielt wurden“, erklärte zu Beginn der Arbeit des Runden Tischs der Landwirtschaftsminister der DVR Wladimir Antonow. Er merkte an, dass beim vorherigen Runden Tisch alle grundlegenden problematischen Momente genannt wurden, mit den die Landwirte der Republik kämpfen.
„Das Minister
ium weiß von diesen Problemen und arbeitet ständig an ihrer Lösung. So wurde zur rechtzeitigen Durchführung der Frühjahrsfeldarbeiten im Jahr 2018 auf Anweisung des Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenko die Aufgabe gestellt, Maßnahmen zur Zusammenarbeit von staatlichen Unternehmen mit privaten Gesellschaften zur Versorgung der Landwirte mit Treibstoffen zu ermäßigten Bedingungen vorzubereiten. Außerdem wurde vom Ministerium eine Regelung zur Leistung gegenseitiger Hilfe zwischen staatlichen Produzenten ausgearbeitet. Sie können vorhandenen Mineraldünger zur Durchführung der Frühjahrsfeldarbeiten erhalten. Dazu wird vom staatlichen Unternehmen „Agro-Donbass“ ein Technikpark mit mehr als 20 Traktoren und 260 Stück anhängbarer Landwirtschaftstechnik für diese vorbereitet, die den Landwirten bei der Bearbeitung und Vorbereitung der Erde sowie bei der Frühjahrsaussaat Unterstützung leisten“, merkte das Ministerium an.

Mptdnr.ru: Am Mittwoch, dem 21. Februar, wurde von der Verwaltung der Stadt Nowoasowsk und dem staatlichen Unternehmen „Donezker Energiefabrik“ (DEF) ein Absichtsprotokoll über Zusammenarbeit in Fragen der Beschaffung von kommunaler Fahrzeugtechnik unterzeichnet.
„Auf unserem Territorium gibt es sehr viele Kohlebergwerke, deshalb sind alle Maschinenbauunternehmen auf den Kohlebereich spezialisiert. Es sind detonationssichere Startschalter, Transformatoren, Fließbänder, Hubmaschinen, Reduktoren – ein sehr großes Spektrum. Zur
zeit ist der Umfang, den wir in die Bergwerke liefern sollen, minimal. Er ermöglicht es uns nicht, alle unsere Maschinenbauunternehmen auszulasten. Deshalb wurde im staatlichen Unternehmen DES die Produktion von bestimmten Arten Fahrzeugtechnik für die Bedürfnisse der Städte und Bezirke der DVR in Gang gebracht“, berichtete der Minister für Industrie und Handel Alexej Granowskij.
Die Unterzeichnung des Absichtsprotokolls kommentierte auch der stellvertretende Leiter des Verwaltung des Nowoasowskij-Bezirks Oleg Sidorenko. „Bei uns ist es notwendig, im Vorfeld der Sommerzeit zunächst einmal Müllabfuhrwagen mit seitlicher Beladung und Pumpeinrichtung zu beschaffen. Heute unterzeichnen wir ein Absichtsprotokoll und sind überzeugt, dass wir in
der nächsten Zeit mit der notwendigen Spezialtechnik versorgt werden“, erklärte er.
Der Direktor von DEF Alexandr Schwetschikow lenkte die Aufmerksamkeit auf die Vorteile der Umrüstung der Produktionsanlagen. „Neben unserem hauptsächlichen Tätigkeitsbereich, das ist die Projektierung und Herstellung von Bergwerks- und detonationssicherer Elektroausrüstung für die Kohle- und Bergbauindustrie, haben wir einen neuen Tätigkeitsbereich begonnen – die Produktion von kommunalen Fahrzeugen, die die Städte der DVR benötigen. Ich will sagen, dass wir so unser Unternehmen mit Aufträgen auslasten und das sind Arbeitsplätze und stabile Löhne“, sagte er.
Wir erinnern daran, dass der Minister für Industrie und Handel Alexej Granowskij zuvor erklärt hatte, dass eine teilweise Umstellung der Industrieunternehmen der DVR es ermöglichen wird, eine zusätzliche Auslastung der Kapazitäten zu erreichen, Arbeitsplätze zu erhalten und neue zu schaffen.

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Presseschau vom 24. und 25.02.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

24.02.18 vormittags:

Dan-news.info: „In der Nacht vom 23 auf dem 24. Februar wurde der Leninskij-Bezirk von Donezk von den ukrainischen Streitkräften mit Artillerie beschossen. In der Folge wurde eine Hochspannungsleitung beschädigt. Jelenowka, Ljubowka, Andrejewka haben zur Zeit keinen Strom“, teilte der Pressedienst des Bürgermeisteramts der Hauptstadt mit.
Informationen über Verletzte und der Zivilbevölkerung sind nicht eingegangen.

de.sputniknews.com: Syrien: Medien melden Flucht von IS-Kämpfern aus Gewahrsam von US-Verbündeten
Mindestens fünf Kämpfer der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS, auch Daesh) sind aus dem Gewahrsam der oppositionellen Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) geflohen, die von den USA unterstützt werden. Dies meldet der amerikanische TV-Sender CNN am Freitag unter Verweis auf eine Quelle.
Laut dem Gesprächspartner von CNN befürchten das amerikanische Militär und die Geheimdienste in diesem Zusammenhang, dass die Vertreter der syrischen Opposition nicht gewährleisten können, „Hunderte IS-Kämpfer“ zuverlässig in Gefängnissen festzuhalten. Die US-Militärbehörden würden außerdem befürchten, dass die Kämpfer in der Haft neue Terrorzellen bilden könnten.
Der Pentagon-Chef James Mattis hatte am 12. Februar im Rahmen einer internen Diskussion in Rom erklärt, dass die SDF gegenwärtig „tausende IS-Kämpfer“ in Gewahrsam halte, darunter „hunderte“ ausländische Kämpfer. Dies teilte laut CBS News die stellvertretende Assistentin des Pentagon-Chefs für internationale Sicherheit, Katie Wheelbarger, mit. Dabei habe sie hervorgehoben, dass das Pentagon mit den Bündnispartnern der USA und anderen Ländern die Möglichkeit erörtere, die Festgenommenen in ihr Herkunftsland auszuliefern.

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden viermal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Kalinowa Kalinowka, Logwinowo und Molodjoshnoje.
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern und Schützenpanzerwaffen.

armiyadnr.su: In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte achtmal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen Streitkräften wurden die Gebiete von acht Ortschaften der Republik mit Artillerie des Kalibers 122mm, Mörsern des Kalibers 120 und 82mm, verschiedenen Arten von Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.

de.sputnikews.com: Alkoholwirkung oder Maidan-Stimmung? Ukrainer greifen Polizisten in Polen an
In der polnischen Stadt Zgierz (Woiwodschaft Łódź) hat eine Gruppe von Männern aus der Ukraine und Georgien einheimische Polizisten überfallen, woraufhin diese das Feuer eröffneten. Darüber schreibt die Zeitung „Dziennik Łódzki“.
Der Zwischenfall ereignete sich in der Nacht zum Freitag, als patrouillierende Polizisten eine Gruppe von alkoholisierten Männern bemerkt hatten. Diese reagierten aggressiv auf die Forderung, sich auszuweisen, und begannen damit, Pflasterplatten auf die Ordnungshüter zu werfen. Den Raufbolden schlossen sich ihre Kumpane an.
Die Polizisten gaben zunächst mehrere Warnschüsse ab und schossen dann auf die Randalierer. Vier Ausländer erlitten dabei Beinverletzungen, 13 Personen wurden festgenommen. Zwei Polizisten kamen mit Kopfverletzungen davon.
Ein Ermittlerteam prüft derzeit den Aufenthalt der Festgenommenen in Polen auf seine Rechtmäßigkeit. Den Angreifern drohen bis zu zehn Jahre Gefängnis.

Dnr-online.ru: Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination und im Verhandlungsprozess teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 8.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Sajzewo, Gorlowka (Oserjanowka), Werchnetorezkoje Nishneje, Donezk (Shabitschewo, Trudowskije), Jelenowka, Dokutschajewsk, Nowolaspa.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgeschossenen Geschosse betrug 164
In den vorhergehenden 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgeschossenen Geschosse 76.
Wir erinnern daran, dass der geltende Waffenstillstand ab 1:00 (Moskauer Zeit) am 23. Dezember 2017 in Kraft trat.

de.sputnikews.com: „Solange ich Präsident bin“: Serbiens Staatschef vehement gegen Russland-Sanktionen
Serbien wird laut seinem Präsidenten Aleksandar Vucic keine Sanktionen gegen Russland verhängen, selbst wenn es der EU beitreten wird.‘
„Ja, wir gehen den europäischen Weg, aber wir wollen unsere traditionellen Werte und Beziehungen nicht opfern. Wir werden keine Sanktionen gegen Russland verhängen, zumindest solange ich Präsident bin und meine Partei die Mehrheit im Parlament hat“, sagte Vucic am Samstag in einem Interview für den TV-Sender „Rossija 1“.
Er fügte hinzu, dass Serbien mit allen zusammenarbeiten wolle, um die eigenen Interessen zu verteidigen und den europäischen Weg zur Entwicklung des Landes zu implementieren, dabei aber die Beziehungen zu anderen traditionellen Partnern nicht abbrechen werde.
Am Mittwoch hatte sich der russische Außenminister, Sergej Lawrow, mit dem serbischen Präsidenten, Aleksandar Vucic, in Belgrad getroffen. Hauptthemen der Verhandlungen waren die aktuelle Lage in Europa und auf dem Balkan sowie die Realisierung der UN-Beschlüsse über die Kosovo-Regelung.
Nach dem Gespräch mit Lawrow teilte Vucic gegenüber der Presse mit, dass Serbien sich dem Westen bezüglich der antirussischen Sanktionen nicht anschließen werde. Wie er sagte, hatte er „bereits in Washington, Moskau und Brüssel betont, dass Serbien keine Sanktionen gegen Russland einführen wird und nie etwas zum Schaden Russlands getan hat, so wie auch Russland nichts zum Schaden Serbiens tat“.

Dan-news.info: „In der Nacht haben die ukrainischen Streitkräfte die Umgebung von Gorlowka beschossen. Am östlichen Rand der Stadt wurden zwei Häuser beschädigt“, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.
Er fügte hinzu, dass genauere Informationen über Zerstörungen und Verletzte noch ermittelt werden.
„In der Folge des nächtlichen Beschusses am östlichen Rand von Gorlowka wurden fünf Häuser in der Merezkij- und der Fruktowaja-Straße beschädigt. Es wurden sechs Abschnitte von Hochspannungsleitungen beschädigt“, teilte Prichodko spter mit.
Insgesamt wurden nach den Beschüssen etwa 30 Detonationskrater gefunden.

Nachmittags:

Armiyadnr.su: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin
Die Lage in der Donezker Volksrepublik
bleibt angespannt. Der Gegner hat in Verletzung der Minsker Vereinbarungen weiter das Regime der Feuereinstellung mit an der Kontaktlinie zusammengezogenen schweren Waffen verletzt. Neben Mörsern haben die ukrainischen Besatzer auch Artillerie des Kalibers 122mm verwendet.
In Richtung Donezk hat der Gegner auf die Gebiete von Dokutschajewsk, Jelenowka, Shabitschewo, Nowolaspa sowie den Petrowskij-Bezirk von Donezk 30 Artilleriegeschosse des Kalibers 122mm, 16 Mörsergeschosse des Kaliber 120 und 82mm abgeschossen, außerdem wurden verschiedene Arten von Granatwerfern und Schusswaffen verwendet.
In Richtung Gorlowka wurden die Gebiete von Oserjanowka, Werchnetorezkoje Nishneje und Sajzewo beschossen, auf die der Gegner 13 Mörsergeschosse des Kalibers 120 und 82mm abschoss, außerdem verwendete er Schützenpanzerwaffen.
In der Folge der Beschüsse von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden zwei Häuser in der Fruktowaja-Straße 1 und der Marezkij-Straße 10 in der Siedlung Molotschnyj beschädigt. Außerdem haben die Siedlungen Jelenowka, Ljubowka, Andrejewka keinen Strom.
Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden acht Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Besatzer festgestellt.
Die größte Feueraktivität wurde von den Positionen der 93. mechanisierten Brigade festgestellt. Deren Kommandeur, der Kriegsverbrecher Klotschkow, hat sich nach dem Mord an einem verletzten Soldaten und einer Gruppe von Ärzte
n, die ihn in einem Sanitätsfahrzeug evakuieren wollten, nicht beruhigt. Heute Nacht hat Klotschkow wieder auf die Minsker Vereinbarungen gespuckt. Artilleristen Klotschkows haben einen Beschuss der Umgebung von Dokutschajewsk mit 122mm-Artillerie durchgeführt und in Richtung der Ortschaft 30 Geschosse abgeschossen. Zum Glück konnten Opfer unter der friedlichen Bevölkerung vermieden werden.
Die „Verteidiger“ der Ukraine versuchen ihre Sicherheit dadurch zu gewährleisten, dass sie sich hinter friedlichen Einwohnern verstecken. Eine Bestätigung dafür ist eine von einer Drohne der OSZE-Mission festgestellte Position eines Mehrfachraketenwerfers BM-21 „Grad“ in der Nähe von Wohnhäusern von Konstantinowka.

de.sputnikews.com: Trump spricht von Russlands „Schande“ – Moskau um Antwort nicht verlegen
Die Erklärungen des US-Präsidenten Donald Trump über die Ziele seines Landes in Syrien und über die „Schande“ Russlands haben laut dem Chef des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma, Leonid Sluzki, mit der Wirklichkeit nichts gemein. Eine „Schande“ sei für die USA die Zersplitterung Libyens, die Aufgliederung Jugoslawiens, der Krieg im Irak.
„Die Motive von Trumps Erklärungen sind absolut klar: Die USA wollen sich den eindeutigen Sieg über den Terrorismus zuschreiben, wobei sie die Rolle Russlands und seiner Partner bei der Syrien-Regelung maximal herabstufen. Das hat mit der Wirklichkeit jedoch nichts gemein. Im Unterschied zu den USA befindet sich Russland in Syrien, um im Kampf gegen den IS zu helfen, dessen Auftauchen Amerika mit seiner Politik im Nahen Osten faktisch gefördert hatte“, sagte Sluzki im Gespräch mit Sputnik.
Der Parlamentarier erinnerte daran, dass Russland dies auf einer rechtmäßigen Grundlage — auf Bitte der offiziellen syrischen Behörden — tue, „wiederum ganz im Unterschied zu den USA“.
„Wir haben die Terroristen bekämpft und tun es weiterhin, wir versuchen aber nicht, den eigenen geopolitischen Interessen zuliebe die Regierung rechtswidrig zu stürzen. Russland war und ist auch nach wie vor bereit, Hilfe bei der Nachkriegsregelung und der Meisterung der humanitären Situation in Syrien zu leisten“, betonte Sluzki.
Den Kampf gegen die Terrormiliz IS führen in Syrien die syrische Armee mit Unterstützung der russischen Luftwaffe auf Bitte des offiziellen Damaskus, wogegen die von den USA angeführte internationale Anti-IS-Koalition auf syrischem Territorium ohne eine Genehmigung der rechtmäßigen Behörden agiert.
Bei all dem versuchen die USA Sluzki zufolge, „das Land aufzuteilen, ohne sich wirklich um die Belange seiner Bevölkerung zu kümmern“.
Russlands Außenminister Sergej Lawrow hatte zuvor erklärt, es sehe sehr danach aus, „als würden die Amerikaner in Syrien die Teilung des Landes anpeilen“.
„Deshalb ist das Wort ‚Schande‘ meines Erachtens in keiner Weise mit unserer Tätigkeit verbunden. Eher ist es die Schade der USA für die Zersplitterung Libyens, das faktisch seine Staatlichkeit verloren hat, für die Aufgliederung Jugoslawiens, für den Krieg im Irak, der lediglich kraft eines Fake-Reagenzglases von Colin Powell (damaliger US-Außenminister – Anm. d. Red.) entfesselt wurde. Sie haben scheinbar nicht begriffen, was sie angerichtet haben“, schloss der russische Parlamentarier.
Der US-Präsident Donald Trump hatte zuvor erklärt, die USA würden sich in Syrien mit dem einen Ziel befinden, es vom IS zu befreien, und dann „nach Hause gehen“. Dabei nannte er es eine „Schande“, was Russland und der Iran in Syrien getan hätten.
Der offizielle Anlass für den Einmarsch der Truppen der USA und der antiirakischen Koalition in den Irak im Jahr 2003 war die Information der amerikanischen Geheimdienste, die behaupteten, Beweise für die Entwicklung von Massenvernichtungsmitteln im Irak gefunden zu haben. Allerdings wurden dann keinerlei gewichtige Beweise dafür entdeckt.

Lug-info.com: „Trotz der Minsker Vereinbarungen wurde in der Nacht vom 23. auf den 24. Februar das Territorium von Kalinowo ein weiteres Mal massiv von Seiten der ukrainischen Streitkräfte mit Artillerie beschossen. Der Beschuss erfolgte mit verschiedenen Arten von Waffen, darunter auch schwere Artillerie des Kalibers 152mm“, teilte die Stadtverwaltung von Perwomajsk, zu dessen Bereich Kalinowo gehört, mit.
„Durch die Mitarbeiter der Feuerwehrabteilung des Zivilschutzministeriums der LVR wurde festgestellt, dass in der Folge eines Beschusses am 23.2. um 21:40 eine direkter Treffer auf eine Scheune erfolgte, die an die Sommerküche des Hauses Nr. 16 in der Tschapajew-Straße angebaut sind. In der Scheune wurden fünf kleine Ferkel getötet. In der Sommerküche wurden das Fensterglas, das Dach und die Kellertür beschädigt. Außerdem wurde eine Sommerdusche beschädigt“, informierte die Verwaltung. „Zur Zeit des Beschusses befanden sich drei Menschen in der Sommerküche, darunter ein 10 Jahre altes Mädchen“.
Beim selben Haus wurde im Jahr 2015 durch ein Geschoss es Mehrfachraketenwerfers „Grad“ das Dach beschädigt.
„Am Morgen des 24. Februar fuhren Mitarbeiter der kommunalen Dienste von Perwomajsk vor Ort, um die Schäden zu beseitigen, Trümmer wegzuräumen und die Wärmeisolierung provisorisch herzustellen. Der Bürgermeister wies die Leiter der städtischen Dienste an, die Schäden zu erfassen und bei den entsprechenden Ministerien die notwendigen Baumaterialien zu beantragen“.

de.sputnikews.com: Kiew wirft Moskau Versuch von „Sprengung der Ukraine“ vor
Der ukrainische Sicherheitsdienst SBU hat den russischen Geheimdiensten vorgeworfen, den seit 1994 nicht genutzten Raketenkreuzer „Ukraine“, der sich in der südukrainischen Stadt Mykolajiw befindet, zu sprengen versucht zu haben. Moskau weist die Beschuldigungen als Provokation zurück
Den Vorwurf gegen die russischen Geheimdienste erhob am Freitag der stellvertretende Leiter des SBU, Viktor Kononenko. Die Sabotage-Aktion hätte laut ihm der russische Bürger David Ponomarjow zusammen mit seinen Komplizen durchführen sollen. Die Sprengung des Schiffes sei für das Jahr 2015 geplant gewesen, und zwar am Tag der ukrainischen Verfassung. Ziel der Attacke sei die Einschüchterung der Bevölkerung gewesen. Der SBU will jedoch das geplante Vorgehen rechtzeitig unterbunden haben.
Juri Schwytkin, der stellvertretende Leiter des Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses der Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus), bezeichnete die Aussagen des SBU als Provokation. Kiew versuche, die Lage gezielt anzuheizen und im Vorfeld der Präsidentschaftswahl ein Feindbild zu schaffen.
Der SBU meldet regelmäßig Festnahmen „russischer Geheimdienstagenten“ und russischer Bürger, die angeblich Sabotage-Aktionen in der Ukraine planen. Moskau hat wiederholt darauf hingewiesen, dass es kein Teilnehmer des innerstaatlichen Konflikts der Ukraine sei und dass es auch keine russischen Agenten und Soldaten in der Ukraine gebe.
Der Raketenkreuzer „Ukraine“ war 1984 auf Kiel gelegt worden. Er hatte nach dem Stapellauf am 11. August 1990 noch den Namen „Admiral flota Lobow“ getragen. Nach seiner Überführung ins Eigentum der Ukraine im Oktober 1993 erhielt das zu 75 Prozent fertiggebaute Schiff den Namen „Ukraina“. 1994 wurde der Bau des Schiffes wegen mangelnder Finanzierung auf Eis gelegt. Im Frühjahr 2017 gab der ukrainische Präsident Petro Poroschenko den

Lug-info.com: Mitteilungen des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR
bleibt angespannt, in den letzten 24 Stunden hat der Gegner viermal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Beschossen wurden die Positionen unserer Einheiten im Gebiet von Logwinowo, Kalinowka und Molodjoshnoje. Bei den Beschüssen haben die ukrainischen Truppen von den Minsker Vereinbarungen verbotene 120mm-Mörser sowie Mörser des Kalibers 82mm und Schützenpanzerwaffen verwendet.
Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik 45 Mörser- und Granatgeschosse abgeschossen.
Trotz der Aufrufe der Weltgemeinschaft zur Lösung des militärischen Konflikts im Donbass auf friedlichem Weg zu lösen, strebt das verbrecherische Regime Poroschenkos wie zuvor eine gewaltsame Besetzung unserer Territorien an. Zu diesem Zweck führt das Kommando der ukrainischen Streitkräfte eine Umgruppierung von Kräften und eine Verlagerung von verbotenen Waffen in der Nähe der Kontaktlinie durch.
Im Gebiet von Swetlodarsk wurden drei 122mm-Haubitzen D-30 entdeckt. Im Gebiet von Troizkoje wurden Feuerpositionen von zwei 120mm-Mörsermannschaften entdeckt. Im Gebiet von Trjochisbjonka sind fünf Schützenpanzer und zwei Lastwagen mit Munition eingetroffen.

Außerdem wurden im Gebiet von Losowoje das Ausrücken einer Diversions- und Erkundungsgruppe des Gegners, vermutlich aus dem 8. Spezialregiment, bemerkt.
Heute ist eine Einheit aus dem ukrainischen Freiwilligenkorpus „Rechter Sektor“ mit 50 Kämpfern in Makarowo eingetroffen, im Zusammenhang damit schließen wir eine Vergrößerung der Zahl der provokativen Beschüsse in diesem Gebiet nicht aus.
Die Verteidigungsbehörde der Republik erhält weiter Informationen über nicht kampfbedingte Verluste der ukrainischen Streitkräfte, die gegenüber dem übergeordneten Kommando verheimlicht werden.
In der 54. Brigade der ukrainischen Streitkräfte ist ein Fahrer eines Lastwagens auf einer glatten Straße nicht mit der Lenkung zurecht gekommen und das Fahrzeug stürzte in den Straßengraben. In der Folge des Unfalls starb ein Soldat der ukrainischen Streitkräfte und sieben wurden unterschiedlich schwer verletzt.
In der Brigade arbeitet bereits eine Kommission des Verteidigungsministeriums der Ukraine im Zusammenhang mit zahlreichen Verstößen in der Leitung des Verbandes durch den Kommandeur der 54. Brigade Majstrenko.
Dies zeigt ein weiteres Mal das Unvermögen, das Fehlen eines politischen Willens und die Angst, die es der Junta nicht erlaubt, die
wahre Lage der Dinge in der „ATO“-Zone zu veröffentlichen.
Das Pressezentrum des Stabs der „ATO“ hat erklärt, dass Einheiten der LVR am 23. Februar angeblich in Richtung Lugansk Artillerie des Kalibers 122mm und 152mm verwendet haben, weswegen angeblich Luganskoje und Podlesnoje beschossen wurden.
Die ukrainische Seite stellt die Praxis nicht ein, die Soldaten der Volksmiliz der LVR fälschlich der Beschüsse zu beschuldigen.
Ich möchte anmerken, dass die OSZE-Mission seit langer Zeit Artillerie großen Kalibers an der Kontaktlinie nur auf von Kiew kontrolliertem Territorium feststellt.
Außerdem verweisen die Beobachter praktisch in jedem Bericht auf Detonationen, die als Artilleriefeuer bewertet werden, m Gebiet von Swetlodarsk und Popasnaja, die sich unter Kontrolle der ukrainischen Streitkräfte befinden.

de.sputnikews.com: Warum der Westen wenig Interesse für Ukraine hat – Russischer Politiker klärt auf
Der Westen hat jetzt kaum Interesse mehr für die Ukraine, behauptet der russische Außenpolitiker Alexej Puschkow. „Der Westen braucht die Ukraine, um Russland stärker unter Druck zu setzen“, schreibt der Politiker im Kurznachrichtendienst Twitter.
„Kutschma hat recht: Bei der jüngsten Sicherheitskonferenz in München befand sich die Ukraine im Hinterhof. Der Westen hat kein Interesse für sie“, betonte Puschkow. Kutschma ist Kiews Vertreter zu den Minsker Donbass-Verhandlungen.
Kutschma zufolge war die Ukraine bislang nie ein Staat in wahrem Sinne des Wortes. „Die gegenwärtige Lage der Ukrainer ist schrecklich. 75 Prozent unseres Bruttoinlandsprodukts sind unsere Schulden… Wer wird sie aber tilgen? Wenn der Internationale Währungsfonds (IWF) jetzt keine Kredite gewährt, sollte sich das Land etwa für zahlungsunfähig erklären?“, fragte der ukrainische Ex-Präsident. Für die Krise in der Ukraine machte der Ex-Präsident die Werchowna Rada und die Machtelite verantwortlich.
Zuvor hatte Kutschma sein Bedauern darüber geäußert, dass in dem vor kurzem von Präsident Petro Poroschenko unterzeichneten Gesetz über die Reintegration des Donbass kein Wort mehr von den Minsker Friedensvereinbarungen ist. Dieses Dokument sei politisch geprägt, kritisierte der Politiker.

Dan-news.info: „Die Stromversorgung in Jelenowka, Ljubowka und Andrejewka ist wieder in Betrieb“, teilte die Leiterin des Leninskij-Bezirks von Donezk Jelena Kaptan mit.

de.sputnikews.com: Doping-Enthüller Seppelt knöpft sich norwegische „Asthma“-Sportler vor
Der deutsche Journalist Hajo Seppelt, bekannt unter anderem für seinen Film über das angebliche Staatsdoping in Russland, hat sich nun norwegische Skiläufer vorgenommen: Er verdächtigt sie, Asthma-Präparate zu missbrauchen, die als Anabolika wirken.
Seppelt hat mit Unterstützung des schwedischen TV-Senders SVT einen Film zum übermäßigen Gebrauch von Asthma-Präparaten bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang gedreht. In der Doku beruft er sich auf Studien dänischer Forscher, die die anabole Wirkung mancher Asthma-Medikamente auf den menschlichen Körper belegen.
Der deutsche Journalist sprach in einem Interview für „Das Erste“ über ein Schlupfloch, das es norwegischen Sportlern erlaube, ohne Wissen der Aufsichtsbehörden Arzneimittel gegen Asthma einzunehmen, die als Doping wirkten.
Laut Studien sind Menschen, die Wintersport treiben, häufiger für das sogenannte Belastungs-Asthma anfällig. Wenn Sportler bei der Einnahme von Asthma-Präparaten eine bestimmte Menge nicht überschreiten, sind sie aber nicht verpflichtet, dies bei Anti-Doping-Agenturen zu melden.
Die Sportler aus Norwegen nahmen Medienberichten zufolge gleich 6.000 Dosen von Asthma-Medikamenten zu den Olympischen Winterspielen in Südkorea mit – zehnmal mehr, als die anderen Mannschaften. Seppelt zweifelt nach eigenen Worten jedoch an der Notwendigkeit solch großer Mengen.
Bereits vor zwei Jahren hatte es einen Skandal um norwegische Sportler wegen des Gebrauchs von Asthma-Präparaten gegeben. Damals hatte der norwegische Skilangläufer Martin Sundby den Gebrauch des Asthmamittels Salbutamol nicht gemäß den Dopingbestimmungen angemeldet. Sundby soll die vorgeschriebene Dosis mehrmals überschritten haben.
Später beschloss der Internationale Sportgerichtshof (CAS), dass der Norweger die Menge unbeabsichtigt überschritten habe. Sundby kam ziemlich leicht davon: Er wurde für zwei Monate gesperrt und ihm wurden sein Weltcupsieg im Dezember 2015 in Davos und sein Gesamtsieg bei der Tour de Ski 2015 aberkannt. Bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang hat der Norweger eine Silber- und zwei Goldmedaillen geholt.
13 der 37 Medaillen, die Norwegen bislang bei Olympia 2018 gewonnen hat, verdankt es seinen Skiläufern.

Lug-info.com: „Die Reparaturarbeiten am Faseroptikkabel sind erfolgreich abgeschlossen. Die Funktion des Mobilfunkoperators Vodafone auf dem Territorium der LVR ist wieder in Betrieb“, teilte der stellvertretende Kommunikationsminister der LVR Jurij Perschikow mit.
„Die Vertretung der LVR im GZKK teilt mit, dass um 13:56 am 24. Februar 2018 die Reparaturarbeiten am Faseroptikkabel des Mobilfunkoperators Vodafone abgeschlossen wurden. Die Sicherheitsgarantien, die von Seiten der Volksmiliz der LVR und der ukrainischen Streitkräfte gewährt worden waren, wurden im Verlauf der Arbeiten in vollem Umfang eingehalten, was auch von einer spiegelbildlichen Patrouille der OSZE-Mission festgestellt wurde“, teilte die Vertretung der LVR im GZKK mit.

de.sputnikews.com: Donbass: Ukrainische Radikale tauchen nahe Trennlinie auf – Lugansker Volksmiliz
Eine Abteilung der nationalistischen ukrainischen Organisation „Rechter Sektor“ ist im Ort Makarowo bei Lugansk, in der Nähe der Trennlinie im Donbass, einmarschiert, wie der Sprecher der Volksmiliz der selbsterklärten Lugansker Volksrepublik (LVR), Andrej Marotschko, mitteilte.
„Die Situation im Verantwortungsgebiet der Volksmiliz der LVR ist weiterhin angespannt“, so der Sprecher. Es könne zu verstärkten Feuerangriffen in diesem Raum vonseiten der ukrainischen Truppen kommen.
Nach seinen Angaben sind bis zu 50 Angehörige der ukrainischen Streitkräfte in Makarowo eingetroffen.
„Außerdem ist im Raum der Ortschaft Losowoje der Einsatz einer Diversions- und Aufklärungsgruppe des Gegners registriert worden, die vermutlich dem 8. Selbstständigen Sonderregiment angehört“, so Marotschko.
Der Sprecher betonte, dass die Lugansker Volksmiliz die Minsker Abkommen strikt einhalte.
Nach Angaben der Lugansker Volksmiliz werden in der Nähe der Trennlinie die Kiewer Truppen umgruppiert und verbotene Waffen verlegt. So seien beim Ort Swetlodarskoje 120-mm-Schlepphaubitzen D-30, im Raum von Troizkoje Granatwerfer-Stellungen sowie in Trjochibjenoka fünf Schützenpanzer und zwei mit Munition beladene Lastkraftwagen gesichtet worden.

Abends / nachts:

de.sputnikews.com: Undercover-Rodtschenkow hat neues Opfer gefunden
Der in die USA geflüchtete Ex-Chef des Moskauer Anti-Doping-Labors Grigori Rodtschenkow hat behauptet, dass es neben Russland auch in anderen Ländern zu Doping-Manipulationen komme. Dies sagte er in einem BBC-Interview, in dem er sein Gesicht hinter einer Sturmhaube und Sonnenbrille versteckte, um sich vor „russischen Agenten“ zu schützen.
Der 59 Jahre alte Informant der Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) entschuldigte sich bei britischen Sportlern dafür, dass er den russischen Athleten bei ihrem Betrug während der Olympischen Spiele 2012 in London geholfen habe. Zugleich warnte er, Großbritannien dürfe im Anti-Doping-Kampf nicht selbstgefällig sein.
Mit Blick auf einen möglichen Doping-Verdacht gegen britische Athleten sagte Rodtschenkow, dass ihm „einige äußerst seltsame Fälle im britischen Sport“ bekannt seien. „Ich kann jetzt während der Olympischen Spiele nicht im Fernsehen darüber sprechen“, sagte er.
Ferner äußerte der ehemalige Funktionär, dass es nötig sei, im Kampf gegen Doping härtere Maßnahmen zu ergreifen, und schlug vor, den internationalen Verbänden das Recht, Sportler zu kontrollierten, zu entziehen.
„Im Grunde genommen sind viele Länder und nationale Anti-Doping-Organisationen überhaupt nicht daran interessiert, eigene Spitzensportler zu entlarven“, betonte Rodtschenkow.
Am Freitag war berichtet worden, dass die russische Bob-Pilotin und Olympia-Teilnehmerin Nadeschda Sergejewa des Dopings überführt worden sei. In ihrer A-Probe seien Spuren der verbotenen Substanz Trimetazidin entdeckt worden. Die Sportlerin habe dann die Öffnung der B-Probe verweigert. Sie soll disqualifiziert worden sein und das Olympische Dorf verlassen haben.

de.sputnikews.com: Ukraine bereitet sich auf großen Krieg gegen Russland vor – Generalstab
Die Ukraine bereitet sich derzeit laut dem Chef des Generalstabs des Landes, Viktor Muschenko, auf eine angebliche großangelegte militärische Attacke Russlands vor.
„Wir müssen in diesem Moment sowie auch morgen, in einer Woche, in einem Jahr, in drei Jahren und bis zu dem Augenblick bereit sein, bis diese Gefahr für die Ukraine vorbei ist“, sagte Muschenko im Gespräch mit dem ukrainischen Sender „Radio Swoboda“.
Nach Schätzungen von Experten werde Russland in drei Jahren zu einem Krieg bereit sein, betonte der Generalstabschef. Die ukrainische Armee rechne aber mit unterschiedlichen Zeitpunkten und bereite sich darauf vor.
„Wir haben eingeübte Pläne für unterschiedliche Szenarien mit Rücksicht auf die Gefahren, die es rund um die Ukraine gibt, und wir bereiten unsere Truppen auf die Verteidigung unseres Landes vor“, so Muschenko weiter.
Eine ernsthafte Umrüstung der ukrainischen Armee sei derzeit im Gange. Das Land erwarte die Lieferungen von modernen Panzerabwehrraketen „Javelin“ und von Panzern des Typs T-84 „Oplot“ (eine ukrainische Weiterentwicklung des sowjetischen T-80-Panzers). Die Panzer sollen laut ihm aber erst Ende 2018 in Dienst gestellt werden.
Zuvor hatte die von Russland 2016 begnadigte Ex-Kampfpiloten und jetzige Abgeordnete des ukrainischen Parlaments, Nadeschda Sawtschenko, vor einem „großen Krieg“ gewarnt, der ihr zufolge spätestens in fünf Jahren ausbrechen soll. Der Krieg werde nicht nur die Ukraine, sondern auch Russland und Europa als Ganzes betreffen.

Dan-news.info: Erklärung Denis Puschilins bezüglich des Beschusses eines Sanitätsfahrzeugs bei Dokutschajewsk durch ukrainischen Soldaten
Zynische und absolut prinzipienlose Handlungen der ukrainischen Seite am 22. Februar haben zum
Tod von drei Menschen geführt. Gestern wurde von der Vertretung der DVR im GZKK über die OSZE-Mission ein Regime der Ruhe zur Bergung eines Soldaten, der bei einem Beschuss unserer Positionen bei Dokutschajewsk verletzt worden war, vereinbart. Wie bekannt ist, wird eine solche Praxis in der Weltgemeinschaft breit genutzt und entspricht der Genfer Konvention, die eine humane Behandlung von Verletzten vorsieht.
Die Evakuierungsgruppe nahm den Verletzten auf und fuhr mit einem Sanitätsfahrzeug der Marke „UAS“ in Richtung Hospital, als ukrainische Soldaten das Fahrzeug mit einem selbst für einen einfachen Spießbürger leicht erkennbaren roten Kreuz mit einer lenkbaren Antipanzerrakete und einem Mörser des Kalibers 120mm
beschossen. Leider starben der Sanitäter, der Fahrer und der verletzte Soldat vor Ort. Wir haben alle notwendigen Materialien gesammelt und haben vor, eine Erörterung dieses Vorfalls beim bevorstehenden Treffen der Kontaktgruppe in Minsk zu veranlassen.
Wir hoffen, dass die OSZE-Mission und die Garantenstaaten die verbrecherischen Handlungen der ukrainischen Seite nicht unbeachtet lassen und die Schuldigen an dem Kriegsverbrechen ihre verdiente Strafe erhalten.

de.sputnikews.com: Uno verabschiedet Syrien-Resolution – Russland warnt vor „willkürlicher Deutung“
Der UN-Sicherheitsrat hat am Samstag die Resolution zu einem 30-tägigen Waffenstillstand in Syrien einstimmig verabschiedet. Russland hat dabei ausdrücklich vor „willkürlicher Interpretation“ des Dokuments gewarnt.
Der Rat „fordert, dass alle Parteien ohne Verzögerung die Kampfhandlungen einstellen für einen Zeitraum von mindestens 30 aufeinanderfolgenden Tagen in ganz Syrien für eine anhaltende humanitäre Pause“, heißt es in dem Papier. Die Resolution soll humanitären Helfern Zugang zu belagerten Gebieten verschaffen und UN-Helfern sowie deren Partnern ermöglichen, Kriegsopfer in Sicherheit zu bringen.
Im Dokument wird ausdrücklich betont, dass Militäreinsätze gegen die Terrororganisationen Islamischer Staat (IS), Al-Nusra-Front und Al-Qaida sowie andere damit verbundene Terrorgruppierungen von der Feuerpause ausgenommen sind.
Später erklärte der ständige UN-Vertreter Russlands Wassili Nebensja, Moskau werde es nicht zulassen, dass das verabschiedete Dokument willkürlich interpretiert werde.
„Ich möchte meine tiefe Besorgnis über die öffentlichen Ankündigungen bestimmter US-Beamten zum Ausdruck bringen, die mit Aggression gegen das souveräne Syrien drohen. Wir warnen gleich, dass wir eine willkürliche Deutung der angenommenen Resolution nicht zulassen werden“, so Nebensja.
Russland hatte am vergangenen Donnerstag einen ersten Resolutionsentwurf blockiert, der von Schweden und Kuwait eingebracht worden war. Russlands Außenminister Sergej Lawrow wies darauf hin, dass in dem Dokument nicht festgestellt werde, dass auch Einsätze gegen die Al-Nusra-Front von der Feuerpause ausgeschlossen werden sollten. Das Dokument wurde daraufhin abgeändert, um Moskau die Zustimmung zu ermöglichen.

25.02.18 vormittags:

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden einmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Das Gebiet von Kalinowka wurde mit 82mm-Mörsern beschossen.

de.sputnikews.com: Olympia-Flagge statt russischer Landesfahne bei Abschlussfeier in Pyeongchang
Wegen des Doping-Skandals bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang können die Athleten aus Russland bei der Schlussfeier am Sonntag nicht mit der eigenen Landesfahne ins Olympiastadion einlaufen. Das entschied das Exekutivkomitee des Internationalen Olympischen Komitees (IOC).
Die IOC-Mitglieder hatten einmütig für die Aufhebung der Teilnahmesperre für die russischen Athleten gestimmt, die jedoch nicht vor der Abschlussfeier erfolgen soll.
Wie Sputnik vom IOC-Pressedienst erfuhr, werden die russischen Sportler mit der neutralen olympischen Flagge marschieren, die ein Freiwilliger auf Beschluss des Olympia-Organisationskomitees tragen soll. Er war bei der Olympia-Eröffnungsfeier der gleichen Aufgabe nachgekommen.
Die Abschlusszeremonie beginnt um 12.00 Uhr MEZ.

Dnr-online.ru: Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination und im Verhandlungsprozess teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 10.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Spartak, Donezk (Abakumow-Bergwerk, Staromichajlowka, Trudowskije, Losowoje), Dokutschajewsk, Kominternowo, Leninskoje.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgeschossenen Geschosse betrug 123.
In den vorhergehenden 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgeschossenen Geschosse 164.
Wir erinnern daran, dass der geltende Waffenstillstand ab 1:00 (Moskauer Zeit) am 23. Dezember 2017 in Kraft trat.

de.sputnikews.com: Uno-Resolution zu Syrien: Wie Russland sie erfüllen wird – UN-Botschafter
Russland wird mit den Konfliktseiten in Syrien arbeiten, damit die Waffenruhe unverzüglich in Kraft tritt. Dies erklärte der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja nach der Sitzung des UN-Sicherheitsrates, in der die entsprechende Resolution verabschiedet worden war.
Eine solche Variante wäre seinen Worten zufolge zu bevorzugen. „Doch lassen Sie uns Realisten bleiben“, ergänzte der Diplomat.
„Wir möchten die Seiten dazu bewegen, daran zu arbeiten, sich voll an der Erfüllung (der Resolution) zu beteiligen, wie es in dem Dokument heißt“, so Nebensja.
Ferner betonte er, dass die Konfliktseiten „arbeiten müssen“, um das Inkrafttreten der Waffenruhe zu erwirken.
Syrien-Resolution
Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat die Resolution 2401 verabschiedet, die die Konfliktseiten auffordert, „unverzüglich die Zusammenstöße einzustellen“ und eine humanitäre Pause für einen Zeitraum von mindestens 30 aufeinanderfolgenden Tagen auf dem gesamten Territorium Syriens zu gewährleisten, um humanitären Helfern Zugang zu belagerten Gebieten zu verschaffen und UN-Helfern sowie deren Partnern zu ermöglichen, Kriegsopfer in Sicherheit zu bringen.
Bei all dem wird sich die Waffenruhe nicht auf Militäreinsätze gegen die Terrormilizen „Islamischer Staat“ (IS, auch Daesh), „Dschabhat al-Nusra“, Al-Qaida und andere Personen und Organisationen erstrecken, die mit diesen terroristischen Strukturen verbunden sind.
Der Resolutionsentwurf war vor drei Wochen von den Delegationen Schwedens und Kuwaits eingebracht worden. Er sah die Einführung einer 30-tägigen Waffenruhe innerhalb von 72 Stunden nach der Verabschiedung der Resolution vor. 48 Stunden nach der Herstellung der Waffenruhe sollen die Erweisung humanitärer Hilfe und die Evakuierung von Verletzten starten. Russland hatte diesen ersten Entwurf am Donnerstag blockiert und seine Korrekturen vorgestellt. Insbesondere hat es vorgeschlagen, konkrete Fristen für die Herstellung der Waffenruhe zu nennen und die Notwendigkeit zu betonen, „die Zusammenstöße möglichst schnell zu stoppen“. Wie Russlands UN-Botschafter betonte, werde Moskau eine willkürliche Interpretation des verabschiedeten Dokuments nicht zulassen.

armiyadnr.su: In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte zehnmal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen Streitkräften wurden die Gebiete von acht Ortschaften der Republik mit Artillerie des Kalibers 122mm, Mörsern des Kalibers 120 und 82mm, verschiedenen Arten von Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.

de.sputnikews.com: Kampf um Olympia-Gold: Russland bezwingt Deutschland in Overtime mit 4:3
Nach einem unglaublichen 3:3 ist es bei dem Spiel Russland gegen Deutschland zu einer Overtime gekommen. Schließlich dominierten die Russen doch über die deutsche Mannschaft und holte eine Goldmedaille der Olympiade 2018.
Das Eishockey-Finale am Sonntag endete nach der Verlängerung mit einem 4:3 (1:0, 0:1,1:0) für Russland. Die Tore erzielten Wjatscheslaw Wojnow (20. Minute), Nikita Gussew (54. und 60. Minute) und Kirill Kaprisow (70. Minute). Im deutschen Team zeichneten sich Felix Schütz (30. Minute), Dominik Kahun (54. Minute) und Jonas Müller (57. Minute) aus.
Russlands Eishockey-Auswahl hatte bislang noch nie bei Olympischen Spielen gesiegt: Im Jahr 1992 holte ein vereinigtes Team die Goldmedaille, die Auswahl der UdSSR brachte es auf sieben Siege bei Olympischen Spielen. Das beste Ergebnis der deutschen Auswahl (BRD) waren bei Olympischen Winterspielen Bronzemedaillen.
Für die Sportler aus Russland ist diese Goldmedaille die zweite bei der Olympiade in Pyeongchang. Zuvor hatte im Eiskunstlauf der Damen Alina Sagitowa den Sieg errungen. Das russische Sportlerteam, das in Pyeongchang unter der Olympiaflagge im Status „Olympioniken aus Russland“ zu den Wettkämpfen angetreten war, errang zwei Goldmedaillen, sechs Silbermedaillen und neun Bronzemedaillen.

nachmittags:

armiyadnr.su: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin
Die Lage in der Donezker Volksrepublik
bleibt angespannt.
In Richtung Donezk hat der Gegner auf die Gebiete von Dokutschajewsk, Staromichajlowka, Losowoje, Spartak sowie auf den Kirowskij- und den Petrowskij-Bezirk von Donezk acht Mörsergeschosse des Kalibers 120 und 82mm abgeschossen, außerdem hat er verschiedene Arten von Granatwerfern und Schusswaffen verwendet.
In Richtung Mariupol wurden die Gebiete von
Leninskoje und Kominternowo mit verschiedenen Arten von Granatwerfern und Schusswaffen beschossen. Es ist eine erhebliche Aktivierung von Scharfschützen des Gegners festzustellen.
Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden zehn Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Besatzer festgestellt.
In der Folge von Beschüssen von Seiten des Gegners
starb ein Verteidiger der Donezker Volksrepublik.
Ich will ein weiteres Mal auf den zynischen Mord an drei Menschen in der Nähe von Dokutschajewsk, der von dem Kriegsverbrecher Klotschkow am 22. Februar organisiert wurde, zurückkommen. Zu diesem Fall werden sorgfältige Ermittlungsmaßnahmen durchgeführt und es wird ein Strafverfahren aufgenommen werden. Ich stelle Ihnen hier das Schema des Beschusses des des Sanitätsfahrzeugs vor.
Die Genfer Konvention verpflichtet die Konfliktseiten, sich gegenüber Kranken und Verletzten human zu verhalten. Das ukrainische Militärkommando wurde über die Notwendigkeit, unseren Soldaten, der in der Folge eines Beschusses der ukrainischen Streitkräfte verletzt wurde, zu evakuieren, informiert. Mehr noch, die ukrainische Seite verpflichtete sich, für die Durchführung der Evakuierungsmaßnahmen ein Regime der „Ruhe“ zu gewährleisten. Dennoch plante der Kommandeur der 93. Brigade Klotschkow einen Mord und organisierte eine „Feuerfalle“ für das Sanitätsfahrzeug, in dem sich zwei Ärzte und der verletzte Soldat befanden. Dabei versuchten die Mörder, die Spuren ihres Verbrechens zu verbergen, und behinderten in jeglicher Art die Bergung des zerschossenen Sanitätsfahrzeugs vom Ort der Tragödie, indem sie das Gebiet mit 120mm-Mörsern beschossen.
Ich wende mich an die Führung der OSZE-Mission, das Internationale Komitee vom Roten Kreuz und die Vertreter der UN-Mission für Menschenrechte. Dieses Kriegsverbrechen, da keine Verjährungsfrist hat, darf nicht ohne Ihre Aufmerksamkeit und Reaktion bleiben! Die Mörder müssen die verdiente Strafe erhalten.

ukrinform.ua: Außenministerium schickt an Russland Protestnote wegen „Wahlen“ auf der besetzten Krim
Das Außenministerium der Ukraine werde dafür sorgen, dass alle an der Organisation der Präsidentschaftswahlen auf dem Territorium der besetzten Krim beteiligten Personen unter Sanktionen geraten, twitterte der ukrainische Außenminister Pawlo Klimkin.
Auch teilte Klimkin mit, dass das ukrainische Außenministerium eine Protestnote an das russische Außenministerium geschickt hat, in der es die Unzulässigkeit der Wahlen auf der besetzten Krim erklärt.
„Ich habe die Protestnote an das russische Außenministerium geschickt: 1. Entschlossener Protest gegen die Präsidentschaftswahlen auf der besetzten Krim. 2. Warnung vor Versuchen, Wahlen in den besetzten Gebieten des Donbass zu organisieren. 3. Wir betonten, es könne keine Wahlen in den diplomatischen Vertretungen der Russischen Föderation in der Ukraine ohne die vollständige Umsetzung der ersten beiden Bedingungen geben“, stellte er fest.

de.sputnikews.com: Kiew sorgte selbst für Abspaltung der Krim – ukrainischer Anwalt‘
Der Anwalt Maxim Mogilnizki, der in der Ukraine die Interessen der Krim-Bewohner vertritt, schreibt in einem im ukrainischen Portal „Korrespondent.net“ veröffentlichten Artikel über „ein vorgefertigtes Szenario“, das zur Abspaltung der Schwarzmeerhalbinsel von der Ukraine geführt habe.
Laut Mogilnizki hat die von ihm geleitete Anwälte-Vereinigung die Krim-Frage gründlich untersucht und eine Vielzahl an Dokumenten gesammelt. Diese ließen darauf schließen, dass nach dem Staatsstreich im Februar 2014 in der Ukraine ein Szenario zur Einschüchterung der russischen Bevölkerung der Krim und der Ostukraine geschaffen worden sei. Nach Angaben des Anwalts seien Massaker und andere Verbrechen geplant gewesen.
Der Jurist erinnert in diesem Zusammenhang an die Angriffe auf Krim-Bewohner im Februar 2014. So wurden 50 Mitarbeiter des Steuerdienstes der Autonomen Republik Krim, die am 19. Februar mit einem Bus auf der Straße Odessa – Kiew unterwegs waren, von bewaffneten Personen angegriffen. Viele Businsassen wurden schwer verletzt und das Fahrzeug mit Molotowcocktails in Brand gesteckt. Am nächsten Tag attackierten Bewaffnete eine Buskolonne mit Krim-Bewohnern, die sich auf dem Weg von Kiew nach Simferopol befanden. Die beiden Fälle seien live im ukrainischen Fernsehen gezeigt worden, so Mogilnizki.
Der Anwalt zitiert etliche ukrainisch
Mogilnizki erwähnt ferner das vom ukrainischen Parlament verabschiedete Gesetz „Über Grundlagen der staatlichen Sprachpolitik“, das auf die Ausrottung der russischen Sprache im Land abziele.

mil-lnr.info: Erklärung des Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR b
leibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner die Positionen unserer Einheiten im Gebiet von Kalinowka mit einem Mörser des Kalibers 82mm beschossen.
Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik acht Mörsergeschosse abgeschossen.
Die OSZE-Mission ist weiter aufgrund der Aktivitäten der ukrainischen Streitkräfte auf dem besetzten Territorium des Lugansker Lands gefährdet. Das ukrainische Kommando hält die Minsker Vereinbarungen nicht ein und erteilt verbrecherische Befehle zum Beschuss des Territoriums der LVR mit Artillerie, demonstrativ vor den Augen der internationalen Beobachter. Am 13., 18. nd 19. Dezember 2017 haben die Beobachter der Mission bereits die Frontpatrouillenbasis in Popasnaja verlassen, aber die ukrainischen Streitkräfte hält das nicht auf. Am Abend des 23. Februar hört das Team der OSZE-Mission, als es sich in der Frontpatrouillenbasis befand, um 21:14 10 Detonationen, die als Schüsse mit einem 120mm-Mörser eingeschätzt wurden, etwa 500m nach Norden. Die Mitarbeiter der Mission (sechs Beobachter, ein Sanitäter und ein Übersetzer) begaben sich wegen der Lebensgefahr sofort in einen Schutzraum, der sich im Keller des Gebäudes der Basis befindet, danach verließ das Team der Mission am 24. Februar um 7:00 die Frontpatrouillenbasis und kehrte wohlbehalten zum Patrouillenzentrum der Mission in Sewerodonezk zurück.
Die Kiewer Regierung zieht wie zuvor eine militärische Variante der Lösung des Konflikts im Donbass in Betrachtet und führt dazu weiter eine Umgruppierung von Truppen durch und verstärkt die Einheiten der der ukrainischen Streitkräfte an der Abgrenzungslinie.
Von uns wurde entdeckt, dass am 12. Februar an der Eisenbahnstation im Gebiet von Artjomowsk zur zusätzlichen Ausstattung der 54. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte ein Zug mit Waffen und Militärtechnik eintraf, im einzelnen: 2 Mehrfachraketenwerfer BM-21 „Grad“, 3 122mm-Haubitzen 2S1 „Gwosdika“ und drei Waggons mit Material für Raketenartilleriewaffen.
Außerdem hat der Gegner die Frontpositionen eines Zugstützpunktes des 8. Bataillons der 10. Gebirgssturmbrigade der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet von Nowoswanowka mit Personal in der Stärke von einem Zug und mit zwei Schützenpanzern verstärkt.
Die verbrecherische Führung der Ukraine betrügt weiter die eigenen Bürger, indem sie die Verluste der ukrainischen Streitkräfte im Verlauf von Provokationen in der „ATO“-Zone verheimlicht. Gestern sind wieder zwei ukrainische Familien ohne Ernährer geblieben, aber in den Dokumenten werden diese als vermisst aufgeführt werden und im besten Fall werden die verlogenen ukrainischen Massenmedien zur Beruhigung der Verwandten mit der Suche beginnen, natürlich nur auf Internetseiten.
Bei dem Vorrücken von Diversions- und Erkundungsgruppen des Gegners an die Kontaktlinie im Gebiet von Rassadki starben zwei Soldaten des 46. Spezialbataillons der 54. Brigade der ukrainischen Streitkräfte, als sie auf eine Mine gerieten, weitere drei wurden schwer verletzt und sind im Krankenhaus.
Die Volksmiliz der LVR hält die in „Minsk“ erreichten Vereinbarungen streng ein, sie erwidert die Provokationen der ukrainischen Truppen nicht. Wir setzten wie zuvor auf eine friedliche Regelung des Konflikts im Donbass, aber die der römische Historiker Cornelius Nepos sagte „Wenn Du Frieden willst, bereite Dich auf den Krieg vor“.

Dazu findet in den Einheiten der Volksmiliz weiter eine planmäßige militärische Ausbildung statt, in deren Verlauf unter Bedingungen maximaler Annäherung an die realen Bedingungen Soldaten der Volksmiliz ihre Fertigkeiten durch Übungen auf den Übungsplätzen vervollkommnen.
Außerdem sichern technische Einheiten der Volksmiliz die rechtzeitige Erledigung aller Anmerkungen der OSZE-Mission bezüglich der Säuberung von Abschnitten von nicht detonierter Munition ab.
So haben unsere Soldaten eine teilweise Entminung der Örtlichkeiten im Gebiet von Wesjolaja Gora durchgeführt.

de.sputnikews.com: Saakaschwili findet Anlass für Rückkehr in die Ukraine
Der aus der Ukraine nach Polen abgeschobene frühere Präsident Georgiens und Ex-Gouverneur des ukrainischen Gebiets Odessa, Michail Saakaschwili, hat auf seinem Facebook-Account verkündet, dass er bereit sei, in die Ukraine zurückzukehren, um an den Ermittlungshandlungen teilzunehmen.
Saakaschwili behauptet, dass er zunächst „unter Gewaltanwendung“ (aus der Ukraine – Anm. d. Red.) abgeschoben worden sei, obwohl er „bereit war, das Prozessverfahren in der Ukraine zu durchlaufen“, nun aber „bitten sie (die ukrainische Regierung – Anm. d. Red.) die Niederlande, Ermittlungsaktionen durchzuführen“.
„Entweder ist Lutsenko (der ukrainische Generalstaatsanwalt – Anm. d. Red.) zusammen mit dem Gevatter Präsidenten (der ukrainische Präsident Petro Poroschenko – Anm. d. Red.) wirklich geistig begrenzt, oder sie halten nicht nur die Ukrainer, sondern auch die Europäer oder die beiden für Idioten“, so Saakaschwili. „Meine Antwort an diese Kleptokraten lautet jedenfalls: Ich bin bereit, in die Ukraine zu kommen und alle Ermittlungsschritte zu durchlaufen, um Ihren ‚Fall‘ vollständig zu entwirren.“
Mitte Februar hatte die ukrainische Grenzschutzbehörde Saakaschwili nach Polen abgeschoben, von dessen Territorium aus er im vergangenen Herbst illegal in die Ukraine eingedrungen war und dabei die Absperrungen der Grenzschutzbeamten und Gesetzeshüter durchbrochen hatte. Später bestätigte der polnische Grenzschutz, dass Saakaschwili nach Warschau gekommen sei.

Dan-news.info: „Gegen 16:00 hat ein Beschuss des Zentrums von Sajzewo begonnen. Es wurden Stromleitungen zerstört, die Poletajew-Straße hat keinen Strom. In der Sagorskij-Straße ist ein Haus beschädigt“, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.
Nach seinen Angaben befanden sich die Bewohner des beschädigten Hauses zum Zeitpunkt des Beschusses im Gebäude, aber es gelang ihnen, sich im Keller in Sicherheit zu bringen. Der Beschuss hält noch an.
Inzwischen hat die Vertretung der DVR im GZKK mitgeteilt, dass in Sajzewo insgesamt vier Häuser in der Poletajew-, der Sagorskij- und der Bagrizkij-Straße beschädigt wurden.Bei den Beschüssen verwendeten die ukrainischen Truppen 120mm-Mörser.

utnikews.com: Syrien: Russisches Verteidigungsministerium zur Lage in Deeskalationszonen
Das russische Verteidigungsministerium hat am Sonntag in einem Informationsblatt Rechenschaft über die Lage in den syrischen Deeskalationszonen abgelegt.
„Innerhalb von 24 Stunden wurden 17 Abkommen über den Anschluss von Ortschaften in der Provinz Hama an den Waffenstillstand unterzeichnet. Die Zahl der Ortschaften, die sich dem Versöhnungsprozess angeschlossen haben, stieg somit auf 2386“, heißt es im Dokument, das auf der Webseite des russischen Verteidigungsministeriums veröffentlicht wurde.
Das Verteidigungsamt teilte mit, dass Russland im Rahmen der Kommission für den Waffenstillstand in Syrien 18 Fälle von Beschuss fixiert habe: zwei in der Provinz Aleppo, vier in der Provinz Latakia und zwölf in der Provinz Damaskus. Die Türkei habe einen Fall von Beschuss in der Provinz Idlib und drei solche Fälle in der Provinz Damaskus fixiert.
Im Laufe des Tages habe das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien keine humanitären Aktionen durchgeführt. 72 Menschen hätten medizinische Versorgung bekommen.
Die Zahl der Milizen, die ihrerseits die Einhaltung des Waffenstillstandes mitgeteilt hätten, habe sich nicht geändert und betrage 234.

Wpered.su: Der Kommunist Wsewolod Petrowskij, der als Mitglied der kommunistischen Freiwilligenabteilung in den Kämpfen um Debalzewo im Februar 2015 fiel, wurde postum mit der Medaille „100 Jahre Rote Armee“ des ZK der KPRF ausgezeichnet. Heute, am 25. Februar, überreichte der erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow die Auszeichnung der Mutter des gefallenen Soldaten, Tatjana Petrowskaja.
Boris Litwinow unterstrich, dass Wsewolod wie viele Kommunisten des Donbass aktiv an der antifaschistischen Bewegung beteiligt war und in Kämpfen gegen die ukrainischen Nationalisten starb. Wie sein legendärer Vorfahr, der Revolutionär Grigorij Petrowskij, blieb er bis zum Schluss der Sache des Kommunismus treu. Jetzt ist sein Name unsterblich und die zukünftigen Generationen von Kommunisten werden sich immer an seine Heldentat erinnern.
Tatjana Petrowskaja dankte für die Auszeichnung und vor allem für das Gedenken an ihren Sohn. Sie erzählte, dass der Kampf Sewas gegen den Faschismus schon vor dem Konflikt im Donbass, im Herbst 2013 begann, als er von Ultras geschlagen wurde. Mit Beginn der Kämpfe arbeitete er als Militärkorrespondent. Im Herbst 2014 traf er die Entscheidung, in die Politabteilung des Brigade „Prisrak“ zu gehen und das in die kommunistische Freiwilligenabteilung.
Nach den Worten der Mutter, die zusammen mit ihrem Mann in den USA lebt, nimmt sie jedes Jahr am „unsterblichen Regiment“ teil. Und in den Händen halten sie ein Foto von Wsewolod Petrowskij, ihrem einzigen Sohn.

de.sputnikews.com: Nach Mörser-Beschuss: OSZE-Beobachter verlassen Posten in Lugansk
Vertreter der Special Monitoring Mission (SMM) der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) haben nach eigenen Angaben am Sonntag den Checkpoint in der Ortschaft Popasnaja im Gebiet Lugansk, nahe der sogenannten „Kontaktlinie“, wegen Mörser-Beschusses verlassen.

Ukrinform.ua: Moldawien, Ukraine und Georgien unterzeichnen Erklärung zu Aussichten auf europäische Integration
Am 2. März findet in Chisinau eine interparlamentarische Konferenz „Republik Moldau, Georgien und Ukraine: Östliche Partnerschaft und aktuelle Herausforderungen für die Sicherheit“ statt.
Im Rahmen der Konferenz werden nicht nur die Fragen der Synchronisation der Handlungen für die Gegenwirkung den regionalen Herausforderungen der Sicherheit erörtert, sondern auch Probleme im Bereich der Verteidigung, Energieinfrastruktur und die Vertiefung der Prozesse der europäischen Integration, erklärte der Präsident des moldauischen Parlaments Andrian Candu, berichtet der Ukrinform-Korrespondent aus Moldawien.
„Zunächst einmal werden wir die aktuelle Situation in der Region erörtern, Varianten für die Lösung der bestehenden Probleme für die weitere Synchronisation der Handlungen der Staaten der Region, insbesondere Moldawiens, Georgiens und der Ukraine, zwecks der Gegenwirkung den regionalen Sicherheitsherausforderungen darstellen. Wir werden auch Fragen der Verteidigung, der Umsetzung von Projekten, die mit der Entwicklung der Energieinfrastruktur verbunden sind, die Umsetzung von Reformen und die Vertiefung der Prozesse der europäischen Integration unserer Länder besprechen“, – sagte er.
Es wird erwartet, dass Moldawien, die Ukraine und Georgien während der Konferenz eine gemeinsame Erklärung der regionalen Sicherheit und der Aussichten auf die europäische Integration der drei Länder unterzeichnen werden.
Die erste interparlamentarische Konferenz „Republik Moldau, Georgien und Ukraine: Östliche Partnerschaft und aktuelle Herausforderungen für die Sicherheit“ findet auf Initiative der Vorsitzenden der Parlamente der Republik Moldau (Andrian Candu), der Ukraine (Andrij Parubij) und Georgiens (Irakli Kobakhidze) in Partnerschaft mit dem Atlantic Council statt.
An dem Forum nehmen Vertreter des Europäischen Parlaments, des Kongresses der Vereinigten Staaten, ehemaliger stellvertretender Generalsekretär der Nato, Alexander Vershbow, Direktor des Eurasischen Zentrums John Herbst, stellvertretender Vize-Direktor von Atlantic Council, Damon Wilson, sowie andere bekannte internationale Experten und Politologen teil.

de.sputnikews.com: Syrien-Regelung: Moskau verspricht harte Konsequenzen bei Torpedierungsversuchen
Russland wird jegliche Versuche, antirussische und antisyrische Hysterien zu schüren und den Prozess der politischen Regelung in Syrien zu torpedieren, strengstens unterbinden. Das gab das russische Außenministerium am Sonntag in einer Mitteilung zu der am Vortag verabschiedeten Syrien-Resolution des UN-Sicherheitsrates bekannt.
„Mit der Verabschiedung der Resolution des UN-Sicherheitsrates werden wir strengstens die Versuche unterbinden, noch zusätzlich eine antirussische und antisyrische Hysterie zu entflammen und den Prozess der politischen Regelung zum Scheitern zu bringen, der nach den Ergebnissen des Kongresses des syrischen nationalen Dialogs in Sotschi neuen Schwung bekommen hat“, heißt es im Kommentar des Außenministeriums in Moskau.
Ferner wird betont, dass Russland als Garant des Astana-Prozesses „weiterhin mit allen syrischen Seiten im Interesse einer baldigen Konfliktregelung, der Erzielung der Versöhnung zwischen denjenigen, die diese (Regelung – Anm. d. Red.) nicht mit Worten, sondern mit Taten anstreben, und einer endgültigen Ausrottung der Terrorbedrohung arbeiten wird“.

Abends:

de.sputniknews.com: Putin telefoniert mit Merkel und Macron
Die Präsidenten Russlands und Frankreichs, Wladimir Putin und Emmanuel Macron, und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel haben laut dem Kreml-Pressedienst bei einem gemeinsamen Telefonat am Sonntag die Lage in der syrischen Region Ost-Ghuta besprochen.
Während des Gesprächs sei „die syrische Problematik im Zusammenhang mit der Entwicklung der Situation in Ost-Ghuta und der Gewährleistung des humanitären Zugangs zu dieser und anderen Regionen Syriens“ erörtert worden.
„Es wurde anerkannt, dass es dank der gemeinsamen konstruktiven Arbeit gelungen ist, die Resolution 2401 des Uno-Sicherheitsrats am 24. Februar zu vereinbaren und zu verabschieden. Es wurde festgestellt, dass es wichtig ist, die gemeinsamen Bemühungen im Interesse einer vollständigen und möglichst raschen Umsetzung der Resolution fortzusetzen“, teilte der Pressedienst des Kremls mit.
Putin habe Merkel und Macron außerdem über die praktischen Schritte der russischen Seite zur Evakuierung von Zivilisten, zur Lieferung humanitärer Hilfsgüter und zur medizinischen Versorgung der betroffenen Bevölkerung in Syrien informiert.
„Besondere Aufmerksamkeit wurde der Tatsache zuteil, dass die Aussetzung militärischer Einsätze sich nicht auf Operationen gegen terroristische Gruppierungen erstreckt“, so die Mitteilung.
Wie der Pressedienst ferner meldete, ist auch eine Vereinbarung über den Informationsaustausch über verschiedene Kanäle zur Lage in Syrien getroffen worden.

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