Presseschau vom 24. und 25.02.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

24.02.18 vormittags:

Dan-news.info: „In der Nacht vom 23 auf dem 24. Februar wurde der Leninskij-Bezirk von Donezk von den ukrainischen Streitkräften mit Artillerie beschossen. In der Folge wurde eine Hochspannungsleitung beschädigt. Jelenowka, Ljubowka, Andrejewka haben zur Zeit keinen Strom“, teilte der Pressedienst des Bürgermeisteramts der Hauptstadt mit.
Informationen über Verletzte und der Zivilbevölkerung sind nicht eingegangen.

de.sputniknews.com: Syrien: Medien melden Flucht von IS-Kämpfern aus Gewahrsam von US-Verbündeten
Mindestens fünf Kämpfer der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS, auch Daesh) sind aus dem Gewahrsam der oppositionellen Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) geflohen, die von den USA unterstützt werden. Dies meldet der amerikanische TV-Sender CNN am Freitag unter Verweis auf eine Quelle.
Laut dem Gesprächspartner von CNN befürchten das amerikanische Militär und die Geheimdienste in diesem Zusammenhang, dass die Vertreter der syrischen Opposition nicht gewährleisten können, „Hunderte IS-Kämpfer“ zuverlässig in Gefängnissen festzuhalten. Die US-Militärbehörden würden außerdem befürchten, dass die Kämpfer in der Haft neue Terrorzellen bilden könnten.
Der Pentagon-Chef James Mattis hatte am 12. Februar im Rahmen einer internen Diskussion in Rom erklärt, dass die SDF gegenwärtig „tausende IS-Kämpfer“ in Gewahrsam halte, darunter „hunderte“ ausländische Kämpfer. Dies teilte laut CBS News die stellvertretende Assistentin des Pentagon-Chefs für internationale Sicherheit, Katie Wheelbarger, mit. Dabei habe sie hervorgehoben, dass das Pentagon mit den Bündnispartnern der USA und anderen Ländern die Möglichkeit erörtere, die Festgenommenen in ihr Herkunftsland auszuliefern.

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden viermal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Kalinowa Kalinowka, Logwinowo und Molodjoshnoje.
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern und Schützenpanzerwaffen.

armiyadnr.su: In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte achtmal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen Streitkräften wurden die Gebiete von acht Ortschaften der Republik mit Artillerie des Kalibers 122mm, Mörsern des Kalibers 120 und 82mm, verschiedenen Arten von Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.

de.sputnikews.com: Alkoholwirkung oder Maidan-Stimmung? Ukrainer greifen Polizisten in Polen an
In der polnischen Stadt Zgierz (Woiwodschaft Łódź) hat eine Gruppe von Männern aus der Ukraine und Georgien einheimische Polizisten überfallen, woraufhin diese das Feuer eröffneten. Darüber schreibt die Zeitung „Dziennik Łódzki“.
Der Zwischenfall ereignete sich in der Nacht zum Freitag, als patrouillierende Polizisten eine Gruppe von alkoholisierten Männern bemerkt hatten. Diese reagierten aggressiv auf die Forderung, sich auszuweisen, und begannen damit, Pflasterplatten auf die Ordnungshüter zu werfen. Den Raufbolden schlossen sich ihre Kumpane an.
Die Polizisten gaben zunächst mehrere Warnschüsse ab und schossen dann auf die Randalierer. Vier Ausländer erlitten dabei Beinverletzungen, 13 Personen wurden festgenommen. Zwei Polizisten kamen mit Kopfverletzungen davon.
Ein Ermittlerteam prüft derzeit den Aufenthalt der Festgenommenen in Polen auf seine Rechtmäßigkeit. Den Angreifern drohen bis zu zehn Jahre Gefängnis.

Dnr-online.ru: Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination und im Verhandlungsprozess teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 8.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Sajzewo, Gorlowka (Oserjanowka), Werchnetorezkoje Nishneje, Donezk (Shabitschewo, Trudowskije), Jelenowka, Dokutschajewsk, Nowolaspa.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgeschossenen Geschosse betrug 164
In den vorhergehenden 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgeschossenen Geschosse 76.
Wir erinnern daran, dass der geltende Waffenstillstand ab 1:00 (Moskauer Zeit) am 23. Dezember 2017 in Kraft trat.

de.sputnikews.com: „Solange ich Präsident bin“: Serbiens Staatschef vehement gegen Russland-Sanktionen
Serbien wird laut seinem Präsidenten Aleksandar Vucic keine Sanktionen gegen Russland verhängen, selbst wenn es der EU beitreten wird.‘
„Ja, wir gehen den europäischen Weg, aber wir wollen unsere traditionellen Werte und Beziehungen nicht opfern. Wir werden keine Sanktionen gegen Russland verhängen, zumindest solange ich Präsident bin und meine Partei die Mehrheit im Parlament hat“, sagte Vucic am Samstag in einem Interview für den TV-Sender „Rossija 1“.
Er fügte hinzu, dass Serbien mit allen zusammenarbeiten wolle, um die eigenen Interessen zu verteidigen und den europäischen Weg zur Entwicklung des Landes zu implementieren, dabei aber die Beziehungen zu anderen traditionellen Partnern nicht abbrechen werde.
Am Mittwoch hatte sich der russische Außenminister, Sergej Lawrow, mit dem serbischen Präsidenten, Aleksandar Vucic, in Belgrad getroffen. Hauptthemen der Verhandlungen waren die aktuelle Lage in Europa und auf dem Balkan sowie die Realisierung der UN-Beschlüsse über die Kosovo-Regelung.
Nach dem Gespräch mit Lawrow teilte Vucic gegenüber der Presse mit, dass Serbien sich dem Westen bezüglich der antirussischen Sanktionen nicht anschließen werde. Wie er sagte, hatte er „bereits in Washington, Moskau und Brüssel betont, dass Serbien keine Sanktionen gegen Russland einführen wird und nie etwas zum Schaden Russlands getan hat, so wie auch Russland nichts zum Schaden Serbiens tat“.

Dan-news.info: „In der Nacht haben die ukrainischen Streitkräfte die Umgebung von Gorlowka beschossen. Am östlichen Rand der Stadt wurden zwei Häuser beschädigt“, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.
Er fügte hinzu, dass genauere Informationen über Zerstörungen und Verletzte noch ermittelt werden.
„In der Folge des nächtlichen Beschusses am östlichen Rand von Gorlowka wurden fünf Häuser in der Merezkij- und der Fruktowaja-Straße beschädigt. Es wurden sechs Abschnitte von Hochspannungsleitungen beschädigt“, teilte Prichodko spter mit.
Insgesamt wurden nach den Beschüssen etwa 30 Detonationskrater gefunden.

Nachmittags:

Armiyadnr.su: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin
Die Lage in der Donezker Volksrepublik
bleibt angespannt. Der Gegner hat in Verletzung der Minsker Vereinbarungen weiter das Regime der Feuereinstellung mit an der Kontaktlinie zusammengezogenen schweren Waffen verletzt. Neben Mörsern haben die ukrainischen Besatzer auch Artillerie des Kalibers 122mm verwendet.
In Richtung Donezk hat der Gegner auf die Gebiete von Dokutschajewsk, Jelenowka, Shabitschewo, Nowolaspa sowie den Petrowskij-Bezirk von Donezk 30 Artilleriegeschosse des Kalibers 122mm, 16 Mörsergeschosse des Kaliber 120 und 82mm abgeschossen, außerdem wurden verschiedene Arten von Granatwerfern und Schusswaffen verwendet.
In Richtung Gorlowka wurden die Gebiete von Oserjanowka, Werchnetorezkoje Nishneje und Sajzewo beschossen, auf die der Gegner 13 Mörsergeschosse des Kalibers 120 und 82mm abschoss, außerdem verwendete er Schützenpanzerwaffen.
In der Folge der Beschüsse von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden zwei Häuser in der Fruktowaja-Straße 1 und der Marezkij-Straße 10 in der Siedlung Molotschnyj beschädigt. Außerdem haben die Siedlungen Jelenowka, Ljubowka, Andrejewka keinen Strom.
Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden acht Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Besatzer festgestellt.
Die größte Feueraktivität wurde von den Positionen der 93. mechanisierten Brigade festgestellt. Deren Kommandeur, der Kriegsverbrecher Klotschkow, hat sich nach dem Mord an einem verletzten Soldaten und einer Gruppe von Ärzte
n, die ihn in einem Sanitätsfahrzeug evakuieren wollten, nicht beruhigt. Heute Nacht hat Klotschkow wieder auf die Minsker Vereinbarungen gespuckt. Artilleristen Klotschkows haben einen Beschuss der Umgebung von Dokutschajewsk mit 122mm-Artillerie durchgeführt und in Richtung der Ortschaft 30 Geschosse abgeschossen. Zum Glück konnten Opfer unter der friedlichen Bevölkerung vermieden werden.
Die „Verteidiger“ der Ukraine versuchen ihre Sicherheit dadurch zu gewährleisten, dass sie sich hinter friedlichen Einwohnern verstecken. Eine Bestätigung dafür ist eine von einer Drohne der OSZE-Mission festgestellte Position eines Mehrfachraketenwerfers BM-21 „Grad“ in der Nähe von Wohnhäusern von Konstantinowka.

de.sputnikews.com: Trump spricht von Russlands „Schande“ – Moskau um Antwort nicht verlegen
Die Erklärungen des US-Präsidenten Donald Trump über die Ziele seines Landes in Syrien und über die „Schande“ Russlands haben laut dem Chef des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma, Leonid Sluzki, mit der Wirklichkeit nichts gemein. Eine „Schande“ sei für die USA die Zersplitterung Libyens, die Aufgliederung Jugoslawiens, der Krieg im Irak.
„Die Motive von Trumps Erklärungen sind absolut klar: Die USA wollen sich den eindeutigen Sieg über den Terrorismus zuschreiben, wobei sie die Rolle Russlands und seiner Partner bei der Syrien-Regelung maximal herabstufen. Das hat mit der Wirklichkeit jedoch nichts gemein. Im Unterschied zu den USA befindet sich Russland in Syrien, um im Kampf gegen den IS zu helfen, dessen Auftauchen Amerika mit seiner Politik im Nahen Osten faktisch gefördert hatte“, sagte Sluzki im Gespräch mit Sputnik.
Der Parlamentarier erinnerte daran, dass Russland dies auf einer rechtmäßigen Grundlage — auf Bitte der offiziellen syrischen Behörden — tue, „wiederum ganz im Unterschied zu den USA“.
„Wir haben die Terroristen bekämpft und tun es weiterhin, wir versuchen aber nicht, den eigenen geopolitischen Interessen zuliebe die Regierung rechtswidrig zu stürzen. Russland war und ist auch nach wie vor bereit, Hilfe bei der Nachkriegsregelung und der Meisterung der humanitären Situation in Syrien zu leisten“, betonte Sluzki.
Den Kampf gegen die Terrormiliz IS führen in Syrien die syrische Armee mit Unterstützung der russischen Luftwaffe auf Bitte des offiziellen Damaskus, wogegen die von den USA angeführte internationale Anti-IS-Koalition auf syrischem Territorium ohne eine Genehmigung der rechtmäßigen Behörden agiert.
Bei all dem versuchen die USA Sluzki zufolge, „das Land aufzuteilen, ohne sich wirklich um die Belange seiner Bevölkerung zu kümmern“.
Russlands Außenminister Sergej Lawrow hatte zuvor erklärt, es sehe sehr danach aus, „als würden die Amerikaner in Syrien die Teilung des Landes anpeilen“.
„Deshalb ist das Wort ‚Schande‘ meines Erachtens in keiner Weise mit unserer Tätigkeit verbunden. Eher ist es die Schade der USA für die Zersplitterung Libyens, das faktisch seine Staatlichkeit verloren hat, für die Aufgliederung Jugoslawiens, für den Krieg im Irak, der lediglich kraft eines Fake-Reagenzglases von Colin Powell (damaliger US-Außenminister – Anm. d. Red.) entfesselt wurde. Sie haben scheinbar nicht begriffen, was sie angerichtet haben“, schloss der russische Parlamentarier.
Der US-Präsident Donald Trump hatte zuvor erklärt, die USA würden sich in Syrien mit dem einen Ziel befinden, es vom IS zu befreien, und dann „nach Hause gehen“. Dabei nannte er es eine „Schande“, was Russland und der Iran in Syrien getan hätten.
Der offizielle Anlass für den Einmarsch der Truppen der USA und der antiirakischen Koalition in den Irak im Jahr 2003 war die Information der amerikanischen Geheimdienste, die behaupteten, Beweise für die Entwicklung von Massenvernichtungsmitteln im Irak gefunden zu haben. Allerdings wurden dann keinerlei gewichtige Beweise dafür entdeckt.

Lug-info.com: „Trotz der Minsker Vereinbarungen wurde in der Nacht vom 23. auf den 24. Februar das Territorium von Kalinowo ein weiteres Mal massiv von Seiten der ukrainischen Streitkräfte mit Artillerie beschossen. Der Beschuss erfolgte mit verschiedenen Arten von Waffen, darunter auch schwere Artillerie des Kalibers 152mm“, teilte die Stadtverwaltung von Perwomajsk, zu dessen Bereich Kalinowo gehört, mit.
„Durch die Mitarbeiter der Feuerwehrabteilung des Zivilschutzministeriums der LVR wurde festgestellt, dass in der Folge eines Beschusses am 23.2. um 21:40 eine direkter Treffer auf eine Scheune erfolgte, die an die Sommerküche des Hauses Nr. 16 in der Tschapajew-Straße angebaut sind. In der Scheune wurden fünf kleine Ferkel getötet. In der Sommerküche wurden das Fensterglas, das Dach und die Kellertür beschädigt. Außerdem wurde eine Sommerdusche beschädigt“, informierte die Verwaltung. „Zur Zeit des Beschusses befanden sich drei Menschen in der Sommerküche, darunter ein 10 Jahre altes Mädchen“.
Beim selben Haus wurde im Jahr 2015 durch ein Geschoss es Mehrfachraketenwerfers „Grad“ das Dach beschädigt.
„Am Morgen des 24. Februar fuhren Mitarbeiter der kommunalen Dienste von Perwomajsk vor Ort, um die Schäden zu beseitigen, Trümmer wegzuräumen und die Wärmeisolierung provisorisch herzustellen. Der Bürgermeister wies die Leiter der städtischen Dienste an, die Schäden zu erfassen und bei den entsprechenden Ministerien die notwendigen Baumaterialien zu beantragen“.

de.sputnikews.com: Kiew wirft Moskau Versuch von „Sprengung der Ukraine“ vor
Der ukrainische Sicherheitsdienst SBU hat den russischen Geheimdiensten vorgeworfen, den seit 1994 nicht genutzten Raketenkreuzer „Ukraine“, der sich in der südukrainischen Stadt Mykolajiw befindet, zu sprengen versucht zu haben. Moskau weist die Beschuldigungen als Provokation zurück
Den Vorwurf gegen die russischen Geheimdienste erhob am Freitag der stellvertretende Leiter des SBU, Viktor Kononenko. Die Sabotage-Aktion hätte laut ihm der russische Bürger David Ponomarjow zusammen mit seinen Komplizen durchführen sollen. Die Sprengung des Schiffes sei für das Jahr 2015 geplant gewesen, und zwar am Tag der ukrainischen Verfassung. Ziel der Attacke sei die Einschüchterung der Bevölkerung gewesen. Der SBU will jedoch das geplante Vorgehen rechtzeitig unterbunden haben.
Juri Schwytkin, der stellvertretende Leiter des Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses der Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus), bezeichnete die Aussagen des SBU als Provokation. Kiew versuche, die Lage gezielt anzuheizen und im Vorfeld der Präsidentschaftswahl ein Feindbild zu schaffen.
Der SBU meldet regelmäßig Festnahmen „russischer Geheimdienstagenten“ und russischer Bürger, die angeblich Sabotage-Aktionen in der Ukraine planen. Moskau hat wiederholt darauf hingewiesen, dass es kein Teilnehmer des innerstaatlichen Konflikts der Ukraine sei und dass es auch keine russischen Agenten und Soldaten in der Ukraine gebe.
Der Raketenkreuzer „Ukraine“ war 1984 auf Kiel gelegt worden. Er hatte nach dem Stapellauf am 11. August 1990 noch den Namen „Admiral flota Lobow“ getragen. Nach seiner Überführung ins Eigentum der Ukraine im Oktober 1993 erhielt das zu 75 Prozent fertiggebaute Schiff den Namen „Ukraina“. 1994 wurde der Bau des Schiffes wegen mangelnder Finanzierung auf Eis gelegt. Im Frühjahr 2017 gab der ukrainische Präsident Petro Poroschenko den

Lug-info.com: Mitteilungen des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR
bleibt angespannt, in den letzten 24 Stunden hat der Gegner viermal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Beschossen wurden die Positionen unserer Einheiten im Gebiet von Logwinowo, Kalinowka und Molodjoshnoje. Bei den Beschüssen haben die ukrainischen Truppen von den Minsker Vereinbarungen verbotene 120mm-Mörser sowie Mörser des Kalibers 82mm und Schützenpanzerwaffen verwendet.
Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik 45 Mörser- und Granatgeschosse abgeschossen.
Trotz der Aufrufe der Weltgemeinschaft zur Lösung des militärischen Konflikts im Donbass auf friedlichem Weg zu lösen, strebt das verbrecherische Regime Poroschenkos wie zuvor eine gewaltsame Besetzung unserer Territorien an. Zu diesem Zweck führt das Kommando der ukrainischen Streitkräfte eine Umgruppierung von Kräften und eine Verlagerung von verbotenen Waffen in der Nähe der Kontaktlinie durch.
Im Gebiet von Swetlodarsk wurden drei 122mm-Haubitzen D-30 entdeckt. Im Gebiet von Troizkoje wurden Feuerpositionen von zwei 120mm-Mörsermannschaften entdeckt. Im Gebiet von Trjochisbjonka sind fünf Schützenpanzer und zwei Lastwagen mit Munition eingetroffen.

Außerdem wurden im Gebiet von Losowoje das Ausrücken einer Diversions- und Erkundungsgruppe des Gegners, vermutlich aus dem 8. Spezialregiment, bemerkt.
Heute ist eine Einheit aus dem ukrainischen Freiwilligenkorpus „Rechter Sektor“ mit 50 Kämpfern in Makarowo eingetroffen, im Zusammenhang damit schließen wir eine Vergrößerung der Zahl der provokativen Beschüsse in diesem Gebiet nicht aus.
Die Verteidigungsbehörde der Republik erhält weiter Informationen über nicht kampfbedingte Verluste der ukrainischen Streitkräfte, die gegenüber dem übergeordneten Kommando verheimlicht werden.
In der 54. Brigade der ukrainischen Streitkräfte ist ein Fahrer eines Lastwagens auf einer glatten Straße nicht mit der Lenkung zurecht gekommen und das Fahrzeug stürzte in den Straßengraben. In der Folge des Unfalls starb ein Soldat der ukrainischen Streitkräfte und sieben wurden unterschiedlich schwer verletzt.
In der Brigade arbeitet bereits eine Kommission des Verteidigungsministeriums der Ukraine im Zusammenhang mit zahlreichen Verstößen in der Leitung des Verbandes durch den Kommandeur der 54. Brigade Majstrenko.
Dies zeigt ein weiteres Mal das Unvermögen, das Fehlen eines politischen Willens und die Angst, die es der Junta nicht erlaubt, die
wahre Lage der Dinge in der „ATO“-Zone zu veröffentlichen.
Das Pressezentrum des Stabs der „ATO“ hat erklärt, dass Einheiten der LVR am 23. Februar angeblich in Richtung Lugansk Artillerie des Kalibers 122mm und 152mm verwendet haben, weswegen angeblich Luganskoje und Podlesnoje beschossen wurden.
Die ukrainische Seite stellt die Praxis nicht ein, die Soldaten der Volksmiliz der LVR fälschlich der Beschüsse zu beschuldigen.
Ich möchte anmerken, dass die OSZE-Mission seit langer Zeit Artillerie großen Kalibers an der Kontaktlinie nur auf von Kiew kontrolliertem Territorium feststellt.
Außerdem verweisen die Beobachter praktisch in jedem Bericht auf Detonationen, die als Artilleriefeuer bewertet werden, m Gebiet von Swetlodarsk und Popasnaja, die sich unter Kontrolle der ukrainischen Streitkräfte befinden.

de.sputnikews.com: Warum der Westen wenig Interesse für Ukraine hat – Russischer Politiker klärt auf
Der Westen hat jetzt kaum Interesse mehr für die Ukraine, behauptet der russische Außenpolitiker Alexej Puschkow. „Der Westen braucht die Ukraine, um Russland stärker unter Druck zu setzen“, schreibt der Politiker im Kurznachrichtendienst Twitter.
„Kutschma hat recht: Bei der jüngsten Sicherheitskonferenz in München befand sich die Ukraine im Hinterhof. Der Westen hat kein Interesse für sie“, betonte Puschkow. Kutschma ist Kiews Vertreter zu den Minsker Donbass-Verhandlungen.
Kutschma zufolge war die Ukraine bislang nie ein Staat in wahrem Sinne des Wortes. „Die gegenwärtige Lage der Ukrainer ist schrecklich. 75 Prozent unseres Bruttoinlandsprodukts sind unsere Schulden… Wer wird sie aber tilgen? Wenn der Internationale Währungsfonds (IWF) jetzt keine Kredite gewährt, sollte sich das Land etwa für zahlungsunfähig erklären?“, fragte der ukrainische Ex-Präsident. Für die Krise in der Ukraine machte der Ex-Präsident die Werchowna Rada und die Machtelite verantwortlich.
Zuvor hatte Kutschma sein Bedauern darüber geäußert, dass in dem vor kurzem von Präsident Petro Poroschenko unterzeichneten Gesetz über die Reintegration des Donbass kein Wort mehr von den Minsker Friedensvereinbarungen ist. Dieses Dokument sei politisch geprägt, kritisierte der Politiker.

Dan-news.info: „Die Stromversorgung in Jelenowka, Ljubowka und Andrejewka ist wieder in Betrieb“, teilte die Leiterin des Leninskij-Bezirks von Donezk Jelena Kaptan mit.

de.sputnikews.com: Doping-Enthüller Seppelt knöpft sich norwegische „Asthma“-Sportler vor
Der deutsche Journalist Hajo Seppelt, bekannt unter anderem für seinen Film über das angebliche Staatsdoping in Russland, hat sich nun norwegische Skiläufer vorgenommen: Er verdächtigt sie, Asthma-Präparate zu missbrauchen, die als Anabolika wirken.
Seppelt hat mit Unterstützung des schwedischen TV-Senders SVT einen Film zum übermäßigen Gebrauch von Asthma-Präparaten bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang gedreht. In der Doku beruft er sich auf Studien dänischer Forscher, die die anabole Wirkung mancher Asthma-Medikamente auf den menschlichen Körper belegen.
Der deutsche Journalist sprach in einem Interview für „Das Erste“ über ein Schlupfloch, das es norwegischen Sportlern erlaube, ohne Wissen der Aufsichtsbehörden Arzneimittel gegen Asthma einzunehmen, die als Doping wirkten.
Laut Studien sind Menschen, die Wintersport treiben, häufiger für das sogenannte Belastungs-Asthma anfällig. Wenn Sportler bei der Einnahme von Asthma-Präparaten eine bestimmte Menge nicht überschreiten, sind sie aber nicht verpflichtet, dies bei Anti-Doping-Agenturen zu melden.
Die Sportler aus Norwegen nahmen Medienberichten zufolge gleich 6.000 Dosen von Asthma-Medikamenten zu den Olympischen Winterspielen in Südkorea mit – zehnmal mehr, als die anderen Mannschaften. Seppelt zweifelt nach eigenen Worten jedoch an der Notwendigkeit solch großer Mengen.
Bereits vor zwei Jahren hatte es einen Skandal um norwegische Sportler wegen des Gebrauchs von Asthma-Präparaten gegeben. Damals hatte der norwegische Skilangläufer Martin Sundby den Gebrauch des Asthmamittels Salbutamol nicht gemäß den Dopingbestimmungen angemeldet. Sundby soll die vorgeschriebene Dosis mehrmals überschritten haben.
Später beschloss der Internationale Sportgerichtshof (CAS), dass der Norweger die Menge unbeabsichtigt überschritten habe. Sundby kam ziemlich leicht davon: Er wurde für zwei Monate gesperrt und ihm wurden sein Weltcupsieg im Dezember 2015 in Davos und sein Gesamtsieg bei der Tour de Ski 2015 aberkannt. Bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang hat der Norweger eine Silber- und zwei Goldmedaillen geholt.
13 der 37 Medaillen, die Norwegen bislang bei Olympia 2018 gewonnen hat, verdankt es seinen Skiläufern.

Lug-info.com: „Die Reparaturarbeiten am Faseroptikkabel sind erfolgreich abgeschlossen. Die Funktion des Mobilfunkoperators Vodafone auf dem Territorium der LVR ist wieder in Betrieb“, teilte der stellvertretende Kommunikationsminister der LVR Jurij Perschikow mit.
„Die Vertretung der LVR im GZKK teilt mit, dass um 13:56 am 24. Februar 2018 die Reparaturarbeiten am Faseroptikkabel des Mobilfunkoperators Vodafone abgeschlossen wurden. Die Sicherheitsgarantien, die von Seiten der Volksmiliz der LVR und der ukrainischen Streitkräfte gewährt worden waren, wurden im Verlauf der Arbeiten in vollem Umfang eingehalten, was auch von einer spiegelbildlichen Patrouille der OSZE-Mission festgestellt wurde“, teilte die Vertretung der LVR im GZKK mit.

de.sputnikews.com: Donbass: Ukrainische Radikale tauchen nahe Trennlinie auf – Lugansker Volksmiliz
Eine Abteilung der nationalistischen ukrainischen Organisation „Rechter Sektor“ ist im Ort Makarowo bei Lugansk, in der Nähe der Trennlinie im Donbass, einmarschiert, wie der Sprecher der Volksmiliz der selbsterklärten Lugansker Volksrepublik (LVR), Andrej Marotschko, mitteilte.
„Die Situation im Verantwortungsgebiet der Volksmiliz der LVR ist weiterhin angespannt“, so der Sprecher. Es könne zu verstärkten Feuerangriffen in diesem Raum vonseiten der ukrainischen Truppen kommen.
Nach seinen Angaben sind bis zu 50 Angehörige der ukrainischen Streitkräfte in Makarowo eingetroffen.
„Außerdem ist im Raum der Ortschaft Losowoje der Einsatz einer Diversions- und Aufklärungsgruppe des Gegners registriert worden, die vermutlich dem 8. Selbstständigen Sonderregiment angehört“, so Marotschko.
Der Sprecher betonte, dass die Lugansker Volksmiliz die Minsker Abkommen strikt einhalte.
Nach Angaben der Lugansker Volksmiliz werden in der Nähe der Trennlinie die Kiewer Truppen umgruppiert und verbotene Waffen verlegt. So seien beim Ort Swetlodarskoje 120-mm-Schlepphaubitzen D-30, im Raum von Troizkoje Granatwerfer-Stellungen sowie in Trjochibjenoka fünf Schützenpanzer und zwei mit Munition beladene Lastkraftwagen gesichtet worden.

Abends / nachts:

de.sputnikews.com: Undercover-Rodtschenkow hat neues Opfer gefunden
Der in die USA geflüchtete Ex-Chef des Moskauer Anti-Doping-Labors Grigori Rodtschenkow hat behauptet, dass es neben Russland auch in anderen Ländern zu Doping-Manipulationen komme. Dies sagte er in einem BBC-Interview, in dem er sein Gesicht hinter einer Sturmhaube und Sonnenbrille versteckte, um sich vor „russischen Agenten“ zu schützen.
Der 59 Jahre alte Informant der Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) entschuldigte sich bei britischen Sportlern dafür, dass er den russischen Athleten bei ihrem Betrug während der Olympischen Spiele 2012 in London geholfen habe. Zugleich warnte er, Großbritannien dürfe im Anti-Doping-Kampf nicht selbstgefällig sein.
Mit Blick auf einen möglichen Doping-Verdacht gegen britische Athleten sagte Rodtschenkow, dass ihm „einige äußerst seltsame Fälle im britischen Sport“ bekannt seien. „Ich kann jetzt während der Olympischen Spiele nicht im Fernsehen darüber sprechen“, sagte er.
Ferner äußerte der ehemalige Funktionär, dass es nötig sei, im Kampf gegen Doping härtere Maßnahmen zu ergreifen, und schlug vor, den internationalen Verbänden das Recht, Sportler zu kontrollierten, zu entziehen.
„Im Grunde genommen sind viele Länder und nationale Anti-Doping-Organisationen überhaupt nicht daran interessiert, eigene Spitzensportler zu entlarven“, betonte Rodtschenkow.
Am Freitag war berichtet worden, dass die russische Bob-Pilotin und Olympia-Teilnehmerin Nadeschda Sergejewa des Dopings überführt worden sei. In ihrer A-Probe seien Spuren der verbotenen Substanz Trimetazidin entdeckt worden. Die Sportlerin habe dann die Öffnung der B-Probe verweigert. Sie soll disqualifiziert worden sein und das Olympische Dorf verlassen haben.

de.sputnikews.com: Ukraine bereitet sich auf großen Krieg gegen Russland vor – Generalstab
Die Ukraine bereitet sich derzeit laut dem Chef des Generalstabs des Landes, Viktor Muschenko, auf eine angebliche großangelegte militärische Attacke Russlands vor.
„Wir müssen in diesem Moment sowie auch morgen, in einer Woche, in einem Jahr, in drei Jahren und bis zu dem Augenblick bereit sein, bis diese Gefahr für die Ukraine vorbei ist“, sagte Muschenko im Gespräch mit dem ukrainischen Sender „Radio Swoboda“.
Nach Schätzungen von Experten werde Russland in drei Jahren zu einem Krieg bereit sein, betonte der Generalstabschef. Die ukrainische Armee rechne aber mit unterschiedlichen Zeitpunkten und bereite sich darauf vor.
„Wir haben eingeübte Pläne für unterschiedliche Szenarien mit Rücksicht auf die Gefahren, die es rund um die Ukraine gibt, und wir bereiten unsere Truppen auf die Verteidigung unseres Landes vor“, so Muschenko weiter.
Eine ernsthafte Umrüstung der ukrainischen Armee sei derzeit im Gange. Das Land erwarte die Lieferungen von modernen Panzerabwehrraketen „Javelin“ und von Panzern des Typs T-84 „Oplot“ (eine ukrainische Weiterentwicklung des sowjetischen T-80-Panzers). Die Panzer sollen laut ihm aber erst Ende 2018 in Dienst gestellt werden.
Zuvor hatte die von Russland 2016 begnadigte Ex-Kampfpiloten und jetzige Abgeordnete des ukrainischen Parlaments, Nadeschda Sawtschenko, vor einem „großen Krieg“ gewarnt, der ihr zufolge spätestens in fünf Jahren ausbrechen soll. Der Krieg werde nicht nur die Ukraine, sondern auch Russland und Europa als Ganzes betreffen.

Dan-news.info: Erklärung Denis Puschilins bezüglich des Beschusses eines Sanitätsfahrzeugs bei Dokutschajewsk durch ukrainischen Soldaten
Zynische und absolut prinzipienlose Handlungen der ukrainischen Seite am 22. Februar haben zum
Tod von drei Menschen geführt. Gestern wurde von der Vertretung der DVR im GZKK über die OSZE-Mission ein Regime der Ruhe zur Bergung eines Soldaten, der bei einem Beschuss unserer Positionen bei Dokutschajewsk verletzt worden war, vereinbart. Wie bekannt ist, wird eine solche Praxis in der Weltgemeinschaft breit genutzt und entspricht der Genfer Konvention, die eine humane Behandlung von Verletzten vorsieht.
Die Evakuierungsgruppe nahm den Verletzten auf und fuhr mit einem Sanitätsfahrzeug der Marke „UAS“ in Richtung Hospital, als ukrainische Soldaten das Fahrzeug mit einem selbst für einen einfachen Spießbürger leicht erkennbaren roten Kreuz mit einer lenkbaren Antipanzerrakete und einem Mörser des Kalibers 120mm
beschossen. Leider starben der Sanitäter, der Fahrer und der verletzte Soldat vor Ort. Wir haben alle notwendigen Materialien gesammelt und haben vor, eine Erörterung dieses Vorfalls beim bevorstehenden Treffen der Kontaktgruppe in Minsk zu veranlassen.
Wir hoffen, dass die OSZE-Mission und die Garantenstaaten die verbrecherischen Handlungen der ukrainischen Seite nicht unbeachtet lassen und die Schuldigen an dem Kriegsverbrechen ihre verdiente Strafe erhalten.

de.sputnikews.com: Uno verabschiedet Syrien-Resolution – Russland warnt vor „willkürlicher Deutung“
Der UN-Sicherheitsrat hat am Samstag die Resolution zu einem 30-tägigen Waffenstillstand in Syrien einstimmig verabschiedet. Russland hat dabei ausdrücklich vor „willkürlicher Interpretation“ des Dokuments gewarnt.
Der Rat „fordert, dass alle Parteien ohne Verzögerung die Kampfhandlungen einstellen für einen Zeitraum von mindestens 30 aufeinanderfolgenden Tagen in ganz Syrien für eine anhaltende humanitäre Pause“, heißt es in dem Papier. Die Resolution soll humanitären Helfern Zugang zu belagerten Gebieten verschaffen und UN-Helfern sowie deren Partnern ermöglichen, Kriegsopfer in Sicherheit zu bringen.
Im Dokument wird ausdrücklich betont, dass Militäreinsätze gegen die Terrororganisationen Islamischer Staat (IS), Al-Nusra-Front und Al-Qaida sowie andere damit verbundene Terrorgruppierungen von der Feuerpause ausgenommen sind.
Später erklärte der ständige UN-Vertreter Russlands Wassili Nebensja, Moskau werde es nicht zulassen, dass das verabschiedete Dokument willkürlich interpretiert werde.
„Ich möchte meine tiefe Besorgnis über die öffentlichen Ankündigungen bestimmter US-Beamten zum Ausdruck bringen, die mit Aggression gegen das souveräne Syrien drohen. Wir warnen gleich, dass wir eine willkürliche Deutung der angenommenen Resolution nicht zulassen werden“, so Nebensja.
Russland hatte am vergangenen Donnerstag einen ersten Resolutionsentwurf blockiert, der von Schweden und Kuwait eingebracht worden war. Russlands Außenminister Sergej Lawrow wies darauf hin, dass in dem Dokument nicht festgestellt werde, dass auch Einsätze gegen die Al-Nusra-Front von der Feuerpause ausgeschlossen werden sollten. Das Dokument wurde daraufhin abgeändert, um Moskau die Zustimmung zu ermöglichen.

25.02.18 vormittags:

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden einmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Das Gebiet von Kalinowka wurde mit 82mm-Mörsern beschossen.

de.sputnikews.com: Olympia-Flagge statt russischer Landesfahne bei Abschlussfeier in Pyeongchang
Wegen des Doping-Skandals bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang können die Athleten aus Russland bei der Schlussfeier am Sonntag nicht mit der eigenen Landesfahne ins Olympiastadion einlaufen. Das entschied das Exekutivkomitee des Internationalen Olympischen Komitees (IOC).
Die IOC-Mitglieder hatten einmütig für die Aufhebung der Teilnahmesperre für die russischen Athleten gestimmt, die jedoch nicht vor der Abschlussfeier erfolgen soll.
Wie Sputnik vom IOC-Pressedienst erfuhr, werden die russischen Sportler mit der neutralen olympischen Flagge marschieren, die ein Freiwilliger auf Beschluss des Olympia-Organisationskomitees tragen soll. Er war bei der Olympia-Eröffnungsfeier der gleichen Aufgabe nachgekommen.
Die Abschlusszeremonie beginnt um 12.00 Uhr MEZ.

Dnr-online.ru: Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination und im Verhandlungsprozess teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 10.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Spartak, Donezk (Abakumow-Bergwerk, Staromichajlowka, Trudowskije, Losowoje), Dokutschajewsk, Kominternowo, Leninskoje.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgeschossenen Geschosse betrug 123.
In den vorhergehenden 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgeschossenen Geschosse 164.
Wir erinnern daran, dass der geltende Waffenstillstand ab 1:00 (Moskauer Zeit) am 23. Dezember 2017 in Kraft trat.

de.sputnikews.com: Uno-Resolution zu Syrien: Wie Russland sie erfüllen wird – UN-Botschafter
Russland wird mit den Konfliktseiten in Syrien arbeiten, damit die Waffenruhe unverzüglich in Kraft tritt. Dies erklärte der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja nach der Sitzung des UN-Sicherheitsrates, in der die entsprechende Resolution verabschiedet worden war.
Eine solche Variante wäre seinen Worten zufolge zu bevorzugen. „Doch lassen Sie uns Realisten bleiben“, ergänzte der Diplomat.
„Wir möchten die Seiten dazu bewegen, daran zu arbeiten, sich voll an der Erfüllung (der Resolution) zu beteiligen, wie es in dem Dokument heißt“, so Nebensja.
Ferner betonte er, dass die Konfliktseiten „arbeiten müssen“, um das Inkrafttreten der Waffenruhe zu erwirken.
Syrien-Resolution
Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat die Resolution 2401 verabschiedet, die die Konfliktseiten auffordert, „unverzüglich die Zusammenstöße einzustellen“ und eine humanitäre Pause für einen Zeitraum von mindestens 30 aufeinanderfolgenden Tagen auf dem gesamten Territorium Syriens zu gewährleisten, um humanitären Helfern Zugang zu belagerten Gebieten zu verschaffen und UN-Helfern sowie deren Partnern zu ermöglichen, Kriegsopfer in Sicherheit zu bringen.
Bei all dem wird sich die Waffenruhe nicht auf Militäreinsätze gegen die Terrormilizen „Islamischer Staat“ (IS, auch Daesh), „Dschabhat al-Nusra“, Al-Qaida und andere Personen und Organisationen erstrecken, die mit diesen terroristischen Strukturen verbunden sind.
Der Resolutionsentwurf war vor drei Wochen von den Delegationen Schwedens und Kuwaits eingebracht worden. Er sah die Einführung einer 30-tägigen Waffenruhe innerhalb von 72 Stunden nach der Verabschiedung der Resolution vor. 48 Stunden nach der Herstellung der Waffenruhe sollen die Erweisung humanitärer Hilfe und die Evakuierung von Verletzten starten. Russland hatte diesen ersten Entwurf am Donnerstag blockiert und seine Korrekturen vorgestellt. Insbesondere hat es vorgeschlagen, konkrete Fristen für die Herstellung der Waffenruhe zu nennen und die Notwendigkeit zu betonen, „die Zusammenstöße möglichst schnell zu stoppen“. Wie Russlands UN-Botschafter betonte, werde Moskau eine willkürliche Interpretation des verabschiedeten Dokuments nicht zulassen.

armiyadnr.su: In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte zehnmal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen Streitkräften wurden die Gebiete von acht Ortschaften der Republik mit Artillerie des Kalibers 122mm, Mörsern des Kalibers 120 und 82mm, verschiedenen Arten von Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.

de.sputnikews.com: Kampf um Olympia-Gold: Russland bezwingt Deutschland in Overtime mit 4:3
Nach einem unglaublichen 3:3 ist es bei dem Spiel Russland gegen Deutschland zu einer Overtime gekommen. Schließlich dominierten die Russen doch über die deutsche Mannschaft und holte eine Goldmedaille der Olympiade 2018.
Das Eishockey-Finale am Sonntag endete nach der Verlängerung mit einem 4:3 (1:0, 0:1,1:0) für Russland. Die Tore erzielten Wjatscheslaw Wojnow (20. Minute), Nikita Gussew (54. und 60. Minute) und Kirill Kaprisow (70. Minute). Im deutschen Team zeichneten sich Felix Schütz (30. Minute), Dominik Kahun (54. Minute) und Jonas Müller (57. Minute) aus.
Russlands Eishockey-Auswahl hatte bislang noch nie bei Olympischen Spielen gesiegt: Im Jahr 1992 holte ein vereinigtes Team die Goldmedaille, die Auswahl der UdSSR brachte es auf sieben Siege bei Olympischen Spielen. Das beste Ergebnis der deutschen Auswahl (BRD) waren bei Olympischen Winterspielen Bronzemedaillen.
Für die Sportler aus Russland ist diese Goldmedaille die zweite bei der Olympiade in Pyeongchang. Zuvor hatte im Eiskunstlauf der Damen Alina Sagitowa den Sieg errungen. Das russische Sportlerteam, das in Pyeongchang unter der Olympiaflagge im Status „Olympioniken aus Russland“ zu den Wettkämpfen angetreten war, errang zwei Goldmedaillen, sechs Silbermedaillen und neun Bronzemedaillen.

nachmittags:

armiyadnr.su: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin
Die Lage in der Donezker Volksrepublik
bleibt angespannt.
In Richtung Donezk hat der Gegner auf die Gebiete von Dokutschajewsk, Staromichajlowka, Losowoje, Spartak sowie auf den Kirowskij- und den Petrowskij-Bezirk von Donezk acht Mörsergeschosse des Kalibers 120 und 82mm abgeschossen, außerdem hat er verschiedene Arten von Granatwerfern und Schusswaffen verwendet.
In Richtung Mariupol wurden die Gebiete von
Leninskoje und Kominternowo mit verschiedenen Arten von Granatwerfern und Schusswaffen beschossen. Es ist eine erhebliche Aktivierung von Scharfschützen des Gegners festzustellen.
Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden zehn Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Besatzer festgestellt.
In der Folge von Beschüssen von Seiten des Gegners
starb ein Verteidiger der Donezker Volksrepublik.
Ich will ein weiteres Mal auf den zynischen Mord an drei Menschen in der Nähe von Dokutschajewsk, der von dem Kriegsverbrecher Klotschkow am 22. Februar organisiert wurde, zurückkommen. Zu diesem Fall werden sorgfältige Ermittlungsmaßnahmen durchgeführt und es wird ein Strafverfahren aufgenommen werden. Ich stelle Ihnen hier das Schema des Beschusses des des Sanitätsfahrzeugs vor.
Die Genfer Konvention verpflichtet die Konfliktseiten, sich gegenüber Kranken und Verletzten human zu verhalten. Das ukrainische Militärkommando wurde über die Notwendigkeit, unseren Soldaten, der in der Folge eines Beschusses der ukrainischen Streitkräfte verletzt wurde, zu evakuieren, informiert. Mehr noch, die ukrainische Seite verpflichtete sich, für die Durchführung der Evakuierungsmaßnahmen ein Regime der „Ruhe“ zu gewährleisten. Dennoch plante der Kommandeur der 93. Brigade Klotschkow einen Mord und organisierte eine „Feuerfalle“ für das Sanitätsfahrzeug, in dem sich zwei Ärzte und der verletzte Soldat befanden. Dabei versuchten die Mörder, die Spuren ihres Verbrechens zu verbergen, und behinderten in jeglicher Art die Bergung des zerschossenen Sanitätsfahrzeugs vom Ort der Tragödie, indem sie das Gebiet mit 120mm-Mörsern beschossen.
Ich wende mich an die Führung der OSZE-Mission, das Internationale Komitee vom Roten Kreuz und die Vertreter der UN-Mission für Menschenrechte. Dieses Kriegsverbrechen, da keine Verjährungsfrist hat, darf nicht ohne Ihre Aufmerksamkeit und Reaktion bleiben! Die Mörder müssen die verdiente Strafe erhalten.

ukrinform.ua: Außenministerium schickt an Russland Protestnote wegen „Wahlen“ auf der besetzten Krim
Das Außenministerium der Ukraine werde dafür sorgen, dass alle an der Organisation der Präsidentschaftswahlen auf dem Territorium der besetzten Krim beteiligten Personen unter Sanktionen geraten, twitterte der ukrainische Außenminister Pawlo Klimkin.
Auch teilte Klimkin mit, dass das ukrainische Außenministerium eine Protestnote an das russische Außenministerium geschickt hat, in der es die Unzulässigkeit der Wahlen auf der besetzten Krim erklärt.
„Ich habe die Protestnote an das russische Außenministerium geschickt: 1. Entschlossener Protest gegen die Präsidentschaftswahlen auf der besetzten Krim. 2. Warnung vor Versuchen, Wahlen in den besetzten Gebieten des Donbass zu organisieren. 3. Wir betonten, es könne keine Wahlen in den diplomatischen Vertretungen der Russischen Föderation in der Ukraine ohne die vollständige Umsetzung der ersten beiden Bedingungen geben“, stellte er fest.

de.sputnikews.com: Kiew sorgte selbst für Abspaltung der Krim – ukrainischer Anwalt‘
Der Anwalt Maxim Mogilnizki, der in der Ukraine die Interessen der Krim-Bewohner vertritt, schreibt in einem im ukrainischen Portal „Korrespondent.net“ veröffentlichten Artikel über „ein vorgefertigtes Szenario“, das zur Abspaltung der Schwarzmeerhalbinsel von der Ukraine geführt habe.
Laut Mogilnizki hat die von ihm geleitete Anwälte-Vereinigung die Krim-Frage gründlich untersucht und eine Vielzahl an Dokumenten gesammelt. Diese ließen darauf schließen, dass nach dem Staatsstreich im Februar 2014 in der Ukraine ein Szenario zur Einschüchterung der russischen Bevölkerung der Krim und der Ostukraine geschaffen worden sei. Nach Angaben des Anwalts seien Massaker und andere Verbrechen geplant gewesen.
Der Jurist erinnert in diesem Zusammenhang an die Angriffe auf Krim-Bewohner im Februar 2014. So wurden 50 Mitarbeiter des Steuerdienstes der Autonomen Republik Krim, die am 19. Februar mit einem Bus auf der Straße Odessa – Kiew unterwegs waren, von bewaffneten Personen angegriffen. Viele Businsassen wurden schwer verletzt und das Fahrzeug mit Molotowcocktails in Brand gesteckt. Am nächsten Tag attackierten Bewaffnete eine Buskolonne mit Krim-Bewohnern, die sich auf dem Weg von Kiew nach Simferopol befanden. Die beiden Fälle seien live im ukrainischen Fernsehen gezeigt worden, so Mogilnizki.
Der Anwalt zitiert etliche ukrainisch
Mogilnizki erwähnt ferner das vom ukrainischen Parlament verabschiedete Gesetz „Über Grundlagen der staatlichen Sprachpolitik“, das auf die Ausrottung der russischen Sprache im Land abziele.

mil-lnr.info: Erklärung des Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR b
leibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner die Positionen unserer Einheiten im Gebiet von Kalinowka mit einem Mörser des Kalibers 82mm beschossen.
Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik acht Mörsergeschosse abgeschossen.
Die OSZE-Mission ist weiter aufgrund der Aktivitäten der ukrainischen Streitkräfte auf dem besetzten Territorium des Lugansker Lands gefährdet. Das ukrainische Kommando hält die Minsker Vereinbarungen nicht ein und erteilt verbrecherische Befehle zum Beschuss des Territoriums der LVR mit Artillerie, demonstrativ vor den Augen der internationalen Beobachter. Am 13., 18. nd 19. Dezember 2017 haben die Beobachter der Mission bereits die Frontpatrouillenbasis in Popasnaja verlassen, aber die ukrainischen Streitkräfte hält das nicht auf. Am Abend des 23. Februar hört das Team der OSZE-Mission, als es sich in der Frontpatrouillenbasis befand, um 21:14 10 Detonationen, die als Schüsse mit einem 120mm-Mörser eingeschätzt wurden, etwa 500m nach Norden. Die Mitarbeiter der Mission (sechs Beobachter, ein Sanitäter und ein Übersetzer) begaben sich wegen der Lebensgefahr sofort in einen Schutzraum, der sich im Keller des Gebäudes der Basis befindet, danach verließ das Team der Mission am 24. Februar um 7:00 die Frontpatrouillenbasis und kehrte wohlbehalten zum Patrouillenzentrum der Mission in Sewerodonezk zurück.
Die Kiewer Regierung zieht wie zuvor eine militärische Variante der Lösung des Konflikts im Donbass in Betrachtet und führt dazu weiter eine Umgruppierung von Truppen durch und verstärkt die Einheiten der der ukrainischen Streitkräfte an der Abgrenzungslinie.
Von uns wurde entdeckt, dass am 12. Februar an der Eisenbahnstation im Gebiet von Artjomowsk zur zusätzlichen Ausstattung der 54. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte ein Zug mit Waffen und Militärtechnik eintraf, im einzelnen: 2 Mehrfachraketenwerfer BM-21 „Grad“, 3 122mm-Haubitzen 2S1 „Gwosdika“ und drei Waggons mit Material für Raketenartilleriewaffen.
Außerdem hat der Gegner die Frontpositionen eines Zugstützpunktes des 8. Bataillons der 10. Gebirgssturmbrigade der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet von Nowoswanowka mit Personal in der Stärke von einem Zug und mit zwei Schützenpanzern verstärkt.
Die verbrecherische Führung der Ukraine betrügt weiter die eigenen Bürger, indem sie die Verluste der ukrainischen Streitkräfte im Verlauf von Provokationen in der „ATO“-Zone verheimlicht. Gestern sind wieder zwei ukrainische Familien ohne Ernährer geblieben, aber in den Dokumenten werden diese als vermisst aufgeführt werden und im besten Fall werden die verlogenen ukrainischen Massenmedien zur Beruhigung der Verwandten mit der Suche beginnen, natürlich nur auf Internetseiten.
Bei dem Vorrücken von Diversions- und Erkundungsgruppen des Gegners an die Kontaktlinie im Gebiet von Rassadki starben zwei Soldaten des 46. Spezialbataillons der 54. Brigade der ukrainischen Streitkräfte, als sie auf eine Mine gerieten, weitere drei wurden schwer verletzt und sind im Krankenhaus.
Die Volksmiliz der LVR hält die in „Minsk“ erreichten Vereinbarungen streng ein, sie erwidert die Provokationen der ukrainischen Truppen nicht. Wir setzten wie zuvor auf eine friedliche Regelung des Konflikts im Donbass, aber die der römische Historiker Cornelius Nepos sagte „Wenn Du Frieden willst, bereite Dich auf den Krieg vor“.

Dazu findet in den Einheiten der Volksmiliz weiter eine planmäßige militärische Ausbildung statt, in deren Verlauf unter Bedingungen maximaler Annäherung an die realen Bedingungen Soldaten der Volksmiliz ihre Fertigkeiten durch Übungen auf den Übungsplätzen vervollkommnen.
Außerdem sichern technische Einheiten der Volksmiliz die rechtzeitige Erledigung aller Anmerkungen der OSZE-Mission bezüglich der Säuberung von Abschnitten von nicht detonierter Munition ab.
So haben unsere Soldaten eine teilweise Entminung der Örtlichkeiten im Gebiet von Wesjolaja Gora durchgeführt.

de.sputnikews.com: Saakaschwili findet Anlass für Rückkehr in die Ukraine
Der aus der Ukraine nach Polen abgeschobene frühere Präsident Georgiens und Ex-Gouverneur des ukrainischen Gebiets Odessa, Michail Saakaschwili, hat auf seinem Facebook-Account verkündet, dass er bereit sei, in die Ukraine zurückzukehren, um an den Ermittlungshandlungen teilzunehmen.
Saakaschwili behauptet, dass er zunächst „unter Gewaltanwendung“ (aus der Ukraine – Anm. d. Red.) abgeschoben worden sei, obwohl er „bereit war, das Prozessverfahren in der Ukraine zu durchlaufen“, nun aber „bitten sie (die ukrainische Regierung – Anm. d. Red.) die Niederlande, Ermittlungsaktionen durchzuführen“.
„Entweder ist Lutsenko (der ukrainische Generalstaatsanwalt – Anm. d. Red.) zusammen mit dem Gevatter Präsidenten (der ukrainische Präsident Petro Poroschenko – Anm. d. Red.) wirklich geistig begrenzt, oder sie halten nicht nur die Ukrainer, sondern auch die Europäer oder die beiden für Idioten“, so Saakaschwili. „Meine Antwort an diese Kleptokraten lautet jedenfalls: Ich bin bereit, in die Ukraine zu kommen und alle Ermittlungsschritte zu durchlaufen, um Ihren ‚Fall‘ vollständig zu entwirren.“
Mitte Februar hatte die ukrainische Grenzschutzbehörde Saakaschwili nach Polen abgeschoben, von dessen Territorium aus er im vergangenen Herbst illegal in die Ukraine eingedrungen war und dabei die Absperrungen der Grenzschutzbeamten und Gesetzeshüter durchbrochen hatte. Später bestätigte der polnische Grenzschutz, dass Saakaschwili nach Warschau gekommen sei.

Dan-news.info: „Gegen 16:00 hat ein Beschuss des Zentrums von Sajzewo begonnen. Es wurden Stromleitungen zerstört, die Poletajew-Straße hat keinen Strom. In der Sagorskij-Straße ist ein Haus beschädigt“, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.
Nach seinen Angaben befanden sich die Bewohner des beschädigten Hauses zum Zeitpunkt des Beschusses im Gebäude, aber es gelang ihnen, sich im Keller in Sicherheit zu bringen. Der Beschuss hält noch an.
Inzwischen hat die Vertretung der DVR im GZKK mitgeteilt, dass in Sajzewo insgesamt vier Häuser in der Poletajew-, der Sagorskij- und der Bagrizkij-Straße beschädigt wurden.Bei den Beschüssen verwendeten die ukrainischen Truppen 120mm-Mörser.

utnikews.com: Syrien: Russisches Verteidigungsministerium zur Lage in Deeskalationszonen
Das russische Verteidigungsministerium hat am Sonntag in einem Informationsblatt Rechenschaft über die Lage in den syrischen Deeskalationszonen abgelegt.
„Innerhalb von 24 Stunden wurden 17 Abkommen über den Anschluss von Ortschaften in der Provinz Hama an den Waffenstillstand unterzeichnet. Die Zahl der Ortschaften, die sich dem Versöhnungsprozess angeschlossen haben, stieg somit auf 2386“, heißt es im Dokument, das auf der Webseite des russischen Verteidigungsministeriums veröffentlicht wurde.
Das Verteidigungsamt teilte mit, dass Russland im Rahmen der Kommission für den Waffenstillstand in Syrien 18 Fälle von Beschuss fixiert habe: zwei in der Provinz Aleppo, vier in der Provinz Latakia und zwölf in der Provinz Damaskus. Die Türkei habe einen Fall von Beschuss in der Provinz Idlib und drei solche Fälle in der Provinz Damaskus fixiert.
Im Laufe des Tages habe das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien keine humanitären Aktionen durchgeführt. 72 Menschen hätten medizinische Versorgung bekommen.
Die Zahl der Milizen, die ihrerseits die Einhaltung des Waffenstillstandes mitgeteilt hätten, habe sich nicht geändert und betrage 234.

Wpered.su: Der Kommunist Wsewolod Petrowskij, der als Mitglied der kommunistischen Freiwilligenabteilung in den Kämpfen um Debalzewo im Februar 2015 fiel, wurde postum mit der Medaille „100 Jahre Rote Armee“ des ZK der KPRF ausgezeichnet. Heute, am 25. Februar, überreichte der erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow die Auszeichnung der Mutter des gefallenen Soldaten, Tatjana Petrowskaja.
Boris Litwinow unterstrich, dass Wsewolod wie viele Kommunisten des Donbass aktiv an der antifaschistischen Bewegung beteiligt war und in Kämpfen gegen die ukrainischen Nationalisten starb. Wie sein legendärer Vorfahr, der Revolutionär Grigorij Petrowskij, blieb er bis zum Schluss der Sache des Kommunismus treu. Jetzt ist sein Name unsterblich und die zukünftigen Generationen von Kommunisten werden sich immer an seine Heldentat erinnern.
Tatjana Petrowskaja dankte für die Auszeichnung und vor allem für das Gedenken an ihren Sohn. Sie erzählte, dass der Kampf Sewas gegen den Faschismus schon vor dem Konflikt im Donbass, im Herbst 2013 begann, als er von Ultras geschlagen wurde. Mit Beginn der Kämpfe arbeitete er als Militärkorrespondent. Im Herbst 2014 traf er die Entscheidung, in die Politabteilung des Brigade „Prisrak“ zu gehen und das in die kommunistische Freiwilligenabteilung.
Nach den Worten der Mutter, die zusammen mit ihrem Mann in den USA lebt, nimmt sie jedes Jahr am „unsterblichen Regiment“ teil. Und in den Händen halten sie ein Foto von Wsewolod Petrowskij, ihrem einzigen Sohn.

de.sputnikews.com: Nach Mörser-Beschuss: OSZE-Beobachter verlassen Posten in Lugansk
Vertreter der Special Monitoring Mission (SMM) der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) haben nach eigenen Angaben am Sonntag den Checkpoint in der Ortschaft Popasnaja im Gebiet Lugansk, nahe der sogenannten „Kontaktlinie“, wegen Mörser-Beschusses verlassen.

Ukrinform.ua: Moldawien, Ukraine und Georgien unterzeichnen Erklärung zu Aussichten auf europäische Integration
Am 2. März findet in Chisinau eine interparlamentarische Konferenz „Republik Moldau, Georgien und Ukraine: Östliche Partnerschaft und aktuelle Herausforderungen für die Sicherheit“ statt.
Im Rahmen der Konferenz werden nicht nur die Fragen der Synchronisation der Handlungen für die Gegenwirkung den regionalen Herausforderungen der Sicherheit erörtert, sondern auch Probleme im Bereich der Verteidigung, Energieinfrastruktur und die Vertiefung der Prozesse der europäischen Integration, erklärte der Präsident des moldauischen Parlaments Andrian Candu, berichtet der Ukrinform-Korrespondent aus Moldawien.
„Zunächst einmal werden wir die aktuelle Situation in der Region erörtern, Varianten für die Lösung der bestehenden Probleme für die weitere Synchronisation der Handlungen der Staaten der Region, insbesondere Moldawiens, Georgiens und der Ukraine, zwecks der Gegenwirkung den regionalen Sicherheitsherausforderungen darstellen. Wir werden auch Fragen der Verteidigung, der Umsetzung von Projekten, die mit der Entwicklung der Energieinfrastruktur verbunden sind, die Umsetzung von Reformen und die Vertiefung der Prozesse der europäischen Integration unserer Länder besprechen“, – sagte er.
Es wird erwartet, dass Moldawien, die Ukraine und Georgien während der Konferenz eine gemeinsame Erklärung der regionalen Sicherheit und der Aussichten auf die europäische Integration der drei Länder unterzeichnen werden.
Die erste interparlamentarische Konferenz „Republik Moldau, Georgien und Ukraine: Östliche Partnerschaft und aktuelle Herausforderungen für die Sicherheit“ findet auf Initiative der Vorsitzenden der Parlamente der Republik Moldau (Andrian Candu), der Ukraine (Andrij Parubij) und Georgiens (Irakli Kobakhidze) in Partnerschaft mit dem Atlantic Council statt.
An dem Forum nehmen Vertreter des Europäischen Parlaments, des Kongresses der Vereinigten Staaten, ehemaliger stellvertretender Generalsekretär der Nato, Alexander Vershbow, Direktor des Eurasischen Zentrums John Herbst, stellvertretender Vize-Direktor von Atlantic Council, Damon Wilson, sowie andere bekannte internationale Experten und Politologen teil.

de.sputnikews.com: Syrien-Regelung: Moskau verspricht harte Konsequenzen bei Torpedierungsversuchen
Russland wird jegliche Versuche, antirussische und antisyrische Hysterien zu schüren und den Prozess der politischen Regelung in Syrien zu torpedieren, strengstens unterbinden. Das gab das russische Außenministerium am Sonntag in einer Mitteilung zu der am Vortag verabschiedeten Syrien-Resolution des UN-Sicherheitsrates bekannt.
„Mit der Verabschiedung der Resolution des UN-Sicherheitsrates werden wir strengstens die Versuche unterbinden, noch zusätzlich eine antirussische und antisyrische Hysterie zu entflammen und den Prozess der politischen Regelung zum Scheitern zu bringen, der nach den Ergebnissen des Kongresses des syrischen nationalen Dialogs in Sotschi neuen Schwung bekommen hat“, heißt es im Kommentar des Außenministeriums in Moskau.
Ferner wird betont, dass Russland als Garant des Astana-Prozesses „weiterhin mit allen syrischen Seiten im Interesse einer baldigen Konfliktregelung, der Erzielung der Versöhnung zwischen denjenigen, die diese (Regelung – Anm. d. Red.) nicht mit Worten, sondern mit Taten anstreben, und einer endgültigen Ausrottung der Terrorbedrohung arbeiten wird“.

Abends:

de.sputniknews.com: Putin telefoniert mit Merkel und Macron
Die Präsidenten Russlands und Frankreichs, Wladimir Putin und Emmanuel Macron, und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel haben laut dem Kreml-Pressedienst bei einem gemeinsamen Telefonat am Sonntag die Lage in der syrischen Region Ost-Ghuta besprochen.
Während des Gesprächs sei „die syrische Problematik im Zusammenhang mit der Entwicklung der Situation in Ost-Ghuta und der Gewährleistung des humanitären Zugangs zu dieser und anderen Regionen Syriens“ erörtert worden.
„Es wurde anerkannt, dass es dank der gemeinsamen konstruktiven Arbeit gelungen ist, die Resolution 2401 des Uno-Sicherheitsrats am 24. Februar zu vereinbaren und zu verabschieden. Es wurde festgestellt, dass es wichtig ist, die gemeinsamen Bemühungen im Interesse einer vollständigen und möglichst raschen Umsetzung der Resolution fortzusetzen“, teilte der Pressedienst des Kremls mit.
Putin habe Merkel und Macron außerdem über die praktischen Schritte der russischen Seite zur Evakuierung von Zivilisten, zur Lieferung humanitärer Hilfsgüter und zur medizinischen Versorgung der betroffenen Bevölkerung in Syrien informiert.
„Besondere Aufmerksamkeit wurde der Tatsache zuteil, dass die Aussetzung militärischer Einsätze sich nicht auf Operationen gegen terroristische Gruppierungen erstreckt“, so die Mitteilung.
Wie der Pressedienst ferner meldete, ist auch eine Vereinbarung über den Informationsaustausch über verschiedene Kanäle zur Lage in Syrien getroffen worden.

Standard

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s