Presseschau vom 31.08.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer
und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Außer der Reihe – Lesetipp:

deutsch.rt.com: Ischinger: Hard Power gegen den russischen „Scheinriesen Tur Tur“
Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, sieht nach der mutmaßlichen Vergiftung des russischen Oppositionellen Alexei Nawalny das Ende der strategischen Partnerschaft zwischen Deutschland und Russland gekommen und fordert eine härtere Gangart gegen Moskau. …
https://de.rt.com/29vw


abends/nachts:

de.sputniknews.com: Fall Nawalny: Rechtshilfeersuchen aus Russland an deutsche Justiz eingegangen – Medien
Das Bundesjustizministerium hat gegenüber der „Welt am Sonntag“ bestätigt, dass ein Rechtshilfeersuchen aus Russland in dem Fall von Alexej Nawalny eingegangen sei.
„Ein Sprecher des Bundesjustizministeriums bestätigte der ‚Welt am Sonntag‘, dass am Donnerstag ein Rechtshilfeersuchen aus Russland eingegangen sei. Die russische Generalstaatsanwaltschaft hatte zuvor ein entsprechendes Schreiben angekündigt. Demnach geht es um die Übermittlung von Analysen und vorläufigen Diagnosen. Sollte das Ersuchen bewilligt werden, wäre die Generalstaatsanwaltschaft Berlin für das Verfahren zuständig“, berichtete die Zeitung.
Hintergrund
Der bekannte Kreml-Kritiker war am 20. August von Tomsk nach Moskau unterwegs. Während des Fluges soll er sich plötzlich sehr schlecht gefühlt und kurz darauf das Bewusstsein verloren haben. Das Flugzeug führte daraufhin eine Notlandung in Omsk durch. Die Ärzte vor Ort gaben als vorläufige Diagnose eine Stoffwechselstörung an. Diese soll ein drastisches Absinken des Blutzuckerspiegels verursacht haben. Dabei teilte der stellvertretende Leiter des Omsker Krankenhauses, Anatoli Kalinitschenko, mit, dass in Nawalnys Blut und Urin kein Gift oder Spuren davon entdeckt worden seien.
Zwei Tage später wurde Nawalny in schwerem Zustand per Flugzeug in die Berliner Charité überführt. Kurz darauf hieß es dort, dass es Anzeichen für eine Vergiftung mit einer Substanz aus der Wirkstoffgruppe der Cholinesterase-Hemmer geben soll. Da noch kein genauer Befund vorliege, werde eine weitere umfassende Analyse vorgenommen. Es wurde mitgeteilt, dass Nawalny mit Atropin behandelt werde.
Russische Fachleute äußern ihre Meinung
Wie jedoch der Leiter der Abteilung für Anästhesiologie und Reanimation Nr. 1 des Nationalen medizinisch-chirurgischen Pirogow-Zentrums (NMChZ), Boris Teplych, gegenüber der Agentur RIA Novosti mitteilte, sei die Version deutscher Ärzte bereits am Anfang von russischen Spezialisten ausgearbeitet und nicht bestätigt worden. Die deutschen Ärzte würden von den klinischen Daten sprechen und nicht von der Substanz selbst, die bisher nicht nachgewiesen worden sei.
Alexander Murachowski, der Chefarzt des Omsker Notfallkrankenhauses Nr. 1, in dem Nawalny behandelt wurde, stellte fest, dass die Diagnose „Vergiftung“ die Hauptdiagnose gewesen sei, als der Patient aufgenommen wurde, aber die Labortests hätten dies nicht bestätigt. In einem offenen Brief äußerten die Omsker Ärzte die Meinung, dass es Versuche gebe, sie zu verleumden.
Bereits an dem Tag, als Nawalny ins Krankenhaus eingeliefert wurde, begannen die Staatsanwaltschaft und die Polizei, ihre Nachprüfung durchzuführen. Während dieser Zeit untersuchten Kriminologen nach Angaben des Innenministeriums das Hotelzimmer des Oppositionellen und seine Bewegung. Es seien jedoch keine Gifte oder Drogen gefunden worden, hieß es.
Moskau will eingehende Untersuchung
Inzwischen hielt das russische Außenministerium die Eile, mit der die USA und die Europäische Union (EU) die Version über Nawalnys Vergiftung aufgegriffen hatten, für verdächtig. Laut russischen Diplomaten steht Russland für eine gründliche Untersuchung des Vorfalls.


de.sputniknews.com: USA könnten Corona-Impfstoff noch vor Abschluss seiner Erprobungen zulassen
Der Chef der US-Hygieneaufsichtsbehörde für Lebensmittel und Medikamente (FDA), Dr. Stephen Hahn, ist bereit, dem Impfstoff gegen das Coronavirus noch vor dem Abschluss der dritten Testphase grünes Licht zu geben, wenn der Vorteil mögliche Risiken überwiegen sollte. Das sagte er in einem Interview mit der „Financial Times“.
In den USA laufen derzeit klinische Tests an Impfstoffen gegen das Coronavirus, die von Unternehmen wie Moderna, Pfizer und AstraZeneca entwickelt wurden. Zuvor sagte US-Präsident Donald Trump, dass der Impfstoff gegen Covid-19 zu den Präsidentenwahlen am 3. November in den USA fertiggestellt werden könne.
Hahn sei bereit, den festgelegten Prozess der Impfstoffzulassung zu umgehen, aber nicht etwa, um Trump einen Gefallen zu tun, heißt es.
„Es hängt vom Sponsoren (dem Impfstoffentwickler) ab, ob er einen Autorisierungs- oder Zulassungsantrag stellt, und wir werden dann ein Expertengutachten anhand des Antrages erstellen. Wenn das noch vor dem Abschluss der dritten Phase getan werden sollte, werden wir dies als gerechtfertigt betrachten. Wir können das aber auch ungerechtfertigt finden und eine Entscheidung dazu treffen“, so Hahn.
Es bestehe eine gefahrlose Methode, den Impfstoff noch vor dem Abschluss der Tests für die Bevölkerung zugänglich zu machen, so beispielsweise, eine dringende Genehmigung der Impfstoffverwendung für gewisse Bevölkerungsgruppen zu erteilen.
„Unsere dringende Genehmigung ist nicht einer breiten Zulassung gleich. Die gesetzliche, medizinische und wissenschaftliche Norm dafür beruht auf dem Umstand, dass in einer außerordentlichen Situation der Vorteil Risiken auf dem Gebiet des gesellschaftlichen Gesundheitswesen überwiegt“, sagte Hahn. „Das soll keine politische Entscheidung sein“, fügte er hinzu.
Wie der Chef des Apparates des Weißen Hauses, Mark Meadows, zuvor erklärte, werden die USA die Ergebnisse der Erprobung eines russischen Impfstoffes gegen das Coronavirus nicht akzeptieren. Die USA besäßen FDA-Protokolle und „die weltweit höchsten Standards auf dem Gebiet des Gesundheitswesens und der Sicherheit“, an denen sie festhielten.
Wie Trump im August erklärte, hofft er, dass der russische Impfstoff effektiv sein werde. Der US-Präsident merkte zugleich an, dass Russland auf „einige Forschungen verzichtet“ habe, während die USA es für wichtig hielten, den gesamten „Prozess“ zu durchlaufen.
Das russische Gesundheitsministerium hat als weltweit erstes Land einen Impfstoff zur Vorbeugung von Covid-19 registriert, der vom Gamaleya-Zentrum entwickelt worden war und nun in Gemeinschaft mit dem Russischen Fonds für Direktinvestitionen hergestellt wird.


armiyadnr.su:
Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 30. August 2020
Unter Nutzung ihrer Straflosigkeit von Seiten des Kommandos der BFU haben die Kämpfer ein weiteres Mal die Vereinbarungen an der Kontaktlinie verletzt.
D
ie ukrainische Seite hat ein weiteres Mal den ersten Punkt der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden Waffenstillstands verletzt, nämlich das Verbot des Einsatzes jeglicher Art von Fluggeräten.
Unsere Beobachter haben den Flug einer
Drohne vom Typ „Mavic Pro aus Richtung des von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Starognatowka festgestellt, mit deren Hilfe Kämpfer des 24. Bataillons der 53. Brigade die technische Ausrüstung ihrer Positionen kontrollierten und versuchten, Aufklärung zu betreiben.
Durch derartige systematisch Aktivitäten unterstreichen die ukrainischen Kämpfer deutlich, dass die Anweisungen ihres Obersten Kommandeurs W. Selenskij für sie keine Bedeutung haben.
Wir erinnern daran, dass die ukrainische Seite entsprechend der Liste der Zusatzmaßnahmen zur Einrichtung und Aufrechterhaltung eines Regimes der Feuereinstellung in diesem Fall verpflichtet ist gegenüber den Verletzern disziplinarische Maßnahmen zu ergreifen und über diese den Koordinator der Kontaktgruppe in Kenntnis zu setzen.
Wir fordern vom Kommando der OOS Willen zu zeigen, Ordnung in die unterstellten Einheiten zu bringen und ihre Verpflichtungen zur Gewährleistung eines allumfassenden Waffenstillstands zu erfüllen.


de.sputniknews.com: Vorgehen gegen Journalisten: Auswärtiges Amt will Weißrusslands Botschafter einbestellen – Medien
Das Auswärtige Amt will den Botschafter von Belarus, Denis Sidorenko, wegen des Vorgehens gegen Journalistinnen und Journalisten zu einem Gespräch einbestellen. Das meldet die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf eine Quelle in Regierungskreisen.
In den vergangenen Tagen waren Journalisten in Minsk und anderen belarussischen Städten bei der Berichterstattung über die Proteste von Sicherheitskräften schikaniert oder vorübergehend festgehalten worden. Betroffen war ein Team der ARD.
Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat die Bundesregierung zu konkreten Strafen für die Regierung von Belarus (Weißrussland) aufgefordert. Wegen der derzeitigen Ratspräsidentschaft in der EU stehe Deutschland besonders in der Verantwortung, auf systematische Unterdrückung von Pressefreiheit und Schikanen gegen Journalisten eine Antwort zu finden, sagte der DJV-Vorsitzende Frank Überall am Sonntag in Berlin.
Bundesaußenminister Heiko Maas sagte am Samstag laut einer Mitteilung:
„Wenn Journalistinnen und Journalisten willkürlich und ohne jede Rechtsgrundlage festgesetzt und durch den Entzug ihrer Arbeitserlaubnis an ihrer wichtigen Arbeit gehindert werden, dann ist das überhaupt nicht akzeptabel.“
„Dass Bundesaußenminister Heiko Maas den belarussischen Botschafter einbestellen will, ist ein wichtiges Signal“, kommentierte Überall.
Es dürfe aber nicht beim Austausch diplomatischer Noten bleiben.
„Wirtschaftssanktionen gegen Belarus dürfen kein Tabu mehr sein.“
Zuvor hatte das weißrussische Innenministerium bestätigt, dass rund 50 Journalisten am Donnerstag zur Ausweiskontrolle in ein Polizeirevier in Minsk gebracht worden seien. Die Reporter sollten über eine nicht genehmigte Aktion der Opposition im Zentrum der weißrussischen Hauptstadt Bericht erstatten.
Laut dem Innenministerium wurden „praktisch alle Vertreter der registrierten Medien sowie beim Außenministerium akkreditierte ausländische Journalisten freigelassen“.


vormittags:

telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZK: Am 30. August wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.
Gleichzeitig werden auf dem von den BFU kontrollierten Territorium weiter Detonationen von Minensperren registriert: 6:10 Uhr im Gebiet von Krasnyj Jar.


de.sputniknews.com:
EU-Chefdiplomat: Niemand will Weißrussland in eine „neue Ukraine” verwandeln
Der Konflikt in Weißrussland ist nach Auffassung des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell eine Konfrontation zwischen dem weißrussischen Volk und seiner Regierung. In einem Gastbeitrag für die Zeitung „Le Journal du Dimanche“ verwies Borrell darauf, dass Europa und Russland dabei ausgeklammert seien.
Niemand sei daran interessiert, aus Weißrussland eine „neue Ukraine” zu machen. In diesem Konflikt seien nicht Europa und Russland miteinander konfrontiert, hier leiste das weißrussische Volk seiner Regierung Widerstand, hieß es. Er betonte, dass Protestierende, die die Wahlergebnisse bestreiten, nicht europäische, sondern ihre alten weiß-rot-weißen Flaggen gezeigt hätten.
Aus Sicht des EU-Außenbeauftragten wäre es die beste Lösung, eine Neuwahl unter Kontrolle der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) durchzuführen.
Überdies meint Borrell, die EU sollte die Verantwortlichen für die Lage in Belarus bestrafen, damit die Organisation ihren Prinzipien gerecht würde.
Die führenden politischen Parteien des EU-Parlaments hatten die Präsidentenwahl in Belarus nicht anerkannt. Diese seien weder frei noch gerecht gewesen, hieß es in einer entsprechenden Mitteilung.
Die Außenminister der EU-Staaten hatten sich außerdem auf Sanktionen gegen ranghohe Unterstützer des weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko verständigt. Den Betroffenen wird laut Borrell vorgeworfen, für Wahlfälschungen und die gewaltsame Niederschlagung von friedlichen Protesten verantwortlich zu sein. …


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 30. August 3:00 Uhr bis 31. August 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.
Gleichzeitig wurden im Berichtszeitraum folgende Fälle von Verstößen von Seiten der BFU gegen die Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des seit dem 21. Juli 2019 geltenden Regimes der Feuereinstellung festgestellt:
Um 13:10 Uhr wurde der Flug einer Drohne der BFU im Gebiet von Nabereshnoje aus Richtung Tschermalyk festgestellt.
Um 13:45 Uhr wurden drei Personen bemerkt, die technische Arbeiten auf den Positionen der BFU im Gebiet von Schirokino durchführten.
Um 17:23 Uhr wurde der Flug einer Drohne der BFU im Gebiet von Nowolaspa bemerkt.
Um 23:05 Uhr wurde in Richtung Gnatinoje eine Detonation gehört, vermutlich eine Minensperre.
Beginnend mit 00:01 Uhr am 27. Juli 2020 traten gemäß einer in der Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des seit dem 21. Juli 2019 geltenden unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Ausweg aus der Krise? Libanons Präsident fordert einen „laizistischen Staat“
Der Libanon muss nach Ansicht von Präsident Michel Aoun sein politisches System ändern und auf das seit dem Ende des Bürgerkriegs im Jahr 1990 herrschende konfessionelle Proporz-System verzichten. Das Land sollte darüber hinaus ein laizistischer Staat werden, forderte Aoun am Sonntagabend in einer Fernsehansprache.
Dabei verpflichtete er sich, einen Dialog mit allen politischen und religiösen Anführern zu organisieren, um eine für alle akzeptable Lösung zu finden, der entsprechende Verfassungsänderungen folgen werden, sagte Aoun vor dem Hintergrund der seit Jahren andauernden Wirtschaftskrise im Land, die sich nach der jüngsten Tragödie im Hafen von Beirut zugespitzt hatte.
Libanon besteht laut Aoun wegen der Machtverteilung nach konfessionellem Prinzip derzeit aus mehreren Republiken.
Laut der aktuellen Verfassung des Landes werden alle politischen Posten zwischen verschiedenen Konfessionen verteilt und nur nach konfessioneller Zugehörigkeit vergeben. So ist beispielsweise der Staatspräsident immer ein maronitischer Christ.
Kritiker machen dieses politische System mitverantwortlich für die grassierende Korruption und die seit Jahren andauernde Wirtschaftskrise im Land. …


Mzdnr.ru: Am 30. August wurden in der DVR keine Tests auf Coronavirusinfektionen vorgenommen, da das Laboratorium gewartet und desinfiziert wurde.
Am 31. August um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 2521 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
1167 Patienten sind derzeit in Behandlung, 1213 als gesund entlassen, es gibt 141 Todesfälle.
Mit einer bestätigten Diagnose COVID-19 werden derzeit 197 Personen stationär und 899 ambulant behandelt; 308 befinden sich stationäre unter Beobachtung, 2296 in häuslicher Quarantäne. Insgesamt befinden sich 3282 Personen unter Beobachtung.
Zum Stand am 31. August wurden Coronavirusinfektionen bei 124 Personen, die seit dem 25. Juni 2020 aus der Ukraine eingereist sind, entdeckt. Alle infizierten Patienten wurden in spezialisierte Einrichtungen des Gesundheitswesens der Republik eingewiesen und werden kostenlos behandelt.


de.sputniknews.com:
Oppositioneller Blogger Jegor Schukow in Moskau angegriffen
Der im Rahmen eines Verfahrens wegen Aufrufs zu Extremismus zu einer Bewährungsstrafe verurteilte Blogger Jegor Schukow ist unweit seines Hauses in Moskau angegriffen und verprügelt worden. Dies gaben Schukows Anhänger in der Nacht auf Montag auf Instagram bekannt.
Der 22-Jährige hat demnach mehrere Verletzungen erlitten, bleibe aber ruhig und scherze sogar über das Geschehene. Er sei auf einem Polizeirevier gewesen und werde nun von Notärzten für eine Magnetresonanztomographie (MRT) in ein Krankenhaus gebracht.
Zwei Menschen hätten Schukow angegriffen und seien dann auf Rollern geflohen, berichtete der Pressesprecher des „Teams Schukow“, Stas Toporkow, unter Hinweis auf Augenzeugen. Die Polizisten leiteten ein Strafverfahren wegen Prügel ein.
Der Kreml hofft laut dem Sprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, Dmitri Peskow, dass die Polizei Schukows Angreifer findet und dass sie gemäß dem Gesetz bestraft werden.
„Wir wissen nicht, wer Schukow geschlagen hat, wir wissen eigentlich nicht, warum (der Blogger attackiert wurde – Anm. d. Red.). Wir wissen aber, dass unsere Ordnungshüter Ermittlungen eingeleitet haben. Deshalb hoffen wir, dass die Schuldigen festgestellt und gemäß dem Gesetz bestraft werden.“
Jegor Schukow war Anfang August 2019 festgenommen worden. Ihm war die Organisation von Unruhen am 27. Juli in Moskau vorgeworfen worden, die Ermittlungen zu diesem Fall wurden eingestellt. Schukow wurde jedoch öffentlicher Aufrufe zum Extremismus in mehreren Videos auf seinem YouTube-Kanal beschuldigt. Der Blogger wies die Schuld von sich.
Das im Dezember 2019 gefällte Urteil verbietet Schukow die Erstellung und Unterhaltung eigener Internet-Seiten.


Lug-info.com: In der LVR sind am 31. August um 9:00 Uhr 692 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert. Davon wurden insgesamt 616 nach zweimaligen negativen Tests als gesund entlassen. Seit Beginn der Pandemie gibt es 17 Todesfälle.


de.sputniknews.com:
USA wollen Schnellverfahren für eigenen Corona-Impfstoff – Russlands RDIF-Chef deutet Heuchelei an
Der Leiter des Russischen Fonds für direkte Investitionen (RDIF), Kirill Dmitrijew, hat die Pläne der USA und Großbritanniens kommentiert, nach denen diese Länder den Prozess der Registrierung eines eigenen Corona-Impfstoffs vorantreiben wollen.
„Der Russische Fonds für direkte Investitionen (RDIF) nimmt den Wunsch der US-amerikanischen und britischen Behörden zur Kenntnis, der Prozedur der beschleunigten Registrierung von Corona-Impfstoffen zu folgen, die in Russland eingesetzt wurde“, sagte Dmitrijew.
Er betonte, die USA und Großbritannien hätten die Registrierung des weltweit ersten Corona-Impfstoff „Sputnik V” heftiger Kritik ausgesetzt. Die Regierung des britischen Premierministers Boris Johnson hätte jedoch vor Kurzem die Möglichkeit einer beschleunigten Registrierung des britischen Impfstoffes angekündigt, und zwei Tage später hätte der Chef der US-Hygieneaufsichtsbehörde für Lebensmittel und Medikamente (FDA), Dr. Stephen Hahn, eine ähnliche Erklärung abgegeben. Er hätte bekanntgegeben, dass es möglich sei, einen Impfstoff gegen das Coronavirus noch vor dem Abschluss der dritten Testphase zu registrieren. Damit wäre er genau dem Vorbild Russlands gefolgt.
„Wir begrüßen die Bestrebung unserer Partner, die eigenen Bürger zu schützen, und sind bereit, ihnen eine umfassende Unterstützung und eine Begutachtung zur schnellstmöglichen Zulassung von wirksamen und unschädlichen Präparaten gegen Coronavirus anzubieten“, so Dmitrijew.
„Wie ich bereits erwähnt habe, musste die von den russischen Erfolgen schockierte westliche Welt vier Phasen durchmachen, um das Unvermeidliche zu akzeptieren: Negation, Zorn, Depression und schließlich die Akzeptanz. Jüngste Erklärungen zeigen, dass einige unserer Partner die Phase der Depression bereits durchgelaufen haben“, stellte Dmitrijew fest.
In den USA laufen derzeit klinische Tests an Impfstoffen gegen das Coronavirus, die von Unternehmen wie Moderna, Pfizer und AstraZeneca entwickelt wurden. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump gesagt, dass der Impfstoff gegen Covid-19 zu den Präsidentenwahlen am 3. November in den USA fertiggestellt werden könne.
Der Chef der US-Hygieneaufsichtsbehörde für Lebensmittel und Medikamente (FDA), Dr. Stephen Hahn, hatte aber vor Kurzem bekanntgegeben, dass er bereit sei, dem Impfstoff gegen das Coronavirus noch vor dem Abschluss der dritten Testphase grünes Licht zu geben, wenn der Vorteil mögliche Risiken überwiegen sollte.


Dan-news.info: Auf dem Platz vor dem Haus der Regierung, der den Namen Sachrtschenkos trägt, fand heute eine Gedenkveranstaltung aus Anlass des zweiten Todestag
es des ersten Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenko statt. Daran nahmen der Vorsitzende der Regierung Alexandr Anantschenko und seine Stellvertreter Wladimir Antonow und Tatjana Perewersewa sowie Minister teil.
An der Gedenktafel wurden Blumen niedergelegt.



Deu.belta.by:
Petrowski: Belarus muss Souveränität und Unabhängigkeit bewahren
Während der Konflikte muss man die Gesellschaft vereinigen. Nur auf die Weise kann man sich den äußeren Drohungen zur Wehr setzen. Belarus muss Souveränität und Unabhängigkeit unter anderem in Finanz- und Industriebranche bewahren. Diese Meinung
vertrat der politische Analyst Pjotr Petrowski im Fernsehsender „Belarus 1“.
„Von den Konflikten i
m Land wollen alle profitieren. Polen und Litauen erheben Ansprüche wenn nicht auf das Territorium, sondern auf Ressourcen, in erster Linie auf billige Arbeitskräfte. Litauen und Polen bemühten sich sehr, um die Einreise unserer Bürger zu erleichtern“, sagte Pjotr Petrowski.
„Wir müssen verstehen, dass die Russische Föderation auch nicht
homogen ist. Während die Führung des Landes eine konstruktive Position einnimmt, wollen viele oligarchische und Finanz- und Industriegruppen die Schwierigkeiten innerhalb von Belarus nutzen, um Privatisierung und sogar Fusion von unseren größten Betrieben voranzutreiben. Demzufolge muss man auf dem Laufenden sein. Wir müssen mit Russland kooperieren und dabei ihren Finanz- und Industriegruppen erklären, dass wir unsere Souveränität und Unabhängigkeit nicht einbüßen dürfen. Insbesondere betrifft das die Privatisierung unseres Eigentums“, sagte der politische Analyst.


Dan-news.info:
Eine Trauerkundgebung zum zweiten Todestag des ersten gewählten Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenko fand heute an seinem Grab auf dem Friedhof „Donezkoje Morje“ statt.
Um das Andenken Sachartschenkos zu ehren, kamen das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin, der Vorsitzende des Volkssowjets Wladimir Bidjowka, Minister und Abgeordnete, Vertreter örtlicher Verwaltungen, die Eltern Tamara und Wladimir Sachartschenko, die Witwe Natalja, Kameraden. Insgesamt etwa 300 Menschen.
„Wir sind allen Menschen dankbar, dass sie unseren Sohn nicht vergessen. Sie organisieren Gedenkveranstaltungen, diese sind notwendig. Saschenka sieht alles und versteht es“, sagte Tamara Sachartschenko.
Die Veranstaltung begann mit einem Trauergottesdienst. Dann ehrten die Anwesenden
das Andenken Sachartschenkos mit einer Schweigeminute.
Am Ende der Trauerkundgebung legte Puschilin zusammen mit der Witwe Sachartschenkos und seinen Eltern Blumen am Denkmal für das erste Oberhaupt nieder. Ihnen schlossen sich alles Anwesenden an. Das Grab war mit Rosen und Nelken bedeckt.
Danach wurden Blumen an der Büste Sachartschenkos in der Allee der Helden niedergelegt. Die Ehrengarde wurde von Kursanten der Donezker allgemeinmilitärischen Offiziersschule gestellt.




de.sputniknews.com:
Russland weist drei slowakische Diplomaten aus
Der slowakische Botschafter in Russland, Peter Priputen, ist laut einer offiziellen Pressemitteilung am Montag ins russische Außenministerium einbestellt worden.
Ihm wurde demnach ein entschlossener Protest aufgrund der „grundlosen Ausweisung von drei diplomatischen Mitarbeitern der russischen Botschaft in der Slowakei im diesjährigen August“ übermittelt.
„Diesen unfreundlichen Schritt von Bratislava stufen wir als im Widerspruch mit dem traditionellen Geist der konstruktiven Entwicklung der Beziehungen zwischen unseren Ländern stehend ein“, heißt es weiter.
Die russische Seite befolgt laut dem Schreiben das Prinzip der Gegenseitigkeit und hat die Entscheidung getroffen, „drei diplomatische Mitarbeiter der Botschaft der Slowakei in Moskau auszuweisen“.
Zuvor hatte das Außenministerium der Slowakei mitgeteilt, dass aus dem Land drei russische Diplomaten ausgewiesen werden, deren Handlungen angeblich dem Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen widersprechen.


dan-news.info: Donezker und Einwohner anderer Städte kommen seit dem frühen Morgen zum Ort,
an dem der Held der DVR, das erste Staatsoberhaupt Alexandr Sachartschenko starb, um sein Andenken zu ehren. Mit jeder Stunde werden die Blumen an dem Ort auf dem Puschkin-Boulevard mehr.
Darunter sind auch Kampfgenossen Sachartschenkos.
„Der erste Kommandeur, wir haben unter seinem Kommando begonnen, wir sind alle aus „Oplot“. Er war ein Menschen, lieber zwei Stück Technik verliert als einen Soldaten. Er war gerecht, ehrlich, wenn er sein Wort gab, hielt er es. Der Schmerz ist jetzt die ganze Zeit in unseren Herzen seit er starb“, sagte der ehemalige Milizangehörige Wassilij Galtschenko.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Kreml dementiert „verpassten Anruf“ von Putin an Trump
Der Kreml hat Medienberichte über einen verpassten Anruf des russischen Präsidenten Wladimir Putin an Donald Trump dementiert. Laut Pressesprecher Dmitri Peskow ist es „technisch unmöglich, einen im Voraus vereinbarten Anruf zu verpassen“.
Wie Nick Timothy, Ex-Berater der britischen Premierministerin Theresa May, gegenüber dem Magazin „Newsweek“ zuvor mitteilte, hatte Trump vor einigen Jahren seinen damaligen Sicherheitsberater Mike Flynn wegen eines angeblich verpassten Anrufs von Wladimir Putin öffentlich sehr scharf kritisiert.
Timothy zufolge hatte jemand während eines offiziellen Mittagessens 2017 mit einer britischen Delegation im Weißen Haus nebenbei erwähnt, dass Putin vor kurzem Trump angerufen hatte, wonach Trump zu schreien begann, dass er darüber nicht informiert worden war.
Laut Timothy schrie Trump Flynn an: „Wenn Putin mit mir reden will, stell´ ihn einfach durch!“


wpered.su:
Donezker Kommunisten nahmen an einer Veranstaltung zum Gedenken an Alexandr Sachartschenko teil
Im Petrowskij-Bezirk von Donezk fand eine Veranstaltung zum Gedenken an das erste Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko statt. Daran nahmen örtliche Kommunisten und Vertreter der Union sowjetischer Offiziere und Verteidiger des Donbass teil, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.


deu.belta.by: Lukaschenko lädt Vorsitzenden des Obersten Gerichts zur Arbeit an Erneuerung der Verfassung ein
Der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, hat heute ein Arbeitstreffen mit dem Vorsitzenden des Obersten Gerichts, Walentin Sukalo, durchgeführt. Das teilte ein BelTA-Korrespondent mit.
Der Staatschef bemerkte, er wolle taktische und strategische Themen der Arbeit der Gerichte besprechen. „Wenn man über Taktik spricht, dann geht es um spezifische Themen, Probleme, bis hin zu Kriminalfällen, die unter der Kontrolle des Präsidenten stehen. Was die Strategie betrifft, so wird jetzt viel darüber gesprochen, dass wir unser soziales und politisches System irgendwie umgestalten, die Situation im Land verändern müssen. Veränderungen, Veränderungen… Niemand spricht aber darüber, welche Veränderungen er will. Aber ich weiß sehr gut, wer etwas will und welche Art von Veränderung er will. Deshalb werden wir es erörtern. Das Leben muss sich ständig verändern“, erläuterte Alexander Lukaschenko.
Der Präsident berichtete, derzeit werde an der dritten Variante der Verfassung von Belarus gearbeitet. Er bat den Vorsitzenden des Obersten Gerichts darum, an dieser Arbeit teilzunehmen. „Ich möchte, dass Sie als erfahrener Mensch Ihre Meinung äußern, gerade über die Gerichte. Viele Menschen wollen – auch in der Gerichtsgemeinschaft selbst – eine Unabhängigkeit. Obwohl ich bereit bin, dafür zu argumentieren, dass der unabhängigste Gerichtshof in Belarus ist. Niemand sollte lachen. Sie wissen, wie sehr ich Sie vor allen Arten von Angriffen oder telefonischen Anfragen und Gesprächen schütze. Ich sage oft, dass alles von den Richtern abhängt: Wenn sie von jemandem abhängig sein wollen, dann werden sie diese Anrufe beantworten. Sie haben nie heimlich einen einzigen Anruf von mir erhalten, bei uns ist alles offen. Wenn der Präsident die Kontrolle über einen Strafprozess hat, spreche ich offen darüber, und Sie auch“, fügte das Staatsoberhaupt hinzu.
„Deshalb glaube ich, dass trotz der Tatsache, dass wir ein etwas autoritäres System des öffentlichen Lebens haben, der Präsident die Gerichte dennoch schützt und bewahrt. Aber dies ist eine persönliche Einschätzung, und es ist notwendig, das System, das nicht an die Person, einschließlich Lukaschenko, gebunden ist, zum Funktionieren zu bringen. Deshalb denke ich, dass wir in der neuen Verfassung das System der Anordnung unserer Gerichte auf der Grundlage unserer Erfahrungen aus dem letzten Viertel des Jahrhunderts angemessen widerspiegeln werden. Aber die Vorschläge sollen verantwortungsbewusst eingebracht werden“, unterstrich Alexander Lukaschenko.
Was die Tätigkeit des Gerichtssystems angehe, sei die Situation im Land stabil. Es herrsche eine Arbeitsatmosphäre trotz einiger Spannungen in den Stadtgerichten, bemerkte Walentin Sukalo. „Das Gerichtssystem erfüllt die ihm übertragenen verfassungsmäßigen Aufgaben“, betonte er.

deu.belta.by: Experte: Aufrufe zum Streik finden keine Unterstützung bei Werktätigen in Belarus
Aufrufe zum Streik finden bei den belarussischen Werktätigen keine Unterstützung, weil sie verstehen, dass das Land ohne Wirtschaft nicht funktionieren kann. Diese Meinung äußerte der russische Experte Stanislaw Byschok in einem Interview mit BelTA.
„In diesem Sinne wird in Belarus eine Grenze zwischen den politischen Forderungen und den wirtschaftlichen Prozessen gezogen. Ohne Wirtschaft
würde der Staat kollabieren“, sagte Byschok. Jeder Streik sei erst dann sinnvoll, fuhr er fort, wenn seine Forderungen nachvollziehbar und vor allem zu erfüllen seien. Die belarussischen Arbeiter hätten von den Initiatoren des Streiks nichts dergleichen gehört. „Die eine Sache ist es, aus dem Ausland zum Streik aufzurufen. Die andere, im Betrieb zu arbeiten, eine eigene politische Meinung zu vertreten und dennoch die Arbeit des gesamten Betriebs und die der Kollegen nicht aufs Spiel zu setzen“, sagte er.
Aus Sicht des russischen Experten befürworte man in Belarus den Vorstoß von Alexander Lukaschenko, eine Verfassungsreform einzuleiten. „Niemand wird von außen die Situation in Belarus in Griff bekommen. Die belarussische Gesellschaft ist reif genug, um über ihre Zukunft und ihr weiteres Schicksal selbst zu bestimmen“, betonte Byschok.
Während in manchen westeuropäischen Staaten eine ernsthafte Informationsarbeit in Bezug auf Belarus zu beobachten sei, verhalte sich Russland in dieser Krise maximal neutral und hoffe auf einen Dialog, der innerhalb der belarussischen Zivilgesellschaft geführt werde, schlussfolgerte er.


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rmiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 31.08.2020
In den letzten 24 Stunden wurden nach Angaben von Beobachtern der DVR im GZKK drei Verletzungen der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
Trotz der erheblichen Verringerung der Zahl der Feuerprovokationen verletzen die ukrainischen Kämpfer weiter die Vereinbarungen an der Kontaktlinie.
Die ukrainische Seite hat ein weiteres Mal den ersten Punkt der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden Waffenstillstands verletzt, nämlich das Verbot zum Einsatz jeglicher Art von Fluggeräten.
Unsere Beobachter haben
zwei Flüge von Drohnen des Typs „Phantom“ und „Mavic Pro“ in den Gebieten von Tschermalyk und Starognatowka festgestellt, mit deren Hilfe Kämpfer des 1. und 24. Bataillons der 53. Brigade die technische Ausstattung ihrer Positionen und deren Tarnung kontrollierten sowie versuchten, Aufklärung zu betreiben.
Außerdem haben Kämpfer eines Luftsturmbataillons der 36. Brigade
die technischen Arbeiten im Gebiet von Schirokino fortgesetzt.
Die Verteidiger der Republik sind auf diese Provokationen nicht eingegangen, sie haben das Feuer nicht eröffnet, den Gegner beobachtet und streng das Regime der Feuereinstellung eingehalten.
Wir erinnern daran, dass die ukrainische Seite entsprechend der Liste der Zusatzmaßnahmen zur Herstellung und Aufrechterhaltung eines Regimes der Feuereinstellung in diesem Falle verpflichtet ist, Disziplinarmaßnahmen gegen den Kommandeur der 53. mechanisierten Brigade Titenko und den den Kommandeur der 36. Marineinfanteriebrigade Oberst Gnatow zu ergreifen und danach den Koordinator der Kontaktgruppe darüber in Kenntnis zu setzen.
Wir wir zuvor mitgeteilt hatten, haben unsere Beobachter seit Beginn dieses Tag eine Detonation im Gebiet von Werchnetorezkoje auf den Positionen eines Panzergrenadierbataillons der 54. Brigade festgestellt. Nach operativen Informationen ereignete sich während der Ergänzung einer Karte der Minenfelder auf Befehl des Kommandeurs einer Kompanie Hauptmann Suknow die Detonation einer Sprengeinrichtung. Dabei erlitten zwei Kämpfer leichte Splitterverletzungen und wurden in die Sanitätskompanie der Brigade gebracht.
Uns wurden die
Umstände von Vorfällen während der Feiern zum „Tag des Bergmanns“ durch Kämpfer der BFU in der OOS-Zone bekannt.
Auf den Positionen der BFU im Gebiet von Marjinka haben Kämpfer der 79. Brigade den Soldat
en Bodrow ohne Lebensanzeichen entdeckt. Gemäß den Ergebnissen einer gerichtsmedizinischen Expertise trat der Tod infolge einer Überdosis von Drogen ein.
Während der Fahrt mit einem persönlichen Fahrzeug im Gebiet der Awdejewker Kiesgrube kam der Feldwebel Labutin aus der 54. Brigade im betrunkenen Zustand nicht mit der Lenkung zurecht und fuhr gegen einen Baum. Dabei wurden drei Kämpfer, einschließlich Labutin selbst, unterschiedlich schwer verletzt und wurden in das Awdejewker Stadtkrankenhaus eingeliefert. Als er von dem Geschehen erfuhr, befahl der Kommandeur der 54. Brigade Majstrenko dem Bataillonskommandeur sich darum zu kümmern, dass die Informationen über den Vorfall nicht zum Stab der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ gelangen.
Bei einer Überprüfung des Personals der 53. Brigade auf Alkohol- und Drogenkonsum durch Mitarbeiter des militärischen Rechtsordnungsdienstes wurden im provisorischen Stationierungspunkt in Wolnowacha die Soldaten Tschewelij und Gusko in betrunkenem Zustand festgenommen. Bei der Durchsuchung ihrer persönlichen Sachen wurde bei den Festgenommenen folgendes entdeckt: eine Pistole „PM“, sechs Granaten RGD-5, 2150 Patronen des Kalibers 5,45mm, 8 Gramm Amphetamin und 29 Gramm Cannabis.
Nach vorläufigen Informationen befassten sich die festgenommenen Kämpfer nicht nur mit dem Verkauf von Drogen, sondern auch mit deren Tausch gegen Munition. Inzwischen wurden Kämpfer dem SBU übergeben.


de.sputniknews.com:
Belarussische Oppositionsführerin bezeichnet EU-Gelder als „Bärendienst“ und ist gegen Sanktionen
Eine der drei Anführerinnen der belarussischen Opposition, Marija Kolesnikowa, hat der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Faz) am Wochenende ein bemerkenswertes Interview gegeben. Sie nennt die finanzielle Unterstützung der Proteste in Belarus durch die EU einen „Bärendienst“. Die EU sollte maximal „zusammen mit Russland als Vermittler“ auftreten.
In der Samstagsausgabe der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 29.08.2020 erschien ein ausführliches Interview mit der belarussischen Oppositionsführerin Marija Kolesnikowa. Sie ist die einzige der drei seit Beginn der Proteste berühmt gewordenen Frauen der Opposition, die noch im Land verblieben ist.
Kein Geld und keine Sanktionen
Kolesnikowa antwortet gegenüber der Faz auf die Frage, ob sie befürchte, dass der Machtkampf in Belarus nach den Zusammenstößen zwischen Staatsmacht und Opposition „nun geopolitisch aufgeladen“ werde:
„Die Erklärung der EU, dass der Koordinationsrat an der Verteilung von 53 Millionen Euro Unterstützungsgeldern für Belarus mitwirken soll, hat uns sehr geschadet. Sie war für Lukaschenka ein Zeichen dafür, dass die EU versuche, die Situation von außen zu beeinflussen, sich in die inneren Angelegenheiten von Belarus einmischen wolle. Dem Koordinationsrat, gegen den ein Strafermittlungsverfahren läuft, erweist die EU, die uns doch helfen will, so einen Bärendienst. Wir haben nie um Geld gebeten, haben im Gegenteil immer wie ein Papagei gesagt, dass wir mit unseren Problemen selbst fertig werden wollen.“
In diesem Zusammenhang sprach sich die selbsternannte Oppositionsführerin auch gegen Sanktionen der EU gegenüber der Regierung Lukaschenko aus:
„Als jemand, der zu Kompromissen und Dialog aufruft, bin ich gegen Sanktionen“, sagte Kolesnikowa der Faz.
Nur zusammen mit Russland
Kolesnikowa, die für den Koordinationsrat der Opposition in Belarus spricht, gab damit einer Einmischung von Seiten der EU eine deutliche Absage. Die Politikerin sieht die Rolle der EU allenfalls als eine von zwei möglichen Vermittlerinnen:
„Wenn es eine Chance auf Dialog in Belarus gibt, könnte die EU zusammen mit Russland als Vermittler auftreten. Beide sind an Belarus als normalem, funktionierendem Staat interessiert. Das würde uns sehr helfen.“
„Das Risiko eines russischen Eingreifens“ in Balarus, wie es der Interviewer der Faz bezeichnete, scheint Kolesnikowa nicht zu sehen:
„Im Unterschied zur traditionellen Opposition in Belarus, die denkt, sie brauche keine Beziehungen zu Russland, sind wir als Vertreter der Mehrheit überzeugt, dass wir die pragmatischen Beziehungen mit Russland bewahren müssen. Das Land ist unser wichtigster Partner. Niemand hat vor, diese Beziehungen zu ändern. Vielmehr gibt es die Idee, sie freundschaftlicher zu gestalten. Wir sehen, das Lukaschenko nicht in der Lage ist, sie auszubauen, ständig gibt es ‚Milchkriege‘, ‚Gaskriege‘, Geschäftskonflikte mit Russland. Unsere Botschaft ist klar: Wir wollen die Beziehungen bewahren und entwickeln, zum beiderseitigen Nutzen und Vorteil“, sagte die Oppositionsführerin der Faz.
Proteste in Belarus
In Weißrussland dauern seit mittlerweile mehr als zwei Wochen Proteste gegen Lukaschenko an, der bereits seit 26 Jahren an der Macht ist. Auslöser war die Präsidentschaftswahl vom 9. August, bei der der 65-Jährige nach offiziellen Angaben auf 80,1 Prozent der Stimmen gekommen war. Seine Herausforderin Swetlana Tichanowskaja konnte demnach rund zehn Prozent der Wählerstimmen auf sich vereinigen.
Die Opposition erkannte die Niederlage ihrer Kandidatin nicht an und erklärte Tichanowskaja, die inzwischen nach Litauen geflüchtet ist, zur Siegerin. Die Demonstranten forderten Lukaschenkos Rücktritt. In den ersten Protesttagen gab es mehr als 7000 Festnahmen. Hunderte Menschen erlitten Verletzungen. Nach Behördenangaben gab es auch drei Tote.

de.sputniknews.com: „Provokation“: China empört über tschechischen Taiwan-Besuch
China hat scharf gegen den Besuch einer ranghohen tschechischen Delegation unter Teilnahme des Senatspräsidenten Milos Vystrcil in Taiwan protestiert.
Der chinesische Außenminister Wang Yi bezeichnete kurz vor seinem Besuch in Berlin die aktuelle Taiwan-Reise des tschechischen Senatspräsidenten Milos Vystrcil als „Provokation“, für die Tschechien einen „hohen Preis“ zu zahlen habe. Zudem kritisierte er Vystrcil für sein „kurzsichtiges Verhalten“.
Am Montag kündigte der tschechische Außenminister Tomas Petricek gegenüber der Agentur CTK an, den chinesischen Botschafter einzubestellen. Grund dafür seien die jüngsten Äußerungen aus Peking, mit denen eine Grenze überschritten worden sei.
Am Sonntag traf der Senatspräsident Milos Vystrcil als bisher ranghöchster tschechischer Politiker mit einer Wirtschaftsdelegation in Taipeh, der Hauptstadt von Taiwan ein. Vystrcil wird bei seinem Besuch von einer 90-köpfigen Delegation aus Politikern, Unternehmern, Journalisten sowie Vertretern wissenschaftlicher und kultureller Institutionen begleitet. Unter den Besuchern ist auch der Bürgermeister von Prag, Zdenek Hrib.
Zuvor hatten sich tschechische Spitzenpolitiker, darunter der Staatspräsident Milos Zeman und der tschechische Regierungschef Andrej Babis, gegen die Reise ausgesprochen. Der Besuch der tschechischen Delegation wird bis Freitag andauern.
China betrachtet die Insel Taiwan als Teil der Volksrepublik, obwohl sie nie dazu gehört hat. Mit ihrer Ein-China-Doktrin will die kommunistische Führung Taiwan international isolieren. Länder, die diplomatische Beziehungen zu Peking unterhalten, dürfen danach keine offiziellen Kontakte zu Taipeh pflegen.


Mil-lnr.info:
Erklärung des Vertreters der Volksmiliz der LVR am 31. August 2020
In den letzten 24 Stunden wurden keine Feuerprovokationen von Seiten der BFU registriert, es wurde aber eine Verletzung der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung, nämlich die Durchführung technischer Arbeiten, festgestellt.
In Verletzung des ersten Punkts der Zusatzmaßnahmen haben Kämpfer des 1. Bataillons der 25. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Sentschenko technische Arbeiten zur zusätzlichen Ausrüstung ihrer Positionen im Gebiet von Krasnyj Jar durchgeführt. …
Das Kommando der Einheiten der ukrainischen Streitkräfte, die in der OOS-Zone Aufgaben ausführen, fügt weiterhin zielgerichtet der zivilen Infrastruktur der Ortschaften mit provisorischen Stationierungspunkten Schaden zu.
Nach einem Bericht des Kommandeurs des 2. Fallschirmjägerbataillons über das Fehlen von genügend Schleppern zum Transport von Technik befahl der Kommandeur der 25. Brigade Sentschenko, das fünf T-80-Panzer von Gejewka nach Nishneteploje selbst fahren sollten und
dabei allgemeine Straßen nutzen. Ergebnis des unsinnigen Befehls war, dass der Straßenbelag zwischen den genannten Ortschaften beschädigt wurde sowie teilweise landwirtschaftliche Kulturen vernichtet. …


Sputnik.by:
Mitglied des Präsidiums des Koordinierungsrates Lilia Wlasowa festgenommen
Zuvor hatte die belarussische Generalstaatsanwaltschaft ein Strafverfahren wegen der Schaffung des Koordinierungsrates eingeleitet. Die Mitglieder des Präsidiums Pawel Latuschko, Swetlana Aleksiewitsch und Maria Kolesnikowa wurden zum Untersuchungskomitee vorgeladen.
Mitarbeiter der Finanzermittlungsabteilung des staatlichen Kontrollausschusses haben am Montagnachmittag das Mitglied des Präsidiums des Koordinierungsrates Lilia Wlasowa festgenommen, teilte Pawel Latuschko auf seinem Telegram-Kanal mit.
„Vor ungefähr einer halben Stunde wurde das Mitglied des Koordinierungsrates, Lilia Wlasowa, festgenommen. …“, schrieb Latushko.
Ihm zufolge wurde Wlasowas Haus durchsucht. Die Inhaftierung fand am Vorabend einer erweiterten Sitzung des Untersuchungskomitees statt.
Zuvor hatte die belarussische Generalstaatsanwaltschaft ein Strafverfahren wegen der Einrichtung des Koordinierungsrates eingeleitet. Die Staatsanwälte sind der Ansicht, dass die Aktivitäten dieses Gremiums darauf abzielen, die Staatsmacht zu ergreifen und die nationale Sicherheit von Belarus zu schädigen. Der Fall wird vom Untersuchungsausschuss untersucht.
Mehrere Mitglieder des Koordinierungsrates wurden bereits zum Untersuchunkomitee vorgeladen. Die Ermittler haben bereits mit dem Ex-Direktor des Kupalowskij-Theaters Pawel Latuschko, der Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Aleksiewitsch und der Koordinatorin des Hauptquartiers von Wiktor Babariko Maria Kolesnikowa gesprochen. Latuschko wurde mehrere Stunden befragt, Aleksiewitsch weniger als eine Stunde, sie weigerte sich, gegen sich selbst auszusagen. Kolesnikowa weigerte sich ebenfalls auszusagen.
Über Lilia Wlasowa ist bekannt, dass sie die Gründerin des Minsker Zentrums für Mediation und Gesprächsführung ist, eine der ersten zertifizierten Mediatoreninnen in Belarus, die Begründerin der belarussischen Mediation. Darüber hinaus steht ihre Unterschrift unter einer Erklärung gegenüber dem Untersuchungskomitee mit der Bitte, die Aktionen der Sicherheitskräfte während der Auflösung der Kundgebungen vom 9. bis 17. August zu überprüfen. Der Antrag wurde im Namen der Mitglieder des
Koordinierungsrats-Präsidiums Latuschko, Wlasowa und Kolesnikowa eingereicht.


de.sputniknews.com:
Tests, Herstellung, geplanter Start von Massenimpfung: Moskau erläutert Details zu Corona-Impfstoff
Der russische Gesundheitsminister Michail Muraschko hat am Montag vor der Presse Näheres über den in Russland entwickelten weltweit ersten Corona-Impfstoff „Sputnik V” mitgeteilt.
In dieser Woche beginnen laut dem Minister weitere Untersuchungen von „Sputnik V”. Man sehe, dass der Impfstoff „sicher und effektiv“ sei. Derzeit würden Testgruppen gebildet.
„Mehr als 2500 Freiwillige sind bereits zusammengestellt worden. Insgesamt werden es 40.000 Menschen sein.“
Erste Anlieferungen großer Partien des Impfstoffes würden im September erwartet. In erster Linie würden Mediziner und Lehrer geimpft. Dies werde „völlig freiwillig“ verlaufen. Zum Ende des Herbstes werde sich das Herstellungsvolumen erhöhen. Das Amt rechne damit, das maximale Produktionsvolumen im November oder Dezember zu erreichen.
Die Massenimpfung von Menschen aus Risikogruppen soll nach Muraschkos Einschätzung spätestens nach dem Dezember beginnen.
„Die ersten Impfstoffe für Menschen aus Risikogruppen werden in einem kleinen Umfang bereits ab September geliefert. Eine umfassendere Impfung planen wir nach dem November oder dem Dezember“, so der Minister.
Am 11. August hatte der russische Präsident Wladimir Putin mitgeteilt, dass Russland als erstes Land einen Impfstoff gegen das Coronavirus registriert habe. Das Präparat unter dem Namen „Sputnik V” wurde vom Gamaleya-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie in Moskau entwickelt. Es handelt sich um eine Lösung für die intramuskuläre Infusion.
Der Impfstoff soll in zwei Etappen mit einem Intervall von drei Wochen verabreicht werden. Diese Methode wird es laut dem russischen Gesundheitsministerium ermöglichen, eine Immunität zu bilden, die bis zu zwei Jahre anhalten soll.
Kirill Dmitrijew, CEO des russischen Direktinvestitionsfonds (RDIF), der die Entwicklung und Produktion des Impfstoffes finanziert, sagte zuvor, dass der Fonds Kaufanfragen für insgesamt eine Milliarde Impfdosen aus mehr als 20 Ländern erhalten habe. Russland habe die lokale Impfstoff-Produktion mit fünf Ländern vereinbart. Die vorliegenden Kapazitäten ermöglichen die Produktion von 500 Millionen Impfdosen innerhalb eines Jahres.
Putin teilte am Donnerstag mit, dass schon im September der zweite Corona-Impfstoff aus russischer Produktion kommen solle.


de.sputniknews.com:
Baltische Länder verhängen Sanktionen gegen Lukaschenko
Lettland hat die Einreise für 30 Bürger Weißrusslands verboten, darunter für den Präsidenten Alexander Lukaschenko und Angehörige seiner Administration. Das teilte das lettische Außenministerium am Montag mit.
Laut dem Außenminister Edgars Rinkevics seien diese Personen für Betrug bei den Präsidentenwahlen und Gewalt gegen „friedliche Demonstranten“ in Weißrussland verantwortlich.
„Wir unterstützen ein unabhängiges und demokratisches Weißrussland und seine Bürger“, schrieb Rinkevics auf Twitter.
Auch Estland hat ein fünfjähriges Einreiseverbot für Lukaschenko und einige Beamte verhängt. Denselben Schritt unternahm auch Litauen. Vilnius begrüße die EU-Entscheidung, Sanktionen gegen alle „für Gewalt in Weißrussland verantwortlichen Personen“ zu verhängen, verlautete es aus dem Außenministerium des Landes. …


dnronline.su:
Die Gewerkschaftsföderation der DVR hat an Mitglieder der Gewerkschaft des Kohleindustrie der DVR 800 Lebensmittelpakete übergeben.
Die Lebensmittelpakete wurden im Rahmen feierlicher Versammlungen und Konzerte zum Tag des Bergmanns übergeben, die in den Städten und Bezirken der DVR in den Unternehmen der Kohleindustrie stattfanden.
„Die Bergleute sind ein Symbol unseres Landes, eine Verkörperung der Würde, des Muts und der Ehre der Arbeit. Denn die Bergleute fördern nicht nur Kohle, sie fördern auch den Ruhm des Donbass! In diesem Jahr hat die Gewerkschaftsvereinigung der Republik die Bergleute nicht nur mit Auszeichnungen der Gewerkschaft und Prämien bedacht, sondern auch mit Lebensmittelpaketen, die eine gute Unterstützung für die Bergmannsfamilien sind. Gesundheit und Wohlergehen allen, die die stolze Bezeichnung eines Bergmanns tragen und zum Wahl des Heimatlandes arbeiten“, sagte der Vorsitzende der Gewerkschaftsföderation der DVR Maxim Parschin.


rusvesna.su:
Tichanowskaja erschrak vor Putins Worten über die gebildete Reserve von Sicherheitsbeamten für Belarus
Die frühere Präsidentschaftskandidatin von Belarus, S
wetlana Tichanowskaja, ist „äußerst besorgt“ über die Worte des russischen Präsidenten Wladimir Putin, dass in der Russischen Föderation eine Reserve von Sicherheitsbeamten gebildet wurde, die erforderlichenfalls in die Nachbarrepublik geschickt werden kann.
„Wir fordern von allen Ländern, die Souveränität von Belarus zu respektieren. Gleichzeitig sind wir äußerst besorgt über die Erklärungen von Herrn Putin, den russischen OMON nach Weißrussland zu schicken.
Dies wäre eine schwerwiegende Verletzung der Souveränität von Belarus und hätte schwerwiegende Konsequenzen für die Beziehungen zwischen Belarus und Russland“, heißt es in einer Erklärung des Pressedienstes von Ti
chanowskaja.
Es wird berichtet, dass Lukaschenk
os Hauptkonkurrentin, die nach Litauen ausreiste, ihre Befürchtungen bei einem Treffen in Vilnius am 29. August mit der finnischen Außenministerin Pekka Haavisto teilte.

de.sputniknews.com: Berlin steht an der Seite friedlicher Demonstranten in Weißrussland – Seibert
Die Bundesregierung steht laut dem offiziellen Sprecher Steffen Seibert „fest“ an der Seite der friedlichen Demonstranten in Weißrussland.
Berlin rief den weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko dazu auf, „die Realitäten im Land“ anzuerkennen und einen Dialog mit der Opposition zu beginnen. Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) könnte dabei als Vermittler auftreten.
Laut Seibert ist der Mut der Demonstranten „beeindruckend“. Sie lassen sich von der „anhaltenden Repression“ von Lukaschenko und seinen Sondereinheiten nicht einschüchtern.
Das Auswärtige Amt zog die deutschen Mitglieder aus der bilateralen sogenannten „Strategischen Beratergruppe“ mit sofortiger Wirkung ab.
„Das Ziel die Beratergruppe, die bilaterale Politik, Wirtschaft, Kultur und Zivilgesellschaft zu intensivieren, ist angesichts der gegenwärtigen Lage nicht erreichbar“, sagte der Außenamtssprecher zur Begründung….

de.sputniknews.com: „Erschreckende Kontinuität“: Deutsche Migrantenverbände fordern Bekämpfung von strukturellem Rassismus
Deutsche Migrantenorganisationen haben einen von rund 40 Verbänden unterstützten Forderungskatalog erstellt, der der Bekämpfung von strukturellem und institutionellem Rassismus dienen soll. Sie fordern von der Politik unter anderem auch ein neues Ministerium für ihre Belange und eine Ausweitung des Wahlrechts.
„Rassismus hat eine erschreckende Kontinuität in Deutschland“, sagte Marianne Ballé Moudoumbou, Sprecherin der Frauenorganisation Pan African Women’s Empowerment and Liberation Organisation am Montag bei der Vorstellung einer „Antirassismus Agenda 2025“ in Berlin. Zum Rassismus zählen die Autoren etwa Benachteiligungen von Migranten im Bildungssystem, auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt.
In dem Papier fordern die Organisationen ein neues Ministerium, das die Asyl- und Integrationspolitik verantwortet, sowie eine Bundestagswahlberechtigung für alle Menschen, die seit mindestens fünf Jahren in Deutschland leben – auch wenn sie keine deutsche Staatsbürgerschaft haben. Aktuell betreffe das 6,5 Millionen Menschen. „Das sind mehr als AfD-Wähler 2017 bei der Bundestagswahl“, betonte die Vorsitzende des Polnischen Sozialrats, Marta Neüff.
Auch die Berufung eines eigenen Expertenrates, der die Politik beraten soll, schlagen die Verbände vor. Außerdem fordern sie, Quotenregelungen für Menschen mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst einzuführen. Gut ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland hat nach Angaben der Verbände einen Migrationshintergrund.
Der Vorsitzende des Vereins DeutschPlus, Farhad Dilmaghani, betonte: „Wir sehen uns als gleichberechtigte Bürger des Landes an.“
Am Mittwoch trifft sich der Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rassismus und Rechtsextremismus mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Die Bundesregierung hatte den Ausschuss nach den rechtsextremistisch motivierten Morden in Hanau gegründet.


a
bends:

sputnik.by: Das belarussische Außenministerium kündigte eine Reaktion auf die Einführung von Sanktionen durch die baltischen Staaten an
Das Ministerium erklärte, dass Versuche, die Republik zu sanktionieren, ineffektiv seien und zum gegenteiligen Ergebnis führten.
Belarus werde gezwungen sein, Vergeltungsmaßnahmen gegen die baltischen Staaten zu ergreifen, nachdem diese Sanktionen verhängt hätten, sagte der Pressesprecher des Außenministeriums der Republik Anatolij Gla
sam Montag.
Am Montag wurde bekannt, dass Litauen, Lettland und Estland ein Einreiseverbot für 30 belarussische Staatsbürger in ihr Hoheitsgebiet einführen, darunter Präsident Alexander Lukaschenko sowie eine Reihe hochrangiger Beamter aus verschiedenen
Bereichen.
„Wir haben die Aussagen der litauischen, lettischen und estnischen Seite sorgfältig studiert. Wie auch immer, dies sind unsere Nachbarländer, daher ist ihre Meinung für uns wichtig. Angesichts der jüngsten Schritte
wird dies dies leider immer weniger“, sagte er Auge.
Er stellte auch klar, dass die Geschichte von Belarus bestätig
e, dass alle Versuche, Sanktionen gegen die Republik zu verhängen, nur zum gegenteiligen Effekt führten.
„Wir haben
bereits gesagt, dass Weißrussland angemessene Vergeltungsmaßnahmen gegen die Initiatoren solcher Schritte ergreifen muss. Und dies wird geschehen“, sagte der Sprecher des Außenministeriums.
Glas ergänzte, dass die belarussische Seite geduldig darauf warten werde, dass sich der gesunde Menschenverstand unter den Führern der Nachbarländer durchsetzen würde. Er erklärte auch, dass dieser Moment schneller kommen wird, als es scheinen mag. …


de.sputniknews.com:
Weißrusslands Botschafter zu „dringendem“ Gespräch ins Auswärtige Amt einbestellt
Der weißrussische Botschafter in Berlin, Denis Sidorenko, ist im Auswärtigen Amt eingetroffen, wohin er am Montag zu einem „dringenden“ Gespräch einbestellt wurde – wegen des Entzugs der Akkreditierung für ausländische Journalisten durch weißrussische Behörden. Dies berichtet die Agentur RIA Novosti am Montag.
Zuvor teilte der Sprecher des Auswärtigen Amtes, Christopher Burger, mit, der Botschafter sei wegen der Situation um ausländische Journalisten, einschließlich deutscher, zu einem „dringenden“ Gespräch eingeladen worden.
Das Auto des weißrussischen Botschafters traf gegen 16.00 Uhr Ortszeit vor dem Gebäude des Auswärtigen Amtes ein. Es fuhr in den Innenhof der Behörde, Sidorenko stieg aus dem Auto aus und begab sich in das Amt.
Zuvor erklärte der Bundesaußenminister Heiko Maas, dass die Festnahme von Journalisten in Belarus und der Entzug ihrer Akkreditierung inakzeptabel seien. Die deutsche Botschaft in Minsk habe Protest auf hohem Niveau bekundet und unterstütze Mitarbeiter der deutschen Medien.
Zuvor berichteten Telegram-Kanäle, darunter der Kanal des weißrussischen Journalistenverbandes, dass zehn weiteren in Belarus tätigen westlichen Journalisten ihre Akkreditierung entzogen worden sei. Am Samstag wurde der RIA Novosti im Pressedienst der russischen Botschaft mitgeteilt, dass den vier russischen Journalisten, die für westliche Medien (für die Associated Press und den deutschen ARD-Fernsehsender) arbeiten, ihre Akkreditierung entzogen worden sei und sie aus Weißrussland ausgewiesen worden seien.
Unter anderem hat die interbehördliche Kommission zur Bekämpfung des Extremismus die Akkreditierung der Korrespondenten der weißrussischen Agentur Radio Liberty widerrufen. Darüber hinaus sei zwei Journalisten, die für die BBC gearbeitet haben, die Akkreditierung entzogen worden. Laut Informationen auf der Website des weißrussischen Journalistenverbandes hat das Außenministerium des Landes die Akkreditierung für Mitarbeiter von Reuters, Associated Press, der deutschen
Publikation „Deutsche Welle“ und dem französischen Radio RFI außer Kraft gesetzt.
Das weißrussische Innenministerium bestätigte am Freitag, dass am Vortag in Minsk etwa 50 Journalisten zur Prüfung ihrer Dokumente ins Polizeirevier gebracht worden seien. Sie sollen sich versammelt haben, um über eine nicht autorisierte Kundgebung der Opposition im Zentrum der weißrussischen Hauptstadt zu berichten. Das Ministerium teilte mit, dass „fast alle Vertreter der registrierten Medien sowie beim Außenministerium akkreditierte ausländische Journalisten freigelassen wurden“, dass ein Verwaltungsprotokoll gegen einen Journalisten erstellt worden sei und „ein anderer ausländischer Journalist aus freiem Willen aus dem Land ausgewiesen wurde“.

Standard

Presseschau vom 30.08.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer
und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Außer der Reihe – Lesetipps:

Gert Ewen Ungar: Das weißrussische Dilemma: Zwischen dem Wunsch nach Wandel und der Furcht vor Verarmung
Weißrussland steht am Scheideweg und vor einem Dilemma. Offensichtlich ist, dass ein großer Teil der Weißrussen einen Wandel will. Die Opposition steht jedoch für eine Hinwendung zum Westen und damit für den wirtschaftlichen Niedergang und die Verarmung Weißrusslands. …
https://de.rt.com/29uf

deutsch.rt.com: Griechische Musiklegende Mikis Theodorakis will die Türkei als Partnerin, nicht als Rivalin
Mikis Theodorakis setzt sich mit dem Konflikt seines Landes mit der Türkei um Erdgasressourcen aus der Perspektive eines Künstlers auseinander. Er mahnt „Gerechtigkeitsgefühl“ und „gesunden Menschenverstand“ an und legt Verständnis für die türkische Seite nahe. …
https://de.rt.com/29u1

Wladislaw Sankin: Die Jagd auf „Kreml-Kritiker“ und Ex-Spione: Russlands „Sündenregister“ im Faktencheck
Das Drama um Alexei Nawalny ist längst zum Politikum geworden. Moskau wird in Deutschland lauthals des versuchten Mordes am Oppositionellen beschuldigt. An seiner angeblichen Vergiftung sei die Handschrift des Kreml zu erkennen. Aber was ist die „Handschrift des Kreml“? …
https://de.rt.com/29qy


abends/nachts:

de.sputniknews.com: Hunderte Frauen bei Protestmarsch gegen Lukaschenko in Minsk
Trotz eines großen Aufgebots mit Hundertschaften der Polizei und Gefangenentransportern haben am Samstag zahlreiche Frauen in Weißrussland gegen Staatschef Alexander Lukaschenko protestiert.
Auf Bildern in sozialen Netzwerken sind Hunderte Frauen zu sehen, die zu Fuß unterwegs waren. Metro-Stationen in der Hauptstadt Minsk waren geschlossen. Im Zentrum standen Einheiten der Polizei und der Sonderpolizei, um den Protestzug zum Unabhängigkeitsplatz zu behindern. Dort standen ebenfalls Einsatzkräfte und Busse für mögliche Festnahmen bereit.
Die Polizei warnte in Durchsagen, dass die Aktion nicht erlaubt sei. Ziel des Protests „Große Parade der weiblichen Friedenstruppen“ sei es, die Freilassung von Gefangenen zu erreichen, die Polizeigewalt strafrechtlich verfolgen zu lassen und Neuwahlen zu erwirken, hieß es. Frauen sind in der Demokratiebewegung in Minsk sehr aktiv. Geplant war ein etwa zwei Kilometer langer Protestmarsch vom Platz der Freiheit durch das Zentrum bis zum Platz der Unabhängigkeit. Am Rande der Aktion wurden einige Männer festgenommen. Anführerin der Bewegung ist die Aktivistin Swetlana Tichanowskaja.
In Weißrussland dauern seit mittlerweile mehr als zwei Wochen Proteste und Streiks gegen Lukaschenko an, der bereits seit 26 Jahren an der Macht ist. Auslöser war die Präsidentschaftswahl vom 9. August, bei der der 65-Jährige nach offiziellen Angaben auf 80,1 Prozent der Stimmen gekommen war. Seine Herausfordererin Swetlana Tichanowskaja konnte demnach rund zehn Prozent der Wählerstimmen auf sich vereinigen.
Die Opposition erkannte die Niederlage ihrer Kandidatin nicht an und erklärte Tichanowskaja, die inzwischen nach Litauen geflüchtet ist, zur Siegerin. Die Demonstranten forderten Lukaschenkos Rücktritt. In den ersten Protesttagen gab es mehr als 7000 Festnahmen. Hunderte Menschen erlitten Verletzungen. Nach Behördenangaben gibt es auch drei Tote.

armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 29. August 2020
Trotz der von der ukrainischen Seite angenommenen Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden unbefristeten Regimes der Feuereinstellung, folgten die Kämpfer der 36. Brigade auf Befehl von Gnatow dem Beispiel der Verbrecher aus der 35. Brigade der BFU und haben unsere Positionen im Gebiet von Sosnowskoje mit Schusswaffen beschossen.
Im Rahmen des Koordinationsmechanismus sowie zur Verhinderung von Provokationen wurde die ukrainische Seite im GZKK über diesen Sachverhalt in Kenntnis gesetzt.
Durch solche Handlungen unterstreichen die ukrainischen Kämpfer, die das Feuer eröffnen, deutlich, dass die Anweisungen ihres obersten Kommandeurs W. Selenskij für sie keine Bedeutung haben.
Wir erinnern daran, dass die ukrainische Seite entsprechend der Liste der Zusatzmaßnahmen zur Einrichtung und Aufrechterhaltung eines Regimes der Feuereinstellung in diesem Fall verpflichtet ist, gegenüber den Verletzern disziplinarische Maßnahmen zu ergreifen und darüber den Koordinator der Kontaktgruppe in Kenntnis zu setzen.
Wir fordern vom
Kommando der OOS, Willen zu zeigen, Ordnung in die untergeordneten Einheiten zu bringen und die seine Verpflichtungen zur Einhaltung eines allumfassenden Waffenstillstands zu erfüllen.
Die Einheiten der Volksmiliz der DVR beobachten den Gegner, halten das Regime der Feuereinstellung streng ein, gehen nicht auf Provokationen ein und sind auf Befehl des Kommandos zu unverzüglichen adäquaten Maßnahmen bereit.


rusvesna.su:
Die Opposition veröffentlicht den sechsten Plan zum Sturz Lukaschenkos
Ruskaja Wesnaa“ verfolgt (und zählt) weiterhin genau die Pläne der belarussischen Opposition, Alexander Lukaschenko zu stürzen.
Nach unseren Berechnungen wurde
bereits die sechste Version dieses unserer Meinung nach absolut hoffnungslosen Vorhabens veröffentlicht. Das wichtigste Sprachrohr für Unruhen war wie üblich die polnische Medienressource Nexta.
Im Einzelnen heißt es:
Wir erinnern Sie daran, dass wir morgen alle auf dem Weg zu Frieden und Unabhängigkeit sind!
Freunde, diese Woche hat den instabilen Geisteszustand des Usurpators noch
deutlicher gezeigt. Im Mai, Juni und Juli erschreckte er uns mit Russland, suchte bei jedem Kandidaten nach einer Kremlspur, zerschmetterte die Belgazprombank und hielt die Kämpfer der Wagner-Gruppe fest.
Nach dem 9. August drohte der Psychopath, russische Truppen hierher zu bringen. Er beschuldigte die Tschechische Republik und die Ukraine für alle Todsünden, und Militärhubschrauber schossen Luftballons an der Grenze zu Litauen ab. Die Vereinigten Staaten haben den Kreml als Hauptbedrohung abgelöst.
Zeitweise dachte der Verrückte daran, Truppen an die Westgrenzen zu verlegen und Polen vorzuwerfen, es habe versucht, die Region Grodno zu erobern.
Es kam sogar zu einer Verletzung des religiösen Friedens, zu Drohungen gegen Christen, zu Inhaftierungen in der Nähe von Kirchen.
Wir glauben, dass solche Aktionen des Staatsverrats zu traurigen Konsequenzen führen können. Das belarussische Volk muss herauskommen und zeigen, dass es für Frieden und Freundschaft mit all seinen Nachbarn steht. Und es wird es den Invasoren auch nicht erlauben, die Souveränität unseres Landes zu zerstören.
Sonntag
– Minsk, 14:00 Uhr. Wir gehen zum Unabhängigkeitsplatz (und auf der Allee). Wie immer rufen wir alle Nachbarn, Verwandten, Freunde und Verwandten an.
Kommt alle mit!
Wir empfehlen Ihnen, Blumen mitzunehmen und kreative handgemachte Geschenke für Lukaschenk
o zu auszusuchen. Lassen Sie den Usurpator sehen, was die Weißrussen ihm zu seinem Geburtstag geben werden (Fotos der interessantesten werden veröffentlicht).
– Andere Städte, 14:00 Uhr. Wir versammeln uns im Zentrum unserer Städte nach lokalen Plänen. Wenig später werden wir die Adressen aller Wohnhäuser veröffentlichen,
zu denen Sie fahren und Ihre Geschenke für den Usurpator hinterlassen können.
Lassen Sie uns der Welt zeigen, dass wir einen normalen Präsidenten gewählt haben – S
wetlana Tichanowskaja. Und derjenige, der unser Land auf dem ganzen Planeten blamiert, hat keine Beziehung zum belarussischen Volk.
Es lebe Weißrussland!“

vormittags:

telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZK: Am 29. Augst 2020 wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 29. August 3:00 Uhr bis 30. August 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Gesamtzahl der Verletzungen des Regimes der Ruhe von Seiten der BFU 2.
Richtung Gorlowka: automatische Granatwerfer- 1 mal (1 Granate); Schusswaffen – 1 mal.
Richtung Mariupol: Schusswaffen – 1 mal.
Außerdem wurde in Verletzung der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU um 15:05 Uhr ein Flug einer Drohne der BFU im Gebiet von Sajzewo (jushnoje) festgestellt.
Beginnend mit 00:01 Uhr am 27. Juli 2020 traten gemäß einer in der Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des seit dem 21. Juli 2019 geltenden unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Indien sagt Teilnahme an internationaler Militärübung in Russland ab
Das indische Verteidigungsministerium hat am Samstag bekanntgegeben, dass Indien nicht an der Kommando- und Staatsübung „Kawkas 2020“ teilnehmen wird. Das Manöver soll im Herbst in Russland stattfinden.
„Russland und Indien sind enge und privilegierte strategische Partner. Auf Einladung Russlands hat Indien an vielen internationalen Veranstaltungen teilgenommen“, twitterte ein Sprecher des indischen Verteidigungsministeriums.
„Angesichts der Pandemie und der daraus resultierenden Schwierigkeiten bei der Übung, einschließlich bei der logistischen Organisation, hat Indien allerdings beschlossen, dieses Jahr kein Kontingent zu „Kawkas 2020“ zu entsenden. Dies wurde auch der russischen Seite mitgeteilt“, hieß es weiter.
Das großangelegte Manöver „Kawkas 2020“ ist in Russland für den Herbst geplant. Daran sollten sich nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums außer Russland fünf weitere Länder beteiligen – Weißrussland, Myanmar, der Iran, Indien und Pakistan.
Im Juli hatte der russische Präsident und Oberste Befehlshaber Wladimir Putin unerwartet eine Prüfung der Truppen der Wehrbezirke Süd und West angeordnet. Die Prüfung dauerte bis zum 21. Juli und verfolgte das Ziel, die Fähigkeiten der russischen Streitkräfte, die Sicherheit im Südwesten des Landes zu gewährleisten sowie die Vorbereitung zur Übung „Kawkas 2020“ zu überprüfen.


Mzdnr.ru: Am 29. August wurden in der DVR 13 neue Fälle von Coronavirusinfektionen festgestellt.
Außerdem gab es einen Todesfall – eine Frau im Alter von 75 Jahren.
Am 30. August um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 2521 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
1167 Patienten sind derzeit in Behandlung, 1213 als gesund entlassen, es gibt 141 Todesfälle.
Zum Stand am 30. August wurden Coronavirusinfektionen bei 124 Personen, die seit dem 25. Juni 2020 aus der Ukraine eingereist sind, entdeckt. Alle infizierten Patienten wurden in spezialisierte Einrichtungen des Gesundheitswesens der Republik eingewiesen und werden kostenlos behandelt.


Rusvena.su:
Das US-Außenministerium reagierte auf Putins Vorwurf
Die Pressesprecherin des US-Außenministeriums, Morgan Ortagus, kommentierte die Erklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putin, dass die Inhaftierung von Mitgliedern der russischen Wagner-Gruppe in Belarus eine Operation der Sonderdienste der Ukraine und der Vereinigten Staaten gewesen sei.
„Diese Geschichten lenken die Aufmerksamkeit von dem eigentlichen Problem ab, dass Russland diese Kräfte nutzt, um seine eigenen anhaltenden Bemühungen zu vertuschen, andere Regierungen in Verlegenheit zu bringen, innerstaatliche Zwietracht zu
säen, Autokraten zu unterstützen und im Allgemeinen Chaos anzurichten, um Russland Einfluss auf die weltweiten Geschehnisse zu verleihen“, sagte sie.
Ortagus bemerkte auch, dass die Vereinigten Staaten das Recht der belarussischen Bevölkerung unterstützten, ihre Führer „
in wirklich freien und fairen Wahlen mit unabhängigen Beobachtern und jenseits des unangemessenen Einflusses der russischen Sonderdienste“ zu wählen.
Wir möchten Sie daran erinnern, dass in der Nacht des 29. Juli Polizeibeamte 33 russische Staatsbürger in der Nähe von Minsk festgenommen ha
tten. Es stellte sich heraus, dass dies Soldaten der russischen Wagner-Gruppe waren. Dann forderte der Präsident der Republik Belarus, Alexander Lukaschenko, Russland auf, die Situation mit den Inhaftierten zu klären und nicht „zu versuchen, ihre schmutzigen Absichten zu rechtfertigen“.
Später änderte er seine Rhetorik in Richtung Russland. Am 9. August sagte Lukaschenko, er habe mit Putin eine Einigung über die Wagnerianer erzielt und festgestellt, dass Weißrussland und Russland immer zusammen sein würden.

Lug-info.com: Gratulation des Oberhaupts der LVR Leonid Pasetschnik zum Tag des Bergmanns
Sehr geehrte Arbeiter und Veteranen der Kohlebranche!
Von ganzem Herzen gratuliere ich Ihnen zum Berufsfeiertag – zum Tag des Bergmanns!
Der ökonomischen Entwicklung und der reichen Arbeitsgeschichte des Lugansker Landes liegen die Förderung und Weiterverarbeitung von Kohle – des wichtigsten Reichtums des Donbass – zu Grunde.
Die Bergleute sind eine besondere Kaste mutiger und seelenstarker Menschen, die den ruhmreichen Bergbautraditionen und ihrem Heimatgebiet, ihrem Volk treu sind. Mit ihrem starken Donbass-Charakter sind sie immer und in allem die ersten. Ein Beweis dafür sind die Arbeitsrekorde und die militärischen Taten in der Kriegszeit.
Heute befindet sich die heimische Kohleindustrie in einer Etappe wesentlichen Umwälzungen, darunter eine konsequente Modernisierung der Kohleunternehmen und eine Stärkung der Konkurrenzfähigkeit unseres „schwarzen Goldes“. Ich bin überzeugt, dass diese positiven Schritte ein Unterpfand für das Aufblühen der Kohleförderbranche sein werden, dem Wachstum der Ökonomie der LVR dienen werden.
Liebe Bergleute! Ich will Ihnen allen für die Arbeit, die Treue zu Ihrem Beruf und dem Bestreben zum Erreichen neuer Höhen danken. Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben starke Gesundheit, Wohlergehen, Frieden, Erfolge bei der Arbeit und Bergmannserfolge!
Dass die Zahl der Abstiege immer der Zahl der Aufstieg gleich sei.
Zum Feiertag!
Das Oberhaupt der Lugansker Volksrepublik Leonid Pasetschnik


de.sputniknews.com:
„Zwei Varianten”: Opposition stellt weißrussischem Innenminister Ultimatum
Die Sprecherin des weißrussischen Oppositionsstabs, Maria Kolesnikowa, hat dem Innenminister von Belarus, Juri Karajew, am Samstag während eines Live-Streamings ein Ultimatum gestellt, wobei sie ihm zwei Varianten anbietet: „Entweder treten Sie zurück oder Sie stellen sich freiwillig.“
Sie forderte die weißrussischen Sicherheitskräfte dazu auf, ihren Eid zu halten, den sie „dem weißrussischen Volk geleistet haben“. Kolesnikowa wandte sich dabei „absolut konkret“ an die Mitarbeiter des Innenministeriums, des Untersuchungsausschusses, der Generalstaatsanwaltschaft und des KGB:
„Wir rufen Sie dazu auf, Ihre Pflicht gegenüber dem belarussischen Volk zu erfüllen, und fordern von Ihnen, alle Straftaten aufzuklären. Sie müssen die Gerechtigkeit wiederherstellen.“
„Herr Karajew, Sie haben am 13. August in einer Sendung des weißrussischen Fernsehens Verantwortung für diejenigen übernommen, die gelitten haben. Tod von Menschen, Gewalt, beispiellose Brutalität und Folterung von Zivilisten – das haben wir alle gesehen“, sagte die Sprecherin des Oppositionsstabs gegenüber dem Innenminister Weißrusslands.
„Falls Sie die Verantwortung für diese Ereignisse übernahmen, haben Sie zwei Varianten: Entweder treten Sie zurück oder Sie stellen sich freiwillig“, so Kolesnikowa ultimativ.
Innenminister Juri Karajew hatte sich zuvor im Staatsfernsehen bei den Bürgern für die Festnahme vieler Unschuldiger entschuldigt. Bei Polizeieinsätzen gegen Protestler komme es auch zu versehentlichen Festnahmen, erläuterte er.
„Als Kommandeur möchte ich die Verantwortung übernehmen und mich ehrlich und auf menschliche Weise bei diesen Menschen entschuldigen“, sagte Karajew. …

denis-pushilin.ru: Gratulation des Oberhaupts der DVR Denis Puschilin zum Tag des Bergmanns
Sehr geehrte Arbeiter und Veteranen der Kohlebranche der Donezker Volksrepublik!
Ihr Feiertag, der traditionsgemäß ganz am Ende des Sommer stattfindet, ist ein bedeutsamer Tag für unser ganzes Kohlegebiet.
Jeder Einwohner unserer Republik ist stolz auf Sie. Die Bergleute haben den Donbass immer berühmt gemacht. Sie widerstehen mit Ehre allen Schwierigkeiten und Sie kann man zu Recht die Bewahrer der Reichtümer des Donezker Landes nennen.
Liebe Freunde! Danke Ihnen für ihre tägliche nicht einfache Arbeit! Wir tun alles uns mögliche zur Modernisierung der Kohlebranche und zur Entwicklung der kohlefördernden Unternehmen. Das ist eine konsequente und systematische Arbeit, die dazu da ist, dem Donbass seinen Bergmannsruhm zurückzugeben!
Besondere Worte des Danke will an die Veteranen der Kohlebranche richten – eine tiefe Verbeugung für die vieljährige Arbeit und die Treue zu den Bergbautraditionen!
Zum Feiertag, liebe Bergleute! Ich wünsche Ihnen starke Gesundheit und familiäre Wärme, Wohlergehen und Zuversicht in den morgigen Tag!
Denis Puschilin, Oberhaupt der Donezker Volksrepublik


belta.by/
sputnik.by: Der Schöpfer der Tscheburaschka-Figur Leonid Schwarzman feiert seinen Hundertsten
Der aus Weißrussland stammende sowjetische Animator Leonid Schwarzman, mit dessen Beteiligung die Animationsfilme über Tscheburaschka und Krikodil Gena entstanden, feiert seinen hundertsten Geburtstag, berichtet TASS.
Leonid S
chwarzman wurde am 30. August 1920 in Minsk geboren. Er begann früh zu zeichnen, aber seine wirklichen Fähigkeiten zeigten sich erst in der Kunstschule, die er in seiner Heimatstadt besuchte. … Noch als Student begann er im Sojusmultfilm-Studio zu arbeiten, dem er später den größten Teil seines Lebens als Regisseur und Künstler von Animationsfilmen widmete.
Im Laufe der Jahre beteiligte er sich an der Erstellung von mehr als 60
Trickfilmen, von denen viele in den ‚Goldenen Animationsfonds‘ aufgenommen wurden. Unter ihnen sind „Die Schneekönigin“, „Die Scharlachrote Blume“, „Goldene Antilope“, „Krokodil-Gena“, „Ein Kätzchen namens Gaw„, „Der Fäustling„, „38 Papageien“ und viele andere. Leonid Schwarzman schuf auch die Figur von Tscheburaschka, die in vielen Ländern, insbesondere in Japan, populär wurde.
Neben der Animation ist Leonid S
chwarzman auch als Illustrator von Kinderbüchern und Klassikern bekannt. Im Jahr 2010 wurde ein Album der Werke des Künstlers „Ein Klassiker namens Lelja im Land der Animation“ veröffentlicht. Der Meister ist Träger des Hollywood for Children-Preises und des Preises „r den Beitrag zum Beruf“des Russischen festivals für Animationsfilme in Susdal sowie Mitglied der Nika Akademie für Kinokunst und der Internationalen Assoziation für Animationsfilme. Er ist Ehrendirektor des Moskauer Animationsmuseums.



wpered.su: Gratulation Boris Litwinows zum Tag des Bergmanns
Liebe Genossen!
Allen, die durch ihre Arbeit mit der Kohleförderung verbunden sind, den Mitgliedern ihrer Familien, gratuliere ich zu ihrem geliebten Feiertag – dem Tag des Bergmanns!
Bergleute, Hauer, Knappen – das ist der grundlegende Beruf, mit dem die industrielle Aneignung der Donezker Steppe begann, der Hauptberuf, der unser Gebiet in ein Industriegebiet von weltweiter Bedeutung verwandelt hat.
Mutige, kühne und entschiedene Menschen, die Bergleute, standen vielfach an der vordersten Linie des historischen Prozesses. Anfang des 20. Jahrhunderts, in den Jahren der ersten russischen Revolution 1905-1907, haben Bergleute aus Gorlowka, Jenakiewo, Schtscherbinowka, Makejewka, Grischino, Jusowka die Arbeiter zum Sturm auf den Zarismus geführt. Und obwohl der erste Anlauf von zaristischen Truppen niedergeschlagen wurde, ergab dies eine wertvolle Erfahrung des kollektiven Kampfes für die Interessen des arbeitenden Volkes, wurde der Wille und die Überzeugung in den Sieg der Menschen der Arbeit über das Kapital gehärtet. Im Sieg des Großen Oktober, in der Schaffung unserer Sozialistischen Donezko-Kriworoshkaja-Republik, im Kampf gegen die Konterrevolution haben die Bergleute des Donbass ihre Kräfte und ihr Leben nicht geschont. Nach dem Bürgerkrieg begann der Wiederaufbau der Trümmer und der friedliche Aufbau des Sowjetlandes. Und wieder wurden die Bergleute und die von ihnen geförderte Kohle die Grundlage der Wiedergeburt des Industrie von ganz Russland. 1921 erklärten das Volk und die Regierung des jungen Landes der Sowjets – „der Donbass ist das Herz Russlands!“.
In den Jahren der Industrialisierung des Sowjetlandes wurden die Namen Wassilij Bashanows, Nikita Isotows, Alexej Stachanows neben denen hunderter ihrer Nachfolger zu Symbolen der heldenhaften Arbeit, der Liebe zur sozialistischen Heimat, der Verantwortung für die Sache der Arbeit und für den Erfolg bei der Nutzung moderner kollektiver Methoden bei der Arbeit.
In den Jahren schwerer Prüfungen, als der deutsche Faschismus, vom Weltimperialismus gelenkt, das Land des arbeitenden Volkes, die Sowjetunion überfiel, standen hunderttausende von Bergarbeitern in den Reihen der Verteidiger des sozialistischen Vaterlands. Angesichts der besonderen Tapferkeit der Bergleute und des Volks des Donbass im Kampf gegen den Besatzer im Jahr 1941 gab das faschistische Kommando eine Direktive aus, die besagte, dass Seeleute und Bergarbeiter nicht gefangen zu nehmen seien, sondern an Ort und Stelle zu vernichte. Die Bergleute des Donbass verteidigten Schulter an Schulter mit dem gesamten sowjetischen Volks mit Ehre ihre Heimat – die UdSSR.
In den Jahren des friedlichen Nachkriegsaufbaus des Sozialismus in unserem Lande und in Bruderländern wurden die Bergleute zu Recht die Garde der Arbeit genannt! Über die Bergmannsarbeit verfassten Dichter und Komponisten Lieder, Märsche, Hymnen.
Wir lieben unsere Heimat,
Wir bringen den Menschen Wärme und Licht!
Wir waren kühn im Kampf
Und werden neue Ruhm erwerben!
Bergleute – immer die ersten!
Bergleute – Garde der Arbeit!
Wir lieben unsere Heimat,
die einträchtige Familie der Völker.
In den Jahren des historischen Umbruchs und der Konterrevolution gelang es der westlichen und neu entstandenen Kompradorenbourgeoisie auch unter Nutzung der Autorität der Bergleute, durch betrügerische Versprechung der Befriedigung jeglicher Bedürfnisse, die Kämpfen und Arbeit errungene Volksmacht zu vernichten, die UdSSR in Stücke zu zerreißen. Und selbst damals stiegen die Bergleute wieder und wieder in die Gruben, förderten das „schwarze Gold“. Die Kohle war zum Überleben des Landes und der Menschen nicht weniger wichtig als das lebenswichtige Getreide. Wärme und Strom, Eisenbahnverkehr, Koks für die Metallwerke, Baumaterialien und Farben, Chemieprodukte und vieles, vieles andere wird aus dem von den Bergleuten aus der Erde Geförderten produziert. Aber die von den neuen Kapitalisten versprochenen Wohltaten und Verbesserung des Lebens des Volkes trafen nicht ein.
In der Jagd nur nach persönlichem Nutzen der „neuen Eigentümer“ geriet die Volkswirtschaft der Ukraine in völligen Verfall. Als örtliche Kapitalisten mit Unterstützung transatlantischer Imperialisten im Streit um die Neuaufteilung des ehemaligen Volkseigentums Nationalfaschisten an die Macht brachten, standen die Werktätigen des Donbass und in erster Linie die Bergleute wie in den Jahren 1905 und 1917 auf. Wieder, wie mehr als 100 Jahre zuvor, wurde eine Republik für die Werktätigen – die Donezker Volksrepublik – ausgerufen.
Der Krieg gegen den Faschismus, gegen den Nationalismus, gegen die Russophobie, gegen den Antisowjetismus, gegen alles, was die historische Erinnerung der Völker des Donbass entstellt, die einträchtige Familie der Völker auseinander reißt dauert im siebten Jahr an.
Liebe Freunde, wir, die Einwohner des Donbass, haben von der Natur enorme Vorräte an Kohle erhalten und von der Sowjetmacht eine starke Kohleindustrie. Nach Prognosen von Wissenschaftlern wird die Kohle noch viele Jahrzehnte zu den Grundenergiequellen auf unserem Planeten gehören. Und der Beruf des Bergmanns wird in unserer Volksrepublik der wichtigste und unseren Entwicklungsweg bestimmende sein. Und unsere Vorgänger haben diesen Weg angegeben, angelegt und sind in zu einem wesentlichen Grad gegangen. Im Bewusstsein des Bergarbeiterstamms ist ein Gen des Kollektivismus, der Solidarität, des Willens und der Entschlossenheit im Kampf zur Erreichung der Ziele angelegt. Das Ziel der Bergleute ist dasselbe wie das der Mehrheit des Volks des Donbass – eine Union der Brudervölker, Volksmacht, Sozialismus, Solidarität, gegenseitige Hilfe und Zusammenarbeit mit allen Völkern, die gegen den Finanz- und oligarchischen Imperialismus und die Brandstifter am Frieden auf der Erde kämpfen.
Liebe Genossen Bergleute, im Namen der Kommunistischen Partei der DVR danke ich Ihnen für die heldenhafte Arbeit, die Geduld und die Standhaftigkeit in der schweren Zeit des Wiederaufbaus unserer Volksrepublik. Ich wünsche allen Bergleuten Gesundheit, Erfolge, Wohlergehen, glückliche und freudige Treffen mit ihren Verwandten und Freunden nach jedem Arbeitstag.
Zum Feiertag Genossen Bergleute, zum Feiertag Garde der Arbeit!
Der Erste Sekretär des ZK der Kommunistischen Partei der DVR Boris Litwinow


nachmittags:

de.sputniknews.com: Protestaktionen in Weißrussland – 29 Festnahmen
Bei Protesten am Samstag sind in Weißrussland 29 Menschen festgenommen worden. Dies gab das Innenministerium des Landes bekannt.
Landesweit nahmen demnach mehr als 8500 Menschen an Kundgebungen teil. 42 „Hotspots der politischen Aktivität“ seien festgestellt worden.
Der Behörde zufolge wurden 35 Verstöße gegen Gesetze über Massenveranstaltungen festgestellt. 29 Menschen erwarten nun Gerichtsverfahren wegen mutmaßlichen administrativen Verstößen.
In Weißrussland dauern seit mittlerweile mehr als zwei Wochen Proteste gegen Lukaschenko an, der bereits seit 26 Jahren an der Macht ist. Auch am Samstag fanden Kundgebungen gegen die Ergebnisse der Präsidentenwahlen und gegen Handlungen der Polizisten während früherer Demonstrationen statt.
Zahlreiche Frauen marschierten am Samstag in einem Protestzug gegen den weißrussischen Staatschef Alexander Lukaschenko. Zu der Aktion kamen nach Angaben des Ministeriums rund 4000 Menschen zusammen. …

de.sputniknews.com: Moskau: Putin und Lukaschenko einig über weitere Bündnis-Stärkung
Während eines Telefongesprächs haben der russische Präsident Wladimir Putin und sein weißrussischer Amtskollege Alexander Lukaschenko ihre gegenseitige Bereitschaft bestätigt, das russisch-weißrussische Bündnis weiterhin zu stärken. Dies berichtet der Kreml-Pressedienst.
„Es wurde die gegenseitige Bereitschaft bekräftigt, das russisch-weißrussische Bündnis weiter zu stärken und die für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit in allen Bereichen auszubauen“, heißt es in der Mitteilung.
Darüber hinaus gratulierte Putin Präsident Lukaschenko zu seinem Geburtstag.
Dem Pressedienst des Kremls zufolge haben die beiden Staatschefs zudem vereinbart, in den kommenden Wochen in Moskau ein Treffen abzuhalten.
„Es wurde vereinbart, in den kommenden Wochen ein Treffen in Moskau durchzuführen“, heißt es im Pressedienstbericht. …

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 30.08.2020
In den letzten 24 Stunden wurden nach Angaben von Beobachtern der DVR im GZKK drei Verletzungen der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
Von den Positionen des 137. Bataillons der 35. Brigade wurde auf Befehl des Kriegsverbrechers Andrienko
eine Feuerprovokation auf Sajzewo (jshnoje) begangen, in dessen Richtung eine BOG-17-Granate abgefeuert und nicht zielgerichtet mit Schusswaffen geschossen wurde.
Eine weitere Provokation erfolgte im Gebiet von Sosnowskoje, wo Kämpfer der 36. Brigade auf Befehl von Gnatow unsere Positionen mit Schusswaffen beschossen.
Im Gebiet von Sajzewo (jushnoje) wurde der Flug einer Drohne des Typs „Phantom“ bemerkt, mit deren Hilfe Kämpfer des 137. Bataillons der 35. Brigade die technische Ausstattung ihrer Positionen kontrollierten und Aufklärung betrieben.
Die Verteidiger der Republik gingen auf diese Provokationen nicht ein, eröffneten das Feuer nicht, beobachteten den Gegner und hielten streng das Regime der Feuereinstellung ein.
Wir erinnern daran, dass die ukrainische Seite entsprechend der Liste der Zusatzmaßnahmen zur Herstellung und Aufrechterhaltung eines Regimes der Feuereinstellung in diesem Falle verpflichtet ist, Disziplinarmaßnahmen gegen den kommissarischen Kommandeur der 35. Marineinfanteriebrigade Oberst Andrienko und den Kommandeur der 36. Marineinfanteriebrigade Oberst Gnatow zu ergreifen und danach den Koordinator der Kontaktgruppe darüber in Kenntnis zu setzen.
Ein weiteres Mal rufen wir die internationalen Beobachter auf, unsere Mitteilungen zu Fällen
der Verletzung von Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden unbefristeten Waffenstillstands zu Kenntnis zu nehmen und in der Folge die bestätigten Verstöße in ihren Berichten zum Ausdruck zu bringen.
Um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit von den oben angeführten Verstößen abzulenken,
beschuldigt die ukrainische Seite weiterhin fälschlich die Volksmiliz der DVR des Beschusses von Positionen der BFU. Ein weiteres Mal haben Propagandisten des Stabs der OOS durch nichts belegte Mitteilungen über eine Verletzung des Regimes der Feuereinstellung im Gebiet von Sajzewo veröffentlicht.
Nach Angaben unserer Aufklärung wurde im 503. Bataillon der 35. Marineinfanteriebrigade ein
Ausbruch von Salmonellen festgestellt, derzeit ist die Diagnose bei 16 von 20 mit Vergiftungserscheinungen ins Krankenhaus eingewiesenen Soldaten bestätigt. Trotz der Arbeit des Kommandeurs der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ Schandar in dem Verband beeilgt sich der kommissarische Kommandeur der 35. Brigade Andrienko nicht, über den Vorfall zu berichten, um zu verhindern, dass bei einer Ermittlungen die Korruptionsschemata und die von ihm erhaltenen „Provisionen“ von Firmen, die abgelaufene Lebensmittel, die zuvor in großen Supermärkten zur Vernichtung abgeschrieben wurden, in die Brigade liefern, entdeckt werden.
Nach uns vorliegenden Informationen hängt der Besuch Schandars damit zusammen, dass
vom militärischen Rechtsordnungsdienst eine bedrückende Statistik vorgelegt wurde, gemäß der im Zeitraum vom 12. bis 20. August in der 35. Brigade sieben Gesetzesverstöße festgestellt wurden, davon sechs Festnahmen von Soldaten in betrunkenem Zustand und ein Fall von eigenmächtigem Verlassen des Truppenteils. Es wurden fünf Strafverfahren eingeleitet, zwei wegen Raubüberfall, eines wegen Mord, eines wegen Selbstmord und eines wegen nicht ordnungsgemäßer gegenseitiger Beziehungen zwischen Kämpfern des 18. Bataillons, was zum Tod eines von ihnen geführt hat.
Heute ist der Jahrestag der Gründung der Hauptstadt unserer Republik Donezk und der Tag des Bergmanns! Bei Feiertage sind für uns bedeutsam und teuer!
Sehr geehrte Einwohner von Donezk! Wie unterschiedlich wir auch sein mögen, wie auch unsere Schicksale sich entwickelt haben mögen, uns alle vereint die Liebe zu unserer Stadt und zu unseren Traditionen.
An diesem Tag ehren wir die nicht einfach Bergmannsarbeit und gratulieren zum Tag des Bergmanns – einem der bedeutsamsten Feiertag für alle Einwohner des Donbass.
Ihnen aufr
ichtigen Dank für die selbstlose Arbeit, die Zuverlässigkeit und das Verantwortungsbewusstsein. Dass die Herzen genauso mit Wärme gefüllt seien wie die Häuser, die Licht, Gutes und Gemütlichkeit erhalten.
Ich wünsche Ihnen Gesundheit und Wohlergehen, Erfolge in allen guten Dingen und Unternehmungen!
Zum Tag der Stadt, zum Tag des Bergmanns, liebe Landsleute!


sputnik.by:
Experte: Putins Aussagen zu Belarus sind eine Botschaft für Polen und Litauen
Informationen über die Schaffung einer Reserve russischer Sicherheits
kräfte für Weißrussland sind eine direkte Nachricht von Moskau an die nächsten Nachbarn Minsks im Westen, glaubt der politische Experte Stanislaw Byschok.
Der russische Präsident Wladimir Putin sagte in einem Interview mit dem Fernsehsender
Rossija 1, der belarussische Staatschef Alexander Lukaschenko habe ihn gebeten, eine Reserve russischer Sicherheitskräfte für Weißrussland zu schaffen, was in der Republik zu einer zweideutigen Reaktion geführt habe. Die Situation wurde vom Ko-Vorsitzenden der der Bürgerinitiative „Sojus“, dem politischen Experten Stanislaw Byschok, kommentiert.
„Es ist offensichtlich, dass Putins Worte für die Außen
darstellung der Republik und nicht für ihre Bürger bestimmt waren. In der Tat gibt es ernsthafte Befürchtungen, dass die westlichen Nachbarn von Belarus nicht nur informell, sondern vielleicht auf andere Weise beschließen werden, die internen politischen Prozesse im Land zu beeinflussen. Polen und Litauen nehmen sehr aktiv an den Ereignissen der letzten Wochen teil, und Putins Aussage ist eine Botschaft für sie“, sagte der Experte.
Nach Meinung von Sputniks Gesprächspartner ist „der belarussische Platz kein ‚Euromaidan‘, sondern in größerem Maße eine interne Geschichte, und alle internen belarussischen Angelegenheiten sollten von den Bürgern des Landes entschieden werden.“


de.sputniknews.com:
Syrien: Präsident Assad billigt neue Regierung – frühere Minister behalten Schlüsselpositionen
Der syrische Präsident Baschar al-Assad hat am Sonntag die neue Regierung unter der Leitung von Ingenieur Hussein Arnous durch Dekret gebilligt. Dabei haben der frühere Verteidigungsminister sowie der Außenminister ihre Posten behalten, teilte das Präsidialamt auf Twitter mit.
„Präsident Assad hat das Dekret Nr. 221 von 2020 über die Bildung einer neuen Regierung in Syrien unter der Leitung von Hussein Arnous erlassen. General Ali Abdullah Ayoub wird zum Vizepremier und Verteidigungsminister und Walid al-Muallem – zum Vizepremier und Außenminister ernannt“, heißt es in der Twitter-Notiiz.
Die neue Regierung Syriens umfasst 29 Minister, zwei davon sind Frauen. Die eine wird nun den Posten des Ministers für Kultur bekleiden und die andere das Amt des Ministers für Arbeit und Soziales leiten.
Der syrische Premierminister hat neue Minister für Öl und Elektrizität ernannt. Dies geschah nach der jüngsten Explosion einer Gaspipeline im Land.
Am 19. Juli hatten die Bürger in Syrien ein neues Parlament gewählt. Es ist bereits die dritte Wahl zu dem in Damaskus tagenden Volksrat seit Beginn des Krieges im Jahr 2011. Als Novum gilt, dass die Kandidaten der regierenden Ba’ath-Partei erstmals durch Vorwahlen bestimmt wurden.


de.sputniknews.com:
B-52H-Bomber abgefangen: General äußert sich zu US-Vorwürfen gegen russische Piloten
Generaloberst Nikolaj Antoschkin, ein Held Russlands, hat die Vorwürfe des US-Luftwaffenkommandos in Europa und Afrika gegen russische Piloten in Bezug auf das Abfangen eines B-52H-Bombers kommentiert.
Die amerikanische Seite bezeichnete ihre Aktionen beim Abfangen eines B-52H-Bombers über dem Schwarzen Meer als unprofessionell und unsicher. Antoschkin bemerkte, dass eine solche Aufgabe in der Friedenszeit für Asse keine Schwierigkeit darstelle.
„Unsere Piloten beweisen bei Konflikten immer ihre Professionalität, das ist immer dabei zu sehen, und das Abfangen (eines Flugzeugs) und das Annähern an das Flugzeug ist die einfachste, elementare Aufgabe. Man ortet es, nähert sich ihm, gibt irgendwelche Signale, dazu braucht man keine besondere Professionalität“, teilte der Generaloberst gegenüber der Agentur RIA Novosti mit.
Er betonte, dass die russischen Piloten gut ausgebildet seien, und die Flugzeuge, die sie benutzen, die Su-27, sehr einfach zu fliegen seien, so dass es „ganz einfach“ sei, einen Bomber mit ihrer Hilfe abzufangen.
Laut dem Experten versuchen die Amerikaner ständig, die Verantwortung für verschiedene Vorfälle auf Russland „abzuwälzen“.
Das russische nationale Kontrollzentrum für Verteidigung hatte zuvor berichtet, dass am 28. August zwei Su-27 über dem Schwarzen Meer gestartet seien, um das erkannte Luftziel abzufangen.
Es wird betont, dass sich die Besatzungen der russischen Abfangjäger in einem sicheren Abstand dem Luftobjekt genähert hätten, in welchem sie einen strategischen Bomber der US Air Force B-52H identifiziert hätten.
Das ausländische Militärflugzeug wendete daraufhin von der Grenze weg, wonach die russischen Kampfjets sicher zum Heimatflugplatz zurückkehrten. Es wird unterstrichen, dass ihr Flug streng nach internationalen Regeln für die Nutzung des Luftraums verlaufen sei.


Mil-lnr.info:
Erklärung des Vertreters der Volksmiliz der LVR am 30. August 2020
In den letzten 24 Stunden wurden keine Feuerprovokationen von Seiten der BFU festgestellt, es wurde aber eine Verletzung der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung, nämlich die Durchführung technischer Arbeiten, registriert.
In Verletzung des ersten Punkts der Zusatzmaßnahmen haben Kämpfer des 1. Bataillons der 14. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Wotschenko technische Arbeiten zur zusätzlichen Ausrüstung ihrer Positionen im Gebiet von Shelobok durchgeführt. …
Im Namen der Volksmiliz der LVR und in meinem eigenen will ich den Arbeitern der Kohleindustrie zu ihrem Berufsfeiertag, zum Tag des Bergmann gratulieren! Und sichere Abstiege und Aufstiege, Zuversicht und Stabilität, Heldentaten bei der Arbeit und einen friedlichen Himmel über dem Kopf wünschen!
Solange es Sie gibt, gibt es im Haus eines jeden von uns Wärme und Licht. Zum Feiertag, Bergleute!


Rusvesna.su:
Tichanowskij bereitete lange vor den Protesten einen „Frauenaufstand“ vor
Der sogenannte Frauenaufstand, ein Protestmarsch, an dem Frauen jeden Alters teilnahmen, fand gestern in Minsk statt.
„Russ
kaja Wesna“ zeigte gestern Aufnahmen von diesem Ereignis, und obwohl alles im Allgemeinen friedlich war, gab es doch mehrere Vorfälle mit eindeutigen Verstößen, zumindest gegen die administrativen Vorschriften.
Heute erinnerten sich Internetnutzer an die Existenz eines amüsanten Videos de
s Bloggers Tichanowskij (gedreht im Frühjahr 2020), dessen Frau sich heute als belarussische Präsidentin bezeichnet.
Die Autorin des Blogs „
Land für das Leben“ erläutert detailliert die Essenz eines solchen „Frauenprotestes“. Sie weiß genau, dass es zu Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften kommen wird, und stellt fest, dass Lukaschenkos Gegner unabhängig von den Wahlergebnissen in jedem Fall auf die Straße gehen werden.
Natürlich ist die Idee eines menschlichen Schutzschildes nicht neu, und es war nicht Serge
j Tichanowskij, der darauf gekommen ist, aber Memes zu „Sascha 3%“ erschienen lange vor den Wahlen im belarussischen Web-Segment und noch mehr vor der Bekanntgabe ihrer offiziellen Ergebnisse.
Wir
erinnern daran, dass Tichanowskij am 29. Mai 2020 in der Stadt Grodno festgenommen wurde. Er wurde nach Teil 1 Art. 342 des Strafgesetzbuches der Republik Belarus („Gruppenaktivitäten, die die öffentliche Ordnung grob verletzen“) und Artikel 191 („Behinderung der Abhaltung von Wahlen“), Teil 3 Art. 130 („Anstiftung zum Hass gegen Sicherheitsbeamte“) sowie Teil 2 der Kunst. 293 („Vorbereitung auf Unruhen“) angeklagt.


armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 30. August 2020
Trotz der erhebliche Abnahme der Feuerprovokationen verletzen die ukrainischen Kämpfer weiter die Vereinbarungen an der Kontaktlinie.
Heute hat die ukrainische Seite ein weiteres Mal den ersten Punkt der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden Waffenstillstands verletzt, nämlich das Verbot des Einsatzes jeglicher Art von Fluggeräten.
Unsere Beobachter haben den
Flug einer Drohne vom Typ „Phantom“ aus Richtung Tschermalyk festgestellt, mit deren Hilfe Kämpfer des 1. Bataillons der 53. Brigade die Tarnung ihrer Positionen vornahmen und versuchten, Aufklärung unserer Positionen zu betreiben.
Außerdem haben Kämpfer eines Luftsturmbataillons der 36. Brigade
die technischen Arbeiten im Gebiet von Schirokino fortgesetzt.
Die Verteidiger der Republik sind auf diese Provokationen nicht eingegangen, haben das Feuer nicht eröffnet, den Gegner beobachtet und streng das Regime der Feuereinstellung eingehalten.
Wir erinnern daran, dass die ukrainische Seite entsprechend der Liste der Zusatzmaßnahmen zur Einrichtung und Aufrechterhaltung eines Regimes der Feuereinstellung in diesem Fall verpflichtet ist gegenüber dem Kommandeur der 53. mechanisierten Brigade Titenko und dem Kommandeur der 36. Marineinfanteriebrigade Gnatow disziplinarische Maßnahmen zu ergreifen und über diese den Koordinator der Kontaktgruppe in Kenntnis zu setzen.
Ein weiteres Mal rufen wir die internationalen Beobachter auf, Maßnahmen zu ergreifen, um die ukrainische Seite zur Einhaltung ihrer Verpflichtungen zu zwingen.


sputnik.by:
In Minsk findet die ProtestaltionMarsch des Friedens“ statt
Die
Aktion der Opposition findet auf dem Siegesprospekt im Zentrum der Hauptstadt statt. Die Demonstranten haben die Veranstaltung auch zeitlich auf den Geburtstag des belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko abgestimmt.
Die Protest
aktionMarsch des friedens“ begann mittags im Zentrum der belarussischen Hauptstadt, berichtet der Sputnik-Korrespondent.
Die Demonstranten versuchten, sich wie am vergangenen Sonntag auf dem Unabhängigkeitsplatz in der Nähe des Regierungshauses zu versammeln. Die Polizei blockierte jedoch im Voraus alle Eingänge. Als sich die Demonstranten dem Platz entlang de
s Prospekts der Unabhängigkeit näherten, drängten Polizeibeamte sie auf die Leninstraße ab.
Die
Sicherheitskräfte erlaubten den Demonstranten nicht, den Unabhängigkeitsplatz zu betreten.
Einige Demonstranten wurden dabei festgenommen. Nach Angaben des Innenministeriums wurden um 16:00 Uhr 125 Personen festgenommen, weil sie an einer nicht autorisierten Aktion in der Hauptstadt teilgenommen hatten.
Die Demon
stration wendete dann und ging in Richtung der Stele „Minsk – Heldenstadt„, wo zuvor die massivsten Demonstrationen stattgefunden hatten.
Sie bewegten sich auf dem Bürgersteig und der Fahrbahn de
s Siegesprospekts. Vorbei an der Stele „Minsk – Heldenstadt„, die wie am vergangenen Sonntag vom Militär bewacht wurde, gingen die Demonstranten zum Unabhängigkeitspalast und zum Regierungsgebäude. Die Demonstranten riefenHau ab„, „Wir kommen zum Geburtstag“ und „Es lebe Belarus“. In der Nähe der Residenz des Präsidenten blockierte die Bereitschaftspolizei die Straße für Demonstranten.
Protestaktionen finden auch in Brest,
Witebsk, Gomel, Grodno, Mogilew, Mosyr, Bobruisk, Gorki und Glubokoje statt. …


belta.by: 125 Personen in Minsk wegen Teilnahme an nicht genehmigten Massenveranstaltungen festgenommen – Innenministerium
In Minsk wurden 125 Personen wegen der Teilnahme an nicht genehmigten Massenveranstaltungen festgenommen, sagte die Pressesprecherin des Innenministeriums, Olga Tschemodanowa, gegenüber BelTA.
„Ab 16 Uhr wurden 125 Bürger in Minsk festgenommen, für die ein Verwaltungsverfahren wegen Teilnahme an nicht autorisierten Massenveranstaltungen eingeleitet wurde“, sagte Olga Tschemodanowa.
Ihr zufolge ist die Anzahl der Teilnehmer an nicht autorisierten Aktionen in Minsk noch unbekannt. In Brest und Gomel beträgt ihre Zahl um 16:00 Uhr nicht mehr als 1.000.
„Wir ergreifen alle Maßnahmen, um Ordnung und öffentliche Sicherheit zu gewährleisten. Wir appellieren an die Bürger, nicht an nicht autorisierten Massenveranstaltungen teilzunehmen. Dies hat Konsequenzen bis zur vorübergehenden Festnahme„, betonte die Sprecherin des Innenministeriums.


Dan-news.info:
Der Donezker Schtscherbakow-Park ist heute das Zentrum eines Volksfestes.
Tausende von Menschen aus verschiedenen Bezirken der Hauptstadt und anderen Städten sind gekommen, um gemeinsam einer der wichtigsten Feiertag des Donbass, den Tag des Bergmanns, zu begehen.
Am Eingang zum Park finden Einwohner und Gäste von Donezk Zelte mit Süßigkeiten und Getränken. Im Zentrum am Brunnen gibt es ein Festival mit Essensständen. Dort gibt es Gerichte verschiedener Völker der Welt: russische, chinesische, japanische, armenische, ossetische, mexikanische. Preise ab 50 Rubel. Überall sind große Menschenmengen.
Im Park gibt es mehrere Ort, wo Künstlerkollektive der Republik auftreten, Animateure arbeiten, Wettbewerbe stattfinden. Zum Beispiel gibt es einen Lauf von Sportlern aus allen neun Bezirken der Hauptstadt. Außerdem sind Attraktionen in Betrieb. Wie immer gibt es viele Karusselle.
Um 19 Uhr wird ein Konzert mit russischen Stars stattfinden: der Gründer der Gruppe „Agatha Christie“ Wadim Samojlow und der Ex-Solist von „Otpetych Moschennikow“ Igor Bogmasow, die Gruppe „OPIUM PROJECT“.


belta.by: Eine Menschenmenge beschädigte ein Polizeiauto in der Nähe des Unabhängigkeitsplatzes in Minsk
Eine Menschenmenge beschädigte ein Polizeiauto in der Nähe des Unabhängigkeitsplatzes in Minsk. Diese Information wurde auf ihrem Telegram-Kanal von der Pressesprecherin des Innenministeriums Olga Tschemodanowa veröffentlicht, informiert BelTA.
„Heute gegen 14.40 Uhr in der Nähe des Unabhängigkeitsplatzes in Minsk griff eine Menschenmenge ein Polizeiauto an und beschädigte es. Der
Transporter und die darin befindlichen Mitarbeiter stellten den Schutz der öffentlichen Ordnung bei nicht autorisierten Massenereignissen sicher“, sagte Olga Tschemodanowa.
Mit Hilfe von improvisierten Gegenständen
zerschlugen die Angreifer die Windschutzscheibe und beschädigten auch die Seitenteile des Autos. Jetzt wurden drei Personen festgenommen und in die Polizeiabteilung des Bezirks Leninskij der Hauptstadt gebracht.
Unter den Inhaftierten befinde
n sich ein Fußballtrainer und ein Mitglied der Fanbewegung eines bekannten Fußballclubs. … Alle von sind Einwohner von Minsk. Einer der Inhaftierten befand sich in einem Zustand alkoholischer Vergiftung.
Eine Überprüfung wird durchgeführt,
es gibt noch weitere Beteiligte. …


abends:

rusvesna.su: Es wurde erklärt, warum Demonstrationen gewaltsam aufgelöst wurden
Nikolai Latyschenok,
Mitarbeiter des amtierenden Präsidenten von Belarus, Alexander Lukaschenko, erklärte gegenüber der RIA Nowosti, dass das gewaltsame Vorgehen gegen Proteste nach den Wahlen mit dem Bau von Barrikaden durch die Demonstranten verbunden sei.
„Weil die Leute Barrikaden gebaut haben. Das zweite ist, dass die Straßen blockiert waren und normale Bewohner daran gehindert wurden, sich in der Stadt zu bewegen“, sagte Latyschenok, der zu den Demonstranten
vor der Residenz von Lukaschenko in Minsk ging.
Am (heutigen) Sonntag um 14.00 Uhr (Moskauer Zeit) begann im Zentrum von Minsk eine weitere nicht
genehmigte Protestkundgebung, bei der Teilnehmer durch Strafverfolgungsbeamte verhaftet wurden. Nach Angaben des Innenministeriums wurden zwei Stunden nach Beginn der Aktion 125 Personen festgenommen.
Derzeit befinden sich die Demonstranten in der Nähe der Residenz von Präsident Alexander Lukaschenko – dem Palast der Unabhängigkeit. Das Innenministerium hat noch keine offiziellen Daten zur Anzahl der Demonstranten vorgelegt.
RIA Novosti-Korrespondenten berichteten zuvor über Unterbrechungen der
Funktion des mobilen Internets, die es in der belarussischen Hauptstadt gab.
Nach den Präsidentschaftswahlen, die Alexander Lukaschenko zum sechsten Mal gewann, begannen am 9. August in ganz Weißrussland massive Proteste der Opposition. Nach Angaben der KEK (Zentrale Wahlkommission) erhielt er 80,1% der Stimmen.
Die Opposition glaubt, dass S
wetlana Tichanowskaja die Wahl gewonnen habe, nicht Lukaschenko.
In den
ersten Tagen wurden die Aktionen von den Sicherheitskräften unterdrückt, und gegen die Demonstranten, die mit den Ergebnissen nicht einverstanden waren, wurden Tränengas, Wasserwerfer, Blendgranaten und Gummigeschosse eingesetzt. Dann hörten die Strafverfolgungsbehörden auf, die Kundgebungen zu zerstreuen und Gewalt anzuwenden.
Nach offiziellen Angaben wurden in den ersten Tagen über 6
700 Menschen festgenommen. Nach Angaben des Innenministeriums der Republik wurden bei den Unruhen Hunderte von Menschen verletzt, darunter über 120 Polizeibeamte, drei Demonstranten starben.


Sputnik.by:
Untersuchungsausschuss: Etwa 50 Strafsachen im Zusammenhang mit Drohungen gegen Beamte
Im Zusammenhang mit den Aufrufen im Internet zum Rück
tritt von Abgeordneten erhielten einige von ihnen Morddrohungen, wenn sie nicht zurückträten.
Die Ermittler untersuchen Strafsachen auf der Grundlage von Drohungen gegen Beamte, Abgeordnete, Richter, Mitglieder von Wahlkommissionen, Lehrer und andere Personen, teilte der Pressedienst des Untersuchungsausschusses mit.
Nach Angaben des Untersuchungsausschusses erhalten diese Bürger Nachrichten, in denen blutige Pläne von Repressalien gegen Angehörige, einschließlich Kinder, Ehepartner und Eltern, im Zusammenhang mit der Erfüllung offizieller Pflichten beschrieben werden.
„Derzeit wurden landesweit mehr als 150 solcher Fälle registriert. Allein in den letzten zwei Tagen wurden mehr als zehn Strafverfahren wegen dieser Tatsachen eingeleitet, und seit Anfang August etwa 50″, stellte der Pressedienst fest.
Sie fügten hinzu, dass eine Reihe von Abgeordneten des Repräsentantenhauses der Nationalversammlung und Leiter lokaler Behörden aus Minsk, Gomel und anderen Städten bereits Opfer von Hassern geworden seien.
Die Ermittler glauben, dass die eingehenden Bedrohungen mit
Aufrufen im Internet für den Rücktritt von Abgeordneten verbunden sind.

Standard

Neuigkeiten aus der Wirtschaft der Volksrepubliken des Donbass vom 24. bis 30.08.2020

Quellen: offizielle Seiten der Regierungen der Volksrepubliken, dan-news, lug-info, dnr-online.ru, mptdnr.ru, dnrailway.ru, vsednr.ru sowie ukrinform, ria.ru und sputnik
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Dienstag:

Vorzeigebetrieb der Bekleidungsindustrie
Mpt-dnr.ru: Vertreter des Ministeriums für Handel und Industrie der DVR, Vizeminister Jan Gagin und die Dezernentin für Leicht- und weiterverarbeitende Industrie, Jelena Woronina, sowie Mitglieder des Koordinierungsrates von Unternehmen der Leichtindustrie statteten einer neuen Abteilung der Lemua GmbH in Schachtjorsk einen Arbeitsbesuch ab.
Die
Lemua GmbH, ein führendes Unternehmen der Republik, ist auf die Herstellung von Kinder-, Damen- und Herrentrikotagen spezialisiert, die sie unter dem Namen LEMUA vermarktet.
Die Geschichte des Unternehmens begann 1970, und schnell gewann es an Popularität unter der Käuferschaft. Über 80 Produkte wurden mit dem staatlichen
›Snak Kátschestwa‹ (Zeichen der Qualität) ausgezeichnet.
Ab 1995 arbeitete LEMUA mit einer französischen Firma zusammen; die Produkte des Zulieferers gelangten in Frankreich, Belgien und Deutschland in den Handel. Aber seit 2014 konzentriert sich das Unternehmen auf den Binnenmarkt und hat mit jedem Jahr Produktionsumfang und Absatz gesteigert. Der Umsatz des ersten Halbjahres 2020 war so groß wie der des ganzen Jahres 2019. „Einhergehend mit der Erhöhung des Prestiges nahm das Unternehmen an Handelsmessen in der DVR, so auch dem »Ersten Donezker Internationalen Investitionsforum 2019«, teil. Zum neuen Schuljahr 2020-2021 präsentierte die Lemua GmbH eine neue Kollektion von Sportanzügen und Rollkragenpullis im Einkaufszentrum Júsowskij in Donezk“, sagte Jelena Woronina. „Unser Sortiment umfasst über 350 verschiedene Sweatshirts, T-Shirts, Hosen und Sportanzüge für Kinder und Erwachsene, und alle sind zertifiziert“, sagte Direktor Jewgenij Lebedjenko. Wir verwenden Baumwolle aus der Türkei und nutzen die neuesten Technologien beim Nähen. Und Stickereien oder Bedruckung verleihen unseren Kleidungsstücken ein unvergleichliches Aussehen. […]
In den Plänen des Unternehmens steht auch der Export in die Russische Föderation. Zum Abschluss zeigte sich der Minister beeindruckt von der hohen Qualität der Produkte zu vergleichsweise günstigen Preisen. „Wir können uns auf dem internationalen Markt sehen lassen; unsere Produkte sind konkurrenzfähig und erzeugen Interesse bei potentiellen Partnern“, sagte Gagin.

Mittwoch:

Stollen musste nach Feuer geflutet werden
D
an-news.info: Experten untersuchen die Möglichkeiten, den Kohleabbau im Bergwerk M. I. Kalinin (Staatliches Unternehmen (GP) Makéjewúgol) wieder aufzunehmen, wo es am 1. August im dritten Entladestollen zu einem Brand gekommen war. Zum Zeitpunkt des Unglücks befanden sich 61 Kumpel unter Tage, 13 davon in der Nähe des Brandherdes. Alle wurden evakuiert, es gab keine Verletzten. Am 3. August wurde die Abbaustätte zum Löschen geflutet. Ein großes Team aus Mitarbeitern der Bergbauaufsicht, des Bergrettungsdienstes der Feuerwehr, Experten und anderen Bergleuten wurde zusammengestellt, um Möglichkeiten zur Ableitung des Wassers und des weiteren gefahrlosen Betriebes zu untersuchen, hieß es im Ministerium für Kohle und Energiewirtschaft der DVR. Es sei noch zu früh, die Havariesituation im Bergwerk für beendet zu erklären. Es sind Sicherungsposten aufgestellt, Temperatur und Zusammensetzung des Luftgemischs werden überwacht. Das in der Stadt Donezk befindliche Bergwerk wurde 1961 eröffnet; dort arbeiten 600 Menschen.


Corona-Ausnahmegenehmigung für die Kindereisenbahn

Dnrailway.ru: Heute wurde eine Besichtigung der Donezker Kindereisenbahn zur Feststellung der Betriebsbreitschaft und die neue Ausbildungssaison vorgenommen. „Alle erforderlichen Arbeiten waren schon im April abgeschlossen“, sagte Direktor Alexandr Jewtuschenko. „Und jetzt werden nochmal alle Waggons mit der Bremsausrüstung, Gleise sowie Weichen überprüft, das Gelände in Ordnung gebracht und eine Probefahrt zwischen den Stationen Pionèrskaja und Schachtjòrskaja gemacht. Bei der Vorbereitung wurde der Organisation von Maßnahmen zur Vermeidung weiterer Corona-Infektionen besondere Aufmerksamkeit geschenkt.
„Wir haben eine Ausnahmegenehmigung vom Operativen Stab zur Verhinderung der Ausbreitung der Infektionen erhalten“, sagte Jewtuschenko. „Die Kindereisenbahn darf an Wochenenden vom 29. August bis zum 27. September betrieben werden. Dabei dürfen die Züge nur bis zu 50% besetzt werden und der Fahrplan wurde geändert, um die Wagen alle zwei Stunden desinfizieren zu können. Die Fahrkartenausgabe wird ins Freie verlegt und die Empfangsgebäude dürfen nur bei absoluter Notwendigkeit betreten werden. In dieser Saison kann nur eine begrenzte Zahl von Kindern unterrichtet werden. Einige Berufe mussten ausgenommen oder modifiziert werden. Die Weichenposten bleiben natürlich besetzt und maximal zwölf Kinder dürfen einen Fünf-Wagen-Zug betreuen. Der Zug verlässt den Bahnhof Pionèrskaja von 10.30 bis 12.30 und von 14.00 bis 17.00 Uhr jeweils alle 60 Minuten; Hin- und Rückfahrt dauern 26 Minuten. Eine Kinderfahrkarte für eine Richtung kostet 20 Rubel, für Erwachsene 30 Rubel (34 Eurocent).

Donnerstag:

»Ich bin ein Donezker«
D
an-news.info/dnronline.su: Gestern kam es zum ersten Einsatz des ersten in der DVR gebauten Straßenbahnwagens Ja-Donèzkij auf einer Linie in Donezk. Das Ereignis wurde bewusst auf den ‚Tag der Stadt Donezk‘ und den ‚Tag des Bergmanns‘, die traditionsgemäß am letzten Sonntag im August begangen werden, gelegt. Mit dem Bau des Wagens war im Dezember 2017 im begonnen worden, und am 21. August 2018 wurde er der Öffentlichkeit vorgestellt. Danach begannen die Erprobungen (AP berichtete).

Es handelt sich um einen größtenteils neuen Wagenkasten auf Rahmen und Drehgestellen eines tschechischen T3 (Donezk 119 heute 3301, ČKD 169620 / 1980), der auf Vorschlag des Unternehmens IShGòrElèktroTràns aus Ishewsk in Udmurtien [RU] (Dort gibt es bereits fast zehn Stück davon. – Anm. d. Übers.) im Donezker Elektrotechnischen Werk (DETS) gebaut wurde.

(Das Video beginnt mit einigen Sekunden aus dem Jahr 2018 mit dem ermordeten Staatspräsidenten Sachàrtschenko. – Oplot TV)
„Dies ist ein denkwürdiges Ereignis für unsere Republik, die – immer noch im Krieg – mit kleinen Schritten den Frieden baut. Einer dieser Schritte ist der erste Bau eines Straßenbahnwagens in der DVR. Bei all den zu beachtenden russischen Standards (GOST) für Ergonomie, Sicherheit usw. war das kein leichter Weg“, sagte Jan Gagin, Vizeminister der DVR für Industrie und Handel. „Der Wagen entspricht allen Sicherheitsanforderungen und ist abgenommen“, fügte der Direktor von Dònelèktroáwtotrans, Jurij Atamanow, hinzu. Die Direktorin des DETS, Julija Gorschkowa: „Unser Werk plant zur Zeit die Modernisierung dreier weiterer solcher Wagen.“


Lebensader wird erneuert
Dnrailway.ru: Gestern wurde die jochweise Erneuerung von 1923 Metern des Gleises von Kwaschino nach Uspjenskaja (einziger Übergang nach der RF, schon in Russland) abgeschlossen. Die letzte Gleiserneuerung gab es hier vor dreißig Jahren. Vom 17. bis zum 26. August waren 100 Menschen zur Zeit im Einsatz. Bei der Gelegenheit erhielt der Bahnübergang im Kilometer 1206,9 einen Belag aus gummihaltigen Platten. […]

Dank der Zuteilung der erforderlichen Mittel im Jahre 2019 wird die Donezker Eisenbahn dieses Jahr 7,4 Kilometer Gleis erneuern können, fast doppelt soviel wie im Jahr zuvor.


Freitag:

Straßenbahn-Traditionsbetrieb
vsednr.ru: Die Stadtverwaltung und der Verkehrsbetrieb Dònelèktroáwtotrans laden alle Bürger und Gäste der Stadt zu einer Straßenbahn-Traditionsfahrt mit zwei Wagen ein.
(»Waggonfabrik Riga« [RVR] 1947)
Am Sonnabend dreht jeder Wagen jeweils zwei Runden auf der Linie 1 vom »Donezker Metallurgischen Werk« (DMS) zum Hauptbahnhof und zurück, am Sonntag drei.

Standard

Presseschau vom 29.08.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer
und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipp
s:

Maria Müller: Bolivien: Putschregierung nutzt COVID-19-Pandemie als Vorwand im Kampf gegen Widersacher
Massive Menschenrechtsverletzungen, mehrfach verschobene Wahlen, ein Generalstreik und Blockaden: Die Lage in Bolivien bleibt angespannt. Die nach einem Putsch an die Macht gelangte Interimspräsidentin Áñez nutzt die COVID-19-Pandemie als Vorwand im Kampf gegen ihre Widersacher. …
https://de.rt.com/29s8

deutsch.rt.com: Falls New START ausläuft: US-Atomwaffenbudget könnte sich verdreifachen
Moskau möchte den New-START-Vertrag verlängern, aber nicht, wenn die USA unangemessene Forderungen stellen. Sollte der Vertrag im Februar auslaufen, wären damit auch für die USA zusätzlich zu den bereits geplanten 1,2 Billionen für Atomwaffen enorme Kosten verbunden. …
https://de.rt.com/29te

deutsch.rt.com: Frankreich zieht nach: Agatha Christies Roman „Zehn kleine Negerlein“ heißt nun „Sie waren zu zehnt“
In Frankreich heißt Christies Krimi über zehn Menschen, die auf einer Insel nach und nach ums Leben kommen, nun offiziell „Ils étaient dix“. Die obige Übersetzung des Originaltitels „Ten Little Niggers“ ins Deutsche gilt bereits seit dem Jahr 2003 als politisch inkorrekt. …
https://de.rt.com/29ro


abends/nachts:

de.sputniknews.com: Sanktionen gegen russische Forschungsinstitute: USA wollen eigene Pharmaindustrie fördern – Moskau
Die Verhängung der US-Sanktionen gegen russische Forschungseinrichtungen ist laut der Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, eine schreiende Tatsache. Betroffen ist unter anderem auch das Forschungsinstitut des russischen Verteidigungsministeriums, das an der Entwicklung eines Corona-Impfstoffs beteiligt war.
„Vor allem ist es empörend, dass dieselben Wissenschaftler und Spezialisten, die in den letzten Monaten unermüdlich an der Entwicklung eines russischen Impfstoffs gegen Covid-19 gearbeitet haben, unter die Sanktionen fallen“, sagte Sacharowa.
Es ist ihr zufolge nicht klar, wie Washington seinen Bürgern erklären wird, dass die USA die Menschen bestrafen wollen, die an einem Medikament für eine Krankheit (erfolgreich) arbeiteten, die mehr als 180.000 Amerikaner getötet hat.
„Wir sind uns nicht sicher, ob dies der richtige Schritt in Richtung einer Zusammenarbeit im Kampf gegen die Pandemie ist, deren Bedeutung, wir denken, auch in Washington nicht bestritten wird. Es scheint, dass wir erneut von dem banalen Sanktionsdruck im Interesse der Förderung ihrer eigenen Unternehmen, jetzt Pharmaunternehmen, sprechen“ , betonte Sacharowa und fügte hinzu, dass Russland Fragen zu den medizinischen und biologischen Aktivitäten der Vereinigten Staaten sowohl auf ihrem Territorium als auch in anderen Ländern habe.
Außerdem erinnerte sie daran, dass die Vereinigten Staaten die einzige Vertragspartei des Chemiewaffenkonvention geblieben seien, die weiterhin über C-Waffen verfüge, und verschiedene Erfindungen im Zusammenhang mit dem Einsatz vollwertiger chemischer Kampfstoffe, einschließlich Nervenwirkstoffen, patentiere.
Die USA haben am Mittwoch Sanktionen gegen fünf russische Forschungsinstitute verkündet. Betroffen sind das 33. Zentrale Forschungsinstitut des russischen Verteidigungsministeriums in der Region Samara, das 48.Zentrale Forschungsinstitut des Verteidigungsministeriums (Sergijew Possad im Moskauer Gebiet) sowie seine Filialen in Kirow und Jekterinburg und das Staatliche Forschungsinstitut für organische Chemie und Technologien (GosNIIOKhT).
Laut dem BIS-Dokument sollen das 33. Zentrale Forschungsinstitut und GosNIIOKhT mit C-Waffen-Tests verbunden sein. Das 48. Zentrale Forschungsinstitut, das sich an der Entwicklung eines Corona-Impfstoffes beteiligt hat, soll aus US-Sicht mit dem Programm der Entwicklung von biologischen Waffen im Zusammenhang gestanden haben.
Die sogenannte „Entity List“ ist eine schwarze Liste von Organisationen und Unternehmen, mit denen amerikanische Unternehmen keine Handelsbeziehungen haben dürfen.


armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 28. August 2020
Trotz der von der ukrainischen Seite angenommenen Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden unbefristeten Regimes der Feuereinstellung, verletzen die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte diese weiter und versuchen, uns zu erwidernden Maßnahmen zu provozieren.
So wurde heute von den Positionen der 56. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers und Brigadekommandeurs Iwanow eine Feuerprovokation in Richtung des Volvo-Zentrums von Donezk unter Einsatz von Schusswaffen begangen.
Die Schüsse waren nicht zielgerichtet und bedrohten das Leben unserer Soldaten und der friedlichen Bürger nicht.
Die Einheiten der Volksmiliz haben den Gegner beobachtet, streng das Regime der Feuereinstellung eingehalten und sind nicht auf die Provokation des Gegners eingegangen.
Wir erinnern daran, dass die ukrainische Seite entsprechend Punkt 4 der Zusatzmaßnahmen in diesem Fall verpflichtet ist, gegenüber den Kommandeur der 56. Panzergrenadierbrigade I.W. Iwanow disziplinarische Maßnahmen zu ergreifen und über diese den Koordinator der Kontaktgruppe in Kenntnis zu setzen.
Wir fordern vom Stab der OOS, Willen zu zeigen, Ordnung in die untergeordneten Einheiten zu bringen und eine Erfüllung des Befehls über die Realisierung der Zusatzmaßnahmen zur Herstellung und Aufrechterhaltung eines Regimes der Feuereinstellung zu erreichen.
Ein weiteres Mal rufen wir die internationalen Beobachter auf, Maßnahmen zu ergreifen, um die ukrainische Seite zur Einhaltung ihrer Verpflichtungen zu zwingen.


de.sputniknews.com:
Nato-Flugzeuge näher zu Belarus verlegt – Lukaschenko warnt vor Provokationen
Die Nato hat nach Worten von Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko 18 Kampfjets näher zu den Grenzen seiner Republik verlegt.
„Bei Berlin stationierte US-amerikanische F-16 wurden hierher umdisloziert, 15 bis 20 Minuten Flugzeit zu unserem Territorium“, zitierte die Nachrichtenagentur Sputnik Belarus am Freitag den Präsidenten.
„Ich als Oberbefehlshaber habe Fragen: 18 Flugzeuge (…) Unklar ist, welche Waffen sie tragen werden, womöglich auch Atomwaffen? (…) Ich gehe von der schlimmsten Variante aus“, betonte Lukaschenko.
Weißrusslands Armee in erhöhter Kampfbereitschaft
Er erinnerte ferner an die Panzer auf dem Territorium Polens und Litauens. Er sei gezwungen gewesen, darauf zu reagieren. „Wozu haben sie (die Nato) Manöver direkt an der Grenze organisiert? Was sollte ich tun? Ich habe ebenfalls Truppen an der Grenze stationiert und die halbe Armee in Kampfbereitschaft versetzt.“
Weißrussisch-russische Truppengruppierung beschlossen
„Moskau und Minsk werden eine gemeinsame Truppengruppierung einsetzen, sollte sich die Nato auch nur mit einem Zuck bewegen“, warnte Lukaschenko. „Wir haben einen Vertrag. Ich sage (dem Präsidenten Russlands), wir sollten über weitere Schritte nachdenken. Er sagt mir, wir wüssten, was sie wollen. Putin hat bereits mehrere solche Etappen hinter sich, darunter den Tschetschenien-Krieg, und er weiß Bescheid, was sich entlang der Grenzen tut. Wir haben eine Vereinbarung getroffen und werden das Problem schon lösen.“
Russland sichert militärischen Beistand „im Notfall“ zu
Seinen Angaben zufolge wird die weißrussische Armee das Kernstück der gemeinsamen Gruppierung bilden. Minsk und Moskau würden nicht zögern, gemeinsam jeden zu zähmen.
Zuvor hatte Präsident Wladimir Putin dem TV-Sender Rossija 1 mitgeteilt, dass Russland Verpflichtungen gegenüber Weißrussland im Verteidigungsbereich habe. Auf Lukaschenkos Bitte habe er eine Reserve von Sicherheitskräften gebildet, die im äußersten Fall nach Weißrussland entsendet werde.

de.sputniknews.com: Türkische Luftwaffe fängt sechs griechische Kampfbomber über Mittelmeer ab
Die türkische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben sechs griechische F-16-Kampfbomber vor der Insel Zypern abgefangen und abgewehrt. Laut dem Verteidigungsministerium in Ankara ereignete sich der Vorfall, als die griechischen Jets die Insel Kreta in Richtung Zypern verlassen hatten.
Die Türkei hatte zuvor am Donnerstag eine Navigationssicherheitswarnung (Navtex) herausgegeben, dass ihr Forschungsschiff „Oruc Reis“ seine umstrittene Erdgas-Suche um fünf Tage bis zum 1. September verlängern werde.
Die „Oruc Reis“ sucht bereits seit der zweiten Augustwoche im östlichen Mittelmeer vor griechischen Inseln und westlich von Zypern nach Erdgas. Der Einsatz hätte eigentlich schon am 23. August auslaufen sollen, war aber zunächst bis Donnerstag verlängert worden.
Die EU gab kürzlich bekannt, wegen der Erdgaserkundungen weitere Sanktionen gegen die Türkei in Erwägung zu ziehen. Bevor neue Strafmaßnahmen beschlossen würden, solle aber der Diplomatie noch eine Chance gegeben werden, hieß es am Freitag, nach Beratungen der EU-Außenminister in Berlin, von europäischen Diplomaten. …


de.sputniknews.com:
Nato: Unsere Übungen haben „nichts mit Krise in Weißrussland zu tun“
Die Nato-Übungen im Baltikum sind nach Angaben der Allianz im Voraus geplant worden und haben nichts mit der Situation in Weißrussland zu tun.
„Wie der Generalsekretär (Jens Stoltenberg – Anm.d.Red.) bereits erklärt hat, bleibt die Nato wachsam und bereit, alle Verbündeten zu schützen. Unser Einsatz im Baltikum auf dem Territorium der Nato-Verbündeten ist defensiver Natur und ging der Krise in Weißrussland voraus“, sagte die Sprecherin der Allianz Oana Lungescu.
Ihr zufolge zeigt die Nato Transparenz in Bezug auf die Übungen und Trainingsprozesse, die im Voraus geplant seien. „Wie zum Beispiel der Einsatz von (Aufklärungs- und Leitflugzeugen – Anm.d.Red.) Nato AWACS, um (Kampfjets – Anm.d.Red.) F-16 der USA und Polens während der Übung zu unterstützen“, sagte Lungescu.
Auf dem Territorium Polens finden jetzt die AvDet-Übungen der polnisch-amerikanischen Luftstreitkräfte unter Beteiligung des amerikanischen Aufklärungs- und Leitflugzeugs AWACS statt. Während der Übungen sind die US-Kampfjets F-16 eingesetzt worden, die zuvor in Polen eintrafen, um anlässlich des polnischen Armeefeiertages und des 100. Jahrestages der Schlacht von Warschau an der Luftparade teilzunehmen. Der Kommandeur des zweiten Flügels der taktischen Luftfahrt, General Ireniusz Nowak, sagte, nach dem Ende der AvDet-Übungen „bleibt das Geschwader auf dem Flugplatz in Lask und wird mit zusätzlichen amerikanischen Kämpfern verstärkt, da die nächste sehr wichtige Übung ‚Astral Knight’ beginnen soll“.
Am Mittwoch hatte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg Gerüchte über eine Einmischung des Verteidigungsbündnisses in den Machtkampf in Weißrussland scharf zurückgewiesen.
Für die Nato-Staaten sei es ganz klar, dass die Menschen das Recht hätten, ohne Einmischung von außen über ihre Zukunft zu entscheiden, erklärte Stoltenberg. Man rufe Präsident Alexander Lukaschenko auf, die Grundrechte zu gewähren, zu denen auch das Recht auf freie Meinungsäußerung und friedliche Proteste zähle.
Lukaschenko hatte am Samstag bei einem Besuch beim Militär in der Nähe von Grodno vor einer Revolution gewarnt und erklärt, man sehe eine Bewegung von Nato-Streitkräften in Polen und Litauen in unmittelbarer Nähe der weißrussischen Grenzen. Der weißrussische Präsident warf westlichen Staaten direkte Einmischung in die Angelegenheiten seines Landes vor. Lukaschenko zufolge stecken westliche Nachbarn hinter den jetzigen Protestaktionen in der Republik.


vormittags:

telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZK: Am 28. Augst 2020 wurde ein Feuerangriff von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt: 14:45 Uhr von Nowotoschkowskoje auf Golubowskoje mit Schusswaffen.
Informationen über Verletzte unter der
Zivilbevölkerung und Zerstörungen werden noch ermittelt.

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 28. August 3:00 Uhr bis 29. August 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Gesamtzahl der Verletzungen des Waffenstillstands von Seiten der BFU 1.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen:
Richtung Donezk: Schusswaffen – 1 mal.
Außerdem wurden in Verletzung der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung um 17:15 Uhr im Gebiet von Wodjanoje sechs Personen bemerkt, die technische Arbeiten ausführten.
In den vorangegangenen 24 Stunden wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.
Beginnend mit 00:01 Uhr am 27. Juli 2020 traten gemäß einer in der Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des seit dem 21. Juli 2019 geltenden unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Putin erachtet Präsidentschaftswahl in Weißrussland als gültig
Moskau geht laut dem russischen Staatschef Wladimir Putin davon aus, dass die Präsidentschaftswahl in Weißrussland gültig ist. Dies erklärte er in einem Interview mit dem TV-Sender „Rossiya 1“, dessen Vorschau in der Nacht auf Samstag ausgestrahlt wurde.
Am Freitag verständigten sich die Außenminister der EU-Staaten auf Sanktionen gegen ranghohe Unterstützer des weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko. Den Betroffenen wird laut dem EU-Außenbeauftragten, Josep Borrell vorgeworfen, für Wahlfälschungen und die gewaltsame Niederschlagung von friedlichen Protesten verantwortlich zu sein.
Russland erklärte sich bereit, seinem Nachbarn bei einer weiteren Zuspitzung der Lage mit Einsatzkräften zu helfen. Putin teilte am Donnerstag in einem Interview mit dem TV-Sender Rossiya 1 mit, sein weißrussischer Amtskollege Lukaschenko habe Moskau gebeten, eine Reserve aus Polizeibeamten zu bilden.

Mzdnr.ru: Am 28. August wurden in der DVR 30 neue Fälle von Coronavirusinfektionen festgestellt, einer davon bei einer aus der Ukraine eingereisten Person.
In den letzten 24 Stunden wurden 15 Patienten nach zwei negativen Tests als gesund entlassen.
Außerdem gab es vier Todesfälle – Männer im Alter von 83 und 73 Jahren und Frauen im Alter von 79 und 54 Jahren.
Am 29. August um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 2508 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
1155 Patienten sind derzeit in Behandlung, 1213 als gesund entlassen, es gibt 140 Todesfälle.
Zum Stand am 29. August wurden Coronavirusinfektionen bei 124 Personen, die seit dem 25. Juni 2020 aus der Ukraine eingereist sind, entdeckt. Alle infizierten Patienten wurden in spezialisierte Einrichtungen des Gesundheitswesens der Republik eingewiesen und werden kostenlos behandelt.


de.sputniknews.com:
Russland entdeckt US-Bomber vor der Grenze – Zwei Su-27 heben ab
Russland hat am Freitag zwei Jagdflugzeuge losschicken müssen, da an der Ostsee ein US-Langstreckenbomber geortet worden war. Nach Angaben des russischen Militärs steuerte die US-Maschine zuerst auf die Grenze zu, drehte dann aber um.
„Am 28. August haben die russischen Luftraumkontrollsysteme über den neutralen Gewässern der Ostsee ein Luftziel entdeckt, das auf die Staatsgrenze der Russischen Föderation zuflog“, teilte das Nationale Verteidigungszentrum Russlands mit.
„Um das Luftziel zu identifizieren und eine Verletzung der Staatsgrenze der Russischen Föderation zu verhindern, stiegen zwei Jagdflugzeuge Su-27 der Luftabwehr der Ostseeflotte in die Luft.“
Die beiden Maschinen hätten sich dem Objekt auf eine sichere Distanz genähert und es als ein strategisches Bombenflugzeug В-52Н der US-Luftwaffe identifiziert. Als der Amerikaner von der russischen Grenze umdrehte und von der Grenze wegflog, kehrten die Su-27, so die Mitteilung, zu ihrem Stützpunkt zurück.
„Die Su-27 haben auf ihrem Flug die internationalen Flugregeln strikt eingehalten. Eine Verletzung der russischen Staatsgrenze durch das amerikanische Flugzeug wurde nicht zugelassen.“
In den letzten Monaten schickte das russische Militär fast wöchentlich Kampfjets los, um westliche Militärflugzeuge in Grenznähe abzufangen. Am Montag hieß es, dass zugleich ein amerikanisches, ein schwedisches und ein deutsches Flugzeug über der Ostsee aufgekreuzt und von einer russischen Su-27 abgefangen worden seien.


Dnronline.su: Heute, am 29. August, begehen die Einwohner von Ilowajsk die Befreiung der Stadt von den ukrainischen Straftruppen. Zu diesem Anlass gab das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin eine Erklärung ab.
„Vor sechs Jahren planten feindliche Truppen Ilowajsk einzunehmen, um die Straße zur Hauptstadt der Republik zu schließen, sie von allen Seiten zu isolieren. Doch die Absichten des offiziellen Kiew wurden durch die Volksmiliz in Scherben geschlagen, und die gegen die Stadt eingesetzten zahlreichen bewaffneten Formationen der Ukraine fanden sich im Ilowajsker Kessel eingeschlossen.
Dies war der erste wesentliche Sieg der Volksmiliz über die ukrainischen bewaffneten Formationen. Am Ende des Sommers 2014 wiederholten die Verteidiger der Donezker Volksrepublik die Heldentat der 98. Gardeschützendivision, die Ilowajsk am 4. September 1943 bei der Donbasser Militäroperation befreit hatte. Für die Mut und die Kühnheit in den Kämpfen um die Stadt erhielt die Division die Bezeichnung „Ilowajsker““, sagte Denis Puschilin.


de.sputniknews.com:
Weißrussland weist vier russische Journalisten ausländischer Medien aus – auch ARD betroffen
Vier für westliche Medien tätige Journalisten mit russischer Staatsbürgerschaft, darunter zwei Mitarbeiter von ARD, sind aus Weißrussland ausgewiesen worden. Ihnen wurde zudem laut dem Pressedienst der russischen Botschaft in Minsk die Akkreditierung des Außenministeriums des Landes entzogen.
„Vier russische Journalisten sind aus Weißrussland abgeschoben worden. Ihnen wurde auf Beschluss der interinstitutionellen Kommission zur Gewährleistung der Informationssicherheit die Akkreditierung des Außenministeriums entzogen“, so der Pressedienst.
Zwei russische Journalisten seien für die Agentur AP und zwei weitere für ARD tätig gewesen.
„Auf Beschluss der Sicherheitsorgane müssen sie das Territorium Weißrusslands verlassen. Die Botschaft wird ihre Ausreise aus dem Land sichern“, heißt es.
Zuvor hatte das weißrussische Innenministerium bestätigt, dass rund 50 Journalisten am Donnerstag zur Ausweiskontrolle in ein Polizeirevier in Minsk gebracht worden seien. Die Reporter sollten über eine nicht genehmigte Aktion der Opposition im Zentrum der weißrussischen Hauptstadt Bericht erstatten.
Laut dem Innenministerium wurden „praktisch alle Vertreter der registrierten Medien sowie beim Außenministerium akkreditierte ausländische Journalisten freigelassen“. Gegen einen Journalisten sei ein administratives Protokoll erstellt worden. „Ein weiterer ausländischer Journalist hat freiwillig das Land verlassen“. …

Dan-news.info: Zum 151. Gründungstag von Donezk fand heute eine Festkundgebung im Kultur- und Erholungspark des Leninschen Komsomol am Denkmal „Deinen Befreiern, Donbass“ statt.
An der Veranstaltung nahmen der Bürgermeister Alexej Kulemsin, Vertreter der Bezirksverwaltung, gesellschaftliche Aktivisten aus Russland, Abchasien und der LVR sowie viele Einwohner und Gäste von Donezk teil. Insgesamt etwa 200 Menschen.
„Ich gratuliere Ihnen zum Tag der Stadt. Ich will daran erinnern, dass das sowjetische Volks vor 75 Jahren im Großen Vaterländischen Krieg siegte. Unsere Soldaten kämpften Schulter an Schulter, unabhängig von Nationalität und religiöser Überzeugung. Und heute stehen wir wie unsere siegreichen Großväter zur Verteidigung der Ideale der Russischen Welt. Ich wünsche uns allen Sieg und Erfolge in all unseren Unternehmungen“, sagte Kulemsin.
Bei der Veranstaltung traten Künstlerkollektive der Stadt auf, die thematische Lieder und Tänze vortrugen. …
Zum Abschluss der Veranstaltung legten die Teilnehmer Blumen an Denkmal „Deine Befreien, Donbass“ und an den Denkmälern in der Allee der Helden nieder, die sich daneben befindet. Dort
stehen auch die Büsten des ersten Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenko, des ehemaligen Kommandeurs des Bataillons „Somali“ Michail Tolstych, des ehemaligen Kommandeurs der internationalen Brigade „Pjatnaschka“ Oleg Mamijew sowie der Volkskünstlers der UdSSR und der DVR Josif Kobson.


nachmittags:

rusvesna.su: Der Westen hatte eine vorgefertigte Position zu den belarussischen Wahlen – Putin
Die Weigerung der OSZE / des ODIHR, die Wahlen in Belarus zu beobachten, deutet darauf hin, dass die Position zu dieser Volksabstimmung im Voraus vorbereitet wurde, sagte der russische Präsident Wladimir Putin.
„Die belarussischen Behörden haben die OSZE / das ODIHR aufgefordert, sich an der Kontrolle der Wahlen zu beteiligen. Warum sind sie nicht gekommen?
Das lässt sofort vermuten, dass tatsächlich vorab eine Position zu den Ergebnissen dieser Wahlen vorbereitet wurde. Daher kann jemand an den Ergebnissen zweifeln, aber ich habe allen Grund zu bezweifeln, dass diejenigen, die zweifeln, absolut ehrlich waren“, sagte Putin in einem Interview mit dem Fernsehsender Russia-1.
Als d
er russische Präsident über das Thema Wahlen in Belarus sprach, stellte er fest, dass es auf der Welt überhaupt „nichts Ideales“ gibt.
„Nicht in der Politik, nicht in der Wirtschaft, nicht im sozialen Bereich – nirgendwo. Selbst in der Natur gibt es nichts Ideales, obwohl dies die
vollkommenste von Gott geschaffene Sphäre wäre“, sagte Putin.

armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 29. August 2020
Trotz der von der ukrainischen Seite angenommenen Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden unbefristeten Regimes der Feuereinstellung, verletzen die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte diese weiter und versuchen, uns zu erwidernden Maßnahmen zu provozieren.
So wurde heute von den Positionen der
137. Bataillons der 35. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Andrienko eine Feuerprovokation in Richtung Sajzewo (jushnoje) begangen, in dessen Richtung eine BOG-17-Granate abgefeuert sowie nicht zielgerichtet mit Schusswaffen geschossen wurde.
Die Einheiten der Volksmiliz haben den Gegner beobachtet, streng das Regime der Feuereinstellung eingehalten und sind nicht auf die Provokation des Gegners eingegangen.
Wir erinnern daran, dass die ukrainische Seite entsprechend
der Liste der Zusatzmaßnahmen zur Einrichtung und Aufrechterhaltung eines Regimes der Feuereinstellung in diesem Fall verpflichtet ist, gegenüber dem kommissarischen Kommandeur der 35. Marineinfanteriebrigade Oberst Ju. A. Andrienko disziplinarische Maßnahmen zu ergreifen und über diese den Koordinator der Kontaktgruppe in Kenntnis zu setzen.
Ein weiteres Mal rufen wir die internationalen Beobachter auf, Maßnahmen zu ergreifen, um die ukrainische Seite zur Einhaltung ihrer Verpflichtungen zu zwingen.


de.sputniknews.com:
Proteste in Libyen: Regierung in Tripolis entlässt Innenminister
Der Chef der in Tripolis ansässigen nationalen Einheitsregierung Libyens (GNA) Fayiz as-Sarradsch hat vor dem Hintergrund der andauernden Proteste im Westen des Landes den Innenminister Fathi Bashagha von seinen Funktionen entbunden. Das berichtete die Agentur Reuters am Samstag unter Verweis auf eine Mitteilung der Regierung in Tripolis.
„Innenminister Fathi Bashagha muss entlassen und zur administrativen Untersuchung herangezogen werden“, heißt es in der Mitteilung.
Diese Entscheidung sei auf „die von ihm abgegebenen Erklärungen in Bezug auf die in Tripolis andauernden Demos und Verstöße gegenüber den Protestierenden“ zurückzuführen.
Wie es weiter heißt, wurde Khaled Tidshani Mazen zum interimistischen Innenminister ernannt.
Proteste in Libyen
In Tripolis und einigen anderen Städten im Westen Libyens dauern seit Sonntag die Protestaktionen an. Die Protestierenden, die meisten davon junge Leute, fordern eine Lebensverbesserung und einen Rücktritt der nationalen Einheitsregierung.
Die Demonstranten äußern ihre Unzufriedenheit im Zusammenhang mit Problemen mit Bankzahlungen und Stromausfällen, die bis zu zehn Stunden täglich auftreten.
Am Dienstag wurde mitgeteilt, dass Extremisten aus Gruppierungen, die gegenüber der nationalen Einheitsregierung loyal sind, Schusswaffen eingesetzt haben sollen, um Demonstranten im Zentrum von Tripolis auseinanderzutreiben.
Vor dem Hintergrund der Massenproteste verkündete die nationale Einheitsregierung am Mittwoch eine Wiederaufnahme der Ausgangssperre.
Der Vorsitzende der nationalen Einheitsregierung, Fayiz as-Sarradsch, gab bei seiner Ansprache an Mitbürger zu, dass die Sicherheitskräfte bei der Zerstreuung der Proteste ihre Vollmachten überschritten hätten. Zudem kündigte er Umbesetzungen im Kabinett an.
Lage in Libyen
Nach dem Sturz und der Ermordung des libyschen Staatschefs Muammar Gaddafi im Jahr 2011 hat Libyen praktisch aufgehört, als ein einheitlicher Staat zu existieren. Es gibt heute eine Doppelherrschaft im Land: Im Osten tagt das vom Volk gewählte Parlament und im Westen – in der Hauptstadt Tripolis – regiert die mit Unterstützung der Uno und der EU gebildete Nationale Einheitsregierung mit Fayiz as-Sarradsch an der Spitze. Die Nationale Einheitsregierung wird von der Türkei unterstützt. Die Behörden des Ostteils des Landes agieren unabhängig von Tripolis und kooperieren mit der Libyschen Nationalarmee, die von Ägypten politisch unterstützt wird.
Seit über einem Jahr versucht die LNA, die libysche Hauptstadt zurückzuerobern. Beide Seiten des Konflikts werfen einander vor, Waffen und Personal von außen zu bekommen. In den letzten Wochen haben die Streitkräfte der Nationalen Einheitsregierung einen wesentlichen Erfolg in der Schlacht von Tripolis gemeldet und ihre Absicht erklärt, auf dem Erfolg aufzubauen und die Stadt Sirte sowie andere Gebiete östlich der Hauptstadt unter ihre Kontrolle zu bringen.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 29.08.2020
In den letzten 24 Stunden wurden nach Angaben von Beobachtern der DVR im GZKK zweimal die Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung verletzt.
Von den Positionen des 23. Bataillons der 56. Brigade aus wurde auf Befehl des Kriegsvebrechers Iwanow eine Feuerprovokation im Gebiet des Volvo-Zentrums von Donezk unter Einsatz von Schusswaffen durchgeführt. Die Schüsse waren nicht zielgerichtet und bedrohten das Leben unserer Soldaten und Zivilisten nicht.
Außerdem hält das Kommando der 36. Brigade das Verbot von Angriffs- und Aufklärungs- und Diversionshandlungen, worunter Versuche, die Ausgangspositionen der Truppenstationierung zu verändern, sowie eine zusätzliche technische Ausrüstung der Positionen gefasst werden, nicht ein.
So wurde
im Gebiet von Wodjanoje die Durchführung technischen Arbeiten zur Ausrüstung der Positionen durch Personal eines Luftsturmbataillons der 36. Brigade festgestellt.
Die Verteidiger der Republik
sind auf diese Provokationen nicht eingegangen, haben das Feuer nicht eröffnet, den Gegner beobachtet und streng das Regime der Feuereinstellung eingehalten.
Der Diebstahl von Waffen und Munition durch ukrainische Kämpfer in der OOS-Zone und deren folgender Verkauf hat trotz der beschränkenden Quarantänemaßnahmen, die wegen der Verbreitung der Coronavirusinfektion ergriffen wurden, bedrohliche Ausmaße angenommen.
Wir erhalten weiterhin Informationen über Fälle von Waffen- und Munitionshandel durch Kämpfer der BFU in der Zone der Strafoperation.
So wurden vier Soldaten eines mechanisierten Bataillons der 17. Panzerbrigade, die Aufgabe
n im Rahmen der 79. Luftsturmbrigade erfüllen, von Mitarbeitern des SBU beim Versuch, eine weitere Partie Waffen in Beresowoje zu verkaufen, festgenommen.
Bei der Festnahme durch Mitarbeiter des SBU wurden bei den Übeltätern fünf Granatwerfer RPG-26, vier F-1-Granaten, mehr als 30 Zünder für Granaten konfisziert. Außerdem wurde ein Versteck mit Munition entdeckt, in dem sich 5400 Patronen des Kalibers 5,45mm, 380 des Kalibers 7,62 mm, drei Granatwerfer RPG-22 sowie acht RGD-5-Granten befanden.
Gegen die ukrainischen Kämpfer wurde ein Strafverfahren wegen „Gesetzwidrigem Umgang mit Waffen und Munition“ eröffnet. Ermittlungsmaßnahmen laufen.
Nach Informationen unserer Quelle im Stab der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ ist in den Einheiten der 54. Brigade der ukrainischen Streitkräfte die Arbeit einer komplexen Kommission des Stabs der OOS festzustellen, die die Buchhaltung und Lagerhaltung von Treibstoff, Waffen und Munition in den Einheiten des Verbandes überprüft.
Ursache der Kontrolle war die Festnahme des Leiters des Treibstofflagers, der unter Nutzung seiner dienstlichen Stellung einen Kanal zum Verkauf von Treibstoff an die örtliche Bevölkerung organisierte, durch Vertreter des militärischen Rechtsordnungsdienstes. Inzwischen haben die Mitarbeiter des militärischen Rechtsordnungsdienstes Beweise für den Verkauf von mehr als 20 Tonnen Dieseltreibstoff durch den Leiter des Treibstofflagers. Der Festgenommene gibt Erklärungen zu
der Aufdeckung des Fehlbestands an Treibstoff ab und gibt seine Komplizen an.
Außerdem ist aufgrund eines
Ausbruchs von Kriminalität und massenhaftem Alkoholkonsum durch das Personal in der 54. Brigade eine Kommission der Abteilung für moralisch-psychische Versorgung unter Leitung des für moralisch-psychische Versorgung zuständigen stellvertretenden Kommandeurs der Bodentruppen der ukrainischen Streitkräfte Generalmajor Golodjuk eingetroffen. Bei der Arbeit der Kommission wurden sieben verheimlichte Fälle von eigenmächtigem Verlassen des Truppenteils durch Soldaten der Brigade festgestellt. Während der Arbeit der Kommission wurde eine Fall von grober Verletzung des militärischen Disziplin festgestellt, die die Verletzung von zwei Soldaten der Brigade nach sich gezogen hatte. In betrunkenem Zustand veranstalteten die Soldaten Kalaschnik und Kolganow aufgrund einer Auseinandersetzung ein Duell und wurden mit Schusswunden in ein Krankenhaus eingeliefert. …


sputnik.by:
Autokorso zur Unterstützung von Lukaschenko auf den Minsker Straßen
Die A
utokorso findet unter dem Motto „Für ein geeintes Belarus“ statt. Unter den Teilnehmern ist die Pressesprecherin der Präsidentin Natalia Ejsmont.
Die
Aktion der Anhänger des amtierenden Präsidenten Alexander Lukaschenko findet in Minsk statt, ungefähr dreihundert Autos nehmen daran teil. Der Slogan, der die Teilnehmer der Veranstaltung vereint, lautet „Für ein geeintes Belarus!“.
Die Teilnehmer starteten
am Aquapark ‚Lebjashij‘ und fuhren dann die Ringstraße Minsk, den Unabhängigkeits- und den Siegesprospekt entlang. Die Autos waren mit Nationalflaggen geschmückt.
Die Pressesprecherin der belarussischen Präsidentin Natal
ia Ejsmont nimmt am Korso teil und fährt ihr eigenes Auto.
Der republikanische AutokorsoFür ein geeintes Belarus“ ist Teil zahlreicher Aktionen, die von Anhängern der derzeitigen Regierung im ganzen Land durchgeführt werden. Alexander Lukaschenko selbst gab an, dass bereits drei Millionen Menschen auf die Straße gegangen seien, um ihn zu unterstützen.

Mil-lnr.info: Erklärung des Vertreters der Volksmiliz der LVR am 29. August 2020
In den letzten 24 Stunden wurden zwei Verletzungen der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
So haben gestern von ihren Kommandeuren nicht kontrollierte Kämpfer der 14. Brigade eine
Feuerprovokation mit Schusswaffen in Richtung unserer Positionen im Gebiet von Golubowskoje begangen und so den zweiten Punkt der Zusatzmaßnahmen verletzt, nämlich das Verbot zur Eröffnung des Feuers, einschließlich von Scharfschützenfeuer. Das Feuer des Gegners erfolgt nicht zielgerichtet und stellte keine Gefahr für unsere Verteidiger und die Einwohner der Republik dar.
Außerdem haben ukrainische Verbrecher im Verantwortungsbereich des 1. Bataillons der 14. Brigade im Gebiet von
Nowotoschkowskoje Versuche unternommen, trockenes Grad in Brand zu setzen und dabei eine neue Art der Provokation unter Einsatz von Signalraketen genutzt.
Die Einheiten der Volksmiliz haben die Bedingungen des geltenden Waffenstillstands streng eingehalten.
Nach dem Weggang des Brigadekommandeurs Guds aus der 24. Brigade beschloss der kommissarische Kommandeur der Brigade, der Leiter des Stabs Oberst Mamwoko, sich gegenüber dem übergeordneten Kommando einzuschmeicheln
um die lang ersehnte Ernennung auf ein höheres Amt zu erhalten.
Auf seine Einladung kam eine Gruppe des 74. Zentrums für informationspsychologische Operationen zur
Erstellung von inszenierten Videos, die die Volksmiliz der LVR der Verminung des Territoriums beschuldigen, in die Brigade.
Die Propagandisten drehten in erheblicher Entfernung von der Kontaktlinie im Gebiet von Roty ein Fake-Video, auf dem angeblich ein Fall von Verminung des Territoriums durch Soldaten der Volksmiliz der LVR unter Einsatz eines transportablen Minenlegkomplexes festgehalten wurde. Nach der Erstellung wurde das inszenierte Material ohne Billigung des übergeordneten Kommandos von den Soldaten selbst auf dem Facebook-Seite der 24. Brigade veröffentlicht.
Nach der nicht genehmigten Veröffentlichung des Videos traf in der der 24. Brigade außerplanmäßig eine Gruppe von Offizieren aus dem Stab der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ zu einer Ermittlung ein. Für die nicht abgestimmten Handlungen wurde die Gruppe der miesen Propgandisten des 74. Zentrums für informationspsychologische Operationen aus der OOS-Zone abgezogen und der leitende „Regisseur“ der inseznierten Aufnahme, der Leiter des Stabs der 24. Brigade Mamawko, wurde disziplinarisch zur Verantwortung gezogen. …


belta.by:
Wenn Sie Ihr Mandat nicht übergeben, werden wir es verkürzen: Abgeordnete des Parlaments mit körperlicher Gewalt bedroht
S
wetlana Schutowa, Abgeordnete des Wahlbezirks Nr. 89 in Osipowitschk, erhielt Drohungen mit körperlicher Gewalt, erfuhr BelTA.
Eine anonyme Nachricht erreichte die Abgeordnete am 28. August. Darin wurde sie aufgefordert, ihr Abgeordnetenmandat innerhalb von drei Tagen niederzulegen, andernfalls „werden wir es verkürzen. …“
„Ich habe immer den Standpunkt
Anderer respektiert, wenn sie ihn mir ins Gesicht gesagt haben, direkt und ehrlich und nicht so hinter dem Rücken unverständlich verklausuliert“, erklärte Swetlana Schutowa. „Ich habe meine Position und Arbeit nie verborgen. Ich bin in meinem Distrikt bekannt, wir pflegen die Kommunikation mit vielen Wählern. Und ich werde dieser Provokation nicht nachgeben.“
Der Abgeordnete
erstattete Anzeige bei den Strafverfolgungsbehörden. „Alle Beamten und staatliche Medien arbeiten immer im Rahmen des Gesetzes. Und darin sieht vielleicht jemand ein negatives Moment. Aber in einer zivilisierten Gesellschaft kann es nicht anders sein. Ich möchte, dass sich diese Leute vor dem Gesetz für ihre Worte verantworten. „, sagte Swetlana Schutowa.
„Ist
das wirklich das Weißrussland, in das wir wollen? In ein Weißrussland, in dem für einen andeen Standpunkt nicht nur Ihnen, sondern auch Ihren Lieben Repressalien drohen?“, fragte Swetlana Schutowa. „Druck, Provokationen und ähnliche Aktionen richten sich gegen die gesamte Staatsstruktur, um ihre Arbeit zu stören und unsere Gesellschaft zum Zusammenbruch zu bringen. So sollte die Zukunft unseres Landes nicht aussehen. Unter dem Deckmantel friedlicher Aktionen, Blumen und weißer Bänder werden Menschen auf die Straße gebracht und zu Streiks aufgerufen. Obwohl dahinter tatsächlich der Wunsch steht, das Land zu zerstören, die Gesellschaft zu spalten. … Ist das der Weg des neuen Weißrussland?“

de.sputniknews.com: Gasstreit mit Griechenland: Türkei verkündet im Mittelmeer Artillerieübungen
Vor dem Hintergrund einer Zuspitzung der Beziehungen zu Griechenland wegen des Gasstreits im Östlichen Mittelmeer hat die Türkei am Samstag eine internationale Navigationssicherheitswarnung herausgegeben. Demnach sollen vom 29. August bis 11. September im Ostteil des Mittelmeers Artillerieübungen stattfinden, schreibt die Zeitung „Daily Sabah“.
Wie es weiter heißt, wird Schiffskapitänen empfohlen, das Übungsgebiet zu meiden.
Am Donnerstag hatte die Türkei eine Navigationssicherheitswarnung (Navtex) herausgegeben, dass ihr Forschungsschiff „Oruc Reis“ seine umstrittene Erdgas-Suche um fünf Tage, also bis zum 1. September, verlängern werde.
Die „Oruc Reis“ sucht bereits seit der zweiten Augustwoche südlich von Rhodos und der kleinen Insel Kastelorizo nach Erdgas. Der Einsatz hätte eigentlich schon am 23. August auslaufen sollen, war aber zunächst bis Donnerstag verlängert worden.
Gasstreit im Mittelmeer
Die Insel Kastelorizo ist ein Streitthema zwischen den beiden Ländern, denn in diesem Raum soll die Grenze der ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) verlaufen, auf die sich Athen und Ankara nicht einigen können.
Laut dem türkischen Außenminister, Mevlüt Cavusoglu, kann die nur zehn Quadratkilometer große Insel, die zwei Kilometer von der türkischen Küste und 570 Kilometer vom griechischen Festland entfernt ist, keinen 40.000 Quadratkilometer großen Festlandsockel oder keine ausschließliche Wirtschaftszone haben. Türkische Amtsträger halten es für unzulässig, dass die Insel eine Jurisdiktion auf See schafft, die 4000 Mal größer ist als ihre eigene Fläche.
Griechenland argumentiert hingegen, dass die Insel bewohnt sei und die gleichen Rechte in Bezug auf Seezonen genieße, wie Territorien auf dem Festland. Die Größe der Insel dürfe dabei keine Rolle spielen, heißt es in Athen.

dnronline.su: Gratulation Denis Puschilins zum Tag der Stadt Donezk
Die Hauptstadt der Republik ist 151 Jahre alt! Ihre Geschichte von mehr als anderthalb Jahrhunderten begann mit der Entstehung der kleinen Arbeitersiedlung Jusowka im Landkreis Bachmut des Gouvernements Jekaterinoslaw.
Die Arbeiterstadt Donezk war immer durch ihre Bergleute und Metallarbeiter, Maschinenbauer und Chemiker, Ärzte und Lehrer berühmt. 2014 mussten Vertreter dieser friedlichen Berufen zur Waffe greifen und ihr Heimatland verteidigen. Dank der mutigen Einwohner erhielt die Hauptstadt des Donbass, auch wenn sie verwundet wurde, ihr unwiederholbares Gesicht, Schönheit und Sauberkeit.
Donezk trägt Stolz den Titel einer Heldenstadt. Es ist eine Stadt starker und mutiger Menschen. Zum Feiertag, liebe Landleute! Frieden und Erblühen!


de.sputniknews.com:
Botschaft an Agenten? Nordkorea verschickt über YouTube rätselhafte Nachricht
Die nordkoreanische staatliche Radiostation „Pyongyang Broadcast Service“ hat eine merkwürdige Videonachricht mit einer Reihe von Zahlencodes auf ihrem YouTube-Kanal ausgestrahlt und kurz darauf wieder gelöscht. Nach Angaben der südkoreanischen Zeitung „Chosun Ilbo“ könnte dies eine verschlüsselte Botschaft an nordkoreanische Agenten gewesen sein.
Dem Blatt zufolge dauert das Video ungefähr anderthalb Minuten, trägt den kryptischen Namen „0100011001-001“ und wurde am Samstagmorgen auf dem YouTube-Kanal von Pyongyang Broadcast Service hochgeladen. Dabei könnte es sich vermutlich um eine verschlüsselte Nachricht an Spezialagenten des nordkoreanischen Geheimdienstes gehandelt haben, hieß es weiter.
Die Botschaft habe „eine Aufgabe zur Wiederholung der Basisinformationen über die Informationstechnologie in der Fernuniversität für Expeditionsagenten 719“ enthalten. Eine Rundfunksprecherin soll in dem Video die Angaben „Seite 564 – Nummer 23, Seite 479 – Nummer 19, Seite 694 – Nummer 20“ sowie weitere Zahlen vorgelesen haben.
Laut Chosun Ilbo hat Nordkorea bereits zuvor YouTube-Kanäle zum Versenden von Geheimdienstbotschaften verwendet. Die nordkoreanische Radiostation führe schon seit dem Kalten Krieg solche Aktionen durch. Zum letzten Mal habe es ähnliche Videobotschaften am 7. und 13. März dieses Jahres gegeben. Gleichzeitig findet sich eine weitere Nachricht – diesmal jedoch mit anderen Zahlen – in der Beschreibung zu dem YouTube-Kanal. Allerdings konnte das Blatt nicht verraten, seit wann sie dort zu sehen sind. Auch dies sei ein Indiz dafür, dass eine solche Datenübermittlung von Pjöngjang schon vorher durchgeführt worden sei.
Das Video „0100011001-001“ soll inzwischen nicht mehr verfügbar sein. Laut der Nachrichtenagentur Yonhap wurde das Video mindestens 2500 Mal abgerufen.


Armiyadnr.su:
Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 29. August 2020
Unter Nutzung ihrer Straflosigkeit von Seiten des Kommandos der BFU haben Kämpfer aus der 35. Marineinfanteriebrigade, die eine Feuerprovokation im Gebiet von Sajzewo (jushnoje) durchgeführt hatten, die Verletzung der Zusatzmaßnahmen fortgesetzt, um uns zur Erwiderung des Feuers zu zwingen.
Heute haben ukrainische Kämpfer ein weiteres Mal den ersten Punkt der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden Waffenstillstands verletzt, nämlich das Verbot zur Nutzung jeglicher Art von Fluggeräten.
Im Gebiet von Sajzewo (jushnoje) wurde ein Drohne des Typs „Phantom“ beobachtet, mit deren Hilfe Kämpfer der 137. Bataillons der 35. Brigade die Kontrolle der technischen Ausstattung ihrer Positionen durchführten und versuchten Aufklärung zu betreiben.
Die Verteidiger der Republik sind auf diese Provokationen nicht eingegangen, sie haben das Feuer nicht eröffnet, den Gegner beobachtet und streng das Regime der Feuereinstellung eingehalten.
Im Fall einer weiteren Verletzung des Verbots zum Einsatz jeglicher Art von Fluggeräten durch die ukrainische Seite, darunter sogenannter „Kampfdrohnen“, behalten wir uns das Recht vor, Waffen zur Vernichtung einzusetzen, um das Leben und die Gesundheit unserer Bürger und der Soldaten der Volksmiliz zu bewahren, und in der Folge die OSZE-Mission zu informieren.


de.sputniknews.com:
Brennende Autos in Malmö: Unruhen nach Koranschändung ausgebrochen
In der schwedischen Stadt Malmö ist es zu Unruhen gekommen, nachdem Berichte über die Schändung einer Koranausgabe die Runde gemacht hatten. Etwa 15 Personen sollen am späten Freitagabend vorübergehend festgenommen worden sein. In den frühen Morgenstunden wurde die Ordnung wieder hergestellt.
Etwa 300 Menschen hatten im Einwandererviertel Rosengard Autos und Reifen in Brand gesetzt und die Polizei und Rettungskräfte mit Steinen beworfen. Anlass waren im Internet kursierende Bilder, die zeigten, wie ein Koranband mit Füßen getreten wurde. Die Erregung der Menge steigerte sich, als es hieß, ein Koran sei verbrannt worden.
Bevor die Bilder von der Koranschändung kursierten, hatten sich einige Anhänger des Chefs der dänischen islamfeindlichen Partei Strammer Kurs, Rasmus Paludan, in Malmö zu einer Aktion gegen den Koran versammelt. Die Kundgebung war zuvor von der Polizei verboten, das Verbot von einem Gericht bestätigt worden.
Paludan selbst war an der Einreise nach Schweden gehindert und mit einem zweijährigen Einreiseverbot belegt worden. Die Polizei löste die Versammlung auf und nahm sechs Personen unter dem Verdacht der Unruhestiftung gegen eine ethnische Gruppe fest.
Der Malmöer Polizeichef Stefan Sinteus erklärte, die Polizei untersuche die Vorfälle. Sie arbeite mit den Religionsgemeinschaften und anderen Gruppen zusammen, um sicherzustellen, dass sich jeder sicher fühlen könne.

abends:

de.sputniknews.com: So antwortet Litauen auf Lukaschenkos Drohungen
Der litauische Minister für Wirtschaft und Innovation, Rimantas Sinkevičius, hat die Warnungen des weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko bezüglich möglicher Sanktionen kommentiert.
„Die weißrussische Fracht im Hafen von Klaipeda beträgt etwa 30 Prozent. Daher muss Weißrussland bei der Entscheidung, die Beförderung vom Frachtgut abzulehnen, die wirtschaftlichen Verluste berechnen und die wirtschaftlichen Vorteile bewerten, die der Hafen von Klaipeda bietet“, sagte Sinkevičius.
Der litauische Minister verwies außerdem darauf, dass die Europäische Union Gegenmaßnahmen ergreifen könne, falls Minsk den Transport von Waren durch den Hafen von Klaipeda verweigern würde.
Am Freitag hatte Lukaschenko gefordert, Minsk nicht mit Sanktionen zu erschrecken, und versprochen, eine harte Antwort auf die mögliche Einführung von Beschränkungen gegen die Republik zu geben.
„Mal sehen, wer wen sonst noch erschreckt. Wir werden ihnen zeigen, was Sanktionen sind. Ich habe die Regierung angewiesen, einen Vorschlag zur Neuausrichtung aller Handelsströme von litauischen Häfen auf andere vorzulegen. Also werden wir sehen, wie sie leben werden. 30 Prozent des litauischen Haushalts werden durch unsere Frachtströme durch Litauen gebildet “, sagte Lukaschenko.
Die Außenminister der EU-Staaten hatten sich auf Sanktionen gegen ranghohe Unterstützer von Lukaschenko verständigt. Den Betroffenen wird laut dem EU-Außenbeauftragten Josep Borrell vorgeworfen, für Wahlfälschungen und die gewaltsame Niederschlagung von friedlichen Protesten verantwortlich zu sein. …

Standard

Presseschau vom 28.08.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer
und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Außer der Reihe – Lesetipps:

Ulrich Heyden: „Um Alexei Nawalny zu würdigen“: Jürgen Trittin will Immobilien „korrupter Russen“ beschlagnahmen
Der Grüne Jürgen Trittin will den „Anti-Korruptions-Kampf“ des russischen Nationalisten Alexei Nawalny fortsetzen und Immobilien russischer Politiker in der EU beschlagnahmen lassen. Die Unschuldsvermutung gilt für Trittin nicht für Russen. Ist das nicht Rassismus? …
https://de.rt.com/29t5

deutsch.rt.com: Weiß-rot-weiß statt rot-grün: Telegram schafft weißrussische Staatsflagge ab
Telegram will ab sofort auf das Emoji mit der weißrussischen Fahne verzichten. Stattdessen soll nun die Fahne der Oppositionellen angezeigt werden. Seit Wochen versuchen mehrere Telegram-Kanäle mit Millionenreichweite, die Staatsmacht in Weißrussland zu stürzen. …
https://de.rt.com/29th


abends/nachts:

de.sputniknews.com: Bus mit Anhängern der Opposition in Ukraine beschossen – zwei Verletzte
Ein Bus mit Mitgliedern der Organisation „Patrioten – für das Leben“ ist auf dem Weg von Kiew nach Charkow von einer radikalen Gruppierung beschossen worden. Das teilte der Abgeordnete der Werchowna Rada (ukrainisches Parlament) Ilja Kiwa in einem Telegram-Chanel mit.
Nach Angaben des ukrainischen Abgeordneten ist das radikale Freiwilligenbataillon „Asow“, gegen das in Russland bereits ein Strafverfahren eingeleitet wurde, für den Angriff verantwortlich. Die Täter seien mit Maschinengewehren bewaffnet gewesen.
Kiwa hatte zunächst angegeben, bei dem Angriff seien Menschen getötet und einige Personen entführt worden. Der Fernsehsender „NewsOne“ berichtete jedoch später, dass es keine Todesopfer zu beklagen gebe. Allerdings würden zwei Menschen schwere Schusswunden aufweisen. Die Polizei bestätigte gegenüber RIA Novosti, dass es zwei Verletzte gebe. Es werde wegen Vandalismus ermittelt.
In einer Videobotschaft machte Kiwa neben dem Bataillon Asow auch die ukrainische Regierung und Präsident Wladimir Selenski für den Übergriff verantwortlich.
Bei den Businsassen handelte es sich um Mitglieder einer Organisation, welche von der ukrainischen Partei „Oppositionsplattform – Für das Leben“ gegründet wurde. Zu den wichtigsten Aufgaben der Bewegung zählen laut Kiwa die Lösung des Ukrainekonflikts, die Schaffung von Recht und Ordnung sowie das Bewahren der historischen Erinnerung.


armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 27. August 2020
Trotz der positiven Dynamik der Verhandlungen der Kontaktgruppe zur Regelung des Konflikts im Donbass und eines erheblichen Rückgangs der Feuerprovokationen setzten die ukrainischen Kämpfer die Provokationen an der Kontaktlinie fort und verletzten die Vereinbarungen.
Heute hat die ukrainische Seite ein weiteres Mal den ersten Punkt der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden Waffenstillstands verletzt, nämlich das Verbot zum Einsatz jeglicher Art von Fluggeräten.
Im Gebiet von Beresowoje wurde eine Drohne des Typs „Phantom“ beobachtet, mit deren Hilfe die Kämpfer der 79. Brigade die technische Ausstattung ihrer Positionen kontrollierten und auch versuchten, Aufklärung unserer Positionen zu betreiben.
Im Fall einer weiteren Verletzung des Verbots zum Einsatz jeglicher Art von Fluggeräten, darunter sogenannter „Kampfdrohnen“, behalten wir uns das Recht vor, Waffen zur Vernichtung einzusetzen und in der Folge die OSZE-Mission zu informieren.
Die Verteidiger der Republik sind auf diese Provokationen nicht eingegangen, sie haben das Feuer nicht eröffnet, den Gegner beobachtet und streng das Regime der Feuereinstellung eingehalten.


de.sputniknews.com:
Ukraine bricht alle Kontakte mit Weißrussland ab
Die Ukraine hat laut ihrem Außenminister Dmitri Kuleba alle Kontakte mit Weißrussland eingestellt. Die Beziehungen werden laut Kuleba wiederaufgenommen, sobald diese dem Ansehen der Ukraine nicht mehr schaden würden.
„Ich kann Ihnen das offiziell mitteilen. Wir verfolgen die Situation. Und nur wenn wir sicher sind, dass diese Kontakte dem Ansehen der Ukraine moralisch und ethisch nicht schaden, werden sie wiederaufgenommen“, sagte Kuleba in einem Fernsehinterview. …

de.sputniknews.com: Proteste gegen Lukaschenko: Dutzende Festnahmen in Minsk
Die weißrussische Spezialeinheit der Polizei OMON hat in Minsk Proteste gegen den Staatschef Alexander Lukaschenko aufgelöst und Dutzende Menschen festgenommen. Auch zahlreiche Journalisten kamen vorübergehend in Gewahrsam.
Die Sicherheitskräfte mit schwarzen Gesichtsmasken kesselten am Donnerstagabend den Unabhängigkeitsplatz ein, wie ein Reporter der Deutschen Presse-Agentur von der Stelle berichtete. Dort hatten sich Hunderte Menschen trotz eines Demonstrationsverbots friedlich versammelt. Sie riefen „Freiheit!“ und „Uchodi!“ („Hau ab!“). Die Menschenrechtsorganisation Wesna in Minsk sprach am Abend von rund 150 Festnahmen.
Vor allem Männer wurden in Gewahrsam genommen und in Gefangenentransportern weggefahren. Die OMON-Leute waren mit großen grünen Mannschaftswagen ohne Nummernschilder in Hundertschaften angerückt. In Lautsprecherdurchsagen wurde vor der nicht genehmigten Demonstration gewarnt – und offen mit Gewalt gedroht wegen der Teilnahme an der Kundgebung.
Während Männer abgeführt wurden, kamen die Frauen aus dem Kessel wieder frei: Sie zogen über die Straße Unabhängigkeitsprospekt und riefen „kaschdy den, kaschdy den!“ – zu Deutsch: „Jeden Tag, jeden Tag“.
Eingesperrt in einer Kirche
Die Wut der Menschen in Minsk war spürbar, nachdem am Vorabend in der katholischen Kirche auf dem Unabhängigkeitsplatz 40 Minuten lang Menschen von OMON-Kräften festgehalten worden waren.
Aus Protest gegen die Willkür rief die Demokratiebewegung in Belarus Gläubige aller Religionsgemeinschaften zur Kundgebung am Donnerstag gegen den Polizeistaat auf. Hunderte Menschen waren dem Aufruf gefolgt. Sie sprachen laut Friedensgebete, als die Sicherheitskräfte einschritten.
Seit der umstrittenen Präsidentenwahl vom 9. August gibt es landesweit Proteste und Streiks in den Staatsbetrieben. Die Proteste richten sich gegen Lukaschenko, der das Land seit 26 Jahren mit harter Hand führt. Die Demonstrierenden fordern seinen Rücktritt und faire Neuwahlen.


vormittags:

de.sputniknews.com: US-Militär informiert: Russisches U-Boot vor Alaska aufgetaucht – Quelle kommentiert Ereignis
Ein russisches U-Boot soll laut US-Militärs in der Nähe von Alaska aufgetaucht sein. Eine Quelle in der russischen Pazifikflotte kommentierte die Situation.
Via Twitter hatte das Nördliche Kommando der Vereinigten Staaten (NORTHCOM) über ein russisches U-Boot nahe Alaska berichtet. Wörtlich hieß es dazu: „Das Hauptquartier des NORAD (Nordamerikanisches Luftverteidigungskommando – Anm. d. Red.) und NORTHCOM beobachten aufmerksam das russische U-Boot, das heute nahe Alaska aufgetaucht ist. Wir behalten Schiffe im Auge, die ein Interesse darstellen, darunter auch die Schiffe der ausländischen Marine, in unserem Verantwortungsbereich.“
Die aktuelle Marine-Aktivität Russlands finde im internationalen Gewässer weit vom Territorialgewässer der USA entfernt statt. „Wir haben keine Hilfegesuche seitens der russischen Marine oder anderer Seeleute in dieser Region bekommen“, hieß es ferner.
„Wir sind immer bereit, jenen zu helfen, die in Not sind.“
Eine Quelle in der russischen Pazifikflotte teilte gegenüber Sputnik mit, dass es sich bei dem vor Alaska aufgetauchten U-Boot um das Atom-U-Boot „Omsk“ handle.
„Das ist das russische Atom-U-Boot ,Omsk‘, das sich an einem Manöver beteiligt“, so die Quelle.
Es gebe keine Notsituation an Bord.
Am Donnerstag hatte die Pazifikflotte mitgeteilt, dass im Rahmen der Übungen „Ozeanschild 2020“ der Lenkwaffenkreuzer „Warjag“ und das U-Boot „Omsk“ gemeinsame Raketenschießübungen im Gewässer des Beringmeers durchgeführt hätten.


telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZK: Am 27. Augst 2020 wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.


de.sputniknews.com:
Trumps Wahlversprechen: Erste Frau auf dem Mond und US-Flagge auf dem Mars
US-Präsident Donald Trump, der am Donnerstag seine Nominierung als Präsidentschaftskandidat angenommen hat, will bei seiner Wiederwahl die erste Frau auf den Mond bringen und die amerikanische Flagge auf dem Mars hissen lassen.
„Wir werden eine neue Ära der amerikanischen Führerschaft im Weltraum einleiten“, versprach Trump in seiner Nominierungsansprache zum Parteitag der Republikaner auf dem Rasen des Weißen Hauses in Washington.
„Amerika wird die erste Frau auf den Mond schicken und als erste Nation seine Flagge auf dem Mars hissen.“
Bei der US-Präsidentenwahl am 3. November wird Trump gegen Joe Biden antreten, der vor rund einer Woche als Kandidat der Demokraten nominiert worden war.
Die Trump-Administration hatte mit Artemis ein neues Mond-Programm auf den Weg gebracht. Dabei geht es nicht nur um die Rückkehr zum Mond, sondern auch um die Errichtung einer dauerhaften Präsenz auf dem Trabanten – als Zwischenstufe für bemannte Mars-Flüge.
Benannt wurde das neue Mondprogramm nach der altgriechischen Göttin der Geburt und des Mondes und der Zwillingsschwester des Gottes Apollon, zu dessen Ehren das erste Mondprogramm der USA getauft worden war.
Die Nasa arbeitet an der mondnahen Raumstation Gateway, die den Mond umkreisen und den Raumfliegern als Zwischenstopp für Mondlandungen dienen soll, und will bei dem Programm mit anderen Staaten kooperieren.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 27. August 3:00 Uhr bis 28. August 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
Gleichzeitig wurden folgende Fälle von Verletzungen der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des seit dem 21. Juli 2019 geltenden Regimes der Feuereinstellung festgestellt:
Um 6:15 Uhr wurde die Durchführung von technischen Arbeiten auf den Positionen der BFU in der Nähe von Schumy registriert.
Um 18:05 Uhr wurde der Flug einer Drohne der BFU im Gebiet von Beresowoje beobachtet.
Beginnend mit 00:01 Uhr am 27. Juli 2020 traten gemäß einer in der Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des seit dem 21. Juli 2019 geltenden unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
An Grenze zwischen Oblast Leningrad und Estland werden Trutzburgen wiedererrichtet
Die Behörden des Gebiets Leningrad und Estlands haben sich auf eine Kooperation bei dem Wiederaufbau von zwei historischen Objekten auf dem Gelände der Festungen in Iwangorod und Narva geeinigt: nämlich des Großen Pulverlagers und der „Kristerval“-Bastion. Das gab der Pressedienst der Verwaltung des Gebiets Leningrad bekannt.
Einem Sprecher zufolge wird das Projekt unter dem Namen „Entwicklung eines einmaligen Grenz-Ensembles der Festungen von Narva und Iwangorod als einheitliches Kultur- und Tourismusobjekt“ unter Mitwirkung des Komitees für Kultur und für auswärtige Kontakte des Gebiets Leningrad umgesetzt.
Die erste Phase des Projekts war bereits von 2012 bis 2015 umgesetzt worden. Damals befassten sich russische und estnische Experten mit dem Wiederaufbau des Kleinen Pulverlagers auf dem Gelände der Festung Iwangorod und der Kasematten in Narva.
Die zweite Phase des Projekts wird im Rahmen des Programms der Russland-EU-Grenzkooperation „Russland-Estland 2014-2020“ verwirklicht. Aktuell finden die Arbeiten hauptsächlich im Großen Pulverlager statt, wo künftig eine neue Museumsausstellung untergebracht wird, sowie auf dem Gelände um das Lager.
„Die neue Museumsausstellung im Großen Pulverlager wird aus fünf thematischen Teilen bestehen, die den Besuchern über die Kriege erzählen werden, mit denen die Festung Iwangorod fest verbunden ist, über die Kultur Iwangorods, über die gemeinsamen Kapitel der Geschichte Iwangorods und Narvas“, so der Sprecher der Verwaltung des Gebiets Leningrad.
„Hier werden auch Workshop-Räume und Museumsdepots eingerichtet.“
Auf dem Gelände der Festung Narva soll die „Kristerval“-Bastion wiederaufgebaut werden, wo künftig eine thematische Ausstellung zu bewundern sein wird.
Das Projekt sieht auch vor, dass in Iwangorod im kommenden Jahr die Fassaden von Wohnhäusern renoviert werden, die als Objekte des Kulturerbes gelten.


Lug-info.com: In der LVR sind am 28. August um 9:00 Uhr 659 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
Davon wurden bisher 613 Personen nach zweifachen negativen Tests als gesund entlassen.
Seit Beginn der Pandemie gab es 17 Todesfälle.


deu.belta.by:
Aufrufe zu Streiks bergen den Wunsch, belarussische Industrie und Landwirtschaft zu zerstören
Aufrufe zu Streiks bergen den Wunsch, die belarussische Industrie und Landwirtschaft zu zerstören. Diese Meinung sprach Leiter des Expertenrates des russischen Fonds für strategische Entwicklung Igor Schatrow aus.
„Die belarussischen Arbeiter werden bald verstehen, dass die europäische Wirtschaft die belarussische Industrie nicht braucht. Sogar kleine Betriebe im Ostseestaaten wurden zerstört. Niemand braucht Konkurrenz. Die Europäer würden die belarussische Industrie ruinieren. Dasselbe würde auch die Landwirtschaft erwarten“, ist der Experte überzeugt.


Mzdnr.ru: Am 27. August wurden in der DVR 32 neue Fälle von Coronavirusinfektionen festgestellt.
In den letzten 24 Stunden wurden 10 Patienten nach zwei negativen Tests als gesund entlassen.
Am 28. August um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 2478 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
1144 Patienten sind derzeit in Behandlung, 1198 als gesund entlassen, es gibt 136 Todesfälle.
Zum Stand am 28. August wurden Coronavirusinfektionen bei 123 Personen, die seit dem 25. Juni 2020 aus der Ukraine eingereist sind, entdeckt. Alle infizierten Patienten wurden in spezialisierte Einrichtungen des Gesundheitswesens der Republik eingewiesen und werden kostenlos behandelt.


de.sputniknews.com: EU-Außenminister streiten über Weißrussland-Sanktionen
In der EU gibt es heftigen Streit über den Umgang mit der Türkei und Sanktionen gegen Weißrussland. Bei einem EU-Außenministertreffen in Berlin machten die baltischen Staaten am Donnerstag deutlich, dass sie die bisherigen EU-Pläne für Strafmaßnahmen gegen Unterstützer des weißrussischen Staatschefs Alexander Lukaschenko für unzureichend halten.
Zugleich drohte Zypern indirekt mit einem Veto gegen Weißrussland-Sanktionen, wenn nicht auch der Druck der EU auf die Türkei im Erdgasstreit erhöht wird. Neue Sanktionen gegen die Türkei halten allerdings Länder wie Deutschland für derzeit unangebracht, um Bemühungen zur Beilegung des Konflikts um Erdgas-Erkundungen der Türkei im östlichen Mittelmeer nicht zu gefährden.
„Wir brauchen eine diplomatische Lösung für diesen Konflikt“, kommentierte Bundesaußenminister Heiko Maas.
Der zyprische Außenminister, Nikos Christodoulidis, hielt hingegen die Drohkulisse aufrecht. „Wir wollen nicht, dass es doppelte Standards gibt“, sagte er zur Frage, ob sein Land Weißrussland-Sanktionen ohne neue Türkei-Sanktionen zustimmen würde. Im Konflikt mit Ankara stehe Europas Glaubwürdigkeit auf dem Spiel. Es gehe dabei nicht nur um die EU-Länder Griechenland und Zypern, sondern auch um die Interessen der ganzen Union.
Ähnlich äußerte sich der litauische Außenminister, Linas Linkevicius, mit Blick auf die Weißrussland-Sanktionen. „Das hat was mit der Glaubwürdigkeit der EU zu tun“, sagte er und bezeichnete Pläne, im ersten Schritt lediglich 15 bis 20 Personen zu sanktionieren, als „zu symbolisch“.
„Das ist definitiv nicht ausreichend. Das ist keine ernsthafte Reaktion“, sagte Linkevicius. Die drei baltischen Staaten sind inzwischen schon vorgeprescht und haben nationale Sanktionen gegen die Führung in Minsk verhängt.
Erwartet wurde, dass die Außenminister bei ihrem Treffen in Berlin eine politische Grundsatzeinigung über eine Liste mit Personen aus Weißrussland erzielen, gegen die wegen der Beteiligung an mutmaßlichen Wahlfälschungen und Polizeigewalt Einreiseverbote und Vermögenssperren erlassen werden sollen. Präsident Alexander Lukaschenko selbst wird wohl nicht auf der Liste stehen. Es galt als unwahrscheinlich, dass ein solch weitgehender Schritt von allen 27 Mitgliedstaaten mitgetragen wird.
Ein verbindlicher Beschluss kann in Berlin noch nicht fallen, da es sich um ein informelles Treffen der Außenminister handelt. Länder wie Zypern und Griechenland können sich deswegen später immer noch querstellen, um ihren Forderungen nach zusätzlichen Strafmaßnahmen gegen die Türkei Nachdruck zu verleihen. Maas warnte vor einer solchen Verknüpfung: „Wenn wir damit anfangen, werden wir handlungsunfähig als Europäische Union.“ …


nachmittags:

de.sputniknews.com: EU-Außenminister verständigen sich auf Sanktionen gegen Weißrussland
Die Außenminister der EU-Staaten haben sich auf Sanktionen gegen ranghohe Unterstützer des weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko verständigt. Den Betroffenen wird laut dem EU-Außenbeauftragten Josep Borrell vorgeworfen, für Wahlfälschungen und die gewaltsame Niederschlagung von friedlichen Protesten verantwortlich zu sein.
Wie viele Personen betroffen sind, steht noch nicht endgültig fest. Voraussichtlich werde die zuletzt anvisierte Zahl von rund 20 Personen noch einmal erhöht, sagte Borrell am Freitag nach Beratungen der Minister in Berlin.
Mit den Strafmaßnahmen will die EU Druck auf die Führung des Landes aufbauen und ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen in Weißrussland setzen. …


deu.belta.by:
Alexander Lukaschenko verspricht eine Antwort auf westliche Sanktionen
Auf seiner Arbeitsreise in die Stadt Orscha besichtigte der belarussische Staatschef Alexander Lukaschenko das Milchunternehmen „Sawuschkin-Orscha“ und traf sich mit der Belegschaft des Betriebs. Belarus werde auf mögliche westliche Wirtschaftssanktionen schon zu antworten wissen, versprach er.
„Wir werden ihnen schon zeigen, was es heißt, Sanktionen zu verhängen. Wenn Polen und Litauen bisher ihre Waren über Belarus nach Russland und China transportierten, werden sie das nun über die baltischen Länder oder über das Schwarze Meer tun. Und was die Waren betrifft, gegen die Russland ein Lebensmittel-Embargo eingeführt hat, so werden wir sie in Belarus auch nicht einführen. Wir werden ihnen schon zeigen, was die richtigen Sanktionen sind“, erklärte Lukaschenko.
„Die Menschen im Westen sind übersättigt. Sie haben vergessen, dass es Belarus gibt, das vor nichts Angst hat – weder vor Panzern noch vor Raketen. Niemand wird uns in die Knie zwingen. Mal schauen, wer in dieser Situation mehr Angst haben sollte“, bemerkte er.
Der Staatschef habe die Regierung beauftragt, Vorschläge zu unterbreiten, um die Güterlieferungen nicht über die litauischen Häfen abzuwickeln. „Belarus transportiert seine Güter über Litauen und leistet somit einen enormen Beitrag zum litauischen Haushalt. Wenn diese Transporte wegfallen, werden wir sehen, wie der Nachbarstaat diesen Verlust verkraften word. Wir werden sie schon in die Schranken weisen“, fügte er hinzu.
Belarus habe früher die Last von Sanktionen tragen müssen, bemerkte Lukaschenko. „Das haben wir überlebt. Das werden wir wieder überleben. In der Welt gibt es viele gute Menschen. Deshalb braucht uns niemand zu erschrecken“, sagte er.


armiyadnr.su:
Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR über die Situation an der Kontaktlinie vom 22. bis 28. August 2020
Seit dem Inkrafttreten der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden unbefristeten Regimes der Feuereinstellung, im Zeitraum vom 27. Juli bis 28. August 2020, haben wir 91 Verstöße von Seiten der BFU festgestellt, darunter:
20-mal hat der Gegner Feuerprovokationen begangen und so den zweiten Punkt der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden Waffenstillstands verletzt, nämlich das Verbot zur Eröffnung des Feuers, einschließlich des Scharfschützenfeuers. Das Feuer des Gegners war nicht zielgerichtet und stellte keine Gefahr für unsere Verteidiger und die Einwohner der Republik dar.
18-mal haben Einheiten der 24., 53. mechanisierten Brigade, der 35., 36. Marineinfanteriebrigade und der 79. Luftsturmbrigade Drohnen eingesetzt, was eine grober Verstoß gegen den ersten Punkt der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden Waffenstillstands ist, nämlich des Verbot zum Einsatz jeglicher Art von Fluggeräten.
Außerdem haben unsere Beobachter
53 Fälle der Durchführung von technischen Arbeiten zur zusätzlichen Ausrüstung von Positionen von Einheiten der 24., 53. mechanisierten Brigade, der 35. und 36. Marineinfanteriebrigade, der 79. Luftsturmbrigade und der 56. Panzergrenadierbrigade bemerkt, was auch eine Verletzung der Zusatzmaßnahmen ist, nämlich des Verbot von Versuchen, die Ausgangspositionen der Stationierung der Truppen zu verändern, und der zusätzlichen technischen Ausrüstung von Positionen.
Außerdem haben Beobachter der OSZE-Mission solche Verstöße der ukrainischen Seite in den Berichten vom 29. Juli bis zum 28. August 2020 erfasst. Insgesamt haben sie die Ausrüstung von fünf Feuerpositionen und 26 Schützengräben mit einer Gesamtlänge von 3 Kilometern festgestellt. So nutzt das ukrainische Kommando das Regime der Feuereinstellung zur faktischen Verbesserung seiner Positionen.

Neben Feuerprovokationen missachten die ukrainischen bewaffneten Formationen die Umsetzung des gesamten Komplexes von Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung, der von den Vertretern der ukrainischen Seite in der Kontaktgruppe vereinbart und unterzeichnet worden ist.
Unsere Aufklärung bestätigt Fälle der Stationierung von Waffen und Technik durch die BFU in der Nähe von Wohnhäusern und kommunalen Objekten auf dem von der Ukraine kontrollierten Territorium, was eine Verletzung der bestehenden Maßnahmen ist und das Leben und die Gesundheit friedlicher Einwohner gefährdet.
In der letzten Woche hat unsere Aufklärung Fälle von Stationierung von 21 Stück Technik der BFU festgestellt:
aus dem Bestand der 35. Marineinfanteriebrigade:
in Kalinowo – zwei Abwehrraketenkomplexe „Osa“ auf einer Gartenparzelle;
in Belaja Gora – drei Schützenpanzer in einem Wohngebiet und drei Schützenpanzerwagen;
aus dem Bestand der 54. mechanisierten Brigade:
in Nowobachmutowka – zwei Schützenpanzerwagen auf einer Gartenparzelle;
in Pantelejmonwoka – ein Schützenpanzer an einem Wohngebiet;
aus dem Bestand der 56. Panzergrenadierbrigade:
in Tschtyj Kljutsch – ein Schützenpanzerwagen in einem Wohngebiet;
in Karlowka – ein Schützenpanzerwagen auf dem Gebiet eines privaten Hauses;
aus dem Bestand der 79. Luftsturmbrigade:
in Newelskoje – zwei Schützenpanzer und einen Panzerschlepper auf einer Gartenparzelle;
in Marjinka – ein Schützenpanzer;
aus dem Bestand der 53. mechanisierten Brigade:
in Bogdanowka – drei Schützenpanzer in einem Wohngebiet;
aus dem Betand der 36. Marineinfanteriebrigade:
in Lebendinskoje – ein getarntes Abwehrgeschütz auf einer Gartenparzelle.
Unter Nutzung des Waffenstillstands setzten die bewaffneten Formationen die ungeordnete Verminung des Territoriums fort. In der letzten Woche hat der Gegner insgesamt 42 Antipanzerminen (TM-62) installiert und damit eine Fläche von etwa 510 Quadratmetern in der Umgebung von Peski und Opytnoje im Verantwortungsbereich der 56. Panzergrenadierbrigade vermint.
Um die Entdeckung von Technik im Verantwortungsbereich der 36. Brigade durch Drohnen der OSZE-Mission zu verhindern wurden zwei mobile Gruppen aus dem 305. Bataillon für elektronische Kriegsführung eingesetzt, die die Aufgabe hatten mit Stationen R-934B und „Bukowel-AD“ Leitungs- und Navigationskanäle von Drohnen der OSZE-Mission in den Gebieten von Wodjanoje, Lebedinskoje und Tschermalyk zu blockieren, im Verantwortungsbereich der 53. Brigade hat der Gegner Mittel der elektronischen Kriegsführung im Gebiet von Bogdanowka eingesetzt.
Die oben genannten Sachverhalte stellen eine Gefahr für die Sicherheit
von Zivilisten und internationalen Beobachtern dar und führen zu einem Scheitern des geltenden Waffenstillstands. Wir rufen die Führung der OSZE-Mission auf, von der ukrainischen Seite die Erfüllung der Regelungen der von ihnen unterzeichneten Vereinbarungen zu erreichen.
Das Kommando der bewaffneten Formationen der Ukraine verheimlicht weiter nicht kampfbedingte Verluste. So betrugen nach offiziellen Angaben des Stabs der OOS die Verluste der Kämpfer im Zeitraum vom 22. bis 28. August zwei Verletzte. Nach Angaben unserer Aufklärung dagegen betrugen die nicht kampfbedingten Verluste des Gegners in der letzten Woche sieben Kämpfer, darunter ein Toter, im einzelnen:
am 21. August erlitt bei Übungen zur Schießausbildung auf dem Übungsplatz Ursuf der Kommandeur einer Kompanie im 1. Marineinfanteriebataillon der 36. Marineinfanteriebrigade eine Schussverletzung am linken Bein;
am 22. August erlitt der Kommandeur eines Zugs der 36. Marineinfanteriebrigade, Leutnant Shuk, in Mariupol
bei einem Verkehrsunfall zahlreiche Abschürfungen und einen Schlüsselbeinbruch;
am 24. August stolperte der Soldat Slobodenjuk bei technischen Arbeiten im Gebiet von Showanka in betrunkenem Zustand und fiel in einen auszurüstenden Schützengraben,
dabei erlitt er zahlreiche Knochenbrüche an den unteren Gliedmaßen;
am 24. August wurde aufgrund von Verletzungen der Sicherheitsanforderungen durch Soldaten der ukrainischen Streitkräfte auf den Positionen des 501. Bataillons der 36. Marineinfanteriebrigade im Gebiet von Lebedinskoje ein Brand provoziert,
dabei erlitt ein Soldat verschiedene schwere Brandverletzungen;
am 25. August
verursachten Soldaten auf den Positionen eines Luftsturmbataillons der 36. Marineinfanteriebrigade im Gebiet von Wodjanoje aufgrund der Verletzung von Sicherheitsbestimmungen einen Brand, dadurch starb ein Soldat, zwei wurden verletzt.
In der letzten Woche wurde in offiziellen Erklärungen der ukrainischen Seite kein einziger
Verlust von Kämpfern genannt, mit Ausnahme dessen, dass zwei Soldaten auf eigene Minensperren gerieten. Dies ist ein weiterer Versuch, Todesfälle und Verletzungen zu verheimlichen, und beweist die Verlogenheit der ukrainischen Militärführung, die über Fälle von Verletzung von ukrainischen Soldaten nur dann berichtet, wenn es nötig, ist die Volksmiliz fälschlich der Verletzung des geltenden Waffenstillstands und der Beschüsse von Positionen der ukrainischen Streitkräfte zu beschuldigen.
Die vom Kommando der OOS unternommenen Maßnahmen zur Verbesserung des moralisch-psychischen Zustands in den unterstellten Verbänden und Truppenteilen haben nicht das erwünschte Ergebnis erbracht.
In der OOS-Zone arbeitet eine operative Gruppe unter Führung des Leiters der Abteilung für moralisch-psychische Versorgung der OOS Oberst Danischtschuk. Aufgaben der Gruppe sind die Sammlung von Informationen über Ursachen des Absinkens des moralisch-psychischen Zustands unter der ukrainischen Kämpfern.
Von unseren Quellen im Stab der OOS wurde bekannt, dass Mitarbeiter der Gruppe nach einer Woche der Arbeit im Verantwortungsbereich der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ eine Menge von Fällen
des eigenmächtigen Verlassens des Truppenteils und Umgehung der Fortsetzung des Dienstes entdeckt haben, aber gezwungen waren den Stationierungsort der Brigaden zu verlassen, wobei sie sich auf die Gefahr einer Infektion mit dem Coronavirus bezogen.
Tatsächlich war die Ursache, dass
in allen Verbänden und Truppenteile eine massenhafte Nichtunterordnung von Soldaten unter die Befehle der Kommandeure, Alkohol- und Drogenkonsum zu beobachten sind. Dadurch gibt es Auseinandersetzungen und eigenmächtiges Verlassen des Truppenteils.
In einem der Berichte der Gruppe an den Kommandeur der OOS waren folgende unerfreuliche
n Informationen zu finden:
in der 56. Panzergrenadierbrigade – 17 Fälle von Alkohol- und Drogenkonsum bei der Ausführung der dienstlichen Obliegenheiten;
in der 79. Luftsturmbrigade – acht Fälle von Drogenkonsum durch Soldaten, 14 Fälle von nicht ordnungsgemäßen gegenseitigen Beziehungen und mehr als zehn Fälle von eigenmächtigem Verlassen des Truppenteils;
in der 53. mechanisierten Brigade – es wurden drei Fälle von Besitzung und Verbreitung von Drogen sowie zwei Fälle von Verkauf von militärischem Material festgestellt.
Die Kommission stellte fest, dass die kritischste Lage in der 36. Brigade der bewaffneten Formationen der Ukraine besteht. In dem Verband sind Fälle von massenhaftem Konsum von alkoholischen Getränken, das Verlassen der Positionen durch ukrainische Kämpfer sowie Plünderungen festzustellen.
Auf dem Territorium der Ukraine kommt die zweite Welle der Coronaviruspandemie weiter in Gang. Wir unsererseits verfolgen aufgrund von Informationen von Freiwilligen aufmerksam die realen Daten über die Zahl von infizierten Soldaten in den Verbänden in der OOS-Zone.
Derzeit sind im Verantwortungsbereich der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ 125 Fälle von Coronaviruserkrankung
en bestätigt, darunter 82 in der 56. Brigade, 27 in der 53. und 16 in der 79.
Die schwierige epidemiologische Lage in den BFU wird durch das Fehlen der notwendigen medizinischen Ausrü
stung und von individuellen Schutzmitteln verschlechtert, gar nicht davon zu reden, dass in den Truppenteilen und Verbänden einfach keine Maßnahmen zur Verhütung der Ausbreitung der Infektion erfolgen.
Das Problem der Ausbreitung der Coronavirusinfektion in den Einheiten der BFU wird durch ein Defizit an Schutzmasken und Antiviruspräparaten vertieft. Die Kommandeure der Einheiten sind gezwungen sich um Hilfe an Freiwillige zu wenden, aber das von diesen übergebene Material wird gestohlen und nahe gelegene Apotheken zum Weiterverkauf verkauft.
Wie
bisher vervollkommnen die Einheiten der Volksmiliz der Donezker Volksrepublik im Zeitraum der Geltung des Regimes der Feuereinstellung weiter ihre Fertigkeiten auf Übungsplätzen in einer Entfernung von der Abzugslinie für schwere Waffen, die nicht die Minsker Vereinbarungen verletzt. So wurden in der letzten Woche Wettbewerbe für Schützenpanzermannschaften durchgeführt. Die Teilnehmer wetteiferten in der Überwindung eines Hindernisparcours, der Schlangenlinien, Minensperren, eine Gleisbrücke und Antipanzergräben enthielten. Außerdem demonstrierten die Mannschaften ihre Fertigkeit im Schießen mit Schützenpanzergeschützen und Maschinengewehren.
Außerdem endete auf dem Übungsplatz „Tores“ der Donezker Volksrepublik die Abschlussetappe der republikübergreifenden Wettbewerbe von Panzermannschaften mit einem Sieg des Teams der Lugansker Volksrepublik. Bei den Wettbewerben überwanden die Mannschaften einen Hindernisparcours, schossen mit Panzergeschützen auf Ziele. Die Auszeichnung überreichte das Oberhaupt der DVR D. Puschilin den Panzersoldaten. Die Wettbewerbe von Panzermannschaften waren dem 75. Jahrestag des Sieges des sowjetischen Volks im Großen Vaterländischen Kriegs und dem bevorstehenden Tag des Befreiung des Donbass gewidmet. Die Panzersoldaten zeigten ein weiteres Mal ihre Professionalität und Fähigkeit, die Republiken gegen die ukrainischen Besatzer zu verteidigen.


deu.belta.by:
Belarus wird als erstes Land russischen Impfstoff gegen Coronavirus erhalten
Belarus wird als erstes Land den russischen Impfstoff gegen das Coronavirus bekommen. Darüber verständigten sich die Staatschefs. Das erzählte der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, heute während des Treffens mit Mitarbeitern des Käsebetriebs „Sawuschkin-Orscha“, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.
„Wir vereinbarten es mit Putin. Er selbst bot uns diese Variante an. Die Impfstoffe durchliefen bereits zwei Teststufen. Das Gamaleja-Institut (Staatliches Forschungsinstitut für Immunologie, Virologie, medizinische Mikrobiologie, Epidemiologie und Biotechnologie N.F. Gamaleja – Anm. BelTA) produziert dieses Vakzin. Ich glaube an ihn (Staatschef Russlands – Anm. BelTA). Er hat diesen Impfstoff an seiner Familie getestet. Wir haben uns also darauf geeinigt, dass sie uns den Impfstoff geben. Sie haben die Tests sehr ernsthaft durchgeführt. Viele berühmte Oligarchen haben diesen Impfstoff bekommen“, sagte Alexander Lukaschenko.
Seinen Worten zufolge haben viele Länder bereits Verträge mit Russland unterzeichnet, um den Impfstoff zu kaufen, wenn seine Massenproduktion nach der dritten Testphase beginnt. „Präsident Putin hat mir versprochen, dass Belarus als erstes Land den Impfstoff erhält, wenn unsere Führung einen solchen Wunsch hat. Es gibt also keinen Grund zur Sorge. Wir werden natürlich nicht nur den russischen Impfstoff ausprobieren. Wir werden auch die anderen kaufen. Aber wir sollten zugutehalten, dass Russen, Chinesen und Amerikaner bei der Entwicklung und Herstellung von Impfstoffen führend sind“, sagte der belarussische Staatschef.
Das Staatsoberhaupt ist davon überzeugt, dass Russland einen guten Impfstoff produziert hat.


vk-Seite der Volksmiliz der LVR (weil die Seite
mil-lnr.info derzeit nicht fuktioniert; Anm. d. Übers.): Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij über die Situation an der Kontaktlinie vom 22. bis 28. August 2020
Heute informiere ich über die Lage an der Kontaktlinie sowie über die Ergebnisse der Tätigkeit der Volksmiliz der LVR in der letzten Woche.
In den letzten 24 Stunden wurden keine Feuerprovokationen von Seiten der BFU festgestellt, aber es wurden zwei Verletzungen der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung bemerkt.
Kämpfer der 25. Brigade haben ein weiteres Mal den ersten Punkt der Zusatzmaßnahmen verletzt, nämlich das Verbot zum Einsatz jeglicher Art von Fluggeräten. Im Gebiet von Stschastje wurde der Flug einer Drohne des Typs „Phantom“ bemerkt, mit deren Hilfe Kämpfer des 2. Luftsturmbataillons der 25. Brigade die Tarnung ihrer Positionen überprüften und versuchten Aufklärung unserer Positionen zu betreiben.
Außerdem haben Kämpfer der 30. Brigade in Verletzung des ersten Punkts der Zusatzmaßnahmen auf Befehl des Kriegsverbrechers Garas 3km nordöstlich von Solotoje-4 technische Arbeiten zur Ausrüstung ihrer Positionen durchgeführt. OSZE-Beobachter bemerken in diesem Gebiet die Verlängerung von zwei Schützengräben um 100 bzw. 20 Metern.
In der letzten Woche haben die ukrainischen Kämpfer achtmal die Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung verletzt. Es handelt sich um sieben Fälle von technischen Arbeiten und einen Fall des Einsatzes einer Drohne …
Seit Inkrafttreten des Regimes der Feuereinstellung am 27. Juli 2020 wurden von Seiten der BFU 38 Verstöße festgestellt. Darunter sind elf Feuerprovokationen, vier Fälle von Einsatz von Drohnen und 23 Fälle von technischen Arbeiten zur Ausrüstung von Positionen.
In der Folge dieser Verstöße von Seiten der ukrainischer Kämpfer starb ein Verteidiger der Republik und zwei wurden verletzt.
Unsere Aufklärung entdeckt weiter
Waffen und Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte in Wohngebieten, was den dritten Punkt der Zusatzmaßnahmen verletzt.
In der letzten Woche wurde folgende Stationierung von Militärtechnik durch die ukrainischen Besatzer festgestellt:
in Stschastje – zwei Panzertransporter;
in Lopaskino – ein Panzertransporter;
in Krymskoje – ein gepanzertes Aufklärungs- und Spähfahrzeug und ein technisches Gerät….
Die ukrainischen Soldaten sind weiterhin Hauptversuchsfeld für soziale Experimente verschiedener Art. Nach operativen Informationen wurde uns bekannt, dass ein neues Wirtschaftsprojekt zur Eintreibung von Schulden bei der Bevölkerung in erster Linie an Soldaten der ukrainischen Streitkräfte erprobt werden wird. Das Ministerium zur Entwicklung der Gemeinden und Territorien erarbeitet aktiv einen Gesetzentwurf, der die Einbehaltung von 25% der Löhne zum Zwecke der Tilgung von Schulden derjenigen, die Rückstände bei kommunalen Zahlungen haben, vorsieht. Außerdem wurde bekannt, dass die von Oligarchen kontrollierte Regierung Selenskijs die Einführung solcher Gesetze auch für Schuldner bei Krediten in privaten Banken vorsieht. Außerdem sieht der Entwurf neben der Einbehaltung eines Viertels des Lohnes auch eine mögliche Einziehung des Vermögens der Schuldner vor. …


de.sputniknews.com:
Gesundheitszustand von Alexej Nawalny stabil – Charité
Der Gesundheitszustand von Alexej Nawalny, der seit dem letzten Wochenende in der Charité in Berlin behandelt wird, ist stabil. Laut der Universitätsklinik befindet sich der Patient weiterhin im künstlichen Koma und wird künstlich beatmet.
„Der Patient befindet sich weiterhin auf einer Intensivstation im künstlichen Koma und wird maschinell beatmet. Sein Gesundheitszustand ist unverändert ernst, ohne das akute Lebensgefahr besteht. Nach wie vor sind eventuelle Langzeitfolgen der schweren Vergiftung des Patienten nicht absehbar“, teilte die Charité mit. Darüber hinaus sei die Symptomatik der durch eine Cholinesterase-Hemmung ausgelösten cholinergen Krise rückläufig.
Die behandelnden Ärzte seien mit der Ehefrau von Alexej Nawalny in engem Austausch, hieß es weiter. Im Einvernehmen mit seiner Ehefrau geht die Charité davon aus, dass die öffentliche Mitteilung zum Gesundheitszustand in seinem Sinne ist.
Am Samstag wurde Nawalny per Flugzeug in die Berliner Charité überführt. Wie es am Montag in der Charité hieß, soll es Anzeichen für eine Vergiftung mit einer Substanz aus der Wirkstoffgruppe der Cholinesterase-Hemmer geben. Da noch kein genauer Befund vorliege, werde eine weitere umfassende Analyse vorgenommen. Es wurde mitgeteilt, dass Nawalny mit Atropin behandelt wird. Er liege weiter im künstlichen Koma und sei außer akuter Lebensgefahr. …


dnronline.su:
Bei einem Treffen mit dem Aktiv der gesellschaftlichen Bewegung „Donezkaja Respublika“ am 27. August antwortete das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin auf eine Reihe von Fragen.
Unter anderem ging es um die Aufhebung der Reisebeschränkungen zwischen der DVR und der LVR.
„Es ist eine Aufhebung der Beschränkungen geplant. Ich habe unser Außenminiserum beauf
tragt, die Frage der Zusammenarbeit zu klären, damit es die Möglichkeit eines freien Verkehrs für die Einwohner der DVR und der LVR gibt“, teilte Denis Puschilin mit.
Außerdem ging Puschilin auf die Probleme bei der Ausgabe von Pässen ein, wobei es inzwischen Wartezeiten bis 2023 gibt.
„Diese Situation ist nicht hinnehmbar. Ich weiß, das es viele Antragsteller gibt, aber es muss alles
Mögliche getan werden, um den Prozess zu beschleunigen.
Die Personalabteilungen aller Ministerien und Behörden müssen maximal einbezogen werden, um Konsultationen durchzuführen
und Dokumente zu kontrollieren, die dann zum Migrationsdienst nicht nur für die Mitarbeiter, sondern auch für ihre Familien gegeben werden.
Wir planen auch die Zeit für die Kontrollen der Dokumente zu verringern und die einheitlichen Registrationszentren in die Arbeit einzubeziehen. Die Situation muss in Ordnung gebracht werden“, unterstrich Denis Puschilin.


de.sputniknews.com:
Dänemark: Geheimdienst soll eigene Bürger ausspioniert und Daten mit USA geteilt haben
Ein schwerer Geheimdienstskandal erschüttert Dänemark. Wie aus dem Watchdog-Bericht und den Enthüllungen von Whistleblowern hervorgeht, hat der dänische Auslandsgeheimdienst FE offenbar gesetzwidrig Daten der eigenen Bürger gesammelt, die Behörden belogen und mit dem amerikanischen Geheimdienst NSA zusammengearbeitet.
Im Rahmen dieser „streng geheimen“ Zusammenarbeit hat die dänische Seite den Amerikanern offenbar freien Zugang zu persönlichen Telefongesprächen und Nachrichten gewöhnlicher Dänen gewährt, berichtete Danmarks Radio (DR) unter Berufung auf die als „Whistleblower“ bezeichneten Quellen.
Die NSA hätte große Mengen an Rohdaten von einem Kommunikationskabel sammeln können, das für Telefonanrufe, Internet und SMS verwendet werde und möglicherweise private Daten enthalten.
Hintergrund der heftigen Diskussionen ist ein kürzlich veröffentlichter Bericht der Aufsichtsbehörde Intelligence Service Inspectorate (TET), in dem festgestellt wurde, dass der dänische Geheimdienst möglicherweise eine Reihe von Straftaten begangen habe, darunter illegale Überwachung und Zurückhalten von Informationen für die Kontrollstelle zwischen 2014 und 2020.
„Der militärische Geheimdienst hat der Aufsichtsbehörde wichtige und entscheidende Informationen vorenthalten sowie falsche Informationen über Angelegenheiten vorgelegt“, schrieb die Aufsichtsbehörde in ihrem Bericht.
Darüber hinaus soll der FE einen Mitarbeiter der Aufsichtsbehörde ausspioniert sowie Informationen über dänische Staatsbürger gesammelt haben.
Anfang dieser Woche wurde FE-Chef Lars Findsen zusammen mit zwei Kollegen bis auf weiteres vom Dienst suspendiert, nachdem er von einem Watchdog einer Reihe von Straftaten beschuldigt worden war, darunter Verstöße gegen Datenschutzgesetze, Zurückhalten von Informationen und irreführende Ermittlungen gegen die Organisation.
Um herauszufinden, ob Informationen an die US-Geheimdienste weitergegeben wurden, wurde eine umfassende Untersuchung eingeleitet.
Der FE sei in erster Linie mit ausländischen Geheimdiensten, militärischer Sicherheit und nationaler IT-Sicherheit beauftragt, im Gegensatz zum Police Intelligence Service (PET), der für inländische Geheimdienste und Sicherheit zuständig sei.
Laut dem Rechtsprofessor Jens Elo Rytter von der Universität Kopenhagen dürfe die FE Informationen relativ frei an die Geheimdienste anderer Länder weitergeben, wenn diese keine Personen mit Wohnsitz in Dänemark betreffen.
Dänische Kommentatoren bezeichneten den Skandal als „höchst ungewöhnlich“, während die FE – wie Trine Maria Ilsøe, Rechtskorrespondentin von Danmarks Radio, dies beschrieb – „benommen “ blieb. Dies deute darauf hin, dass der Vorfall „die Form und Gestalt von etwas hat, das sehr groß sein könnte“ und die Rolle von Whistleblowern betont.
Die NSA ist zusammen mit der CIA das Rückgrat des US-Geheimdienstsystems. Während die CIA normalerweise Daten über menschliche Agenten sammelt, befasst sich die NSA mit der verdeckten elektronischen Datenerfassung, indem sie alle Formen der elektronischen Kommunikation abdeckt – Post, Telefonanrufe, Chats und SMS eingeschlossen.


Denis-pushilin.ru:
Erklärung des Oberhaupts der DVR Denis Puschilin über die Unzulässigkeit Verstößen durch die BFU bei der Stellung der Truppen im Gebiet von Schumy
Seit der Einführung der von den Seiten unterzeichneten Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung des seit dem 21. Juli 2019 geltenden unbefristeten Regimes der Feuereinstellung ein ein Monat vergangen. Ein sehr wichtige Errungenschaft dessen sind die 30 ruhigsten Tage in den gesamten sechs Jahren der Kriegshandlungen. Kein einziger
Zivilist wurde durch Beschuss von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine verletzt, kein einziges Wohnhaus und kein einziges Objekt der zivilen Infrastruktur wurde beschädigt.
Natürlich ist das ein positives Signal, aber ich erinnere daran, dass die Ukraine sich auf der Ebene einer internationalen Vereinbarung bereits vor mehr als fünf Jahren verpflichtet hat, das Feuer vollständig einzustellen, und wenn sie ihre Verpflichtungen erfüllt hätte, dann hätte es nicht so viele Opfer, Zerstörungen und andere tragische Folgen im Donbass gegeben.
Gleichzeitig stellen unsere Beobachter des GZKK während des ganzen Monats praktisch jeden
Tag Fälle der Verletzung der vereinbarten Zusatzmaßnahmen durch die bewaffneten Formationen der Ukraine fest, nämlich des Verbots zur zusätzlichen technischen Ausrüstung von Positionen, des Verbots zum Einsatz von Drohnen sowie des Verbots zur Stationierung schwerer Waffen in Ortschaften und deren Umgebung.
Besondere Aufmerksamkeit rufen die Verstöße der BFU bei den Truppenstellungen im Gebiet von Schumy hervor, wo der Gegner seine Befestigungen (Schützengräben) zum Bogen der Wasserleitung „Sewerskij Donez – Donbass“ vorschiebt mit der klaren Absicht, sich dort zu verschanzen, sowie am Pilotabschnitt zur Truppenentflechtung im Gebiet von Petrowskoje, wo die OSZE-Mission die Ausrüstung eines neuen Unterstands auf einer ehemaligen Position der bewaffneten Formationen der Ukraine nach Inkrafttreten der Zusatzmaßnahmen feststellt.
Alle Versuche, eine Unterbindung der genannten Verstöße der BFU über den Koordinationsmechanismus unter Heranziehung des GZKK entsprechend Punkt „e“ der Zusatzsatzmaßnahmen zu erreichen, ha
ben nicht zur Beendigung und zur Beseitigung der Verstöße geführt. Außerdem gelang es nicht, diese Frage bei der letzten Sitzung der Kontaktgruppe zu lösen.
Im Zusammenhang damit muss ich darauf aufmerksam machen, dass die ukrainische Seite in den nächsten Tagen aktive Handlungen zur Beseitigung der erfolgen Verstöße unternehme
n und spätestens bis zum 3. September 2020 zu der Stellungssituation der Truppen und Befestigungen zum Stand am 22. Juli 2020 zurückkehren muss. Darüber muss eine entsprechende offizielle Mitteilung an das GZKK erfolgen (mit Bestätigung durch die OSZE-Mission, wenn diese zustimmt). Wenn mir bis 22:00 Uhr am 3. September 2020 ein solches Dokument nicht vorgelegt wurde, werde ich gezwungen sein zu äußersten Maßnahmen zu greifen und von Punkt „f“ der Zusatzmaßnahmen geleitet den Einheiten der Volksmiliz einen entsprechenden Befehl erteilen, die Schützengräben und Unterstände der BFU, die nach der Unterzeichnung der Zusatzmaßnahme zur Verstärkung des Regimes der Feuereinstellung am 22. Juli 2020 zusätzlich ausgerüstet oder neu geschaffen wurden, zu vernichten, um weitere Angriffshandlungen der Ukraine in Form eines Vorrückens ihrer Positionen und Befestigungen in unsere Richtung zu verhindern.
Im Fall einer erzwungenen Durchführung der genannten Operation wird die Führung der ukrainischen Streitkräfte rechtzeitig über Zeit und Koordinaten ihrer Durchführung informiert werden, damit zur Vermeidung von menschlichen Opfern das Personal von den genannten Befestigungen und Positionen evakuiert werden kann.
Denis Puschilin
Oberhaupt der Donezker Volksrepublik


de.sputniknews.com:
Spionage-Skandal: Russland antwortet mit Ausweisung von norwegischem Botschaftsberater
Nach Ausweisung eines russischen Diplomaten vor dem Hintergrund
eines Spionage-Skandals aus Norwegen hat Russland Gegenmaßnahmen ergriffen. Laut einer gut unterrichteten Quelle weist Russland einen Berater der norwegischen Botschaft aus.
„Ausgewiesen wird der Berater der norwegischen Botschaft in Russland, Jan Flathe“, so die Quelle.
Das norwegische Außenministerium bezeichnete gegenüber der Agentur RIA Novosti die Ausweisung seines Diplomaten als „vollkommen unbegründet“, da er „gegen keine Regeln verstoßen“ habe.
Das russische Außenministerium verwies hingegen auf das Vorgehen Oslos, das nach Moskaus Ansicht destruktiv sei und sich „unvermeidlich negativ“ auf die Beziehungen zwischen den beiden Ländern auswirkt.
Die Akkreditierung des Diplomaten läuft in drei Tagen aus. Danach muss er Russland verlassen. Ebenso viel Zeit hat die norwegische Seite für die Abreise eines Mitarbeiters der russischen diplomatischen Mission eingeräumt.
Norwegen hat am Mittwoch einen russischen Diplomaten im Zusammenhang mit
einem Spionageskandal ausgewiesen.
Das Außenministerium Norwegens teilte mit, dass der russische Diplomat in der Handelsabteilung der Botschaft tätig gewesen sei und Aktionen durchgeführt habe, die „mit dem diplomatischen Status unvereinbar“ seien. Er sei zur Persona non grata erklärt worden und müsse das Land in Kürze verlassen. Der Name des Diplomaten wurde nicht genannt.
In Norwegen wurde am 15. August nach Angaben des Inlandsnachrichtendienstes PST ein 50-jähriger Mann festgenommen. Er soll sich im Lokal mit einem Mann getroffen haben, vermeintlich einem russischen Agenten.
Dem Mann wird vorgeworfen, über einen langen Zeitraum Kontakt zu einem russischen Agenten gepflegt und Staatsgeheimnisse weitergegeben zu haben. Ihm soll eine Haftstrafe von bis zu 15 Jahren drohen. In dem Fall sei bisher nur eine Person festgenommen worden.

de.sputniknews.com: Kiew sieht keinen Grund für vollständigen Abbruch der Beziehungen zu Minsk
Kiew will laut dem ukrainischen Außenminister Dmitri Kuleba die diplomatischen Beziehungen zu Weißrussland nicht völlig abbrechen. Zuvor hatte die Ukraine die Einstellung der Kontakte zu Minsk angekündigt.
„Es gibt derzeit keinen Grund, die diplomatischen Beziehungen abzubrechen, daher planen wir diesen Schritt jetzt sicherlich nicht“, sagte Kuleba bei einem Briefing am Freitag.
Er schloss nicht aus, dass der ukrainische Botschafter nach Weißrussland zurückkehren werde – nach Konsultationen und Entscheidungen, auf deren Grundlage sich die Beziehungen zwischen Kiew und Minsk entwickeln würden. Kuleba fügte hinzu, dass nur bilaterale Treffen mit Weißrussland vorläufig eingestellt seien.
Am Donnerstag hatte Kuleba verkündet, dass die Ukraine alle Kontakte mit Weißrussland eingestellt habe. Die Beziehungen würden laut Kuleba wiederaufgenommen, sobald diese dem Ansehen der Ukraine nicht mehr schaden würden. …


deu.belta.by:
Staatschef erzählt über seine Vereidigung an der weiß-rot-weißen Fahne: „Ich konnte nicht anders“
Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat heute eine
n der Betriebe in Orscha besucht und sich den Fragen der Journalisten gestellt. Er erzählte auch über seinen ersten Amtseintritt, als er an der damaligen weiß-rot-weißen Fahne vereidigt wurde, und sagte, warum er diese Symbole nicht gut findet.
„Niemand braucht mich dafür zu kritisieren. Ein kluger Mensch
würde sagen: der Präsident ist eben gesetzestreu. Der Oberste Sowjet hatte diese Fahne im Regierungsgebäude aufgestellt. Niemand hatte für diese Symbole abgestimmt, aber sie wurden von der Mehrheit der national gesinnten Abgeordneten durchgesetzt. Es gibt dazu keine Verschwörungstheorien. Ich konnte damals nicht anders handeln. Ich musste ein Präsident für alle sein und gesetzestreu bleiben. So tat ich es auch.“
Der Staatschef sagte, auf belarussische Parlamentarier werde heute ein enormer Druck ausgeübt. Der Staat werde aber seine Abgeordneten in Schutz zu nehmen wissen. „Man wollte zuerst den Staatschef auf die Probe stellen. Es hat nicht geklappt. Er hat sich als eine harte Nuss erwiesen. Nun ist das Parlament dran. Die Abgeordneten werden nicht nur bedroht, sie werden angegriffen. Wir wissen, wer das tut, und werden es mit ihnen klären. Der Präsident besitzt nicht umsonst mehr Machtbefugnisse und kann nicht nur die Lage kontrollieren, sondern auch das Land und das das Parlament beschützen“, erklärte Alexander Lukaschenko.
Nach staatlichen Symbolen gefragt erwiderte Alexander Lukaschenko, für die derzeitige Symbolik habe die Mehrheit der Bürger bei einem Referendum abgestimmt. „Für die aktuellen Symbole haben die meisten Staatsbürger abgestimmt. Und die weiß-rot-weißen Fahnen sind auf den Archivfotos zu sehen, sie hängen links und rechts vom Hitler-Porträt“, fügte er hinzu.
„Die Belarussen nehmen den Sieg im Großen Vaterländischen Krieg mit besonderer Ehrfurcht wahr. Das ist der größte Besitz des belarussischen Volkes“, erklärte Alexander Lukaschenko. „Müssen wir etwa zurück zum Faschismus? Unter dieser Fahne wurden sehr viele Menschen in Belarus getötet – Russen, Belarussen, Tataren, Juden. Nicht die Fahne selbst war daran schuld, aber die Täter haben sie genutzt. Deshalb lasst uns weit entfernt von dieser Fahne sein. Unsere heutigen nationalen Symbole sind recht gut, und wir müssen sie auch verwenden“, zeigte sich der belarussische Staatschef überzeugt.


de.sputniknews.com:
Türkei verweigerte deutschem Militärtransporter den Überflug
Die Türkei hat Ende Juli nach Spiegel-Informationen einem Bundeswehrflugzeug den Überflug über ihr Staatsgebiet verwehrt.
Der Vorfall ereignete sich, als ein A310 der Luftwaffe auf dem Weg nach Eriwan war, um dort Angehörige der armenischen Streitkräfte abzuholen. Sie sollten in Deutschland ausgebildet werden. Die Maschine musste zur Basis zurückkehren. Da diese Frage auch später nicht beigelegt werden konnte, musste die Luftwaffe die armenischen Soldaten im August mit einem Flug über Russland abholen.
Nach dem Spiegel-Bericht geht die Bundeswehr davon aus, dass die Türkei dem Flugzeug wegen des Reiseziels Armenien den Überflug blockiert hat. Hintergrund soll der türkische Völkermord an Armeniern während des Ersten Weltkrieges gewesen sein, den der Bundestag als solchen anerkennt, die Türkei aber entschieden bestreitet. …


de.sputniknews.com:
Effizientes Registrierungsverfahren für Impfstoffe: China folgt Russlands Beispiel
Der Leiter des Russischen Fonds für direkte Investitionen (RDIF), Kirill Dmitrijew, hat sich zu dem schnellen Registrierungsverfahren von Impfstoffen in China geäußert. Laut Dmitrijew hat Russland maßgeblich zu dieser Tendenz beigetragen.
„Die Registrierung des Sinovac-Impfstoffs gegen die Coronavirus-Infektion durch ein beschleunigtes Verfahren für Notsituationen zeigt, dass viele Länder dem Beispiel Russlands folgen. China setzt sich nun für seine Ärzte und Lehrer ein, wie dies in Russland der Fall ist, und stellt den Impfstoff für Risikogruppen bereit“, teilte der Fondsleiter mit. RDIF finanzierte die Entwicklung und Produktion des ersten russischen Corona-Impfstoffs „Sputnik V”.
Dmitrijew fügte hinzu, momentan setzten sich mehr als 10 RDIF-Partnerländer mit dem beschleunigten Verfahren für die Registrierung von Präparaten und Vakzinen gegen das Coronavirus auseinander, welches Russland vorgemacht habe. Bei diesem Prozess würde die Sicherheit der Medikamente nachgewiesen sowie das Prinzip der menschlichen Adenoviren zur Anwendung kommen, wie dies bei dem bereits ersten registrierten Impfstoff Sputnik V der Fall sei.
China erlaubte Ende Juni das Impfprogramm per Notverordnung. Laut dem Chef des chinesischen Impfstoffherstellers Sinopharm, Yang Xiaoming, nahmen inzwischen mehr als 20.000 Menschen an der Erprobung des von ihnen entwickelten Vakzins teil. Neben Sinopharm arbeiten in China Hersteller wie Sinovac und CanSino an einem Imfpstoff.
Hinter zwei der wenigen potenziellen Impfstoffe weltweit, die ein fortgeschrittenes Entwicklungsstadium erreicht haben, stehen laut WHO chinesische Hersteller, die mit anderen Ländern in der abschließenden Phase III der Entwicklung zusammenarbeiten. In dieser praktischen Testphase soll gezeigt werden, ob ein Impfstoff tatsächlich vor einer Infektion schützt. Noch konnte dies jedoch bei keinem Impfstoff nachgewiesen werden. …

abends:

deu.belta.by: Russischer Experte: In Belarus wird heute der Plan für eine farbige Revolution umgesetzt
Was heute in Belarus geschieht, ist längst aus den Masterplänen für farbige Revolutionen bekannt. Diese Meinung äußerte Experte des Büros für militärpolitische Analysen (Russland) und Politikwissenschaftler Wladimir Jeranosjan im Interview mit BelTA.
„Wir sehen, wie heute in Belarus die farbige Revolution vorbereitet wird. Nach einem Masterplan mit erprobten und bekannten Mechanismen, Algorithmen und Manipulationen im Bereich des Social Engineering. Dass wir es in Belarus mit den Methoden einer Farbrevolution zu tun haben, steht außer Zweifel“, erklärte Jeranosjan. „Der Wagen rollt und kann nicht stoppen. Die Menschen, die sich in eine Masse verwandelt haben, lassen sich nicht nur von Fremden willenlos manipulieren, sondern werden selbst zu aktiven Tätern.“
„Die Protestierenden nehmen ihre Handlungen als eine Art Spiel oder Flashmob wahr und können nicht begreifen, dass dieser Weg in den Abgrund führt. Viele, die auf Proteste gehen oder sich anderswie engagieren, sind ehrgeizig und wollen in dieser Situation nur punkten. Sie hoffen auf sozialen Aufstieg oder auf finanzielle Unterstützung Dritter. Wer sich heute über den aktuellen Stand der Dinge entrüstet, kann sich einer Sache nicht bewusst werden: In einer Zeit des totalen Chaos und der Gewalttätigkeit werden sich ihre angebliche Führerschaft und die Hoffnung auf irgendwelche vermeintliche Karriere einfach in der Luft auflösen“, sagte der Experte.
„Was aber besonders bitter ist, ist die Tatsache, dass im stabilen Seenland Belarus ausgerechnet die gröbsten Maidan-Ansätze getestet werden. Manche nennen die Revolution in Belarus sogar die Blumenrevolution“. Der Politikwissenschaftler wünschte den Menschen in Belarus Frieden und rief sie auf, sich nicht in das Blutbad hineinziehen zu lassen.


de.sputniknews.com:
Warum ist Minsk für Merkel und Macron nicht erreichbar?
Alexander Lukaschenko hat es abgelehnt, mit Angela Merkel und Emmanuel Macron zu telefonieren, als sie ihn anriefen. Der weißrussische Präsident wisse ohnehin, was die Bundeskanzlerin und der französische Präsident sagen wollten, erklärt ein Experte im Sputnik-Gespräch.
In Bezug auf die Lage in Weißrussland haben Merkel und Macron, dem Vernehmen nach, nicht nur Wladimir Putin angerufen. Sie sollen auch versucht haben, den weißrussischen Präsidenten direkt zu kontaktieren, sagte der estnische Regierungschef Jüri Ratas gegenüber Medien: „Bitten um ein Telefongespräch wurden von den beiden europäischen Führungspolitikern auch an Minsk gerichtet – an Alexander Lukaschenko, der darauf nicht einging und den Telefonhörer nicht abhob.“
„Lukaschenko weiß nur zu gut, was die Kanzlerin und der französische Präsident ihm mitteilen wollten“, sagt der Politologe Alexander Assafow im Sputnik-Gespräch. „Sie hätten nichts anderes gefordert, als dass Lukaschenko einen Dialog anfangen und auf die Forderungen der Protestierenden eingehen solle. Nur haben die Protestierenden keine Forderungen außer nach einer bedingungslosen Kapitulation und nach sofortigem Rücktritt Lukaschenkos ohne Wenn und Aber.“
Laut Bundeskanzlerin Merkel hat Lukaschenko vorher bereits mehrfach ein Telefonat mit ihr abgelehnt. Stattdessen ließ der weißrussische Präsident über seinen Amtskollegen Putin der Bundeskanzlerin ausrichten, sie möge sich aus den Angelegenheiten seines Landes heraushalten.
Auf den Vorschlag von Emmanuel Macron, einen Dialog zwischen der weißrussischen Führung und der Opposition in die Wege zu leiten, reagierte Lukaschenko indes mit dem Gegenvorschlag, sich als Vermittler zwischen dem französischen Präsidenten und den „Gelbwesten“ einsetzen zu können.
Im Moment lege Lukaschenko eine Pause im Kontakt zur europäischen Führung ein, sagt der Politologe Assafow. Diese Pause sei für den weißrussischen Präsidenten sehr wichtig, denn:
„Es gelingt ihm mittlerweile, seine Position innerhalb Weißrusslands zu festigen. Die Proteste verlieren an Spannung und Momentum, werden zur Normalität. Es kommt zu Kundgebungen pro Lukaschenko: Die Weißrussen haben das Dauerchaos auf den Straßen langsam satt.“
Deshalb die strategisch eingelegte Pause. „Wenn Lukaschenko sich jetzt vor westlichen Politikern rechtfertigen und eine Bereitschaft zum Dialog mit der Opposition zeigen würde, dann würde er bei seinen Bürgern im Inland an Ansehen verlieren. Er muss jedoch bis ins Letzte konsequent bleiben.“
Mit den Kollegen aus Europa könne sich Lukaschenko später immer noch unterhalten, sagt der Experte. „Im Moment aber zeigt Lukaschenko, dass es ihm nur auf einen Politiker ankommt. Nicht auf Merkel und Macron, mit ihren zweifelhaften Forderungen, sondern auf Putin. Nach vielen Treffen und Gesprächen mit Putin ist Lukaschenko überzeugt, mit dem russischen Präsidenten einen gemeinsamen Standpunkt gefunden zu haben bezüglich dessen, was in Weißrussland politisch abläuft.“


deu.belta.by
: Sjuganow: Bruderschaft belarussischer und russischer Völker wird auf raffinierte Weise angegriffen
Der Fraktionsvorsitzende der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation in der Staatsduma, der Vorsitzende des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation Gennadi Sjuganow, hat sich in einem Schreiben an die Präsidenten von Belarus und Russland, Alexander Lukaschenko und Wladimir Putin, gewandt. Der Pressedienst der Kommunistischen Partei hat den Text dem BelTA-Büro in Moskau übermittelt.
„Die Völkerunion von Russland und Belarus erlebt einen historischen Moment“, heißt es im Dokument. „Unsere jahrhundertelange Bruderschaft des Kampfes, der Siege und der gemeinsamen Existenz wird durch raffinierte Angriffe von außen und von innen bedroht. Jene Kräfte, die die Einheit russischer und ukrainischer Völker vernichten wollen, setzen ihren abscheulichen Plan nun auch in den russisch-belarussischen Beziehungen um.“
Gennadi Sjuganow brachte seine Überzeugung zum Ausdruck, dass die Union von Belarus und Russland eine Grundlage für wirtschaftliche, politische und militärische Sicherheit bildet und ein Schlüsselelement der Sicherheit der GUS- und EAWU-Mitglieder ist. „Das erlegt uns allen eine besondere Verantwortung auf“, schrieb er.
„Ein zynischer Angriff auf Belarus wurde lange geplant. Heute steht er im Zusammenhang mit den Präsidentschaftswahlen am 9. August. Sein strategisches Ziel ist die Zerstörung der belarussischen Staatlichkeit und unseres Unionsstaates, Schwächung der GUS-Länder und Unterbrechung ihrer Integrationsbeziehungen“, betonte der Kommunisten-Chef.
Belarus sei es gelungen, das Beste aus der Sowjetzeit zu bewahren und zu vermehren. „In den letzten 25 Jahren hat Belarus für ein nachhaltiges Wachstum gesorgt. Wenn es den antinationalen Kräften unter dem Diktat der Kuratoren aus Washington, Warschau und Vilnius gelingt, einzigartige Errungenschaften zu zerstören, wird dies das Ende der jungen belarussischen Staatlichkeit bedeuten. Das
würde auch den Interessen Russlands einen schweren Schlag versetzen und es seines wichtigsten und zuverlässigsten Verbündeten auf dem Kontinent berauben. Das würde die Sicherheit und Stabilität im gesamten eurasischen Raum gefährden“, ist sich Gennadi Sjuganow sicher.
Der Chef der Kommunisten schlug ein vorrangiges Aktionsprogramm vor, das zur Stärkung der belarussisch-russischen Zusammenarbeit beitragen
solle. Es umfasst folgende Punkte: regelmäßige gemeinsame Sitzungen der Regierungen von Belarus und Russland; Gewährleistung einer effektiven Arbeit des Unionsparlaments; Ausweitung der für beide Seiten vorteilhaften wirtschaftlichen Zusammenarbeit; maximale Stärkung der Interaktion zwischen den Regionen der beiden Länder durch die Schaffung eines breiten Netzes von Joint Ventures; erhebliche Erhöhung der Studierendenqoute an russischen Hochschulen für belarussische Studenten; Organisation eines regelmäßigen akademischen Austausches an der Russischen Akademie der Wissenschaften; Schaffung russisch-belarussischer Studentenbrigaden; gemeinsame Bekämpfung der Coronavirus-Infektion; Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den Verteidigungsministerien.
„Die Freundschaft zwischen Russland und Belarus, die Stärkung der jungen belarussischen Staatlichkeit und des Unionsstaates als Ganzes ist der Schlüssel für unser gemeinsames Überleben und eine erfolgreiche Entwicklung“,
betonte Gennadi Sjuganow.


vk-Seite der Volksmiliz der LVR:
Dringende Erklärung der Volksmiliz der LVR
Trotz des geltenden Waffenstillstands haben Kämpfer der BFU ein weiteres Mal ihre Verpflichtungen zur Einhaltung der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung verletzt.
Heute haben von ihren Kommandeuren nicht kontrollierte Kämpfer der 14. Brigade eine
Feuerprovokation mit Schusswaffen in Richtung unserer Positionen im Gebiet von Golubowskoje begangen und so den zweiten Punkt der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden Waffenstillstands verletzt, nämlich das Verbot zur Eröffnung von Feuer, einschließlich Scharfschützenfeuer. Das Feuer des Gegners erfolgte nicht zielgerichtet, Gefahren für unsere Verteidiger und die Einwohner der Republik bestand nicht.
Die Einheiten der Volksmiliz gehen auf die Provokationen des Gegners nicht ein und halten den geltenden Waffenstillstand streng ein.
Wir rufen die ukrainische Seite auf, alle Punkte der Zusatzmaßnahmen zu erfüllen, und die Vertreter der internationalen Organisationen, die ukrainische Führung zu zwingen, von Handlungen, die in der Lage sind eine Verschärfung der Lage an der Kontaktlinie zu provozieren, Abstand zu nehmen.

Standard

Presseschau vom 27.08.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer
und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Außer der Reihe – Lesetipps:

Andreas Peter: EU-Verteidigungsminister in Berlin – Fühlen uns nicht für den Putsch in Mali verantwortlich
Die Verteidigungsminister der 27 EU-Staaten haben sich in der deutschen Hauptstadt Berlin zu einem Arbeitstreffen versammelt. Deutschland hat gegenwärtig die Ratspräsidentschaft inne. Bei den Gesprächen dominierten der Putsch in Mali und der Konflikt zwischen Griechenland und der Türkei in den Gewässern vor Zypern. …
https://sptnkne.ws/D2QR

Anton Latzo: Belarus – Hintergründe und Tatsachen
Die Sowjetunion war und Russland ist in den Konzepten amerikanischer Geopolitiker der entscheidende Faktor auf dem europäischen Schachbrett. Die Ereignisse der letzten Zeit in der Republik Belarus stellen eine Fortsetzung des verdeckten Krieges gegen Russland dar. …
https://de.rt.com/29qx

abends/nachts:

de.sputniknews.com: „Warnung an USA“: China schießt zwei Mittelstreckenraketen ins Südchinesische Meer
Chinas Militär hat zwei Mittelstreckenraketen in das umstrittene Südchinesische Meer geschossen, welche Angaben zufolge als Warnung an die USA gedacht waren. Das berichtete eine dem chinesischen Militär nahestehende Quelle der Hongkonger Zeitung „South China Morning Post“.
Die Raketen seien am Mittwoch von den Provinzen Qinghai und Zhejiang abgefeuert worden und in einem Seegebiet gelandet, das von Montag bis Samstag für Manöver gesperrt gewesen sei. Das Blatt sprach von einer „Warnung an die USA“.
Nach Angaben der Zeitung wurde eine nuklear bestückbare Mittelstreckenrakete vom Typ DF-26B mit einer Reichweite von 4000 Kilometer eingesetzt wie auch eine fortschrittliche Anti-Schiffs-Rakete vom Typ DF-21D mit einer Reichweite von 1800 Kilometern. Beide Raketen landeten nach Angaben der Zeitung in einem Gebiet südöstlich der chinesischen Insel Hainan sowie der Paracel-Inseln.
Die ungewöhnliche Demonstration militärischer Stärke folgte auf einen Zwischenfall mit einem amerikanischen Aufklärungsflugzeug, den Chinas Militär als „schwere Provokation“ wertete.
China erhebt Territorialansprüche über weite Teile des strategisch wichtigen Südchinesischen Meeres. Der Internationale Schiedsgerichtshof in Den Haag wies die Gebietsansprüche 2016 aber zurück. China ignoriert das Urteil.

de.sputniknews.com: „Haben viel investiert“: EU hält trotz Militärputsches an Mali-Einsatz fest
Die EU will die Ausbildung von Sicherheitskräften in Mali trotz des Militärputsches fortführen. Die derzeit ausgesetzten Einsätze in dem westafrikanischen Land sollten laut dem EU-Außenbeauftragten Josep Borrell so schnell wie möglich wieder aufgenommen werden.
Die EU habe in Mali viel investiert und wolle dies nicht aufs Spiel setzen, sagte Borrell am Mittwochabend, nach einem Verteidigungsministertreffen in Berlin.
Auch Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer sagte, man sei sich einig, dass man das Engagement in Mali weiter als wichtig ansehe. Man fordere allerdings die Putschisten auf, schnellstmöglich den Transformationsprozess zu starten und schnellstmöglich den Weg für Neuwahlen und die Wiederherstellung der verfassungsmäßigen Ordnung freizumachen.
Kramp-Karrenbauer bestätigte zudem, dass „einige der führenden Köpfe der Putschisten auch Ausbildung in Deutschland und in Frankreich genossen haben“. Borrell betonte hingegen, dass die Anführer von Russland, den USA und Großbritannien ausgebildet worden seien.
Aufständische Militärs hatten in Mali in der vergangenen Woche Präsident Ibrahim Boubacar Keïta zum Rücktritt gezwungen. Sie kündigten die Bildung eines Übergangskomitees an, das demnächst Wahlen abhalten solle.
Die militärische EU-Ausbildungsmission in Mali (EUTM Mali) war 2013 gestartet worden, nachdem der Norden des Landes 2012 nach einem Militärputsch vorübergehend in die Hände islamistischer und anderer Rebellengruppen geraten war. Deutschland stellt dafür bis zu 450 Soldaten, zuletzt waren wegen der Corona-Krise allerdings nur noch rund 70 vor Ort. Der Einsatz war bereits vor dem Putsch wegen der Pandemie so gut wie ausgesetzt gewesen.
Zudem gibt es noch einen Einsatz zur Ausbildung und Beratung von Polizei, Nationalgarde und Gendarmerie (EUCAP Sahel Mali) sowie einen Militäreinsatz der Vereinten Nationen, an dem Deutschland und andere EU-Staaten ebenfalls beteiligt sind.

de.sputniknews.com: Fall Nawalny: Putin spricht von „Interesse an gründlicher und objektiver Untersuchung“
Die voreiligen und unbegründeten Anschuldigungen im Zusammenhang mit der Situation um den Kreml-Kritiker Alexej Nawalny sind laut dem russischen Präsidenten Wladimir Putin unzulässig.
Dieses Thema wurde bei einem Telefongespräch zwischen Putin und dem italienischen Premierminister Giuseppe Conte angesprochen.
„Die russische Seite betonte die Unzulässigkeit voreiliger und unbegründeter Anschuldigungen in dieser Hinsicht und das Interesse an einer gründlichen und objektiven Untersuchung aller Umstände des Vorfalls“, heißt es in einer offiziellen Erklärung.
Die Ärzte des Omsker Krankenhauses, auf dessen Intensivstation Nawalny zuerst eingeliefert wurde, teilten der russischen Zeitung „Kommersant“ mit, welche Tests an ihm durchgeführt wurden.
Wie eine Quelle gegenüber der Zeitung sagte , wurde Nawalny während seines Krankenhausaufenthaltes acht biochemischen Blutuntersuchungen, elf Untersuchungen des Säure-Base-Haushalts, sechs allgemeinen Blutuntersuchungen, fünf Elektrokardiogrammen, 25 Glukosetests und vier allgemeinen Urintests unterzogen.
Die Zeitung weist auch darauf hin, dass das Flugzeug um 8:40 Uhr (Ortszeit) eine Notlandung machte und die Ärzte bereits um 9:10 Uhr begannen, Nawalny wiederzubeleben. Es wird auch bemerkt, dass Kollegen aus Moskau angereist waren, um den örtlichen Ärzten zu helfen. …

de.sputniknews.com: Vorfall zwischen russischen und US-Soldaten in Syrien: Pentagon kontaktiert Moskau
Der russische Generalstabschef Waleri Gerassimow hat am Mittwoch mit seinem US-amerikanischen Kollegen Mark Milley, dem Vorsitzenden des Vereinigten Generalstabs der US-Streitkräfte, ein Telefongespräch bezüglich des jüngsten Vorfalls im Nordosten Syriens geführt.
„Gemäß der früher beschlossenen Praxis haben die beiden sich dafür entschieden, die Einzelheiten des Gesprächs geheim zu halten“, hieß es in einer Erklärung des Pressedienstes des Pentagons.
Zuvor hatte es Medienberichten zufolge einen Zwischenfall zwischen einem russischen Militärkonvoi und US-amerikanischen Soldaten im Nordosten Syriens gegeben. Als Folge sollen vier US-Soldaten Verletzungen erlitten haben.
Die US-Zeitung „Politico“ beruft sich dabei auf eine noch unveröffentlichte Pentagon-Erklärung sowie auf eine informierte Quelle. In der Erklärung des US-Verteidigungsministeriums soll es heißen, ein russisches Militärfahrzeug habe ein Auto der US-angeführten Anti-IS-Koalition „absichtlich gerammt“. Offiziell sind diese Informationen bislang nicht bestätigt worden.
Eine Quelle, die dem Verteidigungsministerium in Moskau nahesteht, teilte gegenüber der Zeitung „Wedomosti“ mit, dass es bei einem „Wettlauf der Militärpatrouillen“ russischer und US-amerikanischer Streitkräfte in Syrien zu einem Zusammenstoß von zwei gepanzerten Militärfahrzeugen gekommen sei. Dabei hätten Soldaten beider Länder leichte Verletzungen erlitten.


vormittags:

de.sputniknews.com: „Grundlose Vorwürfe“: Botschafter kommentiert US-Sanktionen gegen russische Forschungsinstitute
Der russische Botschafter in Washington, Anatoli Antonow, hat sich zur jüngsten Entscheidung vom Bureau of Industry and Security (BIS) des amerikanischen Handelsministeriums geäußert, wonach fünf russische Forschungsinstitute auf der „Entity List“ angeführt wurden.
„Ja, wir haben natürlich dieser Benachrichtigung der amerikanischen Behörde unsere Aufmerksamkeit geschenkt. Sie scheint uns verwirrend“, so Antonow.
„Zumal keine Beweise vorgelegt wurden. Es werden bekannte vage Begriffe wie ,Es gibt einen angemessenen Grund zu der Annahme‘ verwendet.“
Dabei betonte der Botschafter, dass die USA jene Tatsache ignoriert hätten, dass die internationale Gemeinsaft, die durch die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) vertreten wird, bereits im Jahr 2017 bestätigt habe, dass Russland die Verpflichtungen über die Vernichtung von C-Waffen-Vorräten zur Gänze erfüllt hatte.
„Wir möchten von unseren Kollegen Erklärungen zu den grundlosen Vorwürfen“, fuhr er fort.
Derzeit würden nur die Vereinigten Staaten signifikante Chemiewaffenbestände besitzen und deren Vernichtung „unter unterschiedlichen Vorwänden“ verzögern.
„Wir rufen die amerikanische Seite dazu auf, Probleme nicht dort zu suchen, wo es sie nicht gibt, und ihr Bestes zu geben, um so schnell wie möglich eine chemische Entmilitarisierung zu erreichen.“
Die USA hatten am Mittwoch Sanktionen gegen fünf russische Forschungsinstitute verkündet. Betroffen sind das 33. Zentrale Forschungsinstitut des russischen Verteidigungsministeriums in der Region Samara, das 48. Zentrale Forschungsinstitut des Verteidigungsministeriums (Sergijew Possad im Moskauer Gebiet) sowie seine Filialen in Kirow und Jekterinburg und das Staatliche Forschungsinstitut für organische Chemie und Technologien (GosNIIOKhT).
Laut dem BIS-Dokument sollen das 33. Zentrale Forschungsinstitut und GosNIIOKhT mit C-Waffen-Tests verbunden sein. Das 48. Zentrale Forschungsinstitut, das sich an der Entwicklung eines Corona-Impfstoffes beteiligt hat, soll aus US-Sicht mit dem Programm der Entwicklung von biologischen Waffen im Zusammenhang gestanden haben.
Die sogenannte „Entity List“ ist eine schwarze Liste von Organisationen und Unternehmen, mit denen amerikanische Unternehmen keine Handelsbeziehungen haben dürfen.

telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZK: Am 26. Augst 2020 wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.

de.sputniknews.com: USA antworten auf Chinas „Raketen-Warnung“
Die Vereinigten Staaten haben auf die jüngsten Ratenstarts Chinas reagiert. Laut dem US-Sonderbeauftragten für Abrüstungsfragen, Marshall Billingslea, lässt sich Washington damit nicht einschüchtern.
„Wenn China glaubt, dass der Abschuss ballistischer Raketen die Vereinigten Staaten und unsere Verbündeten irgendwie einschüchtern wird, dann irrt es sich zutiefst“, schrieb Billingslea am Donnerstag auf Twitter und legte einen Beitrag der Zeitung „South China Morning Post“ vom Mittwoch bei, in dem berichtet wurde, dass China zwei ballistische Raketen im Südchinesischen Meer „als Warnung an die USA“ gestartet hat.
Die beiden Raketen sind laut der Zeitung in einer fürs militärische Manöver geschlossenen Zone gelandet. Laut einem Sprecher, auf den sich die Zeitung beruft, reagierte Peking mit dem Raketenstart auf „potenzielle Risiken“, die „wegen der immer öfter registrierten Präsenz der US-Militärflugzeuge und Schiffe im Südchinesischen Meer entstehen“.
Laut dem chinesischen Verteidigungsministerium war am Dienstag ein US-Aufklärungsflugzeug U-2 in die für Flüge gesperrte Zone eingedrungen, wo im Rahmen der Übungen scharfe Munition abgefeuert wurde. China warf den USA Provokation vor. Die US-Aktivitäten können dem chinesischen Verteidigungsministerium zufolge leicht zu Missverständnissen führen und sogar zu Zwischenfällen in der Luft oder auf dem Meer beitragen.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 26. August 3:00 Uhr bis 27. August 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
Gleichzeitig wurden folgende Fälle von Verletzungen der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des seit dem 21. Juli 2019 geltenden Regimes der Feuereinstellung festgestellt:
Um 7:35 Uhr wurde die Durchführung von technischen Arbeiten auf den Positionen der BFU in der Nähe von Lebendinskoje registriert.
Um 11:45 Uhr wurde die Durchführung von technischen Arbeiten auf den Positionen der BFU in der Nähe von Majorsk festgestellt.
Um 11:55 Uhr wurde die Durchführung von technischen Arbeiten auf den Positionen der BFU in der Nähe von Schumy registriert.
Beginnend mit 00:01 Uhr am 27. Juli 2020 traten gemäß einer in der Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des seit dem 21. Juli 2019 geltenden unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Verdacht auf Spionage zugunsten der Ukraine: FSB nimmt Militärangehörigen in Sibirien fest
Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat in Sibirien einen Militärangehörigen festgenommen, der laut Behördenangaben geheime Informationen gesammelt und an die Hauptverwaltung für Aufklärung des ukrainischen Verteidigungsministeriums übergeben haben soll.
Die Festnahme erfolgte laut der entsprechenden FSB-Mitteilung in der Stadt Barnaul im Süden Westsibiriens.
Bei dem Festgenommenen handle es sich um einen Militär der strategischen Raketentruppen.
Er soll als Staatsgeheimnis eingestufte Informationen gesammelt und diese an die Hauptverwaltung für Aufklärung des ukrainischen Verteidigungsministeriums übergeben haben.
Eingeleitet wurde das Strafverfahren unter dem Vorwurf des Landesverrats. Der Militärangehörige wurde inhaftiert. Derzeit wird ermittelt.
Es gibt keine weiteren Details. Dem Militär drohen Medienberichten zufolge bis zu 20 Jahre Haft.
Ende Juli hatte der FSB mitgeteilt, dass in Sewastopol ein Militärangehöriger der Schwarzmeerflotte festgenommen worden sei, der geheime Informationen für die Hauptverwaltung für Aufklärung des ukrainischen Verteidigungsministeriums gesammelt haben soll.


Lug-info.com: In der LVR sind am 26. August um 9:00 Uhr 655 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
Davon wurden bisher 609 Personen nach zweifachen negativen Tests als gesund entlassen.
Seit Beginn der Pandemie gab es 17 Todesfälle.


de.sputniknews.com:
Vorfall mit US-Soldaten in Syrien: Russland informierte im Voraus über Route seines Militärkonvois
Der russische Generalstabschef Waleri Gerassimow hat bei einem Telefonat mit seinem US-amerikanischen Amtskollegen Mark Milley den jüngsten Zwischenfall unter Beteiligung von Militärs beider Länder in Syrien besprochen.
Laut Gerassimow wurde die US-geführte internationale Anti-Terror-Koalition im Voraus über die Route des russischen Militärkonvois informiert.
Das Portal „Rusvesna“ veröffenlichte auf YouTube ein Video, das den Vorfall zeigt.
„Der Generalstabschef der russischen Streitkräfte, Armeegeneral Waleri Gerassimow, hat die Aufmerksamkeit der US-amerikanischen Seite darauf gelenkt, dass das Kommando der Internationalen Anti-Terror-Koalition in Übereinstimmung mit der geltenden Ordnung im Voraus über die Route des Konvois der russischen Militärpolizei benachrichtigt worden war“, heißt es in einer Mitteilung.
„Trotzdem haben US-Soldaten unter Verletzung der geltenden Vereinbarungen versucht, die russische Patrouille zu blockieren. Als Reaktion hat die Militärpolizei der russischen Streitkräfte die notwendigen Maßnahmen ergriffen, um einen Zwischenfall zu verhindern und um die Erfüllung der Aufgabe fortsetzen zu können“, heißt es in der Mitteilung.
Zuvor hatte der Sprecher des US-amerikanischen Sicherheitsrates, John Ullyot, den russischen Militärs vorgeworfen, gegen die Regeln zur Verhinderung von Zwischenfällen in Syrien verstoßen zu haben. Ihm zufolge hat ein russisches Militärfahrzeug ein gepanzertes Auto der Koalition gerammt, was „zu Verletzungen der Besatzungsmitglieder, die sich im Wagen befanden, geführt hat“.
Laut Medienberichten hat sich der Zwischenfall zwischen dem russischen Militärkonvoi und US-amerikanischen Soldaten im Nordosten Syriens ereignet. Als Folge sollen vier US-Soldaten Verletzungen erlitten haben.


Mzdnr.ru: Am 26. August wurden in der DVR 46 neue Fälle von Coronavirusinfektionen festgestellt.
Von den neuen Fällen, wurden vier bei aus der Ukraine eingereisten Personen festgestellt.
Außerdem gab es einen Todesfall – ein Mann im Alter von 60 Jahren.
Am 27. August um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 2446 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
1122 Patienten sind derzeit in Behandlung, 1188 als gesund entlassen, es gibt 136 Todesfälle.
Zum Stand am 27. August wurden Coronavirusinfektionen bei 123 Personen, die seit dem 25. Juni 2020 aus der Ukraine eingereist sind, entdeckt. Alle infizierten Patienten wurden in spezialisierte Einrichtungen des Gesundheitswesens der Republik eingewiesen und werden kostenlos behandelt.


ukrinform.de:
Vizepremier: Derzeit keine Bedingungen für Wahlen in „Volksrepubliken“
Der Vizepremierminister und Minister für Reintegration der besetzen Gebiete Olexij Resnikow glaubt, dass die Wahlen in den einzelnen Gebieten in den Regionen Donezk und Luhansk durchgeführt werden müssen, aber derzeit gebe es keine Bedingungen dafür.
Wie ein Korrespondent von Ukrinform berichtet, sagte der Beamte dies Journalisten nach einer Sitzung des Ausschusses der Werchowna Rada (Parlament – Red.) zur Organisation der staatlichen Macht, lokaler Verwaltung, regionaler Entwicklung und Städtebau.
„Meine Haltung: Man muss Wahlen in den so genannten ‚Volksrepubliken‘ Donezk und Luhansk nach dem Abzug ausländischer Truppen, nach der Abrüstung, der Entmilitarisierung, dem Abzug aller illegalen bewaffneten Gruppen, nachdem eine verfassungsmäßige Ordnung hergestellt ist, abhalten, sagte Resnikow.
Ihm zufolge würde dieses ermöglichen, eine Überwachungsmission der OSZE zu bekommen, um zu bezeugen, dass die Wahlen dort gemäß den Gesetzen und der Verfassung der Ukraine, nach den Kopenhagener Kriterien und unter Wahrung der Wahlfreiheit stattfinden.
Aber jetzt, so Rezsnikow, sei das unmöglich sicherzustellen.



Lug-info.com: In der LVR ist der 98. Konvoi des Zivilschutzministeriums Russlands mit humanitärer Hilfe für die Einwohner des Donbass eingetroffen. Mit vier Lastwagen trafen 58 Tonnen Medikamente und medizinisches Material ein.


rusvesna.su: Der belarussische Außenminister versammelte die Botschafter der EU-Länder zu einem geschlossenen Treffen – Quellen
Der belarussische Außenminister Wladimir Makei versammelte die Botschafter der EU-Länder zu einem geschlossenen Treffen. Informierte Quellen berichten das das Treffen derzeit stattfinde.
„Das Treffen ist geschlossen und findet auf Initiative des Außenministeriums (Weißrusslands – Red.) statt. Wie es in diplomatischen Kreisen heißt, haben die europäischen Botschafter lange darum gebeten, ein Treffen mit Wladimir Makei zu organisieren, um die Situation im Land zu erörtern “, schreibt das belarussische Portal Tut.by.
Inoffiziellen Daten zufolge sind alle in Belarus akkreditierten Botschafter der EU-Länder bei dem Treffen anwesend.


Dan-news.info: Mit dem humanitären Konvoi des Zivilschutzministeriums der RF sind mehr als 60 Tonnen humanitäre Güter in der DVR eingetroffen, teilte das Zivilschutzministerium der DVR mit.
Darunter sind Medikamente und medizinisches Material sowie zielgerichtete Hilfe für Einrichtungen des Gesundheitsministeriums der DVR.
Die Verteilung wird auf Sitzung des staatlichen Kommission gemäß den Anträgen der örtlichen Verwaltung erfolgen.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Putin: Einsatz russischer Armee in Weißrussland derzeit unnötig
Russlands Präsident Wladimir Putin sieht derzeit keine Notwendigkeit, russische Streitkräfte nach Weißrussland zu schicken. Das sagte er in einem Interview mit dem TV-Sender Rossiya 1 am Donnerstag.
Minsk sei damit einverstanden, fügte er hinzu.
Die Lage in Weißrussland stabilisiere sich, die Polizei agiere zurückhaltend genug, sagte Putin. Er betonte, dass Moskau neutraler als die Europäer und Amerikaner auf die Ereignisse in Weißrussland reagiere.
Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko habe Moskau gebeten, eine Reserve aus Polizeibeamten zu bilden.
„Und ich habe das getan. Wir haben aber vereinbart, dass diese Reserve nicht genutzt wird, solange die Situation nicht außer Kontrolle gerät“, erklärte Putin.
Dabei betonte er, dass Russland auf eine friedliche Lösung der weißrussischen Probleme hofft. …


a
rmiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 27.08.2020
In den letzten 24 Stunden haben die bewaffneten Formationen der Ukraine nach Angaben von Beobachtern der DVR im GZKK dreimal die Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden unbefristeten Regimes der Feuereinstellung verletzt. In den Gebieten von drei Ortschaften wurden Fälle von Durchführung technischer Arbeiten festgestellt.
Gestern haben Kämpfer der BFU die Verpflichtungen, die die ukrainische Führung übernommen hat ignoriert und weiter den ersten Punkt der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden Waffenstillstands verletzt und technische Arbeiten auf den Positionen des 137. Bataillons der 35. Brigade in den Gebieten von Schumy und Majorsk, sowie des 501 Bataillons der 36. Brigade in Lebedinskoje fortgesetzt.
Die Verteidiger der Republik sind auf diese Provokationen nicht eingegangen, haben das Feuer nicht eröffnet, den Gegner beobachtet und streng das Regime der Feuereinstellung eingehalten.
Feuerprovokationen von Seiten der ukrainischen Kämpfer wurden nicht festgestellt.
Ich merke an, dass seit dem Zeitpunkt des Inkrafttretens der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden unbefristeten Regimes der Feuereinstellung wir im Zeitraum vom 27. Juli bis 27. August 2020 89 Verstöße von Seiten der BFU festgestellt haben, Opfer unter der friedlichen Bevölkerung und den Soldaten konnten vermieden werden.
Dank dem geltenden Waffenstillstands setzt die Regierung der Republik den Wiederaufbau sozial bedeutsamer Objekte und von Häusern, die in der Folge der ukrainischen Aggression beschädigt wurden, fort.
Im Zusammenhang mit den zunehmenden Fällen, dass Beobachter der OSZE-Mission Waffen der ukrainischen Streitkräfte im Verantwortungsbereich der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ feststellen, hat das Kommando der 79. und der 36. Brigade die Durchführung von Maßnahmen zur Tarnung der verbotenen Technik, die in unmittelbarer Nähe von Wohnhäusern stationiert ist, verstärkt, um deren Identifizierung durch Mitarbeiter der OSZE zu verhindern. So gefährdet das ukrainische Kommando bewusst Leben und Gesundheit örtlicher Einwohner.
Beim Kommandeur der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ General Sokolow sind bereits mehrfach Beschwerden von Einwohnern eingegangen mit der Forderung, die Militärtechnik, deren Stationierung zur Vernichtung von Feldern und Straßen führt, aus den Ortschaften abzuziehen.
Wir rufen die Bürger
auf, die auf dem zeitweilig von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Territorium leben und die Opfer der Willkür der Truppen geworden sind, über alle Fälle von rechtswidrigen Handlungen ukrainischer Soldaten Vertreter der OSZE- und der UN-Mission zu informieren sowie die Hotline der Generalstaatsanwaltschaft der DVR.
Im Zusammenhang mit der Informationen über groß angelegte Diebstähle von Waffen und Munition im 501. Marineinfanteriebataillon der 36. Marineinfanteriebrigade hat der Kommandeur der OOS eine Kommission zur Kontrolle des Raketenartilleriewaffendienstes in die Brigade entsandt. Bei der Arbeit der Kommission wurde ein Fehlbestand von einem Mörser des Kalibers 120mm, 14 Maschinenpistolen und mehr als 10.000 Patronen des Kalibers 5,45mm sowie von acht Funkstationen „Harris“ und einem Nachtsichtgeräte „AN/PVS-14“ Nr. 74350210 amerikanischer Produktion entdeckt. Zur Zeit wird eine Ermittlung zu diesem Fall durchgeführt. Der Leiter des Raketenartilleriedienstes der Brigade gibt Erklärungen zu dem entdeckten Fehlbestand ab.
In
folge der Arbeit der Kommission wurde der Kommandeur der 36. Brigade Gnatow vor eine Attestierungskommission in den Stab der OOS bestellt, um seine Eignung für die eingenommene Funktion zu beurteilen.


deu.belta.by:
Lukaschenko kündigt diplomatischen Kampf gegen Belarus auf der Gipfelebene an
Gegen Belarus wird ein diplomatischer Kampf auf der Gipfelebene geführt. Das erklärte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko in der Besprechung in Minsk.
„Heutzutage wird ein Hybridkrieg gegen Belarus geführt. Wie kann man es anders nennen? Die Massenmedien und Informationsbranche sind von diesem Kampf betroffen. Diplomatischer Kampf gegen uns begann auch auf der Gipfelebene“, machte Alexander Lukaschenko aufmerksam.
Er betonte, dass die Nachbarstaaten nicht nur offen die Neuwahlen im Land fordern, sondern sich in innere Angelegenheiten des Staates einmischen, Druck auf den Staat ausüben. „Es wird ein diplomatischer Krieg geführt“, unterstrich der Präsident noch einmal.
Das Staatsoberhaupt fügte hinzu, dass das Land eine große Menge Geld zur Stabilisierung der Lage an westlichen Grenzen ausgeben muss, wohin einige Militäreinheiten verlegt wurden.


de.sputniknews.com:
Der Westen fördert antirussische Stimmungen in Belarus
Von Natalia Pawlowa
Nach Auffassung des russischen Chef-Diplomaten Sergej Lawrow soll es „keine objektiven Gründe“ zur Verbreitung antirussischer Stimmungen in Belarus (Weißrussland) geben. Moskau beobachte allerdings, dass einige „eine neue Welle der Gewalt in Belarus provozieren wollen“.
Niemand von außen dürfe die Situation in Belarus beeinflussen und die Außenakteure müssten den Dialog zwischen den innenpolitischen Kräften fördern. Die Erfahrung zeige aber, dass bestimmte Kreise in einigen Ländern nicht an einer Normalisierung der Situation interessiert seien und versuchten, eine neue Gewaltwelle in der Republik zu provozieren, erklärte Sergej Lawrow bei einem Treffen mit US-Vizeaußenminister Stephen Biegun in der russischen Hauptstadt.
„Wir sehen keinen Anlass zur Verbreitung antirussischer Stimmungen in Belarus. Dazu gibt es keine objektiven Gründe. Allerdings beobachten wir diejenigen, die eine neue Welle der Gewalt provozieren möchten”, merkte der russische Außenminister im Interview mit dem TV-Sender Perwy kanal an. Zugleich rief er die Westmächte dazu auf, die positiven Tendenzen zu unterstützen, die in Minsk und anderen belarussischen Städten zu beobachten seien, wo die Proteste friedlich verliefen.
„Wir wünschen uns, dass diese Tendenzen von den führenden westeuropäischen Ländern unterstützt werden. Unser Aufruf besteht darin, dass vor allem die USA und die EU-Spitzenpolitiker auf die Kreise in Polen und Litauen aufmerksam werden, die mit der Normalisierung der Situation in Belarus unzufrieden sind und Gewalt provozieren, die eine entsprechende Reaktion des Militärs nach sich zieht”, so Lawrow.
Die Unzufriedenheit unter der Bevölkerung sei nicht der einzige Grund für Proteste in Belarus. Es gebe auch externe Meinungsmacher, die moderne Technologien heranzögen. Die USA seien Spitzenreiter bei Cyberattacken und ideologischer Beeinflussungsarbeit im Internet, kommentierte der Leiter des Zentrums für politikwissenschaftliche Studien am Institut der neuen Gesellschaft, Wassili Koltaschow, gegenüber Sputnik die Angaben des Sicherheitsrates Russlands darüber, dass bis zu 75 Prozent der weltweiten Cyberangriffe von den USA gesteuert würden.
„Die USA ärgern sich darüber, dass jemand, sei es Russland, China oder Indien, es wagt, ihnen Konkurrenz zu machen. Die Vereinigten Staaten sind zweifellos die Nummer eins in diesem Bereich… Die US-Führung und die Eliten verstehen schon, dass dieser Mechanismus ihnen von Nutzen ist”, gab der Experte zu bedenken.
„Heute beobachten wir, wie die USA erneut Druck auf andere Regierungen und Länder ausüben, Manipulationen einsetzen und neue Technologien im Kommunikations- und Informationsbereich anwenden. Davon zeugt die Tatsache, dass die Proteste in Belarus aus Warschau, Litauen und Tschechien gesteuert werden. Das geschieht nicht ohne die Teilnahme der USA, aber diesmal halten sie sich im Schatten der Europäischen Union. Ich vermute, dass sie auch weiter in den für sie wichtigen Schwerpunkten frei agieren werden, DDoS-Attacken eingeschlossen, die man dann anderen zurechnen kann”, schlussfolgerte der Politologe.
Der Publizist, Politologe und Leiter des Politologischen Clubs Moskau Jewgeni Ben äußerte sich darüber, zu was „plötzliche Bewegungen in Belarus“ führen könnten und ob die Nachbarn im Westen oder im Osten „harte Maßnahmen“ ergreifen würden. Laut Ben erzeugt die „turbulente Situation“ in Belarus „Aufregung“ in bestimmten politischen Kreisen in Polen und den Ländern des Baltikums. Sie machten Aussagen, die „am Rande des Erlaubten“ seien, indem sie sich in die inneren Angelegenheiten von Belarus einmischen, meint der Politologe. „Präsident Alexander Lukaschenko, der in der gegenwärtigen Situation mit großen Problemen zu kämpfen hat, nutzt diese hinterhältige und befangene Einstellung des Westens gegenüber Belarus, um von einer drohenden Gefahr aus dem Westen zu sprechen”, merkte Ben an.
Der Experte ist der Auffassung, dass der Westen keine harten Schritte unternehmen wird. Möglich sei, dass Europa eine abwartende Haltung einnehmen und versuchen werde, die Opposition in Belarus als Koalitionspartner für sich zu gewinnen, ohne große Hoffnungen in deren Machtantritt zu setzen.
„Die Fehler und Versehen von Lukaschenko, auch in seinen Beziehungen mit dem Kreml in den letzten Monaten, haben zu diesen Proteststimmungen geführt, die dem Westen in die Hände spielen und die der Westen gerne fördert. Die Proteste in Belarus haben allerdings ein besonderes Merkmal: Es gibt dort nur wenige Leute, die im Vergleich mit der Ukraine 2014 wirklich gegen Russland gestimmt sind. Um Gewissheit darüber zu erlangen, genügt es einfach, mit den Menschen auf den Straßen zu sprechen”, so der Publizist.


Mil-lnr.info:
Erklärung des Vertreters der Volksmiliz der LVR am 27. August 2020
In den letzten 24 Stunden wurden keine Feuerprovokationen von Seiten der BFU festgestellt, jedoch zwei Verletzungen der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung.
In Verletzung von Punkt 1 haben Kämpfer der
14. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Wojtschenko technische Arbeiten zur Ausrüstung von Positionen in den Gebieten von Shelobok und Nowotoschkowskoje durchgeführt.
In dem Monat seit dem Inkrafttreten des vollständigen und allumfassenden Regimes der Feuereinstellung am 27. Juli haben wurden 36 Verstöße von Seiten der BFU festgestellt. der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung festgestellt, darunter elf Feuerprovokationen, drei Fälle des Einsatzes von Kampfdrohnen und 22 Fälle der Durchführung von technischen Arbeiten zur Ausrüstung von Positionen. Infolge dieser Verstöße der BFU starb ein Verteidiger der Republik und zwei wurden verletzt. …


de.sputniknews.com:
„Machen wir uns doch nichts vor“: Experte zum US-Raketenplan in Europa
Die Vertragsfesseln sind abgelegt, die USA können jetzt richtig loslegen mit dem Bau von Raketen – so muss man wohl das verstehen, was der amerikanische Außenminister Mike Pompeo gerade erst in einer Ansprache verkündet hat. Ein Experte kommentiert im Sputnik-Gespräch.
Die Schalte von Außenminister Pompeo aus Jerusalem zum Parteitag der Republikaner in den USA ist zu einem Loblied auf Donald Trump geworden. Man habe dem Präsidenten sehr viel zu verdanken, sagte Pompeo, auch dass die Nato stärker geworden sei, die Ukraine defensive Waffensysteme habe und Amerika aus einem „schlechten Vertrag“ ausgestiegen sei, „damit unser Land Raketen bauen kann, um die russische Aggression abzuschrecken“.
Als „schlechten Vertrag“ bezeichnet der amerikanische Außenminister ganz offensichtlich den INF-Vertrag: ein Abrüstungsdokument zur Beseitigung von Kurz- und Mittelstreckenraketen, die besonders in Europa und darüber hinaus in Asien gefährlich werden können.
Die USA waren letztes Jahr mit der fadenscheinigen Begründung, Russland halte sich nicht an das Dokument, aus dem Vertrag ausgestiegen. Moskau wies den Vorwurf zurück. Schon kurz nach dem Ausstieg aus dem INF testeten die USA eine Mittelstreckenrakete, die bis dahin im Vertrag verboten gewesen war.
Tatsächlich hatten sich die USA lange vor dem Ausstieg aus dem Vertrag das Ziel gesetzt, ihr Arsenal für Mittelstreckenwaffen auszubauen, sagt der Politologe Alexej Podbereskin vom Zentrum für militärpolitische Studien der Hochschule MGIMO im Sputnik-Gespräch. Nur deshalb hätten die Amerikaner den Vertrag überhaupt verworfen.
„Machen wir uns doch nichts vor, es geht den Amerikanern um strategische Absichten“, mahnt der Wissenschaftler und erklärt: „Marschflugkörper und ballistische Raketen mittlerer Reichweite werden von den USA für lokale Konflikte in Regionen wie Südostasien und vor allem Europa hergestellt. Darum geht es bei dem Ausbau der Fähigkeiten. Die Raketen werden in naher Zukunft massenweise stationiert.“
„Die USA haben jahrelang an Mittelstreckensystemen gearbeitet, weshalb der Bau und die Stationierung der Raketen für sie weder technisch noch industriell ein Problem sein werden. Zwei Produktionswerke für solche Raketen stehen schon. Es fehlt nur die Erprobung in der Truppe, dann können die Flugkörper wie am Fließband produziert werden. Ich schätze, eine Stationierung von 10 000 Stück ist durchaus realistisch.“

de.sputniknews.com: Lukaschenko bewertet Folgen der politischen Krise für Weißrusslands Wirtschaft
Die politische Krise wirkt sich laut dem weißrussischen Staatschef Alexander Lukaschenko negativ auf die Wirtschaft des Landes aus. Laut seinen Worten wird Minsk aber niemand „unentgeltliche Hilfe“ leisten, daher dürfe man nur auf die eigenen Kräfte bauen.
Bei der Sitzung am Donnerstag zur Entwicklung der wichtigsten Organisationen des Industrieministeriums betonte Lukaschenko, dass dieses Jahr viele Prüfungen mit sich gebracht habe: Viele Märkte seien wegen der Corona-Pandemie geschlossen gewesen und der vollständige Waren- und Kapitalverkehr praktisch zum Stillstand gekommen, besonders bei den in Weißrussland produzierten Waren.
Hinzu komme die schwierige politische Lage im Land, die man versuche, sowohl von innen als auch von außen aufzuschaukeln:
„Der Einfluss dieses Drucks auf die Innenwirtschaft ist spürbar. Ich möchte nochmals betonen: Niemand wird uns unentgeltliche Hilfe leisten. Wir dürfen nur auf unsere Kräfte und Möglichkeiten bauen“, so Lukaschenko.
Unter anderem erkundigte sich Lukaschenko bei Sitzungsteilnehmern und vor allem bei Chefs von Unternehmen über die moralische und psychologische Situation in den Arbeitskollektiven sowie darüber, wie die betrieblichen Prozesse ablaufen würden und wie es um den Export bestellt sei.
„Der Produktionsabsatz ist unsere Schlüsselaufgabe. Drauf folgen die Währung, der Rubel-Kurs und so weiter. Man darf nicht untätig herumsitzen und darauf warten, dass jemand zu uns kommt, dass man vor dem Betriebstor Schlange stehen und diese Produkte kaufen wird. Man muss das selbst in die Hand nehmen. Es sind Maßnahmen zur Förderung des Exports notwendig – wir ergreifen diese. Vielleicht kann man noch irgendwie helfen?“ …


Dan-news.info:
Das Ministerium für Staatssicherheit der DVR informierte über zwei neue Versuche ukrainischer Spezialdienste, Soldaten der DVR anzuwerben.
„An das MfS der DVR wandten sich die Soldaten der Volksmiliz Andrej Andrijesch und Sergej Balandin mit Informationen über Versuche ukrainischer
Spezialdienste sie anzuwerben“, teilte der Presseoffizier des MfS Michail Popow mit.
Die Operation koordinierte der zentrale Apparat des SBU in Kiew. Es wurden auch die Daten der Vertreter des Dienstes, die die Werbemaßnahmen durchführten festgestellt. Bekannt ist die Telefonnummer, von der aus Mitarbeiter des SBU in Kontakt mit unseren Soldaten traten.
„In den Jahren 2019-2020 haben sich 36 Soldaten an das MfS wegen Versuchen von Seiten des SBU, sie im Rahmen des Programms ‚Du wirst zu Hause erwartet‘, anzuwerben“, unterstrich Popow und fügte hinzu, dass die ukrainischen Spezialdienste aktiv Bestechung, Erpressung, psychischen Druck auf Verwandte, Versprechungen über angebliche Befreiung von strafrechtlicher Verfolgung einsetzen. Ihre Aufgabe
sei es, auf beliebigem Weg Soldaten auf das Territorium der Ukraine zu locken und sie dann zur Zusammenarbeit zu zwingen. Im Falle einer Weigerung werden die Überläufer strafrechtlich verfolgt. Ziel der Werbung ist normalerweise Diversions- und geheimdienstliche Tätigkeit gegen Donezk und Lugansk.
„Das MfS der DVR warnt ein weiteres Mal, dass im Fall einer Anwerbung von Einwohnern der Republik durch ausländische Einwohner diese sich sofort an die Staatssicherheitsorgane wenden müssen“, schloss der Presseoffizier. Bei rechtzeitig Information entfällt die strafrechtliche Verfolgung.
Auf einer Pressekonferenz berichteten die beiden Soldaten.
„Meine Mutter lebt auf dem Territorium der Ukraine, sie ist Direktorin eines heimatkundlichen Museums. Die Geschichte begann schon 2017. Damals wandten sich Vertreter des SBU an sie mit Vorschlägen, dass sie mich überzeugen sollte, auf die Seite der Ukraine überzulaufen.
Dies waren höfliche und verbindliche Anfragen. Weiter kam man dann 2020 zu ihr und versuchte sie durch Drohungen zu zwingen, dass sie meine Kontaktdaten übergibt, damit sie mit mir in Kontakt treten konnten. Und wenn sie sich weigere, würde man sie festnehmen und des Terrorismus beschuldigen“, berichtete Andrijesch.
Er fügte hinzu, dass die Spezialdienste auch an ihn selbst herangetreten sind. Für einen Übergang auf die Seite der Ukraine wurde
n im eine Geldprämie, der Status eines Teilnehmers der ATO und Auszeichnungen versprochen.
Im Fall von Balandin wurde seine älteste Tochter, die 20 Jahre alt ist, als Druckmittel genutzt. „Sie sagten, dass das Mädchen nicht studieren darf, selbst im Land nicht reisen darf, sie wird als Terroristin betrachtet, festgenommen. Man schlug mir vor, zurückzukehren und auf die Seite der Ukraine überzugehen“, sagte er.
Auf der Pressekonferenz war die Bevollmächtigte für Menschenrecht ein der DVR Darja Morosowa anwesend.
„Heute habe ich mich an das IKRK, die OSZE und die UNO gewandt mit der Bitte eine Verletzung der Rechte und Freiheiten der Bürger auf dem Territorium der Ukraine nicht zuzulassen. Ich hoffe, dass sie sich rechtzeitig einschalten und die rechtswidrigen Handlungen von Seiten des SBU beendet werden. Das ist nicht hinnehmbar und wir hoffen, dass sich so etwas in Zukunft nicht wiederholen wird“, sagte sie.


deu.belta.by/
belta.by: Lukaschenko zur aktuellen Situation (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, hat sich bei der Beratung in Minsk zu Fragen der aktuellen Situation geäußert:
Dialog mit Arbeits- und Studentenkollektiven über die Verfassung
Der Präsident erklärte, er sei bereit, den Dialog, u.a. über die Erneuerung der Verfassung, zu führen. Er will diesen Dialog vor allem mit den Arbeits- und Studentenkollektiven führen. „Wenn jemand einen Dialog wünscht, bitte. Studentenkollektive sind genau die Gruppen, mit denen ich zum Dialog bereit bin – und Arbeitskollektive, darüber habe ich bereits gesprochen. Bitte entsenden Sie Ihre Vertreter, und wir werden den Dialog führen. Alle wollen eine neue politische Ordnung. Wollen wir die Verfassung erneuern. Bringen Sie Vorschläge ein, um eine neue Verfassung zu bilden. Sie ist das wichtigste Gesetz in jedem Land. Und man muss von der Verfassung ausgehen“, bemerkte Alexander Lukaschenko.
„Der Dialog wird mit Vertretern aller Arbeitskollektive und Studentenkollektive (das ist die zukünftige Elite unseres Landes, mit ihnen müssen wir diesen Dialog führen) geführt. Und mit den Arbeitskollektiven, die heute arbeiten.Die Bauern haben das Recht auf ihre Meinung, und die Arbeiter wollen ihre Meinung äußern, und die Spezialisten dieser Unternehmen sowie Lehrer und Ärzte, nicht diejenigen, die durch die Straßen gehen und schreien, dass sie den Dialog wollen. Sie wollen keinen Dialog. Und mit der Vertretern der Straßenproteste wird sich keine der Behörden an den Verhandlungstisch setzen“, sagte der Präsident.
„Hier ist meine klare Vision und meine Erklärung über den Dialog, mit wem wir diesen Dialog führen können. Wenn es vernünftige Menschen aus der Opposition gibt, die ihr Land als frei und unabhängig betrachten, laden wir sie ein, ihren Standpunkt zu äußern, aber nicht auf der Straße. Unter dem Druck der Straße wird es in Belarus keinen Dialog geben“, unterstrich der Staatschef.
In der Beratung sprach Alexander Lukaschenko auch über politische Appelle an die Studenten von denjenigen, die versuchen, die Situation im Land zu destabilisieren. „Sie beginnen, auch die Studenten aufzurufen: Gehen Sie auf die Straße und so weiter. Wir werden jetzt die Informationen den Studenten und der Leitung der Universitäten übermitteln. Schließlich sind sie für die Situation an ihren Universitäten verantwortlich. Und sie werden ebenso antworten wie die Leiter von Industrieunternehmen“, stellte der Staatschef fest.
„Und sie müssen verstehen, dass die Jungen den Aufschub der Wehrpflicht für den Zeitraum des Studiums an der Hochschule erhielten. Wenn sie nicht studieren wollen, werden sie die Heimat verteidigen. Das Vaterland ist in Gefahr“, unterstrich der belarussische Staatschef.
Über Wirtschaft, die Arbeit der Betriebe und die Straßenproteste
Alexander Lukaschenko ist sicher, dass Belarus die Situation überwinden wird, die mit unberechtigten Straßenprotesten verbunden ist.
„Die Wirtschaft ist heute am wichtigsten. Wenn unsere Betriebe normal arbeiten, müssen wir keine Angst vor Katastrophen haben. Wir werden die Situation mit den Straßenprotesten meistern, obwohl einige die Lage destabilisieren wollen“, erklärte der belarussische Staatschef.
Er stellte fest, dass alle Menschen bereits sehen, dass der amtierende Präsident diejenigen hat, auf die er sich verlassen kann. „Über 3 Mio. Menschen nahmen an der Kundgebung zur Unterstützung von Frieden, Ruhe und Staatschef teil. 3 Mio. Menschen sind eine große Kraft. Unsere Wählerschaft ist ruhiger: Veteranen, Rentner, Spezialisten. Sie verstehen ihre Sache, sie arbeiten. Deshalb werden wir diese Zahl von Menschen haben – 80%, die für uns gestimmt haben“, sagte Alexander Lukaschenko.
„Deshalb muss man in Frieden leben und seiner Arbeit nachgehen. Und was mich, die Sicherheitsbehörden und andere betrifft, so werden wir unserer Arbeit nachgehen. Ausschließlich gesetzmäßig. Wir sind nicht blutdürstig. Wir wollen niemanden erwürgen, niemanden auf die Straße jagen, es sei denn, wir sind dazu gezwungen“, bemerkte der Präsident.
Er unterstrich, die Macht solle die Menschen verteidigen.
Aufrufe zur Abberufung von Abgeordneten
Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko sprach … über die Aufrufe der Opposition an die Bürger, Abgeordnete in ihren Kreisen abzuberufen.
„Woran sind sie schuld? Bei den Wahlen wurden die Abgeordneten gewählt und alle stimmten zu. Wir verstehen ganz gut, dass man das Parlament ins Wanken bringen will“, bemerkte der Staatschef.
„Ich denke, dass die meisten Abgeordneten keine Angsthasen sind. Sie müssen wissen, dass sie den Präsidenten haben, der sie schützen kann“, hob der belarussische Staatschef hervor.
Zu Angriffen auf die Landeswährung
Der Staat wird den Zusammenbruch der Landeswährung nicht zulassen, erklärte der belarussische Präsident…
Jetzt rufen unsere internen Schurken bereits offen dazu auf, den Finanzmarkt zu destabilisieren. Einige Menschen erliegen dem – holen das Geld von den Banken und so weiter“, bemerkte Alexander Lukaschenko.
„Wir werden keinen Zusammenbruch der Landeswährung zulassen. Wenn die Leute Dollar kaufen wollen – bitte, es kostet,
so viel es heute kostet. Wir haben einen variablen Wechselkurs: Die Nachfrage ist groß – dies bedeutet, dass dieser Dollar oder Euro teurer wird, weniger Nachfrage bedeutet, dass er billiger ist. Wir halten den Rubelkurs nicht zurück“, betonte der belarussische Staatschef.
Alexander Lukaschenko sagte auch, dass Weißrussland noch nicht begonnen habe, seine Gold- und Devisenreserven zu nutzen. „Gut gemacht
von der Nationalbank, der Regierung. Wie vorgesehen: Vor drei Monaten habe ich die Aufgabe gestellt, alle Gold- und Devisenreserven in das Land zurückzuholen, insbesondere die Goldreserven. Dies ist bis zum letzten Gramm Gold geschehen„, betonte er.
„Daher gibt es keine solche Katastrophe. Ja, in einigen Wechselstuben gibt es möglicherweise nicht genügend Bargeld. Dies geschieht jedoch immer dann, wenn eine erhöhte Nachfrage besteht. Ich habe die Nationalbank angewiesen, eine solche Situation
möglichst zu vermeiden. … Wir haben absolut genug Reserven, um den Kurs auf einem für uns akzeptablen Niveau zu halten“, sagte Alexander Lukaschenko.
Dem Präsidenten zufolge wird er bereits über die Raubüberfälle
auf Menschen berichtet, die Geld abgeholt haben, was Kriminellen bekannt wurde. „Ich denke, unsere Bevölkerung sollte ernsthaft darüber nachdenken“, sagte das Staatsoberhaupt.
Alexander Lukaschenko sagte auch, dass Belarus Gespräche mit Russland über die Refinanzierung von Schulden in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar führen werde. „Wir haben
dies mit dem Präsidenten Russlands vereinbart, und heute wird unser Premierminister Gespräche mit Michail Mischustin (Premierminister Russlands – Anm. BelTA) über die Refinanzierung führen“, sagte das Staatsoberhaupt.
Er stellte klar, dass wir über die Refinanzierung von 1 Milliarde US-Dollar aus der Verschuldung gegenüber der Russischen Föderation in diesem Jahr sprechen. „Das heißt, wir werden diese Milliarde Dollar in unserem Land behalten, nachdem wir
das mit Russland vereinbart haben. Und es wird eine gute Verstärkung unserer Landeswährung sein“, erklärte Alexander Lukaschenko.
Darüber hinaus w
ürden erhebliche Deviseneinnahmen aus Exporten erwartet. „Bisher ist unser Export gut gelaufen, insbesondere in die Russische Föderation und die VR China. Und der Export ist der Erhalt von Währung“, sagte der Präsident.
„Wir haben diese Wahlen überlebt, wir haben die Streikaufforderungen überlebt
(sie hatten keine Massenbeteiligung), wir haben den Blitzkrieg auf den Straßen überlebt, als sie das Land am 9. und 10. erwürgen wollten. Wir das alles überlebt und werden es weiter überleben“, resümierte Alexander Lukaschenko.


deutsch.rt.com: Transportpolizei führt Untersuchung im Zusammenhang mit Krankenhausaufenthalt von Nawalny durch
Die russische Transportpolizei hat eine Untersuchung im Zusammenhang mit dem Krankenhausaufenthalt des Bloggers Alexei Nawalny durchgeführt. Neben seinem Hotel wurden auch Orte entlang seiner Reiseroute inspiziert. Mehrere Gegenstände wurden beschlagnahmt.
Beamte der Abteilung für Ermittlungsmanagement der Direktion für Verkehrswesen des Innenministeriums der Russischen Föderation haben im Sibirischen Föderalbezirk eine Voruntersuchung im Zusammenhang mit dem Krankenhausaufenthalt des Bloggers Alexei Nawalny durchgeführt. Das teilte die Pressestelle der Direktion für den Sibirischen Föderalbezirk mit.
Die Untersuchung wurde gemäß dem festgelegten Verfahren von der Staatsanwaltschaft für den westsibirischen Verkehr im Zusammenhang mit der Krankenhauseinweisung von Alexei Nawalny am 20. August in der Stadt Omsk eingeleitet. In Übereinstimmung mit den Anforderungen der Strafprozessordnung wurden alle Umstände des Vorfalls ermittelt.
Während der Inspektion wurde ein umfangreiches Paket von Untersuchungs- und operativen Maßnahmen ergriffen. Insbesondere wurden das Hotelzimmer, in dem der Blogger wohnte, und Teile des Gebiets entlang seiner Reiseroute inspiziert.
Mehr als 100 Gegenstände, die einen Beweiswert haben könnten, wurden beschlagnahmt. Außerdem wurden die Daten aus den Videoüberwachungssystemen analysiert. Es werden mehr als 20 verschiedene kriminaltechnische Untersuchungen (forensisch, biologisch, physikalisch und chemisch) durchgeführt. Bislang sind keine stark wirksamen oder narkotischen Substanzen nachgewiesen worden.


Dan-news.info: Das Finale der Wettbewerbe zu militärischen Fertigkeiten unter Panzermannschaften bei Tores endete heute mit dem Sieg eines Teams aus der LVR. Die Auszeichnungen überreichte das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin den Panzersoldaten.
„Heute konnten wir echte Professionelle sehen, tolle Panzermannschaften, aber siegen mussten die stärksten. Ich gratuliere den Siegern“, sagte Puschilin, als er der Mannschaft den Pokal überreichte.
Außerdem wurde ein Soldat der LVR bester bei der Nomination „Bester Richtschütze/Operateur“, ein Teilnehmer aus der DVR wurde als „Bester Mechaniker/Fahrer“ ausgezeichnet.
Die Wettbewerbe von Panzermannschaften waren dem 75. Jahrestag des Sieges des sowjetischen Volks im Großen Vaterländischen Krieg und dem bevorstehenden Tag der Befreiung des Donbass gewidmet. Sie fanden im Rahmen der Wettbewerbe zu allen militärischen Fachgebieten „Donezker Vorstoß“ statt.


de.sputniknews.com: Putin zu Festnahme von 33 Russen in Minsk: Das war Geheimdienstoperation
Den Zwischenfall mit der Festnahme von 33 russischen Staatsbürgern in Weißrussland Ende Juli haben laut dem russischen Präsidenten Wladimir Putin die Geheimdienste der USA und der Ukraine gemeinsam organisiert. Das sei jetzt gut bekannt, wie Putin in einem Interview mit dem Sender Rossiya 1 am Donnerstag sagte.
„Jetzt ist es eindeutig. Das war eine Aktion der Geheimdienste“, sagte Putin. Diese Leute seien ausgenutzt worden. Ihnen sei eine legale Arbeit in Drittländern – in Lateinamerika und im Nahen Osten – in Aussicht gestellt worden.
„In der Tat seien sie auf das weißrussische Territorium gebracht und als eine mögliche Schlagkraft für die Destabilisierung der Situation während der Wahlkampagne dargestellt worden“, sagte Putin.
„Das war eine gemeinsame Operation ukrainischer und US-amerikanischer Geheimdienste. Jetzt ist das genau bekannt“.
Festnahme russischer Bürger in Weißrussland
Ende Juli hatten weißrussische Behörden 33 Bürger Russlands festgenommen und ihnen vorgeworfen, Mitglieder einer Privatarmee zu sein und Massenausschreitungen im Land vor den Präsidentenwahlen vorbereitet zu haben. Weißrussische Geheimdienste hatten auch Angaben erhalten, dass rund „200 weitere Kämpfer“ angeblich zur Destabilisierung der Lage in Weißrussland sind.
Derzeit befinden sich bereits 32 der festgenommenen Männer in Russland. Ein weiterer Mann, der ebenfalls eine weißrussische Staatsbürgerschaft hatte, blieb in der Republik. Die Übergabe der Russen verlief laut der russischen Generalstaatsanwaltschaft im Einklang mit dem nationalen und dem internationalen Recht.


de.sputniknews.com: EU-Diplomaten bitten um Erlaubnis, in Weißrussland inhaftierte Bürger zu besuchen
Die in Weißrussland akkreditierten Diplomaten der EU-Staaten haben sich mit der Bitte an die Führung des Landes gewandt, ihnen zu erlauben, jene Bürger, die ihrer Meinung nach aus politischen Gründen inhaftiert wurden, in der Untersuchungshaft zu besuchen.
„Beim heutigen Treffen haben die EU-Diplomaten an die früher gerichteten Ersuchen erinnert, ihnen zu erlauben, Untersuchungsgefängnisse und jene Bürger, die nach Ansicht der in Minsk tätigen EU-Boschafter ausschließlich aus politischen Gründen inhaftiert wurden, zu besuchen“, heißt es aus einer Mitteilung der EU-Vertretung in Minsk auf Facebook.
Die EU „verfolgt aufmerksam“ die Entwicklung der Situation in Weißrussland im Vorfeld der Wahl und nach der Wahl.
„Die EU hat die weißrussischen Behörden mehrmals dazu aufgerufen, nach adäquaten Lösungen mittels der Einstellung von Gewalt und der Aufnahme eines echten und breiten nationalen Dialogs zu suchen. Nämlich unter Berücksichtigung dieser Umstände haben die Leiter der diplomatischen Missionen in Minsk Wladimir Makej (Weißrusslands Außenminister – Anm. d. Red.) gebeten, sich mit ihnen zu treffen. Er hat dem freundlicherweise zugestimmt“, heißt es.
Unter anderem hätten die EU-Diplomaten darauf verwiesen, dass nur „ein friedlicher und demokratischer Prozess unter Bedingungen unabhängiger und freier Massemedien sowie einer starken bürgerlichen Gesellschaft dazu beitragen kann, in der entstandenen Situation dauerhafte Lösungen zu finden“.
Am Donnerstag fand im weißrussischen Außenministerium ein Treffen zwischen dem Leiter der Behörde Wladimir Makej und den europäischen Diplomaten statt.
4800 Teilnehmer und 51 Festnahmen
Am Mittwoch teilte das weißrussische Innenministerium mit, dass allein an den Protesten am Dienstagabend in Weißrussland knapp 4800 Menschen teilgenommen hätten. Es gebe 51 Festnahmen.
Indes berichteten Menschenrechtsorganisationen über 40 Festnahmen wegen der Teilnahme an nicht genehmigten Protestaktionen am Dienstag in verschiedenen Regionen Weißrusslands.
Massenproteste in Weißrussland
Gleich nach der von Fälschungsvorwürfen der Opposition überschatteten Präsidentenwahl vor zwei Wochen sind in Weißrussland Proteste ausgebrochen. Unzufriedene Menschen forderten Lukaschenkos Rücktritt und erklärten seine einstige Rivalin Swetlana Tichanowskaja zur wahren Siegerin der Präsidentenwahl. Der Wahlleitung zufolge erhielt der Amtsinhaber Alexander Lukaschenko 80,1 Prozent und Tichanowskaja rund zehn Prozent der Stimmen.
In den ersten Protesttagen gab es mehr als 7000 Festnahmen. Hunderte Menschen, darunter etwa 120 Sicherheitskräfte, erlitten Verletzungen. Nach Angaben der Behörden gab es unter den Protestierenden drei Tote.


Ukrinform.de:
Kuleba und Biegun sprechen über Zusammenarbeit und Belarus
Außenminister Dmytro Kuleba hat mit dem stellvertretenden US-Außenminister Stephen Biegun die Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen der Ukraine und den Vereinigten Staaten sowie die Lage in Belarus erörtert.
Wie Ukrinform meldet, hat das der Minister bei Twitter bekannt gegeben.
„Ich freue mich, den stellvertretenden US-Außenminister Stephen Biegun in Kyjiw begrüßen zu dürfen. Wir haben die weitere Entwicklung der strategischen Partnerschaft zwischen der Ukraine und den Vereinigten Staaten in den Bereichen Sicherheit, Energie, Reformen, Handel und Investitionen ausführlich erörtert und auch die Meinungen über die Situation in Belarus ausgetauscht“, twitterte Kuleba.
Biegun und Kuleba legten auch zusammen Blumen an die Mauer des Gedenkens an ukrainische Verteidiger, die bei der russischen Aggression gefallen sind.
„Zusammen mit dem stellvertretenden US-Außenminister Stephen Biegun haben wir die tapferen ukrainischen Helden gedacht, die den höchsten Preis für die Verteidigung der Freiheit, Unabhängigkeit und Souveränität der Ukraine vor anhaltender russischer Aggression bezahlt haben“, schrieb der Minister bei Twitter.
Wie Ukrinform berichtete, besuchte der stellvertretende US-Außenminister Stephen Biegun vom 24. bis 27. August Vilnius, Moskau und Kyjiw. Er traf sich mit hochgestellten Beamten Litauens, Russlands und der Ukraine, um regionale und internationale Fragen zu erörtern.



de.sputniknews.com:
Tichanowskaja hofft auf Hilfe von „der mächtigsten Frau der Welt“ Merkel
Die Präsidentschaftskandidatin der weißrussischen Opposition und deren Gesicht, Swetlana Tichanowskaja, hat in einem Interview mit der „Welt“ den Drang der Weißrussen nach Veränderungen deutlich gemacht. Mit Blick auf die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft äußerte sie großes Vertrauen in Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Gegenüber der „Welt“ verwies Tichanowskaja auf die moralische Unterstützung aus verschiedenen Ländern. Es gebe aber auch finanzielle Hilfe – wie etwa Initiativen für Streikende oder Verletzte. In Bezug auf politische Unterstützung sagte Tichanowskaja, dass jedes Land selbst wisse, „wie es uns Weißrussen in dieser schwierigen Situation am besten helfen kann“. An dieser Stelle betonte sie die Rolle von Bundeskanzlerin Angela Merkel.
„Ich glaube, dass gerade Angela Merkel das Streben der Weißrussen nach Freiheit und Demokratie sehr gut verstehen kann. Das ist wichtig. Denn wir wissen alle, dass sie die mächtigste Frau der Welt ist. Sie kann direkt Kontakt zu Lukaschenko aufnehmen oder zum russischen Präsidenten und die Situation aus ihrer Sicht erklären. So kann sie alle Beteiligten dazu drängen, endlich in einen Dialog mit uns zu treten.“
Allerdings bat sie alle Länder, darunter Russland, die Souveränität Weißrusslands zu respektieren. Was in Weißrussland passiere, habe nichts mit Geopolitik zu tun, so Tichanowskaja. Es gehe nicht um den Einfluss anderer Länder, nicht um Russland oder die EU. Es gehe um die Menschen in Weißrussland, die einfach nur faire und freie Wahlen wollten. „Das sollten bitte alle respektieren.“
Laut Tichanowskaja müsste „Ex-Präsident Lukaschenko“ verstehen, dass das Land in einer schweren politischen Krise stecke und dass „wir in eine Wirtschaftskrise geraten werden, wenn er nicht nachgibt“. Wenn er die Menschen dort tatsächlich liebe, dann werde er begreifen, dass es an der Zeit sei, zu gehen. Deshalb sei nun ein ernsthafter Dialog mit dem eigens dafür gegründeten Koordinierungsrat nötig.
Gleich nach den Präsidentschaftswahlen am 9. August kam es in Weißrussland zu Massendemonstrationen. Die Gegner des amtierenden Staatschefs, Alexander Lukaschenko, der nach Angaben des zentralen Wahlkomitees zum sechsten Mal in Folge mit rund 80 Prozent gesiegt hatte, erkannten dieses Ergebnis nicht an.
Nach den Wahlen floh Tichanowskaja, die als oppositionelle Präsidentschaftskandidatin angetreten war, nach Litauen, von wo sie auch die Bildung eines Koordinationsrates der Protestbewegung ausgerufen hatte, der die Machtübergabe in Weißrussland organisieren soll. Ihre Abreise erklärte sie zunächst mit dem Wunsch, ihre Kinder zu besuchen. Allerdings soll sie diesen Schritt nach Angaben einiger Beobachter auf Druck der weißrussischen Behörden unternommen haben.
Telefonat mit Putin
Angesichts der Massenproteste in Weißrussland hatte Präsident Alexander Lukaschenko wiederholt vor einer Einmischung des Westens in die inneren Angelegenheiten des Landes gewarnt. Auch Moskau warnte vor Einmischung.
Laut der Pressesprecherin von Lukaschenko, Natalja Eismont, hat der weißrussische Präsident seinen russischen Amtskollegen Wladimir Putin in einem Telefonat darum gebeten, Frau Merkel auszurichten, dass sich Deutschland und überhaupt Westeuropa nicht in die inneren Angelegenheiten von Belarus einmischen sollten.
Putin teilte am Donnerstag mit, dass Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko Moskau gebeten habe, eine Reserve aus Polizeibeamten zu bilden. Die Reserve werde jedoch nicht genutzt, solange die Situation nicht außer Kontrolle gerate, so der Kremlchef. Dabei betonte er, dass Russland auf eine friedliche Lösung der weißrussischen Probleme hoffe. Er verwies auch darauf, dass Moskau neutraler als die Europäer und die Amerikaner auf die Ereignisse in Weißrussland reagieren würde.
EU betont Selbstbestimmung
Die Europäsiche Union erkannte die weißrussischen Wahlergebnisse nicht an und will demnächst Sanktionen gegen die Verantwortlichen für die mutmaßliche Wahlfälschung und die Niederschlagung der Proteste im Land verhängen. Es gebe keinen Zweifel daran, dass es massive Regelverstöße bei der Wahl gegeben habe, sagte die Kanzlerin nach einem EU-Sondergipfel zur politischen Krise in Belarus. „Wir verurteilen die brutale Gewalt gegen Menschen”, so Merkel.
Laut dem EU-Ratschef Charles Michel haben die 27 EU-Staaten beim Sondergipfel ihre Solidarität mit dem Wunsch der weißrussischen Bürger zum Ausdruck gebracht, selbst über ihre Zukunft zu entscheiden. Eine Lösung gebe es nur durch einen politischen, inklusiven Dialog und einen friedlichen, demokratischen Prozess.
Auch der französische Staatspräsident Emmanuel Macron erklärte in einer Pressekonferenz, dass nun ein Dialog zwischen den Behörden, der Opposition und der Zivilgesellschaft in Belarus notwendig sei. Diesen sollten die Weißrussen selbst aufnehmen. Aber die Europäische Union sei bereit bei diesem Dialog zu vermitteln, sollten die Weißrussen dies auch wünschen.

abends:

de.sputniknews.com: Fall Nawalny: Russische Generalstaatsanwaltschaft will mit Bundesjustizministerium zusammenarbeiten
Die Generalstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation hat sich nach Angaben ihres Sprechers Andrej Iwanow an das Bundesjustizministerium in Deutschland gew
andt und zu einer Zusammenarbeit im Fall von Nawalny aufgerufen.
Laut dem Sprecher beruft sich die Generalstaatsanwaltschaft auf das Übereinkommen über die Rechtshilfe in Strafsachen von 1959 und auf die Zusatzprotokolle dazu. Im Zusammenhang mit dem Untersuchungsmaterial des russischen Innenministeriums habe die Behörde bereits Rechtshilfe bei den zuständigen deutschen Justizbehörden beantragt, um den Fall Nawalny aufzuklären.
„Trotz der bereits am 20. August eingeleiteten Vorprüfungsverfahren liegen zum jetzigen Zeitpunkt keine Befunde vor, welche von einer vorsätzlich begangenen Straftat gegen Alexej Nawalny zeugen und diesen Vorfall gemäß dem Strafrecht einstufen lassen“, erklärte Iwanow.
Der Sprecher fügte hinzu, Deutschland habe schon seine Bereitschaft zu einer Zusammenarbeit mit Russland im Fall Nawalny bestätigt. Darüber hinaus soll die Generalstaatsanwaltschaft die Bundesregierung darum gebeten haben, Informationen über die Untersuchungen und vorläufigen Diagnosen zur Verfügung zu stellen. Konkret handelt es sich dabei um die Befunde der Ärzte, welche Nawalny derzeit in der Klinik Charité untersuchen würden, sowie um Informationen zu Nawalnys Zustand während seines Transports aus Russland nach Deutschland.
Einer der bekanntesten oppositionellen Politiker Russlands, Alexej Nawalny, befindet sich derzeit im Koma, nachdem er am vergangenen Donnerstag während eines Fluges von Tomsk nach Moskau das Bewusstsein verloren hatte. Sein Zustand wird als schwer bezeichnet, es soll jedoch keine akute Lebensgefahr bestehen.
Am Samstag wurde Nawalny per Flugzeug aus einem Omsker Krankenhaus in die Berliner Charité überführt. Die deutschen Ärzte sehen eine Vergiftung als mutmaßliche Ursache, haben dies jedoch bislang nicht belegt.
Vorwurf gegen Kreml
Vor diesem Hintergrund wurden bereits mehrfach Vorwürfe laut, der Kreml habe bei Nawalnys angeblicher Vergiftung Hand angelegt. Allerdings sind die voreiligen und unbegründeten Anschuldigungen im Fall Nawalny laut dem russischen Präsidenten Wladimir Putin unzulässig. In diesem Zusammenhang bekundete Putin „Interesse an einer gründlichen und objektiven Untersuchung aller Umstände des Vorfalls“.
Der stellvertretende Leiter des Omsker Krankenhauses, Anatoli Kalinitschenko, teilte mit, dass in Nawalnys Blut und Urin kein Gift oder Spuren davon entdeckt worden seien. Die Omsker Ärzte gaben als vorläufige Diagnose eine Stoffwechselstörung an. Diese soll ein drastisches Absinken des Blutzuckerspiegels verursacht haben. Der Politiker war am Donnerstagmorgen von Tomsk nach Moskau unterwegs. Während des Fluges soll er sich plötzlich sehr schlecht gefühlt haben, woraufhin das Flugzeug umgehend in der Stadt Omsk notgelandet ist.


de.sputniknews.com:
Moskau: US-Soldaten verfolgen russische Militärpatrouille in Syrien
US-Militär hat laut dem Leiter des Zentrums für die Versöhnung der Kriegsparteien in Syrien, Oberst Alexej Posunjko, eine Patrouille der russischen Militärpolizei in Syrien verfolgt sowie die Straße entlang ihrer Route blockiert.
„Während der Patrouille begannen zwei amerikanische MRAP-Panzerfahrzeuge den Konvoi nach dessen Einfahren in die Kontrollzone der IAC (internationale Anti-Terror-Koalition – Anm.d.Red.) zu verfolgen. Gleichzeitig wurde festgestellt, dass die Straße weiter entlang der Route von zwei weiteren amerikanischen Panzerfahrzeugen blockiert wurde“, sagte Posunjko.
Die russische Patrouille habe alle möglichen Maßnahmen ergriffen, um den Zwischenfall zu verhindern und ihre Aufgabe weiter zu erfüllen.
„Die Gruppierung der russischen Streitkräfte in Syrien wird sich bei der Erfüllung von Aufgaben zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus in Syrien weiterhin strikt an die getroffenen Vereinbarungen halten“, sagte Posunjko.
Er betonte, dass Moskau und Washington sich einen Tag vor dem Vorfall auf die Route und die Zusammensetzung der russischen Patrouille geeinigt hätten.
Am Mittwoch hatte auch der russische Generalstabschef Waleri Gerassimow mitgeteilt, dass die US-geführte internationale Anti-Terror-Koalition im Voraus über die Route des russischen Militärkonvois informiert worden sei.
Der Sprecher des US-amerikanischen Sicherheitsrates, John Ullyot, hatte seinerseits den russischen Militärs vorgeworfen, gegen die Regeln zur Verhinderung von Zwischenfällen in Syrien verstoßen zu haben. Ihm zufolge hat ein russisches Militärfahrzeug ein gepanzertes Auto der Koalition gerammt, was „zu Verletzungen der Besatzungsmitglieder, die sich im Wagen befanden, geführt hat“.
Laut Medienberichten hatte sich am 25.August ein Zwischenfall zwischen dem russischen Militärkonvoi und US-amerikanischen Soldaten im Nordosten Syriens ereignet. Als Folge sollen vier US-Soldaten Verletzungen erlitten haben.

Standard

Presseschau vom 26.08.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer
und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipp
s:

de.sputniknews.com: Was passiert gerade wirklich – erwärmt oder kühlt sich die Erde ab?
In der Geschichte der Erde folgten wärmere Epochen auf Eiszeiten. Auch jetzt handelt es sich um eine Periode zwischen Eiszeiten, doch die Erdoberfläche erwärmt sich schneller als erwartet. Wer oder was dafür verantwortlich ist und was dagegen getan werden könnte – das erfahren Sie in diesem Artikel. …
https://sptnkne.ws/D2z2

Liudmila Kotlyarova: Vergiftung, Hintermänner, Geld: Im Fall Nawalny mangelt es an Transparenz – auch bei diesen Fragen
In dem Fall Alexej Nawalny sind von Russland wegen Verdachts eines Giftanschlags Aufklärung und Transparenz gefragt. Allerdings hilft auch die Charité-Erklärung nur bedingt weiter bei der Beantwortung der drängendsten Fragen. Wurde er vergiftet oder hat er sich vergiftet? Und welche Akteure spielen welche Rolle, etwa bei der Finanzierung? …
https://sptnkne.ws/D2ny

Irina Alksnis: Lehrstück „Charité“ im Fall Nawalny – das Aha-Erlebnis der Russen
Ein russischer General sagte einst: „Es spielt keine Rolle, welche Farbe unsere Haut hat und wie unsere Augen geformt sind. Für die Gegner sind wir alle einfach nur Russen.“ Wie zutreffend diese Bemerkung ist, zeigt gerade der jetzige Trubel um den Aktivisten Nawalny. …
https://sptnkne.ws/D236


abends/nachts:

de.sputniknews.com: US-Spionageflugzeug in chinesische Flugverbotszone eingedrungen
Ein US-Aufklärungsflugzeug ist laut Verteidigungsministerium der VR China in eine Flugverbotszone eingedrungen, in der Schießübungen mit Kampfmunition durchgeführt wurden.
„Heute ist ein amerikanisches U-2-Aufklärungsflugzeug in die Flugverbotszone des nördlichen Kampfkommandobereichs der chinesischen Volksbefreiungsarmee eingedrungen, in der Schießübungen mit Kampfmunition durchgeführt wurden“, heißt es in dem Bericht.
Es wird betont, dass die Aktionen der amerikanischen Seite ein ernstes Hindernis für Chinas regelmäßige Militärübungen dargestellt und gegen die Verhaltensnormen zwischen den Vereinigten Staaten und China zur Gewährleistung der Sicherheit in der Luft und auf See sowie gegen anerkannte internationale Verhaltensnormen verstoßen hätten.
Das chinesische Verteidigungsministerium betonte, dass die US-amerikanischen Aktionen leicht zu Missverständnissen und sogar zu einem Zwischenfall auf See oder in der Luft führen könnten.
„Dies ist eine reine Provokation. Die chinesische Seite drückt Protest aus und hat der US-Seite bereits eine Note vorgelegt. Die chinesische Seite fordert die USA auf, diese provokativen Aktionen sofort einzustellen und praktische Schritte zum Schutz des Friedens und der Stabilität in der Region zu unternehmen“, wurde in der chinesischen Verteidigungsbehörde betont.


de.sputniknews.com:
Russisches Gesundheitsministerium erlaubt weitere Tests des Corona-Impfstoffs
Das russische Gamaleya-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie, das als erstes in der Welt einen Impfstoff gegen das Coronavirus registrieren ließ, hat von Russlands Gesundheitsministerium die Erlaubnis bekommen, weitere Tests des Präparats durchzuführen. Dies folgt aus einer Mitteilung des Amtes, das am Dienstagabend veröffentlicht wurde.
Die Behörde ließ demzufolge die Durchführung von Untersuchungen zu, die nach der Registrierung erfolgen
sollen.
„An der Recherche werden sich 40.000 Freiwillige beteiligen – Staatsbürger im Alter von über 18 Jahren. Die Dauer der Teilnahme an der Studie beträgt für jeden Freiwilligen sechs Monate seit der Impfung.“
Die Tests werden an einer Reihe staatlicher Gesundheitseinrichtungen
durchgeführt, so die Behörde. …


de.sputniknews.com:
Russland warnt Westen ein weiteres Mal vor Einmischung in Belarus
Eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten von Belarus (Weißrussland) ist laut Russlands Außenminister Sergej Lawrow absolut unzulässig. „Gewisse Kräfte von außen unternehmen Versuche, die Situation in Minsk zu destabilisieren“, sagte Lawrow am Dienstag bei einem Treffen mit US-Vizeaußenminister Stephen Biegun in Moskau.
Russland appelliere an Länder des Westens, vor allem an die USA und die Europäische Union.
„Sie sollten auf jene Kreise aufmerksam werden, die, sagen wir mal, in Polen und Litauen ihre Unzufriedenheit damit äußern, dass sich die Situation in Belarus normalisiert. Daher versuchen sie, gewaltsame Handlungen zu provozieren, um eine entsprechende Reaktion der (weißrussischen) Sicherheitskräfte auszulösen“, sagte der russische Chefdiplomat.
Gefährliche Handlungen
Lawrow bezeichnete derartige Handlungen als „äußerst gefährlich“. Dem Außenamt zufolge wendet sich Moskau auch gegen den politischen und den Sanktionsdruck auf Minsk.
Lawrow informierte Biegun auch über den noch lange vor der Wahl unterbreiteten Vorschlag von Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko, eine Verfassungsreform im Land durchzuführen. Er habe seinen Vorschlag nach der Wahl bekräftigt. Die Verfassungsreform solle nach Lukaschenkos Ansicht zur Basis für die Konsolidierung der Gesellschaft werden. Danach könnten Neuwahlen von Präsident, Parlament und kommunalen Machtorganen verkündet werden.
„Lukaschenko reicht die Hand“
„Ich denke, dass er (Lukaschenko) die Hand allen gereicht hat, die an einem stabilen und geeinten Belarus interessiert sind. Diese Hand darf von der Opposition und jenen unserer westlichen Partner, die diese Opposition jetzt anführen, nicht unbemerkt bleiben“, betonte Lawrow.
Biegun hält sich seit Montag zu einem zweitägigen Besuch in der russischen Hauptstadt auf. Sein Treffen mit Lawrow – hinter verschlossenen Türen – dauerte mehr als eineinhalb Stunden. …

de.sputniknews.com: Putschende Einheiten in Mali möglicherweise von EU ausgebildet
Die Einheiten der malischen Armee, die in der vergangenen Woche geputscht haben, sind möglicherweise zuvor von der EU ausgebildet worden. Dies sei nicht ausgeschlossen, meldete die Deutsche Presse-Agentur am Dienstag unter Berufung auf das Bundesverteidigungsministerium in Berlin.
Allerdings lasse sich im Moment noch keine belastbare Aussage treffen.
Die Europäische Union bildet im Rahmen der Mission EUTM (European Union Training Mission) die malischen Streitkräfte aus. Sie sollen so in die Lage versetzt werden, selbst Verantwortung für die Sicherheit ihres Landes zu übernehmen.
Der Krisenstaat Mali wird seit Jahren von Terrorgruppen geplagt. Laut Verteidigungsministerium sind an der EUTM aktuell 69 deutsche Militärs beteiligt. Die Militärausbildung wurde nach dem Putsch zunächst eingestellt.
Aufständische Armeeangehörige in Mali hatten in der vergangenen Woche Präsident Ibrahim Boubacar Keïta zum Rücktritt gezwungen. Sie kündigten die Bildung eines Übergangskomitees an, das demnächst Wahlen abhalten solle. Die EU fordert von den Putschisten, die Rückkehr zur verfassungsmäßigen Ordnung so schnell wie möglich umzusetzen.

vormittags:

telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZK: Am 25. Augst 2020 wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.


de.sputniknews.com:
Wegen Verdachts, Cyber-Verbrechen geplant zu haben: Russischer Staatsbürger in den USA inhaftiert
Das Bundesgericht von Los Angeles hat einen russischen Staatsbürger inhaftiert. Ihm wird vorgeworfen, ein Cyber-Verbrechen geplant zu haben, wie aus einer entsprechenden Mitteilung des amerikanischen Justizministeriums hervorgeht.
Der russische Staatsbürger Jegor Krjutschkow soll demnach vorgehabt haben, Schadsoftware in das Netzwerk eines Unternehmens aus Nevada einzuführen.
Mehr Details
Laut dem Ministerium soll der 27-jährige Russe im Zeitraum vom 15. Juli bis zum 22. August versucht haben, einen Mitarbeiter eines namentlich nicht genannten US-Unternehmens im Bundesstaat Nevada zu rekrutieren. Im Schreiben wird behauptet, Krjutschkow habe ihm eine Million US-Dollar für die Umsetzung des betrügerischen Schemas angeboten.
Krjutschkow habe angeblich geplant, die Schadsoftware ins Computersystem dieses Unternehmens zu laden, um sich Zugang zu Unternehmensdaten zu verschaffen.
Russische Botschaft reagiert
Die russische Botschaft in den USA teilte mit, dass sie über die Inhaftierung des russischen Bürgers im Bilde sei.
„In naher Zukunft werden wir den Russen kontaktieren, um die Probleme zu klären. Wir werden ihm die notwendige konsularische und rechtliche Unterstützung gewähren.“


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 25. August 3:00 Uhr bis 26. August 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
Gleichzeitig wurden folgende Fälle von Verletzungen der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des seit dem 21. Juli 2019 geltenden Regimes der Feuereinstellung festgestellt:
um 7:10 Uhr wurde eine Detonation im Gebiet von Showanka registriert;
um 10:55 Uhr wurden zwei Detonationen in der Folge der Durchführung von technischen Arbeiten auf den Positionen der BFU im Gebiet von Schumy festgestellt;
um 12:20 Uhr wurde der Flug einer Drohne der BFU im Gebiet von Wodjanoje beobachtet.
Beginnend mit 00:01 Uhr am 27. Juli 2020 traten gemäß einer in der Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des seit dem 21. Juli 2019 geltenden unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Russische Militärs bauen in Deir ez-Zor Interimsbrücke über Euphrat
Russische Militärs haben mit Hilfe von Angehörigen der syrischen Armee in der Provinz Deir ez-Zor eine provisorische Brücke über den Euphrat-Fluss gebaut, wie der Chef der Überfahrt, Nikolaj Gluchow, gegenüber Journalisten mitteilte.
Gluchow berichtete, die Stelle der Flusskreuzung in der Provinz sei unter Berücksichtigung der Stromtiefe und -stärke gewählt worden.
Bei der Errichtung der Brücke seien neben russischen Militärs auch syrische Soldaten im Einsatz gewesen, die bei der Operation viel Erfahrung gesammelt hätten.
„Unsere russischen Freunde sind sehr streng. Sie haben einen Arbeitsplan, an den wir uns halten, selbst wenn wir das Gefühl haben, dass wir alles schaffen“, so der Leutnant des Ingenieurdienstes der syrischen Armee Ibrahim al-Amam.
Nach der Errichtung der Überfahrt habe man die Verlegung von Militärtechnik unter Rauchschutz eingeübt.
Auf dem Euphrat-Fluss gebe es auch einen provisorischen Fährverkehr. Er sei bei der Regenzeit erforderlich, wenn der Wasserspiegel im Fluss eine kritische Grenze überschreiten könne.
Die Fahrer der Fähren würden von russischen Spezialisten mit der Technik vertraut gemacht, die zum Teil aus Russland geliefert worden sei.
„Wir haben vorläufig wenig Erfahrung, aber gute Trainer aus Russland. Die Maschine ist einfach und sicher, man kann sich auf sie in dieser für die Fähre schweren Zeit verlassen. Am kompliziertesten ist es, Panzer zu überführen – sie sind sehr schwer. Fast an der Kapazitätsgrenze. Ich habe aber solche Aufgaben schon erfüllt“, sagte der Fährenfahrer Abdel Kari Hani gegenüber Journalisten.
Neben der Militärtechnik könne auch zivile Technik, wie zum Beispiel Lastkraftwagen mit Anhängern, über die provisorische Überfahrt fahren.
Die ganze Technik – sowohl militärische als auch zivile – werde vor Befahren der Fähre oder Brücke sorgfältig untersucht.

Lug-info.com: In der LVR sind am 26. August um 9:00 Uhr 651 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
Davon wurden bisher 607 Personen nach zweifachen negativen Tests als gesund entlassen.
Seit Beginn der Pandemie gab es 17 Todesfälle.


Mzdnr.ru:
Am 25. August wurden in der DVR 36 neue Fälle von Coronavirusinfektionen festgestellt.
Von den neuen Fällen wurde einer bei einer aus der RF eingereisten Person festgestellt. Die anderen neuen Fälle wurden bei Personen entdeckt, die mit zuvor Erkrankten in Kontakt waren, darunter acht medizinische Beschäftigte. Derzeit ist der Zustand der Patienten zufriedenstellen
d, alle erhalten die notwendige ärztliche Behandlung.
Außerdem gab es fünf Todesfälle – Frauen im Alter von 70, 76, 81, 90 und 91 Jahren.
Am 26. August um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 2400 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
1080 Patienten sind derzeit in Behandlung, 1185 als gesund entlassen, es gibt 135 Todesfälle.
Zum Stand am 26. August wurden Coronavirusinfektionen bei 119 Personen, die seit dem 25. Juni 2020 aus der Ukraine eingereist sind, entdeckt. Alle infizierten Patienten wurden in spezialisierte Einrichtungen des Gesundheitswesens der Republik eingewiesen und werden kostenlos behandelt.


nachmittags:

deu.belta.by: Arbeit amerikanischer und europäischer Geheimdienste ist in Belarus sichtbar
In Belarus ist die Arbeit amerikanischer und europäischer Geheimdienste sichtbar. Diese Meinung äußerte das Mitglied des Kollegiums (Minister) für Integration und Makroökonomie der Eurasischen Wirtschaftskommission (EAWK), Sergej Glasjew, in der Sendung „Panorama“ bei Belarus 1, wie die Nachrichtenagentur BelTA berichtet.
„Es ist klar, dass Jugend und Menschen, die Veränderungen wollen, von denen benutzt werden, die einen Staatsstreich planen und Gesellschaft und Wirtschaft den Weg einschlagen lassen, den die Ukraine seit sechs Jahren mit katastrophalen Folgen beschreitet. Tatsächlich kümmern sich dieselben Leute, die auf dem Maidan waren, jetzt um die Führer der belarussischen Opposition. Beispielsweise gab es erst kürzlich Fotos von Swetlana Tichanowskaja mit Bernard-Henri Lévy – einem wichtigen Organisator von Staatsstreichen und Bürgerkriegen im postsowjetischen Raum und im Nahen Osten, einem Mann, der damit prahlt, dass er an Revolutionen und dem Absturz legitimer Regierungen verdient“, sagte Sergej Glasjew.
Laut dem Mitglied des EAWK-Kollegiums sollte man verstehen, dass die belarussische Gesellschaft heute in den Abgrund gedrängt wird. Die Arbeit amerikanischer und europäischer Geheimdienste sowie von Politikern, die sich dafür einsetzen, dass die Situation ins Wanken gerät und Chaos ausbricht, ist offensichtlich. „Es ist geplant, hier mehrere Aufgaben auf einmal zu lösen. Erstens ist der Sturz der legitimen Macht und ihr Übergang zu den westlichen Marionetten, was Belarus für die Beute europäischer und amerikanischer Unternehmen öffnen
würde. Zweitens ist der Beitritt des Landes zur Ukraine und der Aufbau eines Kordons gegen Russland“, erläuterte der Experte.
Sergej Glasjew bemerkte, das könne in Minsk nicht passieren. „Lukaschenko steht fest für das Volk, für das Land ein. Und kein westlicher Partner kann ihm etwas vorschreiben. Er weiß, dass ihre Versprechen nichts wert sind. Sie betrügen und benutzen immer leichtgläubige Menschen aus eigenen Interessen“, fügte er hinzu.


de.sputniknews.com:
Nach Schüssen auf Afroamerikaner: Dritte Protestnacht in Kenosha – zwei Tote bei Schießerei
Bereits drei Tage dauern Proteste in der amerikanischen Stadt Kenosha an. Auslöser war, dass Polizisten einem Afroamerikaner in den Rücken geschossen hatten. Im Zuge der Demonstrationen ist es zu einer Schießerei gekommen, die mindestens zwei Todesopfer forderte, wie die lokale Polizei am Mittwoch bekanntgab.
Bei der jüngsten Schießerei wurden laut der Polizei zwei Personen getötet. Eine weitere Person sei mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert worden.
Ermittlungen zur Schießerei seien eingeleitet worden. Derzeit gebe es keine weiteren Details.
In der Stadt Kenosha war es am Dienstag (Ortszeit) die dritte Nacht in Folge zu Demonstrationen und Unruhen gekommen. Im Netz sind entsprechende Aufnahmen zu finden:
Die Zeitung „The New York Times“ beruft sich auf ein Interview mit dem örtlichen Sheriff David Beth, laut dem es in der Nacht zu stundenlangen Auseinandersetzungen zwischen Protestteilnehmern und der Polizei gekommen sei.
Zuvor hatten die Behörden eine nächtliche Ausgangssperre verhängt.
Am Sonntag hatten Polizeibeamte der Stadt Kenosha, die wegen eines „häuslichen Zwischenfalls“ alarmiert worden waren, einen Elektroschocker gegen den Afroamerikaner Jacob Blake eingesetzt und ihm danach in den Rücken geschossen. Der Mann hatte versucht, zwei streitende Frauen zu trennen. Er wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
Kurz danach brachen am Tatort und später in der Stadt Proteste aus.

belta.by: OVKS-Länder führen Konsultationen zur materiell-technischen Versorgung Kollektiver Kräfte durch
Im OVKS-Krisenreaktionszentrum haben Konsultationen stattgefunden, um den Entwurf des Abkommens über gemeinsame materiell-technische und medizinische Versorgung der Truppen (der Kollektiven Kräfte) der OVKS abzustimmen. Diese Information wurde auf der OVKS-Website veröffentlicht, wie die Nachrichtenagentur BelTA berichtet.
„Das Dokument wird für die Rechtsregelung der Fragen zur Organisation und zur materiell-technischen und medizinischen Versorgung der Truppen (der Kollektiven Kräfte) der OVKS bei der gemeinsamen Lösung von Aufgaben zur kollektiven Sicherheit sowie während der gemeinsamen Maßnahmen der operativen und Gefechtsausbildung ausgearbeitet. Unter Berücksichtigung der während der Konsultationen eingebrachten Vorschläge werden der integrierte OVKS-Stab und das Sekretariat der Organisation den Abkommensentwurf nacharbeiten und dem Ständigen Rat der OVKS zur Erörterung übergeben“, hieß es in der Mitteilung.
An der Veranstaltung, die in Form einer Videokonferenz stattfand, nahmen Experten der interessierten Ministerien und Behörden der Mitgliedstaaten der Organisation, des Sekretariats und des integrierten Stabs der OVKS teil. Neben der Vertretern der Verteidigungsbehörden beteiligten sich an den Konsultationen Spezialisten der Außen- und Gesundheitsministerien.


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rmiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 26.08.2020
In den letzten 24 Stunden haben die bewaffneten Formationen der Ukraine nach Angaben von Beobachtern der DVR im GZKK dreimal die Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden unbefristeten Regimes der Feuereinstellung verletzt. Der Gegner einmal Drohnen eingesetzt, im Gebiet von zwei Ortschaften wurden zwei Fälle der Durchführung technischer Arbeiten festgestellt. Feuerprovokationen von Seiten der ukrainischen Straftruppen wurden nicht bemerkt.
Gestern hat die ukrainische Seite ein weiteres Mal den ersten Punkt der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden Waffenstillstands verletzt, nämlich das Verbot des Einsatzes jeglicher Art von Fluggeräten.
I
m Gebiet von Wodjanoje wurde eine Drohne des Typs „Phantom“ bemerkt, mit deren Hilfe Kämpfer eines Luftsturmbataillons der 36. Brigade die technische Ausstattung ihrer Positionen kontrollierten und versuchten Aufklärung unserer Positionen zu betreiben.
Außerdem haben Kämpfer des 18. und 137. Bataillons der 35. Brigade die technischen Arbeiten im Gebiet von Schumy
und Showanka fortgesetzt.
Unser Videobeobachtungssystem hat einen Vorfall auf den Positionen eines Luftsturmbataillons der 36. Marineinfanteriebrigade im Gebiet von Wodjanoje festgestellt, wo wegen der Verletzung von Sicherheitsbestimmungen durch die Soldaten ein Brand provoziert wurde. Nach vorläufigen Informationen betrugen die Verluste des Gegners einen Toten und zwei Verletzte.
Die Verteidiger der Republik
haben das Feuer auf den Gegner nicht eröffnet, beobachtet und streng das Regime der Feuereinstellung eingehalten.
Ein weiteres Mal bemerken eine Widersprüchlichkeit der Erklärungen des Pressezentrums des Stabs der OOS und der verlogenen ukrainischen Massenmedien, die ihre Arbeit zu Beschuldigung der Einheiten der Volksmiliz der DVR bezüglich der Verletzung des Regimes der Feuereinstellung nicht koordinieren können. Solche Differenzen der offiziellen Quellen zeugen von der Unzuverlässigkeit der von ihnen dargestellten Mitteilungen und beweisen direkt die fehlende Abstimmung bei Falschmeldungen. (Es folgen Screenshots von Internetseiten und aus sozialen Netzwerken mit widersprüchlichen Aussagen; Anm. d. Übers.)
Da sie keinen Anlass haben die Volksmiliz der Nichteinhaltung der Minsker Vereinbarungen zu beschuldigen, unterlässt das ukrainische Militärkommando die Versuche
nicht, die Volksmiliz unter Heranziehung von Vertretern der Zentren für informationspsychologische Operationen und kontrollierter Massenmedien unter allgemeiner Leitung von Propagandisten des Pressezentrum des Stabs der OOS zu diskreditieren.
Wir haben die Arbeit von Filmteams der Fernsehsender „112“, „5. Kanal“ und der Informationsagentur „Armija Inform“ im Gebiet von Krasnogorowka festgestellt, welche die redaktionelle Aufgabe haben, Materialien zu erstellen, um die Volksmiliz der Verletzung der Zusatzmaßnahmen zu Verstärkung und Kontrolle des geltenden unbefristeten Regimes der Feuereinstellung zu beschuldigen sowie um über die Situation in Bezug auf die Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie in den Ortscahften und Einheiten der BFU zu informieren.
Außerdem l
iegen uns Informationen über die Arbeiter der ukrainischen Massenmedien „NewOne“, „24. Kanal“ und „UA TV“ im Verantwortungsbereich der 53. mechanisierten Brigade im Gebiet von Granitnoje vor.
Wie wir mehrfach mitgeteilt haben, wirkt sich die Anwesenheit ukrainischen Massenmedien in der OOS-Zone negativ auf die Lage entlang der Kontaktlinie aus und führt zu einer Zunahme von Provokationen von Seiten der BFU gegen die Republik.
Unsere Aufklärung hat Informationen erhalten, dass am Stationierungsort der 36. Brigade der BFU eine Spezialabteilung des militärischen Rechtsordnungsdienstes eingetroffen ist. Die
s hängt mit der fortschreitenden Zunahme von Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung und nicht ordnungsgemäßen gegenseitigen Beziehungen zwischen den Soldaten zusammen. Im Zustand der Anarchie, ungezügelten Alkoholismus und Schikanen in den ukrainischen Streitkräften betreiben die ukrainischen Kämpfer Raub bei der örtlichen Bevölkerung.
Uns wurden
weitere Fälle von gruppenweisem Verlassen des Truppenteils in der 36. Brigade bekannt. Fünf Soldaten, die die ihnen anvertrauten Waffen mitnahmen, haben eigenmächtig die eingenommenen Positionen verlassen und sind in die nahegelegene Ortschaft Pawlopol gefahren, um sich alkoholische Getränke zu verschaffen. Zum Glück endete das eigenmächtige Entfernen von der Truppe ohne Folgen für die örtliche Bevölkerung. Die Deserteure wurden von einer Abteilung des militärischen Rechtsordnungsdienstes, die gemeinsam mit einer Polizeiabteilung patrouillierte, festgenommen, praktisch in bewusstlosem Zustand am Eingang zu einem Geschäft.
Um Aufsehen zu vermeiden hat der Brigadekommandeur Gnatow den Assistenten des Kommandeurs für juristische Arbeit Poddubskij und die Leiterin des Pressedienstes Bessmertnaja entsandt, um die Frage mit den Vertretern der Rechtsschutzorgane zu klären. Dieser Fall wird sorgfältig gegenüber den Kommando der OOS verheimlicht.
Nach unserer Informationen wollen die Polizisten, die die ukrainischen Kämpfer entwaffnet haben, die konfiszierten Waffen und Munition nicht zurückgeben, sie nehmen keinen Kontakt mit Vertretern der Brigade auf.


Sputnik.by:
Der Vorsitzende des Streikkomitees der MZKT Lawrinowitsch wurde für 10 Tage in Haft genommen
Lavrynovych wird die Tage der Haft in der Akrestsinstraße verbüßen, wo sich bereits die Mitglieder des Koordinierungsrates Olga Kowalkowa und Sergej Dylewskij aufhalten.
Der Vorsitzende des Streikkomitees des Minsker Radtraktorwerks (MZKT) Alexander La
wrinowitsch erhielt zehn Tage Verwaltungshaft, teilte das Bezirksgericht Sawodskowo in Minsk mit.
„ La
wrinowitsch wurde zu zehn Tagen administrativer Haft verurteilt„, wurde Sputnik am Mittwoch vom Gericht mitgeteilt.
Vor einigen Tagen
hatten Polizeibeamte ein Verwaltungsprotokoll über Lawrinowitsch erstellt und ihn festgenommen. Heute hat das Gericht ihn auf der Grundlage der Artikel 1 und 2 von §23.34 des Verwaltungsgesetzbuchs wegen Verstoßes gegen das Verfahren zur Organisation und Teilnahme an Massenveranstaltungen zu 10 Tagen Haft verurteilt.
Er wird
die Tage im Zentrum für die Isolation von Straftätern der Hauptdirektion für innere Angelegenheiten von Minsk in der Akrestsinstraße verbringen.
Am vergangenen Dienstag wurden
das Mitglied des Koordinierungsrates der Opposition Olga Kowalkowa und der Vorsitzende des Streikkomitees des MTZ-Werks Sergei Dylewskij jeweils 10 für Tage inhaftiert. Sie wurden ebenfalls wegen Verstoßes gegen das Verfahren zur Organisation oder Durchführung von Massenveranstaltungen angeklagt. …

deutsch.rt.com: „Stärkung der Demokratie“: Tichanowskaja trifft sich mit Pompeos Stellvertreter in Vilnius
Die oppositionelle weißrussische Politikerin Swetlana Tichanowskaja soll sich mit einem hochrangigen US-Diplomaten getroffen haben, um die „Stärkung der Demokratie“ in ihrer Heimat zu besprechen. Das geht aus einer Erklärung des US-Außenministeriums hervor.
Die unterlegene Kandidatin bei den Präsidentschaftswahlen in Weißrussland Swetlana Tichanowskaja hat sich am Montag mit Stephen Biegun, dem stellvertretenden US-Außenminister, getroffen, um mit ihm über die „Stärkung der Demokratie“ in Weißrussland zu sprechen. Ein Schritt, der in Minsk und in Moskau Empörung ausgelöst haben dürfte. Russland forderte die westlichen Staaten auf, sich aus der Situation in Weißrussland, dem wichtigsten militärischen und politischen Verbündeten Moskaus, herauszuhalten.
In einer Erklärung des US-Außenministeriums hieß es, Biegun habe mit Tichanowskaja in Vilnius „die Stärkung von Demokratie und Menschenrechten im Land“ diskutiert. In der amtlichen Bekanntmachung wurde Tichanowskaja als „Oppositionsführerin“ bezeichnet. Washington beteuerte sein „Bekenntnis zur Souveränität und territorialen Integrität von Weißrussland und zum souveränen Recht dessen Volkes, sein eigenes Staatsoberhaupt zu wählen und seine Zukunft selbst zu bestimmen“.
Biegun traf sich auch mit dem litauischen Außenminister Linas Linkevičius, dem litauischen Verteidigungsminister Raimundas Karoblis und weiteren Amtsträgern, um „die Lage in Weißrussland, die Bekämpfung der von Russland und China ausgehenden Bedrohungen und die Förderung von Menschenrechten und Demokratie“ zu erörtern. …

deu.belta.by: EAWK: Coronavirus fördert Wachstum des Lebensmittelhandels in der EAWU
Die Corona-Pandemie trug zum Wachstum des Handels mit Lebensmitteln und Landwirtschaftserzeugnissen in der Eurasischen Wirtschaftsunion bei. Das erklärte der Vertreter des Handelsblocks der Eurasischen Wirtschaftskommission Alexej Aschichmin.
„Der gegenseitige Handel der EAWU-Mitgliedsstaaten mit Lebensmitteln ist im ersten Halbjahr 2020 um 2,5% auf $4,1 Mrd. gegenüber dem Vorjahr gewachsen. Der Handel mit Industriewaren stieg um 13% auf $0,32 Mrd. an. Einen wesentlichen Beitrag leistete dazu der gegenseitige Handel mit Soja. Es wurde eine Steigerung um das 8,4fache festgestellt. Zuckerverkauf vergrößerte sich um 26,2%, der von Käse und Quark um 10,2%“, sagte der Vertreter des Handelsblocks der EAWK.
Der Handel mit Nichtrohstoffwaren zeigte eine symbolische Senkung um 0,4%. „Im Geldausdruck ging der Handel mit Nichtrohstoffwaren in den Ländern der Union in den Monaten Januar/Juni um 7% auf $18,2 Mrd. zurück. Der Anteil dieser Waren am Gesamthandel wuchs von 25,4% auf 25,8% an. Der Anteil der Verkäufe der Nichtrohstoffwaren in der EAWU stieg von 68,4% im ersten Halbjahr 2019 auf 74,1% im ersten Halbjahr dieses Jahres“, erzählte Alexej Aschichmin.
Was die Nichtrohstoffexporte der EAWU in die Drittstaaten angeht, so verringerten sie sich nach den Ergebnissen des 1. Halbjahres um 9% auf $52,2 Mrd. Gleichzeitig nahm der Anteil solcher Exporte an gesamten Lieferungen der Union von 25,4% im vorigen Jahr auf 29,4% in diesem Jahr zu. Mengenmäßige Exportmenge verringerte sich um 0,2%.
„Die beste Verkaufsdynamik weisen die Lebensmittel (Wachstum um 17,2% im Geldausdruck auf $11,4 Mrd.) und Nichtlebensmittelerzeugnisse (Wachstum um 9,1% auf $0,62 Mrd.) auf. Die Exporte von Zucker wuchsen um das 12fache, von Fleisch- und Geflügelprodukten um das 2,7fache, von Sonnenblumen um das Zweifache, von Sonnenblumenöl um 42,3% und Weizen um 9,3% an“, fügte der Vertreter des EAWK-Handelsblocks hinzu.

de.sputniknews.com: Wegen norwegischem Flugzeug an Russlands Grenze: Russische MiG-31 über Barentssee unterwegs
Ein russisches Flugzeug MiG-31 hat eine Maschine der norwegischen Luftstreitkräfte nahe Russlands Grenzen in der Barentssee begleitet. Dies teilte am Mittwoch das russische Nationale Zentrum für Verteidigungsverwaltung mit.
„Am 26. August ist von den russischen Mitteln zur Kontrolle des Luftraums über dem neutralen Gewässer der Barentssee ein Ziel geortet worden, das sich der staatlichen Grenze Russlands näherte“, heißt es in der Mitteilung. Für die Identifizierung des Objektes sowie Verhinderung der Grenzverletzung hob ein Abfangjäger vom Typ MiG-31 der Dienstluftabwehrtruppen der Nordflotte ab.
Die Besatzung der russischen Maschine konnte das Objekt aus sicherer Entfernung als Flugzeug der Patrouillenfliegerkräfte P-3C „Orion“ der norwegischen Luftstreitkräfte identifizieren.
Das ausländische Militärflugzeug habe an der russischen staatlichen Grenze gewendet und die russische Maschine sei sicher zum Heimatflugplatz zurückgekehrt.
„Der ganze Flug des russischen Jägers MiG-31 erfolgte strikt nach internationalen Regeln für die Nutzung des Luftraums.“
Die russische Staatsgrenze wurde demnach nicht vom norwegischen Flugzeug verletzt.
Erst am Montag hatte eine MiG-31 eine norwegische Maschine über der Barentssee begleitet.


Mil-lnr.info:
Erklärung des Vertreters der Volksmiliz der LVR am 26. August 2020
In den letzten 24 Stunden wurden keine Feuerprovokationen von Seiten der BFU festgestellt, jedoch zwei Verletzungen der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung.
In Verletzung von Punkt 1 haben Kämpfer der 30.
und 14. Brigade auf Befehl der Kriegsverbrecher Garas und Wojtschenko technische Arbeiten zur Ausrüstung von Positionen im Gebiet von Solotoje-4 und Nowotoschkowskoje durchgeführt. …


Deu.belta.by:
Einschätzung von Handlungen der Rechtsschutzbeamten bedeutet Einmischung in innere Angelegenheiten von Belarus
Die
Bewertung von Handlungen der belarussischen Rechtsschutzbeamten bedeutet die Einmischung in die inneren Angelegenheiten von Belarus. Das erklärte der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, heute vor Journalisten, wie die Nachrichtenagentur BelTA berichtet.
„Irgendwelche Einschätzungen darüber zu geben, was geschieht, Einschätzungen über die eine oder andere Tätigkeit der Rechtschutzbehörden zu geben, die die Funktionen der Gewährleistung der Ordnung erfüllen, würde bedeuten, sich in die inneren Angelegenheiten unseres Nachbarn Belarus einzumischen. Das werden wir nicht tun“, unterstrich Dmitri Peskow.


denis-pushilin.ru:
Am 26. August erörterte das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin mit dem Bildungs- und Wissenschaftsminister Michail Kuschakow Fragen der Immatrikulationskampagne und Fragen der Vorbereitung auf das neue Schuljahr.
Die erste Frage betraf die Arbeitsplatzvermittlung von Absolventen pädagogischer Hochschulen.
„Im Ergebnis von Reisen in die Städte und Bezirk
e der Republik habe ich mit mit einem Problem zu tun gehabt, das in vielen Schule existiert – ein Mangel an qualifizierten pädagogischen Kadern. Insbesondere wurde das Thema am Samstag in einem der Dörfer im Bezirk Nowoasowsk angesprochen. Dort wird darum gebeten, wieder zielgerichtete Zuweisungen für Studenten von pädagogischen Hochschulen vorzunehmen“, sagte Denis Puschilin.
Nach den Worten Michail Kutschakows läuft die Arbeit bezüglich der zielgerichteten Zuweisungen.
„Diese Aufgabe haben Sie gestellt, wir arbeiten daran. Das Interesse an pädagogischen Studiengängen wird größer, weil mit Ihrer Unterstützung die Stipendien für die Studenten der pädagogischen Fachrichtungen erhöht wurden. Jetzt bereiten wir Maßnahmen vor, die es unseren Studenten erlaub
en, wie in Russland ab dem dritten Semester Unterricht zu geben, damit wir die jungen Leute in Schulen schicken können, denen pädagogische Mitarbeiter fehlen“, teilte Michail Kuschakow mit.
Das Republikoberhaupt merkte an, dass die Entsendung in Ortschaften der DVR unter Kontrolle des Ministeriums erfolgen muss.
Weiter wurde die Frage staatlicher Aufträge zur Ausbildung von Kadern behandelt.
„Ich weiß, dass heute ein Maßnahmekomplex zu
m Übergang zu fachbezogener und zielgerichteter Erarbeitung von staatlichen Aufträgen zur Ausbildung von Kadern durchgeführt wird. Es ist bemerkenswert, dass es ein engeres Zusammenwirken von Arbeitsmarkt und dem Markt der Bildungsdienstleistungen unter Berücksichtigung des Bedarfs der Ökonomie gibt. Aber wann können wir die ersten Ergebnisse sehen? Wann wird das Problem mit dem Mangel an Lehrern abschließend gelöst sein? Übrigens betrifft dasselbe auch die medizinischen Kader. Das Defizit an Ärzten ist ein großes Problem! Was sind Ihre Vorschläge zu dessen Lösung? Außer, dass die Bürgermeister von Städten und Bezirken die Aufgabe haben, junge Spezialisten mit Wohnraum zu versorgen. In diesem Bereich wird bereits gearbeitet. Aber hier ist ein komplexes Herangehen notwendig. Wie sehen Sie das?“, fragte das Staatsoberhaupt.
„Wir folgen Ihren Aufträgen, haben eine große Zahl von staatlichen finanzierten Plätzen in die medizinische Universität, in die mittleren Berufsbildungseinrichtungen, die medizinisches Personal ausbilden, gegeben. Wenn man über vorläufige
Ergebnisse spricht, so sind bei der Popularität die medizinischen Berufe an erster Stelle. …“, sagte der Minister. Weiter wies er darauf hin, dass die medizinische Universität ein Universitätsklinikum erhalten muss. …
Zur Frage des Interesses an pädagogischen Berufen sagte der Minister, dass die Donezker Nationaluniversität gestärkt werden muss, weil ihr
e Kapazität es nicht erlaubt, alle Interessierten aufzunehmen. Außerdem werden die sozialen Garantien für Pädagogen verbessert werden, die zielgerichtete Zuweisung an Dorfschulen wird verstärkt werden. Das heißt, Kinder aus Dorfschulen werden zum Studium nach Donezk geschickt unter Berücksichtigung dessen, dass sie dorthin zur Arbeit zurückkehren.
„Es gibt dafür positive Beispiele. In Shdanowka war ich in einer Schule und dort waren viele Lehrer, die selbst diese Schule besucht haben. Das ist ein guter Anfang und das muss unterstützt werden“, sagte Denis Puschilin.
Ein weiteres Problem, das Denis Puschilin ansprach, war das Fehlen von Stellen für medizinische Mitarbeiter an Schulen.
„Sie sollten dort standardmäßig sein, umso mehr im Lichte des Kampfes gegen die Coronavirusinfektion muss es Sanitätsstationen geben. Wie sehen Sie die Lösung dieser Frage“, frage Denis Puschilin.
Michail Kuschakow erklärte, dass dieses Problem vor allem in Dorfschulen besteht. Zur
zeit gibt es dort gemeinsame Lehrgänge mit dem Gesundheitsministerium.
„Weisen Sie dort Planstellen zu. Bei einigen Schule
n gibt es Menschen, die dort arbeiten könnten, aber es gibt keine Stellen. Jetzt ist der beste Moment, da das Finanzministerium uns entgegen kommt“, sagte das Staatsoberhaupt.
Weiter wurde die Frage der IT-Ausstattung der Schulen besprochen.
„Wir werden dieses Problem jetzt lösen. Aber in der ganzen Republik wird ein Verständnis benötigt, was bei uns geschieht. Jede Schule muss einen Fragebogen ausfüllen. Weil wir heute ohne IT-Technik nicht die notwendigen Bedingungen für unsere Schüler schaffen. Ich weiß, dass dies viel kostet, wenn man alle Schulen einbezieht, aber diese Frage muss gelöst werden. Erarbeiten Sie Vorschläge, wie das etappenweise erfolgen kann“, sagte Denis Puschilin.
Der Minister erklärte, dass es jährlich Mittel zur Lösung dieses Problems gibt, weil in den Schulen seit 15 Jahren die IT-Technik nicht erneuert worden ist.
In Bezug auf die Immatrikulationskampagne erläuterte Michail Kuschakow:
„Am 27. August wird die Immatrikulation für die abgeschlossen, die auf staatlich finanzierte Studienplätze kommen, am 31. August für die, die auf Vertragsbasis kommen. Die Fachbereiche, die Interesse hervorrufen, sind Medizin, Informatik, pädagogische Berufe.
Wir haben in diesem Jahr 8000 staatlich finanzierte Plätze, auf die sich 16.030 Personen bewor
ben haben.
Außerdem ist die Zahl der Interessenten aus anderen Regionen – der RF, der LVR und anderen Staaten – gewachsen. Etwas weniger aus der Ukraine, aber das liegt an der Frage der Grenze. Das Interesse an unserer höheren Berufsbildung wächst“, sagte Michail Kuschakow. …
Ein Teil der Bewerber, die keinen Platz erhalten, haben die Möglichkeit, in Einrichtungen der mittleren Berufsbildung einzutreten. Dort gibt es 8847 Plätze, aber nur etwa 6500 Bewerbungen.
Denis Puschilin unterstrich, dass die Schüler an Einrichtungen der mittleren Berufsbildung stärker unterstützt werden müssen, weil in der Republik Spezialisten aus dem Facharbeiterbereich fehlen. …


Deu.belta.by:
Koordinierungsrat ist verfassungswidrig und hat keine Befugnisse
Der Koordinierungsrat ist verfassungswidrig und hat keine Befugnisse. Das erklärte das Mitglied der Ständigen Kommission für Gesetzgebung der Repräsentantenkammer Irina Dowgalo.
„Der Koordinierungsrat ist verfassungswidrig. Er hat keine Befugnisse. Die gesetzgebende Gewalt in Belarus wird durch eine bestimmte Gewalt gemäß Verfassung vertreten“, sagte Irina Dowgalo.
Die Parlamentarierin kommentierte der Aufruf des Koordinierungsrates, Abgeordnete aller Ebenen abzuberufen. „Die Mitglieder des so genannten Koordinierungsrates kennen sich nicht in der Arbeit der Abgeordneten der Repräsentantenkammer aus. Das ist in erster Linie die Arbeit mit Wählern. Die Abgeordneten bemühen sich darum, den Menschen zu helfen. Eben die Macht hat die Befugnisse, Ressourcen zur Problemlösung“, betonte sie.
Die Parlamentarierin unterstrich, dass die Abgeordneten die Vorschläge der Menschen zum Ordnungswidrigkeitsgesetzbuch berücksichtigen.

de.sputniknews.com: Proteste in Weißrussland am Dienstag: Innenministerium berichtet über 4800 Teilnehmer
An den Protesten am Dienstagabend in Weißrussland haben nach Angaben des Innenministeriums knapp 4800 Menschen teilgenommen. Es gebe 51 Festnahmen.
„Gestern, am 25. August, hat im Land eine Reihe von gesellschaftlich-politischen Massenveranstaltungen stattgefunden. In diesem Zusammenhang hat das Innenministerium die nötigen Maßnahmen zur Gewährleistung von Ordnung und Sicherheit ergriffen. 48 Herde politischer Aktivitäten von Bürgern wurden registriert“, heißt es in einer Mitteilung, die auf der Webseite des Ministeriums veröffentlicht wurde.
Es wurde darauf verwiesen, dass mindestens 16.750 Menschen Teil der Veranstaltungen zur Aufrechterhaltung von Frieden, Sicherheit und Ruhe gewesen seien. Besonders aktiv seien die Menschen in den Gebieten Brest und Grodno sowie in Minsk und im gleichnamigen Gebiet gewesen.
„Die zahlenmäßige Stärke der Protestaktionen, die in verschiedenen Regionen der Republik stattfanden, hat die Marke von 4800 Menschen nicht übertroffen. Die meisten Protestierenden gab es in Minsk, Brest und Molodechno (im Gebiet Minsk – Anm. d. Red.). In der Hauptstadt wurden tagsüber nicht genehmigte Veranstaltungen vor dem Gebäude des Bildungsministeriums und am Abend auf dem Unabhängigkeitsplatz gemeldet“, hieß es vonseiten des Innenministeriums.
Unter anderem berichtete die Behörde über die Zahl der Festnahmen während der nicht genehmigten Veranstaltungen. Insgesamt seien landesweit 51 Menschen wegen Ordnungswidrigkeiten festgenommen worden, heißt es.
So habe sich eine „Unterstützungsgruppe“ aus Arbeitern der Düngerfabrik „Grodno Azot“ vor dem Gebäude des Oktjabrski-Polizeireviers versammelt. Einige Aktionsteilnehmer seien wegen der Teilnahme an einer nicht genehmigten Massenveranstaltung festgehalten und dann nach der Fertigstellung der administrativen Protokolle wieder freigelassen worden.
Menschenrechtler berichten von 40 Festnahmen
Indes berichteten Menschenrechtsorganisationen über 40 Festnahmen wegen der Teilnahme an nicht genehmigten Protestaktionen am Dienstag in verschiedenen Regionen Weißrusslands.
Wie das Menschrechtszentrum „Wesna“, das nicht von den Behörden der Republik registriert ist, auf seiner Webseite mitteilte, seien nach einer nicht genehmigten Aktion der Opposition am Dienstag im Raum des Unabhängigkeitsplatzes in Minsk 15 Menschen festgenommen worden.
Die Informationen über drei weitere Festgenommene in Minsk würden zurzeit präzisiert, da Bekannte und Verwandte zwei Männer nach einer nicht genehmigten Kundgebung im Zentrum der weißrussischen Hauptstadt telefonisch nicht erreichen könnten. Zu einem weiteren Mann sei der Kontakt nach einer nicht genehmigten Aktion vor dem Eingang des Minsker Traktorenwerks abgebrochen.
Darüber hinaus wurden laut dem Menschenrechtszentrum fünf Menschen nach den Protestaktionen der Opposition in Grodno, Gomel, Bobrujsk und Mogiljow festgenommen.
Proteste in Weißrussland
Gleich nach der von Fälschungsvorwürfen der Opposition überschatteten Präsidentenwahl vor zwei Wochen sind in Weißrussland Proteste ausgebrochen. Unzufriedene Menschen forderten Lukaschenkos Rücktritt und erklärten seine einstige Rivalin Swetlana Tichanowskaja zur wahren Siegerin der Präsidentenwahl. Der Wahlleitung zufolge erhielt der Amtsinhaber Alexander Lukaschenko 80,1 Prozent und Tichanowskaja rund zehn Prozent der Stimmen.
In den ersten Protesttagen gab es mehr als 7000 Festnahmen. Hunderte Menschen, darunter etwa 120 Sicherheitskräfte, erlitten Verletzungen. Nach Angaben der Behörden gab es unter den Protestierenden drei Tote.

rusvesna.su: Timoschenko befindet sich in einem kritischen Zustand
Die Vorsitzende der Batki
wschtschyna-Partei, Julia Timoschenko, die sich zuvor mit dem Coronavirus infiziert hatte, befindet sich in einem kritischen Zustand.
Dies wurde auf Sendung eines der ukrainischen Fernsehsender von ihrem Parteikollegen, dem
Abgeordneten Wadim Iwtschenko, mitgeteilt.
Gleichzeitig stellte er klar, dass
Timoschenko nicht an ein Beatmungsgerät angeschlossen wurde (solche Gerüchte tauchten am Vortag in der ukrainischen Presse auf).
„Die
Behauptung, dass sie an ein Gerät (Beatmungsgerät – ca. Wohnmobil) angeschlossen sei, stimmt nicht. Julia Timoschenko ist in einem kritischen Zustand, sie hat eine hohe Temperatur, sie unternimmt alle geeigneten Schritte, um ihre Lunge zu beatmen, aber dies ist kein Beatmungsgerät, dies sind andere geeignete Geräte, die gemäß den Vorgaben verwendet werden müssen “, sagte Iwtschenko.
Wir erinnern
daran, dass früher „Russkajs Wesna“ berichtete, dass die Vorsitzende von „Batkiwschtschyna“ in einem Krankenhaus wegen einer schweren Form von COVID-19 behandelt wird. Zusammen mit der Politikerin infizierten sich auch ihre Tochter Jewgenia und ihr Schwiegersohn Artur Tschetschetkin mit dem Coronavirus.

de.sputniknews.com: „Höchstmaß an Vertrauen“: Experte zum U-Boot-Projekt von Russland und China
Russland und China werden gemeinsam ein nicht-atomares U-Boot neuer Systemgeneration entwickeln. Bedrohungen von außen stärken das Vertrauen der beiden Länder, woraus gemeinsame Vorhaben auf dem Gebiet der Verteidigung entstehen, sagen Experten im Sputnik-Gespräch.
Noch wird verhandelt, konkrete Entwicklungsfristen zu nennen, wäre im Moment nicht möglich. Aber ja, es geht um die „gemeinsame Konstruktion eines nicht-atomaren U-Boots neuer Generation“, versicherte ein Sprecher des russischen Föderalamts für wehrtechnische Zusammenarbeit auf der Rüstungsmesse „Army 2020“.
Die Projektpartner sollen das jeweils Beste in die Entwicklung einbringen – Technologie von der einen, Ressourcen von der anderen Seite, erklärt der Militärexperte und Kapitän der Reserve Konstantin Siwkow im Sputnik-Gespräch:
„China hat aus meiner Sicht ein starkes Interesse an russischen Technologien zur Lärmminderung. Bisher können nur wenige Länder auf der Welt lautlose U-Boote bauen. Russland ist eines davon. Es ist seinerseits an chinesischen Finanzressourcen und Produktionskapazitäten interessiert. Daraus ergibt sich eine gegenseitig profitable Partnerschaft.“
Diese Partnerschaft erfordert allerdings auch Vertrauen in höchstem Maß, gibt der Politologe Wladimir Kolotow von der Universität Sankt Petersburg zu bedenken. Doch gerade Russland und China können dieses Vertrauen aufbringen: „Wehrtechnische Vorhaben wie die gemeinsame Entwicklung neuer Waffensysteme können nur bei Ländern gelingen, deren Konfliktrisiko sehr gering ist. Nur dann können sich die Regierungen in solchen Projekten aufeinander einlassen.“
Ein U-Boot gemeinsam zu entwickeln, ist laut dem Politologen ein Zeichen von sehr starkem Vertrauen. „U-Boote sind in der Landesverteidigung, aber auch in der Außenpolitik ein wirkmächtiger Faktor gegen äußere Bedrohungen. Gerade diese äußere Bedrohung ist für Russland wie für China weitestgehend gleich“, so der Experte.

de.sputniknews.com: Teheran spricht von „weiterer historischer Niederlage“ Washingtons
Die Tatsache, dass Washingtons Forderung nach Wiederherstellung der Sanktionen gegen Teheran ein weiteres Mal im UN-Sicherheitsrat gescheitert ist, bedeutet laut dem Sprecher des iranischen Außenministeriums, Saeed Khatibzadeh, eine historische Niederlage Amerikas.
„Letzte Nacht haben die Vereinigten Staaten in der Sitzung des UN-Sicherheitsrates eine weitere historische Niederlage erlitten“, sagte Khatibzadeh gegenüber der Fernseh- und Radiogesellschaft IRIB.
„Zum ersten Mal in der Geschichte des Sicherheitsrates sah sich eines der ständigen Mitglieder innerhalb von weniger als zehn Tagen (
wiederholt) einem ‚großen Nein’ gegenüber“, sagte der Sprecher in Anbetracht dessen, dass der UN-Sicherheitsrat auch Washingtons Resolution zur Verlängerung des Waffenembargos gegen Teheran auch nicht unterstützt hat.
Khatibzadeh zufolge ist dies bereits „die achte oder neunte Niederlage Amerikas“ in den letzten Monaten.
Der Sprecher äußerte auch die Hoffnung, dass die Mitglieder des UN-Sicherheitsrates Washington nicht erlauben würden, die Organisation mithilfe von Einschüchterungen als Instrument zur Verletzung des Völkerrechts zu nutzen.
Am 25. August hatten die Mitglieder des UN-Sicherheitsrates die US-Forderung, die Sanktionen gegen den Iran im Rahmen der Resolution 2231 wiederherzustellen, als nicht legitim anerkannt – die überwiegende Mehrheit der Länder im Sicherheitsrat ist der Ansicht, dass Washington kein Recht auf einen solchen Schritt habe.
Die US-Resolution zur Verlängerung des Waffenembargos gegen den Iran war zuvor am 15.August im UN-Sicherheitsrat gescheitert.
Danach hatte der US-Außenminister Mike Pompeo dem Vorsitzenden des Sicherheitsrates eine Klage über die Nichteinhaltung der Bestimmungen des Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplans zum iranischen Nuklearprogramm (JCPOA) durch den Iran übermittelt, um das Verfahren zur Wiederherstellung anti-iranischer Sanktionen im Rahmen der Resolution 2231 zu starten.
Mechanismus zur Wiedereinführung von Sanktionen gegen den Iran
Die 2015 verabschiedete Resolution 2231 sieht einen Mechanismus für die automatische Wiedereinführung der UN-Sanktionen gegen den Iran vor, falls das Land seinen Verpflichtungen im Rahmen des JCPOA nicht nachkommt. Dieser Mechanismus ist seit 2015 für zehn Jahre gültig.
Die Resolution setzt voraus, dass der Iran im Falle von schwerwiegenden Verstößen während dieser Zeitperiode nur dann Sanktionen vermeiden kann, wenn eine entsprechende Resolution des UN-Sicherheitsrats verabschiedet wird. Sollte mindestens eines der ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates eine solche Resolution ablehnen, werden die Sanktionen automatisch innerhalb von 30 Tagen wieder aufgenommen.
Atomdeal mit Teheran
Im Juli 2015 hatten der Iran und die internationale Sechsergruppe (die fünf UN-Vetomächte und Deutschland) den sogenannten Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplan (JCPOA) vereinbart. Der Iran verpflichtete sich, sein Atomprogramm herunterzufahren, im Gegenzug sollten die Wirtschaftssanktionen der Uno, der USA und der EU aufgehoben werden.
Das Abkommen sah unter anderem vor, dass das Waffenembargo gegen den Iran innerhalb von fünf Jahren aufgehoben werden soll. Waffenlieferungen seien früher möglich, allerdings nur mit Genehmigung des UN-Sicherheitsrates. Am 8. Mai 2018 stiegen die USA jedoch einseitig aus dem Deal aus und verhängten schärfere Sanktionen gegen Teheran.

dnronline.su: Der Unterricht in den Schulen der DVR wird unter Berücksichtigung prophylaktischer Maßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung der Coronavirusinfektion erfolgen, erklärte der stellvertretende Bildungs- und Wissenschaftsminister der DVR Andrej Udowenko.
„Wir empfehlen den Eltern nachdrücklich, zur Hause Fieber zu messen, ehe sie das Kind in die Schule schicken. Jeder Schüler hat ein Tagebuch, und die Eltern müssen dort die Temperatur eintragen und abzeichnen.
Dort, wo es in der Schule möglich ist – kontaktlose Thermometer – empfehlen wir deren Nutzung, außerdem die Kinder visuell ein
zuschätzen, um Anzeichen von Erkältungskrankheiten zu finden und ein solches Kind in einem extra Raum unterzubringen, der in jeder Schule geschaffen wird. Es ist sehr wichtig, dass die Schulmitarbeiter, die die Kinder empfangen, Masken tragen“, sagte Andrej Udowenko.
Die Eltern müssen die Schule über eine Verschlechterung der Gesundheit des Kindes
informieren und dürfen es dann nicht in die Schule lassen. Auch wenn nur ein Tag Unterricht versäumt wird, muss es ein ärztliches Attest geben, das bescheinigt, dass das Kind die Schule wieder besuchen darf. Wenn sich Eltern in häuslicher Quarantäne befinden, müssen sie auch die Schule darüber informieren.
In den Schulen müssen alle Eingänge genutzt werden, um Gedränge zu vermeiden. Jede Klasse bekommt einen eigenen Raum. Nur für einzelne Unterrichtsstunden müssen die Schüler diese verlassen. Die Sitzordnung in der Klasse wird so sein, dass 2,4 Quadaratmeter pro Person vorhanden sind.
Weder Lehrer noch Kinder müssen in der Schule Masken tragen. Für ihre Kinder können die Eltern das entscheiden. Es darf keinerlei Geldforderungen wegen Masken oder Thermometern von der Schulverwaltung an die Eltern geben.
Die Unterrichtsstunden werden um fünf Minuten verkürzt, damit gelüftet werden kann. …
In den Schulküchen müssen die Mitarbeiter Masken und Handschule tragen,
sie werden regelmäßig ärztlich untersucht.
Die Korridore und Toilette werden alle zwei Stunden vom technischen Personal der Schule feucht gereinigt.


de.sputniknews.com:
Nato weist Vorwürfe der Einmischung in Weißrussland zurück
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat Gerüchte über eine Einmischung des Verteidigungsbündnisses in den Machtkampf in Weißrussland scharf zurückgewiesen.
Es sei absolut inakzeptabel, wenn „das Regime in Minsk oder Russland“ versuchten, den Fokus von den innenpolitischen auf außenpolitische Fragen zu verlagern, um eine Ausrede für Gewalt gegen das eigene Volk zu haben, sagte Stoltenberg am Mittwoch am Rande eines EU-Verteidigungsministertreffens in Berlin. Es gebe keinen Ausbau der Nato-Militärpräsenz in der Region.
Für die Nato-Staaten sei es ganz klar, dass die Menschen das Recht hätten, ohne Einmischung von außen über ihre Zukunft zu entscheiden, erklärte Stoltenberg. Man rufe Präsident Alexander Lukaschenko auf, die Grundrechte zu gewähren, zu denen auch das Recht auf freie Meinungsäußerung und friedliche Proteste zähle.
Am Sonntag hatten der litauische Präsident Gitanas Nauseda und der außenpolitische Berater des polnischen Präsidenten Andrzej Duda, Krzysztof Szczerski, die Beschuldigungen des weißrussischen Staatschefs zurückgewiesen.
Lukaschenko hatte am Samstag bei einem Besuch beim Militär in der Nähe von Grodno vor einer Revolution gewarnt und erklärt, man sehe eine Bewegung von Nato-Streitkräften in Polen und Litauen in unmittelbarer Nähe der weißrussischen Grenzen. Der weißrussische Präsident warf westlichen Staaten direkte Einmischung in die Angelegenheiten seines Landes vor. Lukaschenko zufolge stecken westliche Nachbarn hinter den jetzigen Protestaktionen in der Republik. …

de.sputniknews.com: Vorwurf der Chemiewaffen-Entwicklung: USA verhängen Sanktionen gegen russische Forschungsinstitute
Die USA haben am Mittwoch Sanktionen gegen fünf russische Forschungsinstitute verhängt. Ihnen wird die Entwicklung von chemischen und biologischen Waffen vorgeworfen, heißt es auf der Webseite des US-Handelsministeriums.
Betroffen ist unter anderem auch das Forschungsinstitut des russischen Verteidigungsministeriums, das an der Entwicklung eines Corona-Impfstoffs beteiligt war.
Oleg Morosow, Mitglied des Föderationsrates (russisches Oberhaus), hat diesen Schritt inzwischen mit der „Niederlage der USA bei der Impfstoff-Entwicklung“ erklärt. Die USA wollen ihm zufolge westliche Märkte für das russische Vakzin Sputnik V schließen, das Präparat werde aber trotzdem gefragt sein. …


Denis-pushilin.ru:
Der Glückwunsch des US-Präsidentschaftskandidaten Joseph Biden zum Unabhängigkeitstag der Ukraine gießt Öl ins Feuer des Konflikts im Donbass, erklärte das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin gegenüber der föderalen Nachrichtenagentur.
Der US-Präsidentschaftskandidat Joseph Biden versprach, im Falle seines Sieges bei den Wahlen der Ukraine tödliche Waffen zu liefern. So hießt es in seinem Glückwunsch zum Unabhängigkeitstag der Ukraine, die auf dem offiziellen Portal des Politikers veröffentlicht ist. Dabei versprach Biden, Russland zu zwingen, die „Aggression und Besatzung“ der Ukraine zu stoppen.
Denis Puschilin merkte an, dass Joe Biden bei seinem Versprechen, tödliche Waffen zu liefern, angeblich um den Krieg zu beenden, ein recht zynisches
Verhältnis zu dem Staat, an den er sich wendet, hat. Seit dem Zeitpunkt des Staatsstreichs ist die Ukraine nicht frei.
„Und solche Erklärungen unterstreichen nur das Fehlen ihrer Souveränität. Es ist offensichtlich, dass auch die Waffenlieferungen den Frieden nicht befördern. Und die abgedroschene verlogene These von Russland als „Aggressor und Besatzer“, die schon mehrfach aus dem Mund Bidens zu hören war, ist ein recht umstrittenes PR für einen Politiker, der hofft, US-Präsident zu werden. Wir kennen das Verhältnis einiger politischer Kräfte der USA zum Völkerrecht. Und wenn sie früher wenigstens formal zu einer Umsetzung der UN-Resolution und einer friedlichen Regelung aufriefen, so eine „Gratulation“ gießt nur Öl ins Feuer des Konflikts im Donbass“, erklärte Denis Puschilin.


deutsch.rt.com:
Pompeo und Johnson fordern Gerechtigkeit für Nawalny-Vergiftung: „Täter zur Rechenschaft ziehen“
Längst steht für die westliche Staatengemeinschaft fest: Der russische Rechtspopulist und Blogger Nawalny „wurde vergiftet“, und zwar im Auftrag Putins. Jetzt fordern in dem Fall auch US-Außenminister Mike Pompeo und der britische Premier Boris Johnson Gerechtigkeit ein.
Der „Fall“ des angeblichen russischen „Oppositionsführers“ Alexei Nawalny, der niemals mehr als 4 Prozent der russischen Wählerstimmen auf sich vereinigen konnte, erschüttert die westliche Staatengemeinschaft. Auch wenn die Berliner Charité in ihrer Stellungnahme bislang lediglich von einer „Intoxikation“, also einer „Vergiftung“ des russischen Rechtspopulisten und Politbloggers spricht, stand für Politiker und ihnen nahestehende Medien in Warschau, Berlin und Brüssel innerhalb von Stunden nach Bekanntwerden des dubiosen Vorfalls fest, dass Nawalny „vergiftet wurde“ und – mehr noch – dies selbstverständlich Putin höchstselbst in Auftrag gegeben hätte.
Der Kreml in Moskau, Regierungssitz des russischen Präsidenten. Dort wurde nach Meinung mancher deutscher Politiker ein Mordanschlag auf Alexei Nawalny ausgeheckt.
Welchen Nutzen sich die russische Regierung von den Folgen eines derart vorhersehbaren PR-Desasters versprochen haben sollte – zudem angesichts der ohnehin äußerst angespannten regionalen und geopolitischen Lage – spielt bei der Beurteilung dessen, was wirklich geschehen sein könnte, keinerlei Rolle.
Gespannt wartete man stattdessen auf eine überfällige Reaktion jenes Landes, das nach eigenem Selbstverständnis weltweit die „Freiheit“ und die „Menschenrechte“ verteidigt. Statt US-Präsident Donald Trump meldete sich dann am Mittwoch „endlich“ zumindest dessen Außenminister Mike Pompeo zu dem objektiv noch immer dubiosen Fall zu Wort.
Am Dienstag hieß es seitens des US-Außenministeriums, dass die Vereinigten Staaten „zutiefst besorgt über die berichteten vorläufigen Schlussfolgerungen deutscher Medizinexperten“ seien, wonach „der russische Oppositionsaktivist Alexei Nawalny vergiftet“ worden sei.
„Sollten sich die Berichte als zutreffend erweisen“, seien die USA bereit, „die Forderung der EU nach einer umfassenden Untersuchung“ zu unterstützen und bei den entsprechenden „Bemühungen zu helfen“.
„Die Familie von Alexei Nawalny und das russische Volk verdienen es, dass eine umfassende und transparente Untersuchung durchgeführt wird und dass die Beteiligten zur Rechenschaft gezogen werden. Unsere Gedanken sind bei der Familie von Herrn Nawalny, und wir hoffen auf seine vollständige Genesung“, hieß es besorgt seitens des US-Außenministeriums.
Auch persönlich äußerte sich der US-Außenminister Mike Pompeo:
„Sollten sich diese Berichte als zutreffend erweisen, unterstützen wir die Forderung der EU nach einer umfassenden Untersuchung. Die USA sind zur Unterstützung bereit“, erklärte Pompeo nun über den Kurznachrichtendienst Twitter.
Im Windschatten Pompeos legte dann am Mittwoch der britische Premierminister Boris Johnson nach, um – gleich im Namen der gesamten Welt – seine Bestürzung über die „Causa Nawalny“ ausdrücken. Jetzt gehe es darum, „die Täter zur Rechenschaft zu ziehen“.
„Die Vergiftung von Alexei Nawalny schockierte die Welt. Das Vereinigte Königreich steht in Solidarität mit ihm und seiner Familie. Wir brauchen eine vollständige, transparente Untersuchung der Geschehnisse. Die Täter müssen zur Rechenschaft gezogen werden, und Großbritannien wird sich den internationalen Bemühungen anschließen, um sicherzustellen, dass der Gerechtigkeit Genüge getan wird“, gelobte Johnson.
Der von Berlin bis Washington als „Kremlkritiker“ – wahlweise auch als „Korruptionsbekämpfer“ – gefeierte Nawalny wird nach wie vor in der Berliner Charité behandelt. Noch gibt es keine aktuelle Stellungnahme zu dessen „Vergiftung“, geschweige denn zu Ursachen oder gar „Tätern“.

abends:

rusvesna.su: Die Ärzte in Omsk reagierten auf grobe Beleidigungen durch Anhänger von Nawalny
Medizinische Mitarbeiter der Region Omsk veröffentlichten einen offenen Brief über die Kritik an den Aktionen von Ärzten des BSMP-1 während der Rettung des Bloggers Alexe
j Nawalny. Der Brief wurde vom Vorsitzenden der Gewerkschaft der Gesundheitspersonals, Sergej Bystruschkin, dem Rektor der staatlichen medizinischen Universität von Omsk, Maria Liwsan, dem Verdienten Arzt der Russischen Föderation Murat Adyrbaev, dem Chefarzt des KMHC Wadim Bereshnow und dem Chefarzt der Klinischen Dermatovenerologischen Apotheke, Juri Nowikow, unterzeichnet.
Am 20. August wurde Na
walny ins Krankenhaus BSMP-1 eingeliefert – er fühlte sich an Bord eines Flugzeugs, das von Tomsk nach Moskau flog, krank. Innerhalb der zwei Tage im Krankenhaus stabilisierte sich sein Zustand, danach durfte er auf Wunsch der Verwandten des Bloggers nach Berlin in die Charité gebracht werden.
Wir veröffentlichen diesen Brief vollständig.
„In letzter Zeit ist es fast zur Regel geworden, den Zustand der Gesundheitsversorgung zu kritisieren. Wir sind uns bewusst, dass manchmal negative Kommentare angemessen und konstruktiv sind. Die harte Reaktion der liberalen Öffentlichkeit auf die Aktionen der Omsker Ärzte zur Rettung von Alexe
j Nawalny geht jedoch über die Grenzen von Ethik und gesundem Menschenverstand hinaus.
Heute ist es unmöglich zu leugnen, dass Na
walny dank der Professionalität der Omsker Medizinspezialisten überlebt hat.
Innerhalb von 16 Minuten nach Erhalt des Signals vom Flugzeug kam der Krankenwagen am Flughafen an. In 17 Minuten, nachdem der Patient auf einer Trage
übergeben worden war, wurde er in das medizinische Zentrum des Notfallkrankenhauses Nr. 1 in der Stadt Omsk gebracht. 44 Stunden lang kämpften Ärzte um sein Leben. Dies ist eine Tatsache, die nicht geleugnet werden kann.
In solchen Fällen bedanken sich in der Regel Verwandte, Freunde und Verwandte des Patienten bei den Ärzten. Wir sehen jetzt, dass die Anhänger von Alexe
j Nawalny auf jede erdenkliche Weise versuchen, diejenigen zu verunglimpfen, die ihm das Leben gerettet haben. Menschen ohne medizinische Ausbildung stellen Diagnosen, sprechen über Behandlung, manipulieren Informationen.
Zur
fraglichen Zeit war keiner von ihnen Zeuge seines Zustands und auch nicht mit Ergebnisse von Analysen und Untersuchungen, die entsprechendes Fachwissen erfordern, vertraut. Tatsächlich sind wir dem Phänomen einer „politischen Diagnose“ konfrontiert, das nichts mit Medizin zu tun hat.
Diese Personen interessieren sich mehr für
die Toilette im Empfangsbereich, die derzeit renoviert wird, als für eine objektive Bewertung der Fakten über das Befinden des Patienten. Und die gab es dank der modernen Aussrüstung, mit der dieses medizinische Zentrum ausgestattet ist.
Leider wird es zur Tradition, Weiß Schwarz und Schwarz Weiß zu nennen.
Es kam zu dem Punkt, dass die Omsker Ärzte mit den Helden von Molieres Komödien verglichen wurden, für die Blutegel und
Aderlass die Hauptbehandlungsmethoden waren. Dies ist eine grobe Beleidigung für Ärzte, die fast zwei Tage lang in einer sehr schwierigen psychischen Situation das Leben des Patienten gerettet haben.
Für jeden Arzt, der den hippokratischen Eid geleistet hat, ist ein Patient in erster Linie eine Person, die Hilfe benötigt, unabhängig von ihren politischen Ansichten und religiösen Überzeugungen. Ein echter Arzt
steht immer auserhalb der Politik.
Jetzt werden jedoch die Menschen, die Na
walny am Leben erhalten haben, in den politischen Prozess hineingezogen. Sie werden mit Repressalien bedroht und mit beleidigenden Etiketten versehen. Wir glauben, dass eine solche Haltung gegenüber Ärzten, die ihre Pflicht ehrlich und professionell erfüllt haben, inakzeptabel ist. Solche Versuche wirklich eine echte politische Diagnose für alle Beteiligten.“
Wie „Russka
ja Wesna“ berichtete, sprach zwei Tage nach Nawalnys Einlieferung ins Krankenhaus der Leiter der ersten Abteilung für Anästhesiologie und Wiederbelebung des Nationalen Medizinischen und Chirurgischen Zentrums ‚N.I. Pirogow‘ des russischenGesundheitsministerium Boris Teplych darüber, wie sein Leben gerettet wurde und wie Median in perwerser Weise darüber berichteten.
Bei einer Pressekonferenz am 24. August sprach der Chefarzt des Omsker Notfallkrankenhauses Nr. 1, Alexander Murachowskij, über die Interaktion mit deutschen Ärzten und stellte fest, dass Nawalnys Frau, die fast ständig mit dem gesamten Ärzteteam kommunizierte, das das Leben ihres Mannes rettete, niemandem davon „Danke“ sagte.
Danach erschien eine Erklärung
des Bruders von Navalny, in der er dem Chefarzt von BSMP-1 „dankte“ und ihn einen geschlagenen Mann und eine Diebesfratze nannte.

de.sputniknews.com: 27 Länder wollen russischen Corona-Impfstoff kaufen
27 Länder sind laut der russischen Vize-Premierministerin Tatjana Golikowa am russischen Coronavirus-Impfstoff interessiert.
Den Wunsch, das vom russischen Gamaleja-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie entwickelte Medikament zu kaufen, äußerten unter anderem Weißrussland, Aserbaidschan, Brasilien, Venezuela und Kasachstan.
Für die Produktion wurden drei Industriestandorte ausgewählt.
Russlands Präsident Wladimir Putin sagte seinerseits, dass Weißrussland eines der ersten Länder sein werde, das den russischen Impfstoff erhalten würde.
„Alexander Grigorjewitsch (Lukaschenko – Anm.d.Red.) und ich haben dies besprochen und verabredet, dass Weißrussland in die letzte Phase der zusätzlichen Tests eintreten wird“, so Putin.
In Russland werden laut Golikowa zunächst medizinische und soziale Mitarbeiter, Lehrer und Mitarbeiter der organisierten Gemeinschaft geimpft.
Sie sprach auch über die Arbeit an einem anderen russischen Impfstoff, der vom Zentrum für Virologie und Biotechnologie „Vektor“ entwickelt wird.
„Wir glauben, dass er Ende September – Anfang Oktober auch registriert wird. <…> Das ist ein Impfstoff, der auf Peptidantigenen basiert und den Namen ‚EpiVacCorona’ trägt“, sagte Golikowa.
Im Ergebnis der klinischen Studien des ersten und zweiten Stadiums wurden bei den Freiwilligen keine Komplikationen festgestellt.
Ferner betonte die stellvertrende Ministerpräsindentin, es gebe einen stetigen Trend zur Stabilisierung der Situation mit dem Coronavirus in Russland. Seit März hat sich die tägliche Anstiegsrate der Infektionsfälle um das 54-fache verringert.
Am Dienstag war berichtet worden, dass das russische Gamaleja-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie, das den weltweit ersten Corona-Impfstoff registrieren ließ, nun zur dritten und damit entscheidenden Testphase des Impfstoffes bereit sei.
Russlands Gesundheitsministerium hatte zuvor einen vom Gamaleja-Institut entwickelten Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus zur breiten Verwendung in der Bevölkerung zugelassen.
Der Impfstoff erhielt den Namen „Sputnik V“. Nach der Verabreichung sind bei allen Freiwilligen die Impftiter hoch. Wie die Untersuchungen zeigten, gab es keine ernsthaften Nebenwirkungen.

Standard

Presseschau vom 25.08.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer
und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Außer der Reihe – Lesetipps:

Irina Alksnis: Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs umdeuten: Liechtenstein dafür, Tschechien dazu nicht bereit
Liechtenstein hat sich an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) mit einer Klage gegen Tschechien gewandt und verlangt von diesem Land, dass es ihm Gebiete zurückgibt, die es nach dem Zweiten Weltkrieg konfisziert hatte. …
https://sptnkne.ws/Dz3j

deutsch.rt.com: „Muse der Revolution“ – Bernard-Henri Lévy macht Swetlana Tichnowskaja zur Ikone
Er hat bislang fast alle große Farbrevolutionen mit flammenden Reden befeuert und an der Entfesselung des Libyen-Krieges mitgewirkt. Nun traf der französische Philosoph Bernard-Henri Lévy die weißrussische Ex-Präsidentschaftskandidatin Swetlana Tichanowskaja in Vilnius. …
https://de.rt.com/29o3


abends/nachts:

rusvesna.su: Russische Ärzte kommentierten die „Vergiftung“ von Nawalny
Eine ärztliche Untersuchung in Omsk ergab nicht das Gift im Blut des russischen Oppositionsführers Alexei Na
walny, dessen Entdeckung von der Berliner Klinik Charité verkündet wurde.
Dies wurde am Montag, dem 24. August, vom Leiter der Akutvergiftungsabteilung des Omsker Notfallkrankenhauses Nr. 1, dem Chef-Toxikologen der Region Omsk und des sibirischen
Gebiets Alexander Sabaew, bekanntgegeben.
Als Na
walny ins Krankenhaus eingeliefert wurde, wurden Studien zu einer Vielzahl von Medikamenten, synthetischen Substanzen, Psychodileptika und Medikamenten, einschließlich Cholinesterasehemmern, durchgeführt.
„Das Ergebnis ist negativ. Darüber hinaus hatte er kein spezifisches klinisches Bild für eine Vergiftung mit Substanzen aus der Gruppe der Cholinesterasehemmer “, sagte Sabaev.
Er erklärte sich auch bereit, Proben von Na
walnys Biomaterial zur umfassenden Untersuchung an deutsche Ärzte zu übergeben.
Zuvor berichtete die Charit
é, dass Nawalny einem Gift einer Gruppe von Cholinesterasehemmern ausgesetzt gewesen sei. Die Wirkung des Giftes im Körper von Nawalny sei in unabhängigen Labors mehrfach nachgewiesen worden, betonte die Charité.


d
eu.belta.by: Jede Buntrevolution beginnt mit ausschließlich friedlichen Protesten
J
ede Buntrevolution beginnt mit ausschließlich friedlichen Protesten. Diese Meinung sprach der bekannte ukrainische Journalist und Publizist Maxim Rawreba in der Fernsehsendung „Markow. Nichts Persönliches“ aus.
„Jede Buntrevolution beginnt mit ausschließlich friedlichen Protesten, Niederknien vor Schutzschilden der Miliz (Polizei), Vorspielen verschiedener Klavierouvertüren direkt auf dem Maidan, mit freiem Gebäck, Bonbons, belegten Broten usw. Danach entsteht eine Zeltstadt, die sich zu Barrikaden verwandelt. Barrikaden werden später zu Blockposten.
Die Belarussen müssen darüber nachdenken, wohin sie geführt werden“, sagte Maxim Rawreba.
Ihm zufolge unterscheiden sich die Ereignisse in Belarus nicht von denen in der Ukraine. „Das ist ein Maidan, eine Buntrevolution, die in einer Katastrophe resultieren könn
te. Ich habe schlechte Nachrichten für diejenigen, die protestieren. Die Teilnehmer der Proteste sind ein Kanonenfutter. Arbeiter verlieren ihre Werke, Agrarier ihre Territorien, weil das Land verkauft wird. Belarussische Wälder sind ein Leckerbissen für den Westen. Das Holz wird nach Europa ausgeführt. Niemand wird sich um die Bevölkerung kümmern“, betonte der Journalist.
Maxim Rawreba umriss die Situation für die Protestierenden. „Man büßt niedrige Wohnungsmieten
und Sozialleistungen ein, die Lukaschenko für die Bevölkerung einführte. Unentgeltliche medizinische Versorgung verschwindet. Die Preise steigen an und dann beginnt natürlich eine Hyperinflation. Das wird in gewissem Maße alle Teilnehmer des Prozesses beeinflussen. Ich hoffe auf eine andere Entwicklung. Belarus hat einen harten Präsidenten. Er weiß genau, was er macht“, fügte der Journalist hinzu.


de.sputniknews.com:
Vergiftung mit Cholinesterase-Hemmer? Russische Ärzte bezweifeln Charité-Statement zu Nawalny
Boris Teplych, der Leiter der Anästhesiologie des Omsker Krankenhauses, in dem der russische Oppositionspolitiker Alexej Nawalny vor seiner Ankunft in Deutschland behandelt wurde, hat gegenüber Sputnik die Erklärung der Berliner Universitätsklinik Charité zu Nawalny kommentiert.
Der Charité zufolge weisen die klinischen Befunde auf eine „Intoxikation durch eine Substanz aus der Wirkstoffgruppe der Cholinesterase-Hemmer“ hin. Die konkrete Substanz sei bislang nicht bekannt. Eine weitere breitgefächerte Analytik sei initiiert worden.
Laut Teplych betrachteten die russischen Ärzte im Fall Nawalny die Version einer möglichen Vergiftung, hätten jedoch keinen Beleg dafür gefunden.
„Ich habe bisher im Statement von den Kollegen aus der Charité nichts Neues gehört. (…) Sie sprechen von den klinischen Daten und nicht vom Stoff selbst. Diesen haben weder wir noch offenbar zurzeit auch sie gefunden.“
Nach Angaben der Charité-Ärzte wird dem Patienten Atropin verabreichert. Dieses Präparat bekam Nawalny dem russischen Arzt zufolge auch in Omsk bereits in den ersten Minuten der Behandlung.
Weiterer Kommentar zum Charité-Statement
Als Nawalny ins Omsker Krankenhaus gebracht worden sei, habe beim Patienten nicht das klinische Bild bestanden, das für eine Vergiftung mit einem Cholinesterase-Hemmer charakteristisch sei, hieß es von der Omsker Gesundheitsbehörde.
Der Politiker sei für ein breites Spektrum synthetischer Stoffe getestet worden, darunter auch der Inhibitoren. Das Ergebnis sei negativ gewesen.
Zusammenarbeit russischer und deutscher Ärzte
Dem russischen Gesundheitsministerium zufolge übergaben die Ärzte des Krankenhauses in Omsk seine MRT-Scans an Charité-Kollegen und bekamen von der deutschen Klinik einen Brief mit einem Ausdruck der Dankbarkeit für die Zusammenarbeit.
Das Omsker Krankenhaus erklärte sich bereit, neben den Ergebnissen der Magnetresonanztomographie (MRT) auch weitere Informationen mitzuteilen, so dass die deutschen Fachleute die vollständige Anamnese des Patienten erfahren würden. Laut der Behörde handelt es sich sowohl um Ergebnisse weiterer Labortests, denen der Politiker unterzogen wurde, als auch um biologische Materialien.
Fall Nawalny
Alexej Nawalny, einer der führenden oppositionellen Politiker Russlands, befindet sich am Montag weiterhin im künstlichen Koma. Sein Zustand wird als schwer bezeichnet, es besteht jedoch keine ernste Lebensgefahr.
Der Politiker war am Donnerstagmorgen von Tomsk nach Moskau unterwegs. Während des Fluges soll er sich plötzlich sehr schlecht gefühlt haben, woraufhin das Flugzeug umgehend in der Stadt Omsk notgelandet ist. Nawalny soll noch an Bord das Bewusstsein verloren haben. Das Umfeld von Nawalny geht von einer Vergiftung aus. Laut Nawalnys Sprecherin Kira Jarmysch wurde dem Politiker etwas „in den Tee gemischt“, denn das sei das Einzige gewesen, was er am Morgen zu sich genommen hätte.
Der stellvertretende Leiter des Omsker Krankenhauses, Anatoli Kalinitschenko, teilte mit, dass in Nawalnys Blut und Urin kein Gift oder Spuren davon entdeckt worden seien. Die Omsker Ärzte gaben als vorläufige Diagnose eine Stoffwechselstörung an. Diese soll ein drastisches Absinken des Blutzuckerspiegels verursacht haben.
Der Transport wurde von der Organisation „Cinema for Peace” organisiert, nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel die Idee deutscher medizinischer Hilfe für den Politiker öffentlich unterstützt hatte. Am Samstag wurde Nawalny in die Berliner Charité eingeliefert, das BKA überwacht das Gebäude.


de.sputniknews.com:
Drei Aufklärungsflugzeuge versuchten, sich der russischen Grenze zu nähern
Ein Su-27-Jäger hat ein amerikanisches, ein schwedisches und ein deutsches Flugzeug über der Ostsee abgefangen, heißt es in der Mitteilung des Nationalen Kontrollzentrums für Verteidigung.
Es wird betont, dass sich ein Aufklärungsflugzeug RC-135, eine Gulfstream sowie ein Patrouillenflugzeug Orion den russischen Grenzen genähert hätten.
„Um unbemerkt zu bleiben, flog Letzteres in niedriger Höhe von 500 Metern und mit geringer Geschwindigkeit – 250 Stundenkilometer – über das Meer“, ergänzte die Militärbehörde.
Nachdem das Flugzeug gewendet hatte, kehrte der russische Jäger sicher zum Heimatflugplatz zurück. Wie im Nationalen Kontrollzentrum für Verteidigung betont wurde, erfolgte der Flug der Su-27 streng nach internationalen Regeln für die Nutzung des Luftraums.
In diesem Sommer haben Experten bereits mehrmals ausländische Flugzeuge in der Nähe russischer Gebiete geortet. Senator Wladimir Dschabarow betonte, dass russische Abfangjäger bereit seien, solche Aktionen jederzeit zu unterbinden, sollte ein realer Bedarf bestehen. Moskau hat wiederholt betont, dass ein solches Verhalten zusätzliche Spannungen in den Beziehungen zwischen den Ländern schaffe, und dazu aufgefordert, solche Flüge aufzugeben.

vormittags:

sputnik.by: Die Präsidenten der baltischen Staaten nahmen an der Aktion „Der Weg der Freiheit“ teil
Die Bewohner der baltischen Länder stellten sich in einer „Solidaritätskette“ mit den belarussischen Demonstranten auf. Wer bei den Kundgebungen in den Reihen der Bürger aufgefallen ist – schauen Sie sich das Video an. …
Demonstranten gingen mit weiß-rot-weißen Flaggen auf die Straßen von Riga, Vilnius und Tallinn, um ihre Unterstützung für die Opposition in Belarus auszudrücken. Ihre Aktion in Lettland, Litauen und Estland wurde „Der Weg der Freiheit“ genannt. Menschenketten erstreckten sich kilometerweit.
Mindestens 50.000 Menschen in Litauen nahmen an der Kundgebung teil, um Demonstranten in Belarus zu unterstützen. Die Länge der lebenden Kette betrug mehr als 30 Kilometer – sie begann am Domplatz im Zentrum der litauischen Hauptstadt und erstreckte sich bis zum Kontrollpunkt Medininkai an der litauisch-belarussischen Grenze.
An der Aktion nahmen das amtierende Staatsoberhaupt Gitanas Nauseda sowie die Ex-Präsidenten Dalia Grybauskaite und Valdas Adamkus teil. An der Veranstaltung nahmen Minister und Vertreter der politischen Parteien des Landes teil. …

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 24. August 3:00 Uhr bis 25. August 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
Gleichzeitig wurden folgende Fälle von Verletzungen der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des seit dem 21. Juli 2019 geltenden Regimes der Feuereinstellung festgestellt:
Um 5:20 Uhr wurde im Gebiet von Showanka eine Detonation registriert.
Um 12:05 Uhr wurde auf den Positionen der BFU in der Nähe von Nowgorodskoje die Durchführung technischer Arbeiten festgestellt.
Um 11:55 Uhr wurde eine Drohne der BFU aus Richtung Nowoluganskoje im Gebiet von Dolomitnoje beobachtet.
Von 13:57 bis 14:25 Uhr wurde im Gebiet von Wodjanoje der Flug einer Drohne der BFU bemerkt.
Um 16:15 Uhr wurde die Durchführung technischer Arbeiten auf den Positionen der BFU in der Nähe von Schumy festgestellt.
Um 23:10 Uhr wurde eine Detonation im Gebiet von Schumy registriert.
Beginnend mit 00:01 Uhr am 27. Juli 2020 traten gemäß einer in der Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des seit dem 21. Juli 2019 geltenden unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Nawalny vergiftet? EU drängt auf Eiluntersuchung
Die Europäische Union ruft zu einer sofortigen und transparenten Untersuchung der Situation mit einer mutmaßlichen Vergiftung des Oppositionspolitikers Alexej Nawalny auf. Das geht aus einer Erklärung des europäischen Diplomatenchefs, Josep Borrel, hervor.
„Es kommt darauf an, dass die russischen Behörden unverzüglich unabhängige und transparente Ermittlungen initiieren“, wird betont. In der Welt und in Russland wolle man Fakten wissen, so Borrel.
„Vorläufige Analysenergebnisse aus dem Klinikum Charité in Berlin weisen darauf hin, dass Alexej Nawalny vergiftet wurde (…). Wir sind dem Krankenhaus dankbar für die Behandlung von Nawalny und wünschen ihm baldige Genesung“, so die Erklärung.
Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Außenminister Heiko Maas (SPD) forderten am Montag in einer gemeinsamen Erklärung in Berlin:
„Angesichts der herausgehobenen Rolle von Herrn Nawalny in der politischen Opposition in Russland sind die dortigen Behörden nun dringlich aufgerufen, diese Tat bis ins Letzte aufzuklären – und das in voller Transparenz.“
Die Verantwortlichen „müssen ermittelt und zur Rechenschaft gezogen werden“.
„Wir hoffen, dass Herr Nawalny wieder ganz genesen kann. Unsere guten Wünsche gelten auch seiner Familie, die eine schwere Prüfung durchmacht“, schrieben Merkel und Maas weiter.
Am Donnerstag war das Flugzeug, mit dem Nawalny von Tomsk nach Moskau geflogen war, in Omsk notgelandet, weil sich der Oppositionsblogger schlecht fühlte. Nawalny wurde auf die Intensivstation eines Krankenhauses gebracht. Seine Pressesprecherin Kira Jarmysch vermutete eine Vergiftung. Im Krankenhaus wurden jedoch keine Giftstoffe in Blut und Urin nachgewiesen.
Die von russischen Ärzten definierte Hauptdiagnose spricht von einer Stoffwechselstörung, die einen drastischen Zuckerrückgang im Blut ausgelöst haben soll. Am Samstag wurde Nawalny per Flugzeug in das Berliner Klinikum Charité überführt. Der Chefarzt der Omsker Notfallklinik, Alexander Murachowski, sagte gegenüber der Presse unter Verweis auf Kollegen in der Charité, dass sich Nawalny wie bislang „in einem stabil schweren Zustand befindet“. Die deutschen Ärzte hätten ihren Kollegen in Omsk gedankt „und zweifeln ebenfalls nicht daran, dass es gelungen war, das Leben des Patienten zu retten“.
Wie es am Montag in der Charité hieß, gebe es Anzeichen für eine Vergiftung mit einer Substanz aus der Wirkstoffgruppe der Cholinesterase-Hemmer. Da noch kein genauer Befund vorliege, werde eine weitere umfassende Analyse vorgenommen. Es wurde mitgeteilt, dass der Patient mit Atropin behandelt wird. Er liege weiter im künstlichen Koma und sei außer akuter Lebensgefahr.

de.sputniknews.com: Russischer Sicherheitsberater: Bis zu 75 Prozent aller Cyberangriffe stammen aus den USA
Der Vizesekretär des russischen Sicherheitsrates, Oleg Chramow, hat gegenüber der Zeitung „Argumenty i Fakty“ erklärt, dass die USA hinter den meisten Cyberangriffen stehen, was „die These über eine totale russische Bedrohung im Cyberraum“ dementiert. Er stützt sich dabei auf die Statistik.
„Die USA und ihre Verbündeten, die danach streben, sich die globale Herrschaft zu sichern, verstärken einerseits die Anstrengungen, um nachrichtendienstliche und zersetzende Handlungen im Informationsraum anderer Länder auszuüben, und erklären andererseits Russland, China, Nordkorea und den Iran zu den Hauptquellen der Cyberbedrohungen“, so Chramow.
So baut Washington ihm zufolge ein „Medienbild“ auf, das dazu diene, beliebige eigene Aktivitäten, einschließlich Gewalthandlungen, zu rechtfertigen.
Folgen dieser künstlich eskalierenden Konfrontation im Informationsbereich seien Spannungen in den internationalen Beziehungen, Ausbremsung der Entwicklung der Weltwirtschaft aufgrund von Sanktionen sowie Untergrabung des Vertrauens in Digitalisierungsprozesse im Allgemeinen, führte er weiter aus.
USA für größte Anzahl der Cyberangriffe verantwortlich
Chramow teilte mit, die Analyse von Berichten führender ausländischer und russischer Unternehmen, die sich auf Cybersicherheit spezialisieren, hätten gezeigt, dass die größte Anzahl der Computerangriffe mit Hilfe von Informationsinfrastrukturen der USA durchgeführt werde.
Während die bösartige Aktivität der USA in den Jahren 2016 bis 2019 zwischen 40 und 75 Prozent ausgemacht habe, betrage das Malware-Verhalten Russlands zwischen zwei und sieben Prozent.
„Diese im Westen nicht zur Schau getragenen Daten, die aber öffentlich zugänglich sind, veranschaulichen jedem vernünftigen Menschen die Hinfälligkeit der These über eine totale russische Bedrohung im Cyberraum“, erklärte Chramow.
Er betonte, dass in den USA nach FBI-Angaben jährlich mehr als 300.000 Cyberverbrechen registriert werden, die der US-Wirtschaft nach verschiedenen Einschätzungen einen Schaden in Höhe von 59 bis 109 Milliarden US-Dollar zugefügt hätten. Daher ruft er die internationalen Partner dazu auf, einen nichtpolitisierten Weg im Kampf gegen Cyberangriffe einzuschlagen.
Westliche Rhetorik
Chramow unterstrich, die Rhetorik der westlichen Opponenten, die Russland zahlreiche Cyber-Attacken, unter anderem den Einfluss auf US-Wahlen, vorgeworfen hätten, erfordere Schutzmaßnahmen gemäß der Doktrin zur Informationssicherheit Russlands.
Dabei zwängen die USA anderen Staaten ihre eigene Position „vom Standpunkt des Konsenses“ auf, statt die echten Quellen der Computerangriffe ausfindig zu machen und diese zu neutralisieren. Das heißt, eine Gruppe von Staaten könne einen Schuldigen bestimmen, ohne jegliche Beweise vorzulegen, hieß es.
„Es bestehen ernsthafte Befürchtungen, dass die Beziehungen zwischen unseren Staaten wieder zu Geiseln einer Situation werden könnten, wenn durch die Medien auf der ‚highly likely‘-Ebene politische Ansätze und Entscheidungen eingeleitet werden, die die objektive Realität nicht widerspiegeln“, fügte der Sicherheitsberater hinzu.


Mzdnr.ru: Am 24. August wurden in der DVR 42 neue Fälle von Coronavirusinfektionen festgestellt.
Von den neuen Fällen wurden vier bei aus Ukraine eingereisten Personen festgestellt. Die anderen neuen Fälle wurden bei Personen entdeckt, die mit zuvor Erkrankten in Kontakt waren, darunter 12 medizinische Beschäftigte. Derzeit ist der Zustand der Patienten zufriedenstellend, alle erhalten die notwendige ärztliche Behandlung.
Außerdem gab es zwei Todesfälle – ein Mann im Alter von 69 Jahren und eine Frau im Alter von 72 Jahren.
Am 25. August um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 2364 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
1082 Patienten sind derzeit in Behandlung, 1152 als gesund entlassen, es gibt 130 Todesfälle.
Zum Stand am 25. August wurden Coronavirusinfektionen bei 119 Personen, die seit dem 25. Juni 2020 aus der Ukraine eingereist sind, entdeckt. Alle infizierten Patienten wurden in spezialisierte Einrichtungen des Gesundheitswesens der Republik eingewiesen und werden kostenlos behandelt.


de.sputniknews.com:
UN-Experte: Mehr als 10.000 aktive IS-Kämpfer in Syrien und Irak
Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) hat nach Schätzungen der Vereinten Nationen (UN) mehr als 10.000 aktive Kämpfer in Syrien und im Irak.
In kleinen Zellen bewegten sie sich zwischen den beiden Ländern hin und her, sagte der Chef des UN-Büros für Anti-Terrorismus, Wladimir Woronkow, bei einer Sitzung am Montag (Ortszeit). Die Anzahl der IS-Angriffe sei 2020 im Vergleich zum vergangenen Jahr in beiden Staaten „bedeutend gestiegen”. Demnach gab es auch vermehrt Anschläge einzelner sowie kleinerer Gruppierungen.
Der IS und andere Terrorgruppen versuchten, die weitreichenden Beeinträchtigungen, sozioökonomischen und politischen Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auszunutzen, warnte Woronkow. Der UN-Experte rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, das kollektive Handeln und die Terrorismusbekämpfung während der Zeit der Pandemie sowie danach zu stärken.
„Die globale Bedrohung durch den IS wird wahrscheinlich zunehmen, wenn die internationale Gemeinschaft diese Herausforderung nicht bewältigt”, sagte Woronkow und forderte von den Mitgliedstaaten entschiedene Maßnahmen bei humanitärer Hilfe, Menschenrechten und zur Sicherheit in der Region.
Für Westafrika schätzte der UN-Experte die Zahl der IS-Mitglieder auf rund 3500. Die Hauptbedrohung in Europa stelle die terroristische Radikalisierung durch das Internet dar. Bedenken verursache derzeit die Freilassung von Gefangenen mit terroristischem Hintergrund sowie Verbindungen. Zudem verliere der IS für die Geheimdienste einiger europäischer Länder aufgrund einer Zunahme gewaltsamen Rechtsextremismus an Priorität.


Dan-news.info:
Ein Denkmal für den Helden der DVR Michail Tolstych (Codename „Giwi“) wurde heute in Donezk eingeweiht.
Eine Büste des legendären Kommandeurs des Bataillons „Somali“ wurde im Park des Leninschen Komsomol errichtet.
An der Zeremonie nahmen das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin, Mitglieder der Regierung, Abgeordnete, Verwandte, Freunde und Kameraden von Tolstych teil.
„Er konnte stehen, wenn über dem Kopf Geschosse fliegen, und Entscheidungen treffen, die unausweichlich zu Siegen führten. In diese Allee werden unsere Nachkommen kommen können und das Andenken wirklicher Helden des Donbass ehren, die ihr Leben für die Freiheit und Unabhängigkeit gegeben haben“, sagte Denis Puschilin.
Er dankte den Eltern Michails für ihren Sohn und den Soldaten der Einheit „Somali“ für die Fortsetzung der Sache ihres gefallenen Kommandeurs.
Die Büste Michail Tolstychs ist die vierte in der Allee der Helden. Dort befinden sich bereits Denkmäler für das erste Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko, den ehemaligen Kommandeur der internationalen Brigade „Pjatnaschka“ Oleg Mamijew
sowie den Volkskünstler der UdSSR und der DVR Josif Kobson.
Michail Tolstych wurde am 19. Juli 1980 in Ilowajsk geboren. In den Reihen der Miliz der DVR kämpfte er seit dem Anfang des Konflikts. Er war an den Kämpfen um Slawjansk, Ilowajsk
und den Donezker Flughafen beteiligt. Held der Republik, Kavalier von zwei Georgskreuzen, ausgezeichnet mit der Medaille „Für die Verteidigung von Slawjansk“. Auf Tolstych wurden mehrfach Anschläge verübt, er wurde mehrfach in Kämpfen verletzt. Er starb infolge eines Terrorakts am 8. Februar 2017 im Gebäude des Stabs der Einheit „Somali“ in Makejewka.

de.sputniknews.com: Russisch-türkische Patrouille in Idlib unter Beschuss geraten – Verletzte gemeldet
Eine russisch-türkische Patrouille ist in Idlib mit einem Granatwerfer beschossen worden. Dies teilte das Russische Zentrum für die Versöhnung der Kriegsparteien in Syrien mit.
„Am 25. August wurde während der Durchführung der 23. gemeinsamen russisch-türkischen Patrouille der Autostraße M4 bei der Ortschaft Urum al-Jawz im südlichen Teil der Idliber Deeskalationszone eine Kolonne der Patrouille mit einer rückstoßfreien Panzerabwehrhandwaffe beschossen“, heißt es in der Pressemitteilung.
Dadurch wurde ein Schützenpanzerwagen der russischen Militärpolizei beschädigt.
„Dabei haben zwei russische Militärs leichte Prellungen erlitten.“
Derzeit sei das Patrouillieren eingestellt worden, die Militärs seien auf die Basis zurückgekehrt. Die Verletzten sollen vor Ort medizinisch behandelt worden sein. Ihr Gesundheitszustand sei befriedigend. Der betroffene Schützenpanzerwagen vom Typ BTR-82 sei evakuiert worden.
Das Kommando der russischen Gruppe und das türkische und syrische Militär ermitteln derzeit, von wem der Beschuss ausging. …

de.sputniknews.com: Kremlsprecher zum Fall Nawalny: Im Charité-Statement nichts Neues
Laut dem Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, haben die Ärzte in Omsk bereits in den ersten Stunden der Behandlung von Alexej Nawalny einen niedrigen Cholinesterase-Spiegel bei dem Oppositionspolitiker festgestellt.
In einer am Sonntag veröffentlichten Erklärung teilte die Berliner Universitätsklinik Charité mit, dass klinische Tests auf eine Vergiftung des Kremlkritikers mit Cholinesterase-Hemmern hinweisen, denn das Niveau der Cholinesterase-Enzyme sei bei ihm niedrig gewesen. Dazu sagte Peskow am Dienstag:
„Wir haben bislang nichts Neues aus diesem Statement erfahren. Wir haben uns mit unseren Ärzten in Verbindung gesetzt und sie gefragt, wie man diese Erklärung aus professioneller Sicht bewerten kann.”
Die Charité-Mitteilung solle man „ganz ruhig” analysieren – es gebe bei diesem Thema „keinen Platz für solche lautstarken und irgendwie leeren Erklärungen”.
Laut Peskow stellten die Ärzte in Omsk bereits in den ersten Stunden nach der Einlieferung von Nawalny ins Krankenhaus ein niedriges Cholinesterase-Niveau bei ihm fest. Für ein solches klinisches Bild gebe es aber viele mögliche Ursachen, deswegen verstehe Moskau die Eile der deutschen Mediziner nicht:
„Wir verstehen nicht, aus welchem Grund sich unsere deutschen Kollegen so beeilen, indem sie das Wort ‚Vergiftung‘ benutzen. Diese Version war, wie Sie wissen, unter den Ersten, die unsere Ärzte geprüft hatten, aber ich wiederhole noch einmal, dass der Wirkstoff noch nicht festgestellt ist”, so Peskow. …


nachmittags:

de.sputniknews.com: Iran: Gespräche mit Internationaler Atomenergiebehörde waren „konstruktiv“
Der Chef der iranischen Atombehörde, Ali Akbar Salehi, hat am Dienstag gegenüber Medien die Gespräche mit der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) kommentiert.
Wie der Generaldirektor der IAEO, Rafael Grossi, auf Twitter bekanntgab, fand sein Treffen mit Salehi am Dienstagmorgen statt. Grossi wird auch Präsident Hassan Rohani, den iranischen Außenminister, Mohammed Dschawad Sarif, und andere Offizielle treffen.
„Wir arbeiten daran, eine Einigung über die Überprüfungstätigkeit von IAEO-Kontrolleuren im Iran zu erzielen“, twitterte der IAEO-Chef.
„Konstruktive“ Gespräche
Salehi zufolge gab es Fortschritte in den Gesprächen mit der Internationalen Atomenergiebehörde. Ein „neues Kapitel“ in der Zusammenarbeit zwischen Teheran und der IAEO soll beginnen.
„Unsere Unterhaltung war sehr konstruktiv. Es wurde vereinbart, dass die Agentur ihren unabhängigen und professionellen Verpflichtungen nachkommen wird“, sagte der iranische Offizielle laut der iranischen Studenten-Nachrichtenagentur Isna nach dem Treffen mit dem IAEO-Chef.
Grossi sprach seinerseits von einer konstruktiven Herangehensweise der iranischen Seite bei der Zusammenarbeit mit der IAEO. Er betonte laut iranischen Medienberichten, dass das Vorgehen der Atomenergiebehörde nicht politisch motiviert sei. Die Organisation distanziere sich vom politischen Druck anderer Länder.
Atomdeal mit Teheran
Im Juli 2015 hatten der Iran und die internationale Sechsergruppe (die fünf UN-Vetomächte und Deutschland) den Gemeinsamen umfassenden Aktionsplan (JCPOA) vereinbart. Er gestattet Teheran eine friedliche Nutzung der Kernkraft, verbietet aber die Entwicklung von Atomwaffen. Im Gegenzug sollten die Wirtschaftssanktionen der Uno, der USA und der EU aufgehoben werden.
Am 8. Mai 2018 stiegen die USA unter Präsident Donald Trump einseitig aus dem Deal aus und verhängten schärfere Sanktionen gegen Teheran. Washington warf dem Iran vor, heimlich Atomwaffen zu produzieren. Teheran bestreitet dies.
Ein Jahr nach dem US-Ausstieg aus dem JCPOA gab die iranische Staatsführung bekannt, auf die Einhaltung der Beschränkungen im Bereich der Urananreicherung künftig etappenweise zu verzichten. Das Land wolle jedoch die Zusammenarbeit mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) fortsetzen und werde bei Aufhebung der Sanktionen seine Verpflichtungen wieder erfüllen, hieß es aus Teheran.
US-Außenminister Mike Pompeo reichte in der letzten Woche im UN-Sicherheitsrat eine Klage ein, da der Iran die Bestimmungen des Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplanes nicht erfülle. Auf Grundlage des Dokuments sollten die antiiranischen Sanktionen gemäß Resolution 2231 wiederhergestellt werden.


dan-news.info: Am 1. September wird in der DVR das Schuljahr in den allgemeinbildenden Schulen in normaler Form unter Einhaltung von sanitären Normen
beginnen. Dies legte das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin in einem Erlass fest.
Von April bis zu den Sommerferien hatte es wegen der Coronavirusepidemie Fernunterricht gegeben.


Deu.belta.by:
Die Verfassung sieht keine Gründung öffentlicher Organe zur Prüfung von Wahlergebnissen vor
Die Verfassung sieht die Gründung öffentlichen Organe und Organisationen, die die Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen überprüfen dürfen, nicht vor. Das erklärte der Vorsitzende des Verfassungsgerichtes Pjotr Miklaschewitsch.
„Die Verfassung sieht keine Gründung öffentlicher Organe und Organisationen vor, die die Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen überprüfen dürfen. Deshalb ist die Gründung des Koordinierungsrates verfassungswidrig. Dieser Rat bezweckt die Prüfung der Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen nicht im Rahmen des Verfahrens, das von der Verfassung und dem Wahlgesetz bestimmt ist. Das Verfassungsgericht macht darauf aufmerksam, dass alle Bürger, Subjekte der öffentlich-politischen Beziehungen die Verfassungslegitimität befolgen müssen. Dadurch kann man sich den Versuchen zur Wehr setzen, die Lage im Land zu destabilisieren, negativ auf die Stabilität und Souveränität des Staates, auf Frieden und Eintracht in unserer Gesellschaft einzuwirken“, sagte Pjotr Miklaschewitsch.
Der Vorsitzende des Verfassungsgerichtes bemerkte, dass die Verfassung einen besonderen öffentlichen Vertrag darstellt, der die Gesellschafts- und Staatsordnung, das Zusammenwirken zwischen Menschen, Gesellschaft und Staat bestimmt. Alle Bürger unseres Staates und die Staatsverwaltungsorgane müssen sich nach den Verfassungsbestimmungen richten und deren Anforderungen erfüllen.
„Das belarussische Volk ist die einzige Quelle der Staatsmacht und darf sich an der Bildung der Staatsmacht im verfassungsrechtlichen Rahmen beteiligen. Bei den am 9. August stattgefundenen Präsidentschaftswahlen hat das belarussische Volk Alexander Lukaschenko zum belarussischen Präsidenten gewählt. Die Legitimität von Präsidentschaftswahlen wird von der Befolgung von Prinzipien und Verfassungsvorschriften im Wahlgesetz bestätigt. Die Bürger sind aktive Teilnehmer der Verfassungsbeziehungen, Träger der Verfassungsrechte und Freiheiten. Sie müssen sich aber nach den Verfassungsbestimmungen richten, ihre Verfassungsrechte und Freiheiten wahrnehmen“, fügte Pjotr Miklaschewitsch hinzu.
Der Vorsitzende des Verfassungsgerichtes unterstrich, dass nur die Zentrale Wahlkommission und das Oberste Gericht die Wahlergebnisse bestreiten können.


de.sputniknews.com: Chinesischstämmiger Nasa-Forscher in USA wegen Verbindung zu China festgenommen
Gegen einen chinesischen Forscher in den USA ist ein Strafverfahren wegen des Verbergens seiner Verbindungen zu China eingeleitet worden. Dies geht aus einer Mitteilung des US-Justizministeriums am Montag hervor.
Der 53 Jahre alte Zhengdong Cheng von der Texas A&M University (TAMU) habe demnach ein Team geleitet, das für die Nasa forschte. Der Strafanzeige zufolge soll er mehrere Jahre lang seine Verbindungen zu China vor der Universität und der Nasa absichtlich verborgen haben. Cheng habe nicht mit China und chinesischen Universitäten oder Unternehmen zusammenarbeiten dürfen, hieß es aus dem Justizministerium.
„China baut seine Wirtschaft und akademische Institutionen aus Ziegeln auf, die von der ganzen anderen Welt gestohlen wurden“, meint der US-Anwalt Ryan K. Patrick diesbezüglich. „Während 1,4 Millionen ausländische Forscher und Wissenschaftler hier in den USA aus richtigen Gründen sind, nutzt das Talentprogramm Chinas unsere offenen und freien Universitäten aus. Solche Dinge müssen bloßgestellt werden“, fuhr er fort.
„Wie behauptet wird, hat Zhengdong Cheng die Nasa-Beamten bewusst über seine Verbindung zu chinesischen Unternehmen und Universitäten irregeführt, bereitwillig die Finanzierung vonseiten der US-amerikanischen Regierung angenommen und seine Universität betrogen“, so Alan Kohler von der Abteilung für Spionageabwehr des FBI.
Zuvor waren in den Vereinigten Staaten vier chinesische Staatsbürger wegen Visa-Betrugs festgenommen worden. Einer davon versteckte sich im chinesischen Konsulat in Houston, das Washington angeordnet hat, zu schließen. Diese Person wurde verdächtigt, bei der Beantragung eines Visums Informationen über ihren Dienst in der Armee der Volksrepublik China verheimlicht zu haben.


a
rmiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 25.08.2020
In den letzten 24 Stunden haben die bewaffneten Formationen der Ukraine nach Angaben von Beobachtern der DVR im GZKK sechsmal die Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden unbefristeten Regimes der Feuereinstellung verletzt. Der Gegner hat zweimal Drohnen eingesetzt, im Gebiet von drei Ortschaften wurden vier Fälle der Durchführung technischer Arbeiten festgestellt. Feuerprovokationen von Seiten der ukrainischen Straftruppen wurden nicht registriert.
Gestern hat die ukrainische Seite ein weiteres Mal den ersten Punkt der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden Waffenstillstands verletzt, nämlich das Verbot des Einsatzes jeglicher Art von Fluggeräten.
In den Gebieten von Nowoluganskoje und Wodjanoje wurden zwei Drohnen des Typs „Phantom“ und „Mavic 2“
beobachtet, mit deren Hilfe Kämpfer der 2. Bataillons der 24. Brigade und eines Luftsturmbataillons der 36. Brigade die technische Ausstattung ihrer Positionen kontrollierten und versuchten, Aufklärung unserer Positionen zu betreiben.
Außerdem haben Kämpfer des 18. und 137. Bataillons der 35. Brigade die technischen Arbeiten im Gebiet von Schumy, Showanka und Nowgorodskoje fortgesetzt.
Die Verteidiger der Republik sind auf diese Provokationen nicht eingegangen, das Feuer wurde nicht eröffnet,
der Gegner wurde beobachtet und streng das Regime der Feuereinstellung eingehalten.
Nach einem Besuch von mobilen Gruppen unter Leitung des stellvertretenden Verteidigungsministers Chalimon in der OOS-Zone im Vorfeld des „Tags der Unabhängigkeit der Ukraine“ haben die
Fälle von Erkrankungen an COVID-19 unter den ukrainischen Kämpfern zugenommen.
Nach uns vorliegenden Informationen wurden allein in den letzten drei Tagen in den Einheiten der 56. Brigade 65 Fälle
der Erkrankung von Soldaten festgestellt. In der 53. Brigade wird auch ein deutlicher Sprung beim Erkrankungsstand festgestellt. So fragten am 24. August 14 Soldaten dieser Brigade nach ärztlicher Hilfe.
Die Kriegsverbrecher Iwanow und Titenko haben nicht rechtzeitig Beschränkungsmaßnahmen organisiert, infizierte Soldaten nicht isoliert und so Erkrankungen unter dem Personal provoziert.
Unter dem Personal der ukrainischen Streitkräfte in der OOS-Zone sinkt das moralisch-psychische Niveau vor dem Hintergrund nicht zufriedenstellender Lebensbedingungen und von Rückständen bei den Zahlungen für die Teilnahme an Kampfhandlungen weiter ab.
Bei der Arbeit einer komplexen Kommission des Stabs der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ in den Einheiten der 79. Brigade der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet von Nowomichalowka wurde festgestellt, dass zehn Soldaten fehlen, die auf diesen Positionen Dienst tun sollten. Stattdessen befanden sie sich bereits seit einer Woche in Urlaub und hatten dem Kommandeur der Einheit für jeden Tag Erholung je 500 Griwna gezahlt. Es ist anzumerken, dass das Bataillonskommando von dem Vorfall wusste, aber keinerlei Maßnahmen ergriff.
Außerdem hat die komplexe Kommisison einer Fall entdeckt, dass der Brigadekommandeur Luzenko eigenmächtiges Verlassen des Truppenteils durch ihm unterstelltes Personal verheimlicht hat. So haben
die Soldaten der 79. Luftsturmbrigade Panasenko und Krawsun am 12. August im Gebiet von Slawnoje den Stationierungsort des Truppenteils mit der Waffe verlassen, weil sie nicht auf Positionen im vorderen Bereich gehen wollten. Während der Arbeit der Kommission wurde eine Suche nach den geflohenen Kämpfern organisiert.
Der kommissarische Kommandeur der 35. Marineinfanteriebrigade Andrienko setzt die Politik des Brigadekommandeurs Palas fort und verletzt wortbrüchig das internationale humanitäre Recht, erteilt Befehle zum
Diebstahl von Eigentum der örtlichen Bevölkerung, um die eigenen Positionen auszurüsten.
So raubte nach uns vorliegenden Informationen eine Gruppe von Soldaten während der Feier zum „Tag der Unabhängigkeit der Ukraine“ ein Haus örtlicher Einwohner in Suchaja Balka aus. Die Einwohner schrieben eine Beschwerde an den Leiter der militärisch-zivilen Verwaltung von Torez W. Tschitschik und eine Anzeige an die Staatsanwaltschaft zur Aufnahme eines Strafverfahren bezüglich Diebstahl durch Soldaten der 35. Brigade, darunter waren Baumaterialien. Auf die Eingabe der Geschädigten hat niemand reagiert, weil die örtliche Verwaltung nicht die Absicht hat, in einem Konflikt mit dem Militärkommando einzutreten.


Ukrinform.de:
An COVID-19 erkrankte Timoschenko immer noch im ernstem Zustand
Der Zustand der Chefin der Partei „Batkiwschtschyna“ (Vaterland) und Parlamentsabgeordneten, Julia Timoschenko, die an COVID-19 erkrankt ist, bleibt weiterhin ernst.
Dies gab Timoschenkos Pressesprecherin Maryna Soroka bei Facebook bekannt, berichtet Ukrinform.
„Leider gibt es im Moment keine guten Nachrichten. Der Zustand von Julia Wolodymyriwna ist weiterhin ernst“, postete die Pressesprecherin.
Nach weiteren Angaben von Soroka erhält Timoschenko seit dem Abend des 24. August eine Intensivtherapie gemäß den COVID-Behandlungsrichtlinien.
Am 23. August wurde bekannt, dass Julia Timoschenko an COVID-19 erkrankte. Ihr Zustand wurde als schwer eingestuft, die Körpertemperatur erreichte 39 Grad.
Auch andere Familienmitglieder Timoschenkos haben sich mit dem Coronavirus infiziert – Tochter Jewgenia und ihr Ehemann Artur Tschetschotkin.



Mil-lnr.info:
Erklärung des Vertreters der Volksmiliz der LVR am 25. August 2020
In den letzten 24 Stunden wurden zwei Verletzungen der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.
In Verletzung von Punkt 1 haben Kämpfer der 30. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Garas technische
Arbeiten zur Ausrüstung von Positionen im Gebiet von Nowoalexandrowka durchgeführt.
Außerdem haben Kämpfer der 25. Brigade in Verletzung von Punkt 3 der Zusatzmaßnahmen, nämlich des Verbots zur
Stationierung von schweren Waffen in Ortschaften und ihrer Umgebung zwei Schützenpanzerwagen in einem Wohngebiet von Stschastje stationiert. …


de.sputniknews.com:
In China bereits Tausende Menschen versuchsweise gegen Corona geimpft
China hat Ende Juni das Impfprogramm mit einer Notverordnung erlaubt. Seitdem haben Mitarbeiter im Gesundheitswesen und andere Risikogruppen experimentelle Impfstoffe verabreicht bekommen, wie Gesundheitsvertreter laut Medienberichten am Dienstag erklärten.
Es werde erwogen, die versuchsweisen Impfungen auf Arbeiter auf Märkten, im Verkehrswesen und Dienstleistungsbereich auszuweiten, um neue Ausbrüche im Herbst und Winter zu verhindern.
Nach Angaben der Gesundheitskommission in Peking vom Dienstag gibt es gegenwärtig gleichwohl kaum lokale Ansteckungen in China, sondern meist nur noch importierte Fälle. Mit strengen Maßnahmen hat das Land, wo die ersten Ansteckungen mit dem Coronavirus Anfang Dezember in der Metropole Wuhan entdeckt worden waren, den Ausbruch der Atemwegserkrankung Covid-19 weitgehend in den Griff bekommen.
In der Hauptstadt Peking seien seit Ende Juli schon medizinisches Personal und Mitarbeiter in der Vorbeugung gegen die Pandemie mit einem Impfstoff des Herstellers Sinopharm geimpft worden, berichtete die Zeitung „Yicai“. Die zweite Phase der Impfungen bei Bediensteten im Verkehrswesen wie in Bussen, Bahnen und im Luftverkehr sowie bei anderem Personal laufe noch.
Hinter zwei der wenigen potenziellen Impfstoffe weltweit, die ein fortgeschrittenes Entwicklungsstadium erreicht haben, stehen laut WHO chinesische Hersteller, die mit anderen Ländern in der abschließenden Phase III der Entwicklung zusammenarbeiten. In dieser praktischen Testphase soll gezeigt werden, ob ein Impfstoff tatsächlich vor einer Infektion schützt. Noch konnte das aber für keinen Impfstoff nachgewiesen werden.
Der Chef des Impfprogramms von Sinopharm, Yang Xiaoming, berichtete, dass schon mehr als 20.000 Menschen ein experimenteller Impfstoff seines Unternehmens gegeben worden sei. „Die Sicherheit ist sehr gut. Die Wirksamkeit steht weiter unter Beobachtung“, wurde Yang Xiaoming zitiert. Er teilte allerdings nicht mit, wo die Impfungen vorgenommen wurden.
Sinopharm hat die Erlaubnis, mit den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain, Peru, Marokko und Argentinien zu kooperieren. Der Hersteller Sinovac wiederum unternimmt seine Versuche gemeinsam mit Brasilien und Indonesien. Das chinesische Unternehmen CanSino, dessen Impfstoff zum Einsatz unter chinesischen Soldaten zugelassen worden war, arbeitet mit Russland und Pakistan zusammen.


de.sputniknews.com:
Lawrow und US-Vizeaußenminister besprechen Fall Nawalny
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat sich am Dienstag in Moskau mit dem US-Vizeaußenminister Stephen Biegun getroffen. Die Pressesprecherin der US-Botschaft in Russland, Rebecca Ross, teilte auf Twitter Details der Gespräche mit.
Unter den Themen des Treffens waren laut Ross die Lage in Weißrussland sowie der Gesundheitszustand des Kremlkritikers Alexej Nawalny, der nach plötzlicher Erkrankung in der Berliner Universitätsklinik Charité behandelt wird.
„Der Vizeaußenminister Biegun hat auch eine tiefe Sorge über den Zustand des oppositionellen Aktivisten Alexej Nawalny zum Ausdruck gebracht.“
Der US-Diplomat befindet sich in Russland seit Montag und soll sich noch mit den russischen Vize-Außenministern Sergej Rjabkow und Igor Morgulow treffen. …


armiyadnr.su:
Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 25. August 2020
Die ukrainische Seite hat ein weiteres Mal den ersten Punkt der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden Waffenstillstands verletzt, nämlich das Verbot zum Einsatz jeglicher Art von Fluggeräten.
Im Gebiet von Wodjanoje wurde eine
Drohne des Typs „Phantom“ beobachtet, mit deren Hilfe die Kämpfer der 36. Brigade die technische Ausstattung ihrer Positionen kontrollierten und auch versuchten, Aufklärung unserer Positionen zu betreiben.
Im Fall einer weiteren Verletzung des Verbots zum Einsatz jeglicher Art von Fluggeräten, darunter sogenannter „Kampfdrohnen“, behalten wir uns das Recht vor, Waffen zur Vernichtung einzusetzen und anschließend Folge die OSZE-Mission zu informieren.
Außerdem haben Soldaten der 36. Marineinfanteriebrigade ein weiteres
Mmal aufgrund der Verletzung von Sicherheitsabestimmungen auf dem Positionen eines Luftsturmbataillons einen Brand im Gebiet von Leninskoje provoziert. Die Verluste des Gegners werden noch ermittelt.
Die Verteidiger der Republik sind auf diese Provokationen nicht eingegangen, sie haben das Feuer nicht eröffnet, den Gegner beobachtet und streng das Regime der Feuereinstellung eingehalten.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, unsere Mitteilungen zur Fällen von Verletzungen der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung der Kontrolle des geltenden unbefristeten Waffenstillstands zur Kenntnis zu nehmen und in der Folge die bestätigten Verstöße in ihre Berichte aufzunehmen.


de.sputniknews.com:
EU sieht in Russland eine Schlüsselfigur bei Weißrussland-Regelung
Die EU betrachtet Russland als eine der Schlüsselfiguren bei der Regelung in Weißrussland. Darauf verwies die Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD), Helga Schmid, in einer außerordentlichen Sitzung des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten des Europäischen Parlaments.
Ihr zufolge unterhält die EU Kontakte zur russischen Seite und beobachtet aufmerksam die Handlungen Russlands in dieser Richtung.
Der EU-Beamtin zufolge sei Russland ein Schlüsselakteur. Daher seien auch Kontakte auf der Ebene des EU-Ratspräsidenten mit Wladimir Putin zustande gekommen. „Es wurde die Wichtigkeit des nationalen Dialogs in Weißrussland und die Wichtigkeit dessen hervorgehoben, dass eine negative Einmischung von außen vermieden werden muss“, so Schmid.
Wie der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, zuvor erklärte, sei der Kreml der Meinung, dass es keiner Hilfeleistung für Weißrussland im Rahmen der OVKS (Organisation des Vertrages über kollektive Sicherheit) bedürfe. Die weißrussische Führung habe schon selbst darüber gesprochen. Peskow sagte ferner, Weißrussland müsse selbständig bestimmen, ob es Hilfe vonseiten anderer Länder bei der Regelung der aktuellen politischen Situation brauche. Russland sei bereit, zu helfen, werde sich aber nicht einmischen, betonte Putins Sprecher.
Laut Schmid betrachtet die EU eine Regelung im Rahmen der OSZE als die geeignetste Methode. „Russland und Weißrussland sind Mitglied dieser Organisation. In Wien wird am Freitag eine Sitzung zu dieser Frage abgehalten“, sagte die EAD-Generalsekretärin.
Zuvor hatte der russische Außenminister Sergej Lawrow in einem Kommentar zur vorgeschlagenen Zusammenarbeit zwischen der OSZE und Weißrussland daran erinnert, womit die Vermittlungsbemühungen des Westens in der Ukraine im Jahr 2014 endeten. Es sei „ein Abkommen erzielt worden, das die Außenminister von Deutschland, Polen und Frankreich unterzeichneten“, „gleich am nächsten Morgen entschied die Opposition anders“.
Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko hatte bereits früher über Versuche berichtet, die weißrussischen Behörden zu Verhandlungen mit der OSZE über die entstandene Situation zu veranlassen. Die EU stimmte dem Vorschlag der OSZE zu einem Dialog in Weißrussland zu und versprach
ihre Unterstützung in dieser Angelegenheit. …

abends:


rusvesna.su:
Versuche, Belkali durch die Hände der Arbeiter zu zerstören: Die Opposition verspricht den Streikenden EU-Hilfe in Millionenhöhe
Der von Polen aus betriebene oppositionelle Telegram-Kanal Nexta versprach heute allen Streikenden finanzielle Zahlungen und nannte die Adresse, an der man sich als Teilnehmer am Streik
registrieren soll, um diese Zahlungen erhalten zu können. Der belarussische Telegram-Kanal „BC 3“, der objektive Berichte und subjektive Meinungen veröffentlicht, reagierte auf den Aufruf der Oppositionsressource.
Der Telegram-Kanal Nexta hat heute folgenden Text veröffentlicht:
„Die Streikenden werden Hilfe erhalten! Eine wichtige Botschaft des belarusskischen Streikkomitees für die Bewohner von Soligorsk.
Jeder, der nicht zur Arbeit geht und an einem Streik teilnimmt oder dies tun
will, wird gebeten, in das Büro der belarussischen unabhängigen Gewerkschaft in Soligorsk in der Bogomolow-Straße 13A oder zum zentralen Platz der Stadt (zu dem vom Streikkomitee angegebenen Zeitpunkt) zu kommen, um in den Streiklisten vermerkt zu werden.
Dies ist notwendig, um für die Dauer Ihres Streiks eine finanzielle Entschädigung aus den Streikfonds zu erhalten, wenn Sie keinen Lohn mehr haben. In Zukunft wird es möglich sein,
Angaben über Ihre Kredite, Raten usw. zu machen. Dafür wird auch Geld bereitgestellt.
Glücklicherweise wurde bereits eine große Menge Geld für diejenigen gesammelt, die den Streik erklärt haben. Allein in Belarus wurden rund 2 Millionen Euro gesammelt, ganz zu schweigen von der Unterstützung durch verschiedene ausländische Fonds und der Europäischen Union – 53 Millionen Euro.
Diejenigen, die im Streik sind und diejenigen, die streiken werden, vergessen bitte nicht
sich anzumelden.
Vielen Dank im Voraus!“
Als Antwort auf diese Nachricht veröffentlichte der Telegram-Kanal „BC 3“ einen „subjektiven Kommentar“:
„Ein anschauliches Beispiel dafür, wie Nexta versucht, Belkali durch die Hände der Arbeiter selbst zu zerstören.
Der Text schafft die Illusion, dass die EU beschlossen h
ätte, 53 Millionen Euro für die Streikenden bereitzustellen.
Von 53 Millionen Euro aus der EU sollen nur 2 Millionen Euro „Opfern von Gewalt und Repression durch den Staat“ (Streikende fallen wahrscheinlich nicht in diese Kategorie – man muss mindestens geschlagen oder verhaftet werden) helfen, 1 Million –
um „Zivilgesellschaft und freie Medien“ … zu unterstützen und 50 Millionen für den Kampf gegen das Coronavirus, d.h. die Mittel gehen an Krankenhäuser. Die Stürmer gehören keiner Kategorie an, und Nexta kann das nicht übersehen.
Es ist nur so, dass der polnische Telegram-Kanal belarussische Arbeiter als völlig zombifiziert betrachtet, die
jedes Wort glauben.“


rusvesna.su:
Der belarussische Sicherheitsrat hat im Zusammenhang mit den Protesten eine Resolution verabschiedet (DOKUMENT)
Der Sicherheitsrat von Belarus verabschiedete eine Entschließung „Über Maßnahmen zur Stabilisierung der Lage in der Republik Belarus“. Der offizielle Text des Dokuments wird am 26. August veröffentlicht, aber einige Medien haben es bereits
bekannt gemacht.
Dem veröffentlichten Dokument zufolge hat der Sicherheitsrat die Regierung angewiesen, für ein reibungsloses Funktionieren der Wirtschaft zu sorgen und die negativen Folgen der Streiks vor Ort zu erläutern.
Das Verteidigungsministerium wurde beauftragt, die Bewegung der NATO-Truppen in Polen und Litauen zu überwachen.
Darüber hinaus sollte das belarussische Innenministerium Unruhen im Land und insbesondere in Minsk verhindern und „die
Arbeitskollektive vor Diffamierung schützen“.
Das Außenministerium sollte die Staats- und Regierungschefs der westlichen Länder vor der Verantwortung „für Unruhen“ warnen.
Der KGB wird angewiesen, die Aktionen der Organisatoren von Protestaktionen zu identifizieren und zu unterdrücken und die Kanäle für ihre Finanzierung
offen zu legen.
Die Medien werden angewiesen, den Menschen zu erklären, dass „verfassungswidrige Handlungen der Weg zum Abgrund und zur Zerstörung von Belarus als souveränem und unabhängigem Staat sind“.
Es ist offensichtlich, dass die Anweisungen des Sicherheitsrates dem ähneln, was Präsident Alexander Lukaschenko auf der Sitzung am 19. August vorgeschlagen hat.


rusvesna.su:
Das Außenministerium reagiert auf westliche Vorwürfe der „Vergiftung“ von Nawalny
Das russische Außenministerium äußerte sich zu den Vorwürfen westlicher Politiker im Zusammenhang mit dem Gesundheitszustand des Oppositionsführers Alexej Na
walny.
„Während der russisch-amerikanischen Konsultationen, die am 25. August in Moskau mit dem ersten stellvertretenden US-Außenminister S. Bigan stattfanden, wurde auch das Thema A. Na
walny angesprochen.
Nachdem die amerikanische Seite den
Fall im Voraus als ‚Vorfall‘ definiert hatte, betonte sie: ‚Wenn die Version einer Vergiftung des Oppositionellen bestätigt wird, wird Washington Maßnahmen ergreifen, gegen die die Reaktion der amerikanischen Gesellschaft auf die Einmischung Russlands in die US-Präsidentschaftswahlen 2016 verblassen wird.‘
Der Gesprächspartner wurde auf die Unzulässigkeit unbegründeter Anschuldigungen aufmerksam gemacht und dabei betont, dass die russische Führung für die gründlichste und objektivste Untersuchung des Vorfalls stehe.
Wir halten
den Vorwurf einer gewissen Absicht, die Wahrheit vor den westlichen Hauptstädten zu verbergen, für zutiefst beleidigend gegenüber die Omsker Ärzten, die A. Nawalny sofort hochqualifizierte Unterstützung gewährten. In diesem Zusammenhang erinnerten sie daran, dass sie einem Team deutscher Ärzte, die in Omsk ankamen, die vollständigen Daten der Krankengeschichte des Patienten übermittelten, um A. Nawalny in die Berliner Klinik ‚Charité‘ zu transportieren.
Wir hoffen, dass die deutschen Ärzte einen ebenso professionellen Ansatz zeigen und nicht zulassen, dass die Ergebnisse ihrer Laborstudien für politisierte Zwecke verwendet werden.
Gleichzeitig wurde der amerikanische Gesprächspartner auf die verdächtige Eile aufmerksam gemacht, mit der die Version der absichtlichen Vergiftung von A. Na
walny in Washington und Brüssel aufgegriffen wurde.
Es stellt sich unweigerlich die Frage, wer davon profitiert. Die russische Führung ist eindeutig nicht.
Darüber hinaus haben wir erneut an unsere Bereitschaft erinnert, nicht nur diesen speziellen Fall, sondern auch die sogenannten ‚Fälle von A. V. Lit
winenko und den Skripals‘ offen, unparteiisch und mit wirklich festgestellten Tatsachen zu prüfen, an die westlichen Medien nun wieder einvernehmlich und wie auf Befehl erinnern.
Bisher gibt es keine Antworten auf alle unsere äußerst spezifischen Fragen. „

Standard

Presseschau vom 24.08.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer
und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Außer der Reihe – Lesetipps:

Volker Bräutigam, Friedhelm Klinkhammer: Tagesschau-Halali zum Abschuss Lukaschenkos
Der Westen und seine Medien sind Sieger im Propagandakrieg gegen Lukaschenko. EU-Ratspräsident Michel erklärte: „Die Wahlen in Belarus (…) entsprachen nicht internationalen Standards. Daher erkennen wir die Ergebnisse nicht an.“ Noch hat dieser Sieg aber keine Folgen. …
https://de.rt.com/29nz

Andrej Koz: Bataillon und Führungsstab nach Polen entsandt: Was bereitet US-Armee im Osten vor?
Washington hat sich verpflichtet, 1000 Soldaten mehr und den Kommandostab eines Heereskorps nach Polen zu verlegen. Außenminister Mike Pompeo und Polens Verteidigungsminister Mariusz Blaszczak haben den Vertrag dazu kürzlich unterzeichnet. Dass die Truppenverstärkung gegen Russland gerichtet ist, verschweigt man inzwischen nicht mal mehr. …
https://sptnkne.ws/DzqW

Wladislaw Sankin: „Wenn in Russland etwas passiert, ist Putin schuld“ – Die Causa Nawalny und der deutsche Hochmut
Die mutmaßliche Vergiftung des russischen Oppositionellen Alexei Nawalny ist seit Tagen Top-Thema der deutschen Medien. Dieser wurde wie ein Staatsgast empfangen und in die Charité eingeliefert. An seiner Erkrankung geben die Medien – wem sonst? – Putin die Schuld.
https://de.rt.com/29oy

abends/nachts:

de.sputniknews.com: Nawalnys Erkrankung: Deutsche Politiker fordern Sanktionen gegen Russland
Nach der plötzlichen Erkrankung des russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny haben Außenpolitiker von FDP, Union und Grünen Strafmaßnahmen gegen Russland gefordert.
Politiker sahen als Ursache des derzeitigen Zustands des Kremlkritikers offenbar das Vorgehen der russischen Führung. Der Fall Nawalny trage „eindeutig die Handschrift des russischen Regimes“, sagte etwa der FDP-Außenpolitiker Bijan Djir-Sarai gegenüber Medien.
Es sei an der Zeit, die vom deutschen Außenminister Heiko Maas nach dem Mord im Berliner Tiergarten angekündigten „weiteren Maßnahmen“ in die Tat umzusetzen.
„Deutschland muss konkrete, personenbezogene Sanktionen gegen die Hintermänner von Anschlägen auf Oppositionelle ergreifen“, zitiert die DPA Djir-Sarai.
„Gemeinsame klare Sprache“ der EU gefordert
Von Grünen und Union kamen Forderungen nach einer europäischen Antwort. Aus der Sicht des CDU-Außenpolitikers Jürgen Hardt ist Russland „kein vertrauenswürdiger Partner“.
„Umso wichtiger wäre es, dass die Europäische Union eine gemeinsame klare Sprache gegenüber Russland findet, die auch die Wirtschaftsbeziehungen mit einbezieht.“
Ähnliche Forderungen brachte der außenpolitische Sprecher der Grünen, Omid Nouripour, zum Ausdruck. „Der Kreml“ macht laut Nouripour „auch vor der Souveränität anderer Staaten nicht halt.“ Dies sollte Deutschland „im Klartext benennen“ und „als Ratspräsident eine europäische Linie koordinieren“.
Der SPD-Außenpolitiker Nils Schmid rief seinerseits dazu auf, „keine Illusionen“ über den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu machen.
Ischinger: Keine zusätzlichen Belastungen für deutsch-russische Beziehungen
Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, sieht im Fall Nawalny keine zusätzlichen Belastungen für das Verhältnis zwischen Deutschland und Russland. Es wäre nicht zu einem Transport Nawalnys nach Deutschland gekommen, wenn es dafür nicht grünes Licht aus Moskau gegeben hätte, sagte Ischinger dem „Tagesspiegel am Sonntag“.
Deutschlands „bürokratischer Kniff“
Der ZDF-Korrespondent Theo Koll kommentierte die Einstufung Nawalnys als „Gast der Kanzlerin“, die erfolgt, obwohl Nawalny kein staatliches Amt bekleidet.
„Dass er kein Staatsträger ist, spielt da keine Rolle“, sagte Koll laut einem Bericht des Senders vom Sonntag.
Das sei „kein politisches Signal“, sondern ein „bürokratischer Kniff, damit der russische Politiker den bestmöglichen Polizeischutz“ erhält, teilte der Journalist unter Verweis auf das Bundesinnenministerium mit.
Nawalnys Erkrankung
Alexej Nawalny war am Donnerstagmorgen von Tomsk nach Moskau unterwegs. Während des Fluges soll er sich plötzlich sehr schlecht gefühlt haben, woraufhin das Flugzeug umgehend in der Stadt Omsk notgelandet ist. Nawalny soll noch an Bord das Bewusstsein verloren haben.
Der Politiker befand sich auf der Intensivstation, lag im Koma und musste künstlich beatmet werden. Das Umfeld von Nawalny geht von einer Vergiftung aus. Laut Nawalnys Sprecherin Kira Jarmysch wurde dem Politiker etwas „in den Tee gemischt“, denn das sei das Einzige gewesen, was er am Morgen zu sich genommen habe.

Der stellvertretende Leiter des Omsker Krankenhauses, Anatoli Kalinitschenko, teilte mit, dass in Nawalnys Blut und Urin kein Gift oder Spuren davon entdeckt worden seien. Angaben zufolge hätte man fünf Arbeitsdiagnosen untersucht.
Die Omsker Ärzte gaben als vorläufige Diagnose eine Stoffwechselstörung an. Diese soll ein drastisches Absinken des Blutzuckerspiegels verursacht haben.
Am 21. August hatten die Ärzte der Überstellung des Kremlkritikers nach Deutschland zugestimmt. Die Ärzte der Berliner Uniklinik Charité, wo der russische Oppositionelle am Samstagmorgen eingetroffen war, werden wahrscheinlich am Montag über Nawalnys Gesundheitszustand berichten.


de.sputniknews.com:
Iran: „Sabotageakt“ verursachte Explosion in der Atomanlage Natans
Die Untersuchungen der Explosion in der Atomanlage Natans haben nach Angaben der iranischen Atomorganisation (AEOI) einen Sabotageakt bestätigt. Das sagte AEOI-Sprecher Behrus Kamalwandi am Sonntag dem iranischen Sender Al-Alam.
„Aber wie es genau passierte, wird von den Sicherheitsbehörden zu gegebener Zeit bekanntgegeben“, fügte er hinzu. Ob es ein interner oder externer Sabotageakt gewesen sei, sagte er nicht.
Damit bezeichnete die iranische Atomorganisation die Explosion Anfang Juli in einem Industrieschuppen in der Anlage Natans erstmals als Sabotageakt. Der Iran hatte die Explosion dort zwar bestätigt, aber zunächst nur von begrenzten Schäden gesprochen. Außerdem hatte die Explosion laut der Organisation auch keine Auswirkungen auf die Arbeit in der Atomanlage selbst, da sich in dem Industrieschuppen kein nukleares Material befunden habe.
Dann aber räumte Sprecher Kamalwandi ein, die Explosion habe doch „beachtliche Schäden“ angerichtet, auch finanzielle. Aber aus sicherheitstechnischen Erwägungen wollte damals keiner in Teheran über die genaue Ursache des Vorfalls sprechen. Gesagt wurde nur, dass der Schuppen bald wieder aufgebaut werde – und moderner und effektiver als zuvor werden würde.
In der Atomanlage Natans im Zentraliran werden sowohl Uran angereichert als auch neue Zentrifugen gebaut und getestet. Daher gab es diverse Spekulationen darüber, was im Juli wirklich in der Anlage vorgefallen war. Die Rede war entweder von einer ausländischen Cyberattacke auf die Anlage oder einer Explosion bei den Tests der neuen Zentrifugen. Später wurde aber auch über einen internen Sabotageakt trotz strenger Überwachung gemunkelt. Das wurde aber nicht bestätigt.

vormittags:

de.sputniknews.com: „Wir verlieren nur Geld“: Trump hält Abbruch von Beziehungen zu China für möglich
US-Präsident Donald Trump hat in einem Interview mit dem TV-Sender Fox News erneut mit dem Abbruch der Beziehungen zu China gedroht. Er begründete dies mit Milliarden-Verlusten, die die US-amerikanische Wirtschaft wegen der Kooperation mit der Volksrepublik verbucht. Das Gespräch wurde am Montag veröffentlicht.
„Es gibt kein anderes Land, das uns mehr übers Ohr gehauen hat, als China. Wir verlieren Milliarden, Hunderte Milliarden Dollar. Wir bekommen nichts von China. Ja, wir bekommen einige Güter, die wir selbst produzieren könnten, (aber) wir bekommen nichts. Wir verlieren nur Geld“, stellte der US-Präsident fest.
Trump schließt die Möglichkeit des vollständigen Durchtrennens der Beziehungen zu dem kommunistischen Land nicht aus:
„Wenn sie (die Chinesen – Anm. d. Red.) mit uns nicht richtig umgehen, werde ich das (den Abbruch der Beziehungen – Anm. d. Red.) sicher tun“, äußerte sich Trump ultimativ.
Eskalation zwischen China und USA
Durch die Pandemie sind die Beziehungen zwischen den USA und China angespannt. Trump hatte gemutmaßt, dass das Coronavirus in einem Labor im chinesischen Wuhan erschaffen worden sein könnte und drohte China mit Konsequenzen, sollte sich der Verdacht bestätigen. Die Regierung in Peking wies den Vorwurf zurück.
Auch der Streit um die Halbautonomie Hongkong trug zur Verschlechterung der bilateralen Beziehungen bei. Das US-Finanzministerium hatte Restriktionsmaßnahmen gegen elf ranghohe Beamte aus Festland-China und Hongkong verhängt. Die Behörde begründete die Sanktionen damit, dass diese Personen „die Autonomie Hongkongs und die Rede- und Versammlungsfreiheit der Bürger Hongkongs untergraben haben“.
Darüber hinaus hatten die Vereinigten Staaten den chinesischen Telekommunikationskonzern Huawei mit Sanktionen belegt. Die USA warfen Huawei Zusammenarbeit mit dem Militär und den Geheimdiensten Chinas sowie mögliche Überwachung von Kunden vor und empfehlen einer Reihe von Ländern, die Infrastruktur und Ausrüstung von Huawei bei der Umstellung auf den 5G-Mobilfunkstandard nicht zu verwenden.
Überdies hatte der US-Präsident vor Kurzem in den USA alle Geschäfte mit der chinesischen Videoplattform TikTok verboten. Trump stützte sich dabei auf eine angebliche Bedrohung der nationalen Sicherheit vonseiten Chinas.


telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 23. August 2020 wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.


de.sputniknews.com:
Österreich erklärt russischen Diplomaten zur Persona non grata
Laut Angaben der „Kronen Zeitung” am Montag muss erstmals ein russischer Diplomat als „Persona non grata” Österreich verlassen.
Bis zum 1. September muss der namentlich nicht genannte Russe abreisen. Grund für die Ausweisung sei Spionageverdacht – der Diplomat soll eine Hightech-Firma zugunsten Russlands ausspioniert haben.
Der „Krone” zufolge half ihm dabei ein österreichischer Bürger, der im betroffenen Unternehmen tätig war. Er gestand die Spionagetätigkeit der beiden gegenüber seinen Vorgesetzten, was eine Ermittlung auslöste.
Auf Anfrage russischer Medien bestätigte die Pressesprecherin des Bundesministers für europäische und internationale Angelegenheiten, Claudia Türtscher, dass ein russischer Diplomat aus der Republik ausgewiesen wird. Sein Vorgehen habe gegen das Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen verstoßen, sagte sie.
Die russische Botschaft in Wien reagierte empört auf die Entscheidung der österreichischen Behörden, die sie als grundlos bezeichnete. Eine angemessene Antwort Moskaus werde bald folgen, hieß es.
Der erste stellvertretende Leiter des Internationalen Ausschusses des russischen Föderationsrates, Wladimir Dschabarow, bezeichnete die Situation als „Missverständnis”:
„Wir haben zu Österreich eine gute, feste Beziehung. Betrachten wir die Situation als Missverständnis, das bald aufgeklärt wird”, kommentierte er.
Dschabarow wies zugleich darauf hin, dass in letzter Zeit mehrere europäische Staaten russische Diplomaten ausgewiesen hätten. Dies sei eine schlechte Tendenz, und man müsse überlegen, „warum dies passiert und wer diese antirussische Kampagne steuert”.
Dies ist nicht die erste Spionageaffäre in jüngster Zeit in Österreich, in die Russland angeblich verwickelt ist. Mitte Juni wurde ein pensionierter Offizier des Bundesheeres wegen Spionage für Russland zu drei Jahren Haft verurteilt. 2019 wurde ein Haftbefehl gegen den Russen Igor Saizew erlassen, der den pensionierten Oberst zur Preisgabe von Staatsgeheimnissen bewogen haben soll.

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 23. August 3:00 Uhr bis 24. August 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
Gleichzeitig wurden folgende Fälle von Verletzungen der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des seit dem 21. Juli 2019 geltenden Regimes der Feuereinstellung festgestellt:
Um 10:15 Uhr wurde die Durchführung von technischen Arbeiten auf den Positionen der BFU in der Nähe von Schumy registriert.
In den vorangegangenen 24 Stunden wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.
Beginnend mit 00:01 Uhr am 27. Juli 2020 traten gemäß einer in der Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des seit dem 21. Juli 2019 geltenden unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Belarus meldet Provokation seitens Litauens – Vilnius informiert über Grenzverletzung durch Minsk
Weißrusslands Verteidigungsministerium hat auf seiner offiziellen Webseite über den Versuch der Verletzung seines Luftraums seitens Litauen informiert.
„Das Verteidigungsministerium informiert über den Versuch der Verletzung des Luftraums der Republik Belarus. Am 23. August gegen 19:30 Uhr (Ortszeit) wurde von den Dienstkräften der Luftstreitkräfte und den Flugabwehrtruppen eine Provokation seitens der Republik Litauen bei der Ortschaft Wolkowschtschina in der Region Aschmjany unterbunden“, heißt es in dem Schreiben.
Vom angrenzenden Territorium wurde demnach eine Sonde aus acht Luftballons mit antistaatlicher Symbolik gestartet.
Dank den Handlungen der Crews von Mi-24-Hubschraubern sei der Flug der Luftballons ohne Waffeneinsatz unterbunden worden.
„Das Verteidigungsministerium hat entsprechende Materialien vorbereitet und diese an das Außenministerium Weißrusslands zur Vorbereitung einer Note an die litauische Seite geschickt.“
Zugleich teilte das litauische Außenministerium mit, dass am 23. August der weißrussische Botschafter in Litauen, Valeri Baranowski, ins Außenministerium einbestellt worden sei. Ihm wurde wegen der Verletzung der staatlichen Grenze Litauens eine Protestnote überreicht.
Laut dem Außenamt Litauens hatte ein weißrussischer Helikopter vom Typ Mi-24 am 23. August um 18:50 Uhr (Ortszeit) die litauische Staatsgrenze nahe dem Dorf Medininkai passiert.
Beim Besuch eines Militärübungsplatzes im nordwestlichen Gebiet Grodno hatte Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko zuvor Gegenmaßnahmen im Fall einer Verletzung der weißrussischen Landesgrenze bekanntgegeben. „Ohne Warnung! Sollten sie die Grenze verletzen, reagieren wir ohne Warnung“, sagte Lukaschenko dort.

de.sputniknews.com: Stromausfall nach Explosion: Syrien ohne Licht – Terrorakt vermutet
In Syrien ist laut Medienberichten die Stromversorgung zusammengebrochen. „Eine Explosion an der Arabischen Gaspipeline zwischen den Orten Ad Dumayr und Adra nordwestlich der Hauptstadt Damaskus hat zum totalen Ausfall der Stromversorgung in Syrien geführt“, zitierte das staatliche Fernsehen den Elektrizitätsminister Mohammad Kharboutli.
Dem Minister für Erdöl und mineralische Ressourcen, Ali Ghanem, zufolge, könnte der Vorfall an der Rohrleitung, die die südliche Region des Landes mit Gas versorgt, durch einen Terroranschlag verursacht worden sein.
Seine Vermutung bekräftigte Ghanem gegenüber dem Fernsehsender Al-Ikhbariya. „Wir haben festgestellt, dass die Explosion die Folge eines terroristischen Diversionsaktes war“, zitierte der TV-Sender Ghanem.
Laut dem Minister sind drei Kraftwerke außer Betrieb. Es liefen Reparaturarbeiten, die Stromversorgung werde allmählich wieder in Gang gebracht.
„Die Stromversorgung im Stadtzentrum von Damaskus ist wieder aufgenommen worden, in den restlichen Bezirken wird die Stromzufuhr allmählich wiederhergestellt“, sagte Ghanem. Der Minister rechnet damit, dass sich die Situation innerhalb der kommenden Stunden normalisiert.
Elektrizitätsminister Kharboutli betonte, die Stromversorgung werde in den nächsten Stunden auf dem gesamten Territorium des Landes wiederhergestellt.


Mzdnr.ru: Am 23. August wurden in der DVR keine Tests auf Coronavirusinfektionen durchgeführt, da das Labor gewartet und desinfiziert wurde.
Am 24. August um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 2322 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
1069 Patienten sind derzeit in Behandlung, 1125 als gesund entlassen, es gibt 128 Todesfälle.
Mit einer bestätigten COVID-19-Diagnnose werden derzeit 169 Personen stationär und 900 ambulant behandelt; 505 Personen befinden sich stationär unter Beobachtung; 2076 (- 4 in den letzten 24 Stunden) sind in häuslicher Quarantäne. Insgesamt befinden sich 3162 Personen unter Beobachtung.
Zum Stand am 24. August wurden Coronavirusinfektionen bei 115 Personen, die seit dem 25. Juni 2020 aus der Ukraine eingereist sind, entdeckt. Alle infizierten Patienten wurden in spezialisierte Einrichtungen des Gesundheitswesens der Republik eingewiesen und werden kostenlos behandelt.


de.sputniknews.com:
„Schwerwiegender Verdacht eines Giftanschlags”: Regierungssprecher äußert sich zum Fall Nawalny
Vertreter der deutschen Bundesregierung halten am Montag, dem 24. August, ein Pressebriefing zum Fall Nawalny in Berlin ab. Das Briefing findet zwei Tage nach der Ankunft des russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny in der Berliner Klinik Charité statt.
Fragen über den Gesundheitszustand und die Behandlung des Kremlkritikers in der Berliner Charite beantwortete Regierungssprecher Steffen Seibert nicht – die Bundesregierung habe dazu keine Auskunft, diese sollte man von Ärzten der Klinik erwarten. Die Idee, dass Nawalny „Kanzleringast” sei, lehnte Seibert ab, wies aber auf die Erklärung der Bundeskanzlerin bei ihrem Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron hin, dass Deutschland bereit sei, Hilfe zu leisten, wenn diese von der Familie des mutmaßlich vergifteten Politikers gewünscht sei.
Der Schutz des BKA, das das Charité-Gebäude überwacht, sei als Sicherheitsmaßnahme aus humanitären Gründen vereinbart worden.
„Unsere Forderung bleibt bestehen – da ein sehr schwerwiegender Verdacht (…) eines Giftanschlags im Raum steht – dass das in voller Transparenz bis ins Letzte aufgeklärt wird”, sagte Seibert.
Zunächst müsse man aber abwarten, was die behandelnden Ärzte feststellen. Die Welt nehme aber den Verdacht einer Vergiftung sehr ernst, denn es gebe dafür „leider in der jüngeren Geschichte Russlands den einen oder anderen Beispielfall”.
Zu Fragen über Einzelheiten des Transports Nawalnys aus der russischen Stadt Omsk nach Berlin konnten die Sprecher nichts sagen, denn dieser wurde von einer privaten Einrichtung (Cinema for Peace) organisiert. Keine Information habe die Bundesregierung auch darüber, wer die Behandlungskosten trage.
Es gehe allerdings „nicht um eine politische Bewertung des innenpolitischen Handelns” von Nawalny als Oppositionspolitiker – „der Grund, aus der die Bundesregierung diese private Initiative unterstützt, ist humanitär”.
Den Fall Nawalny kommentierte auch Bundesaußenminister Heiko Maas. Bei seinem Besuch in Kiew sagte er:
„Ich gehöre zu denjenigen, die ihre Einschätzung auf Fakten basieren (…). Für den Fall Nawalny fehlen noch viele Fakten – medizinische, aber wahrscheinlich auch kriminologische, und die gilt es abzuwarten.“


nachmittags:

de.sputniknews.com: Heiko Maas reist zum Unabhängigkeitstag der Ukraine nach Kiew – Friedenslösung im Fokus
Bundesaußenminister Heiko Maas will den Friedensprozess in der Ostukraine beschleunigen. Kurz vor seinem Abflug am Montagmorgen nach Kiew sagte der SPD-Politiker: „Wir wollen schneller vorwärts kommen im Minsker Prozess – deshalb reise ich heute nach Kiew.“ Das teilte das Auswärtige Amt mit.
Der Minister wertete die seit über vier Wochen andauernde Waffenruhe in der Ostukraine, die längste seit 2014, als „ein hoffnungsvolles Zeichen“.
Gemeinsam mit seinem Amtskollegen Dmytro Kuleba sowie mit Staatspräsident Wolodymyr Selenskyj und Ministerpräsident Denys Schmyhal wolle er ausloten, „wie dieses positive Momentum nun für wichtige politische Signale genutzt werden kann“, hieß es weiter.
Maas besucht Kiew aus Anlass des ukrainischen Nationalfeiertags – des Tages der Unabhängigkeit, die das ukrainische Parlament am 24. August 1991 proklamiert hatte. Der Bundesaußenminister wolle unter anderem die Reformagenda der ukrainischen Regierung sowie das weitere Handeln im Normandie-Format zur Beilegung des Konflikts in der Ostukraine ansprechen, hieß es.
Zuletzt hatte es im vergangenen Dezember in Paris ein Gipfeltreffen von Russland, der Ukraine, Deutschland und Frankreich gegeben. Kiew und Moskau hatten dabei eine Wiederbelebung des Friedensprozesses für die umkämpften Gebiete in der Ostukraine angestoßen. Die Bezeichnung Normandie-Format leitet sich von der ersten Begegnung dieser Art im Juni 2014 in der französischen Region Normandie ab.
Das Minsker Friedensabkommen war im Februar 2015 unterzeichnet worden. Es baut auf den ersten Minsker Vereinbarungen auf, die nicht umgesetzt wurden.


a
rmiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 24.08.2020
In den letzten 24 Stunden wurden nach Angaben von Beobachtern der DVR im GZKK keine Feuerprovokationen von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.
Um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit von ihren Verstößen abzulenken, beschuldigt die ukrainische Seite weiter fälschlich uns erdachter Feuerprovokationen in den Gebieten von Awdejewka und Sajzewo.
Außerdem wurde um 5:20
Uhr am heutigen Tag auf den Positionen der 35. Marineinfanteriebrigade im Gebiet von Showanka die Durchführung technischer Arbeiten bemerkt.
Wir erinnern daran, dass die Volksmiliz den geltenden Waffenstillstand streng einhält und auf eine friedliche Regelung des Konflikts ausgerichtet ist. Die Beobachter der Vertretung der DVR im GZKK befinden sich ununterbrochen an der gesamten Kontaktlinie und kontrollieren die Einhaltung der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden Waffenstillstands durch unsere Soldaten.
In den Einheiten der BFU wächst die Zahl der Verletzungen aufgrund von Verstößen gegen Sicherheitsbestimmungen bei Übungen zur militärischen Ausbildung weiter. Ein weiteres Opfer der kriminellen Nachlässigkeit wurde der Kommandeur einer Kompanie im 1. Marineinfanteriebataillon der 36. Marineinfanteriebrigade. So schoss der Soldat Rudnik während Schießübungen auf dem Truppenübungsplatz in Ursuf zielgerichtet in Richtung des Leiters der Übungen, in der Folge wurde der Kompaniechef mit einer Schussverletzung am linken Bein in das militärmedizinische Hospital von Mariupol eingeliefert. Bei der Ermittlung wurde festgestellt, dass der Kompaniechef regelmäßig den Soldaten Rudnik in Anwesenheit anderer Soldaten erniedrigte und schlug.
Es besteht weiter ein
geringes Niveau der Disziplin in den Einheiten der ukrainischen Streitkräfte in der OOS-Zone und die Unfähigkeit der ukrainischen Kommandeure, die Kontrolle über ihre Untergebenen zu gewährleisten. So ereignete sich am 22. August an der Kreuzung des Stroitelej-Prospekts und der Lawizkij-Straße in Mariupol ein Verkehrsunfall, in dessen Folge der Kommandeur eines Zugs der 36. Marineinfanteriebrigade, Leutnant Shuk, zahlreiche Abschürfungen und einen Schlüsselbeinbruch erlitt. Nach vorläufigen Informationen lenkte er ein Fahrzeug vom Typ „Nissan“ in betrunkenem Zustand und verletze beim Abbiegen nach links die Vorfahrt eines Fahrers eines BAS-Fahrzeug, in der Folge gab es einen Zusammenstoß. Am Ort des Geschehens arbeiteten Mitarbeiter der Polizei, die den Vorfall erfassten.
In der Mehrzahl der Fälle versuchen die ukrainischen Kämpfer beim Aufkommen solcher Situationen, sich freizuk
aufen oder drohen anderen Verkehrsteilnehmern mit Vergeltung. Wir rufen die Bürger, die Zeugen von Vorfällen unter Beteiligung von Soldaten der militärischen Einrichtungen der Ukraine werden, diese Fälle festzuhalten, sich mit Anzeigen an die Polizei und Ermittlungsorgane zu wenden sowie sie bekannt zu machen, indem sie Fotos und Videos in den sozialen Netzwerken veröffentlichen.
Nach Angaben unserer Quelle in den Einheiten der 35. Marineinfanteriebrigade wird eine Ermittlung zu einem Fall durchgeführt, dass der Soldat Slobodenjuk während der Durchführung von technischen Arbeiten im Gebiet von Showanka verletzt wurde. Slobodenjuk stolperte in stark betrunkenem Zustand und fiel in einen auszurüstenden Schützengraben,
dabei erlitt er zahlreiche Brüche an den unteren Gliedmaßen, der Verletzte wurde in das militärmedizinische Hospital von Tschasow Jar eingeliefert.
Die militärisch-politische Führung der Ukraine führt die
informationspropagandistische Kampagne, die auf die Erhöhung des Prestiges des Dienstes in den Reihen der BFU gerichtet ist, weiter. Um dem übergeordneten Kommando die Ergebnisse der erfolgreichen Ausführung der Maßnahmen der Kampagne zu demonstrieren, zwingen die Brigadekommandeure der BFU wehrpflichtige Soldaten zum Unterzeichnen von Verträgen mit dem Verteidigungsministerium der Ukraine.
Besondere
s erfolgreich bei der Agitation von Soldaten waren der Kommandeur der 92. mechanisierten Brigade Kokorjew und der kommissarische Kommandeur der 1. Panzerbrigade Sidorow, die sich auf den Abmarsch in die Kampfzone im Donbass im Rahmen der Rotation vorbereiten und dringend eine Auffüllung der Reihen der unterstellten Einheiten mit Vertragssoldaten benötigen.
So werden nach Angaben unserer Quellen auf den Truppenübungsplätzen, wo diese Verbände Übungen durchführen, bei den Übungen vorsätzlich unerträgliche Lebensbedingungen für die Soldaten geschaffen. Die wehrpflichtigen Soldaten bekommen kein Essen, in einigen Fällen wurden sie von ganzen Zügen verprügelt, um sie zu zwingen, einen Vertrag zu unterschreiben. Die für den Zwang zur Unterzeichnung von Verträgen Verantwortlichen wurden vom für moralisch-psychische Betreuung zuständigen stellvertretenden Brigadekommandeur benannt.
Die Coronavirusepidemie verbreitet sich in der Ukraine weiterhin mit enormer Geschwindigkeit, außerdem vergrößert sich die Zahl neuer Fälle in den Einheiten der BFU. Nach operativen Informationen aus dem Stab der 56. Brigade für den heutigen Tag wurden im 23. Bataillon 17 neue Fälle von COVID-19 festgestellt. Das Brigadekommando hat den Soldaten verboten, den Stationierungsort des Truppenteils zu verlassen und versucht auf jegliche Weise das Ausmaß der Erkrankung gegenüber dem übergeordneten Kommando zu verheimlichen. Die Situation wird durch das Fehlen von antiviralen Medikamenten und Desinfektionsmitteln verschärft.
Heute feiert die
Ukraine den sogenannten „Tag der Unabhängigkeit des Landes und in diesem Zusammenhang schließen wir Feuerprovokationen gegen Einheiten der Volksmiliz sowie Beschüsse auf die Zivilbevölkerung und Infrastrukturobjekte nicht aus.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, die ukrainische Führung dazu zu zwingen, von aggressiven Handlungen, die eine Verschärfung der Lage an der Kontaktlinie befördern können, Abstand zu nehmen.


de.sputniknews.com:
Spiegelbildliche Antwort: Russland erklärt österreichischen Diplomaten zur „Persona non grata”
Moskau hat am Montag den österreichischen Botschafter ins Außenministerium zu Gesprächen geladen und im Gegenzug einen Diplomaten als „Persona non grata” eingestuft.
Die „Kronen Zeitung” berichtete zunächst über einen russischen Diplomaten, der „über Jahre hinweg mit Unterstützung eines österreichischen Staatsbürgers Wirtschaftsspionage in einem Hightech-Unternehmen betrieben” haben soll.
Er muss demnach bis 1. September Österreich verlassen. Die Pressesprecherin des Bundesministers für europäische und internationale Angelegenheiten, Claudia Türtscher, bestätigte am Montag auf Anfrage, dass ein russischer Diplomat aus der Republik ausgewiesen wird. Sein Vorgehen habe gegen das Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen verstoßen, sagte sie.
Der österreichische Botschafter, Johannes Aigner, wurde ins russische Außenministerium einbestellt, wo ihm „ein entschlossener Protest im Zusammenhang mit der unbegründeten Entscheidung der österreichischen Seite” bekundet wurde.
Der stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten im russischen Föderationsrat, Wladimir Dschabarow, erinnerte daran, dass in den letzten Monaten bereits mehrere ähnliche Vorfälle aufgetreten waren.
„Wir müssen darüber nachdenken, warum es dazu kommt, wer diese antirussische Kampagne leitet”, sagte der Senator. …


de.sputniknews.com:
Weißrusslands Ex-Präsidentschaftskandidatin Tichanowskaja wird im EU-Parlament auftreten
Die ehemalige weißrussische Präsidentschaftskandidatin Swetlana Tichanowskaja wird laut einer offiziellen Pressemitteilung auf der außerordentlichen Video-Sitzung des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten, Menschenrechte, Gemeinsame Sicherheit und Verteidigungspolitik (AFET) des EU-Parlaments auftreten.
„Mitglieder des EU-Parlaments werden die jüngsten Ereignisse in Weißrussland nach der Präsidentschaftswahl vom 9. August mit der Oppositionsanführerin Swetlana Tichanowkskaja und der Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes, Helga Schmid, diskutieren“, heißt es in der Pressemitteilung.
Der Leiter des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten, David McAllister, begrüßte die Teilnahme von Tichanowskaja:
„Ich freue mich, dass Swetlana Tichanowskaja und Helga Schmid die Einladungen akzeptiert haben, auf der Sitzung unseres Ausschusses aufzutreten.“
Die Sondersitzung wird am 25. August von 11:00 bis 13:00 Uhr im Format einer Videokonferenz stattfinden. …

de.sputniknews.com: Dänemark: Chef des Militärischen Geheimdienstes suspendiert
Der Chef und zwei Mitarbeiter des Militärischen Geheimdienstes in Dänemark sind vom Dienst suspendiert worden. Laut einer internen Untersuchung habe der Geheimdienst gegen das Gesetz verstoßen und widerrechtlich Informationen über Dänen weitergegeben.
Wie es aus einem Bericht der Aufsichtsbehörde der Nachrichtendienste an die Verteidigungsministerin hervorgeht, waren die Untersuchungen in Gang gesetzt worden, nachdem das Kontrollorgan von einem oder mehreren Whistleblowern informiert worden war.
In einer Pressemitteilung hieß es am Montag, dass der Militärische Nachrichtendienst von 2014 bis 2020 gegenüber der Aufsichtsbehörde falsche Angaben gemacht und wichtige Informationen zurückgehalten habe. Das Material deute darauf hin, dass Hinweisen auf Spionage im Bereich des Verteidigungsministeriums nicht nachgegangen wurde. Außerdem seien operative Aktivitäten ausgeführt worden, die gegen das dänische Recht verstoßen. Unter anderem seien große Mengen an Informationen über Dänen gesammelt und weitergegeben worden.
Verteidigungsministerin Trine Bramsen sagte, sie nehme die Sache sehr ernst und werde eine unabhängige Untersuchung der Vorwürfe in Gang setzen.

de.sputniknews.com: Weißrussland soll als erstes Land russischen Corona-Impfstoff importieren
Weißrussland soll das erste Land der Welt werden, das den russischen Impfstoff gegen das Coronavirus „Sputnik V” importieren wird. Das haben die Präsidenten der
beiden Länder, Alexander Lukaschenko und Wladimir Putin, am Montag vereinbart.
Lukaschenko und Putin führten am heutigen Montag ein Telefonat und besprachen unter anderem die Zusammenarbeit ihrer Länder bei der Bekämpfung der Corona-Verbreitung.
„Die Präsidenten einigten sich darauf, dass weißrussische Bürger freiwillig an der dritten Phase der klinischen Prüfungen des russischen Impfstoffs teilnehmen werden. Weißrussland wird auch das erste Land sein, das den Impfstoff geliefert bekommen wird”, zitiert die staatliche Nachrichtenagentur Belta.
Außerdem erörterten die beiden Staatschefs die Lage in Weißrussland. Lukaschenko soll dem russischen Präsidenten mitgeteilt haben, welche Maßnahmen zur Stabilisierung der heiklen Situation getroffen werden.
Das russische Gesundheitsministerium hat als weltweit erstes Land Mitte August einen Corona-Impfstoff registriert und „Sputnik V“ genannt. Der Impfstoff wurde vom Gamaleya-Zentrum für Epidemiologie und Mikrobiologie in Gemeinschaft mit dem Russischen Fonds für Direktinvestitionen entwickelt. Nach Angaben des Leiters des Fonds, Kirill Dmitriev, sind bereits Anträge aus 20 Ländern für den Kauf von insgesamt einer Milliarde Impfdosen gegen das Coronavirus bei der Organisation eingereicht worden. Inzwischen hat man die Herstellung des in Russland entwickelten Corona-Impfstoffes in fünf Ländern vereinbart.


Armiyadnr.su:
Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 24. August 2020
Trotz der positiven Dynamik der Verhandlungen der Kontaktgruppe zur Regelung des Konflikts im Donbass und der erheblichen Reduzierung der Feuerprovokationen setzten die ukrainischen Kämpfer die Provokationen an der Kontaktlinie fort und verletzen die Vereinbarungen.
Heute hat die ukrainische Seite ein weiteres
Mal den ersten Punkt der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden Waffenstillstands verletzt, nämlich das Verbot zum Einsatz jeder Art von Fluggeräten.
Im Gebiet von Nowoluganskoje wurde ein Drohne des Typs „Phatonm“ bemerkt, mit deren Hilfe Kämpfer des 2. Bataillons der 24. Brigade die technische Ausrüstung ihrer Positionen kontrollierten und versuchten, Aufklärung unserer Positionen zu betreiben.
Außerdem haben Kämpfer des 28. Bataillons der 35. Brigade die
technischen Arbeiten im Gebiet von Nowgorodskoje fortgesetzt.
Die Verteidiger der Republik sind auf diese Provokationen nicht eingegangen, sie haben das Feuer nicht eröffnet, den Gegner beobachtet und streng das Regime der Feuereinstellung eingehalten.
Außerdem haben Strafsoldaten des 21. Bataillons der 56. Panzergrenadierbrigade aus Peski
ein Bündel Ballons steigen lassen und Kämpfer des 2. Bataillons der 54. mechanisierten Brigade haben aus Awdejewka auf Ballons eine Fahne mit faschistischer Symbolik in Richtung unserer Republik fliegen lassen.
Da wir die Hinterhältigkeit und den Zynismus der ukrainischen Kämpfer kennen, schließen wir nicht aus, dass an diesen Ballons möglicherweise Spreng- oder Brandsätze befestigt sind, die der
Zivilbevölkerung der Republik Schaden zufügen sollen.
Das Kommando der Volksmiliz ruft die Einwohner der frontnahen Bezirke der Republik auf, wachsam und vorsichtig zu sein. Informieren sie unverzüglich die Notfalldienste der militärischen Einrichtungen der Republik über alle verdächtigen Objekte.
Wir rufen die internationalen Beobachter ein weiteres Mal auf, Maßnahmen zu ergreifen, um die ukrainische Seite zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen zu zwingen.


de.sputniknews.com:
Charité: Klinische Tests von Nawalny weisen auf Vergiftung hin
Der kremlkritische russische Politiker Alexej Nawalny, der in der Berliner Charité behandelt wird, befindet sich am Montag weiterhin im künstichen Koma, Tests weisen auf eine Vergiftung hin. Dies geht aus einem Statement der Universitätsklinik hervor, das Sputnik vorlag.
„Die klinischen Befunde weisen auf eine Intoxikation durch eine Substanz aus der Wirkstoffgruppe der Cholinesterase-Hemmer hin. Die konkrete Substanz ist bislang nicht bekannt und es wurde eine weitere breitgefächerte Analytik initiiert”, hieß es in der Erklärung. Die Wirkung des Gifts sei mehrfach und wurde in unabhängigen Laboren bestätigt.
Der Gesundheitszustand von Nawalny, der sich seit Donnerstag in einem Koma befindet, sei ernst, so die Charité-Ärzte. Als Gegenmittel werde ihm Atropin verabreicht. Es bestehe keine akute Lebensgefahr, doch das Ausmaß der möglichen Folgen der Vergiftung lasse sich derzeit nicht einschätzen:
„Der Ausgang der Erkrankung bleibt unsicher und Spätfolgen, insbesondere im Bereich des Nervensystems, können zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden”.
Cholinesterase-Hemmer
Cholinesterase-Hemmer sind eine breite Gruppe von Substanzen, die bei einigen in der Natur vorkommenden Giften zu finden sind sowie künstlich synthetisiert werden können. Eine kurze Recherche legt Folgendes nahe: Einige Cholinesterase-Hemmer können bei der Behandlung verschiedener Erkrankungen, u.a. Alzheimer, oder als Gegenmittel bei Anticholinergika-Vergiftungen benutzt werden. Zu der Gruppe gehören aber auch einige der bekanntesten und gefährlichsten Toxine, darunter die Nervengifte Sarin, Soman und VX sowie die Giftgruppe „Nowitschok” (Giftstoffe A-230, A-232 und A-234). …


de.sputniknews.com:
Weißrusslands Oppositionsführerin Tichanowskaja trifft US-Vizeaußenminister
Swetlana Tichanowskaja, die Oppositionsführerin Weißrusslands, die sich derzeit in Litauen befindet, hat sich am heutigen Montag in Vilnius mit dem Vizeaußenminister der USA, Stephen Biegun, getroffen. Sie sprach über die Bereitschaft der Opposition, die politische Krise im Land durch einen Dialog über eine friedliche Machtübergabe zu lösen.
Sie forderte außerdem internationale Organisationen zur Vermittlung auf.
„Wir haben immer gesagt, dass wir bereit für einen Dialog sind und eine friedliche Regelung anstreben. Zur Erleichterung des Dialogs sind wir für die Vermittlung internationaler Organisationen offen“, zitiert die Pressestelle Tichanowskaja.
Die weißrussische Opposition fordere ihr zufolge „eine unvoreingenommene Ermittlung zu den Verbrechen der Staatsmacht gegen ihr Volk“. Gleichzeitig rief sie alle Länder auf, die Souveränität und die territoriale Integrität Weißrusslands zu achten. „Nur das weißrussische Volk wird über seine Zukunft bei den neuen gerechten und freien Wahlen entscheiden.“
Hintergund
Nach den Wahlen in Weißrussland, bei denen Alexander Lukaschenko zum sechsten Mal in Folge gesiegt hatte, floh Tichanowskaja, die als oppositionelle Präsidentschaftskandidatin antrat, nach Litauen. Ihre Abreise erklärte sie zunächst mit dem Wunsch, ihre Kinder zu besuchen. Doch schon bald rief sie von dort aus die Bildung eines Koordinationsrates der Protestbewegung aus, der die Machtübergabe in Weißrussland organisieren soll.
Die weißrussische Generalstaatsanwaltschaft hat diesbezüglich, und zwar wegen der Handlungen, die die nationale Sicherheit des Landes gefährden und den Sturz der aktuellen Macht zum Ziel haben, ein Strafverfahren eingeleitet. Die Opposition beteuert jedoch, dass ihre Aktivitäten und Ziele auf der Verfassung des Landes basieren.


de.sputniknews.com:
Ungewöhnlicher Nasenimpfstoff gegen Coronavirus entwickelt – US-Forscher
Eine Forschergruppe aus den USA hat bekanntgegeben, einen Nasenimpfstoff gegen das Coronavirus geschaffen zu haben. Dies berichtet das Fachmagazin „Cell“.
Das Präparat bekämpft Infektionen, nachdem es durch die Nase in den Körper eingeführt wird. Es wurde von Wissenschaftlern der Washington University School of Medicine in St. Louise erfunden.
Das Blatt schreibt, dass eine Portion dieses Impfstoffs dazu beitrage, eine große Zahl von Antikörpern in den oberen und unteren Atemwegen zu bilden. Die Wissenschaftler selbst behaupten, dass das Präparat das Risiko einer Infektionsübertragung erheblich verringern und das Ausbreitungstempo der Pandemie abbauen könne.
Bis dato wurde der Impfstoff nur an Mäusen getestet.
Der Impfstoff wirkt nach folgendem Prinzip: Die Forscher haben an das Adenovirus, das die Erkältung verursacht, ein S-Protein gebunden, das an der Infizierung von Zellen mit Coronavirus beteiligt ist. In das Protein selbst wurden Mutationen eingefügt, die die Bildung von Antikörpern gegen SARS-CoV-2 fördern. Dabei wurde das Adenovirus neutralisiert und fungiert als eine Art „Transport“ für das S-Protein.
In dieser Hinsicht ähnelt der Wirkungsmechanismus des US-Impfstoffs dem zuvor registrierten russischen. Sein Prinzip beinhaltet auch die Einführung von Elementen des Coronavirus in Kombination mit Partikeln von Adenoviren, wonach eine starke und stabile Immunität gegen Covid-19 und eine schwächere gegen Adenoviren gebildet wird. …

deutsch.rt.com: Weißrussland: Friedliche Proteste in Minsk, ein Toter in Brest und Lukaschenko in Kampfmontur
Bei den Protesten in Minsk am Sonntag hat es keine Festnahmen gegeben. Demonstranten drangen bis zum Palast der Unabhängigkeit vor, zogen sich dann jedoch zurück. Unterdessen zeigte sich Lukaschenko an den Absperrungen – in voller Montur mit Sturmgewehr.
Bei den Protesten in Minsk am Sonntag gegen die offiziellen Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen hat es keine Festnahmen gegeben. Allgemein habe es keine „keine Ausnahmesituationen“ gegeben. Dies gab Olga Tschemodanowa, Sprecherin des weißrussischen Innenministeriums, gegenüber der Nachrichtenagentur TASS spät am Sonntagabend bekannt.
Die Demonstranten drangen bis zum Palast der Unabhängigkeit vor, zogen sich dann jedoch nach Angaben von Natalia Ejsmont, Pressesprecherin des weißrussischen Präsidenten, fluchtartig zurück. Ejsmont dementierte zudem Gerüchte vom Wochenende, wonach Lukaschenko aus der Hauptstadt geflohen sei. Der Präsident habe den ganzen Tag im Krisenzentrum gearbeitet, das im Palast der Unabhängigkeit eingerichtet wurde. Er habe die Lage stets unter Kontrolle behalten. Das Internetportal des TV-Senders ONT zitiert:
„Auch in dem Moment, als die sogenannten Demonstrierenden gegen Abend zu einer Art, sagen wir, Erstürmung des Gebäudes ansetzten, auch in diesen Minuten befand sich der Staatschef im Palast der Unabhängigkeit. Allerdings können wir wohl sagen, dass der Mut der Demonstrierenden nicht lange vorhielt: Als sie sahen, was passieren kann, machten diese Menschen zügig kehrt und flohen buchstäblich in die entgegengesetzte Richtung.“
Ein Toter bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen in Brest
Am Mittwoch vergangener Woche bestätigte das weißrussische Gesundheitsministerium den Tod eines Demonstranten in Brest. Gennadi Schutow wurde im Laufe von Auseinandersetzungen gewalttätiger Demonstranten mit der weißrussischen Polizei am 11. August durch eine Schusswaffe am Kopf verletzt. Schutow wurde zunächst mit einem Rettungswagen zum Bezirkskrankenhaus von Brest gebracht und dann aufgrund der Schwere seiner Verletzung per Rettungshubschrauber ins Militärklinikum der Stadt Minsk überführt. Trotz der erfolgten medizinischen Maßnahmen erlag der 43-Jährige seinen Verletzungen, schrieb das weißrussische Nachrichtenportal tut.by.
Dem weißrussischen Ermittlungskomitee zufolge gehörte Schutow zu einer mit Eisenstangen bewaffneten Gruppe, die aktiv an den Auseinandersetzungen teilnahm. Der Mann habe zudem die Absicht gehabt, die Dienstwaffe eines Polizisten zu entwenden, hieß es. Von Warnschüssen in die Luft soll sich die Gruppe unbeeindruckt gezeigt haben. Dies habe die Polizisten veranlasst, auf die Beine und Schultern der Angreifer zu zielen. Hierbei soll ein Mann verwundet worden sein.
Gleichzeitig liegen Zeugenaussagen vor, wonach Schutow lediglich als unbeteiligter Passant am Gemenge vorbeigegangen sei. Der tödliche Schuss soll dabei vom Dach eines nahe gelegenen Gebäudes erfolgt sein. Aus dem Polizeibericht geht nicht hervor, ob einer der im Handgemenge gefallenen Schüsse Schutow galt oder der Mann versehentlich am Kopf getroffen wurde. Schutow ist das dritte Todesopfer der Unruhen in Weißrussland.
Unterdessen sind Aufnahmen vom Rundgang Lukaschenkos an den Absperrungen am Palast der Unabhängigkeit aufgetaucht. Der weißrussische Präsident zeigte sich in voller Kampfmontur und mit einem Sturmgewehr bewaffnet. Den Rundgang machte er nach einer Hubschrauberpatrouille über der Stadt, auf die er seinen 15-jährigen Sohn Nikolai mitgenommen hatte. Die beiden stiegen mit kurzläufigen Sturmgewehren bewaffnet aus dem Hubschrauber aus. Geladen waren die Waffen zu diesem Zeitpunkt nicht, erst beim Rundgang setzte Alexander Lukaschenko das Magazin ein.

abends:

de.sputniknews.com: Russland wird Weißrussland Luftabwehrsysteme, Helikopter und Schützenpanzerwagen liefern
Moskau und Minsk haben sich dem weißrussischen Verteidigungsministerium zufolge auf die Lieferung von Militärtechnik an die Republik geeinigt.
„Es wurde eine Reihe von für beide Seiten vorteilhaften Verträgen über die Lieferung, Reparatur und Wartung von Militärprodukten für die Bedürfnisse der Streitkräfte unterzeichnet. Die wichtigsten davon sind: ein Vertrag über die Lieferung von zwei Bataillonsätzen Schützenpanzerwagen BTR-82A, hergestellt vom Maschinenbauwerk in Arsamas; ein Vertrag über die Lieferung des ersten Lots von vier Hubschraubern – Mi-35M“, heißt es in der Nachricht.
Diese Entscheidung wurde getroffen, nachdem die Delegation der Republik unter der Leitung des Vize-Verteidigungsministers Sergej Simonenko auf dem Armee-2020-Forum fortschrittliche Technologien und die neuesten Waffen studiert hatte. Die weißrussischen Vertreter trafen sich auch mit der Leitung der föderalen Behörde für militärtechnische Zusammenarbeit.


deu.belta.by:
Belarussische Flugtechnik hat Aufträge ausschließlich im belarussischen Luftraum ausgeführt
Unter Führung des Departements für internationale Rüstungskooperation hat heute das Verteidigungsministerium das Treffen mit dem Verteidigungsattaché bei der litauischen Botschaft in Belarus durchgeführt. Das berichtete der Telegram-Kanal des Verteidigungsministeriums.
Während des Treffens wurde der litauische Attaché über die Verletzung der Staatsgrenze von Belarus im Luftraum seitens Litauens am 23. August informiert. Er erhielt eine Protestnote. Die Verletzung wurde von Mi-24 der belarussischen Luftstreitkräfte verhindert.
Die Streitkräfte können Beweise liefern, dass unsere Flugtechnik ihre Aufgaben ausschließlich im belarussischen Luftraum ausführte. Die belarussische Seite hofft, dass die Erklärung des litauischen Außenministeriums über die angebliche Verletzung des litauischen Luftraumes durch einen belarussischen Hubschrauber als Aussage ohne Anbindung an die politischen Fragen angesehen werden kann.


de.sputniknews.com:
Russische Ärzte übergaben Nawalnys MRT-Scans an die Berliner Charité
Nach Angaben des russischen Gesundheitsministeriums haben die Ärzte des Krankenhauses in Omsk, in dem der russische Oppositionspolitiker Alexej Nawalny vor seiner Ankunft in Deutschland behandelt wurde, seine MRT-Scans an Kollegen der Berliner Universitätsklinik Charité übergeben.
Die russischen Ärzte bekamen demzufolge von der deutschen Klinik einen Brief mit einem Ausdruck der Dankbarkeit für die Zusammenarbeit. Das Omsker Krankenhaus erklärte sich bereit, neben den Ergebnissen der Magnetresonanztomographie (MRT) auch weitere Informationen mitzuteilen, so dass die deutschen Fachleute die vollständige Anamnese des Patienten erfahren würden. Laut der Behörde handelt es sich sowohl um Ergebnisse weiterer Labortests, denen der Politiker unterzogen wurde, als auch um biologische Materialien. …

Standard

Presseschau vom 23.08.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer
und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Außer der Reihe – Lesetipps:

deutsch.rt.com: „Bilden Sie Räte!“ – Offener Brief an die Oppositionellen in Weißrussland
Was passiert wirklich in Weißrussland? Welche Ziele verfolgt die Opposition? Die Autoren dieses offenen Briefes warnen die Protestierenden vor überzogenen Erwartungen an eine „Revolution“, wie es sie anderswo in Osteuropa gab – und schlagen einen anderen Weg vor. …
https://de.rt.com/29mr

Wladislaw Sankin: NATO, Nationalismus, Russophobie – Reformpapier der weißrussischen Opposition veröffentlicht
Was ist die politische Alternative zum amtierenden Präsidenten Weißrusslands? Darüber ist wenig bekannt. Alexander Lukaschenko las in der Sitzung des Sicherheitsrates aus einem Reformpapier vor und fand es skandalös. Die Opposition wirft ihm Fake News vor. …
https://de.rt.com/29n5

abends/nachts:

de.sputniknews.com: Frankreichs Spitzenpolitiker verurteilen Schändung von Gedenkstätte
Vandalen haben die Gedenkstätte für die Opfer des Zweiten Weltkriegs in der französischen Gemeinde Oradour-sur-Glane im Département Haute-Vienne geschändet. Nun will das französische Justizministerium alles in seiner Macht Stehende tun, um die Täter zu finden und diese zu bestrafen.
Wie das Portal „Populaire“ mitteilte, wurden an der Wand am Eingang zur Gedenkstätte beleidigende Inschriften entdeckt. Das vom Portal präsentierte Video zeigt unter anderem, dass das Wort „Märtyrer“ in der Phrase „Dorf der Märtyrer“ durchgestrichen ist. Stattdessen heißt es „Dorf der Lügner“.
Die französischen Spitzenpolitiker verurteilten diesen Akt von Vandalismus. Der französische Premierminister Jean Castex betonte, dass solch eine Tat die Erinnerung an die Märtyrer schände.
„Schande über diejenigen, die dies getan haben. Es wird alles getan, um die Autoren dieser blasphemischen Handlungen zu finden und zu bestrafen. Die einzige Lüge ist die Ablehnung“, schrieb Frankreichs Justizminister Éric Dupond-Moretti auf Twitter.
Der französische Präsident Emmanuel Macron reagierte ebenfalls auf den Akt von Vandalismus in Oradour-sur-Glane.
„Nichts kann die Erinnerung an unsere 642 Märtyrer aus Oradour-sur-Glane vergessen lassen“, twitterte Macron.
Das Dorf Oradour wurde im Jahr 1944 zu einem Geisterdorf – die Nazis hatten an einem Tag 642 Einwohner des Dorfes erschossen und es dann in Brand gesetzt. Unter den Toten waren 207 Kinder und 245 Frauen.


n
ovorosinform.org: Tichanowskaja wird in Litauen mit dem stellvertretenden US-Außenminister zusammentreffen
Die Oppositionskandidatin bei den Präsidentschaftswahlen in Weißrussland S
wetlana Tichanowskaja wird in Litauen mit dem ersten stellvertretenden US-Außenminister Stephen Bigan zusammentreffen. Dies wurde am Samstag, den 22. August von Reuters mitgeteilt.
Früher wurde berichtet, dass Bigan
demnächst Russland und Litauen besuchen werde, um die Situation in Belarus zu besprechen.
Der stellvertretende Außenminister Russlands, Sergej Ryabkow, bestätigte seinerseits die Informationen über Bigans bevorstehenden Besuch in Moskau und stellte fest, dass die Situation in Belarus zu einem der zentralen Themen der Gespräche werden wird.
Heute wurde berichtet, dass der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko dem Verteidigungsminister des Landes und dem Kommandeur des westlichen Einsatzkommandos befohlen habe, die strengsten Maßnahmen zum Schutz der territorialen Integrität und zur Verhinderung der Umsetzung des Szenarios einer „Farbrevolution“ zu ergreifen.


denis-pushilin.ru: Am 22. August besuchte das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin im Rahmen eines Besuchs im Bezirk Nowoasowsk das Dorf Krasnoarmejskoje, durch Beschuss von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine die Schule, Wohnhäuser, das Kulturhaus beschädigt wurden.
Das Staatsoberhaupt wurde vom stellvertretenden Minister für Bauwesen und Kommunalwirtschaft Wladimir Dubowka, vom Leiter der Verwaltung des Bezirks Oleg Norgun, vom Leiter der Verwaltung der Dorfverwaltung von Krasnoarmejskoje Irina Djatschenko begleitet.
Die Direktorin der Krasnoarmejskojer Schule Swetlana Kursowa und die Leiterin der Bildungsabteilung des Bezirks Nowoasowsk Alena Safronowa zeigten dem Republikoberhaupt die Klassen und berichteten über die Arbeiten, die in der Schule ausgeführt wurden.
Nach den Worten der Direktorin wurde die Schule 2015 und 2019 durch Beschuss von Seiten der BFU beschädigt. In diesem Jahr wurden die Sanitäranlagen und die Aula repariert, es wurden neue Möbel beschafft. Derzeit läuft die Reparatur eines Gebäudes, das bisher nicht für den Unterricht genutzt wurde.
Alena Safronowa wandte sich an das Republikoberhaupt mit der Bitte, bei der Versorgung der Schule mit Computertechnik zu helfen.
„Wir führen gerade eine Analyse in der Republik im Ganzen durch, weil es einfach nicht möglich ist, unter heutigen Bedingungen die Bildungseinrichtungen ohne Computertechnik zu entwickeln. Wir werden darauf einen Schwerpunkt setzen. Und Ihre Schule werden wir sicher nicht vergessen“, sagte das Staatsoberhaupt.
Das Staatsoberhaupt wurde auch gebeten, dass die Hochschulen gezielt Studierende von pädagogischen Hochschulen an die Schulen schicken, was im Moment durch das Bildungs- und Wissenschaftsministerium nicht organisiert werde.
Außerdem gebe es an der Schule seit 30 Jahren keinen medizinischen Mitarbeiter. Mit diesem Problem wandte sich Alena Safronowa an das Oberhaupt der DVR.
„Nur in zwei von 14 Schulen gibt es eine Stelle für eine Krankenschwester. Wenn möglich, sollten diese Stellen wieder regulär eingerichtet werden. Diese Stellen fehlen auch in Kindergärten“, riet die Leiterin der Bildungsabteilung.
„Jetzt muss die Frage auch wegen der Pandemie aufgenommen werden. Eine absolut richtige Frage, wir werden sie auf jeden Fall behandeln“, versprach Denis Puschilin.
Dann traf sich das Staatsoberhaupt mit dem Kollektiv der Schule und antwortete auf Fragen, die die Mitarbeiter interessierten.
Eine aktuelle Frage für die Einwohner des Dorfes ist die Wasserversorgung. Nach den Worten des Leiters der Bezirksverwaltung von Nowoasowsk Oleg Morgun laufen derzeit schon Arbeiten zum Bau einer Wasserleitung. Das Bauministerium hat die Rohre zur Verfügung gestellt, die Arbeiten laufen über den Bezirk.
„Ich hoffe, dass wir sehr bald nicht nur die Schule, sondern ganz Krasnoarmejskoje mit Wasser versorgen können“, sagte das Staatsoberhaupt.
Natürlich kam auch die Frage des Unterrichts ab dem 1. September auf. Außerdem wurde das Problem aufgeworfen, dass es für die Kinder keinen Sportplatz gibt.
„Es freut mich, dass keine Schule bei meinem Besuch den Sportplatz vergessen hat. Mich beschäftigt diese Frage, weil unsere Kinder nicht genug Orte haben, wo sie richtig Sport treiben können. Wir werden uns auf jeden Fall mit diesem Problem befassen. Wir werden alle Varianten prüfen, denn nur aus dem Staatshaushalt werden wir diese Frage nicht vollständig lösen können“, unterstrich Denis Puschilin.
Außerdem schlug das Kollektiv dem Republikoberhaupt vor, ein Programm zur Versorgung von Dorfschulen mit schnellem Internet zu schaffen.
„Bei allen Hochschulen ist die Frage der Versorgung mit WiFi praktisch gelöst. Bezüglich Ihrer Schule weise ich den Republikanischen Mobilfunkoperator „Phönix“ an, Internetleitung zu installieren“, sagte Denis Puschilin.
Die Einwohner des frontnahen Dorfes interessierten sich besonders für die Frage, wie lange nach Auffassung des Staatsoberhaupt das Regime der Feuereinstellung anhalten und ob es zum Frieden führen wird.
„Leider bin ich nicht vollständig überzeugt. Es gab viele Waffenstillstände. Derzeit hält der Waffenstillstand relativ lange an, aber wir haben es mit der Ukraine zu tun, die sehr viele seltsame Entscheidungen trifft. Sie ist bei der Entscheidungsfindung nicht selbständig. Von unserer Seite tun wir alles uns Mögliche.
Wie lang das dauert, kann ich leider nicht sagen. Die Ukraine will nicht, dass es bei uns ruhig ist und wir uns vollwertig entwickeln“, sagte Denis Puschilin.
Das Kollektiv der Schule dankte dem Republikoberhaupt für die geleistete Hilfe im Bereich der Bildung und merkte an, dass in den letzten sechs Jahren mehr getan wurde, als in der gesamten Zeit der Herrschaft der Ukraine.
„Ich versichere Ihnen, das ist nur der Anfang. Anders kann es nicht sein. Im Bereich der Bildung wurde 30 Jahre lang nichts getan. Wir ändern das Herangehen vollständig, es wird gerecht und abgewogen, weil es ganz deutlich war, dass die Arbeit der Lehrer unterbewertet wurde“, unterstrich Denis Puschilin.
Weiter besuchte das Staatsoberhaupt das Kulturhaus von Krasnoarmejskoje, in dem es seit 2008 keine Heizung gab. Die Direktorin des Kulturhauses Alla Frunsa berichtete, dass das Objekt ein Heizungssystem erhalten hat, Dach und Fenster wurden repariert, die durch Beschuss von Seiten der BFU beschädigt wurden, es sind Reparaturarbeiten im Sportsaal erfolgt. Außerdem laufen Arbeiten zur Wasserversorgung und zur Kanalisation an dem Gebäude, weil das Objekt solche Einrichtungen nicht hat.
Irina Djatschenko wandte sich an Denis Puschilin mit der Bitte dabei zu helfen, Bühnenvorhänge für den Theatersaal zu beschaffen und Baumaterialien für die Reparatur des Bodenbelags im Sportsaal zur Verfügung zu stellen.
„Wir müssen mit den Leitern von Städten und Bezirken eine vollständige Inventarisierung der Objekte durchführen. Wir dürfen nicht warten, bis die Objekte schon einem unbrauchbaren Zustand sind“, erklärte Denis Puschilin.
Dann traf sich das Staatsoberhaupt mit Einwohnern des Dorfes, die ihm Fragen stellten. Diese betrafen insbesondere die Öffnung der Grenzen, den Erhalt von DVR-Pässen, die Reparatur von Straßen, den Wiederaufbau von Wohnraum nach Beschuss von Seiten der BFU und den Mangel an medizinischem Personal in den dörflichen Krankenhäusern. Außerdem wurden viele individuelle Fragen gestellt.
Jeder Einwohner erhielt eine Antwort. Viele Fragen nahm Denis Puschilin unter persönliche Kontrolle. Darunter die Frage, der Rückerstattung von Zahlungen für Böden, die sich in der „Grauen Zone“ befinden.


de.sputniknews.com:
Im Fall von Grenzverletzung: Lukaschenko droht mit Reaktion ohne Warnung
Beim Besuch an einem Militärübungsplatz im nordwestlichen Gebiet Grodno hat Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko Gegenmaßnahmen im Fall einer Verletzung der weißrussischen Landesgrenze bekanntgegeben. Der örtliche Fernsehsender CTV übertrug Lukaschenkos Auftritt.
Die Ankündigung des Politikers soll im Zusammenhang mit der Information des Verteidigungsministeriums des Landes stehen. Demnach fliegen ausländische Jets nun häufiger an Weißrusslands Grenzen.
„Ohne Warnung! Sollten sie die Grenze verletzen, reagieren wir ohne Warnung“, so Lukaschenko.
Nach Angaben des weißrussischen Verteidigungsministers Wiktor Chrenin nähern sich die Flugzeuge der Grenze an und wenden dann wieder.
„Am Sonntag weht der Wind in unserer Richtung. Sollte es dazu (zu einer Grenzverletzung – Anm. d. Red.) kommen, reagieren wir gemäß den Gesetzen“, sagte der Minister. …


Wpered.su: Vertreterinnen von Frauenorganisationen der DVR und der RF führten eine Videokonferenz durch
Heute, am 22. August, führten Vertreterinnen von Frauenorganisationen der Donezker Volksrepublik, einschließlich „Nadeshda Donbassa“, eine Videokonferenz mit Vertreterinnen des allrussischen Frauenverbandes „Nadeshda Rossii“ durch. An der Veranstaltung nahm der Erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow teil, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Während der Videokonferenz haben sich die Frauen aus der DVR und der RF über ihre Erfahrungen und die Spezifika ihrer Arbeit ausgetauscht, sie diskutierten die weltweiten politischen Prozesse, erklärten ihre Unterstützung für das Volk Belarus‘ unter Leitung von Alexander Lukaschenko.
Außerdem unterstrichen die Vertreterinnen der Frauenorganisationen der Donezker Volksrepublik die Wichtigkeit, ihre Anstrengungen zu vereinen und legten Pläne für die Zukunft fest.


de.sputniknews.com:
Polens Präsidialamtschef: Warschau hat keine Ansprüche auf weißrussische Territorien
Polen wird laut dem Leiter seines Präsidialamts, Krzysztof Szczerski, keinen Anspruch auf weißrussische Territorien erheben und die territoriale Integrität Weißrusslands nicht verletzen.
Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko erklärte bei einer Kundgebung in Grodno, als er auf Polen zu sprechen kam, dass es „heute genug derjenigen gibt, die mindestens ein Stück dieses Landes abhacken möchten, insbesondere diese westliche Perle von Belarus“ (Region Grodno – Anm. d. Red.).
„Polen ist ein Staat, der auf internationaler Ebene konsequent für die Vorherrschaft des Völkerrechts in den Beziehungen zwischen Ländern eintritt. Die Einhaltung des Völkerrechts ist unserer Meinung nach die Grundlage für den Frieden in der Welt. Die Grundlage dieses Rechts ist die Bedingung der Souveränität und territorialen Integrität der Staaten“, zitiert die Agentur PAP Szczerski.
Ihm zufolge „verteidigt Polen diese Prinzipien bei der Uno und setzt sie in seiner Außenpolitik um, um die Länder unserer Region vor Imperialismus und Aggression zu schützen, die gegen diese Prinzipien verstoßen“.
Der Kanzleichef betonte, dass es für Warschau „traurig und erstaunlich ist, dass in der Propaganda der weißrussischen Behörden Vermutungen enthalten sind, dass Polen angeblich beabsichtige, die territoriale Integrität dieses Staates zu verletzen“. „Polen hatte und hat keine solche Absichten“, betonte er.


vormittags:

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 22. August 3:00 Uhr bis 23. August 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
Gleichzeitig wurden folgende Fälle von Verletzungen der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des seit dem 21. Juli 2019 geltenden Regimes der Feuereinstellung festgestellt:
Um 16:10 Uhr wurde im Gebiet von Schumy die Durchführung technischer Arbeiten festgestellt.
Um 19:00 Uhr wurde im Gebiet des Bergwerks Jushnaja eine Detonation registriert.
Beginnend mit 00:01 Uhr am 27. Juli 2020 traten gemäß einer in der Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des seit dem 21. Juli 2019 geltenden unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
USA wollen sich von internationalen Verpflichtungen lossagen – Lawrow
Das Vorgehen der US-Regierung deutet laut dem russischen Außenminister Sergej Lawrow auf den Wunsch der Vereinigten Staaten hin, sich von allen internationalen multilateralen Verpflichtungen zu befreien. Dies sagte der Chefdiplomat in einem Interview mit dem TV-Sender Rossiya 1.
Davon zeugen ihm zufolge die exterritorialen Sanktionen.
„Wenn die USA meinen, dass China eine Gefahr darstellt, weil es zu viel an die USA verkauft und zu wenig kauft, führen die Amerikaner Einschränkungen auf die Einfuhr aus der Volksrepublik ein. Wenn die Vereinigten Staaten zu dem Schluss kommen, dass sich der Iran, obwohl er alles tut, was im Rahmen des Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplanes vereinbart wurde, trotzdem schlecht verhält (alle anderen sind nicht dieser Meinung), dann werden gegen den Iran Sanktionen verhängt“, erklärte Lawrow.
Für Venezuela gelte dies in gleichem Maße. Wenn die Vereinigten Staaten der Auffassung seien, dass Präsident Nicolas Maduro eine Strafe verdiene, würden sie gegen ihn Sanktionen ankündigen, führte er weiter aus.
„Und daraufhin erklären sie allen restlichen Staaten, dass sie mit den Ländern keinen Handel betreiben dürfen, die die Vereinigten Staaten isolieren wollen“, so der Minister.


Lug-info.com: Am 23. August um 9:00 Uhr sind in der LVR insgesamt 646 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
Davon wurden 607 nach zweimaligen negativen Tests als gesund entlassen.
Seit Beginn der Pandemie gab es 17 Todesfälle.


de.sputniknews.com:
Trumps Erlass gegen Tiktok: Videoplattform will das Dekret anfechten
Die Betreiber der Videoplattform Tiktok haben am Samstag (Ortszeit) bekanntgegeben, dass sie in der kommenden Woche eine Klage gegen das Dekret von US-Präsident Donald Trump einreichen werden.
Um sicherzustellen, dass das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit nicht ignoriert worden sei, bleibe dem Unternehmen nicht anderes übrig als die Vollzugsanordnung durch das Justizsystem zu bestreiten, erklärte Tiktok.
Die Regierung „hat auf Fakten nicht geachtet und versucht, sich in die Verhandlungen privater Unternehmen einzumischen“, hieß es weiter. Daher sei es trotz anhaltender Bemühungen nicht möglich gewesen, gemeinsam eine konstruktive Lösung zu finden.
Anfang August hatte Trump unter Verweis auf Datensicherheit ein Dekret gegen das Video-Netzwerk Tiktok erlassen. Demgemäß wurden den US-Amerikanern alle Geschäfte mit Tiktok verboten. Ferner unterzeichnete Trump ein Dekret gegen den chinesischen Mutterkonzern von Tiktok, ByteDance, laut dem sich ByteDance binnen drei Monaten von allen Daten von Nutzern in den Vereinigten Staaten trennen müsse. Trump stützte sich dabei auf eine angebliche Bedrohung der nationalen Sicherheit vonseiten Chinas.
Durch den Verkauf an ein US-Unternehmen könnten die juristischen Probleme vermieden werden. Microsoft verhandelt mit Bytedance über die Übernahme des Tiktok-Geschäfts in den USA und weiteren Ländern.


Mzdnr.ru: Am 22. August wurden in der DVR 30 neue Fälle von Coronavirusinfektionen festgestellt.
Zwei der neuen Fälle wurden bei Personen entdeckt, die aus der Ukraine eingereist sind und vier bei Personen, die aus der RF eingetroffen sind. Die anderen neuen Fälle wurden bei Kontaktpersonen zu bereits zuvor Erkrankten festgestellt, darunter acht medizinische Beschäftigte. Derzeit sind alle Patienten in zufriedenstellendem Zustand, alle erhalten die notwendige ärztliche Behandlung.
In den letzten 24 Stunden wurden 9 Personen nach zwei negativen Tests als gesund entlassen.
Außerdem gab es einen Todesfall – eine Frau im Alter von 85.
Am 23. August um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 2322 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
1069 Patienten sind derzeit in Behandlung, 1125 als gesund entlassen, es gibt 128 Todesfälle.
Zum Stand am 23. August wurden Coronavirusinfektionen bei 115 Personen, die seit dem 25. Juni 2020 aus der Ukraine eingereist sind, entdeckt. Alle infizierten Patienten wurden in spezialisierte Einrichtungen des Gesundheitswesens der Republik eingewiesen und werden kostenlos behandelt.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Internationale Koalitionskräfte bereit zum Abzug aus dem irakischen Camp Taji
Die US-geführte internationale Koalition hat am Sonntag angekündigt, die Militärbasis Taji im Irak zu verlassen und die auf dem Gelände des Stützpunktes stationierten Objekte und Ausrüstungen an die irakischen Truppen zu übergeben.
Die nördlich von Bagdad gelegene Militärbasis Taji war seit Jahresbeginn mehrmals von Raketen beschossen worden.
„Bei der Zeremonie am 23. August 2020 hat die gemeinsame vereinigte Operativgruppe der Operation ‚Inherent Resolve’ ein gefahrenloses Objekt, in dem Koalitionskräfte im Camp Taji im Irak stationiert waren, an die irakischen Sicherheitskräfte übergeben“, heißt es in einer Mitteilung der Koalition. „Die Koalition hat der Regierung des Iraks Ausrüstungen, Vermögen und Objekte im Gesamtwert von 347 Millionen US-Dollar übergeben“, so die Mitteilung.
Das irakische Parlament hat
te am 5. Januar für den Abzug der fremden Truppen aus dem Land gestimmt und für eine Revision des Formats der Kooperation mit der US-geführten internationalen Anti-Terror-Koalition plädiert. Diese Maßnahmen wurden als Antwort auf die von den USA in der Nähe des Flughafens von Bagdad durchgeführte Operation beschlossen, bei der Anfang Januar der Kommandeur der Quds-Einheit, einer Abteilung der iranischen Revolutionsgarde, General Qasem Soleimani, und der stellvertretende Chef der irakischen Schiiten-Volkswehr, Abu Mahdi al-Muhandis, getötet wurden. Washington macht die genannten Personen für die Organisation des Anschlags auf die US-Botschaft am 31. Dezember 2019 verantwortlich.
Der Iran führte im Gegenzug Schläge gegen die US-Stützpunkte im Irak, darunter auch in Ain al-Asad.
Danach hat die Koalition mehrere Objekte, in denen US-Soldaten stationiert waren, darunter mehrere Luftwaffenstützpunke und das Hauptquartier der Militärberater der Koalition, an das irakische Militär übergeben. Wie US-Präsident Donald Trump zuvor erklärte, werden die Truppen der internationalen Koalition innerhalb von drei Jahren vollständig aus dem Irak abgezogen.


belta.by:
Das Innenministerium fordert die Bürger auf, auf ihre Vernunft zu hören und keinen Provokationen zu erliegen
Das Innenministerium fordert die Bürger auf, auf ihre Gedanken zu hören und nicht Provokationen zu erliegen, sagte der Leiter der städtischen Abteilung für innere Angelegenheiten des Exekutivkomitees der Stadt Minsk, I
wan Kubrakow, in einer Videobotschaft an die Bewohner und Gäste der Hauptstadt, teilt BelTA mit.
„Zwei Wochen lang finden auf dem Gebiet von Minsk nicht
genehmigte Massenversammlungen statt, bei denen, auch durch Brandstiftung, die städtische Infrastruktur, das kommunale Eigentum sowie das Eigentum der Bürger beschädigt werden.
Im Internet werden Informationen verbreitet, mit Aufrufen zur Teilnahme an illegalen Straßenaktionen. Ihr Ziel liegt auf der Hand – die Situation zu
destabilisieren und Uneinigkeit in der Gesellschaft zu verursachen. Die Organisatoren dieses Prozesses verwenden Menschen als Verbrauchsmaterial. Sie locken die Leute, an illegalen Massenveranstaltungen mit allen daraus resultierenden Konsequenzen teilzunehmen „, sagte Iwan Kubrakow.
Ihm zufolge hat das Innenministerium Informationen über bevorstehende Provokationen. „Seien Sie umsichtig und zurückhaltend, halten Sie Ihre Kinder von vorschnellen Handlungen ab. Jugendlicher Maximalismus und rebellisches Verhalten sind in diesem Fall nicht angemessen und gefährlich“, sagte
er. …
Im Zusammenhang mit einer Reihe von öffentlichen und politischen Massenveranstaltungen in Belarus hat das Innenministerium die erforderlichen Maßnahmen ergriffen, um die Ordnung aufrechtzuerhalten und die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten. Am vergangenen Tag wurden 75
Ansammlungen von Menschen registriert. Mehr als 30.000 Menschen nahmen an Veranstaltungen zur Unterstützung von Frieden, Sicherheit und Ruhe teil.
Die Zahl der Teilnehmer an 67 Protestaktionen, die in 55
Orten des Landes stattfanden, betrug nicht mehr als 6100 Personen. Gleichzeitig versammelten sich tagsüber dreimal Gruppen von Bürgern auf dem Unabhängigkeitsplatz in der Hauptstadt. Nach Angeben der regionalen Innenbehörden wurden 18 Verstöße gegen die Gesetzgebung zu Massenaktivitäten dokumentiert. Insgesamt 26 Bürger wurden am 22. August wegen Ordnungswidrigkeiten festgenommen.
In Minsk am Unabhängigkeitsplatz wurde der Zaun in der Nähe des Lenin-Denkmals
zerstört und eine nicht autorisierte Veranstaltung organisiert.
Während des vergangenen Tages wurden bei öffentlichen und politischen Massenveranstaltungen keine Aktionen registriert, die eindeutig aggressiver Natur waren, auch nicht gegen Mitarbeiter der
Innenbehörden.
Das Innenministerium erinnerte daran, dass es illegal ist, nicht
genehmigte Massenveranstaltungen abzuhalten, und dass die Teilnehmer zur Verantwortung gezogen werden.


a
rmiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 23.08.2020
In den letzten 24 Stunden wurde kein Beschuss von Seiten des Gegners festgestellt, aber zweimal wurden die Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung verletzt.
In Verletzung des ersten Punktes der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung, nämlich des Verbots, die Ausgangspositionen der Truppen zu verändern und eine zusätzliche technische Ausrüstung der Positionen vorzunehmen, haben ukrainische Kämpfer auf Befehl des Kriegsverbrechers, des Leiters des Stabs der 35. Marineinfanteriebrigade Andrijenko die technischen Arbeiten auf den Positionen des 503. Bataillons in den Gebiet von Schumy und des Bergwerks „Jushnaja“ fortgesetzt. Dabei werden nach unseren Informationen zum Ausheben von Schützengräben im vordersten Bereich Kämpfer eingesetzt, die sich etwas zuschulden haben kommen lassen.
Unsere Beobachter haben festgestellt, dass täglich in den Morgenstunden Autos entlang den Positionen fahren, aus denen Menschen in Uniformen der ukrainischen bewaffneten Formationen unter Bewachung herausgeführt werden. Nach unseren Informationen, bringt man Schuldige, die aufgrund von Gesetzesverletzungen festgenommen worden waren, aus den Militärkommandanturen.
Unsere Aufklärung bestätigt Fälle von Stationierung von Waffen und Militärtechnik in der Nähe von Häusern und kommunalen Objekten auf von der Ukraine kontrolliertem Territorium durch Einheiten der BFU, was eine Verletzung der ergriffenen Maßnahmen ist und Leben und Gesundheit friedlicher Einwohner gefährdert. Diese Sachverhalte werden auch im Bericht der OSZE-Mission vom 22.08.2020 bestätigt.
In den letzten 24 Stunden wurde die Stationierung von einem Schützenpanzerwagen aus dem Bestand der 56. Panzergrenadierbrigade im Gebiet von Tschistyj Kljutsch festgestellt.
In Verletzung von Punkt 1 der Zusatzmaßnahmen zur Kontrolle des geltenden Regimes der Feuereinstellung haben Kämpfer der 53. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Titenko die Verbesserung ihrer Positionen in technischer Hinsicht fortgesetzt. Diesen Sachverhalt nannten Vertreter der OSZE-Mission in ihrem Bericht: „Verstärkung der militärischen Position (es wurden
Stapel von Baumaterialien bemerkt) in der Nähe von Bogdanowka, etwa 250 Meter südlich vom südlichen Bereich des Trennungsabschnitt im Gebiet von Petrowskoje“.
Unserer Aufklärung hat weitere Informationen über Erkrankungen unter den Offizieren der 56. Brigade erhalten, die vor kurzem in der OOS-Zone eingetroffen ist.
Im Zusammenhang mit der großen Zahl erkrankter Soldaten und Anfragen an das Stadtkrankenhaus von Kalinowo wurde begonnen, ukrainischen Kämpfern die Aufnahme im Krankenhaus zu verweigern.
Nach operativen Informationen gab es in den letzten 24 Stunden in der 56. Brigade 26 Fälle von Coronavirusinfektion
en unter den Kämpfern. Die Kranken werden in einer gesonderten Kaserne isoliert. Darüber hinaus erhalten sie keinerlei medizinische Behandlungen.
Wir warnen die örtliche Bevölkerung, dass sie den Kontakt mit Soldaten der BFU vermeiden, um eine Coronavirusinfektion zu verhindern.
Der
nicht zufriedenstellende Zustand der rückwärtigen Versorgung der Soldaten der 35. Marineinfanteriebrigade der BFU, insbesondere im 503. Bataillon, zwingt das Personal, massenhaft ihre Unzufriedenheit zu äußern und sich an die Hotline des Stabs der OOS zu wenden.
Das zur Verzweiflung getriebene Personal verkauft militärisches Material und Waffen um sich bequeme Lebensbedingungen zu sichern. Gestern haben Mitarbeiter des SBU ein Versteck mit 30 Mörsergeschossen des Kalibers 120mm, sieben F-1-Granten und sechs Kisten mit Patronen gefunden und ein von Soldaten der 35. Brigade organisiertes Netz zum Transport von Waffen und Munition unterbunden. Zu diesem Fall arbeiten Mitarbeiter der Militärstaatsanwaltschaft in der Einheit der Brigade.
Heute feiert die Ukraine den Tag des Staatsflagge und morgen den sogenannten „Unabhängigkeitstag“, wir schließen nicht aus, dass Kämpfer in betrunkenem Zustand Feuerprovokationen gegen die Einheiten der Volksmiliz durchführen. Wir halten weiterhin und Verpflichtungen genau ein, aber unsere Verteidiger sind bereit, den Feind adäquat abzuwehren.


belta.by:
Chrenin: Im Falle einer Ordnungsverletzung an heiligen Orten werden sich die Demonstranten mit der Armee auseinandersetzen müssen
Im Falle einer Verletzung der Ordnung und des Friedens an den heiligen Orten werden sich die Demonstranten mit der Armee auseinandersetzen müssen, sagte Verteidigungsminister Wiktor Chrenin, informiert BelTA.
„Im letzten Krieg hat Weißrussland
ein Drittel verloren. Es wurde praktisch vom Erdboden gewischt. Tausende von Gedenkstätten und Denkmälern wurden auf unserem Land als Zeichen der Erinnerung, des Leids und des Leidens errichtet. Und sie sind für uns heilig. Unser Volk geht zu ihnen, um zu beten und Blumen zu legen. Wir können heute nicht ruhig zusehen, wie unter den Flaggen, unter denen die Faschisten die Massaker an Weißrussen, Russen, Juden und Vertretern anderer Nationalitäten angerichtet haben, an diesen heiligen Orten Aktionen stattfinden. Wir können dies nicht zulassen“, sagte Wiktor Chrenin.
Der Minister betonte: „Ich warne Sie kategorisch, dass Sie sich im Falle einer Verletzung der Ordnung und des Friedens an diesen Orten nicht mit der Polizei, sondern mit der Armee
auseinandersetzen werden.“


de.sputniknews.com:
Moskau und Ankara unterschreiben Liefervertrag für zweite S-400-Einheit
Laut dem Generaldirektor des staatlichen Rüstungskonzerns Rosoboronexport, Alexander Michejew, haben Russland und die Türkei einen Kontrakt über die Lieferung des zweiten Regimentskomplexes von Flugabwehrsystemen S-400 „Triumph“ abgeschlossen.
Die Mitteilung wurde während der internationalen Rüstungsmesse „Army 2020“ in der Stadt Kubinka bei Moskau gemacht.
„Der Kontrakt ist signiert worden. Derzeit besprechen wir mit den Partnern das Finanzmodell zur Erfüllung dieses Vertrags“, sagte Michejew.
Anfang August gab der Leiter des türkischen Sekretariats der Verteidigungsindustrie, Ismail Demir, bekannt, dass Moskau und Ankara eine „prinzipielle Einigung“ über die Lieferung der zweiten Einheit des S-400-Systems erzielt hätten. …


Mil-lnr.info:
Erklärung des Vertreters der Volksmiliz der LVR am 23. August 2020
In den letzten 24 Stunden wurden nach Angaben der Vertretung der LVR im GZKK keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.
Unter Nutzung des Regimes der Feuereinstellung führt der Gegner weiter technische Arbeiten zur Ausrüstung von Positionen durch und verletzt so Punkt 1 der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden unbefristeten Regimes der Feuereinstellung.
Gestern haben auf Befehl des Kriegsverbrechers Sentschenko Kämpfer des 3. Bataillons der 25. Luftsturmbrigade den Ausbau ihrer Positionen in technischen Hinsicht im Gebiet von Lobotschowo fortgesetzt. …


belta.by:
Außenministerium: Die Führung der Ukraine wird noch viele Jahre lang wichtigere Fragen zu klären haben, als ihre Nachbarn zu beraten
Das belarussische Außenministerium äußerte sich auf Ersuchen von BelTA zu den jüngsten Erklärungen und Ratschlägen des ukrainischen Präsidenten Wladimir
Selenskij an Weißrussland, die in einem Interview mit Euronews abgegeben wurden.
Sehen Sie, die Ukraine ist ein brüderliches Land für uns, und das ukrainische Volk ist brüderlich für die Weißrussen. Deshalb möchte ich in diesem ehrlich gesagt schwierigen Moment für unser Land natürlich eine Art Unterstützung oder zumindest Verständnis empfinden und nicht auf Ratschläge hören, die bereits von allen Seiten ausgeschüttet wurden. Jetzt brauchen wir sie definitiv nicht mehr“, sagte Anatolij Glas, Leiter der Abteilung für Informations- und digitale Diplomatie und Pressesprecher des Außenministeriums.
„Wenn Sie sich die jüngste Geschichte der Ukraine ansehen, dann ha
tten sie natürlich in einigen Fragen keine Erfahrung. Aber das Ergebnis dieser politischen Experimente überzeugt die Ukrainer, und nicht nur sie, sicherlich nicht von ihrer Richtigkeit und Nützlichkeit. Darüber hinaus wird die ukrainische Führung unserer Meinung nach noch viele Jahre lang viel wichtigere Themen haben, die jeden Tag in ihrem Land behandelt werden müssen, anstatt ihre Nachbarn zu beraten“, betonte der offizielle Vertreter des belarussischen Außenministeriums.


Rusvesna.su
: Lawrow sprach über die Weißrusslandkrise
Die
weißrussischen Oppositionellen, die in den Westen gingen, wollen keine friedlichen Proteste, sondern Blut, das ist kriminell, sagte der russische