Presseschau vom 25.08.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer
und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Außer der Reihe – Lesetipps:

Irina Alksnis: Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs umdeuten: Liechtenstein dafür, Tschechien dazu nicht bereit
Liechtenstein hat sich an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) mit einer Klage gegen Tschechien gewandt und verlangt von diesem Land, dass es ihm Gebiete zurückgibt, die es nach dem Zweiten Weltkrieg konfisziert hatte. …
https://sptnkne.ws/Dz3j

deutsch.rt.com: „Muse der Revolution“ – Bernard-Henri Lévy macht Swetlana Tichnowskaja zur Ikone
Er hat bislang fast alle große Farbrevolutionen mit flammenden Reden befeuert und an der Entfesselung des Libyen-Krieges mitgewirkt. Nun traf der französische Philosoph Bernard-Henri Lévy die weißrussische Ex-Präsidentschaftskandidatin Swetlana Tichanowskaja in Vilnius. …
https://de.rt.com/29o3


abends/nachts:

rusvesna.su: Russische Ärzte kommentierten die „Vergiftung“ von Nawalny
Eine ärztliche Untersuchung in Omsk ergab nicht das Gift im Blut des russischen Oppositionsführers Alexei Na
walny, dessen Entdeckung von der Berliner Klinik Charité verkündet wurde.
Dies wurde am Montag, dem 24. August, vom Leiter der Akutvergiftungsabteilung des Omsker Notfallkrankenhauses Nr. 1, dem Chef-Toxikologen der Region Omsk und des sibirischen
Gebiets Alexander Sabaew, bekanntgegeben.
Als Na
walny ins Krankenhaus eingeliefert wurde, wurden Studien zu einer Vielzahl von Medikamenten, synthetischen Substanzen, Psychodileptika und Medikamenten, einschließlich Cholinesterasehemmern, durchgeführt.
„Das Ergebnis ist negativ. Darüber hinaus hatte er kein spezifisches klinisches Bild für eine Vergiftung mit Substanzen aus der Gruppe der Cholinesterasehemmer “, sagte Sabaev.
Er erklärte sich auch bereit, Proben von Na
walnys Biomaterial zur umfassenden Untersuchung an deutsche Ärzte zu übergeben.
Zuvor berichtete die Charit
é, dass Nawalny einem Gift einer Gruppe von Cholinesterasehemmern ausgesetzt gewesen sei. Die Wirkung des Giftes im Körper von Nawalny sei in unabhängigen Labors mehrfach nachgewiesen worden, betonte die Charité.


d
eu.belta.by: Jede Buntrevolution beginnt mit ausschließlich friedlichen Protesten
J
ede Buntrevolution beginnt mit ausschließlich friedlichen Protesten. Diese Meinung sprach der bekannte ukrainische Journalist und Publizist Maxim Rawreba in der Fernsehsendung „Markow. Nichts Persönliches“ aus.
„Jede Buntrevolution beginnt mit ausschließlich friedlichen Protesten, Niederknien vor Schutzschilden der Miliz (Polizei), Vorspielen verschiedener Klavierouvertüren direkt auf dem Maidan, mit freiem Gebäck, Bonbons, belegten Broten usw. Danach entsteht eine Zeltstadt, die sich zu Barrikaden verwandelt. Barrikaden werden später zu Blockposten.
Die Belarussen müssen darüber nachdenken, wohin sie geführt werden“, sagte Maxim Rawreba.
Ihm zufolge unterscheiden sich die Ereignisse in Belarus nicht von denen in der Ukraine. „Das ist ein Maidan, eine Buntrevolution, die in einer Katastrophe resultieren könn
te. Ich habe schlechte Nachrichten für diejenigen, die protestieren. Die Teilnehmer der Proteste sind ein Kanonenfutter. Arbeiter verlieren ihre Werke, Agrarier ihre Territorien, weil das Land verkauft wird. Belarussische Wälder sind ein Leckerbissen für den Westen. Das Holz wird nach Europa ausgeführt. Niemand wird sich um die Bevölkerung kümmern“, betonte der Journalist.
Maxim Rawreba umriss die Situation für die Protestierenden. „Man büßt niedrige Wohnungsmieten
und Sozialleistungen ein, die Lukaschenko für die Bevölkerung einführte. Unentgeltliche medizinische Versorgung verschwindet. Die Preise steigen an und dann beginnt natürlich eine Hyperinflation. Das wird in gewissem Maße alle Teilnehmer des Prozesses beeinflussen. Ich hoffe auf eine andere Entwicklung. Belarus hat einen harten Präsidenten. Er weiß genau, was er macht“, fügte der Journalist hinzu.


de.sputniknews.com:
Vergiftung mit Cholinesterase-Hemmer? Russische Ärzte bezweifeln Charité-Statement zu Nawalny
Boris Teplych, der Leiter der Anästhesiologie des Omsker Krankenhauses, in dem der russische Oppositionspolitiker Alexej Nawalny vor seiner Ankunft in Deutschland behandelt wurde, hat gegenüber Sputnik die Erklärung der Berliner Universitätsklinik Charité zu Nawalny kommentiert.
Der Charité zufolge weisen die klinischen Befunde auf eine „Intoxikation durch eine Substanz aus der Wirkstoffgruppe der Cholinesterase-Hemmer“ hin. Die konkrete Substanz sei bislang nicht bekannt. Eine weitere breitgefächerte Analytik sei initiiert worden.
Laut Teplych betrachteten die russischen Ärzte im Fall Nawalny die Version einer möglichen Vergiftung, hätten jedoch keinen Beleg dafür gefunden.
„Ich habe bisher im Statement von den Kollegen aus der Charité nichts Neues gehört. (…) Sie sprechen von den klinischen Daten und nicht vom Stoff selbst. Diesen haben weder wir noch offenbar zurzeit auch sie gefunden.“
Nach Angaben der Charité-Ärzte wird dem Patienten Atropin verabreichert. Dieses Präparat bekam Nawalny dem russischen Arzt zufolge auch in Omsk bereits in den ersten Minuten der Behandlung.
Weiterer Kommentar zum Charité-Statement
Als Nawalny ins Omsker Krankenhaus gebracht worden sei, habe beim Patienten nicht das klinische Bild bestanden, das für eine Vergiftung mit einem Cholinesterase-Hemmer charakteristisch sei, hieß es von der Omsker Gesundheitsbehörde.
Der Politiker sei für ein breites Spektrum synthetischer Stoffe getestet worden, darunter auch der Inhibitoren. Das Ergebnis sei negativ gewesen.
Zusammenarbeit russischer und deutscher Ärzte
Dem russischen Gesundheitsministerium zufolge übergaben die Ärzte des Krankenhauses in Omsk seine MRT-Scans an Charité-Kollegen und bekamen von der deutschen Klinik einen Brief mit einem Ausdruck der Dankbarkeit für die Zusammenarbeit.
Das Omsker Krankenhaus erklärte sich bereit, neben den Ergebnissen der Magnetresonanztomographie (MRT) auch weitere Informationen mitzuteilen, so dass die deutschen Fachleute die vollständige Anamnese des Patienten erfahren würden. Laut der Behörde handelt es sich sowohl um Ergebnisse weiterer Labortests, denen der Politiker unterzogen wurde, als auch um biologische Materialien.
Fall Nawalny
Alexej Nawalny, einer der führenden oppositionellen Politiker Russlands, befindet sich am Montag weiterhin im künstlichen Koma. Sein Zustand wird als schwer bezeichnet, es besteht jedoch keine ernste Lebensgefahr.
Der Politiker war am Donnerstagmorgen von Tomsk nach Moskau unterwegs. Während des Fluges soll er sich plötzlich sehr schlecht gefühlt haben, woraufhin das Flugzeug umgehend in der Stadt Omsk notgelandet ist. Nawalny soll noch an Bord das Bewusstsein verloren haben. Das Umfeld von Nawalny geht von einer Vergiftung aus. Laut Nawalnys Sprecherin Kira Jarmysch wurde dem Politiker etwas „in den Tee gemischt“, denn das sei das Einzige gewesen, was er am Morgen zu sich genommen hätte.
Der stellvertretende Leiter des Omsker Krankenhauses, Anatoli Kalinitschenko, teilte mit, dass in Nawalnys Blut und Urin kein Gift oder Spuren davon entdeckt worden seien. Die Omsker Ärzte gaben als vorläufige Diagnose eine Stoffwechselstörung an. Diese soll ein drastisches Absinken des Blutzuckerspiegels verursacht haben.
Der Transport wurde von der Organisation „Cinema for Peace” organisiert, nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel die Idee deutscher medizinischer Hilfe für den Politiker öffentlich unterstützt hatte. Am Samstag wurde Nawalny in die Berliner Charité eingeliefert, das BKA überwacht das Gebäude.


de.sputniknews.com:
Drei Aufklärungsflugzeuge versuchten, sich der russischen Grenze zu nähern
Ein Su-27-Jäger hat ein amerikanisches, ein schwedisches und ein deutsches Flugzeug über der Ostsee abgefangen, heißt es in der Mitteilung des Nationalen Kontrollzentrums für Verteidigung.
Es wird betont, dass sich ein Aufklärungsflugzeug RC-135, eine Gulfstream sowie ein Patrouillenflugzeug Orion den russischen Grenzen genähert hätten.
„Um unbemerkt zu bleiben, flog Letzteres in niedriger Höhe von 500 Metern und mit geringer Geschwindigkeit – 250 Stundenkilometer – über das Meer“, ergänzte die Militärbehörde.
Nachdem das Flugzeug gewendet hatte, kehrte der russische Jäger sicher zum Heimatflugplatz zurück. Wie im Nationalen Kontrollzentrum für Verteidigung betont wurde, erfolgte der Flug der Su-27 streng nach internationalen Regeln für die Nutzung des Luftraums.
In diesem Sommer haben Experten bereits mehrmals ausländische Flugzeuge in der Nähe russischer Gebiete geortet. Senator Wladimir Dschabarow betonte, dass russische Abfangjäger bereit seien, solche Aktionen jederzeit zu unterbinden, sollte ein realer Bedarf bestehen. Moskau hat wiederholt betont, dass ein solches Verhalten zusätzliche Spannungen in den Beziehungen zwischen den Ländern schaffe, und dazu aufgefordert, solche Flüge aufzugeben.

vormittags:

sputnik.by: Die Präsidenten der baltischen Staaten nahmen an der Aktion „Der Weg der Freiheit“ teil
Die Bewohner der baltischen Länder stellten sich in einer „Solidaritätskette“ mit den belarussischen Demonstranten auf. Wer bei den Kundgebungen in den Reihen der Bürger aufgefallen ist – schauen Sie sich das Video an. …
Demonstranten gingen mit weiß-rot-weißen Flaggen auf die Straßen von Riga, Vilnius und Tallinn, um ihre Unterstützung für die Opposition in Belarus auszudrücken. Ihre Aktion in Lettland, Litauen und Estland wurde „Der Weg der Freiheit“ genannt. Menschenketten erstreckten sich kilometerweit.
Mindestens 50.000 Menschen in Litauen nahmen an der Kundgebung teil, um Demonstranten in Belarus zu unterstützen. Die Länge der lebenden Kette betrug mehr als 30 Kilometer – sie begann am Domplatz im Zentrum der litauischen Hauptstadt und erstreckte sich bis zum Kontrollpunkt Medininkai an der litauisch-belarussischen Grenze.
An der Aktion nahmen das amtierende Staatsoberhaupt Gitanas Nauseda sowie die Ex-Präsidenten Dalia Grybauskaite und Valdas Adamkus teil. An der Veranstaltung nahmen Minister und Vertreter der politischen Parteien des Landes teil. …

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 24. August 3:00 Uhr bis 25. August 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
Gleichzeitig wurden folgende Fälle von Verletzungen der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des seit dem 21. Juli 2019 geltenden Regimes der Feuereinstellung festgestellt:
Um 5:20 Uhr wurde im Gebiet von Showanka eine Detonation registriert.
Um 12:05 Uhr wurde auf den Positionen der BFU in der Nähe von Nowgorodskoje die Durchführung technischer Arbeiten festgestellt.
Um 11:55 Uhr wurde eine Drohne der BFU aus Richtung Nowoluganskoje im Gebiet von Dolomitnoje beobachtet.
Von 13:57 bis 14:25 Uhr wurde im Gebiet von Wodjanoje der Flug einer Drohne der BFU bemerkt.
Um 16:15 Uhr wurde die Durchführung technischer Arbeiten auf den Positionen der BFU in der Nähe von Schumy festgestellt.
Um 23:10 Uhr wurde eine Detonation im Gebiet von Schumy registriert.
Beginnend mit 00:01 Uhr am 27. Juli 2020 traten gemäß einer in der Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des seit dem 21. Juli 2019 geltenden unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Nawalny vergiftet? EU drängt auf Eiluntersuchung
Die Europäische Union ruft zu einer sofortigen und transparenten Untersuchung der Situation mit einer mutmaßlichen Vergiftung des Oppositionspolitikers Alexej Nawalny auf. Das geht aus einer Erklärung des europäischen Diplomatenchefs, Josep Borrel, hervor.
„Es kommt darauf an, dass die russischen Behörden unverzüglich unabhängige und transparente Ermittlungen initiieren“, wird betont. In der Welt und in Russland wolle man Fakten wissen, so Borrel.
„Vorläufige Analysenergebnisse aus dem Klinikum Charité in Berlin weisen darauf hin, dass Alexej Nawalny vergiftet wurde (…). Wir sind dem Krankenhaus dankbar für die Behandlung von Nawalny und wünschen ihm baldige Genesung“, so die Erklärung.
Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Außenminister Heiko Maas (SPD) forderten am Montag in einer gemeinsamen Erklärung in Berlin:
„Angesichts der herausgehobenen Rolle von Herrn Nawalny in der politischen Opposition in Russland sind die dortigen Behörden nun dringlich aufgerufen, diese Tat bis ins Letzte aufzuklären – und das in voller Transparenz.“
Die Verantwortlichen „müssen ermittelt und zur Rechenschaft gezogen werden“.
„Wir hoffen, dass Herr Nawalny wieder ganz genesen kann. Unsere guten Wünsche gelten auch seiner Familie, die eine schwere Prüfung durchmacht“, schrieben Merkel und Maas weiter.
Am Donnerstag war das Flugzeug, mit dem Nawalny von Tomsk nach Moskau geflogen war, in Omsk notgelandet, weil sich der Oppositionsblogger schlecht fühlte. Nawalny wurde auf die Intensivstation eines Krankenhauses gebracht. Seine Pressesprecherin Kira Jarmysch vermutete eine Vergiftung. Im Krankenhaus wurden jedoch keine Giftstoffe in Blut und Urin nachgewiesen.
Die von russischen Ärzten definierte Hauptdiagnose spricht von einer Stoffwechselstörung, die einen drastischen Zuckerrückgang im Blut ausgelöst haben soll. Am Samstag wurde Nawalny per Flugzeug in das Berliner Klinikum Charité überführt. Der Chefarzt der Omsker Notfallklinik, Alexander Murachowski, sagte gegenüber der Presse unter Verweis auf Kollegen in der Charité, dass sich Nawalny wie bislang „in einem stabil schweren Zustand befindet“. Die deutschen Ärzte hätten ihren Kollegen in Omsk gedankt „und zweifeln ebenfalls nicht daran, dass es gelungen war, das Leben des Patienten zu retten“.
Wie es am Montag in der Charité hieß, gebe es Anzeichen für eine Vergiftung mit einer Substanz aus der Wirkstoffgruppe der Cholinesterase-Hemmer. Da noch kein genauer Befund vorliege, werde eine weitere umfassende Analyse vorgenommen. Es wurde mitgeteilt, dass der Patient mit Atropin behandelt wird. Er liege weiter im künstlichen Koma und sei außer akuter Lebensgefahr.

de.sputniknews.com: Russischer Sicherheitsberater: Bis zu 75 Prozent aller Cyberangriffe stammen aus den USA
Der Vizesekretär des russischen Sicherheitsrates, Oleg Chramow, hat gegenüber der Zeitung „Argumenty i Fakty“ erklärt, dass die USA hinter den meisten Cyberangriffen stehen, was „die These über eine totale russische Bedrohung im Cyberraum“ dementiert. Er stützt sich dabei auf die Statistik.
„Die USA und ihre Verbündeten, die danach streben, sich die globale Herrschaft zu sichern, verstärken einerseits die Anstrengungen, um nachrichtendienstliche und zersetzende Handlungen im Informationsraum anderer Länder auszuüben, und erklären andererseits Russland, China, Nordkorea und den Iran zu den Hauptquellen der Cyberbedrohungen“, so Chramow.
So baut Washington ihm zufolge ein „Medienbild“ auf, das dazu diene, beliebige eigene Aktivitäten, einschließlich Gewalthandlungen, zu rechtfertigen.
Folgen dieser künstlich eskalierenden Konfrontation im Informationsbereich seien Spannungen in den internationalen Beziehungen, Ausbremsung der Entwicklung der Weltwirtschaft aufgrund von Sanktionen sowie Untergrabung des Vertrauens in Digitalisierungsprozesse im Allgemeinen, führte er weiter aus.
USA für größte Anzahl der Cyberangriffe verantwortlich
Chramow teilte mit, die Analyse von Berichten führender ausländischer und russischer Unternehmen, die sich auf Cybersicherheit spezialisieren, hätten gezeigt, dass die größte Anzahl der Computerangriffe mit Hilfe von Informationsinfrastrukturen der USA durchgeführt werde.
Während die bösartige Aktivität der USA in den Jahren 2016 bis 2019 zwischen 40 und 75 Prozent ausgemacht habe, betrage das Malware-Verhalten Russlands zwischen zwei und sieben Prozent.
„Diese im Westen nicht zur Schau getragenen Daten, die aber öffentlich zugänglich sind, veranschaulichen jedem vernünftigen Menschen die Hinfälligkeit der These über eine totale russische Bedrohung im Cyberraum“, erklärte Chramow.
Er betonte, dass in den USA nach FBI-Angaben jährlich mehr als 300.000 Cyberverbrechen registriert werden, die der US-Wirtschaft nach verschiedenen Einschätzungen einen Schaden in Höhe von 59 bis 109 Milliarden US-Dollar zugefügt hätten. Daher ruft er die internationalen Partner dazu auf, einen nichtpolitisierten Weg im Kampf gegen Cyberangriffe einzuschlagen.
Westliche Rhetorik
Chramow unterstrich, die Rhetorik der westlichen Opponenten, die Russland zahlreiche Cyber-Attacken, unter anderem den Einfluss auf US-Wahlen, vorgeworfen hätten, erfordere Schutzmaßnahmen gemäß der Doktrin zur Informationssicherheit Russlands.
Dabei zwängen die USA anderen Staaten ihre eigene Position „vom Standpunkt des Konsenses“ auf, statt die echten Quellen der Computerangriffe ausfindig zu machen und diese zu neutralisieren. Das heißt, eine Gruppe von Staaten könne einen Schuldigen bestimmen, ohne jegliche Beweise vorzulegen, hieß es.
„Es bestehen ernsthafte Befürchtungen, dass die Beziehungen zwischen unseren Staaten wieder zu Geiseln einer Situation werden könnten, wenn durch die Medien auf der ‚highly likely‘-Ebene politische Ansätze und Entscheidungen eingeleitet werden, die die objektive Realität nicht widerspiegeln“, fügte der Sicherheitsberater hinzu.


Mzdnr.ru: Am 24. August wurden in der DVR 42 neue Fälle von Coronavirusinfektionen festgestellt.
Von den neuen Fällen wurden vier bei aus Ukraine eingereisten Personen festgestellt. Die anderen neuen Fälle wurden bei Personen entdeckt, die mit zuvor Erkrankten in Kontakt waren, darunter 12 medizinische Beschäftigte. Derzeit ist der Zustand der Patienten zufriedenstellend, alle erhalten die notwendige ärztliche Behandlung.
Außerdem gab es zwei Todesfälle – ein Mann im Alter von 69 Jahren und eine Frau im Alter von 72 Jahren.
Am 25. August um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 2364 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
1082 Patienten sind derzeit in Behandlung, 1152 als gesund entlassen, es gibt 130 Todesfälle.
Zum Stand am 25. August wurden Coronavirusinfektionen bei 119 Personen, die seit dem 25. Juni 2020 aus der Ukraine eingereist sind, entdeckt. Alle infizierten Patienten wurden in spezialisierte Einrichtungen des Gesundheitswesens der Republik eingewiesen und werden kostenlos behandelt.


de.sputniknews.com:
UN-Experte: Mehr als 10.000 aktive IS-Kämpfer in Syrien und Irak
Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) hat nach Schätzungen der Vereinten Nationen (UN) mehr als 10.000 aktive Kämpfer in Syrien und im Irak.
In kleinen Zellen bewegten sie sich zwischen den beiden Ländern hin und her, sagte der Chef des UN-Büros für Anti-Terrorismus, Wladimir Woronkow, bei einer Sitzung am Montag (Ortszeit). Die Anzahl der IS-Angriffe sei 2020 im Vergleich zum vergangenen Jahr in beiden Staaten „bedeutend gestiegen”. Demnach gab es auch vermehrt Anschläge einzelner sowie kleinerer Gruppierungen.
Der IS und andere Terrorgruppen versuchten, die weitreichenden Beeinträchtigungen, sozioökonomischen und politischen Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auszunutzen, warnte Woronkow. Der UN-Experte rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, das kollektive Handeln und die Terrorismusbekämpfung während der Zeit der Pandemie sowie danach zu stärken.
„Die globale Bedrohung durch den IS wird wahrscheinlich zunehmen, wenn die internationale Gemeinschaft diese Herausforderung nicht bewältigt”, sagte Woronkow und forderte von den Mitgliedstaaten entschiedene Maßnahmen bei humanitärer Hilfe, Menschenrechten und zur Sicherheit in der Region.
Für Westafrika schätzte der UN-Experte die Zahl der IS-Mitglieder auf rund 3500. Die Hauptbedrohung in Europa stelle die terroristische Radikalisierung durch das Internet dar. Bedenken verursache derzeit die Freilassung von Gefangenen mit terroristischem Hintergrund sowie Verbindungen. Zudem verliere der IS für die Geheimdienste einiger europäischer Länder aufgrund einer Zunahme gewaltsamen Rechtsextremismus an Priorität.


Dan-news.info:
Ein Denkmal für den Helden der DVR Michail Tolstych (Codename „Giwi“) wurde heute in Donezk eingeweiht.
Eine Büste des legendären Kommandeurs des Bataillons „Somali“ wurde im Park des Leninschen Komsomol errichtet.
An der Zeremonie nahmen das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin, Mitglieder der Regierung, Abgeordnete, Verwandte, Freunde und Kameraden von Tolstych teil.
„Er konnte stehen, wenn über dem Kopf Geschosse fliegen, und Entscheidungen treffen, die unausweichlich zu Siegen führten. In diese Allee werden unsere Nachkommen kommen können und das Andenken wirklicher Helden des Donbass ehren, die ihr Leben für die Freiheit und Unabhängigkeit gegeben haben“, sagte Denis Puschilin.
Er dankte den Eltern Michails für ihren Sohn und den Soldaten der Einheit „Somali“ für die Fortsetzung der Sache ihres gefallenen Kommandeurs.
Die Büste Michail Tolstychs ist die vierte in der Allee der Helden. Dort befinden sich bereits Denkmäler für das erste Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko, den ehemaligen Kommandeur der internationalen Brigade „Pjatnaschka“ Oleg Mamijew
sowie den Volkskünstler der UdSSR und der DVR Josif Kobson.
Michail Tolstych wurde am 19. Juli 1980 in Ilowajsk geboren. In den Reihen der Miliz der DVR kämpfte er seit dem Anfang des Konflikts. Er war an den Kämpfen um Slawjansk, Ilowajsk
und den Donezker Flughafen beteiligt. Held der Republik, Kavalier von zwei Georgskreuzen, ausgezeichnet mit der Medaille „Für die Verteidigung von Slawjansk“. Auf Tolstych wurden mehrfach Anschläge verübt, er wurde mehrfach in Kämpfen verletzt. Er starb infolge eines Terrorakts am 8. Februar 2017 im Gebäude des Stabs der Einheit „Somali“ in Makejewka.

de.sputniknews.com: Russisch-türkische Patrouille in Idlib unter Beschuss geraten – Verletzte gemeldet
Eine russisch-türkische Patrouille ist in Idlib mit einem Granatwerfer beschossen worden. Dies teilte das Russische Zentrum für die Versöhnung der Kriegsparteien in Syrien mit.
„Am 25. August wurde während der Durchführung der 23. gemeinsamen russisch-türkischen Patrouille der Autostraße M4 bei der Ortschaft Urum al-Jawz im südlichen Teil der Idliber Deeskalationszone eine Kolonne der Patrouille mit einer rückstoßfreien Panzerabwehrhandwaffe beschossen“, heißt es in der Pressemitteilung.
Dadurch wurde ein Schützenpanzerwagen der russischen Militärpolizei beschädigt.
„Dabei haben zwei russische Militärs leichte Prellungen erlitten.“
Derzeit sei das Patrouillieren eingestellt worden, die Militärs seien auf die Basis zurückgekehrt. Die Verletzten sollen vor Ort medizinisch behandelt worden sein. Ihr Gesundheitszustand sei befriedigend. Der betroffene Schützenpanzerwagen vom Typ BTR-82 sei evakuiert worden.
Das Kommando der russischen Gruppe und das türkische und syrische Militär ermitteln derzeit, von wem der Beschuss ausging. …

de.sputniknews.com: Kremlsprecher zum Fall Nawalny: Im Charité-Statement nichts Neues
Laut dem Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, haben die Ärzte in Omsk bereits in den ersten Stunden der Behandlung von Alexej Nawalny einen niedrigen Cholinesterase-Spiegel bei dem Oppositionspolitiker festgestellt.
In einer am Sonntag veröffentlichten Erklärung teilte die Berliner Universitätsklinik Charité mit, dass klinische Tests auf eine Vergiftung des Kremlkritikers mit Cholinesterase-Hemmern hinweisen, denn das Niveau der Cholinesterase-Enzyme sei bei ihm niedrig gewesen. Dazu sagte Peskow am Dienstag:
„Wir haben bislang nichts Neues aus diesem Statement erfahren. Wir haben uns mit unseren Ärzten in Verbindung gesetzt und sie gefragt, wie man diese Erklärung aus professioneller Sicht bewerten kann.”
Die Charité-Mitteilung solle man „ganz ruhig” analysieren – es gebe bei diesem Thema „keinen Platz für solche lautstarken und irgendwie leeren Erklärungen”.
Laut Peskow stellten die Ärzte in Omsk bereits in den ersten Stunden nach der Einlieferung von Nawalny ins Krankenhaus ein niedriges Cholinesterase-Niveau bei ihm fest. Für ein solches klinisches Bild gebe es aber viele mögliche Ursachen, deswegen verstehe Moskau die Eile der deutschen Mediziner nicht:
„Wir verstehen nicht, aus welchem Grund sich unsere deutschen Kollegen so beeilen, indem sie das Wort ‚Vergiftung‘ benutzen. Diese Version war, wie Sie wissen, unter den Ersten, die unsere Ärzte geprüft hatten, aber ich wiederhole noch einmal, dass der Wirkstoff noch nicht festgestellt ist”, so Peskow. …


nachmittags:

de.sputniknews.com: Iran: Gespräche mit Internationaler Atomenergiebehörde waren „konstruktiv“
Der Chef der iranischen Atombehörde, Ali Akbar Salehi, hat am Dienstag gegenüber Medien die Gespräche mit der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) kommentiert.
Wie der Generaldirektor der IAEO, Rafael Grossi, auf Twitter bekanntgab, fand sein Treffen mit Salehi am Dienstagmorgen statt. Grossi wird auch Präsident Hassan Rohani, den iranischen Außenminister, Mohammed Dschawad Sarif, und andere Offizielle treffen.
„Wir arbeiten daran, eine Einigung über die Überprüfungstätigkeit von IAEO-Kontrolleuren im Iran zu erzielen“, twitterte der IAEO-Chef.
„Konstruktive“ Gespräche
Salehi zufolge gab es Fortschritte in den Gesprächen mit der Internationalen Atomenergiebehörde. Ein „neues Kapitel“ in der Zusammenarbeit zwischen Teheran und der IAEO soll beginnen.
„Unsere Unterhaltung war sehr konstruktiv. Es wurde vereinbart, dass die Agentur ihren unabhängigen und professionellen Verpflichtungen nachkommen wird“, sagte der iranische Offizielle laut der iranischen Studenten-Nachrichtenagentur Isna nach dem Treffen mit dem IAEO-Chef.
Grossi sprach seinerseits von einer konstruktiven Herangehensweise der iranischen Seite bei der Zusammenarbeit mit der IAEO. Er betonte laut iranischen Medienberichten, dass das Vorgehen der Atomenergiebehörde nicht politisch motiviert sei. Die Organisation distanziere sich vom politischen Druck anderer Länder.
Atomdeal mit Teheran
Im Juli 2015 hatten der Iran und die internationale Sechsergruppe (die fünf UN-Vetomächte und Deutschland) den Gemeinsamen umfassenden Aktionsplan (JCPOA) vereinbart. Er gestattet Teheran eine friedliche Nutzung der Kernkraft, verbietet aber die Entwicklung von Atomwaffen. Im Gegenzug sollten die Wirtschaftssanktionen der Uno, der USA und der EU aufgehoben werden.
Am 8. Mai 2018 stiegen die USA unter Präsident Donald Trump einseitig aus dem Deal aus und verhängten schärfere Sanktionen gegen Teheran. Washington warf dem Iran vor, heimlich Atomwaffen zu produzieren. Teheran bestreitet dies.
Ein Jahr nach dem US-Ausstieg aus dem JCPOA gab die iranische Staatsführung bekannt, auf die Einhaltung der Beschränkungen im Bereich der Urananreicherung künftig etappenweise zu verzichten. Das Land wolle jedoch die Zusammenarbeit mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) fortsetzen und werde bei Aufhebung der Sanktionen seine Verpflichtungen wieder erfüllen, hieß es aus Teheran.
US-Außenminister Mike Pompeo reichte in der letzten Woche im UN-Sicherheitsrat eine Klage ein, da der Iran die Bestimmungen des Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplanes nicht erfülle. Auf Grundlage des Dokuments sollten die antiiranischen Sanktionen gemäß Resolution 2231 wiederhergestellt werden.


dan-news.info: Am 1. September wird in der DVR das Schuljahr in den allgemeinbildenden Schulen in normaler Form unter Einhaltung von sanitären Normen
beginnen. Dies legte das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin in einem Erlass fest.
Von April bis zu den Sommerferien hatte es wegen der Coronavirusepidemie Fernunterricht gegeben.


Deu.belta.by:
Die Verfassung sieht keine Gründung öffentlicher Organe zur Prüfung von Wahlergebnissen vor
Die Verfassung sieht die Gründung öffentlichen Organe und Organisationen, die die Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen überprüfen dürfen, nicht vor. Das erklärte der Vorsitzende des Verfassungsgerichtes Pjotr Miklaschewitsch.
„Die Verfassung sieht keine Gründung öffentlicher Organe und Organisationen vor, die die Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen überprüfen dürfen. Deshalb ist die Gründung des Koordinierungsrates verfassungswidrig. Dieser Rat bezweckt die Prüfung der Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen nicht im Rahmen des Verfahrens, das von der Verfassung und dem Wahlgesetz bestimmt ist. Das Verfassungsgericht macht darauf aufmerksam, dass alle Bürger, Subjekte der öffentlich-politischen Beziehungen die Verfassungslegitimität befolgen müssen. Dadurch kann man sich den Versuchen zur Wehr setzen, die Lage im Land zu destabilisieren, negativ auf die Stabilität und Souveränität des Staates, auf Frieden und Eintracht in unserer Gesellschaft einzuwirken“, sagte Pjotr Miklaschewitsch.
Der Vorsitzende des Verfassungsgerichtes bemerkte, dass die Verfassung einen besonderen öffentlichen Vertrag darstellt, der die Gesellschafts- und Staatsordnung, das Zusammenwirken zwischen Menschen, Gesellschaft und Staat bestimmt. Alle Bürger unseres Staates und die Staatsverwaltungsorgane müssen sich nach den Verfassungsbestimmungen richten und deren Anforderungen erfüllen.
„Das belarussische Volk ist die einzige Quelle der Staatsmacht und darf sich an der Bildung der Staatsmacht im verfassungsrechtlichen Rahmen beteiligen. Bei den am 9. August stattgefundenen Präsidentschaftswahlen hat das belarussische Volk Alexander Lukaschenko zum belarussischen Präsidenten gewählt. Die Legitimität von Präsidentschaftswahlen wird von der Befolgung von Prinzipien und Verfassungsvorschriften im Wahlgesetz bestätigt. Die Bürger sind aktive Teilnehmer der Verfassungsbeziehungen, Träger der Verfassungsrechte und Freiheiten. Sie müssen sich aber nach den Verfassungsbestimmungen richten, ihre Verfassungsrechte und Freiheiten wahrnehmen“, fügte Pjotr Miklaschewitsch hinzu.
Der Vorsitzende des Verfassungsgerichtes unterstrich, dass nur die Zentrale Wahlkommission und das Oberste Gericht die Wahlergebnisse bestreiten können.


de.sputniknews.com: Chinesischstämmiger Nasa-Forscher in USA wegen Verbindung zu China festgenommen
Gegen einen chinesischen Forscher in den USA ist ein Strafverfahren wegen des Verbergens seiner Verbindungen zu China eingeleitet worden. Dies geht aus einer Mitteilung des US-Justizministeriums am Montag hervor.
Der 53 Jahre alte Zhengdong Cheng von der Texas A&M University (TAMU) habe demnach ein Team geleitet, das für die Nasa forschte. Der Strafanzeige zufolge soll er mehrere Jahre lang seine Verbindungen zu China vor der Universität und der Nasa absichtlich verborgen haben. Cheng habe nicht mit China und chinesischen Universitäten oder Unternehmen zusammenarbeiten dürfen, hieß es aus dem Justizministerium.
„China baut seine Wirtschaft und akademische Institutionen aus Ziegeln auf, die von der ganzen anderen Welt gestohlen wurden“, meint der US-Anwalt Ryan K. Patrick diesbezüglich. „Während 1,4 Millionen ausländische Forscher und Wissenschaftler hier in den USA aus richtigen Gründen sind, nutzt das Talentprogramm Chinas unsere offenen und freien Universitäten aus. Solche Dinge müssen bloßgestellt werden“, fuhr er fort.
„Wie behauptet wird, hat Zhengdong Cheng die Nasa-Beamten bewusst über seine Verbindung zu chinesischen Unternehmen und Universitäten irregeführt, bereitwillig die Finanzierung vonseiten der US-amerikanischen Regierung angenommen und seine Universität betrogen“, so Alan Kohler von der Abteilung für Spionageabwehr des FBI.
Zuvor waren in den Vereinigten Staaten vier chinesische Staatsbürger wegen Visa-Betrugs festgenommen worden. Einer davon versteckte sich im chinesischen Konsulat in Houston, das Washington angeordnet hat, zu schließen. Diese Person wurde verdächtigt, bei der Beantragung eines Visums Informationen über ihren Dienst in der Armee der Volksrepublik China verheimlicht zu haben.


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rmiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 25.08.2020
In den letzten 24 Stunden haben die bewaffneten Formationen der Ukraine nach Angaben von Beobachtern der DVR im GZKK sechsmal die Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden unbefristeten Regimes der Feuereinstellung verletzt. Der Gegner hat zweimal Drohnen eingesetzt, im Gebiet von drei Ortschaften wurden vier Fälle der Durchführung technischer Arbeiten festgestellt. Feuerprovokationen von Seiten der ukrainischen Straftruppen wurden nicht registriert.
Gestern hat die ukrainische Seite ein weiteres Mal den ersten Punkt der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden Waffenstillstands verletzt, nämlich das Verbot des Einsatzes jeglicher Art von Fluggeräten.
In den Gebieten von Nowoluganskoje und Wodjanoje wurden zwei Drohnen des Typs „Phantom“ und „Mavic 2“
beobachtet, mit deren Hilfe Kämpfer der 2. Bataillons der 24. Brigade und eines Luftsturmbataillons der 36. Brigade die technische Ausstattung ihrer Positionen kontrollierten und versuchten, Aufklärung unserer Positionen zu betreiben.
Außerdem haben Kämpfer des 18. und 137. Bataillons der 35. Brigade die technischen Arbeiten im Gebiet von Schumy, Showanka und Nowgorodskoje fortgesetzt.
Die Verteidiger der Republik sind auf diese Provokationen nicht eingegangen, das Feuer wurde nicht eröffnet,
der Gegner wurde beobachtet und streng das Regime der Feuereinstellung eingehalten.
Nach einem Besuch von mobilen Gruppen unter Leitung des stellvertretenden Verteidigungsministers Chalimon in der OOS-Zone im Vorfeld des „Tags der Unabhängigkeit der Ukraine“ haben die
Fälle von Erkrankungen an COVID-19 unter den ukrainischen Kämpfern zugenommen.
Nach uns vorliegenden Informationen wurden allein in den letzten drei Tagen in den Einheiten der 56. Brigade 65 Fälle
der Erkrankung von Soldaten festgestellt. In der 53. Brigade wird auch ein deutlicher Sprung beim Erkrankungsstand festgestellt. So fragten am 24. August 14 Soldaten dieser Brigade nach ärztlicher Hilfe.
Die Kriegsverbrecher Iwanow und Titenko haben nicht rechtzeitig Beschränkungsmaßnahmen organisiert, infizierte Soldaten nicht isoliert und so Erkrankungen unter dem Personal provoziert.
Unter dem Personal der ukrainischen Streitkräfte in der OOS-Zone sinkt das moralisch-psychische Niveau vor dem Hintergrund nicht zufriedenstellender Lebensbedingungen und von Rückständen bei den Zahlungen für die Teilnahme an Kampfhandlungen weiter ab.
Bei der Arbeit einer komplexen Kommission des Stabs der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ in den Einheiten der 79. Brigade der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet von Nowomichalowka wurde festgestellt, dass zehn Soldaten fehlen, die auf diesen Positionen Dienst tun sollten. Stattdessen befanden sie sich bereits seit einer Woche in Urlaub und hatten dem Kommandeur der Einheit für jeden Tag Erholung je 500 Griwna gezahlt. Es ist anzumerken, dass das Bataillonskommando von dem Vorfall wusste, aber keinerlei Maßnahmen ergriff.
Außerdem hat die komplexe Kommisison einer Fall entdeckt, dass der Brigadekommandeur Luzenko eigenmächtiges Verlassen des Truppenteils durch ihm unterstelltes Personal verheimlicht hat. So haben
die Soldaten der 79. Luftsturmbrigade Panasenko und Krawsun am 12. August im Gebiet von Slawnoje den Stationierungsort des Truppenteils mit der Waffe verlassen, weil sie nicht auf Positionen im vorderen Bereich gehen wollten. Während der Arbeit der Kommission wurde eine Suche nach den geflohenen Kämpfern organisiert.
Der kommissarische Kommandeur der 35. Marineinfanteriebrigade Andrienko setzt die Politik des Brigadekommandeurs Palas fort und verletzt wortbrüchig das internationale humanitäre Recht, erteilt Befehle zum
Diebstahl von Eigentum der örtlichen Bevölkerung, um die eigenen Positionen auszurüsten.
So raubte nach uns vorliegenden Informationen eine Gruppe von Soldaten während der Feier zum „Tag der Unabhängigkeit der Ukraine“ ein Haus örtlicher Einwohner in Suchaja Balka aus. Die Einwohner schrieben eine Beschwerde an den Leiter der militärisch-zivilen Verwaltung von Torez W. Tschitschik und eine Anzeige an die Staatsanwaltschaft zur Aufnahme eines Strafverfahren bezüglich Diebstahl durch Soldaten der 35. Brigade, darunter waren Baumaterialien. Auf die Eingabe der Geschädigten hat niemand reagiert, weil die örtliche Verwaltung nicht die Absicht hat, in einem Konflikt mit dem Militärkommando einzutreten.


Ukrinform.de:
An COVID-19 erkrankte Timoschenko immer noch im ernstem Zustand
Der Zustand der Chefin der Partei „Batkiwschtschyna“ (Vaterland) und Parlamentsabgeordneten, Julia Timoschenko, die an COVID-19 erkrankt ist, bleibt weiterhin ernst.
Dies gab Timoschenkos Pressesprecherin Maryna Soroka bei Facebook bekannt, berichtet Ukrinform.
„Leider gibt es im Moment keine guten Nachrichten. Der Zustand von Julia Wolodymyriwna ist weiterhin ernst“, postete die Pressesprecherin.
Nach weiteren Angaben von Soroka erhält Timoschenko seit dem Abend des 24. August eine Intensivtherapie gemäß den COVID-Behandlungsrichtlinien.
Am 23. August wurde bekannt, dass Julia Timoschenko an COVID-19 erkrankte. Ihr Zustand wurde als schwer eingestuft, die Körpertemperatur erreichte 39 Grad.
Auch andere Familienmitglieder Timoschenkos haben sich mit dem Coronavirus infiziert – Tochter Jewgenia und ihr Ehemann Artur Tschetschotkin.



Mil-lnr.info:
Erklärung des Vertreters der Volksmiliz der LVR am 25. August 2020
In den letzten 24 Stunden wurden zwei Verletzungen der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.
In Verletzung von Punkt 1 haben Kämpfer der 30. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Garas technische
Arbeiten zur Ausrüstung von Positionen im Gebiet von Nowoalexandrowka durchgeführt.
Außerdem haben Kämpfer der 25. Brigade in Verletzung von Punkt 3 der Zusatzmaßnahmen, nämlich des Verbots zur
Stationierung von schweren Waffen in Ortschaften und ihrer Umgebung zwei Schützenpanzerwagen in einem Wohngebiet von Stschastje stationiert. …


de.sputniknews.com:
In China bereits Tausende Menschen versuchsweise gegen Corona geimpft
China hat Ende Juni das Impfprogramm mit einer Notverordnung erlaubt. Seitdem haben Mitarbeiter im Gesundheitswesen und andere Risikogruppen experimentelle Impfstoffe verabreicht bekommen, wie Gesundheitsvertreter laut Medienberichten am Dienstag erklärten.
Es werde erwogen, die versuchsweisen Impfungen auf Arbeiter auf Märkten, im Verkehrswesen und Dienstleistungsbereich auszuweiten, um neue Ausbrüche im Herbst und Winter zu verhindern.
Nach Angaben der Gesundheitskommission in Peking vom Dienstag gibt es gegenwärtig gleichwohl kaum lokale Ansteckungen in China, sondern meist nur noch importierte Fälle. Mit strengen Maßnahmen hat das Land, wo die ersten Ansteckungen mit dem Coronavirus Anfang Dezember in der Metropole Wuhan entdeckt worden waren, den Ausbruch der Atemwegserkrankung Covid-19 weitgehend in den Griff bekommen.
In der Hauptstadt Peking seien seit Ende Juli schon medizinisches Personal und Mitarbeiter in der Vorbeugung gegen die Pandemie mit einem Impfstoff des Herstellers Sinopharm geimpft worden, berichtete die Zeitung „Yicai“. Die zweite Phase der Impfungen bei Bediensteten im Verkehrswesen wie in Bussen, Bahnen und im Luftverkehr sowie bei anderem Personal laufe noch.
Hinter zwei der wenigen potenziellen Impfstoffe weltweit, die ein fortgeschrittenes Entwicklungsstadium erreicht haben, stehen laut WHO chinesische Hersteller, die mit anderen Ländern in der abschließenden Phase III der Entwicklung zusammenarbeiten. In dieser praktischen Testphase soll gezeigt werden, ob ein Impfstoff tatsächlich vor einer Infektion schützt. Noch konnte das aber für keinen Impfstoff nachgewiesen werden.
Der Chef des Impfprogramms von Sinopharm, Yang Xiaoming, berichtete, dass schon mehr als 20.000 Menschen ein experimenteller Impfstoff seines Unternehmens gegeben worden sei. „Die Sicherheit ist sehr gut. Die Wirksamkeit steht weiter unter Beobachtung“, wurde Yang Xiaoming zitiert. Er teilte allerdings nicht mit, wo die Impfungen vorgenommen wurden.
Sinopharm hat die Erlaubnis, mit den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain, Peru, Marokko und Argentinien zu kooperieren. Der Hersteller Sinovac wiederum unternimmt seine Versuche gemeinsam mit Brasilien und Indonesien. Das chinesische Unternehmen CanSino, dessen Impfstoff zum Einsatz unter chinesischen Soldaten zugelassen worden war, arbeitet mit Russland und Pakistan zusammen.


de.sputniknews.com:
Lawrow und US-Vizeaußenminister besprechen Fall Nawalny
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat sich am Dienstag in Moskau mit dem US-Vizeaußenminister Stephen Biegun getroffen. Die Pressesprecherin der US-Botschaft in Russland, Rebecca Ross, teilte auf Twitter Details der Gespräche mit.
Unter den Themen des Treffens waren laut Ross die Lage in Weißrussland sowie der Gesundheitszustand des Kremlkritikers Alexej Nawalny, der nach plötzlicher Erkrankung in der Berliner Universitätsklinik Charité behandelt wird.
„Der Vizeaußenminister Biegun hat auch eine tiefe Sorge über den Zustand des oppositionellen Aktivisten Alexej Nawalny zum Ausdruck gebracht.“
Der US-Diplomat befindet sich in Russland seit Montag und soll sich noch mit den russischen Vize-Außenministern Sergej Rjabkow und Igor Morgulow treffen. …


armiyadnr.su:
Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 25. August 2020
Die ukrainische Seite hat ein weiteres Mal den ersten Punkt der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden Waffenstillstands verletzt, nämlich das Verbot zum Einsatz jeglicher Art von Fluggeräten.
Im Gebiet von Wodjanoje wurde eine
Drohne des Typs „Phantom“ beobachtet, mit deren Hilfe die Kämpfer der 36. Brigade die technische Ausstattung ihrer Positionen kontrollierten und auch versuchten, Aufklärung unserer Positionen zu betreiben.
Im Fall einer weiteren Verletzung des Verbots zum Einsatz jeglicher Art von Fluggeräten, darunter sogenannter „Kampfdrohnen“, behalten wir uns das Recht vor, Waffen zur Vernichtung einzusetzen und anschließend Folge die OSZE-Mission zu informieren.
Außerdem haben Soldaten der 36. Marineinfanteriebrigade ein weiteres
Mmal aufgrund der Verletzung von Sicherheitsabestimmungen auf dem Positionen eines Luftsturmbataillons einen Brand im Gebiet von Leninskoje provoziert. Die Verluste des Gegners werden noch ermittelt.
Die Verteidiger der Republik sind auf diese Provokationen nicht eingegangen, sie haben das Feuer nicht eröffnet, den Gegner beobachtet und streng das Regime der Feuereinstellung eingehalten.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, unsere Mitteilungen zur Fällen von Verletzungen der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung der Kontrolle des geltenden unbefristeten Waffenstillstands zur Kenntnis zu nehmen und in der Folge die bestätigten Verstöße in ihre Berichte aufzunehmen.


de.sputniknews.com:
EU sieht in Russland eine Schlüsselfigur bei Weißrussland-Regelung
Die EU betrachtet Russland als eine der Schlüsselfiguren bei der Regelung in Weißrussland. Darauf verwies die Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD), Helga Schmid, in einer außerordentlichen Sitzung des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten des Europäischen Parlaments.
Ihr zufolge unterhält die EU Kontakte zur russischen Seite und beobachtet aufmerksam die Handlungen Russlands in dieser Richtung.
Der EU-Beamtin zufolge sei Russland ein Schlüsselakteur. Daher seien auch Kontakte auf der Ebene des EU-Ratspräsidenten mit Wladimir Putin zustande gekommen. „Es wurde die Wichtigkeit des nationalen Dialogs in Weißrussland und die Wichtigkeit dessen hervorgehoben, dass eine negative Einmischung von außen vermieden werden muss“, so Schmid.
Wie der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, zuvor erklärte, sei der Kreml der Meinung, dass es keiner Hilfeleistung für Weißrussland im Rahmen der OVKS (Organisation des Vertrages über kollektive Sicherheit) bedürfe. Die weißrussische Führung habe schon selbst darüber gesprochen. Peskow sagte ferner, Weißrussland müsse selbständig bestimmen, ob es Hilfe vonseiten anderer Länder bei der Regelung der aktuellen politischen Situation brauche. Russland sei bereit, zu helfen, werde sich aber nicht einmischen, betonte Putins Sprecher.
Laut Schmid betrachtet die EU eine Regelung im Rahmen der OSZE als die geeignetste Methode. „Russland und Weißrussland sind Mitglied dieser Organisation. In Wien wird am Freitag eine Sitzung zu dieser Frage abgehalten“, sagte die EAD-Generalsekretärin.
Zuvor hatte der russische Außenminister Sergej Lawrow in einem Kommentar zur vorgeschlagenen Zusammenarbeit zwischen der OSZE und Weißrussland daran erinnert, womit die Vermittlungsbemühungen des Westens in der Ukraine im Jahr 2014 endeten. Es sei „ein Abkommen erzielt worden, das die Außenminister von Deutschland, Polen und Frankreich unterzeichneten“, „gleich am nächsten Morgen entschied die Opposition anders“.
Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko hatte bereits früher über Versuche berichtet, die weißrussischen Behörden zu Verhandlungen mit der OSZE über die entstandene Situation zu veranlassen. Die EU stimmte dem Vorschlag der OSZE zu einem Dialog in Weißrussland zu und versprach
ihre Unterstützung in dieser Angelegenheit. …

abends:


rusvesna.su:
Versuche, Belkali durch die Hände der Arbeiter zu zerstören: Die Opposition verspricht den Streikenden EU-Hilfe in Millionenhöhe
Der von Polen aus betriebene oppositionelle Telegram-Kanal Nexta versprach heute allen Streikenden finanzielle Zahlungen und nannte die Adresse, an der man sich als Teilnehmer am Streik
registrieren soll, um diese Zahlungen erhalten zu können. Der belarussische Telegram-Kanal „BC 3“, der objektive Berichte und subjektive Meinungen veröffentlicht, reagierte auf den Aufruf der Oppositionsressource.
Der Telegram-Kanal Nexta hat heute folgenden Text veröffentlicht:
„Die Streikenden werden Hilfe erhalten! Eine wichtige Botschaft des belarusskischen Streikkomitees für die Bewohner von Soligorsk.
Jeder, der nicht zur Arbeit geht und an einem Streik teilnimmt oder dies tun
will, wird gebeten, in das Büro der belarussischen unabhängigen Gewerkschaft in Soligorsk in der Bogomolow-Straße 13A oder zum zentralen Platz der Stadt (zu dem vom Streikkomitee angegebenen Zeitpunkt) zu kommen, um in den Streiklisten vermerkt zu werden.
Dies ist notwendig, um für die Dauer Ihres Streiks eine finanzielle Entschädigung aus den Streikfonds zu erhalten, wenn Sie keinen Lohn mehr haben. In Zukunft wird es möglich sein,
Angaben über Ihre Kredite, Raten usw. zu machen. Dafür wird auch Geld bereitgestellt.
Glücklicherweise wurde bereits eine große Menge Geld für diejenigen gesammelt, die den Streik erklärt haben. Allein in Belarus wurden rund 2 Millionen Euro gesammelt, ganz zu schweigen von der Unterstützung durch verschiedene ausländische Fonds und der Europäischen Union – 53 Millionen Euro.
Diejenigen, die im Streik sind und diejenigen, die streiken werden, vergessen bitte nicht
sich anzumelden.
Vielen Dank im Voraus!“
Als Antwort auf diese Nachricht veröffentlichte der Telegram-Kanal „BC 3“ einen „subjektiven Kommentar“:
„Ein anschauliches Beispiel dafür, wie Nexta versucht, Belkali durch die Hände der Arbeiter selbst zu zerstören.
Der Text schafft die Illusion, dass die EU beschlossen h
ätte, 53 Millionen Euro für die Streikenden bereitzustellen.
Von 53 Millionen Euro aus der EU sollen nur 2 Millionen Euro „Opfern von Gewalt und Repression durch den Staat“ (Streikende fallen wahrscheinlich nicht in diese Kategorie – man muss mindestens geschlagen oder verhaftet werden) helfen, 1 Million –
um „Zivilgesellschaft und freie Medien“ … zu unterstützen und 50 Millionen für den Kampf gegen das Coronavirus, d.h. die Mittel gehen an Krankenhäuser. Die Stürmer gehören keiner Kategorie an, und Nexta kann das nicht übersehen.
Es ist nur so, dass der polnische Telegram-Kanal belarussische Arbeiter als völlig zombifiziert betrachtet, die
jedes Wort glauben.“


rusvesna.su:
Der belarussische Sicherheitsrat hat im Zusammenhang mit den Protesten eine Resolution verabschiedet (DOKUMENT)
Der Sicherheitsrat von Belarus verabschiedete eine Entschließung „Über Maßnahmen zur Stabilisierung der Lage in der Republik Belarus“. Der offizielle Text des Dokuments wird am 26. August veröffentlicht, aber einige Medien haben es bereits
bekannt gemacht.
Dem veröffentlichten Dokument zufolge hat der Sicherheitsrat die Regierung angewiesen, für ein reibungsloses Funktionieren der Wirtschaft zu sorgen und die negativen Folgen der Streiks vor Ort zu erläutern.
Das Verteidigungsministerium wurde beauftragt, die Bewegung der NATO-Truppen in Polen und Litauen zu überwachen.
Darüber hinaus sollte das belarussische Innenministerium Unruhen im Land und insbesondere in Minsk verhindern und „die
Arbeitskollektive vor Diffamierung schützen“.
Das Außenministerium sollte die Staats- und Regierungschefs der westlichen Länder vor der Verantwortung „für Unruhen“ warnen.
Der KGB wird angewiesen, die Aktionen der Organisatoren von Protestaktionen zu identifizieren und zu unterdrücken und die Kanäle für ihre Finanzierung
offen zu legen.
Die Medien werden angewiesen, den Menschen zu erklären, dass „verfassungswidrige Handlungen der Weg zum Abgrund und zur Zerstörung von Belarus als souveränem und unabhängigem Staat sind“.
Es ist offensichtlich, dass die Anweisungen des Sicherheitsrates dem ähneln, was Präsident Alexander Lukaschenko auf der Sitzung am 19. August vorgeschlagen hat.


rusvesna.su:
Das Außenministerium reagiert auf westliche Vorwürfe der „Vergiftung“ von Nawalny
Das russische Außenministerium äußerte sich zu den Vorwürfen westlicher Politiker im Zusammenhang mit dem Gesundheitszustand des Oppositionsführers Alexej Na
walny.
„Während der russisch-amerikanischen Konsultationen, die am 25. August in Moskau mit dem ersten stellvertretenden US-Außenminister S. Bigan stattfanden, wurde auch das Thema A. Na
walny angesprochen.
Nachdem die amerikanische Seite den
Fall im Voraus als ‚Vorfall‘ definiert hatte, betonte sie: ‚Wenn die Version einer Vergiftung des Oppositionellen bestätigt wird, wird Washington Maßnahmen ergreifen, gegen die die Reaktion der amerikanischen Gesellschaft auf die Einmischung Russlands in die US-Präsidentschaftswahlen 2016 verblassen wird.‘
Der Gesprächspartner wurde auf die Unzulässigkeit unbegründeter Anschuldigungen aufmerksam gemacht und dabei betont, dass die russische Führung für die gründlichste und objektivste Untersuchung des Vorfalls stehe.
Wir halten
den Vorwurf einer gewissen Absicht, die Wahrheit vor den westlichen Hauptstädten zu verbergen, für zutiefst beleidigend gegenüber die Omsker Ärzten, die A. Nawalny sofort hochqualifizierte Unterstützung gewährten. In diesem Zusammenhang erinnerten sie daran, dass sie einem Team deutscher Ärzte, die in Omsk ankamen, die vollständigen Daten der Krankengeschichte des Patienten übermittelten, um A. Nawalny in die Berliner Klinik ‚Charité‘ zu transportieren.
Wir hoffen, dass die deutschen Ärzte einen ebenso professionellen Ansatz zeigen und nicht zulassen, dass die Ergebnisse ihrer Laborstudien für politisierte Zwecke verwendet werden.
Gleichzeitig wurde der amerikanische Gesprächspartner auf die verdächtige Eile aufmerksam gemacht, mit der die Version der absichtlichen Vergiftung von A. Na
walny in Washington und Brüssel aufgegriffen wurde.
Es stellt sich unweigerlich die Frage, wer davon profitiert. Die russische Führung ist eindeutig nicht.
Darüber hinaus haben wir erneut an unsere Bereitschaft erinnert, nicht nur diesen speziellen Fall, sondern auch die sogenannten ‚Fälle von A. V. Lit
winenko und den Skripals‘ offen, unparteiisch und mit wirklich festgestellten Tatsachen zu prüfen, an die westlichen Medien nun wieder einvernehmlich und wie auf Befehl erinnern.
Bisher gibt es keine Antworten auf alle unsere äußerst spezifischen Fragen. „

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