Kommunisten in den Volksrepubliken des Donbass – Neuigkeiten vom 18.07.2018

Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Wpered.su: Boris Litwinow: KPU und KP der DVR – eine einige Gruppe von Kämpfern gegen den ukrainischen Nationalismus und das imperialistische Diktat
Auf dem gemeinsamen 6. (Juli-)Plenum des ZK und der ZIK der KP der DVR wurde zwei großen Jubiläumsdaten besondere Aufmerksamkeit gewidmet: dem 100. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Partei (der Bolschewiki) der Ukraine und dem 25. Jahrestag de
r Wiedergründung der Kommunistischen Partei der Ukraine. Sie sind gleichermaßen bedeutsam sowohl für die Kommunistische Partei der Ukraine als auch für die Kommunistische Partei der DVR. Darauf hat der erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow in seinem Bericht die Aufmerksamkeit gelenk:.
Verehrte Genossen, unser Plenum findet in den Tagen von bedeutsamen historischen Daten statt: der 100. Jahrestag der Gründung der KP(B)U und der 25. Jahrestag der Wiedergründung der Kommunistischen Partei der Ukraine. In der Ukraine fanden unter den derzeitigen politischen Bedingungen trotz der Verfolgungen und des Terrors gegen Kommunisten eine Reihe von Konferenzen, feierlichen Versammlungen und anderen Veranstaltungen zu diesen bedeutsamen Daten statt. Bei einer feierlichen Versammlung zu diesen Ereignissen waren in Kiew nicht nur Veteranen und Beteiligte an diesen Ereignissen, sondern auch zahlreiche Gäste: zwei Abgeordnete des EU-Parlaments, die Vorsitzenden der Kommunistischen Parteien Ungarns, Moldawiens, Vertreter der kommunistischen Parteien Tschechiens, Griechenlands, Portugals und Zyperns. Glückwünsche aus Anlass der Jubiläen kamen auch von den Kommunisten Weißrusslands, Litauens, linken Abgeordneten des Bundestags und vielen anderen Genossen, die die Kommunisten der Ukraine in ihrem Kampf gegen die nationalistische Junta unterstützen.
Aber diese Jubiläumsdaten und Ereignisse betreffen nicht nur die ukrainischen Kommunisten, sondern auch die Kommunisten der DVR. Ich erlaube mir, kurz auf diese bedeutsamen Daten einzugehen. An sie müssen sich nicht nur die Kommunisten der älteren Generation erinnern, die heutigen jungen Mitglieder der Partei, die Komsomolzen, die auf den Weg des Kampfes für den Sozialismus gehen, unsere zahlreichen Anhänger, ja und auch unsere Gegner, müssen sie kennen.
Nach einen langwierigen, mehrjährigen und harten Kampf um die Frage der Vereinigung der kommunistischen Organisationen der Ukraine fand in Moskau vom 5. bis zum 12. Juli 1918 der 1. Parteitag der KP(B)U statt. An dem Parteitag nahmen 65 Delegierte mit Stimmrecht teil. Es gab 154 Delegierte mit beratender Stimme. Der Parteitag beschloss die Vereinigung der Organisationen der Kommunisten (Bolschewiki), die auf dem Territorium der damaligen Ukraine aktiv waren, zu einer einheitlichen Partei, einem integraler Bestandteil der Russischen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (B). Dieser Beschluss spielte beim Zusammenschluss und der Mobilisierung der progressiven Kräfte zur Behauptung und Verteidigung der durch den Großen Oktober geschaffenen Sowjetmacht, zur Durchführung
von volksdemokratischen Umwälzungen, zur Entfaltung des sozialistischen Aufbaus in der Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik eine sehr große Rolle.
Die Basis der KP der Ukraine bildeten vorwiegend Arbeiter und Bauern. Etwa 75% ihrer Mitglieder arbeiteten im Bereich der materiellen Produktion. Dank des aufopferungsvollen, selbstlosen Dienstes für die Interessen des arbeitenden Volkes hatte die Partei Autorität und die Unterstützung der Massen, sie mehrte ihre Reihen – von 4000 vor dem 1. Parteitag bis zu 75.000 am Ende des Bürgerkriegs und 559.200 zu Beginn des Großen Vaterländischen Kriegs.
Die KP der Ukraine leistete einen gewichtigen Beitrag zur Durchsetzung des Leninschen Plans zum Aufbau des Sozialismus in der UdSSR. Allein in den Jahren des ersten Fünfjahresplans (1928-1932) wurden in der Ukraine etwa 400 Fabriken und Werke, Bergwerke und Elektrizitätswerke in Betrieb genommen. In den Dörfern wurden trotz des Widerstands des Kulakentums 88.000 Kolchose, 929 Sowchose, 1227 Maschinen-Traktor-Stationen organisiert. Der ökonomische Aufschwung schuf die Bedingungen für eine Erhöhung des Wohlstands und der Kultur der Bevölkerung.
Die KP der Ukraine unterstützte zielgerichtet und konsequent die Entstehung und Entwicklung der ukrainischen Staatlichkeit, den Aufschwung von Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur der USSR. Sie spielte eine aktive Rolle bei der Wiedervereinigung mit den westlichen Regionen in einem einheitlichen ukrainischen sozialistischen Staat, bei der Herausbildung der Organe der Sowjetmacht in diesem.

Seit den ersten Tagen des Großen Vaterländischen Krieges gingen mehr als 240.000 Kommunisten (etwa 40% der Mitglieder der KP(B)U) in die Rote Armee. Mit der Leitung und Koordination des antifaschistischen Kampfes der Partisanen befassten sich das Untergrund-ZK der KP(B)U und der zentrale Stab. Auf dem Territorium der USSR waren mehr als 2000 Einheiten, Abteilungen und Gruppen aktiv, die eine halbe Million Partisanen und Untergrundkämpfer vereinigten.
Eine entscheidende Rolle bei der Befreiung der Ukraine und dem Wiederaufbau ihrer Volkswirtschaft nach dem Krieg spielte die Hilfe des gesamten sowjetischen Staats, aller seiner Völker. Die USSR verwandelte sich in eine hochentwickelte Republik, die zu den zehn am meisten entwickelten Staaten Europas und der Welt gehörte. Besonders fruchtbar waren für die Ukraine die Jahre 1970-1980. Zu dieser Zeit vereinte die KP der Ukraine mehr als 3 Millionen Bürger. Die Partei war eine mächtige intellektuelle Kraft.
In den Jahren der Gorbatschowschen sogenannten Perestrojka unterstützte die KP der Ukraine eine Demokratisierung des gesellschaftlichen Lebens, aber sie unterstützte die zerstörerischen Bestrebungen der Gorbatschow-Gruppe nicht. Aber den antisozialistischen Kräfte, die sich in der sogenannten „Volksbewegung für die Perestrojka“ vereinigten, gelang es, eine kapitalistische Restauration aufzuoktroyieren,die kommunistische Partei zu verbieten, einen Bruch mit Russland und den anderen Bruderrepubliken durchzuführen. Die Folgen einer solchen Politik sind eine katastrophale Verelendung der Massen, ein Verfall der Gesellschaft, eine Spaltung bis hin zum Bürgerkrieg in der Ukraine.
Im Lichte der Lehren der nationalen Tragödie, die die Ukraine und ihr Volk erfasst hat, wird die Weisheit und der Mut der Kommunisten besonders offensichtlich, die die Durchführung eines Parteitags zur Wiedergründung der KP der Ukraine, die im August 1991 ungesetzlich verboten wurde, was fast zehn Jahre später das bürgerliche Verfassungsgericht der Ukraine zugab, am 19. Juni 1993 in Donezk initiierten. Und in diesen Tagen begehen wir den 25. Jahrestag der Wiedergründung der Kommunistischen Partei der Ukraine.
Unter den Mitgliedern unserer unter neuen historischen Bedingungen gegründeten Kommunistischen Partei der Donezker Volksrepublik sind nicht wenige Genossen, die unmittelbar an den Ereignissen beteiligt waren, die die Partei schufen und direkt nach ihrer Wiedergründung stärkten. Unter ihnen sind Pjotr Platonowitsch Bogun, Iwan Iwanowitsch Pyshkow, Georgij Stepanowitsch Ruban, Anatolij Petrowitsch Chmelewoj, Boris
Alexejewitsch Litwinow, Ljudmila Alexejewna Jakubowkskaja, Oleg Iwanowitsch Dozenko, Nikolaj Jewgenjewitsch Shrurawlew, Michail Alexandrowitsch Below, Alexandr Iwanowitsch Krawzow, Ljudmila Leonidowna Switschkar, Wassilij Nikolajewitsch Suworow, Witalij Sacharowitsch Parfilow, Eduard Borisowitsch Ljubimow, Alexandr Grigorjewitsch Schapowalow, Walentina Stepanowna Medwedkina, Wladimir Wasiljewitsch Tomilow und viele andere Genossen. Unter unseren Landsleuten, die eine herausragende Rolle bei der Wiedergründung der kommunistischen Partei spielten, können wir heute mit Stolz Pjotr Nikolajewitsch Simonenko, Georgij Wladimirowitsch Bejko, Georgij Dmitrijewitsch Popow, Jewgenij Wasiljewitsch Marmasow, Walerij Timofejewitsch Prochorow nennen. Die Liste kann unendlich verlängert werden. Und all diese Genossen führen auch heute unter schwierigsten Bedingungen die Sache ihrer Vorgänger, die die Partei vor 100 Jahren gegründet und sie am 19. Juli 1993 wiedergegründet haben, fort.
Erlauben Sie mir im Namen unseres Plenums den Kämpfern für die Ehre und den guten Namen der Kommunisten, die konsequent den Interessen des arbeitenden Volks dienen, unseren Dank auszudrücken.
Heute sind sowohl die KPU als auch die KP der DVR eine einige
Gruppe von Kämpfern gegen den ukrainischen Nationalismus und das imperialistische Diktat gegenüber den Völkern im postsowjetischen Raum. Wir haben ein gemeinsames Ziel – die Befreiung von der Macht des eigenen und des internationalen Kapitals, die Erkämpfung der Macht für die Werktätigen, den Weg zum sozialistischen Aufbau, den Bau eines sicheren Fundaments für eine sozialistische Entwicklung unserer Staaten, die Vereinigung der Völker auf sozialistischen Prinzipien und die Erneuerung der Union brüderlicher Völker.

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Presseschau vom 18.07.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Abends/nachts:

de.sputniknews.com: Ukraine und Türkei einigen sich über gemeinsamen Flugzeugbau
Die ukrainische Flugzeugbaufirma „Antonow“ und das türkische Unternehmen Turkish Aerospace Industry wollen ein Gemeinschaftsunternehmen für die Produktion von Transportflugzeugen vom Typ An-188 gründen. Dies teilte der Pressedienst des Staatskonzerns „Ukroboronprom“ mit.
„Am Montag, dem 16. Juli, haben bei (der Luftfahrtmesse) Farnborough 2018 (in Großbritannien) Verhandlungen mit einer Delegation von Turkish Aerospace Industry stattgefunden. Die Seiten haben ihr prinzipielles Interesse an einer weiteren Kooperation bei diesem Projekt bekräftigt“, so die Mitteilung.
Es wird präzisiert, dass die türkische Delegation einen Besuch im „Antonow“-Betrieb plant, um die Erstellung von juristischen Dokumenten über die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens zur Entwicklung, zum Bau und zum Testen von Flugzeugen An-188 abzuschließen.
Entsprechende Dokumente sollen dem ukrainischen Ministerkabinett zur Prüfung vorgelegt werden.
Zuvor war bekanntgeworden, dass die Ukraine bei der internationalen Luftfahrtmesse Farnborough Airshow 2018 in Großbritannien ein neues Transportflugzeug vom Typ An-178 vorgestellt hat.

Dnr-online.ru: Die Vertretung der DVR im GZKK und im Verhandlungsprozess teilt mit, dass zwischen 19:32 und 20:00 ein Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte aus Richtung Nowotroizkje auf Dokutschajewsk durchgeführt wurde, es wurden 3 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgeschossen und 20 Schüsse mit Schützenpanzern abgegeben.
Nach vorläufigen Informationen wurden in der Folge des Beschusses folgende Häuser beschädigt:
– Watutin-Straße 9, Wohnung 16 (Verglasung);
– Zentralnaja-Straße 93, Wohnung 49 (Verglasung).
Informationen über Opfer unter der friedlichen Bevölkerung sind bisher nicht eingegangen.

Vormittags:

ukrinform.ua: Gas-Gespräche EU-Ukraine-Russland: Sefcovic verzeichnet erste erfolgreiche Runde
Die Hauptfrage der Gasverhandlungen zwischen der Ukraine, der Europäischen Union und Russland sei die Erarbeitung eines neuen Vertrags über den Transport von russischem Gas durch die Ukraine in die EU nach dem Jahr 2019, erklärte gestern Abend der EU-Kommissar für die Energieunion Maros Sefcovic in Berlin nach der ersten Runde der Verhandlungen EU-Ukraine-Russland über die Bedingungen des russischen Gas-Transits, berichtete der Ukrinform-Korrespondent aus Brüssel.
„Wir haben vereinbart, die Bemühungen auf einen neuen Vertrag über den Gas-Transport nach dem Jahr 2019 zu konzentrieren“, erklärte der Vizepräsident der Europäischen Kommission.
Sefcovic teilte mit, dass die Seiten auf hoher Expertenebene Mitte September weiter Gespräche führen werden, um das Treffen auf politischer Ebene im Oktober vorzubereiten.
Er stellte ferner fest, dass die erste Verhandlungsrunde erfolgreich war, ihr Hauptergebnis sei der Anfang eines neuen dreiseitigen Verhandlungsprozesses zwischen der Russischen Föderation, der Ukraine und der Europäischen Union über den Transport von russischem Gas gewesen.
Die ukrainische Delegation bei den Gesprächen leitete der Außenminister Pawlo Klimkin.
Der aktuelle Vertrag über den Gas-Transit zwischen dem ukrainischen Naftogaz und dem russischen Gazprom läuft bis zum Jahr 2019.
Am 17. Juli haben in Berlin Verhandlungen mit der Teilnahme der Ukraine, der EU und Russlands über die Bedingungen des russischen Gas-Transits begonnen.

de.sputniknews.com: Erstmals seit drei Jahren: Pentagon-Chef zu Verhandlungen mit Schoigu bereit
US-Verteidigungsminister James Mattis hat sich bereit erklärt, sich mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Schoigu zu Verhandlungen zu treffen. Dies werden erste Kontakte auf dieser Ebene seit drei Jahren sein. Das berichtete die Agentur Reuters am Mittwoch unter Verweis auf eigene Quellen.
Dabei präzisierten die Quellen nicht, ob es sich um ein Treffen oder um Telefongespräche handeln soll. Laut der Agentur war es nach dem Putin-Trump-Gipfel vom 16. Juli in Helsinki möglich, darüber zu sprechen.
Zugleich gab das Pentagon der Agentur Sputnik keine Kommentare dazu ab.
„Momentan können wir nichts Konkretes sagen. Wenn sich aber etwas ändern wird, setzen wir Sie in Kenntnis“, sagte ein Pentagon-Sprecher in Beantwortung einer entsprechenden Anfrage von Sputnik.
Das Verteidigungsministerium in Moskau hat sich laut seinem Sprecher Igor Konaschenkow bereit gezeigt, mit der Umsetzung der jüngsten Vereinbarungen zwischen dem Präsidenten Wladimir Putin und seinem US-Amtskollegen Donald Trump im Sicherheitsbereich zu beginnen. Es sollen unter anderem über die Generalstäbe der beiden Länder die Kontakte mit den US-Kollegen aktiviert werden.
Zuletzt waren die Verteidigungsminister Russlands und der USA vor drei Jahre zusammengekommen. Im September 2015 hatten Schoigu und der damalige Pentagon-Chef Ashton Carter die Situation in Syrien telefonisch besprochen. Zugleich werden regelmäßig Kontakte zwischen den Generalstabschefs der beiden Länder unterhalten.

wpered.su: In Mannheim fand ein Treffen unter dem Titel „Rettet das Volk des Donbass vor der ukrainischen Armee“ statt
Am 14.Juli fand in der deutschen Stadt Mannheim ein Treffen unter dem Titel „Rettet das
Volk des Donbass vor der ukrainischen Armee“ statt. Organisatoren der Veranstaltung waren Vertreter linker Parteien und Organisationen, die in diesem Jahr im Rahmen der antifaschistischen Karawane den Donbass besucht hatten, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.

de.sputniknews.com: Deraa: Syrische Flagge über Ex-Hochburg der Terroristen gehisst
Die syrische Flagge ist in der von den Kämpfern befreiten Ortschaft Bosra ash-Sham in der Provinz Deraa im Südwesten des Landes gehisst worden. Nun beginnen die Flüchtlinge, aktiv hierher zurückzukehren, wie der Gouverneur der Provinz, Muhammad Khalid al-Hanus, vor Journalisten erklärte.
„Das ist die älteste Stadt, in der Muslime, Christen sowie Römer gelebt haben, — alle haben sich am Bau dieser Stadt beteiligt. Dank den Bemühungen unserer Freunde und unserer Armee konnten wir diese Stadt befreien. Nun beginnt hier das neue Leben“, sagte er.
Wegen des Krieges hätten etwa 30.000 Familien diese Stadt verlassen, 4000 davon hätten sich an der Grenze zu Jordanien befunden. Derzeit sollen fast alle zurück in ihre Häuser gekommen sein. Die Behörden der Provinz ergreifen al-Hanus zufolge alle möglichen Maßnahmen für die Aufnahme der zurückkehrenden Flüchtlinge.
„Wir haben 130 fertig eingerichtete Schulen für den Empfang jener Menschen, deren Häuser schwer beschädigt oder zerstört wurden. Wir sind bereit, diesen Menschen jegliche Hilfe zu erweisen …“, sagte der Gouverneur weiter.
Bosra ash-Sham war eine strategische Position und Hochburg der Terroristen im Süden Syriens. Die Ortschaft liegt zwischen den administrativen Zentren der Provinzen Deraa und Suweida, 20 Kilometer entfernt von der Grenze zu Jordanien.
Nach erfolgreichen Verhandlungen von Vertretern des russischen Versöhnungszentrums mit Anführern illegaler bewaffneten Gruppen sollen bereits Dutzende Dörfer und der größte Teil der Grenze zu Jordanien in der Provinz Deraa kampflos wieder unter Kontrolle der syrischen Armee gebracht worden sein, heißt es.
Die Kämpfe gegen die Terrormilizen „Islamischer Staat“ * (IS, auch Daesch) und „Dschabhat an-Nusra“ dauern im Westen der Provinzen Deraa und Quneitra noch an.

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden dreimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Shelobok, Prischib und Kalinowka.
Geschossen wurde mit Granatwerfern und Schusswaffen.

de.sputniknews.com: Nach Gipfel mit Putin: Trump bezichtigt Medien des Verleumdungsversuchs
US-Präsident Donald Trump hat via Twitter den Gipfel mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin am 16. Juli in Helsinki als einen „riesigen Erfolg“ eingestuft.
Dabei wirft Trump den ihm gegenüber unfreundlichen Medien vor, die Ergebnisse des Treffens zu verleumden zu versuchen.
„Mein Treffen mit Putin war ein riesiger Erfolg, aber nicht für Fake-Medien“, schrieb Trump am Mittwoch in seinem Twitter-Account.
Am Montag fand in der finnischen Hauptstadt Helsinki das erste offizielle Gipfeltreffen zwischen Putin und Trump statt. Mehr als zwei Stunden lang unterhielten sich die Staatschefs unter vier Augen. Daraufhin traten sie vor die Presse. Zahlreiche westliche Journalisten und Medien bezeichneten den Gipfel jedoch als „Verrat“ des US-Präsidenten, unter anderem wegen Trumps Haltung in Bezug auf die angebliche Einmischung Russlands in den US-Wahlkampf 2016. Trump schenke Putins Worten mehr Glauben als den Daten der US-Geheimdienste, hieß es.

Dnr-online.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 17. Juli 3:00 bis 18. Juli 3:00
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte
7.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Donezk (Siedlung des Abakumow-Bergwerks), Dokutschajewsk, Kominternowo.
Gestern Abend wurden in der Folge eines Beschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte auf Dokutschajewsk folgende Häuser beschädigt:
– Watutin-Straße 9, Wohnung 16 (Verglasung);
– Zentralnaja-Straße 93, Wohnung49 (Verglasung):
Opfer unter den Bürger wurden bisher nicht festgestellt.

Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgeschossenen Geschosse betrug 109.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der abgeschossenen Geschosse mit einem Kaliber und 12,7 mm nicht in die Gesamtstatistik der Zahl der Geschosse im täglichen Bericht eingeht.
.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgeschossenen Gescho
sse 105.
Ab 00:01 am 1. Juli 2018 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regime der Feuereinstellung – der „Brot“waffenstillstand – in Kraft.

de.sputniknews.com: Trump erklärt, warum er Russland nicht als Gegner betrachten will
Der US-Präsident Donald Trump will Russland trotz seiner starken Armee nicht als „Gegner“ bezeichnen. Dies gab er im Interview mit Fox News bekannt.
„Sie haben eine starke Armee, aber ihre Wirtschaft, wie Sie wissen, ist viel kleiner als Chinas. Ich will das Wort ‚Gegner‘ gar nicht nutzen. Wir können alle zusammenarbeiten, jeder kann gut vorankommen und im Frieden leben“, antwortete Trump auf die Frage des Moderators, ob er Russland als den Hauptgegner der USA betrachte.
Zuvor hatte Trump erklärt, dass er den russischen Präsidenten Wladimir Putin nicht als Feind, sondern als Konkurrenten wahrnehme, hatte jedoch hinzugefügt, dass sie eines Tages Freunde werden könnten. Putins außenpolitischer Berater Juri Uschakow hatte erläutert, der Kreml sehe Trump als Verhandlungspartner.
Viele antirussische Politiker in den USA bezeichnen Russland nicht nur als einen „Gegner“, sondern als einen „Feind“, und kritisieren Trump für seinen Verzicht auf solche Worte.

Dan-news.info: Vier Mitarbeiter des kommunalen Unternehmens „Woda Donbassa“ starben aufgrund eines Gasaustritts an einer Pumpstation in Jenakiewo, weitere vier wurden ins Krankenhaus eingeliefert, teilte der Pressedienst des Zivilschutzministeriums der DVR mit.
„Am 17. Juli gab es in Jenakiewo in der Straße der Oktoberrevolution an einer Kanalisationspumpstation bei der Durchführung planmäßiger Arbeiten einen Austritt von Gas. In der Folge starben vier Menschen vor Ort“, teilte der Pressedienst mit.
Weitere vier Mitarbeiter wurden in das Stadtkrankenhaus von Jenakiewo eingeliefert.

de.sputniknews.com: Fox News-Interview mit Putin sammelte Millionen-Auditorium
Mehrere Millionen haben sich die Interviews mit den Präsidenten Russlands und der USA angeschaut, die der TV-Sender Fox News am Montag nach dem Gipfeltreffen in Helsinki ausgestrahlt hatte. Dies bezeugen Angaben der Ratingagentur Nielsen.
Wladimir Putin und Donald Trump waren am Montag zu ihrem ersten offiziellen Gipfeltreffen zusammengekommen, bei dem sie die bilateralen Beziehungen und internationale Probleme erörterten. Danach hat jeder von ihnen den Fox News-Journalisten Chris Wallace und Sean Hannity ein Interview gewährt.
Zuerst habe der TV-Sender am Montag (um 18.00 Uhr Ostküstenzeit, 24.00 Uhr MESZ) das Exklusiv-Interview mit dem russischen Staatschef gezeigt. Nach den Angaben der Ratingagentur Nielsen, die Forbes anführte, sollen es 3,2 Millionen Zuschauer gesehen haben. Das Interview mit Donald Trump, das drei Stunden später ausgestrahlt wurde, soll ein Auditorium von 3,963 Millionen Menschen gesammelt haben. Beide Interviews hätten Fox News zu diesem Zeitpunkt das zahlenmäßig größte Auditorium unter den anderen Kabelsendern gewährleistet, hieß es…

Dan-news.info: „Während der Kämpfe wurden in der DVR 16 Brücken und Unterführungen beschädigt“, teilte der Pressedienst des Verkehrsministeriums der DVR mit.
Mit den Wiederaufbauarbeiten wurde bereits 2016 begonnen. So wurden zwei Brücken und eine Unterführung auf der Verbindung Donezk – Sedowo und Amwrosiewka – Kamyschewacha repariert, eine grundlegende Reparatur wurde an zwei Objekten auf der Strecke Jenakiewo – Amwrosiewka durchgeführt, auch laufen Arbeiten an der Strecke Snamenka – Iswarino.

„2018 geht die Arbeit an den Objekten weiter. Bei Abschluss der Reparatur wird bei jedem Objekt ein Pass der technischen Einrichtungen erstellt“, fasste das Ministerium zusammen.

de.sputniknews.com: Russland kürzt scharf Anlagen in US-Wertpapieren auf Elfjahrestief
Russische Investitionen in US-Wertpapiere sind jetzt laut Angaben des US-Finanzministeriums auf dem tiefsten Stand seit elf Jahren.
Die Leiterin der Bank von Russland, Elwira Nabiullina, erklärte, dass die Zentralbank eine Politik der Diversifizierung der Währungsreserven verfolge und bei ihren Entscheidungen alle Risiken, einschließlich finanzieller, wirtschaftlicher und geopolitischer, berücksichtige.
Zuvor war berichtet worden, dass Russland seine Anlagen in US-Schatzpapieren mindestens um ein Drittel reduziert habe und damit nicht mehr auf der Liste der größten ausländischen Besitzer von US-Staatsanleihen stehe.
Im April 2018 hatte Russland Schatzpapiere des US-Finanzministeriums im Wert von 47,5 Milliarden Dollar verkauft und rutschte somit vom 16. auf den 22. Platz auf der Liste. Im März 2018 hatte Russland über amerikanische Staatsanleihen im Wert von 96,1 Milliarden US-Dollar verfügt.
Vor elf Jahren begann Moskau, erheblich in US-Staatsanleihen zu investieren. Der Höchstwert von 176,3 Milliarden Dollar wurde in Oktober 2010 erreicht.

Smdnr.ru: Über die Ergebnisse der Arbeit des Ministeriums für Bauwesen und Kommunalwirtschaft der DVR im ersten Halbjahr berichtete am 18. Juli der Minister Sergej Naumez. Vor allem wurden Fragen des Wiederaufbaus, der Vorbereitung auf die Heizperiode und eine Reihe weiterer behandelt.
Nach den Worten des Fachministers wurde im ersten Halbjahr das Programm zum Wiederaufbau von 200 privaten Wohnhäusern, die in der Folge von Kämpfen beschädigt worden waren, realisiert. „Wir haben beschlossen, es fortzusetzen, weil Mittel eingespart wurden, die für dieses Programm vorgesehen waren. Zusätzlich sind wir bereit, weitere 110 private Wohnhäuser zu reparieren“, erklärte Sergej Naumez.

Außerdem wurden auf Anweisung Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenko Reparaturarbeiten zum Austausch der Fenster in der allgemeinbildenden Schule Nr. 3 und dem Internat Nr. 27, die am 14. Februar durch einen Beschuss beschädigt worden waren, durchgeführt. Die grundlegende Reparatur des durch eine Gasexplosion beschädigten fünfstöckigen Hauses in der Krasnoarmejskaja-Straße 84 in Donezk ist abgeschlossen.
Gemeinsam mit dem Zivilschutzministerium und der Stadtverwaltung von Donezk werden in den frontnahen Siedlungen des Petrowskij-Bezirks soziale Objekte repariert – ein Ambulatorium in Alexandrowka und das dörfliche Sport- und Kulturzentrum in Luganskoje. Bei beiden Objekten wurden durch das Zivilschutzministerium bereits die Dacharbeiten abgeschlossen. Der Fahrplan für die Legung von Gasleitungen und der Installation eines Gasheizkessels im Ambulatorium in Alexandrowka wird realisiert. „“Wir haben mit dem Wiederaufbau der Schule Nr. 116 im Petrwoskij-Bezirk begonnen. Wir planen dort einen Gasanschluss und ein Blockheizwerk einzurichten“, fügte der Minister hinzu.
Er merkte an, dass es trotz der erheblichen Abnutzung der grundlegenden Einrichtungen gelungen ist, die Heizperiode 2017-2018 erfolgreich zu durchlaufen. Zu ihrem Abschluss haben traditionsgemäß die Maßnahmen zur Vorbereitung auf die folgende Heizperiode begonnen. Es laufen die planmäßigen Reparaturen von Heizwerken, Heizleitungen, Wasserversorgungssystemen, den internen Heizsystemen in den Häusern. „Derzeit es gibt keine Rückstände gegenüber dem Plan. Die Bereitschaft für die Herbst- und Winterperiode betrug am 17.7.18 bei den Objekten der Wohnungswirtschaft 52%, im sozialen Bereich 46%, bei den Heizungssystemen 50% und bei Wasserversorgung und Kanalisation 49%“, teilte Sergej Naumez mit.
Außerdem wurde die Frage des Kampfes gegen illegale Müllkippen angesprochen. So wurden seit Beginn des Jahres 898 solcher Objekte liquidiert. Es wurden mehr als 27.000 Kubikmeter Müll weggebracht. „Illegale Müllkippen sind das Ergebnis eines nachlässigen Verhältnisses der Menschen zu dem Ort, an dem sie leben“, sagte der Minister. Er rief die Einwohner der Republik auf, auf die Sauberkeit und Ordnung in ihren Ortschaften zu achten, Müll nur an dafür vorgesehenen Orten zu entsorgen.

de.sputniknews.com: Daily Mail verrät weitere Details der Amesbury-Vergiftung
Die in Amesbury vergiftete Frau hat die Flüssigkeit aus einem Parfümfläschchen auf ihre Handgelenke appliziert. Dies berichtet die Zeitung Daily Mail mit Verweis auf einen Verwandten des anderen Opfers der Vergiftung.
Im Zuge der Ermittlungen stellte es sich heraus, dass die Parfümphiole mit Gift gefüllt war.
Der verletzte Mann, Charlie Rowley, soll im Krankenhaus mit seinem Bruder Matthew telefoniert und seine Erinnerungen an den Vorfall mitgeteilt haben.
„Er erinnert sich, dass Dawn (Sturgess, die vergiftete Frau – Anm. der. Red.) Parfüm an beide Handgelenke gespritzt hat“, zitiert die Zeitung den Bruder des Opfers.
Es sei aber noch nicht klar, ob Charlie direkt oder erst nach der Berührung seiner Partnerin in Kontakt mit dem Giftstoff gekommen sei.
„Er erinnert sich vage daran, dass ein merkwürdiger Ammoniakgeruch vom Parfüm herrührte“, so Matthew Rowley weiter über das Gespräch mit seinem Bruder.
Zuvor hatte die britische Polizei gemeldet, sie hätten letzte Woche eine Parfümphiole in der Wohnung von Charlie Rowley in Amesbury gefunden, welche das Gift enthalten soll.
Die 44-jährige Britin Dawn Sturgess und ihr 45-jähriger Partner Charlie Rowley waren am 30. Juni in der britischen Stadt Amesbury mit starken Vergiftungserscheinungen in ein Krankenhaus gebracht worden. Scotland Yard erklärte kurz darauf, das Paar sei mit „Nowitschok“ vergiftet worden – demselben Giftgas, das angeblich bei dem Anschlag auf den ehemaligen russischen GRU-Agenten Sergej Skripal und dessen Tochter Julia eingesetzt wurde.
Dawn Sturgess war an den Folgen der Vergiftung im Krankenhaus gestorben.

Dan-news.info: „Im Jahr 2018 hat der Verkehrsministerium der DVR 20 saisonale Buslinien in Richtung des Ferienortes Sedowo eingerichtet“, teilte der Pressedienst des Ministeriums mit. „Zusätzlich wurden 10 neue allgemeine Buslinien eingerichtet, neun zwischen Städten und eine internationale.“
Außerdem wurde aufgrund von zahlreichen Bitten von Einwohnern der DVR im Juli dieses Jahres eine Buslinie „Jenakiewo – Shdanowka“ in Betrieb genommen.
Wir fügen hinzu, dass derzeit in der DVR 107 Verkehrsunternehmen registriert sind, die 159 Linien bedienen. Davon sind 35 internationale, 63 zwischen Städten und 61 Nahverkehrslinien.

Nachmittags:

de.sputniknews.com: Trump zu Treffen mit Putin: „Wir kamen gut aus, was viele Hasser echt geärgert hat“
Der US-Präsident Donald Trump hat via Twitter erneut über die Ergebnisse seines Gipfels mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin berichtet.
Die Präsidenten Russlands und der USA trafen sich in Helsinki am 16. Juli.
„Putin und ich haben bei unserem jüngsten Treffen viele wichtige Themen besprochen. Wir kamen gut aus, was viele Hasser echt geärgert hat, die einen Boxkampf sehen wollten. Große Ergebnisse werden kommen!“, erklärte Trump.
Zudem nannte er sein Treffen mit Vertretern der Nato einen „Triumph“, räumte aber ein, die Zusammenkunft mit Wladimir Putin könnte auf lange Sicht „ein noch größerer Erfolg“ werden.
„Viele positive Sachen können aus diesem Treffen folgen“, so der US-Präsident.
Er fügte hinzu, Russland habe Hilfe bei der Regelung der Situation um Nordkorea versprochen.

Dnr-news.com: Kiew bat die USA, die Gespräche von Trump und Putin über den Donbass zu erläutern
Kiew hat sich mit der Bitte an die USA gewandt, die Diskussion neuer Ideen zur Beilegung des bewaffneten Konflikts im Donbass zu erläutern, die bei den Gesprächen des russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem Amerikanischen Staatschef Donald Trump zur Sprache gekommen seien. Dies sagte gegenüber „Interfax“ eine Quelle aus diplomatischen Kreisen.
„Die Ukraine hat Washington um eine offizielle Erklärung zur angeblichen Diskussion neuer Vorschläge zur Lösung der Situation in den südöstlichen Regionen der Ukraine bei dem amerikanisch-russischen Treffen in Helsinki gebeten, die der Präsident Russlands in seinem Interview mit russischen Medien erwähnte“, sagte die Quelle.
Der Gesprächspartner der Agentur fügte hinzu, dass Kiew Washington vorgeschlagen hatte, diese Information offiziell zu dementieren, falls ein solches Thema in den Gesprächen gar nicht berührt worden war.

de.sputniknews.com: Telefonstreich: Juncker rügt Trump und lässt sich auf armenische Grillparty einladen
Die russischen Pranker Wowan und Lexus (Wladimir Kusnezow und Alexej Stoljarow), die durch ihre Anrufe bei Promis und Staatschefs bekannt wurden, haben sich eigenen Angaben nach als Premierminister Armeniens vorgestellt und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker „zum Schachlik nach Jerewan“ eingeladen.
Wie die Pranker behaupten, haben sie Juncker vorgeschlagen „Schaschlik auf dem Platz in Jerewan zuzubereiten und ‚eine Art Kundgebung‘ abzuhalten“. Er habe ihre Einladung angenommen:
„Dies klingt gut! Ich werde nächstes Jahr kommen. In diesem Jahr ist es nicht möglich, aber im nächsten Jahr werden wir passende Termine und Möglichkeiten finden“, soll Juncker gesagt haben.
Darüber hinaus hätten sich Wowan und Lexus im Gespräch mit Juncker über den Druck seitens der USA beklagen.
Der EU-Kommissionspräsident soll darauf geantwortet haben, dass sie „Herrn Trump immer wieder erklären müssen, wie die Welt funktioniert. Er versteht nicht, was passiert. Wir müssen uns davon überzeugen, dass er die Geschehnisse in Armenien besser zu erkennen beginnt.“
Die Pranker haben außerdem mit der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini ein Telefongespräch geführt. Die EU-Chefdiplomatin soll vor allem betont haben, dass es nötig sei, dass die neuen armenischen Behörden gute Beziehungen nicht nur zu einem einzigen Land, sondern zu allen Partnern pflegen, damit sich das ukrainische Szenario nicht wiederhole. Sie habe aber auch unterstrichen, dass Brüssel diese Vorgehensweise nicht immer unterstützt habe.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Koordination der Volksmiliz der DVR zur Lage am 18. Juli 2018
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Besatzungskräfte die
Intensität der Beschüsse des Territoriums der Republik verstärkt.
In Richtung Donezk haben die Kämpfer der 93. mechanisierten Brigade unter Anführerschaft des Kriegsverbrechers Klotschkow die Beschüsse von Wohngebieten von Dokutschajewsk fortgesetzt. In der Folge von Beschüssen mit Mörsern des Kalibers 120mm und Schützenpanzerwaffen wurden zwei Häuser in der Watutin-Straße 9 und der Zentralnaja-Straße 93 beschädigt. Den Kirowoskij-Bezirk von Donezk haben Söldner aus der 28. mechanisierten Brigade unter Anführerschaft von M. Martschenko mit Schützenpanzerwaffen beschossen.
In Richtung Mariupol wurde Kominternowo von Seiten der ukrainischen Kämpfer beschossen. Die ukrainischen Terroristen aus der 36. Marineinfanteriebrigade unter Leitung des Kriegsverbrechers A. Gnatow haben mit Mörsern des Kalibers 120mm geschossen und dabei vier Mörsergeschosse abgeschossen. Außerdem wurde mit verschiedenen Arten von Granatwerfern und Schusswaffen, darunter auch großkalibrigen, geschossen.
Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden sieben Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Besatzungskräfte festgestellt, in deren Folge ein Verteidiger der Republik starb und ein weiterer verletzt wurde.
Die Verbrechen der Kämpfer aus der 28. mechanisierten Brigade, die mit regelmäßigen Beschüssen von Ortschaften der Republik verbunden sind, haben bei der
OSZE-Mission das Fass zum Überlaufen gebracht, die zur Festhaltung von Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten des Brigadekommandos geplant hat, Videokontrolleinrichtungen in den Gebieten von Krasnogorowka und Beresowoje zu installieren. Wir möchten hoffen, dass diese von der OSZE unternommenen Maßnahmen dabei helfen, die heißen Köpfe der Banditen aus der 28. mechanisierten Brigade abzukühlen.
Außerdem haben wir die Ankunft und Aktivität von Vertretern des ukrainischen karitativen Fonds „Recht auf Verteidigung“ im Verantwortungsbereich der 28. mechanisierten Brigade bemerkt, um sich mit der Lage bekannt zu machen und friedlichen Einwohnern im Gebiet von Kurachowo und Marjinka Hilfe zu leisten. Nach uns vorliegenden Informationen hat das Brigadekommando geplant, die provokativen Beschüsse auf die Einheiten der Volksmiliz der DVR zu verstärken, um eine Erwiderung des Feuers hervorzurufen, um die Einheiten und die Führung der Volksrepublik gegenüber den ukrainischen karitativen Organisationen zu diskreditieren.
Ich möchte auch anmerken, dass unsere Aufklärung die Durchführung von Arbeiten zur Ausrüstung neuer Positionen für Mörsermannschaften im Verantwortungsbereich des 1. Bataillons der 93. mechanisierten Brigade im Gebiet von Nowotroizkoje festgestellt hat. In diesem Zusammenhang schließen wir eine Zunahme der provokativen Beschüsse unserer Positionen nicht aus und wenden uns an die OSZE-Mission, damit diese die Aufmerksamkeit auf diese Tatsache richtet und die Anlieferung von
durch die Minsker Vereinbarungen verbotenen Mörsern auf diese Positionen nicht zulässt.

Dnr-online.ru: Trotz der ungünstigen Wetterbedingungen werden die Landwirte den Vorrat an Getreide bilden können, der für die Versorgung der Bevölkerung der Republik mit Brot notwendig ist. Dies teilte am 18. Juli gegenüber Journalisten in Donezk der Landwirtschaftsminister der DVR Wladimir Antonow mit.
„Die Ernte in der Republik hat begonnen. Im Vergleich zu
m letzten Jahr ist die Getreideernte leider geringer. Sie wird etwas geringer sein als 2017. Dies ist aus objektiven Gründen erfolgt: Trockenheit, geringe Niederschläge. Bis jetzt haben wir etwa 170.000 Tonnen Getreide geerntet – das sind fast 70% des Geplanten. In diesem Jahr werden wir eine Ernte erreichen, die die Bedürfnisse unserer Bürger befriedigt“, sagte er.

de.sputniknews.com: Fußball-Fans der WM 2018 wollen wieder nach Russland
Wie eine Umfrage der Assoziation der Reiseveranstalter Russlands gezeigt hat, will die Mehrheit von ausländischen Gästen der Weltmeisterschaft 2018 wieder nach Russland kommen. Dies meldet die Nachrichtenagentur für Sport „R-Sport“ am Mittwoch.
„Bei der Umfrage hat sich herausgestellt, dass 87 Prozent der Gäste der WM wieder nach Moskau kommen wollen“, erklärte die Sprecherin der Assoziation, Maja Lomidse.
Sie brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass dies den Touristenzustrom erhöhen werde. „Wir haben schon vorausgesagt, dass dieser Wert im Jahr 2019 um 20 Prozent steigen wird, aber nach der Weltmeisterschaft kann man schon mit Gewissheit sagen, dass es eine sehr vorsichtige Aussage war“, unterstrich Lomidse.
Am 15. Juli erklärte der russische Präsident Wladimir Putin, dass für die Inhaber der „Fan-Pässe“ die visafreie Einreise nach Russland verlängert werde. Es ging um die Verlängerung einer mehrfachen Einreise bis Ende 2018.
Die Fußball-Weltmeisterschaft fand vom 14. Juni bis 15. Juli in 11 Städten Russlands statt. Der WM-Sieger wurde Frankreich. Im Finale bezwangen die Franzosen die kroatische Mannschaft mit 4:2.

Dan-news.info: „In diesem Jahr haben 8880 Studierende Diplome von Hochschulen der Republik erhalten. Die Zahl der Absolventen der höheren berufsbildenden Einrichtungen, die rote Diplome (mit Auszeichnung, Anm. d. Übers.) erhalten haben, betrug 956“, teilte der Direktor der Abteilung für Bildung des Bildungs- und Wissenschaftsministeriums der DVR Andrej Alexin mit.
Er fügte hinzu, dass in diesem Jahr 9539 Spezialisten die mittleren beruflichen Bildungseinrichtungen abgeschlossen haben, davon 533 mit Auszeichnung.
Bis heute haben in diesem Jahr 260 Absolventen republikanischer Hochschulen verschiedener Fachrichtungen die entsprechenden Prüfungen durchlaufen und Diplome der RF erhalten. Bakkalaureats-Diplome erhielten 42 Personen, Spezialistendiplome 89, Magisterdiplome 129“, sagte Alexin weiter.

de.sputniknews.com: USA wollen sich gegen Russland mit Uranzöllen schützen
Die US-Administration beabsichtigt, den Schaden für die nationale Wirtschaft und Sicherheit durch den Uran-Import zu untersuchen. Sollte ein Zusammenhang gefunden werden, können laut der Nachrichtenagentur Bloomberg Einfuhrzölle eingeführt werden.
Bemerkenswert sei, dass die US-amerikanischen Uranproduzenten nur etwa fünf Prozent der Inlandnachfrage abdecken, während die restlichen 95 Prozent importiert werden müssten. Die US-Industriellen wollten, dass die Regierung sie vor der Konkurrenz ausländischer Staatsunternehmen schütze.
Vor allem würden die russischen, kasachischen und usbekischen Unternehmen, auf die etwa 40 Prozent der US-amerikanischen Uranimporte entfalle, als die Hauptbedrohung genannt. Laut Bloomberg wollen die lokalen Hersteller etwa 25 Prozent des Marktes besetzen.
Die USA hatten im März Strafzölle im Umfang von zehn beziehungsweise 25 Prozent auf Importe von Stahl und Aluminium eingeführt. Washington begründete diese Entscheidung mit nationalen Sicherheitsinteressen. Am 31. Mai hatten die USA diese Zölle nach fruchtlosen bilateralen Verhandlungen fast gegen alle Länder verhängt, einschließlich der EU und Kanada. Die betroffenen Länder haben als Reaktion Vergeltungsmaßnahmen angekündigt.
Auch Russland wurde von den Maßnahmen betroffen und bezeichnete sie als unrechtmäßig.
Bereits Ende Mai hatte Russland die WTO über die mögliche Einführung von Gegenmaßnahmen auf US-amerikanische Waren in Höhe von 537,6 Millionen Dollar pro Jahr als Reaktion auf Washingtons Zölle auf Stahl und Aluminium informiert.

Dan-news.info: Mitglieder des gesellschaftlichen Stabs für die frontnahen Gebiete haben für Kinder von Übersiedlern aus Peski bei Donezk eine Fahrt in den Zoo des Dorfes Prodoroshnoje im Starobeschewo-Bezirk organisiert. Dies teilte heute die Leiterin des Stabs, die Abgeordnete des Volkssowjets der DVR Jekaterina Martjanowa mit.
„An und beim Stab hat sich eine Initiativgr
uppe von Übersiedlern aus Peski, das sich in der „grauen Zone“ befindet, gewandt und gebeten, eine Veranstaltung für die Kinder der Übersiedler zu organisieren. Heute sind wir dieser Bitte mit Vergnügen nachgekommen und sind mit den Kindern zum Zoo in Prodoroshnoje gefahren“ kommentierte Jekaterina Martjanowa.
An der Exkursion nahmen 15 Kinder zwischen 7 und 16 Jahren teil. Die Mitarbeiter des Zoos machten sie nicht nur mit den Bewohnern des Zoos bekannt, sondern erzählten auch über die Geschichte des Donbass.

de.sputniknews.com: Putin: Fans haben das wahre Russland bei WM 2018 gesehen
Die Gäste der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland haben laut dem Präsidenten Wladimir Putin das wahre Land und keine „zurschaugetragene virtuelle Welt“ gesehen.
Alles war, wie man bei uns sagt, regelrecht“, erklärte Putin.
Ihm zufolge schätzten die Fans die russische Gastfreundschaft, die Arbeit der Freiwilligen und der Polizei, die Sporteinrichtungen sowie die Verkehrsinfrastruktur.
„Die erneuerten Plätze und Straßen unserer Städte wurden zu einem Symbol für Anziehung, Freundschaft und Geselligkeit der Gäste aus verschiedenen Ländern der Welt“, fügte der Präsident hinzu.

Ukrinform.ua: Weltbank: In der Ukraine sind jetzt mehr Arme als vor fünf Jahren
Für die Ukraine sei es wichtig, die eingeleiteten Reformen zu vollenden, um die Wirtschaftskrise zu überwinden, sagte gestern beim Presselunch im Premier Palace in Charkiw die Weltbank-Direktorin für die Ukraine, Weißrussland und Moldawien, Satu Kahkonen, berichtet ein Ukrinform-Korrespondent.
„Die wirtschaftliche Krise, die in der Ukraine im Jahr 2014 begann, führte dazu, dass die Armut jetzt höher als vor fünf Jahren ist. Während im Jahr 2014 unterhalb der Armutsgrenze 15 Prozent der Bevölkerung der Ukraine lebten, so sind es heute 25 Prozent. Allerdings gibt es einen tatsächlichen Ausweg aus der Krise. Das sind die Vollendung der eingeleiteten und die Umsetzung der neuen Reformen, sei es das Gesundheitswesen, die Errichtung des Obersten Antikorruptionsgerichts, der unabhängigen Aufsichtsräten in den staatlichen Banken, und das ist die Hälfte des ganzen Bankensektors des Landes, damit die Kredite nicht bei „seinen“ Leuten landen. Die Ukraine hat einen Schritt bei der Reform der verschiedenen Bereiche gemacht und sie darf nicht aufhören“, sagte Frau Kahkonen.
Nach ihren Worten ist das wirtschaftliche Potenzial der Ukraine höher als in den Ländern wie Polen, Rumänien, Georgien, Indonesien.
„Die Ukraine hat den größten Bestand von fruchtbarer Erde in Europa . Auch ist vorteilhaft ihre geographische Lage an der Kreuzung Europas und Asiens. Jedoch liegt die Politik in Bezug auf die Entwicklung der Wirtschaft 20 Jahre zurück. Wenn es Änderungen geben werde, insbesondere die Schaffung eines transparenten Landmarktes, wird es auch einen Anreiz für die Steigerung des Lebensstandards geben“, fügte Kahkonen hinzu.
Seit 2014 habe die Weltbank in der Ukraine mehr Geld als in jedem anderen Land investiert, sagte sie weiter.
„Investiert sind 5,5 Milliarden US-Dollar, die Hälfte – 2,5 Milliarden – in verschiedenen Investitionsprojekten, plus 2 Milliarden zur Unterstützung der regionalen Budgets für die Durchführung von Reformen, weitere 500 Millionen Dollar für Gaslieferungen. Leider sind nicht alle diese Mittel in vollem Umfang verwendet und wir erwarten Entscheidungen von der Regierung der Ukraine“, sagte Kahkonen.
Satu Kahkonen hat auch die Existenz von Risiken erwähnt.
„Es ist schwer, Investoren zu überzeugen, heute in der Ukraine zu investieren. Es gibt Probleme auf makroökonomischer Ebene: die Staatsverschuldung der Ukraine ist sehr hoch und geht nicht auf das Niveau zurück, wie es früher geplant war. Es gibt auch Risiken im Zusammenhang mit der Inflation…“, sagte die Direktorin der Weltbank.
Dennoch hat die Ukraine ihr zufolge Perspektiven unter der Bedingung der staatlichen Politik der Entwicklung, die die Umsetzung des Reformplans einschließt.

de.sputniknews.com: Putins neue „politische Waffe“ erstmalig im Ausland ausgeführt
Zum Treffen mit dem US-amerikanischen Präsidenten in Helsinki hat sich der russische Präsident Wladimir Putin das erste Mal im Ausland in seiner neuen Staatskarosse kutschieren lassen. Der französische Fernsehsender „BFMTV.“ hat die Luxus-Limousine als „Waffe“ bezeichnet.
Die Journalistin Pauline Ducamp ist der Meinung, dass das erste offizielle Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin den Anschein eines Autosalons gehabt hätte: Der amerikanische Präsident führte seinen Dienstwagen „The Beast“ aus. Der russische Präsident rollte mit dem neuen „Aurus“ der „Cortege“-Baureihe vor. „Die 6,62 Meter lange Limousine ist mehr als ein Staatsauto“, schreibt Ducamp, „Es ist auch eine industrielle und politische Waffe.“ Laut der Autorin führe Putin die sowjetische Tradition fort: Der Dienstwagen wurde zu 100 Prozent in Russland hergestellt und soll die industrielle Stärke des Landes zeigen.
Am 17. Mai war der Luxuswagen der „Cortege“-Baureihe erstmals dem Publikum vorgeführt worden, als der russische Staatschef vor seiner Vereidigung damit vorgefahren war. Zuvor waren im Wagenpark der russischen Präsidenten seit den 1990er Jahren ausschließlich Luxuswagen der Marke Mercedes vertreten gewesen. Das Projekt „Cortege“ sieht die Schaffung einer Fahrzeugfamilie – Limousine, Sedan und Minivan – auf einer einheitlichen Modulplattform für Staatspersonen vor. In das Projekt wurden 12,4 Milliarden Rubel (umgerechnet etwa 171 Millionen Euro) aus dem Haushalt investiert. Anfang 2019 sollen die Autos unter dem Markennamen „Aurus“ auf den Markt kommen – für mindestens sechs bis sieben Millionen Rubel (ab 96.600 Euro).

de.sputniknews.com: Nationalheld oder Nazi-Helfer? US-Journalistin entlarvt ihren Großvater
Die amerikanische Journalistin Sylvia Foti hat auf der US-Webseite Salon.com ihren Großvater Jonas Noreika, der in Litauen als Kämpfer für die Unabhängigkeit dieser Baltischen Republik gewürdigt wird, als Nazi-Handlager und Judenmörder entlarvt. Die Journalistin warf den Behörden in Vilnius vor, diese Verbrechen verdeckt zu haben.
Wie Salon.com schreibt, wollte Foti auf Bitte ihrer im Sterben liegenden Mutter zunächst ein Buch über ihren Großvater verfassen, der angeblich im Gefängnis des sowjetischen Ministeriums für Staatssicherheit (MGB) getötet worden war. Laut der Familiengeschichte habe Noreika einen anti-kommunistischen Aufstand geleitet und während der Besatzung Litauens durch die hitlerdeutschen Truppen einen Landkreis im Nordwesten Litauens geleitet und gegen die Nazis gekämpft.​
„Kopf hoch, Litauer!“
Bei ihrem Besuch in Litauen im Jahr 2000 ließen Sylvia Foti und ihr Bruder eine Gedenktafel für Jonas Noreika am Gebäude der Bibliothek der Akademie der Wissenschaften Litauens enthüllen. Die Journalistin wurde von allen ringsum gebeten, ein Buch über ihren heroischen Großvater zu schreiben.
Dass Jonas Noreika an der Ermordung von Juden beteiligt war, erfuhr sie zum ersten Mal vom Direktor eines Gymnasiums in Šiauliai, das ihrem Großvater zu Ehren umbenannt werden sollte. Sie begann eine eigene Ermittlung und erfuhr, dass ihr Großvater von den deutschen Besatzern zum Chef des Landkreises ernannt worden war. Als sie später nach Chicago zurückkehrte, fand sie die von ihrem Großvater verfasste antisemitische Broschüre mit dem Titel „Kopf hoch, Litauer!“.
Tausende Ghetto-Bewohner erschossen
Damals stellte sie ihre Recherche ein. Im Jahr 2013 kam sie jedoch wieder nach Litauen und setzte in Gemeinschaft mit dem Holocaust-Experten Simon Dovidavičius ihre Ermittlungsarbeit fort. Es stellte sich heraus, dass Jonas Noreika persönlich die Tötung von mehr als 10.000 litauischen Juden genehmigt hatte und mit seiner Familie in ein „plötzlich freigewordenes“ Haus umgezogen war, das zuvor einer jüdischen Familien gehört hatte.
Sylvia Foti stellte auch fest, dass die heutigen Behörden Litauens die Verbrechen der „Kämpfer für die Unabhängigkeit der Republik“, die mit Nazis kollaboriert hatten, verdecken.
„Wegen des enormen Widerstands der litauischen Regierung wird es nicht leicht sein, sie zum Eingeständnis ihrer Rolle im Holocaust zu bewegen. Aber die Seelen von 200.000 Juden, die in der litauischen Erde begraben liegen, fordern Vergeltung“, schlussfolgert die Journalistin.
Nach Angaben der jüdischen Gemeinde von Litauen hatte Jonas Noreika, der im August 1941 zum Chef des Landkreises Šiauliai ernannt worden war, befohlen, alle in der Region lebenden Juden in ein Ghetto zu bringen und ihnen all ihr Vermögen wegzunehmen. Später wurden Tausende Ghetto-Bewohner erschossen.
1945 bildete Jonas Noreika den so genannten Nationalrat Litauens, dessen Ziel es war, die Unabhängigkeit der Republik wiederzuerlangen. Er wurde Ende November 1946 verhaftet und zum Tode verurteilt. Die Hinrichtung fand am 26. Februar 1947 im MGB-Haus in Vilnius statt.

Mil-lnr.info: Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat sich nicht wesentlich geändert und bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner
dreimal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Beschossen wurden die Gebiete der Ortschaften
Prischib, Shelobok und Kalinowka. Bei den Beschüssen haben die ukrainischen Streitkräfte 82mm-Mörser, Granatwerfer verschiedener Art und Schusswaffen verwendet.
Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik mehr als 30 verschiedene Geschosse abgeschossen. Der Beschuss erfolgt von den Positionen der 53. und der 72. Brigade der ukrainischen Streitkräfte, deren Kommandeure die Kriegsverbrecher Grusewitsch und Tatus sind.
Trotz der Gültigkeit des „Erntewaffenstillstands“ gibt es in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte weiter nicht kampfbedingte Verluste.
Am 16. Juli gerieten Soldaten der 14. Brigade beim Patrouillendienst bei Solotoje-4 auf ein eigenes Minenfeld, das auf der Karte nicht vermerkt war. In der Folge der Detonation einer Mine wurden zwei Soldaten unterschiedlich schwer verletzt. Dieser Vorfall wird sorgfältig gegenüber der übergeordneten Führung geheim gehalten.
Wie zuvor ist der moralisch-psychische Zustand der Soldaten der ukrainischen Streitkräfte nicht zufriedenstellen
d. Davon zeugen nicht endende Vorfälle, die mit Alkohol- und Drogengenuss verbunden sind.
Am Abend des 17 Juli erfolgt im 1. Bataillon der 72. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte ein Streit zwischen stark betrunkenen Soldaten, bei dem einer der Beteiligten das Feuer mit einem Maschinengewehr auf seinen Kameraden eröffnete. In der Folge wurden drei Soldaten unterschiedlich schwer verletzt. Zu diesem Fall wird eine Ermittlung durchgeführt.
Von ernsthaften Problemen und faktisch vom Verlust der Leitung in der 72. Brigade berichten auch ukrainische Freiwillige auf ihren Seiten in den sozialen Netzwerken. Als Ursache dafür nennen sie das völlige Fehlen von Autorität des Kommandeurs der Brigade Oberst Tatus bei seinen Untergebenen. Offensichtlich haben solche Erklärungen eine Grundlage, weil die Freiwilligen wie niemand sonst mit der Situation in den Truppeneinheiten vertraut sind.

Ergebnis der Korruptionsaktivitäten und der Diebstahls bei den militärischen Leitern der ukrainischen Streitkräfte sind unmenschliche Lebensbedingungen für das Personal in der Zone der Strafoperation und als Folge nicht endende Vorfälle mit Selbstmorden, Desertionen, allgemeinem Alkoholismus. Das Kommando der ukrainischen Streitkräfte bereichert sich weiter an den Mitteln, die zur Versorgung der Einheiten in der Operation der Besatzungskräfte vorgesehen sind.
So hat die Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine einen Diebstahl von etwa 5 Millionen Griwna aufgedeckt, die für den Bau und die Ausrüstung von Zugstützpunkten der Einheiten der ukrainischen Streitkräfte im Südosten des Landes vorgesehen waren.
Eine weitere Voraussetzung für den Diebstahl von Budgetmitteln ist ein Erlass des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte über die Lieferung von Ausrüstung zur Unterdrücken von Fernseh- und Radiosignalen in der Zone der Strafoperation. Nach Informationen einer Quelle wird derzeit im Stab der OOS von den Funktionsträgern, die für die Lieferung verantwortlich sind, ein Schema ausgearbeitet, um Teile dieser Ausrüstung zu verkaufen. Die oben genannten Tatsachen illustrieren deutlich das Verhältnis der militärisch-politischen Führung des Landes zu seiner Armee, der Bevölkerung und dem Land insgesamt sowie die Ergebnisse der von ihnen durchgeführten Politik.

de.sputniknews.com: US-Geheimdienste auf der Jagd nach russischen Bürgern – Russlands Botschafter
Russlands Botschafter in den USA, Anatoli Antonow, hat in Bezug auf die Festnahme der „Spionin“ Maria Butina erklärt, dass die US-Geheimdienste weltweit auf der Jagd nach Russen seien, und das sei nicht neu.
Wie Antonow gegenüber Sputnik sagte, geschehe das nicht allein auf dem Territorium ihres Landes, sondern auch im Ausland, und „es gibt in diesem Fall nichts Neues“.
Er fügte hinzu, dass Russland alles tun werde, um die in den USA der Spionage beschuldigte Maria Butina freizubekommen. Zurzeit tun die Diplomaten alles Mögliche, um sich mit ihr zu treffen.
Der russischen Bürgerin Maria Butina drohen bis zu fünf Jahren Haft in den USA wegen „eines Komplotts zwecks der Arbeit als Agent eines ausländischen Staates“.
Zuvor war mitgeteilt worden, dass das US-Justizministerium die Beschuldigungen gegen Butina erweitert hätte.

Abends:

de.sputniknews.com: Afghanistan erwartet von Russland Entschuldigung für Sowjet-Einmarsch – Botschafter
Den Einmarsch sowjetischer Truppen in Afghanistan im Jahr 1979 hat der afghanische Botschafter in Russland, Abdul Kajum Kutschai, als Fehler bezeichnet, für den das afghanische Volk von Russland eine Entschuldigung erhalten möchte. Dies sei für ein gutes Verhältnis zwischen den beiden Ländern von großer Bedeutung.
„Wir sind daran interessiert, dass sich unsere Beziehungen entwickeln, damit sich die früheren Fehler nicht wiederholen. Zum Beispiel Fehler wie im Jahr 1979“, sagte Kutschai bei einem Treffen mit der LDPR-Fraktion in der Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus).
„Im Jahr 1978 waren linke Kräfte an die Macht gekommen, die aber in der Tat nicht links waren. Sie hatten nur einen Wunsch – die Macht. Die Sowjetunion beging ihren ersten Fehler, als sie die Regierung von Amin und Taraki anerkannte – dies war keine selbstständige, sondern eine Marionetten-Regierung“, so der Diplomat weiter.‘
Der zweite Fehler war laut ihm der Einmarsch der sowjetischen Truppen, infolge dessen „mehr als zwei Millionen Afghanen und eine große Zahl von sowjetischen Soldaten“ getötet worden seien. Auch die gesamte Infrastruktur des Landes sei zerstört worden.
„Unter Nachbarn kann so etwas vorkommen (…). Aber jetzt rechnen wir damit, dass die russische Regierung dem afghanischen Volk eine Art Entschuldigung ausspricht. Eine solche Erklärung wird zur Vertiefung und Verstärkung unserer Beziehungen beitragen“, so Kutschai.
Der russische Präsident Wladimir Putin hatte sich 2015 zum Krieg in Afghanistan geäußert. Er sagte damals, er wolle dem Einsatz der Sowjet-Truppen „keine politischen Bewertungen“ geben: „Natürlich gab es viele Fehler, aber es gab auch reale Gefahren, welche die sowjetische Führung mit dem Einmarsch der Truppen nach Afghanistan zu hemmen versuchte“.
Im Jahr 1973 brach in Afghanistan ein Militärkonflikt zwischen Regierungskräften und islamistischen Guerilla-Grupperungen, bekannt als Mudschaheddin, aus. Die Mudschaheddin wurden politisch und materiell von den führenden Staaten der Nato und der islamischen Welt unterstützt. Am 27. April 1978 übernahm die kommunistische Demokratische Volkspartei Afghanistans (DVPA) unter Nur Muhammad Taraki die Macht. Taraki hatte seit Ende 1978 mehrfach um sowjetische Militärhilfe gebeten, um innere Unruhen zu bekämpfen. Im Jahr 1979 entschied sich die sowjetische Führung dafür, in Afghanistan einzumarschieren. Der sowjetische Militäreinsatz dauerte von 1979 bis 1989. Nach unterschiedlichen Angaben kamen in dieser Zeit bis zu 1,5 Millionen Zivilisten ums Leben. Millionen von Afghanen flohen aus ihrem Land.

de.sputniknews.com: Moskau: Lawrow hat Athen nie mit Veto für neuen Namen Mazedoniens gedroht
Griechische Medienberichte, wonach Russlands Außenminister Sergej Lawrow Athen mit einem Veto für den neuen Namen Mazedoniens im UN-Sicherheitsrat gedroht haben soll, ist laut Außenministerium in Moskau „absoluter Schwachsinn“.
„Merkwürdig ist, dass die griechische Seite keine Stellung zu diesen Meldungen genommen hat… Das ist erstaunlich. Das ist ein Nonsens, das ist Unsinn“, erklärte die amtliche Ministeriumssprecherin Maria Sacharowa am Mittwoch in Moskau.
Die russische Seite habe mehrmals betont, dass Moskau selbst in den kompliziertesten Situationen in den bilateralen Beziehungen nie vergisst, dass es um das Schicksal beider Länder und ihrer Bürger gehe, die nicht als Geiseln schmutziger Spiele werden wollten, in die mehrere Länder hineingezerrt würden, sagte Sacharowa.
Die Außenminister Griechenlands und Mazedoniens, Nikos Kotzias und Nikola Dimitrov, hatten sich zuvor auf einen neuen Namen der ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik geeinigt – Republik Nord-Mazedonien. Der etwa 25-jährige Namensstreit zwischen Athen und Skopje stand der Aufnahme Mazedoniens in die EU und NATO im Wege. Griechenland forderte eine andere Bezeichnung des Nachbarlandes, damit es nicht mit der gleichnamigen griechischen Region Mazedonien verwechselt wurde.

Standard

Presseschau vom 17.07.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Abends/nachts:

Dan-news.info: „In Dokutschajewsk in der Gornaja-Straße 21 wurde eine Frau, geb. 1955, in der Folge eines Beschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte verletzt“, teilte die Stadtverwaltung mit.
Der Vorfall ereignete sich in Folge eines direkten Treffers einer Rakete auf ein Wohnhaus.
Die Vertretung der DVR im GZKK hatte zuvor mitgeteilt, dass heute zwischen 19:00 und 19:30 Uhr von Seiten der ukrainischen Streitkräfte aus Richtung Nowotroizkoje Dokutschajewsk mit einer Antipanzerlenkrakete beschossen wurde.

Armiyadnr.su: Dringende Mitteilung des operativen Kommandos der Volksmiliz der DVR:
Nach dem Treffen der Staatsoberhäupter Russlands und der USA, bei dem die ukrainische Frage zweitrangige Bedeutung hatte, hat die militärisch-politische Führung der Ukraine beschlossen, mit ihren primitiven und unmenschlichen Mitteln die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Die Kämpfer der 93. mechanisierten Brigade unter Anführerschaft des Kriegsverbrechers Klotschkow haben weiter friedliche Einwohner terrorisiert. So wurden heute um 19 Uhr wieder zielgerichtet Wohngebiete von Dokutschajewsk beschossen. Der Gegner hat mit Antipanzerlenkraketen geschossen. In Folge des Beschusses wurde Walentina Iwanowna Tubol, geb. 1955, verletzt. Sie wurde ins zentrale Krankenhaus von Dokutschajewsk eingeliefert mit der Diagnose Detonationsverletzung, zahlreiche Splitterverletzungen am Rücken, am linken Oberschenkel und am linken Bein.
Informationen zu den Fällen von Beschuss von Seiten der Besatzungskräfte werden noch ermittelt.

de.sputniknews.com: „Es war Verrat!“ – Ex-CIA-Chef über Trumps Rede bei Pressekonferenz mit Putin.
Der ehemalige CIA-Direktor John Brennan hat den Auftritt von US-Präsident Donald Trump bei der Konferenz in Helsinki als Verrat bezeichnet.
Brennan zufolge reicht die Rede des Staatschefs „weit über die Grenzen gravierender Verbrechen und Fehltritte hinaus“. „Es war nichts anderes als Verrat. Nicht genug, dass Trumps Äußerungen idiotisch sind, er hängt auch noch an Putins Angel“, schrieb Brennan auf Twitter.
Brennan hatte sich zuvor die Frage gestellt, warum sich der US-Staatschef mit seinem russischen Amtskollegen unter vier Augen treffen wollte. „Was hatte er vor (Sicherheitsberater John) Bolton, (Außenminister Mike) Pompeo, (dem Verwaltungschef des Präsidenten John) Kelly und der US-amerikanischen Öffentlichkeit zu verbergen?“, so Brennan. Er fügte hinzu, dass das mangelnde Ansehen Trumps jede seiner Äußerungen bezüglich des Treffens und der Vereinbarungen äußerst zweifelhaft mache.
Die Präsidenten der beiden Länder hatten sich am Montag in Helsinki getroffen. Ihre Verhandlungen, darunter auch ein Vier-Augen-Gespräch, dauerten fast vier Stunden.
Brennan hatte zuvor erklärt, dass Russland etwas gegen Trump in der Hand habe und Putin den US-Staatschef einschüchtern könnte.
Während der Verhandlungen in Helsinki haben die beiden Politiker den Besitz von Belastungsmaterial gegen den jeweils anderen Gesprächspartner kategorisch zurückgewiesen. Putin bezeichnete derartige Anschuldigungen als Unsinn, weil Russland kein Belastungsmaterial gegen alle aus Geschäftsgründen einreisenden Unternehmer sammle. Trump sagte dazu, wenn es solche Informationen gegeben hätte, wären sie längst veröffentlicht worden.
Die beiden Politiker zeigten sich im Allgemeinen zufrieden mit ihrem ersten Vollformat-Treffen.
Brennan hatte von März 2013 bis Januar 2017 die CIA geleitet.

Vormittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden zweimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Slawjanoserbsk und Shelobok.
Geschossen wurde mit 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen.

Dnr-online.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 16. Juli 3:00 Uhr bis 17. Juli 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 7.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Donezk (Trudowskije, Spartak), Dokutschajewsk, Petrowskoje.
Am 16. Juli wurde durch Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte auf Dokutschajewsk eine örtliche Einwohnerin verletzt – W.I. Tubol, geb. 1955. Außerdem wurde ein Haus in der Gornaja-Straße 21 beschädigt.
Außerdem wurden am 16. Juli in Folge des Beschusses durch die ukrainischen Streitkräfte auf Dokutschajewsk folgende Häuser beschädigt:
– Majskij-Gasse 8 – Wände beschädigt;
– Majskij-Gasse 10 – Dach und Decke beschädigt.
Nach genaueren Informationen wurde am 16. Juli durch Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte aus Richtung Nowotroizkoje auf Dokutschajewsk eine Wohnung in der Lenin-Straße 112, Wohnung 28 beschädigt. Beschädigt wurden Balkon und Verglasung.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Geschosse betrug 105
Wir erinnern daran, dass die Zahl der abgefeuerten Geschosse mit einem Kaliber unter 12,7 mm nicht in die Gesamtstatistik der Zahl der Geschosse im täglichen Bericht eingeht..
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 36.
Ab 00:01 Uhr am 1. Juli 2018 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regime der Feuereinstellung – der „Brot“waffenstillstand – in Kraft.

de.sputniknews.com: So schätzt Putin möglichen Nato-Beitritt der Ukraine ein:
Der russische Staatschef Wladimir Putin hat in einem Interview mit dem TV-Sender Fox News erklärt, wie sich Moskau zu einer möglichen Nato-Erweiterung durch die Aufnahme Georgiens und der Ukraine verhält.
„Das Vorrücken der Nato-Infrastruktur zu unseren Grenzen würde für uns eine Gefahr darstellen, deswegen würden wir dies natürlich äußerst negativ bewerten“, sagte Putin in Bezug darauf, wie er einen möglichen Beitritt der Ukraine und Georgiens zur Nato einschätzen würde.
Wie Putin ferner ausführte, gibt es die Möglichkeit, unmittelbar mit diesen Ländern im bilateralen Format zu arbeiten, ohne sie dabei in die eigenen Reihen aufzunehmen.
„Als die Sowjetunion ihre Truppen aus Deutschland abgezogen hatte, wurde uns versprochen, dass sich die Nato nicht Richtung Osten erweitern wird“, erinnerte Putin.

Dan-news.info: „Die ukrainischen Truppen haben gestern um 20:30 Uhr Dokutschajewsk beschossen. Dabei wurde eine erdölverarbeitende Einrichtung, das staatliche Unternehmen „Donezkawtogas“ in der Industrialnaja-Straße 3B beschädigt“, teilte die Stadtverwaltung mit.
Tote und Verletzte gibt es nicht. Weitere Informationen werden ermittelt.

de.sputniknews.com: „Gucken Sie aufmerksamer“: Putin kontert Vermutung der US-Medien zu russischen Waffen.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat in einem Interview mit Fox News die Mutmaßungen der US-Medien, dass die neuesten Waffen Russlands gegen die Vereinigten Staaten gerichtet seien, dementiert.
Der Fox News Journalist Chris Wallace erwähnte in seinem Gespräch mit Putin, dass der russische Staatschef im März eine neue Generation von Lenkwaffen präsentiert und ein Video gezeigt hätte, in dem die „Superrakete über den USA fliegt und in Florida landet“. Wallace fragte, ob diese Demonstration eine „Eskalierung des Wettrüstens“ sei.
„Was die Videomaterialien betrifft, zeigen sie nicht, dass diese Rakete auf die Vereinigten Staaten gerichtet ist. Sie sollten sich unsere Videomaterialien aufmerksamer anschauen“, antwortete Putin.
Wallace behauptete, in der entsprechenden Infografik sei das Wort „Florida“ zu lesen gewesen.
„Nein, dort war nicht ‚Florida‘ geschrieben. Das stimmt nicht. Gucken Sie noch mal und aufmerksamer“, erörterte der russische Präsident.
Er fügte dem hinzu, die US-Medien sollten die Bevölkerung nicht mit nicht existierenden Gefahren erschrecken, und schlug vor, Wallace das erwähnte Video zu schenken.
Am 1. März hatte Wladimir Putin in seiner Ansprache an die Föderale Versammlung zur Lage der Nation eine Reihe von neuen strategischen Waffen präsentiert.

Dnr-online.ru: Nach Informationen, die vom Störungsdienst des kommunalen Unternehmens „Woda Donbassa“ eingegangen sind, ist im Gebiet der Donezker Filterstation (Jasinowataja-Bezirk, Krutaja Balka, Schirokaja-Straße 69) in Folge von Kriegshandlungen der Asphalt durch einen Treffer eines explosiven Objekts beschädigt.
Derzeit funktioniert die Donezker Filterstation normal, Schäden an der Infrastruktur der Station wurden nicht festgestellt, verletzt wurde niemand. Dies teilte heute der Pressedienst der Stadtverwaltung von Jasinowataja mit.

de.sputniknews.com: „Kein Anspruch darauf, Symbol Russlands zu sein“ – Putin
Russlands Präsident Wladimir Putin hat in einem Interview für den TV-Sender Fox News erklärt, dass er nicht die Rolle eines Symbols Russlands beanspruche.
„Ich habe keinen Anspruch darauf, ein Symbol Russlands zu sein“, sagte der Präsident.
Dabei betonte er, dass gemäß dem geltenden Gesetz die Präsidentschaftsinstitution neben der Flagge und Hymne auch ein Symbol nicht nur von Russland, sondern von jedem anderen Land sei.

Dan-news-info: Interview mit dem Vorsitzenden den Volkssowjets der DVR und bevollmächtigtem Vertreter der DVR bei den Verhandlungen in Minsk Denis Puschilin (Auszüge):
(Es fehlen vor allem allgemeine Aussagen zu Minsk, zusätzlichen Maßnahmen, Einhaltung des Waffenstillstands, Trennung von Kräften und Mitteln etc. da diese nicht über die Erklärungen nach den Verhandlungsrunden hinausgehen; Anm. d. Übers.)
Von der militärischen Problematik gehen wir zu einem anderen wichtigen Thema über – die Funktion des Mobilfunkoperators. Am 9. Juli gab es in der DVR und LVR eine weitere Unterbrechung von Vodafone. Zwei Tage später wurde klar, dass die Verhandlungsteilnehmer in Minsk ein Einvernehmen bezüglich konkreter Maßnahmen zur Stabilisierung der Funktion des Operators in den Republiken erzielt haben. Werden Vertreter von Vodafone in die Republik kommen und die Ausrüstung reparieren oder werden sie online arbeiten?
Bei dieser Frage gibt es drei Probleme: technischen Charakters, bezüglich des Rechtsraums der Ukraine und bezüglich der Sicherheit. Dies betrifft die dauerhafte Reparatur der Ausrüstung und die Reise von Mitarbeitern von Vodafone in die Republik. Deshalb wird jetzt eine Variante unter Heranziehung internationaler Auftragnehmer in Betracht gezogen, die das Funktionieren des Netzes in den Republiken gewährleisten können. Das ist eine der Varianten. Es gibt ein Einverständnis, die Absicht gibt es auch, deswegen wird dieser Prozess weitergehen.
Was den Gefangenenaustausch betrifft, so ist die Erörterung dieser Frage im letzten halben Jahr praktisch eingefroren. Außerdem sind ukrainische bevollmächtigte Vertreter in der humanitären Untergruppe in der letzten Zeit überhaupt nicht bei den Treffen in Minsk erschienen. Es entsteht der Eindruck, dass die Seiten sich bei der Lösung dieser Frage voneinander entfernt haben. Was ist jetzt weiter zu tun?
Bei einigen der letzten Treffen der humanitären Untergruppe sehen wir tatsächlich das Fehlen von ukrainischen Verhandlern, die Entscheidungen treffen können. Leider ist das so. Aber der Prozess der Erörterung und des Gefangenenaustauschs wird dadurch nicht verzögert. Das hängt mit einer politischen Entscheidung zusammen, die vom Präsidenten der Ukraine Pjotr Poroschenko ausgeht. Wir sehen den Versuch das Format zu ändern, das heißt die Absicht, in den Austausch Terroristen hineinzuziehen, die in Russland festgenommen wurden. Das sind Oleg Senzow und die weitere Gesellschaft, die mit uns keinerlei Verbindung haben.
Kann im nächsten halben Jahr ein Austausch stattfinden?
Diese Prognose kann niemand abgeben, weil wir mit der Ukraine zu tun haben.
Sie als Vorsitzender des Volkssowjets befassen sich mit der Entwicklung der zwischenparlamentarischen Zusammenarbeit der DVR und der LVR. Im Juni haben Abgeordnete beider Republiken in Donezk eine erste Arbeitssitzung durchgeführt. Wie läuft die Realisierung des Protokolls über eine Zusammenarbeit in der Gesetzgebung?
Derzeit läuft eine vollwertige Zusammenarbeit auf der Ebene von Experten. Zurzeit befinden sich drei Gesetzentwürfe, die von den Parlamenten der DVR und der LVR gemeinsam erarbeitet werden, im letzten Stadium der Abstimmung.
Von welchen Gesetzentwürfen ist die Rede?
Erstens, ist es ein Gesetzentwurf über die Verzollung von Transportmitteln, der es erlauben wird, einen absolut transparenten Mechanismus der Einführung von Transportmitteln zu schaffen und von irgendwelchen Schemata weg zu kommen, bei denen es auf einem der Gebiete günstiger ist, Transportmittel einzuführen. Bei uns in den Republiken müssen gleiche und transparente Bedingungen herrschen. Das nächste Dokument ist der Entwurf eines Gesetzes über den Schutz von Kinderrechten, damit dies in den Republiken synchron geschieht, und dies geschieht bei aktiver Beteiligung der Bevollmächtigten für Kinderrechte. Der dritte Gesetzentwurf ist der über die Flagge des Sieges, es geht um einheitliche Standards zur Verwendung ihrer Kopien.
Wie sehen Sie das abschließende Ergebnis der zwischenparlamentarischen Zusammenarbeit? Eine vollständige Vereinheitlichung der Gesetzgebung beider Republiken?
Eine vollständige Vereinheitlichung wird nicht gelingen, des es gibt bestimmte unterschiedliche Bedingungen und Faktoren, die es nicht erlauben dies zu tun. Aber dort, wo es möglich ist, wird die Gesetzgebung synchronisiert werden.
Wie weit kann die Gesetzgebung der DVR und der LVR synchronisiert werden?
Nach unserer Einschätzung kann es uns zu 80 bis 85 Prozent gelingen, die Gesetzgebung der DVR und der LVR zu synchronisieren. Natürlich ist das ein sehr arbeitsreicher Prozess, der davon ausgeht, dass während der ganzen Zeit Gesetze ohne gegenseitige Rücksicht beschlossen wurden.
Es ist bereits bekannt, dass das nächste Treffen von Abgeordneten der DVR und der LVR im September in Lugansk stattfinden wird. Gibt es ein Einvernehmen über die Tagesordnung dieses Treffens?
Die Tagesordnung wird noch von Experten ausgearbeitet. Es ist bekannt, dass die drei Gesetzentwürfe behandelt werden, von denen ich eben gesprochen habe, möglicherweise werden es bis dahin weitere sein.

de.sputniknews.com: Gipfel mit Putin in Helsinki: Trump ignorierte „harten Verhandlungsplan“ – Medien
US-Präsident Donald Trump hat nach Angaben der Zeitung „The Washington Post“ Ratschläge von Mitarbeitern seiner Administration ignoriert, die sie ihm im Vorfeld des Gipfels mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin in Helsinki vorbereitet hatten.
Wie das Blatt unter Verweis auf eigene Quellen mitteilte, seien Trumps Äußerungen nicht hart genug gewesen und hätten „sehr stark dem vorgelegten Plan widersprochen“.
Laut der Zeitung wurden Trump Informationsmaterialien von insgesamt 100 Seiten zur Verfügung gestellt.
Obwohl diese klare Hinweise zu den Verhandlungen enthalten haben sollen, habe der US-Staatschef die meisten davon ignoriert, heißt es.
Unter anderem soll es sich dabei um die US-Position zur Krim-Frage, die „Einmischung“ Russlands in den US-Wahlkampf und viele andere Themen gehandelt haben.
Nach Angaben der Zeitung haben der Sicherheitsberater John Bolton und der US-Außenminister Mike Pompeo den Staatschef aufgerufen, Putin „durch ein mehr negatives Prisma“ zu sehen.
Dennoch soll Trump im „Laufe des Spiels beschlossen“ haben, nach seinem Gutdünken zu agieren.
Zuvor soll Trump das Gipfeltreffen mit Putin als einen „guten Anfang“ bezeichnet haben. Laut Trump strebt Washington „Freundschaft, Zusammenarbeit und Frieden“ mit Moskau an. Zudem soll er seine Hoffnung geäußert haben, dass Treffen mit dem russischen Präsidenten öfter stattfinden würden.
Die Präsidenten der beiden Länder hatten sich am Montag in Helsinki getroffen. Ihre Verhandlungen, darunter auch ein Vier-Augen-Gespräch, dauerten fast vier Stunden.

Nachmittags:

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Koordination der Volksmiliz der DVR zur Lage am 17. Juli 2018:
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Besatzungskräfte die Intensität des Beschusses auf das Territorium der Republik erhöht.
In Richtung Mariupol wurde Petrowskoje von Seiten der ukrainischen Kämpfer beschossen.Die ukrainischen Terroristen aus der 36. Marineinfanteriebrigade unter Leitung des Mörders A. Gnatow haben die Ortschaft mit verschiedenen Arten von Granatwerfern und Schusswaffen, auch großkalibrigen, beschossen.
In Richtung Donezk terrorisieren die Kämpfer im Verantwortungsbereich der 93. mechanisierten Brigade unter Anführerschaft des Kriegsverbrechers Klotschkow weiter friedliche Einwohner. Zielgerichtet wurden wieder Wohngebiete von Dokutschajewsk und der Petrowskij-Bezirk von Donezk beschossen. Der Gegner hat drei Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgefeuert, es wurde auch mit Antipanzerlenkraketen, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer verschiedener Art und großkalibrigen Schusswaffen geschossen.
Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden sechs Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Besatzungskräfte festgestellt.
Leider gab es Verletzte. In Folge eines zynischen Beschusses erlitt eine ältere zivile Einwohnerin, Walentina Iwanowna Tubol, geb. 1955, zahlreiche Splitterverletzungen mit großem Blutverlust im Bereich des Rückens, des linken Oberschenkels und des linken Knies, sie wurde operativ in das zentrale Stadtkrankenhaus von Dokutschajewsk gebracht, die Tatsache des Genozids an der Zivilbevölkerung ist offensichtlich, außerdem wurden fünf Objekte der zivilen Infrastruktur beschädigt: Trawnewyj-Straße 8 und 10; Donezkaja-Straße 48; Gornaja-Straße 21; Leninstraße 112. So sind hier die Folgen der Entscheidung des Kommandos der OOS, die nationalistischen Einheiten aus der Zone der Operation abzuziehen, offensichtlich. Diese Einheiten eröffnen zielgerichtet das Feuer auf Ortschaften, um die Erwiderung des Feuers zu provozieren, um ihre Kampffähigkeit und Notwendigkeit zu demonstrieren. Außerdem lenken wir Ihre Aufmerksamkeit darauf, dass die ukrainischen Streitkräfte gemäß den täglichen Berichten des Stabs der Besatzungskräfte nur das Feuer auf Beschuss, die angeblich von unserer Seite stattfindet, erwidern. In der Erklärung des ukrainischen Kommandos vom 17. Juli wurde kein Beschuss aus Richtung Dokutschajewsk genannt, was ein weiteres Mal die Verlogenheit einer vom ukrainischen Militärkommando verbreiteten Information bestätigt.
Außerdem möchte ich anmerken, dass wir in der offiziellen Erklärung der Volksmiliz der DVR vom 14. Juli die Aufmerksamkeit auf den Fall des Selbstmords eines Soldaten der 2. Haubitzenartillerieabteilung der 92. mechanisierten Brigade gelenkt haben, der Selbstmord während des Wachdienstes beging, indem er sich mit seiner Dienstwaffe, einer AK-74, in den Kopf schoss. Da sie den offiziellen Berichten des Stabs der OOS über das Fehlen von Toten nicht trauten, haben einige ukrainischen Massenmedien eine eigene Ermittlung durchgeführt, die den von uns im Unterschied zu den offiziellen Vertretern der ukrainischen Militärbehörde veröffentlichten Fall bestätigt hat. Bis heute fehlt auf der Seite des Verteidigungsministeriums der Ukraine sowie der Militärstaatsanwaltschaft noch immer jede Informationen über den Vorfall. Wenn das Kommando der Operation der Besatzungskräfte nicht über diese Art von Informationen verfügt, so sind wir bereit, sie den ukrainischen Truppen täglich zur Verfügung zu stellen, und vielleicht wird die ukrainische Öffentlichkeit dann objektive Informationen erhalten.

de.sputniknews.com: „Unnötige Panzerautos“: Ukrainischer Politiker missbilligt Kiews Waffen.
Der Abgeordnete des ukrainischen Parlaments (Werchowna Rada) Andrej Bilezki hat im Interview mit dem Sender ZIK die gegenwärtige Bewaffnung der Streitkräfte des Landes als katastrophal bezeichnet und die Gründe dafür gelüftet.
Die Abnutzung der Waffen, die seit den sowjetischen Zeiten in der Ukraine geblieben sind, sei beinahe kritisch, während die notwendige Ausrüstung wegen der Korruption nicht produziert werde, bemerkte Bilezki.
Die Kiewer Elite, so der Abgeordnete weiter, bevorzuge, nicht bei Staatsaufträgen zu stehlen, sondern Geld mittels der Rüstungsindustrie zu waschen, in dem sie die Herstellung an ihre eigenen Privatfirmen übergeben.
Laut Bilezki versorgt der ukrainische Präsident Petro Poroschenko seine Armee mit „unnötigen Panzerautos und nicht funktionierenden Granatwerfern“ und bereichert sich durch solche Machenschaften.
„Hergestellt wird nicht, was gebraucht wird, sondern was ein Privatunternehmen herstellen kann“, erklärte Bilezki.

Dan-news.info: „Heute am vierten Jahrestag des Absturzes der malaysischen Boeing-777 bei Tores, fand am Ort der Tragödie, im Dorf Grabowo, eine Trauerkundgebung zum Gedenken an die Opfer der Katastrophe statt“, teilte die gesellschaftliche Bewegung Donezkaja Respublika mit.
An der Veranstaltung nahmen etwa 500 Menschen teil, darunter der Bürgermeister von Schachtjorsk Alexej Schwydkij und der Sekretär der örtlichen Organisation von DR Eduard Galuschka. Die Kundgebungsteilnehmer legten Blumen am Denkmal nieder und zündeten Kerzen an. Außerdem fand eine Schweigeminute statt.

Ukrinform.ua: Poroschenko will Reaktion auf Russlands Blockade des Asowschen Meeres.
Der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, hat in der gestrigen Sendung auf dem ukrainischen TV-Kanal ICTV mitgeteilt, er habe den Verteidigungsminister, den Chef des Generalstabs und die Führung der Seestreitkräfte der Ukraine angewiesen, ausreichende Maßnahmen zu ergreifen, um russische Provokationen mit der Blockierung der Schiffe, die in die ukrainischen Häfen im Asowschen Meer anlaufen, zu stoppen.
„Wir werden die illegale Aufbringung der ukrainischen und ausländischen Schiffe, die in die Richtung der ukrainischen Häfen und Mariupol kursieren, um den Bergbau-Metallurgie-Komplex im Donbass zu stoppen, nicht hinnehmen. Und zum heutigen Stand wurden von mir dem Verteidigungsminister, dem Chef des Generalstabs und der Führung der Seestreitkräfte der Ukraine entsprechende Befehle erteilt, ausreichende Maßnahmen zu treffen, um diese Verletzung des Gesetzes und russische Provokationen beim Durchfahren durch die ukrainische Straße von Kertsch zu stoppen“, sagte er.
Der Präsident stellte fest, dass Russland für diese Angriffe die besetzte und illegal annektierte Krim mit der sich dort illegal befindenden Schwarzmeer Flotte im besetzten Sewastopol nutzt.
„Wir werden das nicht hinnehmen. Wenn wir Ukrainer unser Land nicht verteidigen, wird es niemand verteidigen“, sagte Poroschenko.
Gleichzeitig erinnerte er daran, dass die Besorgnis über die Situation im Asowschen Meer auch in der Erklärung des NATO-Gipfels verankert wurde.
Wie es berichtet wurde, habe die Zahl der Schiffe, die die Russische Föderation aufgebracht hat, die von und nach ukrainischen Häfen durch die Straße von Kertsch kursieren, nun 148 erreicht.


de.sputniknews.com: Vier Jahre nach MH17-Abschuss: Moskau will bei Ermittlung helfen – Westen lehnt ab.
Moskau ist laut dem stellvertretenden UN-Botschafter Russlands, Dmitri Poljanski, bereit, Dokumente und Fachkräfte zur Aufklärung des Abschusses des Flugs MH17 über der Ostukraine im Juli 2014 bereitzustellen. Westliche Partner sind laut dem Diplomaten daran jedoch nicht besonders interessiert.
„Momentan sind wir gar nicht damit zufrieden, wie die Ermittlung durchgeführt wurde. Es entsteht der Eindruck, dass man sich über die sogenannte ,russische Schuld‘ von Anfang an einig war, und wir haben keinerlei Illusionen in Bezug auf die Ermittlungsergebnisse“, so Poljanski.
Er betonte, die Ermittlung müsse die „Positionen aller Seiten einschließen, darunter auch die von Russland“.
„Russische Akten und russische Daten wurden mehrmals abgelehnt und daher nicht in die Ermittlungsergebnisse aufgenommen. Zugleich gibt es leider viele Verweise auf soziale Netzwerke und sehr fragliche Gruppen im Internet, die in solchen Fällen keine glaubwürdige Informationsquelle darstellen können“, so der Diplomat weiter.
Ein großer Teil der wichtigen Angaben zur Tragödie sei in dem Ermittlungsbericht gar nicht enthalten: „Sie (die westlichen Länder – Anm. d. Red.) ignorieren uns einfach, wir nehmen an der Ermittlung nicht teil. Und sie sagen, dass sie es entscheiden, ob sie Unterlagen aus Russland in die Ermittlung aufnehmen oder nicht.“
Dasselbe gelte für die ukrainische Seite: „Wir sind der Meinung, dass die ukrainische Seite viele Informationen hat, die bei ihnen nicht angefragt werden. Genau deshalb gehen wir davon aus, dass die Ermittlung weit davon entfernt ist, fair, umfassend und transparent zu sein.“
Eine der wichtigsten sei nach wie vor die Frage, warum die Ukrainer zugelassen hatten, dass ein Passagierflugzeug durch den Luftraum über einem Kriegsgebiet fliegt. Das widerspreche allen Regeln der internationalen Zivilluftfahrtorganisation.
Russland lehne die Kooperation keineswegs ab und wolle keinen Fragen ausweichen, betont Poljanski. „Wir haben viel zu sagen und viel zu tun.“
Australien hat am Dienstag die Hoffnung geäußert, dass unter Zusammenarbeit mit Russland ein Dialog über die Umstände eingeleitet werden kann, die zum Absturz von MH17 geführt haben.
„Am 25. Mai hatten Australien und die Niederlande erklärt, dass wir Russland für die Katastrophe verantwortlich machen. Wir hoffen, dass wir durch Gespräche mit Russland einen Dialog über die Umstände beginnen können, die zum Tod von Unschuldigen geführt haben“, heißt es in einer Erklärung der australischen Außenministerin Julie Bishop.
Das Joint Investigation Team (JIT) hatte zuvor Zwischenergebnisse der Ermittlung zur Tragödie vorgelegt. Im MH17-Team von JIT arbeiten die niederländische Staatsanwaltschaft und die niederländische Nationalpolizei mit den Polizei- und Justizbehörden von Australien, Belgien, Malaysia und der Ukraine zusammen. Die Ermittler behaupten, dass die Buk-Rakete, mit der die Boeing abgeschossen worden sei, aus der 53. russischen Luftabwehrbrigade stamme, die in Kursk stationiert gewesen sei.
Das russische Außenministerium kritisierte die Ermittlung jedoch als voreingenommen und einseitig: Die Vorwürfe gegen Russland seien unbegründet und bedauernswert.
Später beklagte der russische Präsident Wladimir Putin, Russland werde von der Ermittlung der Katastrophe ausgeschlossen. Moskau werde die Ergebnisse nur in dem Fall anerkennen, wenn es an der Ermittlung in vollem Umfang beteiligt sei. Das Argument, die Rakete sei russischer Bauart gewesen, könne man nicht akzeptieren. Schließlich würden beide Seiten im Konflikt fast ausschließlich mit Waffen russischer oder sowjetischer Bauart kämpfen.


ukrinform.ua: Außenministerium zum Jahrestag von MH17: Es ist eine Sache der Ehre, Schuldige zur Verantwortung zu ziehen.
Der 17. Juli bleibt für Ewigkeit in Erinnerung als der Tag des schrecklichen Terroranschlags mit 298 Todesopfern. Vor vier Jahren wurde der Flug MH17 von Malaysia Airlines durch die russische Buk-Rakete abgeschossen. Das erklärte das ukrainische Außenministerium zum vierten Jahrestag der Tragödie.
Das Ministerium sprach in dem Statement allen Angehörigen der Opfer sein Beileid aus. „Heute ist es unsere gemeinsame Pflicht und eine Sache der Ehre, die Beteiligten am Abschuss des Flugs MH17 von Malaysia Airlines festzustellen und zur Verantwortung zu ziehen“, heißt es. Das Ministerium betonte, dass ein Ermittlerteam aus Vertretern der Ukraine, der Niederlande, Australiens, Belgiens und Malaysias sich mit der Aufklärung des Abschusses vier Jahre lang beschäftigt hätten. Nach Ergebnissen der Ermittler sei die Maschine mit einem Buk-Raketensystem aus Beständen der 53. Luftabwehr-Brigade, die in der russischen Stadt Kursk stationiert ist, abgeschossen worden.
Die Boeing von Malaysia Airlines mit Flugnummer MH17 wurde am 17. Juni 2014 über den besetzten Gebieten der Ostukraine abgeschossen. Die Maschine war auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur. Alle 298 Menschen an Bord kamen ums Leben.


de.sputniknews.com: Putin erinnert an ermordete US-Präsidenten.
Nach ermordeten politischen Gegnern befragt, hat sich der russische Präsident Wladimir Putin an die umgebrachten US-Präsidenten erinnert. Diese Frage war ihm während eines Interviews mit dem TV-Sender Fox News gestellt worden. Der Text des Interviews ist der Webseite des Kremls zu entnehmen.
Mit dem russischen Staatschef hatte der Journalist Chris Wallace gesprochen. „Ich möchte Sie nicht vom internationalen, sondern vom internen – russischen – Standpunkt aus fragen, warum so viele Menschen, die gegen Wladimir Putin auftreten, auf einmal ermordet worden waren?“, fragte er.
Unter den Opfern nannte der Moderator die Journalistin Anna Politkowskaja, die im Herbst 2006 im eigenen Haus ermordet wurde, und „den nahe dem Kreml umgebrachten Opponenten“ (wahrscheinlich ist der Politiker Boris Nemzow gemeint, der am 27. Februar 2015 auf der Bolschoi Moskworezki Brücke erschossen wurde – Anm. d. Red.). Er nannte auch den Namen des ehemaligen Mitarbeiters der GRU (russische Militäraufklärung – Anm. d. Red.), der im britischen Salisbury vergiftet wurde.
Putin sagte daraufhin, dass alle Menschen, die mit Staatstätigkeit beschäftigt sind, politische Gegner hätten, darunter auch US-Präsident Donald Trump. Auf die Anmerkung von Wallace, ob sie leben, antwortete Putin, dass es nicht immer der Fall sei.
„Hat man bei Ihnen keine Präsidenten ermordet? Hätten Sie das etwa vergessen? Wo ist Kennedy erschossen worden – in den USA oder in Russland? Und was ist mit King passiert?“, erwiderte der russische Staatschef.
Der russische Präsident betonte zudem, dass die USA über viele derartige Probleme verfügten. „Was passiert überhaupt während der Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und den Mitgliedern einer Zivilgesellschaft, beispielsweise ethnischer Organisationen von Afroamerikanern? Passiert dies etwa bei uns oder doch bei euch? Das passiert bei euch“, unterstrich Putin.
Der Staatschef fügte hinzu, dass Russland „sich gewissermaßen noch in einem Zustand seines staatlichen Werdegangs befindet“ und dass sich solche Vorfälle im Land noch ereignen würden. „Wir kämpfen dagegen und ziehen die Leute zur Verantwortung, die dafür zuständig sind“, erklärte er. Putin ergänzte, dass in der Situation um Skripal die britische Seite keine konkreten Dokumente vorgelegt hätte.
Am 16. Juli hat ein Gipfeltreffen von Trump und Putin in Helsinki stattgefunden. Die Verhandlungen der beiden Staatschefs, einschließlich des Gespräches unter vier Augen, dauerten fast vier Stunden.
Der 35. US-Präsident, John Kennedy, war im November 1963 in Dallas erschossen worden. Der Kämpfer für die Bürgerrechte der Schwarzhäutigen in den USA, Martin Luther King, war von einem Scharfschützen im April 1968 erschossen worden.


de.sputniknews.com: Hauptproblem in Beziehungen Russland-USA benannt.
Die nukleare Abrüstung ist das Hauptproblem für die US-amerikanische und die russische Seite. Dies sagte US-Präsident Donald Trump in einem Interview mit dem US-Fernsehsender Fox News.
Laut Trump befinden sich 90 Prozent der Atomwaffen im Besitz Russlands und der USA. Der US-Präsident erinnerte daran, dass sein Amtsvorgänger Barak Obama das Hauptproblem in der globalen Erwärmung gesehen habe.
„Aber nein, ich würde sage, unser Hauptproblem ist eine nukleare Erwärmung“,
fügte Trump hinzu. Er ermahnte zur Vorsicht in dieser Frage.
Das erste Gipfeltreffen der Präsidenten Russlands und der USA, Wladimir Putin und Donald Trump, hat am Montag in Helsinki stattgefunden. Wie der US-Präsident äußerte, haben die beiden Seiten das gesamte Spektrum von Themen – vom Handel über militärische Fragen und Raketen bis hin zur nuklearen Thematik – erörtert.
Trump sagte ferner, dass Russland und die USA die größten kernwaffenbesitzenden Länder seien und sich miteinander gut vertragen müssten.

Mil-lnr.info: Erklärung des Leiters des Pressedienstes der Koordination der Volksmiliz der LVR:
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat sich nicht wesentlich verändert und bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner zweimal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Beschossen wurden die Gebiete von Slawjanoserbsk und Shelobok.
Dabei haben die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte Granatwerfer verschiedener Art und Schusswaffen eingesetzt.
Leider gab es Verluste. In der letzten Nacht starben zwei unserer Soldaten während des Dienstes durch Scharfschützenfeuer des Gegners. Helles Andenken den Verteidigern der Republik. Wir sprechen den Verwandten und Freunden der Toten unser Mitgefühl aus.
Die ukrainischen Soldaten nutzen die Feuereinstellung von Seiten unserer Einheiten und befestigen weiter ihre Positionen an der Kontaktlinie.
Im Gebiet von Nowotoschkowskoje, Popasnaja, Shelobok und Donezkij werden an den Frontpositionen von ukrainischen Soldaten technische Arbeiten zur Tarnung und zur Vervollkommnung von Befestigungseinrichtungen durchgeführt. Trotz der Anstrengungen der ukrainischen Soldaten sind wir immer auf die Entwicklung verschiedener Szenarien der Verschärfung der Lage vorbereitet.
Außerdem konzentrieren die ukrainischen Truppen weiter Kräfte in der Zone der Besatzungsoperation. Am 16. Juli wurde die Ankunft von einem 152mm-Geschütz 2A36 „Giazint-B“ an der Eisenbahnstation von Bachmutka bemerkt, dass für die 4. Artillerieabteilung der 26. Artilleriebrigade vorgesehen ist.
Außerdem plant das Kommando der ukrainischen Streitkräfte, im Rahmen der zweiseitigen militärisch-technischen Zusammenarbeit die Armee mit französischen Ortungskomplexen für Scharfschützen des Unternehmens „Сilas“ auszustatten. Entsprechend zuvor zwischen Kiew und Paris abgeschlossenen Vereinbarungen ist in der nächsten Zeit die Lieferung von 20 solcher Komplexe in die Zone des Genozids am Volk des Donbass zu erwarten.
Das Niveau der militärischen Disziplin und der moralisch-psychischen Zustand der ukrainischen Soldaten sind weiter mangelhaft.
In der 72. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte fügte am 14. Juli der Gefreite Sarshin in betrunkenem Zustand dem Kommandeur eines Zugs Unterleutnant Semljanskij schwere Körperverletzungen (Kieferbruch) zu.
In Folge dieses Vorfalls hat der militärische Rechtsordnungsdienst in den Einheiten der Brigade Arbeiten zur Entdeckung von betrunkenen und drogensüchtigen Soldaten durchgeführt.
Das Kommando der Besatzungskräfte hat den Kommandeuren der unterstellten Verbände und Truppenteile Anweisungen erteilt, zusätzliche Unterrichtseinheiten durchzuführen, die auf die Vermeidung von Alkohol- und Drogengenuss zielen.
Zum Abschluss will ich erklären, dass die strenge Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung, des sogenannten „Erntewaffenstillstands“ ein unabdingbarer Teil des Maßnahmekomplexes zur Gewährleistung der Verteidigung und Sicherheit unserer Republik ist. Unsere Bestrebungen zu einer friedlichen Regelung des Konflikts bleiben unverändert. Die Einheiten der Volksmiliz eröffnen das Feuer nicht, aber sie tun aufmerksam Dienst. Im Fall einer Gefahr oder einer Provokation von Seiten der ukrainischen Truppen, sind wir zu einer adäquaten Antwort bereit.


de.sputniknews.com: Panik in USA: Trump „verrät“ Vaterland und erhält Einfluss-Instrument von Putin.
Iwan Danilow
Das Gipfeltreffen in Helsinki sollte schon deshalb stattfinden, um die Reaktion westlicher Politiker, Experten und sonstiger Medienarbeiter genießen zu können. Wie man der Panik und dem Hass entnehmen kann, ist das Zusammentreffen zwischen Trump und Putin wohl gelungen.
Zuvor hatte der russische Außenminister Sergej Lawrow auf die Frage, wie das Treffen Putins und Trumps verlief, geantwortet, dass die Gespräche „einfach klasse“ verlaufen seien. Zur selben Zeit riefen Vertreter des amerikanischen politischen Establishments zu einem Militärputsch und Sturz des „Verräters Trump“ auf.
So schrieb beispielsweise Kongressmitglied Steve Cohen auf Twitter: „Wo sind unsere Militärs? Der Oberbefehlshaber ist in Händen des Feindes!“
Der ehemalige CIA-Chef John Brennan äußerte Folgendes: „Die Pressekonferenz von Donald Trump in Helsinki ist sogar mehr als ein ‚ernsthaftes Verbrechen‘ (für ein Amtsenthebungsverfahren – Anm. d. Red.). Das war ein wahrer Landesverrat. Die Kommentare Trumps waren nicht einfach nur idiotisch. Sie spielen Putin in die Hände. Republikanische Patrioten, wo seid ihr?“
Die britischen Staatsmedien folgten den US-Kollegen Schritt für Schritt: „Trump stellte sich auf die Seite Putins gegen das FBI“, hieß es bei BBC. #TreasonSummit – (Summit des Verrats), so lautet zur Zeit der populärste Hashtag im US-Segment von Twitter.
Senator John McCain hob in einer Sondererklärung zum Gipfel hervor, dass das Treffen ein „tragischer Fehler“ gewesen sei. Zudem sagte er, dass Trump sich von einem „Tyrannen“ habe demütigen lassen.
Der Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, der Republikaner Paul Ryan, übte ebenfalls Kritik an Trump: „Der Präsident muss verstehen, dass Russland kein Verbündeter für uns ist. Es gibt keine moralische Gleichheit zwischen den USA und Russland, das feindselig gegenüber unseren Grundwerten und Idealen ist. Die USA sollten sich darauf konzentrieren, Russland für das Geschehene zur Verantwortung zu ziehen und böswillige Attacken gegen die Demokratie zu stoppen.“
Man sollte bedenken, dass der Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses somit ziemlich klar die übliche Doktrin der moralischen Überlegenheit der USA gegenüber Russland formulierte: Die USA haben das moralische Recht, sich in fremde Wahlen einzumischen, Präsidenten anderer Staaten zu töten, andere Staaten ohne UN-Mandat zu zerbomben und ohne Gericht Menschenleben zu nehmen. Trotz alledem behalten die USA eine moralische Überlegenheit gegenüber Russland – allein deswegen, weil Washington „hohe Ideale und Werte“ besitze.
Dies zeugt davon, dass es im amerikanischen politischen Establishment eine Gruppe von Politikern gibt, mit denen ein Dialog aus allgemein menschlichen Positionen prinzipiell unmöglich ist. Diese Politiker sind einfach nicht im Stande, die Gleichheit der Rechte sowohl bei Amerikanern als auch Vertretern anderer Staaten anzuerkennen. Im Vergleich dazu könnte man die pragmatische und manchmal auch zynische Politik Trumps schon fast als ein Vorbild des Humanismus bezeichnen.
Wenn man die Medien- und politische Reaktion auf den Gipfel betrachtet, könnte man den Schluss ziehen, dass eine Rebellion gegen „Verräter Trump“ im Gange sei, doch das wäre fehlerhaft. Bei vielen Amerikanern löste die Medien-Hysterie Lacher und sogar eine Art Erleichterung aus – wenn das bei vielen Wählern gehasste Establishment so böse auf den Staatschef ist, zeuge dass ja davon, dass der Präsident auf dem richtigen Weg sei. Wenn US-Senator Lindsey Graham beinahe hysterisch fordert, dass der von Putin überreichte WM-Ball auf Spionagegeräte geprüft werden müsse, dann macht er sich selbst zu einer Lachnummer.
Sicher ist die Mehrheit der US-Bürger der Meinung, dass ein Frieden mit Russland deutlich besser als ein Krieg gegen Russland ist, den Clinton-Anhänger zu entfachen versuchen.
Jack Posobiec, ein Medien-Experte der Trump-Kampagne, brachte diese Idee bereits auf Twitter zum Ausdruck: „Es sollen diejenigen die Hand heben, die keinen Krieg gegen eine andere Atommacht wegen der Tatsache entfachen wollen, dass das E-Mail-Passwort von John Podesta das Wort ‚Passw0rt‘ war.“
Zudem führen die medialen Anstrengungen zur Förderung des Mythos über die entscheidende Rolle Russlands bei der Wahl Trumps zu unerwarteten Nebenwirkungen. So hatte bei einer Live-Übertragung des US-Parlamentssenders C-Span eine Einwohnerin des US-Bundesstaates Kentucky angerufen, die sich für die Einmischung in die Wahlen direkt bei den Russen bedankte, da dies Clinton daran gehindert haben soll, Präsidentin zu werden. Für einen bedeutenden Teil der Öffentlichkeit ist das Schema „Der Feindesfeind ist mein Freund“ somit wohl vollkommen in Ordnung. Als ein solcher gemeinsamer Feind soll wohl der Clinton-Clan gelten.
In dieser Hinsicht ist es dann durchaus nachvollziehbar, dass Wladimir Putin mit seinen Äußerungen die US-Medienlandschaft wortwörtlich in Flammen setzte und nach dem Gipfel in Helsinki den ein oder anderen Amerikaner für sich gewinnen konnte.
Bei einer Pressekonferenz nach dem Treffen erwähnte Putin zudem George Soros, der sich in die Wahlen in der ganzen Welt einmischen soll, und zeigte sich auch informiert über die Finanzierung des Wahlkampfes von Hillary Clinton mit dem angeblich schmutzigen Geld von Bill Browder. Dies sorgte für viel Begeisterung bei radikalen Anhängern der Republikanischen Partei, für die der Tadel von Soros oder Clinton als eine eindeutige Eintrittskarte in den Club dient und quasi auch davon zeugt, ob ein Gesprächspartner ein Freund und potentieller Verbündeter ist.
Der Gipfel in Helsinki war im gewissen Sinne ergiebiger, als das zu erwarten war. Vor dem Gipfel schrieb ich, dass „wenn zwei Meister des politischen Realismus sich einig werden, dies eine gute Nachricht für die ganze Welt ist. Schon deswegen, weil Kanonen schweigen, wenn Pragmatiker übereinkommen.“
Donald Trump sagte nach dem Helsinki-Besuch: „Ich werde lieber ein politisches Risiko im Streben nach Frieden zulassen, als den Frieden zugunsten der Politik zu riskieren.“
Das ist eine sehr untypische Position für das US-Establishment. Sie bietet auch eine gewisse Hoffnung darauf, dass es tatsächlich eine Chance auf Frieden gibt, und diese Chancen sich nach dem Gipfel mehren.

de.sputniknews.com: Helsinki-Vereinbarungen: Russisches Verteidigungsministerium zur Umsetzung bereit.
Das Verteidigungsministerium in Moskau hat sich bereit erklärt, mit der Umsetzung der jüngsten Vereinbarungen zwischen Präsident Wladimir Putin und seinem US-Amtskollegen Donald Trump im Sicherheitsbereich zu beginnen. Es sollen unter anderem über die Generalstäbe der beiden Länder die Kontakte mit den US-Kollegen aktiviert werden.
„Das russische Verteidigungsministerium ist zu einer praktischen Umsetzung der Vereinbarungen zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump im Bereich der internationalen Sicherheit bereit, die zuvor beim Gipfel in Helsinki getroffen wurden“, teilt der Sprecher der Behörde, Generalmajor Igor Konaschenkow, am Dienstag mit.
Das russische Ministerium sei bereit, die Kontakte mit den US-Kollegen über die Generalstäbe und andere existierende Kommunikationskanäle zu aktivieren, um die Verlängerung des Vertrags zur Verringerung strategischer Waffen (START), die Zusammenarbeit in Syrien und andere aktuelle Fragen der militärischen Sicherheit zu besprechen.
Bei dem gestrigen Gipfel in Helsinki hatte Putin Trump versichert, Moskau sei zu einer Verlängerung des START-Vertrags bereit. Es müssten nur Einzelheiten erörtert werden. Die beiden Staatschefs trafen außerdem Vereinbarungen in Bezug auf die Zusammenarbeit in Syrien. Trump betonte, dass dies Hundertausende Leben retten kann.

Abends:

Dnr-online.ru: Im Vorfeld der Fußballweltmeisterschaft in der RF hatte Wladimir Putin das offizielle Kiew offen vor Versuchen gewarnt, die Situation im Donbass während der WM zu verschärfen. Wie sich die Warnung auf die militärische Situation und die Position der Ukraine im Minsker Prozess ausgewirkt hat, berichtete der ständige bevollmächtigte Vertreter der Republik in der Kontaktgruppe Denis Puschilin.
„Die Rhetorik Kiews hat sich nur an der Kontaktlinie geändert. Sie schießen weniger, von ernsthaften Provokationen nehmen sie Abstand. Sie wären wohl durchgeführt worden, wenn es nicht zwei Ursachen gäbe. Erstens – wir haben in den Medien die größtmögliche Aufmerksamkeit auf Informationen unserer Aufklärung im Bereich der Technik und der Truppen der ukrainischen Streitkräfte entlang der Abgrenzungslinie gelenkt. Und die zweite Ursache – die unzweideutige Erklärung Wladimir Putins bezüglich der Zukunft der Ukraine bzw. des Fehlens dieser Zukunft, wenn sie irgendwelche destruktiven Schritte während der WM tun. Sie waren eingeschüchtert und wir sehen, dass es an der Kontaktlinie relativ ruhig ist“, sagte er.
Bezüglich des Verhandlungsprozesses stellte der Bevollmächtigte der Republik fest, dass die Ukraine bei den Sitzungen der dreiseitigen Kontaktgruppe weiterhin die Arbeit sabotiert. Und die destruktive Position Kiews ist nach den Worten Puschilins auch schon für die Garantenstaaten der Minsker Vereinbarungen zu sehen.
„Es ist eine Sache es zu verstehen, eine andere es öffentlich zu machen und die Schuldigen zu benennen, darunter auch sich selbst. Deutschland und Frankreich waren an dem Staatsstreich beteiligt, der in Kiew stattfand. Und wenn sie jetzt offen die Schuld der Ukraine zugeben, erklären sie sich selbst für schuldig. Deshalb nehmen sie von einer solchen Rhetorik Abstand und versuchen die Ukraine in jeglicher Weise zu unterstützen und erkennen dabei sehr gut, dass es bereits nicht mehr möglich ist, sie in dieser oder jener Situation „herauszureden“. Die Ukraine ist jetzt ein Ballast. Wir haben bei den Verhandlungen von Putin und Trump gesehen, dass die Ukraine aus der Tagesordnung fällt und nur nebenbei erwähnt wird. Vermutlich wird Europa in dieselbe Richtung gehen“, fasste Puschilin zusammen.


de.sputniknews.com: USA drohen Russland mit neuen Sanktionen.
Die USA können neue Sanktionen gegen Russland verhängen, wenn der Kongress es für nötig hält. Dies erklärte laut Reuters der Sprecher des US-Repräsentantenhauses, Paul Ryan, am Dienstag.
„Russland ist ein gefährlicher Staat, der unsere Interessen und Werte nicht teilt“, äußerte er und fügte hinzu, dass er „mit neuen Einschränkungsmaßnahmen mehr als glücklich sein wird“.
Ryan betonte zudem, dass es Moskau diesmal nicht gelingen werde, der Bestrafung für die Einmischung in die US-Präsidentschaftswahlen 2016 auszuweichen. „Wollen wir doch maximal konkret sein: Russland hat sich in unsere Wahlen eingemischt“, so Ryan.
Am 13. Juli hatten US-Geheimdienste zwölf Mitarbeitern russischer Geheimdienste in Kontumaz Einmischung in die US-Wahlen vorgeworfen. Das US-Justizministerium geht davon aus, dass die Russen unter dem Hacker-Nick Guccifer 2.0 gehandelt und die E-Mail-Kontos von Hillary Clinton und von zwei Ausschüssen der Demokratischen Partei – dem nationalen und dem für Kongresswahlen – aufgebrochen haben.


de.sputniknews.com: Deutschland hadert nach Helsinki mit Trump und Putin – Sie wollten Hillary Clinton.
Andreas Peter
Nach dem Gipfel von Helsinki überschlagen sich US-amerikanische und bundesdeutsche Politiker und Medien in ihrer Kritik am US-Präsidenten. Dabei wird immer deutlicher, dass nicht die Politik von Donald Trump oder ein möglicherweise zu nachsichtiger Umgang mit Russland das Problem für die Kritiker ist, sondern der Schmerz über die eigene Niederlage.
Die Reaktionen in Deutschland nach dem Treffen von Helsinki haben eine Bandbreite von hilf- und ratlos bis zu blanker Verzweiflung und Zorn.
Der Schmerz sitzt tief bei denen, die mit Entsetzen zusehen müssen, wie ein US-Präsident fast täglich und offenbar ohne Schmerzen die verlogene Theaterkulisse der moralisch überlegenen westlichen Wertegemeinschaft zertrümmert, und dass sich dieser US-Präsident offenbar auch über die fassungslosen bis wütenden Reaktionen zu amüsieren scheint. Den wohl wichtigsten Satz, der die ganze Aufregung am besten erklärt, sagte Donald Trump in Helsinki eher beiläufig:
„Ich habe bei dieser Präsidentenwahl gewonnen, Hillary Clinton hat verloren.“
Genau das aber ist der springende Punkt. Man mag über den 45. Präsidenten der USA denken, was immer man will. Aber er ist der gewählte Präsident. Und genau das können seine Kritiker einfach nicht verwinden.
Der zweite Grund ist genauso banal wie logisch. An Russland kommt niemand mehr vorbei. Und damit eben auch nicht an seinem Präsidenten. Das tut vor allem jenen Hetzern in Deutschland weh, die in den zurückliegenden Jahren aus allen Rohren gegen Russland und Wladimir Putin feuerten. Und weil sie sich mehr mit Beschimpfungen und Unterstellungen beschäftigen, haben sie eben auch kein Ohr und keine Aufmerksamkeit dafür gehabt, dass Putin in Helsinki der Ukraine und damit auch dem Westen die Hand reichte, was die hoch umstrittene Gas-Pipeline Nord Stream 2 und die damit verbundenen Einnahmeverluste für die Ukraine angeht:
„Ich habe dem Herrn Präsidenten versichert, dass Russland bereit ist, nach wie vor Erdgas über die Ukraine nach Europa zu liefern. Mehr noch. Wir sind bereit, den Transitvertrag zu verlängern. Dieser Vertrag läuft nächstes Jahr aus. Vorausgesetzt, dass die Wirtschaftssubjekte im Schiedsgericht in Stockholm ihre Streitigkeiten regeln können.“
Natürlich ist niemand verpflichtet, die derzeitigen Staatsoberhäupter der USA und Russlands und ihr Agieren zu mögen. Ebenso gibt es keine Pflicht, das Treffen von Helsinki toll zu finden. Nur eines kann man erwarten – dass man Realitäten zur Kenntnis nimmt.

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Presseschau vom 16.07.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Abends/nachts:

wpered.su: Boris Litwinow nahm an einem „Runden Tisch“ zum Thema „Imperialismus – Feind Nummer eins der Völker der Welt“ teil.
Am 14. Juli fand in Neapel ein „Runder Tisch“ zum Thema „Imperialismus – Feind Nummer ein der Völker der Welt“ statt. An ihm nahmen der Generalkonsul der Bolivarischen Republik Venezuela in Neapel, der Generalkonsul Nicaraguas in Neapel, Vertreter der italienischen kommunistischen Partei CARC und der Freiwilligengruppe „NIKA“ teil sowie ein Vertreter der LVR und der erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow über Skype, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Die Teilnehmer der Veranstaltung legten ihre Auffassungen bezüglich der derzeitigen Situation in der Welt dar, tauschten Erfahrungen in der Arbeit aus, erklärten ihre Solidarität im Kampf gegen die Aggression des amerikanischen Imperialismus. Die Vertreter der Gruppe „NIKA“ lenkten die Aufmerksamkeit der Anwesenden auf die Ereignisse im Donbass. Boris Litwinow seinerseits berichtete über die Beteiligung der Kommunisten an der Entstehung der Donezker Volksrepublik.

de.sputniknews.com: Macron und Putin treffen sich in Moskau.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat seinen französischen Amtskollegen Emmanuel Macron am Sonntag im Kreml empfangen.
Macron und seine Frau Brigitte waren beim WM-Endspiel in Moskau dabei.
Putin betonte, dass Russland und Frankreich ihre üblichen Kooperationsmechanismen schrittweise wieder aufbauen würden. Dies gebe eine Basis für die weitere positive Entwicklung der bilateralen Beziehungen, fügte er hinzu.
Der Präsident bestätigte außerdem, dass das Treffen der großen russisch-französischen interparlamentarischen Kommission in naher Zukunft stattfinden werde.
Bei dem Kommissionstreffen solle ein breites Spektrum von Fragen, insbesondere die Situation in Europa und „die ungerechten Russland-Sanktionen“, behandelt werden, erklärte Leonid Slutsky, Vorsitzender des auswärtigen Ausschusses der russischen Duma.
Laut Slutsky stehen auch die Situation im Nahen Osten sowie „einige sensible Fragen der internationalen Agenda“ zur Diskussion. Diese seien für die Parlamentarier Russlands und Frankreichs gleichermaßen wichtig.

Wpered.su: In Makejewka fand eine Aktion des Leninschen Komsomol der DVR „Die Namen der Helden werden wir niemals vergessen“ statt.
Am 15. Juli fand am Denkmalgeschütz „Puschka“ im zentralstädtischen Bezirk von Makejewka eine Aktion statt, die auf Initiative der Stadtorganisation des Leninschen Kommunistischen Jugendverbands der Donezker Volksrepublik im Rahmen des Jahres der Geschichte des Donbass in der DVR stattfand. Darüber berichtet ein Korrespondent von „Wperjod“.
Am 17. Juli 1943 haben sowjetische Truppen mit einem überraschenden Angriff von drei mechanisierten Gardekorps (von Norden nach Süden: 1., 4., 2. mechanisierte Gardekorps)
mit Unterstützung des 31. Schützengardekorps die Front in einer Tiefe von 10km durchbrochen und einen Brückenkopf am westlichen Ufer des Mius im Gebiet der Dörfer Stepanowka und Marinowka eingenommen. Zu dem besetzten Brückenkopf gehörte auch die Höhe 277,9 („Saur-Mogila“).
Dieses historische Ereignis, das im Jahr 2018 75 Jahre her ist, wurde zum Anlass für Aktionen, deren aktive Teilnehmer Komsomolzen, Pioniere, junge „Gajdarowzy“ sowie Einwohner von Makejewka waren.
Zu den Anwesenden sprach der erste Sekretär des Stadtkomitees der KP der DVR Sergej Jurtajew, der davon erzählte, wie die Ereignisse vor 75 Jahren verliefen, wie die sowjetischen Truppen den Donbass befreiten.
Das Kind des Krieges Walentina Didenko, die während der Besetzung der Stadt durch faschistische deutsche Truppen und während ihrer Befreiung in Jasinowka lebte, erzählte den Kindern davon, was dies für eine schreckliche Zeit war, wie die Kinder in den schweren Kriegszeiten überlebten und wie die Deutschen beim Vordringen der Roten Armee in Panik aus den Dörfern und Städten flohen.
Nach einer kleinen Kundgebung und einer Niederlegung von Blumen am Denkmal teilten die Kinder mehr als 100 Informationsflugblätter über die Helden der Sowjetunion aus Makejewka aus.
„Leider muss ich anmerken, dass nicht alle Kinder, Jugendlichen, ja und erwachsenen Menschen die Geschichte ihres Vaterlandes gut kennen. Um das irgendwie in Ordnung zu bringen, haben wir diese Aktion initiiert. In den Flugblättern, die die Kinder heute verteilt haben, sind kurze und nützliche Informationen über acht Helden der UdSSR aus Makejewka sowie über die 54. Gardeschützendivision, die an der Schlacht von Stalingrad und an den Donbasser, Melitopoler, Nikolsko-Kriworoschsker, Beresnegowato-Snigirjowsker, Odessaer, Weißrussischen, Ostpreußischen, Berlin und Pariser Angriffsaktionen beteiligt war, enthalten“, berichtete der Initiator der Aktion, der erste Sekretär des Makejewker Stadtkommitees des Leninschen Komsomol der DVR Anton Sajenko dem Korrespondenten von „Wperjod“.
Viele Makejewker, die solche Flugblätter erhielten, dankten den Kindern und stellten interessante Fragen. Die Organisatoren ihrerseits unterstrichen, dass diese Aktion nicht die letzte war und und noch mehr als nur einmal stattfinden wird.

Vormittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden zweimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Sokolniki und Kalinowo.
Geschossen wurde mit 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen.

de.sputniknews.com: Israel greift Norden Syriens an – SANA
Israel hat am Sonntagabend einen Raketenangriff auf die Positionen der syrischen Armee im Norden der Provinz Aleppo geführt. Dies berichtet die syrische Nachrichtenagentur Sana.
„Der … Feind wiederholt seine Versuche, die besiegten terroristischen Gruppen in Deraa und Kuneitra zu unterstützen, und greift eine unserer militärischen Positionen nördlich des Neirab-Flughafens an“, zitiert Sana eine militärische Quelle.
Laut den syrischen Medien verursachte der Schlag nur materiellen Schaden.
In der Nacht zum 12. Juli hatten Flugzeuge der israelischen Luftwaffe Raketen auf Militärstützpunkte in der syrischen Grenzprovinz Kuneitra abgefeuert. Die syrische Luftverteidigung soll alle Marschflugkörper abgewehrt haben.
Das israelische Militär hatte mitgeteilt, die drei Posten der syrischen Armee seien als Vergeltung für das Eindringen einer Drohne in Israels Luftraum angegriffen worden.

Dnr-online.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 15. Juli 3:00 Uhr bis 16. Juli 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 2.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Golmowskij, Jelenowka.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bislang nicht festgestellt.
Nach genaueren Informationen wurde in Folge eines Beschusses von Dokutschajewsk ein Haus beschädigt:
Zentralnaja-Straße 79/77 – die Verglasung wurde beschädigt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Geschosse betrug 36
Wir erinnern daran, dass die Zahl der abgefeuerten Geschosse mit einem Kaliber unter 12,7 mm nicht in die Gesamtstatistik der Zahl der Geschosse im täglichen Bericht eingeht..
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 38.
Ab 00:01 Uhr am 1. Juli 2018 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regime der Feuereinstellung – der „Brot“waffenstillstand – in Kraft.

de.sputniknews.com: USA wollen „Weißhelme“ aus Syrien evakuieren – CNN
Die USA und ihre Verbündeten diskutieren laut dem Nachrichtensender CNN einen eventuellen Evakuierungsplan für die Zivilschutzorganisation „Weißhelme“, die in Syrien tätig ist.
Der US-Präsident Donald Trump habe die Frage beim Nato-Gipfel in Brüssel angesprochen, berichtet CNN mit Verweis auf interne Quellen.
Zudem hätten Vertreter Großbritanniens, Frankreichs und Kanadas die Notwendigkeit einer Evakuierung der Mitglieder der „Weißhelme“ und ihrer Familien erörtert und die USA davon überzeugt, Israel und Jordanien um Hilfe bei der Suche nach Fluchtwegen zu bitten.
Als mögliche Umsiedlungsländer für etwa 1000 Zivilschützer hätten verschiedene diplomatische Quellen Kanada, Großbritannien und Deutschland genannt.
Die Sicherheit der „Weißhelme“ könnte ein Gesprächsthema beim Gipfeltreffen des russischen Präsidenten Wladimir Putin und seines Amtskollegen Donald Trump werden, teilten Quellen gegenüber CNN mit.
Allerdings wollen die westlichen Mächte die Evakuierung ohne Russlands Beteiligung organisieren, so CNN.
Die Organisation selbst hat bislang keinen Kommentar abgegeben.
Zuvor hatte das US-Außenministerium bekanntgegeben, dass die Vereinigten Staaten 6,6 Millionen Dollar für die Tätigkeit der „Weißhelme“ und der Uno in Syrien bereitstellen würden.
Washington unterstütze nachdrücklich die Zivilschutzorganisation, die seit Beginn des Konflikts „mehr als 100.000 Menschenleben gerettet“ habe.
Die „Weißhelme“ präsentieren sich als Schützer der Zivilbevölkerung in Syrien ohne politische Agenda. Der Organisation wird jedoch vorgeworfen, inszenierte Videos aus Syrien zu verbreiten: So haben syrische Journalisten früher mehrere Aufnahmen gezeigt, auf denen die „Rettungskräfte“ mit Waffen und in Militäruniform zu sehen sind.
Das russische Außenministerium bezeichnete die Tätigkeit der „Weißhelme“ als einen Teil der Verleumdungskampagne gegen die syrische Regierung. Der Präsident Syriens Baschar al-Assad erklärte, dass Mitglieder der „Weißhelme“ in der Tat Anhänger von Al-Qaida seien.

Dnr-online.ru: Das Verkehrsministerium teilt mit, dass der Passagierverkehr auf der Donezker Eisenbahn zugenommen hat.
Die Abteilung für Eisenbahnverkehr des Verkehrsministeriums der DVR hat die Ergebnisse der Eisenbahnpassagierverbindungen des staatlichen Unternehmens „Donezker Eisenbahn“ im ersten Halbjahr vorgestellt. Die Gesamtzahl der beförderten Passagiere betrug in den ersten sechs Monaten 552.000 Personen.
Die Verbindungen zwischen den Republiken nutzten etwa 58.000 Personen. Die Nahverkehrszüge nutzten fast 494.000 Passagiere.
Die Gesamtzahl der Bürger mit Anspruch auf Ermäßigung, die ein Recht auf kostenlose und ermäßigte Fahrten haben, betrug in dem genannten Zeitraum 232.000 Personen.
Im Juni wurden im zwischenrepublikanischen Eisenbahnverkehr und im Nahverkehr mehr als 126.000 Passagiere befördert, von denen 46.000 Anspruch auf Ermäßigung haben. Zum Vergleich, im Mai dieses Jahres wurden 107.500 Passiere befördert, davon fast 47.000 mit Anspruch auf Ermäßigung.

de.sputniknews.com: Russlands Föderationsrat wirft London Einflussversuch auf Putin-Trump-Treffen vor.
Mit neuen Vorwürfen gegen Moskau im Fall Skripal, die nun in Medien verbreitet werden, versucht London, verzweifelt und erfolglos die Ergebnisse des baldigen Gipfels in Helsinki zu beeinflussen. Dies sagte der Vizechef des Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses des Föderationsrates (russisches Oberhaus), Franz Klinzewitsch, am Montag.
Britische Ermittler gehen davon aus, dass Sergej Skripal und seine Tochter von amtierenden oder ehemaligen Mitarbeitern der Hauptverwaltung des Generalstabs der russischen Streitkräfte hätten vergiftet worden sein können. Eine solche Behauptung wurde am Sonntag in der Zeitung „The New York Times“ veröffentlicht.
„Das ist erneut ein Fake, ein verzweifelter und erfolgloser Versuch Londons, irgendwie die Ergebnisse des russisch-amerikanischen Gipfels in Helsinki zu beeinflussen“, sagte Klinzewitsch gegenüber Sputnik.
Er fügte hinzu, dass dies „an das Hineinwerfen von Holzscheiten ins erlöschende Feuer erinnert, aber es gibt seit langem keine Hitze mehr vom Feuer, nur den Rauch, der die ganze Welt husten lässt“.
Der Putin-Trump-Gipfel soll am 16. Juli in Helsinki stattfinden. Laut dem Kreml beabsichtigen die beiden Staatschefs, die Perspektiven der weiteren Entwicklung der bilateralen Beziehungen sowie aktuelle Fragen der internationalen Politik zu erörtern.

Dan-news.info: Soldaten der DVR haben 500 kg humanitäre Hilfe an die Einwohner der frontnahen Siedlung Golmowskij in Gorlowka geliefert. Dies teilte heute das operative Kommando der Republik mit.
„Das Kommando der DVR hat gemeinsam mit der internationalen Freiwilligengruppe „Moskau – Donbass“ und der humanitären Gruppe „Angel“ eine gemeinsame Aktion zur Lieferung von Hilfe an die frontnahe Siedlung Golmowskij, das regelmäßig unter ukrainischen Schüssen leidet, durchgeführt. Die Gesamtladung beträgt 500kg“, heißt es in der Mitteilung.
Es handelt sich um Lebensmittel, Kleidung, Schreibwaren.
Die Siedlung Golmowskij befindet sich in der Nähe der Kontaktlinie und gerät regelmäßig unter Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte. Die Infrastruktur und ein großer Teil des Wohnraums sind beschädigt oder zerstört.

Nachmittags:

de.sputniknews,com: Darum steht Kiew am Rande eines Finanzkollaps – ukrainische Wissenschaftlerin
Die Wirtschaft der Ukraine steht trotz der scheinbaren Stabilität vor der Gefahr einer Zahlungsunfähigkeit und einer sozial-demographischen Krise, worauf viele Indikatoren hinweisen. Dies stellte die ukrainische Wirtschaftswissenschaftlerin Dr. Tatjana Bogdan in ihrem Artikel für die in Kiew erscheinende Wochenzeitschrift „Zerkalo nedeli“ fest.
„Negativ ist die Tatsache, dass die Nationalbank eine Verringerung des Volumens der internationalen Reserven gleichzeitig mit einer nominalen Aufwertung des Hrywnja-Kurses (um 6,9 Prozent innerhalb von fünf Monaten seit Jahresbeginn) zugelassen hat. Und das zum Zeitpunkt einer hohen Belastung durch Zahlungen zu den Staatsschulden (im Zeitraum 2018-2020), was ohne die andauernde Unterstützung internationaler Organisationen für die Ukraine die reale Gefahr eines souveränen Defaults heraufbeschwört“, schreibt Bogdan.
Unter Verweis auf Daten der Weltbank für 2016 hebt die Autorin hervor, dass solche Kennwerte wie das Verhältnis von Auslandsschulden und Export, aber ebenso des Bruttonationaleinkommens den Durchschnittswert in den Ländern mit geringen Einnahmen wesentlich überstiegen habe.
Zudem hätten die gesamten Auslandsschulden der Ukraine Ende März 2018 etwa 210,2 Prozent ihres Exportvolumens erreicht, wobei 200 Prozent als äußerster zulässiger Grenzwert gelten. Die Auslandsschulden hätten 100,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts bei maximal zulässigen 60 Prozent betragen, und die kurzfristigen Auslandsschulden der Ukraine – 259,7 Prozent der internationalen Reserven bei maximal zulässigen 100 Prozent.
Laut der Expertin zeigten im ersten Quartal 2018 nur drei von elf Indikatoren der äußeren Stabilität einen niedrigen Grad an Verwundbarkeit hinsichtlich der Einwirkung von Schocksituationen. In Bezug auf die übrigen Indikatoren der Höhe der Auslandsschulden, der Schuldenrückzahlungen und der Höhe der internationalen Reserven des Landes würden die entsprechenden Risiken für das Land als sehr hoch eingeschätzt.
„Somit signalisieren das bedeutende Handelsdefizit, der niedrige Stand der internationalen Reserven, das negative Saldo der internationalen Investitionspositionen, der übermäßige Umfang der Auslandsschulden der Ukraine und die übermäßige Last der Schuldenrückzahlungen die Möglichkeit des Ausbrechens einer Schuldenkrise und einer Krise der Zahlungsbilanz in unserem Land in der nicht allzu fernen Zukunft“, warnt Bogdan.
Wie die Wirtschaftswissenschaftlerin ferner hervorhebt, habe sich die Ukraine Anfang 2018 erstmals seit drei Jahren mit ernsthaften Schwierigkeiten bei der Erfüllung ihres Etats und der Tätigung der planmäßigen Auszahlungen zur Tilgung und Bedienung der Auslandsschulden konfrontiert gesehen.
Die Kiewer Behörden hätten ihr zufolge zur Refinanzierung der Zahlungen hinsichtlich der internationalen Anleihen etwa sechs Milliarden Dollar heranziehen wollen, doch im ersten Halbjahr seien es nur 100 Millionen Dollar gewesen, da das Programm der Zusammenarbeit mit dem IWF gestoppt worden sei.
Somit sei es zu Problemen bei der Finanzierung der Haushaltsausgaben gekommen, schreibt die Expertin, weshalb das Finanzministerium genötigt gewesen sei, das Volumen der Zuwendungen zu kürzen, was unweigerlich zur einer Kürzung des Etats führen werde.
„Die Kürzung der Staatsausgaben unter Bedingungen einer schwachen Wiederherstellung der Wirtschaftsaktivitäten nach der tiefen Krise von 2014-2015 wird ein Faktor sein, der die Wirtschaftstätigkeit unterdrückt und die sozial-demographische Krise im Lande vertieft“, stellt die Autorin in ihrem Artikel fest.
Das auf vier Jahre berechnete Hilfsprogramm des IWF sieht vor, der Ukraine 17,5 Milliarden Dollar bereitzustellen. Im März 2015 war die erste Tranche in Höhe von fünf Milliarden Dollar an Kiew überwiesen worden, im August desselben Jahres – die zweite Tranche in Höhe von 1,7 Milliarden Dollar.
In den Jahren 2016 und 2017 hatte die Ukraine je eine Tranche in Höhe von einer Milliarde Dollar erhalten. Kiew hoffte, eine fünfte Tranche bis Jahresende 2017 zu erhalten, aber dies ist bis jetzt nicht geschehen, da Kiew die Forderungen des IWF nicht erfüllt hat.


armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Koordination der Volksmiliz der DVR über die Lage am 16. Juli 2018:
In den letzten 24 Stunden hat sich die Lage entlang der Kontaktlinie nicht verändert und bleibt angespannt.
In Richtung Donezk haben die Kämpfer der 93. mechanisierten Brigade, die von dem Kriegsverbrecher W. Klotschkow geführt wird, Dokutschajewsk beschossen. Es wurde mit Granatwerfern verschiedener Art und Schusswaffen, darunter auch großkalibrigen, geschossen.
In Richtung Gorlowka haben die ukrainischen Besatzer Golmowskij beschossen. Die Kämpfer aus der 72. mechanisierten Brigade mit dem Anführer R. Tatus haben mit Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.
Insgesamt wurden n den letzten 24 Stunden zwei Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Besatzungskräfte festgestellt.
Das Kommando der ukrainischen Kämpfer setzt den Versuch, die reale Lage der Dinge in der Operationszone zu verheimlichen, fort. Nach der Verbannung der Freiwilligen, die den ukrainischen Massenmedien objektive Informationen lieferten, von der Front hat der Kriegsverbrecher und in Personalunion Kommandeur der Operation der Besatzungskräfte Najew den Beginn der „ideologischen Deokkupation des Donbass“ ausgerufen. Nach seinen Worten haben die ukrainischen Streitkräfte Ausrüstung zur Verfügung, die in der Lage ist, die Fernsehausstrahlung von Seiten der Volksrepubliken zu unterdrücken. Außerdem verständigt er sich regelmäßig mit Leitern örtlicher Medienressourcen, für die eine harte Zensur für die Publikation von Materialien gilt.
Vor dem Hintergrund des niedrigen moralisch-psychischen Niveaus und des fehlenden Wunsches, Kämpfe zu führen, informieren einzelne Soldaten aus den Einheiten der ukrainischen Streitkräfte über möglichen Beschuss in bestimmten Gebieten.
Solche Fälle werden auch dem ukrainischen Militärkommando bekannt, das, um solche Fälle zu verhindern und die Lage unter Kontrolle zu bekommen, mit einer aktiven „Gehirnwäsche“ des Personals begonnen hat und ein eigenes „Informationsvakuum“ geschaffen hat. Aber die Erklärungen Najews und anderer ukrainischer Ideologen bleiben auch einfach lautstarke Erklärungen für die Öffentlichkeit. Denn trotz der der Ausstrahlungsverbote und der harten Zensur in den Massenmedien rufen die verlogenen Erklärungen des ukrainischen Kommandos noch mehr Hass bei der Bevölkerung und dem Personal der ukrainischen Streitkräfte hervor, die wissen, auf wessen Seite die Wahrheit ist.
In dieser Woche haben in den Einheiten der Volksmiliz der DVR Übungen zur Ausbildung von Panzermannschaften begonnen. Die Übungen werden auf allen Übungsplätzen der Republik vor dem Hintergrund der sich dynamisch ändernden taktischen Situation an der Kontaktlinie durchgeführt, die von den unteren Kommandeuren Können und Fertigkeiten bei der Koordination des Feuers ihrer Untergebenen und vom Personal die Durchführung taktischer und Feueraufgaben unter unterschiedlichen Kampfbedingungen erfordert.

de.sputniknews.com: Die Angst der Transatlantiker vor dem Trump-Putin-Gipfel.
Tilo Gräser
Die führenden politischen Kräfte des Westens haben Angst vor dem Treffen von Donald Trump und Wladimir Putin in Helsinki. Dafür sorgt der eigene Untergang, der längst begonnen hat, wie der Wiener Publizist Hannes Hofbauer feststellt. Aus seiner Sicht dient das Feindbild Russland dazu, von den eigenen Problemen und der eigenen Rolle abzulenken.
In der Bundesrepublik zittern die altgedienten Transatlantiker vor dem Gipfeltreffen von US-Präsident Donald Trump mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin am Montag. Sie befürchten, dass die ihnen gewohnte Ordnung in der Welt durcheinandergerät. Mit Stefan Kornelius zeigte einer von ihnen am Samstag in der „Süddeutschen Zeitung“, wie weit diese Angst geht und welche Blüten sie treibt. Der schreibende Transatlantiker behauptete dort unter anderem: „Donald Trump und Wladimir Putin, zwei zutiefst nationalistische Populisten, wollen den liberalen Westen zerstören – und verpassen der Demokratie den schlimmsten Rückschlag seit den faschistischen 30er Jahren.“
Es wäre zu belächeln und zu vergessen, wäre Kornelius ohne Einfluss und seine Worte ohne Wirkung. Sein aktives Wirken in transatlantischen Netzwerken deutet daraufhin, dass er mit seinem Denken nicht allein ist. Sein Status als Leiter des Außenpolitik-Ressorts der „Süddeutschen“, die immer noch als seriöses Medium gilt, sorgt dafür, dass seine Worte gelesen werden und entsprechend nachwirken. So weit so schlecht. Doch was steckt hinter dieser Manie, Russland mit seinen Verbündeten stets zum Sündenbock und zum Hort allen Übels zu erklären?
„Der böse Russe“ ist wieder da
Der eigene reale Abstieg des Westens und der Verlust seiner vermeintlichen Vorbildfunktion sorgen dafür, dass das alte Feindbild Russland wieder hervorgeholt und aufpoliert wird. Das meint der österreichische Publizist und Verleger Hannes Hofbauer in der aktuellen Ausgabe (2/2018) der Zeitschrift „Hintergrund“. Er beschreibt darin, warum heute wieder „der böse Russe“ für alle Probleme in der westlichen Welt herhalten muss.
Hofbauer stellt fest: „Der transatlantische Raum befindet sich seit mehr als zwei Jahrzehnten im wirtschaftlichen Abstieg, den er – angeführt von den USA – militärisch aufhalten will.“ Dabei stürze er seit dem ersten Golfkrieg 1991 gegen den Irak ganze „Weltregionen ins Verderben“. Hinzu kommen laut dem Autor innere Risse und Fliehkräfte, siehe Brexit und Trump als US-Präsident. „Nicht zuletzt der chinesische Erfolg und die gelungene Konsolidierung Russlands haben gezeigt, dass der liberale Konstitutionalismus als Modell für die Welt ausgedient hat.“
Tunnelblick und lauter Feinde
Die Europäische Union (EU) „und ihre führende Kraft Deutschland“ würden darauf mit Feindbildern reagieren, so Hofbauer. Er ergänzt: „Die meinungsbildenden Medien helfen bei der Feindortung, sie tun es mit dem Holzhammer.“ Russland-Bashing sei an der Tagesordnung, ebenso wie verbale Angriffe auf die Türkei und China sowie auf Trump. „Rundum Feinde. Tunnelblick. So sieht es historisch betrachtet üblicherweise aus, wenn ein überdehntes politisches System vor dem Zusammenbruch steht.“
Hofbauer erinnert daran, dass die untergegangene Sowjetunion unter Michail Gorbatschow ab Mitte der 1980er Jahre und das nachfolgende Russland unter Boris Jelzin im Westen und vor allem der Bundesrepublik beliebt waren. Da sei Jelzin auch verziehen worden, dass er im Oktober 1993 das demokratische gewählte russische Parlament, den Obersten Sowjet, von Panzern und Artillerie zusammenschießen ließ. Die Mehrheit der Abgeordneten hatte sich der vom Internationalen Währungsfonds (IWF) geforderten Radikalprivatisierung widersetzt, wie der Autor schreibt. Zu den Ergebnissen zählten offiziell 187 Tote und 427 Verletzte. Das habe bei den westlichen Eliten nichts am positiven Jelzin-Image geändert, so Hofbauer.
Warum Putin an allem schuld ist
Er beschreibt, wann und warum sich das änderte: „Mit dem Amtsantritt Wladimir Putins am 1. Januar 2000 änderte sich die russische Politik. Der neue starke Mann im Kreml sorgte binnen eines halben Jahres für eine innere Konsolidierung und setzte mittelfristig auf außenpolitische Selbständigkeit. Mit dem Ende der wirtschaftlichen und geopolitischen Willfährigkeit, für die Jelzin gestanden hatte, verflog auch die Russlandeuphorie in Berlin schnell.“
Nicht nur der Stopp des Ausverkaufs der russischen Wirtschaft durch Oligarchen wie Michail Chodorkowski und das Beschneiden von deren Macht habe das Feindbild verstärkt. Hinzu sei die Unterstützung für die abtrünnigen georgischen Provinzen Abchasien und Südossetien 2008 gekommen, ebenso die Auseinandersetzung um die Ukraine, die zu den Ereignissen ab 2014 einschließlich der Rückkehr der Krim zu Russland führte. Letztere werden als Anlass für ein immer wieder erneuertes Sanktionsregime der USA und der EU genommen.
Rettet Berlin die Transatlantiker?
Die Regierung in Berlin folge dabei den Vorgaben aus Washington, stellt Hofbauer fest. Er sieht die deutsche Haltung, die auch in verschiedenen Parteien zu finden ist, begründet im „Glaubwürdigkeitsverlust der eigenen Politik und ihrer Mainstream-medialen Begleitung“. Der Wiener Publizist schreibt den bundesdeutschen Politikern verschiedener Couleur ins Stammbuch:
„Wer seit Jahren den Kreml für alles Böse in der Welt verantwortlich macht, wer die eigenen Partner gewähren lässt oder bei den Kriegen in Afghanistan über den Nahen Osten, Libyen und bis nach Mali mitmacht, wer reflexartig auf einen Giftanschlag in England mit der Ausweisung russischer Diplomaten antwortet, wer zum Schaden der eigenen Wirtschaft Sanktionen gegen Russland mitträgt, der darf sich nicht wundern, wenn diese ‚Wahrheit‘ von vielen Menschen nicht mehr als solche angenommen wird. Wer dann noch davon spricht, russische Medien würden diese ‚Wahrheit‘ torpedieren, manövriert sich selbst ins Aus.“
Hofbauer erinnert an die historischen Wurzeln des Feindbildes Russland, das er ausführlich in seinem jüngsten Buch beschreibt. Das heutige Russlandbild der Deutschen sei geteilt: Die Transatlantiker in Politik und Medien würden Russland als „Gegenpol, der ihre geopolitischen und ökonomischen Expansionspläne ausbremst“, sehen. Die Selbstfindung und Suche des Landes nach eigenen Werten unabhängig vom westlichen Individualismus sei ihnen „ein Dorn im Auge“.
Bevölkerungsmehrheit hat andere Sicht
„Der feindliche Russlanddiskurs der Eliten bildet sich im Volk indes nicht ab“, stellt Hofbauer fest. Laut Umfragen würde eine Mehrheit der bundesdeutschen Bevölkerung ein gutes Verhältnis zu Russland wünschen und den Konfrontationskurs gegenüber Moskau als unsinnig ansehen. Das würde die politische Rechte ausnutzen, so der Publizist, „umso mehr, als russlandfreundliche Stimmen in der traditionellen Parteienlandschaft, mit Ausnahme der Linken, rar sind“.
Für Hofbauer ist es nicht verwunderlich, dass der Kreml versuche, „aus machtpolitischem und strategischem Kalkül heraus jede Bruchlinie in den westlichen Gesellschaften zu vertiefen“. Dabei würden die Ideologien der politischen Lager keine Rolle spielen. Für Linke, „die aus friedenspolitischen Überlegungen der russischen Außenpolitik den Vorzug vor bellizistischen Tönen aus US- und Nato-Kreisen geben“, sei das eine „schwere Bürde“.
Allerdings sind sie selbst dafür mitverantwortlich, wenn sie so handeln wie die Linkspartei. Die hatte auf ihrem jüngsten Parteitag in Leipzig mehrheitlich einen Antrag abgelehnt, der für eine „gute Nachbarschaft“ mit Russland und Frieden in Europa plädierte. Er habe Moskau zu wenig kritisiert, wurde das begründet. Die Transatlantiker dürften sich darüber gefreut haben, wie selbst Linke ihrer Linie und ihrem Feindbild folgen…

de.sputniknews.com: Wegen Sanktionen: Iran verklagt USA beim Internationalen Gerichtshof.
Der Iran hat laut seinem Außenminister Mohammed Dschawad Sarif eine Klage gegen die USA wegen der Verhängung einseitiger Sanktionen beim Internationalen Gerichtshof eingereicht.
„Heute hat der Iran beim Internationalen Gerichtshof eine Klage angestrengt, damit die USA für ihre illegale Wiedereinführung einseitiger Sanktionen zur Verantwortung gezogen werden. Der Iran hält angesichts der Missachtung der Diplomatie sowie der rechtlichen Verpflichtungen durch die Vereinigten Staaten an der Oberherrschaft des Gesetzes fest. Es ist eine Pflicht, ihrer Gewohnheit zu widerstehen, das Völkerrecht zu verletzen“, heißt es in der offiziellen Erklärung.
Die 5+1-Staaten (UN-Vetostaaten und Deutschland) und der Iran hatten 2015 ein historisches Abkommen über die Beilegung des jahrelangen Problems des iranischen Atomprogramms erzielt. Die Parteien hatten den Gemeinsamen umfassenden Aktionsplans (JCPOA) beschlossen, dessen Erfüllung die wirtschaftlichen und finanziellen Sanktionen des UN-Sicherheitsrates, der USA und der EU gegen den Iran aufheben sollte.
Anfang Mai kündigte der US-Präsident Donald Trump den Ausstieg aus dem Atom-Deal mit dem Iran an und erklärte, die USA würden alle Sanktionen wieder in Kraft setzen, die infolge des Abkommens aufgehoben werden seien.

de.sputniknews.com: Putin schlägt Trump Gespräch über „Schmerzstellen“ vor.
Bei dem Auftakt des Gipfeltreffens mit seinem US-Amtskollegen Donald Trump hat der russische Präsident Wladimir Putin die Notwendigkeit eines Gesprächs über „Schmerzstellen“ betont.
„Wir haben nach wie vor regelmäßige Kontakte. Wir haben telefoniert und uns natürlich bei verschiedenen internationalen Veranstaltungen mehrmals getroffen“, so Putin. „Es ist natürlich an der Zeit, unsere bilateralen Beziehungen und verschiedenen,Schmerzstellen‘ in der Welt gründlich zu besprechen.“ Davon gebe es ziemlich viele, und man sollte sich darauf konzentrieren, so der russische Staatschef weiter.
Trump erklärte seinerseits, die ganze Welt sei an guten Beziehungen zwischen Moskau und Washington interessiert: „Unsere beiden Länder haben eine große Möglichkeit dafür, unser Verhältnis zu regeln. Schon seit mehreren Jahren.“ Er gratulierte Putin zudem zu einer „großartigen Fußball-Weltmeisterschaft“ in Russland.
Nach dem offenen Teil begann dann das Vier-Augen-Gespräch zwischen Putin und Trump, das 90 Minuten dauern sollte. Inzwischen dauert es aber schon länger als zwei Stunden.

Dnr-online.ru: Im Frühjahr dieses Jahres wurden auf einer ganzen Reihe von Friedhöfen der DVR Fälle von Vandalismus und Entweihung von Gräbern sowie von Verunglimpfung von staatlichen Symbolen der DVR festgestellt. In den letzten Monaten hat diese Erscheinung bedrohlichen systematischen Charakter angenommen.
So wurden im März 18 Gräber und 8 Kreuze auf dem Tschulkowskij(Alexejewskij-)Friedhof n Donezk zerstört, am 25. Mai wurden auf dem Friedhof Nr. 3 von Sugres auf der Allee des Ruhms für die gefallenen Milizangehörigen Akte des Vandalismus an sechs Gräbern begangen. Einer der letzten Fälle – Vandalen haben mehr als 25 Denkmäler auf dem Friedhof der Karl-Marx-Siedlung in Makejewka beschädigt oder ganz vernichtet.
„Nach ungefähren Zählungen wurden auf dem Friedhof der Karl-Marx-Siedlung bis zu 50 Gräber zerstört. Aber solche Probleme existieren auch im Leninskij- und im Kalininskij-Bezirk von Donezk, praktisch überall. Dabei wurden die Denkmäler in völlig chaotischer Weise zerstört“, berichtete der örtliche Einwohner Alexandr.
Die Verbrecher sind auch auf anderen Friedhöfen der DVR aktiv – Akte des Vandalismus wurden auf den Friedhöfen „Jushnoje“ und „6-Kapitalnaja“ bemerkt, wo auch Gräber zerstört wurden, einige Male haben Vandalen eine Flagge der Donezker Volksrepublik von der Ruhmesallee für die gefallenen Verteidiger des Donbass gestohlen.
Nach dem ersten Fall von Entweihung hat sich die Leitung des Friedhofs an die Rechtsschutzorgane gewandt, eine entsprechende Anzeige wurde von der Tscherwonogwardejskij-Bezirksabteilung der Polizei von Makejewka aufgenommen. Derzeit werden Überprüfung vorgenommen, es werden alle Maßnahmen ergriffen, um die Personen festzustellen und die Verbrecher festzunehmen. Aber die Situation ist durch das riesige Territorium des Friedhofs erschwert und dadurch, dass die Vandalen nachts aktiv sind.
Es muss angemerkt werden, dass zuvor auf dem Territorium der DVR niemals solche Verbrechen begangen wurden und die Tendenzen der letzten Monate haben wirklich bedrohlichen Charakter. Es ist bekannt, dass viele Tatsachen von der Beteiligung von Aktivisten oder Anhängern der Bewegung der „Ultras“ an den Fällen von Vandalismus zeugen – einer Organisation, die sich neonazistischer Ansichten und Ideen „rühmt“. Für diese Version spricht auch, dass auf den Friedhöfen der Republik in der letzten Zeit mehrfach Fälle von Verunglimpfung von Staatsflaggen der DVR festgestellt wurden.
Der systematische Charakter dieser Verbrechen nannte auch der Generaldirektor des staatlichen Unternehmens „Ritual“ Konstantin Mischko. Um die Vandalen möglichst schnell festzunehmen, rief er die Betroffenen auf, sich an die Rechtsschutzorgane zu wenden und diese in jeglicher Hinsicht zu unterstützen.
Inzwischen bauen die Arbeiter des Friedhofs mit eigenen Kräften das Denkmal am Massengrab der Bergleute, das von Vandalen beschädigt wurde, wieder auf. Außerdem werden Arbeiten auch auf anderen Teilen durchgeführt, besonders dann, wenn keine Verbindung mit Verwandten der beerdigten Bürger besteht.
In einem Interview mit der offiziellen Seite der DVR unterstrich Konstantin Mischko, dass solche Handlungen unter strafrechtliche Verfolgung nach § 243 des Strafrechtsbuch der DVR (Vandalismus) fallen, wofür eine Strafe von bis zu drei Jahren Freiheitsentzug vorgesehen ist.

de.sputniknews.com: „Er lässt Anführer der freien Welt warten!“: Putin verärgert US-Journalisten.
Als das Flugzeug des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit Verspätung in Helsinki landete, empfanden manche US-Journalisten dies als Affront. Eine Journalistin des US-Senders CNN empörte sich auf Twitter darüber, dass Putin „den Anführer der freien Welt“ 40 Minuten lang warten ließ.
„Sein Land ist von Wirtschaftssanktionen ergriffen. Ihm wird die Vergiftung von jemandem auf fremden Boden zur Last gelegt. Und auch die Einmischung in die US-Wahl usw. Dabei lässt er den Anführer der freien Welt über 40 Minuten warten“, schrieb die Mitarbeiterin des Senders, Kaitlan Collins, auf Twitter.
Welchen Zusammenhang es zwischen Wirtschaftssanktionen und einer Verspätung des russischen Präsidenten gibt, hat sie allerdings nicht näher erklärt.
​Die Fox-News-Moderatorin Laura Ingraham legte nach: „Putin kommt eine Stunde zu spät zu dem Treffen … ein erbärmlicher Versuch eines Machtspiels von einem Land, das wir wirtschaftlich verzwergen. Es wäre lustig gewesen (aber nicht ratsam), wenn Donald Trump einfach gegangen wäre“, twitterte sie.
Dabei ist Trump selbst 20 Minuten zu spät zum Gespräch mit Putin gekommen.
CNN ist für seine besonders negative Haltung beim Thema Russland bekannt. So hatte der Sender im vergangenen Herbst Moskau die Einmischung in die inneren Angelegenheiten Washingtons durch das Smartphone-Spiel „Pokemon Go“ vorgeworfen. Das russische Außenministerium bezeichnete den Vorwurf als „absoluten Marasmus“, der selbst für CNN erniedrigend sei.

Dan-news.info: „Die ukrainische Armee hat gegen Mittag Dokutschajewsk beschossen,dabei wurde in der Trawnewyj-Gasse 8 die Wand des Hauses und in der Nr. 10 derselben Straße das Dach beschädigt“, teilte die Stadtverwaltung mit.
Informationen über Verletzte sind nicht eingegangen.

de.sputniknews.com: Putin und Trump treten gemeinsam vor die Presse – VIDEO
Am Montag geben der russische Präsident Wladimir Putin und sein US-Amtskollege Donald Trump nach ihrem ersten Zweier-Gipfel eine gemeinsame Pressekonferenz in der finnischen Hauptstadt Helsinki.
Bei den Putin-Trump-Gesprächen sollen Perspektiven der weiteren Entwicklung der Beziehungen zwischen Moskau und Washington sowie aktuelle internationale Probleme wie die Situation in Syrien oder der Ukraine angesprochen worden sein.
Zuletzt waren die beiden Staatschefs am Rande eines G20-Gipfels in Hamburg und beim APEC-Gipfel in Vietnam zusammengetroffen.
Link zum Video: https://www.facebook.com/sputnik.deutschland/videos/2101868423158041/


de.sputniknews.com: Als Reaktion auf neue US-Zölle: Peking klagt bei WTO gegen USA.
Als nächster Schritt im Handelsstreit klagt nun China laut seinem Kommerzministerium bei der Welthandelsorganisation (WTO) gegen die USA. Als Grund dafür sollen mögliche zusätzliche Zölle für chinesische Waren dienen. Das geht aus einer Mitteilung des Ministeriums hervor.
„China hat am Montag eine Klage gegen die USA bei der WTO eingereicht. Die Klage gilt als Reaktion auf eine mögliche Verhängung von Strafzöllen für chinesische Waren im Gesamtwert von 200 Milliarden US-Dollar (zirka 171 Milliarden Euro) jährlich durch die USA“, heißt es.
Am 15. Juni hatten die USA bereits 25-prozentige Einfuhrzölle für Importe aus China im Umfang von 50 Milliarden US-Dollar verhängt, die ab dem 6. Juli erhoben werden sollen.
Als Reaktion kündigte China ebenfalls 25-Prozent-Zölle für 659 Waren aus den USA im Gesamtwert von 50 Milliarden US-Dollar an. Ab dem 6. Juli sollen Importzölle für 545 Waren mit einem Gesamtwert von 34 Milliarden US-Dollar gelten. Die Frist der Abgaben für den Rest der Waren soll später bekannt gegeben werden.
Zudem kündigten die USA neue Zölle gegen China an. Auch Vergeltungszölle werden von Peking vorbereitet.

Mil-lnr.info: Erklärung des Leiters des Pressedienstes der Koordination der Volksmiliz der LVR:
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat sich nicht wesentlich verändert und bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner das Regime der Feuereinstellung zweimal verletzt.
Beschossen wurden die Gebiete von Kalinowo und Sokolniki.
Dabei haben die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte 82mm-Mörser, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer und großkalibrige Schusswaffen eingesetzt.
Insgesamt wurden 45 verschiedene Geschosse auf das Territorium der Republik abgefeuert.
Der Beschuss erfolgte von den Positionen der 53. und 72. Brigade der ukrainischen Streitkräfte deren Kommandeure die Kriegsverbrecher Grusewitsch und Tatus sind.
Trotz der Verbots der Verwendung von Drohnen an der Kontaktlinie führen die ukrainischen Truppen weiter Aufklärung mit Drohnen durch. Im Gebiet von Nowotoschkowskoje wurde festgestellt, dass Einheiten der 53. Brigade der ukrainischen Streitkräfte Luftaufklärung mit Hilfe von Drohnen des Typs „Leleka-100“ betreiben. So führt das Kommando der Brigade Maßnahmen durch, um Objekte zum Angriff zu entdecken.
Außerdem verwenden die ukrainischen Truppen Drohnen im Gebiet von Swetlodarsk, um die Qualität der Tarnung ihrer Positionen zu kontrollieren, um zu verhindern, dass OSZE-Beobachter die schweren Waffen entdecken.
Im Zusammenhang damit, dass die Beobachter der OSZE-Mission ständig ein Monitoring der Situation an der Kontaktlinie betreiben und es schwierig wird, von den Minsker Vereinbarungen verbotene Waffen zu verwenden, hat das ukrainische Kommando entschieden, die Zahl der Scharfschützen in der Zone der Strafoperation zu vergrößern. Dazu wurden vier zusammengesetzte Scharfschützenabteilungen mit je 20 bis 25 Personen gebildet. Diese Einheiten werden dem Stabschef der Strafoperation Generalmajor Salushnyj unterstellt sein. Ihre Ausbildung läuft bis Dezember dieses Jahres. Diese Einheiten sollen unter anderem provokativen Beschuss der Territorien der Volksrepubliken durchführen.
Der Gegner nutzt den „Brotwaffenstillstand“ und führt aktiv technische Arbeiten an den Frontpositionen durch, die auf die Tarnung und Vervollkommnung der Befestigungseinrichtungen in den Gebieten von Krymskoje, Boguslawskoje, Luganskoje und Pestschanoje gerichtet sind.
Ein Versuch der Kiewer Junta, den Konflikt mit militärischen Mitteln zu lösen, wird nur zu zahlreichen Opfern, sowohl auf der einen als auch auf der anderen Seite, führen. Wir rufen die internationalen Beobachterorganisationen auf, Kiew zu zwingen die übernommenen Verpflichtungen zur Feuereinstellung einzuhalten.
Unsere Einheiten erhöhen weiter das Niveau der Professionalität des Personals und der Fähigkeit zur Erfüllung von Aufgaben zur Verteidigung und zur Sicherheit unserer Republik. Heute haben in den Einheiten der Volksmiliz Übungen zur Schießausbildung stattgefunden, bei denen das Personal die Fertigkeiten bei der Handhabung von Schusswaffen und Schützenpanzerwaffen erhöhte.
Außerdem werden in den Einheiten der Volksmiliz der LVR Übungen zu den Regeln der Sicherheit unter Leitung der Kommandeure der Einheiten durchgeführt.
Ich will ein weiteres Mal erklären, dass die Volksmiliz der LVR die Minsker Vereinbarungen strikt einhält.

de.sputniknews.com: „Kalter Krieg ist längst vorbei“ – Putin nach Treffen mit Trump.
Nach dem Treffen mit seinem US-Amtskollegen Donald Trump in der finnischen Hauptstadt Helsinki hat der russische Präsident Wladimir Putin im Hinblick auf die russisch-amerikanischen Beziehungen betont, dass der Kalte Krieg längst vorbei sei.
Im Rahmen des Treffens sei der laufende status quo der Beziehungen zwischen beiden Ländern besprochen worden, so Putin. „Es ist offensichtlich, dass die bilateralen Beziehungen eine schwierige Zeit durchmachen. Diese Schwierigkeiten, die vorherrschende angespannte Atmosphäre haben jedoch keine objektiven Gründe“, betonte er.
Das Gespräch mit Trump bewertete der russische Präsident als positiv.
„Wir haben gut gesprochen. Hoffentlich verstehen wir uns nun besser“, fügte er hinzu.
Er habe Trump eine „Philosophie“ der Verbesserung der bilateralen Beziehungen auf langfristiger Basis vorgeschlagen. Er hoffe, dass man sich über die Notwendigkeit einer gemeinsamen Problemlösung verständigen werden könne. In dieser Hinsicht wäre die Gründung eines Expertenrats für die Lösung von bilateralen Krisen wünschenswert, so Putin.
Es sei auch die Zeit gekommen, dass man die Beziehungen auf dem Niveau öffentlicher Einrichtungen und Kultur entwickle. Auch habe er sich mit Trump geeinigt, eine gemeinsame Gruppe von Spitzenvertretern des us-amerikanischen und russischen Business zu gründen.
Außerdem sei der US-Seite vorgeschlagen worden, eine gemeinsame Arbeitsgruppe für den Anti-Terror-Kampf zu bilden. Es gebe bereits Beispiele erfolgreicher Zusammenarbeit der Geheimdienste beider Länder bei der Fußball-WM in Russland.
Des Weiteren erwähnte Putin positive Erfahrungen in Syrien, wo us-amerikanische und russische Militärs mittels Kooperation schwere Zusammenstöße vermieden hätten. Auch seien bei dem Gespräch die Fragen der Beseitigung von Kurz- und Mittelstreckenraketen besprochen worden.

de.sputniknews.com: Trump: USA streben nach Kooperation, Frieden und Freundschaft mit Russland.
Die USA sind nach Kooperation, Frieden und Freundschaft mit Russland bestrebt, erklärte Präsident Donald Trump am Montag auf einer Pressekonferenz nach seinem Treffen mit Russlands Staatschef Wladimir Putin in Helsinki.
„Präsident Putin und ich haben eine Diskussion zu einem weiten Kreis von Fragen, die für unsere beiden Länder kritisch wichtig sind, eben abgeschlossen. Wir hatten einen direkten, offenen und äußerst produktiven Dialog.“
Ihm zufolge ist Putin ein guter Rivale und betrachtet das als Kompliment. Trump hoffe, dass die USA und Russland alle Probleme werden lösen können, die bei ihrem Gipfel in Helsinki erörtert wurden.
„Die Beziehungen der USA und Russlands sind jetzt schlimm wie nie zuvor. Aber die Situation ändert sich bereits nach dem heutigen Treffen mit Putin… Wir sind übereingekommen, dass unsere bilateralen Treffen künftig öfter stattfinden… Das heutige Gespräch ist der Beginn eines langwierigen Prozesses“, betonte der US-Präsident.
Zur Kooperation im Kampf gegen den Terrorismus sagte Trump, dahin gehende Kontakte würden fortgesetzt. Diese Kooperation werde das Leben von Hunderttausenden Menschen in Syrien retten.


de.sputniknews.com: Booking.com knickt bei EU-Sanktionen ein: keine Angebote auf der Krim mehr.
Sowohl Touristen als auch Geschäftsbesuchern verweigert der Online-Dienst neuerdings das Buchen von Wohnungen oder Hotelzimmern auf der Krim. Grund dafür seien die EU-Sanktionen.
„Das Unternehmen Booking.com ist stets bestrebt, relevante und anwendbare Gesetze einzuhalten, in denen es tätig ist. Da Booking.com BV in den Niederlanden sitzt, müssen EU-Handelssanktionen gegen die Krim beachtet werden. Gemäß den Sanktionen darf Booking.com keine Dienstleistungen anbieten, die in direktem Zusammenhang mit touristischen Aktivitäten auf der Krim stehen“, heißt es in einer offiziellen Mitteilung.
Bei der Suche auf dem Online-Portal nach Unterkünften auf der Halbinsel wird dem Kunden mitgeteilt: „Leider ist es zu diesem Zeitpunkt nicht möglich, auf unserer Webseite Urlaubsbuchungen für die Krim zu tätigen.“ Im Mai 2017 bezeichnete Booking.com die Krim als Staatsgebiet der Ukraine, trotzdem waren Buchungen für Geschäftsreisen auf der Halbinsel bis vor kurzem noch möglich.
Natalia Kyrychenko aus der Stadt Sudak veröffentlichte am Montag einen Beitrag auf Facebook, wo sie mitteilt: „Achtung bitte! Seit dem heutigen Tag hat booking.com aufgehört, Bewertungen von Touristen auf der Krim zu sammeln. Niemand kann die Kommentare lesen, die Besitzer ebenfalls nicht. Es gibt keine Möglichkeit, eine neue Wertung zu verfassen. (…) Auf der anderen Seite wird niemand mehr eine schlechte Bewerbung schreiben und keine niedrige Punktzahl geben!“ Frau Kyruchenko schien einen Ausschluss von booking.com geahnt zu haben, denn sie schreibt: „Meine Worte: Vertraut nicht nur auf booking.com. Geht zu anderen Buchungsseiten. Unser Hostel hatte 55 Bewertungen von 9,1. Liebe Kollegen, mit welchem Ergebnis habt Ihr die booking-Laufbahn beendet?“
Im Juni 2018 berichtete Sputnik über die Verlängerung der EU-Sanktionen gegen die Halbinsel Krim bis zum 23. Juni 2019. Davon sind unter anderem der Tourismus, der Export von Technologien und die Herstellung von Gas- oder Ölressourcen betroffen. Die Beziehungen zwischen Russland und den EU-Ländern haben sich während der politischen Krise im Jahr 2014 in der Ukraine verschlechtert.
Als die Krim sich mit Russland wiedervereinigt hatte, beschuldigte der Westen Moskau der Verletzung der Völkerrechtsnormen und verhängte Sanktionen gegen Russland. Die Krim hatte sich nach einem Referendum im März 2014 von der Ukraine losgelöst und war am 18. März auf Wunsch ihrer Bevölkerung in den Staatsverband Russlands aufgenommen worden. Die Ukraine betrachtet die Halbinsel weiterhin als ihr Territorium, das „zeitweise okkupiert“ ist.

de.sputniknews.com: Frankreich schließt Handelsvertretung in Russland.
Die französischen Behörden haben entschieden, die Vertretung für Handel und Investitionen der französischen Botschaft in Russland zu schließen. Dies berichtet der Pressedienst der französischen Botschaft am Montag.
Der Mitteilung zufolge ist dieser Beschluss „mit der Benachrichtigung der russischen Behörden darüber verbunden, dass von nun an für ‚Business France‘ die Aktivitäten in Russland im Rahmen der Bestimmungen der französischen Gesetzgebung nicht gestattet seien und dies der lange andauernden Periode der Verhandlungen über den Status des Büros von ‚Business France‘ in Russland, das laut der französischen Gesetzgebung ein unabdingbarer Teil der diplomatischen Struktur sei, ein Ende setze“.
„Die lokalen Bedingungen werden es ‚Business France‘ höchstwahrscheinlich nicht ermöglichen, die Aufgaben eines staatlichen Dienstes zur Unterstützung der französischen Betriebe auf dem Territorium Russlands zu erfüllen“, heißt es im Kommuniqué.
Wie aus der Mitteilung der Botschaft hervorgeht, hätten sich die Bedingungen der Tätigkeit von „Business France“ innerhalb der letzten Monate wesentlich verschlechtert. Als Beispiele sind „rechtswidrige Sperren“ seiner Bankkonten sowie die Ausweisung seines Direktors, der einen Diplomatenpass besitzt, angeführt.
Der Beschluss tritt am 16. Juli in Kraft.

Dan-news.info: „Zwischen 16:45 und 17:10 Uhr wurde aus Richtung Bogdanowka Petrowskoje von Seiten der ukrainischen Streitkräfte beschossen. Es wurden 50 Granaten mit automatischen Granatwerfern abgeschossen“, teilte der Leiter der Vertretung der DVR im GZKK Ruslan Jakubow mit.
Weitere Informationen werden ermittelt.
Das Dorf Petrowskoje ist einer der drei Pilotabschnitte zur Trennung von Kräften und Mitteln an der Kontaktlinie gemäß der Rahmenvereinbarung der Kontaktgruppe vom 7. Oktober 2016. Seit Mai 2018 haben die ukrainischen Streitkräfte aufgehört, die übernommenen Verpflichtungen einzuhalten. Die Verstöße von Seiten der Ukraine wurden auch von der OSZE-Mission registriert.

de.sputniknews.com: Trump: „Bin nicht sicher, dass Deutschland von Nord Stream 2 profitiert“.
US-Präsident Donald Trump hat bei der Pressekonferenz nach dem Gipfeltreffen mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin erneut Kritik an der Gaspipeline Nord Stream 2 geäußert. Die USA würden mit dem Projekt konkurrieren.
„Wir werden, was die Gaspipeline angeht, konkurrieren. Ich bin mir nicht sicher, dass Deutschland davon profitiert, aber diese Entscheidung wurde getroffen“, sagte Trump.
Er erinnerte zudem daran, dass die USA der größte Flüssiggas-Hersteller der Welt werden wollen: „Wir werden Flüssiggas verkaufen und mit der Gaspipeline konkurrieren.“
Putin sagte seinerseits, er habe Trump versichert, dass auch nach der Inbetriebnahme von Nord Stream 2 der Gastransit über die Ukraine fortgesetzt werden würde. Russland sei bereit, den entsprechenden Vertrag mit der Ukraine zu verlängern.
„Herr Präsident (Trump – Anm. d. Red.) äußerte seine Sorge über die mögliche Aussetzung des Transits über die Ukraine. Ich habe den Herrn Präsidenten versichert, dass Russland bereit ist, diesen Transit aufrechtzuerhalten. Mehr noch: Wir sind bereit, den Transitvertrag, der nächstes Jahr ausläuft, zu verlängern, sollte der Streit zwischen den Unternehmen beim Stockholmer Gericht beigelegt werden“, sagte der russische Präsident.

Abends:

de.sputniknews.com: Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich bei der Pressekonferenz nach dem Gipfeltreffen mit seinem US-Amtskollegen Donald Trump über die angebliche Einmischung Russlands in die US-Präsidentschaftswahlen 2016 geäußert. Er rief dazu auf, sich nicht auf momentane politische Interessen, sondern auf Fakten zu stützen..
Putin betonte außerdem, dass es in den Beziehungen zu Trump sowohl „Widersprüche als auch Kontaktpunkte“ gebe.
„Wir sollten uns nicht auf die momentanen politischen Interessen einiger interner politischer Kräfte in unseren Ländern, sondern auf Fakten stützen. Nennen Sie wenigstens eine Tatsache, die von einer Art Komplott während des Wahlkampfes in den USA zeugt. Das ist völliger Unsinn. Wir waren nicht bekannt, der Präsident (US-Präsident Donald Trump– Anm. d. Red.) hat das eben gerade gesagt“, betonte Putin.
Darüber hinaus merkte der russische Staatschef an, er habe beim Geheimdienst gearbeitet und wisse, wie ein Dossier erstellt wird: „Ich habe doch auch beim Geheimdienst gearbeitet und weiß, wie relevante Dossiers erstellt werden.“
Putin schlug zudem vor, die US-Ermittlungskommission könnte Anfragen zur russischen Wahleinmischung im Jahr 2016 nach Russland senden und diejenigen verhören, die unter Verdacht stehen würden.

Mil-lnr.info: In den sozialen Netzen wird ein Dokument verbreitet – „Erlass des Oberhaupts der LVR über eine Änderung in der Dauer der Sperrstunde in der Republik“. Als Grund für diesen Erlass wird das Ende der Fußballweltmeisterschaft in Russland angegeben.
Dieser Erlass ist nicht echt, sondern ein gefälschtes Dokument. Die Volksmiliz der LVR teilt mit, dass die Zeiten der Sperrstunde in der LVR gemäß dem Erlass des Oberhaupts der LVR vom 21.3.2015 unverändert von 23:00 bis 04:00 Uhr gelten.
Auf der offiziellen Seite des Oberhaupts der LVR wurden keinerlei Änderungen diesbezüglich veröffentlicht.

de.sputniknews.com: Helsinki: Lawrow und Pompeo am Rande des Gipfels
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat sich am Rande des Gipfels in Helsinki mit US-Außenminister Mike Pompeo getroffen. Dies verlautet aus dem offiziellen Account des russischen Außenministeriums auf Twitter.
„In Helsinki fand ein Treffen von Sergej Lawrow und US-Außenminister Mike Pompeo statt“, heißt es in der Mitteilung.
​Dies ist das erste persönliche Treffen zwischen Lawrow und Pompeo.
In der finnischen Hauptstadt finden am Montag Verhandlungen der Präsidenten Russlands, Wladimir Putin, und der USA, Donald Trump, statt.

Mgblnr.org: Das Staatssicherheitsministerium der LVR hat von einer Quelle in den Spezialdiensten der Ukraine Dokumente erhalten, die von der Vorbereitung von Provokationen durch die Sicherheitsdienst der Ukraine und der Nationalpolizei während des Besuchs einer militärisch-diplomatischen ausländischen Delegation am Kontroll- und Passierpunkt „Staniza Luganskaja“ am 17 Juli 2018 zeugen.
Gemäß einem internen Schriftwechsel mit der Angabe „streng geheim“ hat der SBU eine operative Kampfgruppe „aus patriotisch eingestellten Mitarbeitern“ gebildet, die „eine künstliche Verschärfung der operativen Kampfsituation an der Kontaktlinie im Gebiet von Staniza Luganskaja“ durchführen soll.
Die Führung der Nationalpolizei im Lugansker Oblast wurde dabei angewiesen, einen Maßnahmeplan „zur Gewährleistung der Sicherheit und des unbehinderten Aufenthalts der ausländischen militärisch-diplomatischen Mission“ unter Verwendung „der härtesten Mittel der Reaktion „ gegen „Vertreter nationalistischer und auch prorussisch eingestellter Elemente“ zu erarbeiten.
Zur „Berichterstattung“ über die Aktionen vom Ort des Geschehens wurden Vertreter ukrainischer und ausländischer Massenmedien herangezogen.
So ist die ukrainische Seite bereit, Bürger und ausländische Vertreter einem terroristischen Angriff auszusetzen, dabei zur Provokation schwere Waffen zu verwenden, die LVR des Terrorismus und der Nichteinhaltung der Minsker Vereinbarungen zu beschuldigen, um „gesetzliche“ Grundlagen für für die Sabotage der Vereinbarungen zum Abzug von Kräften und Waffen aus Staniza Luganskaja zu finden.

Standard

Presseschau vom 15.07.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Vormittags:

Dan-news.info: Glückwunsch des Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenko zum Tag des Metallarbeiters:
Sehr geehrte Arbeiter der Metallbranche!
Ich gratuliere Ihnen zum Berufsfeiertag – dem Tag des Metallarbeiters der Donezker Volksrepublik!
Die Metallindustrie war und bleibt eine Lokomotive der Wirtschaft. Sie ist ein sehr wichtiger Bereich der Volkswirtschaft. In unserem Staat wird der Entwicklung und Vervollkommnung der Metallindustrie herausragende Aufmerksamkeit gewidmet.
Es ist gelungen vieles zu tun. Unter Bedingungen der Blockade und des Kriegszustands konnten wir nicht nur die Unternehmen, die Ausrüstung und die Arbeitsplätze erhalten, sondern wir konnten die Branche neu starten, der Metallindustrie des Donbass einen neuen Impuls geben.
Im Vergleich zum letzten Jahr hat sich die durchschnittliche tägliche Produktion von grundlegenden Produktarten vergrößert. Der Anteil der Metallunternehmen in der industriellen Struktur der Republik hat sich auf 45% erhöht. Der monatliche Umsatz ist im Vergleich zum letzten Jahr um mehr als das Doppelte gewachsen.
Heute ehren wir Menschen, deren Verdienste schwer überzubewerten sind, denn nur wenige sind in der Lage, die Kraft der Metallöfen zu lenken und die Urgewalt des Metalls zu bändigen. Zum Berufsfeiertag möchte ich allen gratulieren, die der Republik Metall geben. Diese schwere Arbeit fordert ernsthafte Bemühung, große Anstrengungen und eine riesige Verantwortung.
Es ist nicht möglich, sich das Leben und die Arbeit vieler Bereiche der Industrie ohne Ihre Beteiligung vorzustellen, denn ohne qualitativ hochwertige Legierungen bleibt die Arbeit praktisch der gesamten Produktion der Republik stehen.
Besonders möchte ich am Tag des Metallarbeiters den Mitarbeitern und der Führung des Ministeriums für Industrie und Handel des Donezker Volksrepublik danken. Mit Ihrer aktiven Beteiligung wurde es möglich, so große Metallunternehmen wie die „Juswoskij-Metallfabrik“ und die „Charzysker Stahlseilfabrik Silur“ in Betrieb zu nehmen.
Mit der Unterstützung des Ministeriums wurde die Kooperation der staatlichen Betriebe organisiert, was es erlaubt, die herausragenden Probleme der Versorgung mit grundlegenden Rohstoffen zu lösen. Insgesamt wurde in drei Jahren unter Beteiligung des Ministeriums die Produktion von etwa zehn Metallunternehmen wieder aufgenommen.
Heute, in einer schwierigen Periode der Geschichte unserer Heimat, brauchen wir wie nie zuvor die Entwicklung der Metallindustrie und Ihre aufopferungsvolle Arbeit!
Erlauben Sie, am Tag des Metallarbeiters allen Metallarbeitern für die tägliche Arbeit, die Treue zur geliebten Sache, den Beitrag für die sozialökonomische Entwicklung der Donezker Volksrepublik von Herzen zu danken!
Zum Feiertag! Zum Tag des Metallarbeiters!
Das Oberhaupt der Donezker Volksrepublik
Alexandr Sachartschenko

Lug-info.com: Gratulation des Oberhaupts der LVR Leonid Pasetschnik zum Tag des Metallarbeiters:
Sehr geehrte Arbeiter der Metallindustrie! Liebe Freunde!
An diesem bedeutsamen Tag gratuliere ich Ihnen von ganzem Herzen zum Berufsfeiertag – zum Tag des Metallarbeiters!
Heute arbeiten in der Metallbrache der Lugansker Volksrepublik aufopferungsvoll etwa 13.000 Menschen, deren Tätigkeit täglich mit Verantwortung, Hartnäckigkeit und großer Ausdauer gefüllt ist.
Ich bin überzeugt, dass die junge Republik dank Ihrer Anstrengungen große Siege und Errungenschaften erwarten.
Im Namen des ganzen Volkes des Lugansker Landes will ich Ihnen für Ihre Treue zur Sache danken und starke Gesundheit, Glück, berufliche Erfolge und Wohlergehen wünschen. Dass der Erfolg und die Unterstützung Ihrer Freunde Sie in allen Ihren Unterfangen begleiten!
Mit Hochachtung, das Oberhaupt der LVR, L. I. Pasetschnik

de.sputniknews.com: Bei russischer Unterstützung: Stromversorgung im syrischen Homs wiederhergestellt.
In der vom syrischen Krieg zerstörten Stadt Homs und weiteren 23 Siedlungen der gleichnamigen Provinz ist die Energieversorgung wiederhergestellt, berichtet die Nachrichtenagentur Interfax mit Verweis auf den Direktor der Energieabteilung der Provinz Homs, Musleh Al-Hasan.
Der Wiederaufbau der Strominfrastruktur der Ortschaften sei dabei mit russischer Unterstützung erfolgt.
„Wir haben die Stadt Homs und 23 Dörfer bereits mit Strom versorgt. Insgesamt sind es 40 Siedlungen, in denen 150.000 Menschen leben. Der Umfang der Arbeit ist sehr groß. Die Stromleitungen wurden ernsthaft beschädigt“, sagte der Direktor der Energieabteilung.
Bereits zuvor hatte das Russische Versöhnungszentrum für Konfliktparteien in Syrien erklärt, dass der Prozess des Wiederaufbaus der Strom- und Wasserversorgung in der Povinz Homs umfangreich aufgenommen worden ist.
Während des Krieges wurden die Stromleitungsnetze fast vollständig zerstört, nun musste in zahlrechen syrischen Städten ein großes Elektrifizierungsprogramm gestartet werden.
„Sobald ein Gebiet von Militanten befreit wird, fangen wir sofort mit dem Wiederaufbau der Energie-, Wasser- und der medizinischen Versorgung an“, erklärte in diesem Zusammenhang auch der Gouverneur der Provinz Homs, Talal al-Barrazi.
Dies sei auch möglich geworden, weil unter der russischen Vermittlung zahlreiche bewaffnete Gruppierungen ihre Waffen niedergelegt hätten.

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden dreimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Slawjanoserbsk, Sokolniki und Shelobok.
Geschossen wurde mit 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen.

Dnr-online.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 14. Juli 3:00 Uhr bis 15. Juli 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 2.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Jasinowataja (Wasiljewka), Dokutschajewsk.
Opfer und der Zivilbevölkerung sowie Schäden an Wohnraum und Infrastruktur wurden bislang nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Geschosse betrug 38.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 36.
Ab 00:01 Uhr am 1. Juli 2018 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regime der Feuereinstellung – der „Brot“waffenstillstand – in Kraft.

Nachmittags:

de.sputniknews.com: „Welt“-Kommentatorin verspottet Deutschlands Arroganz gegenüber Russland:
Die „Welt“-Journalistin Kathrin Spoerr hat in einem Artikel Deutschlands „Hybris“ gegenüber Russland kritisiert und die Darstellung des Gastgebers der Fußball-WM in deutschen Medien durch den Kakao gezogen.
Spoerr zufolge gab es zuletzt viele Berichte über die „politischen und ökonomischen Defizite Russlands“, an denen angeblich der russische Präsident Wladimir Putin schuld sei. Anstatt auf die Barrikaden zu gehen, sollen die Russen es jedoch richtig gefunden haben, „den Diktator wiederzuwählen, mit absoluter Mehrheit“. Die Autorin findet, dass da „irgendwo ein Widerspruch“ sei.
„Zuletzt amüsierte mich der Bericht eines Kollegen, der beobachtet hat, dass die Russen während der WM das Lachen gelernt hätten. Sieh an, die Wilden können lachen“.
Deutschland sei in seine alte Angewohnheit zurückgefallen, „uns Russland als moralisch minderwertiges Land vorzustellen. Zuletzt galt es sogar als Nation, die einer Fußball-WM unwürdig ist“.
„Was für eine Hybris“, schreibt Spoerr. Sie freue sich aber „ganz unpolitisch auf das Endspiel im schönen Moskau“.
Ihrer Meinung nach hätte es der Internationale Fußballverband Fifa künftig schwer, einen passenden Ort zu finden, wenn „die WM nach den Kriterien politischer Moral vergeben würde“.
„Weder die Türkei noch Ungarn, Italien, Japan, Frankreich, Großbritannien, weder Amerika noch Australien oder Afrika wären geeignet, denn alle sitzen auf den Leichenbergen ihrer Vergangenheit. Es müssten wohl oder übel alle Weltmeisterschaften in Deutschland stattfinden. Aber… war da nicht was?“
Früher hatte der Fifa-Präsident, Gianni Infantino, die Fußball-WM 2018 in Russland als „die beste der Geschichte“ bezeichnet. Zugleich dankte er allen Menschen, die an ihrer Vorbereitung und Durchführung beteiligt waren.
Auch WM-Gäste haben sich unglaublich positiv über das Turnier geäußert. Die Ergebnisse einer aktuellen Befragung zeigen, dass die Angereisten in Rostow-am-Don vom guten Essen, in Moskau und Sankt Petersburg von der Schönheit der Architektur und des kulturellen Erbes des Landes, in Wolgograd von der russischen Gastfreundschaft, in Nischni Nowgorod von der Qualität der Sportinfrastruktur und in Kasan von der Vielfalt fasziniert waren.
Das WM-Finale wird am Sonntag im Moskauer Luschniki-Stadion ausgetragen.


armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Koordination der Volksmiliz der DVR zur Lage am 15. Juni 2018:
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Besatzungskräfte weiter den „Brotwaffenstillstand“ verletzt.
In Richtung Donezk haben die Kämpfer aus der 93. und 92. mechanisierten Brigade, die von den Kriegsverbrechern W. Klotschkow bzw. W. Kokorjow geleitet werden, Dokutschajewsk und Wasiljewka beschossen. Geschossen wurde mit Granatwerfern verschiedener Art und Schusswaffen, darunter auch großkalibrigen.
Dabei wurde ein Haus in Dokutschajewsk in der Zentralnaja-Straße 79 beschädigt.
Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden zwei Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Besatzungskräfte festgestellt.
Im Zusammenhang mit dem Auftauchen eines weiteren Skandals bezüglich der Lieferung minderwertiger und abgelaufener Lebensmittel in die Zone der Besatzungsoperation hat das Verteidigungsministerium der Ukraine eine Reihe von Kontrollkommissionen geschickt, um den Stand der Dinge bei der Lebensmittelversorgung des Personals der Verbände und Truppenteile zu untersuchen. Im Vorfeld des Besuchs einer Kommission ist in der 93. mechanisierten Brigade ist die Aktivierung der Funktionsträger bezüglich der Auffüllung der Lager mit Lebensmitteln, die eilig bei anderen Einheiten beschlagnahmt werden, zu bemerken. Für diese großflächige Kontrolle hat das Verteidigungsministerium sogar den Sicherheitsdienst der Ukraine herangezogen, dessen Arbeit in der 28. mechanisierten Brigade registriert wurde.
Gleichzeit erhält unsere Aufklärung Informationen über den Verlauf der Ausführung einer weiteren Entscheidung des Kommandeurs der OOS Najew, die auf den Abzug der nicht kontrollierte nationalistischen Formationen aus der Kampfzone gerichtet ist. Die mit dieser Entscheidung nicht einverstandene Freiwilligenbataillone haben den Kampf gegen die Spezialkräfte der ukrainischen Streitkräfte und die Mitarbeiter des SBU, die versuchen das Personal zu entwaffnen, verstärkt. So haben wir gestern die Detonation eines „Ural“-Fahrzeugs der 23. Bataillons der 56. Panzergrenadierbrigade aufgrund einer steuerbaren Sprengladung, die von Diversanten aus dem „Rechten Sektor“ auf der Route des Fahrzeugs angebracht worden war, festgestellt. In Folge der Detonation erlitten die Spezialkräfte der ukrainischen Streitkräfte, die auf dem Weg zu einer Operation zur Entwaffnung der nationalistischen Einheit waren, Verluste: drei Tote und sechs Verletzte.
Der Gegner nutzt das Regime des Waffenstillstands und führt weiter Maßnahmen zur zusätzlichen Ausstattung von Verbänden und Truppenteilen in der Zone der Operation durch. Aber im Zusammenhang mit dem Fehlen von Personen, die an der Front Dienst tun wollen, und massenhaften Fällen von Verweigerung, den Vertrag zu verlängern, befindet sich die Kampffähigkeit der Truppenteile weiterhin auf einem niedrigen Stand, und der Auftrag zur zusätzlichen Ausstattung befindet ich am Rand des Scheiterns. Um die Kampfmöglichkeiten der Truppengruppierung zu stärken, hat der Verteidigungsminister der Ukraine die Entscheidung getroffen, Einheiten aus der vor kurzem gebildeten 4. Panzerbrigade in die Konfliktzone zu bringen. So führt der Gegner weiter Maßnahmen zur Konzentration von Kräften und Mitteln entlang der Kontaktlinie durch, um die Lage zu verschärfen, und er hat nicht die Absicht die aggressive Politik in Bezug auf die Volksrepubliken zu beenden.
Dabei haben ukrainische Freiwillige, die zuvor vom Kommandeur der OOS S. Najew bereits gewarnt wurden, dass es unzulässig ist, Kriegsgeheimnisse bekannt zu geben, wieder diese Informationen veröffentlicht.

de.sputniknews.com: „Über soziale Netzwerke“: US-Ministerin wirft Russland Spaltung von Amerikanern vor.
Die Ministerin für Innere Sicherheit der USA Kirstjen Nielsen hat bei einem Treffen in Philadelphia mit für die Veranstaltung von Wahlen im Land verantwortlichen Staatsbeamten Russland angebliche Versuche, die Amerikaner zu spalten, vorgeworfen. Dies meldet der US-Fernsehsender CNN.
Laut Nielsen hat der US-Geheimdienst nachhaltige Versuche Russlands festgestellt, über soziale Netzwerke, Aussagen von Sympathisanten und andere Herangehensweisen, Kontroversen sowie die Spaltung unter den Amerikanern zu fördern. Das sei nicht immer mit konkreten Politikern oder Kampagnen zu verbinden, sagte die Politikerin.
Bisher gebe es keine Beweise über eine Einmischung Russlands in die Halbzeitwahlen 2018 auf dem Niveau, wie es 2016 der Fall gewesen sei, so die Ministerin.
„Die Anklagen gegen die Mitarbeiter der russischen Geheimdienste zeigen, dass wir keine Einmischung in unsere demokratischen Prozesse dulden werden und dass ausländische Eingriffe Konsequenzen nach sich ziehen“, betonte die Politikerin.
Am 13. Juli hatte das US-Justizministerium zwölf Mitarbeiter der russischen Geheimdienste im Rahmen der Ermittlungen zur angeblichen russischen Einmischung in die Präsidentschaftswahl 2016 in den USA angeklagt. Ihnen wurde vorgeworfen, Hacking-Angriffe auf das Computernetzwerk der Demokratischen Partei der USA während der Wahl verübt zu haben.
Moskau weist alle Vorwürfe zurück und konstatiert fehlende Beweise. Das russische Außenministerium hatte zuvor erklärt, das Ziel dieser Vorwürfe sei es, die Atmosphäre im Vorfeld des US-russischen Gipfeltreffens in Helsinki zu vergiften. Die Initiatoren dieser „schändlichen Komödie“ würden sich früher oder später für den Schaden verantworten müssen, den sie der US-Demokratie zugefügt hätten, hieß es in einem Kommentar des Außenamtes.

Mil-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko:
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat sich nicht wesentlich verändert und bleibt angespannt. In den letzten 24 Stunden hat der Gegner das Regime der Feuereinstellung dreimal verletzt.
Beschossen wurden die Gebiete von Slawjanoserbsk, Sokolniki und Shelobok.
Dabei haben die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte 82mm-Mörser, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer und Schusswaffen eingesetzt.
Der Beschuss erfolgte von den Positionen der 53. Brigade der ukrainischen Streitkräfte, deren Kommandeur der Kriegsverbrecher Grusewitsch ist.
Trotz der Anweisung des Kommandeurs der Strafoperation General Najew, dass nur Einheiten der ukrainischen Streitkräfte im Kampfgebiet bleiben, ist in der OOS-Zone die Anwesenheit von Gruppen ausländischer Söldner, die auf Seiten der ukrainischen Streitkräfte kämpfen, festzustellen.
So ist im Gebiet von Swetlodarsk etwa ein Zug ausländischer Kämpfer stationiert. Zu dieser Einheit gehören: Polen, Balten und Kroaten. In Solotoje-4 ist eine Einheit georgischer Söldner stationiert. In Staniza Luganskaja sind Söldner aus der extremistischen Organisation „Medshlis des krimtatarischen Volkes“.
In Verletzung der Anweisungen Najews über ein Verbot der Anwesenheit von Freiwilligen sowie von nationalistischen Freiwilligeneinheiten in der Zone der Strafoperation sind in auf einem Kommandopunkt der 14. Brigade der ukrainischen Streitkräfte in Brubokwa Vertreter der Freiwilligengruppe „Patriot“ eingetroffen, die zum Besuch der Frontpositionen an die Kontaktlinie kommen wollen.
Außerdem muss angemerkt werden, dass trotz der Verbote eine der Einheiten des „Rechten Sektors“, die sich in der Zone der Besatzungsoperation befindet, regelmäßig unsere Positionen beschießt, um eine Erwiderung des Feuers hervorzurufen, und ebenfalls die benachbarten Positionen der ukrainischen Streitkräfte, um uns dieser Beschießungen zu beschuldigen.
Die ukrainische Seite hat die Aufklärungsaktivitäten an der Kontaktlinie erheblich verstärkt. Wir haben Luftaufklärung durch Strafsoldaten aus der 53. Brigade der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet von Snamenka festgestellt. Vermutlich führt das Kommando der Brigade diese Maßnahmen zur Feuerleitung der Mörsereinheiten in diesem Gebiet durch.
Um die Volksmiliz des Beschusses von Einwohnern der von den ukrainischen Streitkräften kontrollieren Ortschaften zu beschuldigen, haben ukrainische Soldaten aus dem Bataillon „Wolyn“ in der letzten Nacht die Positionen der 14. Brigade im Gebiet von Solotoje-4 beschossen.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, solche provokativen Handlungen der ukrainischen Nationalisten, die den Tod friedlicher Bürger und die Verschärfung der Lage nach sich ziehen können, festzuhalten und zu unterbinden.
Aufgrund des nicht zufriedenstellenden moralisch-psychischen Zustands der Soldaten und des Diebstahls in den Truppenteilen und Einheiten der ukrainischen Streitkräfte in der OOS-Zone ist der Kommandeur der Strafoperation gezwungen, persönlich die katastrophale Situation in Ordnung zu bringen.
Im Zusammenhang mit der Entdeckung ernsthafter Fehlbestände in einer der Einheiten der 59. Brigade während einer Kontrolle durch General Najew ist am 14. Juli außerplanmäßig eine Kommission aus dem Stab der Operation in der Brigade eingetroffen. Ziel ihrer Arbeit ist die Durchführung von Überprüfungen und die Amtsenthebung des Bataillonskommandeurs. Die Kommission hat eifrig mit der Arbeit begonnen, und um die Fehlbestände zu verheimlichen, haben die Offiziere der Brigade eine Erholungspause mit einem Saufgelage organisiert. Heute Morgen wurden zwei Offiziere des Stabs der OOS aus der Kommission mit Alkoholvergiftung in das zentrale Bezirkskrankenhaus in Staniza Luganskaja eingeliefert.
Soldaten der ukrainischen Streitkräfte weigern sich massenhaft, die sogenannte fortschrittliche Entwicklung von „Ukroboronprom“, den Mörser „Molot“ zu verwenden. In seinem Bericht hat der für Bewaffnung zuständige stellvertretende Kommandeur der 92. Panzergrenadierbrigade angegeben, dass der Mörser selbst eine sehr schlechte Kopie des sowjetischen Mörsers 2S12 „Sani“ ist. Die neuen Mörser, die in der Brigade eingetroffen sind, haben Produktionsdefekte und Spuren von Korrosion. Bei der Durchführung von Übungsschüssen, wobei 12 „Molots“ beteiligt waren, gingen zwei von ihnen nach dem ersten Schuss kaputt, bei einem löste sich der Horizontierungsmechanismus, bei dem anderen die Befestigung es Laufs. Es muss angemerkt werden, dass Ersatzteile für die „Wunderwaffe“ nur durch kommerzielle Organisationen der Ukraine geliefert werden, die für gute Rückläufe an den Leiter des Generalstabs W. Mushenko günstige Verträge mit der Kiewer Fabrik „Majak“ zur Versorgung der ukrainischen Streitkräfte mit Ersatzteilen erreicht haben.


de.sputniknews.com: Ungarn will Normalisierung der Beziehungen zwischen Russland und Westen – Orban.
Ungarn befürwortet laut Premierminister Viktor Orban eine Normalisierung der Beziehungen zwischen Russland und dem Westen.
Die Sanktionen würden die bilateralen Beziehungen beeinträchtigen, betonte Orban bei dem Treffen mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin am Sonntag.
„Natürlich sind diese Maßnahmen schädlich. Wir verspielen Chancen. Ich versichere Ihnen, Herr Präsident, dass wir für die Normalisierung der Beziehungen zwischen Russland und der westlichen Welt eintreten“, so der ungarische Premierminister.
Er fügte hinzu, dass der Schwung, den Russland und Ungarn bei ihrer Zusammenarbeit aufgenommen hätten, ein Beweis dafür sei, dass sich (die Partnerschaft – Anm. d. Red.) sogar noch schneller entwickeln könnte, wenn es keine Sanktionen gäbe.
Ungarns Regierungschef wird beim WM-Finale im Moskauer Luschniki-Stadion Gast auf der Tribüne sein.


Wpered.su: Das Plenum des ZK und der ZKK der KP der DVR beschloss, bei der Durchführung des nächsten Kongresses des Komsomol der DVR Unterstützung zu leisten.
Am 15. Juli fand das 6. gemeinsame Plenum (das Juli-Plenum) des ZK und der ZKK der Kommunistischen Partei der DVR statt. Bei der Sitzung wurden die Aufgaben der Parteiorganisationen der KP der DVR bei der Arbeit mit der Jugend erörtert, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
„Hauptursache der Rückständigkeit der Komsomolbewegung ist, so meine ich, das Fehlen einer wirksamen Anleitung dieser Bewegung von Seiten der Parteiorganisationen vor Ort. Dort, wo die Parteiorganisationen sich regelmäßig mit den jungen Kommunisten und Komsomolzen treffen, dort gibt es Arbeit, dort gibt es ein Interesse der Jugend an der politischen Arbeit, dort füllen sich die Reihen der Partei“, unterstrich der erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow.
Er hob die Arbeit solcher Parteiorganisationen wie der Makejewker und der Gorlowker Stadtkomitees, der Bezirkskomitees des Woroschilowskij, des Kujbyschewkij- und des Tscherwonogwardejskij-Bezirks hervor.
Das Plenum beschloss, bei der Vorbereitung und Durchführung des 2. Kongresses des Leninschen Kommunistischen Jugendverbands der DVR, der am 19. August 2018 stattfinden wird, organisatorische Unterstützung zu leisten.

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Neuigkeiten aus der Wirtschaft der Volksrepubliken des Donbass vom 14. Juli 2018

Quellen: offizielle Seiten der Regierungen der Volksrepubliken, dan-news, lug-info, dnr-online.ru, mptdnr.ru sowie ukrinform, ria.ru und sputnik
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Lug-info.com: Die Eröffnung eines Werkes für Sonnenblumenöl befriedigt den Bedarf der Bevölkerung der LVR in diesem Bereich – Landwirtschaftsministerium
Die Eröffnung des Werkes zur Produktion von Sonnenblumenöl auf Grundlage der öffentlichen Aktiengesellschaft ”Lugansk-Niwa” erlaubt es, den Bedarf der Bevölkerung der Republik an diesem Produkt vollständig zu befriedigen, so der Minister für Landwirtschaft und Ernährung der LVR Juri Pronko im Laufe eines Besuchs des Werkes durch das Staatsoberhaupt Leonid Pasetschnik.
”Wie hoch ist der Bedarf der Republik an Sonnenblumenöl und in wie weit wird er durch dieses Werk befriedigt”, fragte Pasetschnik den Landwirtschaftsminister.
”Die Republik braucht ungefähr 9000 t Öl im Jahr, die Kapazität dieses Werkes beträgt ungefähr 11000 t, d. h. dieses Werk ist derzeit in verschiedener Hinsicht einmalig, unter anderem – was das Wichtigste für die Landwirte ist – werden unsere Produkte nachgefragt sein”, unterstrich Pronko.
”Wir erhalten im Jahr ungefähr 25.000-27.000 t Sonnenblumenkerne, 20.000 t davon kommen in dieses Werk (das Werk ”Lugansk-Niwa” – Anmerkung Lugansker Informationszentrum). Außerdem erzeugen wir Nebenprodukte in Form von Ölkuchen und damit befriedigen wir den Bedarf der Geflügelproduktion, der Eierproduktion und der Fleischproduktion zu 100%. Ein Teil davon geht auch in die Viehhaltung”, bemerkte der Minister.
Der Minister fügte hinzu, dass die Selbstkosten des Ölkuchens niedriger sind als die des importierten, der zuvor in der Geflügel- und Viehzucht der LVR verwendet wurde.
”In Anbetracht unserer Kapazitäten und unserer Entwicklungspläne der Produktion, befriedigen wir den Bedarf an Sonnenblumenöl und exportieren auch noch in die DVR. Deshalb ist dies ein Projekt nicht nur unseres Werkes, sondern ein mit der Entwicklung der landwirtschaftlichen Produktion als Ganzem verbundenes”, sagte die Vorsitzende der Leitung von ”Lugansk-Niwa” Sinaida Naden.
”Das heißt, bei uns geschieht ein verschachtelter Prozess: Die Landwirtschaft produziert Sonnenblumenkerne, wir übernehmen diese praktisch zur Gänze, und vom Überschuss können wir 5000 – 7000 t verkaufen, d. h. wir versorgen unsere ganze Republik mit Sonnenblumenöl und Ölkuchen”, resümierte Pasetschnik.
Das Staatsoberhaupt der LVR drückte seine Hoffnung auf die weitere Entwicklung der Sonnenblumenölproduktion in der Republik aus.
”Meine Politik und die Politik meiner Mannschaft ist darauf gerichtet, die Produzenten zu unterstützen, ihnen alle Möglichkeiten zu schaffen, und ich glaube, das gelingt uns”, unterstrich Pasetschnik.…
Vorher hatte das Staatsoberhaupt die strategischen Ziele des Agrarsekteors der Republik benannt, zu denen auch die Sicherung der Lebensmittelversorgung der LVR durch Erhöhung der Produktion gehört. Er wandte sich dabei an die legislative und die exekutive Gewalt zur Erfüllung des Programms zur sozialökonomischen Entwicklung der gesamten Republik bis zum Jahre 2023, das den Namen ”Unsere Wahl” trägt.

Mptdnr.ru: Zum bevorstehenden Berufsfeiertag wurden die Arbeiter der metallverarbeitenden Industrie beglückwünscht.
Heute, am 12. Juli, fand im staatlichen akademischen Donezker musikalisch-dramatischen Theater eine feierliche Veranstaltung zum Tag des Metallarbeiters statt.
Um den Metallarbeitern zu ihrem Feiertag zu gratulieren, erschienen Vertreter der Ministerien und der Verwaltung der Republik, aber auch Kollegen aus dem vorübergehend von der Ukraine kontrollierten Territorium des Donezker Gebiets.
Der Verwaltungsdirektor des Ministeriums für Industrie und Handel der DVR Alexandr Gorban verlas im Namen des Staatsoberhauptes Alexander Sachartschenko die Grußadresse.
”Verehrte Arbeiter und Veteranen der Metallindustrie der DVR !
Von ganzem Herzen beglückwünsche ich Sie zum Feiertag, dem Tag des Metallarbeiters! Viele Errungenschaften der Arbeit im Donbass wie auch der bekannte Donbasser Charakter wurden an den Martinsöfen geschmiedet und gewährleisten das industrielle Wachstum und die Festigung der Leistungsfähigkeit unserer Heimat. Sowohl in Friedens- als auch in Kriegszeiten arbeiten Sie, die Metallarbeiter des Donbass, in unveränderter Aufopferung, zeigen Geisteskraft, Charakterstärke, Mut und hohe Professionalität. Jetzt erlaubt es Ihre selbstlose Arbeit, die strategisch wichtigen Zweige der Wirtschaft erfolgreich zu erneuern und dient als solides Fundament für die Entwicklung der DVR. Mögen sich Ihre Errungenschaften mehren und die ruhmreichen Traditionen der Arbeit festigen !”, sagte das Staatsoberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko.
Der Direktor der Abteilung für Industrie Ruslan Nong beglückwünschte die Metallarbeiter im Namen des Ministers für Industrie und Handel Alexej Granowskij:
”Die Unternehmen des metallurgischen Komplexes leisten einen gewichtigen Beitrag zur sozialökonomischen Entwicklung der DVR, ihres industriellen Potentials. Hier arbeiten hochqualifizierte Arbeiter und Spezialisten, der erwählten Sache ergeben. Die Einführung neuer Technologien, die Erweiterung der tatsächlichen Produktion und die technische Umgestaltung der Unternehmen ermöglichen die Erhöhung der Produktion und des Wirtschaftswachstums der Region. In den vergangenen drei Jahren vollzogen sich im metallurgischen Wirtschaftszweig der Republik wichtige Veränderungen, die es ermöglichten, die Unternehmen und die Arbeitsplätze unter den Bedingungen der Blockade und des militärischen Konflikts zu erhalten, den Wirtschaftszweig als Ganzes zu erneuern. So hat sich der Anteil der metallurgischen Unternehmen in der Wirtschaftsstruktur der Republik von 23% auf 45% erhöht, praktisch das Vorkriegsniveau. Gegenwärtig arbeiten im Wirtschaftszweig 50 Unternehmen. Die Anzahl der Beschäftigten erhöhte sich von 21000 auf 27000 Personen. Im laufenden Jahr hat sich der tagesdurchschnittliche Ausstoß der grundlegenden Arten der Produktion im Vergleich zum Vorjahr um gemittelt 20 – 50% erhöht. In der heutigen Zeit wird eine positive Dynamik sowohl in den staatlichen als auch in den Unternehmen, die sich in privater Hand befinden, beobachtet. Die Metallproduktion wird in der DVR wie auch in der Russischen Föderation, der LVR und den Ländern der Zollunion verkauft”, bemerkte der Minister für Industrie und Handel.
”Von Herzen wünsche ich allen Arbeitern und Veteranen des Wirtschaftszweiges Gesundheit, Wohlergehen, Erfolge in der beruflichen Tätigkeit und der Verwirklichung ihrer Pläne ! Danke für Ihre harte Arbeit zum Wohle der Donezker Volksrepublik !”, fügte Alexej Granowskij hinzu.
Für die selbstlose Arbeit und den persönlichen Beitrag zur Entwicklung des metallurgischen Wirtschaftszweiges der DVR wurden Metallarbeiter der Republik mit Ehrenurkunden und Danksagungen des Staatsoberhauptes ausgezeichnet. Ebenso wurden Metallarbieter der Republik mit dem Orden ”Verdienter Metallarbeiter” und der entsprechenden Urkunde geehrt.
Im Rahmen des humanitären Programms zur Wiedervereinigung des Volks des Donbass wurden Metallarbeiter der DVR und der vorrübergehend von der Ukraine kontrollierten Teile des Donezker Oblast für besondere Verdienste finanzielle Förderung gewährt. Für diese Förderung standen insgesamt 600.000 Rubel zur Verfügung.
”Ich arbeite seit mehr als 15 Jahren in der Metallindustrie, trat in die Fußstapfen meines Vaters, der sein Leben dieser Sache gewidmet hat. Das verdiente Geld verwende ich für die Ausbildung meines Sohnes. Den Tag des Metallarbeiters werde ich im Kreise von Familie und Freunden begehen. Den Bürgern der DVR wünsche ich Frieden, alles andere – Standhaftigkeit, einen mutigen Charakter und Wille zur Freiheit – haben sie.”, bemerkte ein Vertreter der Metallarbeiter aus dem vorübergehend von der Ukraine kontrollierten Teil des Donezker Oblast.

Lug-info.com: Das Eisenlegierungswerk der Stadt Stachanow plant die Inbetriebnahme neuer Öfen im Herbst.
Das Legierungswerk der Stadt Stachanow plant die Inbetriebnahme neuer Öfen und die Erweiterung des Sortiments der Produktion. Darüber informierte heute der Leiter zeitweiligen Verwaltung des Unternehmens Wladimir Gordijenko auf einem Treffen mit dem Staatsoberhaupt der LVR Leonid Pasetschnik.
”Wir haben es (das Legierungswerk der Stadt Stachanow) erst vor kurzer Zeit eröffnet. Sofort nach dem Bau der Energieversorgung wurde Strom geliefert, was es erlaubte, das Werk in Betrieb zu nehmen. Soweit ich weiß, ist bei Ihnen zum heutigen Tag nur ein Ofen in Betrieb. Sagen Sie bitte, wie es in Ihrem Unternehmen darum steht, wann Sie den zweiten und dritten Ofen in Betrieb nehmen können, wie viele Mitarbeiter Sie haben und welche Probleme es im Unternehmen gibt, die wir mit eigenen Mitteln zu lösen in der Lage sind !”, fragte das Staatsoberhauptes der LVR.”
”Jetzt wurde der Ofen Nr. 4 zur Produktion von Ferrosilizium in Betrieb genommen. Lange Zeit stand das Werk unter schwierigen Bedingungen still, aber nichtsdestoweniger arbeiten wir auf Qualität hin, weil wir Qualität brauchen, und nicht nur Quantität. Über die Menschen möchte ich sagen, dass wir allein im vergangenen Monat 150 Mitarbeiter eingestellt haben. Nicht so schnell, wie wir uns erhofft hatten, bis zum Vorkriegsniveau ist es natürlich noch weit, in der Fabrik muss sehr viel Arbeit erledigt werden”, informierte der Leiter der zeitweiligen Verwaltung des Unternehmens.
”Über die Produktion möchte ich sagen, dass die Pläne nicht überzogen, sondern seriös sind. Zum Herbst planen wir die Inbetriebnahme der nächsten Öfen, und im September-November das Sortiment der Produktion zu erweitern, um unter anderen den Bedarf des Altschewsker Metallkombinats zu decken”, sagte Gordijenko und merkte an, dass die Erzeugnisse auch in die DVR geliefert werden.
Gordijenko dankte Pasetschnik für die Hilfe bei der Wiedererrichtung der Hochspannungsleitungen, die es erlaubte, die Produktion im Werk aufzunehmen.
”Diese Wiedererrichtung konnte dank dessen stattfinden, dass Sie sich rechtzeitig eingeschaltet haben, praktisch jeden Arbeitstag begleitet und kontrolliert haben.. In der Tat konnte das Werk nur deshalb die Arbeit aufnehmen”, wandte er sich an das Oberhaupt der LVR.
Vorher hatte Pasetschnik erklärt, dass die Republik die Wiedererrichtung der Hochspannungsleitungen abgeschlossen hatte, die es erlauben, die Produktion im Altschewsker Metallkombinat (AMK) zu erhöhen und das Legierungswerk in Stachanow in Betrieb zu nehmen. Der Vorsitzende des Ministerrates der LVR Sergej Koslow merkte an, dass die Wiedererrichtung dieser Energieversorgung für die Republik vergleichbar sei mit dem Bau der Krimbrücke durch Russland.

smdnr.ru: Über die Ergebnisse der Arbeit des republikanischen Arbeitsamts des Ministeriums für Arbeit und Sozialpolitik der DVR und seiner territorialen Organe im ersten Halbjahr berichtete am 12. Juli die Leiterin der Behörde Tamara Kosenko.
Die Direktor des republikanischen Arbeitsamts merkte an, dass in den ersten sechs Monaten des Jahres 2018 25.900 Personen auf den Listen der Arbeitsämter der Republik als arbeitssuchend erfasst waren, was 4.600 oder 15,1% weniger sind als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. „In Folge der Verbesserung der ökonomischen Situation in der Republik hat sich die Gesamtzahl der freien Stellen im Vergleich zum ersten Halbjahr 2017 um 50,9 Prozent erhöht und betrug 27.3000. Auf vorhandene freie Stellen wurden 11.100 Personen vermittelt. Die Vermittlungsrate betrugt 42,8% gegenüber 30,6% im ersten Halbjahr 2017“, unterstrich Tamara Kosenko.
Sie fügte hinzu, dass im Berichtszeitraum fast 8000 Personen auf befristeten Stellen vermittelt wurden. Es wurde auch darauf geachtet, dass Schüler höherer Klassen und Studenten in den Sommerferien auf bezahlte befristete Arbeiten vermittelt wurden.
Nach den Worten der Leiterin der Behörde wurden im ersten Halbjahr 174 Menschen mit Behinderung auf unbefristete Arbeitsplätze vermittelt, dies ist ein Drittel derjenigen, die auf den Listen der Arbeitsämter stehen. Außerdem wurden 92 Menschen auf befristete Arbeitsplätze vermittelt. Die Gesamtvermittlungsrate bei Menschen mit Behinderung betrugt 43,3%.
Während des Berichtszeitraums ging die Arbeit zur Organisierung von Berufsausbildung in auf dem Arbeitsmarkt nachgefragten Berufen für arbeitssuchende Personen weiter. Insgesamt durchliefen 229 Personen im Rahmen der Arbeitsämter eine Ausbildung, 134 davon schlossen sie ab, die übrigen werden die Ausbildung im dritten Quartal dieses Jahres abschließen. „Zum Abschluss der Ausbildung werden die Auszubildenden ein staatliches Dokument über die Ausbildung in dem entsprechenden Beruf erhalten und die Arbeitsämter werden sie auf vorhandene Stellen vermitteln“, erläuterte Tamara Kosenko.
Sie verwies auf die aktive Arbeit zur Berufsorientierung der Bevölkerung, in erster Linie der Jugend, die von den Arbeitsämtern durchgeführt wird. In den ersten sechs Monaten haben mehr als 9.800 Personen an Bewerbungsseminaren teilgenommen, an Seminaren zur Berufswahl etwa 1900 Personen. Außerdem haben die Arbeitsämter im ersten Halbjahr 181 Berufsorientierungsveranstaltungen in Bildungseinrichtungen durchgeführt, an ihnen haben insgesamt 4.400 Schüler teilgenommen. Darunter haben 2.800 Tests zur Berufswahl durchlaufen.

Standard

Presseschau vom 14.07.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

abends/nachts:

de.sputniknews.com: „Schändliche Komödie“: Moskau zu US-Anklagen wegen „russischer Einmischung“.
Das russische Außenministerium hat die Vorwürfe des US-Justizministeriums gegen zwölf russische Staatsbürger wegen angeblicher Einmischung in US-Wahlen kommentiert.
Zuvor hatte das Justizministerium der Vereinigten Staaten zwölf russische Staatsbürger, die angeblich in Russlands Geheimdiensten tätig gewesen waren, im Rahmen der Ermittlungen zur angeblichen Einmischung Moskaus in die US-Wahlen angeklagt. Den Angeklagten wurde vorgeworfen, in Hackerattacken verwickelt gewesen zu sein.
Das Ziel dieser Vorwürfe sei es, die Atmosphäre im Vorfeld des US-russischen Gipfeltreffens in Helsinki zu vergiften, heißt es in einem Kommentar, der auf der Webseite des russischen Außenministeriums veröffentlicht ist.
„Die einflussreichen politischen Kräfte in den USA, die sich einer Normalisierung der Beziehungen zwischen unseren Ländern widersetzen und bereits seit zwei Jahren unverhohlene Verleumdung betreiben, bemühen sich nun in Eile, ein Maximum aus einer nächsten Seifenblase herauszuholen, die schnell vergessen sein wird“.
Derartige Äußerungen würden das Vertrauen zur US-Demokratie unterminieren, betonten russische Diplomaten.
„Es ist bedauernswert, dass es in Washington zur Norm geworden ist, falsche Informationen zu verbreiten, und dass Strafverfahren offensichtlich politisch motiviert sind“, heißt es im Kommentar weiter. Die Initiatoren dieser „schändlichen Komödie“ würden sich früher oder später für den Schaden verantworten müssen, den sie der US-Demokratie zugefügt haben.
Außerdem konstatierte das russische Außenministerium erneut fehlende Beweise der angeblichen Einmischung Russlands in die US-Präsidentschaftswahl 2016.

Vormittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden zweimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Sokolniki und Shelobok.
Geschossen wurde mit 82mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen.

de.sputniknews.com: Poroschenko droht allen, die einen Nato-Beitritt der Ukraine verhindern wollen.
Niemand kann den Kurs der Ukraine auf eine Nato-Mitgliedschaft verhindern. Dies verkündete der Präsident des Landes Petro Poroschenko, als er die Ergebnisse des Brüssel-Besuchs sowie die Teilnahme am Nato-Gipfel kommentierte, berichten russische Medien.
„Wer mit uns die Sprache der Erpressung spricht, wird isoliert werden“, antwortete der ukrainische Staatschef, als er zur Frage der Position Ungarns Stellung nahm. Ungarn hatte über sein Vorhaben mitgeteilt, die Integration der Staaten in die Nato aufgrund des angenommenen Sprachgesetzes im Land zu blockieren. Seinen Worten zufolge wird die Ukraine ihre nationalen Interessen verteidigen.
„Niemand wird die Integration der Ukraine in die Nato verhindern können – weder von außen, womit ich Russland meine, noch von innen durch die „fünfte Kolonne“, noch in der Nato selbst“, betonte der Präsident.
Poroschenko bemerkte, dass sich Kiew „fortwährend an die Mitgliedschaft in der Nato annähert“ und ihn niemand „stoppen kann“. „Die Türen sind offen, die Unterstützung verpflichtend, und das gibt uns bedeutende Perspektiven“, schloss er.
Die Ukraine annullierte im Dezember 2014 den Blockfreien-Status. Im Juni 2017 erklärte Kiew den Nato-Beitritt zur außenpolitischen Priorität.
Jedoch teilte im März dieses Jahres der Sonderbeauftragte des US-Außenministeriums für die Ukraine mit, dass das Land nicht bereit für einen Betritt zur Allianz sei.
Im September 2017 nahm das ukrainische Parlament (Werchowna Rada) ein Bildungsgesetz an, das Ukrainisch zur einzigen zulässigen Unterrichtssprache erklärt. Ungarn, Rumänien, Moldawien, Bulgarien und Russland machten sich gegen die Verabschiedung dieser Verordnung stark.

Dnr-online.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 13. Juli 3:00 Uhr bis 14. Juli 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 4.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Donzek (Volvo-Zentrum, Trudowskije), Dokutschajewsk, Leninskoje.
Opfer unter der Zivilbevölkerung sowie Schäden an Wohnraum und Infrastruktur wurden bislang nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgesfeuerten Geschosse betrug 36.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 58.
Ab 00:01 Uhr am 1. Juli 2018 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regime der Feuereinstellung – der „Brot“waffenstillstand – in Kraft.

de.sputniknews.com: „In miserablem Zustand“: General zu Luftverteidigung der Ukraine.
Der General der ukrainischen Streitkräfte a.D. Dmitri Umanetz hat die Lage in der Luftabwehr der Ukraine gegenüber lokalen Medien kommentiert.
Laut dem General befindet sich das ukrainische Luftverteidigungssystem in einem miserablen Zustand – im Land wird kein einziges Flugabwehrraketensystem hergestellt.
„Die ganze Produktion und die wissenschaftliche Basis sind in Russland geblieben. Deshalb muss man sich mit dieser Frage auseinandersetzen“, so Umanetz.
Die Behörden hätten keine große Lust, die schon in Dienst stehenden Systeme zu reparieren. Es gebe auch Probleme mit Pulver und Raketen, unterstrich der General.
„Was die Raketen betrifft: Wir setzen alte Waffen ein, die in den Basen und Lagern geblieben sind. Wissen Sie, einige Raketen sind schon mehrmals in die Luft gestartet“, so Umanetz weiter.
Gleichzeitig hätten ukrainische Unternehmen in den letzten Jahren allerdings ein Viertel aller Buk-M1-Flugabwehrraketensysteme wieder in den Dienst gestellt. Deshalb sollten für sie Raketen produziert werden, betonte der ukrainische General.

Dnr-online.ru: Die Rückkehr von staatlichen Unternehmen in private Hände wäre ein Fehler. Dies erklärte in einem Interview mit der offiziellen Seite der DVR der Bürgermeister von Charzysk Alexandr Lewtschenko.
„Bei uns in der Stadt wurden staatliche Unternehmen geschaffen – „Silur“ und „Donbass-Liberti“. (Diese Unternehmen stellen Stahlseite bzw. Möbel her; Anm. d. Übers.) Die Unternehmen arbeiten effektiv, entwickeln sich, die Arbeiter sind zum ersten Mal seit vielen Jahren mit einem vollen sozialen Paket versorgt. Der Staat hat Arbeitsplätze geschaffen, Spezialisten kehren zurück. Deshalb wäre eine Rückkehr der Unternehmen in private Hände ein Fehler.
Staatliche Unternehmen haben immer stabil gearbeitet, sie haben ein volles Sozialpaket und Perspektiven über einige Jahre im Voraus gewährleistet. Die Menschen, die in staatlichen Betrieben arbeiten, können sich ihrer Zukunft sicher sein“, berichtete Alexandr Lewtschenko.
Wie der Bürgermeister sagte, nehmen die Leiter der staatlichen Unternehmen „Silur“ und „Donbass-Liberti“ aktiv am Leben der Stadt teil und unterstützen sie nach ihren Möglichkeiten im sozialen Leben.

de.sputniknews.com: „Wir werden als Objekt benutzt“: Ukrainischer Abgeordneter über US-Geopolitik.
Der Abgeordnete des ukrainischen Parlaments (Werchowana Rada) Jewgeni Murajew hat das Verhalten des Westens gegenüber der Ukraine kritisiert und sich zu den westlichen Sanktionen gegen die Krim geäußert.
Dem Parlamentsabgeordneten zufolge fügen die gegen die Krim verhängten wirtschaftlichen Beschränkungen der russischen Wirtschaft keinen besonderen Schaden zu.
„Die Sanktionen, über die unsere Behörden ständig posaunen, gegen die Krim, wenn Sie das analysieren, sind sie absolut nichtig. Die wichtigsten der verhängten Beschränkungen sind nach MH17 (Abschuss einer malaysischen Passagiermaschine über der Ostukraine 2014 – Anm. d. Red.) und nach den Ereignissen im Osten unseres Landes auferlegt worden“, sagte Murajew. Sollten die Verhandlungen im Minsker Format erfolgreich beendet werden, würden die Sanktionen gegen die Krim bleiben, die nicht schaden, so der Abgeordnete.
Der Politiker verwies außerdem darauf, dass die USA die Ukraine nicht als Partner betrachten, sondern als Druckmittel gegen Russland benutzen würden.
„(Die USA – Anm. d. Red.) nutzen uns als ein Objekt dafür aus, um ihre geopolitischen Fragen zu lösen. Wir sind eine Stelle, die dafür benutzt wird, um einen wunden Punkt Russlands zu treffen – nicht um unsere Probleme zu lösen, sondern um die eigenen politischen Interessen zu sichern“, betonte Murajew.
Die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen haben sich seit 2014 im Zuge der Ukraine-Krise rapide verschlechtert. Der Westen hatte Russland vorgeworfen, sich in die innenpolitischen Angelegenheiten der Ukraine einzumischen, und Sanktionen verhängt. Moskau hat wiederholt betont, Russland sei keine Partei des innenukrainischen Konfliktes; es beteilige sich nicht am Geschehenen im Donbass und sei daran interessiert, dass die Ukraine ihre politische und wirtschaftliche Krise überwindet.

ukrinform.ua: Projekt der „Energiebrücke“ Ukraine-EU präsentiert
Der Chef des Ausschusses des ukrainischen Parlaments der Werchowna Rada für Energiewesen, Olexander Dombrowskyj und der Präsident der ukrainischen Atomenergiebehörde Energoatom, Juri Nedaschkiwskyj, haben im Europäischen Parlament einen Entwurf der „Energiebrücke“ Ukraine- EU und das Projekt zum Ausbau des Chmelnyzkyj Atomkraftwerks vorgelegt.
Dies teilt das Presseamt der Behörde Energoatom mit.
„Der ukrainische Energiesektor verfügt über das größte Energiepotential in Mitteleuropa und beträgt 55.400 Megawatt“, betonte Domdrowskyj.
Seinen Worten nach könne die Ukraine bei der Zusammenarbeit mit Polen und den Ländern des Baltikums einen Energiehub aufbauen, der zu einem Gegengewicht zu dem Diktat des russischen Energiemonopols werde.
Am Treffen nahmen Abgeordnete des EU-Parlaments, Vertreter des Energiesektors, Experten der Branche sowie Vertreter der EU-Kommission und des Europäischen Verbandes der Betreiber der Energiesysteme teil.

de.sputniknews.com: Syrischer Ex-Kämpfer: „Terroristen waren Vollzieher der Politik der USA und Israels“.
Ein Syrer, der früher einer Terrorgruppe angehörte, hat in der Stadt Naima der Provinz Deraa gegenüber Sputnik-Arabic von der Tätigkeit der illegalen Einheit erzählt.
Der Militante Muhammed Ibrahim Abbud betonte, er sei nach dem Verlassen der Armee irrtümlicherweise der Einheit beigetreten. Er will jedoch nicht gewusst haben, dass er an der Seite der „Feinde seiner Heimat“ kämpfte.
„Heute kehre ich in die Reihen der syrischen Armee zurück, die ich früher verlassen habe. Die Terroristen waren die Vollzieher der Politik der USA und Israels. Wir haben das nicht gewusst, wir wollten für unsere Heimat kämpfen, für die Sicherheit“, so Abbud.
Er wünsche allen, die gegen die syrische Armee kämpfen würden, „wieder treue Söhne der Heimat“ zu werden.
Als Ergebnis erfolgreicher Verhandlungen zwischen den russischen Militärs und der in Tafas operierenden Miliz wurden Dutzende Dörfer und Siedlungen sowie ein großer Teil des Gebiets an der Grenze zu Jordanien in der Provinz Deraa kampflos unter die Kontrolle der syrischen Armee übergeben. Der Kampf gegen den IS (Islamischer Staat, auch Daesh) und „Dschabhat an-Nusra“ geht im Westen der Provinzen Deraa und Kuneitra weiter.

Dnr-news.com: Sawtschenko kündigt einen weiteren Hungerstreik an aufgrund der Verlängerung ihrer Haft
Nadeshda Sawtschenko, die wegen des Verdachts der Vorbereitung von Terroranschlägen in der Ukraine festgenommen worden war, kündigte einen Hungerstreik an, da das Kiewer Schewtschenko-Bezirksgericht ihre Haft bis zum September verlängert hatte.
Die ukrainische Nachrichtenagentur UNN berichtete, dass das Gericht die Untersuchungshaft für Sawtschenko ohne die Möglichkeit einer Freilassung auf Kaution verlängert hatte.
Nach Angaben der Internetpublikation „Ukrainskaja Prawda“ wurde die Haft von Sawtschenko bis zum 10. September verlängert.
„Als Zeichen des Protestes gegen die Willkür der Richter und Staatsanwälte kündigte Nadeshda Sawtschenko einen unbefristeten Hungerstreik an“, hieß es auf der Facebook-Seite der ukrainischen Abgeordneten.

ukrinform.ua: Britische Ausbildungsprogramme für ukrainische Militärs
Über 11.000 ukrainische Militärs wurden im Rahmen der britischen Übungsmission Orbital angefangen seit 2015 ausgebildet.
Dies teilt die Botschaft Großbritanniens in der Ukraine in Facebook mit.
Es wird betont, dass die Mission den ukrainischen Armeeangehörigen „nicht-tödliche“ Fähigkeiten beibringe. Ausgebildet werden ukrainische Soldaten weit von dem Konfliktraum in der Ostukraine. Britische Militärausbilder unterweisen ukrainische Soldaten in Sachen Notfallversorgung, Geländebeurteilung, Logistik und geheimdienstliche Analyse.

Nachmittags:

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Koordination der Volksmiliz der DVR über die Lage am 14. Juli 2018
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Besatzungskräfte die Intensität der Beschüsse auf das Territorium der Republik nicht verringert.
In Richtung Mariupol wurde Leninskoje von Seiten der ukrainischen Kämpfer beschossen. Die ukrainischen Terroristen aus der 36. Marineinfanteriebrigade haben 12 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm auf die Ortschaft abgeschossen.
In Richtung Donezk haben die Kämpfer aus der 93. mechanisierten Brigade unter Anführerschaft eines weiteren Kriegsverbrechers, W. Klotschkow, Dokutschajewsk, den Petrowskij- und den Kujbyschewskij-Bezirk von Donezk beschossen. Es wurde mit Granatwerfern verschiedener Art und Schusswaffen, darunter auch großkalibrigen, geschossen.
Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden
vier Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Besatzungskräfte festgestellt. Opfer und Zerstörungen gab es nicht.
Wir stellen weiter Fälle nicht kampfbedingter Verluste unter dem Personal der ukrainischen Besatzungskräfte fest. So beging am 9. Juli im Gebiet von Awdejewka ein Soldat der 2. Haubitzenartillerieabteilung der 92. mechanisierten Brigade, der Wachdienst hatte, Selbstmord, indem er sich mit seiner Dienstwaffe, einer AK-74, in den Kopf schoss. Nach Informationen aus der Militärstaatsanwaltschaft war
die Ursache des Selbstmords eine psychoemotionale Störung im Zusammenhang mit familiären Problemen und der Weigerung des Kommandos, deshalb den Vertrag mit ihm aufzulösen. Außerdem ist uns eine Statistik bekannt, nach der im Zeitraum vom 20. Juni bis zum 13. Juli dieses Jahres von Soldaten der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ 12 Selbstmordversuche begangen wurden, davon 8 mit tödlichem Ausgang, was auf das äußerst niedrige Niveau des moralisch-psychischen Zustands bei den Soldaten verweist und auf den Unwillen der Kommandeure, psychoemotionale Probleme bei den Soldaten der Besatzungskräfte zu klären.
Trotz zahlreicher Kontrollen und Inspektionskommissionen in den Raketenartilleriewaffenlagern in der Zone des Genozids an der Bevölkerung des Donbass bleibt die Situation bezüglich der
Lagerung von Munition wie zuvor kritisch. Im Zusammenhang mit dem nicht zufriedenstellenden Zustand der Waffenlager wurde am 12. Juli im Verantwortungsbereich der 36. Marineinfanteriebrigade im Gebiet von Berdjanskoje ein weiterer Besuch einer Gruppe von Offizieren des Stabs der Besatzungskräfte bemerkt, um den Bestand und die Lagerung des Rakentenartilleriewaffenmaterials zu kontrollieren. Im Zusammenhang mit dem Tod von vier und der Verletzung von acht Soldaten am 6. Juli auf dem Übungsplatz in Rowenki wurde eines Anweisung des Stabs der Besatzungstruppen über ein Verbot der Nutzung von Mörsern ukrainischer Produktion vom Typ „Molot“ erlassen, die bis zu einer weiteren Anweisung Gültigkeit hat.
Nach uns vorliegenden Informationen hat das Kommando der Besatzungskräfte im Vorfeld des Treffens der Präsidenten Russlands und der USA am 16 .Juli eine
Anweisung zur Verstärkung der provokativen Beschüssen des Territoriums der Republik erteilt, um die Lage zuzuspitzen und zu verschärfen. Aus diesem Grund wurde in der Kampfzone die Ankunft von Gruppen von Journalisten führender ukrainischer Massenmedien bemerkt, die inszenierte Videoaufnahmen von Verletzungen des Regimes des Waffenstillstands, die angeblich unsererseits stattfinden, erstellen sollen.

de.sputniknews.com: Netz verspottet Poroschenkos Auftritt vor leerem Saal bei Nato-Gipfel
Nutzer der sozialen Netzwerke haben sich über ein Foto von dem gemeinsamen Briefing des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko und des Nato-Generalsekretärs Jens Stoltenberg in Brüssel lustig gemacht. Das Bild wurde vom Chefredakteur der ukrainischen Online-Zeitung „Tajmer“ Juri Tkatschow via Facebook veröffentlicht.
Darauf ist zu sehen, dass der Saal, wo das Treffen abgehalten wurde, fast leer ist. Journalisten und Fotografen füllten nur einige Plätze in den ersten Reihen.
„Ukraine – Nato: Ihre Meinung ist uns sehr wichtig“, schrieb Tkatschow auf Facebook.
Die Facebook-Nutzer zeigten sich von dieser Situation nicht überrascht. Sie nahmen an, dass die Journalisten nicht mehr erwarten würden, etwas Neues vom ukrainischen Präsidenten zu vernehmen.
„Und was gibt es zu hören? Wir haben ihn vor fünf Jahren einmal gehört und seitdem ist alles dasselbe“, schrieb der User Ilja Bendik.
„Alle Journalisten befinden sich im Pressezentrum der Fußball-WM 2018“, scherzte Sergej Schutikow.
Einige User versuchten, das seltsame Bild mit der Tatsache zu erklären, dass es sich dabei um eine Probe der Zusammenkunft handelte. Außerdem wurden Spekulationen unternommen, wonach alle Pressevertreter zu jenem Zeitpunkt „Essen gewesen“ sein sollen.
Die russischen Medien berichten, auf dem von dem Pressedienst des ukrainischen Präsidenten veröffentlichten Video der Pressekonferenz sowie auf den in ukrainischen Medien kursierenden Darstellungen seien Poroschenko und Stoltenberg in Großaufnahme zu sehen. Der leere Saal sei auf diesen Aufnahmen nicht zu erkennen.

Mil-lnr.info: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat sich nicht wesentlich gendert und
bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner
zweimal die Bedingungen des „Erntewaffenstillstands“ verletzt, indem sie Positionen der Volksmilizen im Gebiet von Shelobok und Sokolniki mit 82mm-Mörsern, Granatwerfern verschiedener Art und Schusswaffen beschossen haben.
Insgesamt wurden 35 verschiedene Geschosse auf das Territorium der Republik abgeschossen.
Die Beschüsse erfolgten von den Positionen der 53. Brigade der ukrainischen Brigade, deren Kommandeur der Kriegsverbrecher Grusewitsch ist.
Trotz der Erklärungen des offiziellen Kiew
s über ihre Unterstützung für eine Lösung des Konflikts im Osten des Landes ausschließlich auf friedlichem Weg ist die reale Situation in der Zone der Strafoperation eine andere.
So wurden nach unseren Informationen am 10. Juli im Gebiet von Bachmut auf der Basis des Stabs der 72. Brigade der ukrainischen Streitkräfte
Übungen mit Operateuren von Drohnen durchgeführt. Im Verlauf der Übungen wurden Fragen der Erhöhung der Effektivität der Luftaufklärung sowie der Organisation der Zusammenarbeit mit Artillerieeinheiten behandelt. Im Zusammenhang damit schließen wir eine Zunahme der provokativen Beschüsse in Richtung Debalzewo nicht aus.
Außerdem erfolgt im Zeitraum vom 8. Juli bis 28. September auf der Basis des 169. Ausbildungszentrums der ukrainischen Streitkräfte „Desna“
unter Leitung von NATO-Instrukteuren die Ausbildung von Personal von Scharfschützenzügen der 57., 58. Panzergrenadier- und der 10. Gebirgssturmbrigade, die in der Folge in die Zone der Strafoperation im Donbass geschickt werden sollen. In den ukrainischen Streitkräften nimmt die Zahl von Verbrechen, die mit dem Diebstahl von Militäreigentum zusammenhängen, zu.
Am 11. Juli wurden im Gebiet von Borowenki auf der Basis eines rückwärtigen Koordinationspunktes der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ Übungen mit für den rückwärtigen Dienst zuständigen stellvertretenden Kommandeuren von Verbänden und Truppenteilen sowie mit für den Treibstoffdienst zuständigen Leitern durchgeführt. Diese Veranstaltungen hängen mit den fortgesetzten Inspektionen zusammen, die vom Kommandeur der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“, Generalmajor Krawtschenko geleitet werden, zusammen. Im Verlauf seiner Arbeit hat Krawtschenko ein Feldartillerielager der 14. Brigade sowie Einheiten der Brigade an der vordersten Linie in Solotoje und Kalinowo-Popasnoje besucht. In der Folge der Kontrollen wurden zahlreiche Fälle von Verkauf von Munition, militärischem technischen Material und Treibstoff durch Soldaten entdeckt. Die
eingenommen Geldmittel haben die Soldaten zur persönlichen Bereicherung sowie dem Kauf von Alkohol und Drogen verwendet. Gegen eine Reihe von Funktionsträgern der Verbände und Truppenteile hat die Militärstaatsanwaltschaft Strafverfahren aufgenommen.
Die militärisch-politische Führung der Ukraine unterstützt weiter die Entwicklung radikaler faschistischer, neonazistischer Bewegungen im Land. Zur Erreichung dieses Ziel werden minderjährige Kinder herangezogen.
So ist
in Starobelsk auf dem Gebiet des Kinderferienlagers „Tschajka“ eine Ausbildungseinheit des ukrainischen Freiwilligenkorps „Rechter Sektor“ stationiert, die die Anwerbung von Kindern aus schwierigen Familienverhältnissen organisiert, um sie ihn praktischen Fertigkeiten der taktischen Kampfführung und des Überlebens unter Kriegsbedingungen auszubilden. Zum Zwecke der Anwerbung potentieller Kandidaten haben die ukrainischen Nationalisten aus dem „Rechten Sektor“ die Zusammenarbeit mit örtlichen Rechtsschutzorganen organisiert, die den Nationalisten Informationen über Kinder, die potentielle Schüler dieses faschistischen Lagers sein könnten, zur Verfügung stellt.
Bei der Festnahme minderjähriger Krimineller schlagen ihnen die Ordnungshüter die Alternativen vor – eine Strafe für die begangene Tat zu verbüßen oder zur Ausbildung in das Lager zur faschistischen-nationalistischen Erziehung der Jugend zu gehen.
Im Zusammenhang damit rufen wir die Weltöffentlichkeit und die internationalen Organisationen auf, die Handlungen Kiews
m die auf die Entstehung einer neuen Generation von Faschisten im Zentrum des europäischen Kontinents gerichtet sind, zu unterbinden.

de.sputniknews.com: Putin will mit Macron globale Fragen lösen
Der russische Präsident Wladimir Putin hat seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron in einem Telegramm zum am 14. Juli gefeierten Nationalfeiertag gratuliert. Die Mitteilung wurde auf der offiziellen Seite des Kremls veröffentlicht.
„Das Oberhaupt des russischen Staates hat die russisch-französischen Beziehungen hoch bewertet. Sie spielen traditionell eine besondere Rolle in den europäischen Angelegenheiten und sind ein wichtiger Faktor in der Gewährleistung des Friedens, der Sicherheit und der Stabilität auf dem Kontinent“, hieß es.
Putin äußerte die Hoffnung, dass die Ergebnisse des Mai-Besuchs von Macron in Russland die Entwicklung beiderseitig vorteilhafter Beziehungen und des politischen Dialogs zwischen Moskau und Paris in verschiedenen Bereichen fördern würden.
„Ich bin sicher, dass wir durch gemeinsame Handlungen unserer Länder vieles für die Lösung von aktuellen Fragen auf der regionalen und globalen Agenda machen können“.
Emmanuel Macron und seine Ehefrau Brigitte werden am Sonntag nach Moskau kommen, um das WM-Finalspiel zwischen dem französischen und dem kroatischen Team im Luschniki-Stadion mitzuerleben. Wladimir Putins offizieller Sprecher, Dmitri Peskow, bestätigte gegenüber Sputnik, dass es während des Besuchs „auf alle Fälle“ Kontakt zwischen den zwei Staatchefs geben werde.
Am 24. Mai hatten Wladimir Putin und Emmanuel Macron in Sankt Petersburg ein Treffen abgehalten, bei dem Schlüsselthemen – die Ukraine, der Nahe Osten, die Iran-Frage – erörtert wurden.

ukrinform.ua: Frankreich liefert Hubschrauber an die Ukraine.
Das ukrainische Innenministerium und das französische Unternehmen Airbus Helicopters haben ein Abkommen über die Lieferung von 55 Hubschraubern unterzeichnet.
Dies teilte Premierminister Wladimir Grojsman auf Twitter mit.
„Am Nationalfeiertag Frankreichs haben wir das wichtige Abkommen zwischen dem Innenministerium und dem Unternehmen Airbus Helicopters über die Lieferung von 55 Hubschraubern für die Bedürfnisse der Polizei, der Nationalgarde, der Grenzpolizisten und des Katastrophenschutzdienstes unterschrieben. Der Vertragswert beträgt 555 Mio. Euro. Einen Teil der Finanzierung gewährleisten die französischen Partner“, so Grojsman.

de.sputniknews.com: Frankreich liefert 55 Mehrzweckhubschrauber an ukrainische Militärs
Die ukrainische Regierung und der französische Hubschrauberhersteller Airbus Helicopters haben einen Liefervertrag für 55 Hubschrauber abgeschlossen, teilte der Pressedienst des Ministerkabinetts der Ukraine am Samstag mit.
Laut der Vereinbarung sollen die Maschinen dem staatlichen Notdienst, der nationalen Polizei sowie der Nationalgarde und dem Grenzschutzdienst der Ukraine zur Verfügung gestellt werden.
„Die Regierung der Ukraine und der französische Luftfahrtgigant Airbus Helicopters haben ein Abkommen über die Lieferung von 55 Helikoptern für den Bedarf der Nationalpolizei, des staatlichen Notdienstes, des staatlichen Grenzschutzdienstes und der Nationalgarde unterzeichnet. Das Abkommen wurde im Regierungsgebäude in Anwesenheit des ukrainischen Ministerpräsidenten Wladimir Groisman signiert“, hieß es.
Der Vertragswert beträgt 555 Millionen Euro. Französische Banken sollen die Finanzierung teilweise übernehmen.

Dnr-online.ru: In einem Interview mit der offiziellen Seite der DVR hat die Rektorin der Donezker Akademie für Verwaltung und Staatsdienst beim Oberhaupt der DVR, Dr. der Ökonomie Larissa Kostorowez von der laufenden Arbeit der Hochschule berichtet.
„Im Jahr 2016 wurde unsere Donezker staatliche Verwaltungsuniversität durch einen Erlass des Oberhaupts der DVR in Donezker Akademie für Verwaltung und Staatsdienst beim Oberhaupt der DVR umbenannt. Dies ist eine bestimmte Verantwortung, die auf den Lehrern liegt, weil wir begonnen haben, einen Schwerpunkt auf solche Fächer wie „Staatlicher und kommunaler Dienst“, „Regionale Verwaltung und örtliche Selbstverwaltung“ zu legen. Daneben bilden wir leitende Kader für die gesamte Republik aus“, unterstrich sie.
Inzwischen ist es uns dank neuen Kadern gelungen, das Professoren- und Dozentenpersonal zu erneuern, das 2014 auf 40% zurückgegangen war.
„Viele Studenten arbeiten bis zum Zeitpunkt des Erhalts ihres Diploms,
weil sie bis zum Erhalt ihres Abschlusses zur Kaderreserve gezählt wurden. Beispielsweise arbeiten sie im Ministerium für Einnahmen und Abgaben der DVR. In diesem Jahr hat uns das Staatssicherheitsministeriums der DVR erfreut. Mit jedem Jahre wird der Kreis der Ministerien, die an unseren Absolventen interessiert sind, größer“, fuhr die Rektorin fort.
Die Studenten der Akademie studieren auch im Kursker Institut für Management, Ökonomie und Betriebswirtschaft und erhalten nach Abschluss der Hochschule zwei Diplome.
Larissa Kostrowzew unterstrich das hohe Ausbildungsniveau der Abiturienten in diesem Jahr. Im Rahmen des humanitären Programms zur Wiedervereinigung des Volkes des Donbass haben bereits 40 Personen ihre Dokumente bei der Akademie eingereicht. Außerdem werden auch Absolventen von Schulen der LVR in die Akademie aufgenommen.

de.sputniknews.com: Vor Putin-Trump-Gipfel: Donezk warnt vor Kiews Provokationen im Donbass
Der Pressedienst-Leiter des Operativkommandos der Donezker Volksrepublik, Daniil Bessonow, schließt militärische Provokationen seitens der ukrainischen Streitkräfte im Donbass vor dem Treffen zwischen Wladimir Putin und Donald Trump nicht aus.
„Laut den uns vorliegenden Informationen wurden dem Kommando der ukrainischen Streitkräfte im Vorfeld der für 16. Juli anberaumten Zusammenkunft zwischen dem russischen und dem US-Präsidenten die Befehle erteilt, provokative Beschüsse des Territoriums der Donezker Volksrepublik zu intensivieren“, sagte Bessonow am Samstag vor Journalisten.
Ihm zufolge sind Journalisten von ukrainischen Medien in den Donbass gereist, um Fake-Videos über angebliche Verletzungen der Waffenruhe seitens der Streitkräfte der Donezker Volksrepublik zu drehen.
Am 16. Juli soll das Gipfeltreffen zwischen Putin und Trump in Helsinki stattfinden. Laut dem Kreml beabsichtigen die beiden Staatschefs, die Perspektiven der weiteren Entwicklung der bilateralen Beziehungen sowie aktuelle Fragen der internationalen Politik zu erörtern…

ukrinform.ua: Vizepremierministerin benennt Hindernisse für Gendergleichheit
Die Vizepremierministerin, Iwanna Klimpusch-Zinzadse, die für die Europa-Integration und die Europa-atlantische Zusammenarbeit zuständig ist, hat mit der speziellen Vertreterin in der Parlamentarischen Versammlung der OSZE zu Genderfragen Heidi Frey (Kanada) die Verstärkung der weiteren Zusammenarbeit bei der Umsetzung der staatlichen Politik betreffs der Gewährleistung der Gendergleichheit in der Ukraine erörtert.
Dies teilt das Regierungsportal mit.
Die Vizepremierministerin betonte, dass die Ukraine das einzige Land sei, das die Resolution des UN-Sicherheitsrats während des Militärkonfliktes gebilligt hatte.
„Vorrangig sind die Verstärkung der Teilnahme der Frauen an der Beschlussfassung in den Bereichen Staatssicherheit und Verteidigung, an der Friedenstätigkeit sowie die Gewährleistung des Schutzes für Frauen und Mädchen, die Vorbeugung und das Reagieren auf Gendergewalt“, hob Klimpusch-Zinzadse hervor.
Sie machte auch deutlich, dass es viele Hindernisse auf dem Weg zu der Gendergleichheit in der Ukraine, darunter Populismus, Manipulationen und sehr langsame Veränderung des Bewusstseins der Menschen gebe.
Die kanadische Vertreterin in der Parlamentarischen Versammlung der OSZE betonte erhebliche positive Veränderungen und Fortschritte bezüglich der Annäherung der Ukraine an die hohen Standards der EU und der NATO in der Genderpolitik. Die weitere Entwicklung dieser Richtung werde zu einer Grundlage für erfolgreiche Umsetzung der Reformen und der Anerkennung der demokratischen Gesellschaft in der Ukraine, fügte sie hinzu.

de.sputniknews.com: Putins „Präsidenten-Limousine“ erweckt Interesse im Ausland
Mehrere Länder zeigen Interesse für die neuen russischen Luxus-Wagen „Aurus“ der „Cortege“-Baureihe. Das teilte der an der Entwicklung der Limousine beteiligte Professor von der Polytechnischen Peter-der-Große-Universität Sankt Petersburg Alexej Borowkow vor der Presse mit.
Demzufolge sei die Aufmerksamkeit auf die Luxus-Karosse in erster Linie damit verbunden, dass der Präsident Wladimir Putin den Wagen dem Kronprinzen Abu Dhabis, Scheich Muhammad bin Zayid Al Nahyan, während dessen Moskau-Besuchs im Juni gezeigt habe.
„Das Land ist reich. Es gibt sehr viele Menschen, die bereit wären, die Wagen dieser Klasse zu besichtigen und zu kaufen“, so Borowkow.
Im Vorfeld des Treffens zwischen Putin und seinem US-amerikanischen Amtskollegen, Donald Trump, in Helsinki sei ein „Cortege“-Auto in die finnische Hauptstadt gebracht worden. Das Fahrzeug soll von den lokalen Medien beleuchtet worden sein.
„Der Wagen wurde erstmals außerhalb Russlands gezeigt. Das steigert auch das Interesse“.
Das Projekt „Cortege“ sieht die Schaffung einer Fahrzeugfamilie – Limousine, Sedan und Minivan – auf einer einheitlichen Modulplattform für Staatspersonen vor. 12,4 Milliarden Rubel (umgerechnet etwa 171 Millionen Euro) wurden aus dem Haushalt in das Projekt investiert. Anfang 2019 sollen die Autos unter dem Markennamen „Aurus“ auf den Markt kommen. Der Preis werde bei sechs bis sieben Millionen Rubel (96.600 Euro) ansetzen.
Am 17. Mai war der Luxuswagen der „Cortege“-Baureihe erstmals dem Publikum vorgeführt worden, als der russische Staatschef vor seiner Vereidigung damit vorgefahren war. Zuvor waren im Wagenpark der russischen Präsidenten seit den 1990er Jahren ausschließlich Luxuswagen der Marke Mercedes vertreten gewesen.

abends:

timer-odessa.net: In Nikolajew wird ab Montag die Wasserversorgung reduziert, es gibt nichts zum Desinfizieren
Am Montag, dem 16. Juli, reduziert „Nikolajewwodokanal“ die Wasserversorgung für die Verbraucher aufgrund eines Defizits an Chlorreserven. So heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.
Flüssiges Chlor wird zur Desinfizierung von Wasser benötigt, aber aufgrund der Stilllegung der Anlage des Betriebes „Dnjeproasot“ wurde es nicht mehr geliefert. Die vorhandenen Reserven reichen noch etwa für eine Woche. Um sie zu strecken, begrenzt das Unternehmen die Wasserversorgung für Nikolajew und seine Einwohner.

de.sputniknews.com: „Intransparent“: Russische Botschaft kritisiert Ermittlung der Amesbury-Vergiftung
Die russische Botschaft in London hat das von Großbritannien vorgeschlagene Verfahren der „Verifikation“ des in Amesbury gefundenen Nervengifts einer Kritik unterzogen. Laut einem Sprecher der Botschaft verstößt dieses Verfahren gegen die Mechanismen, die in der Chemiewaffenkonvention festgeschrieben sind.
Am Freitag hatte das britische Außenministerium mitgeteilt, Anfang nächster Woche würden in Großbritannien Experten der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) eintreffen, um den Inhalt des Fläschchen, das im Haus von Charlie Rowley in Amesbury gefunden worden war, zu analysieren.
„Dieses Verfahren der ‚unabhängigen Verifikation‘ des Nervenkampfstoffs, das erneut von der britischen Seite eingeleitet wurde, ist intransparent und fällt aus dem Rahmen der in der Chemiewaffenkonvention festgeschriebenen Mechanismen. Diese Initiative ist ein weiterer Schritt zur Politisierung der OPCW zum Schaden für ihren Ruf. Wir rufen die britischen Behörden erneut auf, bei den Ermittlungen offen zu sein, solange es noch möglich ist, den Schaden zu beheben, den sie bereits dem internationalen Image ihres Landes zugefügt haben“, sagte der Sprecher.
Der Diplomat erinnerte daran, Russland habe nach dem Vorfall mit Sergej und Julia Skripal in Salisbury im März dieses Jahres mehrmals vorgeschlagen, die in der Konvention festgeschriebenen Mechanismen für eine gemeinsame Ermittlung zu verwenden.
„Die britische Seite hat jedoch jegliche Zusammenarbeit mit uns abgelehnt, keine deutlichen Antworten auf unsere berechtigten, vernünftigen und informativen Fragen gegeben. Stattdessen hat sie weiter gegen Russland unbegründete Anschuldigungen erhoben und dabei den Buchstaben und den Sinn der Chemiewaffenkonvention untergraben“, sagte der Diplomat….

Dnrsovet.su: Kommentar des Abgeordneten des Volkssowjets Sergej Sawdowejew im Zusammenhang mit dem Wunsch Poroschenkos, die NATO für die Frage der Stationierung von „Blauhelmen“ im Donbass heranzuziehen.
D
er ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko berichtete während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Generalsekretär der NATO Jens Stoltenberg in Brüssel über eine neue fixe Idee.
Nach Meinung des ukrainischen Staatsoberhaupt kann eine direkte Beteiligung der NATO an einer Friedensmission der UNO dabei helfen, den Konflikt im Donbass ein für alle Mal zu regeln. Außerdem rechnet Kiew auch auf die Unterstützung der NATO bei der Rückerlangung der Kontrolle über die Grenzen mit Russland im Süden des Landes.
Solche Erklärungen des ukrainischen Präsidenten bestätigen ein weiteres Mal, dass Kiew einen Weg der Konfrontation bei den Beziehungen nicht nur mit dem Donbass, sondern auch mit Russland gewählt hat.
Wir haben mehrfach erklärt, dass ein Friedenskontingent der NATO oder eine beliebige andere bewaffnete Mission zu fa
talen Folgen führen wird und ein Krieg unausweichlich wird. Eine Einmischung einer dritten Seite wird beim Verhandlungsprozess nicht hilfreich sein.
Die einzige richtige Variante einer friedlichen Regelung ist ein direkter Dialog Kiews mit den
Republiken des Donbass.

de.sputniknews.com: Nato ist „Atavismus aus den Zeiten des Kalten Krieges” – Lawrow
Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat die Nato in einem Interview mit dem bekannten Fernsehmoderator Larry King als „Atavismus aus den Zeiten des Kalten Krieges” bezeichnet.
„Die Nato ist ein Atavismus aus den Zeiten des Kalten Krieges, aber zugleich ist das eine Realität, die wir akzeptieren. Wir glauben, dass die Versuche der Nato, ihre Aktivitäten immer näher an die russische Grenze auszuweiten (…) kein Weg zur Lösung der heutigen Probleme sind”, sagte Lawrow.
Er wies darauf hin, dass Russland und die Allianzmitglieder gemeinsame Feinde und Probleme haben, die eine Lösung erfordern würden, darunter der internationale Terrorismus, der Klimawandel sowie der Drogenhandel und das organisierte Verbrechen.
„Nichts davon wird durch die Nato-Erweiterung effektiv gelöst“, betonte der Außenminister. Er fügte hinzu, dass das Bündnis anderen Ländern nicht diktieren dürfe, wie sie mit Fragen der Sicherheit umgehen sollen, deshalb sei ein Dialog notwendig.
Lawrow erinnerte daran, dass Russlands Kooperation mit der Nato seit 2014 eingefroren sei.
Die Nato-Staaten hatten am Mittwoch die Stationierung russischer Raketen in Kaliningrad als Provokation verurteilt und die „illegale Annexion” der Krim erneut kritisiert.
„Es gibt nichts Neues in diesen Aussagen. (…) Für uns sind sie nur träge Gedanken aus den Zeiten des Kalten Krieges und nichts mehr“, so der Außenminister…

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