Sonderthema vom 31.08.2018: Mord an A. W. Sachartschenko

Quellen: Tass, sputniknews, rusvesna.su, dan-news.info, dnr-online.ru, Armiyadnr.su.

Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

rusvesna.su: Das Oberhaupt der Volksrepublik Donezk, Alexandr Sachartschenko, wurde bei einer Explosion im Café „Separ“ am Puschkin-Boulevard in Donetzk tödlich verwundet.
Darüber berichtete eine Quelle aus der Hauptstadt der Donezker Volksrepublik gegenüber „Rusvesna“.
Bei der Detonation wurde auch der stellvertretende Vorsitzende des Ministerrats der DVR Alexandr Timofeew verletzt.

Dan-news.info: Das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko starb heute infolge einer Detonation im Zentrum von Donezk. Dies teilte seine Administration mit.
„Leider ist das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko in der Folge eines Terroaktes getötet worden. Einzelheiten werden ermittelt“, teilte die Gesprächspartnerin der Agentur mit.
Wie zuvor mitgeteilt wurde, ereignete sich heute etwa gegen 17:
00 Uhr im Restaurant „Separ“ im Zentrum der Hauptstadt der DVR eine Detonation. Es ist zuverlässig von drei Verletzten bekannt.

Dan-news.info: „Dies ist eine weitere Aggression von Seiten der Ukraine. Das Oberhaupt der DVR starb in der Folge einer Explosion, die gegen 17:00 Uhr stattfand. Donezk wird für dieses Verbrechen Rache nehmen“, sagte der Vorsitzende des Volkssowjets der DVR Denis Puschilin.

Dnr-online.ru: Heute wurde durch eine Detonation im Zentrum von Donezk das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko tödlich verletzt.
Dabei wurde auch der stellvertretende Vorsitzende des Ministerrats der DVR, der Minister für Einnahmen und Abgaben Alexandr Timofejew schwer verletzt.

de.sputniknews.com: Nach Anschlag auf Sachartschenko: Donezk abgeriegelt.
Laut dem Sprecher des Streitkräfte-Kommandos der selbsterklärten Volksrepublik Donezk (DVR) ist Donezk nach dem tödlichen Anschlag auf Alexander Sachartschenko, den Chef der DVR, abgeriegelt worden.
Alle Zu- und Ausfahrten seien im Moment blockiert.
„Donezk ist wegen des Anschlags für Ein- und Ausfahrten geschlossen“, so der Sprecher.
Man beobachte zudem genau die Situation an der Trennlinie zu den ukrainischen Streitkräften. Im Moment bleibe dort die Lage ruhig.
Zuvor
war Sachartschenko bei einer Explosion im Café „Separ“ im Zentrum von Donezk getötet worden. Vertreter der DVR sprechen von einem Terroranschlag, der höchstwahrscheinlich von der ukrainischen Seite organisiert worden sei. Der ukrainische Geheimdienst weist jedoch alle Verantwortung von sich.
Auch das russische Außenministerium geht von einem Terrorangriff aus und fordert dessen volle und unvoreingenommene Aufklärung.
Mittlerweile hat der Berater von Sachartschenko, Alexander Kasakow, Sputnik mitgeteilt, dass die Explosion mithilfe eines gelegten Sprengsatzes ausgeführt worden ist.
Dieser sei bewusst so installiert worden, um den Chef der Republik zu töten. Die Explosion sei in Richtung des Kopfes gerichtet gewesen. Sachartschenko sei noch am Ort der Explosion an der Kopfverletzung, die „unvereinbar mit dem Leben“ war, gestorben.
Auf die Frage, wer hinter dem Anschlag stehen könnte, sagte Kasakow: „Die einzige Möglichkeit ist, dass es dieselben sind, die auch „Givi“ und „Motorola“ getötet haben“.
Im Oktober 2016 war in Donezk der Kommandeur des Bataillons „Sparta“, Arseni Pawlow (sein Funkruf „Motorola“,) ums Leben gekommen. In der DVR wird behauptet, dass Pawlow infolge eines Terroraktes umgekommen sei, den die ukrainischen Geheimdienste verübt hätten. Anfang Februar 2017 war infolge eines Terroraktes der Kommandeur des Bataillons der DVR „Somali“, Michail Tolstych, bekannt als „Giwi“, ums Leben gekommen.

Rusvesna.su: Des Mordes an Sachartschenko Verdächtige verhaftet – Medien
Sicherheitskräfte
der Volksrepublik Donezk haben Personen verhaftet, die des Mordanschlags auf das Oberhaupt der Volksrepublik Donezk Alexandr Sachartschenko verdächtigt werden, berichtete eine Quelle in den Machtstrukturen der DVR gegenüber Interfax.
„Mehrere Personen wurden inhaftiert, ukrainische Saboteure und damit verbundene Personen, die der Beteiligung an dem Mord
anschlag auf das Republikoberhaupt verdächtigt werden“, so die Quelle.
Wie mitgeteilt wurde, habe die Verhaftung auf dem Bogdan-Chmelnitski-Prospekt stattgefunden, während der Verkehr entlang der Straße blockiert wurde. „Die Verdächtigen wurden in einem Auto festgehalten“, sagte die Quelle.

Tass.ru: Die Partei des Krieges in Kiew realisiert, anstatt die Minsker Vereinbarungen zu erfüllen, terroristische Szenarien, es gibt allen Grund anzunehmen, dass hinter dem Mord am Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko das Kiewer Regime steht. Dies erklärte heute die offizielle Vertreterin des Außenministeriums der RF Maria Sacharowa.
„In Donezk starb durch einen Terrorakt das Oberhaupt der DVR Sachartschenko. Es gibt allen Grund anzunehmen, dass hinter seinem Mord das Kiewer Regime steht, das bereits mehrfach solche Methoden zur Beseitigung Andersdenkender und Missliebiger eingesetzt hat“, sagte sie. „Statt einer Erfüllung der Minsker Vereinbarungen und einer Suche nach Wegen zur Regelung des internen Konflikts realisiert die Kiewer Partei des Krieges ein terroristisches Szenario und verschlechtert die ohnehin schwierige Lage in der Region. Nachdem sie ihre Versprechungen über Frieden nicht erfüllt haben, haben sie offenbar beschlossen, zu einem blutigen Kampf überzugehen“.
„Die Weltgemeinschaft muss fordern und angesichts der Marionettenhaftigkeit des politischen Systems der Ukraine auch kontrollieren, dass eine unparteiische Untersuchung dieses Verbrechens, das vor den Augen friedlicher Bürger stattfand, durchgeführt wird“, unterstrich Sacharowa.

Armiyadnr.su: Dringende Mitteilung des operativen Kommandos der DVR:
Heute wurde durch einen verräterischen Anschlag, der so typisch für das ukrainische terroristische Regime ist, das Oberhaupt unserer Republik, der oberste Kommandeur und Held der Donezker Volksrepublik Alexandr Wladimirowitsch Sachartschenko ermordet. Wir haben heute unseren Kommandeur verloren, ein Helden der Verteidigung des Donbass und einen wahren Patrioten unserer Republik! Wir trauern über den Verlust. Dieser terroristische Akt ist auf die Destabilisierung der Lage in der Republik gerichtet und wurde durch Spezialoperationskräfte der Ukraine unter Kontrolle von Spezialdiensten der USA durchgeführt. Alle Einheiten der Volksmiliz wurden in höchste Gefechtsbereitschaft versetzt! Der Gegner hat keine Möglichkeit, die geschaffene Situation zu nutzen und unsere Grenzen zu verletzen! Das ukrainische Regime wird für den uns zugefügten gemeinen Schlag hart bezahlen! Wir rufen die gesamte Weltöffentlichkeit auf, die verbrecherische ukrainische Regime für das Getane zur Verantwortung zu ziehen und es während der UN-Generalversammlung entschieden zu verurteilen! Wir rufen die Bürger unserer Republik auf, Ruhe zu bewahren und nicht in Panik zu verfallen. Die Lage in der Republik und an der Kontaktlinie bleibt unter vollständiger Kontrolle unserer militärischen Einrichtungen.

Dan-news.info: Meldungen vom Abend mit Angabe der Uhrzeit (Anm. d. Übers.):
19:56 Uhr : Die Lage in Donezk bleibt ruhig, teilt ein Korrespondent von DAN mit.
Das Gebäude des Restaurants „Separ“, wo sich heute um 17 Uhr die Detonation ereignete, ist abgesperrt. Kriminalisten arbeiten.
Der Verkehr verläuft normal. Im Zentrum der Stadt sind keine Militärs. Dienst tun Mitarbeiter der Polizei.
20:20 Uhr: In Donezk hat eine außerordentliche Sitzung des Ministerrats begonnen. Es ist zu erwarten, dass danach eine Reihe wichtiger Erklärungen abgegeben wird.
21:04 Uhr: „Das ganze Land hat ein schrecklicher Schlag getroffen. Das Oberhaupt der Republik, unser Führer Alexandr Sachartschenko wurde infolge eines abscheulichen Terrorakts ermordet. Das ist nicht zu glauben. Ein riesiger Verlust und Schmerz. Alexandr Wladimirowitsch befand sich immer ganz vorn an allen Fronten. Er versteckte sich nie hinter dem Rücken von Genossen, mutig hat er die Verantwortung übernommen, sich durch Kühnheit ausgezeichnet. Er hat mit seinem Blut für die Freiheit des Donbass gezahlt“, sagte Puschilin.
21:22 Uhr: Kommissarisches Oberhaupt der DVR wurde gemäß der Verfassung der DVR Dmitrij Trapesnikow, der bisher stellvertretender Vorsitzender des Ministerrats der DVR war. Dies wurde auf einer außerordentlichen Pressekonferenz in Donezk mitgeteilt.
Das Wort nahm der Vorsitzende des Volkssowjets der DVR Denis Puschilin. Er stellte Traspesnikow den Journalisten vor, danach verlas dieser eine Erklärung.
„Der Stab der Territorialverteidigung hat eine Entscheidung getroffen. Im Zusammenhang mit dem tragischen Tod Alexandr Sachartschenkos hat er die kommissarisch das Amt des Oberhaupts der DVR auf Dmitrij Wiktorowitsch Trapesnikow übertragen“, erklärte Trapesnikow.
§62 der geltenden Verfassung der DVR legt fest, dass im Fall einer vorzeitigen Beendigung der Vollmachten des Oberhaupts der DVR sowie in Fällen, in denen das Oberhaupt der DVR seine Verpflichtungen zeitweilig nicht ausfüllen kann, sie vorübergehend der erste stellvertretende Vorsitzende des Ministerrats der DVR ausfüllt, im Fall, dass das Oberhaupt der DVR nicht auch der Vorsitzende des Ministerrats ist, der Vorsitzende des Ministerrats der DVR.
Dmitrij Trapesnikow wurde am 12. April 1981 in Krasnodar geboren. 1982 zog er gemeinsam mit seiner Familie nach Donezk. Er hat drei Hochschulausbildung – ziviles und industrielles Bauwesen, Ökonomie und Jura. Er war Manager des Donezker Fußballclubs „Schachtjor“, nahm führende Postionen in großen geschäftlichen Strukturen ein. 2010 bis 2012 war er stellvertretender Vorsitzender des Bezirksrats des Petrowskij-Bezirks von Donezk. Nach dem Staatsstreich in der Ukraine 2014 unterstützte er die Bewegung für die Freiheit des Donbass, war in der Miliz. Im September 2014 wurde er zum Leiter der Verwaltung des Telmanowo-Bezirks ernannt. Später leitete er die Abteilung für Innen- und Außenpolitik der Administration des Oberhaupts der DVR, war stellvertretende Vorsitzender des Ministerrats der Republik.

Dan-news.info: Der Präsident der RF Wladimir Putin hat tiefes Beileid im Zusammenhang mit dem tragischen Tod des Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenko zum Ausdruck gebracht. Dies seine heute der Pressedienst des Kreml mit.
„Alexandr Wladimirowitsch war ein echter Volksführer, ein mutiger und entschiedener Mensch, ein Patriot des Donbass. In einer für sein Heimatgebiet schwierigen Zeit, stand er zu seiner Verteidigung auf, übernahm eine sehr große persönliche Verantwortung, brachte Menschen hinter sich“, sagte Putin.
„Der gemeine Mord an Alexandr Sachartschenko ist ein weiteres Zeugnis: die, die den Weg des Terrors, der Gewalt, der Einschüchterung wählten, wollen keine friedliche politische Lösung des Konflikts, sie wollen keinen realen Dialog mit den Einwohnern des Südostens. Und sie haben einen gefährlichen Einsatz zur Destabilisierung der Situation durchgeführt, darauf, das Volk des Donbass auf die Knie zu zwingen. Dies wird ihnen nicht gelingen“, unterstrich der russische Präsident.
„Ich rechne damit, dass die Organisatoren und die Ausführenden dieses Verbrechen die verdiente Strafe erhalten“, merkte Putin an.
„Ich will ein weiteres Mal den Verwandten und Freunden von Alexandr Wladimirowitsch Sachartschenko, allen Einwohnern des Donbass mein Beileid aussprechen. Russland wird immer mit Euch sein“, endete der Präsident Russlands.

Standard

Presseschau vom 30.08.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Vormittags:

Dnr-online.ru: Das Bahnhofsgebäude von Debalzewo wird zum 140. Jahrestag der Gründung der Stadt restauriert
Zum 140jährigen Jubiläum Debalzewos führt das staatliche Unternehmen „Donetskaja Shelesnaja Doroga“ (Donezker Eisenbahn) Reparatur- und Restaurierungsarbeiten von auf dem Territorium der Stadt gelegenen Objekten durch. Dies teilte der Pressedienst des Verkehrsministeriums der DVR mit. Speziell das Ensemble um das Empfangsgebäude, das in diesem Jahr ebenfalls 140 Jahre alt wird, wird ein neues Aussehen erhalten.
Der Verkehrsminister der DVR Rostislaw Markelow, der Generaldirektor der Donezker Eisenbahn Oleg Kalewatych und seine Vertreter besuchten den Bahnhof im Rahmen einer Arbeitsvisite.
Im Zusammenhang mit den Feiern zum 140. Jahrestag des Bahnhofs von Debalzewo hat die Leitung der Donezker Eisenbahn entschieden, eine Restauration des Objekts vorzunehmen. Der Bahnhof wurde das letzte Mal 2006 restauriert. Er hat im Jahre 2014 infolge der Kampfhandlungen stark gelitten. Es gab zahlreiche Zerstörungen am Gebäude selbst – am Dach – und an anderen Dienstgebäuden. Heute ist der Bahnhof ein funktionierendes Objekt der Eisenbahninfrastruktur unserer Republik. Deshalb ist es wichtig, ihn aufzubauen und zu erhalten. Alle Arbeiten stehen kurz vor dem Abschluss“, sagte die Leiterin des Bahnhofs Swetlana Kutakowa.
Im einzelnen wurden instandgesetzt: der Wasserturm und die Pumpstation, die Gepäckabfertigung und das Postgebäude sowie ein Lagergebäude neben den Gleisen. Fertiggestellt wurden die Reparaturarbeiten an der Fassade des Empfangsgebäudes, am Betriebswerk für Reisezugloks und die Abnahmestelle der Nachrichtenmeisterei.
Es muss unbedingt angemerkt
werden, dass das Empfangsgebäude, das als Architekturdenkmal unter Schutz steht, und eine Reihe von Dienstgebäuden auf dem Bahnhofsgelände im Jahre 1878 errichtet wurden.
Heute benutzen das die DVR und die LVR verbindende Zugpaar Jasinowataja – Lugansk und zurück sowie einige Vorortzüge den Bahnhof.

wpered.su: In Ungarn erörterten Linke die derzeitige Situation im Donbass und in Lateinamerika.
In der letzten Woche fand in Ungarn ein Sommerfestival der Europäischen Linken statt. Dabei erörterten die Teilnehmer der Veranstaltung unter anderem die derzeitige Situation im Donbass, in der Ukraine und in den Ländern Lateinamerikas, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Bei dem Festival wurden solche Themen wie der Konflikt im Donbass, die Verfolgung linker Aktivisten in der Ukraine, der Mord an und die Festnahme von ukrainischen Journalisten erörtert. Außerdem fand eine Präsentation des Buches von Oleg Musyka über die Ereignisse in Odessa statt. In der nächsten Zeit wird es in ungarischer Sprache herausgegeben werden.
An der Veranstaltung nahmen die Botschafter Kubas und Venezuelas teil. Die Teilnehmer des Festivals äußerten ihre Solidarität mit der kubanischen und der Bolivarianischen Revolution, verurteilten die Politik der US in Lateinamerika, ehrten das Andenken Che Guevaras, der in diesem Jahr 90 Jahre alt geworden wäre.

de.sputniknews.com: Folgen der Spiele mit C-Waffen-Provokationen durch Westen unvorhersehbar – Moskau
Die Provokation des Westens und die Militäraggression gegen Syrien werden die politische Regelung im Land sowie die globale Sicherheit aufs Schwerste treffen, äußerte die offizielle Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa.
Ihr zufolge entwickelt der Westen bereits ein Szenario, das dem den früheren Attacken westlicher Länder auf Syrien vorangehenden ähnelt. Zuerst gebe es „präventive“ Statements der Beamten, wonach die syrische Regierung angeblich C-Waffen einsetzen könne. Dann solle man eine weitere Provokation erwarten – entweder mit einer wirklichen Chemiewaffenattacke oder mit deren Inszenierung.
„Der letzte Schritt: Raketenangriffe auf Stellungen syrischer Militärs und andere Objekte. Das alles wird geschehen und der Prozess ist bereits im Gange, das alles wird geschehen und geplant, dass das in den Medien saftig inszeniert wird“, so die Sprecherin.
Moskau habe die schlimmsten Befürchtungen und teilte sie mit den Medien. Denn eine Verwirklichung des von Sacharowa beschriebenen Szenarios sei möglich. „Das wäre nicht nur für die Regelung in Syrien sondern auch für die globale Sicherheit der schwerste Schlag. Die Folgen des Spiels mit dem Feuer sind unvorhersehbar. Nicht immer kommt man ungeschoren davon“.
„Aus der entstandenen Situation folgt nur eines: Der Westen ist mit dem in der Resolution 2254 des UN-Sicherheitsrates festgelegten Kurs zur Syrien-Regelung nicht zufrieden und will die Entwicklung der Geschehnisse in der Richtung ändern, die den Plänen Washingtons und seiner Verbündeten besser entsprechen“, äußerte Sacharowa. …


mil-lnr.info: In den letzten 24 Stunden wurde kein Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte festgestellt.

Dnr-online.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 30. August 3:00 Uhr bis 31. August 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 2.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der
Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Golmowskij, Sachanka.
Gestern wurden durch Beschuss auf Golmowskij drei Wohnhäuser beschädigt:
– Komsomolskaja-Straße 1 – die Verglasung von sieben Fenstern wurde beschädigt;
– Nikitowskoje-Chaussee 9 – Dach beschädigt;
– Nikitowskoje-Chaussee 11 – Fassade beschädigt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Geschosse betrug 6.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 32.
Ab 00:01 Uhr am 29. August 2018 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regime der Feuereinstellung – der „Schul“waffenstillstand – in Kraft.

de.sputniknews.com: Botschafter warnt USA vor „grundloser und illegaler“ Aggression gegen Syrien.
Der russische Botschafter in den USA Anatoli Antonow hat laut seinen Aussagen die Vertreter des amerikanischen Außenministeriums vor einer Aggression gegen Syrien gewarnt, die er als „unbegründet und illegal“ bezeichnete.
„Wir haben die USA vor einer erneuten unbegründeten und illegalen Aggression gegen Syrien gewarnt. Eine erneute Zuspitzung in Syrien liegt in niemandes nationalen Interesse“, heißt es in einer offiziellen Erklärung.
„Wir haben Washington zur unverzüglichen Vorlage der Fakten aufgerufen, auf deren Grundlage erneut das Thema des C-Waffen-Einsatzes durch Damaskus aufgeheizt wird“, so der Pressedienst des Botschafters.
Laut dem Diplomaten äußerten seine Kollegen „ernsthafteste Besorgnis in Bezug auf die Signale der amerikanischen Seite über die Vorbereitung auf neue Angriffe gegen Syrien – unter dem Vorwand eines möglichen Einsatzes von ,Chemiewaffenʻ durch Syrer“.
„Wir hoffen darauf, dass unsere Besorgnisse gehört werden“, so Antonow.
Er betonte dabei, die russische Seite hätte ihre amerikanischen Kollegen darüber informiert, dass sich die Kämpfer von „Haiʾat Tahrir asch-Scham“ auf eine Provokation mit Einsatz toxischer Chemikalien gegen Zivilisten vorbereiten würden. Damit sollten die Regierungstruppen dieses Verbrechens bezichtigt werden, was
anschließend als Vorwand für einen Angriff der USA und ihrer Verbündeten auf Regierungsobjekte in Syrien dienen könne.
Die russischen Diplomaten übermittelten damit gründlich die gesamten zuvor vom Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, publik gemachten Informationen.
Ihm zufolge ist zudem ein US-Zerstörer mit 56 Marschflugkörpern an Bord im Persischen Golf eingetroffen und ein Bomber vom Typ B-1B auf den Militärstützpunkt Al-Udeid in Katar verlegt worden.
Ein weiterer Hinweis auf die Vorbereitung eines erneuten Schlags der US-Verbündeten gegen Syrien seien haltlose Aussagen einer Reihe von Vertretern der USA, Großbritanniens und Frankreichs vom 22. August. Demnach bestehe die Absicht, kategorisch auf vermeintliche „C-Waffen-Einsätze“ durch die syrische Regierung zu reagieren.

telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Heute Morgen haben die ukrainischen Streitkräfte aus Richtung Talakowka Kominternowo mit Schützenpanzern beschossen.
Dabei erlitt eine zivile Einwohnerin, geb. 1936, Splitterverletzungen im Gesicht, an der linken Schulter und am linken Oberschenkel.
Die Verletzte ist im Zentralkrankenhaus von Nowoasowsk.

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Heute Morgen wurde Nikolajewka im Süden der DVR von den ukrainischen Streitkräften beschossen. Das Feuer kam aus Richtung Nowoselowka Wtoraja mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen.
Infolge des Beschusses geriet das Dach eines Wohnhauses in der Schkolnaja-Straße 13 in Brand, das Dach brannte vollständig ab. Genauere Informationen werden ermittelt.

Armiyadnr.su: Dringende Mitteilung des operativen Kommandos der DVR:
Heute, am 30. August, um 9:10 Uhr morgens haben die ukrainischen Terroristen aus der 36. Marineinfanteriebrigade den geltenden „Schulwaffenstillstand“ verletzt und Kominternowo aus Richtung Talakowka mit Schützenpanzerwaffen beschossen.
Infolge der Detonation eines Geschosses wurde eine zivile Einwohnerin, geb. 1936 (82 Jahre) verletzt, die sich zu der Zeit im Hof ihres Hauses befand.
Wir fordern von den Vertretern der OSZE, den Fall der Verletzung des Waffenstillstands durch die ukrainische Seite sowie die Verletzung einer friedlichen Bürgerin unserer Republik festzuhalten.
Wir sind überzeugt, dass diese Fakten der Weltöffentlichkeit bekannt werden und bei der UN-Generalversammlung am 26. September, bei der der Kriegsverbrecher und Mörder Poroschenko auftreten wird, bekannt gegeben werden.

Nachmittags:

de.sputniknews.com: „Klare antirussische Intention“: Sacharowa zu Nato-Übung in Norwegen und Nordatlantik.
Die für diesen Herbst geplanten Nato-Manöver im Nordatlantik und Norwegen haben eine antirussische Intention, wie die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa konstatierte.
„Vor unseren Grenzen werden immer mehr intensive und großangelegte Übungen durchgeführt, unter anderem sind für den Zeitraum von Oktober bis November auf dem Territorium Norwegens, auf der Ostsee und im Nordatlantik die größten Übungen der alliierten Streitkräfte der Nato seit 16 Jahren geplant“, sagte Sacharowa.
Die Manöver würden nicht nur auf See, sondern auch auf dem Boden und im Luftraum abgehalten. Vertreter der Nordatlantischen Allianz würden auch Angriffsoperationen trainieren, unterstrich Sacharowa.
„Diese Demonstration des Machtpotenzials erfolgt in unmittelbaren Nähe zur russischen Grenze und hat eine klare antirussische Intention“, so die Diplomatin.
Seit einigen Jahren verweist Russland auf den beispiellosen Aufschwung der Nato-Aktivitäten an seinen westlichen Grenzen. Die Nato tritt im Gegenzug mit immer neuen Initiativen auf, deren Ziel „die Eindämmung der russischen Aggression“ sei. Moskau brachte häufig seine Besorgnis über den Ausbau der Nato-Kräfte in Europa zum Ausdruck. Der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, unterstrich immer wieder, dass Russland für andere Länder ungefährlich sei, aber auf potenzielle Gefahren für seine Interessen reagieren müsse.
Der russische Präsident, Wladimir Putin, hatte bezüglich der Vorwürfe, Russland würde sich aggressiv verhalten, gesagt, dass dies nichts anderes als eine Ausrede sei. Denn die Aktivitäten der Nato im Ostseeraum seien viel umfangreicher als jene Russlands. Zudem würden die USA wesentlich mehr als alle anderen Länder der Welt in ihre Verteidigung investieren.


tass.ru: Der Volkskünstler der UdSSR Josif Kobson ist im Alter von 80 Jahren verstorben.
Darüber berichtete ein Bekannter der Ehefrau des Sängers, Ninel Kobson.
„Jisif Dawidowitsch ist gestorben“, sagte er, Ninel Michailowna kann noch nicht sprechen, wir alle weinen“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Der Künstler soll am 2. September beigesetzt werden.

dan-news.info: Kondolenzschreiben der Oberhaupts der DVR zum Tod von Josif Dawydowitsch Kobson:
In meinem eigenen und im Namen aller Einwohner des Donbass drücke in den Verwandten und Freunde unser Beileid aus Anlass des Todes eines herausragenden Menschen, des Helden der Donezker Volksrepublik, des Patrioten und genialen Künstlers Josif Dawydowitsch Kobson aus.
Dies ist ein nicht gutzumachender Verlust für uns alle. Der Tod unseres Landsmanns, der über viele Jahre den Donbass in Wort und Tat unterstützt hat, ist ist das Ende einer ganzen Epoche.
Josif Dawydowitsch war mit dem Herzen immer in seinem Heimatland. Selbst in den für den Donbass schwersten Tagen war er in der Nähe, kam in die Heimat, gab karitative Konzerte, leistete humanitäre Hilfe.
Der Tod von Josif Dawydowitsch hat uns alle tief erschüttert. Der Donbass hat einen seiner besten Söhne verloren… Er wird für immer in unseren Herzen bleiben.
Helles Andenken!
Das Oberhaupt der Donezker Volksrepublik Alexandr Sachartschenko

de.sputniknews.com: Brandstifter im Asowschen Meer: Poroschenko schürt neuen Konflikt mit Russland.
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Vor dem Hintergrund der Gerüchte um die mögliche Auflösung des Freundschaftsvertrags mit Russland durch die Ukraine hat sich Kiew offenbar für die Militarisierung des Asowschen Meeres entschieden, indem es seinen dortigen Schiffsverband verstärkt.
„In der nächsten Zeit ist eine Verstärkung der Schiffsgruppierung, der Marineinfanterie und Artillerie am Asowschen Meer zwecks zuverlässiger Verteidigung aller Grenzen und der friedlichen Aktivitäten im Asowschen Meer geplant“, erklärte der Befehlshaber der ukrainischen Seestreitkräfte, Igor Worontschenko, dieser Tage.
Anfang August hatten sich auch der Sekretär des ukrainischen Sicherheitsrats, Alexander Turtschinow, und der Generalstabschef Viktor Muscheko für den Ausbau der Kräfte am beziehungsweise im Asowschen Meer ausgesprochen. Damals wurde zudem der russische Tanker „Mechanik Pogodin“ im ukrainischen Hafen Cherson festgesetzt, weil der Besitzer des Schiffes beschuldigt wurde, die Sanktionen gegen die Krim verletzt zu haben. Die russische Seite blockierte deswegen nach Kiews Behauptungen 88 Stunden lang 148 ukrainische Schiffe zwecks Durchsuchungen. Der ukrainische Präsident, Petro Poroschenko, verfügte angesichts
dessen „Maßnahmen zur Unterbindung russischer Provokationen“.
Der ukrainische „Präsidentenbeauftragte“ auf der Krim, Boris Babin, sprach sich ebenfalls für die Verstärkung der Kräfte in der Umgebung der Halbinsel aus und kündigte die Auflösung eines Vertrags mit Russland über die Nutzung des Asowschen Meeres aus dem Jahr 2003 an – und gleichzeitig auch
die des bilateralen Abkommens über Fischfang von 1993.
Allerdings gibt es auch Kritiker, die die Initiativen Poroschenkos, Turtschinows und Worontschenkos für falsch halten. „Mit kleinen Artilleriebooten kann das Problem nicht gelöst werden“, so der frühere Befehlshaber der ukrainischen Seestreitkräfte, Sergej Gaiduk. Die Situation müsste nach seinen Worten „zunächst gründlich analysiert werden“. „Die Gruppierung sollte variabler aufgestellt sein. Der Kommandeur sollte Möglichkeiten für Handlungsspielräume beziehungsweise für die Kompensierung der Mängel einer Waffengattung durch eine andere haben. Dabei sind die Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs erwähnenswert. Damals wurden Minensperren (…) eingerichtet, gegen die Wasserziele wurden Flugzeuge eingesetzt und so weiter.“
Der ehemalige Befehlshaber der russischen Schwarzmeerflotte, Admiral Wladimir Komojedow, zweifelt jedoch daran, dass die Ukrainer solche Erfahrungen haben. „Die UdSSR hatte sie. Aber wem Gaiduk mit seinen Verkündungen Angst einjagen will, ist unklar. Da können wir gelassen bleiben“, betonte er. Und was den Ausbau der militärischen Kräfte am beziehungsweise im Asowschen Meer angehe, so hätten die Ukrainer einfach keine Möglichkeiten dafür. „Woher werden sie das nehmen? Aus der Luft etwa? Ich weiß nicht einmal, wie sie dort einen Schiffsverband bilden könnten.“
Der in Sewastopol beheimatete ehemalige Stabschef der Schwarzmeerflotte, Vizeadmiral Pjotr Swjataschow, nannte das Vorhaben der Ukrainer sogar „baren Unsinn“. Nach seinen Worten ist die Tiefe des Asowschen Meeres zu gering für den Ausbau der dortigen Schiffsverbände. Aber das größte Problem für Kiew sei die mangelhafte Finanzierung, betonte er. Für alle Aufgaben im Asowschen Meer seien Motorboote des Grenzschutzes zuständig. „Möglicherweise können sie noch die Marineinfanterie dorthin verlegen“, schloss der Vizeadmiral nicht aus. Allerdings sei unklar, wie das geschehen soll: „Die Infanterie muss per Luftlandetruppen dorthin gebracht werden, die die Ukraine nicht hat.“
„Damit sind allerdings keine Gefahren verbunden. Es geht einfach um die feindselige Politik der Ukraine. Russland hat Luftabwehr- und Fliegerkräfte. Unsere Grenzschutztruppen sollten dafür sorgen, dass unsere Schiffe nicht beschlagnahmt werden“, so Swjataschow.
Admiral Komojedow äußerte, dass Moskau auf ein solches Vorgehen Kiews „angemessen reagieren“ und seine Grenzschutzkräfte und Küstenwache verstärken sollte. Zu diesem Zweck müssten nach seinen Worten nicht einmal die Kräfte der Schwarzmeerflotte eingesetzt werden – möglicherweise nur die Luftstreitkräfte. „Das Asowsche Meer ist ein Raum, wo Russland sowohl in der Luft als auch am Wasser das Sagen hat“, unterstrich er.
Was die Auflösung des Abkommens über Zusammenwirken am Asowschen Meer angeht, so zeigten sich die Experten überzeugt, dass die Ukraine dadurch vor allem sich selbst schaden würde. „Die Situation ist dieselbe wie beim Eisenbahnverkehr. Wir haben unsere Eisenbahn gebaut und befördern Passagiere und Güter unter Umgehung der Ukraine. Für uns ist die Auflösung des Abkommens auf keine Weise gefährlich“, so Pjotr Swjataschow. „Damit wären für Kiew nur neue Kopfschmerzen verbunden. Das ist alles Unsinn, was die Ukrainer dort anstellen. (…) Sie sägen den Ast ab, auf dem sie selbst sitzen. Die Ukraine treibt sich selbst in eine Sackgasse, denn das würde ihrer eigenen Wirtschaft schaden.“
Der Vizeleiter des russischen Instituts für GUS-Länder, Wladimir Scharichin, stellte fest, dass Kiew das Asowsche Meer „internationalisieren“ wolle, indem ausländische Kriegsschiffe dort erscheinen dürften. „Aber daraus wird nichts. Selbst wenn die Ukrainer ihren einseitigen Austritt aus dem Abkommen verkünden, würde Russland erklären, dass das bisherige Regime weiter in Kraft bleibe, und Kriegsschiffe aus anderen Ländern die Kertsch-Straße einfach nicht passieren lassen. Seitens Kiews ist das nichts als eine neue ‚Gruselgeschichte‘, die eher Probleme für die ukrainischen Häfen am Asowschen Meer verursachen würde, aber für Russland ungefährlich ist“, resümierte der Politologe.

 

mil-lnr.info: Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat eine Tendenz zur Stabilisierung.
In den letzten 24 Stunden wurden
keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
Unter Nutzung des Waffenstillstands haben die
ukrainischen Truppen in Verletzung der Minsker Vereinbarungen die Luftaufklärung an der Kontaktlinie verstärkt. So wurden Drohnenflüge im Gebiet von Stschastje und Sholtoje bemerkt. Wie deutlich wurde, haben die ukrainischen Truppen in der Nähe dieser Ortschaften praktische Übungen zur Ausbildung zur Verwendung von Drohnen durchgeführt. Nach unseren Informationen wurde der theoretische Teil der Ausbildung im Gebiet von Peredelskoje auf Basis der 59. Brigade der ukrainischen Streitkräfte durchgeführt, wo zu Beginn der Woche Übungen für Operateure von Drohnen durchgeführt wurde. Während der Übungen wurden Fragen der Erhöhung der Effektivität der Luftaufklärung sowie der Organisationen der Zusammenarbeit mit Artillerie- und Mörsereinheiten behandelt.
Außerdem wurden Aktivitäten der Luftaufklärung der 53. Brigade der ukrainischen Streitkräfte mit verbotenen Drohnen des Typs „Furija“ im Gebiet von Nowotoschkowskoje festgestellt.
Diese Maßnahmen werden vom ukrainischen Kommando durchgeführt, um Objekte zum Angriff aufzufinden, die Qualität der Tarnung ihrer Positionen und Technik, die in Verletzung der Minsker Vereinbarungen stationiert sind, zu überprüfen. Im Zusammenhang damit schließen wir provokative Beschüsse in der nächsten Zeit nicht aus.
Auch die systematische
Heranziehung von NATO-Militärinstrukteuren durch die Kiewer Regierung zur Ausbildung von Diversions- und Terrorgruppen erschwert den Prozess der friedlichen Regelung. Die Intensität, mit der die ausländischen Spezialisten militärische Objekte der „unabhängigen“ Ukraine besuchen, zeugt davon, dass die westlichen Staaten die Ukraine aktiv als Truppenübungsplatz für Tests ihrer Methoden der Kriegsführung und zur Erprobung neuer Arten von Waffen und Militärtechnik nutzen.
So haben wir NATO-Instrukteure im Gebiet von Pschenitschoje im Staniza-Luganskaja-Berzik auf dem Territorium der ehemaligen Urlaubsbasis „Griwal“ bemerkt.
Nach unseren Informationen ist in der nächsten Zeit ein Vordringen von Diversions- und Terrorgruppen des Gegners an die Kontaktlinie geplant, um unsere Einheiten zu provozieren.
Die Volksmiliz hält das „Regime der Ruhe“ und die Minsker Vereinbarungen ein. Unsere Handlungen sind auf eine friedliche Lösung des Konflikts im Donbss gerichtet.
Die Einheiten der Volksmiliz erhöhen planmäßig ihre Professionalität und Fähigkeit zur Erfüllung von Aufgaben zur Verteidigung und zur Gewährleistung der Sicherheit der Einwohner der Republik.

de.sputniknews.com: Steht Eskalation bevor? Moskau kommentiert Lage in Idlib.
Der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat das angekündigte Militärmanöver der russischen Armee im Mittelmeer kommentiert und mit der Sicherheitslage in Syrien verbunden.
„Selbstverständlich hat die Lage in Syrien ein wesentliches Potential zur Verschärfung. Die Situation um Idlib lässt viel zu wünschen übrig. Dieser Herd des Terrorismus, der dort entstanden ist, verspricht tatsächlich nichts Gutes, falls eine derartige Tatenlosigkeit auch weiter bestehen
sollte. Deshalb sind erhöhte Sicherheitsmaßnahmen durchaus sinnvoll und gerechtfertigt“, sagte Peskow am Donnerstag vor Journalisten.
Zuvor hatte das russische Verteidigungsministerium den Beginn der gemeinsamen Militärübungen der Luftwaffe und der Marine im Mittelmeer bekannt gegeben. An dem Manöver sollen 30 Flugzeuge, unter anderem auch strategische Überschallbomber des Typs Tu-160, sowie mehr als 25 Kriegsschiffe teilnehmen, geleitet von dem Lenkwaffenkreuzer „Marschall Ustinow“.
Auch der UN-Sondergesandte Staffan de Mistura betonte bei einem Briefing in Genf am heutigen Donnerstag, wie ernsthaft die Lage in Idlib sei:
„In Idlib haben sich – und das ist eine Tatsache, die wir zur Kenntnis nehmen müssen – außerordentlich viele ausländische Kämpfer von ‚Al-Nusra‘ und ‚Al-Kaida‘ konzentriert“, sagte er. „Niemand verneint, dass sie Terroristen sind, das ist von der Uno anerkannt. Die Stärke von ‚Al-Kaida‘ und ‚Al-Nusra‘ oder wie sie sich auch nennen wollen, beträgt rund 10.000 Menschen plus ihre Familien“, so de Mistura.

Lug-info.com: Das Oberhaupt der LVR Leonid Pasetschnik hat sein Beileid zum Tod des Volkskünstlers Russlands und der LVR Josif Kobson ausgedrückt.
„Ich drücke den Verwandten und Freunden Josif Dawydowitsch Kobsons mein tiefes Beileid aus. Sein Tod ist ein nicht gutzumachender Verlust für Russland und für die Einwohner des Donbass, für die ganze Welt“, sagte Pasetschnik.
„Wir werden immer für die unschätzbare Unterstützung und Hilfe dankbar sein, die er uns geleistet hat. Die Lieder Josif Kobsons werden für immer in unseren Herzen bleiben. Sein Andenken wir leben und vom Volk des Donbass bewahrt werden“, fügte er hinzu.

Ukrinform.ua: Klimkin: Dokumente für Aufkündigung von Freundschaftsvertrag mit Russland vorbereitet.
Die Dokumente für die Aufkündigung des Freundschaftsvertrags mit Russland durch die Ukraine
seien schon vorbereitet.
D
ies teilte der Außenminister der Ukraine Pawlo Klimkin mit, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform. In den nächsten Tagen würden diese Dokumente offiziell eingereicht. Dem Minister zufolge habe Moskau in diesem Vertrag „alles, was möglich ist“ verletzt. Er wolle am Freitag einen Post veröffentlichen und alle Verstöße des Vertrags durch Russland dort erläutern.
Der Vertrag über Freundschaft, Zusammenarbeit und Partnerschaft zwischen der Ukraine und Russland wurde 1997 in Kiew unterzeichnet. Der Vertrag verpflichtete beide Länder, „die territoriale Integrität und Souveränität zu achten“ und bestätigte die „Unverletzlichkeit der bestehenden Grenzen“.
Der Freundschaftsvertrag verlängert sich um weitere 10 Jahre, wenn
nicht eine der Vertragsparteien sechs Monate vor Ablauf der Laufzeit ihre Absicht der anderen Vertragspartei mitteilt, den Vertrag zu kündigen. Die Ukraine muss das bis zum 30. September tun, sonst würde dieser Vertrag ab 1. April 2019 verlängert werden.

dnr-online.ru: Heute, am 30. August hat das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko den Arbeitern des Gasbereichs zu ihrem Berufsfeiertag gratuliert.
„Ich gratuliere Ihnen zum Tag des Arbeiters des Gasbereichs! Ihre Arbeit ist für die Republik sehr wichtig. Wir schätzen sie. Von ganzem Herzen gratuliere ich Ihnen zum Berufsfeiertag“, sagte Alexandr Sachartschenko zu den Versammelten.
Für erhebliche berufliche Errungenschaften und selbstlose Arbeit wurde der leitende Ingenieur des staatlichen Konzerns „Donbassgas“ Alexej Zjupka mit der Medaille „Für Mut bei der Arbeit“ ausgezeichnet. Außerdem zeichnete das Oberhaupt der DVR Mitarbeiter der Gaswirtschaft mit Ehrenurkunden aus.
Der Generaldirektor von Donbassgas Sergej Filippow sagte, dass die Selbstlosigkeit der Gastechniker der Republik grenzenlos ist.
„Heute ehren wir die Arbeit von Menschen, die sich jeden Tag, praktische rund um die Uhr auf ihren Kampfposten befinden. Unsere Mitarbeiter gehören zu den ersten, die an Beschussorte fahren, um Störungssituationen zu verhindern oder zu beheben, die mit Schäden am Gasversorgungssystem verbunden sind.
Außer den Menschen, die heute vom Republikoberhaupt ausgezeichnet wurden, werden Gastechniker noch mit anderen Auszeichnungen der Verwaltung der Bezirke und Städte, von Ministerien und Behörden bedacht werden.
Ich möchte den Kollegen das Wichtigste wünschen – Frieden, Gutes, Gesundheit für sie und ihre Familien. Ihre Arbeit ist sehr wertvoll, weil sie mit der Verbesserung des Wohlergehens der Bürger der Republik verbunden ist“, sagte Sergej Filippow.

de.sputniknews.com: Muallim: „Weißhelme“ entführten Kinder für Inszenierung von C-Waffen-Attacke in Idlib.
Vertreter der „Weißhelme“ haben 44 Kinder entführt, um sie bei der Inszenierung einer C-Waffen-Attacke in Idlib einzusetzen. Das teilte der syrische Außenminister Walid al-Muallim bei einer Pressekonferenz mit.
Demnach stehen britische Sicherheitsdienste hinter der „Pseudo-Organisation ‚Weißhelme‘“, welche sie finanzieren und leiten. „Sie stehen hinter der Organisation konstruierter Szenarien von Chemiewaffeneinsätzen. Auch jetzt bereiten sie eine ähnliche Entwicklung mit dem Einsatz von C-Waffen in Idlib vor“, so al-Muallim.
„Unseren Angaben zufolge haben sie vor kurzem 44 Kinder in der Region Idlib entführt, um diese Inszenierung mit Chemiewaffen umzusetzen“.
Am Samstag hatte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, erklärt, Terroristen von „Haiʾat Tahrir asch-Scham“ würden eine Provokation vorbereiten. Damit solle Damaskus des Einsatzes von Chemiewaffen gegen Zivilisten in der syrischen Provinz Idlib bezichtigt werden, was dann als Vorwand für einen Angriff der USA und ihrer Verbündeten auf Regierungsobjekte in Syrien dienen könne.
Zu diesem Zweck, so Konaschenkow, sei ein US-Zerstörer mit 56 Marschflugkörpern an Bord im Persischen Golf eingetroffen und ein Bomber vom Typ B-1B auf den Militärstützpunkt Al-Udeid in Katar verlegt worden.
Ein weiterer Hinweis auf die Vorbereitung eines erneuten Schlag
es der US-Verbündeten gegen Syrien seien haltlose Aussagen einer Reihe von Vertretern der USA, Großbritanniens und Frankreichs vom 22. August. Demnach bestehe die Absicht, auf vermeintliche „C-Waffen-Einsätze“ durch die syrische Regierung kategorisch zu reagieren.

 

Armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters des operativen Kommandos der DVR zur Lage am 30.08.2018: Trotz des Inkrafttretens des „Schulwaffenstillstands“ setzt der Gegner den provokativen Beschuss des Territoriums der Republik fort.
In
Richtung Gorlowka wurde der Rand von Gorlowka, das Gebiet des Gagarin-Bergwerks, von Seiten der Kämpfer der 58. Panzergrenadierbrigade unter Kommando von M. Drapatow mit Schützenpanzerwaffen und Schusswaffen beschossen.
In
Richtung Mariupol haben die Kämpfer der 128. Gebirgssturmbrigade und der 36. Marineinfanteriebrigade unter Anführerschaft der Kriegsverbrecher S. Sobko und A. Gnatow mit verschiedenen Arten von Granatwerfern, Schützenpanzern und Schusswaffen Pawlopol und Sachanka beschossen.
Heute Morgen wurde eine 82jährige zivile Einwohnerin infolge eines hinterhältigen Beschusses der ukrainischen Seite mit Schützenpanzern auf
Kominternowo verletzt.
Unsere Aufklärung hat Informationen über die fortgesetzte Entwaffnung der nationalistischen Einheiten in der Zone der Besatzung durch die Einheiten der ukrainischen Streitkräfte erhalten.
Unsere Quellen in der 58. Brigade teilen mit, dass in dieser Woche von dem Verband im Gebiet von Dsershinsk eine Kompanie aus der „Ukrainischen Freiwilligenarmee“ entwaffnet wurde. Die im Verlauf dieser Operationen erhaltenen Waffen der Nationalisten, bei denen es diesen nicht gelungen ist, sie zu verkaufen oder zu verstecken, werden bis zum 27. August in den ständigen Stationierungspunkt der Brigade in Konotop gebracht.
Anschließend werden die „Beute“waffen zur Durchführung taktischer Übungen mit einer einzelnen Brigade der Territorialverteidigung im September verwendet und später an das Militärkommissariat von Sumi übergeben.
Nach unseren Informationen werden die Übungen mit Einheiten der Territorialverteidigung in der Ukraine tatsächlich nicht durchgeführt, um Reservisten zu trainieren, sondern um Einheiten auszubilden und sie dann in die westlichen Oblaste der Ukraine zu verlegen. Derzeit haben zu diesem Zweck Übungen im Oblast Charkow begonnen. Als Instrukteure und Kommandeure der unteren Ebene werden Soldaten der 92. mechanisierten Brigade in den Einheiten der Territorialverteidigung eingesetzt.
Nach unseren Informationen ist die militärisch-politische Führung der Ukraine in der letzten Zeit über die Verstärkung der sog. „separatistischen Einstellungen“ in den westlichen Oblasten besorgt.
Nach unseren Informationen werden derzeit militärische Einheiten aus den regulären Verbänden der ukrainischen Streitkräfte, darunter solche, die sich in der „OOS“-Zone befinden, in die Oblaste Lwow, Transkarpatien, Iwano-Frankowsk und Ternopol geschickt.
Uns wurde bekannt, dass am 24. August 20 Soldaten und vier Panzer aus der 128. Gebirgssturmbrigade unter Führung des Kommandeurs des 534. technischen Bataillons in den Oblast Lwow geschickt wurden. Analoge zusammengesetzte Einheiten, nur größer, werden auch aus anderen Truppenteilen gebildet. Über ihre genaue Zusammensetzung und Aufgaben werden wir später berichten.


de.sputniknews.com: Luftleck auf ISS – Gefahr für Kosmonauten gebannt.
Der Direktor der russischen Weltraumorganisation Roskosmos Dmitri Rogosin hat vor der Presse Berichte über eine Panne auf der Internationalen Raumstation ISS bestätigt und über den aktuelle Stand der Situation informiert.
In der Nacht auf Donnerstag ist es laut Rogosin zu einem Luft- und Druckleck auf der Station gekommen. Alle sechs Kosmonauten seien im russischen Teil der ISS gewesen. Es seien Maßnahmen zur Ortung des Lecks getroffen worden. Wie sich herausgestellt habe, sei die Ursache ein Mikroriss im Raumschiff Sojus-MS gewesen, das an die ISS angekoppelt sei.
„Ich selbst war im Flugleitzentrum. Die Sicherheit und das Leben der Besatzung sind in keiner Weise bedroht. Das Schiff wird nach der Benutzung eines Reparatursatzes bewahrt“, erklärte Rogosin.
Demzufolge wird das Schiff von innen mit einem Flicken repariert. Ein Ausstieg in den freien Raum sei nicht erforderlich.

 

Dnr-online.ru: Heute, am 30. August, fand in Starobeschewo ein feierliche Kundgebung zum vierten Jahrestag der Befreiung der Ortschaft von den ukrainischen Besatzern statt. An der Veranstaltung nahmen Vertreter des Volkssowjets der DVR, der Verwaltung des Starobeschewo-Bezirks sowie Soldaten, die die Ortschaft befreit haben, teil.
„Dies ist ein Gedenktag an die Menschen, die den Starobeschewo-Bezirk verteidigt haben. Es ist ein Tag der Trauer für die, die ihre Verwandten und Freunde verloren haben. Aber unsere Soldaten haben standgehalten, das Heimatland gegen die ukrainischen Straftruppen verteidigt“, unterstrich die Abgeordnete des Volkssowjets der DVR Klawdija Kulbazkaja.
Sie fügte hinzu, dass der Tag der Befreiung von Starobeschewo in die Geschichte der Entstehung der DVR einging und sie wünschte allen Einwohnern der Republik Frieden im Land des Donbass.
„Ich möchte nicht nur die Kühnheit der Soldaten, die die Ortschaft befreit haben, unterstreichen, sondern auch den Menschen große Dankbarkeit ausdrücken, die in jenen Tagen die Lebensfähigkeit der Ortschaft gewährleistet haben – das sind Gastechniker, Elektriker, die unter Beschuss die zerstörte Infrastruktur wieder aufbauten“, sagte der Leiter der Verwaltung des Starobeschewo-Bezirks Nikolaj Michajlow.
Er unterstrich auch, dass infolge der ukrainischen Aggression im Starobeschewo-Bezirk 44 Infrastrukturobjekte zerstört wurden: Krankenhäuser, Schulen, Kulturhäuser. Es starben 47 Zivilisten, darunter drei Kinder.
Während der Veranstaltung waren Gedichte und Lieder zu hören, die den Verteidigern der DVR gewidmet waren. Nach Abschluss der Kundgebung legten Einwohner und Gäste von Starobeschewo Blumen am Gedenkstein nieder, der zu Ehren von 20 Mitgliedern der Miliz des Donbass aufgestellt wurde, die den Durchbruch von Militärtechnik und Infanterie des Feindes in die Ortschaft verhindert hatten.

Abends:

de.sputniknews.com: Moskau: Warum halten sich US-Truppen in Syrien östlich des Euphrat auf?
Die syrische Armee soll die Gebiete östlich des Euphrat nach dem Abzug der US-Truppen kontrollieren. Diese Auffassung äußerte der russische Vize-Außenminister Michail Bogdanow am Donnerstag.
„Wenn die US-Amerikaner selbst sagen, dass sie den „Islamischen Staat“ zerschlagen haben, welche Probleme sollte es dann geben?“ sagte er. Den Aufenthalt von US-Truppen jenseits des Euphrat hätte es ursprünglich nicht geben sollen, betonte Bogdanow. „Warum sollen sie dort auch heute bleiben?“
Moskau halte die weitere Stationierung der US-Truppen in Syrien für sinnlos, so Bogdanow. Allerdings ergebe sich die Frage, wer die USA im Syrischen Gebiet ablösen werde.
„Wir haben eine durchaus klare Antwort auf diese Frage: Das ist das stehende Heer Syriens, das der legitimen Staatsführung eines souveränen Landes untersteht“, sagte der Diplomat.
Dies sei der einzige „vernünftige und legitime“ Weg, um alle Fragen zu lösen, die mit der Stationierung der ausländischen Truppen zu tun hätten, vor allem der US-Truppen in At-Tanf und östlich des Euphrat: „Dort sollten sich die syrische Armee und die syrische Staatsmacht befinden, um die Sicherheit zu gewährleisten“, sagte er.

de.sputniknews.com: Russland will zum Wiederaufbau Syriens verstärkt beitragen – Lawrow
Russland ist laut dem Außenminister des Landes, Sergej Lawrow, bereit, zum Wiederaufbau von Syrien und zur Rückkehr der Flüchtlinge verstärkt beizutragen.
Russland sei bereit, seinen Beitrag zum Wiederaufbau Syriens und zur Lösung der Situation um die Rückkehr der Flüchtlinge zu verstärken, sagte Lawrow auf einer Pressekonferenz nach dem Gespräch mit seinem syrischen Amtskollegen Walid Muallem am Donnerstag.
In Syrien dauert seit 2011 ein bewaffneter Konflikt an. Vor einigen Monaten wurde der Sieg über die Terrormiliz „Islamischer Staat“* bekannt gegeben. Die von der russischen Luftwaffe unterstützte syrische Armee setzt einzelne Einsätze gegen die noch agierenden Terrorkämpfer fort.
Am 29. und 30. Januar fand in Sotschi der Syrische Kongress des Nationalen Dialogs statt, der als ein wichtiger Meilenstein für einen dauerhaften Frieden in Syrien betrachtet wird.

 

Standard

Presseschau vom 29.08.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

vormittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden einmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden das Gebiet von Kalinowo.
Es wurde mit 120mm-Mörsern und Schützenpanzerwaffen geschossen.
Die Volksmiliz teilte mit, dass seit dem Zeitpunkt des Inkrafttretens des „Schulwaffenstillstands“ um Null Uhr am 29. August kein Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte festgestellt wurde.

 

Telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Während des „Brot“waffenstillstands vom 1. Juli bis 28. August 2018 hat die Vertretung der LVR im GZKK nach Angaben der Volksmiliz der LVR 115 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen auf dem Territorium der LVR unter Verwendung folgender Waffen registriert:
21 x mit Mörsern des Kalibers 120mm (147 Mörsergeschosse);
37 x mit Mörsern des Kalibers 82mm (209Mörsergeschosse);
24 x mit Schützenpanzern (234 Splittergranaten);
außerdem 33 Beschießungen mit Granatwerfern (1303 Splittergranaten) und Schusswaffen.
Durch Beschuss wurden 7 Wohnhäuser, 3 Wirtschaftsgebäude und eine Schule in Donezkij beschädigt….
Verletzte unter der Zivilbevölkerung wurden nicht festgestellt.

 

de.sputniknews.com: Ukrainischer Botschafter: Kiew will FlaRak-Systeme von USA kaufen.
Kiew hat in Washington einen Antrag für den Kauf von 750-Millionen-Dollar-Flugabwehrsystemen eingereicht. Dies teilte der außerordentliche und beauftragte Botschafter der Ukraine in den USA Waleri Tschaly gegenüber dem Rundfunksender „Nowoje Wremja“ mit.
Dem Politiker zufolge würde die ukrainische Armee mindestens drei solche Flugabwehrsysteme brauchen.
„Unsere Bedürfnisse für den nächsten Zeitraum beziehen sich meiner Meinung nach auf den Meeresraum, den Fliegerkampfraum – ohne die wir die Verteidigung des Landes einfach nicht gewährleisten können“, zitiert „Nowoje Wremja“ den Botschafter.
Laut Tschaly benötigt die Ukraine Drohnen, Anti-Artillerie-Radare sowie Anti-Scharfschützen-Systeme.
Der Botschafter fügte hinzu, der Antrag sei auf „höchstem und hohem Niveau“ verkündet worden – nämlich bei dem Treffen zwischen dem Präsidenten der Ukraine und seinem US-Amtskollegen in Brüssel sowie bei der Zusammenkunft der Kiewer Regierung mit Trumps Sicherheitsberater John Bolton.
Unter Verweis auf Geheimhaltung von Informationen verriet Tschaly keine weiteren Einzelheiten.
Zuvor war berichtet worden, das US-Verteidigungsministerium hätte 307,5 Millionen Dollar für Raytheon und Lockheed Martin bereitgestellt – für die Herstellung der Raketensysteme Javelin für die Ukraine und eine Reihe anderer Länder.

Dan-news.info: „Gestern gegen 19:45 Uhr wurde Kominternowo beschossen. Dadurch geriet ein privates Haus in der Achmatowa-Straße in Brand“, teilte die Verwaltung des Nowoasowskij-Bezirks im Süden der DVR mit.
Verletzt wurde niemand.

 

de.sputniknews.com: „Für Chaos“: USA planen Aufbau Luftabwehrschilds in Syrien – Medien
Das Pentagon will Luftabwehrsysteme in einigen Städten Nordsyriens einrichten, um eine dauerhafte Präsenz im Land zu unterhalten. Dies berichtet die türkische Zeitung „Yeni Safak“ unter Berufung auf einen Ex-Kommandanten der Militärversammlung der Provinz Deir ez-Zor, Fayez al-Esmer.
Laut Informationen der Zeitung haben die USA bereits drei fortgeschrittene Radarsysteme in den Regionen Tal Baidar, Ayn al-Arab und Sarrin aufgebaut sowie dreizehn mobile und stationäre Radarüberwachungs- und Aufklärungssysteme eingerichtet.
„Der nächste Schritt der USA ist der Aufbau eines Raketenabwehrschildes in der Region, der als Teil eines langfristigen Plans Washingtons, um Chaos in der Region zu erzielen, betrachtet werden muss“, zitiert den Kommandanten das Blatt.
Ihm zufolge planen die USA die Installation von Systemen in den Städten Al-Hasaka und Rmelan.
Washington habe bereits mit der Schaffung einer neuen Flugverbotszone in Nordsyrien sowie dem Aufbau fortgeschrittener Radarsysteme in einem 26.000 Quadratkilometer großen Gebiet östlich des Euphrats begonnen, das von der PYD – der syrischen Zweigstelle der Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) – besetzt sei.
Diese Schritte deuten Esmer zufolge auf die Absicht der US-Regierung hin, ihre Präsenz in Syrien zu verstärken und gleichzeitig die Kämpfer der PKK zu unterstützen.
Die fortschrittlichen Radarsysteme würden vor allem dazu genutzt, die Luft und Bodenoperationen der Türkei an der Grenze zu überwachen.
Dem fügte er hinzu, dass US-Kampfflugzeuge in den Regionen Hasaka, Rakka und Deir ez-Zor am aktivsten seien und Aufklärungsinformationen von eingerichteten Radarsystemen erhalten würden.
Wie Al-Esmer betonte, sollen diese Initiativen als Schritte zur „Einschüchterung“ der Türkei, Russlands und des Irans betrachtet werden.

Dnr-online.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 28. August 3:00 Uhr bis 29. August 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 6.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der MinskerVereinbarungen sowie der
Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Dolomitnoje), Jelenowka, Dokutschajewsk, Spartak, Kominternowo.
Gestern starb in der Folge eines direkten Treffers einer Antipanzerlenkrakete, die von Seiten der ukrainischen Streitkräfte abgeschossen wurde, in einem Lastwagen „BelAS“ der zivile Einwohner von Dokutschajewsk W. A. Limanenko, geb. 1961.
Es wurden Schäden an Wohnraum in Gorlowka in der Barabinskaja-Straße 36 festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Geschosse betrug 32.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 47.
Ab 00:01 Uhr am 29. August 2018 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regime der Feuereinstellung – der „Schul“waffenstillstand – in Kraft.

 

Dan-news.info: „In Golmowskij im Norden von Gorlowka wurden infolge von Beschuss von Seiten der ukrainischen Armee bereits nach dem Inkrafttreten des „Schul“waffenstillstands drei Wohnhäuser in der Komsomolskaja-Strße 1 und der Nikitowskoje-Chaussee 9 und 11 beschädigt“, teilte die Vertretung der DVR im GZKK mit.
Beschädigt wurden Verglasung, Dächer und Fassaden.
Heute um 00:01 Uhr trat ein neues Regime der Feuereinstellung in Kraft, das am 22. August in Minsk vereinbart worden war. In den ersten drei Stunden wurden keine Verletzungen des Regimes der Ruhe festgestellt.

 

Wpered.su: Dem Donbass muss reale Unterstützung geleistet werden – Gennadij Sjuganow
Heute, am 29. August, fand in Moskau eine Präsentation des Buch des Vorsitzenden des Zentralkomitees der KPRF Gennadij Sjuganow „Russland im Visier des Globalismus“ statt. Während der Veranstaltung warf er das Thema des Donbass auf, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“mit.
„Dem Donbass muss reale Unterstützung geleistet werden. Der Donbass ist als erster gegen Nazismus und Faschismus aufgestanden. Dafür sind wir ihm aufrichtig dankbar. Wir haben mehr als 75 humanitäre Konvois dorthin geschickt. Aus dem Donbass werden wir 2000 Kinder aufnehmen“, sagte er.

nachmittags:

de.sputniknews.com: Putin kündigt Milderung von Rentenreform an.
Russlands Präsident Wladimir Putin hat Änderungen in den Bedingungen der Pensionsreform angekündigt. Eine entsprechende Rede wurde auf der Webseite des Kreml-Pressedienstes veröffentlicht.
Am 16. Juni legte die Regierung einen Gesetzentwurf über Änderungen in der Pensionsreform der Staatsduma vor; am 19. Juli wurde dieser vom Parlament des Landes in der ersten Lesung verabschiedet, erinnerte Russlands Staatschef.
In seiner Rede, die heute russlandweit auf TV übertragen sowie auf der Homepage des Kreml-Pressedienstes veröffentlicht wurde, kommentierte er den Gesetzentwurf und äußerte seine Vorschläge.
Die Hauptaufgabe des Gesetzentwurfs sei es, die Beständigkeit und Finanzstabilität der Pensionsreform für viele Jahre zu gewährleisten.
„Und das bedeutet nicht nur die Bewahrung, sondern auch das Wachstum der Einkommen der aktuellen und zukünftigen Rentner“.
Putin kündigte nun Änderungen in den Bedingungen der Pensionsreform an, die zuvor von der Regierung vorgeschlagen worden war. Unter anderem zieht der Staatschef in Betracht, das Pensionsalter für Frauen nicht auf 63, sondern auf 60 Jahre zu erhöhen.
Frauen mit vielen Kindern sollen früher in Rente gehen: Drei Jahre für jene mit drei Kindern; vier Jahre früher für vier Kinder. Frauen mit fünf oder mehr Kindern sollen wie bisher im Alter von 50 Jahren in Pension gehen.
Darüber hinaus erklärte Russlands Präsident, das Vorsehen von zusätzlichen Garantien zum Schutz von Interessen älterer Bürger auf dem Arbeitsmarkt sei notwendig. Für Unternehmen sollte eine administrative und strafrechtliche Verantwortung für die Kündigung von Mitarbeitern im Vorrentenalter oder den Verzicht auf deren Einstellung eingeführt werden. Vorgeschlagen wurde auch die Festlegung eines speziellen Programms zur Fortbildung älterer Beschäftigter.
Auch das Arbeitslosengeld für Menschen im Vorrentenalter könnte erhöht werden.
Jene, die früh mit ihrer Arbeitstätigkeit begonnen haben, können demnach mit Rücksicht auf die geleisteten Arbeitsjahre früher den Ruhestand antreten. Das Dienstalter sollte in diesem Fall um drei Jahre verringert werden: auf 37 Jahre für Frauen und 42 Jahre für Männer.

 

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters des operativen Kommandos der DVR über die Lage am 29. August 2018:
In den letzten 24 Stunden hat sich die Lage an der Kontaktlinie stabilisiert.
Mit Beginn des „Schulwaffenstillstands“ hat der Feind den Beschuss verringert, aber nicht eingestellt.
In
Richtung Gorlowka haben die Einheiten der 72. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte unter Führung des Kriegsverbrechers Tatus mit 152mm-Artillerie, 120mm-Mörsern und Schusswaffen tagsüber Golmowskij beschossen, dabei wurde ein Haus in der Barabinskaja-Straße beschädigt.
Nach dem Inkrafttreten des „Schulwaffenstillstands“ wurde von den Positionen dieser Brigade wieder Golmowskij beschossen, dadurch wurden drei Wohnhäuser in der Komsomolskaja-Straße und der Nikitowskoje-Chaussee beschädigt.
In
Richtung Mariupol wurde auf Befehl des Kriegsverbrechers Gnatow, des Kommandeurs der Einheiten der 36. Marineinfanteriebrigade mit 120mm- und 82mm-Mörsern Kominternowo beschossen.
In
Richtung Donezk haben die Terroristen aus der 93. mechanisierten Brigade unter Kommando von Klotschkow Dokutschajewsk und Jelenowka mit Antipanzerlenkraketen und Schusswaffen beschossen.
Während des Beschusses von Dokutschajewsk wurde durch einen direkten Treffer einer Antipanzerlenkrakete in die Kabine eines Lastwagens der Fahrer,
ein ziviler Einwohner, geb. 1961, getötet.
Die ukrainischen Faschisten führen traditionsgemäß vor dem Inkrafttreten eines weiteren Waffenstillstands massiven Beschuss von friedlichen Ortschaften durch oder beschießen zivile Objekte mit Opfern unter unseren Bürgern. Ihre Gemeinheit und Heimtücke demonstrierten die Kämpfer Najews auch dieses Mal, indem sie zielgerichtet einen friedlichen Einwohner in einem zivilen Fahrzeug vom Typ BelAS beschossen.
Alle Tatsachen des Beschusses auf das zivile Fahrzeug bestätigen ein weiteres Mal die Unmenschlichkeit, mit der die ukrainischen Besatzer in unser Land gekommen sind. Dabei sind diese Fälle keine Einzelfälle und ereignen sich in der letzten Zeit mit einer bestimmten Regelmäßigkeit.
Allein während der Geltung des „Brotwaffenstillstands“ haben die Terroristen zielgerichtetes Feuer auf friedliche Ziele in folgenden Fällen durchgeführt:
in der Nacht auf den 7. August die Vernichtung eines Sanitätsfahrzeugs, das auf dem Weg war, um einer friedlichen Einwohnerin in Nabereshnoje zu helfen, ebenfalls mit einer Antipanzerlenkrakete;
am 2. Juli der Beschuss eines Fahrzeugs, das Wasser zu friedlichen Einwohnern transportierte;
und schließlich der Beschuss des nicht militärischen BelAS-Autos.
Wir haben mehrfach von Fällen von Zerstörung von Gasverteilungsstationen im Süden der Republik, Unternehmen und Werken in Richtung Gorlowka berichtet, vom Inbrandsetzen von Getreidefeldern, um eine humanitäre Katastrophe in unserer Republik zu schaffen. Die ukrainischen Terroristen handeln jetzt wie die deutschen Faschisten in den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges, wofür diese dann bezahlt haben, sie flohen schändlich bis nach Berlin.
All diese Fälle zeugen von einem, dass gegen uns ein prinzipienloser und unmenschlicher Feind kämpft, für den es die Begriffe Ehre und Gewissen nicht gibt. Für solche Personen ist es einfach eine Alltäglichkeit, eine Schule oder einen Kindergarten zu beschießen.
Dabei ist es absolut nicht wichtig, auf welchem Territorium sich diese Kindereinrichtung befindet – auf unserer Seite oder auf von den ukrainischen Streitkräften besetztem Territorium. Die ukrainischen Terroristen werden zum Nutzen ihrer blutigen Junta und um uns der Ausschreitungen zu beschuldigen selbst auf ihre eigenen Kinder schießen, wie dies gestern der Fall war, als
infolge einer Auseinandersetzung in der 58. Brigade im Gebiet von Werchnetorezkoje ein Kindergartenmädchen verletzt wurde und die übrigen Kinder in Gefahr waren.
Das Kommando der Besatzungskräfte hat in der Annahme, dass die ganze Welt nach denselben Gesetzen und Überzeugungen lebt wie die ukrainischen Terroristen und auch um ihre Unmenschlichkeit zu verheimlichen, versucht, die Schuld für diesen Beschuss auf uns zu schieben. Aber gegen Fakten kommt man nicht an. Die Kinder der Vorschuleinrichtung und auch die Verletzte selbst verwiesen deutlich darauf, dass das Feuer von der ukrainischen Seite kam.
Natürlich werden Sie das nicht in einer Reportage sehen, weil den vor Ort eingetroffenen Journalisten untersagt wurde, Berichte mit solchen Entlarvungen der ukrainischen Streitkräfte zu veröffentlichen.
Darauf beruht die ganze ukrainische Armee – auf Lügen, Heuchelei und Unmenschlichkeit. Sie haben ein Ziel in diesem Krieg – der ukrainischen Junta den Zugang zu den Bodenschätzen in unserem Land zu ermöglichen und möglichst viele Sklavenarbeitskräfte zu erhalten.
Aber das wird nicht geschehen! Der Donbass wird sich dem faschistischen ukrainischen Regime nicht unterwerfen! Und wir werden uns für jeden Einwohner unserer kleinen, aber unbesiegbaren Republik rächen!

 

de.sputniknews.com: Poroschenko sieht „Fühler Moskaus“ im Cyberraum – russischer Politiker reagiert.
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat Russland vorgeworfen, bereits eine aktive Einmischung in die ukrainische Präsidentschaftswahl über soziale Netzwerke begonnen zu haben.
„Schon jetzt stellen führende IT-Firmen die Schaffung von Tausenden, Zigtausenden Fake-Accounts mit russischen Wurzeln fest. Russland bereitet sich auf eine massive manipulative Kampagne vor – Falschmeldungen, Unterminierung der Stabilität“, sagte Poroschenko.
Russland habe bereits gute Erfahrungen in anderen Ländern gesammelt, indem es sich in das Referendum in den Niederlanden über das Assoziierungsabkommen zwischen der Europäischen Union und der Ukraine sowie in das EU-Mitgliedschaftsreferendum im Vereinigten Königreich eingemischt habe.
„Die Fühler Moskaus haben die sozialen Netzwerke fest durchdrungen und halten bestimmte Medien im Cyberraum fest. Dabei bedeckt der Kreml seine Wühlarbeit geschickt mit demokratischen Werten und Prinzipien“, so der ukrainische Präsident.
Um die Wahleinmischung Russlands zu verhindern, soll laut Poroschenko nach Wegen zur Kooperation mit andern Ländern gesucht werden.
Der russische Duma-Abgeordnete aus Sewastopol Dmitri Belik kommentierte in einem Interview für den Fernsehsender RT Poroschenkos Vorwürfe.
„‘Siehst du Russland?‘ – ‚Nein!‘ – ‚Aber es ist da – in unserer Wahl‘, so das Hauptmotto von Poroschenkos Wahlkampagne für das Jahr 2019. Sie wird allem Anschein nach nur auf Geschwätz, auf einer Hexenjagd basieren: Teils mit Maschinengewehren und mit Fackeln, teils mit Aufrufen – möge die Bevölkerung sehen, dass der Präsident arbeitet“, so der Politiker.
Ohne Anschuldigungen gegen Russland wegen aller Probleme der Ukrainer könne Poroschenko nicht auskommen.
„Aber die zwischen sieben und acht Prozent liegende Beliebtheit von Poroschenko bedeutet, dass die Bevölkerung sehr gut weiß, wer Verantwortung für die katastrophale Lage in der Ukraine trägt. Und die ungesunden Fantasien von Petro Alexejewitsch zum Thema ‚Wahleinmischung‘ sind eine weitere inhaltslose Erklärung in der Reihe seiner Wahlsprüche“, so Belik.
Poroschenko könne die Hysterie wegen der „russischen Spur“ in den Wahlkampagnen der letzten Jahre, die westliche Propagandisten schüren würden, für seine Zwecke nutzen.
„Unter diesem Vorwand kann er durchaus seine Partner um zusätzliche Finanzmittel für den Schutz ‚der demokratischen Wahl der ukrainischen Nation‘ vor ‚russischen Hackern‘ bitten“, betonte der russische Politiker.

 

Mil-lnr.info: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko:
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner mit 120mm-Mörsern und Schützenpanzerwaffen die Positionen der Volksmiliz im Gebiet von
Kalinowo beschossen. Insgesamt wurden 24 Geschosse auf das Territorium der Republik abgefeuert. Die Befehle zur Eröffnung des Feuers erteilte der Kriegsverbrecher und Kommandeur der 14. Brigade Wojtschenko.
Zum Stand um 12:00 Uhr halten die ukrainischen Streitkräfte seit 0:00 Uhr am 29.08.18 die Bedingungen des „Schulwaffenstillstands“ein, Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung wurden nicht festgestellt.
Die Versuche Poroschenkos, aus einer Zusammenrottung von Dieben und Nazisten eine kampffähige Armee zu machen, die in der Lage ist, seine Pläne umzusetzen, sind weit von der Realität entfernt. Ein solch hohes Niveau an Kriminalität in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte, die in Morden, Diebstählen von Staatseigentum und Korruption versunken sind, wurde seit Beginn der Operation der Besatzungskräfte unter Kommando von Najew nicht beobachtet.
Nach unseren Informationen hat in der 14. Brigade der Kommandeur der 4. Kompanie des 2. Bataillons, Oberleutnant Andrej Alexandrowitsch Krok. nach vorheriger Absprache mit dem Oberfähnrich Wiktor Nikolajewitsch Wosnyj und dem Unterfeldwebel Stanislaw Alexandrowitsch Popenko Treibstoffe im Wert von mehr als 100.000 Griwna gestohlen. Im Zusammenhang damit ist im Gebiet von Kalinowo-Popasnaja im Verantwortungsbereich des 2. Bataillons eine Kommission des Stabs der 14. Brigade eingetroffen, um Ermittlungen dazu durchzuführen.
Trotz aller Anstrengungen der militärisch-politischen Führung der Ukraine, den Kampfgeist ihrer Soldaten anzuheben, besteht in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte weiter ein hohes Niveau an nicht kampfbedingten Verlusten.
Das bestätigt auch der leitende Militärstaatsanwalt der Ukraine Matios, der erklärt hat, dass in den Jahren 2014-2018 die nicht kampfbedingten Verluste der ukrainischen Armee 11.487 Mann betrugen, davon 2659 Tote, davon wieder 584 Selbstmorde.
Der Verteidigungsminister der Ukraine Poltorak seinerseits hat die letzten Informationen über Verluste im Donbass vorgestellt – seit Beginn der militärischen Operation in der Region haben die Einheiten der ukrainischen Streitkräfte 3332 Mann verloren. Im Zusammenhang damit hat das Verteidigungsministerium der Ukraine Anforderungen an andere Ministerien herausgegeben, keine nicht abgestimmten Informationen über Verluste der ukrainischen Streitkräfte zu veröffentlichen, was auch bestätigt, dass Verluste verheimlicht werden und die reale Lage der Dinge in der Konfliktzone verzerrt wird, sowie die Absicht, die Medien unter Kontrolle zu bringen, die ohne Abstimmung Informationen veröffentlichen.
Außerdem wurde uns bekannt, dass die Administration des Präsidenten der Ukraine das Verteidigungsministerium der Ukraine angewiesen hat, im Zusammenhang mit der Einführung des neuen Waffenstillstands zielgerichtet täglich die Zahl der Beschießungen von Seiten der Volksmiliz zu hoch anzugeben und falls es gar keine gibt, die Republik zu provozieren, bis das gewünschte Ergebnis erzielt wurde. Mit solchen Handlungen versucht Kiew seine Unmenschlichkeit bei seinen Besatzungsaktivitäten im Donbass zu rechtfertigen.
Die Volksmiliz hält das „Regime der Ruhe“ und die Minsker Vereinbarungen ein. Unsere Handlungen sind auf eine friedliche Lösung des Konflikts im Donbass gerichtet.
Die Einheiten der Volksmiliz erhöhen planmäßig das Niveau der Professionalität und der Fähigkeit zur Erfüllung von Aufgaben zur Verteidigung und zur Gewährleistung der Sicherheit der Einwohner der Republik.

de.sputniknews.com: Lawrow über Situation im syrischen Idlib: „Dieses Geschwür muss entfernt werden“
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat sich zur schwierigen Lage im syrischen Idlib geäußert und ein konsequentes Vorgehen gegen terroristische Gruppierungen in dieser Provinz gefordert.
Laut dem russischen Außenminister ist Idlib der letzte große Terrorherd in Syrien. Die illegalen bewaffneten Verbände würden sich dort hinter dem Status der Provinz als „Deeskalationszone“ verstecken.
Die Terrormilizen würden zudem „die Zivilbevölkerung als Geiseln“ halten und sie als „lebende Schutzschilde“ benutzen.
Dieser Terrorherd müsse daher beseitigt werden.
„Also muss dieses Geschwür in jeder Hinsicht entfernt werden“, so Lawrow wörtlich.
Eine Anti-Terror-Operation in dieser Provinz müsse daher in kürzester Zeit vorbereitet und ausgeführt werden.
Gleichzeitig nahm Lawrow den Westen bei der bevorstehenden Operation in die Pflicht – westliche Staaten dürften das militärische Vorgehen in Idlib nicht sabotieren oder behindern.
„Ich hoffe sehr, (…) dass die westlichen Partner verschiedene Provokationen und Inszenierungen (mit chemischen Waffen) nicht unterstützen und die Anti-Terror-Operation in dieser Deeskalationszone (…) nicht behindern werden“, erklärte Lawrow auf einer Pressekonferenz mit dem saudi-arabischen Außenminister.
Zuvor hatte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, erklärt, die Terroristen von „Haiʾat Tahrir asch-Scham“ würden eine Provokation vorbereiten, um Damaskus des Einsatzes von Chemiewaffen gegen Zivilisten in der syrischen Provinz Idlib zu bezichtigen. Mitglieder der Organisation „Weißhelme“ würden dann die Nothilfe inszenieren, um Videos an internationale Medien zu übermitteln.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Statistik über die Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte während des „Brot“waffenstillstands:
Richtung Gorlowka:
67 Verletzungen der Feuereinstellung, 1046 Geschosse, 54 Zerstörungen, keine Verletzten
Richtung Donezk:
122 Verletzungen der Feuereinstellung, 1498 Geschosse, 68 Zerstörungen, 3 Verletzte
Richtung Mariupol:
124 Verletzungen der Feuereinstellung, 1421 Geschosse, 30 Zerstörungen, 3 Verletzte.


de.sputniknews.com: Terroristen in syrischer Wüste nun von Wasser abgeschnitten – Medien
Die syrische Armee hat die Stellungen der Terrormiliz „Islamischer Staat“ im Gouvernement Suweida durchbrochen und einen wichtigen Wasserstaudamm befreit. Dies berichtet der Sender Al Masdar News am Mittwoch.
Dem Sender zufolge stürmten zwei Divisionen seit Beginn des Tages die Positionen der Militanten im Gebiet Hawi Awad, das sich im nördlichen Teil der Region Al Safa befindet.
Laut einer militärischen Quelle in der Stadt Sweida gelang es den Truppen, den strategischen Wasserdamm im Gebiet Hawi Awad zu befreien.
Dies bedeute, dass der Islamische Staat von der letzten Wasserquelle innerhalb der großen Syrischen Wüste abgeschnitten worden sei.
„Ohne Wasser und mit begrenztem Proviant wird der Islamische Staat wahrscheinlich diesen Teil des Gouvernements Suweida nicht mehr lange halten“, mutmaßt „Al Masdar“.
Zuvor war berichtet worden, Terroristen in der Provinz Idlib hätten über 2000 Menschen festgehalten, die sich dem Waffenstillstand anschließen wollten.

Dnr-online.ru: An die Bevollmächtigte für Menschenrechte in der DVR Darja Morosowa gelangte ein Aufruf der Mutter des im Untersuchungsgefängnis von Mariupol festgehaltenen Wiktor Skrpnik, geb. 1987. Die Frau berichtete über den äußerst bedenklichen Gesundheitszustands ihres Sohnes.
Nach den Worten der Mutter leidet Wiktor Skrpnik an starken Kopfschmerzen, er hat aufgrund von zuvor erlittenen Rippenbrüchen Mühe zu atmen, die Sehfähigkeit verschlechtert sich bei dem Gefangenen zügig.
Darja Morosowa wandte sich an die Vertreter der OSZE und des IKRK mit der Bitte, Wiktor Skripkin zu besuchen, seinen Gesundheitszustand zu überprüfen, sich zu überzeugen, dass die Haftbedingungen des Gefangenen den Normen des internationalen humanitären Rechts entsprechen.

 

de.sputniknews.com: Russlands Außenamt dementiert Berichte über Treffen zwischen USA und Syrien.
Der russische Vizeaußenminister Michail Bogdanow hat Berichte über eine vermeintliche Zusammenkunft von Vertretern der US-Geheimdienste mit der Führung der syrischen Nachrichtendienste dementiert, berichten russische Medien.
„Wir verfügen nicht über solche Informationen. Ich glaube, das sind Fake News, wie üblich“, so Bogdanow.
Darüber hinaus erklärte der russische Diplomat, das Außenministerium habe keine Informationen über die Vorbereitung der USA auf den Aufbau des Luftabwehrsystems im Norden Syriens.
„Das muss man unsere amerikanischen Kollegen fragen, ich weiß es nicht“, so der Vizeaußenminister.
Zudem kommentierte er die Möglichkeit, Verhandlungen über Syrien in Genf zu führen: „So wie ich das verstehe werden momentan keine innersyrischen Verhandlungen geplant. Die Initiative soll aber von dem Uno-Gesandten für Syrien, Staffan de Mistura, ausgehen“, fügte Bogdanow hinzu.
Zuvor hatte die libanesische Zeitung „Al-Achbar“ berichtet, im Juni soll in Damaskus ein Treffen von Vertretern der US-Sicherheitsdienste mit der Führung der syrischen Nachrichtendienste stattgefunden haben. Die türkische Zeitung „Yeni Safak“ hatte mitgeteilt, das Pentagon wolle Luftabwehrsysteme in einigen Städten Nordsyriens einrichten, um eine dauerhafte Präsenz im Land zu unterhalten.

 

Dnr-online.ru: Heute, am 29. August fand eine Sitzung des Kollegiums des Arbeits- und Sozialministeriums der DVR zur Fragen der Realisierung der staatlichen Politik im Bereich der Sozialversicherung der werktätigen Bürger der DVR und der Organisation des sozialen Schutzes von Veteranen des Krieges und von Menschen mit Behinderungen statt. Die Sitzung fand unter Leitung der Arbeits- und Sozialministerin der DVR Larissa Tolstykina statt.
„Auf der heutigen Sitzung des Kollegiums wurden weitere aktuelle Fragen des Systems der sozialen Sicherheit der DVR eingebracht. Vor allem ist die Rede von der Sozialversicherung der werktätigen Bürger der Republik, insbesondere von der Arbeit des Sozialversicherungsfonds im Fall zeitweiser Arbeitsunfähigkeit und im Zusammenhang mit Mutterschaft. Dieser Fonds unterstützt unsere Bürger sowohl in Form von materieller Versorgung als auch in Form von sozialen Dienstleistungen. Derzeit gibt es bei uns in der Republik mehr als 19.000 Versicherungsnehmer – das sind Unternehmen, Organisationen, Einrichtungen verschiedener Eigentumsformen, natürliche Personen als Unternehmer. Und versichert sind bei uns in der Republik etwa 396.000 Menschen. Deshalb werden die Fragen, mit den der Fonds in der Praxis zu kämpfen hat, die Ergebnisse seiner Arbeit, heute Thema beim Kollegium sein.
Die nächste Frage, die heute behandelt wird, ist die der sozialen Sicherheit der Veteranen des Großen Vaterländischen Krieges und der Menschen mit Behinderungen. Die Frage der sozialen Sicherheit dieser Kategorien von Bürgern ist für die Führung unserer Republik äußerst aktuell, es wurden eine Reihe von Maßnahmen zur Unterstützung dieser Bürger ergriffen – soziale Zahlungen, die Gewährleistung von Prothesen und orthopädischen Hilfsmitteln und andere Arten sozialer Dienstleistungen. Heute werden wir die Fragen behandeln, mit denen die Abteilung für Arbeit und soziale Sicherheit zu tun hat, wenn sie diesen Komplex in die Praxis umsetzt“, sagte Larissa Tolstykina….
Mptdnr.ru: Heute, am 29. August, fand beim staatlichen Unternehmen „Donezkstandrtmetrologija“ eine Konferenz des Arbeitskollektivs zur Annahme eines Tarifvertrags für den Zeitraum von 2018 bis 2019 statt.
Während der Konferenz berichteten der Generaldirektor Ruslan Kriwitsch sowie der Vorsitzende der Gewerkschaft der Arbeiter des Maschinenbaus und der Metallverarbeitung der DVR Anatolij Bondartschuk.
Der Generaldirektor des Unternehmens merkte an, dass die Verwaltung des Unternehmens im Verlauf der Berichtsperiode alle notwendigen Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter verbessert hat: es wurden Reparaturen an den Einrichtungen des Unternehmens und den Abteilungen in den Städten vorgenommen, es wurden Reparaturen der Fahrzeuge vorgenommen, Organisationstechnik und unterstützende Ausrüstung gekauft, die Gebäude des Unternehmens wurden repariert, die Löhne der Mitarbeiter wesentlich angehoben.
Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Arbeiter des Maschinenbaus und der Metallverarbeitung der DVR Anatolij Bondartschuk gab eine positive Einschätzung der Arbeit des Gewerkschaftskomitees bei der Umsetzung der Tarifvertrags ab und unterstrich, dass trotz der schwierigen Entwicklungsperiode der Republik die Verwaltung des Unternehmens gemeinsam mit dem Gewerkschaftskomitee im Vergleich zu vorhergehenden Zeitraum den Schutz der Rechte jedes Gewerkschaftsmitglieds auf hohem Niveau gewährleistet, gute Arbeits- und Erholungsbedingungen für die Mitarbeiter schafft, so dass jeder sich als Teil einer fest verbundenen Organisation fühlen kann.
Zum Ende der Veranstaltung wurde der Tarifvertrag von den Beteiligten einstimmig angenommen.


abends:

armiyadnr.su: Dringende Mitteilung des operativen Kommandos der DVR:
Die ukrainische Seite führt weiter ihren Maßnahmeplan durch, der auf die Schaffung von Spannung in der Konfliktzone sowie auf eine Sabotage des „Schulwaffenstillstands“am ersten Tag seiner Ausrufung gerichtet ist.
Derzeit schafft sie vorsätzlich Hindernisse an den Passierpunkten über die Abgrenzungslinie, um uns zum Feuer zu provozieren sowie um die Bewegung der friedlichen Einwohner zu stoppen.
Heute hat sie, um den Übergang zu schließen, trockenes Gras in der Nähe des KPP „Nowotroizkoje“ in Brand gesetzt und so das Leben und die Gesundheit friedlicher Bürger in Gefahr gebracht.
Außerdem führte der Brand des Grases zu Detonationen von Minensperren in der Nähe des KPP, die übrigens von den ukrainischen Kämpfern selbst in Verletzung der Minsker Vereinbarungen installiert worden waren und von Anfang an das Leben und die Gesundheit ziviler Einwohner gefährdet haben.
Wir haben Zeugen, die gesehen haben, wie die ukrainischen Grenzschützer das Gras in der Nähe des KPP in Brand gesetzt haben.
Zuvor war durch eine inszenierte Provokation der Übergang am KPP „Majorsk“ durch einen Selbstbeschuss der Einrichtungen des Passierpunkts gesperrt worden.
Unsere Einheiten gehen nicht auf Provokationen ein und halten den Waffenstillstand ein.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, den Fall von vorsätzlicher Schaffung von Gefahren für friedliche Einwohner durch die ukrainischen Truppen zu registrieren und außerdem Maßnahmen zu einer schnellstmöglichen Öffnung des Passierpunkts über die Kontaktlinie für die friedlichen Einwohner des Donbass zu unternehmen.

de.sputniknews.com: Ukraine bereitet neue Sanktionen gegen Russland vor – wegen Krimbrücke.
Die ukrainische Regierung hat wegen des Baus der Krim-Brücke neue Sanktionen gegen Russland vorbereitet, meldet der Pressedienst des ukrainischen Ministeriums „für okkupierte Territorien“.
Das neue Paket von Sanktionen soll 19 Unternehmen treffen, die am Bau der Brücke über die Straße von Kertsch (Meerenge zwischen der Halbinsel Krim und dem russischen Festland – Anm. d. Red.) beteiligt waren. Laut dem Gesetzesvorschlag der ukrainischen Regierung sollen die Maßnahmen diese Unternehmen bei „wirtschaftlichen Beziehungen mit den Ländern der EU und den USA begrenzen oder diese unterbinden“.
Der Entwurf soll auch dem Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine zur Prüfung vorgelegt werden.
Erst in der vergangenen Woche hatte der Abgeordnete des ukrainischen Parlaments Igor Mossijtschuk die Geheimdienste des Landes aufgefordert, die Krimbrücke „durch unsere Verbündeten im Kaukasus“ zu vernichten. Welche Verbündete damit gemeint waren, präzisierte er nicht. Zudem äußerte er die Hoffnung, dass die Brücke durch Naturkatastrophen zerstört werden könnte.
Die Regierung der Krim reagierte scharf auf Mossijtschuks Aufrufe und bezeichnete den ukrainischen Politiker als „ein wahrer Verbrecher, Extremist und Terrorist.“

Lug-info.com: „Nach uns vorliegenden Informationen bereitet die Lugansker Abteilung des Sicherheitsdienstes der Ukraine nach dem Abschluss der Reparaturarbeiten am Passierpunkt bei Staniza Luganskaja eine Sprengung der Brücke vor, über die täglich Tausende von Menschen gehen“, teilte das Staatssicherheitsministerium der LVR mit.
„Die ukrainische Seite hat eine Gruppe von Provokateuren zur Schaffung einer Konfliktsituation an der Brücke gebildet, um dort eine maximale Ansammlung von Menschen zu erreichen. Danach wird eine Sprengung erfolgen, die Verantwortung dafür wird auf die Republik geschoben worden“, teilte das MfS mit.
Zur Berichterstattung über die Provokationen sollen eine Reihe ukrainischer und ausländischer Meiden eingesetzt werden, im einzelen „Tabor Production“, EuropeFree/Voice of America „Currenttime TV“, der Fernseh- und Radiosender „Ukraina“, der Fernsehsender „Inter“, ICTV, „1+1“, „5. Kanal“, RFE/RL, „Radio Swoboda“, „Radio Swoboda, Donbass. Realii“, der Fernsehsender „24“.
„Das MfS hat namentliche Liste ukrainischer und ausländischer Journalisten erhalten, die zur Berichterstellung über die von Spezialdiensten der Ukraine geplante Tragödie herangezogen werden“, erklärte das Ministerium.
Zuvor hatte heute die stellvertretende Außenministerin der LVR Anna Soroka erklärt, dass die Entscheidung der ukrainischen Seite, den Passierpunkt „Staniza Luganskaja“ vom 2. bis 7. September zu schließen, auf eine Verschärfung der Lage an der Kontaktlinie abzielt.
Zuvor hatte der Vertreter der LVR bei den Minsker Verhandlungen, der Außenminister der Republik Wladislaw Dejnego mitgeteilt, dass die Teilnehmer der Kontaktgruppe keinen Beschluss über die Schließung des Passierpunkts über die Kontaktlinie im Gebiet von Staniza Luganskaja gefasst haben, die Erklärungen der ukrainischen Seite dazu entsprechen nicht der Realität.

 

de.sputniknews.com: „Regime change gescheitert“: Russischer Außenminister über US-Politik in Syrien
Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat am Mittwoch die US-Haltung im Syrien-Konflikt als egoistisch bezeichnet.
„Es ist nicht das erste Mal, dass die USA nun wie bei den ehemaligen Regierungen den Wechsel von den für sie unerwünschten Regimes über die allgemeinen Ziele der Terrorismus- und Extremismus-Bekämpfung stellen“, sagte er auf einer Pressekonferenz nach der Zusammenkunft mit seinem saudischen Amtskollegen Adel al-Dschubeir.
Das sei vorher im Irak und in Libyen der Fall gewesen, betonte Lawrow. Washington habe denselben Plan auch in Syrien verfolgt, der aber gescheitert sei, so der Außenminister weiter.
„Wir halten solche egoistischen, einseitigen geopolitischen Spiele für kontraproduktiv. Wir treten dafür ein, dass alle Probleme in dieser Region und in anderen Regionen der Welt gemeinsam gelöst werden“, fügte er abschließend hinzu.

Standard

Presseschau vom 28.08.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

abends/nachts:

armiyadnr.su: Dringende Mitteilung des operativen Kommandos der DVR:
In Richtung Mariupol haben die feindlichen Truppen Poroschenkos auf Befehl der 36. Marineinfanteriebrigade des Kriegsverbrechers Gnatow das Feuer mit 120mm-Mörsern auf die Ortschaften Sachanka und Leninskoje eröffnet. In Richtung der Ortschaften wurden bereits mehr als 20 Mörsergeschosse abgefeuert. Außerdem verwendet der Gegner großkalibrige Maschinengewehre, Schusswaffen und Scharfschützenwaffen. Informationen über Opfer, Zerstörungen und Schäden werden noch ermittelt. Unsere Einheiten betreiben aktive Verteidigung und unterdrücken Feuerstellungen des Gegners mit nicht von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen. Wir rufen die internationalen Beobachter auf, den Fall von Verletzung des Waffenstillstands sowie die Falschheit der ukrainischen Seite zu registrieren, die die Abreise der ausländischen Diplomaten aus der Konfliktzone abwarteten und weiter Kriegsverbrechen gegen die friedlichen Einwohner des Donbass durchführten.

Vormittags:

mil-lnr.info: In den letzten 24 Stunden wurde kein Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte festgestellt.

Dnr-online.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 27. August 3:00 Uhr bis 28. August 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 4.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der
Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Wasiljewka, Sachanka, Leninskoje.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Schäden an Wohnraum und Infrastruktur wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Geschosse betrug 47.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber unter 12,7 mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeurten Geschosse 3.
Ab 00:01 Uhr am 1. Juli 2018 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regime der Feuereinstellung – der „Brot“waffenstillstand – in Kraft.

de.sputniknews.com: USA ziehen Kräfte in Richtung Syrien zusammen: Pentagon nimmt Stellung.
Im Pentagon werden die Aussagen russischer Kollegen zurückgewiesen, wonach die USA Kräfte in Richtung Syrien zusammenziehen, um einen Raketenangriff auszuüben. Dabei meldet man die „Bereitschaft zu Handlungen“ im Fall eines entsprechenden Befehls.
Die russischen Berichte über die US-Truppenentwicklung im östlichen Teil des Mittelmeerraums seien nicht wahr. „Aber das bedeutet nicht, dass wir nicht bereit sind, zu agieren, wenn der Präsident (der USA) einen solchen Befehl erteilt. Wie Sie wissen, sprechen wir nicht über die zukünftigen Militärhandlungen oder darüber, wie wir auf einen Angriff von (Syriens Präsident) Assad unter Verwendung von Chemiewaffen reagieren oder nicht reagieren können“, so ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums gegenüber der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti.
„Wir sind wie bisher tief besorgt über die Berichte aus offenen Quellen über eine mögliche Militäroffensive des syrischen Regimes gegen Zivilisten und Zivilobjekte in Idlib, die verheerende humanitäre Folgen haben wird. Wir verweisen auch auf unsere Besorgnis in Bezug auf die Möglichkeit eines weiteren und illegalen Einsatzes von Chemiewaffen“, fügte er hinzu.
Am Samstag hatte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow erklärt, dass die Terroristen von „Haiʾat Tahrir asch-Scham“ eine Provokation vorbereiten würden, um Damaskus des Einsatzes von Chemiewaffen gegen Zivilisten in der syrischen Provinz Idlib zu bezichtigen. Dies würde dann als Vorwand für einen Angriff der USA und ihrer Verbündeten auf Regierungsobjekte in Syrien dienen.
Zu diesem Zweck, so Konaschenkow, sei ein US-Zerstörer mit 56 Marschflugkörpern an Bord im Persischen Golf eingetroffen und ein Bomber B-1B auf den Militärstützpunkt Al-Udeid in Katar verlegt worden.
Ein weiterer Hinweis auf die Vorbereitung eines erneuten Schlags der US-Verbündeten gegen Syrien seien haltlose Aussagen einer Reihe von Vertretern der USA, Großbritanniens und Frankreichs vom 22. August. Demnach bestehe die Absicht, auf vermeintliche „C-Waffen-Einsätze“ durch die syrische Regierung kategorisch zu reagieren.

Armiyadnr.su: Heute Morgen haben die ukrainischen Truppen den nördlichen Rand von Gorlowka (die Ortschaft Russkij Kraj) beschossen. Insgesamt wurden mehr als 25 Mörser- und Artilleriegeschosse des Kalibers 152mm abgefeuert. Die direkte Verantwortung für solche Verbrechen liegt beim Kommandeur der 72. Brigade der ukrainischen Streitkräfte, dem Kriegsverbrecher Tatus. Geleitet durch die Absicht, uns zur Erwiderung des Feuers zu provozieren und uns so der Sabotage des bevorstehenden „Schulwaffenstillstands“ zu beschuldigen beschießen die ukrainischen Besatzer weiter eine friedliche Ortschaft. In Folge des Beschusses wurden in der Ortschaft bereits drei Häuser beschädigt. Zusätzliche Informationen über Opfer, Zerstörungen und Schäden werden ermittelt. Nachdem die Ukraine bei sich das Bildungssystem vernichtet hat und in den Schulen Neonazisten heranzieht, versucht sie dies auch in dem nicht eroberten Donbass zu erreichen, indem sie den Beginn des Schuljahrs sabotiert. Der Faschismus kommt im Donbass nicht durch!

de.sputniknews.com: Lawrow verspricht pragmatische Antwort auf neue US-Sanktionen.
Russland wird die von Washington verhängten Sanktionen im Zusammenhang mit der „Skripal-Affäre“ pragmatisch und entsprechend dem Gegenseitigkeitsprinzip beantworten, wie der russische Außenminister Sergej Lawrow gegenüber der slowakischen Zeitung „Pravda“ sagte.
„Wir unsererseits werden weiterhin ruhig und pragmatisch handeln und alle böswilligen Angriffe entsprechend dem Gegenseitigkeitsprinzip beantworten“, so Lawrow.
„Wir sind dabei weiterhin offen für den Aufbau normaler und respektvoller Beziehungen zu Washington auf der Grundlage der realen Berücksichtigung der Interessen der jeweils anderen Seite“, ergänzte der Minister.
Es wäre naiv, zu denken, dass gleich nach dem Treffen von Wladimir Putin und Donald Trump in Helsinki vollstes Vertrauen zwischen Moskau und Washington hergestellt werde. „Es ist ebenfalls offensichtlich, dass die negative Dynamik der Beziehungen zwischen den USA und Russland beiden Ländern schadet und zusätzliche Risiken für die gesamte Architektur der internationalen Sicherheit schafft“, so Lawrow.
Die US-Administration, die sich zum Dialog mit Moskau bereit erkläre, verhalte sich nicht konsequent genug, wenn sie Sanktionen gegen Russland verhänge, so Lawrow. „Trotz Beteuerungen der Amerikaner, sie seien zum Dialog bereit, sind wir nach wie vor mit unfreundlichen Schritten konfrontiert, die die ohnehin komplizierte Situation in den Beziehungen zuspitzen. So wurden am 8. August neue antirussische Maßnahmen unter dem Vorwand angekündigt, dass Russland in die ‚Skripal-Affäre‘ verwickelt sei“, so Lawrow.
Die Forderung, Russland müsse Beweise für die Nichtanwendung von chemischen Waffen beibringen, seien unseriös, so Lawrow. Moskau habe im Unterschied zu Washington sein C-Waffen-Arsenal vernichtet, betonte er.
Die neuen US-Sanktionen gegen Russland sind am 27. August in Kraft getreten. Anlass dafür war der angebliche Nervengas-Anschlag auf den ehemaligen russischen Geheimdienstoffizier und Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter Julia im britischen Salisbury.

Dan-news.info: „Die Arbeiten zur Vorbereitung des Gasleitungssystems der Republik für den Herbst und Winter sind zu 9% abgeschlossen“, teilte der staatliche Konzern Donbassgas mit.
Während der Arbeiten wurden planmäßige Untersuchungen der Gasleitungen und Gasverteilungspunkte unternommen, die unterirdischen Gasleitungen untersucht. Es wurden notwendige Reparaturen Verteilungspunkten vorgenommen, beschädigte Abschnitte wurden ersetzt und die oberirdischen Gasleitungen gestrichen.
Der Prozess soll bis zum 1. Oktober 2018 abgeschlossen sein.

de.sputniknews.com: Größtes Manöver seit knapp 40 Jahren: Schoigu enthüllt Details zu „Wostok 2018“.
Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat vor Journalisten über das Manöver „Wostok 2018“ gesprochen. Ihm zufolge handelt es sich um die größten Militärübungen in Russland seit 37 Jahren.
In Russland gab es dem Verteidigungsminister Sergej Schoigu zufolge seit 1981 keine derart großen Militärübungen mehr. „Sie wiederholen ein bisschen,Wostok-81ʻ, sind aber viel größer“, erklärte Schoigu vor der Presse.
Mehr als 1000 Fluggeräte und knapp 300.000 Militärs sollen auf fast allen Übungsgeländen der Militärbezirke Zentrum und Osten daran teilnehmen. Auch seien die Pazifik- und Nordflotten sowie die Luftlandtruppen beteiligt.
„Stellen Sie sich vor, dass gleichzeitig 36.000 Stück Militärtechnik – Panzer, Transportpanzer, Schützenpanzerwagen – in Bewegung sind“, sagte Schoigu weiter.
Die Übungen in diesem Umfang näherten sich demnach maximal realen Kampfbedingungen.
Schoigu betonte dabei, dass die Militärübungen traditionell mit einer großen Serie von Vorbereitungsmaßnahmen beginnen würden – circa 15 Sonderübungen zur Sicherstellung der Truppen. Im Vorfeld sei auf Antrag des russischen Präsidenten Wladimir Putin eine Großprüfung der Kampfbereitschaft durchgeführt worden, die laut Schoigu „zur guten Probe in unserem Leben und unserer Arbeit wurde“.
Das Militärmanöver „Wostok 2018“ findet vom 11. bis zum 15. September statt.

Dan-news.info: „Heute um 9:49 Uhr haben die ukrainischen Truppen in Dokutschajewsk einen Lastwagen BelAS beschossen, der Fahrer, geb. 1961, starb“, teilte die Stadtverwaltung von Dokutschajewsk mit.
Die Vertretung der DVR im GZKK teilte mit, dass gegen 10:10 Uhr eine Antipanzerlenkrakete auf Dokutschajewsk abgeschossen wurde.
„Die lenkbare Rakete „Fagot“ wurde zielgerichtet auf den Lastwagen abgeschossen, der dem Unternehmen „Witjasm“ gehörte“, teilte die Vertretung der DVR im GZKK etwas später mit.
Das Fahrzeug befand sich zum Zeitpunkt des Beschusses im Gebiet eines Kalksteinhügels, da Kalkstein in eine Fabrik transportiert wurde. Derzeit kann der Rettungswagen nicht dort hin fahren, weil er direkt an der Kontaktlinie liegt.
„Die Vertretung der DVR im GZKK hat eine Sicherheitsgarantie und Einrichtung eines Regimes der Ruhe angefragt, um die Leiche bergen zu können“, teilte die Vertretung weiter mit.
Später wurde mitgeteilt, dass die Leiche geborgen werden konnte.

Nachmittags:

de.sputniknews.com: Städte verscherbeln: Poroschenko macht Berlin und London „lukratives“ Angebot.
Ukrainische Botschafter sollen dafür werben, dass EU-Länder sich zum Wiederaufbau von Gebieten in der Ostukraine verpflichten. Nach der Vorstellung von Präsident Poroschenko könnten europäische Staaten ganze Städte im Donbass unter ihre Schirmherrschaft nehmen.
Ukrainische Botschafter sollen die EU-Staaten dafür gewinnen, mehrere Ortschaften im Donbass unter ihre Kontrolle zu nehmen. Damit hat der ukrainische Präsident Petro Poroschenko seine Außenamtsmitarbeiter beauftragt. „Wir haben mit den Führungspolitikern der EU bereits mehrmals ein Programm zur Übernahme einer Art Patronats für die Städte und Ortschaften des Donbass besprochen“, sagte er. Solcherart Schirmherrschaften würden es den einzelnen EU-Ländern ermöglichen, das Ausmaß der Probleme zu erfassen, mit denen die Ukraine konfrontiert sei.
Wie die Lage im Donbass ist und wie die Menschen dort leben, ist den ukrainischen EU-Botschaftern vor wenigen Tagen gezeigt worden, als sie zu ihrer jährlichen Besprechung in Kiew eintrafen.
Eine 80-köpfige Botschafterdelegation unter dem Vorsitz des ukrainischen Außenministers Pawel Klimkin hat die von Kiew kontrollierten Gebiete im Osten des Landes besucht. Was den Delegationsmitgliedern dabei unter anderem aufgefallen ist, ist die gedrückte Stimmung der Einheimischen.
„Ein Wohnviertel in Awdejewka. Ich habe die Gruppe kurz verlassen und bin in eine Seitenstraße abgebogen, habe den Gesprächen der Einheimischen gelauscht. Ich erhebe keinen Anspruch auf eine gründliche Analyse, aber angesichts meiner Vorkenntnisse sieht die Lage so aus: Dieser Armut und Denkweise wird durch Vermittlung unter demokratischen Bedingungen nicht abzuhelfen sein. Hier werden nur Macht und Geld funktionieren“, schrieb der ständige Vertreter der Ukraine im Europarat, Dmitri Kuleba, in einem sozialen Netzwerk.
Genau diese zwei Hebel hatte Petro Poroschenko offensichtlich im Sinn, als er die ukrainischen Botschafter damit betraute, die EU-Länder davon zu überzeugen, die Donbass-Städte unter ihre Fittiche zu nehmen.
Wie das EU-Patronat im Osten der Ukraine konkret aussehen könnte, erläuterte Poroschenko bei einer Ansprache an der Entflechtungslinie: „Deutschland soll die Verantwortung für Kramatorsk übernehmen, Griechenland für Mariupol, Großbritannien für Wolnowacha … Andere Länder sollen Sewerodonezk, Lissitschansk, Awdejewka nehmen.“
Aus der Ansprache wurde deutlich, dass die ukrainische Führung für den Wiederaufbau des Donbass und die Rückkehr der Region zu einigermaßen geregelten Verhältnissen sowohl mit Investitionen als auch mit internationaler humanitärer Hilfe rechnet.
Einige Experten sagen, die Ansprache sei vorrangig an die einheimische Bevölkerung im Donbass gerichtet gewesen: „Man hat versucht, die Menschen zu beruhigen. Nach dem Motto: Ja, ihr habt ein schweres und schlechtes Leben. Aber in Kiew hat man euch nicht vergessen, man wird sich darum kümmern, dass europäische Gönner kommen und sich daran machen, das Leben im Donbass in Ordnung zu bringen“, meint ein Politologe, der anonym bleiben möchte.
Die ukrainische Politikexpertin Julia Osmolowskaja hat darauf hingewiesen, dass Poroschenko in seiner Ansprache keine konkreten Fristen genannt habe. „Die offizielle Position der EU ist in der gemeinsamen Erklärung des jüngsten Ukraine-EU-Gipfels dargestellt worden. Darin heißt es, die EU werde sich dann am Donbass-Aufbau beteiligen können, wenn die Umstände es zulassen“, sagte die Politologin dem TV-Sender „112 Ukraina“.
Unter den „Umständen“ sei vor allem die Einstellung von Kämpfen im Osten der Ukraine zu verstehen, sagte Osmolowskaja.
Die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Federica Mogherini, sagte im Juli nach einem Gespräch mit dem ukrainischen Premierminister Wolodymyr Hrojsman, die EU könnte sich am Wiederaufbau der Region aktiver beteiligen, werde dies jedoch nur tun, wenn die Sicherheit gewährleistet sei. Doch in erster Linie wolle die EU ihre Anstrengungen „auf die vollständige Umsetzung der Minsker Vereinbarungen“ richten.
Die EU-Länder – darunter auch Deutschland – haben bereits Mittel für ukrainische Hilfsprogramme in den von Kiew kontrollierten Donbass-Gebieten bewilligt. Was weitere Hilfen anbelangt, so ist die Einstellung von Kampfhandlungen nicht das einzige Problem, das die EU-Führung beunruhigt.
„Es ist die Korruption. Die europäischen Regierungen werden ihren Steuerzahlern erklären müssen, warum ihr Land den Wiederaufbau einer Infrastruktur finanziert, die infolge von Problemen zerstört wurde, mit deren Entstehung diese Länder nicht im Geringsten zu tun hatten“, betonte die Politikexpertin Osmolowskaja.
Ähnliche Ansichten vertritt auch die populistische Radikale Partei von Oleh Ljaschko, der als einer der ersten auf Poroschenkos Vorschlag reagiert hat: „Er sagt, jedes EU-Land müsse beim Donbass-Aufbau helfen. Wozu belügt er die Ukrainer so? Für den Wiederaufbau nach der russischen Besatzung werden Dutzende Milliarden Dollar benötigt, die uns niemand geben wird, weil das ein ausschließlich ukrainisches Problem ist, das sonst niemanden kümmert.“
Statt der ständigen Suche nach ausländischen Geldgebern benötige die Ukraine eine selbständige Wirtschaftspolitik. Und die zweite Geldquelle für den Wiederaufbau des Donbass seien „Reparationen von Russland für die zerstörte Infrastruktur und Wirtschaft. Nicht die EU, sondern Russland muss für den Donbass-Aufbau zahlen“, sagte der Parteivorsitzende Ljaschko.
Diese Ansicht ist in der ukrainischen Gesellschaft weit verbreitet. Mit „Reparationen von Russland“ ist allerdings normalerweise der Wiederaufbau jener Gebiete gemeint, die Kiew nicht kontrolliert: die Volksrepubliken Donezk und Lu
gansk.
Präsident Poroschenko aber sprach in seiner Rede von den Städten und Ortschaften, die unter Kiews Kontrolle stehen. Genau das finden manche Experten verwirrend: „Der ukrainische Präsident spricht von der Verantwortung, die angeblich die EU-Länder übernehmen sollen … Doch die Verantwortung für die Situation in jeder Stadt, in jedem Ort unseres souveränen Staates tragen wir selber, unsere Regierung, unser Sta
In Kiew heißt es, der Donbass-Aufbau werde beginnen, sobald die Friedensmission der UN dort für Ordnung gesorgt habe. Doch die Entscheidung, eine solche Mission zu entsenden, sei so schnell nicht zu erwarten, betonen Experten.
Gegenwärtig seien nicht mal die Eckdaten dieser Mission geklärt, sagt der Politologe Oleg Babanin: „Wo wird diese Mission stationiert, mit welchem Mandat, was wird sie tun, wie wird sie ausgestattet, wie finanziert werden?“
Bevor eine Friedenstruppe entsandt werde, müsse ein Dialog mit den Volksrepubliken beginnen, mahnt der Experte: „Ein Dialog muss her, und sei es nur ein rein technischer. Man kann natürlich auch immer wieder sagen, das seien Kreml-Marionetten. Aber ohne deren Zustimmung macht es keinen Sinn, über die Stationierung von Friedenstruppen zu schwadronieren. Das wäre nur ein weiterer Dreh an der Konfliktspirale.“
Die Kiewer Führung verweigert sich indes einem Dialog mit der Führung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk. Die ukrainische Regierung bezeichnet sie weiterhin als „Okkupationsverwaltungen“.

armiyadnr.su: Bericht des offiziellen Vertreters des operativen Kommandos der DVR über die Lage am 28. August 2018:
In den letzten 24 Stunden hat sich die Lage an der Kontaktlinie verschärft.
In
Richtung Gorlowka haben Einheiten der 92. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte unter Führung des Kriegsverbrechers Kokorew Wasiljewka beschossen und dabei automatische Granatwerfer und Schusswaffen eingesetzt.
In
Richtung Mariupol wurden auf Befehl des Kriegsverbrechers Gnatow, des Kommandeurs der 36. Marineinfanteriebrigade, Sachanka und Leninskoje mit Mörsern des Kalibers 120mm beschossen. Infolge des Beschusses mit schweren Waffen entstand ein Brand von Häusern in der Oktjabrskaja-Straße.
Heute Morgen haben die ukrainischen Terroristen mit Artillerie und Mörsern den nördlichen Rand von
Gorlowka (Russkij Kraj) beschossen. Insgesamt haben die faschistischen Einheiten mehr als 35 Mörsergeschosse und Artilleriegeschosse des Kalibers 152mm abgefeuert. Die unmittelbare Verantwortung für dieses Verbrechen liegt beim Kommandeur der 72. Brigade der ukrainischen Streitkräfte, dem Kriegsverbrecher Tatus.
Wir nehmen an, dass alle Aktivitäten ein einziges Ziel haben, den bevorstehenden „Schulwaffenstillstand“ zum Scheitern zu bringen.
Später haben ukrainische Terroristen mit Antipanzerlenkraketen einen Lastwagen „BelAS“ im Gebiet von
Dokutschajewsk beschossen. Der Fahrer starb vor Ort.
Außerdem stellen wir eine
Verstärkung der Aufklärung sowie der Leitung von Artillerie- und Mörserfeuer unter Nutzung von Drohnen fest. Die Mehrheit der Drohnen wird von unseren Luftabwehreinheiten vernichtet.
Wir schließen nicht aus, dass eine solche Verstärkung der Aufklärung in Richtung Gorlowka mit dem Versuch zusammenhängt, militärische und zivile Objekte zu entdecken, um die von Seiten der ukrainischen Besatzer mit Artillerie zu beschießen, wie sie es gewöhnlich in der Nacht vor dem Beginn eines Waffenstillstands tun.
Am verwundbarsten sind zivile Objekte, insbesondere Schulen und andere Bildungseinrichtungen. Wir bemerken eine besondere Aufmerksamkeit von Seiten der ukrainischen Drohnen in Bezug auf diese Objekte. Wir schließen auch nicht aus, dass die ukrainischen Terroristen versuchen werden, dem Bildungsbereich maximalen Schaden zuzufügen, um den Beginn des Schuljahrs zu sabotieren, was zuvor der blutige Tyrann der Ukraine, Präsident Poroschenko, bei einem Auftritt offiziell erklärt hat (unsere Kinder werden in die Schule gehen, ihre Kinder werden in den Kellern sitzen).
Wir rufen unsererseits die internationalen Organisationen auf, Entschiedenheit zu zeigen und die Terrorakte der Besatzungskräfte gegen die Kinder des Donbass nicht zuzulassen. Nur Ihre aktive Position und sorgfältiges Monitoring der Lage der verbotenen Kräfte und Mittel wird es erlauben, die Vorbereitung auf Provokationen festzustellen und die Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen zivile Einwohner zum Scheitern zu bringen.
Heute haben die Besatzer schon einen
Schulhof in Golmowskij beschossen. Nach unseren Informationen haben sie nicht die Absicht, an diesem Punkt aufzuhören.
Unsere Einheiten sind bereit zur Einhaltung des „Schulwaffenstillstands“, heute haben alle Soldaten die entsprechenden Anweisungen und Befehle erhalten.
Ich wende mich an die ukrainischen Soldaten! Sie haben die Möglichkeit Frieden im Donbass zu erreichen. Und glauben Sie uns, der Frieden in diesem Land hängt nur von Ihnen ab, die auf die Abzugshebel der Maschinengewehre drücken und Mörsergeschosse aus dem Lauf eines Mörsers abfeuern. Ihre Politiker und Kommandeure verdienen nur an diesem Krieg Geld und Medaillen, aber das Blut friedlicher Bürger ist immer an den Händen dessen, der den Abzugshebel bedient hat. Hört auf! Schießen Sie nicht weiter auf die Einwohner des Donbass, besonders auf Kinder!

de.sputniknews.com: Russische Kriegsflotte verstärkt Schiffsverband im Mittelmeer – Medien
Das Verteidigungsministerium Russlands hat im Mittelmeer den seit Beginn des Syrien-Einsatzes bisher stärksten Schiffsverband stationiert. Das teilt die Zeitung „Iswestija“ unter Berufung auf das Ministerium am Dienstag mit.
Laut der Zeitung sind dort zurzeit Schiffe der Nordflotte, der Baltischen Flotte, der Schwarzmeerflotte und auch der Kaspischen Flottille präsent.
Der ständige operative Schiffsverband der russischen Marine bestehe aus zehn Schiffen und zwei U-Booten. Es seien alle Flotten außer der Pazifikflotte vertreten. Es sei die stärkste Gruppierung seit Beginn der russischen Operation in Syrien.
Zum Einsatzverband gehören laut der „Iswestija“ folgende Schiffe: der Raketenkreuzer „Marschall Ustinow“, der U-Bootzerstörer „Seweromorsk“, das Wachschiff „Pytliwy“, die Fregatte „Admiral Grigorowitsch“, die Wachschiffe „Admiral Essen“ und „Admiral Makarow“, die Korvetten „Grad Swijaschsk“, „Weliki Ustjug“, „Wischni Wolotschok“, das dieselelektrische U-Boot B-268 „Weliki Nowgo

Der Raketenkreuzer „Marschall Ustinow“ sei mit dem schweren Anti-Schiffs-Raketen-Komplex „Vulkan“ ausgerüstet, acht Schiffe mit Marschflugkörpern vom Typ „Kalibr“. Um die Versorgung der großen Schiffsgruppe zu gewährleisten, sei das Tankschiff der Schwarzmeerflotte „Iwan Bubnow“ auf der Fahrt ins Mittelmeer.
Der Sprecher des syrischen Parlaments, Naji Gabid, sagte gegenüber der Zeitung, dass die Präsenz der russischen Kriegsschiffe in Syrien dem Völkerrecht entsprechen würde und von der Regierung Syriens genehmigt sei.

Mil-lnr.info: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko:
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat eine Tendenz zur Stabilisierung.
In den letzten 24 Stunden wurden
keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
Trotz der relativen Ruhe an der Kontaktlinie versuchen die käuflichen ukrainischen Propagandisten auf Anweisung ihrer hochgestellten Kuratoren, die Lage in der Republik zu destabilisieren.
So haben gestern eine Reihe ukrainischer Massenmedien die unbewiesene Information verbreitet, dass angeblich Einheiten der ukrainischen Streitkräfte Shelobok eingenommen hätten.
Ich erkläre mit vollständiger Verantwortung, dass die Einheiten der Volksmiliz der LVR auf den zuvor eingenommenen Positionen bleiben. Nach Informationen unserer Aufklärung haben die Einheiten der ukrainischen Streitkräfte in den letzten 24 Stunden ihre Stationierungsorte in dem genannten Bezirk auch nicht geändert.
Wir möchten versichern, dass wir keinen Meter unseres Landes an den Feind abgeben. Genauso handelten die Verteidiger des Vaterlandes während des Großen Vaterländischen Kriegs und jetzt kämpfen wir weiter gegen die „braune Pest“, die versucht unsere Unabhängigkeit anzugreifen.
Außerdem wurde uns bekannt, dass Lissitschansk und Sewerodonezk bereits den dritten Tag mit Smog aufgrund eines Brands auf dem Gebiet der Chemiefabrik „Asot“ überzogen sind.
Die Situation ist kritisch, es brennt eine Abfalldeponie. Schuld daran sind eine starke Reduzierung des Personals und die fehlende Finanzierung. Die Untätigkeit der Funktionsträger bei der Löschung des Brandes kann zu einer technogenen Katastrophe in der ganzen Region führen.
Wir rufen die internationalen Organisationen auf, auf die ukrainischen Behörden einzuwirken, um eine Tragödie zu verhindern.
Nach unseren Informationen sind
im Gebiet von Stschastje 100 Mann in militärischen Uniformen ohne Erkennungszeichen eingetroffen, die gut bewaffnet sind.
Die Ankunft einer so großen Zahl von Militärs im Vorfeld des „Schulwaffenstillstands“ ruft Befürchtungen hervor. Um verschiedene Arten von Provokationen zu verhindern, verstärken wir unsere Wachsamkeit in dieser Richtung und rufen ein weiteres mal das ukrainische Kommando auf, keine unbedachten Schritte zu tun.
Die Volksmiliz hält das „Regime der Ruhe“ und die Minsker Vereinbarungen ein. Unsere Handlungen sind auf eine friedliche Lösung des Konflikts im Donbass gerichtet.
Die Einheiten und Truppenteile erhöhen planmäßig ihre Professionalität und Fähigkeit zur Erfüllung von Aufgaben zum Schutz und Gewährleistung der Sicherheit der Einwohner der Republik.

de.sputniknews.com: Russische Kriegsflotte verstärkt Schiffsverband im Mittelmeer – Medien
Das Verteidigungsministerium Russlands hat im Mittelmeer den seit Beginn des Syrien-Einsatzes bisher stärksten Schiffsverband stationiert. Das teilt die Zeitung „Iswestija“ unter Berufung auf das Ministerium am Dienstag mit.
Laut der Zeitung sind dort zurzeit Schiffe der Nordflotte, der Baltischen Flotte, der Schwarzmeerflotte und auch der Kaspischen Flottille präsent.
Der ständige operative Schiffsverband der russischen Marine bestehe aus zehn Schiffen und zwei U-Booten. Es seien alle Flotten außer der Pazifikflotte vertreten. Es sei die stärkste Gruppierung seit Beginn der russischen Operation in Syrien.
Zum Einsatzverband gehören laut der „Iswestija“ folgende Schiffe: der Raketenkreuzer „Marschall Ustinow“, der U-Bootzerstörer „Seweromorsk“, das Wachschiff „Pytliwy“, die Fregatte „Admiral Grigorowitsch“, die Wachschiffe „Admiral Essen“ und „Admiral Makarow“, die Korvetten „Grad Swijaschsk“, „Weliki Ustjug“, „Wischni Wolotschok“, das dieselelektrische U-Boot B-268 „Weliki Nowgo.
Der Raketenkreuzer „Marschall Ustinow“ sei mit dem schweren Anti-Schiffs-Raketen-Komplex „Vulkan“ ausgerüstet, acht Schiffe mit Marschflugkörpern vom Typ „Kalibr“. Um die Versorgung der großen Schiffsgruppe zu gewährleisten, sei das Tankschiff der Schwarzmeerflotte „Iwan Bubnow“ auf der Fahrt ins Mittelmeer.
Der Sprecher des syrischen Parlaments, Naji Gabid, sagte gegenüber der Zeitung, dass die Präsenz der russischen Kriegsschiffe in Syrien dem Völkerrecht entsprechen würde und von der Regierung Syriens genehmigt sei.


Dan-news.info: Die gesellschaftliche Bewegung „Donezkaja Respublika“ hat für Waisenkinder und Kinder aus frontnahen Ortschaften der DVR kostenlose medizinische Untersuchungen organisiert.
„Etwa 50 Kinder aus frontnahen Ortschaften sowie Waisenkinder aus dem Kirowskij-Bezirk von Donezk haben prophylaktische Untersuchungen bei Spezialisten durchlaufen“, teilte der Pressedienst der Bewegung mit.
Die Untersuchungen fanden im Zentrum für Basismedizin Nr. 6 im Kirowskij-Bezirk statt. Die Kinder untersuchten elf Fachärzte, darunter Chirurgen, Augenärzte, Neurologen, Kardiologen, Dermatologen und andere Fachleute.

de.sptniknews.com: Ukrainischer UN-Botschafter verspricht Russland „böse Überraschungen“.
Kiew hat mehrere Initiativen vorbereitet, die während der Sitzung der UN-Generalversammlung „böse Überraschungen“ für die russische Delegation sein werden. Dies teilte der ukrainische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Wladimir Jeltschenko, am Dienstag mit.
„Sie sollten einige sehr unangenehme Überraschungen hinsichtlich sowohl der Krim als auch des Donbass erwarten“, sagte Jeltschenko bei einem von ukrainischen TV-Sendern übertragenen Briefing.
Der Diplomat hat auch die traditionelle Verabschiedung einer Krim-Resolution angekündigt.
Die Generalversammlung der Vereinten Nationen soll vom 24. bis 27. September stattfinden.
Im Dezember hatte die UN-Versammlung eine Resolution über die „grobe Verletzung der Menschenrechte auf der Krim“ vonseiten Russlands verabschiedet, das darin als „Besatzungsmacht“ bezeichnet wurde.
Das von der Ukraine und den westlichen Ländern vorgelegte Dokument wurde von 70 der 193 UN-Staaten unterstützt, 26 äußerten sich dagegen (2014 waren 100 UN-Staaten für die Resolution und nur elf dagegen).

Dan-news.info: „Innerhalb von drei Jahren sind vom staatlichen Konzern „Donbassgas“ aus Konzernmitteln mehr als 205 Mio. Rubel in grundlegende Reparaturen, Rekonstruktionen sowie Neubauten von Gasleitungen investiert worden“, teilte der Pressedienst des Konzerns mit.
Arbeiten zum Gasanschluss fanden in Gorlowka, Makejewka, Jasinowataja, Charzysk, Sneshnoje, Dokutschajewsk und anderen Städten der Republik statt. Bei fast 2000 Verbrauchern wurde die durch Beschuss der ukrainischen Truppen unterbrochene Gasversorgung wieder in Gang gebracht. Es wurden 80 km neue Gasleitungen gebaut, darunter Bauten, die unter der ukrainischen Regierung begonnen wurden.
Heute befinden sich Gaszuleitungen zu drei neuen Modulheizwerken in Alexandrowka, das sich im frontnahen Petrowskij-Bezirk von Donezk befindet, in der Schule Nr. 116 im Abschlussstadium. In diesem Gebiet laufen auch Arbeiten zum Anschluss der Verbraucherkooperative „Glorija“ an die Gasversorgung, was schon unter der Ukraine begonnen wurde und 2015 eingestellt.
„Im Oktober 2018 ist der Abschluss der Arbeiten zur Gasversorgung eines Mehrparteienwohnhauses in Perowskoje im Starobeschewo-Bezirk geplant. Es werden Projekte zur Gasversorgung der Einwohner von Sujewka und Olchwatka ausgearbeitet“, teilte der Pressedienst von Donbassgas mit.


de.sputniknews.com: Russisches Militärmanöver: Nato spricht von „Vorbereitung auf großen Konflikt“.
Nato-Militärattachés sind laut dem Sprecher der Militärallianz, Dylan White, als Beobachter zum großen russischen Militärmanöver „Wostok 2018“ (dt. Osten 2018) eingeladen worden. Aus Sicht der Nato demonstriert die Übung jedoch Russlands „Konzentration auf der Vorbereitung seiner Kräfte auf einen großangelegten Konflikt“.
„Militärattachés der Nato-Länder in Moskau wurden eingeladen, die Übung freiwillig zu verfolgen. Dieses Angebot wird in Betracht gezogen“, so White. „Wir beobachten regelmäßig russische Übungen. Dasselbe tun wir auch mit Wostok 2018“, fügte der Sprecher hinzu.
Das Manöver werde in der nordatlantischen Allianz jedoch als mögliche Vorbereitung auf einen großen Konflikt gesehen. „Das fügt sich in das Bild ein, das wir seit einiger Zeit beobachten: ein kämpferischer auftretendes Russland, das seinen Verteidigungsetat und seine Militärpräsenz deutlich hochgefahren hat.“ Das Land habe außerdem seine Bereitschaft demonstriert, militärische Gewalt gegen die Ukraine und Georgien anzuwenden.
Russland hat seinerseits in den letzten Jahren mehrfach auf die beispiellose Aktivität der Nato in der Nähe seiner Westgrenzen hingewiesen. Das Militärbündnis bezeichnet das Ganze jedoch als „Eindämmung der russischen Aggression“.
Der russische Präsident Wladimir Putin hatte zuvor die Vorwürfe über eine angebliche „russische Aggression“ als „leeres Gerede“ zurückgewiesen. Er unterstrich, dass die Aktivität der Nato-Luftwaffe über der Ostsee die russische weitaus übertreffe. Putin erinnerte zudem daran, dass die USA für ihre Verteidigung mehr ausgäben, als jedes andere Land der Welt.
Insgesamt sollen die 29 Mitglieder der Nato im vergangenen Jahr nach Angaben des Friedensforschungsinstituts SIPRI 900 Milliarden US-Dollar fürs Militär ausgegeben haben. Die russischen Rüstungsausgaben lagen 2017 hingegen bei 66,3 Milliarden US-Dollar. Die Vereinigten Staaten haben außerdem nach unterschiedlichen Angaben insgesamt bis zu 800 Militärstützpunkte im Ausland. Russland unterhält dagegen nur neun Basen in anderen Ländern.
Das internationale Militärmanöver „Wostok 2018“ findet vom 11. bis zum 15. September statt. Daran sollen auch chinesishe und mongolische Soldaten teilnehmen. Laut BBC sollen daran 300.000 Soldaten teilnehmen. Es handle sich um das „größte Militärmanöver seit dem Kalten Krieg“.

de.sputniknews.com: Iran wird vor möglicher Militärinvasion gewarnt.
Der UN-Sicherheitsrat könnte militärische Maßnahmen genehmigen, sollte der Iran die Straße von Hormuz schließen. Dies hat laut dem TV-Sender „Al-Arabiya“ der Energieminister Saudi Arabiens, Ibrahim al-Muhanna, erklärt.
Der Irn sei nicht berechtigt, die strategisch wichtige Straße von Hormuz zu blockieren, deren nördliche Küste dem Iran gehöre und die südliche – den Vereinigten Arabischen Emiraten und dem Oman, so der Minister. Er habe auch bezweifelt, dass die Sanktionen gegen den Iran aufgehoben werden.
Am Montag hatte der iranische TV-Sender „Press TV“ den Marinechef der iranischen Revolutionsgarde, den General Alireza Tangsiri, mit den Worten zitiert, dass der Iran den Persischen Golf ebenso wie die Straße von Hormuz kontrollieren würde.
„Wir haben eine Botschaft für unsere muslimischen Nachbarn. Wir haben mehrfach erklärt, dass wir bereit sind, ihnen brüderlich die Hand zu reichen, und glauben, dass der Per
Der US-Außenminister Mike Pompeo hat seinerseits via Twitter erklärt, dass Teheran kein Recht habe, die Straße von Hormuz unter seine Kontrolle zu bringen, da sie zu den internationalen Gewässern gehöre.
​Am Montag war berichtet worden, dass der Iran und Syrien künftig ihre militärtechnische Zusammenarbeit intensiver gestalten wollen. Zudem hat Teheran betont, die beiden Länder würden nicht zulassen, dass ihren freundschaftlichen Beziehungen jemand schaden würde


Lug-info.com: In der LVR festgenommene Soldaten der ukrainischen Streitkräfte bestätigten einige Kiewer Militärs aus der Liste der von der Generalstaatsanwaltschaft der LVR des Beschusses von Perwomajsk und Kalinowo beschuldigten Personen. Dies teilte heute der stellvertretende Leiter der Abteilung zur Kontrolle der Einhaltung von Gesetzen im militärischen Bereich der Generalstaatsanwaltschaft der LVR Janis Pilawow mit.
Heute haben die in der LVR festgenommenen Kiewer Soldaten sich in Anwesenheit von Medien mit der Liste der des Beschusses verdächtigen Soldaten der 14. Brigade der ukrainischen Streitkräfte bekannt gemacht.
„Die oben genannten Soldaten haben teilweise die Beteiligung von Soldaten der ukrainischen Streitkräfte aus der Liste bestätigt. Diese Informationen werden im Rahmen der Ermittlungen zur der Strafangelegenheit überprüft werden“, sagte Pilawow.
Der gefangene Soldat der 14. Brigade der ukrainischen Streitkräfte Jakow Weremejtschik erkannte drei Soldaten aus der Liste.
„Arkadij Alexandrowitsch Sajzew ist ein Oberleutnant, ehemaliger Kommandeur eines Zuges, jetzt befindet er sich im Militärkommissariat“, sagte Weremejtschik. „Iwan Iwanowitsch Korosch ist bereit tot und Michail Wladimirowitsch Mostozkij dient als Soldat als Operateur eines großkalibrigen Maschinengewehrs der 14. Brigade“.
Ein weiterer gefangener Soldat aus der 14. Brigade Jurij Jewtuschok erkannte auch Sajzew.
Jewtuschok bestätigte die Identität eines weiteren verdächtigten Soldaten, Artjom Basan, der nach seiner Auffassung „schon seinen Vertrag beendet hat und sich zu Hause befindet“.
Der beim Versuch zu den Positionen der LVR im Gebiet von Frunse vorzudringen festgenommene Diversant der ukrainischen Streitkräfte Roman Fursow erklärte, dass er niemand aus der Liste erkenne.
Zuvor hatte die Generalstaatsanwaltschaft eine Liste von Soldaten der 14. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte erhalten, die Soldaten dieses Truppenteils in das soziale Netzwerke „Odnoklassniki“ gestellt hatten.
Die in der LVR festgenommenen Soldaten der ukrainischen Streitkräfte meinen, dass das offizielle Kiew sie der Willkür des Schicksals überlassen hat.
„Wir haben so etwas von der ukrainischen Regierung nicht erwartet. Wir dachten natürlich, dass all dies (der Gefangenenaustausch) bald geschieht. Man hat uns unserem Schicksal überlassen, ihnen (Kiew) ist es völlig egal, was weiter mit uns passiert“, sagte Jakow Weremejtschik.
„Hoffnung gibt es noch, wir bitten, dass man uns bald austauscht. Familien werden zerstört… Ich möchte bald nach Hause zurückkehren, ich möchte, dass dieser Krieg endlich endet“, fügte er hinzu.
Auch Jurij Jewtuschok schloss sich dieser Meinung an. Er ist auch überzeugt, dass die ukrainische Regierung sie im Stich lässt.
Der festgenommene Diversant Roman Fursow teilte mit, dass er auch aktivere Verhandlungen über seinen Austausch erwartet hatte, aber Kiew kritisierte er nicht.

de.sputniknews.com: Pentagon: USA besprechen mit Russland Verhinderung von Giftangriff in Syrien.
Die USA besprechen mit Russland aktiv die Verhinderung eines möglichen C-Waffen-Einsatzes in Syrien. Dies teilte Pentagon-Chef James Mattis am Dienstag mit. Zuvor hatte Moskau vor einem Giftgasangriff in Syrien gewarnt.
„Ich will Ihnen versichern, dass das Außenministerium vor Kurzem aktiv mit Russland kontaktiert hat, um es in die Verhinderung einer solchen Möglichkeit einzubeziehen“, sagte Mattis bei einer Pressekonferenz. Dieses Gespräch werde fortgesetzt.
Zuvor hatte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, erklärt, die Terroristen von Haiat Tahrir asch-Scham (ehemalige al-Nusra-Front) bereiteten eine Provokation vor, um Damaskus den Einsatz von C-Waffen gegen Zivilisten in die Schuhe zu schieben.
Dies soll laut Konaschenkow wiederum als Vorwand für einen neuen Angriff der USA, Großbritanniens und Frankreichs gegen Damaskus genutzt werden. Das Verteidigungsministerium in Moskau teilte zudem mit, der US-Zerstörer USS Ross sei am 25. August mit 28 Tomahawk-Marschflugkörpern an Bord im Mittelmeer eingetroffen. Die Reichweite der Raketen ermögliche einen Angriff auf dem ganzen syrischen Territorium.
Zu diesem Zweck sei auch der US-Zerstörer „The Sullivans“ mit 56 Marschflugkörpern an Bord vor einigen Tagen im Persischen Golf eingetroffen. Und auf den Luftwaffenstützpunkt in Katar Al-Udeid sei der strategische US-Bomber B-1B verlegt worden, der mit 24 Luft-Boden-Marschflugkörpern bestückt sei.

de.sputniknews.com: Militärexperte: Dementi-Berichte des Pentagons nicht glaubwürdig.
Den vom US-Außenministerium veröffentlichte Widerruf der Vorbereitung eines neuen Schlages gegen Syrien hat der russische Militärexperte Igor Korotschenko, Chefredakteur der Zeitschrift „Nazionalnaja oborona“ („Nationale Verteidigung“) kommentiert.
Im Gespräch mit dem Internet-Journal „Vzglyad“ sagte Korotschenko: „Wir gehen dabei grundsätzlich von der Position des russischen Verteidigungsamtes aus. Was das Verteidigungsministerium mitteilt, ist ein Faktum. Und das Pentagon mag dabei Ausflüchte machen oder leugnen, das ist aber kein Gegenstand des Vertrauens.“
Es habe viele Fälle gegeben, da im Pentagon etwas behauptet worden und in Wirklichkeit das Gegenteil geschehen sei.
„Man sollte nicht über Pentagon-Erklärungen reflektieren. Für uns sind diejenigen Erklärungen erstrangig und wichtig, die das russische Verteidigungsministerium abgibt. Das sind nicht Erklärungen schlechthin, sondern bestätigte und mehrmals überprüfte Informationen“, so der Experte.
Das Verteidigungsministerium Russlands stütze sich auf Angaben des Militäraufklärungsdienstes, „die alles Gesagte vollständig bestätigen“. Die Angaben des russischen Militärs würden hundertprozentig belegt sein, so der Experte.
Wie „Vzglyad“ zuvor berichtete, hatte der Pentagon-Sprecher Eric Pahon die vom russischen Verteidigungsministerium verbreitete Information, laut der die USA eine Gruppierung von Marschflugkörper-Trägern im Nahen Osten für einen Schlag gegen Syrien aufstocke, als Propaganda bezeichnet.
Der amtliche Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, hatte am Montag mitgeteilt, dass die USA weiterhin die Gruppierung von Marschflugkörper-Trägern im Nahen Osten aufstocken und eine Provokation unter Einsatz von chemischen Waffen in der syrischen Provinz Idlib vorbereiten, die als Vorwand für einen Raketenschlag gegen Regierungsobjekte in Syrien genutzt werden solle.

Abends:

de.sputniknews.com: Trotz Kims Protest: USA üben mit Südkorea weiter.
Washington wird laut dem Pentagon-Chef James Mattis trotz der Einwände Nordkoreas nicht auf gemeinsame Militärmanöver mit Seoul verzichten.
„Wie Sie wissen, haben wir beschlossen, als Zeichen des Entgegenkommens infolge des Gipfels in Singapur mehrere große Manöver einzustellen. Derzeit haben wir keine Pläne, weitere Übungen einzustellen“, sagte Mattis bei einem Briefing am Dienstag.
Der Pentagon-Chef präzisierte jedoch nicht, wann das nächste gemeinsame Manöver stattfinden soll.
Die USA und Südkorea halten regelmäßig Militärübungen ab, bei denen unter anderem auch die Abwehr einer nordkoreanischen Aggression geübt wird. Pjöngjang bewertet dies als Provokation.
Am 22. Juni hatte das Pentagon die Einstellung von einer Reihe gemeinsamer Militärübungen mit Seoul als Folge des Gipfels zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und dem nordkoreanischen Staatschef Kim Jong-un bekannt gegeben. Bei dem Gipfel hatte sich Kim Jong-un zur „vollständigen Denuklearisierung“ Nordkoreas verpflichtet. Trump hatte im Juni seinerseits in einem Tweet die hohen Kosten der „Militärspiele“ vor der nordkoreanischen Küste und deren provokativen Charakter beklagt.

de.sputniknews.com: „Erhaltung des Status quo unmöglich“: Nebensja appelliert an Extremisten in Idlib.
Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja hat am Dienstag bei einer Sitzung des Weltsicherheitsrates die Extremisten-Anführer in der syrischen Provinz Idlib dazu aufgerufen, die Waffen zu strecken.
„Wir rufen die Kommandeure illegaler bewaffneter Formationen auf, von Provokationen Abstand zu nehmen und zum friedlichen Leben zurückzukehren. Vorläufig gibt es eine solche Möglichkeit. Die Erhaltung des Status quo ist aber unannehmbar“, sagte Nebensja.
Wie er weiter betonte, hält Moskau die Abgrenzung der Terroristen von der sogenannten gemäßigten Opposition in Idlib für vorrangig.
Zuvor hatte Russland eine dringliche Sitzung des UN-Sicherheitsrates zur Situation in der syrischen Provinz Idlib einberufen.
Am Samstag hatte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow erklärt, dass die Terroristen von „Haiʾat Tahrir asch-Scham“ eine Provokation vorbereiten würden, um Damaskus des Einsatzes von Chemiewaffen gegen Zivilisten in der syrischen Provinz Idlib zu bezichtigen. Dies würde dann als Vorwand für einen Angriff der USA und ihrer Verbündeten auf Regierungsobjekte in Syrien dienen.

de.sputniknews.com: Pentagon findet neuen Grund für Nichtkauf von russischen S-400-Komplexen durch Ankara.
Die USA raten die Türkei ab, russische Flugabwehrraketensysteme vom Typ S-400 zu erwerben, weil diese Kampftechnik nicht in die NATO-Militärstruktur integriert werden kann. Das gab US-Verteidigungsminister James Mattis am Dienstag bei einem Pressegespräch im Pentagon bekannt.
„Die Türkei wird eine Entscheidung, eine souveräne Entscheidung treffen müssen. Es ist aber offensichtlich, dass wir die russischen Abwehrsysteme nach ihrem Kauf durch die Türkei, die Nato-Mitglied ist, nicht in die Nato integrieren können. Dies beunruhigt uns. Wir raten ab, dies zu tun“, so Mattis.
Die Türkei und Russland hatten im Dezember 2017 ein Kreditabkommen über die Lieferung des russischen Raketenabwehrsystems S-400 unterzeichnet. Demnach soll Ankara zwei S-400-Batterien erwerben, die von türkischen Soldaten bedient werden sollen. Die Seiten vereinbarten auch eine technische Zusammenarbeit bei der Aufnahme der Produktion solcher Waffen in der Türkei.
Die USA und andere Nato-Länder haben Ankara mehrmals wegen des Deals mit Moskau kritisiert. So wies der Berater des US-Außenministers, Wess Mitchell, warnend darauf hin, dass der Kauf von S-400-Anlagen sich negativ auf die Lieferung von Flugzeugen F-35 an die Türkei auswirken könne. Daraufhin versprach der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu, Gegenmaßnahmen wie etwa eine Kooperation mit Russland in diesem Bereich zu ergreifen, sollte die Lieferung von US-Kampfjets an die Türkei blockiert werden.

de.sputniknews.com: Nebensja bestätigt Vorhandensein geheimer antisyrischer Direktive bei Uno.
Eine Direktive der Vereinten Nationen, die die Beteiligung der Strukturen der Organisation am Wiederaufbau Syriens verbietet, gibt es tatsächlich. Das gab der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja am Dienstag bei einer Sitzung des Weltsicherheitsrates bekannt.
„Die Uno, vor allem das Hohe Flüchtlingsamt der Vereinten Nationen, muss bei der Heimkehr syrischer Flüchtlinge eine wichtige Rolle spielen“, sagte Nebensja.
Das Amt nehme zurzeit im Gegenteil eine passive Position dazu ein. Laut Nebensja kann dies offenbar mit einer „internen Direktive des UN-Sekretariats“ verbunden sein, die Ende 2017 vom Departement für politische Angelegenheiten erarbeitet worden sein soll, ohne „Konsultationen mit UN-Mitgliedsländern“.
„Sie (die Direktive – Anm. d. Red.) existiert in Wirklichkeit, trotz plumper Versuche, diese Tatsache zu dementieren. Es ist unzulässig, künstliche Forderungen aufzustellen, die diesen Prozess verhindern würden“, so Nebensja.
Zuvor hatte der russische Minister Sergej Lawrow erklärt, dass das UN-Sekretariat den Strukturen der Organisation insgeheim verboten habe, beim Wiederaufbau der syrischen Wirtschaft zu helfen. Die Uno hat diese Informationen nicht bestätigt.


de.sputniknews.com: Kiew kündigt besonderes Abkommen mit Moskau auf.
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat am Dienstag die Aufkündigung des Freundschafts-Abkommens mit Russland angekündigt. Der russische Politiker Alexej Puschkow hat auf Twitter erläutert, warum das wohl keine richtige Entscheidung war.
„Poroschenko setzt seine Mission als Zerstörer fort: Er hat die Auflösung des Freundschaftsvertrags mit Russland aus dem Jahr 1997 angekündigt. Kiew schadet sich wieder selbst: In dem Vertrag werden die territoriale Unversehrtheit und die Grenzen der Ukraine anerkannt. Im Falle einer Aufkündigung wird Russland von seinen Verpflichtungen befreit“, schrieb Puschkow, der Chef des Ausschusses für Informationspolitik im russischen Föderationsrat (Parlamentsoberhaus), auf Twitter.
Poroschenko erklärte am Dienstag bei einem Treffen mit ukrainischen Diplomaten, dass er in nächster Zeit vom Außenministerium Dokumente erwarte, welche die Aufkündigung des Freundschaftsabkommens mit Russland einleiten sollen. Dieser Vertrag habe „keinen besonderen Sinn“ mehr.
Das Abkommen über Freundschaft, Zusammenarbeit und Partnerschaft wurde von Russland und der Ukraine im Jahr 1997 unterzeichnet. Im Vertrag wurde die strategische Partnerschaft der beiden Länder auf Grundlage von gegenseitigem Respekt, Souveränität, territorialer Unversehrtheit, der Unverletzlichkeit der Grenzen verankert. Das Abkommen sieht zudem eine friedliche Beilegung von Streitigkeiten und Nichtanwendung von Gewalt vor.

de.sputniknews.com: „Weißhelme“ bringen Giftsubstanzen in Terroristen-Lager in Idlib.
Vertreter der „Weißhelme“ haben eine große Fracht von Giftstoffen in eine Lagerhalle der Terrororganisation Ahrar al-Scham in der syrischen Stadt Saraqib gebracht. Dies teilt das russische Versöhnungszentrum in Syrien am Dienstag mit.
„Nach Informationen, die das russische Versöhnungszentrum von mehreren unabhängigen Quellen in Idlib erhalten hat, wurde in die Stadt Saraqib mit zwei Lkws eine große Fracht von Giftstoffen geliefert“, sagte der Leiter des Zentrums, Alexej Zygankow.
Die Giftsubstanzen wurden laut Zygankow in Begleitung von acht Vertretern der „Weißhelme“ in die Lagerhalle gebracht, die von Kämpfern von Ahrar al-Scham zur Lagerung von Waffen sowie Treib- und Schmierstoffen genutzt werde. Die „Weißhelme“ seien von zwei hochrangigen Kommandeuren dieser Terrororganisation empfangen worden.
„Später wurde ein Teil der Fracht in Plastikbehältern ohne Kennzeichnung an einen anderen Stationierungsort der Militanten im Süden der Provinz Idlib gebracht“, fügte Zygankow hinzu. Ziel sei die Inszenierung eines Giftstoff-Einsatzes gegen die Zivilbevölkerung, um später die Regierungskräfte dafür verantwortlich zu machen.

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Presseschau vom 27.08.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

abends/nachts:

vk-Seite der Union der Kommunisten des Lugansker Landes: Am 25. August fand in Lugansk das vierte Plenum des Zentralkomitees der KP der LVR statt. An der Arbeit des Plenums nahmen Vertreter des Partei- und Komsomolaktivs der Republik teil. Die Teilnehmer des Plenums billigten die Ergebnisse der Arbeit der leitenden Organe in der abgelaufenen Periode und benannten perspektivische Pläne, insbesondere Maßnahmen zum 100. Jahrestag des Komsomol und zum 101. Jahrestag des Großen Oktober. Die Mitglieder des ZK beschlossen, eine Reihe organisatorischer Maßnahmen im Rahmen des bevorstehenden Besuches des Sekretärs des ZK der KPRF, des Abgeordneten der Staatsduma der RF Kasbek Tajsajew in der LV. Außerdem erörterten die Kommunisten der LVR die Tätigkeit Leonid Pasetschniks auf dem Posten als Oberhaupt der LVR und billigten es vollständig und erklärten ihre Unterstützung des Programms des 1. Fünfjahresplans der LVR – „Programm 2023“.


Vormittags:

mil-lnr.info: In den letzten 24 Stunden wurde kein Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte festgestellt.

de.sputniknews.com: Neue US-Sanktionen gegen Russland in Kraft getreten.
Die dem Fall in Salisbury gewidmeten US-Sanktionen gegen Russland sind am Montag um 00:00 Uhr Ortszeit (07.00 Moskauer Zeit) in Kraft getreten.
Die Beschreibung der Sanktionen in einer entsprechenden Anordnung des US-Außenministeriums wurde am Freitag im Federal Register, dem Amtsblatt der US-Bundesregierung, offengelegt und am Wochenende offiziell veröffentlicht.
Als Anlass für die Sanktionen gilt der angebliche Einsatz chemischer Waffen durch Russland im britischen Salisbury. Die Strafmaßnahmen verbieten „jegliche Kredite, Bankgarantien und andere finanzielle Unterstützung“ für Russland seitens aller US-Behörden sowie setzen jegliche US-Hilfe aus, außer „dringender humanitärer Hilfe, Lebensmittel und anderen landwirtschaftlichen Produkten“.
Außerdem stoppt das US-Außenministerium die Ausstellung von Lizenzen für den Export von US-Waffen und Gütern mit doppeltem Verwendungszweck an russische Staatsfirmen. Eine Ausnahme soll der Export bilden, der für die Zusammenarbeit im Weltraum, kommerzielle Weltraumstarts sowie die Gewährleistung der Flugsicherheit in der Zivilluftfahrt notwendig ist.
Reaktionen aus Moskau:
Laut Sacharowa sind die Sanktionen der USA bereits zu einer „Routinesache“ geworden. „Natürlich wird die neue Sanktionsrunde nichts außer zusätzlicher Spannung bringen, das ist offensichtlich“, erklärte die Außenamts-Sprecherin.
Der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, hatte die Verbindung der neuen antirussischen Sanktionen mit dem Vorfall in Salisbury früher als nicht rechtmäßig und unannehmbar bezeichnet. Sacharowa äußerte, die neuen US-Einschränkungsmaßnahmen würden unter einem erfundenen Vorwand eingeführt. Moskau werde darauf mit neuen Gegenmaßnahmen reagieren….

Dnr-online.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 26. August 3:00 Uhr bis 27. August 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 1.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der MinskerVereinbarungen sowie der
Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Golmowskij
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt.
Durch Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte aus Richtung Metallist (ukr. Trawnewoje) auf Golmowskij wurde eine Stromleitung beschädigt. Derzeit hat die Hälfte der Häuser in der Ortschaft keinen Strom
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Geschosse betrug 3.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber unter 12,7 mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 3.
Ab 00:01 Uhr am 1. Juli 2018 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regime der Feuereinstellung – der „Brot“waffenstillstand – in Kraft.

de.sputniknews.com: Moskau dementiert Berichte über russischen Luftangriff im Norden Afghanistans.
Russlands Verteidigungsministerium hat Berichte über einen angeblichen Luftangriff russischer Flugzeuge im Norden Afghanistans dementiert.
„Die Informationen der britischen Nachrichtenagentur Reuters über einen angeblichen Luftangriff russischer Flugzeuge gegen Kämpfer der islamischen Bewegung Taliban in einem nordöstlichen Bezirk Afghanistans entsprechen nicht der Wirklichkeit“, heißt es aus dem Ministerium.
Demnach „haben russische Militärflugzeuge keine Kampfaufgaben im Bereich der Staatsgrenze zwischen der Republik Tadschikistan und Afghanistan erfüllt“.
Am Montag hatte Reuters unter Berufung auf zwei offizielle Sprecher Afghanistans gemeldet, dass Kampfflugzeuge Tadschikistans oder Russlands Bombenangriffe im Nordosten des Landes an der Grenze zu Tadschikistan geflogen hätten. Demnach soll der Angriff nach Auseinandersetzungen zwischen tadschikischen Grenzbeamten und Kämpfern geführt worden sein.

Nachmittags:

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters des operativen Kommandos der DVR über die Lage am 27.08.2018:
In den letzten 24 Stunden haben die Beobachter des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination einen Beschuss in
Richtung Gorlowka mit 82mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen festgestellt. Von den Kämpfern des Kriegsverbrechers Tatus aus der 72. Brigade wurde Golomowskij beschossen.
Nach Angaben unserer Quellen hat der Kommandeur der Besatzungskräfte, der Kriegsverbrecher Najew, von den Organen für Personalarbeit einen Bericht über den moralisch-psychischen Zustand der Soldaten in den ihm unterstellten Verbänden und Truppenteilen erhalten.
Daraus wurde uns bekannt, dass im Zeitraum vom 15. Juli bis 25. August in der 56. mechanisierten Brigade, die das besetzte Territorium gegenüber dem Donezker Flughafen einnimmt, 29 Fälle von eigenmächtigem Verlassen des Truppenteils und Desertion festzustellen sind.
Aber nach Informationen unserer Aufklärung gibt es solche Fälle weitaus mehr.
So haben in dem genannten Zeitraum in Folge nicht ordnungsgemäßer Beziehungen und der Anwendung von Gewalt gegen einfaches und Unteroffizierspersonal durch die Offiziere des Verbandes sowie von nicht zufriedenstellenden Lebensbedingungen und Lebensmittelversorgung mehr als 40 Soldaten die Brigade rechtswidrig verlassen. Dabei flohen elf von ihnen unter Mitnahme von Waffen und Munition von den Frontpositionen.
Auf dem von der Ukraine kontrollierten Territorium des Donezker Oblast werden von den Besatzungskräften operative Maßnahmen zur Suche dieser Soldaten durchgeführt. Bisher ist es ihnen erst gelungen 6 Kämpfer in die Kasernen zurückzubringen.
Eine kritischere Situation ist in der 28. Brigade entstanden, in der die Unterordnungsstrukturen so weit zerfallen sind, dass der Stab der OOS für deren Wiederherstellung eine Kommission aus der Leitung der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ unter Führung des Leiters der operativen Leitung der Gruppierung O.W. Bondar entsandt hat.
Das Ziel dieser Kommission ist die Feststellung der realen Lage der Dinge in dem Verband und das Leisten von Unterstützung für die Kommandeure jeglicher Ebene bei der Lösung problematischer Fragen bei der Leitung der unterstellten Einheiten.
Außerdem hat der Stab der OOS die Aufgabe gestellt, alle zur Brigade hinzukommandierten Soldaten von den Frontpositionen abzuziehen und nur reguläre Kämpfer auf den Zugstützpunkten einzusetzen. Die in das Hinterland abgezogenen Soldaten der ukrainischen Streitkräfte, die zuvor ihre Nichtunterordnung demonstriert haben, sollen anschließend zum Dienst in andere Verbände und Truppenteile der ukrainischen Streitkräfte in der OOS-Zone versetzt werden.
So sinkt die Personalausstattung der Brigade weiter auf kritische 57%, und in einzelnen Abschnitten an der Front bleiben im Verantwortungsbereich der Brigade je 3-4 Personen anstelle der notwendigen 10-12.
Es ist interessant, dass gestern Poroschenko darüber ausländischen Diplomaten in Awdejewka berichtete. Am ehesten wohl, dass die ukrainische Armee so stark ist und sogar um die Hälfte reduziert werden kann und der Feind trotzdem nicht durchkommt? Oder hat er dennoch die Wahrheit gesagt, dass es mit jedem Tag weniger Dummköpfe gibt, die in den ukrainischen Streitkräften dienen wollen?
In jedem Fall sind die grundlegenden Plagen der ukrainischen Armee weiterhin der Alkoholismus und die fehlende Personalausstattung.

de.sputniknews.com: Deutschland fordert Reaktion auf US-Sanktionen gegen Russland.
Europa muss auf die Sanktionspolitik Washingtons gegenüber Russland, China und anderen wichtigen Wirtschaftspartnern reagieren. Dies erklärte der deutsche Außenminister Heiko Maas bei der Eröffnung der Botschafterkonferenz am Montag in Berlin.
„Auch die Sanktionspolitik Washingtons zwingt uns, europäische Antworten zu formulieren. Es trifft auch Europa und Deutschland, wenn die USA plötzlich, unabgestimmt und vielfach auch unspezifisch, Sanktionen gegen Russland, China, die Türkei und in Zukunft vielleicht auch noch gegen andere unserer wichtigsten Handelspartner verhängen. Wir müssen darauf reagieren und die Autonomie und Souveränität Europas in der Handels-, Wirtschafts- und Finanzpolitik stärken“, sagte der Minister.
Ihm zufolge muss Deutschland „den neuen Ton aus Washington in unser außenpolitisches Handeln einpreisen“. „Wenn Europa im gleichen Atemzug mit Russland und China als Gegner der USA bezeichnet wird, wenn fast beiläufig das Nato-Bündnis in Frage gestellt wird, dann ist das eben nicht nur Rhetorik. Dann entsteht daraus eine neue strategische Realität, mit der wir dann auch umgehen müssen.“
Maas merkte an, dass es der schnellen europäischen Reaktion auf die neuen US-Sanktionen gegen Iran zu verdanken sei, dass eine ernstere Eskalation vermieden werden konnte. Maas zufolge „ist es nicht wenig, wenn man sich überlegt, was eine Alternative sei könnte: nukleares Wettrüsten in Nahost mit kalkulierbaren verheerenden Folgen“.
Zuvor hatte Maas erklärt, dass das Bundesaußenministerium die Strategie für den Umgang mit den USA neu definieren würde. Unter anderem hatte er betont, dass die USA und Europa seit Jahren auseinanderdriften würden, und „die Überschneidung von Werten und Interessen, die unser Verhältnis zwei Generationen lang geprägt hat, abnehmen“ würde.
Grundlage der neuen Beziehung zu den USA sollte laut Maas die Idee einer ausgeglichenen Zusammenarbeit sein, und das Hauptziel der deutschen Außenpolitik die Schaffung eines starken und unabhängigen Europas.
Heute sind die neuen US-Sanktionen gegen Russland in Kraft getreten. Als Grund für die Ankündigung neuer Einschränkungen waren die Anschuldigungen gegen Russland wegen angeblichen C-Waffen-Einsatzes im britischen Salisbury angegeben worden.
Die Sanktionen sehen den Stopp jeglicher Hilfe für Moskau vonseiten der USA vor, „außer dringender humanitärer Hilfe, Lebensmitteln und anderen Agrarerzeugnissen“. Zudem wird das US-Außenministerium aufhören, russischen staatlichen Unternehmen Lizenzen zum Waffenexport sowie zum Export von Waren von doppelter Zweckbestimmung zu erteilen.
Außerdem werden Russland „jegliche Kredite, Kreditsicherheit und andere finanzielle Unterstützung“ seitens der amerikanischen Behörden verweigert.
Ein zweites, härteres Sanktionspaket könnte im November beschlossen werden, dann könnten die Kreditgewährung für juristische Personen aus Russland sowie der Export und Import von Waren betroffen sein.
Der russische Präsident Wladimir Putin hatte die neuen Sanktionen als kontraproduktiv und sinnlos bezeichnet. Dabei hatte er die Hoffnung geäußert, dass die USA die Ineffizienz dieser Politik begreifen und Moskau und Washington dann zur Zusammenarbeit einer normalen Gangart übergehen werden.

Mil-lnr.info: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko:
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat eine Tendenz zur Stabilisierung.
In den letzten 24 Stunden wurden
keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
Die Erzählungen über nicht existente Siege des Kommandos der ukrainischen Armee sind in vier Jahren Krieg zu einer mehr als gewöhnlichen Erscheinung geworden, an die keiner mehr glaubt. Ihr Ziel ist der Erhalt weiterer Tranchen von den westlichen Partnern sowie die Anhebung des moralischen Zustands der Soldaten an der Front.
Die Errungenschaften der ukrainischen Armee können in zwei Arten aufgeteilt werden:
erstens die Erklärungen über nicht existente Siege, wenn die ukrainischen Kämpfer auf Positionen zurückkehren, die sie zuvor eigenmächtig aufgegeben haben;
zweitens das Vorrücken der ukrainischen Besatzer und die gewaltsame Einnahme von Ortschaften in der „grauen Zone“, wo es gemäß den Minsker Vereinbarungen keine Positionen der Volksmiliz gibt.
Solche Erklärungen des obersten ukrainischen Kommandos über angebliche Erfolge werden immer öfter kritisiert und dementiert, dabei dementieren sowohl ukrainische Kommandeure als Vertreter internationaler Beobachterorganisationen derartige Erklärungen. Ein deutliches Beispiel für einen Fake-Sieg der ukrainischen Streitkräfte ist die Einnahme von Solotoje-4, das sich zuvor bereits unter Kontrolle der ukrainischen Kämpfer befand.
Die ukrainischen Truppen installieren weiter Minensperre in der Nähe von Ortschaften in Gebieten, wo ihre Einheiten stationiert sind. Derzeit zeigen die Einheiten der 14. Brigade im Gebiet von Katerinowka Aktivität auf diesem Gebiet, was die Gesundheit und Sicherheit der örtlichen Einwohner gefährdet.
Außerdem ist der moralisch-psychischen Zustand des Personals dieser 14. Brigade weiterhin auf niedrigem Niveau.
Zuvor hatten wir über das kühne Vorgehen des Soldaten der ukrainischen Streitkräfte M.M. Jantschischin berichtet, der aufgrund von Quälereien von Seiten des Offizierspersonals auf den Leiter des Stabs des Bataillons und den Kommandeur der Kompanie geschossen hatte. Uns sind neue Umstände dieses Falls bekannt geworden. So haben Oberstleutnant O.M. Gusienko und Major M.M. Didenko, die sich zur Behandlung in einem mobilen Hospital in Sewerodonezk befinden, versprochen, an ihrem Widersacher Vergeltung zu üben.
Ich rufe das Komitee der Soldatenmütter der Ukraine und die Rechtsschutzorganisationen auf, das Leben dieses Soldaten, den blutrünstige Kommandeure zu einem Verbrechen getrieben haben, unter ihren Schutz zu nehmen.
Obwohl der Gegner weiter seine Kräfte in der Zone der sog. OOS zusammenzieht, setzen wir wie bisher auf eine Regelung des Konflikts im Donbass auf friedlichem Weg. Alle Versuche der ukrainischen Regierung, die Lage in unserem Land zu destabilisieren, werden mit einer Tragödie für die friedlichen Einwohner der Ukraine enden. Die Volksmiliz der LVR hält die Minsker Vereinbarungen strikt ein, aber Fall ihres Bruchs durch die ukrainische Seite ist sie bereit entschieden zu handeln.

de.sputniknews.com: US-Zerstörer mit 28 Tomahawks an Bord: Ganz Syrien kommt in Reichweite – Moskau.
Der ins Mittelmeer eingelaufene US-Zerstörer mit 28 Tomahawk-Marschflugkörpern an Bord ist in der Lage, Angriffe auf das ganze syrische Territorium zu führen. Dies teilte am Montag das russische Verteidigungsministerium mit.
„Am 25. August ist der US-Zerstörer USS Ross mit 28 Tomahawk-Raketen im Mittelmeer eingetroffen, deren Reichweite Angriffe auf das ganze Territorium Syriens ermöglicht“, sagte der Sprecher der Behörde, Generalmajor Igor Konaschenkow.
Diese Vorbereitungen bestätigen laut Konaschenkow das Vorhaben der USA, die Inszenierung eines Chemiewaffen-Einsatzes durch die Terroristen von Haiat Tahrir asch-Scham (ehemalige al-Nusra-Front) in der Provinz Idlib als Vorwand für einen neuen Angriff zu nutzen.
Diese Inszenierung laufe unter aktiver Beteiligung britischer Geheimdienste, fügte der Sprecher hinzu.
Zuvor war der US-amerikanische Zerstörer USS Sullivans mit 56 Marschflugkörpern in den Persischen Golf eingelaufen. Auf den US-Luftwaffenstützpunkt al-Udeid in Katar wurde außerdem der strategische Bomber B-1B verlegt, der mit 24 Luft-Boden-Marschflugkörpern JASSM bestückt ist.

de.sputniknews.com: USA sperren Himmel über Syrien: Rüstet Washington zum neuen Kampf?
Washington stationiert Radarsysteme in Syrien. Damit wird der ganze syrische Luftraum faktisch zu einer No-Fly-Zone.
Der IS in Syrien ist zerschlagen, die einzigen Kräfte, die noch mit den USA kooperieren, sind die Kurden. Diese Zusammenarbeit hatte seit mehreren Jahren bestanden und in dieser Zeit hatten es die kurdischen YPG-Einheiten geschafft, rund ein Drittel Syriens zu besetzen.
Das Ende der Glückssträhne kam, als die türkischen Truppen die Kurden aus dem Norden und Nordwesten Syriens vertrieben haben. Der türkische Präsident Erdogan erklärte, um die Kurden endgültig davonzujagen, sei er sogar zu Kampfhandlungen gegen deren Verbündete – die USA – bereit.
Seither wird kolportiert, das Verhältnis zwischen den Kurden und den Vereinigten Staaten verschlechterte sich. Washington steht in Syrien zunehmend allein da, doch kommt ein Rückzug für die Washingtoner Hardliner offensichtlich nicht in Betracht.
Kurdische Medien verbreiten nämlich Informationen, wonach die US-Amerikaner entlang eines Landstrichs von der Stadt Manbidsch im Norden Syriens bis zur südlichen Grenze der Provinz Deir er-Zor Radaranlagen aufstellen.
Zu den Erklärungen von US-Präsident Trump über einen baldigen Rückzug amerikanischer Truppen aus Syrien passen diese Meldungen nicht so ganz. Es stellt sich vielmehr die Frage, ob Washington eventuell eine neue Kriegsetappe in Syrien vorbereitet.
Der russische Militärexperte Alexej Leonkow ist überzeugt: Auf den Rückzug der Amerikaner wird man trotz aller Versprechen noch lange warten müssen. „Ein Land, in dem sie kämpfen, verlassen die USA nur, wenn sie eine vollständig vernichtende Niederlage auf sich zukommen sehen. Sie gehen erst, wenn ihnen eine richtige Blamage droht.“
Für das russische Verteidigungsministerium kommt die Meldung über die Stationierung amerikanischer Radarsysteme in Syrien nicht überraschend: „Die Amerikaner haben seit langem einen Plan, Flugverbotszonen in Syrien zu schaffen“, sagte ein Sprecher.
Im Grunde sei dieses Vorhaben letztes Jahr schon angekündigt worden, als die USA ein syrisches Flugzeug abschossen und den Piloten dann beschuldigten, in fremden Luftraum eingedrungen zu sein. Eine scheinbar absurde Erklärung: Natürlich konnte eine Maschine der offiziellen syrischen Regierung im Himmel über Syrien keine fremden Grenzen verletzt haben.
Diese Erklärung ergibt nur Sinn, wenn die US-Führung das selbsternannte kurdische Gebiet vom übrigen syrischen Staatsterritorium abspalten wollen. Dies würde die Spaltung des Landes noch weiter vertiefen und die Chance auf die Versöhnung der Kurden mit Damaskus weiter vermindern.
Derweil sind die Verhandlungen zwischen den innersyrischen Kräften in vollem Gange. Die Stationierung der Radarsysteme durch die Amerikaner wird sich darauf im Wesentlichen nicht auswirken, doch für die Zukunft werden damit Tatsachen geschaffen.
Die Wahrscheinlichkeit gefährlicher Vorfälle wird damit jedenfalls nicht verringert, erst recht nicht, wenn Damaskus die besetzten Gebiete durch Truppeneinsatz wird zurückerobern müssen.

de.sputniknews.com: Moskau mal wieder schuld? Kiews Ex-Marinechef über „provozierte Krawalle“ in Ukraine.
Der ehemalige Befehlshaber der ukrainischen Seestreitkräfte, Vize-Admiral Sergej Gaiduk, hat Russland vorgeworfen, die Häfen von Mariupol und Berdjansk am Asowschen Meer unter ökonomischen Druck zu setzen mit dem Ziel, Volkskrawalle zu provozieren.
Russland „realisiert eine Strategie des Chaos“, sagte Gaiduk gegenüber dem ukrainischen Fernsehsender „Espreso TV“.
„Wir müssen uns klar darüber werden, dass in diesen Häfen bis zu 5000 Menschen arbeiten, die soziale Aktionen durchführen könnten, sollten sie ihren Arbeitsplatz verlieren. Das heißt, es kann zu sozialen Schwankungen unter der Bevölkerung kommen (…)“, erläuterte Gaiduk.
Die Situation werde dadurch, dass Mariupol unweit vom Donbass liege, noch komplizierter, fügte er hinzu.
„… Östlich von Mariupol ist unsere Küstengruppierung stationiert, die sich täglich Gefechtsbegegnungen mit dem Gegner liefert. Westlich von Mariupol und in der Stadt selbst kommt es zu Volksunruhen unter der Bevölkerung, weil die Menschen Arbeit und damit auch die Möglichkeit verlieren, den Unterhalt für ihre Familien zu gewährleisten …“, so der Vize-Admiral.
Das ist nicht die erste Beschuldigung dieser Art gegen Moskau seitens pensionierter ukrainischer Militärs. Zuvor hatte der ehemalige Vize-Chef des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte, Igor Romanenko, erklärt, Russland habe einen Plan zur „Eroberung“ des südlichen und des östlichen Teils der Ukraine parat. Besondere Sorge bereiten ihm die vor der Asowschen Küste agierenden russischen Schnellboote, die mit Kalibr-Marschflugkörpern ausgerüstet sind.
Politologen und andere Experten sind jedoch der Meinung, dass Russland es nicht nötig habe, eine militärische Expansion zu unternehmen. Das Ziel derartiger Erklärungen sei es, „in Massenmedien in Erscheinung zu treten in der Hoffnung, sich irgendeine politische Zukunft zu sichern“.
Bereits früher hatte der stellvertretende ukrainische Minister für „besetzte Territorien“, Georgi Tuka, erklärt, Kiew könne der russischen Seekriegsflotte im Asowschen Meer lediglich ein obszönes Handzeichen entgegenhalten. Daher plane es, den UN-Sicherheitsrat oder die Nato um ein Marine-Geleit zu ersuchen, so Tuka.

Mptdnr.ru: Heute am 27. August haben die staatlichen Unternehmen „Donezker Energiewerk“ und „Busbahnhöfe des Donbass“ eine Vereinbarung über die Lieferung von Bussen der höheren Klasse mit Dieselmotoren für Fahrten zwischen Städten getroffen.
„Für uns ist die Erneuerung des Busparks der Republik aktuell wie nie zuvor. Wir alle sehen, mit was für Fahrzeugen die Einwohner der Städte und Bezirke derzeit fahren müssen. Das betrifft auch die zwischenstädtischen Routen“, sagte der Direktor von „Busbahnhöfe des Donbass“ Wladislaw Gajduk.
„Zurzeit arbeiten wir an der großteiligen Montage neuer Busmodelle, die gerade für zwischenstädtische Fahrten vorgesehen sind. Der Bus wird mit einem Gepäckabteil, zusätzlichen Fächern für Handgepäck im oberen Teil des Fahrgastraums, bequemen weichen Sitzen für lange Fahrten ausgestattet sein. Grundlegend verändert wird nicht nur das Aussehen und die Einrichtungen, der Antrieb wird leistungsfähiger und sparsamer. Dieselmotoren sind teurer, aber gemäß den vorliegenden Bedürfnissen der Republik werden sie von vielen Beförderungsunternehmen nachgefragt“, berichtete der Direktor des „Donezker Energiewerks“ Alexej Jarosch.

de.sputniknews.com: Syrische Luftabwehr in höchste Gefechtsbereitschaft versetzt – Medien
Die syrische Luftabwehr ist landesweit in höchste Gefechtsbereitschaft versetzt worden. Dies meldet die Online-Zeitung „Al-Masdar-News“ unter Berufung auf regierungsnahe Journalisten.
Eine Quelle vom Luftwaffenstützpunkt Mezzeh bestätigte gegenüber der Zeitung, dass Militärs den Befehl erhalten hätten, sich auf einen möglichen Schlag gegen Damaskus vorzubereiten.
Der genaue Grund, warum die Luftabwehrsysteme in höchste Gefechtsbereitschaft versetzt wurden, wurde nicht genannt. Offenbar hängt das mit der Gefahr eines baldigen US-Angriffs zusammen.
Das russische Verteidigungsministerium hat mitgeteilt, der US-Zerstörer USS Ross sei am 25. August mit 28 Tomahawk-Marschflugkörpern an Bord im Mittelmeer eingetroffen. Die Reichweite der Raketen ermögliche Angriffe auf dem ganzen Territorium Syriens.
Zuvor war die USS Sullivans mit 56 Marschflugkörpern an Bord in den Persischen Golf eingelaufen. Auf den US-Luftwaffenstützpunkt al-Udeid in Katar wurde außerdem der strategische Bomber B-1B verlegt, der mit 24 Luft-Boden-Marschflugkörpern JASSM bestückt ist.
Das Ganze zeugt laut dem Verteidigungsministerium in Moskau davon, dass die USA die mögliche Inszenierung eines Chemiewaffen-Einsatzes durch die Terroristen von Haiat Tahrir asch-Scham (ehemalige al-Nusra-Front) in der Provinz Idlib als Vorwand für einen neuen Angriff nutzen wollen.

Dnr-online.ru: Heute, am 27. August, hat in Zchinwali, der Hauptstadt der Republik Südossetien, die Zeremonie der Unterzeichnung einer Vereinbarungen über Zusammenarbeit zwischen den Obersten Gerichtshöfen der DVR und der Republik Südossetien stattgefunden.
Das Dokument unterzeichneten der Vorsitzende des Obersten Gerichtshofs der DVR Eduard Jakubowskij und die Vorsitzende des Obersten Gerichtshofs der Republik Südossetien Olesja Kotschijewa.
Bei der Zeremonie waren das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko und der Präsident der Republik Südossetien Anatolij Bibilow anwesend.
Nach der Unterzeichnung unterstrich Alexandr Sachartschenko gegenüber der Presse die große Bedeutung der Vereinbarung für die Stärkung der zweiseitigen Zusammenarbeit der Länder.
„Heute ist ein bedeutsamer Tag für die Gerichtssysteme unserer Staaten. Es wurde ein weiterer Schritt zur Annäherung unserer Brudervölker getan. Ich bin überzeugt, dass unsere Beziehungen mit jedem Jahr nur stärker werden“, sagte Alexandr Sachartschenko.
Nach dem Abschluss der Zeremonie tauschten die Seiten Geschenke aus.
Außerdem wurden durch einen Erlass des Präsidenten der Republik Südossetien der Vorsitzende des Obersten Gerichtshofs der DVR Eduard Jakubowskij und der Vorsitzende des republikanischen Rats der Gewerkschaft der Arbeiter des Gerichtssystems Michail Kulbida mit dem Orden der Völkerfreundschaft ausgezeichnet.


de.sputniknews.com: „Schlimmstes Szenario“ des Kalten Krieges: Russische Botschaft zu neuen US-Sanktionen
Die russische Botschaft in Washington hat am Montag auf Facebook die jetzige Situation um die Beziehungen zwischen den USA und Russland als Umsetzung der „schlimmsten Szenarien“ des Kalten Krieges bezeichnet.
„Die Realisierung der ‚schlimmsten Szenarien‘ des Kalten Krieges, die die Welt noch vor 30 Jahren für immer hätte aufgeben müssen, liegt auf der Hand. Stattdessen stellt sich heraus, dass niemand gegen einen starken Druck Washingtons abgesichert ist. Nicht alle können dem standhalten. Russland kann dies“, geht aus einer Mitteilung der Botschaft auf Facebook hervor.
Wie es dort weiter heißt, akzeptiere Russland nicht die unfreundlichen Sanktionsschritte Washingtons. Sie würden jedoch keine Auswirkung auf Russlands Entschlossenheit haben, in der internationalen Arena selbständig zu agieren.
„Die US-amerikanische Öffentlichkeit muss wissen, dass die Sanktionen gegen Russland erfolglos und aussichtslos sind. Sie entsprechen weder den Interessen des russischen noch des US-amerikanischen Volkes“, heißt es.
Die mit dem Fall in Salisbury motivierten US-Sanktionen gegen Russland sind am Montag in Kraft getreten.
Am 4. März wurden laut der Regierung Großbritanniens der ehemalige russische Doppelagent Sergej Skripal und seine Tochter Julia in der britischen Stadt Salisbury vergiftet. Großbritannien macht Moskau für den Vorfall verantwortlich, dem es den Einsatz des Nervenkampfstoffes A234 vorwirft.
Die Beschuldigungen erwiesen sich als falsch. Der Chef des Geheimlabors des britischen Verteidigungsministeriums sagte, dass Fachleute die Herkunft des Giftstoffes von Salisbury nicht bestimmen konnten. An selben Tag gestand das britische Außenministerium ein, es habe die Schlussfolgerungen über Russlands Beteiligung an der Vergiftung der Skripals unter anderem auf Grundlage eigener Einschätzungen der Informationen gezogen.
Russland wies die Vorwürfe eines Giftangriffs auf die Skripals entschieden zurück. Der russische Außenminister Sergej Lawrow äußerte, die Causa Skripal zerfalle offensichtlich angesichts der fehlenden Beweise über eine Verwicklung Moskaus.

Abends:

de.sputniknews.com: Ukraine macht Verteidigungsetat für 2019 publik.
Der Sekretär des Rates für Nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine (SNBO), Alexander Turtschinow, hat mitgeteilt, wieviel das Land im Jahr 2019 für die Verteidigung ausgeben wird. Dies meldet der Pressedienst des SNBO am Montag.
Dem Pressedienst der Behörde zufolge werden die Militärausgaben der Ukraine im kommenden Jahr etwa 200 Milliarden Griwna (zirka 6,2 Milliarden Euro) betragen.
Wie Turtschinow mitteilte, sagt die Regierung voraus, dass das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2019 etwa 3946 Milliarden Griwna (etwa 122, 35 Milliarden Euro) betragen werde und daher die „Finanzierung des Sektors der Sicherheit und Verteidigung der Ukraine, die nicht weniger als 5 Prozent vom BIP ausmachen muss, mit etwa 200 Milliarden Griwna (etwa 6,2 Milliarden Euro) vorgesehen ist“.
Es wird betont, dass diese Mittel für die Entwicklung und Anschaffung von moderner hochpräziser Raketenausrüstung (Raketensysteme und Raketenkomplexe, darunter Marschflugkörper) und Militärtechnik sowie für die Verbesserung der Möglichkeiten der ukrainischen Luftstreitkräfte bereitgestellt werden müssten.
Dabei wird unterstrichen, dass ein Teil der Mittel für die Verstärkung der Cyber-Sicherheit der Ukraine ausgegeben werde.
Zuvor haben die ukrainischen Medien geschrieben, dass das Staatsbudget der Ukraine allein für die erste Hälfte 2018 mit einem Defizit in Höhe von 13,3 Milliarden Griwna (etwa 412,4 Millionen Euro) erfüllt worden sei.

de.sputniknews.com: Moskau: „Werden USA zu Respekt zwingen“
Moskau wird Washington dazu zwingen, Russland zu respektieren. Das sagte der russische Vizeaußenminister Sergej Rjabkow am Montag gegenüber dem Fernsehsender „Rossija 1“ in Bezug auf die neuen US-Sanktionen.
„Die Arroganz der Stärke, die absolute Überzeugung von der eigenen Ausschließlichkeit sowie davon, dass die USA eine einzelne, über allen stehende Gemeinschaft der von Gott gesegneten Leute, Strukturen und Politiker sind, gewinnt jetzt völlig die Oberhand“, so Rjabkow.
Zudem sagte er, dass Russland mit Wort und Tat das Gegenteil beweisen werde.
„Letzten Endes werden wir sie dazu zwingen, uns zu respektieren und unsere Meinung in Betracht zu ziehen“, unterstrich der Diplomat.
Rjabkow hatte sich bereits zuvor über die Perspektiven der russisch-amerikanischen Beziehungen recht scharf geäußert.
So hatte er am Donnerstag gesagt, die USA sollen nicht das Gefühl haben, für die Sanktionen gegen einzelne Personen Russlands nicht bestraft zu werden.
Die russische Regierung hatte zuvor erklärt, sie habe Maßnahmen im Falle der Verhängung von Sanktionen gegen die Staatsschulden konzipiert. Am Montag hatte der Kreml erklärt, Russland werde ausgehend von den eigenen Interessen über Gegenmaßnahmen zu den neuen Sanktionen Washingtons entscheiden.
Die mit dem Fall in Salisbury motivierten US-Sanktionen gegen Russland sind am Montag in Kraft getreten.

de.sputniknews.com: Russland findet Ersatz für Siemens-Turbinen.
Russland hat einen Ersatz für Gasturbinen des deutschen Technologiekonzerns Siemens gefunden. Für die Entwicklung russischer Turbinen wird Russlands großer Kraftanlagenbauer Silowyje Maschiny (Power Machines) zuständig sein. Das gab der russische Vize-Premier Dmitri Kosak am Montag in einem Interview mit der Agentur RBK bekannt.
Laut Kosak erarbeitet die Regierung zurzeit eine Roadmap zum Importersatz zur Produktion von Gasturbinen.
Diese Arbeit stehe kurz vor ihrem Abschluss. Die Behörden betrachteten sie als Lösung einer Doppelaufgabe: die Gewährleistung der technologischen Sicherheit Russlands und die Unterstützung der unter die Sanktionen gefallenen Unternehmen.
Als Initiator des Projekts treten „Silowyje Maschiny“ und ihr Hauptaktionär Alexej Mordaschow auf.
Noch im April hatte er Kosak zufolge um 50 Prozent der für die Umsetzung dieses Projekts vom Staat bereitzustellenden Mittel – 7,5 Milliarden Rubel (zirka 96 Millionen Euro) — gebeten.
„Wir müssen alles kalkulieren. Die Aufgabe der Regierung besteht natürlich darin, die Ausgaben aus dem Staatshaushalt selbst für solch wichtige Dinge zu mini
mieren“, sagte Kosak.
Wie er weiter betonte, soll die Inbetriebnahme der ersten Turbine in drei bis vier Jahren erfolgen.
Nach der Wiedervereinigung der Schwarzmeer-Halbinsel Krim mit Russland und der anschließenden Verhängung von EU-Sanktionen gegen Russland war 2017 ein Skandal um die Turbinen des deutschen Technologiekonzerns Siemens ausgebrochen. Das Unternehmen erklärte, dass der russische Konzern Technopromexport (TPE) 2015 vier Turbinen aus Siemens-Produktion „rechtswidrig“ auf die Krim geliefert haben soll.
Anfang Januar 2018 hatte das Schiedsgericht in Moskau der Klage der russischen Siemens-Tochtergesellschaft, Siemens Gasturbinen-Technologie, gegen zwei Tochterunternehmen des Konzerns Rostec zur Rückgabe der besagten Turbinen nicht stattgegeben.

Standard

Presseschau vom 26.08.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

vormittags:

de.sputniknews.com: Britische Militärfirma leugnet Beteiligung an Provokation in Syrien.
Die Marketing-Chefin des privaten britischen Sicherheitsunternehmens Olive Group hat Informationen über dessen Teilnahme an der Vorbereitung eines C-Waffen-Einsatzes zurückgewiesen.
„Olive Group ist darin nicht verwickelt“, erklärte eine Vertreterin des Unternehmens, Suzanne Piner, gegenüber Sputnik.
Am Samstag hatte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow kundgetan, dass eine Kämpfergruppe, die von Olive Group trainiert worden sei, die Beteiligung an einer C-Waffen-Provokation plane. Die Kämpfer hätten vor, bei dem Angriff als Retter der Opfer aufzutreten.
Terroristen von „Haiʾat Tahrir asch-Scham“ bereiteten laut Konaschenkow die Provokation vor, um Damaskus des Einsatzes von Chemiewaffen gegen Zivilisten in der syrischen Provinz Idlib zu bezichtigen. Dies würde dann als Vorwand für einen Angriff der USA und ihrer Verbündeten auf Regierungsobjekte in Syrien dienen.
Zu diesem Zweck, so Konaschenkow, sei ein US-Zerstörer mit 56 Marschflugkörpern an Bord im Persischen Golf eingetroffen und ein Bomber B-1B auf den Militärstützpunkt Al-Udeid in Katar verlegt worden.
Ein weiterer Hinweis auf die Vorbereitung eines erneuten Schlags der US-Alliierten gegen Syrien seien haltlose Aussagen einer Reihe von Vertretern der USA, Großbritanniens und Frankreichs vom 22. August. Demnach bestehe die Absicht, auf vermeintliche „C-Waffen-Einsätze“ durch die syrische Regierung kategorisch zu reagieren.

mil-lnr.info: In den letzten 24 Stunden wurde kein Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte festgestellt.

de.sputniknews.com: Eurofighter fangen russische Jets ab: „London provoziert“.
In der vergangenen Woche sollen laut Medienberichten britische Kampfjets über dem Schwarzen Meer einen russischen Marineflieger überwacht haben. Routineflüge russischer Jets werden nun von London als „Provokation“ seitens russischer Luftstreitkräfte dargestellt. Das wird wiederum von der russischen Botschaft als provokantes Verhalten erachtet.
„Verteidigungsminister Gavin Williamson und andere britische Politiker, die die Routinehandlungen der russischen Seite als ‚provokanten Zwischenfall‘ auftischen, handeln somit höchst unverantwortlich“, teilte der Pressesprecher der russischen Botschaft in London am Samstag mit.
Der Zwischenfall sei eine perfekte Veranschaulichung dessen, wie schadhaft die Idee an sich sei, die britische Luftwaffe und andere Nato-Truppen in Rumänien, Polen und den baltischen Staaten zu stationieren.
„Anstatt jemandes Sicherheit zu stärken und zu gewährleisten, wird die militärische Präsenz von den britischen Behörden in Wirklichkeit für ihre eigene provokatorische Tätigkeit verwendet – sowohl verbal, was bedauerlich ist, als auch militärisch, was schlichtweg gefährlich ist“, betonte er.
Dabei würden die Aktivitäten des russischen Militärs voll und ganz den völkerrechtlichen Normen entsprechen und keine Gefahr für das Vereinigte Königreich darstellen.
Zuvor war berichtet worden, dass am Freitag britische Eurofighter von der Luftwaffenbasis „Mihail Kogalniceanu“ in Rumänien abgehoben seien, um das russische Flugzeug vom Typ Berijew Be-12 zu überwachen. Am Dienstag sollen darüber hinaus zwei Jets der Royal Air Force zwei russische Flugzeuge vom Typ Su-30 in der Region beobachtet haben.

Dnr-online.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 25. August 3:00 Uhr bis 26. August 3:00 Uhr:
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 2.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der
Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Alexandrowka.
Nach genaueren Informationen wurden am 24. August durch Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte auf Staromichajlowka neben den bereits zuvor genannten Gebäuden folgende Häuser beschädigt:
– Schewtschenko-Straße 32, 34 – jeweils das Dachbeschädigt;
– Shukowskij-Straße 33 – ein Wirtschaftsgebäude wurde beschädigt.
Insgesamt wurden durch Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in Staromichajlowka am 24. August 9 Häuser beschädigt.
Durch glücklichen Zufall konnten Opfer unter der Zivilbevölkerung vermieden werden.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgefeuertenGeschosse betrug 3.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 151.
Ab 00:01 Uhr am 1. Juli 2018 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regime der Feuereinstellung – der „Brot“waffenstillstand – in Kraft.

de.sputniknews.com: Idlib: Ausländische Experten und „Weiße Helme“ planen Giftgas-Provokation.
Nach der Inszenierung eines C-Waffen-Angriffes in Syrien planen die „Weißhelme“, Aufnahmen für englische und Nahostmedien zur Verfügung zu stellen. Dies teilte der offizielle Vertreter des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, mit.
Der C-Waffen-Einsatz soll in den nächsten zwei Tagen in der Ortschaft Kafr-Zeita durchgeführt werden.
„In der Siedlung Kafr-Zeita bereitet sich eine aus dem Norden der Provinz kommende Gruppe von Einwohnern darauf vor, an der Inszenierung eines Einsatzes von ‚chemischen Waffen‘ und ‚Fassbomben‘ angeblich syrischer Regierungskräfte teilzunehmen“, so Konaschenkow.
Er fügte hinzu, die Retter der Organisation „Weißhelme“ würden dann die Nothilfe fingieren, um Videos an internationale Medien zuzustellen.
So schaffen die involvierten außerregionalen Kräfte Konaschenkow zufolge große Giftgas-Provokationen in Syrien, um den Versöhnungsprozess zu destabilisieren.

nachmittags:

armiyadnr.su: Dringende Mitteilung des operativen Kommandos der DVR
In unserem Raketenartilleriewaffenbestand gab es Zuwachs. Im Vorfel
d des heutigen Besuchs von P. Poroschenko in Awdejewka haben Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine Arbeiten durchgeführt, die darauf gerichtet sind, dass das Personal der 92. mechanisierten Brigade daran gehindert wird, die Zug- und Kompaniestützpunkte zu verlassen, Awdejwka und Werchnetorezikoje zu besuchen und das Feuer auf das Territorium unserer Republik zu eröffnen, sowie auf eine vollständige Säuberung des Verantwortungsbereichs der Brigade von Personal nationalistischer Gruppierungen.
Angesichts der harten Säuberungsmaßnahmen von Seiten des SBU haben Vertreter einer der Einheiten des „Ukrainischen Frei
willigenarmee“, um die Konfiskation nicht erfasster Waffen zu verhindern, uns einen Mörser 2B9 „Wasilek“ und dazugehörige Munition verkauft.
Die freiwillige aber nicht unentgeltliche Übergabe solcher Waffen an uns befördert die Abnahme der Spannung an der Kontaktlinie und die Verringerung der Zahl der Beschießungen von Seiten der Ukraine auf das Territorium der Republik.




de.sputniknews.com: „Er war gut im Russland-Hassen“ – Politiker würdigen „ehrlichen Feind“ McCain.
Mehrere russische Politiker haben trotz Meinungsdifferenzen den verstorbenen US-Politiker John McCain gewürdigt.
„Senator McCain ist gestorben. Er war gut in seinem Hass gegen Russland. Er ist ein Symbol für das moderne, offenkundige antirussische Denken. Sein Grundansatz: Russland kann nichts Anderes als feindlich sein. Ein gutes Russland ist ein totes Russland“, schreibt Oleg Morosow vom Auswärtigen Ausschuss des russischen Föderationsrates (Parlamentsoberhaus) auf seiner Facebook-Seite.
McCain habe im Grunde verkündet, dass Russland unverbesserlich sei. „Egal wie sehr wir uns bemühten, zu gefallen, egal wie sehr wir uns beugten, wie sehr wir dem Westen unsere Liebe schworen, was wir innerhalb der ganzen 90er Jahren auch getan haben – niemals werden wir gut genug sein. Feinde für die Ewigkeit“, so Morosow. Das sei McCains Logik gewesen.
„Ein Feind ist gestorben. Erweisen wir ihm eine letzte Ehre für seine ehrliche Feindseligkeit, für seinen ehrlichen Hass, für seine Unnachgiebigkeit. Andere tun nur so, als ob. Dieser nahm kein Blatt vor den Mund. Er lehrte uns, uns selbst und Amerika besser zu verstehen.“
Zum Tod des US-Senators äußerte sich auch Leonid Sluzki, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses der russischen Staatsduma:
„US-Senator John McCain ist verstorben. Er war kein Freund oder Verbündeter Russlands, im Gegenteil, er war unser leidenschaftlicher Opponent. McCain – einer der markantesten Repräsentanten der amerikanischen Falken.“
Die Konfrontation mit Russland habe einen großen Teil seiner Tätigkeit im US-Kongress ausgemacht.
„Man muss aber auch sagen, dass dies ein mutiger und prinzipientreuer Mann war, ein Patriot seines Landes, dem zu seinen Lebzeiten viele schwere Prüfungen zuteil geworden sind. Beileid an die Familie und Freunde des Senators und das gesamte amerikanische Volk“, betonte Sluzki.
Laut dem Сhef des Auswärtigen Ausschusses des Föderationsrates (Russlands Oberhaus), Konstantin Kossatschjow, sei McCain ein „Spiegelbild der eigenen Epoche“ gewesen. Einer Ära des Kalten Krieges, wo der Hauptfeind Russland war und ist. McCain sei eine unübersehbare Persönlichkeit und ein ideologisierter Politiker gewesen. „Ideologisiert – aber nicht ideologisch prinzipienfest… Seine einzige Ideologie war tatsächlich ‚Beschütze deinesgleichen und schlage Fremde‘“. Als eine neue Epoche anbrach, habe er sich einen Platz an der politischen Sonne gesucht und dies mit alterprobten Mitteln gemacht und die „Gotterwähltheit“ und Einzigartigkeit Amerikas gegenüber dem Rest der Welt behauptet.
„Senator John McCain ist tot. Mit einer unerklärlichen und unbegreiflichen Abneigung gegen Russland stach er unter den amerikanischen Politikern hervor. Ihm gefiel die Tatsache der Existenz Russlands nicht. Alles geschieht durch Allahs Willen. Russland war, ist und bleibt bestehen!“, schrieb der Präsident der nordkaukasischen Teilrepublik Tschetschenien, Ramsan Kadyrow.
Kurz nach dem Mord am libyschen Langzeitherrscher Muammar al-Gaddafi im Jahr 2011 twitterte der US-Senator John McCain an Wladimir Putin: „Lieber Wlad, gratuliere zum Beginn des arabischen Frühlings in Moskau! Wird der Rote Platz bald in Tahrir-Platz umbenannt?“
Der US-Republikaner und parteiinterne Kritiker von US-Präsident Donald Trump, John McCain, ist am Samstag im Alter von 81 Jahren im Kreise seiner Familie gestorben. Er litt an einem äußerst aggressiven Hirntumor. Am Freitag war bekannt geworden, dass McCain sich entschlossen hat, die Behandlung einzustellen. Der Politiker hinterlässt seine Frau Cindy und sieben Kinder.
McCain war seit 1987 Senator für den Bundesstaat Arizona. 2008 hatte er sich um das Präsidentenamt beworben, aber gegen Barack Obama verloren. McCain galt als einer der schärfsten Trump-Kritiker. Der republikanische US-Senator war für seine harte antirussische Haltung bekannt. 2017 hatte er Russland als eine größere Bedrohung für die Welt als die Terrormiliz Daesh* (auch Islamischer Staat, IS) bezeichnet.


av-zakharchenko.su: Am Sonntag, dem 26. August, nahm das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko an einer Blumenniederlegung am Denkmal für die Verteidiger des Vaterlandes am Domplatz in der Hauptstadt der Republik Südossetien, Zchinwali, teil.
Alexandr Sachetschenko traf gestern an der Spitze einer offiziellen Delegation der DVR in Zchinwali ein, um an den Feierlichkeiten aus Anlass des 10. Jahrestags der Anerkennung der staatlichen Unabhängigkeit Südossetiens teilzunehmen.
Außer dem Staatsoberhaupt mit seiner Ehefrau gehören zur Delegation die Vizepremiers Dmitrij Trapesnikow und Alexandr Timofejew, der Vorsitzende des Volkssowjets der DVR Denis Puschilin und andere offizielle Persönlichkeiten.
Die Feierlichkeiten in Zchinwali werden zwei Tage Dauern und am Montag, dem 27. August mit der Unterzeichnung eines Abkommens zur Zusammenarbeit zwischen den obersten Gerichtshöfen der DVR und der Republik Südossetiens enden.
Außer der Delegation aus der DVR nahmen an den Feierlichkeiten auch offizielle Vertreter Russlands, Syriens, der LVR und anderer Staaten teil.

Lug-info.com: Das Oberhaupt der LVR Leonid Pasetschnik nahm an den Feierlichkeiten zum zehnten Jahrestag der internationalen Anerkennung von Südossetien teil, die heute in der Hauptstadt der Republik Zchinwali stattfanden.
Neben der Delegation aus der LVR besuchte auch eine Delegation von Abgeordneten des Föderationsrats und der Staatsduma der RF sowie das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko Zchinwli.
Russland erkannte Abchasien und Südossetien am 26. August 2008 bald nach dem militärischen Überfall Georgien auf Südossetien, der in der Nacht auf den 8. August erfolgte, an. Die RF verteidigte die Bürger der Republik, von denen viele bis dahin die Staatsbürgerschaft der RF angenommen hatten, sowie seine Friedenstruppen, die sich seit 1992 in der Region befanden. Infolge des fünftägigen militärischen Konflikts starben mehr als 1000 Menschen, darunter 72 russische Soldaten. In der Folge erkannten noch eine Reihe weiterer Staaten die Unabhängigkeit Südossetiens an.

de.sputniknews.com: Minsk bietet Hilfe beim Wiederaufbau Syriens an.
Weißrussland ist bereit, Syrien beim Wiederaufbau des Landes nach dem Krieg zu helfen. Dies äußerte der Präsident des Landes, Alexander Lukaschenko, in einem Telegramm an Baschar al-Assad, das er anlässlich des 25. Jahrestages der Aufnahme von diplomatischen Beziehungen zwischen beiden Ländern an seinen Amtskollegen gerichtet hatte.
„Minsk und Damaskus teilen die Ansicht bezüglich der Notwendigkeit, eine multipolare Welt aufzubauen“, betonte Lukaschenko.
„Man kann heute mit Genugtuung beobachten, dass der Krieg mit dem Sieg der syrischen arabischen Armee zu Ende geht und die unter Ihrer Führung vereinigte Gesellschaft zum gewöhnlichen Leben zurückkehrt“, ergänzte er.
Der weißrussische Staatschef versicherte, dass Minsk eine allseitige Unterstützung beim Wiederaufbau des Landes leisten werde.
Der Bürgerkrieg in Syrien begann im Frühjahr 2011. Hauptteilnehmer des Konfliktes sind die Regierungstruppen, die an der Seite des agierenden Präsidenten Baschar al-Assad auftreten; die sogenannte gemäßigte Opposition sowie islamistische Gruppierungen (darunter auch „Islamischer Staat“ – eine in Russland verbotene Terrorvereinigung), deren Mitglieder einen Teil des Territoriums des Landes erobert hatten.

Mil-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko: Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat eine Tendenz zur Stabilisierung.
In den letzten 24 Stunden wurde keine Verletzung des Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
Ich will mich ein weiteres Mal an das Kommando der ukrainischen Streitkräfte und die ukrainischen Propagandisten wenden. Ihre Versuche, ihre verbrecherische Armee und die Opfer unter der Zivilbevölkerung zu rechtfertigen, enthalten kein Wort der Wahrheit. Der provokative Beschuss von Wrubowka im Popasnaja-Bezirk und die Beschuldigung der Einheiten der Volksmiliz der LVR sind ein weiterer Versuch, die Lage in der Konfliktzone zu destabilisieren. Auf ihrem Gewissen haben sie unschuldige Opfer. Wir kennen nicht nur einen Fall, in dem die ukrainischen Nazisten versuchten, die Folgen der eigenen Fehler und den Tod friedlicher Menschen anschließend auf uns abzuwälzen. Aber für dieses Verbrechen gibt es viele Zeugen, die ihre eigene Freiheit opfern und die Besatzungskräfte der Hinterhältigkeit und der Gewalt bezichtigen.
Die Artillerie der Volksmiliz befindet sich gemäß den Minsker Vereinbarungen in den Abzugsorten, was Vertreter der OSZE-Mission regelmäßig bestätigen. Das entgegengesetzte Bild besteht bei der Erfüllung der Minsker Vereinbarungen von Seiten der ukrainischen Streitkräfte.
Ich habe bereits davon gesprochen, dass sich ein geheimer Datenträger aus einer der Einheiten der ukrainischen Streitkräfte in unserem Besitz befindet.
Dank der gröbsten Fahrlässigkeit ukrainischer Offiziere verfügen wir über Daten über den Zustand und die Stationierung einer Reihe von Verbänden und Truppenteilen der Besatzungskräfte, ihre Pläne für die nächste Perspektive. Außerdem sind uns jetzt die Ziele und Aufgaben einer Einheiten der Spezialoperationskräfte der ukrainischen Streitkräfte auf dem Territorium der Republik bekannt.
Außer absolut geheimer Information, die ukrainische Kämpfer verloren haben, befinden sich auf dem genannten USB-Stick auch recht viel dienstliche Informationen, die die Probleme in „einer der besten Armeen Europas“ aufzeigt. Die Informationen von diesem Datenträger bestätigen den kritischen Zustand der Dinge in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte. Der moralisch-psychische Zustand und das Niveau der militärischen Disziplin sind wie zuvor äußerst gering.
Seit Anfang August wurden in den Einheiten der ukrainischen Streitkräfte in der Zone der Strafoperation etwa 90 Fälle von Verbrechen im Zusammenhang mit dem kriminellen Milieu festgestellt.
Außerdem bestätigt sich die Information über die zielgerichtete Verheimlichung von nicht kampfbedingten Verlusten durch das Kommando der Brigaden gegenüber dem übergeordneten Führung. Die Leichenhallen und Krankenhäuser von Lisitschansk sind überfüllt, die Bluttransfusionsstationen haben einen ernsten Mangel an Spenderblut. Allein im letzten Monat sind etwa 20 Leichen in den medizinischen Einrichtungen eingetroffen und mehr als 50 verletzte Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte.
Hauptursache des Todes von Soldaten sind eigene Minensperren, unvorsichtiger Umfang mit der Waffe und interne Konflikte.
Die Volksmiliz der LVR lässt in ihrer Wachsamkeit nicht nach und widmet den Fragen der Sicherheit der Republik erhöhte Aufmerksamkeit. Mit dem Personal der Einheiten werden ständig Übungen zur militärischen Ausbildung durchgeführt, bei denen die Kenntnisse und Fertigkeiten der Soldaten bei der Bearbeitung von Fragen der Ordnung und Richtigkeit von Handlungen auf dem Kampffeld vervollkommnet werden.
Ich will ein weiteres Mal erklären, dass die Volksmiliz der LVR die Minsker Vereinbarungen streng einhält, aber im Fall einer direkten Aggression von Seiten der ukrainischen Truppen bereit ist entschieden zu handeln.

de.sputniknews.com: Nach Absage von Pompeo-Besuch: Nordkorea wirft USA „Doppelzüngigkeit“ vor.
Nach der Absage des Nordkorea-Besuchs von US-Außenminister Mike Pompeo wirft Pjöngjang nun Washington „Doppelzüngigkeit“ vor. Das berichten die staatlichen Medien am Sonntag.
Wie es weiter heißt, verdächtigt Nordkorea zudem die USA, ein „Komplott“ gegen Pjöngjang vorbereitet zu haben.
Laut Medienberichten sollen die in Japan dislozierten US-Militärs „geheime“ Übungen durchgeführt haben, deren Ziel es nach einigen Angaben unter anderem sein könnte, nach „Pjöngjang einzudringen“.
„Derartige Aktivitäten beweisen, dass die USA ein verbrecherisches Komplott vorbereiten, um einen Krieg gegen Nordkorea zu entfesseln“, heißt es.
Nordkorea nehme derartige Handlungen der USA mit allem Ernst wahr, besonders vor dem Hintergrund des existierenden positiven Dialogs zwischen beiden Ländern.
Zuvor hatte der US-Präsident Donald Trump bekanntgegeben, den US-Außenminister Mike Pompeo beauftragt zu haben, seinen Besuch in Nordkorea, der für die nächste Woche geplant gewesen sei, zu verschieben.

Armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters des operativen Kommandos der DVR zur Lage am 26. August 2018:
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Terroristen das Territorium der Republik weiter beschossen.
In
Richtung Donezk hat die 28. mechanisierte Brigade, die der Kriegsverbrecher Martschenko leitet, Trudowskije und Staromichajlowka mit Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Wir schließen nicht aus, dass der Beschuss von Einheiten der 28. Brigade ausging, die danach streben, ihre Unabhängigkeit von Martschenko zu demonstrieren.
Nach unseren Informationen wurden im Zusammenhang mit der geringen Personalausstattung der Brigade mit regulären Soldaten 384 Kämpfer aus anderen Verbänden und Truppenteilen der ukrainischen Streitkräfte in den Verband abkommandiert, der jetzt auf dem Papier zu 72% ausgestattet ist.
Dabei haben die Kommandeure anderer Truppenteile die Gelegenheit genutzt und alle missliebigen und am wenigsten lenkbaren Kämpfer in die 28. Brigade abkommandiert.
Nach Informationen aus der 28. Brigade ist derzeit die 8. Kompanie des 3. Bataillons, die Positionen im Gebiet von Nowomichajlowka einnimmt, am wenigsten lenkbar. Die Einheit besteht ganz aus hinzukommandierten Kämpfern. Reguläre Funktionen haben nur der Kommandeur und der Stabsfeldwebel der Kompanie, die offensichtlich mit ihren Pflichten nicht klarkommen. In der letzten Woche hat der Brigadekommandeur Martschenko persönlich für Ordnung in der Einheit gesorgt, in der sich die Zahl der Verletzungen der militärischen Disziplin stark vergrößert hat.
Außerdem ist uns bekannt, dass Martschenko die Brigadeartilleriegruppe besucht hat, unter anderem um Ermittlungen zum Ausplünderung einer Radarstation für Artillerieaufklärung des Typs AN/TPQ-48, die früher von den Kämpfer zur Feuerleitung im Gebiet von Marjinka verwendet wurde, durchzuführen.
Die Station war 2017 als Militärhilfe für die ukrainischen Streitkräfte aus den USA in die Brigade geliefert wurden. Dass sie aufgrund des Fehlens von Komponenten nicht funktionierte, wurde von einer gemeinsamen Kommission der Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte und Vertretern des Obersten Kommandeur der vereinigten Streitkräfte der NATO in Europa entdeckt, die in der letzten Woche Artillerieeinheiten der ukrainischen Streitkräfte in der OOS-Zone kontrollierten.
Es ist bemerkenswert, dass heute zusätzlich zur Anwesenheit von Vertretern der ausländischen Organisation „Halo Trust“, die Entminung von Örtlichkeiten betreiben, Vertreter der OSZE-Mission im Verantwortungsbereich der 28. Brigade eintreffen. Der Stab der OOS hat dem Kommandeur der 28. Brigade die Aufgabe gestellt, die Sicherheit der internationalen Beobachter und die Einhaltung des Regimes der Ruhe zu gewährleisten.
Aber wegen der fehlenden Autorität des Anführers der 28. Brigade Martschenko unter seinen Banditen nehmen wir an, dass einzelne seiner Banditengruppen weitere unsere Ortschaften beschießen werden. Vor allem unter Deckung von OSZE-Vertretern und internationalen Freiwilligen.

de.sputniknews.com: Poroschenko verspricht ukrainische Flagge über Donezk.
Der Präsident der Ukraine Petro Poroschenko hat ein Gratulationsvideo zum Tag der Stadt Donezk veröffentlicht, worin er die Stadt als ein „zeitweilig besetztes Gebiet“ beschreibt.
Poroschenko erklärte, dass Kiew kontinuierlich für „die Rückkehr der Einwohner von Donezk in die Ukraine“ kämpfe.
„Bald wird unsere Flagge über dem ukrainischen Donezk wehen“, heißt es in seiner Botschaft.
Zuvor hatte Poroschenko einen ähnlichen Wunsch bei der Gratulation an die Stadt Sewastopol auf der Krim zum Ausdruck gebracht.
Die ukrainische Regierung hatte im April 2014 eine Militäroperation gegen die selbsterklärten Volksrepubliken Lugansk und Donezk gestartet, die nach dem Umsturz im Februar 2014 in Kiew ihre Unabhängigkeit erklärt hatten. Nach Angaben der Uno hat der Konflikt bisher mehr als 10.000 Menschenleben gefordert.

Dan-news.info: Die Republik Südossetien hat durch die Anerkennung der Donezker und der Lugansker Volksrepublik ihnen einmalige Unterstützung in allen Bereichen des Lebens unter Bedingungen der Blockade von Seiten der Ukraine geleistet. Dies erklärte heute der Assistenz des Präsidenten Russlands Wladislaw Surkow.
„Südossetien ist der einzige Staat, der genug Mut, Kühnheit, Ehre und Treue hatte, um die DVR und die LVR anzuerkennen. Das war nicht einfach eine symbolische Geste, denn die Anerkennung ist weitaus mehr. Wir alle wissen, dass die finanzielle, Handels-, ökonomische, juristische und organisatorische Infrastruktur, die in Südossetien geschaffen wurde, für diese Republiken eine Straße des Lebens unter Bedingungen der Blockade ist, die vom Kiewer Regime gegen das Volk des Donbass verhängt wurde“, zitiert die russische Agentur TASS die Worte Surkows.
Wir fügen hinzu, dass die Republik Südossetien 2014 die Unabhängigkeit der DVR und der LVR anerkannt hat. In Zchinwali wurde damals erklärt, dass sie die jungen Staaten im Kampf für Wahrheit und Freiheit unterstützen. Bis heute wurden zwischen den Republiken Verträge auf verschiedenen Gebieten abgeschlossen.

Abends:

de.sputniknews.com: Donbass-Wiederaufbau: Poroschenko bittet EU zur Kasse.
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat die Mitarbeiter des diplomatischen Korps dazu aufgerufen, nach Geldern für den Wiederaufbau des Donbass in jenen EU-Ländern zu suchen, wo sie zurzeit tätig sind.
Zudem soll er die Initiative wiederholt haben, der zufolge jeweils ein EU-Land für den Wiederaufbau einer konkreten Ortschaft in den Gebieten Donezk und Lugansk zuständig sein soll.
„Wir haben schon mehrmals mit den Spitzenpolitikern der EU-Staaten das Programm erörtert, dem zufolge jedes EU-Land eine konkrete Stadt oder Ortschaft im Donbass unter seine Schirmherrschaft nehmen soll“, sagte Poroschenko am Sonntag bei einer Konferenz im Gebiet Donezk, an der ukrainische Botschafter in anderen Staaten teilnahmen. Seine Rede übertrugen ukrainische TV-Sender.
Unter anderem soll Poroschenko Deutschland und Griechenland angeboten haben, Kramatorsk bzw. Mariupol unter ihre Schirmherrschaft zu nehmen.
„Andere Länder könnten (die Verantwortung für – Anm. d. Red.) Sewerodonezk, Lissitschansk und Awdejewka übernehmen“, fügte Poroschenko hinzu.
Früher am Sonntag wurde mitgeteilt, dass sich der ukrainische Außenminister Pawel Klimkin und die ukrainischen Boschafter aus verschiedenen Ländern in den Donbass begeben hätten.
​Wie der ukrainische Staatschef zuvor erklärt hatte, sei die EU bereit, sich am Wiederaufbau der „befreiten Territorien der Gebiete Donezk und Lugansk“ zu beteiligen.
Die ukrainische Regierung hatte im April 2014 eine Militäroperation gegen die selbsterklärten Volksrepubliken Lugansk und Donezk gestartet, die nach dem Umsturz im Februar 2014 in Kiew ihre Unabhängigkeit erklärt hatten. Nach Angaben der Uno hat der Konflikt bisher mehr als 10.000 Menschenleben gefordert.

de.sputniknews.com: Vietnam fordert Entschädigung für Versprühen von Entlaubungsgift durch Amerikaner.
Vietnam hat vom US-amerikanischen Agrarkonzern Monsanto eine Entschädigung für die Folgen des Versprühens von Schadstoffen durch die US-Truppen während des Vietnamkrieges in der Mitte des 20. Jahrhunderts gefordert. Das berichtet „The Independent“ am Sonntag unter Verweis auf den Sprecher des vietnamesischen Außenministeriums, Nguyen Phuong Tra.
„Vietnam hat unter den schrecklichen Folgen des Krieges gelitten, besonders unter den dauerhaften und verheerenden Folgen des Einsatzes giftiger Chemikalien, darunter auch des Mittels unter dem Namen ‚Agent Orange‘ (eine Mischung aus Herbiziden und Entlaubungsmittel, die zum Blattabfall und zur Vernichtung von Pflanzen führen — Anm. d. Red.)“, sagte Nguyen Phuong Tra.
Dabei soll er sich auf einen Beschluss des Obersten Gerichts des US-Bundesstaats Kalifornien berufen haben. Anfang August habe das Gericht den Agrarkonzern Monsanto verpflichtet, einem Schulgärtner, der nach der Arbeit mit einem vom Unternehmen hergestellten Stoff an einem Lymphom erkrankt war, 289 Millionen US-Dollar (zirka 248 Millionen Euro) als Entschädigung zu zahlen.
Wie Nguyen Phuong Tra sagte, hat diese Gerichtsentscheidung einen Präzedenzfall geschaffen und die früheren Erklärungen dementiert, wonach die von Monsanto erzeugten und von der US-Armee beim Vietnamkrieg eingesetzten Herbizide nicht gesundheitsschädlich gewesen seien.
Während des Vietnamkrieges in den Jahren 1961 bis 1971 hatten die Amerikaner 45 Millionen Liter Entlaubungsgift („Agent Orange“) versprüht, um dem Feind Unterschlupf und Essen zu nehmen.
Mehr als 20 Krankheiten gelten als direkte Folge des Einsatzes von „Agent Orange“, darunter Leukämie, Prostatakrebs, Wirbelsäulenspalt, Nervenleiden, Diabetes, Parkinson.
Monsanto, gegründet 1901 im US-Bundesstaat Missouri, war maßgeblich beteiligt am Chemiewaffen-Einsatz im Vietnamkrieg. Der Konzern ist laut Experten verantwortlich für die systematische Zerstörung der Artenvielfalt von landwirtschaftlichen Nutzpflanzen durch gentechnisches Saatgut. Der Name Monsanto steht in Verbindung mit stark umstrittenen Lebensmittelzusatzstoffen wie Saccharin und Aspartam sowie mit dem möglicherweise krebserregenden Pestizid Glyphosat.
Im Juni dieses Jahres hat das deutsche Pharmaunternehmen Bayer den US-Konzern Monsanto gekauft.
Im Vietnamkrieg (1965-1973) hatten die USA das südvietnamesische Regime unterstützt, das gegen den kommunistischen Norden kämpfte. Zwischen 1,2 und 4,2 Millionen Vietnamesen und rund 50.000 US-Soldaten sollen nach diversen Angaben durch den Vietnamkrieg ums Leben gekommen sein. Die Normalisierung der Beziehungen zwischen Vietnam und den USA nahm mehrere Jahrzehnte in Anspruch.

de.sputniknews.com: Lukaschenko spricht von Schutzengel-Rolle Russlands.
Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko hat das Verhältnis zwischen Weißrussland und Russland in höchsten Tönen gelobt: Die beiden Länder stünden einander so nahe, dass sie im Grunde Schutzengel für einander seien.
„Russland ist für uns – genauso wie Weißrussland für Russland – ein Schutzengel. Wir sind aus derselben Wurzel gewachsen, wir stehen uns sehr nahe. Daraus ergibt sich unsere Engel-Rolle“, sagte Lukaschenko gegenüber dem TV-Sender „Belarus 1“. So kommentiert er sein Geschenk an seinen russischen Amtskollegen Wladimir Putin am 22. August in Sotschi: Lukaschenko schenkte dem russischen Staatschef die Ikone eines Schutzengels.
Die Kontakte mit Russland seien dermaßen eng, dass die wirtschaftliche Abhängigkeit Minsks von Moskau sehr groß sei. „Das ist unser größter Handelspartner. Wir verkaufen die meisten Waren an Russland“, so der weißrussische Staatschef weiter.
Lukaschenko stellte ferner klar, was sein Land von Moskau erwarte: „Wir wollen von Russland nur Eines – die Erfüllung von Vereinbarungen. Wenn etwas unterzeichnet ist, dann setzt das bitte um, was wir vereinbart haben.“

Standard

Neuigkeiten aus der Wirtschaft der Volksrepubliken des Donbass vom 25. August 2018

Quellen: offizielle Seiten der Regierungen der Volksrepubliken, dan-news, lug-info, dnr-online.ru, mptdnr.ru sowie ukrinform, ria.ru und sputnik
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Mptdnr.ru: Ich bin ein Donezker: In der Republik fand die Präsentation des ersten Straßenbahnwagens aus heimischer Produktion statt.
Heute, am 21. August, besuchte das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko das staatliche Unternehmen „Donezkij elektrotechnitscheskij sawod“ (Donezker Elektrotechnisches Werk), wo die Präsentation des dort gebauten Straßenbahnwagens stattfand. An der Veranstaltung nahmen auch der stellvertretende Vorsitzende des Ministerrats Alexandr Timofejew, der Minister für Industrie und Handel Alexej Granowskij sowie Leitung und Kollektiv des Unternehmens teil.
Das Oberhaupt der Republik Alexandr Sachartschenko dankte dem Ministerium für Industrie und Handel sowie dem Donezker Elektrotechnischen Werk für die enorme geleistete Arbeit.
„Heute haben wir der ganzen Welt zum wiederholten Mal gezeigt, dass wir nicht nur kämpfen können, sondern auch bauen. Ich bin stolz auf unsere Errungenschaften. Ich denke, dies ist die erste, aber bestimmt nicht die einzige Straßenbahn, die in der Republik gebaut wurde. Das ist unser aller Stolz. Donezk – das ist unser Land, unsere Stadt, und wir machen dafür alles, was wir können. Allzeit gute Fahrt!“, sagte Alexandr Sachartschenko.
Der Bau des Wagens begann im März 2018. Wie Alexej Granowskij sagte, wurde dafür der Rahmen (und die Drehgestelle des Wagens 4119, Anm. d. Übers.
siehe http://transphoto.ru/vehicle/4490) aus tschechischer Produktion benutzt, das Innere und das Äußere des Wagens völlig neu aufgebaut und u. a. Wi-fi installiert. Im Ergebnis sehen die Kunden einen bequemen, komfortablen Fahrgastraum, der Fahrer hat einen komfortablen Führerstand mit elektronischer Ausrüstung und Klimaanlage. Der neue Straßenbahnwagen entspricht allen internationalen Standards.“
Das Oberhaupt der Republik zeichnete das Kollektiv des staatlichen Unternehmens „DETS“ mit dem Orden „Für Verdienste um die Republik“ aus.
Der Minister für Industrie und Handel dankte dem Kollektiv des Unternehmens für die schwere und mühselige Arbeit.
„Zur Sache ist schon vieles gesagt worden, ich möchte allen Anwesenden hinzufügen: Sie haben eine kolossale Arbeit geleistet. Es gibt normale Arbeit, es gibt aber auch ein Lebenswerk. Mit dem Beginn des Projekts der ersten Straßenbahn aus eigener Produktion begann für jeden von uns ein neuer Lebensabschnitt. Wir haben die Bahn an der Hand geführt wie ein kleines Kind: Von der Geburt der ersten Idee, hervorgerufen durch die Notwendigkeiten des Lebens, bis zum Abschluss. Als ich in Ishewsk war, beim städtischen Verkehrsbetrieb „IshGet“, wo uns unsere russischen Kollegen berieten, sagte man uns, das Projekt werde mindestens zwei Jahre in Anspruch nehmen. Wir entgegneten selbstbewusst, unser erster wagen werde die Einwohner der DVR schon im Sommer erfreuen. Fünf Monate harter Arbeit – 24 Stunden am Tag. Fünf Monate im Leben eines jeden Mitarbeiters des staatlichen Unternehmens „Donezkij elektrotechnitscheskij sawod“ vergingen in diesem Werk, jeder war mit Herz und Seele dabei. Ich glaube, für jeden ist dies nicht einfach eine Straßenbahn, es ist ein Kind, für das wir unser bestes gaben. Heute hat der Wagen die ersten Werkserprobungen durchlaufen; vor uns steht eine nicht minder schwierige Aufgabe, die Überführung zum und die Erprobung im städtischen Netz. Heute durchschneiden wir die Nabelschnur und entlassen den Wagen auf die Strecke“, sagte Alexej Granowskij.
Wie der Direktor von „DETS“ Wadim Tazenko anmerkte, wurden die technischen Voraussetzungen für die Serienproduktion geschaffen. Gleichzeitig mit dem Bau wurde die Rekonstruktion einer Werkabteilung speziell für diesen konkreten Zweck vorgenommen.
Auf Anordnung des Oberhauptes der DVR Alexandr Sachartschenko wurde unter den Einwohnern der Republik ein Wettbewerb für einen Namen für den ‚ersten‘ Donezker Wagen ausgeschrieben. Ungefähr 4000 Menschen machten Vorschläge. Im Ergebnis der Abstimmung der gesamten Bevölkerung siegte der Name „Ja – Donezkij“ (Ich bin ein Donezker).
Der Straßenbahnwagen hat die Werkserprobungen durchlaufen, in Kürze wird er im Netz erprobt werden. Danach wird er auf der Linie 1, Hauptbahnhof – JuMS
(Jusowskij-Metallwerk), eingesetzt werden.


Mptdnr.ru:
Der erste in Donezk gebaute Straßenbahnwagen wurde zu Probefahrten überführt.
Am Freitag, den 24. August, übergab das staatliche Unternehmen „Donezkij elektrotechnitscheskij sawod“ (Donezker Elektrotechnisches Werk) den ersten Straßenbahnwagen aus heimischer Produktion an das städtische Unternehmen „Donelektroawtotrans“ zur Durchführung der Probefahrten und der endgültigen Inbetriebnahme.
Der Bau des Wagens im staatlichen Unternehmen begann im März laufenden Jahres und war nach fünf Monaten vollendet. Fürs erste ist der Bau von zehn solcher neuer Wagen geplant.
„Wir haben sehr lange auf diesen Tag gewartet. Heute verlässt unser Wagen erstmals das Werksgelände. Wir haben alle erforderlichen Werkserprobungen durchgeführt, dabei wurde der Zuverlässigkeit des elektrischen Teils besondere Beachtung geschenkt. Und jetzt übergeben wir die Bahn an den Verkehrsbetrieb zur Durchführung der vollwertigen Erprobung“, sagte der Direktor von „DETS“ Wadim Tazenko.
„Wir freuen uns sehr, dass man dieses Projekt in der Republik in Angriff genommen hat. Der Wagenpark des elektrischen Nahverkehrs braucht eine umfangreiche Erneuerung. Der neue Wagen DT-1 wurde heute zu Probefahrten überführt, diese wird er nach den Vorschriften in mehreren Etappen durchlaufen. Am Ende wird der Wagen auf der Donezker Linie 1 laufen, und ich bin überzeugt, wird den Einwohnern der DVR gefallen“, teilte der Direktor des städtischen Unternehmens „Donelektroawtotrans“ Jurij Atamanow mit.
Für die Probefahrten wurde der Wagen dem Depot Nr. 3 zugeteilt.
Erinnern wir uns: Am 7. Dezember 2017 wurde das strategische Projekt zum bau von technisch vervollkommneten Straßenbahnwagen ins Leben gerufen, und am 21. August 2018 fand im staatlichen Unternehmen „DETS“ die Präsentation des ersten Wagens ‚Made in DVR‘ statt.

mptdnr.ru: In Donezk begannen die Probefahrten des ersten dort gebauten Straßenbahnwagens.
In der Nacht vom 25. auf den 26. August (man kann es gar nicht erwarten,
Anm. d.Übers.) rückte in der Hauptstadt der Donezker Volksrepublik der im staatlichen „Donetskij elektrotechnitscheskij sawod“ (Donezker Elekrotechnischen Werk – DETS) gebaute Straßenbahnwagen zur ersten Probefahrt auf der Strecke der Linie 1 aus.
„Der Wagen vom Typ DT-1 hat die Werkserprobungen erfolgreich durchlaufen und befuhr heute erstmals die Straßen Donezks. Gegenwärtig machen Spezialisten Bremsprobefahrten im öffentlichen Verkehrsraum“, sagte der Direktor von DETS Wadim Tazenko.
Mitarbeiter des Misteriums für Industrie und Handel der DVR, Beschäftigte des DETS und Angehörige des städtischen Verkehrsbetriebs „Donelektroawtotrans“ waren die ersten Fahrgäste.
„Heute verließ der Wagen zum ersten Mal den Betriebshof – nicht nötig zu sagen, dass das ein erregender Moment für uns alle war. Wir fuhren durch die Stadt und gelangten zu der Überzeugung, dass unser Wagen allen Erwartungen entspricht. Ich bin sicher, dass die Fahrgäste später selbst Komfort und Zuverlässigkeit dieses Wagens zu schätzen werden wissen“, sagte der Minister für Industrie und Handel Alexej Granowskij.
Mitarbeiter des staatlichen Donezker Elekrotechnischen Werks arbeiteten während der vergangenen fünf Monate hart an dem Projekt neuer Straßenbahnen. Die Präsentation des ersten Wagens erfolgte am 21. August 2018.

mptdnr.ru: Die erste Etappe der Inbetriebnahme des staatlichen Unternehmens „Stirol“ ist durchlaufen.
Heute, am 20.August, wurde der erste Abschnitt de
r Inbetriebnahme der grundlegenden Produktion bei „Stirol“ abgeschlossen. Im Rahmen des vom operativen Stab für die Wiederaufnahme der Mineraldüngerproduktion im großen Maßstab vorgestellten Programms wurden im Werksteil für Neutralisation und Reinigung von Industrieabwässern neue Einrichtungen in Betrieb genommen.
An der Veranstaltung nahmen auch der Minister für Industrie und Handel der DVR Alexandr Granowskij und der Direktor des staatlichen Unternehmens „Stirol“ Maxim Tschepak teil.
Über die abgeschlossenen Arbeiten und die weiteren Schritte berichtete der Leiter des Werksteils Jurij Jarozkij.
„Der Beginn der Vorbereitung zum Hochfahren des Werksteils auf volle Leistung wurde mit dem
Zivilschutzministerium und der Bergbau- und technischen Aufsicht vereinbart. Der Plan wurde bestätigt und auf seine Umsetzung wurden alle Kräfte des Ministeriums für Industrie und Handel, der Fachministerien, der Leitung sowie des gesamten Kollektivs von „Stirol“, aber auch von Spezialisten aus benachbarten Unternehmen, die am Wiederaufbau des Gorlowkaer chemischen Werkes beteiligt waren, konzentriert“, erklärte Minister Granowskij.
„Damit das staatliche Unternehmen „Stirol“ im September die Produktion aufnehmen kann, ist noch viel Arbeit zu erledigen. Die Abwasserwiederaufbereitung ist dazu nur der erste Schritt. Es folgt die Inbetriebnahme von unterstützenden Abteilungen, die für die Wasser- und Dampfversorgung verantwortlich sind und dann kommt die Energiewirtschaft an die Reihe. In der Abschlussetappe schreiten wir dann zur vollwertigen Düngerproduktion, von Ammoniak, Harnstoff und Ammoniaknitrat“, sagte der Direktor des Unternehmens Maxim Tschepak.
Um das Objekt zur vollen Leistung zu bringen haben die Reparaturbrigaden von „Stirol“ in den vergangenen Monaten sieben Kilometer Versorgungsleitungen, freie und unter Druck stehende Sammelleitungen für stickstoffhaltige und organische Abwässer instandgesetzt. Ebenso wurden neue Objekte zur Reinigung von Industrieabwässern unter Benutzung eines speziellen Schlamms fertiggestellt. Bisher war die Anlage nur zu 15-20% ausgelastet. Ab heute kann die Abteilung für Neutralisation und Reinigung von Industrieabwässern 12.000 m3 pro Tag verarbeiten. Das sind das gesamte Aufkommen von „Stirol“ einschließlich der stickstoffhaltigen Stoffe sowie die Haushaltsabwässer der Siedlungen Kalinowka, Nowogorlowka und Oktjabrskij im vollen Umfang.

mptdnr.ru: Beim staatlichen Unternehmen „Stirol“ in Gorlowka wurde am 24. August im Rahmen des vom operativen Stab zum Wiederaufbau der großtonnagigen Produktion von Mineraldünger in dem staatlichen Unternehmen der Dampfversorgungs- und der Wasseraufbereitungswerkteil in Betrieb genommen.
Nach den Worten des Direktors von „Stirol“ Maxim Tschepak dauerte der Wiederaufbau des gesamten Dampfversorgungswerkteils mehr als ein halbes Jahr, weil dieser Produktionsteil sehr präzise sein muss, es musste eine vollständige Säuberung von Ausspülungswasser und Rost erfolgen, die sich während des Stillstands gebildet hatten.
„Wir sind zu einer weiteren Etappe der vollständigen Inbetriebnahme der Produktion übergegangen, zur Inbetriebnahme des Dampfversorgungswerkteils. Derzeit befindet sich die gesamte Ausrüstung in funktionsfähigem Zustand die Filter zur Filtrierung des Wasser in der Wasseraufbereitungsabteilung, für deren Wiederaufbau vier Monate benötigt wurden, wurden vollständig ausgewechselt. Jetzt sind zwei Stufen der Abwasserklärung und die Abteilung zur Wasseraufbereitung selbst zu 100% bereit und in Betrieb genommen“, sagte er.
Damit das Objekt auf volle Kapazität gelangt, haben Reparaturbrigaden von „Stirol“ in den letzten Monaten 7 Kilometer Versorgungsleitungen der selbststeuernden und Druckabschnitten der Magistralkollektoren der stickstoffhaltigen und organischen Abwässer repariert sowie neue Objekte mit einem speziellen Schlamm, der für die Klärung von Industrieabwässern verwendet wird, vorbereitet.
„Heute haben wir erfolgreich eine weitere Etappe der Inbetriebnahme von „Stirol“ abgeschlossen – es wurden zwei Werkteile in Betrieb genommen: die Wasseraufbereitung und die Dampfversorgung. Dies waren äußerst problematisch Bereich für die Inbetriebnahme, weil dieses Werk etwa vier Jahre still stand, deshalb die die Hauptdampf- und Hauptwasserleitung unbrauchbar geworden und wir haben Dutzende von Kilometern Versorgungsleitungen ersetzt. Es steht nun die Inbetriebnahme des vereinten Ammonialwerkteils und in der Folge die Produktion von Harnstoff und Ammoniaknitrat an“, unterstrich der Minister für Industrie und Handel der DVR Alexej Granowskij.

Lug-info.com: Über die Arbeit, die Errungenschaften und die Perspektiven der unter äußere Leitung gestellten stadtbildenden Kohle- und Metallunternehmen der Republik berichtet am Tag des Bergmanns der Leiter der Filiale Nr. 2 von „Wneschtorgservis“ Sergej Gorochow (Wneschtorgservic ist eine geschlossene vom Staat gehaltene Aktiengesellschaft, die in der LVR die Betriebe unter äußerer staatliche Leitung verwaltet, während sie in der DVR zum größten Teil als staatliche Betriebe den Fachministerien unterstellt sind und nur zu einem geringen Teil einer entsprechenden Aktiengesellschaft, Anm. d. Übers.).
– Sergej Alexandrowitsch, wie hat sich die Einführung der äußeren Leitung auf die Arbeit der größten Kohleunternehmen des Lugansker lands „Krasnodonugol“, „Rowenkiantrazit“ und „Swerdlowantrazit“ ausgewirkt sowie auf unseren Metallgiganten, das Altschewsker Metallkombinat? Wie produktiv und vollwertig arbeiten diese jetzt?
– Die Einführung der äußeren Leitung war keine einfache Entscheidung, weil die Aktiengesellschaft „Wnetschtorgservis“ im Grunde damit die Verantwortung für das Wohlergehen und die Entwicklung der Industrie der LVR übernommen hat, die in vielem von der stabilen Arbeit dieser größten Unternehmen, die zu den beiden Filialen von „Wneschtorgservis“ gehören, abhängt.
Und obwohl noch nicht sehr viel Zeit vergangen ist, kann ich mit Überzeugen sagen, dass diese stadtbildenden Unternehmen wie „Swerdlowantrait“, „Krasnougol“, „Rowenkiantrazit“, das Alschtewsker Metallkombinat eine neue Blüte durchleben und Garanten der ökonomischen Stabilität in ihren Regionen sind.
Ich führen nur einige Beispiele an, die unsere überzeugte Vorwärtsbewegung bestätigen. So wurden während der Arbeit unter äußerer Leitung bei „Swerdlowantrazit“ drei Stollen in Betrieb genommen und zweitere werden durch Bergbauarbeiten vorbereitet.
Bei „Krasnodonugol“ wurden der vier östliche abschüssige Stollen des Bergwerks „Samsonowskaja – Sapadnaja in Betrieb genommen und zwei weitere durch Bergbauarbeiten vorbereitet.
Bei „Rowenkiantrazit“ wurden schon fünf neue Stollen in Betrieb genommen.
Das Ergebnis ist, dass alle Kohleunternehmen von Monat zu Monat die Planziffern für Förderung und Vortrieb übererfüllen. Die Zahlen sprechen für sich selbst: im Vergleich zum analogen Vorjahreszeitraum ist die Kohleförderung um 13% gestiegen und der Umsatz um 21%.
Es ist uns gelungen die Absatzmärkte neu aufzubauen und zu organisieren, dank dessen wurde Ende Mai die Energieversorgung aufgebaut und in Betrieb genommen, die den Bedarf des Altschewsker Metallkombinats an Strom vollständig abdeckt. Und seit Juni dieses Jahres wird in diesem Kominat Stahlwalzware erzeugt. Ich bin überzeugt, dass die Entwicklung weitergehen wird.
– Hinter all diesen Kennziffern steht sehr schwere Arbeit von Bergleuten und Metallarbeitern. Ist es gelungen, die Arbeitskollektive der Unternehmen zu erhalten und die Spezialisten mit einem stabilen Einkommen zu versorgen?
– Unsere Arbeit sind Professionelle mit großen Buchstaben, sie sind ohne Übertreibung das teuerste und wertvollste für uns. Ich möchte von Herzen jedem von ihnen für seinen Mut und seine Zielstrebigkeit danken, dafür dass sie trotz der Umstände, die sie durchleben mussten, ihr Heimatgebiet und ihre Unternehmen nicht verlassen haben. Und solche Menschen gibt es zum Glück viele bei uns.
Uns ist es nicht nur gelungen zu erhalte, sondern auch die Zahl der Arbeiter der Unternehmen, von denen wir sprechen, zu erhöhen. Heute arbeiten dort 45.500 Menschen. Allein im Altschewsker Metallkominat wurden seit Beginn dieses Jahres 1700 Menschen mit zusätzlichen Arbeitsplätzen versorgt.
Es ist sehr wichtig, dass alle Mitarbeiter der Abteilungen von „Wneschtorgservis“ stabile Einnahmen haben. Seit Beginn der Arbeit der Unternehmen unter äußerer Leitung ist das mittlere Arbeitsentgeld von 10.000 auf 15.000 Rubel gewachsen.
– Und haben die Arbeiter zuverlässige soziale Garantien?
– Wir halten den sozialen Bereich nicht nur aufrecht, sondern entwickeln ihr für unsere Mitarbeiter und die Mitglieder ihrer Familien. Auf Basis unserer Unternehmen funktionieren stabil Erholungseinrichtungen, Ferienheime, Sportanlagen, Kinderferienlager, Kultureinrichtungen.
Allein in diesem Jahr konnten fast 11.000 Menschen in unseren Basen Urlaub machen und sich erholen. Und weitere 500 Mitarbeiter und Mitglieder ihrer Familien haben Ferienchecks erhalten und sind zur Erholung in Erholungszentren der RF gefahren. Besonders erfreulich ist, dass unter ihnen viele Kinder unserer Arbeiter sind.
Ein weiteres kennzeichnendes Beispiel: mehr als 13.000 Mitarbeiter von Abteilungen von „Wneschtorgservis“ verbringen gern ihre Freizeit in Kultur- und Sporteinrichtungen, die ihnen zur Verfügung stehen.
Mit einem Wort, wir kümmern uns um unsere Arbeiter und werden das auf jeden Fall auch weiter tun.

dnr-online.ru/dnrailway.ru: Die Donezker Eisenbahn repariert ihren Lokomotivpark
Spezialisten der besonderen und der strukturellen Unterabteilungen der Maschinenwirtschaft des staatlichen Unternehmens „Donezker Eisenbahn“ (DShD) führen Arbeiten zu allen Arten von Reparatur und Unterhalt des Lokomotivparks durch, berichtet der Pressedienst des Verkehrministeriums der DVR mit Verweis auf die offizielle Website der Donezker Eisenbahn.
Im Rahmen des Entwicklungsplans der DShD für das Jahr 2018 werden im Hinblick auf die steigenden Beförderungsleistungen Reparatur- und prophylaktische Arbeiten an Lokomotiven mit dem Ziel einer längeren Einsetzbarkeit des rollenden Materials durchgeführt.
Durchgeführt werden Ausbesserungen TR-2 und TR-3 (laufender Unterhalt)*, der Ersatz von Ausrüstungsteilen und Baugruppen der Loks, die Herrichtung der Führerstände sowie die innere und äußere Lackierung der Lokkästen und der Ausrüstungsteile. So führt das Depot Debalzewo-Passashirskij eine TR-3 an der Lok 2TE116-1285 durch. Im Depot Ilowajsk wurde an der ChME3-5556 eine TR-2 mit Neulack vollendet. Im Lokdepot Jasinowataja wurden verschiedene Arbeiten an der VL8-804 durchgeführt.
Dabei sollte nicht vergessen werden, dass bei den Ausbesserungen Ersatzteile aus eigener Produktion der Werke der DShD verwendet werden.
Bei den Kämpfen auf dem Gebiet der Donezker Volksrepublik wurden 86 Lokeinheiten und 38 Wagen von Triebzügen beschädigt.
* TR-2: hauptsächlich Arbeiten am Dieselmotor, an Hilfsbetrieben sowie Begutachtung des Laufwerks
TR-3: hauptsächlich Arbeiten am Laufwerk und an den Fahrmotoren, beinhaltet TR-2 (und TR-1)
Quelle: http://www.ремонт-тепловозов.рф/tekushhij-remont-teplovoza.php

 

 

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