Stopp dem Krieg im Donbass!

Protest- und Mahnkundgebung
am 14. April 2019
von 13:00 bis 14:00 Uhr
Berlin, am Lustgarten

Vor genau fünf Jahren, am 14. April 2014, hat das durch einen Staatsstreich mit Unterstützung der NATO und der EU an die Macht gekommene, von Faschisten gestützte ukrainische Regime einen Krieg gegen den Donbass begonnen. Zuvor hatten sich die Menschen im Donbass gegen den Staatsstreich gewehrt und in Referenden mit großer Mehrheit ihre Selbstbestimmung beschlossen. Seitdem werden die Volksrepubliken des Donbass täglich von ukrainischen Truppen beschossen, mehr als 10.000 Menschen wurden getötet, mehr als 40.000 Häuser und soziale Einrichtungen, Schulen und Krankenhäuser wurden zerstört.
Auch heute sterben jede Woche Menschen durch ukrainische Angriffe. Der Tag für Tag mit politischer und finanzieller Unterstützung auch der Bundesregierung weitergeführte Krieg und die Wirtschaftsblockade von Seiten der Ukraine verhindern den Wiederaufbau.

Deshalb finden heute in vielen Städten auf der ganzen Erde Aktionen gegen diesen Krieg statt.
Gerade auch Kinder leiden unter diesem Krieg. Wir stellen auf unserer Aktion Briefe und Bilder von Kindern aus Donezk vor, in denen sie vor allem ihren Wunsch nach Frieden anschaulich deutlich machen.

Wir fordern von der Regierung in Kiew die sofortige Beendigung der Kriegshandlungen im Donbass und Verhandlungen mit der Donezker und Lugansker Volksrepublik über gegenseitige Beziehungen auf friedlicher und gleichberechtigter Grundlage!

Wir fordern von der Bundesregierung und der EU, die Finanzierung der Militärausgaben und die Lieferung von Waffen sowie jegliche politische Unterstützung für das verbrecherische Kiewer Regime zu stoppen!

Die Kriegsverbrecher in der ukrainischen Regierung müssen strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden!

DKP Berlin, Freidenker Berlin, alternative Presseschau, Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe e.V.

 

 

Standard

Presseschau vom 31.03.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Verweis
e auf lesenswerte Artikel:

deutsch.rt.com: Frauenrechte und die DDR – Interview mit Prof. Helga Hörz
– Teil 1: https://de.rt.com/1usi
– Teil 2: https://de.rt.com/1usk

deutsch.rt.com: Neues aus den Unterklassen: Panik vor Karlsruher Hartz-IV-Urteil?
https://de.rt.com/1usj


vormittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden viermal die Positionen der Volksmiliz beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Frunse, Shelobok und Sokolniki
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen.


de.sputniknews.com:
Präsidentenwahl in der Ukraine im Gange
In der krisengeschüttelten Ukraine hat am Sonntag die Wahl eines neuen Präsidenten begonnen. Laut der dpa findet der Urnengang unter starken Sicherheitsvorkehrungen statt.
Ab 7:00 Uhr MESZ haben die Wahllokale geöffnet. Nun können rund 30 Millionen wahlberechtigte Ukrainer ihre Stimme abgeben.
Insgesamt stehen 39 Kandidaten zur Auswahl – echte Chancen werden allerdings nur dem amtierenden Präsidenten Petro Poroschenko und dem politischen Quereinsteiger, Komiker und Schauspieler Wladimir Selenski zugerechnet.
Letzterer tritt mit dem Wahlversprechen an, gegen Vetternwirtschaft und grassierende Korruption anzukämpfen.
Auch Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko behält laut Experten noch Chancen. Beobachter rechnen allerdings damit, dass es zu einem zweiten Wahlgang kommen wird, da keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit gleich beim ersten Urnengang erringen wird.
In der Europäischen Union wird die Abstimmung mit großem Interesse verfolgt. Das nach IWF-Statistiken ärmste Land Europas steuert einen Kurs Richtung EU und Nato an.


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 30. März 3:00 Uhr bis 31. März 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 18.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Sajzewo, Dolomitnoje, Donezker Flughafen (Volvo-Zentrum), Wasiljewka, Mineralnoje, Spartak, Staromichajlowka, Oktjbarj, Ukrainskoje, Sachanka, Kominternowo.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Schäden an ziviler Infrastruktur wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen bewaffneten Formationen abgefeuerten Geschosse betrug 119.
Wir erinnern daran, dass die Zahl derGeschosse mit einem Kaliber bis zu 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 127.
Ab 01:01 Uhr am 8. März 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung, der „Frühlings“waffenstillstand in Kraft.


de.sputniknews.com:
Ukrainer erwägen Sanktionen gegen das Wort „Russland“
Auf der offiziellen Webseite des ukrainischen Staatschefs Petro Poroschenko ist eine Petition mit der Initiative verbreitet worden, die Schreibweise des Worts „Russland“ in der ukrainischen Sprache zu ändern.
Demnach tritt der Autor der Initiative, Roman Maximtschuk, für die Verhängung von „Sanktionen im Bereich der Rechtschreibung“ gegenüber Moskau ein.
Unter anderem schlägt er vor, das Wort „Russland“ fortan klein zu schreiben.
„Es wird vorgeschlagen, die Neueinführung in Massenmedien, Buchdruck, Dokumentenverkehr und ähnlichem durchzusetzen“, heißt es in der Petition.
Nach der Veröffentlichung der Initiative auf der Webseite am 26. März wurde sie von 22 Ukrainern unterstützt.
Für die Prüfung der Petition durch den Präsidenten müssen die Bürger innerhalb von 90 Tagen mindestens 25.000 Unterschriften sammeln.
Auf dem Portal des ukrainischen Staatschefs tauchen oft merkwürdige Petitionen auf, die aber manchmal von der Bevölkerung unterstützt werden.
So wurde 2017 auf der offiziellen Webseite des ukrainischen Staatschefs Petro Poroschenko eine Petition mit der Initiative veröffentlicht, einen Kanal zwischen dem Asowschen und dem Schwarzen Meer zu schaffen, um damit die Halbinsel Krim vom Festland zu trennen.
Zuvor tauchte auf der Webseite des ukrainischen Präsidenten eine Petition mit dem Aufruf auf, „Gebühren für das Überfliegen des ukrainischen Staatsgebiets durch russische Raumfahrzeuge zu erheben“.


Dan-news.info: „Beim Beschuss der Ortschaft Sajzewo erlitten zwei Zivilisten Splitterverletzungen am Oberschenkel und am Bauch“, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.
Er fügte hinzu, dass Soldaten der Armee der DVR derzeit versuchen, die Verletzten zu evakuieren. Es gibt keine Möglichkeit für Krankenwagen zu dem Ort zu kommen.
Eine operative Gruppe der Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung (GZKK) ist vor Ort, um genauere Informationen über die Folgen des Beschusses zu ermitteln.


de.sputniknews.com:
Venezolanische Behörden bestätigen: Stromnetz von mehreren Angriffen betroffen
Die Behörden Venezuelas haben in den letzten zwei Tagen mehrere synchrone Angriffe auf das Stromnetz des Landes registriert. Dies hat der Kommunikationsminister Venezuelas, Jorge Rodríguez, am Samstag mittgeteilt.
„Am 29. und 30. März wurden neue synchrone Angriffe auf das System zur Erzeugung und Verteilung von Elektrizität vorgenommen. Seien Sie sicher, wir werden die Sabotageversuche bewältigen und die vollständige Wiederherstellung des nationalen Stromsystems erreichen“, heißt es in einem Twitter-Beitrag von Rodríguez, den der Pressedienst des venezolanischen Präsidenten, Nicolás Maduro, teilte.
Ein großer Teil des venezolanischen Territoriums, einschließlich der Hauptstadt Caracas sowie 21 von den insgesamt 23 Bundesstaaten, war am Freitag vom Blackout getroffen. Zuvor hatte der Oppositionsführer Juan Guaidó die Regierung für den Stromausfall verantwortlich gemacht und die Möglichkeit von Cyberangriffen ausgeschlossen.
Der erste massivste Stromausfall ereignete sich in Venezuela am 7. März, als Caracas und die meisten Bundesstaaten vom Blackout betroffen waren. Die Regierung hatte als eine Ursache dafür einen Sabotageakt im Wasserkraftwerk Simón Bolívar angegeben. In vielen betroffenen Regionen war laut Medienberichten eine Welle von Raubüberfällen zu verzeichnen. Allein im Bundesstaat Zulia habe sich der Schaden durch Aktivitäten von Tätern auf 50 Millionen Dollar belaufen.
Maduro machte den „amerikanischen Imperialismus“ für die Havarie verantwortlich, das US-Außenministerium hatte diese Vorwürfe jedoch zurückgewiesen.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie
bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU heute Sajzewo mit Mörsern des Kalibers 82mm, Granatwerfern sowie großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In
folge des Beschusses wurden zwei zivile Einwohner verletzt, die in der Karbyschew-Straße 40 leben:
eine Frau, geb. 1965, Splitterverletzung an der Bauchhöhle;
ein Mann, geb. 1965, Splitterverletzung am Oberschenkel.
Das Ehepaar befand sich zum Zeitpunkt des Beschusses bei sich Garten.
Die Verletzten wurden in der Stadtkrankenhaus Nr. 2 von Gorlowka eingeliefert.


de.sputniknews.com:
Öl- und Gasförderung: Gericht stoppt Trumps Erkundungspläne in Alaska
Ein US-Gericht in Alaska hat den Erlass von US-Präsident Donald Trump über die Aufhebung des Verbots für Ölförderung vor der Küste Alaskas als rechtswidrig erklärt. Das meldet die Wirtschaftsagentur „Bloomberg“ am Sonntag.
Wie die Richterin Sharon Gleason sagte, gehe Trumps Erlass über den Rahmen seiner Vollmachten hinaus.
Bisher gab das Weiße Haus keine Kommentare zu diesem Gerichtsbeschluss ab. Dennoch behält sich das Weiße Haus das Recht vor, die Verordnung vor Gericht höherer Instanz anzufechten.
Im Jahr 2015 hatte der damalige US-Präsident Barack Obama die Niederbringung von Öl- und Gasbohrungen im Atlantik und vor der Küste Alaskas verboten.
US-Präsident Donald Trump hatte im April 2017 die von Barack Obama erlassene Sperre für die Ölförderung auf dem US-Schelf in der Tschuktschen- und Beaufortsee nördlich der Alaska-Küste aufgehoben. Die Umweltschutzorganisationen hatten sich gegen dieses Dekret ausgesprochen und eine Klage gegen die US-Administration eingereicht.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Lawrow zu Nato-Vorgehen gegen Russland: „Nur Ultimaten und Sanktionen“
Die USA verwenden laut dem russischen Außenminister Sergej Lawrow nur Ultimaten und Sanktionen, ein anderes Instrumentarium sei aus dem diplomatischen Arsenal Washingtons verschwunden.
Zuvor hatte der US-Außenminister Mike Pompeo erklärt, er hoffe, gemeinsam mit den Nato-Bündnispartnern Anfang April neue Sanktionen gegen Russland wegen der Situation in der Ukraine zu verkünden. In Washington wird am 3. und 4. April ein Nato-Ministertreffen stattfinden.
„In der US-Diplomatie sehe ich heute nichts außer Ultimaten, und im Fall einer Absage, diese anzunehmen, Sanktionen. Ein anderes Instrumentarium ist auf irgendwelche Weise aus dem Arsenal der US-Diplomatie verschwunden, und das ist traurig“, sagte Lawrow in einer Live-Sendung „Moskau. Kreml. Putin“ im TV-Sender „Rossija 1“. Damit antwortete er auf die Bitte, Pompeos Worte zu kommentieren.
„Wenn man als Außenamtschef tätig ist, so muss man diplomatische Wege zur Lösung diverser Probleme suchen“, ergänzte der Minister.


mil-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A. W. Marotschko
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner viermal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Der Beschuss unseres Territoriums erfolgte von den Positionen der 10. Gebirgssturmbrigade der ukrainischen Streitkräfte. Auf Befehl des Kriegsverbrechers Subanitsch wurden die Gebiete von Shelobok, Frunse und Sokolniki mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Granatwerfern und großkalibrigen Maschinengewehren beschossen.
Insgesamt wurden mehr als 90 Geschosse auf das Territorium der Republik abgefeuert.
Die Beobachter OSZE-Mission stellen weiter Waffen und Militärtechnik in unmittelbarer Nähe der Kontaktlinie fest, mit denen die ukrainischen Streitkräfte regelmäßig das Territorium der LVR beschießen.
So hat am 29. März eine Drohne der OSZE auf den Positionen der 54. mechanisierten Brigade im Gebiet von Popasnaja sechs Schützenpanzer, ein gepanzertes Aufklärungsspähfahrzeug und einen Abwehrraketenkomplex „OSA“ entdeckt.
Außerdem haben Vertreter der Mission den Flug einer Drohne bemerkt, die von ukrainischen Straftruppen aus dem Gebiet von Kapitanowo im Bezirk Nowoajdar gestartet wurde. Ich erinnere daran, dass Drohnenflüge in der Nähe der Kontaktlinie durch die Minsker Vereinbarungen verboten sind.
Diese Fakten beweisen, dass Kiew nicht an einer Lösung der Konflikts im Donbass auf friedlichem Weg interessiert ist, sondern dass die pathetischen Erklärungen der ukrainischen politischen Führung über eine gehorsame Einhaltung der Minsker Vereinbarungen nur frei erfunden sind.
In den Truppenteilen und Einheiten der ukrainischen Streitkräfte, die im Donbass kämpfen, wächst die Zahl der nicht kampfbedingten Verluste. Infolge der Unkontrolliertheit und Unfähigkeit der Kommandeure verlor die operativ-taktische Gruppierung „Nord“ in den letzten zwei Tagen vier Personen, weitere vier Soldaten wurden verletzt.
Derzeit führt das Kommando der 54. Brigade eine Ermittlung dazu durch, dass im Gebiet von Loskutowka ein Fahrzeug mit Munition detoniert ist, worauf drei Soldaten starben und zwei verletzt wurden. Zur Aufklärung der Ursachen des Geschehens sind im Verantwortungsbereich der Brigade der Kommandeur der OOS General Najew und Mitarbeiter der Militärstaatsanwaltschaft eingetroffen.
Außerdem gerieten Soldaten der 10. Brigade der ukrainischen Streitkräfte am 30. März im Gebiet von Nowotoschkowka auf eine eigene Mine. Dabei starb ein Soldat, zwei wurden verletzt. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe der Kontaktlinie, wohin die ukrainischen Soldaten zur Verminung von Territorium in der „Grauen Zone“ geschickt worden waren.
Im Zusammenhang mit den Präsidentschaftswahlen bemüht sich das Kommando der OOS die Zahl der Vorfälle, die die militärische Führung der Ukraine diskreditieren, zu minimieren, aus diesem Grund plant Najew, die Toten und Verletzten in den nächsten Berichten als von Beschuss von Seiten der Volksmiliz Betroffene auszugeben.
Im Zusammenhang mit der Berichterstattung über den Wahlprozess in der Ukraine durch Informationsagenturen wurde Soldaten der ukrainischen Streitkräfte, die Aufgaben in der OOS-Zone erfüllen, verboten, mit Vertretern der Medien in Kontakt zu treten. Solche Handlungen sind dadurch begründet, dass das ukrainische Kommando befürchtet, dass es zu einem Durchsickern von Informationen über Wahlfälschungen bei der Abstimmungen in den Reihen der ukrainischen Armee kommen könnte.
Gleichzeitig versucht das Kommando der Strafoperation die wahre Lage der Dinge und die Stimmung der Soldaten der ukrainischen Streitkräfte, deren moralisch-psychischer Zustand äußerst gerinmangelhaftg ist, zu verheimlichen. Ursache dafür sind die unmenschlichen Dienstbedingungen, die nicht zufriedenstellende Versorgung mit allen Arten von Lebensmitteln sowie die Ausschreitungen von Seiten der Kommandeure der Einheiten und der Mitarbeiter der militärischen Gegenaufklärung.
Ein weiterer Fall unmenschlichen Verhaltens ukrainischer Spezialdienste gegenüber Soldaten der ukrainischen Streitkräfte ereignete sich in Sewerodonezk.
In der letzten Woche haben wir über die Festnahme von Offizieren der 10. und der 54. Brigade der ukrainischen Streitkräfte durch die Gegenaufklärung des SBU wegen verschiedener Straftaten informiert. Nach offiziellen Informationen sind diese Verbrechen mit dem Diebstahl und dem Verkauf von technischem Material und Waffen verbunden. Aber die tatsächliche Ursache der ständigen Aufmerksamkeit der Spezialdienste war die unliebsame politische Einstellung und die negativen Äußerungen gegenüber der derzeitigen Keiwer Regierung. Gerade heute haben wir Informationen von einer Quelle in der 10. Gebirgssturmbrigade über das Schicksal eines der festgenommenen Soldaten erhalten. Da er die Quälereien und den moralisch-psychischen Druck von Seiten der Vertreter des Sicherheitsdienstes nicht aushielt, beging der für moralisch-psychische Betreuung zuständige stellvertretende Kommandeur eines Bataillons, Hauptmann Nikolaj Dmitrijewitsch Kowtschug, geb. 1984, in einer Zelle eines Militärgefängnisses Selbstmord. Das Kommando der Brigade, dass die wahren Umstände des Vorfalls verheimlichen will, hat dem Stab der Operation der Besatzungskräfte bereits über den Tod des Soldaten aufgrund von Nierenversagen berichtet und Mitarbeiter der Abteilung für Gegenaufklärung haben eilig alle Spuren der Festnahme des Toten vernichtet.
Wir rufen die Verwandten des toten Offiziers auf, sich an die Hotline der Staatsanwaltschaft der LVR zu wenden, um Informationen über Verbrechen zu übergeben, die den Materialien der Strafangelegenheit gegenüber den Kriegsverbrechern hinzugefügt werden.


de.sputniknews.com:
Putin bekräftigt Bereitschaft für weitere Zusammenarbeit mit arabischen Ländern
Russland ist laut seinem Präsidenten Wladimir Putin bereit, die partnerschaftlichen Beziehungen mit den Staaten des Nahen Ostens und Nordafrikas weiter auszubauen.
In seinem Grußschreiben an die Teilnehmer des Gipfels der Liga der Arabischen Staaten (LAS) betonte Putin, die angespannte Situation in vielen Länder der Region führe dazu, dass die Arabische Liga als Mechanismus für einen multilateralen Dialog und ein Zusammenwirken immer mehr gefragt sei.
Laut Putin müssen die Krisensituationen durch politisch-diplomatische Mittel, auf der Basis der Prinzipien des Völkerrechts und unter strikter Einhaltung der Souveränität geregelt werden.
Dies alles gelte auch für Syrien, wo „es in vieler Hinsicht dank der russischen Anstrengungen gelungen ist, einen vernichtenden Schlag gegen die Terrorkräfte zu führen“.
Ferner erinnerte der Staatschef an die von Moskau eingebrachten Initiativen, die auf den Aufbau einer breiten Anti-Terror-Koalition unter der UN-Schirmherrschaft gerichtet sind.
„Russland ist bereit, die partnerschaftlichen Beziehungen mit den Staaten des Nahen Ostens und Nordafrikas in allen Richtungen weiter auszubauen“, so Putin.
Zudem brachte Putin seine Überzeugung zum Ausdruck, dass eine turnusmäßige Tagung des Russisch-Arabischen Forums der Zusammenarbeit zur Vertiefung des Zusammenwirkens beitragen werde.
Der LAS-Gipfel findet am 31. März in Tunis, der Hauptstadt Tunesiens, statt. Auf der Tagesordnung stehen das palästinensische Problem, die Syrien-Krise, die Situation in Libyen und im Jemen sowie die Wahrung von Frieden und Entwicklung im Sudan sowie Irans Außenpolitik.


armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 31.03.2019
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner 18-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen wurden die Gebiete von elf Ortschaften der Republik beschossen.
In Richtung Gorlowka haben die Kämpfer der 30. mechanisierten Brigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Garas die Gebiete von Sajzewo und Dolomitnoje mit Granatwerfern der Kaliber 120 und 82mm beschossen.
In Richtung Donezk wurden von den Positionen der 24. und der 93. mechanisierten Brigade sowie der 57. Panzergrenadierbrigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Guds, Bryshinskij und Mischantschuk aus Staromichajlowka, Wasiljewka, Mineralnoje, Spartak und der Flughafen von Donezk mit Mörsern des Kalibers 82mm, Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen, beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer der 79. Luftsturmbrigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Kuratsch Sachanka, Oktjabrj, Ukrainskoje und Kominternowo mit Mörsern des Kalibers 82mm, Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen, beschossen.
Zu unserem großen Bedauern gab es in den Reihen der Volksmiliz Verluste. Infolge von hinterhältigem Beschuss des Gegners starb ein Verteidiger der Republik. Wir drücken der Familie des Gefallenen unser aufrichtiges Mitgefühl aus. Durch erwiderndes Feuer mit nicht von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen wurde eine Feuerstellung des Gegners vernichtet, die Verluste des Gegners werden noch ermittelt.
Infolge des Mörserbeschusses auf Sajzewo erlitten zwei örtliche Einwohner, die in der Karbyschew-Straße wohnen, Splitterverletzungen. Wir lenken die Aufmerksamkeit darauf, dass der Kriegsverbrecher Garas zum Zweck der Verschärfung der Lage zielgerichtet einen Befehl gab, Wohngebiete von Sajzewo während der Präsidentschaftswahlen zu beschießen. Wir lenken die Aufmerksamkeit der internationalen Rechtsschutzorganisationen auf das weitere blutige Verbrechen der Strafsoldaten und rufen dazu auf, die verbrecherischen Handlungen der ukrainischen Seite, die den Erklärungen der Führung der Ukraine über die Unterstützung eines Kurses der friedlichen Regelung des Konflikts im Donbass widersprechen, nicht ohne Aufmerksamkeit zu lassen.
Wir stellen weiter eine Verschlechterung des moralisch-psychischen Zustands des Personals der 58. Panzergrenadierbrigade im Zusammenhang mit der Verschiebung der Rotation fest. Die täglichen Versprechungen des Kommandos über eine baldige Abreise der Brigade an den ständigen Stationierungspunkt in Konotop, Oblast Sumy, bleiben haltlos. Nach vorliegenden Informationen wird die 53. mechanisierte Brigade, die die 58. ablösen soll, nur im Fall eines Sieges von Poroschenko im ersten Wahlgang in der OOS-Zone eintreffen. Diese Informationen hat eine Menge von Unmut unter dem Soldaten hervorgerufen, die so durch die Ausweglosigkeit der Situation zur Verzweiflung getrieben werden. In diesem Zusammenhang bemerken wir massenhafte Fälle von Nichtunterordnung unter die Befehle des Kommandos und direkte Drohungen gegenüber Bataillonskommandeuren und dem Brigadekommandeur Drapatyj.
Wie wir bereits erklärt haben, hat der Stab der OOS die Kontrolle über die nationalistischen Bataillone verstärkt, da das Kommando der ukrainischen Streitkräfte befürchtet, dass nationalistische Einheiten die Positionen verlassen und sich während der Präsidentschaftswahlen eigenmächtig in die Tiefe des Landes begeben könnten. Aber die Befürchtungen des Kommandos haben sich bestätigt und die Maßnahmen zur Verstärkung der Kontrolle war nicht umsonst. Nach uns vorliegenden Informationen hat eine Gruppe von 30 Nationalisten am 29. März im Rahmen einer Kolonne ihre Positionen in westliche Richtung verlassen. An einem Checkpoint der 93. mechanisierten Brigade im Gebiet von Awdejewka wurde die Kolonne durch Soldaten der Brigade gestoppt. Die Forderungen der Soldaten, einen Auszug auf dem Befehl zur Verlagerung des Personals und einen Reiseschein vorzuweisen, wurden ignoriert. Im Ergebnis des entstandenen Konflikts gab es ein Gefecht, bei dem ein Soldat der Brigade starb und ein weiterer, der Unterfeldwebel D.W. Sosnowskij, verletzt wurde. Der am Gefechtsort eintreffenden Verstärkung aus der 93. Brigade gelang es, die Nationalisten zu entwaffnen, aber ein Teil von ihnen konnte entkommen. In diesem Zusammenhang ist eine Verstärkung der Checkpoints festzustellen und es wurden Steckbriefe der geflohenen bewaffneten Nationalisten an die Organe des Innenministeriums geschickt.


de.sputniknews.com:
Gazprom-Chef entkräftet Spekulationen über Hindernisse für Nord Stream 2
Alle Erklärungen der Staatschefs verschiedener Länder zum Schicksal des Projekts Nord Stream 2 entsprechen nicht der Wirklichkeit, die Bauarbeiten sollen bis Ende 2019 abgeschlossen werden. Dies sagte der Vorstandsvorsitzende des russischen Gaskonzerns Gazprom, Alexej Miller, in einem Interview aus der TV-Sendung „Moskau.Kreml.Putin“.
„Alle in der letzten Zeit artikulierten Erklärungen entsprechen nicht der Wirklichkeit. Es gibt im Großen und Ganzen keine fatalen rechtlichen Hindernisse, die uns Grund dafür geben könnten, zu sagen, dass wir bis Ende 2019 nicht mit dem Bau des Nord Stream 2 fertig werden können“, sagte Miller.
Laut den Kritikern des Projekts könnte die Gasleitung die energiepolitische Abhängigkeit Europas von Russland verstärken. Länder wie Polen wollten die Gasrichtlinie deswegen eigentlich so ändern, dass die Gaspipeline von Russland nach Deutschland über zusätzliche Auflagen gestoppt werden könnte.
Der Streit um die Gaspipeline Nord Stream 2 innerhalb der EU konnte schließlich beigelegt werden. Laut der EU-Kommission wurde eine Einigung über die neue europäische Gasrichtlinie erzielt. Die Neuregelung sieht vor, dass Pipelines von einem Drittstaat in die Europäische Union denselben Auflagen unterliegen wie Leitungen innerhalb der EU. So darf unter anderem Besitz und Betrieb nicht in einer Hand sein.
Mit Nord Stream 2 sollen jährlich bis zu 55 Milliarden Kubikmeter Erdgas aus Russland an Drittstaaten wie der Ukraine oder Polen vorbei durch die Ostsee nach Deutschland transportiert werden können. Bisher sind mehr als 800 Kilometer der 1200 Kilometer langen Rohrleitung verlegt worden.


D
nr-online.ru: Spezialdienste der DVR haben operative Informationen erhalten, dass ukrainische militärische Einrichtungen massenhafte Filtriermaßnahmen in einem 20km-Gebiet an der Abgrenzungslinie durchführen, um Bürger der Republiken zu entdecken und zu verhindern, dass diese in Ortschaften gelangen, in denen sich Wahllokale befinden.
Hauptziel dieser ungesetzlichen Spezialoperation ist es, die Bürger, die offensichtlich gegen den derzeitigen Präsidenten Pjotr Poroschenko stimmen werden, zu isolieren. Dies teilt das Staatssicherheitsministerium der DVR mit.


abends:

de.sputniknews.com: Ukraine-Wahl: Exit Polls sehen Poroschenko als Verlierer – TV-Star Selenski vorne
Bei der Präsidentenwahl in der Ukraine am Sonntag kassiert Petro Poroschenko laut Wahltagsbefragungen eine Schlappe: Der Amtsinhaber liegt demnach auf Platz zwei, weit abgeschlagen hinter dem Komiker Wladimir Selenski (41). Den Angaben zufolge hat keiner der 39 Kandidaten die absolute Mehrheit erreicht, weshalb eine Stichwahl nötig sein wird.
Laut Wahltagsbefragungen (Exit Polls) des ukrainischen TV-Senders 112 Ukraina kommt Selenski auf 30,7 Prozent der Stimmen, Poroschenko holt 18,6 Prozent. Anders als Poroschenko setzt sich Selenski für Verhandlungen mit Russland ein und plädiert dafür, dass die Ukrainer über eine EU- und Nato-Mitgliedschaft des kriegs- und krisengebeutelten Landes per Referendum entscheiden sollten.
Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko, die sich im Wahlkampf ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Poroschenko lieferte, ist laut den Exit Polls mit 13,9 Prozent Dritte. Vierter ist der frühere Vizepremier Juri Bojko mit knapp zehn Prozent der Stimmen, gefolgt von Ex-Verteidigungsminister Anatoli Grizenko (rund sieben Prozent). Bojko, der für das Oppositionsbündnis „Opposizionnaja platforma“ kandidiert, setzt sich für bessere Beziehungen zu Russland ein.
In Wahltagsbefragungen anderer ukrainischer Institutionen schneiden Selenski und Poroschenko mit ähnlichen Werten ab. Timoschenkos Wahlteam sprach nach der Veröffentlichung der Prognosen bereits von einem Wahlbetrug und machte den Inlandsgeheimdienst SBU dafür verantwortlich.
Bei den Exit Polls werden Wähler beim Verlassen des Wahllokals nach ihrer Stimmabgabe befragt. Wenn die Werte stimmen, werden die Ukrainer in einer Stichwahl am 21. April zwischen dem seit 2014 regierenden Poroschenko und dem Comedy-Star Selenski entscheiden müssen.
Millionen Wähler von Wahl ausgeschlossen
Am Sonntag waren rund 30 Millionen Wahlberechtigte in der verarmten und kriegsgebeutelten Ex-Sowjetrepublik zu den Urnen gerufen worden. Die Beteiligung war etwas höher als bei der vorherigen Wahl 2014.
Manipulationsvorwürfe überschatteten die Abstimmung: Das Innenministerium in Kiew prüft nach eigenen Angaben rund 1700 Anzeigen wegen mutmaßlicher Verletzung des Wahlrechts. Die Liste reicht von illegaler Werbung über Wählerbestechung bis hin zu Beschädigung von Wahlzetteln.
Selenskis Wahlstab klagte etwa über Namen von Verstorbenen in Wählerlisten. Das Team Poroschenkos meldete, dass in einem Kiewer Wahllokal Kugelschreiber mit sympathetischer Tinte benutzt worden seien. Die Zentrale Wahlkommission in Kiew will allerdings keine schweren Verstöße registriert haben.
Landesweit hatten fast 30.000 Wahllokale geöffnet. Die ukrainische Wahlbehörde hat diesmal keine Lokale in Russland aufgemacht. Nach Angaben des Kiewer Außenministeriums leben etwa drei Millionen Ukrainer im östlichen Nachbarland. Auch die selbsterklärten Volksrepubliken Donezk und Lugansk im Osten des Landes, die einige Millionen Einwohner zählen, waren von der Wahl ausgeschlossen.

 

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Neuigkeiten aus der Wirtschaft der Volksrepubliken des Donbass vom 25. bis 31. März 2019

Quellen: offizielle Seiten der Regierungen der Volksrepubliken, dan-news, lug-info, dnr-online.ru, mptdnr.ru, Dnrailway sowie ukrinform, ria.ru und sputnik
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Montag:

Zweiter Hochofen des Donezker Eisenwerks wieder in Betrieb
Dan-news-info – Die Werktätigen der Filiale 1 Donezkij Metallurgitscheskij Sawod (Werk) der Wnjeschtorgservis (geschlossenen) AG haben heute mit dem Wiederanblasen des im Februar zur planmäßigen Reparatur ausgeschalteten Hochofens 1 begonnen, berichtete das Werk. „In ein bis zwei Tagen werden wir die normale Arbeit aufnehmen“, sagte der stellvertretende Schichtleiter Sergej Wolga den anwesenden Journalisten. Seinen Worten zufolge beträgt die Produktionskapazität des Ofens 1700 Tonnen Gusseisen pro Tag. Soviel wurde zumindest vor Beginn der Reparaturarbeiten produziert.
Das Werk wies ferner in den ’sozialen Netzwerken‘ und auf verschiedenen Internetseiten verbreitete Gerüchte über seine Schließung zurück und teilte mit, die Löhne würden rechtzeitig gezahlt. Wie der stellvertretende Personalchef der Werkabteilung für Reparaturen metallurgischer Ausrüstungen, Anatolij Morguljez, sagte, gibt es zur Zeit keine Lohnzahlungsrückstände.
Im Donezkij Metallurgitscheskij Sawod gibt es zwei Hochöfen. Es ist eines der ältesten Industrieunternehmen des Donbass`, gegründet 1872. Im Winter 2014 hat das Werk wegen Artilleriebeschuss und Rohstoffmangel die Arbeit eingestellt, aber schon im Juni 2015 wurde die Gusseisenproduktion wieder aufgenommen. Heute arbeiten im Werk ungefähr 4500 Menschen.


Neuer Kohlebergwerksstollen in Tores eröffnet

Dan-news.info – Die Bergleute der Schachtverwaltung L. I. Lutugin des staatlichen Unternehmens Toresantrazit haben die Vorbereitungsarbeiten zur Eröffnung eines neuen Stollens abgeschlossen. Der vierte östliche Zentralstollen der Ebene Kaschtschejewskij mit einer Länge von 250 m und Vorräten von ca. 740.000 Tonnen soll am 26. März in Betrieb gehen, hieß es im Ministerium für Kohle und Energie der DVR heute. Geplant ist, dass die Kumpels täglich über 1300 Tonnen zu Tage fördern.
Die Schachtverwaltung L. I. Lutugin wurde 1931 eröffnet und fördert Kraftwerkskohle der Marke ”A” (Anthrazit). Im Bergwerk arbeiten heute 950 Menschen; in der gesamten Zeit des Bestehens des Unternehmens haben die Bergleute über 45 Millionen Tonnen Kohle gefördert.


Mittwoch:

Bahnstrecke nach ukrainischem Beschuss wieder in Betrieb
Dnrailway.ru – Die Reparaturarbeiten in Kilometer 1120,8 zwischen Pantelejmonowka und Gorlowka sind so gut wie abgeschlossen. Die Oberleitung war dort durch Artilleriebeschuss der Ukraine am 26. März beschädigt worden.
Nach Angaben des Energieversorgungsdienstes wurde die Fahrleitung beider Gleise durch Feindeinwirkung durchtrennt und die 6 kV-Versorgungsleitung des automatischen Streckenblocks beschädigt. Heute morgen hat die Fahrleitungsmeisterei Gorlowka die Oberleitung beider Gleise mit einem Turmtriebwagen (AGB-624) wieder instandgesetzt. Auf diesem Streckenabschnitt hat auch der Oberbau durch den ukrainischen Beschuss gelitten. Drei Betonschwellen und einige Meter Schiene mussten erneuert werden.


Freitag:

Kindereisenbahn rüstet sich für die Saison des 47. Jahres ihres Bestehens
Dnrailway.ru – Im Ergebnis einer Infrastrukturuntersuchung der Kindereisenbahn
W. W. Priklonskij in Donezk, die am 22. März durchgeführt wurde, wurden die zum Beginn einer sicheren und störungsfreien Saison 2019 notwendigen Maßnahmen festgelegt. Der Plan nennt die einzuhaltenden Fristen, die beteiligten Dienste des staatlichen Unternehmens Donezker Eisenbahn und die jeweils Verantwortlichen. Er enthält 103 Punkte.
Die ”kleine Magistrale” ist der besondere Stolz der Donezker Eisenbahner und wie schon immer muss alles auf höchstem Niveau erledigt werden. Vorgesehen sind u. a. die Erneuerung von Schwellen in Gleisen und Weichen, Richt- und Stopfarbeiten zwischen den Bahnhöfen
Schachtjorskaja und Pionjerskaja sowie die Reinigung der Entwässerungsgräben entlang der Strecke. Was die Fahrzeuge betrifft, sind eine Untersuchung TR-1 der Diesellok TU2-023, Anstricharbeiten und technischer Unterhalt der Wagen vorgesehen. Das Dokument nennt ferner Bahnsteigarbeiten, kosmetische Reparaturen an den Bahnhofsgebäuden, Kontrollen der Beleuchtung, des Brandschutzes und anderes. Die Prüfung der Mängelbeseitigung durch eine Kontrollkomission ist für den 26. April angesetzt. Die feierliche Eröffnung der 47. Ausbildungs- und Praktikumssaison findet traditionsgemäß am 1. Mai statt.


Sonnabend:

Abwanderung von jungen Fachleuten soll verhindert werden
Dan-news.info – Der Wettbewerb Opora Respubliki (Stütze der Republik) entwickelt sich zu einer Stimulanz für junge Fachleute, hier zu bleiben und zum Wohle der Landsleute zu arbeiten. Diese Meinung äußerte heute DAN gegenüber der stellvertretende Leiter der Elektrowerkstatt für Relaisautomatik des Wärmekraftwerks Starobeschewo, Sergej Domanskij. ”Dieser Wettbewerb ist für unsere Republik sehr wichtig. Dank dieser Initiative werden mehr junge Spezialisten in der DVR bleiben, in unseren Unternehmen arbeiten und ihr Wissen zum Wohle des Landes anwenden”, sagte Domanskij. Nach seinen Worten herrscht im Unternehmen heute Personalmangel – Schweißer, Fachleute für Wärmeenergie, Ingenieure und dergleichen. Die Kraftwerksleitung versucht, das Problem mit Exkursionen für Studenten zu lösen, und diese für das Werk zu interessieren. Domanskij hofft, dass Opora Respubliki hilft, den jungen Menschen Perspektiven zu bieten und das Werk mit qualifizierten Fachleuten zu versorgen.
Der Wettbewerb wird auf Initiative des Staatsoberhauptes Denis Puschilin von Mitgliedern der Gesellschaftlichen Bewegung Donezkaja Respublika geleitet. Die Teilnehmer durchlaufen mehrere Etappen der Auslese. Den Siegern – 100 Personen – werden Praktikumsstellen in der Staatsverwaltung, in Kommunen und staatlichen Unternehmen angeboten. Die Teilnehmer müssen zwischen 25 und 40 Jahre alt sein, einen höheren Bildungsabschluss und mindestens zwei Jahre Berufserfahrung in einer beliebigen Branche haben. Die Anmeldung geschieht auf einer speziellen Online-Plattform, die im Juni 2019 eröffnet wird.

Standard

Presseschau vom 30.03.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts:

de.sputniknews.com: Russland eröffnet in Venezuela Ausbildungszentrum für Heli-Piloten
Der staatliche russische Waffenexporteur Rosoboronexport hat am Freitag in Venezuela ein Ausbildungszentrum für Hubschrauberpiloten eröffnet. Das folgt aus einer Mitteilung des Pressedienstes des Waffenexporteurs.
„Das moderne Ausbildungs- und Übungszentrum für Hubschrauberpiloten wurde gemäß dem Vertrag zwischen Rosoboronexport (gehört der Staatskorporation Rostec an) und der Aktiengesellschaft für Militärindustrie Venezuelas (CAVIM) gebaut“, heißt es.
Demnach sollen dort venezolanische Piloten den Umgang mit russischen Hubschraubern der Typen Мi-17V-5, Мi-35М und Мi-26Т unter der Realität maximal angenäherten Bedingungen lernen.
Wie es weiter heißt, betrachtet Rosoboronexport den südamerikanischen Staat seit 2005 als seinen wichtigsten Partner in der Region.
Der Waffenexporteur halte weiter Kurs auf den Ausbau des Zusammenwirkens mit dem Verteidigungsministerium und anderen Staatsbehörden Venezuelas und widme der Ausbildung von Experten sowie der rechtzeitigen Bedienung der gelieferten Technik besondere Aufmerksamkeit.
Zuvor hatte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, erklärt, dass die Präsenz russischer Fachleute in Venezuela durch das bilaterale Abkommen über die militärtechnische Kooperation geregelt werde.


de.sputniknews.com: USA wollen ausländische Ölhändler zu Kaufstopp in Venezuela überredet haben
Die USA haben eine Reihe Öl-Trader überredet, den Handel mit Öl aus Venezuela abzubauen oder gar einzustellen. Dies erklärte der US-Sonderbeauftragte für Venezuela, Elliott Abrams.
„Wir haben diese Gespräche mit ausländischen Ölhändlern, ausländischen Regierungen geführt (…). Sie sollen nicht bei dem Regime (den venezolanischen Behörden – Anm. d. Red.) Öl kaufen, ihnen Geld geben“, sagte Abrams während eines Briefings für Journalisten im Außenministerium.
„Wir haben bestimmte Erfolge darin erzielt, dass die Unternehmen den Kaufumfang reduzieren und in einigen Fällen den Kauf beim Regime stoppen“, ergänzte er.


vormittags:

de.sputniknews.com: Gipfel in Hanoi: Trump rief Kim Jong-un auf, seine Atomwaffen den USA zu übergeben
Der US-Präsident Donald Trump hat während des Gipfeltreffens mit Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un diesem ein Dokument überreicht, in dem Pjöngjang dazu aufgefordert wurde, seine Atomwaffen und den Atombrennstoff für Bomben den USA zu übergeben. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf eine anonyme Quelle.
Demnach soll Trump das in koreanischer und englischer Sprache verfasste Dokument am 28. Februar im Hotel Metropol in Hanoi dem nordkoreanischen Staatschef Kim Jong-un überreicht haben.
Die Idee hinsichtlich einer Übergabe der Atomaffen durch Nordkorea sei erstmals von dem derzeitigen Sicherheitsberater von Donald Trump, John Bolton, bereits im Jahr 2004 vorgeschlagen worden, heißt es im Artikel. Er habe den Vorschlag letztes Jahr wiederbelebt, als Trump ihn zum nationalen Sicherheitsberater ernannt habe.
Der zweite Gipfel zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un hatte vom 27. bis 28. Februar in Hanoi stattgefunden. Dabei wurden keinerlei Dokumente unterzeichnet. Wie Trump auf der anschließenden Pressekonferenz sagte, hätten die Differenzen mit Nordkorea nicht die Aufhebung der Sanktionen betroffen, sondern Pjöngjang sei in „einer anderen Sphäre“ keine Zugeständnisse eingegangen.


lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden zehnmal die Positionen der Volksmiliz beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Solotoje-5, Kalinowo, Frunse, Shelobok, Sokolniki, Kalinowka, Kalinowo-Borschtschewatoje und Wesjelogorowka.
Geschossen wurde mit 122mm-Artilleriegeschützen, 120mm- und 82mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen.


de.sputniknews.com:
Wegen Militärkooperation mit Russland: USA drohen mit Sanktionen – Venezuela reagiert
Venezuelas Verteidigungsminister Vladimir Padrino López hat auf Twitter auf die Äußerungen einiger US-Politiker in Bezug auf die militärische Zusammenarbeit mit Russland reagiert.
„Es ist kein Geheimnis, dass unser Land seit 2011 Beziehungen der militärtechnischen Kooperation mit Russland unterhält. Als sie (russische Militärs – Anm. d. Red.) uns einen Besuch abgestattet haben, ist ein Skandal ausgebrochen. Niemand muss sich wegen der bilateralen Zusammenarbeit Sorgen machen“, twitterte der Minister.
Zugleich verwies López darauf, dass wegen der verstärkten Aktivitäten der US-Militärs nahe Venezuelas Grenze indes niemand besorgt sei. Ihm zufolge hat die US-Luftwaffe ihre elektronische Aufklärung rund um Venezuela um 800 Prozent verstärkt.
„Von diesem Skandal hört man aber nichts – dass US-Flugzeuge in der Stadt Cucuta (Kolumbien) landen oder die elektronische Aufklärung der US-Luftwaffe rund um unser Staatsgebiet um 800 Prozent wächst. Niemand sagt etwas, wenn versucht wird, die Souveränität von Venezuela zu verletzen“, betonte der Minister.
Am 23. März waren zwei Flugzeuge mit russischen Militärs in der venezolanischen Hauptstadt Caracas eingetroffen.
Nach Angaben der lokalen Medien handelte es sich hierbei um 99 russische Offiziere und 35 Tonnen Güter. Das Ziel ist es, bilaterale Konsultationen über die militärtechnische Kooperation in Venezuela durchzuführen.
Am Freitag hatte der US-Sonderbeauftragte für Venezuela, Elliott Abrams, Moskau wegen der Ankunft seiner Experten in Venezuela mit Sanktionen gedroht.
Zuvor hatte der US-Präsident Donald Trump Moskau ausdrücklich zum Rückzug aus Venezuela aufgefordert. Der Chef des Auswärtigen Ausschusses beim Föderationsrat (russisches Oberhaus), Konstantin Kossatschjow, und die Sprecherin des Außenministeriums, Maria Sacharowa, haben Trumps Forderung zurückgewiesen und betont, der Aufenthalt russischer Offiziere in Venezuela stehe im Einklang mit dem Völkerrecht.
Auch der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, kommentierte die Aufforderung des US-Präsidenten Donald Trump an Moskau, auf seine Präsenz in Venezuela zu verzichten und die russischen Militärberater aus dem Land abzuziehen.
„Was die Vereinigten Staaten betrifft, so sind sie in vielen Ecken der Welt präsent, und niemand weist sie an, wo sie sein dürfen oder nicht sein dürfen. Deshalb möchten wir natürlich mit der, sagen wir, gegenseitigen Respektierung rechnen – mit der Respektierung unseres Rechtes, Beziehungen zu jeglichen Ländern aufzubauen, Beziehungen, die unseren Interessen und den Interessen dieser Länder entsprechen“, sagte Peskow.


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 29. März 3:00 Uhr bis 30. März 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 9.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Sajzewo, Wasiljewka, Krutaja Balka, Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Dokutschajewsk, Leninskoje.
Wie bereits mitgeteilt wurde, wurden durch Beschuss von Seiten der BFU in Richtung des Trudowskaja-Bergwerks in Donezk folgende Häuser beschädigt:
– Seljonyj-Gaj-Straße 36 – Dach beschädigt;
– Seljonyj-Gaj-Straße 38, 40 – jeweils die Fensterverglasung beschädigt;
– Seljonyj-Gaj-Straße 50, 103 – jeweils die Fensterverglasung und das Dach beschädigt.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen bewaffneten Formationen abgefeuerten Geschosse betrug 127.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 75.
Ab 01:01 Uhr am 8. März 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung, der „Frühlings“waffenstillstand in Kraft.


de.sputniknews.com:
Russland will China modernste Su-57-Kampfjets anbieten
Russland hat die Bereitschaft erklärt, China auch seine modernsten Kampfjets vom Typ Su-57 anzubieten. Das berichtet die britische Ausgabe „Jane’s 360“ unter Berufung auf Viktor Kladow, den für internationale Zusammenarbeit und Regionalpolitik zuständigen Direktor des staatlichen russischen Technologiekonzerns Rostec.
„China hatte vor kurzem eine Partie von 24 Kampfjets Su-35 erhalten. In den nächsten zwei Jahren wollen die Chinesen darüber entscheiden, ob weitere in gemeinsamer Kooperation gebaute Su-35-Maschinen oder lieber Jets fünfter Generation gekauft werden sollen“, wurde der Topmanager vom britischen Portal am Donnerstag zitiert.
Das biete eine weitere Möglichkeit für die (Exportmodifikation) Su-57E. Auch der Nahe Osten sei ein aussichtsreicher Markt für diese Maschinen, sagte Kladow am Rande der Rüstungsmesse LIMA 2019 im malaysischen Langkawi.
Die Su-57 war auf der Rüstungsmesse am 26. März präsentiert worden.


Dan-news.info: Aufruf von Journalisten aus den USA und Europa an Vertreter von Rechtsschutzorganisationen und Journalistenvereinigungen über die Verletzung der Freiheit des Wortes in der Ukraine
Die ukrainische Regierung verletzt weiter ungestraft die Menschenrechte, das internationale Recht und beschränkt die Freiheit des Wortes. Der Sicherheitsdienst der Ukraine betreibt eine systematische kriminelle Tätigkeit in dieser Richtung. Deutliche Beispiele dafür sind die anhaltenden mehr als 300 Tage Haft für Kirill Wyschinskij, der des Landesverrats beschuldigt wird, sowie Einreiseverbote für drei Journalisten großer ausländischer Fernsehsender allein in einem Monat.
Am 7. März 2019 wurde Christian Wehrschütz, Journalist des österreichischen Fernsehsender ORF, die Einreise in die Ukraine für die Dauer eines Jahres verboten. Der Sicherheitsdienst der Ukraine begründete dieses Verbot zuerst damit, dass Christian Wehrschütz angeblich ungesetzlich in die Krim eingereist ist und antiukrainische Propaganda betreibe, aber dann nahm sie auf die Notwendigkeit Bezug, die Sicherheit des Journalisten zu gewährleisten.
Der österreichische Journalist Christian Wehrschütz arbeitete lange Zeit auf dem Territorium der Donezker Volksrepublik, berichtete von Anfang an über den Konflikt im Donbass. Wir baten Christian Wehrschütz diesen Vorfall über Skype zu kommentieren. Leider sagte er ab. Vermutlich geschah dies aufgrund von Befürchtungen bezüglich einer möglichen Gefahr der Verfolgung durch die ukrainische Regierung, die mit seiner Position zur Frage des Konflikts im Donbass unzufrieden ist.
Dabei erklärte Christian Wehrschütz in zuvor veröffentlichten Interviews, dass die Regierung der Ukraine seine journalistische Tätigkeit behindert, seine Freiheit des Wortes verletzt, worüber die Staaten der EU und die USA informiert sind, die warum auch immer nicht am Schutz des Journalisten interessiert sind. Außerdem teilte er mit, dass an ihn Drohungen von Seiten ukrainischer Journalisten gegangen sind und dass er um sein Leben fürchtet.
Eine Woche später, am 14. März 2019, haben die ukrainischen Grenzschützer einen russischen Staatsbürger, der als Korrespondent zur Berichterstattung über die Präsidentschaftswahlen für einen kanadischen Fernsehsender berichten sollte, die Akkreditierung verweigert. Die Verweigerung ist damit verbunden, dass der Journalist zuvor die Krim besucht hat. Den Namen des Journalisten und die Bezeichnung des Senders, für den er arbeitet, haben die ukrainischen Behörden nicht mitgeteilt. Dann, eine weitere Woche später, in der Nacht vom 24. auf den 25. März, wurde der italienische Journalist des staatlichen Fernsehsenders RAI Mark Innaro nicht in die Ukraine gelassen. Der Journalist war beim Außenministerium der Ukraine akkreditiert. Nachdem er vier Stunden festgehalten wurde, wurde der zurück zum Flughafen von Minsk geschickt, von dem aus er gekommen war. Zweck seines Besuchs in der Ukraine war die Berichterstattung über die Präsidentschaftswahlen und die Durchführung von Interviews mit Vertretern politischer und religiöser Kreis der Ukraine. Dem Journalisten wurde die Einreise in die Ukraine verweigert, weil er angeblich eine Gefahr für die nationale Sicherheit des Landes darstelle. Wir meinen, dass Innaro deshalb nicht in die Ukraine einreisen konnte, weil er in Moskau lebt.
Diese empörenden Verstöße und Einreiseverbote für Journalisten großer ausländischer Fernsehsender wie auch für alle übrigen Journalisten fügen der Pressefreiheit und der Einhaltung der internationalen Vereinbarungen im Bereich der journalistischen Tätigkeit enormen Schaden zu.
Wir wenden uns mit einem Aufruf an die Weltgemeinschaft, die OSZE-Mission und andere internationale und Rechtsschutzorganisationen, entschieden und fest auf die ukrainische Regierung einzuwirken, um die Situation zu regeln und Akte von Zensur und Einschränkung der Pressefreiheit zum Nutzen der politischen Interessen des offiziellen Kiew zu verhindern.
Und wir hoffen sehr, dass die Situation bezüglich der Freiheit des Wortes sich nach den Wahlen in der Ukraine zum besseren verändert.
Vittorio-Nicola Rangeloni, Christelle Néant, Patrick Lancaster


de.sputniknews.com: USA stellen direkte Unterstützung für Guatemala, Honduras und El Salvador ein
US-Präsident Donald Trump hat angeordnet, die direkte Unterstützung für Guatemala, Honduras und El Salvador einzustellen. Das berichtete der TV-Sender ABC unter Berufung auf einen nicht genannten Vertreter des State Departments.
„Auf Anordnung von Außenminister (Mike Pompeo) erfüllen wir den Auftrag des Präsidenten und beenden Programme der äußeren Hilfe für das ‚Nördliche Dreieck‘. Dabei werden wir mit dem Kongress kooperieren“, sagte der Vertreter.
Nach Angaben der Ausgabe „Politico“, die sich auf „unterrichtete Quellen“ beruft, sind die im vergangenen Jahr vom Kongress für Länder Mittelamerikas bewilligten 627 Millionen Dollar im Weißen Haus „hängen geblieben“. Die Administration des Präsidenten wisse nicht, ob Trump diesen Betrag sperren werde, hieß es
Zum „Nördlichen Dreieck“ gehören El Salvador, Guatemala und Honduras. Aus diesen Staaten kommen in den letzten Jahren die meisten Migranten in die USA. Im vergangenen Dezember hatte Trump erklärt, Washington werde die Hilfe für diese Länder einstellen.


n
achmittags:

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 30.03.2019
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner neunmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen wurden die Gebiete von sechs Ortschaften der Republik beschossen.
In Richtung Gorlowka haben die Kämpfer der 30. mechanisierten Brigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Garas das Gebiet von Sajzewo mit Granatwerfern und Schusswaffen beschossen:
In Richtung Donezk wurden von den Positionen der 24. und der 93. mechanisierten Brigade und der 35. Marineinfanteriebrigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Guds, Bryshinskij und Palas aus Krutaja Balka, Wasiljewka, Dokutschajewsk und Trudowskije mit Mörsern der Kaliber 120 und 82mm, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen, beschossen.
Insgesamt hat der Gegner in dieser Richtung 28 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und neun des Kalibers 82mm abgefeuert.
In Richtung Mariupol haben die Kämpfer der 79. Gebirgssturmbrigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Kuratsch Leninskoje mit Mörsern des Kalibers 82mm und Schusswaffen, darunter großkalibrigen, beschossen.
Insgesamt hat der Gegner an der südlichen Linie 30 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgefeuert.
Um eine Verschärfung der Lage während der Vorbereitung und Durchführung der Wahlen zu verhindern, hat der Kommandeur der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ Generalleutnant Ju. Sodol den Kommandeuren der unterstellten Verbände und Truppenteile die Anweisung gegeben, alle Arten von Aufklärung zu verstärken sowie alle Reserven und aktiven Mittel in höchster Gefechtsbereitschaft zu halten. Außerdem hat das Kommando des Stabs der OOS den Leitern der Bezirksverwaltungen die Anweisung über ein Verbot des Verkaufs von Alkohol, nicht nur an Soldaten, sondern auch an alle übrigen Bürger erteilt. Diese Anweisung hat bei den Handelsunternehmern Empörung hervorgerufen, weil der Verkauf von Alkohol sehr einträglich und für einige Händler die einzige Existenzquelle ist. Ihre Unzufriedenheit mit dieser Entscheidung äußerten auch Soldaten der Brigade, für die es der tägliche gewöhnliche Zustand ist, betrunken zu sein. Das Verbot, offiziell Alkohol zu verkaufen, brachte einen Ausbruch des Verkaufs von Alkoholsurrogaten hervor, im Zusammenhang damit werden Fälle festgestellt, in denen Soldaten mit Vergiftungserscheinungen ins Krankenhaus kommen. In zwei Tagen betrug die Zahl der Vergifteten mehr als 50.
Im Zusammenhang mit den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen in der Ukraine hat das ukrainische Militärkommando den Soldaten der ukrainischen Streitkräfte, die Aufgaben in der OOS-Zone erfüllen, Kontakt mit Vertretern von Massenmedien verboten, da die Gefahr besteht, dass Informationen über verdeckte Agitation für den derzeitigen Präsidenten in den Einheiten offengelegt werden. Deshalb will ich mich heute, am Tag der „Ruhe“, an die Bürger der Ukraine wenden, dass sie ihre Entscheidung vernünftig treffen und morgen eine richtige Wahl treffen, die auf die Beendigung des Blutvergießens im Südosten der Landes gerichtet ist. Von Ihrer Stimme wird die Zukunft nicht nur des Donbass, sondern auch der gesamten Ukraine abhängen!


de.sputniknews.com:
Unangekündigter Aufmarsch in Europa: USA greifen Strategie des Kalten Krieges auf
Die USA kehren zur Strategie der unangekündigten Truppenverlegung (Dynamic Force Employment) ihrer Truppen in Europa zurück, die aus den Zeiten des Kalten Krieges bekannt ist. Darüber berichtet die US-amerikanische Militärzeitung „Stars & Stripes“.
„Jetzt erwerben die Streitkräfte die Kunst des unangekündigten Truppenaufmarschs neu, wobei sie sich an die neue Pentagon-Strategie anpassen, die als unangekündigte Truppenverlegung (Dynamic Force Employment) bekannt ist. Demnach muss die Armee das Kräfteverhältnis mit dem Gegner aufgrund der unberechenbaren Truppenverlegungen aufrechterhalten“, heißt es im Beitrag.
Als Beispiel kann laut dem Blatt die unangekündigte Verlegung eines Infanteriebataillons der US-Armee Mitte März von Texas nach Polen dienen. Solche Schritte würden an die Zeiten des Kalten Krieges erinnern, als die Mobilisierung der US-Einheiten ohne Ankündigung das Hauptmerkmal der Strategie zur Bekämpfung der Sowjetunion gewesen sei.
„Das werden wir nun regelmäßig beobachten. Für jeden von unseren Gegnern, wo auch immer, wird das unberechenbar sein. Und das ist gut für unsere nationale Sicherheit. Es geht hier um die Eindämmung (des Gegners – Anm. D. Red.) und die Einsatzbereitschaft (der Truppen – Anm. d. Red.)“, zitiert das Blatt den Generalmajor John Gronski, den stellvertretenden Kommandeur der Nationalgarde in der US-Armee in Europa.
Zuvor hatte der stellvertretende Sekretär des russischen Sicherheitsrates, Michail Popow, im Interview mit der offiziellen Zeitung des Verteidigungsministeriums Russlands „Krasnaja Swesda“ erzählt, dass die Nato ihre Truppen an die Grenze zu Russland verlege. Ihm zufolge stellt das Bündnis das während des Kalten Krieges existierte System wieder her, welches die transatlantische Verlegung von Verstärkungstruppen aus den USA und Kanada vorausgesetzt hatte.
Laut Popow hat sich die Mannschaftsstärke der schnellen Eingreiftruppen der Nato in zwei Jahren von 25.000 auf 40.000 Menschen erhöht.


mil-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A. W. Marotschko
Im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen in der Ukraine hat der Gegner die Zahl der Beschießungen des Territoriums der Republik und das Kaliber der Munition vergrößert und versucht, eine Verschärfung der Lage an der Kontaktlinie zu provozieren.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner zehnmal das Regime der Feuereinstellung verletzt, davon sechsmal unter Verwendung von von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen.
Der Hauptteil des Beschusses auf das Territorium der Republik erfolgte von den Positionen der 54. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte. Auf Befehl des Kriegsverbrechers Majstrenko wurden die Gebiete von Kalinowo, Kalinowo-Borschtschewatoje und Solotoje-5 mit 122mm-Artillerie, 120mm-Mörsern und Schützenpanzerwaffen beschossen.
Beschuss unseres Territoriums erfolgte auch von den Positionen der 10. Gebirgssturmbrigade der ukrainischen Streitkräfte. Auf Befehl des Kriegsverbrechers Subanitsch wurden die Gebiete von Shelobok, Frunse und Sokolniki mit 122mm-Artillerie und 82mm-Mörsern beschossen.
Auch von den Positionen der 30. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte, deren Kommandeur der Kriegsverbrecher Garas ist, wurden die Gebiete von Kalinowka und Wesjologorowka mit 120mm-Mörsern, Granatwerfern und großkalibrigen Maschinengewehren beschossen.
Ingesamt wurden mehr als 340 Geschosse auf das Territorium der Republik abgefeuert, davon 212 mit einem Kaliber über 100mm.
Am 29. März wurden infolge feindlichen Mörserbeschusses auf die LVR eine Gasleitung und vier Elektrounterstationen in Solotoje-5 beschädigt, dadurch hatten zwei Wohnhäuser in der Potschtaja-Straße kein Gas, 189 Verbraucher in der Ortschaft haben keinen Strom.
Außerdem haben Vertreter des GZKK in der LVR die Detonation eines 122mm-Geschosses im Hof eines Wohnhauses in Kalinowo festgestellt. Nur durch glücklichen Zufall wurde kein ziviler Einwohner verletzt.
Derzeit führen unsere Soldaten im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination eine Sammlung und Erfassung von Beweisen für den Beschuss von Ortschaften der Republik von Seiten der Kiewer Straftruppen durch. Anschließend werden diese Materialien den Strafangelegenheiten gegen den Kriegsverbrecher und Kommandeur der 54. mechanisierten Brigade Majstrenko hinzugefügt werden, von dessen Positionen aus der Beschuss der genannten Ortschaften erfolgte.
Das moralisch-psychische Niveau des Personals der ukrainischen Streitkräfte, das in der Zone der Operation der Besatzungskräfte herangezogen wird, bleibt unverändert gering. Nach vorliegenden Mitteilungen hat am 29. März ein Soldat einer Einheit der 30. mechanisierten Brigade die Liste der tödlichen Verluste fortgesetzt, als er durch den unvorsichtigem Umgang mit einer F1-Granate tödlich verletzt wurde.
Dies ist bei weitem nicht der einzige Fall von nicht kampfbedingten Verlusten unter dem Personal der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“. Ein weiterer Soldat der 30. Brigade, der die Ausschreitungen von Seiten des Kommandos nicht ertrug, beging Selbstmord. Die Verantwortung für alle Vorfälle trägt der Brigadekommandeur, der Verbrecher Garas.
Das Kommando der OOS veröffentlicht die Materialien zu Todesfällen unter dem Prsonal nicht und verheimlicht sie gegenüber den Verwandten der Soldaten. Bei uns eintreffende Informationen geben die Grundlage dafür, festzustellen, dass die einfachen Soldaten der ukrainischen Armee sich in einer katastrophalen Lage befinden.


de.sputniknews.com:
Ersten Testflug absolviert: Dieser Jet wird die ukrainische An-26 ersetzen
Das neueste russische leichte Transportflugzeug vom Typ Il-112W, das die ukrainische An-26 ersetzen soll, hat seinen ersten Testflug unternommen. Das sagte ein Vertreter des Pressedienstes des russischen Flugzeugherstellers „Iljuschin“.
„Die Maschine ist gelandet“, sagte der Insider. Ihm zufolge ist der Flug einwandfrei verlaufen.
Die Iljuschin Il-112W sei das erste in der postsowjetischen Zeit in Russland entwickelte Transportflugzeug fürs Militär. Die Arbeiten zu seiner Entwicklung seien seit 2014 im Gange.


D
an-news.info: Die „Auszeichnung“ für den Präsidenten der Ukraine Pjotr Poroschenko und das „Buch der Schande“ sind heute während des Tages durch die Hauptstadt der DVR gefahren. Um sie auszustellen, wurden Orte besonders schwerer Verbrechen der ukrainischen Armee gegen friedliche Einwohner der Stadt gewählt.
Der erste Punkt war der Ort der Tragödie im Donezker Stadtteil Bosse, wo vor vier Jahren am 22. Januar die Haltestelle „Donezkgormasch“ und ein dort einfahrender Trolleybus beschossen wurden. Damals starben acht Menschen, 26 wurden verletzt. 2016 wurde am Ort des Vorfalls ein Denkmal errichtet.
Danach wurde der „Judas-Orden“ auf einem Hänger zur Schule Nr. 63 gebracht, die sich in der Siedlung Oktjabrj im Kujbyschewskij-Bezirk in der Nähe der Abgrenzungslinie befindet. Die Bildungseinrichtung wurde mehrfach von Seiten der ukrainischen Truppen beschossen. Vor fünf Jahren – im November 2014 – wurde ein Fußballfeld von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte aus beschossen. Damals befanden sich dort Schüler, von denen zwei starben.
Der Kulturpalast im Kujbyschewskij-Bezirk der Hauptstadt der DVR war der nächste Ort, um die „Auszeichnung“ für Poroschenko auszustellen. Am 30. Januar 2015 wurde dort humanitäre Hilfe an Bedürftige ausgegeben und genau in diesem Moment beschoss die Armee Kiews dieses Gebiet heftig mit schweren Waffen.
Während des Beschusses starben fünf Menschen, zwei weitere in der Nähe an der Haltestelle auf dem Matrosow-Prospekt. Die Gesamtzahl der Verletzten überstieg 15. Außerdem wurden Gebäude in der Beschusszone beschädigt.
Der abschließende Punkt der Route der beweglichen Ausstellung war der Sieges-Park im Kalininskij-Bezirk von Donezk. Der Orden wurde zum Denkmal „Den Kinder
n des Donbass, den Kindern des Krieges“ gebracht, das im Gedenken an die durch die ukrainische militärische Aggression getöteten Kinder errichtet wurde.
An jedem Ort stand der Hänger mit der „Auszeichnung“ etwa zwei Stunden. In dieser Zeit versammelten sich einige hundert Menschen dort, um eine Eintragung in das „Buch der Schande“ vorzunehmen.
Wir erinnern daran, dass die Aktion „Judasorden“ mit der Herstellung einer „Auszeichnung“ für den Präsidenten der Ukraine Pjotr Poroschenko in der DVR am 12. Februar 2019 begann. Zu seiner Herstellung wurden Splitter von von den ukrainischen Streitkräften abgeschossenen Geschossen gesammelt und verarbeitet.


Wpered.su: Im Moskau wurden Vertreter der Union sowjetischer Offiziere der DVR mit Medaillen ausgezeichnet
Am 28./29. März fand in Moskau das Plenum der Internationalen Union sowjetischer Offiziere statt. An ihm nahmen die Vertreter der Union sowjetischer Offiziere der DVR Nikolaj Skorik und Nelli Taraban teil, teilt ein Korrespondent von „Wperjod mit.
Die Mitglieder der Delegation der Union sowjetischer Offiziere der DVR wurden mit Jubiläumsmedaillen „140. Geburtstag J. W. Stalins“ ausgezeichnet. Außerdem überreichte der Vertreter der Internationalen Union sowjetischer Offiziere General Gennadij Benow der Organisation ein Banner dieser Organisation.


abends:

de.sputniknews.com: Moskau: Schneller Machtwechsel in Venezuela gescheitert
Die offizielle Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat erklärt, dass der von den USA angestrebte schnelle Machtwechsel in Caracas nicht gelungen sei. Sie hat Washington dazu aufgerufen, aufzuhören, Venezuela zu drohen und das Land in einen Bürgerkrieg zu drängen.
In Moskau verstehe man, „wodurch die US-Nervosität hervorgerufen wurde“, betonte Sacharowa am Samstag.
„Der in Caracas geplante schnelle Machtwechsel ist gescheitert. Mit seiner Selbstsicherheit hat Washington diejenigen in Lateinamerika und Westeuropa ‚reingelegt‘, die sich im Schlepptau beeilten, einen Usurpator als Oberhaupt von Venezuela anzuerkennen, den das Volk nicht gewählt hatte. Damit haben sie sich den Raum für diplomatische Manöver genommen“, erklärte die Sprecherin des Außenamtes.
Russland sei bereit, den Dialog der Regierung und der Opposition in Venezuela zu fördern. „Wir empfehlen den USA aufzuhören, Venezuela zu drohen, seine Wirtschaft zu drosseln und es in einen Bürgerkrieg zu drängen – und das alles bei offener Verletzung des Völkerrechts. Wir rufen alle venezolanischen politischen Kräfte, die die Heimatinteressen höher als die eigenen Ambitionen positionieren, zu einem Dialog auf. Wir sind mit allen Mitteln bereit, ihn zu fördern“, heißt es in dem Kommentar von Sacharowa, der auf der Webseite des russischen Außenministeriums veröffentlicht wurde.
Am 21. Januar hatten in Venezuela Massenproteste gegen Präsident Nicolas Maduro begonnen – kurz nach seiner Vereidigung. Der Präsident der Nationalversammlung, Juan Guaido, hatte sich zum Interimsstaatsoberhaupt erklärt. Eine Reihe Westländer mit den USA an der Spitze hatten ihre Anerkennung von Guaido angekündigt. Maduro nannte den Parlamentschef seinerseits eine US-Marionette. In Moskau wurde der „Präsidentenstatus“ von Guaido als nicht existent bezeichnet.

de.sputniknews.com: Moskau: Keine Militär-Operation in Venezuela
Russland hat das Ziel der Ankunft russischer Militärfachleute in Venezuela verdeutlicht. Es gehe dabei um keine „Militär-Kontingente“, Mutmaßungen über Militär-Operationen seien grundlos, erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Samstag.
„Die Ankunft russischer Fachleute zur militärtechnischen Kooperation in Venezuela ruft weiterhin eine nervöse Reaktion in Washington hervor. Dort spricht man sogar darüber, dass die USA die Ankunft von Vertretern der Streitkräfte von Ländern außerhalb der Westlichen Hemisphäre auf venezolanischem Territorium als provokatorische Handlungen betrachten würden, die eine Bedrohung für Frieden und Sicherheit in der Region darstellen“, heißt es in einem Kommentar der Außenamtssprecherin auf der Webseite des russischen Außenministeriums.
Sie wolle die Washingtoner Politiker auf die Landkarte aufmerksam machen, so Sacharowa. „Ein Teil des Territoriums der Russischen Föderation – die Tschuktschen-Halbinsel – liegt gerade in der Westlichen Hemisphäre. Also ist der Amerikanische Kontinent ein enger Nachbar Russlands“, sagte die Sprecherin.
Sie betonte, Russland „hat das Ziel der Ankunft seiner Fachleute in Caracas deutlich erklärt“. „Es geht um keine ‚Militär-Kontingente‘. Selbstverständlich sind auch Mutmaßungen über gewisse ‚Militär-Operationen‘ Russlands in Venezuela völlig grundlos“, sagte Sacharowa.


de.sputniknews.com:
Trump-Berater soll Bitten an Venezuelas Verteidigungsminister geschickt haben
Im Machtkampf in Venezuela will der Verteidigungsminister des südamerikanischen Ölstaates mehrere Botschaften aus dem Weißen Haus erhalten haben. John Bolton, Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, soll ihn ins Gebet genommen haben, sagt Vladimir Padrino. Zuvor hatte Trump venezolanischen Militärs bereits gedroht.
„Herr Bolton schickte mir Botschaften mit der Bitte, das Richtige zu tun“, teilte Padrino am Freitag (Ortszeit) auf dem Twitter-Account des venezolanischen Verteidigungsministeriums mit.
„Ich sagte ihm, dass wir das Richtige tun, nämlich das, was unsere Verfassung vorschreibt: den Volkswillen respektieren und schützen, die legitime Regierung unterstützen.“
Wann genau er die Botschaften von Bolton erhalten haben will, ließ Padrino offen.
US-Präsident Donald Trump hatte im Februar sogar dem venezolanischen Militär mit Konsequenzen gedroht, sollten sie weiter zum venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro halten. In der Venezuela-Krise stehen die USA hinter dem Oppositionschef Juan Guaidó, der sich Anfang dieses Jahres zum neuen Präsidenten erklärte. Nach den USA erkannten auch Deutschland und andere EU-Staaten Guaidó als neuen Staatschef des ölreichsten Landes der Welt an.
Experten kritisierten diese Anerkennung als eine völkerrechtswidrige Einmischung in die inneren Angelegenheiten Venezuelas. Viele weitere Staaten, darunter auch die UN-Vetomächte Russland und China, sehen den seit 2013 regierenden Maduro weiter als legitimen Staatschef an.


de.sputniknews.com;
Demos für und gegen Maduro in Venezuela
Regierungstreue und oppositionelle Kräfte demonstrieren am Samstag in Caracas, berichtet ein Sputnik-Korrespondent vor Ort.
Dazu schrieb der venezolanische Präsident Nicolás Maduro in seinem Microblog auf Twitter: „Das venezolanische Volk setzt sich im Rahmen einer ‚Großoperation für den Schutz der Freiheit‘ auf dem gesamten Territorium des Landes ein, um dem imperialen Terrorismus Nein zu sagen und den Frieden in unserem geliebten Venezuela zu schützen.“
„Vor dem Angesicht jeder imperialen Aggression in Venezuela gewinnen Verantwortungsbewusstsein, Widerstand und Friedenskampf für unser Heimatland die Oberhand. Meine Bewunderung und meine Liebe gelten dem venezolanischen Volk“, so Maduro weiter.
Die regierungstreuen Kräfte demonstrieren größtenteils im Westen der venezolanischen Hauptstadt. Laut dem Vorsitzenden der Einheitlichen sozialistischen Partei Venezuelas (Psuv), Dario Vivas, wird erwartet, dass die Aktionsveranstalter der Staatsanwaltschaft ein Schlussdokument mit der Forderung übergeben werden, „die Ermittlungen gegen jene zu forcieren, die das Heimatland verraten haben“.
Mittlerweile versammeln sich Oppositionelle in mehreren Stadtgebieten. Oppositionsführer Juan Guaidó hat seine Anhänger aufgerufen, Protestaktionen im Zusammenhang mit den landesweiten Strom- und Wasserversorgungsausfällen durchzuführen. …

 

Standard

Presseschau vom 29.03.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts:

de.sputniknews.com: Früherer sowjetischer Kosmonaut und Jähn-Begleiter Walerij Bykowskij gestorben
Der ehemalige sowjetische Kosmonaut und Weltraum-Begleiter von DDR-Raumfahrer Sigmund Jähn, Walerij Bykowskij, ist am vergangenen Mittwoch im Alter von 84 Jahren in Moskau gestorben, teilte die Russische Weltraumbehörde „Roskosmos“ mit.
Bykowskij gilt als einer der „sowjetischen Kosmonauten der ersten Stunde.“ 1960 war er als Kampfpilot Mitglied der Abteilung der ersten zwölf Kosmonauten der sowjetischen Luftwaffe, zu der auch Legenden wie Jurij Gagarin, Wladimir Komarow oder German Titow gehörten.
Bei seinem ersten Weltraumflug 1963 war er der fünfte Sowjetbürger, dem diese Ehre und zugleich schwere Aufgabe zu Teil wurde.
Beim Weltraumflug des sowjetischen Raumschiffes „Sojus 31“ im Jahr 1978 hat Bykowskij gemeinsam mit dem DDR-Raumfahrer Sigmund Jähn innerhalb von acht Tagen 125 Mal die Erde umkreist. Jähn war damit der erste Deutsche, der in den Weltraum geflogen ist. In der DDR wurde er danach als Held gefeiert.
„Er war mein Kommandant. Wir hatten uns gut verstanden. Wir hatten regelmäßig Kontakt zu den Feiertagen“, sagte Jähn zu der Todesnachricht.
Bykowskij arbeitete nach dem deutsch-sowjetischen Sojus-Flug weiter im Kosmonautenausbildungszentrum der UdSSR bei Moskau. In den 1980er Jahren beendete er seine aktive Karriere als Raumfahrer. Insgesamt hat Bykowskij mehr als 20 Tage im Weltall verbracht.
Der russische Präsident Wladimir Putin würdigte den Kosmonauten als „Menschen mit außergewöhnlichem Mut und Stärke.“
Berlins Regierender Bürgermeister, Michael Müller, äußerte sich ebenfalls zum Tod des Kosmonauten: „Berlin trauert um seinen Ehrenbürger und um einen mutigen Menschen, der zu den ersten gehört hat, die das Risiko und die Herausforderung auf sich genommen haben, die Tür in den Kosmos aufzustoßen.“
Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums seines Fluges mit Jähn hatte Bykowskij der Deutschen Presse-Agentur gesagt: „Ich war in den Kosmos verliebt.“ Die Rivalität in der Raumfahrt zwischen der Sowjetunion und den USA hatte er kritisch betrachtet: „Wir würden auf diesem Gebiet ohne jeden Zweifel heute noch viel besser dastehen und weiter sein, wenn man nicht die Weltraumforschung voreinander geheim gehalten hätte.“


vormittags:

de.sputniknews.com: Darunter auch US-Raketen: Waffenlager von Terroristen in Südsyrien entdeckt
Syrische Behörden haben laut der Nachrichtenagentur Sana Waffen und Munition, darunter auch aus amerikanischer Produktion, gefunden, die von Terrorkämpfern zurückgelassen wurden.
Demnach wurden im Süden des Landes unterschiedliche Waffen und Munition von Terroristen gefunden. Unter anderem wurden bei der Durchsuchung der ehemaligen Terror-Stellungen Anti-Panzer-Raketen TOW aus US-Produktion entdeckt.
Die Reichweite der TOW-Panzerabwehrlenkwaffe liegt zwischen 15 und 3750 Metern. Dabei kann der Flugkörper mit einem 22 Kilogramm schweren Sprengkopf sogar Reaktivpanzerung von bis zu 900 Millimeter durchschlagen.
Regelmäßig entdecken syrische sowie russische Sicherheitskräfte Terroristen-Lager mit Munition und Waffen. Fast immer sind darunter amerikanische TOW-Raketen, unterschiedliche Maschinengewehre, reaktive Panzerbüchsen, Quadrocopter und Satellitenkommunikationsmittel zu finden.

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden sechsmal die Positionen der Volksmiliz beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Shelobok, Losowoje, Logwinowo und Sokolniki.
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen.


de.sputniknews.com: Nato-Fregatten im Schwarzen Meer nun unter Kontrolle russischer Schiffe
Die Schwarzmeerflotte hat die Beobachtung der ins Schwarze Meer eingefahrenen Nato-Schiffe begonnen.
„Die Kräfte und Mittel der Schwarzmeerflotte haben die Begleitung der ins Schwarze Meer eingefahrenen Nato-Schiffsgruppe übernommen, zu der drei Fregatten der Seestreitkräfte der Niederlande, Kanadas und Spaniens gehören“, heißt es in einer offiziellen Mitteilung des Nationalen Zentrums für Verteidigungsmanagement Russlands.
Die Beobachtung führen die russischen Schiffe „Iwan Hurs“ und „Wassili Bykow“ durch.
Zuvor war berichtet worden, dass das niederländische Schiff „Evertsen“, die kanadische Fregatte „Toronto“ und die spanische „Santa Maria“ ins Schwarze Meer eingefahren seien. Unterwegs seien sie von der türkischen Fregatte „Gelibolu“ begleitet worden.


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 28. März 3:00 Uhr bis 29. März 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 8.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Jasinowataja, Wasiljewka, Spartak, Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Dokutschajewsk, Leninskoje.
Wie bereits mitgeteilt wurde, gab es durch Beschuss von Seiten der BFU in Richtung Wasiljewka einen Treffer auf eine Stromleitung, dadurch wurde die Stromversorgung der Ortschaft unterbrochen.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen bewaffneten Formationen abgefeuerten Geschosse betrug 75.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 71.
Ab 01:01 Uhr am 8. März 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung, der „Frühlings“waffenstillstand in Kraft.


de.sputniknews.com:
Frankreich will den USA Gehorsam verweigern
Frankreich wird die Forderungen nicht erfüllen, die Washington womöglich im Rahmen der extraterritorialen Anwendung des US-amerikanischen Rechts an Paris stellen wird. Der französische Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire hat sich im Interview mit der französischen Zeitung „Le Figaro“ zu diesem Thema geäußert.
„Unsere politische Souveränität hängt von der technologischen Souveränität ab. Frankreich weigert sich (den USA und China – Anm. d. Red.) zu gehorchen. Zusammen mit Europa will es eine Führungsrolle übernehmen“, so Le Maire.
Europa, so der Minister, sei sich dessen bewusst, dass sich die Vereinigten Staaten zu einem zunehmend „schwierigen Partner“ entwickeln und der „chinesische Riese“ sich auf der Weltbühne etablieren würde. Le Maire ist sich sicher, es sei an der Zeit, dass sich Europa als „unabhängige, souveräne Macht etabliert, die ihre eigenen Technologien schützt und in diese investiert“.
Um auf die wirtschaftlichen Herausforderungen vonseiten der USA und Chinas reagieren zu können, müsse Europa eigene ehrgeizige Projekte im Bereich Produktion und technologische Entwicklung schaffen, fügte der Minister hinzu.
Zuvor hatte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron vorgeschlagen, eine von den USA unabhängige „Gesamteuropäische Armee“ aufzustellen. Der französische Präsident unterstrich, dass Europa heute mit vielfältigen Versuchen der Einmischung in seine inneren demokratischen Prozesse und den Cyberraum konfrontiert werde. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte diese Idee unterstützt. Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini hatte später erklärt, die Europäische Union werde sich nicht mit der Aufstellung „einer europäischen Armee“ beschäftigen, weil sie ein politisches und kein militärisches Bündnis sei.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine um 6:40 Uhr aus Richtung Marjinka das Mörserfeuer in Richtung der Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks eröffnet.
Dabei wurden folgende Wohnhäuser beschädigt:
– Seljonyj-Gaj-Straße 36 – Dach beschädigt
– Seljonyj-Gaj-Straße 38, 40 – Fensterverglasung beschädigt;
– Seljonyj-Gaj-Straße 50, 103 – Fensterverglasung und Dach beschädigt.
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Opfer, genauere Informationen werden ermittelt.


de.sputniknews.com:
Golanhöhen: Anerkennung durch USA ist Demonstration des Alles-erlaubt-seins – Lawrow
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat die Anerkennung der Souveränität Israels über die Golanhöhen durch US-Präsident Donald Trump am Freitag als eine bewusste Demonstration Washingtons bezeichnet, dass ihm alles erlaubt sei.
„Ich empfinde dies als eine bewusste, wissentliche Demonstration des Alles-erlaubt-seins. Und solch eine Demonstration des Alles-erlaubt-seins, verbunden mit Drohungen, Ultimaten und Sanktionen ist im Grunde alles, was die Vereinigten Staaten an Instrumenten in der außenpolitischen Arena verwenden. Das ist traurig zu beobachten“, äußerte Lawrow bei einer Pressekonferenz mit dem türkischen Außenminister, Mevlüt Çavuşoğlu.
Zudem verwies der russische Diplomat darauf, dass eine solche Haltung der USA gegenüber dem Völkerrecht überall zu beobachten sei, wie etwa bei dem Austritt Washingtons aus dem Atomabkommen mit dem Iran oder bei den Spannungen in Venezuela.
US-Präsident Donald Trump hatte die von Israel annektierten syrischen Golanhöhen formell als Staatsgebiet Israels anerkannt und bei einem Besuch des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in Washington am 25. März eine entsprechende Proklamation unterzeichnet.
Die Anerkennung ist weltweit auf scharfe Kritik von Seiten der Spitzenpolitiker und internationalen Organisationen gestoßen.
„Für den (UN-)Generalsekretär ist klar, dass sich der Status der Golanhöhen nicht geändert hat. Die Haltung der Vereinten Nationen ist in den entsprechenden Resolutionen des UN-Sicherheitsrates dargelegt“, sagte der Pressesprecher des UN-Generalsekretärs, Stephane Dujarric, bei einem Briefing.
Auch die Liga der Arabischen Staaten wies Trumps Entscheidung zurück und bezeichnete sie als „der Form und dem Wesen nach nichtig“.
„Diese Erklärung der USA ändert nichts am Status der Golanhöhen. Die Golanhöhen sind ein okkupiertes syrisches Gebiet“, äußerte der Generalsekretär der Arabischen Liga, Ahmed Aboul Gheit.


Dnr-online.ru: Die Generalstaatsanwaltschaft der DVR ermittelt in einer Strafangelegenheit gegen einen Abgeordneten des Volkssowjets der DVR, der von September 2018 bis März 2019 unter Nutzung seiner dienstlichen Stellung monatlich Bestechungsgelder in Höhe von 20.000 Rubel von Leitern einer Reihe von Unternehmen für die Annahme von Gesetzen, die deren Interesse sind, sowie für die Unterstützung beim Erhalt weiterer Vorteile und Ermäßigungen für die unternehmerische Tätigkeit erhalten hat.
Am 28. März 2019 wurde der Abgeordnete des Volkssowjets der DVR unter dem Verdacht der o.g. Vergehen festgenommen. Die Ermittlungen werden fortgesetzt.


nachmittags:

lug-info.com: Im Zentrum von Lugansk, auf dem Platz der Helden des Großen Vaterländischen Krieges, wurde heute eine Ausstellung Beweisen der militärischen Aggression der ukrainischen Streitkräfte im Donbass, die von den militärischen Strukturen der LVR gesammelt wurden, eröffnet.
Vor der Eröffnung der Ausstellung fand eine Trauerkundgebung statt, an der Einwohner und die Führung der Republik teilnahmen. Die Kundgebungsteilnehmer ehrten das Andenken der bei der Strafoperation der Kiewer Truppen getöteten Menschen mit einer Schweigeminute und legten Blumen am Gedenkstein der Opfer des Luftangriffs am 2. Juni 2014 nieder. Die Ausstellung und die Kundgebung besuchte auch die bekannte russische Rockmusikerin Julija Tschitscherina.
In der Ausstellung sind hunderte von Fragmenten von Geschossen, darunter von Totschka-U-Raketen und von Mehrfachraketenwerfern „Uragan“ zu sehen, Waffen mit denen die Kiewer Truppen auf die friedliche Bevölkerung der Republik geschossen haben. Außerdem sind über dem Territorium der Republik abgeschossene Drohnen der ukrainischen Streitkräfte zu sehen.
Das Staatssicherheitsministerium stellte 150 Bände mit Unterlagen von Strafverfahren gegen ukrainische Kriegsverbrecher vor. Außerdem stellten die Rechtsschutzbehörden Fragmente beschädigter Infrastrukturobjekte vor, die von ukrainischen Diversanten bei Terrorakten beschädigt wurden, unter anderem Fragmente einer Hauptgasleitung, die von einer Kiewer Diversionsgruppe 2015 bei Rowenki gesprengt wurde.
„Wir werden nie vergessen, was sie getan haben. Damit unsere Kinder und Enkel wissen, was den Donbass die Freiheit und Unabhängigkeit gekostet hat, damit sie in den Geschichtsbüchern über die Heldentaten der Verteidiger ihrer Heimat und auch über die blutigen Verbrechen gegen ihr Volk lesen können, über das Gerichtsverfahren, dass wir über die Kiewer Regierung durchgeführt haben und über die erfolgte Verurteilung“, sagte das Oberhaupt der LVR Leonid Pasetschnik.
„Heute versucht die ukrainische Regierung unsere Geschichte umzuschreiben, versucht die Wahrheit zur Unkenntlichkeit zu verzerren, alle Fakten umzudrehen“, sagte Pasetschnik weiter.
„Wir, die Einwohner des Donbass, müssen alles uns Mögliche tun, um die Zeugnisse der blutigen Kriegsverbrechen zu erhalten, die von der Kiewer Regierung auf unserem Territorium begangen wurden, die Oligarchen in unser Land gebracht haben, die sich um Macht und Geld reißen“, unterstrich er.
„Viele hören die Kanonaden, aber zum Glück haben sie nicht viele diese Splitter in den Händen gehabt. Dennoch müssen die Menschen die Möglichkeit haben zu sehen, womit die Ukraine die Einwohner des Donbass tötet“, kommentierte der Außenminister der LVR Wladislaw Dejnego die Ausstellung.
„Gegen die ukrainischen Kriegsverbrecher wurden Strafverfahren eingeleitet, sie alle werden zur Verantwortung gezogen werden. Wir kennen ihre Namen und Gesichter. Die Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte, die ihre Uniform und ihr Gewissen mit dem Blut friedlicher Bürger des Donbass getränkt haben, werden die verdiente Strafe erhalten“, erklärte der offizielle Vertreter der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko.
Er erinnerte daran, dass die Kiewer Politiker, die mit Blut an die Macht gekommen sind und ein Genozid an der Bevölkerung des Donbass organisiert haben, heute weiter das Territorium der Republik beschießen.
„Ich will all denen, die verbrecherische Befehle geben, versichern: Uns konnte man 2014 nicht zerschlagen, man wird es auch jetzt nicht können. Der Donbass wird nicht auf die Knie gezwungen werden. Der Sieg wird unser sein“, sagte Marotschko.
Im Namen der frontnahen Territorien der Republik sprach die Einwohnerin von Frunse Anshelika Pirogowa.
„Unsere Kinder haben schon keine Angst mehr vor Detonationen von Geschossen, sie sind daran gewöhnt, und das ist schrecklich. Bei uns werden jeden Tag Leben, Gesundheit, die Zukunft vernichtet. Wofür? Dafür, dass wir in einem freien Land leben wollen? Dafür, dass wir das Andenken unserer Väter, unsere Geschichte, unsere slawischen Traditionen bewahren? Dafür, dass wir den Weg gehen, der von unseren Vorfahren gezeigt wurde?“, fragte Pirogowa.
Sie sagte, dass die Einwohner der frontnahen Ortschaften der Republik den täglichen Beschuss schon nicht mehr fürchten, ihnen ist nur die Wut auf die Kiewer Truppen und die ukrainische Regierung geblieben.
Der Soldat der Volksmiliz der LVR Alexandr Schapka erinnerte daran, dass jede Armee nur einmal auf das eigene Volk schießen kann, jedes weitere Mal schießt sie dann schon auf ein fremdes Volk.
„Wir ziehen uns nicht zurück! Unsere Sache ist richtig! Wir werden dafür kämpfen, was wir 2014 begonnen haben, und solange wir kämpfen, sind unsere gefallenen Genossen bei uns und wir schämen uns nicht, den Witwen und Müttern in die Augen zu sehen, wir schämen uns nicht den Menschen in die Augen zu sehen, die uns vertrauen und die an unsere weitere Verteidigung glauben“, sagte er.


de.sputniknews.com: USA steckten mehr als 1,3 Mrd. Dollar in ukrainische Armee
Iswestija
Seit 2014 stellten die USA für die Ukraine mehr als 1,3 Mrd. Dollar zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit und Verbesserung des Zusammenwirkens mit der Nato bereit, wie der Pentagon-Sprecher Eric Pahon der Zeitung „Iswestija“ mitteilte. Bis zur Regelung der Krim-Frage werde die Ukraine jedoch nicht in die Nato aufgenommen werden können.
Er sagte, dass Washington die Bestrebungen Kiews unterstütze, sich der Allianz anzuschließen, doch ein wichtiges Hindernis auf diesem Wege bleibe die Lösung der territorialen Fragen, darunter das Krim-Problem. Inzwischen sind sich US-Experten sicher, dass sich die Nato nicht mit der Aufnahme der Ukraine erweitern wird, weil das zusätzliche Spannungen mit Russland schaffen würde. Moskau bezeichnet die Annäherung der Allianz an seine Grenzen als Sicherheitsbedrohung.
Dollars für Waffen
Nach dem Staatsstreich in der Ukraine 2014 erklärte die neue Führung mehrmals, dass der Nato-Beitritt eine der wichtigsten außenpolitischen Aufgaben des Landes sei. So sagte der ukrainische Präsident Petro Poroschenko vor kurzem, dass Kiew eine Roadmap für die Nato bis 2023 bekommen könne. Die USA als Antrieb der Allianz unterstützten die Bestrebungen der jetzigen ukrainischen Behörden.
„Unsere Politik bei der künftigen Erweiterung der Nato besteht darin, dass die Tür offen ist. Wir begrüßen das Streben der Ukraine nach einer Nato-Mitgliedschaft und unterstützen entschlossen das Recht dieses Landes, seine Zukunft und den politischen Kurs ohne äußere Einmischung frei zu wählen“, sagte der Pentagon-Sprecher Eric Pahon. „Seit 2014 gaben die USA mehr als 1,3 Mrd. Dollar im Sicherheitsbereich für die Festigung der Verteidigungsfähigkeit der ukrainischen Truppen und für die Erhöhung der operativen Kompatibilität mit der Nato aus. Die USA unterstützen weiterhin vollständig die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine.“
Pahon zufolge bleibt die Lösung der Krim-Frage „ein wichtiger Umstand“ für den Nato-Beitritt der Ukraine. Laut Gesprächspartnern aus den politischen Kreisen der USA ist eine vollwertige Integration der zwei postsowjetischen Republiken – Georgien und der Ukraine – vor der Lösung solcher Probleme unmöglich.
Große Risiken
Viele Experten sind der Ansicht, dass weder die USA noch ihre Verbündeten gerade wegen ungelöster Territorialstreitigkeiten auf eine weitere Erweiterung der Allianz via die Aufnahme der Ukraine eingehen werden.
„Ich erwarte keine formelle Nato-Mitgliedschaft für osteuropäische Staaten wie die Ukraine, weil die mit großen Spannungen in den russisch-amerikanischen Beziehungen verbundenen Risiken zu hoch sind“, sagte der Leiter des Center for Peace and Conflict Studies at Wayne State University, Frederic Pearson.
Laut dem Experten ist die Erweiterung der Nato ein Beispiel dafür, wie eine nicht durchdachte Politik ohne Kalkulieren aller möglichen Folgen erfolgte.
„Die russischen Interessen wurden nicht berücksichtigt, und viele meinten, dass Russland sich nur mit freundschaftlichen Zusicherungen des Westens begnügen und sich beispielsweise dem gemeinsamen Antiterrorkampf anschließen würde. Doch unbeabsichtigte und schlecht kalkulierte Folgen stärkten das Gefühl der Bedrohung und Empörung“, sagte Pearson.
Ihm zufolge müssen nun alle Seiten vorsichtig vorgehen und Provokationen und Eskalation vermeiden, darunter Wettrüsten. Er ist sich sicher, dass möglichst mehr Fragen an solche Strukturen wie die OSZE weitergeleitet werden sollten.
Einer ähnlichen Meinung ist auch Michael O’Hanlon von The Brookings Institution. Ihm zufolge wird die Krim-Frage, die das größte Hindernis auf dem Wege Kiews in die Nato ist, kaum irgendwann zugunsten der Ukraine gelöst.
„Jetzt ist wichtig, den Krieg im Donbass zu beenden. Das soll unser Hauptziel sein. Wenn wir einen Weg finden, das via die Minsk-2-Verhandlungen zu machen, können einige Sanktionen aufgehoben werden, und die Beziehungen zwischen den USA und Russland sowie zwischen der Nato/EU und Russland werden sich vielleicht endlich verbessern“, so O’Hanlon.
Nicht das Niveau
Moskau betrachtet die Annäherung der Allianz an die russischen Grenzen als eine Sicherheitsbedrohung. Laut Russlands Präsident Wladimir Putin ist der Kurs auf die Erweiterung der Nato ein Überbleibsel des Kalten Krieges, eine fehlerhafte und destruktive militärpolitische Strategie.
Die Allianz und unter anderem die USA sind zwar nicht bereit, der Ukraine eine vollwertige Mitgliedschaft in der Organisation zu gewähren, die Amerikaner werden aber weiter Finanzhilfe an die ukrainischen Streitkräfte leisten, so das Mitglied des Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses des Föderationsrats, Franz Klinzewitsch. Ihm zufolge entsprachen ukrainische Streitkräfte 2014 nicht den Nato-Standards, weshalb Washington an ihrer Modernisierung arbeitet.
„Sie werden alles machen, damit die Ukraine im Ergebnis der Nato beitritt. Wenn die jetzige Führung in Kiew an der Macht bleibt, wird das Land früher oder später der Allianz wohl beitreten. Vielleicht auch gegen die Standards und Bestimmungen. Die Nato und die USA brauchen die Ukraine als Anti-Russland. Um aus dem Land ein Anti-Russland zu machen, muss man das Niveau der Streitkräfte erhöhen. Dazu werden auch US-Gelder bereitgestellt“, so der russische Senator.
Ihm zufolge stellte Washington einst auch Finanzmittel für die Erhöhung des Niveaus der Streitkräfte Georgiens bereit. Doch der „Test“ der georgischen Streitkräfte 2008 endete mit der Abtrennung Abchasiens und Südossetiens, was einen baldigen Beitritt dieses Landes zur Nato verhinderte. Deswegen schaltete die Nato mit den USA an der Spitze auf Kiew um.


Dnr-online.ru: Am 29. März führte das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin eine feierliche Zeremonie zur Auszeichnung von Angehörigen des 1. Gardespezialbataillons durch. Die Soldaten erhielten die Auszeichnungen „Georgskreuz“ vierter Stufe.
„Wir wissen, wie wichtig die Aufgabe ist, die Ihnen übertragen ist, und Sie wehren die Provokationen des Gegners mit der Ihnen eigenen Kühnheit und Selbstlosigkeit ab.
Es ist nun so, dass wir in einer Kriegszeit leben. Der Krieg geht weiter. Wir sind verpflichtet zu siegen, und ich bin überzeugt, dass wir siegen werden.
Heute überreiche ich Ihnen mit Stolz die verdienten Auszeichnungen – das „Georgskreuz“. Danke für Ihren Dienst!“, sagte das Staatsoberhaupt zu den Soldaten.
13 Soldaten wurden für ihren bei den Kämpfen zur Verteidigung der Donezker Volksrepublik gezeigten Mut und Heldentum ausgezeichnet.
Den Soldaten gratulierte auch der Leiter der Volksmilz der DVR Eduard Basurin.
Nach dem feierlichen Teil unterhielt sich Denis Puschilin mit der Führung des Bataillons und den Soldaten und besuchte auch eine Klasse zur Ausbildung von Aufklärern und das Museum des Bataillons.


de.sputniknews.com: Guaidós Stabschef in Venezuela inhaftiert – Medien
Ein Gericht in Venezuela hat den Stabschef des Oppositionsführers Juan Guaidó, Roberto Marrero, in Gewahrsam genommen. Darüber schreibt die Zeitung „El Nacional“ am Freitag unter Verwies auf dessen Rechtsanwalt Hoel Garcia.
„Man muss 45 Tage warten, die das Gesetz der Staatsanwaltschaft und dem Rechtsanwalt gewährt, um Ermittlungen vorzunehmen“, erläuterte er.
Wie der Rechtsanwalt präzisierte, sei ein Haftbefehl erteilt worden. Marrero würden solche Verbrechen wie Staatsverrat, Komplott und Missbrauch von Befugnissen vorgeworfen.
Zuvor wurde mitgeteilt, dass Venezuelas Geheimdienst (SEBIN) zwei Mitstreiter des Oppositionsführers und selbsternannten Übergangspräsidenten des Landes, Juan Guaidó, Roberto Marrero und Sergio Vergara, festgenommen habe.
Ihre Häuser seien durchsucht worden. Im Haus von Roberto Marrero seien zwei Gewehre und eine Granate gefunden worden. Später wurde Vergara wieder freigelassen, während Marrero in Haft bleibt. …


armiyadnr.su: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR zur Lage an der Kontaktlinie vom 16. bis 22. März 2019
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner achtmal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen wurden die Gebiete von sechs Ortschaften der Republik beschossen.
In Richtung Donezk wurden von den Positionen der 93. mechanisierten, der 57. Panzergrenadierbrigade und der 35. Marineinfanteriebrigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Bryshinskij, Mischantschuk und Palas aus Trudowskije, Jasinowataja, Wasiljewka, Dokutschajewsk, Spartak und der Flughafen von Donezk mit Mörsern des Kalibers 120mm, Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen, beschossen.
Durch Mörserbeschuss von Seiten der BFU auf Trudowskije wurden fünf Häuser in der Seljonyj-Gaj-Straße beschädigt, außerdem wurde beim Beschuss von Wasiljewka eine Stromleitung beschädigt, dadurch haben die Einwohner der Ortschaft keinen Strom. Reparaturbrigaden führen Wiederaufbauarbeiten durch.
In Richtung Mariupol haben die Kämpfer der 79. Luftsturmbrigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Kuratsch Leninskoje mit Mörsern des Kalibers 82mm, Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen, beschossen.
Insgesamt wurden in der letzten Woche 79 Beschießungen auf die Gebiete von 21 Ortschaften der Republik festgestellt, wobei Artillerie des Kalibers 152mm, Panzergeschütze, Mörser der Kaliber 120 und 82mm, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer, großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen eingesetzt wurden.
Durch hinterhältigen Beschuss von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen starb ein Verteidiger unserer Republik bei der Ausübung seiner Pflicht.
Alle Informationen werden mit Foto- und Videomaterialien an die Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, geschickt sowie an die Generalstaatsanwaltschaft zur Aufnahme von Strafverfahren übergeben.
Beim Monitoring der festgelegten Lagerorte für abgezogene Waffen der ukrainischen Streitkräfte haben die OSZE-Beobachter folgende Waffen als fehlend festgestellt:
3 Abwehrraketenkomplexe 9K37 „BUK“,
1 Abwehrraketenkomplex 9K33 „OSA“,
9 T-72-Panzer.
Außerdem haben die Beobachter der OSZE-Mission Waffen der ukrainischen Streitkräfte, die in Verletzung der Abzugslinie stationiert sind festgestellt: 2 135mm-Antipanzerraketenkomplexe 9P148 „KONKURS“.
Im Vorfeld des Treffens der Kontaktgruppe in Minsk am 27. März hat die ukrainische Seite die künstliche Schaffung von Spannung entlang der Kontaktlinie, die mit der Bewegung von Bürgern zusammenhängt, aktiviert. Die aktive Verbreitung von Desinformationen über die einseitige Schließung des KPP Staniza Lugnaskaja und die Öffnung des nicht in Bezug auf die Gewährleistung der Sicherheit des Übergangs vorbereiteten KPP „Solotoje“ demonstrierte der Weltgemeinschaft deutlich die Absicht des offiziellen Kiew, eine weitere blutige Provokation im vielgeprüften Donbasser Land zu organisieren, indem zivile Einwohner gewaltsam auf Minenfelder, die in dem Gebiet eingerichtet sind, geschickt werden.
Als die Provokation scheiterte, haben die ukrainischen Straftruppen beschlossen, ein Gemetzel an einem anderen KPP zu organisieren. Am 26. März wurde von den Positionen der 35. Marineinfanteriebrigade aus Artillerie- und Mörserfeuer auf das Gebiet des KPP „Jelenowka“ eröffnet. Insgesamt wurden 20 Artilleriegranaten des Kalibers 152mm und 6 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgefeuert. Durch glücklichen Zufall konnten Opfer unter der Zivilbevölkerung vermieden werden.
Im Zusammenhang mit der katastrophalen Lage im militärisch-industriellen Komplex der Ukraine, von dem Milliardenunterschlagungen und Dutzende von Strafverfahren zeugen, stellen wir weiter Fälle von Käufen nicht tödlicher Waffen im Ausland fest. So hat nach uns vorliegenden Informationen das US-Verteidigungsministerium im März 2019 1300 tragbare monokulare Nachtsichtgeräte an die 303. zentrale Artilleriebasis zur Lagerung von Raketen und Munition in Gorodok bei Kiew übergeben. Das „freigebige“ ukrainische Verteidigungsministerium hat für die Geräte 3,5 Mio. Dollar gezahlt. In der nächsten Zeit ist geplant, die Nachtsichtgeräte in die Zone der Antivolksoperation zu schicken, um die Kampfmöglichkeiten der Brigaden bezüglich des Feuerns in der Nacht und die Durchführung von Diversionen durch Spezialoperationskräfte zu verstärken. Aber angesichts dessen, wofür das korrupte ukrainische Kommando bekannt ist, werden die Nachtsichtgeräte wohl nicht an die Adressaten gelangen und ein weiteres Zeugnis für Diebstahl und Korruptionsschemata innerhalb des Verteidigungsministeriums werden.
Außerdem wurde bekannt, dass das Kommando der Seestreitkräfte der Ukraine im Zeitraum vom 28. bis 31. März unter dem Vorwand von Übungen unter Verwendung von Raketenkomplexen ein Verbot für die Schiff- und Luftfahrt in dem von ihr kontrollierten Teil des Asowschen Meeres verhängt hat. Zu diesem Zweck ist am 27. März in Kramatorsk der Kommandeur der Abwehrraketentruppen der ukrainischen Streitkräfte Generalmajor A. Karpenko eingetroffen. Während des Besuchs inspizierte er die Einheiten des 11. Raketenabwehrregiments, um die Bereitschaft zur Erfüllung von vorgesehenen Aufgaben in Richtung Mariupol zu bewerten. In diesem Zusammenhang schließen wir die Durchführung bewaffneter Provokationen an diesem Abschnitt nicht aus, die das Ziel haben, die Lage zu verschärfen, um anschließend die Volksmiliz in den Augen der Öffentlichkeit zu beschuldigen.
Außerdem ist eine zusätzliche Verstärkung der Bewachung der Waffenlager an der gesamten Kontaktlinie festzustellen, sowohl in den regulären Einheiten der BFU als auch in der Nationalgarde. So versucht das ukrainische Militärkommando, die Gefahr der Verschärfung der Lage nicht nur während der Wahlen zu verhüten, sondern auch die Lager gegen den Diebstahl durch mit der Entscheidung der Kommandeure, dem Personal bis Ende April 2019 keinen Urlaub zu gewähren, Unzufriedenen zu sichern. In diesem Zusammenhang hat das offizielle Kiew dem Kommandeur der OOS die Anweisung gegeben, die Gewährleistung der Sicherheit der Wahlen und die Verhinderung von deren Scheitern, sowohl in den Brigaden als auch auf dem von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Donezker und Lugansker Oblasten, unter persönliche Kontrolle zu nehmen, da es Proteststimmungen in den Einheiten und die Empörung der Soldaten aufgrund der Nötigung von Seiten der Kommandeure, für Poroschenko zu stimmen, fürchtet. Unter besondere Kontrolle hat er bereits die nationalistischen Einheiten genommen, da es die Befürchtung gibt, dass sie nach Kiew abziehen könnten, falls sie von ihren Kuratoren dafür Anweisungen erhalten.
Außerdem haben wir Informationen von Bürgern, die KPP passiert haben, erhalten, dass Mitarbeiter des SBU Kopien von Pässen machen, um dann die Ergebnisse der Wahlen zu fälschen, indem sie zusätzliche Stimmen für Poroschenko erzeugen. So scheut sich der derzeitige Präsident vor nichts um an der Macht zu bleiben, weder vor dem Kauf von Wählern noch vor der Nutzung von „toten Seelen“.
In der letzten Woche betrugen die Verluste des Gegners 14 Tote und 20 Verletzte. Der Hauptteil der nicht kampfbedingten Verluste resultiert nach wie vor aus unvorsichtigem Umgang mit der Waffe und dem Geraten auf Sprengeinrichtungen. So wurde festgestellt, dass das Personal der 30. mechanisierten Brigade sich nachlässig zu den Bestimmungen bei der Verwendung von explosiven Objekten und nicht detonierten Geschossen verhält, was zu Verlusten unter dem Personal führte und dazu, dass ein Stück Panzertechnik beschädigt wurde. Am 25. März fiel ukrainischen Soldaten im Zusammenhang mit einer nicht funktionierenden Antipanzerlenkrakete nicht Besseres ein, als die Rakete auf dem Territorium der eigenen Positionen zu vergraben, und als dann ein Schützenpanzer auf sie auffuhr, detonierte die Rakete und sprengte das Fahrzeug mit der Mannschaft. Im Ergebnis erlitten drei Soldaten Verletzungen und Verbrennungen, der Schützenpanzer wurde ernsthaft beschädigt.
Wir stellen weiter Fälle von Unwillen ukrainischer Soldaten fest, in den BFU zu dienen. Um dem Dienst zu entkommen und die Kampfzone zu verlassen, greifen die ukrainischen Soldaten bisweilen zu äußersten Maßnahmen. Am 26. März schoss der Soldat der 8. Kompanie des 3. Bataillons der 93. mechanisierten Brigade, der Oberfeldwebel M.M. Gnatjuk, sich selbst mit einem Maschinengewehr ins Bein, um von der Front abgezogen zu werden und ins Krankenhaus zu kommen.
In der letzten Woche hat in der Volksmiliz der DVR ein Training kleiner Gruppen zur Bekämpfung von Scharfschützen des Gegners stattgefunden, es wurden Übungen zum Kampfschießen von Mörsermannschaften durchgeführt sowie Übungen zur Verhinderung eines Angriffs eines Panzerbataillons des Gegners durch Mannschaften von Antipanzergeschützen MT-12 „Rapira“.


de.sputniknews.com: Türkei verspricht: Kein Weiterverkauf russischer S-400-Raketen
Die Türkei braucht laut dem türkischen Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu die bei Russland gekauften Luftabwehrkomplexe S-400 für sich selbst. Ankara hat nicht die Absicht, sie zu verkaufen. Dies erklärte Çavuşoğlu zu den Ergebnissen der Verhandlungen mit Russlands Außenminister Sergej Lawrow.
„Die Türkei braucht Raketenkomplexe, wir haben viele Länder konsultiert (…), aber einige Länder wollten uns keine Flugabwehrraketenkomplexe liefern, und wir haben es mit Russland vereinbart und einen Vertrag unterzeichnet“, führt die Nachrichtenagentur RIA Novosti seine Worte an.
„Wir haben mit Russland einen Vertrag unterzeichnet, und uns gehen Drittländer nichts an. Wir schaffen (diese – Anm. d. Red.) (…) für uns selbst an. Wir brauchen Flugabwehrkomplexe. Russland kann S-400 an Drittländer verkaufen, warum soll ich gegen das Produkt sein, da ich es für mich selbst kaufe?“, sagte Çavuşoğlu. Dabei betonte er, dass einige S-400-Bauteile in der Türkei hergestellt würden.
Çavuşoğlu teilte zudem mit, dass Moskau und Ankara zurzeit über die Liefertermine verhandeln würden.
Zuvor hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan geäußert, dass Ankara nicht die Absicht hätte, auf die Anschaffung der russischen Luftabwehrkomplexe S-400 zu verzichten – trotz der US-Erklärungen.


Dnr-online.ru: Ab dem 1. April plante das staatliche Unternehmen der Ukraine „Ukrinterenergo“ massenweisen Stromabschaltungen für Schuldnerunternehmen auf dem Territorium der Ukraine, das betraf auch die Wasserwerke. Das Kabinett der Ukraine hat entschieden, die unbefristeten Verträge dieses Staatsunternehmens mit den Wasserwerken zu verlängern, solange letztere keinen anderen Stromlieferanten finden oder in den Status eines geschützten Verbrauchers übergehen. Also wird es erst einmal nicht dazu kommen, dass wichtige Wasserversorgungsobjekte des kommunalen Unternehmens „Woda Donbassa“ auf dem Territorium des Donezker Oblast, das zeitweilig von der Ukraine kontrolliert wird, von der Stromversorgung abgeschnitten werden.


Dan-news.info: In der DVR wird eine patriotische Kinder- und Jugendbewegung „Junge Garde – Jungarmee“ gegründet werden, um die heranwachsende Generation in den militärisch-patriotischen Traditionen zu erziehen. Dies teilte heute der stellvertretende Leiter der Volksmiliz Eduard Basurin mit.
„Heute begreifen in der DVR alle Einwohner wie nie zuvor die Aktualität und Bedeutung der patriotischen Erziehungen der heutigen Jugend, um die Sicherheit unseres Staates effektiv gewährleisten zu können“, sagte er. „Aber es ist nicht nur wichtig die Jugend noch patriotischer zu erziehen, sondern auch gegen die Verfälschung der Geschichte zu kämpfen, die die verlogene Kiewer Regierung betreibt“.
In der letzten Zeit sind an das Militär eine große Zahl von Anfragen von Menschen herangetragen worden, die in der DVR ein einheitliches Zentrum zur Erziehung der heranwachsenden Generation in den militärisch-patriotischen Traditionen schaffen wollen.
„Wir unterstützen diese Initiativen voll und ganz und werden an ihrer Realisierung arbeiten. Bereits im April werden wir etwas Neues und Interessantes für unsere Kinder und Jugend vorstellen – die militärisch-patriotische Bewegung „Junge Garde – Jungarmee“, die sich sowohl mit der physischen als auch mit der intellektuellen Entwicklung befassen wird sowie mit der Herausbildung richtiger Lebensansichten in einem weiten Sinn des Wortes“, fügte Basurin hinzu.
Gestern hatte die gesellschaftliche Bewegung „Donezkaja Respublika“ erklärt, dass ein Stab für die patriotische Erziehung eingerichtet werden soll. Dies wird das erste Projekt der Zusammenarbeit mit dem Militär sein. Den Stab wird ein Soldat der Volksmiliz der DVR, der aus Afghanistan stammende Abdul-Dshabar Rafi leiten.


de.sputniknews.com: Venezuela: Fremde Militärberater eine „direkte Bedrohung“ – US-Sicherheitsberater
Die USA werden jegliche Aktionen von Militärkräften fremder Staaten in Venezuela und der Region im Ganzen als eine Bedrohung betrachten, teilte der nationale Sicherheitsberater der Vereinigten Staaten, John Bolton, am Freitag mit.
„Als Akteure innerhalb der westlichen Hemisphäre warnen wir eindringlich davor, militärische Kräfte und Mittel nach Venezuela oder anderswohin zu entsenden“, heißt es in einem offiziellen Statement des Sicherheitsberaters.
Die Vereinigten Staaten werden solche „Provokationen“ als direkte Bedrohung für den internationalen Frieden und die Sicherheit in der Region betrachten.
„Wir werden weiterhin die Interessen der Vereinigten Staaten und die Interessen unserer Partner in der westlichen Hemisphäre, die auf gemeinsamen Respekt vor der Freiheit, der Sicherheit und der Rechtsstaatlichkeit beruhen, verteidigen und beschützen“, hieß es weiter.
Zuvor hatte der US-Präsident Donald Trump Moskau ausdrücklich zum Rückzug aus Venezuela aufgefordert. Der Chef des Außenausschusses des russischen Oberhauses, Konstantin Kossatschjow, und die Sprecherin des Außenministeriums, Maria Sacharowa, haben Trumps Forderung zurückgewiesen und betont, der Aufenthalt russischer Offiziere in Venezuela stehe im Einklang mit dem Völkerrecht.
Am 24. März waren zwei Flugzeuge aus Russland in der venezolanischen Hauptstadt Caracas mit etwa einhundert russischen Offizieren im Rahmen eines Programms für militärtechnische Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern eingetroffen.


Dan-news.info: Der Volkssowjet der DVR hat heute das Gesetz „Über einen gesellschaftlichen Rat der DVR“ angenommen.
„Zum gesellschaftlichen Rat gehören Bürger der DVR, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, auf dem Territorium der Republik registriert sind und mindestens die letzten vier Jahre hier gelebt haben, die Verdienste gegenüber dem Staat haben und von der Bevölkerung anerkannt und respektiert sind“, sagte der Vorsitzende des Komitees des Volkssowjets für Verfassungsgesetzgebung und Staatsaufbau Maxim Knysch.


ukrinform.ua:
Die Ukraine hat weitere zehn Propagandabücher aus der RF verboten
Das Staatskomitee für
Rundfunk und Fernsehen verweigerte für 10 weitere Bücher aus dem Territorium der Russischen Föderation die Importerlaubnis, die Merkmale der Propaganda des Aggressorstaats enthalten. Dies teilt der Pressedienst der Behörde mit.
„Die Ablehnung erfolgte auf Grundlage
der Kriterien des Sachverständigenrats des Staatsausschusses für Rundfunk und Fernsehen zur Analyse und Bewertung von Veröffentlichungen hinsichtlich deren Zuordnung zu Produkten, die auf dem Territorium der Ukraine nicht vertrieben werden dürfen.„, heißt es in der Mitteilung. …


Mil-lnr.info: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A. W. Marotschko über die Situation an der Kontaktlinie vom 23. bis 29. März 2019
Guten Tag! Heute informiere ich über Ergebnisse der Tätigkeit der Volksmiliz der LVR und die Lage an der Kontaktlinie in der letzten Woche.
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat sich nicht wesentlich verändert und bleibt angespannt. In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Truppen sechsmal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Dabei haben die von Kiew kontrollierten Kämpfer Mörser der Kaliber 120 und 82mm, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer und großkalibrige Schusswaffen eingesetzt.
In der letzten Woche haben die ukrainischen Truppen 45-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Dabei hat der Gegner 152mm- und 122mm-Artillerie, 120mm- und 82mm-Mörser, Antipanzerraketenkomplexe, Granatwerfer verschiedener Art, Schützenpanzerwaffen und großkalibrige Schusswaffen eingesetzt.
Auf das Territorium der Republik wurden insgesamt mehr als 1000 Geschosse abgefeuert.
Von Seiten der ukrainischen Truppen wurden die Gebiete von 14 Ortschaften beschossen.
Traditionsgemäß aktiviert die ukrainische Seite zwei oder drei Tage vor einer Kontaktgruppensitzung den Beschuss gegen die Volksrepubliken. Bisher hat kein einziges Treffen in Minsk ohne Erörterung von Zerstörungen von Infrastruktur und Opfern und den friedlichen Einwohnern des Donbass stattgefunden.
So wurde infolge von Beschuss am 25. März von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen aus Richtung Krymskoje auf das Territorium der LVR in Frunse eine Frau, geb. 1938, und ein Kind, geb. 2006 verletzt. Die Verletzten wurden ärztlich behandelt. Außerdem wurden fünf Wohnhäuser in der Schewtschenko-Straße beschädigt.
Am 27. März, vor Beginn der Sitzung der Kontaktgruppe, haben die BFU das Territorium der LVR in Glubokij mit 152mm-Artillerie beschossen. Dabei wurden zwei Mehrparteienwohnhäuser in der Krylow-Straße beschädigt.
Alle Informationen über Beschuss von Ortschaften werden mit Foto- und Videomaterialien an die Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, geschickt sowie an die Generalstaatsanwaltschaft zur Aufnahme von Strafverfahren gegen die Kriegsverbrecher Subanitsch (10. Gebirgssturmbrigade) und Garas (30. mechanisierte Brigade) übergeben. ….
Außerdem hat die OSZE-Mission in der letzten Woche das Fehlen von 30 von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen in den Abzugsorten festgestellt:
4 Schützenpanzerwagen, 1 Panzertransporter der ukrainischen Streitkräfte am Abschnitt zur Trennung von Kräften und Mittel bei Solotoje;
5 Schützenpanzer, 1 Panzertransporter und 2 Abwehrgeschütze bei Nowoalexandrowka;
1 Schützenpanzer im Gebiet von Popasnaja;
1 Panzertransporter im Gebiet von Nishneteploje.
Nach uns vorliegenden Informationen wird die Mehrzahl dieser Waffen von den ukrainischen Streikräfte zum Beschuss des Territoriums unserer Republik verwendet und ist in Wohngebieten von durch die Straftruppen besetzten Ortschaften konzentriert. Diese Fakten bestätigen den Unwillen der ukrainischen Seite, einen friedlichen Dialog zu führen und die Vereinbarungen zu einer friedlichen Regelung der Situation im Donbass zu erfüllen. Wir bitten die Vertreter der OSZE auf diese Fakten besonders zu achten.
Außerdem haben die ukranischen Truppen die Verwendung von Drohnen verstärkt. Ich versichere den ukrainsichen Truppen, dass diese Maßnahmen nutzlos sind, weil die Luftabwehrkräfte der LVR regelmäßig die rechtswidrigen Handlungen des Gegners unterbinden und die ukrainischen Streitkräfte regelmäßig ihre Drohnen verlieren.
In dieser Woche wurde eine Drohne der 54. mechanisierten Brigade abgeschossen. …
(Es folgt ausführlich noch einmal die Problematik an den KPP zwischen der LVR und der Ukraine, über die bereits in den letzten Tagen ausfürhlich berichtet wurde; Anm. d. Übers.).
In der letzten Woche haben wir Informationen über die Aktivierung von Mitarbeitern des SBU in den Truppenteilen und Einheiten der ukrainischen Streitkräfte erhalten. Von Mitarbeiter der Gegenaufklärung wird eine intensive Arbeit zur Aufdeckung unzuverlässiger Kommandeure in den Einheiten betrieben, die sich offen negativ über die derzeitige Regierung äußern. Seit Beginn des Monats wurden bereits drei Offiziere des Stabs der 10. Gebirgssturmbrigade und ein Abteilungskommandeur aus der 54. mechanisierten Brigade festgenommen. In allen Fällen werden den Festgenommen Vergehen im Zusammenhang mit Waffendiebstahl vorgeworfen. Aber die wahre Ursache der Verfolgung der Soldaten sind ihre Ansichten über die Situation mit den Wahlen und eine Weigerung, ihre Untergebenen zu zwingen für den derzeitigen Präsidenten zu stimmen.
Gleichzeitig hat der Verteidigungsminister der Ukraine Poltorak mit einem geheimen Befehl ein Prämierungssystem für dem Regime Poroschenko loyale Offiziere und Kommandeure der ukrainischen Streitkräfte „für die Vorbereitung Durchführung der Präsidentschaftswahlen in der Ukraine“ eingeführt. Dieser Befehl wurde am 25.3. an das Kommando der Truppenteile und Verbände übergeben, die dann das Personal informierten. Nach Angaben unserer Quelle im Generalstab der ukrainischen Streitkräfte beträgt das Ausmaß der „Prämien“ 50.000 Griwna.
Die Befehle zur Prämierung des kommandierenden Personal, um eine Unterstützung bei den Wahlen zu erhalten, wurden auch beim Innenministerium, SBU und der Nationalgarde verbreitet. Angesichts der Welle von Korruptionsskandalen und entlarvenden Berichten in den weltweiten Medien am Anfang des Jahres, ist der Stimmenkauf die einzige Möglichkeit für Poroschenko.
Neben den Kauf von Offizieren und Kommandeuren gibt es auch direkte Drohungen an das Personal, das Heranziehen von Soldaten zu sogenannten „Wahlkarussells“, bei denen ein und derselbe Soldat verpflichtet ist, im Truppenteil und am Wohnort abzustimmen, sowie Machenschaften mit Personaldaten von Soldaten und von Mitarbeitern von militärischen Behörden.
Außerdem schreckt die derzeitige Kiewer Regierung nicht vor Manipulationen mit Personaldaten von Bürgern der Oblaste Lugansk und Donezk, die die KPP passieren, zurück. Beim Vorweisen des Passes kopieren die ukrainischen Grenzschützer die Informationen, die dann für gefälschte Stimmen für Poroschenko verwendet werden. Für den Wahlkampfstab des derzeitigen Präsidenten, der nicht vom dritten Platz wegkommt, ist das die einfachste Art sich an der Macht zu halten.
Poroschenko nutzt die gesamte Macht der administrativen Ressourcen für den Wahlsieg. Dabei schreckt er nicht vor der Finanzierung von Maßnahmen zur Machterhaltung aus dem Staatshaushalt zurück….
Die realen Daten über das Rating Poroschenkos zeugen davon, dass er praktisch keine Chancen, nicht nur auf den Sieg hat, sondern auch nicht dafür, in die zweite Runde zu kommen. Angesichts dessen wählt die kriminelle Kiewer Regierung keine gesetzlichen Wege mehr. Schwarze PR, schmutzige Polittechnologien, Fälschung und Kauf – das könnte nach ihrer Meinung die hoffnungslose Lage ändern.
Da er ein Scheitern der Abstimmung in der OOS-Zone und in Oblasten mit niedrigem Rating fürchtet, hat der Präsident der Ukraine persönliche Anweisungen an die Leiter der militärischen Strukturen gegeben, die Situation unter persönliche Kontrolle zu nehmen ….
In der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ befindet sich der Kommandeur der Luftlandetruppen Generalleutnant Sabrodskij unmittelbar in den Einheiten der 25. Luftlandebrigade. In der 10. Gebirgssturmbrigade und der 54. mechanisierten Brigade arbeiten Kommissionen des Generalstabs zu Fragen der rückwärtigen und moralisch-psychischen Versorgung.
Die Situation in den nationalistischen Einheiten hat der Kommandeur der Strafopeartion Najew unter persönliche Kontrolle genommen.
Ich rufe alle bewussten Bürger der Ukraine, meine Landsleute, die unter dem Joch des faschistischen Regimes leben, auf, zu den Wahlen zu gehen und ihr entschiedenes „NEIN“ zu den Banditen zu sagen, die die Macht im Ergebnis eines Staatsstreichs usurpiert haben und das Leben von Millionen einfacher Ukrainer zerstören. „NEIN“ zu den Dieben und Korruptionären, die die Wirtschaft des Landes in weniger als fünf Jahren vernichtet haben. Und am wichtigsten – „NEIN“ dem Bürgerkrieg, der das Leben von zehntausenden völlig unschuldigen Menschen genommen hat und weiter unsere Verwandten und Freunde tötet. Der Donbass hat seine Wahl getroffen, unter enormem Druck, unter Geschossen erbebend haben die Donezker und Lugansker Republik sich nicht mit Willkür und Genozid abfinden wollen. Für die Wahl unseres Weges und unsere Freiheit haben wir einen unermesslichen Preis gezahlt. Wir hoffen aufrichtig, dass auch Sie die Ketten der Sklaverei abwerfen.
Heute fand bei uns in der Republik die Ausstellung „Uns kann man nicht auf die Knie zwingen“ statt, wo wir Beweise für die Verbrechen der Kiewer Straftruppen vorgestellt haben: erbeutete ukrainische Panzertechnik, die bei den Kämpfen eingenommen wurde, ukrainische Geschosse, die die BFU zum Beschuss des Territoriums der Republik verwenden. Die Besucher konnten sich auch mit von den Verteidigern der LVR abgeschossenen Aufklärungs- und Kampfdrohnen der ukrainischen Streitkräfte bekannt machen.
Gegen die ukrainischen Kriegsverbrecher wurden Strafverfahren aufgenommen, sie alle werden zur Verantwortung gezogen werden. Verbrechen gegen die Menschlichkeit verjähren nicht.
Unter Berücksichtigung verschiedener Varianten der Entwicklung an der Kontaktlinie unternehmen wir die notwendigen Maßnahmen zur Erfüllung der bestehenden Aufgaben – den Erhalt der territorialen Integrität der LVR und des Lebens unserer Bürger.

In der letzten Woche fanden auf den Übungsplätzen der Volksmiliz Übungen zur taktischen und Feuerausbildung mit Panzer- und Artillerieeinheiten statt sowie Spezialausbildung für technische Einheiten und Kommunikationsspezialisten. Besondere Aufmerksamkeit wurden den Spezialeinheiten und der Aufklärung gewidmet. …
Die Volksmiliz unterstützt weiter Vorschuleinrichtungen der LVR.
In der letzten Woche haben Soldaten der Volksmilz der LVR Lebensmittel und süße Geschenke an Kinder des Kindergarten
s „Nadeshda“ in Kirowsk übergeben. Insgesamt wurde eine Tonne Lebensmittel übergeben.
Zum Abschluss will ich erklären, dass die strenge Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung ein unabdingbarer Teil des Maßnahmekomplexes zur Gewährleistung von Schutz und Sicherheit unserer Republik ist. Unsere Bestrebungen zu einer friedlichen Regelung sind nach wie vor unverändert. Die Einheiten der Volksmiliz eröffnen das Feuer nicht, aber tun wachsam Dienst. Im Fall einer Gefahr oder Provokation von Seiten der ukrainischen Truppen sind wir bereit, adäquat zu antworten.


abends:

de.sputniknews.com: Putin berät mit Sicherheitsrat – Sorge um Einmischung in Venezuela
Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Freitag mit seinem nationalen Sicherheitsrat über die Venezuela-Krise beraten. Der Staatschef und die Mitglieder des Gremiums äußerten sich besorgt über die von anderen Staaten angekündigte Einmischung in dem südamerikanischen Ölstaat.
Die Teilnehmer der Beratung, unter ihnen Regierungschef Dmitri Medwedew, Verteidigungsminister Sergej Schoigu und FSB-Chef Alexander Bortnikow, äußerten sich „zutiefst besorgt darüber, dass eine Reihe von Staaten immer wieder ihre Absicht erklären, sich auch weiterhin in die inneren Angelegenheiten Venezuelas einzumischen“, teilte das Presseamt des Kremls mit.
Konkrete Staaten wurden in der Mitteilung nicht genannt.
Die Teilnehmer seien sich darüber einig gewesen, dass „nur die Venezolaner selbst über das weitere Schicksal ihres eigenen Staates entscheiden dürfen“, und dass ein fremdes Eingreifen die Lösung der innenpolitischen Probleme in Venezuela erschwere, hieß es.
Am Donnerstag hatte das Europäische Parlament in einer Entschließung den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) aufgefordert, eine „Untersuchung im Anschluss an die Voruntersuchung zu den vom rechtswidrigen Regime Maduro verübten Verbrechen“ einzuleiten.
Medienberichten zufolge warnte das US-State Department Ölunternehmen weltweit ausdrücklich vor Geschäften mit Venezuela und drohte ihnen bei Verstößen mit Sanktionen.
Venezuela, das ölreichste Land der Welt, kämpft seit Monaten mit einer Hyperinflation und Versorgungskrise. Vor diesem Hintergrund demonstrierten Anfang des Jahres Tausende Menschen sowohl gegen als auch für Staatschef Nicolas Maduro.
Als die Proteste Ende Januar eskalierten, erklärte Oppositionschef Juan Guaidó Präsident Maduro für abgesetzt und sich selbst zum Übergangs-Staatschef. Die USA und mehrere EU-Staaten, darunter auch Deutschland, erkannten den 35-Jährigen als neuen Präsidenten an. Experten kritisierten diese Anerkennung als eine völkerrechtswidrige Einmischung in die inneren Angelegenheiten Venezuelas. Viele weitere Staaten, darunter auch die UN-Vetomächte Russland und China, sehen den seit 2013 regierenden Maduro weiter als legitimen Staatschef an.


Dan-news.info: Das Oberhaupt der DVR Denis Puschiln hat einen Erlass unterschrieben, nach dem die entsprechenden Behörden – das Ministerium für Bauwesen und Kommunalwirtschaft, das Staatliche Komitee für Bergbau- und technische Aufsicht der DVR – innerhalb von zehn Arbeitstagen eine Regelung für die Anerkennung der Dokumente der entsprechenden Behörden in der LVR in der DVR zu erarbeiten haben.

 

Standard

Presseschau vom 28.03.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts:

de.sputniknews.com: Trump: „Russland muss raus aus Venezuela“
US-Präsident Donald Trump hat Moskau ausdrücklich aufgefordert, sich aus Venezuela zurückzuziehen. Dies meldet die Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch.
„Russland muss raus”, äußerte er während eines Treffens mit der Frau des venezolanischen Oppositionsführers Juan Guaido, Fabiana Rosales, in Washington.
Auf die Frage, wie dieses Ziel erreicht werden könnte, sagte Trump: „Wir werden sehen. Alle Optionen sind auf dem Tisch“.
„Wir fordern Russland dazu auf, mit der Förderung des Regimes Maduro aufzuhören und Guaido zu unterstützen“, fügte er hinzu.
Auch der Vize-Präsident Mike Pence kritisierte die Landung von zwei russischen Militärflugzeugen am vergangenen Wochenende in Caracas als „unnötige Provokation“.
Der Chef des Außenausschusses des russischen Oberhauses, Konstantin Kossatschjow, kritisierte Trumps Äußerung scharf, indem er sagte, der US-Präsident versuche, sich „frech“ in die bilateralen Beziehungen von zwei souveränen Staaten einzumischen.
„Er versucht, Russland zu diktieren, was wir tun dürfen oder nicht dürfen in einem Land, das ein Partner für uns ist, das ein anerkanntes Mitglied der internationalen Gemeinschaft und der Vereinten Nationen ist“, betonte Kossatschjow gegenüber dem TV-Sender „Rossija 24″.
Zudem seien keine Sanktionen gegen Venezuela im Bereich der militär-technischen Zusammenarbeit verhängt worden. Russland entwickle seine Zusammenarbeit mit Venezuela in diesem Bereich völlig legal und im Rahmen des Völkerrechts, sagte er.
Kosatschjows Vize, Wladimir Dschabarow, kritisierte die Forderung des US-Präsidenten scharf, indem er sagte, Trump habe offenbar seine Äußerung getätigt, „ohne sie zu überlegen“.
„Es gibt sowieso praktisch keine russische Präsenz in Venezuela, es sei denn die winzige Präsenz in der Ölförderung. Es gibt keine Einmischung Russlands in die inneren Angelegenheiten von Venezuela, während die US-Amerikaner dort frei herumlaufen“, äußerte er.
Am 24. März waren zwei Flugzeuge aus Russland in der venezolanischen Hauptstadt Caracas mit etwa einhundert russischen Offizieren eingetroffen.


de.sputniknews.com: Kampf gegen „böswilligen Einfluss Russlands” zählt zu Haushaltsprioritäten – Pompeo
Die Bekämpfung des russischen Einflusses gehört laut US-Außenminister Mike Pompeo zu den Prioritäten, die die Vereinigten Staaten in ihrem neuen Haushaltsplan setzen.
„Russland stellt eine Bedrohung dar, die über die Grenzen der militärischen Aggression hinausgeht und nun auch Einflussoperationen umfasst“, sagte Pompeo am Mittwoch vor dem US-Kongress. „Diese betreffen die USA sowie andere Länder des Westens”, heißt es in Pompeos schriftlicher Aussage für den Kongress.
Widerstand gegen „den böswilligen Einfluss Russlands in Europa, Eurasien und Zentralasien“ sei in dem aktuellen Haushalt als Priorität verankert, so der Außenminister.
In seinem Schreiben an den Kongress betont er unter anderem, die US-Administration wolle bis zu 500 Millionen Dollar „für die Förderung des demokratischen Wandels in Venezuela” ausgeben.
Zuvor hatte das Pentagon in seinem Haushaltsentwurf für das Jahr 2020 vorgeschlagen, 250 Millionen US-Dollar (etwa 221 Millionen Euro) im Rahmen der Militärhilfe für die Streit- und Sicherheitskräfte der Ukraine bereitzustellen.

vormittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden achtmal die Positionen der Volksmiliz beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Shelobok, Losowoje, Smeloje, Kalinowo-Borschtschewatoje und Glubokij
Geschossen wurde mit 152mm-Artilleriegeschützen, 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen.


de.sputniknews.com: Syrien meldet israelischen Luftangriff auf Aleppo
Die syrische Raketenabwehr hat staatlichen sowie internationalen Medien zufolge einen israelischen Luftangriff auf die Stadt Aleppo abgewehrt. Im Netz tauchten bereits Aufnahmen auf, die laut deren Autoren offenbar die Folgen dieser Attacke zeigen sollen.
Die Nachrichtenagentur Sana meldete unter Berufung auf eine Militärquelle, dass am Mittwoch um 23.00 Uhr (Ortszeit) die syrische Raketenabwehr eine Luftattacke Israels auf die nordöstlich von Aleppo gelegene Industriezone Sheikh Najar abgewehrt habe, indem sie „feindliche Raketen“ abfing. Es sei nur ein materieller Schaden entstanden, nähere Details seien derzeit nicht bekannt.
Bisher gab es keine offiziellen Kommentare aus Israel.
Im Netz wurden mehrere Videos veröffentlicht, die laut den Autoren dieser Aufnahmen angeblich die Folgen der jüngsten israelischen Luftattacke zeigen sollen. Es sind brennende Gebäude zu sehen sowie Explosionen zu vernehmen.
​Syrische Medien melden regelmäßig Luftangriffe seitens Israels. Einer der jüngsten wurde im Januar verübt. Damals teilte Russlands Verteidigungsministerium mit, dass der Angriff mindestens vier syrischen Militärs das Leben gekostet habe. Im Zuge der israelischen Attacke wurde zudem teilweise die Infrastruktur des internationalen Flughafens von Damaskus beschädigt.


Dnr-sckk.ru:
Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 27. März 3:00 Uhr bis 28. März 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 11.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka (Golmowskij), Krutaja Balka, Spartak, Donezk (Terminal), Oktjabrj, Kominternowo, Sachanka.
Opfer unter derZivilbevölkerung oder Schäden an ziviler Infrastruktur wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen bewaffneten Formationen abgefeuerten Geschosse betrug 71.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 116.
Ab 01:01 Uhr am 8. März 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung, der „Frühlings“waffenstillstand in Kraft.


de.sputniknews.com: Vorschlag: USA sollen Israel zwei Bundesstaaten schenken – Syrischer UN-Botschafter
Der syrische UN-Botschafter Baschar al-Dschafari hat den Vereinigten Staaten den Vorschlag unterbreitet, zwei amerikanische Bundesstaaten an Israel abzutreten. Damit reagierte er auf die jüngste Entscheidung des Präsidenten Donald Trump, Israels Souveränität über die Golanhöhen anzuerkennen.
„Die Golanhöhen werden immer Syrien gehören“, äußerte al-Dschafari. Das Vorgehen der USA sei ein Versuch, die Geschichte, Geografie und das Gewissen der Menschheit zu manipulieren.
„Sie können ihnen zum Beispiel Nord- und Süd-Carolina geben, warum nicht?“, zitieren die Medien den Botschafter. „Süd-Carolina ist ein gutes Stück Land. Geben Sie Israel ein paar Bundesstaaten, wenn die Administration wirklich die israelische Unterstützung bekommen will.“
US-Staatschef Donald Trump hatte die von Israel annektierten syrischen Golanhöhen formell als Staatsgebiet Israels anerkannt und am Montag bei einem Besuch des israelischen Ministerpräsidenten, Benjamin Netanjahu, in Washington eine entsprechende Proklamation unterzeichnet.


nachmittags:

Dan-news.info: Informationen über die Einnahme eines Teils von Gorlowka durch die ukrainischen Streitkräfte, die von ukrainischen Massenmedien verbreitet werden, entsprechen nicht der Wirklichkeit. Dies erklärte heute der Bürgermeister der Stadt Iwan Prichodko.
„Die ukrainischen Streitkräfte im Bereich der Stadt? Das ist Unsinn. Ausschließlich der Wunsch der Soldaten Kiews. Bei uns ist alles ruhig, das Territorium ist unter Kontrolle der Soldaten der DVR“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Bei der Leitung der Volksmiliz wurde unterstrichen, dass keinerlei Vordringen von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in Richtung der Stadt festgestellt wurde.
Zuvor hatte die ukrainische Agentur UNIAN eine Mitteilung verbreitet, dass die ukrainischen Streitkräfte sich im Stadtgebiet von Gorlowka festgesetzt hätten.


de.sputniknews.com: Curaçao-Insel als Brückenkopf für Einmischung in Venezuela – Moskau
Curaçao könnte laut der Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu einem Brückenkopf für die Einmischung in die Angelegenheiten Venezuelas werden.
Moskau machte Sacharowa zufolge auf die Unterzeichnung eines Abkommens zwischen den Niederlanden und den USA aufmerksam, laut dem die Infrastruktur der Insel Curaçao für humanitäre Lieferungen nach Venezuela genutzt werden kann. „Im Kontext und im Hinblick auf die Realität gesprochen, hat Den Haag den Amerikanern die Carte Blanche für die Nutzung seiner ehemaligen Kolonie als Brückenkopf gegeben – für eine aggressive Einmischung in die Angelegenheiten Venezuelas unter dem Denkmantel humanitärer Mottos“, so Sacharowa bei ihrem heutigen Briefing.
Sie betonte dabei, dass das Parlament und die Regierung von Curaçao der Idee zunächst misstrauisch gegenübergestanden hätten, weil sie keine Spannung in den Beziehungen zu Caracas provozieren wollten. „Schließlich wurden sie,hineingepresstʻ“, so Sacharowa.
Die venezolanische Opposition hatte am 23. Februar versucht, humanitäre Hilfslieferungen in das Land zu bringen, was die Regierung Venezuelas kategorisch ablehnte. Die Regierung des Präsidenten, Nicolás Maduro, hält die Geschichte um die humanitäre Hilfe für ein Mittel zur Übertünchung der Aggression gegen das Land. Vor dem Hintergrund der Krise brach Maduro die diplomatischen Beziehungen zu den USA und Kolumbien ab.
Darüber hinaus schloss Maduro die gesamte Landesgrenze zu Brasilien und später auch die Seegrenzen zu den Kleinen Antillen, denen auch Curaçao angehört.
Curaçao ist eine circa 444 Quadratkilometer große Insel in der Karibik und zusammen mit der Nebeninsel Klein Curaçao niederländisches Staatsgebiet. …


armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 28.03.2019
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner elfmal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen wurden die Gebiete von acht Ortschaften der Republik beschossen.
In Richtung Gorlowka haben die Kämpfer der 30. mechanisierten Brigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Garas das Gebiet von Gomowskij mit Mörsern des Kalibers 120mm beschossen:
In Richtung Donezk wurden von den Positionen der 93. mechanisierten und der 57. Panzergrenadierbrigade unter dem Kommando der Kriegsverbrecher Bryshinskij und Mischantschuk Krutaja Balka, Spartak und der Flughafen von Donezk mit Mörsern der Kaliber 120 und 82mm, Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen, beschossen, auf den Flughafen wurde auch mit Panzerwaffen geschossen.
In Richtung Mariupol haben die Kämpfer der 79. Gebirgssturmbrigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Kuratsch Sachanka, Oktjabrj und Kominternowo mit Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen, beschossen.
Nach uns vorliegenden Informationen werden zur Beteiligung der Soldaten an den Präsidentschaftswahlen in der Ukraine in der OOS-Zone 93 Wahllokale eingerichtet. Davon sollen 67 in Truppenteilen im Donezker Oblast, 14 im Lugansker Oblast, 10 in medizinischen Einrichtungen des Verteidigungsministerium je eines im Ausbildungszentrum und im Strafbataillon. Es ist genau bekannt, dass die Wahllokale zielgerichtet an Orten eingerichtet werden, an denen es problematisch oder unmöglich sein wird, ein Monitoring des Abstimmungsverlaufs durchzuführen, was der militärisch-politischen Führung des Landes die Möglichkeit geben wird, Stimmzettel auszutauschen.
Je näher die Präsidentschaftswahlen rücken, desto häufiger sind Besuche des obersten Militärkommandos der ukrainischen Streitkräfte in den Truppenteilen in der OOS-Zone festzustellen, besonders in den sogenannten problematischen Brigaden mit niedrigem moralisch-psychischem Niveau des Personals. So wurde am 27. März ein Besuch einer interdisziplinären Kommission unter Leitung des Leiters des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte W. Mushenko im Verantwortungsbereich der 58. Panzergrenadierbrigade registriert.
Der Besuch in diesem Verband war kein Zufall. Die 58. Brigade befindet sich nach wie vor auf dem ehrenvollen ersten Platz unter den übrigen Truppenteilen was die Zahl der Fälle eigenmächtigen Verlassens des Truppenteils und den nicht zufriedenstellenden Zustand der militärischen Disziplin betrifft. Außer der Verschiebung der Rotation und dem Verbot von Urlaub war der letzte Tropfen die Anweisung über ein Verbot, den Unterbringungsort der Bataillone ohne Erlaubnis des Kommandeurs zu verlassen und die Einführung einer Kasernierung bis zum Ende des Präsidentschaftswahlkampfs.


de.sputniknews.com: Europäisches Parlament fordert mehr Sanktionen gegen „illegales Regime Maduros“
Das Europäische Parlament hat eine Resolution mit der Forderung nach weiteren Sanktionen gegen die Behörden und Vertreter des „illegalen Regimes von Maduro“ in Venezuela verabschiedet.
In dem Dokument, das am Donnerstag auf der Webseite des EU-Parlaments veröffentlicht wurde, werden zusätzliche Strafmaßnahmen gegen die Aktiva von venezolanischen Behörden im Ausland sowie gegen die Personen gefordert, die „Menschenrechtsverletzungen und Repressionen“ zu verantworten hätten.
310 Abgeordnete stimmten für die Resolution. 120 waren dagegen. 152 enthielten sich der Stimme.
Laut der Resolution sollten diejenigen EU-Staaten, die Juan Guaido bisher nicht als Übergangspräsidenten anerkannt haben, dies unverzüglich tun. Die Lösung der Krise in Venezuela müsse friedlich sein, eine Militärintervention werde vom Parlament abgelehnt.
Der von den USA unterstützte Oppositionelle Juan Guaidó hatte sich im vergangenen Januar als Interimspräsident ausgerufen und sich dabei auf die Verfassung des Landes bezogen. Er wurde anschließend von den USA und mehreren EU-Staaten, darunter auch von Deutschland, als solcher anerkannt.
Die maximale Amtszeit eines Überganspräsidenten von 30 Tagen ist inzwischen abgelaufen. Neuwahlen sind jedoch nach wie vor nicht ausgerufen worden.
Experten kritisierten diese Anerkennung als völkerrechtswidrige Einmischung in die inneren Angelegenheiten Venezuelas. Viele Staaten, darunter auch die UN-Vetomächte Russland und China, sehen den seit 2013 regierenden Nicolas Maduro weiter als legitimen Staatschef an.


mil-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A. W. Marotschko
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner achtmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Beschuss des Territoriums der Republik mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen erfolgte von den Positionen der 30. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte. Auf Befehl des Kriegsverbrechers Garas wurden die Gebiete von Glubokij und Losowoje mit 152mm- Artillerie und 82mm-Mörsern, Granatwerfern und großkalibrigen Schusswaffen beschossen.
Von den Positionen der 54. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte wurde die Umgebung von Kalinowo-Borschtschewatoje mit 122mm-Artillerie, 120mm-Mörsern und Schützenpanzerwaffen beschossen. Den Befehl zur Durchführung des Beschusses erteilte der Kriegsverbrecher Majstrenko.
Außerdem wurden von den Positionen der 10. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte, deren Kommandeur der Kriegsverbrecher Subanitsch ist, die Gebiete von Shelobok und Smeloje mit 82mm-Mörsern beschossen.
Insgesamt wurden mehr als 300 Geschosse auf das Territorium der Republik abgefeuert, davon 111 von einem Kaliber über 100mm. Informationen über Zerstörungen und Schäden an ziviler Infrastruktur werden noch von den Vertretern der LVR im GZKK ermittelt und später mitgeteilt.
Die materiell-technische Versorgung der Einheiten in der Zone der Besatzungskräfte ist nach wie vor nicht zufriedenstellend, und ohne Hilfe von Freiwilligen kommt die „stärkste Armee auf dem Kontinent“ nicht zurecht. Dies wird nicht nur durch ukrainische Massenmedien bekannt, sondern auch aus Mitteilungen in sozialen Netzwerken, wo ukrainische Freiwillige Informationen einstellen.
Eine weitere Unterstützung von Freiwilligen ist der Quadrokopter „Mewik“, die einer Einheit der ukrainischen bewaffneten Formationen zur Feuerleitung und Aufklärung übergeben wurde. Ich versichere den ukrainischen Freiwilligen, dass solche Hilfe nutzlos ist, weil die Einheiten der Luftabwehr der Volksmiliz der LVR regelmäßig rechtswidrige Handlungen des Gegners unterbinden und die ukrainischen Streitkräfte systematisch ihre Drohnen verlieren.
So wurde heute um 11 Uhr eine weitere ukrainische Drohne vom Type „Mewik pro“ einer der Einheiten der 54. Brigade abgeschossen, die vom Trennungsabschnitt Nr. 2 gestertet wurde und mit der die ukrainischen Truppen versuchten, Aufklärung im Gebiet von Solotoje-5 zu betreiben. Wieder rufe ich die Vertreter der OSZE-Mission auf, die Aufmerksamkeit auf diesen Fall zu richten und diesen Verstoß in ihren Berichten zum Ausdruck zu bringen.
Die Einheiten der Volksmiliz der LVR sind mit allem Notwendigen ausgestattet.
Die Einhaltung des Regimes der Ruhe ist eine der wichtigsten Aufgaben, bei deren Ausführung die Verteidiger der Republik nicht auf Provokationen der ukrainischen Mörder reagieren. Wir sind weiterhin auf eine Lösung des Konflikts am Verhandlungstisch orientiert. Aber im Fall einer Verschärfung der Lage behält sich die Volksmiliz der LVR das Recht vor, entschieden im Interesse der Verteidigung ihrer Bürger zu handeln.
Zu diesem Zweck werden in den Einheiten der Volksmiliz der LVR Übungen zur Verbesserung der Fertigkeiten und der Kampffähigkeit durchgeführt.


de.sputniknews.com: Reporter ohne Grenzen beklagt Gefahr für Journalisten in der Ukraine
Vor der Präsidentenwahl in der Ukraine an diesem Sonntag sieht die Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) die Pressefreiheit in dem Krisenland zunehmend in Gefahr.
„Immer öfter werden Medienschaffende mit Gewalt an ihrer Arbeit gehindert”, zitiert die Deutsche Presse-Agentur (DPA) ROG am Donnerstag.
Die Organisation beklagte auch Fälle, in denen ausländische Korrespondenten nicht einreisen durften. Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) äußerte sich ebenfalls besorgt wegen Gefahren für Journalisten.
In der Kritik stehen nicht zuletzt die ukrainischen Medien, die in dem in die EU strebenden Land in den Händen mächtiger Politiker oder Oligarchen konzentriert sind. Vor allem Enthüllungsjournalisten stünden unter Druck, kritisierte ROG.
„Sicherheitsdienste von Oligarchen beschatten Redaktionen; Regierungsbeamte versuchen, kritische Recherchen zu verhindern”, so die Organisation.
„Während der vergangenen Jahre wurden die meisten großen Fernsehsender von mächtigen Oligarchen aufgekauft. Sie gaben anschließend die Inhalte der politischen Berichterstattung vor und machten damit kritische Programme mundtot. Medien werden zudem über die Vergabe staatlicher Lizenzen gegängelt. Themen wie Vetternwirtschaft oder Korruption sind heikel. Journalisten müssen mit Gewalt oder gezielten Anschlägen rechnen, wenn sie kritisch berichten. Die meisten Überfälle bleiben straffrei”, heißt es auf der ROG-Seite.
Der Organisation ist ihrem Geschäftsführer Christian Mihr zufolge bewusst, dass die Ukraine durch den Krieg im Osten in einer äußerst schwierigen Lage sei. Russland heize diesen Konflikt angeblich mit gezielter Desinformation in den Medien an.
Die Ukraine hatte auch russischen OSZE-Wahlbeobachtern und Reportern die Einreise verweigert. Präsident Petro Poroschenko hat zudem mehrere russische Internetseiten sperren lassen, darunter das von Millionen genutzte soziale Netzwerk Vkontakte.
Rund 30 Millionen Wahlberechtigte sind am 31. März aufgerufen, ein neues Staatsoberhaupt zu bestimmen. Am Ostersonntag dürfte es zu einem zweiten Wahlgang kommen, weil voraussichtlich keiner der 39 Bewerber auf Anhieb die absolute Mehrheit bekommt. Amtsinhaber Poroschenko droht eine Niederlage.
Zuvor war berichtet worden, dass die Anwälte des österreichischen ORF-Korrespondenten Christian Wehrschütz eine Klage gegen das Einreiseverbot für die Ukraine eingereicht hatten.
„Unser juristisches Team, das den Journalisten vom größten österreichischen Fernsehunternehmen ORF Christian Wehrschütz vertritt, hat Klage bei dem Bezirksverwaltungsgericht von Kiew eingereicht. Damit soll die Entscheidung des ukrainischen Sicherheitsdienstes SBU über das Einreiseverbot in die Ukraine für rechtswidrig erklärt werden”, heißt es in einem Facebook-Beitrag des österreichischen Reporters.
Der SBU hatte ein Einreiseverbot verhängt, da sich die ukrainische Seite mit den Reportagen des Journalisten unzufrieden gezeigt hatte. Die ukrainische Sonderbehörde wirft Wehrschütz vor, von Kiew nicht kontrollierte Territorien besucht zu haben – und das, obwohl er über direkte Genehmigungen des ukrainischen Sicherheitsdienstes SBU für die dortige Arbeit verfügt habe.

dnr-online.ru: Im Donezker Republikanischen heimatkundlichen Museum hat am 28. März eine Ausstellung von Zeugnissen der Aggression der militärischen Formationen der Ukraine gegen die friedlichen Einwohner des Donbass „Tränen des Donbass“ begonnen.
„Die heutige Ausstellung ist der Brutalität und der Aggression der Ukraine gegen die Einwohner des Donbass gewidmet. Seit fünf Jahren befinden wir uns im Krieg: in dieser Zeit wurden unsere Gebäude zerstört – das heimatkundliche Museum, der Jugendpalast „Junostj“, Werke, Wohnhäuser; Menschen sterben, die durch diese tausenden von Tonnen Geschosse getötet werden. Leider erlebt unser großes, vielgeprüftes Donezker Land eine ukrainische Aggression. Diese Ausstellung ist den schrecklichen Dingen gewidmet, die gegen uns durchgeführt werden – es sind die Tränen des Donbass. Hier sind „erstaunliche“ Exponate ausgestellt – Tonnen todbringenden Metalls, das auf uns fliegt. Aber es wird die Zeit kommen und wir setzen einen Punkt hinter diesen schrecklichen Krieg“, erklärte der Kulturminister der DVR Michail Sheltjakow.
Im ersten Stock des Museums sind auf einem Bildschirm Fotos ukrainischer Kriegsverbrecher zu sehen, gegen die Strafverfahren eingeleitet wurden, weil sie unmittelbar die Befehle zum Beschuss des Territoriums unserer Republik erteilt haben. Und hier sind auch schockierende Fotos der Folgen dieses Beschusses, Splitter todbringender Geschosse, darunter auch von Streumunition zu sehen.
Der stellvertretende Kommandeur des operativen Kommandos Oberst Eduard Basurin dankte allen Besuchern der Ausstellung dafür, dass sie zur Eröffnung ins heimatkundliche Museum gekommen sind. „Ich weiß, dass viele der hier Anwesenden Bekannte, Freunde durch diesen erbarmungslosen Mord, den die ukrainischen Regierung begeht, verloren haben. Ein Museum ist Geschichte und Erinnerung. Wenn wir hierher kommen, dann erinnern wir uns, was geschah. Mit dieser Ausstellung haben wir versucht, den ganzen Zeitraum der Kriegshandlungen zum Ausdruck zu bringen, beginnend mit dem Jahr 2014. Die schrecklichsten Zahlen, die zurzeit offiziell vorliegen, sind 4762 tote Zivilisten, darunter 81 Kinder. Das ist nur in der DVR. Aber ich denke, dass die Zahl der Toten dennoch größer ist. Diese Fotos sind eine Erinnerung für die ukrainische Regierung, was hier geschah. Nicht umsonst eröffnen wir Strafverfahren gegen Kriegsverbrecher, dies geschieht, damit sie dann zur Verantwortung gezogen werden, damit sie nicht sagen, dass sie nicht wussten, wohin sie schießen“, sagte er.
Außerdem wurde am Eingang des Museums erbeutete Technik der ukrainischen Streitkräfte ausgestellt, die von den Soldaten der Streitkräfte der DVR in den Jahren 2014 bis 2015 dem Gegner abgenommen wurde.


de.sputniknews.com: Donbass-Tour: Tripadvisor bietet Reisen an die Front an
Oxana Bobrowitsch
Auf der Touristik-Webseite Tripadvisor ist ein Angebot zu finden, von Kiew aus ins „Gebiet der russischen Aggression gegen die Ukraine“ im Donezbecken zu reisen.
Der Kundendienst der Reiseplattform bestätigte gegenüber Sputnik, dass es tatsächlich ein solches Angebot gibt. Am selben Tag wurde aber die Reservierung von Fahrkarten gestoppt, ohne die Gründe dafür zu erläutern.
Sputnik verfügt über Screenshots mit der Beschreibung des Angebots und mit den Kommentaren des Kundendienstes.
NB: Später löschte Tripadvisor das umstrittene Angebot, jedenfalls von der englischen und französischen Seite*.
In der Tourismusbranche werden Reisen in Konfliktgebiete schon seit Jahren angeboten. Und es gibt sehr viele Menschen, die eine Extradosis Adrenalin einem langweiligen Strandurlaub vorziehen. Sie können gerne in die Zentralafrikanische Republik, nach Syrien, Afghanistan oder in den Irak reisen. Jetzt wurde auch die Ukraine auf diese Liste gesetzt. Während Touristen schon seit vielen Jahren in die Umgebung des AKW Tschernobyl gefahren werden, ist das Angebot, den Konfliktraum in der Ostukraine zu besuchen, ganz neu** auf dem Markt.
Auf der Website des französischen Außenministeriums steht beispielsweise mit großen Buchstaben schwarz auf weiß geschrieben, dass die Situation im Osten der Ukraine „an der ganzen Frontlinie von Mariupol bis Lugansk angespannt bleibt“ und dass „einige Kontrollstellen und Infrastrukturobjekte Angriffen ausgesetzt werden“. Dennoch hindert dies Tripadvisor nicht daran, Reisen in die Donbass-Region zu verkaufen.
Für eine eher bescheidene Summe von 357,05 Euro kann jeder „Tourist“ mit seinen eigenen Augen „die Frontzone sehen, wo Russland die Ukraine während des Krieges (2014 bis 2019) angriff, unweit von Slawjansk und Kramatorsk“.

Tripadvisor schreibt gerade vor unseren Augen ein neues Kapitel der Geschichte, indem die Website vom „Krieg 14-18“ schreibt, der angeblich aus einer „russischen Aggression“ resultiert. Es ist unwahrscheinlich, dass adrenalinsüchtige Reisende, die „die neueste europäische Geschichte miterleben wollen“ (so die Werbung für die „Donbass-Tour“), ihre Zeit für die Überprüfung von Fakten vergeuden werden, um selbst zu entscheiden, ob diese Behauptung stimmt oder nicht. Es könnte aber dazu kommen, dass ihre Namen nach dieser „Tour“ weltbekannt werden – in der Rubrik „Internationale Zwischenfälle“.
Ein Sputnik-Reporter hat den Kundendienst von Tripadvisor angerufen und ausführlichere Informationen über das „Produkt 66123P22“ angefordert.
„Außer der Erwähnung der Panzerweste und des Helms sehe ich keine besonderen Anforderungen aus Sicht der Sicherheit“, sagte eine Mitarbeiterin des Kundendienstes. „Einen Moment, ich überprüfe, was der Anbieter dieser touristischen Dienstleistung dazu schreibt.“
Dieser hinterließ aber leider keine speziellen Hinweise. Große Reisebüros, die Reisen in gefährliche Gebiete anbieten, orientieren sich normalerweise an einem weltweit anerkannten ethischen Kodex der Tourismusbranche, dem zufolge jegliche Reisen in Konflikträume verboten sind. Es scheint, dass die Reisen in den ukrainischen Konfliktraum eine kleine ukrainische Firma anbietet, deren Kontaktdaten Tripadvisor Sputnik zur Verfügung gestellt hat. Diese Firma macht sich offenbar keine Sorgen über die Sicherheit ihrer Kunden.
Das sei ein neues Produkt, dass es „erst seit Februar gibt“, präzisierte die Tripadvisor-Mitarbeiterin. Bislang sei noch keine einzige Reise gebucht worden.
Eine besondere Frage bezieht sich auf die Teilnahme von Minderjährigen an der Donbass-Reise. Tripadvisor bemerkt dazu: „Kleine Kinder müssen auf dem Schoß von erwachsenen Personen sitzen.“
„Kinder ab zwei Jahren dürfen an dieser Rundfahrt teilnehmen“, sagte die Tripadvisor-Kundenberaterin. „Jedenfalls werden Sie alle Informationen zum Alter der Kinder auf ihrer Reservierungsseite sehen.“
Leider ist dabei nicht angegeben, bis zu welchem Alter Kinder auf dem Schoß von Erwachsenen sitzen müssen. Es gibt auch keine Angaben dazu, ob es für Kinder besondere Schutzmittel gibt, wenn jedem Teilnehmer „ein Foto in Panzerweste und Helm“ garantiert wird.
Es wird häufig über den „Kriegstourismus“ als Tourismus für Menschen gesprochen, die auf ungesunde Art neugierig*** sind. Im ersten Halbjahr 2018 ist die Touristenzahl in der Ukraine um 1,7 Prozent auf 6,22 Millionen zurückgegangen. Es stellt sich die Frage: Geht es dem ukrainischen Tourismus dermaßen schlecht, dass Reisebüros vom Leid der eigenen Bürger profitieren wollen?!
Der Anbieter der „Donbass-Tour“ hat keine Antwort auf die Sputnik-Anfrage gegeben.
* Dieses Produkt wird vorerst nicht mehr angeboten. Mögliche Gründe: die Saison ist vorbei, alle Tickets sind verkauft, das Produkt ist nicht mehr aktuell“, heißt es auf der Website von Tripadvisor.
** Das Angebot hat für Entsetzen von Facebook-Nutzern in den Kommentaren zum Beitrag auf der Seite des ukrainischen Journalisten und Bloggers Jewgeni Spirin gesorgt:
https://www.facebook.com/mark.spirin.3/posts/2469917133043119
Im Juni hatte die ukrainische Föderale Nachrichtenagentur über die Initiative der Generalstaatsanwaltschaft zur „Unterbindung von Kriegstourismus im Donezbecken“ berichtet.
*** Frankreichs Außenministerium bietet die Internetplattform Ariane an, wo man sich als Tourist registrieren lassen kann, wenn man in einen Konfliktraum reisen will.


wpered.su: Mitglieder des ZK der Leninschen Komsomol der DVR sind Kandidaten für das Jugendparlament
Am 28. März haben Vertreter der provisorischen Wahlkreiskommissionen drei Komsomolzen Bestätigungen als Kandidaten für das Jugendparlament ausgegeben. Kandidaten sind der erste Sekretär des ZK des Leninschen Komsomol der DVR Wadim Popkow, der zweite Sekretär des ZK Anton Sajenko und das Mitglied des Zentralkomitees Nadeshda Retinskaja, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Seit heute ist den registrierten Kandidaten offiziell erlaubt, ihre Agitationskampagne durchzuführen. Die Wahlen für das Jugendparlament finden im April dieses Jahres statt. Es wird 50 Abgeordnete umfassen, die für zwei Jahre gewählt werden. Abstimmen können Bürger der DVR im Alter von 16 bis 35 Jahre
n.


de.sputniknews.com: Sacharowa gibt Pompeo interessanten Lektüretipp
Nachdem US-Außenminister Mike Pompeo Russland eine langjährige Einmischung in die amerikanischen Wahlen vorgeworfen hatte, hat ihm die Sprecherin des russischen Außenministeriums Marija Sacharowa zur Lektüre der Memoiren der zweimal gescheiterten Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton geraten.
Zuvor hatte Pompeo erklärt, Russland mische sich spätestens seit 2004 regelmäßig in die US-Wahl ein. Konkrete Beweise lieferte er allerdings nicht.
„Ich würde Außenminister Pompeo mal raten, nochmals die Memoiren von Hillary Clinton zu lesen, in denen sie in allen Einzelheiten schildert, wie, wann, mit welchen Mitteln und wie oft sich die Amerikaner in die Innenpolitik verschiedener Länder eingemischt haben“, antwortete Sacharowa auf eine Frage eines RT-Korrespondenten.
In dem Buch würden konkrete Beispiele angeführt, wie die USA das „innere Leben“ verschiedener Staaten unterwandert hätten.
„Wie können sich die Vertreter der prodemokratischen Lobby nach der Veröffentlichung dieser Memoiren noch erdreisten, jemandem überhaupt etwas vorzuwerfen?“, fuhr Sacharowa fort.
Man sollte zuerst dieses Buch lesen, bevor man jemanden einer Einmischung in innere Angelegenheiten bezichtigt, fügte sie hinzu.


Lug-info.com: Pressekonferenz des Außenministers der LVR und bevollmächtigten Vertreters der LVR bei den Verhandlungen in Minsk Wladislaw Dejnego
Brücke bei Staniza Luganskaja
Die Ukraine beschuldigt die LVR weiter, die Brücke bei Staniza zerstört zu haben, aber dies wird durch eine Reportage des ukrainischen „5. Kanals“ vom März 2015 widerlegt, in der gesagt wird, dass die Brücke von ukrainischen Soldaten aufgrund einer Entscheidung des Stabs der damaligen „Antiterroroperation ATO“ zerstört wurde.
„Wir haben im Gegenteil mehrfach versucht sie zu r reparieren, eine Möglichkeit gefunden sie mit Hilfe internationaler Organisationen wiederaufzubauen, wenn auch in Form einer provisorischen Konstruktion, die aber für einen normalen Übergang geeignet ist. Dennoch ignoriert die ukrainische Seite diese Möglichkeit und das schon recht lange.“
Das Projekt zum Wiederaufbau der Brücke ist vom IKRK erstellt worden und wurde vor etwa zwei Jahren mit der LVR abgestimmt. Aber bezüglich dieser Frage haben die Vertreter des IKRK nur „hinhaltende Schreiben ukrainischer Beamter erhalten, aber keine Zusage zur Realisierung des Projekts“.
„Nichts ist geschehen, bis zu dem Moment, als die Ukraine entschied, dem IKRK Bedingungen zu stellen. Sie forderten, dass das IKRK den Entwurf verändert, die Brücke schmaler macht. Angeblich können über eine drei Meter breite Brücke Panzer fahren.“
Sie wollen, dass die Brücke nur 1,6 Meter breit ist. … Sie behaupten nun, die LVR habe vier Meter vorgeschlagen, was nicht der Fall ist, aber rechtfertigen damit ihre Ablehnung
Gefangenenaustausch
„Es gibt Versuche von Seiten der Ukraine, irgendwie die Behandlung eines Austauschs festgehaltener Personen zwischen der RF und der Ukraine aufzudrängen. Aber das ist keine Frage der Minsker Verhandlungen. In den Dokumenten, die die Verpflichtungen der Seiten in den Minsker Verhandlungen festlegen, ist die Rede vom Austausch von im Zusammenhang mit dem Konflikt im Donbass festgehaltenen Personen. Welche Beziehung zum Konflikt im Donbass haben die Menschen, die versucht haben auf der Krim einen Sprengstoffanschlag zu begehen und festgenommen wurden, oder die, die irgendwelche Diversionsakte auf dem Territorium der RF begangen haben oder provokative Handlungen im Asowschen Meer? Das ist nicht das Territorium des Donbass, diese Ereignisse haben nicht mit dem Konflikt im Donbass zu tun.“
„Dennoch erzählt die Ukraine, wie wir ihnen diesen Austausch verweigert hätten. Wie könnten wir einen Austausch von Personen erörtern, die in der Meerenge von Kertsch festgenommen wurden? Da offensichtlich klar ist, dass diese Variante in Minsk nicht erörtert werden kann, versucht die Ukraine sie gerade deswegen zu erörtern, weil sie weiß, dass es kein Ergebnis geben wird und dass sie laut über unser nicht konstruktives Handeln schreien werden. Ja, schreien können sie, wenn sie auf irgendwelchen ihrer Fantasien operieren, ihren Schlussfolgerungen u.s.w..“
Humanitäre Untergruppe
Die Unterarbeitsgruppe zu humanitären Fragen hat damit zu kämpfen, dass (die ukrainische Vertreterin) Geraschtschenko die Sitzungen nicht besucht. In ihrem Auftrag wird die Position der Ukraine in der Untergruppe von einem Experten repräsentiert, der nicht bevollmächtigt ist, irgendwelche Entscheidungen zu treffen, seine Meinung zu sagen und Erklärungen zu geben.
Ein Ergebnis gibt es in solchen Sitzungen nicht, „weil alle Fragen, die aufgeworfen werden, daran scheitern, dass es niemanden aus der Ukraine gibt, mit dem praktisch daran gearbeitet werden könnte.“
„Dennoch schreibt Frau Geraschtschenko heftig auf ihrer Facebook-Seite, wie die Sitzungen verlaufen wären, und nicht nur die der Untergruppe zu humanitären Fragen. Sie weiß sehr gut, und sie weiß es auch noch im Voraus, worüber alle Teilnehmer der Verhandlungen sprechen oder sprechen werden.“
„Sie erzählt sehr deutlich, lautstark, welcher weitere Durchbruch beim Team der Ukraine auf dem Minsker Feld erfolgt ist – das sind alles ihre Fantasien, sie sind durch nichts Reales unterfüttert. Genauso wie ihre Erklärungen bezüglich des Geschehens in Minsk.“
Untergruppe zur Sicherheit
„Wir wissen sehr gut, und die OSZE unterstützt uns dabei, dass ein Regime der Feuereinstellung nicht einfach so eingehalten werden wird. Jeder Waffenstillstand wird kürzer, weniger effektiv u.s.w. Notwendig sind Schritte, die auf eine Gewährleistung der Erfüllung der Verpflichtungen der Seiten im Rahmen der deklarierten Feuereinstellung gerichtet sind. Darauf bestehen wir auch: Notwendig ist die Vereinbarung von Maßnahmen zur Gewährleistung des Regimes der Feuereinstellung.“
„Solche Vorschläge haben wir erstellt und gestern auf der Sitzung der Untergruppe zur Sicherheit eingebracht.“
„Unsere Vorschläge sind auf den Wünschen gegründet, die noch Herr Hug vor anderthalb Jahren eingebracht hat, auf Empfehlung von Herrn Apakan, der seine Sichtweise der Maßnahmen zur Gewährleistung des Regimes der Feuereinstellung eingebracht hat.“
„In dem Komplex sind alle die vernünftigen Schritte, die die Situation stabilisieren und es den Seiten erlauben könnten, die Kontrolle über das Regime der Feuereinstellung effektiv zu organisieren, die Maßnahmen, die gegen Verletzer angewandt werden.“
„Ich hoffe, dass wir am 10. April beim nächsten Treffen mit diesen Maßnahmen zur Gewährleistung einer Feuereinstellung, die solche gemeinsamen Erklärungen effektiv machen, eine weitere Etappe der Unterstützung der Feuereinstellung festlegen können.“
„Ob die ukrainische Seite dazu bereit ist, kann ich schwer sagen. Apakan hat seine Meinung gesagt, dass selbst wenn es nicht gelingt, die Zustimmung aller Verhandlungsteilnehmer zu allen vorgeschlagenen Positionen zu erhalten, wenigstens ein Teil der vorgeschlagenen Maßnahmen, denen man nicht ausweichen kann, von allen Verhandlungsteilnehmern gebilligt werden könnte. Er sieht die Möglichkeit ein Dokument anzunehmen, dass die Maßnahmen enthält, denen keine der Seiten widerspricht.“
Straße Perwomajsk – Solotoje
„Dieser Abschnitt ist buchstäblich mit Minen, mit nicht detonierten Geschossen gespickt. Das heißt, der Abschnitt ist real gefährlich, aber die Ukraine versucht, diesen Abschnitt als absolut sicher dazustellen, um dort einen Passierpunkt einzurichten.“
„Gestern während der Sitzung in Minsk ist von der ukrainischen Seite der Satz zu hören gewesen, dass in Katerinowka, das sich in der Nähe dieses Trennungsabschnitts befindet, etwa 2,5 km von diesem verminten Straßenabschnitt, dass in diesem Katerinowka die ukrainische Seite verboten hat, ein Wahllokal für die bevorstehenden Wahlen zu eröffnen, weil das nicht sicher ist.“
„Das heißt, 2,5 km von dem gefährlichen Punkt sehen sie real eine Gefahr für Menschen, die in Katerinowka leben. Über die Straße zu gehen und wählen zu gehen, das ist für sie gefährlich, aber dieses verminte Territorium zu passieren, das hält die Ukraine für sicher.“

abends:

de.sputniknews.com: Österreichs Bekenntnis zur Mitschuld: Denkmal für ermordete Juden
Ein Holocaust-Mahnmal erinnert nun im ehemaligen Vernichtungslager Maly Trostinez im heutigen Weißrussland an den gewaltsamen Tod von rund 10.000 Juden aus Österreich und von weiteren Opfern der Nazis. An der Einweihungszeremonie hat am Donnerstag der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz teilgenommen.
„Wir verneigen uns vor den zahllosen Opfern aus Österreich, Deutschland, Polen und Tschechien – und aus Weißrussland”, sagte Kurz zur Einweihung der Gedenkstätte. Österreich sei lange der Verantwortung aus dem Weg gegangen, nun werde aber ein wichtiger Schritt getan, um an die Ereignisse zu erinnern.
Insgesamt waren in dem Lager von 1942 bis 1944 rund 60 000 Menschen von den Nazis durch Gas und Genickschüsse getötet worden. Österreich, 1938 vom Diktator Adolf Hitler an das Deutsche Reich angeschlossen, hat sich lange als Opfer der Nazis präsentiert und sich spät zu einer Mitschuld bekannt.
Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko sagte, dass die Erinnerung an die Opfer des Nazismus für sein Land heilig sei. Das Andenken sei bis heute Mahnung, sich für Dialog und Zusammenarbeit in der Weltgemeinschaft einzusetzen, teilte die Deutsche Presse-Agentur (DPA) mit.
„Heute vereint uns der Schmerz der Erinnerung und der Ruf des Gewissens, die moralische und menschliche Schuld, die Verantwortung für das Schicksal künftiger Generationen”, so Lukaschenko.
Die seit Ende 2017 regierende ÖVP-FPÖ-Regierung in Österreich hatte die Errichtung des Mahnmals auf ihrer ersten Kabinettssitzung beschlossen.


telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine um 17 Uhr aus Richtung Nowoselwoka Wtoraja das Feuer in Richtung Wasiljewka mit Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen eröffnet.
Um 18:00 Uhr haben die BFU den Beschuss der Ortschaft mit Mörsern des Kalibers 120mm fortgesetzt. Dabei wurde ein Strompfeiler getroffen. Zurzeit hat Wasiljewka keinen Strom.
Wir erinnern daran, dass am 2. März durch Beschuss von Seiten der BFU die Transformatorunterstation „Rasdolanaja“ beschädigt wurde. Dadurch haben 285 Verbraucher in Wasiljewka und 750 in Krasnyj Partisan keinen Strom. Die Behörden der Republik waren gezwungen den Notstand auszurufen.
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Opfer, genauere Informationen werden ermittelt.


de.sputniknews.com: Muss Russland raus aus Venezuela? Kreml-Sprecher kommentiert Trumps Forderung
Der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, hat die Aufforderung des US-Präsidenten Donald Trump an Moskau kommentiert, auf seine Präsenz in Venezuela zu verzichten und die russischen Militärberater aus dem Land abzuziehen.
„Was die Vereinigten Staaten betrifft, so sind sie in vielen Ecken der Welt präsent, und niemand weist sie an, wo sie sein dürfen oder nicht dürfen. Deshalb möchten wir natürlich mit der, sagen wir, gegenseitigen Respektierung rechnen – mit der Respektierung unseres Rechtes, Beziehungen mit jeglichen Ländern aufzubauen, Beziehungen, die unseren Interessen und den Interessen dieser Länder entsprechen“, sagte Peskow vor Journalisten.
Moskau mische sich nicht in die inneren Angelegenheiten ein und rechne damit, dass auch die Drittländer diesem Beispiel folgen würden, betonte er.
Am Vortag hatte Trump Moskau ausdrücklich zum Rückzug aus Venezuela aufgefordert. Der Chef des Außenausschusses des russischen Oberhauses, Konstantin Kossatschjow, und die Sprecherin des Außenministeriums Maria Sacharowa haben Trumps Forderung zurückgewiesen und betont, der Aufenthalt russischer Offiziere in Venezuela stehe im Einklang mit dem Völkerrecht.
Am 24. März waren zwei Flugzeuge aus Russland in der venezolanischen Hauptstadt Caracas mit etwa einhundert russischen Offizieren im Rahmen eines Programms für militär-technische Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern eingetroffen.


Dnr-online.ru: Heute haben Mitarbeiter des staatlichen Komitees für Forst- und Jagdwirtschaft der DVR und das staatliche Unternehmen „Gorlowker Forstwirtschaft“ unter der Schirmherrschaft der gesellschaftlichen Bewegung Donezkaja Respublika neue Grünflächen unter Beteiligung von Vertretern der Verwaltung von Gorlowka und Schülern angelegt.
Es wurden mehr als 2000 Setzlinge von Linden und Krimkiefern im Gebiet des Lenin-Bergwerks in Gorlowka gesetzt. Während der Aktion wurde ein Lindenwaldstück aus neunjährigen Setzlingen von Honiglinden gepflanzt, die in einer Baumschule der Forstwirtschaft gezogen wurden.
Der Vorsitzende des staatlichen Komitees für Forst- und Jagdwirtschaft der DVR Alexej Schebalkow dankte den Teilnehmern der Aktion und merkte an, dass die neuen Pflanzungen ein Teil der planmäßigen Arbeit des staatlichen Unternehmens „Gorlowker Forstwirtschaft“ zur Einrichtung von Erholungsorten für die Stadtbewohner sind.


de.sputniknews.com: Venezuela: Guaidó für politische Ämter gesperrt
Im Machtkampf zwischen Regierung und Opposition in Venezuela hat der Rechnungshof dem selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó die Ausübung politischer Ämter für 15 Jahre untersagt.
„Er hat ihm nicht zustehende öffentliche Aufgaben wahrgenommen und gemeinsam mit ausländischen Regierungen Aktionen zum Schaden des venezolanischen Volkes durchgeführt”, zitiert die Deutsche Presse-Agentur (DPA) den Vorsitzenden des regierungstreuen Rechnungshofs, Elvis Amoroso, am Donnerstag. Zudem gebe es Zweifel an der Rechmäßigkeit seiner Einkünfte. In Venezuela laufen bereits zwei Ermittlungsverfahren gegen Guaidó.
Guaidó will in den kommenden Wochen seine Anhänger im ganzen Land mobilisieren, um Nicolas Maduro, den Präsidenten des Landes, aus dem Amt zu drängen. …

 

Standard

Stellungnahmen zum Prozess der Minsker Vereinbarungen vom 27.03.2019

Quellen: die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken, dan-news, lug-info sowie ukrinform, tass, sputnik und ria.ru
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Untergruppe zu Fragen der Sicherheit

dnr-online.ru: Im Rahmen der Arbeit der Untergruppe zu Fragen der Sicherheit war wieder der Vorschlag über die Einführung eines neuen Waffenstillstands zu hören. Die Republiken haben eine prinzipielle Position eingenommen: eine wiederholte Bestätigung ihrer Verpflichtungen zur Einhaltung eines unbefristeten Regimes der Feuereinstellung durch die Seiten wird nur dann wirksam sein, wenn zusätzliche Maßnahmen zur seiner Verstärkung und Kontrolle angenommen werden, teilt das Außenministerium der DVR mit.
„Für den heutigen Tag haben die Republiken einen zusammengefassten Entwurf zusätzlicher Maßnahmen auf Grundlage der zuvor von der OSZE vorgeschlagenen erstellt, ohne diese wird die Einführung von Waffenstillständen, wie die Praxis zeigt, nicht die notwendigen Ergebnisse zeigen. Außerdem haben wir eine einheitliche Ordnung für die Vereinbarung von zusätzlichen Sicherheitsgarantien für Maßnahmen im Gebiet der Kontaktlinie erarbeitet. Eine solche Ordnung würde es erlauben, den wichtigsten praktischen Mechanismus zu regeln, der für die Gewährleistung der Sicherheit bei der Durchführung von Reparatur- und Wiederaufbauarbeiten notwendig ist. Und dies wäre eine zusätzliche Maßnahme im Kontext der regelmäßigen Verletzungen der Verpflichtungen durch die ukrainische Seite“, sagte die bevollmächtigte Vertreterin der DVR Natalja Nikonorowa.
Die Kontaktgruppe beauftragte die thematische Untergruppe, die Bearbeitung entsprechender Entwürfe zu intensivieren, um für die erneute Bestätigung ihrer Verpflichtungen vor den Osterfeiertagen endlich zusätzliche Maßnahmen zu vereinbaren.


Humanitäre Untergruppe

Dnr-online.ru: Obwohl es den Vertretern der Republiken in der Untergruppe zu humanitären Fragen gelungen ist, die Situation der Blockade der Arbeit durch die ukrainische Seite zu überwinden und mit der Bearbeitung der Fragen der Tagesordnung zu beginnen, hat dies bisher nicht zu realen Bewegungen geführt, teilt das Außenministerium der DVR mit.
„Bis jetzt ignoriert die offizielle Vertreterin Kiews die Arbeit der Gruppe, bis jetzt wurde keine Position der ukrainischen Seite zu den drei grundlegenden Fragen benannt, bis jetzt wurde durch die Schuld der ukrainischen Seite der Ende 2017 begonnene Gefangenenaustausch nicht abgeschlossen. Die Politisierung der praktischen Aufgaben, die vor der Gruppe stehen, durch die Verhandlungsteilnehmer der Ukraine erlaubt es leider nicht, sich in einer Reihe sehr wichtiger Fragen der Tagesordnung vorwärts zu bewegen“, stellte die bevollmächtigte Vertreterin der DVR Natalja Nikonorowa fest.


Dan-news.info:
Kommentar der Bevollmächtigten für Menschenrechte in der DVR Darja Morosowa zu den Ergebnissen des Treffen der humanitären Untergruppe
Am 27. März fand in Minsk eine weitere Verhandlungsrunde der Unterarbeitsgruppe zu humanitären Fragen der dreiseitigen Kontaktgruppe zur Regelung der Situation im Donbass statt.Trotz der lautstarken Erklärungen der ukrainischen Seite in den Medien im Vorfeld des Treffens in Minsk waren die bevollmächtigten Vertreter der Ukraine wieder nicht auf dem Treffen anwesend. Statt ihrer waren provisorisch ernannte Experten entsandt worden, die nicht bevollmächtigt sind, konkrete Entscheidungen zu treffen, sondern nur zuvor erstellte Erklärungen verlesen.
In der ersten Hälfte der Sitzung versuchte die ukrainische Seite die Teilnehmer des Treffens in eine Erörterung der Frage der Freilassung von Bürgern der RF im Austausch gegen politische Gefangene, die sich auf ukrainischem Territorium zu befinden, nach der Formel „25 gegen 25“ im dreiseitigen Format Ukraine – RF – OSZE zu ziehen. Wir unsererseits haben die Versuche der Vertreter der ukrainischen Seite, den Mitgliedern der humanitären Untergruppe eine Behandlung von Fragen, die außerhalb des Rahmens des Minsker Formats sind, aufzudrängen zurückgewiesen. Gegenstand der Minsker Vereinbarungen ist ein Austausch von Personen, die von den Konfliktseiten festgehalten werden.
Der Koordinator der humanitären Untergruppe, Herr Toni Frisch, rief die Teilnehmer auf, in das Verhandlungsformat zurückzukehren, in dem wir seit vier Jahren arbeiten und das entsprechende Ergebnisse erbracht hat.
Von der ukrainischen Seite wurde wie bisher keine Antwort auf die zahlreichen wiederholten Anfragen der DVR zur Durchführung eines Austauschs nach der Formel „alle festgestellten gegen alle festgestellten“ gegeben, die während der Verhandlungen in Minsk ausgearbeitet wurde, was von der vorsätzlichen Manipulation und Verzögerung der zweiten Austauschetappe zeugt.
Die destruktive Position des offiziellen Kiew, dessen bevollmächtigte Vertreter auf systematischer Grundlage die Arbeitstreffen der humanitären Untergruppe ignorieren, blockieren faktisch den Verhandlungsprozess. Dies gibt nicht die Möglichkeit sich bei der Lösung der wichtigen Fragen, die eine Schlüsselbedeutung für eine friedliche Regelung des Konflikts auf dem Territorium des Donbass haben, vorwärts zu bewegen.


Lug-info.com:
Mitteilungen der bevollmächtigten Vertreterin der LVR in der humanitären Untergruppe Olga Kobzewa
„Es fand eine weitere Sitzung der humanitären Untergruppe statt, es ist nicht gelungen einen Konsens zu den Fragen der Tagesordnung zu finden.“
Die bevollmächtigten Vertreter der Ukraine fehlten auf der Sitzung, statt ihrer waren dort ukrainische Experten, die „Direktiven weitergegeben können aber keine Entscheidungen treffen“.
„Die Position der Ukraine ist auf der Fälschung von Fakten und auf einem destruktiven Herangehen an den Verhandlungsprozess gegründet, sowie auf dem Unwillen die Minsker Vereinbarungen zu erfüllen.“
Im Lauf der Arbeit der Untergruppe dementierten die Vertreter der LVR die nicht der Wirklichkeit entsprechenden Erklärungen der Vertreterin der Ukraine in der humanitären Untergruppe Irina Geraschtschenko, dass die Brücke bei Staniza angeblich 2014 von den „Besatzern“ zerstört wurde. Zur Bestätigung dessen wurden den Teilnehmern des Treffens ein Archivbericht des ukrainischen „5. Kanals“ gezeigt, der im März 2015 veröffentlicht wurde, in dem davon die Rede ist, dass sie durch ukrainische Truppen auf Entscheidung des Stabs der damaligen „antiterroristischen Operation“ zerstört wurde.
„Auf der Angabe von Falschinformationen ist die Position von Geraschtschenko aufgebaut“, unterstrich Kobzewa.
„Wir haben unsere Bereitschaft bestätigt, die Brücke wiederaufzubauen, aber dafür ist die Zustimmung der Ukraine notwendig.“
In den von der ukrainischen Seite vorgelegten Listen zum Austausch festgehaltener Personen „sind wieder dieselben Personen, aber wir können eine Person nicht zweimal austauschen“.
Bezüglich der Provokation Kiews mit der einseitigen Öffnung des Kontroll- und Passierpunkts „Solotoje“ erklärte die Vertreterin der LVR, dass diese Handlungen nichts anderes als eine PR-Aktion der derzeitigen Regierung der Ukraine sind.
„Entsprechend den Berichten der OSZE-Mission ist es im Gebiet der Passierpunkts nicht sicher und Herr Frisch hat auf der Sitzung der Gruppe auch unterstrichen, dass das Gebiet des KPP keine sichere Zone ist.“


Ökonomische Untergruppe

dnr-online.ru: Im Rahmen der Arbeit der ökonomischen Untergruppe bestehen die Vertreter der Republiken auf der Wiederherstellung der von der ukrainischen Seite verletzten sozialökonomischen Rechte der Bürger, teilt das Außenministerium der DVR mit.
„Wir meinen, dass der Ball auf der ukrainischen Seite liegt: wenn sie den vom IKRK vorgelegten Mechanismus zur Zahlung von Renten an die Einwohner der Republik ablehnen, müssen die Vertreter Kiews mindestens eine alternative Variante vorlegen. Dabei bisher heute eine offizielle Position der ukrainischen Seite zu dem behandelten Mechanismus und auch jegliche Vorschläge zur Lösung dieser Frage“, erklärte die bevollmächtigte Vertreterin der DVR Natalja Nikonorowa.
Brennend bleiben die ungelösten Fragen der Tilgung der Schulden der Ukraine gegenüber den Arbeitern der Eisenbahn und dem kommunalen Unternehmen „Woda Donbassa“.
„Wir hoffen, dass in der nächsten Zeit eine abschließende Summe der Schulden gegenüber den Arbeitern der Eisenbahn festgelegt wird, weil alle notwendigen technischen und prozeduralen Fragen dafür derzeit schon erarbeitet sind. Dies wird ein erheblicher Fortschritt in der Sache der Wiederherstellung der verletzten Rechte der Mitarbeiter des Unternehmens sein“, erläuterte sie.


Dan-news.info:
Erklärung des Außenministeriums der DVR über die Ergebnisse der Verhandlungen der politischen Untergruppe
Haupthindernis bei der Arbeit der politischen Gruppe bleibt das kontraproduktive Herangehen der ukrainischen Seite. Die letzte Sitzung vor den Wahlen in der Ukraine hat keinerlei positives Ergebnis erbracht – wir können weiterhin von Kiew selbst so elementare Dinge nicht erhalten wie die Anerkennung der Notwendigkeit die Erörterung anhand der bestätigten Tagesordnung zu führen.
Obwohl im Maßnahmekomplex eine feste Reihenfolge zur Erfüllung der politischen Punkte vorgeschrieben ist, bestehen die Vertreter der Ukraine weiterhin auf ihrer Reihenfolge der Realisierung der in den Minsker Vereinbarungen festgelegten Folgerichtigkeit. Wir erinnern daran, dass vorrangig die mit den Republiken abgestimmten Punkte – das Inkrafttreten des Gesetzes über einen besonderen Status des Donbass, die Durchführung einer Amnestie und einer Verfassungsreform – sind. Gerade diese Fragen und vor allem die Implementierung der Formel Steinmeier müssen auf den Sitzung der politischen Gruppe erörtert werden. Aber stattdessen legt Kiew alle Anstrengungen in ein ergebnisloses Verzögern der friedlichen Regelung und schafft nur eine formale Illusion seiner Beteiligung am Verhandlungsprozess.
Die bevollmächtigte Vertreterin der DVR in der Kontaktgruppe unterstrich ein weiteres Mal die Unzulässigkeit der Sabotage der Verhandlungen und rief dazu auf, die Arbeit der politischen Gruppe zu deblockieren. Es ist notwendig, so schnell wir möglich einen produktiven direkten Dialog zwischen den Konfliktseiten – der Ukraine und den Republiken des Donbass – zur Realisierung der politischen Punkte, die im grundlegenden Dokument des Minsker Pakets festgelegt sind, zu beginnen.

 

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