Presseschau vom 30.04.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Abends / nachts:

de.sputniknews.com: „Briten plötzlich verstummt“ – Sacharowa verspricht Nachrichten im Fall Skripal
Die russische Außenministeriumssprecherin Maria Sacharowa hat britische Medien beschuldigt, plötzlich jedes Interesse an dem Fall Skripal verloren zu haben, obwohl die rätselhafte Vergiftung des Ex-Doppelagenten und seiner Tochter in Salisbury immer noch nicht aufgeklärt worden ist. Russland werde aber nicht schweigen, versicherte Sacharowa.
„Die britischen Journalisten sind – wie auf Befehl – alle gleichzeitig verstummt“, sagte Sacharowa am Sonntag in einer politischen Talkshow im russischen Fernsehen.
„Der Fall Skripal findet sich im britischen Informationsraum gar nicht mehr, er ist für ihre Medien nicht mehr interessant: Man recherchiert nicht, man sucht weder Bilder noch Videos, die die angeblichen Opfer zeigen“, sagte Sacharowa.
Sie versicherte, dass die russischen Ermittlungsbehörden, das Außenministerium und die Botschaft in London nicht gleichtun würden: „Wir werden weiter Nachrichten von der Front bringen. Wir haben einiges zu berichten.“
Nach Einschätzung der russischen Botschaft in London haben britische Medien im Fall Skripal auf Anweisung der Londoner Regierung gehandelt. Die Diplomaten befürchten, dass die Akte für geheim erklärt werden könnte.
Der mutmaßliche Giftanschlag
Sergej Skripal, einst Oberst des russischen Militärnachrichtendienstes GRU, war 2004 als Agent des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6 entlarvt und zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Sechs Jahre später wurde Skripal mit drei weiteren westlichen Spionen gegen zehn in den USA verhaftete russische Agenten ausgetauscht.
Am 4. März dieses Jahres waren der 66-jährige Skripal und seine Tochter Julia im britischen Salisbury bewusstlos aufgefunden und mit Vergiftungserscheinungen ins Krankenhaus gebracht worden. Von wem und unter welchen Umständen sie wirklich vergiftet wurden, ist unklar. Die britische Seite behauptet, dass in den Giftanschlag auf die Skripals mit dem Stoff A-234 der russische Staat verwickelt sei. Russland weist diesen Vorwurf von sich und fordert eine unabhängige Aufklärung.
Die britische Premierministerin Theresa May machte die russische Regierung für das mutmaßliche Attentat verantwortlich und ordnete die Ausweisung von 23 russischen Diplomaten an. Aus „Solidarität“ mit London wiesen auch die USA, Deutschland und viele weitere EU-Staaten Dutzenden russischen Diplomaten die Tür. Russland konterte mit ähnlichen Maßnahmen.
Ende März ließ das mit der Untersuchung beauftragte britische Militärlabor Porton Down wissen, eine russische Herkunft des Nervengifts sei nicht nachweisbar. Der Kreml forderte daraufhin von der britischen Regierung eine Entschuldigung.
Vier Monate nach dem mutmaßlichen Anschlag haben die russischen Diplomaten entgegen dem Völkerrecht immer noch keinen Zutritt zu den betroffenen Landsleuten und sind nicht über deren Verbleib informiert. Bekannt ist nur, dass Julia Skripal inzwischen aus dem Koma erwacht ist und das Krankenhaus verlassen hat. Auch ihr Vater soll außer Lebensgefahr sein.

de.sputniknews.com: Fall Skripal als Rechtfertigung für Schlag gegen Syrien missbraucht – Sacharowa
Die Causa Skripal ist laut der russischen Außenministeriumssprecherin Maria Sacharowa nötig gewesen, um den späteren Raketenschlag der USA, Großbritanniens und Frankreichs gegen syrische Einrichtungen zu rechtfertigen.
„Als der Fall Skripal begonnen hat, haben wir gesagt, (…) dass alles mit Syrien zusammenhängt. Der Schlag gegen Syrien ist eben versetzt worden. ‚Ausgezeichnet‘. Bereits in dieser Etappe wurde dieses Thema offenbar gerechtfertigt (…). Der Einsatz, mit dem man gerechnet hatte, wurde gerechtfertigt“, so Sacharowa am Sonntag in einer politischen Talkshow im russischen Fernsehen.
Seitdem habe die britische Presse jedes Interesse am Fall Skripal verloren.
Wie die Sprecherin hinzufügte, hatte Großbritannien keine Beweise für den angeblichen C-Waffen-Einsatz im syrischen Duma. Gleichzeitig habe das Land jedoch „die Information zur Hand gehabt, dass Russland Großbritannien mit Chemiewaffen angegriffen hätte“….

de.sputniknews.com: Sacharowa beschwichtigt: „Keine Durchsuchungen im US-Konsulat“
Die russischen Behörden werden laut der amtlichen Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, nicht dem Beispiel der US-Amerikaner folgen und weder die Botschaft noch die Konsulate der USA durchsuchen.
„Die Videoaufnahmen (von den Durchsuchungen des diplomatischen Eigentums Russlands in den USA – Anm. d. Red.), die weltweit verbreitet wurden, sind sicherlich sensationell. Ich habe noch nie gesehen, dass… legitime Handlungen, wie unsere Kollegen im State Department sagten, auf höllische Weise vorgenommen wurden. Als drei Frauen die Einlasspforte umringten, kletterte eine von ihnen über den Zaun und ließ eine blaue Plane herabhängen, hinter dem sich ein Mann verbarg und mit etwas hantierte“, sagte Sacharowa am Sonntag im russischen Fernsehen.
„Wenn Sie andeuten möchten, dass russische Diplomaten oder beliebige andere Vertreter des Staatsapparates zur Botschaft oder einem Konsulat der USA mit einer blauen Plane kommen und irgendwelche Handlungen mit US-amerikanischen Eigentum oder gar vermieteten Räumen unternehmen könnten, so irren Sie sich“, versicherte die Sprecherin.
Das russische Außenministerium hatte in dieser Woche die US-Behörden des Eindringens in das Gebäude des russischen Generalkonsulats in Seattle beschuldigt. Diese Aktion wurde auf der Facebook-Seite der russischen Botschaft in den USA live übertragen.
In ihrer ersten Reaktion bezeichnete Sacharowa das Vorgehen von Vertretern der US-Regierung als „staatlichen Raubüberfall“.
https://www.facebook.com/RusEmbUSA/videos/777423389134720/

de.sputniknews.com: Angst vor US-Sanktionen: China hat Windows-Alternative schon parat
Das chinesische Unternehmen Huawei entwickelt derzeit ein eigenes Betriebssystem, das Android und Windows ablösen kann. Dies berichtet die in Hongkong erscheinende Zeitung „South China Morning Post“.
Chinas Spitzenreiter im Handel mit Smartphones hatte bereits 2012 mit der Entwicklung eines eigenen Betriebssystems begonnen, nachdem die USA eine Untersuchung gegen den chinesischen Hersteller von Telekommunikationsausrüstungen, ZTE, gestartet hatten.
Dem Unternehmen wurde später verboten, US-amerikanische Technologien bei eigenen Produkten zu nutzen.
Das neue Betriebssystem, das sowohl in einer mobilen als auch in einer Desktop-Version funktionieren soll, ist laut der Zeitung für den Fall des „schlimmsten Szenarios“ gedacht, wenn die USA gegen Huawei gleiche Sanktionen wie gegen ZTE verhängen sollten.
Wie die Huawei-Leitung zugab, ist das von dem Unternehmen geschaffene Betriebssystem merklich schlechter als Android. Das Huawei-OS werde nicht herausgegeben, sollte es weiterhin möglich sein, US-Technologien anzuwenden, hieß es.

de.sputniknews.com: Trump: Putin wollte Chaos in USA säen
US-Präsident Donald Trump will hinter der Erklärung der Anwältin Natalia Weselnizkaja, die habe Trump Jr. wenige Monate vor der Präsidentschaftswahl in den USA getroffen, die Hand des Kremls erkannt haben.
In einer Rede vor Anhängern im US-Bundesstaat Michigan hat Trump am Samstag versichert, er betreibe eine harte Russland-Politik.
„Ein Jahr lang hat die Anwältin (Weselnizkaja – Anm. d. Red.) gesagt: ‚O, ich weiß nichts.‘ Und nun soll sie plötzlich mit der Regierung verbunden sein“, sagte Trump in seiner Ansprache, die von CNN ausgestrahlt wurde
Wissen sie, warum? Sie hat das gemacht, weil Putin und seine Umgebung gesagt hatten: ‚Wissen Sie, Trump richtet uns zugrunde. Könnten Sie da nicht sagen, dass Sie mit der Regierung verbunden sind, damit wir gehen und deren Leben in den Vereinigten Staaten noch chaotischer machen können‘“.
„Schauen Sie, was geschehen ist. Schauen Sie, wie diese Politiker auf diesen Unsinn hereingefallen sind. Ein Komplott mit Russland – ich bitte Sie“, ergänzte der US-Präsident.
Im Juli des vergangenen Jahres hatten US-Medien berichtet, Donald Trump Jr. hätte sich im Juni 2016 mit Natalia Weselnizkaja getroffen, die angeblich über Beziehungen zum Kreml verfügen soll, und von ihr Belastungsmaterial in Bezug auf Hillary Clinton erwartet, die ebenfalls für das höchste Amt der Vereinigten Staaten kandidiert hatte.
Später habe Trump Jr. erklärt, dass Weselnizkaja über keinerlei bedeutsame Informationen verfügt habe. Aus dem Kreml hieß es, die russische Regierug habe mit dieser Geschichte nichts zu tun.

de.sputniknews.com: Vor Trump-Kim-Gipfel: US-Geheimdienst wird aus Nordkoreas Militäranlagen nicht schlau
Vor dem ersten Treffen von US-Präsident Donald Trump mit dem nordkoreanischen Staatschef Kim Jong-un hat die US-amerikanische National Geospatial-Intelligence Agency (NGA) Medienberichten zufolge bei privaten Unternehmen Satellitenbilder und weitere Informationen über nordkoreanische Militäranlagen angefragt.
Nach Angaben des Senders CNN fehlen der NGA detaillierte Angaben zu Nordkoreas Militärflughäfen, Munitionslagern und Militärgeländen, weil das Territorium des Landes wegen dichter Bevölkerung für Satelliten nicht immer gut sichtbar sei.
NGA-Chef Robert Cardillo teilte dem Sender mit, seine Behörde und andere Geheimdienste würden die Administration Donald Trumps täglich über die Situation in Nordkorea informieren. Dies sei momentan das meist diskutierte Thema im Weißen Haus.
Trump hatte am Freitag ein Treffen mit Kim in den „nächsten drei, vier Wochen“ in Aussicht gestellt. Ende März hatte US-Außenminister Mike Pompeo Nordkorea besucht und mit Staatschef Kim Jong-un gesprochen.

vormittags:

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen in den letzten 24 Stunden viermal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurde die Gebiete von Kalinwowo, Losowoje, Prischib und Logwinowo.
Geschossen wurde mit 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen.

de.sputniknews.com: Tallin legt seine Russland-Strategie fest
Der estnische Außenminister Sven Mikser hat in einem Interview mit der Zeitung „Sydney Morning Herald“ die Strategie seines Landes gegenüber Russland dargelegt.
Wie es heißt, will Tallinn seine Beziehungen zu Moskau aus einer Position der Stärke heraus aufbauen.
Zudem hat der Minister mehrere Vorwürfe gegen Russland erhoben, unter anderem, dass es an der Militäroperation in der Ukraine beteiligt gewesen sei.
„Innerhalb von zehn Jahren hat Russland zwei Operationen gegen seine Nachbarn begonnen — im Jahr 2008 gegen Georgien und unlängst gegen die Ukraine. Das versetzt in Furcht“, sagte der Mikser.
Er erinnerte ferner an den Skripal-Fall, in den seiner Meinung nach ebenfalls Russland verwickelt sein könnte.
„Wenn sie mit einem solchen Spitzenpolitiker (Russlands Präsident – Anm. d. Red.) sprechen, so muss man dies mit Russland aus einer Position der Stärke, Einheit und Entschlossenheit tun. Weil der Kreml jedes Anzeichen für ein Schwanken als Schwäche bewerten wird, die es auszunutzen gilt“, betonte der Minister.
Laut dem Blatt bewertet Moskau die NATO-Militärübungen an Russlands Grenze und die Verlegung der Truppen an die Ostflanke der Allianz als Provokation.
Dennoch habe der estnische Außenminister die Auffassung vertreten, dass das „Nato-Vorgehen nicht zu einem Aufbau der Spannungen führt und auf die Wahrung des Friedens abzielt“.
Das Blatt erinnert zudem daran, dass Estland im Jahr 2017 einem Cyberangriff ausgesetzt gewesen sei, wofür es ebenfalls „Russland verantwortlich gemacht hat“.

de.sputniknews.com: Heftige Explosionen: Syrische Militärobjekte erneut angegriffen
Am Sonntagabend ist es in Syrien zu Raketenangriffen gegen Militärobjekte der Armee und ebenso iranischer Milizen in der Umgebung der Städte Hama und Aleppo gekommen, wie die Nachrichtenagentur SANA unter Verweis auf Quellen meldete. Die Angriffe sollen starke Explosionen ausgelöst haben.
Laut den vorliegenden Meldungen wurde ein Munitionsdepot getroffen, das sich zwischen den Flugplätzen An Nairab und Al-Malikiyah befindet. Infolgedessen kam es in der Umgebung von Hama zu einem Großbrand und Explosionen.
Nach Angaben des Telegram-Kanals Directorate 4, der die Situation im Nahen Osten beobachtet, soll es sich vermutlich um einen Angriff der israelischen Luftwaffe gegen einen Stützpunkt der 47. Brigade der syrischen Armee gehandelt haben. Stunden zuvor hatte Israels Verteidigungsminister Avigdor Lieberman erklärt, sein Land behalte sich weitere Einsätze in Syrien vor.

Dnr-online.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 29. April 3:00 bis 30. April 3:00
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination und im Verhandlungsprozess teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 16.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Oserjanowka), Krutaja Balka, Spartak, Wesjoloje, Jakowlewka, Jasinowataja, Shabitschewo, Jelenowka, Dokutschajewsk, Petrowskoje.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgeschossenen Geschosse betrug 433
In den vorhergehenden 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgeschossenen Geschosse 354.

de.sputniknews.com: Lettische Vereinigung fordert vom EU-Parlament Strafen für Nazi-Heroisierung
Der Leiter der lettischen „Vereinigung gegen Nazismus“, Janis Kuzins, hat in einer Petition das Europäische Parlament um die Verhängung von Sanktionen gegen die Organisatoren und Sponsoren der Veranstaltungen von „Nazi-Veteranen“ gebeten.
Der Vorschlag soll EU-Bürger, Politiker und Beamte betreffen, die sich an diesen Demonstrationen beteiligen. Außerdem fordert Kuzins restriktive Maßnahmen gegenüber einzelnen Ländern, die nazistische Ideen auf eine indirekte Weise ausdrücken.
Das EU-Parlament soll am 16. Mai mit der Erörterung der eingereichten Petition beginnen.
Zuvor hatten die Sicherheitsdienste Polens die Organisatoren eines Konzerts festgenommen, das dem Geburtstag von Adolf Hitler gewidmet war.

Ukrinform.ua: Poroschenko gratuliert den Grenzsoldaten zu ihrem Feiertag
Heutige Verteidiger der Grenzen des ukrainischen Staates bleiben ein Vorbild der Hingabe bei der Verteidigung der Souveränität der Ukraine, betonte der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, in seiner Gratulation zum Tag des Grenzsoldaten, der in der Ukraine ab heute am 30. April gefeiert wird.
„Ich bin überzeugt, dass bei der Steigerung des Ruhms früherer Generationen heutige Verteidiger der ukrainischen Staatsgrenzen auch weiterhin ein Vorbild für die Professionalität, Ehrlichkeit und Hingabe bei der Verteidigung der Souveränität unseres Landes bleiben werden. Ruhm für ukrainische Grenzsoldaten! Ruhm für die Ukraine“, heißt es in der Gratulation.

de.sputniknews.com: Keine Lust auf Krieg gegen Russland? Magazin über Kündigungen bei Bundeswehr
Die Reihen der deutschen Piloten für Eurofighter-Flugzeuge haben sich in den letzten Wochen gelichtet. Laut dem „Contra Magazin“ haben die Piloten wahrscheinlich einfach keine Lust mehr auf Krieg, besonders vor dem Hintergrund der jüngsten Nato-Aktivitäten gegen Russland.
Die deutsche Luftwaffe verfügt insgesamt über 120 Piloten für Eurofighter – und das inklusive Fluglehrern und Einsatz-Crews. Sieben davon haben ihren Dienst quittiert.
Dies habe jedoch die Einsatzbereitschaft nicht gefährdet, wie ein Sprecher der Luftwaffe gegenüber der Bild-Zeitung erklärte. Allerdings besitzt die deutsche Luftwaffe 140 Eurofighter, von denen nicht alle einsatzbereit sind.
Vor kurzem hatte der Bundesrechnungshof die Bundeswehr wegen Verschwendung bei der Ausbildung von Eurofighter-Piloten harter Kritik unterzogen. Die Ausbildung kostet etwa fünf Millionen Euro pro Piloten.
Der Grund für die Kündigungen wurde allerdings nicht bekanntgegeben. Laut dem Magazin könnte den Piloten einfach die Lust auf Krieg ausgegangen sein, besonders vor dem Hintergrund der laufenden Vorbereitungen der Nato gegen Russland, bei denen die Deutschen an die Front geschickt werden sollen.

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits von der Vertretung der DVR im GZKK und im Verhandlungsprozess mitgeteilt wurde, haben ukrainischen Truppen gestern um 22:45 das Feuer aus Richtung Slanojwe auf Jelenowka mit großkalibrigen und Schusswaffen eröffnet.
In der Folge des Beschusses erlitt der friedliche Einwohner E.W. Lewtschenko, geb. 1976, wohnhaft Kalinin-Straße 51 in Jelenowka eine Schussverletzung am Rücken.
Genauere Informationen werden noch ermittelt.

de.sputniknews.com: Baltische Eisenbahn wird für Nato ein großes Problem
Die Eisenbahnverbindung in Lettland, Litauen und Estland ist für eine schnelle Verlegung des Nato-Kriegsgeräts im Fall eines militärischen Konflikts mit Russland ungeeignet, was Moskau einen Vorteil verschafft. Das geht aus dem Bericht der US-Militärakademie in West Point hervor, der dem TV-Sender RT vorliegt.
Die Eisenbahnverbindung sei in diesen Ländern seit den Zeiten der Sowjetunion nicht mehr modernisiert worden, soll es im Bericht heißen. Diese Inkompatibilität sei ein Problem. Denn um die Kriegstechnik mit Zügen von großen Nato-Stützpunkten in Deutschland oder Polen an einen anderen Ort zu bringen, werde man sie irgendwann mal auf andere Waggons, die mit der russischen Spurweite kompatibel seien, verladen müssen.
Oder man werde diese Kriegsgeräte mit Lkws verlegen müssen. Die beiden Optionen seien nicht nur zeitaufwändig, sondern würden laut US-Experten zusätzliches Personal und erhebliche militärische Ressourcen erfordern.
In dem Bericht wird laut RT die Sorge geäußert, dass die existierende Eisenbahnverbindung Russland eine Überlegenheit bei der Verlegung von Kriegstechnik verschaffe. Denn das Land nutze die Eisenbahn aktiv für solche Zwecke. Als Beispiel wird das Manöver „Sapad“ angeführt: Damals habe Moskau seine Streitkräfte mit Zügen nach Weißrussland gebracht.
Die US-Experten rufen zu einer schnellen Eisenbahn-Modernisierung in den baltischen Ländern auf. Denn die Verlegung von Kriegsgerät von Deutschland an die russischen Grenzen werde bestenfalls mindestens zwei Tage in Anspruch nehmen.
Das von der EU geplante Projekt Rail Baltica sei deshalb von großer Bedeutung. Das Projekt sieht eine Eisenbahnverbindung mit der in Westeuropa üblichen Normalspurweite von 1.435 mm und nicht mit der russischer Breitspur von 1.520 mm vor. Doch der Bau soll erst im Jahr 2025 abgeschlossen werden.
Die Mitarbeiter der US-Militärakademie drängen jedoch zur Eile. Eine Modernisierung werde es der Nato ermöglichen, Panzertruppen angesichts von „Provokationen seitens Russlands“ und russischen Militärmanövern schneller zu verlegen.

Nachmittags:

de.sputniknews.com: Britische Medien werfen Russland Vergiftung des BP-Ölmagnaten Dudley vor
Nach Angaben der britischen Zeitung „The Telegraph“ soll Russland in die Vergiftung des BP-Chefs Bob Dudley im Jahr 2008 verwickelt gewesen sein.
Laut den Worten des ehemaligen BP-Mitarbeiters Ilja Saslawski soll der russische Geheimdienst FSB hinter der Vergiftung von Bob Dudley, Top-Manager des britischen Ölunternehmens BP, stehen. Saslawski hatte gegenüber der Zeitung „The Telegraph“ mitgeteilt, Russland habe Dudley durch eine „langsame Vergiftung“ seines Amts entheben wollen.
„Zuerst wurden gegen Dudley und einige anderen Top-Manager Strafverfahren eingeleitet. Gegen sie persönlich, nicht gegen BP. Dudley wurde angedeutet, dass er zurücktreten solle, aber er hat es nicht getan“, erzählte Saslawski.
Anschließend sei der Top-Manager durch sein Essen vergiftet worden. Es sei jedoch unmöglich, den Giftmischer genau festzustellen, so Saslawski weiter.
Wie er ferner mitteilte, wollten die russischen Behörden angeblich nicht nur Dudley, sondern auch rund 150 Geschäftsführer anderer westlicher Unternehmen entlassen.
Zuvor hatten die britischen Medien im Einklang mit der Stellungnahme der britischen Regierung Russland die Vergiftung der Skripals vorgeworfen. Der Ex-Doppelagent Sergej Skripal und seine Tochter Julia sowie 10 andere Menschen waren am 4. März in Salisbury mit einem Nervengift vergiftet worden.
Moskau hatte Londons Vorwürfe, in den Vorfall von Salisbury verwickelt zu sein, entschieden zurückgewiesen.

Armiyadnr.su: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin
Die Lage an der Kontaktlinie
bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Besatzungskräfte
in Richtung Donezk die Gebiete von acht Ortschaften mit Panzern, Mörsern verschiedenen Kalibers sowie mit Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol hat der Feind das Gebiet von Petrowskoje mit Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Gorlowka hat der Feind Oserjanowka mit Schützenpanzern, automatischen Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Insgesamt haben die ukrainischen Banden in den letzten 24 Stunden
16 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
In der Folge eines Beschusses von Jelenowka mit Schusswaffen wurde ein friedlicher Einwohner, geb. 1976, verletzt.
Wi
e wir sehen, geht der Feind von der Methode nächtlicher Beschüsse von Städten zur Taktik von Schlägen am Morgen und tagsüber über, wo es die Möglichkeit gibt, nicht nur Infrastrukturobjekten Schaden zuzufügen, sondern auch die Zahl der Opfer unter der Bevölkerung, die zur Arbeit geht oder sich auf ihren Arbeitsplätzen befindet, zu vergrößern.
Die
Anwesenheit von Mitarbeitern der OSZE-Mission in den beschossenen Gebiete und deren Feststellung von Verletzungen der Minsker Vereinbarungen stört die ukrainischen Terroristen überhaupt nicht. Mehr noch, die Kennzeichen der internationalen Beobachter wirken auf diese Banditen wie ein rotes Tuch auf einen Stier. Ein Beispiel sind die nicht endenden Beschüsse der Schicht der Donezker Filterstation, die Vertreter der Mission begleiten und die schon seit drei Tagen nicht zu dem Objekt gelangen kann, um eine Ablösung durchzuführen.
Wir stellen weiter Fälle von Selbstmord auf dem Hintergrund eines niedrigen moralisch-psychischen Zustand des Personals selbst in den sogenannten „Eliteeinheiten“ der Marineinfanterie der ukrainischen Streitkräfte, die sich in der Zone der Operation der Vereinigten Kräfte befinden, fest.
So beging in einer der Einheiten der 36. Marineinfanteriebrigade, die in Pawlopol stationiert sind, der Obermatrose K.W. Kisimow
Selbstmord, indem er sich mit einem Maschinengewehr in die Brust schoss. Ursache waren Konflikte des Soldaten mit Kameraden und der Unwille, an Morden an friedlichen Einwohnern beteiligt zu sein.
Unsere Aufklärung stellt eine Vergrößerung der Zahl von Drohnenflügen in Richtung Gorlowka im Verantwortungsbereich der 24. Brigade fest.
Außerdem haben wir Informationen erhalten, dass der für die Bewaffnung zuständige stellvertretende Brigadekommandeur W.G. Gontschar Anweisungen gegeben hat, die Artilleriegeschütze der Brigade dringend auf ihre Einsatzbereitschaft zu überprüfen. Außerdem sind heute sechs Lastwagen zum Artillerielager gefahren, um die Vorräte an 122mm-Artilleriemunition aufzufüllen.
Wir schließen nicht aus, dass Anfang Mai provokative Beschüsse friedlicher Einwohnern erfolgen können, weil nach Informationen, die aus dem Stab der Operation der Vereinigten Kräfte in Kramatorsk eingegangen sind, dort am 2. Mai Poroschenko erwartet wird, der den Plan zur Durchführung der neuen Operation der Besatzungskräfte vor Ort bestätigen soll.

de.sputniknews.com: Armenien: Oppositionsführer kandidiert als Premier – und droht mit Massenprotesten
Armeniens Oppositionsführer und Chef der Fraktion Elk („Ausweg“) Nikol Paschinjan ist nun offiziell als Kandidat für den Posten des neuen Regierungschefs der Kaukasus-Republik bestätigt worden. Das teilte sein Fraktionskollege Edmon Marukjan am Montag mit. Bislang ist Paschinjan der einzige Bewerber für den Posten.
Falls Nikol Paschinjan zum Premierminister Armeniens gewählt wird, will er als Erstes außerordentliche Parlamentswahlen organisieren. „Zu der Zusammensetzung der Regierung ist momentan nichts Konkretes entschieden. (…) Mein erster Schritt wird aber die Bildung von Garantien für gesetzliche, offene und gerechte Wahlen sein“, zitieren russische Medien den Oppositionellen.
Zu seinen Hauptzielen erklärte Paschinjan die Bekämpfung der Korruption und die Schaffung der Unabhängigkeit der staatlichen Gewalten.
Über einen Nachfolger für den langjährigen Machthaber Sersch Sargsjan stimmt das Parlament am kommenden Dienstag ab. Die regierende Republikanische Partei stellt bei der Abstimmung keinen eigenen Kandidaten auf. Daher ist Paschinjan bislang der einzige Bewerber. Für eine Wahl braucht er mindestens 53 von 105 Stimmen und ist somit auf die Republikaner angewiesen, die im Parlament mit 58 Sitzen die absolute Mehrheit haben.
Sollte Paschinjan am Dienstag nicht gewählt werden, drohte er, wieder Menschen zu Massenprotesten zu mobilisieren.
Der langjährige armenische Ministerpräsident Serge Sargsjan ist am 17. April im Zuge von Protestaktionen zurückgetreten.
Die Proteste begannen am 13. April, weil Sargsjan nach zehn Jahren Präsidentschaft zum Regierungschef gewählt wurde. Dies geschah, nachdem eine Verfassungsänderung in Kraft getreten war, laut der das Land zur parlamentarischen Regierungsform übergeht, wobei der Premierminister fortan die dominierende Figur in der Machtvertikale sein wird.
Die Opposition wirft dem Ex-Präsidenten vor, das Land nicht effektiv regiert zu haben, wodurch sich die Wirtschaftslage verschlechtert habe.

Dan-news.info: Die Donezker Filterstation funktioniert normal, Vorfälle wurden nicht festgestellt. Dies teilte heute der stellvertretende Minister für Bauwesen und Kommunalwirtschaft der DVR Witalij Kishajew mit.
„Die DFS funktioniert zur
zeit normal. Es gab keine besonderen Vorkommnissen. Die Ablösung der Mitarbeiter ist erfolgreich verlaufen“, sagte er.
Die Mitarbeiter der DFS werden auf dem Weg zur Arbeit von OSZE-Mitarbeitern begleitet.
Am 27. April gegen 10:00 fuhren die Arbeitsschicht der DFS, Vertreter des Zivilschutzministeriums der DVR und OSZE-Beobachter zur DFS, waren aber wegen Mörserbeschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte gezwungen umzukehren. Am nächsten Tag wiederholte sich die Situation. In der Folge konnte die Mitarbeitern der DFS über mehrere Tage hinweg nicht abgelöst werden.

de.sputniknews.com: Erstmals seit drei Jahren: An Grenze zu Nordkorea wird es bald wieder still
Seoul hat ab dem 1. Mai den Abbau der wichtigsten Mittel des Psycho-Krieges gegen Pjöngjang – der Lautsprecher – in der demilitarisierten Zone angekündigt. Das gab das südkoreanische Verteidigungsministerium des Landes am Montag bekannt.
Eine diesbezügliche Vereinbarung wurde demnach beim Gipfel von Südkoreas Präsident Moon Jae-in mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un am 27. April am Grenzübergang Panmunjeom erzielt.
„Unsere Streitkräfte werden im Rahmen der in der Erklärung von Panmunjom vorgesehenen Maßnahmen als ersten Schritt ab dem 1. Mai Batterien von Propaganda-Lautsprechern gegen den Norden abmontieren, die entlang der Demarkationslinie installiert worden sind“, zitiert die südkoreanische Agentur Yonhap die Erklärung.
Der Süden führt seit 2015 einen „psychologischen Krieg“ gegen den Norden. Die südkoreanische Propaganda, die in einer Entfernung von bis zu 24 Kilometern von der demilitarisierten Zone zu hören war, setzte auf vier Themen: Vorteile eines demokratischen Systems, Entwicklungsneuheiten in Südkorea, Agitation für die Wiederherstellung der nationalen Gemeinschaft, der Alltag der nordkoreanischen Gesellschaft aus der Sicht des Südens.
Die Beschallung wurde hauptsächlich auf die Militärs gerichtet und erklang drei Mal pro Tag zwei Stunden lang aus insgesamt elf Punkten. Pjöngjang drohte mehrmals mit der Vernichtung der Lautsprecher.

de.sputniknews.com: Kim hält Wort: Pjöngjang gleicht seine Uhrzeit an Seoul an
In Nordkorea sollen die Uhren am 5. Mai auf die südkoreanische Uhrzeit umgestellt werden, wie die Agentur Jonhap am Montag meldet. Diese Entscheidung habe die Oberste Volksversammlung der Republik getroffen, um den existierenden Zeitunterschied von 30 Minuten auszugleichen.
Laut der Meldung handelt es sich um den ersten realen Schritt zur Aussöhnung zwischen Seoul und Pjöngjang nach dem historischen Treffen der beiden Staatschefs am 27. April am Grenzübergang Panmunjeom. Der nordkoreanische Staatschef Kim Jong-un soll dabei das Angleichen der Uhrzeit zur Sprache gebracht haben.
Wie die nordkoreanische Zentrale Nachrichtenagentur Koreas (KCNA) meldete, habe Kim während des Gipfeltreffens auf die Wanduhr geschaut und angemerkt, dass der Zeitunterschied zwischen den Nachbarn bei ihm großes Bedauern wecke. Kim Jong-un habe deshalb vorgeschlagen, „eine einheitliche Uhrzeit für den Norden und den Süden festzulegen, und zwar noch ehe beliebige andere Schritte unternommen werden“, heißt es in der KCNA-Meldung.
Pjöngjang hatte im Jahr 2015 im Rahmen des Kampfes gegen die Überbleibsel der japanischen Herrschaft auf der koreanischen Halbinsel eine eigene Uhrzeit eingeführt und die Uhren im Vergleich zu Seoul um eine halbe Stunde zurückgestellt. Bis zu jenem Zeitpunkt galt in beiden Nachbarstaaten dieselbe Uhrzeit.
Bei all dem bleibe Nordkorea weiterhin bei seiner Zeitrechnung, dem so genannten Juche-Kalender, wonach jetzt nicht das Jahr 2018, sondern das Jahr 107 im Gange ist. Als Ausgangspunkt gilt hierfür das Jahr 1912, in dem der Gründer der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kim Il-sung, geboren wurde.

Mil-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR
bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Truppen viermal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Beschossen wurden die Positionen unserer Einheiten in den Gebieten von Prischib, Kalinowo, Logwinowo und Losowoje.
Bei den Beschüssen haben die ukrainischen Streitkräfte 82mm-Mörser, Granatwerfer und Schusswaffen beschossen.
Insgesamt wurden mehr als 20 Geschosse auf das Territorium der Republik abgeschossen.
Im Zusammenhang mit dem Beginn der Operation der Vereinigten Kräfte (OOS), oder wie wir meinen, der Operation der Besatzungskräfte, im Donbass, ist im Zeitraum vom 1. bis 31. Mai die Durchführung von breit angelegten Maßnahmen zur Fahndung nach Soldaten, die eigenmächtig ihren Truppenteil verlassen haben, geplant, ihre Zahl beträgt allein im Bereich der operativ-taktischen Gruppe „Lugansk“ mehr als 500.
Im Verlauf der Kontrolle von Truppenteilen und Einheiten, die sich in der Zone der Operation befinden, durch das Kommando der OOS wurde ein großer Fehlbestand an Waffen und Munition entdeckt. Im Zusammenhang damit hat seit dem 29. April 2018 in den Einheiten der
54. mechanisierten Brigade eine Kommission des Stabs der operativ-taktischen Gruppe „Lugansk“ gearbeitet, um die Organisation der Inventarisierung und das Vorhandensein von Waffen und Militärtechnik zu überprüfen. Es wurde der Verlust und der vorsätzliche Diebstahl von Waffen, um sie an kriminellen Gruppierungen zu verkaufen, bestätigt.
Das Kommando der ukrainischen Streitkräfte verheimlicht weiter nicht kampfbedingte Verluste unter dem Personal. So wurde bekannt, dass am 28. April ein ukrainischer Soldat des 11. Potonbrückenbataillons der 48. technischen Brigade Konstantin Parschenko bei Nowoajdar, Lugansker Oblast, starb. Aber im täglichen Bericht des Pressezentrums des Stabs der ATO für den genannten Tag wurden keine verstorbenen Soldaten der ukrainischen Streitkräfte erwähnt. Der Tod des Soldaten wird zu verheimlichen versucht, weil die Einheit sich mehr als 20km von der Kontaktlinie entfernt befindet und es deshalb nicht möglich ist, ihn wie gewöhnlich als Ergebnis von Beschüssen abzuschreiben. Es ist offensichtlich, dass der Tod des Soldaten mit nicht regelgerechten Beziehungen verbunden ist, aber das will niemand zugeben.

Die Volksmiliz der Republik verfolgt das Ziel, den Konflikt im Donbass auf friedlichem Weg zu lösen und hält die Minsker Vereinbarungen genau ein, aber Fall ihres Bruchs durch die ukrainische Seite ist sie bereit, operativ mit adäquaten Gegenmaßnahmen zu reagieren.

de.sputniknews.com: Anruf aus Paris: Macron berichtet Putin über seine US-Reise
Russlands Präsident Wladimir Putin hat in einem Telefongespräch mit seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron am Montag die Situation um den Atomdeal mit dem Iran besprochen. Darüber informierte der Pressedienst des Kremls.
„Das Telefonat zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem französischen Staatschef Emmanuel Macron hat auf Initiative der französischen Seite stattgefunden“, heißt es in der Erklärung.
Macron habe Putin über die Ergebnisse seines Besuchs in den USA informiert, wobei er die Aufmerksamkeit auf die stattgefundenen Verhandlungen über die Situation um den Gemeinsamen umfassenden Aktionsplan zum iranischen Atomprogramm akzentuierte.
„Die Präsidenten Russlands und Frankreichs haben sich für die Erhaltung des Plans und seine strikte Umsetzung ausgesprochen. Auch andere aktuelle Fragen der internationalen und bilateralen Agenda sind besprochen worden“, so der Pressedienst weiter.
Am vergangenen Dienstag hatte sich Macron mit US-Präsident Donald Trump getroffen, um über verschiedene Themen der internationalen Politik zu beraten. Bei ihrer gemeinsamen Pressekonferenz hatte der französische Staatschef angekündigt, an einem neuen Abkommen für das iranische Atomprogramm arbeiten zu wollen.

Ukrinform.ua: Im Europäischen Parlament wird Patriarch Filaret für die Ukraine beten
Seine Heiligkeit Patriarch der Ukrainisch-orthodoxen Kirche – Kiewer Patriarchat Filaret wird sich diese Woche zu einem Besuch in Brüssel aufhalten.
Am Mittwoch, dem 2. Mai, werde der Leiter der ukrainischen orthodoxen Kirche im Europäischen Parlament eine Andacht abhalten, berichtet der Ukrinform-Korrespondent in Brüssel.
Laut dem Besuchsprogramm nimmt der Patriarch im EU-Parlament an den internationalen Konferenzen „Der Preis der russischen Aggression in der Ukraine: Beweise für Entführungen, Folter und Mord“ und „Ukraine in den Zeiten der Unabhängigkeit: Blick der Orthodoxen Kirche des Kiewer Patriarchats auf die Gesellschaft, die sich verändert“ teil.
Patriarch Filaret besucht ukrainische Soldaten, die im Brüsseler Militärkrankenhaus rehabilitiert werden, und trifft sich mit der ukrainischen Gemeinde in Belgien.

de.sputniknews.com: Unidentifizierter Angriff auf Syrien: Assad weiß, wer geschossen hat und warum
Nach nächtlichen Angriffen auf seine Truppen gibt der syrische Präsident Baschar al-Assad die Verantwortung dafür „feindlichen Staaten“: Diese rächten sich so für den Siegeszug der Regierungsarmee gegen die Terroristen.
Syrische Militärstandorte in Aleppo und Hama sind in der Nacht zum Montag mit Raketen angegriffen (Video>>) worden. Wer hinter dem Angriff steht, ist noch unklar. Am Montag empfing Präsident Assad in Damaskus Alaeddin Borudscheri, den Chef des Verteidigungsausschuss des iranischen Parlaments.
Die jüngsten Erfolge der syrischen Regierung im Kampf gegen den Terrorismus und die „Handlanger“ des Westens hätten die „Feinde“ Syriens zu direkten Aggressionen provoziert, sagte Assad in seiner Stellungnahme zu den nächtlichen Angriffen.
„Die Karte der Region wird neu gezeichnet. Nachdem ihre Handlanger gescheitert sind, gehen die feindlichen Staaten zu einer direkten Aggression über“, zitierte ihn die amtliche Nachrichtenagentur Sana.
Borudscheri äußerte seinerseits, dass die USA und deren „Marionetten“ in Syrien eine Niederlage erlitten hätten. Der iranische Politiker versprach, dass sein Land Syrien weiter beistehen werde….

de.sputniknews.com: Jüngster Raketenangriff gegen Syrien führt zu Erdbeben
Der jüngste Raketenschlag gegen Ziele in Syrien und die ihm nachfolgenden Explosionen haben ein Beben in der Region verursacht. Darüber berichtet die israelische Zeitung „Haaretz“ unter Berufung auf das European-Mediterranean Seismological Centre. Die Behörde hat in der Umgebung der syrischen Stadt Hama ein Erdbeben mit der Stärke 2,6 registriert.
Am Sonntagabend ist es in Syrien zu Raketenangriffen gegen Militärobjekte der Armee und ebenso iranischer Milizen in der Umgebung der Städte Hama und Aleppo gekommen, wie die Nachrichtenagentur Sana unter Verweis auf Quellen meldete. Die Angriffe sollen starke Explosionen ausgelöst haben.
Laut vorliegenden Meldungen wurde ein Munitionsdepot getroffen, das sich zwischen den Flugplätzen An Nairab und Al-Malikiyah befindet. Infolgedessen kam es in der Umgebung von Hama zu einem Großbrand und zu Explosionen.
Die Regierung in Damaskus hat den Angriff nicht kommentiert. Doch syrischen Menschenrechtlern zufolge hat es Dutzende Opfer gegeben. Einigen Angaben zufolge wurde ein Munitionsdepot getroffen, in dem Boden-Boden-Raketen gelagert wurden.
Nach Angaben des Telegram-Kanals Directorate 4, der die Situation im Nahen Osten beobachtet, soll es sich vermutlich um einen Angriff der israelischen Luftwaffe gegen einen Stützpunkt der 47. Brigade der syrischen Armee gehandelt haben. Stunden zuvor hatte Israels Verteidigungsminister Avigdor Lieberman erklärt, sein Land behalte sich weitere Einsätze in Syrien vor.

de.sputniknews.com: Kein Gas: Odessa Port Plant muss Produktion stilllegen
Einer der größten Stickstoffdüngerhersteller der Ukraine – das Hafenwerk Odessa (auch Odessa Port Plant) – hat am Montag wegen mangelnden Gases seine Arbeit einstellen müssen. Darüber informierte der Erste Vize-Direktor des Werkes, Nikolaj Schtschurikow, auf Facebook.
„Heute wurde beschlossen, das Odessaer Werk stillzulegen. Der Grund dafür ist der Eingang der Benachrichtigung von Ukrtransgas (ukrainischer Gasnetzbetreiber – Anm. d. Red.) über die Verletzung der Vertragsbedingungen über den Gastransport und den Stopp der Gaslieferungen ans Werk“, schrieb er auf seinem Facebook-Account.
Die Ukraine versucht bereits nicht das erste Jahr, das Chemiewerk zu verkaufen – bisher aber mangels Interessenten erfolglos. Das Werk befindet sich wegen hoher Schulden in einer schweren finanziellen Lage.

ukrinform.ua: Odessa-Hafenwerk stellt komplett seine Arbeit ein
Das Hafenwerk Odessa habe seine Arbeit wegen der ausgesetzten Gaslieferungen an das Unternehmen eingestellt, teilt per Facebook der erste stellvertretende Direktor des Unternehmens Mykola Schtschurikow mit.
„Heute wurde eine Entscheidung über die komplette Einstellung des Hafenwerks Odessa getroffen. Der Grund ist der Eingang der Benachrichtigung von Ukrtransgaz über die Verletzung der Vertragsbedingungen für die Gaslieferungen an das Odessa-Hafenwerk durch die Firma WEC und die Aussetzung der Gasversorgung für das Werk“, schreibt er.

de.sputniknews.com: Südkoreas Präsident fordert Friedensnobelpreis für Trump
Laut dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-in soll sein US-Amtskollege Donald Trump für seine Bemühungen um die Zügelung des nordkoreanischen Atomprogramms mit dem Friedensnobelpreis gewürdigt werden. Dies hat Reuters unter Berufung auf einen Sprecher des südkoreanischen Staatschefs berichtet.
„Präsident Trump muss den Friedensnobelpreis bekommen. Wir brauchen nur Frieden“, sagte Moon Jae-in in einer Sitzung des Ministerkabinetts.
In der letzten Woche hatte der republikanische Senator von Süd-Carolina, Lindsey Graham, gegenüber Fox News erklärt, dass Trump mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet werden sollte, falls Nordkoreas Atomprogramm eingestellt und der Konflikt auf der koreanischen Halbinsel beigelegt werden sollten.
Am jüngsten Freitag hatte sich Moon Jae-in mit dem nordkoreanischen Staatsoberhaupt Kim Jong-un getroffen. Diese Verhandlungen waren das erste Treffen der Machthaber beider koreanischer Staaten seit über zehn Jahren.

Ukrinform.ua: Heute führt das Kommando der Operation Vereinigter Kräfte eine Sonderordnung für den Donbass ein
Mit der Verkündung der Entscheidung vom Präsidenten der Ukraine über den Beginn der Operation der Vereinigten Kräfte in den Kampfgebieten gilt ab heute, dem 30. April, eine Sonderordnung.
Ukrinform gibt einige Auszüge aus dem Text an.
Zwecks der Erhaltung des Lebens und der Gesundheit der Menschen, die zu Maßnahmen zur Gewährleistung der nationalen Sicherheit und Verteidigung, zur Abwehr und Zurückhaltung der bewaffneten Aggression der Russischen Föderation in den Gebieten Donezk und Luhansk, zur Verhinderung der illegalen Ein- und Ausfuhr von Waffen, Munition, Spreng- und Drogenstoffen in/aus dem Gebiet nicht herangezogen werden, wird eine Sonderordnung eingeführt, die für die Organe des Sicherheits- und Verteidigungssektors, andere staatliche Organe der Ukraine die Bereitstellung von speziellen Befugnissen vorsieht, die für die Umsetzung von Maßnahmen zur Gewährleistung der nationalen Sicherheit und Verteidigung, der Abwehr und Zurückhaltung der bewaffneten Aggression der Russischen Föderation in den Gebieten Donezk und Luhansk notwendig sind.
Nach dem Gesetz der Ukraine „Über die Besonderheiten der staatlichen Politik zur Gewährleistung der Souveränität der Ukraine in den vorübergehend besetzten Gebieten Donezk und Luhansk“ wird das Kommando über die Kräfte und Mittel der Streitkräfte der Ukraine, andere, nach den Gesetzen der Ukraine, errichtete Militärformationen, des Innenministeriums der Ukraine, der Nationalpolizei der Ukraine, des Zentralorgans der Exekutivgewalt, das die staatliche Politik im Bereich des Zivilschutzes betreibt, die zur Umsetzung von Maßnahmen zur Gewährleistung der nationalen Sicherheit und Verteidigung, zur Abwehr und Zurückhaltung der bewaffneten Aggression der Russischen Föderation in den Gebieten Donezk und Luhansk herangezogen werden, der Befehlshaber der Vereinigten Kräfte übernehmen.
Die Einmischung anderer Personen unabhängig von ihrer Position in der Verwaltung mit den Maßnahmen zur Gewährleistung der nationalen Sicherheit und Verteidigung, zur Abwehr und Zurückhaltung der bewaffneten Aggression der Russischen Föderation in den Gebieten Donezk und Luhansk ist unzulässig.
Wie berichtet wurde, endet die Antiterroristenoperation im Donbass am 30. April. Stattdessen beginnt die Operation der Vereinigten Kräfte.

de.sputniknews.com: Russlands Vizepremier macht sich über Estlands „furchtlosen Mixer“ lustig
Russlands Vizepremier Dmitri Rogosin hat sich am Montag per Twitter über die jüngste Erklärung des estnischen Außenminister Sven Mikser lustig gemacht.
Zuerst postete Rogosin ein Bild, auf dem zu sehen ist, wie ein Hündchen versucht, einen großen Hund anzugreifen.
Dazu schrieb er: „Der estnische Mikser ist fest entschlossen, mit Russland aus einer Position der Stärke heraus zu reden.“
​Etwas später veröffentlichte der Vizepremier ein Bild eines Mixers, und spielte wohl auf den Familiennamen des estnischen Ministers an:
„Ein furchtloser Mixer ist schon im Verkauf“, scherzte Rogosin.
​Zuvor hatte Sven Mikser in einem Interview mit der Zeitung „Sydney Morning Herald“ gesagt, dass Tallinn seine Beziehungen zu Moskau aus einer Position der Stärke heraus aufbauen wolle.

Dan-news.info: Das Kommando der DVR prognostiziert, dass die Entwicklung der Situation im Donbass nach Beginn der Operation der Vereinigten Kräfte (OOS), die die „ATO“ ersetzt, durch Kiew in zwei Etappen stattfinden könnte. Der stellvertretende Kommandeur des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin erklärte gegenüber DAN, dass die Führung der OOS in der ersten Etappe die nationalistischen Bataillone unter vollständige Kontrolle nehmen wird.
„Die bewaffneten Formationen der Nationalisten aus solchen Bewegung
en wie „Rechter Sektor“, „Ukrainische Freiwilligenarmee“ u.a. werden zu vollberechtigten Beteiligten an dem Konflikt ernannt werden, die entblößte Frontabschnitte abdecken werden und auch zur Durchführung verschiedener Diversionen und von „Befriedungs- und Abschreckungsaktionen“ gegenüber der örtlichen Bevölkerung auf beiden Seiten der Front verwendet werden“, sagte Basurin.
Er fügte hinzu, dass der erste Zeitraum bis zu zwei Monaten dauern wird und von regelmäßigen Beschüssen des Territoriums der DVR begleitet sein wird. Eines der Ziele ist es, die Bevölkerung zu zwingen, die frontnahen Zonen zu verlassen.
Die zweite Etappe, fuhr der stellvertretende Kommandeur fort, wird mit der Einnahme von Ortschaften und von herrschenden Höhen und geeigneten Brückenköpfen in der „grauen Zone“ beginnen. Dies wird für das Kommando der OOS Möglichkeiten der Organisation weiterer Angriffsoperationen auf das Territorium der DVR eröffnen.

„Aber genauere Informationen werden wir nach der Bestätigung aller Pläne durch die militärisch-politische Führung der Ukraine erhalten und nachdem unsere Aufklärung Zugang zu ihnen erhalten hat“, unterstrich Basurin und fügte hinzu,dass er das in der nächsten Zeit erwartet.

de.sputniknews.com: Ukraine: Poroschenko erklärt „Antiterroroperation“ im Donbass für beendet
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat die Antiterroroperation im Donbass für beendet erklärt. Dies bedeutet allerdings noch kein Ende der Militäroperation Kiews gegen die abtrünnigen Regionen Donezk und Lugansk. Von nun an nennt sie Kiew „Operation der vereinten Kräfte“.
„Ab heute, dem 30. April 2018, wird die großangelegte Antiterroroperation auf dem Territorium der Gebiete Donezk und Lugansk beendet. Wir beginnen heute eine Militäroperation unter der Führung der ukrainischen Streitkräfte zur Gewährleistung der Verteidigung der territorialen Integrität, Souveränität und Unabhängigkeit unseres Staates“, erklärte Poroschenko am Montag bei einer Sitzung der Militärführung des Landes, die die ukrainischen TV-Sender übertragen haben.
Der Präsident unterzeichnete den entsprechenden Erlass unmittelbar während der Sitzung.
„Mit diesem Erlass tritt die Entscheidung des Rates für Nationale Sicherheit und Verteidigung über die Aufhebung des Formats einer großangelegten Antiterroroperation in Kraft, die im Jahr 2014 begonnen worden war. Die Antiterroroperation ist abgeschlossen“, so der ukrainische Staatschef.
Die Antiterroroperation sei zu Ende, aber die Konfrontation mit dem „russischen Aggressor“ gehe weiter, sagte Poroschenko.
„Ich will besonders unterstreichen, dass der Abschluss des Regimes der großen Antiterroroperation uns nicht die Möglichkeit nimmt, jederzeit eine Antiterroroperation verkünden zu können, sollte eine Terrorgefahr auf den befreiten Territorien entstehen.“
Im Osten der Ukraine schwelt seit mehr als vier Jahren ein militärischer Konflikt. Die ukrainische Regierung hatte im April 2014 Truppen in die östlichen Kohlefördergebiete Donezk und Lugansk geschickt, nachdem diese den nationalistischen Staatsstreich in Kiew nicht anerkannt und unabhängige „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten.

Dnr-online.ru: Kommentar des Leiters der Vertretung der DVR im GZKK über die Änderung des Formats der militärischen Operation im Donbass
Die Entscheidung des offiziellen Kiews, die sogenannte „antiterroristische Operation“ in die sogenannte „Operation der Vereinigten Kräfte“ umzuformen, demonstriert ein weiteres Mal, dass die Kiewer Regierung nur einen militärischen Weg zur Lösung des Konflikts auf dem Territorium des Donbass sieht.
Dies ist ein weiterer Beweis dafür, dass der vom Westen unterstützte Garant der ukrainischen Verfassung Poroschenko nicht die Absicht
hat, den Minsker Vereinbarungen zu folgen, trotz der öffentlichen, aber absolut formalen Erklärungen über deren Unterstützung.
Die Verlogenheit einer solchen Politik führt dazu, dass auf unserem Territorium weiter Menschen sterben. Mehr noch, es bleibt die Gefahr einer humanitären Katastrophe bestehen.
In den vier Jahren der sogenannten „ATO“ hat die ukrainische Regierung, die in der Folge eines Staatsstreichs an die Macht kam, ihre wahres „Gesicht“ gezeigt
: Zehntausende von getöteten und noch mehr verletzte Mitbürger – jetzige und ehemalige -, eine Wirtschafts- und Transportblockade, die totale Sabotage der Minsker Vereinbarungen sowohl im Teil, der die Sicherheit betrifft, als auch im politischen Teil. Von der ukrainischen Seite wurde nichts Menschliches, nicht für den Frieden im Donbass getan.
Davon ausgehend, wie sich die ukrainischen Truppen im Rahmen der neuen Militäroperation aufführen werden, wird auch die Position ihrer Kuratoren und der Grad der Unzurechnungsfähigkeit der Kiewer Regierung deutlich werden.
Wir haben mehrfach unsere Unterstützung für einen friedlichen Weg der Regelung des Konflikts erklärt und halten diesen für den einzig richtigen, aber dabei behält sich die Republik das Recht vor, im Fall einer Aggression von Seiten des Gegners alle notwendigen Maßnahmen und Mittel zur Verteidigung der Bürger der Republik anzuwenden.
Der Leiter der Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination der Feuereinstellung an der Kontaktlinie (GZK) und im Verhandlungsprozess

Abends:

de.sputniknews.com: Ukraine hat ihre „Javelins“ bekommen
US-Panzerabwehrraketen Javelin sind in der Ukraine eingetroffen. Dies meldet „Radio Free Europe“ am Montag unter Berufung auf das US-Außenministerium.
„Sie wurden bereits geliefert“, zitiert der Radiosender einen Sprecher des State Department. Nähere Angaben werden nicht angeführt.
Nach monatelangen hitzigen Debatten in Washington, bei denen sich Präsident Donald Trump laut Medienberichten eher zögernd zeigte, war im Dezember 2017 schließlich die Lieferung von Javelin-Panzerabwehrraketen an die Ukraine beschlossen worden.
Zuvor hatte der ukrainische Verteidigungsminister Stepan Poltorak die Begeisterung seiner Landsleute wegen der „Javelins“ etwas zu dämpfen versucht: Diese würden nicht alle Probleme an der Trennlinie im Donbass lösen. Man sollte laut ihm die Bedeutung dieser Lieferung nicht überschätzen: „Wenn wir etwa 10.000,Javelins‘ hätten, wäre das eine Sache. Aber wenn wir 35 Raketen haben, ist das was ganz anderes“, so der Minister.
Er verglich die US-Panzerabwehrrakete mit ihrem ukrainischen Gegenstück „Stugna“: Die US-Rakete habe eine Reichweite von zwei Kilometern, bei der „Stugna“ seien es hingegen fünf Kilometer. Die US-Panzerabwehrraketen hätten aber „eine andere Aufgabe“ und müssen laut Poltorak „in schwierigen und gefährlichen Richtungen“ eingesetzt werden.

 

Standard

Kommunisten in den Volksrepubliken des Donbass – Neuigkeiten vom 29.04.2018

Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Wpered.su: In Makejewka fand ein militärisch-sportlicher Wettbewerb „Mut. Ehre. Ruhm“ unter der lernenden Jugend statt
Im Makejewka werden die ruhmreichen sowjetischen Traditionen der militärisch-patriotischen Erziehung der Jugend wiederbelebt. Im April 2018 fand die dritte abschließende Runde des Wettbewerbs zum militärisch-sportlichen patriotischen Komplex „Mut. Ehre. Ruhm“ unter Schülern Makejew
ker Schulen statt.
Die erste Runde des Wettbewerbs begann bereits im Februar im Vorfeld des 100. Jahrestags der Roten Armee. Aber die Schüler begannen sich bereits seit Ende 2017 auf diesen Wettbewerb vorzubereiten. Die unteren Klassen führten in den Schulen Wettbewerbe militärisch-patriotischer Lieder durch, die Schüler der höheren Klassen bereiteten sich auf die Wettbewerbe zu militärisch relevanten Sportarten und Exerzierparaden vor.
In den Wettbewerben gab es Fahnenappelle, militärische Lieder, Auseinander- und Zusammenbau
en eines Kalaschnikow-Maschinengewehrs, Tests zu topographischen Fragen, zu Gas- und anderer Schutzkleidung, Kurz- und Langstreckenläufe, Werfen von Granaten, Erste Hilfe. Der Komplex „Mut. Ehre. Ruhm“ verfolgt das Ziel, der Jugend der jungen Donezker Volksrepublik Anfänge einer militärischen Ausbildung, ein Gefühl des Patriotismus, der Kameradschaft, der geistigen Werte und der Verantwortung zu vermitteln.
Als Ehrengäste nahmen Mitglieder des Makejewker Stadtkomitees der Kommunistischen Partei der DVR und internationalistische Kämpfer, die die Donezker Volksrepublik seit den ersten Tagen verteidigt haben, teil.

Der zweite Sekretär des Makejewer Stadtkomitees der KP der DVR Oberst Wiktor Bojew nahm als Mitglied der Jury teil. Alle Teilnehmer des Wettbewerbs erzielten gute Ergebnisse und zeigten ein Bestreben zu siegen.
Die jungen Leute zeigten Treue zu ihrer Heimat und die Bereitschaft, allen Feinden der Donezker Volksrepublik entgegenzutreten. Die besten Teams werden am republikweiten Wettbewerb teilnehmen, der zu Ehren des Großen Sieges Mitte Mai 2018 stattfinden wird. Das Makejewker Stadtkomitee der KP der DVR wird mit Spannung zusehen und dem Makejwker Team die Daumen drücken. Verteidigen wir die Ehre, die den Nachkommen des Großen Sieges würdig ist!
Der erste Sekretär
des Makejewker Stadtkomitees der KP der DVR
S. W. Jurtajew

Wpered.su: In Donezk fand eine Konferenz aus Anlass des Geburtstags von Karl Marx statt
Am 27. April fand in Donezk eine internationale wissenschaftliche Konferenz „Marxismus und Gegenwart: Alternativen des 21. Jahrhunderts“
statt. Einer der Organisatoren der Veranstaltung ist der Lehrstuhl für Soziologie und Politologie der Donezker technischen Nationaluniversität, teilt ein Korrespondent der Seite „Wperjod“ mit.
„Wenn man von der Aktualität der marxistischen Ideen spricht, so haben diese ihre Aktualität nie verloren. Nach dem bekannten Rückzug des Sozialismus, dem Zusammenbruch des sozialistischen Systems hat sich der Marxismus von der vorderen Bühne in den hinteren Teil, in den Hintergrund zurückgezogen.
Der amerikanische Politologe Francis Fukuyama hat das Ende der Geschichte und den Sieg der liberalen Welt ausgerufen. Die folgenden Krisen, insbesondere die Weltwirtschaftskrise des Jahres 2008, haben gezeigt, dass dies bei weitem nicht so ist. Und wieder haben sich die Blicke denkender Menschen auf das Erbe von Marx, seine Analyse der Gesetzmäßigkeit der Entwicklung der kapitalistischen Gesellschaft, die Herausbildung eines weltweiten ökonomischen Systems gerichtet. Eine Renaissance des Marxismus ist in der ganzen Welt zu beobachten. Zum Beispiel wurde zum Geburtstag von Marx im letzten Jahr 2017 der französisch-deutsche Film „Der junge Marx“ gedreht. Ein sehr interessanter Film. Die Werke von Marx selbst werden neu verlegt“, sagte Nikolaj Ragosin, Mitglied des Präsidiums des ZK der KP der DVR, Leiter des Lehrstuhls für Soziologie und Politologe der Donezker technischen Nationaluniversität.
Nach seinen Worten wächst auch im postsowjetischen Raum das Interesse am Marxismus. In einem Sammelband, der aus Anlass der Konferenz herausgegeben wurde, finden sich Arbeiten von Marxisten und linken Publizisten aus der DVR, der LVR und der RF.
„Im postsowjetischen Raum beobachten wir auch eine Renaissance der marxistischen Ideen. In diesen Tagen finden drei Konferenzen statt: in Moskau, in Kemerowo, in Donezk. Wir sind nicht frei von der allgemeinen Bewegung des Denkens, der politischen Bewegung. Es reicht, sich daran zu erinnern, dass eine der bewegenden Kräfte unserer Donezker Revolution das Eintreten gegen die Vorherrschaft der Oligarchie war, die zum Zusammenbruch der Ukraine geführt hat. Dies brachte uns auf die Straßen und zwang uns, für unsere Rechte zu kämpfen: Arbeits-, soziale, kulturelle Rechte. Das heißt, dass wir die marxistischen Ideen sorgfältig studieren müssen. Umso mehr, als dass es bei uns in der Donezker Volksrepublik eine Kommunistische Partei gibt, die sich auch in ihrer politischen Aktivität und ihrem politischen Programm von diesen Ideen leiten lässt“, fasste er zusammen.

Standard

Presseschau vom 29.04.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Abends / nachts:

de.sputniknews.com: Russland verbietet „feindlich gesinnten“ Politikern aus EU die Einreise
Als Antwort auf die Handlungen von Vilnius hat Moskau nach Angaben des russischen Außenministeriums einer gewissen Personengruppe aus dem EU-Land Litauen verboten, nach Russland einzureisen.
„Wie Sie wissen, ist es nicht in den Regeln Russlands, Partnern im Zusammenhang mit ihren provokativen Aktionen schuldig zu bleiben“, heißt es in einer Erklärung des Außenministeriums.
Die Maßnahmen seien als Reaktion auf das dem amerikanischen „Magnitsky Act“ ähnlichen Gesetz in Litauen ergriffen worden. Auf der Moskauer „schwarzen Liste“ stünden nun litauische Politiker, Abgeordnete und Politikwissenschaftler, die eine offen antirussische Position vertreten. Die Liste könne um weitere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens erweitert werden, die eine offene Russophobie an den Tag legen, so das Außenministerium.
Im November 2017 hatte das litauische Parlament den „Magnitsky Act“ verabschiedet. Das Dokument sieht ein Einreiseverbot für Ausländer als Sanktion bei Korruption, Geldwäsche oder Menschenrechtsverletzungen vor. 49 Russen, darunter auch der Präsident der russischen Teilrepublik Tschetschenien, Ramsan Kadyrow, sollen auf der Sanktionsliste stehen.
Der „Magnitsky Act“ wurde von den USA Ende 2012 mit dem Ziel angenommen, russische Amtsträger zu bestrafen, die aus Sicht der US-Behörden den Tod des Wirtschaftsprüfers des Fonds Hermitage Capital, Sergej Magnitski, in einem Moskauer Gefängnis und damit die Verletzung der Menschenrechte verschuldet haben sollen. Die Liste mit den Namen dieser Amtsträger wird auch als „Magnitski-Liste“ bezeichnet.

de.sputniknews.com: „Alle sind hochkant auszusiedeln“ – Tragödie der Wolgadeutschen
Anlässlich der Gründung der Autonomen Republik der Wolgadeutschen vor fast 100 Jahren wurde in Moskau eine Fotoausstellung unter dem Titel „Unvollendete Fotochronik“ eröffnet. Sie enthält nicht nur Aufnahmen aus russischen Archiven, die den Besuchern erstmals präsentiert werden, sondern auch Zeugnisse des heutigen Lebens der Russlanddeutschen.
Am interessantesten sind diejenigen Bilder, die von den Höhen und Tiefen der deutschen Autonomie an der Wolga handeln: von der Hungersnot der frühen 20er Jahre, den unabdingbaren Kennzeichen des deutschen Alltags und des Wehrdienstes der Deutschen in der Roten Armee, betitelt „,Verdächtige‘ Helden des großen Krieges“.
Deutsche begannen sich in dieser Gegend noch unter Katharina der Großen niederzulassen, als diese sich vorgenommen hatte, die Steppen und schwach bevölkerten Randgebiete des Russischen Kaiserreichs nutzbar zu machen. Dahin zogen Menschen aus deutschen Fürstentümern, die vom Krieg verwüstet waren. Dabei wurden ihnen in Russland von der Zarin zahlreiche Privilegien und Vergünstigungen gewährt.
Nach der Revolution wurde 1918 in der Wolgaregion, wo damals rund 500.000 Deutsche kompakt angesiedelt waren, ihre nationale autonome Republik gebildet. Aber nach dem Überfall von Nazi-Deutschland auf die Sowjetunion unterzeichnete Stalin am 28. August 1941 den Erlass, der den Wolgadeutschen Hochverrat vorwarf und ihre Abschiebung nach Sibirien und Kasachstan anordnete, während ihre Republik aufgehoben wurde.
In der Ausstellung wird Stalins Autogramm demonstriert. Mit rotem Stift hat er geschrieben: „Dem Genossen Beria. Alle sind hochkant auszusiedeln!“ Dies gab dem beim Event anwesenden Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Bernd Fabritius den Grund zu sagen: „Die Wolgadeutschen mussten mit ihrem Schicksal und dem Verlust ihrer autonomen Republik für die Aggression des Dritten Reiches bezahlen, das viele von ihnen nie betreten oder vorher nur gesehen hatten. Die Auflösung der Wolgarepublik, und vor allem die Deportationen haben den Deutschen von Russland einen Schaden zugefügt, dessen Folgen bis heute zu spüren sind.“
Es spreche viel auch für die These, so der Politiker weiter, „dass sich die Aussiedlung der Deutschen in ihre historische Heimat Deutschland während und vor allem nach dem Kalten Krieg in einem deutlich geringeren Ausmaß vollzogen hätte, wenn die Pläne zur Wiederherstellung der Wolgarepublik verwirklicht worden wären.
„Die Ausstellung endet mit einem roten Punkt“, hob die Vize-Vorsitzende des Internationalen Verbands der deutschen Kultur Olga Martens hervor. „Der rote Punkt stellt die tragische Geschichte dar, die jede Familie erlebte, die zur deutschen Minderheit gehört, auch meine Familie. Deswegen ist das ein Datum, das niemals vergessen werden darf.“
Bernd Fabritius hat die Anwesenden dazu ermutigt, „den konstruktiven Dialog zwischen unseren Staaten fortzusetzen und alle Fragen, die sich aus der historischen Verantwortung beider Länder in Bezug auf die Russlanddeutschen ergeben, offen und in einem von gegenseitigem Respekt und Freundschaft getragenen Geist, kontrovers und mit dem Ziel einer Verständigung zu diskutieren.“
Der Politiker unterstrich, „dass man deutsche Minderheiten gerade in Krisenzeiten nie wieder instrumentalisieren darf, sodass sie dafür mit ihrem Schicksal bezahlen müssen. Gerade im Gegenteil, müssen sie als Brückenbauer und Vermittler zwischen unseren Ländern und Kulturen fungieren.“
Die Zahl der Wolgadeutschen beträgt gegenwärtig etwa 400.000 Menschen. Es funktionieren katholische und lutherische Gemeinden und deutsche Kulturzentren. Deutsche Zeitungen und Magazine werden herausgegeben.

de.sputniknews.com: Botschafter: USA, Großbritannien und Frankreich führen Krieg gegen OPCW
Die USA, Großbritannien und Frankreich führen einen regelrechten Krieg gegen die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW). Dies sagte der russische OPCW-Botschafter Alexander Schulgin am Samstag in Den Haag.
Mit ihrem Schlag gegen Syrien Mitte April haben die drei Länder demonstriert, dass „sie nichts von der OPCW halten und gegenüber der Leitung des technischen Sekretariates vertreten durch den OPCW-Generaldirektor Ahmet Üzümcü völlige Respektlosigkeit zeigen“, so Schulgin.
„Angesichts dessen wird offensichtlich, dass ein Krieg gegen die OPCW, und zwar nicht ein propagandistischer, sondern ein realer, nicht von Russland, sondern von den USA, Frankreich und Großbritannien geführt wird“, betonte der OPCW-Botschafter.
In der Nacht zum 14. April hatten die USA, Großbritannien und Frankreich als Vergeltung für die angebliche Chemieattacke im syrischen Duma mehr als 100 Raketen auf Regierungsobjekte in Syrien, die ihrer Ansicht nach mit der Produktion von Kampfstoffen zu tun haben, abgefeuert. Die syrischen Behörden erklärten mehrmals, dass das gesamte Arsenal an chemischen Waffen Syriens unter Kontrolle der OPCW außer Landes gebracht und entsorgt worden war.

de.sputniknews.com: Bloomberg-Journalist fordert: Russland wie Land „zweiter Klasse“ behandeln!
Russland ist nach Erachten des Bloomberg-Kolumnisten als ein Land der zweiten Sorte zu betrachten und muss aus dem Kommissionen und Räten internationaler Organisationen ausgeschlossen werden, die sich mit internationalem Recht befassen.
In seinem Artikel meint er, Russland nage „wie eine Termite“ und diskreditiere große und kleine internationale Organisationen. „Das kann man im UN-Sicherheitsrat beobachten, wo das russische Veto den syrischen Diktator vor der Verantwortung für den Einsatz von Chemiewaffen geschützt hat. Das kann man bei Interpol sehen, wo Russland versucht, Oppositionäre festzunehmen“, schreibt Lake.
Als Beispiel führt der Autor die Arbeit der UN-Kommission zur Bekämpfung der Gesetzlosigkeit in Guatemala an, welche einem einheimischen Gericht empfohlen hatte, den Fall der drei Mitglieder der Familie Bitkov zu verhandeln, die im Jahr 2015 in diesem Land wegen gefälschter Dokumente gefasst worden waren.
In Russland ist der frühere Besitzer des Nordwestlichen Holzindustrie-Unternehmens Igor Bitkov in Abwesenheit wegen mutwilligen Bankrotts des Neman Zellulose- und Papierkombinats angeklagt. Die Bitkovs sind in Guatemala zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden.
Lake meint in den Handlungen der Kommission eine Offenbarung der „Vendetta der russischen Oligarchen“ zu sehen, die seitens der Weltgemeinschaft ohne eine Antwort bleibe.
Der Bloomberg-Kolumnist ist der Ansicht, dass der Westen Russland aus den Kommissionen, Arbeitsgruppen und Komitees, die mit der Gewährleistung des internationalen Rechts verbunden seien, „verjagen“ müsse.
„Wo das nicht gelingen will, muss man den Einfluss Russlands und seine Teilnahme an Organisationen wie der Kommission zur Bekämpfung der Gesetzlosigkeit in Guatemala viel aufmerksamer verfolgen als hinsichtlich anderer Länder“, schließt der Autor.
Zuvor hatte der UN-Generalsekretär Antonio Guterres strukturelle Probleme im Weltsicherheitsrat zugegeben und erklärt, der Kalte Krieg sei zurück. Seines Erachtens würden manche Länder ihr Vetorecht missbrauchen. Guterres betonte, dass eine volle Reform ohne die Einbringung von Veränderungen in die Arbeit des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen unmöglich sei. Er gab auch die Unfähigkeit der Uno zu, eine Regelung des Syrien-Konflikts zu erwirken.
Der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, erklärte in diesem Zusammenhang, dass Moskau keinerlei Alternativen für den UN-Sicherheitsrat sehe.
Der Chef des Staatsduma-Ausschusses für internationale Angelegenheiten, Leonid Sluzki, hob seinerseits hervor, die USA würden versuchen, eine Reform der Uno „durchzubringen“, um die dominierende Rolle dieser Organisation herabzustufen. Russland trete jedoch entschieden dagegen ein, stellte er fest.

Vormittags:

dnr-news.com: Wjatrowitsch erklärte, dass die SS-Division „Galizien“ besser als die Rote Armee war
Die SSDivision „Galizien“, die in den Kriegsjahren an der Seite des faschistischen Deutschlands kämpfte, hat sich vorteilhaft von der Roten Armee unterschieden. Dies verkündete der Leiter des ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken Wladimir Wjatrowitsch.
„Die in die Division ‚Galizien‘ Eingezogenen trainierten ein Jahr lang, bevoer man sie in den Kampf schickte, doch die neuen Rekruten der Roten Armee wurden oft sofort zu Kanonenfutter. Doch das geschah nicht aus Liebe der Deutschen zu den Ukrainern – sie sind lediglich rationell mit den menschlichen Ressourcen umgegangen, die geringer waren als bei den Russen“, schrieb Wjatrowitsch auf seiner Facebook-Seite.
Zugleich äußerte Wjatrowitsch als Kommentar zur Festveranstaltung in Lwow anlässlich des Jahrestages der Gründung der Division „Galizien“, dass man ein solches Ereignis in der Ukraine nicht feiern sollte.
„In der deutschen wie in der sowjetischen Armee wurden während des II. Weltkrieges Ukrainer auf gleiche Weise behandelt – als Kanonenfutter“, glaubt er.

de.sputniknews.com: Ukrainischer Rechtspolitiker nennt Bedingung für militärischen Angriff auf Russland
Dmytro Kortschynskyj (54), Chef der ukrainischen Nationalistenbewegung Bratstwo * (dt. Brüderschaft), hält es für möglich, dass die Ukraine Russland militärisch angreifen könnte.
Kiew warte jetzt ab, bis in Russland eine Krise ausbreche, sagte der rechtsextreme Politiker am Freitag in einer Sendung des ukrainischen Fernsehsenders Ukrlife.tv.
„Im Fall einer Krise in Moskau werden eine solche Offensive und ein großer Krieg mit Russland möglich werden.“
Kortschynskyj zufolge sollte die Ukraine eine solche Krise ausnutzen, um möglichst viele russische Gebiete zu erobern – „alles, was wir wollen und wozu wir fähig sein werden“.
* Bratstwo ist in Russland als extremistisch eingestuft und verboten.

Dnr-news.com: In Lwow wurde zu Ehren des 75. Jahrestages der SS-Division „Galizien“ eine Demonstration veranstaltet
In Lwow wurde das 75-jährige Jubiläum der Gründung der SS-Division „Galizien“ mit einem Marsch begangen. Darüber berichten ukrainische Medien.
Nach Angaben eines der Organisatoren des Marsches Swjatoslaw Sirogo nahmen an dem Marsch Vertreter der Freiwilligenbataillone „Asow“, DUK „Rechter Sektor“, Bataillon „OUN“, Bataillon „Krapatskaja Setsch“, „Aidar“ sowie einer Reihe von gesellschaftlichen Organisationen teil. Er fügte hinzu, dass er diesen Tag für „einen der Tage des ukrainischen Freiwilligen und Tag des Gedenkens an die galizische, ukrainische, ritterliche Militärtradition“ hält.

de.sputniknews.com: „Kein Potenzial für Widerstand“: Russischer Politiker kommentiert US-Ultimatum an EU
Die USA haben ein Ultimatum an die EU gestellt, gemäß dem die europäischen Länder Quoten für den Export von Metallen in die USA akzeptieren sollten, wie die Agentur Bloomberg meldet. Dies kommentierte der russische Politiker Alexej Puschkow.
„Die USA beabsichtigen, ihre Bedingungen für den Handel in Europa zu diktieren. Europa wird sich empören, die Bedingungen wird es aber akzeptieren“, twitterte der Chef der Kommission für Informationspolitik im Föderationsrat (russisches Parlamentsoberhaus) Alexej Puschkow.
„Es hat kein Potenzial für einen Widerstand gegen USA.“
Am Freitag hatte der US-Handelsminister Wilbur Ross erklärt, dass die Verbündeten die Quoten, „falls keine Tarife“, akzeptieren sollten. Diese Entscheidung sollen ihm zufolge Europa, Kanada und andere Verbündeten bis zum 1. Mai treffen. Sonst werden demnach harte Einführzölle eingeführt.
„Der Handelskrieg ist ein Spiel mit Verlusten für jeden“, zitiert „Bloomberg“ den belgischen Finanzminister Johan Van Overtveldt.
Nun sollten die EU-Kollegen ruhig bleiben und eine Lösung finden, die es ermögliche, die Verluste für alle zu vermeiden.
Darüber hinaus soll Ross im jüngsten Telefonat mit der EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström verlangt haben, dass die EU die Ausfuhr von Stahl und Aluminium in die USA freiwillig einseitig auf 90 Prozent des durchschnittlichen Niveaus von 2016/2017 begrenze.
Anfang März hatte US-Präsident Donald Trump ein Dekret unterzeichnet, das die Einführung von weltweiten Einfuhrzöllen auf Stahl und Aluminium vorsieht. Die Einfuhrzölle werden für Stahl 25 Prozent und zehn Prozent für Aluminium betragen. Die Regel gilt für alle Länder außer Kanada und Mexiko als Unterzeichner des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens (NAFTA). Allerdings ist nicht ausgeschlossen, dass auch diese Länder künftig von den Restriktionen betroffen werden.
Verschiedene internationale Wirtschaftsexperten äußerten daraufhin ihren Unmut darüber, dass diese Schritte zu einem „Handels-Weltkrieg“ führen könnten, falls beispielsweise China und die EU mit Gegenzöllen reagieren.

Dnr-news.com: Poroschenko: Vor 100 Jahren stürzte die ukrainische Armee das bolschewistische Regime auf der Krim
Der Präsident der Ukraine Petr Poroschenko ist sich sicher, dass am 29. April 1918 „die ukrainische Armee das bolschewistische Reime auf der Krim stürzte“. Dies erklärte er auf seiner Facebook-Seite.
„Am 29. April 1918 wurde über der überwiegenden Mehrheit der Schiffe der Schwarzmeer-Flotte in Sewastopol die blau-gelbe Flagge gehisst. Die Proklamation der Schaffung der Seestreitkräfte der Ukraine hat endgültig den Sieg der ukrainischen Bewegung in der Schwarzmeer-Flotte befestigt und die Handlungen der ukrainischen Armee führten zum Sturz des bolschewistischen Regimes auf der Krim“, schrieb Poroschenko.

Ukrinform.ua: Mike Pompeo: Ukraine muss noch viel auf dem Weg zur Nato tun
Die USA erwarten von der Ukraine weitere Bemühungen auf dem Weg zur Nato-Mitgliedschaft.
Das betonte der US-Außenminister Mike Pompeo nach dem Außenministertreffen der Nato am Freitag in Brüssel, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform. Pompeo antwortete auf die Frage nach einem Aktionsplan zur Nato-Mitgliedschaft für die Ukraine, die Minister hätten über die Ukraine gesprochen, über ihr Potential als Partner der Nato. Man müsse noch viel tun auf dem Weg zu diesem Ziel, sagte er.

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen in den letzten 24 Stunden siebenmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurde die Gebiete von Kalinwowo, Donezkij, Shelobok, Nishneje Losowoje und Wesjologorowka.
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen.

de.sputniknews.com: In 48 Sekunden: Fjodor Jemeljanenko erzielt Knock-out-Sieg über Amerikaner Frank Mir
Der berühmte russische Schwergewichts-Kampfsportler Fjodor Jemeljanenko hat in der Nacht auf Sonntag einen Kampf im Bellator-Turnier in Rosemont nordwestlich von Chicago gewonnen. Er brauchte nur 48 Sekunden, um seinen Rivalen, den Amerikaner Frank Mir, in der ersten Runde ins Knock-out zu schicken.
Im Halbfinale des Bellator-Turniers soll Jemeljanenko auf den 41-jährigen Amerikaner Chael Sonnen stoßen.
Wie die Zeitung „The Telegraph“ schrieb, hatten Vertreter der US-Bundespolizei FBI Jemeljanenko drei Tage vor Beginn seines Kampfes mit Mir in einem Hotel in Chicago verhört.
Obwohl das Motiv hierfür unbekannt ist, vermutet das Blatt, dass es aus Sicherheitsgründen geschehen sei.
Zudem soll ein Unternehmen von US-Präsident Donald Trump nach Angaben des Blattes früher ein Mitinhaber der Affliction Entertainment gewesen sein, die mit Jemeljanenko zusammengearbeitet haben soll. Der Chief Operating Officer jener Organisation war Trumps Rechtsanwalt Michael Cohen, der in den USA im Fokus der Justiz steht.
Der 41-jährige Jemeljanenko ist vierfacher Weltmeister im Kampfsport nach der Version der japanischen Organisation „Pride“, sowie vierfacher Sambo-Weltmeister. Jemeljanenko hat derzeit 37 Siege aufzuweisen.
Nach der Wiederaufnahme seiner Karriere nach einer dreijährigen Pause im Jahr 2015 hat er den dritten Sieg in vier Kämpfen errungen.

Dnr-online.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 28. April 3:00 bis 29. April 3:00
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination und im Verhandlungsprozess teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 12.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).

In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Siedlung des Isotow-Bergwerks, Oserjanowka, Dolomitnoje), Jasinowataja (Mineralnoje), Alexandrowka (Trudowskije), Dokutschajewsk, Telmanowo (Petrowskoje), Besymennoje (Leninskoje).
Gestern wurden in der Folge eines Mörserbeschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte zwei friedliche Einwohner tödlich verletzt: A.P. Plochich, geb. 1951, G.P. Bassow; verletzt wurde L.Ja. Licholet, geb. 1955. Außerdem wurden in der Folge von Beschüssen mit Granatwerfern, Scharfschützenwaffen und Schusswaffen von Seiten der ukrainischen Streitkräfte N.L. Pilipenko, geb. 1942, und W.W. Borbrik, geb. 1972 verletzt.
Außerdem wurden in der Folge von Feuer von Seiten der ukrainischen Truppen Wohnhäuser in Dokutschajewsk beschädigt:
– Lenin-Straße 20 (Verglasung, Dach, Tor);
– Lenin-Straße 37A (Verglasung, Dach und ein Fahrzeug vom Typ WAS 2107);

– Lenin-Straße 35A (Verglasung, Dach, Fassade);
– Swoboda-Straße 1A (Verglasung, Dach);
– Swoboda-Straße 1B (Verglasung, Dach, Fassade);
– Swoboda-Straße 2A (Verglasung, Tor);
– Swoboda-Straße 7 (Verglasung, Dach, Fassade);
– Swoboda-Straße 9 (Zaun, Verglasung);
– Swoboda-Straße 2 (Verglasung, Dach);
– Swoboda-Straße 14/1 (Verglasung, ein Nebengebäude und die Sommerküche sind zerstört);

– Swoboda-Straße 14/2 (Verglasung);
– Swoboda-Straße 14A (Verglasung);

Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgeschossenen Geschosse betrug 354.
In den vorhergehenden 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgeschossenen Geschosse 758.

Nachmittags:

rusvesna.su: Die Partisanen schlafen nicht: In Kramatorsk wurde eine Leninbüste aufgestellt
Zum Jahrestag des Geburtstages des Führers des Weltproletariats und zum 86. Jubiläum des Stalinskij-Oblast wurde in Kramatorsk eine brillante Aktion des lokalen antifaschistischen Untergrunds durchgeführt, deren Aufnahmen unserer Redaktion zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt wurden.
Im Gebiet der Belenowsky-Berge (etwas außerhalb der Stadt) wurde Iljitschs Büste aufgestellt, so als ob dieser die ehemalige Ukrainische SSR in Augenschein nimmt, die heute in den Bürgerkrieg verstrickt ist.
Offensichtlich nahmen die Partisanen am Ende ihrer Aktion die Büste wieder mit, damit sie nicht in die Hände der Besatzungsmacht falle und zerstört werde, wie das mit allen Lenindenkmälern in der Stadt geschah.
Das Video, das als Bericht über die Aktion gedreht wurde, hat in den Sozialen Netzwerken bereits stürmische Diskussionen ausgelöst….
Wir erinnern daran, dass im letzten Jahr in Kramatorsk an einem Schulgebäude die Flagge der DVR zum Tag der Republik am 11. Mai gehisst wurde und an einem der Hochhäuser – die rote Fahne.

Dan-news.info: „Gestern Abend wurde in der Folge eines Beschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte ein friedlicher Einwohner von Trudowskije am westlichen Rand von Donezk verletzt. Die Information über den Verletzten traf gegen 22:00 ein. Die genaue Zeit des Geschehens ist nicht bekannt“, teilte der Leiter der Bezirksverwaltung Maxim Shukowskij mit.
Der Verletzte ist im städtischen Krankenhaus Nr. 14.

de.sputniknews.com: „Mein Freund Putin“: Juncker fordert „Gespräch auf Augenhöhe“ mit Russland
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat in einem neuen Interview die aktuelle Rhetorik des Kalten Krieges kritisiert: Europa muss laut ihm lernen, Russland auf Augenhöhe zu begegnen. Er warnte davor, das Land zu unterschätzen.
„Mein Freund Wladimir Putin – wir sind schon seit Jahren Freunde, obwohl man heute nicht sagen darf, dass man mit Putin befreundet ist – war seinerzeit sehr unangenehm von einem Satz des Präsidenten Obama betroffen, als dieser sagte, Russland sei bloß eine Regionalmacht“, sagte Juncker in einem Interview für die niederländische Tageszeitung „Trouw“.
Wenn Russland etwas nicht sei, dann eine Regionalmacht, betonte Juncker. „Wir müssen es lernen, mit Russen auf Augenhöhe zu sprechen.“
Europa müsse den Kontakt mit Russland wiederaufnehmen. „Russland ist ein wichtiger Akteur. Es gibt keine Sicherheitsagenda für Europa ohne Russland. Mir gefällt die aktuelle Rhetorik des Kalten Krieges nicht“, so Juncker weiter.
Der Kommissionspräsident rief die Europäer zu Bescheidenheit auf: „Wir Europäer denken manchmal, dass wir die Herren der Welt sind. Wir vergessen, dass wir ein kleiner und schwacher Teil des Universums sind.“ Europa verliere allmählich die wirtschaftliche Stärke: „Wir kommen langsam aber sicher vom BIP von 25 Prozent auf 18 bis 16 Prozent herunter.“
Auch demographisch gesehen gehe es Europa nicht so gut. „Wir existieren kulturell, aber wir sind nicht dominant.“ Daher lade er alle immer ein, bescheidener zu sein. „Wir müssen tatsächlich auf den Rest der Welt hören.“

armiyadnr.su: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin
Die Lage an der Kontaktlinie
bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Besatzungskräfte
in Richtung Donezk die Gebiete von vier Ortschaften beschossen. Die ukrainischen Terroristen haben 82 Mörsergeschosse abgeschossen, davon 70 des Kalibers 120mm. Auch haben sie mit Schützenpanzern, Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.
In der Folge eines Beschusses von Seiten der Banden der ukrainischen Streitkräfte auf
Dokutschajewsk starben zwei Bürger der Republik und drei wurden verletzt. Außerdem wurden 12 Wohnhäuser und zivile Technik, drei Traktoren und sechs Autos, unterschiedlich schwer beschädigt.
In Richtung Mariupol hat der Feind die Gebiete von drei Ortschaften beschossen und 14 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgeschossen sowie verschiedene Arten von Granatwerfern und Schusswaffen verwendet.
In Richtung Gorlowka hat der Feind die Gebiete von drei Ortschaften beschossen und vier Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgeschossen und Schützenpanzer und verschiedene Arten von Granatwerfern und Schusswaffen verwendet.
Insgesamt haben die ukrainischen Banden in den letzten 24 Stunden 12 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Bei der Verteidigung unserer Republik
starb ein Soldat unserer Streitkräfte.
Nach genaueren Angaben, die wir aus der 93. Brigade erhalten haben, haben zwei Kriegsverbrecher den gestrigen Beschuss von Dokutschajewsk, bei dem zwei friedliche Einwohner starben und einer verletzt wurde, geleitet – der Kommandeur einer Brigadeartilleriegruppe O.K. Martynenko und der Kommandeur eines Panzerbataillons dieser Brigade D.A. Kaschtschenko mit Codenamen „Kaschtschej“.
Beide Kriegsverbrecher sind seit 2014 aktiv am Mord an friedlichen Bürgern des Südostens der Ukraine beteiligt. Informationen über ihre Aktivitäten werden an Ermittlungsorgane der
DVR übergeben werden.
A
ußerdem ist der gestrige Beschuss der Stadt mit dem Besuch von Freiwilligen aus dem Oblast Poltawa in der 93. Brigade verbunden, die Auszeichnungen des Poltawer Oblastrats „Für Treue zum Volk der Ukraine“ an Kämpfer der Brigade, die sich in Kämpfen bei Dokutschajewsk besonders ausgezeichnet haben, übergeben haben.
Überlegen Sie nur – „Kämpfe bei Dokutschajewsk“! Kämpfe gibt es hier nicht! Es gibt Beschüsse der ukrainischen Besatzer mit Artillerie und Panzern auf friedliche Stadtteile, bei denen seit der Ankunft der 93. Brigade der Terroristen an diesem Ort acht friedliche Einwohner starben und neun verletzt wurden!
Diese Unmenschen ermorden jeden Tag friedliche Einwohner und geraten dann im Alkoholrausch auf ihre eigenen Minen und Granaten oder erschießen einander einfach bei Auseinandersetzungen!
Die Kommandeure dieser Faschisten versuchten sich Orden und Medaillen zu erarbeiten, indem sie Diversions- und Terrorgruppen auf Minenfelder in der Nähe unserer Positionen schicken und dann versuchen, den Tod ihrer Untergebenen auf nicht existente Beschüsse angeblich von Seiten unserer Streitkräfte zu schieben!
Die Erfahrung dieser Terroristen übernehmen auch die Kämpfer der 30. Brigade, die gestern um 22 Uhr im Petrowskij-Bezirk von Donezk einen friedlichen Einwohner durch Scharfschützenfeuer verletzten, er erlitt eine Durchschussverletzung am Oberschenkel.
Nach der Unterhaltung mit einigen ehemaligen Soldaten der ukrainischen Streitkräfte, die Dienst als Scharfschützen in der sogenannten „ATO“ geleistet haben, wird deutlich, welche Aufgabe diese Schützen haben.
So erhält ein Scharfschütze der Terroristen vor einem Ausfall auf eine Position die Aufgabe, unsere Soldaten zu vernichten und Zivilisten zu verletzten. Ausdrücklich zu verletzen, weil dieser Bürger angeblich der „unabhängigen Ukraine“ nach der Einnahme des Territoriums unserer Republik durch die Besatzer nützlich sein kann.

de.sputniknews.com: Putin telefoniert mit Moon Jae-in – Kreml offenbart Details
Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Sonntag mit dem südkoreanischen Staatschef Moon Jae-in telefoniert. Darüber informierte der Pressedienst des Kremls.
„Das Telefongespräch zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem Staatschef der Republik Korea, Moon Jae-in, hat auf Initiative der südkoreanischen Seite stattgefunden“, heißt es in der Erklärung.
Moon habe Putin über die Ergebnisse seines Treffens mit dem nordkoreanischen Staatschef Kim Jong-un am Freitag informiert, so der Pressedienst weiter.
Beide Seiten hätten die bei diesem Treffen erzielten Vereinbarungen positiv bewertet, wobei die Wichtigkeit der in der Panmunjom-Deklaration verankerten Absicht, einen atomwaffenfreien Status der koreanischen Halbinsel durch eine vollständige Denuklearisierung zu gewährleisten, besonders unterstrichen worden sei.
Wie der Pressedienst ferner mitteilte, hat Putin die Bereitschaft Russlands bestätigt, die Zusammenarbeit zwischen den beiden koreanischen Staaten, darunter auch mithilfe der Umsetzung von wichtigen dreiseitigen Infrastruktur- und Energieprojekten, weiter zu fördern.
Russlands Präsident habe ebenso betont, dass es wichtig sei, die Bemühungen aller Seiten, die an der politischen und diplomatischen Regelung der Probleme auf der koreanischen Halbinsel beteiligt sind, fortzusetzen und dabei auch die in der russisch-chinesischen Roadmap für die Regelung enthaltenen Richtwerte zu berücksichtigen.
„Die aktuellen Fragen der bilateralen Beziehungen sind mit dem Schwerpunkt auf die Ausweitung der gegenseitig vorteilhaften Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen besprochen worden. Es wurde ein Zeitplan für Kontakte auf höchster Ebene vereinbart“, so die Erklärung.
Am Freitag hatte Kim Jong-un als erster nordkoreanischer Staatschef seit Kriegsende vor 65 Jahren den südkoreanischen Boden betreten. Kim traf sich mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-in im Waffenstillstandsdorf Panmunjom. Moon sprach von einem „Symbol des Friedens“.

Mil-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat eine
Tendenz zur Verschärfung.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Truppen siebenmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Beschossen wurden die Positionen unserer Einheiten in den Gebieten von
Donezkij, Nishneje Losowoje, Wesjologorowka, Shelobok und Kalinowo.
Bei den Beschüssen haben die ukrainischen Streitkräfte Mörser des Kalibers 120 und 82mm, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer verschiedener Art und Schusswaffen verwendet.
Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik mehr als 70 Geschosse abgeschossen.
Nach genaueren Informationen wurde der gestrige Beschuss von Donezkij von dem Kriegsverbrecher, dem Kommandeur der 53. Brigade der ukrainischen Streitkräfte Grusewitsch persönlich geleitet.
Nach den Worten örtlicher Einwohner sind im Gebiet von Popasnaja auf dem zeitweise besetzten Territorium des Lugansker Oblast in den nächsten Tagen P
rovokationen möglich, die von den Kämpfern der Spezialoperations- und Terroreinheiten der ukrainischen Streitkräfte organisiert werden. Die örtlichen Einwohner fürchten, dass die Besatzer der 14. mechanisierten Brigade unmittelbar aus der Ortschaft schießen, um die Volksmiliz zu erwidernden Handlungen zu provozieren. Ein Teil der örtlichen Einwohner hat die Absicht, ihre Häuser in der Nähe der Kontaktlinie zu verlassen.
Davon, dass das offizielle Kiew die Absicht hat, den Konflikt im Donbass ausschließlich aus gewaltsamem Weg zu lösen, zeugt die fortdauernde Konzentration von Waffen und Technik in der Nähe der Kontaktlinie. In Rubeshnoje sind mit der Eisenbahn angekommen: 9
Schützenpanzer, 2 Mehrfachraketenwerfer „Grad“ und 4 Waggons mit Personal.
Die Ankunft zusätzlicher Kräfte wurde auch in Belowodsk festgestellt. Dorthin wurde nach unseren Informationen eine Kompanie aus dem Bataillon „Poltawa“ der Nationalgarde der Ukraine geschickt.
Der Umfang des Diebstahls von Treibstoff und Material in der 53. Brigade der ukrainischen Streitkräfte hat zur Aufnahme von Ermittlungen und einem Konflikt unter dem kommandierenden Personal der Brigade geführt.
Einer von solchen
Angehörigen des rückwärtigen Dienstes der Brigade im Rang eines „Majors“, den der Kommandeur der Brigade und sein für die materiell-technische Versorgung zuständiger Stellvertreter der Organisation von Diebstählen beschuldigten, hat den auf ihn ausgeübten Druck nicht ertragen und ist aus dem Truppenteil geflohen. Nach einer anderen Version wurde er als unnötiger Zeuge getötet.
Weitere Fälle der Ausfuhr von Sprengstoffen, Waffen und Munition aus der Konfliktzone im Donbass erhalten eine Bestätigung. Gestern erfolgte eine Detonation in einem dicht bevölkerten Bezirk Kiews an einem mehrstöckigen Haus. Wie es sich erwies detonierte eine Granate in einem Auto, in dem sich ein sogenannter Veteran der „ATO“ befand. Er war Kommunikationssoldat, hielt sich selbst für einen Journalisten, hat viel zu militärischen Themen geschrieben. Wahrscheinlich wurde er ein weiteres Opfer seines eigenen Gewissens wie viele, die aus dem brudermörderischen Krieg zurückkehren, und erlitt eine posttraumatische Stres
sstörung.
Die Volksmiliz der Republik verfolgt das Ziel, den Konflikt im Donbass auf friedlichem Weg zu lösen und hält die Minsker Vereinbarungen streng ein, aber im Fall ihres Bruchs durch die ukrainische Seite ist sie bereit, operativ mit adäquaten Gegenmaßnahmen zu reagieren.

de.sputniknews.com: Sana: Syrische Armee verjagt US-Verbündete aus vier Ortschaften
Die syrischen Regierungstruppen haben nach Angaben der Nachrichtenagentur Sana vier Ortschaften am östlichen Euphrat-Ufer in der Provinz Deir ez-Zor wieder unter ihre Kontrolle gebracht.
Laut der Meldung waren die Siedlungen von Extremisten des von der US-geführten Koalition unterstützten arabisch-kurdischen Militärbündnisses „Demokratische Kräfte Syriens“ (SDF) kontrolliert worden.
Die Militanten sollen zuvor den Teil des syrischen Gebiets unter dem Vorwand besetzt haben, gegen den „Islamischen Staat“* zu kämpfen.

Dan-news.info: „Gegen 15:00 begann ein Beschuss von Sajzewo. Auf der Poltajewa-Straße 117 geriet ein Haus in Brand, in der Poletajewa-Straße 119 wurde durch einen direkten Treffer ein Sommerküche zerstört“, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.
Informationen über Verletzte werden noch ermittelt.

de.sputniknews.com: Briten zeigen russischer Botschaft ihr wahres Gesicht
Die russische Botschaft in Großbritannien hat nach eigenen Angaben zahlreiche Briefe bekommen, in denen einfache Briten der russischen Regierung für die Handlungen in Syrien danken und ihre Unterstützung bekunden.
Einige Ausschnitte aus den Briefen hat die Botschaft am Sonntag auf Twitter veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass viele Briten den Beitrag Russlands zum Kampf gegen den Terrorismus im Nahen Osten sehr schätzen.
​“Die Westmächte sollten einen Blick auf die Geschichte und ihre heutigen Handlungen werfen, bevor sie ein anderes Land kritisieren. Russland hatte während des Zweiten Weltkriegs die Welt gerettet und kämpft nun gegen den Terrorismus. In Großbritannien haben Sie viele Freunde und Unterstützung. Danke an Präsident Putin und das russische Volk“, geht aus einem der Schreiben hervor.
In anderen Briefen wird die Hoffnung geäußert, dass die Präsidenten Syriens und Russlands Frieden in der Region gewährleisten können. Ein Mensch schlug in seinem Schreiben vor, die Hilfe des Präsidenten der Republik Südafrika anzunehmen.
Zuvor hatten die russischen Diplomaten Briefe veröffentlicht, in denen sich Briten für die Handlungen ihrer Regierung im Giftskandal um den Ex-Spion Sergej Skripal entschuldigt haben.

abends:

de.sputniknews.com: Merkel, May und Macron erklären sich zu „entschlossenen“ Schritten bereit
Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Großbritanniens Premierministerin Theresa May haben sich bei einem gemeinsamen Telefonat am Samstag über die Handelsbeziehungen mit den USA ausgetauscht. Die Resultate des Gesprächs gab die Regierung in Berlin am Sonntag bekannt.
„Sie (Merkel, May und Macron – Anm. d. Red.) waren sich einig, dass die Vereinigten Staaten keine handelspolitischen Maßnahmen gegen die Europäische Union ergreifen sollten und die Europäische Union anderenfalls bereit sein sollte, im Rahmen der multilateralen Handelsordnung entschlossen ihre Interessen zu vertreten“, heißt es in der Erklärung von Regierungssprecher Steffen Seibert.
Zuvor hatte die Agentur Bloomberg berichtet, dass Washington die europäischen Länder aufgefordert habe, Quoten für den Export von Stahl und Aluminium in die USA zu akzeptieren. Sollten sie das bis zum 1. Mai nicht tun, würde Washington harte Einfuhrzölle einführen. Die bisherige Zollausnahme-Regelung für die EU läuft am morgigen Montag aus. Brüssel pocht indes auf deren dauerhafte Verlängerung.


 

Standard

Presseschau vom 28.04.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Abends / nachts:

de.sputniknews.com: Am Freitag hat der erste Gipfel der Staatschefs Süd- und Nordkoreas seit elf Jahren stattgefunden.
Am Freitag überquerte Kim Jong-un die Demarkationslinie am Grenzposten Panmunjom und wurde damit zum ersten nordkoreanischen Staatschef, der Südkorea besuchte.
Südkoreas Präsident Moon Jae-in betrat auch das Territorium Nordkoreas. Zuvor hatten beide Staatschefs sich die Hand gereicht – dieser Moment dauerte fast eine halbe Minute.
Nach dem Händedruck und Begrüßungsworten kehrten beide Staatschefs auf die südliche Seite zurück und ließen sich mit einem Jungen und einem Mädchen fotografieren, die ihnen Blumen brachten.
Den Beginn des Treffens der Staatschefs Nord- und Südkoreas verfolgten rund 34 Prozent der Bewohner Seouls live im Fernsehen.
Die Anführer der beiden Länder gingen auf dem roten Teppich zu dem Platz, wo die feierliche Eröffnungszeremonie des Gipfels stattfand.
Kim Jong-un traf in Panmunjom in Begleitung seiner Schwester Kim Yo-jong, der Leiterin der Abteilung für Propaganda und Agitation des Zentralkomitees der Arbeiterpartei Koreas, ein.
Die beiden koreanischen Staatschefs gingen in den Pavillon „Haus des Friedens“. Dort ließen sich Kim Jong-un und Moon Jae-in vor dem Hintergrund eines Gemäldes mit koreanischen Bergen fotografieren. Danach trug sich der nordkoreanische Staatschef im Gästebuch ein.
„Wir sind hierher mit dem Gefühl des Beginns einer neuen Geschichte auf dem Weg zu Frieden und Prosperität gekommen. Ich bin mir sicher, dass wir konstruktive Verhandlungen führen können, die zu sehr guten und bedeutenden Ergebnissen führen werden“, sagte Kim Jong-un.
Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un und Südkoreas Präsident Moon Jae-in pflanzten an der Demarkationslinie im Grenzgebiet Panmunjom eine Kiefer. Zum Schluss der Zeremonie eröffneten sie feierlich einen Gedenkstättenstein, der nahe dem Baum aufgestellt wurde und auf dem geschrieben steht: „Hier sind Frieden und Prosperität gepflanzt“. Unter der Aufschrift sind die Unterschriften beider Staatschefs eingraviert
Nach der feierlichen Zeremonie gingen die Staatschefs kurz spazieren und sprachen unter vier Augen.
Bei diesem historischen Treffen besprachen die Staatschefs mögliche Wege zur Gewährung des Friedens zwischen den zwei Staaten sowie die weitere Kooperation und Entwicklung.
Der Gipfel sorgte für großes Aufsehen in den Medien. Zur Berichterstattung waren rund 3000 Journalisten akkreditiert, ein Drittel davon ausländische Medien. Nach Angaben des Organisationskomitees des Gipfels wurden Vertreter von rund 360 Zeitungen, Agenturen, TV-Sender aus mehr als 40 Ländern akkreditiert.
Das ist der 3. Gipfel zwischen den beiden Koreas. Die früheren Treffen der Staatschefs Süd- und Nordkoreas fanden 2000 (Kim Dae-jung und Kim Jong-il) und 2007 (Roh Moo-hyun und Kim Jong-il) statt – beide Male in Pjöngjang.
Unabhängig von den Ergebnissen wird der Gipfel jedenfalls eine neue Seite bei der Entwicklung der zwischenkoreanischen Beziehungen und der Situation in der Region im Ganzen aufschlagen.

de.sputniknews.com: „Schlimmer als der Tod“: US-Magazin über erbeutete Tomahawks in Syrien
Die in Syrien abgefangenen und nach Moskau gebrachten US-Marschflugkörper erwartet „ein Schicksal, das schlimmer ist als der Tod“, schreibt das US-Magazin „Popular Mechanics“.
Das russische Verteidigungsministerium hatte am Donnerstag Trümmer von Raketen vorgestellt, die die USA, Großbritannien und Frankreich gegen Syrien abgefeuert hatten. Dazu gehörte eine Tomahawk-Rakete, die wegen eines Defektes ihr Ziel verfehlt hatte. Wie der Chef der Hauptverwaltung des Generalstabes der russischen Streitkräfte, Generaloberst Sergej Rudskoi, am Mittwoch mitgeteilt hatte, können die Angaben, die bei der Untersuchung der genannten Raketen gewonnen worden seien, zur Vervollkommnung russischer Waffen genutzt werden.
Das US-Magazin erstellt eine Prognose für das Schicksal der abgefangenen Raketen und unterstreicht, dass die Mitteilung der russischen Behörde „nicht für bare Münze genommen“ werden dürfe.
Der reale Wert der erbeuteten Raketen bestehe darin, dass Moskau bei ihrer Untersuchung lernen könne, Waffen dieser Art zu vernichten.
„In einer modernen Rakete gibt es gewisse Teile militärischer Ausrüstungen, die ein kluger Feind für eigene Zwecke nutzen könnte“, heißt es in dem Beitrag.
Dem Magazin zufolge könnten die besagten Raketen als „Versuchskaninchen“ dienen. Denn Befehle eines Raketensteuerungssystems würden gewöhnlich mithilfe eines Prüfstandes untersucht. „Die erste solche Einschätzung ist nur der Anfang eines langen ‚Todes‘ der gefangen genommenen Rakete“, schreibt das Blatt.
Weitere Erprobungen und Tests könnten jahrelang dauern und schließlich zum „Selbstmord“ der Rakete führen. „Das Dauerduell zwischen US-amerikanischen und russischen Konstrukteuren von Militärtechnik wird fortgesetzt. Ebenso wie echte Albträume der abgefangenen Lenkraketen“, resümiert das Magazin.

de.sputniknews.com: Außenamtssprecherin Sacharowa bangt um die Welt: „USA erkaufen Loyalität anderer“
Die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, muss um die Welt bangen, wenn solche Menschen (wie UN-Botschafterin Nikki Haley) am Ruder sind. „Haley hatte gestanden, dass die USA die internationale Solidarität erkaufen und die Loyalität einen Preis hat“, schrieb Sacharowa auf Facebook.
Die US-Botschafterin bei der UNO hatte erklärt, dass die schwache Unterstützung für die USA in der Organisation der Vereinten Nationen unzulässig ist, denn Washington zahlt hohe Beiträge an die UNO. Mit 22 Prozent sei der Anteil der USA am UN-Etat höher als der der nachfolgenden drei größten Geberländer zusammen. Dennoch wird die Position der USA im Weltsicherheitsrat von anderen Ländern nur in 31 Prozent der Fälle unterstützt. „Eine solche Reaktion auf Investitionen der USA ist inakzeptabel“, hatte Haley betont.
Sacharowa erinnerte daran, dass die Schulden der USA gegenüber dem regulären UN-Haushalt im laufenden Jahr bei knapp einer Milliarde Dollar liegen.
Zuvor hatten die USA Länder aufgelistet, die im Weltsicherheitsrat gemäß der Position der USA stimmen, wie auch Länder, die den USA widersprechen. Im vergangenen Jahr hatte die UN-Vollversammlung über 93 Resolutionsentwürfe abgestimmt. Die meisten Mitgliedsländer stimmten wie die USA in 31 Prozent der Fälle, was um zehn Prozentpunkte weniger ist als 2016. Derartige Listen werden vom US State Department 34 Jahre in Folge erstellt.

Dnr-online.ru: Der Kommunikationsminister der DVR Wiktor Jazenko gab eine Erklärung ab:
„Im Auftrag des Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenko und mit Unterstützung unseres bevollmächtigten Vertreters bei den Minsker Verhandlungen Denis Puschilin ist es uns endlich gelungen, den Besuch technischer Spezialisten des Unternehmens Vodafone in der Republik zu vereinbaren. Unter Mitwirkung des Kommunikationsministeriums wurde ein Audit des Zustands der Ausrüstung durchgeführt. In den letzten zwei Tagen wurden in gemeinsamen Anstrengungen Wiederaufbaumaßnahmen durchgeführt und heute wurde die Funktion des ukrainischen Operators Vodafone wieder aufgenommen“, heißt es in der Mitteilung.

de.sputniknews.com: Die US-Nationalgarde will Russisch lernen
Die Nationalgarde der USA hat einen Antrag zum Erwerb von Audioprogrammen zum Erlernen der russischen Sprache für die Angehörigen der National Guard des US-Bundesstaates Alabama gestellt.
Einen solchen Antrag habe das Department of the Army (dt. etwa Heeresamt) auf der Website für amerikanische Staatseinkäufe platziert, wie der TV-Sender RT berichtet.
Es werde darin betont, dass es „Audioprogramme zum Erlernen von Sprachen ‚im Gehen‘, d. h. unter Feldbedingungen, sein müssen, die auf Taschen-Audioplayern gespeichert sind“.
Die Programme sollen einen vollständigen Russisch-Sprachkurs enthalten. Aber es seien auch Anträge des US-Heeresamtes für Spanisch- und Französisch-Sprachkurse auf der erwähnten Website zu finden.
Im August 2017 war mitgeteilt worden, das Pentagon plane, die MFLTS-App durch eine Übersetzung aus mehreren Fremdsprachen, darunter auch aus dem Russischen, ins Englische zu ergänzen.
MFLTS steht für Machine Foreign Language Translation System und ist eine Software zur automatischen Übersetzung aus Fremdsprachen. Diese App wird von US-Militärs bei Auslandseinsätzen genutzt.

de.sputniknews.com: Washingtons Uno-Liste zeigt: Supermacht findet nur wenige Freunde
Wer bei der Uno für oder gegen ihre Vorschläge stimmt, erfassen die Vereinigten Staaten statistisch genau. Auch jüngst haben die USA eine Liste ihrer „Freunde“ und „Feinde“ bei den Vereinten Nationen erstellt. Demnach ist die Zustimmung zu US-Positionen in der UN-Vollversammlung um zehn Prozent gesunken. Experten überrascht der Einbruch nicht.
Die Vereinigten Staaten seien heute die größte Gefahr für die Weltordnung. Deshalb sinke bei den Vereinten Nationen auch die Zustimmung zu US-amerikanischen Initiativen, sagt der Politologe und Publizist Leonid Krutakow gegenüber Sputnik. „Alle Konflikte, die es heute gibt, werden von den USA geschürt, provoziert und entfacht. Alle Regionalkriege der letzten Zeit haben unter direktem Einfluss der Vereinigten Staaten begonnen“, so der Experte.
Die USA hätten ihre Berechtigung als Supermacht verloren, betont er: „Gibt es eine Supermacht, muss es auch einen Superfeind geben. Wenn es den Superfeind aber nicht gibt, wird eine Supermacht zu einer Gefahr für die Welt.“ Allmählich verbreite sich jedoch die Einsicht, dass „die USA nicht nur unfähig, sondern auch nicht willens“ seien, die Lösung politischer Probleme durch Gespräche zu erzielen. „Sie bevorzugen stattdessen den Gewalteinsatz.“
Oder die USA setzen wirtschaftliche Hebel in Bewegung: „Die Wirtschaft ist für die Vereinigten Staaten ein Mittel, die politische und geopolitische Vorherrschaft zu erringen. Und diese Vorherrschaft münzen sie dann wiederum in wirtschaftliche Vorteile um. Donald Trump ist das beste Beispiel dafür“, erklärt der Politologe. Die Welt sei zu unbeständig, es fehle ein starker Ordnungskern. Nur deshalb seien die USA mit ihrer Strategie erfolgreich. „Wir sehen zum Beispiel, wie die USA die EU erdrücken, nur damit sie keine unabhängigen Bezugsquellen für Energierohstoffe hat“, sagt der Experte mit Blick auf die Ostseepipeline Nord Stream 2.
Washington hat kürzlich eine spezielle Liste erstellt, in der die UN-Mitglieder danach aufgeteilt sind, ob sie die Positionen der USA in der UN-Vollversammlung unterstützen oder nicht. Zu den regelmäßigen Unterstützern gehören demnach unter anderem Israel, Kanada, Australien, Großbritannien, Frankreich, die Ukraine und Tschechien. Übliche Kontrahenten der Vereinigten Staaten in der UN-Vollversammlung sind Länder wie der Iran, Syrien, Venezuela, Nordkorea, Kuba, Turkmenistan, Bolivien und die Republik Südafrika.
Washingtons UN-Botschafterin Nikki Haley sagte in diesem Zusammenhang: „Das US-amerikanische Volk finanziert 22 Prozent des UN-Budgets – mehr als die drei nachfolgenden Geberländer zusammen. Trotz dieser Großzügigkeit stimmten die anderen in der Uno nur in 31 Prozent der Fälle mit uns gemeinsam.“ Dies sei der tiefste Wert seit 2016 und eine inakzeptable Resonanz auf US-Investitionen. Präsident Trump möchte nun sicherstellen, so Haley weiter, „dass unsere Unterstützung in Form von Dollar – die großzügigste in der Welt – immer den US-Interessen dienen kann“.

Ukrinform.ua: US-Außenministerium: Russland destabilisiert die Ukraine, Georgien und Syrien
Russland spielt eine destabilisierende Rolle in der Ukraine, Georgien und Syrien
Das schrieb diePressesprecherin des US-Außenministeriums Heather Nauert auf Twitter. Ihr zufolge ist die Nato relevanter als je zuvor seit dem Kalten Krieg. „Heute fokussieren wir uns auf die fortdauernde Aggression Russlands, auf seine Fähigkeit, seine Nachbarn zu bedrohen, zu nötigen, zu unterminieren und anzugreifen. Russland spielt eine destabilisierende Rolle in der Ukraine, Georgien und Syrien. Die Nato ist eine Verteidigungsallianz angesichts dieser Bedrohung“, so die Sprecherin. Laut Nauert hätten der US-Außenminister Pompeo und anderen Außenminister der Nato bekräftigt, dass es keine Rückkehr zu den Beziehungen mit Russland als „business as usual“ gebe, bis Russland die Vereinbarungen von Minsk umsetzten würde. Es gehe um Truppenabzug, ein Ende der Unterstützung für Separatisten im Donbass und die Rückgabe der Krim an die Ukraine.

de.sputniknews.com: Militärschlag auf Iran? Trump weicht Antwort aus
US-Präsident Donald Trump hat nach Angaben der Zeitung „The Independent” nicht eindeutig sagen können, ob die USA zu einem Militäreinsatz gegen den Iran bereit ist.
„Ich werde es nicht besprechen, ob ich militärische Gewalt anwenden werde oder nicht, da dies nicht diskutiert werden sollte. Aber sie (die Iraner – Anm. d. Red.) werden keine Kernwaffen entwickeln. Das kann ich Ihnen sagen“, äußerte Trump am Freitag auf der gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel im Weißen Haus.
Washington soll bis zum 12. Mai entscheiden, ob das aktuelle Atom-Abkommen mit dem Iran verlängert werden soll, fügte er hinzu.
Der Iran und die Sechsergruppe der internationalen Vermittler (Russland, die USA, Großbritannien, China, Frankreich und Deutschland) hatten am 14. Juli 2015 die historische Vereinbarung über die Regelung der langjährigen Problematik um das iranische Atom-Programm erzielt. Es wurde ein Gemeinsamer umfassender Aktionsplan beschlossen, bei dessen Erfüllung die gegen den Iran zuvor verhängten Wirtschafts- und Finanzsanktionen seitens des UN-Sicherheitsrates, der USA und der Europäischen Union aufgehoben werden.

Vormittags:

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen in den letzten 24 Stunden siebenmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurde die Gebiete von Perwomajsk, Kalinwowo, Frunse, Donezkij, Kalinowka und Schelobok.
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen.

de.sputniknews.com: Russischer Diplomat: Heuchelei britischen OPCW-Botschafters ist grenzenlos
Laut einem Sprecher der russischen Botschaft in London hat die Heuchelei des britischen Botschafters bei der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW), Peter Wilson, keine Grenzen.
Wilson hatte zuvor gesagt, dass Russland mit seinem Briefing unter Teilnahme von Augenzeugen der jüngsten Ereignisse im syrischen Duma versucht habe, die Arbeit der OPCW zu untergraben. Er nannte das gestrige Pressegespräch in Den Haag einen Trick und behauptete, es habe ohne Zustimmung des OPCW-Generaldirektors stattgefunden.
In einem Gespräch mit Sputnik sagte der russische Botschaftssprecher, Russland habe gleich nach dem angeblichen C-Waffen-Einsatz am 7. April in Duma eine dringliche Untersuchung durch OPCW-Experten gefordert. „Moskau hat immer darauf bestanden, dass der OPCW bei der Untersuchung zum Einsatz von chemischen Waffen eine zentrale Rolle zuteilwird. Wir sind überzeugt: Nur eine wirklich unabhängige Untersuchung kann die Antwort auf die Frage danach geben, was eigentlich in dieser syrischen Stadt geschehen war.“
Doch Großbritannien sei einen anderen Weg gegangen, so der Diplomat weiter.
„London hat die OPCW-Prozeduren ignoriert. Anhand von mehr als zweifelhaften ‚Zeugnissen‘ und von kaum prüfbaren Berichten in sozialen Medien haben Großbritannien, die USA und Frankreich die syrischen Behörden des Einsatzes von chemischen Waffen gegen das eigene Volk beschuldigt. Mehr noch, die genannten Länder haben Militärschläge gegen einen unabhängigen Staat geführt und damit die Grundprinzipien des Völkerrechts verletzt“, so der Botschaftssprecher.
„Die Logik Großbritanniens ist absurd. Großbritannien erklärt, die Vorstellung echter Augenzeugen sei ein Trick. Wie soll denn in diesem Fall das Video genannt werden, das von den von Großbritannien unterstützten ‚Weißhelmen‘ gedreht wurde und diese Menschen zeigt, die ahnungslos ‚Opfer‘ einer angeblichen chemischen Attacke darstellten?“, so der Botschaftssprecher.
Russland hatte am Donnerstag ein Briefing für die bei der OPCW akkreditierten Botschafter veranstaltet, an dem 17 Augenzeugen der in Szene gesetzten C-Waffen-Attacke im syrischen Duma teilgenommen hatten.
Die USA, Großbritannien und Frankreich hatten in der Nacht zum 14. April Raketenschläge gegen syrische Regierungsobjekte geführt, die nach ihrer Behauptung für die Produktion chemischer Waffen genutzt würden. Damaskus hat wiederholt erklärt, dass das gesamte C-Waffen-Arsenal unter OPCW-Kontrolle aus Syrien abtransportiert worden sei.

Dnr-news.com: Die ukrainische Armee führte großangelegte Übungen an der Küste des Asowschen Meeres zur Abwehr einer „großflächigen Invasion“ durch
Die ukrainischen Streitkräfte führten am Ufer des Asowschen Meeres großangelegte Übungen unter Beteiligung von Artillerie, der Luftstreitkräfte und Panzertechnik durch. Dies wurde vom Pressedienst des Verteidigungsministeriums der Ukraine mitgeteilt.
„Dem Plan der Übung nach vernichtete ein angenommener Feind in Verletzung von Friedensverhandlungen und unter Verwendung neuester Amphibienfahrzeuge den Widerstand des Grenzschutzdienstes der Ukraine und begann eine großflächige Invasion unseres Landes.Um den Aggressor aufzuhalten, gingen die Luftlandetruppen zum Gegenangriff über, was zur Zerschlagung des Feindes führte“, heißt es in der Erklärung.
Es sei darauf hingewiesen, dass an der Übung mehr als 500 Soldaten und etwa 200 Einheiten verschiedenster Technik teilnahmen: Panzer, Schützenpanzer, Schützenpanzerwagen, Artillerie, Mehrfachraketenwerfersysteme, aber auch Kampfhubschrauber M-24 und Transporthubschrauber des Typs Mi-8 teilnahmen.

de.sputniknews.com: „Weltkriegsgefahr steigt und deutsche Truppen zielen auf Russland“ – Historiker warnt
Deutschland als größte Militärmacht Europas, schlagkräftiger als Russland – das will Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen. Der Friedensforscher und Historiker Reiner Braun ist sich sicher: Die SPD in der Regierung wird sie daran nicht hindern. Er warnt vor einem neuen Weltkrieg, in dem sogar deutsche Atombomben eine Rolle spielen können….
Das komplette Interview unter: https://soundcloud.com/sna-radio/weltkriegsgefahr-kritischer-denn-je-deutsche-truppen-zielen-auf-russland

Dnr-online.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 27. April 3:00 bis 28. April 3:00
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination und im Verhandlungsprozess teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 17.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Krutaja Balka, Wasiljewka, Jasinowataja, Spartak, Donezk (Abakumow-Bergwerk), Petrowskoje, Nowolaspa, Oktjabrj, Kominternowo, Leninskoje, Dsershinskoje, Sachanka.
Gestern Morgen eröffneten die ukrainischen Streitkräfte das Mörserfeuer auf das Gebiet an der Donezker Filterstation, während des Wechsels der Arbeitsschichten der Station.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgeschossenen Geschosse betrug 758.
In den vorhergehenden 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgeschossenen Geschosse 1043.

de.sputniknews.com: Nach Giftaffäre: Aberkennung russischer Bildungsurkunden durch London: Was weiter?
Großbritannien ist nicht gewillt, russische Bildungsdiplome anzuerkennen, was einen negativen Einfluss auf den Bildungsbereich des Landes selbst ausübt. Das verlautete aus der russischen Botschaft in London gegenüber Sputnik.
„Vor dem Hintergrund einer Verschlechterung der Beziehungen zwischen beiden Ländern und der hier entfesselten antirussischen Kampagne verliert auch die britische Privatbildung für Russen an Attraktivität“, sagte der Diplomat.
Zudem würden nun Kinder aus Russland befürchten, in Großbritannien in eine „unfreundliche Atmosphäre“ zu geraten.
Eine Rolle spiele dabei auch die Tatsache, dass London im Unterschied zu anderen europäischen Ländern das Abkommen über die gegenseitige Anerkennung von Bildungsdiplomen blockiert habe.
„Dies ist für russische Familien ein wichtiger Faktor bei der Auswahl des Ausbildungsortes für ihre Kinder. Jene, die doch ihr Studium an britischen Hochschulen fortsetzen, berichten über diverse politisierte Umfragen und antirussische Äußerungen von Lehrern. All dies macht das Studium kaum angenehm“, so der Diplomat.
Mit seinem Vorgehen schädige London somit den Bildungssektor im eigenen Land, betonte er abschließend.
Zuvor hatten britischen Medien berichtet, dass die Zahl der russischen Studierenden an britischen Privatschulen in den vergangenen zwei Jahren um fast 40 Prozent zurückgegangen sei.
Die ohnehin nicht einfachen Beziehungen zwischen Russland und Großbritannien hatten sich vor dem Hintergrund des Vorfalls im britischen Salisbury noch mehr verschlechtert, wo der ehemalige GRU-Offizier Sergej Skripal und seine Tochter Julia bewusstlos aufgefunden und mit Anzeichen einer Vergiftung in ein Krankenhaus gebracht wurden. Die britischen Behörden behaupten, dass Russland hinter der Vergiftung mit dem Nervengift A234 stehe. Moskau weist diese Anschuldigungen entschieden zurück…

dnr-news.com: Poroschenko erwartet die Einführung einer strafrechtlichen Verfolgung für illegalen Grenzübertritt
Petr Poroschenko erwartet, dass in der Ukraine wieder der Straftatbestand eines illegalen Grenzübertritts eingeführt wird. Dies sagte er am Freitag anlässlich des 100. Jubiläums der Schaffung des Grenzschutzdienstes der Ukraine.
„Im ukrainischen Parlament wird heute die Initiative zur Einführung bzw. Wiedereinführung des Straftatsbestands für illegale Grenzübertritte , der vor einigen Jahren unbedacht abgeschafft worden war, diskutiert. Ich bin mir sicher, dass sich im Parlament die notwendige Einigkeit finden wird, dass dieses Gesetz so schnell wie möglich verabschiedet werden kann“, sagte Poroschenko.
Zurzeit sieht die ukrainische Gesetzgebung für illegalen Grenzübertritt Ordnungsstrafen vor – Geldstrafen, Arbeitsstunden oder Ordnungsarrest bis zu 15 Tagen.

Ukrinform.ua: Außenminister Polens: Russland-Sanktionen müssen bleiben
Russland destabilisiert die Sicherheitslage in Europa und in den Nachbarländern.
Deswegen müssen die Sanktionen gegen das Land aufrechterhalten werden, sagte der polnischen Außenminister, Jacek Czaputowicz, nach dem Außenministertreffen der Nato am Freitag in Brüssel. Das berichtet die Nachrichtenagentur PAP. Beim Treffen habe Czaputowicz auf Manöver der russischen Armee in der polnischen Wirtschaftszone Ostsee, den Anschlag mit dem Einsatz von Nervenkampfstoff im britischen Salisbury sowie auf die Weigerung Russlands, das Wrack der polnischen Präsidentenmaschine an Polen zu übergeben, hingewiesen. Die Mehrheit habe sich für eine starke Haltung der Verbündeten gegenüber Russland ausgesprochen. Nur solche Handlungen könnten Erfolg haben.

de.sputniknews.com: Mehr US-Truppen in Polen? Pentagon schließt entsprechende Diskussion nicht aus
Der Pentagon-Chef James Mattis hat kurz vor seinem Treffen mit dem polnischen Amtskollegen Mariusz Błaszczak seine Bereitschaft geäußert, die Vergrößerung des amerikanischen Kontingents auf dem Territorium Polens zu besprechen. Dies verlautet aus der offiziellen, auf der Homepage des US-Verteidigungsministeriums veröffentlichten Mitteilung.
„Polen ist eine Nato-Verbündeter. Bei der Nato empfangen wir die Truppen gemäß den Bedürfnissen im Sicherheitsbereich. Wir sind immer offen für solche Diskussionen“, sagte Mattis.
Die westlichen Politiker, insbesondere aus Polen und dem Baltikum, sprechen regelmäßig über die angebliche russische Bedrohung. Moskau hatte wiederholt betont, Russland habe keine Angriffspläne gegen jegliche Nato-Länder. Dem russischen Außenminister Sergej Lawrow zufolge ist man sich in der Nato bewusst, dass Russland keine Angriffspläne hat. Dieser Vorwand werde aber benutzt, um mehr Militärtechnik und Truppen an der Grenze zu Russland zu stationieren. Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu hatte Anfang April erklärt: „Ein 10.000-köpfiges Kontingent, ausgestattet mit allen Typen von Angriffsrüstungen, ist im Baltikum und in Polen positioniert.“

Dnr-online.ru: In der Folge eines Beschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurde in Krasnyj Partisan im Jasinowataja-Bezirk eine Hochspannungsleitung beschädigt. Einwohner von Krasnyj Partisan (537 Verbraucher des privaten Sektors) haben keinen Strom, teilte heute die Stadtverwaltung von Jasinowataja mit.
Die Hochspannungsleitung befindet sich in der Pufferzone, deshalb werden die Reparaturarbeiten durch die Elektrizitätswerke nach einer Abstimmung zwischen den Konfliktseiten stattfinden.

de.sputniknews.com: „Sich der demokratischen Welt anschließen“: Staatsduma kontert Pompeos Vorschlag
Der Leiter des Ausschusses für GUS-Angelegenheiten bei der Staatsduma (russisches Unterhaus), Leonid Kalaschnikow, hat am Samstag die Erklärung von US-Außenminister Mike Pompeo kommentiert, wonach sich Russland der „demokratischen Welt“ anschließen müsse.
„Wenn Pompeo gemeint hat, dass Russland auf den Knien zum Washington-Olymp kriechen müsse, so wird das kaum passieren“, so Kalaschnikow.
Ihm zufolge sind jene Demütigungen gegenüber Russland, die Washington in den vergangenen sechs Monaten zu unternehmen versuchte, darunter durch offensichtliche Provokationen, misslungen.
Zudem hänge die Bereitschaft Russlands, die Völkerrechtsnormen einzuhalten, auch von der Position Washingtons zu dieser Frage ab.
Zuvor hatte US-Außenminister Mike Pompeo erklärt, Washington wolle, dass sich Russland der „demokratischen Welt“ anschließe.

de.sputniknews.com: Davon hängt Realisierung von Nord Stream 2 ab – Moskau
Die Umsetzung des Projektes zum Bau der Gaspipeline Nord Stream 2 hängt laut dem russischen Vize-Außenminister Alexander Gruschko davon ab, ob die EU-Länder einem Druck seitens der USA standhalten können.
„Die Frage ist, ob Europa dem Druck der Amerikaner widerstehen kann, die alle Möglichkeiten einsetzen, um die Umsetzung dieses Projektes zu verhindern und nebenbei die Europäer zum Kauf von US-amerikanischem Flüssiggas zu überreden“, so Gruschko.
Zuvor hatte der Vize-Vorstandsvorsitzende des russischen Energiekonzerns Gazprom, Alexander Medwedew, erklärt, dass das Unternehmen auch den Bau einer Nord –Stream-3-Pipeline nicht ausschließe, sollte die EU den Bedarf an russischem Erdgas bestätigen.
Das Projekt Nord Stream 2 sieht die Verlegung von zwei Pipelinesträngen mit einer Jahresgesamtkapazität von 55 Milliarden Kubikmetern Gas vor. Die Stränge sollen parallel zur bereits bestehenden Pipeline Nord Stream von der russischen Ostseeküste bis nach Deutschland verlaufen.
Gegen das Pipeline-Projekt machen mehrere Länder Front. Dazu gehören die Ukraine, die um ihre Einnahmen aus dem Transit russischen Gases bangt, und die USA, die ambitionierte Pläne zum Export von Flüssiggas nach Europa hegen. Lettland, Litauen und Polen haben gemeinsam ihren Unwillen über den Bau der Pipeline geäußert.

Dnr-online.ru: Heute haben ukrainische Truppen wieder beim Wechsel der Arbeitsschicht der Donezker Filterstation das Mörserfeuer auf das Gebiet der DFS eröffnet, teilt die Vertretung der DVR im GZKK mit.
Gegen 10:00 sind gemäß einer Vereinbarungen Ingenieure des Zivilschutzministeriums der DVR und eine OSZE-Patrouille zur DFS gefahren, um Entminungsmaßnahmen vorzunehmen, um eine sichere Fahrt der Patrouille der Mission und der Mitarbeiter der Station zu ermöglichen. Sie fuhren auf der Straße von Jasinowatja in Richtung DFS.
Zu dieser Zeit begann von Seiten der ukrainischen Streitkräfte aus Richtung Awedejewka ein Mörserbeschuss auf das Gebiet an der DFS, es wurden 21 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 12 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgeschossen.
Die Vertreter des Zivilschutzministeriums konnten bis jetzt keine Entminungsmaßnahmen durchführen und die diensthabende Schicht kann nicht mit der Arbeit beginnen.
Der Beschuss geht derzeit mit Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen weiter.

de.sputniknews.com: Syrienkrieg und Skripal: Wissenschaftler verurteilen Haltung der Bundesregierung
„Wir verurteilen die Ausweitung der verbrecherischen Kriegspolitik von USA, Großbritannien und Frankreich“, heißt es in einer Erklärung, die 32 Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats von Attac Deutschland unterzeichnet haben. Im Sputnik-Interview fordert auch der Politologe Mohssen Massarrat diese Staaten auf, sich an das Völkerrecht zu halten.
„Erstens: die kriegerischen Handlungen der drei Staaten sind völkerrechtswidrig“, erklärt Mohssen Massarrat, emeritierter Professor für Politik und Wirtschaft am Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Osnabrück, in Bezug auf den Angriff auf Syrien. „Zweitens ist es ein Angriffskrieg. Drittens ist der Kriegsgrund eine bloße Spekulation über das syrisch Regime von Baschar-al-Assad: Dieses Regime sei schuld an der Anwendung von Chlorgas. All das zusammen widerspricht jeglicher moralischer Einstellung, jeglichem Anstand und vor allem dem deutschen Grundgesetz.“
Bundesregierung unterstützt Angriffskrieg auf Syrien
Deswegen wird in der Erklärung auch die Bundesregierung scharf kritisiert. Sie habe diese Kriegshandlungen unterstützt. Moralisch einerseits und, wie Massarrat betont, auch indirekt durch Awacs-Aufklärungsflugzeuge.
Dass die Bundesregierung behauptet, „die Evidenz, dass in Syrien Chemiewaffen eingesetzt wurden“, sei „sehr klar und sehr deutlich“, um dann indirekt Assad und Putin für den angeblichen Giftgaseinsatz verantwortlich zu machen, sei nicht nachvollziehbar.
Verletzung des Völkerrechts
Wenn die Länder tatsächlich solche Beweise hätten, müssten sie sie auch vorlegen, verlangt Massarrat. Die Beweise müssten dann von einem internationalen Gremium untersucht werden. Die Untersuchungen des UN-Gremiums habe man aber überhaupt nicht abgewartet. Der Politikwissenschaftler verweist auch auf das Völkerrecht, welches Ausdruck des rechtsstaatlichen Gedankens auf internationaler Ebene sei und die Beziehungen der Staaten zueinander regele, um zu verhindern, dass der stärkere Staat nicht willkürlich selbst entscheidet, urteilt und dann auch noch selbst das Urteil umsetzt. Massarrat bekräftigt:
„Das Völkerrecht schreibt vor, dass solche Attacken und Kriegshandlungen vom UN-Sicherheitsrat beschlossen werden müssen. All das ist nicht geschehen. Von daher haben wir im Geiste der deutschen Friedensbewegung handeln wollen und auch müssen. Die deutsche Friedensbewegung ist strikt gegen jegliche Form von Angriffskriegen und gegen die Verletzung des Völkerrechts.“
Übernahme britischer Positionen im Fall Skripal
Auch im Fall Skripal hätte sich die Bundesregierung zurückhalten müssen. Das habe sie jedoch nicht getan. Außenminister Heiko Maas habe zu schnell die Position Großbritanniens übernommen. Er habe nicht auf Untersuchungsergebnisse gewartet und einfach behauptet, die Indizien oder Beweise seien eindeutig. Die Öffentlichkeit habe ein Anrecht darauf, diese Beweise kennenzulernen, so Massarat:
„Ein Minister kann nicht einfach behaupten, es gäbe Beweise, ohne diese Beweise vorzulegen. Bei einer so wichtigen Angelegenheit hat jeder Politiker die Pflicht, das, was er für Beweise hält, der Öffentlichkeit bekanntzugeben. Wie glaubwürdig kann eigentlich eine Regierung überhaupt noch sein, die so handelt, als wären die Bürger wie blinde Esel, die alles hinnehmen, weil sie es glauben müssen, was die Regierung sagt.“
Beteiligung am Syrienkrieg stoppen
Die Bundesregierung müsse jegliche eskalierende Handlungen unterlassen und ihre Beteiligung am Syrienkrieg in jeglicher Form sofort abstellen. Dazu gehöre auch, dass die deutschen Awacs-Flugzeuge zurückbeordert werden müssten. Drüber hinaus müsste die deutsche Bundesregierung in solchen Angelegenheiten zuallererst versuchen zu vermitteln, meint Massarrat, damit die Konflikte im Nahen und Mittleren Osten nicht in einen heißen Krieg zwischen den beiden Supermächten umschlagen. Man müsse dafür sorgen, dass die syrischen Kriegsparteien zusammenkommen und politisch eine Lösung finden, zum Beispiel bei der Genfer Syrienkonferenz. Dies scheitere allerdings bisher vor allem an den syrischen Rebellen, wie Massarrat erklärt:
„Bei jedem dieser Versuche, eine politische Lösung zu finden, waren es die extremistischen Rebellen gewesen, die als syrische Opposition an den Verhandlungen indirekt oder direkt beteiligt waren. Sie fordern aber, dass Baschar al-Assad, der gewählte syrische Präsident, nicht Verhandlungspartner sein kann. Mit einer solchen Forderung haben extremistische Rebellen seit Jahren die Friedensgespräche blockiert. Sie haben so einen Weg blockiert, der vielleicht dazu führen könnte, dass in Syrien freie Wahlen stattfinden könnten und durch eine freie Wahl unter internationaler Beobachtung eine Regierung gewählt wird, die niemand in Zweifel stellen kann, damit der Bürgerkrieg ein Ende findet.“

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin
Die Terroristen der 93. Brigade der Besatzungstruppen unter Kommando des Kriegsverbrechers Klotschkow haben wieder friedliche Stadtteile von Dokutschajewsk beschossen.
Indem sie mit 120mm-Mörsern die Gebiete der Basarnaja-Sraße und der Polsunow-Straße beschossen haben, haben sie zwei Männer getötet und eine Frau verletzt. Gewöhnliche friedliche Einwohner unserer Republik, die nicht an dem militärischen Konflikt beteiligt sind.
Eines der Mörsergeschosse traf ein Fahrzeug der kommunalen Dienste, die übrigen trafen Häuser und beschädigten zwei Häuser.

nachmittags:

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in der Nacht mit großkalibrigen Mörsern Donezkij beschossen, das zu Kirowsk gehört, in der Folge wurden eine Reihe von Wohnhäuser beschädigt, teilte der offizielle Vertreter der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko mit.
Es wurde mit 120mm-Mörsern aus Richtung Nowotoschkkowskoje geschossen.

Dnr-online.ru: Wie bereits von der Vertretung der DVR im GZKK mitgeteilt wurde, haben ukrainischen Soldaten während des Wechsels der Arbeitsschicht der DFS das Mörserfeuer auf das Gebiet der DFS eröffnet, in der Folge konnten weder das Zivilschutzministerium der DVR noch das Personal oder die OSZE-Mission zur Station fahren.
Die OSZE weigerte sich, die Beobachtung des Schichtwechsels der DFS durchzuführen, da das Regime der Ruhe verletzt wurde. Das Monitoring der Rotation der Schichten wird morgen wieder aufgenommen, wenn ein nachhaltiges Regime der Feuereinstellung eingehalten wird. In der Station arbeitet weiter die vorherige Schicht.

de.sputniknews.com: Ist Pjöngjangs Testgelände schon geschlossen? US-Geheimdienste zweifeln
Die US-amerikanischen Geheimdienste schließen nicht aus, dass das von Pjöngjang für geschlossen erklärte unterirdische Atomwaffentestgelände Punggye-ri weiter genutzt wird. Das berichtete die Agentur Reuters am Samstag unter Verweis auf eigene Quellen.
„Es gibt keine Gründe anzunehmen, dass das Testgelände Punggye-ri schon stillgelegt worden ist“, sagte ein Insider.
Nach Angaben der US-Geheimdienste ist das Testgelände immer noch für Tests geeignet, obwohl sich dort Ende September 2017 eine ernsthafte Havarie ereignet haben soll.
Im Oktober 2017 hatte der japanische Fernsehsender Asahi Today mitgeteilt, beim Einsturz eines Tunnels unter dem Atomtestgelände Punggye-ri wären bis zu 200 Menschen ums Leben gekommen. Nahezu 100 Arbeiter wären beim Einsturz des Tunnels verschüttet worden und 100 weitere Menschen wären bei dem Versuch, sie zu retten, ums Leben gekommen, als sich ein zweiter Absturz ereignete. Die Experten waren davon ausgegangen, dass der Einsturz mit den durch die Raketentests provozierten Erdbeben zusammenhängen könne.
Am 21. April hatte Nordkorea den Stopp aller Nuklear- und Raketentests angekündigt. Außerdem soll der Betrieb des im Norden des Landes gelegenen Nuklear-Testgeländes eingestellt werden.
Das Testgelände Punggye-ri ist eine militärische Anlage bei Punggye-ri in der Provinz Hamgyŏng-pukto im gebirgigen Nordosten von Nordkorea, wo geheime Anlagen für Atomwaffentests vermutet werden.

Dnr-online.ru: Heute wurde in der Folge eines Beschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte eine friedliche Einwohnerin – N.L Pilipenko, geb. 1942, die im Petrowskij-Bezirk von Donezk lebt, verletzt.
Es wurde aus Richtung Marjinka mit Granatwerfern geschossen und 15 Granatgeschosse abgeschossen.
Außerdem haben die ukrainischen Truppen in dem Moment, als der Krankenwagen eintraf ,das Scharfschützenfeuer auf den Ort des Geschehens eröffnet.
Die Verletzte befindet sich derzeit im Donezker Stadtkrankenhaus Nr. 14. Die Diagnose ist Splitterverletzung der linken Schulter und des rechten Knies.

de.sputniknews.com: Wirtschaft „in Fetzen gerissen“? Medwedew lädt Obama nach Russland ein
Der russische Premierminister Dmitri Medwedew hat dem ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama vorgeschlagen, nach Russland zu kommen und sich die „in Fetzen gerissene“ Wirtschaft Russlands anzusehen.
In seinem Interview für das Programm „Nachrichten am Samstag“ im TV-Sender „Rossija 1“ verwies der russische Premier auf die Aussagen des Ex-Präsidenten Barack Obama aus dem Jahre 2015, als jener erklärt hat, dass die russische Wirtschaft nach der Verhängung der Anti-Russland-Sanktionen „in Fetzen gerissen“ gewesen sei.
Damals warf Obama Russland die „Aggression“ in der Ukraine vor, was Moskau jedoch strikt dementiert, und erklärte, dass Russland dank den USA in eine internationale Isolation geraten sei, was seine Wirtschaft hart getroffen habe.
„Er kommt nicht so gern zu uns; er hat uns versprochen, dass unsere Wirtschaft in Fetzen gerissen sein werde. Soll er doch kommen und sich diese Fetzen ansehen“, sagte Medwedew.

Armiyadnr.su: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin
Die Lage an der Kontaktlinie
bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Besatzungskräfte
in Richtung Donezk die Gebiete von sechs Ortschaften beschossen. Der Feind hat 29 Mörsergeschosse abgeschossen, davon neun des Kalibers 120mm. Er hat auch mit Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.
In Richtung Mariupol hat der Feind die Gebiete von sechs Ortschaften beschossen und 48 Mörsergeschosse des Kalibers 120 und 82mm abgeschossen sowie mit verschiedenen Arten von Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.
In Richtung Gorlowka wurden keine Beschüsse festgestellt.
Insgesamt haben die ukrainischen Banden in den letzten 24 Stunden
17 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Heute haben die Terroristen ein weiteres Mal verhindert, dass die Arbeitsschicht der Arbeiter der Donezker Filterstation ihren Dienst aufnehmen konnte.
Die Kämpfer haben trotz der Anwesenheit von OSZE-Fahrzeugen und Beobachtern in der Kolonne auf die zur DFS fahrende Ablösung geschossen.
Wir hoffen, dass dieser Fall die internationalen Beobachter zwingen wird, über die wahren Ziele des Genozids, die sich die ukrainischen Besatzer gesetzt haben, nachzudenken, und sie aufhören werden sie zu verteidigen.
Außerdem sind wir überzeugt, dass diese Handlungen der ukrainischen Seite
unverzüglich auf einer außerordentlichen Sitzung der OSZE behandelt werden müssen.
Die Kämpfer schießen zielgerichtet auf friedliche Bürger und Beobachter, die nicht an diesem
Krieg beteiligt sind! Allein im April sind 18 Bürger verletzt worden und fünf wurden getötet. Davon sind vier in den letzten drei Tagen gestorben!
Warten Sie darauf, dass Vertreter der OSZE-Mission beginnen zu sterben? Die ukrainischen Terroristen werden bald auch damit beginnen!
Wie wir zuvor mitgeteilt haben, verheimlicht der Stab der sogenannten „ATO“ weiterhin die Verluste bei Gefechten mit unseren Streitkräften. Wir schließen nicht aus, dass die drei Kämpfer, die gestern während eines erfolglosen Durchbruchsversuchs durch unsere südlichen Positionen starben, von ihren Kameraden auf dem Weg nach Hause irgendwo hinterlassen wurden und man offiziell mitteilen wird, dass sie vermisst sind und die Suche begonnen wurde. So war dies bereits mit getöteten Kämpfer bei Sajzewo und Donezk, wo die Besatzer deren Tod erst nach der Veröffentlichung der Information über die Entdeckung der Leichen durch unsere Soldaten zugaben.
An uns wenden sich weiter Einwohner der zeitweise von der Ukraine kontrollierten Gebiete des Donezker Oblast mit Beschwerden über die Handlungen der Besatzer.
Im Sanatorium „Schachtjor“ in der Nähe von Swjatogorsk wurde von Nationalisten aus dem „Rechten Sektor“ ein Spezialausbildungszentrum für Kämpfer eingerichtet. Der Unterricht erfolgt durch Instrukteure aus dem Zahl ehemaliger und aktiver Mitarbeiter von Spezialdiensten und Spezialeinheiten der Ukraine sowie durch ausländische Instruktuere auf Polen, Lettland und Kanada.
Daneben, dass die Kämpfer die Ausbildung durchlaufen, um in der Folge die erlernten Fertigkeiten beim Mord friedlicher Bürger unserer Republik anzuwenden, sind die Einwohner von Swjatogrosk über die Existenz des Lagers in einem Naturschutzgebiet sowie über das dreiste und offen banditenhafte Verhalten der „Kursanten“ des Zentrums entsetzt, von denen es derzeit im Lager etwa 800 gibt.
Auf dem Territorium des Zentrums gilt ein Alkoholverbot, aber ein Mal im Monat hat ein Teil der Kursanten Stadturlaub für zwei Tage, sie fallen gierig über Alkohol her und begehen Verbrechen und terrorisieren die Einwohner. Die örtlichen Rechtsschutzorgane kommen mit diesen Banditen nicht zurecht, weil die Neonazisten von Seiten der politischen Elite der Ukraine geschützt werden.
Mehrfache Appelle von Einwohnern und der Verwaltung von Swjatorgorsk an das Kommando der sogenannten „ATO“, dass das Lager geschlossen werden soll, erbrachten keine Ergebnisse. Am 15. April hat eine Initiativgruppe von örtlichen Einwohnern gewarnt, dass sie angesichts des Fehlens realer Handlungen der Selbstverwaltungsorgane eine Selbstverteidigungsbrigade bilden werden, um gegen die alle Grenzen überschreitenden Mitglieder „Rechten Sektors“, die sich in der Stadt herumtreiben, zu kämpfen.
Der vor kurzem zum Leiter des Stabs der Operation der Besatzungskräfte ernannte Kriegsverbrecher W.F. Salushnyj, der zuvor Kommandeur der operativ-taktischen Gruppe „Lugansk“ und Kommandeur des operativen Kommandos „West“ der ukrainischen Streitkräfte war, hat die Nazisten vor dem Volkszorn gerettet.
W.F. Salushnyj ist gut für seinen Schutz von nationalistischen Einheiten in der Konfliktzone und für deren Unterstützung in jeglicher Beziehung bekannt. Bei seinem Dasein als Kommandeur der operativ-taktischen Gruppe „Lugansk“ hat er eine riesige Zahl von Nationalisten an der Kontaktlinie zusammengezogen, mit deren Hilfe er friedliche Ortschaften des Lugansker Lands beschossen hat, um die Verantwortung von den regulären Militäreinheiten abzuwälzen.
Jetzt verteidigt er die unter seinem Patenschaft stehenden Nazis und um einen Konflikt in seiner Flanke zu vermeiden, hat Salushnyj einen Platz in einem Lager in Saporoshje gefunden.
Wir schließen nicht aus, dass Salushnyj mit dem Beginn der Operation der Besatzungskräfte die Anwesenheit von nationalistischen Einheiten aus dem „Rechten Sektor“ und der „Ukrainischen Freiwilligenarmee“ in der Nähe der Kontaktlinie vergrößern wird, um
Beschüsse unserer Territorien vorzunehmen und sich in der Folge versuchen wird „reinzuwaschen“, falls Einheiten und Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte der Kriegsverbrechen beschuldigt werden. Und um die Mitglieder des „Rechten Sektors“ ist es nicht schade – sie sind handeln ohnehin ungesetzlich und verbrecherisch.

Rusvesna.su: Ein Film über den Donbass mit einem Kommandeur der DVR in der Hauptrolle siegt bei einem Festival in den Vereinigten Staaten und wird für den „Oscar“ nominiert
Der Film des russischen Regisseurs Lenar Kamalow „Bereitschaft“ (Phone Duty) gewann den ersten Preis auf dem internationalen Tribeca Film Festival in New York.
Der Film gewann in der Nominierung zum „Besten Kurzspielfilm“.
Der Film ist dem Konflikt im Donbass gewidmet. Die Handlung wird aus der Perspektive eines Volksmilizionärs der Armee der DVR mit dem Codenamen „Kot“ erzählt (ihn spielt der russische Schriftsteller und stellvertretender Kommandeur der Armee der DVR Sachar Prilepin).
„Ich kann es einfach nicht glauben, dass wir das getan haben. Niemand hat geglaubt, dass uns jemand mit diesem Thema nehmen würde, man entmutigte mich zu drehen, entmutigte mich, mit dem Film zu amerikanischen Festivals zu gehen, niemand glaubte, dass es so ein Erfolg werden würde“, sagt der Regisseur Lenar Kamalow.
Wir fügen hinzu, dass die Gewinner des Festivals automatisch für den „Oscar“ nominiert sind.

Mil-lnr.info: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat eine
Tendenz zur Verschärfung.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Truppen siebenmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Beschossen wurden die Positionen unserer Einheiten in den Gebieten der Ortschaften
Kalinowo, Frunse, Kalinowka, Perwomajsk, Shelobok und Donezkij.
Bei den Beschüssen verwendeten die ukrainischen Streitkräfte 120mm- und 82mm-Mörser, Granatwerfer und Schusswaffen.
Insgesamt wurden mehr als 100 Geschosse auf das Territorium der Republik abgeschossen.
Der Gegner konzentriert weiter Kräfte und Mittel in der Nähe der Kontaktlinie. Nach unseren Informationen fanden an der Eisenbahnstation Krasnyj Liman Maßnahmen zur Entladung eines Zugs statt, in dem sich 25 Einheiten Technik befanden, darunter 4 152mm-Geschütze „Giazint-B“, 6 100mm-Antipanzergeschütze.
Von der beklagenswerten Situation in den Reihen der ukrainischen Armee sprechen nicht nur Freiwillige, sondern auch die Soldaten und Offiziere der ukrainischen Streitkräfte selbst. In einem Kommentar des ukrainischen Mediums „Obosrewatel“ teilte der ehemalige Kommandeur der 5. Kompanie des Bataillons „Dnjepr-1“ Wladimir Schilow mit, dass die Berichte über die starke ukrainischen Armee frei erfunden sind und die Situation mit jedem Tag schlimmer wird. Nach seiner Meinung, die mit vor kurzem in der Ukraine durchgeführten Umfragen übereinstimmt, wären etwa 50% der Soldaten bereit, jetzt die Verträge aufzulösen und die Reihen der ukrainischen Streitkräfte zu verlassen. Als hauptsächliche Gründe nennen die Soldaten das brutale Verhalten der Kommandeur und das Unverständnis für das Wesen des Konflikt
s, an dem sie teilnehmen.
Es wurde ein weiterer Fall von verbrecherischer Aktivität der Banden der Ukraine entdeckt. An der Eisenbahnstation in Rubshnoje werden nach der Entladung von Militärtechnik zivile Fahrzeuge, die örtlichen Einwohnern weggenommen wurden, sowie Container mit Haushaltstechnik und anderen Dingen in die umgekehrte Richtung transportiert. Vertreter der Polizei der Ukraine ignorieren das nicht nur, sondern fördern die Plünderungen.
Nur in einzelnen Fällen werden demonstrativ Protokolle erstellt und Diebstähle an Einwohnern durch die ukrainischen Besatzer festgehalten.
Die Volksmiliz der Republik verfolgt das Ziel, den Konflikt im Donbass auf friedlichem Weg zu lösen und hält die Minsker Vereinbarungen genau ein, aber im Fall ihres Bruchs durch die ukrainische Seite ist sie bereit, operativ mit adäquaten Gegenmaßnahmen zu reagieren.

Frage: Mit Beginn der militärischen Operation im Donbass werden neue Regelungen für die Überschreitung der Kontaktlinie für friedliche Einwohner eingeführt. Es werden sogenannte Sicherheitszonen geschaffen. Warum geschieht das aus militärischer Sicht?
Antwort: Die Änderung des Formats von „ATO“ auf „Operation der vereinigten Kräfte“ gibt ihnen nach Auffassung der verbrecherischen Kiewer Regierung und Najews einen vollständigen Freibrief. Unter anderem haben sie entschieden, in der Zone der Strafoperation drei Zugangsebenen einzurichten: grün, gelb und rot. Die letzte sieht ein Verbot des Zugangs für alle, außer den Soldaten der „Operation der vereinigten Kräfte“ vor, was eine grobe Verletzung des internationalen Rechts und der Bewegungsfreiheit der Menschen ist.
Vom militärischen Gesichtspunkt aus geschieht dies, um die Stationierung verbotener Waffen an der Kontaktlinie unter anderem auch vor den internationalen Beobachtern zu
verheimlichen.
Frage: In der letzten Woche gab es in den Berichten der OSZE-Mission Hinweise auf die Entdeckung von Positionen der ukrainischen Streitkräfte im Trennungsabschnitt Perwomajsk-Solotoje…. Aus all dem Genannten kann man den Schluss ziehen, dass die Ausrüstung von Positionen der ukrainischen Streitkräfte in vollem Gang ist. Kommentieren Sie das bitte.
Antwort: Mir scheint, dass es hier nichts Besonderes zu kommentieren gibt. Neben der technischen Ausrüstung von Positionen an einem Abschnitt, wo die ukrainischen Streitkräfte gar nicht sein dürfen, läuft eine Konzentration von Kräften und Mitteln. Wir haben neue Positionen von 120mm-Mörsern und einen Panzer entdeckt, das ist schon eine klare Demonstration des Verhältnisses der ukrainischen Regierung zur friedlichen Regelung.

de.sputniknews.com: Medwedew: Das könnte Russland von den Amerikanern lernen
Der russische Premierminister Dmitri Medwedew hat in einem Interview für den Sender „Rossiya 1“ gesagt, was Russland von den USA lernen könnte.
„Mich hat das immer verblüfft: Sie (die Amerikaner – Anm. d. Red.) konnten irgendwelche politischen und humanitären Forderungen an uns stellen. Und dann haben sie gesagt:,Wir haben hier Wirtschaftsinteressen, auch in Russland, fasst sie nicht an!‘“, so Medwedew.
Das sei „harter US-amerikanischer Pragmatismus“, Russland könne davon sogar lernen. „Das heißt nicht, dass wir damit einverstanden sind. Mehr noch: Solche Schritte werden Gegenschritte nach sich ziehen“, so der russische Regierungschef weiter.
Zuvor hatte der russische Föderationsrat (Parlamentsoberhaus) einen Gesetzentwurf gebilligt, der Gegenmaßnahmen gegen Washington vorsieht. Das Dokument sieht ein Einfuhrverbot für Landwirtschafts-, Alkohol- und Tabakprodukte sowie für Medikamente aus den USA vor. Zudem ist darin die Einstellung der Zusammenarbeit zwischen Moskau und Washington im Atombereich und im Bereich des Flugzeugbaus sowie die Einschränkung des russischen Exports von Metallen der Seltenen Erden in die USA festgelegt.
Anfang April hatten die USA neue Sanktionen gegen 38 russische Geschäftsleute, Staatsbeamte und Unternehmen verhängt.

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Im Bericht der OSZE für den 25.4.2018 haben Beobachter der OSZE-Mission die Entdeckung schwerer Waffen und Technik von Seiten der Streitkräfte der DVR angegeben:
„In nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten wurden mit Hilfe von Luftbeobachtung am 22. April 36 Panzer (unbekannten Typs) nicht weit von Manjulokwa (65 km östlich von Lugansk) entdeckt“.
Wir lenken die Aufmerksamkeit der
OSZE-Mission auf Fehler:
Ersten befindet sich Manujlowka 65 östlich von Donezk, nicht von Lugansk.
Zweitens müssen nach dem Zusatz zum Maßnahmekomplex alle Panzer sowie Artilleriesysteme eines Kalibers unter 100mm und Mörser des Kalibers bis 120mm (einschließlich) 15 km von der Kontaktlinie abgezogen werden.
Also sind die Panzer der Streitkräfte DVR im Gebiet von Manjulowka etwa 60 km vom nächsten Punkt der Kontaktlinie entfernt und des
halb handelt sich nicht um eine Verletzung der Abzugslinie, die in den Minsker Vereinbarungen festgehalten ist, sondern sie befinden sich überhaupt außerhalb jeglicher Sicherheitszone.
Außerdem befindet sich in Manjulowka ein Übungsplatz der Streitkräfte der DVR, worüber die OSZE-Mission informiert ist. Entsprechend ist die Technik dort vollständig erklärt und natürlich.
Aus welchen Gründen die Beobachter in ihren Berichten regelmäßig die Entdeckung von Technik der Streitkräfte der DVR auf Übungsplätze
n weit von der Kontaktlinie aufführen und gleichzeitig Technik der ukrainischen Streitkräfte, die sich auf Übungsplätzen oder in Ortschaften der Ukraine in einer Entfernung von 60, 80, 100 oder mehr km von der Kontaktlinie nicht aufführen, ist vollständig unklar.
Es bleibt zu hoffen, dass die OSZE-Vertreter trotz allem die grundlegenden Prinzipien der Unparteilichkeit und Transparenz in ihrer Arbeit beachten werden.

de.sputniknews.com: Friedensnobelpreis für Trump? – Russischer Sicherheitspolitiker wittert Frevel
Nach dem US-Raketenangriff Mitte April auf syrische Einrichtungen klingt die Initiative eines US-Senators, dem US-Präsidenten Donald Trump den Friedensnobelpreis zu verleihen, besonders verwerflich. Diese Auffassung vertritt der Vizechef des Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses des Föderationsrates (russisches Oberhaus) Franz Klinzewitsch.
„Über Fakten lässt sich nicht streiten: Praktisch alle Konflikte in der jüngeren Geschichte sind auf dem Planeten gewissermaßen unter Teilnahme der USA verlaufen. Als letzter Punkt kommt sofort die Bombardierung Syriens in Erinnerung, vor deren Hintergrund der Vorschlag zur Verleihung des Friedensnobelpreises an den US-Präsidenten einfach frevelhaft klingt“, sagte Klinzewitsch am Samstag vor Journalisten.
Was die Schritte zur Aufnahme des Friedensprozesses auf der Korea-Halbinsel anbelange, so seien diese eher den USA zuwider als dank diesem Land getan worden.
Am Freitag hatte der republikanische Senator des US-Bundesstaates South Carolina, Lindsey Graham, gegenüber dem TV-Sender Fox News gesagt, dass Trump der Friedensnobelpreis verliehen werden müsse, sollte Nordkorea sein Atomprogramm tatsächlich einstellen und die Situation auf der Korea-Halbinsel geregelt werden….

Dnr-online.ru: Heute um 9:35 haben ukrainische Truppen Dokutschajewsk massiv beschossen: zwei Männer starben, eine Frau wurde verletzt, es wurden elf Wohnhäuser, Fahrzeuge und ein Gebäude des kommunalen Unternehmens „Prometej“ beschädigt, teilt die Vertretung der DVR im GZKK mit:
Die Opfer des Beschusses:
L.Ja. Lichlolet, geb. 1955 – Splitterverletzung der rechten Schulter, sie wurden in das Dokutschajewsker Stadtkrankenhaus gebracht;
A.P. Plochich, geb. 1951 – Mitarbeiter des kommunalen Unternehmens „Prometej“ (er wurde in der Basarnaja-Straße 8 tödlich verletzt);
G.B. Bassov, geb. 1968 – Mitarbeiter des kommunalen Unternehmens „Prometej“ (er wurden in der Basarnaja-Straße 8 tödlich verletzt).
Es folgen genaue Angaben zu den elf beschädigten Häusern, meist sind Verglasung und Dächer beschädigt, aber auch Tore, Fassaden und ein Fahrzeug.

de.sputniknews.com: Merkel verspricht Trump Erhöhung der deutschen Militärausgaben
Deutschland wird im Jahr 2019 seine Militärausgaben auf 1,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigern. Dies sagte die Bundeskanzlerin Angela Merkel am Freitag in Washington auf der gemeinsamen Pressekonferenz mit US-Präsident Donald Trump.
Deutschland müsse in der internationalen Arena „mehr Verantwortung“ übernehmen und seine Verteidigungsausgaben steigern, so Merkel. Die Bundesregierung stehe weiter hinter den von der Nato verabredeten Zielen zur Anhebung der jeweiligen Wehretats. 2019 würden die deutschen Verteidigungsausgaben auf 1,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigen.
Wie westliche Medien zuvor spekuliert hatten, könnte der Kanzlerin bei ihrem Treffen mit dem US-Präsidenten am Freitag in Washington eine Standpauke von ihm drohen. Die Hauptdifferenzen zwischen Berlin und Washington beträfen die Forderung der Nato, die Wehrausgaben der Mitgliedsländer der Allianz auf zwei Prozent vom BIP zu erhöhen, und die Umsetzung des Pipeline-Projekts Nord Stream 2, hieß es.
Wie Merkel vor der Presse sagte, sei niemand an schlechten Beziehungen zu Russland interessiert. Laut der Kanzlerin habe sie mit Trump die Politik Russlands, seine Rolle in Syrien, die Situation in der Ukraine und mögliche Folgen der antirussischen US-Sanktionen für Deutschland besprochen.
Zuvor hatten deutsche Großunternehmen die Kanzlerin aufgerufen, gegen die antirussischen US-Sanktionen aufzutreten.

Ukrinform.ua: Merkel und Trump sprachen über die Ukraine
Deutschland begrüßt eine aktive Rolle der USA bei der Lösung der Situation in der Ukraine.
Das sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel auf einer Pressekonferenz mit US-Präsident Donald Trump nach ihrem Gespräch in Washington, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform. Beide hätten auch über die Ukraine gesprochen, wo es eine enge Zusammenarbeit gegen die illegitime Vorgehensweise Russlands in der Ostukraine und der Krim gebe. Sie freue sich, dass die amerikanische Administration sehr eng in dieser Frage mit Partnern zusammenarbeite, was das Minsker Format erweitere. Weiter sagte Merkel, dass es ein hohes Maß an Übereinstimmung zwischen Deutschland und den USA im Blick auf die Konflikte mit Russland und Moskaus Rolle in Syrien gebe. Niemand sei daran interessiert, keine guten Beziehungen zu Russland zu haben. Aber solche Konflikte wie in der Ukraine müssten beim Namen genannt werden. Das Prinzip der territorialen Integrität eines Landes wie der Ukraine sei sehr wichtig und müsse eingehalten werden.

Dnr-online.ru: Heute am 28.4. um 10:00 hat der Störungsdienst von Donbassgas zahlreiche Splitterschäden an Verteilungsgasleitungen in der Swoboda-Straße und Sadowomy-Gasse in Dokutschajewsk festgestellt.
Eine Störungsbrigade hat die Schäden lokalisiert. Um 12:00 hat eine Reparaturbrigade mit der Beseitigung der Schäden des Artilleriebeschusses begonnen. An den Arbeiten sind 6 Personen und eine Einheit Spezialtechnik beteiligt. Bis zum Ende des Tages ist geplant, die Gasversorgung für die 60 betroffenen Häuser wieder in Betrieb zu nehmen.

Abends:

de.sputniknews.com: Russlands erstes schwimmendes AKW sticht in See
Das Baltische Werk, ein Maschinenbau- und Schiffbaubetrieb in St. Petersburg, hat nach eigenen Angaben das landeserste schwimmende Atomkraftwerk für die Energieversorgung in der Arktis nach Murmansk an der Barentssee geschickt.
„Das Kernheizkraftwerk ‚Akademik Lomonossow‘ hat sich in Bewegung gesetzt“, teilte ein Pressesprecher am Samstag mit.
Die Kraftwerksanlage mit 70 Megawatt Leistung ist für die Erzeugung und Lieferung von Wärme und Strom bestimmt und kann außerdem zur Entsalzung von Meerwasser eingesetzt werden. Das AKW umfasst zwei Reaktoren vom Typ KLT-40S, die bis zu 70 Megawatt Strom und 50 Gigakalorien Wärme pro Stunde erzeugen können.
Die schwimmende Kraftwerksanlage soll die überholten Kapazitäten des Atomkraftwerkes „Bilibinskaja“ ablösen, das jetzt 80 Prozent der Stromerzeugung im autonomen Energiesystem Tschaun-Bilibino abdeckt

de.sputniknews.com: Venezuelas Verteidigungsratschef: Russland macht USA Strich durch die Rechnung
Mit der Entsendung seiner Truppen nach Syrien hat Russland die Pläne der USA durchkreuzt, Syrien zum eigenen Vorteil zu spalten. Dies teilte der Generalsekretär des Nationalen Verteidigungsrates Venezuelas, Pascualino Angiolillo, am Samstag gegenüber Sputnik mit.
„Zweifellos zielen Russlands Aktionen darauf ab, den US-Plan zum Erreichen des strategischen Ziels (in Syrien – Anm.d.Red.) zu vereiteln“, sagte Angiolillo.
Der Politiker hat ebenso betont, dass „die Pflicht Russlands, im Kampf gegen den internationalen Terrorismus zusammenzuarbeiten, in Wirklichkeit darauf beruht, die destabilisierenden Versuche des Staates vom anderen Kontinent zur Finanzierung von Gruppen, die schließlich terroristisch werden, zu verhindern“.
Im September 2015 hatte Russland auf Bitte des syrischen Präsidenten Baschar Assad einen Verband seiner Weltraum- und Fliegerkräfte nach Syrien geschickt, um militärische Hilfe beim Kampf gegen die im Land agierenden Terrorgruppierungen zu leisten.
Im Dezember 2017 erklärte Präsident Wladimir Putin den IS* in Syrien für zerschlagen und ordnete den Abzug der russischen Truppen aus dem Land an.

 

Standard

Neuigkeiten aus der Wirtschaft der Volksrepubliken des Donbass und der Ukraine vom 28. April 2018

Quellen: offizielle Seiten der Regierungen der Volksrepubliken, dan-news, lug-info, dnr-online.ru, mptdnr.ru sowie ukrinform, ria.ru und sputnik
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Mptdnr.ru: Am 24. April fand im Ministerium für Industrie und Handel im Rahmen der Erörterung der Entwicklungsstrategie der Republik „Kraft des Donbass“ ein Treffen mit den Arbeitskollektiven der Unternehmen des Maschinenbaukomplexes unter Beteiligung der Sekretäre der örtlichen Organisationen der gesellschaftlichen Bewegung „Donezkaja Respublika“ und Abgeordneten des Volkssowjets der DVR statt. An der Veranstaltung nahmen der Minister für Industrie und Handel Alexej Granowskij, die Leiterin des zentralen Exekutivkomitees von DR Natalja Wokowa, der Leiter der Fraktion „Donezkaja Respublika“ Alexandr Kostenko, Vertreter der Gewerkschaft der Arbeiter des Maschinenbaus und der Metallverarbeitung sowie Vertretungen der Unternehmen des Maschinenbaukomplexes der DVR teil.
„Wir sehen, dass die Ökonomie unserer Republik sich entwickelt und der Maschinenbau spielt dabei nicht die letzte Rolle. Deshalb gehen die Fragen, die wir heute erörtern, in die Entwicklungsstrategie unserer Staates „Kraft des Donbass“ ein“, sagte die Leiterin des zentralen Exekutivkomitees von DR Natalja Wolkowa.

Die Teilnehmer der Diskussion merkten an, dass seit der Schaffung der staatlichen Maschinenbauunternehmen bereits eine Menge Arbeit zur Entwicklung der Branche geleistet wurde.
„Wenn man die Maschinenbaubranche der Republik kurz charakterisiert, so arbeiten bei uns in diesem Sektor etwa 100 Unternehmen, es sind etwa 8000 Menschen beschäftigt. Im Zusammenhang damit, dass der Maschinenbau im Donbass zu einem großen Teil eng spezialisiert war, sind wir künstlich beim Absatz unserer Produkte beschränkt. Deshalb sind wir gezwungen, unsere Maschinenbaubranche auf für den Donbass nicht traditionelle Bereiche umzuorientieren: großteilige Montage von Bussen, Spezialtechnik, Bau von Straßenbahnen“, berichtete der Minister für Industrie und Handel der DVR Alexej Granowskij.
„Ich möchte anmerken, dass wir nicht zurückbleiben, sondern aufholen. Und das h
eißt, wir entwickeln uns mit großen Schritten. Natürlich kämpfen wir mit Schwierigkeiten, die gibt es sicher. Aber unsere Aufgabe ist es, alle Momente zu erörtern und festzulegen, wie sie gelöst werden können“, unterstrich der Abgeordnete des Volkssowjets der DVR Alexandr Kostenko.
„Im Zusammenhang mit dem starken Rückgang des Bedarfs an Bergbauelektroausrüstung in detonationssicherer Ausführung auf dem äußeren Markt und dem Fehlen von Aufträgen von Seiten örtlicher Verbraucher hat die Führung der Fabrik gemeinsam mit dem Ministerium für Industrie und Handel der DVR ein Entwicklungsprogramm (zur Auslastung der Kapazitäten) in einer Reihe von Bereichen erarbeitet. Dank der neuen Ausarbeitungen und der Modernisierung der Serienproduktionsausrüstung kommen schrittweise auch grundlegende Absatzmärkte in der RF
und in Kasachstan zurück. Es wurden Verträge über mehr als 4 Transformatorunterstationen verschiedener Kapazität abgeschlossen. Dank diesen Maßnahmen zur Auslastung der Kapazitäten hat das Unternehmen zum ersten Mal seit mehr als 15 Jahren begonnen, Spezialisten und technisches Personal einzustellen. In die Fabrik ist Jugend gekommen. Bei einer positiven Tendenz bei den Aufträgen ist geplant, die Zahl der Arbeitsplätze um 50-70 zu erhöhen“, sagte der Direktor des staatlichen Unternehmens „Donezker Energiefabrik“ Alexandr Schwetschkiow.
Im Ergebnis der Sitzung wurde eine ganze Reihe konkreter Vorschläge eingebracht, die die Maschinenbauer als zielführend zur Aufnahme in die Entwicklungsstrategie des Staates „Kraft des Donbass“ halten.

Dnr-online.ru: Im Ministerium für ökonomische Entwicklung der DVR wurde die Arbeit der Industriebetriebe für März 2018 analysiert. Der Pressedienst des Ministeriums teilt mit, dass die Kohleförderung im Zeitraum Januar bis März 2018 im Vergleich zu analogen Vorjahreszeitraum um 23,2% gestiegen ist.
In der weiterverarbeitenden Industrie ist das größte Wachstum
in folgenden Bereichen zu beobachten: bei der Produktion von Stahldraht – auf das 16fache, von Arbeits- und Berufskleidung – auf das 8,2fache; von Arzneimitteln – auf das 3,3fache; von Konstruktionselemente für das Bauwesen – auf das 2,7fache; von Papp- und Papierbehältern – auf das 2,3fache; von Schwarzmetallwalzgut – auf das 2,1fache; von Steinkohle-, Braunkohle- und Torfpech – auf das 1,5fache.
Im Lebensmittelbereich: frische oder gefrorenes Schweinefleisch – auf das 6,7fache; Sahnekäse – auf das 3,9fache; nicht raffiniertes Sonnenblumenöl – auf das 3,1fache; Grieß – auf das 3fache; Schokolade und fertige Getränke, die Kakao enthalten – auf das 1,9fache; Nudeln – auf das 1,8fache; süßes Gebäck und Waffeln – auf das 1,5fache.
Die Produktion von Elektroenergie hat sich auf das 1,7fache gesteigert, von Dampf und Warmwasser um 22,2%.
Im März haben die Kennziffern für den Industrieumsatz ein gemäßigtes Wachstum gezeigt und die Prognosen des Ministeriums für ökonomische Entwicklung bestätigt.
Die Industrieunternehmen der DVR haben im März im Vergleich zum vorhergehenden Monat in gültigen Preisen 11,0% mehr Produkte (Waren, Dienstleistungen) umgesetzt. Die Kennziffern für den Umsatz von Januar bis März haben sich im Vergleich zu Vorjahreszeitraum auf das 1,8fache erhöht, für den März auf das 2,2fache.
Im Zeitraum von Januar bis März 2018 sind die Umsätze im Bereich der fördernden Industrie und der Nutzung von Steinbrüchen auf das 1,5fache gestiegen, darunter bei der Steinkohleförderung um 49,7% bei der Förderung anderer Bodenschätze und der Nutzung von Steinbrüchen auf das 3,3fache; bei unterstützenden Dienstleistungen im Bereich der Förderung von Bodenschätzen und der Nutzung von Steinbrüchen auf das 7,2fache.
Die Kennziffern für den Umsatz der weiterverarbeitenden Industrie haben sich im ganzen auf das 2,3fache erhöht.
Das größte Wachstum wurde in folgenden Bereichen festgestellt: in der Produktion von Metall und fertigen Metallteilen – auf das 3,9fache; in der Textilproduktion, Produktion von Kleidung, Leder, Gegenständen aus Leder und anderen Materialien – auf das 1,5fache; im Maschinenbau – um 41,1%; in der Produktion von Koks und Koksprodukten – um 37%; in der Produktion von Holz- und Papierprodukten und der Druckindustrie – um 29,1%; in der Produktion von Lebensmitteln, Getränken und Tabakprodukten – um 27,2%; in der Reparatur und Montage von Maschinen und Ausrüstung um 21,1%; in der Produktion von chemischen Stoffen und chemischen Produkten – um 5,8%.
Die Lieferung von Strom, Gas, Dampf und temperierter Luft ist um 38% gestiegen, dabei ist der Umsatz bei der Produktion, Übertragung und Verteilung von Strom auf das 1,7fache gestiegen.
Der Umsatz von Produkten (Dienstleistungen) der Unternehmen der Wasserversorgung, Kanalisation, Abfallentsorgung ist um 35,7% gestiegen, bei der Wassergewinnung-, reinigung- und -versorgung um 43,4%.

Bei der Struktur der umgesetzten Industrieprodukte entfallen 55,4% auf die weiterverarbeitende Industrie; 33,8% auf die Unternehmen zur Lieferung von Strom, Gas, Dampf und temperierter Luft (darunter 27,2% auf die Produktion, Übertragung und Verteilung von Strom); 9,3% auf die fördernde Industrie und die Nutzung von Steinbrüchen (darunter 9% auf die Förderung von Steinkohle); 1,5% auf Wasserversorgung, Kanalisation, Abfallentsorgung.

Mptdnr.ru: Einer der vorrangigen Bereiche bei der Arbeit des Ministeriums für Industrie und Handel der DVR ist die Entwicklung des Verbrauchermarkts für Waren und Dienstleistungen. Dies erklärte heute, am 25. April, der Minister für Industrie und Handel Alexej Granowskij.
Das Ministerium für Industrie und Handel hat die Funktion der staatlichen Regulierung im Bereich des Handels der DVR. „In der DVR entwickelt sich der Bereich des Handels dynamisch, die Zahl der Geschäfte, der Kantinen und Restaurants, der Dienstleistungen wächst, es ist eine Tendenz zur Entwicklung von Ketten zu erkennen – Hypermärkte, Supermärkte. Derzeit gehört der Handel, sowohl der Großhandel als auch der Einzelhandel, mit der Entwicklung der Marktbeziehungen, mit der Gewährleistung gesetzlicher Normen und Regeln, zu den progressivsten Tätigkeitsbereichen, die alle Teile der Bevölkerung betreffen“, berichtete Alexej Granowskij.
Er teilte auch mit, dass im 1. Quartal 2018 die Gesamtzahl der Objekte des Einzelhandels, der Kantinen/Restaurants, der Dienstleistungseinrichtungen der Republik 15.539 beträgt, das sind 965 mehr als im 1. Quartal 2017.
In der Republik wird der direkte Handel örtlicher Produzenten unterstützt und entwickelt sich aktiv. Derzeit sind mehr als 350 Direkthandelsgeschäfte von Produzenten der Republik in Betrieb.
„Der Anteil von einheimischen Produkten am Verkauf vieler sozial wichtiger Warengruppen übersteigt 50%: Bäckereiwaren – 93%, Wurstwaren – 84%, Geflügelfleisch und Eier – 79% bzw. 74%, Milchprodukte und Konditoreibackwaren – etwa 60%“, sagte Alexej Granowskij.

Dnr-online.ru: Eine erweiterte Sitzung des Kollegiums des staatlichen Komitees für Bergbau- und technische Aufsicht zu den Ergebnissen der Arbeit im 1. Quartal dieses Jahres fand unter Leitung des Vorsitzenden des Komitees Alexandr Brjuchanow in Donezk statt.
An der Sitzung nahmen der stellvertretende Vorsitzende des Komitees, die Leitung des staatlichen Unternehmens „Donezker technisches Expertisezentrum“, Leiter von staatlichen technischen, bergbautechnischen Inspektionen und Direktoren der Abteilungen des Komitees sowie Vertreter des Zivilschutzministeriums, des Kohle- und Energieministeriums, des Ministeriums für Industrie und Handel, des Arbeits- und Sozialministeriums, der Generalstaatsanwaltschaft der DVR sowie Leiter von der Aufsicht unterstellten Unternehmen teil.

Bei der Eröffnung der Sitzung lenkte Alexandr Brjuchanow die Aufmerksamkeit der Teilnehmer auf die Verbesserung der grundlegenden Kennziffern der Aufsichtstätikeit des Komitees im Ergebnis der ersten drei Monate dieses Jahres im Vergleich zum analogen Vorjahreszeitraum.
In den der Aufsicht unterstellten Unternehmen gelang es im ersten Quartal 2018, die Zahl von Arbeitsunfällen um 12% zu senken. Im Zeitraum von Januar bis März wurden in den Unternehmen, die von der Bergbau- und technischen Aufsicht kontrolliert werden, 122 Arbeiter verletzt, das sind 16 oder 12% weniger als im analogen Vorjahreszeitraum. Die Analyse der Ursachen für Arbeitsunfälle zeigt, dass traditionsgemäß 57% der Unfälle durch Ursachen organisatorischen Charakters und durch den sogenannten menschlichen Faktor hervorgerufen werden, d.h. aus Gründen, die ganz vom Niveau der Arbeitsorganisationen in dem Unternehmen abhängen und die hätten vermieden werden können.
Gleichzeitig wies Alexandr Brjuchanow die Teilnehmer der Sitzung des Kollegiums darauf hin, dass seit Anfang des Jahres 7 Arbeiter in Unternehmen der Republik bei der Arbeit tödlich verunglückten (im 1. Quartal 2017 waren es 6 Arbeiter).
„Wir müssen alle erschöpfenden Maßnahmen ergreifen, um tödliche Arbeitsunfälle zu vermeiden. Das ist das hauptsächliche Ziel unserer Arbeit“, sagte der Vorsitzende des staatlichen Komitees.
Der erste stellvertretende Vorsitzende des Komitees Jewgenij Pastuchow hielt ein grundlegende
s Referat über die Arbeit der Behörde im 1. Quartal dieses Jahres.
Er merkte an, dass im Berichtszeitraum vom den Inspekteuren des staatlichen Aufsichtskomitees
der DVR 2064 Wirtschaftssubjekte kontrolliert wurden, das sind 313 oder 17,8% mehr als 2017, es wurden 43.630 Produktionsobjekte kontrolliert, dies sind 740 mehr als im analogen Vorjahreszeitraum.
Im Kollegium wurden auch die Umstände und Ursachen der Arbeitsunfälle mit tödlichem Ausgang behandelt….

Dan-news.info: Die Führung des Unternehmens Donfrost plant, in diesem Jahr die Produktion von Kühl- und Gefrierschränken um 70% zu steigern, es ist geplant 120.000 Stück zu produzieren. Dies teilte der Direktor des Unternehmens Konstantin Klimow mit.
Er unterstrich, dass eine solche Zahl von Kühl- und Gefrierschränken zuvor in zwei Jahren (2016-2017) produziert wurde. 85% Prozent der Produkte gehen auf den Markt der RF, die übrigen werden in der DVR und der LVR verkauft.
In dem Unternehmen arbeiten 800 Personen.

Mptdnr.ru: Das staatliche Unternehmen „Donbass-Liberty“ vergrößert weiter seine Produktonskapazitäten. Dies teilte am 26. April der Minister für Industrie und Handel der DVR Alexej Granowskij mt.
Er erinnerte daran, dass das Unternehmen im August 2017 nach einem langen Stillstand seine Arbeit mit einem neuen Status – als staatlichen Unternehmen – wieder aufnahm. „Trotz bestimmter Schwierigkeiten ist es „Donbass-Liberty“ gelungen, seine Arbeit wiederaufzunehmen, das Arbeitskollektiv und die Produktionskapazitäten zu erhalten und schon heute erbringt die Fabrik als staatlicher Betrieb die ersten Ergebnisse. Es wurden neue Arten von Produkten ausgearbeitet und Probestücke erzeugt, um die Nachfrage zu ermitteln. So wurde in der Fabrik schon die Technologie zur Produktion einer neuen Art von verzinktem Draht in Betrieb genommen“, berichtete Alexej Granowskij.
Es muss angemerkt werden, dass im staatlichen Unternehmen „Donbass-Liberty“ heute 74 Personen arbeiten. „Der Verkauf unserer Produktion wurde in allen Bereichen erheblich vergrößert – bei den Rohrschweißprodukten und bei Möbeln. Außerdem stellen wir Draht her. Diese Ergebnisse erlauben es den Mitarbeitern mit voller Kraft zu arbeiten, ohne Produktionsunterbrechungen und, am wichtigsten, die Löhne werden rechtzeitig ausgezahlt“, sagte der Direktor der staatlichen
Unternehmens Wladimir Litwinenko. Der Leiter des Unternehmens fügte auch hinzu, dass inzwischen Verträge zum Verkauf von Produkten mit medizinischen Einrichtungen der Republik, dem Zivilschutzministerium der DVR, der Leitung der Produktionsbetriebe der Stadt Jenakiewo, dem staatlichen Unternehmen „Makejewugol“, der Donezker elektromechanischen Fabrik sowie mit Unternehmen in der RF abgeschlossen wurden. Außerdem werden die Produkte von „Donbass Liberty“ in den großen Handelsketten der DVR angeboten.

Mptdrn.ru: Heute, am 27. April, begeht die „Charzysker Stahlseilfabrik Silur“ den ersten Jahrestag ihres Betriebs als staatliches Unternehmen der DVR.
„Diesen Tag haben wir mit großer Ungeduld erwartet. Wir werden auf jeden Fall siegen, aber der Sieg darf nicht nur ein militärischer sein. Unser Sieg – das ist die Eröffnung einer Fabrik, das sind Stahlseile, die dann in die Bergwerke gehen, das sind Arbeitsplätze. Wir müssen nicht nur kämpfen, sondern auch die Blockade durchbrechen, die seit 2014 unser Land erstickt, aber wir sind zusammen, wir sind stark und wir werden auf jeden Fall siegen. Es w
ird nicht nur diese Fabrik eröffnet, sondern auch Dutzende neuer Unternehmen und das sind hunderttausende neuer Arbeitsplätze. Ich verspreche, dass bei uns alles gut sein wird. Der Sieg wird unser sein“, sagte während der feierlichen Inbetriebnahme des Unternehmens das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko.
Nach einer kurzen Zeit wurden die letzten beiden Werkhallen im technologischen Zyklus in Betrieb genommen.
„Man kann mit Überzeugung sagen, dass die Fabrik „Silur“ mit 100% der Produktionskapazitäten im Vergleich zum Stand vor Beginn des Krieges wieder aufgebaut ist. Alle Werkhallen des
Produktionszyklus sind in Betrieb. Aufträge hat das staatliche Unternehmen in kürzester Zeit nicht nur für den inneren Markt, sondern auch für den Markt der RF erhalten. Mit der Eröffnung neuer Werkhallen erhöht sich die Zahl der Arbeitsplätze, das sind neue Einnahmen für den Haushalt, eine Verbesserung der sozialen Garantien für die Einwohner der DVR. Die Inbetriebnahme des Unternehmens ist eine Kennziffer für die Entwicklung der Ökonomie unserer Republik. Das zeugt davon, dass sich die Republik entwickelt, die Menschen sehen Perspektiven, sie sind bereit zu arbeiten und ihre Kräfte, ihr Wissen zum Wohl der DVR einzusetzen“, sagte der stellvertretende Vorsitzende des Ministerrats, der Minister für Einnahmen und Abgaben Alexandr Timofejew.
Das staatliche Unternehmen „Silur“ ist auf die Produktion von Stahlseilen und Stahldraht, auf stabilisierte Armaturseile, Metallnetzte, Fibern und andere Metallerzeugnisse spezialisiert. Bereits bei der Inbetriebnahme ist es dem staatlichen Unternehmen gelungen, sowohl Stahlseile in die DVR und LVR und die RF zu verkaufen als auch weitere Aufträge zu erhalten. In kurzer Zeit ist es gelungen, neue geschäftliche Verbindungen zu erarbeiten und alte wieder aufzunehmen. Die Produkte von Silur sind wie zuvor nachgefragt, weil ohne sie praktisch kein einziges Industrieunternehmen arbeitet, denn Stahlseile nennt man die Nerven der Industrie.
Seit der Inbetriebnahme nimmt die Produktion und der Umsatz des Unternehmens stabil zu. Die monatliche Produktion betrug bei der Inbetriebnahme 480t/Monat, im Februar, März 2018 hat das Unternehmen den Produktionsumfang fast auf das Fünfache vergrößert und ist auf das maximale Niveau – etwa 2300 t im Monat – gelangt.
In dem staatlichen Unternehmen wurden im Verlauf des Jahres alle Arbeitsplätze wiederhergestellt: die Zahl der Arbeit betrug am 20.04.2018 1024 Personen.
Derzeit hat das Unternehmen den höchsten Durchschnittslohn unter den Unternehmen des Metallkomplexes. Zur Zeit der Inbetriebnahme betrug der monatliche Lohn 8320 Rubel. Heute hat sich der Lohn im staatlichen Unternehmen „Silur“ fast auf das Doppelte erhöht und beträgt 16.260 Rubel.
Das staatliche Unternehmen „Silur“ erfüllt im vollen Umfang das soziale Programm des Tarifvertrags. So hat der stellvertretende Vorsitzende des Ministerrats der DVR Alexandr Timofejew dem Direktor der Fabrik die Aufgabe gestellt, die Kantine der Fabrik wieder in Betrieb zu nehmen, d.h. soziale Güter, die es in der Fabrik in sowjetischer Zeit noch gab. Die Fabrikkantine wurde eröffnet, wo die Arbeiter des Unternehmens zu annehmbaren Preisen essen können. Die Führung und das Gewerkschaftskomitee der Fabrik „Silur“ vergessen ihre wichtigsten Werte nicht, die Mitarbeiter ihres Unternehmens.

Zurzeit befindet sich die Urlaubsbasis des staatlichen Unternehmens „Silur“ im Prozess des Wiederaufbaus, sie befindet sich am Ufer des Suewsker Stausees. Mit dem Wiederaufbau der Basis befassen sich täglich etwa 40 Mitarbeiter des Unternehmens. Es laufen Malerarbeiten, Unkraut wird entfernt, das Territorium gesäubert. Durch Kräfte des Unternehmens wurde die Pumpstation, die die Urlaubsbasis mit Brauchwasser versorgt, wiederaufgebaut, die Beleuchtung des Territoriums wurde vollständig wiederhergestellt, es wurden Möbel gekauft, die im staatlichen Unternehmen „Donbass-Liberty“ produziert wurden.
„Wir haben beschlossen eine „vergessene gute Tradition“ wiederaufzunehmen, die Struktur von freiwilligen Feuerwehreinheiten in Industriebetrieben. Sie gab es noch in der UdSSR und sie waren praktisch in jedem Unternehmen, in jeder Kolchose und Sowchose und anderen landwirtschaftlichen Unternehmen aktiv. Ziel der Einheiten war die Brandprophylaxe und die Unterstützung professioneller Feuerwehrleute bei der Löschung von Bränden“, berichtete der Direktor des staatlichen Unternehmens „Silur“ Sergej Artjomow.
Die wieder gebildeten freiwilligen Feuerwehreinheiten der Fabrik haben unter Leitung der entsprechenden Feuerwehrabteilung Aktivität bei der Vorbereitung und Durchführung von Brandschutztrainings gezeigt. Die Mitglieder der freiwilligen Feuerwehreinheiten zeigen koordinierte und fachkundige Aktivitäten bei der Evakuierung und Löschung eines hypothetischen Brands.
Das staatliche Unternehmen „Silur“ hat an der freiwilligen Zertifizierung „Standard des Donbass“ teilgenommen und das Recht erhalten, das Kennzeichen „Standard des Donbass“ für ein erzeugtes Produkt (Draht aus kohlestoffhaltigem Stahl für Eisenbetonkonstruktionen) erhalten.
Seit dem Beginn der Arbeit wurde junge Spezialisten, Absolventen von beruflichen und höheren Bildungseinrichtungen der Republik in der Fabrik eingestellt.
Es wurden Verträge für Produktionspraktika im Studienjahr 2017-2018 mit dem Charzysker Technikum, der staatlichen Bildungseinrichtung für höhere berufliche Bildung „Donezker technische Nationaluniversität“, den staatlichen beruflichen Bildungseinrichtungen „Charzysker Berufslyzeum“, „Makejew
ker Industrie- und Wirtschaftscollege“, „Makejewer Berufslyzeum für Maschinenbau“ abgeschlossen.
„Heute arbeitet die Fabrik dank der Führung der Republik und dem Arbeitskollektiv. Wir haben Stahldraht, Rohstoff, es gibt Aufträge zur Lieferung unserer Produkte sowohl in die DVR, LVR als auch in die RF. Im weiteren planen wir den Umfang weiter zu vergrößern, denn die Produkte des staatlichen Unternehmens „Charzysker Stahlseilfabrik Silur“ benötigen viele Unternehmen unserer Republik“, sagte der Minister für Industrie und Handel der DVR Alexej Granowskij.

Standard

Presseschau vom 27.04.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Abends / nachts:

Dnr-online.ru/Dan-news.info: Konferenz der gesellschaftlichen Organisation Oplot Donbassa:
Heute fand in Donezk eine außerordentliche Konferenz der gesellschaftlichen Organisation „Oplot Donbassa“ statt. An der Veranstaltung nahmen das Oberhaupt der DVR, der Ehrenpräsident der Organisation Alexandr Sachartschenko, der stellvertretende Vorsitzende des Ministerrats der DVR und Mitgründer der Organisation Alexandr Timofejew sowie der Abgeordnete des Volkssowjets der DVR Sergej Sawdowejew teil.
„Heute stehen vor Oplot Donbassa schwere Aufgaben. An der Kontaktlinie ist eine schwierige Lage. Der Feind versucht mit Provokationen einen Krieg zu entfachen. Wir müssen zur Abwehr eines Angriffs bereit sein.
Die gesellschaftliche Organisation darf sich nicht aus dem gesellschaftlichen Leben des Staats und der ökonomischen Entwicklung zurückziehen. Das ist eure Aufgabe. Und natürlich ist unsere grundlegende Aufgabe die Entwicklung des Landes“, sagte Alexandr Sachartschenko zu den Versammelten.
Alexandr Timofejew unterstrich, dass die Aufgaben, die vor der Organisation stehen, ständig schwieriger werden.
„Vor den militärischen Einheiten von Oplot Donbass stehen schwere Aufgaben, aber sie kommen damit zurecht. Vor der gesellschaftlichen Organisation steht die Aufgabe der Entwicklung der Ökonomie der Republik um unsere Bürger zu versorgen. Im ökonomischen Bereich existiert ein großes Kaderdefizit. Wie Alexandr Wladimirowitsch sagte, müssen gute Spezialisten herangezogen werden. Das ist ein langer Prozess, deshalb müssen gute Spezialisten schon ab der Schulbank herangezogen werden.
Außer der Ökonomie gibt es den kulturellen Teil. Vor uns steht eine weitere große Aufgabe – die Entwicklung des kulturellen Bereichs. Das sind Ausstellungen, Theater, Errungenschaften in allen Bereichen der kulturellen Aktivität.
Die dritte Aufgabe ist die Schaffung neuer Bereiche in der Ökonomie, die es in unserer Region zuvor nicht gab.
All dies sind Aufgaben der gesellschaftlichen Organisation und die gesellschaftliche Organisation, das sind Bürger der DVR“, sagte Alexandr Timofejew.
Während der Konferenz wurde angemerkt, dass die Mitglieder der Organisation Oplot Donbassa aktiv die Kandidatur von Alexandr Sachartschenko zu den anstehenden Wahlen zum Republikoberhaupt unterstützen werden.
Außerdem merkte Alexandr Sachartschenko an, dass es notwendig ist, Organisationen von Oplot Donbassa in Odessa und Charkow zu gründen.
„Diese Aufgabe wird auch vorrangig sein. Wir kämpfen nicht gegen das Volk der Ukraine, sondern gegen die Nazis und die Menschen, die ungesetzlich, auf militärischem Weg die Regierung in Kiew übernommen haben. Dort leben Zehntausende von Menschen, die uns unterstützen, aber sie sind eingeschüchtert.
Bei uns leben Menschen und kämpfen mit uns Schulter an Schulter, die in Odessa und Charkow gelebt haben, dort ist ihre Heimat. Ich meine, dass der Feind auch so besiegt werden kann. Das, was wir tun, gibt den Menschen, die jetzt in diesen Städten leben, immer eine kleine Hoffnung“, sagte Alexandr Sachartschenko.
Der Vorsitzende der gesellschaftlichen Bewegung „Front des Odessaer Widerstands“ Igor Nemotruk unterstrich in seinem Beitrag, dass die Odessiten, die sich nicht mit dem Staatsstreich in Kiew abgefunden haben und die Leiden des Volkes nicht ertragen konnten, die gesellschaftliche Bewegung „Front des Odessaer Widerstands“ gebildet haben.
„Ziel der Organisation ist die Befreiung der Odessaer Region von US-Maronetten und dem Bandera-Regime. Wir wollen einen Staat auf Grundlage von sozialer Gerechtigkeit und Brüderlichkeit aufbauen. Heute geht unsere Organisation in die Reihen von Oplot Donbassa als territoriale Organisation mit besonderem Status ein. Ich rufe alle Odessiten auf, sich dem Kampf gegen die Nazisten anzuschließen“, sagte Igor Nemotruk.
„Von Anfang an haben wir geträumt, dass eine territoriale Struktur gebildet wird, die die Charkower vereint. Ich danke der Leitung von Oplot Donbassa für das gezeigte Vertrauen“, sagte der Vorsitzende der Charkower Organisation von Oplot Donbassa zu den Versammelten.
Es wurde beschlossen bei der Organisation Oplot Donbassa die Organisation Oplot Odessy und Oplot Charkowa zu bilden.

Außerdem wurde im Rahmen der Konferenz die Satzung verändert. Die Veränderung betrifft auch die Leitungsmitglieder gesellschaftlichen Organisation.
Einstimmig wurde Alexandr Timofejew zum Vorsitzenden von Oplot Donbassa gewählt, zum stellvertretenden Vorsitzenden Sergej Sawdowejew. Die Leitung wurde auf 5 Personen erweitert, zur ihr gehören Alexandr Timofejew, Sergej Sawdowejew, Grigorij Beljajew, Michail Tichonow, Alexandr Kurenkow.
Auf der Konferenz stellte sich auch die neugegründete Jugendorganisation von Oplot Donbassa vor.
Alexandr Sachartschenko erklärte im Rahmen der Konferenz, dass eine Kaderreserve aus Absolventen von republikanischen Hochschulen für führende Funktionen in Ministerien oder Organen der örtlichen Selbstverwaltung geschaffen werde.
„Ich weise den Vizepremier an, ab heute eine Kaderreserve des Republikoberhaupts aus 100 Personen für alle Bereiche unseres Lebens zu schaffen“, sagte Sachartschenko.
Nach dem Worten des Staatsoberhaupts kommen die jungen Spezialisten für Vertretungen von stellvertretenden Ministern oder Bürgermeistern in Frage. Das Oberhaupt der DVR erläuterte, dass die Reserve durch ein Auswahlverfahren gebildet werden soll. Der Prozess wir zum Ende des Studienjahres in den Hochschulen der Republik beginnen.

de.sputniknews.com: OPCW-Vertreter: Chemikalien aus Deutschland und Großbritannien in Duma entdeckt.
Die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) beginnt allmählich mit der Aufarbeitung des angeblichen Giftgas-Angriffes im syrischen Duma. Der syrische stellvertretende Ständige Vertreter bei der OPCW, Hassan Obeid, hat nun brisante Details zu den Ermittlungen enthüllt.
Laut Obeid wurden in Terrorverstecken in Duma chemische Stoffe britischer und deutscher Herkunft entdeckt.
„Wir haben chemische Stoffe aus Deutschland und aus Großbritannien, aus dem Labor Porton-Down in Salisbury, entdeckt – nicht von irgendwo, sondern aus Salisbury. Sie wissen, wie wichtig Salisbury in diesen Tagen ist. Alle falschen Anschuldigungen werden vollständig enttarnt werden“, erklärte der OPCW-Vertreter bei einer Pressekonferenz im Hauptquartier der Organisation.
An dieser Pressekonferenz nahmen außerdem Zeugen der angeblichen Giftgas-Attacke teil, die berichtet haben, wie sie für das gestellte Video der „Attacke“ genutzt worden sind.
Zuvor hatte bereits der russische Außenminister Sergej Lawrow erklärt, dass Moskau zahlreiche Beweise habe, um die Beteiligung Londons an der Inszenierung des angeblichen chemischen Angriffes im syrischen Duma zu beweisen.
Ebenfalls hatte Lawrow daran erinnert, dass das Video kurz nach der angeblichen Attacke von den sogenannten „Weißhelmen“ veröffentlich worden war – einer Organisation, die schon in der Vergangenheit regelmäßig mit gefälschten Videos und Falschmeldungen aufgefallen war.
Dass nun anscheinend ausgerechnet chemische Komponenten aus Salisbury entdeckt worden sind, trägt eine besondere politische Brisanz – denn in dieser englischen Stadt ist am 4. März der Ex-Doppelagent Sergej Skripal vergiftet worden.
London hatte umgehend Russland der Vergiftung beschuldigt, jedoch immer noch keine Beweise für diese Behauptungen geliefert.

Vormittags:

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen in den letzten 24 Stunden zweimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurde das Gebiet von Losowoje.
Geschossen wurde mit 82mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen.

Dnr-online.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 26. April 3:00 bis 27. April 3:00:
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination und im Verhandlungsprozess teilt mit:
In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 35.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Oserjanowka, Michajlowka, Golmowskij), Sajzewo, Werchnetorezkoje, Spartak, Jasinowataja, Donezk (Volvo-Zentrum, Trudowskije), Mineralnoje, Dokutschajewsk, Petrowskoje, Kominternowo, Sachanka.
Gestern starben in Folge eines direkten Treffers auf ein Haus in Dokutschajewsk zwei zivile Einwohner.
Außerdem brannten in Folge eines Beschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in Sajzewo zwei Häuser ab, vier wurden zerstört.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Geschosse betrug 1043.
In den vorhergehenden 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 1452.
Wir erinnern, um 00:01 Uhr (Moskauer Zeit) am 30. März 2018 trat gemäß der von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung – der „Oster“waffenstillstand – in Kraft.


de.sputniknews.com: „Schädlicher russischer Einfluss“: Trump legt dem Kongress Bericht vor.
US-Präsident Donald Trump hat dem US-Kongress einen Bericht zur Bekämpfung des „schädlichen russischen Einflusses“ vorgelegt. Das teilte das Weiße Haus mit.
Der Bericht selbst wurde nicht veröffentlicht, weil er Geheimdaten enthalten soll.
„Gemäß dem Gesetz schicke ich Ihnen einen Bericht, der vom Artikel 1256 des Wehretats für das Jahr 2018 vorgesehen ist“, soll es in Trumps Brief an den Kongress heißen.
Gemäß dem Artikel muss der US-Staatschef dem Kongress einen Bericht über Operationen im Cyber- und im Informationsbereich vorlegen. Zudem sollen das US-Außenministerium und das Pentagon Vorschläge zur Bekämpfung des „Infokriegs, des schädlichen Einflusses und der Propagandatätigkeit der Russischen Föderation“ unterbreiten. Die Behörden sollen auch über Pläne für gemeinsame Cyber-Übungen mit Europa berichten.
Das US-Justizministerium und der Kongress der Vereinigten Staaten ermitteln zur angeblichen Einmischung Moskaus in die US-Wahlen sowie zu vermeintlichen Kontakten Trumps zu Russland. Diese Kontakte werden sowohl im Weißen Haus als auch im Kreml bestritten. Russland hat wiederholt betont, dass es sich in die US-Wahl nicht eingemischt habe. Die Demokraten wollen laut dem Kreml mit ihren Anschuldigungen bloß ihre Niederlage rechtfertigen.

Dan-news.info: „Trudowskije wurde heute Nacht und am Morgen stark beschossen. 3500 Häuser des privaten Sektors, 522 Hütten, 137 Mehrparteienwohnhäuser haben keinen Strom“, teilte der Leiter der Verwaltung des Petrowskij-Bezirks von Donezk Maxim Shukowskij mit.
Er fügte hinzu, dass in Folge des Beschusses 27 Transformatorunterstationen vom Strom abgeschnitten wurden. Zurzeit führen Energietechniker der DVR Reparaturarbeiten durch, ein Teil der Verbraucher hat bereits wieder Strom.

de.sputniknews.com: WADA-Informant Rodtschenkow nimmt Teil der Vorwürfe gegen russische Sportler zurück.
Grigori Rodtschenkow, der der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) Informationen über das angebliche Staatsdoping in Russland bereitgestellt hat, hat seine Vorwürfe gegen russische Athleten teilweise zurückgenommen. Dies geht aus dem Dokument hervor, das auf der Webseite des Internationalen Sportgerichtshofs CAS veröffentlicht wurde.
Rodtschenkow wurde bei einer CAS-Anhörung laut dem Dokument zum sogenannten „Duchess“-Cocktail befragt, den er selbst entwickelt haben soll. Der Cocktail soll eine Mischung aus Alkohol und Doping sein.
Rodtschenkow antwortete, er habe diesen Cocktail den russischen Sportlern nie gegeben. Er habe auch nie gesehen, wie russische Athleten den Cocktail getrunken bzw. irgendwelche Anweisungen bekommen hätten, ihn zu trinken.
Rodtschenkow sagte zudem aus, er habe nie gesehen, wie russische Sportler „schmutzige“ Doping-Proben durch „saubere“ Urinproben ersetzt hätten. Vor seinen Augen habe kein russischer Sportler seine Doping-Proben manipuliert.
Auch der WADA-Sonderermittler Richard McLaren soll überraschend zurückgerudert haben: Bei Anhörungen im Schweizer Lausanne im Januar dieses Jahres soll er ausgesagt haben, er habe die Verwicklung bestimmter russischer Sportler ins Doping-Programm nie direkt behauptet. Stattdessen habe er gesagt, dass sie „verwickelt sein könnten“. „In meinem Bericht behauptete ich nie, dass gewisse Russen am Doping-Schema beteiligt gewesen wären. Ich sagte lediglich, sie könnten sich daran beteiligt haben. Das bedeutet aber nicht, dass sie die Anti-Doping-Regeln verletzten“, betonte der Professor.
Auf der Website des Internationalen Sportgerichtshofs (CAS) wurde neulich die Begründung für den Freispruch des russischen Skiläufers Alexander Legkow veröffentlicht. Zuvor war sein Sieg im Marathonlauf (50 Kilometer) bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi aberkannt worden. Im Januar wurde er jedoch vom CAS freigesprochen.
Kremlsprecher Dmitri Peskow sieht in den Aussagen Rodtschenkows die „Bestätigung seiner Verleumdung und Lüge“ gegenüber russischen Sportlern.
„Jetzt ist es offensichtlich, dass er sich in seinen Aussagen verfangen hat. Es ist offensichtlich, dass er seine eigene Lüge, seine Verleumdung faktisch bestätigt hat“, so Peskow am Freitag.
Diese neuen Informationen seien einer genaueren Aufmerksamkeit der Medien wert, die diesen „Gentleman“ verherrlicht hätten.

Dnr-online.ru: Heute um 10:00 Uhr hat sich die Arbeitsschicht der Donezker Filterstation (DFS) gemeinsam mit Vertretern des Zivilschutzministeriums der DVR und Beobachtern der OSZE-Mission in Richtung DFS bewegt, waren aber auf Grund von Mörserbeschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte gezwungen umzukehren“, teilt die Vertretung der DVR im GZKK mit.
Wie zuvor mitgeteilt wurde, haben ukrainische Soldaten heute bereits zweimal das Mörserfeuer aus Richtung Awdejewka auf das Gebiet von Jasinowataja eröffnet. Um 10:00 Uhr wurde ein Mörsergeschoss des Kalibers 120mm auf das Gelände der DFS abgefeuert und eine Stunde später, um 11:00 Uhr, zwei weitere Mörsergeschosse des Kalibers 120mm.
Die Kolonne mit der Arbeitsschicht der DFS sowie die Beobachter der OSZE und des Zivilschutzministeriums der DVR waren gezwungen die weitere Fahrt abzubrechen und auf die Ausgangsposition zurückzukehren.
Wir rufen die ukrainische Seite im GZKK auf, ein nachhaltiges Regime der Ruhe in diesem Gebiet zu gewährleisten, damit das Personal der Station mit seinen Pflichten beginnen kann.

de.sputniknews.com: Nach Gipfel: Staatschefs Nord- und Südkoreas unterzeichnen gemeinsame Deklaration.
Der nordkoreanische Staatschef Kim Jong-un und der südkoreanische Präsident Moon Jae-in haben nach ihrem Gipfeltreffen eine gemeinsame Deklaration unterzeichnet.
Nach der Unterzeichnung der Deklaration sollen sich die beiden Staatschefs umarmt haben. Demnach einigten sich Nordkorea und Südkorea, Maßnahmen zur Unterstützung der internationalen Bemühungen um die Denuklearisierung der Halbinsel zu ergreifen.
Zum 65. Jahrestag der Unterzeichnung eines Waffenstillstandsabkommens werden die Staaten aktiv dazu beitragen, ein dreiseitiges Treffen mit den USA und ein vierseitiges Treffen mit China einzuberufen, um das Waffenstillstandsabkommen in ein Friedensabkommen zu verwandeln und ein System des ewigen Friedens zu schaffen.
Die Staatschefs einigten sich außerdem, regelmäßig die direkte Telefonlinie zu nutzen, um wichtige Fragen der Nation zu erörtern.
„Der Präsident Moon Jae-in hat beschlossen, Pjöngjang im Herbst dieses Jahres zu besuchen“, heißt es in der Deklaration weiter.
„Der Süden und der Norden haben beschlossen, in kürzester Frist die Verhandlungen in jedem Bereich, darunter auch auf hoher Ebene, einzuberufen und aktive Maßnahmen zur Regelung jener Fragen zu ergreifen, bei denen beim Gipfel eine Absprache getroffen worden ist.“
Demnach werden die Staaten ein gemeinsames Koordinierungsbüro in der Nähe der demilitarisierten Zone bei Kaesŏng eröffnen, in dem sich die Vertreter der Behörden von den beiden Seiten befinden werden.
„Der Süden und der Norden werden sich gemeinsame Mühe geben, um die scharfe militärische Anspannung auf der Koreanischen Halbinsel zu senken und die Kriegsdrohung praktisch zu reduzieren“, heißt es weiter.
Nordkorea und Südkorea hätten beschlossen, „die feindlichen Handlungen gegeneinander einzustellen, die Auseinandersetzungen am Boden, auf dem Meer und in der Luft verursachen können“.
Dabei wollen die beiden Länder wieder Treffen von Familien ermöglichen, die durch den Korea-Krieg auseinandergerissen wurden.

Nachmittags:

Armiyadnr.su: Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeur der Streitkräfte der DVR Oberst Eduard Basurin über die Situation an der Kontaktlinie vom 21. bis 27. April 2018:
Heute am frühen Morgen hat der Feind im Schutz des Nebels mit 14 Mann aus der 36. Marineinfanteriebrigade versucht, Aufklärung durch Bekämpfung unserer Positionen in Richtung Mariupol zu betreiben.
Aber bei der Annäherung an die Positionen gerieten die ukrainischen Terroristen auf Minensperren. Nach der Entdeckung der Diversanten erlitt der Gegner im Ergebnis des entstehenden Kampfes Verluste von drei Toten und weiteren vier Verletzten.
Das Kommando der Kämpfer befahl Sperrfeuer mit Mörsern, das auf unsere Positionen erfolgte. Unter dessen Deckung zog der Feind auf seine Positionen ab und nahm die Toten und Verletzten mit.
Mit Bedauern teilen wir mit, dass zwei unserer Verteidiger während des Kampfes tödlich verletzt wurden.
Sie starben, als sie heldenhaft ihr Land und das Volk des Donbass gegen Angriffe ukrainischer Neonazisten verteidigten. Der Feind kam nicht durch.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Besatzungskräfte in Richtung Donezk die Gebiete von sechs Ortschaften beschossen. Der Feind hat acht 152mm-Artilleriegranaten abgeschossen, vier Schüsse mit Panzern abgegeben, 126 Mörsergeschosse abgefeuert, darunter 61 des Kalibers 120mm, außerdem hat er mit Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.
In Richtung Gorlowka wurden die Gebiete von fünf Ortschaften beschossen, auf die der Gegner 33 Artilleriegranaten des Kalibers 122mm abschoss, zehn Schüsse mit Panzern abgab, 20 Mörsergeschosse verschiedenen Kalibers abfeuerte. Außerdem wurden Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer und Schusswaffen eingesetzt.
In Richtung Mariupol hat der Feind die Gebiete von drei Ortschaften beschossen und zehn Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgefeuert sowie 60 Schüsse mit Schützenpanzerwaffen abgegeben. Außerdem wurden Granatwerfer und Schusswaffen verwendet.
Insgesamt haben die ukrainischen Banden in den letzten 24 Stunden 35-mal den Waffenstillstand verletzt.
In Folge von Beschuss starben zwei Verteidiger unserer Republik und zwei Zivilisten.
Außerdem haben die ukrainischen Besatzer heute Morgen den Schichtwechsel des Personal der Donezker Filterstation mit einem Mörserbeschuss zum Scheitern gebracht. Derzeit gewährleistet die vorherige Schicht den zweiten Tag hintereinander die Funktion der Station.
Insgesamt hat der Gegner in der letzten Woche 231-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt und 77 Artilleriegranaten der Kaliber 152mm, 122mm und 100mm auf das Territorium der Republik abgeschossen, der Feind hat 19 Schüsse mit Panzern abgegeben und 1264 Mörsergeschosse der Kaliber 120 und 82mm abgefeuert, außerdem mit Schützenpanzerwaffen, lenkbaren Antipanzerraketen, Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.
In Folge dieser Beschießungen der ukrainischen Besatzer wurden drei friedliche Bürger unserer Republik getötet, neun wurden verletzt. Außerdem wurde ein Verteidiger unserer Republik verletzt.
Außerdem wurden mehr als 20 Häuser unterschiedlich schwer beschädigt, bis hin zur vollständigen Vernichtung.
Das Kommando der ukrainischen Streitkräfte konzentriert weiter schwere Waffen in der Nähe der Kontaktlinie. Im Einzelnen wurde von unserer Aufklärung festgestellt:
3 152mm-Haubitzen „MSTA-B“;
9 152mm-Haubitzen „Akazija“;
26 122mm-Haubitzen „Gwosdika“;
17 Mehrfachraketenwerfer BM-21 „Grad“;
2 Artilleriegeschütze „NONA-S“;
4 100mm-Antipanzergeschütze „Rapira“;
9 Abwehrraketenkomplexe „Strela-10“.
Uns wurden Einzelheiten über die große Zahl von Opfern unter den ukrainischen Kämpfern in den letzten Tagen bekannt.
So wurden vier Kämpfer der 95 Luftsturmbrigade verletzt, als sie Feldtests der neuen 120mm-Mörsergeschosse für Mörser des Typs „Molot“, die von den Konstrukteuren der Herstellerfabrik geliefert worden waren, durchführten.
Die Feldtests wurden von Artillerieoffizieren der NATO, die zuvor eingetroffen waren, beobachtet.
Es ist bemerkenswert, dass alle „Beobachter“ und Konstrukteure sich in Unterständen befanden, die „Tester“ jedoch ohne Schutzausrüstung die Mörsergeschosse abfeuerten. Bei einem der Schüsse detonierte das Geschoss am Ausgang des Mörserlaufs und verletzte die gesamte Mörsermannschaft.
Ein wenig anders, aber auch mit der Verletzung von Sicherheitsbestimmungen verbunden, ist die Situation, die in der 54. Brigade entstand, wo am 24. April ein Lastwagen, der Personal der Brigade transportierte, auf eine Antipanzermine fuhr. Dabei wurden elf Kämpfer unterschiedlich schwer verletzt.
Es ist bemerkenswert, dass das Fahrzeug 12 km von der Front entfernt, im Gebiet von Kleschtschejewka, auf eine Mine geriet.
Aber die militärisch-politische Führung der Ukraine beschuldigt weiter fälschlich unsere Streitkräfte der Opfer unter ihrem Personal.
Unsere Aufklärung hat Informationen über die Vorbereitung eine Reihe von aufsehenerregenden Provokationen durch bewaffnete Formationen der Ukraine erhalten, die das Ziel haben, die Durchführung aktiver Kampfhandlungen in einzelnen Gebieten zu rechtfertigen.
Für die wahrscheinlichsten Gebiete für eine Aggression von Seiten der ukrainischen Besatzer halten wir in Richtung Mariupol die Gebiete von Schirokino, Nowoasowsk, Granitnoje und Michajlowka. In Richtung Donezk Awdejewka und Jasinowataja.
Eine Bestätigung dafür ist der schon traditionelle „Fünfziger“ – das ist der minimale Munitionsvorrat, der täglich an die ukrainischen Soldaten beim Beschuss unserer Städte und Dörfer ausgegeben wird. Beispielsweise wurden in der letzten Woche mehrfach Dokutschajewsk und Sajzewo beschossen.
Wir haben die Ankunft von sechs 152mm-Haubitzen „Msta-B“ aus dem Bestand der 55. Artilleriebrigade im Gebiet von Orlowka, 10km von der Kontaktlinie, entdeckt. Es ist leicht zu raten, wo die nächsten Beschießungen zu erwarten sind.
Nach unseren Informationen wurden vom 20. bis zum 21. April auf dem 242. Truppenübungsplatz im Oblast Tschernigow unter Leitung des Leiters des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte Mushenko Übungen des kommandierenden Personals der Bodentruppenbanden durchgeführt. Zu der Maßnahme wurden Kommandeure von Brigaden und Regimentern sowie deren Stellvertreter und Artillerieleiter herangezogen. Das Ziel war die Vermittlung von Anweisungen zur praktischen Vorbereitung und Durchführung von Provokationen unter Verwendung von Artillerie. Im Verlauf der Übungen haben die Kriegsverbrecher „Fronterfahrung“ bei Feuerangriffen, unter anderem auf Objekte städtischer Infrastruktur, ausgetauscht.
Im Rahmen der moralisch-psychischen Betreuung wurde am 23. April auf Basis des 2. Bataillons der 93. Brigade eine methodische Übung mit stellvertretenden Bataillonskommandeuren und Psychologieoffizieren der Bataillone zu Fragen rechtzeitiger psychologischer Unterstützung von Soldaten in der „ATO“-Zone durchgeführt, um nicht ordnungsgemäßes gegenseitiges Verhalten, Verletzungen der militärischen Disziplin und die sich häufenden Selbstmorde zu verhüten.
Die Übung wurde vor dem Hintergrund eines angeblichen eigenmächtigen Verlassens des Truppenteils durch eine Soldatin der 93. Brigade am 21. April durchgeführt. Nach unseren Informationen wurde im Ergebnis einer dienstlichen Ermittlung festgestellt, dass die Ursache des eigenmächtigen Verlassens eine Gruppenvergewaltigung durch betrunkene Kameraden war. Ich möchte unterstreichen, dass bis jetzt erfolglos nach der Betroffenen gesucht wird. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sie nach der Vergewaltigung ermordet wurde und die Leiche der jungen Frau in einem Waldstück vergraben wurde.
Offensichtlich können wir uns ein weiteres Mal davon überzeugen, wie die Kommandeure der ukrainischen Einheiten nicht kampfbedingte Verluste auf den Tod in Folge von Beschuss schieben.
In der heutigen ukrainischen Armee wird dies zu einer Tradition.
Der an der Kontaktlinie festgenommene Bürger Georgiens, der zuvor in der sogenannten „georgischen Legion“ der ukrainischen Streitkräfte gekämpft hatte, macht weiter enthüllende Aussagen.
Aus seinen Geständnissen wurde bekannt, dass derzeit von einer regionalen Koordinationsgruppe des antiterroristischen Zentrums unter Leitung des Sicherheitsdienstes der Ukraine im Oblast Rowenki Antiterrorübungen durchgeführt werden. Die offizielle Version der Übungen ist die Organisation der Zusammenarbeit von Kräften und Mitteln verschiedener Behörden, die an einer „antiterroristischen (gegen Diversion gerichteten) Operation“ beteiligt sind.
Tatsächlich aber werden unter dem Anschein von Übungen im Oblast Rowenko vom SBU Gruppen von Nationalisten aus dem „Rechten Sektor“ und der „Ukrainischen Freiwilligenarmee“ zusammengezogen, um mögliche Aufstände und friedliche Proteste unter den Einwohnern der von Kiew kontrollierten Territorien, die mit dem faschistischen Regime der proamerikanischen Regierung unzufrieden sind, zu unterdrücken. Vergleichbare Übungen werden in den Oblasten Transkarpatien und Tschernigow erwartet.
Nach den Worten des Festgenommenen sind die Übungen ein Deckmantel für alle möglichen Säuberungen unter der örtlichen Bevölkerung, von Menschen, die gegen die amerikanische Sklaverei, die Hegemonie der Regierung der ukrainischen Oligarchen eingestellt sind, sowie von allen vernünftig denkdenen und dagegen auftretenden Menschen.
Nicht weniger wichtig ist es, dass die „Übungen“ unmittelbar von Vertretern von Spezialdiensten aus den USA und Kanada geleitet werden.
Der Festgenommene berichtete auch, dass während seines Dienstes in der „Legion“ regelmäßig verschiedene Spezialisten von Spezialoperationskräften der ukrainischen Streitkräfte und des SBU sowie Militärinstrukteure aus NATO-Ländern in das Stationierungsgebiet kamen. Darunter waren auch Vertreter von speziellen Scharfschützeneinheiten, aus Einheiten für Informationsoperationen und der Spezialeinheit „Alpha“ des SBU.
Der ehemalige „Legionär“ ist überzeugt, dass die Spezialisten zur Durchführung verschiedener Provokationen kamen. Beispielsweise ist ihm genau bekannt, dass die Scharfschützen nicht nur den Gegner beschossen, sondern auch die eigenen Einheiten. Seine Schlüsse werden durch den Tod vieler Kameraden während der Besetzung der Dörfer Gladosowo und Trawnewoje im November-Dezember 2017 bestätigt.
Außerdem wurden im Januar dieses Jahres Zeugen der Erschießung eines Kämpfers der georgischen „Legion“ durch Scharfschützen der SBU-Einheit „Alpha“ aus der 54. Brigade und anschließend auch aus den ukrainischen Streitkräften entlassen. Die Art der tödlichen Verletzungen zeugte davon, dass das Scharfschützenfeuer auf die Positionen der Legion nicht von Seiten der Streitkräfte der DVR kam, sondern aus einem Gebiet, in dem Scharfschützen der SBU-Einheit „Alpha“ stationiert und aktiv waren.
Das antiukrainische Regime Poroschenko ist ausschließlich auf Lügen ausgerichtet! Alle Zeugen von Kriegsverbrechen, die von Kiew im Donbass begangen wurden, sollen vernichtet werden, darunter auch Soldaten, die an der ATO beteiligt waren.
Wir sind am Erhalt des Lebens der unfreiwilligen Zeugen der Kriegsverbrechen der ukrainischen Regierung gegen friedliche Bürger interessiert und bereit, ihnen zuverlässigen Schutz gegen die Verfolgung von Seiten ukrainischen Spezialdienste zu gewährleisten.


de.sputniknews.com: „Das war eine Lüge“: Duma-Bewohner berichten über Inszenierung von Giftgasangriff.
Auf einer Pressekonferenz der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) am Donnerstag in Den Haag haben Bewohner der syrischen Stadt Duma, wo Anfang April ein C-Waffen-Einsatz verübt worden sein soll, sowie Ärzte Beweise dafür geliefert, dass die angebliche Attacke eine Inszenierung war.
Vor den OPCW-Experten traten insgesamt 17 Menschen auf, darunter auch der elfjährige syrische Junge Hassan Diab, der in einem Video von den „Weißhelmen“ als eines der „Opfer des Chemiewaffenangriffs“ in Duma vorgestellt worden war.
„Das war eine Lüge“
Zuerst sprach der Vater des Jungen vor Journalisten. Ihm zufolge haben Unbekannte in der Stadt Panik ausgelöst, woraufhin sie versuchten, Menschen im örtlichen Krankenhaus zu versammeln.
„Sie haben meine Kinder weggenommen, auf eine Notfallstation gebracht und sie mit Wasser begossen. Sie haben uns zuerst nichts erklärt. Nur später haben wir erfahren, dass dies eine Lüge war. Wir haben keine Anzeichen einer Vergiftung gesehen. Die ganze Familie hat sich gut gefühlt“, betonte der Mann.
Auch Hassan Diab selbst teilte seine Eindrücke mit: „Ich weiß nicht, warum ich zuerst mit Wasser begossen und dann an einen anderen Ort gebracht wurde.“
Kommentare von Ärzten
Neben der Diab-Familie meldeten sich auch Ärzte des Krankenhauses der Stadt Duma, darunter Ahmad Hashua, der als Rezeptionist tätig und für Logistik zuständig ist, zu Wort.
„Gegen 19.00 Uhr (7. April, Ortszeit – Anm. d. Red.) habe ich am Eingang zur Notfallstation gestanden. Ein Mann mit einem Kind hat das Gebäude betreten und von C-Waffen geschrien. Als er zu schreien anfing, ist Chaos entstanden. Die Leute sind in Panik verfallen. Ehrlich gesagt haben die Leute Atembeschwerden gehabt. Solche Leute wurden aber auch tagsüber ins Krankenhaus gebracht. Wir haben gesehen, dass das Geschrei über C-Waffen nötig war, um Panik auszulösen“, erläuterte er.
Derweil erklärte sein Kollege, warum die Patienten an diesem Tag überhaupt Atemprobleme gehabt hätten.
„An jenem Tag war ich auf der Notfallstation tätig und habe Patienten und Betroffene versorgt. Rund 15 Menschen mit Atembeschwerden wurden eingeliefert. Sie hatten Staub und Rauch eingeatmet. Es hat keine weiteren Beschwerden gegeben. Dies geschah nach einer Bombardierung von Gebäuden nahe dem Krankenhaus“, erklärte er.
Noch am selben Tag soll ein Teil der Betroffenen nach entsprechender Behandlung das Krankenhaus verlassen haben. Es habe keinen einzigen Todesfall gegeben, sagte Hassan Ayun, ein anderer Arzt.
Trotz der angeführten und mit Videos und Fotos belegten Fakten sollen einige westliche Journalisten die Syrer gefragt haben, wie viel Geld diesen für den Besuch in Den Haag „versprochen wurde“. Sie sollen darauf geantwortet haben, sie seien gekommen, um die Wahrheit zu sagen.
An dem Pressegespräch nahmen laut dem ständigen Vertreter Russlands bei der OPCW, Sergej Schulgin, Dutzende Delegationen der Mitgliedsländer des Exekutivkomitees der Organisation teil.
„Ich sage es offen: Westliche Partner als solche – Franzosen, Amerikaner oder Briten – sind beim Pressegespräch nicht vertreten gewesen. Außerdem haben sie alles Mögliche getan, um ihren anderen Verbündeten die Teilnahme an diesem Briefing auszureden“, sagte er.
Oppositionelle syrische Internetportale hatten Anfang April über einen Chlorgas-Einsatz mit Dutzenden Toten in der damals noch von Rebellen kontrollierten Ortschaft Duma östlich von Damaskus berichtet, aber keine Beweise vorgelegt.
Ihre Informationen wurden schnell von westlichen Medien und Spitzenpolitikern aufgegriffen, die die Regierung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad für die angebliche Attacke verantwortlich machten. Damaskus weist diese Anschuldigungen entschieden zurück.
Dabei hatte der Generalstab der russischen Streitkräfte noch am 13. März von einer durch die militanten Kämpfer in Ost-Ghuta vorbereiteten Provokation mittels Inszenierung eines C-Waffen-Einsatzes berichtet.

 

Mil-lnr.info: Pressekonferenz des Leiters der Koordination der Volksmiliz der LVR Oberst M. Ju. Filiponenko:
Guten Tag!
Heute stelle ich die Ergebnisse der Tätigkeit der Einheiten der Volksmiliz der LVR in der letzten Woche vor und informiere über die Lage an der Kontaktlinie.
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR bleibt stabil angespannt. In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Truppen zweimal das Regime der Feuereinstellung verletzt und dabei mit 82mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.
In der letzten Woche haben die ukrainischen Truppen 40-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Es wurde mit 122mm-Artillerie, 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen geschossen. Insgesamt wurden mehr als 560 Geschosse auf das Territorium der Republik abgefeuert.
Im Vergleich zur vorangegangen Woche hat sich die Zahl der Beschießungen um 13 vergrößert….
Im Verlauf der letzten Woche hat sich die Zahl der ukrainischen Waffen und Militärtechnik in der „ATO“-Zone erheblich vergrößert. Darüber wird in den OSZE-Berichten berichtet, die von Kiew demonstrativ ignoriert werden.
In der letzten Woche hat die OSZE-Mission nicht abgezogene Waffen und Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte entdeckt:
86 Artilleriegechütze;
24 10mm-Antipanzergeschütze MT-12 „Rapira“;
12 Mehrfachraketenwerfer „Grad“;
1 Abwehrraketenkomplex „OSA“.
Außerdem haben die Beobachter in ihren Berichten das Fehlen von 73 Panzern und 8 Mörsern als an den Lagerorten der ukrainischen Seite fehlend festgestellt.
Diese Fakten sind ein weiterer nicht zu leugnender Beweis der Vorbereitung des Kommandos der ukrainischen Streitkräfte auf weitere Provokationen um bereit angelegte Kämpfe zu entfachen. Solche Absichten werden durch offizielle Erklärungen bestätigt. So hat General Najew erklärt, dass die Operation der vereinigten Kräfte eine militärische Operation ist, die das gesamte Territorium des Donbass besetzen wird.
In Verletzung des Minsker Vereinbarungen konzentrieren die ukrainischen Truppen weiter ihre Gruppierungen an der gesamten Kontaktlinie.
An der Abladestation in Rubeshnoje ist ein Zug mit schweren Waffen und Technik eingetroffen, darunter 12 Haubitzen „Msta-B“, 20 Militärfahrzeugen und drei Kommandostabsfahrzeugen angekommen. Außerdem sind drei Haubitzen „Msta-C“ im Gebiet von Priwolj im Lisitschansk-Bezirk eingetroffen.
Gesondert will ich auf die Frage des Abzugs von Kräften im Gebiet von Staniza Luganskaja eingehen.
Bei den Verhandlungen in Minsk haben die Vertreter der LVR erklärt, dass sie zur Trennung der Kräfte und Mittel bei Staniza Lugankaja jederzeit bereit sind, wenn es eine entsprechende Mitteilung der ukrainischen Seite über die OSZE gibt.
Während der Sitzung der Kontaktgruppe am 18. April 2018 haben die Vertreter der Ukraine den 25. April als Tag für die Trennung von Kräften und Mitteln bei Staniza Luganskaja vorgeschlagen.
Dennoch haben ukrainische Soldaten am 24. April am Trennungsabschnitt vorsätzlich das Regime der Feuereinstellung verletzt. Diese Umstände wurden von OSZE-Beobachter festgehalten. Aber die ukrainische Seite beschuldigte die Volksmiliz der LVR des Beschusses bei Staniza Luganska, um so die Vereinbarungen zu sabotieren.
Ein solches Schema wird von Kiew regelmäßig genutzt, um die politische Regelung des Konflikts vorsätzlich zu verzögern. Poroschenko interessiert es mehr, die Aufmerksamkeit der westlichen Medien auf seine Person zu ziehen, statt reale Schritte zur Realisierung der Minsker Vereinbarungen zu unternehmen…

de.sputniknews.com: „Sehr positive Nachrichten“: Korea-Gipfel aus russischer Sicht
Politiker und Analysten in Moskau begrüßen die direkten Verhandlungen zwischen den Staatschefs Nord- und Südkoreas am Freitag, sprechen von einem Durchbruch und ziehen geschichtliche Parallelen.
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte am Freitag: „In Bezug auf die Nachrichten, die aus Korea kommen, kann man sofort sagen: Das sind sehr positive Nachrichten.“ Nord- und Südkorea hatten soeben nach ihrem Gipfeltreffen eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet, wonach eine „umfassende Verbesserung“ der Beziehungen angestrebt werden soll.
Politik-Expertin Jewgenia Woiko, Dozentin an der Finanzuniversität bei der russischen Regierung, sagte gegenüber Sputnik: „Dieses Treffen an und für sich darf als Durchbruch bezeichnet werden, denn bis vor kurzem waren die Beziehungen zwischen Nord- und Südkorea angespannt oder gar kriegslustig. Zwar bleibt die Frage, wie beständig die beim heutigen Treffen erzielte positive Stimmung sein wird, doch vorerst demonstrieren die beiden Staatschefs den Wunsch, sich weiter in derselben Richtung zu bewegen.“
„Wollen wir nicht vergessen: Neben den Sicherheitsfragen ist da auch ein gewisses Wirtschaftsinteresse präsent – besonders seitens Pjöngjangs. Dieses Thema, soviel man verstehen kann, wurde beim Gipfeltreffen bereits angesprochen – zumindest in Form einer Erörterung der Frage nach einer Vereinigung der Eisenbahnsysteme der beiden Länder – und wird zweifelsohne eine Fortsetzung erfahren. Dies geht unter anderem darauf zurück, dass Nordkoreas Wirtschaft nach all den Sanktionen akut eine Unterstützung braucht“, so Woiko.
Wladimir Schamanow, Chef des Verteidigungsausschusses der russischen Staatsduma, äußerte am Freitag vor Journalisten die Meinung, das koreanische Gipfeltreffen sei ein Hinweis darauf, dass eine Vereinigung der beiden Koreas als eine Nation potenziell möglich wäre. Schamanow verwies auf die einstige Spaltung Deutschlands: „Die nachfolgenden Ereignisse führten aber dazu, dass Deutschland derzeit ein geeintes Land ist. Wenn auch nicht schnell, so wurde damit ein Präzedenzfall in der Zeitgeschichte geschaffen.“
Leonid Sluzki, Chef des Staatsduma-Ausschusses für internationale Angelegenheiten, sagte vor Journalisten, der Korea-Gipfel dürfe als „Durchbruch des Jahrzehnts“ gelten: „Ich würde ihn als ‚Verhandlungen der Hoffnung‘ bezeichnen. Erstmals seit einer langen Zeit zeichnet sich eine positive Verschiebung ab.“
„Der Dialog ist ausgerechnet das, wofür sich Russland in Sachen Regelung auf der Korea-Halbinsel immer einsetzte. Der 38. Breitengrad hatte einst ein geeintes Volk gespalten. Nur die Koreaner selbst sollten alle Fragen zwischen Nord und Süd klären“, unterstrich Sluzki.
Aus seiner Sicht sollten sich derzeit keine „äußeren Akteure“ in den Aufbau der Beziehungen zwischen Seoul und Pjöngjang einmischen: „Davon, wie erfolgreich der interkoreanische Dialog sein wird, hängen die Stabilität und Sicherheit der ganzen Region ab.“

de.sputniknews.com: Freund oder Feind? – Washington erstellt Liste (un)gehorsamer Länder.
Die USA haben eine Liste von Ländern angefertigt, die bei der UN-Vollversammlung in der Regel die Position Washingtons unterstützen, sowie von jenen, die den US-Ansichten für gewöhnlich nicht zustimmen.
Zu den zehn Ländern, deren Beschlüsse großenteils mit denen der USA übereistimmen, zählen demnach Israel, Mikronesien, Kanada, die Marshallinseln, Australien, Großbritannien, Frankreich, Palau, die Ukraine und Tschechien.
Auf der Liste der Staaten, die in der Regel ihre eigenen Positionen vertreten, stehen Simbabwe, Burundi, der Iran, Syrien, Venezuela, Nordkorea, Turkmenistan, Kuba, Bolivien und die Republik Südafrika.
Laut einem aktuellen Bericht des US-Außenministeriums hatte die UN-Vollversammlung allein im vorigen Jahr 93 Resolutionsentwürfe erörtert.
In 31 Prozent der Fälle sollen neben den USA auch die meisten Teilnehmerstaaten der UN-Vollversammlung für die Dokumente gestimmt haben, was zehn Prozent unter dem Niveau von 2016 liegen soll. Einen derartigen Bericht erstellt das US-Außenministerium bereits seit 34 Jahren in Folge.
Im Dezember 2017 hatte US-Präsident Donald Trump gedroht, jedem Land den Finanzhahn zuzudrehen, das im UN-Sicherheitsrat für eine Resolution gegen die Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt durch Washington stimmen werde.

Dan-news.info: „Das Staatssicherheitsministerium der DVR hat operative Fahndungsmaßnahmen am KPP Gorlowka durchgeführt, bei denen Fälle von nicht rechtmäßigen Handlungen von Mitarbeitern des Grenzschutzes dokumentiert wurden, es wurden fünf Menschen mit eindeutigen Beweisen festgenommen“, teilte das MfS der DVR mit.
Nach Informationen des MfS wurden vor Ort große Geldsummen konfisziert. Es wurde ein Strafverfahren nach §414 de
s Strafgesetzbuchs der DVR „Missbrauch von Ämtern, Überschreitung von Amtsbefugnissen oder Untätigkeit von Staatsorganen“ aufgenommen.
Das Ministerium unterstrich, dass die Spezialdienste die „Maßnahmen zum Kampf gegen die Korruption unabhängig von Status und Funktion fortsetzen“.

de.sputniknews.com: Kräftebalance in Syrien:
Diese Karte zeigt das aktuelle Kräfteverhältnis in Syrien. Der Großteil des syrischen Territoriums befindet sich derzeit unter der Kontrolle der Regierungskräfte.

Dan-news.info: „Heute hat das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko dem republikanischen Zentrum für medizinische Notfallhilfe und Katastrophenmedizin elf Krankenwagen übergeben“, teilte der Pressedienst des Republikoberhaupts mit.
Die Krankenwagen werden an die Erste-Hilfe-Stationen in Donezk, Gorlowka, Nowoasowsk und anderen Städten der DVR übergeben. Die Fahrzeuge wurden in der RF mit Geldern aus dem Fonds des Republikoberhaupts gekauft.

de.sputniknews.com: Russische C-Waffen-Enthüllung in Den Haag: „USA rieten Partnern vom Kommen ab“.
Der ständige US-Vertreter bei der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) hat alles nur Mögliche unternommen, um seine Kollegen nicht zu dem von Russland und Syrien veranstalteten Briefing zur Situation in der Stadt Duma kommen zu lassen. Dies erklärte der russische ständige Vertreter bei der OPCW, Alexander Schulgin, am Freitag.
Schulgin unterstrich, dass es „keine westlichen Partner beim Briefing gegeben hatte“: „weder Franzosen noch Amerikaner oder Engländer“.
„Außerdem haben sie alles Mögliche getan, und der US-Vertreter hat sich beinahe übernommen, um den anderen Verbündeten die Teilnahme an diesem Briefing auszureden“, sagte er.
Dem russischen OPCW-Vertreter zufolge „fürchten die USA, der Wahrheit in die Augen zu schauen, sie fürchten, den kleinen Hassan anzusehen, der ihre Lüge entlarven wird“.
Im Hauptquartier der OPCW in Den Haag fand ein gemeinsames Briefing der Vertreter der ständigen russischen Mission bei der OPCW und der Zeugen des inszenierten „Chemieangriffs“ in der syrischen Stadt Duma statt.
Der syrische stellvertretende Ständige Vertreter bei der OPCW, Hassan Obeid, hatte am Rande des Briefings erklärt: „Im Lager der C-Waffen, die Terrorkämpfer in Duma hinterlassen haben, haben wir Chemikalien aus Deutschland, Großbritannien, aus dem Chemielabor Porton Down in Salisbury, nicht aus einem anderen Ort, sondern eben aus Salisbury gefunden.“
Dass nun anscheinend ausgerechnet chemische Komponenten aus Salisbury entdeckt worden sind, ist politisch besonders brisant, denn in dieser englischen Stadt ist am 4. März der Ex-Doppelagent Sergej Skripal vergiftet worden.
London hatte umgehend Russland der Vergiftung beschuldigt, jedoch immer noch keine Beweise für diese Behauptungen geliefert.

wpered.su: Am 26. April fand auf einem der zentralen Plätze von Hannover, dem «Kröpcke», eine Mahnwache gegen den Krieg im Donbass statt. Dies berichtet ein Korrespondent der Website «Wperjod».
Das Motto der Mahnwache war «Nein zum Krieg im Donbass!», «Keine Unterstützung mehr für Kiews Krieg!». Zu der Veranstaltung hatte die Initiative «Nein zum Krieg im Donbass» aufgerufen, die aus Friedensaktivisten, Freidenkern und Kommunisten aus Hannover besteht.
An die Passanten wurde ein Flugblatt verteilt, das gegen den seit vier Jahren andauernden Krieg des Regimes in Kiew gegen die Bevölkerung des Donbass protestiert. Vielen Passanten war diese Information völlig neu, weil die „offiziellen“ deutschen Medien fast nichts über diesen Krieg berichten. Eine ganze Reihe von Passanten jedoch unterstützte die Aktion und begrüßten es, dass das Schweigen über den Krieg im Donbass auch in der Stadt Hannover gebrochen wurde.

de.sputniknews.com: Russische Botschaft verspottet Medienreaktion auf Enthüllung von Giftgas-Inszenierung.
Die russische Botschaft in London hat am Freitag auf Twitter über die Reaktion der Zeitung „The Times“ auf die Enthüllung der Inszenierung der angeblichen Giftgasattacke im syrischen Duma gespottet.
Ein Artikel des Blattes erschien mit dem Titel „Obszöne Maskerade der Familie aus Duma“.
„Westliche Diplomaten haben Russland und Syrien eine ‚obszöne Maskerade‘ vorgeworfen, nachdem diese Länder bei einer Pressekonferenz einen elfjährigen Jungen in dem Versuch vorgestellt hatten, die Erklärungen über eine angeblich vom Assad-Regime organisierte Giftgasattacke zu widerlegen“, heißt es darin.
Die russische Botschaft reagierte prompt und schrieb: „Wenn du nicht zugeben kannst, dass du beim Lügen erwischt wurdest, und du immer noch was sagen musst.“
Am Donnerstag hatte im OPCW-Hauptquartier in Den Haag ein Pressegespräch stattgefunden, an dem 17 Syrer, darunter auch die Familie des elfjährigen syrischen Jungen Hassan Diab, der in einem Video von den „Weißhelmen“ als eines der „Opfer des Chemiewaffenangriffs“ in Duma vorgestellt worden war, sowie Ärzte des örtlichen Krankenhauses teilnahmen. Ihnen zufolge hatte es in Duma gar keinen Giftgasangriff gegeben. Dieser sei inszeniert worden.
Oppositionelle syrische Internetportale hatten Anfang April über einen Chlorgas-Einsatz mit Dutzenden Toten in der damals noch von Rebellen kontrollierten Ortschaft Duma östlich von Damaskus berichtet, aber keine Beweise vorgelegt.
Ihre Informationen wurden schnell von westlichen Medien und Spitzenpolitikern aufgegriffen, die die Regierung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad für die angebliche Attacke verantwortlich machten. Damaskus weist diese Anschuldigungen entschieden zurück.

de.sputniknews.com: London beklagt: EU knebelt Verschärfung von Russland-Sanktionen.
Die EU macht es London nahezu unmöglich, die antirussischen Sanktionen nach dem US-Beispiel zu verschärfen. Dies schreibt die Zeitung „The Telegraph “ unter Verweis auf den britischen Finanzminister Philip Hammond.
Hammond stellte demnach fest, dass eine unabhängige Sanktionspolitik „mit geringen Ausnahmen“ nicht möglich sei, da Großbritannien noch nicht aus der EU ausgetreten sei. Ihm zufolge ist es notwendig, in diesem Zusammenhang einen Konsens mit den anderen 27 EU-Staaten zu erreichen, was jedoch eine enorme Schwierigkeit darstelle. Das bedeute oft, dass man sich „auf den kleinsten gemeinsamen Nenner“ einigen müsse, so Hammond.
Es sei „wahrscheinlich fair zu sagen“, dass sich das Verlangen nach weiterem Druck auf russische Unternehmer von EU-Land zu EU-Land unterscheide, betonte der Finanzminister.
Am 6. April hatte Washington seine Sanktionsliste um 17 hochrangige russische Beamte, sieben Unternehmer und ihre Firmen erweitert.
Unter den betroffenen Unternehmen sind der staatliche Rüstungsexporteur Rosoboronexport, der Lastwagenbauer GAZ, der Aluminiumgigant RusAl des Oligarchen Oleg Deripaska und die Unternehmensgruppe En+ sowie Wiktor Wekselbergs Investitionsunternehmen Renova und einige andere Konzerne. Formell begründete die US-Administration die neuen Sanktionen mit einem „destabilisierenden Verhalten“ Russlands und angeblichen Versuchen Moskaus, die „westliche Demokratie zu untergraben“.

Wpered.su: Die Schüler des Donezker Internats/Kinderheims Nr. 1 haben der Deutschen Kommunistischen Partei ihren Dank ausgedrückt, teilt ein Korrespondent der Seite „Wperjod“ mit.
„Wir schätzen Ihr Bestreben, das Leben der Kinder besser zu machen. Sie schenken Ihnen einen Strahl Wärme, Güte und Hoffnung. Dass Ihre Kräfte und Energie nicht versiegen und alle Ihre Ideen realisiert werden. Gute Taten bleiben nicht unbemerkt – sie sind für die, die auf Hilfe warten, wie Leuchttürme“, heißt es in dem Dokument.


de.sputniknews.com: Putin: „Das ist Russlands historisches Muss“
Die Bewältigung der in der Botschaft an die Föderalversammlung (russisches Parlament) gestellten Aufgaben ist laut dem russischen Präsidenten Wladimir Putin eine historische Notwendigkeit, weil dies eine Frage der Zukunft des Landes sei. Dies erklärte Wladimir Putin bei der Sitzung des legislativen Rates am Freitag.
„In den nächsten Jahren steht eine große verantwortungsvolle Arbeit bevor. Ihre Richtungen wurden in der Jahresansprache (des Präsidenten an die Föderalversammlung – Anm. d. Red.) dargelegt. Ich betone nochmals, die Meisterung der aufgeworfenen Aufgaben ist eine historische Notwendigkeit. Ich möchte gerade dieses Wort gebrauchen und unterstreichen, weil es wichtig ist – die Gewährleistung eines Durchbruchs praktisch in allen Bereichen unseres Lebens. Es ist eine Frage der Zukunft unseres Landes. Ich weiß, dass Sie nicht nur sachbezogen dieses Dokument analysiert, sondern auch schon einen Plan zu seiner Realisierung vorbereitet haben“, sagte Putin.
In seiner Ansprache an die Föderalversammlung am 1. März hatte Putin als vorrangige Aufgaben die Verbesserung der Wohnbedingungen der Bürger, die Erhöhung ihrer Renten und deren Indexierung, die soziale Hilfe für Notleidende, die Entwicklung der Vorschuleinrichtungen in Russland und andere Richtungen der Sozialpolitik hervorgehoben. Als eine Schlüsselaufgabe für das bevorstehende Jahrzehnt nannte der Präsident die Gewährleistung des Wachstums des Realeinkommens der Bürger und die Reduzierung der Armut innerhalb der nächsten sechs Jahre zumindest um das Zweifache.

 

Standard

Kommunisten in den Volksrepubliken des Donbass – Neuigkeiten vom 26.04.2018

Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

wpered.su: Die DKP und „Nadezhda Donbassa“ leisteten einer Internatsschule Unterstützung
Die Deutsche Kommunistische Partei und die gesellschaftliche Organisation „Nadezhda Donbassa“ brachten der Donezker Internatsschule Nr. 1 (humanitäre – Anm. d. Übers.) Hilfe. Dies berichtet ein Korrespondent der Website „Wperjod“.
Das Mitglied der KP der DVR und Vorsitzende der Donezker Gruppe von „Nadezhda Donbassa“ Nadezhda Retinskaja überbrachte der Bildungseinrichtung Süßigkeiten, Drogerie- und Hygieneartikel.

wpered.su: In Rom, Neapel und Bologna fanden Kundgebungen gegen den Faschismus und zur Unterstützung des Donbass statt
Am 25. April wird in Italien der Tag der Befreiung vom Faschismus gefeiert. Antifaschistische Kundgebungen fanden in vielen Städten einschließlich Rom, Neapel, Bologna statt, teilt ein Korrespondent der Seite „Wperjod“ mit.
An ihnen nahmen Vertreter der Partei „Rifondazione Comunista“, des Komitees für eine antifaschistische Ukraine, der Freiwilligengruppe „NIKA“ und anderer linker Parteien und Organisationen teil. Kundgebungsteilnehmer trugen Fahnen der DVR, der LVR, Noworossijas, der UdSSR und die Fahne des Sieges.

Standard