Presseschau vom 23.08.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer
und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Außer der Reihe – Lesetipps:

deutsch.rt.com: „Bilden Sie Räte!“ – Offener Brief an die Oppositionellen in Weißrussland
Was passiert wirklich in Weißrussland? Welche Ziele verfolgt die Opposition? Die Autoren dieses offenen Briefes warnen die Protestierenden vor überzogenen Erwartungen an eine „Revolution“, wie es sie anderswo in Osteuropa gab – und schlagen einen anderen Weg vor. …
https://de.rt.com/29mr

Wladislaw Sankin: NATO, Nationalismus, Russophobie – Reformpapier der weißrussischen Opposition veröffentlicht
Was ist die politische Alternative zum amtierenden Präsidenten Weißrusslands? Darüber ist wenig bekannt. Alexander Lukaschenko las in der Sitzung des Sicherheitsrates aus einem Reformpapier vor und fand es skandalös. Die Opposition wirft ihm Fake News vor. …
https://de.rt.com/29n5

abends/nachts:

de.sputniknews.com: Frankreichs Spitzenpolitiker verurteilen Schändung von Gedenkstätte
Vandalen haben die Gedenkstätte für die Opfer des Zweiten Weltkriegs in der französischen Gemeinde Oradour-sur-Glane im Département Haute-Vienne geschändet. Nun will das französische Justizministerium alles in seiner Macht Stehende tun, um die Täter zu finden und diese zu bestrafen.
Wie das Portal „Populaire“ mitteilte, wurden an der Wand am Eingang zur Gedenkstätte beleidigende Inschriften entdeckt. Das vom Portal präsentierte Video zeigt unter anderem, dass das Wort „Märtyrer“ in der Phrase „Dorf der Märtyrer“ durchgestrichen ist. Stattdessen heißt es „Dorf der Lügner“.
Die französischen Spitzenpolitiker verurteilten diesen Akt von Vandalismus. Der französische Premierminister Jean Castex betonte, dass solch eine Tat die Erinnerung an die Märtyrer schände.
„Schande über diejenigen, die dies getan haben. Es wird alles getan, um die Autoren dieser blasphemischen Handlungen zu finden und zu bestrafen. Die einzige Lüge ist die Ablehnung“, schrieb Frankreichs Justizminister Éric Dupond-Moretti auf Twitter.
Der französische Präsident Emmanuel Macron reagierte ebenfalls auf den Akt von Vandalismus in Oradour-sur-Glane.
„Nichts kann die Erinnerung an unsere 642 Märtyrer aus Oradour-sur-Glane vergessen lassen“, twitterte Macron.
Das Dorf Oradour wurde im Jahr 1944 zu einem Geisterdorf – die Nazis hatten an einem Tag 642 Einwohner des Dorfes erschossen und es dann in Brand gesetzt. Unter den Toten waren 207 Kinder und 245 Frauen.


n
ovorosinform.org: Tichanowskaja wird in Litauen mit dem stellvertretenden US-Außenminister zusammentreffen
Die Oppositionskandidatin bei den Präsidentschaftswahlen in Weißrussland S
wetlana Tichanowskaja wird in Litauen mit dem ersten stellvertretenden US-Außenminister Stephen Bigan zusammentreffen. Dies wurde am Samstag, den 22. August von Reuters mitgeteilt.
Früher wurde berichtet, dass Bigan
demnächst Russland und Litauen besuchen werde, um die Situation in Belarus zu besprechen.
Der stellvertretende Außenminister Russlands, Sergej Ryabkow, bestätigte seinerseits die Informationen über Bigans bevorstehenden Besuch in Moskau und stellte fest, dass die Situation in Belarus zu einem der zentralen Themen der Gespräche werden wird.
Heute wurde berichtet, dass der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko dem Verteidigungsminister des Landes und dem Kommandeur des westlichen Einsatzkommandos befohlen habe, die strengsten Maßnahmen zum Schutz der territorialen Integrität und zur Verhinderung der Umsetzung des Szenarios einer „Farbrevolution“ zu ergreifen.


denis-pushilin.ru: Am 22. August besuchte das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin im Rahmen eines Besuchs im Bezirk Nowoasowsk das Dorf Krasnoarmejskoje, durch Beschuss von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine die Schule, Wohnhäuser, das Kulturhaus beschädigt wurden.
Das Staatsoberhaupt wurde vom stellvertretenden Minister für Bauwesen und Kommunalwirtschaft Wladimir Dubowka, vom Leiter der Verwaltung des Bezirks Oleg Norgun, vom Leiter der Verwaltung der Dorfverwaltung von Krasnoarmejskoje Irina Djatschenko begleitet.
Die Direktorin der Krasnoarmejskojer Schule Swetlana Kursowa und die Leiterin der Bildungsabteilung des Bezirks Nowoasowsk Alena Safronowa zeigten dem Republikoberhaupt die Klassen und berichteten über die Arbeiten, die in der Schule ausgeführt wurden.
Nach den Worten der Direktorin wurde die Schule 2015 und 2019 durch Beschuss von Seiten der BFU beschädigt. In diesem Jahr wurden die Sanitäranlagen und die Aula repariert, es wurden neue Möbel beschafft. Derzeit läuft die Reparatur eines Gebäudes, das bisher nicht für den Unterricht genutzt wurde.
Alena Safronowa wandte sich an das Republikoberhaupt mit der Bitte, bei der Versorgung der Schule mit Computertechnik zu helfen.
„Wir führen gerade eine Analyse in der Republik im Ganzen durch, weil es einfach nicht möglich ist, unter heutigen Bedingungen die Bildungseinrichtungen ohne Computertechnik zu entwickeln. Wir werden darauf einen Schwerpunkt setzen. Und Ihre Schule werden wir sicher nicht vergessen“, sagte das Staatsoberhaupt.
Das Staatsoberhaupt wurde auch gebeten, dass die Hochschulen gezielt Studierende von pädagogischen Hochschulen an die Schulen schicken, was im Moment durch das Bildungs- und Wissenschaftsministerium nicht organisiert werde.
Außerdem gebe es an der Schule seit 30 Jahren keinen medizinischen Mitarbeiter. Mit diesem Problem wandte sich Alena Safronowa an das Oberhaupt der DVR.
„Nur in zwei von 14 Schulen gibt es eine Stelle für eine Krankenschwester. Wenn möglich, sollten diese Stellen wieder regulär eingerichtet werden. Diese Stellen fehlen auch in Kindergärten“, riet die Leiterin der Bildungsabteilung.
„Jetzt muss die Frage auch wegen der Pandemie aufgenommen werden. Eine absolut richtige Frage, wir werden sie auf jeden Fall behandeln“, versprach Denis Puschilin.
Dann traf sich das Staatsoberhaupt mit dem Kollektiv der Schule und antwortete auf Fragen, die die Mitarbeiter interessierten.
Eine aktuelle Frage für die Einwohner des Dorfes ist die Wasserversorgung. Nach den Worten des Leiters der Bezirksverwaltung von Nowoasowsk Oleg Morgun laufen derzeit schon Arbeiten zum Bau einer Wasserleitung. Das Bauministerium hat die Rohre zur Verfügung gestellt, die Arbeiten laufen über den Bezirk.
„Ich hoffe, dass wir sehr bald nicht nur die Schule, sondern ganz Krasnoarmejskoje mit Wasser versorgen können“, sagte das Staatsoberhaupt.
Natürlich kam auch die Frage des Unterrichts ab dem 1. September auf. Außerdem wurde das Problem aufgeworfen, dass es für die Kinder keinen Sportplatz gibt.
„Es freut mich, dass keine Schule bei meinem Besuch den Sportplatz vergessen hat. Mich beschäftigt diese Frage, weil unsere Kinder nicht genug Orte haben, wo sie richtig Sport treiben können. Wir werden uns auf jeden Fall mit diesem Problem befassen. Wir werden alle Varianten prüfen, denn nur aus dem Staatshaushalt werden wir diese Frage nicht vollständig lösen können“, unterstrich Denis Puschilin.
Außerdem schlug das Kollektiv dem Republikoberhaupt vor, ein Programm zur Versorgung von Dorfschulen mit schnellem Internet zu schaffen.
„Bei allen Hochschulen ist die Frage der Versorgung mit WiFi praktisch gelöst. Bezüglich Ihrer Schule weise ich den Republikanischen Mobilfunkoperator „Phönix“ an, Internetleitung zu installieren“, sagte Denis Puschilin.
Die Einwohner des frontnahen Dorfes interessierten sich besonders für die Frage, wie lange nach Auffassung des Staatsoberhaupt das Regime der Feuereinstellung anhalten und ob es zum Frieden führen wird.
„Leider bin ich nicht vollständig überzeugt. Es gab viele Waffenstillstände. Derzeit hält der Waffenstillstand relativ lange an, aber wir haben es mit der Ukraine zu tun, die sehr viele seltsame Entscheidungen trifft. Sie ist bei der Entscheidungsfindung nicht selbständig. Von unserer Seite tun wir alles uns Mögliche.
Wie lang das dauert, kann ich leider nicht sagen. Die Ukraine will nicht, dass es bei uns ruhig ist und wir uns vollwertig entwickeln“, sagte Denis Puschilin.
Das Kollektiv der Schule dankte dem Republikoberhaupt für die geleistete Hilfe im Bereich der Bildung und merkte an, dass in den letzten sechs Jahren mehr getan wurde, als in der gesamten Zeit der Herrschaft der Ukraine.
„Ich versichere Ihnen, das ist nur der Anfang. Anders kann es nicht sein. Im Bereich der Bildung wurde 30 Jahre lang nichts getan. Wir ändern das Herangehen vollständig, es wird gerecht und abgewogen, weil es ganz deutlich war, dass die Arbeit der Lehrer unterbewertet wurde“, unterstrich Denis Puschilin.
Weiter besuchte das Staatsoberhaupt das Kulturhaus von Krasnoarmejskoje, in dem es seit 2008 keine Heizung gab. Die Direktorin des Kulturhauses Alla Frunsa berichtete, dass das Objekt ein Heizungssystem erhalten hat, Dach und Fenster wurden repariert, die durch Beschuss von Seiten der BFU beschädigt wurden, es sind Reparaturarbeiten im Sportsaal erfolgt. Außerdem laufen Arbeiten zur Wasserversorgung und zur Kanalisation an dem Gebäude, weil das Objekt solche Einrichtungen nicht hat.
Irina Djatschenko wandte sich an Denis Puschilin mit der Bitte dabei zu helfen, Bühnenvorhänge für den Theatersaal zu beschaffen und Baumaterialien für die Reparatur des Bodenbelags im Sportsaal zur Verfügung zu stellen.
„Wir müssen mit den Leitern von Städten und Bezirken eine vollständige Inventarisierung der Objekte durchführen. Wir dürfen nicht warten, bis die Objekte schon einem unbrauchbaren Zustand sind“, erklärte Denis Puschilin.
Dann traf sich das Staatsoberhaupt mit Einwohnern des Dorfes, die ihm Fragen stellten. Diese betrafen insbesondere die Öffnung der Grenzen, den Erhalt von DVR-Pässen, die Reparatur von Straßen, den Wiederaufbau von Wohnraum nach Beschuss von Seiten der BFU und den Mangel an medizinischem Personal in den dörflichen Krankenhäusern. Außerdem wurden viele individuelle Fragen gestellt.
Jeder Einwohner erhielt eine Antwort. Viele Fragen nahm Denis Puschilin unter persönliche Kontrolle. Darunter die Frage, der Rückerstattung von Zahlungen für Böden, die sich in der „Grauen Zone“ befinden.


de.sputniknews.com:
Im Fall von Grenzverletzung: Lukaschenko droht mit Reaktion ohne Warnung
Beim Besuch an einem Militärübungsplatz im nordwestlichen Gebiet Grodno hat Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko Gegenmaßnahmen im Fall einer Verletzung der weißrussischen Landesgrenze bekanntgegeben. Der örtliche Fernsehsender CTV übertrug Lukaschenkos Auftritt.
Die Ankündigung des Politikers soll im Zusammenhang mit der Information des Verteidigungsministeriums des Landes stehen. Demnach fliegen ausländische Jets nun häufiger an Weißrusslands Grenzen.
„Ohne Warnung! Sollten sie die Grenze verletzen, reagieren wir ohne Warnung“, so Lukaschenko.
Nach Angaben des weißrussischen Verteidigungsministers Wiktor Chrenin nähern sich die Flugzeuge der Grenze an und wenden dann wieder.
„Am Sonntag weht der Wind in unserer Richtung. Sollte es dazu (zu einer Grenzverletzung – Anm. d. Red.) kommen, reagieren wir gemäß den Gesetzen“, sagte der Minister. …


Wpered.su: Vertreterinnen von Frauenorganisationen der DVR und der RF führten eine Videokonferenz durch
Heute, am 22. August, führten Vertreterinnen von Frauenorganisationen der Donezker Volksrepublik, einschließlich „Nadeshda Donbassa“, eine Videokonferenz mit Vertreterinnen des allrussischen Frauenverbandes „Nadeshda Rossii“ durch. An der Veranstaltung nahm der Erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow teil, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Während der Videokonferenz haben sich die Frauen aus der DVR und der RF über ihre Erfahrungen und die Spezifika ihrer Arbeit ausgetauscht, sie diskutierten die weltweiten politischen Prozesse, erklärten ihre Unterstützung für das Volk Belarus‘ unter Leitung von Alexander Lukaschenko.
Außerdem unterstrichen die Vertreterinnen der Frauenorganisationen der Donezker Volksrepublik die Wichtigkeit, ihre Anstrengungen zu vereinen und legten Pläne für die Zukunft fest.


de.sputniknews.com:
Polens Präsidialamtschef: Warschau hat keine Ansprüche auf weißrussische Territorien
Polen wird laut dem Leiter seines Präsidialamts, Krzysztof Szczerski, keinen Anspruch auf weißrussische Territorien erheben und die territoriale Integrität Weißrusslands nicht verletzen.
Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko erklärte bei einer Kundgebung in Grodno, als er auf Polen zu sprechen kam, dass es „heute genug derjenigen gibt, die mindestens ein Stück dieses Landes abhacken möchten, insbesondere diese westliche Perle von Belarus“ (Region Grodno – Anm. d. Red.).
„Polen ist ein Staat, der auf internationaler Ebene konsequent für die Vorherrschaft des Völkerrechts in den Beziehungen zwischen Ländern eintritt. Die Einhaltung des Völkerrechts ist unserer Meinung nach die Grundlage für den Frieden in der Welt. Die Grundlage dieses Rechts ist die Bedingung der Souveränität und territorialen Integrität der Staaten“, zitiert die Agentur PAP Szczerski.
Ihm zufolge „verteidigt Polen diese Prinzipien bei der Uno und setzt sie in seiner Außenpolitik um, um die Länder unserer Region vor Imperialismus und Aggression zu schützen, die gegen diese Prinzipien verstoßen“.
Der Kanzleichef betonte, dass es für Warschau „traurig und erstaunlich ist, dass in der Propaganda der weißrussischen Behörden Vermutungen enthalten sind, dass Polen angeblich beabsichtige, die territoriale Integrität dieses Staates zu verletzen“. „Polen hatte und hat keine solche Absichten“, betonte er.


vormittags:

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 22. August 3:00 Uhr bis 23. August 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
Gleichzeitig wurden folgende Fälle von Verletzungen der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des seit dem 21. Juli 2019 geltenden Regimes der Feuereinstellung festgestellt:
Um 16:10 Uhr wurde im Gebiet von Schumy die Durchführung technischer Arbeiten festgestellt.
Um 19:00 Uhr wurde im Gebiet des Bergwerks Jushnaja eine Detonation registriert.
Beginnend mit 00:01 Uhr am 27. Juli 2020 traten gemäß einer in der Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des seit dem 21. Juli 2019 geltenden unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
USA wollen sich von internationalen Verpflichtungen lossagen – Lawrow
Das Vorgehen der US-Regierung deutet laut dem russischen Außenminister Sergej Lawrow auf den Wunsch der Vereinigten Staaten hin, sich von allen internationalen multilateralen Verpflichtungen zu befreien. Dies sagte der Chefdiplomat in einem Interview mit dem TV-Sender Rossiya 1.
Davon zeugen ihm zufolge die exterritorialen Sanktionen.
„Wenn die USA meinen, dass China eine Gefahr darstellt, weil es zu viel an die USA verkauft und zu wenig kauft, führen die Amerikaner Einschränkungen auf die Einfuhr aus der Volksrepublik ein. Wenn die Vereinigten Staaten zu dem Schluss kommen, dass sich der Iran, obwohl er alles tut, was im Rahmen des Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplanes vereinbart wurde, trotzdem schlecht verhält (alle anderen sind nicht dieser Meinung), dann werden gegen den Iran Sanktionen verhängt“, erklärte Lawrow.
Für Venezuela gelte dies in gleichem Maße. Wenn die Vereinigten Staaten der Auffassung seien, dass Präsident Nicolas Maduro eine Strafe verdiene, würden sie gegen ihn Sanktionen ankündigen, führte er weiter aus.
„Und daraufhin erklären sie allen restlichen Staaten, dass sie mit den Ländern keinen Handel betreiben dürfen, die die Vereinigten Staaten isolieren wollen“, so der Minister.


Lug-info.com: Am 23. August um 9:00 Uhr sind in der LVR insgesamt 646 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
Davon wurden 607 nach zweimaligen negativen Tests als gesund entlassen.
Seit Beginn der Pandemie gab es 17 Todesfälle.


de.sputniknews.com:
Trumps Erlass gegen Tiktok: Videoplattform will das Dekret anfechten
Die Betreiber der Videoplattform Tiktok haben am Samstag (Ortszeit) bekanntgegeben, dass sie in der kommenden Woche eine Klage gegen das Dekret von US-Präsident Donald Trump einreichen werden.
Um sicherzustellen, dass das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit nicht ignoriert worden sei, bleibe dem Unternehmen nicht anderes übrig als die Vollzugsanordnung durch das Justizsystem zu bestreiten, erklärte Tiktok.
Die Regierung „hat auf Fakten nicht geachtet und versucht, sich in die Verhandlungen privater Unternehmen einzumischen“, hieß es weiter. Daher sei es trotz anhaltender Bemühungen nicht möglich gewesen, gemeinsam eine konstruktive Lösung zu finden.
Anfang August hatte Trump unter Verweis auf Datensicherheit ein Dekret gegen das Video-Netzwerk Tiktok erlassen. Demgemäß wurden den US-Amerikanern alle Geschäfte mit Tiktok verboten. Ferner unterzeichnete Trump ein Dekret gegen den chinesischen Mutterkonzern von Tiktok, ByteDance, laut dem sich ByteDance binnen drei Monaten von allen Daten von Nutzern in den Vereinigten Staaten trennen müsse. Trump stützte sich dabei auf eine angebliche Bedrohung der nationalen Sicherheit vonseiten Chinas.
Durch den Verkauf an ein US-Unternehmen könnten die juristischen Probleme vermieden werden. Microsoft verhandelt mit Bytedance über die Übernahme des Tiktok-Geschäfts in den USA und weiteren Ländern.


Mzdnr.ru: Am 22. August wurden in der DVR 30 neue Fälle von Coronavirusinfektionen festgestellt.
Zwei der neuen Fälle wurden bei Personen entdeckt, die aus der Ukraine eingereist sind und vier bei Personen, die aus der RF eingetroffen sind. Die anderen neuen Fälle wurden bei Kontaktpersonen zu bereits zuvor Erkrankten festgestellt, darunter acht medizinische Beschäftigte. Derzeit sind alle Patienten in zufriedenstellendem Zustand, alle erhalten die notwendige ärztliche Behandlung.
In den letzten 24 Stunden wurden 9 Personen nach zwei negativen Tests als gesund entlassen.
Außerdem gab es einen Todesfall – eine Frau im Alter von 85.
Am 23. August um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 2322 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
1069 Patienten sind derzeit in Behandlung, 1125 als gesund entlassen, es gibt 128 Todesfälle.
Zum Stand am 23. August wurden Coronavirusinfektionen bei 115 Personen, die seit dem 25. Juni 2020 aus der Ukraine eingereist sind, entdeckt. Alle infizierten Patienten wurden in spezialisierte Einrichtungen des Gesundheitswesens der Republik eingewiesen und werden kostenlos behandelt.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Internationale Koalitionskräfte bereit zum Abzug aus dem irakischen Camp Taji
Die US-geführte internationale Koalition hat am Sonntag angekündigt, die Militärbasis Taji im Irak zu verlassen und die auf dem Gelände des Stützpunktes stationierten Objekte und Ausrüstungen an die irakischen Truppen zu übergeben.
Die nördlich von Bagdad gelegene Militärbasis Taji war seit Jahresbeginn mehrmals von Raketen beschossen worden.
„Bei der Zeremonie am 23. August 2020 hat die gemeinsame vereinigte Operativgruppe der Operation ‚Inherent Resolve’ ein gefahrenloses Objekt, in dem Koalitionskräfte im Camp Taji im Irak stationiert waren, an die irakischen Sicherheitskräfte übergeben“, heißt es in einer Mitteilung der Koalition. „Die Koalition hat der Regierung des Iraks Ausrüstungen, Vermögen und Objekte im Gesamtwert von 347 Millionen US-Dollar übergeben“, so die Mitteilung.
Das irakische Parlament hat
te am 5. Januar für den Abzug der fremden Truppen aus dem Land gestimmt und für eine Revision des Formats der Kooperation mit der US-geführten internationalen Anti-Terror-Koalition plädiert. Diese Maßnahmen wurden als Antwort auf die von den USA in der Nähe des Flughafens von Bagdad durchgeführte Operation beschlossen, bei der Anfang Januar der Kommandeur der Quds-Einheit, einer Abteilung der iranischen Revolutionsgarde, General Qasem Soleimani, und der stellvertretende Chef der irakischen Schiiten-Volkswehr, Abu Mahdi al-Muhandis, getötet wurden. Washington macht die genannten Personen für die Organisation des Anschlags auf die US-Botschaft am 31. Dezember 2019 verantwortlich.
Der Iran führte im Gegenzug Schläge gegen die US-Stützpunkte im Irak, darunter auch in Ain al-Asad.
Danach hat die Koalition mehrere Objekte, in denen US-Soldaten stationiert waren, darunter mehrere Luftwaffenstützpunke und das Hauptquartier der Militärberater der Koalition, an das irakische Militär übergeben. Wie US-Präsident Donald Trump zuvor erklärte, werden die Truppen der internationalen Koalition innerhalb von drei Jahren vollständig aus dem Irak abgezogen.


belta.by:
Das Innenministerium fordert die Bürger auf, auf ihre Vernunft zu hören und keinen Provokationen zu erliegen
Das Innenministerium fordert die Bürger auf, auf ihre Gedanken zu hören und nicht Provokationen zu erliegen, sagte der Leiter der städtischen Abteilung für innere Angelegenheiten des Exekutivkomitees der Stadt Minsk, I
wan Kubrakow, in einer Videobotschaft an die Bewohner und Gäste der Hauptstadt, teilt BelTA mit.
„Zwei Wochen lang finden auf dem Gebiet von Minsk nicht
genehmigte Massenversammlungen statt, bei denen, auch durch Brandstiftung, die städtische Infrastruktur, das kommunale Eigentum sowie das Eigentum der Bürger beschädigt werden.
Im Internet werden Informationen verbreitet, mit Aufrufen zur Teilnahme an illegalen Straßenaktionen. Ihr Ziel liegt auf der Hand – die Situation zu
destabilisieren und Uneinigkeit in der Gesellschaft zu verursachen. Die Organisatoren dieses Prozesses verwenden Menschen als Verbrauchsmaterial. Sie locken die Leute, an illegalen Massenveranstaltungen mit allen daraus resultierenden Konsequenzen teilzunehmen „, sagte Iwan Kubrakow.
Ihm zufolge hat das Innenministerium Informationen über bevorstehende Provokationen. „Seien Sie umsichtig und zurückhaltend, halten Sie Ihre Kinder von vorschnellen Handlungen ab. Jugendlicher Maximalismus und rebellisches Verhalten sind in diesem Fall nicht angemessen und gefährlich“, sagte
er. …
Im Zusammenhang mit einer Reihe von öffentlichen und politischen Massenveranstaltungen in Belarus hat das Innenministerium die erforderlichen Maßnahmen ergriffen, um die Ordnung aufrechtzuerhalten und die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten. Am vergangenen Tag wurden 75
Ansammlungen von Menschen registriert. Mehr als 30.000 Menschen nahmen an Veranstaltungen zur Unterstützung von Frieden, Sicherheit und Ruhe teil.
Die Zahl der Teilnehmer an 67 Protestaktionen, die in 55
Orten des Landes stattfanden, betrug nicht mehr als 6100 Personen. Gleichzeitig versammelten sich tagsüber dreimal Gruppen von Bürgern auf dem Unabhängigkeitsplatz in der Hauptstadt. Nach Angeben der regionalen Innenbehörden wurden 18 Verstöße gegen die Gesetzgebung zu Massenaktivitäten dokumentiert. Insgesamt 26 Bürger wurden am 22. August wegen Ordnungswidrigkeiten festgenommen.
In Minsk am Unabhängigkeitsplatz wurde der Zaun in der Nähe des Lenin-Denkmals
zerstört und eine nicht autorisierte Veranstaltung organisiert.
Während des vergangenen Tages wurden bei öffentlichen und politischen Massenveranstaltungen keine Aktionen registriert, die eindeutig aggressiver Natur waren, auch nicht gegen Mitarbeiter der
Innenbehörden.
Das Innenministerium erinnerte daran, dass es illegal ist, nicht
genehmigte Massenveranstaltungen abzuhalten, und dass die Teilnehmer zur Verantwortung gezogen werden.


a
rmiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 23.08.2020
In den letzten 24 Stunden wurde kein Beschuss von Seiten des Gegners festgestellt, aber zweimal wurden die Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung verletzt.
In Verletzung des ersten Punktes der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung, nämlich des Verbots, die Ausgangspositionen der Truppen zu verändern und eine zusätzliche technische Ausrüstung der Positionen vorzunehmen, haben ukrainische Kämpfer auf Befehl des Kriegsverbrechers, des Leiters des Stabs der 35. Marineinfanteriebrigade Andrijenko die technischen Arbeiten auf den Positionen des 503. Bataillons in den Gebiet von Schumy und des Bergwerks „Jushnaja“ fortgesetzt. Dabei werden nach unseren Informationen zum Ausheben von Schützengräben im vordersten Bereich Kämpfer eingesetzt, die sich etwas zuschulden haben kommen lassen.
Unsere Beobachter haben festgestellt, dass täglich in den Morgenstunden Autos entlang den Positionen fahren, aus denen Menschen in Uniformen der ukrainischen bewaffneten Formationen unter Bewachung herausgeführt werden. Nach unseren Informationen, bringt man Schuldige, die aufgrund von Gesetzesverletzungen festgenommen worden waren, aus den Militärkommandanturen.
Unsere Aufklärung bestätigt Fälle von Stationierung von Waffen und Militärtechnik in der Nähe von Häusern und kommunalen Objekten auf von der Ukraine kontrolliertem Territorium durch Einheiten der BFU, was eine Verletzung der ergriffenen Maßnahmen ist und Leben und Gesundheit friedlicher Einwohner gefährdert. Diese Sachverhalte werden auch im Bericht der OSZE-Mission vom 22.08.2020 bestätigt.
In den letzten 24 Stunden wurde die Stationierung von einem Schützenpanzerwagen aus dem Bestand der 56. Panzergrenadierbrigade im Gebiet von Tschistyj Kljutsch festgestellt.
In Verletzung von Punkt 1 der Zusatzmaßnahmen zur Kontrolle des geltenden Regimes der Feuereinstellung haben Kämpfer der 53. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Titenko die Verbesserung ihrer Positionen in technischer Hinsicht fortgesetzt. Diesen Sachverhalt nannten Vertreter der OSZE-Mission in ihrem Bericht: „Verstärkung der militärischen Position (es wurden
Stapel von Baumaterialien bemerkt) in der Nähe von Bogdanowka, etwa 250 Meter südlich vom südlichen Bereich des Trennungsabschnitt im Gebiet von Petrowskoje“.
Unserer Aufklärung hat weitere Informationen über Erkrankungen unter den Offizieren der 56. Brigade erhalten, die vor kurzem in der OOS-Zone eingetroffen ist.
Im Zusammenhang mit der großen Zahl erkrankter Soldaten und Anfragen an das Stadtkrankenhaus von Kalinowo wurde begonnen, ukrainischen Kämpfern die Aufnahme im Krankenhaus zu verweigern.
Nach operativen Informationen gab es in den letzten 24 Stunden in der 56. Brigade 26 Fälle von Coronavirusinfektion
en unter den Kämpfern. Die Kranken werden in einer gesonderten Kaserne isoliert. Darüber hinaus erhalten sie keinerlei medizinische Behandlungen.
Wir warnen die örtliche Bevölkerung, dass sie den Kontakt mit Soldaten der BFU vermeiden, um eine Coronavirusinfektion zu verhindern.
Der
nicht zufriedenstellende Zustand der rückwärtigen Versorgung der Soldaten der 35. Marineinfanteriebrigade der BFU, insbesondere im 503. Bataillon, zwingt das Personal, massenhaft ihre Unzufriedenheit zu äußern und sich an die Hotline des Stabs der OOS zu wenden.
Das zur Verzweiflung getriebene Personal verkauft militärisches Material und Waffen um sich bequeme Lebensbedingungen zu sichern. Gestern haben Mitarbeiter des SBU ein Versteck mit 30 Mörsergeschossen des Kalibers 120mm, sieben F-1-Granten und sechs Kisten mit Patronen gefunden und ein von Soldaten der 35. Brigade organisiertes Netz zum Transport von Waffen und Munition unterbunden. Zu diesem Fall arbeiten Mitarbeiter der Militärstaatsanwaltschaft in der Einheit der Brigade.
Heute feiert die Ukraine den Tag des Staatsflagge und morgen den sogenannten „Unabhängigkeitstag“, wir schließen nicht aus, dass Kämpfer in betrunkenem Zustand Feuerprovokationen gegen die Einheiten der Volksmiliz durchführen. Wir halten weiterhin und Verpflichtungen genau ein, aber unsere Verteidiger sind bereit, den Feind adäquat abzuwehren.


belta.by:
Chrenin: Im Falle einer Ordnungsverletzung an heiligen Orten werden sich die Demonstranten mit der Armee auseinandersetzen müssen
Im Falle einer Verletzung der Ordnung und des Friedens an den heiligen Orten werden sich die Demonstranten mit der Armee auseinandersetzen müssen, sagte Verteidigungsminister Wiktor Chrenin, informiert BelTA.
„Im letzten Krieg hat Weißrussland
ein Drittel verloren. Es wurde praktisch vom Erdboden gewischt. Tausende von Gedenkstätten und Denkmälern wurden auf unserem Land als Zeichen der Erinnerung, des Leids und des Leidens errichtet. Und sie sind für uns heilig. Unser Volk geht zu ihnen, um zu beten und Blumen zu legen. Wir können heute nicht ruhig zusehen, wie unter den Flaggen, unter denen die Faschisten die Massaker an Weißrussen, Russen, Juden und Vertretern anderer Nationalitäten angerichtet haben, an diesen heiligen Orten Aktionen stattfinden. Wir können dies nicht zulassen“, sagte Wiktor Chrenin.
Der Minister betonte: „Ich warne Sie kategorisch, dass Sie sich im Falle einer Verletzung der Ordnung und des Friedens an diesen Orten nicht mit der Polizei, sondern mit der Armee
auseinandersetzen werden.“


de.sputniknews.com:
Moskau und Ankara unterschreiben Liefervertrag für zweite S-400-Einheit
Laut dem Generaldirektor des staatlichen Rüstungskonzerns Rosoboronexport, Alexander Michejew, haben Russland und die Türkei einen Kontrakt über die Lieferung des zweiten Regimentskomplexes von Flugabwehrsystemen S-400 „Triumph“ abgeschlossen.
Die Mitteilung wurde während der internationalen Rüstungsmesse „Army 2020“ in der Stadt Kubinka bei Moskau gemacht.
„Der Kontrakt ist signiert worden. Derzeit besprechen wir mit den Partnern das Finanzmodell zur Erfüllung dieses Vertrags“, sagte Michejew.
Anfang August gab der Leiter des türkischen Sekretariats der Verteidigungsindustrie, Ismail Demir, bekannt, dass Moskau und Ankara eine „prinzipielle Einigung“ über die Lieferung der zweiten Einheit des S-400-Systems erzielt hätten. …


Mil-lnr.info:
Erklärung des Vertreters der Volksmiliz der LVR am 23. August 2020
In den letzten 24 Stunden wurden nach Angaben der Vertretung der LVR im GZKK keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.
Unter Nutzung des Regimes der Feuereinstellung führt der Gegner weiter technische Arbeiten zur Ausrüstung von Positionen durch und verletzt so Punkt 1 der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden unbefristeten Regimes der Feuereinstellung.
Gestern haben auf Befehl des Kriegsverbrechers Sentschenko Kämpfer des 3. Bataillons der 25. Luftsturmbrigade den Ausbau ihrer Positionen in technischen Hinsicht im Gebiet von Lobotschowo fortgesetzt. …


belta.by:
Außenministerium: Die Führung der Ukraine wird noch viele Jahre lang wichtigere Fragen zu klären haben, als ihre Nachbarn zu beraten
Das belarussische Außenministerium äußerte sich auf Ersuchen von BelTA zu den jüngsten Erklärungen und Ratschlägen des ukrainischen Präsidenten Wladimir
Selenskij an Weißrussland, die in einem Interview mit Euronews abgegeben wurden.
Sehen Sie, die Ukraine ist ein brüderliches Land für uns, und das ukrainische Volk ist brüderlich für die Weißrussen. Deshalb möchte ich in diesem ehrlich gesagt schwierigen Moment für unser Land natürlich eine Art Unterstützung oder zumindest Verständnis empfinden und nicht auf Ratschläge hören, die bereits von allen Seiten ausgeschüttet wurden. Jetzt brauchen wir sie definitiv nicht mehr“, sagte Anatolij Glas, Leiter der Abteilung für Informations- und digitale Diplomatie und Pressesprecher des Außenministeriums.
„Wenn Sie sich die jüngste Geschichte der Ukraine ansehen, dann ha
tten sie natürlich in einigen Fragen keine Erfahrung. Aber das Ergebnis dieser politischen Experimente überzeugt die Ukrainer, und nicht nur sie, sicherlich nicht von ihrer Richtigkeit und Nützlichkeit. Darüber hinaus wird die ukrainische Führung unserer Meinung nach noch viele Jahre lang viel wichtigere Themen haben, die jeden Tag in ihrem Land behandelt werden müssen, anstatt ihre Nachbarn zu beraten“, betonte der offizielle Vertreter des belarussischen Außenministeriums.


Rusvesna.su
: Lawrow sprach über die Weißrusslandkrise
Die
weißrussischen Oppositionellen, die in den Westen gingen, wollen keine friedlichen Proteste, sondern Blut, das ist kriminell, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow auf dem Jugendforum „Territorium der Sinne“.
Ihm zufolge beruhigt sich die Situation in Belarus
derzeit, was aber nicht allen gefalle. „Einige belarussische Oppositionelle, die im Westen leben und von dort aus versuchen, Einfluss auf das Geschehen in ihrem Land zu nehmen, wollen wirklich, dass es anders wird, dass Blut vergossen wird, um die Reaktion der belarussischen Sicherheitsbeamten zu provozieren, die sich derzeit zurückhalten und sich nicht in die Durchführung friedlicher Demonstrationen einmischen.“, bemerkte er.
„Wir halten
das für kriminell“, betonte der Minister.
Darüber hinaus sagte er, dass der Westen vorschlage, Weißrussland nach seinen eigenen Mustern zu
gestalten,
„Die Unfähigkeit unserer westlichen Partner zu verhandeln ist eine ziemlich ernste Tatsache, die wir berücksichtigen müssen, und nicht nur wir.
Gerade jetzt, das sie versuchen, Weißrussland nach ihren eigenen Vorstellungen zu gestalten und ihre Vermittlung anzubieten …
Natürlich werden wir
gegen keine Entscheidung sein, die die belarussische Führung in Bezug auf den Dialog mit ihrer Bevölkerung treffen wird, aber wenn der Westen sagt, dass nur eine Vermittlung unter Beteiligung westlicher Länder wirksam sein würde, erinnert man sich, wie es in der Ukraine war, wo westliche Vermittlung zur absoluten Verhandlungsunfähigkeit unserer Partner führte“, sagte der Minister.
Er erinnerte auch daran, wie die Vermittlungsbemühungen des Westens in der Ukraine 2014 endeten.
Zur OSZE-Vermittlung, über die jetzt viele westliche Führungen sowohl in Europa als auch in den Vereinigten Staaten sprechen, und uns auffordern, den Präsidenten (Weißrusslands) Alexander Lukaschenko zu beeinflussen, dass er der OSZE-Vermittlung zustimmt … Als beispiel dafür sehen wir, wie die westliche Vermittlung im Jahr 2014 in der Ukraine endete“, sagte Lawrow.
Er erinnerte daran, dass damals „eine Einigung erzielt wurde, die von den Außenministern Deutschlands, Polens und Frankreichs unterzeichnet wurde“. „Und am Morgen
danach entschied die Opposition anders und sagte: ‚Das war’s, wir haben anders entschieden‘ „, erinnerte sich der russische Minister.


rusvesna.su:
Das Museum des Großen Vaterländische Krieges in Minsk wurde vom Militär abgesperrt
Es wurde gerade bekannt, dass das Militär das Museum des Großen Vaterländischen Krieges im Zentrum von Minsk abgesperrt hat.
Demonstranten vom Unabhängigkeitsplatz gehen jetzt zur Stele in der Nähe des Museums.
Augenzeugen berichten, dass rund um das Museum Metall
absperrungen installiert wurden und sich hinter ihnen eine Absperrung von mehreren hundert Soldaten befindet.
Alle von ihnen tragen kugelsichere Westen, Helme, jeder Soldat hat ein Kalaschnikow-Sturmgewehr dabei.
Wie Russka
ja Wesna schon berichtete, warnte das Verteidigungsministerium die Demonstranten heute nachdrücklich.


rusvesna.su:
Linke Kräfte Weißrusslands fordern Lukaschenko auf, den Ausnahmezustand zu erklären
„Russkaja Wesna“ erhielt den Appell der belarussischen Patriotischen öffentlichen Vereinigung „Vaterland“ und der Republikanischen öffentlichen Vereinigung „Für die Union und die Kommunistische Partei der Union“.
Wir veröffentlichen
ihn vollständig.
Trotz der Befriedigung der Forderungen der pro-westlichen Opposition, die Straßen und Plätze der belarussischen Städte und der Hauptstadt Minsk von den Sicherheitskräften zu befreien, die aufgrund der von Puppenspielern aus dem Ausland organisierten Unruhen
eingesetzt worden waren normalisiert sich die Situation in der Republik Belarus nicht.
Somit wurde die Rechtfertigung für die Anwendung von Gewalt gegen diejenigen, die in der ersten Nacht vom 9. bis 10. August. nach der Bekanntgabe der vorläufigen Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen, als erste die Polizei und die
OMON-Einheiten angriffen, vollständig bestätigt. Die Unverschämtheit dieser „Kämpfer für die Freiheit“ kennt keine Grenzen, was von unseren Beobachtern bestätigt wird.
Wir, die
Vorsitzenden der linken patriotischen Vereinigungen von Belarus: Patriotische Öffentliche Vereinigung „Vaterland“ und die Republikanische Öffentliche Vereinigung „Für die Union und die Kommunistische Partei der Union“, teilen Ihre am 18. August 2020 bei einem Treffen mit Mitgliedern des Sicherheitsrates geäußerte Position zur eindeutigen Bewertung des von der Opposition geschaffenen Koordinierungsrates voll und ganz, dass dies „ein Versuch, die Macht mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen zu ergreifen“, ist.
Das Hauptziel der Organisatoren der Protestaktionen ist es, Weißrussland von Russland zu trennen und die Umsetzung des Vertrags über die Errichtung des Unionsstaats Belarus und Russlands zu verhindern, und keinesfalls die Schaffung einer „demokratischen Ordnung“ in Belarus, wie einige unserer Bürger naiv denken.
Und der Prozentsatz der Stimmen bei den letzten Wahlen hinter den Kulissen des Westens ist überhaupt nicht interessant, jedenfalls
kennen die Organisatoren der Unruhen, die im Voraus wissen, dass sie verlieren werden, die Aufgabe, einen Staatsstreich durchzuführen und Weißrussland nach dem ukrainischen Szenario zu lenken.
Die Anstifter, die von den Sonderdiensten des Westens kontrolliert werden, wollen diese Aufgabe schon jetzt erfüllen. Mit Hilfe der Demagogie „über den demokratischen Dialog“ versuchen sie, die Öffentlichkeit zu
täuschen und einige instabile Vertreter der Behörden auf ihre Seite zu locken. Und je länger sich dieser Prozess hinzieht, desto schlimmer wird es, was durch das traurige Beispiel eines Staatsstreichs in der Ukraine und die Entfernung von Janukowitsch von der Macht bestätigt wird. Hier gilt das im Volksmund bekannte Prinzip „Gib deinen Finger – sie werden dir die Hand abbeißen“.
Wir glauben, dass unser Mutterland – die Republik Belarus – jetzt in Lebensgefahr ist, und wir fordern Sie auf, entschlossen zu handeln.
Wir unterstützen
voll und ganz Ihre Entscheidung, Streitkräfte und Ausrüstung an die westlichen Grenzen der Republik zu verlegen und in volle Kampfbereitschaft zu versetzen. Darüber hinaus glauben wir, dass im Zusammenhang mit den Übungen von NATO-Truppen in der Nähe unserer Grenzen, an den Grenzen des Unionsstaates Belarus und Russlands, neben den belarussischen Streitkräften Kontingente der Streitkräfte der Russischen Föderation, ein Mitglied der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit ( OVKS), eingesetzt werden können.
Wir sind der Ansicht, dass im Falle einer extremen Verschärfung der Situation, die zu einem Staatsstreich führt, gemäß Artikel 84 Absatz 22 der Verfassung der Republik Belarus im ganzen Land der Ausnahmezustand eingeführt werden sollte.
Die Mehrheit der Bürger der Republik Belarus, die für Sie gestimmt haben, wird eine solche Entscheidung unterstützen.
W.B. Selikow, Vorsitzender des Republikanischen Bürgerkomitees der Patriotischen Öffentlichen Vereinigung „Vaterland“
L.E. S
chkolnikow, Sekretär und Koordinator der Republikanischen Vereinigung „Für die Union und die Kommunistische Partei der Union“
Minsk, 19.08.2020


de.sputniknews.com:
Nawalnys Team verschiebt angekündigte Auskunft über mögliche Vergiftung
Die Mitarbeiter des prominenten „Kremlkritikers“ Alexej Nawalny haben ihre für Sonntag angekündigte Auskunft über die mögliche Vergiftung des Oppositionellen auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. „Wir werden das aber definitiv später machen“, schrieb Leonid Wolkow am Sonntagnachmittag auf Twitter.
Genaue Gründe für die Verschiebung nannte er nicht. Wolkow arbeitet für Nawalnys sogenannten Fonds zur Bekämpfung zur Korruption und ist einer seiner engsten Vertrauten. Er hatte am Sonntag auch dessen Frau Julia in die Berliner Universitätsklinik Charité begleitet.
Zuvor hatten er und Nawalnys Sprecherin Kira Jarmysch angekündigt, in ihrem Internetkanal über die mögliche Vergiftung des Kremlkritikers sprechen zu wollen.
„Wir werden alles erzählen, was zurzeit über Alexejs Vergiftung bekannt ist“, schrieb Jarmysch ursprünglich.
Wann das nun sein wird, war zunächst nicht bekannt.
Auch Charité-Ärzte wollen sich zu Nawalnys Zustand äußern
Auch die Ärzte der Berliner Uniklinik Charité, wo der russische Oppositionelle am Samstagmorgen eingetroffen war, bereiten eine Mitteilung über Nawalnys Gesundheitszustand vor. Diese wird laut der Pressesprecherin des Klinikums, Manuela Zingl, wahrscheinlich am Montag erscheinen.
Zingl betonte auch, dass das genaue Format aufgrund der Corona-Einschränkungen „noch besprochen wird“ – es sei also noch unklar, ob dies eine Pressekonferenz oder eine schriftliche Mitteilung sein werde.
Verdacht auf Vergiftung
Nawalny war am Donnerstagmorgen von Tomsk nach Moskau unterwegs. Während des Fluges soll er sich plötzlich sehr schlecht gefühlt haben, woraufhin das Flugzeug umgehend in der Stadt Omsk notgelandet ist. Nawalny soll noch an Bord das Bewusstsein verloren haben. Der Politiker befand sich auf der Intensivstation, lag im Koma und musste künstlich beatmet werden. Das Umfeld von Nawalny geht von einer Vergiftung aus. Laut Nawalnys Sprecherin Kira Jarmysch wurde dem Politiker etwas „in den Tee gemischt“, denn das sei das Einzige gewesen, was er am Morgen zu sich genommen habe.
Der stellvertretende Leiter des Omsker Krankenhauses, Anatoli Kalinitschenko, teilte mit, dass in Nawalnys Blut und Urin kein Gift oder Spuren davon entdeckt worden seien. Angaben zufolge hätte man fünf Arbeitsdiagnosen untersucht.
Die Omsker Ärzte gaben als vorläufige Diagnose eine Stoffwechselstörung an.
Das Flugzeug mit Nawalny an Bord landete am frühen Samstagmorgen in Berlin.
Er wurde danach mit einem Spezialtransporter der Bundeswehr ins Krankenhaus gebracht.


abends:

de.sputniknews.com: „Ob wir wollen oder nicht“: EU-Chefdiplomat Borrell fordert Zusammenarbeit mit Lukaschenko
Die Europäische Union muss mit dem derzeitigen weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko weiter arbeiten, weil er die Macht im Lande kontrolliert, obwohl die EU ihn nicht als legitimen Amtsinhaber anerkennt. Dies teilte der Hohe Vertreter der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Josep Borrell, mit.
„Wir erkennen ihn nicht als legitimen Präsidenten an, genauso wie den venezolanischen Präsidenten Maduro. Aus dieser Sicht befinden sich Lukaschenko und Maduro in einer gleichen Situation. Wir erkennen es nicht an, dass die beiden rechtmäßig gewählt wurden. Allerdings kontrollieren sie die Regierung, und so müssen wir mit ihnen weiter zusammenarbeiten, ob wir wollen oder nicht“, sagte Borrell.
Im Unterschied zu den EU-Ländern hatte Russland den Wahlsieg von Lukaschenko anerkannt, wobei der Kremlsprecher Dmitri Peskow betont hatte, Russland wolle keine Einmischung in die Situation im Lande von außen. Peskow zufolge sollen die Bürger ihre Probleme mithilfe eines Dialogs lösen. …

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