Presseschau vom 05.03.2021

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, snanews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Außer der Reihe – Lesetipps:

snanews.de: US-Außenminister Blinken: USA werden Demokratie in der Welt nicht mehr gewaltsam erzwingen, aber…
Der Außenminister der USA, Antony Blinken, schickte am Mittwoch eine Botschaft in die Welt, die in den deutschen Medien etwas untergegangen ist. So versprach Blinken etwa, dass die USA „die Demokratie in der Welt nicht durch kostspielige militärische Interventionen oder durch den Versuch fördern würden, autoritäre Regime mit Gewalt zu stürzen“. …
https://snanews.de/20210305/blinken-usa-1151814.html

Wladislaw Sankin: Pressefreiheit mal anders – Wie die Deutsche Welle „russischer Propaganda“ Paroli bietet
Der deutsche Auslandssender Deutsche Welle wird von missionarischen Gedanken getrieben, denn er steht für „Werte“ ein. Mit Propaganda habe das nichts zu tun, behaupten die DW-Funktionäre. Eine Analyse zeigt, wie weit dieses Selbstbild von der Realität entfernt ist. …
https://kurz.rt.com/2fw5

de.rt.com: Zu teuer und ungewollt: Die Schwierigkeiten der Ukraine mit dem AstraZeneca-Impfstoff
Lange hat die Ukraine auf einen Impfstoff gewartet. Doch die kürzlich begonnene Kampagne stößt schon auf Schwierigkeiten. Die Skepsis gegenüber dem Impfstoff ist groß, aber auch ein weiteres Problem macht der ukrainischen Regierung zu schaffen. …
https://kurz.rt.com/2fu3

snanews.de: Nach Bidens Aussage über „Neandertaler-Denken“: Deutsches Museum lädt US-Präsident zu Besuch ein
Das Neanderthal Museum in Mettmann in Nordrhein-Westfalen hat US-Präsident Joe Biden via Twitter zum Besuch eingeladen, nachdem dieser die Lockerung der coronabedingten Beschränkungen in mehreren Bundestaaten als Manifestation eines „Neandertaler-Denkens“ kritisiert hat. …
https://snanews.de/20210305/bidens-neandertaler-denken-deutsches-museum-1157955.html


abends/nachts:

snanews.de: Konten von Russia Today und Ruptly in Deutschland geschlossen – Moskau droht mit „scharfer“ Antwort
Das russische Außenministerium hat Deutschland am Donnerstag mit Antwortmaßnahmen gedroht, nachdem dort die Konten der Nachrichtenagenturen Russia Today und Ruptly geschlossen wurden.
Laut der Amtssprecherin Maria Sacharowa benachrichtigte die deutsche Commerzbank am 26. Februar die beiden Agenturen, dass ihre Konten geschlossen würden. Russia Today und Ruptly richteten sich an Dutzende große deutsche und internationale Banken. Diese lehnten aber die Zusammenarbeit ab, ohne einen sachlichen Grund zu nennen.
Sacharowa sprach einer Twitter-Mitteilung zufolge von einer „feindseligen Haltung“ gegenüber russischen Medien, die im Ausland eine legale berufliche Tätigkeit ausüben.
Wir stufen das als politischen Druck und offensichtlichen Verstoß gegen die Verpflichtungen der Bundesrepublik Deutschland zur Gewährung der Pressefreiheit ein.“
Moskau rufe Berlin auf, „sich eines Besseren zu besinnen“, die normale Tätigkeit russischer Medienunternehmen zu gewährleisten und jegliche „restriktiven Maßnahmen“ aufzuheben, die die Arbeit der Medien erschweren.
„Sonst werden wir dazu gezwungen sein, scharfe Antwortmaßnahmen gegen in Russland tätige deutsche Medien zu verhängen“, warnte Sacharowa.
Mögliche Hinweise auf „irgendwelche Firmenregeln“ werde Moskau nicht ernst nehmen, denn „das stimmt nicht“, betonte die Ministeriumssprecherin gegenüber russischen Medien.
Laut Russia Today wurden die Medienagenturen über die Kontoschließung benachrichtigt, nachdem vor einem Monat bekanntgegeben worden war, dass der Fernsehsender RT im Dezember 2021 lanciert werden soll.
„Wir haben Grund zu der Annahme, dass in Deutschland gegen RT eine Kampagne geführt wird, bei der es grundsätzlich um ein Finanzembargo geht“, erklärte Dinara Toktossunowa, RT-Chefin in Deutschland.
Darüber hinaus widersprächen die von der Сommerzbank verkündeten Änderungen ursprünglich dem Vertrag. Von Seiten der Bank habe es keine sachgemäße Kommunikation gegeben, so der Sender. Er schätze die Handlungen der Bank als „eindeutig unfreundlich“ ein. Rund 20 andere Banken und Finanzinstitute, die RT kontaktiert habe, hätten einen Antrag auf Kontoeröffnung entweder abgelehnt oder ignoriert.

snanews.de: Nord Stream 2: Zwei Rohrleger bis Ende September in Dänemark im Einsatz
Das am Donnerstag von Wismar ausgelaufene russische Schiff „Akademik Cherskiy“ soll für die Gaspipeline Nord Stream 2 Rohre verlegen, teilte die Projektgesellschaft am Donnerstag mit. Nach Angaben der Dänischen Schifffahrtsbehörde (DMA) sind Arbeiten mit dem bereits im Einsatz befindlichen Rohrleger „Fortuna“ bis Ende September angekündigt.
Bei der Behörde ist die Verlegung zweier Pipeline-Stränge in dänischen Gewässern angemeldet, geht aus einem am Mittwoch veröffentlichten Hinweis an Seefahrer hervor. Der Deutschen Presse-Agentur zufolge erstrecken sich die angemeldeten Arbeiten auf ein Gebiet südlich von Bornholm bis zur deutsch-dänischen Seegrenze. Neben den Verlegern sollen noch weitere Schiffe beteiligt sein.
Laut Projektgesellschaft soll die „Akademik Cherskiy“ zuvor für Tests in Richtung Kaliningrad fahren. Sie war in die Ostsee verlegt worden, nachdem Spezialschiffe des schweizerischen Offshore-Dienstleisters Allseas Ende 2019 vom Bau der Pipeline abgezogen worden waren. Grund für den Rückzug waren Sanktionsdrohungen der USA. Zuletzt lag die „Akademik Cherskiy“ in Wismar, wo sie umgebaut wurde.
Nach Angaben der Projektgesellschaft fehlen dem Doppelstrang noch rund 110 Leitungskilometer in dänischen und etwa 30 Kilometer in deutschen Gewässern. Der Doppelstrang soll einmal 55 Milliarden Kubikmeter Erdgas jährlich von Russland nach Deutschland transportieren. Das Projekt war zuletzt unter zunehmenden Druck geraten.
Die USA hatten im Januar zum ersten Mal Sanktionen gegen ein am Bau beteiligtes Unternehmen verhängt – betroffen ist die russische Firma KVT-RUS, die die „Fortuna“ betreibt.


snanews.de: „Katzastrophe“ verhindert: Briten retten Katze von Zugdach
Das britische Verkehrsunternehmen Avanti West Coast hat laut einer Mitteilung vom Donnerstag für seine Fahrgäste einen Ersatzzug aufbieten müssen, denn eine Katze hatte es sich auf dem Dach eines Hochgeschwindigkeitszugs gemütlich gemacht.
Dem Schreiben zufolge wurde die Samtpfote am Dienstag in London auf dem Dach des Zuges gesichtet, 30 Minuten vor dessen Abfahrt nach Manchester. Es dauerte fast zweieinhalb Stunden, bis sich die Katze bequemte, eine als Trittbrett herbeigeschaffte Mülltonne zum Abstieg zu benutzen.
Glücklicherweise kam der Vierbeiner nicht in Kontakt mit der 25.000 Volt-starken Oberleitung. Dieser Katze sei ihre Neugier nicht zum Verhängnis geworden, so Joe Hendry, der Manager des Londoner Bahnhofs Euston der Mitteilung zufolge.
„Wir sind froh, dass sie nicht eines ihrer neun Leben opfern musste.“
Wie die braun getigerte Mieze auf den Zug gekommen war, blieb allerdings ein Rätsel.
„Was diese Haustiere nicht alles tun, um dem Lockdown zu entkommen“, sagte Kathrin Pranga-Wells, Führende Bahnhofmanagerin bei Avanti West Coast. „Dankbarerweise konnten wir eine Katzastrophe vermeiden.“
Das Unternehmen veröffentlichte auf Twitter ein Foto der Katze und bat Internet-User, eine Überschrift dafür vorzuschlagen. Eine der häufigsten Varianten war „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ mit Anspielung auf das Theaterstück von Tennessee Williams.


de.rt.com: „Eskalation darf rote Linie nicht überschreiten“ – Kreml besorgt über die Situation im Donbass
Lokale Behörden in Donezk melden die Zunahme von ukrainischem Minenbeschuss. Außerdem sei ein Polizist durch Scharfschützen getötet worden. Kremlsprecher Dmitri Peskow appelliert an die Ukraine und ihre Partner, Schritte zur Deeskalation zu unternehmen.
Der Kreml beobachtet mit großer Sorge die Eskalation der Lage im Donbass, wo der Beschuss durch ukrainische Formationen häufiger auftritt, sagte Präsidentensprecher Dmitri Peskow gegenüber Reportern am Donnerstag.
„Wir nehmen zur Kenntnis, dass die ukrainischen Streitkräfte (…) das Gebiet des Donbass verstärkt beschießen. Wir nehmen zur Kenntnis, dass ukrainische Militärangehörige diese Zonen betreten, in denen sie sich nach dem Ende des Rückzugs nicht aufhalten sollten“, sagte er.
Der Kremlsprecher rief die ukrainische Führung dazu auf die „reguläre Armee“ oder „andere Einheiten“ von weiteren Provokationsakten und von einer Eskalation der Spannungen abzuhalten. Denselben Appell sendete er auch an die Partner im sogenannten Normandie-Format Deutschland und Frankreich – um zu „verhindern, dass diese Eskalation eine gefährliche Linie überschreitet“.
„Im Moment dokumentieren wir immer häufiger Angriffe vonseiten der Ukraine, und das Wichtigste ist, dass jeder seinen Einfluss nutzt, um die Wiederaufnahme eines vollwertigen Bürgerkriegs in der Ukraine zu vermeiden“, sagte er.
Die Kontaktgruppe zur Beilegung des Konflikts in der Ukraine ist am Mittwoch zu einer regulären Sitzung zusammengekommen. Der russische Abgesandte Boris Gryslow sagte nach dem Treffen, die Ukraine habe die meisten der zuvor vereinbarten Sicherheitsgarantien außer Kraft gesetzt und provoziere eine Eskalation des Konflikts im Donbass. Gryslow wies darauf hin, dass Beobachter weitere Vorfälle von Beschuss im Donbass registrierten, und bestätigte, dass Kiew zusätzliche Kräfte und militärische Ausrüstung in die Region verlege.
Behörden in der nicht anerkannten Volksrepublik Donezk informierten am Mittwoch über verstärkten Minenbeschuss. Beschossen worden seien vor allem ein Donezker Vorort und ein Ort in Süden, wo bis zu 100 Salven mit 82-Millimeter-Munition abgefeuert worden seien. Außerdem sei ein Polizist von einem Scharfschützen tödlich verletzt worden. Er habe mit mehreren weiteren Kollegen an der Evakuierung von Kindern aus der sogenannten Grauen Zone mitgewirkt und sei bei dieser Aktion beschossen worden.
Seit Mittwoch dürfen die Streitkräfte der Volksrepublik Donezk Präventivfeuer eröffnen, um „Schusspositionen der ukrainischen Sicherheitskräfte zu unterdrücken“. Grund dafür seien die „fehlende Reaktion der internationalen Beobachter auf den fortgesetzten Beschuss der bewohnten Gebiete“ und der „Schutz der Bevölkerung“, teilten lokale Medien mit.
Der ukrainische Ex-Präsident Leonid Krawtschuk reagierte erzürnt auf diesen Beschluss. Derzeit leitet er die ukrainische Delegation in der Kontaktgruppe zur Beilegung des Konflikts. In einem Interview sagte Krawtschuk, dass die Ukraine auf das Feuer „spiegelverkehrt“ reagieren werde. „Wir können nicht zusehen, wie sie schießen, uns töten und es als Provokation bezeichnen. Dies ist keine Provokation, dies ist Krieg.“
Am Dienstag besuchte der EU-Ratspräsident Charles Michel zusammen mit dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij das Konfliktgebiet an der Demarkationslinie in der Nähe des Übergangs Stschastje an der Grenze zur nicht anerkannten Volksrepublik Lugansk. Er lobte ausdrücklich die Bemühungen der Ukraine, „das tägliche Leben der Menschen an der Demarkationslinie zu verbessern“. Russland nannte er Konfliktpartei und kritisierte es für fehlende Schritte zur Umsetzung der Minsker Abkommen. Michel versicherte die Ukraine der „unerschütterlichen Unterstützung“ der EU.
„Lassen Sie mich noch einmal sagen, Präsident Selenskij: Die Menschen in der Ukraine sind nicht allein. Wir sind auf Ihrer Seite“, sagte er zum Schuss seiner Ansprache.


vormittags:

telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 04. März 2021 wurde eine Verletzung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.
19:25 Solotoje-4 –
Solotoje-5: Antipanzergranatwerfer (3 Schüsse), Schusswaffen.
Informationen über Verletzte unter der
Zivilbevölkerung und Zerstörungen werden noch ermittelt.

snanews.de: Zweite Testphase für „Sputnik Light“ abgeschlossen – russisches Gesundheitsministerium
In Russland ist die zweite Testphase für den Impfstoff „Sputnik Light“ abgeschlossen worden. Das gab Russlands Gesundheitsminister Michail Muraschko bekannt.
„Derzeit sind sie (die Angaben – Anm. d. Red.) zur Expertenbewertung weitergeleitet“, sagte er vor Journalisten.
Es gibt bereits eine Genehmigung für die Durchführung der dritten Testphase, diese wurde Mitte Februar erteilt. Die Studie wird in zwei Gruppen mit dem Einsatz von Placebo durchgeführt und soll zum 28. Januar 2022 beendet werden.
Laut dem Chef des russischen Fonds für Direktinvestitionen (RDIF), Kirill Dmitrijew, richtet sich die „Light-Version“ vor allem auf Außenmärkte, wo es starke epidemische Herde gibt.
Der Direktor des Gamaleja-Forschungsinstituts für Epidemiologie und Mikrobiologie, Alexander Ginzburg, erklärte zuvor, dass die Nutzung von „Sputnik Light“ in solchen Ländern bei der Reduzierung der Häufigkeit von Erkrankungen und der Belastungen für das Gesundheitswesen helfen könne. Nach der Impfung seien die Patienten höchstwahrscheinlich drei bis vier Monate immun. Das Niveau des Immunschutzes liegt demnach bei etwa 85 Prozent.
Das Plan sieht nur eine Injektion (mit der ersten Komponente von „Sputnik V“ – Anm. d. Red.) und eine schnellere Produktion von Antikörpern vor. …


dnr-sckk.ru:
Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 4. März 3:00 Uhr bis 5. März 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit:
In den letzten 24 Stunden betrug die Gesamtzahl der Verletzungen des unbefristeten Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU 6.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen:
Richtung Gorlowka: automatische Schusswaffen –
einmal.
Richtung Donezk: Mörser 120mm –
einmal (8 Mörsergeschosse).
Richtung Mariupol: Mörser 120mm –
dreimal (11 Mörsergeschosse); Antipanzergranatwerfer – einmal (3 Granaten).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich folgende Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Spartak, Leninskoje.
Wie bereits mitgeteilt wurde, wurden gestern infolge eines Schusses unter Einsatz eines Mehrfachraketenwerfer 9P-132 Grad-P „Partisan“ Schäden an der Fassade, Fensterverglasung, Dach und Loggiaverkleidung des Hauses in der Priwoksalnaja-Straße 14 in Donezk festgestellt
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 22.

snanews.de: „Extremer Schritt“ bei neuen Sanktionen gegen Moskau – Bloomberg über Pläne Londons und Washingtons
Washington und London erwägen die Möglichkeit, neue Sanktionen gegen Moskau wegen „Einsatzes chemischer Waffen“ einzuführen, berichtet Bloomberg unter Berufung auf Quellen.
Es werden verschiedene Optionen in Betracht gezogen: von restriktiven Maßnahmen gegen russische Geschäftsleute bis hin zu Sanktionen gegen die Staatsverschuldung.
Den Quellen zufolge werden die britischen Behörden darauf bestehen, dass die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) „weiterhin Druck auf Russland ausübe“, um Antworten über die Verwendung verbotener Substanzen seitens Moskau zu bekommen. In den kommenden Wochen werde London mögliche Maßnahmen mit europäischen Verbündeten, darunter Frankreich und Deutschland, besprechen.
Die Europäische Union hat am Dienstag zum ersten Mal unter dem neuen globalen Regime gegen Menschenrechtsverletzungen Sanktionen gegen vier russische Staatsbürger wegen der Verhaftung von Alexej Nawalny verhängt. Die Vereinigten Staaten kündigten auch die Einführung von Sanktionen gegen Russland an. Die US-Strafmaßnahmen richteten sich gegen 14 Einrichtungen „für die Herstellung von biologischen und chemischen Waffen“. Zudem richten sich die US-Sanktionen gegen bestimmte Personen und Organisationen und umfassen Export- und Visabeschränkungen.
Außenminister Sergej Lawrow zufolge wird Moskau eindeutig auf mögliche US-Sanktionen gegen Russland reagieren. Laut dem Pressesprecher des Präsidenten, Dmitri Peskow, ist der Kreml zuversichtlich, dass die Politik der Sanktionen gegen Russland ihr Ziel nicht erreiche.


Lug-info.com: In der LVR sind am 5. März um 9:00 Uhr 3154 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert und bestätigt.
Davon wurden bis 2663 Personen nach zwei negativen Tests als vollständig genesen entlassen.
Seit Beginn der Pandemie gibt es 273 Todesfälle.

Mzdnr.ru: Am 4. März wurden in der DVR 730 Tests auf Coronavirusinfektion durchgeführt, davon waren 242 positiv, bei 21 Patienten wurde die Diagnose COVID-19 klinisch gestellt.
Am 5. März um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 25.085 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
6028 Patienten sind derzeit in Behandlung (stationär und ambulant), 16.986 als gesund entlassen, es gibt 2071 Todesfälle.
In den letzten 24 Stunden wurden 71 Fälle von Lungenentzündung diagnostiziert, 1 weniger als am vorangegangenen Tag. Davon wurden 46 ins Krankenhaus eingewiesen. Insgesamt sind 871 Patienten mit Lungenentzündung in Behandlung, davon 452 mit Sauerstoffunterstützung (+11 in den letzten 24 Stunden).

snanews.de: Signal an USA? Chinas Militäretat nimmt 2021 kräftig zu
China erhöht seinen Militärhaushalt bereits das sechste Jahr in Folge. So ist in diesem Jahr ein Anstieg um 6,8 Prozent geplant. Das geht aus dem Haushaltsentwurf hervor, der am Freitag in Peking zur Eröffnung der Jahrestagung des Volkskongresses vorgelegt wurde.
Demnach will Peking dieses Jahr umgerechnet etwa 209 Milliarden US-Dollar für das Militär ausgeben, was einem Viertel der US-Ausgaben entspricht. Damit steigen die Ausgaben für das Militär in diesem Jahr wieder schneller als die Gesamtausgaben im Haushalt. Im Vorjahr nahmen Chinas Ausgaben für das Militär trotz der Corona-Krise um 6,6 Prozent zu.
Der neuerliche Zuwachs erfolgt vor dem Hintergrund der angespannten Sicherheitslage mit den USA, Indien, Taiwan und im umstrittenen Südchinesischen Meer. Die Steigerungsrate wird mit dem erwarteten starken Wachstum der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt in diesem Jahr und „schwierigen militärischen Bedrohungen“ Chinas begründet.
„Wir werden das militärische Training und die Bereitschaft allgemein verstärken sowie Gesamtpläne machen, um auf Sicherheitsrisiken in allen Bereichen und für alle Situationen zu reagieren“, zitiert die Deutsche Presse-Agentur Premier Li Keqiang.
„Die strategischen Fähigkeiten des Militärs, die Souveränität, Sicherheit und Entwicklungsinteressen unseres Landes zu schützen, werden ausgebaut“, hieß es weiter.
Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping treibt die Modernisierung der Streitkräfte als Teil der „großen Erneuerung“ des Landes massiv voran. Laut Helena Legarda, Expertin vom China-Institut Merics in Berlin, will Chinas Führung, dass ihre Streitkräfte überall in der Welt eingesetzt werden könnten, wenn es notwendig sei – auch wenn keine globale Präsenz wie bei den USA angestrebt werde. Auch wolle China in der Lage sein, im Wettbewerb mit den USA und anderen Ländern bestehen zu können, sagte Legarda.


Dnronline.su: Die Organisation der Schulmahlzeiten in einer Reihe von Städten und Bezirken der Republik war Gegenstand der Diskussion bei einer Versammlung mit dem Oberhaupt der DVR Denis Puschilin mit den Leitern der örtlichen Staatsorgane.
„Entsprechend den Normen und Anforderungen müssen Vorschüler und Schüler der 1. bis 4. Klasse kostenlos und vollständig mit Mahlzeiten versorgt werden. Leider widmen nicht alle Leiter von Verwaltungen dieser Frage die notwendige Aufmerksamkeit. Bei Kontrollen wurde eine Reihe von Verstößen festgestellt, die gar nicht hätten vorkommen dürfen“, sagte Denis Puschilin.
Wie die Leiterin der Kontrollabteilung des Oberhaupts der DVR Olga Korol sagte, wurden 25 Einrichtungen in Dokutschajewsk, Sneshnoje, Tores, Charzysk, Jasinowataja sowie in den Behzirken Amwrosiewka, Nowoasowsk und Telmanowo kontrolliert. Bei der Überprüfung wurde festgestellt, dass die Schulämter der Städte und Bezirke nicht die notwendige Kontrolle und Koordination der Schulmahlzeiten vornehmen, es wurden Verstöße von Seiten der Unternehmen, die das Essen liefern, festgestellt, es gibt Mängel in der Dokumentation und beim Zustand der Küchen.
Im Ergebnis der Diskussion wies das Oberhaupt der DVR die Leiter der Städte und Bezirke an, die entdeckten Verstöße zu analysieren und Maßnahmen zur ihrer Beseitigung zu ergreifen sowie die Leiter von Schulen, wo solche Verstöße zugelassen wurden, disziplinarisch zur Verantwortung zu ziehen und eine zuverlässige Kontrolle über die Organisation der Schuleinrichtungen in Vorschuleinrichtungen und Schulen sicherzustellen.

nachmittags:

deu.belta.by: Lukaschenko: Produktionsgelände von MotoVeloZavod soll wieder auf Vordermann gebracht werden
Präsident Alexander Lukaschenko hat heute das Minsker Fahrrad- und Motorradwerk MotoVeloZavod besucht und
die Anweisung erteilt, das Produktionsgelände innerhalb von drei Jahren auf Vordermann zu bringen.
Nachdem der Staatschef den Betrieb und das umliegende Produktionsgelände
besichtigt hatte, traf er sich mit den Mitarbeitern des Werks. „Die Arbeitsbedingungen im Betrieb sind unzumutbar. Das geht so nicht weiter. Und wir werden diese Situation ändern“, so kommentierte er die Lage im Motorradwerk, dessen Räumlichkeiten heute von anderen Firmen und Unternehmen gemietet werden.
Der Präsident
sprach über die Entscheidung, auf dem Gelände von MotoVeloZavod den Minsker Technologiepark zu gründen. Die Hauptproduktion bleibt dieselbe – hier werden Fahrräder und Motorräder hergestellt. Das Werk soll modernisiert werden. In 5 Jahren kann das Produktionsvolumen verdoppelt werden.
Der Technopark soll zu einer „sauberen“ Produktionsstätte etabliert werden. Ohne Vermittler und ohne Handel.
Hier werden sich Firmen ansiedeln, die für den Export von Produkten des Technoparks verantwortlich sind.
Alexander Lukaschenko erinnerte daran, dass über die Entwicklung des belarussischen Fahrrad- und Motorradbaus viel nachgedacht wurde. Man trug sich sogar mit dem Gedanken, das Werk an einen Privatinvestor zu verkaufen. „Wir haben alles probiert. Und wir sind zu dem Schluss gekommen, dass kein Privatunternehmen diese Produktion wirklich braucht. Im Privatsektor gibt es sehr wenige Unternehmer, die bereit wären, für die Menschen zu arbeiten“, bemerkte der Präsident. Heute ist MotoVeloZavod wieder ein staatliches Unternehmen und soll mit der Zeit wieder den Ruf erlangen, den es einst besessen hat.
Alexander Lukaschenko gab die Anweisung, bei der heutigen Modernisierung des Fahrrad- und Motorradwerks Bedingungen für die maximale Lokalisierung zu schaffen. „Wir müssen hier Ersatzteile produzieren, anstatt sie aus China einzuführen. Das sind immense Kosten. Wir importieren aus China Bauteile, schrauben hier die Fahrräder zusammen und liefern sie zurück auf den chinesischen Markt. Das ist nicht gerade kostensparend. Wir müssen alle Teile hier produzieren können“, sagte das Staatsoberhaupt.
Alexander Lukaschenko versprach, bis zum Winter normale Arbeitsbedingungen für die Betriebsmitarbeiter zu schaffen.
Auf dem Territorium des Minsker Technologieparks soll ein Ausstellungszentrum gebaut werden, wo alle Modelle des einheimischen Maschinenbaus ausgestellt werden.
„Wir müssen das Territorium der Produktionsstätte innerhalb von drei Jahren komplett in Ordnung bringen. In diesem Jahrfünft soll das Fahrrad- und Motorradwerk wie zu Sowjetzeiten wieder ein führendes Branchenunternehmen werden“, sagte er.

deu.belta.by: Staatschef: Wer Lukaschenkos Palast findet, kann dort einziehen
Präsident Alexander Lukaschenko hat heute das Fahrrad- und Motorradwerk MotoVeloZavod besucht und sich den Fragen der Journalisten gestellt. Auf die in den Medien kursierenden Gerüchte, dass er einen eigenen Palast besitzt, reagierte der Staatschef prompt und hat versprochen, dass er alle Medienvertreter zu einer Führung über diesen Palast einladen wird, sollte jemand ihn ausfindig machen.
Der Staatschef kommentierte die Ziele der ins Ausland geflohenen Opposition. Sie habe es darauf abge
sehen, die Lage in Belarus zu destabilisieren und mit Aufrufen zu Sanktionen den Boden für die neuen Massenproteste im Frühjahr zu ebnen. Mittel und Methoden dieser Arbeit seien nicht neu. Etwas habe die Opposition in Russland abgeguckt, zum Beispiel die Geschichte über Putins Palast. Es werde behauptet, dass Lukaschenko auch einen Palast besitze.
„Uns liegen Beweise vor, dass sich bei der Vorbereitung solcher Gerüchte die Autoren nicht davor scheuten, Lügen zu verbreiten. Sie wussten, dass der Staatschef in der Wirklichkeit keine Paläste hat, aber sie sagten den berühmten Satz: Je größer eine Lüge ist, desto leichter wird sie geglaubt. Wie die Faschisten. Aber wir kontrollieren die Situation“, sagte der Staatschef.
„Ich bin seit 25 Jahren im Amt. Wenn ich irgendwo Milliarden auf dem Konto hätte oder Paläste und Schlösser besäße, hätte man mich bereits längst dafür an den Pranger gestellt. Also sage ich jetzt ganz ehrlich: Wer irgendwo einen Palast findet, der mir gehört, der kann dort sofort einziehen“, betonte der Präsident. „Ich habe dem Staat keinen Cent gestohlen.“
Alexander Lukaschenko gab allerdings zu, dass er in der Tat einen „Palast“ hat. „Er ist 7×8 Meter groß und befindet sich in meinem Heimatdorf. Alles andere, was ich besitze, gehört dem Staat.“
Seine Gegner untern
ähmen alles, um den Staat zu brechen. Aber ihr Hauptziel sei der Präsident selbst. „Sie wollen das Volk gegen die Staatsmacht aufbringen. Wie ist das möglich? Nur indem man dem Staat sein Haupt abschlägt. Das Haupt ist der Staatspräsident. Das ist alles, was man über ihre Politik wissen soll. Die Ukraine ist zusammengebrochen. Viele postsowjetische Staaten bröckelten. Nur Belarus bleibt standhaft. Niemand konnte uns brechen, weil Lukaschenko immer noch an der Macht ist. Deshalb haben sie es auf mich abgesehen. Sie wollen Lukaschenko stürzen“, fügte er hinzu.

Armiyadnr.su: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR über die Situation an der Kontaktlinie vom 27. Februar bis 5. März 2021
In den letzten 24 Stunden haben die bewaffneten Formationen der Ukraine in Verletzung des zweiten Punkts der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden unbefristeten Regimes der Feuereinstellung sechs Feuerprovokationen begangen.
In Richtung Donezk haben Kämpfer des 15. Bataillons der 58. Brigade von den Positionen m Gebiet von Opytnoje aus Spartak mit 120mm-Mörsern beschossen und acht Mörsergeschosse abgefeuert. Außerdem haben die Kämpfer ein Raketengeschütz Grad-P „Partisan“ eingesetzt. Infolge des Beschusses wurde ein Mehrparteienwohnhaus in der Priwoksalnaja-Straße 14 beschädigt.
In
Richtung Gorlowka haben Kämpfer des 503. Marineinfanteriebataillons der 35. Marineinfanteriebrigade von den Positionen im Gebiet von Dsershinsk aus mit Schusswaffen das Gebiet der Siedlung des Gagarin-Bergwerks beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer eines Marineinfanteriebataillons der 36. Brigade von Feuerpositionen im Gebiet von Wodjanoje aus auf Befehl des Kriegsverbrechers Gnatow aus dreimal Leninskoje mit 120mm-Mörsern und Antipanzergranatwerfern beschossen.
Seit Beginn des heutigen Tages haben Kämpfer des 503. Bataillons der 35. Brigade das Gebiet der Siedlung des Gagarin-Bergwerks mit Schusswaffen und Scharfschützenwaffen beschossen.
In der letzten Woche haben die Kämpfer insgesamt 30-mal den Komplex von Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung verletzt. In Verletzung des zweiten Punkts der Zusatzmaßnahmen hat der Gegner 28 Feuerprovokationen unter Einsatz eines Raketengeschützes 9P-132 Grad-P „Partisan“, von 120mm- und 82mm-Mörsern, verschiedenen Arten von Granatwerfern und Schusswaffen durchgeführt.
Unter Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich folgende Ortschaften: Staromichajlowka, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks, Oktjabrj, Sosnowskoje, Leninskoje, Wesjoloje, Pantelejmonowka, Signalonje und Spartak.
Durch feindlichen Beschuss wurden acht Wohnhäuser in Signalnoje und ein Mehrparteienwohnhaus in einer Vorstadt von Donezk beschädigt, außerdem wurde die Stromversorgung von Signalnoje und Luganskoje unterbrochen.
In Verletzung des ersten Punkts der Zusatzmaßnahmen wurde die
Durchführung technischer Arbeiten auf den Positionen der Kämpfer eines Marineinfanteriebataillons der 36. Brigade im Gebiet von Wodjanoje festgestellt.
Traditionsgemäß erfolgte die Zunahme des provokativen Beschusses von Seiten der BFU im Vorfeld und während der Sitzung der Kontaktgruppe zur Regelung des Konflikts. Dabei haben die Kämpfer für den Beschuss von Leninskoje und Signalnoje Feuerpositionen von Mörsern in Wohngebieten der Ortschaften Wodjanoje und Slawnoje eingerichtet und sich feige hinter örtlichen Einwohnern versteckt, indem sie diese als „lebenden Schild“ nutzten.
Wir rufen die Einwohner der von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Territorien auf, die Stationierung von Waffen und Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe ihrer Häuser und Objekte der zivilen Infrastruktur nicht zuzulassen. Bitte informieren Sie über alle vorhandenen Fälle Mitarbeiter der OSZE-Mission (Angabe von Telefonnummern) und über die E-Mail-Adresse der Organisation smm-press@osce.org.
Nur die Bekanntmachung der Verbrechen wird es erlauben, Ihr Leben und das Leben Ihrer Verwandten und Freunde zu sichern.
In der letzten Woche wurden 142 Stück Waffen und Militärtechnik der Einheiten der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ entdeckt, die in Verletzung des dritten Punkts der Zusatzmaßnahmen, der ein Verbot zur Stationierung von Waffen in Ortschaften und deren Umgebung vorsieht, stationiert sind:
aus dem Bestand der 10. Gebirgssturmbrigade:
55 Panzer T-72 an der Eisenbahnstation in Konstantinowka;
ein Abwehrraketenkomplex „Osa“ auf dem Territorium eines Objekts in der Nähe von Kalinowo;
drei Schützenpanzer in der Nähe von Nowgorodskoje;
drei Schützenpanzerwagen in der Nähe von Mironowskij;
ein Panzerfahrzeug in Luganskoje;
zwei gepanzterte Aufklärungs- und Spähfahrzeuge und ein Abwehrgeschütz im Gebiet von Bachmut;
neun Haubitzen Msta-S und vier Antipanzergeschütze „Rapira“ an der Eisenbahnstation in Slawjansk;
ein Schützenpanzer in der Nähe von Nowoseljowka;

vier Schützenpanzer in der Nähe von Suchaja Balka;
ein Schützenpanzer in der Nähe von Jurjewka;
aus dem Bestand der abziehenden 36. Marineinfanteriebrigade:
zwei Abwehrraketenkomplexe „Schilka“ und ein Panzertransporter in einem Wohngebiet von Tschernenko;
eine Haubitze „Gwosdika“ und ein T-64-Panzer in der Nähe von Kasjanowka;
zwei Schüt
zenpanzerwagen in der Nähe von Pionerskoje;
zwei Schützenpanzerwagen in der Nähe von Pischtschewik;
aus dem Bestand der 56. Panzergrenadierbrigade:
ein Abwehrraketenkomplex „Strela-10“ im Gebiet von Mangusch;
aus dem Bestand der 53. mechanisierten Brigade:
zwei Antipanzerlenkraketenkomplexe „Konkurs“ und zwei gepanzerte Aufklärungs- und Spähfahrzeuge in der Nähe von Fjodorowka;
ein Abwehrraketenkomplex „Osa“ auf dem Gebiet eines Objekts in der Nähe von Wolnowachs;
zehn Sch
ützenpanzer auf dem Territorium eines Objekts in der Nähe von Wasiljewka;
zwei Schützenpanzer und zwei gepanzerte Aufklärungs- und Spähfahrzeuge auf dem Territorium eines Objekts in Starognatowka;
zwei Schützenpanzer in der Nähe von Nowoseljowka;
zwei Panzertransporter und ein Schützenpanzer in der Nähe von Bogdanowka;
zwei Schützenpanzer in der Nähe von Nowoseljowka Wtoraja;
vier Schützenpanzer in der Nähe von Mirnoje;
ein Schützenpanzer in einem Wohngebiet von Granitnoje;
drei Abwehrraketenkomplex „Strela-10“ in der Nähe von Andrejewka;
aus dem Bestand der 72. mechanisierten Brigade der BFU:
ein gepanzertes Aufklärungs- und Spähfahrzeug in der Nähe von Nowoseljowka-Wtoraja;
ein Schützenpanzerwagen in der Nähe von Nowobachmutowka;
aus dem Bestand der 58. Panzergrenadierbrigade:
acht Schützenpanzer und ein Panzertransporter in der Nähe von Opytnoje;
aus dem Bestand der 28. mechanisierten Brigade:
ein Schützenpanzer und ein Panzertransporter in Slawnoje;
ein Schützenpanzer in der Nähe von Krasnogorowka.
In der letzten Woche hat der Gegner weiter die Arbeit der internationalen Beobachter behindert.
Um die Entdeckung von verbotenen Waffen der 58. Panzergrenadierbrigade, der 28. und 53. mechanisierten Brigade, der 35. und 36. Marineinfanteriebrigade durch Drohnen der OSZE-Mission zu verhindern, ist eine Station der elektronischen Kriegsführung „Bukowel-AD“ in den Gebieten von Peski, Nowotroizkoje, Luganskoje, Marjinka, Shelesnoje, Fjodorowka, Awdejewka und Bogdanowka im Einsatz.
Außerdem haben Kämpfer der 56. und 53. Brigade zur Bekämpfung von Langstreckendrohnen der OSZE-Mission vom Typ „Camcompter S-100“ einen Abwehrraketenkomplex „Strela-10“ im Gebiet von Mangusch und drei Abwehrraketenkomplexe „Strela-10“ in der Nähe von Andrejewka stationiert.
Deren Stationierung in diesem Gebiet wird auch von Berichten der OSZE-Mission bestätigt.
Der Besuch Selenskijs in der OOS-Zone hat die Soldaten der ukrainischen Streitkräften nicht zu massenhaften Impfungen mit dem minderwertigen gefährlichen Präparat „Covischield“ veranlasst, das die Führung der Ukraine eifrig als Prduktion der bekannten Gesellschaft „AstraZeneca“ darstellt, was natürlich in keiner Weise der Wirklichkeit entspricht.
Von 7200 Dosen des indischen Impstoffs mit auslaufender Mindesthaltbarkeitsdauer, die in der OOS-Zone eingetroffen sind, wurde ein großer Teil, 3100 Dosen, in das Hospital von Mariupol geschickt, um etappenweise das Personal der Einheiten der 58. Panzergrenadierbrigade und der 36. Marineinfanteriebrigade zu impfen.
Gleichzeitig haben sich von dem Personal der genannten Einheiten 67 bzw. 72. Prozent des Personals der Impfung mit einem minderwertigen Impfstoff verweigert und schriftlich erklärt, dass sie nicht geimpft werden wollen.
Da ihm die Unmöglichkeit das Personal zu zwingen, klar ist, hat der Kommandeur der 58. Brigade Kaschtschenko in Absprache mit dem Leiter des Militärmedizinischen Hospitals Peresjuk entschieden, die Impfung der Soldaten in Dokumenten zu fälschen und den nicht benötigten Impfstoff an private Kliniken zu verkaufen und sich den Gewinn zu teilen.
Wir verfügen über Informationen über 23 Fälle von Verkehrsunfällen, die von Fahrern von schwerer Technik von Einheiten der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ im Februar dieses Jahres verursacht wurden. Es wurde festgestellt, dass in acht Fällen Zivilisten und deren Eigentum betroffen waren, in 15 Fällen verursachten die miesen Fahrer Verkehrsunfälle, weil sie schwere Fahrzeuge in betrunkenem Zustand lenkten. Spitzenreiter bei fehlenden Fahrfertigkeiten sind die Kämpfer der 35. Marineinfanteriebrigade, die aus der OOS-Zone abziehen.
Allein in der letzten Woche haben ukrainische Kämpfer vier Verkehrsunfälle verursacht.
So
kam bei der Fahrt einer Technikkolonne des 501. Marineinfanteriebataillons bei der Rückkehr in den ständigen Stationierungspunkt der Fahrer eines Schützenpanzerwagens nicht mit der Lenkung zurecht und warf den Zaun eines privaten Wohnhauses in Seljonoje Polje um.
Kämpfer des 18. Bataillons der 35. Marineinfanteriebrigade fuhren beim Transport von Material aus der OOS-Zone in die Oblast Odessa mit einem Ural auf ein am Straßenrand geparktes Fahrzeug des Typs Toyota eines Einwohners von Isnowka auf und flohen vom Unfallort.
Gleichzeitig tat sich der Fahrer des Kommandeurs des 15. Bataillons der 58. Brigade Oberstleutnant Shitomirskij, der Soldat Saltybekow durch die Unfähigkeit ein gepanzertes Fahrzeug vom Typ Kasak zu lenken hervor. Am 2. März wurde in der Folge eines Verkehrsunfalls im Gebiet von Nowogrodowka unter Beteiligung eines zivilen Fahrzeugs eine junge Frau, geb. 1993 verletzt.
Ein weiterer Verkehrsunfalls mit einem Kasak-Fahrzeug und einem UAS erfolgte am 3. März im Gebiet von Dsershinsk. In der Folge des Verkehrsunfalls wurden drei Soldaten, die sich in dem UAS-Auto befanden in ernstem Zustand in das Hospital von Tschassow Jar eingeliefert. Dieser Fall wurde vor der Öffentlichkeit und den Verwandten der verletzten Soldaten verheimlicht, weil sich in dem Kasak-Fahrzeug der Offizier des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte Oberst Daniltschuk befand, der im Moment des Verkehrsunfalls betrunken war.
In der Hoffnung, die Lage mit dem niedrigen Niveau der professionellen Ausbildung der Fahrer der Militärfahrzeuge zu verbessern, befahl der Kommandeur der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ dem Leiter des Logistik der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ Oberst Parchmenko, zusätzliche Übungen mit Offizieren der Fahrzeug- und Panzerdienste durchzuführen.
Die Zahl der nicht kampfbedingten Verluste in den ukrainischen Streitkräfte wächst mit jedem Tag weiter und die Umstände des Todes von Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte werden sorgfältig vor deren Verwandten verheimlicht.
Nach uns vorliegenden Informationen betrugen die nicht kampfbedingten Verluste in den Verbänden und Truppenteilen der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ im Zeitraum vom 27. Februar bis 5. März 19 Mann, davon zwei Tote.
Am 27. Februar wurden sechs Kämpfer der 36. Brigade in betrunkenem Zustand in der Folge eines Brandes eines Felddampfbads mit zahlreichen Brandverletzungen in Mariupol ins Krankenhaus eingeliefert.
Am 28. Februar erlitt der Soldat des 8. Bataillons der 10. Brigade Priwjas an der Eisenbahnstation Konstantinowka in der Folge des Reißens eines Taus bei der Entladung von Technik Brüche an beiden Beinen.
Am 1. März erlitten neun Kämpfer der 36. Brigade Verletzungen, als ein Kamas-Fahrzeug auf eine TM-62M-Mine geriet, einer von ihnen starb.
Am 2. März gab der Kämpfer der 36. Brigade Unterfeldwebel Moisejenko in der Folge des halluzinogenen Effekts von starken Drogen vier Salven mit einer AK-7a4 auf den Matrosen Piworko ab. Nach der Tat beging Moisejenko Selbstmord, indem er sich in den Kopf schoss.
In den Einheiten der Volksmiliz der Donezker Volksrepublik gehen die planmäßigen Übungen zur militärischen Ausbildung, die Vervollkommnung von Wissen und praktischen Fertigkeiten der Soldaten, der Prozess der Koordinierung der Bataillone, Abteilungen und einzelnen Kompanien weiter.

snanews.de: Psychische Störungen bei Soldaten: Krankenstand in Eliteeinheit KSK besorgniserregend hoch – Medien
Im Kommando Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr ist der Krankenstand nach Extremismus-Vorfällen und der öffentlichen Debatte um den Zustand der Einheit besorgniserregend hoch. Ein Sprecher des Heeres versicherte am Freitag, das KSK sei aber weiterhin einsatzbereit.
Rund 100 der zirka 1600 Angehörigen des Verbandes bekommen zurzeit Unterstützung, zitiert die Nachrichtenagentur DPA den KSK-Vertreter. Diese Unterstützung reiche vom Gespräch mit dem Standortpfarrer bis zur klinischen Behandlung.
„Hier spielen Ängste um die Auflösung des Standortes und Anfeindungen aus dem zivilen und privaten Umfeld eine Rolle.“
Zu weiteren Details der Zahlen äußere sich die Bundeswehr aus Gründen der „operativen Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland“ nicht, so der Sprecher des Heeres. Die seelische und körperliche Gesundheit der Soldaten habe aber oberste Priorität.
„Jeder erkrankte Kamerad, jede erkrankte Kameradin bekommt professionelle Hilfe. Die aktuelle Diskussion um das Kommando Spezialkräfte wirkt sich natürlich auf das innere Gefüge des Verbandes aus“, sagte der Vertreter der Einheit. „Auch sehen viele Angehörige 25 Jahre nach der Aufstellung des KSK ihr Lebenswerk in Gefahr.“
Laut dem Nachrichtenportal „Focus“ befinden sich 80 der 280 im Antiterrorkampf ausgebildeten Kommandosoldaten wegen psychischer Störungen in langfristigen psychiatrischen und psychologischen Therapien. Ein Teil der Elitekämpfer werde im Bundeswehrkrankenhaus in Ulm versorgt, andere nähmen ambulante Hilfe in Anspruch.
Wie das Portal unter Verweis auf einen behandelnden Facharzt für Psychiatrie schreibt, leide ein Großteil der erkrankten Soldaten unter der seelischen Störung „Moral Injury“. Mit diesem Fachbegriff wird demnach unter anderem der Verlust der moralischen Identität bezeichnet, hervorgerufen durch ständige Schuldzuweisungen aus der Öffentlichkeit und Vertrauensentzug militärischer Vorgesetzter.
Das KSK ist ein seit 1996 bestehender Spezialkräfteverband des Deutschen Heeres, der laut der Bundeswehr über einzigartige Fähigkeiten verfügt. Die Einsatzaufgaben reichen von der Befreiung von deutschen Geiseln in Krisen- oder Kriegsgebieten über die Festsetzung von Kriegsverbrechern oder Terroristen bis hin zur Ausbildungsunterstützung in Aufnahmestaaten und Spezialaufklärung.
Die deutsche Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hatte im Juni 2020 entschieden, das Kommando Spezialkräfte nach Vorwürfen von Extremismus oder fehlender Verfassungstreue grundlegend umzustrukturieren. Die dabei besonders aufgefallene 2. Kommando-Kompanie wurde aufgelöst. Falls die Reformbemühungen nicht greifen sollten, würde die Auflösung der ganzen Einheit erwogen, zitierte die DPA die Ministerin.


ukrinform.de:
Russischer Sputnik-Impfstoff wird nicht zugelassen werden – Gesundheitsminister Stepanow
Der russische Impfstoff Sputnik V wird in der Ukraine „unter keinen Umständen zugelassen werden“.
Das erklärte Gesundheitsminister Maxym Stepanow in einer Fragestunde im Parlament am Freitag, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform. Auf eine Anmerkung, dass das russische Vakzin in einigen Ländern der EU zugelassen wurde, sagte Stepanow, dass Russland in diesen Ländern „kein Teil des Territoriums besetzt hat“.
Die Impfkampagne startete in der Ukraine am 24. Februar. Am 23. Februar erhielt die Ukraine erste 500.000 Dosen des Impfstoffs Covishield. Das Vakzin wird vom Serum Institute of India unter unter Lizenz von Oxford/AstraZeneca hergestellt. Bis zum 31. März rechnet das Gesundheitsministerium mit einer Lieferung von weiteren 1,5 Millionen Dosen dieses Impfstoffs. Im März werden auch 117.000 Dosen des Impfstoffs Pfizer-BioNTech im Rahmen der COVAX-Initiative erwartet. Nach einem nationalen Impfungsplan werden in der ersten Phase das für die Behandlung von Corona-Patienten zuständiges medizinische Personal geimpft werden.



m
il-lnr.su: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja.A. Osadtschij über die Lage an der Kontaktlinie vom 27. Februar bis 5. März 2021.
Heute informiere ich über die Lage an der Kontaktlinie sowie über die Ergebnisse der Tätigkeit der Volksmiliz der LVR in der letzten Woche.
Nach Angaben von Beobachtern der Vertreter der LVR Im GZKK wurde in den letzten 24 Stunden eine Verletzung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte festgestellt.
In Richtung Popasnaja haben Kämpfer der 92. Brigade Solotoje-5 mit Granatwerfern und Schusswaffen beschossen. …
Insgesamt haben die BFU in der letzten Woche 12-mal das Regime der Feuereinstellung in Richtung Popasnaja und Debalzewo verletzt, wobei die Ortschaften Kalinowo-Bortschtschewatoje, Losowoje, Nishneje Losowoje, Kalinowka. Logwinowo mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren, Schusswaffen beschossen wurden. …
In Verletzung des dritten Punkts der Zusatzmaßnahmen konzentriert der Gegner weiter Waffen und Technik in der OOS-Zone. Zur Stationierung von von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen nutzen die Besatzer Objekte der zivilen Infrastruktur und gefährden so das Leben der Einwohner.
In der letzten Woche hat unsere Aufklärung die Stationierung von 54 Stück Technik in Wohngebieten der Ortschaften Muratowo, Nowotoschkowskoje, Orechowo, Solotoje-2, Staniza Luganskaja, Mironowskij, Luganskoje, Rubeshnoje festgestellt.
Wir rufen die Einwohner der von der Ukraine besetzten Territorien des Donbass ein weiteres Mal auf, die Stationierung von Waffen und Militärtechnik in der Nähe ihrer Häuser und von Objekten der zivilen Infrastruktur nicht zuzulassen und alle Fälle den Beobachtern der OSZE-Mission mitzuteilen.
Außerdem können sich die Einwohner der zeitweilig von ukrainischen Truppen besetzten Territorien an die Leitung der Volksmiliz der LVR unter der Adresse und Telefonnummer, die auf unserer Seite angegeben sind, wenden. …
In der letzten Woche betrugen die nicht kampfbedingten Verluste in den Verbänden und Truppenteilen der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ 9 Verletzte…
In der letzten Woche wurden auf Befehl des Verbrechers Wojtschenko am südlichen Rand von Orechowo von der 14. Brigade 360 Antipanzerminen TM-62 installiert. …

snanews.de: Streit um Kontoschließung von RT in Deutschland: Berlin weist Vorwürfe zurück
Deutschlands Außenministerium beteuert, dass die Bundesregierung die Commerzbank nicht beeinflusst hat, damit sie ihre Geschäftsbeziehungen mit dem russischen Medienkonzern Russia Today in Deutschland beendet. Daher würden Russlands Gegenmaßnahmen an der Sache vorbeigehen, sagte ein Sprecher des Ministeriums.
„Ich kann für die Bundesregierung klipp und klar feststellen, dass die Bundesregierung in keiner Weise auf die Commerzbank im Sinne einer Beendigung der Geschäftsbeziehungen hingewirkt hat, und wir haben keine Kenntnis von sonstigen Geschäftskonten von Russia Today“, sagte Christofer Burger, stellvertretender Sprecher des Bundesaußenamtes, am Freitag auf einer Presskonferenz.
„Insofern geht auch die Drohung von russischer Seite mit harten Vergeltungsmaßnahmen völlig an der Sache vorbei.“ Burger zufolge geht es hier um eine privatrechtliche Geschäftsbeziehung zwischen RT und der Bank. „Das ist nicht das erste Mal, dass die russische Regierung versucht, uns für eine privatrechtliche Geschäftsbeziehung zwischen RT und seinen Banken verantwortlich zu machen“, konterte er.
Zuvor hatte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, erklärt, dass Russland mit harten Maßnahmen gegen deutsche Medien in Russland vorgehen werde, wenn Berlin russische Medien weiter daran hindern
sollte, eine normale Tätigkeit auszuüben.
Früheren Berichten zufolge hatte die deutsche Commerzbank Russia Today und Ruptly am 26. Februar benachrichtigt, dass ihre Konten bis Ende Mai geschlossen würden. Russia Today und Ruptly richteten sich an Dutzende große deutsche und internationale Banken. Diese lehnten aber die Zusammenarbeit ab, ohne einen sachlichen Grund zu nennen.
Am Donnerstag hatte der erste stellvertretende Außenminister Russlands, Wladimir Titow, den Staatssekretär des Auswärtigen Amtes, Miguel Berger, offiziell informiert, dass Russland wegen der Weigerung deutscher Banken, mit RT Geschäfte zu führen, Gegenmaßnahmen gegen deutsche Medien in Russland ergreifen könnte.


dnronline.su:
Heute gratulierte das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin von der Bühne des staatlichen Donezker Solowjanenko-Theaters allen Frauen zum bevorstehenden internationalen Frauentag.
„Liebe Frauen!
Von ganzem Herzen
gratuliere ich Ihnen zu Internationalen Frauentag!
Jedes Jahr begehen wir dieses Frühlingsfeiertag mit einer besonderen Stimmung. Denn für uns, für die Männer, ist dies immer wieder ein Anlass, Ihnen unseren besonderen Respekt, Dank und natürlich Begeisterung auszusprechen. Mit Euch sind alle hellen Seiten unseres Lebens verbunden. Sie begeistern uns zu ruhmreichen und großen Dingen, zu Erstürmung der größten Höhen und zur Überwindung aller Schwierigkeiten. Ihre Unterstützung macht uns hundert Mal stärker und erfolgreicher.
Liebe Frauen!
Sie verfügen über unschätzbare Schätze – Güte, Weisheit und Seelengröße. Sie hüten den Herd der Familie, entwickeln sich beruflich und bleiben dabei unwiderstehlich. Sie verfügen über erstaunliche innere Kraft, die es Ihnen erlaubt mit allem zurecht zu kommen. Sie sind in der Lage unglaubliche Ziele zu erreichen und dabei Ihre Weiblichkeit, Ausstrahlungskraft und Schönheit zu bewahren. Dank Ihrer Weisheit werden die schwierigsten Aufgaben gelöst, Sie haben keine Angst, Initiative und Verantwortung zu übernehmen und sind immer auf ein Ergebnis ausgerichtet. Sie zeigen sich in allen Bereichen des Lebens unserer Landes auf die beste Weise.
Aber besondere Worte der Dankbarkeit will ich heute den Soldatinnen sagen, die genauso wie die Männer die Donezker Volksrepublik verteidigen.
Liebe Frauen! Danke dafür, dass Sie uns so freigiebig Ihre seelische Wärme schenken. Danke für jeden Tag, der mit Ihnen heller wird.
Zum Internationalen Frauentag! Zum Feiertag!“

snanews.de: Embargoverstoß: Zwei Deutsche erhalten Haftstrafe für Russland-Belieferung
Zwei Männer aus Bayern haben Gefängnisstrafen erhalten, weil sie Werkzeugmaschinen an ein russisches Unternehmen geliefert und damit gegen das Russland-Embargo verstoßen hatten.
Ein 41-jähriger Geschäftsmann aus Augsburg hatte zwischen 2015 und 2018 insgesamt 15 Werkzeugmaschinen zum Gesamtpreis von knapp acht Millionen Euro an zwei russische Firmen in Jekaterinburg verkauft. Nach Überzeugung des Gerichts könnten die Maschinen bei der Herstellung von Raketentechnologie eingesetzt werden. Dafür hat ihn das Oberlandesgericht in Hamburg nun zu einer Strafe von drei Jahren und neun Monaten verurteilt, meldet die Deutsche Presse-Agentur am Freitag mit Hinweis auf die Behörde.
Zudem werden die knapp acht Millionen Euro eingezogen, die die russischen Abnehmer für die 15 Maschinen zahlten. Der Mann habe sich der gewerbsmäßigen Zuwiderhandlung gegen das EU-Russland-Embargo schuldig gemacht.
Ein 40 Jahre alter Mitangeklagter aus München wurde wegen Beihilfe zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Als Außendienstmitarbeiter einer deutschen Firma in Russland habe er sich außerdem der Geldwäsche in zwei Fällen schuldig gemacht, weil er Provisionszahlungen angenommen habe. Die 184.000 Euro sollen eingezogen werden, weitere 150.000 Euro soll der 40-Jährige als Bewährungsauflage zahlen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Hintergrund der Anklage sind die Sanktionen von 2014, die die EU nach der Wiedervereinigung der Halbinsel Krim mit Russland verhängt hatte.

dnronline.su: Heute besuchte das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin eine Sanitätskompanie der 100. Panzergrenadierbrigade und gratulierte den Soldatinnen zum bevorstehenden Internaten Frauentag.
Im Empfangsraum der Sanitätskompanie machte sich Denis Puschilin mit der laufenden Reparatur der Behandlungsräume bekannt, besuchte die Impfstation. Wie die Kommandeurin der Sanitätskompanie Natalja Jurik sagte, gibt es alle Öglichkeiten, um eine Isolierstation für an Covid Erkrankte einzurichten, aber bisher war das nicht notwendig. Sie unterstrich, dass das gesamte Personal bereits gegen den Coronavirus geimpft wurde und derzeit in der Impfstation der Sanitätskompanie bereits Soldaten der Einheiten der Volksmiliz geimpft werden.
Das Staatsoberhaupt unterhielt sich in informeller Atmosphäre mit dem Personal der Sanitätskompanie und gratulierte den Frauen zum Feiertag.
„Unsere lieben, geliebten Frauen! Ich möchte Ihnen aufrichtig und von ganzem Herzen zum Feiertag, dem Internationalen Frauen, dem 8. März, gratulieren. Wenn wir Sie sehen, wissen wir, dass Sie alle Schablonen sprengen:
auf der einen Seite sind Sie Vertreterinnen der schönen Hälfte der Menschheit, zarte und schmale Geschöpfe, auf der anderen Seite Verteidigerinnen der Republik. Dafür danke ich Ihnen besonders, weil Sie in Ihrer Tätigkeit besonders schwierige Aufgaben erfüllen – Sie retten und Soldaten, unterstützen sie. Ich will Ihnen Frieden, Wärme in Ihren Häusern, Familien, geistige Ruhe, Wohlergehen, Erfolge und natürlich Liebe wünschen! Zum Feiertag“, sagte Denis Puschilin.
Er unterstrich auch die erfolgreiche Arbeit des Sanitätskorps bei der Impfung der Soldaten der DVR. Unter den Teilnehmerinnen des Treffen waren Vertreterinnen der berühmten Einheiten „Sparta“ und „Somali“. Bei der Unterhaltung kamen Fragen der sozialen Absicherung der Soldaten, von Wohnraum, Ermäßigungen für die Kinder von Soldaten unter anderem bei der Berufsausbildung auf.
Als Antwort auf die Fragen erklärte Denis Puschilin.
dass die Arbeit zur Erhöhung des Niveaus der sozialen Garantien der Soldaten äußerst aktiv läuft.
„Wir haben diese Fragen vom toten Punkt weggebracht. Was den Status eines Teilnehmers an Kampfhandlungen betrifft. Es werden bereits Bescheinigung für Teilnehmer an Kampfhandlungen ausgegeben und zwar nicht nur an aktive Soldaten, sondern an alle, die seit 2014 beteiligt waren. Es wurden Listen aller Einheiten erstellt und davon haben wir mehr als 200. Und dann werden in der festgelegten Weise die Militärkommandanturen aktiv werden“, erklärte Denis Puschilin.


de.rt.com: Russland will Massenimpfung gegen Coronavirus bis Herbst abschließen
Der russische Premierminister Michail Mischustin hat angeordnet, den Großteil der Massenimpfung gegen das Coronavirus bis zum Herbst abzuschließen. Der Premierminister betonte auch, wie wichtig es sei, die Arbeiten zur Verwendung des zweiten registrierten russischen Corona-Impfstoffes EpiVacCorona zu beschleunigen.
Der Großteil der Massenimpfung gegen das Coronavirus sollte bis zum Herbst abgeschlossen sein. Dies hat der Ministerpräsident der Russischen Föderation Michail Mischustin während eines Besuches des Forschungszentrums für Virologie und Biotechnologie Vektor in Nowosibirsk erklärt:
„Ich bin sicher, dass wir den Großteil der Massenimpfung bis zum Herbst unbedingt abschließen müssen.“
Mischustin betonte, wie wichtig es sei, die Arbeit an der Entwicklung des EpiVacCorona-Impfstoffes zu beschleunigen. Er hofft, das Ausmaß der Impfstoffproduktion werde bald das Volumen der industriellen Produktion erreichen.
Der Direktor des Zentrums, Rinat Maksjutow, teilte mit, dass die Mitarbeiter des Vektor-Zentrums während der Pandemie die Entwicklungsstrategie des Zentrums überarbeitet haben. Er sagte, das Zentrum wird in naher Zukunft bereit sein, den Impfstoff bereitzustellen.
EpiVacCorona ist der zweite registrierte russische Corona-Impfstoff. Er wurde vom Staatlichen Forschungszentrum für Virologie und Biotechnologie Vektor in Nowosibirsk entwickelt. Im Unterschied zum ersten russischen Impfstoff Sputnik V enthält er keine rekombinanten Adenoviren, sondern nur Coronavirus-Proteine. Da er kein biologisches Agens beinhaltet, sollten seine Nebenwirkungen besonders gering sein.


abends:

armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Seit Beginn des heutigen Tages haben die bewaffneten Formationen der Ukraine in Verletzung des zweiten Punkts der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden unbefristeten Regimes der Feuereinstellung drei Feuerprovokationen begangen.
In
Richtung Gorlowka haben Kämpfer der 35. Brigade von den Positionen im Gebiet von Dsershinsk die Siedlung des Gagarin-Bergwerks mit Schusswaffen beschossen.
In
Richtung Donezk haben Kämpfer des 15. Bataillons der 58. Brigade der ukrainischen Streitkräfte von den Positionen in Peski Wesjoloje beschossen und drei Granaten mit Antipanzergranatwerfern und drei Granaten mit automatischen Granatwerfern abgefeuert.
In
Richtung Mariupol haben Kämpfer des 1. Marineinfanteriebataillons der 36. Brigade der ukrainischen Streitkräfte von den Positionen in Pischtschewik auf Befehl des Kriegsverbrechers Gnatow das Gebiet von Oktjabrj beschossen und drei Granaten mit Antipanzergranatwerfern abgefeuert.
Mit Trauer teilen wir mit, dass durch feindlichen Beschuss drei Verteidiger unserer Republik starben und einer verletzt wurde. Wir bringen den Verwandten und Freunden der getöteten Soldaten unser aufrichtiges Mitgefühl zum Ausdruck.
Im Zusammenhang mit dem Fehlen einer Reaktion der internationalen Beobachter auf d
en fortgesetzten Beschuss von Ortschaften der Republik, um die Bevölkerung gegen ukrainischen Terror zu schützen, haben die Einheiten der Volksmiliz die Erlaubnis erhalten, das Feuer zu erwidern und zu feuern, um Feuerpunkte des Gegners zu unterdrücken.
Durch erwiderndes Feuer wurde eine Feuerstellung von Kämpfern der 58. Brigade vernichtet, in der ein Geschoss detonierte. Infolge der Detonation starben nach vorläufigen Informationen drei ukrainische Kämpfer und vier wurden unterschiedlich schwer verletzt.
Außerdem ist nach uns vorliegenden Informationen aus dem Stab der 28. Brigade der ukrainischen Streitkräfte bei der Fahrt auf den Positionen im Gebiet von Marjinka ein weiterer ukrainischer Strafsoldat auf ein eigenes Minenfeld geraten. Ein weiterer Fall nicht kampfbedingter Verluste versucht das Brigadekommando als Verletzung
durch Beschuss von Seiten der Volksmiliz auszugeben.
Die
Verstößen wurden operativ den Vertretern der ukrainischen Seite im GZKK zur Kenntnis gegeben, um Maßnahmen gegen die Schuldigen zu ergreifen und die Fälschung von Berichtsdaten über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer zu verhindern.

Standard

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s