Presseschau vom 25.03.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipp
s:

de.sputniknews.com: China will Wiederaufbau der Weltwirtschaft starten: Muss die Welt auf monetäre Maßnahmen verzichten?
Die chinesische Zentralbank hat die Länder zur koordinierten makroökonomischen Politik zum Wiederaufbau der Weltwirtschaft wegen der Corona-Pandemie aufgerufen. Sputnik sprach mit einem Experten zu den Aussichten für eine solche Initiative. …
https://sptnkne.ws/BNDz

Karin Leukefeld: Krieg, Sanktionen und das Corona-Virus – Syrien kommt nicht zur Ruhe
Die westlichen Sanktionen gegen Syrien schaden dem kriegsgeschundenen Land weiter. Damaskus trifft Vorkehrungen wegen der Ausbreitung des neuen Corona-Virus. Westliche Medien berichten falsch, während in Idlib islamistische Gruppen versuchen, die Kämpfe fortzusetzen. Syrien misstraut weiter der Türkei. …
https://sptnkne.ws/BNXY


abends/nachts:

wpered.su: Donezker Kommunisten haben Veteranen des Großen Vaterländischen Kriegs humanitäre Hilfe von der KPRF übergeben
Kommunisten der Bezirksorganisation der KP der DVR des Petrowskij-Bezirks von Donezk und Mitglieder der Union sowjetischer Offiziere und Verteidiger des Donbass haben humanitäre Hilfe von der KPRF erhalten. Sie wurde Veteranen des Großen Vaterländischen Kriegs aus Anlass des bevorstehenden 75. Jahrestags des Großen Sieges übergeben, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Die Donezker Kommunisten besuchten Fjodor Wiktorowitsch Kusmenko, der in Alexandrowka lebt, Nina Andrejewka Psarewa, Mitglied einer Partisanenabteilung im Petrowskij-Bezirk in den Jahren des Großen Vaterländischen Kriegs, die Militär
ärztin Anastasija Fjodorowna Kolesnik, Alexandr Borissowitsch Schpandruk, der in der Zeit des Großen Vaterländischen Kriegs das Augenlicht verlor, Iwan Kirillowitsch Miroschnitschenko, Iwan Ignatjewitsch Rajko, Grigorij Jefimowitsch Zesarenko.

de.sputniknews.com: Trump offenbart Erdogans Bereitschaft zu Vereinbarungen mit Kurden
Der US-Präsident Donald Trump hat laut Medien die Bereitschaft des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan angekündigt, Vereinbarungen mit den Kurden einzugehen.
„Mit der Türkei und Syrien (…), ich führe ein Beispiel an: Ich sagte Erdogan: Unterzeichne Vereinbarungen, schließe Frieden. Er wollte es nicht besonders, die Kurden wollten es nicht besonders (…). Er stimmte dieser Sicherheitszone zu. Auf einmal beginnen sie Kriegshandlungen, andere Länder schließen sich an. Dann sagte ich: Schließt Vereinbarungen ab. Sie sagen: ‚Ok, wir werden einen Deal abschließen‘“, sagte er am Dienstag in einer Live-Sendung des TV-Senders Fox News.
Operation „Friedensquelle“
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte am 9. März vergangenen Jahres den Start der Operation „Friedensquelle“ im Norden Syriens angekündigt, die gegen die in der Türkei verbotene Arbeiterpartei Kurdistans und die Terrorvereinigung „Islamischer Staat“ gerichtet wurde.
USA-Türkei-Vereinbarungen
Die USA und die Türkei hatten am 17. Oktober erklärt, sie hätten die vorübergehende Einstellung der Militäroperation der Türkei im Nordosten Syriens für 120 Stunden und den Abzug der Kurdenformationen aus der 30 Kilometer breiten Pufferzone an der syrisch-türkischen Grenze vereinbart, die Ankara selbständig kontrollieren wollte. Später hatte Erdogan erklärt, dass die USA ihre Verpflichtungen gegenüber der Türkei im Rahmen der Vereinbarungen zu Syrien nicht in vollem Maße erfüllt hätten. Ankara sei nicht bereit, Zugeständnisse einzugehen.


vormittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden einmal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der Republik im GZKK mit.
Beschossen wurde Golubowskoje.
Geschossen wurde mit 120mm-Mörsern.

Dan-news.info: Infolge nächtlichen Beschusses gegen 2:00 Uhr geriet die Autokooperative „Sputnik“ in Kurganka unter Beschuss. In der Wlassenko-Straße 48 wurden Garagentore beschädigt, ein Strompfeiler und eine Betonplatte wurden durchschlagen. Außerdem gab in der Pogrusotschnaja-Straße 8 einen Treffer auf ein Haus“, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.
Eine operative Gruppe der Vertretung der DVR im GZKK ist vor Ort.
Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie schon mitgeteilt wurde, haben die BFU um 7:50 Uhr eine Antipanzerlenkrate in Richtung Alexandrowka abgefeuert.
Durch den direkten Treffer eines Geschosses wurde ein Haus in der Tscheljukinzew-Straße 8a beschädigt.
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Opfer unter der Zivilbevölkerung. Genauere Informationen werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com:
Corona-Krise: Ersetzt Russland Importe durch Inlands-Produktion?
Höhere Preise für importierte Waren könnten eine neue Phase russischer Importsubstitution auslösen. Sollten in Russland Importe durch inländische Produktion ersetzt werden, beträfe dies nicht nur Lebensmittel.
Die Abschwächung des Rubels bei fallenden Ölpreisen könnte die russische Wirtschaft mit einer neuen Welle von Importsubstitution konfrontieren – nicht nur bei Lebensmitteln, sondern auch bei Industriegütern, schreibt der Außenwirtschaftsverlag OWC.
Lebensmittelimporte korrigiert
Die durch den Ausbruch des Corona-Virus bedingten Unterbrechungen der chinesischen Produktion zu Beginn des Jahres, hätten die Gefahr geschaffen, dass die Kosten für eine Reihe von Waren steige, die Russland in China zu günstigen Preisen kaufe. China ist der größte Warenlieferant in Russland: 2019 hätten Warenlieferungen aus der Volksrepublik 22 Prozent aller russischen Importe ausgemacht. Die russische Einzelhandelskette „Magnet“ habe bereits die Einfuhr von Gemüse und Obst aus China eingestellt und würde sie durch Lieferungen aus anderen Regionen ersetzen, so der Bericht.
Ausweitung auf Schwerindustrie und Rohstoffsektor
Neben dem Lebensmittelbereich könnte sich eine Politik der Importsubstitution auch auf andere Bereiche ausweiten, zum Beispiel Abfallverarbeitung, Turbinen oder Kesselanlagen, so der Verlag. Der russische Öl- und Gassektor ziele bereits heute auf technologische Souveränität, Importsubstitution und die Steigerung des Exportpotenzials ab.
Chemie und Metallurgie: Hundertprozentig ist möglich
Noch im laufenden Jahr würde erwartet, dass russische inländische Technologien zur Erdölförderung auf den Markt kommen. Laut Oleg Zhdaneyev, Leiter des Kompetenzzentrums für technologische Entwicklung des Brennstoff- und Energiekomplexes des russischen Energieministeriums, könne der Anteil der Importsubstitution in der chemischen und metallurgischen Industrie kurz- bis mittelfristig einen Anteil von 100 Prozent erreichen.
Zu etwaigen Auswirkungen weiterer protektionistischer Maßnahmen gibt es bislang keine Stellungnahme von Seiten der Lobbyvereinigungen der deutschen Wirtschaft. In der Vergangenheit hatte etwa die Deutsch-Russische Außenhandelskammer wiederholt Einfuhrbeschränkungen im bilateralen Verhältnis und andere „hausgemachte“ Störfaktoren“ moniert.

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 24. März 3:00 Uhr bis 25. März 3:00 Uhr
Die Vertretung der
Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 8.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse;
Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Golmowskij, Gorlowka (Siedlung des Isotow-Bergwerks), Spartak, Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Staromichajlowka.
Gestern wurde infolge von Beschuss der BFU ein Schaden an einer Transformatorunterstation des Tscheljukinzew-Bergwerks festgestellt.
Ebenfalls
durch Beschuss auf Staromichajlowka mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen wurde die Verglasung und eine Wand des Wohnhauses in der Komsomolskaja-Straße 20 beschädigt.
Außerdem wurden in
folge nächtlichen Beschusses in der Autokooperative „Sputnik“ in Gorlowka Garagentore beschädigt, ein Strommast und eine Betonplatte durchschlagen.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 76.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 55.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com: Caracas besorgt: USA behindern Heimkehr venezolanischer Bürger
Die US-Behörden haben der mit Sanktionen belegten venezolanischen Fluggesellschaft Conviasa keine Landegenehmigung erteilt und sie daran gehindert, venezolanische Landsleute aus den USA zu holen und heimzubringen. Dies teilte Venezuelas Außenminister Jorge Arreaza mit.
„Wir verurteilen, dass die USA auf der Luftraumsperrung für Venezuela bestehen und sich weigern, Conviasa und anderen Fluglinien humanitäre Flüge für die Rückführung der sich in den USA aufhaltenden 800 Venezolaner zu erlauben“, schrieb Arreaza auf Twitter.
Zuvor sagte der venezolanische Präsident Nicolas Maduro, er sei bereit, ein Flugzeug für die Rückführung der Venezolaner aus den USA zu schicken, wo eine hohe Zahl an Coronavirus-Erkrankten registriert worden sei. Er bat Washington, die gegen Fluggesellschaften verhängten Sanktionen aufzuheben.
Das US-Finanzministerium hatte am 7. Februar mitgeteilt, dass das Unternehmen Consorcio Venezolano De Industrias Aeronautica Y Servcios Aereos und die Fluggesellschaft Conviasa sowie ihre 40 Maschinen in die Sanktionsliste aufgenommen wurden.

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Heute, am 25. März, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine während der Durchführung von Reparatur- und Wiederaufbauarbeiten in Jasnoje das Feuer in Richtung einer Reparaturbrigade und Vertretern der DVR im GZKK, die das Monitoring der Situation während der Arbeiten an einer Transformatorunterstation durchführten, eröffnet.
Während des Beschusses erlitt ein Beobachter des GZKK eine Schussverletzung.
Der Gegner hat das Feuer trotz der zuvor gewährten schriftlichen Sicherheitsgarantien aus Richtung Beresowoje eröffnet. Außerdem war die ukrainische Seite zusätzlich über den operativen Kanal der OSZE-Mission über den Beginn der Reparaturarbeiten benachrichtigt worden.
Wir merken an, dass im Gebiet der Reparaturarbeiten spiegelbildliche Patrouillen der OSZE-Mission anwesend waren, die auch Zeugen des äußerst groben Verstoßes von Seiten der BFU waren. Wir hoffen, dass dieser Sachverhalt objektiv in den OSZE-Berichten zum Ausdruck kommen wird.

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wir bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU das Feuer aus Richtung Krasnogorowka in Richtung Staromichajlowka mit Schützenpanzerwaffen, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen eröffnet.
In
folge des Beschusses wurde ein Schaden an einem Wirtschaftsgebäude in der Kozjubinskij-Straße 42 festgestellt.
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Opfer unter der Zivilbevölkerung, genauere Informationen werden noch ermittelt.


deutsch.rt.com: Corona-Krise und Dürre: Vietnam exportiert keinen Reis mehr
Vietnam stoppt vorerst seine Reisexporte, um die Nahrungsmittelversorgung der eigenen Bevölkerung sicherzustellen. Sowohl die Corona-Pandemie als auch eine schwere Dürre und ein Eindringen von Salzwasser in das Mekongdelta im Süden des Landes böten Grund zur Sorge, begründete die Regierung in Hanoi den Schritt am späten Dienstagabend.
Nahrungsmittel könnten knapp werden, warnte Ministerpräsident Nguyen Xuan Phuc in einer Mitteilung. Zudem ordnete er an, das Land solle zusätzliche Reisvorräte einkaufen. Der Zoll des südostasiatischen Landes wies die Dienststellen in den Provinzen an, ab dem heutigen Mittwoch keine Reisexporte mehr zu genehmigen.
Im Mekong-Delta ist in diesem Jahr das Salzwasser weiter in die örtlichen Flüsse eingedrungen als üblich und bedroht die Wasserversorgung für die landwirtschaftliche Produktion. Darunter leiden vor allem die Reisbauern in der Region. Nach Berichten von Staatsmedien haben der Klimawandel und der Bau von Dämmen flussaufwärts in China das Problem noch verstärkt.
Bis zum Mittwoch wurden in Vietnam 134 Fälle der Lungenkrankheit COVID-19 gemeldet, die durch das Corona-Virus verursacht wird. Todesfälle waren zunächst nicht bekannt. (dpa)


Armiyadnr.su:
Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 25. März 2020
Während der Verhandlungen dreiseitigen Kontaktgruppe setzen die ukrainischen Kämpfer trotz der Anstrengungen der Republik zur Stabilisierung der Lage im Donbass die Politik des Terrors und des Genozids an der Bevölkerung unserer Republik fort. Die Straftruppen verüben zielgerichtete Schläge ausschließlich auf Häuser friedlicher Einwohner.
So haben heute um 7:50
Uhr ukrainische Kämpfer aus der 28. Brigade der BFU unter Kommando von Martschenko ein weiteres Verbrechen begangen, indem sie das Feuer auf Alexandrowka mit einem Antipanzerlenkraketenkomplex eröffnet und eine Lenkrakete auf ein Wohnhaus in der Tscheljukinzew-Straße 8a abgefeuert haben.
Darüber hinaus wurde nach genaueren Informationen infolge des gestrigen Beschusses der Verbrecher der 28. Brigade auf die genannte Ortschaft die Verglasung des Kindergarten Nr. 35 in der Schkolnaja-Straße beschädigt.
Außerdem wurden nach Informationen des GZKK
durch Beschuss auf Staromichajlowka von den Positionen derselben 28. Brigade zwei Häuser in der Komsomolskaja-Straße 20 und der Kozjubinskij-Straße 42 beschädigt.
Nach vorläufigen Informationen wurden keine Verletzten unter der Zivilbevölkerung festgestellt. Genauere Informationen werden ermittelt.
Die Materialien zum Fall von Beschuss werden an die Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, und die Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafangelegenheiten gegen den Brigadekommandeur der BFU Martschenko und beteiligte Personen hinzuzufügen.
Diese Verbrechen
sind eine äußerst grobe Verletzung der Normen des internationalen humanitären Rechts. Jeder Kämpfer der BFU muss wissen, dass Kriegsverbrechen keine Verjährungsfrist haben und er nach der ganzen Strenge des Gesetzes für die Folgen zur Verantwortung gezogen werden wird.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, sich unverzüglich in das Geschehen einzumischen und den Fall von Beschuss friedlicher Stadtteile von Seiten der ukrainischen Besatzer festzuhalten.


de.sputniknews.com: Fünfzehntes russisches Militärflugzeug in Italien eingetroffen
Das 15. Flugzeug der russischen Luft- und Weltraumstreitkräfte ist zur Hilfe im Kampf gegen die Pandemie des neuartigen Coronavirus in Italien eingetroffen. Dies meldet Russlands Verteidigungsministerium am Mittwoch.
„Das nächste, fünfzehnte Flugzeug Il-76 der russischen Transportfliegerkräfte mit Ausrüstungen zur Diagnostik und Durchführung von Desinfektionsmaßnahmen an Bord hat diese Sondermittel zum Kampf gegen das Coronavirus zum Luftstützpunkt Italiens ‚Pratica di Mare‘ (30 Kilometer südwestlich von Rom) befördert“, heißt es in der Pressemitteilung.
Italien nimmt in Europa den ersten Platz nach der Coronavirus-Ausbreitung ein und hat in der vergangenen Woche bei der Opferzahl China übertroffen. Laut den jüngsten offiziellen Angaben sind auf den Apenninen fast 69.000 Fälle der Infizierung mit dem neuartigen Virus registriert worden, über 7.000 Menschen sind genesen, die Zahl der Todesfälle überstieg 6.800.
Russlands Präsident Wladimir Putin hatte am 21. März in einem Telefongespräch mit dem italienischen Premierminister Giuseppe Conte die Bereitschaft bekräftigt, operativ Hilfe im Kampf gegen das Coronavirus zu leisten, und konkrete Parameter dargelegt. Im russischen Verteidigungsministerium wurde mitgeteilt, dass neun Flugzeuge der Luft- und Weltraumstreitkräfte Russlands bereits zirka 100 russische Militärfachleute und Technik zum Kampf gegen das Coronavirus befördert hätten.

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die ukrainischen Besatzer destabilisieren trotz weiterer Verhandlungen der Kontaktgruppe zur friedlichen Regelung des Konflikts im Donbass weiter die Lage an der Kontaktlinie.
So haben die ukrainischen Besatzer aus der 128. Brigade Gontscharuks heute um 10:20
Uhr in Verletzung der Minsker Vereinbarungen während der Durchführung von Reparatur- und Wiederaufbauarbeiten an einer Transformatorunterstation in Jasnoje das Scharfschützenfeuer in Richtung der Reparaturbrigade und der Vertreter der DVR im GZKK eröffnet.
Dabei wurde ein Beobachter des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination verletzt.
Der Zynismus und die Prinzipienlosigkeit der ukrainischen Kämpfer erschütter
n! Der Scharfschütze, der geschossen hat, kannte genau die Folge und schoss zielgerichtet. Für diese Verbrechen wird auch der Verbrecher Gontscharuk die Verantwortung tragen, der die Erlaubnis zur Eröffnung des Feuers gab, obwohl der stellvertretende Leiter der ukrainischen Seite im GZKK Iltschenko eine Sicherheitsgarantie für die durchzuführenden Arbeiten erklärte.
Außerdem waren in diesem Gebiet Vertreter der OSZE-Mission anwesend, die Zeugen des Verbrechens der ukrainischen Seite waren.
Zusätzliche Informationen über Verletzte werden noch ermittelt.
Wir rufen die internationalen Beobachter, die sich im Donbass befinden, auf, sich unverzüglich in das Geschehen einzumischen, Versuche der ukrainischen Seite, die auf eine Sabotage der Minsker Vereinbarungen gerichtet sind, zu unterbinden und eine Tragödie unter friedlichen Einwohnern bei den Beschüssen der Republik zu vermeiden.


nachmittags:

de.sputniknews.com: EU schließt Anschaffung von medizinischen Materialien zum Kampf gegen Corona ab
Die Europäische Union hat die Anschaffung von medizinischen Materialien, die den nötigen Bedarf im Kampf gegen die Coronavirus-Ausbreitung abdecken, beendet. Dies teilte die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in einem Interview mit der spanischen Zeitung „El Pais“ am Mittwoch mit.
„Lassen Sie mich zunächst meine Solidarität mit den Spaniern zum Ausdruck bringen, die heutzutage so sehr leiden, und meinen Dank an das Gesundheitspersonal, das unermüdlich in Spanien arbeitet. Ich bewundere die Reaktion der spanischen Bürger. Sie sind ein Modell für Europa. Spanien ist nicht allein. Kein EU-Land kann diese Krise alleine überwinden, aber gemeinsam werden wir Kraft aufbauen, um nicht nur das Virus zu bekämpfen, sondern auch die Dynamik unserer Wirtschaft wiederzugewinnen“, sagte von der Leyen.
Spanien im Kampf gegen Corona
Von der Leyen sagte ferner, dass Spanien im Kampf gegen das Virus einen akuten Bedarf an Schutzmitteln wie Masken und Handschuhe empfinde. Auf diesem Gebiet verfüge sie über gute Nachrichten. Eine gemeinsame Ausschreibung, die mit 25 EU-Mitgliedsländern, einschließlich Spanien, für den Kauf von Materialien organisiert worden sei, habe alle entstandenen Bedürfnisse abgedeckt.
„Wir haben sogar mehr Material erhalten als wir brauchten“, so die Chefin der EU-Kommission.
So könne Spanien nun wie andere Staaten auf die angeforderte Materialmenge zugreifen und diese in Krankenhäusern verteilen.
„Im wirtschaftlichen Bereich haben wir die Vorschriften für staatliche Beihilfen der Staaten gelockert und ermöglichen derzeit die Genehmigung von Maßnahmen der spanischen Regierung im Wert von bis zu 20.000 Millionen Euro, mit denen kleine und mittlere Unternehmen sowie Selbstständige unterstützt werden“, betonte von der Leyen.
„Das gibt mir Kraft, weiterzumachen“
„Wenn ich den Mut sehe, mit dem das spanische Volk in dieser Zeit konfrontiert ist, gibt es mir Kraft, dasselbe zu tun“, antwortete von der Leyen auf die Frage, wie es ihr gelingt, mit der entstandenen Situation zurechtzukommen.
„Meine Familie versteht die Situation. Ich habe sie mehrere Wochen nicht gesehen und werde viele Wochen nicht nach Hause zurückkehren können. Meine sieben Kinder sind zu Hause bei meinem Mann, was in Ordnung ist. Wir sprechen jeden Abend über Skype und besprechen den Tag, den wir jeweils hatten. Das gibt mir Kraft, weiterzumachen“, so von der Leyen.
Aktueller Stand
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am 11. März den Ausbruch einer neuartigen Coronavirus-Infektion Covid-19 als Pandemie eingestuft. Nach jüngsten WHO-Angaben seien weltweit über 425.000 Menschen infiziert worden, über 18.950 seien gestorben.

dan-news.info: Die Generalstaatsanwaltschaft der DVR hat ein Strafverfahren gegen den Expräsidenten der Ukraine Pjotr Poroschenko wegen des Verdachts auf Organisation des Mordes an dem Helden der Republik Oberst Arsen Pawlow (Codename Motorola) eingeleitet. Dies teilte heute der Pressedienst der Generalstaatsanwaltschaft mit. …
Nach der Version der Ermittlung hat der Expräsident der Ukraine einen von ukrainischen Spezialdiensten umgesetzten Plan zum Mord an Pawlow bestätigt. Es wird angemerkt, dass der Beschuldigte zur Fahndung ausgerufen wurde, gegen ihn wurde die Maßnahme der Untersuchungshaft verhängt.
Weitere Ermittlungsmaßnahmen laufen. Nach Teil 4, § 230 des Strafrechtsbuchs der DVR (Organisation terroristischer Aktivitäten) drohen 15 bis 20 Jahre Freiheitsentzug.
Arsen Pawlow, Bürger der RF, lebte lange Zeit in Rostow am Don. Ganz zu Beginn des Konflikts im Donbass leitete er die Einheit „Sparta“ der DVR. Held der Republik. War an den Kämpfern um Slawjansk, Ilowajsk, den Donezker Flughafen beteiligt. Er starb am 16. Oktober 2016 in der Folge eines Sprengstoffanschlags auf sein Haus in Donezk.


ukrinform.de:
Regierung ruft Notstand in der Ukraine aus und verlängert Quarantänenmaßnahmen bis 24. April
Die Regierung der Ukraine hat den landesweiten Notstand für 30 Tage ausgerufen. Die vorher verhängten Quarantänemaßnahmen will die Regierung auch um 30 Tage verlängern, teilte Ministerpräsident Denis Schmygal nach einer Regierungssitzung am Mittwoch mit.
Schmygal betonte dabei, dass im Unterschied zum Ausnahmezustand Verfassungsrechte der Bürger beim Notstand nicht ausgesetzt werden. Der Staat verstärke damit seine Bemühungen im Kampf mit dem Coronavirus.
Der Notstand wird laut dem Regierungschef bis 24. April gelten. Er könne dann verlängert oder beendet werden.
Zusätzlich beschloss die Regierung:
– Kontrollposten in den Notstandszonen angemessen einzurichten mit einer obligatorischen Gesundheitskontrolle der Menschen und einer Desinfektion von Verkehrsmitteln beim Passieren des Kontrollpostens
– An den Kontrollposten werden Mitarbeiter und technische Mittel des Gesundheitsministeriums, der Nationalen Polizei, der Nationalgarde, des Staatlichen Katastrophenschutzdienstes sowie der Verbraucherschutzbehörde tätig sein.
– Alle Räume, Straßen und Bürgersteige müssen desinfiziert werden.
– Hilfeleistungen für sozial schwache Bevölkerung mit Einsatz von Mitarbeitern der Sozialdienste, der öffentlichen Organisationen und freiwilligen Helfer


a
rmiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 25.03.2020
Nach Angaben, die von den Beobachtern der Vertretung der DVR im GZKK erfasst wurden, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine in den letzten 24 Stunden achtmal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kriegsverbrecher der 58. Brigade unter Kommando von Kaschtschenko die Siedlung des Bergwerks 6/7 in Gorlowka und Golmowskij mit 120mm- und 82mm-Mörsern beschossen.
Infolge des Beschusses auf Gorlowka wurden Schäden an einem Wohnhaus in der Porgrsotschnaja-Straße 8 sowie an Garagen der Autokooperative „Sputnik“ und einem Strommast in der Wlassenko-Straße 48 festgestellt.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 28. und 57. Brigade auf Befehl der Kriegsverbrecher Martschenko und Mischantschuk Staromichajlowka, Alexandrowka und Spartak sowie die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks in Donezk mit Antipanzerraketenkomplexen, Schützenpanzerwaffen und Schusswaffen beschossen.
Gestern haben ukrainische Kämpfer aus der 28. Brigade der BFU unter Kommando von Martschenko ein weiteres Verbrechen begangen, indem sie das Feuer auf Staromichajlowka mit Schützenpanzern eröffneten, dabei wurden eine Transformatorunterstation des Tscheljukinzew-Bergwerks und zwei Häuser in der Komsomolskaja-Straße 20 und der Kozjubinskij-Straße 42 beschädigt.
Ich merke an, dass
heute um 7:50 Uhr Kämpfer aus der 28. Brigade der BFU den zielgerichteten Beschuss von Ortschaften fortgesetzt haben und das Feuer auf Alexandrowka mit Antipanzerraketenkomplexen eröffnet und eine Lenkrakete auf ein Wohnhaus in der Tscheljukinzew-Straße 8a abgefeuert haben. Außerdem wurde infolge des gestrigen Beschusses ein Schaden an der Verglasung des Kindergartens Nr. 35 in der Schkolnaja-Straße festgestellt.
Um 10:20
Uhr haben die ukrainischen Besatzer aus der 128. Brigade Gontscharuks in Verletzung der Minsker Vereinbarungen während der Durchführung von Reparatur- und Wiederaufbauarbeiten an einer Transformatorunterstation in Jasnoje das Scharfschützenfeuer in Richtung der Reparaturbrigade und Vertreter der DVR im GZKK eröffnet. Dabei wurde ein Beobachter des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination verletzt. Zusätzliche Informationen über Verletzte werden noch ermittelt.
Das Kommando der sogenannten OOS verheimlicht weiter zahlreiche
Fälle von Infektionen mit dem Coronavirus unter den Soldaten der Truppenteile und Verbände der ukrainischen Streitkräfte, die sich in der Zone der Strafoperation befinden.
Uns wurden schockierende Informationen bekannt, die die reale Beziehung des Kommandos zu seinen Untergebenen demonstrieren. Vom 1. bis 25. März haben die Kommandeure
mehr als 400 Fälle von Infektionskrankheiten verheimlicht. Ein großer Teil wurde in der 92. und 128. Brigade festgestellt, in denen, wie früher mitgeteilt wurde, Ausbrüche von Tuberkulose, Darm- und Infektionskrankheiten festzustellen sind. Dabei gibt es bei mehr als hundert Soldaten den Verdacht auf COVID-19, darunter wurden 12 bestätigt, von denen drei starben.
Außerdem wurde nach Informationen unserer Aufklärung bekannt, dass der Kriegsverbrecher, der Kommandeur der 57. Brigade Mischantschuk dem gesamten Personal Urlaub und Dienstreisen untersagt und den Verkehr mit Fahrzeugen eingeschränkt hat. Der Transport von Wasser auf die Positionen wurde beendet, in der Folge haben sich die sanitären Bedingungen stark verschlechtert.
In
folge der eingeführten Beschränkungen wurden in der 57. Brigade 12 Fälle von Verdacht auf Coronavirus festgestellt, sieben davon finden sich in einem äußerst ernsten Zustand. Die Informationen über sie hat das Kommando der operativen Gruppe zur Buchführung über Erkrankte als Fälle von Lungenentzüdung vorgelegt.
Nach Informationen unserer Quellen sind in der 128. Brigade der ukrainischen Streitkräfte drei schwer verletzte Soldaten. Die ukrainischen Kämpfer haben unter Nutzung der Quarantänemaßnahme
n und der fehlenden Kontrolle von Seiten der OSZE versucht, Positionen im Gebiet von Nowotroizkoje auszurüsten. Infolge der Nichteinhaltung von Sicherheitsbestimmungen und dem Fehlen von Fertigkeiten bei der Anwendung von technischer Munition erlitten drei ukrainische Kämpfer Splitterverletzungen. Bisher hat Gontschrauk die Informationen über die Verluste nicht an den übergeordneten Stab gemeldet, er hat angewiesen, sie als verletzt durch Beschuss zu erfassen.


de.sputniknews.com:
Putins Ansprache an die Nation:
Volksabstimmung zu Verfassungsänderungen wird verschoben

Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Mittwoch in seiner Ansprache an die Nation angesichts der Ausbreitung von Coronavirus angekündigt, dass die für den 22. April geplante Volksabstimmung zu Verfassungsänderungen wegen der hohen Infektionsgefahr verschoben wird.
„Ich glaube, dass die Abstimmung auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden sollte. Wir werden bewerten, wie sich die Situation in den Regionen und im ganzen Land entwickeln wird, und nur unter Berücksichtigung professioneller Meinungen, Empfehlungen von Ärzten und Spezialisten über einen neuen Abstimmungstag entscheiden“, sagte Putin.
Er kündigte zudem Unterstützungsmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Auswirkungen auf die Wirtschaft an. Unter anderem schlug Putin vor, die Insolvenzantragspflicht für die Firmen in Notlage in den nächsten sechs Monaten auszusetzen.
Putin hatte bereits in der vergangenen Woche eine Verschiebung der Volksabstimmung über die Verfassungsreform angedeutet. Dennoch habe er ein Dekret unterschrieben, in dem das früher geplante Datum – der 22. April – festgehalten sei, erklärte der Präsident bei einem Treffen mit der Wahlleiterin Ella Pamfilowa in Moskau. Wenngleich die Verfassungsänderung von immenser Bedeutung sei, werde der Gesundheit der Menschen die allerhöchste Priorität beigemessen, betonte Putin.
Offshores bekämpfen und Bürgern helfen: Putin verkündet Russlands Maßnahmen in der Corona-Krise
Die wixhtigsten Aussagen der sind in der folgenden Liste zusammengestellt:
– Die nächste Woche wird in Russland arbeitsfrei – unter Erhalt des Arbeitslohnes. Ausgenommen sind Geschäfte und Organisationen, deren Arbeit für die Lebensversorgung unentbehrlich ist. Dazu zählen etwa Lebensmittelgeschäfte, Apotheken, medizinische Einrichtungen, Banken und die Verkehrsbranche.
– Sozialleistungen werden in den folgenden sechs Monaten automatisch verlängert, ohne dass die Menschen entsprechende Bescheinigungen bei den Behörden vorlegen müssen.
– Kreditfristen für Menschen, deren Einnahmen wegen des Coronavirus um 30 Prozent reduziert wurden, sollen verlängert werden. Ein ähnlicher Verlängerungsmechanismus soll für Solo- und Kleinunternehmen entwickelt werden, um ihnen unter anderem bei der Erhaltung ihrer Mitarbeiter zu helfen.
– Alle Einkommenszahlungen in Form von Prozenten und Dividenden, die von Russland in Offshore-Länder fließen, sollen angemessenen besteuert werden. Putin schlug einen Zinssatz von 15 Prozent vor.
– Lohnfortzahlungen im Krankheitsfall sowie Arbeitslosengeld sollen auf den Mindestlohn (12.130 Rubel, umgerechnet etwa 142 Euro) erhöht werden. Familien, die Recht auf das Mutterschaftskapital (Einmalzahlung zur Erhöhung der Geburtsrate) haben, sollen außerdem 5.000 Rubel pro Kind bekommen.
– Sechs Monate lang soll ein Pleitemoratorium für Unternehmen gelten, die in den vom Coronavirus betroffenen Wirtschaftszweigen tätig sind.
– Menschen, die über eine Million Rubel (umgerechnet 11.706 Euro) in Investitionen haben, werden dreizehn Prozent vom entsprechenden Zins als Steuer zahlen.
Außerdem rief der Präsident die Menschen dazu auf, den geltenden Regelungen über das Verhalten inmitten der Corona-Krise zu folgen, um der Ausbreitung des Virus entgegenzuwirken.
Nach jüngsten Angaben sind in Russland 658 Menschen mit Covid-29 infiziert worden, darunter 410 in Moskau. 122.000 Menschen werden in Zusammenhang mit der Epidemie-Ausbreitung überwacht.

Mil-lnr.info: Erklärung des Leiters des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Im Zeitraum der Verhandlungen der Untergruppe der Kontaktgruppe unterlässt der Gegner die Versuche
nicht, die Situation an der Kontaktlinie zu destabilisieren.
Nach Informationen von Beobachtern der Vertretung der LVR im GZKK hat der Gegner
in den letzten 24 Stunden einmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Um 18:15
Uhr haben ukrainische Kämpfer aus der 93. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Bryshinskij Golubowskoje mit 120mm-Mörsern beschossen und elf Mörsergeschosse abgefeuert.
Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen werden noch ermittelt.
Die BFU nutzten weiter den Waffenstillstand zur Stationierung von Militärtechnik und zur Installation von Minensperren in der Nähe von Ortschaften und gefährden so friedliche Einwohner.
Im Verantwortungsbereich der 93. Brigade in unmittelbarer Nähe von Wohnhäusern in Trechisbjonka wurde ein militärisches Erkundungs- und Spähfahrzeug entdeckt.
Außerdem hat unsere Aufklärung die Verminung von Örtlichkeiten durch technische Einheiten aus der 59. Panzergrenadierbrigade im Gebiet von Luganskoje festgestellt, wo schon 45 Antipanzerminen installiert wurden. Bei der Installation von Minensperren bezeichnen die Verbrecher der ukrainischen Streitkräfte die verminten Gebiete nicht und erstellen keine genauen Karten der Minenfelder.
Die chaotische Verminung stellt eine direkte Gefahr für das Leben
örtlicher Einwohner und OSZE-Beobachter dar, die das Monitoring in dem genannten Gebiet betreiben….


de.sputniknews.com:
USA behalten Position des größten Naturflüssiggas-Lieferanten für Europa
Die USA sind laut der EIA (Energy Information Administration) der größte Lieferant von Naturflüssiggas nach Europa geworden und behalten nach dem Stand von Februar diese Position. Dies meldet die EIA am Mittwoch.
Somit sind sie dem traditionellen Hauptexporteur des Naturflüssiggases in die EU Katar sowie Russland, Nigeria und Algerien voraus.
„Die Vereinigten Staaten sind seit November 2019 der größte Naturflüssiggas-Lieferant nach Europa, und im Februar 2020 erreichte der Import des Flüssiggases aus den USA einen neuen Rekord – 5,1 Milliarden Kubikfuß pro Tag (etwa 107.000 Tonnen Naturflüssiggas täglich oder 144 Millionen Kubikmeter – Anm. d. Red.), was fast um ein Zweifaches die Menge von Katar – des zweitgrößten europäischen Lieferanten – übersteigt“, stellen die EIA-Experten fest.
Dabei betont die EIA, dass Russland und die USA die Lieferungen von Naturflüssiggas nach Europa bedeutsam erhöht hätten – um jeweils 1,4 Milliarden und 1,5 Milliarden Kubikfuß (um etwa 29.000 und 32.000 Tonnen Flüssiggas). Im Durchschnitt betrug der Import von Flüssiggas durch Europa 2019 11 Milliarden Kubikfuß pro Tag (etwa 231.000 Tonnen Flüssiggas täglich oder 311 Millionen Kubikmeter), was um ein Zweifaches die Kennwerte der vergangenen zwei Jahre übertreffe, so die EIA.
Darüber hinaus erreichte der durchschnittliche Tagesindex des Naturflüssiggasimports im Dezember 2019 und Februar 2020 durch Europa einen Rekord in Höhe von 14 Milliarden Kubikfuß (Reexport Umfänge ausgenommen), was von der Auslastung von Regasifizierungs-Kapazitäten in der Region um fast 60 Prozent zeugt, teilt die EIA mit.

abends:

dnronline.su: Im Zusammenhang mit dem Stopp der Donezker Filterstation aufgrund dessen, dass die Mitarbeiter des kommunalen Unternehmens „Woda Donbassa“ keine Sicherheitsgarantien erhalten, wird die Wasserversorgung von Donezk ab 14:00 Uhr am 25. März auf die Werchnekalmiusskaja-Filterstation umgeschaltet. Die Wasserversorgung in einzelnen Bezirken der Stadt wird unerheblich reduziert (bis zu 30%), was sich im Ganzen nicht auf die Wasserversorgung der Verbraucher auswirken wird. Dies teilte der stellvertretende Minister für Bauwesen und Kommunalwirtschaft Wladimir Dubowka mit.
„Der Stopp der Donezker Filterstation wirkt sich im Prinzip nicht auf die Wasserversorgung von Donezk aus. Diese erfolgt jetzt über die Werchnekalmiusskaja-Filterstation. Das reicht völlig für den Bedarf der Stadt aus“, teilte er mit.
Nach den Worten des stellvertretenden Minister wird durch die Einstellung der Funktion der DFS die Wasserversorgung der Bezirke Leninskij, Kujbyschewskij, Kirowskij, Petrowskij von Donezk verringert. Unterbrechungen bei der zentralen Wasserversorgung werden auch in Jelenowka und Dokutschajewsk zu bemerken sein.
„Derzeit löst das Bauministerium der DVR die Frage der Wiederaufnahme der Arbeit der Donezker Filterstation, die Notwendigkeit zur Anlegung von Wasservorräten besteht nicht“, erklärte Dubowka.

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