Presseschau vom 26.03.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipp
s:

deutsch.rt.com: Russischer Virologe: Corona-Pandemie frühestens im Sommer vorüber
Die COVID-19-Pandemie könnte bestenfalls im Sommer vorbei sein. Das sagte der russische Virologe Michail Schtschelkanow in einem Fernseh-Interview. Er wies aber darauf hin, dass das Virus den Planeten auch in der nächsten Wintersaison im Griff haben könnte.
https://de.rt.com/252s

de.sputniknews.com: Tornado-Nachfolge: Entscheidung zugunsten Eurofighter und für F-18 getroffen
Die überalterte Tornado-Flotte der Bundeswehr soll vom Jahr 2025 an durch bis zu 90 weitere Eurofighter-Jets sowie 45 F-18-Kampflugzeuge des US-Herstellers Boeing abgelöst werden. Das US-Modell soll dabei für den elektronischen Luftkampf sowie die „Nukleare Teilhabe“ Deutschlands am US-Atomwaffen-Arsenal beschafft werden.
https://sptnkne.ws/BPrv

deutsch.rt.com: Fake-News-Lawine zu RT Deutsch: RND verfälscht Aussage des Innenministeriums
RT Deutsch wird wegen seiner Corona-Berichterstattung vom Verfassungsschutz beobachtet, meldete Bild wahrheitswidrig am Dienstag. Das Redaktionsnetzwerk Deutschland übernahm diese Falschmeldung nun – und setzte mit der Verfälschung offizieller Aussagen noch einen drauf. …
https://de.rt.com/2553

Tilo Gräser: Soziale Folgen der Corona-Krise schlimmer als die Ansteckung durch den Virus?
Mit deutlichen Einschränkungen des öffentlichen Lebens versuchen Regierungen zu verhindern, dass sich das neue Corona-Virus schnell weiter ausbreitet. Das reicht vom deutschen Kontaktverbot bis zu drastischen Ausgangssperren in anderen Ländern. Neben der mutmaßlich hohen Akzeptanz dafür gibt es zunehmend Warnungen vor den Folgen. …
https://sptnkne.ws/BPJj


abends/nachts:

telegram-Kanal des Außenministeriums der DVR: Die Ukraine blockiert die Arbeit der Wasserversorgung
Wie
schon mitgeteilt wurde, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine während der Durchführung von Reparatur- und Wiederaufbauarbeiten an einer Tranformatorunterstation das Scharfschützenfeuer in Richtung einer Reparaturbrigade und von Vertretern der DVR im GZKK, die ein Monitoring der Situation entsprechend dem existierenden Mechanismus zur Koordination und Kontrolle der Sicherheit durchführten, eröffnet. In der Folge des Beschusses erlitt ein unbewaffneter Beobachter des GZKK eine Schussverletzung am rechten Unterarm.
Wir schließen nicht aus, dass solche Handlungen der BFU mit den kürzlich erfolgten Drohungen des offiziellen Vertreters der ukrainischen Seite bei den Verhandlungen gegenüber den Beobachtern der DVR im GZKK, die unter anderem die tägliche Begleitung der Arbeiter der Brigaden an die Donezker Filterstation und Wasiljewker Pumpstation erster Ebene der Jushnodonbasskij-Wasserwerke durchführen, zusammenhängen.
Wir erinnern daran, dass die Vereinbarung über eine Begleitung durch Vertreter der Seiten im GZKK bei der Rotation der Arbeitsschichten an der DFS nach einem bestimmten Reglement bereits im Juni 2018 erreicht wurde, nachdem die bewaffneten Formationen der Ukraine von den in Verletzung der Minsker Vereinbarungen eingenommenen Positionen, die 170 Meter von der Station entfernt sind, eine Kolonne mit Arbeitern der Station beschossen, wobei fünf Mitarbeiter verletzt wurden, und nachdem sich die OSZE aus Sicherheitsgründen weigerte nach einem solchen Vorfall das Gebiet zu patrouillieren.
Unter Berücksichtigung der o.g. Fakten war die Vertretung der DVR im GZKK gezwungen, die Begleitung der Rotation der Arbeitsschichten der DFS und der WPS zeitweilig einzustellen. Unter Bedingungen des Fehlens von Sicherheitsgarantien und Begleitung weigern sich die Mitarbeiter der Stationen an die Stationen zu fahren, da sie objektiv um ihr Leben fürchten. In diesem Zusammenhang hat die Führung des kommunalen Unternehmens „Woda Donbassa“ entschieden, die DFS stillzulegen und zu konservieren sowie morgen, am 26. März, die WPS stillzulegen und zu konservieren, bis die durch die Schuld der ukrainischen Seite entstandene Blockade der Begleitung der Rotationen der Arbeitsschichten an beiden Stationen durch Vertreter der DVR im GZKK beseitigt ist.
Diese
Handlungen der ukrainischen Seite verletzen grob das existierende Reglement der zuvor erreichten Vereinbarungen. Auf dem Hintergrund lautstarker Aufrufe zum Waffenstillstand im Zusammenhang mit der Verbreitung des Virus COVID-19 beschießt die ukrainische Seite weiter die Republik und schafft weiter Hindernisse sowohl für die Durchführung von Reparatur- und Wiederaufbauarbeiten als auch für die Arbeit wichtiger Objekte der Lebenserhaltung der Zivilbevölkerung auf beiden Seiten der Kontaktlinie.
Heute haben wir eine offizielle Note an die OSZE-Mision mit der Forderung gesandt, die entstandene kritische Situation zu lösen und bei der schnellstmöglichen Wiederherstellung eines wirksamer Mechanismen für Sicherheitsgarantien für die Rotation der Arbeitsschichten an den höchst wichtigen Wasserobjekten und bei Reparatur- und Wiederaufbauarbeiten zu unterstützen, um einen zusätzlichen humanitären Kollaps zu verhindern.


vormittags:

de.sputniknews.com: Aufgrund von Corona: Frankreich zieht Truppen aus Irak ab
Frankreich holt wegen der Coronavirus-Pandemie seine im Irak stationierten Soldaten zurück. Dies berichtet unter anderem die Zeitung „Le Figaro“ unter Berufung auf den französischen Generalstab.
Da die internationale Koalition im Kampf gegen den IS („Islamischer Staat“; auch Daesh) beschlossen habe, ihre Präsenz im Irak zu korrigieren und die Ausbildung irakischer Sicherheitskräfte wegen der Corona-Krise vorerst zu unterbrechen, ziehe Frankreich seine Einsatzkräfte ab, teilte die Armee mit.
Die circa 200 an der Ausbildungsmission beteiligten Soldaten sollen demnach vorerst nach Frankreich zurückkehren. Der Abzug der Truppen soll am 26. März beginnen.
Zuvor war berichtet worden, dass auch die Bundeswehr die Ausbildung irakischer Sicherheitskräfte in der zentralirakischen Basis Tadschi unterbrochen habe. …


lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden einmal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der Republik im GZKK mit.
Beschossen wurde das Gebiet von Nishneje Losowoje.
Geschossen wurde mit Antipanzergranatwerfern.


de.sputniknews.com:
Russische Hilfe an Italien: Russischer Botschafter antwortet auf Vorwürfe über „Rechnungstellung“
Der russische Botschafter in Italien, Sergej Rasow, hat die Vorwürfe, sein Land werde Italien seine Hilfe bei der Corona-Bekämpfung in Rechnung stellen, kategorisch abgelehnt.
Als Zahlung für die Hilfe würde Moskau laut einem Autor der renommierten italienischen Zeitung „La Stampa“ Rom zu Aktivitäten im Rahmen der EU zur Aufhebung der Russland-Sanktionen bewegen wollen.
Russlands Hilfe an Italien sei Rasow zufolge „uneigennützig und kein Gegenstand für Handel, erstellte Rechnungen oder Ähnliches.“
„Mit Erstaunen las ich heute in einem Beitrag einer renommierten italienischen Zeitung, dass der größte Teil der aus Russland gelieferten Einrichtungen und Technik angeblich nicht notwendig sei und dass unsere Hilfe mit irgendwelchen politischen und Propaganda-Motiven zu erklären sei“, sagte der Diplomat am Mittwoch der Nachrichtenagentur „Askanews“ im Bezug auf den Beitrag von „La Stampa“.
Der Autor des Beitrags räsoniert über hohen Dienstgrad der eingetroffenen russischen Offiziere und schreibt, dass 80 Prozent der Hilfe angeblich unnütz sind.
Man solle darüber lieber die Einwohner von Bergamo befragen, unter denen es leider zahlreiche Infizierte und Tote gäbe, sagte Rasow.
„Was die Politik und Propaganda betrifft, sind solche Behauptungen Produkt eines perversen Bewusstseins, wenn einer hinter dem uneigennützigem Motiv, einem befreundeten Volk in Not zu helfen, bösartige Intentionen sieht“, sagte der russische Diplomat.
Russische Militärärzte und andere Experten sind in Italien zur Hilfe beim Kampf gegen die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus nach einer Absprache zwischen dem Präsidenten Wladimir Putin und dem italienischen Ministerpräsidenten Guiseppe Conte eingetroffen.
Russland stellte Italien unter anderem Schutzausrüstungen, mobile Versorgungsstationen und Mittel für eine großflächige Desinfektion von Verkehrsmitteln und Gebieten bereit.
Außerdem kamen acht Brigaden der russischen Virologen in die besonders vom Coronavirus betroffenen italienischen Gebiete. Die meisten von ihnen haben an der Beseitigung der Folgen der Afrikanischen Schweinepest, des Sibirischen Milzbrandes sowie an der Entwicklung des Impfstoffes gegen das Ebola-Fieber und die Pest teilgenommen.

de.sputniknews.com: Wegen Corona-Krise: Russland stellt Luftverkehr in andere Länder ein
Ab dem 27. März wird Russland die regulären Flugve
rbindungen sowie den Luftcharterdienst zwischen anderen Staaten einstellen. Dies teil der Pressedienst der Regierung am Donnerstag mit.
Eine Ausnahme werde dabei für die Flüge gemacht, bei denen es darum geht, dass die russischen Bürger aus den vom Coronavurus stark betroffenen Ländern aus
geflogen werden, hieß es. …


d
nr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 25. März 3:00 Uhr bis 26. März 3:00 Uhr
Die Vertretung der
Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 8.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse;
Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Dolomitonje, Spartak, Donezk (Volvo-Zentrum), Staromichajlowka, Alexandrowka, Jasnoje.
Wie bereits mitgeteilt wurde, wurde gestern infolge eines direkten Treffers einer Antipanzerlenkrakete ein zweistöckiges Haus in der Tscheljukinzew-Straße 8a beschädigt (die zweite Etage des Gebäude und ein Anbau sind teilweise zerstört, die Verglasung aller Fensterscheiben ist zerstört, das Dach geriet in Brand).
Außerdem haben die bewaffneten Formationen der Ukraine gestern während der Durchführung von Reparatur- und Wiederaufbauarbeiten in Jasnoje das Scharfschützenfeuer in Richtung einer Reparaturbrigade und von Vertretern der DVR im GZKK eröffnet. In der Folge des Beschusses erlitt ein Beobachter des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination eine Schussverletzung am rechten Unternarm.
Außerdem wurden gestern in
folge des Beschusses auf Staromichajlowka Schäden an vier Wohnhäusern festgestellt:
– Kozjubinskij-Straße 42 – Wirtschaftsgebäude beschädigt;
– Shukowskij-Straße 16 und 17 – direkter Treffer auf das Dach;
– Shukowskij-Straße 18 – Dach und Fassade beschädigt.

Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 21.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 76.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de
.sputniknews.com: Corona-Bekämpfung: Russische Fachleute im italienischen Bergamo eingetroffen
Im Rahmen der Bekämpfung der Corona-Epidemie ist eine russische Militärkolonne mit Fachleuten und Spezialtechnik im italienischen Bergamo angekommen, wo ein Krisenstab eingerichtet werden soll. Dies teilte das russische Verteidigungsministerium am Donnerstag mit.
Die Ärzte werden ab dem 27. März Corona-Infizierte in Bergamo behandeln.
„Eine Kolonne mit Spezialtechnik sowie mit Militärfachleuten des Verteidigungsministeriums Russlands ist am Flugplatz Orio-al-Sergio in Bergamo eingetroffen, wo ein gemeinsamer italienisch-russischer Stab zur Bekämpfung der Coronavirus-Infektionen stationiert werden soll“, heißt es.
Aus der Luftwaffenbasis Pratica di Mare kommend, hatte die Kolonne rund 600 Kilometer zurückgelegt. Pratica di Mare liegt etwa 30 Kilometer südwestlich von Rom.
Zur Militärkolonne gehören 22 Spezialfahrzeuge, mobile Komplexe mit Ausrüstungen für Diagnostizierung und Desinfektionsmaßnahmen sowie Spezialausrüstungen zur Behandlung schwerkranker Patienten. Die Kolonne wurde von italienischen Begleitfahrzeugen eskortiert.
Am Sonntagabend war auf dem italienischen Luftwaffenstützpunkt „Pratica di Mare“ ein erstes Flugzeug des russischen Verteidigungsministeriums mit Fachkräften und medizinischen Ausrüstungen gelandet. …

nachmittags:

dan-news.info:„Zum Stand am 26. März um 9:00 Uhr wurden auf dem Territorium der DVR keine COVID-19-Infektionen registriert. Insgesamt befinden sich 589 Personen unter Beobachtung. Davon 87 stationär, 502 in häuslicher Quarantäne“, teilte das Gesundheitsministerium der DVR mit.


deutsch.rt.com:
Russland will landesweit 16 Infektionszentren bauen
Das russische Verteidigungsministerium hat 8,8 Milliarden Rubel für den Bau von Infektionszentren für Corona-Patienten bereitgestellt. Mit diesen Geldmitteln können 16 Kliniken auf der Grundlage modularer Fertigbauweise in 15 Föderationssubjekten der Russischen Föderation und in allen Militärbezirken errichtet werden. Dies wurde auf einer Regierungssitzung des russischen Verteidigungsministers Sergei Schoigu angekündigt.
„Ich möchte mich für die rasche Zuweisung von Mitteln für den Bau von 16 Infektionszentren mit einer Gesamtkapazität von 1.600 Betten bedanken“, sagte Schoigu bei der Regierungssitzung.
Dem Verteidigungminister zufolge werden die Infektionszentren in Odinzowo, Podolsk, Nischni Nowgorod, Smolensk, Kaliningrad, Puschkin, Rostow am Don, Sewastopol, Wolgograd, Nowosibirsk, Omsk, Orenburg, Ulan-Ude, Ussurijsk, Petropawlowsk-Kamtschatski und Chabarowsk errichtet.
Laut Schoigu sollen die ersten acht Zentren bis zum 30. April errichtet werden, der Rest bis zum 15. Mai.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 26.03.2020
Nach Angaben, die von den Beobachtern der Vertretung der DVR im GZKK erfasst wurden, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine in den letzten 24 Stunden achtmal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kriegsverbrecher der 58. Brigade unter Kommando von Kaschtschenko Dolomitnoje mit Granatwerfern verschiedener Art beschossen.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 28. und 57. Brigade auf Befehl der Kriegsverbrecher Martschenko und Mischantschuk Staromichajlowka, Spartak, Alexandrowka, Jasnoje und den Flughafen von Donezk mit 82mm-Mörsern, Antipanzerkomplexen, Schützenpanzerwaffen und Schusswaffen beschossen.
Unter den Soldaten der ukrainischen Streitkräfte geht die massenhafte Psychose bezüglich der Verbreitung von Infektionskrankheiten darunter COVID-19 in der Zone der Strafoperation weiter. Alle lautstarken Erklärungen der militärisch-politischen Führung der Ukraine über die Lieferung von individuellen Schutzmitteln und Expresstests zur Entdeckung von Coronavirus in die ukrainischen Streitkräfte ist eine offene Lüge.
Wir haben Informationen über das äußerst geringe moralisch-psychische
Niveau des Personals der 128. Gebirgssturmbrigade erhalten, das durch den Mangel an Medikamenten gegen Atemwegserkrankungen hervorgerufen wird. Das sogenannte Brigadekommando in Gestalt von Gontscharuk hat sich vollständig von der Lösung der Probleme, die mit der Epidemie zusammenhängen, zurückgezogen.
Trotz der Erklärungen der militärisch-politischen Führung der Ukraine, dass individuelle Schutzmittel in die OOS-Zone geschickt werden, ist eine reale Versorgung der Einheiten nicht erfolgt.
In der Sorge um die eigene Gesundheit hat das Personal das Nähen individueller Schutzmasken aus Behelfsmaterialien auf eigene Kosten organisiert. Im Zusammenhang damit hat das Kommando der ukrainischen Streitkräfte eine Gruppe von Psychologen in die Zone der sogenannten OOS geschickt, um mit den Soldaten der 128. Gebirgssturmbrigade zu arbeiten. Hauptaufgabe ist es, die Spannung zu verringern, die auf dem Boden der zunehmenden Erkrankungsfälle mit Coronavirus aufgetreten sind.
Uns wurden neue
Fälle des Diebstahls von Waffen und Munition in den Verbänden und Truppenteilen der BFU bekannt.
So
haben am 23. März Mitarbeiter des SBU bei operativen Maßnahmen in Mariupol einen „Kontrollkauf“ eines Nachtsichtgeräts amerikanischer Produktion vorgenommen. Nach Materialien der Ermittlung war der Verkäufer ein Kämpfer aus einer Aufklärungskompanie der 10. Brigade, der versuchte, die Ausrüstung, die im Rahmen der amerikanischen Unterstützung an die Einheiten der BFU geliefert wurde, zu verkaufen. Er versuchte das Nachtsichtgerät des Typs AN/PVS-14, dessen Kosten mehr als 8000 Dollgar betragen, insgesamt für 7000 Griwna zu verkaufen, was dreißig mal billiger ist. Außerdem wurde ein Netz zum Verkauf von Waffen und Munition in den Einheiten der Brigade aufgedeckt, es gibt Beteiligte unter dem Waffen- und rückwärtigen Dienst der 10. Gebirgssturmbrigade.
Die amerikanischen Partner sind über die nicht zu stoppende Korruption und Fälle von massenhaftem Verlust von geliefertem teuren militärischen Material in den ukrainischen Streitkräfte beunruhigt. Derzeit wird die Frage eines Stopps der Lieferung von Nachtsichtgeräten behandelt. Wegen des Verl
ustes von militärischenm Material arbeiten Vertreter der SBU mit dem Kommandeur der 10. Brigade Subanitsch.
Nach unseren Informationen
wurden aus allen Trainingsbasen und Ausbildungsstätten für Kämpfer der BFU im 169. Ausbildungszentrum (Desna, Oblast Tschernigow) eilig 200 kanadische Instrukteure evakuiert, die wegen der Schließung der Grenzen und des Verbots von Flugverbindungen in der Ukraine nicht nach Kanada abreisen konnten. Derzeit befinden sie sich in vollständiger Isolation, es ist ihnen verboten sich zu bewegen und mit dem Personal des Ausbildungszentrums zu sprechen.


de.sputniknews.com:
Millionenzahlung: Russisches Wirtschaftsgericht verurteilt deutschen Kreditversicherer Euler Hermes
Exportkreditversicherer Euler Hermes ist von einem Moskauer Gericht zur Zahlung in Höhe von 347 Millionen Rubel (rund 4,1 Millionen Euro) verurteilt worden. Zudem steht noch eine weitere Verurteilung aus – es geht um einen noch höheren Betrag.
Das Moskauer Arbitragegericht, ein Gericht zur Entscheidung von Wirtschaftsstreitigkeiten, hat Euler Hermes zur Zahlung von umgerechnet 4,1 Millionen Euro an die Entwicklungsgesellschaft DEZZ (Direkzia Edinovo Zakazschika-Zastrojschika – Leitungsdirektion der Allein-Bauherren-Bauträgerschaft) verurteilt.
Dabei handelt es sich um eine Unterabteilung des russischen Gesundheitsministeriums. Die Haupttätigkeit von DEZZ ist der Bau von Wohn- und Gewerbegebäuden. Die Einrichtung ist seit 2009 in Betrieb und ist staatlicher Auftraggeber für Bau und Renovierung von Einrichtungen im Gesundheitswesen wie Forschungseinrichtungen und Kliniken etwa in St. Petersburg und Moskau.
Noch weiteres Millionen-Verfahren anhängig
Im Verfahrens gegen Euler Hermes hat der zuständige Richter des Wirtschaftsgerichts der DEZZ in erster Instanz einen Betrag in Höhe von 347 Millionen Rubel zugesprochen.
Es sei eine Strafzahlung, so das Wirtschaftsmagazin „RusslandInsider“. Die genauen Hintergründe des Rechtsstreits sind allerdings noch nicht bekannt. Tatsächlich dürfte es sich um die Inanspruchnahme einer von Euler Hermes sogenannten herausgelegten Garantieurkunde handeln, gegen die es verschiedene Einreden wie Einwendungen gibt. Es ist noch ein weiterer Rechtsstreit anhängig, im Zuge dessen Euler Hermes mit dem Verdikt zu einer noch weitaus höheren Zahlung zu rechnen hätte, berichtet das russische Rechtsportal Pravo.
Das Arbitragegericht in Moskau könne demzufolge in dem anhängigen zweiten Verfahren den deutschen Exportversicherer zu Zahlungen in Höhe von 413 Millionen Rubel (4,8 Millionen Euro) verurteilen. Das Urteil wird für den 25. Mai 2020 erwartet.


Mil-lnr.info:
Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I.M. Filiponenko
Die BFU destabilisieren weiter die Situation an der Kontaktlinie während der Verhandlungen der Untergruppen der dreiseitigen Kontaktgruppe.
Nach Informationen von Beobachtern der Vertretung der LVR im GZKK hat der Gegner in den letzten 24 Stunden einmal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Kämpfer der 59. Brigade haben auf Befehl des Kriegsverbrechers Schapowalow Nishneje Losowoje mit Granatwerfern beschossen und sieben Granaten abgefeuert.
Informationen über Zerstörungen und Verletzte werden noch ermittelt.
Außerdem stationieren die BFU weiter Militärtechnik bei Wohnhäusern in Ortschaften und gefährden so das Leben friedlicher Einwohner. Im Verantwortungsbereich der 93. Brigade wurde in unmittelbarer Nähe von Wohnhäusern in Muratowo ein Schützenpanzer entdeckt.
Um Aufklärung und Feuerleitung zu betreiben, haben die ukrainischen Kämpfer die
Drohnenflüge an der Kontaktlinie aktiviert. Dank koordinierter Handlungen von Einheiten der Luftabwehr und der elektronischen Kriegführung unter Nutzung eines Komplexes der elektronischen Kriegführung „Triton M1“ der Volksmiliz der LVR wurde gestern im Gebiet von Kalinowo eine Drohne der BFU des Typs „Phantom-4“ abgeschossen, die Aufklärung und Feuerleitung auf dem Territorium der Republik betrieb. Als er die Möglichkeit der Feuerleitung verlor, stellte der Gegner den Beschuss ein, und nach 15:00 Uhr endete der Beschuss von Positionen der Volksmiliz und Ortschaften der Republik. …


de.sputniknews.com:
Alibaba-Chef Jack Ma schenkt Russland eine Million Schutzmasken und Tausende Testsysteme
Ein russisches Militärflugzeug hat mehr als eine Million Schutzmasken und 200.000 Testsysteme für die Diagnose des neuartigen Coronavirus nach Russland gebracht. Dabei handelt es sich um ein Geschenk des Gründers des chinesischen Online-Giganten „Alibaba“, Jack Ma. Darüber berichtete das russische Verteidigungsministerium am Donnerstag.
Es gab zuvor Angaben über die Hilfe von „Alibaba“ an Russland, es wurde aber nichts konkret bekanntgegeben.
„Ein russisches Militärflugzeug hat mehr als eine Million Schutzmasken und 200.000 Testsysteme für den Coronavirus aus China gebracht, die ein berühmter chinesischer Unternehmer, Ehrenmitglied der Russischen Geographischen Gesellschaft, Jack Ma, dem russischen Verteidigungsministerium als Geschenk übergab“, hieß es in einer Pressemitteilung.
Jüngsten Angaben zufolge gibt es in Russland derzeit 840 an Coronavirus Infizierte, zwei Menschen sind daran gestorben.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie
bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 15:05 Uhr das Feuer in Richtung Signalnoje mit Granatwerfern eröffnet.
In
folge des Beschusses wurden folgende Schäden festgestellt:
– Puschkin-Straße 2 (Fassade des Hauses);
– Gagarin-Straße 16 (Wirtschaftsgebäude).
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Opfer unter der Zivilbevölkerung, genauere Informationen werden ermittelt.


de.sputniknews.com:
Für Corona-Ernstfall: Alarmübung der russischen Armee gefilmt
Die russischen Truppen für Strahlen-, chemischen und biologischen Schutz (auch ABC-Truppen) bereiten sich auf einen Epidemie-Einsatz gegen das Coronavirus vor. Die Alarmübungen wurden in den russischen Militärbezirken Zentrum und West am Mittwoch ausgerufen.
Die Aufnahmen der Trainings wurden von dem russischen TV-Sender Swesda veröffentlicht.
Zum Einsatz kamen unter anderem Sprühkraftwagen vom Typ ARS-14KM, Universalanlagen des Typs USSO, Spezialmaschinen für thermische Bearbeitung von Waffen und Militärtechnik TMS-65U sowie Feldlabore KLP-10. …

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Heute um 15:30 Uhr haben die BFU das Feuer mit Mörsern des Kalibers 82mm auf die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks im Westen von Donezk eröffnet.
In
folge eines direkten Treffers entstand ein Brand an einem Wohnhaus in der Gawrilow-Straße 4.
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Opfer unter der Zivilbevölkerung. Genauere Informationen werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com:
Polnischer Bürger rettet sowjetisches Denkmal vor Abriss
Ein Einwohner des nordpolnischen Dorfes Młynisko hat den Abriss eines sowjetischen Denkmals verhindert, indem er das Monument auf sein Grundstück verlegte.
Marek Halupka, ein Einwohner des Dorfes Młynisko in Nordpolen, verlegte ein sowjetisches Denkmal, das sich ursprünglich in der polnischen Stadt Welun befand, auf sein Grundstück. Das Monument heißt „Denkmal für die Zerstörer des Hitlerismus“ und ehrt zwei Soldaten der Roten Armee. Gemäß dem polnischen Gesetz über „Dekommunisierung“ sollte es abgerissen werden.
„Ich konnte nicht zulassen, dass das Denkmal zerstört wird, und beschloss, es als Eigentum zu erwerben“, sagte Halupka gegenüber den russischen Journalisten.
Nachdem die Bauarbeiter in Halupkas Auftrag das Denkmal auf sein Grundstück verlegt hatten, installierte der neue Besitzer neben dem Denkmal ein Schild mit der Aufschrift „Vor Vergessenheit retten“.
Im Sommer 2017 unterzeichnete der polnische Präsident Andrzej Duda Gesetzesänderungen, die die Propaganda des Kommunismus oder eines anderen totalitären Systems in den Namen von Gebäuden und Räumlichkeiten für öffentliche Nutzung verbieten. Das Gesetz sieht unter anderem den Abriss sowjetischer Denkmäler vor.
Experten zufolge kamen während der Befreiung Polens mehr als 600.000 sowjetische Soldaten ums Leben.
Die russischen Behörden hatten mehrmals unterstrichen, dass einige europäische Länder immer wieder versuchen würden, die Geschichte neu zu schreiben. Ende 2019 sagte der russische Präsident Wladimir Putin, dass diese Länder, insbesondere Polen, Verhandlungen mit Nazi-Deutschland geführt hätten. Nach Angaben der russischen Politiker sei Europa nicht bereit, diesen Teil seiner Geschichte anzuerkennen. Putin zufolge ist Russland dagegen verpflichtet, die Wahrheit über den Zweiten Weltkrieg zu bewahren. Zudem müsse sich Russland den Versuchen entgegenstellen, die Geschichte zu fälschen, so Putin.

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 26. März 2020
Die ukrainischen Kämpfer setzen die Politik des Terrors gegen die Bürger unserer Republik fort und wählen als ihre Ziele ausschließlich Objekte der zivilen Infrastruktur.
So haben heute um 15:05
Uhr ukrainische Kämpfer aus der 28. Brigade der BFU unter Kommando von Martschenko ein weiteres Verbrechen begangen und das Feuer mit Granatwerfern auf Signalnoje eröffnet, dabei wurden zwei Häuser in der Puschkin-Straße 2 und der Gagarin-Straße 16 beschädigt.
Zusätzliche Informationen über Verletzte unter der
Zivilbevölkerung und Schäden an ziviler Infrastruktur werden noch ermittelt.
Die Materialien zum Fall von Beschuss werden an die Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, und die Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafangelegenheiten gegen den Brigadekommandeur Martschenko hinzuzufügen.
Wir rufen die Beobachter der OSZE-Mission auf, die Fälle von Verletzung des Waffenstillstands zu erfassen und die militärisch-politische Führung der Ukraine zu zwingen, ihre verbrecherischen Handlungen einzustellen.


de.sputniknews.com:
„Propaganda der dritten Stufe“: Teheran antwortet auf US-Vorwürfe nach Ablehnung von MSF-Hilfe
Der iranische Außenminister Dschawad Sarif hat via Twitter seinem US-Amtskollegen Mike Pompeo vorgeworfen, selbst inmitten der Corona-Pandemie nicht davon absehen zu können, „Propaganda der dritten Stufe“ zu betreiben.
Ob Pompeo ein Außenminister oder ein „Minister des Hasses“ sei, schrieb Sarif auf Twitter.
„Keine Provokationen können seine berüchtigte Kriegshetze und wirtschaftlichen Terrorismus vertuschen. Er tötet Unschuldige und behindert den weltweiten Kampf gegen Covid-19“, hieß es weiter.
Damit antwortete der iranische Außenminister auf einen Tweet von Pompeo vom Mittwoch, in dem er Teheran beschuldigte, die COVID-19-Pandemie „misshandelt“ und dem iranischen Volk Schaden zugefügt zu haben, indem es die Verteter der internationalen humanitären Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ (MSF) daran gehindert habe, ein Feldkrankenhaus im Land zu errichten.
Zudem warf Pompeo den iranischen Behörden vor, die MSF-Vertreter, die bei der Bekämpung der Coronavirus-Pandemie geholfen haben, aus dem Land ausgewiesen zu haben.
Iran lehnt MSF-Hilfe ab
Am 22. März lehnte Teheran die Hilfe von „Ärzten ohne Grenzen“ ab, die vorsah, ein Krankenhaus mit 48 Betten in Isfahan einzurichten. Der Sprecher des Gesundheitsministeriums, Kianoush Jahanpour, sagte, dass das Land über 10.000 Krankenhausbetten für COVID-19-Patienten habe und zusätzliche 48 Betten nicht viel bewirken würden.
„Sie haben das iranische Gesundheitsministerium nicht vorher informiert, und anscheinend hatten die Gespräche zu diesem Thema woanders stattgefunden, und es wurde uns als vollendete Tatsache präsentiert“, zitierte die Nachrichtenagentur Mehr Jahanpour.
Mehrere Länder helfen dem Iran
Der Iran erhielt humanitäre Hilfe von China, Russland, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und der Weltgesundheitsorganisation sowie von mehreren anderen Ländern. Die Regierung in Teheran lehnte aber die US-Hilfe ab und argumentierte es damit, dass die Aufhebung der Sanktionen die beste Option sei.
Zuvor hatten die USA mehrfach Sanktionen gegen den Iran verhängt. Die US-Behörden hatten fünf iranische Nuklearwissenschaftler sowie mehrere iranische Unternehmen in die Sanktionsliste eingetragen. Der Iran beschuldigt dabei die USA des „wirtschaftlichen Terrorismus“.

Im Iran wurden von der John Hopkins University über 27.000 Fälle von Coronavirus-Infektionen registriert. Davon sind über 2000 Patienten gestorben. Mehr als 9600 Menschen genasen.

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 26. März 2020
Die Straftruppen aus der 28. Brigade der BFU unter Kommando von Martschenko haben der friedlichen Bevölkerung der Republik weiter Schmerz und Leid zugefügt, indem sie zielgerichtet Wohnhäuser beschossen haben.
Um 15:30
Uhr haben ukrainische Kämpfer wieder ein Verbrechen begangen und das Feuer auf die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks von Donezk mit Mörsern des Kalibers 82mm eröffnet. Infolge eines direkten Treffers entstand ein Brand an einem Wohnhaus in der Gawriljuk-Straße 4.
Zusätzliche Informationen über Verletzte unter der
Zivilbevölkerung und Schäden an ziviler Infrastruktur werden noch ermittelt.
Wir erinnern daran, dass Kriegsverbrechen gegen die Menschlichkeit keine Verjährungsfrist haben und alle Handlungen der ukrainischen Besatz nicht unbestraft bleiben werden, für jeden Beschuss des Territoriums unserer Republik wird der Feind die verdiente Strafe erhalten.


deutsch.rt.com:
Corona-Hilfslieferungen aus China erreichen Spanien: Tonnenweise Masken, Schutzbrillen und Anzüge
In Spanien und Italien wütet das Corona-Virus besonders schwer. China hilft beiden Ländern, die unter der plötzlichen Last im Gesundheitssektor ächzen. Gestern kamen in Valencia 15 Tonnen Hilfsgüter aus dem asiatischen Land an. Bei der Lieferung soll es sich um 3,8 Millionen Masken, 200.000 Brillen und 5.000 Schutzanzüge handeln.
Die Lieferungen werden nun aus einem Logistikzentrum in Valencia an jene Pflegeheime und Krankenhäuser verteilt, die dringend neues Material brauchen.
Spanien hat mittlerweile über 56.000 Corona-Infizierte und über 4.000 Menschen, die daran gestorben sind. Auch in anderen europäischen Staaten breitet sich das Virus schnell aus. Peking hat seine Hilfe angeboten und bereits in mehrere Länder Hilfslieferungen und Experten entsandt, um beim Kampf gegen das Virus zu helfen. Darunter sind auch Frankreich, Griechenland und die Tschechische Republik.

Mil-lnr.info: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR zur Fall, dass ein ziviler Einwohner auf eine Sprengeinrichtung geriet
Die ukrainische Aggression fügt den Einwohnern der Republik im sechsten Jahr Schmerz und Leiden zu. Neben regelmäßige
m geplanten und zielgerichteten Beschuss unserer Ortschaften, sind leider Fälle nicht selten, dass Einwohner auf von den ukrainischen Streitkräften zurückgelassene explosive Objekte geraten.
Gestern
erlitt eine 58jährige Frau beim Gehen am Ufer des Sewerskij Donezk eine Verletzung als sie auf ein explosives Objekt geriet. Die Verletzte wurde in das Lugansker republikanische klinische Krankenhaus eingeliefert, wo sie die notwendige Behandlung erhielt.
Das Kommando der Volksmiliz wendet sich an alle Bürger, seien Sie wachsam! Bei der Entdeckung von explosiven Objekte benachrichtigen Sie telefonisch die Notfalldienste des Zivilschutzministeriums, des Innenministeriums oder der Militärkommandantur. Gehen Sie auf einen sicheren Abstand und lassen Sie bis zum Eintreffen der Spezialisten niemanden an den Ort.


rusvesna.su:
Der Kreml antwortete auf die Frage nach der Bereitschaft, der Ukraine im Kampf gegen das Coronavirus zu helfen
Aufgrund der Coronavirus-Epidemie in der Ukraine ist bereits ein ernsthafter Mangel an Schutzausrüstung, Desinfektionsmitteln und anderen medizinischen Produkten entstanden.
Derzeit kauft Kiew die notwendigen Mittel in China.
China und Russland sind Länder, die sich freiwillig bereit erklärt haben, Italien zu helfen, das stärker als andere europäischen Länder vom Virus betroffen ist. Wir erinnern uns, dass von Russland nach Italien bereits ein Dutzend Flugzeuge des Verteidigungsministeriums geflogen sind, die Spezialisten, Schutz- und Desinfektionsgeräte, medizinische Geräte und mobile Systeme auf der Basis von KamAZ-Fahrzeugen geliefert haben.
Unter diesen Umständen sandte die ukrainische Ausgabe von ‚Strana‘ eine Anfrage an den Kreml-Pressedienst, in der
gefragt wurde, ob Moskau die Möglichkeit erwäge, im Kampf gegen Covid-19 in der Ukraine mitzuwirken.
„Um die Frage der Unterstützung zu prüfen, ist es notwendig, dass die ukrainische Seite auf die eine oder andere Weise ihre Bedürfnisse gegenüber Russland zum Ausdruck bringt.
Bisher hat uns niemand etwas
mitgeteilt “, erklärte der Kreml gegenüber den ukrainischen Journalisten.


abends:

rusvesna.su: Auf einem G20-Notfallgipfel schlug Putin vor, die Welt zu verändern
Der russische Präsident Wladimir Putin sagte während eines G20-Notgipfels, dass die mit der Coronavirus-Pandemie verbundene Krise die weltweite Entwicklung prägen werde und die Staaten sich daher zusammenschließen müss
ten, um sie zu überwinden.
„Die aktuelle Krise wird die globale Entwicklung unweigerlich und langfristig prägen. Deshalb können wir es uns natürlich nicht leisten, nach dem Prinzip ‚jeder für sich‘ zu handeln, hier haben Kollegen bereits viel darüber gesprochen. Ich stimme dem voll und ganz zu “, sagte er und bemerkte, dass „eine gemeinsame Forschung unserer Länder auch die Entwicklung von Impfstoffen und Medikamenten ernsthaft beschleunigen könnte.“
Putin ging auch auf wirtschaftliche Fragen ein.
„Nun ein paar Worte zur Wirtschaft. Die Regierung der Russischen Föderation stellt 1,2 Prozent des BIP des Landes zur Bekämpfung dieser Krise bereit. Etwa die gleiche Menge an Unterstützung wird von der Zentralbank bereitgestellt. Aber wir alle, wenn wir von der G20 als Ganzes sprechen, brauchen einen gemeinsamen Aktionsplan, um die Situation zu stabilisieren, unsere Volkswirtschaften zu unterstützen und das Vertrauen in die Weltmärkte wiederherzustellen.
Natürlich sollten die nationalen Haushalte eine Schlüsselrolle bei der Steigerung der globalen Nachfrage spielen. Aufgrund der starken Volatilität der Weltmärkte, die wir jeden Tag beobachten, sind die Kreditmöglichkeiten für viele Länder begrenzt – und dies müssen wir auch berücksichtigen “, betonte er.
„Die Situation wird kompliziert. In dieser Hinsicht ist es sehr wichtig, dass es im Allgemeinen äußerst bedeutsam ist, den Zugang zu Finanzmitteln für Länder mit Ressourcenbedarf sicherzustellen, insbesondere beziehe ich mich auf Länder, die von dieser Krise und der Pandemie betroffen sind. In diesem Zusammenhang könnte man darüber nachdenken, unter der Schirmherrschaft des IWF einen Spezialfonds zu schaffen, der hauptsächlich von Zentralbanken finanziert wird – Emittenten von Währungen, die im IWF-Korb enthalten sind – und dann jedem Mitglied des IWF das Recht zu gewähren, Mittel von diesem Fonds im Verhältnis zu seinem Anteil an der Wirtschaft
der Welt langfristig zinslos zu leihen“, schlug der Präsident vor.


de.sputniknews.com: Corona-Krise: G20-Länder wollen Weltwirtschaft fördern –Putin fordert Moratorium auf Sanktionen
Die Mitgliedsländer des G20-Clubs haben kollektive Maßnahmen zur Förderung der globalen Wirtschaft versprochen. Das geht aus einer gemeinsamen Erklärung hervor, die die Staats- und Regierungschefs der G20 bei ihrem virtuellen Krisengipfel zur Korona-Krise abgegeben haben.
„Wir gehen die Verpflichtung ein, alles nur Mögliche zu unternehmen und alle zugänglichen politischen Instrumente einzusetzen, um den durch die Pandemie zugefügten ökonomischen und sozialen Schaden zu minimieren, das globale Wachstum wiederherzustellen, die Märkte wieder zu stabilisieren und die Fähigkeit zum Wiederaufbau zu festigen“, hieß es in dem Papier.
Putin fordert Moratorium auf Sanktionen
Damit diese Ziele erreicht würden, forderte Russlands Präsident Wladimir Putin beim G20-Videogipfel eine zeitweilige Aussetzung internationaler Sanktionen auf wichtige Güter. Für die Zeit der Coronavirus-Pandemie müsse ein Moratorium auf Sanktionen eingeführt werden, sagte Putin am Donnerstag in einer Übertragung des russischen Staatsfernsehens nach dem Gipfel.
Er sprach sich für die Einrichtung sogenannter „grüner Korridore“ aus, durch die unabhängig von Handelskriegen und Sanktionen Medikamente, Nahrungsmittel, Technik und Ausrüstung geliefert werden könnten. Auch Finanztransaktionen für den Kauf solcher Güter sollten von Strafmaßnahmen befreit werden. Handelskriege und Sanktionen verschlimmerten die aktuellen Probleme. Die Situation sei schlimmer als in der Finanzkrise 2008, betonte Putin.
G20-Länder setzen finanzielle Unterstützung fort
In der G20-Erklärung hieß es ferner, dass die beteiligten Länder eine entschlossene und umfassende finanzielle Unterstützung fortsetzen würden. Kollektive Handlungen der G20 würden ihren Effekt nur stärken sowie die wechselseitige Abstimmung und die gegenseitige Hilfe ermöglichen. Die Kraft und das Ausmaß dieser Antwortschritte würden die globale Wirtschaft aus der Krise holen, betonten die Staats- und Regierungschefs.
Lob für die IOC-Entscheidung
Zudem begrüßten die G20-Länder die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), die Olympischen Spiele in Japan um ein Jahr zu verschieben. „Wir wissen die Anstrengungen zum Schutz der Gesundheit der Menschen durch die Verschiebung großer öffentlicher Veranstaltungen zu schätzen. Das betrifft auch den IOC-Beschluss, die Olympischen Spiele spätestens im Sommer 2021 auszutragen“, hieß es in der Erklärung.
Die Idee eines außerordentlichen G20-Gipfels zur Eindämmung der Corona-Pandemie war von Saudi-Arabien unterbreitet worden, das in diesem Jahr den Vorsitz im Länderclub hat.


Dnronline.su: Personen, die aus der RF und der LVR in die DVR zurückkehren, werden ein Formular über freiwillige Quarantäne für 14 Tage ausfüllen, sie sollen 14 Tage zu Hause bleiben, so wenig wie möglich Kontakt zu anderen Menschen haben und zweimal täglich Fieber messen, teilte das Gesundheitsministerium der DVR mit. Sollte die Körpertemperatur erhöht sein, sollen sie einen Arzt nach Hause rufen. Sollte die Körpertemperatur 38 Grad überschreiten und von Husten und Atemnot begleitet sein, soll man sofort einen Krankenwagen rufen.
Es wird für diese Quarantäne Krankschreibungen geben, die zur Lohnfortzahlung berechtigen.


de.sputniknews.com:
Washington klagt Maduro wegen „Drogen-Terrorismus“ an
Die US-Regierung hat am Donnerstag den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und andere hochrangige Offizielle des Landes wegen „Drogen-Terrorismus“ angeklagt.
Das Außenministerium der Vereinigten Staaten setzte eine Belohnung in Höhe von bis zu 15 Millionen Dollar für Informationen aus, die zu Maduros Festnahme und Verurteilung führen können.
Der US-Justizminister Bill Barr legte dem venezolanischen Staatschef und ihm nahe stehenden Personen die Verschwörung mit einer abtrünnigen Fraktion der linken kolumbianischen Guerilla-Gruppierung „Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens“ (FARC) zur Last. Das Ziel der Konspiration sei es, „die Vereinigten Staaten mit Kokain zu fluten“.
„Während das venezolanische Volk leidet, wirtschaftet diese Kabale in die eigene Tasche“, sagte Barr.
Die US-Anklage betrifft mehr als Dutzend Menschen, neben Maduro auch Venezuelas Verteidigungsminister und den Oberrichter beim Obersten Gerichtshof des Landes.
US-Behörden werfen Maduro und seinen Engvertrauten seit Langem vor, einen „Drogenstaat“ zu leiten und angeblich zu versuchen, mit Hilfe des Rauschgifthandels die Einnahmeausfälle in der Erdölbranche des Landes auszugleichen.
Lage in Venezuela
Seit Ende Januar 2019 toben in Venezuela Massenproteste gegen den kurz davor vereidigten Präsidenten Maduro. Der Chef der von der Opposition kontrollierten Nationalversammlung, Juan Guaido, erklärte sich gesetzwidrig zum kommissarischen Staatschef. Er wurde von mehreren westlichen Ländern mit den USA an der Spitze anerkannt.
Maduro bezeichnete Guaido als eine „Marionette der USA“. Russland, China, die Türkei und mehrere andere Länder unterstützen Maduro als den legitimen Präsidenten. Moskau erklärte Guaidos „Präsidentenstatus“ für nichtig.

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie zuvor mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 15:05 Uhr das Feuer mit Granatwerfern in Richtung Signalnoje eröffnet.
Nach genaueren Informationen wurden in
folge des Beschusses folgende Schäden festgestellt:
– Puschkin-Straße 2 (Fassade des Hauses);
– Puschkin-Straße 8 (Fensterverglasung);
– Gagarin-Straße 13 (Zaun beschädigt);
– Gagarin-Straße 15 (Fensterverglasung);
– Gagarin-Straße 16 (Wirtschaftsgebäude);
– Pionerskaja-Straße 16 (Wirtschaftsgebäude).
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Opfer unter der Zivilbevölkerung, genauere Informationen werden noch ermittelt.

Standard

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s