Presseschau vom 26.12.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Abends nachts:

Dan-news.info: Mitarbeiter des operativen Kommandos der DVR haben am Wochenende etwa 500kg Geschenke und humanitäre Hilfe für Schüler der frontnahen  Dörfer Sachanka, Leninskoje und Besymennoje im Nowoasowskj-Bezirk im Süden der Republik gebracht. Dies teilte heute ein Vertreter des Kommandos mit.
„Am Wochenende haben wir den Schülern in den Dörfern Sachanka, Lennskoje und Besymennoje süße Geschenke und humanitäre Hilfe gebracht, darunter auch Schreibsachen und Spielzeug, insgesamt etwa 500 kg. Ein Teil der Lieferung kam von Gleichaltrigen aus Moskauer Schulen“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Außerdem haben im Vorfeld der Feiertage Schüler der Republikanischen Kunstschule den Soldaten der DVR gratuliert. Sie führten ein Festmusikprogramm in einem der Truppenteile auf.
Gestern führten in einer anderen Abteilung die Schüler der Donezker Republikanischen spezialisierten Musikschule mit Internat für begabte Kinder für Soldaten der DVR ein Festprogramm auf.

Rusvesna.su: Den Ehrennamen Jelisaweta Glinka erhält eine medizinischen Einrichtung des Verteidigungsministeriums
Der Verteidigungsminister Russlands Sergej Schoigu fasste den Beschluss, einer der medizinischen Einrichtungen des Verteidigungsministeriums den Nanmen der beim Absturz der TU-154 ums Leben gekommenen Jelisaweta Glinka (bekannt als Dr. Lisa – Anm. d. Übers.) zu verleihen, sagte der erste Stellvertreter des Verteidigungsministers Russlands, Ruslan Zalikow, gegenüber Journalisten.
„Die humanitäre Hilfe des Fonds ‚Sprawedliwaja Pomosch’ wurde mit einem anderen Flugzeug verschickt. Sie befindet sich schon auf dem Flughafen in Hmeimim. Natürlich werden wir das Anliegen Jelisaweta Glinkas fortsetzen. Es war auch nicht ihre erste Reise nach Syrien…. Und der Verteidigungsminister hat beschlossen, eine unserer medizinischen Einrichtungen nach ihr zu benennen“, sagte er.

 

Dan-news.info: „Durch einen Erlass des Oberhaupts der DVR wird im Zusammenhang mit dem Tod von Menschen bei der Flugzugkatastrophe der TU-154 über dem Schwarzen Meer am 26. Dezember ein Trauertag ausgerufen. In der gesamten Republik werden die Staatsflaggen auf Halbmast gesetzt, Vergnügungsveranstaltungen abgesagt und die Fernsehprogramme geändert“, heißt es in der Mitteilung der Administration des Republikoberhaupts.

Novorossia.su: In der okkupierten Stadt Stschastje bei Lugansk fand ein Austausch von in den Kämpfen um Debalzewo Gefallenen zwischen der Ukraine und der LVR statt, erklärte der Pressedienst des Stabes der so genannten „ATO“.
„Am 25. Dezember wurden in der Stadt Stschastje im Lugansker Oblast, im Rahmendes humanitären Projektes der Streitkräfte der Ukraine „Evakuierung 200“, nach fünftägigen Verhandlungen, während derer die Vertreter der gegnerischen Seite beständig die Bedingungen für die Übergabe der sterblichen Überreste änderten, der ukrainischen seite zwei ukrainische Militärangehörige übergeben, die am 18. Dezember am Swetlodarsker Bogen getötet worden sind“, hieß es in der Erklärung.
Im Pressediest wurde auch über die Übergabe der sterblichen Überreste zweier Verteidiger des Donbass an die Vertreter der LVR berichtet. Die Übergabe erfolgte in Anwesenheit von Vertretern der OSZE-Mission im Rahmen der Minsker Vereinbarungen.

Lug-info.com: Einwohner von Lugansk haben eine durch die sozialen Netze organisierte Gedenkkundgebung für die Toten des Flugzeugabsturzes einer TU-154 des Verteidigungsministeriums der RF durchgeführt.
Während einer Stunde, beginnend um 17:00 kamen mitfühlende Lugansker und Gäste der Stadt an einen Gedenkstein zum 2000sten Jahrestag der Geburt Christi an der hauptstädtischen Marienkirche und legen als Zeichen echter Trauer Blumen nieder, stellten Kerzen und Leuchten auf.
„Heute sind Bürger der LVR gekommen, um das Andenken aller Toten bei der Flugzeugkatastrophe in Russland zu ehren. Wir sind sehr traurig, dass das Brudervolk heute eine solch schreckliche Nachricht erhalten hat. Wir wollen Blumen niederlegen und das Andenken aller Menschen ehren, deren Leben durch die heutige Tragödie beendet wurde“, sagte der Jugendaktivist Wladislaw Ljaschenko.
„Als wir aus den Nachrichtenquellen von der Tragödie erfuhren, die über dem Schwarzen Meer geschehen ist, so war natürlich der Tod von Doktor Lisa für die Einwohner der LVR und der DVR ein großer Schlag, weil sie eine bestimmte Verkörperung der unschätzbaren Hilfe und des Guten ist, das aus der RF in den Donbass gekommen ist. Von ihr wurden mehr als 500 schwerkranke Kinder des Donbass gerettet, das ist natürlich eine große Tat und wir müssen ihr Andenken heute ehren. Deshalb haben wir uns über das Internet organisiert und sind gekommen, um ihr Andenken und das aller, die in dieser Katastrophe starben, zu ehren“, sagte der Lugansker Sergej Below.
„Bei dieser Katastrophe starben viele Menschen, starb Doktor Lisa, die den Kindern des Donbass half. Wir sind gekommen, um uns an ihre edle Tätigkeit zu erinnern“, sagte die Luganskerin Jekaterina Ponomarewa.

Vormittags:

de.sputniknews.com: Tu-154-Absturz: Moskau zu Wahrscheinlichkeit eines Terroranschlags
Ein Terroranschlag wird nicht als Hauptursache für den Absturz der Tu-154 am Sonntagmorgen über dem Schwarzen Meer angesehen, wie Russlands Verkehrsminister Maxim Sokolow am Montag sagte. Experten gehen vielmehr von einer technische Störung oder menschlichem Versagen aus.
„Die Regierungskommission verfolgt nicht das Ziel, die Absturzursachen zu klären, die zu dieser Katastrophe geführt haben. Für die Organisation der Arbeiten müssen wir jedoch nachvollziehen, was eigentlich mit dem Flugzeug passiert ist“, so Sokolow.
„Soweit wir wissen, gehört ein möglicher Terroranschlag nicht zu den möglichen Hauptursachen für den Flugzeugabsturz. Deswegen gehen wir davon aus, dass eine technische Störung oder ein Pilotenfehler die Katastrophe verursachten.“
Die Ermittlungsorgane sowie eine speziell gebildete technische Kommission des Verteidigungsministeriums untersuchten nun den Unglückshergang, um die Absturzursache zu klären
Für Montag, den 26. Dezember, hat Präsident Wladimir Putin Staatstrauer angeordnet.
Am frühen Sonntagmorgen ist ein Flugzeug vom Typ Tu-154 des russischen Verteidigungsministeriums sieben Minuten nach dem Start vom Flughafen Adler bei Sotschi aus bisher ungeklärter Ursache ins Schwarze Meer gestürzt. An Bord waren acht Besatzungsmitglieder und 84 Passagiere: Unter ihnen waren Sänger, Solisten, Musiker und Tänzer des weltberühmten Alexandrow-Chors, drei TV-Filmteams mit insgesamt neun Journalisten sowie die weltweit engagierte Ärztin und Leiterin der Wohltätigkeitsstiftung „Gerechte Hilfe“, Jelisaweta Glinka, auch bekannt als „Doktor Lisa“.

de.sputniknews.com: Moskau, Ankara und Astana sprechen über Syrien
Die Präsidenten Russlands, der Türkei und Kasachstans, Wladimir Putin, Recep Tayyip Erdogan und Nursultan Nasarbajew, haben am Sonntag per Telefonkonferenz gemeinsam die Lage in Syrien erörtert, wie der Kreml-Pressedienst mitteilte.
„Es hat ein tiefgründiger Meinungsaustausch zur Situation in Syrien stattgefunden. An dem Gespräch war auch der Präsident der Republik Kasachstan, Nursultan Nasarbajew, beteiligt, der sich gerade zu einem Dienstbesuch in Russland aufhält“, heißt es in der Mitteilung.
Putin und Nasarbajew hatten am Sonntag das Laboratorium des Pharmabetriebes „Biokad“ im Leningrader Gebiet und den Betrieb „Diakont“ in St. Petersburg besucht.
Zuletzt hatte am 20. Dezember ein umfassender Meinungsaustausch zur Syrien-Regelung zwischen Russland, der Türkei und dem Iran auf Außenministerebene in Moskau stattgefunden.

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und die Folgen
„Heute Nacht, gegen 2:30 haben die ukrainischen Streitkräfte mit Mörsern Kominternowo beschossen, der Beschuss dauerte drei Stunden. Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Verletzten und Zerstörungen“, sagte der Leiter des Novoasowskij-Bezirk Anatolij Janowskij.
„Gestern Abend gegen 20:30 und 23:00 hat die ukrainische Seite das Feuer auf die Umgebung von Debalzewo mit Mörsern des Kalibers 120mm beschossen“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Nach den Angaben der Quelle wurde von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet von Luganskoje aus geschossen.
Informationen über Verletzte und Zerstörungen werden noch geprüft.
„Von 18:00 bis Mitternacht haben die ukrainischen Soldaten die Umgebung von Debalzewo, die Umgebung von Dokutschajewsk und die Dörfer Leninskoje und Kominternowo beschossen“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit. „Auf diese Ortschaften wurden 62 Mörsergeschosse der Kalibers 82 und 120mm abgeschossen“.
Neben Mörsern hat die ukrainische Seite auch Panzertechnik, Granatwerfer und Schusswaffen verwendet.

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden 12 Mal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Aus Richtung Luganskoje wurde das Gebiet von Kalinowa siebenmal mit Panzertechnik, Mörsern des Kalibers 82mm und 120mm, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Mit Schusswaffen wurde aus Richtung Krymskoje das Gebiet von Sokolniki zweimal beschossen.
Das Gebiet am Denkmal des Fürsten Igor wurde zweimal aus Richtung Staniza Luganskaja mit Schusswaffen und Granatwerfern beschossen.
Es wurde ein Beschuss aus Richtung Nowotosckowskoje auf die Positionen der Volksmiliz im Gebiet von Shelobok mit Panzertechnik festgestellt.

De.sputniknews.com: Nach einer Analyse der Flugkontrolldaten der Funkmessstationen haben Experten nun die Flugbahn der am Sonntagmorgen überm Schwarzen Meer bei Sotschi abgestürzten Tu-154 rekonstruiert. Demnach war die Maschine nach dem Start sechs Kilometer vor der Küste abgestürzt, wie das russische Verteidigungsministerium mitteilt.
Die Suchoperation im Absturzgebiet ist selbst in der Nacht aktiv fortgesetzt worden. 39 Schiffe und Boote, 135 Taucher und sieben Unterwasserapparate sind noch in den Morgenstunden daran beteiligt. Das Militär sucht die Küste nach eventuell angeschwemmten Opfern, Flugzeugtrümmern und Gepäckstücken ab. Es sind insgesamt etwa 3.500 Personen im Einsatz.
„Fünf Hubschrauber und das Team der unbemannten Aufklärungsdrohne ‚Orlan-10‘ erkunden die Lage zusätzlich aus der Luft“, teilt die Verteidigungsbehörde mit. Erschwert werde die Suchoperation im Absturzgebiet allerdings durch Besonderheiten des Meeresbodenreliefs….

De.sputniknews.com: Der designierte US-Präsident Donald Trump will nach seiner offiziellen Amtseinführung bis zu zwei Drittel aller Erlasse des scheidenden Staatschefs Barack Obama außer Kraft setzen, wie Trumps Vertrauter und Ex-Vorsitzender des US-Kongresses, Newt Gingrich, am Montag gegenüber dem TV-Sender Fox News sagte.
Die jüngsten Obama-Erlasse bezeichnete Gingrich als „verzweifelten Wahnsinn“. Sie seien wie eine „Puppe, der die Luft abgelassen wurde und der immer wieder die Puste ausgeht“.
Trump würde mit Hilfe „kluger Juristen“ sogar diejenigen Anordnungen außer Kraft setzen können, die eigentlich nicht rückgängig gemacht werden dürften. Außerdem werde Trump versuchen, Kontakt zu Vertretern der Demokratischen Partei aufzunehmen, um die Anzahl seiner Anhänger im Senat zu vergrößern.
Obama hatte beispielsweise am 20. Dezember den Verkauf von Genehmigungen für das Bohren von Öl- und Gaslöchern auf den Festlandssockeln der Arktis und des Atlantiks verboten. Dieser Erlass darf frühestens in fünf Jahren revidiert werden.
Donald Trump wird am 20. Januar 2017 sein Amt als US-Präsident offiziell antreten.

de.sputniknews.com: Damit erwidert Moskau Trumps Nuklear-Wettrüsten – Russlandexperte
Russlands intensive Modernisierung im Bereich seiner Atomwaffen ist als Antwort auf westliche Pläne zum Aufbau eines umfassenden Raketenabwehrsystems und einer fortschreitenden Rüstungsspirale anzusehen, wie Gerhard Mangott, Russlandexperte von der Universität Innsbruck sagte.
Russlands Präsident Wladimir Putin habe sich bei seiner diesjährigen Großen Pressekonferenz am Freitag vor allem auf taktische nukleare Waffen bezogen, als er über den einseitigen Ausstieg der USA aus dem ABM-Vertrag sprach, so Mangott im Interview mit Sputnik-Korrespondent Nikolaj Jolkin.
„Es stimmt, dass die USA taktische nukleare Waffen in Europa gelagert haben, etwa in den Niederlanden, in Italien oder auch in Deutschland“, erläuterte der Politikprofessor. „Aber im Bereich der taktischen nuklearen Waffen besitzt Russland seit langem schon eine deutliche Überlegenheit. Russland rechtfertigt diese höhere Zahl taktischer Nuklearwaffen auf der eigenen Seite jedoch damit, dass die Nato-Staaten wiederum eine deutliche Überlegenheit bei den konventionellen Streitkräften zeigten.“
Die Frage sei nun, ob man bei der Rüstungsdynamik in den nächsten Jahren unter dem künftigen US-Präsidenten Donald Trump Fortschritte – womöglich gar gemeinsame – erreichen könne. „Und da muss man vorsichtig sein, denn Trump hat gerade dieser Tage gesagt, er möchte das amerikanische Nukleararsenal stärken“, betont Margott. „Dann solle es nach seinen Worten ruhig ein Wettrüsten geben. Wir werden jedenfalls dieses Wettrüsten gewinnen‘, sagte Trump. Und darauf Putin:,Nein, Russland wird sich nicht auf ein Wettrennen einlassen‘.“
Das russische Herangehen schätzt Mangott als völlig realistisch ein: „Russland verfügt nicht über die nötige Wirtschaftskraft, um ein solches Wettrüsten mit den USA bewältigen zu können. Also wird man versuchen, durch asymmetrische Maßnahmen, die kostengünstiger sind, die eigene Verteidigungsfähigkeit aufrechtzuerhalten. Das Risiko, gegenüber den Vereinigten Staaten ins Hintertreffen zu gelangen und einen klaren Rückstand in den nuklearen Rüstungen aufzuweisen, ist für Russland sehr gering.“

De.sputniknews.com: Bomben-Alarm: Drei Großbahnhöfe in Moskau evakuiert
Wegen einer Bombendrohung sind rund 3.000 Menschen von drei benachbarten Bahnhöfen in Moskau evakuiert worden, wie ein Polizeisprecher mitteilte.
Zuvor soll die Polizei am Montagmorgen mehrere anonyme Nachrichten erhalten haben. Daraufhin seien etwa 2.700 Menschen vom Kasaner, Jaroslawler und dem Leningrader Bahnhof evakuiert worden. Die Polizei suche die Bahnhöfe mit Hunden und Spezialkräften ab.
Die drei größten Fernbahnhöfe der russischen Hauptstadt liegen in unmittelbarer Nähe zueinander am Komsomolskaja-Platz.

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Trotz des in Kraft gesetzten „Regimes der Ruhe“ haben die ukrainischen Soldaten in den letzten 24 Stunden 189 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Dabei wurden 34 Mörsergeschosse des Kalibers 120und 82mm sowie 87 Geschosse mit verschiedenen Arten von Granatwerfern abgeschossen.
Außerdem wurden Panzertechnik und Schusswaffen verwendet.
Von Seiten der ukrainischen Terroristen Grusewitsch, Nikoljuk, Sokolow und Deljatizkij wurden folgende Ortschaften der Republik beschossen: Gorlowka, Schirokaja Balka, Wasiljewka, Jasinowataja, Dokutschajewsk, Kominternowo, Leninskoje.
Unsere Aufklärung stellt weiter eine Verstärkung der Positionen der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe der Kontaktlinie fest. So im Gebiet der Ortschaften:
– Werschina, 12 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von fünf 152mm-Haubitzen „Akazija“ entdeckt;
– Semigorje, 7 km von der Kontaktlinie, es wurden Feuerpositionen von sieben 122mm-Haubitzen D-30 entdeckt;
– Tonenkoje, 9 km von der Kontaktlinie, es wurden aktive Positionen von drei Abwehrgeschützen 3RK „Osa“ gefunden;
– Lastotschkino, 9 km von der Kontaktlinie, zur Verstärkung der 58. Panzergrenadierbrigade wurde die Ankunft einer Haubitzenartillerieabteilung aus der 55. Artilleriebrigade mit 14 152mm-Haubitzen „Akazija“bemerkt;
– Mirnoje, 11 km von der Kontaktlinie, wes wurde die Ankunft von 200 Man aus dem nationalistischen Bataillon der Ukraine „SITSCH“  zur Verstärkung der Positionen der 56. Panzergrenadierbrigade bemerkt.
Die Informationen über Verletzungen der Minsker Vereinbarungen wurden an die Vertreter des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination und der OSZE-Mission übergeben.
Gestern hat der stellvertretende Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats der Ukraine Kowal erklärt, dass die ukrainischen Streitkräfte in diesem Jahr gezeigt haben, dass sie zuverlässig ihre Positionen halten können, um die Streitkräfte der DVR nicht weiter in die Ukraine zu lassen und auch schon bereit sind, die sogenannten besetzten Territorien zu befreien.
Ich will anmerken, dass die ukrainischen Truppen ihrer Positionen im Zusammenhang damit zuverlässig halten, dass die Armee der DVR über das ganze Jahr die Minsker Vereinbarungen eingehalten hat und keinen Angriff geplant hat. Bislang. Und was seine Behauptung von der Bereitschaft zur „Befreiung des Donbass“ betrifft, sage ich, dass in dem ganzen Jahr das Kommando der ukrainischen Streitkräfte keine einzige erfolgreiche Operation durchgeführt hat, sondern sich auf Provokationen entlang der Kontaktlinie und „heldenhafte“ Einnahmen von Ortschaften in der „grauen Zone“, wo unsere Truppen niemals waren, beschränkt hat.
All diese verlogenen Erklärungen sind auf die Bildung einer öffentlichen Meinung über vorgebliche Erfolge der in Korruption versunkenen und vollständig zersetzte Organisation, die man als Armee nicht bezeichnen kann, gerichtet.

Nachmittags:

De.sputniknews.com: Massengräber mit Zivilisten in Ost-Aleppo entdeckt – Moskau
Im syrischen Aleppo sind Massengräber mit Dutzenden angeblich von Terroristen gefolterten Zivilisten entdeckt worden, wie der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, am Montag mitteilte.
Im syrischen Aleppo sind Massengräber mit Dutzenden angeblich von Terroristen gefolterten Zivilisten entdeckt worden, wie der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, am Montag mitteilte.

Ukrinform: Nach offiziellen Angaben des Sicherheitsdienstes SBU werden 110 Menschen als Geisel in Donezk und Luhansk festgehalten.
Das erklärte der Berater des SBU-Chefs, Juri Tandit, im TV-Sender „Inter“. Weitere 10 Ukrainer befinden sich rechtswidrig in Russland, sagte er. 
Dem Berater zufolge wolle die Ukraine bald 15 Menschen aus der Freilassungsliste der „Volksrepubliken“ übergeben.

Dan-news.info: Erklärung der Oberhäupter der LVR und der DVR über die Situation mit dem  Gefangenenaustausch zwischen den Republiken des Donbass und der Ukraine
Die Versuche von Vertretern der ukrainischen Öffentlichkeit, unter anderem der Abgeordneten der Obersten Rada Nadeshda Sawtschenko, den Prozesses des Gefangenenaustausch vom toten Punkt wegzubringen, ist auf heftige Kritik der offiziellen Kiewer Regierung gestoßen. Aber hinter den öffentlichen Beschuldigungen und Repressionen versteckt sich eine offensichtliche Schwäche und Handlungsunfähigkeit des Präsidenten der Ukraine und seiner Umgebung, die ihre Verpflichtungen im Rahmen des Minsker Prozesses nicht nachkommen wollen.
Die neueste Geschichte zeigt, dass es ukrainischen Frauen oft besser gelingt, politische und ökonomische Probleme zu lösen und bisweilen auch das Land zu leiten.
Wir bleiben offen für einen Dialog mit Vertretern eines vernünftigen Teils des ukrainischen Volks – Abgeordneten, gesellschaftlichen Aktivisten, Journalisten, die tatsächlich auf die Realisierung der Minsker Vereinbarungen, die Lösung der Probleme des vielgeprüften Donbass ausgerichtet sind.
Als Geste des guten Willens werden wir im Vorfeld des Neuen Jahres und Weihnachtens ohne irgendwelche Bedingungen der Vertreterin des Volks der Ukraine Nadeshda Sawtschenko zwei Frauen – Anshelika Presnjakowa und Olga Sworak – übergeben, in der Hoffnung, den Prozess der Befreiung unserer Bürger aus der Gefangenschaft zu aktivieren, mit der Hoffnung darauf, dass sie im nächsten Jahr mit ihren Verwandten und Freunden wieder vereint sein werden.

Ukrinform: Der Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) erklärt, dass im Jahr 2016 aus der Gefangenschaft der Rebellen 16 ukrainische Geiseln befreit wurden.
Das gab in den Kommentaren für radiosvoboda.org der Berater des SBU-Chefs, Jurij Tandit, bekannt.
„2014 und 2015 ist eine beträchtliche Anzahl von unseren Gefangenen befreit worden. Bisher wurden in diesem Jahr 16 Personen befreit. Der Grund dafür ist, dass das Thema der Befreiung der Geiseln sehr politisiert wurde“, sagte er.
Laut Tandit erwartet die ukrainische Seite die Freilassung von 48 ukrainischen Geiseln, über die in Minsk verhandelt wurde.
„Wir sind bereit, 228 Menschen freizulassen. Zudem lassen wir jetzt, als Zeichen des guten Willens, 15 Personen frei. Und diese 15 Personen sind in den Listen, die jene Seite eingereicht hat. Wir hoffen, dass außer zwei Frauen, die der Ukraine übergeben werden, Russland über die Zahl der Gefangenen entscheiden wird, über die in Minsk gesprochen wurde“, fügte der Berater des SBU-Chefs hinzu.
Heute haben sich die Rebellen aus den „Volksrepubliken LNR und DNR“ bereit erklärt, der ukrainischen Parlamentsabgeordneten Nadija Sawtschenko, zwei Gefangene – Andzelika Presnjakowa und Olha Sworak – zu übergeben. Die ukrainische Seite hat sich ebenfalls bereit erklärt, bis zum Neujahr 15 Personen zu übergeben.
Nach den letzten SBU-Angaben sind in der Gefangenschaft der Separatisten 109 Bürger der Ukraine.
Die Freilassung der Geiseln gehört zu den Anforderungen der Abkommen von Minsk über die Beilegung in den besetzten Gebieten von Donbass.

Ria.ru: In der Gesellschaftliche Kammer der Russischen Förderation wurde vorgeschlagen, den Staatspreis für karitative Arbeit zu Ehren Glinkas zu benennen
Das Mitglied der Gesellschaftlichen Kammer Russlands Diana Gurtskaja schlug vor, dem Staatspreis im Bereich Menschenrechtsschutz und Karitas den Namen Jelisaweta Glinkas zu verleihen, diese Initiative will die soziale Aktivistin dem Präsidenten der RF vorstellen….
Anfang Dezember war Glinka diese Staatsprämie im Bereich des Menschenrechtsschutzes verliehen worden. Ihre Kandidatur war von der gesamtrussischen gesellschaftlichen Organisation „Russisches Rotes Kreuz“ eingebracht worden.“…

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„Die ukrainische Junta gibt wie bisher die Versuche einer militärischen Besetzung der Territorien der Republik nicht auf, dafür konzentriert sie Waffen und Militärtechnik an der Kontaktlinie“, sagte Marotschko.
„So wurden Waffen und Militärtechnik in den Verantwortungsbereich der 54. mechanisierten Brigade verschoben, um die Verluste auszugleichen und die Abteilungen an der vordersten Linie zu verstärken, um im weiteren die provokativen Beschüsse weiterzuführen. Es ist die Ankunft von zwei Züge mit Panzern und Panzertechnik festzustellen, die auf einer der Eisenbahnstationen von Artjomowsk entladen werden“, teilte der Major mit.
„Im Gebiet von Swetlodarskoje wurde die Verlagerung eines Feuerzugs mit Artilleriegeschützen „Dana“ auf Basis von Fahrzeugen tschechischer Herkunft entdeckt. Genau mit diesen Artilleriegeschützen haben die Straftruppen verbrecherische Beschüsse von Wohngebieten von Debalzewo durchgeführt“, fügte er hinzu.
„Aufgrund der Ergebnisse der Arbeit einer Kommission des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte unter Leitung des Sekretärs des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats der Ukraine Turtschinow und des Kommandeurs der „ATO“ Popko wurde die Entscheidung getroffen, den Kommandeur der 54. Brigade Oberst Gorbatjuk von seiner Funktion zu entbinden“, sagte der Major.
„Dies ist verbunden mit dem unfähigen Kommando, das zu zahlreichen Verlusten, riesigem Mangel an materiellen Mitteln und Munition sowie zur Verheimlichung der wirklichen Lage der Dinge während der Angriffsoperation der ukrainischen Streitkräfte geführt hat“, erläuterte Marotschko.
Der Vertreter der Volksmiliz fügte hinzu, dass „allem Anschein nach gerade mit dem Mangel an Munition das chaotische Feuer der ukrainischen Streitkräfte in Richtung Debalzewo verbunden war“.
„So hat Gorbatjuk versucht, die Unterschlagung und den Verkauf von Munition unter dem Deckmantel des Verbrauchs wegen der erfolglosen Angriffsoperation zu verstecken“, erklärte Marotschko.
„Im Gebiet von Staschstje sind auf dem Gebiet einer Jagdwirtschaft vier Lastwagen vom Type „KamAS“ mit Personal einer nicht identifizierten Abteilung eingetroffen“, teilte Marotschko mit.
„Uniform, Ausrüstung und Sprache geben uns die Grundlage, sie für litauische Söldner zu halten“, fügte der Vertreter der Volksmiliz hinzu.
„Die ukrainische Führung verheimlicht weiter in krimineller Weise das wahre Ausmaß der Verluste beim Personal der ukrainischen Streitkräfte“, sage Marotschko.
„Während der Angriffshandlungen unter persönlicher Führung von Gorbatjuk haben die Abteilungen der 54. Brigade der ukrainischen Streitkräfte riesige Verlust erlitten. Die chirurgischen Abteilungen der naheliegenden Ortschaften sind überfüllt, die städtischen Leichenhallen werden von Soldaten bewacht“, teilte der Major mit.
„Dies wird getan, um das Durchsickern von Informationen über die Identität von Toten und die Übergabe von Informationen an ihre Verwandten zu verhindern. Denn sonst wird die Führung die Leichen nicht in Krematorien verbrennen können und die Toten als Vermisste oder in Gefangenschaft Geratene ausgeben können“, erklärte der Vertreter der Verteidigungsbehörde der Republik.

De.sputniknews.com: Nach der Befreiung der nordsyrischen Stadt Aleppo von den Terroristen sind sieben große Munitionslager gefunden worden, die für die Ausrüstung mehrerer Infanteriebataillone ausreichen würden, wie der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, am Montag mitteilte.
„Allein an einem kleinen Stadtplatz wurden drei Panzer, zwei Kanonen, zwei Mehrfachraketenwerfer sowie mehrere selbstgebaute Granatwerfer und Mehrfachraketenwerfer eingezogen. Gefunden wurden unter anderem sieben große Munitionslager, die für die Ausrüstung von mehreren Infanteriebataillonen ausreichen würden, sowie mehrere Abrechnungsdokumente “, so der Sprecher…

Lug-info.com: Vertreter der muslimischen Gemeinschaften aus Städten und Bezirken der Republik haben heute den religiösen Feiertag der Verehrung Mohammeds des Propheten „Gnade für die Welt“ in der islamischen Moschee von Lugansk gefeiert. Dies berichtete die Abteilung für die Angelegenheit religiöser Organisationen und Religion des Ministeriums für Kultur, Sport und Jugend der LVR.
Teilnehmer des Festes waren Vertreter muslimischer Gemeinschaften der LVR aus Krasnyj Lutsch, Swerdlowsk, Stachanow, Antrazit, Kirowsk, Altschewsk, Rowenki, Krasnodon sowie Gäste aus Donezk, Schachtjorsk und Charzysk in der DVR.
„Die Veranstaltung begann mit einer festlichen Versammlung in der Moschee. Sie wurde vom Imam der Moschee von Lugansk Muchammad Ismail eröffnet“, berichtete das Ministerium.
Der Direktor des islamischen Kutlturzentrums „Al-Amal“ von Donezk Chamso Isa sagte, dass die Moschee von Lugansk viele Muslims der beiden Volksrepubliken begrüßen und vereinigen konnte.
Der Imam der Moschee von Antrazit Ildar Mutygullin äußerte die Hoffnung eine baldige enge und fruchtbare Zusammenarbeit von Vertretern der Regierung der LVR und der Führungen muslimischer Organisationen.
„An der Veranstaltung nahmen auch Kinder teil, die Suren aus dem Koran auf Arabisch vortrugen, was die Gläubigen sehr freute. Der jüngste Vorleser war drei Jahre alt“, berichtete das Ministerium.
„Als wir im Alter dieser Kinder waren, hatten wir nicht die Möglichkeit den Koran zu zitieren. Es freut sehr, dass unsere Kinder diese Möglichkeit haben und bereits viel wissen“, sagte der Imam von Lugansk.
„Wie wir vor dem Krieg Schulter an Schulter mit unseren muslimischen Brüdern gestanden haben, so tun wir das auch heute“, kommentierte der Leiter der Abteilung für religiöse Organisationen und Religion des Kulturministeriums der LVR Andrej Lizojew.
Am Ende der Veranstaltung wurden alle Gäste zu einem feierlichen Essen eingeladen.

de.sputniknews.com: Tu-154-Tragödie: Moskau dementiert Rettungswesten-Meldung
Das russische Verteidigungsministerium hat die jüngsten Meldungen, wonach einige der bereits aus dem Schwarzen Meer geborgenen Opfer des Tu-154-Absturzes Rettungswesten getragen haben sollen, dementiert.
„All diese Gerüchte unter Berufung auf anonyme Quellen darüber, dass Passagiere der abgestürzten Tu-154 Rettungswesten getragen hätten, sind nur verwerfliche Zwecklügen, die der Realität ganz und gar nicht entsprechen“, heißt es dazu aus der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit beim russischen Verteidigungsministerium.
Zuvor hatte die Nachrichtenagentur RIA Novosti unter Berufung auf eine mit der Suchoperation vertraute Quelle aus dem Rettungsdienst gemeldet, dass einige Passagiere Rettungswesten getragen haben sollen. Sie hätten sich offenbar auf eine Evakuierung vorbereitet, hieß es.
Zuvor hatte der Gouverneur der südrussischen Region Krasnodar, Weniamin Kondratjew, im russischen Fernsehen erklärt, dass die Leichen der meisten Passagiere der Tu-154 höchstwahrscheinlich immer noch in der Maschine unter Wasser seien und darum noch nicht entdeckt werden konnten…

de.sputniknews.com: Das syrische Militär hat westlich von Palmyra mindestens 25 Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS, auch Daesh) getötet, wie die nationale Nachrichtenagentur SANA am Montag unter Berufung auf eine Militärquelle meldet.
Demnach soll es östlich des Militärflugplatzes T-4 geschehen sein, den die Terroristen zuvor erfolglos anzugreifen versuchten…

de.sputniknews.com: FSB liefert Neuigkeiten zu Tu-154-Absturz (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Nach dem Absturz der Tu-154-Maschine am Sonntagmorgen über dem Schwarzen Meer sind neue Augenzeugen ausfindig gemacht worden, wie am Montag aus dem Pressedienst des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB verlautete. Außerdem gebe es auch neues Bildmaterial von dem Unglück.
„Augenzeugen der Flugzeugkatastrophe wurden bereits identifiziert. Es gibt auch Autokamera-Aufnahmen, die zurzeit von Mitgliedern der Ermittlungsgruppe geprüft werden“, hießt es.
Zuvor hatte der FSB mitgeteilt, dass ein Terroranschlag oder eine Manipulation an Bord der Maschine derweil nicht bestätigt werden könnten. Die Ermittlungsorgane gehen von vier möglichen Ursachen für den Tu-154- Absturz aus:
—  Treibstoff von niedriger Qualität,
—  Beschädigung der Triebwerke durch Fremdkörper,
—  ein Pilotenfehler oder
—  eine technische Störung….
Die im Schwarzen Meer abgestürzte Passagiermaschine Tu-154 hat weder Dual-Use- oder Militär-Güter noch Feuerwerkskörper transportiert, wie das Pressezentrum des Inlandsgeheimdienstes FSB mitteilt.
„An Bord des Flugzeugs befanden sich 84 Passagiere, vor allem Militärs aus dem russischen Verteidigungsministerium, acht Besatzungsmitglieder, sowie das Reisegepäck der Insassen und 150 Kilogramm Hilfsgüter – Lebensmittel und Medikamente. Diese Maschine transportierte keine Militär- oder Dual-use-Güter, ebenso wenig Feuerwerkskörper“, hieß es vom FSB….

de.sputniknews.com: Ost-Aleppo: „Opposition“ hinterlässt verminte Plüschtiere, Autos und Motorräder
In dem befreiten Ost-Aleppo kommen Dinge zutage, mit denen viele Mythen der westlichen Politiker zerstört werden, wie der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, am Montag mitteilte.
„Vermint wurde buchstäblich alles, soweit die Zeit und die Sprengstoffvorräte dies erlaubten: Straßen, Gebäudeeingänge, Autos, Motorräder und sogar Spielzeuge“, sagte er.
Der Abschluss der umfassenden humanitären Operation des russischen Zentrums für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien in Aleppo werde eine große Anzahl von Mythen zerstören, die „die westlichen Politiker der Weltgemeinschaft verfütterten“.
Die erste Untersuchung der von der „sogenannten Opposition“ verlassenen Viertel habe solche Dinge zutage gebracht, die „viele schockieren könnten“. Außer verminten Gegenständen seien auch Massengräber mit Dutzenden vermutlich von Terroristen gefolterten Zivilisten entdeckt worden.
„Während russische Offiziere des Versöhnungszentrums in den vergangenen Tagen die Zustellung von Bussen in die von den Extremisten kontrollierten Viertel  organisierten, hatten die Extremisten selbst sehr aktiv das Territorium ‚bereitet‘“, fügte er hinzu.
Alle Fakten würden als schwere Kriegsverbrechen der Terroristen fixiert, um diese dann öffentlich machen zu können, „damit europäische Beschützer der sogenannten Oppositionellen in London und Paris gut begreifen, wer tatsächlich ihre Schützlinge sind, und damit sie ihre Verantwortlichkeit für die Gräueltaten der Opposition begreifen können“.
Zuvor hatte der russische UN-Botschafter in Genf, Alexej Borodawkin, mitgeteilt, dass die Verbrechen der Extremisten bereits bestätigt worden seien und für die bevorstehende Ermittlung und Bestrafung der Verantwortlichen eine Datenbank dieser Straftaten geschaffen worden sei.
So sollen die Aufständischen, die selber genügend Lebensmittelvorräte und Medikamente besäßen, die Einwohner hungern lassen haben.
Des Weiteren seien sie in Morde an Kindern und Frauen, Massenerschießungen jener Einwohner, die vom Okkupationsgebiet fliehen wollten, sowie die Verminung humanitärer Korridore, den Beschuss von Menschenkolonnen, die Ost-Aleppo verließen, und eines russischen Feldkrankenhauses, bei dem mehrere russische Staatsangehörige ums Leben gekommen seien, involviert.
Nach erbitterten Gefechten hatte die syrische Armee am 13. Dezember die wichtige Großstadt Aleppo im Norden des Landes zu 98 Prozent unter ihre Kontrolle gebracht. Einen Tag davor war es der Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) gelungen, die antike Oasenstadt Palmyra im zentralen Syrien zurückzuerobern.

gefunden auf der Facebook-Seite der russischen Botschaft in Deutschland: Am 25. Dezember stürzte die Sondermaschine des Verteidigungsministeriums Tu154 über dem Schwarzen Meer ab. Alle Insassen, 92 Menschen, darunter die ganze Flugzeug-Mannschaft, 64 Musiker des Alexandrow-Ensembles, 9 Journalisten und Kinder-Ärztin Elisaweta Glinka, sind ums Leben gekommen. Sie sollten am Neujahrskonzert auf der russischen Luftstreitkräfte-Basis im syrischen Latakia teilnehmen. Doktor Glinka wollte dem Universitätsklinikum in Latakia Medikamente und humanitäre Hilfe überreichen.
Berliner und Gäste der deutschen Hauptstadt bringen Blumen zur Botschaft, um ihr Beileid auszudrücken. Wir danken allen, den diese Tragödie nicht gleichgültig ließ, und werden ihre Kondolenzen an die Familienangehörigen unbedingt übergeben.

Abends:

de.sputniknews.com: Tu-154-Crash: Taucher finden statt Flugzeug-Rumpf nur Wrackteile
Taucher haben im Schwarzen Meer entgegen früheren Meldungen den Rumpf der Tu-154 bislang nicht entdeckt, sondern große Wrackteile der Maschine, wie ein Vertreter des russischen Katastrophenschutzministeriums am Montag mitteilte.
Zuvor war berichtet worden, dass die Taucher in 27 Metern Tiefe den Rumpf der verunglückten Maschine entdeckt haben. Der Unglücksort werde derzeit mit Unterwasserortungsgeräten abgesucht.
Mehrere Trümmerteile seien bereits aus dem Wasser gezogen worden. In dem Video des Ministeriums ist zu sehen, wie ein Teil des Leitwerks des Flugzeugs geborgen wird.
Die Taucher konnten zwei Teile des Flugzeug-Leitwerks bergen, anhand der Seriennummer konnte festgestellt werden, dass diese von der verunglückten Maschine stammen.
Die Trümmerteile befinden sich nach Angaben des Ministeriums am Meeresgrund, 1700 Meter von der Küste entfernt. Mithilfe von Unterwasserschallanlagen haben Fachkräfte zudem festgestellt, dass die Wrackteile der Tupolew im Radius von etwa 500 Metern im Meer verstreut sind.

Dan-news.info: „Um 15:35 hat die ukrainische Seite das Feuer mit Mörsern des Kalibers 120mm auf das Gebiet des Kontroll- und Passierpunkts „Alexandrowka“ eröffnet“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Es ist bekannt, dass zum Zeitpunkt des Beschusses Zivilbevölkerung über den Passierpunkt fuhr, verletzt wurde niemand.
Nach Angaben der Quelle wurde zur gleichen Zeit das Territorium des ehemaligen Flughafens von Donezk mit Mörsern beschossen.

Dan-news.info: Die DVR wird der ukrainischen Seite am 27. Dezember zwei Gefangene übergeben. Dies teilte das Staatssicherheitsministerium der DVR mit.
„Um 9:00 findet eine Übergabe von zwei Gefangenen an die ukrainische Seite als Akt des guten Willens statt“, teilte das Ministerium mit.

de.sputniknews.com: Ukraine: Armee verzeichnet mehr Tote außerhalb von Gefechten als im Donbass-Krieg
Im Rahmen der sogenannten „Anti-Terror-Operation“ im Donbass sind seit Jahresanfang mehr als 450 Soldaten gestorben, wie der Pressedienst der ukrainischen Streitkräfte behauptet. Dabei seien nur 211 der Soldaten im Gefecht, die übrigen 256 außerhalb der Kampfhandlungen ums Leben gekommen.
Zu den Verlusten außerhalb der Kampfhandlungen zählen Tode, die mit fahrlässigem Umgang mit Waffen, Suizid, Unfällen und Krankheiten verbunden sind. Außerdem seien insgesamt 100 verschiedene Waffen und militärische Ausrüstung  eingebüßt worden.
Mitte Dezember hatte das Donezker Verteidigungsministerium mitgeteilt,  dass die zurzeit im Donbass herrschende Kälte der ukrainischen Armee stark zu schaffen mache. Seit dem Kälteeinbruch  sollen sich allein im dritten Bataillon der 72. Brigade der ukrainischen Armee (in Awdejewka — Anm. d. Red.) 30 Prozent der Militärs in ärztlicher Behandlung befinden, wobei zwei der Militärangehörigen an Unterkühlung gestorben seien.
Die Behörden der Volksrepubliken Donezk und Lugansk haben zuvor mehrmals behauptet, dass Kiew seine Probleme und Verluste im Krieg und außerhalb von Gefechten verharmlosen würde….
ukrinform: 2016 sind 211 Soldaten der ukrainischen Streitkräfte bei Kämpfen gefallen. Durch sonstige Umstände kamen 256 Soldaten ums Leben.
Das teilte die Pressestelle der Armee auf eine Anfrage von BBC Ukraine mit. „Die Verluste am Waffen und Militärtechnik belaufen sich auf mehr als 100 Stück“, heißt es.
Der Generalstabschef Wiktor Muschenko gab am 6. Dezember bekannt, dass insgesamt 3064 Angehörige aller Sicherheitsbehörden, davon 2636 Militärangehörige, seit Beginn des Konflikts im Donbass ums Leben gekommen sind.
2148 von ihnen sind im Einsatz gefallen.
Der Militärstaatsanwalt, Anatolij Matios, erklärte am 10. Juni, dass 1294 Soldaten durch Krankheiten, Suizid, Verkehrsunfälle, vorsätzliche Tötungen, Vergiftungen (auch Alkoholvergiftungen) starben.

Dnr-online.ru: Am Freitagabend wurde in der Folge von Beschüssen von Seiten der ukrainischen Streitkräfte die Stromleitung, die die Donezker Filterstation versorgt, wieder beschädigt. Dies teilt am 26. September das Ministerium für Bauwesen und Kommunalwirtschaft der DVR mit.
Die Maschinen wurden abgeschaltet, die Station außer Betrieb gesetzt. Um keine Unterbrechungen in der Wasserversorgung der Verbraucher zuzulassen, wurde damals eine Umschaltung auf andere Wasserquellen vorgenommen.
Am Samstag begannen die Verhandlungen zur Abstimmung des Zugangs von Reparaturbrigaden zur Reparatur der Stromversorgung. Gestern kurz vor Mittag haben die Brigaden der Energietechniker mit den Reparaturarbeiten begonnen.
Die Einwohner der Ortschaften der DVR haben am Wochenende praktisch keine Unterbrechungen in der Wasserversorgung verspürt: die Wasserzufuhr lief normal.
Normalerweise benötigt eine vollständige Wiederinbetriebnahme der Filterstation einige Tage.
Heute Abend wurde in der Station mit den Arbeiten zur Wiederinbetriebnahme begonnen.

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