Presseschau vom 27.12.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Abends / nachts:

Novorossia.su: Zwei ukrainische Soldaten gingen in der LVR verloren
Zwei Militärangehörige verschwanden, als sie aus dem Krankenhaus in einem Auto zurückfuhren. Dies berichtet das Pressezentrum der „ATO“.
„Etwa gegen 16:00 am 26. Dezember 2016 kehrten im Gebiet Solotoje zwei Militärangehörige einer der Einheiten, die ihre Kampfaufgabe im Lugansker Gebiet erfüllen, von einer medizinischen Behandlung in einem Autotransport zurück, kamen vom Weg ab und fuhren auf das Territorium, dass von den Rebellen kontrolliert wird. Jetzt gibt es keinen Kontakt zu ihnen“, heißt es in der Erklärung.

Vormittags:

De.sputniknews.com: Der erste Flugschreiber der am Sonntagmorgen über dem Schwarzen Meer abgestürzten Tu-154-Maschine ist am Dienstagmorgen aus dem Meer gezogen worden, wie eine Quelle aus den Sicherheitsbehörden am Dienstag mitteilte.
Medienberichten zufolge ist die Blackbox augenscheinlich zunächst in gutem Zustand. Am Dienstag soll er zur Entschlüsselung nach Moskau gebracht werden. Mittlerweile sei außerdem der Ort eines zweiten Flugschreibers ausfindig gemacht worden. Er könne ebenfalls in kürze geborgen werden.
Bisher konnten 13 Leichen der Flugzeuginsassen, darunter die des Flugkapitäns, Major Roman Wolkow, geborgen werden. Entdeckt wurden außerdem drei Rumpfteile des Tupolew-Jets, zwei davon wurden geborgen. Die Suchteams fanden zudem das rechte Triebwerk der verunglückten Maschine…

Wpered.su: http://wpered.su/2016/12/27/molodezh-makeevki-peredast-deputatam-gosdumy-ot-frakcii-kprf-novogodnie-pisma-i-risunki/
Die Jugend Makejewkas übergibt den Abgeordneten der KPRF-Fraktion in der Staatsduma Neujahrsbriefe und Zeichnungen
Pioniere, Komsomolzen und andere Einwohner von Makejewka werden den Abgeordneten der KPRF-Fraktion in der Staatsduma und Gennadij Andrejewitsch Sjuganow persönlich Zeichnungen und Neujahrsbriefe übergeben. Initiator der Aktion ist das Makejewkaer Stadtkomitee des Leninschen Komsomol der DVR, berichtet ein Korrespondent der Webseite „Wpered“.
„Die Kommunistische Partei der Russischen Förderation schickt regelmäßig humanitäre Güter in die Donezker Volksrepublik und unterstützt nachdrücklich die Bewohner des Donbass. Unsere Genossen aus Russland leisten unschätzbare Hilfe für Kinder und sozial schwache Gruppen der Bevölkerung. Dafür ein riesiges herzliches Danke! Wir haben beschlossen, unseren russischen Genossen zu gratulieren und ihnen Neujahrsbriefe und Bilder zu übergeben“, sagte der erste Sekretär des Makejewkaer Stadtkomitees des Leninschen Komsomol der DVR Anton Sajenko.
In den Briefen erzählen die Kinder und Jugendlichen von ihrem Leben in der jungen Republik, wie sie das Neujahrsfest feiern und darüber natürlich, was sie ihren älteren Genossen für das Neue Jahr wünschen. Insgesamt wurden mehr als 30 Briefe und Zeichnungen gesammelt, die nach Moskau gebracht werden sollen.

De.sputniknews.com: Das Unternehmen „Ukrainische Donau-Reederei“ hat auf seiner offiziellen Webseite den Erhalt von 60 Frachtkähnen aus Österreich, gemäß einem Vertrag von 1989, mitgeteilt.
Der Vertrag war damals noch von dem Staatskonstrukt „Sowkomflot“ unterzeichnet worden, dessen Verpflichtungen nach dem Zerfall der UdSSR die „Ukrainische Donau-Reederei“ übernahm. Bei der Bestellung wurde ein Vorschuss in Höhe von 15 Prozent vom Gesamtpreis aller Frachtkähne geleistet, aber wegen des kurz darauf ausgebrochenen Jugoslawienkrieges wurde die Realisierung des Vertrags immer wieder verschoben – insgesamt 27 Jahre.
2015 einigte sich die Ukraine dann mit Österreich auf einen Schuldenabbau von 90 Prozent im Gegenzug für deren Begleichung bis zum 30. November 2016. Im November wurden die Restschulden beglichen, woraufhin am 13. Dezember die Übermittlung der Frachtkähne rechtskräftig wurde.
Russland hatte 2015 zuvor eine Gerichtsverhandlung gegen die „Ukrainische Donau-Reederei“ gewonnen, die einen Gebäudekomplex und ein Grundstück der ehemaligen „Donau Seeschiffsreederei“ beanspruchte. Das Oberste Gericht Österreichs ordnete dann an, dass alle Immobilienobjekte der ehemaligen UdSSR Russland angehören.

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden 20 Mal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Das Gebiet von Kalinowka wurde 12 Mal aus Richtung Luanskoje mit Mörsern  des Kalibers 82mm, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Ebenfalls aus Richtung Luganskoje wurde Logwinowo zweimal mit Granatwerfern beschossen.
Aus Richtung Staniza Luganskaja wurde das Gebiet am Denkmal des Fürsten Igor zweimal mit Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Das Gebiet von Shelobok wurde mit 82mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen aus Richtung Nowotoschkowskoje und Krymskoje beschossen.
Auch aus Richtung Krymskoje wurde Frunse mit Granatwerfern beschossen.
Das Gebiet von Nowokiewka wurde mit Schusswaffen aus Richtung des Waldstücks Scharow Kut beschossen.

Dan-news.info: „Von 18:00 bis 2:00 haben die ukrainischen Truppen 86 Mörsergeschosse der Kaliber 82 und 120mm auf die Siedlungen Trudowskije, Staromichajlowka am westlichen Rand von Donezk, die Umgebung von Debalzewo und Jasinowataja sowie das Dorf Leninskoje im Nowoasowskij-Bezirk im Süden des Landes abgeschossen“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Nach Angaben der Quelle wurden von den Positionen der ukrainischen Soldaten auch Dutzende von Geschossen mit Panzertechnik und Granatwerfern abgeschossen.

de.sputniknews.com: Moskau und Washington winkt neuer „Vermittler“
Der amerikanische Ex-Außenminister Henry Kissinger soll einen Plan zur Normalisierung der Beziehungen zwischen Russland und den USA entwickeln, wie die „Bild“-Zeitung am Montag schreibt.
Kissinger soll demnach Vermittler zwischen den beiden Staaten werden. Er meint, „ein Zugehen auf Russland ist der richtige Schritt, um sich gegen das militärisch immer mächtiger werdende China zu positionieren“. Ein Gleichgewicht zwischen den USA und Russland stärke die globale Stabilität.
„Laut einer Analyse für westeuropäische Nachrichtendienste, die sich auf Informationen aus dem Trump-Team beruft, strebt der künftige Präsident die Aufhebung der Russland-Sanktionen auf Empfehlung Kissingersʻ an“, berichtet das Blatt.
Außerdem empfehle es der Ex-Außenminister, die vorrangige Rolle Russlands auf dem Territorium der ehemaligen Sowjetrepubliken anzuerkennen.
Für die Ukraine solle ein Masterplan zur politischen und wirtschaftlichen Entwicklung erstellt werden, Russland solle die Sicherheit der Ost-Ukraine garantieren. Aber gleichzeitig „stört sich der Westen nicht weiter an der Krim-Frage“, schreibt die Zeitung weiter. Die Halbinsel Krim solle kein Streitthema mehr zwischen den alten Supermächten sein.
Die Krim war im März 2014 — nach gut 22 Jahren im Bestand der unabhängigen Ukraine — wieder Russland beigetreten, nachdem die Bevölkerung der Halbinsel bei einem Referendum mehrheitlich dafür gestimmt hatte. Anlass für die Volksabstimmung war der nationalistisch geprägte Staatsstreich in Kiew gewesen, bei dem der damalige Präsident Viktor Janukowitsch entmachtet worden war.
Der Westen hatte die Abspaltung der Krim nicht anerkannt und Sanktionen gegen die Halbinsel verhängt.

Dan-news.info: Die Regierung der DVR hat heute Morgen dem Leiter des ukrainischen Zentrums zur Befreiung von Gefangenen „Offizierkorps“ Wladimir Ruban zwei Frauen als Geste des guten Willens übergeben, berichtet ein Korrespondent von DAN vom Ort des Geschehens.
Die Prozedur erfolgte zwischen Donezk und Makejewka. Von Seiten der DVR waren Vertreter des Staatssicherheitsministeriums anwesend. Sie übergaben Ruban Anshelika Presnjakowa und Olga Sworak.
In einem kurzen Kommentar gegenüber Journalisten sagte Ruban, dass die heutige Übergabe „bei der Beschleunigung des Prozesses des Austauschs von Gefangenen im Donbass helfen wird“.
Wie DAN bekannt wurde, waren an der Vorbereitung der Übergabe auch Behörden der LVR aktiv beteiligt.
Zuvor hatten das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko und das Oberhaupt der LVR Igor Plotnizkij erklärte, dass sie bereit seien, „ohne irgendwelche Bedingungen der Vertreterin des Volks der Ukraine Nadeshda Sawtschenko“ (Abgeordnete der Obersten Rada) Presnjakowa und Sworak zu übergeben. Diesen Schritt taten die Staatsoberhäupter der Republiken in der Hoffnung, damit den Prozess der Befreiung von Einwohnern des Donbass, die sich in der Ukraine in der Gefangenschaft befinden, zu aktivieren….
Zuvor hatten ukrainische Medien mitgeteilt, dass Ruban bei dem Treffen Sachartschenkos und Plotnizkijs mit Sawtschenko in Minsk anwesend war. Es wurde die Aktivierung des Prozesses des Austauschs von Gefangenen im Donbass erörtert.

De.sputniknews.com: Frankreich will mit Russland zusammenarbeiten, um dem Krieg in Syrien bald ein Ende zu setzen, wie der französische Botschafter in Russland, Jean-Maurice Ripert, mitteilte.
„Natürlich wollen wir mit Russland sowie mit anderen Partnern zusammenarbeiten, um den Krieg zu beenden. Moskau ist damit einverstanden“, sagte der französische Diplomat im RIA-Novosti-Interview.
„Selbst wenn wir uns bis jetzt noch nicht auf konkrete Schritte, was zu tun ist, geeinigt haben, sind wir überzeugt, dass wir kooperieren müssen. Wir werden von ein und demselben Bestreben getrieben – der Vernichtung des Terrorismus“, so Ripert weiter. Frankreich und Russland seien sich „im Kampf gegen alle Formen des Terrorismus“ einig, so der Botschafter.
Paris und Moskau hätten zuletzt gemeinsam eine humanitäre Resolution ausgehandelt, die am vergangenen Montag vom UN-Sicherheitsrat verabschiedet worden war. Das Dokument sieht das internationale Monitoring der Evakuierung von Zivilisten aus dem syrischen Aleppo sowie sofortige humanitäre Hilfeleistung für die Bevölkerung vor…

Dnr-online.ru: Am 18. Dezember 2016 wurde der Bürger der RF Wladislaw Kondalow, der vom Sicherheitsdienst der Ukraine am 21. Mai 2016 entführt wurde, auf das Territorium der DVR gebracht. Dies teilte der Pressedienst des Staatssicherheitsministeriums der DVR mit.
Es ist bekannt, dass Wladislaw Michajlowitsch Kondalow (geb. 24.09.77, Bürger der RF aus Nowokujbyschewsk, Oblast Samara, RF) im November 2014, um die Einwohner der LVR zu unterstützen, freiwillig in die Reihen einer Kosakenabteilung eingetreten ist, wo er Militärdienst bis Anfang März 2016 tat.
Am 5. März 2016 wurde Wladislaw Kondalow, der Dienst im Gebiet von Stschatje tat, von Soldaten der ukrainischen Streitkräfte gefangen genommen. Während zwei Tagen wurde Wladislaw Kondalow heftig geschlagen, danach wurde er Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes der Ukraine übergeben. In der Folge wurde er in einem Untersuchungsgefängnis in Kiew festgehalten, wo er sich bis zum 21. Mai 2016 befand, und wurde in einer Videoverhandlung vom Gericht von Sewerodonezk verurteilt. Gemäß dem Urteil erhielt Wladislaw Kondalow eine Bewährungsstrafe und es wurden Dokumente bezüglich seiner sofortigen Freilassung erstellt.
Ebenfalls ist bekannt, dass Wladislaw Kondalow am 21. Mai 2016 beim Verlassen des Kiewer Untersuchungsgefängnisses von Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes der Ukraine entführt und nach Kramatorsk gebracht wurde und danach in das Untersuchungsgefängnis des Sicherheitsdienstes der Ukraine in Charkow, wo er bis zum 21. August 2016 ungesetzlich festgehalten wurde.
Am 21. August wurde er in eines der geheimen Gefängnisse des Sicherheitsdienstes der Ukraine gebracht, wo er sich bis zum 11. Dezember 2016 befand. Am 12. Dezember 2016 wurden Wladislaw Kondalow und zwei weitere Menschen in ein Auto gebracht und in eine für sie unbekannte Richtung gefahren. Bei der Ankunft am Bestimmungsort in der Nähe von Nowoluganskoje übergab einer der Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine Wladislaw Kondalow und seinen Begleitern Umschläge, jeder von ihnen enthielt 1000 US-Dollar und 4000 russische Rubel, danach mussten sie die Fahrzeuge verlassen, ihnen wurde befohlen, sich auf den Boden zu legen und 10-20 Minuten liegen zu bleiben.
In der Folge gelang es Wladislaw Kondalow, die nächste Ortschaft zu erreichen, nämlich Nowolunganskoje, das sich in der „grauen Zone“ befindet, danach gelangte er auf das Territorium der DVR.
Das Staatssicherheitsministerium der DVR verfügt über zuverlässige Informationen darüber, dass die Praxis der Entführung und ungesetzlicher Inhaftierung sowohl von Bürgern der Ukraine als auch von Bürgern ausländischer Staaten vom Sicherheitsdienst der Ukraine ständig angewandt wird.
Außerdem verfügt das Staatssicherheitsministerium der DVR über Informationen, dass von Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes der Ukraine Zeugen ihrer verbrecherischen Aktivitäten liquidiert werden. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Wladislaw Kondalow und seinen Begleitern ausgehändigten Geldmittel ein Honorar für denjenigen ist, der sie physisch beseitigen sollte.

de.sputniknews.com: „Feindlicher Schritt“: US-Waffen für Syrien gefährden Russlands Luftwaffe – Moskau
Die jüngste Entscheidung der USA, weiter Rüstungstechnik nach Syrien zu liefern, bedeutet eine direkte Bedrohung für die russische Armee sowie die russische Botschaft in Syrien, wie Maria Sacharowa, amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, erklärte.
„Washington setzt auf Militärhilfe an die Opposition, die sich kaum von blutigen Messerhelden unterscheiden. Jetzt ist die Möglichkeit, ihnen die Waffen, unter anderem tragbare Raketenkomplexe, zu liefern, sogar per Gesetz erlaubt“, heißt es in der Erklärung auf der Webseite des russischen Außenministeriums.
„Wir betrachten diesen Schritt als feindlich“, heißt es weiter.
Die Administration des amtierenden US-Präsidenten Barack Obama müsse doch einmal begreifen, dass diese Waffen früher oder später in die Hände der Dschihadisten fielen, „mit denen die fiktiven gemäßigten Oppositionellen seit langem zusammenarbeiten“.
„Vielleicht rechnen sie sogar damit, weil sie sich als Vormund der Terrorgruppierung Dschabhat Fatah asch-Scham, die als eine Abteilung der Al-Qaida gilt, verstehen. Sonst kann es nicht anders denn als Handlangerdienst für die Terroristen bezeichnet werden“, so Sacharowa weiter.
Darum sei die entsprechende Entscheidung eine Gefährdung der russischen Luftstreitkräfte, des russischen Militärpersonals sowie der diplomatischen Vertretung Russlands in Syrien, die schon früher mehrmals beschossen wurde.
Der scheidende US-Präsident Barack Obama hatte letzte Woche das jährliche Gesetz über die Verteidigungspolitik des Landes  sowie den damit verbundenen Rüstungsetat unterzeichnet. Laut AP wurden die Verteidigungsausgaben auf 611 Milliarden US-Dollar festgelegt. Das Gesetz sieht unter anderem die Vorbereitung von Militärs für den Kampf mit gegen den Terror sowie die Lieferung von Militärhilfe an die Anti-Regierungs-Kämpfer in Syrien vor.

Dan-news.info: Die Freilassung von drei Anhängern der DVR und der LVR am 18. Dezember durch Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine war keine Geste des guten Willens der ukrainischen Seite. Dies erklärte heute bei einer Pressekonferenz die Bevollmächtigte der DVR für Menschenrechte Darja Morosowa.
„Am letzten Freitag haben Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine drei Gefangene in der Pufferzone ohne irgendwelche Erklärungen zurückgelassen. Dies war auf keinen Fall eine Geste des guten Willens von Seiten der Ukraine, was das war – es ist nicht möglich, es zu erklären. Für uns bleibt das ein Rätsel“, sagte sie.
Die auf der Pressekonferenz anwesende Pressesekretärin des Staatssicherheitsministeriums der DVR Marija Petrowa unterstrich, dass das Ministerium nicht ausschließt, dass von Seiten des Sicherheitsdienstes der Ukraine Auftragsmorde an Anhängern der DVR in der „grauen Zone“ vorbereitet wurden. „Wir schließen nicht aus, dass die drei an der Abgrenzungslinie zurückgelassenen Menschen liquidiert werden sollten. Bei ihnen wurden Dollar gefunden, die ihnen von Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes der Ukraine übergeben wurden. Möglicherweise war dieses Geld für den vorgesehen, der sie dort in der „grauen Zone“ beseitigen sollte“, fügte Petrowa hinzu.
Morosowa bemerkte in diesem Zusammenhang, dass bei der letzten Sitzung der Kontaktgruppe in Minsk am 21. Dezember ukrainische Vertreter die Handlungen ihrer Spezialdienste auch nicht erklären konnten. „Bei der letzten Sitzung in Minsk wurde von mir dieses Thema angesprochen, die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine konnten keinerlei Antwort geben, sie wissen nichts darüber“, sagte die Bevollmächtigte.
Außerdem berichtete einer der befreiten Gefangenen – der Milizangehörige Wladislaw Kondalow aus der LVR – während der Pressekonferenz, dass er sich von 21. August bis zum 11. Dezember 2016 in einem der Gefängnisse des Sicherheitsdienstes der Ukraine befunden hat, danach wurde er von Mitarbeitern der ukrainischen Behörde in die „graue Zone“ gebracht.
„Ab dem Zeitpunkt der Gefangennahme war es sehr hart. Ständige Drohungen, Schläge auf den Kopf, sie wollten mir die Hand abschneiden, dazu haben sie mich an ein Reck gebunden und brachten eine Motorsäge. Sie haben mich gezwungen Lösungsmittel zu trinken, damit ich den Schmerz nicht fühle. Die schlimmsten Foltern waren ganz am Anfang meiner Haft“, sagte Kondalow.

de.sputniknews.com: Tu-154-Absturz: Keine Sprengstoffspuren an Opfern und Wrackteilen – Medien
An den bislang geborgenen Wrackteilen sowie Leichen der am Sonntagmorgen ins Schwarze Meer abgestürzten Tu-154-Maschine sind keine Sprengstoff- oder Feuerspuren gefunden worden, die auf eine „äußere Einwirkung“ hinweisen könnten, wie russische Medien am Dienstag berichten.
„Bisher haben die Experten weder an den Wrackteilen noch an Leichnamen Spuren entdeckt, die davon zeugen könnten, dass das Flugzeug durch äußere Einflüsse zum Absturz gebracht worden sei“, hieß es.
Somit sei ein möglicher Terroranschlag als Absturzursache nicht bestätigt. Auch Aussagen von Augenzeugen würden einen Terroranschlag an Bord der Maschine ausschließen. Zudem ergänzte der Informant, sei kein SOS-Signal von Bord der Maschine abgegeben worden.
„Die Tatsache, dass der Pilot kein SOS-Signal abgegeben hat, zeugt davon, dass sich die Piloten in solch kritischem Zustand befunden und versucht haben müssen, sich zu retten, sodass sie nicht einmal Zeit für das SOS-Signal hatten. Es ging um Sekunden“, meint der Informant….

Dnr-online.ru: Glückwünsche des Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenko zum Tag der Rettungskräfte
Sehr geehrte Mitarbeiter und Veteranen des Zivilschutzministeriums!
Ich gratuliere Ihnen herzlich zu Ihren Berufsfeiertag!
Die Rettung von Menschenleben ist eine schwierige und verantwortliche Arbeit, denn selbst in Friedenszeiten sind die Mitarbeiter des Zivilschutzministeriums täglich an der Front.
Zum Los der Rettungskräfte der DVR gehört die schwierige Aufgabe, Menschenleben unter Bedingungen nicht endender Beschüsse, Provokationen und Kämpfen zu retten. Sie haben diese Aufgabe ehrenvoll bewältigt.
Liebe Landsleute! Es ist schwer die Wichtigkeit der Mission, der Sie Ihr Leben gewidmet haben, hoch genug zu bewerten. Jeden Tag treffen Sie auf fremdes Leid ohne abzustumpfen. Ich danke Ihnen für die tägliche selbstlose Arbeit, die hohe Meisterschaft und die Treue zur Pflicht!
Ich gratuliere Ihnen herzlich zum beruflichen Feiertag und zum Neuen Jahr!
Ich wünsche Ihnen starke Gesundheit, Gutes und Erfolge bei Ihrer schwierigen Arbeit! Dass das neue Jahr 2017 möglichst selten Ihre Standfestigkeit erprobt.
Das Oberhaupt der Donezker Volksrepublik Alexandr Sachartschenko

de.sputniknews.com: Moldawiens neuer Präsident feuert Nato-nahen Verteidigungschef
Der neue Präsident Moldawiens, Igor Dodon, hat den Verteidigungsminister Anatol Şalaru, der für seine Aufrufe zum Nato-Beitritt des Landes und eine Vereinigung mit Rumänien bekannt ist, zurücktreten lassen.
Via Facebook äußerte Dodon, Grund dafür seien Şalarus wiederholte Aufrufe, sich entgegen der in der Verfassung verbrieften Neutralität mit Rumänien zu vereinigen und sich der Nato anzuschließen. Der Minister habe, so Dodon, auch hinter dem Auftauchen amerikanischer Militärtechnik am Tag des Sieges in der Hauptstadt Chişinău  gestanden, „was nur als Provokation zu werten ist“.
Şalaru habe eine solide Anzahl erfahrener Militärs aus dem Verteidigungs- und Sicherheitssystem entlassen und sie durch der Liberalen Partei  nahestehende Leute ersetzt, welche die Unionisten, die Anhänger einer Angliederung der Republik mit Rumänien, unterstützen.
„Außerdem war dieser Mann mehrmals beschuldigt worden, dem Eigentum der Verteidigungsbehörde und dem nationalen Budget durch den Verkauf von Munition sowie durch zweifelhafte Geschäfte mit Waffen und materiellen Gütern aus dem Zuständigkeitsbereich des Ministeriums einen Schaden in Höhe von zig Millionen Leu (umgerechnet sind es mehrere Millionen Euro – Anm. d. Red.) zugefügt zu haben. Das Amt des Chefs dieser Behörde muss ein professioneller, ehrlicher und der Republik Moldau ergebener Mensch ausüben“, schloss Dodon.
Dodon, der bei der Präsidentschaftswahl Mitte November gewann, galt als prorussischer Kandidat — im Unterschied zu seiner Hauptrivalin Maia Sandu, die Anhängerin der EU-Integration Moldawiens ist.

Nachmittags:

De.sputniknews.com: Nach dem Flugzeugabsturz bei Sotschi am Sonntagmorgen ist bis zur Klärung der Unglücksursache der Betrieb aller russischer Tupolew-154 der russischen Sicherheitsbehörden eingestellt worden, wie es russischen Medien zufolge am Dienstag aus Sicherheitskreisen hieß.
„Aufgrund der Flugzeugkatastrophe mit der Tu-154 des Verteidigungsministeriums Russlands, ist entschieden worden, alle Flüge dieser Marke zeitweise bis zum Ende der Ermittlungen einzustellen“, hieß es. Schon jetzt sei nur eine begrenzte Anzahl von Tu-154-Maschinen im Einsatz. Deshalb werde diese Unterbrechung keinen wesentlichen Einfluss auf den Flugverkehr haben….

Dan-news.info: Die Regierungen der DVR und der LVR sind bereit, einen Austausch von Gefangenen mit der Ukraine nach der Formel „690 gegen 47“ durchzuführen. Dies teilte heute gegenüber Journalisten die Bevollmächtigte der DVR für Menschenrechte Darja Morosowa mit.
„Derzeit sind dies zusammen mit Lugansk etwa 690 Menschen, das sind die, die die ukrainische Seite bestätigt hat. Und von unserer Seite sind es 47 Menschen, die wir bereit sind zu übergeben. Wenn man es einzeln nimmt, für die DVR ist die Zahl „494 gegen 41“ und „196 gegen 6“ von Seiten der LVR“, sagte die Bevollmächtigte.

de.sputniknews.com: „Minen unter Trump-Team“: Moskau kommentiert neues US-Verteidigungsgesetz
Die scheidende US-Administration unter Barack Obama will dem künftigen Präsidenten Donald Trump mit ihrem neuen Verteidigungsgesetz möglichst stark das Handeln auf der globalen Szene erschweren und einen anti-russischen Kurs aufdrängen, kommentierte die Sprecherin des russischen Außenministerium, Maria Sacharowa.
Im Gesetzestext „wimmelt es wie auch in allen ähnlichen Dokumenten aus den vergangenen Jahren von Anweisungen an das Pentagon, welche Linie es gegenüber Russland beibehalten soll“, so Sacharowa.
„Man bekommt den Eindruck, dass Obamas Team, das seine letzten Tage an der Macht ist, versucht, der künftigen Administration von Trump eine Mine unterzuschieben und das Agieren auf der globalen Szene zu erschweren“, hieß es. Dafür sprächen auch die „fieberhafte Einführung“ neuer Sanktionen gegen Russland.
„Dieser Kurs hat die heutigen Insassen des Weißen Hauses in eine komplette Sackgasse geführt. Wir hoffen, dass diejenigen, die sie bald auswechseln, weiser sein werden“, sagte Sacharowa.
Das neue Verteidigungsgesetz zeigt außerdem laut dem russischen Außenministerium, dass Washington mit seiner Raketenabwehr die nukleare Parität mit Russland brechen will. Die dort angeführten Anschuldigungen an Moskau wegen angeblicher Verletzung der INF-Verträge über die Vernichtung aller Flugkörper mit mittlerer und kürzerer Reichweite und deren Produktionsverbot sowie über den Offenen Himmel seien grundlos, hieß es aus Moskau.
Russland betrachtet auch die jüngste US-Entscheidung über die Lieferung von tragbaren Fla-Raketen an die Kämpfer in Syrien als einen feindlichen Schritt.

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
In den Einheiten und Truppenteilen der Volksmiliz der DVR werden Maßnahmen zur Vervollkommnung der Ausbildung der Soldaten zur Erfüllung von Kampfaufgaben in Mannschaften und Zügen durchgeführt. Ebenfalls werden Übungen mit Kommandeuren von Kompanien (Batterien) und ihren Stellvertretern durchgeführt, um die professionellen Fertigkeiten zu verbessern.
Trotz des Inkrafttretens eines „Regimes der Ruhe“ haben die ukrainischen Soldaten in den letzten 24 Stunden 103 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Dabei hat der Gegner 18 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und zehn Mörsergeschosse des Kalibers 82mm sowie 52 Geschosse mit verschiedenen Arten von Granatwerfern auf das Territorium der Republik abgeschossen. Außerdem wurden Panzertechnik und Schusswaffen verwendet.
Von Seiten der ukrainischen Terroristen Grusewitsch, Nikoljuk, Sokolow und Deljatizkij wurden folgende Ortschaften der Republik beschossen: Sajzewo, Gorlowka, Schirokaja Balka, Krasnyj Partisan, Wasiljewka, Krutaja Balka, Jasinowataja, Shabitschewo, Staromichajlowka, Kominternowo, Oktjabrj, Leninskoje, Sachanka und die Siedlung Trudowskije im Petrowskij-Bezirk von Donezk.
In der Folge der Beschüsse unserer Positionen starb ein Soldat der Volksmiliz der DVR.

Unsere Aufklärung stellte weiterhin eine Verstärkung der Positionen der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe der Kontaktlinie fest. So in den Gebieten der Ortschaften:
– Nowoluganskoje, 5 km von der Kontaktlinie, es wurden die Stationierung von vier 122mm-Haubitzen D-30 und drei Panzern festgestellt;
– Nelepowka, 6 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von vier 122mm-Haubitzen D-30 entdeckt;
– Dsershinsk, 5 km von der Kontaktlinie, es wurde die Ankunft von sechs Mehrfachraketenwerfern „Grad“ bemerkt;
– Gornjak, 15 km von der Kontaktlinie, es wurde auch die Ankunft von sechs Mehrfachraketenwerfern „Grad“ bemerkt.
Die Informationen über Verletzungen der Minsker Vereinbarungen wurden an die Vertreter des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination und die OSZE-Mission übergeben.
Die Erklärung des Innenministers der Ukraine Awakow über die Absicht, den Konflikt im Donbass auf militärischem Weg zu lösen, bestätigte auch sein Stellvertreter Schkirjak, der sagte, dass es nötig sein, einen Schlusspunkt unter alle Verhandlungen über die Möglichkeit des Abschlusses eines Waffenstillstands im Donbass zu setzen und dass die sogenannte „Befreiung der besetzten Territorien“ nur mit militärischen Methoden erfolgen kann. Dabei wurde dies in einer solch groben und vulgären Form gesagt, die klar das intellektuelle Niveau der ukrainischen Beamten höherer Kategorien demonstriert. Es bleibt nur zu bedauern, dass heute gerade solche Unmenschen die Befehle zur Eröffnung des Feuers während eines Waffenstillstands und zur Einnahme von Ortschaften in der „grauen Zone“ geben. Gerade wegen solcher Personen wie diesen starb eine große Zahl von Soldaten der ukrainischen Streitkräfte bei Swetlodarskoje. Und von solchen ukrainischen Politikern wird das Schicksal eines ganzen Landes entschieden…

De.sputniknews.com: Die syrischen Regierungstruppen verstärken ihre Offensive im Tal Wadi Barada bei Damaskus, welches die Hauptstadt mit Wasser versorgt.
Das Tal liegt rund 20 Kilometer nordwestlich von Damaskus und gilt als eine wichtige Wasserversorgungs-Quelle für die Metropole. Syrische Soldaten sind auch weiter auf dem Vormarsch gegen Terroristen in Damaskus, wo die Kämpfe weiter andauern.
Zuvor hatten die Kämpfer einen Anschlag auf eine Wasserleitung in Damaskus verübt. Wie der zuständige Behördenchef der staatlichen Nachrichtenagentur Sana mitteilte, sei diese jedoch sofort repariert worden.
Zudem hatten die Rebellen nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters ein Wasserreservoir mit Diesel verseucht.

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„Im Zusammenhang mit der Kette von militärischen Misserfolgen und dem Fehlen von Freiwilligen, die ihr Leben für die Gelder der Oligarchen geben wollten, hat die Kiewer Junta zu äußersten Mitteln gegriffen und die Unterstützung nationalistischer Strafbataillone herangezogen“, sagte Marotschko.
„So sind im Gebiet von Pestschanoje 70 und im Gebiet von Staniza Luganskaja 50 Nationalisten des „Rechten Sektors“ eingetroffen“, berichtete der Major.
„Im Zusammenhang damit empfehlen wir den Einwohnern der nahe liegenden Ortschaften, ihre Wohnungen nachts nicht zu verlassen und alle kriminellen Aktivitäten unter den Notrufnummern den Rechtsschutzorganen der Ukraine zu melden“, fügte Marotschko hinzu.
Der Vertreter der Verteidigungsbehörde der LVR fügte hinzu, dass „die ukrainische Junta die Versuche einer militärischen Einnahme der Territorien der Republik nicht aufgibt, trotz des vollständigen Scheiterns während des Angriffs in Richtung Debalzewo im Gebiet von Kalinowka“.
„Das Kommando der ATO führt eine Verlagerung von Waffen und Militärtechnik an die Kontaktlinie durch, um die Verluste auszugleichen. Insgesamt haben im Verlauf des sinnlosen Angriffs die ukrainischen Streitkräfte mehr als hundert Tote und Verletzte gehabt“, erinnerte er.
„In Bestätigung meiner Worte werden die Informationen zu Verlusten auch durch einen Erlass des Kommandeurs der ATO über die Verlegung von 170 Mann in den Verantwortungsbereich der 54. Brigade der ukrainischen Streitkräfte bestätigt“, merkte Marotschko an.
„Ich will die Meldungen kommentieren, die in ukrainischen Massenmedien veröffentlicht wurden und in denen Falschinformationen über die Verluste der Volksmiliz der LVR im Verlauf der Gefechte am Swetlodarsker Bogen in der Zeit vom 18. bis 25. Dezember angegeben werden“, sagte er.
„Wir erklärten offiziell, dass im Verlauf der Unterbindung der Provokationen der ukrainischen Straftruppen die Verluste der Volksmiliz der LVR vom 18. bis 25. Dezember sechs Tote und sieben Verletzte betragen, zwei weitere Soldaten sind vermisst“, sagte Marotschko.
„Außerdem will ich die ukrainischen Lügner bezüglich der Informationen über die überfüllten Krankenhäuser von Lugansk betrüben. Jeder, der es möchte, kann sich davon überzeugen, dass in den Krankenhäusern der Stadt keine Soldaten der Volksmiliz sind“, fügte der Vertreter der Verteidigungsbehörde der Republik hinzu.
Er merkte an, dass die „Volksmiliz die Minsker Friedensvereinbarungen einhält, trotz der ständigen Provokation von Seiten der ukrainischen Truppen“.
„Derzeit finden auf den Übungsplätzen der Volksmiliz der LVR Übungen zur militärischen Ausbildung zur Aufrechterhaltung einer hohen Kampffähigkeit statt, um beliebige Provokationen und Aggressionen von Seiten der ukrainischen Straftruppen abzuwehren“, berichtete Marotschko.

De.sputniknews.com: Moskau begrüßt laut Kremlsprecher Dmitri Peskow die Beteiligung des Ex-US-Außenministers Henry Kissinger am Wiederaufbau der Beziehungen zwischen Russland und den USA. Doch liege nun die Entscheidung allein bei Washington.
„Kissinger bleibt auch weiterhin einer der weisesten Politiker und klügsten Experten, der über ein tiefgründiges Wissen im Bereich russischer Angelegenheiten sowie der russisch-amerikanischen Beziehungen verfügt“, so Peskow am Dienstag gegenüber Journalisten.
„Sollten ein solches Expertenwissen und die jahrzehntelang gesammelten Erfahrungen auf irgendeine Art und Weise gefordert, würden wir dies nur begrüßen“, so Peskow weiter.
Doch liege die Entscheidung hinsichtlich einer Anwendung dieser Erfahrung nicht bei Moskau, sondern allein bei den Kollegen in Washington. „Wir können uns hier nicht einmischen“, schloss Peskow…

Lug-info.com: Pressekonferenz des stellvertretenden Generaldirektors des staatlichen Unternehmens „Luganskgas“ Sergej Kotschetow (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Im Jahr 2017 ist geplant, acht Ortschaften der Republik an die zentrale Gasversorgung anzuschließen, erklärte Kotschetow.
Er berichtete, dass nach dem Investitionsprogramm von Luganskgas für 2017 der Bau von Gasleitungen in den Krasnodon-Bezirk nach Sewernyj geplant ist und eine darauf folgender Anschluss der Dörfer Podgornoje und Popowka….
Ebenfalls ist im nächsten Jahr der Gasanschluss von Lomowatka, Jushnaja Lomowatka, Wergulewka, Tschwonyj Prapor geplant.
Ebenfalls wird im nächsten Jahr die zweite Seite der Jaltinskaja-Straße im frontnahen Weseljonkoje an die zentrale Gasversorgung angeschlossen. Die erste Seite der Straße wurde bereits im Oktober angeschlossen.
Luganskgas wird die Gaspreise in der Republik nicht erhöhen.
„Diese Fragen stehen nicht an und wurden nicht aufgeworfen. Die Preise sind noch dieselben, die am 1. März 216 vom Ministerrat bestätigt wurden“, unterstrich Kotschetow.

de.sputniknews.com: Russische Schüler machen syrischen Kindern tonnenweise Geschenke
Mehr als 40 Tonnen Geschenke sind im Rahmen der Aktion „Kinder Russlands den Kindern Syriens“ nach Syrien geliefert worden, wie die Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit des russischen Verteidigungsministeriums meldet.
„Schüler der Regionen Kursk und Wologda haben im Rahmen der Aktion ,Kinder Russlands den Kindern Syriensʻ über Tausende Kartons mit Geschenken gesammelt, in denen es neben traditionellen Basteleien, Postkarten und Schreibwaren auch für diese Regionen typische Souvenirs gibt“, heißt es in der Mitteilung.
Die Schüler aus Wologda schickten Basteleien wie Leinspitze, Tujes aus Birkenrinde, Spielzeuge aus Wolle, Keramik und klassische Matrjoschkas nach Syrien
. Die Kinder aus Kursk schenkten selbstgemachte Geschenke mit ihrem Symbol – der Kursker Nachtigall.
Außerdem soll jeder Schüler eine Postkarte vorbereitet haben. Alle Geschenke wurden dem Ministerium zufolge zum Militärflugplatz Tschkalowski geliefert und von dort aus zum russischen Luftwaffenstützpunkt Hmeimim gebracht.
Insgesamt 45 Tonnen Weihnachtsgeschenke wurden im Rahmen dieser Aktion nach Syrien geliefert. Daran beteiligten sich Suworow-Schüler, Kadetten, Schülerinnen der Mädchenpension des Verteidigungsministeriums sowie gewöhnliche Schüler aus Moskau und vielen anderen Regionen Russlands.

Av-zakharchenko.su: Erklärung des Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenko bezüglich der Übergabe von zwei Kriegsgefangenen an die ukrainische Seite.
Am Dienstag, den 27. Dezember wurden der ukrainischen Seite einseitig zwei Kriegsgefangene übergeben.
„Als ich mich mit Igor Plotnizkij und mit der Abgeordneten der Obersten Rada der Ukraine Nadeshda Sawtschenko in Minsk traf, erörterten wir eine Reihe von Fragen, die den Gefangenenaustausch betreffen. Die Formel, die im Minsker Protokoll festgeschrieben ist, – „alle gegen alle“ – funktioniert nicht. Sie funktioniert nicht, weil der Präsident der Ukraine und seine Regierung in dieser Frage schwach sind und den Minsker Prozess künstlich verzögern. Deshalb wurde die Initiative von Nadeshda Sawtschenko und ihr Vorschlag, diesen Prozess zur besseren Seite zu verändern, von uns positiv aufgenommen.
Heute haben wir einseitig zwei gefangene Frauen – Soldatinnen der ukrainischen Streitkräfte – als Geste des guten Willens übergeben. Dies sind Anshelika Presnjakowa und Olga Sworak. Wir hoffen, dass die Versprechungen des Präsidenten der Ukraine, der zugesichert hat, uns zum Feiertag 15 Menschen zu übergeben, auch erfüllt werden.
Wir sind bereit, alle aufzunehmen, die er uns geben wird. Außerdem zeigt unsere Geste des guten Willens, dass wir, wie kein anderer, daran interessiert sind, dass all unsere Leute nach Hause zurückkehren. Und die Formel „alle gegen alle“ muss genau eingehalten werden. Wir sind bereit, mit allen vernünftigen Kräften in Verbindungen zu treten, die verstehen, dass dies sehr wichtig ist. Wir sind offen für den Dialog“.

De.sputniknews.com: In der Ukraine sind im Rahmen des Entkommunisierungs-Gesetzes über 50.000 Straßen umbenannt und mehr als tausend Lenin-Denkmäler demontiert worden, wie der Pressedienst des ukrainischen Instituts für nationales Gedächtnis mitteilt.
In der Ukraine sind demnach bereits genau 2389 Denkmäler, darunter auch 1320 zu Ehren Lenins, demontiert worden. „Die Ukraine war nach Russland das Land mit den meisten ,Leninsʻ im öffentlichen Raum“, heißt es in der am Dienstag veröffentlichten Mitteilung des Instituts.
Zudem soll Kiew bereits 25 Gemeinden und 987 Ortschaften, darunter auch 32 Städte, überall im Land umbenannt haben.
Im Mai 2015 war in der Ukraine ein Gesetz in Kraft getreten, das das kommunistische und das NS-Regime verurteilt und die Propaganda sowjetischer Symbole verbietet. Laut diesem Entkommunisierungs-Gesetz sollen die Städte und Straßen der Ukraine, die die Namen sowjetischer Staatsfunktionäre tragen, umbenannt werden.

de.sputniknews.com: Lawrow an Trump-Team: Lasst uns Behörden-Kontakte wiederbeleben!
Moskau rechnet laut Außenminister Sergej Lawrow damit, dass mit der neuen US-Administration auch ein konstruktiver Dialog aufgenommen werden kann, und beide Länder bei der Regelung der Syrien- und Ukraine-Krisen besser vorankommen werden.
„Zunächst muss die zwischenbehördliche Kommunikation, die fast komplett eingestellt worden war, wieder aufgenommen werden“, so Lawrow gegenüber russischen Medien. „Früher hatten wir eine erfolgreiche bilaterale Präsidialkommission, bestehend aus 21 Arbeitsgruppen zu einem weiten Spektrum an Kooperationsrichtungen. Aber Washington legte deren Tätigkeit im März 2014 auf Eis.“
Sollten sich die USA tatsächlich zu einer konstruktiven Zusammenarbeit bereit zeigen, so Lawrow, würden Moskau und Washington nicht nur bei der Lösung bilateraler Fragen Fortschritte machen, sondern auch einen gemeinsamen wichtigen Beitrag zur Überwindung akuter globaler und regionaler Probleme wie der Syrien- und Ukraine-Krise leisten.
Allerdings seien dafür noch ernsthafte Anstrengungen nötig, um den schweren Schaden, der unter Barack Obama angerichtet worden sei, zu überwinden.
„Noch ist es anscheinend zu früh, darüber zu sprechen, wie sich die Arbeit mit dem Republikaner-Team zu konkreten Fragen gestalten wird. Wenigstens den Amtsantritt Trumps am 20. Januar kommenden Jahres sowie die von ihm dann zu ernennenden Behördenleiter, die für nationale Sicherheit und Außenangelegenheiten verantwortlich sein werden, müssen wir abwarten“, fuhr Lawrow fort.
Erst nach der Aufnahme neuer offizieller Kontakte zu der neuen Administration werde man dann auch gewisse Schlüsse hinsichtlich der Perspektive der bilateralen Beziehungen ziehen können, schloss der Russlands Chefdiplomat.

De.sputniknews.com: Für Timoschenko wirtschaften Ukrainer wie ein pazifisches Inselvölkchen
Die ukrainische Wirtschaft wird immer primitiver und archaischer, wie Julia Timoschenko, Chefin der Oppositionspartei „Batkiwschina“, in einem Interview mit dem TV-Sender NewsOne sagte.
„Wir handeln heute wie die Papua mit Getreide, Sonnenblumen, Raps und Weizen und bekommen für diese Exporte arme 18 Milliarden US-Dollar“, kritisierte Timoschenko. „Italien, das auf den Handel mit Rohstoffen verzichtet und Spaghetti, Pizza, Gebäck und andere Waren beziehungsweise Produkte verkauft, erhält von einem Hektar um das Zehnfache mehr Einkommen“.
Am 1. Dezember hatte Timoschenko erklärt, dass der ukrainische Präsident Petro Poroschenko für einen Rücktritt bereit sei: Er wolle nur noch möglichst viel in der „verbleibenden Zeit verdienen“.
„Er braucht außerdem gewisse Garantien für die Zeit, nachdem er der Macht enthoben wird“, so die frühere Premierministerin.
Im November hatte Timoschenko die Ukrainer zu langfristigen Protestaktionen in Kiew aufgerufen. Sie kritisierte Poroschenko und die Nationalbank der Ukraine als einen Korruptionshalter.
Ukrinform: Der Export von ukrainischen Waren und Dienstleistungen in die Länder der Europäischen Union (EU) belief sich innerhalb von 9 Monaten des Jahres 2016 auf 35,7 %, sagte auf dem TV-Kanal hromadske.ua die stellvertretende Ministerin für wirtschaftliche Entwicklung und Handel der Ukraine, Natalja Mykolska.
„Wir sehen den Trend, dass die EU in der Tat weiter unsere wichtigste Handelspartnerin bleibt und unser Export in die Europäische Union zunimmt. Der Großteil des Exports, mehr als 85 %, sind Waren und nur 15 Prozent sind Dienstleistungen. Die Tatsache, dass man bei uns die Zunahme des Exports in die EU beobachtet, spricht dafür, dass das Freihandelsabkommen funktioniert“, sagte sie.
Laut Frau Mykolska bleibt die Europäische Union die Haupthandelspartnerin der Ukraine. Dabei wächst nach und nach der Export von Produkten mit dem Mehrwert. Auch sei der Verkauf von Hemden und Kinderwagen in der EU gestiegen.
„Diese Tatsachen bestätigen, dass die ukrainischen Hersteller beginnen, ihren Platz auf dem EU-Markt zu finden. Wir sehen ein ziemlich reges Interesse seitens der Unternehmen, die an der Erschließung der EU-Markte interessiert sind“, fügte sie hinzu.

De.sputniknews.com: Gaspipeline auf die Krim nimmt Betrieb auf
Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Startschuss für die Inbetriebnahme der Gaspipeline auf die Krim gegeben.
„Das ist eine weitere sehr wichtige Entscheidung für die Entwicklung der Krim in der langfristigen Perspektive“, sagte Putin bei der feierlichen Inbetriebnahme. Die Pipeline auf der Halbinsel wurde an die Ferngasleitung auf dem russischen Festland angeschlossen und erstreckt sich über rund 358 Kilometer.
Wie Putin zuvor mitgeteilt hatte, kann auf der Krim nach der Inbetriebnahme der Gasleitung an zwei Kraftwerken mit einer Gesamtleistung von etwa 940 Megawatt gebaut werden. Somit soll die Stromproduktion auf der Krim auf 2.000 Megawatt steigen, was den Bedarf der Halbinsel völlig decken werde.

Ukrinform: Ein Entwurf des staatlichen Programms der Entwicklung der Streitkräfte bis 2020 ist am Dienstag im Verteidigungsministerium der Ukraine vorgestellt worden. Das teilte der Vize-Leiter der Hauptverwaltung für Verteidigungsplanung und Mobilisierung, Mykola Sadekow, mit.
Das Programm verfolge laut Sadekow fünf Ziele. Das seien Schaffung eines einheitlichen Logistiksystems und Versorgung im  Hinterland, des Verwaltungssystems der Streitkräfte, Verbesserung der Verteidigungsplanung, Medizinversorgung, Entwicklung des Reservedienstes. Die Regierung habe das Programm schon gebilligt. Jetzt solle Oberbefehlshaber der Streitkräfte das Programm per Dekret in Kraft setzen.
An der Programmentwicklung waren die NATO-Vertretung in der Ukraine, das Büro für Reformen im Verteidigungsministerium, der Rat für Armeehelfer und ausländische Berater beteiligt.

de.sputniknews.com: Moskauer Gericht: Machtwechsel in Kiew im Februar 2014 war Staatsstreich
Das Moskauer Dorogomilowski-Bezirksgericht hat der Klage des ehemaligen Abgeordneten der Obersten Rada (Parlament) der Ukraine Wladimir Olejnik stattgegeben und die Ereignisse in Kiew im Februar 2014 als Staatsstreich anerkannt.
„Dieser Umstand wurde durch Beweise bestätigt, die während der Ermittlungen analysiert wurden“, heißt es in dem am Dienstag veröffentlichten Beschluss der Richterin Anna Schipikowa.
Der frühere ukrainische Parlamentarier Wladimir Olejnik, der auch Mitglied des Ausschusses für die Rettung der Ukraine war, hatte sich an das Moskauer Bezirksgericht gewandt und gefordert, die Ereignisse auf dem Unabhängigkeitsplatz (Maidan) in Kiew im Februar 2014 als Umsturz anzuerkennen. Er bestand darauf, dass der damalige Präsident Viktor Janukowitsch mit einem illegitimen Parlamentsbeschluss entmachtet worden sei, weil die entsprechende Formulierung in der Verfassung gar nicht vorgesehen gewesen sei. Damit seien die Entmachtung des Staatsoberhauptes und die Präsidentschaftswahl am 25. Mai 2014 ungesetzlich gewesen, findet Olejnik.
Laut dem Artikel 264, Punkt 28 der russischen  Zivilprozessordnung hat das Gericht Fakten festzustellen, von denen die Entstehung, Veränderung und Einstellung von Persönlichkeits- oder Vermögensrechten der Bürger abhängt.
Das Dorogomilowski-Gericht stellte fest, dass es auf dem Maidan in Kiew „wegen einer einseitigen Unterstützung durch Vertreter westlicher Staaten“ zu Ereignissen gekommen war, die zu Massenunruhen, zur Eroberung von Regierungsgebäuden, zur Tötung von Beamten der Rechtsschutzorgane, zur Veränderung der Gesetzgebung und zur illegalen Entmachtung des Präsidenten Viktor Janukowitsch führten.
Dass es sich tatsächlich um einen Staatsstreich handelt, wird nach Einschätzung des Gerichts unter anderem durch die Aussagen Janukowitschs selbst, des ehemaligen ukrainischen Premiers Nikolai Asarow, des früheren Präsidialamtschefs, Innenministers und Leiters des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU), Andrej Kljujew, des früheren Innenministers Vitali Sachartschenko, des ehemaligen SBU-Chefs Alexander Jakimenko sowie des früheren Generalstaatsanwalts Viktor Pschonka bestätigt.
Nach Auffassung des Gerichts durfte sich Olejnik an ein russisches Gericht wenden, damit seine Rechte wiederhergestellt werden könnten, denn in der Ukraine könne er das nicht mehr erreichen.
Zudem pflegen die Völker Russlands und der Ukraine „einmalige Beziehungen“, was das russische Gericht dazu verpflichte, die Ereignisse im Nachbarland rechtlich zu bewerten, hieß es in der Erläuterung des Dorogomilowsko-Gerichts.

Dan-news.info: „Gegen 15:00 haben die ukrainischen Truppen das Feuer mit Mörsern des Kalibers 120mm auf das Dorf Krasnyj Partisan im Jasinowataja-Bezirk eröffnet. Etwa zu gleichen Zeit gerieten die Dörfer Sergejewka und Oktjabrj im Nowoasowskij-Bezirk unter das Feuer ukrainischer Mörser des Kalibers 82 und 120mm“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Nach Angaben der Quelle befanden sich im Dorf Oktjabrj zum Zeitpunkt des Beschusses Vertreter der OSZE-Mission.
Beim Pressedienst der OSZE-Mission konnte diese Information nicht operativ kommentiert werden.

de.sputniknews.com: Warschau: Regelung des ukrainischen Konflikts in Kiews Händen
Der polnische Außenminister Witold Jan Waszczykowski hat die Rolle der Regierung in Kiew bei der Regelung des Ukraine-Konflikts unterstrichen und für die Erweiterung des Normandie-Formats plädiert.
„Es (die Beendigung des Konflikts — Anm. d. Red.) hängt leider in einem größeren Maße von der ukrainischen Regierung ab. Unserer Ansicht nach werden die Minsker Abkommen nicht umgesetzt werden, obwohl die Ukrainer nach wie vor damit zu rechnen scheinen, dass irgendein Wunder passiert“, sagte  Waszczykowski in einem Interview mit der Zeitschrift „wProst“.  „Damit es passiert, muss man das Normandie-Format erweitern, denn die Bemühungen von Europa allein, von Frankreich oder Deutschland, können keine Änderungen in dem Konfrontationszustand mit Russland veranlassen“.
Es seien die USA und Polen, die man zu den Verhandlungen heranziehen müsse,  so Waszczykowski, denn  Polen sei das einzige  Land, das sowohl an die Ukraine als auch an Russland grenze. „Jegliche Eskalation der Lage wird uns beeinflussen“, betonte er….

Dnr-online.ru: Der Zivilschutzminister der DVR Alexej Kostrubizkij und Vertreter der Zivilschutzministerien aus Russland, der Republik Abchasien und der Republik Südossetien, der LVR haben heute an der feierlichen Eröffnung der 52. Feuerwache im Tschwonogwardejskij-Bezirk von Makejewka teilgenommen.
„Davor gab es hier nur das Gerüst eines Hauses, weil unter der Ukraine im Jahr 2011 die Feuerwache an diesem Ort aufgegeben wurde. Jetzt ist sie vollständig renoviert. „Die Notwendigkeit für diese Abteilung ist gegeben. Sie deckt 70 Quadratkilometer zwischen zwei Städten – Donezk und Makejewka – ab. Diese Wache ist mit moderner Technik ausgerüstet: Löschfahrzeuge, es gibt Rettungswagen des schweren Typs, Autoleitern von 50m Höhe. Die Technik und die Ausrüstung haben wir von den Freunden aus der RF erhalten. Jetzt ist es für uns um einiges leichter, die uns gestellten Aufgabe zu erfüllen.
Das Personal der Wache leistet Dienst unter guten Bedingungen. Die gesamten Reparaturen wurden durch die Mitarbeiter dieser Wache selbst durchgeführt – die Menschen haben das mit ganzen Herzen getan“, erklärte der Zivilschutzminister Generalmajor des Zivilschutzes Alexej Kostrubizkij. Nach seinen Worten tun in der neu eröffneten Feuerwache 60 Menschen Dienst. Der Minister merkte an, dass zurzeit die Vorbereitungen zur Eröffnung einer weiteren solche Feuerwache in der Ortschaft Nishnjaja Krynka laufen….
„Für dieses Ereignis haben die Mitarbeiter ein Maximum an Kräften eingebracht. Unsere Leute müssen unter schwierigen Bedingungen arbeiten, weil wegen der Kämpfe die Zahl der Brände sich vergrößert hat. Aber unsere Leute beschweren sich nicht und kennen ihre Verantwortung bei der Erfüllung der gestellten Aufgaben. Ich kann sagen, dass die Technik, die wir erhalten haben, in einem sehr guten Zustand ist, vollständig mit allem Nötigen ausgerüstet“, sagte der Leiter der Abteilung, der Major des Zivilschutzes Witalij Brenj.

Abends:

Novorossia.su: Turtschinow versprach, die DVR und LVR im Jahre 2017 zu erobern
Der Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine Alexandr. Turtschinow erklärte, dass im Jahre 2017 die ukrainische Armee die Gebiete der Volksrepubliken des Donbass besetzen wird.
„Meter für Meter werden wir beginnen, das besetzte Territorium zu befreien. Ich bin überzeugt, dass das Jahr 2017 ein Wendepunkt in dieser Hinsicht sein wird“, sagte er bei einem Besuch der Basis der Nationalgarde im Kiewer Oblast, berichtet „Interfax-Ukraine“.
„Alle Versuche, vorwärts zu kommen und unsere Verteidigung zu durchbrechen, waren in diesem Jahr zum Scheitern verurteilt. Außerdem hat der Gegner schwere Verluste erlitten, die ukrainische Armee hat ihre Positionen verbessert“, erklärte Turtschinow und verschwieg die fehlgeschlagene Operation bei Debalzewo.

De.sputniknews.com: Die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat am Dienstag Stellung zu den veröffentlichten „Abschusslisten“ russischer Diplomaten genommen. „Derartige Handlungen sprengen jedes Gesetz und begünstigen die Ausbreitung der terroristischen Ideologie“, sagte Sacharowa in Moskau.
„Die Drohungen an die Adresse unserer Botschaften sind ein klares Anzeichen der politischen Machtlosigkeit“, sagte die Sprecherin.
Zuvor hatte der Vizechef des russischen Föderationsrates, Iljas Umachanow, erklärt, ihm lägen Angaben darüber vor, dass die Terrormiliz Daesh (IS) und andere terroristische Organisationen „Abschusslisten“ russischer Diplomaten erstellt hätten….

Novorossia.su: Im Stab der „ATO“ ist man davon überzeugt dass die zwei verschwundenen Soldaten der ukrainischen Armee in Lugansk sind
Die zwei ukrainischen Militärdienstleistenden, die gestern auf dem Territorium der Lugansker Volksrepublik verschwunden waren, sind wahrscheinlich bereits in Gefangenschaft der bewaffneten Kräfte der LVR und nach Lugansk überstellt. So hieß es im Stab der so genannten „ATO“.
Den ukrainischen Propagandisten von TSN sagte man in der Behörde, dass die Militärs in Gefangenschaft der Volksmiliz geraten seien und angeblich schon nach Lugansk überstellt worden waren.
Auch stellte der Sprecher des Verteidigungsministeriums der Ukraine für Fragen der „ATO“, Alexandr Motysjanik, fest, dass die Wahrscheinlichkeit einer Gefangennahme der Soldaten hoch sei.
„Diese Soldaten waren nicht im Besitz von Waffen. Sie waren im Krankenhaus, danach, aks sie an den Stationierungsort zurückkehren wollten, kamen sie vom Weg ab und gerieten auf das zeitweilig besetzte Territorium. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sie in Gefangenschaft gerieten“, sagte er.

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