Presseschau vom 25.10.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer
und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Außer der Reihe – Lesetipps:

de.sputniknews.com: Sputnik debütiert in US-Serie „The Comey Rule“ – Fakten spielen keine Rolle
Mit einer kostenlosen Werbung in einer HBO-Show, die auf den phantasievollen Memoiren des entlassenen FBI-Direktors James Comey basiert, hat Sputnik nicht gerechnet. Der Fernsehsender hat sich nicht einmal die Mühe gegeben, die Fakten zu überprüfen oder zumindest das Nachrichtenportal zu kontaktieren, bevor er es in das Drehbuch aufgenommen hat. …
https://sptnkne.ws/EeyM

Paul Linke: „Krieg der Sterne aus Ramstein“ – Kritik am neuen Nato Space Center
Die Verteidigungsminister des nordatlantischen Bündnisses haben sich laut Nato-Generalsekretär Stoltenberg auf die Errichtung des neuen Nato Space Centers in Ramstein geeinigt.
Es soll die Streitkräfte bei ihren Operationen aus dem Weltraum unterstützen. Kritiker warnen vor einer neuen Kriegsfront und einem gefährlichen Wettrüsten …
https://sptnkne.ws/EezD

abends/nachts:

sputnik.by: Im Regen und ohne Festnahmen: In Minsk fand der Frauenmarsch statt
Der traditionelle
samstägliche „Frauenmarsch“ fand in Minsk statt. Nach verschiedenen Schätzungen nahmen 200 bis 300 Personen daran teil.
Samstags finden in Minsk seit mehreren Wochen Straßenaktionen
von Frauen statt. Sie sind in der Regel von Festnahmen begleitet. Der heutige Tag war jedoch eine Ausnahme.
Wie der Korrespondent von Sputnik berichtet, waren die Teilnehmer der Prozession diesmal hauptsächlich junge Mädchen. Sie
trafen sich mittags auf dem Simon-Bolivar-Platzund ging zum Unabhängigkeitsprospekt.
Sie wurden von Polizisten in
Fahrzeugen und Bereitschaftspolizisten begleitet und über einen Lautsprecher vor der Verantwortung für die nicht genehmigten Aktionen gewarnt.
Die meisten
Frauen hatten rot-weiße Regenschirme, weil es heute in der belarussischen Hauptstadt fast durchgängig regnete.
Der Frauenmarsch war wie immer thematisiert: Die Mädchen
trugen Plakate mit Inschriften der Berufe – Lehrer, Ärzte, Apotheker.

wpered.su: Erklärung des ZK der KP der DVR im Zusammenhang mit dem tragischen Tod Alexej Markows
Uns hat die Mitteilung zutiefst betrübt, dass Alexej Markow (Codename „Dobryj“), russischer Freiwilliger in der LVR, der das Volk des Donbass seit 2014 verteidigt hat, am 24. Oktober bei einem Autounfall starb.
Genosse Markow war Kommandeur des Bataillons „Prisrak“ – einer Einheit, die 2014 von dem viel zu früh aus dem Leben gegangenen Alexej Mosgowoj gegründet wurde und weiter standhaft unsere Grenzen verteidigt hat. Im Namen der Kommunistischen Partei der Donezker Volksrepublik sprechen wir der Familie und den Kampfgenossen des Toten unser tiefes Mitgefühl aus. Das Volk des Donbass hat einen schweren Verlust erlitten. Der Name Alexej Markows ist für immer in die Geschichte des Vaterlands geschrieben.
Mit Hochachtung,
Das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Donezker Volksrepublik

de.sputniknews.com: Explosionen auf Öltanker im Asowschen Meer: Zehn Crewmitglieder geborgen – drei vermisst
An Bord des russischen Öltankers „General Asi Aslanow“ im Asowschen Meer ist es zu zwei Explosionen gekommen. Nach Angaben des Rettungsdienstes konnten von den insgesamt 13 Crewmitgliedern zehn geborgen werden – drei gingen über Bord und werden derzeit gesucht.
Die Föderale Agentur für See- und Flusstransport teilte zuvor mit, dass auf dem Tanker Öldämpfe explodiert seien und das Schiff daraufhin in Schräglage geraten sei. Der Tanker war demnach aber nicht beladen. Nach dem Unfall hätten sich drei Rettungsschiffe zu dem Tanker begeben. Die „General Asi Aslanow“ sei vom Hafen Kaukasus aus in Richtung Rostow am Don unterwegs gewesen.

vormittags:

telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 24. Oktober 2020 wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 24. Oktober 3:00 Uhr bis 25. Oktober 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit:
In den letzten 24 Stunden wurden keine Verletzungen des unbefristeten Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 25.

deutsch.rt.com: Israel betreibt seit 2009 eine geheime Botschaft in Bahrain
Die Verhandlungen über eine geheime diplomatische Mission zwischen Israel und Bahrain haben bereits in den Jahren zwischen 2007 und 2008 durch die Vermittlung eines israelischen Unternehmens in Manama begonnen.
Nachdem Israel und Bahrain kürzlich bei einer Zeremonie in Manama, der Hauptstadt Bahrains, ein Kommuniqué zur formellen Aufnahme diplomatischer Beziehungen unterzeichnet hatten, berichtete Axios, dass Israel bereits seit 2009 eine geheime Botschaft in Bahrain hat.
Die Verhandlungen über eine geheime diplomatische Mission habe in den Jahren 2007 bis2008 nach einer Reihe geheimer Treffen zwischen der damaligen israelischen Außenministerin Tzipi Livni und ihrem bahrainischen Amtskollegen Chalid bin Ahmad Al Chalifa begonnen. Am 13. Juli 2009 sei in Bahrain ein Unternehmen mit dem Namen „The Center for International Development“ registriert worden. Es sei ein Posten gewesen, welcher die israelische Diplomatie abgedeckt habe. Das Unternehmen habe Beratungsdienste für westliche Unternehmen angeboten, die an Nicht-Öl-Investitionen am Golf interessiert gewesen seien – hauptsächlich in den Bereichen Medizintechnik, erneuerbare Energien, Ernährungssicherheit und IT.
Die Mitarbeiter der Firma seien israelische Diplomaten mit doppelter Staatsangehörigkeit gewesen. Einer der früheren Aktionäre soll Brett Jonathan Miller gewesen sein – ein südafrikanischer Staatsbürger, der 2013 zum israelischen Generalkonsul in Mumbai ernannt wurde. Die geheime Mission soll offenbar Hunderte von Geschäftsabschlüssen gefördert haben, die von israelischen Unternehmen in Bahrain abgeschlossen wurden, während das Unternehmen zudem als geheimer Kommunikationskanal für die israelische Regierung gedient habe.
Unmittelbar nach der Unterzeichnung eines gemeinsamen Kommuniqués in Manama am 10. Oktober bat die israelische Delegation den Außenminister Bahrains um die formelle Erlaubnis, eine Botschaft zu eröffnen.
Die Palästinenser, Iran und auch die Türkei verurteilten seinerzeit die Normalisierung der Beziehungen zwischen einigen Golfstaaten (Bahrain und Vereinigte Arabische Emirate) und Israel scharf. Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) verurteilte bereits das Normalisierungsabkommen zwischen Bahrain und Israel als „einen weiteren Verrat eines arabischen Staates an Palästina“. Das Abkommen sei „ein Dolchstoß in den Rücken der palästinensischen Nation“.


Lug-info.com: In der LVR sind am 24. Oktober um 9:00 Uhr 1456 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert und bestätigt.
Davon wurden bis 1102 Personen nach zwei negativen Tests als vollständig genesen entlassen.
Seit Beginn der Pandemie gibt es 68 Todesfälle.

Mzdnr.ru: Am 24. Oktober wurden in der DVR 70 neue Fälle von Coronavirusinfektionen festgestellt.
Am 24. Oktober um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 5943 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
2924 Patienten sind derzeit in Behandlung (stationär und ambulant), 2571 als gesund entlassen, es gibt 448 Todesfälle.
In den letzten 24 Stunden wurde ein Patient als gesund entlassen.
Außerdem gab es 9 Todesfälle – Männer im Alter von 60 bis 83 Jahren und Frauen im Alter von 57 bis 84 Jahren.
In den letzten 24 Stunden wurden 169 Fälle von Lungenentzündung festgestellt, davon wurden 66 ins Krankenhaus eingewiesen. Insgesamt befinden sich 2178 Patienten mit Lungenentzündung in Behandlung, davon 465 mit Sauerstoffunterstützung (+36 in den letzten 24 Stunden).


rusvesna.su
: Die Türkei wird in der Ukraine Bayraktar-Kampfdrohnen produzieren
Die Ukraine sucht im Rahmen einer Vereinbarung mit dem türkischen Unternehmen Bayraktar über die
Fertigung unbemannter Luftfahrzeuge im Land nach einem geeigneten Standort für ein solches Unternehmen.
Dies gab der Vizepremier der ukrainischen Regierung für strategische Industrien, Oleg Urusk
ij, bekannt.
Wörtlich sagte er: „Die türkische Seite ist bereit, eine Investition zu tätigen. Sie benötigen einen Standort mit den entsprechenden
Voraussetzungen von uns, an dem sie ein Unternehmen aufbauen, das diese Geräte schließlich produzieren wird.“
Urusk
ij stellte klar, dass die türkische Seite kürzlich einen derart modifizierten Ansatz vorstellte, während früher vorgesehen war, die Produktion bei einem der Unternehmen von Ukroboronprom zu anzusiedeln.
Der stellvertretende Ministerpräsident sagte, dass ukrainische Ingenieure und Designer im Bayraktar-Unternehmen in der Ukraine arbeiten und das Recht erhalten w
ürden, die Drohnen sowohl auf dem ukrainischen als auch auf anderen Märkten zu verkaufen.
Er fügte hinzu, dass die Möglichkeit einer gemeinsamen Produktion mobiler Panzerabwehr-Raketensysteme mit der Türkei und die Organisation eines Joint Ventures zur Herstellung von Flugzeugtriebwerken in der Türkei für
Drohnen und Hubschrauber sowie eines möglichen türkischen fortgeschrittenen Kampfflugzeugs ebenfalls in Betracht gezogen würden .
Der stellvertretende Ministerpräsident betonte, dass das allgemeine Prinzip wie folgt laute: „Wenn ihre Produkt
ion bei uns angesiedelt wird, wird unsere Produktion auch bei ihnen angesiedelt.“
Urusk
ij fügte hinzu, dass die Vereinbarungen die Gründung mehrerer Joint Ventures „auch im maritimen Bereich“ vorsehen, da das ukrainische Verteidigungsministerium an türkischen Korvetten interessiert sei. Es wurden noch keine detaillierten Verhandlungen geführt, aber die erste Korvette könnte in der Türkei gebaut werden, und der Rest dann bereits in ukrainischen Unternehmen.
Es sei daran erinnert, dass die Tests türkischen Kampfdrohnen Bayraktar im März 2019 in der Ukraine stattfanden.
Inzwischen gab das kanadische Flugzeug- und Maschinenbauunternehmen Bombardier Recreational Products (BRP) bekannt, dass es die Lieferung von Triebwerken für unbemannte Luftfahrzeuge in „Länder mit unklarer Nutzung“ einstelle.
Laut Canadian International Radio war der Grund für diesen Schritt eine Reihe von Berichten, dass diese Triebwerke für türkische Kampfdrohnen Bayraktar TB2 verwendet w
ürden die massiv nach Aserbaidschan geliefert werden, das „gegen armenische Streitkräfte in Berg-Karabach kämpft“.
Wir erinnern
daran, dass der russische Militärkorrespondent Alexander Kots die Meinung geäußert hat, dass diese Drohnen früher oder später über dem Donbass am Himmel auftauchen werden. …

Dnronline.su: Gratulation des Oberhaupts der DVR Denis Puschilin zum Tag der Staatsflagge der Donezker Volksrepublik
Liebe Einwohner der Republik! Ich gratuliere aufrichtig zum Tag der Staatsflagge!
Dieser Feiertag ist für diejenigen besonders bedeutsam, die ihre Heimat schätzen, die alle Anstrengungen einbringen, um sie stark und blühend zu sehen.
Die Flagge unseres Staates war seit dem Augenblick, als sie zum Himmel st
ieg, zu einem Symbol des Kampfes für die Unabhängigkeit geworden. Unter ihr haben die Verteidiger der Republik unser Land verteidigt und für unser Volk das Recht, in einem freien Land zu leben, erreicht.
Heute verkörpert die Staatsflagge unsere Kraft und Einheit, verkündet die Heldentaten unserer Landesleute. Sie ist die heldenhafte Geschichte des Donbass durch die Treue und Selbstlosigkeit der Zivilbevölkerung, die Standhaftigkeit und den Mut der Soldaten, die auf den Kampffeldern gefallen sind, geschrieben.
Der Preis unserer Freiheit ist hoch. Ebenfalls groß ist das Bestreben, die Heimat, die Erinnerung, die Geschichte und Traditionen für die die Nachkommen zu bewahren. Auch dafür kämpfen wir. Und niemand außer uns hat das Recht, das Schicksal des Donbass zu entscheiden. Dies ist nur das Recht derer, die hier leben und arbeiten.
Liebe Freunde, zum Feiertag! Zum Tag des Staatssymbols der Donezker Volksrepublik – zum Tag der Flagge!

nachmittags:

de.sputniknews.com: Venezolanischer Oppositionsführer López setzt sich ins Ausland ab
Der Oppositionsführer Leopoldo López ist aus Venezuela geflüchtet, nachdem er fast eineinhalb Jahre in der spanischen Botschaft in Caracas gelebt hatte.
Spaniens Außenministerium teilte am Samstag mit, dass López die Botschaftsresidenz freiwillig und nach persönlicher Entscheidung verlassen habe. Es sei gelungen, den Staatsapparat der Regierung von Nicolás Maduro zu überlisten und López ins Ausland zu bringen, schrieb der selbst ernannte Interimspräsident Venezuelas, Juan Guaidó, bei Twitter.
Einige Medien berichteten unter Berufung auf López‘ Vater, dessen Sohn habe bereits am Freitag heimlich die Grenze nach Kolumbien überquert und sei auf dem Weg nach Spanien. López‘ Vater Leopoldo López Gil vertritt die konservative spanische Volkspartei (PP) im Europaparlament.
Der 49-Jährige Oppositionsführer war 2014 festgenommen worden, nachdem bei Protesten gegen die venezolanische Regierung mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen waren. Ein Gericht verurteilte López wegen Anstiftung zu Gewalt zu knapp 14 Jahren Haft. Er stand unter Hausarrest, bis ihn am 30. April 2019 aufständische Soldaten auf Anweisung von Guaidó befreiten. Ein geplanter Umsturzversuch gegen die Regierung scheiterte allerdings. López fand daraufhin Zuflucht in der spanischen Vertretung in Caracas.
Zahlreiche Regierungen und Menschenrechtsorganisationen sahen in ihm einen politischen Gefangenen. Präsident Maduro hingegen bezeichnete ihn mehrfach als „Monster“ und „Mörder“. Die von López gegründete Partei Voluntad Popular (Volkswille) kritisierte am Samstag das geltende Machtsystem in Venezuela als eine „menschenrechtsverletzende Diktatur“.
In seiner Twitter-Mitteilung nannte López seinen jetzigen Aufenthaltsort nicht, versicherte jedoch, dass er der Funktion des Kommissars des Zentrums der provisorischen Regierung unter Juan Guaido weiter nachkomme. Er werde in Koordination mit dem Parlament, den Oppositionsparteien und ihren internationalen Verbündeten weiterarbeiten, so Lopez.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 25.10.2020
In den letzten 24 Stunden
wurden keine Verletzungen des geltenden Waffenstillstands von Seiten der ukrainischen Kämpfer festgestellt.
Wir stellen weiter eine vorsätzliche Behinderung der Arbeit der Vertreter der OSZE-Mission in der Ukraine von Seiten des Kommandos der BFU fest. So hat unsere Aufklärung die Stationierung einer Station „Bukowel-AD“ aus dem Bestand einer mobilen Gruppe des 305. Bataillons für elektronische Kriegsführung der BFU im Verantwortungsbereich der 54. Brigade im Gebiet von Konstantinowka festgestellt. So geben die ukrainischen Verbrecher keine Möglichkeit für Flüge von Drohnen der OSZE, um die Stationierung von Waffen und Militärtechnik der 59. Panzergrenadierbrigade, die an der Eisenbahnstation „Konstantinowka“ eintrifft, zu verheimlichen.
Wie wir
bereits mitgeteilt hatten, gerieten zwei ukrainische Soldaten bei der Verminung im Verantwortungsbereich des 503. Bataillons auf eine Antipersonenmine, einer von ihnen, Leutnant Mrasch starb vor Ort. Der zweite Kämpfer – der Matrose Iwassew – starb infolge nicht rechtzeitiger und unqualifizierter medizinischer Behandlung im Hospital „Tschaow Jar“ heute an seinen Verletzungen.
Vor dem Hintergrund der fortgesetzten Fälle, dass Soldaten der BFU auf eigene Sprengeinrichtungen im Verantwortungsbereich der 35. Marineinfanteriebrigade geraten, hat das Pressezentrum des Stabs der OOS den Auftrag erteilt, eine Videoreportage zu erstellen, in der Übungen zur taktischen Medizin demonstriert werden. Bei den Übungen in der Reportage wird die Evakuierung von durch Sprengeinrichtungen, die angeblich von Diversionsgruppen der Volksmiliz installiert wurden, Verletzten gezeigt werden. Zur Herstellung von Fake-Materialien ziehen die Propagandisten auch Journalisten der ausländischen Informationsagenturen „France24“ und „Associated Press“ heran.
In den Verbänden und Truppenteilen der OOS geht die Tendenz zur
Verschlechterung der epidemiologischen Lage durch die Verbreitung der Coronavirusinfektion weiter.
Im Zusammenhang mit dem Fehlen von Betten im militärmedizinischen Hospital „Pokrowsk“ werden an der Coronavirusinfektion erkrankte Soldaten der BFU sofort in das zentrale Stadtkrankenhaus von Selidowo geschickt. Es ist festzustellen, dass Einwohner ihre Unzufriedenheit mit der Unterbringung kranker Kämpfer der BFU in einem Krankenzimmer mit Zivilisten äußern. Es wurde festgestellt, dass in der letzten Woche 27 mit „COVID-19“ infizierte Soldaten der BFU aus der 54. und 56. Brigade in dem Krankenhaus eintrafen.
In den Einheiten der 53. Brigade der BFU sind
Fälle von Waffen- und Munitionsdiebstahl zu bemerken.
So hat eine Kommission der Kommandantur von Wolnowacha bei einer Kontrolle der Lager und Lagerräume für Waffen und Munition im 1. Bataillon des Verbandes einen Fehlbestand von 20 Geschossen für Antipanzergranatwerfer, zwei Kosten mit Patronen für AK-74 und sieben RGD-5-Granaten festgestellt. Gleichzeitig wurden an den Lagerorten für Waffen zehn am 8. August 2020 abgeschriebene Antipersonenminen „PMN-2“ entdeckt.
Derzeit wird in Bezug auf den Kommandeur des 1. Bataillons Major Portjanenko und den Leiter des Raketenartilleriewaffendienstes der 53. Brigade eine Ermittlung wegen Diebstahl und Verlust von militärischen Material durchgeführt. Nach Angaben der vorläufigen Ermittlung wurde die fehlende Munition Vertreter
n von Freiwilligenorganisationen gegen drei Quadrokopter des Typs „Mavic“ und Lebensmittel übergeben.
Es wurden
nicht kampfbedingte Verluste unter den Kämpfer der 36. Marineinfanteriebrigade festgestellt.
So ereignete sich auf den Positionen des 501. Marineinfanteriebataillons im Gebiet von Schirokino ein weiterer Notfall im Zusammenhang mit dem geringen Ausbildungsnvieau der Soldaten beim Umgang mit Aerosol-Tarnung von Positionen. Unsere Beobachter haben einen Fall bemerkt, dass ein Rauchsprengkörper „DM-11“ in eine
m Unterstand losging, in dem sich Kämpfer befanden. Nach dem Vorfall wurden zwei ukrainische Marineinfanteristen in bewusstlosem Zustand aus dem Unterstand geborgen.


de.sputniknews.com:
Karabach-Konflikt: Parteien melden Gefechte an gesamter Front
Die Verteidigungsarmee der international nicht anerkannten Republik Bergkarabach hat am Sonntag via Facebook lokale Schlachten entlang der gesamten Frontlinie gemeldet. Baku hat wiederum angegeben, in drei Regionen von Karabach vorgerückt zu sein.
„Derzeit finden lokale Gefechte an allen Richtungen der Front statt. Einheiten der Verteidigungsarmee setzen ihre Operationen fort, um gegnerische Sabotage- und Aufklärungsgruppen aufzuspüren und zu eliminieren“, heißt es auf dem Facebook-Account der Verteidigungsarmee.
Zuvor gaben die Behörden von Bergkarabach an, dass die aserbaidschanischen Streitkräfte in der Nacht auf Sonntag Ortschaften und Ackerland in Karabach unter Beschuss genommen hätten.
„In der Nacht vom 24. auf den 25. Oktober beschoss Aserbaidschan weiterhin Ortschaften. Die Artillerie wurde gegen die Dörfer Karmir Schuka, Tagaward, Gischi, Spitakaschen in der Region Martunin und das Dorf Awetaranoz in der Region Askeran eingesetzt. Gegnerische Truppen griffen nicht nur friedliche Siedlungen, sondern auch angrenzende Territorien – Wälder und landwirtschaftlich genutzte Flächen – an“, teilte der staatliche Notfalldienst auf seiner Facebook-Seite mit.
In diesen Siedlungen gebe es keine militärischen Einrichtungen, so die Behörde. „Es gab keine Opfer und Verletzte unter der Zivilbevölkerung infolge des Beschusses“, hieß es.
Inzwischen
teilte Baku mit, in der Nacht auf Sonntag nach Kampfhandlungen unterschiedlicher Intensität in drei Regionen von Karabach – Chodshawend, Gubadly und Latschin – vorgerückt zu sein. Die gegnerischen Kräfte hätten mit Kleinwaffen, Panzern, Granatwerfern und Kanonen auf die Verteidigungspositionen der aserbaidschanischen Armee geschossen, gab der Pressedienst des aserbaidschanischen Verteidigungsministeriums bekannt.
Es gebe eine große Anzahl von Toten und Verletzten unter den armenischen Militärs, hieß es weiter. Das aserbaidschanische Militär habe innerhalb der letzten 24 Stunden zwei Panzer der armenischen Streitkräfte, zwei Schützenpanzer, vier Kanonen vom Typ D-30, ein Geschütz „Gianzint-B“ sowie sieben Stück anderer Militärtechnik außer Gefechte gesetzt.
„Jetzt gehen die Kämpfe an der gesamten Front weiter“, stellte das aserbaidschanische Verteidigungsministerium fest. Nach dessen Angaben zogen sich Divisionen des 1. Bataillons des 543. Regiments der Streitkräfte Armeniens in der Region Gubadly zurück und erlitten Verluste.
Aserbaidschans Präsident Ilham Alijew sagte gegenüber dem US-Sender Fox News, dass die Streitkräfte seines Landes während der Kampfhandlungen in Bergkarabach sechs Flugabwehr-Raketensysteme S-300 der armenischen Streitkräfte zerstört hätten.
„Unsere Drohnen eliminieren armenische Panzer und andere militärische Ausrüstung. Bisher haben wir mehr als 230 Panzer, sechs S-300-Luftabwehrsysteme und Hunderte gepanzerter Fahrzeuge zerstört. Wir setzen keine Drohnen gegen Zivilisten ein. Dies sind falsche Informationen“, so Alijew. …

Mil-lnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij am 25. Oktober 2020
In den letzten 24 Stunden wurde nach Angaben der Vertretung der LVR im GZKK keine Feuerprovokationen von Seiten des Gegners festgestellt.
Wir stellen weiter die Stationierung von Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte in Ortschaften und deren Umgebung fest. Dies verletzt die Normen des humanitären Rechts und gefährdet Leben und Gesundheit friedlicher Einwohner. Diese Informationen bestätigen auch Beobachter der OSZE-Mission in ihrem Bericht vom 24.10.2020.
In den letzten 24 Stunden wurde die Stationierung von Technik der 80. Brigade entdeckt – zwei Schützenpanzerwagen und ein Erdräummaschine in einem Wohngebiet von Stscahstje.
Nach Angaben unserer Quellen in der Verwaltung der Oblast Lugansk ist am 23. Oktober dort eine Beschwerde von
örtlichen Einwohnern über Soldaten der 80. Brigade eingegangen, die technische Arbeiten unter Einsatz einer Erdräummaschine in unmittelbarer Nähe des Erholungsheims „Junost“ durchführen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass der Brigadekommandeur Schworak plant, das Erholungsheim gewaltsam zu „konfiszieren“, um es dann für seine Zwecke und zur persönlichen Bereicherung zu nutzen…
Trotz der Erklärungen der ukrainischen Regierung und des Verteidigungsministers Taran über den Beginn der Zahlungen für die Soldaten der militärmedizinischen Einrichtungen, die unmittelbar an der Behandlung von COVID-19-Kranken beteiligt sind von Prämien von 300 Prozent des Arbeitslohn ab November verschärft sich die Lage mit der Ausbreitung der Coronavirusinfektion in der Ukraine weiter.
Eine
Zunahme von Coronavirusinfektionen ist auch unter den Soldaten in der OOS-Zone festzustellen.
Wir haben Informationen über einen Streik der Militärärzte und des Pflegepersonals der Infektionsabteilung der 59. militärmedizinischen Hospitals in Sewerodonezk. Die medizinischen Beschäftigten weigern sich, die Arbeit aufzunehmen und infizierte Soldaten zu behandeln., da Schutzmittel, medizinische Ausrüstung und Medikamente fehlen.
Mit sehr großer Trauer und Bedauern muss ich mitteilen, dass gestern, am 24. Oktober, einer der Kommandeure der Volksmiliz der LVR, Oberstleutnant Alexej Markow bei einem Verkehrsunfall starb. Alexej war ein Freiwilliger aus Russland, der 2014 das Schicksal des Volks des Donbass nicht der Willkür des Schicksal überließ. Nachdem er zur Verteidigung des Lugansker Volkes aufgestanden war, blieb er bis zum letzten Atemzug der gemeinsamen Idee und eigenen Idealen treu. Die Wichtigkeit seiner Verdienste für die Republik können nicht überschätzt werden, weil es schwer ist, sich einen Menschen vorzustellen, dessen Herz mehr für das Volk des Lugansker Landes schlug, als Alexej. Er befand sich immer an den vordersten Linien der Verteidigung der Republik. Er war und bleibt ein Vorbild an Mut und Heldentum für seine Genossen. Im Namen des Kommandos und in meinem eigenen bringe ich den Verwandten und Freunde des Helden der Lugansker Volksrepublik tiefes Mitgefühl und Worte der aufrichtigen Unterstützung zum Ausdruck. Ewiges Andenken.

de.sputniknews.com: Russland mit Zusammenarbeit mit USA bei Terrorbekämpfung zufrieden – Putin
Laut dem russischen Präsidenten Wladimir Putin ist der Kreml im Großen und Ganzen mit der Zusammenarbeit mit den USA im Bereich der Terrorbekämpfung zufrieden. Dies teilte Russlands Staatschef gegenüber dem TV-Sender Rossija 1 mit.
„Wir arbeiten mit den Vereinigten Staaten trotz vieler Widersprüche in mehreren Richtungen zusammen, und die Zusammenarbeit zwischen den Sicherheitsdiensten unserer Länder wird fortgesetzt. Unsere Interaktionen zur Konfliktschlichtung in Syrien auf dem operativen Niveau sind gut bekannt. Außerdem übermitteln uns die USA Informationen im Bereich der Terrorbekämpfung“, sagte Putin.
Russlands Präsident betonte auch, dass die USA den russischen Behörden mehrmals Informationen übermittelt hätten, die es unter anderem ermöglicht hätten, Terroranschläge in Russland zu verhindern. Dabei wies Putin auch darauf hin, dass eine Vereinbarung zwischen den amtierenden Präsidenten Russlands und der USA existiere, wonach der Austausch solcher Informationen erfolge.
„Ich erinnere mich an einen Fall, als sich die amerikanische Seite an uns wandte und um Hilfe bei der Suche nach einem US-Bürger bat, der in Syrien wegen Spionage festgenommen worden war. Es gelang uns, unsere Partner davon zu überzeugen, diesen Mann freizulassen. Danach brachten wir ihn nach Moskau und übergaben ihn den Amerikanern“, sagte der russische Staatschef.
Zum Schluss sagte Putin, dass die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern seiner Ansicht nach noch besser sein könnte. Allerdings sei Russland damit im Großen und Ganzen zufrieden, so Putin.


de.sputniknews.com: Nach Explosion auf Öltanker im Asowschen Meer: Kein Hinweis auf Leck – Behörde
An Bord des russischen Öltankers „General Asi Aslanow“, auf dem es im Asowschen Meer am Samstag zu einer Explosion gekommen war, gibt es keinen Hinweis auf ein Leck. Dies hat die Föderale Agentur für See- und Flusstransport Rosmorretschflot am Sonntag gegenüber der Agentur RIA Novosti mitgeteilt.
„Wir sehen keine Spuren von Ölprodukten oder einem Kraftstoffleck im Seegebiet“, sagte eine Quelle der Agentur.
Zudem hätten die Taucher nach einer Inspektion bestätigt, dass der Unterwasserteil des Rumpfes nicht beschädigt worden sei, hieß es weiter.
Ein Teil der Rumpf- und Deckbeschichtung würde acht Meter unter dem Kiel hängen, so dass das Schiff nur schwer abgeschleppt werden konnte.
Es seien die Verhandlungen mit dem Schiffseigner im Gange, es werde ein Vertrag für Bergungsarbeiten unterzeichnet, so die Behörde.
Berichten zufolge werden die drei Crewmitglieder, die nach der Explosion über Bord gingen, auf See und aus der Luft unter Einsatz eines speziellen Schiffes mit einer Wärmebildkamera gesucht. Zudem sei das Suchgebiet erweitert worden.
In der Nacht hätten die Rettungskräfte über 400 Quadratkilometer untersucht. Im Morgengrauen hätten auch zwei Hubschrauber aus Simferopol und Gelendshik eine Suchoperation gestartet. Es gebe Chancen, die Seeleute lebend zu finden: Das Meer sei still, die Wassertemperatur betrage plus 15 Grad, hieß es. Andererseits seien seit der Tragödie mehr als 12 Stunden vergangen.
Nach der Explosion auf dem Öltanker im Asowschen Meer an der Mündung der Straße von Kertsch wurden zehn von den insgesamt 13 Crewmitgliedern von einem vorbeifahrenden Schiff „Sirius“ geborgen. Drei gingen über Bord und werden derzeit gesucht. Der Zustand der Geretteten sei zufriedenstellend, hieß es.
Zuvor teilte die Rosmorretschflot mit, dass auf dem Öltanker Öldämpfe explodiert seien und das Schiff daraufhin in Schräglage geraten sei. Die Explosion habe das Deck beschädigt, was die Schräglage verursacht haben könne.
Die „General Asi Aslanow“ sei vom Hafen Kaukasus aus in Richtung Rostow am Don unterwegs gewesen. Angaben zufolge war der Tanker nicht beladen. Nach dem Unfall hätten sich drei Rettungsschiffe zu ihm begeben. Inzwischen sei er zum Ankerplatz im Hafengebiet „Kaukasus“ (Kawkas) geschleppt worden.

dan-news.info: An einer Stafette zum Tag der Staatsflagge der DVR nahmen einige hundert Einwohner teil.
Die Stafette startete am Morgen in Nowoasowsk, Debalzewo, Sneshnoje, im Bezirk Amwrosiewka, in Gorlowka, Dokutschajewsk. Nach jeweils fünf Kilometern übergaben die Sportler die Fahne an ihre Kollegen.
Am Abend traf die Stafette in Donezk ein, wo sich die Menschen auf dem zentralen Lenin-Platz versammelt, Dort entrollten sie eine dreihundert Meter lange Fahne als Symbol des Mutes der Verteidiger und der Arbeitsheldentaten der Einwohner.


de.sputniknews.com: Erdogan: Türkei hat keine Angst vor US-Sanktionen
Laut dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan wird sein Land der Sprache der Drohungen seitens der USA nicht nachgeben, die Ankara auffordern, die russischen S-400-Luftverteidigungssysteme aufzugeben.
„Wir haben Schritte (zum Kauf amerikanischer F-35 – Anm. d. R.) unternommen, und sie drohen uns und fordern, dass wir Russland die S-400 zurückgeben. Aber wir sind kein Stammesstaat, wir sind die Türkei“, sagte Erdogan beim Auftritt in der Stadt Malatya. Die Sendung wurde auf Twitter des türkischen Staatschefs übertragen.
Die Lieferungen von Flugabwehrsystemen S-400 aus russischer Produktion hatten Mitte Juli vergangenen Jahres begonnen und eine Krise in den Beziehungen zwischen der Türkei und den USA ausgelöst. Washington forderte, den Waffendeal mit Russland aufzugeben und stattdessen US-amerikanische Patriot-Systeme zu übernehmen.
Die USA drohten unter anderem, den Verkauf von modernen Jagdflugzeugen F-35 an die Türkei auszusetzen und gegen Ankara die gleichen Strafmaßnahmen zu verhängen, wie sie im Gesetz zur Verschärfung der bestehenden Sanktionen gegen den Iran, Nordkorea und Russland (CAATSA) vorgesehen sind.
Ankara zeigte sich davon unbeeindruckt und setzte seine Verhandlungen über eine zusätzliche Lieferung von S-400-Systemen fort. Die Trump-Administration hat ihre Drohungen gegenüber der Türkei bisher nicht wahr gemacht.


de.sputniknews.com: Türkische Spezialeinheiten an Kämpfen in Bergkarabach beteiligt – Eriwan
Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft Armeniens nehmen türkische Spezialeinsatzkräfte an den Kampfhandlungen in der Region um Bergkarabach teil. Dies teilte die Behörde gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Novosti mit.
Seit Beginn des Konflikts in der Region hatte die Türkei ihre Unterstützung von Aserbaidschan bekanntgeben, hatte dabei mehrmals betont, an dem Konflikt nicht beteiligt zu sein. Auch der aserbaidschanische Präsident Ilham Alijew hatte im Interview mit dem amerikanischen TV-Sender Fox gesagt, dass es keine Hinweise für die Beteiligung der Türkei an den Kampfhandlungen gebe. Alijew zufolge unterstützt Ankara Aserbaidschan nur politisch.
Die armenische Generalstaatsanwaltschaft teilte aber mit, dass die Spezialeinheiten der türkischen Streitkräfte schon seit August 2020 intensive Kampftrainingskurse für aserbaidschanische Soldaten durchgeführt haben sollen.
Aus dem Bericht der Generalstaatsanwaltschaft geht auch hervor, dass das aserbaidschanische Militär seit Mitte September Artilleriesysteme in dicht besiedelten aserbaidschanischen Dörfern und an unauffälligen Orten stationiert hätte, die laut Eriwan auch an Kampfeinsätzen beteiligt gewesen seien. …

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