Presseschau vom 25.11.2017

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

abends / nachts:

de.sputniknews.com: Lawrow über Raketenabwehrpläne der USA in Japan besorgt
Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat Besorgnis über die verstärkte militärische Präsenz der USA in der asiatisch-pazifischen Region geäußert. „Die von den USA und ihren Verbündeten konzipierten Schritte sind absolut nicht angemessen“, sagte Lawrow am Freitag in Moskau nach Gesprächen mit seinem japanischen Kollegen Taro Kono.
Besonders besorgniserregend seien Pläne Washingtons, Elemente seiner Raketenabwehr Aegis Ashore in Japan und Südkorea aufzubauen, sagte der russische Chefdiplomat.
Japan hatte nach den jüngsten Raketentests in Nordkorea angekündigt, seine Abwehr auszubauen. Außenminister Kono versicherte Lawrow, dass sich die Pläne nicht negativ auf die Beziehungen zwischen Japan und Russland auswirken werden.
Bei den Verhandlungen mit Kono hatte Lawrow zuvor gesagt, dass die Raketenabwehr in Europa aufgestellt wird, um auf eine Gefahr aus dem Iran zu reagieren. „In Asien wird sie als Reaktion auf eine nordkoreanische Bedrohung stationiert. Wenn Sie auf die Karte schauen, sehen Sie, dass diese amerikanischen Raketenabwehrsysteme Russland und China einkreisen“, sagte Lawrow.
Dem Minister zufolge bestehen Russland und China auf der Wiederaufnahme der 2009 abgebrochenen Sechsergespräche über die Beilegung der Nordkorea-Krise. Die beteiligten Parteien sind die beiden Koreas sowie die USA, Russland, China und Japan.
Bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Lawrow teilte Kono mit, dass Regierungschef Shinzo Abe 2018 am St. Petersburger internationalen Wirtschaftsforum teilnehmen will

Dan-news.info: Gratulation von Alexandr Sachartschenko an Leonid Pasetschnik
Sehr geehrter Leonid Iwanowitsch, ich gratuliere Ihnen zum Eintritt in das Amt des kommissarischen Oberhaupt
es der Lugansker Volksrepublik! Unter Bedingungen des Krieges und der ökonomischen Blockade ist das eine schwere Aufgabe, aber ich bin überzeugt, dass Sie sie mit Ehre bewältigen werden. Ich bin auch überzeugt, dass wir gemeinsam effektiv der Kiewer Aggression widerstehen und ein friedliches Leben aufbauen werden.
Das Oberhaupt der Donezker Volksrepublik
Alexandr Sachartschenko

de.sputniknews.com: Ukraine erwägt Eurobonds im Wert von zwei Milliarden US-Dollar
Die krisengeschüttelte Ukraine will im kommenden Jahr Eurobonds im Wert von zwei Milliarden US-Dollar begeben. Das teilte Finanzminister Alexander Daniljuk am Freitag nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters mit.
„Die Emission der Papiere ist bereits mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) abgestimmt. Der Erlös wird an die Währungsreserve des Landes abgeführt“, sagte der Minister am Rande des Gipfels der Ostpartnerschaft.
Zuletzt hatte die Ex-Sowjetrepublik im September dieses Jahres Bonds für drei Milliarden Dollar platziert – zum ersten Mal seit 2013 —, als souveräne Bonds im Wert von drei Milliarden Dollar zugunsten Russlands untergebracht worden waren. 2015 stellte Kiew seinen Schuldendienst ein. Im März 2017 verpflichtete ein Londoner Gericht Kiew, die Verbindlichkeiten gegenüber Russland unverzüglich zu begleichen.

Dan-news.info: Gratulation von Denis Puschilin an Leonid Pasetschnik
Sehr geehrter Leonid Iwanowitsch!
Ich gratuliere Ihnen zu
r Ernennung auf das Amt des kommissarischen Oberhauptes der Lugansker Volksrepublik! Auf Ihre Schultern wurde eine riesige Verantwortung für den Frieden und das Wohlergehen der Bürger der LVR, den Wiederaufbau der Wirtschaft und die Schaffung von Bedingungen für die politische Regelung des Konflikts gelegt.
Ich bin überzeugt, dass Ihre hohe Professionalität und
Ihre Treue zu Ihrem Volk ein Unterpfand für eine fortschreitende Entwicklung der Lugansker Volksrepublik und die Ausweitung der gegenseitig nützlichen Zusammenarbeit zwischen unseren Republiken im Interesse des gesamten Donbass sein werden.
Der Vorsitzende des Volkssowjets der Donezker Volksrepublik
Denis Puschilin

de.sputniknews.com: Russland verliert ersten Platz in Olympia-Rangliste von Sotschi 2014
Die russische Olympiamannschaft hat den ersten Platz im Medaillenspiegel der Spiele in Sotschi im Jahr 2014 verloren, nachdem das Internationale Olympische Komitee (IOC) Russland nachträglich zwei weitere Goldmedaillen aberkannt hatte.
Das Internationale Olympische Komitee hat Russland zwei Goldmedaillen für die Siege im Bobfahren aberkannt, die der russische Bobpilot Alexander Subkow erzielt hatte.
Das IOK begründete seine Entscheidung mit Doping-Vorwürfen gegen die russische Mannschaft.
Bei den olympischen Spielen in Sotschi hatte Russland ursprünglich 13 Gold-, 11 Silber- und 9 Bronzemedaillen gewonnen und damit den ersten Platz im internationalen Medaillenspiegel belegt.
Nach den nun in kurzer Abfolge getroffenen Entscheidungen des IOC wurden der russischen Mannschaft insgesamt drei goldene und vier silberne Medaillen aberkannt, sodass nun Norwegen (11-6-12) im Medaillenspiegel auf dem ersten Platz steht.
Verschiedene russische Sportfunktionäre und Politiker haben unterdessen die Entscheidungen des IOK scharf kritisiert und auf die zunehmende Politisierung des Gremiums hingewiesen.
So erklärte Michail Degtjarew, Leiter des Sportausschusses in der Duma, dem russischen Parlament, das IOC sowie die internationale Antidopingagentur WADA würden offensichtlich das Ziel verfolgen, Russland und die Olympiaspiele in Sotschi zu diskreditieren.
Nicht auszuschließen sei zudem, dass man auf diese Weise gezielt die russischen Sportler als Konkurrenten um Medaillenplätze von den nächsten Olympiaspielen im südkoreanischen Pyeongchang im Jahr 2018 ausschließen wolle

Dan-news.info: „Der Minsker Prozess wird wie zuvor fortgesetzt werden. Es gibt keinerlei negativen Voraussetzungen nach dem Rücktritt Igor Plotnizkijs vom Posten des Republikoberhaupts, weil er jetzt zum Bevollmächtigten der LVR zur Erfüllung der Minsker Vereinbarungen ernannt wurde“, unterstrich der Sprecher des Volkssowjets der DVR Denis Puschilin.

de.sputniknews.com: Erhöhte Strahlung über Europa: Russland bildet unabhängige Kommission
Atomwissenschaftler wollen eine unabhängige Kommission bilden, um die Quelle in Europa festgestellten radioaktiven Substanz Ruthenium-106 zu bestimmen, teilte die russische Atomenergiebehörde Rosatom am Freitag auf ihrer Webseite mit.
Das Institut für Probleme der sicheren Entwicklung der Atomenergetik der Russischen Akademie der Wissenschaften erklärte sich bereit, die Bildung der Kommission zu koordinieren. Rosatom hat seinerseits die nötige Mitwirkung zugesagt und will die Öffentlichkeit über die Ergebnisse informieren.
Anfang Oktober hatte das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) von ungefährlich geringen Mengen von Ruthenium-106 in Deutschland, aber auch in Italien und Österreich berichtet. BfS-Fachleute vermuteten, dass die Quelle im südlichen Ural liegen könnte. Belege für ihre These legten sie jedoch nicht vor. Rosatom wies die Mutmaßung als falsch zurück. Das Ministerium für öffentliche Sicherheit des russischen Gebietes Tscheljabinsk hatte mitgeteilt, dass in der Region selbst kein Austritt von Radioaktivität gemessen worden sei. Im Gebiet Tscheljabinsk befindet sich die Atomanlage Majak, in der spaltbares Material industriemäßig hergestellt wird.
Ruthenium-106 wird hauptsächlich als Strahlenquelle in der Krebstherapie genutzt, seltener auch in Isotopengeneratoren zur Energieversorgung von Satelliten.

de.sputniknews.com: Poroschenko will „vier Unionen“ mit EU
Kiew rechnet mit vier Unionen mit der EU, äußerte der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, am Freitag beim EU-Gipfel zur östlichen Partnerschaft in Brüssel. Seine Rede wurde auf der offiziellen Webseite des ukrainischen Staatschefs veröffentlicht.
Poroschenko zielte damit auf eine Energie- und Zollunion, sowie einen einheitlichen digitalen Markt und eine Assoziierung mit dem Schengen-Raum ab.
„Wir wollen mehr Europa in der Ukraine“, so der Präsident.
Poroschenko besprach am Freitag mit EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker die Integrierung der Ukraine in die digitalen und energetischen EU-Märkte.
Das Abkommen über die Assoziierung und die Freihandelszone zwischen der Ukraine und der Europäischen Union war im Juni 2014 unterzeichnet worden. Zum 1. Januar 2016 waren fast alle Punkte, die die Freihandelszone betreffen, in Kraft getreten. Seit dem 1. September 2017 gelten auch jene Punkte des Abkommens, die die Zusammenarbeit in den Sphären Verteidigung, Konfliktverhinderung, Steuern, Staatsfinanzen, Bekämpfung des Terrorismus, Migration und Grenzkontrolle betreffen.
Anfang April hatte das Europaparlament die Einräumung des visafreien Regimes für die Ukraine mit 521 von 751 Stimmen endgültig gebilligt. Das visafreie Regime ermöglicht die freie Bewegung von Ukrainern auf dem Territorium der Schengen-Zone, die 22 Mitgliedsländer der EU und vier Nicht-EU-Länder (Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz) sowie vier Länder, die Kandidaten für die Aufnahme in die Schengen-Zone sind (Bulgarien, Zypern, Rumänien und Kroatien), umfasst.

vormittags:

dnr-news.com: Pasetschnik: Die LVR setzt ihren bisherigen Kurs in der Innen- und Außenpolitik fort
Die Lugansker Volksrepublik setzt ihren bisherigen Kurs in der Innen- und Außenpolitik fort. Dies erklärte heute auf der Sitzung des Volkssowjets der LVR das kommissarische Oberhaupt der Republik Leonid Pasetschnik.
„Jetzt werden wir uns an den Kurs halten, auf dem wir uns seit all diesen Jahren befinden. Das ist vor allem der Kurs auf ein Bündnis mit der Russischen Föderation, die Treue zu den Minsker Vereinbarungen, die ökonomische und politische Entwicklung der Republik, die Gewährleistung der Sicherheit und des normalen Lebens jedes Einwohners der LVR“, sagte er.
„Im Mai 2014 hat das Volk des Lugansker Landes, als sie zum Referendum gingen, seine Wahl getroffen. Wir haben sie in den Kämpfen mit den ukrainischen Aggressoren, unter den Bedingungen der ökonomischen und Transportblockade verteidigt. Unsere Entscheidung haben wir bei der Wahl im November 2014 bestätigt. Nicht einen Moment sind wir von diesem Weg abgewichen, wir waren immer dem Willen des Volkes treu“, betonte Pasetschnik.

de.sputniknews.com: Ukrainische Armee bereitet sich auf UN-Friedenseinsatz im Donbass vor
Die ukrainischen Streitkräfte bereiten sich auf einen UN-Friedenseinsatz im Donbass vor. Dies teilte der Oberbefehlshaber der ukrainischen Armee, Viktor Muschenko, gegenüber der Zeitung „Ukrainski tyzhden“ mit.
Laut Muschenko geht es darum, das Format der Anti-Terror-Operation (Bezeichnung des Militäreinsatzes in der Ostukraine — Anm. d. Red.) zu ändern und diese in Einklang mit einem künftigen Gesetz zu bringen, das als Deokkupationsgesetz bekannt ist. „Wir beabsichtigen angesichts des Einsatzes von Friedenstruppen außerdem die Umformatierung von Kräften und Mitteln, die an der Anti-Terror-Operation teilnehmen“, sagte er. Wenn die politische Staatsführung den Einsatz von Friedenstruppen als Priorität erkannt habe, sollten die ukrainischen Streitkräfte darauf vorbereitet sein.
Wenn konkret über den Einsatz der Friedensmission sowie über deren Zusammensetzung und Mandat entschieden werde, könnte man auch festlegen, wann genau der Friedenseinsatz gestartet werden sollte, so Muschenko.
Im September 2017 hatte der russische Präsident Wladimir Putin vorgeschlagen, UN-Blauhelme in der Zone des bewaffneten Konflikts in der Ostukraine zu stationieren. Anfang November war bekannt geworden, dass Washington die Stationierung von 20.000 Friedenssoldaten in der Ostukraine mit Moskau besprechen will. Dabei solle es nicht unbedingt um eine UN-Mission gehen, hieß es.

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden achtmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Krasnyj Jar, Kalinowka, Dolgoje, Losowoje und Logwinowo.
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Abwehrgeschützen, Granatwerfern und Schusswaffen.

de.sputniknews.com: Ukrainer lassen Moskau geheime Infos über Militärbetriebe zukommen
Durch ein Leak in der „Privatbank“ hat Medienberichten zufolge Russland geheime Finanzangaben über ukrainische Militärbetriebe bekommen.
Der Kiewer Journalist Alexandr Dubinskij teilte gegenüber Medien mit, dass auf russische Server Angaben über Finanzoperationen und Abrechnungen ukrainischer Verteidigungsbetriebe geflossen seien.
Russland soll auch Angaben über Operationen der ukrainischen Rüstungskonzerne Yuzhmash und Ukrspezexport sowie geheime Informationen der „Privatbank“ bekommen haben.
„Die Datenbank haben Mitarbeiter der nationalisierten Privatbank selber an Russland übergeben. Und das sind, so verstehe ich, vollständige Angaben der Kunden: Vor- und Nachnamen, Adressen und Telefonnummern. Und das Wichtigste: die Liste aller Operationen“, zitieren Medien Dubinskij, die damit frühere Äußerungen von ihm in seinem Facebook-Account bestätigen.

Armiyadnr.su: In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte 25 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden die Gebiete von
15 Ortschaften der Republik mit Mörsern verschiedenen Kalibers, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Gestern haben die ukrainischen Streitkräfte das
Feuer auf Wohngebiete von Dokutschajewsk und Jasnoje eröffnet.
In der Folge des Beschusses wurden beschädigt:
– ein Wohnhaus in der Teatralnaja-Straße 10b in Dokutschajewsk (die Verglasung eines Fensters wurde beschädigt);
– ein Wohnhaus in der Schtschorse-Straße 27, Wohnung 2 in Jasnoje (d
ie Verglasung wurde beschädigt);
– ein Wohnhaus in der Schtschorse-Straße 31 in Jasnoje (die Verglasung des Balkons und der Vorbau des Hauses wurden beschädigt);
– ein Wohnhaus in der Schtschorse-Straße 46 in Jasnoje (das Dach der Garage und ein Fahrzeug verb
rannten).

Lug-info.com: Soldaten der Volksmiliz haben einen verletzten ukrainischen Diversanten, den seine Kameraden auf einem Minenfeld im Stich gelassen haben, in ein Krankenhaus gebracht.
D
ie ukrainische Diversanten starben am 23. November beim Versuch, zur Begehung von Provokationen auf die Positionen der Volksmiliz im Gebiet von Frunse zu gelangen. Heute haben Soldaten der Volksmiliz und Afghanistan-Veteranen die Leichen Kiewer Soldaten aus dem Gebiet der Kontaktlinie geborgen.
„Bei der Bergung der Leichen der Diversanten, die beim Versuch, auf das von der LVR kontrollierte Territorium im Gebiet von Frunse einzudringen, getötet wurden, wurde ein verletzter ukrainischer Soldat entdeckt“, berichtete der offizielle Vertreter der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko.
„Wie sich herausstellte, gehörte dieser Soldat auch zu der genannten Erkundungsgruppe, wurde aber verletzt und von seinen Kameraden zum Sterben zurückgelassen“, sagte er.
„Die Volksmiliz der LVR hat unverzüglich die Entscheidung getroffen, diesen Diversanten zu evakuieren, ihm die nötige erste Hilfe zu leisten und ihn in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung zu bringen“, teilte Marotschko mit.

nachmittags:

dnr-news.com: Dejnego erklärte, dass es für ihn eine Ehre ist, kommissarischer Außenminister der LVR zu sein
Der kommissarische Außenminister der LVR Wladislaw Dejnego erklärte, dass er es als Ehre ansehe, auch weiterhin die Aufgaben eines Leiters der diplomatischen Behörde der LVR zu erfüllen und deren Interessen bei den Minsker Verhandlungen zu verteidigen.
Dies sagte er heute auf einem Treffen mit dem kommissarischen Oberhaupt der LVR Leonid Pasetschnik.
„Sind Sie bereit, Ihre Arbeit an der Ihnen anvertrauten Stelle und die Funktion des Außenministers der LVR fortzusetzen?“, fragte Pasetschnik.
„Ich betrachte es als Ehre“, antwortete Dejnego.

de.sputniknews.com: Schwache Positionen Merkels und Poroschenkos machen Donbass-Verhandlungen sinnlos
Wieder haben sich die Bundeskanzlerin Angela Merkel und der ukrainische Präsident Petro Poroschenko getroffen, um verschiedene politische Themen, darunter die Lage in der Ostukraine, zu besprechen. Warum das gestrige Treffen dennoch kaum realen Einfluss auf die politische Regulierung haben kann, erklärt der russische Politologe Alexej Gusev.
Angela Merkel traf gestern am Rande des EU-Ostgipfels in Brüssel erneut Petro Poroschenko, um unter anderem über den Konflikt in der Ostukraine zu reden und neue Vorschläge zur Konfliktlösung auszuarbeiten.
Die Ergebnisse der Verhandlungen sowie die Stellungnahmen beider Seiten zeigen, dass das Gespräch keinen Durchbruch gebracht hat, aber nach Meinung des russischen Politologen Alexej Gusev auch aufgrund der signifikant geschwächten innenpolitischen Positionen beider Staatschefs nicht bringen konnte.
So pochte die Ukraine auf die Entsendung von Friedenstruppen in den Donbass nach „ukrainischem Szenario“, welches im Prinzip die Besetzung der beiden selbst ausgerufenen Volksrepubliken Donezk und Lugansk durch Blauhelm-Truppen bedeuten würde.
Berlin zeigte sich recht unbeeindruckt und bewertete das Treffen mit diplomatischen Standardphrasen.
„So bietet ein solcher Gipfel immer die Möglichkeit, sehr viel klarer und intensiver zu sehen, wie Kooperation funktionieren kann“, sagte etwa Merkel in Bezug auf die Ergebnisse des Gipfels und der einzelnen Gespräche.
Der einzige Punkt, in dem beide Seiten zu einer wirklichen Übereinstimmung kommen konnten, war der schon anlaufende Gefangenenaustausch zwischen den ukrainischen Streitkräften und den Volkswehren von Donezk und Lugansk.
Wie Gusev im Interview für das russische Nachrichtenportal „rueconomics.ru“ hervorhebt, konnten bei diesen Verhandlungen allerdings bahnbrechende Ergebnisse a priori nicht herauskommen. Vielmehr seien diese Gespräche eher „technische Treffen“ im Rahmen einer „gewöhnlichen diplomatischen Arbeit“ gewesen.
Gerade die innenpolitischen Situationen in der Ukraine und Deutschland würden einen deutlichen „negativen Abdruck“ auf die Verhandlungen hinterlassen.
„Aus dieser Perspektive sollte uns die Situation, die sich heute in der Ukraine und in Deutschland ergeben hat, äußerst skeptisch gegenüber diesem Treffen machen“, unterstreicht Gusev.
So sei die Lage für Poroschenko in seinem Land längst zu einer „Pattsituation“ geworden, die keine Hoffnung auf eine Erholung gebe.
„Was Poroschenko angeht, so passiert jetzt ständig etwas in der Ukraine. Mal fordert jemand seine Absetzung, mal wollen aggressive ukrainische Politiker in den Krieg gegen Russland ziehen. (…) Wir können daraus eindeutig schließen, dass Poroschenko heute über keine realen politischen Perspektiven verfügt“, unterstreicht Gusev.
Bei Merkel sei die Lage dabei nicht viel besser. Ihre Partei hat bei den Bundestagswahlen die schlechtesten Wahlergebnisse seit vielen Jahren eingefahren. Gleichzeitig seien eine Koalition und eine neue Regierung im Moment nicht Sicht.
Dennoch sei ein Unterschied in den Situationen Merkels und Poroschenkos zu sehen.
„Während Poroschenko im Patt sitzt, so befindet sich Merkel im Zugzwang. Sie muss einen Zug machen, der aber in jedem Fall ihre Position nur verschlechtern kann“, betont der Professor.
Die dadurch ausgelöste Regierungskrise in Deutschland sei überaus ernst und habe auch einige gefährliche Parallelen zu Deutschland in der Weimarer Zeit.
Beide Staatschefs sind demnach nicht voll entscheidungsbefugt und handlungsfähig und könnten keine Beschlüsse über zukunftsweisende Themen treffen.
Im Prinzip könnten sie damit bei solchen Gipfeln und Treffen zwar ihre persönliche Position, jedoch nicht in vollem Maße die Positionen ihrer Länder vertreten.
Die eingeschränkten Einflussmöglichkeiten der beiden Politiker in der Innenpolitik würden sich somit auch in ihren politischen Fähigkeiten auf der internationalen Arena widerspiegeln.
Besonders sichtbar sei das im Fall des ukrainischen Präsidenten.
„Über Poroschenko braucht man hier erst gar nicht zu reden, weil der Beliebtheitswert des amtierenden ukrainischen Präsidenten nicht einmal zwei Prozent übersteigt“, hebt Gusev hervor.
Wenn also weder Merkel noch Poroschenko irgendwelche „strategischen Probleme“ in ihren Ländern lösen könnten, könne man von ihnen auch kaum die Lösung „eines solch komplizierten Konfliktes, wie der heute im Donbass“ erwarten, so der Politologe abschließend.

Lug-info.com: Drei Frauen erlitten in der Folge einer Detonation einer Handgranate in Lugansk Verletzten. Dies teilte der Leiter der diensthabenden Schicht des Koordinationszentrums für Krisensituationen des Zivilschutzministeriums der LVR der Major des Zivilschutzes Konstantin Dachnenko mit.
„In Lugansk in der Schelkowyj-Straße wurden in der Folge der Detonation einer Handgranate drei Frauen verletzt. Die Verletzten sind in ernstem Zustand in einem republikanischen Krankenhaus“, sagte er.
Die Umstände werden noch aufgeklärt.

Dan-news.info: Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit, dass in den letzten 24 Stunden die Gesamtzahl der Verletzungen der Feuereinstellung durch die ukrainischen Streitkräfte 25 betrug.
Am intensivsten waren die Beschüsse in Richtung Donezk.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgeschossenen Geschosse betrug 617.
In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgeschossenen Geschosse 344.

Lug-info.com: Der Volkssowjet der LVR stimmte heute einer vom Oberhaupt der LVR Igor Plotnizkij eingebrachten Änderung der Verfassung der LVR zu, wonach bei vorzeitiger Niederlegung der Vollmachten durch das Republikoberhaupt, diese zeitweilig nicht nur vom Vorsitzenden des Volkssowjets (wie dies bisher der Fall war) wahrgenommen werden können, sondern auch von einem vom Oberhaupt der LVR vorgeschlagenen Bürger der LVR, der das passive Wahlrecht besitzt und über dreißig Jahre alt ist.

de.sputniknews.com: Polen reißt Mausoleum über Grab sowjetischer Soldaten ab – Aktivisten erheben Klage
Wegen des Abrisses eines Mausoleums auf einem Massengrab in der Stadt Trzcianka im Nordwesten von Polen wollen Aktivisten die Behörden verklagen, teilte der Leiter der gemeinnützigen Organisation „Kursk”, Jerzy Tyc, bei einer der Gedenkstätte gewidmeten Diskussionsrunde in Warschau mit.
„Wir sprechen heute von einem Vorfall, der barbarisch für unser christliches Land ist. Was in der Stadt Trzcianka passiert ist, übersteigt alle Grenzen, die unser Leben bestimmen“, so Tyc.
Anfang September hatten die polnischen Behörden ein Mausoleum über einem Massengrab abgerissen, in dem 56 Soldaten der Roten Armee liegen. Das Geschehen wurde gefilmt.
„Es hat Menschen gegeben, die diesem entgegentreten waren, es gab Menschen, die darüber gelacht hatten“, sagte der Aktivist weiter.
Demzufolge konnten die Überreste von 17 in Trzcianka begrabenen Soldaten und Offizieren identifiziert werden. Die russische historisch-patriotische gesellschaftliche Bewegung „Unsterbliches Regiment“ fand bereits Verwandte von vier Soldaten.
Am 17. Juli hatte das polnische Oberhaus Änderungen des Gesetzes über das Verbot der kommunistischen und anderer totalitärer Propaganda in Namen von Gebäuden, Objekten und Räumen der öffentlichen Nutzung vorgelegt. Nun sollen in Polen Hunderte Denkmäler und Gedenksymbole für die sowjetischen Soldaten abgerissen werden.
Bei der Befreiung von Polen zwischen 1944 und 1945 waren 600.000 sowjetische Soldaten getötet worden. In den Nazi-Lagern auf polnischem Territorium waren während des Zweiten Weltkrieges etwa 700.000 sowjetische Kriegsgefangene ums Leben gekommen.

Lug-info.com: Der Volkssowjet der LVR hat heute die Erklärung des Oberhaupts der LVR Igor Plotnizkij über seinen Rücktritt auf eigenen Wunsch gebilligt sowie auch seinen Vorschlag, Leonid Pasetschnik zum kommissarischen Republikoberhaupt zu ernennen. Die Entscheidung erfolgte einstimmig.

Dan-news.info: Die Bevollmächtigte für Menschenrechte in der DVR Darja Morosowa hat einen Aufruf an internationale Organisationen gerichtet, sich mit den Problemen der zivilen Einwohner in den von den ukrainischen Streitkräften besetzten Ortschaften in der frontnahen Zone der DVR auseinanderzusetzen.
„Das internationale humanitäre Recht schreibt den Schutz der
zivilen Bevölkerung während eines bewaffneten Konflikts, eine humane Behandlung ohne jegliche Diskriminierung vor und sieht eine Verantwortlichkeit für rechtswidrige Handlungen vor“, heißt es in dem Kommentar von Morosowa.
Sie erklärte, dass bei ihr ein Aufruf von Einwohnern der frontnahen Ortschaft, die von dem ukrainischen Bataillon „Ajdar“ am 22. November eingenommen wurde, eingegangen ist. Nach den Worten der Bevollmächtigten haben die Soldaten des Bataillons den Einwohnern verbotenen, ihre Häuser zu verlassen, sie hindern sie daran, ihre Nahrungs- und Wasservorräte aufzufüllen oder auch andere Gegenstände des täglichen Bedarfs zu besorgen. Außerdem gibt es in der Ortschaft keine zentrale Heizungs-, Wasser- und Stromversorgung.
„Faktisch sind die Menschen Geiseln der Soldaten des Bataillons, was die Normen der Genfer Konvention vom 12. August 1949 über den Schutz der Zivilbevölkerung während des Krieges verletzt“, unterstrich Morosowa. „Ich habe einen Aufruf an die internationalen Organisationen und den Koordinator der humanitären Untergruppe Toni Frisch gerichtet mit der Bitte, sich unverzüglich um die Frage des Anschlags auf das Leben und die Gesundheit durch die ukrainischen Behörden zu kümmern und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.
Wir erinnern daran, dass ukrainische Soldaten in der Nacht vom 21. auf den 22. November Gladosowo bei Gorlowka eingenommen haben, den Einwohnern wurde von den ukrainischen Streitkräften verboten, ihre Häuser zu verlassen. Wie das operative Kommando der DVR mitteilte, wurden in derselben Nacht Mörser in die Ortschaft gebracht und die Umgebung vermint.

abends:

de.sputniknews.com: Lugansk: „Ukrainische Diversanten wollten tief ins Territorium eindringen“
Eine Gruppe von ukrainischen Diversanten ist in der selbsternannten Volksrepublik Lugansk (LVR) gefangen genommen worden. Der offizielle Vertreter des Volksmiliz der LVR Andrej Marotschko erklärte in einer Pressemitteilung, welche Ziele die Diversanten verfolgten.
Am 23. November hat eine Gruppe ukrainischer Diversanten versucht, auf das Territorium der Lugansker Volksrepublik einzusickern. Nach Angaben der LVR wurden die Diversanten aufgespürt und nach einem Gefecht gefangengenommen – dabei sollen drei ukrainische Militärs getötet und zwei verwundet worden sein. Ein weiterer Verwundeter soll später entdeckt und in ein Krankenhaus der Volksrepublik gebracht worden sein.
„Gestern wurden bei der Bergung der Körper von Soldaten der ukrainischen Streitkräfte (…) eine Reihe von wichtigen Indizien festgestellt. Waffen, militärische Ausrüstung und zivile Kleidung sprechen davon, dass das Ziel des Diversionskommandos das Einnehmen unserer Positionen und das Eindringen tief in das Territorium der Republik war“, erklärte Marotschko.
Weiterhin erklärte der Vertreter der Behörde, dass die ukrainische Seite versucht habe, die Situation an der Trennlinie zwischen den Streitkräften zu destabilisieren.
Die Diversanten sollen dabei versucht haben, die schlechten Wetterverhältnisse für ihre Ziele auszunutzen und unbemerkt oder als Zivilisten getarnt in die LVR einzusickern.
Bei schlechtem Wetter, starkem Schneefall und ablenkendem Beschuss von der ukrainischen Seite der Trennlinie hätten sie versucht, in mehreren kleinen Gruppen in verschiedene Ortschaften nahe der Trennlinie zu gelangen und destabilisierende Provokationen durchzuführen.
Zuletzt hatten Meldungen aus der LVR für Schlagzeilen gesorgt, nachdem der ehemalige Chef der Republik Igor Plotnizki relativ überraschend von seinem Amt zurücktrat. Bis zu den Neuwahlen hat nun übergangsweise der Sicherheitsminister Leonid Pasetschnik das Amt übernommen.

dnr-news.com: Die Volksmiliz der LVR übergab der ukrainischen Seite die Leichen der „toten Soldaten“ des Bataillons „Donbass“
Die Volksmiliz der LVR übergab heute der ukrainischen Seite die Leichen der „ATO“-Kämpfer, die gestern beim Versuch in Lugansker Richtung durchzubrechen, liquidiert worden waren. Dies erklärte der offizielle Vertreter der Volksmiliz der LVR Andrej Marotschko.
Die getöteten Kämpfer des Bataillons „Donbass“, die Marotschko während seiner Pressekonferenzen immer „Freischärler der Nationalbataillone“ oder auch „Teilnehmer eines Strafkommandos“ nannte, wurden heute von ihm „Soldaten“ genannt.
„Die Volksmiliz, die sich an die Normen des humanitären Völkerrechts hält, übergab heute die Leichen von 3 Soldaten der ukrainischen Armee für eine normale Bestattung. Wir meinen, dass jeder Kämpfer das Recht hat, nach allen christlichen Regeln beigesetzt und der Erde übergeben zu werden“, sagte Marotschko.

de.sputniknews.com: Kiew besetzt zwei Donbass-Dörfer: Donezk wendet sich an Weltgemeinschaft
Das ukrainische Militär intensiviert wieder seine Aktivität an der Trennlinie zu den selbsterklärten Volksrepubliken im Donbass. In einer Stellungnahme bewertete der Vize-Chef des Operativkommandos der Republik Donezk, Eduard Bassurin, die Aktionen Kiews als einen Bruch der Minsker Vereinbarungen und wandte sich an internationale Organisationen.
Laut Bassurin führen die ukrainischen Militärs regelmäßigen Beschuss der Positionen der Donezker Volkswehr durch, während Nationalisten aus dem Freiwilligenbataillon „Ajdar“ bereits zwei Dörfer in der Nähe der Ortschaft Gorlovka eingenommen haben.
Mehrere Gefechte konnten dabei von der OSCE-Beobachtermission auf Video festgehalten werden:
In diesem Zusammenhang wandte sich der Vize-Chef des Operativkommandos an internationale Organisationen mit der Bitte, die offensichtlichen Verletzungen der Waffenruhe und „die Entfesselung der Kampfhandlungen“ zu untersuchen und zu stoppen.
Als Beleg für die aggressive Einstellung Kiews verwies Bassurin auf Äußerungen hochrangiger ukrainischer Politiker.
So hatte beispielsweise Alexander Turtschinow, Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine (SNBO), erklärt, die ukrainische Armee werde nach und nach ihre Positionen verbessern und allmählich in die Territorien der Volksrepubliken vorrücken.
„Genau solche Äußerungen ukrainischer Politiker provozieren die inkompetente Führung der ukrainischen Armee zu wahnsinnigen Handlungen, wegen derer die Zivilbevölkerung leidet und ukrainische Soldaten sterben, sagte Bassurin.
Zuvor hatten die ukrainischen Streitkräfte die Dörfer Travnevoe und Gladossowo auf neutralem Territorium erobert und versucht, auch weiter in das neutrale Gebiet vorzudringen. Dies konnte jedoch durch rechtzeitig zusammengezogene Armeereserven der Volksrepubliken verhindert werden.
Dennoch, aus den besetzten Dörfern werden bereits Plünderungen durch ukrainische Soldaten gemeldet. Mehrere Lebensmittelgeschäfte sollen nach Angaben von Bassurin geplündert worden.
Die Regierung der Ukraine hatte im April 2014 eine Militäroperation gegen die beiden selbstausgerufenen Volksrepubliken Lugansk und Donezk gestartet, die nach dem Staatsstreich in der Ukraine vom Februar 2014 ihre Unabhängigkeit erklärt hatten.
Nach UN-Angaben sind in dem Konflikt bereits mehr als 10.000 Menschen ums Leben gekommen. Die Zahlen beziehen sich allerdings auf die offiziellen Statistiken und sind demnach als deutlich höher anzunehmen.
Die Regelung der Situation im Donbass ist Verhandlungsgegenstand der Kontaktgruppe in Minsk, die bereits mehrere Dokumente verabschiedet hat, in denen Schritte zur Deeskalation des Konflikts aufgezeigt sind.

Rusvesna.su: Soldaten der DVR drangen bis zum von der ukrainischen Armee besetzte Dorf Gladosowo vor
Am 25. November gelang es dem Korrespondenten des Pressedienstes der Bewaffneten Kräfte der DVR, in das Gebiet des von der ukrainischen Armee eingenommene Dorf Gladosowo vorzudringen und die Handlungen der ukrainischen Soldaten zu filmen, die an diesen Ort Verstärkung und Ausrüstung zusammenzieht und aktiv neue Positionen ausbaut.
Das Erscheinen des Feindes im Dorf führte zu einem dramatischen Anstieg der Beschüsse der benachbarten Ortschaften, in erster Linie des Dorfes Golmowskij durch die ukrainische Armee.
Zur gleichen Zeit zogen es die Beobachter der OSZE vor, in einem respektvollen Abstand zur Abgrenzungslinie zu bleiben und fuhren nicht ins Zentrum des Dorfes Golmowskij, um die Aktionen der ukrainischen Armee, die die Minsker Vereinbarungen verletzt, zu fixieren.
Das Video wurde rusvesna vom Pressedienst der Streitkräfte der DVR zur Verfügung gestellt.

Dnr-news.com: Pasetschnik erklärte, dass er auf eine Zusammenarbeit mit dem Oberhaupt der DVR Sachartschenko hofft
Das kommissarische Oberhaupt der Lugansker Volksrepublik Leonid Pasetschnik erklärte, er hoffe auf eine Zusammenarbeit mit dem Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko.
„Ich möchte dem Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko einen besonderen Dank aussprechen und meine Hoffnung auf weitere Zusammenarbeit und fruchtbringende Arbeit bei der Entwicklung der Republiken und der Integration in die RF zum Ausdruck bringen“, erklärte er in einem Interview mit dem Staatsfernsehen.

rusvesna.su: Eilmeldung: Die ukrainische Armee eröffnete das Feuer auf die Vororte von Donezk
Der Beschuss wird in die Richtung Sosnowskoe, Leninskoe und Werchnetoretzkoe geführt.
120Mm und 82mm-Granatwerfer beschießen Spartak, seit 21:00 wurden mehr als 30 Geschosse des Kalibers 120mm abgefeuert.

 

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