Neuigkeiten aus Wirtschaft und öffentlichem Leben der Volksrepubliken des Donbass vom 09. bis 15.10.2021

Quellen: offizielle Seiten der Regierungen der Volksrepubliken, dan-news, lug-info, dnr-online.ru, mptdnr.ru, dnrailway.ru, tkzhd.ru, vsednr.ru, dontimes.ru sowie ukrinform, ria.ru und sputnik
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Montag:

Südlicher bergbau-metallurgischer Komplex
Dan-news.info (4x): (Vorab, d. Übers.): Jewgenij Waler’jewič Jurčenko, Vorstandsvorsitzender der Holding ›Finànssowyje Aktíwy‹ AG, ein russischen Investor, hat in der DVR und der LVR ein Unternehmen »Südlicher bergbau-metallurgischer Komplex« (JuGMK) registriert. Es übernimmt die Verwaltung von sieben der größten Unternehmen der Donbassrepubliken. Dabei handelt es sich um die Eisen- und Stahlwerke Jenakijewo, Makejewka, Makejewkoks, das »Jassinowskij-kokschemische Werk« (JaKChS) in Makejewka und die Erzverwaltung Kòmsomòlskoje in der DVR sowie die Eisen- und Stahlwerke Alčewsk und Stachanow in der LVR. Zuvor wurden diese Unternehmen von der nicht-börsennotierten Wnjèštorgsèrwis‹ (»Außenhandelsservice«) AG [WTS] geführt.
„Seit ich im Donbass tätig bin, haben sich nicht nur Dutzende, sondern Hunderte von Unternehmern an mich gewandt, die gerne investieren und an der Wiederbelebung des Donbass mitwirken möchten. Ich bin mir sicher, dass der Moment mit der meistversprechendsten Investition kommen wird“, sagte Jewgenij Jurčenko, Generaldirektor des ›JuGMK‹, heute im Gespräch mit einem DAN-Korrespondenten.
Die Unternehmen des
»Südlichen bergbau-metallurgischen Komplexes« (›JuGMK‹) planen, im Jahr 2022 fünf Millionen Tonnen Stahl zu produzieren. So Generaldirektor Jewgenij Jurčenko heute bei einem Treffen mit Journalisten in Donezk.

Er fügte hinzu, dass das metallurgische Werk Jenakijewo heute schon täglich mehr als 2.000 Tonnen Roheisen produziert. Im September waren es 70.000 Tonnen. Nach der für den 18. Oktober geplanten Wiederaufnahme der Arbeit im metallurgischen Werk Alčewsk (LVR) wird sich die Produktion aller Unternehmen bis zum Ende dieses Jahres bereits mehr als verdreifacht haben. „Wir planen, bis zum Ende des Jahres eine Koksproduktion von mindestens 170.000 Tonnen pro Monat und eine Gesamtmetallproduktion von 240.000 Tonnen pro Monat zu erreichen“, so der Generaldirektor abschließend.
Ihm zufolge wurden konstruktive Beziehungen zu den Behörden der Republiken, insbesondere zu ihren Leitern, aufgebaut. Dies erleichtert die Wiederaufnahme der Produktion. „Wir haben in diesen Monaten ein perfektes Verständnis füreinander entwickelt. Natürlich haben wir unterschiedliche Ansichten über einige Produktionsprozesse, aber wir sind uns einig, dass wir ein hochprofessionelles und hocheffizientes Modell der industriellen Produktion im Donbass aufbauen müssen“, so der Geschäftsmann abschließend.
Im Jahr 2022 werden die Investitionen in die größten metallurgischen Unternehmen von Donezk und der LVR, die vom
»Südlichen bergbau-metallurgischer Komplex« betrieben werden, nicht weniger als 10,7 Milliarden Rubel betragen. Dies gab Jewgenij Jurčenko, Generaldirektor des ›JuGMK‹, heute bei einem Treffen mit Journalisten in Donezk bekannt.
„[…] Aber ich denke, dass diese Zahl sich noch erhöhen wird, denn die Produktion, die wir jetzt in Angriff nehmen, und das Tempo, das wir anstreben, erfordern immer mehr Finanzmittel. Ich möchte noch einmal betonen, dass der Ertrag aus dieser Produktion meiner Meinung nach angemessen sein wird“, sagte Jur
čenko.
Nach Angaben des Generaldirektors waren die Unternehmen der
Wnjèštorgsèrwis-Gruppe so gut wie untätig, als er im Juni dieses Jahres begann, in der DVR und der LVR zu investieren. Bis heute ist es gelungen, die Produktion vollständig wieder aufzunehmen. „Wir waren mit einer enormen Unterfinanzierung von Prozessen im Zusammenhang mit Kapital und laufenden Reparaturen von Anlagen konfrontiert. Hierfür sowie für Lohnerhöhungen wurden zunächst Mittel bereitgestellt. Im Moment werden wir bis Ende dieses Jahres mehr als drei Milliarden Rubel für die Wiederherstellung der Ausrüstung in jedem der Unternehmen ausgegeben haben“, schloss der Unternehmer.

Finànssowyje Aktíwy
Dnronline.su: Heute fand in Donezk eine Pressekonferenz von Jewgenij Waler’jewič Jurčenko, dem Vorstandsvorsitzenden der Holding ›Finànssowyje Aktíwy‹ AG, einem russischen Investor, statt. Wie ein Korrespondent der offiziellen Website der Donezker Volksrepublik auf Fragen von Vertretern der republikanischen Medien mitteilte, sprach er ausführlich über den aktuellen Stand der Unternehmen des »Südlichen bergbau-metallurgischen Komplexes« und kündigte eine Reihe von Aktivitäten zur weiteren Entwicklung der Produktion an.
„Heute ist es genau vier Monate her, dass mein Team und ich das Projekt zur Wiederbelebung der metallurgischen und kokschemischen Industrie im Donbass begonnen haben. Das Personalproblem war für uns eine der höchsten Prioritäten, daher wurden zunächst Maßnahmen zur Begleichung der Lohnrückstände ergriffen. Bis zum 1. September haben wir alle laufenden Lohnrückstände beglichen, und auch alle Schulden gegenüber Mitarbeitern, die das Unternehmen verlassen haben, werden bis Ende des Jahres beglichen sein.
In den letzten vier Monaten belief sich der Zustrom von Arbeitnehmern auf 1.500, und die Anwerbung geht weiter.
Es ist ein offenes Geheimnis, dass ein aktuell schwerwiegendes Problem der Unterschied, das Ungleichgewicht der Löhne zwischen der Russischen Föderation und den Republiken ist. Wir haben einen Plan zur Angleichung der Löhne an das Niveau der benachbarten Oblast Rostòw-na-Donú verabschiedet. Zu diesem Zweck wurde eine neuerliche Lohnerhöhung beschlossen“, sagte Jewgenij Jur
čenko.
Auf die Frage nach der Rentabilität der Unternehmen im Donbass verwies der russische Investor auf deren finanzielle Attraktivität für Investitionen. „Die Unternehmen des metallurgischen und kokschemischen Komplexes haben ein enormes Potenzial und eine große Nachfrage.“
Nach seinen Angaben werden die Löhne diesmal um 5 % erhöht, wenn die Mitarbeiter von der
Wnjèštorgsèrwis-Gruppe zum ›JuGMK‹ wechseln. „Und für das nächste Quartal planen wir, die Löhne um 30 % zu erhöhen“, fügte Jurčenko hinzu.

Landwirte und Viehzüchter der DVR erhalten 1,3 Mrd. Rubel an Subventionen
Novorosinform.org: „Dieser Betrag wird für drei Jahre im Rahmen der Strategie für die Entwicklung des agroindustriellen Komplexes bereitgestellt“, gab der Minister für Agrarindustriepolitik und Ernährung der DVR, Artjom Kramarenko bekannt, berichtet der Telegrammkanal »Der Donbass einscheidet«. […]
„Acht Subventionen werden für den Anbau von Gemüse und Kartoffeln, für den Kauf von Zuchttieren und die Erhaltung von Zuchttieren, für jeden verkauften Liter Milch, für den Kauf von landwirtschaftlicher Ausrüstung, für Kapitalinvestitionen und für die Entwicklung der Meliorisation gewährt“, sagte Kramarenko.
Wir möchten hinzufügen, dass die Kartoffelpreise in den letzten Wochen sowohl in der DVR als auch in einer Reihe von russischen Oblasten erheblich gestiegen sind. Wenn die Menschen Gemüse für den Winter kaufen müssen, ist das ein harter Schlag. Auf den jüngsten Lebensmittelmärkten in Donezk begann der Preis für Kartoffeln bei 38 Rubel pro Kilo. Die teuersten Kartoffeln wurden für 55 Rubel verkauft, während der Großhandelspreis einen Rubel weniger betrug.Die Behörden der DVR beabsichtigen, einen Höchstpreis für dieses Erzeugnis einzuführen. Der Entwurf eines entsprechenden Regierungsdekrets befindet sich derzeit in der Abstimmung.

Dienstag:

Voll und ganz verstanden
Dnronline.su: Auf der Pressekonferenz in Donezk bedankte sich der
Generaldirektor des »Südlichen bergbau-metallurgischen Komplexes«, Jewgenij Jurčenko, bei den Oberhäuptern der Donezker und der Lugansker Volksrepublik sowie bei deren Regierungen für die aktive Hilfe und umfassende Unterstützung bei der Inbetriebnahme und Entwicklung der Produktionsanlagen in den Unternehmen des Konzerns.

„Ich bin sowohl Denis Wladimirowič (Pušilin – Anm. d. Übers.) als auch Leonid Iwanowič (Pássečnik) und ihren Teams unendlich dankbar dafür, dass wir uns voll und ganz verstanden haben. Natürlich haben wir unterschiedliche Ansichten zu einigen industriellen Prozessen, aber wir sind uns einig, dass wir im Donbas ein hochprofessionelles und hocheffizientes Modell der industriellen Produktion aufbauen müssen. Das wird sowohl die Grundlage für die Steuerquellen der Republiken als auch die Quelle für das Leben der Bewohner des Donbass und das, was wir den Weltruhm des Donbass als Zentrum der Industriekultur nennen, sein.
In einem sehr harten Modus wurden jede Woche Videokonferenzen mit allen an den Produktionsprozessen Beteiligten abgehalten. Auf dem Weg dorthin sind wir auf keinen Widerstand gestoßen. Und die Tatsache, dass dies auf evolutionäre Weise mit Lohnerhöhungen einhergeht, ist sicherlich auch das Verdienst der Chefs der Volksrepubliken und ihrer Regierungen“, sagte Jur
čenko.

Was ist schon ein Banküberfall gegen …
Novorosinform.org: Die Gründung eines neuen privaten Kreditinstituts im Donbass ist ab 2022 möglich. Dies gab Jewgenij Jurčenko, Generaldirektor des »Südlichen bergbau-metallurgischen Komplexes«, bekannt.
Nach Ansicht des Investors tragen die Änderungen des Investitionsklimas in DVR und LVR ihre ersten Früchte. Die Eröffnung der neuen Bank wird mehr Geld in das Investitionsumfeld locken. Die Nachrichtenagentur DAN zitiert die Äußerungen von Jur
čenko:
„Ich hoffe, dass jetzt aktiv an der Registrierung der neuen Privatbank gearbeitet wird. Ich bin sicher, dass diese Arbeit Perspektiven ab Anfang kommenden Jahres hat“, sagte er.
Jur
čenko nannte noch keinen Namen für die Bank, wies aber darauf hin, dass das Finanzinstitut den Bewohnern des Donbass moderne Dienstleistungen anbieten sollte.

Mittwoch:

Einfuhrzölle gesenkt
Dan-news.info (2x):
Ein Protokoll über die Zoll- und Tarifregulierung, in dem die Ermäßigungen für den Warenimport sowie die Bedingungen und der Mechanismus für die Anwendung von Zollkontingenten in der DVR und LVR festgelegt sind, wurde heute mit einem Beschluss des »Gemeinsamen Wirtschaftsrates« (JeĖS) genehmigt. Dies ergibt sich aus einer Veröffentlichung auf der offiziellen Website von DVR-Präsident Denis Pušilin heute. Dem Dokument zufolge wurde der Zollsatz für Tomaten, Kohl, Karotten, Gurken, Paprika, Erbsen, Bohnen, Zwiebeln und Schalotten sowie Knoblauch auf 1 % gesenkt. Bis zu diesem Tag lag der Einfuhrzoll für diese Waren zwischen 3 und 5 %. Die Stadtverwaltung von Donezk organisierte anlässlich des 50. des Kijewskij-Bezirks einen Lebensmittelmarkt.
Das Protokoll sieht außerdem eine Befreiung von den Einfuhrabgaben auf Valuta, mit Ausnahme derjenigen für numismatische Zwecke, auf Wertpapiere, humanitäre Hilfe, Energieträger, Druckerzeugnisse, Ausrüstungen, Maschinen und Mechanismen usw. vor.
Zollbefreiungen werden angewandt, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind, z. B. wenn die festgelegten Kontingente für die Versorgung mit bestimmten Erzeugnissen nicht überschritten werden oder wenn diese in den DVR und LVR nicht oder nur in unzureichenden Mengen hergestellt werden. In dem Dokument wird auch festgelegt, für welchen Zeitraum die Leistungen gelten. […]

Donnerstag:

Vorsichtige Planung mit der Pandemie
Sovminlnr.ru: Die staatliche »Lugansker Eisenbahn« und die »Donezker Eisenbahn« haben ihre Pläne für den Personenverkehr in den ersten neun Monaten des Jahres 2021 übertroffen und mehr als eine Million Menschen befördert.

„In diesem Jahr wurden von Januar bis einschließlich September 1.092.383 Fahrgäste befördert, das sind 6 % mehr als geplant und 4 % mehr als in den ersten neun Monaten des Jahres 2020“, so der transnationale Konzern »Eisenbahnen des Donbass«. Im September 2021 wurden 158.398 Passagiere befördert haben, das sind 30 % mehr als geplant und 19 % mehr als im gleichen Zeitraum des Jahres 2020

Freitag:

Dunkle Alleen
Dnronline.su: Das Staatliche Akademische Musikalisch-dramatische Theater Donezk Mark Browunveranstaltet die Uraufführung »Dunkle Alleen«, die auf zehn Erzählungen des russischen Schriftstellers, Dichters, Übersetzers und Literaturnobelpreisträgers von 1933, Iwan Bunin, basiert. Der russische Regisseur Maxim Astaf’jew wurde eingeladen, an der Produktion mitzuarbeiten.
„Als künstlerischer Leiter habe ich die unkonventionelle Entscheidung getroffen, einen Regisseur einzuladen, der die Truppe noch gar nicht kennt. Es war mir sehr wichtig, dass er die Schauspieler mit frischen Augen sieht und ihre Fähigkeiten ermittelt. Das ermöglicht unseren Schauspielern, neue Seiten an sich selbst zu entdecken“, sagte Natal’ja Wolkowa, auch Generaldirektorin und verdiente Künstlerin der Ukra
ïne.
Sie wies darauf hin, dass der Produktionsdesigner und der Bühnenbildner, die an den
»Dunklen Alleen« mitgearbeitet haben, ebenfalls aus Russland kommen.
„Es ist ein neuer Ansatz, ein anderer Look, eine völlig untypische Aufgabe für unser Theater. Die Inszenierung ist stimmungsvoll, sehr organisch und tiefgründig“, fügte die Generaldirektorin hinzu.
Das Stück
»Dunkle Alleen« zeigt eindeutig Bunin, der Originaltext wurde nicht verändert, aber die eigene Idee und Herangehensweise des Regisseurs an den Stoff ist offensichtlich.
„Ich bin das erste Mal in Donezk und in diesem Theater. Die Schauspieler hier sind sehr interessant, fleißig und kreativ. Es gab keine Schwierigkeiten bei der Vorbereitung des Stücks, wir haben viel geprobt, denn die Aufgabe bestand darin, das fertige Material in kürzester Zeit zu veröffentlichen. Die
»Dunklen Alleen« sind meist Zweiergeschichten, und es war mir wichtig, diese Paare so zu verteilen, dass sie ein gutes Bild ergeben“, sagte Astaf’jew.

Der Bühnenraum ist in sechs Blöcke unterteilt, die genau die Alleen bilden, in denen sich die Ereignisse der Geschichte abspielen. Bei der Produktion kommt eine Drehbühne zum Einsatz, die hier nicht oft, aber erfolgreich, eingesetzt wurde. Mehr als 60 Kostüme wurden für 26 Künstler angefertigt, 170 Laternen in verschiedenen Formen werden auf der Bühne verwendet.
Die Kostüme und das Bühnenbild wurden von der russischen Künstlerin Dina Tarassenko entworfen, die musikalische Begleitung von Astaf’jew selbst sehr harmonisch komponiert. […]

»Metallurgisches Kombinat Alčewsk« nimmt zweiten Hochofen in Betrieb
Lug-info.com:Das »Metallurgische Kombinat Alčewsk« (AMK) hat seinen zweiten Hochofen wieder in Betrieb genommen, so der neue Investor des AMK, der Vorstandsvorsitzende der russischen Holding ›Finànssowyje Aktíwy‹ AG, Jewgenij Jurčenko, heute gegenüber Reportern.

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„Der heutige Tag ist ein historisches Ereignis, das nicht nur für die LVR, nicht nur für Al
čewsk, sondern für den gesamten Donbass wichtig ist. Heute wurde der zweite Ofen des Hüttenwerks Alčewsk, Ofen 1, angeblasen“, sagte er. Zuvor wurde der Ofen 5 erfolgreich angeblasen und soll nun sein erstes Roheisen produzieren. Während der Ofen 5 eine Gesamtkapazität von 2.500 Tonnen Eisen pro Tag hat, handelt es sich bei dem heute in Betrieb genommenen Ofen 1 um eine sehr moderne Anlage, die bis zu 7.000 Tonnen Eisen pro Tag produzieren soll. „Jeder wird darauf achten, dass er aktiv ist, dass er die geplanten Indikatoren erreicht, dass Sie stolz auf Ihr Unternehmen sind und dass das Unternehmen stolz auf seine Mitarbeiter ist“, fügte Jurčenko hinzu.
Alexandr Benkowskij, Hochofenbediener in der Werkabteilung
2, meinte, dass der Hochofen 1 nach der langen Stillstandszeit in Betrieb genommen wurde sei ein „freudiges Ereignis im Leben der ganzen Republik“. […]

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