Presseschau vom 12.09.2021

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, snanews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein. Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet. Die Wiedergabe russischer und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.

Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

 

Außer der Reihe – Lesetipps:

de.rt.com: Wladislaw Below: Für Russland ist egal, wer Bundeskanzler wird
Merkel war die Politikerin, die den „Sanktionsmechanismus“ gegen Russland initiiert hat, betonte der Leiter des Zentrums für Deutschlandforschungen. „Wir haben eine klare Botschaft von Merkel an die künftige Regierung: Russland ist ein Partner.“ …
https://kurz.rt.com/2nm2

de.rt.com: „Ausübung demokratischer Rechte behindert“ – Junge Welt klagt gegen Bundesrepublik
Die Zeitung Junge Welt wehrt sich gegen ihre Nennung im Verfassungsschutzbericht und hat eine Klage gegen die Bundesrepublik eingereicht. Geschäftsführer Dietmar Koschmieder erklärt RT DE, warum die Vorwürfe des Inlandsgeheimdienstes „absurd“ seien. …
https://kurz.rt.com/2nl0

Dagmar Henn: Tief im Schützengraben des Informationskriegs – der SWR und die Meinungsfreiheit
Am 06. September sendete die ARD eine vom SWR produzierte Dokumentation mit dem Titel „Die geheimen Meinungsmacher – Wie wir im Wahlkampf manipuliert werden“. Dieser Film ist eine genauere Betrachtung wert, da er selbst ein Musterbeispiel für Manipulation ist. …
https://kurz.rt.com/2nmq


abends/nachts:

snanews.de: Russisches Außenministerium verfügt über Beweise für US-Einmischung in Wahlen
Nach Angaben der Sprecherin des Außenministeriums, Maria Sacharowa, ist die Einmischung der USA in die inneren Angelegenheiten Russlands, einschließlich der Wahlen, gut dokumentiert.
„Wir haben der amerikanischen Seite die Situation anhand konkreter Fakten präsentiert, die beweisen, dass es von dem Territorium der USA aus bei der Nutzung von Internetplattformen, die im Besitz amerikanischer Internetmonopole sind und von diesen moderiert werden, offensichtliche Handlungen <…> der Einmischung in unsere interne Prozesse gibt – in politische Prozesse, Wahlprozesse“, sagte Sacharowa am Samstag auf einem YouTube-Kanal.
Ihr zufolge hat die amerikanische Seite noch in keiner Weise auf den gestrigen Besuch ihres Botschafters John Sullivan im russischen Außenministerium reagiert.
Das Ministerium hat am Freitag Sullivan gewarnt, dass eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Moskaus kategorisch inakzeptabel sei. „Im Gespräch wurde betont, dass die russische Seite im Rahmen der Vorbereitung und Durchführung von Wahlen zur Staatsduma unwiderlegbare Beweise für Verstöße gegen die russische Gesetzgebung durch die amerikanischen ‚Digitalgiganten‘ besitze“, so die Behörde.
Die Pressemitteilung der amerikanischen Botschaft, die nur oberflächlich auf das Gesprächsthema hingewiesen haben soll, fand Sacharowa „völlig realitätsfern“.
Die Abstimmungen zur Duma und zu anderen Wahlen in Russland finden dieses Jahr vom 17. bis 19. September statt. Seit Juli sei die Zahl potenziell gefährlicher Einflussnahme auf die Ressourcen der Zentralen Wahlkommission um das Zweieinhalbfache gestiegen.


ukrinform.ua:
Danilow: Wir müssen Kyrillisch loswerden und auf Latein umstellen
Der Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates Oleksi
j Danilow ist der Meinung, dass die ukrainische Sprache aus dem Kyrillischen ins Lateinische übersetzt werden sollte.
Danilo
w äußerte diese Meinung in einem Interview mit Radio Swoboda, berichtet Ukrinform.
„Ich glaube, dass dies eines der grundlegenden Dinge sein wird – dass wir das Kyrillische loswerden und auf Latein umsteigen müssen“, sagte der Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates.
Er
erklärte, dass für zwei Sprachen im Land eintritt – mit obligatorischem Englisch.
„Englisch ist Pflicht. Wenn wir über die zivilisierte Welt sprechen, dann ist Englisch die Sprache der zivilisierten Kommunikation. Und wir müssen verstehen, dass jeder Englisch können sollte. Es ist schwierig für diejenigen, die bereits älter sind,
das ist eine Sache, aber ab dem Kindergarten sollte es gekehrt werden“, ist Danilow überzeugt.
Wie Ukrinform berichtete,
sagte Danilow am 9. März während einer Rede auf dem Allukrainischen Forum „Ukraine 30. Kultur. Medien. Der Tourismus „, dass sich die Ukraine vor dem von der Russischen Föderation entfesselten „Sprachkrieg“ schützen sollte, indem sie die englische Sprache aktiver einführe.


vormittags:

Telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 11. September 2021 wurden drei Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.
Perwomajsk und Shelobok wurden mit Granatwerfern (19 Granaten) und Schusswaffen beschossen.

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 11. September 3:00 Uhr bis 12. September 3:00 Uhr
In den letzten 24 Stunden hat die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination zwei Verletzungen des unbefristeten Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU mitgeteilt.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen:
Es folgt eine genaue Auflistung der eingesetzten Waffensysteme (Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich folgende Ortschaften: Oserjanowka, Werchnetorezkoje, Dokutschajewsk.
Die Versuche der DVR, im GZKK den Koordinationsmechanismus zur operativen Herstellung von Ruhe zu den Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung einzusetzen, wurden von der ukrainischen Seite im GZKK ignoriert. Auf alle unsere Anfragen kam unverändert die Antwort: Wir bestätigen den Beschuss nicht, wir halten das Regime der Feuereinstellung ein.
Wie bereits mitgeteilt wurde, wurden durch Beschuss von Seiten der BFU auf Dokutschajewsk eine Frau, geb. 1962, (Prellungen und Abschürfungen am unteren Drittel der linken Schulter) und ein Mann, geb. 1956, (zahlreiche Splitterverletzungen am Gewebe des oberen Drittels des linken Unterarms und am linken Unterschenkel mit Eindringen von Fremdkörpern) verletzt.
Zudem wurden infolge des Beschusses folgende Schäden festgestellt:
– Pereulok Kommunalnyj 10 Wohnung 2 (Dach des Wohnhauses);
– Uliza Gribnaja 3 (Dach und Decke eines Wirtschaftsgebäudes).
Außerdem wurde unter Einsatz einer Kampfdrohne durch die BFU die Infrastruktur des staatlichen Unternehmens „Treibstofgesellschaft Neftebasa“ im Kirowskij-Bezirk von Donezk, Uliza Neftjanaja 9, beschädigt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 48.
In den vorangegangenen 24 Stunden wurden zwei Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.

de.rt.com: Nordirak: Drohnenangriff nahe US-Militärstützpunkt in Erbil verursacht Explosionen
In der Nähe des internationalen Flughafens Erbil im Nordirak gab es am Abend Explosionen. Ursache soll ein Drohnenangriff auf einen US-Militärstützpunkt gewesen sein. Bisher gibt es keine Informationen über mögliche Opfer.
Am Samstag sind Explosionen nahe einem US-Militärstützpunkt in Erbil, der Hauptstadt der irakischen Region Kurdistan, gemeldet worden. Diese sollen durch einen Drohnenangriff verursacht worden sein. Zeugen sprechen von mindestens sechs Explosionen in der Umgebung. Es gibt bisher keine Berichte über Opfer.
Der innere Sicherheitsdienst für die Autonome Region Kurdistan gab zunächst bekannt, drei Raketen seien in der Nähe des Flughafens eingeschlagen, wo ein US-Militärstützpunkt liegt. Kurz danach teilte die kurdische Anti-Terror-Einheit mit, der Angriff sei von sprengstoffbeladenen Drohnen ausgeführt worden, heißt es bei Reuters.
Laut dem lokalen Mediensender Rudaw waren Explosionen zu hören und es war unklar, ob Drohnen oder Raketen das Gebiet getroffen hatten. Berichten zufolge waren dort stationierte US-Luftverteidigungssysteme im Einsatz.
Das Gebiet wurde in den letzten acht Monaten häufig mit Drohnen und Raketen angegriffen. Am 14. April wurde ebenfalls dieser US-Militärstützpunkt mit einer Drohne attackiert. In der Nacht zum 15. Februar wurden 14 Raketen auf Erbil selbst und seinen Lufthafen abgefeuert, wobei ein ausländischer Vertragssoldat und ein irakischer Staatsbürger getötet sowie fünf US-Soldaten und zwei Zivilisten verletzt worden waren.


Lug-info.com: In der LVR sind am 12. September um 9:00 Uhr 10.422 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert und bestätigt.
Davon wurden bis 8057 Personen nach zwei negativen Tests als vollständig genesen entlassen.
Seit Beginn der Pandemie gibt es 1031 Todesfälle.

Mzdnr.ru: Am 11. September wurden in der DVR keine Tests auf Coronavirusinfektion durchgeführt.
Am 12. September um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 59.787 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
7257 Patienten sind derzeit in Behandlung (stationär und ambulant), 48.133 als gesund entlassen, es gibt 4397 Todesfälle.
In den letzten 24 Stunden wurden 195 Fälle von Lungenentzündung entdeckt, 30 weniger als am vorangegangenen Tag. Davon wurden 122 ins Krankenhaus eingewiesen. Insgesamt sind 2822 Personen mit Lungenentzündung in Behandlung, davon 917 mit Sauerstoffunterstützung (+78 in den letzten 24 Stunden).
Insgesamt wurden seit dem 18. März 2021 2252 Patienten entdeckt, die bereits eine Covid-19-Erkrankung durchgemacht hatten.

nachmittags:

snanews.de: Spannungen zwischen Israel und Hamas – Angriffe gehen weiter
Nach eigenen Angaben haben die israelischen Luftstreitkräfte weitere Ziele im palästinensischen Gazastreifen angegriffen.
Der Schlagabtausch zwischen Israel und der Hamas geht weiter. Nach dem Raketenbeschuss am Freitag, auf den die Israelis mit Vergeltungsangriffen geantwortet hatten, feuerten die militanten Palästinenser nach Angaben der israelischen Luftwaffe am Samstagsabend eine weitere Rakete auf den Süden Israels ab. Diese wurde der Twitter-Mitteilung zufolge durch das Raketenabwehrsystem „Iron Dome“ abgefangen.
„Als Reaktion auf den heutigen Raketenbeschuss haben wir eine unterirdische Werkstatt der Hamas zur Herstellung von Raketen, ein Waffenlager, eine Ausbildungseinrichtung und einen Terroristentunnel getroffen“, teilte das israelische Militär am Sonntag früh mit. Es wird betont, dass die terroristischen Organisationen im Gazastreifen die Israelis weiterhin mit Raketen, gewalttätigen Ausschreitungen und Brandbomben terrorisierten. Es gab zunächst keine Berichte über mögliche Opfer.
Als Grund für die Attacke der Palästinenser diente nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters die Festnahme mehrerer palästinensischer Häftlinge, die am Montag aus einem israelischen Hochsicherheitsgefängnis durch ein Loch in ihrer Gefängniszelle geflohen waren.
Vier der Entflohenen wurden laut israelischer Polizei in einem arabischen Dorf nahe Nazareth im Norden Israels gefasst, zwei seien noch auf freiem Fuß. Die Männer waren nach Angaben bereits verurteilt oder standen im Verdacht, tödliche Angriffe auf Israelis geplant oder ausgeführt zu haben.


de.rt.com:
Sacharowa: IP-Adressen des technischen Supports von Nawalny-App „Kluges Wählen“ stammen aus den USA
Die russische Außenamtssprecherin Sacharowa hat bekanntgegeben, dass die IP-Adressen des technischen Supports der Nawalny-App „Kluges Wählen“ größtenteils in den USA liegen. Zudem kommen die meisten Versuche einer Umgehung der Sperre dieser App ebenfalls aus den USA.
Der russischen Außenamtssprecherin Maria Sacharowa zufolge hat die russische Digitalaufsichtsbehörde Roskomnadsor festgestellt, dass die mit dem technischen Support für die Nawalny-App Umnoe Golosowanie („Kluges Wählen“) verbundenen IP-Adressen hauptsächlich aus den USA stammen. Sacharowa betonte:
„Dies ist die größte territoriale Gruppe, von der Versuche ausgehen, die App-Sperre zu umgehen – die Vereinigten Staaten.“
Alle Unternehmen, die an der Entwicklung von Umnoe Golosowanie beteiligt waren, sind Sacharowa zufolge auf die eine oder andere Art mit dem Pentagon verknüpft. Zuvor hatte Roskomnadsor den Zugang zur „Umnoe Golosowanie“-Website eingeschränkt, da diese mit der in Russland verbotenen Anti-Korruptions-Stiftung Nawalnys im Zusammenhang steht.
Umnoe Golosowanie ist eine strategische Wahl-App, die es Nawalny-Unterstützern ermöglicht, für von Nawalnys Team bestimmte Kandidaten zu stimmen, um den „regierungsnahen Rivalen“ Stimmen zu entziehen.
Russland wirft den USA Einmischung in die kommenden Parlamentswahlen vor. In diesem Zusammenhang wurde am 10. September der US-Botschafter in Moskau ins russische Außenministerium einbestellt. Sacharowa erklärte, man habe John Sullivan klar gemacht, dass dem Kreml unwiderlegbare Beweise für Gesetzesverstöße durch US-amerikanische Internetkonzerne im Zusammenhang mit der bevorstehenden Dumawahl vorliegen würden. Washington reagierte auf die Vorwürfe zunächst nicht.


Armiyadnr.su:
Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz am 12.09.2021
In den letzten 24 Stunden wurden vier Verletzungen des zweiten Punkts des Komplexes von Zusatzmaßnahmen zur Kontrolle der Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer festgestellt.
In
Richtung Donezk haben Straftruppen der 93. Brigade auf Befehl Brishinskijs das Gebiet von Dokutschajewsk mit 122mm-Artillerie beschossen und sechs Granaten abgefeuert sowie 120mm-Mörser und Schützenpanzerwaffen eingesetzt.
In
folge der terroristischen Aktivitäten der Kämpfer der Ukraine wurden Einwohner von Dokutschajewsk verletzt: ein Frau, geb. 1962, und ein Mann, geb. 1956, die sich zum Zeitpunkt des Beschusses in der Lenin-Straße 41a befanden. Zwei Häuser wurden beschädigt: Uliza Gribnaja 3 und Pereulok Kommunalnyj 10.
Der
Beschuss mit schweren Waffen auf Einwohner von Dokutschajewsk und ihre Häuser wurde mit Hilfe einer Drohne geleitet. Die feindliche Drohne wurde von unseren Luftabwehreinheiten vernichtet, danach endete der Beschuss.
Außerdem beschossen Kämpfer der 25. Brigade auf Befehl des Brigadekommandeurs Sentschenko Werchnetorezoje und Oserjanowka mit 120mm-Mörsern und feuerten insgesamt 22 Mörsergeschosse ab.
Das Kommando der Besatzungskräfte der Ukraine setzt weiter terroristische Methoden gegen Objekte der zivilen Infrastruktur ein und schafft so absichtlich die Gefahr einer humanitärer Katastrophe auf dem gesamten Territorium des Donbass.
Gestern haben ukrainische Kämpfer unter Einsatz von Kampfdrohnen eine Diversion durchgeführt, in deren Ergebnis ein Brand in einem aktiven Mineralöllager in Donezk entstand. Vor Ort wurden Fragmente von Drohnen entdeckt und sichergestellt: Motor und verkohlte Teile des Rumpfes und Tragflächen, mit diesen werden weitere operative Maßnahmen durchgeführt. Nur das operative Handeln und die Professionalität der Donezker Rettungskräfte erlaubten es, zahlreiche Opfer unter der Zivilbevölkerung zu vermeiden und der Plan der ukrainischen Terroristen konnte nicht umgesetzt werden.
Es ist charakteristisch, dass der Einsatz terroristischer Methoden gegen die Einwohner des Donbass und gegen Objekte der zivilen Infrastruktur durch ukrainische Kämpfer am 11. September, dem Jahrestag des Terrorakt in den USA im Jahr 2001, die Ukraine in eine Reihe mit solchen terroristischen Organisationen wie „IS“ und „Al-Kaida“ stellt.
Alle
Verstöße wurden operativ den Vertretern der ukrainischen Seite im GZKK zur Kenntnis gegeben, um rechtzeitig Maßnahmen gegen die an der Verletzung des Waffenstillstands Schuldigen zu ergreifen und um Fälschungen von Daten über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer zu verhindern.
Die Verteidiger der Republik beobachten weiter den Gegner, halten streng das Regime der Feuereinstellung ein und sind bereit, auf Befehl des Kommandos adäquat auf die Handlungen der ukrainischen Seite zu reagieren.
Es wurde entdeckt, dass in Verletzung des dritten Punkts der Zusatzmaßnahmen 51 Stück Waffen und Militärtechnik der BFU in sechs Ortschaften auf dem von Kiew kontrollierten Territorium stationiert sind.
Aus dem Bestand der 10. Gebirgssturmbrigade:
zwei Antipanzerlenkraketenkomplexe 9P148 „Konkurs“ in der Nähe von Nowoolenowka.
Aus dem Bestand der 58. Panzergrenadierbrigade:
fünf T-64-Panzer am nördlichen Rand von Grigorowka.
Aus dem Bestand der 93. mechanisierten Brigade:
ein Mörser 2W9 „Wasilek“, fünf Antipanzergeschütze MT-12 „Rapira“, elf Haubiten D-20 am östlichen Rand von Chlebodarowka;
drei Panzer in einem Wohngebiet von Priwolnoje.
Aus dem Bestand der 25. Luftlandebrigade:
ein Schützenpanzerwagen in der Nähe von Nowobachmutowka.
Außerdem wurden jenseits der Abzugslinie, außer halb der speziell vorgesehenen Lagerorten fünf T-64-Panzer, 12 Haubitzen 2S1 „Gwosdika“ und sechs Haubitzen D-30 auf der Eisenbahnstation von Satschatowka entdeckt.
Die ukrainische Seite blockiert weiter die Funktion von Drohnen der OSZE-Mission. So hat der Gegner, um die Erfassung von Verstößen von Seiten der 93. und 128. Brigade zu verhindern, eine Station der elektronischen Kriegsführung „Bukowel-AD“ aus dem Bestand des 305. Bataillons für elektronische Kriegsführung eingesetzt, um die Leitungs- und Navigationskanäle bei Flügen von Drohnen der OSZE-Mission in den Gebieten von Orlowskoje und Dilejewka zu blockieren.
Nach vorliegenden Informationen aus dem Stab der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ sind die Kommandeure der Verbände angewiesen, bis zum 20. September Foto- und Videomaterial über durchgeführte Arbeiten zur zusätzlichen Ausrüstung und Tarnung der Positonen vorzulegen, um den Einsatz der vorgesehenen Staatsmittel zu bestätigen. Aber tatsächlich sind die Baumaterialien nicht zu den Einheiten im Frontbereich gelangt.
In den letzten Tagen haben unsere Beobachter zwei Fälle
der Durchführung technischer Arbeiten auf ukrainischen Positionen festgestellt. Im Gebiet von Awdejewka wurden auf den Positionen des 2. Bataillons der 25. Brigade Befestigungsarbeiten unter Heranziehung eines zivilen Baggers bemerkt.
Im Gebiet von Granitnoje haben Kämpfer des 1. Bataillons der 93. Brigade ihre Positonen unter Einsatz von
in zivilen Gebäuden demontierten Baumaterialien zusätzlich ausgerüstet.
Ausgehend von diesen Sachverhalten wird klar, dass tatsächlich Gelder auf fiktive Arbeiten zur Ausrüstung und Tarnung abgeschrieben werden und dem übergeordneten Stab inszenierte Fotoberichte geliefert werden.
Dies demonstriert deutlich das Verhältnis der Kommandeure der ukrainischen Streitkräfte zum Krieg, die mit allen Mitteln einen maximalen Gewinn erzielen wollen, während sie sich in der OOS-Zone befinden.
Nach unseren Informationen in einer Einheit der 406. Artilleriebrigade, die im Gebiet von Datschnoje, Bezirk Mariupol der Oblast Donezk stationiert ist, eine massenhafte Vergiftung von Soldaten mit minderwertigen Lebensmitteln festzustellen. 11 Personen wurden in ernstem Zustand in ein Krankenhaus eingeliefert.
Mitarbeiter der Donezker Abteilung des Rechtsordnungsdienstes haben festgestellt, dass Ursache der Massenvergiftung von Soldaten abgelaufene Wurst war, die in einem örtlichen Geschäft in Datschnoje verkauft wurde. Es ist festzustellen, dass die Soldaten das Essen in den Militärkantinen aufgrund der geringen Qualität verweigerten, deshalb
sind die ukrainischen Soldaten in der Mehrzahl der Fälle gezwungen, Lebensmittel in den nächsten Geschäften zu kaufen.
Außerdem stellten die Rechtsschützer fest, dass die nicht zufriedenstellende Lebensmittelversorgung der Soldaten der ukrainischen Streitkräfte eine Folge von Erpressungsschemata beim Kauf von Lebensmitteln ist, die vom Kommandeur der 66. Abteilung der 406. Brigade Oberst Staroganow organisiert
wird.

de.rt.com: Spektakulärer Fund: Archäologen entdecken Spuren von 10.000 Jahre alten Siedlungen in Russland
Bei groß angelegten Ausgrabungen im russischen Gebiet Nischni Nowgorod sind Archäologen auf spektakuläre historische Artefakte gestoßen. Dabei handelt es sich um Spuren von Siedlungen, die teils aus der Mittelsteinzeit datieren sollen.
Die Ausgrabungen wurden in der Umgebung des Dorfes Maloje Okulowo am Fluss Weletma im Vorfeld des Baus einer Autobahn durchgeführt.

Beginn der Ausgrabungen in der Nähe des Flusses Weletma (Institut für Archäologie, Russische Akademie der Wissenschaften).
Diese soll die russische Hauptstadt Moskau mit Kasan, der Hauptstadt der Republik Tatarstan, verbinden, wie aus einer Pressemitteilung des Archäologischen Instituts der Russischen Akademie der Wissenschaften hervorgeht. Dabei erforschten die Teilnehmer der Expedition fünf archäologische Denkmäler auf einer Fläche von insgesamt mehr als 15.000 Quadratmetern, die teilweise bereits in den 1970er- und 1980er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts entdeckt worden waren.
Bei den Funden handelt es sich um Überreste von fünf verschiedenen Siedlungen sowie zahlreiche Artefakte, die auf Zeitepochen zwischen der Mittelsteinzeit und der frühen Eisenzeit zurückzuführen sind und damit zwischen 2.000 und 10.000 Jahre zählen. Zu dieser Zeit hatten sich die Gletscher, die den größten Teil Eurasiens bedeckten, bereits zurückgezogen, und die Megafauna war in der Region weitgehend ausgestorben.
Laut den Forschern sollen die Stätten wahrscheinlich als saisonale Niederlassungen von altertümlichen Jagd- und Fischereigemeinschaften genutzt worden sein. Dies lässt sich durch dichte Anhäufungen von Feuersteinartefakten, darunter Pfeilspitzen, Schabern und Fragmenten einer Axt sowie einer großen Anzahl von Tier- und Fischknochen belegen, die bei den Ausgrabungen vorgefunden wurden.
Der Standort von Maloe Okulowo-11. Steinwerkzeuge: Messer, Bohrer, Pfeilspitze, Meißel, Hackbeil, Hackbeilklinge (Institut für Archäologie, Russische Akademie der Wissenschaften)
Eine der Stätten wies außerdem eine große Ansammlung von Abfällen aus der Feuersteinproduktion auf, was darauf hindeutet, dass es sich um eine ehemalige Werkstatt für die Herstellung von Feuersteinwerkzeugen und -waffen handeln könnte. Die Archäologen entdeckten auch Spuren einer möglichen Behausung, an der eine Feuerstelle angebracht und zwei Gruben ausgehoben worden waren.
Alle Artefakte sollen nun geau untersucht und später an Museumsbestände weitergegeben werden. Das Alter der Funde soll mithilfe einer Radiokarbonanalyse präzisiert werden. Laut dem Leiter der Expedition Konstantin Gawrilow soll eine genaue Beschreibung der Funde und ein Verständnis der damit angewandten Technologie es ermöglichen, die Merkmale dieser mesolithischen Kultur mit Objekten aus früheren und späteren Perioden der Menschheitsgeschichte zu vergleichen und den technischen Fortschritt zu rekonstruieren.

Erfassung der Funde am Fundort Malookulowskaja-3


snanews.de:
Russische Armee erhält mehr als 240 neueste Panzer
In diesem Jahr erhalten laut einer Mitteilung des russischen Verteidigungsministeriums von Sonntag die Militäreinheiten der Bodentruppen der Russischen Föderation mehr als 240 moderne und modernisierte Panzer.
Demnach handelt es sich um Kampffahrzeuge des Typs T-72B3M, T-80BVM und T-90M „Proryw“ (dt.: Durchbruch). Die Erneuerung des Fuhrparks erfolge jährlich, hieß es.
Zuvor hatte der stellvertretende Verteidigungsminister Alexej Kriworutschko bekannt gegeben, dass die russischen Streitkräfte bis zum Jahresende 20 neueste Panzer T-14 „Armata“ und 65 Serienpanzer T-90M „Proryw“ erhalten würden.
Darüber hinaus würden der Armee 18 Aufklärungs- und Kampfdrohnen mittlerer und schwerer Klassen übergeben und ein Brigadesatz des operativ-taktischen hochpräzisen Raketenkomplexes „Iskander-M“ vorzeitig geliefert.
Der T-72B3M ist ein russischer Kampfpanzer der T-72-Familie und eine relativ einfache Variante des Panzers T-72B, wobei einige Parameter auf das Niveau des Panzers T-90A gebracht wurden. Das Modell wurde als wirtschaftliche Alternative zum Kampffahrzeug T-90A entwickelt, welches im Einsatz sein sollte, bis die Streitkräfte die Panzer T-14 der neuen Generation erhalten.
Der T-80 war der in der UdSSR hergestellte Hauptpanzer. Er war das weltweit erste Kampffahrzeug mit Reaktivpanzerung. Der T-80BVM ist eine tiefgreifende Modernisierung des T-80BV, der 1985 in Dienst gestellt wurde.
Der T-90 ist ein russischer Hauptkampfpanzer. Der T-90M „Proryw“ ist eine neue Variante des T-90A, die während der Entwicklungsarbeit „Proryw-3“ entstanden ist.
Der T-14 „Armata“ ist der weltweit einzige Panzer der dritten Nachkriegsgeneration. Er ist dafür konzipiert worden, Kämpfe in unmittelbarer Nähe der feindlichen Stellung zu führen, die Offensive der motorisierten Schützentruppen zu unterstützen und die gegnerischen Kräfte zu vernichten.


Mil-lnr.su: Erklärung eines offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR
Nach Angaben von Beobachtern der Vertretung der LVR im GZKK wurden
in den letzten 24 Stunden drei Verletzungen des zweiten Punkts des Komplexes von Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
In
Richtung Popasjnaja haben Kämpfer des 3. Bataillons der 24. Brigade von den Positionen im Gebiet von Popasnaja aus Perwomajski mit Antipanzergranatwerfern beschossen.
In
Richtung Slawjanoserbsk haben Kämpfer eines mechanisierten Bataillons der 17. Panzerbrigade, die Aufgaben im Rahmen der 57. Brigade ausführen, auf Befehl des Brigadekommandeurs Mischantschuk von den Positionen im Gebiet von Pritschepilowka aus zweimal Shelobok mit Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Informationen über Verletzte und Schäden werden noch ermittelt.
Die Fälle von Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurde
n operativ den Vertretern der ukrainischen Seite im GZKK zur Kenntnis gegeben, um Maßnahmen zu ergreifen und um Beschuldigungen der Volksmiliz in Bezug auf Provokationen zu verhindern. …

snanews.de: Milliarde-Dollar-Deal: Moskau wird Weißrussland massiv aufrüsten
Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko hat am Sonntag erklärt, dass sich Moskau und Minsk auf die Lieferung russischer Waffen im Wert von über einer Milliarde US-Dollar verständigt hätten.
Laut Lukaschenko einigten sich Weißrussland und der Kreml auf „eine ganze Reihe von Ausrüstungen“, die bis 2025 an Minsk geliefert werden sollen. „Es handelt sich um etwa ein Dutzend Flugzeuge (…) – einige davon sind bereits bei uns eingetroffen“, sagte er am Sonntag vor Journalisten. Auch mehrere Dutzend „Tor-M2“-Hubschrauber würden von Weißrussland bestellt, und einige davon seien bereits geliefert worden.
„Die großen Volumen zeigen, dass sowohl wir als auch die Russische Föderation diese westliche Richtung, wo wir im unmittelbaren Kontakt mit den Nato-Truppen stehen, sehr ernst nehmen“, betonte das Staatsoberhaupt.
Lukaschenko sagte zudem, dass der russische Präsident Wladimir Putin ihm bei den Gesprächen in Moskau von dem modernen „S-500“-Flugabwehrraketensystem erzählt habe. „Es ist ein sehr effektiver Komplex, der meines Wissens bereits getestet wurde“, so Lukaschenko.
„Ich habe ihn (Wladimir Putin – Anm. d. Red.) auch noch einmal an die ,S-400′ erinnert und ihm gesagt, wo wir diese Systeme stationieren wollen“, fügte der weißrussische Präsident hinzu und betonte, dass die Armeen beider Länder bereit seien, die Sicherheit des Unionsstaates zu gewährleisten.
Seit Freitag findet die Praxisphase der strategischen Übungen „Westen-2021“ auf neun Übungsplätzen in Russland und auf fünf in Weißrussland statt. Die Übungen sind defensiv ausgerichtet und zielen darauf ab, die Truppen in der Führung von Kampfhandlungen unter modernen Bedingungen zu schulen. Sie sollen am Donnerstag abgeschlossen werden.

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