Presseschau vom 09.09.2021

0000;“>aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet. Die Wiedergabe russischer und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.

Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Außer der Reihe – Lesetipps:

de.rt.com: CNN „entdeckt“ fehlgeschlagene ukrainische Geheimdienstoperation mit CIA-Beteiligung
Der US-Sender CNN berichtet über eine fehlgeschlagene Operation des ukrainischen Geheimdienstes, bei der auch die CIA involviert gewesen sei. Was CNN unterschlägt: Die großangelegte Affäre wurde bereits vor einem Jahr von einer russischen Zeitung bis ins letzte Detail aufgedeckt. …
https://kurz.rt.com/2nhn

de.rt.com: Sacharowa über Bild-Artikel zu Lindemann: Beginnen alle deutschen Nachrichten mit „Doch Putin…“?
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums hat die Reaktion der Bild-Zeitung auf den Auftritt des deutschen Sängers Till Lindemann beim Militärmusik-Festival in Moskau kritisiert. Russland setze sich auch außerhalb des Wahlkampfes für Freundschaft mit Deutschland ein. …
https://kurz.rt.com/2ni6

Arthur Buchholz: Trolling The Empire – Sind Memes der Taliban die neue Gefahr?
Nach dem überstürzten Rückzug aus Afghanistan quillt das Netz über vor hämischen Kommentaren und Memes über die USA, die US-Armee und den US-Präsidenten Joe Biden. Jetzt machen da selbst die Taliban mit. Eine neue Gefahr für die westliche Welt? …
https://kurz.rt.com/2nex

de.rt.com: „Herausforderung für unipolare Welt“: 15 Jahre BRICS-Format
Seit 15 Jahren existiert das informelle BRICS-Format. Diese Woche findet das 13. Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der Teilnehmerländer statt. Experten sehen in der Staatengruppe das Potential, die unipolare Weltordnung herauszufordern. …
https://kurz.rt.com/2nj1

snanews.de: Oliver Hermes: Zentrale Forderung des Ost-Ausschusses – die Zusammenarbeit mit Russland auszubauen
Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft fordert von der künftigen Bundesregierung, dass sie die Zusammenarbeit mit Russland ausbauen muss. Ohne Russland ist eine Lösung vieler europäischer und internationaler Probleme unrealistisch, sagte der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Oliver Hermes auf der virtuellen Jahres-Pressekonferenz des Verbands. …
https://snanews.de/20210909/oliver-hermes-zentrale-forderung-ost-ausschuss-3513659.html

de.rt.com: Über 500 Treffen in vier Jahren: Ex-Politiker als Türöffner für Konzerne und Verbände
Der Wirecard-Skandal hat laut LobbyControl verdeutlicht, wie problematisch es ist, wenn ehemalige Politiker ihre Kontakte zugunsten von Wirtschaftskonzernen nutzen, deren Anliegen sie in die obersten Entscheidungsetagen tragen. Laut aktuellen Recherchen kommt dies weiter häufig vor. …
https://kurz.rt.com/2nj6


abends/nachts:

de.rt.com: China sieht sich von den USA im Südchinesischen Meer provoziert
Eine Woche nach den verschärften maritimen Sicherheitsvorkehrungen per Gesetzesänderung durch China, wonach sich bestimmte ausländische Schiffe zunächst registrieren lassen müssten, durchquert ein US-Kriegsschiff die Gewässer an dem von China kontrollierten Meiji-Atoll im Südchinesischen Meer.
Ein Sprecher des Süd-Kommandos der chinesischen Volksbefreiungsarmee teilte in einer Stellungnahme mit, ein Zerstörer der United States Navy der Arleigh-Burke-Klasse, USS Benfold (DDG-65), sei am Mittwochmorgen ohne Erlaubnis der chinesischen Regierung in die chinesischen Hoheitsgewässer in der Nähe des Meiji-Atolls (Meiji Jiao, auch Mischief-Riff genannt) eingedrungen. Die chinesische Volksbefreiungsarmee habe demzufolge Luft- und Seestreitkräfte in die Region beordert, um das US-amerikanische Schiff in der Nähe dieses Atolls, das zu den von China kontrollierten Spratly-Inseln im Südchinesischen Meer zählt, aufzuspüren, zu überwachen und zu vertreiben.
„Die Handlungen der US-Seite haben Chinas Souveränität und Sicherheit ernsthaft verletzt, was ein weiterer solider Beweis für seine aggressive Navigationshegemonie und Militarisierung des Südchinesischen Meeres ist“, lautet die Stellungnahme.
Und weiter:
„Der Vorfall hat einmal mehr gezeigt, dass die USA tatsächlich Sicherheitsrisiken verursachen und der größte Saboteur für Frieden und Stabilität im Südchinesischen Meer sind.“
Der Vorfall ereignete sich eine Woche nach der von Peking eingeführten Verordnung, die eine vorherige Anmeldung von ausländischen Schiffen mit potentiell toxischen Gütern vorschreibt, die in chinesische Hoheitsgewässer einfahren wollen.
Die Zugehörigkeit der Gewässer um das Meiji-Atoll zu China – und somit die Ansprüche der Volksrepublik – sind jedoch umstritten: Der Internationale Gerichtshof in Den Haag entschied in einem Urteil 2016, daß das Meiji-Riff in die Ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) der Philippinen fällt, was von der Volksrepublik China zurückgewiesen worden war. Die Freiheit der Meere ist in internationalen Gewässern üblich, argumentiert China. Allerdings umfasse die Freiheit der Navigation nach lediglich die zivile Seefahrt und nicht etwa die von den USA praktizierten Kriegsmanöver.
Im April hatten die USA ähnliche Streitereien durch ein Seemanöver vor der Küste Indiens provoziert. Indien konterte, ähnlich wie China, dass die Freiheit der Meere andere Staaten nicht ermächtige, ohne Zustimmung des Küstenstaates militärische Übungen oder Manöver, insbesondere solche mit Waffen- oder Sprengmitteleinsatz, in dessen AWZ oder auf dessen Festlandsockel durchzuführen.
Die Freiheit der Meere ist auch bei der UNO als sogenanntes Seerechtsübereinkommen (SRÜ) kodifiziert, jedoch nicht von allen UN-Mitgliedsstaaten ratifiziert worden. Mehr als 160 Staaten haben diese Konvention bisher ratifiziert. Die Vereinigten Staaten von Amerika zählen zu jenen Staaten, die dem Seerechtsübereinkommen bisher nicht beigetreten sind. Allerdings können die Bestimmungen des SRÜ auch für sie als geltendes Völkergewohnheitsrecht angesehen werden, und die Vereinigten Staaten erzwingen somit für sich diese Rechte in der Praxis.


snanews.de:
Nord Stream 2: Gaslieferungen sollen am 1. Oktober beginnen – Bloomberg
Der russische Gasmonopolist Gazprom will ab dem 1. Oktober mit Gaslieferungen über die Ostseepipeline Nord Stream 2 beginnen. Darüber hat am Mittwoch die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf vertraute Quellen berichtet.
Es wird darauf hingewiesen, dass der Zeitpunkt der tatsächlichen Kraftstoffversorgung des europäischen Gastransportsystems von der Entscheidung der deutschen Regulierungsbehörde abhänge.
Gazprom hat sich bisher nicht zu diesen Informationen geäußert.
Am vergangenen Montag hatte die Nord Stream 2 AG bekannt gegeben, dass das letzte Rohr der Ostseepipeline verschweißt worden ist.
Nord Stream 2
Durch Nord Stream 2 sollen künftig bis zu 55 Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr nach Deutschland und in weitere EU-Länder fließen. Das Projekt mit einem geschätzten Wert von 9,5 Milliarden Euro wird von der Nord Stream 2 AG umgesetzt, deren einziger Aktionär der russische Staatskonzern Gazprom ist. Seine europäischen Partner – Royal Dutch Shell, OMV, Engie, Uniper und Wintershall – finanzieren das Projekt jeweils mit 950 Millionen Euro und decken somit die Hälfte der Kosten.
Die USA stemmen sich gegen das Projekt, weil sie darin Konkurrenz für ihr Flüssigerdgas sehen, und haben Nord Stream 2 jahrelang mit Sanktionen bekämpft. Zu den Projektgegnern zählen auch einige europäische Staaten und das Transitland Ukraine. Ende Juli verkündeten Berlin und Washington eine Einigung im Gerangel um die Ostseepipeline. Washington ist weiterhin gegen das Projekt, will nun aber auf weitere Sanktionen verzichten. Bedingungen sind unter anderem, dass Russland Energie nicht als Waffe benutze und dass die Ukraine ihren Status als Transitland auch in Zukunft beibehalte.
Moskau bezeichnet Nord Stream 2 als ein Wirtschaftsprojekt, das im Interesse Russlands und der EU liege, und warnt vor seiner Politisierung. Russland verspricht, auf die Ukraine als Gastransitland auch nach dem Ende des aktuellen Transitabkommens im Jahr 2024 nicht verzichten zu wollen.


wpered.su:
Vertreter von „Nadeshda Donbassa“ und „Nadeshda Rossii“ überbrachten Geschenke für Kinder in Alexandrowka
Am 7. September haben Vertreter der gesellschaftlichen Bewegung „Frauenverband – Nadeshda Donbassa“ und der Union Sowjetischer Offiziere und Verteidiger des Donbass die Schule in Alexandrowka besucht, um den Gewinnern und Teilnehmern des Kindermalwettbewerbs „Mein Alexandrowka“ Preise zu überreichen. Die Veranstaltung fand zum Tag der Befreiung des Donbass statt, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
An dem Wettbewerb nahmen Vertreter der örtlichen Sportsektion teil. Die Geschenke wurden vom Allrussischen Frauenverband „Nadeshda Rossii“ zur Verfügung gestellt.



de.rt.com:
Russland: Krim sucht nach Agrarabsatzmärkten in Afrika
Russische Agrarprodukte von der Halbinsel Krim werden bereits in mehrere afrikanische Länder exportiert. Laut dem Landwirtschaftsminister der Region steht man einer Ausweitung der Zusammenarbeit mit afrikanischen Ländern offen gegenüber.
Die Behörden der russischen Republik Krim betrachten afrikanische Länder als vielversprechende Absatzmärkte für Agrarprodukte. Verträge mit Ägypten, Libyen, Nigeria und dem Sudan wurden bereits unterzeichnet. Der Landwirtschaftsminister der Krim Andrei Rjumschin erklärte der Nachrichtenagentur TASS:
„Wir betrachten die Länder des afrikanischen Kontinents als eine vielversprechende Richtung für den Verkauf von landwirtschaftlichen Produkten, insbesondere von Weizen.“
Rjumschin sagte, dass zudem Importoptionen für Produkte aus einer Reihe von afrikanischen Ländern auf die Krim diskutiert werden. Seiner Ansicht nach wird die Zusammenarbeit für beide Seiten von Vorteil sein. Nach Angaben des Ministers exportierte die russische Region im vergangenen Jahr 94.000 Tonnen Getreide nach Ägypten, 5.020 Tonnen nach Nigeria und 53.030 Tonnen nach Libyen. Rjumschin hob hervor:
„Wir sind offen für die Zusammenarbeit mit anderen afrikanischen Ländern.“
Auch im Jahr 2021 werden die russischen Getreideexporte von der Bruttogetreideernte auf der Krim und der Preissituation für Produkte auf den ausländischen Märkten abhängen, so der Minister.
Sergei Aksjonow, der Regierungschef der Krim, teilte im August mit, dass die Region 1,5 Millionen Tonnen Getreide verarbeitet habe – 48 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Getreideernte in diesem Jahr übertrifft die des Vorjahres um 37 Prozent. Auf mehr als 561.000 Hektar wurde Getreide geerntet.
Im Jahr 2020 wurden auf der Krim insgesamt eine Million Tonnen Getreide geerntet, was den Eigenbedarf der Region um 70 Prozent übersteigt.


armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die ukrainische Seite verletzt weiter ihre Verpflichtungen.
Seit Beginn des heutigen Tages wurden sechs Verletzungen des zweiten Punkts des Komplexes von Zusatzmaßnahmen zur Kontrolle der Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer festgestellt.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer aus der 128. Brigade das Feuer mit Granatwerfern verschiedener Art auf die Umgebung von Leninskoje und mit 82mm-Mörsern und Granatwerfern auf Besymennoje eröffnet und 12 Mörsergeschosse und 25 Granaten abgefeuert.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 25. Brigade von den Positionen in der Nähe von Awdejewka aus das Mörserfeuer auf Mineralnoje eröffnet und 12 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgefeuert.
Im Verlaufe des Tages haben Kämpfer der 58. Brigade auf Befehl Kaschtschenkos Wesjoloje und den Kiewskij-Bezirk von Donezk mit 120mm-Mörsern beschossen und 36 Mörsergeschosse abgefeuert.
Infolge des verbrecherischen Beschusses von Donezk wurden zwei örtliche Einwohner verletzt: eine Frau, geb. 1971, und ein Mann, geb. 1981.
Die Verletzten wurden in das Republikanische traumatologische Zentrum eingeliefert, wo sie die notwendige ärztliche Behandlung erhalten.
Zudem wurde ein Schaden an einem Wohnhaus in der Stratonawtow-Straße 62 festgestellt, außerdem wurde ein Ventilator der Hauptlüftung und eine Gasleitung der Unterstation WPS-110 in der Nähe des Ventilationsschachts des Sasjadko-Bergwerks beschädigt. Um Leben und Gesundheit der im Bergwerk 85 arbeitenden Bergleute zu retten, wurden sie an die Oberfläche gebracht.
Zusätzliche Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen von ziviler Infrastruktur werden noch ermittelt.
Die Verstöße wurden operativ den Vertretern der ukrainischen Seite im GZKK zur Kenntnis gegeben, um rechtzeitig Maßnahmen gegen die an der Verletzung des Waffenstillstands Schuldigen zu ergreifen und um Fälschungen von Daten über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer zu verhindern.
Wir fordern von den internationalen Beobachtern der OSZE-Mission, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, sich in das Geschehen einzumischen und von der Ukraine eine Einstellung der Eskalation des Konflikts und des Terrors gegen die friedliche Bevölkerung der Republik zu erreichen.

de.rt.com: Bewusste Provokation? – Amtseinführung des neuen afghanischen Kabinetts für 11. September geplant
Die Amtseinführung des neuen afghanischen Kabinetts soll für den 11. September geplant worden sein. Die US-Regierung hatte vor dem chaotischen Truppenabzug des Westens aus Afghanistan im Juni angekündigt, dass die USA ihre Truppen bis zum symbolträchtigen 20. Jahrestag der Anschläge am 11. September 2001 (9/11) aus Afghanistan abziehen wollen.
Bewusste Provokation? – Amtseinführung des neuen afghanischen Kabinetts für 11. September geplant
Die Taliban gaben einen Teil ihrer Übergangsregierung in Afghanistan bekannt. Die Amtseinführung des neuen afghanischen Übergangskabinetts soll für den 11. September geplant sein. Eine Quelle der Taliban-Bewegung gab gegenüber Sputnik diesen symbolträchtigen Termin bekannt: „Die Amtseinführung der neuen Übergangsregierung ist für den 11. September geplant“.
Schon die US-Regierung hatte vor dem chaotischen Truppenabzug des Westens aus Afghanistan im Juni angekündigt, dass die USA ihre Truppen bis zu diesem symbolträchtigen 20. Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 (9/11) aus Afghanistan abziehen wollen. Die Taliban sollen bislang Russland, China, Katar, Iran, Pakistan und die Türkei zur Amtseinführung ihrer Übergangsregierung eingeladen haben.
Rund eine Woche nach dem Abzug der letzten US-amerikanischen Truppen aus Kabul stellten die Taliban unlängst einen Teil der Übergangsregierung namentlich vor. In Washington, D.C. gibt man sich nach der Verkündung dieser ersten Namen besorgt. Vor allem die Wahl des Mannes für den Posten des Innenministers sorgte dort für Verstimmung. Die Taliban entschieden sich, den Posten in die Hände von Siradschuddin Haqqani zu geben, dessen gleichnamiges Netzwerk von den USA als terroristische Gruppierung eingestuft wird.
Das nun sogenannte Islamische Emirat Afghanistan ersetzt offenkundig die bisherige Islamische Republik Afghanistan. Bis auf drei Posten gehören alle designierten Regierungsmitglieder der Ethnie der Paschtunen an, zwei weitere vorgesehene Amtsträger sind Tadschiken, einer ist Usbeke. Der Taliban-Sprecher Sabiullah Mudschahid betonte allerdings, es handele sich um ein Übergangskabinett. Auch wurden bislang noch nicht alle Posten namentlich besetzt.


snanews.de:
Syrien: Sieben Militärangehörige sterben bei Bombenexplosion in Daraa – drei Verletzte
Sieben Militärangehörige der syrischen Armee sind bei der Explosion einer Bombe in der Provinz Daraa getötet worden. Drei Menschen sind zudem verletzt worden, wie eine Quelle aus den Sicherheitsbehörden des Landes gegenüber der Agentur RIA Novosti berichtete. Die Militärangehörigen befanden sich in einem Auto.
Der Quelle zufolge ereignete sich die Explosion auf einer Straße, die zwei Dörfer verbindet. Das Auto, in dem sich das syrische Militär befand, wurde von einem auf der Straße platzierten Sprengsatz in die Luft gesprengt.
Zuvor war berichtet worden, dass Einheiten der syrischen Armee die Stadt Daraa eingenommen haben, die als letzte Hochburg der radikalen Islamisten im Süden Syriens gilt.
Der Rückeroberung der Stadt Daraa durch die syrische Armee ging eine Einigung zwischen der Regierung in Damaskus und den Islamisten in Daraa voraus. Demnach müssen die Terrorkämpfer die Waffen niederlegen, in der Stadt sollen mehrere Posten zur Lageüberwachung und Sprengstoffsuche stationiert werden. Wer von den Terroristen die Waffen nicht niederlegen will, soll die Stadt geordnet verlassen. Die Regierung stellt dafür mehrere Busse bereit.
Derzeit durchkämen syrische Soldaten nach Medienberichten die Stadt auf der Suche nach Waffen und Sprengsätzen. Einige Islamisten weigern sich, die erzielte Vereinbarung einzuhalten. Sie haben sich neugruppiert und in einigen Stadtvierteln verschanzt.
Bereits letzte Woche hatten Mitglieder der islamistischen Kampfgruppen die Vereinbarung mit Damaskus verworfen und sich entgegen der Vereinbarung geweigert, schwere Waffen abzugeben. Bis dahin hatten allerdings an die 300 Islamisten den Kampf aufgegeben, die syrische Regierung stellte Busse zu ihrer Ausreise nach Jordanien bereit. Erst am Sonntag konnte unter russischer Vermittlung ein weiterer Waffenstillstand mit den Islamisten erzielt werden.


de.rt.com: „Fake News“: Peking dementiert Berichte über Pläne, US-Luftwaffenstützpunkt Bagram zu übernehmen
Berichte, wonach Peking mit den Taliban die Übergabe des ehemals größten US-Luftwaffenstützpunktes in Afghanistan verhandeln wolle, hat das chinesische Außenministerium als Fake News zurückgewiesen. Die Behauptung hatte zuvor in den USA für Furore gesorgt.
Der militärische Stützpunkt Bagram nordöstlich von Kabul war bis vor Kurzem zwei Jahrzehnte lang der größte US-amerikanische Stützpunkt, der wichtigste US-Militärflugplatz und das Hauptquartier der US-Streitkräfte in Afghanistan. Seit den frühen 2000er Jahren hatte Washington zig Millionen in den Ausbau dieser Anlage investiert.
Berichten zufolge führe China angeblich eine Machbarkeitsstudie durch über die Entsendung von Arbeitern, Soldaten und anderem Personal auf die bisherige Air Base Bagram im Zusammenhang mit seinem Programm für außenwirtschaftliche Investitionen, der „Belt and Road Initiative“. Dies meldete die Seite US News unter Berufung auf anonyme Quellen. Demnach erwäge Peking zwar keine unmittelbar bevorstehende Verlegung, aber einen möglichen Einsatz von Kräften in etwa zwei Jahren.
Zuvor hatte Washingtons ehemalige UN-Botschafterin Nikki Haley das asiatische Schreckgespenst der US-Außenpolitik bemüht und gegenüber Fox News behauptet, dass China versuchen könne, den bedeutenden Luftwaffenstützpunkt zu übernehmen. „Wir müssen China beobachten, denn ich glaube, dass China versuchen wird, den Luftwaffenstützpunkt Bagram zu übernehmen”, wird Haley von Fox News zitiert.
„Ich denke, dass sie sich auch in Afghanistan bewegen und versuchen, Pakistan zu benutzen, um stärker gegen Indien zu werden. Wir haben also eine Menge Probleme.“
China, das eine gemeinsame Grenze mit Afghanistan teilt, hat Beziehungen zu den Taliban aufgebaut und dies auch öffentlich gemacht. Doch die Behauptungen über Bagram dementierte ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums und bezeichnete die Berichte dazu als Falschmeldungen:
„Was ich jedem sagen kann, ist, dass es sich um eine reine Falschinformation handelt“, so Wang Wenbin am Dienstag gegenüber Reportern.
Die USA hatten Bagram Anfang Juli dieses Jahres im Rahmen ihres Rückzugs aus dem Land verlassen, die afghanischen Sicherheitskräfte übernahmen daraufhin die Einrichtung. Nur knapp sechs Wochen später, am 15. August, verloren die afghanischen Regierungstruppen die Kontrolle auch über diesen Luftwaffenstützpunkt, der somit an die Taliban fiel, die am selben Tag auch die Kontrolle über die Hauptstadt des Landes übernahmen.
Haley, die 2019 von der Trump-Administration in die Rüstungsindustrie wechselte, warnte jüngst vor entsprechenden Feinden. So müssten die USA auf Cyberangriffe vorbereitet sein und ihre Beziehungen zu Verbündeten wie Indien, Japan und Australien stärken. „Das erste, was sie tun sollten, ist, sich sofort mit unseren Verbündeten in Verbindung zu setzen, sei es mit Taiwan, sei es mit der Ukraine, sei es Israel, sei es Indien, Australien, Japan, mit ihnen allen, um ihnen zu versichern, dass wir ihnen den Rücken freihalten und dass wir sie auch brauchen“, so Nikki Haley weiter. Auch bemühte Haley, die als UN-Botschafterin der USA bereits mit nicht stets sehr diplomatischen Auftritten in Erscheinung getreten war, weitere beliebte Feindbilder und warnte, dass „Akteure wie Russland uns weiterhin hacken werden, weil wir keine Anzeichen von Bereitschaft zeigen, uns zu wehren“.


vormittags:

wpered.su: In Debalzewo ehrten die Vorsitzenden der Kommunistischen Parteien der DVR und der LVR das Andenken von Rotarmisten
Am 8. September trafen sich aus Anlass des 78. Jahrestags der Befreiung des Donbass von den faschistischen deutschen Besatzern der Erste Sekretär des ZK der Kommunistischen Partei der DVR Boris Litwinow und der Erste Sekretär des ZK der Kommunistischen Partei der LVR Igor Gumenjuk. Die Vorsitzenden der kommunistischen Parteien ehrten das Andenken der Rotarmisten und legten Blumen am Massengrab nieder, teilt der Pressedienst der Union der Kommunisten des Lugansker Lands mit.
Bei dem Treffen erörterten Boris Litwinow und Igor Gumenjuk Fragen der Zusammenarbeit der kommunistischen Parteien und der Unterstützung des Wahlkampagne der KPRF. Sie verabredenten die Organisation von Agitationsaktivitäten und die Entsendung von Beobachtern in grenznahe Gebiet der Oblast Rosow. Außerdem erörterten die Vorsitzenden der Kommunisten des Donbass die Perspektiven der ökonomischen Integration der DVR und der LVR.



snanews.de:
Nach Gefängnisausbruch von Militanten: Israel verlängert Abriegelung von Palästinensergebieten
Die israelischen Sicherheitskräfte haben die Abriegelung der Palästinensergebiete um zwei Tage verlängert. Die Maßnahme soll bei der Suche nach sechs militanten Palästinensern helfen, die in der Nacht zum Montag aus einem Hochsicherheitsgefängnis geflohen waren.
Die Abriegelung, die am Mittwochabend enden sollte, werde nun bis Freitag um Mitternacht gelten, teilte die israelische Armee nach Angaben der Nachrichtenagentur DPA mit.
Warenübergänge in das Westjordanland und den Gazastreifen sollten wie geplant am Mittwochabend geöffnet werden. Die Personenübergänge könnten aber bis Freitagabend nur in humanitären Notfällen passiert werden. Für palästinensische Arbeiter im Westjordanland seien die Übergänge ebenfalls passierbar.
Die israelische Polizei, der Inlandsgeheimdienst Schin Bet sowie Spezialeinheiten der Armee suchen seit Tagen nach den Häftlingen, die durch einen Tunnel aus dem Gilboa-Gefängnis ausgebrochen waren. Sie sind wegen tödlichen Anschlägen auf Israelis verurteilt worden.
Medienberichten zufolge wurden insgesamt 200 Straßensperren aufgestellt. Außerdem habe die Armee mehrere Angehörige der gewältigen Palästinenser festgenommen.
Militante Palästinenserorganisationen feierten die Flucht der Gefangenen, unter denen auch der frühere, aggressiv auftretende Palästinenserführer Sakaria Subeidi sein soll, als riesigen Erfolg und Demütigung Israels. Im Westjordanland und Gazastreifen gab es am Mittwoch mehrere Solidaritätskundgebungen. Nahe Hebron und Bethlehem im Westjordanland kam es zu Zusammenstößen von Demonstranten mit israelischen Soldaten.


Telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 8. September 2021 wurden sechs Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.
Shelobok, Sokolniki und Smeloje wurden mit Granatwerfern (24 Granaten) und Artillerie des Kalibers 122mm (3 Geschosse) beschossen.
Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen werden noch ermittelt.

snanews.de: Taliban-Gegner melden sich zurück: Haben 65 Prozent des Gebiets in Pandschir unter Kontrolle
Die Gruppierung „Nationale Widerstandsfront“ (NRF), die gegen die militant-islamistische Bewegung Taliban in Afghanistan kämpft, kontrolliert nach eigenen Angaben 60 bis 65 Prozent der Fläche in der Provinz Pandschir. Zuvor hatten die Taliban mitgeteilt, die Provinz vollkommen eingenommen zu haben.
„Die derzeitige Lage in Pandschir ist etwas komplexer, als es die Massenmedien berichten. Die Taliban haben nicht die ganze Provinz eingenommen, sondern nur die Hauptstraße“, sagte der NRF-Sprecher, Ali Nazari, gegenüber dem Sender CNN. Die Topographie und die geografischen Voraussetzungen des Pandschir-Tals würden es einem Angreifer nicht erlauben, das gesamte Tal einzunehmen.
„60 Prozent des Tals sind unter unserer Kontrolle, 60 bis 65 Prozent“, betonte der NRF-Sprecher. „Alle strategischen Positionen von Pandschir sind unter unserer Kontrolle. Wir haben uns aus taktischen Gründen von der Hauptstraße zurückgezogen und werden jetzt zurückkehren. In den zurückliegenden beiden Nächten gab es schwere Kämpfe, die Taliban haben schwere Verluste erlitten, und in Kürze wird ganz Pandschir geräumt sein“, behauptete Nazari.
Zudem hob er hervor, dass sowohl der NRF-Anführer, Ahmad Massoud, als auch der afghanische Ex-Vizepräsident, Amrullah Saleh, das Land nicht verlassen haben. Die beiden würden sich derzeit in Afghanistan aufhalten: „Wir können ihre Aufenthaltsorte nicht verraten, aber sie befinden sich in Afghanistan“, versicherte Nazari.
Anfang August hatten die Taliban vor dem Hintergrund des internationalen Truppenabzugs aus Afghanistan eine großangelegte Offensive gegen die Regierungstruppen gestartet, alle afghanischen Großstädte und Grenzübergänge unter ihre Kontrolle gebracht und das Ende des 20 Jahre währenden Krieges angekündigt.
Am Montag gaben die Taliban bekannt, dass sie auch die einzige von ihnen bislang nicht kontrollierte Provinz Pandschir unter ihre Kontrolle gebracht haben. Die Nationale Widerstandsfront dementierte jedoch diesen Bericht.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 8. September 3:00 Uhr bis 9. September 3:00 Uhr
In den letzten 24 Stunden hat die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination sieben Verletzungen des unbefristeten Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU mitgeteilt.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen:
Es folgt eine genaue Auflistung der eingesetzten Waffensysteme (Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die Ortschaft Mineralnoje, Wesjoloje, Donezk, Nowolaspa, Leninskoje, Besymennoje.
Wie bereits mitgeteilt wurde, wurden durch Beschuss von Seiten der BFU zwei Zivilisten verletzt: ein Frau, geb. 1971, Splitterverletzungen an der linken Schulter und der Hüfte; ein Mann, geb. 1981, geschlossenes Schädel-Hirn-Trauma, Verletzungen am Kopf, Splitterverletzungen am obersten Drittel des linken Unterschenkels, traumatischer Schock.
Nach genaueren Angaben wurden zwei Häuser und ein Auto beschädigt, außerdem eine Gasleitung:
– Stratonawtow-Straße 60 (Hauptgasleitung);
– Stranonawtow-Straße 62 (Fassade, Fensterverglasung, Zaun);
– Stratonawtow-Straße 64 (Fensterverglasung, Auto).
Außerdem wurde die Stromversorgung der Ventilation der Hauptlüftung des Sasjadko-Bergwerks unterbrochen, idaraufhin wurden 85 Bergleute an die Oberfläche gebracht.
Außerdem wurde die Gasleitung der Unterstation WPS-110 in der Nähe des Lüftungsschachtes des Bergwerks beschädigt.
Die Versuche der DVR, im GZKK den Koordinationsmechanismus zur operativen Herstellung von Ruhe zu den Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung einzusetzen, wurden von der ukrainischen Seite im GZKK ignoriert. Auf alle unsere Anfragen kam unverändert die Antwort: Wir bestätigen den Beschuss nicht, wir halten das Regime der Feuereinstellung ein.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 106.
In den vorangegangenen 24 Stunden wurden drei Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.

de.rt.com: US-Finanzministerin Yellen: USA könnten zahlungsunfähig werden
US-Finanzministerin Janet Yellen hat am Mittwoch die Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, davor gewarnt, dass das bloße Schreckgespenst einer Zahlungsunfähigkeit der USA drastische Folgen für die US-Finanzmärkte haben kann, und die demokratische Führung aufgefordert, die Schuldenobergrenze so bald wie möglich anzuheben oder auszusetzen.
US-Finanzministerin Janet Yellen hat den US-Kongress davor gewarnt, dass die USA auf eine Zahlungsunfähigkeit ihrer Staatsschulden zusteuern – eine Warnung, die schon oft ausgesprochen wurde, wobei die Gelddruckerei der US-Zentralbanken immer zur Rettung kam.
In einem Schreiben vom Mittwoch an die Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, warnte Yellen, dass der Zahlungsausfall eher früher als später kommen werde. Selbst die finanziellen Notreserven der Vereinigten Staaten würden im Oktober aufgebraucht sein, beklagte sie.
Die USA könnten „zum ersten Mal in unserer Geschichte nicht in der Lage sein, ihren Verpflichtungen nachzukommen“, schrieb Yellen und fügte hinzu, dass alle verfügbaren „Barmittel“ und „außerordentlichen Maßnahmen“, die bisher eingesetzt wurden, bald erschöpft sein werden.
Vielleicht um ihre aktuelle Warnung von anderen abzuheben, sagte Yellen, dass es „besonders unverantwortlich wäre, das volle Vertrauen und den Kredit der Vereinigten Staaten aufs Spiel zu setzen“, und das zu einem Zeitpunkt, an dem US-amerikanische Familien und Unternehmen immer noch „unter den Auswirkungen der anhaltenden globalen Pandemie leiden“.
Eine Verzögerung bei der Anhebung der Schuldenobergrenze würde die US-Regierung nicht nur unverantwortlich aussehen lassen, sondern „wahrscheinlich irreparable Schäden für die US-Wirtschaft und die globalen Finanzmärkte verursachen“, schrieb Yellen und wies darauf hin, dass „das Vertrauen der Unternehmen und der Verbraucher“ ebenso auf dem Spiel stehe wie die Kreditwürdigkeit des Landes.
Seit Mittwoch beläuft sich die Staatsverschuldung der USA auf über 28,8 Billionen US-Dollar, denen magere 3,85 Billionen US-Dollar an Steuereinnahmen gegenüberstehen.
Trotz des verzweifelten Spektakels, das dieses Manöver jedes Mal begleitet, ist die Anhebung der Schuldenobergrenze für das Land kein Novum. Seit seiner Einführung im Jahr 1917 hat der Kongress das Verschuldungslimit bei über 100 Gelegenheiten angehoben, verlängert oder revidiert. Gesenkt wurde sie noch nie.
Der US-Kongress hat die Schuldenobergrenze im Jahr 2019 im Rahmen einer zweijährigen Haushaltsvereinbarung mit der Trump-Regierung auf 22 Billionen US-Dollar eingefroren. Die Aussetzung endete 2021, ohne dass die Regierung besser in der Lage wäre, die Ausgaben zu reduzieren.
Um eine Überschreitung der Obergrenze zu vermeiden, als die Aussetzung im Juli auslief, griff Yellen mit „außerordentlichen Maßnahmen“ ein – sie setzte u. a. Investitionen in die Pensionsfonds des öffentlichen Dienstes und der Post aus – und hielt den sprichwörtlichen Patienten am Leben.
Die Wiederbelebung der Krise um die Schuldenobergrenze hätte zu keinem schlechteren Zeitpunkt kommen können, da die Demokraten im Repräsentantenhaus darauf erpicht sind, ein Ausgabenpaket in Höhe von 3,51 Billionen US-Dollar zu verabschieden, zusätzlich zu einem Infrastrukturgesetz in Höhe von 1 Billion US-Dollar, das der US-Senat bereits verabschiedet hat.
Die Staatsverschuldung der USA ist seit Beginn der COVID-19-Pandemie in die Höhe geschossen, wobei die US-amerikanische Zentralbank allein im Jahr 2020 einen stark überproportionalen Anteil aller seit der Gründung des Landes ausgegebenen US-Dollars gedruckt hat. Einige Quellen gehen davon aus, dass die Ausgabe des letzten Jahres fast ein Viertel der gesamten Druckausgaben der Zentralbank ausmacht, während andere die Zahl auf 40 Prozent oder mehr beziffern.
Biden ist auf dem besten Weg, seinen Vorgänger Donald Trump bei den Staatsausgaben zu übertreffen, sollte das sich abzeichnende Paar gigantischer Rechnungen durchkommen, und es ist unklar, wie Washington seine Schulden zurückzahlen will, wenn die Zentralbank bereits einen wachsenden Anteil der eigenen Schatzanweisungen kauft.
Laut USDebtClock.org, die eine detaillierte Übersicht über die finanzielle Notlage Amerikas führt, wird sich die Staatsverschuldung bei den derzeitigen Raten im Jahr 2025 auf satte 49,38 Billionen Dollar fast verdoppelt haben.
Yellen war bereits unter dem damaligen Präsidenten Barack Obama Vorsitzende der Zentralbank und ist zusammen mit mehreren ehemaligen Mitarbeitern der Obama-Regierung an die Spitze des Finanzministeriums zurückgekehrt. Ihr Warnschreiben richtete sich auch an Kevin McCarthy, Vorsitzender der Republikaner im Repräsentantenhaus, und die Vorsitzenden des US-Senats, Charles Schumer (D) und Mitch McConnell (R), sowie die ranghöchsten Mitglieder des Haushaltsausschusses und des Finanzausschusses des Senats.


Lug-info.com: In der LVR sind am 9. September um 9:00 Uhr 10.023 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert und bestätigt.
Davon wurden bis 7783 Personen nach zwei negativen Tests als vollständig genesen entlassen.
Seit Beginn der Pandemie gibt es 992 Todesfälle.

Mzdnr.ru: Am 8. September wurden in der DVR keine Tests auf Coronavirusinfektion durchgeführt.
Am 9. September um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 58974 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
7497 Patienten sind derzeit in Behandlung (stationär und ambulant), 47.123 als gesund entlassen, es gibt 4354 Todesfälle.
In den letzten 24 Stunden wurden 136 Fälle von Lungenentzündung entdeckt, 78 weniger als am vorangegangenen Tag. Davon wurden 77 ins Krankenhaus eingewiesen. Insgesamt sind 2803 Personen mit Lungenentzündung in Behandlung, davon 918 mit Sauerstoffunterstützung (+51 in den letzten 24 Stunden).
Insgesamt wurden seit dem 18. März 2021 2251 Patienten entdeckt, die bereits eine Covid-19-Erkrankung durchgemacht hatten.

snanews.de: Maas in Libyen – Eröffnung der deutschen Botschaft
Nach Jahren des Bürgerkriegs sucht Libyen einen Weg zum Frieden. Um Vertrauen in diesen Prozess zu signalisieren, eröffnet Deutschland wieder eine Botschaft in dem nordafrikanischen Land. Das Problem der ausländischen Einmischung in den Konflikt ist aber weiter ungelöst.
Bundesaußenminister Heiko Maas ist zu einem Kurzbesuch in Libyen eingetroffen, um den Friedensprozess in dem nordafrikanischen Land nach vielen Jahren des Bürgerkriegs zu unterstützen. „Die ehemaligen Konfliktparteien haben erkannt, dass es keine gewaltsame Lösung für Ihr Land geben kann“, sagte der SPD-Politiker am Donnerstag vor seiner Ankunft in der Hauptstadt Tripolis laut der Deutschen Presse Agentur (DPA).
„Die internationale Gemeinschaft und die Vereinten Nationen haben mit konzertierter Diplomatie dazu beigetragen, dass sich die Tür für eine bessere Zukunft Libyens geöffnet hat.“
Neueröffnung der Botschaft nach sieben Jahren
Anlass der Reise ist die Neueröffnung der deutschen Botschaft in Tripolis. Im Juli 2014 waren alle deutschen Diplomaten aus Tripolis abgezogen worden. Die deutsche Vertretung für Libyen wurde vorübergehend in Tunis untergebracht. „Heute wollen wir mit der Wiedereröffnung zeigen, dass Deutschland ein engagierter Partner Libyens ist und bleibt. Wir wollen wieder vor Ort eine Stimme in der libyschen Hauptstadt haben“, sagte Maas.
Libyen war nach dem Sturz von Langzeitherrscher Muammar al-Gaddafi im Jahr 2011 in einem Bürgerkrieg versunken, an dem zahlreiche Milizen beteiligt sind. Seit dem vergangenen Jahr gilt jedoch eine Waffenruhe. In diesem Frühjahr wurde unter UN-Vermittlung eine Übergangsregierung gebildet, die das Land zu Wahlen am 24. Dezember führen soll. Unter anderem wegen eines monatelangen Streits über die verfassungsrechtliche Grundlage schwindet zunehmend die Hoffnung, dass dieser Termin eingehalten werden kann.
Deutschland hat in dem seit einem Jahrzehnt andauernden Konflikt eine Vermittlerrolle übernommen. Im vergangenen Jahr hatte die Bundesregierung in Berlin einen großen Gipfel ausgerichtet mit dem Ziel, die Einmischung anderer Länder in den Konflikt mit Waffenlieferungen und Söldnern zu beenden. Unter den Teilnehmern waren die wichtigsten Akteure in Libyen wie Russland, die Türkei, Ägypten und die Vereinigten Arabischen Emirate.
Noch immer Tausende ausländische Kämpfer im Land
Es befinden sich aber weiterhin Tausende ausländische Kämpfer im Land. Vor zwei Wochen hieß es in einem UN-Bericht:
„Ausländische Kräfte und Söldner agieren weiterhin in Libyen ohne erkennbaren Rückgang ihrer Aktivitäten.“
Derzeit befänden sich schätzungsweise 15.000 bis 18.000 ausländische Truppen und Söldner im Land, sagte Libyen-Experte Jalel Harchaoui vom niederländischen Clingendael-Institut der Deutschen Presse-Agentur. „Heiko Maas wird enttäuscht sein, wenn er speziell beim Abzug von Söldnern und ausländischen Truppen irgendeine Form von Fortschritt sucht. Niemand ist abgezogen“, sagte Harchaoui. Lediglich einige der sudanesischen Söldner seien in die Heimat zurückkehrt. Die rund 7000 syrischen Söldner im Land würden zwar häufig zu spät und schlechter bezahlt als versprochen. Aber „Syrien ist die Hölle“. In ihren Augen wirke Libyen „wie Kanada“ im Vergleich zur syrischen Heimat.
Maas hatte im Juli die Hoffnung geäußert, dass die syrischen Söldner innerhalb der nächsten Wochen abziehen. „Das wäre der erste Schritt zu einem großangelegten Rückzug ausländischer Kräfte aus Libyen. Ohne diese Kräfte kann der Bürgerkrieg auch nicht mehr aufflammen“, sagte er bei einem Besuch der Vereinten Nationen in New York.


Dan-news.info:
Die bewaffneten Formationen der Ukraine haben am Morgen wiederholt Objekte des Sasjadko-Bergwerks in Donezk beschossen, teilte das Kohle- und Energieministerium der DVR mit.
„Offensichtlich gehört ein schneller Wiederaufbau des kohlefördernden Unternehmens nicht zu den Plänen der Kiewer Truppen.
Schon am Morgen des 9. September wurden am Sasjdako-Bergwerk Treffer von weiteren vier Geschossen festgestellt, dabei schossen die BFU auf dieselben Punkte wie gestern Abend“, teilte das Ministerium mit.
Weiter wurde mitgeteilt, dass am Abend von der ukrainischen Armee alle vier Stromkabel durchschlagen wurden und ein Strompfeiler beschädigt, die Abteilung des Unternehmens in Jakowlewka (bei Jasinowataja) war vollständig ohne Strom. Dadurch wurden zwei Ventilatoren der Hauptlüftung und die Wasserpumpe des Bergwerks gestoppt, an zwei Stellen geriet eine Gasleitung in Brand.
„Zum Stand um 9:00
Uhr ist die Abteilung immer noch ohne Strom, an einer anderen Stelle des Bergwerksgebiets gelang es die Stromversorgung wieder in Betrieb zu nehmen, 24 Mitarbeiter stiegen in die Stollen, um Wasser abzupumpen, die Lüftung in Gang zu bringen, die notwendigen Funktionen aufrechtzuerhalten. Nach vorläufigen Prognosen braucht es mindestens einen Tag, um die Schäden zu beseitigen“, teilte das Ministerium mit.

nachmittags:

de.rt.com: „Pakistan Stream“ – Bau der nächsten großen Gaspipeline aus Russland vor dem Beginn
Moskau verhandelt zurzeit mit Islamabad den Bau seines nächsten großen Pipeline-Projekts. Laut dem pakistanischen Botschafter in Russland kann der Bau der Gasleitung Pakistan Stream bald beginnen. Nur noch wenige Details stehen zur Diskussion, heißt es.
Der pakistanische Botschafter in Russland Shafqat Ali Khan hat in einem Interview mit der Nachrichtenagentur RIA Nowosti erklärt, dass die Bauarbeiten an der Gaspipeline Pakistan Stream nach mehreren Konsultationsrunden voraussichtlich in naher Zukunft beginnen werden. Hinsichtlich der Kooperation mit Russland erklärte er:
„Nach jahrelangen Verhandlungen wurde endlich ein Abkommen unterzeichnet und seitdem gab es bedeutende Fortschritte. Wir haben mehrere Runden technischer Konsultationen abgehalten, auch zu finanziellen Fragen.“
„Sobald die letzten Details geklärt sind, erwarten wir den Beginn der Bauarbeiten. Ich denke, dass dies einen bedeutenden Einfluss auf zukünftige Investitionen haben wird.“
„Wir sind sehr optimistisch.“
Ende Mai unterzeichneten die beiden Länder ein Abkommen über den Bau einer großen Gaspipeline, die den pakistanischen Hafen von Karatschi und die Hafenstadt Gwadar mit Kraftwerken und Industriezentren in Pakistans nördlicher Region Punjab verbinden soll.
Die 1.100 Kilometer lange Pipeline Pakistan Stream soll eine Kapazität von bis zu 12,4 Milliarden Kubikmetern Erdgas pro Jahr haben.
Gemäß der Vereinbarung soll Pakistan 74 Prozent der Anteile am Pipelinebetreiber halten, während Russland die restlichen 26 Prozent übernimmt. Das ursprüngliche Abkommen über den Bau der Pipeline wurde bereits im Jahr 2015 geschlossen.
Es wird erwartet, dass das Projekt das größte Infrastrukturgeschäft zwischen den beiden Ländern seit den frühen 1970er-Jahren wird. Damals baute die Sowjetunion den Industriekomplex Pakistan Steel Mills in Port Qasim nahe Karatschi.


snanews.de:
Erstmals seit 16 Jahren: Nato setzt NRF-Krisentruppe für Afghanistan-Flüchtlinge ein
Die Machtübernahme der Taliban in Afghanistan hat die Nato in eine ziemlich missliche Lage gebracht. Nun müssen alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, damit zumindest bei der Versorgung der geretteten Ortskräfte alles plangemäß verläuft. Hoffnungen setzt das Bündnis dabei auf die beinahe vergessene Truppe der Nato Response Force (NRF).
Die Nato schaltet nun erstmals seit rund 16 Jahren wieder Einheiten ihrer Krisenreaktionstruppe NRF ein. Sie ist eine hochgradig einsatzbereite und technologisch fortschrittliche multinationale Truppe, die aus Kontingenten von Bodenstreitkräften, Luftstreitkräften, Marineeinheiten und Spezialeinheiten besteht.
Nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur (DPA) sind derzeit rund 300 Soldatinnen und Soldaten im Einsatz, um bei der Versorgung und vorübergehenden Unterbringung von aus Afghanistan nach Europa gebrachten Afghanen zu helfen. Hinzu kommen Hunderte von Nato-Mitarbeitern, die die Operation aus Kommandos und Hauptquartieren unterstützen.
Einheiten der NRF waren zuletzt 2005 in den Einsatz geschickt worden, um Opfern des Wirbelsturms „Katrina“ in den USA und der Erdbeben in Pakistan zu helfen. Andere Vorschläge zu ihrer Verwendung scheiterten an mangelnder Einstimmigkeit im Kreis der Bündnisstaaten. So hatten beispielsweise die USA 2009 vorgeschlagen, die Truppe zur Verstärkung der Militäroperationen der Nato in Afghanistan zu nutzen, Deutschland und andere Nato-Staaten hatten dies aber abgelehnt.
Die Gesamtstärke der Truppe wurde zuletzt mit 40.000 Soldatinnen und Soldaten angegeben. Sie werden im jährlichen Wechsel von unterschiedlichen Nato-Staaten gestellt.
Bei dem neuen Einsatz geht es nach Bündnis-Angaben vor allem um die Versorgung evakuierter Afghanen, die mit der Nato zusammengearbeitet haben und noch keine längerfristige Bleibe haben. Das sind inklusive Familienmitgliedern rund 1400 Menschen, für die nach Informationen der DPA Notunterkünfte im Kosovo und in Polen eingerichtet wurden.
„Die NRF verfügt über robuste Führungsfähigkeiten, die ideal für eine Mission dieser Größe und Komplexität sind“, sagte ein Sprecher des zuständigen Streitkräftekommandos im italienischen Neapel der DPA.
Die Truppe könne nicht nur eine schnelle militärische Reaktion in Krisensituationen sicherstellen, sondern auch friedensunterstützende Operationen durchführen, kritische Infrastruktur schützen und Katastrophenhilfe leisten.
Nach Angaben des Sprechers wurde der Einsatz für die afghanischen Helfer bereits am 24. August vom Nordatlantikrat gebilligt. Bereits 24 Stunden später waren die ersten Truppen vor Ort. Beteiligt sind den Angaben zufolge mehr als 20 Bündnisstaaten, die zum Beispiel Transportflugzeuge, medizinische Teams oder Sicherheitspersonal bereitstellen. Kernelement der NRF bei dem Einsatz seien Logistikexperten der Joint Logistic Support Group (JLSG) in Neapel.
Der Machtübernahme der Taliban und den anschließenden Evakuierungsoperationen war die Entscheidung der Nato vorausgegangen, ihren Einsatz zur Ausbildung, Beratung und Unterstützung von afghanischen Sicherheitskräften bedingungslos zu beenden.


Armiyadnr.su: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz am 09.09.2021
In den letzten 24 Stunden ist eine Zunahme der Feueraktivität von Seiten des Gegners festzustellen. Ukrainische Kämpfer haben siebenmal den zweiten Punkt des Komplexes von Zusatzmaßnahmen zur Kontrolle der Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung verletzt.
In Richtung Donezk haben Besatzer aus der 58. Brigade Wesjoloje am nordwestlichen Rand von Donezk mit 120mm-Mörsern beschossen und 24 Mörsergeschosse abgefeuert, dabei leiteten die ukrainischen Terroristen das Feuer auf ein Wohngebiet unter Einsatz einer Drohne des Typs „Quadrokopter“, die von unseren Luftabwehreinheiten abgeschossen wurde.
Außerdem haben Straftruppen aus der 58. Brigade den
Kiewskij-Bezirk von Donezk mit 120mm-Mörsern beschossen und 12 Mörsergeschosse abgefeuert, dabei wurden zwei örtliche Einwohner, geb. 1971 und 1981, verletzt, außerdem wurden zwei Häuser, ein Auto und ein Abschnitt einer Gasleitung in der Stratonawtow-Straße beschädigt, und bei dem sich in der Nähe befindlichen Sasjadko-Bergwerk wurde der Ventilator der Hauptlüftung beschädigt.
Außerdem haben Kämpfer der 25. Brigade das Mörserfeu
er auf Mineralnoje eröffnet und 12 120mm-Mörsergeschosse abgefeuert, die Kriegsverbrecher der 93. Brigade haben Nowolaspa mit Mörsern beschossen und drei 120mm-Mörsergeschosse abgefeuert.
In
Richtung Mariupol haben Besatzer aus der 128. Brigade das Feuer mit Granatwerfern verschiedener Art auf die Umgebung von Leninskoje eröffnet, außerdem haben sie zweimal das Feuer mit 82mm-Mörsern und Granatwerfern auf Besymennoje eröffnet.
Seit Beginn des heutigen Tages haben ukrainische Straftruppen den Terror gegen die Zivilbevölkerung der Republik fortgesetzt.
In
Richtung Donezk haben Kämpfer der 25. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Sentschenko das Feuer mit 122mm-Artilleriegeschützen auf Wasiljewka eröffnet und 24 Artilleriegranaten abgefeuert.
Straftruppen der 28. Brigade unter Kommando des
Brigadekommandeurs Martschenko die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks mit 120mm-Mörsern beschossen und 10 Mörsergeschosse abgefeuert.
In
folge der terroristischen Aktivitäten der ukrainischen Kämpfer wurde die Stromversorgung von 15 Straßen in Starmichajlowka unterbrochen.
Zusätzliche Informationen über Verletzte unter der
Zivilbevölkerung und Zerstörungen von ziviler Infrastruktur werden noch ermittelt.
Die
Verstöße wurden operativ den Vertretern der ukrainischen Seite im GZKK zur Kenntnis gegeben, um rechtzeitig Maßnahmen gegen die an der Verletzung des Waffenstillstands Schuldigen zu ergreifen und um Fälschungen von Daten über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer zu verhindern.
Nach bestätig
ten Informationen der Aufklärung haben unsere Verteidiger infolge der erzwungenen Erwiderung des Feuers eine Mörsermannschaft der 58. Brigade vernichtet, die den Kiewskij-Bezirk von Donezk beschossen hatte, zwei ukrainische Besatzer wurden schwer verletzt, einer von ihnen starb später auf dem Weg ins Krankenhaus.
Heute wurde ein weiterer ukrainischer Besatzer aus der 28. Brigade, die die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks beschoss, schwer verletzt und befindet sich in kritischem Zustand.
Wir prognostizieren eine Verschärfung der Lage an der Kontaktlinie in den nächsten Tagen.
So hat nach uns vorliegenden Informationen das Büro des Präsidenten der Ukraine dem Generalstab den Auftrag erteilt, die Aktivitäten der ukrainischen Streitkräfte im Donbass zu verstärken und die Zahl der Provokationen gegen Einheiten der Volksmiliz zu vergrößern.
Wir schließen nicht aus, dass die genannten Aktivitäten direkt mit dem bevorstehenden Besuch Selenskijs in den USA zum Zweck der Teilnahme an der Sitzung der 76. UN-Generalversammlung zusammenhängen.
Vor dem Hintergrund des Scheiterns Selenskijs in allen internationalen Bereichen als Staatsoberhaupt, der sein Wort über die Einstellung der Kampfhandlungen im Donbass nicht gehalten hat und die von seinem Vorgänger unterzeichneten internationalen Vereinbarungen, die auf ein Ende des Kriegs abzielen, nicht einhält, braucht er katastrophale Beweise für die Verletzung der geltenden Vereinbarungen über den Waffenstillstand von Seiten der Volksrepubliken sowie die Schaffung eines Informationsschubs über eine Verschärfung im Donbass.
Um die Volksmiliz der Eskalation des Konflikts zu beschuldigen, hat das Informationsministerium der Ukraine Anweisungen erhalten,
Journalistengruppen führender Informationsagenturen des Landes und des Auslands in jeden Verband in der OOS-Zone zu entsenden, um inszenierte Reportagen zu erstellen. Die Ankunft von Propagandistengruppen, die von Vertretern der Einheiten für informationspsychologische Operationen geleitet werden, wurde von uns bereits in Richtung Gorlowka im Verantwortungsbereich der 10. Gebirgssturmbrigade bemerkt.

de.rt.com: Sputnik V wird knapp: Ungarn geht der russische Impfstoff aus
Der ungarische Außenminister hat mitgeteilt, die Vorräte des Impfstoffs Sputnik V in Ungarn seien praktisch aufgebraucht. Ihm zufolge sei der Impfstoff bei den Ungarn sehr beliebt. Der Minister stellte klar, dass insgesamt zwei Millionen Dosen Sputnik V gekauft worden waren.
Ungarn hat seine Lagerbestände des russischen Impfstoffs Sputnik V, den Budapest gekauft hatte, vollständig aufgebraucht. Dies teilte der ungarische Außenminister Péter Szijjártó mit:
„Sehen Sie, wir haben unsere Sputnik-V-Impfstoffbestände bereits voll ausgeschöpft. Der Impfstoff war sehr beliebt.“
Der Außenminister stellte fest, dass im Land fast eine Million Menschen mit diesem Medikament geimpft wurden. Mit Sputnik V liefe es nach Angaben des Ministers sehr gut. Szijjártó erklärte, dass Ungarn sehr erfreut ist, diese Vereinbarung getroffen zu haben und einer Million Ungarn die Möglichkeit gegeben wurde, mit Sputnik V geimpft zu werden:
„Wir haben [mit der russischen Seite] einen Vertrag über zwei Millionen Dosen unterzeichnet. Sie wurden pünktlich geliefert, die Qualität war einwandfrei.“
Insgesamt verfügt Ungarn nach Angaben des Ministers jetzt über acht Millionen Dosen von Impfstoffen gegen COVID-19, sodass keine zusätzlichen Käufe erforderlich sind. Gleichzeitig möchte Budapest, so ungarische Außenminister, aber auch die Zusammenarbeit mit Moskau beim Einsatz von Medikamenten gegen COVID-19 noch verstärken.
Szijjártó sagte auch, dass in Ungarn eine Fabrik zur Herstellung von COVID-19-Impfstoffen gebaut wird, die Ende 2022 in Betrieb genommen werden soll. Er wies darauf hin:
„Wir verhandeln bereits mit Russland, mit dem Hersteller von Sputnik V, um die Produktion dieses Impfstoffs unter Lizenz in Ungarn zu starten.“
Ungarn hatte im Januar dieses Jahres mit Russland die Lieferung von zwei Millionen Impfdosen Sputnik V vereinbart. Es war das erste Land der Europäischen Union (EU), das die Verwendung des russischen Medikaments genehmigt hatte. Laut Vertrag sollten die Impfstoffe in drei Chargen ins Land geliefert werden. Die erste Charge von Sputnik V kam Anfang Februar 2021 in Ungarn an.
Bisher wurden in Ungarn insgesamt sechs verschiedene Corona-Impfstoffe offiziell zugelassen. Dies sind die Impfstoffe von Pfizer/BioNTech, Moderna, AstraZeneca, Sinopharm aus China, von Johnson & Johnson aus den USA sowie Sputnik V aus Russland.


Mil-lnr.su:
Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberleutnant I.M. Filiponenko
Im Vorfeld eines weiteren Besuchs Selenskijs in den USA destabilisieren die ukrainischen Kriegsverbrecher zielgerichtet die Lage an der Kontaktlinie, indem sie den Beschuss des Territoriums unserer Republik unter Einsatz verbotener Waffen, darunter 122mm-Artillerie, verstärken. In den letzten 24 Stunden wurden sechs Verletzungen des zweiten Punkts der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
In
Richtung Slawjanoserbsk haben Kämpfer eines mechanisierten Bataillons der 17. Panzerbrigade, die Aufgaben im Rahmen der 57. Brigade ausführen, auf Befehl des Brigadekommandeurs Mischantschuk von den Positionen im Gebiet von Pritschepilowka aus zweimal Shelobok mit Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Kämpfer des 17. Bataillons der 57. Brigade haben von den Positionen in den Gebieten von Krymskoje und Krjakowka dreimal
Sokolniki mit 82mm-Mörsern und Granatwerfern beschossen. Außerdem haben Kämpfer der 57. Brigade von den Positionen im Gebiet von Krymskoje aus Smeloje mit von den Minsker Vereinbarungen verbotener 122mm-Artillerie beschossen.
Informationen über Verletzte unter der
Zivilbevölkerung und Schäden an ziviler Infrastruktur werden noch ermittelt.
Die Fälle von Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurde operativ den Vertretern der ukrainischen Seite im GZKK zur Kenntnis gegeben, um Maßnahmen zu ergreifen, um die Beschuldigung der Volksmiliz in Bezug auf Provokationen zu verhindern.
Durch erwiderndes Feuer der Einheiten der Volksmiliz wurde die Feueraktivität des Gegners unterdrückt.
Seit Beginn des heutigen Tages wurden drei Verletzungen des zweiten Punkts der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
In
Richtung Slawjanoserbsk haben Kämpfer des 17. Bataillons der 57. Brigade von den Positionen im Gebiet von Krymskoje aus Frunse mit Granatwerfern beschossen.
In
Richtung Popasnaja haben Kämpfer des 3. Bataillons der 24. Brigade von den Positionen im Gebiet von Nowoswanowka aus zweimal das Feuer auf Kalinowo mit einem Antipanzergranatwerfer eröffnet….

de.rt.com: Peking begrüßt Regierungsbildung durch Taliban – USA und EU weiterhin zurückhaltend
Während die westlichen Staaten sich gegenüber der neuen Übergangsregierung der Taliban zögerlich verhalten und versuchen, Bedingungen im Gegenzug für die diplomatische Anerkennung und die Bereitstellung von Entwicklungshilfe zu diktieren, agiert China proaktiv.
Chinesische Regierungsvertreter haben die Bildung einer Interimsregierung durch die afghanischen Taliban begrüßt, wie die Agentur Xinhua berichtete. Peking misse der von den Taliban angekündigten Bildung einer geschäftsführenden Regierung, bei der eine Reihe wichtiger personeller Entscheidungen getroffen wurde große Bedeutung bei, sagte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Wang Wenbin auf einer Pressekonferenz am Mittwoch.
Am Dienstagabend hatten die Taliban die Bildung einer Übergangsregierung bekannt gegeben. Zum geschäftsführenden Ministerpräsidenten wurde Mullah Mohammad Hassan Akhund ernannt. Sie gaben die Besetzung von über 30 Posten bekannt. Weitere Regierungsmitglieder sollen in den kommenden Wochen und Monaten benannt werden.
Wang Wenbin erklärte:
„(Die Regierungsbildung) hat die mehr als dreiwöchige Anarchie in Afghanistan beendet und ist ein notwendiger Schritt zur Wiederherstellung der Ordnung in Afghanistan und zum Wiederaufbau nach dem Krieg.“
China vertrete eine Politik der Nichteinmischung, respektiere die souveräne Unabhängigkeit und territoriale Integrität Afghanistans und unterstütze das afghanische Volk bei der Wahl eines Entwicklungsweges, der seinen nationalen Gegebenheiten entspreche, so Wang.
Wang zufolge hoffe China, dass Afghanistan einen breit angelegten und integrativen politischen Rahmen aufbaue, eine gemäßigte und umsichtige Innen- und Außenpolitik betreibe, Terrorismus jeglicher Art entschieden bekämpfe und freundschaftliche Beziehungen zu allen Ländern, insbesondere zu den Nachbarländern, aufbaue.
China sei bereit, den Dialog mit der neuen afghanischen Regierung und deren Vertretern aufrechtzuerhalten. Peking hoffe, dass die neue Regierung die Meinungen der afghanischen ethnischen Gruppen und Parteien auf breiter Basis aufnimmt und die Wünsche des afghanischen Volkes und die Erwartungen der internationalen Gemeinschaft erfüllt, so Wang.
Am Mittwoch hatte China bekannt gegeben, dass es Hilfsgüter im Wert von fast 30 Millionen Euro an Afghanistan überreichen wird, darunter Lebensmittel, Kleidung, Impfungen und Medikamente. Auf einer Konferenz der Außenminister von Afghanistans Nachbarstaaten erklärte Wang Yi, Chinas Chefdiplomat, dass Peking im Rahmen der ersten Lieferung drei Millionen Impfstoff-Dosen an Afghanistan liefern werde.
Die Vertreter der USA und der EU äußerten sich dagegen deutlich skeptischer zur neuen Taliban-Regierung. Jen Psaki, Sprecherin der US-Regierung, drückte ihre Besorgnis über die Zusammensetzung der Übergangsregierung aus. Washington werde diese kurzfristig nicht anerkennen. Die Europäische Union kritisierte derweil, dass die Übergangsregierung nicht die „ethnische und religiöse Vielfalt Afghanistans“ repräsentiere, wie ein EU-Sprecher am Mittwoch erklärte. Es handle sich nicht um eine „inklusive und repräsentative“ Regierung.
Letzte Woche hatte die EU eine Liste von fünf Kriterien überreicht, die die Bedingungen darstellen, unter denen die EU die Taliban-Regierung anerkennen wird. Die EU verlangt für einen solchen Schritt unter anderem die Wahrung der Pressefreiheit und anderer Grundrechte, die Versicherung seitens der Taliban, dass Afghanistans nicht als Rückzugsraum für Terroristen genutzt wird sowie die Ermöglichung der freien Ausreise für Bürgern von EU-Staaten ebenso wie Afghanen aus dem Land. Bundesaußenminister Heiko Maas hatte erklärt, dass unter diesen Bedingungen Berlin ebenfalls bereit sei, die eingestellten deutschen Hilfsgelder wieder freizugeben.


de.rt.com:
Ukraine beschießt Donezk – Hauptlüfter in Kohlezeche mit 85 Bergleuten ohne Strom
Wie die Volksrepublik Donezk meldet, hat das ukrainische Militär erneut gegen das Waffenstillstandsabkommen verstoßen. So wurde durch Mörserbeschuss von der Stadt Donezk das Gebläse außer Gefecht gesetzt, das die dortige unterirdische Sasjadko-Kohlezeche mit Luft versorgt.
Insgesamt sieben erneute Beschüsse von Ortschaften durch das ukrainische Militär meldete am achten September 2021 die Vertretung der nicht anerkannten Volksrepublik Donezk dem Gemeinsamen Zentrum für Kontrolle und Koordinierung (JCCC) der Waffenstillstandsregelung, berichtet die russische Nachrichtenagentur TASS. Damit verstieß die ukrainische Seite gegen das Waffenstillstandsabkommen.
Die Stadt Donezk und ihre Umgebung sei drei Beschießungen mit Mörsern im Kaliber 120 Millimeter mit insgesamt 48 Granaten ausgesetzt worden; auf Ortschaften südlich von Donezk flogen drei Mörsergranaten desselben Kalibers sowie zwölf weitere des Kalibers 82 Millimeter, zehn Granaten von Panzerfäusten des Typs RPG-7 und 33 Granaten des Kalibers 30 Millimeter aus Granatmaschinengewehren des Typs AGS-17. Ein Beschuss mit Handfeuerwaffen wird ebenfalls vermeldet.
Im Kiewski-Bezirk der Stadt Donezk gab es infolge des Mörserbeschusses durch die ukrainischen bewaffneten Formationen zwei verwundete Zivilisten: Eine Frau Jahrgang 1971 erlitt Splitterverletzungen an der linken Schulter und im Bereich des kleinen Beckens; ein Mann Jahrgang 1981 erlitt eine geschlossene Kopfverletzung, Weichgewebeverletzungen am Kopf, Splitterwunden im oberen Drittel des linken Oberschenkels und einen traumatischen Schock.
Im selben Bezirk der Stadt Donezk liegt die unterirdische Sasjadko-Kohlezeche – dort unterbrach das ukrainische Militär durch den Mörserbeschuss die Stromzufuhr zum Haupt-Belüftungsgebläse. Die gesamte Schicht der Bergleute von 85 Mann musste umgehend an die Oberfläche gebracht werden. Weitere Sachschäden sind an einer Erdgashauptleitung, zwei Hausfassaden, einem Fenster, einem Zaun und einem geparkten Pkw zu verzeichnen. …


Wpered.su:
An der Donezker technischen Nationaluniversität fand ein Treffen mit einer Vertrauensperson der KPRF statt
Heute, am 9. September, fand in der Donezker technischen Nationaluniversität ein Treffen mit dem Ersten Sekretär des ZK der KP der DVR, der Vertrauensperson der KPRF, Boris Litwinow statt. Daran nahmen Dozenten und Studenten der Hochschule teil, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Boris Litwinow berichtete über den Verlauf des Wahlkampagne in der Donezker Volksrepublik, über die Beteiligung der KP der DVR daran, über Veranstaltungen zur Unterstützung der KPRF. Er unterstrich, dass die KPRF die Anerkennung der DVR und der LVR fordert, 91 humanitäre Konvois in den Donbass geschickt hat, Kindern, Soldaten und Veteranen des Großen Vaterländischen Kriegs, die auf dem Territorium der Donezker und der Lugansker Volksrepublik leben, Hilfe leistet. Dank der Arbeit der KPRF konnten Bürger der DVR und der LVR russische Pässe erhalten, Absolventen der Hochschulen der Republiken erhielten russische Diplome über eine höhere Bildung, es wird Hilfe beim Wiederaufbau kultureller und historischer Denkmäler geleistet.
Die Teilnehmer des Treffens hatten die Möglichkeit, sich mit den Agitationsmaterialien zur Unterstützung der KPRF bekannt zu machen und Anhänger der Partei zu werden, indem sie einen entsprechenden Antrag stellten.



snanews.de:
Trotz „recht konstruktiver“ Gespräche: Weiterhin kein Stichtag für EU-Zulassung von Sputnik V – EMA
Die Europäische Arzneimittelagentur EMA will weiterhin keinen konkreten Zeitpunkt für die Zulassung des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V in der Europäischen Union nennen und bringt als Grund mangelnde Daten vor.
Für die Zulassung des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V ebenso wie des chinesischen Vakzins Sinovac benötigt die EMA nach eigenen Angaben weitere Informationen. Die Gespräche mit den Herstellern dieser Präparate seien „recht konstruktiv“ verlaufen, „aber wir benötigen Zusatzinformationen, bevor wir Fortschritte bei der Zulassung erzielen“, sagte Marco Cavaleri, Leiter der Abteilung für Vakzin-Strategien bei der EMA, am heutigen Donnerstag in Amsterdam. Klarheit über den zeitlichen Verlauf der Zulassung von Sputnik V und Sinovac bestehe derzeit nicht. Man hoffe aber, den Genehmigungsprozess Ende dieses, Anfang nächsten Jahres abschließen zu können.
Den Antrag auf die Zulassung von Sputnik V in der EU prüft die EMA seit Anfang März im Zuge der sogenannten Rolling Review. Dies ist ein beschleunigtes Verfahren zur Zulassung eines aussichtsreichen Präparats in Zeiten eines gesundheitlichen Notstands. Neben Sputnik V werden derzeit vier weitere Impfstoffe einer Rolling Review bei der EMA unterzogen, darunter das chinesische Vakzin Sinovac und das französische Serum Vidprevtyn.
Sputnik V ist mittlerweile in 69 Staaten der Welt zugelassen, so auch in den EU-Mitgliedstaaten Ungarn und Slowakei. Seit August erkennt die EU-Kommission die Impfzertifikate von europäischen Bürgern an, die sich in San Marino mit Sputnik V haben impfen lassen. Die Ansteckungszahlen in diesem europäischen Zwergstaat liegen seit Monaten bei nahezu null. Die Gesundheitsbehörden von San Marino führen dies darauf zurück, dass Sputnik V etwa 90 Prozent aller im Land verabreichten Impfungen ausmacht.


snanews.de:
Iran fliegt Luftschläge gegen Ziele im Nordirak – Bericht
Mehrere Kampfjets der Iranischen Revolutionsgarde haben Medienberichten zufolge am Donnerstagmorgen mehrere Ziele in der Autonomen Region Kurdistan im Norden Iraks angegriffen. Dem Schlag war eine Warnung des iranischen Militärkommandos vorangegangen.
Nach Berichten der Nachrichtenagentur „Iran International“ haben die iranischen Kampfjets kurdische Stellungen in der nordirakischen Provinz Erbil an der Grenze zum Iran angegriffen. Mehrere Anhöhen seien mit Raketen beschossen worden. Die gleichnamige Hauptstadt dieses Gebiets ist der Sitz der Autonomen Region Kurdistan.
Zuvor hatte der Heereskommandeur der Iranischen Revolutionsgarde, Mohammad Pakpour, für den Fall einer Bedrohung der iranischen Grenzen einen Angriff angedroht. Der Iran wolle die zunehmende Aktivität der Terrorgruppen im Norden Iraks nicht länger hinnehmen, hieß es.
Seit einiger Zeit geht der IS im Norden Iraks verstärkt gegen Ziele der irakischen Zentralregierung vor. Letzten Sonntag überfielen die Terroristen eine Wache der irakischen Bundespolizei in der Provinz Kirkuk. Nach Medienberichten starben zwölf Menschen. Außerdem sind kurdische Gruppen antiirakischer Ausrichtung in der Region aktiv.
Die Regierung in Bagdad hatte Ende 2017 den Sieg über den IS im ganzen Land verkündet. Dennoch geht die irakische Armee bis heute mit Unterstützung einer internationalen Koalition gegen einzelne Terrornester in vielen Landesteilen vor.

Standard

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s