Presseschau vom 02.09.2021

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, snanews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein. Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet. Die Wiedergabe russischer und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.

Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

 

Außer der Reihe – Lesetipps:

Dagmar Henn: Rückkehr durch die Drehtür – das Comeback des Friedrich Merz
Spahn und Lauterbach sind zweifelhafte Lobbyisten, die die deutsche Politik ruinieren? Ja, gewiss doch. Aber jetzt holt der bedrängte Armin Laschet einen Wiedergänger auf die Bühne, der geradezu der Graf Dracula unter den Lobbyisten ist: Friedrich Merz. …
https://kurz.rt.com/2n7g

Christian Kreiß: Klimawandel und Werbeausgaben: Wie Marketing unserem Planeten einheizt
Werbung nährt nicht, kleidet nicht, schafft kein Dach über den Kopf. Dennoch werden allein in der Werbeindustrie Deutschlands Umsätze in Höhe von dutzenden Milliarden erwirtschaftet. Eine Gesellschaft, die ernsthaft an Umwelt- und Klimaschutz interessiert ist, muss das ändern. …
https://kurz.rt.com/2muu

de.rt.com: Spekulation mit Emissionszertifikaten verteuert Klimaschutz
Zertifikate zum Ausstoß von Treibhausgasen können und sollen gehandelt werden. Der Preis für eine Tonne an Kohlendioxidäquivalenten stieg seit Beginn des Jahres 2021 auf fast das Doppelte. Da müssen Anleger und Spekulanten irgendwann zugreifen. …
https://kurz.rt.com/2n8g

de.rt.com: Russland in Syrien, USA in Afghanistan – Eine vorläufige Bilanz zweier Kriege gegen den Terror
Die Gründe für den Militäreinsatz der USA in Afghanistan und den Russlands in Syrien waren ähnlich. Die Ziele, Bündnispartner, Feinde und Mittel unterschieden sich erheblich. In seiner Analyse zieht der russische Politologe Andrej Kortunow eine vorläufige Bilanz. …
https://kurz.rt.com/2n6w

de.rt.com: Frankreich: Kontroverse um möglichen Zwangsruhestand des coronakritischen Mediziners Didier Raoult
In Frankreich sorgt der Ruhestand des Spezialisten für Infektionskrankheiten Didier Raoult für einige Kontroversen. Der umstrittene Mediziner wurde in der Corona-Krise dafür bekannt, dass er früh für den Einsatz des Malariamittels Hydroxychloroquin zur Behandlung von COVID-19-Fällen plädierte. …
https://kurz.rt.com/2n8s


abends/nachts:

de.rt.com: Wegen Biden-Kritik: Instagram sperrt Account von Mutter eines in Afghanistan getöteten US-Soldaten
Das soziale Netzwerk Instagram hat den Account von Shana Chappell, der Mutter eines in Afghanistan getöteten US-Soldaten, gesperrt. Als Grund nannte sie die öffentliche Kritik an US-Präsident Biden. Das Blut ihres getöteten Sohnes klebe an Bidens Händen, so Chappell.
Shana Chappells Sohn Kareem Nikoui kam am 26. August im Alter von 20 Jahren beim Bombenanschlag am Kabuler Flughafen ums Leben. Die verzweifelte Frau veröffentlichte einen emotionalen Beitrag unter dem letzten Foto ihres Sohnes auf Instagram und zog damit die Aufmerksamkeit vieler Menschen auf sich. Später wurde der Account von Chappell plötzlich vorübergehend gesperrt. Die Frau bezichtigte Facebook, dem seit dem Jahr 2012 Instagram gehört, einer Zensur und erklärte, die Sperrung sei eine Reaktion auf ihre heftige Kritik an US-Präsident Joe Biden.
In einem Facebook-Post wandte sich Chappell an Biden und erklärte, sie habe ihn persönlich getroffen und ihre Trauer um ihren Sohn zum Ausdruck bringen wollen. Der Präsident habe dabei aber nur die Augen verdreht, als sei er verärgert gewesen. Chappell habe sich außerdem nur aus Respekt vor ihrem Sohn mit Biden unterhalten. Sie warf dem Präsidenten vor, das Blut ihres getöteten Sohnes und das zwölf anderer Soldaten an den Händen kleben zu haben.
Der Account der Frau wurde inzwischen wiederhergestellt. Auf eine Anfrage der britischen Zeitung Daily Mail antwortete ein Vertreter des Unternehmens, die Sperrung sei ein Fehler gewesen.
Bei Explosionen nahe dem Flughafen in Kabul während der Evakuierung ausländischer Bürger aus dem Land sind über 140 Menschen ums Leben gekommen, darunter auch 13 US-Soldaten. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Terroranschlag.
Präsident Biden wird wegen der Machtübernahme der Taliban im Laufe des abrupten Abzugs der NATO- und US-Truppen aus Afghanistan scharf kritisiert. Darüber hinaus wird Washington vorgeworfen, afghanische Bürger, die mit westlichen Truppen zusammengearbeitet haben, den Taliban zu überlassen.


snanews.de:
UN: Nahrungsmittel für Afghanistan werden Ende September knapp
Millionen Afghanen könnte nach UN-Angaben schon ab Ende September eine Hungerkrise drohen. Dies teilte der stellvertretende UN-Sonderbeauftragte für Afghanistan, Ramiz Alakbarov, am Mittwoch mit.
„Bis Ende September werden die Vorräte, die das Welternährungsprogramm im Land hat, aufgebraucht sein“, sagte Alakbarov.
Etwa ein Drittel der 38-Millionen-Bevölkerung des Landes sei in einem „Notfall“- oder „Krisenzustand“ in Bezug auf die Ernährungssicherheit. Da der Winter kommt und die schwere Dürre andauert, wird mehr Geld benötigt, um die Bevölkerung zu ernähren. Er betonte, dass die humanitäre Hilfe nicht mit den nötigen finanziellen Mitteln der Mitgliedsstaaten ausgestattet sei – benötigt würden mindestens 200 Millionen US-Dollar.
Alakbarov teilte mit, dass auch nach der Machtübernahme der militant-islamistischen Taliban Hilfslieferungen nach Afghanistan möglich seien. „Wir wären in der Lage, über Grenzübergange von Pakistan aus 600 Tonnen Nahrungsmittel mit Trucks zu liefern“, sagte er. Auch Lieferungen auf dem Luftweg nach Masar-i-Scharif seien möglich. …


vormittags:

de.rt.com: Umbenennung der Ukraine? Präsidialamt reklamiert Bezeichnung als „Russen“ für sich
Ein Berater des Präsidentenbüros von Wladimir Selenskij hat in einem Interview ein historisches Konzept vorgelegt, wonach die Ukraine künftig „Rus-Ukraine“ genannt werden müsste. Damit nähme die Ukraine Russland auch die Bezeichnung „russisch“ weg.
Der ehemalige Schauspieler und Militärexperte Alexei Arestowitsch ist leitender Berater von Andrei Jermak, dem Stabschef des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij. In seinem Team ist er für strategische Kommunikation zuständig. Außerdem ist Arestowitsch Leiter der ukrainischen Vertretung in der Donbass-Kontaktgruppe.
Zu seinen Arbeitsmaximen gehört die Erkenntnis, dass man die Agenda proaktiv besetzen müsse, um im diplomatischen, kulturhistorischen und zivilisatorischen Wettstreit zu gewinnen. Dann würde der Gegner, auch wenn er sie kritisiert, trotzdem die ursprünglich gesendete Botschaft bedienen und sie damit in die Köpfe der Menschen setzen.
In einem Youtube-Interview mit dem in Moskau ansässigen ukrainischen Journalisten und Blogger Maxim Zimbaljuk hat Arestowitsch vorgeschlagen, die Ukraine in „Rus-Ukraine“ umzubenennen. Bei dem Konflikt mit Russland geht es ihm darum, die historische Gerechtigkeit wiederherzustellen und die Brücke zur Geschichte der Kiewer Rus, die mit dem Mongolensturm im 13. Jahrhundert endete, zu schlagen. Die Ukraine müsse zu sich kommen – also zur alten Rus.
„Unser Konflikt mit der Russischen Föderation ist ein Konflikt wie zwischen Juden und Arabern um das Erstgeburtsrecht“, sagte er. Der Kampf um das Kiewer Höhlenkloster sei mit dem Kampf um den Tempelberg in Jerusalem zu vergleichen. „Dieses Abfangen des Erben der Kiewer Rus ist viel wichtiger als Panzer und Flugzeuge.“
„Wenn wir gewinnen und die ganze Welt davon überzeugen – Hauptsache sich dessen selbst sicher sein –, dass wir die Erben der Kiewer Rus sind, dann werden sie (die Russen) zu europäisch besudelten Erben der Goldenen Horde und Byzanz. Wenn sie gewinnen, werden wir zur Einbildung des Österreichischen Generalstabs.“
Die erste Runde in diesem historischen Wettstreit habe die Ukraine seiner Meinung nach gewonnen. Russland habe zwar mit dem Artikel des russischen Präsidenten über historische Einheit der Russen und Ukrainer einen wichtigen Vorstoß geliefert, aber Russland fehlen derzeit weitere Ideen. „Wir brauchen aber keinen teuren Propagandaapparat, um unser Konzept aufrechtzuerhalten. Dreizack (Element des ukrainischen Wappens) und Griwna (ukrainische Währung) gab es schon damals in Kiew und die gibt es auch jetzt.“
Schließlich hat er vorgeschlagen, den Staat in „Rus-Ukraine“ umzubenennen. „Man muss denen die Russen-Marke wegnehmen. Ich setze mich dafür ein, dass wir auch unseren Krieg richtig benennen – russisch-russländischer Krieg.“ Der Kommunikations-Berater betonte, dass Präsident Wladimir Selenskij in seinen letzten Ansprachen am Tag der Rus-Taufe und am Unabhängigkeitstag die Bezeichnung „Rus-Ukraine“ fünf Mal erwähnte. Auf die Frage des Journalisten, ob es einen entsprechenden Erlass geben werde, sagte Arestowtisch, dass „wir daran arbeiten“.
Umbenennungsvorschläge sind im politischen Kiew keine Seltenheit. Ende letzten Jahres schlug der Abgeordnete der Regierungspartei „Diener des Volkes“ Nikita Poturaejew vor, Russland auf staatlicher Ebene in Moskowien umzubenennen. Nach seinen Worten „entscheidet jede Nation selbst, wie sie ihre Nachbarn nennt“.
Die Sprecherin des russischen Außenamtes Maria Sacharowa hat auf die Idee der Umbenennung der Ukraine mit Humor reagiert. Auf Facebook schlug sie ihre Variante der neuen Staatsbezeichnung vor: Ukrus.
Der Abgeordnete der russischen Staatsduma Ruslan Balbek kommentierte Arestowitschs Idee mit den Worten, dass es eine Entwicklung nach dem Prinzip „Nimm von deinem Nachbarn“ sei.
„Die Stimmungslage in Selenskijs Büro schaukelt wie eine Galeone im Sturm. Eines Tages ist die Ukraine nicht mehr Russland, jetzt nennen sie sich Russen, und wer sind dann wir? Und wie werden sie sich morgen in Kiew nennen? Goten und Römer? Erst sind sie Europäer, jetzt wissen sie nicht mehr, wer sie sind“, zitiert ihn RIA Nowosti.
Der ukrainische Medienexperte und Politiker im Exil Anatoli Scharij nannte die Idee der Umbenennung „krank“. In seinem Kommentar für RT DE wies er darauf hin, dass Selenskij-Mitarbeiter Arestowitsch in seiner Laufbahn schon in viele Rollen schlüpfte – „vom Schauspieler in drittklassigen Serien bis zum selbsternannten Speznaz-Experten“. Solche Leute müssten medizinisch betreut werden.
„Jetzt verhöhnen sie das Land, das sie regieren. Morgen werden sie Kiew in Slawaukrainsk oder McCain umbenennen und keiner wird sich dagegen wehren, und das wissen sie.“
Arestowitsch
macht in der Tat des Öfteren durch seine extravaganten Konzepte von sich reden. So hat er nach der Machtübernahme durch die radikal-islamischen Taliban in Kabul seine Enttäuschung zum Demokratiekonzept nach US-amerikanischem Zuschnitt zum Ausdruck gebracht. Ihm zufolge müsse in der Ukraine deswegen eine eigenständige „Zivilisation“ aufgebaut werden.

Berater Alexei Arestowitsch (links) im Gespräch mit dem ukrainischen Journalisten Roman Zimbaljuk


Telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 1 . September 2021 wurde eine Verletzung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.
Solotoje-5 wurde mit Antipanzerlenkraketen (2 Schüsse) und Granatwerfern (2 Granaten) beschossen.
Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen werden noch ermittelt.

deu.belta.by: UNCHR dankt Belarus für die humanitäre Hilfe für Flüchtlinge
Das UN-Flüchtlingshilfswerk dankt der belarussischen Seite für die Möglichkeit, humanitäre Hilfe an Flüchtlinge zu übermitteln, heißt es im Kommentar von Muluseu Mamo, Leiter des UNCHR-Büros in Belarus.
„Das UNHCR hat zusammen mit der belarussischen Rotkreuzgesellschaft und dem Staatlichen Grenzschutzkomitee von Belarus den Ort an der belarussisch-polnischen Grenze in der Region Grodno schon zum zweiten Mal besucht, wo sich eine Gruppe von 32 afghanischen Staatsangehörigen, darunter Männer, Frauen und Kinder, seit mehr als drei Wochen aufhält. Das UNHCR-Büro ist für diese Möglichkeit dankbar, den Menschen humanitäre Hilfe zukommen zu lassen, damit sie ihre grundlegendsten Bedürfnisse befriedigen können“, heißt es in der Erklärung.
Das UN-Flüchtlingshilfswerk verfolgt die Situation aufmerksam und pflegt den Kontakt mit den zuständigen Regierungsbehörden in Belarus. „Die Schwierigkeiten, die sich aus dieser Situation ergeben, sind offensichtlich, aber es ist auch eine sofortige Lösung erforderlich. Das UNHCR ruft alle beteiligten Parteien, einschließlich der Mitglieder dieser Gruppe an der Grenze selbst, dazu auf, zusammenzuarbeiten, um die Situation im Einklang mit dem internationalen Flüchtlingsrecht und humanitären Grundsätzen zu lösen. Das UNHCR ist bereit, die Behörden auf beiden Seiten der Grenze zusätzlich zu unterstützen. Es fordert sie jedoch auf, den Dialog fortzusetzen, um tatsächliche Lösungen für die Männer, Frauen und Kinder, die sich jetzt an der Grenze aufhalten, zu finden“, betonte Mamo Muluseu.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 1. September 3:00 Uhr bis 2. September 3:00 Uhr
In den letzten 24 Stunden hat die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination zwei Verletzungen des unbefristeten Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU mitgeteilt.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen:
Es folgt eine genaue Auflistung der eingesetzten Waffensysteme (Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich Ortschaften: Wesjoloje, Sachanka.
Die Versuche der DVR, im GZKK den Koordinationsmechanismus zur operativen Herstellung von Ruhe zu den Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung einzusetzen, wurden von der ukrainischen Seite im GZKK ignoriert. Auf unsere Anfragen kam unverändert die Antwort: Wir bestätigen den Beschuss nicht, wir halten das Regime der Feuereinstellung ein.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Schäden an ziviler Infrastruktur wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 25.
In den vorangegangenen 24 Stunden wurden drei Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.

de.rt.com: Ehrlich oder frech? Putin verwechselt zwei Kriege – Schüler korrigiert ihn
Russlands Präsident Wladimir Putin hat zu Schulbeginn eine Geschichtsstunde für Schüler in Wladiwostok abgehalten. Als er zwei bedeutende Kriege miteinander verwechselte, berichtigte ihn ein Schüler. Die Reaktionen der Lehrer sind geteilt.
Am Tag des Wissens, der in Russland am 1. September gefeiert wird, wurde ein Schulkind aus der Stadt Workuta landesweit bekannt.
Bei einem Gespräch mit Schülern in Wladiwostok im äußersten Osten des Landes sprach der russische Präsident über die Kriege Peter des Großen. „Wieso hat Peter I. den Siebenjährigen Krieg angefangen? Warum hat er gegen die Schweden gekämpft?“, fragte Putin.
Der Schüler Nikanor Tolstych konnte sich nicht zurückhalten. Er wartete, bis Putin zu Ende sprach, und erwiderte: „Also, dieser Krieg wird nicht Siebenjähriger Krieg, sondern Großer Nordischer Krieg genannt. Da wir Geschichtsstunde haben, will ich meinen Mitschülern noch schnell sagen, dass der Nordische Krieg von 1700 bis 1721 dauerte“, erklärte der junge Mann.
„Ja, es war natürlich der Große Nordische Krieg. Danke für die Korrektur“, sagte Putin und fuhr fort.
Die Lehrerin des 17-Jährigen sagte anschließend russischen Medien, dass sie im Verhalten des Schülers kein Problem sehe. Auch wenn Nikanor etwas impulsiv gehandelt habe, sei das in Ordnung. Sie erklärte: „Die Tatsache, dass er den Präsidenten korrigiert hat, zeigt, dass das Kind nichts Falsches verbergen kann und prinzipiell nicht lügen wird“. Anders reagierte die Schuldirektorin. Sie bezeichnete Nikanor als frech, wie Jugendliche eben manchmal sind, und betonte, dass man sich bescheidener verhalten sollte. In ihrem Alter hätte sie sich nicht getraut, den Präsidenten richtigzustellen, so die Direktorin.


snanews.de:
Russische Luxuskarosse Aurus bekommt Wasserstoff-Triebwerk – Foto vom östlichen Wirtschaftsforum
Ein neuer Wagen des russischen Luxusautoherstellers Aurus mit einem Wasserstoff-Triebwerk ist auf dem Östlichen Wirtschaftsforum präsentiert worden, meldet ein SNA-Reporter am Donnerstag.
Die Fahrzeugbeschreibung am Stand des Unternehmens gibt an, dass das neue Modell „Aurus Hydrogen” eine Reichweite von 600 Kilometern hat und keine CO2-Emissionen ausstößt.
Fotos des Fahrzeugs mit einem erkennbaren Aurus-Kühlergrill wurden im Netz veröffentlicht.
Laut dem Leiter des Ministeriums für Industrie und Handel der Russischen Föderation, Denus Manturow, sollte die neue Aurus bis 2024 in Serienproduktion gehen. Gleichzeitig seien die ersten Lieferungen auf den Markt geplant.
„Heute ist es (Aurus – Anm. d. Red.) ein Hybrid mit 100-PS-Elektromotor. Und die weitere Bewegung ist der Einsatz von leistungsstärkeren Batterien von Elektromotoren sowie kombinierten Versionen, einschließlich der Verwendung von Wasserstoffzellen (…)“, so Manturow.
Aurus ist das erste russische Unternehmen, das hochwertige Autos der Premiumklasse produziert, darunter Limousine, Sedan, Minivan und Geländewagen. Sonderversionen des Fahrzeuges werden bei Reisen des russischen Präsidenten und des Ministerpräsidenten eingesetzt. Das Projekt wurde als „Cortege“ (Festzug – Anm. d. Red.) bezeichnet und wird von dem staatlichen Forschungszentrum NAMI mit Unterstützung von der Sollers-Gruppe und der Tawazun-Stiftung aus den Vereinigten Arabischen Emiraten durchgeführt.
Das Östliche Wirtschaftsforum ist ein internationales Forum, das jedes Jahr in Wladiwostok (Russland) abgehalten wird, um ausländische Investitionen im russischen Fernen Osten zu fördern. Es findet jedes Jahr seit 2015 im September statt.

Lug-info.com: In der LVR sind am 2. September um 9:00 Uhr 9233 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert und bestätigt.
Davon wurden bis 7328 Personen nach zwei negativen Tests als vollständig genesen entlassen.
Seit Beginn der Pandemie gibt es 916 Todesfälle.

de.rt.com: Griechischer Komponist und Freiheitskämpfer Mikis Theodorakis verstorben
Er kämpfte sein ganzes Leben und schrieb Musik, die ihn weltberühmt machte. Nun ist der Komponist und Freiheitskämpfer Mikis Theodorakis in hohem Alter verstorben. Für Griechenland wird er über seinen Tod hinaus die „Stimme des Volkes“ bleiben.
Der Komponist, Politiker und Kämpfer gegen die griechische Militärdiktatur Mikis Theodorakis ist am Donnerstag im Alter von 96 Jahren in Athen gestorben. Das teilte das griechische Kultusministerium mit. Theodorakis wurde in seiner Heimat als Volksheld verehrt. Auch international erlangte er als Musiker, Schriftsteller, Politiker und Aktivist Berühmtheit. Nach der Nachricht des Todes von Theodorakis unterbrachen Radio- und Fernsehsender in Griechenland ihre Programme, um die Musik des Komponisten zu spielen und an ihn zu erinnern.
Für viele Griechen ist Theodorakis die „Stimme des Volkes“. Seine Musik galt den Menschen vor allem in historisch schweren Zeiten wie etwa der griechischen Militärdiktatur von 1967 bis 1974 als Trost, aber auch als Zeichen des Widerstands.
Der im Jahr 1925 geborene Theodorakis schloss sich bereits als junger Mann während des Zweiten Weltkriegs dem Widerstandskampf gegen die deutschen, italienischen und bulgarischen Truppen an.
Im anschließenden Bürgerkrieg (1946 bis 1949) kämpfte er aufseiten der Linken. Später wurde er deswegen in einem Lager interniert und schwer gefoltert. Auch gegen die Militärdiktatur ging er in den Widerstand und wurde festgenommen und gefoltert. Anschließend durfte er auf internationalen Druck hin ausreisen und lebte bis 1974 in Paris im Exil.
In Paris und auch in Athen hatte Theodorakis Ende der 1940er und Anfang der 1950er Jahre Musik studiert. Nachdem er zunächst klassische Musik komponiert hatte, wandte er sich in den 1960er Jahren wieder seinen Wurzeln zu und machte die griechische Musik populär. Zum Film „Alexis Sorbas“ mit Anthony Quinn in der Hauptrolle lieferte er die Filmmusik – sie machte ihn weltweit bekannt.

snanews.de: USA sagen Ukraine weitere Militärhilfe zu
Mzdnr.ru: Am 1. September wurden in der DVR 1060 Tests auf Coronavirusinfektion durchgeführt, davon waren 378 positiv, bei 102 Patienten wurde die Diagnose Covid-19 klinisch gestellt.
Am 2. September um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 57.365 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
7306 Patienten sind derzeit in Behandlung (stationär und ambulant), 45.935 als gesund entlassen, es gibt 4124 Todesfälle.
In den letzten 24 Stunden wurden 189 Fälle von Lungenentzündung entdeckt, 34 weniger als am vorangegangenen Tag. Davon wurden 138 ins Krankenhaus eingewiesen. Insgesamt sind 2564 Personen mit Lungenentzündung in Behandlung, davon 909 mit Sauerstoffunterstützung (+68 in den letzten 24 Stunden).
Insgesamt wurden seit dem 18. März 2021 2248 Patienten entdeckt, die bereits eine Covid-19-Erkrankung durchgemacht hatten.

US-Präsident Biden geißelt bei einem Treffen mit seinem ukrainischen Kollegen Selenski die „russische Aggression“. Die Ukraine kann auf zusätzliche Militärhilfe aus Washington bauen. Der von Kiew angestrebte Nato-Beitritt ist derzeit aber nicht in Sicht.
Die USA bauen ihre Militärhilfe für die Ukraine aus und liefern dem Land weitere Rüstungsgüter zur Verteidigung gegen Russland. Nach einem Treffen von US-Präsident Joe Biden mit seinem ukrainischen Kollegen Wladimir Selenski am Mittwoch im Weißen Haus kündigten die USA ein neues „Sicherheits-Hilfspaket“ im Umfang von 60 Millionen US-Dollar (51 Millionen Euro) an. Darin enthalten seien zusätzliche Panzerabwehrraketen vom Typ Javelin und andere Rüstungsgüter, „damit sich die Ukraine wirksamer gegen russische Aggression verteidigen kann“. Die US-Unterstützung für die ukrainischen Sicherheitskräfte beläuft sich nach Angaben des Weißen Hauses auf 2,5 Milliarden Dollar seit 2014.
Gemeinsam gegen Nord Stream 2
In einer gemeinsamen Erklärung nach dem Treffen im Weißen Haus unterstrichen die USA und die Ukraine ihren anhaltenden Widerstand gegen die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2. Die beinahe fertiggestellte Pipeline, die Gas von Russland nach Deutschland liefern soll, sei „eine Bedrohung für die Energiesicherheit Europas“. Die USA sicherten zu, sich dafür einzusetzen, dass die Ukraine Transitland für russisches Gas bleibe. Dafür will sich – nach einer kürzlich erfolgten Einigung mit den USA in dem Streit um das Projekt – auch die Bundesregierung engagieren. Die Ukraine ist auf die Einnahmen aus der Durchleitung angewiesen.
Nato-Beitritt ungewiss
Zuvor hatte es von hochrangigen Beamten aus dem Weißen Haus mit Blick auf einen von der Ukraine angestrebten Nato-Beitritt geheißen, dass die Regierung zuvor tiefgreifende Reformen umsetzen müsse. Dabei mache die Ukraine Fortschritte. In der gemeinsamen Erklärung hieß es: „Die Vereinigten Staaten unterstützen das Recht der Ukraine, ihren künftigen außenpolitischen Kurs ohne Einmischung von außen selbst zu bestimmen.“ Das gelte auch für die Bestrebungen des Landes, der Nato beizutreten. Die USA würden die Ukraine bei Reformen unterstützen. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, betonte, die USA entschieden nicht darüber, wer Nato-Mitglied werde.


nachmittags:

snanews.de: Biden-Selenski Treffen in Washington: Russland wieder für „Aggression“ verantwortlich
Die Vereinigten Staaten haben ihr Engagement für die Souveränität und die territoriale Integrität der Ukraine bekräftigt und werden die Ukraine unterstützen, Russland für seine angebliche Aggression zur Rechenschaft zu ziehen. Dies teilten die Staatspräsidenten der beiden Länder in einer gemeinsamen Erklärung am Mittwoch mit.
US-Präsident Joe Biden und sein ukrainischer Kollege Wladimir Selenski haben sich während des Treffens in Washington auf engere Kooperation bei der Verteidigung geeinigt und stellten einen strategischen Verteidigungsrahmen fertig. Dessen Ziel ist es, die bilaterale strategische Verteidigungs- und Sicherheitszusammenarbeit zu stärken, darunter „die Zusammenarbeit in solchen Bereichen wie die Sicherheit am Schwarzen Meer, die Cyberverteidigung und der Austausch von Aufklärungsinformationen sowie die Bekämpfung der russischen Aggression.“
Die USA haben sich auf die Seite Kiews gestellt, indem sie Russland für den Konflikt in der Ostukraine verantwortlich machten.
„Im 21. Jahrhundert darf es den Nationen nicht erlaubt sein, Grenzen mit Gewalt neu zu ziehen. Russland hat diese Grundregel in der Ukraine verletzt. Souveräne Staaten haben das Recht, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und ihre eigenen Allianzen zu wählen“, so die Erklärung. „Die Vereinigten Staaten stehen an der Seite der Ukraine und werden weiterhin daran arbeiten, Russland für seine Aggression zur Rechenschaft zu ziehen. Amerikas Unterstützung für die Souveränität und die territoriale Integrität der Ukraine ist unerschütterlich.“
Der Erklärung zufolge forderte Russlands Aggression, einschließlich des Krieges in der Ostukraine und der Einnahme der Krim, mehr als 14.000 ukrainische Menschenleben. Sie destabilisierte Europa und die Schwarzmeerregion und bedrohte die globale regelbasierte Ordnung.
„Die Vereinigten Staaten erkennen die angebliche Annexion der Krim durch Russland nicht an und werden sie niemals anerkennen.“
Wladimir Selenski äußerte sich auch zu dem Treffen während eines Mediengespräches am Mittwoch: „Ich weiß nicht, ob es ‚Chemie‘ gab. Aber die Tatsache, dass das Treffen statt einer Stunde zwei Stunden dauerte, zeigt, dass die Parteien am Dialog und an den Ergebnissen dieses Dialogs interessiert sind.“ Der ukrainische Präsident fuhr fort: „Ich glaube, dass das Treffen in einer normalen, produktiven, nicht in einer ständig sonnigen Atmosphäre stattfand, sondern als ein männliches Gespräch verlief.“
Russlands Beziehungen zu der Ukraine und zu dem Westen verschlechterten sich 2014 nach der gewaltsamen Absetzung von Präsident Viktor Janukowitsch. Kiew hatte damals eine Militäroperation in seiner russischsprachigen Donbass-Region gestartet, während die Krim in einem Referendum für den Wiedereintritt in Russland gestimmt hatte.

denis-pushilin.ru: Erklärung des Oberhaupts der DVR Denis Puschilin über die Durchführung regelmäßiger Kontrollen der Bereitschaft von Kräften und Mitteln der Ministerien und Behörden der Republik
Im Zusammenhang mit der Demonstration von Instabilität des politischen Kurses durch das offizielle Kiew, mit den Versuchen die Lage im Donbass zu destabilisieren, indem die Intensität des Beschusses verstärkt wird, um lebenswichtige Objekte der Donezker Volksrepublik außer Betrieb zu setzen, wurden entsprechend meiner Entscheidung im August dieses Jahres eine Überprüfung von gemeinsamen Aktivitäten der Leitungsorgane und der Kräfte der Zivilverteidigung im Rahmen des Einheitlichen staatlichen Systems zur Verhütung und Beseitigung von Notfallsituationen im Fall möglicher äußerer Bedrohungen von Seiten der Ukraine in Zusammenarbeit mit den Ministerien und Behörden der Lugansker Volksrepublik durchgeführt. Zu der Überprüfung wurden Kräfte und Mittel der Ministerien und Behörden, Bezirks- und Stadtverwaltung der Republik herangezogen.
Eine Analyse der Maßnahmen zeigt, dass alle eingesetzten Kräfte und Mittel der Ministerien, Behörden und Dienste eine hohe Organisation der Zusammenarbeit, eine koordinierte Arbeit und die Fähigkeit unter Bedingungen von extremen Situationen zu handeln gezeigt haben.
Um eine ständige Bereitschaft von Kräften und Mitteln zur Lösung von Aufgaben bei möglichen Krisensituationen in der Republik zu unterstützen sowie um die praktischen Fertigkeiten des Personals der Ministerien und Behörden zur Beseitigung von Folgen und Notfall- und technogenen Situationen zu vervollkommnen, habe ich entschieden, dass regelmäßige Überprüfungen der Leitungsorgane und der Kräfte der Zivilverteidigung unter Leitung der Leiter von Ministerien und Behörden durchgeführt werden.

de.rt.com: Syrien: Waffenstillstand in Darʿā unter Russlands Vermittlung beschlossen
Russland vermittelte endlich für den Südwesten von Syrien einen Waffenstillstand zwischen den Streitkräften Syriens und den sogenannten Rebellen in der Stadt Darʿā. Offenbar ist nun die Syrische Armee dabei, die endgültige Kontrolle über gleichnamige Provinz an der Grenze zu Jordanien zu übernehmen.
Südlich von Damaskus, in der Stadt Darʿā, der von Rebellen sogenannten „Wiege der Revolution“, tobten in letzten Tagen heftige Gefechte zwischen der Syrischen Armee und den Milizen. Nach Angaben der syrischen Rebellen wie auch der staatlichen Medien trat am Mittwoch ein von Russland vermittelter Waffenstillstand in einem bislang unsicheren Stadtteil im Süden in Kraft.
Im Rahmen der neuen Vereinbarung ist die russische Militärpolizei in Darʿā al-Balad, dem von Rebellen besetzten alten Stadtviertel der südsyrischen Stadt Darʿā, stationiert. Das Abkommen umfasst auch die Entwaffnung oder Evakuierung von etwa einem Dutzend der Rebellenkämpfer aus dem Gebiet, welche von der syrischen Regierung als Bedrohung des Waffenstillstandsabkommens angesehen werden, berichtet AP. Adnan Masalmeh, ein Kämpfer, der an den Gesprächen beteiligt war, sagte, der Deal garantiere auch Einstellung der „Belagerung“ der Stadt Darʿā seit dem Ausbruch der Gewalt.
Die syrische Nachrichtagentur SANA berichtet, dass 209 gesuchte Kämpfer ihre Waffen an staatliche Behörden freiwillig übergeben hätten. In der Vereinbarung ist vorgesehen, die Rebellen, welche den Deal akzeptieren, müssten im Gegenzug für eine Amnestie ihre Waffen abgeben. SANA teilte auch mit, dass mehrere Zentren in dem Stadtteil Darʿā al-Balad eröffnet werden, um die Rückkehr der Einheiten der Streitkräfte der Arabischen Republik Syrien wie auch der staatlichen Institutionen für die ganze Stadt Darʿā zu organisieren. Ein Zentrum soll auch für bewaffnete Rebellen eingerichtet werden, um ihre Waffen abgeben zu können oder sich zumindest registrieren zu lassen, um das Gebiet in Richtung der letzten Hochburg von Dschihadisten – nämlich zur nördlichen Enklave Idlib – zu verlassen.
Nach mehr als einem Jahrzehnt des Krieges ist die Provinz Idlib die letzte Hochburg der dschihadistischen Milizen, großteils kontrolliert von Haiʾat Tahrir asch-Scham, einem radikal-islamistischen Bündnis verschiedener Milizen. Haiʾat Tahrir asch-Scham (HTS) pflegt mit der Türkei Kooperationen.
Die Kämpfe in Darʿā al-Balad tobten seit Wochen, Dutzende Kämpfer und Söldner der syrischen Armee kamen dabei ums Leben. Neue Gefechte trieben viele Bewohner des Stadtteils Darʿā al-Balad in die Flucht. Syrische Truppen beschossen in den letzten Tagen von Rebellen kontrollierte Teile der umkämpften Stadt Darʿā im Südwesten des Landes, um dort verbliebene Milizen zum Verlassen des Stadtteils Darʿā al-Balad zu zwingen, nachdem von Russland vermittelte Gespräche zur Beendigung der Präsenz von Milizen in der Region zunächst gescheitert waren.
Die südwestliche Provinz Darʿā Syriens wurde als „Wiege der Revolution“ gegen den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad bekannt, als 2011 in Syrien im Zuge des sogenannten Arabischen Frühlings der Konflikt ausbrach. Offenbar sind nun die Streitkräfte der Arabischen Republik Syrien unter der russischen Vermittlung dabei, die endgültige Kontrolle über die Provinz zu übernehmen.


Armiyadnr.su:
Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz am 02.09.2021
In den letzten 24 Stunden wurden zwei Verletzungen des zweiten Punkts des Komplexes von Zusatzmaßnahmen zur Kontrolle der Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer festgestellt.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer eines Panzergrenadierbataillons der 128. Brigade auf Befehl des Brigadekommandeurs Gontscharuk von den Positionen im Gebiet von Schirokino aus Sachanka mit Antipanzergranatwerfern und Schusswaffen beschossen und sechs Granaten abgefeuert.
In
Richtung Donezk haben Straftruppen der 58. Brigade von den Positionen in Peski aus auf Befehl des Kriegsverbrechers Kaschtschenko das Gebiet von Wesjoloje mit Granatwerfern beschossen und 19 Granaten abgefeuert.
Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Schäden an ziviler Infrastruktur werden noch ermittelt.
Die Verstöße wurden operativ den Vertretern der ukrainischen Seite im GZKK zur Kenntnis gegeben, um rechtzeitig Maßnahmen gegen die an der Verletzung des Waffenstillstands Schuldigen zu ergreifen und Fälschungen von Daten über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer zu verhindern.
Der Versuch der Vertretung der DVR im GZKK, den Koordinationsmechanismus zur operativen Herstellung von Ruhe einzusetzen, wurde ein weiteres Mal von der ukrainischen Seite im GZKK ignoriert.
Es wurde festgestellt, dass in Verletzung des dritten Punkts der Zusatzmaßnahmen fünf Stück Waffen und Militärtechnik der BFU in der Nähe von Wohnhäusern und kommunalen Objekten auf dem von der Ukraine kontrollierten Territorium stationiert sind.
Aus dem Bestand der 128. Gebirgssturmbrigade:
fünf Abwehrraketenkomplexe „Osa“ zwischen Wohnhäusern in Kasjanowka. Nach uns vorliegenden Informationen haben die Mannschaften der Abwehrraketenkomplexe bereits Schießübungen durchgeführt, mit der Grundaufgabe, die Technik gegen Luftbeobachtungsmittel zu schützen und vollwertige Drohnen, darunter solcher der OSZE-Mission, zu vernichten.
Die ukrainische Seite verletzt weiter offen das Regime des Waffenstillstands.
Die ukrainische Kämpfer werden auch durch die Anwesenheit von internationalen Beobachtern der OSZE-Mission in dem jeweiligen Gebiet nicht von der Eröffnung des Feuers abgehalten. Am 31. August haben Kämpfer der 28. Brigade, die auf direkten Befehl des Kriegsverbrechers Martschenko handelten und die Route der OSZE-Mission kannten, eine Provokation begangen und Alexandrowka beschossen, um dann die Volksmiliz der DVR zu beschuldigen. Während des Beschusses hat die OSZE-Mission unverzüglich dieses Gebiet verlassen, was auch durch einen Bericht der OSZE bestätigt wird.
Wir fordern von den internationalen Beobachtern, alle Maßnahmen zu ergreifen, die ukrainischen Kämpfer für die Verletzung des Regimes der Feuereinstellung zur Verantwortung zu ziehen.
Wie wir bereits mitgeteilt hatten, ist in der OOS-Zone der Sicherheitsleiter des Militärdienstes der Bodentruppen der ukrainischen Streitkräfte Oberst Butenko eingetroffen, um eine Ermittlung dazu durchzuführen, dass ukrainische Soldaten auf eigene Minensperren geraten. Bei der Überprüfung wurde ermittelt, dass Hauptursache der Vorfälle das geringe Niveau der professionellen Ausbildung des Personals der technischen Pionierabteilungen ist. Um die nicht kampfbedingten Verluste in Zukunft zu minimieren, hat die Kommission Anweisungen ausgegeben, 40 Prozent des Personals der technischen Gruppen der 58. und 10. Brigade auf Qualifizierungskurse im 143. Minenräumungszentrum zu schicken.
Es muss angemerkt werden, dass die Entsendung von Soldaten auf solche Kurse kein Einzelfall ist und von den Brigadekommandeuren nicht begrüßt wird. So sind von 25 Soldaten der 128. Brigade, die im Juli auf Qualifizierungskurse geschickt wurden, nur 17 an den Stationierungsort des Truppenteils zurückgekehrt.
Eine Analyse der nicht kampfbedingten Verluste des Gegners
zeugt davon, dass das ukrainische Militärkommando zum „Stopfen von Löchern“ im Personalbestand professionell nicht ausgebildetes und geschultes Personal in die Zone der Strafoperation schickt und nun, nachdem es schon Verletzungen und Todesfälle von Dutzenden von Soldaten gab, beginn, Maßnahmen zu dessen Ausbildung zu unternehmen.
Und während sich das ukrainische Militärkommando die Köpfe bei der Suche nach Lösungen für das Problem zerbricht, wachsen die nicht kampfbedingten Verluste weiter. So gab es gestern im 2. Bataillon der 93. Brigade einen Todesfall eines weiteren Soldaten, der auf eine Antipersonenmine PMN-2 geriet. Der Vorfall ereignete sich bei der Durchführung von technischen Arbeiten zur zusätzlichen Ausrüstung von Befestigungsanlagen.

de.rt.com: Ungewöhnliches Treffen: Mahmud Abbas empfängt israelischen Verteidigungsminister in Ramallah
Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde traf sich vergangenen Sonntag mit dem israelischen Verteidigungsminister Benny Gantz in Ramallah. Die Unterstützung für die Hamas ist nach jüngsten Kämpfen zwischen Israel und Gaza drastisch gestiegen. Abbas hat dramatisch an Rückhalt in der palästinensischen Bevölkerung verloren.
Zum ersten Mal seit Jahren fand am Sonntagabend ein Treffen zwischen Mahmud Abbas und einem israelischen Minister auf höherer Ebene statt. Verteidigungsminister Benny Gantz habe mit Abbas über sicherheitspolitische, zivile und wirtschaftliche Fragen gesprochen, teilte seine Sprecherin mit. Gantz habe Abbas gesagt, dass Israel Schritte zur Stärkung der palästinensischen Wirtschaft unternehme.
An dem Treffen in Ramallah im Westjordanland nahmen nach Angaben der israelischen Medien auch der Leiter der israelischen COGAT-Behörde, Ghassan Alian, sowie der palästinensische Geheimdienstchef Madschid Faradsch teil. Am Ende der Beratungen hätten Gantz und Abbas unter vier Augen gesprochen.
Bei dem Treffen sei es um eine „Neugestaltung der sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Lage im Westjordanland und Gazastreifen“ gegangen, twitterte Gantz.
Die direkten Gespräche zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde wurden im Jahr 2014 abgebrochen. Bei den jüngsten Gesprächen zwischen Abbas und Gantz handelte es sich jedoch nicht um Friedensgespräche zur sogenannten Zweistaatenlösung, sondern um die Legitimationskrise der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) im Westjordanland. Die von Abbas geführte Palästinensische Autonomiebehörde steckt längst in einer enormen politischen und wirtschaftlichen Krise. Abbas hat dramatisch an Rückhalt in der palästinensischen Bevölkerung verloren.
Im Alleingang hatte Präsident Abbas vor dem Ausbruch des letzten Krieges zwischen Israel und Hamas die Parlamentswahlen abgesagt, um der Hamas die Möglichkeit zu nehmen, sich auf diesem Wege mehr Legitimität zu verschaffen. Eine wissenschaftliche Umfrage des Palästinensischen Zentrums für Politik- und Umfrageforschung (PCPSR) zeigte jedoch kürzlich einen drastischen Anstieg der palästinensischen Unterstützung für die Hamas-Bewegung nach dem Gazakrieg im Mai 2021.
Die Hamas ist schon nach dem Gewaltausbruch in Jerusalem und der letzten Runde im Konflikt mit den israelischen Streitkräften als Beschützerin der Araber aufgetreten. Die Bewegung schafft derzeit eine enge Verbindung zwischen Gaza und Jerusalem.
Die israelische Zeitung JPost warnte diesbezüglich, dass sich das „afghanische Szenario“ im Westjordanland wiederholen könnte, wo die Regierung der Palästinensischen Autonomiebehörde zunehmend unbeliebt ist: „Angesichts der anhaltenden Wirtschaftskrise, des Haushaltsdefizits und der schwindenden internationalen Hilfe schien die Situation vor Ort schnell außer Kontrolle zu geraten.“
Der Autor bei JPost versucht in diesem Zusammenhang die völkerrechtswidrige Besetzung des Westjordanlands durch Israel rechtfertigen. Er warnte in seinem Kommentar vor Abzug der IDF aus israelisch besetzten Gebieten, da die Hamas innerhalb weniger Wochen die Kontrolle über das Westjordanland übernehmen könnte.


Mil-lnr.su:
Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberleutnant I.M. Filiponenko
Nach Angaben von Beobachtern der Vertretung der LVR im GZKK wurde
in den letzten 24 Stunden eine Verletzung des zweiten Punkts der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
In Richtung Popasnaja haben Kämpfer der 24. Brigade von den Positionen im Gebiet von Solotoje-4 aus Solotoje-5 mit Antipanzerlenkraketen, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen und vier Geschosse abgefeuert. …

de.rt.com: Sergei Lawrow schließt US-Provokationen gegen russische Athleten nicht aus
Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat sich bei einem Treffen mit Sportliebhabern zum Thema Doping geäußert. Der Diplomat sagte, sein Land sei am sauberen Sport interessiert. Dabei schloss er Provokationen der USA gegen russische Athleten nicht aus.
Nach den jüngsten Olympischen Sommerspielen in Tokio hat Sergei Lawrow seine Meinung zum Thema Doping geäußert. Der russische Außenminister erklärte am Donnerstag bei einem Treffen mit Vertretern eines regionalen Sportvereins im Gebiet Swerdlowsk, Russland werde weiterhin gegen mögliche Verstöße im Sport vorgehen. Das Land sei selbst am sauberen Wettbewerb interessiert und müsse dies auf internationaler Ebene rechtlich belegen, ohne darauf zu warten, dass man Russland „freundlicherweise“ wieder erlaube, seine Flagge, seine Hymne und seine Staatssymbole zur Schau zu stellen.
„Ich schließe nicht aus, dass die US-Amerikaner jene Sportler, die einen positiven Test abgegeben haben und die die USA bei internationalen Wettbewerben für eine Gefahr für ihre Interessen halten, ähnlich bestrafen werden, wie sie weltweit diejenigen kidnappen, die sie wegen irgendetwas verdächtigen, wobei sie diese Personen einfach illegal auf ihr Territorium befördern.“
Der russische Chefdiplomat teilte mit, dass der Westen den Leistungssport bis aufs Äußerste politisiert habe, um Russland unter Druck zu setzen. Dabei unterminiere dies die Grundsätze der internationalen Sportbewegung.
Zuvor hatte US-Präsident Joe Biden den sogenannten Rodchenkov Anti-Doping Act unterzeichnet. Das vom US-Kongress verabschiedete Dokument berechtigt die US-Justiz, strafrechtlich gegen Doping weltweit vorzugehen. Demnach können US-Richter ausländische Sportler verurteilen, wenn an den jeweiligen Wettbewerben auch US-Sportler teilnehmen.
Zuvor hatte die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) Russland wegen mutmaßlichen staatlich organisierten Dopings für vier Jahre von den wichtigsten Sportereignissen der Welt ausgeschlossen. Ende 2020 halbierte der Internationale Sportgerichtshof (CAS) die Sperre. Russischen Sportlern wurde erlaubt, in Tokio für das Russische Olympische Komitee (ROC) anzutreten. Die russische Hymne und die russische Flagge blieben jedoch untersagt.
Die russischen Athleten gewannen bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio insgesamt 71 Medaillen: 20-mal Gold, 28-mal Silber und 23-mal Bronze. Somit belegte das ROC-Team den fünften Platz im inoffiziellen Medaillenspiegel. Nach der Gesamtzahl der Medaillen lieferten russische Sportler das drittbeste Resultat ab und schnitten besser als bei den vorigen Olympischen Spielen in Rio de Janeiro im Jahr 2016 ab.


de.rt.com :
Verhandlungen mit den Taliban: Türkei wird Flughafen in Kabul wohl weiter betreiben
Im Auftrag der NATO betreibt die türkische Armee seit sechs Jahren den Flughafen in Kabul. Jetzt verhandelt Ankara mit den Taliban über eine weitere Präsenz in Afghanistan. Im eigenen Land halten sich mindestens 300.000 afghanische Flüchtlinge auf. Es sollen auf keinen Fall mehr werden.
Am vergangenen Wochenende sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan Vertretern der Presse: „Wir hatten unsere ersten Gespräche mit den Taliban, sie dauerten dreieinhalb Stunden.“ Er fuhr fort: „Wenn nötig, werden wir weitere Verhandlungen führen.“ Das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) informierte am Mittwoch über die knappe Darlegung von Ankara.
Bei den Kontakten der türkischen Unterhändler in Kabul geht es vor allem um den Betrieb des Flughafens in Kabul. In den vergangenen sechs Jahren hat die türkische Armee im Auftrag der NATO den Flugverkehr von und nach Kabul kontrolliert. Diese Funktion werde die Türkei weiterhin ausüben. Doch die Taliban vertrauten ihr nur den zivilen Flugverkehr an. Den militärischen wollen sie selbst übernehmen, wie das RND seinen Bericht fortsetzte.
Wie aus einem Bericht der online-Ausgabe der Welt hervorgeht, laufen direkte Verhandlungen über den Betrieb des Flughafens weiter. Danach könnten die Türkei und Katar ihn betreiben. Ankara würde eine private Firma einsetzen, die ehemalige türkische Armee- und Polizeiangehörige einstellt. Ein Abkommen könne noch in dieser Woche geschlossen werden. Allerdings wird in diesem Bericht nicht zwischen ziviler und militärischer Nutzung des Flughafens unterschieden.
Der Generalsekretär der NATO Jens Stoltenberg sieht die Türkei in „einer Schlüsselrolle“ in Afghanistan. US-Außenminister Antony Blinken ließ jüngst verlauten: „Die Türkei ist ein wichtiger NATO-Verbündeter und ein unschätzbarer Partner in der Region.“
Erdoğan hatte im Frühjahr 2021 zu Friedensverhandlungen zwischen der damaligen afghanischen Regierung und den Taliban nach Istanbul eingeladen, doch die Taliban hatten das Angebot nicht akzeptiert. Nun versucht der türkische Präsident, auf die neuen Machthaber einzugehen. Er habe „kein Problem mit den religiösen Standpunkten der Taliban“, sagte er öffentlich. Daraufhin erklärten die Taliban die Türken zu „Brüdern im Glauben“.
In der Türkei halten sich gegenwärtig etwa 500.000 Afghanen als Flüchtlinge auf, wie das RND meldet. Nach einem Bericht in der New York Times vom 23. August haben im Laufe der vergangenen Monate pro Woche 30.000 Afghanen das Land verlassen. Nicht alle, aber viele hätten die Grenze zum Iran überquert und seien weiter in Richtung Türkei marschiert. Im Grenzgebiet zwischen dem Iran und der Türkei hielten sich Tausende Afghanen auf, die bisher nicht gezählt wurden.
Die Zeitung gibt die Zahl der afghanischen Flüchtlinge in der Türkei mit 300.000 an. Sie geht davon aus, dass die türkische Regierung auf keinen Fall weitere ins Land gelangen lassen will.


abends:

snanews.de: Wegen Flüchtlingskrise an Ostgrenze: Polen verhängt Ausnahmezustand – Medien
Der polnische Präsident, Andrzej Duda, hat aufgrund vieler illegal über Weißrussland einreisender Migranten eine Verordnung über die Verhängung des Ausnahmezustands an der Grenze zu dem östlichen Nachbarland unterzeichnet. Dies berichtet der TV-Sender TVP am Donnerstag.
Błażej Spychalski, der Sprecher der Präsidialadministration, gab an, dass der entsprechende Antrag der Regierung eingehend analysiert worden sei. „Die Lage an der Grenze ist schwierig und gefährlich“.
Laut Verfassung müsse die Notstandsverordnung des Präsidenten im Parlament diskutiert und abgestimmt werden. Die Verordnung sei für einen Zeitraum von 30 Tagen erlassen worden und würde am Tag der Veröffentlichung in Kraft treten, so Spychalski.
Zuvor teilte Innenminister Mariusz Kaminski mit, dass von den erstmals seit 1990 angekündigten Maßnahmen ein drei Kilometer breiter Streifen entlang der Grenze betroffen sei. Der Ausnahmezustand werde 183 Ortschaften im Osten des Landes betreffen. Die bürgerlichen Rechte würden dort für diese Zeit eingeschränkt. Weder Ausflüge oder Demonstrationen noch andere Aktionen seien dann erlaubt. Für die örtlichen Bewohner seien keine Behinderungen des Alltags zu befürchten. Ortsfremde dürften sich jedoch vorerst in dem Streifen nicht mehr aufhalten.
Nach Angaben von Kaminski haben allein im August mehr als 3000 Migranten versucht, illegal über die polnisch-belarussische Grenze zu gelangen.
In der letzten Zeit melden Litauen, Lettland und Polen einen Anstieg der Zahl der illegalen Migranten, die an der Grenze zu Weißrussland festgenommen werden. Der weißrussische Präsident, Alexander Lukaschenko, hatte Ende Mai angekündigt, dass Minsk Migranten nicht mehr an der Weiterreise in die EU hindern werde – wegen der westlichen Sanktionen gebe es dafür „kein Geld und keine Kräfte“.

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