Presseschau vom 29.08.2021

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, snanews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein. Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet. Die Wiedergabe russischer und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.

Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Außer der Reihe – Lesetipps:

Paul A. Nuttall: EU-Müdigkeit in Ungarn: Folgt dem Brexit der Huxit?
Folgt auf den Brexit bald der „Huxit“ – also der Austritt Ungarns aus der Europäischen Union? Präsident Viktor Orbán liegt schließlich mit Brüssel schon seit Langem im Clinch. Doch zwischen Großbritannien und Ungarn gibt es wichtige Unterschiede im Verhältnis zur EU. …
https://kurz.rt.com/2n2o

de.rt.com: Russischer Soziologe über die Situation in Kabul nach den Anschlägen: „Die Stadt hat ein Eigenleben“
Laut dem Soziologen und Chef einer russischen NGO, Maxim Schugalei, bemühen sich die neuen Machthaber in Kabul um die Rückkehr zum normalen Leben. Exekutionen habe er nicht beobachtet, und dramatische Szenen spielten sich nur im Kabuler Flughafen ab. …
https://kurz.rt.com/2n39

Tom Fowdy: Was passiert wirklich zwischen China und den USA im Südchinesischen Meer?
In der polarisierten Welt der Gegenwart wird die Lage in dieser äußerst bedeutsamen Region des Pazifischen Ozeans häufig entweder als Expansionismus Chinas oder als Imperialismus der Vereinigten Staaten dargestellt. Jedoch ist die Angelegenheit – wie in anderen Fällen auch – erheblich komplizierter. …
https://kurz.rt.com/2myz

Kit Klarenberg: Freigegebene Akten: US-Beamte sahen nach 20 Jahren Dauerscheiterns in Afghanistan den Kollaps kommen
Kürzlich freigegebene Dokumente machen das Ausmaß der Katastrophe made in USA in Afghanistan deutlich. Sie offenbaren eine alarmierende Vorausschau auf die aktuellen Ereignisse und dass George W. Bush nicht wusste, wer beim Afghanistaneinsatz der USA das Sagen hatte. …
https://kurz.rt.com/2mx3

Dmitri Sosnowski: Estland versinkt im braunen Sumpf
Ehrungen von Waffen-SS-Veteranen und anderen braunen „Helden“ sind in Estland allgegenwärtig. Nazi-Anbetung erscheint Beobachtern fast als Staatspolitik. Dieser arische Minderwertigkeitskomplex des Baltikums ist in vielen europäischen Staaten zu erkennen – offensichtlich ohne dass Europa versteht, was damit droht. …
https://kurz.rt.com/2n0y


abends/nachts:

snanews.de: US-Luftangriff in Afghanistan: Zwei ranghohe IS-Vertreter laut Pentagon eliminiert
Die USA haben am Freitag im Osten Afghanistans einen Luftangriff durchgeführt. Nach Pentagon-Angaben sind dabei zwei hochrangige Vertreter der Terrormiliz „Islamischer Staat“ getötet worden.
Eine weitere Person soll verletzt worden sei, sagte US-Generalmajor William Taylor am Samstag bei einem Briefing. Der Beamte wollte die Namen der Getöteten nicht nennen, bezeichnete sie jedoch als Planer und Vermittler. Es habe keine zivilen Opfer bei der Operation gegeben.
Zuvor war von einem Opfer der Luftoperation die Rede gewesen. Der unbemannte Angriff ereignete sich in der afghanischen Provinz Nangarhar.
Die US-Armee machte keine Angaben, ob dieser Luftangriff mit dem Terroranschlag in der Nähe des Kabuler Flughafens am 26. August zusammenhänge, bei dem 13 amerikanische Soldaten und mehr als 170 Afghanen getötet wurden. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurden dabei zudem mehr als 1300 Menschen verletzt. Der Kabuler Anschlag gilt als einer der schwersten Terroranschläge des 20-jährigen Kriegs in Afghanistan.


armiyadnr.su:
Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die Aggression Kiews bringt der Bevölkerung des Donbass weiter Leid.
Heute haben Kämpfer der 10. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Kotlik einen terroristischen Akt gegen Einwohner unserer Republik begangen. Um 20 Uhr haben Straftruppen des 109. Gebirgssturmbataillons der 10. Brigade das Feuer mit einem Artilleriegeschütz des Kalibers 122mm auf
Gorlowka eröffnet und vier Geschosse auf Wohngebiete der Stadt abgefeuert.
In
folge der verbrecherischen Handlungen wurden zwei Kinder verletzt, ein siebenjähriges Mädchen und ein zehnjähriger Junge, die sich im Hof ihres eigenen Hauses in der Tschajkowskij-Straße 16 befanden.
Die verletzten Kinder wurden in eine medizinische Einrichtung gebracht,
wo sie alle notwendige medizinische Behandlungen erhalten.
Außerdem wurden in
folge des Beschusses drei Wohnhäuser in der Suchumskaja-Straße 1 und der Tschajkwoskij Straße 14 und 16 beschädigt, außerdem wurde ein an einem Haus geparktes Auto beschädigt.
Darüber hinaus wurden durch den Beschuss Unterstationen beschädigt, die die Siedlung des Lenin-Bergwerks mit Strom versorgen, die Stromversorgung der Siedlung ist ausgefallen.
Zusätzliche Informationen über Verletzte unter der
Zivilbevölkerung und Zerstörungen von ziviler Infrastruktur werden noch ermittelt.
Die
Verstöße wurden operativ den Vertretern der ukrainischen Seite im GZKK zu Kenntnis gegeben, um Maßnahmen gegen die Schuldigen zu ergreifen und die Fälschung von Berichtsdaten über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer zu verhindern.
Im Zusammenhang mit erfolglosen Versuchen, den Koordinationsmechanismus zur Einstellung des Feuers von Seiten der BFU einzusetzen, waren die Einheiten der Volksmiliz zum Schutz von Leben und Gesundheit der Bevölkerung der Republik gezwungen, entsprechend den Punkten „e“ und „d“ der Maßnahmen zur Verstärkung des Regimes der Feuereinstellung das
Feuer zur Unterdrückung der Feueraktivität des Gegners zu erwidern.
Die Feuerpunkte wurde unterdrückt. Die Verluste des Gegners werden ermittelt.
Wir rufen die internationalen Beobachter der OSZE-Mission auf, sich in das Geschehen einzumischen und Einfluss auf die BFU auszuüben, um sie zur Einhaltung eines nachhaltigen Regimes der Feuereinstellung und zur Einstellung des Terrors gegen die friedlichen Bevölkerung der Republik zu zwingen.

snanews.de: „Wollen keine humanitäre Katastrophe“: Berlin und London besprechen Lage in Afghanistan
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Freitag mit dem britischen Premierminister Boris Johnson und dem niederländischen Premierminister Mark Rutte telefoniert. Im Mittelpunkt der Gespräche stand die Lage in Afghanistan und in der Region.
Die Politiker erörterten Fragen der aktuellen internationalen Evakuierungen und der Verhinderung einer humanitären Krise im Land. London plane eine Verdoppelung seiner Hilfe für die Region.
„Sie waren sich einig, dass in den kommenden Wochen internationale Anstrengungen erforderlich sind, um eine humanitäre Krise in Afghanistan zu verhindern“, hieß es in der Mitteilung des britischen Premiers.
London und Berlin bekannten sich auch zur Zusammenarbeit, um den beim Treffen der G7-Staats- und Regierungschefs Anfang der Woche diskutierten Fahrplan für den Umgang mit einer neuen afghanischen Regierung umzusetzen. Johnson betonte, dass jede Anerkennung und jedes Engagement mit den Taliban davon abhängig gemacht werden müsse, dass sie denjenigen, die das Land verlassen wollen, eine sichere Passage gewähren und die Menschenrechte respektieren.
Die Politiker seien sich einig gewesen, dass „der Ausreise von Staatsangehörigen, Ortskräften und schutzbedürftigen Menschen aus Afghanistan auch weiterhin höchste Priorität zukommt, ebenso wie der humanitären Versorgung der Bevölkerung und der Flüchtlinge in der Region“, hieß es abschließend.


snanews.de: S
eit US-Einzug in Afghanistan: Schlafmohnplantagen auf das 100fache vergrößert – Minister
Während des Aufenthalts der US-Truppen in Afghanistan sind die Schlafmohnplantagen in diesem Land „fast auf das 100fache vergrößert worden“, erklärte der russische Verteidigungsminister, Armeegeneral Sergej Schoigu, in einem Interview.
Auf die Logistik der Verbreitung der Droge weltweit und speziell in Europa wolle er nicht eingehen, weil das wohl ohnehin allen klar sei, sagte der Minister in einem Gespräch auf dem YouTube-Kanal „Soloviev Live“.
Schoigu merkte an, dass Afghanistan heute einen Anteil von 93 Prozent an der Weltproduktion von Heroin habe.
Dem Minister zufolge haben die USA in Afghanistan in zwei Bereichen gehandelt. Es seien dies die eigene Sicherheit sowie die Aufstellung und Umrüstung einer Armee, deren Angehörige von den Afghanen selbst als Kollaborateure betrachtet würden, die feindliche Eindringlinge unterstützt hätten.
Abzug des US-Militärs vom Flughafen Kabul begonnen
Das US-Militär hat am Samstag nach eigenen Angaben mit dem Truppenabzug vom Flughafen Kabul begonnen. Die US-Soldaten sollen Afghanistan nach dem Willen von US-Präsident Joe Biden bis Dienstag verlassen.
Am Freitag waren noch mehr als 5000 Militärangehörige am Flughafen Kabul stationiert gewesen.


vormittags:

Telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 28 . August 2021 wurde eine Verletzung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.
Solotoje-5 wurde mit Schusswaffen beschossen.
Infolge des Beschusses wurde ein Soldat der Volksmiliz der LVR tödlich verletzt.

de.rt.com: Nach Protesten gegen Blockade: Israel beschießt Gazastreifen mit Luft-Boden-Raketen
Die israelische Luftwaffe hat nach Protesten gegen die Blockade Gazas durch die israelische Besatzungsmacht und dem Einsatz von selbstgebauten Brandballons erneut Ziele in dem sich in einer humanitären Krise befindlichen Küstenstreifen angegriffen.
In der Nacht zum Sonntag sei eine militärische Anlage der im Gazastreifen herrschenden Hamas beschossen worden, die zur Herstellung von Waffen und zum Training diente, teilte die israelische Armee mit. Außerdem sei „der Eingang eines Terror-Tunnels“ im Norden des Palästinensergebiets angegriffen worden.
Die Konfrontationen an der Grenze zu dem nach UN-Einschätzung von Israel besetzten Gebiet des Gazastreifens hatten sich zuletzt wieder deutlich verschärft. Am Samstag wurden nach Angaben von Sanitätern elf Palästinenser bei Zusammenstößen mit israelischen Soldaten verletzt. Außerdem war ein zwölfjähriger Palästinenser Schussverletzungen erlegen, die er am vergangenen Wochenende durch Soldaten der israelischen Armee erlitten hatte.
Ziel der Proteste ist es, Druck auf Israel auszuüben, damit die Blockade des Gazastreifens gelockert wird. In den vergangenen Tagen waren bereits minimal Beschränkungen verringert und die Einfuhr von Gütern und Ausrüstung für den Wiederaufbau in dem Küstenstreifen genehmigt worden.
Im Mai hatten sich Israelis und Palästinenser elft Tage andauernde ungleiche Kämpfe geliefert, bei dem in Israel nach offiziellen Angaben 13 Menschen getötet wurden, im Gazastreifen nach Angaben des Gesundheitsministeriums 255 Menschen.
Israel hatte 2007 eine Blockade des Gazastreifens verschärft, die inzwischen teilweise von Ägypten mitgetragen wird. Beide Länder begründen die Maßnahme mit Sicherheitsinteressen. In dem Küstengebiet leben rund zwei Millionen Menschen, ein Großteil davon nach Angaben von Hilfsorganisationen und den Vereinten Nationen unter sehr schlechten Bedingungen in allen erdenklichen Lebensbereichen.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 28. August 3:00 Uhr bis 29. August 3:00 Uhr
In den letzten 24 Stunden hat die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination acht Verletzungen des unbefristeten Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU mitgeteilt.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen:
Es folgt eine genaue Auflistung der eingesetzten Waffensysteme (Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich folgende Ortschaften: Gorlowka, Dolomitnoje, Mneralnoje, Kaschtanowoje, Staromichajlowka, Wesjoloje.
Wie bereits mitgeteilt wurde, wurden durch Beschuss von Seiten der BFU in der Tschajkowskij-Straße 16 zwei Kinder verletzt – ein Mädchen, geb. 2013, erlitt rechts ein Barotrauma und eine Gehirnerschütterung, ein Junge, geb. 2011, erlitt ein Barotrama rechts, ein Gehirnerschütterung, eine posttraumatische Gehörstörung, eine Detonationsverletzung am Schulterblatt.
Außerdem wurden in der Folge des Beschusses auf Gorlowka folgende Häuser beschädigt:
– Tschajkowskij-Straße 16 (Fensterverglasung, Auto);
– Tschajkowskij-Straße 14 (Fensterverglasung);
– Perekopskaja-Straße 27 (Fensterverglasung);
– Suchumskaja-Straße 1 (Fensterverglasung);
– Jaroschenko-Straße 2/2 (Fensterverglasung, Türen);
– Jaroschenko-Straße 3/2 (Fensterverglasung).
Außerdem fiel die Stromversorgung von zehn Transformatorunterstationen in der Siedlung des Lenin-Bergwerks aus.
Durch Beschuss wurden in Kaschtanowoje folgende Wohnhäuser beschädigt:
– Worowskij-Straße 21 (Fensterverglasung, Dach);
– Kurortnaja-Straße 22 (Fensterverglasung);
– Kurortnaja-Straße 26 (Fensterverglasung, Zaun);
– Kurortnaja-Straße 29 (Fensterverglasung).
Außerdem wurde infolge des Beschusses von Staromichajlowka die Stromleitung zwischen den Häusern Nr. 15 und 16 in der Artjomstraße durchschlagen.
Die Versuche der DVR, im GZKK den Koordinationsmechanismus zur operativen Herstellung von Ruhe zu den Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung einzusetzen, wurden von der ukrainischen Seite im GZKK ignoriert. Auf alle unsere Anfragen kam unverändert die Antwort: Wir bestätigen den Beschuss nicht, wir halten das Regime der Feuereinstellung ein.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 77.

de.rt.com: Nach westlichen Provokationen: Russland rüstet Marine mit neuen „Flugzeugträger-Killer“-Raketen aus
Russland rüstet seine Marine mit neuen Hyperschallraketen, auch als „Flugzeugträger-Killer“ bekannt, aus. Erst im Juni gab es einen besorgniserregenden Zwischenfall, bei dem ein britisches Kriegsschiff in die Gewässer um die Krim fuhr und Warnschüsse abgeben werden mussten. Nun erhält Russland neue Technik.
Kriegsschiffe und U-Boote der russischen Marine werden bald mit neuen, fortschrittlichen Raketen ausgestattet sein, die feindliche Schiffe mit einem einzigen entscheidenden Schlag ausschalten können sollen. Das russische Verteidigungsministerium hat zu diesem Zweck einen Vertrag mit dem Hersteller der Raketen unterzeichnet.
Am Freitag berichtete RIA Nowosti darüber, dass die Militärs den Vertrag mit dem Raketenentwicklungsbüro NPO Maschinostrojenija unterzeichnet hätten. Die Vereinbarung sehe vor, dass der sogenannte Zirkon-Komplex im nächsten Jahr ausgeliefert wird. Damit würde zum ersten Mal eine serienmäßige Hyperschallrakete zur Schiffsabwehr routinemäßig eingesetzt.
Letzten Monat vermeldete ein Kriegsschiff, das in arktischen Gewässern unterwegs war, den erfolgreichen Testabschuss der Zirkon-Rakete. Offiziellen Angaben zufolge „traf sie das Ziel im Weißen Meer mit einem Volltreffer aus einer Entfernung von über 350 Kilometern (217 Meilen). Der Test bestätigte die taktische und technische Leistungsfähigkeit des Flugkörpers, und seine Fluggeschwindigkeit lag bei Mach 7.“
Das bedeutet, dass das Projektil mit Hyperschallgeschwindigkeit flog, also siebenmal schneller als die Schallgeschwindigkeit. Die Zirkon hat den Spitznamen „Flugzeugträger-Killer“ erhalten, da ein einziger Sprengkopf das Potenzial besitzt, große Ziele zu zerstören. Erst vor wenigen Wochen warnte der Chef des Strategischen Kommandos der USA, Admiral Charles Richard, dass die derzeitige terrestrische und weltraumgestützte Sensorarchitektur seines Landes möglicherweise „nicht ausreicht, um diese Hyperschallraketen zu erkennen und zu verfolgen“.
Richard zufolge könnten die NATO-Flotten verwundbar werden, wenn der technologische Fortschritt nicht mit dem Tempo der russischen Raketenentwicklung Schritt halte. Eine Reihe spannungsgeladener Zwischenfälle zwischen NATO-Kriegsschiffen und russischen Seeleuten in den letzten Wochen hatte die Befürchtung aufkommen lassen, dass ein möglicher Seekonflikt bevorstehen könnte.
Im Juni war das britische Kriegsschiff HMS „Defender“ in die Gewässer um die Krim gefahren, die nach Ansicht Londons eigentlich zur Ukraine gehört. Moskaus Streitkräfte hatten darauf mit Überflügen und Warnschüssen reagiert, und der russische Botschafter im Vereinigten Königreich Andrei Kelin warnte in dieser Woche, das Verteidigungsministerium werde dafür sorgen, dass solche Verletzungen russischen Territoriums in Zukunft „schwieriger“ werden.


Lug-info.com: In der LVR sind am 29. August um 9:00 Uhr 8929 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert und bestätigt.
Davon wurden bis 7073 Personen nach zwei negativen Tests als vollständig genesen entlassen.
Seit Beginn der Pandemie gibt es 874 Todesfälle.

snanews.de: Teststart von Trägerrakete in USA gescheitert
Der Testflug der Trägerrakete des Typs „Rocket 3.3“ des US-Raumfahrtunternehmens Astra ist wegen technischer Probleme gescheitert. Das Unternehmen hat den Test auf seiner Webseite live übertragen.
Die Rakete wurde um 15.35 Uhr Ortszeit am Samstag (0.35 Uhr MESZ am Sonntag) von dem Raketenstartplatz Pacific Spaceport Complex – Alaska auf der Insel Kodiak gestartet.
Offenbar wich die Rakete nach dem Start von ihrem Kurs ab: Anstatt aufzusteigen, bewegte sie sich seitwärts. Etwa zweieinhalb Minuten nach dem Start schalteten sich wahrscheinlich die Triebwerke ab. Die Rakete stürzte zu Boden und die Übertragung über die Kameras brach ab. Sie konnte die Erdumlaufbahn also nicht erreichen.
„Wir hatten technische Probleme, haben jedoch 2,5 Minuten Flugdaten erhalten. Jeder Start, ob erfolgreich oder nicht, ist eine Gelegenheit für uns, zu lernen. Unser Team wird die Daten untersuchen und diese Informationen nutzen, um unseren nächsten Start zu verbessern“, hieß es in einer Twitter-Mitteilung des Unternehmens.
Später schrieb der Astra-Gründer und -Geschäftsführer,
Chris Kemp, auf Twitter, das Video und der Einblick in die Flugdaten würden vermuten lassen, dass sich ein Triebwerk direkt nach dem Start abgeschaltet habe. „Alles, was danach geschah, macht mich unglaublich stolz auf unser Team. Der Weltraum mag hart sein, aber wie diese Rakete geben wir nicht auf“, äußerte er.
Am Vortag war der Start der Rakete von dem Team in letzter Sekunde abgebrochen worden.
Der jüngste gescheiterte Start ist der dritte fehlgeschlagene Versuch des Unternehmens in einem Jahr, die Erdumlaufbahn zu erreichen. Im September 2020 hatte die Rocket 3.1 Probleme mit dem Steuerungssystem. Im Dezember konnte die Rocket 3.2, die sich bereits im Weltraum befand, nicht die Orbitalgeschwindigkeit erreichen, weil ihr der Treibstoff ausging. Für Ende 2021 plant das Unternehmen einen weiteren Start.


Mzdnr.ru: Am 28. August wurden in der DVR keine Tests auf Coronavirusinfektion durchgeführt.
Am 29. Augst um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 56.006 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
6719 Patienten sind derzeit in Behandlung (stationär und ambulant), 45.213 als gesund entlassen, es gibt 4074 Todesfälle.
In den letzten 24 Stunden wurden 187 Fälle von Lungenentzündung entdeckt, 2 weniger als am vorangegangenen Tag. Davon wurden 94 ins Krankenhaus eingewiesen. Insgesamt sind 2540 Personen mit Lungenentzündung in Behandlung, davon 896 mit Sauerstoffunterstützung (+56 in den letzten 24 Stunden).
Insgesamt wurden seit dem 18. März 2021 2248 Patienten entdeckt, die bereits eine Covid-19-Erkrankung durchgemacht hatten.

nachmittags:

snanews.de: Bericht: Mindestens 30 Tote bei Angriff auf Militärbasis im Jemen
Mindestens 30 Menschen sind Berichten zufolge bei einem erneuten Angriff von Huthi-Rebellen auf einen Militärstützpunkt im Jemen getötet worden. Weitere 60 Menschen zogen sich Verletzungen zu, wie SNA von örtlichen Ärzten erfuhr.
Den Angaben zufolge attackierten Huthi-Rebellen eine Militärbasis der Regierungsarmee in der Provinz Lahidsch im Südwesten des Landes. Weitere Quellen berichteten von mindestens sieben getöteten und mehr als 50 verletzten jemenitischen Soldaten. Die Basis sei mit Raketen und Drohnen angegriffen worden.
Keine der im Jemen operierenden Gruppierungen hat sich bisher zu dem Überfall bekannt. Zuvor hatten die Huthi-Rebellen behauptet, zwei Bezirke in der zentralen Provinz al-Baida unter ihre Kontrolle gebracht zu haben.
Anfang Juli hatten Unbekannte ein Militärlager im Südjemen angegriffen und nach Angaben der Armee mindestens zwei Soldaten getötet. Etwa 20 weitere Soldaten wurden damals verletzt. Laut Medien war eine Rakete in der Moschee des Lagers in der südlichen Provinz Abjan eingeschlagen, wo die Regierungssoldaten gerade ihr Mittagsgebet abhielten.
Im Jemen kämpft die Regierung an der Seite eines von Saudi-Arabien angeführten Militärbündnisses seit mehr als sechs Jahren gegen die Huthi-Rebellen. Die von den Saudis angeführte Koalition attackiert zu Lande zu Wasser und in der Luft die Rebellen, die den Norden und den Westen des Landes samt der Hauptstadt Sanaa beherrschen. Die bewaffneten Huthis kontern mit Angriffen auf saudisches Staatsgebiet.
Im Süden spielte sich zudem ein Machtkampf ab zwischen Anhängern der Regierung und den Separatisten des sogenannten Südlichen Übergangsrats (STC), die von den Vereinigten Arabischen Emiraten unterstützt werden. Im vergangenen Jahr wurde eine Einheitsregierung gebildet, um diesen Machtkampf zu beenden.
Die Vereinten Nationen beschreiben die Situation im Jemen als die „schlimmste humanitäre Krise der Welt“, in der mehr als 20 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe oder Unterstützung durch Hilfsorganisationen angewiesen sind.


snanews.de:
Neue Explosion in Kabul gemeldet
In der afghanischen Hauptstadt Kabul hat sich Medienberichten zufolge eine weitere Explosion ereignet. In den sozialen Netzwerken kursieren mehrere Videos, in denen eine schwarze Rauchwolke am Himmel zu sehen ist.
Laut lokalen Medien soll eine Rakete ein Haus in der Nähe des Kabuler Flughafens getroffen haben. Die afghanische Nachrichtenagentur Aśvaka berichtet von zwei Toten und drei Verletzten. Auch Frauen und Kinder seien unter den Opfern.
Am Donnerstag war es in Afghanistan zu mehreren Explosionen mit mehr als 170 Toten gekommen. Vor dem Kabuler Flughafen gab zwei Explosionen – eine an einem der Zugänge zum Passagierterminal und eine bei einem nahegelegenen Hotel. Die USA haben dabei 13 Angehörige ihrer Streitkräfte verloren. Später kam es noch zu weiteren Explosionen im Stadtgebiet von Kabul. Die Terrormiliz „Islamischer Staat“* (IS; auch Daesh) bekannte sich zu den Angriffen.
Nach der tödlichen Anschlagsserie hat US-Präsident Joe Biden vor einer neuen Terror-Attacke in den nächsten 24 bis 36 Stunden gewarnt.


Dan-news.info: Die Familie aus Gorlowka, in der gestern zwei Kinder durch Beschuss von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine verletzt worden waren, erhält allseitige Unterstützung, teil
te der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.
„Als ich in dem Haus war, wo Dima und Nastja mit ihren Eltern wohnen, habe ich eine Reihe von Aufträgen zur Leistung von Hilfe an die betroffene Familie bei der Reparatur der Fensterverglasung des Hauses und dem Einbau neuer Fensterblöcke erteilt. Die von dem unmenschlichen Beschuss von Seiten der BFU betroffene Familie wird allseitige Unterstützung erhalten“, teilte er mit.
Er unterstrich, dass sich die Kinder unter Beobachtung hochqualifizierter Ärzte befinden, ihr Leben und ihre Gesundheit sind nicht bedroht, sie sind aber sehr verschreckt.



de.rt.com:
Reuters: Mutmaßlicher Raketeneinschlag in der Nähe von Kabuler Flughafen war US-Drohnenangriff
Die Vereinigten Staaten haben am Sonntag einen Militärschlag in Kabul durchgeführt, wie zwei US-Beamte gegenüber Reuters erklärten. Die Beamten, die unter der Bedingung der Anonymität sprachen, sagten, der Angriff habe mutmaßlichen ISIS-Kämpfern gegolten.
Die Taliban erklärten ebenfalls laut Informationen der Washington Post, ein US-Luftangriff habe am Sonntag einen Selbstmordattentäter in einem Fahrzeug getroffen, der den internationalen Flughafen von Kabul angreifen wollte, während das US-amerikanische Militär dort evakuiert wurde. Diese Darstellung bestätigt auch die Nachrichtenagentur AP:
Über den Vorfall und den Einschlag einer Rakete in einem Viertel nordwestlich des Flughafens, bei dem ein Kind getötet wurde, gab es zunächst nur wenige Angaben.
Zuvor wurde in der afghanischen Hauptstadt Kabul eine Explosion gemeldet, wenige Tage nachdem bei einem Selbstmordanschlag auf dem überfüllten Flughafen der Stadt mehr als 150 Menschen getötet worden waren.
Nach Angaben der örtlichen Behörden ist unter den Toten auch ein Kind.
Auf Twitter geteilte Bilder zeigen eine schwarze Rauchwolke, die vom mutmaßlichen Explosionsort aufsteigt, der drei Kilometer vom Flughafen entfernt ist.


Armiyadnr.su:
Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz am 29.08.2021
In den letzten 24 Stunden wurden acht Verletzungen des zweiten Punkts des Komplexes von Zusatzmaßnahmen zur Kontrolle der Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer festgestellt.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 25. Brigade von den Positionen in Awdejewka aus zweimal Mineralnoje beschossen und 30 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgefeuert.
Infolge des Beschusses auf Mineralnoje wurden Schäden an vier Wohnhäusern in Kaschtanowoje in der Kurortnaja-Straße 22, 26 und 29 und der Worowskij-Straße 21 festgestellt.
Kämpfer der 28. Brigade haben von den Positionen im Gebiet von Krasnogorowka aus
zweimal das Feuer auf Staromichajlowka eröffnet und sechs Mörsergeschosse des Kalibers 120mm sowie 15 Granaten mit Antipanzergranatwerfern abgefeuert.
Außerdem haben Verbrecher aus der 58. Brigade von den Positionen in Wodjanoje aus unter Einsatz eines Mörsers des Kalibers 82mm
Wesjoloje beschossen und vier Mörsergeschosse abgefeuert.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer der 10. Brigade von den Positionen in Dylejewka und Schumy aus zweimal Gorlowka beschossen und vier Geschosse mit einem Artilleriegeschütz des Kalibers 122mm, 14 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm und zwei Granaten mit einem Antipanzergranatwerfer abgefeuert.
Kämpfer der 30. Brigade haben von den Positionen in Trawnewoje aus Dolomitnoje mit Antipanzergranatwerfern beschossen und zwei Granaten abgefeuert.
Im Zusammenhang mit den erfolglosen Versuchen, den Koordinationsmechanismus zur Einstellung des Feuers von Seiten der BFU einzusetzen, waren die Einheiten der Volksmiliz zum Schutz von Leben und Gesundheit der Bevölkerung der Republik entsprechend der Punkte „e“ und „d“ der Maßnahmen zur Verstärkung des Regimes der Feuereinstellung gezwungen, das Feuer zur Unterdrückung der Feueraktivität des Gegners zu erwidern.
Die Feuerpunkte wurden unterdrückt. Fünf Kämpfer wurden verletzt.

Wir rufen die internationalen Beobachter der OSZE-Mission auf, sich in das Geschehen einzumischen und Einfluss auf die BFU auszuüben, um sie zur Einhaltung eines nachhaltigen Regimes der Feuereinstellung und zur Einstellung des Terrors gegen die friedlichen Bevölkerung der Republik zu zwingen.
Es wurde festgestellt, dass in Verletzung des dritten Punkts der Zusatzmaßnahmen vier Stück Waffen und Militärtechnik der BFU in der Nähe von Wohnhäusern und kommunalen Objekten auf dem von der Ukraine kontrollierten Territorium stationiert sind.
Aus dem Bestand der 93. mechanisierten Brigade:
zwei Schützenpanzerwagen in der Nähe von Wohnhäusern in Starognatowka;
zwei Schützenpanzer in einem Wohngebiet von Kasjanowka.

Die ukrainische Seite blockiert weiter die Funktion von Drohnen der OSZE-Mission. So hat der Gegner, um die Erfassung von Verstößen von Seiten der 30., 93., 25. und 128. Brigade zu verhindern, Stationen der elektronischen Kriegsführung „Bukowel-AD“ aus dem Bestand mobiler Gruppe des 502. und 305. Bataillons für elektronische Kriegsführung eingesetzt, um die Leitungs- und Navigationskanäle bei Flügen von Drohnen der OSZE-Mission in den Gebieten von Nikolajewka Wtoraja, Bogdanowka, Nowoselowka Wtoraja, Nowgorodskoje, Wodjanoje, Pawlopol und Lebedinskoje zu blockieren.
Gesondert will ich den Artilleriebeschuss durch Kämpfer der 10. Brigade auf Gorlowka erwähnen, wobei zwei Kinder, ein siebenjähriges Mädchen und ein zehnjähriger Junge, die sich im Hof ihres eigenen Hauses in der Tschajkowskij-Straße 16 befanden, verletzt wurden.
Die verletzten Kinder wurden in eine medizinische Einrichtung gebracht,
wo sie medizinisch behandelt werden.
Durch den Beschuss wurden sechs Wohnhäuser beschädigt: Sumskaja-Straße 1, Tschajkowskij-Straße 14 und 16, Perekopskaja-Straße 27, Jaroschenko-Straße 2/2 und 3/2, außerdem wurde ein an einem Haus parkendes Auto beschädigt.
Zudem wurden Unterstationen beschädigt, die die Siedlung des Lenin-Bergwerks versorgen, sie hat bis jetzt keinen Strom.
In diesem Zusammenhang sind zwei Sachverhalte bemerkenswert. Erstens, dass der Artilleriebeschuss von Gorlowka nicht zufäll
ig war und am Vortag des Tags des Bergmanns erfolgte. So beschlossen die ukrainischen Straftruppen, der Bevölkerung dieser Bergbaustadt zum Feiertag zu „gratulieren“, was ein weiteres Mal das Fehlen auch nur der geringsten Menschlichkeit und eines Verständnisses der Regeln der Kriegsführung beim Kommando der ukrainischen Banden bestätigt.
Das zweite ist, dass der Beschuss im Vorfeld der Reise Selenskij
s in die USA zur Berichterstattung an den amerikanischen Präsidenten erfolgte. Ohne Zweifel wird diese erneute Verletzung von Kindern in Gorlowka nicht in den Bericht aufgenommen werden, weil es für die ukrainische Führung auf internationaler Ebene ungünstig ist, ein Image als „Kindermörder“ zu haben. Genauso wie es in der Ukraine unliebsam ist, an das letztjährige Versprechen Selenskijs zu erinnern, die Beschüsse und das Blutvergießen im Donbass zu beenden, das er am Unabhängigkeitstag abgegeben hatte.
Aber trotz der Tragödie möchte ich im Namen der Volksmiliz den Bergleuten zu ihrem Berufsfeiertag gratulieren und starke Gesundheit, Mut und Geduld in unserer unruhigen Zeit wünschen. Ihre heldenhafte Arbeit zum Wohl der Heimat ist ein Symbol der Kühnheit und der Unbeugsamkeit des Geistes angesichts der ukrainischen Aggression.

snanews.de: Estlands Präsidentin fordert EU-Finanzierung von Luftabwehr in baltischen Staaten
Die estnische Präsidentin Kersti Kaljulaid hat die Europäische Union aufgefordert, den Aufbau eines Luftabwehrsystems in den baltischen Staaten zu finanzieren.
Die baltischen Staaten, darunter auch Estland, deren Verteidigungsausgaben mehr als zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts ausmachen würden, hätten jedoch bislang kein eigenes Luftabwehrsystem, das ihrer Meinung nach dazu beitragen würde, „Russland einzudämmen“, argumentierte Kaljulaid in einem Interview mit dem estnischen Magazin „Diplomaatia“.
„Die EU trifft sich jedes Jahr und behandelt die Entwicklung der Verteidigungskapazitäten der Mitgliedstaaten. Das fünfte Jahr in Folge sitzen wir in Brüssel und sagen, dass die baltischen Staaten, einschließlich Estland, mehr als zwei Prozent des BIP ausgeben, jedoch beispielsweise über kein Mittelstrecken-Luftverteidigungssystem verfügen“, äußerte die estnische Staatschefin.
Ihrer Ansicht nach sollte Brüssel einen Mechanismus zur Umverteilung von Verteidigungskosten schaffen: „Ist es vernünftig, diese Tatsache das sechste Jahr in Folge anzuerkennen, oder könnte ein Mechanismus geschaffen werden, mit dem diese Kosten umverteilt werden könnten?“, sagte sie.
Der Aufbau eines Luftverteidigungssystems in den baltischen Staaten könnte also aus dem EU-Kohäsionsfonds finanziert werden: „Falls die EU in etwas investieren will, kann sie Mittel aus dem Kohäsionsfonds benutzen“, betonte Kaljulaid.
Russland hatte in den letzten Jahren beispiellose Nato-Aktivitäten an seinen Grenzen festgestellt und sich wiederholt über die Aufstockung der Streitkräfte des Nordatlantischen Bündnisses in Europa besorgt gezeigt. Brüssel sieht seine Initiativen als „Eindämmung der russischen Aggression“. Moskau erklärte mehrmals, keine Bedrohung für irgendjemanden darzustellen. Allerdings würden Aktivitäten, die Russlands Interessen gefährden könnten, nicht außer Acht gelassen, hieß es.


Mil-lnr.su:
Pressekonferenz eines Vertreters der Volksmiliz der LVR
Nach Angaben von Beobachtern der Vertretung der LVR im GZKK wurde
in den letzten 24 Stunden eine Verletzung des zweiten Punkts der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
In Richtung Popasnaja haben Kämpfer der 57. Brigade von den Positionen im Gebiet von Orechowo aus das Feuer auf Solotoje-5 eröffnet.
Mit Trauer teilen wir mit, dass i
nfolge des Beschusses ein Soldat der Volksmiliz tödlich verletzt wurde. Wir sprechen den Verwandten und Freunde des getöteten Verteidigers der Republik unser aufrichtiges Mitgefühl aus.
Im Zusammenhang mit den erfolglosen Versuchen, den Koordinationsmechanismus zur Einstellung des Feuers von Seiten der BFU einzusetzen, haben die Einheiten der Volksmiliz entsprechend der Punkte „e“ und „d“ der Maßnahmen zur Verstärkung des Regimes der Feuereinstellung das
Feuer zur Unterdrückung der Feueraktivität des Gegners erwidert.
Durch das erwidernde Feuer wurde die Feueraktivität des Gegners unterdrückt.
Nach vorläufigen Informationen wurde ein Kämpfer verletzt.
Seit Beginn des heutigen Tages hat der Gegner den Beschuss des Territoriums der Republik fortgesetzt und 10 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm auf Solotoje-5 abgefeuert. …
Im Zusammenhang mit den zunehmenden Konflikten mit der örtlichen Bevölkerung hat der Kommandeur der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ Gorbatjuk einer operativen Gruppen von Offizieren des 74. Zentrums für informationspsychologische Operationen die Anweisung erteilt, eine Reihe demonstrativer Aktionen zur Erhöhung des Images der ukrainischen Soldaten in den Augen der Zivilbevölkerung des von Kiew kontrollierten Territoriums durchzuführen.
Im Rahmen einer Informationskampagne planten Propagandisten die Erstellung einer Reihe von Videoreportagen über die heldenhafte Verteidigung der Bevölkerung des Donbass durch Soldaten der ukrainischen Streitkräfte, die dem sogenannten „Tag des Gedenkens an die gefallenen Helden und Verteidiger der Unabhängigkeit der Ukraine“ gewidmet sein sollten. Bei der Erstellung der Reportagen im Verantwortungsbereich der 30. Brigade in Mironowskij und Swertlodarsk stießen die Propagandisten auf das Unverständnis der örtlichen Einwohner, die statt Worten der Dankbarkeit gegenüber den „Verteidigern“ ihre Verachtung ihnen gegenüber äußerten, weil die ständig Plünderungen, Ausschreitung und gewaltsamen Aktionen von Seiten von Soldaten unter Alkohol- und Drogeneinfluss ausgesetzt sind.
Im Zusammenhang mit dieser Situation, beschlossen die die Offiziere des 74. Zentrums für informationspsychologische Operationen, zuvor ausgebildete Zivilisten für die Aufnahme der Propagandamaterialien heranzuziehen. …

snanews.de: Vor Ende der Evakuierung in Kabul: USA und Verbündete bringen noch 2900 Menschen in Sicherheit
Die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten haben kurz vor dem Ende der militärischen Evakuierungsmission in Afghanistan rund 2900 Menschen aus Kabul ausgeflogen, wie die Sprecherin des Weißen Hauses Karine Jean-Pierre am Sonntag auf Twitter mitteilte.
Ihr zufolge hat die US-Luftwaffe vom Samstagvormittag bis zum Sonntagvormittag (Ortszeit Kabul) 32 Flüge absolviert und rund 2200 Menschen in Sicherheit gebracht.
Neun Flugzeuge von Verbündeten hätten rund 700 Menschen evakuiert. Seit dem Start des Einsatzes Mitte August hätten die USA und ihre Partner damit insgesamt gut 114.000 Menschen ausgeflogen.
Zuletzt sei die Zahl der pro Tag ausgeflogenen Personen wegen des beginnenden US-Abzugs und der Einstellung von Rettungsflügen durch Verbündete deutlich zurückgegangen. Von Dienstag auf Mittwoch zum Beispiel seien innerhalb von 24 Stunden noch etwa 19.000 Menschen evakuiert worden.
Nach den Bombenanschlägen am Donnerstag stoppten Frankreich, Norwegen und Australien ihre Evakuierungsflüge. Auch Deutschlands Luftbrücke, über die die Bundeswehr Schutzsuchende aus Kabul nach Taschkent evakuiert hatte, wurde ausgesetzt. Den in Afghanistan verbliebenen Schutzbedürftigen sicherte die deutsche Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) Unterstützung zu und bekräftigte, dass die Aufnahmezusagen gültig bleiben.
Am Samstag hatte das US-Militär mit dem Truppenabzug vom Flughafen Kabul begonnen. Die US-Soldaten sollen Afghanistan nach dem Willen von US-Präsident Joe Biden bis Dienstag verlassen.
Am Freitag waren in Kabul noch rund 5000 US-Soldaten im Einsatz gewesen. Neue Zahlen zur Truppenstärke sollen bis zum endgültigen Abzug aus Sicherheitsgründen nicht mehr

dan-news.info: Die Einwohner von Ilowajsk haben heute den siebten Jahrestag der Befreiung der Stadt von den ukrainischen bewaffneten Formationen begangen.
Es fand eine Gedenkkundgebung statt, die Teilnehmer gingen in einer Kolonne, die am Denkmal „Für die Verteidigung von Ilowajs
k“ begann und am Fuß des Denkmals „Trauernde Mutter“ endete, durch die Stadt.
Die Kolonne wurde vom Bürgermeister Ruslan Dudnikow, dem Leiter der Abteilung für soziale Unterstützung von ehemaligen Soldaten und für patriotische Erziehung beim Oberhaupt der DVR Wladimir Kononow, Abgeordenten des Volkssowjets und der Mutter des Helden der DVR Michail „Giwi“ Tolstych, Nina Tolstych, begrüßt.
Der festliche Teil der Veranstaltung fand im Haus der Wissenschaft und Technik statt, wo das Blasorchester „Schachtjorskije Sori“ und örtliche Kollektive auftragen. Nach dem Konzert gab es Essen aus einer Feldküche.
Ilowajsk liegt 40 km nordöstlich der Hauptstadt der DVR. Administrativ ist es eine
Satellitenstadt von Charzysk. Im Sommer 2014 setzte das ukrainische Kommando das Ziel, Donezk zu umzingeln und die Kontrolle über Ilowajsk hat in dieser Operation eine strategische Bedeutung. Dem Gegner gelang es, einen Teil der Stadt einzunehmen, aber dann wurden seine Kräfte umzingel. Ilowajsk wurde am 29. August 2014 vollständig befreit. Der Ilowajsker „Kessel“ wurde zum Symbol der Zerschlagung der Truppen Kiews. Bei dem Kampf um die Stadt starben mehr als 70 friedliche Einwohner und 29 Milizangehörige.

snanews.de: „Keine Bedenken“: Türkei will weitere S-400 von Russland kaufen
Ankara hat laut dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan „keine Bedenken“, dass ein weiterer Kauf des russischen Raketenabwehrsystems S-400 erfolgt.
„Gegen den Kauf einer zweiten Lieferung des russischen Raketenabwehrsystems S-400 haben wir keine Bedenken. Russland und die Türkei unternehmen viele gemeinsame Schritte, ob es der Kauf von S-400 sei oder andere Themen im Bereich Verteidigungsindustrie. Während der Löscharbeiten im August benutzten wir russische Flugzeuge. Dieses Thema haben wir (mit Präsident Putin – Anm. d. Red.) in unserem letzten Telefonat besprochen. Bei meiner nächsten Russlandreise werden wir darüber noch einmal diskutieren“, so Erdogan.
Der Chef des staatlichen russischen Waffenexporteurs Rosoboronexport, Alexander Michejew, hatte bereits vor einigen Tagen gesagt, dass die Verhandlungen mit der Türkei bezüglich des Kaufs weiterer S-400 vor dem Abschluss stünden. „In naher Zukunft werden wir und unsere Partner damit beginnen, einen Vertrag aufzusetzen und zu unterzeichnen“, so Michejew. …

snanews.de: Roskosmos-Chef: Russland auf Abwehr von möglichen Angriffen aus Weltraum vorbereitet
Im Falle der Militarisierung des Weltraums ist Russland laut dem Chef der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos, Dmitri Rogosin, vorbereitet, jeglichem Angriff standzuhalten.
In einem Interview mit dem Portal „Gazeta.ru“ äußerte Rogosin die Meinung, dass der nächste ernsthafte Krieg im All stattfinden könnte, da die Konfliktseiten versuchen würden, „ihren Feind zu blenden“, indem sie seine Orbitalkonstellation von Satelliten ausschalten würden.
„Russland hat so viele Kriege und kolossale Verluste erlebt, daher sind wir sicherlich bereit, jeden Angriff abzuwehren, auch im Weltraum“, betonte der Roskosmos-Chef.
Er wies unter anderem darauf hin, dass alle neuesten Entwicklungen der privaten US- Raumfahrtfirma SpaceX mit dem Pentagon in Verbindung stünden.
„Eine schöne Idee, die von unseren Enthusiasten sofort unterstützt wurde, ist zum Beispiel der interkontinentale rasche Transport von Menschen. <…> Gewöhnliche Passagiere werden diese Dienste niemals nutzen, das ist lächerlich. Das ist eine Überlastung, ein emotionaler Schock. Das alles ist eine Geschichte für Spezialeinheiten. Um speziell ausgebildete Menschen von einem Kontinent zum anderen zu verlegen, dazu passen solche Technologien gut”.
Die Möglichkeit, innerhalb von Minuten über den Ozean zu fliegen, werde die Menschheit in der nahen Zukunft nicht bekommen, so Rogosin.
Die russischen Behörden haben andere Länder wiederholt zur Zusammenarbeit im Weltraum aufgerufen, waren jedoch gegen eine Militarisierung. Gleichzeitig verwies Moskau auf den Wunsch der USA, diesen Bereich möglichst lange außerhalb einer völkerrechtlichen Regelung zu halten.

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