Presseschau vom 28.08.2021

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, snanews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein. Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet. Die Wiedergabe russischer und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.

Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Außer der Reihe – Lesetipps:

de.rt.com: „Man muss vorsichtig sein, was CNN sagt“ – Nahost-Experte zu Anschuldigungen gegen die Taliban
Nach dem verheerenden Terroranschlag am Flughafen von Kabul mehren sich Stimmen in den USA, die sich für die Verlängerung des US-Militäreinsatzes in Afghanistan aussprechen – ISIS-K und Taliban hätten gemeinsam den Anschlag koordiniert. Laut dem britischen Journalisten Richard Medhurst ist das gelogen. …
https://kurz.rt.com/2n2p

de.rt.com: Studie blickt in die Seele des Wählers: Es muss sich etwas ändern, aber besser nicht jetzt
Die Menschen fühlen zwar einen Veränderungsdruck, aber die meisten wollen, dass alles so bleibt, wie es ist. Mit einer Tiefenstudie hat das Institut Rheingold versucht, die Beweggründe der Wähler für ihre Entscheidungen bei der Bundestagswahl abzuschätzen. Eine Prognose für das Wahlergebnis lässt sich daraus nicht ableiten. …
https://kurz.rt.com/2n0r

Maria Müller: PCR-Test: In Deutschland teuer als „Goldstandard“ verkauft – in den USA kurz vor der Abschaffung
Rote Karte für den „Goldstandard“? Bisher haben Medien und Politik jeden Experten, der die Mängel des PCR-Systems kritisierte, gnadenlos in die Ecke der Verschwörungstheoretiker gestellt. Doch andernorts werden PCR-Tests gerade ausrangiert. …
https://kurz.rt.com/2my2


abends/nachts:

snanews.de: Anschlag am Kabuler Flughafen von einem Selbstmordattentäter ausgeführt – Pentagon
Nach Pentagon-Informationen wurde der tödliche Anschlag an einem Gate des Flughafens am Donnerstag in der afghanischen Hauptstadt Kabul von einem einzelnen Selbstmordattentäter verübt. Es soll auch keine zweite Explosion nahe einem unweit gelegenen Hotel gegeben haben.
„Ich kann euch bestätigen, dass wir nicht glauben, dass es eine zweite Explosion im oder in der Nähe des Baron Hotels gegeben hat, es handelte sich um einen Selbstmordattentäter“, sagte Generalmajor William Taylor am Freitag gegenüber Reportern.
„Mehrere Aktivitäten haben stattgefunden, um den Schutz“ für US-Streitkräfte zu erhöhen, betonte er. Es gebe zudem eine Kommunikation mit den Taliban über den Betrieb von Kontrollpunkten und die „Verringerung“ der Kapazitäten der Menschen an den Flughafentoren.
Ihm zufolge werden die bei dem Angriff verwundeten US-Militärs derzeit in Deutschland behandelt.
Weitere Angriffe erwartet
Die Vereinigten Staaten seien davon überzeugt, dass es immer noch „spezifische, glaubwürdige“ Drohungen gebe, sagte Pentagon-Sprecher John Kirby.
„Wir sind auf jeden Fall vorbereitet und erwarten zukünftige Angriffe“, sagte Kirby und fügte hinzu: „Wir überwachen diese Bedrohungen sehr, sehr genau, nahezu in Echtzeit.“
Kirby wurde auch gefragt, wie wahrscheinlich es sei, dass sich Terroranschläge in den USA nach dem Ende des Abzugs der amerikanischen Streitkräfte aus Afghanistan wiederholen.
„Der Präsident des Landes (Joe Biden) und der Verteidigungsminister (Lloyd Austin) haben klargestellt: Wir werden nicht zulassen, dass sich die Angriffe aus Afghanistan auf unser Territorium wiederholen – wie es vor 20 Jahren geschah“, sagte der Pentagon-Sprecher. Ihm zufolge verfügen die USA über ausreichende Fähigkeiten, um ein solches Szenario zu verhindern, ohne eine Militärpräsenz in Afghanistan aufrechtzuerhalten.
Bei den Explosionen in der afghanischen Hauptstadt Kabul am Donnerstag sind Medienberichten zufolge über 170 Todesopfer zu beklagen. Einer der Angriffe soll sich in der Nähe des Hotels Baron ereignet haben, wo sich Ausländer, darunter britische Staatsbürger und US-Bürger, versammelt haben sollen. Zu den Terroranschlägen bekannte sich laut Medien die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS; auch Daesh).

de.rt.com: Taliban-Sprecher über Anschläge in Kabul: Präsenz ausländischer Truppen ist großes Problem
In einem Exklusiv-Interview für RT hat sich der offizielle Sprecher der Taliban zu den Anschlägen in Kabul geäußert. Die Präsenz ausländischer Truppen in Afghanistan stelle ein großes Problem dar, und diese trügen die volle Verantwortung für die Sicherheit um den Flughafen.
Kurz nach den tödlichen Terroranschlägen am Flughafen in Kabul hat der offizielle Sprecher der Taliban Mohammad Naim RT ein Exklusiv-Interview gegeben und sich dabei zur Situation um die Evakuierung der ausländischen Bürger und die jüngsten Explosionen geäußert.
Er unterstrich, dass die Präsenz ausländischer Truppen in Afghanistan ein großes Problem für das Land darstelle:
„Wir haben immer wieder die Aufmerksamkeit darauf gelenkt, vor allem in letzter Zeit, als es zu massiven Menschenansammlungen gekommen war. Wir haben die Zuständigen sowie die Menschen, die in dieser Gegend angekommen waren, darauf aufmerksam gemacht. Wir versuchten ihnen mitzuteilen, dass dort jegliche Probleme auftreten könnten.“
Die Taliban hätten die ausländischen Führungen über die Sicherheitsprobleme am Flughafen wegen der Menschenmassen gewarnt. Naim zufolge trügen die ausländischen Truppen die volle Verantwortung für die Sicherheit der Menschen am Flughafen und in dessen Umgebung:
„Wenn eine solche Situation in einem Gebiet unter der Kontrolle eines ausländischen Kontingents geschieht und es zu einer Ansammlung von Menschenmassen kommt, – Tausenden von Menschen: Kindern, Erwachsenen, Jugendlichen – dann kann dort alles passieren. Dafür tragen wir keine Verantwortung.“
In Bezug auf die Verantwortlichkeit für die Anschläge sagte der Taliban-Sprecher, es sei noch nicht bekannt, wer hinter den Explosionen stünde, und die Ermittlungen liefen aktuell.
Naim betonte, dass die Taliban die Situation im Land kontrollieren und keine Hilfe von außen benötigen. Der Krieg sei beendet, und die Bewegung werde es nicht zulassen, dass die Lage wieder eskaliert.
Bei Explosionen am Donnerstag nahe dem Flughafen in Kabul wurden nach Angaben der Wall Street Journal über 140 Menschen getötet, darunter auch 12 US-Soldaten. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Terroranschlag.

snanews.de: Lawrow kritisiert: Deutschland verheimlicht teilweise Informationen zum Fall Nawalny
Russlands Außenminister Sergej Lawrow will klären, warum ein Teil der deutschen Informationen zur sogenannten „Vergiftung von Alexej Nawalny“ geheimgehalten wird. Darüber sprach der Minister bei einem Briefing am Freitag in Rom.
„Ich schlage allen vor, denen es sehr daran liegt, sich Klarheit über diese Frage zu verschaffen, Einblick in das Stenogramm der Bundestagssitzung zu nehmen, in der die deutsche Regierung sehr konkrete Fragen von Abgeordneten hinsichtlich der Situation mit der sogenannten ‚Vergiftung von Nawalny’ beantwortete“, sagte Lawrow.
Er bezweifle keineswegs, dass ein unvoreingenommener Mensch, der sich mit diesen Texten vertraut machen sollte, zu dem Schluss kommen würde, dass der größte Teil dieses Problems aus unverständlichen Gründen geheimgehalten werde.
Fall Nawalny
Nawalny war im August 2020 in ein Krankenhaus in Omsk gebracht worden, nachdem er sich beim Flug von Tomsk nach Moskau schlecht gefühlt hatte. Die Ärzte stellten bei ihm eine Stoffwechselstörung fest, die eine Zuckerspiegeländerung im Blut auslöste. Nach Angaben der Omsker Ärzte wurde weder im Blut noch im Urin des Patienten Gift nachgewiesen.
Nawalny wurde später nach Deutschland ausgeflogen. Die Bundesregierung erklärte damals mit Verweis auf Militärmediziner, dass er mit einer Substanz der Nowitschok-Reihe vergiftet worden sei.
Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte im Dezember vergangenen Jahres, zum Fall mit der „Vergiftung“ laufe eine Untersuchung, doch ein Strafverfahren könne ohne Sachmaterialien nicht eingeleitet werden. Dabei würden die Bitten Russlands, ein offizielles Gutachten zu diesem Zwischenfall zur Verfügung zu stellen, vom Westen ignoriert.

snanews.de: US-Botschafter gegen zahlenmäßige Disproportion zwischen russischen und amerikanischen Diplomaten
Der Botschafter der USA in Moskau, John Sullivan, ist der Meinung, dass die Zahl der in den USA eingesetzten russischen Diplomaten der Zahl ihrer US-amerikanischen Kollegen in Russland nicht proportional sei. Sullivan rief dazu auf, die Situation auszugleichen.
„In Russland sind 123 Mitarbeiter der Botschaft und in den USA 400 russische Diplomaten tätig, die zwischen der Botschaft, zwei Konsulaten und der ständigen Vertretung der Uno verteilt sind. Das ist eine große und offensichtliche Disproportion. Wir möchten Visa für Journalisten, Unternehmer und Touristen ausstellen, damit sie in meinem Land reisen oder arbeiten können. Doch ohne eine angemessene Zahl an Mitarbeitern können wir dies nicht tun“, wird Sullivan auf dem Twitter-Account der US-Botschaft zitiert.
„Das Problem hätte beigelegt werden können, sollten die russischen Behörden ebenso viele Visa für amerikanische Diplomaten ausstellen, wie wir für russische Diplomaten ausstellen. Wir treten für die Herstellung stabiler und berechenbarer Beziehungen zwischen unseren Ländern ein. Wir hoffen, dass das Außenministerium Russlands das Gleiche tun wird“, so der Botschafter.
Am Donnerstag hatte das russische Außenministerium sein Befremden darüber geäußert, dass die Botschaft der USA in Russland unter Berufung auf einen „Personalmangel“ faktisch damit aufgehört hat, russischen Bürgern Visa zu erteilen.
Dabei hat der stellvertretende russische Außenminister Sergej Rjbakow wiederholt darauf verwiesen, dass Moskau keine Hindernisse errichten würde, wenn die USA die russischen Mitarbeiter der Botschaft durch US-Bürger ersetzen und die Höchstgrenze von 455 Personalangehörigen beibehalten wollen.
Zuvor wurde beim russischen Außenministerium erläutert, dass die US-Behörden neben „der feindlichen Übernahme“ von russischem diplomatischem Eigentum auch zusätzliche Beschränkungen, darunter ein Drei-Jahres-Limit für den Aufenthalt von Mitarbeitern russischer Auslandsorganisationen in den USA, eingeführt haben. Das US-Außenministerium „schiebt russische Diplomaten und technisches Personal“ aus den USA ab und erwäge keine Visumsverlängerung.
Beim russischen Außenministerium wurde mitgeteilt, dass Moskau für einen Dialog offen und bereit sei, die Besorgnisse der USA in Betracht zu ziehen und unter anderem Visa für neue Mitarbeiter der diplomatischen Mission der USA in Moskau in einem Schnellverfahren auszustellen.

vormittags:

de.rt.com: US-Luftwaffe fliegt Vergeltungsangriff auf IS-Ableger in Afghanistan
Kurz nach dem Terroranschlag am Flughafen der afghanischen Hauptstadt Kabul hat das US-Militär nach eigenen Angaben einen lokalen Ableger der Terrormiliz „Islamischer Staat“ attackiert. Die Lage am Flughafen, wo die USA ihre Evakuierungsflüge fortsetzen, bleibt unterdessen sehr angespannt.
Das US-Militär hat mit einem Vergeltungsangriff auf den blutigen Terroranschlag in Kabul reagiert und einen örtlichen Ableger der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) attackiert. Wie das US-Zentralkommando Centcom am Freitagabend (Ortszeit) mitteilte, habe der unbemannte Luftschlag in der afghanischen Provinz Nangahar „einem Planer“ von ISIS-K gegolten. „Ersten Anzeichen zufolge haben wir das Ziel getötet“, sagte Sprecher Bill Urban. Der Centcom-Vertreter sagte mit Blick auf den Luftangriff: „Wir wissen von keinen zivilen Opfern.“ Weitere Einzelheiten gab das Zentralkommando nicht bekannt. Es war bislang nicht klar, ob die angegriffene Person direkt in den blutigen Anschlag am Flughafen der afghanischen Hauptstadt verwickelt war.
Zuvor hatte US-Präsident Joe Biden nach der Terrorattacke von Kabul, bei der am Donnerstag Dutzende Menschen, darunter 13 US-Soldaten, getötet worden waren, Rache geschworen.
„Wir werden nicht vergeben. Wir werden nicht vergessen. Wir werden euch jagen und euch dafür bezahlen lassen.“
Am Freitag bekräftigte die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, auf einem Pressebriefing die Entschlossenheit des Präsidenten.
Gleichzeitig befürchten die USA einen weiteren Terroranschlag in Kabul. Die US-Botschaft hat in der Nacht zum Samstag erneut eine Sicherheitswarnung veröffentlicht. Alle US-Bürger wurden aufgerufen, die Gegend rund um die Eingangstore zum Flughafen sofort zu verlassen. Stunden vor der Terrorattacke am Donnerstag hatte die US-Botschaft eine ähnliche Warnung veröffentlicht.
Nach Angaben des Weißen Hauses flogen die USA und ihre Verbündeten seit dem Start der Evakuierungsmission in Kabul Mitte August rund 110.000 Menschen aus Afghanistan aus. Zuletzt seien am Freitag binnen zwölf Stunden 4.200 Menschen evakuiert worden. Die US-Regierung ging mit Stand Freitagnachmittag (Ortszeit) davon aus, dass sich noch rund 500 ausreisewillige US-Amerikaner in Afghanistan aufhielten.
Die Taliban kontrollieren seit Mitte August Kabul und damit auch das Gebiet rund um den Flughafen. An den Toren und im Inneren des Geländes haben allerdings US-Soldaten und deren Verbündete das Sagen. Diese sollen aber spätestens bis zum 31. August abgezogen werden.

Telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 27 . August 2021 wurden zwei Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.
Shelobok und Kalinowo-Borschtschewatoje wurden Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen. Insgesamt wurden 25 Granatgeschosse abgefeuert.
Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen werden noch ermittelt.

snanews.de: Argentinien produziert über 5 Millionen „Sputnik V”-Dosen
Über fünf Millionen Dosen des russischen Corona-Impfstoffs „Sputnik V” sind in Argentinien hergestellt worden, teilte das örtliche Pharmaunternehmen Laboratorios Richmond am Samstag mit.
„Einschließlich der gestrigen Charge haben wir in Argentinien bereits die Marke von fünf Millionen Dosen überschritten”, twitterte die Firma.
Insgesamt seien bisher 1.179.625 Dosen der ersten Spritze und 3.890.000 Dosen der Booster-Impfung erzeugt worden.
Der Impfstoff eigener Herstellung wird in Argentinien seit Anfang August verabreicht. Zuvor wurde die Qualität des Präparats von seinem Entwickler, dem russischen Gamaleja-Institut, überprüft .
Nach Russland und Belarus war Argentinien der dritte Staat, der „Sputnik V” einsetzte. Die Immunisierung medizinischer Fachkräfte begann im Land schon im Dezember vorigen Jahres. Das Unternehmen Laboratorios Richmond startete im Juni die eigene Produktion des Impfstoffes auf Basis eines aus Russland importierten Wirkstoffs.
„Sputnik V“ ist ein Adenovirus-basierter Vektorimpfstoff, seine Vorteile sind Sicherheit, Effizienz und nur wenige Nebenwirkungen. Inzwischen ist er in mehr als 60 Ländern mit insgesamt über drei Milliarden Einwohnern genehmigt worden. Das Vakzin hat eine Wirksamkeit von 97,6 Prozent. Dazu wurden Daten bezüglich der Inzidenz des Coronavirus bei russischen Bürgern analysiert. Sie wurden im Zeitraum vom 5. Dezember 2020 bis zum 31. März 2021 mit beiden Komponenten des Serums geimpft.

Lug-info.com: In der LVR sind am 28. August um 9:00 Uhr 8791 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert und bestätigt.
Davon wurden bis 7023 Personen nach zwei negativen Tests als vollständig genesen entlassen.
Seit Beginn der Pandemie gibt es 862 Todesfälle.

de.rt.com: Keine Einigkeit bei US-Geheimdiensten über Ursprung des Coronavirus
Die US-Geheimdienste haben am Freitag eine Zusammenfassung ihres vertraulichen Berichts zum Ursprung des COVID-19-Erregers veröffentlicht. Dort wird nicht davon ausgegangen, dass das Virus durch Genmanipulation entstanden oder als biologische Waffe entwickelt worden ist.
Die US-Geheimdienste sind sich nach mehreren Monaten Untersuchung weiter uneinig über den Ursprung des Coronavirus. Ob das Virus aus einem Labor stamme oder von einem Tier auf den Menschen übergesprungen sei, sei offen, heißt es in einem am Freitag veröffentlichten Bericht. Beides seien „plausible Hypothesen“. Trotzdem schließen die Verfasser des Berichts die Hypothese aus, wonach der COVID-19-Erreger als biologische Waffe entwickelt worden sein soll.
„Wir kommen zu dem Schluss, dass das Virus nicht als biologische Waffe entwickelt wurde.“
Konsens gibt es auch darüber, dass die chinesischen Behörden vor dem ersten Ausbruch von COVID-19 keine Kenntnis von dem Virus gehabt haben. Mehrere Geheimdienste vermuten, dass das Coronavirus vom Tier auf den Menschen übertragen worden sein muss – allerdings mit niedriger Sicherheit. Ein Mitglied des Geheimdienstapparates sprach sich mit „moderatem Vertrauen“ dafür aus, dass der Ursprung des Virus mit einem Laborvorfall zusammenhängen könnte. Weitere Mitglieder der Geheimdienste hingegen konnten keine der beiden Theorien ausschließen.
Wenn keine weiteren Informationen zur Verfügung gestellt würden, wäre eine genauere Schlussfolgerung nicht möglich, steht ferner in dem Papier. Dafür brauche man vor allem die Unterstützung Chinas.
„Peking behindert jedoch weiterhin die globalen Ermittlungen, weigert sich, Informationen auszutauschen und beschuldigt andere Länder, darunter auch die Vereinigten Staaten.“
Seit langem kursieren unbelegte Mutmaßungen, das Coronavirus könne aus einem Labor in der chinesischen Stadt Wuhan stammen und womöglich durch einen Laborunfall freigesetzt worden seien. Die Chinesen haben derartige Vorwürfe bislang vehement zurückgewiesen.
US-Präsident Joe Biden hatte im Mai amerikanische Geheimdienste damit beauftragt, dem Ursprung der Corona-Pandemie auf den Grund zu gehen. Er wies diese damals an, innerhalb von 90 Tagen einen weiteren Bericht dazu vorzulegen. In einem ersten Bericht waren die Geheimdienste bereits zu unterschiedlichen Einschätzungen gekommen.

Mzdnr.ru: Am 27. August wurden in der DVR 1080 Tests auf Coronavirusinfektion durchgeführt, davon waren 437 positiv, bei 63 Patienten wurde die Diagnose Covid-19 klinisch gestellt.
Am 28. Augst um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 56.906 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
6719 Patienten sind derzeit in Behandlung (stationär und ambulant), 45.213 als gesund entlassen, es gibt 4074 Todesfälle.
In den letzten 24 Stunden wurden 189 Fälle von Lungenentzündung entdeckt, 10 mehr als am vorangegangenen Tag. Davon wurden 143 ins Krankenhaus eingewiesen. Insgesamt sind 2446 Personen mit Lungenentzündung in Behandlung, davon 894 mit Sauerstoffunterstützung (+67 in den letzten 24 Stunden).
Insgesamt wurden seit dem 18. März 2021 2248 Patienten entdeckt, die bereits eine Covid-19-Erkrankung durchgemacht hatten.

de.rt.com: KP Chinas: Demokratie muss dem Land und der Bevölkerung angepasst werden
Die KP Chinas hat sich in einer neuen grundsätzlichen Publikation zum Marxismus als Leitlinie ihres Handelns bekannt. Mit dem Dokument will die Partei Unterstellungen und Stigmatisierungen vor allem aus dem Westen entgegen treten. In fünf Teilen erörtert das Buch wichtige Prinzipien der Partei und gibt Einschätzungen zu aktuellen Problemen.
In Peking wurde eine neue Publikation der Kommunistischen Partei Chinas vorgestellt. Der Titel „Die KPCh – Ihre Mission und Beiträge“. Das Dokument von der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit des ZK der KP Chinas betont, der Marxismus sei die grundlegende Leitrichtlinie der KP Chinas. „Er ist die Seele der Partei und das glänzende Banner für die Partei für das stetige Vorwärtsmarschieren.“
Die Global Times veröffentlichte am Donnerstag einen ausführlichen Bericht über die Buchvorstellung. Die Publikation umfasst fünf Teile: „Der aufrichtige Dienst am Volk“, „Die Verwirklichung der Ideale der Partei“, „Entschiedene Führung und ein starkes Regieren“, „Das Beibehalten von Elan und Lebenskraft“ sowie „Der Beitrag zum Weltfrieden und zur Entwicklung“.
Die KPCh vertritt die Überzeugung, dass die Stärke einer politischen Partei und eines machtvollen Landes in ihrer Aufgeschlossenheit, einem tiefen Verständnis und einer Vision von Zukunft sowie einem ausgeprägten Verantwortungsbewusstsein liegt. In Erwiderung auf Anschuldigungen aus den USA, dass die KPCh die größte Gefährdung für die westliche Demokratie ist, sagte Liu Jianchao, Direktor der Kommission für Außenpolitik der Partei, bei der Veranstaltung: „Demokratie hat nicht eine einzige Form. Sie muss dem Land und der Bevölkerung angepasst werden.“
Liu fragte, was die USA zu befürchten hätten, da ihr demokratisches System doch gut sei und von der Bevölkerung akzeptiert werde. Fehle es dieser Nation an Vertrauen in die Demokratie? Habe sie Fehler bemerkt, die die ganze Welt bemerken kann?
Xu Yousheng vom Zentralkomitee der Partei betonte bei der Buchvorstellung, China mische sich nicht in die inneren Angelegenheiten anderer Länder ein und versuche nicht, sein ideologisches oder soziales System zu exportieren.
Je mehr die KPCh von außen attackiert werde, desto mehr Rückhalt finde sie in der Bevölkerung von China, sagte Zhang Weiwei, Direktor des China-Instituts der Fudan-Universität, der Global Times. Wenn einige Leute im Westen das nicht verstehen, zeige das nur, dass sie die Grundsätze des politischen Systems in China nicht kennen.
Das Buch gibt einen Überblick über die Etappen der Geschichte der Partei und der Volksrepublik. Es stellt sie als eine Reihe von Herausforderungen dar, die „resolut gemeistert“ wurden. Es spricht historische Entwicklungen an, die im Nachhinein auch als fehlerhaft beschrieben wurden. Und es weist auf Ereignisse wie die politischen Turbulenzen von 1989 und die Finanzkrisen ab 2008 hin.
Ausführliche Kapitel befassen sich damit, wie China die Ethnien und Religionen in die politische Gesellschaft integriert. Die Kulturrevolution von 1966 bis 1976, ihr Widerhall und die späteren Einschätzungen werden ebenfalls erörtert. Die KPCh hat den Kollaps der kommunistischen Parteien Europas ab 1989 überstanden, wie nicht ohne Stolz vermerkt wird. Ihr gehören heute 6,7 Prozent der Bevölkerung an.

nachmittags:

de.rt.com: China zu US-Geheimdienst-Bericht über Ursprung des Corona-Virus: Reine Instrumentalisierung
Die chinesische Botschaft in Washington hat zu dem Bericht der US-Geheimdienste über den Ursprung des Coronavirus eine Stellungnahme veröffentlicht. Es sei Sache der Wissenschaften, nicht der Geheimdienste, diese Frage zu untersuchen. Die USA missbrauchten die Suche politisch.
Die Botschaft Chinas in den USA hat eine Stellungnahme zur Veröffentlichung eines Berichtes der US-Geheimdienste über den Ursprung des Coronavirus abgegeben. Der Bericht, der am Freitag öffentlich gemacht wurde, gibt Einschätzungen von fünf Geheimdiensten wieder. Präsident Joe Biden hatte ihn im Mai dieses Jahres in Auftrag gegeben.
Die chinesische Seite widerspricht dem Bericht entschieden und verurteilt ihn. Der Bericht beschuldige China fälschlicherweise, Untersuchungen über den Ursprung von SARS-CoV-2 zu behindern und Informationen zurückzuhalten.
Die Geheimdienste vertreten vornehmlich zwei Thesen: Das Virus sei durch natürliche Verbreitung von einem infizierten Tier übertragen worden, so die erste. Die zweite nennt einen Unglücksfall oder ein Versehen in den Arbeitsvorgängen eines Labors als Ursache. Vier Geheimdienste neigen mit „geringer Überzeugung“ der ersten These zu. Ein Dienst, der im Bericht nicht namentlich genannt wird, vertrete „mit mäßiger Überzeugung“ die Ansicht, das Virus stamme aus einem staatlichen Labor in China.
Die Kritikpunkte der chinesischen Erklärung beziehen sich auf die Wissenschaftlichkeit des Berichtes sowie auf die politische Absicht der USA. Ein Bericht von Geheimdiensten könne keine wissenschaftliche Vertrauenswürdigkeit haben. Die US-Dienste hätten in ihrer Vergangenheit „wahre Meisterwerke“ an Fälschungen oder falschen Darstellungen fabriziert. Die Suche nach dem Ursprung eines Virus aber sei Sache der Wissenschaften.
Zweitens sei der Vorwurf von Intransparenz auf chinesischer Seite nur ein Vorwand für eine „politisierende und stigmatisierende Kampagne“. Die Stellungnahme fasst zusammen, welche Bemühungen China in Kooperation mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unternommen habe, um die Geschichte des Virus aufzudecken. Die WHO habe im März 2021 den Ursprung des Virus in einem chinesischen Labor als „extrem unwahrscheinlich“ bezeichnet.
Drittens wollten die USA davon ablenken, dass ihre Nation eine der am schwersten von der Pandemie betroffenen ist. Mehr als 300 politische Parteien, wissenschaftliche und soziale Organisationen hätten zusammen mit der WHO gefordert, die Suche nach dem Ursprung des Virus nicht zu politischen Zwecken zu missbrauchen.
Abschließend weist die Stellungnahme darauf hin, dass in fünf US-Staaten Infektionen mit dem Coronavirus zeitlich vor den offiziellen Berichten der US-Behörden nachgewiesen worden seien. Der Zeitpunkt des Auftretens der ersten Fälle in den USA sei mehrere Male nach hinten verlegt worden.
Die WHO hat vor Kurzem ihren Aufruf an die Staaten wiederholt, in der Suche nach dem Ursprung des Virus zu kooperieren. Der Zugang zu Daten sei dabei von entscheidender Bedeutung.

Armiyadnr.su: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz am 28.08.2021
In den letzten 24 Stunden wurden keine Verletzungen des zweiten Punkts des Komplexes von Zusatzmaßnahmen zur Kontrolle der Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer festgestellt.
Seit Beginn des heutigen Tages hat der Gegner fünf Feuerprovokationen begangen.
Kämpfer der 25. Brigade haben von den Positionen in Awdejewka aus zweimal
Mineralnoje beschossen und 30 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgefeuert.
Kämpfer der 28. Brigade haben von den Positionen im Gebiet von Krasnogorowka aus das Feuer mit Antipanzergranatwerfern auf
Staromichajlowka eröffnet und 15 Granaten abgefeuert.
Außerdem haben Verbrecher aus der 58. Brigade von den Positionen in Wodjanoje aus unter Einsatz eines Mörsers des Kalibers 82mm
Wesjoloje beschossen und vier Mörsergeschosse abgefeuert.
Straftruppen der 30. Brigade haben von den Positionen in Trawnewoje aus
Dolomitnoje mit Antipanzergranatwerfern beschossen und zwei Granaten abgefeuert.
In
folge von Beschuss von Seiten der Terroristen der 25. Brigade in Richtung Mineralnoje wurden Schäden an vier Wohnhäusern in Kaschtanowoje in der Kurortnaja-Straße 22, 26, 29 und der Worowskij-Straße 21 festgestellt.
Um weiteren Beschuss zu verhindern sowie angesichts der Gefahr, die durch die Detonationen ukrainischer Mörsergeschosse für Leben und Gesundheit
örtlicher Einwohner entstehen, waren die Einheiten der Volksmiliz geleitet von den Punkten „d“ und „e“ des zusätzlichen Komplexes von Maßnahmen zur Kontrolle des Waffenstillstands, gezwungen, das Feuer zur Unterdrückung der Feueraktivität des Gegners zu erwidern.
Die Feuerpunkte wurden unterdrückt. Die Verluste des Feindes werden ermittelt.
Es wurde festgestellt, dass in Verletzung des dritten Punkts der Zusatzmaßnahmen vier Schützenpanzerwagen aus dem Bestand der 93. mechanisierten Brigade in der Nähe von Wohnhäusern in Bogdanowka stationiert sind.
Die ukrainische Seite blockiert weiter die Funktion von Drohnen der OSZE-Mission. So hat der Gegner, um die Erfassung von Verstößen von Seiten der 93. Brigade der ukrainischen Streitkräfte zu verhindern, Stationen der elektronischen Kriegsführung „Bukowel-AD“ aus dem Bestand einer mobilen Gruppe des 305. Bataillons für elektronische Kriegsführung eingesetzt, um die Leitungs- und Navigationskanäle bei Flügen von Drohnen der OSZE-Mission m Gebiet von Tschermalyk zu blockieren. Dies erlaubte des den Beobachtern der OSZE-Mission nicht, von Kämpfern der ukrainischen Streitkräfte stationierte verbotene Waffen und Fälle von Verletzung des Regimes der Feuereinstellung zu erfassen.
Die ukrainischen Kämpfer unterlassen die Maßnahmen zur
Verminung von Territorien nicht, die an Ortschaften und allgemeine Straßen angrenzen, was direkt Leben und Gesundheit der Einwohner und von Vertretern der OSZE-Mission bedroht.
So haben Kämpfer der 28. mechanisierten Brigade quer über die Straße in Slawnoje in Richtung Jelenowka fünf Antipanzerminen installiert.
Wir rufen die Einwohner von Slawnoje und umliegender Ortschaften auf, äußerst wachsam und vorsichtig zu sein, um zu vermeiden, auf ukrainische Minen zu geraten. Wie bitten darum, alle bekannt gewordenen Fälle von Verminung von Örtlichkeiten durch Einheiten der BFU der OSZE-Mission, der Staatsanwaltschaft und der militärisch-zivilen Verwaltung zu melden, um Strafverfahren gegen die ukrainischen Kommandeure einzuleiten.
Wir stellen weiter ein geringes moralisch-psychisches Niveau nicht nur der ukrainischen Kämpfern, sondern auch der zu ihrer Ausbildung eingetroffenen Instrukteure aus NATO-Staaten fest.
So hat ein Soldat der US-Streitkräfte, der im Juli 2021 im Rahmen eines Programms für Militärhilfe zur Ausbildung von Kämpfern der 24. mechanisierten Brigade in die Ukraine gekommen ist, am 25. August in einem Wohnheim in Staritschi, Oblast Lwow, Selbstmord begangen. Nach Informationen unserer Aufklärung führte der amerikanische Instrukteur Übungen zur Verminung mit einer Gruppe von Soldaten des Verbandes durch, die Anfang September in die OOS-Zone abreisen sollen, wo sich derzeit die Brigade befindet.
Zur Aufklärung der Umstände des Vorfalls ist in dem Verband eine operative Gruppe aus Offizieren des Stab des operativen Kommandos „West“, Soldaten der USA sowie Vertretern der amerikanischen Botschaft eingetroffen.
Nach vorläufigen Informationen wurde im Verlauf der Ermittlung festgestellt, dass der amerikanische Instrukteur in der letzten Zeit sich sowohl mündlich als auch durch die Einreichung von Berichten an seine übergeordnete Leitung mit Beschwerden über psychischen Druck von Seiten des unteren kommandierenden Personals des Verbandes sowie über die vorsätzliche Schaffung von unerträglichen Dienst- und Lebensbedingungen durch diese gewandt hat. Außerdem wurden in den Berichten mehrfach systematische Fälle von Sabotage der Übungen, Beleidigung und Erniedrigung von Seiten der auszubildenden Soldaten der 24. Brigade beschrieben.
Ich merke an, dass dieser Fall eines abwertenden Verhältnisses von Soldaten der ukrainischen Streitkräfte gegenüber einem ausländischen Instrukteur kein Einzelfall ist, derartige Situation haben massenhaften Charakter und sind eine Demonstration der allgemeinen Meinung der Kämpfer der ukrainischen Armee gegenüber sogenannten westlichen „Helfern“, die mehr Sold erhalten und bessere Lebensbedingungen haben, während gleichzeitig keine Gefahr für Leben und Gesundheit besteht.

snanews.de: Nach Arbeitsverbot für Frauen: Taliban wollen Rückkehr des weiblichen Gesundheitspersonals
Die radikal-islamistische Bewegung Taliban hat die im öffentlichen Gesundheitssektor beschäftigten Afghaninnen aufgerufen, ihre Arbeit wieder aufzunehmen. Darüber informierte der Taliban-Sprecher Sabiullah Mudschahid über soziale Netzwerke am Freitagabend.
„Alle weiblichen Angestellten des Gesundheitsministeriums sowohl in den Provinzen als auch in der Hauptstadt sind aufgefordert, ihre Arbeit regulär wieder aufzunehmen“, teilte Mudschahid via Twitter mit. Das Islamische Emirat habe keine Einwände gegen die Wiederaufnahme ihrer Arbeit, so der Taliban-Sprecher.
Am Dienstag hatte Mudschahid auf einer Pressekonferenz angekündigt, dass Afghaninnen vorerst zu Hause bleiben sollen. Nach seinen Worten sollten Frauen zu ihrer eigenen Sicherheit nicht zur Arbeit gehen, weil Taliban-Kämpfer nicht auf den Umgang mit Frauen geschult seien. Dabei gehe es laut Mudschahid um eine vorübergehende Maßnahme: Frauen könnten an ihren Arbeitsplatz zurückkehren, wenn sich die Situation wieder normalisiere.
Derzeit bleibt es weitgehend unklar, ob Frauen in Afghanistan mit der Machtübernahme der Taliban weiter ihren Berufen nachgehen können. So wurden beispielsweise einige Journalistinnen Medienberichten zufolge letzte Woche nicht zu ihrem Arbeitsplatz zugelassen. Viele andere konnten ihre Arbeit jedoch fortsetzen.
Unter der Taliban-Herrschaft zwischen 1996 und 2001 war es Afghaninnen im Islamischen Emirat verboten worden, zu arbeiten und ab dem Alter von acht Jahren unterrichtet zu werden.

Mil-lnr.su: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberleutnant I.M. Filiponenko
Nach Angaben von Beobachtern der Vertretung der LVR im GZKK wurde
n in den letzten 24 Stunden zwei Verletzungen des zweiten Punkts der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
In Richtung Popasnaja haben Kämpfer der 24. Brigade auf Befehl des Brigadekommandeurs Postupalskij von den Positionen im Gebiet von Nowoalexandrowka aus das Feuer mit Granatwerfern auf Kalinowo-Borschtschewatoje eröffnet. Insgesamt wurden 25 Granaten abgefeuert.
In
Richtung Slawjanoserbsk haben Kämpfer des 15. Bataillons der 128. Brigade, die Aufgaben im Rahmen der 57. Brigade ausführen, auf Befehl des Brigadekommandeurs Mischantschuk von den Positionen im Gebiet von Pritschepilowka aus Shelobok mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen. …

de.rt.com: Taliban wollen mehrere Gates des Flughafens in Kabul übernommen haben
Laut Aussage der Taliban haben diese Teile des zivilen Flughafengeländes von den USA übergeben bekommen. Laut US-Verteidigungsministerium kontrollieren die Taliban jedoch weder den Flughafen noch Teile davon. Fotos zeigen ein anderes Bild – aber kein eindeutiges.
Die Taliban behaupten es, die USA dementieren noch: Laut Angaben der Taliban hat die militant-islamistische Gruppe mehrere Tore am Flughafen in Kabul unter ihre Kontrolle gebracht.
„Zwei, drei“ Zugänge seien von den USA in der Nacht zu Samstag an die Kräfte der Taliban übergeben worden, heißt es nach Nachrichten der Deutschen Presse-Agentur, die mit einem Vertreter der Islamisten gesprochen haben soll.
John Kirby, der Sprecher des Verteidigungsministeriums der USA, dementierte die mögliche Übergabe nach ersten Medienberichten darüber jedoch noch in der Nacht zum Samstag vehement und ohne Zögern. Die Taliban kontrollierten weder den Flughafen noch Teile des Geländes, behauptete er noch am Freitag.
Pro-Taliban-Nutzer des Kurznachrichtendienstes Twitter teilten allerdings in der Nacht zum Samstag Bilder, die Taliban-Kräfte nur wenige Meter hinter dem Zugang zum zivilen Teil des Flughafens zeigen sollen.
Sie befinden sich auf den Fotos also innerhalb des Flughafengeländes. Auch am Morgen des 28. August wurden Bilder geteilt, die die Kräfte der Taliban noch etwas weiter innerhalb des zivilen Flughafenraums zeigten. Dort befanden sich die fotografierten Personen nah am VIP-Parkplatz des Inlandsterminals.
Unsicher bleibt jedoch, von wann die Aufnahmen tatsächlich stammen. Bereits in der Vergangenheit sollen die Islamisten ihre Kämpfer immer einmal wieder kurzzeitig an bekannte Orte geschickt und dort Fotos gemacht haben, um so in den sozialen Medien ihr Vorrücken auf eine bestimmte Stadt vortäuschen und damit Panik schüren zu können.

abends:

de.rt.com: Augenzeugen zur BBC: US-Militär tötete während der Anschläge am Kabuler Flughafen Zivilisten
Augenzeugen haben der BBC berichtet, dass während der Bombenanschläge am Kabuler Flughafen Zivilisten vom US-Militär getötet worden seien. Nicht jeder, der an diesem Tag gestorben sei, sei von den Selbstmordattentätern ermordet worden.
Einige der Dutzende Zivilisten, die am vergangenen Donnerstag getötet worden sind, könnten nicht durch die Explosion der Bomben, sondern durch Schüsse von US-amerikanischen Soldaten ums Leben gekommen sein. Dies berichtet die BBC mit Verweis auf Augenzeugen.
Nicht jeder, der an diesem Tag gestorben sei, sei Opfer der Bomben der Selbstmordattentäter geworden. Dies erklärten Augenzeugen, die den Anschlag überlebt haben, dem britischen Sender. Mindestens 96 Menschen sind bei den Anschlägen getötet worden. 150 Personen wurden verletzt.
Der Bruder eines Toten berichtete, dass die Familie seines Bruders nicht durch die Explosionen, sondern durch Schüsse getötet worden sei, die aus der Richtung von US-Soldaten gekommen seien. Ein anderer afghanischer Augenzeuge sagte, dass ein Zivilist, der für das US-Militär gearbeitet habe, von fremden Soldaten erschossen worden sei. Er habe eine Kugel im Kopf, aber keine weiteren Verletzungen gehabt.
Das Pentagon wollte eine diesbezügliche Anfrage der BBC nicht kommentieren.
Das zentrale US-Kommando (CENTCOM) erklärte in einer Mitteilung am Samstagvormittag, dass das US-Militär Drohnenangriffe gegen die „Planer“ der Bombenanschläge durchgeführt habe. Das Ziel sei vernichtet worden, es seien jedoch keine Zivilisten zu Schaden gekommen.
Unterdessen hat das US-Militär nach eigenen Angaben mit dem Abzug seiner Truppen vom Flughafen Kabul begonnen. Der Prozess habe begonnen, sagte der Sprecher des US-Verteidigungsministeriums, John Kirby, am Samstag. Die US-Truppen sollen Afghanistan nach Willen von US-Präsident Joe Biden bis Dienstag verlassen. Am Freitag waren noch mehr als 5.000 US-Soldatinnen und Soldaten am Flughafen Kabul stationiert gewesen.

dnr-sckk.ru: Infolge von Beschuss auf Gorlowka wurden Kinder verletzt
Wie
bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 20:00 Uhr die Siedlung des Lenin-Bergwerks in Gorlowka mit von den Minsker Vereinbarungen verbotener 122mm-Artillerie beschossen.
In
folge eines Treffers auf ein Haus in der Tschajkowskij-Straße 16 wurden zwei Kinder verletzt – ein siebenjähriges Mädchen erlitt eine Prellung, ein zehnjähriger Junge eine Splitterverletzung am Schulterblatt. Die Verletzten wurden in der Stadtkrankenhaus Nr. 2 gebracht.
Durch den direkten Treffer eines Geschosses wurde das Wohnhaus in der Suchumskaja-Straße 1 in der Siedlung des Gagarin-Bergwerks beschädigt.
In
folge des Beschusses wurden zwei Wohnhäuser beschädigt: Tschajkowskij-Straße 14 – Fensterverglasung – und Tschajkowskij-Straße 16 – Fensterverglasung und ein Auto.
Außerdem wurden 10 Transformatorunterstationen in der Siedlung des Lenin-Bergwerks von der Stromversorgung abgeschnitten – derzeit ist der Strom in der Siedlung vollständig ausgefallen.
Genauere Informationen werden noch ermittelt
.

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