Presseschau vom 25.07.2021

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, snanews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein. Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet. Die Wiedergabe russischer und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.

Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Außer der Reihe – Lesetipps:

de.rt.com: „Das System ist fadenscheinig und dumm“ – Helge Schneider bricht Konzert auf der Bühne ab
Fast seit Beginn der Corona-Maßnahmen gilt Helge Schneider als einer der wenigen öffentlich kritischen Künstler überhaupt, der es noch dazu schafft, seine Kritik in gewohnt humorvoller Art zu verpacken. In Augsburg platzte ihm jetzt live der Kragen. …
https://kurz.rt.com/2lk6

Björn Kawecki: Der neue Querdenker-Film der ARD ist eine Warnung vor dem Denken
Mit einer Querdenker-Dokumentation hat der deutsche Medienklerus ein modernes Gleichnis über die Gefahren des Denkens geschaffen. Symbolhaft veranschaulicht er sein Ideal vom deutschen Bürger: abhängig, reumütig, folgsam. …
https://kurz.rt.com/2lea


abends/nachts:

snanews.de: Irans Schiff dringt ohne Erlaubnis in estnische Hoheitsgewässer ein – Vorfall erledigt
Das iranische Schiff „Sahand“, das zu einer Marineparade in St. Petersburg unterwegs war, ist am Freitag ohne Erlaubnis in die Hoheitsgewässer Estlands eingelaufen und hat sie nach einer entsprechenden Anordnung der lokalen Behörden wieder verlassen. Dies teilte das Polizei- und Grenzschutzamt des Landes am Samstag mit.
„Letzte Nacht, nach zehn Uhr, ist die ‚Sahand‘ mit dem Ziel St. Petersburg von der nordwestlichen Seite der Insel Osmussaar aus in estnische Gewässer eingelaufen. Das Maritime Security Center befahl der ‚Sahand‘, den Kurs zu ändern und die Hoheitsgewässer zu verlassen, woraufhin das Schiff in die estnische Wirtschaftszone zurückkehrte“, sagte die Pressesprecherin der Abteilung, Andra Yundas, gegenüber dem estnischen Fernseh- und Radiosender ERR.
Ihr zufolge können Schiffe nach den Normen des internationalen Seerechts friedlich die Hoheitsgewässer eines anderen Landes durchqueren, aber nach dem estnischen Staatsgrenzengesetz müssen ausländische Kriegsschiffe das Außenministerium mindestens 48 Stunden vor der geplanten Durchfahrt informieren. Das ‘Sahand’-Team habe es nicht getan.
Am Samstagmorgen erreichte die iranische Fregatte die Hoheitsgewässer Russlands. Das Schiff soll am 25. Juli an der Parade der russischen Flotte in St. Petersburg teilnehmen.


snanews.de:
Organisatoren des Terroranschlags vom 19. Juli in Bagdad festgenommen – Irakischer Premier
Eine Gruppe von Terroristen, die am 19. Juli in Bagdad einen großen Terroranschlag verübte, ist nach Angaben des irakischen Premierministers festgenommen worden.
„Das gesamte feige Terrornetzwerk, dessen Mitglieder den heimtückischen Angriff geplant und ausgeführt haben, wurde festgenommen“, schrieb der Premierminister Mustafa al-Kazemi am Samstag auf Twitter.
Ihm zufolge „zeigten die Tränen und die Trauer der Familien der in Madinat al-Sadr getöteten Personen den Weg“ für die Sicherheitsdienste, die für den Angriff Verantwortlichen festzunehmen, die „heute vor unserem Volk und vor dem Gesetz erscheinen werden“.
Bei einem Bombenanschlag auf einen Markt in Sadr City, einem nordöstlichen Stadtteil von Bagdad, sind nach Angaben der Polizei und Mediziner mindestens 30 Menschen getötet und mehr als 50 verletzt worden. Die meisten Opfer seien Frauen und Kinder gewesen. Nach dem Angriff ordnete al-Kazemi die Entlassung des lokalen Leiters der Sicherheitsabteilung aus dem Dienst an.


vormittags:

Telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 24. Juli 2021 wurde eine Verletzung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.
Shelobok wurde mit Antipanzergranatwerfern beschossen (2 Schüsse).
Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen werden noch ermittelt.

de.rt.com: „Pingdemie“: Briten löschen aus Angst vor Quarantäne Corona-Warn-App
In Großbritannien kommt es zu Lieferengpässen durch Personalmangel. Grund dafür ist, dass sich nicht nur positiv auf Corona Getestete, sondern auch deren Kontaktpersonen in häusliche Quarantäne begeben müssen. Bereits 1,7 Millionen Briten sollen betroffen sein.
In den letzten Tagen beherrschten Bilder von leeren Supermarktregalen die Titelseiten der Tageszeitungen in Großbritannien. Handelsketten wie Sainsbury’s, Aldi, Lidl, Morrisons und Tesco sind gleichermaßen von den Lieferengpässen betroffen. Grund für die Engpässe ist ein Personalmangel, da sich zahlreiche Angestellte in Quarantäne befinden.
Seit Montag sind in Großbritannien sämtliche Corona-Beschränkungen wie Maskenpflicht und Abstandsregeln aufgehoben. Doch die Zahl der positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Personen ist in den vergangenen Wochen stark angestiegen. Mitte der Woche betrug die Zahl der positiv getesteten Personen mehr als 44.000. Allerdings sind nicht nur Personen mit positivem Testergebnis betroffen: Kontaktpersonen müssen ebenfalls für zehn Tage in Quarantäne. Schätzungen zufolge sind insgesamt bereits 1,7 Millionen Briten davon betroffen.
In Anlehnung an das Wort Pandemie ist in den britischen Medien von einer „Pingdemie“ die Rede. Damit wird auf das Warngeräusch der COVID-19-App des staatlichen Gesundheitsdienstes NHS angespielt, mit der den Nutzern der Kontakt zu einem Corona-Verdachtsfall mitgeteilt wird. Per App werden die Personen dann automatisch dazu aufgefordert, sich für zehn Tage in häusliche Quarantäne zu begeben.
Dem Branchenverband Britisch Retail Consortium zufolge bringt die anhaltende „Pingdemie“ den Handel zunehmend in Schwierigkeiten, da die Öffnungszeiten und das Auffüllen der Regale wegen fehlenden Personals nicht mehr eingehalten werden könne. Andrew Opie vom Branchenverband forderte:
„Die Regierung muss schnell handeln.“
Auch die Supermarktkette Coop berichtet von Nachschubproblemen „in der großen Mehrheit“ der Läden. Aber nicht nur der Einzelhandel ist betroffen: Auch die Eisenbahn und die Müllabfuhr spürt die Personalengpässe deutlich und Krankenhäusern sowie der Kriminalpolizei fehlen Fachleute. In Städten wie Liverpool, Leeds und Bristol blieb der Müll liegen, der Mineralölkonzern BP musste mangels Personal erste Tankstellen schließen.
Unternehmen und Branchenverbände forderten unterdessen Ausnahmeregelungen für ihre Angestellten. Sofern die Angestellten doppelt geimpft sind oder einen negativen PCR-Test nachweisen, sollten diese arbeiten können. Wirtschaftsminister Kwasi Kwarteng kündigte auf Druck der Wirtschaftsverbände an, dass die Regierung am Donnerstag eine Liste systemrelevanter Berufe veröffentlichen werde. Die betroffene Firmen können dann für die ausgefallenen Angestellten eine Verkürzung der häuslichen Quarantäne bis hin zu einem kostenlosen PCR-Test beantragen. Bis dahin müssten sich die Betroffenen jedoch wirklich isolieren, erklärte Kwarteng und betonte, es bestehe „kein Grund zur Panik“. Der Wirtschaftsminister stellte jedoch auch klar, dass die Ausnahmen nur im engen Rahmen erfolgen sollen. Grundlegende Änderungen sollen erst ab dem 16. August erfolgen.
Unterdessen löschen zahlreiche Briten ihre Corona-Warn-App, um der Aufforderung zu entgehen, sich in Quarantäne zu begeben. Einer vom Meinungsforschungsinstitut YouGov in dieser Woche durchgeführten Umfrage zufolge hat jeder zehnte Befragte die App gelöscht, ein Drittel gab an, sie gar nicht erst installiert zu haben. Kwarteng erklärte diesbezüglich:
„Ich finde es wirklich schade, dass die Leute das tun, weil wir das nicht zum Spaß machen. Diese Regeln dienen dem Schutz aller, und ich denke, der springende Punkt bei der Selbstisolation ist, dass wir die Gesellschaft insgesamt schützen. Und ich finde, dass die Menschen die Regeln befolgen sollten.“


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 24. Juli 3:00 Uhr bis 25. Juli 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Gesamtzahl der Verletzungen des unbefristeten Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU 5.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen:
(Es folgt eine genaue Auflistung der eingesetzten Waffensysteme – Anm. d. Übers.)
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich folgende Ortschaften: Gorlowka, Schelesnaja Balka, Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Jakowlewka, Leninskoje.
Wie bereits mitgeteilt wurde, wurden durch Mörserbeschuss der BFU Fensterverglasung, Dach, Fassade und Zaun eines Wohnhauses in der Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks im Petrowskij-Bezirk von Donezk in der Schestakow-Straße 20/4 beschädigt.
Die Versuche der DVR, im GZKK den Koordinationsmechanismus zur operativen Herstellung von Ruhe zu den Verletzugngen des Regimes der Feuereinstellung einzusetzen, wurden von der ukrainischen Seite im GZKK ignoriert. Auf alle unsere Anfragen kam unverändert die Antwort: Wir bestätigen den Beschuss nicht, wir halten das Regime der Feuereinstellung ein.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 36.
In den vorangegangenen 24 Stunden wurden fünf Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.

de.rt.com: St. Petersburg: Putin eröffnet Parade zum Tag der Marine


Lug-info.com: In der LVR sind am 25. Juli um 9:00 Uhr 6245 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert und bestätigt.
Davon wurden bis 4038 Personen nach zwei negativen Tests als vollständig genesen entlassen.
Seit Beginn der Pandemie gibt es 551 Todesfälle.

Mzdnr.ru: Am 24. Juli wurden in der DVR keine Tests auf Coronavirusinfektion durchgeführt, weil das Labor gewartet wurde.
Am 25. Juli um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 46.667 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
3407 Patienten sind derzeit in Behandlung (stationär und ambulant), 39.732 als gesund entlassen, es gibt 3528 Todesfälle.
In den letzten 24 Stunden wurden 114 Fälle von Lungenentzündung entdeckt, 31 weniger als am vorangegangenen Tag. Davon wurden 85 ins Krankenhaus eingewiesen. Insgesamt sind 1464 Personen mit Lungenentzündung in Behandlung, davon 640 mit Sauerstoffunterstützung (+35 in den letzten 24 Stunden).
Insgesamt wurden seit dem 18. März 2021 2081 Patienten entdeckt, die bereits eine Covid-19-Erkrankung durchgemacht hatten.


nachmittags:

snanews.de: „Washington Post“ thematisiert Bidens Amtsenthebung wegen Nord Stream 2
Ein amerikanischer Journalist hat in einem Artikel der „Washington Post“ ein Amtserhebungsverfahren gegen US-Präsident Joe Biden wegen des Nord Stream 2-Deals mit Deutschland vorgeschlagen.
Der Journalist Mark Thiessen erinnerte daran, dass die Demokraten im Jahr 2019 einen solchen Prozess gegen Donald Trump eingeleitet hatten, weil er ihrer Meinung nach bei der Aufklärung des Korruptionsskandals mit Hunter Biden (Sohn des amerikanischen Präsidenten Joe Biden – Anm. des Red.) Druck auf den ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenski ausgeübt hatte.
Jetzt stellte Thiessen fest, dass der neue Chef des Weißen Hauses ebenso Druck auf Selenski ausübt und ihn dazu zwingt, für Kiew ungünstige Bedingungen zu akzeptieren.
Die Biden-Regierung habe Selenski die Arme verdreht, um sich auf das Abkommen zwischen den USA und Deutschland zu einigen. Das Abkommen wiederum würde Berlin und Moskau ermöglichen, den Bau der Nord Stream 2-Gaspipeline abzuschließen.
Die Inbetriebnahme der Pipeline würde Russland die Möglichkeit bieten, die Gaslieferungen über die Ukraine zu unterbrechen und Gas direkt über die Ostsee nach Deutschland zu liefern.
Der Autor behauptet, dass Donald Trump eine harte Politik gegenüber Moskau verfolgte und mithilfe von Sanktionen den Bau von Nord Stream 2 stoppte. Sein Nachfolger aber setzte die Militärhilfe für Kiew aus, billigte die Verlängerung des Vertrags über die Maßnahmen zur weiteren Reduzierung und Begrenzung strategischer Waffen (START-3) und schloss den Gaspipeline-Deal ab.
Thyssen erklärt: „Stellen Bidens Handlungen eine strafbare Tat dar? Natürlich nicht. Sanft zu Russland zu sein, ist kein großes Verbrechen oder Vergehen. Aber den ukrainischen Präsidenten zu bitten, ein Abkommen zu unterzeichnen, das Putin ermöglicht, sein Land zu erwürgen, ist beschämend, wenn auch nicht anklagbar“.
Das Pipeline-Projekt Nord Stream 2 umfasst den Bau von zwei Strängen mit einer Gesamtkapazität von 55 Milliarden Kubikmetern Gas pro Jahr. Die Gasleitung soll von der russischen Küste durch die Ostsee nach Deutschland verlaufen. Am 21. Juli gaben Berlin und Washington jedoch eine gemeinsame Erklärung ab, laut der „die Vereinigten Staaten und Deutschland sich einig sind, dass es im Interesse der Ukraine und Europas liegt, dass der Gastransit über die Ukraine über das Jahr 2024 hinaus fortgesetzt wird“.


Armiyadnr.su: P
ressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz am 25.07.2021
Die ukrainische Seite verletzt weiter ihre Verpflichtungen.
So wurden in den letzten 24 Stunden fünf Verletzungen des zweiten Punkts des Komplexes von Zusatzmaßnahmen zur Kontrolle der Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer festgestellt. Der Gegner hat insgesamt 36 Mörsergeschosse und Granaten auf Ortschaften der Republik abgefeuert.
In Richtung Gorlowka haben Straftruppen des 109. Gebirgssturmbataillons der 10. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Kotlik von den Positionen bei Leninskoje aus Gorlowka mit Antipanzergranatwerfern, automatischen Granatwerfern und Schusswaffen beschossen und neun Granaten abgefeuert.
Von den Positionen des 8. Gebirgssturmbataillons der 10. Brigade im Gebiet von Nowgorodskoje aus wurden fünf Granaten mit Antipanzergranatwerfern in Richtung
Shelesnaja Balka abgefeuert.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer des 1. Gebirgssturmbataillons der 128. Brigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Gontscharuk von den Positionen im Gebiet von Schirokino aus das Feuer mit Antipanzergranatwerfern, Unterlaufgranatwerfern und Schusswaffen in Richtung Leninskoje eröffnet und 17 Granaten abgefeuert.
In Richtung Donezk haben Kämpfer eines Panzergrenadierbataillons der 72. Brigade in Ausführung eines verbrecherischen Befehls Bogomolows von den Positionen im Gebiet von Awdejewka aus Jakowlewka mit 82mm-Mörsern beschossen und drei Mörsergeschosse abgefeuert.
Straftruppen des 3. mechanisierten Bataillons der 28. Brigade haben in Ausführung eines verbrecherischen Befehls Martschenkos von den Positionen im Gebiet von Marjinka aus den westlichen Rand von Donezk mit 82mm-Mörsern beschossen.
Seit Beginn des heutigen Tages hat der Gegner zwei Feuerprovokationen begangen.
So haben Straftruppen des 16. Panzergrenadierbataillons der 58. Brigade auf Befehl Kaschtschenkos von den Positionen im Gebiet von Opytnoje aus das Feuer mit Schusswaffen in Richtung
Wesjoloje eröffnet.
Kämpfer des 8. Gebirgssturmbataillons der 10. Brigade haben in Ausführung eines verbrecherischen Befehls Kotliks von den Positionen im Gebiet von Nowgorodskoje aus
Schirokaja Balka mit 82mm-Mörsern beschossen und acht Mörsergeschosse abgefeuert.
Alle Versuche der Vertretung der DVR im GZKK den Koordinationsmechanismus zur operativen Herstellung von Ruhe einzusetzen, wurden ein weiteres Mal von der ukrainischen Seite im GZKK ignoriert.
Einheiten der Volksmiliz haben entsprechend Punkt „e“ der Maßnahmen zum Schutz der Zivilbevölkerung gegen Beschuss der ukrainischen Kämpfer gezwungenermaßen das Feuer mit nicht von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen erwidert und die Feueraktivität des Gegners unterdrückt.
Die Verluste der ukrainischen Kämpfer werden noch ermittelt.
Durch beschuss von Seiten der Straftruppen der 28. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte auf den westlichen Rand von Donezk wurden folgende fünf Wohnhäuser beschädigt:
– Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks, Schestakow-Straße 20, Wohnung 4 – beschädigt sind Fensterverglasung, Dach, Hauswand und Zaun;
– Alexandrowka, Tscheljukinzew-Straße 1 – beschädigt sind Fensterverglasung und Dach;
– Alexandrowka, Tscheljukinzew-Straße 12 – Zaun beschädigt;
– Alexandrowka, Schewtschenko-Straße 2- Dach und Wirtschaftsgebäude beschädigt;
– Alexandrokwa, Schewtschenko-Straße 3 – Fensterverglasung beschädigt.
Alle Materialien zu den verbrecherischen Handlungen werden an die Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie dem Strafverfahren gegen den Kriegsverbrecher Martschenko hinzuzufügen.
Wir rufen die OSZE auf, den weiteren Fall von Kriegsverbrechen durch die bewaffneten Formationen der Ukraine zu erfassen, eine Ermittlung und Bestrafung der daran Schuldigen entsprechend dem vierten Punkt des Komplexes von Zusatzmaßnahmen zu erreichen.
Es wurde festgestellt, dass in Verletzung des dritten Punkts der Zusatzmaßnahmen fünf Stück Waffen und Militärtechnik der BFU in der Nähe von Wohnhäusern und kommunalen Objekten auf dem von der Ukraine kontrollierten Territorium stationiert sind.
Aus dem Bestand der 58. Panzergrenadierbrigade:
zwei gepanzerte Aufklärungs- und Spähfahrzeuge im Hofe eines Wohnhauses in der
Kalinin-Straße in Karlowka.
Aus dem Bestand der 93. mechanisierten Brigade:
zwei 120mm-Mörser „Sani“ in der Nähe von Wohnhäusern in der zentralen Straße von Nowogrigorowka;
ein Schützenpanzer in einem Wirtschaftsgebäude im Hof eines privaten Hauses am östlichen Rand von Starognatowka.
Die ukrainische Seite blockiert weiter die Funktion von Drohnen der OSZE-Mission. So hat der Gegner, um die Erfassung von Verstößen von Seiten der 93. und 128. Brigade der ukrainischen Streitkräfte zu verhindern, Stationen der elektronischen Kriegsführung „Bukowel-AD“ aus dem Bestand mobiler Gruppen des 305. und 502. Bataillons für elektronische Kriegsführung eingesetzt, um die Leitungs- und Navigationskanäle von Drohnen der OSZE-Mission in den Gebieten von Nowognatowka und Schirokino zu blockieren.
Ukrainische Kämpfer verminen weiter Territorien, die an Ortschaften und allgemeine Straßen angrenzen, was direkt Leben und Gesundheit der Bürger und von Vertretern der OSZE-Mission gefährdet.
Die Installation von Antipanzerminen TM-62 durch Einheiten der 93. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte ist in der Nähe von Starognatowka festzustellen.
Wir rufen die Einwohner von Starognatowka und der in der Nähe li
egenden Ortschaften auf, äußerst wachsam und vorsichtig zu sein, um nicht auf ukrainische Minen zu geraten. Wir bitten darum, alle bekannt gewordenen Fälle von Verminung von Örtlichkeiten durch Einheiten der ukrainischen Streitkräfte der OSZE-Mission, der Staatsanwaltschaft und der militärisch-zivilen Verwaltung mitzuteilen, um Strafverfahren gegen die ukrainischen Kommandeure einzuleiten.
Neben der Installation von Minensperren auf kontrolliertem Territorium rüstet der Gegner weiter seine Positionen technisch aus. Zur Beschaffung von Baumaterialien greifen die ukrainischen Kämpfer zur Hilfe internationaler humanitärer Organisationen, die sich in der OOS-Zone befinden.
So haben nach Informationen einer Quelle Vertreter des internationalen Komitees vom Roten Kreuz im Zeitraum vom 21. bis 22. Juli genauere Informationen über den Bedarf an Baumaterial, das für den Wiederaufbau von bei den aktiven Kampfhandlungen im Sommer 2014 ziviler Infrastruktur notwendig ist, von Einwohnern der Ortschaften Kalinowo, Beresowoje, Jelenowka, Nowotroizkoje, Saitschenko und Sachanka eingeholt.
Im Wunsch, kostenlos Baumaterial für die Ausrüstung von Positionen zu erhalten, hat der geschäftstüchtige Kommandeur der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ Litwinow den unterstellten Kommandeuren der Verbände befohlen, die Leiter der Verwaltung der oben genannten Ortschaften durch Drohungen und Einschüchterung
zu zwingen, an das IKRK offensichtlich falsche, mehrfach übertriebene Angaben über die notwendige Menge von Baumaterial zu geben, die die ukrainischen Kämpfer in der Folge für ihre eigenen Bedürfnisse verwenden.
Nach uns vorliegenden Informationen hat in dieser Woche in den Einheiten der 58. Brigade der ukrainischen Streitkräfte eine Kommission des Stabs der OOS zur Überprüfung der Personalausstattung gearbeitet. Die Ergebnisse erwiesen sich als beklagenswert. Insbesondere beträgt die Ausstattung des 13. Bataillons nur 59%. Außerdem haben die Kontrolleure Fälle von Korruption in dieser Einheit aufgedeckt. Der Bataillonskommandeur Major Kiritschuk organisierte ein effektives Korruptionsschema, um seinen Untergebenen gesetzeswidrig Urlaub zu verschaffen.
Um für 15 Tage nach Hause zu fahren, muss ein Soldat dem Bataillonskommandeur 2000 Griwna zahlen. Von den Kontrolleuren wurde festgestellt, dass zwei Soldaten des 13. Bataillons – der Soldat Kondraschenko und der Soldat Solotarjew –
vor einem Monat den Vorschlag des Bataillonskommandeurs genutzt haben und bisher nicht aus dem Urlaub zurückgekehrt sind.
Für eine gesonderte Zahlung konnte der Bataillonskommandeur die Offiziere der Kommission davon überzeugen, die Fälle von Korruption nicht an das Kommando der OOS zu berichten sowie in der Überprüfungsakt
e die Ausstattung des Bataillons mit 92% anstatt der tatsächlichen 59% anzugeben.
Hauptursache der geringen Personalausstattung der Einheit ist die Weigerung von Soldaten, die Verträge zu verlängern, da die Dienstbedingungen nicht zufriedenstellend sind.

de.rt.com: Gastransit durch Ukraine: Gazprom dementiert angeblich überhöhtes Kaufangebot an Kiew
Nachdem Gazprom eine Erhöhung des Gastransits durch die Ukraine angekündigt hatte, sagte das ukrainische Unternehmen Naftohas, die russischen Kaufbedingungen des Gases seien für die Ukraine inakzeptabel. Der russische Konzern dementierte, es gebe bislang kein Kaufangebot an Kiew.
Am Samstag präzisierte der russische Energiekonzern Gazprom den Kommentar des Leiters vom Unternehmen Alexei Miller über mögliche Aufstockungen des Gastransits durch die Ukraine nach dem Jahr 2024. Die Erklärung Millers betreffe nur mögliche Lieferungen an EU-Unternehmen im Rahmen neuer Verträge. In der entsprechenden Erklärung des bedeutendsten russischen Gas-Produzenten und -Exporteurs heißt es:
„Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass niemand der Ukraine angeboten hat, russisches Gas zu kaufen. Der Kommentar des Gazprom-Vorstandsvorsitzenden Alexei Miller richtet sich an unsere Partner aus den EU-Staaten, vor allem aus Deutschland.“
Der russische Konzern teilte außerdem mit, dass er sich in diesem Zusammenhang unter anderem um die Dekarbonisierung der EU-Wirtschaft bemühe.
Am Donnerstag hatte Alexei Miller erklärt, er schließe eine Erhöhung des Gastransits durch die Ukraine nach dem Ablauf des geltenden Vertrags im Jahr 2024 nicht aus. Diese Möglichkeit sollte jedoch zu Marktkonditionen und zu Marktpreisen erörtert werden. Er stellte fest, dass Nord Stream 2 die europäischen Verbraucher aufgrund einer kürzeren Lieferroute mit billigerem Gas versorgen könne. Die neue Pipeline-Erweiterung garantiere außerdem die Einhaltung moderner Umweltanforderungen, denn die dort erzeugten CO₂-Emissionen seien aufgrund der geringeren Anzahl von Kompressor-Stationen fünfmal so gering wie auf der Transitroute durch die Ukraine.
Als Reaktion auf die Verlautbarung des Gazprom-Chefs erklärte der Naftohas-Vorstandsvorsitzende Juri Witrenko, das Angebot des russischen Energiekonzerns, den Gastransit durch die Ukraine aufrechtzuerhalten durch im Vergleich zum Transiterlös ungünstige Gasankäufe der Ukraine aus Russland sei schlichtweg inakzeptabel. Darüber hinaus sagte Witrenko, Kiew könne ohnehin Garantien Moskaus nicht mehr vertrauen. Die beste Garantie für die Aufrechterhaltung des Gastransits sei die Auslastung des ukrainischen Gasnetzes durch Lieferungen an EU-Unternehmen.
Die Pipeline Nord Stream 2 verläuft von Wyborg in Russland durch die Ostsee bis nach Lubmin bei Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern. Sie soll künftig 55 Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr von Russland nach Deutschland befördern und damit zur Sicherung der Energieversorgung einen wichtigen Beitrag leisten. Der erste Strang der Doppelrohr-Pipeline ist bereits verlegt, der zweite soll voraussichtlich bis Ende August fertiggebaut werden.


Mil-lnr.info:
Pressekonferenz des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR Oberleutnant A.N. Masejikin am 25. Juli 2021
Nach Angaben von Beobachtern der Vertretung der LVR im GZKK wurde
in den letzten 24 Stunden eine Verletzung des zweiten Punkts der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
In
Richtung Slawjanoserbsk haben Kämpfer des 15. Bataillons der 128. Brigade der ukrainischen Streitkräfte auf Befehl des Bataillonskommandeurs Golschewskij von den Positionen im Gebiet von Pritschepilowka aus Shelobok mit einem Antipanzergranatwerfer beschossen.
Seit Beginn des heutigen Tages haben Kämpfer des 3. Bataillons der 24. Brigade in Ausführung eines verbrecherischen Befehls Postupalskijs von den Positionen im Gebiet von Nowosowanowka aus Kalinowo mit Granatwerfern und großkalibrigen Schusswaffen beschossen.
Die Fälle von Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden operativ den Vertretern der ukrainischen Seite im GZKK zur Kenntnis gegeben, um Maßnahmen zu ergreifen und die Beschuldigung der Volksrepublik in Bezug auf Provokationen zu verhindern
Der Versuch der Vertretung der LVR im GZKK, den Koordinationsmechanismus zur operativen Herstellung von Ruhe einzusetzen, wurde ein weiteres Mal von der ukrainischen Seite im GZKK ignoriert.
Geleitet von den Anweisungen des Republikoberhaupts und Punkt „e“ der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung haben unsere Einheiten das
Feuer mit nicht von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen eröffnet und die Feueraktivität des Gegners an den Feuerpunkten, von denen aus der Beschuss erfolgte, unterdrückt. …
Der Gegner nutzt weiter Drohnen zur Verfolgung von Mitarbeitern der OSZE-Mission sowie zur Aufklärungs- und Diversionszwecken.
Wie wir
bereits mitteilten, wurde im Verantwortungsbereich der 24. Brigade die Aktivität einer Drohnenmannschaft des Zentrums für Spezialoperationskräfte „West“ festgestellt. Am Morgen des 24. Juli wurde durch technischer Aufklärungsmittel der Start einer Drohne bemerkt.
Dank der organisierten Handlungen von Mannschaften der Luftabwehr und der elektronischen Kriegsführung unter Einsatz einer Station „Trition-M1“
gelang es die Leitungskanäle der Drohnen abzufangen und sie zum Landen zu zwingen.
Bei der Untersuchungsmaßnahmen wurde festgestellt, dass die Drohne
zwei selbstgebaute Geschosse trug, die von einer Pioniergruppe der Volksmiliz entschärft wurden. So wurde ein Terrorakt gegen die Zivilbevölkerung der Republik verhindert.
Unsere Spezialisten haben die Daten vom Bordcomputer untersucht, die Flugroute der Kampfdrohne und die festgehaltenen Abwurfkoordinaten für die zwei Geschosse im Gebiet der republikanischen Verwaltung und des Theaterplatzes in Lugansk ermittelt.
Bei einer Ermittlung zu diesem Fall hat unsere Aufklärung die Funktionsträger des Zentrums für Spezialoperationskräfte „West“ festgestellt, die für die Operationen im Verantwortungsbereich der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ zuständig sind. Diese Personen führen seit 2018 die zusätzliche Ausbildung zur Vervollkommnung der Fertigkeiten bei der Lenkung von Drohnen, zur Erstellung selbstgebauter Sprengeinrichtungen, zur Planung und Durchführung terroristischer und Diversionsaktivitäten unter Einsatz von Drohnen durch.
Die Tätigkeit dieser Verbrecher widerspricht den Normen des internationalen Rechts, den Begriffen von Moral, Humanismus und Menschlichkeit. Keiner von Ihnen kann mit Verzeihung rechnen, jeden von ihnen wird die gerechte Strafe erreichen.


de.rt.com:
Streit über Hongkong: China verhängt Sanktionen gegen mehrere US-Vertreter
Vor dem Besuch der US-Vizeaußenministerin Wendy Sherman in China hat die Regierung in Peking neue Sanktionen gegen Washington verhängt. Die Strafmaßnahme betrifft sieben Personen und Institutionen und ist eine Reaktion auf US-Sanktionen gegen chinesische Beamte.
China hat neue Sanktionen gegen die USA erlassen. Auf die schwarze Liste kamen sieben Personen und Institutionen, darunter der frühere US-Handelsminister Wilbur Ross, die Vorsitzende der Wirtschafts- und Sicherheitskommission für den Umgang mit China Carolyn Bartholomew, die Organisation Hongkong Democratic Council und Sophie Richardson von Human Rights Watch. Peking begründete die Sanktionen mit seinem jüngst erlassenen Gesetz zum Kampf gegen ausländische Strafmaßnahmen. Einzelheiten wurden nicht genannt.
Die Strafmaßnahmen wurden kurz vor dem Besuch der US-Vizeaußenministerin Wendy Sherman in China verhängt, nachdem Washington am Freitag vor einer Woche der Opposition in Hongkong Unterstützung zugesagt und gegen sieben chinesische Regierungsbeamte Sanktionen verhängt hatte.
Als Begründung nannte Washington eine Verfügung des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump, die Sanktionen unter anderem gegen Personen vorsieht, die das chinesische Sicherheitsgesetz in Hongkong umsetzen. Zugleich warnte die US-Regierung Unternehmen, dass Geschäfte in Hongkong mit zunehmendem Risiko behaftet seien. US-Außenminister Antony Blinken zufolge haben Regierungsbeamte aus China und Hongkong systematisch demokratische Institutionen untergraben. Bei den Protesten in Hongkong im Jahr 2019 seien Tausende Menschen festgenommen worden. Die Behörden in Hongkong hätten eine politische Kampagne gegen die freie Presse begonnen.
Ein chinesischer Außenministeriumssprecher rief die USA mit Blick auf die bevorstehenden Gespräche mit Sherman auf, damit aufzuhören, sich in Chinas innere Angelegenheiten einzumischen und Peking zu „verleumden“. Die USA hätten kein Recht, China zu belehren. Die USA versuchten, eine Konfrontation zu provozieren und China in seiner Entwicklung zu bremsen.
Die US-Vizeaußenministerin wird in China am Sonntag erwartet. Bei ihrer zweitägigen Visite wird Sherman mit Chinas Außenminister Wang Yi und dem für die USA zuständigen Vizeaußenminister Xie Feng zusammentreffen. Die Gespräche werden als Sicherheitsmaßnahme wegen der COVID-19-Pandemie in der 130 Kilometer von Peking entfernten Stadt Tianjin stattfinden.
Das chinesische Sicherheitsgesetz richtet sich gegen Aktivitäten, die Peking als umstürzlerisch, separatistisch, terroristisch oder verschwörerisch ansieht. Nach den Vereinbarungen für die Rückgabe der früheren britischen Kronkolonie im Jahr 1997 an China sollen die sieben Millionen Hongkonger weitgehende Autonomie und Freiheitsrechte genießen. Kritiker werfen jedoch Peking vor, massiv gegen die Demokratiebewegung in der Hafenstadt vorzugehen.


snanews.de:
Putin am Tag der Seestreitkräfte: Russische Hyperschallwaffen haben weltweit keine Analoga
Russlands Präsident Wladimir Putin hat bei der Parade zu Ehren des 325-jährigen Bestehens der russischen Flotte erklärt, dass die neuesten Hyperschallsysteme der russischen Marine weltweit keine Analoga haben. Die russische Marine habe alles, was sie brauche, um die nationalen Interessen des Landes zu verteidigen.
Dem Präsidenten zufolge habe Russland einen würdigen Platz unter den führenden Seemächten eingenommen und sei „einen kolossalen Entwicklungsweg vom bescheidenen Boot von Peter dem Großen bis hin zu mächtigen Schiffen der Meereszone und den Atom-U-Boot-Raketenkreuzern gegangen“. Russland besitze effiziente Kurz- und Langstreckenflieger, zuverlässige Küstenverteidigungssysteme, die neuesten hochpräzisen Hyperschallsysteme, die keine Analoga weltweit haben und die ständig und erfolgreich verbessert werden.
Putin betonte, dass die Systeme der russischen Flotte „einen beliebigen Gegner entdecken können, sei es unter Wasser, über Wasser oder in der Luft, und einen unvermeidlichen Schlag versetzen können, falls es notwendig ist“.
Der Tag der Marine wird in Russland am letzten Sonntag im Juli gefeiert. Im Mittelpunkt stehen zahlreiche Kriegsschiffe, Flottenparaden und Militärübungen.

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