Presseschau vom 04.07.2021

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, snanews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein. Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet. Die Wiedergabe russischer und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.

Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

 

Außer der Reihe – Lesetipps:

Andreas Peter: Dumm und dreist wie Pech und Schwefel – SNA antwortet selbsternannten Fakenews-Jägern von Newsguard
Die selbsternannten Fakenews-Wächter der US-Plattform „Newsguard“ schwingen sich seit 2018 zu Richtern über gute und schlechte Nachrichten im Internet auf. Alles ganz „unabhängig“ und „seriös“, wie das bekanntlich nur der freie Westen kann. Und weil russische Propagandamedien wie wir erzogen werden müssen, bat uns „Newsguard“ um eine Stellungnahme. …
https://snanews.de/20210703/sna-antwortet-selbsternannten-fakenews-jaegern-von-newsguard-2660508.html

Dagmar Henn: Wir müssen auch der Opfer der Lockdowns gedenken
Ob das Sprechverbot über die Folgen der Lockdowns verhängt wurde, weil die Maßnahmen sonst nicht mehr durchsetzbar wären oder weil die Bundesregierung keine Fehler eingestehen will – es verschlimmert eine schlimme Situation. Denn dieses Schweigen macht Trauer unmöglich. …
https://kurz.rt.com/2kip

de.rt.com: Die Krim – Reise in ein verbotenes Paradies
Die Krim – seit 2014 eine Art verbotenes Land. Sanktionen ausgesetzt und abgeschnitten, nur noch von Russland aus zu erreichen. Thomas Fasbender und ein RT-Team haben dort Gesprächspartner gefunden, Unternehmer, die das Comeback der Halbinsel begleiten. Deutsche, Russen und Italiener, Neubürger und Heimkehrer nach zwei Generationen, Winzer, Landwirte und Gastronomen. …
https://kurz.rt.com/2kq9

Anna Schadrina: Sicherheitsstrategie: „Verwestlichung“ bedroht kulturelle Souveränität Russlands
Der russische Präsident Wladimir Putin hat ein Dekret über eine neue Strategie für die nationale Sicherheit unterzeichnet, die unter anderem auch den Schutz der geistig-kulturellen Werte der russischen Gesellschaft vorsieht. …
https://snanews.de/20210704/russland-sicherheitsstrategie-verwestlichung-bedroht-kulturelle-souveraenitaet-2715987.html


abends/nachts:

snanews.de: Assange wird 50 im Gefängnis: Anhänger feiern vor britischem Parlament
Dutzende Menschen haben sich am Samstag in der Nähe des britischen Parlaments in London versammelt, um den 50. Geburtstag des WikiLeaks-Gründers Julian Assange zu feiern.
Mit einem Picknick wollen die Aktivisten Assange zu seinem Geburtstag gratulieren und gleichzeitig die Parlamentarier auf seine Situation aufmerksam machen. Für die Feier bereiteten sie sogar einen Kuchen vor.
„Heute erinnern wir die Behörden noch einmal daran, dass Assange ein Journalist ist und Journalismus nicht bestraft werden darf, dies ist kein Verbrechen. Die Todesstrafe und viele Jahre Gefängnis können nicht für Journalismus angewendet werden. Lassen Sie Assange frei, liefern Sie ihn nicht aus“, sagte einer der Teilnehmer.
Die Versammelten versuchten beim Treffen, Abstand zu halten. Sie brachten auch Plakate gegen die Auslieferung von Assange mit, legten diese als Picknickdecken über den Rasen und unterhielten sich.
Obwohl der Antrag der USA auf die Auslieferung Assanges im Januar von einem Gericht in London unter Verweis auf die psychische Gesundheit des Häftlings abgelehnt wurde, befindet sich der WikiLeaks-Gründer weiterhin in Haft. Washington hatte Berufung eingelegt. Ob dem Antrag stattgegeben wird, ist noch unklar.
Assanges Freundin Stella Morris hatte zuvor gesagt, dass die Unterstützung für Assange wachse und es nun eine große Möglichkeit gebe, dass das Auslieferungsersuchen der USA abgelehnt werden könnte.
US-Druck auf Assange
Die US-Justiz wirft ihm vor, gemeinsam mit der Whistleblowerin Chelsea Manning geheimes Material von US-Militäreinsätzen im Irak und in Afghanistan gestohlen und veröffentlicht zu haben. Er habe damit das Leben von US-Informanten in Gefahr gebracht, so der Vorwurf.
Seine Unterstützer sehen in ihm hingegen einen investigativen Journalisten, der Kriegsverbrechen ans Licht gebracht hat. Jahrelang hatte sich Assange einer Festnahme durch die Flucht in die ecuadorianische Botschaft in London entzogen – zunächst wegen Vergewaltigungsvorwürfen aus Schweden, die später fallengelassen wurden. In den Vereinigten Staaten droht ihm bei einer Verurteilung ein Strafmaß von bis zu 175 Jahren Gefängnis.


snanews.de:
Medien: Israelisches Frachtschiff angeblich vom Iran angegriffen – Untersuchung läuft
Ein israelisches Frachtschiff soll am Samstag laut dem Fernsehsender N12 von mutmaßlich iranischen Kräften angegriffen worden sein. Der Vorfall wird vom Militär untersucht.
Die Schiffscrew kam demnach unverletzt davon. Der Frachter sei auch nicht schwer beschädigt worden, hieß es. Der Angriff auf das Cargoschiff ereignete sich auf dem Indischen Ozean, wie der Sender Al Mayadeen früher am Abend mitteilte. Das Schiff sei auf dem Weg in die Vereinigten Arabischen Emirate gewesen. Die Angriffswaffe blieb dabei unbekannt.
Mitte April war eine iranische Rakete auf ein israelisches Schiff im Arabischen Meer abgefeuert worden, berichtete der Fernsehsender „Al-Arabiya“. Das Israel gehörende Schiff soll Fahrzeuge transportiert haben. Infolge des Raketenangriffs habe es einen geringen Schaden erlitten, aber seine Fahrt fortgesetzt.
Teheran hatte im April Tel Aviv für den Zwischenfall in der Atomanlage in Natans verantwortlich gemacht und kündete Vergeltung an. Die „New York Times“ schrieb unter Berufung auf Quellen, dass die Havarie in Natans sich infolge einer Explosion ereignet habe, die von Israel organisiert worden sei. Dann verwies auch das iranische Außenministerium darauf, dass Israel an dem Vorfall beteiligt gewesen sei.

snanews.de: Russischer Botschafter in USA: US-Druck auf Russland wird wohl fortgesetzt
Nach Ansicht des russischen Botschafters in den USA, Anatoli Antonow, wird Washington seine Politik der Druckausübung auf Russland weiter verfolgen, besonders im Bereich der Menschenrechte.
„Für mich ist klar, dass die Politik des Drucks auf uns fortgesetzt wird. Für mich ist klar, dass die Menschenrechtsfrage einer der zentralen Reizerreger in den russisch-amerikanischen Beziehungen sein wird“, sagte Antonow am Samstag in einem Interview.
Ihm zufolge hat der US-Kongress „im Wesentlichen einen Konsens über Härte gegenüber Russland“ gebildet. So habe der Botschafter nach seiner Rückkehr nach Washington Anfragen für Treffen an den Senat und den Kongress geschickt, doch als Antwort bekam er nur ein „Nein oder unhöfliches Schweigen“.
„Die führenden Politiker der derzeitigen Regierung haben wiederholt gesagt, dass die Politik der Sanktionen gegen uns fortgesetzt wird … Gleichzeitig nahmen sie sich das Recht, Richter und Vollstrecker in diesem Scheingericht gegen die Russische Föderation zu sein. An manchen Stellen gibt es Lücken, in diesen Lücken versuchen wir, etwas Positives zu finden, und versuchen, auf dieser Basis weiterzukommen“, sagte Antonow abschließend.
Die Präsidenten Russlands und der Vereinigten Staaten, Wladimir Putin und Joe Biden, hatten bei ihrem Treffen am 16. Juni in Genf die Rückkehr ihrer Botschafter vereinbart. Antonow, der im März wegen der sich verschlechternden Beziehungen zwischen Moskau und Washington zu Konsultationen nach Moskau eingeladen worden war, kehrte Mitte Juni zurück nach Washington.


vormittags:

Telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 3. Juli 2021 wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.

snanews.de: Brasilien: Korruptionsermittlungen und neue Demos gegen Bolsonaro
Nach Beginn von Korruptionsermittlungen gegen Präsident Jair Bolsonaro sind in Brasilien Tausende Menschen erneut auf die Straße gegangen, um gegen die Corona-Politik und für eine Beschleunigung der Impfkampagne zu demonstrieren. Der Staatschef steht im Verdacht, Hinweise auf mögliche Korruption bei Impfstoffeinkäufen ignoriert zu haben.
Demos gab es in mindestens 120 Städten Brasiliens und in Dutzenden europäischen Städten, wie das brasilianische Nachrichtenportal „G1“ am Samstag berichtete. Wie bei den Aktionen im Mai und Juni seien die Demos friedlich verlaufen. Die Demonstranten hätten unter anderem mehr Impfstoffe und eine Amtsenthebung Bolsonaros gefordert.
Ursprünglich waren laut DPA erst wieder für den 24. Juli Proteste geplant gewesen, die Organisatoren hatten nach den jüngsten Korruptionsvorwürfen gegen Bolsonaro jedoch kurzfristig schon für Samstag zu Aktionen aufgerufen.
Am Freitag hatte der Oberste Gerichtshof Brasiliens eine Untersuchung gegen den Präsidenten wegen Korruptionsvorwürfen eröffnet. Hintergrund ist die Bestellung von 20 Millionen Dosen des indischen Corona-Impfstoffs Covaxin. Eine Gruppe von Senatoren stellte diese Woche Strafanzeige gegen Bolsonaro wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch.
Dem 66-Jährigen wird vorgeworfen, Hinweise auf mögliche Korruption bei der Abwicklung des Impfstoffdeals im Gesamtwert von umgerechnet mehr als 250 Millionen Euro ignoriert zu haben. Bolsonaro beteuert, keine Kenntnis von Unregelmäßigkeiten gehabt zu haben.
Die Eröffnung eines Amtsenthebungsverfahrens, wie es die Demonstranten fordern, hängt jedoch vom Präsidenten der Abgeordnetenkammer ab, der als Verbündeter der Regierung Bolsonaros gilt. Die indische Firma Bharat Biotech teilte unterdessen mit, der Preis für eine Dose Covaxin für ausländische Regierungen liege zwischen 15 und 20 Dollar. Der Preis für Brasilien habe in diesem Rahmen gelegen.
Zuletzt stand der Covaxin-Deal auch im Mittelpunkt eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses, der die Handlungen und Unterlassungen von Präsident Bolsonaro in der Corona-Pandemie beleuchtet. Bolsonaro hat die Gefährlichkeit des Virus und den Sinn von Impfungen schon mehrfach in Zweifel gezogen.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 3. Juli 3:00 Uhr bis 4. Juli 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Gesamtzahl der Verletzungen des unbefristeten Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU 1.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen:
(Es folgt eine genaue Auflistung der eingesetzten Waffensysteme – Anm. d. Übers.)
In der Beschusszone von Seiten der BFU befand sich die Ortschaft Staromichalowka.
Die Versuche der DVR im GZKK, den Koordinationsmechanismus zur operativen Herstellung von Ruhe zur Verletzung des Regimes der Feuereinstellung einzusetzen, wurden von der ukrainischen Seite im GZKK ignoriert. Auf alle unsere Anfragen kam unverändert die Antwort: Wir bestätigen den Beschuss nicht, wir halten das Regime der Feuereinstellung ein.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 8.
In den vorangegangenen 24 Stunden wurden sieben Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.

ukrinform.ua: Sea Breeze-2021 demonstriert Einheit bei der Abwehr von Bedrohungen aus Russland – Selenskij
Die internationalen Militärübungen Sea Breeze-2021 demonstrieren die Einheit der Ukraine und ihrer Partner im Kampf gegen militärische Bedrohungen, die sich in der Schwarzmeerregion aufgrund des aggressiven Vorgehens der Russischen Föderation verstärken.
Dies sagte Präsident
Wladimir Selenskij während einer Rede bei den Feierlichkeiten zum Tag der Marine der Streitkräfte der Ukraine in Odessa, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform.
„Sea Breeze-2021 demonstriert unsere Einheit bei der Bewältigung der wachsenden militärischen Bedrohungen in der Schwarzmeerregion durch seine Militarisierung und die aggressiven Aktionen der Russischen Föderation. Es zeigt allen unsere Standhaftigkeit bei der Einhaltung der Normen und Prinzipien des Völkerrechts, es zeigt allen, dass
wir keine Einschränkungen der Schifffahrtsfreiheit im Schwarzen Meer und die Usurpation der souveränen Rechte der Ukraine als maritimer Küstenstaat zulassen“, sagte Selenskij.
Ihm zufolge sind die aktuellen Sea Breeze-Übungen die größten in der Geschichte ihrer Existenz.
„Neben der Ukraine und den Vereinigten Staaten nehmen Großbritannien, die Türkei, Deutschland, Frankreich, Georgien, Rumänien, Bulgarien, Polen, Litauen, Lettland, Estland, Kanada, Australien, Israel, Italien, Dänemark, Schweden und die Vereinigten Arabischen Emirate, Japan
und viele, viele unserer Partner, Freunde und Alliierten in der einen oder anderen Form daran teil „, – sagte der Präsident.
Ihm zufolge sind diese Übungen ein weiterer Test für ukrainische Seeleute, um die Kompatibilität mit den besten Flotten der Welt zu gewährleisten und die Qualität ihrer Aktionen als Teil einer multinationalen Einheit zu testen.
Selensk
ij stellte fest, dass im Allgemeinen während gemeinsamer Übungen mit NATO-Partnern die Interoperabilität von Regierungsbehörden, Schiffen und Einheiten zunimmt und der strategische Kurs der Ukraine in Bezug auf die NATO-Mitgliedschaft bestätigt wird.
Der Präsident betonte, dass bei solchen Übungen vor allem der Schutz des Meeres und der Küstenregionen der Ukraine erreicht wird.
Wie berichtet, dauern die Übungen von Sea Breeze-2021 vom 28. Juni bis 10. Juli und sind die größten seit 20 Jahren. Aus der Ukraine nehmen 24 Einheiten von Schiffen und Booten, 17 Flugzeuge, Dutzende von Waffen und militärischer Ausrüstung daran teil. Außerdem sind die Hälfte der 3.000 Übungsteilnehmer ukrainische Soldaten.



Lug-info.com: In der LVR sind am
4. Juli um 9:00 Uhr 5282 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert und bestätigt.
Davon wurden bis 4
547 Personen nach zwei negativen Tests als vollständig genesen entlassen.
Seit Beginn der Pandemie gibt es 48
6 Todesfälle.

snanews.de: Trump brüstet sich mit hartem Umgang mit Russland: „Habe die Pipeline bloßgestellt“
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat seine Anhänger bei einer Kundgebung aufgerufen, bei den anstehenden Kongresswahlen für die Republikaner zu stimmen, um das Land „zurückzuerobern“. Zudem bestritt Trump die von den Medien unterstellten Sympathien für Russland und lobte den eigenen harten Umgang mit Moskau.
„Die Biden-Administration hat in nur fünf Monaten einen Großangriff auf alles gestartet, was uns lieb und teuer ist“, sagte er bei der Kundgebung unter dem Motto „Save America“ (dt.: „Rettet Amerika“) in der Stadt Sarasota (US-Bundesstaat Florida) am Samstag (Ortszeit). Die Rede wurde von dem Nachrichtensender Maxnews übertragen.
„Es gibt nur einen Weg, unsere Nation zu retten: Wir müssen härter arbeiten als je zuvor, um den kolossalen Sieg für Amerika, zunächst für die Republikaner in den Zwischenwahlen im nächsten Jahr, zu erringen. Wir müssen genau so weiter kämpfen, wie wir es jetzt tun. Und ich werde genau das machen, und wir brauchen eure Hilfe, wir brauchen die Hilfe von diesem großen Land“, zeigte er sich kämpferisch.
„Gemeinsam werden wir das Repräsentantenhaus, den Senat und das Land zurückerobern “, fuhr Trump fort.
Er warf seinen Gegnern vor, Desinformationen über ihn zu verbreiten: „‚Trump war so freundlich mit Russland, Trump hat für Russland gearbeitet‘. Wissen Sie, die sagen das immer und immer wieder in den Fake-News-Medien – es gibt eine Menge von ihnen. ‚Trump liebt Russland‘. Ich bin derjenige, der die Pipeline (Nord Stream 2 – Anm. d. Red.) bloßgestellt hat, ich habe die Pipeline nach Europa stillgelegt. Ich glaube nicht, dass sie mich so sehr mögen.“
Die heutige US-Regierung verbeuge sich „wöchentlich vor Russland, dem Iran und dem kommunistischen China“, äußerte der ehemalige US-Staatschef. Vehement kritisierte er unter anderem die Migrationspolitik der Regierung Biden.
Zudem gab er die Ziele für die nahe Zukunft bekannt und forderte seine Anhänger auf, bei den Zwischenwahlen 2022 für die Republikaner zu stimmen.
Wiederholt brachte Amerikas ehemaliger Staatschef die Ansicht zum Ausdruck, dass er derjenige gewesen sei, der die letzte Präsidentschaftswahl gewonnen habe, die am Ende „nicht fair war“. Er sehe sich selbst als Opfer einer „Hexenjagd“, die „erfundene Anschuldigungen“ gegen seine Anhänger zur Folge gehabt hätten.
„Wahrscheinlich hat kein Präsident mehr getan als wir, die Trump-Administration einschließlich mir“, so der Ex-Präsident. Die Menge unterstützte ihn mit Beifall und Jubelrufen.
Nach Angaben der Organisatoren sollen sich 45.000 Menschen für die Kundgebung angemeldet haben. Den Angaben eines Korrespondenten von SNA zufolge lag die Teilnehmerzahl in Wahrheit rein visuell geschätzt etwa viermal niedriger. Trump betonte, dass starker Regen, der kurz vor seiner Rede Sarasota erreicht habe, keinen der Teilnehmer abgeschreckt habe.
Außerdem konnte der Reporter beobachten, dass viele Teilnehmer den Veranstaltungsort verließen, ohne Trumps Rede, in der er die Regierung von Joe Biden angriff, bis zum Ende verfolgt zu haben.
„Wir haben gewonnen“
Teilnehmer der Kundgebung, mit denen der SNA-Korrespondent ins Gespräch kommen konnte, sagten, dass sie an Trump glaubten.
„Er ist der richtige Präsident, deswegen“, erklärte Jill, ein dunkelhäutiges Mädchen, das in der Nähe des Kundgebungsortes eine Fahne mit dem Namen des Politikers schwenkte.
„Wir haben gewonnen, das nächste Mal geben wir dem Betrug keine Chance“, so Martin aus dem US-Bundesstaat Virginia. Er war während seines Urlaubs mit einem Mobilheim nach Florida gereist, um der Veranstaltung beizuwohnen.
Einige spielten, wie Trump selbst, auf die vermutlichen Missstände während der Präsidentschaftswahl an: „Wir hatten 75 Millionen Stimmen, weitaus mehr als Obama gehabt hat. Und wenn die Wahl fair gewesen wäre…“, sagte ein anderer Kundgebungsteilnehmer, der in den Farben der amerikanischen Flagge gekleidet war.
Zu diesem Zeitpunkt wurde er von einem Beifahrer in einem vorbeifahrenden Auto unterbrochen, der rief: „Ihr habt verloren“. Er unterbrach das Gespräch mit dem SNA-Reporter.
Rund um den Kundgebungsort waren seit dem Nachmittag die Parkplätze überfüllt. Hotels in der Nähe mussten Schilder mit der Aufschrift „Parken für Teilnehmer der Aktion verboten“ aufhängen. Anwohner vermieteten ihre Rasen für Parkplätze für 35 US-Dollar pro Fahrzeug. Die Teilnehmer der Veranstaltung trugen keine Masken und auch den Abstand befolgten sie nicht.


Mzdnr.ru:
Am 3. Juli wurden in der DVR 144 Tests auf Coronavirusinfektion durchgeführt, davon waren 59 positiv, bei 37 Patienten wurde die Diagnose COVID-19 klinisch gestellt.
Am 4. Juli um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 43.707 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
4226 Patienten sind derzeit in Behandlung (stationär und ambulant), 36.179 als gesund entlassen, es gibt 3302 Todesfälle.
In den letzten 24 Stunden wurden 51 Fälle von Lungenentzündung festgestellt, 57 weniger als am vorangegangenen Tag. Davon wurden 40 ins Krankenhaus eingewiesen. Insgesamt sind 1067 Patienten mit Lungenentzündung in Behandlung, davon 518 mit Sauerstoffunterstützung (+17 in den letzten 24 Stunden).
Insgesamt wurden seit dem 18. März 2021
2004 Patienten entdeckt, die bereits eine Covid-19-Erkrankung durchgemacht hatten.

nachmittags:

de.rt.com: Weltraumspaziergang an Chinas Raumstation: Taikonauten installieren Geräte und führen Tests durch
Chinesische Raumfahrer sind zum ersten Mal zu einem Außeneinsatz aus ihrer im Bau befindlichen Raumstation „Tiangong“ ausgestiegen. Für China war es erst der zweite Weltraumspaziergang überhaupt. Die Taikonauten installierten Geräte und testeten ihre Raumanzüge.
Am Sonntag sind zwei chinesische Raumfahrer zum ersten Mal aus der im Bau befindlichen Raumstation „Tiangong“ zu einem Außenbordeinsatz ausgestiegen. Während ihres mehrstündigen Einsatzes sollten die sogenannten Taikonauten Geräte an der Außenseite der Station installieren und Tests durchführen. Das chinesische Staatsfernsehen zeigte, wie Liu Boming und Tang Hongbo die Station verließen.
Für den Außeneinsatz an der Raumstation hatten chinesische Ingenieure einen neuen, rund 100 Kilogramm schweren Raumanzug entwickelt. Er soll angenehmer zu tragen sein und längere Einsatzzeiten im All ermöglichen.
Nach dem Außenbordeinsatz kehrten die Taikonauten problemlos in ihr Wohnmodul zurück. Die chinesische Raumfahrtbehörde CMSA berichtete von einer äußerst erfolgreichen Mission. Für China war es erst der zweite Weltraumspaziergang überhaupt, nachdem erstmals im September 2008 ein chinesischer Raumfahrer aus dem Raumschiff „Shenzhou 7“ ausgestiegen war. Der damalige Einsatz hatte jedoch nur rund 20 Minuten gedauert.
Liu Boming und Tang Hongbo sowie ihr Kommandant Nie Haisheng befinden sich seit rund zwei Wochen in der im Bau befindlichen Raumstation. Es handelt sich um die erste bemannte chinesische Raumfahrtmission seit fünf Jahren. Während ihres Aufenthalts im All, der auf drei Monate angelegt ist, sollen die Taikonauten Arbeiten an der Station ausführen, wichtige Funktionen testen und zudem wissenschaftliche Experimente durchführen.
Das bereits im All befindliche Kernmodul „Tianhe“ ist der erste Teil der zukünftigen Raumstation, an die noch zwei weitere Module angeschlossen werden sollen. Die Raumstation „Tiangong“ (auf Deutsch „Himmelspalast“) soll bis Ende 2022 fertiggestellt werden.


sputnik.by:
Kreml: Russlands Reaktion wird bei Provokationen hart sein
Der Sprecher von Wladimir Putin sagte, Russlands defensive Entschlossenheit werde den Gegnern immer klarer.
Wenn sich Situationen wie der Vorfall mit dem britischen Zerstörer Defender wiederholen, werde Moskau hart reagieren, sagte der Pressesprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow im Programm des Fernsehsenders Rossija.
Gleichzeitig betonte der Kreml-Sprecher, er sei kein Unterstützer der Diskussion über „Weltuntergangsszenarien“, aber es könnte eine Antwort geben.
„Und am wichtigsten, wie der Präsident sagte, waren die Informationen, die das Aufklärungsflugzeug erhielt, nicht die Informationen, die sie erhalten
wollten, sondern die Informationen, die die russische Seite für notwendig erachtete“, fügte Dmitri Peskow hinzu.
Peskow stellte auch fest, dass Moskau trotz der Versuche, den Dialog mit der NATO wieder aufzunehmen, in einem Ultimatum mit der Auferlegung einer Agenda konfrontiert ist.
„Das macht einen solchen Dialog über die Bedingungen, die sie bisher vorzubringen versuchen, unmöglich“, sagte der Kreml-Sprecher.
Zerstörer-Vorfall
Letzte Woche gab das russische Verteidigungsministerium bekannt, dass der britische Zerstörer Defender die russische Grenze nahe Kap Fiolent auf der Krim überquert
habe. Ein Grenzschutzschiff eröffnete nach einer Reihe von Warnungen das Warnfeuer, und das Su-24M-Flugzeug warf „Warnbomben“ in Richtung des Defender.
Das britische Verteidigungsministerium versicherte, dass der Zerstörer nicht beschossen wurde und überhaupt nicht in die Hoheitsgewässer Russlands eindrang. Im ‚direkten Draht‘ sagte Wladimir Putin am Mittwoch, die Provokation unmittelbar nach dem Russland-US-Gipfel zeige die Respektlosigkeit des Westens gegenüber der Wahl der Krim. An der Provokation im Schwarzen Meer beteiligten sich auch die USA, deren Aufklärungsflugzeuge versuchten, die Vergeltungsaktionen russischer Militärangehöriger aufzuzeichnen.
Beziehungen zur Ukraine
Auch das Thema Ukraine wurde angesprochen. „Natürlich wird niemand auf einen Krieg zusteuern, und niemand akzeptiert die Möglichkeit eines solchen Krieges“, betonte der Pressesprecher des russischen Präsidenten.
Im Zusammenhang mit dem Aufbau der russischen Militärpräsenz nahe der Grenze zur Ukraine sagte Peskow, Russland ergreife Maßnahmen zum Schutz seiner Sicherheit unter Bedingungen, in denen sich das Nachbarland „in eine potenziell instabile und explosive Region verwandelt“.
Der Sprecher des russischen Staatschefs antwortete auch auf die Aussagen des ukrainischen Präsidenten über Ukrainer und Russen: „Die beiden Länder haben eine gemeinsame Geschichte, nicht nur einen Teil davon, sie sind absolut ein Volk.“
Am 30. Juni sagte Wladimir Putin i
m ‚direkten Draht‘, er betrachte das russische und das ukrainische Volk als eins. Am Donnerstag twitterte Wladimir Selenskij, dass Ukrainer und Russen nicht ein Volk seien und jedes seinen eigenen Weg habe. Peskow schlug vor zu warten, bis Wladimir Putin die Arbeit an seinem Artikel über die Ukraine abschließt.


snanews.de:
Massive Cyberattacke auf US-Unternehmen: Biden ist sich Russlands Verwicklung „nicht sicher“
In den USA und Europa hat es vor kurzem einen massiven Hackerangriff auf Hunderte Unternehmen gegeben. US-Präsident Joe Biden wollte jedoch nicht sofort mit dem Finger auf Russland zeigen.
„Wir sind uns nicht sicher, ob es die Russen sind…Ursprünglich gingen wir davon aus, dass es nicht die russische Regierung war, mittlerweile sind wir uns da aber nicht mehr so sicher“, wird Biden von Bloomberg zitiert.
„Ich habe die Geheimdienste beauftragt, mir einen tiefen Einblick in die Ereignisse zu geben“, so der US-Staatschef weiter.
„Ich werde es morgen genauer wissen und falls es um Wissen und/oder eine Folge von Russland geht, dann habe ich Putin gesagt, dass wir darauf reagieren werden.“
Von dem Hackerangriff in der Nacht zum Samstag waren rund 200 US-Unternehmen betroffen. Die Hacker nutzten eine Schwachstelle beim IT-Dienstleister Kaseya, um dessen Kunden mit Erpressungssoftware zu attackieren. Schäden gab es auch in Europa. Eine schwedische Supermarktkette schloss gestern 800 Filialen wegen blockierter Kassensysteme.
Die USA haben Russland wiederholt für Hackerangriffe verantwortlich gemacht. Zuvor hatte das amerikanische Magazin „Wired“ unter Berufung auf Daten von der Plattform Huntress berichtet, dass mindestens 200 amerikanische Unternehmen von einem Ransomware-Virus angegriffen worden seien. Hinter der großangelegten Hackerattacke steckt die Erpressergruppe REvil, von der einige Mitglieder in Russland ansässig sein sollen.
Nach Angaben des Magazins fordern die Hacker von den Opfern offenbar Lösegeld in Höhe von rund 45.000 US-Dollar (37.927 Euro) in der Kryptowährung Monero.


Armiyadnr.su:
Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz am 04.07.2021
Die ukrainische Seite verletzt weiter ihre Verpflichtungen.
So wurde in den letzten 24 Stunden
eine Verletzung des zweiten Punkts des Komplexes von Zusatzmaßnahmen zur Kontrolle der Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer festgestellt.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 58. Panzergrenadierbrigade der ukrainischen Streitkräfte von den Positionen im Gebiet von Newelskoje aus Staromichajlowka mit 120mm-Mörsern beschossen und acht Mörsergeschosse abgefeuert.
Seit Beginn des heutigen Tages haben Kämpfer der 58. Panzergrenadierbrigade der ukrainischen Streitkräfte von den Positionen des 16. Bataillons am Rand von Peski aus ein Wohngebiet von Wesjoloje mit Antipanzergranatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Die Verstöße wurden operativ den Vertretern der ukrainischen Seite im GZKK zur Kenntnis gegeben, um rechtzeitig Maßnahmen gegen die an der Verletzung des Waffenstillstands Schuldigen zu ergreifen.
D
er Versuch der Vertretung der DVR im GZKK, den Koordinationsmechanismus zur operativen Herstellung von Ruhe einzusetzen, wurde ein weiteres Mal von der ukrainischen Seite im GZKK ignoriert.
Es wurde entdeckt, dass in Verletzung des dritten Punktes der Zusatzmaßnahmen gemäß dem Bericht der OSZE-Mission vom 03.07.2021 ukrainische Militärtechnik jenseits der Abzugslinie in der Nähe von Paraskowijewka stationiert ist – ein Mehrfachraketenwerfer BM-21 „Grad“ und ein Abwehrraketenkomplex 9K35 „Strela-10“.
U
m die Entdeckung von Technik der ukrainischen Streitkräfte, die in Verletzung des Minsker Vereinbarungen stationiert ist, zu verhindern, schaffen die Einheiten der ukrainischen Verbrecher weiter Hindernisse für die Funktion von Drohnen der OSZE-Mission, die Flüge über dem von den BFU besetzten Territorium absolvieren.
So hat der Gegner in den Verantwortungsbereichen der 10., 72. und 128. Brigade der ukrainischen Streitkräfte
Stationen der elektronischen Kriegsführung „Bukowel-AD“ aus dem Bestand von mobilen Gruppen des 305. und 502. Bataillons für elektronische Kriegsführung in den Gebieten von Nowoselowka Wtoraja, Gnutowo, Lomakino und Schumy eingesetzt, um die Leitungs- und Navigationskanäle von Drohnen der OSZE Mission zu blockieren.
Außerdem setzten die Kommandeure von Verbänden und Truppenteilen in der OOS-Zone Scharfschützenpaare ein, um die Videobeobachtungssysteme der OSZE außer Funktion zu setzen, um die Erfassung von Beschüssen des Territoriums der DVR zu behindern.
So haben Untergebene des Kriegsverbrechers und Kommandeurs der 58. Brigade der ukrainischen Streitkräfte Kaschtschenko am 18. Juni dieses Jahres im Gebiet des Oktjabrskaja-Bergwerks mit Hilfe von Schusswaffen eine Videokamera der OSZE-Mission beschädigt. Dieser Sachverhalt kommt im Bericht der OSZE vom 03.07.2021 zum Ausdruck.
Wir erhalten weiter Informationen über in Vorbereitung befindliche Provokationen von Seiten der BFU in der Zone der Strafoperation im Vorfeld der Videokonferenz der Minsker Kontaktgruppe am 7. Juli.
So wurde nach Angaben unserer Quellen im Stationierungsgebiet der 128. Gebirgssturmbrigade die Ankunft von Filmteams von drei Fernsehsendern bemerkt, der britischen Informationsagentur „The Times“ sowie von zwei vom Stab der OOS kontrollierten Fernsehsender „ICTV“ und „5. Kanal“, die inszenierte Videoreportagen über
den Beschuss von Positionen der 128. Brigade von Seiten der DVR erstellen sollen.
Die Arbeit der Medien ist in den Verantwortungsbereichen eines Panzergrenadierbataillons der 128. Gebirgssturmbrigade im Gebiet von Talakowka und des 2. mechanisierten Bataillons der 93. mechanisierten Brigade im Gebiet von Granitnoje geplant. Gemäß der Anweisung des Kommandeurs der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ Litwinow befinden sich in den Korrespondentengruppen Offiziere des 83. Zentrums für informationspsychologische Operatonen.
Wir schließen provokative
n Beschuss von Seiten der 128. und 93. Brigade zur Erstellung von Fake-Materialien, die die Einheiten der Volksmiliz durch Demonstration nicht existenten Beschussesdiskreditieren, nicht aus.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, im Vorfeld der Videokonferenz der Kontaktgruppe besonders wachsam zu sein.
Wir erhalten weiter Informationen über Fälle von Desertion und nicht kampfbedingten Verlusten in den BFU in der Zone der Besatzungskräfte, die vom Kommando verheimlicht werden.
Wegen eines Ausbruchs von Kriminalität und massenhaftem Alkoholkonsum beim Personal ist eine Kommission der Abteilung für moralisch-psychische Betreuung des Stabs der OOS in der 128. Brigade eingetroffen. Bei der Arbeit der Kommission wurden sieben Fälle von eigenmächtigem Verlassen des Truppenteils durch Soldaten der Brigade entdeckt. Nach vorliegender Information hat das Brigadekommando in den Berichten über das Personal diese als an der Front befindlich angegeben.
Außerdem wurde am 1. Juli bei der Arbeit der Kommission ein Fall von grober Verletzung der militärischen Disziplin entdeckt, der die Verletzung von zwei Soldaten der Brigade nach sich zog. Bei der Bewegung an den Frontpositionen in betrunkenem Zustand wurden der Obersoldat Kalaschnik und der Soldat Ku
rganow infolge einer Auseinandersetzung mit Schussverletzungen an den unteren Gliedmaßen ins Krankenhaus eingeliefert.
Dieser Fall wurde vom Brigadekommandeur Gontscharuk auch nicht an den Stab der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ gemeldet, die Verletzungen der Soldaten wurden als Ergebnis
von Beschuss dargestellt.

rusvesna.su: „Sie sind schon irgendwie leblos, diese Minsker Vereinbarungen“: Der Kreml äußerte sich zum Donbass
Der Pressesprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow sagte, dass die ukrainischen Behörden versuchen, Russland als Teilnehmer des Konflikts im Donbass darzustellen, was sowohl für die Russische Föderation als auch für andere Mitglieder der Normandie-Vier völlig unwahr und inakzeptabel
sei.
„Dies ist die überzeugte Position der Ukraine, sie versucht, unser Land als Teilnehmer am Konflikt darzustellen … Teilnehmer am Konflikt, ja, was völlig falsch ist. Das ist weder für uns noch
vermutlich für andere Mitglieder des Quartetts akzeptabel“, sagte Peskow in der Sendung „Moskauer. Der Kreml. Putin“ in einem Interview mit Wladimir Solowjow auf dem Fernsehsender „Rossija-1“.
„Moskau, Paris und Berlin tun alles, um die Umsetzung des Minsker Maßnahmenpakets sicherzustellen. Denn
nur in derUmsetzung dieses Maßnahmenpakets liegt der Weg zur Lösung dieses Problems.
Und natürlich wird sich Moskau auf jeden Fall
den humanitären Probleme von mehreren Millionen Menschen nicht verschließen, die von ihrem Staat abgelehnt und in eine schreckliche Blockade genommen werden.
Russland hat humanitäre Hilfe geleistet und wird dies auch weiterhin tun “, schloss er.
Laut Peskov besteht das Hauptproblem darin, dass:
„A: Die Ukraine will die Minsker Vereinbarungen nicht erfüllen. B: Die Ukraine versucht ständig, die Bedeutung der Minsker Vereinbarungen zu untergraben, und sagt, dass sie durch etwas ersetzt werden müss
ten, dass sie bereits irgendwie leblos wären, diese Minsker Vereinbarungen.“
„Die Provokation der Situation durch die Ukraine ist in der Tat eine Realität – eine traurige Realität unter den Bedingungen, unter denen wir leben müssen.
Sie können sehen, dass Präsident Putin Entscheidungen trifft, die unsere Haltung klar zum Ausdruck bringen. Und er trifft Entscheidungen, die nicht unbemerkt bleiben. Dies bezieht sich sowohl auf unsere Manöver als auch auf unsere
Folgerungen.
Der einzige Unterschied besteht darin, dass all dies auf unserem eigenen Territorium passiert“, sagte der Pressesprecher des Präsidenten.
Er stellte fest, dass Russland seine militärische Infrastruktur nicht auf andere Kontinente verlagert.
„Und in dieser Hinsicht sollte wahrscheinlich niemand an der Entschlossenheit von Präsident Putin und der russischen Seite insgesamt zweifeln“, fügte Peskow hinzu.


snanews.de:
US-Militär soll Fahrzeuge mit Öl und Weizen von Syrien in den Irak abtransportiert haben
Das US-Militär hat nach Angaben der syrischen Staatsagentur Sana unter Berufung auf lokale Quellen mehr als 40 mit Öl und Weizen beladene Lastwagen und Tanklaster von Syrien in den Irak gebracht.
Nach Angaben der Agentur verließ ein Konvoi von 45 Lastwagen und Tankern mit Weizen und Öl die syrische Provinz al-Hasakah über den illegal betriebenen Grenzkontrollpunkt al-Walid in den Nordirak.
Die US-Streitkräfte kontrollieren zusammen mit den arabisch-kurdischen Milizen der „Demokratischen Kräfte Syriens“ illegal Gebiete im Norden und Nordosten Syriens in den Provinzen Deir ez-Zor, al-Hasakah und Raqqa, wo die größten Öl- und Gasfelder in Syrien liegen.
Offiziell hat Damaskus die Präsenz des amerikanischen Militärs auf seinem Territorium wiederholt als Besatzung und Staatspiraterie mit dem Ziel des regelrechten Öldiebstahls bezeichnet.


snanews.de:
Korvettenbau und Drohnenlieferung: Ukraine rüstet sich mit türkischen Waffen
Die Türkei wird nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenski zur Kampffähigkeit der ukrainischen Armee beitragen. Kiew soll türkische Drohnen des Typs Bayraktar bekommen sowie Hilfe beim Bau einer modernen Korvette erhalten.
„Wir erwarten, dass wir so schnell wie möglich moderne und effiziente Bayraktar-Drohnen erhalten“, sagte Selenski am Sonntag in der Schwarzmeerstadt Odessa anlässlich des Tages der ukrainischen Marine. Die ukrainischen Besatzungen, die diese Drohnen steuern sollten, würden derzeit bereits ihre Ausbildung in der Türkei absolvieren.
Darüber hinaus sei in der Türkei bereits der Bau einer modernen Korvette für die ukrainischen Seestreitkräfte gestartet worden, so Selenski weiter. Das Schiff solle bis Ende 2023 in einer ukrainischen Werft fertiggestellt werden.
Das ukrainische Verteidigungsministerium hatte am 14. Dezember 2020 bekannt gegeben, ein Abkommen mit der Türkei über die Produktion von Korvetten und Kampfdrohnen für die ukrainische Armee unterzeichnet zu haben.
Der ukrainische Außenminister, Dmitri Kuleba, sagte, die türkischen Drohnen seien zur „Abschreckung Russlands“ im Falle eines angeblichen „großangelegten Angriffs auf die Ukraine“ erforderlich. Der russische Außenminister, Sergej Lawrow, sagte, Moskau fordere betroffene Parteien, einschließlich der Türkei, auf, die militaristischen Stimmungen in der Ukraine nicht zu fördern.
Ende Juni hatte Kiew angekündigt, ein Abkommen mit Großbritannien über einen gemeinsamen Bau von acht Raketenbooten für die ukrainische Marine geschlossen zu haben. Zwei Schiffe sollen in Großbritannien und sechs weitere in ukrainischen Werften fertiggestellt werden. Darüber hinaus solle die Ukraine zwei Minenräumschiffe der Sandown-Klasse von Großbritannien bekommen, hieß es.

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