Presseschau vom 02.07.2021

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, snanews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein. Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet. Die Wiedergabe russischer und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.

Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

 

Außer der Reihe – Lesetipps:

Caitlin Johnstone: Solange militärische Gewalt als Leim für das Gefüge eines Imperiums dient, findet der Tod einen Weg
Erneut bombardieren die USA im Namen der „Selbstverteidigung“ auf der anderen Seite der Welt illegal Nationen, die sie zuvor überfallen und besetzt haben, und nennen diese mörderische Aggression auch noch „defensiv“. …
https://kurz.rt.com/2klp

Tom Fowdy: Menschenrechte: Die Heuchelei des Westens ist atemberaubend
Das Schweigen über Todesfälle indigener Kinder in Kanada zeigt, dass es bei Menschenrechten zweierlei Maß gibt. Während der Westen China wegen Xinjiang anprangert, bleibt es in Fall Kanadas auffallend ruhig, obwohl dort immer mehr Massengräber zum Vorschein kommen. …
https://kurz.rt.com/2ki0

Dagmar Henn: Die Rede und die Propagandisten – Was deutsche Medien aus Xi Jinpings Rede machen
Gedroht hat er, der chinesische Präsident Xi Jinping, eine Rede voller Kriegsrhetorik gehalten – so reagierten deutsche Medien auf die Rede zum hundertsten Jahrestag der Gründung der KP Chinas. Keine Masche ist dabei zu schäbig, um den gewünschten Eindruck chinesischer Aggression zu erwecken. …
https://kurz.rt.com/2kom

de.rt.com: Zahlreiche Organisationen fordern von Biden Einstellung tödlicher Luftangriffe im Ausland
Unterzeichner eines offenen Briefes kritisieren den kriegsbasierten Ansatz der US-Politik, der auf die Terroranschläge vom 11. September 2001 folgte. Sie fordern ein Ende tödlicher militärischer Operationen außerhalb anerkannter Kriegsschauplätze. …
https://kurz.rt.com/2koh

Tom Fowdy: Die Zeiten, in denen der Westen China schikanieren kann, sind endgültig vorbei
Der Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas war in seiner Wortwahl sehr deutlich. Chinas wachsendes Selbstvertrauen wurde mit einer kraftvollen Rede von Xi Jinping anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Kommunistischen Partei Chinas unterstrichen, in der er versprach, dass das Land nicht länger von ausländischen Mächten unterjocht werden kann. …
https://kurz.rt.com/2kov


abends/nachts:

snanews.de: Washington und London machen GRU verantwortlich für Cyberangriffe weltweit
Geheimdienste der USA und Großbritanniens haben am Donnerstag den russischen Militärnachrichtendienst GRU der Hackerangriffe auf Hunderte von staatlichen und privaten Strukturen auf der ganzen Welt beschuldigt und gewarnt, dass die angeblichen Hacking-Versuche „wohl bis heute andauern“. Dies geht aus einem gemeinsamen Bericht hervor.
„Mindestens von Mitte 2019 bis Anfang 2021 nutzte das 85th Main Special Service Center (GTsSS) des russischen Generalstabs das Main Intelligence Directorate (GRU), die Militäreinheit 26165, einen Kubernetes-Cluster, um weit verbreitete, verteilte und anonymisierte Brute-Force-Zugriffsversuche weltweit gegen Hunderte Regierungs- und Privatsektorziele durchzuführen“, stand in dem Bericht.
Die Ziele der Kampagne waren demnach Hunderte von amerikanischen und internationalen Strukturen, einschließlich Regierungs- und Militärstrukturen in den Vereinigten Staaten. Die Geheimdienste betonen: Zwar habe der Angriff eine „globale Reichweite“, aber die meisten seiner Ziele befänden sich in den USA und Europa.
„Diese Bemühungen werden mit ziemlicher Sicherheit bis heute fortgesetzt“, hieß es.
Der Bericht beschreibt ausführlich die Vorgehensweise von Hackern und enthält Empfehlungen, wie man sich vor Hackerversuchen schützen könnte.
„Die russische GRU führt eine globale Brute-Force-Kampagne durch, um Unternehmens- und Cloud-Umgebungen zu kompromittieren. Wir empfehlen Benutzern und Administratoren, unsere gemeinsame Empfehlung mit der US-Nationalen Sicherheitsbehörde (NSA), dem FBI und dem britischen National Cyber Security Centre zu lesen“, twitterte die US-Cybersicherheitsbehörde (CISA).
Westliche Beamte haben den größten Teil des letzten Jahrzehnts damit verbracht, Russland eine Vielzahl von Hacker-Aktivitäten vorzuwerfen, aber kaum diesbezügliche Beweise vorgewiesen. Während die Geheimdienste des Landes mit ziemlicher Sicherheit geheime Cyberaktivitäten betreiben, die denen der USA oder Großbritanniens vergleichbar sind, gehen die Vorwürfe gegen Russland oft über den Rahmen gewöhnlicher Cyberspionage hinaus, wobei US-Beamte und Medien behaupten, Moskau habe die Wahlen 2016 „gehackt“, um Donald Trump zu wählen.


de.rt.com:
Assoziation mit Russland: IOK verbietet russischem Team Bären-Abbildung auf Schwimmtrikots
Das Internationale Olympische Komitee hat dem russischen Synchronschwimm-Team die Darstellung eines Bären auf den Schwimmtrikots untersagt. Diese Entscheidung begründete das IOK damit, dass Bären mit Russland assoziiert werden.
Die Trainerin der russischen Synchronschwimmerinnen Tatjana Dantschenko hat das Verbot eines Bären auf Schwimmtrikots durch das Internationale Olympische Komitee bekannt gegeben. Das IOK glaube, dass „der Bär mit Russland assoziiert wird“:
„Es war aufgrund des Verbots der Flagge, der Hymne und anderer Symbole Russlands zu erwarten. Es wird angenommen, dass der Bär mit Russland assoziiert wird – diese Antwort kam vom IOK.“
Dantschenko präzisierte, beim Auftreten der Sportlerinnen knurre der Bär am Anfang und am Ende des Musikstücks. Deshalb hätten sie sich mit dem Sportlerinnen-Duo entschieden, einen Bären auf den Schwimmtrikots zu platzieren. Zuvor hatte die fünffache Olympiasiegerin Swetlana Romaschina erklärt, es sei russischen Synchronschwimmerinnen verboten, ihres technischen Programms „Kalinka“ bei den Olympischen Spielen in Schwimmtrikots mit der Darstellung eines Bären im Rahmen aufzutreten.
Aufgrund der Sanktionen der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) treten russische Athleten bei den Olympischen Spielen unter der Flagge des russischen Olympischen Komitees auf. Anstelle der Nationalhymne wird bei den Preisverleihungen ein Fragment aus dem 1. Klavierkonzert von Pjotr ​​Tschaikowski verwendet. Russischen Athleten ist es bei den Spielen untersagt, Staatssymbole zu zeigen.
Die Olympischen Spiele in Tokio hätten im Juli und August 2020 stattfinden sollen. Aufgrund der COVID-19-Pandemie war der Wettbewerb um ein Jahr verschoben worden. Die Spiele werden nun am 23. Juli eröffnet. Beim Synchronschwimmen werden zwei Preissätze verliehen – im Duo und in der Gruppe.


vormittags:

Telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 1. Juli 2021 wurden fünf Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.
Beschossen wurden Solotoje-5 und Kalinowo mit 82mm-Mörsern und Granatwerfern. Insgesamt wurden 42 Geschosse abgefeuert.
Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen werden noch ermittelt.

de.rt.com: Medienbericht: USA bieten Ukraine alte F-16-Jets an
Seit Jahren versucht die Ukraine, ihr teilweise veraltetes Militär mit allen Mitteln zu erneuern. Die USA waren nicht nur bei Manövern hilfreich, sondern auch bei der Beschaffung von Waffensystemen. Jüngstes Beispiel: aufgepeppte, alte F-16. Noch ist nichts unterschrieben.
Was eigentlich eine Schlagzeile in der internationalen Presse wert wäre, vermeldete das Luftfahrtmagazin Flugrevue diese Woche eher beiläufig:
„Stattdessen flatterte den Ukrainern nun aber ein anderes Angebot aus den Staaten ins Haus: Lockheed Martin schlägt vor, als Ersatz für die MiG-29 und Su-27 die F-16 zu beschaffen. Konkret geht es um Flugzeuge der Version Block 70/72 – also der modernsten und neuesten Variante im durchaus üppigen F-16-Stammbaum, mit Hightech-Avionik, AESA-Radar und Farbdisplay-Cockpit.“
Damit wollte die Ukraine ihre veraltete Flotte aus MiG-29 und Su-27 und die für den Erdkampf eingesetzte Su-25 sowie auch den in die Jahre gekommenen Jagdbomber Su-24 erneuern. Die Ukraine hatte Angst, dass sie vom russischen Nachbarn, mit dem sie seit 2014 im Clinch liegt, keine Ersatzteile mehr bekommen könnte. Dass sie sich mit der Beschaffung der F-16 von Lockheed Martin komplett von den US-Amerikanern abhängig macht, ist offensichtlich zweitrangig. Auch die Finanzen spielen scheinbar keine Rolle, hat doch der US-Partner nicht nur bei seinen internationalen Militärübungen vor der russischen Haustür immer wieder auf ukrainisches Wohlwollen gesetzt und immer eine kostengünstige Lösung in der Hinterhand.
Im April 2021 liebäugelte das ukrainische Verteidigungsministerium sogar öffentlich mit der Beschaffung der F-35 Lightning II, dem mit 237 Millionen Dollar pro Stück teuersten Kampfjet der Welt, auch Joint Strike Fighter genannt. In diesem Fall blieben die USA allerdings verdächtig stumm. Offensichtlich hat die Ukraine dafür nicht die Mittel. Also doch eine Nummer kleiner, die F-16, und zwar runderneuert als Option 2 b. Denn Amerikaner verkaufen lieber ihre Gebrauchtflugzeuge, bevor sie sie teuer verschrotten. Und außerdem würde die Maschine perfekt in die NATO-Strategie passen.
Sowohl für die USA als auch für die Ukraine wird nun entweder je nach Kassenlage eine fabrikfrische Lockheed Martin oder eine runderneuerte Alte angeboten, die auf den Standard 70/72 hochgerüstet wurde. Bei dem Gebrauchtflugzeug handelt es sich immer noch um einen hochentwickelten Jet der vierten Generation, den die Flugrevue den „Volkswagen unter den Fightern“ nennt.
Lockheed Martin liefern die F-16 Block 70/72 auch an Bahrain, Bulgarien, die Slowakei und Marokko im Orderbuch. Aufgepeppt gibt es den „US-Volkswagen der Lüfte“ für Taiwan und Südkorea und gerade erst zwölf F-16 Block 70/72 Stück für die Philippinen und vielleicht auch demnächst für die Ukraine.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 1. Juli 3:00 Uhr bis 2. Juli 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Gesamtzahl der Verletzungen des unbefristeten Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU 7.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen:
(Es folgt eine genaue Auflistung der eingesetzten Waffensysteme – Anm. d. Übers.)
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich Mineralnoje, Nowolaspa, Sachanka, Saitschenko.
Die Versuche der DVR im GZKK, den Koordinationsmechanismus zur operativen Herstellung von Ruhe zu allen Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung einzusetzen, wurden von der ukrainischen Seite im GZKK ignoriert. Auf alle unsere Anfragen kam unverändert die Antwort: Wir bestätigen den Beschuss nicht, wir halten das Regime der Feuereinstellung ein.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 139.
In den vorangegangenen 24 Stunden wurde eine Verletzung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.

deu.belta.by: Lukaschenko über Sanktionen: Versuch, wirtschaftliche Konkurrenz auszuschalten
In seiner Rede in der Plenarsitzung des 8. Forums der Regionen von Belarus und Russland hat der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko die EU-Sanktionen gegen Belarus als einen rücksichtslosen Versuch bezeichnet, die Konkurrenz auszuschalten und sich die Ressourcen anzueignen.
Das weltpolitische Geschehen ist heute geprägt von wachsenden Spannungen und destruktiven Tendenzen –
vor diesem Hintergrund findet die Zusammenarbeit zwischen Belarus und Russland statt. Die COVID-Pandemie ist zu einer ernsten Belastungsprobe und zum Problem Nummer eins geworden. „Unter diesen Umständen tun Russland und Belarus ihr Bestes, um die Pandemie zu stoppen. Wir sehen, dass es noch zu früh ist, sich zu entspannen. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass wir es gemeinsam schaffen können“, sagte Alexander Lukaschenko.
Er dankte dem russischen Amtskollegen, Präsident Wladimir Putin, für seine Unterstützung bei der Bekämpfung von Ausbreitung der Coronavirus-Infektion. Alexander Lukaschenko bemerkte, dass Belarus das erste Land ist, dem Russland versprochen hat, den Impfstoff zu liefern. Außerdem erhielt Belarus auch die erforderlichen Technologien zur Herstellung von Impfstoff. Belarus kann aus den gelieferten Rohstoffen rund eine Halbe Million Dosis Impfstoff herstellen. Und das tun wir auch.“
Im Hinblick auf die modernen geopolitischen Herausforderungen machte der Staatschef darauf aufmerksam, dass die westlichen Staaten heute mehr und mehr auf Gewalt setzen: Sie mischen sich offen in die inneren Angelegenheiten souveräner Staaten ein, ändern ständig die Spielregeln und ignorieren die Basisverträge.
„Wir sehen, welche Anstrengungen die russische Führung unternimmt, um das fragile Gleichgewicht der Kräfte auf dem Planeten zu erhalten. Doch leider will der kollektive Westen in Washington und Brüssel nicht immer konstruktive Vorschläge hören. Unsere Gegner würgen alle sinnvollen, positiven Initiativen ab und provozieren neue Krisen. In der Tat wird die nach dem Zweiten Weltkrieg geschaffene Sicherheitsarchitektur, für die wir nicht weniger als 30 Millionen Menschenleben in der Sowjetunion geopfert haben, vorsätzlich zerstört“, sagte Alexander Lukaschenko.
„Zuerst haben die ehemaligen Alliierten eine Generation aufgezogen, die sich dessen sicher sind, dass Stalin den Krieg angezettelt und die USA und England den Krieg gewonnen haben. Und jetzt schreiben sie die Geschichte um und versuchen, den Nazismus zu rehabilitieren“, sagte er.
Einige postsowjetische Länder hätten es am eigenen Leib erlebt, doch Belarus habe solche Szenarien nicht zugelassen.
„Deshalb sehen wir uns einem unverhohlenem wirtschaftlichen und politischen Druck ausgesetzt. Wenn der ‚Blitzkrieg‘ nach den Wahlen im August 2020 gewonnen worden wäre, wäre dieser Druck heute nicht nötig gewesen. Irgendetwas war schief gelaufen“, betonte Alexander Lukaschenko. „Es ist jedoch klar, dass alle Sanktionen nur ein rücksichtsloser Versuch sind, wirtschaftliche Konkurrenz auszuschalten und die menschlichen und materiellen Ressourcen unseres Landes zu erbeuten. Der Westen zielt darauf ab, uns an der Entwicklung zu hindern, die Integrationsprojekte zu beeinträchtigen und den Kurs des belarussischen Staates zu ändern. Daher ist die Stärkung der Einheit und der Ausbau der Zusammenarbeit von besonderer Bedeutung“.
Das Staatsoberhaupt dankte dem Präsidenten Russlands und allen Russen für die Unterstützung. Belarus konnte seine Souveränität und Unabhängigkeit erhalten. „Es ist sehr wichtig und wertvoll für uns, weil wir sehen, wie unsere südlichen Nachbarn ihre Souveränität verlieren“, sagte der belarussische Staatschef. „Daran leiden viele Menschen. Wir können nicht zulassen, dass die Bruderbande zwischen unseren Völkern abreißen.“


Lug-info.com: In der LVR sind am 1. Juli um 9:00 Uhr 5202 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert und bestätigt.
Davon wurden bis 4511 Personen nach zwei negativen Tests als vollständig genesen entlassen.
Seit Beginn der Pandemie gibt es 484 Todesfälle.

snanews.de: Nach fast 20 Jahren: US-Militär verlässt afghanischen Stützpunkt Bagram
Ein wichtiger Meilenstein beim Nato-Truppenabzug aus Afghanistan: Die US-Armee hat nach knapp 20 Jahren ihr Hauptquartier Bagram vollständig an die afghanischen Streitkräfte übergeben, meldeten die Agenturen AP und AFP am Freitag.
Über die geplante Übergabe berichteten zuvor afghanische TV-Sender.
Der Flugplatz im östlichen Teil Afghanistans war der Mittelpunkt des Krieges, den die USA und ihre Nato-Alliierte gegen die Terrorgruppe Al-Qaida und die radikalislamische Taliban-Bewegung geführt hatten – als Antwort auf die Anschläge vom 11. September 2001.
Wie mehrere Beamte gegenüber AP und AFP offenlegten, wurde der Stützpunkt vollständig an die afghanischen Nationalen Sicherheits- und Verteidigungskräfte übergeben. Die Beamten werden namentlich nicht genannt, weil sie nicht bevollmächtigt sind, solche Informationen offiziell mitzuteilen.
Die Regierung von US-Präsident Joe Biden hatte zuvor angekündigt, die Truppen bis zum 11. September 2021 aus Afghanistan abzuziehen. Später gab es Medienberichte, nach denen der Abzug bereits früher abgeschlossen werden könnte.
Geheimdienstliche Quellen warnten im Gespräch mit der „Washington Post” im späten Juni, dass die afghanische Regierung in nur sechs Monaten nach dem Abzug des US-Militär zu Fall kommen könnte.


armiyadnr.su:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die ukrainische Seite verletzt nach wie vor ihre Verpflichtungen.
In den letzten 24 Stunden wurden sieben Verletzungen des zweiten Punktes des Komplexes von Zusatzmaßnahmen zur Kontrolle der Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer festgestellt.
In
Richtung Donezk haben Straftruppen der 72. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte von den Positionen im Gebiet von Awdejewka aus dreimal das Feuer mit 122mm-Artillerie und 120mm-Mörsern auf Mineralnoje eröffnet und 42 Geschosse abgefeuert.
In
Richtung Mariupol haben Besatzer der 128. Gebirgssturmbrigade der ukrainischen Streitkräfte auf Befehl des Kriegsverbrechers Gontscharuk zweimal mit 120mm-Mörsern Sachanka und Saitschenko beschossen und 24 Mörsergeschosse abgefeuert.
Kämpfer der 93. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte haben von den Positionen im Gebiet von Starognatowka aus zweimal
Nowolaspa beschossen und auf die Ortschaft 25 Geschosse mit 122m-Artillerie abgefeuert und 40 Schüsse mit Schützenpanzerwaffen abgegeben.
Infolge hinterhältigen feindlichen Beschusses starb einer unserer Verteidiger und ein weiterer wurde verletzt. Wir sprechen den Verwandten und Freunde des Toten unser aufrichtiges Mitgefühl aus, dem Verletzten wünschen mir schnellstmögliche Genesung.
Seit Beginn des heutigen Tages haben Straftruppen der 128. Gebirgssturmbrigade der ukrainischen Streitkräfte von den Positionen im Gebiet von Wodjanoje aus zweimal das Feuer mit 120mm- und 82mm-Mörsern auf Leninskoje eröffnet und 23 Mörsergeschosse abgefeuert.
In
Richtung Donezk haben Besatzer der 72. mechanisierten Brigade dreimal einen Artillerieschlag mit 122mm-Geschützen und Mörsern des Kalibers 120mm auf Mineralnoje verübt und 15 Artillerie- und 27 Mörsergeschosse auf das Territorium unserer Republik abgefeuert.
Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen von ziviler Infrastruktur werden noch ermittelt.
Die Verstöße wurden operativ den Vertretern der ukrainischen Seite im GZKK zur Kenntnis gegeben, um rechtzeitig Maßnahmen gegen die an der Verletzung des Waffenstillstands Schuldigen zu ergreifen und um die Fälschung von Berichtsdaten über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer zu verhindern.
Alle Versuche der Vertretung der DVR im GZKK, den Koordinationsmechanismus zur operativen Herstellung von Ruhe einzusetzen, wurden von der ukrainischen Seite im GZKK ignoriert.
Danach waren die Einheiten der Volksmiliz der DVR, um die Zivilbevölkerung durch die Verteidiger der Republik entsprechend Punkt „e“ der Maßnahmen gegen Beschüsse der ukrainischen Kämpfer zu schützen, gezwungen, das Feuer mit nicht von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen zu erwidern und die Feueraktivität des Gegners zu unterdrücken.
Den ukrainischen Kämpfern empfehlen wir nachdrücklich, von der Ausführung verbrecherischer Befehle des Kommandos Abstand zu nehmen und das Regime der Feuereinstellung einzuhalten, um ihr eigenes Leben zu erhalten.
Es wurde entdeckt, dass in Verletzung des dritten Punkts der Zusatzmaßnahmen vier Stück Waffen und Militärtechnik der BFU in der Nähe von Wohnhäusern und kommunalen Objekten auf dem von der Ukraine kontrollierten Territorium stationiert sind.
Aus dem Bestand der 93. mechanisierten Brigade:
ein Schützenpanzer und zwei 120mm-Mörsern „Sani“ im Hof eines Wohnhauses in Starognatowka.
Aus dem Bestand der 128. Gebirgssturmbrigade:
ein Schützenpanzer in einem Wohngebiet am östlichen Rand von Lomakino.
Das ukrainische Kommando führt Maßnahmen zur Verminung von in der Nähe von Ortschaften und allgemeinen Straßen liegenden Territorien durch, was direkt Leben und Gesundheit der Bürger und von Vertretern der OSZE-Mission gefährdet.
Festgestellt wurde die Installation von Antipanzerminen TM-62 durch Einheiten der 93. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe von Starognatowka.
Wir rufen die Einwohner von Starognatowka und der in der Nähe gelegenen Ortschaften auf, äußerst wachsam und vorsichtig zu sein, um zu vermeiden, auf ukrainische Minen zu geraten. Wir bitten darum, alle bekannt gewordenen Fälle der Verminung von Örtlichkeiten durch Einheiten der BFU der OSZE-Mission, der Staatsanwaltschaft und der militärisch-zivilen Verwaltung zur Aufnahme von Strafverfahren gegen die ukrainischen Kommandeure zu melden.
Die ukrainische Seite behindert weiter zielgerichtet die Arbeit der internationalen Beobachter, indem sie die Funktion von Drohnen der OSZE-Mission blockiert. So hat der Gegner, um die Erfassung von Verstößen von Seiten der 10. und 128. Brigade der ukrainischen Streitkräfte zu verhindern, Stationen der elektronischen Kriegsführung „Bukowel-AD“ aus dem Bestand mobiler Gruppen des 305. und 502. Bataillon für elektronische Kriegsführung eingesetzt, um die Leitungs- und Navigationskanäle von Drohnen der OSZE-Mission in den Gebieten von Stepanowka, Lebedinskoje und Wodjanoje zu blockieren.

de.rt.com: Analysten: Weißrussland hat wenig von EU-Sanktionen zu befürchten
Die EU-Sanktionen, die den weißrussischen Staatschef Alexander Lukaschenko für den Ryanair-Vorfall bestrafen sollen, werden ihn weitgehend unbeschadet lassen und ihn in die Lage versetzen, die Wirtschaft weiter zu finanzieren, sagen Ratingagenturen und Analysten.
Die Europäische Union hat letzte Woche weitreichende Sanktionen gegen Weißrussland verhängt. Dies ist die Reaktion darauf, dass im Mai ein Ryanair-Flugzeug in Minsk notlandete und die weißrussischen Grenzbehörden den oppositionellen Aktivisten Roman Protassewitsch und dessen Freundin, die sich an Bord befanden, verhafteten. Einige EU-Politiker bezeichneten das Vorgehen als Luftpiraterie.
Die Sanktionen zielten auf einige der finanziellen Lebensadern der Ex-Sowjetrepublik ab, darunter das Hauptexportgut Kali und die Finanzgeschäfte der Regierung. Schlupflöcher bedeuten jedoch, dass sie wenig Schaden anrichten werden, sagen Analysten.
„Das (Sanktions-)Paket ist sehr ernst, aber es hätte viel schädlicher sein können, sowohl für Anleihen … als auch auf der Finanz- und Handelsseite“, sagte Alexei Bulgakow, Leiter des Fixed Income Research bei Renaissance Capital.
Die Finanzsanktionen verbieten es, dass Weißrussland bei EU-Einrichtungen neue Staatsschulden anhäuft, einschließlich Anleihen und Darlehen, die nach Dienstag, dem 29. Juni, mit einer Laufzeit von mehr als 90 Tagen ausgegeben wurden. Auch die Europäische Investitionsbank wird die Kreditvergabe einstellen.
Aber sie berühren nicht die staatliche Entwicklungsbank von Belarus, die einzige Bank mit ausstehenden Eurobonds.
„Ab jetzt gibt es keine Einschränkungen für EU-Investoren, neue Anleihen der Belarussischen Entwicklungsbank zu kaufen, oder für EU-Banken, der Bank Geld mit einer Laufzeit von 90+ Tagen zu leihen“, sagte Bulgakow.
Die Regierung hat laut der Ratingagentur S&P auch starke finanzielle Unterstützung vom engen Verbündeten Russland.
Minsk muss bis Ende 2021 Fremdwährungsschulden in Höhe von 1,1 Milliarden US-Dollar zurückzahlen und kann zur Refinanzierung auf eine separate Kreditlinie in Höhe von einer Milliarde US-Dollar zurückgreifen, die letztes Jahr mit Russland vereinbart wurde, so S&P.
Die Kreditlinie wurde verlängert, um Lukaschenko in einer Zeit zu unterstützen, in der er mit landesweiten Protesten über die Ergebnisse einer Präsidentschaftswahl konfrontiert war, von der die Opposition sagte, sie sei manipuliert worden. Lukaschenko bestreitet, dass die Wahl fehlerhaft war.
Seine Regierung kann auch auf Gold- und Devisenreserven zurückgreifen, die nach Angaben der Zentralbank seit Anfang Mai um fast 500 Millionen Dollar auf 7,76 Milliarden Dollar gestiegen sind und damit den höchsten Stand seit August letzten Jahres erreicht haben.
Das staatliche Unternehmen Belaruskali, der weltweit größte Kaliproduzent, der ein Fünftel des globalen Kalihandels abwickelt, scheint auch von den jüngsten EU-Sanktionen nicht wesentlich bedroht zu sein, sagen Analysten.
Sein Hauptexport, Kali mit 60 Prozent Kaliumgehalt, stand nicht auf der EU-Liste der sanktionierten Güter. Brüssel verhängte stattdessen Sanktionen für Kali mit einem Kaliumgehalt von weniger als 40 Prozent oder mehr als 62 Prozent im Trockenprodukt. Belaruskali erwirtschaftete im vergangenen Jahr 2,4 Milliarden Dollar an Deviseneinnahmen.
Um einen Kommentar gebeten, sagte ein EU-Beamter, die Sanktionen müssten Druck auf das Lukaschenko-Regime ausüben, aber auch die Auswirkungen auf das belarussische Volk und EU-Unternehmen begrenzen.
„Wir haben den Raum für eine Verschärfung, wenn nötig. Dies steht im Einklang mit unserem schrittweisen Ansatz“, fügte der Beamte hinzu.
Russland sagte Belarus weiterhin seine Unterstützung zu.
„Die Refinanzierungsrisiken bleiben angesichts neuer Finanzierungen aus Russland und akkumulierter Ersparnisse weitgehend eingedämmt“, so die Ratingagentur Moody’s in einer Notiz. Sie fügte hinzu, dass der Mangel an zukünftigen Finanzierungsoptionen die Abhängigkeit Weißrusslands von Russland erhöhen würde.
Die Sanktionen werden jedoch als schmerzhaft angesehen. Moody’s sagte, dass viel davon abhänge, wie Weißrussland deren Auswirkungen abmildert, aber fügte hinzu: „Die neuen Sanktionen stellen erhebliche Abwärtsrisiken für unsere BIP-Prognose von einem Prozent für 2021 dar.“


Mil-lnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberleutnant I.M. Filiponenko
Nach Angaben von Beobachtern der Vertretung der LVR im GZKK, wurden in den letzten 24 Stunden fünf Verletzungen des zweiten Punkts der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
In Richtung Popasnaja haben Kämpfer der 24. Brigade der ukrainischen Streitkräfte auf Befehls des Brigadekommandeurs Postupalskij von den Positionen im Gebiet von Solotoje-4 aus um 23:25 Uhr das Feuer mit Mörsern des Kalibers 82mm auf Solotoje-6 eröffnet, und 6 Mörsergeschosse abgefeuert.
Danach haben Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte dreimal Solotoje-5 mit Mörsern des Kalibers 82mm, automatischen Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Außerdem wurde von den Positionen im Gebiet von Nowoswanowka aus Kalinowo mit einem Antipanzergranatwerfer beschossen.
Mit Trauer teilen wir mit, dass ein Soldat der Volksmiliz bei der Verteidigung der Republik gegen die ukrainische Aggression tödliche Verletzungen erlitt. Wir sprechen den Verwandten und Freunden des getöteten Verteidigers der Republik uns aufrichtiges Mitgefühl aus.
Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Schäden an Objekten der zivilen Infrastruktur werden noch ermittelt.
Zur Gewährleistung der Sicherheit der Zivilbevölkerung der Republik waren unsere Verteidiger gezwungen, das Feuer mit nicht von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen auf die Positionen des Gegners, von denen aus geschossen wurde, zu eröffnen. Die Beschießungen von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden operativ den Vertretern der ukrainischen Seite im GZKK zur Kenntnis gegeben, um Maßnahmen zu ergreifen und um Beschuldigungen der Volksmiliz in Bezug auf Provokationen zu verhindern.
Wir rufen die internationalen Beobachter der OSZE-Mission auf, die Verletzungen des Waffenstillstands, die den Tod eines Soldaten unserer Republik nach sich gezogen haben, zu registrieren sowie die militärisch-politische Führung der Ukraine zur Erfüllung der Bedingungen des Waffenstillstands und zur Bestrafung der Schuldigen zu zwingen.
In Verletzung des dritten Punkts der Zusatzmaßnahmen stationiert der Gegner weiter Waffen und Militärtechnik in Ortschaften auf dem von der Ukraine kontrollierten Territorium.
Entsprechend dem Bericht der OSZE-Mission vom 01.07.20221 wurden Waffen der ukrainischen Kämpfer entdeckt, die jenseits der Abzugslinien aber außerhalb der vorgesehenen Lagerorte für Waffen stationiert sind, so wurden an der Eisenbahnstation von Rubeshnoje 24 T-72-Panzer, sechs Abwehrraketenkomplexe 9;35 „Strela-10“, ein Abwehrraketenkomplex 2K22 „Tunguska“, 37 Schützenpanzerwagen und drei Abwehrgeschütze SU-23-2 bemerkt.
Außerdem wurde in Verletzung der Abzugslinien im Gebiet von Nowoachtyrka die Stationierung von sechs Haubitzen 2S1 „Gwosdika“ und zwei Haubitzen D-30 „Ljaguschka“ sowie von sieben Haubitzen 2S3 „Aakazija“ in der Nähe von Smoljaninowo bemerkt.
Die Einheiten der Volksmiliz beobachten ständig den Gegner, halten streng die Bedingungen des geltenden Waffenstillstands ein und sind bereit, auf Befehl des Kommandos operativ auf Änderungen der Lage zu reagieren.

snanews.de: Erneute israelische Luftattacke gegen Hamas-Positionen in Gaza
Die israelischen Luftstreitkräfte haben laut eigenen Angaben Stellungen der Hamas im Gazastreifen attackiert.
„Gestern Abend haben die Kampfflugzeuge ein Objekt zur Herstellung von Waffen der Hamas-Terroristen attackiert“, so die israelische Armee in ihrem Twitter-Account. Ferner wurde präzisiert:
„Die attackierten Komponenten wurden von der Hamas für die Forschung und Entwicklung von Waffen genutzt.“
Der Angriff erfolgte demnach als Antwort auf Brandballons, die aus Gaza in Richtung Israel geschickt wurden.
Mitte Juni war eine ähnliche Attacke seitens der israelischen Armee gemeldet worden. Damals hieß es, dass die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) ihre Bereitschaft für diverse Szenarien erhöht hätten und die Angriffe gegen Hamas-Terrorziele in Gaza fortsetzen würden.
Die Situation an der Grenze zwischen Israel und dem palästinensischen Gazastreifen hatte sich am Abend des 10. Mai zugespitzt. Israel macht die im Gazastreifen herrschende islamistische Hamas für alle Angriffe aus der Region verantwortlich. In Israel sollen mindestens 13 Menschen getötet und weitere 50 schwer verletzt worden sein. Tel Aviv unternahm Hunderte Gegenangriffe. Die Zahl der Opfer auf der palästinensischen Seite beträgt mehr als 250.


Mzdnr.ru:
Am 1. Juli wurden in der DVR 453 Tests auf Coronavirusinfektion durchgeführt, davon waren 118 positiv, bei 40 Patienten wurde die Diagnose COVID-19 klinisch gestellt.
Am 2. Juli um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 43.385 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
4020 Patienten sind derzeit in Behandlung (stationär und ambulant), 36.090 als gesund entlassen, es gibt 3275 Todesfälle.
In den letzten 24 Stunden wurden 76 Fälle von Lungenentzündung festgestellt, 11 weniger als am vorangegangenen Tag. Davon wurden 60 ins Krankenhaus eingewiesen. Insgesamt sind 1011 Patienten mit Lungenentzündung in Behandlung, davon 506 mit Sauerstoffunterstützung (+16 in den letzten 24 Stunden).
Außerdem wurden durch 2 Expresstest
s 2 Patienten ermittelt, die bereits eine Coronavirusinfektion durchgemacht haben. Insgesamt wurden seit dem 18. März 2021 1999 Patienten entdeckt, die bereits eine Covid-19-Erkrankung durchgemacht hatten.

snanews.de: Russische Botschaft in USA weist Hackervorwürfe gegen Militärgeheimdienst GRU zurück
Die russische Botschaft in Washington hat eine Beteiligung Moskaus an Hackerangriffen dementiert, die in einem Bericht der US-Agentur für nationale Sicherheit (NSA) erwähnt werden.
Die Geheimdienste der USA und Großbritanniens hatten zuvor in einem gemeinsamen Bericht die russische Hauptverwaltung für Aufklärung (GRU) wegen Hackerattacken gegen Hunderte Regierungs- und Privatstrukturen weltweit beschuldigt.
„Wir dementieren kategorisch die Beteiligung russischer staatlicher Strukturen an Attacken ‚gegen Regierungs- und Privatobjekte in den USA und außerhalb des Landes‘“, heißt es in der Erklärung.
Die Diplomaten verwiesen darauf, dass die Bekämpfung der Cyberkriminalität für Russland vorrangig und Bestandteil seiner Staatspolitik beim Kampf gegen alle Formen von Kriminalität ist.
Es wurde darauf hingewiesen, dass Präsident Wladimir Putin noch im September vergangenen Jahres ein komplexes Programm von Maßnahmen zur Wiederaufnahme der russisch-amerikanischen Zusammenarbeit im Bereich der internationalen Informationssicherheit vorgeschlagen hatte. Es ging unter anderem darum, ständig wirkende und effektive Verbindungskanäle zwischen den zuständigen Behörden der beiden Länder aufrechtzuerhalten.
„Wir hoffen, dass die US-Seite von unbegründeten Anschuldigungen absehen und sich auf professionelle Zusammenarbeit mit russischen Experten zur Festigung der internationalen Informationssicherheit konzentrieren wird“, hieß es.
Die russischen Diplomaten schlugen zudem vor, auf dem US-amerikanischen Territorium, von dem aus ständig Angriffe auf Objekte der kritischen Infrastruktur Russlands verübt werden, Ordnung zu schaffen.
In den USA wurden im zurückliegenden halben Jahr mehrere Cyber-Einbrüche verübt. Die schwersten davon waren Angriffe auf die Firma SolarWinds und den Rohrleitungsbetreiber Colonial Pipeline. Beim Ersteren wurde das Computer-Netzwerk in mehreren staatlichen Einrichtungen, darunter auch Ministerien, kompromittiert. Der zweite Angriff löste die Abschaltung einer Großrohrleitung und Ausfälle von Benzinlieferungen im Osten der USA aus.
Washington beschuldigte Russland des Hackerangriffs auf SolarWinds und verhängte Sanktionen gegen Russland. Moskau hat jede Beteiligung an dem Einbruch zurückgewiesen.
Wie Joe Biden früher gesagt hatte, könnte der Hackerangriff gegen Colonial Pipeline aus Russland verübt worden sein. Der US-Präsident musste jedoch zugeben, dass ihm keine Belege dafür vorlägen. Die russische Botschaft in Washington nannte die Anschuldigung haltlos.


nachmittags:

deu.belta.by: Lukaschenko über die groß angelegte Anti-Terror-Operation
In Belarus wurde eine großangelegte Anti-Terror-Operation durchgeführt, das
erklärte Präsident Alexander Lukaschenko heute bei der feierlichen Zeremonie zur Verleihung der Staatsauszeichnungen im Palast der Unabhängigkeit an.
Das Staatsoberhaupt traf etwas später als geplant bei der Veranstaltung ein. Der Präsident erklärte seine Verspätung: „Wir beendeten heute eine groß angelegte Anti-Terror-Operation. Es schien uns, sie würden uns wirtschaftlich erwürgen. Nein. Der umfassende Terror gegen Menschen und Objekte im Land geht weiter. Darüber berichten wir Ihnen in naher Zukunft.“
„Nach den heutigen Abwehrmaßnahmen können wir nicht nur Heiko Maas, dem deutschen Außenminister, Vorwürfe machen, sondern der Kanzlerin selbst und einigen aus der Bundesregierung. Aber darüber später“, sagte Alexander Lukaschenko.
Besonderen Dank richtete der Präsident an die Sicherheitsleute, für die der Eid, die Offiziersehre und die Militärpflicht ein Wertesystem bilden: „Die Stärke unseres Staates liegt an diesen Sicherheitsleuten. Wir haben einen Willen, eine ideologische Kraft und lassen uns von niemandem in die Knie zwingen“.
Er betonte, die Militär- und die Rettungskräfte h
ätten sich in letzter Zeit als wahre Verteidiger ihres Landes erwiesen. „Vielleicht haben sich einige von Ihnen vor etwa 10 Monaten über ‚die Gewalt‘ im Internet beschwert und nicht begriffen, was los war. Aber es gibt heute keine Person in diesem Raum, die nicht verstehen würde, was los ist. Es gibt heute keinen einzigen Menschen in Belarus, der nicht verstehen würde, was los ist. Gott sei Dank, dass all das im letzten Jahr geschehen ist. Jene Ereignisse haben die Wunden und Tumore in der Gesellschaft sichtbar gemacht, die wir beseitigen mussten, und das werden wir tun. Wenn nach all dem, was gezeigt und gesagt worden ist, es immer noch Menschen gibt, die nichts verstehen, dann ist das kein mangelndes Verständnis. Dann sprechen wir von Feinden, die nur ein Ziel im Auge haben, nämlich den Staat zu zerstören“, unterstrich Alexander Lukaschenko.


ukrinform.de:
US-Repräsentantenhaus: Ausschüsse stimmen Finanzhilfen für die Ukraine zu
Der Haushaltsausschuss des US-Repräsentantenhauses hat einen Gesetzentwurf über die Mittel für das Außenministerium des Landes, ausländische Operationen und damit verbundene Programme für das Haushaltsjahr 2022 gebilligt.
Nach dem Gesetz werden der Ukraine 481,5 Millionen US-Dollar bereitgestellt, teilte die Botschaft der Vereinigten Staaten in der Ukraine mit. Die Hilfe für das Jahr sei um 28,5 Millionen Dollar höher als im laufenden Jahr. Der Botschaft zufolge werde die Ukraine aus dieser Summe 125 Millionen als Sicherheitshilfe erhalten, ein Plus von 10 Millionen US-Dollar im Vergleich zum Jahr 2021. Außerdem gebe es im Gesetzentwurf Normen über Bedrohungen der Fertigstellung der Pipeline Nord Stream 2.
Der Unterausschuss des Haushaltsausschusses im Repräsentantenhaus stimmte laut der Botschaft auch einem Gesetzentwurf über den Verteidigungsetat der USA zu. Der Gesetzentwurf sieht eine Hilfe im Rahmen des Pentagon-Programms Ukraine Security Assistance Initiative (USAI) vor.

snanews.de: „Großangelegte Antiterror-Operation“ in Belarus: Lukaschenko verspricht Merkel Beschwerde
Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko hat am Freitag den Abschluss einer großangelegten, von den weißrussischen Geheimdiensten und Sicherheitskräften durchgeführten Antiterror-Operation erklärt.
Im Palast der Unabhängigkeit in der weißrussischen Hauptstadt Minsk fand am Freitag die Zeremonie der Vergabe staatlicher Auszeichnungen statt, zu der sich Staatschef Lukaschenko verspätete.
Seine Verspätung begründete er im Wortlaut:
„Heute komme ich deshalb verspätet, weil wir im Land eine großangelegte Antiterror-Operation beendet haben. Uns schien, dass sie uns wirtschaftlich abschnüren werden. Nein. Fortgesetzt wird in größeren Maßstäben der Terror innerhalb des Landes gegen Menschen und Objekte. In nächster Zeit werden wir davon sprechen.“
„Nach der heutigen Beendigung der Maßnahmen auf der Linie der Gegenspionage werden wir nicht bei irgendeinem Heiko Maas Beschwerde erheben, sondern bei der Kanzlerin selbst und irgendeiner Leitung Deutschlands. Aber darüber später.“
Laut der Nachrichtenagentur Belta verwies Lukaschenko unter anderem darauf, dass man versucht habe, die weißrussische Gesellschaft mit Informationsmitteln von innen aus dem Gleichgewicht zu bringen; dass man probiert habe, eine farbige Revolution mit Hoffnung auf einen Blitzkrieg zu veranstalten; dass man versucht habe, zu demoralisieren, und die weißrussischen Symbole geschändet habe.
Aus dem Auswärtigen Amt gab es bislang keine Kommentare dazu.
Im Februar hatte der Chef des weißrussischen Geheimdienstes KGB, Iwan Tertel, erklärt, dass die Geheimdienste der Republik über Informationen verfügten, dass es Pläne zur Verübung von Terroranschlägen gebe. Dabei sollen bereits mehrere Personen festgenommen worden sein, die die Terrortätigkeit geplant hätten. Später präzisierte er, dass Terroranschläge gegen staatliche Objekte und einzelne Beamte im Land geplant gewesen sein sollen. Diese wurden demnach unterbunden.
Ende Dezember 2020 hatte Lukaschenko erklärt, dass in Weißrussland Terrororganisationen agieren würden, deren Mitglieder aus anderen Ländern stammen sollten – aus der Ukraine, Polen und Litauen.
Die deutschen Behörden sowie andere Länder des Westens haben die Ergebnisse der Präsidentschaftswahl in Weißrussland nicht anerkannt. Bei den Präsidentenwahlen in Weißrussland am 9. August 2020 hatte Alexander Lukaschenko mit mehr als 80 Prozent der Wählerstimmen nach offiziellen Angaben zum sechsten Mal in Folge gesiegt. Die Opposition erkannte das Ergebnis nicht an und erklärte seine Herausforderin Swetlana Tichanowskaja zur wahren Siegerin.
Daraufhin kam es landesweit zu Protesten, die von den Ordnungskräften zunächst gewaltsam niedergeschlagen wurden.
In Weißrussland wurden gegen einen Reihe von Oppositionsanführern Strafverfahren eingeleitet.
Die EU warf Lukaschenko Wahlfälschung vor. Danach führten die EU, Großbritannien, die USA und Kanada politische und wirtschaftliche Sanktionen gegen eine Reihe hochrangiger weißrussischer Beamter ein, darunter gegen Lukaschenko selbst sowie gegen einige Unternehmen, die ihn unterstützen.
Die Pressestelle der Regierung in Minsk kündigte am 23. April Gegensanktionen an. Darüber hinaus sind nun in Weißrussland Waren von Škoda Auto, Liqui Moly und Beiersdorf verboten. Die Liste der sanktionierten Waren gilt vorerst für sechs Monate.
Dem Ex-Chefredakteur des Telegram-Kanals Nexta, Roman Protassewitsch, der bei der Notlandung eines Ryanair-Flugzeugs in Minsk festgenommen wurde, wirft die weißrussische Justiz extremistische Aktivitäten im Netz vor, darunter Appelle an die Bevölkerung der Ex-Sowjetrepublik, gegen den Langzeitpräsidenten Alexander Lukaschenko zu protestieren. Bei einem Schuldspruch drohen Protassewitsch 15 Jahre Haft.
Am 24. Juni 2021 hatte der EU-Rat neue Einschränkungen gegen Belarus verhängt. Unter anderem gibt es nun Handelsbeschränkungen in Bezug auf Mineralölerzeugnisse und Kaliumchlorid sowie Finanz-Einschränkungen.
Am 30. Juni 2021 hatte das Auswärtige Amt in Berlin mitgeteilt, dass die weißrussischen Behörden gefordert hätten, die Tätigkeit des Goethe-Instituts und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) im Land einzustellen. „Wir bedauern die Entscheidung der belarussischen Seite, die eine Einstellung aller Aktivitäten des Goethe-Instituts und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes in Belarus fordert“, hieß es.


armiyadnr.su:
Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR über die Situation an der Kontaktlinie vom 26. Juni bis 2. Juli 2021
Die ukrainische Seite verletzt nach wie vor ihre Verpflichtungen.
So wurden in den letzten 24 Stunden sieben Verletzungen des zweiten Punkts des Komplexes von Zusatzmaßnahmen zur Kontrolle der Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer festgestellt
In Richtung Donezk haben Straftruppen der 72. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte von den Positionen im Gebiet von Awdejewka aus dreimal das Feuer mit 122mm-Artillerie und 120mm-Mörsern auf Mineralnoje eröffnet und 42 Geschosse abgefeuert.
In
Richtung Mariupol haben Besatzer der 128. Gebirgssturmbrigade der ukrainischen Streitkräfte auf Befehl des Kriegsverbrechers Gontscharuk zweimal mit 120mm-Mörsern Sachanka und Saitschenko beschossen und 24 Mörsergeschosse abgefeuert.
Kämpfer der 93. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte haben von den Positionen im Gebiet von Starognatowka aus zweimal
Nowolaspa beschossen und auf die Ortschaft 25 Geschosse mit 122m-Artillerie abgefeuert und 40 Schüsse mit Schützenpanzerwaffen abgegeben.
Infolge der hinterhältigen feindlichen Beschusses starb einer unserer Verteidiger und ein weiterer wurde verletzt. Wir sprechen den Verwandten und Freunde des Toten unser aufrichtiges Mitgefühl aus, dem Verletzten wünschen mir schnellstmögliche Genesung.
Seit Beginn des heutigen Tages haben Straftruppen der 128. Gebirgssturmbrigade der ukrainischen Streitkräfte von den Positionen im Gebiet von Wodjanoje aus zweimal das Feuer mit 120mm- und 82mm-Mörsern auf Leninskoje eröffnet und 23 Mörsergeschosse abgefeuert.
In
Richtung Donezk haben Besatzer der 72. mechanisierten Brigade dreimal einen Artillerieschlag mit 122mm-Geschützen und Mörsern des Kalibers 120mm auf Mineralnoje verübt und 42 Geschosse auf das Territorium unserer Republik abgefeuert.
Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen von ziviler Infrastruktur werden noch ermittelt.
DieVerstöße wurden operativ den Vertretern der ukrainischen Seite im GZKK zur Kenntnis gegeben, um rechtzeitig Maßnahmen gegen die an der Verletzung des Waffenstillstands Schuldigen zu ergreifen und um die Fälschung von Berichtsdaten über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer zu verhindern.
Alle Versuche der Vertretung der DVR im GZKK, den Koordinationsmechanismus zur operativen Herstellung von Ruhe einzusetzen, wurden von der ukrainischen Seite im GZKK ignoriert.
Danach waren die Einheiten der Volksmiliz der DVR, um die Zivilbevölkerung durch die Verteidiger der Republik entsprechend Punkt „e“ der Maßnahmen gegen Beschüsse der ukrainischen Kämpfer zu schützen, gezwungen, das Feuer mit nicht von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen zu erwidern und die Feueraktivität des Gegners zu unterdrücken.
Den ukrainischen Kämpfern empfehlen wir nachdrücklich, von der Ausführung verbrecherischer Befehle des Kommandos Abstand zu nehmen und das Regime der Feuereinstellung einzuhalten, um ihr eigenes Leben zu erhalten.
In der letzten Woche wurden insgesamt 21 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen festgestellt. Der Gegner hat das Feuer auf Ortschaften der Republik unter Einsatz von Artillerie des Kalibers 122mm, Mörsern des Kalibers 120mm und 82mm, verschiedenen Arten von Granatwerfern und Schusswaffen eröffnet.
Unter Beschuss von Seiten des Gegners befanden sich 15 Ortschaften der Republik: Peski, Wesjoloje, Losowoje, Nowaja Marjewka, Leninskoje, Schirokaja Balka, Staromichajlowka, Kremenez, Mineralnoje, Nowolaspa, Saitschnko, Oserjanowka, das Gebiet des Volvo-Zentrums in Donezk und des Bergwerks 6/7 in Gorlowka.
In
folge der Aggression der ukrainischen Straftruppen wurde in der letzten Woche eine Zivilistin, geb. 1969, verletzt, außerdem wurden ein Wohnhaus in der Newelskaja-Straße 97 und ein ziviles Auto in der Siedlung des Bergwerks 6/7 in Gorlowka beschädigt.
Die Verstößewurden operativ den Vertretern der ukrainischen Seite im GZKK zur Kenntnis gegeben, um rechtzeitig Maßnahmen gegen die an der Verletzung des Waffenstillstands Schuldigen zu ergreifen und die Fälschung von Berichtsdaten über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer zu verhindern.
Die Materialien zu Fällen von Beschuss von Seiten der BFU wurden den Vertretern der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie der Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Materialien der Strafverfahren gegen die ukrainischen Kommandeure hinzuzufügen.
Beobachter der OSZE-Mission haben bestätigt, dass in Verletzung des dritten Punkts der Zusatzmaßnahmen
30 Stück Waffen und Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe von Wohnhäusern und kommunalen Objekten in von ihnen kontrollierten Ortschaften stationiert sind.
Aus dem Bestand der 10. Gebirgssturmbrigade:
vier getarnte Schützenpanzer in der Beregowaja-Straße in Nowgorodskoje in unmittelbarer Nähe von Wohnhäusern.
Aus dem Bestand der 72. mechanisierten Brigade:
ein Abwehrgeschütz „Tunguska“ in einem Wohngebiet von Otscheretion;
drei Schützenpanzerwagen in der Nähe von Wohnhäusern in der Sowetskaja-Straße in Troizkoje;
ein Abwehrraketenkomplex „Strela-10“ am nordöstlichen Rand von Kalinowo.
Aus dem Bestan der 58. Panzergrenadierbrigade:
zwei Panzertransporter in einem Wohngebiet von Karlowka;
ein Schützenpanzer auf einem Territorium, das an ein Wohnhuas in der Lesnaja-Straße in Lastotschkino angrenz
t.
Aus dem Bestand der 28. mechanisierten Brigade:
zwei Schützenpanzerwagen in der Nähe von Häusern in Taramtschuk;
ein Schützenpanzer in der Nähe von Wohnhäusern am nordwestlichen Rand von Nowomichajloka.
Aus dem Bestand der 93. mechanisierten Brigade:
ein Schützenpanzerwagen in der Nähe von Wohnhäusern am östlichen Rand von Nowotroizkoje;
ein Schützenpanzerwagen in der Nähe von Wohnhäusern in Bogdanowka;
vier Schützenpanzerwagen in der Kalinin-Straße in Granitnoje und in Starognatowka;
ein Schützenpanzer in der Nähe von Wohnhäusern in Granitnoje;
ein Schützenpanzer und zwei 120mm-Mörser „Sani“ im Hof eines Wohnhasues in Starognatowka.
Aus dem Bestand der 128. Gebirgssturmbrigade:
zwei Schützenpanzer in der Woropajew-Straße in Talakowka;
drei Schützenpanzer in einem Wohngebiet am östlichen Rand von Lomakino.

Wir rufen die Einwohner der von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Territorien auf, die Stationierung von Waffen und Militärtechnik in der Nähe ihrer Häuser und von Objekten der zivilen Infrastruktur nicht zuzulassen. Informieren sie über alle solchen Fälle die Mitarbeiter der OSZE-Mission (Angabe von Telefonnummern und E-Mail-Adresse).

Nur die öffentliche Bekanntmachung von Verbrechen der Kämpfer der Ukraine wird es erlauben, das eigene Leben und das von Verwandten und Freunden zu schützen.
Die ukrainischen Kämpfer verletzen weiter das Mandat der OSZE-Mission und behindern das Monitoring der von der Ukraine kontrollierten Territorien durch Drohnen der Mission.
Um die Entdeckung von verbotenen Waffen der 10., 58., 72., 128. und 93. Brigade zu verhindern, hat der Gegner aktiv Stationen zur Funkblockade „Bukowel-AD“ mobiler Gruppen des 305. und 502. Bataillons für elektronische Kriegsführung eingesetzt. In der letzten Woche wurden zehn Fälle von Blockade von Leitungs- und Navigationskanälen von Drohnen der internationalen Beobachter in den Gebieten folgender Ortschaften festgestellt: Romanowka, Opytnoje, Stepanowka, Nowgorodskoje, Wodjanoje, Lebedinskoje, Lomakino, Talakowka und Bogdanowka.
Außerdem verlor eine Drohne der Mission vom Typ „Camcopter C-100“ in
folge einer Störeinwirkung die Leitung und stürzte im Verantwortungsbereich der 10. Brigade der BFU im Gebiet von Konstantinowka ab. Nach unseren Informationen bereitet der Stab der OOS Falschinformationen über den Einsatz von Mitteln der elektronischen Kriegsführung vom Territorium der DVR aus vor, um der OSZE-Mission eine vorläufige Ermittlung vorzulegen.
Außerdem führt das ukrainische Kommando weiter Maßnahmen zur Verminung von Territorien in der Nähe von Ortschaften und allgemeinen Straßen durch, was direkt Leben und Gesundheit von Einwohnern und Vertretern der OSZE-Mission gefährdet. Festzustellen ist die Installation von Antipanzerminen TM-62 durch Einheiten der 28. mechanisierten Brigade am einer Kreuzung allgemeiner Straße am südöstlichen Rand von Kamenko, außerdem haben Kämpfer der 93. mechanisierten Brigade Antipanzerminen TM-62 auf allgemeinen Straßen in der Nähe von Starognatowka installiert.
Wir rufen die örtliche Bevölkerung auf, äußerst wachsam und vorsichtig zu sein, über bekannt gewordene Fälle von Verminung von Örtlichkeiten durch Einheiten der BFU die OSZE-Mission, die Staatsanwaltschaft und die militärisch-zivile Verwaltung zur Aufnahme von Strafverfahren gegen die ukrainischen Kommandeure zu informieren.
Das Kommando der OOS zieht in der Zone der Operation weiter aktiv kontrollierte Massenmedien zur Erstellung von Materialien heran, die auf die Diskreditierung der Einheiten der Volksmiliz und die Rechtfertigung der kriminellen Handlungen der Einheiten der BFU gerichtet sind.
So wurde nach Angaben unserer Aufklärung in der Zone der Strafoperation die Arbeit von Propagandisten der Fernsehsender „Ukraina“, „ICTV“, „TCH“, „5. Kanal“ sowie der Informationsagentur „France Presse“ bemerkt. Hauptaufgabe der Filmteams ist es, Falschinformationen zu erstellen und zu veröffentlichen, um die Führung der Republik der Verletzung der Vereinbarungen über ein Regime der Feuereinstellung zu beschuldigen.
In ihren Materialien planen die ukrainischen Propagandisten, inszenierte Videoaufnahmen von Detonationen auf den Positionen ukrainischer Einheiten zu demonstrieren und diese als Detonationen von Mörsergeschossen, die angeblich von den Positionen der Volksmiliz aus abgefeuert wurden, auszugeben.
Außerdem plant das Kommando der 10. Gebirgssturmbrigade und der 58. Panzergrenadierbrigade Beschüsse mit Schusswaffen auf das Territorium der Republik
zu schießen, um unsere Verteidiger zur erwidernden Aktivitäten zu provozieren.
In diesem Zusammenhang rufen wir die internationalen Organisationen auf, die Kontrolle über das von den BFU kontrollierte Territorium zu
verstärken, um die Durchführung der vom ukrainischen Kommando geplanten Provokationen, in deren Folge die friedliche Bevölkerung leiden könnten, zu verhindern.
Wir erhalten weiter Informationen, die das geringe Niveau der Lebensmittel- und materiellen Versorgung der Soldaten der ukrainischen Streitkräfte bestätigen.
So
wird nach Informationen unserer Quelle in der 28. Brigade der ukrainischen Streitkräfte das Personal des 2. Bataillons bereits seit einigen Wochen mit abgelaufenen Lebensmitteln ernährt. Die Soldaten müssen unter Verletzung von sanitären Normen essen. Auf alle Anfragen und Beschwerden des Personals schlug das Brigadekommando den Soldaten vor, sich auf eigene Kosten zu ernähren.
Vor dem Hintergrund dieser sehr groben Verstöße in den Truppenteilen und Einheiten der ukrainischen Streitkräfte hat eine Zunahme von Darm- und Infektionskrankheiten begonnen. Allein in der letzten Woche gerieten in den Einheiten der 28. Brigade 20 Soldaten mit Lebensmittelvergiftungen und Darmerkrankungen ins Krankenhaus.
Außerdem sind Probleme mit der Lebensmittelversorgung auch in den Einheit
en der 10. Brigade der BFU zu beobachten. Auf den Positionen des 109. Bataillons im Gebiet von Schumy entstand ein Konflikt von Soldaten mit dem stellvertretenden Bataillonskommandeur Hauptmann Schejtschenko. Die Soldaten beschuldigten den Offizier der Lieferung abgelaufener Trockennahrungsmitteln, von verdorbenem Brot und weigerten sich, Dienst an den Frontpositionen zu tun. Auf die Empörung der Soldaten antwortete Schejtschenko, dass es wegen des Fehlens von qualitativ hochwertigen Lebensmitteln im Lager keine andere Alternative geben wird.
Derzeit arbeitet eine Kommission des rückwärtigen Dienstes des Stabs der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ in der 10. Gebirgssturmbrigade.
In der letzten Woche waren in den Verbänden und Truppenteilen der ukrainischen Streitkräfte in der OOS-Zone nicht kampfbedingte Verluste festzustellen, deren wahre Ursachen vom ukrainischen Kommando verheimlicht werden.
Im Zeitraum vom 26. Juni bis 2. Juli betrugen die nicht kampfbedingten Verluste in den Verbänden und Truppenteilen der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ neun Mann:
Am 26. Juni kippte bei einer Überschreitung der Geschwindigkeitsbeschränkung ein Fahrzeug um, in der Folge starb einer Soldat an seinen Verletzungen vor Ort, ein weiterer wurde in ernstem Zustand in das militärmedizinische Hospital von Krasnoarmejsk eingeliefert.
– Am 28. Juni erlitt ein Kämpfer der 10. Brigade Splitterverletzungen, als er auf eine Antipanzermine geriet.
– Am 29. Juni verlor ein Soldat des 13. Bataillons der 58. Brigade die rechte Hand in der Folge der Detonation einer selbstgebauten Einrichtung bei der Umrüstung einer Drohne des Typs „Phantom-4“ zu einer Kampfdrohne.
– Am 30. Juni erlitten drei Soldaten des 1. Bataillons der 128. Brigade in der Folge eines Streits in betrunkenem Zustand zahlreiche Körperverletzungen.
– Am 1. Juli vergifteten sich zwei Kämpfer der 72. Brigade mit
illegal hergestelltem Alkohol.
Das Kommando der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ befördert weiter eine Destabilisierung der Lage.
So werden nach uns vorliegenden Informationen 82mm- und 120mm-Mörsergeschosse sowie Munition für Schusswaffen an die 5. bataillonstaktische Gruppe der 81. Luftlandebrigade im Gebiet von Nowoluganskoje geliefert. Für die Lieferung der Munition nutzte der Gegner ein Fahrzeug mit Symbolen des GZKK.
Wir schließen weitere Feuerprovokationen von Seiten der ukrainischen Kämpfer nicht aus.
Vor dem Hintergrund systematischen Drogen- und Alkoholkonsums durch Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte in der OOS-Zone hat das Kommando Militärärzte und -psychologen in die Verbände und Truppenteile der operativ-taktischen Gruppierung Ost gesandt, um Kontrolle zum Drogenkonsum durchzuführen und Aufklärungsarbeit über die Schädlichkeit von Alkohol- und Drogenkonsum zu betreiben.
Zuerst wurden Unteroffiziere kontrolliert, die Untergebene im vorderen Verteidigungsbereich führen, von denen die Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung praktisch abhängt. I
nfolge von Analysen wurden bei 15 Unteroffizieren positive Ergebnisse in Bezug auf Drogen im Blut entdeckt: acht aus der 128. Brigade und sieben aus der 10. Brigade. Außerdem wurde bei der Arbeit der Psychologen festgestellt, dass vor dem Abmarsch in die OOS-Zone keine Tests des Personals auf psychische Erkrankungen und Drogenkonsum stattfanden.
Leider beeilt sich das Kommando der ukrainischen Streitkräfte auf allen Ebenen nicht, irgendwelche Maßnahmen zu ergreifen, obwohl es von der Existenz des genannten Problem ins den Reihen der ukrainischen Armee weiß.
Man kann mit Überzeugung sagen, dass das Verschweigen des Problems eine Korruptionskomponente hat. Nach uns vorliegenden Informationen gelangt ein Teil der von den Drogenhändlern unter den Soldaten durch Drogenverkauf eingenommenen Gelder in die Ta
schen der Kommandeure von Kompanien, Bataillonen und Brigaden der ukrainischen Streitkräfte, was ihnen westlich mehr Einkünfte verschafft als der offizielle Sold in der Kampfzone.
In der letzten Woche wurden in allen Einheiten der Volksmiliz planmäßige Übungen zur militärischen Ausbildung durchgeführt. Die Verteidiger demonstrierten ein hohes Niveau an Professionalität und militärischen Fertigkeiten, die für die Verteidigung der Grenzen unserer Republik notwendig sind.

snanews.de: Sicherheit in der Golfregion: Russland erarbeitet neues Konzept
Russland arbeitet derzeit nach Angaben seines Außenministers Sergej Lawrow an einem neuen Konzept für die kollektive Sicherheit am Persischen Golf. Es soll bald vorgestellt werden.
Nach Gesprächen mit seinem bahrainischen Amtskollegen, Abdullatif bin Raschid al-Sajani, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow am heutigen Freitag in Moskau: „Unsere Freunde zeigen Interesse an unserer älteren Initiative zum Konzept der kollektiven Sicherheit in der Golfregion. Wir arbeiten derzeit unter Berücksichtigung der jüngsten Ereignisse an deren Neufassung. In der allernächsten Zeit sind wir bereit, diese mit Interessenten zu teilen.“
Russland stellte bereits Mitte 2019 – nach einer Reihe von gefährlichen und destabilisierenden Zwischenfällen am Persischen Golf – ein Sicherheitskonzept für die Region vor. Ausgangspunkt des damaligen Programms war die Unzulässigkeit größerer bewaffneter Konflikte in diesem strategisch wichtigen Erdteil sowie der damit einhergehende Aufruf zu kollektiven Anstrengungen, um Spannungen durch kompromissbasierte Lösungen abzubauen.
Syrien, Afghanistan, Israel
Im Anschluss an das Gespräch mit dem bahrainischen Außenminister hat Lawrow auch die Lage in Syrien angesprochen. Seiner Einschätzung nach hat die Bedrohung durch die Terrororganisation IS* im Irak und in Syrien nicht wesentlich zugenommen, zumal Russland diese Länder im Kampf gegen den Terror aktiv unterstützt.
Zugleich richtete Lawrow einen Appell an die USA und ihre Verbündeten in der Anti-Terror-Koalition: „Wir sind davon überzeugt, dass die Länder, die den ‚Kampf gegen den Terror‘ ausgerufen haben, um so – wie ich es sehe – ihre rechtswidrige Präsenz auf dem syrischen Gebiet zu rechtfertigen, sich vor allem für die Auslöschung dieser Bedrohung einsetzen müssen, statt für die Besetzung großer Teile des syrischen Gebiets und für die illegale Ausbeutung seiner natürlichen Ressourcen.“
Überdies hat Lawrow mahnend auf die Erstarkung des IS in Afghanistan hingewiesen. Russland sei besorgt um die Anhäufung von IS-Kämpfern im Norden Afghanistans, sagte der russische Außenminister und rief Vertreter der afghanischen Zentralregierung in Kabul dazu auf, Friedensgespräche nicht weiter zu hintertreiben.
In Bezug auf den israelisch-palästinensischen Konflikt betonte Lawrow die Dringlichkeit von direkten Verhandlungen zwischen den Konfliktparteien unter Einbezug des Nahost-Quartetts (Russland, EU, USA und Vereinte Nationen) sowie der Arabischen Liga. Man habe nicht nur Interesse an Fortschritten in dieser Sache, sondern auch konkrete Vorschläge, wie man auf diesem Weg vorankommen könne.


deu.belta.by:
Sawinych: OSZE hat keine Bedingungen für belarussische Teilnahme geschaffen
Für die Teilnahme der belarussischen Delegation an der Sommersitzung der Parlamentarischen Versammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE PV) in Wien sind keine notwendigen Bedingungen geschaffen worden. Das sagte der Vorsitzende des Ständigen Ausschusses der Repräsentantenkammer für internationale Angelegenheiten Andrej Sawinych vor Journalisten.
„Als Leiter der belarussischen Parlamentsdelegation musste ich zur Sommersitzung der OSZE PV nach Wien reisen, wo ich die Position der Republik Belarus zu den aktuellen Themen der OSZE-Tagesordnung präsentieren wollte. Geplant wurde eine Diskussion zu einem breiten Themen- und Fragenkreis, darunter zur Situation rund um Belarus. Leider wurden wir gestern informiert, dass unser Visumsantrag abgelehnt wurde“, sagte Sawinych.
Die österreichische Botschaft in der Republik Belarus stellt keine Visen aus. „In diesem Zusammenhang haben wir einen Antrag beim lettischen Konsulat in Witebsk eingereicht. Wir erhielten wieder eine Absage“, so der Parlamentarier. Aus dem beiliegenden Text schlussfolgert er die möglichen Ursachen für die Nichterteilung eines Schengener Visums: „Ich stelle eine Bedrohung für die öffentliche Ordnung, innere Sicherheit und für die internationalen Beziehungen im Schengener Raum dar.“
Aus dem Text geht hervor, dass die Absage für die Erteilung eines Schengener Visums von Polen initiiert wurde. Diese unfreundliche Geste sei womöglich damit verbunden, so der Parlamentarier, dass die polnischen Behörden eine offene parlamentarische Diskussion über die Rolle ihrer Geheimdienste beim Versuch eines Staatsputsches in Belarus vermeiden wollen. „Es könnten auch andere Gründe im Spiel sein, aber sowieso lassen sie Polen im schlechten Licht erscheinen. Es steht
außer Zweifel: Jede Debatte rund um Belarus wird diskreditiert, weil für die Teilnahme der belarussischen Delegation keine Bedingungen geschaffen wurden.“


mil-lnr.su:
Pressekonferenz des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR Oberleutnant I.M. Filiponenko über die Lage an der Kontaktlinie vom 26. Juni bis 2. Juli 2021.
Heute informiere ich über die Lage an der Kontaktlinie und ziehe die Bilanz der letzten Woche.
In der letzten Woche wurden fünf Verletzungen des zweiten Punkts der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
In
Richtung Popasnaja haben Kämpfer der 24. Brigade der ukrainischen Streitkräfte auf Befehl des Brigadekommandeurs Postupalskij von den Positionen im Gebiet von Solotoje-4 viermal das Feuer mit Mörsern des Kalibers 82mm, einem automatischen Granatwerfern und Schusswaffen auf von Solotoje-5 eröffnet.
Außerdem wurde von den Positionen im Gebiet von Nowoswanowka aus
Kalinowo mit einem Antipanzergranatwerfer beschossen.
Mit
Trauer teilen wir mit, dass ein Soldat der Volksmiliz bei der Verteidigung der Republik gegen die ukrainische Aggression tödliche Verletzungen erlitt. Wir sprechen den Verwandten und Freunden des getöteten Verteidigers der Republik uns aufrichtiges Mitgefühl aus. …
In der letzten Woche wurde die Stationierung von 137 Stück Militärtechnik in Wohngebieten von zehn Ortschaften auf dem zeitweilig von den ukrainischen Streitkräften besetzten Territorien festgestellt ….
Die ukrainische Seite behindert weiter die Arbeit der OSZE-Mission durch Mittel der elektronischen Kriegsführung ….
In der letzten Woche unternahm der Gegner zwei Versuche, den Luftraum der Republik zu verletzen. Am 30. Juni wurden zwei Drohnen des Typs „Autel robotics EVO-2“ von Einheiten der Volksmiliz abgeschossen. … Die Analyse der Daten aus den abgeschossenen Drohnen erlaubte es, genaue Informationen über den Stationierungsort der Einheiten der 24. und der 57. Brigade im Frontbereich zu erhalten. …

Die
nicht kampfbedingten Verluste in der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ betrugen in der letzten Woche 18 Mann, davon zwei Tote….
Die militärisch-politische Führung der Ukraine setzt die ideologische Arbeit mit der Jugend fort und impft ukrainische Kinder von der Schulbank an mit radikalen nationalistischen Ansichten und lehrt sie Fertigkeiten, die nach der Meinung derjenigen, die durch einen Staatsstreich an die Macht kamen, notwendig sind.
Am 26. und 27. Juni 2021
fand im Gebiet der Dorfes Worgol durch die Organisation der Partei „Nationales Korps“ mit Unterstützung anderer Organisation der Oblast Sumy ein Feldlager für Jugendliche von 13 bis 25 Jahren statt.
Die Teilnehmer wurden in Altersgruppen aufgeteilt, für jede gab es Übungsangebote, die Orientierungsübungen, den Aufbau eines Feldlagers und Diversionsaktivitäten in Partisanengruppen umfassten. Außerdem wurden parallel mit den Jugendlichen Lektionen zur Geschichte der Ukraine durchgeführt, wo
bei „heldenhafte“ Aktivitäten des nationalistischen Untergrunds im zweiten Weltkrieg gegen die Sowjetarmee und Partisanenabteilungen vorgestellt wurden. Insgesamt nahmen etwa 200 Personen teil.
Unter den Instrukteuren befanden sich auch Teilnehmer der ATO und der OOS, ukrainische Kämpfer die an den Kämpfen im Südosten des Landes im Rahmen von Einheiten der ukrainischen Streitkräfte, der Nationalgarde sowie nationalistischer Strafeinheiten „Donbass“, „Dnjepr“ und „Asow“ beteiligt waren.
Ähnliche Veranstaltungen wurden auch in anderen Regionen der Ukraine durchgeführt. Unter anderem wurden uns Übungen für Jugendliche durch den „Nationalen Korps“ in den Oblasten Poltawa, Tscherkass
y und Tschernigow bekannt. Im Rahmen solcher Veranstaltungen ist geplant, mehr als 2000 Jungen und Mädchen heranzuziehen, dazu wurden Zeltdörfer in Wäldern errichtet.
Die Veranstaltungen haben das Ziel, neue Kämpfer für die Kampfeinheiten des „Nationalen Korps“ zu gewinnen, unter den Teilnehmern werden volljährige Personen angeworben, die in die genannten Einheiten eintreten wollen und ein hohes Niveau an Fertigkeiten und „patriotischer Erziehung“ aufweisen. …

snanews.de: Hitzewelle im Irak: Ausfälle bei Strom- und Wasserversorgung lösen Proteste aus
Hunderte Iraker haben in Bagdad gegen zunehmende Ausfälle der Strom- und Wasserversorgung protestiert, als die Temperaturen in einigen Teilen des Landes 50 Grad Celsius überschritten.
Die Protestler machen die Regierung für Unterbrechungen bei der Strom- und Wasserversorgung verantwortlich. Diese soll versagt haben, ein eigenes irakisches Stromnetz aufzubauen, um die Bevölkerung stabil zu versorgen. Deshalb ist das Land nach wie vor von Energieimporten aus dem Iran abhängig. Der irakische Elektrizitätsminister musste diese Woche unter dem Druck der Stromkrise zurücktreten, berichteten lokale Medien.
„Es wird einfach immer schlimmer. Wir können Stromausfälle ertragen, sogar zehn Stunden Ausfälle am Tag, aber gebt uns einfach etwas“, zitiert Reuters den 32-jährigen Arbeiter Haider Hussein.
Es geht um einen der schlimmsten Stromausfälle in diesem Jahr: In den meisten Provinzen des Landes fiel der Strom noch vor dem Morgengrauen komplett aus. In Bagdad, wo die Bewohner eine bessere Versorgung genießen als in den ärmeren südlichen Teilen des Iraks, liefen die dieselbetriebenen Generatoren in den Haushalten viel länger als üblich. Haider al-Saidi, ein 52-jähriger Stammesführer, der im nordöstlichen Stadtteil von Bagdad protestierte, kritisierte hierbei die politische Klasse, die den Irak seit dem Sturz von Saddam Hussein im Jahr 2003 regiert.
„Von jenem Regime bis zu diesem haben wir immer noch nicht genug Strom. Was hat die Demokratie gebracht? Es geht nur von schlecht zu schlechter“, sagte er gegenüber Reuters.
Die Stromversorgung aus dem irakischen Hauptnetz fällt das ganze Jahr über täglich stundenlang aus. Die Engpässe verschlimmern sich in den heißen Sommermonaten, wenn die Temperaturen regelmäßig 50 Grad erreichen und die Haushalte auf Klimaanlagen angewiesen sind. Reduzierte Stromlieferungen aus dem Iran in diesem Monat und eine Reihe von Angriffen auf Stromleitungen durch Militante haben die Stromkrise zusätzlich verschärft.


abends:

deu.belta.by: Lukaschenko macht die Grenze zur Ukraine dicht
Präsident Alexander Lukaschenko hat heute den Grenztruppen des Landes einen Befehl erteilt, die Grenze zur Ukraine komplett zu schließen. Das sagte er heute bei einer Feierstunde zum Tag der Unabhängigkeit.
„Aus der Ukraine werden nach Belarus in großen Mengen Waffen eingeschleust. Davon habe ich
schon im Vorjahr gesprochen. Ich habe deshalb dem Grenzschutz befohlen, die Grenze zur Ukraine dicht zu machen“, sagte Alexander Lukaschenko.


Telegram-Kanal der Delegation der DVR in der Kontakgruppe:
London hat seinen „Vorschlag“ zur Regelung des Konflikts im Donbass vorgelegt
Während die ukrainische Delegierten sich bei den Verhandlungen ausschweigen, hat die britische Botschaft vor dem Match England-Ukraine die Hoffnung geäußert, dass die ukrainische Mannschaft bald in Donezk wird spielen können.
Die Donezker Volksrepublik ist natürlich bereit, der Mannschaft eine solche Möglichkeit zu bieten,
sie hat eine offizielle Bewerbung an die FIFA gestellt, in der DVR einige Spiele einer zukünftige Fußballwelt- oder Europameisterschaft abzuhalten, in der sie sich unter anderem auf die Unterstützung dieser Initiative durch die Botschaft Großbritanniens in der Ukraine beziehen kann.
Wir sind mit Vergnügen bereit, die ukrainische Mannschaft im Rahmen des humanitären Programms zur Wiedervereinigung des Volks des Donbass und zur Unterstützung russischsprachiger Bürger in der Ukraine zu empfangen. Sie können zu uns über den KPP „Nowotroizkoje“ nicht weit von New York (die oberste Rada der Ukraine hat vor kurzem die Ortschaft Nowgorodskoje im Donbass in New York umbenannt, diese hieß tatsächlich bis 1951 so, weil sie im 18. Jh. von Mennoniten besiedelt wurde; Anm. d. Übers.) kommen. Wir sind überzeugt,
dass die Botschaft Großbritanniens weiß, wo das ist. Aber nur unter einer Bedingung: Es werden Fußballer kommen, keine Agenten des SBU, Diversanten und ein weiteres solches Kontingent der BFU, für die die Gesetze derzeit von der Obersten Rada behandelt werden. Wir werden für die Sportler Exkursionen organisieren, sie mit den notwendigen Bedingungen für Training und Vorbereitung auf die Wettkämpfe versorgen können. Wir sind bereit, bei der Organisation einer Pressekonferenz nach dem Spiel zu helfen, um so mehr als man sich in Donezk über die russische Sprache nur freut.
Und nun ernsthaft, selbst solche Aussagen von Londoner Diplomaten sind einem Vorschlag zur Regelung des Konflikts ähnlicher als der im Plan der Schritte Kiews enthaltene Vorschlag der vorrangigen Rückkehr der Einheiten der BFU auf die zuvor eingenommenen Positionen in Donezk ohne irgendeine politische Regelung.
Wladislaw Moskowskij, Pressesekretärin der Delegation der DVR in der Kontaktgruppe

snanews.de: „Rechtfertigungen und Indifferenz“: Kritik aus Moskau nach rechtsextremem Vorfall in Litauen
Die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat auf ihrem Telegram-Kanal den jüngsten brisanten Fall mit deutschen Soldaten in Litauen kommentiert.
Ende April hatten Bundeswehr-Angehörige bei einem Trinkgelage in einem litauischen Hotel Nazi-Parolen ausgerufen und Nazi-Lieder gesungen. Einer der Soldaten versuchte sogar, seinen Dienstkollegen zu vergewaltigen. Das deutsche Verteidigungsministerium versprach, den Fall zu untersuchen und die Schuldigen zu bestrafen.
Laut Sacharowa ist das kein Einzelfall, da die „NS-Ideologie“ in der Armee Deutschlands vor Augen geführt worden sei. Die Sprecherin kritisierte die deutsche Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer wegen „abwegigen Rechtfertigungen und Indifferenz“ gegenüber der Verbreitung nazistischer Ideen in der Armee. Gewalt und Radikalismus beim Militär und nicht „vermeintliche russische Bedrohung“ sollten als Hauptproblem auf die Tagesordnung des Landes gesetzt werden.
„Ohne das Thema Waffenbrüderschaft der ‚Partner in der Nato‘ zu berühren, möchte man darauf aufmerksam machen, dass das Eindringen der NS-Ideologie in das System der Streitkräfte eines jeden Staates völlig unzulässig ist. Erst recht in Deutschland“, betonte Sacharowa. Sie brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass derartige Fälle sich in Zukunft nicht wiederholen werden.
Im September 2020 wurde bekannt, dass in Deutschland rund 30 Polizisten vorübergehend von ihrem Dienst suspendiert wurden, nachdem sie dabei erwischt wurden, Fotos des Führers des Dritten Reiches, Adolf Hitler, auszutauschen. Den Sicherheitskräften wird auch vorgeworfen, an rechtsextremistischen Chats teilgenommen zu haben, auf denen Nazi-Symbole veröffentlicht wurden.

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