Presseschau vom 27.06.2021

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, snanews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein. Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet. Die Übersetzung russischer und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.

Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

 

Außer der Reihe – Lesetipps:

Susan Bonath: Bezahlbarer Wohnraum für alle? Nicht mit Schwarz, Rot, Gelb oder Blau
Mehr Sozialwohnungen, gemeinnützige Vermieter und ein Grundrecht auf eine Unterkunft: Das beantragte die Bundestagsfraktion Die Linke, doch CDU/CSU, SPD, FDP und AfD lehnten ab. Die Große Koalition brachte aber ihren eigenen Wunsch auf den Weg, sie wolle „lebendige Innenstädte“ fördern. …
https://kurz.rt.com/2kdb

Jonny Tickle: Die echte „Gerassimow-Doktrin“: Russland hat das Recht, sich nuklear zu verteidigen
Auf der Moskauer Konferenz für internationale Sicherheit unterstrich Russlands Armeechef Waleri Gerassimow, dass Moskau sich das Recht vorbehalte, Nuklearwaffen einzusetzen, wenn ein Angreifer solche gegen Russland einsetzt oder die Existenz des russischen Staates bedroht wird. …
https://kurz.rt.com/2kgd

de.rt.com: „Langlebig, leicht, lebensfreundlich“: Ausstellung des Designers von Wartburg, Simson und Diamant
Er entwickelte das Design des Mopeds S50, des Motorrades ETZ 150 und später noch von E-Bikes für Diamant. Karl Clauss Dietel zählt zu den bekanntesten Formgestaltern der DDR. Eine Ausstellung in Chemnitz würdigt das Lebenswerk des Künstlers, der aus dem Kraftfahrzeugbau kam. …
https://kurz.rt.com/2kep

de.rt.com: Unattraktiv für Hedgefonds: Mit Genossenschaften durch die Wirtschaftskrise
Der Wirtschaftswissenschaftler und Autor Dr. Burghard Flieger berät seit über 30 Jahren Genossenschaften und Genossenschaftsgründer in Deutschland. Im Interview mit RT DE spricht er über die wirtschaftlichen Vorteile einer Genossenschaft in Krisenzeiten. …
https://kurz.rt.com/2kde


abends/nachts:

snanews.de: Kanal Istanbul: Erdogan startet neues Großprojekt
Mit der Grundsteinlegung für eine Brücke hat der türkische Präsident, Recep Tayyip Erdogan, ein neues Großprojekt gestartet – den Istanbul-Kanal vom Marmarameer zum Schwarzen Meer.
Erdogan nahm am Samstag an der feierlichen Zeremonie teil, die dem Beginn des Kanalbaus gewidmet war. Er drückte symbolisch den Knopf zum Start des Projekts. Die Veranstaltung wurde auf dem Twitter-Account des türkischen Präsidenten übertragen. Erdogan betonte, nun werde der Grundstein für die erste Brücke (insgesamt soll es sechs geben – Anm.d.Red.) über den künftigen Istanbul-Kanal gelegt, die auch Teil einer neuen Autobahn sei. Der Kanal soll 45 Kilometer lang, mindestens 275 Meter breit und 21 Meter tief werden.
Der Bosporus ist laut Erdogan eine der am stärksten belasteten Wasserstraßen der Welt:
„Heute fahren 45.000 Schiffe pro Jahr durch den Bosporus. Die Durchfahrt jedes großen Schiffes birgt ein Risiko für die Stadt, sie befördern unterschiedliche Ladungen und im Falle eines Unfalls ist die Stadt einer großen Bedrohung durch Brände und Zerstörung, einschließlich von kulturellen Werten, ausgesetzt“, unterstrich Erdogan.
Er fügte hinzu, dass Berechnungen zufolge bis 2050 etwa 78.000 Schiffe pro Jahr den Bosporus durchrfahren würden, während eine sichere Durchfahrt nur für 25.000 Schiffe gewährleistet werden könne.
„Wir betrachten das neue Projekt als Projekt zur Rettung der Zukunft Istanbuls. Wir haben alle notwendigen Studien durchgeführt, einschließlich Sondierung und Umweltverträglichkeitsprüfung“, fügte Erdogan hinzu.
Nun ist es klar, dass das Projekt trotz heftiger Kritik umgesetzt wird. So hat beispielsweise Ekrem Imamoglu, der Istanbuler Bürgermeister, die Grundsteinlegung bereits im Vorfeld als „Täuschung“ bezeichnet. Die Brücke habe nichts mit dem Kanal zu tun, sondern sei Bestandteil eines lange im Voraus geplanten Autobahnprojekts. Pläne für den Brücken-Bau gebe es bereits seit 2006.
Erdogan will seit langem eine alternative Wasserstraße zum Bosporus bauen lassen. Der „Kanal Istanbul“ – geplant zwischen Marmarameer und Schwarzem Meer – gilt als ambitioniertes und umstrittenes Prestigeprojekt des Präsidenten. Experten warnen vor irreparablen Schäden am Ökosystem um Istanbul – und davor, dass Trinkwasserressourcen gefährdet würden.
Innerhalb von sechs Jahren solle der Kanal-Bau beendet werden, so Erdogan. Er sei unter anderem notwendig, weil der Schiffsverkehr auf dem Bosporus kontinuierlich zunehme. Nach einer Statistik der Direktion für Küstensicherheit nimmt die Zahl der Schiffe seit einigen Jahren ab, ihre Größe und ihr Gewicht nehmen insgesamt zu.


snanews.de:
Auto rammt Tor der russischen Botschaft in Minsk – Hintergrund unklar
In Weißrusslands Hauptstadt Minsk ist ein Mann mit einem Auto gegen das Tor der russischen Botschaft gefahren. Die genauen Umstände werden derzeit untersucht, wie die Polizei am Samstagabend mitteilte.
Der 35-Jährige sei „mit voller Geschwindigkeit“ gegen das Tor der Botschaft gefahren, ausgestiegen und auf das Gelände der Botschaft eingedrungen, hieß es. Dort sei er festgenommen worden. Nach vorläufigen Erkenntnissen der Polizei stand der Täter unter Drogeneinfluss.
Die Ermittler veröffentlichten das Foto eines weißen Autos, das an der Motorhaube beschädigt war. Weitere Details teilte die Polizei am Samstagabend nicht mit.
Ob der Zwischenfall mit der politischen Lage in der ehemaligen Sowjetrepublik in Zusammenhang steht, ist noch unklar. Russland stützt den international weitgehend isolierten Präsidenten Alexander Lukaschenko.
Neue EU-Sanktionen gegen Weißrussland
Erst am Donnerstag hatte die EU erneut weitreichende Wirtschaftssanktionen gegen Weißrussland in Kraft gesetzt. Die Sanktionen richten sich vor allem gegen Staatsunternehmen und sehen eine Beschränkung des Zugangs zum Kapitalmarkt der EU vor. Betroffen sind unter anderem Unternehmen, die mit Erdölerzeugnissen, Kalidüngemitteln und Waren zur Herstellung von Tabakprodukten Geld verdienen.

snanews.de: Fall Assange: Zeuge der Anklage gesteht Meineid
Der Isländer Sigurdur Thordarson, einer der wichtigsten Zeugen im Verfahren gegen den WikiLeaks-Gründer Julian Assange, hat in einem Interview mit der Zeitung „Stundin“ einen Meineid eingestanden.
Assange wollte laut Gerichtsakten mit Thordarsons Hilfe Hackerangriffe gegen Parlamentsmitglieder durchführen, so das Blatt.
Thordarson sagte jedoch in einem Interview, Assange habe ihn nie gebeten, die Telefone von Politikern zu hacken. Nun behauptet er, von einer unbekannten Quelle Dateien erhalten zu haben, die angeblich Aufzeichnungen von Gesprächen von Parlamentariern enthielten. Die Quelle soll vorgeschlagen haben, diese Dateien mit Assange zu teilen. Wie die Zeitung schreibt, hat Thordarson den Inhalt der Akten nicht überprüft und weiß nicht, was sich darin befand.
Der Zeuge sagte auch, dass er Assange aus eigener Initiative Zugang zu einer Webseite der Regierung mit Informationen über die Bewegung von Polizeifahrzeugen verschafft habe, obwohl Assange nicht danach gefragt habe. Thordarson hatte Zugang zu der Stelle, da er freiwillig im Rettungsdienst war, erklärt die Zeitung. …


de.rt.com:
Russischer Sicherheitsrat: Klare Anzeichen für eine Wiederkehr von Biowaffen
Auf der Moskauer Konferenz über Internationale Sicherheit erklärte der Sekretär des russischen Sicherheitsrats Nikolai Patruschew, es gebe klare Anzeichen dafür, dass Biowaffen erneut zu militärischen und politischen Zwecken eingesetzt werden könnten.
Es gebe klare Anzeichen dafür, dass man gefährliche Krankheitserreger militärisch oder politisch zu nutzen versuche. Dies hat der Sekretär des russischen Sicherheitsrats Nikolai Patruschew auf der 9. Moskauer Konferenz über Internationale Sicherheit gesagt. Die Konferenz, die im vergangenen Jahr pandemiebedingt abgesagt worden war, findet vom 22. bis 24. Juni statt. In Bezug auf Biowaffen teilte Patruschew mit:
„Tatsächlich erleben wir ein Wiederaufleben biologischer Waffen.“
Dem Politiker zufolge solle die Weltgemeinschaft in diesem Zusammenhang erkennen, dass die Orte von Ausbrüchen gefährlicher Krankheiten mit den Standorten ausländischer biologischer Laboratorien in einzelnen Ländern zusammenfallen. Der Sekretär des russischen Sicherheitsrats präzisierte:
„Ihre Aktivitäten sind streng geheim und führen zum Verlust von Souveränität im Bereich der biologischen Sicherheit der Staaten, auf deren Territorium sich diese Anlagen befinden.“
In Hinsicht auf die COVID-19-Krise betonte Patruschew, dass „Russland den Impfstoff niemals für politische Zwecke missbrauchen wird, wie es leider einige westliche Länder tun“. Er unterstrich, Moskau bleibe offen und bereit für eine internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus.


vormittags:

Telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 26. Juni 2021 wurde keine Verletzung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 26. Juni 3:00 Uhr bis 27. Juni 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Gesamtzahl der Verletzungen des unbefristeten Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU 7.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen:
Es folgt eine genaue Auflistung der eingesetzten Waffensysteme (Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich folgende Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Schirokaja Balka), Donezk (Volvo-Zentrum), Wesjoloje, Staromichajlowka, Kremenez, Saitschenko.
Die Versuche der DVR im GZKK, den Koordinationsmechanismus zur operativen Herstellung von Ruhe zu allen Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung einzusetzen wurden von der ukrainischen Seite im GZKK ignoriert. Auf alle unsere Anfragen kam unverändert die Antwort: Wir bestätigen den Beschuss nicht, wir halten das Regime der Feuereinstellung ein.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 78.
In den vorangegangenen 24 Stunden wurden 5 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.

Lug-info.com: In der LVR sind am 26. Juni um 9:00 Uhr 5114 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert und bestätigt.
Davon wurden bis 4465 Personen nach zwei negativen Tests als vollständig genesen entlassen.
Seit Beginn der Pandemie gibt es 473 Todesfälle.

de.rt.com: WHO: Scheitern grenzüberschreitender UN-Hilfe könnte zu humanitärer Katastrophe in Syrien führen
Die Versorgung der Gebiete um Idlib im Nordwesten von Syrien, welche von dschihadistischen Milizen dominiert werden, erfolgt im Rahmen einer UN-Resolution, die im nächsten Monat ausläuft. Die WHO warnt, das Scheitern der Mission könne zu einer humanitären Katastrophe in diesem Teil des Land führen.
Die Syrer in den nicht von der Regierung von Präsident Baschar al-Assad kontrollierten Regionen werden mit Nahrungsmitteln, COVID-19-Impfungen, medizinischen Gütern und weiterer humanitärer Hilfe über den Grenzübergang in Bab al-Hawa an der türkisch-syrischen Grenze im Rahmen einer UN-Resolution über die grenzüberschreitende Hilfe versorgt. Der UN-Sicherheitsrat hat die Resolution, die im Jahr 2014 verabschiedet wurde, nicht für ein weiteres Jahr verlängert.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt, das Scheitern der Mission könne zu einer humanitären Katastrophe in Syrien führen. WHO-Sprecher Christian Lindmeier sagte Journalisten:
„Die Verlängerung einer großangelegten grenzüberschreitenden UN-Hilfe für weitere zwölf Monate ist notwendig, um Leben zu retten.“
Der Sprecher erklärte weiter, eine Nichterneuerung der Mission würde die zentralen humanitären Operationen stark einschränken und den Nordwesten Syriens in eine weitere humanitäre Katastrophe stürzen.
Moskau und Damaskus sind gegen die Verlängerung der Mission und verweisen dabei darauf, dass die Mission mit der syrischen Regierung nicht koordiniert werde und humanitäre Hilfe deswegen nicht selten in Hände der Terroristen gerate. Außerdem werfen Russland und Syrien den USA vor, ein Interesse daran zu haben, dass Extremisten in nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten weiterhin ausgebildet und bewaffnet werden, um Brennpunkte der Spannungen in Syrien zu bewahren.
Statt der weiteren Benutzung des Grenzübergangs in Bab al-Hawa schlagen Russland und Syrien eine Versorgungsroute aus der Hauptstadt Damaskus vor.


Armiyadnr.su:
Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Heute Morgen haben Kämpfer der 10. Gebirgssturmbrigade auf Befehl Kotliks von den Positionen im Gebiet von Schumy aus einen Mörserschlag auf
Wohngebiete der Siedlung des Bergwerks 6/7 am Rand von Gorlowka verübt.
In
folge der Detonation eines ukrainischen Mörsergeschosses wurde eine Einwohnerin, geb. 1969, die sich zu dieser Zeit im Hof ihres eigenen Hauses befand, verletzt. Außerdem wurden das Wohnhaus in der Newelskij-Straße 97 und ein Auto beschädigt.
Operativ vor Ort eingetroffene Ärzte leisteten die notwendige Hilfe und brachten sie in das Stadtkrankenhaus Nr. 2 von Gorlowka.
Die Versuche der Vertretung der DVR im GZKK, den Koordinationsmechanismus zur operativen Herstellung von Ruhe in den Fällen von Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung einzusetzen, wurden von der ukrainischen Seite ignoriert und auf alle Anfragen kamen Erklärungen: „Wir bestätigen den Beschuss nicht, wir halten das Regime der Feuereinstellung ein“.
Die Einheiten der Volksmiliz ließen sich von Punkt „e“ der Maßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung leiten und waren gezwungen, zum Schutz der Zivilbevölkerung gegen Beschuss der ukrainischen Kämpfer, das Feuer mit nicht von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen zu eröffnen und die Feueraktivität des Gegners zu unterdrücken.
Die anhaltende Untätigkeit der internationalen Organisationen und der Weltgemeinschaft hat das Gefühl der Straflosigkeit bei der Verübung von Verbrechen und der Erteilung von Befehlen z
mum Beschuss der Republik beim ukrainischen Kommando unterstützt, was zu weiteren verletzten Zivulisten geführt hat.
Wir rufen die Vertreter der OSZE-Mission und der UNO auf, die Verletzungen der Normen des humanitären Rechts von Seiten der ukrainischen Streitkräfte zu erfassen und die militärisch-politische Führung der Ukraine zu zwingen, für die Ermutigung der ukrainischen Kämpfer, die an Tod und Verletzung friedlicher Einwohner des Donbass beteiligt sind, Verantwortung zu übernehmen.

Mzdnr.ru: Am 26. Juni wurden in der DVR 151 Tests auf Coronavirusinfektion durchgeführt, davon waren 20 positiv, bei 2 Patienten wurde die Diagnose COVID-19 klinisch festgestellt.
Am 27. Juni um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 42.765 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
3783 Patienten sind derzeit in Behandlung (stationär und ambulant), 35.752 als gesund entlassen, es gibt 3230 Todesfälle.
In den letzten 24 Stunden wurden 57 Fälle von Lungenentzündung festgestellt, 24 weniger als am vorangegangenen Tag. Davon wurden 39 ins Krankenhaus eingewiesen. Insgesamt sind 1085 Patienten mit Lungenentzündung in Behandlung, davon 557 mit Sauerstoffunterstützung (+17 in den letzten 24 Stunden).
Insgesamt wurden seit dem 18. März 2021 1959 Patienten entdeckt, die bereits eine Covid-19-Erkrankung durchgemacht hatten.

Wpered.su: In Donezk wurde Abschied von Eduard Ljubimow genommen
Am 24. Juni fand in Donezk die Abschiedszeremonie für den Kommunisten, internationalistischen Kämpfer und sowjetischen Offizier Eduard Ljubinow statt. Um sich von ihm zu verabschieden, kamen Verwandte und Freunde, Kollegen und Kampfgenossen, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Eduard Borissowitsch wurde postum mit dem Orden „Pobeda“ („Sieg“) ausgezeichnet. Die Auszeichnung überreichte der Erste Sekretär des ZK der KP der DVR seiner Tochter.



nachmittags:

de.rt.com: Defender-Skandal: Geheimdokumente des britischen Kriegsministeriums beweisen provokative Absicht
An einer Bushaltestelle in Kent wurden laut BBC aktuelle militärische Geheimdokumente gefunden. Darin werden mögliche Reaktion Russlands auf die Durchfahrt des Zerstörers HMS Defender der Gewässer vor der Krim am 23. Juni durchgespielt. Das britische Kriegsschiff drang am 23. Juni in russische Hoheitsgewässer ein. Die jetzt veröffentlichten Dokumente belegen die bewusste Provokation dahinter.
Hinter einer Bushaltestelle im britischen Kent wurden am Dienstagmorgen laut Darlegung der BBC geheime Dokumente des Verteidigungsministeriums des Vereinigten Königreiches gefunden, die brisante Details über die Operationsplanung der HMS Defender im Schwarzen Meer enthalten. Ein Bürger, der anonym bleiben möchte, kontaktierte die BBC, als ihm die Sensibilität der Inhalte bewusst wurde. Die Dokumente wurden noch einen Tag vor der spektakulären Operation gefunden und dann weitergeleitet. Es bleibt allerdings unklar, ob die BBC vor oder erst nach der Operation der HMS Defender vor der Krim die geheimen Dokumente erhielt. Fakt bleibt aber, dass sogar ein BBC-Journalist am Mittwoch beim Eindringen des britischen Zerstörers HMS Defender in russische Hoheitsgewässer an Bord war.
In der staatlichen Dokumentation, die insgesamt fast 50 Seiten umfasst, werden die möglichen Reaktionen Russlands auf die Durchfahrt der HMS Defender durch angeblich „ukrainische“ Gewässer vor der Küste der Krim diskutiert. Die Dokumente beschreiben außerdem auch Pläne für einen möglichen Fortbestand der britischen Militärpräsenz in Afghanistan nach dem vollständigen Abzug der US-Truppen aus diesem Land am Hindukusch.
Die Dokumente zeigen, dass eine vom britischen Verteidigungsministerium als „harmlose Durchfahrt durch ukrainische Hoheitsgewässer“ bezeichnete Operation durchaus ganz bewusst mit der Erwartung durchgeführt wurde, dass Russland „aggressiv“ reagieren könnte.
Zwischen den russischen Streitkräften und der britischen Marine kam es bekanntlich im Schwarzen Meer am Mittwoch zu einem Zwischenfall. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau feuerten sowohl ein Schiff der russischen Küstenwache als auch ein Su-24-Kampfflugzeug mehrmals angekündigte Warnschüsse gegenüber einem britischen Zerstörer und warfen neben dem Kriegsschiff noch mehrere Bomben ab.
Die HMS Defender drang unweit der Halbinsel Krim bis zu drei Kilometer weit in russische Hoheitsgewässer ein. Das britische Schiff erhielt mehrere Vorwarnungen, dass Waffen eingesetzt werden, wenn die Staatsgrenzen der Russischen Föderation verletzt werden. Nach den Warnschüssen der russischen Schwarzmeerflotte sowie des Grenzschutzes beim Inlandsgeheimdienst FSB drehte das britische Schiff schließlich ab.
Die Operation war im Vereinigten Königreich offenbar noch am Montag Gegenstand hochrangiger Diskussionen, wie die Dokumente belegen. Beamte hätten über die möglichen Reaktionen Russlands spekuliert, falls die HMS Defender in die Gewässer nahe der Krim einlaufen würde. Drei mögliche russische Antworten werden skizziert, von „sicher und professionell“ bis „weder sicher noch professionell“. Im letzten Szenario wird gemutmaßt, Russland könne sich entscheiden, aggressiv zu reagieren: mit Warnschüssen, Küstenwacheschiffen, die sich bis auf 100 Meter nähern, und Kampfflugzeugen, die das britische Schiff dort überfliegen, heißt es in den Dokumenten.
Es wird in den gefundenen Dokumenten durchaus auch eine alternative Fahrtroute für das Schiff in Betracht gezogen, wodurch die HMS Defender „umstrittene“ Gewässer meiden könnte. Diese Route würde zwar eine Konfrontation verhindern, aber damit laufe man Gefahr, dies könne von Russland als Beweis dafür dargestellt werde, dass „das Vereinigte Königreich Angst hat und deswegen wegläuft“. Das könne den Russen womöglich sogar erlauben zu behaupten, dass das Vereinigte Königreich Moskaus Anspruch auf die Hoheitsgewässer vor der Krim nachträglich anerkannt habe, heißt es in den Dokumenten.
Abgesehen von den Spekulationen über die Operation selbst, befassen sich die Dokumente auch noch mit den möglichen Reaktionen der Öffentlichkeit auf den Zwischenfall. Britische Sicherheitsbeamte erwarteten konkurrierende Versionen der Berichterstattung über die Operation: „Wir haben ein starkes, legitimes Narrativ“, stellt man in den Dokumenten fest. Die Anwesenheit der Journalisten (von der BBC und der Daily Mail) an Bord des Zerstörers biete „eine Option zur unabhängigen Überprüfung der Aktionen der HMS Defender“.
Bei dem Einsatz gehe es nach der Darstellung in den Dokumenten insbesondere um die „Freiheit der Schifffahrt“ und eine „klare Bekräftigung der Souveränität der Ukraine“ nach der angeblichen „Annexion“ der Krim durch Russland im Jahr 2014.
Die Dokumente befassen sich auch mit weiteren, anderen Sicherheitsthemen. Der frühe Fokus der Biden-Administration auf China und den Indopazifik zeige, „dass es immer noch viel Kontinuität zur vorherigen Regierung gibt“. Die Dokumente beinhalten auch Vorschläge, was Großbritannien auf geopolitische Ebene dabei tun könne.
Das Dokument erörtert ein amerikanisches Ersuchen um britische Hilfe in mehreren spezifischen Bereichen und befasst sich so zum Beispiel mit der Frage, ob britische Spezialeinheiten nach dem vollständigen Abzug der US-Truppen in Afghanistan verbleiben. Medienberichte deuten bereits darauf hin, dass Großbritannien erwägt, einige Kräfte dort zu belassen. Aufgrund der Sensibilität des Dokuments hat die BBC beschlossen, keine Details darüber zu veröffentlichen, da dies die Sicherheit von britischem und anderem Personal in Afghanistan gefährden könne. „Jeder britische Fußabdruck in Afghanistan, der fortbesteht, wird als anfällig für Angriffe durch ein komplexes Netzwerk von Akteuren eingeschätzt“, heißt es in dem Dokument.
Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums erklärte, ein Mitarbeiter habe den „Verlust sensibler Verteidigungspapiere bereits gemeldet“. Die britische Regierung teilte ebenfalls mit, dass bereits eine Untersuchung eingeleitet worden um herauszufinden, wie Geheimdokumente auf Straße landen konnten.

Telegram-Kanal des Oberhaupts der DVR Denis Puschilin: Heute, am 27. Juni, am frühen Morgen haben die bewaffneten Formationen der Ukraine das Feuer mit verbotenen 120mm-Mörsern auf Wohngebiet der Siedlung des Bergwerks 6/7 in Gorlowka eröffnet, dabei wurde eine Frau verletzt, private Häuser und ein ziviler Lastwagen wurden beschädigt.
Die ukrainische Seite bringt den Konflikt weiter hartnäckig in eine heiße Phase. Allein am gestrigen Tag haben die BFU mehr als 50 Mörsergeschosse verschiedenen Kalibers in Richtung Donezk und Mariupol abgefeuert.
Entsprechend meinem Befehl sowie den Maßnahmen zur Verstärkung des Regimes der Feuereinstellung hat die Volksmiliz der DVR nach einem ergebnislosen Versuch, den Koordinationsmechanismus unter Beteiligung des GZKK in der derzeitigen Zusammensetzung einzusetzen, das Feuer erwidert, um die Bevölkerung der Republik zu schützen und weiteren Beschuss von Seiten der Ukraine zu verhindern.
Es gab bereits Warnungen, das derartige Provokationen der ukrainischen Seite nicht ungestraft bleiben: Die Donezker Volksrepublik wird entsprechende Schritte zur Gewährleistung der Sicherheit ihrer Einwohner unternehmen.
Ich lenke die Aufmerksamkeit ein weiteres Mal auf folgendes: Die Eskalation ist vor allem für die BFU nicht günstig. Wir haben mehrfach die Verteidigungsfähigkeit der Republik bewiesen, wovon tausende von Verlusten in der Armee der bewaffneten Formationen der Ukraine zeugen.
In Fall von Beschuss von Seiten der BFU hat die Volksmiliz der DVR das Recht, alle Möglichkeiten, die die Maßnahmen zur Verstärkung des Waffenstillstands vorsehen, zur Verteidigung unserer Bürger zu nutzen. Für jeden getöteten Soldaten der DVR, für jeden verletzten Zivilisten trägt die Ukraine damit vollständig die Verantwortung und wird dies auch in Zukunft tun.

de.rt.com: Angriff mit bewaffneten Drohnen in Erbil – Schiitische Milizen demonstrieren ihre Macht im Irak
Drohnenangriffe zielten am Samstag auf die Provinz Erbil in der Autonomen Region Kurdistan, das US-Konsulat in Erbil war alarmiert. Am selben Tag demonstrierten schiitische Milizen ihre Macht in einer großangelegten Parade im Ostirak.
Am Samstagmorgen zielten Drohnenangriffe auf die Provinz Erbil in der Autonomen Region Kurdistan, wobei ein „privates“ Wohnhaus beschädigt worden sei, berichtet Kurdistan 24. Der Schaden soll von einem oder mehreren unbemannten Luftfahrzeugen verursacht worden sein. Das US-Konsulat in Erbil kritisiert den Drohnenangriff auf die Stadt scharf. Während dieser Drohnenattacke sollen jedoch keine US- oder US-geführten Koalitionstruppen angegriffen worden sein.
Der Angriff hätte US-Einrichtungen in der Stadt Erbil ins Visier genommen. Zu dem Drohnenangriff bekannte sich zwar zunächst niemand, aber US-Beamte haben zuvor schon durch Iran unterstützte irakische Milizen für solche Angriffe verantwortlich gemacht.
Der Angriff fand am selben Tag statt, an dem pro-iranische Milizen, die sogenannten schiitischen Volksmobilmachungskräfte (al-Haschd asch-Schaʿbī), eine offizielle Parade mit Präsentation einiger ihrer Waffen abhielten. Die Veranstaltung, an der auch der irakische Ministerpräsident Mustafa Al-Kadhimi teilnahm, markierte sieben Jahre der Bekämpfung der dschihadistischen Terrorgruppen seit der Begründung der Organisation Volksmobilmachungskräfte. Die schiitischen Milizen paradierten auf einem Militärstützpunkt im Ostirak und zeigten dabei Panzer und Raketenwerfer sowie auch Drohnen in ihrer bisher größten offiziellen Parade.
Drohnen sollen zunehmend von Gruppen eingesetzt werden, die durch Iran unterstützt werden, um US-Einrichtungen im Irak anzugreifen. Im April zielte ein Drohnenangriff auf einen CIA-Hangar im Flughafen der nordirakischen Stadt Erbil. Die US-Amerikaner sind seither alarmiert, da diese Einrichtung im Grunde geheim war und der Angriff offenbar sehr ausgeklügelt erfolgte. Statt Raketen hätten die Milizen bei der Gelegenheit kleine, tieffliegende Drohnen mit festen Flügeln eingesetzt, um nicht vom Luftverteidigungssystem erfasst zu werden, berichtete kürzlich die Washington Post.
Im Juni 2014 gründete die irakische Regierung die sogenannten Volksmobilmachungskräfte, nachdem der schiitische Großajatollah Ali as-Sistani eine Fatwa zur Verteidigung des Iraks gegen dschihadistische Gruppen (IS) herausgegeben hatte. IS-Milizen hatten seinerzeit Mitte Juni 2014 Mossul erobert und es drohte, dass auch andere große Städte an Islamisten fallen. Die mit Iran verbündeten Milizen der Volksmobilmachungskräfte haben seit der Niederlage des sogenannten Islamischen Staates im Jahr 2017 ihren Einfluss im Irak ausgebaut. Die Milizen stehen unter Verdacht, in letzter Zeit mehrfach US-Stützpunkte und -Einrichtungen angegriffen zu haben, in denen die 2.500 verbliebenen US-Streitkräfte im Irak stationiert sind. Ausgebildet werden die Milizionäre von iranischen Militärberatern und auch von Leuten der Hisbollah. Am 7. April 2015 ordnete das Ministerpräsidentenamt an, dass die Volksmobilmachungskräfte von allen staatlichen Einrichtungen und Regierungsorganen als ein offizielles Organ unter seinem direkten Befehl anzusehen sind.


Armiyadnr.su:
Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz am 27.06.2021
Die ukrainische Seite hat ein weiteres Mal die Normen des internationalen humanitären Rechts verletzt, indem sie Ortschaften der Republik beschossen hat.
So wurden in den letzten 24 Stunden sieben Verletzungen des zweiten Punkts des Komplexes von Zusatzmaßnahmen zur Kontrolle der Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer festgestellt, der Gegner hat 78 Geschosse auf Ortschaften der Republik abgefeuert.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer der 10. Gebirgssturmbrigade der ukrainischen Streitkräte von den Positionen im Gebiet von Nowgorodskoje aus Schirokaja Balka mit Schützenpanzerwaffen beschossen.
In
Richtung Donezk haben Kämpfer der 58. Panzergrenadierbrigade der ukrainischen Streitkräfte von den Positionen im Gebiet von Peski aus zweimal das Gelände des Volvo-Zentrums in Donezk und Wesjoloje mit 120mm- und 82mm-Mörsern beschossen.
Straftruppen der 28. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte haben von den Positionen in Krasnogorowka aus zweimal das Feuer mit 120mm-Mörsern auf Staromichajlowka eröffnet, von den Positionen im Gebiet von Nowomichajlowka aus wurde Kremenez mit Antipanzer- und automatischen Granatwerfern beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer der 128. Gebirgssturmbrigade der ukrainischen Streitkräfte von den Positionen im Gebiet von Talakowka aus Saitschenko mit 120mm-Mörsern beschossen.
Seit Beginn des heutigen Tages haben Kämpfer der 10. Gebirgssturmbrigade der ukrainischen Streitkräfte von den Positionen im Gebiet von Schumy aus und die Einwohner der Siedlung des Bergwerks 6/7 in Gorlowka mit 120mm-Mörsern beschossen, dabei wurde eine Einwohnerin, geb. 1969, verletzt, ein Wohnhaus in der Newelskaja-Straße 97 und ein Auto beschädigt.
Die Einheiten der Volksmiliz ließen sich von Punkt „E“ der Maßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung leiten und waren gezwungen, zum Schutz der Zivilbevölkerung gegen Beschüsse der ukrainischen Kämpfer das Feuer mit nicht von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen zu eröffnen und die Feueraktivität des Gegners zu unterdrücken.
Bemerkenswert ist, dass die Versuche der Vertretung der DVR im GZKK, den Koordinationsmechanismus zur operativen Herstellung von Ruhe in allen Fällen von Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung einzusetzen, von der ukrainischen Seite ignoriert wurden und auf alle Anfragen Erklärungen kamen: „Wir bestätigen den Beschuss nicht, wir halten das Regime der Feuereinstellung ein“.
Außerdem wurde während des Beschusses auf die Ortschaft die Aktivität von Mitteln der Funkblockade „Bukowel-AD“ aus dem Bestand des 502. Bataillons für elektronische Kriegsführung festgestellt, die das Ziel hat, Drohnen der OSZE-Mission zu blockieren und die Erfassung des Beschusses der Umgebung von Gorlowka von Seiten der Kämpfer der 10. Gebirgssturmbrigade zu verhindern.
Es wurde entdeckt, dass in Verletzung des dritten Punktes der Zusatzmaßnahmen 4 Schützenpanzerwagen aus dem Bestand der 93. mechanisierten Brigade in der Kalinin-Straße in Granitnoje und in Starognatowka stationiert sind.
Trotz der vom Kommando der OOS unternommenen Maßnahmen zur Verhütung von Tod und Verletzung unter dem Personal erhalten wir Informationen über Vorfälle in den Reihen der bewaffneten Formationen der Ukraine.
So ist am 26. Juni Major Olifer aus dem Stab der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ zur Durchführung einer Ermittlung zu Fällen von nicht kampfbedingten Verlusten im 1. Bataillons der 72. mechanisierten Brigade eingetroffen. Bei seiner Arbeit erstellte Olifer in Absprache mit dem Brigadekommandeur Bogomolow einen Bericht, der die Informationen aus der Meldung über den Tod des Soldaten in der Folge eines Beschusses bestätigt.
Als Dank lud das Kommando der 72. Brigade den Kontrolleur in das Café Tschajka in Werchnetorezkoje ein, nach müßig verbrachter Zeit fuhr er in den Stab der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“. Bei der Fahrt verletzte der Fahrer auf Anweisung die Geschwindigkeitsbeschränkungen und das Fahrzeug kippte um, in der Folge starb Olifer an seinen Verletzungen vor Ort, der Fahrer wurde in ernstem Zustand in der militärmedizinische Hospital von Krasnoarmejsk eingeliefert.
Bis jetzt verheimlicht das Kommando der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ den Vorfall, wir schließen nicht aus, dass der Tod des Offiziers als Ergebnis
von Beschuss seitens der Volksmiliz der DVR ausgegeben werden wird.
Das Kommando der OOS unterstützt weiter ein Destabilisierung der Lage.
Nach uns vorliegenden Informationen erfolgt eine Versorgung von Mörsermannschaften des 1. Bataillons der 10. Gebirgssturmbrigade und des 8. Bataillons der 28. mechanisierten Brigade in den Gebieten von Nowgorodskoje und Krasnogorowka mit 82mm- und 120mm-Mörsergeschossen. Zur Lieferung der Munition nutzte der Gegner Fahrzeuge mit Symbolen des GZKK.
Wir schließen weitere Feuerprovokationen von Seiten der ukrainischen Kämpfer nicht aus.
Es werden weiter Fälle von Waffen- und Munitionsdiebstahl in der OOS-Zone festgestellt.
So haben Mitarbeiter des staatlichen Grenzschutzdienstes, die Minenräumung von alten Minenfeldern im Verantwortungsbereich der 28. mechanisierten Brigade am Rand von Kurachowo durchführten, ein Versteck mit Waffen und Munition entdeckt. Vor Ort eingetroffene Mitarbeiter des SBU stellten fest, dass die sich im Versteck befindenden zwei Kalaschnikow-Maschinenpistolen, fünf Granaten und 2000 Patronen für das AK bei der 28. Brigade registriert waren und als in der Folge von Beschüssen von Seiten der Volksmiliz vernichtet abgeschrieben worden waren.
Inzwischen wurden zwei Soldaten des 3. Bataillons der 28. Brigade festgenommen.

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