Presseschau vom 30.05.2021

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, snanews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Außer der Reihe – Lesetipps:

Dagmar Henn: USA: Wie man eine Wahl zuckert – Zuckerberg, das CTCL und Philadelphia
Die letzten US-Wahlen können als Modell für die neuesten Methoden dienen, wie Konzerne und Milliardäre demokratische Willensbildung lenken und untergraben. In der Stadt Philadelphia wurde fast das gesamte Wahlverfahren von Zuckerberg finanziert. Ein Schuft, der Böses dabei denkt …
https://kurz.rt.com/2j5q

de.rt.com: Corona-Schutzmasken: Plastikmülldesaster und giftige Bestandteile zerstören Umwelt nachhaltig
Die massiven Schäden, die Masken in der Umwelt anrichten, spielen in der Corona-Krise kaum eine Rolle. Dabei werden pro Monat etwa 129 Milliarden Gesichtsmasken verwendet. Das weltweite Plastikproblem spitzt sich zu – dazu kommen zahlreiche Giftstoffe, die sich leicht in Wasser lösen. …
https://kurz.rt.com/2j3b

de.rt.com: Zweifrontenkrieg der USA mit China und Russland ist ein „Schreckensszenario“ für Transatlantiker
China und Russland haben sich in den vergangenen Jahren immer mehr angenähert. Dieser Trend alarmiert transatlantische Denkfabriken und die westlichen Medien. …
https://kurz.rt.com/2j6n

Rainer Rupp: Paradigmenwechsel in den russisch-amerikanischen Beziehungen? (Teil I)
Noch vor wenigen Wochen befand sich die Welt in einer Situation zugespitzter Spannungen. Dann kam es plötzlich zu einem Telefongespräch zwischen Biden und Putin und der Einladung zu einem Gipfeltreffen. Aber deutschen „Qualitätsmedien“ war dies nur eine Randnotiz wert. …
https://kurz.rt.com/2j8a

Dagmar Henn: Boom nach Corona? Keine Chance …
Eine wirtschaftliche Erholung nach Corona stößt auf unerwartete Hindernisse: eine Mischung aus Mangel und Teuerung, die nicht nur Automobilfabriken stillstehen lässt. Auch in den Supermärkten dürften höhere Preise aufschlagen. …
https://kurz.rt.com/2j3z

de.rt.com: „Unsere biodigitale Zukunft“: Kanadische Regierung widmet sich der digitalen Konvergenz
Der Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF), Klaus Schwab, spricht im Zuge der „Vierten Industriellen Revolution“ vom sogenannten Transhumanismus. Eine Einrichtung der kanadischen Regierung widmete sich der Verschmelzung biologischer und digitaler Systeme. Dessen Direktorin ist wiederum auch dem WEF verbunden. …
https://kurz.rt.com/2j40

de.rt.com: Um Impfungen von Kindern durchzusetzen: Lauterbach macht Angst vor „vierter Welle“
Während die Corona-Zahlen hierzulande stetig zurückgehen, rückt die Debatte um Impfungen für Kinder und Jugendliche immer stärker in den Fokus. Die Ständige Impfkommission wird wohl keine allgemeine Impf-Empfehlung für diese Personengruppe aussprechen. Karl Lauterbach will diese jedoch konsequent impfen – und bemüht zu diesem Zweck eine „vierte Welle“. …
https://kurz.rt.com/2j9v


abends/nachts:

snanews.de: Zweite Kredit-Tranche: Weißrussland erhält bald 500 Millionen Dollar – Kreml
Weißrussland wird nach Angaben des Kreml-Sprechers Dmitri Peskow die zweite Tranche eines Darlehens in Höhe von 500 Millionen US-Dollar bis Ende Juni erhalten.
„Dies ist die zweite Tranche. Sie wurde bereits vor allen Geschichten mit dem Flugzeug angekündigt“, sagte Peskow. Dafür soll es keine Hindernisse geben, alles sei vereinbart worden.
Der russische Präsident Wladimir Putin und sein weißrussischer Amtskollege Alexander Lukaschenko diskutierten dieses Thema bei den Verhandlungen am Freitag. Ihr Treffen dauerte mehr als fünf Stunden. Am Samstag haben sie sich informell getroffen.
Moskau werde Minsk ein Darlehen in Höhe von 1,5 Milliarden US-Dollar gewähren, versprach Putin während eines Treffens in Sotschi mit Lukaschenko im September letzten Jahres.
Belarus unter heftiger Kritik
Die weißrussischen Behörden hatten am Sonntag eine Maschine der irischen Fluggesellschaft Ryanair auf dem Weg von Athen nach Vilnius mit Hilfe eines Kampfjets zur Landung in der Hauptstadt Minsk gebracht – angeblich wegen einer Bombendrohung. Nach EU-Angaben waren 171 Menschen an Bord, darunter Roman Protassewitsch, Gründer des Telegram-Accounts Nexta, der in Weißrussland als extremistisch eingestuft worden ist. Protassewitsch und seine Freundin wurden bei der Kontrolle ihrer Dokumente festgenommen. Gegen den Blogger wurde ein Strafverfahren eingeleitet, unter anderem wegen der Organisation von Massenunruhen. Nun droht ihm eine Haftstrafe von bis zu 15 Jahren. Das Vorgehen der weißrussischen Behörden löste im Westen massive Kritik und neue Sanktionen gegen Minsk aus.


wpered.su:
Boris Litwinow führte ein Treffen mit Absolventen eines Makejewkaer Schule durch
Für die Schüler der 11. Klasse endet das Schuljahr. Die Grundlagen des Lesens und Schreibens erlernten sie noch in der Ukraine. Aber das grundlegende schulische Wissen und die Lebensfertigkeiten erhielten die heutigen Absolventen in einem neuen Staat, der Donezker Volksrepublik. Schon „morgen“ gehen sie in ein neues Leben. Wohin und wie es weiter geht, wen unser Staat braucht, welches Land geschaffen werden wird – darüber fand ein offenes Gespräch von Absolventen einer Makejewkaer Schule mit dem Autor der Deklaration über die Souveränität und dem Akt über die Ausrufung der staatlichen Selbständigkeit der Donezker Volksrepublik, dem Ersten Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow statt, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Im Gespräch mit den Schülern hörte sich Boris Alexejewitsch aufmerksam die Ansichten der jungen Leute an und erörterte ausführlich die Lebensziele und Orientierungen der Jugend und die Zukunft der Donezker Volksrepublik. Große Aufmerksamkeit wurde bei dem Treffen der Geschichte des russischen Staates und unseres Gebiets in dessen Rahmen gewidmet.
Mit großem Interesse hörten die jungen Leute dem Bericht eines der Organisatoren unserer Republik über die Ereignisse des Jahres 2014 im Donbass zu. Eine große Zahl interessanter und wenig bekannter Tatsachen – über die Einstellungen der Menschen des Donbass, die die Ergebnisse des Staatsstreichs in der Ukraine nicht anerkannten, den Widerstand des Volkes und die damalige Staatsmacht, die Einnahme des Gebäudes der Oblastverwaltung, die Verfassung der grundlegenden Dokumente, die Ausrufung der Republik, die Durchführung des Referendums am 11. Mai, die weiteren Etappen des Aufbaus der DVR – hörten die Teilnehmer von einem der führenden Beteiligten an diesem Prozess. Der Bericht über die Ereignisse, Ursachen und treibenden Motive des historischen Prozesses, die vorgeschlagenen Wege der weiteren Stärkung der Staatlichkeit der DVR ließ keinen der im Auditorium Anwesenden gleichgültig.
Zum Abschluss des Treffens stellten die jungen Leute dem Ersten Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der DVR sie interessierende Fragen, erhielten auf diese Antworten, tauschen Meinungen aus.
Ein Teil der jungen Leute, die an dem Treffen teilnahmen, sind Mitglieder der Timur-Abteilung der Schule. Zwei Jahre lang besuchten sie Veteranen, Kinder des Großen Vaterländischen Kriegs zu hause, leisteten ihnen nach Kräften Hilfe, sammelten Sachen für das örtliche Krankenhaus, halfen jüngeren Schülern. Die Arbeit der Timur-Abteilung ist in der Stadt und der Republik bereits bekannt. Im Namen des ZK der KPRF überreichte Boris Alexejewitsch der Timur-Abteilung eines Gedenkmedaille „75. Jahrestag des Sieges“. In ihrer Antwort dankten die jungen Leute Boris Alexejewitsch im Namen aller Absolventen der Schule für seine große Aufmerksamkeit für die Probleme der Jugend der Stadt, die geleistete Hilfe für die Einwohner der Republik und überreichten dem Gast ein selbst erstelltes Erinnerungsgeschenk – ein Plakat mit Zitaten W. I. Lenins.


de.rt.com: Verlaufen: US-Fallschirmjäger stürmen irrtümlich einen Betrieb in Bulgarien bei NATO-Übung
US-Soldaten haben während einer NATO-Übung eine Produktionshalle in der Nähe der bulgarischen Stadt Plowdiw angegriffen. Nach einer Durchsuchung der Räume haben sie den Betrieb verlassen. Die Arbeiter hatten Angst, den Vorfall der Polizei zu melden.
Ein Vorfall unter Beteiligung des US-Militärs ereignete sich im Züge einer NATO-Übung in der Nähe der bulgarischen Stadt Plowdiw. 13 bewaffneter US-Fallschirmjäger umzingelten das Gelände um eine Produktionshalle. Sieben von ihnen kletterten über den Zaun und drangen in die Betriebsräume ein. Dabei bedrohten sie mehrere Arbeiter, die sich zu diesem Zeitpunkt dort aufhielten. Das Video des Vorfalls, der sich bereits am 11. Mai ereignet hatte und von CCTV-Kameras aufgezeichnet worden war, zeigte am Freitag der bulgarische Sender Nova Television.
„Sie kamen mit Maschinengewehren auf mich zu. Einer von ihnen hat auf Englisch geschrien: ‚Setzt euch! Setzt euch!‘ Ich hob meine Hände. Zwei von ihnen kamen von hinten in den Umkleideraum. Sie kamen von dort zurück, und alle gingen in den Raum“, erzählt ein Fabrikarbeiter. „Es war etwas sehr Beängstigendes! Ich hatte Angst und konnte nicht reagieren“, erinnert sich sein Kollege.
Die Soldaten teilten sich in Gruppen auf und gingen auf dem gesamten Gelände der Fabrik umher. Nachdem sie die Durchsuchung des Bereichs durchgeführt hatten, verließen sie das Gebäude.
Aus Angst trauten sich die Arbeiter nicht, die Polizei zu rufen, sondern benachrichtigten den Eigentümer, der zu diesem Zeitpunkt nicht in der Firma war. Er ging seinerseits zum Militärflughafen, um eine Erklärung für das Vorgehen der NATO-Truppen zu erhalten. Die Werkstatt, die Ausrüstung für Ölraffinerien herstellt, befindet sich in der Nähe des Militärflugplatzes in Tscheschnegirowo bei Plowdiw, wo zu dieser Zeit groß angelegte Übungen stattfanden.
„Ich betrachte den Vorfall als unrechtmäßiges Eindringen in Privateigentum“, sagte der Anwalt des Firmenchefs. Er hält es auch für unbestritten, dass Zivilisten in Gefahr waren, vom Militär getötet zu werden. Die Besitzer haben den Vorfall als Demütigung empfunden und wollen vor Gericht gehen. Sie erwarten zudem eine Entschuldigung des Verteidigungsministeriums.
„Das ist eine große Beleidigung für mich. Ich bin dann so etwas wie ein Terrorist“, sagte einer der Eigentümer.
Die US-Botschaft in der bulgarischen Hauptstadt Sofia teilte mit, dass eine interne Untersuchung des Falles eingeleitet worden sei. Auch das bulgarische Verteidigungsministerium leitete eine Untersuchung ein.
Wie das US-Magazin Business Insider berichtete, hatten Anfang Mai die US Special Operations Europe (SOCEUR) die Übungen Trojan Footprint 21 und Black Swan 21 unter Teilnahme der Spezialeinheiten aus NATO-Mitgliedsstaaten und Partnerländern auf dem Territorium Mittel- und Südosteuropas sowie im baltischen Raum durchgeführt.
Neben der Erprobung der Interoperabilität verschiedener nationaler Spezialeinheiten in Bereichen wie Luftnahunterstützung, Nahkampf sowie dem Aufsuchen, Entern, Durchsuchen und Beschlagnahmen konzentrierten sich die beiden Übungen, insbesondere Trojan Footprint, darauf, wie konventionelle und Spezialeinheiten in einem größeren Konflikt mit Russland zusammenarbeiten würden.


snanews.de: Erfolg für chinesische Weltraummission: Erster Frachtflug zur neuen Raumstation gestartet
China hat am Samstag das erste unbemannte Raumschiff „Tianzhou 2“ mit Fracht zum Kernmodul seiner künftigen Raumstation ins All geschickt. Dies berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua.
Die Rakete vom Typ „Langer Marsch 7“ startete am Samstag mit dem Cargo-Raumschiff „Tianzhou 2“ vom Raumfahrtbahnhof Wenchang auf der südchinesischen Insel Hainan, wie die Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Die Rakete sollte eigentlich schon vergangene Woche starten, der Flug musste aber wegen technischer Probleme in letzter Minute abgesagt werden.
Das Raumschiff hat Versorgungsgüter und Treibstoff an Bord. Das erste Modul der Raumstation „Tiangong“, die bis Ende 2022 fertig sein soll, war Anfang Mai ins All geschickt worden. Das nun gestartete Raumschiff soll dort andocken und seine Fracht automatisch verladen.
Die Mission ist eine Vorbereitung für den Flug von drei Astronauten. Sie sollen im Juni vom Raumfahrtbahnhof „Jiuquan“ in der Wüste Gobi starten und drei Monate an Bord des Kernmoduls der neuen Station bleiben. Das Flugprogramm ist eng getaktet: Im September soll ein weiterer Versorgungsflug starten. Im Oktober werden drei weitere Astronauten folgen.
Um die Raumstation fertig zu bauen, werden noch zwei jeweils gut 20 Tonnen schwere Labormodule ins All gebracht. Im nächsten Jahr sind zusätzlich noch zwei weitere Frachtflüge sowie zwei bemannte Missionen geplant. Wenn die internationale Raumstation ISS in den nächsten Jahren wie geplant ihren Dienst einstellen wird, wäre China damit das einzige Land, das noch einen ständigen Außenposten im All betreibt.


snanews.de: USA testen Aegis-Waffensystem – Raketenabwehrtest fehlgeschlagen
Die US-Raketenabwehrbehörde (MDA) hat am Samstag zusammen mit der US-Marine einen Test des Aegis-Waffensystems durchgeführt.
Ziel des Tests sei es gewesen, die Fähigkeit eines mit ballistischer Raketenabwehr (BMD) konfigurierten Aegis-Schiffs zu demonstrieren, ein ballistisches Mittelstreckenraketenziel mit einer Salve von zwei Standard Missile-6 Dual II-Raketen zu erkennen, zu verfolgen, anzugreifen und abzufangen. Ein Abfangen sei jedoch nicht erreicht worden, hieß es in einer Mitteilung der MDA.
Die Programmbeamten hätten nun eine umfassende Überprüfung eingeleitet, um die Ursache der Probleme zu ermitteln, die ein erfolgreiches Abfangen verhindert haben könnten, und wollen danach die Ergebnisse gründlich analysieren.
Die MDA, eine Behörde des Verteidigungsministeriums, führt routinemäßig Raketenabwehrtests durch. Zuvor wurden erfolgreiche Abfangtests mit SM-6-Raketentypen durchgeführt.


vormittags:

telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 29. Mai 2021 wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.

rusvesna.su: Der seltsame Tod des Geheimdienstchefs der Ukraine: Eine der Schlüsselfiguren im Fall MH17 beseitigt?
Am 28. Mai starb in Ägypten der ehemalige Chef des Auslandsgeheimdienstes Viktor Gwosd, der beim Tauchen nicht mehr auftauchte. Er wurde lebend unter Wasser gefunden, starb aber im Krankenhaus.
Berichten zufolge starb er nach einem langen Aufenthalt in großen Tiefen an den Folgen eines zu schnellen Aufsteigens.
In der Ukraine wurde der Tod von Gwosd bestätigt, aber es wurden keine unnötigen Kommentare abgegeben. Viele Experten haben sich jedoch die Frage gestellt: Kann eine Person mit so großer Erfahrung im Tauchen tatsächlich so absurd gestorben sein?
Im Laufe des Tages erschienen viele Versionen, aber die meisten davon laufen darauf hinaus, dass Gwosd liquidiert wurde.
Zudem gab es dafür mehr als genug Gründe.
Es ist bekannt, dass er viel über die Kriegsverbrechen wusste, die von den NATO-Staaten auf dem Territorium der Ukraine begangen wurden.
Laut dem Abgeordneten des Volks
sowjets der DVR Wladislaw Berditschewskij wusste Gwosd viel über die abgeschossene Boeing MH17.
Und der russische Politologe Serge
j Markow nannte es direkt einen Mord, da ein Unfall in dieser Geschichte zu unwahrscheinlich sei.
Bemerkenswert ist, dass der ehemalige Chef des Auslandsgeheimdienstes einer der Hauptkriegsverbrecher war. Er war es, der die
Behörde auf dem Höhepunkt der Feindseligkeiten im Zeitraum von 2014 bis 2016 leitete. Damals wurden viele Verbrechen begangen, bei vielen spielte Gwosd eine Schlüsselrolle.
Der Politologe stellte mit hoher Wahrscheinlichkeit fest, dass der „Verstorbene“ an einer Verschwörung der höchsten Beamten der Ukraine zum Absturz von MH17 beteiligt gewesen sein könnte. Natürlich hätten
auch die Vereinigten Staaten ihn beseitigen können, um unerwünschte Zeugen in ihrem typischen Stil zu entfernen. Und Gwosd glänzte in letzter Zeit nicht besonders mit Aussagen gegenüber Washington.
„Was
soll man sagen, wenn doch die Vereinigten Staaten, nachdem sie zur Taktik der Unterdrückung übergegangen sind, auf der ganzen Welt alle ‚Sechser‘, die im Dienst gestanden haben, entfernen oder hinter Gitter bringen.“
Und dieser Charakter war viel gefährlicher als
etwa Nawalny, weil er persönlich viel über die Kriegsverbrechen der Junta und der westlichen Länder auf dem Territorium der Ukraine wusste.“ …

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 29. Mai 3:00 Uhr bis 30. Mai 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Gesamtzahl der Verletzungen des unbefristeten Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU 1.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen:
Es folgt eine genaue Auflistung der eingesetzten Waffensysteme (Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befand sich folgende Ortschaft: Schirokaja Balka.
Die Versuche der DVR im GZKK, den Koordinationsmechanismus zur operativen Herstellung von Ruhe wegen der Verletzung des Regimes der Feuereinstellung einzusetzen, wurden von der ukrainischen Seite im GZKK ignoriert. Auf alle unsere Anfragen kam unverändert die Antwort: Wir bestätigen den Beschuss nicht, wir halten das Regime der Feuereinstellung ein.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Schäden an ziviler Infrastruktur wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 5.
In den vorangegangenen 24 Stunden wurden zwei Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.

sputnik.by: Der Generaldirektor von „Belavia“ sprach über die Möglichkeit von Flügen auf die Krim
Bei einem Treffen in Sotschi vereinbarten die Präsidenten der Russischen Föderation und Weißrusslands, neue Belavia-Flugverbindungen in russische Städte zu eröffnen.
Die nationale Fluggesellschaft von Weißrussland, die Fluggesellschaft Belavia, plane derzeit keine Flüge auf die Krim, sagte der Generaldirektor des Unternehmens Igor Tscherginez.
„Wir werden vorerst nicht auf die Krim fliegen … es sollte eine politische Anerkennung der Krim alsTeil des russischen Staats geben … es wird eine politische Entscheidung geben – wir werden sehen“, sagte Tscherginez auf dem YouTube-Kanal Solowjew LIVE.
Beim Treffen der Präsidenten der beiden Länder, Wladimir Putin und Alexander Lukaschenko in Sotschi, wurde die Frage der Erweiterung der Flüge von Belavia in russische Städte diskutiert. Gleichzeitig versicherte der Pressesprecher des Präsidenten der Russischen Föderation Dmitri Peskow, dass die Präsidenten bei dem Treffen die Frage der Flüge der Fluggesellschaft Belaiva auf die Krim nicht erörterten.
Die Krim wurde nach einem dort abgehaltenen Referendum im März 2014 zu einer russischen Region, bei dem sich 96,77 % der Wähler der Krim und 95,6 % der Einwohner von Sewastopol für einen Beitritt zu Russland aussprachen. Die Ukraine betrachtet die Halbinsel als ihr vorübergehend besetztes Gebiet. Die Führung der Russischen Föderation hat wiederholt erklärt, dass die Einwohner der Krim auf demokratische Weise für die Wiedervereinigung mit Russland gestimmt haben, in voller Übereinstimmung mit dem Völkerrecht und der UN-Charta. Die Krim-Frage ist laut dem russischen Präsidenten Wladimir Putin „endlich erledigt“.
Geschlossener Himmel
Nach dem Vorfall mit der Landung des Ryanair-Flugzeugs am 23. Mai auf dem Flughafen Minsk beschloss eine Reihe europäischer Länder, ihren Luftraum für die belarussische Fluggesellschaft zu schließen, viele Flüge über das Territorium des Landes wurden storniert. Belavia informiert täglich über die vorübergehende Einstellung von Flügen.
Insbesondere hat Belavia vom 27. Mai bis 30. Oktober 2021 Flüge in folgende Richtungen gestrichen: Warschau, Mailand, Amsterdam, Rom, Frankfurt, Berlin, München, Hannover, Wien, Brüssel, Barcelona, ​​Kaliningrad.
Alle Passagiere von stornierten Flügen können innerhalb eines Jahres nach dem Kauf das Abflugdatum ändern oder den vollen Ticketpreis ohne Abzug zurückerhalten (auch für teilweise genutzte Tickets).
Am Samstag wurde außerdem bekannt, dass die Liste der Flugverbote auch auf die amerikanische Richtung ausgeweitet wurde, die USA kündigten die Aussetzung des Abkommens mit Weißrussland über die gegenseitige Nutzung des Luftraums an.


Lug-info.com: In der LVR sind am 30. Mai um 9:00 Uhr 4767 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert und bestätigt.
Davon wurden bis 4136 Personen nach zwei negativen Tests als vollständig genesen entlassen.
Seit Beginn der Pandemie gibt es 439 Todesfälle.

de.rt.com: Ex-Energieminister: Russisches Gas um ein Vielfaches sauberer als LNG aus den USA
Das US-Energieministerium stellt die Umweltfreundlichkeit russischen Erdgases infrage und behauptet, es sei der schmutzigste Brennstoff der Welt. Russlands Vize-Premierminister und Ex-Energieminister Alexander Nowak erklärt, warum die US-Behörde falschliegt.
Russisches Pipeline-Gas, das nach Europa transportiert wird, hat einen viermal kleineren Kohlenstoff-Fußabdruck als das von den USA verschiffte Flüssigerdgas LNG. Hierauf wies der stellvertretende russische Premierminister und ehemalige Energieminister Alexander Nowak hin.
Nowaks Kommentar erfolgte, kurz nachdem die US-Energieministerin Jennifer Granholm die Umweltfreundlichkeit von russischem Gas infrage gestellt und behauptet hatte, dass der Brennstoff „der schmutzigste der Welt“ sei. Der Politiker erklärte:
„Die Frage der Umweltfreundlichkeit dieses oder jenes Produkts wird derzeit sehr überbewertet. Aber wenn das Problem ernsthaft mit einer angemessenen Bewertung der objektiven Beweise angegangen wird, könnte das Ergebnis die Beobachter überraschen.“
Er wies darauf hin, dass russisches Erdgas, das über die Nord Stream-Pipeline nach Europa geliefert wird, einen „fast viermal kleineren Kohlenstoff-Fußabdruck hat als Gas, das aus den USA nach Europa geliefert wird“.
Laut Nowak liegt dies daran, dass das meiste Gas in den USA durch Fracking gewonnen wird, einem Verfahren, bei dem Gas und Öl aus Schiefergestein durch Bohrlöcher freigesetzt wird.
Fracking ist eine der umweltschädlichsten Arten, Kohlenwasserstoffe zu gewinnen. Nach der Gewinnung aus dem Schiefergestein wird das Gas über Pipelines zu einer Verflüssigungsanlage geleitet, zu LNG aufbereitet und anschließend mit Tankern nach Europa transportiert. Der Transport erhöht die Treibhausgasemissionen im Verbrauchszyklus des US-Gases zusätzlich.
Der ehemalige Energieminister fügte hinzu, dass Russland sehr darauf bedacht sei, seine ökologische Führungsrolle zu bewahren und seine Partner mit sauberer Energie zu versorgen.

Mzdnr.ru: Am 29. Mai wurden in der DVR 209 Tests auf Coronavirusinfektion durchgeführt, davon waren 105 positiv, bei 12 Patienten wurde die Diagnose Covid-19 klinisch gestellt.
Am 30. Mai um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 38.851 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
4523 Patienten sind derzeit in Behandlung (stationär und ambulant), 31.401 als gesund entlassen, es gibt 2927 Todesfälle.
In den letzten 24 Stunden wurden 82 Fälle von Lungenentzündung festgestellt, 24 weniger als am vorangegangenen Tag. Davon wurden 59 ins Krankenhaus eingewiesen. Insgesamt sind 707 Patienten mit Lungenentzündung in Behandlung, davon 698 mit Sauerstoffunterstützung (+24 in den letzten 24 Stunden).
Außerdem wurden im Ergebnis von 15 Expresstests 7 Patienten entdeckt, die bereits eine Coronavirusinfektion durchgemacht haben. Insgesamt wurden seit dem 18. März 2021 1708 Patienten entdeckt, die bereits eine Covid-19 Erkrankung durchgemacht hatten.

snanews.de: EU-Parlamentspräsident fordert schärfere Sanktionen gegen Russland wegen Verhältnisses zu Minsk
Der EU-Parlamentspräsident David Sassoli erhofft durch mehr Druck auf Russland und Weißrussland zur Freilassung des Bloggers Roman Protassewitsch und seiner Partnerin Sofia Sapega beitragen zu können. Dies meldete die Deutsche Presse-Agentur am Sonntag.
In einem Gespräch mit den Funke-Zeitungen äußerte Sassoli die Meinung, dass das Verhältnis zwischen Moskau und Minsk immer enger werde. Insofern, dass die Beziehungen der EU zu Russland aufgrund der Inhaftierung des Kremlkritikers Alexej Nawalny und des Konflikts in der Ostukraine aktuell „sehr angespannt“ seien, plädierte der Politiker für einen stärkeren Druck auf den Kreml.
„Wir müssen die Sanktionen gegen russische Amtsträger verschärfen, aber auch engere Kontakte mit der Bevölkerung und der Zivilgesellschaft knüpfen sowie russische Dissidenten, NGOs und unabhängige Medien unterstützen“, sagte der Parlamentspräsident den Funke-Zeitungen.
Ähnlich will Sassoli auch gegen Weißrussland vorgehen. Konkret schlug der EU-Politiker vor, Fotos von Protassewitsch an allen Flughäfen der EU und im Europäischen Parlament aufzuhängen. Dadurch werde man „die Aufmerksamkeit und den Druck aufrechterhalten“, was zur Freilassung von Roman Protassewitsch und seiner Partnerin Sofia Sapega hoffentlich führe, betonte Sassoli.
Die weißrussischen Behörden hatten am vorigen Sonntag eine Maschine der irischen Fluggesellschaft Ryanair auf dem Weg von Athen nach Vilnius mit Hilfe eines Kampfjets zur Landung in der Hauptstadt Minsk gebracht – angeblich wegen einer Bombendrohung. Nach EU-Angaben waren 171 Menschen an Bord, darunter Roman Protassewitsch, Gründer des Telegram-Accounts Nexta, der in Weißrussland als extremistisch eingestuft worden ist. Protassewitsch und seine Freundin wurden bei der Kontrolle ihrer Dokumente festgenommen. Gegen den Blogger wurde ein Strafverfahren eingeleitet, unter anderem wegen der Organisation von Massenunruhen. Nun droht ihm eine Haftstrafe von bis zu 15 Jahren.
Das Vorgehen der weißrussischen Behörden löste im Westen massive Kritik und neue Sanktionen gegen Minsk aus. Der Kreml-Sprecher, Dmitri Peskow, hatte am Samstag trotzdem mitgeteilt, Weißrussland werde die zweite Tranche eines Darlehens in Höhe von 500 Millionen US-Dollar bis Ende Juni von Russland bekommen – denn diese sei bereits im Dezember 2020 vereinbart worden.
Auf dem EU-Gipfeltreffen am Dienstag hatte der französische Präsident, Emmanuel Macron, vorgeschlagen, den Umgang mit Moskau neu zu denken. Die Politik der „progressiven Sanktionen“ in „eingefrorenen Situationen“ sei mit Russland nicht mehr wirksam, denkt Macron. Es sei ein „Moment der Wahrheit“ im EU-Verhältnis zu Russland, und Brüssel sollte die „Spannungen, für die man sich entscheide“, überdenken.


nachmittags:

snanews.de: „Um China und Russland entgegenzutreten“: EU will transatlantische Allianz auf EU-USA-Gipfel stärken
Die Europäische Union strebt an, durch engere wirtschaftliche Zusammenarbeit sowie Schulterschluss gegen China und Russland die alte Freundschaft mit den USA neu zu besiegeln. Dies folgt aus dem Entwurf einer gemeinsamen Erklärung für das kommende EU-USA-Gipfeltreffen, berichtet die Nachrichtenagentur „Bloomberg“.
Auf dem am 15. Juni geplanten Gipfeltreffen wollen die EU und USA die strittigen Fragen unter anderem in Bereichen wie Steuer, Handel und Klima besprechen. Den entsprechenden Entwurf einer gemeinsamen Erklärung ließ Brüssel „Bloomberg“-Information zufolge dem Weißen Haus diese Woche zukommen.
Insbesondere erhoffe sich die EU, die „Handelskonflikte der Trump-Ära hinter sich zu lassen“. Diese sollen nicht nur zur Verzollung der „Exporte im Wert von mehr als 18 Milliarden US-Dollar“ geführt, sondern auch China ein Druckmittel im Umgang mit den früheren Alliierten gegeben haben. Dies wollen die transatlantischen Partner nun aus der Welt schaffen.
„Wir werden uns eng beraten und bei der gesamten Bandbreite gemeinsamer Herausforderungen und Chancen im Rahmen unserer jeweiligen ähnlichen, vielschichtigen Ansätze gegenüber China zusammenarbeiten“, heißt es in dem Dokument, das „Bloomberg“ vorliegt.
Auch auf die Konfrontation mit Russland sollen die Seiten auf dem Gipfel eingehen. Sie wollen sich gegen das harte Vorgehen Russlands gegen die Zivilgesellschaft, die Opposition und unabhängige Medien positionieren – einen Tag bevor Biden und der russische Präsident, Wladimir Putin, in Genf zusammenkommen.
„Wir sind uns einig in unserer Grundhaltung gegenüber Russland und wir werden entschlossen auf sein sich wiederholt zeigendes Muster von negativem Verhalten und bösartigen Aktivitäten reagieren“, verlautet es aus dem Schreiben.
An der Wortwahl soll in Brüssel nach „Bloomberg“-Angaben noch gearbeitet werden. Eine Sprecherin des Nationalen Sicherheitsrates des Weißen Hauses lehnte eine Stellungnahme ab.
Umgang der EU mit China und Russland

Die Spannungen zwischen der EU und China waren im März eskaliert. Peking beschloss Maßnahmen gegen zehn Personen und vier Unternehmen aus Europa als Reaktion auf die Sanktionen des Westens wegen der Menschenrechtslage in der Region Xinjiang. Im Mai verweigerten die EU-Gesetzgeber wiederum die Ratifizierung eines EU-Investitionsabkommens mit China, solange Pekings Sanktionen in Kraft seien.
Aufgrund der Verhaftung des russischen Kremlkritikers Alexej Nawalny verhängte die EU im März im Rahmen einer neuen globalen Sanktionsregelung im Bereich der Menschenrechte Strafmaßnahmen gegen Russland. Zuvor hatte die EU Schritte gegen Moskau wegen der Situation im Osten der Ukraine eingeleitet. Der Kreml wies in diesem Zusammenhang erneut darauf hin, dass es sich um eine innenpolitische Krise in der Ukraine handele, mit der Russlands nichts zu tun habe.


Armiyadnr.su:
Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 30.05.2021
In den letzten 24 Stunden
wurde eine Verletzung des zweiten Punkts des Komplexes von Zusatzmaßnahmen zur Kontrolle der Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer des 8. Bataillons der 10. Brigade Schirokaja Balka mit Antipanzergranatwerfern beschossen und fünf Granaten abgefeuert.
D
er Verstoß wurde operativ den Vertretern der ukrainischen Seite im GZKK zur Kenntnis gegeben, um rechtzeitig Maßnahmen gegen die an der Verletzung des Waffenstillstands Schuldigen zu ergreifen und um die Fälschung von Berichtsdaten über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer zu verhindern.
Der Versuch der Vertretung der DVR im GZKK, den Koordinationsmechanismus zur operativen Herstellung von Ruhe einzusetzen, wurde ein weiteres Mal von der ukrainischen Seite im GZKK ignoriert.
In Verletzung des dritten Punkts der Zusatzmaßnahmen haben die BFU 2 Stück Waffen und Militärtechnik in der Nähe von Häusern und kommunalen Objekten auf dem von der Ukraine kontrollierten Territorium stationiert. Diese Sachverhalte werden auch von Beobachtern der OSZE-Mission bestätigt.
Aus dem Bestand der 10. Gebirgssturmbrigade:
ein Schützenpanzer in einem Wohngebiet von Kodema;
ein Schützenpanzerwagen in einem Wohngebiet von Nowobachmutowka.
Die ukrainische Seite behindert weiter zielgerichtet die Arbeit der internationalen Beobachter, indem sie die Funktion von Drohnen der OSZE-Mission blockiert.
So wurde festgestellt, dass um die Entdeckung von verbotenen Waffen der 10., 72., 28. und 93. Brigade zu verhindern, aktiv Stationen der elektronischen Kriegsführung „Bukowel-AD“ aus dem Bestand mobiler Gruppen des 20. und 305. Bataillons für elektronische Kriegsführung im Gebiet von Iljinowka, Awdejewka, Marjinka und Nowotroizkoje eingesetzt wurden, um Leitungs- und Navigationskanäle von Drohnen der Mission zu blockieren.
Gesondert bemerken wir Fälle der Blockade von Drohnen der Mission im Gebiet von Nowotroizk
oje, wo sich eine Inspektionsgruppe der OSZE und Führung der Generalsekretärin in Europa H. Schmid befand. Schmid äußerte Besorgnis über die vorsätzliche Beschränkung des Mandats der Mission aufgrund des Einsatz von Mitteln der Funkblockade durch Einheiten der ukrainischen Streitkräfte und merkte an, dass Mitarbeiter der Mission systematisch mit diesem Problem zu tun haben, nicht selten sind Fälle von Verlust der Kontrolle über die Drohnen der Mission, was zu Verlusten von Drohnen führte.
Über derartige Handlungen der ukrainischen Streitkräfte sind auch Einwohner von Nowotroizkoje und umliegender Ortschaften empört, die sich mehrfach an die militärisch-zivile Donezker Oblastverwaltung mit Beschwerden über ständige Unterbrechungen der Mobilfunkverbindungen und die Unmöglichkeit, bei Bedarf Notfalldienste zu rufen, gewandt haben.
Außerdem hat der Kommandeur der 10. Brigade Kotlik dem Stab der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ ge
meldet, der die Entscheidung traf, ein Videobeobachtungssystem, das das 108. Bataillon vom ehemaligen Präsidenten der Ukraine Poroschenko erhalten hat, an den hauptsächlichen Routen der Patrouillen der OSZE-Mission im Verantwortungsbereich der Brigade an den Abschnitten Nowoselowka-Jushnoje-Torezk, Nowoselowka-Nowobachmutowka-Nowoselowka Wtoraja zu installieren.
Wir erinnern daran, dass Poroschenko, der versucht sich in den Augen der Truppen zu rehabilitieren und politische Punkte zu sammeln, in dieser Woche die Einheiten des 108. Bataillons der 10. Brigade besuchte, ohne die Frontpositionen zu besuchen, blieb er im Gebiet von Torezk, wo er sich auf Treffen mit Kommandeuren beschränkte und deren Beschwerden anhörte. Im Zusammenhang damit schritt das Kommando der OOS, das mündliche Anweisungen vom Büro des Präsidenten erhalten hat, eine Kommission in die 10. Brigade, um sich mit der Lage bekannt zu machen und Aufklärungsarbeit mit den Soldaten, die Poroschenko Probleme in der OOS-Zone genannt haben, zu betreiben, die dieser plant, im bevorstehenden Wahlkampf um den Posten des Präsidenten gegen Selenskij zu nutzen.
Die Einheiten der ukrainischen Streitkräfte in der OOS-Zone erleiden weiter nicht kampfbedingte Verluste. Dabei fürchten die ukrainischen Kommandeure aller Ebenen Ermittlungen und Verweise von Seiten des Kommandos und verheimlichen diese, indem sie als kampfbedingte Verluste darstellen.
So detonierte am 28. Mai bei der Ausrüstung einer selbstgebauten Kampfdrohne ein an der Drohne befestigtes BOG-17-Geschoss, in der Folge erlitt einer Soldat des 2. mechanisierten Bataillons der 93. Brigade eine Detonationsverletzung, wobei ihm eine Gliedmaße abgerissen wurde. Der Bataillonskommandeur, der das Ziel verfolgt, der Verantwortung zu entgehen sowie dem verletzten Untergebenen Versicherungszahlungen zu gewährleisten, berichtete dem Stab der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ von einem
Beschuss von Granitnoje und der Verletzung eines der Soldaten. Dennoch begannen Mitarbeiter des militärischen Rechtsordnungsdienstes eine Ermittlung zu diesem Fall und stellten fest, dass der verletzte Soldat sich zum Zeitpunkt der Verletzung in Obilnoje in einer Entfernung von mehr als 10 km von der Kontaktlinie befand.
Nach Angaben von Quellen ist in der 128. Brigade der ukrainischen Streitkräfte weiter eine geringe Personalausstattung festzustellen sowie der Wunsch des einfachen Personals, vorzeitig den Vertrag aufgrund von nicht zufriedenstellen Dienstbedingungen aufzulösen.
Das Kommando der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ richtete Vorschläge an den Stab der OOS, die Positionen in Richtung Mariupol durch Einheiten der Nationalgarde der Ukraine zu verstärken, zur Ausführung von Aufgaben ist geplant 70 Soldaten heranzuziehen, die eine militärische Ausbildung auf einem Übungsplatz bei Kiew durchlaufen haben.
In der Volksmiliz geht die freiwillige Impfung von Verwandten von Soldaten gegen die Coronavirusinfektion weiter. Außerdem wurde die Impfung von Verwandten der wehrpflichtigen Soldaten begonnen. Die Familienmitgliedern von Verteidigern der Republik wurden informiert, dass sie auf Wunsch und bei Fehlen von Gegenindikationen an die Impfpunkte kommen können, wo sie die erste Impfung mit dem zweikomponentigen Impfstoff Gam-Kovid-Wak erhalten und 21 Tage später erhalten sie die zweite Komponente des Impfstoffs.

snanews.de: Fünfte Runde der Atomgespräche in Wien soll auch die letzte sein – Russischer Diplomat
Die fünfte Runde der Verhandlungen über den Atomdeal mit dem Iran findet derzeit in Wien statt, schrieb der Ständige Vertreter Russlands bei den internationalen Organisationen in der österreichischen Hauptstadt, Michail Uljanow, auf Twitter.
Im Moment gebe es keine Pläne für eine sechste Runde der Gespräche über den Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplan (JCPOA) zum iranischen Nuklearprogramm, so der Diplomat.
„Die Unterhändler gehen davon aus, dass die aktuelle Verhandlungsrunde auch die abschließende sein soll.“
Iran-Atomvertrag
Das 2015 geschlossene Abkommen steht auf der Kippe, seit die USA es 2018 unter dem vorherigen Präsidenten Donald Trump einseitig aufkündigten und wieder Sanktionen einsetzten – und der Iran im Gegenzug seine Verpflichtungen schrittweise zurückschraubte. Trumps Nachfolger Joe Biden hat Interesse an einem Wiedereinstieg signalisiert, erwartet dafür jedoch, dass der Iran seine Verpflichtungen wieder einhält.
Der Iran hatte 2019 – ein Jahr nach dem Ausstieg der USA aus dem JCPOA – eine etappenweise Reduzierung seiner Verpflichtungen im Rahmen des Abkommens angekündigt und die ihm auferlegten Einschränkungen für Nuklearforschungen, Zentrifugen und Urananreicherungsniveau fallen lassen.
In Wien laufen seit mehreren Wochen reguläre Direktsitzungen der Kommission für den Nukleardeal. In den Intervallen zwischen den Sitzungen werden informelle Treffen durchgeführt.

mil-lnr.su: Pressekonferenz eines Vertreters der Volksmiliz der LVR
Nach Angaben der Beobachter der Vertretung der LVR im GZKK wurde
n in den letzten 24 Stunden keine Feuerprovokationen von Seiten des Gegners festgestellt.
Auf den ehemaligen Positionen der ukrainischen Streitkräfte im Abschnitt zur Trennung von Kräften und Mitteln bei Solotoje wurde ein Soldat der 92. Brigade bemerkt. …

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