Presseschau vom 17.05.2021

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, snanews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Außer der Reihe – Lesetipps:

snanews.de: Jährlich 745.000 Tote durch Überarbeitung – UN-Studie
Lange Arbeitszeiten stellen laut einer UN-Studie ein Gesundheitsrisiko dar und kosten jährlich Hunderttausende Menschenleben. Dies berichtet die Deutsche Presse-Agentur unter Verweis auf eine Studie, die im Auftrag des Projekts Global Burden of Disease durchgeführt wurde. …
https://snanews.de/20210517/durch-ueberarbeitung-jaehrlich-745000-tote-un-studie-2122797.html

Kit Klarenberg: Die „humanitäre“ Agentur USAID als Schlüsselinstrument im Kampf gegen Venezuela
Vorwürfe, dass die Agentur für Entwicklungshilfe der US-Regierung tatsächlich ein „Trojanisches Pferd“ für Regimewechsel ist, kursieren seit Jahren, wurden jedoch immer strikt zurückgewiesen. Nun scheint Washington dies jedoch schriftlich bestätigt zu haben. …
https://kurz.rt.com/2ihv

snanews.de: Umfrage: Grünen-Wähler fahren SUV
Laut einer Umfrage der Beratungsfirma Puls fährt jeder sechste Wähler der Grünen einen SUV oder plant, sich demnächst so einen umweltschädlichen Geländewagen zu kaufen. Damit sind die Ökofans führend unter den Anhängern aller Parteien. Bei den Wählern der Linken sind Geländewagen am wenigsten verbreitet. …
https://snanews.de/20210517/gruenen-waehler-suv-2124775.html

de.rt.com: Biden überrascht von Eskalation in Israel: US-Schlüsselpositionen für Nahost-Politik unbesetzt
Biden wurde von der Eskalation zwischen Israelis und Palästinensern eiskalt erwischt. Der neue US-Präsident hatte es bisher versäumt, einen Botschafter für Israel zu benennen. Auch andere Posten blieben unbesetzt, die jetzt wichtig wären, um im Konflikt zu deeskalieren. …
https://kurz.rt.com/2iq1

de.rt.com: Junge Welt-Chefredakteur zum Thema Pressefreiheit: „Ein ungeheures Maß an Heuchelei“
Die Junge Welt ist die einzige bundesweite Tageszeitung, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Im Gespräch mit RT DE betonte ihr Chefredakteur, dass man für missliebige, kritische Berichterstattung nicht bestraft werde: „Aber die Freiheit ist relativ.“ …
https://kurz.rt.com/2ilg

deu.belta.by: „Uns lief es kalt den Rücken hinunter“: Ermittler graben Überreste erschossener Belarussen aus
Die ersten Ermittlungsergebnisse im Strafverfahren wegen des Völkermordes an der belarussischen Bevölkerung im Zweiten Weltkrieg liegen die Vermutung nahe, dass die als offiziell geltenden Zahlen der getöteten Zivilisten viel höher ausfallen werden. Der Generalstaatsanwalt der Republik Belarus Andrej Schwed erzählte dem TV-Sender Belarus 1 über die schrecklichen Funde der Ermittler. …
https://deu.belta.by/society/view/uns-lief-es-kalt-den-rucken-hinunter-ermittler-graben-uberreste-erschossener-belarussen-aus-57283-2021/

de.rt.com: #allesdichtmachen: Der Tagesspiegel entschuldigt sich bei Paul Brandenburg
In der Berichterstattung über die Aktion #allesdichtmachen hatte „Der Tagesspiegel“ den Arzt Paul Brandenburg als „ominösen Drahtzieher“ einer „antidemokratischen Agenda“ ausgemacht. Die Quelle war ein anonymes „Recherchenetzwerk Antischwurbler“. Nun entschuldigte sich die Vize-Chefredakteurin des „Tagesspiegel“ und spricht von einem „schweren handwerklichen Fehler“. …
https://kurz.rt.com/2ir8

Alexander Boos: „Euro-Panzer“, „Energie-Laser“ und Raketen mit „Hyper-Geschwindigkeit“: Neue Waffen für die EU
Insider im Bundesverteidigungsministerium erwarten in den kommenden Monaten die Entwicklung „neuer deutsch-französischer Bodenkampfsysteme“. Das berichtet das Nachrichtenportal „Defense News“. Demnach sollen neuartige Kampfpanzer entstehen. Mit dabei sind die Waffenschmieden „Rheinmetall“ und „Krauss-Maffei“ sowie ein französischer Rüstungskonzern. …
https://snanews.de/20210517/neue-waffen-eu-2131911.html


abends/nachts:

snanews.de: Moskau nimmt Tschechien in Liste „unfreundlicher Staaten“ auf: Zeman spricht von „Dummheit“
Der tschechische Präsident Miloš Zeman hat sich am Sonntag gegenüber dem Rundfunksender „Frekvence 1“ dazu geäußert, dass Russland die Tschechische Republik in die Liste der „unfreundlichen Länder“ aufgenommen hat.
„Es ist immer schlecht, der Feind zu sein. Und von russischer Seite ist das eine Dummheit, weil es ein Fehler ist, aus Ex-Freunden Feinde zu machen“, sagte Zeman.
Wenn es keine Freundschaft geben könne, sollte es zumindest korrekte Beziehungen geben, fügte er hinzu.
Tschechien hatte russischen Geheimdiensten Mitte April vorgeworfen, hinter der Explosion im Munitionslager im tschechischen Vrbětice im Jahr 2014 zu stecken. In diesem Zusammenhang verwies Tschechien 18 russische Diplomaten des Landes. Moskau wies den Vorwurf als haltlos zurück und erklärte als Reaktion 20 Mitarbeiter der tschechischen Botschaft für unerwünscht. Der Kreml stellte fest, dass die unbegründeten Anschuldigungen der Tschechischen Republik gegen die Russische Föderation den Beziehungen zwischen den beiden Ländern extremen Schaden zugefügt hätten, und wies auch darauf hin, dass diese Vorwürfe Teil einer groß angelegten Kampagne des Westens gegen Moskau seien.
Die russische Regierung hat am Freitag eine Liste von Staaten veröffentlicht, die unfreundliche Handlungen gegen Russland begehen. Darauf sind zwei Länder – die USA und die Tschechische Republik – verzeichnet. Ende April sprach der russische Außenminister Sergej Lawrow über die Vorbereitungen einer solchen Liste. Sie werde nach einer tiefgehenden Analyse der Situation beschlossen. Doch das sei kein „totes Papier“, so Lawrow, die Liste könnte je nach Entwicklung der Beziehungen mit den jeweiligen Ländern in der Zukunft revidiert werden.
Der EU-Chefdiplomat Josep Borrell hat am Sonntag auf Twitter Russland aufgefordert, seine Entscheidung zu überdenken, „um eine weitere Verschlechterung unserer bereits unter Druck stehenden Beziehungen zu vermeiden“. Die von Moskau erhobenen Vorwürfe „unfreundlicher Handlungen“ bezeichnete er als unbegründet und äußerte seine volle Solidarität mit Tschechien und den USA.


vormittags:

wpered.su: Donezker Kommunisten besuchten die Veranstaltung „Des Vaterlands treue Söhne“ in einem frontnahen Schulkinderheim
Vertreter der Bezirksorganisation der KP der DVR im Petrowskij-Bezirk von Donezk,
der Union sowjetischer Offiziere und Verteidiger des Donbass, der gesellschaftlichen Bewegung „Frauenverband – Nadeshda Donbassa“ haben eine Festveranstaltung „Des Vaterlands treue Söhne“ besucht, die von Schülern des Schulkinderheims Nr. 3 des Petrowskij-Bezirks von Donezk organisiert wurde. Dies teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
„Wir haben eine Einladung zu einer patriotischen Veranstaltung erhalten, die im Schulkinderheim Nr. 3, das an der Kontaktlinie liegt, stattfand. Sieben Jahre lange hat es die Arbeit nicht eingestellt. Die Kinder, die hier lernen und leben, wissen, was Krieg bedeutet, von wo und womit die ukrainischen Nationalisten schießen. Unter Beschuss sind sie leider ständig“, berichtete die erste Sekretärin der Bezirksorganisation der KP der DVR im Petrowskij-Bezirk Nelli Taraban.
Die Schüler des Schulkinderheims deklamierten Verse, sangen Lieder, führten Tänze auf. Die Donezker Kommunisten ihrerseits brachten den Süßigkeiten und Schreib- und Bastelmaterial. Die humanitäre Hilfe war vom karitativen Fonds „Humanitärer Konvoi „Gutes muss geschehen!“ gesammelt worden.



snanews.de:
Gazastreifen unter Beschuss: Rund 42.000 Palästinenser suchen Schutz in UN-Schulen
Das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) hat eigenen Angaben zufolge Unterkunftsanfragen von 42.000 Palästinensern erhalten, die auf der Suche nach Asyl aus den Grenzgebieten des Gazastreifens geflohen waren.
Sie suchten Schutz in UNRWA-Schulen im Gazastreifen, wie ein Sprecher der Organisation am Montag mitteilte. Mehr als 2500 Menschen sind nach der Zerstörung ihrer Häuser obdachlos geworden.
Die Zerstörungen im Gazastreifen seien beispiellos. Die UNRWA habe einen Plan entwickelt, um 50 Schutzräume im Gazastreifen zu eröffnen, falls die Eskalation anhält, wie ein Sprecher der Organisation in der palästinensischen Enklave sagte.
Früheren Berichten zufolge hat die UNRWA ihre Schulen für Gastfamilien geöffnet, die jedoch bereits voll sind. Eine palästinensische öffentliche Aktivistin, Manar Zaanin, sagte, dass die Bewohner der an Israel angrenzenden Siedlungen im Gazastreifen ihre Häuser massenhaft verlassen und tief in die Enklave vordringen würden, weil sie Angst vor dem Beginn einer Bodenoperation der israelischen Armee hätten.
Eskalation im Gazastreifen
Die Lage an der Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen war am 10. Mai eskaliert. Seitdem wird israelisches Gebiet täglich mit hunderten Raketen beschossen. Nach dem Stand vom 16. Mai haben militante Palästinenser im Gazastreifen bislang 2900 Raketen auf Israel abgefeuert, 1150 wurden vom Abfangsystems Eisenkuppel („Iron Dome“) abgefangen. Jüngsten Erkenntnissen zufolge sind in Israel zehn Menschen wegen der Bombardements ums Leben gekommen, 50 Personen wurden verletzt.
Die israelische Armee antwortet mit Attacken auf Ziele der Hamas im Gazastreifen. Bei Raketen- und Bombenangriffen wurden einige ranghohe Feldkommandeure der Hamas und des Islamischen Dschihad getötet. Die Zahl der Todesopfer wegen der israelischen Luftangriffe im Gazastreifen ist inzwischen auf 192 gestiegen, darunter 58 Kinder.


telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 16. Mai 2021 wurden sieben Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.
(Es folgt eine genaue Aufstellung der eingesetzten Waffensysteme – Anm. d. Übers.)
Beschossen wurden Donezkij, Nishneje Losowoje und Solotoje-5 unter Einsatz von Granatwerfern und Schusswaffen. Insgesamt wurden 113 Geschosse abgefeuert.
Nach vorläufigen Informationen wurde infolge der Verletzung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU ein Wohnhaus in Solotoje-5 (Michajlowka) beschädigt.

snanews.de: Unter Teilnahme von Nato-Militärs: Großangelegtes Manöver in Estland gestartet
In Estland startet am Montag das jährliche Manöver „Spring Storm“ (zu dt.: „Frühlingssturm“), an dem sich knapp 7000 Militärs einiger Nato-Länder beteiligen sollen.
Laut der Mitteilung der estnischen Verteidigungsstreitkräfte gehen die Militärübungen vom 17. Mai bis zum 5. Juni in Zentral- und Nordestland über die Bühne. Etwa 7000 Militärs aus Estland, den USA, Großbritannien, Lettland, Polen, Italien, Frankreich und Dänemark nehmen daran teil.
„Spring Storm“ sind die großen jährlichen Militärübungen der estnischen Verteidigungsstreitkräfte, die auf die Kampfausbildung unterschiedlicher Einheiten der estnischen Armee und das Zusammenwirken mit Militärs der Nato-Verbündeten abzielen. Wie im vergangenen Jahr erfolgt das Manöver im reduzierten Format, um eine mögliche Corona-Ausbreitung unter den Teilnehmern zu verhindern.
Medienberichten zufolge waren 2020 etwa 3200 Militärs aus Estland, Großbritannien und Frankreich am Manöver „Spring Storm“ beteiligt.
„Swift Response“
Am 14. Mai waren in Estland die Militärübungen „Swift Response“ zu Ende gegangen. Am zweiwöchigen Manöver, das ein Teil der Serie der größten US-Übungen in Europa in den letzten 25 Jahren „Defender Europe“ war, beteiligten sich etwa 2500 estnische Militärs und Militärangehörige aus den USA und Großbritannien. Im Einsatz waren mehr als 20 Flugzeuge und 25 Hubschrauber.
Die meisten amerikanischen Soldaten, die an „Swift Response“ teilnahmen, kehrten Medienberichten zufolge zu ihrer Heimatsbasis in North Carolina zurück. Einige Einheiten blieben hingegen mit der Ausstattung in Estland, um bei „Spring Storm“ mitzumachen.


dnr-sckk.ru:
Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 16. Mai 3:00 Uhr bis 17. Mai 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit:
In den letzten 24 Stunden betrug die Gesamtzahl der Verletzungen des unbefristeten Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU 7.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen:
(Es folgt eine genaue Auflistung der eingesetzten Waffensysteme – Anm. d. Übers.)
In der Beschusszone von Seiten der BFU befand sich
folgende Bezirke/Ortschaften: Schirokaja Balka, Michajlowka, Shabunki, Petrowskoje, Nowolaspa, Leninskoje.
Die Versuche der DVR im GZKK, den Koordinationsmechanismus zur operativen Herstellung von Ruhe zu allen Fällen von Verletzung des Regimes der Feuereinstellung einzusetzen, wurden von der ukrainischen Seite im GZKK ignoriert. Auf alle unsere Anfragen kam unverändert die Antwort: Wir bestätigen den Beschuss nicht, wir halten das Regime der Feuereinstellung ein.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Schäden an ziviler Infrastruktur wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 89.
In den vorangegangenen 24 Stunden wurden acht Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.

ukrinform.de: „Große Privatisierung“: Staatseigentumsfond will 2021 etwa 900 Einrichtungen verkaufen
Der Staatseigentumsfond der Ukraine will im laufenden Jahr etwa 900 Einrichtungen im Rahmen der so genannten „Großen Privatisierung“ verkaufen.
Wie der stellvertretende Leiter der Behörde, Kostjantyn Koschelenko, im Fernsehsender „Dom“ betonte, war das erste Quartal des Jahres erfolgreich. Die Behörde erwartet in diesem Quartal circa eine Milliarde Hrywnja Einnahmen aus der Privatisierung, sagte er. Das Vertrauen der Investoren sei zurückgekehrt.
Koschelenko zufolge werden derzeit solche Unternehmen wie „United Mining and Chemical Company“ und „Das erste Kyjiwer Maschinenbauwerk“ für die Privatisierung vorbereitet. Er betonte weiter, dass alle Unternehmen aus der Privatisierungsliste finanzielle Probleme haben und Investitionen brauchen.
Das ukrainische Parlament hatte am 30. März ein Gesetz über Änderungen zum Gesetz „Über die Privatisierung des staatlichen und kommunalen Eigentums“ bezüglich der Privatisierung von großen Unternehmen angenommen. Mit der Annahme dieses Gesetzes wurde das coronabedingte Verbot der Auktionen der großen Privatisierung aufgehoben. Das Verbot wurde 2020 verhängt.

Lug-info.com: In der LVR sind am 17. Mai um 9:00 Uhr 4497 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert und bestätigt.
Davon wurden bis
3964 Personen nach zwei negativen Tests als vollständig genesen entlassen.
Seit Beginn der Pandemie gibt es
424 Todesfälle.

snanews.de: Nord Stream darf zwei Kilometer Leitung in deutsche Gewässer legen
Die Gaspipeline Nord Stream 2 darf im Mai auf zwei Kilometern Länge in deutschen Gewässern auf dem Meeresgrund abgelegt werden. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Hamburg ordnete dazu am Montag die sofortige Vollziehung einer umstrittenen Genehmigung vom 14. Januar an, wie aus einer Mitteilung des Amtes hervorgeht.
„Nach sorgfältiger Abwägung aller zu berücksichtigenden Interessen ist diese Anordnung für eine Verlegung von zwei Kilometern erforderlich, damit die Pipeline, wie von der Vorhabensträgerin beabsichtigt, sicher im Bereich der deutschen AWZ auf dem Meeresboden temporär bis zum Weiterbau abgelegt werden kann“, hieß es vom BSH. Naturschutzaspekte stünden dieser Anordnung nicht entgegen, da die Rastzeit der Vögel in diesem kurzen Abschnitt vorbei sei.
Die zwei Kilometer befinden sich in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ). Nord Stream darf die Leitung demnach am Meeresboden ablegen, fertig montiert werden soll sie später. Derzeit baut Nord Stream 2 noch in dänischen Gewässern, die Arbeiten dort neigen sich aber dem Ende zu.
Gegen die Genehmigung vom Januar für den Weiterbau in der deutschen AWZ bis Ende Mai waren der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) und die Deutsche Umwelthilfe unter dem Hinweis auf rastende Vögel im Vogelschutzgebiet vor Gericht gezogen. Durch die aufschiebende Wirkung bestehe bis Ende Mai kein Baurecht, erläuterte das BSH. Von Ende Mai bis Ende September greife dann eine Genehmigung aus dem Jahr 2018. Dann seien keine empfindlichen Rastvögel in der deutschen Ostsee.
Die umstrittene Erdgaspipeline Nord Stream 2 von Russland durch die Ostsee nach Deutschland ist weitgehend fertiggebaut. In deutschen Gewässern fehlen den Angaben zufolge 13,9 Kilometer des einen Stranges und 16,8 Kilometer des zweiten Stranges. Die Pipeline zählt seit Jahren zu den Hauptstreitpunkten in den deutsch-amerikanischen Beziehungen.


Mzdnr.ru:
Am 16. Mai wurden in der DVR keine Tests auf Coronavirusinfektion durchgeführt, weil das Labor gewartet und desinfiziert wurde.
Am 17. Mai um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 35.696 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
3792 Patienten sind derzeit in Behandlung (stationär und ambulant), 29.247 als gesund entlassen, es gibt 2657 Todesfälle.
In den letzten 24 Stunden wurden 87 Fälle von Lungenentzündung festgestellt, 10 weniger als am vorangegangenen Tag. Davon wurden 36 ins Krankenhaus eingewiesen. Insgesamt sind 1809 Patienten mit Lungenentzündung in Behandlung, davon 718 mit Sauerstoffunterstützung (+17 in den letzten 24 Stunden).
Insgesamt wurden seit dem 18. März 2021 1592 Patienten entdeckt, die bereits eine Covid-19 Erkrankung durchgemacht hatten.

nachmittags:

de.rt.com: USA: Blinken will Nord Stream 2 mit Lawrow diskutieren
Am Rande des Ministertreffens des Arktischen Rates will US-Außenminister Antony Blinken mit seinem russischen Amtskollegen Sergei Lawrow die Herausforderungen der bilateralen Beziehungen zwischen Moskau und Washington sowie das Nord Stream 2-Projekt diskutieren.
Zwischen dem 16. und 20. Mai befindet sich US-Außenminister Antony Blinken auf Dienstreise nach Dänemark, Island und Grönland. Später in der Woche findet ein Ministertreffen des Arktischen Rates in Reykjavík statt. Zum Arktischen Rat gehören neben den nordischen Ländern auch Kanada, die USA und Russland.
Ein Beamter des US-Außenministeriums hat gegenüber Journalisten, die Blinken auf seiner Reise begleiten, mitgeteilt, der Spitzendiplomat wolle während des Treffens mit seinem russischen Amtskollegen Sergei Lawrow die bilateralen Beziehungen zwischen Moskau und Washington sowie das Nord Stream 2-Projekt diskutieren. Der Behördenvertreter erklärte:
„Wir waren uns ebenso wie der Kongress in unseren Ansichten zu Nord Stream 2 sehr klar darüber, dass es sich um ein russisches strategisches Projekt handelt, welches die europäische Sicherheit und die europäische Energiesicherheit gefährdet.“
Dem Beamten zufolge werden beide Seiten die Zusammenarbeit in den Bereichen diskutieren, in denen sie gemeinsame Interessen haben:
„Wir versuchen nicht zu eskalieren, wir suchen einfach wieder nach einer vorhersehbareren, stabileren Beziehung. Und ich denke, es gibt Bereiche, in denen wir diese Dinge mit Außenminister Lawrow besprechen können.“
Zuvor hatte ein Telefongespräch zwischen Lawrow und Blinken stattgefunden. Nach Angaben des russischen Außenministeriums einigten sich die Parteien darauf, „am Rande der Sitzung ein Treffen abzuhalten, um wichtige bilaterale und globale Fragen zu diskutieren“.


telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK:
Erklärung des Leiters der Vertretung der DVR im GZKK über die Situation an der Kontaktlinie
Die Situation an der Kontaktlinie entwickelt sich offensichtlich zurück: Die bewaffneten Formationen der Ukraine steigern die Dichte des Feuers, täglich befinden sich Wohngebiete von Ortschaften der Donezker Volksrepublik unter Beschuss.
Von einer relativen Einhaltung der Maßnahmen zur Verstärkung des Regimes der Feuereinstellung konnte noch im letzten Jahr gesprochen werden, seit Beginn des neuen Jahre
s beobachten wir ein absolutes Ignorieren aller Vereinbarungen.
Seit Januar wurden mehr als 600 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt, was zweieinhalb mal so viel ist wie der entsprechend lange Zeitraum am Ende des letzten Jahres.
Die Zahl der eingesetzten schweren Waffen hat sich um das Vierfache erhöht – 2021 haben die BFU mehr als 200-mal Mörser und Artillerie eingesetzt. Die Zahl der abgefeuerten Geschosse hat sich auch um mehr als das Dreifache erhöht.
Besondere Beunruhigung ruf
t die zielgerichtete Beschuss von Ortschaften und Wohngebieten der Republik hervor: Zivilisten befinden sich täglich unter Feuer der BFU, was sehr tragische und zerstörerische Folgen hat.
Innerhalb von135 Tagen starben vier Zivilisten, acht wurden unterschiedlich schwer verletzt, drei Häuser wurden vollständig zerstört, 105 Häuser, 19 Infrastrukturobjekte und fünf Fahrzeuge wurden beschädigt. Nicht hinnehmbare Verluste erleidet auch das Personal der Volksmilz der DVR: Seit Beginn des Jahres starben 30 Soldaten und 23 wurden verletzt.
S
eit dem 6. Mai wird die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks zielgerichtet von den bewaffneten Formationen der Ukraine zerstört, geschossen wird aus verschiedenen Richtungen: am 10. Mai starb in diesem Gebiet ein Einwohner, geb. 1938, innerhalb von zwei Wochen wurden 21 Häuser beschädigt, ein Zweifamilienhaus brannte vollständig ab.
Die Situation kann als kritisch charakterisiert werden, was auch in den Berichten der OSZE-Mission bestätigt wird, wo eine Zunahme der Beschießungen und ihrer Intensität angegeben wird.
Die zu beobachtende Tendenz demonstriert die völlig offensichtlichen Absichten der BFU, die eine weitere Runde der Eskalation provozieren, die nur mit Hilfe einer vollständigen Inbetriebnahme des Koordinationsmechanismus verhindert werden kann, namentlich eine Vereinbarung einer Modalität der Arbeit und der Zusammenarbeit der Seiten im Rahmen des GZKK in der derzeitigen Zusammensetzung.

de.rt.com: Kampf gegen Impfstoff-Desinformation: US-Forscher fordert „konfrontative Haltung gegenüber Russland“
Die Impfskepsis auch der US-Bürger führt der US-Wissenschaftler Prof. Peter Hotez u. a. auf gezielte Kampagnen Russlands zurück. Für den Forscher sei es daher nun höchste Zeit, zu einer „Gegenoffensive“ auszuholen, um der „Desinformation“ einen Riegel vorzuschieben.
Der Kampf um die Impfbereitschaft treibt bei sinkenden „Infektionszahlen“ aktuell skurrile Blüten. Hierzulande soll nach Ansicht von Forschern unter anderem mit Freiheiten und Geld die Bereitschaft gefördert werden, sich gegen SARS-CoV-2 impfen zu lassen. In Übersee versucht man es beispielsweise mit Impf-Lotterien und Fastfood als Anreiz.
Doch damit ist es nach Ansicht von Wissenschaftlern wie Prof. Peter Hotez nicht getan. Ihm geht es darum, das Übel der Impfskepsis gegenüber den experimentellen Impfstoffen an der vermeintlichen Wurzel zu packen. Der Vorsitzende der Abteilung für Mikrobiologie, Immunologie und Tropenmedizin an der George Washington University (GWU) stellte diesbezüglich Ende April spezielle Theorien auf – veröffentlicht im Fachmagazin Nature.
Unter dem Titel „COVID-Impfstoffe: Zeit, der Anti-Vax-Aggression zu begegnen“ ruft Hotez zu einer „Gegenoffensive auf hohem Niveau“ auf, um den „zerstörerischen Kräften“ der gezielten „Desinformation“ in Sachen Corona-Impfung das Handwerk zu legen.
Der US-Wissenschaftler wähnt dabei „gezielte Angriffe“ am Werk, die es nun zu unterbinden gelte.
„Mit COVID-19 wären unsere Pro-Impfstoff-Botschaften Tropfen in einem riesigen Meer von Fehlinformationen, von denen viele absichtlich von Anti-Impfstoff-Kräften eingespeist werden.“
Diese dunklen Kräfte verfügten über „hunderte Webseiten“ und „vielleicht“ genau 58 Millionen sogenannte Follower auf den mutmaßlichen sozialen Netzwerken. Nun sei es höchste Zeit zu handeln, da die „bösen Jungs“ gerade dabei seien zu gewinnen, da die US-Gesundheitsbehörden die „Reichweite der Anti-Wissenschafts-Kräfte entweder unterschätzen oder leugnen“. Zudem seien sie zu schlecht ausgerüstet, um der Bedrohung zu begegnen.
Der Präsident des auch von der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung geförderten Sabin Vaccine Institute weiß auch, von wem die entsprechende Desinformation und die gezielten Angriffe ausgehen: Russland.
„Untersuchungen des US-Außenministeriums und des britischen Außenministeriums haben dargelegt, wie russische Geheimdienste versuchen, westliche COVID-19-Impfstoffe zu diskreditieren.“
In einer der Russland zugeschobenen Kampagnen habe Moskau die Räuberpistole in die Welt gesetzt, wonach Menschen aufgrund der COVID-19-Impfstoffe „in Affen verwandelt werden könnten“.
Im Oktober 2020 hatte die britische The Times auf eine Sendung im russischen Fernsehen verwiesen. In dieser warnt der Moderator vor einem „Affen-Impfstoff“, da das Corona-Vakzin des britisch-schwedischen Herstellers AstraZeneca ein „Schimpansenvirus als Vektor benutzt“.
„Im Allgemeinen ist das zu erwarten, da der Impfstoff auf der Basis von Affen-Adenoviren hergestellt wurde und nicht auf menschlichen wie unser Impfstoff. Es stellte sich also heraus, dass sie in Oxford eher einen Affen-Impfstoff hergestellt haben.“
Der Moderator fährt fort, dass er sich gut „vorstellen“ könne, was passiert wäre, „wenn das in Russland passiert wäre. Die westlichen Medien würden uns zu Staub zermahlen. Aber jetzt haben die russischen Karikaturisten eine gute Gelegenheit“.
Hotez ist sich indes sicher, dass diese Polemik „auf einer längeren, gut dokumentierten Geschichte von durch Russland gesponserten Desinformationen“ aufbaue, und mutmaßt, dass es vermutlich darum gehe, „die Vereinigten Staaten und andere demokratische Länder zu destabilisieren“.
Doch die Gefahr kommt nach Ansicht des Direktors am Texas Children’s Hospital vor allem auch von innen.
„Die Vereinigten Staaten beherbergen die größten und am besten organisierten Anti-Impf-Gruppen der Welt.“
Es seien vor allem Gruppierungen des äußeren rechten Spektrums, die gezielt Desinformation über die Impfstoffe in die Welt setzen würden. Dabei hätten sie es auch auf die afroamerikanische Community abgesehen. Ein jüngst veröffentlichter „Anti-Impf-Dokumentarfilm“ verunglimpfe COVID-19-Impfstofftests und spreche von „medizinischem Rassismus“. Für den Wissenschaftler entbehren der Vorwurf und damit eine Impfskepsis offensichtlich jeglicher historischen Legitimation.
Nicht nur ein im Oktober im Fachmagazin The Lancet veröffentlichter Artikel befasst sich jedoch unter dem Titel „Aufarbeitung der Geschichte von medizinischem Rassismus und Gewalt in den USA“ explizit mit dem von Hotez als Desinformation beschriebenen Sachverhalt. Dort heißt es unter anderem:
„Im Bereich des öffentlichen Gesundheitswesens und der Krankheitsbekämpfung in den USA sind People of Color historisch gesehen benachteiligt, unterdrückt und geschädigt worden.“
Es gelte, den historischen Kontext zu verstehen, heißt es weiter, aus welchen Gründen zum Beispiel schwarze Patienten die Teilnahme an Forschungsstudien und klinischen Versuchen ablehnen könnten.
Ähnliches gilt auch für viele Bewohner des afrikanischen Kontinents, die nicht selten als „Versuchskaninchen“ für die Produktion von Medikamenten benutzt werden. Hotez verweist derweil darauf, dass etwa Kamerun und die Demokratische Republik Kongo – ebenso wie „etliche EU-Staaten“ – die Verwendung des Impfstoffs von Oxford-AstraZeneca gestoppt hätten und die Afrikanische Union die Beschaffung eingestellt hätte.
Für den US-Forscher offensichtlich ein weiterer Beleg dafür, dass „viele Menschen in Afrika“ den „Anti-Impfstoff-Nachrichten“ auf den Leim gingen. Auch hier habe Russland seine Finger im Spiel, da es „gezielt afrikanische Länder anspricht, um westliche Impfstoffe zugunsten des eigenen Sputnik V zu diskreditieren“. Derweil würden sich US-amerikanische Impfgegner auf „Kolonialismus und Eugenik“ berufen.
„Die Anti-Impf-Desinformation hat vernünftige Fragen und Sorgen über seltene Nebenwirkungen in Verschwörungsängste, übertriebene Ängste und Empörung darüber verwandelt, wie ‚Versuchskaninchen‘ behandelt zu werden.“
Nun gelte es, zum Gegenschlag auszuholen. „Die Vereinten Nationen und die höchsten Regierungsebenen“ sollten nun eine „direkte, sogar konfrontative Haltung gegenüber Russland einnehmen und sich dafür einsetzen, Anti-Impf-Gruppen in den Vereinigten Staaten zu zerschlagen“.
Es gehe nun um eine koordinierte Antwort aus den Bereichen Cybersicherheit, Strafverfolgung, der öffentlichen Bildung und der internationalen Beziehungen. Da die „Anti-Wissenschaft“ drauf und dran sei, eine ähnliche Bedrohung darzustellen, müssten einer entsprechenden „Task Force“ der UN Experten aus Sektoren wie etwa „Terrorismus, Cyberangriffen und nuklearer Aufrüstung“ angehören.
„Es wird immer deutlicher, dass das Vorantreiben der Immunisierung eine Gegenoffensive erfordert.“


de.rt.com: Zwei Flüge pro Monat: Russland und Venezuela nehmen direkte Flugverbindung auf
Die venezolanische Fluggesellschaft Conviasa hat eine neue reguläre Flugroute präsentiert, die erstmals Caracas mit der russischen Hauptstadt Moskau direkt verbinden soll. Die Strecke soll helfen, das touristische Potenzial des lateinamerikanischen Landes besser zu nutzen.
Am Samstag hat der Moskauer Flughafen Wnukowo den ersten direkten Flug aus Caracas empfangen. Dies teilte der Pressedienst des Flughafens mit. Bei einer feierlichen Zeremonie wurde die ankommende Passagiermaschine mit einem Wasserbogen aus Feuerwehrschläuchen begrüßt. Nach dem Eintreffen der venezolanischen Delegation markierten die Ehrengäste die Eröffnung der neuen Flugstrecke mit dem Durchtrennen eines roten Bandes. An den Feierlichkeiten nahmen unter anderem der venezolanische Tourismusminister, der Leiter der Föderalen Agentur für Lufttransport Russlands, die Botschafter Russlands und Venezuelas sowie der Vize-Präsident der Fluglinie Conviasa teil.
Die Behörden Russlands und Venezuelas messen der neuen Flugroute ein großes Potenzial bei, das sowohl zur Förderung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und des kulturellen Austausches der beiden Staaten beitragen, als auch russische Touristen ins Land locken soll. Auf der Strecke sollen die Flugzeuge zunächst ein Mal alle zwei Wochen verkehren, künftig soll die Zahl der Flüge auf bis zu zwei pro Woche erweitert werden. Die Flugzeit soll dabei 13 Stunden betragen. Neben der direkten Flugverbindung mit Caracas soll die neue Route außerdem als wichtige Drehscheibe für Reisen nach Bolivien, Kuba, Ecuador und Mexiko genutzt werden.


Dan-news.info:
Einwohner der DVR haben Blumen am Denkmal des getöteten Kommandeurs von „Pjatnaschki“, dem Helden der Republik Oleg Mamijew, im Park des Leninschen Komsomol niedergelegt.
An dem Denkmal versammelten sich etwa hundert Menschen, darunter der Vorsitzende des Volkssowjets Wladimir Bidjowka und weitere Abgeordnete, Leiter von Ministerien und Behörden, gesellschaftliche Aktivisten, Kameraden und Verwandte Mamijews.
„Er war ein Mensch des Friedens. Des Friedens deshalb, weil er an den Kriegshandlungen 2008 in Südossetien beteiligt war. Er wusste vor unserem Krieg, wie es ist, wenn friedlicher Bürger, Kinder sterben. Er kam als Freiwilliger zu uns, um friedliche Bürger und die Freiheit der Wahl der Donezker Volksrepublik zu verteidigen. Er war immer an der Front, er hat seine Soldaten nie im Stich gelassen“, sagte Bidjowka gegenüber Journalisten.
„Er war anständig, gut. Er kam in den Donbass, wohl weil wir das durchgemacht haben, er empfand das so. Die Schlussfolgerung kommt sofort – wenn es notwendig ist, einem Brudervolk zu helfen, dann muss man helfen“, fügte der Assistent des Vorsitzenden des Parlaments von Südossetien Aslanbeg Besajew hinzu.
Oleg Mamijew stammte aus Woladikawkas, er war an den Kriegshandlungen in Südossetien beteiligt. Im Mai 2014 kam er in den Donbass, bald nach dem Staatsstreich in Kiew. Er war an vielen Kämpfen beteiligt. Er leitete die internationale Brigade „Pjatnaschka“. Am 17. Mai 2018 wurde er in der Nähe von Jasinowataja tödlich verletzt. Beerdigt wurde er in der Heimat, in Nordossetien. 2019 wurde ihm in Donezk ein Denkmal errichtet.


de.rt.com: USA blockieren Erklärung des Sicherheitsrates für Waffenruhe zwischen Israelis und Palästinensern
Laut einem Bericht der israelischen Zeitung „Times of Israel“ blockieren die USA zum dritten Mal innerhalb einer Woche eine gemeinsame Erklärung des Sicherheitsrates, in der ein sofortiger Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas gefordert wird.
Die Erklärung im Sicherheitsrat wurde laut der Times of Israel von Norwegen, Tunesien und China nach einer Dringlichkeitssitzung zur Eskalation in Israel und Gaza eingebracht und soll beide Seiten für die anhaltende Gewalt verantwortlich gemacht haben.
Dem Bericht zufolge haben die Mitgliedsstaaten noch bis Montagmittag Zeit, um über die Erklärung zu beraten. Die Times of Israel zitiert zwei nicht namentlich genannte Diplomaten mit der Aussage, dass „Verhandlungen über die Angelegenheit im Gange seien“. Während der öffentlichen Sitzung des Sicherheitsrates sagte die US-Botschafterin Linda Thomas-Greenfield, dass die USA „unermüdlich durch diplomatische Kanäle arbeiten, um zu versuchen, ein Ende dieses Konflikts zu bringen.“
In ihren Ausführungen vor dem Rat forderte Thomas-Greenfield die Hamas auf, den Raketenbeschuss auf Israel sofort einzustellen. Bemerkenswerterweise erwähnte sie nicht das Recht Israels, sich zu verteidigen, wie hochrangige US-Beamte in ihren jeweiligen Erklärungen zur Gewalt in der vergangenen Woche betont haben. Kritiker warfen der Diplomatin vor, dass ihre Äußerungen Israel einen Blankoscheck ausstellten, um die Angriffe auf Gaza fortzusetzen, obwohl wenn die Zahl der zivilen Opfer wachse.
14 der 15 Mitglieder des Sicherheitsrates versuchten, nach der geschlossenen Dringlichkeitssitzungen am Montag und Mittwoch eine gemeinsame Erklärung zu beschließen, die jedoch eine einstimmige Zustimmung des Rates erfordert. Sie wurden von den USA abgewiesen, die nach Angaben mehrerer Sicherheitsratsdiplomaten mehr Zeit für ihre eigenen diplomatischen Bemühungen haben wollten. Die Erklärung hätte einen sofortigen Waffenstillstand gefordert, während beide Seiten für die Gewalt verurteilt worden wären.
Als die Ratsmitglieder Ende letzter Woche ein weiteres Treffen anberaumten, blockierte die US-Mission die Bemühungen aus dem gleichen Grund erneut und erklärte laut dem Bericht der Times of Israel, dass sie es vorzögen, bis Dienstag zu warten. Nach dem Druck mehrerer Mitglieder stimmten die USA zu, das Treffen auf Sonntag vorzuverlegen.
Auf die Frage ob die USA vorhätten, die gemeinsame Erklärung zu unterstützen, sagte ein Beamter der US-Mission gegenüber der Zeitung:
„Im Moment konzentrieren wir uns auf die intensiven diplomatischen Bemühungen, die im Gange sind, einschließlich derer, die Botschafter Thomas-Greenfield bei der heutigen Sicherheitssitzung besprochen hat.“
Im Anschluss an die Dringlichkeitssitzung hatte Mona Juul vom norwegischen Außenministerium gegenüber Journalisten erklärt, dass ihre Regierung „der festen Überzeugung [sei], dass der Sicherheitsrat mit einer Stimme sprechen und eine klare Botschaft senden sollte, die eine sofortige Beendigung der Gewalt fordert und unsere Unterstützung für die Zwei-Staaten-Lösung bekräftigt. Norwegen wird seine engagierten Bemühungen fortsetzen, den Rat zum Handeln zu bewegen.“


snanews.de: Russland schließt Tests von Hyperschallrakete „Zirkon“ ab
Russland schließt die Tests der modernsten Hyperschallrakete vom Typ „Zirkon“ ab, die sowohl auf U-Booten als auch auf Kriegsschiffen eingesetzt werden soll. Dies gab das Mitglied des Kollegiums der Kommission für Rüstungsindustrie und des Maritimen Ausschusses der russischen Regierung, Wladimir Pospelow, am Montag bekannt.
„Die Tests verlaufen plangemäß und befinden sich in der Endphase“, äußerte er gegenüber SNA.
Zur Aufgabe der russischen Rüstungsindustrie gehöre es, die Serienproduktion in naher Zukunft aufnehmen zu können, betonte Pospelow.
Die Rakete solle unifiziert werden, damit sowohl U-Boote als auch Überwasserschiffe mit diesem Raketentyp ausgestattet werden könnten; die Abschussvorrichtungen seien ja einheitlich, teilte Pospelow mit.
Bei der Hyperschallrakete des Typs „Zirkon“ handelt es sich um den weltweit ersten Hyperschall-Marschflugkörper, der einen langen aerodynamischen Flug mit Manövrieren in dichten Schichten der Atmosphäre absolvieren kann, indem er während der gesamten Strecke die Schubkraft des eigenen Antriebs nutzt. Die maximale Geschwindigkeit des Flugkörpers soll das Neunfache der Schallgeschwindigkeit (Mach 9 entspricht 10.700 Kilometer pro Stunde) betragen. Die maximale Reichweite soll eintausend Kilometer ausmachen. Zudem soll die Rakete dazu in der Lage sein, sowohl Wasser- als auch Bodenziele mit gleicher Sicherheit zu treffen.
Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums hatte 2020 die Fregatte Admiral Gorschkow des Projekts 22350 drei Tests der Rakete ausgeführt: Zwei Raketen von dem Typ „Zirkon“ wurden gegen Wasserziele und eine weitere Rakete gegen ein Bodenziel abgefeuert.
Laut Quellen von SNA in den Rüstungsindustriekreisen soll der erste Start der Rakete „Zirkon“ im Jahr 2021 für den Sommer geplant sein – somit sollen die staatlichen Tests des Raketensystems beginnen. Abgeschlossen sollen sie laut Verteidigungsminister Sergej Schoigu noch in diesem Jahr werden. Der russische Präsident, Wladimir Putin, hatte mitgeteilt, dass die Hyperschallraketen des Typs „Zirkon“ „in der nächsten Zukunft“ in den Dienst gestellt werden sollen. Neben der Marineversion soll laut dem russischen Staatschef auch eine bodengestützte Version der Rakete entwickelt werden.
Mit Hyperschallraketen dieses Typs sollen zukünftig der Lenkwaffenkreuzer „Admiral Nachimow“ und das U-Boot „Irkutsk“, die modernisiert werden, sowie die Fregatten des Projekts 22350 und die modernsten U-Boote des Projekts 885 „Jasen“ ausgestattet werden.


Armiyadnr.su:
Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 17.05.2021
In den letzten 24 Stunden, vom 1
6. auf den 17. Mai, wurden sieben Verletzungen des zweiten Punkts des Komplexes von Zusatzmaßnahmen zur Kontrolle der Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer festgestellt.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer des 8. Bataillons der 10. Gebirgssturmbrigade unter Kommando des Brigadekommandeurs Kotlik von den Positionen im Gebiet von Nowgorodskoje aus Schirokaja Balka mit Mörsern des Kalibers 82mm beschossen und zehn Mörsergeschosse abgefeuert.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 58. Panzergrenadierbrigade auf Befehl des Brigadekommandeurs Kaschtschenko von den Positionen im Gebiet von Peski aus Shabunki mit Antipanzergranatwerfern beschossen und zwei Granaten abgefeuert.
Außerdem haben Kämpfer des 1. Bataillons der 72. Brigade von den Positionen im Gebiet von Werchnetorezkoje aus Michajlowka mit Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen und sechs Granaten abgefeuert.
In Richtung Mariupol haben Straftruppen aus der 93. mechanisierten Brigade auf Befehl des Brigadekommandeurs Bryshinski von den Positionen im Gebiet von Starognatowka und Bogdanowka aus zehn Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und fünf Granaten mit automatischen Granatwerfern auf Petrowskoje abgefeuert, außerdem wurde aus dem Gebiet von Starognatowka das Gebiet von Nowolaspa mit automatischen Granatwerfern beschossen und zehn Mörsergeschosse abgefeuert.
Außerdem haben Kämpfer aus der 128. Gebirgssturmbrigade unter Kommando des Brigadekommandeurs Gontscharuk von den Positionen im Gebiet von Wodjanoje aus
Leninskoje mit automatischen und Antipanzergranatwerfern beschossen und 46 Granaten abgefeuert.
Seit Beginn des heutigen Tages wurde eine Verletzung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.
In Richtung Donezk haben Kämpfer aus der 58. Brigade auf Befehl des Brigadekommandeurs Kaschtschenko von den Positionen im Gebiet von Peski aus Wesjoloje mit Mörsern des Kalibers 120mm beschossen und vier Mörsergeschosse abgefeuert.
D
er Versuch der DVR im GZKK, den Koordinationsmechanismus zur operativen Herstellung von Ruhe einzusetzen, wurde ein weiteres Mal von der ukrainischen Seite im GZKK ignoriert.
Es wurde festgestellt, dass in Verletzung des dritten Punkts der Zusatzmaßnahmen sieben Stück Waffen und Militärtechnik der BFU in der Nähe von Wohnhäusern und kommunalen Objekten auf dem von der Ukraine kontrollierten Territorium stationiert sind.
Aus dem Bestand der 28. mechanisierten Brigade:
ein Schützenpanzerwagen und ein Schützenpanzer in der Zentralnaja-Straße in einem Wohngebiet in Krasnogorowka.
Aus dem Bestand der 93. mechanisierten Brigade:
zwei Schützenpanzerwagen und ein Schützenpanzer in der Tschkalow-Straße in einem Wohngebiet von Bogdanowka.
Aus dem Bestand der 128. Gebirgssturmbrigade:
zwei Schützenpanzerwagen in einem Wohngebiet am westlichen Rand von Pionerskoje in der Nabereshnaja-Straße.
Nach Angaben unserer Aufklärung hat die 72. Brigade gestern weitere nicht kampfbedingte Verluste erlitten. In Ausführung eines kriminellen Befehls des Brigadekommaneurs Bogomolow zur Vorbereitung einer Drohne vom Typ Quadrokopter zur Durchführung einer Provokation erlitten drei Kämpfer der Brigade Splitter- und Brandverletzungen unterschiedlichen Schwergrades, einer von ihnen starb beim Transport in ein Krankenhaus in Krasnoarmejsk.
Nach Angaben von Mitarbeitern der Militärstaatsanwaltschaft, die zur Durchführung einer Ermittlung eintrafen, gab es aufgrund der geringen professionellen Ausbildung der Kämpfer der 72. Brigade bei der Ladung einer selbstgebauten Sprengeinrichtung mit einer brennbaren Mischung eine Detonation
des Geschosses, infolge der Explosion entstand ein Brand, wodurch die miesen Sprengmeister zahlreiche Brandverletzungen zweiten und dritten Grades erlitten.
Außerdem wurden auf Befehl desselben Bogomolow im 2. Bataillon der 72. Brigade die Vorräte an Antipanzerlenkraketen und Mörsergeschossen des Kalibers 120mm über die festgelegte Norm hinaus aufgefüllt. So erwarten wir, dass Bogomolow trotz der Verluste an Personal nicht von seinen beabsichtigten Provokationen unter Einsatz verbotener Geschosse Abstand nehmen wird.

snanews.de: „Wir wollen keine Teillösungen“: Iran und USA bei Atom-Verhandlungen weiterhin uneinig
Der Iran sieht bei den Verhandlungen zur Rettung des Atomabkommens in Wien weiter Uneinigkeiten mit den USA. Die Arbeitsgruppen, die über die Aufhebung der US-Sanktionen, Irans Rückkehr zu den Auflagen sowie einen Fahrplan verhandeln, besprechen laut Irans Außenamtssprecher Said Chatibsadeh weiter technische Punkte.
Daneben gebe es auch politische Differenzen, die jedoch später auf höherer Ebene ausgeräumt werden müssten. „Wir wollen eine Lösung für alle Differenzen und keine Teillösungen“, sagte der Sprecher laut der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA.
Chatibsadeh sagte, es gebe bereits eine Einigung bei den technischen Sanktionen, wie der Aufnahme des iranischen Ölexports als Haupteinnahmequelle des Landes und Zugang zu den Ölgeldern in ausländischen Banken. Unklar seien jedoch die politischen Sanktionen etwa gegen iranische Politiker und insbesondere die iranischen Revolutionsgarden. Der Iran hat mehrmals betont, seine Verpflichtungen aus dem Atomabkommen von 2015 umgehend wieder zu erfüllen, sobald Washington die Sanktionen aufhebt.
Bei den Verhandlungen in Wien versuchen derzeit Diplomaten aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Russland und China, sowohl die USA als auch den Iran zu einer Rückkehr zum Atomabkommen von 2015 zu bewegen.
Anfang Mai hatten die Seiten vereinbart, mehrere Namen und Unternehmen im Iran von den US-Sanktionslisten zu streichen. Teheran erwartet auch, dass die US-Sanktionen gegen die Ölbranche, die Banken und andere Sektoren auf der Grundlage von Vereinbarungen aufgehoben werden. …


snanews.de: „Stehen hinter Selbstverteidigungsrecht Israels“: Berlin verurteilt „Raketenterror“ von Hamas
Die Bundesregierung hat das Vorgehen der radikalislamischen Hamas im Nahost-Konflikt erneut scharf verurteilt und die Angriffe Israels auf den Gazastreifen für legitim erklärt. Regierungssprecher Steffen Seibert sprach dabei von „Terror“ seitens der Hamas.
„Der Raketenbeschuss der Hamas muss aufhören“, so Seibert am Montag in Berlin. „Das ist Terror, der darauf ausgerichtet ist, willkürlich Menschen zu töten. Und wenn die israelische Luftabwehr nicht so viele Geschosse abfinge, oder wenn nicht so viele Geschosse schon im Territorium von Gaza niedergingen, dann wäre die Zahl der Opfer in den israelischen Städten auch noch höher. Und genau das ist ja auch die Absicht der Hamas“, sagte Seibert.
Der Regierungssprecher betonte zudem: „In dieser Situation steht die Bundesregierung zu Israel und zu seinem Recht, seine Bevölkerung zu schützen und sich selbst zu verteidigen.“
Es sei tragisch, dass so viele Menschenleben auf beiden Seiten zu beklagen seien, betonte Seibert.
„Es gibt hier nicht ein Leben, das mehr wert wäre als ein anderes. Jedes Leben hat seine Würde“, sagte Seibert.
Die Hamas wisse nur zu genau, dass der Beschuss Israels mit Raketen nicht zu einer Lösung des Nahost-Konflikts führen werde, sagte der Regierungssprecher. Dieser Weg sei nur mit einer Rückkehr an den Verhandlungstisch möglich. Im Übrigen sei es zynisch, dass die Hamas ihre Raketen aus dicht besiedeltem Gebiet im Gazastreifen abfeuere und damit die Zivilbevölkerung quasi „in Geiselhaft“ nehme.
“Wir stehen hinter dem Selbstverteidigungsrecht Israels. Wir vertrauen darauf, dass Israel hier mit Augenmaß und Wahrung der Verhältnismäßigkeit agiert“, sagte Seibert.
Die Situation an der Grenze zwischen Israel und dem palästinensischen Gazastreifen hatte sich am Abend des 10. Mai zugespitzt. Militante Palästinenser im Gazastreifen haben nach neusten Angaben (Stand Sonntag) bislang rund 2900 Raketen auf Israel abgefeuert. Mehr als 1000 davon wurden abgefangen. Israel macht die im Gazastreifen herrschende islamistische Hamas für alle Angriffe aus der Region verantwortlich. In Israel sollen mindestens zehn Menschen getötet und weitere 50 schwer verletzt worden sein. Tel Aviv unternahm Hunderte Gegenangriffe. Die Zahl der Opfer von der palästinensischen Seite betrug bislang 192, darunter 58 Kinder.


Mil-lnr.info:
Pressekonferenz des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR Oberleutnant I.M. Filiponenko
Nach Angaben der Beobachter der Vertretung der LVR im GZKK wurde
n in den letzten 24 Stunden sieben Verletzungen des zweiten Punkts der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
In Richtung Debalzewo haben Kämpfer der 59. Brigade der ukrainischen Streitkräfte von den Positionen im Gebiet von Luganskoje aus zweimal Nishneje Losowoje mit Granatwerfern beschossen.
In
Richtung Popasnaja haben Straftruppen der 92. Brigade auf Befehl Fedossenkos dreimal Solotoje-5 mit Granatwerfern verschiedener Art und Schusswaffen beschossen, insgesamt wurden mehr als 40 Granaten abgefeuert. Nach vorläufigen Informationen wurde infolge des Beschusses ein Wohnhaus beschädigt.
In
Richtung Slawjanoserbsk haben Kämpfer des 15. Bataillons der 128. Brigade von den Positionen im Gebiet von Nowotoschkowskoje zweimal Donezkij mit automatischen Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Informationen über Verletzte unter der
Zivilbevölkerung und Zerstörungen von ziviler Infrastruktur werden noch ermittelt. …
Die
Arbeit ukrainischer Massenmedien in der OOS-Zone zur Heroisierung der Soldaten der ukrainischen Streitkräfte sowie zur Beschuldigung der Volksmiliz in Bezug auf Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung, hat einen schlechten Scherz mit dem Kommandos der 59. Brigade gespielt. So erhielt der Brigadekommandeur Schapowalow nach von ukrainischen Fernsehsender veröffentlichten Reportagen, die auf den Positionen des 9. Bataillons der 59. Brigade gedreht worden waren, die Anweisung, vom 17. bis 20. Mai die Schützengräben auf den Positionen des 9. Bataillons in den Gebieten von Swetlodarsk und Nowoluganskoje zu vertiefen sowie sie mit Planken zu verkleiden. Wegen des Fehlens von Baumaterialien und den ständigen Anforderungen des Kommandos zur zusätzlichen Ausrüstung von Positionen waren die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte gezwungen, zu äußersten Maßnahmen zu greifen. So haben Untergebene von Oberstleutnant Kotenko auf Befehl des Bataillonskommandeurs Kotenko auf der Suche nach Baumaterial drei Wirtschaftsgebäude in der Kalinin-Straße in Nowoluganskoje abgerissen. Es ist wichtig anzumerken, dass zur Verwischung von Spuren ihrer Verbrechen die ukrainischen Soldaten ein aufgrund der Kriegshandlungen verlassenes Haus, in dessen Nähe die Wirtschaftsgebäude abgerissen worden waren, in Brand setzten. …

snanews.de: Wie Joghurt mit Erdbeergeschmack: Russische Forscher entwickeln Impfung zum Trinken
Die erste verzehrbare Corona-Impfung kommt aus Sankt Petersburg. Im joghurtartigen Getränk befinden sich gentechnisch veränderte Bakterien, die Teile des Corona-Erbguts enthalten. So wird das Immunsystem dort stimuliert, wo das Virus zuerst in den Körper gelangt.

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