Presseschau vom 12.05.2021

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, snanews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Außer der Reihe – Lesetipps:

snanews.de: Drei Tote bei Raketenangriffen auf Tel Aviv – Israel meldet Tötung von ranghohen Hamas-Vertretern
Bei den Raketenangriffen auf Israels Küstenmetropole Tel Aviv am Dienstag sind jüngsten Angaben zufolge mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Zuvor war von zwei Toten die Rede gewesen. Israel tötete im Gegenzug nach eigenen Angaben hochrangige Vertreter der Hamas im Gazastreifen. …
https://snanews.de/20210512/raketenangriffe-tel-aviv-israel-toetung–hama-vertreter-2064078.html

de.rt.com: Maskenpflicht für immer? Für US-Immunologen Anthony Fauci „möglich“
Dr. Anthony Fauci erklärte dem US-Nachrichtensender NBC, dass es möglich sei, die Maskenpflicht auf „unbestimmte Zeit“ fortzusetzen, um saisonale Grippeinfektionen zu reduzieren. …
https://kurz.rt.com/2ii3

de.rt.com: Ungelöster Jahrhundertkonflikt: „Bürgerkrieg“ in Lod – schwere Luftangriffe auf Gaza-Stadt
Die Gewalt zwischen Israelis und Palästinensern nimmt kein Ende. In zahlreichen Städten kam es zu Ausschreitungen zwischen Palästinensern und Israelis – besonders heftig in Lod, wo der Bürgermeister von einer „Kristallnacht“ spricht. Die israelische Luftwaffe bombardierte Gaza-Stadt, während die Hamas hunderte Raketen abfeuerte. …
https://kurz.rt.com/2iko

de.rt.com: US-Militär: Große Mehrzahl der US-Jugendlichen untauglich für den Militärdienst
Nur 29 Prozent der US-Jugendlichen im Alter zwischen 17 und 24 Jahren wurden als diensttauglich für das US-Militär eingestuft. Die Gründe dafür sind vielfältig, aber der Trend ist für hochrangige US-Militärbeamte besorgniserregend. …
https://kurz.rt.com/2ijq

Liudmila Kotlyarova: Während Heiko Maas Israel verteidigt: Experte Moshe Zuckermann bringt Konflikt auf den Punkt
Außenminister Heiko Maas und viele andere deutsche Politiker haben nach dem Beschuss von Tel Aviv und Gazastreifen gerade die israelischen Luftangriffe verteidigt. Laut dem israelisch-deutschen Soziologen Prof. Dr. Moshe Zuckermann (Universität Tel Aviv) muss man aber den gesamten Kontext des neuesten Konfliktes im Nahen Osten ins Auge fassen. …
https://snanews.de/20210512/israel-moshe-zuckermann-2072484.html


abends/nachts:

snanews.de: Regierungsbildung gescheitert: Bulgarien steht vor Neuwahlen
Nach der dreimal gescheiterten Regierungsbildung steuert Bulgarien nun auf Neuwahlen im Juli zu. Zugleich hat der Staatspräsident, Rumen Radew, laut der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag in Sofia per Erlass ein Interims-Kabinett eingesetzt, das die Geschäfte bis zur Bildung einer neuen regulären Regierung führen soll.
Das erst am 4. April gewählte Parlament löste er auf. Angesichts der unklaren Mehrheitsverhältnisse mit sechs Parteien im Parlament war es niemandem gelungen, eine neue Regierung zu bilden.
Die Übergangsregierung wird geführt von einem ehemaligen General, Stefan Janew. Er war bislang Sicherheits- und Verteidigungssekretär des Präsidenten. Als Außenminister wurde der bisherige Botschafter in Dänemark ernannt, Swetlan Stoew. Der als Russland-freundlich geltende Präsident ernannte auch Minister aus den Reihen der Sozialisten, aber niemanden von der bürgerlichen Partei GERB von Ex-Regierungschef Boiko Borissow.
Borissow war seit 2009 mit nur kurzer Unterbrechung drei Mal im Amt. Aus der jüngsten Wahl Anfang April ging die GERB wieder als stärkste politische Kraft hervor. Ihre Bemühungen um eine pro-europäische neue Regierung scheiterten jedoch. Die politische Lage in Bulgarien wird durch die im Herbst anstehende Präsidentenwahl zusätzlich verkompliziert. Der als Kandidat der Sozialisten gewählte Staatschef Radew strebt eine zweite Amtszeit an. Der Präsident wird in Bulgarien direkt vom Volk gewählt.


dnronline.su/lug-info.com:
Botschaft des bevollmächtigten Vertreters Russlands in der Kontaktgruppe Boris Gryslow an die Einwohner der DVR/LVR
Liebe Freunde!
Im Jahr 2014 haben die in der Ukraine an die Macht gekommenen nationalistischen Krä
fte Kriegshandlungen gegen die friedliche Bevölkerung des Donbass entfacht, die den verfassungswidrigen Staatsstreich in Kiew nicht unterstützte.
In all diesen Jahren, unter Bedingungen des Krieges, der ökonomischen, Verkehrs- und Finanzblockade verteidigen Sie ihr Recht auf Gedankenfreiheit, Freiheit des Wortes, die Muttersprache, das historische und kulturelle Erben und auf enge Verbindungen mit Russland. Und im Grunde genommen das Recht auf Leben!
Zum Preis außergewöhnlicher Anstrengungen, Opfer und Verluste, unter schweren Unbilden und schwersten Prüfungen haben sie ihre Wahl und das Recht auf eine freie und würdige Entwicklung verteidigt und tun dies weiter.
Russland hat
sich nie von den drängenden Problemen der Bevölkerung des Donbass ferngehalten und ist immer entschieden für eine ausschließlich politische Regelung des Konflikts im Osten der Ukraine eingetreten und tut dies weiterhin. Die Russische Föderation leistet dem Volk des Donbass beständige humanitäre Hilfe, indem es Lebensmittel, Medikamente, Treibstoff und Baumaterial in die Region liefert. Russland hat seinen Landsleuten im Kampf gegen die Coronaviruspandemie vorrangig eine helfende Hand gereicht und Impfstoff gegen Covid-19 geliefert und so Leben tausender Einwohner des Donbass erhalten.
Russland betreibt eine zielgerichtete Arbeit zur Beendigung des brudermörderischen Kriegs im Donbass und wird auch weiter alle notwendige zur Beendigung der Kriegshandlungen und zur Organisation eines friedlichen Lebens im Donbass tun. Unsere Aktivität ist auf den vom UN-Sicherheitsrat gebilligten Minsker Vereinbarungen gegründet, die es niemandem erlauben, das Schicksal des Donbass ohne Berücksichtigung des Willens und ohne Beteiligung seiner Bevölkerung zu entscheiden.
In diesen Tagen feiern wir gemeinsam den 76. Jahrestag des Großen Sieges! Wir haben gemeinsame Geschichte des Kampfes gegen den Nazismus und eine gemeinsame historische Erinnerung!
Zum Feiertag liebe Freunde!
Ich wünsche Ihnen Standhaftigkeit und Glauben an das bessere, Erfolgen beim friedlichen Aufbau und die Verwirklichung der Hoffnungen!

snanews.de: „Politico“: USA vermuten russischen Militärgeheimdienst GRU hinter Attacken auf US-Aufklärer
Die US-Behörden vermuten den russischen Militärgeheimdienst GRU hinter den Attacken auf Angehörige der US-Aufklärung in aller Welt, haben allerdings keine Belege dafür, schreibt das US-Magazin „Politico“ unter Berufung auf eigene nicht genannte Quellen.
Insiderangaben zufolge setzt die US-Aufklärung ihre Ermittlungen fort. Bislang gebe es keine endgültigen Schlussfolgerungen und keine offiziellen Erklärungen zu dem Fall. Geprüft werde unter anderem eine mögliche Rolle des GRU.
Zuvor hatte der TV-Nachrichtensender CNN unter Berufung auf Insider berichtet, dass die US-Behörden zwei Fälle von Energie-Attacken auf dem Territorium der USA untersuchten. Eine Attacke gegen eine Mitarbeiterin der US-Regierung sei 2019 unweit des Weißen Hauses verübt worden. 2020 hätten sich mehrere Regierungsbeamte über Übelkeit und Schwindelgefühl beschwert. Der Ursprung der beiden Attacken sei bislang unklar, hieß es. Unter den Verdächtigen wird auch China genannt.
Die beiden Fälle ähneln dem sogenannten „Havanna-Syndrom“ – einer massenhaften Übelkeit bei US-amerikanischen Diplomaten 2016 und 2017 auf Kuba sowie 2018 in China. Die Diplomaten seien „akustisch beeinflusst“ worden, was langfristige Gesundheitsschäden zur Folge gehabt habe.
Das US-Außenministerium hat bislang keine eindeutigen Schlüsse zu den Ursachen dieses Syndroms gezogen. US-Medien werfen regelmäßig Russland vor, „akustische Attacken“ organisiert zu haben. Das russische Außenministerium wies die Anschuldigungen als „absurd“ zurück.


snanews.de: Nach Attacke auf Colonial Pipeline: USA rufen Russland zu „Verantwortungsbewusstsein“ auf
Nach der jüngsten Cyberattacke auf die Colonial Pipeline in den USA hat das Weiße Haus Russland aufgerufen, „verantwortungsbewusst zu handeln“. Wie Regierungssprecherin Jen Psaki am Dienstag in Washington mitteilte, war die Attacke nach Angaben der US-Bundespolizei FBI vom Territorium Russlands aus verübt worden.
„Der Vorfall wird weiter analysiert“, sagte Psaki auf einem Briefing.
Am vergangenen Montag hatte das FBI mitgeteilt, dass das Pipelinesystem von der als „DarkSide“ bezeichneten Hacker-Gruppe angegriffen worden sei. „Unser Ziel ist, Geld zu machen und nicht Probleme für die Gesellschaft“, erklärten die Mitglieder der Gruppe am Montag auf ihrer Homepage. Die Gruppe sei unpolitisch, Beobachter sollten sie mit keiner bestimmten Regierung in Verbindung bringen, hieß es. Nach der Attacke mit einem Erpressungstrojaner am vergangenen Freitag musste das wichtige Kraftstoffleitungssystem der USA teilweise offline genommen werden.
US-Medien machen Russland für das Knacken der Server der Colonial Pipeline verantwortlich, ohne das aber beweisen zu können. US-Präsident Joe Biden zufolge könnten sich die Organisatoren der Attacke in Russland aufhalten. Zugleich gebe es keine Belege dafür, dass Moskau damit zu tun habe.
Anne Neuberger, stellvertretende nationale Sicherheitsberaterin für Cyber-Technologien, hatte gesagt, die Geheimdienste würden prüfen, ob die Hacker Verbindungen zur russischen Regierung hätten.
Die Colonial Pipeline ist das größte Pipelinesystem für raffinierte Ölprodukte in den USA. Die Pipeline ist 5.500 Meilen lang und kann drei Millionen Barrel Kraftstoff pro Tag zwischen Texas und New York transportieren. Das System wird von Colonial Pipeline Co mit Hauptsitz in Alpharetta, Bundesstaat Georgia, betrieben.


vormittags:

lug-info.com: Gratulation des Oberhaupts der LVR Leonid Pasetschnik zum Tag der Republik
Sehr geehrte Landsleute!
Ich gratuliere Ihnen zum wichtigsten Staatsfeiertag – zum Tag der Lugansker Volksrepublik!
Dieser Tag vereint die Bürger unserer Republik, all diejenigen, die gegenüber dem Schicksal des Donbass nicht gleichgültig sind. Vor sieben Jahren haben die Einwohner des Lugansker Lands ihr Schicksal gewählt, für Unabhängigkeit, Freiheit und Gerechtigkeit gekämpft. Vereint haben wir bewiesen, dass wir uns niemals mit Faschismus, Gesetzlosigkeit und Beschneidung der eigenen Rechte abfinden werden.
Es waren keine einfachen sieben Jahre. Dank der Unterstützung des brüderlichen Russland bleiben wir nicht stehen und gehen weiter auf unsere Ziele zu.
Vor uns liegen viele Aufgaben und Pläne. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam ein blühende Republik aufbauen werden, weil in unserem Land echte Patrioten leben, die bereit sind, ihr Gebiet, ihre Geschichte, Traditionen und das Recht auf Wahl verteidigen werden.
Liebe Landsleute! Ich gratuliere allen zum Tag der Republik. Ich wünsche familiäres Wohlergehen, Erfolg, Erblühen und einen friedlichen Himmel über dem Kopf!
Das Oberhaupt der Lugansker Volksrepublik
Leonid Pasetschnik

snanews.de: Vor allem Russland daran gelegen: Ex-Nato-Generalsekretär rechnet mit Einmischung in Bundestagswahl
Der einstige Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat die Vermutung geäußert, dass andere Länder größere Versuche zur Beeinflussung der kommenden Bundestagswahl in Deutschland unternehmen könnten. Vor allem Russland und China sollen demnach Interesse an der Einflussnahme auf den Wahlausgang haben.
Dies berichtet die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch.
Die Wahl sei über die deutschen Grenzen hinaus von großer Bedeutung, machte Fogh Rasmussen klar. Deutschland sei ein Schwergewicht in Europa und aus seiner Sicht der wichtigste Mitgliedstaat der EU, argumentierte er. Während es sich um eine deutsche Wahl Besonders Russland sei unter anderem wegen der umstrittenen Gas-Pipeline Nord Stream 2 daran gelegen, Einfluss auf den Wahlausgang zu nehmen, sagte er gegenüber der DPA. Auch Chinas Interesse an den Geschehnissen in Deutschland nehme zu. Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigten, dass die Bundesrepublik so häufig Ziel von Desinformationskampagnen sei wie kein anderes Mitglied der Europäischen Union.


telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 11. Mai 2021 wurde eine Verletzung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.
22:56 Uhr Popasnaja – Perwomajsk: Mörser 82mm (3 Mörsergeschosse), automatische Granatwerfern (29 Schüsse), Schusswaffen.
Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen werden noch ermittelt.

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 11. Mai 3:00 Uhr bis 12. Mai 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Gesamtzahl der Verletzungen des unbefristeten Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU 2.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen:
(Es folgt eine genaue Auflistung der eingesetzten Waffensysteme – Anm. d. Übers.)
In der Beschusszone von Seiten der BFU befand sich die Ortschaft: Krasnyj Partisan.
Am 11. Mai starb im Gebiet von Krasnyj Partisan durch Beschuss von Seiten der BFU ein Soldat der Volksmiliz der DVR, zwei weitere wurden verletzt. Wir bringen den Verwandten und Freunden des getöteten Verteidigers unserer Republik uns aufrichtiges Mitgefühl
Die Versuche der DVR im GZKK, den Koordinationsmechanismus zur operativen Herstellung von Ruhe zu allen Fällen von Verletzung des Regimes der Feuereinstellung einzusetzen wurden von der ukrainischen Seite im GZKK ignoriert. Auf alle unsere Anfragen kam unverändert die Antwort: Wir bestätigen den Beschuss nicht, wir halten das Regime der Feuereinstellung ein.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Schäden an ziviler Infrastruktur wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 11.

snanews.de: Syrische Regierungstruppen eliminieren mehr als 300 Terroristen
Syrische Regierungstruppen haben innerhalb von knapp drei Wochen bei der Unterstützung russischer Luftstreitkräfte Hunderte Terroristen auf dem Territorium des Landes vernichtet. Syrische Einheiten setzen nach Angaben eines Vertreters der russischen Streitkräfte die Aufklärungs- und Suchaktionen in der Syrischen Wüste fort.
„Seit dem 23. April wurden 338 Terroristen vernichtet und 44 Militante festgenommen“, teilte der Sprecher am Mittwoch mit. Außerdem seien 20 militärtechnische Einheiten erbeutet, 38 Anlagen und 45 Unterkünfte der Terroristen zerstört worden. Dank den gemeinsamen Handlungen der russischen und syrischen Kräfte konnten Terroranschläge gegen Armeeangehörige und Zivilisten in Syrien verhindert werden, hieß es.
Der Vertreter der russischen Militärgruppierung sagte weiter, mehr als 21,5 Tonnen Munition seien gefunden worden. Technische Einheiten der syrischen Streitkräfte inspizierten 2530 Kilometer Straßen sowie 865 Gebäude und räumten Minen in drei Bereichen des Geländes. …


Lug-info.com: In der LVR sind am 12. Mai um 9:00 Uhr 4408 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert und bestätigt.
Davon wurden bis 3896 Personen nach zwei negativen Tests als vollständig genesen entlassen.
Seit Beginn der Pandemie gibt es 414 Todesfälle.

Mzdnr.ru: Am 11. Mai wurden in der DVR keine Tests auf Coronavirusinfektion durchgeführt.
Am 12. Mai um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 34.495 Fälle von Coronavirusinfektion registriert.
4810 Patienten sind derzeit in Behandlung (stationär und ambulant), 27.102 als gesund entlassen, es gibt 2583 Todesfälle.
In den letzten 24 Stunden wurden 71 Fälle von Lungenentzündung festgestellt, 14 weniger als am vorangegangenen Tag. Davon wurden 41 ins Krankenhaus eingewiesen. Insgesamt sind 1868 Patienten mit Lungenentzündung in Behandlung, davon 734 mit Sauerstoffunterstützung (+25 in den letzten 24 Stunden).
Insgesamt wurden seit dem 18. März 2021 1524 Patienten entdeckt, die bereits eine Covid-19 Erkrankung durchgemacht hatten.

Dnronline.su: Das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin hat gemeinsam mit Vertretern von Delegationen aus der RF, der LVR und der Republik Südossetien und der Republik Abchasien das Andenken des ersten Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko geehrt und Blumen an seinem Grab auf dem Friedhof „Donezkoje Morje“ in Donezk niedergelegt.


nachmittags:

snanews.de: Venezuelas Oppositionsführer Guaido zeigt sich offen für Dialog mit Maduro
Vor dem Hintergrund der andauernden Wirtschaftskrise in Venezuela hat sich Oppositionsführer Juan Guaido in einer Video-Botschaft offen für Gespräche mit der Regierung von Präsident Nicolas Maduro gezeigt. Die Rede wurde auf Twitter veröffentlicht.
„Venezuela steckt in der schlimmsten Krise seiner Geschichte. Wir brauchen realistische und umsetzbare Lösungen“, so Guaido.
„Wir brauchen ein Abkommen zur nationalen Rettung zwischen den demokratischen Kräften, dem Regime und der internationalen Gemeinschaft“, zitiert die Deutsche Presse-Agentur den Oppositionsführer.
Es geht ihm zufolge darum, freie Wahlen zu ermöglichen, humanitäre Hilfe ins Land zu holen und politische Gefangene freizubekommen. Im Gegenzug könnte der Regierung angeboten werden, Schritt für Schritt die Sanktionen zurückzunehmen, schlug Guaido vor. Zudem rief er die internationale Gemeinschaft dazu auf, den Druck auf Maduro aufrecht zu erhalten. Die gespaltene Opposition forderte er zur Einigkeit auf. …


de.rt.com: Scharfe Töne aus dem britischen Außenministerium: „Russland beherbergt Verbrecher“
Dominic Raab, britischer Außenminister, ist der Meinung, dass Russland Verstöße gegen das Völkerrecht nicht aktiv bekämpft. Ihm zufolge beherbergt Moskau auf seinem Territorium Gruppierungen, die für Cyberkriminalität verantwortlich sind.
Russland kämpfe nicht aktiv gegen Verstöße gegen das Völkerrecht und verfolge nicht einmal Verbrecher auf seinem Territorium. Dies wird in den Thesen für eine Rede des britischen Außenministers Dominic Raab dargelegt, die er am 12. Mai auf einer Konferenz beim britischen Nationalen Cybersicherheitszentrum (NCSC) halten will.
Laut Raab bedrohen feindliche kriminelle Gruppierungen, die auch von ausländischen Staaten unterstützt werden, die britische Gesellschaft und Demokratie:
„Lassen Sie uns darüber klar sein: Wenn Staaten wie Russland Verbrecher haben, die von ihrem Territorium aus operieren, sind die Behörden verpflichtet, sie zu verfolgen und nicht zu beherbergen.“
In der Erklärung heißt es, dass Raab Verbündeten vorschlagen wird, einen offenen und sicheren Cyberspace zu schaffen. Hierzu müsse ein umfassendes internationales Abkommen geschlossen werden, in dem die Regeln für die Reaktion auf böswillige Cyberangriffe einzelner Länder festgelegt würden.
Ende April hatte Jeremy Fleming, Leiter der geheimdienstlichen elektronischen Regierungskommunikationszentrale (GCHQ), erklärt, dass Russland die dringlichste Bedrohung für die Cybersicherheit in Großbritannien darstellte.
Er wies darauf hin, dass Moskau aggressive Spezialoperationen im Cyberspace durchführe und sich in Wahlen in anderen Ländern einmische. Fleming beschuldigte Russland, an Cyberangriffen auf das IT-Unternehmen SolarWinds beteiligt gewesen zu sein, in dessen Verlauf Netzwerke der US-Regierung gehackt wurden.
Moskau weist die Vorwürfe westlicher Politiker, wonach der Kreml in Propagandakampagnen, Einmischungen in Wahlen und Cyberangriffe verwickelt sei, wiederholt zurück. Beweise für vermeintlich böswillige Cyberaktivitäten Russlands bleibt London weiterhin schuldig.


lug-info.com: Tag der Republik
Ansprache des Oberhaupts der LVR Leonid Pasetschnik auf der Festversammlung aus Anlass des Tags der Lugansker Volksrepublik
Liebe Mitbürger, Landsleute! Gäste der Republik!
Heute feiern wir unseren wichtigsten Staatsfeiertag – den Tag der Lugansker Volksrepublik!
Der 12. Mai ist ein besonderes Datum in unserer Geschichte, unserem Schicksal, unseren Bestrebungen und Gedanken.
Je weiter sich die Zeit vom Tag der Proklamation unserer Unabhängigkeit entfernt, desto heller und mutiger sehen wir die Heldentaten de
r Einwohner des Lugansker Landes, das sich nicht fürchtete, vor sieben Jahren zum Referendum zu kommen und stolz zu erklären, dass es in einem freien demokratischen Staat leben will, in dem die Menschenrechte und Freiheiten eines jeden über allem stehen, wo die Traditionen und das Andenken der Vorfahren geehrt werden, wo die Menschen den Glauben, die Ideale des Guten und der Gerechtigkeit respektieren!
Heute ist der Feiertag, der uns im Frühjahr 2014 geeint und
zusammengeschlossen hat und bewiesen hat, dass wir ein geeintes und unbesiegbares Volk sind, bereit, jede äußere Bedrohung für das Recht, so zu leben und zu denken, wie wir es wollen, und nicht, wie es ausländische Pseudo-Reformer von der anderen Seite des Ozeans wollen, abzuwehren!
Wir haben damals gewonnen, weil wir unser Vaterland aufrichtig lieben, stolz auf seine Errungenschaften und Erfolge sind und auf den Ruf unseres Herzens hin zu den Waffen gegriffen haben!
Heute, genau wie 2014, sind wir immer noch durch Einigkeit, Sorge um das Schicksal unserer Heimat, Stolz auf unsere Kultur und
ruhmreiche Geschichte vereint!
In sieben Jahren hat unsere Republik einen sehr schwierigen Weg zurückgelegt. All diese Jahre haben wir unter der Kanonade der ukrainischen Artillerie gelebt. Aber gleichzeitig glauben wir an den Frieden und sind Unterstützer einer friedlichen Lösung des Konflikts! Früher oder später wird Kiew verstehen müssen, dass der Bürgerkrieg nur durch einen Dialog, einen friedlichen Dialog mit uns – den Einwohnern der Republik – beendet werden kann! Ich bin mir sicher, dass die große Mehrheit der einfachen Ukrainer mit mir solidarisch ist, im Gegensatz zu den Kiewer Behörden! Sie weigern sich zu verhandeln, in der Hoffnung,
die LVR und die DVR zu erobern! Vergeblich!
Unsere Armee ist, genau wie 2014, in der Lage, zurückzuschlagen und die Bürger der Republik zu schützen. Heute ist es nicht mehr eine Miliz. Wir sind stärker geworden, erfahrener und technisch mit allem ausgestattet, was nötig ist, um den Aggressor zurückzuschlagen.
Freunde!
Jedes Jahr
von uns durchlebe Jahr war von zahlreichen Ereignissen und Siegen geprägt. Selbst unter den Bedingungen des Krieges, der ständigen Beschüsse und der Blockade ist es uns gelungen, die Infrastruktur wiederherzustellen, die Lebensmittelsicherheit zu gewährleisten und damit zu beginnen, die Wirtschaft unserer Region wieder nach oben zu bringen! Und wir gehen weiter voran, um einen starken und wohlhabenden Staat zu schaffen, um alles zu tun, um das Leben eines jeden Einwohners der Republik bequem und sicher zu machen!
In den letzten Jahren ist es uns gelungen, die Löhne, die Renten und die Sozialleistungen zu erhöhen. Ja, ihr Niveau ist noch nicht so, wie es viele gerne hätten, aber wir arbeiten daran! Und in diesem Jahr wird der Betrag dieser Zahlungen nochmals erhöht!
Wir haben eine Reform im Bildungswesen begonnen, um die Qualität des Wissens, das unsere Schüler erhalten, zu verbessern und zu modernen Formen der Bildung überzugehen.
Mit Hilfe unserer Kollegen aus Russland haben wir die technische Ausstattung in unseren medizinischen Einrichtungen aufgerüstet. Die Krankenhäuser
der LVR sind mit hochtechnologischen Geräten ausgestattet, die es im Donbass nie gab.
In der
Lugansker Volksrepublik wurde eine riesige Arbeit geleistet, um das kulturelle und historische Erbe zu bewahren und zu mehren, damit niemand die Wahrheit über die vergangenen Ereignisse umschreiben und die Geschichte unserer Heimat mit Füßen treten kann!
Heute ist es doppelt angenehm zu erkennen, dass wir der Russischen Föderation einen weiteren Schritt näher gekommen sind. Mehr als eine halbe Million Bewohner des Donbass haben die russische Staatsbürgerschaft erhalten. Es bedeutet, dass wir erfolgreich den Weg der Integration mit der Russischen Föderation gehen und wir werden weiter in diese Richtung arbeiten!
All unsere Errungenschaften wurden möglich dank der
Selbstlosigkeit und des Engagements eines jeden von uns und natürlich der Hilfe des brüderlichen Russlands, von Ihnen allen, liebe Freunde, die uns vor sieben Jahren unterstützt haben und uns jetzt unterstützen! Dafür danken wir Ihnen ganz herzlich!
Es gibt viele Aufgaben, die vor uns liegen, und wir werden sie
realisieren. Wir werden sie gemeinsam mit Ihnen realisieren!
An diesem
bedeutsamen Tag wünsche ich Ihnen Glück, Erfolg, Gesundheit und Wohlstand und natürlich einen friedlichen Himmel über unseren Köpfen, liebe Landsleute!
Dass der Glaube an sich selbst, an unsere Republik im Herzen eines jeden von Ihnen leben möge!
An der Festveranstaltung nahmen Delegation der DVR, der RF, Südossetiens und Abchasiens teil.

snanews.de: Weltweit mehr als 20 Millionen mit „Sputnik“ gegen Corona geimpft
Mehr als 20 Millionen Menschen wurden mittlerweile mit mindestens einer Dosis des russischen Impfstoffs „Sputnik“ gegen das Sars-Cov-2 immunisiert. Das teilt der staatliche Direktinvestmentfonds RDIF am Donnerstag mit.
„Sputnik V“ ist der weltweit erste registrierte Impfstoff, der auf der gut untersuchten Plattform der Adenovirus-Vektoren basiert. Der russische Impfstoff wurde bereits in mehr als 60 Ländern registriert, in denen insgesamt 3,2 Milliarden Menschen leben.
Nach Angaben von Vize-Regierungschefin Tatjana Golikowa hätten bereits 9,4 Millionen Menschen in Russland beide Spritzen erhalten, das sind 6,4 Prozent der Bevölkerung. Neun Prozent hätten die erste von zwei Injektionen erhalten.
Zum Vergleich: Der Weltgesundheitsorganisation WHO zufolge wurden weltweit bereits mehr als eine Milliarde Dosen verschiedener Impfstoffe verabreicht.
In Russland sind Golikowa zufolge bislang 31,9 Millionen Impfdosen hergestellt worden. Ein Großteil davon entfalle auf „Sputnik V“, das seit neun Monaten auf dem russischen Markt ist.
Russland hat bereits vier Impfstoffe zugelassen: „Sputnik V“, „Epivac-Corona“, „Covi-Vac“ und neuerdings „Sputnik Light“, von dem nur eine Injektion benötigt wird. Die „Light-Version“ basiert auf der ersten Komponente von „Sputnik V“. Das russische Gesundheitsministerium und nationale Forschungszentrum für Epidemiologie und Mikrobiologie in Gamaleya erteilten am Donnerstag eine Genehmigung des Impfstoffs zur Verwendung in der Russischen Föderation.
Dem Direktinvestmentfonds zufolge hat das Vakzin eine Wirksamkeit von fast 80 Prozent. Nach früheren Angaben soll „Sputnik Light“ zwar weniger lange Schutz bieten, dafür aber schneller wirksam sein. Der Wirkstoff werde dazu beitragen, die Ausbreitung des Virus Sars-Cov-2 durch eine schnellere Immunisierung größerer Bevölkerungsgruppen zu verhindern, teilte das Gamaleja-Institut mit.


snanews.de: Afghanistan: Taliban nehmen Bezirk nahe Kabul ein
Die militant-islamistische Bewegung Taliban hat einen strategisch wichtigen Bezirk in der zentralen afghanischen Provinz Wardak unter ihre Kontrolle gebracht, wie der TV-Sender „1TV“ auf Twitter unter Verweis auf das Provinzratsmitglied Sharif Hotak mitteilte.
Das Zentrum von Nerch unweit der afghanischen Hauptstadt Kabul sei am späten Dienstagnachmittag (Ortszeit) an die Islamisten gefallen, heißt es.
Wie das afghanische Innenministerium erklärte, hatten sich die Sicherheitskräfte nach einem Kampf mit Militanten aus dem Polizeihauptquartier des Bezirks taktisch zurückgezogen.
Es gab auch Berichte, dass sich Teile von ihnen nach dem Kampf mit mehreren Toten ergaben. Die Taliban setzen den Angaben zufolge nach der Eroberung das Bezirksverwaltungsgebäude in Brand.
Der Bezirk Nerch liegt nur 26 Kilometer von der Hauptstadt Kabul entfernt, ihn durchqueren wichtige Überlandstraßen.
Seit Beginn des offiziellen Abzugs der internationalen Truppen aus Afghanistan am 1. Mai haben die Taliban mehrere Offensiven in mehreren Provinzen gestartet. Manche von ihnen war erfolgreich, andere konnten die Sicherheitskräfte der Regierung zurückschlagen. Am Sonntag haben die Taliban für das Ende des Fastenmonats Ramadan diese Woche eine dreitägige Waffenruhe angekündigt.


snanews.de: Präsidenten Putin und Erdogan verurteilen Gewalt in Nahost
Russlands Präsident Wladimir Putin und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan haben den Gewaltausbruch in Nahost verurteilt. Putin zeigte sich angesichts der anhaltenden Zusammenstöße „ernsthaft besorgt“.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan habe in einem Telefonat mit Präsident Putin deutlich gemacht, dass die Vereinten Nationen (UN) einschreiten müssten, bevor der Konflikt in Nahost weiter eskaliere. Das kündigte laut der Deutschen Presse-Agentur (DPA) das türkische Präsidialamt am Mittwoch an. Die UN müssten „entschlossene und klare Botschaften“ finden, um die „Angriffe Israels“ zu stoppen. Erdogan sprach sich zudem dafür aus, internationale Truppen zum Schutz von palästinensischen Zivilsten in die Region zu senden.
Putin zeigte sich nach Kreml-Angaben „ernsthaft besorgt“ angesichts der anhaltenden Zusammenstöße und der wachsenden Zahl von Toten und Verletzten. Die beiden Präsidenten hätten die Konfliktparteien aufgerufen, die Spannungen abzubauen, heißt es aus Moskau. Probleme müssten friedlich gelöst werden. Zudem bekräftigten Russland und die Türkei beiden Seiten zufolge eine Zwei-Staaten-Lösung in dem Konflikt. Es sei eine wichtige Botschaft, dass die Türkei und Russland in Bezug auf die Entwicklungen in Jerusalem einer Meinung seien, hieß es aus dem türkischen Präsidialbüro.

Armiyadnr.su: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 12.05.2021
In den letzten 24 Stunden, vom 11. auf den 12. Mai, wurden zwei Verletzungen des zweiten Punkts des Komplexes von Zusatzmaßnahmen zur Kontrolle der Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer der 10. Gebirgssturmbrigade auf Befehl des Brigadekommandeurs Kotlik von den Positionen in den Gebieten von Troizkoje und Nowgorodskoje aus das Feuer mit 120mm-Mörsern und Antipanzerraketenkomplexen eröffnet und zehn Mörsergeschosse und eine Antipanzerlenkrakete auf Krasnyj Partisan abgefeuert.
Infolge des Beschusses starb ein Verteidiger unserer Republik und zwei weitere wurden verletzt. Wir bringen den Verwandten und Freunde des getöteten Soldaten unser aufrichtiges Mitgefühl zum Ausdruck.
Es muss angemerkt werden, dass im Vorfeld des verhängnisvollen Beschusses auf den Positionen der 10. Brigade im Gebiet von Troizkoje die Ankunft eines weißen Lastwagens mit Symbolen der ukrainischen Vertretung im GZKK festgestellt wurde, mit dem Munition und eine Mannschaft für einen Antipanzerraketenkomplex befördert wurde.
Uns wurden weitere Ursachen für die von Kämpfer der 10. Brigade so sorgfältig geplante Provokation bekannt.
In der OOS-Zone ist eine Gruppe von Journalisten der Informationsagentur „Associated Press“ aus den USA eingetroffen, um Reportagen zu erstellen, die den Konflikt im Donbass im Westen zugunsten der Ukraine und der USA darstellen. Nach Meinung der militärisch-politischen Führung der Ukraine und ihrer Kuratoren werden es die inszenierten Materialien erlauben, die Lieferung von Militärhilfe an die Ukraine, die für den Mord an friedlichen Bürgern und für die Zerstörung von ziviler Infrastruktur der Republiken verwendet wird, vor der westlichen Öffentlichkeit zu rechtfertigen.
Vor diesem Hintergrund bemerken wir auch eine Aktivierung der Tätigkeit des SBU und ukrainischer Propagandisten der Kräfte für informationspsychologische Operationen zur Erstellung inszenierter Videoreportagen, um die militärisch-politische Führung der Donezker Volksrepublik zu diskreditieren. Im Zusammenhang damit schließen wir das Erscheinen inszenierter und durch Folter erzwungener Interviews und Reportagen von unter ihren Einfluss geratenen Bürger nicht aus.
Nach Angaben unserer Aufklärung wurden über den SBU bereits Anweisungen erteilt, Personen, die die Republiken besucht haben oder nahe Verwandte auf dem Territorium der DVR und der LVR haben, zu finden und festzunehmen, um sie mit der Drohung, sie strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen, zu den „notwendigen“ Aussagen zu zwingen.
In diesem Zusammenhang wenden wir uns an alle Bürger, verlassen Sie nicht ohne Notwendigkeit das Territorium der Republik, seien Sie äußerst wachsam und fallen Sie beim Passieren der Kontroll- und Passierpunkte nicht auf Provokationen von Seiten der ukrainischen Truppen ein. Über alle Versuche von Seiten des SBU, mit Ihnen in Kontakt zu treten, informieren Sie unverzüglich telefonisch über die Hotline das Staatssicherheitsministerium der DVR.
Wir rufen die Vertreter der humanitären Mission der UN auf, lassen Sie diese Informationen nicht außer Acht und ergreifen Sie Maßnahmen, völlig unschuldige Menschen aus den Händen des SBU zu befreien.
Seit Beginn des heutigen Tages haben Kämpfer der 93. mechanisierten Brigade Grigorowka mit 82mm-Mörsern beschossen und sieben Mörsergeschosse abgefeuert.
Dieser Verstoß wurde operativ den Vertretern der ukrainischen Seite im GZKK zur Kenntnis gegeben, um rechtzeitig Maßnahmen gegenüber den an der Verletzung des Waffenstillstands Schuldigen zu ergreifen und um die Fälschung von Berichtsdaten über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer zu verhindern.
Es wurde festgestellt, dass in Verletzung des dritten Punkts der Zusatzmaßnahmen 50 Stück Waffen und Militärtechnik der BFU in der Nähe von Wohnhäusern und kommunalen Objekten auf dem von der Ukraine kontrollierten Territorium stationiert sind. Diese Verstöße werden auch vom Bericht der OSZE-Mission Nr. 107/2021 vom 11. Mai 2021 bestätigt.
Aus dem Bestand der 59. Panzergrenadierbrigade:
drei Schützenpanzerwagen in der Stepnaja-Straße in Mironowskij;
vier Schützenpanzer auf dem Friedensprospekt in Swetlodarsk.
Aus dem Bestand der 10. Gebirgssturmbrigade:
drei T-64-Panzer in einem Wohngebiet von Konstantinowka;
24 Panzer auf dem Gebiet eines Objekts in Wosdwishenka;

zwei Schützenpanzer und zwei Schützenpanzerwagen auf dem Gebiet eines privaten Hauses in Suchaja Balka.
Aus dem Bestand der 28. mechanisierten Brigade:
ein T-72B-Panzer auf dem Gebiet eines Objekts in der Nähe eines Wohngebiets von Jelisawetowka;
ein Abwehrraketenkomplex „Strela-10“ auf dem Gebiet eines privaten Wohnhauses in Bogojawlenka;
zwei Schützenpanzer und ein Panzertransporter in einem Wohngebiet vonTaramtschuk;
ein Schützenpanzer auf der Kirow-Straße in Beresowoje.
Aus dem Bestand der 93. mechanisierten Brigade:
ein Schützenpanzerwagen in einem Wohngebiet von Nowoignatowka.
Aus dem Bestand der 128. Gebirgssturmbrigade:
vier Schützenpanzer in einem Wohngebiet von Lomakino;
ein Panzertransporter in Gnutowo.
Außerdem wurden innerhalb des Trennungsabschnitts „Bogdanowka“ von einer Drohne der OSZE-Mission ein Soldat der 93. mechanisierten Brigade auf den ehemaligen Positionen der ukrainischen Streitkräfte festgestellt.
Die ukrainische Seite behindert weiter zielgerichtet die Arbeit der internationalen Beobachter, indem sie die Funktion von Drohnen der OSZE-Mission blockiert. So wurde festgestellt, dass aktiv Stationen zur Funkblockade von Leitungs- und Navigationskanälen von Drohnen „Bukowel-AD“ aus dem Bestand von mobilen Gruppe des 20. und des 305. Bataillons für elektronische Kriegsführung im Gebiet von Konstantinowka, Artjomowo, Oserjanowka und Pischtschewik eingesetzt wurden, um die Entdeckung von verbotenen Waffen der 10. und 128. Brigade zu verhindern.
Außerdem führt der Gegner im Verantwortungsbereich der 10. Brigade der BFU Maßnahmen zur Verstärkung von Minensperren durch, was direkt das Leben und die Gesundheit der Bürger bedroht. Wir bemerken eine Verminung von Örtlichkeiten durch Antipanzerminen TM-62, quer über die Straße an der Einfahrt nach Trawnewoje wurden 26 Minen installiert.
Wir wir mehrfach mitgeteilt haben, ist die ungeordnete Verminung von Örtlichkeiten eine Hauptursache von nicht kampfbedingten Verlusten der BFU. Und die letzten 24 Stunden waren keine Ausname.
Während des Transports von Munition mit einem Lastwagen des Typs SIL auf die Positionen eines Panzergrenadierbataillons der 93. mechanisierten Brigade im Gebiet von Starognatowka detonierte eine Sprengeinrichtung. Infolge der Detonation wurden zwei Kämpfer, der Feldwebel Topalo und der Soldat Ossinyj verletzt, das Fahrzeug wurde beschädigt.
Außerdem gerieten heute Kämpfer der 93. mechanisierten Brigade, die mit einem Lastwagen vom Typ GAS-66 auf den Positionen des 2. Bataillons im Gebiet von Granitnoje auf eigene Minensperren. In der Folge der Detonation starben drei Strafsoldaten, fünf wurden verletzt.
Wir schließen nicht aus, dass die ukrainischen Propagandisten aus dem Stab der OOS ein weiteres Mal versuchen, die Volksmiliz der DVR der nicht existenten Provokationen zu beschuldigen und die Verantwortung für die Unfähigkeit, die untergebenen Einheiten zu kontrollieren und die Minsker Vereinbarungen umzusetzen, auf uns abzuschieben.

snanews.de: Russische Su-27 fängt drei französische Flugzeuge über Schwarzem Meer ab
Ein russisches Jagdflugzeug des Typs Su-27 hat drei Maschinen der französischen Luftwaffe über dem Schwarzen Meer begleitet. Dies geht aus einer Mitteilung des russischen Nationalen Zentrums für Verteidigungsmanagement hervor.
Demnach entdeckte am Mittwoch die russische Luftraumkontrolle drei Luftziele über den neutralen Gewässern des Schwarzen Meeres, die sich der russischen Staatsgrenze näherten.
Um die Ziele zu identifizieren und eine Verletzung der russischen Grenze zu verhindern, sei ein Su-27-Kampfjet der Luftverteidigungskräfte abgehoben.
„Der Pilot des russischen Kampfflugzeugs identifizierte die Luftziele als taktische Flugzeuge des Typs „Mirage 2000“ und ein Tankflugzeug C-135 der französischen Luftwaffe und begleitete sie über die Gewässer des Schwarzen Meeres“, heißt es in der Mitteilung des Zentrums, das zum Verteidigungsministerium gehört.


Mil-lnr.info: Pressekonferenz des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR Oberleutnant I.M. Filiponenko
Nach Angaben der Beobachter der Vertretung der LVR im GZKK wurde in den letzten 24 Stunden eine Verletzung des zweiten Punkts der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
In Richtung Popasnaja haben Kämpfer der 92. Brigade auf Befehl des Brigadekommandeurs Fedossenko das Gebiet von Perwomajsk mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen beschossen und mit 82mm-Mörsergeschossen 3 Mörsergeschosse abgefeuert, außerdem haben die Kämpfer automatische Granatwerfer und Schusswaffen abgefeuert. …
Im Namen des Kommandos der Volksmiliz und in meinem eigenen gratuliere ich den Bürgern der LVR zum siebten Jahrestag der Gründung unseres Staates. Mit jedem Jahr überzeugen wir, die freien Menschen des Donbass, klar vom nazistischen Wesen der ukrainischen Politiker, von ihrem Bestreben zu jedem Preis unser Volks zu vernichten, das sich der blutigen Junta, die in Kiew in der Folge eines Umsturzes von Banditen herrscht, nicht unterworfen hat. Wir wünschen den Einwohnern der LVR Erblühen, Wohlergehen, Gesundheit und lange Lebensjahre, und wir unsererseits werden alles für die Gewährleistung eines festen und sicheren Friedens in unserem Land tun.
Zum Feiertag!!! Zum Tag der Republik!!!

de.rt.com: Israels Armee kündigt Kampf bis zur „absoluten Stille“ an
Israels Verteidigungsminister hat angekündigt, die Operationen seiner Streitkräfte gegen Palästina fortzusetzen. Israels Armee werde eine „absolute Stille“ erreichen, bevor die Regierung sich an den Verhandlungstisch setze. Derweil eskaliert die Gewalt im Nahen Osten weiter.
In einer Rede am Mittwoch in der israelischen Küstenstadt Aschkelon hat der israelische Verteidigungsminister Benny Gantz versprochen, den Kampf der israelischen Streitkräfte (IDF) gegen die Hamas und andere palästinensische Kräfte fortzusetzen. Und dass, bevor seine Regierung in Verhandlungen tritt, um einen Waffenstillstand zu erreichen. Er sagte den Medien in der südlichen Stadt, die häufigem Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen ausgesetzt ist:
„In Gaza stürzen Türme ein, Fabriken stürzen ein, Tunnel werden zerstört und Kommandeure werden ermordet. Die IDF wird weiter zuschlagen und auf lange Sicht absolute Stille erreichen.“
Gantz sagte, dass die aktuelle Operation kein Enddatum habe und dass die IDF ihre Pflicht erfüllen werde:
„Wir werden keine Vorwürfe von irgendeiner Organisation oder Institution über unser Recht und unsere Pflicht akzeptieren, die Bürger Israels zu schützen.“
Der Konflikt zwischen den israelischen Streitkräften und militanten Palästinensern eskalierte seit dem Wochenende rapide, nachdem es in Ostjerusalem zu Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten gekommen war. Palästinenser warfen der israelischen Polizei vor, sie von einem Gebet in der traditionsreichen al-Aqsa-Moschee abzuhalten. Davor hatte ein israelisches Gericht die Vertreibung einiger palästinensischer Familien zugunsten jüdischer Siedler gebilligt.
Das harte Vorgehen der bewaffneten israelischen Kräfte gegenüber den Palästinensern wurde weltweit verurteilt. Der stellvertretende russische Außenminister Sergei Werschinin erklärte in einem Interview:
„Wir verurteilen auf das Schärfste alle Manifestationen von Gewalt gegen Zivilisten sowohl in Israel als auch in Palästina sowie alle Handlungen, die die Möglichkeit der Wiederaufnahme des Verhandlungsprozesses auf einer allgemein anerkannten internationalen Rechtsgrundlage erschweren.“
Im Zuge der Eskalation feuerten die islamistische Hamas und andere militante Palästinensergruppen Raketen auf Israel ab, worauf die israelische Luftwaffe mit eigenen Angriffen reagierte.
Nach Angaben der Gesundheitsbehörden in Gaza wurden seit Montag mindestens 43 Menschen getötet, während Israel sechs Todesopfer meldete. Mehrere Hochhäuser in Gaza stürzten ein, nachdem sie von den israelischen Streitkräften getroffen worden waren. Ein großer Teil der Hamas-Raketen wurde von Israels Raketenabwehrsystem Iron Dome abgefangen, aber einige landeten dennoch auf israelischem Gebiet, etwa in Tel Aviv und Rischon LeZion.
Am Mittwoch warnte die oberste Anklägerin des Internationalen Strafgerichtshofes, Fatou Bensouda, dass sie die Entwicklungen im Westjordanland, in Ostjerusalem und im Gazastreifen genau im Auge behalte. Das Gericht hatte bereits im März eine Kriegsverbrechensuntersuchung wegen möglicher Vergehen der israelischen Streitkräfte seit 2014 eröffnet.
Israelische Medien vermeldeten derweil, dass Palästinensergruppen angeblich rund um die al-Aqsa-Moschee in Jerusalem Steine und Böller gelagert hätten, um sie gegen israelische Sicherheitskräfte einsetzen zu können.


abends:

de.rt.com: Nach „feindseligen Handlungen der US-Seite“: Moskau weist Pressesprecherin der US-Botschaft aus
Die Pressesprecherin der US-Botschaft, Rebecca Ross, muss Moskau verlassen. Sie ist eine von zehn US-Diplomaten, die die russische Seite zu Personae non gratae erklärt hatte.
Nach Angaben des russischen Außenministeriums gehört die Pressesprecherin der US-Botschaft in Moskau, Rebecca Ross, zu den zehn US-Beamten, die zu Personae non gratae erklärt wurden. Die Diplomatin bestätigte am Mittwoch gegenüber der Nachrichtenagentur TASS, dass sie eine entsprechende Benachrichtigung erhalten hatte. Die Angestellten haben bis zum 21. Mai Zeit, Russland zu verlassen.
„Dies ist eine entsprechende Reaktion auf die feindseligen Handlungen der US-Seite gegen eine Reihe von Mitarbeitern der russischen Botschaft in Washington und des Generalkonsulats in New York, die grundlos zu Personae non gratae erklärt wurden“, hieß es zuvor aus dem russischen Außenministerium.
Die Beziehungen zwischen Russland und einer Reihe westlicher Länder, einschließlich der Vereinigten Staaten, haben sich in den letzten Wochen weiter angespannt. Die USA hatten im April zehn russische Diplomaten ausgewiesen und Sanktionen verfügt – als Strafe etwa für eine angebliche Einmischung in die Präsidentenwahl im vergangenen Jahr und für Hackerangriffe, für die Moskau verantwortlich gemacht wird. Russland wies die Anschuldigungen zurück und ebenfalls US-Diplomaten aus.
Am 25. April teilte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, mit, dass die USA in die Liste der „unfreundlichen Länder“ aufgenommen werden, deren Botschaften nur begrenzt Mitarbeiter in Russland einstellen könnten. Daraufhin kündigte die US-Botschaft in Moskau an, die Ausgabe von Visa und andere Dienstleistungen weitgehend auf Notfälle zu reduzieren. Die konsularische Arbeit werde um 75 Prozent heruntergefahren. Es würden beispielsweise keine Visa für einfache Reisen in die USA mehr ausgestellt. US-Amerikaner, deren Visa für Russland ausläuft, wurden aufgefordert, das Land bis zum 15. Juni zu verlassen.
Auch Tschechien, die Slowakei und die baltischen Staaten hatten in letzter Zeit mehrere russische Diplomaten ausgewiesen. Im Gegenzug wurden die Vertreter dieser Länder aufgefordert, Moskau zu verlassen. Grund für den Konflikt sind die Vorwürfe Tschechiens, dass russische Geheimdienste für Explosionen in einem Munitionslager im Jahr 2014 mit zwei Toten verantwortlich sind. Der Kreml bestreitet die Vorwürfe.

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