Presseschau vom 11.05.2021

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, snanews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Außer der Reihe – Lesetipps:

snanews.de: Hochgiftiges „Agent Orange“: Französisches Gericht weist Klage von Opfer des Vietnam-Krieges ab
Ein französisches Gericht hat eine Klage gegen mehrere Unternehmen wegen des giftigen Entlaubungsmittels „Agent Orange“, das im Vietnam-Krieg eingesetzt wurde, für unzulässig erklärt. Dies berichtet die Deutsche Presse-Agentur. …
https://snanews.de/20210510/hochgiftiges-agent-orange-franzoesisches-gericht-klage-opfer-vietnam-krieg-2045085.html

Sofia Martyanowa: Wie einer der kleinsten Staaten Europas mit Sputnik V den Krieg gegen Covid-19 gewinnt
San Marino, ein winziger Binnenstaat, hat viele seiner europäischen Nachbarn überrascht, als er Mitte April begann, die Corona-Beschränkungen zu lockern, einige Monate nachdem er sich mit Russlands Sputnik V-Impfstoff eingedeckt hatte. …
https://snanews.de/20210510/einer-der-kleinsten-staaten-europas-sputnik-v-krieg-covid-19-gewinnt-2046994.html

Anna Schadrina: Chinas Bevölkerungszahl steigt auf 1,41 Mrd. – Geburtenrate geht jedoch zurück
Trotz des Anstiegs der Bevölkerungszahl weist die demografische Entwicklung in China Trends wie Verringerung der arbeitsfähigen Bevölkerung und einen Rückgang der Geburtenrate auf. Dies geht aus den Ergebnissen der jüngsten Volkszählung hervor, die das Staatliche Amt für Statistik der Volksrepublik am Dienstag veröffentlicht hat. …
https://snanews.de/20210511/china-demografische-entwicklung-bevoelkerung-2050644.html

Seyed Alireza Mousavi: Israels neue Lage: Innenpolitische Eskalation, außenpolitische Isolation
Die Gewaltausbrüche in Jerusalem und neuen Konflikte zwischen Hamas und israelischen Streitkräften finden in einem veränderten geopolitischen Umfeld für Israel statt. Das Land ist in einer innenpolitischen Pattsituation und weitgehend alleingelassen von Verbündeten. …
https://kurz.rt.com/2iiw

snanews.de: Weder fanatischer Impfgegner noch -Befürworter: Warum ließ sich MdB Dehm in Moskau impfen?
Weil das russische Vakzin Sputnik V in Deutschland bisher nicht zugelassen ist, sagte er EXKLUSIV im SNA-Interview. Sollte ihm die Gleichberechtigung mit anderen Geimpften verweigert werden, will er dagegen eine einstweilige Verfügung beantragen. Auch sprach er über die Militärparade auf dem Roten Platz und die Grünen. …
https://snanews.de/20210511/mdb-dehm-liess-sich-in-moskau-impfen-2056424.html


abends/nachts:

snanews.de: Behörden: Neun Palästinenser bei Luftangriff in Gaza getötet – darunter drei Kinder
Bei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen sind am Montag nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza neun Palästinenser getötet worden, darunter drei Kinder.
Zuvor hatten militante Palästinenser zahlreiche Raketen auf israelische Städte abgefeuert, darunter auch Jerusalem. Eine israelische Armeesprecherin sagte, man prüfe die Berichte aus dem Gazastreifen. Den palästinensischen Angaben zufolge ereignete sich der Vorfall in Beit Hanun im Norden des Küstenstreifens.
Israel reagiert auf Raketenattacken regelmäßig mit Beschuss von Zielen im Gazastreifen. Beobachter rechneten mit schweren Angriffen auf das Küstengebiet in der Nacht.


Dan-news.info:
Das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin hat heute ein Denkmal für die gefallenen Helden der Donezker Volksrepublik im Alexandr-Sachartschenko-Park eröffnet.
Bei der Veranstaltung waren Ehrengeäste anwesend: der Präsident der Republik Südossetien Anatolij Bibilow, der stellvertretende Vorsitzende des Föderationsrats der Föderationsversammlung der RF Andrej Turtschak und der Abgeordnete der Staatsduma Kasbek Tajsajew. Auch Politiker und gesellschaftliche Aktivisten der DVR nahmen an der Zeremonie teil.
„Wir danken dem ossetinischen Volk, dank dem die Einrichtung dieses Denkmals möglich wurde. Aufgrund der Pandemie konnten wir es 2020 nicht einweihen und haben die Einweihung um ein Jahr verschoben. Wir schätzen jede Möglichkeit, das Andenken an unsere Helden, die zum Preis ihres eigenen Leben die Existenz unserer Republiken möglich gemacht haben, zu verewigen, sehr hoch. Und zweifellos ist es symbolisch, dass dieses Denkmal im Park, der nach dem ersten Oberhaupt der DVR Alexandr Wladimirowitsch Sachartschenko benannt, errichtet wird“, sagte Puschilin.
Das Oberhaupt der DVR legte gemeinsam mit dem Präsidenten von Südossetien Blumen an das Denkmal.
„Wir sind vereint. Es gibt keinen Unterschied zwischen dem Volk der Donezker Volksrepublik, dem Volk Russlands, dem Volk der Republik Südossetien. Wir sind ein Volk, ein ganzes. Gerade in dieser Einheit finden wir heute die Kraft, gegen den Neofaschismus zu kämpfen“, sagte Bibilow.
Zu Ehren der gefallenen Verteidiger der DVR erklang ein Salut. Trotz des Regens und dem Win brachten hunderte Menschen Blumen zu dem Denkmal.


snanews.de: Hamas stellt Israel nach Zusammenstößen Ultimatum – Maas warnt vor explosiver Lage in Region
Nach heftigen Zusammenstößen in Jerusalem hat der militärische Flügel der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas Israel am Montag ein Ultimatum gestellt. Bundesaußenminister Heiko Maas hat in diesem Zusammenhang vor einer Zuspitzung des Konflikts zwischen Israel und den Palästinensern gewarnt.
Ein Sprecher der Organisation in Gaza forderte, Israel müsse bis 18.00 Uhr Ortszeit (17.00 MEZ) alle Polizisten und Siedler vom Tempelberg (Al-Haram al-Scharif/Das edle Heiligtum) sowie aus dem Viertel Scheich Dscharrah in Ost-Jerusalem abziehen, berichtet die Deutsche Presse-Agentur.
Außerdem müssten alle im Rahmen der jüngsten Konfrontationen festgenommenen Palästinenser freigelassen werden. Es handele sich um eine Warnung.
Bundesaußenminister Heiko Maas hat nach den heftigen Zusammenstößen in Jerusalem vor einer Zuspitzung des Konflikts zwischen Israel und den Palästinensern gewarnt.
„Wir können nur alle Seiten auffordern, in dieser wirklich explosiven Lage zu deeskalieren“, sagte der SPD-Politiker am Montag, nach Beratungen mit EU-Kollegen in Brüssel.
Zu begrüßen sei die Entscheidung, dass der Tempelberg im Zugang beschränkt werden solle, um weitere Provokationen zu verhindern.
Der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn hatte sich zuvor für eine deutlich stärkere Reaktion der EU ausgesprochen. „Die Angst besteht, dass die Israelis im Begriff sind, (…) Ostjerusalem zu besetzen und die Palästinenser auch aus Ost-Jerusalem zu vertreiben“, sagte er. Das Thema „Israel/Palästina“ müsse wieder ganz oben auf die Tagesordnung der EU gesetzt werden. Die Europäer hätten „auch eine Verpflichtung“, sagte er.
In Ost-Jerusalem eskaliert seit Tagen die Gewalt: Bei heftigen Zusammenstößen mit israelischen Sicherheitskräften sind in der Altstadt seit Freitag rund 300 Palästinenser und rund 20 Polizisten verletzt worden. Parallel dazu nehmen die Angriffe auf Israel aus dem Gazastreifen zu. Viele Palästinenser im Westjordanland und im arabisch geprägten Ostteil Jerusalems sind zornig, weil die Polizei Bereiche der Altstadt abgesperrt hatte, um Versammlungen zu verhindern.
Israel hat während des Sechstagekrieges 1967 unter anderem das Westjordanland und Ost-Jerusalem erobert und treibt dort seitdem Siedlungsprojekte voran. Die Palästinenser fordern die Gebiete hingegen für einen eigenen Staat – mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt. Die EU vertritt wie zahlreiche andere internationale Akteure die Auffassung, dass die israelischen Siedlungen nach dem Völkerrecht illegal sind und ein Hindernis für den Frieden darstellen.


w
pered.su: In der DVR erhielten Veteranen Geschenke von der KPRF
Charzysker Kommunisten und Leitung der ersten Sekretärin des Stadtkomitees Jelena Podtschernina und Vertreter der Stadtverwaltung besuchten Charzysker und Ilowajsker Veteranen und Beteiligte am Großen Vaterländischen Krieg. Sie gratulierten ihnen zum Tag des Großen Sieges, überreichten Blumen, Karte mit persönlichen Glückwünschen vom Vorsitzenden des ZK der KPRF Gennadij Sjuganow und Geschenkpakete von der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Die Veteranen danken Gennadij Sjuganow für die Fürsorge für sie und die Unterstützung der Donezker Volksrepublik. Nach ihren Worten konnten sie nur in der einigen sowjetischen Familie der Völker den Faschismus überwinden. Deshalb müssen das Sowjetland und der Sozialismus wiedererrichtet werden. Die Veteranen wünschten der KPRF den Sieg bei den Wahlen zur Staatsduma im September 2021.
Jelena Podtschenina ihrerseits unterstrich, dass die KPRF seit den ersten Tagen der Republik dieser allseitige Unterstützung und Hilfe geleistet hat. Gennadij Sjuganow und seine Genossen in der Franktion der KPRF kämpfen darum, von der Führung Russlands die Anerkennung der Ergebnisse des allgemeinen Referendums vom 11. Mai 2014, d.h. die Anerkennung der Republik zu erreichen.


snanews.de: Russischer Staatsbürger in Dänemark wegen Spionage zu drei Jahren Haft verurteilt
Ein 36-jähriger russischer Staatsbürger ist in Dänemark wegen Spionage zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt worden. Dies geht aus einer Mitteilung des Gerichts im norddänischen Aalborg vom Montagabend hervor.
Demnach wurde der 36-Jährige schuldig gesprochen, Informationen über Dänemarks Technische Universität (DTU) sowie ein Technologieunternehmen in Nordjütland gesammelt und diese unter anderem gegen Bezahlung an einen russischen Geheimdienst weitergegeben zu haben. Der Angeklagte wurde zudem zur Ausweisung aus Dänemark mit dauerhaftem Einreiseverbot verurteilt.
Die Hauptverhandlungen in dem Fall fanden vom 13. April innerhalb von einer Woche hinter verschlossenen Türen statt. Wie die Nachrichtenagentur Ritzau berichtete, hat sich der 36-Jährige nicht schuldig bekannt. Er war demnach bei der Urteilsverkündung nicht im Gerichtssaal. Laut Ritzau geht die Verteidigung des Mannes gegen das Urteil in Berufung.
Hintergrund
Im Dezember letzten Jahres warf die dänische Staatsanwaltschaft einem im Land lebenden Russen vor, Informationen über dänische Energietechnologien an russische Geheimdienste weitergegeben zu haben. Die russische Botschaft in Dänemark bezeichnete die Verhaftung des Mannes und die Anklage wegen Spionage damals als Fehler und äußerte die Hoffnung auf seinen Freispruch und Freilassung.


vormittags:

wpered.su: 25 linke Parteien und Organisationen unterstützten die Resolution des Internationalen Antifaschistischen Forums
Am 8. Mai fand im Rahmen einer Videokonferenz das traditionelle von der Kommunistischen Partei der Donezker Volksrepublik organisierte Internationale antifaschistische Form statt.
Ziel des Forums ist die Stärkung der internationalen antifaschistischen Solidarität. Dazu ist es notwendig, die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf die Probleme der „Brennpunkte“ zu lenken, in denen der Imperialismus besonders aktiv die Rechte der Werktätigen angreift und am deutlichsten die Sicherheit der Länder und Völker bedroht. Die Volksrepubliken des Donbass, Syrien, Venezuela, Belarus und einige andere Länder befinden sich an der Front des Kampfes gegen die US-amerikanische Hegemonie, die Pflicht der progressiven Kräfte der Welt ist es, ihnen allseitige Unterstützung zu leisten.
An dem Forum nahmen Kommunisten aus der Donezker Volksrepublik, Russland, Belarus, Litauen, den USA, Großbritannien, Deutschland, Spanien, Serbien, Kroatien, den Philippinen teil. Zum Abschluss der Veranstaltung wurde eine Resolution angenommen, die bisher 25 linke Parteien und Organisationen unterstützen.
8. Mai 2021, Donezk
Im Februar 2014 fand in der Ukraine ein Staatsstreich statt. An die Macht kamen nationalistischen Kräfte, für die der Faschismus ihre Staatsideologie wurde.
Die Einwohner der Donezker und Lugansker Oblaste der Ukraine haben die neue Regierung und deren Ideologie nicht anerkannt.
Am 7. April 2014 nahm ein Kongress von Vertretern territ
orialer kommunaler Einheiten, politischer und gesellschaftlicher Organisationen des Donezker Oblast den Akt über die Bildung der Donezker Volksrepublik an und beschloss die Deklaration über die Souveränität.
Am 14. April 2014 entfachte das illegitime Kiewer Regime einen groß angelegten Krieg gegen das Volk des Donbass, den Weg der Selbstbestimmung beschritten hat. Der Krieg führte zu vielen tausend Opfern und der Zivilbevölkerung der Region und großflächigen Zerstörungen von Produktionseinrichtungen und Infrastruktur.
Seit mehr als sieben Jahren leben die Volksrepubliken des Donbass unter Bedingungen nicht endender Kriegshandlungen. Die systematischen Verstöße gegen die Waffenstillstände durch die ukrainische Seite zeugen davon, dass Kiew und die hinter ihm stehenden westlichen imperialistischen Kräfte nicht an einer friedlichen Lösung des Konflikts interessiert sind.
Mit der Verschärfung der allgemeinen Krise des Kapitalismus in der Welt setzt die Bourgeoisie äußerst harte Mittel im Kampf gegen die Werktätigen ein, bis hin zum Einsatz faschistischer Methoden. Während sie den Massen selbst die minimalen rechtlichen Garantien für den Protest gegen die kapitalistische Ausbeutung, das Recht der Werktätigen für ihre ökonomischen und politischen Interessen zu kämpfen verweigern, geht die Bourgeoisie zur offenen Unterdrückung der Protestbewegung durch bewaffnete Kräfte über.
Es ist notwendig, allen Versuchen der Rehabilitierung des Faschismus Widerstand zu leisten, seine politische und ideologische Revanche in der heutigen Welt zu verhindern!
Nur gemeinsamen können wir, die Werktätigen der ganzen Welt, der faschistischen Gefahr widerstehen können.
Die Teilnehmer des antifaschistischen Forums rufen die Werktätigen aller Länder auf:
– die internationale Solidarität im Kampf gegen alle Formen des Faschismus zu verstärken;
– zur Zusammenarbeit aller fortschrittlichen Kräfte der Welt bei der Unterstützung der Donezker und Lugansker Volksrepublik;
– den Willen des Volks des Donbass zur Schaffung friedliebender Volksrepubliken anzuerkennen;

– zur Schaffung eines internationalen Tribunals, um die Kriegsverbrecher und die Verbrecher auf politischer Ebene der Ukraine strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen.
Wir, die Teilnehmer des antifaschistischen Forums, fordern:
– von der ukrainischen Regierung – den Krieg im Donbass einzustellen, Verhandlungen mit der Donezker und Lugansker Volksrepublik über die Herstellung friedlicher Beziehungen zu beginnen;
– von der EU und den USA – die finanzielle Unterstützung der Militärausgaben der ukrainischen Regierung und die Lieferung von Waffen an diese einzustellen;
– von den Regierung und Parlamenten aller Staaten – mit Bezug auf die Satzung der UNO und die grundlegenden Prinzipien des internationalen Recht, das Recht auf Selbstbestimmung der Völker und unter Achtung des Willens des Volks des Donbass, der auf einem allgemeinem Referendum bestätigt wurde, die Donezker und die Lugansker Volksrepublik als souveräne Staaten anzuerkennen. Mit ihnen friedliche, freundschaftliche und gegenseitig nutzbringende Beziehungen herzustellen.
Nein zum Krieg im Donbass!
Ja zur Selbstbestimmung der DVR und der LVR!
Es lebe die internationale antifaschistische Solidarität!
1. Kommunistische Partei der Donezker Volksrepublik
2. Deutsche Kommunistische Partei
3. Neue Kommunistische Partei Britanniens
4. Sozialistische Arbeiterpartei Kroatiens
5. Partei „Kommunisten Serbiens“
6. Kommunistische Partei der Völker Spaniens
7. Kommunistische Partei Venezuelas
8. Philippinische Kommunistische Partei
9. Partei der sozialistischen Einheit (USA)
10. Sozialistische Volksfront (Litauen)
11. Kommunistische Partei Mexikos (marxistisch-leninistisch)
12. Interbrigade des Moskauer Stadtkomitees der KPRF
13. Französische Kommunistische Partei (Stadtorganisation
Riez, Stadtorganisation Vénissieux, Departementsorganisation Pas de Calais)
14. Antiimperialistische Front (internationale Organisation)
15. Antifaschistische Organisation „Rettet den Donbass“ (Griechenland)
16. Donbass-Assoziation (Schweden)
17. Komitee „Antifaschistischer Donbass“ (Rom, Italien)
18. Komitee „Antifaschistische Ukraine“ (Bologna, Italien)
19. Koordinationszentrum Antifaschistische Ukraine (Neapel, Italien)
20. Antifaschistische Organisation „No Pasaran“ (Hamburg, BRD)
21. Junge Sozialisten Kroatiens
22. Demokratische Föderation der Jugend Indiens (Staat Tamil Nadu)
23. Leninscher Komsomol der RF (Oblast Pensa)
24. Okaj Deprem. Partei der Arbeit (Türkei)
25. Georgidse Sberanu, Rumänische Sozialistische Partei
26. Wladimir Bessonow, Abgeordneter der Franktion der KPRF in der 6. Staatsduma der RF

 

snanews.de: Wegen iranischen Schnellbooten: US-Schiff gibt 30 Warnschüsse in der Straße von Hormus ab
Ein Schiff der amerikanischen Streitkräfte hat im Persischen Golf Warnschüsse zur Abschreckung von Schnellbooten der iranischen Revolutionsgarden abgegeben. Dies bestätigte der Pentagon-Sprecher John Kirby vor Journalisten.
Laut seinen Worten ereignete sich der Zwischenfall in der Straße von Hormus, als sich 13 iranische Schnellboote einem Verband aus sechs amerikanischen Schiffen, die das U-Boot „USS Georgia“ begleiteten, näherten.
Nachdem die iranischen Crews auf Aufrufe nicht reagiert hätten, soll ein Schiff der US-Küstenwache in zwei Salven insgesamt etwa 30 Warnschüsse aus einem Maschinengewehr abgegeben haben. Nach der zweiten Salve hätten die Schnellboote in einer Entfernung von knapp 140 Metern abgedreht. Die Schüsse wurden laut Kirby vom Schiff „Maui“ der US-Küstenwache abgegeben.
Am 26. April war es nach Angaben der US-Marine im Persischen Golf zu einem ähnlichen Vorfall gekommen. Dabei sollen sich die iranischen Schnellboote den amerikanischen Schiffen bis auf eine Entfernung von etwa 60 Metern genähert haben. Die US-Marine informierte darüber, dass sich drei Schnellboote der Revolutionsgarden den beiden amerikanischen Patrouillenbooten „Firebolt“ und „Baranoff“ schnell und „mit unbekannter Absicht“ genähert hätten. Die beiden amerikanischen Schiffe sollen bei einer Routineoperation in internationalen Gewässern unterwegs gewesen sein.


dan-news.info: Gratulation des Oberhaupts der DVR aus Anlass des Tages der Republik
Liebe Landsleute! Nehmen sie meine aufrichtigsten Glückwünsche zum Tag der Republik entgegen!
Vor sieben Jahren haben wir geschlossen und einmütig unsere Wahl für die Zukunft getroffen. Wir mussten unsere Freiheit und das Recht auf Existenz in einem Krieg gegen die ukrainischen Aggressor verteidigen, uns entgegen Beschüssen und Blockade entwickeln, Schwierigkeiten und Hindernisse überwinden.
Heute lösen wir konsequent sozialökonomische Aufgaben, führen staatlichen Projekte ein und steigern unsere eigene Produktion.
Wir verteidigen standhaft die Grenzen der Republik. Wir unterstützen russische und russischsprachige Bürger auf dem Territorium der Ukraine, gegen die die Kiewer Regierung Verbrechen begeht.
Wir haben gezeigt, dass die Einheit der russischen Menschen unzerstörbar ist. Der Donbass bewahrt leidenschaftlich die historische Erinnerung und verteidigt mutig die Werte der Russischen Welt.
Freunde! Ich wünsche Ihnen Erfolg, Gutes, Wohlergeben und den lang erwarteten Frieden! Zum Feiertag!
Das Oberhaupt der Donezker Volksrepublik Denis Puschilin

 

snanews.de: Schießerei in Schule: Mindestens acht Todesopfer in russischer Stadt Kasan
In einer Schule in der russischen Stadt Kasan ist es am Dienstag zu einer Schießerei gekommen. Laut Behördenangaben kamen mindestens acht Personen ums Leben.
Unbekannte eröffneten demnach nahe der Schule das Feuer. Später soll es eine Explosion gegeben haben. Laut vorläufigen Angaben gab ein Teenager die Schüsse ab. Dieser soll bereits festgesetzt worden sein. Die Schüler wurden evakuiert. Laut einer Quelle soll es auch einen weiteren Angreifer gegeben haben, der schließlich eliminiert worden sein soll. Das russische nationale Anti-Terror-Komitee spricht nur von einem bewaffneten Täter.
Später erklärte die offizielle Sprecherin des russischen Innenministeriums, Irina Wolk, vor Journalisten:
„Heute morgen wurde (…) gemeldet, dass in der Schule № 175 der Stadt Kasan Schüsse gehört wurden. Laut vorläufigen Angaben gibt es Tote und Verletzte. Zum Tatort kamen Polizisten und Mitarbeiter der Sicherheitsbehörden. Der Angreifer wurde (…) festgenommen. In der Schule dauert das operative Vorgehen der Sicherheitskräfte an.“
Laut offiziellen Angaben kamen sieben Schüler ums Leben. Zuvor hatte eine Quelle in lokalen Notdiensten mindestens elf Todesopfer gemeldet.
Präsident der Republik Tatarstan nimmt Stellung
Der Präsident der Republik Tatarstan, Rustam Minnichanow, teilte mit, dass bei der jüngsten Schießerei vier Jungen und drei Mädchen ums Leben gekommen seien. 16 Menschen befinden sich derzeit laut seinen Worten in Krankenhäusern.
Unter anderem informierte er über den mutmaßlichen Täter. Bei ihm gehe es um einen 19-Jährigen. Seine Waffe wurde demnach offiziell registriert. Seine Komplizen wurden laut Minnichanow bislang nicht identifiziert.
„Der Terrorist wurde festgenommen“, sagte er.
Laut dem Pressedienst des Präsidenten von Tatarstan kamen insgesamt acht Personen – sieben Schüler und eine Lehrerin – ums Leben. Mindestens 20 Menschen wurden demnach verletzt.
Im Netz sind
erste Aufnahmen zu finden, die die Lage vor Ort zeigen.
Kurz nach der Schießerei wurden die Sicherheitsmaßnahmen in den Bildungseinrichtungen der Stadt verschärft.

telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 10. Mai 2021 wurde keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.

 

de.rt.com: US-Truppen aus Afghanistan sollen näher an russische Grenze verlegt werden
Die US-Regierung verkündete unlängst, dass die USA ihre Truppen vollständig bis zum 11. September aus Afghanistan abziehen wollen. Die Truppen sollen jedoch offenbar nicht nach Hause geschickt, sondern in die GUS-Mitglieder Usbekistan oder Tadschikistan verlegt werden.
Die US-Regierung verkündete unlängst, dass die USA ihre Truppen vollständig bis zum 20. Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 („9/11“) aus Afghanistan abziehen wollen. Nach knapp 20 Jahren Einsatz am Hindukusch haben die USA und die NATO am 1. Mai begonnen, ihre Truppen aus Afghanistan abzuziehen. Die US-Truppen sollen jedoch offenbar nicht gänzlich nach Hause geschickt, sondern direkt an die russische Grenze verlegt werden.
Die US-Beamten, die mit dem Wall Street Journal sprachen, sagten, dass die US-Truppen neben der Option „Zentralasien“ auch in eine oder mehrere Einrichtungen am Persischen Golf verlegt werden könnten. Die USA würden es jedoch „vorziehen“, Truppen und Ausrüstungen aus Afghanistan nach Usbekistan oder Tadschikistan zu verlegen, berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf die mit der Situation vertrauten Regierungs- und Militärbeamten der USA.
Mit den Vorbereitungen für den Rückzug braucht die US-Militärführung Stützpunkte für Truppen, Drohnen, Bomber und Artillerie, um „die afghanische Regierung zu stützen“ und den „Aufstand der Taliban in Schach zu halten“ sowie andere Extremisten zu überwachen, meldet das Wall Street Journal unter Berufung auf Militärbeamte der USA.
Der US-Sonderbeauftragte für Afghanistan, Zalmay Khalilzad, besuchte in der vergangenen Woche Tadschikistan und Usbekistan. Er soll die Notwendigkeit erörtert haben, um zu verhindern, dass die „Gewalt in Afghanistan außer Kontrolle gerät, bevor die USA und ihre Verbündeten ihren Rückzug bis zum 11. September abschließen“.
Die Quellen der US-Zeitung geben allerdings zu, dass die militärische Präsenz Russlands in der Region und der wachsende Einfluss Chinas „die Pläne für US-Einsätze in Zentralasien komplizieren“.
Tadschikistan ist ein Mitglied der von Russland geführten Organisation des Vertrags für kollektive Sicherheit (OVKS). Und Usbekistan, das zwar 2012 seine Mitgliedschaft in dieser Organisation aussetzte, unterhält jedoch weiterhin starke wirtschaftliche und sicherheitspolitische Beziehungen nach Moskau, einschließlich eines Beobachterstatus in der Eurasischen Wirtschaftsunion und der Mitgliedschaft in der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit.


Lug-info.com: In der LVR sind am 11. Mai um 9:00 Uhr 4408 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert und bestätigt.
Davon wurden bis 3892 Personen nach zwei negativen Tests als vollständig genesen entlassen.
Seit Beginn der Pandemie gibt es 412 Todesfälle.

 

Mzdnr.ru: Am 10. Mai wurden in der DVR 509 Tests auf Coronavirusinfektion durchgeführt, davon waren 219 positiv, bei 20 Patienten wurde die Diagnose Covid-19 klinisch gestellt.
Am 11. Mai um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 34.495 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
4810 Patienten sind derzeit in Behandlung (stationär und ambulant), 27.102 als gesund entlassen, es gibt 2583 Todesfälle.
In den letzten 24 Stunden wurden 85 Fälle von Lungenentzündung festgestellt, 3 weniger als am vorangegangenen Tag. Davon wurden 58 ins Krankenhaus eingewiesen. Insgesamt sind 1817 Patienten mit Lungenentzündung in Behandlung, davon 739 mit Sauerstoffunterstützung (+23 in den letzten 24 Stunden).
Außerdem wurden im Ergebnis von 34 Express-Tests 10 Patienten entdeckt, die bereits eine Coronavirusinfektion durchgemacht haben. Insgesamt wurden seit dem 18. März 2021 1524 Patienten entdeckt, die bereits eine Covid-19 Erkrankung durchgemacht hatten.

 

snanews.de: Russland weist Berichte über Beteiligung am Hackerangriff auf US-Pipeline zurück
Die russische Regierung hat sich vom Hackerangriff auf den US-Pipelinebetreiber Colonial Pipeline distanziert. Nach der Ransomware-Attacke vom Freitag musste das wichtige Kraftstoffleitungssystem teilweise offline genommen werden. Hinter dem Angriff steckt Berichten zufolge eine in Russland vermutete Gruppe von Cyberkriminellen namens DarkSide.
Die russische Botschaft in Washington erklärte am Dienstag, einige Medien würden versuchen, Russland die Schuld an dem Hackerangriff zuzuschieben, „obwohl die amerikanischen Behörden die kriminelle Gruppe DarkSide mit keinen konkreten Ländern in Verbindung bringen“.
„Wir weisen die haltlosen Erfindungen einzelner Journalisten kategorisch zurück und erklären ein weiteres Mal, dass Russland keine ‚böswilligen‘ Operationen im virtuellen Bereich durchführt“, so die Botschaft via Facebook.
Die Russische Föderation setze sich für einen professionellen Dialog mit den Vereinigten Staaten zu Fragen der internationalen Informationssicherheit ein. Bei Bedarf könne sich die US-Seite direkt an das Nationale Koordinierungszentrum für Computerzwischenfälle wenden.
Unbekannte Hacker hatten am 7. Mai Colonial Pipeline mit Erpressersoftware angegriffen. Die Attacke führte dazu, dass der größte Pipelinebetreiber in den östlichen USA vorübergehend den Betrieb einstellen und in 17 Bundesstaaten der Notfall ausgerufen werden musste.
US-Präsident Joe Biden sagte am Montag, dass sich die Cyberkriminellen vermutlich in Russland aufhalten würden. Es gebe aber keine Beweise für eine Involvierung der russischen Regierung.


Dan-news.info: In der Siedlung des Gagarin-Bergwerks bei Gorlowka wurden Fenster und Wand am Haus in der Straße des 40. Jahrestags des Oktober 27 durch Geschosssplitter beschädigt, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit. Der Vorfall ereignete sich gestern gegen 19:00 Uhr.

 

nachmittags:

de.rt.com: Putin legt Unterhaus Gesetzvorlage zur Kündigung des Open-Skies-Vertrags vor
Der russische Präsident Wladimir Putin hat der Staatsduma, dem Unterhaus des Parlaments, einen Gesetzentwurf zur Kündigung des Vertrags über den offenen Himmel vorgelegt. Dies geht aus der E-Datenbank des Unterhauses hervor.
Nachdem die USA aus dem Open-Skies-Vertrag ausgestiegen waren, startete wiederum Russland den Prozess der Kündigung. Nun legte der Präsident Russlands Wladimir Putin dem Unterhaus des Parlaments eine Gesetzvorlage zur Kündigung des Open-Skies-Vertrags vor. In einer Erläuterungsnotiz wird angegeben, der Vertrag habe „dazu beigetragen, das Vertrauen im militärischen Bereich erheblich zu stärken“. Russland habe jedes Jahr die meisten Beobachtungsflüge durchgeführt und sei das erste Land, das digitale Überwachungsgeräte entwickelt und eingesetzt habe, heißt es weiter:
„Am 22. November 2020 verließen die USA unter einem weit hergeholten Vorwand den Vertrag, wodurch der Interessenausgleich der Vertragsparteien, der bei seiner Unterzeichnung erreicht worden war, erheblich gestört wurde.“
Das russische Außenministerium gab am 15. Januar bekannt, dass Moskau interne staatliche Verfahren für den Austritt aus dem Vertrag über den offenen Himmel eingeleitet habe. Der russische diplomatische Dienst erklärte den Schritt durch das Fehlen von Fortschritten bei der Beseitigung von Hindernissen für die Fortgeltung des Vertrags unter neuen Bedingungen, nachdem die USA ihn im November 2020 gekündigt hatten. Das US-Außenministerium erklärte im April, Washington habe noch nicht beschlossen, sich wieder dem Vertrag anzuschließen. Am 5. Mai verabschiedete die russische Regierung einen Beschluss zur Genehmigung der Kündigung des Vertrags und verwies diesen Vorschlag an den Präsidenten.


dan-news.info:
Tag der Republik
Das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin empfing heute feierlich die ausländischen Delegationen, die zur Fe
ier des Tages der Republik in die DVR gekommen sind.
Die Delegation der RF besteht aus dem stellvertretenden Vorsitzenden des Föderationsrats Andrej Turtschak, das Mitglied des Präsidiums des Generalrats „Jedinaja Rossija“ dem Senator der RF und Held der RF Alexandr Karelin, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Komitees der Staaatsduma für Angelegenheiten der GUS, eurasische Integration und Verbindungen mit Landsleuten Wiktor Wodolazkij (Jedinaja Rossija; Anm. d. Übers), dem Abgeordnete der Staatsduma der Koordinator der Integrationskomitees „Russland – Donbass“ Andrej Kosenko (Jedinaja Rossija; Anm. d. Übers.), dem stellvertretende Vorsitzende des Komitees der Staatsduma für Informationspolitik, Informations- und Kommunikationstechnologie Alexandr Juschtschenko (KPRF; Anm. d. Übers), dem stellvertretenden Vorsitzenden des Komitees der Staaatsduma für Angelegenheiten der GUS, eurasische Integration und Verbindungen mit Landsleuten Kasbek Tajsajew (KPRF; Anm. d. Übers), dem Mitglied des Föderationsrats Alexandr Wajnberg, dem Mitglied des Präsidiums des Generalrats von „Jedinaja Rossija“, dem Abgeordneten der Staatsduma Dmitij Sablin, dem Abgeordneten der Staatsduma Pawel Schperow (LDPR; Anm. d. Übers.).
Die Delegation der Republik Südossetien leitet der Präsident der Republik Anatolij Bibilow, der LVR das Oberhaupt der LVR Leonid Pasetschnik, der Republik Abchasien der Vizepremier des Landes Sergej Pustowalow.
Der Festzug durch das Zentrum von Donezk ging von der Krupskaja-Bibliothek bis zum Lenin-Platz. Er wurde vom Motorradclub „Nachtwölfe“ angeführt. Es folgten Abgeordnete des Volkssowjets, Blöcke von Behörden, Arbeitskollektiven und gesellschaftlichen Organisationen.



snanews.de: Arabische Proteste in weiten Teilen Israels
Bei der jüngsten Eskalation zwischen Israel und den Palästinensern ist es auch am Dienstag in weiten Teilen Israels zu heftigen Auseinandersetzungen gekommen. Im Norden und Süden Israels kam es Medienberichten zufolge zu zahlreichen gewaltsamen Demonstrationen israelischer Araber.
Steine seien auf Polizisten geworfen sowie mehrere Fahrzeuge seien in Brand gesetzt worden, heißt es laut Medienberichten. Fernsehreporter vergleichen die Vorfälle mit dem zweiten Palästinenseraufstand (Intifada – Anm. d. Red.) vor zwei Jahrzehnten.
Ein 25-jähriger Araber sei in der Stadt Lod bei den Unruhen durch Schüsse tödlich verletzt worden. Ein 34-Jähriger sei daraufhin festgenommen worden, teilte die Polizei am Dienstag mit. Medienberichten zufolge handelt es sich bei dem Tatverdächtigen um einen jüdischen Einwohner der Stadt.
Bei den landesweiten Ausschreitungen seien nach Polizeiangaben dutzende Menschen festgenommen worden. Die Sicherheitsbehörden teilten mit, sie würden entschlossen „gegen jeden Versuch vorgehen, Unruhe zu stiften, und Gesetzesbrecher zur Rechenschaft ziehen“. Sie riefen die Führung der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO), religiöse Vertreter sowie Eltern dazu auf, die jungen Demonstranten zu zügeln. Anderenfalls könne die Gewalt den Beziehungen zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen schwer schaden und es seien Opfer zu befürchten.
Eskalation im Westjordanland
Die Spannungen im Westjordanland und im arabisch geprägten Osten Jerusalems verschärfen sich seit Beginn des muslimischen Fastenmonats Ramadan. Viele Palästinenser sind wütend, weil die Polizei Bereiche der Altstadt abgesperrt hatte, um Versammlungen zu verhindern. Außerdem drohen nach Medienangaben einigen palästinensischen Familien im Stadtteil Scheich Dscharrah Wohnungsräumungen durch israelische Behörden. Seit Freitag gibt es in Jerusalem deshalb Auseinandersetzungen.
Mehr als 200 Raketen sollen in der vergangenen Nacht aus dem Gazastreifen auf Israel abgefeuert worden sein. Die meisten Geschosse seien vom Raketenabwehrsystem Iron Dome abgefangen worden. Dies teilten am Dienstag die israelischen Streitkräfte via Twitter mit.
Auf die hunderten abgefeuerten Raketen antwortete Israel mit 130 Angriffen gegen Ziele im Gazastreifen. Laut israelischen Militärs wurden 15 Mitglieder der Hamas getötet. Zudem seien zwei Tunnel attackiert worden. Betroffen waren demnach auch Einrichtungen zur Produktion von Raketen und Lagereinrichtungen.


armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die verlogenen Friedensinitiativen der ukrainischen Seite, über die ständig offizielle Persönlichkeiten reden, sind nicht anderes als Versuche, die internationale Gemeinschaft bezüglich der realen Lage und Situation im Donbass in die Irre zu führen. Dabei zeugt die Fortsetzung des Beschusses des Territoriums der DVR von der Straflosigkeit der ukrainischen Verbrecher und dem Bestreben des Kommandos der Brigaden der BFU, die Sabotage der Zusatzmaßnahmen zum Waffenstillstand fortzusetzen.
Heute haben Kämpfer der 10. Gebirgssturmbrigade, die ihre angeblichen Kampffertigkeiten gegenüber den im Donbass eingetroffenen Militärattachés Dänemarks, Norwegens und Schwedens demonstrieren wollten, auf Befehl des Brigadekommandeurs Kotlik von den Positionen in den Gebieten von Troizkoje und Nowgorodskoje das Feuer mit 120mm-Mörsern und Antipanzerraketenkomplexen eröffnet und zehn Mörsergeschosse und eine Antipanzerlenkrakete auf Krasnyj Partisan abgefeuert.
Um die Zivilbevölkerung vor den Beschüssen der ukrainischen Kämpfer zu schützen, waren die Einheiten der Volksmiliz gezwungen, das Feuer mit nicht von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen zu erwidern und die Feueraktivität des Gegners zu unterdrücken. Die Verluste des Feindes werden noch ermittelt.
Mit Trauer teilen wir mit, dass infolge des zielgerichteten Beschusses ein Verteidiger unserer Republik starb und zwei verletzt wurden. Wir bringen den Verwandten und Freunden des getöteten Soldaten gegenüber uns aufrichtiges Mitgefühl zum Ausdruck.
Unsere Aufklärung hat Informationen erhalten, dass sich im Verantwortungsbereich der 10. Gebirgssturmbrigade in Richtung Gorlowka Filmteams der ukrainischen Fernsehsender „Ukraina“, „ICTV“ und „5. Kanal“ in Begleitung von Vertretern des Pressezentrums des Stabs der OOS, bei denen es sich um Spezialisten von Einheiten für informationspsychologische Operationen und Mitarbeiter des ukrainischen GZKK handelt, aufhalten.
So ignoriert die ukrainische Seite im GZKK weiter den im Rahmen der Maßnahmen zur Verstärkung des unbefristeten Regimes der Feuereinstellung vorgesehenen Koordinationsmechanismus. Die durch nichts begründete Verweigerung der Zusammenarbeit mit den Vertretern der Republiken im GZKK zeugt vom Bestreben der Führung der Ukraine, den Konflikt zu eskalieren.
In diesem Zusammenhang halten wir es für notwendig, dass die internationalen Beobachter der OSZE-Mission ihre beständige Aufmerksamkeit auf die Aktivitäten der bewaffneten Formationen der Ukraine richten, sowohl bezüglich der Umsetzung des Maßnahmekomplexes als auch der Minsker Vereinbarungen im Ganzen.

 

ukrinform.de: SBU durchsucht Haus von Wiktor Medwedtschuk
Der Sicherheitsdienst der Ukraine SBU durchsucht das Haus des Vorsitzenden des politischen Rates der Partei „Oppositionelle Plattform – Für das Leben“ Wiktor Medwedtschuk.
Der SBU bestätigte gegenüber Ukrinform die Durchsuchung und kündigte mehr Details für später an.
Nach Medienangaben wohnt Medwedtschuk in einem Haus auf der Montaschnykiw-Straße. Sein Haus im Kyjiwer Vorort Puscha-Wodyzja werde derzeit generalüberholt.
Der Rat für Nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine hatte am 19. Februar Sanktionen gegen 19 juristische und acht natürliche Personen verhängt. Auf der Sanktionsliste waren Wiktor Medwedtschuk und seine Ehefrau Oxana Martschenko im Zusammenhang mit Ermittlungen des SBU wegen der Terrorismusfinanzierung.



snanews.de: Moskau-Reise von Guterres: Diskussion mit Lawrow über Sicherheit und Online-Gespräch mit Putin
UN-Generalsekretär Antonio Guterres wird von 12. bis 14. Mai in Moskau verweilen. Gegenüber russischen Nachrichtenagenturen lüftete er die Themen, die er und der russische Außenminister Sergej Lawrow erörtern wollen.
Kurz vor seiner Reise nach Moskau gab Guterres den russischen Nachrichtenagenturen ein Interview, in dessen Rahmen er mitteilte, dass unter anderem die Ukraine, Syrien und Libyen auf der Agenda seiner Gespräche mit Lawrow stünden.
„Ich hoffe, dass ich eine solche Möglichkeit bekommen werde, gemäß den Vereinbarungen alle Schlüsselprobleme der Sicherheit in der heutigen Welt zu besprechen: Möge es Libyen, Syrien, der Jemen, die Ukraine, Afghanistan sein“, schilderte der UN-Generalsekretär.
Laut seinen Worten rechnet Guterres mit einem Meinungsaustausch mit dem russischen Außenminister darüber, was notwendig sei, um diese Probleme zu lösen und zur Regelung aller Konflikte in der Welt beizutragen.
Das Ziel seiner Reise besteht demnach darin, dass „dieser aktuelle Besuch zur Verstärkung der wichtigen Zusammenarbeit zwischen Russland und der Uno in allen Richtungen der Organisationstätigkeit beitragen“ würde. Dies seien Sicherheit, Klima, Biovielfalt, Verschmutzung sowie Menschenrechte.
Eine Quelle im russischen Außenministerium teilte mit, dass die jüngsten Ereignisse um Ost-Jerusalem ebenfalls auf der Agenda der Verhandlungen zwischen Lawrow und Guterres stehen würden.
Gegenüber russischen Nachrichtenagenturen sagte der UN-Generalsekretär, dass er zudem virtuelle Verhandlungen mit dem russischen Präsidenten, Wladimir Putin, plane.
„Ich habe eine Einladung, Moskau für jährliche Diskussionen mit der russischen Führung zu besuchen, erhalten und natürlich diese mit Freude angenommen.“
„Bei diesem Treffen wird es einen virtuellen Kontakt geben“, antwortete Guterres auf die Frage, ob er mit Putin zusammenkommen würde.
„Aber natürlich (…) wenn ein Live-Treffen (bislang unklar) der Generalversammlung stattfindet, würde ich mich sehr freuen, den Präsidenten Putin in New York zu empfangen (…)“, fügte er noch hinzu.


Armiyadnr.su: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 11.05.2021
In den letzten 24 Stunden ,vom 10. auf den 11. Mai, wurde eine Verletzung des zweiten Punkts des Komplexes von Zusatzmaßnahmen zur Kontrolle der Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 58. Brigade von den Positionen im Gebiet von Opytnoje aus Jakowlewka mit 82mm-Mörsern beschossen.
Die verlogenen Friedensinitiativen der ukrainischen Seite, über die ständig offizielle Persönlichkeiten reden, sind nicht anderes als Versuche, die internationale Gemeinschaft bezüglich der realen Lage und Situation im Donbass in die Irre zu führen. Dabei zeugt die Fortsetzung des Beschusses des Territoriums der DVR von der Straflosigkeit der ukrainischen Verbrecher und dem Bestreben des Kommandos der Brigaden der BFU, die Sabotage der Zusatzmaßnahmen zum Waffenstillstand fortzusetzen.
Heute haben Kämpfer der 10. Gebirgssturmbrigade, die ihre angeblichen Kampffertigkeiten gegenüber den im Donbass eingetroffenen Militärattachés Dänemarks, Norwegens und Schwedens demonstrieren wollten, auf Befehl des Brigadekommandeurs Kotlik von den Positionen in den Gebieten von Troizkoje und Nowgorodskoje das Feuer mit 120mm-Mörsern und Antipanzerraketenkomplexen eröffnet und zehn Mörsergeschosse und eine Antipanzerlenkrakete auf Krasnyj Partisan abgefeuert.
Um die friedliche Bevölkerung vor den Beschüssen der ukrainischen Kämpfer zu schützen, waren die Einheiten der Volksmiliz gezwungen, das Feuer mit nicht von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen zu erwidern und die Feueraktivität des Gegners zu unterdrücken. Die Verluste des Feindes werden noch ermittelt.
Mit Trauer teilen wir mit, dass in der Folge des zielgerichteten Beschusses ein Verteidiger unserer Republik starb und zwei verletzt wurden. Wir bringen den Verwandten und Freunde des getöteten Soldaten gegenüber uns aufrichtiges Mitgefühl zum Ausdruck.
Die Verstöße wurden operativ den Vertretern der ukrainischen Seite im GZKK zur Kenntnis gegeben, um rechtzeitig Maßnahmen gegenüber den an der Verletzung des Waffenstillstands Schuldigen zu ergreifen und um die Fälschung von Berichtsdaten über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer zu verhindern. Die OSZE-Mission bestätigt in ihren Berichten auch die Aggression der bewaffneten Formationen der Ukraine. Insbesondere wird im Bericht der OSZE-Mission vom 10. Mai mitgeteilt, dass einige Objekte der zivilen Infrastruktur der Donezker Volksrepublik durch die Anwendung von 122mm-Artillerie durch Kämpfer des 15. Bataillons der 58. Brigade beschädigt wurden. So wurden am 5. Mai durch Artilleriebeschuss ukrainischer Kämpfer Objekte auf dem Gebiet der Pumpstation im Kiewskij-Bezirk beschädigt und am 4. Mai wurde durch Beschuss von den Positionen des 1. Bataillons der 28. Brigade das Gebäude der in Betrieb befindlichen Schule Nr. 116 in Donezk beschädigt.
Es wurde festgestellt, dass in Verletzung des dritten Punkts der Zusatzmaßnahmen vier Stück Waffen und Militärtechnik der BFU in der Nähe von Wohnhäusern und kommunalen Objekten auf dem von der Ukraine kontrollierten Territorium stationiert sind.
Aus dem Bestand der 72. mechanisierten Brigade:
ein Schützenpanzerwagen in der Gagarin-Straße neben in einer Schule in Krasnogorowka.
Aus dem Bestand der 93. mechanisierten Brigade:
ein Schützenpanzer auf dem Territorium eines privaten Hauses in Taramtschuk;
ein Schützenpanzerwagen in der Woropajewa-Straße in Granitnoje;
ein militärisches Aufklärungsfahrzeug in einem Wohngebiet von Starognatowka.
Außerdem wurden innerhalb des Trennungsabschnitts „Bogdanowka“ von einer Drohne der OSZE-Mission ein Soldat der 93. mechanisierten Brigade auf den ehemaligen Positionen der ukrainischen Streitkräfte festgestellt.
Die ukrainische Seite behindert weiter die Arbeit der internationalen Beobachter, indem sie die Funktion von Drohnen der OSZE-Mission blockiert. So wurde festgestellt, dass aktiv Stationen zur Funkblockade von Leitungs- und Navigationskanälen von Drohnen „Bukowel-AD“ aus dem Bestand von mobilen Gruppe des 20. und des 305. Bataillons für elektronische Kriegsführung im Gebiet von Predtetschino, Troizkoje, Luganskoje, Sajzewo, Slawjanka, Memrik, Konstantinowka, Stepanowka, Pischtschewik, Gnutowo, Lomakino und Orlowskoje eingesetzt wurden, um die Entdeckung von verbotenen Waffen der 10., 93. und 128. Brigade zu verhindern.
Wir sind nach wie vor über die Aktivität der BFU im Zusammenhang mit ungeordneter Verminung von Örtlichkeiten beunruhigt.
Wie wir bereits mitteilten, haben bewusste Einwohner des Donbass eigenständig Warnschilder über Minengefahr in der Nähe von Orten, wo Pioniereinheiten der BFU aktiv waren, installiert. Dies bestätigen auch Beobachter der OSZE-Mission, die Zeugen der Existenz von mehr als 100 selbstgemachten Schildern im Verantwortungsbereich der 10. Gebirgssturmbrigade im Gebiet von Werchnetorezkoje wurden. Trotz aller Anstrengungen friedlicher Einwohner, wächst die Zahl der Opfer weiter. Am 4. Mai starb auf einem Friedhof am westlichen Rand von Werchnetorezkoje ein 70 Jahre alter Mann infolge der Detonation einer Sprengeinrichtung.
Die unkontrollierte Vernichtung von nicht detonierten Geschossen und Sprengeinrichtungen durch die BFU stellt auch eine ernsthafte Gefahr für die Bevölkerung dar. Die Abgabe von Resten nicht detonierter Geschosse und Sprengeinrichtungen an Altmetallsammelstellen ist schon lange für die ukrainischen Kämpfer normal. Insbesondere wurde nach uns vorliegenden Informationen ein 20 Jahre alter Einwohner von Mariupol zum Opfer der Habgier der Kämpfer der 128. Brigade, die auf Befehl des Brigadekommandeur Gontscharuk handeln, er wurde am 16. April im Metallwerk „Asowstal“ durch eine Detonation verletzt, als Altmetall in einen Hochofen geladen wurde.
Bei Fälle werden von Beobachtern der OSZE-Mission im Bericht Nr. 106/2021 vom 10. Mai bestätigt.
Zum Abschluss will ich allen Einwohnern der Donezker Volksrepublik zum Tag der Republik gratulieren, starke Gesundheit und einen friedlichen Himmel über dem Kopf!

 

snanews.de: „Permanente Gefahr“ durch Russland: Ost-Nato-Staaten rufen zu Wachsamkeit auf
Die Oberhäupter der neun osteuropäischen Nato-Staaten (B9-Format) sehen sich von Russland bedroht und haben in diesem Zusammenhang am Montag bei einer online-Konferenz mit US-Präsident Joe Biden und Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg die Allianz zu mehr Engagement in ihrer Region aufgerufen.
Rumäniens Staatspräsident Klaus Iohannis und sein polnischer Amtskollege Andrzej Duda würdigten als Gastgeber des Austauschs in Bukarest, dass sich kurzfristig auch US-Präsident Biden zugeschaltet habe, zusammen mit seinem Außenminister Antony Blinken. Dies beweise, dass die Entwicklungen in der Region als wichtig für die gesamte Nato wahrgenommen würden, sagte Iohannis.
Biden versicherte nach Angaben des polnischen Außenministeriums, dass „unsere (Nato-)Allianz dauerhaft und unerschütterlich“ sei. Duda sprach von einer „permanenten Gefahr, die seit Jahren von hier (dem Osten) ausgeht, wie ein Gespenst in Richtung unseres Teils von Europa“. Er bezeichnete die Aktionen Russlands auf der Krim sowie in den ukrainischen Regionen Donetsk und Lugansk als „Okkupation“ und beklagte eine russische Aufrüstung in der Exklave Kaliningrad (Königsberg). Iohannis beklagte „destabilisierende Aktionen Russlands“ vor allem im Schwarzen Meer und rief zu weiterer Wachsamkeit auf. Zudem müsse die Zusammenarbeit mit den Partnern der Nato im Osten und auf dem Balkan Priorität haben.
Duda würdigte, dass alle B9-Mitglieder die Bedrohungslage identisch einschätzen würden. Zur 2014 gegründeten B9 („Initiative Bukarest 9“) gehören neben Polen und Rumänien auch Ungarn, Bulgarien, Tschechien, die Slowakei sowie die drei Baltikum-Staaten.


Wpered.su:
Donezker Kommunisten nahmen am Festzug zum Tag der Republik teil
Am 11. Mai fand in Donezk ein Festzug aus Anlass des Tags der Republik statt. An diesem anhmen die Kommunisten der DVR unter Leitung des Ersten Sekretärs des ZK der KP der DVR Boris Litwinow teil, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
An dem Zug nahmen auch Abgeordnete des Volkssowjets der DVR, des Jugendparlaments der DVR, Mitglieder der gesellschaftlichen Kammer der DVR, gesellschaftlicher Bewegungen und Organisationen, Gewerkschaften, Vertreter von Städten und Bezirken, Ministerien und Behörden, Industriebetrieben und sozialen Einrichtungen teil.
Auf der zentralen Tribüne begrüßen das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin, der Vorsitzende der Regierung der DVR Alexandr Anantschenko, der Vorsitzende des Volkssowjets der DVR Wladimir Bidjowka, Ehrengäste aus der RF, der LVR, Abchasien und Südossetien die vieltausendköpfige Kolonne. Bei der Festveranstaltung war der Sekretär des Zentralkomitees der KPRF, der stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats der SKP-KPSS, der Abgeordnete der Staatsduma der Föderationsversammlung der RF Kasbek Tajsajew teil.



snanews.de: Mitarbeiter des rumänischen Militärattachés muss Russland verlassen
Im Gegenzug auf die Ausweisung eines russischen Diplomaten aus Rumänien hat das Außenministerium in Moskau einen ranghohen Mitarbeiter des rumänischen Militärattachés zur Persona non grata erklärt: Der Diplomat habe das Land binnen 72 Stunden zu verlassen.
Der rumänische Botschafter in Russland, Christian Instrate, ist am 11. Mai ins russische Außenministerium einbestellt worden, wo ihm nach Angaben des Ministeriums in einer Note mitgeteilt worden ist, dass „der Sekundant des Militärattachés an der rumänischen Botschaft“ das Land als nunmehr unerwünschte Person innerhalb von 72 Stunden zu verlassen habe. Es handele sich um einen Offizier im Rang eines Hauptmanns, erklärte die russische Behörde.
Diesen Schritt habe Russland im Gegenzug darauf unternommen, dass die rumänische Regierung am 26. April den Sekundanten des russischen Militärattachés in Bukarest zur unerwünschten Person erklärt hatte. Dieses Vorgehen der rumänischen Seite sei „in keiner Weise“ begründet, teilt das russische Außenministerium mit.

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