Presseschau vom 09.05.2021

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, snanews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Außer der Reihe – Lesetipps:

de.rt.com: Beträchtliche Verluste für den Fiskus: Finanzämter verschonen Millionäre
Deutschland hat in den vergangenen Jahren durch aufsehenerregende Skandale wie Cum-Ex viele Milliarden an Steuergeldern verloren. Indem Steuerbehörden weniger überprüfen, entgehen der Allgemeinheit ebenfalls beträchtliche Summen – ausgerechnet Reiche werden verschont …
https://kurz.rt.com/2ier

Tim Meier: 8. Mai in Seelow: Erinnerung an den hart erkämpften Sieg der Roten Armee im Oderbruch
Zum 76. Mal jährt sich am 8. Mai der Tag der Kapitulation Nazi-Deutschlands. Obwohl Russland und andere ehemalige Sowjetstaaten eher tags darauf feiern, sind viele ihrer Landsleute in Deutschland bereits am Samstag an Gräbern und Ehrenmälern anzutreffen.
https://snanews.de/20210508/seelow-erinnerung-sieg-rote-armee-2019750.html

Natalia Pawlowa: Die Welt nach dem Krieg
Das Siegesmuseum in Moskau hat eine Dauerausstellung „Die Welt nach dem Krieg“ eröffnet. Tausende von historischen Dokumenten, echten Raritäten und Multimedia zeigen, wie sich das Leben nach dem Zweiten Weltkrieg gestaltete und welche Rolle die Sowjetunion bei der Schaffung einer neuen Weltordnung spielte. …
https://snanews.de/20210509/die-welt-nach-dem-krieg-2024100.html

Matthias Lindner: Höhere Klimaziele belasten vor allem arme Haushalte
Das Bundesverfassungsgericht hat gesprochen: Deutschland muss beim Klimaschutz ehrgeiziger werden, um Lasten nicht auf die jüngere Generation abzuwälzen. Nach dem Urteil entdecken plötzlich alle Parteien das Thema für sich – man merkt: Die Bundestagswahl steht bevor. …
https://kurz.rt.com/2ick

Susan Bonath: Impfen, bis der Arzt kommt: Paul-Ehrlich-Institut meldet Hunderte Todesfälle
Thrombosen, Hirnblutungen, Herzinfarkte, Gesichtslähmungen und mehr: Das Paul-Ehrlich-Institut meldet fast 5.000 Verdachtsfälle auf schwere Nebenwirkungen und 524 Tote nach COVID-19-Impfungen. Brisante Gefahren mit unbekannten Langzeitfolgen verschweigt es weiterhin. …
https://kurz.rt.com/2if9

Friedhelm Klinkhammer, Volker Bräutigam: Der Iran lässt Biden baden gehen – und die „Neue Seidenstraße“ gedeiht prächtig
Chinas „Neue Seidenstraße“ nimmt weiter an Fahrt auf. Der Allianz zwischen China, Russland und dem Iran kann US-Präsident Biden kaum noch etwas entgegensetzen. Die Tagesschau bringt darüber nur ein paar Seifenblasen, ein geopolitisches Verständnis vermittelt sie nicht. …
https://kurz.rt.com/2iej


abends/nachts:

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Infolge von Beschuss von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine auf die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks starb in der Tomskaja-Straße 10 ein Zivilist, geb. 1939.

snanews.de: Merkel gegen Freigabe der Impfstoff-Patente
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich am Samstag nach dem EU-Gipfel klar gegen eine mögliche Lockerung des Patentschutzes für Covid-19-Vakzine ausgesprochen, berichtet DPA.
„Ich habe hier noch einmal deutlich gemacht, dass ich nicht glaube, dass die Freigabe von Patenten die Lösung ist, um mehr Menschen Impfstoff zur Verfügung zu stellen“, erklärte sie. Ihrer Ansicht nach braucht man die Kreativität und die Innovationskraft der Unternehmen, wozu der Patentschutz gehöre.
„Für mich ist sozusagen die Infragestellung des Patentschutzes hier nicht der Weg, der uns zu mehr Impfstoff und besserem Impfstoff führt“, sagte sie abschließend.
Eine politische Debatte um die Aufhebung der Rechte am geistigen Eigentum nimmt an Fahrt auf. Dies fordern seit langem die ärmeren Länder. Auch die USA zeigten sich diese Woche überraschend für ein solches Vorgehen offen. Strikt dagegen sind aber die Pharmaunternehmen. Bei einer Freigabe könnten dann andere Hersteller ohne Lizenzgebühren die Impfstoff-Produktion starten.
Biden und Putin unterstützen Aufhebung von Impfstoffpatenten
US-Präsident Joe Biden hatte sich am Donnerstag dafür ausgesprochen, dass Pharmafirmen vorübergehend den Patentschutz auf ihre Corona-Impfstoffe verlieren sollen. Der russische Präsident Wladimir Putin unterstützt den Vorstoß ebenfalls. Er beauftragte die russische Vize-Ministerpräsidentin Tatjana Golikowa, europäische Vorschläge zur Aussetzung von Patenten für Corona-Impfstoffe zu prüfen und mit Kollegen das Thema zu überdenken. Auch die EU hat ihre Zustimmung angekündigt.
Mehr als 100 WTO-Mitgliedsländer wollen inzwischen die Patente für die Impfstoffe aussetzen, damit mehr Firmen in mehr Staaten Impfstoffe herstellen können. Ärmere Staaten werfen den Industrieländern vor, die vorhandene Impfstoffproduktion aufgekauft zu haben und eine Erhöhung der Produktion durch den Schutz der Patente unmöglich zu machen.

armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die verlogenen Friedensinitiativen der ukrainischen Seite, die offizielle Persönlichkeiten ständig vorbringen, sind nichts anderes als Versuche, die internationale Gemeinschaft bezüglich der realen Lage der Dinge und Situation im Donbass in die Irre zu führen. Die anhaltenden Beschüsse des Territoriums der Republik durch ukrainische Einheiten zeugen vom vollständigen Verluste der Kontrolle von Seiten des Kommandos der BFU über die Aktivitäten seiner Untergebenen.
Heute ereignete sich ein weiterer Fall, der klar den Zynismus und die Unkontrolliertheit der Tätigkeit der Kämpfer der BFU demonstrieren. So wurde nach genaueren Informationen infolge der Eröffnung des Feuers mit Schützenpanzern auf Wohngebiete der Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks in der Tomskaja-Straße 10 ein Zivilist, geb. 1939, tödlich verletzt.
Insgesamt ist das Ergebnis der verbrecherischen Handlungen der Kämpfer Martschenkos seit Beginn des heutigen Tages der Tod eines friedlichen Einwohners, Schäden an einer allgemeinbildenden Schule sowie an sechs zivilen Häusern.
Zusätzliche Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Schäden an Objekten der zivilen Infrastruktur werden noch ermittelt.
Die Materialien zu dem Beschuss werden den Vertretern der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie der Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafverfahren gegen den Kommandeur der 28. Brigade der BFU Martschenko hinzuzufügen.

snanews.de: „Anti-China-Veranstaltung“ boykottieren: Peking appelliert an UN-Mitglieder
China hat seine Ablehnung gegen eine von Deutschland, den USA und Großbritannien initiierte Veranstaltung zur Minderheit der Uiguren zum Ausdruck gebracht und UN-Mitgliedsstaaten zur deren Boykott aufgerufen. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters am Samstag.
„Dies ist eine Veranstaltung mit politischen Absichten“, heißt es in einer von Reuters eingesehenen Note der chinesischen UN-Gesandtschaft bei der UNO. „Wir fordern ihre Vertretung auf, nicht an dieser Anti-China-Veranstaltung teilzunehmen.“ Die Veranstalter seien besessen davon, Konfrontationen mit China zu provozieren. Die Frage von Menschenrechten werde als Vorwand genommen, um sich in innere Angelegenheiten Chinas einzumischen.
In der Einladung der für kommenden Mittwoch geplanten virtuellen Veranstaltung heißt es, Ziel sei es „zu diskutieren, wie das System der UN, die Mitgliedsstaaten und die Zivilgesellschaft die Menschenrechte der turkmenischen Minderheit in Xinjiang unterstützen und verteidigen“ kann. Auch Vertreter der Menschenrechtsorganisationen Human Rights Watch und Amnesty International sind zu der Veranstaltung eingeladen.
Westliche Staaten und Menschenrechtsgruppen werfen den Behörden in der chinesischen Provinz Xinjiang vor, Uiguren in Lagern gefangen zu halten und zu foltern. Zudem sollen Angehörige der muslimischen Minderheit in Zwangsarbeit gepresst werden. China bestreitet die Vorwürfe und bezeichnet die Lager als berufliche Trainings-Center, um religiösen Extremismus zu bekämpfen.

Wpered.su: Auf Saur-Mogila wurde der Tag des Sieges begangen
Am 8. Mai fanden auf der Höhe Saur-Mogila Feierlichkeiten zum Tag des Sieges statt. An ihnen nahm eine Delegation der KP der DVR unter Leitung des Ersten Sekretärs des ZK Boris Litwinow teil, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.



vormittags:

telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 8. Mai 2021 wurde eine Verletzung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.
(Es folgt eine genaue Auflistung der eingesetzten Waffensysteme – Anm. d. Übers.)
Beschossen wurde Shelobok unter Einsatz von Granatwerfern. Insgesamt wurden 6 Geschosse abgefeuert.

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 8. Mai 3:00 Uhr bis 9. Mai 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Gesamtzahl der Verletzungen des unbefristeten Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU 6.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen:
(Es folgt eine genaue Auflistung der eingesetzten Waffensysteme – Anm. d. Übers.)
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich folgende Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Donezk (Volvo-Zentrum, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Shabunki, Nowolaspa.
Wie bereits mitgeteilt wurde, starb gestern durch Beschuss von Seiten der BFU auf die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks in der Tomskaja-Straße 10 einZivilist, geb. 1939.
Gestern haben die BFU im Verlaufe des Tages mehrmals das Feuer in Richtung Donezk eröffnet (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), infolge der Beschießungen wurden Schäden an fünf Wohnhäusern festgestellt.
– Samarskaja-Straße 1, Mittelschule Nr. 116 (Fensterverglasung, Fassade des Gebäudes);
– Beslesnaja-Straße 6/1 – Dach, Fensterverglasung und Fassade beschädigt;
– Belesnaja-Strße 6/2 und 8/1 (Wirtschaftsgebäude);
– Meteoritnaja-Straße 31 (durch Splitter wurden das Haus, die Fensterverglasung, das Dach und die Eingangstür beschädigt).
Außerdem wurde infFolge eines Brandes aufgrund eines Geschosstreffers auf ein Wohnhaus in der Wyborskaja-Straße 1/1 und 1/2 Dach auf der Fläche von 200 Quadratmeter vernichtet, außerdem persönliche Dinge und Möbel.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 52.
Die Versuche der DVR im GZKK, den Koordinationsmechanismus zur operativen Herstellung von Ruhe zu allen Fällen von Verletzung des Regimes der Feuereinstellung einzusetzen wurden von der ukrainischen Seite im GZKK ignoriert. Auf alle unsere Anfragen kam unverändert die Antwort: Wir bestätigen den Beschuss nicht, wir halten das Regime der Feuereinstellung ein.
In den vorangegangenen 24 Stunden wurden 6 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.

snanews.de: Erneut Unruhen am Jerusalemer Tempelberg – mindestens 80 Verletzte
Dutzende Menschen, darunter auch Kinder, sind bei erneuten gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und Palästinensern verletzt worden.
Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters bewarfen palästinensische Jugendliche die Einsatzkräfte mit Steinen, legten Feuer und zerstörten Barrikaden, die den Zugang zur Altstadt versperren sollten. Die Polizei habe zu berittenen Einsatzkräften, Wasserkanonen und Blendgranaten gegriffen.
Der Zeitung „Haaretz“ zufolge hatten am Abend Zehntausende Muslime in der Al-Aksa-Moschee am Tempelberg am Samstagsgebet zum Ende des Fastenmonats Ramadan teilgenommen.
Laut dem palästinensischen Roten Halbmond sollen 80 Palästinenser durch Polizeigewalt verletzt worden sein, darunter mehrere Kinder. Auch in Ost-Jerusalem kam es demnach zu ähnlichen Zusammenstößen.
Der palästinensische Rote Halbmond erklärte, mindestens 80 Menschen seien zu Schaden gekommen, darunter auch Kinder. Insgesamt 14 Personen mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Nach Angaben der israelischen Polizei wurde mindestens ein Polizist verletzt.
Im palästinensischen Gazastreifen versammelten sich Hunderte Demonstranten entlang der Grenze zu Israel. Nach Informationen des israelischen Militärs sollen militante Palästinenser mindestens eine Rakete vom Küstenstreifen aus auf Israel abgefeuert haben, die auf offenem Gelände gelandet sei. Als Reaktion habe die israelische Luftwaffe einen Militärposten der Hamas im südlichen Gazastreifen getroffen.
Die Spannungen in der Stadt haben während des heiligen muslimischen Monats Ramadan zugenommen.
Medienberichten zufolge war die Lage rund um die Altstadt und das Viertel Scheich Dscharrah bereits in der Nacht auf Samstag eskaliert, auch hier konzentrierte sich die Gewalt auf das Tempelberg-Areal.
Bei Straßenschlachten waren Freitagnacht in Jerusalem nach Angaben von Reuters mindestens 205 Palästinenser und 18 Polizisten verletzt worden. Die Proteste am letzten Freitag im diesjährigen Ramadan richteten sich gegen die drohende Räumung von Häusern palästinensischer Familien im Ost-Jerusalemer Stadtteil Scheich Dscharrah. Das Land, auf dem sie leben, wird von jüdischen Siedlern beansprucht. Am Montag hat das oberste israelische Gericht eine Anhörung in dem Rechtsstreit zwischen den Siedlern und den palästinensischen Familien angesetzt.
Der Tempelberg mit dem Felsendom und der Al-Aksa-Moschee ist die drittheiligste Stätte im Islam und auch im Judentum von größter Bedeutung. Denn früher standen dort zwei jüdische Tempel, von denen der letzte im Jahr 70 von den Römern zerstört wurde. Die Klagemauer ist ein Überrest jenes zerstörten Tempels und die heiligste Stätte der Juden.


Lug-info.com: In der LVR sind am 9. Mai um 9:00 Uhr 4400 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert und bestätigt.
Davon wurden bis 3881 Personen nach zwei negativen Tests als vollständig genesen entlassen.
Seit Beginn der Pandemie gibt es 411 Todesfälle.

Mzdnr.ru: Am 8. Mai wurden in der DVR keine Tests auf Coronavirusinfektion durchgeführt, weil das Labor gewartet und desinfiziert wurde.
Am 9. Mai um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 34.256 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
4581 Patienten sind derzeit in Behandlung (stationär und ambulant), 27.102 als gesund entlassen, es gibt 2573 Todesfälle.
In den letzten 24 Stunden wurden 126 Fälle von Lungenentzündung festgestellt, 30 weniger als am vorangegangenen Tag. Davon wurden 78 ins Krankenhaus eingewiesen. Insgesamt sind 1711 Patienten mit Lungenentzündung in Behandlung, davon 717 mit Sauerstoffunterstützung (+37 in den letzten 24 Stunden).
Insgesamt wurden seit dem 18. März 2021 1514 Patienten entdeckt, die bereits eine Covid-19 Erkrankung durchgemacht hatten.

snanews.de: Die Parade zum Tag des Sieges auf dem Roten Platz in Moskau
Am heutigen Sonntag findet auf dem Roten Platz in der russischen Hauptstadt die alljährliche Parade zum Tag des Sieges im Zweiten Weltkrieg statt. An der Zeremonie anlässlich des 76. Jahrestages des Sieges der Roten Armee über Nazi-Deutschland nehmen über 12.000 Soldaten, mehr als 190 Kampffahrzeuge sowie 76 Flugzeuge und Hubschrauber teil.


Dan-news.info: Festrede des Oberhaupts der DVR Denis Puschilin aus Anlass des 76. Jahrestags des Großen Sieges
Sehr geehrte Bürger der Donezker Volksrepublik! Liebe Veteranen! Genossen Soldaten und Offiziere! Von ganzem Herzen gratuliere ich Ihnen zum Tag des Sieges!
Für uns Volk war und bleibt der Tag des Sieges immer der wichtigste, liebste und freudigste Feiertag. Wir begehen ihn immer zusammen, feierlich und mit dem ganzen Volk, mit einem besonderen Gefühl des Patriotismus und dem aufrichtigen Glaube an die Größe unserer Heimat.
Dieser Tag ist unsere nationale Erinnerung und Stolz. Es ist die Geschichte nicht nur des Sowjetlandes, sondern auch die Geschichte jeder Familie, ein Stück der Seele selbst, das uns Großväter und Urgroßväter übergeben haben.
Sie haben für die Heimat das Unmögliche vollbracht. Sie haben das Vaterland gerettet, den Friedens verteidigt und die zerstörten Städte wiederaufgebaut, die Werke und Bergwerke wieder in Betrieb genommen.
Heute erinnern wir uns an die, die nicht mehr bei uns sind, wir sehen auf ihre Gesichter auf Fotos der Kriegszeit, verbeugen uns vor der Generation der Sieger.
Sehr geehrte Veteranen! Danke Ihnen für Ihre Heldentat! Die Zeit hat keine Macht über Ihrem Mut, Ihrer Würde, Ihrer Standhaftigkeit und Ihrer wahrhaft stählernen Geisteskraft.
Unsere Veteranen kämpfen für das Leben – gegen den Tod. Und wir werden uns immer an ihnen messen. Die heutigen Verteidiger des Russischen Donbass bewahren die Traditionen der Helden der vergangenen Jahre.
Genossen Soldaten! Im stürmischen Jahr 41 sagte der Politleiter Klotschkow bedeutsame Worte: „Russland ist groß, ein Rückzug ist nicht möglich – hinter uns ist Moskau!“ Dieser Satz ist auch für uns aktuell. Hinter uns sind Trudowskije und Sajzewo, Jasinowataja und Alexandrowka. Hinter uns sind Schachtjorsk, Tores, Mospino und Ilowajsk. Hinter uns ist Russland!
Nur durch die Kraft der Einheit eines multinationalen Staates zerschlugen unsere Großväter und Urgroßväter das Rückgrat der faschistischen Bestie und beendeten den Krieg in ihrer Höhle – in Berlin. Nur in Einheit mit dem Brudervolk Russlands können wir erfolgreich dem heutigen Neofaschismus und seinen Kiewer und Lwower Komplizen Widerstand leisten.
Wir werden dem Andenken unserer großen Vorfahren würdig sein! Wir wissen sicher, dass wir mit dem Schild ihres Erbes, mit der Waffe ihres Glaubens unbesiegbar sind.
Liebe Freunde! Uns alle vereint eine gemeinsame Erinnerung und gemeinsame Hoffnungen, unsere gemeinsamen Ziele, unsere Verantwortung für die Gegenwart und die Zukunft. Und diese Einheit muss uns beim Aufbau der Donezker Volksrepublik begleiten.
Zum Feiertag! Zum Tag des Sieges!
Das Oberhaupt der Donezker Volksrepublik Denis Puschilin

lug-info.com: Gratulation des Oberhaupts der LVR Leonid Pasetschnik zum Tag des Sieges
Liebe Landsleute!
Nehmen Sie meine aufrichtigen Glückwünsche zum großen Feiertag – dem Tag des Sieges – entgegen.
Der 9. Mai ist ein besonderer Tag für die Einwohner des Lugansker Lands, gefüllt mit Stolz auf die Heldentaten unserer Vorfahren. Wir erkennen die Macht und Größe unseres Volkes, erinnern und an die Gefallenen und ehren die siegreichen Veteranen.
Das Heldentum, die Standhaftigkeit und der Mut unserer Väter, Großväter und Urgroßväter, ihre grenzenlose Liebe zum Vaterland erlaubten es, den Faschismus zu besiegen und Frieden zu schenken.
Ein Tiefe Verbeugung und grenzenlose Dankbarkeit den Veteranen, den Arbeitern im Hinterland, den Menschen in der Blockade, allen, die die schrecklichen Kriegsjahre durchleben. Danke für den Großen Sieg, für Frieden und Freiheit.
Heute haben wir wieder mit dem Krieg zu tun, mit Versuchen, die Geschichte umzuschreiben. Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, das Andenken an den Großen Vaterländischen Krieg und das Heldentum des sowjetischen Volks zu bewahren, die Wiedergeburt des Faschismus in der Heimat nicht zuzulassen. Trotz aller Schwierigkeiten verteidigen wir die historische Wahrheit, unsere Freiheit und Unabhängigkeit. Wir sind die Nachfahren der Sieger, unsere Kraft liegt im Patriotismus, in der Geschlossenheit und der Wahrheit.
Liebe Landsleute, von ganzem Herzen gratuliere ich Ihnen zum Feiertag des Großen Sieges! Glück, Gesundheit, Wohlergehen und einen friedlichen Himmel über dem Kopf!
Das Oberhaupt der Lugansker Volksrepublik Leonid Pasetschnik

snanews.de: Würdigung zum Tag des Sieges am Sowjetischen Ehrenmal in Berlin
SNA überträgt live vom Sowjetischen Ehrenmal im Treptower Park in Berlin, wo am Sonntag, dem 9. Mai, Blumen zum Gedenken an die Gefallenen des Zweiten Weltkriegs niedergelegt werden.
Der 76. Jahrestag des Sieges markiert die Kapitulation von Nazi-Deutschland vor der Sowjetunion am Ende des Zweiten Weltkriegs, der in Russland als Großer Vaterländischer Krieg bekannt ist.

Dan-news.info/dnronline.ru: Die Siegesparade zum 76. Jahrestag des Sieges der Sowjetunion im Großen Vaterländischen Krieg hat heute auf der Hauptstraße von Donezk, der Artjom-Straße, begonnen.
Tausende von Einwohnern und Gästen der DVR schauen zu, oft sind ganze Familien gekommen. Sie tagen Fahnen der DVR, der RF und Kopien der Fahne des Sieges, die vor 76 Jahren auf dem Reichstag in Berlin gehisst worden war.
Auf der Tribüne auf dem Lenin-Platz befindet sich die politische und militärische Führung der DVR sowie Ehrengäste aus der RF. Neben ihnen sind Plätze für Veteranen des Großen Vaterländischen Kriegs. Die wichtigsten Zuschauer der Feierlichkeit tragen Paradekleidung und ihre Orden und Medaillen.
Mit dem legendären Lied „Der Heilige Krieg“ tragen Soldaten des Kramatorsker Regiments, das am 15.10. 2014 gebildet wurde, feierlich die Fahne der Donezker Volksrepublik und eine Kopie der Fahne des Sieges.
Die Parade nimmt der Leiter der Volksmiliz der DVR Generalmajor Denis Sinenkow ab und gratuliert den Soldaten zum 76. Jahrestag des Sieges. Danach berichtet Sinenkow dem Obersten Kommandeur, dem Oberhaupt der DVR Denis Puschilin über die Bereitschaft der Truppen.
Insgesamt nehmen 1600 Menschen an der Parade teil, Einheiten der Volksmiliz der DVR, des Zivilschutzministeriums, des Innenministeriums, Kursanten des republikanischen Militärlyzeums, der Donezker Akademie des Inenministeriums sowie der des Zivilschutzministeriums und der Donezker allgemeinmilitärischen Offiziersschule. Zum ersten Mal gehen auch wehrpflichtige Soldaten der Volksmiliz in der Parade mit.
Nach den Fußkolonnen folgen die mechanisierten. Unter der Technik ist ein legendärer T-34-Panzer, dann folgt Militärtechnik der Streitkräfte der DVR sowie Autos mit erbeuteten Drohnen.





 Nach der Parade folgte der feierliche Zug des unsterblichen Regiments.
An der Aktion nehmen das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin, Gäste aus Russland, darunter der Abgeordnete der Staatsduma der RF Kasbek Tajsajew. Der Zug wird von Jungarmisten mit einer Fahne des Sieges eröffnet. Dann kommt eine Kolonne internationalistischer Kämpfer, auch Verwandte von Verteidigern der Republik gehen in einer eigenen Kolonne
Mein Vater Semjon Michajlowitsch war einfacher Soldat, er wurde 1940 in die Armee einberufen. Als der Krieg im Juni 1941 beginnen, war er bei Militärübungen. Es entstand die 5. Marineinfanteriebrigade. Im August 1941 geriet er in eine Umzingelung und geriet in Gefangenschaft. 1945 wurde er befreit, er durchlief alle Kontrollen und kämpfte weiter in Ungarn bei den Panzertruppen, er wurde im Mai 1946 demobilisiert. Er hat keinerlei Repressionen erfahren“, sagt Walentina Guskowa aus Sneshnoje. „Ich bin zum „unsterblichen Regiment“ gekommen, um das Andenken all unser Befreier zu ehren. …
Die Familie Prelyj aus Donezk kam mit einem Foto des Sohnes. „Auf dem Foto ist unser Sohn Dmitrij, Codename „Dimon“. Er diente in der Volksmiliz und starb am 18. September 2014 bei Staromichajlowka“, erinnert sich seine Mutter Swetlana Alexandrowna.
„Er diente bei mit in einem Zug einer Aufklärungskompanie. Sie gerieten auf einen Sprengsatz, sie waren zu dritt: „Ushik“, „Slepoj“ und „Dimon“, drei junge Männer – 22, 23 und meiner 25 Jahre alt – sie starben sofort. Um 13:25 ist seine Uhr aufgrund der Detonation stehen geblieben. Die Räder des Jeeps, mit dem sie fuhren, wurden in 300 Meter Entfernung gefunden“, erzählt der Vater Wladimir Iwanowitsch, Codename „Tichon“.


Zum Abschluss fand eine Kundgebung am Denkmal „Deinen Befreiern, Donbass“ statt.
Insgesamt etwa 20.000 Einwohner der DVR nahmen allein an den Aktionen in Donezk teil.



Lug-info.com:
Auf dem Theaterplatz in Lugansk nahm der oberste Kommandeur der Volksmiliz der LVR das Republikoberhaupt Leonid Pasetschnik die Parade ab. Auf dem Platz wurden feierlich die Fahen des Sieges und die Fahne der LVR gehisst.
An der Parade ne
hmen etwa 2000 Menschen und mehr als 100 Stück Technik. Neben Soldaten der Volksmiliz Mitarbeiter der Rechtsschutzorgane, des Zivilschutzministeriums, Studierende des Kadettennkorps, Mitglieder der republikanischen militärisch-patriotischen Bewegung „Junge Garde – Jungarmee“ sowie wehrpflichtige Soldaten, die ihre Ausbildung in militärischen Spezialgeibeten machen.
In der Kolonne fährt ein legendärer T-34-Panzer aus der Zeit des Großen Vaterländischen Kriegs der von Motorräder aus dieser Zeit begleitet wird.
Danach nahmen mehr als 500 Fahrzeug an einem Autokonvoi zum Tag des Sieges in Lugansk teil.



wpered.su:
Donezker Kommunisten nahmen an der Aktion „Unsterbliches Regiment“ teil
Am 9. Mai fanden in Donezk die Feierlichkeiten aus Anlass des Tag
es des Sieges statt. Vertreter der Kommunistischen Partei der DVR unter Leitung des Ersten Sekretärs des ZK Boris Litwinow nahmen an der Aktion „Unsterbliches Regiment“ teil, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
In der Hauptstadt der DVR begannen die Feiern mit einer Militärparade zum 76. Jahrestag des Sieges der UdSSR im Großen Vaterländischen Krieg. An ihr nahmen mehr als 5000 Soldaten teil, die eine Kopie der Fahne des Sieges, die von sowjetischen Soldaten über dem Reichstag gehisst worden war, trugen. In der Parade wurde Militärtechnik der Streitkräfte der DVR eingesetzt, die Kolonne führte ein legendärer T-34-Panzer an.
An der Aktion „Unsterbliches Regiment“ nahmen mehr als 10.000 Menschen teil. Die Kommunisten kamen mit einer Kopie der Fahne des Sieges, Fahnen der KP der DVR, des SKP-KPSS, der UdSSR; sie trugen Porträts sowjetischer militärischer Führer und ihrer Verwandten, die in den Jahren des Großen Vaterländischen Kriegs oder während der heutigen Kämpfe im Donbass gekämpft haben.
Der Zug endete mit einer Kundgebung am Denkmalkomplex „Deinen Befreiern, Donbass“.


nachmittags:

snanews.de: „Menschenrechte sind kein Monopol der USA“: China warnt vor Instrumentalisierung
Der Chef der Chinesischen Volksvereinigung für Freundschaft mit dem Ausland (CPAFFC) Lin Songtian hat Washington vorgeworfen, das Thema Menschenrechte diplomatisch gegen Länder zu instrumentalisieren, die sich den Forderungen der Vereinigten Staaten nicht fügen wollen.
„Die Menschenrechte sind kein Privileg oder Monopol der USA, sondern ein gemeinsames Bestreben der gesamten Menschheit. Das Gewährleisten gleicher Rechte und Freiheiten, menschenwürdiger Arbeit, die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs, mit Wohnräumen, mit Bildung und Gesundheitswesen für alle Menschen weltweit, unabhängig von der Nationalität, Ethnie oder Kultur, ist ein unabdingbarer Bestandteil der internationalen Arbeit im Bereich der Menschenrechte“, äußerte Lin bei einem Seminar für Armutsbekämpfung, Entwicklung und Menschenrechte in China.
Er warf den Vereinigten Staaten vor, sich nicht um die Menschenrechte, sondern um ihre Interessen und Hegemonie zu kümmern:
„Die USA und andere westliche Länder kümmern sich nicht um die wirklichen Menschenrechte. Sie dürfen nicht mehr von Menschenrechten sprechen und sollten sich schämen, dies zu tun“, betonte Lin.
Die USA hätten jahrzehntelang so getan, als ob sie angeblich die Menschenrechte in Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas schützen würden, hätten aber tatsächlich nie etwas unternommen, um irgendeinem Land zu helfen, das Problem der Entwicklung erfolgreich zu lösen, so Lin.
„Die USA schützen Menschenrechte der Reichen“
„Die USA kümmern sich um das Kapital und die Politik und schützen die Menschenrechte der Reichen. Die Reichen werden reicher und die Armen werden ärmer. Das Vermögen der 50 reichsten Menschen in den Vereinigten Staaten gleicht dem der ärmsten 165 Millionen Menschen“, betonte er.
Um seine Hegemonie aufrechtzuerhalten und seine eigennützigen Interessen durchzusetzen, nutze Washington das Thema Menschenrechte als diplomatisches Instrument aus, um Länder zu unterdrücken, die nicht nachgeben und sich nicht unterwerfen wollten.
„Seit 1991 haben die USA den Golfkrieg sowie Kriege im Kosovo, in Afghanistan, im Irak, in Libyen und in Syrien entfesselt, die massive Opfer in der Zivilbevölkerung und zahlreiche Flüchtlinge zur Folge hatten. Gleichzeitig verhängten die USA unter allen möglichen Vorwänden einseitige Sanktionen gegen Kuba, Venezuela, Iran, Syrien, Simbabwe und andere Länder und kümmerten sich nie um die Rechte auf Leben, Gesundheit und Existenz der Menschen in diesen Ländern“, fügte der Präsident der CPAFFC hinzu.
Dabei würden sich verschiedene Länder in ihrer Geschichte, Zivilisation und Entwicklung unterscheiden, und ihre Entwicklung im Bereich der Menschenrechte werde sicherlich auch unterschiedlich sein, so Lin weiter.
Seiner Ansicht nach müsste die Weltgemeinschaft den Geist des gegenseitigen Respekts, des gegenseitigen Umgangs auf Augenhöhe, der Suche nach Gemeinsamkeiten und des Anstrebens der allgemeinen Entwicklung fördern, den Austausch und die Zusammenarbeit im Bereich der Menschenrechte stärken sowie zum gemeinsamen Fortschritt beitragen.
Er forderte die internationale Gemeinschaft auf, sich entschieden gegen Doppelstandards und die Politisierung der Menschenrechte einzusetzen. Die Industrieländer ihrerseits sollten ihre Verpflichtungen zur Förderung der Entwicklungsländer bei der Entwicklung und der Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung effektiv nachkommen, damit die Menschen aller Länder ein friedliches, glückliches und würdiges Leben führen könnten, sagte der Präsident der Chinesischen Volksvereinigung für Freundschaft mit dem Ausland.

de.rt.com: Wladimir Putin bei Siegesparade in Moskau: „Russland verteidigt konsequent das Völkerrecht“
Jeweils am 9. Mai feiert Russland den Tag des Sieges über NS-Deutschland. Bei der traditionellen Militärparade in Moskau hat Präsident Wladimir Putin den Kriegsveteranen für deren Mut und Geisteskraft gedankt und erneut vor Versuchen der Geschichtsfälschung gewarnt.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Sonntag bei einer Militärparade anlässlich des 76. Jahrestages des Sieges über NS-Deutschland den Kriegsveteranen und allen Landsleuten zum denkwürdigen Datum gratuliert. Putin sprach von einer kolossalen historischen Bedeutung des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg für die Geschicke der ganzen Welt und dankte den Veteranen für das „unsterbliche Beispiel von Einigkeit und Heimatliebe“.
„Wir werden uns ständig daran erinnern, dass eben das sowjetische Volk diese würdevolle Heldentat vollbracht hat.“
Der Präsident gedachte der Opfer des Krieges mit einer Schweigeminute. Danach erinnerte Putin daran, dass der vor 80 Jahren begonnene Krieg eine Unmenge von Leid gebracht habe, das man nie vergessen könne.
„Es gibt keine Verzeihung und Rechtfertigung für diejenigen, die erneut aggressive Pläne schmieden.“
Zugleich verwies der russische Staatschef darauf, dass man heutzutage versuche, vieles von dem Gedankengut der Nazisten wieder in Gebrauch zu nehmen. Es gehe nicht nur um Radikale und internationale Terroristen. Es gebe Versuche, die Geschichte umzuschreiben sowie Verbrecher zu rechtfertigen. Russland wisse allzu gut, wohin dies führe.
„Russland verteidigt konsequent das Völkerrecht. Dabei werden wir auch unsere nationalen Interessen fest schützen und die Sicherheit unseres Volkes gewährleisten. Die sichere Garantie dafür sind die heldenhaften Streitkräfte Russlands, die Nachfolger der Siegessoldaten und natürlich unsere gemeinsame Arbeit zur Entwicklung des Landes und zum Wohl der russischen Familien.“
Bei der Heeresschau auf dem Roten Platz in Moskau marschierten mehr als 12.000 Armeeangehörige, Kadetten und Kräfte des Katastrophenschutzministeriums. An der Siegesparade beteiligten sich auch 190 Militärfahrzeuge, darunter Panzer und Raketenwerfer, 23 Hubschrauber und 53 Flugzeuge. Nach der Militärparade legte Putin zusammen mit seinem tadschikischen Amtskollegen Emomalij Rahmon am Grab des Unbekannten Soldaten an der Kremlmauer einen Blumenkranz nieder.


Armiyadnr.su: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 09.05.2021
Heute ist einer der wichtigsten Feiertage – der Tag des Sieges des sowjetischen Volks über Nazi-Deutschland im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945. Ein Tag, der dazu berufen ist, das Andenken der zahllosen Opfer und der Menschen, die mit ihren Heldentaten den Nachkommen Freiheit geschickt und die Verbreitung des Nazismus in der Welt gestoppt haben, zu gedenken.
Nach mehr als 70 Jahren sind nationalistische Ansichten und Versuche, Kriegsverbrecher zu verewigen, wieder aufgekommen, aber jetzt in der Ukraine. Indem sie sich von dem für jeden Einwohner des postsowjetischen Raums heiligen Feiertag lossagt, unterstützt die ukrainische Führung aktiv die Ehrung der Anhänger Banderas, der Verbrecher der OUN und der UPA sowie anderer Verräter und Strafsoldaten gegen das eigene Volk.
Besondere Beunruhigung ruft hervor, dass den ukrainischen Radikalen Waffen in die Hand gegeben werden und sie gegen friedliche Einwohner des Donbass geschickt werden.
Die letzten 24 Stunden, im Vorfeld der Feiern zum Tag des Sieges, waren keine Ausnahme. So wurden vom 8. auf den 9. Mai sechs Verletzungen des zweiten Punkts des Komplexes von Zusatzmaßnahmen zur Kontrolle der Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer festgestellt.
In Richtung Gorlowka haben Straftruppen des 108. Bataillons der 10. Brigade von den Positionen im Gebiet von Dsershinsk aus die Siedlung des Gagarin-Bergwerks mit 120mm-Mörsern beschossen und 15 Mörsergeschosse abgefeuert.
In Richtung Donezk haben Straftruppen des 3. Bataillons der 28. Brigade aus einem Wohngebiet von Marjinka zweimal je zehn Schüsse mit Schützenpanzern und Abwehrgeschützen auf die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks in Donezk abgegeben.
Wir merken an, dass das Feuer von den Positionen der 28. Brigade der BFU aus eröffnet wurde, wo Anfang April eine Fahne des nazistischen Deutschlands aus der Zeit des Großen Vaterländischen Krieges vor der Ankunft des obersten Kommandeurs Selenskij gehisst worden war, welcher die Mörder mit weiteren Auszeichnungen lobte.
Infolge des Beschusses wurde ein 82 Jahre alter Einwohner tödlich verletzt, der in den Jahren des Großen Vaterländischen Kriegs die Besatzung der Faschisten durchlebt hat, aber von den heutigen Nazis im Jahr 2021 ermordet wurde.
Außerdem wurde infolge der Beschießungen die Fensterverglasung der Mittelschule Nr. 116 in der Samarskaja-Straße beschädigt, es wurden sechs Wohnhäuser und Wirtschaftsgebäude beschädigt: Beslesnaja-Straße 6/1 und 4/2, 6/2, 8/1 (Wirtschaftsgebäude), Meteoritnaja-Straße 31 (aWirtschaftsgebäude), ein Wohnhaus in der Wyborgskij-Gasse 1/1 brannte vollständig ab.
Außerdem haben Kämpfer der 58. Brigade von den Positionen im Gebiet von Wodjanoje zwei Granaten mit Antipanzergranatwerfern auf Shabunik abgefeuert, aus Richtung Peski haben sie das Gelände des Volvo-Zentrums mit Unterlaufgranatwerfern beschossen.
Außerdem haben Kämpfer aus der 93. mechanisierten Brigade von den Positionen im Gebiet von Starognatowka aus zehn Mörsergeschosse des Kalibers 120mm auf Nowolaspa abgefeuert.
Die Verstöße wurden operativ den Vertretern der ukrainischen Seite im GZKK zur Kenntnis gegeben, um rechtzeitig Maßnahmen gegen die an der Verletzung des Waffenstillstands Schuldigen zu ergreifen und um die Fälschung von Berichtsdaten über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer zu verhindern.
Es ist wichtig anzumerken, dass die Versuche der Vertretung der DVR im GZKK, den Koordinationsmechanismus zur operativen Herstellung von Ruhe einzusetzen, von der ukrainischen Seite im GZKK ignoriert wurde.
Es wurde festgestellt, dass in Verletzung des dritten Punkts der Zusatzmaßnahmen acht Stück Waffen und Militärtechnik der BFU in der Nähe von Wohnhäusern und kommunalen Objekten auf dem von der Ukraine kontrollierten Territorium stationiert sind.
Aus dem Bestand der 128. Gebirgssturmbrigade:
ein getarnter Abwehrraketenkomplex „Strela-10“ in der Asowskaja-Straße und ein Abwehrgeschütz „Schilka“ am südlichen Rand von Lebedinskoje.
Aus dem Bestand der 10. Gebirgssturmbrigade:
ein Schützenpanzerwagen in der Kaspijskaja-Straße in Artjomowo.
Aus dem Bestand der 59. Panzergrenadierbrigade:
zwei Schützenpanzer in der Stepnaja-Straße in Mironowskij.
Aus dem Bestand der 72. mechanisierten Brigade:
ein Schützenpanzer am nördlichen Rand von Nowoselowka;
zwei Schützenpanzerwagen in einem Wohngebiet von Kamenka.
Die ukrainische Seite behindert weiter aktiv die Arbeit der internationalen Beobachter, indem sie die Funktion von Drohnen der OSZE-Mission blockiert. So haben Kämpfer mobiler Gruppen des 20. und 305. Bataillons für elektronische Kriegsführung eine Station „Bukowel-AD“ im Gebiet von Tschernenko, Stepanowka, Awdejewka, Alexandro-Kalinowo, Nowoignatowka, Starognatowka und Artjomowo eingesetzt, um die Entdeckung von Waffen aus dem Bestand der 10., 72., 93. und 128. Gebirgssturmbrigade durch Drohnen der OSZE-Mission zu verhindern.
Außerdem führt der Gegner im Verantwortungsbereich der 128. Brigade der BFU Maßnahmen zur Verstärkung von Minensperren durch, was direkt Leben und Gesundheit der Einwohner gefährdet. Wir bemerken die Verminung von Örtlichkeiten mit TM-62-Minen auf landwirtschaftlichen Feldern in Pischtschewik und am südöstlichen Rand von Wodjanoje, der Gegner hat 168 Minen installiert.
Die Verstöße werden auch vom Bericht der OSZE-Mission bestätigt.
Uns wurde bekannt, dass im Verantwortungsbereich der 28. und 72. Brigade der BFU Filmteams der drei Fernsehsender „ICTV“, „5. Kanal“ und „Ukraina“ eingetroffen sind, die die redaktionelle Aufgabe haben, Videomaterial zu erstellen, um die DVR der Verletzung des Regimes der Feuereinstellung zu beschuldigen. Es ist festzustellen, dass diese Arbeit sich unter besonderer Kontrolle des Stabs der OOS befinden, der eine Gruppe von Propagandisten aus den Kräften für informationspsychologische Operationen bestellt hat, um ein inszeniertes Bild für die Journalisten zu gewährleisten.
Dabei wurden die Filmteams mit Geräten für nächtliche Videoaufnahmen auf den Positionen der BFU ausgestattet, um leichter in Bezug auf die Richtung des Feuers in die Irre führen zu können.
Wir erinnern daran, dass der Sieg im Großen Vaterländischen Krieg unsere gemeinsame Geschichte ist, auf die wir stolz sein müssen und sie nicht vergessen dürfen.
Im Namen des Kommandos der Volksmiliz gratulieren wir unseren Veteranen, den Soldaten und Einwohnern der Republik zum Tag des Großen Sieges.
An diesem hellen Tag ehren wir das Andenken von Millionen von Bürgern, die ihre Leben im Kampf gegen den Nazismus gegeben haben.
Unsere Pflicht gegenüber unseren Großvätern und Urgroßvätern ist es, die historische Wahrheit über das Heldentum des sowjetischen Volks und über seine Schlüsselrolle bei der Befreiung der Welt von den faschistischen Besatzern zu verteidigen und den folgenden Generation die Geistesstärke des Siegervolks weiterzugeben.

snanews.de: US-Kriegsschiff übt mit ukrainischer Marine im Schwarzen Meer
Die USS Paul Hamilton ist zu einer gemeinsamen Marineübung in der Ukraine eingetroffen. Am Samstag haben der US-Zerstörer und das ukrainische Küstenschutzschiff „Grigori Kuropjatnikow“ im Schwarzen Meer ihr Zusammenwirken trainiert, wie der ukrainische Grenzschutz mitteilte.
Im Zuge der Übung, die rund 100 Seemeilen von Odessa stattfand, hätten die beiden Schiffe gemeinsam manövriert und einen simulierten Luftangriff abgewehrt.
„Die amerikanischen Partner sind zu einem Freundschaftsbesuch in der Ukraine eingetroffen“, so der ukrainische Grenzschutz.
Geplant seien gemeinsame Seemanöver, Trainings und Erfahrungsaustausch in Sachen Grenzschutz und Schifffahrtssicherheit. Am Montag soll die USS Paul Hamilton im Hafen Odessa anlegen.
Nach Angaben des ukrainischen Grenzschutzes hatten zwei russische Kriegsschiffe die Übung observiert und dabei mitunter gefährlich manövriert, um den Handlungsraum des ukrainischen und des amerikanischen Schiffes „künstlich zu verringern“.
Westliche Staaten hatten Russland vor kurzem eine „Verstärkung aggressiver Handlungen“ vorgeworfen. Washington sprach von einer Eskalation der „russischen Aggression“ und einem Truppenaufmarsch auf der Krim und vor der ukrainischen Ostgrenze. Aus dem Kreml hieß es, dass die Truppenbewegungen auf russischem Boden erfolgt seien und niemanden bedroht hätten.


snanews.de: US-Kreuzer beschlagnahmt russische und chinesische Waffen von Schiff im Arabischen Meer
Der US-Lenkwaffenkreuzer USS Monterey (CG 61) hat eine illegale Waffenlieferung aus russischer und chinesischer Produktion von einer staatenlosen Dhau in internationalen Gewässern im Norden des Arabischen Meeres sichergestellt. Dies gab die fünfte Flotte der US-Marine am Samstag (Ortszeit) bekannt.
„Das Waffenversteck umfasste Dutzende moderne Panzerabwehr-Lenkraketen aus russischer Produktion, Tausende chinesischer Sturmgewehre vom Typ 56 und Hunderte PKM-Maschinengewehre, Scharfschützengewehre und Panzerabwehrhandwaffen. Andere Waffenkomponenten enthielten fortgeschrittene optische Visiere“, heißt es in einer Mitteilung der 5. Flotte.
Der entsprechende Einsatz fand demnach am 6. und 7. Mai im Rahmen einer routinemäßigen Flaggenüberprüfung statt, die von einem Team der US-Küstenwache in Übereinstimmung mit dem Völkergewohnheitsrecht durchgeführt wurde.
Die illegale Ladung sei entfernt worden. Zu der ursprünglichen Herkunft und dem vorgesehenen Bestimmungsort des Waffenmaterials werde ermittelt. Die Besatzung der Dhau sei befragt, mit Essen und Wasser versorgt, und freigelassen worden, hieß es.


Mil-lnr.su:
Pressekonferenz des Vertreters der Volksmiliz der LVR
Nach Angaben von Beobachtern der Vertretung der LVR im GZKK wurde in den letzten 24 Stunden
eine Verletzung des zweiten Punkts der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
In Richtung Slawjanoserbsk haben Kämpfer der 14. Brigade von den Positionen im Gebiet von Pritschepilowka aus Shelobok mit Granatwerfern beschossen. …
Gestern ist Selenskij mit den Botschaftern der „G7“ in der OOS-Zone eingetroffen, um sie mit der Lage bekanntzumachen und eine Gedenkzeremonie für die Toten im „Zweiten Weltkrieg“ durchzuführen. Dabei
befördert und billigt Selenskij mit seinem Team, trotz des großen Beitrags der ukrainischen Veteranen für den Sieg über die faschistischen Besatzer, alle Erscheinungen des Faschismus. Davon zeugen die Erinnerung des Pressedienstes des Innenministeriums der Ukraine an das Verbot der Verwendung der Fahne des Sieges, der Fahne der Sowjetunion und des Georgsbands (im Falle eines Verstoßes ist eine administrative oder sogar eine strafrechtliche Verantwortung vorgesehen) und das vor kurzem erfolgte Hissen einer Fahne des 3. Reiches zu Ehren des Besuchs von Selenskij in der OOS-Zone….
Wir gratulieren allen Veteranen des Großen Vaterländischen Krieges und allen Einwohnern der Republik zu dem größten Tag in der Geschichte des Vaterlandes, dem Tag des Sieges! Dieser Feiertag ist ein Symbol des Heldentums unseres Volkes, seiner unbeugsamen Standhaftigkeit und seines unzerstörbaren Geistes! Das sorgsame Verhältnis der älteren Generation gegenüber dem Schicksal ihrer Heimat muss für alle ein klares Vorbild für Patriotismus und die Kraft des Volksglaubens sein! Liebe Veteranen, wir wünschen Ihnen Gesundheit, seelische Wärme, die Aufmerksamkeit und Fürsorge Ihrer Lieben! Dass der Himmel immer friedlich sein und die Sonne hell scheinen möge!

snanews.de: Kreml erklärt Putins Aussage über „nicht zur Strecke gebrachte NS-Schergen“
Mit einem besonderen Spruch hat der russische Präsident Wladimir Putin bei der heutigen Siegesparade am 9. Mai die Zuschauer aufhorchen lassen. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat Putins Aussage hinsichtlich der „nicht zur Strecke gebrachten NS-Schergen“ erklärt und geschildert, wie Russland zu den Erscheinungen des Neonazismus im Westen steht.
Laut Peskow sind die Erscheinungen des Neonazismus in einigen Ländern durchaus offensichtlich.
„Es ist kein Geheimnis, dass in den europäischen Ländern Neonazis immer mehr ihr Haupt erheben und dass die Europäer mit ihnen kämpfen. Natürlich ist dies für unser Land unannehmbar. In der Ukraine, in einigen baltischen Ländern sehen wir tatsächlich auch dieselben Neonazis. (Die Division – Anm. d. Red.) ‚Galizien‘, die unlängst in Kiew marschiert ist“, so Peskow im Gespräch mit dem TV-Sender „Goworit Moskwa“.
In seiner Rede während der Siegesparade am Sonntag auf dem Roten Platz in Moskau sagte Putin unter anderem, dass einige Kräfte erneut versuchten, vieles von der Ideologie des Nazismus in Gebrauch zu nehmen.
Es gebe „nicht zur Strecke gebrachte NS-Schergen“ (auf Russisch „Karateli“ – so bezeichnet man in Russland in der Regel die SS oder die Handlanger der Nazis– Anm. d. Red.). Man versuche, die Geschichte umzuschreiben.
Ende April fand erstmals in der ukrainischen Hauptstadt Kiew ein Marsch zum 78. Jahrestag der ukrainischen SS-Division „Galizien“ statt.
Etwa 100 Menschen mit Fahnen verschiedener nationalistischer Organisationen versammelten sich am U-Bahnhof Arsenalna, um die SS-Freiwilligen-Division „Galizien“ zu feiern. Sie marschierten in einer von Polizisten begleiteten Kolonne durch das Zentrum der ukrainischen Hauptstadt und riefen nationalistische Parolen.
Gedenkmärsche zur Ehrung der so genannten Legionäre der „Waffen-SS“ werden jährlich in der lettischen Hauptstadt Riga veranstaltet. Auf Beschluss des Nürnberger Tribunals waren SS-Truppen sowie der SD, die Gestapo und die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei als verbrecherische Organisationen eingestuft worden.
SS-Division „Galizien“
Die Division „Galizien“ war 1943 aus ukrainischen freiwilligen Nationalisten in Lemberg gegründet worden. Während des Großen Vaterländischen Krieges war sie Teil der nationalsozialistischen Struktur der SS-Truppen und hauptsächlich bei Strafaktionen und Kämpfen gegen Partisanen eingesetzt. Im Sommer 1944 versuchte die Division, die Offensive der Roten Armee in der Nähe der Stadt Brody abzuwehren und wurde dabei von den Einheiten der 1. Ukrainischen Front vollständig zerschlagen.

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