Neuigkeiten aus Wirtschaft und öffentlichem Leben der Volksrepubliken des Donbass vom 01. bis 07.05.2021

Quellen: offizielle Seiten der Regierungen der Volksrepubliken, dan-news, lug-info, dnr-online.ru, mptdnr.ru, dnrailway.ru, tkzhd.ru, vsednr.ru, dontimes.ru sowie ukrinform, ria.ru und sputnik
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Sonnabend, 1. Mai:

Gusseisen für den 1. Mai Wie das Donezker Metallurgische Werk (DMS) sein neues Leben beginnt
D
an-news.info: Die Wiederaufnahme der Roheisenproduktion im DMS ist ein ebenso bedeutendes Ereignis wie die Inbetriebnahme des Elektrostahlwerks im Oktober 2017. Lesen Sie über die Entwicklungsperspektiven der DMS GmbH, über die Menschen, die im Unternehmen arbeiten und über das „flauschige Maskottchen“ der Hochofenwerkstatt in einem exklusiven Material von DAN:
EINE GUTE SOWJETISCHE TRADITION
In der sowjetischen Tradition wurde bei Arbeitseinsätzen, bei der Eröffnung von Betrieben oder neuen Werkstätten, bei der Fertigstellung von Großbauprojekten oft versucht, diese mit einem bestimmten Feiertagstermin zusammenfallen zu lassen. Heute betrachten viele dies mit Skepsis. Aber andererseits: Ist es so schlimm? Die Anlehnung an die sowjetischen Traditionen darf nicht als Rückkehr in die Vergangenheit oder als Rückschritt empfunden werden, sondern als eine gewisse Kontinuität der Generationen.
Das Anblasen des Hochofens
1 am 1. Mai gehört zu solch einer guten sowjetischen Tradition. Die Veranstaltung war so wichtig für Donezk und für die ganze Republik, dass sie von Staatschef Denis Pušilin besucht wurde. Und auch seine Aufmerksamkeit für die Metallurgen am Tag der Arbeit hat einen hohen Symbolwert. Dieses Industrieunternehmen war der Ausgangspunkt für die Stadt, die im Laufe der Zeit inmitten der Donezker Steppe gewachsen ist. Und jetzt garantiert die Wiederherstellung der normalen, rhythmischen Arbeit des DMS die soziale und wirtschaftliche Stabilität.
AN DEN UFERN DES FEURIGEN FLUSSES
Eine leistungsstarke Hydraulik hebt das schützende Metallgewölbe über dem Haupttrog des Hochofens im Gießereihof. Im Inneren des Ofens, hinter der metallurgischen Panzerung und der mehrschichtigen Auskleidung aus hitzebeständigen Magnesitsteinen, tobt die künstliche Lava.
Die Maschine, die die gusseiserne Lagune öffnet, dreht sich langsam. Auf das Signal vom Steuerpult DP-1 schneidet sich der Stahlbohrer, eingespannt in einen massiven Hydraulikmanipulator, in den Schamotte-Ton ein. Aus dem Inneren bricht der hellste Funkenregen heraus, und das flüssige Eisen beginnt zu fließen. Der feurige Fluss mit einer Temperatur von etwa 1400 Grad Celsius plätschert in den inneren Trog der Gießerei, und stürzt wie ein gurgelnder Wasserfall in die von unten von einer Diesellok herbeigeschafften Eisenpfannen. Leichtere Schlacke, die aus nichtmetallischen Fraktionen besteht, fließt im ähnlichen, aber kleineren feurigen Fluss durch eine weitere Rutsche in die Schlackenpfannen. Wenn man sich diesen Aufruhr des gezähmten Feuerelements ansieht, ist es schwer zu glauben, dass er von Menschen kontrolliert wird, ebenso wie alle anderen Produktionsprozesse hier.

BERUF STAHLKOCHER
Die Hochofengießerei ist hauptsächlich der Aufgabenbereich des Stahlkochers. Das sind diejenigen, die den Prozess der Eisenherstellung direkt überwachen. Die Arbeit „an den Ufern des Feuerflusses“ ist außerordentlich anspruchsvoll und erfordert nicht nur erhöhte Aufmerksamkeit, Erfahrung, sondern auch Mut. Menschen, die spezielle Schutzhüte mit breiter Krempe, raue Jacken und Helmen mit durchsichtigen Schilden tragen, schätzen Taten mehr als Worte. Was für Uneingeweihte die „Romantik des Feuers“ ist, ist für sie Alltag und harte Arbeit.
„Das Wichtigste ist, dass man einen Sinn für den Ellenbogen hat, denn man kann hier nicht allein arbeiten. Gegenseitiges Verständnis ist wichtig, und zwar schon beim halben Wort und halben Blick“, erklärt Vorarbeiter Alexandr Krav
čenko. – Ich bin für alles verantwortlich, was in der Gießerei passiert. Ich muss den jungen Leuten beibringen, sich gegenseitig zu kontrollieren, aber ich muss auch zu Brechstange oder Schaufel greifen. Es ist ja nicht so, dass ich nur herumsitze, während die Jungs arbeiten, zumal ich als Ältester mit gutem Beispiel vorangehen muss. Wir arbeiten alle zusammen“.
Scharfzüngige, ironische Hochofenarbeiter bezeichnen Krav
čenko scherzhaft als den „Hauptseparatisten“. Schon 2013, als sich die bekannten Ereignisse in Kiew abspielten, verurteilte er den Majdan scharf, und als der Krieg begann, entschied er sich, in Donezk zu bleiben und seine Heimat nicht zu verlassen. Für einen Metallurgen mit 34 Jahren seine Berufserfahrung zu verraten – einfach undenkbar, so seine Meinung. „Damals war die Hauptsache, dass wir daran glaubten, dass die Wahrheit auf unserer Seite ist und der Sieg auf unserer Seite sein würde. Das Hochofenanblasen ist so ein kleiner, aber wichtiger Sieg.“
UNTER STÄNDIGER KONTROLLE
Der wichtigste Raum, in dem alle Parameter des Hochofens überwacht und von dem aus der Eisenschmelzprozess automatisch gesteuert wird, ist die Schaltwarte. An den Wänden und auf den Tischen befinden sich großformatige Bildschirme, die den Hochofen schematisch darstellen und eine ganze Reihe von Indikatoren anzeigen.
„Meine Aufgabe ist es, alle Parameter des gasdynamischen Betriebs und der Hochofenbeschickung zu überwachen. Und auch – bei Abwesenheit des Meisters – das Kühlsystem und den Betrieb anderer Geräte zu überwachen,“ sagt Artur D
žamagorzjan, Absolvent der Fakultät für Physik und Metallurgie an der DonNTU. „Der Ofen war lange nicht in Betrieb, und der Anblasprozess ist recht kompliziert, da das Volumen des Ofens selbst und des darin geladenen Kokses groß ist und alles kalt ist. Es muss alles gleichmäßig erwärmt werden. 16 Windlöcher müssen sich gleichmäßig öffnen. Aus zweien wurde geblasen, während wir alle anderen öffneten. Fast drei Wochen vergingen.“
Er ist, wie viele andere Spezialisten, auch in schlechten Zeiten seinem Beruf treu geblieben. „Als der vorherige Eigentümer, die
Wnjèštorgsèrwis / »Außenhandelsservice« (geschlossene) AG, unsere Gehälter nicht zahlte, bin ich trotzdem zur Arbeit gegangen, und das bedeutet schon was. Ich habe durchaus Hoffnung für den zukünftigen Betrieb des Ofens und des Werks als Ganzem“, sagt der Ingenieur.
ÜBER DIE PERSEKTIVEN – ABER MIT VORSICHT
Dmitrij Gorin, amtierender Direktor der DMS GmbH, spricht lieber sehr vorsichtig über die Zukunft. Er arbeitet seit 1997 im Werk und hat seitdem den weiten Weg vom Gasingenieur bis zum Ersten Leitervertreter einer strukturellen Unterabteilung zurückgelegt.
„Jede Neuzündung (eines Hochofens – Anm. DAN) nach einem langen Stillstand ist ein sehr komplizierter Prozess. Viele Anlagenteile sind während der langen Zeit korrodiert. Wir haben eine Revision der Geräte durchgeführt und einiges musste komplett erneuert werden. Bei den vorangegangenen Wiederzündungen fielen zum Beispiel die Kühlelemente aus. Mit diesem Hochofen haben wir jetzt mit der Produktion von industriellem Eisen begonnen. Alles wird von der Versorgung mit Rohstoffen abhängen“, sagt Gorin. „Für uns ist die Perspektive des Werkes für die Zukunft die volle Auslastung, die rechtzeitige Zahlung der Löhne und deren Erhöhung“.

DAS FLAUSCHIGE MASKOTTCHEN
Viele Produktionsstätten und Baustellen haben ihre eigenen tierischen Maskottchen. So wurde zum Beispiel Mostik, eine roter Kater, zum Maskottchen des Krimbrückenbaus. Ihm wurde 2015 eine Hütte gebaut. Dann wurde eine Instagramsite für ihn in erstellt, die bis jetzt von 55.800 Mensc
hen unterzeichnet worden ist.
Die Hochofenwerkstatt des DMS hat auch ein flauschiges Maskottchen – eine namenlose, aber sehr tapfere Katze. Als „Dame vom Fach“ scheut sie sich nicht, ohne Schutzhelm und Latzhose über den Gießereihof zu schlendern (worauf der Arbeitsschutz achtet – DAN-Kommentar). Die Katze ist recht freundlich zum Personal und liebt es, vor den Foto- und Fernsehkameras der Journalisten zu posieren. Wir hoffen, dass bei der nächsten millionsten Tonne Eisen, die im DMS erschmolzen wird, die geschwänzte Mitarbeiterin die Anführerin einer neuen Werksdynastie sein wird.

Dienstag:

Niemand soll frieren
Dnronline.su: Das Ministerium für Kohle und Energiewirtschaft der DVR setzt weiterhin die Sozialleistung für Bergleute und Rentner in Form von kostenloser Bereitstellung von Hausbrandkohle um. Seit Anfang 2021 hat das Ministerium bereits 19.265 Tonnen dieser „Sozialkohle“ verteilt, so der Pressedienst. […]
Im Jahr 2020 hatte das Ministerium fast 164.000 Tonnen des „schwarzen Goldes“ diesem Zweck zugewiesen. Etwa 120.000 Tonnen Kohle wurden an die Empfänger der staatlichen Kohlebergbauunternehmen abgegeben, an die des Republikanischen Unternehmens
»Donbasskohlerestrukturierung« 43.700 Tonnen.

Mittwoch:

Tag des Journalisten und des Druckers
Dnronline.su: Heute, am 5. Mai, am Tag der Massenmedien und der Polygraphie, traf sich das Oberhaupt der Donezker Volksrepublik, Denis Pušilin, mit Vertretern der Massenmedien und überreichte ihnen staatliche Auszeichnungen.
Der Staatschef beglückwünschte die Teilnehmer des Treffens zum Feiertag des Berufsstandes und betonte die Bedeutung ihrer Arbeit für die Bewohner der Republik.
„Ohne die anspruchsvolle Arbeit der Medien, ohne das Verständnis für die wirklichen Probleme unserer Bürger, ohne eine angemessene Berichterstattung Ihrerseits, ohne eine klare Brücke zwischen unseren Bürgern und der Führung der Republik und den Beamten, wäre es viel schwieriger für unser Volk“, sagte Denis Pu
šilin. […]

Die Redaktion des »Banners des Sieges« wurde mit dem Diplom des Oberhauptes der Donezker Volksrepublik für gewissenhafte Arbeit, beträchtlichen Beitrag zur Entwicklung der Massenmedien und im Zusammenhang mit dem 75. Jahrestag der Gründung und Herausgabe der ersten Ausgabe der Zeitung des Bergarbeiterbezirks der Stadt ausgezeichnet. […]
An diesem Tag überreichte der Präsident auch den ersten drei Militärkorrespondenten der Republik Urkunden über die Teilnahme an den Kampfhandlungen.

Donnerstag:

Zwei Helden mehr
Dnrailway.ru: Die offizielle Webseite der Donezker Eisenbahn führt die Kampagne zur Verewigung des Gedenkens an die Eisenbahnmitarbeiter, die Teilnehmer des Großen Vaterländischen Krieges waren, Bjessmjèrtnyj Polk‹ (»Unsterbliches Regiment«) schon das vierte Jahr fort. Es gibt dort 93 Fotos der Veteranen. Heute wurden zwei weitere Helden dem Unsterblichen Regiment hinzugefügt: Der Ingenieur Leonid Abramowič Chankin und der Gefreite der Infanterie Pjotr Mitrofanowič Bojko.

(›Bjessmjèrtnyj Polk‹ ist nicht auf die Eisenbahn beschränkt, es umfasst alle Bereiche der Gesellschaft – Anm. d. Übers.)
In diesem Jahr erreichte die Kunde von der Aktion
Bjessmjèrtnyj Polk der Donezker Eisenbahn Deutschland. Ende April erhielt die Zeitung ›Želèsnodoròžnik Donbàssa‹ (»Eisenbahner des Donbass«) einen Brief von den Eheleuten Galina Leonidowna (geb. Chankina) und Leonid Jakowlewič Norkin.
Galinas Vater, Leonid, stammt aus einer Arbeiterfamilie. Im Alter von 15 Jahren begann er, zu arbeiten und mit 26 absolvierte er das Institut für Eisenbahningenieure in Dnjepropjetrovsk mit der Fachrichtung „Dampflokbetrieb“. Im reiferen Alter erwarb er ein zweites technisches Diplom, weil neue Technologien es erforderten. Leonid Abramowi
č wurde zweimal mit dem Orden »Verdienter Eisenbahner« geehrt, solche Leute gab es bei der Donezker Eisenbahn nur sehr wenige.
Leonid Chankin war Kriegsveteran, obwohl er nicht unmittelbar an den Kampfhandlungen teilgenommen hat. Im Juli 1941 leitete er im Auftrag des Kommandos der Roten Armee eine Gruppe von Ingenieuren, die Panzerzüge für die Front baute und die bekannten Dampflokomotiven der Baureihe „Ov“ (
›Ówječka‹ – »das weibliche Schäfchen«, d. Übers.)mit einer 40 mm-Panzerung „einkleidete“. Alle seine Auszeichnungen, die Medaillen »Für den Sieg über Deutschland«, »Für tapfere Arbeit im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945«, »Für Tapferkeit bei der Arbeit«, »Für hervorragende Leistungen bei Arbeit« und andere wurden dem Museum der Geschichte der Donezker Eisenbahn übergeben.
Über einen weiteren Helden der Donezker Eisenbahn, Pjotr Bojko, berichtet die Expedientin der Verwaltungs- und Haushaltsabteilung der Donezker Eisenbahn, Lilija Mitjugajewa:
Mein Großvater Pjotr Bojko ging an die Front, als er 29 Jahre alt war. Den ganzen Krieg über diente er an der Front als Gefreiter der Infanterie. Er erzählte, dass es so hart war, dass jedem Kämpfer vor dem Kampf 100 Gramm Alkohol für den Mut eingeschenkt wurden. Vier Jahre lang war Bojko in erbitterten Kämpfen auf den Straßen des Krieges unterwegs gewesen. Nach einer schweren Verwundung wurde er aus dem Dienst genommen. Er kehrte nach Hause zurück und bekam eine Stelle im Wagenwerk Ilowajsk. Pjotr hatte ein kurzes Leben, er starb 1969 im Alter von 57 Jahren. Er wurde mit zwei Orden und fünf Medaillen ausgezeichnet. […]

Frühjahrspflege einer Apfelplantage
Mshiplnr.su: Die Frühjahrspflege junger Apfelbäume sollte umfassend sein: Beschneiden, Düngen, Gießen, Schutz, Pflege der Reihenzwischenräume und der Wurzelstöcke. Die Vernachlässigung oder die Ausführung nur eines Teils dieser Maßnahmen kann das Wachstum und die Entwicklung der Bäume stark verschlechtern und die Ernte negativ beeinflussen.
Spezialisten des Staatlichen Unternehmens
ÁGROFOND der Lugansker Volksrepublik unter Beteiligung von Mitarbeitern des Ministeriums für Landwirtschaft und Ernährung lassen es hierzu nicht kommen.

Vor Beginn der Saftentwickung wurde ein sanitärer Rückschnitt der Bäume durchgeführt. Anschließend wurde mit Mineraldünger gedüngt und dieser in den Wurzelstock eingearbeitet.Zum 05.05.2021 wurde eine mechanisierte Bearbeitung der Reihenzwischenräume und die vorbeugende Behandlung der Bäume gegen Krankheiten und Schädlinge durchgeführt. Für die nahe Zukunft ist eine chemische Behandlung der Wurzelstöcke zur Bekämpfung unerwünschter Unkräuter geplant.Die rechtzeitige Durchführung aller notwendigen Arbeiten und technologischen Operationen ermöglicht es den jungen Bäumen, systematisch zu wachsen und sich zu entwickeln.

Freitag:

Feuerwehr und Katastrophenschutz verschönern Denkmäler
Dnronline.su – Angesichts des bevorstehenden Tages des Sieges führten die Mitarbeiter des Katastrophenschutzministeriums Verschönerungsarbeiten an Denkmälern der gefallenen Soldaten des Großen Vaterländischen Krieges sowie die Rekonstruktion einiger Denkmäler selbst durch.

Im Zuge der Rekonstruktionsarbeiten restaurierten die Retter Stelen, führten notwendige Malerarbeiten durch, brachten die Umgebung in Ordnung und beschnitten Bäume. Solche Veranstaltungen sind zu einer jährlichen Tradition für die Mitarbeiter des Ministeriums geworden. Die Stadtverwaltungen bedankten sich für die ihnen erwiesene Unterstützung.
Die Erinnerung an die unsterbliche Heldentat des sowjetischen Volkes über den Faschismus zu bewahren, ist unser Tribut an unsere Landsleute, die den Sieg errungen haben, sowie an die Förderung des Patriotismus unter der jungen Generation.

Was bedeuten steigende Steuereinnahmen?
Lug-info.com: Die Einnahmen in den Haushalt der Lugansker Volsrepublik sind im April im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 26 % gestiegen. Dies teilte das Staatliche Komitee für Steuern und Abgaben (GKNS) mit. Das Komitee stellte ein stetiges Wachstum des Umsatzvolumens und der Steuerzahlungen in den wichtigsten Wirtschaftssektoren fest. Im ersten Quartal dieses Jahres betrug die Steigerung schon über 20 %. 2020 waren die Haushaltseinnahmen nur um etwas mehr als 9 % im Vergleich zu 2019 gestiegen.

Besatz der Stadtteiche in Jassinowataja hat begonnen
Vsednr.ru: Der Leiter der Stadtverwaltung, Dmitrij Ševčenko, schreibt darüber in seinem Telegrammkanal. „Mit dem Besatz des Klúbnyj-Teiches beleben wir wieder mal eine gute Tradition. Dieser Teich ist seit langem ein beliebtes Naherholungsgebiet. Er liegt in einem malerischen Waldgebiet und bietet gute Möglichkeiten für aktive Freizeitgestaltung. Hier kann man gut angeln und sich im Freien ausruhen“, so Ševčenko.

Er berichtet, dass mit Hilfe der Chefin der Privatfirma Reserw, Swjetlana Kul’bjazka, 100 Silberkarauschen in den Teich ausgesetzt wurden. Das durchschnittliche Gewicht eines solchen Fisches beträgt 400-500 Gramm. Auch für dieses Jahr ist wieder Karauschen- und Karpfenbesatz in mehreren Etappen geplant.

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