Presseschau vom 23.04.2021

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, snanews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipps:

Pati Sagal: Bundestagsdebatte zu Ostukraine: Parteienvertreter bezüglich russischen Verhaltens gespalten
Am heutigen Donnerstag hat es im Bundestag heftige Debatten um die Aktionen Russlands an der Grenze zur Ukraine gegeben. Die Meinungen darüber waren geteilt. Vertreter der Union, FDP und Grünen haben Moskau hart kritisiert. Ein AfD-Politiker warf hingegen der Ukraine sowie den USA und Großbritannien „Provokationen in Richtung Moskau“ vor. …
https://snanews.de/20210422/bundestagsdebatte-ostukraine-parteienvertreter-gespalten-1826965.html

de.rt.com: Chef der Helios-Kliniken: „Wirklich dramatisch ist die Lage derzeit nicht“
Francesco De Meo wendet sich gegen den Alarmismus des Intensivmediziner-Verbandes DIVI und der Politik. Volle Intensivstationen seien „nichts Neues“ und zudem spezifisch für Deutschland. Zudem liege man noch „unter dem, was wir in der zweiten Welle im Winter bewältigt haben“. …
https://kurz.rt.com/2htx

Dimitri Medwedew: Nicht beherzigste Lehren der Geschichte
„Das Vermeiden einer Kollision mit großen Kräften bedeutet keine Feigheit, sondern Weisheit, denn Opfer sind nirgendwo von Vorteil.“ …
https://snanews.de/20210423/nicht-beherzigste-lehren-der-geschichte-1827434.html

de.rt.com: Russische Kommunisten starten Kampagne: Lenin-Statuen sollen UNESCO-Welterbe werden
Am 22. April 1870 wurde Wladimir Iljitsch Lenin geboren und schrieb als Revolutionär und Gründungsvater Sowjetrusslands und der Sowjetunion Weltgeschichte. Seinen Statuen gebühre ein Platz auf der Liste des Kulturerbes, so der Vorsitzende der Kommunisten Russlands. …
https://kurz.rt.com/2hut

de.rt.com: Exklusiv-Interview mit Außenamtssprecherin Maria Sacharowa: „Der Westen lebt in einer Illusion“
Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, hat im Rahmen des RT DE-Programms „Fasbender im Gespräch“ ein Interview gegeben. Das Gespräch behandelte Themen wie Nord Stream 2, die Einschätzung zur Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock, NATO, Nawalny und die Corona-Krise. RT DE präsentiert seinen Lesern das gesamte Interview ungekürzt als Video sowie in schriftlicher Form. …
https://kurz.rt.com/2hvb

de.rt.com: Auch Afrika braucht die Bundeswehr: „In rasantem Tempo von Afghanistan in Richtung Sahelzone“
Der Afghanistan-Abzug ist beschlossene Sache. Dafür will die Bundeswehr jetzt Mali und der gesamten Sahelzone „Stabilität bringen“: Das entsprechende Mandat wurde verlängert, die Truppen sollen aufgestockt und ein Ausbildungslager für Kampfeinsätze gebaut werden. …
https://kurz.rt.com/2hu2

de.rt.com: Bekannte deutsche Schauspieler sorgen mit ironischer Internetaktion #allesdichtmachen für Aufsehen
Mehr als 50 Schauspieler beteiligen sich an einer Protestaktion gegen die Corona-Politik der Bundesregierung. Ihre Clips gehen viral. Die Künstler sind nun mit teilweise harscher Kritik und Forderungen nach Auftrittsverbot konfrontiert. Ihnen wird etwa vorgeworfen, Hinterbliebene von Corona-Opfern zu verhöhnen oder gar „rechtsradikale Propaganda“ zu betreiben. …
https://kurz.rt.com/2hv2

Videos der Aktion auf youtube: Teil1, Teil2, Teil3

Liudmila Kotlyarova: Nach Shitstorm: Wagenknecht unterstützt Maßnahmen-Kritik der Promis, Spahn will „diskutieren“
Eine Internetaktion von rund 50 bekannten Schauspielern unter dem Motto #allesdichtmachen schlägt gerade im Netz ein wie eine Bombe. In den Videos wollten die Promis wohl auf eine satirische Weise die Corona-Maßnahmen hinterfragen, sind aber sowohl auf Zustimmung als auch auf massive Ablehnung gestoßen. …
https://snanews.de/20210423/massnahmen-kritik-der-promis-1834442.html


abends/nachts:

snanews.de: Berlin bietet tschechischer Botschaft in Moskau Unterstützung an
Deutschland will Tschechien helfen, dessen Botschaft in Moskau nach der Ausweisung von 20 Diplomaten samt Familien weiterzubetreiben, meldet die Deutsche Presse-Agentur.
Außenminister Heiko Maas bot in einem Telefongespräch mit seinem neuen tschechischen Amtskollegen Jakub Kulhanek am Donnerstag Unterstützung an, um eine normale Arbeit der diplomatischen Mission in Moskau zu sichern.
„Die tschechische und die deutsche Botschaft in Moskau stehen hierzu bereits in direktem Kontakt“, ließ das Auswärtige Amt mitteilen.
Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte Tschechien in einem Telefonat mit dem tschechischen Ministerpräsidenten Andrej Babis ebenfalls Solidarität zu.
Konflikt zwischen Russland und Tschechien
Der diplomatische Konflikt zwischen Tschechien und Russland war am vergangenen Samstag mit schweren Anschuldigungen Prags gegen Moskau entflammt. Regierungschef Andrej Babiš teilte mit, dass russische Geheimdienste von den tschechischen Behörden verdächtigt würden, hinter der Explosion im Munitionsdepot Vrbětice im Jahr 2014 zu stecken.
Am Wochenende wies Tschechien 18 russische Diplomaten aus, die für den russischen Auslandsgeheimdienst SWR und für den militärischen Nachrichtendienst GRU gearbeitet haben sollen. Russland reagierte mit der Ausweisung von 20 Mitarbeitern der tschechischen Botschaft, die nun als kaum noch arbeitsfähig gilt.
Russlands Außenamt weist Anschuldigungen zurück
Das Außenministerium in Moskau dementierte eine Beteiligung russischer Geheimdienste an der Explosion in Vrbětice. Die Anschuldigungen Tschechiens seien „absurd und haben weder Hand noch Fuß“, hieß es in Moskau. Die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, bezeichnete die Ermittlungen zu Vrbětice als „Marasmus-Parade“.
Beobachter sprechen vom schwersten Konflikt zwischen beiden Staaten seit Jahrzehnten, der am Donnerstag weiter eskalierte: Nach Verstreichen eines Ultimatums an Russland am Donnerstag, 13.00 Uhr (Moskauer Zeit), beschloss Tschechien, die Personalstärke der russischen Botschaft in Prag an die der tschechischen Botschaft in Moskau anzugleichen. Das bedeutet im Grunde genommen die Ausweisung von rund 70 russischen Diplomaten, die Prag bis Ende Mai zu verlassen haben.
Dem russischen Außenamt zufolge wird auch dieser unfreundliche Schritt Prags nicht unbeantwortet bleiben.


denis-pushilin.ru: Videobotschaft des Oberhaupts der DVR Denis Puschilin an die Einwohner und den Präsidenten der Ukraine Wladimir Selenskij
Sehr geehrte Einwohner der Ukraine! Ich zeichne für Sie diese Videobotschaft aus zwei Anlässen auf.
Über den ersten spreche ich mit Freude: Heute haben wir in Donezk das Humanitäre Programm zur Wiedervereinigung des Volks des Donbass und zur Unterstützung der russischsprachigen Bevölkerung der Ukraine vorgestellt. Im Rahmen dieses Programms wollen wir Ihnen, den Einwohnern der Ukraine, helfen – all denen, die seit ihrer Kindheit auf russisch denken und sprechen. Denen, denen unsere gemeinsame Vergangenheit teuer ist. Die unsere große russische Kultur, Literatur, Musik, Poesie, Geschichte lieben und die nicht die Absicht haben, sich mit einer zwangsweisen Ukrainisierung abzufinden.
Wir wollen Sie auf den aktuellsten und wichtigsten Gebieten unterstützen – in der Medizin, der Bildung, der sozialen Hilfe für die, die sie am meisten benötigen. Wir wollen den Veteranen des Großen Vaterländischen Kriegs, den Lehrern der russischen Sprache, Literatur, Geschichte helfen, all denen, die ungerecht und rechtswidrig unter Diskriminierung aus sprachlichen Gründen und unter Verfolgung von Seiten der Regierung nur wegen ihrer Zugehörigkeit zur Russischen Welt gelitten haben.
Wir halten es für absolut notwendig, Sie im Rahmen der uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten in jener schwierigen Situation, in der sie sich jetzt befinden, zu unterstützen.
Der zweite Anlass meiner Botschaft an Sie ist weitaus weniger lebensbejahend. Ich will aus ganzem Herzen mit Ihnen mitfühlen. Denn Sie leben in einem Land, dessen Regierung verantwortlich ist für politisches Chaos, für eine sozialökonomische Krise, für eine gigantisches Korruptionsniveau, entsetzliche Arbeitslosenzahlen und in letzter Zeit auch für eine katastrophale Situation im Gesundheitswesen.
Sie müssen in einem Staat überleben, dessen Leiter daran gewöhnt sind, an allen Übeln wen auch immer zu beschuldigen, nur nicht die eigene Schuld, eigene Fehler und Fehlkalkulationen zuzugeben. Und was vollständig zynisch ist – die Regierung der Ukraine hat sich festgebissen und kommt in keiner Weise aus dem Bild eines gewissen unschuldigen Schafes heraus, das ein mythischer Aggressor angegriffen hat. Dies ist zweifellos eine bequeme Beschäftigung – es ist weitaus einfacher so, sowohl mit traurigen Gesichtern Hilfe bei den westlichen „Partnern“ zu erbitten als auch sich der Verantwortung für die so entstandene Gesetzlosigkeit zu entziehen.
Nun, wir hier im Donbass wissen sehr gut, dass das von der Ukraine sorgfältig gehegte Image eines hilflosen Opfers von Umständen kein aufgegessenes Ei wert ist. Während in den hohen Kiewer Kabinetten Beamte verschiedener Ebenen über eine „Besatzung“ und „Aggression“ reden, beschießen die bewaffneten Formationen dieses Staates unsere Territorien, ermorden unsere friedlichen unbewaffneten Einwohner – alte Menschen und Kinder. Und leider ignoriert die ukrainische Regierung scheinheilig diese von ihr begangenen Verbrechen, ohne ein Wort oder eine Beileidsbekundung in ihren langen Erklärungen für die Massenmedien.
Dabei erzählen die ukrainischen Führer der ganzen Welt von ihrer angeblichen Unterstützung für die Minsker Vereinbarungen – obwohl sie tatsächlich keinen einzigen Punkt davon umgesetzt haben. In sieben Jahren hat sich Kiew nie die Mühe gemacht uns zuzuhören, und darin liegt die tiefe Ursache des Konflikts – 2014 kamen bei einem Staatsstreich Personen an die Macht, die statt die Meinung des Donbass zur berücksichtigen, uns Terroristen nannten und einen Krieg gegen uns entfachten.
Deshalb wende ich mich jetzt persönlich an den ukrainischen Präsidenten. Ich rufe Sie, Herr Selenskij, auf, nicht Führer von Drittstaaten an die Kontaktlinie einzuladen, sondern sich selbst dorthin zu begeben, um ein ehrliches und offenes Gespräch mit uns zu führen. Das Oberhaupt der Lugansker Volksrepublik Leonid Iwanowitsch und ich sind bereit, Sie dort persönlich zu treffen und sachlich und professionell über die Situation und Wege für ihre friedliche Regelung zu führen.
Nur schlage ich Ihnen diesmal vor, dass sie sie nicht im Gebüsch an der zweiten Verteidigungslinie verstecken, sondern den Mut haben zu den heißesten Punkten zu fahren. In das Gebiet der Ortschaften Staromichajlowka, Opytnoje, Wesjoloje, nach Sajzewo und Alexandrowka. Fahren Sie dorthin, sehen mit eigenen Augen, was Ihre Truppen angerichtet haben, ich weiß nicht, ob Sie diese kontrollieren oder nicht.
Wir, die Menschen, die die Folgen Ihrer „friedliebenden“ Präsidentschaft im vollen Maße verspüren, werden Ihnen die Möglichkeit geben, nicht nur einfach zu schwadronieren, sondern sich selbst davon zu überzeugen, dass „Frieden auf Panzern“, Flugzeugen, Artillerie und beliebigen weiteren Armeeeinrichtungen tatsächlich nicht gebracht werden kann. Dennoch bleiben wir den Minsker Vereinbarungen verpflichtet und fordern deren Umsetzung von Seiten Kiews.
Übrigens, wenn Ihnen dennoch der Mut fehlt, die Kontaktlinie zu besuchen, so sind Leonid Iwanowitsch und ich zu einer Online-Debatte mit Ihnen bereit. Zu öffentlichen Debatten. Damit die Weltgemeinschaft die Möglichkeit hat, zu sehen und zu hören, wer wirklich Friedensvorschläge vorbringt und wer einfach einen Hype erzeugt und tatsächlich absolut nicht an einer friedlichen Regelung interessiert ist.
Ich unterstreiche: Wir haben Ihre Monologe endgültig satt, wir fordern einen Dialog. Wir fordern, dass wir gehört werden, dass endlich die Beschießungen aufhören und begonnen wird, mit uns darüber zu sprechen, wie wir weiter Nachbarn sein werden.
Außerdem teile ich Ihnen mit: Im Maßnahmekomplex, der von einer UN-Sicherheitsratsresolution gebilligt wurde, wird klar angegeben, dass die Konfliktseiten Kiew und der Donbass sind. Entsprechend, wenn Sie weiterhin andere Gesprächspartner suchen oder Führer von Drittstaaten zur Regelung des Konflikts einladen, so werden wir dies ausschließlich als Ausstieg aus dem Minsker Prozess betrachten. In diesem Fall haben Sie doch den Mut, dies offiziell zu erklären.

de.rt.com: Wladimir Putin: Bereit zur Besprechung bilateraler Beziehungen mit Selenskij
Der russische Präsident Wladimir Putin hat verkündet, er sei jederzeit bereit, mit dem ukrainischen Staatschef Wladimir Selenskij die Beziehungen der beiden Länder in Moskau zu erörtern. Putin betonte, dies könne zu Selenskij gelegener Zeit erfolgen.
Wladimir Putin hat das Angebot von Wladimir Selenskij angenommen, bilaterale Beziehungen persönlich zu besprechen. Der russische Präsident unterstrich, er könne jederzeit zu Selenskij gelegener Zeit seinen Kollegen in Moskau empfangen:
„Wenn wir über die Entwicklung der bilateralen Beziehungen sprechen, dann bitte.“
Dem Staatsoberhaupt Russlands zufolge hat Kiew in letzter Zeit viele Schritte unternommen, die den Beziehungen zu Moskau schaden. Wenn Selenskij jedoch mit der Wiederherstellung der Beziehungen beginnen wolle, würde Russland dies begrüßen, hieß es weiter.
Der Präsident der Russischen Föderation legte dar, es gehe unter anderem um eine Reihe von Problemen in den bilateralen Beziehungen, etwa um die Haltung zur Russisch-Orthodoxen Kirche, „in der Tat um den Versuch, sie zu zerstören“. Dies betreffe die Haltung zur russischen Sprache, zu russischsprachigen Bürgern der Ukraine und in der Ukraine lebenden russischen Bürgern, so Putin.
Selenskij hatte Putin am Dienstag in seiner Videobotschaft eingeladen, sich „wo auch immer“ im Donbass zu treffen, wo der Konflikt weitergeht. Der ukrainische Präsident merkte an, dass die unterschiedlichen Ansichten Kiews und Moskaus über Vergangenheit und Zukunft nicht als Problem, sondern als Chance gesehen werden könnten.


Lug-info.com:
Videobotschaft des Oberhaupts der LVR Leonid Pasetschnik an den Präsidenten der Ukraine Wladimir Selenskij
Ich will mich an meinen Nachbarn jenseits der Kontaktlinie, den Präsidenten der Ukraine Herrn Selenskij wenden!
Ich bin kein Meister darin, pathetische Reden zu halten und ein Publikum zu fesseln. Ich werde einfach und direkt sprechen, was jetzt in meinem Herzen ist!
Wie es auch scheinen mag, aber von den Kiewer Hügeln, Maidanen und Büros aus, können Sie die Menschen des Donbass, die schon sieben Jahre unter ukrainische
m Beschuss und Blockaden leben, nicht hören und noch weniger verstehen! Besonders wenn eine persönliche Meinung und die Möglichkeit, frei zu sprechen, ein Luxus ist, den man sich nicht leisten kann.
Herr Selenskij, glauben Sie mir, einem gebürtigen Lugansker! Hier, in meiner Heimat, im Donbass, sehen und verstehen und fühlen wir alles sehr gut! Wer auf uns schießt und uns tötet und ganz genau, für wen und für was wir hier bis zum Tode stehen!
Sie wollen reden?! Kommen Sie friedlich! Wir werden sprechen! Ein schlechter Frieden ist besser als ein guter
Krieg! Über den Frieden zu sprechen ist besser, als Blut auf dem Schlachtfeld zu vergießen. Umso mehr, als dass unsere Menschen, für die das Herz brennt, sowohl auf dieser als auch auf jener Seite der Kontaktlinie leben.
Bei uns im Donbass ist es nicht üblich, sich hinter dem Rücken anderer zu verstecken, sich zu verstellen, ja und meine Erziehung erlaubt das auch nicht!
Ich bin bereit, mich an jedem Punkt der Kontaktlinie zu treffen, genau der Linie, die in einem Moment „rot“ werden kann, und dann wird es zum
Reden schon zu spät sein.
Wo? Ja wo auch immer: bei Stschastje, Staninza, Zolotoje… Wenn es den aufrichtigen Wunsch nach Frieden gibt, wird sich ein Ort finden!
Ich bin bereit, über den Frieden und die Rettung des Lebens unserer Menschen zu sprachen! Und Sie?
Ich erwarte eine Antwort!

de.rt.com: US-General: Militärische Überlegenheit der USA in Nahost schwindet durch Einsatz iranischer Drohnen
Der Einsatz von iranischen Drohnen zur Luftüberwachung und für Angriffe im Nahen und Mittleren Osten hat die vollständige Luftüberlegenheit der USA zum ersten Mal seit dem Koreakrieg gekippt. Dies erklärte der US-Kommandant im Nahen Osten, General McKenzie, gegenüber dem US-Kongress.
Iran stelle eine „tägliche Bedrohung“ für die USA und ihre Verbündeten im Nahen Osten dar, da die militärische Überlegenheit der USA in der Region nachlasse, sagte der oberste US-Kommandant im Nahen Osten, General Frank McKenzie, am Dienstag gegenüber dem US-Kongress.
Der Nahe Osten sei ein Knotenpunkt globaler Interessen und die historisch wichtigste Region für ausländische Mächte, wo sie um Einfluss und Ressourcen rivalisieren.
Seit Januar hätten von Iran unterstützte Huthi im Jemen mehr als 150 ballistische Raketen-, Marschflugkörper- und Drohnenangriffe gegen „Militär-, Infrastruktur- und zivile Ziele“ in Saudi-Arabien abgefeuert, erklärte der Chef des US-Zentralkommandos (CENTCOM), General McKenzie, vor dem House Armed Services Committee im US-Repräsentantenhaus.
McKenzie warnte, dass der weitverbreitete Einsatz kleiner und mittlerer Drohnen für die Luftüberwachung und den Angriff durch Iran bedeute, dass „wir zum ersten Mal seit dem Koreakrieg ohne vollständige Luftüberlegenheit operieren“.
Das mutmaßliche Ausmaß der von Iran unterstützten Angriffe in der Region gegen die USA und ihre Verbündeten macht die anhaltende Herausforderung für US-Truppen im Nahen Osten deutlich. Und das insbesondere seit der Ermordung des iranischen Generals Qassem Soleimeni auf Befehl des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump. Als Vergeltung für die Ermordung Soleimanis Anfang des Jahres 2020 beschoss Iran die US-Militärbasis Al Asad im Irak mit ballistischen Raketen. Trotz dieses Luftschlags auf die US-Militärbasis schwor Iran seither mehrfach Rache für die Ermordung.
General McKenzie hob unter anderem die wachsende regionale Präsenz Chinas und Russlands im Nahen Osten hervor. Beide Staaten nutzten ihre Nähe zur Region, ihre historischen Beziehungen und den wahrgenommenen Rückgang des US-Engagements im Nahen Osten, um „opportunistische“ Beziehungen aufzubauen und zu stärken.
Russland spiele „die Rolle des Spielverderbers“ für die USA, indem es militärische Mittel einsetzt, Operationen und Aktivitäten in der Grauzone führt, um den Einfluss der USA im Nahen Osten zu untergraben, sagte der US-General. China hingegen „nutzt überwiegend wirtschaftliche Mittel, um regionale Straßen zu etablieren, mit dem langfristigen Ziel, seine militärische Präsenz zu erweitern, um lebenswichtige Energie- und Handelsrouten zu sichern“.


vormittags:

telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 22. April 2021 wurden drei Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.
– 11:45Uhr : Katerinowka – Molodjoshnoje: Schusswaffen;
– 16:50 Uhr: Luganskoje – Losowoje: Mörser 82mm (2 Mörsergeschosse);
– 16:50 Uhr: Solotoje-4 – Solotoje-5: automatische Granatwerfer (15 Schüsse).
Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen werden noch ermittelt.

snanews.de: Nahe internationalem Flughafen Bagdad: US-Militärbasis unter Raketenbeschuss geraten – Medien
Ein von den USA genutzter Militärstützpunkt nahe dem internationalen Flughafen Bagdad ist mit Raketen angegriffen worden. Dies melden internationale Medien.
Drei Raketen sind laut Sicherheitskräften am Donnerstagabend nahe dem internationalen Flughafen Bagdad
eingeschlagen. Weder Opfer noch Schäden wurden dabei gemeldet.
Bei der betroffenen Basis soll es sich offenbar um den Victory Base Complex handeln.
… Bislang hat niemand die Verantwortung für die Attacke auf sich genommen.
Reuters zufolge ereignete sich die jüngste Attacke nach dem ähnlichen Raketenbeschuss vom 18. April, als die irakische Basis Balad attackiert wurde. Dort sind US-Militärs stationiert.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 22. April 3:00 Uhr bis 23. April 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Gesamtzahl der Verletzungen des unbefristeten Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU 12.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen:
Richtung Gorlowka: Mörser 120mm – dreimal (29 Mörsergeschosse); Mörser 82mm – einmal (3 Mörsergeschosse); Mörser 60mm – einmal (3 Mörsergeschosse); Antipanzergranatwerfer – dreimal (15 Granaten); automatische Granatwerfer – einmal (10 Granaten); Schusswaffen – viermal.
Richtung Donezk: Mörser 120mm – zweimal (7 Mörsergeschosse); Mörser 82mm – einmal (4 Mörsergeschosse); Mörser 60mm – einmal (3 Mörsergeschosse); Antipanzergranatwerfer – dreimal (15 Granaten); automatische Granatwerfer – einmal (10 Granaten); Schusswaffen – dreimal.
Richtung Mariupol: Antipanzergranatwerfer – einmal (4 Granaten).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich folgende Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks, Siedlung des Bergwerks 6/7, Sajzewo jushnoje), Shabunki, Wesjoloje, Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Staromichajlowka, Leninskoje.
Wie bereits mitgeteilt wurde, wurde durch Beschuss ein Zivilist, geb. 1961, der sich im Hof seines Hauses in der Republikanskaja-Straße 2 befand, verletzt.
Die Versuche der DVR im GZKK, den Koordinationsmechanismus zur operativen Herstellung von Ruhe zu allen Fällen von Verletzung des Regimes der Feuereinstellung einzusetzen, wurden von der ukrainischen Seite im GZKK ignoriert. Auf alle unsere Anfragen kam unverändert die Antwort: Wir bestätigen den Beschuss nicht, wir halten das Regime der Feuereinstellung ein.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 80.
In den vorangegangenen 24 Stunden wurden 5 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.

snanews.de: Nach Militärübung in Süd- und Westrussland: Russische Truppen kehren in ihre Einheiten zurück
Die russischen Truppen, die sich bei einer unerwarteten Inspektion im Süden und Westen Russland eingesetzt wurden, begannen am Freitag, in ihre Einheiten zurückzukehren. Dies gab das russische Verteidigungsministerium bekannt.
Derzeit sind die Militärs auf dem Weg zu Flugplätzen, Schiffen und Zügen, um an ihre Heimateinheiten zurückzukommen.
Am Donnerstag hatte Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu die Militärübungen im Süden und Westen Russlands beendet. Ihm zufolge waren alle Ziele erreicht worden.
„Die russischen Verteidigungsstreitkräfte reagieren adäquat auf die Änderung der Lage nahe den russischen Grenzen“, sagte Schoigu. Laut dem Verteidigungsminister soll nun der Generalstab „eine detaillierte Analyse durchführen und Bilanz ziehen“.
Die Rückkehr der Truppen, die am Manöver beteiligt waren, ist bis zum 1. Mai geplant.


Lug-info.com: In der LVR sind am 23. April um 9:00 Uhr 4285 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert und bestätigt.
Davon wurden bis 3582 Personen nach zwei negativen Tests als vollständig genesen entlassen.
Seit Beginn der Pandemie gibt es 385 Todesfälle.

ukrinform.de: Putin über Treffen mit Selenskyj: Nur in Moskau und keine Gespräche über Krieg in der Ostukraine
Der russische Präsident Wladimir Putin ist zu einem Treffen mit dem ukrainischen Staatschef, Wolodymyr Selenskyj bereit, allerdings nur in Moskau.
Putin sagte der Zeitschrift „Iswestija“ zufolge während seines Treffens mit Alexander Lukaschenko am Donnerstag, Russland könne Selenskyj zu jeder für ihn bequemen Zeit in Moskau empfangen. Putin will mit dem ukrainischen Präsidenten aber nur die Entwicklung der bilateralen Beziehungen besprechen. „ Wenn Selenskyj die Probleme im Donbass besprechen will, dann muss sich die ukrainische Führung in erster Linie mit den Anführern der Volksrepubliken Donezk und Luhansk treffen.“ Nur dann könnten diese Probleme mit Vertretern von Drittländern erörtert werden, so Putin.
Der Kremlchef machte die ukrainische Führung für viele Schritte verantwortlich, die „Beziehungen beider Länder zerstören.“ Es gehe unter anderem um die russische orthodoxe Kirche, die russische Sprache.
Selenskyj schlug am 20. April Putin ein „Treffen an jedem Punkt des ukrainischen Donbass, wo Krieg herrscht“, vor.
Die Pressesprecherin des ukrainischen Staatschefs, Julia Mendel, kündigte am Donnerstagabend eine Reaktion von Selenskyj auf Erklärungen von Putin an.



Mzdnr.ru: Am 22. April wurden in der DVR 436 Tests auf Coronavirusinfektion durchgeführt, davon waren 132 positiv, bei 41 Patienten wurde die Diagnose Covid-19 klinisch gestellt.
Am 23. April um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 32.183 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
3919 Patienten sind derzeit in Behandlung (stationär und ambulant), 25.817 als gesund entlassen, es gibt 2454 Todesfälle.
In den letzten 24 Stunden wurden 113 Fälle von Lungenentzündung festgestellt, 1 mehr als am vorangegangenen Tag. Davon wurden 89 ins Krankenhaus eingewiesen. Insgesamt sind 1318 Patienten mit Lungenentzündung in Behandlung, davon 621 mit Sauerstoffunterstützung (+26 in den letzten 24 Stunden).
Außerdem wurden im Ergebnis von 81 Express-Tests 38 Patienten entdeckt, die bereits eine Covid-19-Erkrankung durchgemacht haben. Insgesamt wurden seit dem 18. März 2021 1283 Patienten entdeckt, die zuvor eine Covid-19 Erkrankung durchgemacht hatten.

de.rt.com: Ex-Präsident Medwedew: Beziehungen zwischen USA und Russland auf Niveau des Kalten Krieges
Dmitri Medwedew, russischer Ex-Präsident, nannte die Ankündigung der USA, dass „Russland den Preis zahlen wird“, eine Sackgasse. Nach Angaben des ehemaligen Präsidenten befinden sich die Beziehungen zwischen den beiden Ländern jetzt auf der Ebene des Kalten Krieges.
Die Aussage von US-Präsident Joe Biden, dass Russland für sein angeblich aggressives Verhalten „den Preis zahlen“ wird, führen in eine Sackgasse, aus der es keinen Ausweg gibt. Dies hat der ehemalige russische Präsident Dmitri Medwedew in einem Artikel für RIA Nowosti geschrieben. Er erklärte:
„Die Rhetorik, die in den einfachen Worten besteht, dass ‚Russland den Preis bezahlen wird‘, obwohl es sehr amerikanisch klingt, führt direkt in eine Sackgasse. Es gibt keinen Ausweg aus diesem Tunnel. Dieses Mantra wird niemandem Erleuchtung geben.“
Laut Medwedew besteht die Taktik der neuen US-Regierung darin, einerseits den Dialog zu fördern und gleichzeitig den Druck zu erhöhen. Er führt dies auf die Erfüllung der Wahlversprechen der Demokratischen Partei und die mangelnde Einheit in der Regierung unter Joe Biden zurück. Medwedew glaubt, dass sich die aktuellen Beziehungen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten auf dem gleichen Niveau wie während des Kalten Krieges befinden.
Am 15. April wurde eine neue Runde in der Verschärfung der Beziehungen zwischen Moskau und Washington eingeläutet. Die Vereinigten Staaten kündigten weitere Sanktionen gegen russische Bürger und Unternehmen an. Am selben Tag gab Washington die Ausweisung von zehn russischen Diplomaten bekannt, die verdächtigt werden, für die Geheimdienste zu arbeiten.
Am 16. April kündigte Moskau als Gegenmaßnahme die Ausweisung von zehn US-amerikanischen Diplomaten an und verbot den Vereinigten Staaten, Bürger Russlands oder aus Drittländern für die Arbeit in ihren diplomatischen Institutionen in Russland einzustellen. Darüber hinaus wurden US-amerikanischen Beamten persönliche Sanktionen auferlegt. Außerdem empfahl der russische Diplomat Juri Uschakow dem US-Botschafter John Sullivan, zu Konsultationen nach Washington zurückzukehren. Am 23. April wurde bekannt, dass Sullivan Moskau verlassen hatte.


Armiyadnr.su:
Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Der Gegner unterlässt die Versuche
nicht, die Situation an der Kontaktlinie zu destabilisieren und verstärkt dazu weiter die Intensität des provokativen Beschusses des Territoriums unserer Republik.
Während des Aufenthalts hochrangiger Delegationen aus Polen und Litauen in der Zone der Strafoperation haben die ukrainischen Besatzer den Terror gegen die
Zivilbevölkerung fortgesetzt und versucht, so den westlichen Partnern ihre Unterstützung der aggressiven Politik gegen die Volksrepubliken und die Notwendigkeit der Verlängerung der Militärhilfe zu demonstrieren.
Heute haben Kämpfer aus der 10. Brigade unter Kommando von Kotlik das Feuer auf die Siedlungen des Bergwerks 6/7 und Gagarin mit Artillerie des Kalibers 152mm eröffnet und sechs Artilleriegranaten abgefeuert, außerdem haben die Straftruppen Mörser des Kalibers 120 und 82mm eingesetzt und 27 Mörsergeschosse abgefeuert.
Informationen über Zerstörungen von ziviler Infrastruktur und Verletzte unter der
Zivilbevölkerung werden noch ermittelt.
Die
Verstöße wurden operativ den Vertretern der ukrainischen Seite im GZKK zur Kenntnis gegeben, um Maßnahmen gegen die Schuldigen zu ergreifen und die Fälschung von Berichtsdaten über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer zu verhindern.
Wir rufen die internationalen Beobachter der OSZE-Mission auf, ihre Aufmerksamkeit auf die Aggression der bewaffneten Formationen der Ukraine zu konzentrieren und die ukrainische Führung zu zwingen, die erreichten Vereinbarungen umzusetzen, um weiteres Blutvergießen auf dem vielgeprüften Land des Donbass zu verhindern.
Außerdem meinen wir, dass die Vertreter der OSZE-Mission von der ukrainische
n Seite eine genaue Ermittlung zu diesen Fällen mit Angabe aller schuldigen Funktionsträger entsprechend dem vierten Punkt des Komplexes von Zusatzmaßnahmen zur Kontrolle der Einhaltung des Waffenstillstands, um diese strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen, verlangen müssen.

nachmittags:

de.rt.com: Aus „Solidarität“ mit Tschechien: Slowakei weist drei russische Diplomaten aus
Die Slowakei weist drei russische Diplomaten aus. Der Schritt kommt als Reaktion auf den Solidaritätsaufruf Tschechiens an seine Verbündeten. Prag hatte wegen einer Explosion im Munitionslager in Vrbětice im Jahr 2014 Mitarbeiter der russischen Botschaft ausgewiesen.
Auf einer Pressekonferenz am Donnerstag hat der slowakische Ministerpräsident Eduard Heger die Ausweisung von drei Mitarbeitern der russischen Botschaft in Bratislava bekannt gegeben.
„Im Zusammenhang mit der aktuellen geopolitischen Situation sowie der Situation in der Tschechischen Republik sollen drei Mitarbeiter der russischen Botschaft in Bratislava das Territorium der Slowakei innerhalb von sieben Tagen verlassen.“
Auf weitere Fragen von Journalisten ging der Ministerpräsident nicht ein.
Der Schritt kommt als Reaktion auf den Aufruf Tschechiens an seine NATO-Verbündeten und die EU-Mitgliedstaaten Solidarität zu zeigen. Prag hatte mehrere Mitarbeiter der russischen Botschaft wegen der Explosionen im Munitionslager in Vrbětice im Jahr 2014 des Landes verwiesen. Die tschechische Regierung behauptet, russische Geheimdienste seien in den Vorfall verwickelt gewesen.
Das russische Außenministerium wies den grundlosen Vorwurf entschieden zurück und kündigte die Ausweisung von 20 tschechischen Diplomaten als Gegenmaßnahme an. Nach Ansicht Russlands stehen hinter den unfreundlichen Maßnahmen der Regierung in Prag die EU und die USA.
Heger zufolge basiert die Entscheidung, russische Diplomaten zu unerwünschten Personen zu erklären, „auf Informationen unserer Geheimdienste, die eng mit den Geheimdiensten unserer Verbündeten zusammenarbeiten“. Der Politiker betonte, die Slowakei zeige „Solidarität und volle Unterstützung“ hinsichtlich der Ereignisse in Tschechien.
Der tschechische Ministerpräsident bedankte sich bei der Regierung in Bratislava und erklärte, Prag schätze „diese gewichtige Geste und die Position der Slowakei“.
Moskau zeigte sich zutiefst enttäuscht von der unfreundlichen Haltung der slowakischen Regierung in Bratislava. Man werde bald eine Antwort auf diese Maßnahmen geben, sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa am Donnerstag der russischen Nachrichtenagentur TASS. Sacharowa wörtlich:
„Wir sind zutiefst enttäuscht von den unfreundlichen Schritten Bratislavas, das beschlossen hat, wegen eines erfundenen Falls Pseudosolidarität mit Prag zu zeigen.“
Am Mittwoch hatte der tschechische Außenminister Jakub Kulhanek die Rückkehr der ausgewiesenen tschechischen Diplomaten nach Moskau gefordert. Andernfalls werde die Zahl der russischen Diplomaten in der Botschaft in Prag auf das gleiche Maß reduziert. Dies würde die Ausweisung von mehr als 20 weiteren Mitarbeitern der russischen diplomatischen Vertretung bedeuten. Das russische Außenministerium entgegnete, ein solcher Ton sei gegenüber Russland unzulässig. Am Donnerstag kündigte Tschechien offiziell die Reduzierung der Zahl der in Prag akkreditierten russischen Diplomaten an.


dan-news.info: Die russischsprachigen Menschen in der Ukraine sollten dem Beispiel der Republiken des Donbass im Kampf für ihre Freiheit folgen, erklärte das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin heute beim Abschluss des internationalen Forums „Die Einheit der Russen: Verteidigung von Rechten und Freiheiten“.
„Für den Donbass ist der Widerstand gegen den Kiewer Staatsstreich 2014 ein natürlicher, das ganze Volk umfassender Durchbruch. Gewöhnlich
e Menschen – Bergleute, Metallarbeiter, Lehrer verteidigten ihr Land, ihre Rechte und Ideale. Ich rufe Sie auf, unserem Beispiel zu folgen. Ich wende mich an Sie – die russischen Einwohner der Ukraine – werfen Sie diese Sklaverei ab. Die Ideale, die alle russischen Menschen vereinen – Familie, Freundschaft, Barmherzigkeit – haben den Donbass stärker gemacht. Wir folgen ihnen und werden sie immer verteidigen. Einen anderen Weg gibt es für uns nicht“, sagte Puschilin.
Er fügte hinzu, dass die Republiken des Donbass in all diesen Jahren die allseitige Unterstützung des russischen Volkes und Gleichgesinnter aus postsowjetischen Bruderrepubliken verspürt haben.
„Uns vereinen gemeinsame Werte und ein gemeinsames historisches Schicksal. In der Einheit ist unsere Kraft und unser Weg zum Sieg. Die russischen Einwohner der Ukraine, die mit dem russischen Volk durch historische, kulturelle und geistige Verbindungen verbunden sind, haben auch Kraft. Die ungewöhnliche Kraft des russischen Charakters, um die Möglichkeit zu haben, sich von dem Joch der Lüge, der Käuflichkeit und des Verrats der ukrainischen Regierung zu befreien“, unterstrich das Staatsoberhaupt.
„Und wir im Donbass haben entschieden, allen zu helfen, die die Russen in der Ukraine verteidigen“, fasste er zusammen.


snanews.de:
Russlands Außenministerium erklärt fünf Mitarbeiter polnischer Botschaft zu „Personae non gratae“
Das russische Außenministerium hat fünf Mitarbeiter der polnischen Botschaft zu „Personae non gratae“ erklärt. Sie müssen Russland spätestens am 15. Mai vor Mitternacht verlassen.
Am Freitag wurde der polnische Botschafter in Moskau, Krzysztof Krajewski, ins russische Außenministerium einbestellt. Ihm wurde laut der offiziellen Pressemitteilung des russischen Ministeriums „ein heftiger Protest aufgrund der unbegründeten Erklärung dreier Mitarbeiter der russischen Botschaft in Polen zu ,unerwünschten Personen‘ erhoben“.
„Unter absurdem Vorwand des Ausdrucks der Solidarität mit den USA, die haltlos über die Beteiligung Moskaus an gewissen Cyber-Attacken auf dem Territorium ihres Landes behaupten“, heißt es im Statement.
Das ist laut dem russischen Außenministerium eine erneute Bestätigung dafür, dass Warschau bewusst den Kurs auf eine weitere Degradation und Zerstörung der bilateralen Beziehungen realisiere.
„(Der Botschafter) wurde informiert, dass das Ministerium als Gegenmaßnahme auf die provokativen Handlungen Polens in Bezug auf die Ausweisung der russischen Diplomaten – ausgehend vom Gegenseitigkeitsprinzip – fünf Mitarbeiter der polnischen Botschaft in Russland zu ,Personae non gratae‘ erklärt.“
Am 15. April hatte Polen drei russischen Diplomaten zu den „unerwünschten Personen“ erklärt. Die Entscheidung wurde laut der polnischen Seite mit „der Verletzung der Bedingungen des diplomatischen Status durch die angeführten Personen und Durchführung von Maßnahmen zum Nachteil Polens“ begründet.
Die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa sagte dazu, dass die Ausweisung der russischen Diplomaten nicht den Interessen Polens, sondern den der USA entspricht.


Dan-news.info: „Die Einheiten der Volksmiliz haben einen solchen Befehl (das Feuer zu erwidern – Anm. DAN), Feuerp
unkte werden unterdrückt und werden auch weiter unterdrückt werden. Zweifellos tun wir alles, damit die Situation nicht in groß angelegte Kriegshandlungen übergeht, aber das hängt nicht nur von uns ab“, sagte das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin im Gespräch mit Journalisten.

de.rt.com: Putin: Selenskij muss mit den Menschen im Donbass über die Region sprechen, nicht mit mir
Der russische Präsident Wladimir Putin am Donnerstag in Moskau auf das jüngste Angebot des ukrainischen Führers Wladimir Selenskij reagiert, sich im Donbass zu treffen.Wie Putin erklärte, frage er sich, was er im Donbass mit Selenskij besprechen sollte.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat bei Gesprächen mit seinem weißrussischen Amtskollegen Alexander Lukaschenko am Donnerstag in Moskau auf das jüngste Angebot des ukrainischen Führers Wladimir Selenskij reagiert, sich im Donbass zu treffen. In der Region der Ukraine, die sich traditionell Russland nahe fühlt, haben Bürger zwei eigene Volksrepubliken ausgerufen, weil sie die Regierungspolitik seit dem gewaltsamen Umsturz 2014 in der Ukraine ablehnen. Die Republiken haben auch eigene Volksmilizen aufgestellt. Die neue Regierung in Kiew setzte damals nicht nur die Armee im Rahmen einer „Anti-Terror-Operation“ gegen die Republiken beziehungsweise die eigenen Bürger ein, sondern führte auch eine Wirtschaftsblockade gegen diese ein. Seit einigen Wochen flammen die Kämpfe wieder auf. Die ukrainische Regierung und ihre Verbündeten behaupten immer wieder, dass diese selbst ernannten Volksrepubliken militärisch von Russland unterstützt werden. Russland und die Republiken verneinen dies jedoch.
Wie Putin nun am Donnerstag in Moskau erklärte, frage er sich, was er im Donbass mit Selenskij besprechen sollte. Vielmehr sollte der ukrainische Präsident das Gespräch mit Vertretern der Donbasser Volksrepubliken und den Bürgern dort suchen, um den Konflikt in seinem Land zu lösen. Wenn es jedoch Selenskij darum geht, die bilateralen Beziehungen seines Landes mit Russland zu besprechen und wieder in eine positive Richtung zu lenken, sei er jederzeit in Moskau willkommen, so Putin. Am 20. April hatte der ukrainische Präsident eine Erklärung herausgegeben, in der er Putin zu Gesprächen einlud, „irgendwo im ukrainischen Donbass, wo Krieg herrscht“.
An einem echten Interesse der ukrainischen Regierung, die Beziehungen zu Russland wieder ins Positive zu lenken, scheint Putin jedoch zu zweifeln. Er sagte dazu:
„Wenn jemand gar nicht willens ist, das zu tun [Lösung zu finden], dann lassen sich natürlich immer Wege finden, um in diesem meiner Meinung nach sehr wichtigen Bereich nicht weiterzuarbeiten. Es scheint, dass es genau derartige Versuche sind, Gründe zu finden, um die Diskussion über die Donbass-Frage zu verhindern.“
Die russische Außenministeriumssprecherin Maria Sacharowa äußerte sich ebenfalls am Donnerstag zum Ukrainekonflikt. Sie spricht von einer Desinformationskampagne der ukrainischen Regierung gegen Russland, um „die Aufmerksamkeit der Bevölkerung der Ukraine von der sich verschlechternden Situation im sozialwirtschaftlichen Bereich und zunehmender politischer Turbulenz abzulenken sowie aggressive militaristische Pläne zu rechtfertigen“.
Während Selenskij in seiner Gesprächsbereitschaft mime und ukrainische Vertreter stets betonen, keinen Krieg zu wollen, zeichnet sich in der Ukraine ein anderes Bild. „Die Handlungen der Führung der Ukraine, die auf eine Destabilisierung der Situation im Donezbecken gerichtet sind, lösen weiterhin Besorgnisse aus. Die Streitkräfte der Ukraine senken nicht die Intensität des Beschusses friedlicher Ortschaften, einschließlich der Vororte von Donezk. Es werden aktiv die durch die Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen eingesetzt, darunter Großkaliber-Minenwerfer und Artillerieanlagen. Kiew zieht in die Region weiterhin Technik und Truppen. Ein alarmierendes Signal wurde die Versetzung der Einheit der ukrainischen Sicherheitsdienste in den Zustand der erhöhten Kampfbereitschaft sowie die Erklärungen über ‚groß angelegte Anti-Terrorübungen‘. (…) Gleichzeitig wird die provokative Tätigkeit im Luftraum und im Gewässer des Schwarzen Meeres der USA und anderer NATO-Länder fortgesetzt, die ihre Präsenz an den Grenzen Russlands erhöhen wollen. Am Mittwoch billigte der Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten des US-Senats den Gesetzentwurf ‚Über die Partnerschaft mit der Ukraine im Sicherheitsbereich‘, der die Erhöhung der Jahres-Militärhilfe an Kiew, darunter Bereitstellung der Vernichtungswaffe vorsieht. Seit 2014 leistete Washington an Kiew Militärhilfe in Höhe von fast zwei Milliarden US-Dollar“, heißt es in dem Pressebriefing von Sacharowa auf der Seite des Außenministeriums der Russischen Föderation vom 22. April.


Armiyadnr.su:
Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR über die Situation an der Kontaktlinie vom 17. bis 23. April 2021
In den letzten 24 Stunden wurden zwölf Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer festgestellt.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer der 10. Brigade 15 120mm-Mörsergeschosse auf die Siedlung des Gagarin-Bergwerks sowie drei 82mm-Mörsergeschosse auf Sajzewo (jushnoje) abgefeuert und dreimal die Siedlung des Bergwerks 6/7 beschossen und 18 120mm-Mörsergeschosse, zwei Raketen mit Antipanzerraketenkomplexen und drei Granaten mit Antipanzergranatwerfern abgefeuert.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 58. Brigade Shabunki mit 82mm-Mörsern beschossen und vier Mörsergeschosse abgefeuert. Außerdem haben Kämpfer von den Positionen in Peski aus zweimal Wesjoloje beschossen und zwei Mörsergeschosse des Kalibers 120mm, fünf Granaten mit Antipanzergranatwerfern abgefeuert sowie Schusswaffen eingesetzt.
Straftruppen der 28. Brigade haben von den Positionen im Gebiet von Marjinka aus
die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks mit automatischen Granatwerfern, Antipanzergranatwerfern und Schusswaffen beschossen, von den Positionen im Gebiet von Krasnogorowka haben sie zweimal Staromichajlowka mit 120mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
In
folge des Beschusses der Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks wurde ein Einwohner, geb. 1961, verletzt, der sich im Hof seines Hauses in der Republikanskaja-Straße 2 befand. Bei einer zusätzlichen Untersuchung des Beschussortes in der Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks haben Beobachter der Vertretung der DVR im GZKK den Einsatz von Mörsern des Kalibers 60mm festgestellt.
Statt wirksame Maßnahmen zur Beendigung des Beschusses durch die ukrainischen Kämpfer zu ergreifen, haben die Beobachter im GZKK von der Ukraine die Volksmiliz fälschlich der Verletzung des Regimes der Feuereinstellung beschuldigt.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer der 128. Brigade von den Positionen in Wodjanoje aus Leninskoje beschossen und vier Granaten mit Antipanzergranatwerfern abgefeuert.
Der Gegner unterlässt die Versuche nicht, die Situation an der Kontaktlinie zu destabilisieren, und verstärkt dazu weiter die Intensität des provokativen Beschusses des Territoriums unserer Republik.
Während des Aufenthalts hochrangiger Delegationen aus Polen und Litauen in der Zone der Strafoperation haben die ukrainischen Besatzer den Terror gegen die
Zivilbevölkerung fortgesetzt und versucht, so den westlichen Partnern ihre Unterstützung der aggressiven Politik gegen die Volksrepubliken und die Notwendigkeit der Verlängerung der Militärhilfe zu demonstrieren.
Seit Beginn des heutigen Tages haben Kämpfer der 28. Brigade von den Positionen in Marjinka aus vier Granaten mit Antipanzergranatwerfern auf Alexandrowka abgefeuert. Außerdem haben Kämpfer der 10. Brigade von den Positionen in Troizkoje aus acht Mörsergeschosse des Kalibers 120mm auf Oserjanowka abgefeuert, von den Positionen im Schumy aus haben sie sechs Artilleriegranaten des Kalibers 152mm und 21 120mm-Mörsergeschosse auf die Siedlung des Bergwerks 6/7 abgefeuert sowie von den Positionen in der Siedlung des Jushnaja-Bergwerks die Siedlung des Gagarin-Bergwerks beschossen und drei Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und drei Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgefeuert.
Mit Beginn des Beschusses von Ortschaften der Republik durch ukrainische Kämpfer hat die Vertretung der DVR im GZKK ein Regime der Ruhe angefordert, aber die ukrainischen Beobachter haben unsere Anfrage nach einer Einstellung des Feuers von Seiten der Ukraine ignoriert. Statt wirksame Maßnahmen zur Beendigung des Beschusses durch die ukrainischen Kämpfer zu ergreifen, haben die Beobachter der Ukraine im GZKK fälschlich die Volksmiliz der Verletzung des Regimes der Feuereinstellung beschuldigt.
In der letzten Woche wurden insgesamt 45 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer festgestellt. Der Gegner hat das Feuer auf Ortschaften der Republik unter Einsatz von 152mm- und 122mm-Artillerie, Mörsern des Kalibers 120 und 82mm, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen eröffnet.
Unter Beschuss von Seiten des Gegners befanden sich 20 Ortschaften der Republik: Staromichajlowka, Alexandrowka, Petrowskoje, Wesjoloje, Shabunki, Krutaja Balka, Sajzewo (jushnoje), die Siedlung des Bergwerks 6/7 in Gorlowka, Shelesnaja Balka, Krutaja Balka, die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks, Luganskoje, Nowolaspa, Sachanka, Leninskoje, die Siedlung des Gagarin-Bergwerks, Jakowlewka, Spartak sowie das Gebiet des Volvo-Zentrums und der Flughafen von Donezk.
Mit Trauer teilen wir mit, dass infolge von Beschuss durch die ukrainischen Kämpfer zwei Verteidiger unserer Republik starben. Wir bringen den Verwandten und Freunde der getöteten Soldaten unser aufrichtiges Mitgefühl zum Ausdruck.
In der letzten Woche wurden 85 Stück Waffen und Militärtechnik der Einheiten der BFU entdeckt, die in Verletzung des dritten Punkts der Zusatzmaßnahmen in der Nähe von Wohnhäusern und kommunalen Objekten auf dem von der Ukraine kontrollierten Territorium haften stationiert sind:
Aus dem Bestand der 59. Panzergrenadierbrigade:
zwei getarnte Abwehrgeschütze (9K33 Osa) in Wosroshdenije und am östlichen Rand von Artjomowsk.
Aus dem Bestand der 72. mechanisierten Brigade:
ein Abwehrgeschütze (2K22 „Tunguska“ in einem Wohngebiet von Otscheretino;
ein Schützenpanzer in der Nähe von Kamenka, ein gepanzertes Aufklärungs- und Spähfahrzeug und zwei Schützenpanzerwagen am südöstlichen Rand von Karlowka.
Aus dem Bestand der 128. Gebirgssturmbrigade:
diese hat die 36. Marineinfanteriebrigade , es wurden zwei Antipanzerraketenkomplexe in Pionerskoje auf dem Gebiet eines Wohnhauses in der Nabereshnaja-Straße entdeckt, außerdem ein Schützenpanzerwagen in Kirillowka;
zwei Haubitzen (2A36 Giazint) in der Nähe eines Wohngebiets in Asowskij;
zwei Abwehrgeschütze (SSU-23-4 „Schilka“) am nordöstlichen Rand von Tschernenko.
Jenseit der Abzugslinien, außerhalb der vorgesehenen Lagerorte für Waffen an der Eisenbahnstation in Satschatowka hat die OSZE-Mission 17 Haubitzen 2S1 „Gwosdika“ und elf Haubitzen 2S3 „Akazija“ entdeckt.
Aus dem Bestand der 10. Gebirgssturmbrigade:
in der Nähe von Krasnoje wurden zwei 120mm-Artilleriegeschütze „Nona-K“ entdeckt, am Rand eines Wohngebiet in Dilejewka wurde ein Standplatz mit zehn Schützenpanzerwagen und zwei Abwehrgeschützen „SU-23“ entdeckt.
Zwei Abwehrgeschütze SU-23 und ein Schützenpanzerwagen in einem Wohngebiet von Dilejewka, außerdem ein Schützenpanzerwagen am südlichen Rand von Otradowka.
Aus dem Bestand der 53. mechanisierten Brigade:
am südöstlichen
Rand von Donskoje wurden drei T-64-Panzer bemerkt;
drei Schützenapnzer in der Nähe von Bogdanowka, drei gepanzerte Aufklärungs- und Spähfahrzeuge am nordöstlichen Rand von Starognatowka und ein Schützenpanzer am südlichen Rand von Granitnoje, ein Abwehrgeschütze „Strela-10“, vier Schützenpanzer, drei Panzertranpsorter, ein Abwehrgeschütz und ein gepanzertes Aufklärungs- und Spähfahrzeug in Taramtschuk sowie ein Schützenpanzerwagen in Kirillowka.
Aus dem Bestan der 28. mechanisierten Brigade:
ein Panzertransporter in einem Wohngebiet von Pobeda;
ein Schützenpanzer und ein Panzertransporter in Slawnoje;
ein Schützenpanzer in der Nähe von Krasnogorowka;
zwei Schützenpanzer in einem Wohngebiet von Georgijewka;
ein Schützenpanzer im Hof eines Wohnhauses in der Showtnew-Straße in Marjinka.
Bei der Kontrolle der dauerhaften Lagerorte für Waffen in den von Kiew kontrollierten Bezirken der Donezker Oblast hat eine Patrouille der OSZE-Mission das Fehlen von 30 T-72-Panzern und vier Mörsern M120-15 „Molot“ festgestellt.
Es wurde bemerkt, dass, um die Entdeckung von verbotenen Waffen der 10., 28., 58. und 72. Brigade zu verhindern, aktiv Stationen zur Funkblockade „Bukowel-AD“ aus dem Bestand von mobilen Gruppen des 305. Bataillons für elektronische Kriegsführung in den Gebieten von 14 Ortschaften – Stepanowka, Nowosjolowka, Marjinka, Krasnogorowka, Shelannoje Wtoroje, Karlowka, Perwomajskoje, Luganskoje, Awdejewka, Berdytschi, Newelskoje, Jasnoje, Signalnoje und Anadol eingesetzt werden.
Das Kommando der 53., 59. und 72. Brigade hat Drohnenmannschaften eingesetzt, um die Qualität der Tarnung der verbotene Waffen zu kontrollieren und um die Bewegungen der Patrouillen der OSZE-Mission zu verfolgen. Flüge ukrainischer Drohnen wurden in den Gebieten von Wrchnetorezkoje, Majorsk, Bogdanowka, Nowoluganskoje, Krasnogorowka, Signalnoje und Beresowoje bemerkt.
Außerdem führt das ukrainische Kommando Maßnahmen zur
Verminung von Territorien um Ortschaften und allgemeinen Straßen durch, was direkt das Leben und von Zivilisten und Vertretern der OSZE-Mission bedroht.
Im Verantwortungsbereich der 28. und 59. Brigade ist die Verminung von Örtlichkeiten mit Antipanzerminen TM-62 in unmittelbarer Nähe von Wohnhäusern und allgeminen Straßen im Gebiet von Dolomitnoje und Marjinka festzustellen.
So demonstriert das Kommando der OOS weiter offen seine Missachtung der erreichten Vereinbarungen zu einer friedlichen Regelung des Konflikts im Donbass.
Wir empfehlen den Einwohnern des Donbass, sich mit Beschwerden direkt an Vertreter der internationalen Organisationen UNO, IKRK und OSZE zu wenden!
In der letzten Woche hat unsere Aufklärung mehrfach Fälle des Einsatzes von Fahrzeugen mit Symbolen des GZKK durch das Kommando der ukrainischen Streitkräfte festgestellt, um die Ausführung von Kampfaufgaben durch Einheiten der 28., 72. und 128. Brigade am vorderen Verteidigungsbereich zu gewährleisten.
Außerdem hat nach Informationen unserer Quelle im Stab der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ der Kommandeur der Gruppierung General Sodol den Kommandeuren der Verbände befohlen, bis zum 25. April in jeder Brigade vier umgerüstete und weiß umlackierte Lastwagen „SiL-131“ oder „GAS-66“ zu haben. Diese Fahrzeuge sollen den Logotyp „GZKK“ tragen. Dabei sollen die weißen Autos nicht für ihre direkte Bestimmung zur Gewährleistung
der Arbeit der Beobachter des GZKK eingesetzt werden. Das ukrainische Kommando hat vor, mit ihnen unter Deckung der Unantastbarkeit des GZKK, Personal und Munition auf die Positionen zu transportieren. Die Kontrolle der Fahrzeuge der Verbände ist für den 25. bis 27. April geplant.
Das Kommando der ukrainischen Streitkräfte hat die Heranziehung ausländischer und ukrainischer Massenmedien in der OOS-Zone verstärkt, um propagandistische inszenierte Videoreportagen zu erstellen, um die Volksmiliz der DVR der Verschärfung der Lage zu beschuldigen.
Nach Angaben unserer Quelle im Stab der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ arbeiten vom 16. bis 24. April Gruppen von
Journalisten der Massenmeiden „La Liberation“, „ZDF“, „TV4“, „Ukraina“ und „5. Kanal“ im Verantwortungsbereich 53., 28. und 128. Brigade, die Koordination der Arbeit übernimmt der Pressedienst des Stabs der OOS.
In den Einheiten der ukrainischen Streitkräfte erleiden die Kämpfer im Zusammenhang mit dem schlechten moralisch-psychischen Zustand weiter nicht kampfbedingte Verluste. Die Verluste werden vom ukrainischen Kommando weiter gegenüber den Verwandten der Toten verheimlicht.
Im Zeitraum vom
17. bis 23. April betrugen die nicht kampfbedingten Verluste in den Verbänden und Truppenteilen der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ sieben Mann, davon ein Toter.
Am 17. April erlitt der Kämpfer der 28. mechanisierten Brigade Leutnant Chodorowskij infolge nicht ordnungsgemäßer gegenseitiger Beziehungen eine Schussverletzung.
Am 18. April wurde während der Reparatur eines Schützenpanzers der Kämpfer der 10. Gebirgssturmbrigade Soldat Wengerskij verletzt.
Am 19. April erlitt ein Kämpfer der 10. Gebirgssturmbrigade in
folge nicht ordnungsgemäßer gegenseitiger Beziehungen eine Schussverletzung.
Am 20. April erlitt erlitten zwei Kämpfer der 58. Panzergrenadierbrigade in
folge der Verletzung von Sicherheitsbestimmungen bei der Entladung von Munition Verletzungen.
Am 21. April erlitt ein Soldat der 10. Gebirgssturmbrigade in
folge des Brandes eines MAS-537-Autos eine Brandverletzung.
Am 22.April wurde ein Kämpfer der 72. mechanisierten Brigade in
folge der Nichteinhaltung von Sicherheitsbestimmungen bei der Verladung eines Schützenpanzers an der Hand verletzt.
Das Kommando der OOS versucht wie gewöhnlich seine nicht kampfbedingten Verluste auf mythischen Beschuss der Volksmiliz mit Unterstützung der ukrainischen Beobachter im GZKK, die diese Falschinformationen in ihren Berichten festhalten, abzuschreiben.
Wir stellen weiter ein äußerst geringes moralisch-psychisches Niveau der Soldaten in den Verbänden und Truppenteilen der ukrainischen Streitkräfte, die Aufgaben in der sogenannten OOS-Zone ausführen, fest.
Nach
Informationen unserer Quelle in der 36. Marineinfanteriebrigade, die kürzlich aus der OOS-Zone abgezogen ist, haben mehr als 100 Soldaten des Verbandes ihre Entlassung eingereicht, weitere 32 Kämpfer, deren Verträge auslaufen, weigern sich diese zu verlängern. Ursache dieser Situation sind nicht zufriedenstellende Dienst- und Lebensbedingungen, qualitativ minderwertige Ernährung, verspätete Soldzahlungen und eine Verlängerung des Aufenhalts in der OOS-Zone.
Im Zusammenhang damit sind in der Brigade außerplanmäßig Militärpsychologen eingetroffen, um mit dem Personal und deren Familien zu arbeiten, sowie eine Gruppe von Offiziere zur Arbeit mit dem Personal der ukrainischen Streitkräfte.

In den Einheiten der Volksmiliz der Donezker Volksrepublik geht die Durchführung der planmäßigen Übungen zur militärischen Ausbildung, zur Vervollkommnung des Wissens und der praktischen Fertigkeiten der Soldaten, der Prozess der Organisation der Bataillone, Abteilungen und einzelner Kompanien weiter.
Außerdem geht in der Republik die Einberufungskampagne weiter.
In dem Ausbildungszentrum werden mit den Rekruten Übungen zur gesellschaftlich-staatlichen Ausbildung, militärischen Ausbildung, Grundlagen der medizinischen Ausbildung, militärischen Regeln durchgeführt, Es wird die Einteilung des Tages im Gruppenteil gelernt, allgemein Pflichten der Soldaten und es finden theoretische Übungen in den Spezialgebieten statt.

snanews.de: Nawalny beendet Hungerstreik im Straflager
Der inhaftierte Kremlgegner Alexej Nawalny hat am Freitag ein Ende seines seit drei Wochen andauernden Hungerstreiks angekündigt.
Er bleibe bei seiner Forderung nach einem Arzt, da seine Arme und Beine teilweise an Empfindlichkeit verlieren würden. „(…) Doch angesichts des Fortschritts und aller Umstände beginne ich damit, aus dem Hungerstreik auszusteigen“, heißt es im Instagram-Account von Nawalny.
Der Kremlkritiker war zuvor laut seinem Team zu einer Untersuchung in ein Krankenhaus außerhalb des Gefängnisses gebracht worden.
Die Organisation „Allianz der Ärzte“ hatte zuvor behauptet, dass die nicht genehmigten Protestaktionen in Russland vom 21. April die Zulassung der Ärzte zu Nawalny ermöglicht hätten.
Doch dies widerspricht den Tatsachen: Der Kremlkritiker wurde laut der russischen Beauftragten für Menschenrechte, Tatjana Moskalkowa, am 20. April von vier von der Strafvollzugsbehörde unabhängigen Zivilärzten untersucht – also einen Tag vor Beginn der Proteste.
Nawalnys Ärzte hatten zudem am Donnerstag auf Twitter an den Kremlkritiker appelliert, seinen Hungerstreik sofort zu beenden. Doch später löschten sie den Tweet.
Nawalny war am 31. März in den Hungerstreik getreten. Er klagte über starke Rückenschmerzen, Lähmungserscheinungen in den Gliedmaßen, Fieber und Husten. Der Kremlkritiker wollte mit dem Hungerstreikt die Zulassung eines unabhängigen Arztes erreichen. …


de.rt.com: Kreml über Treffen zwischen Putin und Selenskij: Krim-Frage ist nicht verhandelbar
Im Vorfeld eines möglichen Treffens der Staatschefs Russlands und der Ukraine hat der Kreml bekannt gegeben, dass man dabei die bilateralen Beziehungen diskutieren wolle. Eine Krim-Frage existiere nicht und sei somit nicht zu verhandeln, hieß es.
Auf die Frage der Journalisten, welche Themen der russische Präsident Wladimir Putin mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wladimir Selenskij bezüglich der bilateralen Beziehungen bei einem möglichen Treffen diskutieren werde und ob die Krim-Frage dazu gehöre, hat Kremlsprecher Dmitri Peskow geantwortet, dass die Krim-Frage nicht verhandelbar sei.
„Der Präsident selbst hat gesagt, dass man die bilateralen Beziehungen diskutieren könne. Eine Krim-Frage existiert nicht, deshalb ist sie auch nicht zu verhandeln.“
In einer am Dienstag veröffentlichten Videoansprache hatte Selenskij Putin angesichts der sich zuspitzenden Lage in der Ostukraine zu einem Treffen „an jedem beliebigen Ort“ im Donbass eingeladen. Der russische Staatschef erwiderte, dass sich die ukrainische Regierung für die Verhandlungen über die Lösung des Konflikts zuerst mit der Führung der selbst ernannten Republiken Donezk und Lugansk und erst danach mit den russischen Vertretern treffen solle. Putin hob hervor, er sei bereit, Selenskij in Moskau zu einem für ihn günstigen Zeitpunkt zu empfangen, falls der ukrainische Präsident die bilateralen Beziehungen diskutieren möchte. Aus Kiew hieß es, Selenskij werde auf das vom russischen Präsidenten vorgeschlagene Treffen eine Antwort geben.
Seit mehreren Wochen spitzt sich die Lage in der Ostukraine zu. Nach Angaben der selbst ernannten Republiken bereitet die Ukraine eine groß angelegte Offensive vor. Kiew bezichtigt Moskau der Eskalation des Konflikts und verweist dabei auf die Verlegung russischer Truppen an die ostukrainische Grenze. Der Kreml entgegnet, dass die Verlegung russischer Truppen auf russischem Territorium andere Staaten nicht kümmern sollte, da dies keine Bedrohung für sie darstellt. Zudem beschuldigt Moskau ukrainische Streitkräfte zahlreicher Provokationen auf der Kontaktlinie im Donbass.


m
il-lnr.su: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Hauptmann Ja. A. Osadtschij über die Lage an der Kontaktlinie vom 17. bis 23. April 2021.
Heute informiere ich über die Lage an der Kontaktlinie sowie über die Ergebnisse der Tätigkeit der Volksmiliz der LVR in der letzten Woche.
In den letzten 24 Stunden wurden drei Verletzungen des zweiten Punkts der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
In Richtung Debalzewo haben Kämpfer der 59. Brigade auf Befehl des Brigadekommandeurs Schapowalow von den Positionen im Gebiet von Luganskoje aus Losowoje mit 82mm-Mörsern beschossen.
In
Richtung Popasnaja haben Kämpfer der 92. Brigade auf Befehl des Brigadekommandeurs Fedossenko von den Positionen im Gebiet von Katerinowka aus Molodjoshnoje mit Schusswaffen beschossen.
Außerdem wurde von den Positionen in Solotoje-4 aus das Gebiet von
Solotoje-5 mit automatischen Granatwerfern beschossen.‘
Insgesamt haben die BFU in der letzten Woche 18-mal das Regime der Feuereinstellung in Richtung Debalzewo, Popasnaja, Slawjanoserbsk verletzt, wobei sechs Ortschaften beschossen wurden. …
Unsere Aufklärung stellt weiter Waffen und Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte, die von den Minsker Vereinbarungen verboten sind, in Verletzung des dritten Punkts der Zusatzmaßnahmen entlang der Kontaktlinie fest. …
In der le
tzten Woche wurde dank koordinierter Handlungen von Luftabwehreinheiten und Mannschaften der elektronischen Kriegsführung eine Drohne vom Typ Phantom-4 mit daran befestigter Sprengeinrichtung, die aus Popasnaja in Richtung Perwommajsk flog und der 92. Brigade gehört entdeckt und abgefangen.
Die Ukraine demonstriert weiter ihre Unterstützung für eine militärische Lösung des Konflikts im Donbass. Neben der aktiven Organisation von Provokationen und der Erstellung von inszenierten Videos, die die Volksrepubliken diskreditieren, ist in den Regionen der Ukraine, die weit von der Kampfzone entfernt sind, eine Aktivierung von regionalen Zellen aller möglichen nationalistischen und ultraradikalen Organisationen festzustellen. Dies betrifft unmittelbar die Aktivität der Terrororganisation „Rechter Sektor“, in der seit dem 13. April gemäß der Anweisung der Führung der Nationalisten die Arbeit zur Anwerbung von Aktivisten in die Reihen der Rechtsradikalen begonnen hat sowie Übungen zu den Grundlagen des Militärwesens und eine ganze Reihe von Maßnahmen zur physischen und psychologischen Ausbildung.
Außerdem haben die Leiter der territorialen Zellen die Anweisung erhalten, in kürzester Zeit die taktische Spezialausbildung von Rekruten zu gewährleisten und bis Mai 2021 darüber zu berichten. Besondere Aufmerksamkeit soll einem hohen Niveau der Motivation bei den Rekruten aus den Oblasten, die an die LDVR grenzen, sowie der Territorien an der Grenze zur RF gewidmet werden. Gemäß Informationen von Quellen im Stab einer der territorialen Abteilungen werden aus Aktivisten gemischte Abteilungen gebildet,, die nach der Ausbildung zum Abmarsch in die OOS-Zone im Rahmen von nationalistischen Bataillons bereit sein sollen sowie die Einheiten der Nationalgarde, des Innenministeriums und der ukrainischen Streitkräfte verstärken sollen. Bekannt ist auch eine Vereinbarung der Führung der OOS und des „Rechten Sektors“ über die zusätzliche Ausstattung der Einheiten der ukrainischen Streitkräfte durch Rechtsradikale im Falle des Beginns aktiver Kampfhandlungen. Faktisch ist die Rede von der Bildung nationalistischer Einheiten innerhalb der Truppenteile und Verbände der ukrainischen Streitkräfte in der Zone der Strafoperation.
Derartige Aktivitäten der militärisch-politischen Führung der Ukraine sind im Westen des Landes festzustellen, wo die Stadtverwaltung die Schaffung sogenannter Freiwilligenabteilungen initiierten und finanzieren, die im Fall einer Verschärfung der Lage in die Zone der Kampfhandlungen ausdrücken sollen. Unter anderem gab der Bürgermeister von Iwano-Frankowsk Ruslan Marzikow die Schaffung solcher Abteilungen bereits bekannt.
Die Bildung von Abteilungen aus Nationalisten und deren Entsendung in den Donbass wird aktiv von den SBU betrieben. Bei dem Spezialdienst wird die Anweisung des Präsidenten Selenksij umgesetzt, die Verschärfung der Lage zu nutzen, durch den „Krieg“ die Aufmerksamkeit der Rechtsradikalen von der Krise im Land und von der Beteiligung an gegen die Regierung gerichteten Aktionen abzulenken. …
Die nicht kampfbedingten Verluste in der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ betrugen in der letzten Woche 13 Mann, davon drei Tote. …

snanews.de: Kretschmer wirbt von Moskau aus für schnellere deutschlandweite Zulassung von Sputnik V
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, der sich zurzeit in Moskau befindet, bestätigte gegenüber SNA, dass Deutschland 30 Millionen Dosen des russischen Corona-Impfstoffs „Sputnik V“ kaufen werde, wie man von russischer Seite versprochen habe. Das reicht für 15 Millionen Menschen, wenn man zweimal impft.
Es gebe einen ganz intensiven Austausch der Bundesregierung mit den Verantwortlichen hier in Moskau, antwortete er auf die diesbezügliche Frage von SNA und verwies auf sein Gespräch mit dem russischen Gesundheitsminister, Michail Muraschko. „Die Voraussetzung ist aber eine Zulassung bei der Europäischen Arzneimittelbehörde. Aber ich habe das Gefühl, dass das auf einem guten Weg ist.“
„Die deutschen Ministerpräsidenten haben klar gegenüber der Bundesregierung geäußert“, so Kretschmer, „wir wollen diesen Impfstoff. Bitte macht euch auf den Weg dahin! Wir haben im Vorfeld der Reise mit dem Bundesgesundheitsminister darüber gesprochen, dass der Termin stattfindet. Es gibt Dinge, die in dem Kontext zum Thema Sputnik zu besprechen sind. Da gab es einen schönen Sprechzettel und gibt es immer noch. Den haben wir vernünftig abgearbeitet, und die Antwort kriegt Herr Spahn über die Botschaft mitgeteilt und ist dann hoffentlich zufrieden.“
Die Frage, ob Michael Kretschmer sich eine Produktion von Sputnik in Sachsen vorstellen könne, beantwortete er wie folgt: „Wir haben eine ganze Reihe von Hochtechnologiebereichen, auch Impfstoffe. Hier geht es jetzt, bei dem konkreten Projekt, um ein Engagement in Bayern. In Moskau habe ich gehört, dass man mit der Unterstützung durch den Freistaat Bayern sehr zufrieden ist, dass man Bayern lobt. Das nehme ich mal so hin. Das wäre schon ein tolles Signal, wenn am Ende die Produktion im Freistaat Bayern, in Deutschland stattfindet.“
„Jedoch kommen dann nach der Zulassung die ersten Impfdosen aus einem russischen Werk. Und das ist auch in Ordnung“, versicherte Kretschmer. „Für die dauerhafte Zusammenarbeit ist es gut, wenn es dieses Investment gibt. Wir müssen ja schauen, was wir aus dieser Corona-Krise lernen. Und eine der Lehren muss sein, dass wir uns von extremen Einflüssen stärker wieder autark machen, indem man auch Russland mit einbezieht.“
„Wir haben sehr gute Erfahrungen und großes Vertrauen, was die Rohstofflieferungen angeht, Erdöl und Gas, über die verschiedenen Jahrzehnte, in denen man sich erbittert gegenübergestanden hat“, so der CDU-Politiker weiter. „Und dieses Mittel wurde nie politisch instrumentalisiert. Ich glaube, dass wir in Deutschland auch ein großes Grundvertrauen hätten, im Bereich der Arzneimittelversorgung, Impfstoffe für zukünftige Pandemien uns aufeinander einzulassen. Ich würde das anstreben und unterstützen, weil es auch für die Menschen wichtig ist. In dieser Zeit, wo so vieles nicht geht und man so viele negative Themen hat, gibt es doch Bereiche, die ganz entscheidend, existentiell sind, in denen man zusammenarbeitet.“


snanews.de: Baltische Länder weisen russische Diplomaten aus
Aus „Solidarität“ mit Tschechien weisen Litauen, Lettland und Estland russische Diplomaten aus. Das geht aus den entsprechenden Mitteilungen der Außenministerin der drei Länder hervor.
„Das litauische Außenministerium hat den Vertreter der russischen Botschaft in Litauen einbestellt und ihm eine diplomatische Note ausgehändigt, mit der zwei Mitarbeiter der Botschaft zu unerwünschten Personen erklärt werden“, heißt es in einer Erklärung auf der Website der Behörde.
Demnach haben zwei Angestellte der Botschaft, die angeblich „Tätigkeiten, die mit ihrem diplomatischen Status“ unvereinbar seien, ausgeführt haben sollen, sieben Tage Zeit, um Litauen zu verlassen.
Diese Entscheidung zeuge davon, dass Litauen mit Tschechien „solidarisch“ sei.
Lettland weist russischen Diplomaten aus
Der lettische Außenminister Edgars Rinkevics erklärte am Freitag, dass Lettland aus Solidarität mit Tschechien einen russischen Diplomaten des Landes verweise.
„Aus Solidarität mit unseren tschechischen Partnern und im Zusammenhang mit Verstößen gegen das Wiener Übereinkommen hat Lettland beschlossen, einen russischen Diplomaten auszuweisen. Lettland wird subversive Tätigkeiten weder auf seinem Territorium noch auf dem Territorium seiner Partner und Verbündeten tolerieren“, twitterte Rinkevics.
Estland weist russischen Diplomaten aus
Wie der Pressedienst des estnischen Außenministeriums am Freitag mitteilte, will auch Estland aus Solidarität mit Tschechien einen russischen Diplomaten ausweisen.
Der russische Botschafter in Estland Alexander Petrow sei ins Außenministerium zitiert worden, wo man ihm einen scharfen Protest im Zusammenhang mit den aus der Tschechischen Republik eingegangenen Informationen ausgedrückt habe. Demnach soll der russische Militärnachrichtendienst hinter der Explosion im Munitionsdepot Vrbětice im Jahr 2014 gesteckt haben.
„Aus Solidarität weist Estland einen russischen Diplomaten aus, dessen Tätigkeiten nicht den im Wiener Übereinkommen definierten diplomatischen Aktivitäten entspricht“, heißt es in der Mitteilung.
Ausweisung russischer Diplomaten aus Prag
Am Samstag hatte Prag russischen Geheimdiensten vorgeworfen, hinter der Explosion im Munitionslager in der Ortschaft Vrbetice im Jahr 2014 zu stecken.
In diesem Zusammenhang verwies Tschechien 18 russische Diplomaten des Landes. Ihnen wird vorgeworfen, dass sie für russische Geheimdienste gearbeitet haben sollen. Darauf erklärte Moskau am Sonntag 20 Mitarbeiter der tschechischen Botschaft zu unerwünschten Personen.
Das Außenministerium in Moskau dementierte eine Beteiligung russischer Geheimdienste an der Explosion in Vrbětice. Die Anschuldigungen Tschechiens seien „absurd und haben weder Hand noch Fuß“, hieß es in Moskau. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, bezeichnete die Ermittlungen zu Vrbětice als „Marasmus-Parade“.
Am Mittwoch hatte der neue tschechische Außenminister, Jakub Kulhanek, von Russland gefordert, die Rückkehr aller ausgewiesenen tschechischen Diplomaten an die Moskauer Botschaft zu ermöglichen, und gewarnt, andernfalls die zahlenmäßige Stärke der russischen Botschaft auf fünf Diplomaten zu kürzen.
Nach Verstreichen des Ultimatums an Russland am Donnerstag, beschloss Tschechien, die Personalstärke der russischen Botschaft in Prag an die der tschechischen Botschaft in Moskau anzugleichen. Das bedeutet im Grunde genommen die Ausweisung von rund 70 russischen Diplomaten, die Prag bis Ende Mai zu verlassen haben.

Dem russischen Außenamt zufolge wird auch dieser unfreundliche Schritt Prags nicht unbeantwortet bleiben.


snanews.de: Tschechischer Premier: Prag an „korrekten Beziehungen“ zu Moskau interessiert
Tschechien ist laut dem Ministerpräsidenten des Landes, Andrej Babis, an „korrekten Beziehungen“ zu Russland interessiert. Er hat Moskau vorgeworfen, die bilateralen Beziehungen zerstört zu haben.
„Russland hatte die Gelegenheit, die Situation zu korrigieren, nutzte sie jedoch nicht. Moskau zerstörte unsere gegenseitigen Beziehungen, die jetzt auf dem Gefrierpunkt stehen. Tschechien ist an korrekten Beziehungen zu Russland als einem souveränen Staat mit einem anderen interessiert“, sagte Babiš in einem Interview mit der Regionalzeitung Deník.
Auf die Frage, ob Verbündete in der Nato und der EU russische Diplomaten als Zeichen der Solidarität mit Tschechien ausweisen würden, antwortete Babis, er werde sie dazu aufrufen. „Auf der nächsten Tagung des Europäischen Rates werde ich unsere Partner aufrufen, damit zu beginnen“, sagte der tschechische Ministerpräsident.
Tschechischer Ex-Präsident Klaus kritisiert Streit mit Moskau
Der frühere tschechische Präsident Vaclav Klaus hat scharfe Kritik am Verhalten der Regierung in Prag im Streit mit Russland geübt.
„Dass wir eine der Weltmächte ankläffen, ist etwas, wofür ich mich schäme“, sagte der 79-jährige der Zeitung „Blesk“ (Freitag). Ultimaten zu stellen, nur weil man glaube, dass EU und Nato hinter einem stünden, sei „kein Ausdruck einer selbstbewussten Außenpolitik“. Klaus sprach von einem „unglaublichen Chaos, das hier regiert“.
Klaus warf Ministerpräsident Andrej Babis vor, die Affäre für den Wahlkampf zu missbrauchen. „Es ist einfach kein Zufall, dass dies jetzt zum Vorschein kommt”, sagte der neoliberale Politiker. Anfang Oktober wird ein neues Abgeordnetenhaus gewählt. Eine Umfrage der Agentur STEM, die kurz vor der diplomatischen Krise entstand, sagte einen Sieg der oppositionellen Piratenpartei voraus. Ihr Bündnis mit der Bürgermeisterpartei käme demnach auf 27,9 Prozent der Stimmen, die ANO von Babis nur auf 24 Prozent.
Explosion im Munitionsdepot Vrbetice
Prag wirft russischen Geheimdiensten vor, für Explosionen in einem Munitionslager in Vrbetice im Jahr 2014 verantwortlich zu sein. Dabei waren zwei Menschen gestorben. Ministerpräsident Andrej Babis sprach von einem „beispiellosen terroristischen Anschlag“. Am Wochenende wies Tschechien 18 russische Diplomaten aus, die für den russischen Auslandsgeheimdienst SWR und für den militärischen Nachrichtendienst GRU gearbeitet haben sollen.

de.rt.com: Heiko Maas: Ministerpräsident Kretschmer soll sich durch Russland „nicht instrumentalisieren“ lassen
Außenminister Heiko Maas gab dem sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer, der sich in Russland aufhält, ein paar Worte mit auf den Weg. Er solle sich in seinen Gesprächen nicht instrumentalisieren lassen und sowohl den „Truppenaufmarsch“ als auch „Nawalny“ ansprechen.
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat sich laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung (SZ) an den sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU) gewendet, der sich zu einem Besuch in Russland aufhält. Maas hoffe, dass Kretschmer bei seinen Gesprächen den russischen „Truppenaufmarsch“ an der Grenze zur Ukraine und die Inhaftierung des oppositionellen Bloggers Alexei Nawalny anspreche.
Der Außenminister sprach dabei seine Hoffnung aus, dass sich der Ministerpräsident „nicht instrumentalisieren lässt“. Zudem fügte er die Warnung hinzu: „Wenn das der Fall ist, habe ich mit seiner Reise kein Problem, ansonsten schon.“
Michael Kretschmer reagierte über Twitter: „Den Freistaat Sachsen und Russland verbinden 30 Jahre intensiver Kooperation und Beziehungen. Es ist selbstverständlich, dass auch kritische Punkte wie die Ukraine-Krise und die Situation um Nawalny in so einem Gespräch deutlich angesprochen werden.“
Während seines Besuches in Moskau traf Kretschmer u. a. den russischen Gesundheitsminister Michail Muraschko und telefonierte mit Präsident Wladimir Putin. Laut SZ bestätigte der Kreml, dass die von Maas eingeforderten Gesprächspunkte auf der Tagesordnung standen.

Standard

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s