Neuigkeiten aus der Wirtschaft der Volksrepubliken des Donbass vom 12. bis 18.04.2021

Quellen: offizielle Seiten der Regierungen der Volksrepubliken, dan-news, lug-info, dnr-online.ru, mptdnr.ru, dnrailway.ru, tkzhd.ru, vsednr.ru, dontimes.ru sowie ukrinform, ria.ru und sputnik
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Montag:

Friedlicher Wiederaufbau I (DVR)
Dnronline.su: Heute besuchte der Minister für Bauwesen und kommunale Wohnungswirtschaft der DVR, Sergej Naumjez, die Objekte, die zur Zeit im Kiewskij-Bezirk in Donezk restauriert werden.
„Heute haben wir zwei Kindergärten und eine Poliklinik besucht. Beide Kindergärten befinden sich in jenem Teil des Kiewer Bezirks, der in den Jahren 2014-2015 intensivem Beschuss ausgesetzt war. Die Gebäude wurden direkt getroffen, die Mitarbeiter retteten mit großem selbstlosem Einsatz alles, was zu retten war.
2016 begann der Kindergarten
392 in Donezk an der Aristovstraße mit Reparaturen: Es wurden mehr als 60 Fenster eingesetzt, Dacharbeiten durchgeführt und die Heizungsanlage erneuert“, sagte Naumjez. […]

Der Kindergarten 206 des Zentrums für körperliche Entwicklung »Harmonie« in der Buslajevstraße wurde vor dem Krieg von 280 Kindern besucht. Jetzt warten sie auf das Ende der Reparaturarbeiten. Innenausbauarbeiten, Verfliesung der Schwimmhalle, Austausch der Fenstereinheiten und Reparatur der Heizung sind teilweise erledigt“, sagte Sergej Naumjez.
Der Minister besuchte auch das rekonstruierte Ambulatorium № 10 des Zentrums für primäre Gesundheitsfürsorge № 4 am Kiewskij Prospekt. Tatsächlich erinnert die aktuelle Reparatur an einen Neubau, wenn man berücksichtigt, dass das Haus 1952 gebaut wurde und größere Reparaturen zuletzt Mitte der siebziger Jahre durchgeführt wurden, also vor etwa 45 Jahren.

Dienstag:

Die soziale Bedeutung
Dnronline.su: Die Kommission für die Genehmigung von Bauarbeiten mit Haushaltsmitteln auf dem Territorium der Donezker Volksrepublik hat 175 Dokumentenpakete für lebenswichtige Infrastruktureinrichtungen geprüft, sagte der Minister für Bauwesen und kommunale Wohnungswirtschaft, Sergej Naumjez.
„163 Maßnahmen wurden positiv entschieden, der Rest wurde zur Überarbeitung zurückgereicht. Die Liste der Arbeiten umfasst Reparaturen der Heizungsanlagen, der Wasserversorgung, der Dacheindeckung, die Erneuerung von Fenstern, die Renovierung von Fassaden und Installationsarbeiten.
Die geplanten Aktivitäten umfassen alle größeren Verwaltungseinheiten der Republik. Die Objekte werden von den lokalen Verwaltungen, Ministerien und anderen Behörden der DVR nach dem Kriterium der sozialen Bedeutung ausgesucht und dann mit dem Ministerium abgestimmt.
Vorrangig werden Objekte aus den Bereichen Gesundheit, Bildung, Wohnen und andere lebenswichtige Infrastrukturen behandelt. Angemeldete Arbeiten werden nach der Zuteilung der Finanzmittel durchgeführt“, sagte Sergei Naumjez. […]

Mittwoch:

»Rússkij Donbàss«
Dnronline.su: Heute fand in der Hauptstadt der Republik auf Initiative der Gesellschaftlichen Kammer der DVR ein Runder Tisch zum Thema „Wirtschaftliche Integration mit der Russischen Föderation, als eines der Ziele der Doktrin »Russischer Donbass« statt.
Bei der Eröffnung des Runden Tisches betonte die stellvertretende Vorsitzende der Kammer, Jekaterina Mart’janowa, die Bedeutung dieser im Januar dieses Jahres verabschiedeten Doktrin für den Donbass.
„Der Donbass war und ist ein Teil der russischen Zivilisation während seiner gesamten Existenz. Historisch gesehen war der Donbass im postsowjetischen Raum wirtschaftlich eng mit Russland verbunden. Dadurch konnte er sein industrielles Potenzial ausschöpfen. Die Verabschiedung der Doktrin war ein weiterer Schritt zur Integration mit Russland“, betonte sie.
Die Teilnehmer diskutierten die wirtschaftliche Komponente der Doktrin als grundlegendes Dokument für den Aufbau der Donezker Volksrepublik.
„Der Donbass entwickelte sich und blühte als eine der wichtigsten Regionen für die Industrie von ganz Russland. Es genügt, die Tatsache zu erwähnen, dass die Erkundung der Kohlelagerstätten und der Beginn ihrer Förderung von russischen Wissenschaftlern und Industriellen durchgeführt wurden. Außerdem hatte die Entwicklung der Region, die damals Teil des Russischen Reiches war, einen großen Einfluss auf die gesamte Industrie. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Donbass als das wirtschaftliche Herz Russlands bezeichnet“, sagt Jelena Jevsejewa, amtierende Direktorin des Russischen Zentrums.
Sie fügte hinzu, dass die Doktrin
»Russischer Donbass« das gesamte Spektrum der Beziehungen und Integrationsprozesse zwischen der Russischen Föderation und dem Donbass umfasst, wobei den wirtschaftlichen Kontakten große Aufmerksamkeit geschenkt wird.
Die Mitglieder der Gesellschaftlichen Kammer wiesen auf die Notwendigkeit hin, die Bestimmungen der Doktrin bei der Erstellung von politisch-programmatischen Dokumenten zu berücksichtigen.
Die Ergebnisse des Runden Tisches wurden von Jekaterina Mart’janowa zusammengefasst: „Wie in der Doktrin des russischen Donbass angegeben, ist unsere Zukunft mit Russland verbunden. Dieses Dokument definiert die Prioritäten der Entwicklung der Republik in der näheren Zukunft. Nach den heutigen Gesprächen zu urteilen, schreitet die wirtschaftliche Integration des Donbass und der Russischen Föderation aktiv voran“.

Donnerstag:

Kurzer Abriss …
Dnronline.su – … über die sozio-ökonomische Entwicklung der Städte und Rayons der DVR in den Monaten Januar und Februar 2021:
Kratkie-itogi-socialno-ekonomicheskogo-razvitiya-ATE-za-yanvar-fevral-2021-goda-scaled
(Quelle: Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung – mit Übersetzungen)


Friedlicher Wiederaufbau II (LVR)

Sovminlnr.ru: Die Mitarbeiter des Kommunalen Unternehmens (GKP) »Betriebsverwaltung der Autostraßen« (›ĖLUA) planen für das Jahr 2021 die Instandsetzung der Fahrbahn auf 46 Hauptverkehrsstraßen Lugansks. Darüber informierte der Leiter des Unternehmens, Andrej Babjenko, bei einem Briefing.
„Für den April dieses Jahres planen wir, die Schwarzdecke der Straße der Verteidigung , der Kozjubinskij-, der Sowjetskaja-, der Polskij und der Kotjel’nikovstraße zu erneuern. Diese Arbeiten werden in Vorbereitung auf den 1. Mai und den Tag des Sieges durchgeführt“, sagte er. Bis zum 14. April sind 2600 Quadratmeter Straßenoberfläche repariert und 400 Tonnen Asphaltbeton verlegt worden. […]

Wostòkúgolmit sich zufrieden
Lug-info.com: Die Bergleute des Staatlichen Unternehmens (GUP) »Republikanische Brennstoffgesellschaft« (RTK) Wostòkúgol‘ (Ostkohle) haben bis zum 15. April seit Beginn des Jahres zwei Millionen Tonnen Kohle gefördert.
Für die erste Million haben die Kumpels 51, für die zweite 47 Tage gebraucht. Dabei waren die Bergwerke der Verwaltungen
Krasnodònskoje, Jassenòvskoje, und Swjerdlòvskoje quantitativ führend. Der Anteil dort an der Gesamtproduktion liegt bei 62 %, so der stellvertretende Produktionsdirektor der RTK, Alexej Skrypnik.
Bei
Wostòkúgol‘ wird zur Zeit Kohle in 22 Streben abgebaut. Darunter wurden je einer in den Bergwerken »XIX. Parteitag der KPdSU« und Komsomòlskaja erst in diesem Jahr in Betrieb genommen.

Freitag:

Ministerium für Staatssicherheit stoppt Zigarrettenschmuggel
Dontimes.ru: Mitarbeiter des MfS der Lugansker Volksrepublik haben, wie der Pressedienst des Ministeriums berichtet, die Lieferung von Tabakwaren aus Produktpiraterie aus der DVR nach Russland gestoppt.
„Im Zuge der operativen und investigativen Aktivitäten in Al
čevsk wurden auf dem Gelände zweier Lager mehr als 4900 Kartons (2.470.500 Packungen ohne Steuermarken) gefälschter ‚Marlboro‘, ‚Kent‘, ‚Sobranie‘ und ‚Winston‘ im Wert von etwa 120 Millionen Rubel (1,3 Mio. Euro) gefunden“, heißt es in der Nachricht.
Es wird angegeben, dass die Kriminellen planten, diese nicht nur in der Russischen Föderation, sondern auch in der Lugansker Volksrepublik zu verkaufen.
Außerdem beschlagnahmten die Ermittler neben den Tabakwaren auch 23 Fahrzeuge, die für den Transport der illegalen Waren verwendet wurden. Die Ermittlungen dauern an.

Die Heimat der Kosmonauten
Vsednr.ru: Am 12. April feierte die ganze Welt den 60. Jahrestag des ersten bemannten Raumfluges. Der Donbass, der unmittelbar mit der Raumfahrt verbunden ist, hat diesen Feiertag auch gebührend begangen. Es genügt zu sagen, dass unsere Region die Heimat von fünf herausragenden Kosmonauten ist und Donezker Wissenschaftler einen großen Beitrag zur Erforschung des Weltraums geleistet haben. Aber jetzt der Reihenfolge nach.
FÜNF LEGENDEN
Am Feiertag gratulierte der Präsident der DVR Denis Pu
šilin den Einwohnern der Republik zum Tag der Kosmonautik.
„Vor sechzig Jahren führte der sowjetische Kosmonaut Juri Gagarin an Bord des Raumschiffs Wostok-1 den ersten Raumflug der Welt durch und eröffnete damit eine neue Ära in der Entwicklung der Menschheit“, sagte er.
Das Staatsoberhaupt merkte an, dass der Donbass jubelte, als Kosmonaut Nummer zwei, German Titov, 1964 nach Donezk kam. Nach seinem Besuch des Bergwerks
Proletárskaja-Glubòkaja in Makéjevka wurde die an diesem Tag geförderte Kohle von den Bergleuten als „kosmisch“ bezeichnet.
„Drei unserer Landsleute – Georgij Beregowoj, Alexandr Wolkov und Leonid Kisim – durchflogen erdnahe Umlaufbahnen. Unter den sowjetischen Kosmonauten wurden sie zu den Menschen, die die Welt veränderten. Wir sind zu Recht stolz auf ihre großen Leistungen und ihren Mut“, fügte Denis Pu
šilin hinzu.
Die drei oben genannten Helden der Sowjetunion wurden in der Oblast Donezk geboren, in Jenakijewo, Gorlovka bzw. Krasnyj Liman. Aber außer ihnen wurden auch im Donbass, jedoch in der Oblast Lugansk, zwei weitere sowjetische Kosmonauten geboren. Die Helden der Sowjetunion Wladimir Ljachov (geboren in Antrazit) und Georgij Schonin (gebürtig aus Rovenki). Sie alle besuchten oft ihre kleine Heimat, trafen sich mit Landsleuten, halfen ihnen, machten Geschenke.
Der erste Kosmonaut, Jurij Gagarin, hat es leider nicht geschafft, Donezk zu besuchen, aber er traf sich mit unseren Bergleuten und Komsomol-Aktivisten in Moskau. Sechs Monate nach seinem Flug ins All schrieb der legendäre Kosmonaut den folgenden Wunsch auf ein kleines Stück Papier:

„Ich wünsche den Bergleuten der ersten kommunistischen Arbeitsbrigade im Donbass die größten Erfolge auf der Tagung des XXII. Parteitages der KPdSU. Gagarin (Unterschrift) 10.09.61“. Diese seine Botschaft wird im Donezker Republikanischen Museum für Heimatkunde aufbewahrt.
BEITRAG DER DONEZKER WISSENSCHAFTLER
Auch die Mitarbeiter des Staatlichen Forschungsinstituts für Berg(werks)rettung, Brand- und Katastrophenschutz, das heute eine Abteilung des Ministeriums für Katastrophenschutz der Donezker Volksrepublik ist, haben ihren Beitrag zur Eroberung des Raums geleistet.
Ab 1969 erfüllten sie erfolgreich die Aufträge der Raumfahrtbehörde der UdSSR. Zum Beispiel entwickelte das Institut für biomedizinische Probleme des Gesundheitsministeriums der UdSSR mit dem sogenannten
Respirátor ein System zur atmosphärischen Regeneration, das während aller 11 Missionen der biologischen Erdsatelliten der Bion-Serie von 1973 bis 1996 einwandfrei funktionierte.
Um Tests durchzuführen, die den Bedingungen, unter denen das System arbeiten sollte, am nächsten kamen, wurde der
Respirátor 1970 mit einer Landekapsel der Kosmos-Serie ausgestattet, ähnlich denen, die bei den Raumfahrtmissionen dieser Serie verwendet wurden.
Um das Verhalten lebender Organismen in der Landekapsel zu untersuchen, wurde ein Feldlabor konzipiert, das aus Flugmodulen mit autonomer Heizung und Klimaanlage bestand und in dem bis zu 40 Spezialisten gleichzeitig arbeiten können. Später wurden solche Feldlabore zur Untersuchung von Astronauten am Landeplatz eingesetzt.
Außerdem hatte das Donezker Institut den Rucksack-Feuerlöscher OR-1 mit 14 kg Pulver und den transportablen Feuerlöscher OPW-120 mit 120 kg Pulver entwickelt, um den Brandschutz im Landefahrzeug bei der Landung der Kosmonauten zu gewährleisten.
Am 12. April dieses Jahres veranstaltete das Forschungsinstitut für Berg(werks)rettung, Brand- und Katastrophenschutz eine Versammlung, das dem Tag der Kosmonautik gewidmet war. Während des Treffens beglückwünschte der Institutsdirektor, Wladimir Agejev, eine der Teilnehmerinnen an der Entwicklung des oben genannten atmosphärischen Regenerationssystems, Ljubov‘ Sbor
ščik, die immer noch als leitende Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut tätig ist.
DER TAG WURDE SOGAR IN KINDERGÄRTEN GEFEIERT
Der Tag der Kosmonautik wurde in der Hauptstadt der DVR auch in vielen anderen Institutionen gefeiert: in Bibliotheken, Museen, Fachhochschulen, Schulen und sogar Kindergärten!
Vom 5. bis 12. April fand in den städtischen Vorschulbildungseinrichtungen eine thematische Woche statt, die dem Tag der Raumfahrt und dem 60. Jahrestag des ersten bemannten Fluges ins All gewidmet war. Den Kindern wurde nicht nur über den Weltraum, Raketen, Konstrukteure und Kosmonauten erzählt, sondern es wurden auch Filme gezeigt und Lieder zum Thema Weltraum gehört. Alles, was die Kinder von ihren Lehrern gelernt haben, spiegelte sich in Zeichnungen und Basteleien wider, die bei den Ausstellungen präsentiert wurden.
Eine regionale Abteilung der Russischen Raumfahrtgesellschaft arbeitet seit kurzem an der Nationalen Technischen Universität Donezk und veranstaltet regelmäßig Treffen, die wissenschaftlich-technischen und kosmologischen Fragen gewidmet sind. Natürlich fand am Tag der Kosmonautik auch so ein Treffen statt, das den Titel
»Der Weg in die Weiten des Universums« trug. Es wurde von mehr als 80 Vertretern der DonNTU‹-Verwaltung, Dozenten Studenten und anderen an Astrophysik und Kosmologie Interessierten besucht. Der Rektor der Universität, Alexandr Anoprijenko, der die Niederlassung der russischen Gesellschaft leitet, trug einen Bericht vor, der Fragen der kosmischen Vergangenheit und der Zukunft der menschlichen Zivilisation berührte. […]
BRIEFMARKEN UND KARTEN
Auch die staatliche Počta Donbàssa hat das Jubiläum der Kosmonautik nicht vergessen. Am 12. April brachte sie eine Postkarte mit Sonderstempel in Umlauf, die Jurij Gagarin gewidmet ist. Sowohl auf der Vorderseite als auch auf der Briefmarke ist das Portrait des ersten Kosmonauten abgebildet.
Übrigens: Vor fünf Jahren, zum 55. Jahrestag des ersten bemannten Raumfluges, gab die Post einen Satz von Briefmarken heraus, auf denen die Kosmonauten Beregowoj, Kisim und Wolkov abgebildet waren. Und nun hat das Unternehmen diesen Satz zur Freude der Sammler erneuert, indem es ihn mit einem Aufdruck versehen hat: „Der 60. Jahrestag des menschlichen Raumfluges!
Aber das ist noch nicht alles. Ebenfalls am 12. April gab die
Počta Donbàssa ein aus Messing gefertigtes Sonderwertzeichen heraus, das Juri Gagarin gewidmet ist. Das Profil des ersten Kosmonauten des Planeten befindet sich in der Mitte der Komposition vor dem Hintergrund einer Weltraumcollage. […]
DER DONBASS IST EIN PLANET

Es ist unmöglich, in einer einzigen Publikation über alle Ereignisse, Fakten und Menschen des Donbass zu berichten, die auf die eine oder andere Weise mit dem Weltraum verbunden sind.Nur zum Schluss sei erwähnt, dass es sogar einen kleinen Planeten (Asteroiden) namens Donbassgibt. Wie unser freier Korrespondent Jewgenij Kowal‘ herausfand, ist er in einem der Kataloge von Himmelskörpern unter der Nummer 19916 aufgeführt. Dieser Planet wurde vor fast 45 Jahren, am 26. August 1976, von N. S. Černych im Astrophysikalischen Observatorium Krim entdeckt. Unser Donbass ist also ein ganzer Planet! (< 1000 km – passt, Anm. d. Übers.)

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