Neuigkeiten aus der Wirtschaft der Volksrepubliken des Donbass vom 05. bis 11.04.2021

Quellen: offizielle Seiten der Regierungen der Volksrepubliken, dan-news, lug-info, dnr-online.ru, mptdnr.ru, dnrailway.ru, tkzhd.ru, vsednr.ru, dontimes.ru sowie ukrinform, ria.ru und sputnik
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Montag:

27 Meter lang und mehr als 80 Tonnen schwer
Dnronline.su: Im Rahmen der Überholung des Blocks 8 des Kraftwerks Starobješewo wurde die neue Trommel der Kesseleinheit TP-100 eingehoben, berichtet der Pressedienst Ministeriums für Kohle und Energiewirtschaft der DVR.
Die Übergabe eines so großen Teils – 27 Meter lang und mehr als 80 Tonnen schwer – fand zum ersten Mal in einem Kraftwerk der Republik statt. Der gesamte Anhub auf eine Höhe von fast 40 Metern dauerte etwa 10 Stunden und wurde mit Hilfe von zwei Kränen mit einer Tragfähigkeit von je 50 Tonnen durchgeführt – eine heikle und präzise Arbeit.
Wie Witalij Artemenko, stellvertretender Leiter der Reparaturwerkstatt für Kesselanlagen des Kraftwerks, sagte, war ein halbes Jahr zuvor ein riesiges Mock-up gebaut worden, das versuchsweise dreimal in die Maschinenhalle gebracht wurde, um herauszufinden, wie der Transfer funktionieren würde, welche Objekte im Weg sein könnten und welche zusätzlichen Aspekte beim Transport berücksichtigt werden sollten.
Die ganze letzte Woche testeten die Mitarbeiter des Kraftwerks die Kräne mit eigens herbeigeschafften Lasten, korrigierten Bemerkungen nach dem Nivellieren der Kranbahnen, drehten die Trommel mit Hilfe spezieller Geräte für den anschließenden Transfer vom Entladeort usw. […]

Werksdirektor Walerij Bekerov betonte, dass ein langjähriger ununterbrochener Betrieb des Kraftwerks von rechtzeitigen Reparaturen abhängt und der Verschleiß der Trommeln von Zeit zu Zeit deren kompletten Austausch für den sicheren Betrieb erfordert.
„Es ist geplant, dass wir in Zukunft nach und nach auch die Trommeln der anderen Blöcke erneuern werden“, so Bekerov. […]
Die Generalüberholung des Blocks
8 stellt den Wirkungsgrad wieder her, senkt den Brennstoffverbrauch, verlängert die wirtschaftliche Nutzungsdauer um mindestens 15 Jahre und steigert die Zuverlässigkeit des Werkes als Ganzem. Eine solche groß angelegte Modernisierung eines einheimischen Kraftwerkes wird zum ersten Mal in der Geschichte der Republik durchgeführt, wobei sowohl eigene Mitarbeiter als auch Spezialisten von Auftragnehmern, auch aus der Russischen Föderation, beteiligt sind.
Im Rahmen des Programms zu Wiederaufbau und Entwicklung der DVR wurde für das Jahr 2020 eine Milliarde Rubel aus dem Staatshaushalt für die Rekonstruktion des Blocks
8 bereitgestellt. […]

Subbotnik
Dnronline.su: Am Sonnabend, dem 3. April, fand der erste landesweite Subbotnik im Rahmen der zweimonatigen Säuberung der Territorien statt. Nach Angaben von Sergej Naumjez, Minister für Bauwesen und kommunale Wohnungswirtschaft der DVR, nahmen über 72.000 Einwohner der Republik an diesem Subbotnik teil.
Nach den Angaben der Stadt- und Rayonsverwaltungen wurden während des Subbotniks etwa 5.334.000 Quadratmeter Straßen, Gehwege und angrenzende Territorien gereinigt; 1.339.000 Quadratmeter von Parks und Plätzen wurden von Laub und Müll befreit.
In den Städten und Rayons wurden etwa 4000 Bäume, 2000 Sträucher, über 7500 Blumen gepflanzt und über 1000 Quadratmeter Rasen gesät.

34 Gedenkstätten an Massengräbern und 31 Denkmäler, 76 Spielplätze und 32 Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs wurden in ordentlichen Zustand gebracht..
Etwa 23 Kilometer Strandlinie von Gewässern wurden gereinigt, 77 illegale Müllkippen mit mehr als tausend Kubikmetern Müll beseitigt. Der nächste Subbotnik ist für den 17. April geplant.

Rettungsleitstelle
Vsednr.ru: Im republikanischen Zentrum für Notfall- und Katastrophenmedizin wird ein Pilotprojekt zur Verbesserung des Dienstes durchgeführt. Der Vizepremierminister der DVR, Wladimir Antonov, überwacht es persönlich.
Seit etwa 6 Monaten bearbeitet das Personal Notrufe elektronisch. Alle notwendigen Informationen werden auf ein spezielles Tablet übertragen, das in jedem Rettungswagen vorhanden ist.
„In naher Zukunft wird die Republik eine einzige operative Dispatcherzentrale der medizinischen Notfallversorgung haben, die Anrufe aus allen Gebieten unseres Staates entgegennimmt. Dies wird die Eingreifzeit der Schnellen Medizinischen Hilfe am Zielort erheblich verkürzen“, sagte der Vizepremier. […]
„Das Wichtigste für uns ist, die Lebensqualität der Bürger der Volksrepublik zu erhöhen“, resümierte Antonov.

Dienstag:

Trinkwasser nicht zum Nulltarif
Dnronline.su: Das Staatliche Unternehmen der Donezker Volksrepublik Wodà Donbàssa wird ab dem 15. April Maßnahmen zur Einschränkung der zentralen Wasserversorgung und Abwasserentsorgung für hartnäckige Nichtzahler starten. Dies wurde am Dienstag, den 6. April, von Wladimir Agatij, dem stellvertretenden Generaldirektor für Vertrieb, bekanntgegeben.
„Alle eingehenden Mittel werden für die Lohnzahlungen an die Arbeiter, die unter schwierigen Bedingungen, manchmal unter Einsatz ihres Lebens, die Einwohner der Republik mit dem Lebensnotwendigen versorgen, und auch für die Beschaffung von Materialien für die Arbeiten zur Beseitigung von Störungen und die Instandhaltung der Wasser- und Abwassernetze verwendet.
Aufgrund der Tatsache, dass die Zahlungsrückstände von Jahr zu Jahr steigen – Anfang April waren es mehr als 600 Millionen Rubel – ist das Unternehmen zu dieser Maßnahme gezwungen“, erklärte Agatij.
Nach dem Mustervertrag kann der Grund für die Einschränkung der Leistungen ein Zahlungsverzug, ein nicht genehmigter Anschluss an das zentrale Wasserversorgungssystem oder ein vollstreckbares Urteil der Justiz sein. Um einen Fall nicht vor Gericht zu bringen und die Bereitstellung von Wasser- und Abwasserdienstleistungen einzuschränken, können die Abnehmer mit den Rayonskundenzentren der Städte Donezk, Jassinowataja und Sugres eine Vereinbarung zur Umschuldung abschließen.

Computer für Schulen
Dnronline.su: Heute wurden drei allgemeinbildende Schulen von Groß-Charzyssk mit neuen Computern ausgestattet, die unter Mitwirkung von Staatspräsident Denis Pušilin und russischen Freunden aus Nižnij Nowgorod geliefert wurden. Dies berichtete der Pressedienst der Stadtverwaltung. […]

„Mit Hilfe von Denis Pušilin haben wir heute von unseren Freunden aus Nižnij Nowgorod neue Geräte für den Informatikunterricht erhalten. Vom Bildungsministerium wurden dafür die bestbewerteten Schulen ausgewählt. Das wird ein Anreiz für andere Schulen sein, die Qualität der Ausbildung so zu verbessern, dass auch sie in Zukunft Informatikunterricht anbieten können“, sagte Wiktoria Žukowa, die Bürgermeisterin.
Die erhaltene humanitäre Hilfe umfasst unter anderem Rechner für die Lehrer, Netzwerkfilter, drahtlose Router, 15 Computer mit Monitoren für die Schüler und ein Softwarepaket für Programmiersprachen. […]

Mittwoch:

Denis Pušilin über die Aussichten der industriellen Entwicklung der DVR
Denis pushilin.ru: Auf einer Pressekonferenz wurden von Journalisten der GTRK (staatliche Rundfunk- und Fernsehgesellschaft) Tawridader Republik Krim diesbezügliche Fragen laut.
„Das Hauptziel des Ministeriums für Industrie und Handel lautet: Alles, was in der Donezker Volksrepublik produziert werden kann, sollte auch hier produziert werden“, sagte Pu
šilin und nannte als Beispiel die Reparaturarbeiten an Aufzügen in Wohngebäuden im Rahmen des Programms für Wiederaufbau und Entwicklung.
„Die Fahrstühle sind teilweise immer noch in einem schrecklichen Zustand. Und es war nicht nur der Krieg, sondern die jahrzehntelange Vernachlässigung“, sagte der Präsident.
Er fügte hinzu, dass die Industriebetriebe der Republik im Jahr 2021 bereits 80 % der erforderlichen Komponenten produzieren werden.Der Staatschef erwähnte auch die Tätigkeit des Donezker Elektrotechnischen Werks, das die erste Rekonstruktion eines Straßenbahnwagens (analog zum russischen T3-K I
ž – Anm. d. Übers.) durchgeführt hat.
Als Nächstes sprach Pu
šilin über die Wiederinbetriebnahme von Unternehmen, die zuvor stillgelegen haben.
„Das
»Metallurgische Werk Jusowo« (JuMS) hat seit dem Neustart etwa 70.000 Tonnen Stahlprodukte hergestellt“, sagte Denis Pušilin und verwies auf den Anstieg der Mitarbeiterzahl und der Löhne in diesem Unternehmen.
Auch sei die
Wiederinbetriebnahme des Donjèzkij Metallurgíčskij Sawòd (DMS) in der Endphase.
„Ein neuer Investor ist erschienen. Die Pläne, die dieser für vier Jahre vorstellte, besagen, dass mehr als tausend neue Arbeitsplätze geschaffen und die Löhne erhöht werden sollen. Zunächst wird ein Hochofen in Betrieb genommen, gleichzeitig wird der zweite instandgesetzt“, präzisierte der Staatschef.
Denis Pu
šilin wies auf das Exportpotential des Maschinenbaubetriebes in Jassinowataja hin und äußerte Pläne zur Entwicklung einiger Unternehmen in Charzyssk, unter anderem mit Hilfe eines Kreditprogramms.
„Es werden komplette Kreisläufe gebildet. Hand in Hand arbeiten das JuMS, das DMS und die Kokerei in Jenakijewo, welche Kohle direkt für letzteres verkokt. Die Kohle wird auch in diesem Verbund gekauft, im Bergwerk
›Ščeglòwskaja-Glubókaja.
Solche Zyklen werden es ermöglichen, die Produktionskosten zu erreichen, die unter unseren Bedingungen der Beschränkungen und der Blockade konkurrenzfähig sein werden“, schloss der Präsident.Denis Puschilin fügte hinzu, dass die Leistung der Pharma- und der Leichtindustrie unter den Bedingungen der Pandemie gesteigert wurde.
„Wir bemühen uns, dass die Wirtschaft nicht stagniert, sondern sich entwickelt, und diese Dynamik für unsere Bürger offensichtlich und nachvollziehbar wird“, sagte er und betonte, dass die Menschen die Veränderungen spüren sollen, die sich in der Erhöhung der Löhne und der Verfügbarkeit von Arbeitsplätzen mit ordentlichen Löhnen widerspiegeln.

Großbetriebe voll auslasten
Dnronline.su: Vor kurzem wurde bekanntgegeben, dass ein neuer Investor für das
»Metallurgische Werk Jusowo« (JuMS) gefunden wurde, der die Zahlung der Lohnrückstände an die Arbeiter und die Lösung der Probleme mit dem Stillstand des Werkes verspricht. Das sagte der Chef der Republik Denis Puschilin auf einer Pressekonferenz in Donezk am 7. April.
„Die schwierige Situation entstand nicht nur im JuMS, wir haben eine Reihe von anderen Unternehmen, die entweder stillliegen oder nicht voll ausgelastet sind. Es ist mir nicht möglich, zu beurteilen, wie es idealerweise sein sollte – in einem Staat im Frieden, ohne Blockaden und Einschränkungen; die Realität sieht leider anders aus.
Als im Jahr 2017 über das Schicksal dieser Unternehmen entschieden wurde, die von den Eigentümern im Wesentlichen aufgegeben wurden und es galt, die Arbeitsplätze zu retten, die Logistik von Vertrieb und Versorgung neu zu strukturieren, wurde damals eine optimale Entscheidung getroffen. Jetzt sind wir zu dem Schluss gekommen, dass es notwendig ist, die Unternehmen in Sektoren mit der Einführung von neuen Investoren zu unterteilen.
Die Lohnzahlungsrückstände sind natürlich inakzeptabel. Es wäre auch möglich gewesen, die Unternehmen zu schließen, aber wir haben den Weg gewählt, die Arbeitsplätze zu erhalten, effizient zu arbeiten und Finanzierungsquellen zu finden. Anders kann ein so großer industrieller Komplex nicht funktionieren. Wir sind zuversichtlich, dass sich der Plan für das JuMS als realistisch erweist. Das Ministerium für Industrie und Handel wird alles überwachen,“ sagte Denis Pu
šilin und fügte hinzu, dass es zur Zeit noch einige Probleme mit der Versorgung mit Rohstoffen gebe, aber mit dem neuen Investor sei das keine Frage der Finanzierung, sondern nur eine technische Verzögerung, die in kürzester Zeit behoben werden würde und das Werk könne in Betrieb gehen.

Freitag:

Park der geschmiedeten Figuren
Dontimes.ru: In einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Donezk, dem Park der geschmiedeten Figuren, haben Restaurierungsarbeiten begonnen. Über diese Bürgermeister Alexej Kulemsin in seinem Telegrammkanal:
„Der Park der geschmiedeten Figuren ist eine der wichtigsten Attraktionen unserer geliebten Stadt mit 174 Ausstellungsstücken. In diesem Jahr feiern wir das zwanzigjährige Bestehen des Parks. In Anbetracht des Krieges und des akuten Mangels an Finanzmitteln war es bisher nicht möglich, die notwendigen Reparaturen, Renovierungen und Restaurierungen der Parkelemente durchzuführen. In diesem Jahr wird dieses Problem gelöst werden“.

(vsednr.ru)
Bereits zum 1. Mai werden 35 Figuren restauriert sein.

Das Geheimnis einer guten Ernte in einer superintensiven Apfelplantage
D
an-news.info: Gärtner der DVR führen Baumschnittarbeiten in einer Apfelplantage im Süden der Republik durch. Dies verlautete heute aus der Staatlichen Körperschaft Agrárnyj Donbàss.
„Ohne Beschneidung ist es unmöglich, einen Obstbaum mit einer starken Krone zu züchten, die für die Pflege und die Ernte geeignet ist“, hieß es. Das Ziel des Schnittes ist die Bildung einer Krone, die den heutigen Anforderungen des intensiven Obstbaus entspricht. Rechtzeitige und qualitativ hochwertige Arbeit wird zu einer guten Apfelernte im Jahr 2021 beitragen“.

Im Jahr 2017 wurde eine 100 Hektar große Apfelplantage im Rayon Telmanowo angelegt. Sie ist die größte staatliche Obstplantage des Landes. Neun Apfelsorten werden dort gezogen. Im Jahr 2020 sind fast 100 Tonnen geerntet worden. Sie werden in Markengeschäften der Vereinigung »Handelshaus der Geflügelfarm Schachtjorsk« verkauft.
Der erste Präsident der Republik, Alexandr Sachár
čenko, nahm seinerzeit an der Gründung in Telmanowo teil.

Zentralbank rechnet Im- und Export ab
Dnronline.su: Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Exporteure und Importeure von Waren und Dienstleistungen, die über die Republikanische Zentralbank abrechnen, um 9,3 % bzw. 9,8 %, berichtete der Pressedienst des Finanzinstituts.Unternehmen der Donezker Volksrepublik betreiben Außenhandel mit Partnern aus mehr als 50 Ländern der Welt. Das größte Volumen des Außenhandelsumsatzes des Jahres wurde mit der Russischen Föderation, der Republik Südossetien und der Lugansker Volksrepublik verzeichnet. Auf diese Länder entfallen etwa 95 % des gesamten Umsatzes.Kohle (23 %), Metalle und Metallerzeugnisse (16 %), Lebensmittel (14 %), Ausrüstungen (13%) und Strom (9 %) machten 2020 den größten Anteil der von der DVR exportierten Produkte aus.Im vergangenen Jahr entfiel der größte Anteil der in die Republik importierten Waren auf Lebensmittel (30 %), Fertigprodukte (11 %), chemische Produkte (9 %), Ausrüstungen (7 %) und pharmazeutische Produkte (7 %).
Anzumerken ist, dass im vergangenen Jahr mehr als 95 % aller Abrechnungen von Export- und Importgeschäften bargeldlos erfolgten.
Zur Optimierung von Devisentransaktionen und Verbesserung der Devisenkontrolle führte die Zentralbank im Jahr 2020 den ‚Remote-Banking-Service‘
Kliènt-Bankfür Auslandsüberweisungen ein. Bis heute bedienen sich dessen bereits mehr als 1000 Unternehmen. Gleichzeitig werden 70 % der Auslandsüberweisungen über dieses System abgewickelt. […]

»Kultur im Fokus wissenschaftlicher Paradigmen«
Dnronline.su: Am 9. April veranstaltete das Kunstmuseum
Art-Donbàsseinen Runden Tisch zum Thema »Kulturlandschaft des Donbass: Aktuelle Fragen der Erforschung und Entwicklung«. Laut einem Korrespondenten der offiziellen Webseite der DVR fand sie im Rahmen der Internationalen wissenschaftlichen Konferenz »Kultur im Fokus wissenschaftlicher Paradigmen« statt, die von der Donezker Nationaluniversität organisiert wurde.
Olga Woronowa, Doktor der Philologie, Professorin, Mitglied der Gesellschaftlichen Kammer der Russischen Föderation, Mitglied des Schriftstellerverbandes und des Journalistenverbandes Russlands, sagte, dass trotz der schwierigen Zeit des Krieges die DVR der Entwicklung von Kultur und Kunst große Aufmerksamkeit schenkt.
„Immer wenn ich hier bin, spreche ich von der „weichen Macht“ des Donbass. Sie haben Ihr eigenes, viele Herzen in Russland und im Ausland anziehendes Bild einer Stadt der Hochkultur, glorreicher Meister der Kunst. Sie haben eine bemerkenswerte wissenschaftliche, pädagogische und kulturelle Intelligenz auf diesem Gebiet. In all dem liegt der Schlüssel zur Größe eures glorreichen Landes“, sagte sie.

Laut Ljudmila Kwašina, Dekanin der philologischen Fakultät der Nationaluniversität, wird am Runden Tisch die kulturelle Identität des Donbass diskutiert. „Diese Themen sind nicht nur von lokaler, inländischer Bedeutung, sondern sind von Interesse für Russland und das ferne Ausland. Bahnbrechende Ideen kommen oft nicht aus dem Zentrum, sondern aus den Regionen. Heute wird dem Donbass viel Aufmerksamkeit geschenkt, und ich denke, wir können diese Aufmerksamkeit zum Anreiz für unsere schöpferische Tätigkeit machen“, betonte sie. […]

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