Presseschau vom 06.04.2021

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, snanews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Außer der Reihe – Lesetipps:

de.rt.com: Korruption, Ausbeutung und Arbeitsunrecht – die Profiteure der Corona-Krise
Der Publizist und Sozialphilosoph Dr. Werner Rügemer berichtet im RT DE-Interview über die Hintergründe der Profitmaximierung in Corona-Zeiten. Was sind die Voraussetzungen dafür und wie werden Profiteure aktuell begünstigt? …
https://kurz.rt.com/2h2i

de.rt.com: Iranischer Spitzenpolitiker warnt Washington: „Nächstes Jahrhundert gehört Asien“
Vor Kurzem haben China und Iran ein umfassendes und langfristiges Kooperationsabkommen abgeschlossen. Angesichts dieser Entwicklung warnt der iranische Parlamentspräsident die USA, dass das Zeitalter, in dem Washington anderen Staaten etwas aufzwingen konnte, vorbei sei. …
https://kurz.rt.com/2h2t

de.rt.com: Deutschland und Russland: Lockdowns im Vergleich
Überall auf der Welt diskutieren Regierungen über den richtigen Weg aus der Corona-Krise. Während einige Länder die Maßnahmen lockern, um die Wirtschaft zu stärken, setzen andere auf härtere Lockdowns. Ein Vergleich zwischen Deutschland und Russland. …
https://kurz.rt.com/2h38

de.rt.com: Bundesrepublik kassiert Milliarden in der Corona-Krise
Die Union will das Tafelsilber des Bundes – milliardenschwere Firmenbeteiligungen – verkaufen. Die Beteiligungen bringen dem Staat zwar jährlich Milliarden-Gewinne. Doch will die Union in der Krise Nägel mit Köpfen machen und die Staatsbeteiligung zurückfahren. …
https://kurz.rt.com/2h3r


abends/nachts:

snanews.de: Nach Bekenntnis zu Montreux-Abkommen: Erdogan spricht von Hinweisen auf Staatsstreich
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat sich am Montag zu der in der Nacht zum Sonntag veröffentlichten Erklärung von mehr als 100 pensionierten Admirälen geäußert, in der sie unter anderem vor einem Austritt aus dem Vertrag von Montreux gewarnt und das Projekt „Kanal Istanbul“ kritisiert haben.
Es sei eine direkte Bedrohung für die Verfassung, in einer Erklärung mit Hinweisen auf einen Putsch die Fragen aufzuwerfen, die im Rahmen des Gesetzes gelöst werden können, sagte Erdogan in einer Fernsehansprache.
„Diese Aktion mitten in der Nacht ist in einem Land, in dem es Militärputsche gegeben hat, nicht akzeptabel. Kein pensionierter Armeeangehöriger kann sich in politische Fragen einmischen. Dies hat nichts mit Redefreiheit zu tun. Selbst wenn sie Admiräle sind, haben sie kein Recht, unsere tapfere Armee zu verleumden. Diese Diskussion selbst ist eine Bedrohung. Wir werden solche Dinge nicht zulassen, die einen Schatten auf die Armee werfen, ihre moralische Verfassung beeinträchtigen“, so der türkische Staatschef.
Er bekräftigte das Festhalten am Montreux-Abkommen und forderte zugleich dazu auf, das Projekt „Kanal Istanbul“ damit nicht in Verbindung zu setzen.
„In der Erklärung ist der Vertrag von Montreux thematisiert worden. Wir wissen aus der Geschichte, dass dies einst ein wichtiger Sieg gewesen war. Wir halten weiterhin an dem Montreux-Abkommen fest. Der Aufruf ist jedoch vollständig über dieses Thema hinausgegangen. Den ‚Kanal Istanbul‘ mit dem Vertrag von Montreux in Verbindung zu bringen, ist völlig falsch. Dies ist ein Projekt, das unsere Unabhängigkeit stärken wird. Wir haben nicht die geringste Absicht und keine Pläne, das Montreux-Abkommen zu verlassen“, sagte Erdogan weiter.
Nach einer Erklärung zu einem internationalen Schifffahrtsabkommen sind in der Türkei zehn pensionierte Admiräle festgenommen worden. Vier weitere seien zur Aussage vorgeladen worden, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu am Montag. Die nun Festgenommenen hatten gewarnt, dass eine Infragestellung des Vertrags von Montreux der Türkei schaden könnte. In ihrem Schreiben haben die Admiräle auch die Notwendigkeit der Wahrung der gegenwärtigen Verfassung des Landes betont, während in Ankara Forderungen nach der Entwicklung eines neuen Grundgesetzes laut werden. Es gab zudem Kritik an militärische Führungskräfte der Türkei, die angeblich von dem vom Gründervater Mustafa Kemal Atatürk gebahnten Weg abweichen würden.
Der 1936 geschlossene Vertrag von Montreux gab der Türkei die Souveränität über den Bosporus, das Marmarameer und die Dardanellen zurück, die das Osmanische Reich mit der Niederlage im Ersten Weltkrieg verloren hatte. Für Handelsschiffe ist in Friedenszeiten die freie Durchfahrt garantiert. Für Kriegsschiffe gelten gesonderte Regeln.
„Kanal Istanbul“
Der türkische Staatschef hatte in seinem Wahlkampf 2018 für den Bau eines 45 Kilometer langen Schifffahrtskanals zwischen dem Schwarzen Meer und dem Marmarameer geworben. Mit einer Kapazität von 160 Schiffen pro Tag würde der neue Kanal die Wartezeiten für Schiffe reduzieren, die oft tagelang vor Istanbul ausharren müssen, so die Begründung.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 05.04.2021
Wir stellen ständig technische Aufklärung der ukrainischen Streitkräfte in unserem Frontgebiet fest, Versuche von Drohnenflügen und Aktivitäten von Diversions- und Erkundungsgruppe
n.
So hat der Gegner am 4. April einen weiteren Versuch unternommen, die Minensperren vor unseren Positionen im Gebiet von Schumy zu erkunden.
Unsere Verteidiger waren gezwungen, nicht von den Minsker Vereinbarungen verbotene Waffen einzusetzen. Während eines schnell verlaufenden Kampfes zogen sich die Soldaten der ukrainischen Streitkräfte auf ihre Positionen zurück.
Bei der Untersuchung des Abschnitts des Minenfelds durch unsere Pioniere wurde die Leiche eines Soldaten der ukrainischen Streitkräfte gefunden. Es handelt sich um den Soldaten Igor Nikolajewitsch Bajtala, geb. 1995. Dabei verheimlicht das Kommando der OOS den Tod seines Soldaten bereits seit zwei Tagen und unternimmt keinerlei Anstrengungen, um die Leiche seinen Verwandten zu übergeben. Und das ist nicht der erste Fall. Wir wenden uns an die ukrainische Militärführung – übergeben Sie die Leiche des Soldaten an seine Verwandten.
Wir unsererseits erklären, dass die Einheiten der Volksmiliz der DVR auf alle Änderungen der Lage und Handlungsszenarien des Gegners vorbereitet
sind.

snanews.de: Bericht: Nawalny in Strafkolonie krank
Der inhaftierte russische Regierungskritiker Alexej Nawalny, der sich in der Justizvollzugskolonie Nr. 2 in der Region Wladimir befindet, ist wegen der Anzeichen einer akuten Atemwegserkrankung in die medizinische Abteilung versetzt worden. Dies berichtet die Zeitung „Iswestija“.
Im Verlauf der geplanten ärztlichen Untersuchung habe der Verurteilte Anzeichen einer Atemwegserkrankung, darunter hohes Fieber, aufgewiesen, teilte die Abteilung der Föderalen Strafvollzugsbehörde in der Region Wladimir (UFSIN) auf Anfrage der Zeitung mit. Nawalny seien alle notwendigen Proben entnommen worden, auch auf das Coronavirus sei er getestet worden.
In der Einrichtung würden Hygiene- und Antiepidemie-Maßnahmen durchgeführt, hieß es.
Zugleich hat die Quelle der „Iswestija“ Informationen über einen Ausbruch der Tuberkulose in der Justizvollzugskolonie zurückgewiesen. Wenn jemand um Nawalny wirklich krank geworden wäre, wäre die gesamte Gruppe der Insassen in Quarantäne gestellt worden, hieß es.
In einem auf Nawalnys Instagram-Account zuvor veröffentlichten Beitrag wurde behauptet, dass drei Personen aus seiner Gruppe kürzlich mit Tuberkulose ins Krankenhaus eingeliefert worden seien.
Am vergangenen Donnerstag gab Nawalny via Instagram bekannt, in den Hungerstreik getreten zu sein, mit der Forderung, einen Arzt seiner Wahl zu ihm zu lassen, dessen Besuch ihm verwehrt werden soll.
Nawalnys Verurteilung
Am 2. Februar hatte das Simonowski Gericht in Moskau Nawalny zu 3,5 Jahren Haft verurteilt. Die Bewährungsstrafe aus dem Verfahren von 2014, bei dem es um Unterschlagung von insgesamt rund 500.000 Euro ging, wurde somit in eine Haftstrafe umgewandelt. Die Verurteilung von Nawalny war im Rahmen eines Strafverfahrens erfolgt, das auf Antrag von Bruno Leproux, dem damaligen Chef der russischen Filiale des Unternehmens Groupe Yves Rocher, eingeleitet worden war. Ein Gericht stellte fest, dass Alexej Nawalny und sein Bruder Oleg Vertreter von Yves Rocher Vostok auf betrügerische Weise dazu gebracht haben, einen Vertrag über die Postbeförderung mit einer von ihnen gegründeten Firma zu schließen.

vormittags:

de.rt.com: China schickt erneut Kampfflugzeuge in taiwanesischen Luftraum
Am Montag berichtete Taiwan erneut über chinesische Militärflugzeuge in seinen Luftraum. Der Vorfall ereignete sich nur wenige Wochen, nachdem Taipei den bisher größten Überflug chinesischer Flugzeuge verzeichnet hatte. Die diplomatische Lage bleibt angespannt.
Das taiwanesische Verteidigungsministerium hat mitgeteilt, man habe vier J-10 und vier J-16 Kampfjets sowie ein Überwachungsflugzeug und ein Anti-U-Boot-Flugzeug der chinesischen Luftwaffe in seinem Luftraum registriert. Ein Militärjet überflog den strategischen Bashi-Kanal zwischen Taiwan und den Philippinen. Die Luftwaffe der selbstverwalteten Insel setzte eigene Jets ein, um die Flugzeuge der Volksbefreiungsarmee in Empfang zu nehmen und deren Aktionen zu überwachen.
Taipei berichtet regelmäßig darüber, dass Peking Kampfflugzeuge in den südwestlichen Teil seiner Luftverteidigungszone schickt. Vergangenen Monat meldete das taiwanesische Militär einen Überflug von 20 Flugzeugen der chinesischen Luftwaffe. Taiwan bezeichnete dies als den größten Übergriff, der jemals an einem Tag verzeichnet wurde.
Unterdessen sind die Beziehungen zwischen Peking und Taipei nach wie vor angespannt. China kritisiert wiederholt die zunehmenden Bemühungen der USA, ihren Einfluss in der Region im Rahmen einer Kooperation mit Taiwan auszubauen. Peking hingegen betrachtet die Insel weiterhin als chinesische Provinz und beansprucht die Kontrolle.
Die Regierung von US-Präsident Joe Biden hat ein Abkommen mit Taiwan unterzeichnet, um eine Arbeitsgruppe für die Küstenwache einzurichten. Dies gilt als Reaktion auf ein neues Gesetz in China, welches der chinesischen Küstenwache erlaubt, unter bestimmten Umständen auf ausländische Schiffe zu schießen.
Peking betonte, dass die Haltung der USA eine Verletzung des Ein-China-Prinzips darstellt, welches die chinesische Regierung als die einzig legitime Staatsmacht in China anerkennt.

telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 5. April 2021 wurden sechs Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.
15:10 Uhr Swetlodarsk – Lososwoje: automatische Granatwerfer (10 Schüsse);
15:20 Uhr Pritschepilowka – Shelobok: Schusswaffen;
16:25 Uhr Nowoalexandrowka – Kalinowo: automatische Granatwerfer (10 Schüsse);
16:25 Uhr Katerinowka – Molodjoshnoje: Antipanzergranatwerfer (1 Schuss), großkalibriges Maschinengewehr, Schusswaffen;
17:55 Uhr Katerinowka – Molodjoshnoje: Antipanzergranatwerfer (4 Schüsse), automatische Granatwerfer (10 Schüsse);
22:30 Uhr Solotoje4 – Solotoje-5: Antipanzergranatwerfer (2 Schüsse), automatische Granatwerfer (29 Schüsse), Schusswaffen.
Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen werden noch ermittelt.

sputnik.by: Kiew wird keine Mitglieder der Kontaktgruppe zum Donbass nach Minsk entsenden – Resnikow
Die ukrainischen Behörden erklärten ihre Position damit, dass das Land kein Vertrauen in das offizielle Minsk habe. Zuvor hatte die Ukraine angekündigt, dass es möglich sei, die TKG-Verhandlungsplattform nach Schweden zu verlegen.
In der Ukraine beabsichtigt man, nach einer anderen Stadt für Verhandlungen über die Beilegung des Konflikts im Osten der Ukraine zu suchen, sagte der stellvertretende Ministerpräsident, Minister für die vorübergehend besetzten Gebiete der Ukraine, Aleksej Resnikow.
Das offizielle Kiew werde keine Delegierten mehr zu einem Treffen der Trilateralen Kontaktgruppe (TKG) nach Minsk entsenden, betonte er.
„Wir haben angekündigt, dass wir nicht an den TKG-Sitzungen teilnehmen werden, wenn die Quarantäne
endet und wird vorgeschlagen wird, die Konsultationen wie bisher in Minsk fortzusetzen“, sagte Resnikow in einer Sendung des ICTV-Kanals.
Der stellvertretende Ministerpräsident fügte hinzu, dass wir für die Abhaltung von T
KG-Treffen „ein anderes Land suchen müssen“. Er erklärte die Entscheidung der ukrainischen Behörden damit, dass Kiew „kein Vertrauen in dieses Gebiet hat (in Belarus – Sputnik)“. Darüber hinaus sagte Resnikow, dass Weißrussland „unter dem Einfluss Russlands steht“.
Zuvor hatte die Ukraine
mitgeteilt, dass es möglich sei, die Plattform für Verhandlungen der Trilateralen Kontaktgruppe nach Schweden zu übertragen. Als Grund für die Verlegung wurden die Protestaktionen in Belarus genannt.
Zuvor hatte der Pressesprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow die Hoffnung geäußert, dass die ukrainische Seite die Minsker Abkommen einhalten wird. Darüber hinaus hat die Russische Föderation wiederholt
erklärt, dass sie keine Partei des internen ukrainischen Konflikts ist und daher keinen umfassenden Waffenstillstand in Donbass gewährleisten kann, sondern ihren Einfluss zur Umsetzung der Vereinbarungen nutzt.

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 5. April 3:00 Uhr bis 6. April 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Gesamtzahl der Verletzungen des unbefristeten Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU 1.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen:
Richtung Gorlowka: Mörser 82mm – einmal (12 Mörsergeschosse).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befand sich folgende Ortschaft: Schirokaja Balka.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Schäden an ziviler Infrastruktur wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 12.

snanews.de: USA planen Sanktionen gegen Türkei wegen „bedeutender“ Transaktionen mit Russland
Washington will das türkische Direktorat der Verteidigungsindustrie (SSB) sowie vier hochrangige Beamte im Rahmen des Gesetzes zur Bekämpfung der Gegner Amerikas durch Sanktionen (CAATSA) sanktionieren, teilte das US-Außenministerium am Montag mit.
Die Strafmaßnahmen gegen SSB und vier Spitzenbeamte, darunter SSB-Chef Ismail Demir, werden wegen „Verbindungen“ zum russischen Verteidigungs- und Geheimdienstsektor eingeführt. Ein offizielles Dokument dazu soll am Dienstag veröffentlicht werden.
„Der Außenminister (Antony Blinken) hat zudem bestimmte Sanktionen gegen das SSB und Ismail Demir, den Chef des SSB, Faruk Yigit, den Vizepräsidenten des SSB, Serhat Gencoglu, den SBB-Abteilungsleiter für Luftverteidigung und Raumfahrt, und gegen Mustafa Alper Deniz, Programmmanager der SSB-Direktion für regionale Luftverteidigungssysteme, gemäß CAATSA verhängt“, heißt es in der Mitteilung.
Das SSB habe „wissentlich eine bedeutende Transaktion mit einer Person abgeschlossen, die Teil des Verteidigungs- oder Geheimdienstsektors der Regierung der Russischen Föderation ist oder für diesen tätig ist“, behauptete Blinken.
Das türkische Direktorat der Verteidigungsindustrie ist eine von der Regierung eingerichtete zivile Institution, deren Ziel es ist, die Verteidigungsindustrie und die militärischen Technologielieferungen des Landes zu verwalten.
Die Auslieferung der modernsten russischen S-400-Luftverteidigungssysteme, die zu einer Krise in den Beziehungen zwischen der Türkei und den USA führte, begann Mitte Juli 2019.
Washington forderte, den Deal zu torpedieren und im Gegenzug amerikanische Patriot-Systeme zu kaufen, und drohte dabei Ankara, den Verkauf der modernsten F-35-Jäger an die Türkei zu verzögern oder sogar abzubrechen sowie Sanktionen gemäß CAATSA zu verhängen. Ankara weigerte sich, Zugeständnisse zu machen, und setzte die Verhandlungen über eine zusätzliche Charge von S-400 fort.

Lug-info.com: In der LVR sind am 6. April um 9:00 Uhr 3852 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert und bestätigt.
Davon wurden bis 3182 Personen nach zwei negativen Tests als vollständig genesen entlassen.
Seit Beginn der Pandemie gibt es 334 Todesfälle.

de.rt.com: Wegen Corona: Nordkorea sagt Teilnahme an Olympischen Spielen ab
Nordkorea nimmt an den Olympischen Spielen 2021, die diesen Sommer in Tokio stattfinden sollen, nicht teil. Das Sportministerium des Landes erklärte die Entscheidung mit der anhaltenden Corona-Gefahr. Nordkorea meldete offiziell keinen einzigen Corona-Fall.
Nordkorea will nach eigenen Angaben nicht an den Olympischen Spielen in Tokio teilnehmen. Dies habe das Nationale Olympische Komitee am 25. März bei einer Videokonferenz mit Sportfunktionären und Beamten aus anderen Bereichen beschlossen, berichtete das Sportministerium der Demokratischen Volksrepublik Korea auf seiner Webseite. Die Entscheidung sei getroffen worden, um die „Athleten vor der weltweiten öffentlichen Gesundheitskrise zu schützen, die durch COVID-19 verursacht worden ist“.
Nordkorea wird erstmals seit dem Jahr 1988 nicht an den Olympischen Spielen teilnehmen. Damals boykottierte das Land die Sommerspiele in Seoul.
Nordkorea ist eines der wenigen Länder, das noch keinen einzigen Corona-Fall gemeldet hat. Pjöngjang hatte aus Furcht vor einer Einschleppung des Virus seine Grenzen im vergangenen Jahr schon frühzeitig geschlossen. Beobachter gehen aber davon aus, dass es in dem Land bereits zu Erkrankungen gekommen ist.
Südkoreas Vereinigungsministerium äußerte am Dienstag sein Bedauern über die Olympia-Absage des Nachbarlandes. „Die Regierung hat gehofft, durch die Olympischen Spiele in Tokio den Frieden auf der Koreanischen Halbinsel sowie die Aussöhnung und Kooperation zwischen beiden Koreas voranzubringen“.
Beide koreanischen Länder hatten die Olympischen Winterspiele 2018 im südkoreanischen Pyeongchang genutzt, um ihre politisch schwierige Annäherung zu fördern. Der Sport blieb von den Sanktionen gegen Nordkorea, die der UN-Sicherheitsrat wegen des Atomwaffenprogramms des Landes verhängt hatte, so gut wie unberührt.
Die Olympischen Spiele in Tokio sollen am 23. Juli starten. Sie wurden im vergangenen Jahr wegen der Corona-Krise auf das Jahr 2021 verschoben. Wegen der anhaltenden Pandemie entschieden die Olympia-Organisatoren im März, keine Zuschauer und Athletenfamilien aus dem Ausland zuzulassen.

Mzdnr.ru: Am 5. April wurden in der DVR 210 Tests auf Coronavirusinfektion durchgeführt, davon waren 55 postiiv, bei 35 Patienten wurde die Diagnose COVID-19 klinisch gestellt.
Am 6. April um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 29.714 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
6114 Patienten sind derzeit in Behandlung (stationär und ambulant), 21.317 als gesund entlassen, es gibt 2283 Todesfälle.
In den letzten 24 Stunden wurden 96 Fälle von Lungenentzündung entdeckt, 45 mehr als am vorangegangenen Tag. Davon wurden 79 ins Krankenhaus eingewiesen. Insgesamt befinden sich 1042 Patienten mit Lungenentzündung in Behandlung, davon 512 mit Sauerstoffunterstützung (+23 in den letzten 24 Stunden).
Außerdem wurden im Ergebnis von 80 Expresstests 30 Patienten entdeckt, die eine Coronavirusinfektion bereits durchgemacht haben. Insgesamt wurden seit dem 18. März 2021 701 Patienten entdeckt, die zuvor eine Covid-19 Erkrankungen durchgemacht hatten.

snanews.de: „Sputnik V“: Bolsonaro will mit Putin Einsatz russischen Impfstoffes in Brasilien besprechen
Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro will mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin den Einsatz des russischen Corona-Impfstoffes „Sputnik V“ erörtern, der in seinem Land jetzt im Zulassungsverfahren geprüft wird. Das teilte der TV-Sender CNN Brasil unter Berufung auf Quellen in Bolsonaros Umfeld mit.
Bolsonaro könne sich schon am Dienstag mit dem russischen Präsidenten in Verbindung setzen und die Frage der Genehmigung des Vakzins in Brasilien besprechen, hieß es.
Das Präparat wird derzeit von der Nationalen Agentur für Sanitäraufsicht Anvisa geprüft.
Zuvor hatten die „Sputnik-V“-Entwickler bei Twitter auf einen Bericht des Gesundheitsministeriums und der Sozialdienste HHS der USA aufmerksam gemacht, laut dem die USA Brasilien nachdrücklich empfohlen haben, vom Kauf des russischen Vakzins abzusehen. Die Autoren fügten einen Auszug aus dem Bericht bei, wonach das Amt für internationale Politik gemeinsam mit anderen Institutionen der USA Verbindungen mit nord- und südamerikanischen Ländern gefestigt und ihnen Hilfe geleistet habe, um sie von der Inanspruchnahme von Hilfe seitens „dieser böswilligen Staaten“ abzubringen.
Das brasilianische Labor, das „Sputnik V“ in Gemeinschaft mit dem Russischen Fonds für Direktinvestitionen (RDIF) herstellt, hatte am 26. März Anvisa um die Genehmigung für den Einsatz von zehn Millionen Impfdosen ersucht. Am nächsten Tag teilte die Agentur mit, dass der Endtermin für die Analyse des Impfstoffeinsatzes aufgrund des Fehlens eines Teils der Unterlagen verschoben wird.

Dan-news.info: Im Kalininskij-Bezirk von Donezk an der Zufahrt zu einem Haus in der Ownatanjan-Straße 20 gab es eine Detonation. Ein Mann entdeckte ein Paket, in dem eine Sprengeinrichtung war. Der Verletzte ist im Krankenhaus, teilte der Bürgermeister von Donezk Alexej Kulemsin mit. Er wies darauf hin, dass Bürger, die unbekannte Objekte finden, sich sofort an die Rechtsschutzorgane wenden mögen.
Der Betroffene hat eine mittelschwere Verletzung, er hat ein Fingerglied verloren und Detonationsverletzungen, teilte das Gesundheitsministerium mit. Er befindet sich im Republikanischen Traumatologischen Zentrum.

rusvesna.su: Russland warnte die USA vor den Folgen von Provokationen im Donbass
Vertreter von Moskau und Washington tauschten sich zur Lage im Donbass aus. Dies wurde TASS am Dienstag vom stellvertretenden russischen Außenminister Sergej Rjabkow mitgeteilt.
„Wir hatten Kontakte zur US-Regierung bezüglich der Situation in Donbass. Wir haben der amerikanischen Seite ausführlich erklärt, was dort passiert “, sagte er.
Laut Rjabkow gibt es eine zunehmend provokative und trotzige Linie seitens Kiews, unterstützt von seinen westlichen Gönnern, angeführt von den Vereinigten Staaten, in der Ostukraine.
„Washington sollte über die Konsequenzen dieser koordinierten Politik besorgt sein.
Ich sehe keinen Grund mehr, auf dieses Thema zurückzukommen “, betonte der stellvertretende russische Außenminister.
Am Montag sagte ein Sprecher des Außenministeriums, Washington sei offen für Gespräche mit Moskau über die Lage in der Ostukraine.
Gleichzeitig halten die USA die Berichte über die Bewegung russischer Truppen an der Grenze zur Ukraine sowie auf der Krim für „glaubwürdig“.
Der Sprecher der US-Außenpolitik forderte Russland außerdem auf, „keine Maßnahmen zu ergreifen, die zu einer Eskalation der Situation führen könnten“.

nachmittags:

de.rt.com: Fünfte Amtszeit für Wladimir Putin?
Der russische Präsident Wladimir Putin hat einen Gesetzentwurf unterzeichnet, der es ihm ermöglicht, für eine fünfte Amtszeit als Präsident zu kandidieren. Nach den bisherigen Regeln hätte er den Kreml bei den nächsten Wahlen im Jahr 2024 verlassen müssen.
Russlands Präsident Wladimir Putin hat sich den theoretischen Machterhalt für zwei weitere Amtszeiten ermöglicht, nachdem das Land im vergangenen Sommer über eine Verfassungsreform abgestimmt hatte. Nach offiziellen Angaben der Wahlkommission stimmten knapp 80 Prozent der Wähler für die Änderungen.
Das Gesetz, das Putins bisherige Amtszeiten auf null setzt, wurde am Montag auf einem Regierungsportal veröffentlicht. Ende März hatte die Staatsduma das Gesetz verabschiedet.
Nach der alten Verfassung aus dem Jahr 1993 hätte Putin den Kreml im Jahr 2024 verlassen müssen. Die Amtszeit russischer Präsidenten war bisher auf maximal zwei aufeinanderfolgende Amtszeiten, insgesamt zwölf Jahre, begrenzt. Die neue Verfassung enthält den Begriff „aufeinanderfolgend“ nicht mehr. Somit darf jeder künftige Präsident das Land nur für zwei Amtszeiten regieren – egal, ob nacheinander oder mit einer Pause dazwischen.
Durch die Annullierung seiner bisherigen Amtszeiten darf Putin auch bei den nächsten beiden Präsidentenwahlen antreten und theoretisch bis zum Jahr 2036 weiterregieren. Bis dahin wird er 84 Jahre alt sein. Ob er das tatsächlich vorhat, ließ der 68-Jährige bislang allerdings offen.
Auch Dmitri Medwedew, der von 2008 bis 2012 als Staatsoberhaupt fungierte, könnte theoretisch zwei weitere Male für das höchste Amt des Landes kandidieren.
Das neue Gesetz legt außerdem zusätzliche Anforderungen an den russischen Präsidenten fest. Die Amtsanwärter müssen mindestens 35 Jahre alt sein, dürfen keine andere Staatsbürgerschaft besitzen und müssen mindestens 25 Jahre lang dauerhaft in Russland gelebt haben.

snanews.de: EMA-Vertreter: AstraZeneca-Impfung und Thrombose haben Zusammenhang
Laut einem Spitzenbeamten der EU- Arzneimittelbehörde (EMA) gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Coronavirus-Impfstoff von AstraZeneca und Blutgerinnseln, berichtet die italienische Zeitung „Il Messaggero“ am Dienstag.
„Meiner Meinung nach können wir jetzt sagen, dass es einen Zusammenhang mit dem Impfstoff gibt“, obwohl nicht klar sei, was eine solche Reaktion verursache, sagte der Leiter der Abteilung für Gesundheitsbedrohungen und Impfstrategie der EMA, Marco Cavaleri.
Ihm zufolge wird dieser Zusammenhang in den kommenden Stunden auch von der Agentur bestätigt. Außerdem sollen bis Donnerstag neue Regeln zur Verwendung dieses Impfstoffes aufgestellt werden. Es könnte sein, dass das Vakzin für bestimmte Altersgruppen vorsichtshalber nicht verwendet werden sollte.
Die Anzahl der Fälle von Hirnthrombose sei zudem unter den geimpften jungen Menschen höher als erwartet. Der Bewertungsprozess sei aber noch nicht abgeschlossen.
Mögliche Nebenwirkungen
In mehreren EU-Ländern ist die Immunisierung mit dem Serum von AstraZeneca wegen registrierter Thrombosestörungen vorerst ausgesetzt worden. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) untersucht derzeit die genannten Fälle, hält AstraZeneca-Impfungen jedoch für möglich.
Seit dem Beginn der Corona-Impfkampagne in Frankreich sind insgesamt zwölf Fälle von Thrombose registriert worden. Vier davon endeten letal. In Großbritannien wurden über 30 Fälle von seltenen Blutgerinnseln bei den 18,1 Millionen AstraZeneca-Impfungen gemeldet. Es seien 31 Fälle der auch in Deutschland registrierten Hirnvenenthrombosen und acht andere Arten von Thrombosen verzeichnet worden.

armiyadnr.su: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 06.04.2021
Die Ukraine schafft weiter Spannung an der Kontaktlinie, was unvermeidlich zu einer Eskalation des Konflikts und neuen Opfern führen wird, sowohl unter den ukrainischen Kämpfern als auch unter der Zivilbevölkerung.
So haben die ukrainischen Besatzer am 4. April mit Einbruch der Deckung von regnerischem Wetter und Nebel einen Versuch unternommen, Aufklärung von Minensperren vor unseren Positionen im Gebiet von Schumy zu betreiben.
Unser Beobachter bemerkte die Annäherung einer Gruppe des Gegners mit drei Mann an unsere Frontpositionen. Nachdem er das Geschehen an den Kommandopunkt der Kompanie gemeldet hatte, wartete er darauf, dass die Diversanten in Schussweite kamen und eröffnete auf Befehl das Feuer mit nicht von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen.
Während des kurzen Kampfes zogen sich die Soldaten der ukrainischen Streitkräfte auf ihre Positionen zurück. Bei der Untersuchung des Abschnitts des Minenfeldes entdeckten unsere Pioniere die Leiche eines ukrainischen Kämpfers, die auf die Positionen der Volksmiliz evakuiert wurde. Neben der Leiche wurden Gerätschaften zur Minenräumung und zur technischen Aufkärung entdeckt.
Nach vorläufigen Informationen, die unsere Aufklärung aus dem Stab der 10. Gebirgssturmbrigade erhalten hat, war der tote Diversant der Soldat Igor Nikolajewitsch Bajtala, geb. 1995, Pionier des 8. Gebirgssturmbataillons. Er gehört zu einer Gruppe, deren Aufgabe die technische Aufklärung und die Säuberung des Zugangs zu unseren Positionen war.
Bei ihm wurden ein Sensor und ein Minensuchgerät sowie Gerätschaften zur Minenräumung gefunden.
Es ist wichtig anzumerken, dass Waffen bei ihm nicht gefunden wurden. Vermutlich war für die fliehenden ukrainischen Kämpfer das Maschinengewehr wichtiger als der sterbende Kamerad.
Für Tapferkeit bei der Auführung seiner Pflicht zum Schutz der Grenzen der Donezker Volksrepublik wird unser Verteidiger für eine Auszeichnung vorgeschlagen werden.
Außerdem erlitten nach vorliegenden Informationen infolge sicherer und richtiger Handlungen unserer Verteidigers zwei der übrigen Diversanten, die auf ihre Positionen flohen, unterschiedlich schwere Verletzungen.
So destabilisiert die ukrainische Seite weiter auf jegliche Weise die Lage im Donbass, was offen den klaren Unwillen zu einer friedlichen Regelung des Konflikts demonstriert.
Wir rufen die Weltgemeinschaft und die internationalen Beobachter auf, den Fall eines weiteren Verstoßes der Ukraine zu registrieren und von ihr eine Einstellung der Versuche zur Eskalation des Konflikts zu erreichen.
Wir wenden uns an die ukrainischen Soldaten und ihre Verwandten – die Ausführung verbrecherischer Befehle der militärischen Führung der Ukraine, die zum Nutzen der westlichen Kuratoren erteilt werden, führen unausweichlich zu Opfern unter dem Personal der ukrainischen Streitkräfte. Wenn sie am Leben und gesund bleiben wollen, verweigern sie deren Ausführung!
Es darf nicht außer Acht gelassen werden, dass die ukrainische Seite, obwohl wir bereits gestern die Entdeckung der Leiche des Soldaten der ukrainischen Streitkräfte mitgeteilt hatten, keinerlei Versuche unternommen hat, sich mit uns in Verbindung zu setzen, um die Leiche den Verwandten zu übergeben, was auch von der Fürsorge der Kommandeure für ihr Personal zeugt.

snanews.de: Französischer Pharmahersteller verkündet erfolgreichen Test von Corona-Serum
Das Biotech-Unternehmen Valneva aus Frankreich vermeldet den erfolgreichen Test eines eigenen Impfstoffs gegen den Krankheitserreger von Covid-19.
Das französische Pharmaunternehmen hat am heutigen Dienstag bekanntgegeben, einen eigenen Impfstoffkandidaten gegen das Coronavirus in einer klinischen Studie erfolgreich getestet zu haben. Das Serum enthält den Hilfsstoff VLA2001.
Das Vakzin habe sich „im Großen und Ganzen“ als „sicher und gut verträglich“ erwiesen, teilt der französische Pharmahersteller mit. „Die meisten Nebenwirkungen waren leicht oder moderat, lediglich zwei Testteilnehmer haben schwerwiegendere Wirkungen gemeldet, solche wie Kopfschmerzen und Ermüdungserscheinungen“, heißt es in der Unternehmensmitteilung.
An der Studie nahmen nach Angaben des Pharmaherstellers 153 Erwachsene im Alter zwischen 18 und 55 Jahren teil. Bei über 90 Prozent der Teilnehmer hat sich nach der Impfung eine Immunantwort mit erheblichem Antikörpergehalt eingestellt. Die dritte Phase der klinischen Tests könnte laut Valneva Ende dieses Monats einsetzen.

snanews.de: „Ukraine in Realität zurückholen“: Lawrow appelliert an Berlin und Paris
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat auf einer Pressekonferenz am Dienstag Frankreich und Deutschland aufgefordert, die Ukraine angesichts der jüngsten Eskalation im ostukrainischen Konfliktgebiet Donbass in die „Realität zurückzuholen“. Lawrow zufolge ist Moskau enttäuscht von der Reaktion des Westens und der USA auf Kiews Verhalten.
„Leider sehen wir jedes Mal, wenn das Normandie-Format in der einen oder anderen Eigenschaft zusammentrifft, sei es auf der Ebene der Staatsführung, auf der Ebene von Vertretern oder Mitarbeitern von Außenministerien, keine energischen Handlungen seitens unserer französischen und deutschen Kollegen, die darauf abzielen würden, die ukrainische Seite in die Realität zurückzuholen. Es gibt jetzt zu viele Beweise dafür, dass dies dringend getan werden muss“, sagte Lawrow auf einer Pressekonferenz nach Gesprächen mit seinem indischen Amtskollegen Subrahmanyam Jaishankar in Neu-Delhi.
Offensichtliche Verstöße vonseiten der Ukraine gegen die Minsker Abkommen, die die Grundlage für die Zusammenarbeit im Normandie-Format bleiben, würden auf der Hand liegen, hieß es weiter.
Moskau sei enttäuscht von der Reaktion seiner westlichen Kollegen im Zusammenhang mit dem Aufbau der militärischen Infrastruktur, den Kiew im Donbass vorantreiben würde.
„Zu unserem großen Bedauern sind die bisherigen Aktionen und Reaktionen unserer westlichen Kollegen auf den Aufbau der Militärstruktur und den Truppen-Transfer zur Kontaktlinie im Donbass enttäuschend. Nach wie vor gehen unsere westlichen Kollegen offenbar davon aus, dass es notwendig ist, die ukrainische Regierung auf jede mögliche Weise zu unterstützen, auch in ihren absolut inakzeptablen Handlungen und Aussagen“, sagte Lawrow.
Was die Aussagen der ukrainischen Führung anbetreffe, so gebe es viele diesbezügliche analytische Artikel und Berichte. Moskau sei besorgt darüber, die Frage werde in Gesprächen mit den europäischen Kollegen thematisiert. „Wir hoffen, dass es ein entsprechendes Verständnis dafür, was vorgeht, auch in Washington gibt“, so der russische Außenminister weiter.
Der Präsident der Ukraine, Wladimir Selenski, hat laut einer Mitteilung von Dienstag in einem Telefongespräch mit dem Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg die Lage im Konfliktgebiet Donbass erörtert und gesagt, dass die Nordatlantische Allianz der einzige Weg für die Lösung des Problems sei.
„Wir sind entschlossen, unsere Armee und den Verteidigungssektor zu reformieren, aber Reformen allein werden Russland nicht aufhalten können. Die Nato ist der einzige Weg, um den Krieg im Donbass zu beenden. Der MAP (Aktionsplan zur Mitgliedschaft in der Nato – Anm. d. Red.) für die Ukraine wird ein echtes Signal für Russland sein“, sagte Selenski.
Im ostukrainischen Konfliktgebiet Donbass hatten sich die Ukraine und die selbsterklärten Republiken am Wochenende gegenseitig Angriffe vorgeworfen. Deutschland und Frankreich, die sich im Normandie-Format mit für eine Lösung des Ukraine-Konflikts bemühen, zeigten sich „besorgt über die steigende Zahl der Waffenstillstandsverletzungen“, nachdem sich die Lage in der Ostukraine seit Juli 2020 stabilisiert hatte.
Verschärfte Spannungen in der Ostukraine hatten zuletzt international Besorgnis ausgelöst. Beobachtern der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) zufolge liegt die Zahl der Verstöße gegen die Waffenruhe jedoch weiter deutlich unter den Werten des Vorjahres.
Seit knapp sieben Jahren kontrollieren die selbsterklärten Volksrepubliken Teile der Gebiete Donezk und Lugansk entlang der russischen Grenze. UN-Schätzungen zufolge wurden seitdem mehr als 13.000 Menschen getötet.
Trotz vereinbarter Waffenruhe wurden seit Jahresbeginn auf der Regierungsseite mindestens 21 Soldaten getötet. Im gleichen Zeitraum sind Angaben der Volksrepubliken Donezk und Luhansk zufolge etwa 23 Menschen getötet worden. Der 2015 in Minsk unterzeichnete Friedensplan, der auf den ersten Minsker Vereinbarungen vom September 2014 aufbaut, liegt auf Eis.

Mil-lnr.info: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Nach Angaben der Beobachter der Vertretung der LVR im GZKK wurde in den letzten 24 Stunden eine Zunahme der Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt. Die BFU haben sechsmal das Territorium der Republik beschossen.
In Richtung Debalzewo haben Kämpfer der 59. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Schapowalow von den Positionen in der Nähe von Swetlodarsk aus Losowoje mit Schusswaffen beschossen.
In Richtung Popasnaja haben Kämpfer der 92. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Fedossenko den Beschuss des Territoriums der Republik aktiviert.
Von den Positionen in der Nähe von Nowoalexandrowka aus wurde Kalinowo mit Unterlaufgranatwerfern beschossen und 10 Granaten abgefeuert.
Von den Positionen in der Nähe von Katerinowka haben Kämpfer zweimal Molodjoshnoje mit Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen und 15 Granaten auf die Ortschaft abgefeuert.
Außerdem haben Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte von den Positionen in Solotoje-4 Solotoje-5 mit Granatwerfern und Schusswaffen beschossen und mehr als 30 Granaten abgefeuert.
In Richtung Slawjanoserbsk haben Kämpfer der 14. Brigade von den Positionen in der Nähe von Pritschepilowka aus auf Befehl des Kriegsverbrechers Wojtschenko das Gebiet von Shelobok mit Granatwerfern beschossen und 10 Granaten abgefeuert.
Diese Sachverhalte wurden operativ den Vertretern der ukrainischen Seite im GZKK zur Kenntnis gegeben, um Maßnahmen zu ergreifen und Beschuldigungen der Volksrepublik in Bezug auf Provokationen zu verhindern….

snanews.de: Direkt vor Nawalny-Gefängnis: Polizei löst Versammlung auf
Die Strafanstalt Nr. 2 im zentralrussischen Gebiet Wladimir: Hier verbüßt der russische Blogger Alexej Nawalny seine Haftstrafe wegen Hinterziehung und Geldwäsche. Anhänger Nawalnys haben sich am heutigen Dienstag vor der Haftanstalt versammelt. Die Polizei hat die Versammlung wegen Störung des öffentlichen Friedens aufgelöst.
Am heutigen Dienstag versammelten sich Mitglieder der sog. Ärzteallianz vor der Justizvollzugsanstalt, in der der russische Blogger Alexej Nawalny seine Haftstrafe verbüßt. Die Ärzteallianz ist eine vom russischen Justizministerium als ausländischer Agent eingestufte Vereinigung unter der Leitung von Anastassija Wassiljewa: einer Ärztin, die auch Nawalny behandelte. Sie und mehrere Menschen in weißen Kitteln trafen um circa 12 Uhr 30 Moskauer Zeit vor der Haftanstalt ein. Zu dem Zeitpunkt hatten sich bereits mehrere Journalisten vor Ort eingefunden.
Um circa 15 Uhr rief die Polizei die Anwesenden dazu auf, die Versammlung aufzulösen, weil sie die Tätigkeit der Justizanstalt störe und den Verkehr behindere. Bei Missachtung der Aufforderung würden die Anwesenden zur Rechenschaft gezogen, ließ die Behörde wissen.
Nach der Weigerung, die Straße zu verlassen, wurde Wassiljewa, Leiterin der Ärzteallianz, des Ortes verwiesen und zu einem Gefangenentransporter abgeführt.
Auch sind der CNN-Journalist Mathew Chance und sein Kameramann inhaftiert worden: Die Beiden haben sich ohne Presseausweise vor der Strafanstalt aufgehalten. „Bin soeben von der russischen Polizei außerhalb der Strafkolonie von Nawalny festgesetzt worden“, twitterte der CNN-Korrespondent am Dienstagnachmittag.
Die Pressestelle des regionalen Innenministeriums hat indes mitgeteilt, über keinerlei Informationen zu etwaigen Festnahmen an der Strafanstalt zu verfügen.
Alexej Nawalny ist Ende vergangenen Monats in den Hungerstreik getreten. Er verlangt nach einem Treffen mit einem Arzt seiner Wahl. Die Anwältin Nawalnys erklärte nach einem Besuch der Haftanstalt, ihr Mandant habe Schmerzen im Rücken und in den Beinen. Die russische Justizvollzugsbehörde FSIN teilte jedoch mit, der Gesundheitszustand Nawalnys sei zufriedenstellend und stabil. Ihm werde alle notwendige Hilfe zuteil.

abends:

armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die ukrainischen Straftruppen beschießen weiter zivile Infrastruktur und setzen den Terror gegen dieZivilbevölkerung der Republik fort.
So haben Kämpfer des 3. mechanisierten Bataillons der 72. Brigade der BFU in Richtung Donezk vom Rand von Kamenka aus das Feuer mit Schützenpanzerwaffen auf Wasiljewka eröffent und 30 Schüsse auf zivile Infrastruktur der Republik abgegeben.
Infolge des Beschusses wurde eine Stromleitung beschädigt, die die Ortschaft mit Strom versorgt, derzeit ist der Strom vollständig ausgefallen.
Außerdem ist durch den Schaden an der Stromleitung die Stromversorgung der Wasiljewker Pumpstation erster Ebene der Jushnodonbasskij-Wasserwerke ausgefallen, was die Wasserversorgung von fünf Filterstationen des Donbass auf beiden Seiten der Kontaktlinie, die mehr als 40 Ortschaften mit einer Bevölkerung von 1,8 Mio. mit Wasser versorgen, gefährdet.
Die Vertretung der DVR im GZKK unternimmt alle notwendigen Maßnahmen zur Gewährleistung einer sicheren Arbeit der Spezialisten der Notfalldienste zur Wiederherstellung der Stromversorgung des kritisch wichtigen sozialen Objekts und der Ortschaft Wasiljewka.
Zudem wurden während des Beschusses auf Wasiljewka drei Wohnhäuser in der Sapadnaja-Straße 8, 8/1 und 5 beschädigt.
Außerdem explodierte heute beim Bearbeiten einer Gartenparzelle in der Poletajewa-Straße 70 in Sajzewo ein nicht detoniertes Geschoss „BOG-17“, das zuvor von den Positionen der 59. Brigade der BFU abgefeuert wurde. Infolge des Vorfalls erlitt eine Einwohnerin, geb. 1956, Verletzungen. Die Verletzte wurde in das Stadtkrankenhaus von Gorlowka eingewiesen, wo sie die notwendige ärztliche Behandlung erhält.
Nicht unbeachtet bleiben darf die Verletzung eines Einwohners des Kalininskij-Bezirks von Donezk, der bei der Detonation einer nicht identifizierten Sprengeinrichtung verletzt wurde. Der Verletzte wurde in das Republikanische traumatologische Zentrum eingewiesen,wo er die notwendige Behandlung erhält, sein Leben ist nicht in Gefahr. Zurzeit laufen Ermittlungsmaßnahmen.
Zusätzliche Informationen über Verletzte und Zerstörungen von zivilen Objekten werden noch ermittelt.
Die Verstöße wurden operativ den Vertretern der ukrainischen Seite im GZKK zur Kenntnis gegeben, um Maßnahmen gegen die Schuldigen zu ergreifen und um die Fälschung von Berichtsdaten über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU zu verhindern.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, sich unverzüglich in das Geschehen einzumischen, bei der Wiederherstellung der Stromversorgung der Wasiljewker Pumpstation Unterstützung zu leisten, diese weiteren Fälle von Kampfhandlungen mit terroristischen Methoden durch die ukrainischen bewaffneten Formationen, die in erster Linie gegen die Zivilbevölkerung des Donbass gerichtet sind, der Weltgemeinschaft mitzuteilen.
Die genannten Sachverhalte demonstrieren deutlich den Unwillen Kiews, den Konflikt in unserer Region friedlich zu regeln.

de.rt.com: Donbass-Konflikt: Was bedeuten die neuen Drohgebärden?
Russland verschiebt Truppen, und die EU stellt sich sofort unerschütterlich an die Seite der Ukraine. Der Westen fühlt sich provoziert, Moskau missverstanden. Steht eine russische Invasion kurz bevor – oder ist es doch nur medienwirksames Säbelrasseln?
Es war nur ein knapper Tweet, und doch erregte er viel Aufmerksamkeit. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell sprach mit dem ukrainischen Außenminister Dmytro Kuleba und sagte dem Land die unerschütterliche Unterstützung zu. „Mit großer Sorge [verfolgen wir] die russischen militärischen Aktivitäten rund um die Ukraine.“
Ursache für diesen Tweet waren wohl die Worte des ukrainischen Generalstabschefs Ruslan Chomtschak. Dieser hatte vor gut einer Woche im Parlament in Kiew erklärt, Russland habe an der Grenze zur Ukraine massiv Truppen zusammengezogen. Kommt jetzt die Invasion, vor der die Ukraine so lange gewarnt hat?
Der Kreml bestreitet dies. Die Truppenbewegungen im Westen Russlands seien keine Vorbereitung für den Krieg, so Kremlsprecher Dmitri Peskow. Die Armee des Landes „bewegt sich innerhalb Russlands, in welche Richtung sie es für notwendig hält, um die Sicherheit unseres Landes zu gewährleisten“. Er fügte hinzu, dass die Einsätze im Kontext der „erhöhten Aktivität der Streitkräfte der NATO-Länder, anderer Verbände, einzelner Länder“ stünden.
Russland reagiert damit auf die Übung „Defender 2021“, eines der größten Manöver seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Seit März sind rund 20.000 US-Soldaten in Bewegung, zusammen mit einem 17.000 Mann starken Kontingent aus NATO-Mitgliedstaaten und Nicht-Mitgliedern wie der Ukraine.
Der Berater der ukrainischen Seite der Kontaktgruppe im Donbass, Aleksei Arestowitsch, sagte, Defender 2021 sei „im Grunde zu übersetzen mit Defend Europe“. Er sagte weiterhin, dass die Übungen sich auf Bereiche „von den Gewässern der Ostsee zum Schwarzen Meer“ konzentrieren, für eine, „um es unverblümt zu sagen, bewaffnete Konfrontation mit Russland“.
Experten sehen keine Gefahr
Für Mykhailo Samus, den stellvertretenden Direktor des Zentrums für Armee-, Konversions- und Abrüstungsstudien der Ukraine, stellen die Truppenbewegungen keine Gefahr dar, so die Nachrichtenagentur Anadolu. Vor dem Hintergrund der baldigen Parlamentswahlen in Russland sagte Samus: „Moskau hat keinen Grund, einen solchen Angriff zu initiieren, da seine möglichen Ergebnisse unvorhersehbar sind. Daher ist die Wahrscheinlichkeit einer russischen Militäroperation nicht höher als im letzten Jahr.“
Denis Moskalik vom ukrainischen Nationalen Institut für Strategische Studien sagte gegenüber Anadolu, dass ein größerer bewaffneter Konflikt prinzipiell möglich, in naher Zukunft aber nicht zu erwarten sei.
Übereinstimmend mit Samus sagte er, dass aktuelle russische Schritte die ukrainische und US-Regierung unter Druck setzen und die Entschlossenheit testen sollen. Moskalik stellte fest: „Russland könnte einige kleinere bewaffnete Zusammenstöße auslösen, um die Oberhand am Verhandlungstisch zu gewinnen und die Grenzen von Bidens Unterstützung für die Ukraine zu sehen.“
Für die Biden-Administration scheinen die neuerlichen Bewegungen jedenfalls ein willkommener Anlass zu sein, der Ukraine den Rücken zu stärken. US-Präsident Joe Biden versprach im Telefonat mit seinem ukrainischen Kollegen ebenfalls wie Borrell „unerschütterliche Unterstützung“ zu. Das Weiße Haus warf Russland laut Mitteilung zum ersten Telefonat der beiden Präsidenten seit Bidens Amtsantritt im Januar „anhaltende Aggression“ im Donbass und auf der Krim vor.
Aber auch an der Trennlinie zwischen der Ukraine und den Gebieten Donezk und Lugansk ist es erneut zu Zusammenstößen gekommen. Vor einigen Tagen sei im Lugansker Separatistengebiet ein Kämpfer getötet worden. Am Sonntag soll zudem ein Zivilist bei Mykolajiwka am Fluss Siwerskyj Donez durch eine Landmine verletzt worden sein. Auf ukrainischer Seite wurde laut Armee im Donezker Gebiet bei der Siedlung Schumy ein Soldat durch einen Sprengsatz getötet. Davor war über die Verwundung zweier weiterer Soldaten informiert worden.
Vor dem Aufflammen des Konflikts war es ruhiger an der Trennlinie geworden. Nach Berichten der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) liegt die Zahl der Verstöße gegen die Waffenruhe jedoch weiter deutlich unter den Werten des Vorjahres. Waren es im Jahr 2019 durchschnittlich noch ca. 800 Verstöße pro Tag, waren es im Jahr 2020 nur halb so viele. Der Kreml warf der Regierung des Nachbarlandes einmal mehr vor, Vereinbarungen des Minsker Friedensabkommens von 2015 nicht umgesetzt zu haben.


Armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 06.04.2021
In den letzten 24 Stunden, vom 5. auf den 6. April, hat der Gegner weiter den geltenden Waffenstillstand verletzt.
In
Richtung Gorlowka haben Kämpfer der 72. mechanisierten Brigade von den Positionen in der Nähe von Nowgorodskoje in Verletzung des zweiten Punkts der Zusatzmaßnahmen zur Kontrolle der Einhaltung des Waffenstillstands das Mörserfeuer auf Schirokaja Balka eröffnet und 12 82mm-Mörsergeschosse abgefeuert.
Der Verstoß wurden operativ den Vertretern der ukrainischen Seite im GZKK zur Kenntnis gegeben, um Maßnahmen gegen die Schuldigen zu ergreifen und um die Fälschung von Berichtsdaten über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer zu verhindern.
Außerdem haben unsere Beobachter die Beschädigung von ziviler Infrastruktur durch Beschuss mit Schützenpanzerwaffen auf die Siedlung des Gagarin-Bergwerks in der Vorstadt von Gorlowka festgestellt.
So wurde in der Gretschko-Straße 45 das Dach des Wohnhauses beschädigt, in der Gretschko-Straße 36 wurde die Fassade des Gebäudes beschädigt.
Seit Beginn des heutigen Tages haben Besatzer aus der 28. Brigade in Richtung Donezk die Siedlung des Abakumow-Bergwerks unter Einsatz von 82mm-Mörsern und Antipanzergranatwerfern beschossen und vier Mörsergeschosse und sechs Granaten abgefeuert.
Kämpfer der 72. Brigade der BFU haben vom Rand von Kamenka aus das Feuer mit Schützenpanzerwaffen auf
Wasiljewka eröffnet und 30 Schüsse abgegeben, dabei wurde eine Stromleitung beschädigt, die die Ortschaft und die Wasiljewker Pumpstation mit Strom versorgt, was die Wasserversorgung von 40 Ortschaften mit einer Bevölkerung von 1,8 Millionen gefährdet.
Zudem wurden infolge des Beschusses auf Wasiljewka drei Wohnhäuser in der Sapadnaja-Straße 8, 8/1 und 5 beschädigt.
Außerdem explodierte heute beim Bearbeiten einer Gartenparzelle in der Poletajewa-Straße 70 in Sajzewo ein ein nicht detoniertes Geschoss „BOG-17“, das zuvor von den Positionen der 59. Brigade der BFU abgefeuert wurde. Dabei erlitt eine Einwohnerin, geb. 1956, Verletzungen. Die Verletzte wurde in das Stadtkrankenhaus von Gorlowka eingewiesen, wo sie die notwendige ärztliche Behandlung erhält.
Nicht unbeachtet bleiben darf der Fall von Verletzung eines Einwohners des Kalininskij-Bezirks von Donezk, der bei der Detonation einer nicht identifizierten Sprengeinrichtung verletzt wurde. Der Verletzte wurde in das Republikanische traumatologische Zentrum eingewiesen, wo er die notwendige Behandlung erhält, sein Leben ist nicht in Gefahr. Zur
zeit laufen Ermittlungsmaßnahmen.
Zusätzliche Informationen über Verletzte und Zerstörungen von zivilen Objekten werden noch ermittelt.
Die
Verstöße wurden operativ den Vertretern der ukrainischen Seite im GZKK zur Kenntnis gegeben, um Maßnahmen gegen die Schuldigen zu ergreifen und um die Fälschung von Berichtsdaten über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU zu verhindern.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, sich unverzüglich in das Geschehen einzumischen, bei der Wiederherstellung der Stromversorgung der Wasiljewker Pumpstation Unterstützung zu leisten, diese weiteren Fälle von Kampfhandlungen mit terroristischen Methoden durch die ukrainischen bewaffneten Formationen, die in erster Linie gegen die friedliche Bevölkerung des Donbass gerichtet sind, der Weltgemeinschaft mitzuteilen.
Die genannte Sachverhalte demonstrieren deutlich den Unwillen Kiews, den Konflikt in unserer Region friedlich zu regeln.

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