Presseschau vom 21.03.2021

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, snanews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Außer der Reihe – Lesetipps:

Mark Hadyniak: Kopfschmerzen bis zum Tod? – Wie eine Packungsbeilage den AstraZeneca-Impfstoff „sicher“ machen soll
Laut EMA ist AstraZeneca-Impfstoff „sicher und effektiv“. Für Karl Lauterbach stimmt „das Kosten-Nutzen-Verhältnis“ – trotz der Fälle von tödlichen Hirnvenen-Thrombosen. Jens Spahn ist erleichtert: Es kann weitergeimpft werden. Die Packungsbeilage hat nun den Warnhinweis. …
https://kurz.rt.com/2ggx

snanews.de: Großbritannien: Hamster namens Stalin rettet sein Frauchen
In Großbritannien hat ein Hamster namens Stalin seine 43-jährige Besitzerin Andrea Laing gerettet, weil er ihr beim Reinigen des Käfigs in den Daumen gebissen hatte, teilte „Daily Star“ mit. …
https://snanews.de/20210321/grossbritannien-hamster-namens-stalin-rettet-sein-frauchen-1379772.html

Eva Bartlett: Über zehn Jahre Krieg in Syrien: Westliche Medien und „Experten“ gießen immer noch Öl ins Feuer
Nach vielen auf Lügen basierenden Kriegen der vergangenen Jahrzehnte hätten die Menschen einen guten Bullshit-Radar entwickeln müssen. Stattdessen fiel die Öffentlichkeit im März 2011 erneut auf die Propaganda von Medien und Menschenrechtlern herein. …
https://kurz.rt.com/2gca


vormittags:

telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 20. März 2021 wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.

snanews.de: Heftige Explosion an Gasleitung in Venezuela
An einer Gasleitung des venezolanischen Energiekonzerns PDVSA in der Stadt El Tejero hat sich am Samstag (Ortszeit) eine schwere Explosion ereignet, berichteten örtliche Medien.
Bislang sind keine Verletzten oder Todesopfer gemeldet worden. Die Einwohner im Umkreis wurden evakuiert.
Venezuelas Industrie- und Ölminister Tareck El Aissami stufte den Vorfall als einen Terroranschlag ein und beteuerte, dass die Behörden alle nötigen Kräfte an den Ort geschickt haben, um die Folgen der Explosion zu beheben.
Er deutete an, dass der Vorfall Teil einer Reihe von „kriminellen Angriffen” sei, die zur Unterbrechung der Tätigkeit von PDVSA führen sollen.
Der venezolanische Präsident Nicolas Maduro hat den USA wiederholt vorgeworfen, Angriffe auf Kommunikations-, Energie- sowie Öl- und Gasanlagen in Venezuela organisiert zu haben. Die westlichen Sanktionen gegen PDVSA und seine Tochtergesellschaften bezeichnet er als einen Versuch, ihre ausländischen Vermögenswerte zu beschlagnahmen.



dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 20. März 3:00 Uhr bis 21. März 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Gesamtzahl der Verletzungen des unbefristeten Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU 5.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen:
Richtung Gorlowka: Mörser 82mm – einmal (10 Mörsergeschosse); es wurden Schusswaffen eingesetzt.
Richtung Donezk: Mörser 120mm –
einmal (8 Mörsergeschosse).
Richtung Mariupol: Antipanzergranatwerfer – einmal (7 Granaten); automatische Granatwerfer – einmal (29 Granaten).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich folgende Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Siedlung des Bergwerks 6/7, Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Wesjoloje, Sachanka, Kominternowo.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Schäden an ziviler Infrastruktur wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 54.
In den vorangegangenen 24 Stunden wurden
3 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.

de.rt.com: China führt globales Wachstum der Windkraftkapazität an
China hat sich den Spitzenplatz in der Weltrangliste der Nationen mit den meisten installierten Windkraftanlagen im Jahr 2020 gesichert. Das teilte der Global Wind Energy Council (GWEC) in seinem neuesten Bericht mit.
Im vergangenen Jahr hat China eine Rekordzahl von 52 Gigawatt an neuen Windkraftkapazitäten in Betrieb genommen und damit die jährlichen Installationen der Nation gegenüber dem Vorjahr verdoppelt. Feng Zhao, Leiter der Abteilung für Marktforschung und Strategie beim Global Wind Energy Council, stellte dazu fest:
„Das unglaubliche und schnelle Wachstum der Windenergie in der Region wurde von China angeführt, das nun über mehr Windenergiekapazität verfügt als Europa, Afrika, der Mittlere Osten und Lateinamerika zusammen.“
Dem Beamten zufolge war Chinas „Installationsrausch“ inmitten des Auslaufens der Einspeisevergütung für Onshore-Windkraftanlagen bis Ende 2020 zu erwarten. Feng fügte hinzu:
„Damit China sein Ziel von Netto-Null bis 2060 erreichen kann, muss das Land von 2021 bis 2025 eine Windenergiekapazität von mehr als 50 Gigawatt pro Jahr installieren, und ab 2026 60 Gigawatt.“
Er merkte an, dass die Nation sicherstellen müsse, dass das Wachstumsniveau in einer subventionsfreien Ära aufrechterhalten werden kann.
In der asiatisch-pazifischen Region nahm Indien nach China den zweiten Platz ein mit einer installierten Leistung von 1.119 Megawatt und Australien mit 1.097 Megawatt. Japan, Kasachstan und Sri Lanka installierten Berichten zufolge 449 Megawatt, 300 Megawatt und 88 Megawatt an neuer Windkraftkapazität.
Laut einem in Brüssel ansässigen Handelsverband wurden in der Region im vergangenen Jahr insgesamt 56 Gigawatt an neuen Windenergieanlagen installiert, was einem Anstieg von 78 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Im Jahr 2019 wurde Berichten zufolge weltweit fast die gleiche Kapazität installiert.
Der asiatisch-pazifische Raum kann derzeit eine Windkraftkapazität von rund 347 Gigawatt vorweisen, die höchste der Welt. Im vergangenen Jahr machten die Installationen in der Region mehr als 60 Prozent der gesamten neuen globalen Windkraftkapazität aus.


Lug-info.com: In der LVR sind am 21. März um 9:00 Uhr 3489 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert und bestätigt.
Davon wurden bis 2891 Personen nach zwei negativen Tests als vollständig genesen entlassen.
Seit Beginn der Pandemie gibt es 304 Todesfälle.

snanews.de: Schwedische Unternehmen bereit zur Herstellung von „Sputnik V“
Mehrere schwedische Unternehmen sind bereit, den russischen Impfstoff „Sputnik V“ gegen das Coronavirus herzustellen, schreibt die Zeitung „Svenska Dagbladet“.
Dem Abteilungsleiter der Innovationsagentur Vinnova, Lars Hammarström, zufolge sind die Kapazitäten lokaler Unternehmen derzeit nicht zur Produktion im großen Umfang imstande. Man könnte jedoch die Herstellung bestimmter Mengen des Vakzins ermöglichen.
„Es geht nicht unbedingt darum, eine große Anlage zu bauen, sondern nur darum, die bereits verfügbaren Möglichkeiten (…) zu entwickeln“, sagte Hammarström.
Laut dem Professor und Experten für Impfstoffe des Karolinska-Instituts, Ali Mirazimi, ist es ratsam, alle verfügbaren Impfstoffe zu verwenden. Dennoch ist er zuversichtlich, dass die Produktion von „Sputnik V“ von europäischen Unternehmen die Qualitätskontrolle des Präparats beschleunigen und vereinfachen werde.
Am Montag sagte der schwedische Impfkoordinator Richard Bergström, das Land könne den russischen Impfstoff bereits im Juni erhalten. Er fügte hinzu, dass er bereits die Lieferbedingungen ausgehandelt habe.
„Sputnik V“ wurde in 52 Ländern mit einer Gesamtbevölkerung von über 1,4 Milliarden Menschen zugelassen. In Bezug auf die Anzahl der Zulassungen, die von staatlichen Regulierungsbehörden ausgestellt wurden, steht das russische Serum weltweit an zweiter Stelle.


Mzdnr.ru:
Am 20. März wurden in der DVR 90 Tests auf Coronavirusinfektion durchgeführt, davon waren 27 positiv. Bei 8 Patienten wurde die Diagnose COVID-19 klinisch gestellt.
Am 21. März um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 27.807 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
4990 Patienten sind derzeit in Behandlung (stationär und ambulant), 20.639 als gesund entlassen, es gibt 2178 Todesfälle.
In den letzten 24 Stunden wurden 39 Fälle von Lungenentzündung diagnostiziert, 28 Fälle weniger als in den vorangegangenen 24 Stunden. Davon wurden 31 ins Krankenhaus eingewiesen. Insgesamt sind 51 Patienten mit Lungenentzündung in Behandlung, davon 471 mit Sauerstoffunterstützung (+13 in den letzten 24 Stunden).
Außerdem wurden im Ergebnis von 83 Express-Tests 33 Patienten entdeckt, die zuvor eine Coronavirusinfektion durchgemacht hatten.

nachmittags:

de.rt.com: Präzedenzfall: Israelisches Gericht untersagt Lehrerin Arbeit an Schule ohne Impfung
Ein israelisches Gericht hat entschieden, dass Angestellte, die eine COVID-19-Impfung oder regelmäßige Tests verweigern, an der Rückkehr zum Arbeitsplatz gehindert werden dürfen. Dem Urteil zufolge ist das Recht der Impfverweigerer nicht stärker als das Recht auf Leben.
Ein Arbeitsgericht in Tel Aviv hat mit seinem Urteil einen Präzedenzfall geschaffen. Dem am Sonntag veröffentlichten Beschluss zufolge können Angestellte, die eine SARS-CoV-2-Impfung oder regelmäßige Tests verweigern, an der Rückkehr zum Arbeitsplatz gehindert werden. In Israel gibt es schon eine Reihe von Unternehmen, die Sanktionen gegen ihre Mitarbeiter verhängt haben, die sich nicht impfen lassen wollen.
In dem konkreten Fall ging es um die Klage einer Lehrerin, die sowohl die Impfung als auch Tests verweigert hatte. Die Mitarbeiterin einer Grundschule in Kokhav Ya’ir im Zentralbezirk des Landes klagte gegen die Forderung des Gemeinderates an das Schulpersonal, entweder einen Impfschein oder alle sieben Tage einen negativen Test vorzulegen, um die jeweilige Bildungsstätte betreten zu können.
Das Gericht wies die Klage mit der Begründung zurück, das Recht der Hilfslehrerin sei nicht stärker als das „Recht der Schüler, Eltern und der Lehrerschaft auf Leben“. Zugleich rief es den Gesetzgeber auf, bei diesem Thema Klarheit zu schaffen. Der Gemeinderat begrüßte das Urteil. Der Anwalt der Klägerin teilte mit, er werde die Möglichkeit erwägen, gegen die Gerichtsentscheidung in Berufung zu gehen.
Seit dem Beginn der Impfkampagne in dem Nahoststaat mit rund 9,3 Millionen Einwohnern haben bereits mehr als 5,1 Millionen Israelis eine Erstimpfung und mehr als 4,5 Millionen eine Zweitimpfung erhalten. Die Infektionszahlen fallen langsam, aber stetig, ebenso die Zahl der Schwerkranken.


de.rt.com:
Russischer Gouverneur soll Schmiergeld angenommen haben – Durchsuchung und Festnahme
In Russland ist erstmals seit Juli 2020 ein amtierender Gouverneur festgenommen worden. Es handelt sich um das Oberhaupt des Gebiets Pensa Iwan Beloserzew. Der 62-Jährige soll von Unternehmern Bestechungsgelder angenommen haben, um ihnen zu Staatsverträgen zu verhelfen.
Russische Ermittler haben am 21. März den Gouverneur des Gebiets Pensa Iwan Beloserzew festgenommen. Neben dem 62-Jährigen wurden laut Medien fünf weitere Verdächtige inhaftiert. Wie eine Sprecherin des Ermittlungskomitees der Russischen Föderation am Sonntag mitteilte, wird der Gouverneur verdächtigt, Bestechungen in Höhe von mehr als 31 Millionen Rubel (knapp 350.000 Euro) angenommen zu haben.
Nach Angaben der Ermittler nahm Beloserzew zwischen Januar und September 2020 vom Leiter des Pharmaunternehmens „Biotech“ Boris Spiegel, dessen Frau und vom Direktor der Aktiengesellschaft „Pharmazie“ Anton Koloskow über Mittelsleute Geld und Wertsachen an, um den Unternehmern Vorteile bei der Vergabe von Verträgen zu verschaffen. Dabei ging es um Medikamente und Medizinzubehör, die auf Kosten der staatlichen Medizineinrichtungen im Gebiet Pensa angeschafft werden sollten.
Laut Medienberichten begannen die Hausdurchsuchungen bei den Verdächtigen bereits am Samstag. Durchsucht wurde auch das Arbeitszimmer des Gouverneurs. Das Ermittlungskomitee veröffentlichte ein Video von dem Einsatz.
In den russischen Medien hieß es, dass der Gouverneur demnächst nach Moskau überliefert werden soll. Beloserzew und Spiegel müssen mit einer Haftstrafe von bis zu 15 Jahren rechnen. Die Regierungspartei Einiges Russland teilte inzwischen mit, man werde die Mitgliedschaft des Politikers aufgrund des Parteistatuts bis auf Weiteres ruhen lassen. Sollte Beloserzew für schuldig befunden werden, würde man ihn von der Partei ausschließen. Der Politiker war im September 2020 nach fünf Jahren im Amt als Gouverneur des Gebiets Pensa wiedergewählt worden.
Das war die erste Festnahme eines amtierenden Regionaloberhauptes in Russland seit Juli 2020, nachdem der Föderale Sicherheitsdienst Russlands (FSB) den Gouverneur der Region Chabarowsk Sergei Furgal verhaftet hatte. Abgesehen von dem Fall Beloserzew wurden in den letzten zehn Jahren fünf Strafverfahren gegen amtierende Regionalchefs angestrengt.


armiyadnr.su:
Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 21.03.2021
In den letzten 24 Stunden, vom
20. auf den 21. März, hat der Gegner die Intensität der Feuerprovokationen verstärkt, unter anderem mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen.
In Verletzung des zweiten Punkts der Zusatzmaßnahmen zur Kontrolle der Einhaltung des Waffenstillstands haben die bewaffneten Formationen der Ukraine fünf Feuerprovokationen auf das Territorium unserer Republik durchgeführt.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer des 109. Bataillons der 10. Brigade, die vom Kriegsverbrecher Kotlik angeführt werden, zweimal das Feuer unter Einsatz von Mörsern und Schusswaffen auf die Siedlungen des Bergwerks 6/7 und des Gagarin-Bergwerks in Gorlowka eröffnet und 10 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgefeuert.
In
Richtung Donezk haben Kämpfer des 15. Bataillons der 58. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Kaschtschenko das Gebiet von Wesjoloje mit 82mm-Mörsern beschossen und zehn Mörsergeschosse abgefeuert.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer eines Marineinfanteriebataillons der 36. Brigade, die vom Kriegsverbrecher Gnatow angeführt werden, zweimal Sachanka und Kominternowo mit automatischen und Antipanzergranatwerfern beschossen und 36 Granaten abgefeuert.
Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen von ziviler Infrastruktur werden noch ermittelt.
Die Verteidiger der Republik sind auf die Provokationen nicht eingegangen, halten streng das Regime der Feuereinstellung ein, beobachten weiter den Gegner und sind in Bereitschaft zu einer adäquaten Reaktion auf die Handlungen der Kämpfer.
Die Verstöße wurden operativ den Vertretern der ukrainischen Seite im GZKK zur Kenntnis gegeben, um Maßnahmen gegen die Schuldigen zu ergreifen und um die Fälschung von Berichtsdaten über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer zu verhindern.
Es wurde entdeckt, dass in Verletzung des dritten Punkts der Zusatzmaßnahmen
Kämpfer der 36. Marineinfanteriebrigade einen Schützenpanzerwagen in einem Wohngebiet in der Uniwersitetskaja-Straße in Talakowka stationiert haben.
Nach uns vorliegenden Informationen sind auf einer Position des 109. Bataillons der 10. Gebirgssturmbrigade
in Schumy Mitarbeiter des militärischen Rechtsordnungsdienstes eingetroffen, um die Umstände des Todes eines Soldaten zu ermitteln.
Bei einer vorläufigen Ermittlung wurde festgestellt, dass gestern gegen 16 Uhr von der genannten Position ungeordnet das Feuer in Richtung der Positionen der Volksmiliz der DVR eröffnet wurde. In
folge nicht abgestimmte Handlungen von Soldaten des Bataillons wurde ein ukrainischer Kämpfer verletzt. Aufgrund nicht rechtzeitig geleisteter und unqualifizierter medizinischer Hilfe starb er.
Um den Notfall zu verheimlichen gab der Brigadekommandeur Kotlik den Toten beim Stab der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ als
durch Beschuss umgekommen an.
Diese Sachverhalte sind eine klare Bestätigung der Verlogenheit der ukrainischen Militärführung, der Unfähigkeit Ordnung in die unterstellten Einheiten zu bringen sowie des Wunsches, der Verantwortung für den Tod von Untergebenen zu entgehen.
Außer dem Tod des Soldaten haben Mitarbeiter des militärischen Rechtsordnungsdienstes drei Fälle
des Verlassens der Positionen im 9. Bataillons festgestellt. Bei der Befragung von Kameraden wurde festgestellt, dass das Verlassen der Positionen mit der Demoralisierung des Personals zusammenhängt, welche durch den Unwillen der Kämpfer hervorgerufen wird, in Umsetzung von Befehlen des Kommandos zum Beschuss des Territoriums der DVR zu sterben.

snanews.de: Explosion im Iran fordert ein Todesopfer und drei Verletzte
Bei einer Explosion in der Stadt Saravan im Südosten des Irans ist am Sonntag eine Person getötet worden. Mindestens drei Personen wurden verletzt, meldet „Tasnim“ unter Berufung auf die Islamische Revolutionsgarde (IRGC).
Die Explosion ereignete sich Medienberichten zufolge um 9:30 Uhr (Ortszeit) auf einem Stadtplatz in Saravan. Auf Twitter ist ein Video aufgetaucht, das angeblich die Szene der Explosion zeigen soll.
Laut IRGC wurde die Explosion von einer Terroristengruppe durchgeführt, die „mit der globalen Arroganz verbunden ist“ (dies ist ein Begriff, mit dem Iranische Medien die USA und ihre Verbündeten beschreiben – Anm. d. Red.).
Saravan liegt etwa 40 Kilometer von der Grenze zu Pakistan entfernt.


de.rt.com:
Kiew: Ukrainische Nationalisten setzen Präsidentensitz in Brand
Hunderte radikale Nationalisten randalierten am Samstagabend in Kiew vor dem Sitz des ukrainischen Präsidenten. Sie forderten erneut die Freilassung des Rechtsradikalen Sergei Sternenko sowie den Rücktritt Selenskijs vom Amt des Präsidenten der Ukraine.
Sergei Sternenko war Leiter der faschistischen Organisation „Rechter Sektor“ in Odessa. Im Februar wurde er des Menschenraubes für schuldig befunden und zu sieben Jahren und drei Monaten Haft sowie der Beschlagnahmung der Hälfte seines Vermögens verurteilt. Mit dem „Rechten Sektor“ hatte Sternenko im Jahr 2015 den Abgeordneten Sergei Scherbitsch in Odessa entführt, gefoltert und 300.000 Grwina (etwa 11.000 Dollar) Lösegeld gefordert.
Am Abend des 20. März, seinem 26. Geburtstag, randalierten seine Anhänger vor dem Sitz des Präsidenten. Sie verschossen Feuerwerkskörper, warfen Brandsätze und Rauchbomben. Einige von ihnen versuchten, in das Gebäude einzudringen. Fensterscheiben wurden zertrümmert und die Wände mit Parolen beschmiert. Berichten zufolge waren Soldaten im Inneren des Gebäudes postiert. Es liegen bislang keine Angaben zu den Verhafteten oder Verletzten vor.
Bereits am Tag der Urteilsverkündung vor einem Monat hatten sich Tausende Nationalisten der „Bewegung gegen die Kapitulation“ vor dem Sitz des Präsidenten versammelt und angekündigt, bis zu Sternenkos Freilassung dort zu protestieren. Auch der Sturz des Präsidenten wurde angedroht.

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