Presseschau vom 07.03.2021

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, snanews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Außer der Reihe – Lesetipps:

de.rt.com: Im Namen der nationalen Sicherheit: Biden will bedrohte Demokratie verteidigen
„Amerika ist zurück“, erklärte Biden zu Beginn seiner Amtszeit. Laut den am Mittwoch veröffentlichten Leitlinien für die nationale Sicherheit der USA, sind es vor allem Staaten wie China und Russland die dies zu spüren bekommen könnten. Es geht demzufolge um die Aufrechterhaltung „universeller Werte“. …
https://kurz.rt.com/2fx6

de.rt.com: Armutsbericht: Weniger Einkommen für Geringverdiener und schlechtere Aufstiegschancen
Die Auswirkungen von Lockdown und Corona-Maßnahmen treffen besonders Menschen mit niedrigen Einkommen und Langzeitarbeitslose. Das geht aus dem aktuellen Armutsbericht der Bundesregierung hervor. Der DGB formuliert klar, dafür „muss sich die Bundesregierung schämen“. …
https://kurz.rt.com/2fzq

de.rt.com: Studie unter Jugendlichen: Corona-Maßnahmen führen zu massiver Zunahme von Depressionen
Lockdown, keine Schulen, kein Sport: Eine Studie aus Österreich zeigt, dass dies Auswirkungen auf die psychische Gesundheit der Jugendlichen hat. So habe gut jeder Sechste suizidale Gedanken. Mehr als die Hälfte würde unter depressiven Symptomen leiden. …
https://kurz.rt.com/2fz6

Eva Bartlett: Ukrainische Armee beschießt massiv Zivilisten im Donbass – Was sagt die westliche Wertegemeinschaft?
Sieben Jahre nach dem Maidan ist die Ukraine tief gespalten. Kiew verstärkt seit 2021 den Terror gegen die eigene Bevölkerung im Südosten des Landes und lässt die ukrainische Armee vermehrt mit schweren Waffen auf Zivilisten im Donbass schießen – das Schweigen westlicher Medien darüber ist ohrenbetäubend. …
https://kurz.rt.com/2fv9

de.rt.com: Wegen Gleichstellungsprogrammen weiterhin US-Soldaten in Afghanistan?
Gemäß dem Friedensabkommen mit den Taliban sollten die US-Truppen bis Mai aus Afghanistan abziehen. Nun wurden Berichte über das Scheitern der US-Gleichstellungsprogramme in dem Land veröffentlicht, die dazu aufrufen, die US-Präsenz zu bewahren und die Bemühungen fortzusetzen. …
https://kurz.rt.com/2fwv

de.rt.com: Streit um Einsatz von Sputnik V in Slowakei: Premier Matovič hält an Vakzin aus Russland fest
Der Kauf des russischen Impfstoffs Sputnik V hat in der Slowakei einen politischen Streit ausgelöst. Während Präsidentin Zuzana Čaputová den Einsatz des Präparats vor einer Zulassung durch die EU kritisiert, will Regierungschef Igor Matovič mit dem Vakzin Leben retten. …
https://kurz.rt.com/2g08

Sofia Martyanowa: Große FFP2-Panne in Deutschland? Masken lassen deutlich mehr Partikel durch als gedacht
Um sich vor dem Coronavirus zu schützen, tragen viele Menschen FFP2-Masken. In mehreren Bundesländern sind sie beim Einkaufen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln Pflicht. Doch nun stellt sich heraus, dass Millionen von ihnen viele der gefährlichen Partikel durchlassen. …
https://snanews.de/20210307/grosse-ffp-2-panne-deutschland-masken-partikel-1178635.html


abends/nachts:

snanews.de: Strafe statt Lob: Deutscher Mediziner entwickelt Corona-Antigen und wird vom Staat angezeigt
Der deutsche Mediziner Winfried Stöcker will ein Antigen gegen Covid-19 entwickelt haben, das er – ohne notwendige Genehmigung – an Freiwilligen getestet hat. Statt Lob und Unterstützung hat Stöcker nun zwei Strafanzeigen von offiziellen Behörden.
Das Antigen bietet laut Stöcker viele Vorteile. Es könne im Kühlschrank gelagert werden, sei rasch lieferbar und basiere im Gegensatz zu den Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna nicht auf der mRNA-Technologie. Es sei im Kampf gegen das Virus und seine Mutationen trotzdem effektiv.
„Diesen Teil kann man jetzt auch noch ein kleines bisschen modifizieren, um die Mutanten mitzuerfassen“, sagt er gegenüber dem Sender Spiegel TV. Schaden könne das Antigen hingegen keinen anrichten, so der Mediziner weiter. Tests an Freiwilligen, zu denen Mitarbeiter, seine Familie und er selbst zählen, hätten das bestätigt.
Drosten und Streeck wissen Bescheid: Das Antigen wirkt
Stöcker, überzeugt von seinem Wirkstoff, schrieb deshalb noch im Mai 2020 eine Mail an Christian Drosten und teilte seine Ergebnisse mit dem Chefvirologen der Berliner Charité. Der antwortete, dass er den Selbstversuch gut nachvollziehen könne, gab aber zu bedenken, dass die Produktion eines Impfstoffes hohe Qualitätsansprüche erfüllen müsse, wenn er vermarktet werden solle.
Drosten bot zudem kollegial Hilfe an und schlug Stöcker vor, für ihn Neutralisationstests durchzuführen. Diese überprüfen, ob sich bei den Probanden Antikörper gebildet haben, die das Virus ausschalten können. Die Ergebnisse machten Hoffnung.
„Ich habe Serum von mir hingeschickt und bei Untersuchungen hat man herausgefunden, dass der von mir gebildete Antikörper in der Lage ist, das Virus zu neutralisieren”, sagt Stöcker dem Spiegel. Auch ein Test von Hendrick Streeck, Chefvirologe der Bonner Uniklinik, habe ein positives Ergebnis ergeben.
Während Drosten im Nachhinein klarstellte, dass er das Ganze als „diagnostische Untersuchung, weniger als einen Test der Impfstoff-Wirksamkeit” sehe, war Stöcker motiviert und schickte die Ergebnisse an das Paul-Ehrlich-Institut, das in Deutschland für die Zulassung von Impfstoffen zuständig ist.
Strafanzeigen
Diesmal hatte Stöcker Misserfolg. Wie der Sender Spiegel TV berichtete, erstatteten das Paul-Ehrlich-Institut und das Landesamt für soziale Dienste (LAsD) in Schleswig-Holstein Anzeige.
„Aus Sicht der LAsD ist Eile geboten, da nicht ausgeschlossen werden kann, dass weitere Herstellungen und Impfungen, die evtl. die Gesundheit der Probanden schwer gefährden können, durchgeführt werden“, zitiert der Spiegel aus der Anzeige des Landesamtes.
Stöcker, der vom FDP-Bundestagsabgeordneten und Rechtsanwalt Wolfgang Kubicki im Verfahren vertreten wird, versteht das nicht. „Wir wären in der Lage, dem Virus schnell und wirksam zu begegnen. Statt meinen Hinweis aufzugreifen und die erfreulichen Ergebnisse möglicherweise reproduzieren zu lassen, bremsen die mich aus.“
Die Ergebnisse seiner Selbsttestung an Freiwilligen können wohl kaum der Grund sein. Von 100 Probanden weisen 97 Antikörper in hoher Konzentration auf und sind immunisiert – und dankbar. „Ich habe das gemacht, weil die Situation es erfordert und weil ich ihm vertraue“, sagt Stöckers Mitarbeiterin Elisabeth Meißner dem Spiegel.
Stoppen lässt sich Meißners Chef von den Anzeigen nicht. Statt selbst zu vermarkten, gibt er den Bauplan des Antigens öffentlich bekannt, um ihn verbreiten zu können. Seine Hoffnung: dass Hersteller „das Antigen anbieten, so dass jeder Arzt sich das kaufen kann“. Die Mediziner können das Antigen dann ihren Patienten verabreichen. „Dann wäre allen geholfen“, so Stöcker, der auch die Frage nach der Legalität dieses Planes B bejaht.
Zu diesem Zweck stellte Stöcker die Rezeptur des Antigens auf seine Homepage und hofft nun, dass ein Hersteller zugreift. Zunächst müsste das Antigen jedoch in großer Stückzahl produziert, in großem Umfang getestet und anschließend zugelassen werden – ein Prozess, der Zeit benötigt. Finanziell bringt das Stöcker allerdings so oder so nichts – im Fall der Produktion durch einen Hersteller sieht er keinen Cent.
Besonders skurril in diesem Fall ist, dass sich im Netz zahlreiche Kommentare von Menschen finden, die andeuten: Mit einem der zugelassenen Impfstoffe wollen sie sich nicht impfen lassen, jedoch das Mittel von Stöcker würden sie dankbar nehmen, obwohl dessen Sicherheit und Wirksamkeit nicht unter den vorgeschriebenen wissenschaftlichen Standards erprobt wurde.

denis-pushilin.ru: Nach allen Anzeichen bereitet sich die Ukraine auf ein groß angelegten Krieg im Donbass vor. Dies erklärte das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin am Samstag, dem 6. März, in der Sendung „Solojwow LIVE“.
Die Verschärfung an der Kontaktlinie kommentierend unterstrich das Staatsoberhaupt, dass es Zweifel daran gab, ob die Ukraine entschlossen genug ist, um eine Eskalation des Konflikt zu behindern.
„Die Besch
ießungen wurden wieder aufgenommen. Jetzt wird schon mit ‚Grads‘ geschossen. Seit 2018 haben wir das nicht festgestellt. Züge mit Technik fahren zu Kontaktlinie… Wenn Technik dort konzentriert wird, wenn Waffen geladen sind, dann werden sie schießen.
Jetzt erwachen die Menschen unter Besch
uss, mit den Geräuschen detonierender Geschosse, und sie schlafen damit ein. Eine solche Zahl von Geschossen, wie sie schon dieses Jahr abgefeuert wurden, ist katastrophal… Seit Anfang Februar wurden bereits vier Zivilisten verletzt, heute starb ein Soldat“, sagte Denis Puschilin.
Das Oberhaupt der DVR unterstrich, dass die Führung der Republik die Soldaten nicht von erwidernden Reaktionen abhalten wird.
„Wir werden Feuer
stellungen unterdrücken. Wir haben bis zum letzten versucht, all das in die Verhandlungen zu bringen, aber jetzt ist alles blockiert. Sie haben jetzt die Anweisung, in allen Untergruppen jegliche Bewegung zu blockieren. Das ist ein weiteres Anzeichen dafür, dass sie zum Krieg bereit sind“, unterstrich das Staatsoberhaupt.
Zur Anwesenheit von ausländischen Söldnern im Donbass auf der Seite der Ukraine sagte Denis Puschilin, dass nach Aufklärungsdaten der Republik diese an der Kontaktlinie zusammengezogen w
ürden.
„Diversanten werden ausgebildet. Für uns ist das auch eine bestimmte Gefahr – Diversionsgruppen“, stellte das Staatsoberhaupt fest.
Bei der Sendung sagte Wladimir Solowjow auch, dass die vom Republikoberhaupt zu erledigende Arbeit sehr viel und äußerst schwierig ist und frage Denis Puschilin, wie er das bewältigt.
„Die Lasten werden gemäß der Kräfte verteilt. Wir werden auch das bewältigen“, antwortete Denis Puschilin.
Außerdem wurde in der Sendung auch das Thema des friedlichen Lebens in der DVR thematisiert. Wladimir Solowjow interessierte sich für die Frage der Impfung der Einwohner des Donbass mit dem russischen Präparat „Sputnik V“.
„Die Impfungen laufen. Wir haben ein
en Plan zu Lieferungen des Präparats. Viele Bürger haben bereits die zweite Dosis erhalten, ich auch. Ich vertraue unseren Ärzten und dem Gesundheitsministerium der RF. Nach den Erkenntnissen, die unser Gesundheitsministerium hat, gib es keine ernsthaften Komplikationen bei den Impfungen.
Im Laufe des Monats sollten wir die Impfungen der grundlegenden festgelegten Kategorien abschließen und zur vollständigen Impfung der Bevölkerung übergehen. Das alles wird an 39. Impfpunkten stattfinden, die es auf dem Territorium der Republik gibt“, berichtete Denis Puschilin.

de.rt.com: Säbelrasseln in Richtung Iran – Israel aktualisiert Pläne zum Angriff auf iranische Nuklearanlagen
Der israelische Verteidigungsminister sagte Fox News, dass Israel Pläne zum Angriff auf iranische Atomanlagen aktualisiere und bereit sei, unabhängig zu handeln. Ob Israel allein in der Lage ist, iranische Atomanlagen anzugreifen, ist allerdings zu bezweifeln.
Das israelische Militär aktualisiere Pläne zum Angriff auf iranische Nuklearanlagen und sei bereit, unabhängig von den USA zu handeln, sagte der israelische Verteidigungsminister Benny Gantz Fox News. Israel habe zahlreiche Ziele im Iran identifiziert, deren Bombardierung die Fähigkeit des Iran zur Entwicklung einer „Atombombe“ beeinträchtigen würden, behauptete Gantz.
„Das iranische Atomstreben muss eingestellt werden. Wenn die Welt sie vorher stoppt, ist es sehr gut. Aber wenn nicht, müssen wir unabhängig stehen und uns selbst verteidigen.“
Ob Israel in der Lage ist, iranische Atomanlagen anzugreifen, wie Gantz behauptet, ist zu bezweifeln. Sollten die Iraner der Bombe tatsächlich sehr nahe gekommen sein, würde Israel keine Minute zögern, loszuschlagen. Aber die Israelis wissen, dass der Schlag unvollkommen wäre. Die unterirdischen Anlagen des Iran sind nur mit Raketen zu erreichen, die tief in die Erde eindringen, wobei die Raketen als solche unterirdische Anlagen nicht völlig zerstören. Über solche Raketen verfügen zudem nur die USA, Israel hat sie hingegen nicht. Ex-Präsident Barack Obama hatte es Israel vor sechs Jahren verweigert, solche Raketen zu liefern. Der amtierende Präsident Joe Biden würde es vermutlich genauso halten. Das Staatsoberhaupt des Iran Ali Chamenei erklärte mehrfach, der Iran habe die Möglichkeit, eine Atombombe zu bauen. Chamenei verbot dies jedoch aus religiösen Gründen.
Im Interview mit Fox News warnte Gantz vor einer Rückkehr zum Atomdeal mit dem Iran und stellte fest, dass Teheran nicht vertraut werden könne. Israel sowie die Golfstaaten sind gegen eine US-Rückkehr zum Abkommen und stellten eine Reihe von Forderungen auf, die in einem künftigen Abkommen behandelt werden sollen. Der Iran wies bereits neue Verhandlungen zurück.
Israel verfolgt eine Politik der Zweideutigkeit bezüglich seines Atomwaffenarsenals, dessen Existenz es weder bestätigt noch leugnet. Vor Kurzem wurde berichtet, dass Israel dabei ist, seine Nuklearanlage nahe Dimona auszubauen. Israel unterschrieb zwar nicht den Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen, doch andere Länder fordern, sich an die Verpflichtungen dieses Vertrags zu halten.
Der israelische Verteidigungsminister sprach bei Fox News auch von der mutmaßlichen Gefährlichkeit der vom Iran unterstützten Hisbollah im Libanon, die israelische Ziele ins Visier nehme. Im Interview legte Gantz dem Fox-News-Reporter eine klassifizierte Karte vor, um zu demonstrieren, dass die Hisbollah „Hunderttausende von Raketen“ zur Verfügung habe. Die Karte war für das Publikum unscharf. Die Karte soll angebliche Standorte der Hisbollah-Bodentruppen, Raketenanlagen und Kommandoposten enthalten haben. „Alles (was sie haben) ist auf zivile Ziele gerichtet und wird von der zivilen Infrastruktur aus durchgeführt“, behauptete er und warnte: „Wir sind bereit zu kämpfen.“
Israel gab bereits bekannt, sich auf mehrere Tage des Kampfes mit der Hisbollah vorzubereiten. Laut lokalen Medienberichten würden im nächsten Konflikt täglich 3.000 libanesische Ziele getroffen, um alle 24 Stunden 300 Hisbollah-Kämpfer zu töten.
Der Generalsekretär der Hisbollah Hassan Nasrallah warnte Israel unlängst davor, „mit dem Feuer“ zu spielen, nachdem Israels Luftwaffe ein Manöver an der Grenze zum Libanon durchgeführt und dabei einen Krieg mit der Hisbollah simuliert hatte. Nasrallah erklärte, dass die Hisbollah keine militärische Konfrontation anstrebe, aber sie werde im Fall eines Krieges Widerstand leisten. „Wenn Israel Städte im Libanon bombardierte, würden wir Städte in Israel bombardieren“, warnte er.
Laut dem israelischen Stabschef Aviv Kochavi hat Israel seit Anfang 2020 mehr als „500 mit dem Iran verbundene Standorte in Syrien“ mit Luftangriffen getroffen, hieß es auf Fox News. Mitte Januar waren bei den schwersten israelischen Luftangriffen in Syrien seit Jahren nach Angaben der Beobachtungsstelle insgesamt mindestens 57 syrische Soldaten sowie Zivilisten getötet worden. Demnach handelte es sich um die tödlichsten israelischen Angriffe in Syrien seit Beginn des Bürgerkrieges im Jahr 2011. Russland wolle nicht, dass syrisches Territorium „als Plattform für den iranisch-israelischen Konflikt“ genutzt wird, sagte der russische Außenminister Sergei Lawrow im Januar dieses Jahres und warnte Israel davor, die syrische Souverän


vormittags:

wpered.su: Die KP der DVR und „Nadeshda Donbassa“ brachten Hilfe an die Front
Vertreter der KP der DVR und der gesellschaftlichen Bewegung „Nadeshda Donbassa“ übergaben Soldaten humanitäre Hilfe und Geschenke, dies teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Den Soldaten wurden Lebensmittel, Haushaltschemie, Medikamente sowie Geschenke, die Jungarmisten aus Tores selbst gemacht hatten, übergeben. Die Päckchen für die Front konnten dank nicht gleichgültiger Einwohner von Tores und Sneshnoje, dem Kollektiv einer Filiale der Zentralen Stadtbibliothek von Tores, Mitarbeitern der Kinderbildungseinrichtung „Romaschka“ sowie durch Anstrengungen der Union sowjetischer Offiziere in Donezk gesammelt werden.



de.rt.com:
Russland verdoppelt Weizen-Exportsteuer zur Stabilisierung der heimischen Lebensmittelpreise
Wie im letzten Jahr gelten in Russland Exportsteuern auf bestimmte Getreidesorten. Ab März wurde die Abgabe für Weizen sogar verdoppelt. Die Maßnahme soll die inländische Versorgung schützen und die Preise für Mehl und Brot stabilisieren sowie die inländische Verarbeitung ankurbeln. Russland hat mittlerweile die USA als führende Weizenexportnation abgelöst.
Moskau hat die Exportsteuer auf russischen Weizen ab 1. März auf 50 Euro pro Tonne verdoppelt. Sie wird in Kraft bleiben, bis im Juni eine permanente, variable Steuer eingeführt wird.
Die Abgabe wurde im Februar eingeführt, um die inländische Versorgung zu schützen und die Preise für Mehl und Brot zu stabilisieren. Die Steuer wird für bestimmte Getreidesorten angewendet, die mit einem Exportlimit von 17,5 Millionen Tonnen für den Rest des Wirtschaftsjahres in der laufenden Saison belegt sind. Die Gebühr gilt nicht für Exporte in die Mitgliedsländer der Eurasischen Wirtschaftsunion.
Die russischen Behörden genehmigten außerdem eine Erhöhung der Exportsteuer auf Mais und Gerste auf 25 Euro beziehungsweise zehn Euro. Die Exporte von russischem Roggen werden bislang nicht versteuert.
Die russische Regierung teilte in einer Pressemitteilung mit:
„Die Maßnahme wird die Exporte reduzieren und dazu beitragen, dass sich die Marktteilnehmer vom Verkauf von Agrarrohstoffen auf den Export von Agrargütern mit hoher Wertschöpfung umorientieren.“
Die derzeitige Anordnung soll am 2. Juni auslaufen, wenn die sogenannte schwankende Steuer auf Weizen, Mais und Gerste eingeführt wird. Die Maßnahme wird die Verkäufer verpflichten, ihre Exportverträge an der Moskauer Börse zu registrieren.
Unter dem System der schwankenden Abgabe wurde der Basispreisindikator für Weizen auf 200 US-Dollar pro Tonne festgelegt, sodass die Steuer nur dann in Kraft tritt, wenn der errechnete Marktpreis über der Schwelle von 200 US-Dollar pro Tonne liegt. Für Mais und Gerste wurde der Basispreisindikator auf 185 US-Dollar pro Tonne festgelegt.
Nach Angaben der Regierung soll die Regelung die negativen Auswirkungen der weltweiten Preisschwankungen auf den russischen Binnenmarkt minimieren.


telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am
06. März 2021 wurde eine Verletzung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.
15:40 Luganskoje – Nishneje Losowoje: Schusswaffen.
Informationen über Verletzte unter der
Zivilbevölkerung und Zerstörungen werden noch ermittelt.

snanews.de: Polizei setzte in Zürich Pfefferspray gegen ungenehmigte Frauendemo ein: Zwei Festnahmen
Die Stadtpolizei hat am Samstagnachmittag in Zürich mit Pfefferspray eine ungenehmigte Frauen-Demonstration anlässlich des Weltfrauentags aufgelöst. Zwei Frauen seien festgenommen worden, wie die Schweizer Tageszeitung „Die Südostschweiz“ mitteilte.
Im Vorfeld des internationalen Frauentags hatte das Kollektiv „Feministischer Streik Zürich“ zu der Demonstration aufgerufen. Diese sollte in Form eines Polit-Parcours stattfinden, wie die Stadtpolizei mitteilte.
„Wir dulden keine verbotenen Menschenansammlungen und setzen das Veranstaltungsverbot durch. Wir kontrollieren, verzeigen und weisen weiterhin uneinsichtige Personen konsequent weg“, schrieb die Stadtpolizei auf Twitter.
Laut Polizei gab es an mehreren Orten in der Stadt Menschenansammlungen, darunter in der Langstrasse und auf dem Helvetiaplatz.
Kurz vor 15.30 Uhr formierte sich an der Ecke Stauffacher-/Ankerstraße ein Demonstrationszug von mehreren hundert Personen, so das Blatt. An der Ankerstraße habe die Polizei den Umzug gestoppt und dabei Pfefferspray eingesetzt. Eine Aktionsteilnehmerin soll einen Polizisten gebissen haben.
Später hätten sich mehrere hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Ecke Lang- und Stauffachherstraße erneut versammelt und seien durch verschiedene Straßen im Kreis 4 gezogen. Dann seien sie über den Helvetiaplatz in die Bäckeranlage marschiert.
Polizisten hätten eine Frau festgehalten. Die Menschenmenge habe versucht, sie zu befreien. Die Polizei habe erneut Pfefferspray eingesetzt. Eine weitere Aktionsteilnehmerin sei inhaftiert worden.
Unter starker Polizeipräsenz löste sich die Demonstration am frühen Abend auf. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen der Polizei niemand. Es kam aber zu Sachbeschädigungen mit Spraydosen. Die Polizei kontrollierte nach eigenen Angaben mehr als 100 Personen.


dnr-sckk.ru:
Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 6. März 3:00 Uhr bis 7. März 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit:
In den letzten 24 Stunden betrug die Gesamtzahl der Verletzungen des unbefristeten Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU 4.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen:
Richtung Donezk:
Mörser 120mm – einmal (7 Mörsergeschosse); Schusswaffen – einmal.
Richtung Mariupol: Antipanzergranatwerfer – 2 Granaten; automatische Granatwerfer – 20 Granaten.
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich folgende Bezirke/Ortschaften:
Donezk (Volvo-Zentrum), Wesjoloje, Leninskoje.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Schäden an ziviler Infrastruktur wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 29.
In den vorangegangenen 24 Stunden wurden 3 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.

snanews.de: Russland plant erstmals seit 1984 eigene Venus-Mission
Noch in diesem Jahrzehnt will Russland erstmals seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion eine Sonde zur Venus schicken. Die Planung der Mission Venera-D ist bereits angelaufen, wie Lew Seljony, wissenschaftlicher Leiter des Moskauer Instituts für Weltraumforschung, SNA mitteilte.
„Die Finanzierung hat begonnen. Sie reicht für zwei Jahre Planung aus“, sagte Seljony. Parallel werde an weiteren Projekten gearbeitet. Es handle sich also nicht nur um eine Mission, sondern um ein komplexes Forschungsprogramm.
Mit Venera-D will Russland erstmals seit 1984 eine eigene Sonde zur Venus schicken. Die Sonde soll aus einem Orbiter und einem Lander bestehen, die die Atmosphäre, die Oberfläche und die innere Struktur der Venus sowie das den Planeten umgebende Plasma untersuchen sollen. Das Projekt wird auf insgesamt knapp 17,4 Milliarden Rubel (200 Millionen Euro) geschätzt. Der Start ist für 2029 geplant.
Venera-D war seit 2013 zuerst als eine russisch-amerikanische Mission konzipiert worden, bevor die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos 2020 erklärte, das Projekt alleine bewerkstelligen zu wollen.
„Wir haben jetzt nur wenig Klarheit über die politische Situation und die neue Administration in den USA“, erläuterte Seljony. Er hoffe, dass die Vereinigten Staaten und möglicherweise auch andere Länder an Venera-D doch beteiligt würden.
In den nächsten Jahren will zudem Indien eine Raumsonde zur Venus schicken. Das Moskauer Institut für Weltraumforschung baut zusammen mit seinen französischen Partnern an einem Gerät, mit dem die indische Sonde bestückt werden soll. „Wir schieben unsere Venus-Forschungen also nicht auf die lange Bank und haben auch noch vor 2029 welche vor“, so Seljony.


Lug-info.com: In der LVR sind am 7. März um 9:00 Uhr 3215 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert und bestätigt.
Davon wurden bis 2700 Personen nach zwei negativen Tests als vollständig genesen entlassen.
Seit Beginn der Pandemie gibt es 281 Todesfälle.

snanews.de: Deutsches Verteidigungsministerium warnt vor zunehmenden Militärfähigkeiten von Russland und China
Das deutsche Bundesverteidigungsministerium (BMVg) hat vor den zunehmenden militärischen Fähigkeiten von China und Russland gewarnt. Darüber berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Verweis auf ein ihr vorliegendes internes Planungspapier der Behörde.
Die 840.000 russischen Soldaten seien gut ausgebildet und könnten rasch verlegt werden. Moskau verfüge derzeit über rund 6375 Nuklearsprengköpfe und es werde stark in den „Erhalt nuklearer seegestützter Zweitschlagfähigkeit“ und in eine „prioritäre Modernisierung des Kernwaffenpotenzials“ investiert. Insbesondere bereite den Militärexperten des Ministeriums „die Einführung von hochpräzisen, weitreichenden und kaum abfangbaren hypersonischen Wirkmitteln (Hyperschallraketen)“ Sorge, schreibt die Zeitung.
Eine Schwäche Moskaus seien derzeit jedoch die „limitierten Fähigkeiten für weltweiten, durchhaltefähigen maritimen Einsatz“ und das Fehlen bewaffnungsfähiger Drohnen.
Russland verfolge die „Destabilisierung und Schwächung der Nato als Handlungsmaxime“, heißt es im Dokument.
Aus Sicht des BMVg ist für Russland sein Militär ein „politisches Handlungs- und Machtinstrument. „Mit vergleichsweise geringem Mittelaufwand wird größtmöglicher Nutzen generiert“, heißt es im Dokument weiter.
„Weltweit größte konventionelle Raketenpotenziale“, aber „mangelnde Professionalisierung“ in China
China „überflügelt“ seinerseits Russland zunehmend „im Rahmen weltweiter Einflussnahme, unter anderem bezüglich Rüstungsverkäufen und Militärkooperationen.“
Das Land verfüge über zwei Millionen Soldaten, rund 6850 Kampfpanzer und 1600 Jagdflugzeuge, aber auch über die „weltweit größten konventionellen Raketenpotenziale“, wie unter anderem die extrem gefährlichen Hyperschallraketen mit einer großen Reichweite von bis zu 2500 Kilometern.
Zudem baue Peking seine Nuklearfähigkeiten systematisch aus, besitze „ein umfangreiches Portfolio an bewaffneten Drohnen“ mit mindestens sechs Systemen mit Reichweiten von bis zu 30 Stunden Einsatzbereitschaft, und sei zunehmend im Weltraum aktiv. China habe „bereits ein umfängliches Portfolio an weltraumgestützten Aufklärungs- und Wirkfähigkeiten“.
Die Schwäche der chinesischen Streitkräfte sei die mangelnde Professionalisierung und die Abstimmung zwischen Meeres- und Lufteinheiten.
Chinas Ziel sei die „Absicherung der wirtschaftlichen Entwicklung und Gestaltung der internationalen Ordnung entlang eigener Interessen“, heißt es im Planungspapier. So diene das Seidenstraßen-Projekt China zur „globalen Ausweitung des eigenen Einflussbereiches“.
In Bezug darauf verweisen die Experten der Bundeswehr auf die „mit Nachdruck“ geförderte Digitalisierung, die „im Rahmen der digitalen Seidenstraße weltweit implementiert“ werde, „um so kurz- und mittelfristig eine weltweite digitale Einflussnahme und langfristige Dominanz zu erreichen“.

Mzdnr.ru: Am 6. März wurden in der DVR 867 Tests auf Coronavirusinfektion durchgeführt, davon waren 233 positiv, bei 7 Patienten wurde die Diagnose COVID-19 klinisch gestellt.
Am 7. März um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 25.517 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
6145 Patienten sind derzeit in Behandlung (stationär und ambulant), 17.280 als gesund entlassen, es gibt 2092 Todesfälle.
In den letzten 24 Stunden wurden 57 Fälle von Lungenentzündung diagnostiziert, 39 weniger als am vorangegangenen Tag. Davon wurden 46 ins Krankenhaus eingewiesen. Insgesamt sind 867 Patienten mit Lungenentzündung in Behandlung, davon 456 mit Sauerstoffunterstützung (+9 in den letzten 24 Stunden).

snanews.de: Kosten für Aufenthalt ausländischer Truppen in Deutschland gestiegen
Die Kosten für den Aufenthalt ausländischer Truppen in Deutschland sind im vergangenen Jahr um 8,2 Millionen Euro auf 48,3 Millionen Euro gestiegen. Das geht aus einer Antwort des Verteidigungsministeriums auf eine schriftliche Frage der Linken-Abgeordneten Sevim Dagdelen hervor. Dagdelen fordert einen Stopp der Verschwendung von Steuergeldern.
Mehr sogenannte Verteidigungsfolgekosten wurden im Zusammenhang mit britischen, niederländischen und auch kanadischen Streitkräften verzeichnet, während es beim US-Militär einen leichten Rückgang gab, meldet die Deutsche Presse-Agentur. Insgesamt betrachtet gingen auch Ausgaben für Bauprojekte von noch 56,7 Millionen Euro im Jahr 2019 auf 50,6 Millionen Euro im vergangenen Jahr zurück.
„Wer wie die Bundesregierung in den letzten beiden Jahren die Stationierung von US-Truppen in Deutschland auch noch mit über 162 Millionen Euro subventioniert, setzt gerade in der Pandemie völlig falsche Prioritäten“, kritisierte Dagdelen, abrüstungspolitische Sprecherin ihrer Fraktion.
Es sei höchste Zeit, „diese massive Verschwendung von Steuergeldern zu stoppen und wie die große Mehrheit der Bevölkerung auf einen Abzug der US-Soldaten und US-Atombomben aus Deutschland zu dringen“.
Die Bundesregierung dürfe, so Dagdelen weiter, die US-Infrastruktur für völkerrechtswidrige Kriege und Drohnenmorde in Deutschland nicht weiter finanziell unterstützen. „Es ist Zeit für die US-Soldaten, nach Hause zu gehen.“


Denis-pushilin.ru:
Alle Anstrengungen der Vertreter der ukrainischen Seite in der Kontaktgruppe zielen auf Destruktivität ab und vergrößern zunehmend die Kluft zwischen Kiew und dem Donbass, sagte das Oberhaupt der Donezker Volksrepublik Denis Puschilin in einem Interview mit der Online-Ausgabe von „Ukraina.ru“.
– Denis Wladimirowitsch, meinen Sie, dass die Sabotage der letzten Verhandlungen (3. März) durch die ukrainische Delegation, deren humanitäre Untergruppe das Treffen verließ, ohne dessen Ende abzuwarten, eine Vorbereitung für entschiedenere Aktionen der ukrainischen Behörden in „Richtung Donbass“ ist?
– Vor dem Hintergrund der Eskalation des Konflikts
von Seiten Ukraine an der Kontaktlinie überraschen und derartige Demarchen auf der politischen Verhandlungsplattform nicht.
In den sechs Jahren des Bestehens der Minsker Vereinbarungen hat Kiew verschiedene Methoden der Sabotage des Dialogs demonstriert – das Ersetzen
von Begriffen des Textes des Maßnahmenpakets, falsche, bis hin zu widersprüchlichen Erklärungen nach den jeweiligen Verhandlungen, das Fehlen einer eigenen Position zu bestimmten Tagesordnungspunkten bei den Treffen…
Wir lassen uns also nicht von etwas Neuem überraschen, geschweige denn von dem demonstrativen Rückzug aus dem Treffen. Alle Bemühungen der Vertreter der ukrainischen Seite in der
dreiseitigen Kontaktgruppe vor den nächsten Treffen sind nur auf Destruktivität ausgerichtet und vergrößern auf diese Weise die Kluft zwischen uns umso mehr.
Tatsächlich hat sich Kiew bereits von den Minsker Vereinbarungen zurückgezogen, aber die ukrainische Seite will das Offensichtliche nicht offiziell
zugeben, also setzt sie ihre Lieblingsmethode – Provokationen – an allen Fronten fort, auch an der diplomatischen.
– Von welcher „Variante B“ für die Umsetzung der Minsker Vereinbarungen hat Präsident Selenskij Ihrer Meinung nach wiederholt gesprochen, ohne sie zu konkretisieren? Könnte diese Option einen bewaffneten Versuch beinhalten, den Bürgerkriegskonflikt zu lösen?
– Selbst eine
oberflächliche Analyse führt zu dem Schluss, dass es keine Alternativen für eine friedliche Regelung gibt, außer den Minsker Vereinbarungen selbst. Lassen Sie uns der Vollständigkeit halber auch die unwahrscheinlichen Optionen aufzählen: Kiew lässt den Donbass in Ruhe und wir gehen in aller Ruhe unseren eigenen Weg. Es ist klar, dass die derzeitige Regierung dieses Landes im Moment nicht bereit für einen solchen Ausgang der Ereignisse sind.
Weiter. Die Ukraine
drängt eine friedliche Lösung des Konflikts zu ihren eigenen Bedingungen (sie wurden von Kiewer Politikern schon oft geäußert, ich werde sie nicht wiederholen) auf – und das ist gleichbedeutend mit einer Kapitulation der Republiken. Das wird natürlich nicht passieren, dem werden wir nicht zustimmen.
Damit bleibt uns nur noch der Krieg. Die ukrainische „Option B“ ist also definitiv nicht friedlich.
– Auf der außenpolitischen Ebene gibt es eine akute Konfrontation zwischen Russland und den Vereinigten Staaten über Nord Stream 2. Einige Politiker in den USA sagen, sie seien bereit, alle Maßnahmen zu ergreifen, um die Inbetriebnahme von Nord Stream 2 zu verhindern. Glauben Sie, dass die ukrainische Führung den Konflikt zwischen den USA und Russland über Nord Stream 2 als Deckmantel für ihre Pläne nutzen könnte, den Donbass gewaltsam einzunehmen? Wenn ja, wie kann diese Kombination ausgespielt werden?
– Der
Faktor „Nord Stream“ beeinflusst eindeutig auch unsere Ereignisse, nur die Ursache-Wirkungs-Beziehung ist eine andere. Es ist nicht die Ukraine, die den Konflikt zwischen den USA und Russland auf diesem Boden nutzt, sondern die Ukraine wird von den USA als eine der Methoden des Drucks auf Russland genutzt.
Tatsächlich wurde der „Maidan“ deshalb von außen künstlich geschaffen – damit die Ukraine zu einem ständigen Reizfaktor wird, damit der Krieg näher an die Grenzen der Russischen Föderation rückt. Der Westen macht also vollen Gebrauch von diesem eigens geschaffenen Druckmechanismus.
Und nun, da Biden, dessen aktive Beteiligung an den Ereignissen in der Ukraine in den Jahren 2013-2014
allgemein bekannt ist, Präsident der Vereinigten Staaten geworden ist, ist es offensichtlich, dass das Team der „Falken“ ihr „Geisteskind“ in den Prozess, in ihre geopolitischen Interessen einbeziehen wird.
Der Wunsch der Kiewer Politiker, der NATO beizutreten, mit dieser Organisation zusammenzuarbeiten, die Lieferung von NATO-Waffen an die ukrainische Armee, die bereits in Form von
Geschossen auf unser Land kommen, zeigt, dass sich Kiew wie eine Kolonie verhält.Das Schlimmste ist, dass diese Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten, die Schutzherrschaft von Seiten Washingtons, von den ukrainischen Politikern selbst angestrebt wird. Die Erwartung Selenskijs, dass Biden ihn anruft, und die Darstellung dessen durch die Ukraine als Zeichen der Aufmerksamkeit der USA, wozu sich der US-Präsident bisher nicht herabgelassen hat, charakterisiert vollständig die einschmeichelnde Position der Ukraine und die Herrenposition der USA.
In diesem Szenario können die USA also die unterwürfige Haltung der Kiewer Regierung nach Belieben ausnutzen, und offensichtlich ist das Letzte, wovon man ausgehen kann, eine friedliche
Regelung des Konflikts im Donbass.
– Wie wird sich die Russische Föderation Ihrer Meinung nach im Falle eines Versuchs der ukrainischen Streitkräfte, den Donbass gewaltsam einzunehmen, verhalten?
– Sie wird so handeln wie bisher –
das Blutvergießen auf diplomatischem Weg stoppen.
Natürlich verstehe ich, dass die Implikation Ihrer Frage ist, ob die reguläre russische Armee zu unserer Hilfe kommen wird. Das ist nicht nötig.
Seit 2014 haben wir ein starke, kampfbereite
Streitkräfte aufgebaut. Wir werden in der Lage sein, dem Ansturm standzuhalten, und mehr noch, die Offensive der ukrainischen bewaffneten Formationen überrennen und die Grenzen zu erreichen, die in unserer Verfassung festgeschrieben sind.
Gerade deswegen ist die ukrainische Armee bis jetzt nicht zum Angriff übergebenen und zieht es vor, provokative Beschüsse des Territoriums der Republik durchzuführen.

snanews.de: Wang Yi: „China und Russland verlässliche Stütze für Weltfrieden“
In Pandemie-Zeiten kämpfen China und Russland nicht nur gemeinsam gegen COVID-19, sondern sie gehen auch gemeinschaftlich gegen ein „politisches Virus“ vor, indem sie für Weltfrieden sorgen. Diese Meinung vertrat Chinas Außenminister Wang Yi.
„Wir beobachten, wie China und Russland angesichts der Epidemie des Jahrhunderts Schulter an Schulter miteinander zusammenarbeiten“, sagte Wang Yi in seiner jährlichen Pressekonferenz.
„Wir kämpfen gemeinsam gegen COVID-19 und setzen mit vereinten Kräften einem ‚politischen Virus‘ Widerstand entgegen.“
China und Russland seien eine „verlässliche Stütze für Frieden und Stabilität auf der ganzen Welt“.
Anlässlich der Sitzung des Nationalen Volkskongresses, des Parlaments der Volksrepublik China, hält der chinesische Außenminister jährlich zu Jahresbeginn eine große Pressekonferenz ab, auf der er außenpolitische Weichen für die jeweils nächsten zwölf Monate stellt. Wie schon 2020 stellte sich Wang Yi auch dieses Jahr wegen der Corona-Gefahr nur online der Presse.


nachmittags:

Armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 07.03.2021
In den letzten 24 Stunden haben die bewaffneten Formationen der Ukraine in Verletzung des zweiten Punkts der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden unbefristeten Regimes der Feuereinstellung vier Feuerprovokationen durchgeführt.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 58. Brigade der ukrainischen Streitkräfte von den Positionen im Gebiet von Peski aus mit 120mm-Mörsern geschossen und sieben Mörsergeschosse auf das Volvo-Zentrum abgefeuert, und von den Positionen in Opytnoje aus Wesjoloje beschossen und und dabei Schusswaffen eingesetzt.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer eines Marineinfanteriebataillons der 36. Brigade der BFU von Feuerpositionen in Wodjanoje aus auf Befehl des Kriegsverbrechers Gnatow zweimal Leninskoje beschossen und sechs Granaten mit automatischen Granatwerfern, zwei Granaten mit Antipanzergranatwerfern und 14 Granaten mit einem Unterlaufgranatwerfer abgefeuert.
Seit Beginn des heutigen Tages haben Kämpfer des 72. Brigade das Feuer auf Mineralnoje eröffnet und zwei Granaten mit Antipanzergranatwerfern abgefeuert.
Die Verstöße wurden operativ den Vertretern der ukrainischen Seite im GZKK zur Kenntnis gegeben, um Maßnahmen gegen die Schuldigen zu ergreifen und die Fälschung von Berichtsdaten über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU zu verhindern.
Es wurde entdeckt, dass in Verletzung des dritten Punkts der Zusatzmaßnahmen 35 Stück Waffen und Militärtechnik der BFU in der Nähe von Wohnhäusern und kommunalen Objekten auf dem von der Ukraine kontrollierten Territorium stationiert sind.
Aus dem Bestand der abziehenden 35. Marineinfanteriebrigade:
zwei Artilleriegeschützen „Nona-S“, sieben Abwehrgeschütze „Strela-10“ an der Eisenbahnstation in Konstantinowka;
vier T-72-Panzer auf dem Gebiet eines landwirtschaftlichen Betriebs in Konstantinowka;
sechs Artilleriegeschütze „Gwosdika“ und neun T-72-Panzer an der Eisenbahnstation in Alexejewo-Drushkowka.
Aus dem Bestand der 10. Gebirgssturmbrigade:
ein Artilleriegeschütz „Gwosdika“ auf dem Territorium eines Objekts in einem Wohngebiet von Sarja;
zwei Abwehrgeschütze „Osa“ auf dem Gebiet eines Objekts in Kalinowo.
Aus dem Bestand der 28. mechanisierten Brigade:
ein Schützenpanzer in Beresowoje;
zwei Abwehrgeschütze „Schilka“ in einem Wohngebiet von Tschernenko.
Aus dem Bestand der 53. mechanisierten Brigade:
ein Schützenpanzer in der Nähe von Bogdanowka.
Die ukrainische Seite behindert weiter die Arbeit der internationalen Beobachter, indem sie Drohnen der OSZE-Mission blockiert. So wurde festgestellt, dass, um die Entdeckung verbotener Waffen der 28. Brigade der ukrainischen Streitkräfte, zu verhindern, eine Station „Bukowel-AD“ aus dem Bestand einer mobilen Gruppe des 306. Bataillons für elektronische Kriegsführung der BFU zur Funkblockade der Leitungs- und Navigationskanäle von Drohnen im Gebiet von Beresowoje eingesetzt wird.
Wir erhalten weiter Informationen über Verbrechen und Vorfälle in den Reihen der bewaffneten Formationen der Ukraine.
Im Gebiet von Alexandrowka wurden bei einer Patrouille durch Mitarbeiter der Nationalpolizei zwei Personen in ziviler Kleidung entdeckt, die in Richtung der Positionen der 28. Brigade gingen. Bei Durchsuchungsmaßnahmen leisteten die Festgenommenen, die betrunken waren, Widerstand, im Zusammenhang damit setzte die Patrouille Gewalt ein. Bei einem Fluchtversuch erlitt einer der Männer eine Schussverletzung und wurde in ernstem Zustand notfallmäßig in ein Krankenhaus eingeliefert. Bei der Ermittlung der Identität der Festgenommenen wurde festgestellt, das sie Kämpfer der 28. Brigade, die Soldaten Jefimenko und Semenowskij, sind. Zu diesem Sachverhalt wird in dem Verband eine Ermittlung durchgeführt.
Uns wurden Einzelheiten eines Vorfalls bei der Vorbereitung eines weiteren Terrorakts gegen Einwohner unserer Republik durch Kämpfer der bewaffneten Formationen bekannt. Auf den Positionen des 16. Bataillons der 58. Brigade im Gebiet von Peski ereignete sich eine vorzeitige Detonation beim Zusammenbau und Befestigung einer selbstgebauten Sprengeinrichtung an eine Drohne. Infolge der Detonation erlitt der Kämpfer Prichodko eine Detonationsverletzung an den Händen und Splitterverletzungen, eine Drohne des Typs „Phantom“ und eine Funkstation „Motorola“ wurden vernichtet.
In den Verbänden und Truppenteilen der bewaffneten Formationen der Ukraine in der OOS-Zone geht die „freiwillige Zwangsimpfung“ des Personals mit dem indischen Präparat „Covischield“ weiter.
Von einer Quelle im Stab der OOS wurden die Umstände des Todes der Feldwebelin des Sanitätsdienstes Sidartschuk nach der Impfung im militärmedizinischen Hospital von Mariupol bekannt. Zehn Minuten nach der Injektion fühlte sich die Frau schlecht, eine Schwäche, und nach 20 Minuten verlor sie das Bewusstsein. Die ihr zur Hilfe kommenden Ärzte konnten die Kollegin nicht retten.
Im Zusammenhang mit einem möglichen öffentlichen Aufsehen im Fall der Veröffentlichung dieser Informationen befahl der Leiter des Hospitals Perestjuk,
die Impfung zu verheimlichen und im Ergebnis der gerichtsmedizinischen Expertise als Todesursache einen Zusammenhang mit einer chronischen Herz-Kreislauf-Erkrankung anzugeben.
Der Kommandeur der OOS Krawtschenko seinerseits erteilte dem Leiter des Sanitätsdienstes des Stabs der OOS die Anweisung, eine Beobachtung von Soldaten von mindestens 30 Minuten nach der Impfung zu organisieren, wobei Wiederbelebungsmaßnahmen möglich sein müssen.
Außerdem stellen wir weiter zunehmende
Fälle der Sabotage der Impfung sowohl unter dem Personal als auch bei Kommando der ukrainischen Streitkräfte fest. Nach uns vorliegenden Daten einer soziologischen Befragung, die vom Dienst für psychologische Betreuung der ukrainischen Streitkräfte durchgeführt wurde, haben bis zu 90% der Soldaten in der OOS Zone ihren Unwillen zum Ausdruck gebracht, sich an der Impfung zu beteiligen, im Zusammenhang damit erteilte der Kommandeur der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ Sodol den Brigadekommandeuren die Anweisung, die Impfung formal durchzuführen und darüber täglich dem Stab der OOS Bericht zu erstatten.
Am 6. März waren in der OOS-Zone 1030 Soldaten und 147 Mitarbeiter des medizinischen Personals als geimpft angegeben, davon haben aber nur 254 Soldaten und 48 medizinische Mitarbeiter tatsächlich eine Injektion erhalten.

snanews.de: Südkorea und die USA starten alljährliche Militärübung in reduziertem Umfang
Südkorea und die USA starten am Montag die gemeinsame alljährliche Militärübung. Wegen der Corona-Pandemie werde jedoch der Umfang der Einheiten minimiert, wie die Agentur Yonhap am Sonntag unter Verweis auf das Gremium der Befehlshaber der US-amerikanischen Teilstreitkräfte (Joint Chiefs of Staff) mitteilte.
„Südkorea und die USA haben beschlossen, die kombinierte Frühjahrsübung ab dem 8. März neun Tage lang durchzuführen, bei der die COVID-19-Situation, die Aufrechterhaltung der Kampfbereitschaft, die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel und die Schaffung von Frieden umfassend berücksichtigt werden“, geht aus einer Erklärung des JCS hervor.
Die alljährliche Kommandoübung, bei der Computersimulationen im Mittelpunkt stünden, beinhalte keine Feldübungen, da diese ohnehin während des ganzen Jahres über durchgeführt würden. Durch die Computersimulationen wollen sich beide Seiten laut der Agentur auf potenzielle Kampfszenarien vorbereiten.
Südkorea und die USA führen in der Regel zweimal im Jahr- im Frühjahr und Sommer – große kombinierte Übungen sowie das ganze Jahr über kleinere Übungen durch.
Die Beziehungen zwischen Nordkorea und Südkorea hatten sich im Juni 2020 zugespitzt. Im Dezember führte Südkorea strafrechtliche Verantwortung für die Verbreitung von Flugblättern mit Kritik an Nordkorea ein, die als Ursache für die Verschlechterung der Beziehungen dienten. Im März brachte Südkoreas Präsident Moon Jae In die Hoffnung zum Ausdruck, dass die Durchführung der Olympischen Sommerspiele in Tokio den Dialog zwischen Nordkorea, Südkorea, den USA und Japan fördern werde.


M
il-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR
Nach Angaben von Beobachtern der Vertreter der LVR im GZKK wurde in den letzten 24 Stunden
eine Feuerprovokation von Seiten des Gegners festgestellt.
Im Richtung Debalzewo haben Kämpfer der 59. Brigade von den Positionen im Gebiet von Luganskoje aus eine Feuerprovokation mit Schusswaffen auf die Positonen der Volksmiliz der LVR im Gebiet von Nishneje Losowoje durchgeführt.
Außerdem stationiert der Gegner weiter
Waffen und Militärtechnik in Ortschaften auf von ihm kontrolliertem Territorium.
Im Verantwortungsbereich der 92. Brigade wurde die Stationierung von zwei Schützenpanzerwagen und zwei gepanzerten Aufklärungs- und Spähfahrzeugen auf dem Gebiet eines Wohnhauses in Popasnaja bemerkt.
Im Verantwortungsbereich der 92. und der80 Brigade wurde die aktive Arbeit einer mobilen Gruppe aus dem Bestand des 20. Bataillons für elektronische Kriegsführung bemerkt. Funkunterdrücken auf den Wellenlängen von Drohnen erfolgte in den Gebieten von Solotoje-4 und Staniza Luganskaja.
Auf den ehemaligen Positionen der ukrainischen Streitkräfte in der Zone der Trennung von Kräften und Mitteln bei Solotoje wurde die Anwesenheit eines Soldaten der 92. Brigae festgestellt.
Diese Sachverhalte werden auch vom Bericht der OSZE-Mission vom 6.3.21 bestätigt.

snanews.de: 540-Milliarden-Paket: EU-Staaten machen bislang wenig Gebrauch von Corona-Hilfen
Das zu Beginn der Corona-Krise von den EU-Staaten vereinbarte Hilfspaket im Umfang von 540 Milliarden Euro wird bisher nur zu einem kleinen Teil genutzt. So hatte der für rasche Hilfe an den Mittelstand angekündigte Europäische Garantiefonds (200 Milliarden Euro) bis Ende Januar nur einen Finanzierungsvertrag über 100 Millionen Euro gezeichnet.
Dies sei die neueste verfügbare Zahl, bestätigte die Europäische Investitionsbank EIB der Deutschen Presse-Agentur. Für die Corona-Kreditlinien des Eurorettungsfonds ESM im Umfang von bis zu 240 Milliarden Euro – das zweite große Element des im April 2020 beschlossenen ersten Hilfspakets – gibt es nach wie vor keinen einzigen Antrag, wie der ESM in Luxemburg bestätigte.
Genutzt wurde vor allem der kleinste Teil des Pakets: Kredite des Programms Sure für Kurzarbeiterhilfen. Von möglichen 100 Milliarden Euro wurden nach Angaben der EU-Kommission bis Anfang Februar 90,3 Milliarden zugesagt und insgesamt 53,5 Milliarden an 15 EU-Staaten ausgezahlt.
Inzwischen haben die EU-Staaten ein zweites, noch größeres Paket mit Corona-Hilfen vereinbart: das Programm Next Generation EU mit 750 Milliarden Euro. Diese werden zum Teil nicht als Kredit, sondern als Zuschuss vergeben und sind somit für verschuldete Staaten attraktiver. Doch sind sie noch nicht einsatzbereit. Die Hürde diesmal: Die EU-Staaten müssen die Rechtsgrundlage dafür ratifizieren, dass die EU-Kommission Schulden für das Programm aufnehmen darf, den sogenannten Eigenmittelbeschluss. Bis Ende Februar hatten dies erst sieben der 27 Staaten getan.
Europäischer Garantiefonds verzögert
Vor allem der Europäische Garantiefonds bei der Investitionsbank EIB hatte einen zähen Vorlauf. Die Idee war, dass die EU-Staaten den Garantiefonds mit 25 Milliarden Euro bestücken und dieser dann Unternehmenskredite absichert – vor allem für kleine und mittlere Firmen, die in der Krise angeschlagen, aber ansonsten gesund waren. So sollten bis zu 200 Milliarden Euro an Liquidität mobilisiert werden.
Doch dauerte es nach Angaben der EIB bis Juli, bis ausreichend Kapital durch die nötige Zahl von Mitgliedsstaaten gezeichnet war. Anschließend verzögerte sich die beihilferechtliche Freigabe durch die EU-Kommission, weil Anträge einiger beteiligter Staaten fehlten. Deutschland lieferte dieses Papier nach Angaben der EU-Kommission erst am 20. November. Am 14. Dezember erteilte die Brüsseler Behörde die letzte Genehmigung.
Der CSU-Europaabgeordnete Markus Ferber kritisierte die Verzögerung. „Die Mitgliedstaaten zeigen gern mit dem Finger auf Brüssel, wenn ein Projekt nicht vorangeht“, erklärte der Finanzfachmann. „Bei den EIB-Coronahilfen wäre schnelle Abhilfe möglich gewesen, wenn einige Mitgliedstaaten sich nicht wochenlang Zeit gelassen hätten, um ein Dokument zu unterzeichnen. Die Mitgliedstaaten lassen die betroffenen Unternehmen hier komplett im Regen stehen.“


Wpered.su:
In Donezk wurde der Tag der Donezker Roten Armee begangen
Am 7. März fand in Donezk auf dem Platz der Gefallenen Kommunarden, eine Niederlegung von Blumen aus Anlass des Tags der Donezker Roten Armee statt. An der Veranstaltungen nahmen Vertreter der KP der DVR unter Leitung des Ersten Sekretärs des ZK der Partei Boris Litwinow, der Union sowjetischer Offiziere der DVR, der gesellschaftlichen Bewegung „Frauenverband – Nadeshda Donabssa“, des Leninschen Komsomol der DVR, der Volkspatriotischen Union der DVR, der gesellschaftlichen Organisation „Neue Skythen Noworossijas“ teil, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.


snanews.de: 18 Tote bei Minenexplosion in Syrien
Bei der Explosion von zwei Minen im Osten der syrischen Provinz Hama sind mindestens 18 Menschen getötet und drei weitere verletzt worden. Dies berichtet die staatliche Nachrichtenagentur SANA.
Demnach explodierten die von den Terrorkämpfern gelegten Sprengsätze im Gebiet Wadi al-Azib in der Nähe der Stadt Salamiyya.
Aus Syrien kommen regelmäßig Berichte über Bombenanschläge in verschiedenen Provinzen. Auch Kinder fallen den Explosionen oft zum Opfer. Bevor Terroristen syrische Städte und Siedlungen verließen, verminten sie Gebäude und hinterließen selbstgefertigte Sprengkörper, die sie als Kinderspielzeuge maskiert hatten.
Seit 2011 herrscht in Syrien Krieg. Seit Beginn des Konflikts sollen nach Angaben der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte mindestens 387.000 Menschen bei Kämpfen zwischen Rebellen und der syrischen Armee getötet worden sein, darunter etwa 117.000 Zivilisten. Fast zehn Jahre Krieg haben Syriens Infrastruktur verwüstet, die Wirtschaft lahmgelegt und zur Vertreibung von mehr als der Hälfte der Bevölkerung geführt.

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