Presseschau vom 24.01.2021

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, snanews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer
und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Außer der Reihe – Lesetipps:

Anton Latzo: Auch mit Joe Biden: Osteuropa bleibt im Visier der USA
Bereits vor seiner Wahl zum US-Präsidenten hat Joe Biden den globalen Führungsanspruch der USA bekräftigt. Zu dessen Umsetzung ist die Vorherrschaft in Eurasien laut dem US-Strategen Brzezinski unerlässlich. Neben China steht dort vor allem Russland den US-Interessen im Weg – weshalb die neue Biden-Administration Osteuropa verstärkt ins Visier nehmen wird.
https://kurz.rt.com/2ehp

Wladislaw Sankin: Pro-Nawalny-Propaganda für Minderjährige: Wie Schüler zu Protesten angestachelt werden
Lange galt das soziale Netzwerk TikTok als unpolitisch. Doch innerhalb kürzester Zeit hat sich TikTok in Russland zu einer Art „Revolutionszentrale“ entwickelt. Im Vorfeld der Pro-Nawalny-Demos am Samstag überfluteten Tausende Agitations-Videos das Netz.
https://kurz.rt.com/2eld

Valentin Raskatov: Digitale Pandemie: Draußen droht Corona, drinnen Amazon
Für Amazon ist Corona ein Geschenk. Seit 2020 mit einem NSA-Überwachungsexperten im Vorstand, infiziert das Unternehmen die Kunden in der Zeit des Lockdowns erfolgreicher denn je – mit dem „Amazon-Virus“. Johannes Bröckers macht in seinem neuesten Buch Schluss mit einem der bekanntesten Produkte von Amazon: Alexa. …
https://snanews.de/20210124/amazon-corona-profit-568975.html

Susan Bonath: Das erste Jahr der „Jahrhundert-Pandemie“: Gestorben sind die Hochbetagten
Die Übersterblichkeit im Jahr 2020 betrifft fast ausschließlich die über 80-Jährigen. Das zeigt eine erste Analyse der Daten des Statistischen Bundesamtes. Bei den unter 80-Jährigen schlug sich das Coronavirus demnach nicht relevant auf die Sterblichkeit nieder. …
https://kurz.rt.com/2elp


vormittags:

wpered.su: Das Erbe und das Vorbild Lenins werden für immer mit dem arbeitenden Volks des Donbass sein
Rede des Ersten Sekretärs des ZK der KP der DVR B. Litwinow auf dem Lenin-Platz in Donezk am 21. Januar 2021
Sehr geehrte Genossen!
Unsere Heimat – die UdSSR – ist schon seit 30 Jahren von einer Tyrannei der kapitalistischen Herrschaften und einer harten ökonomischen Krise
erfasst. Die Völker der Staaten, die sich nach der zeitweiligen Beendigung der Existenz unserer Heimat gebildet haben, wurden zu Geiseln großer innerer Probleme und internationaler kapitalistischer Aggressoren.
Die oligarchischen Regime, die enorme Vermögen durch die Ausbeutung von Arbeit und die Aneignung der Mehrzahl der natürlichen, industriellen und intellektuellen weltweiten Ressourcen zusammengerafft haben, wandten sich selbst dann nicht dem Volk zu, als die allseitige Armut zu einer brutalen Alltäglichkeit wurde. Und die betrogenen und eingeschüchterten Völker, gestern noch freundschaftlich verbunden, begannen einander zu töten und brachten der örtlichen und internationalen Oligarchie immer neue und neue Gewinne. Durch die Hand eines kleinen Häufleins Reicher und Verräter der Ukraine, die die Aufträge des internationalen oligarchischen Kapitals ausführten, wurde ein Keil in die jahrhundertealten brüderlichen Verbindungen zwischen den Völkern der Ukraine und Russlands getrieben. Dabei wird die Hauptaufgabe des Staates, die in der Gewährleistung eines würdigen Lebens der Bürger besteht, nicht gelöst, Menschen und Territorien sind der Vergesellschaftung entzogen, die soziale Spannung wächst ins Äußerste.
Soziale Uneinigkeit ist unserem Volk fremd. Ein Eckbedingung der Einheit und des moralischen Bewusstseins der Gesellschaft war und bleibt immer ein verschärftes Verlangen nach Gleichheit und sozialer Gerechtigkeit.
Die Verschärfung der Klassenwidersprüche zwischen Arbeit und Kapital schuf die Bedingung für einen breiten Aufschwung der Protestaktivität im Donbass vor sieben Jahren. Die Rückgabe der sozialen Garantien an das Volk, die es in der sozialistischen Gesellschaft gehabt hatte, wurde zum grundlegend gewünschten Ergebnis des gesamten sich erhebenden Volkes.
Die links-patriotischen Kräfte Russlands unter Leitung der KPRF, die Volkspatriotische Union der DVR, die Kommunisten unserer Republik erklären, dass nur eine entschlossene und kompromisslose linke Wendung in der staatlichen Politik die Autorität des Staates in der Gesellschaft und das Vertrauen in ihn wiederherstellen kann.
Ein klares Vorbild dafür sind das Erbe und die praktische Tätigkeit W.I. Lenins. Lenin ist der Begründer und das Symbol des großen sozialistischen Staats der Arbeiter und Bauern. Sein Name verkörpert die Großtaten und enormen Möglichkeiten einer solidarischen Einheit der Werktätigen im Kampf für die Befreiung des Volks vom Joch der kapitalistischen Usurpatoren. Auf dem Weg des Kampfes für soziale Gerechtigkeit ist es für uns alle heute wichtig, das Leninsche Erbe, die Leninschen Lehren der Lösung dieser Aufgabe zu bewahren und schöpferisch anzueignen.
Die revolutionäre Bewegung der Volksmassen leitend stürzten Lenin und die Partei der Bolschewiki im Oktober 2017 die Unterdrücker und befreiten das Volk vom Joch der Gutsherren und Kapitalisten. Der außerordentliche Verdienst Lenins besteht darin, dass er die Notwendigkeit und sehr wichtige Rolle der Avantgarde der Arbeiterklasse – der kommunistischen Partei – bei der Erkämpfung des Sieges begründete.
Gerade Lenin arbeitete einen klaren Plan für den Übergang des Landes vom Kapitalismus zum Sozialismus aus, führte sehr wichtige politische und ökonomische Umbildungen durch, legte die Grundlage für den ersten Staat der sozialen Gerechtigkeit und der Volksmacht in der Welt.
Hauptprinzipien in der Politik und Ökonomie waren die Macht der Räte der Werktätigen, staatliches und gesellschaftliches Eigentum an den Produktionsmitteln, eine zentralisierte Planung und ein kollektivistisches System des Wirtschaftens.
Dank der Initiativen Lenins wurden in kürzester Zeit die Rote Armee und Marine geschaffen. Die Leninschen Schlussfolgerungen lagen dem multinationalen sozialistischen Staat der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken zugrunde.
Bürgerliche Regime fürchten die Aktualisierung der Erfahrung des sozialistischen Umgestaltungen, die durch W.I. Lenin durchgeführt wurden, in der heutigen Politik. Todesangst treibt die Handlungen derer, die Lügen von den Fernsehbildschirmen verbreiten, die das Lenin-Mausoleum während der Durchführung von Paraden auf dem Roten Platz verhüllen, die die Gesellschaft mit Vorschlägen über eine Schließung des Denkmals und der Entfernung der Leiche Lenins aus diesem provozieren. In der Ukraine zerstören von der bürgerlichen Propaganda vernebelte Neonazisten Denkmäler für Lenin und die Führer des Sowjetlandes, für die Helden des Großen Sieges über den Faschismus, vernichten die historische Erinnerung des Volkes, die Regierung verbietet die kommunistische Partei. In unserer Republik werden seit Jahren keine Gesetze beschlossen, die die politische Strukturierung des Staates und die Vereinigung aller patriotischen Kräfte um die Stärkung der Staatlichkeit der DVR befördern. Die Regierung will die Normen der Verfassung nicht umsetzen und die Forderungen der volkspatriotischen Kräfte nicht hören.
Die Sorge um die geistige Entwicklung und das soziale Wohlergehen des arbeitenden Menschen betrachtete die Regierung des Sowjetlandes für ihre wichtigste Priorität. Als an der Front und im Hinterland das Schicksal des großen Landes des Sozialismus entschieden wurde, waren das Volk und die Regierung vereint. Heute ist zur Bekämpfung der drohenden Herausforderungen wieder eine Geschlossenheit von Staat und Gesellschaft notwendig. Einen ersten Schritt zu einer zukünftigen sozialen Einheit muss die Regierung durch die Annahme von Gesetzen tun, die die Volksmacht und das Vertrauen des Volks zu den staatlichen Organen und Politikern gewährleisten.
Lenin und seine Politik für den arbeitenden Menschen wird für immer in den Taten und im Bewusstsein unseres Volks bleiben. Am Tag des hellen Andenkens an den größten Staatsmann, Gelehrten, Denker und Revolutionär, am 21. Januar, organisieren Genossen aus der KPRF gemeinsam mit gesellschaftlichen Organisationen feierliche Blumenniederlegungen an Lenin-Denkmälern in allen Ortschaften des Landes und am Mausoleum auf dem Roten Platz in Moskau. Wir, die Kommunisten der DVR, legen wie unsere russischen Kampfgefährten gemeinsam mit unseren Bündnispartnern aus der Volkspatriotischen Union der DVR Blumen am Denkmal für W.I. Lenin – dem wichtigsten Symbol des Aufstands des Volks des Donbass gegen die Neonazisten ukrainischer Art – nieder. An den Gedenktagen werden in Städten und Ortschaften Seminare, Vorlesungen, Vorträge, Gespräche durchgeführt. Wir, die Kommunisten und unsere Anhänger, wenden uns an das Volk mit der Erinnerung an den Beitrags Lenins zur Theorie und Praxis des revolutionären Klassenkampfs, der Herausbildung der Grundlagen des sozialistischen Staates.
Lenin ist nicht nur unsere große Geschichte. Er ist unsere Kraft und Wahrheit, die natürliche Bestrebung des Volkes zu einer Gesellschaft der sozialen Gerechtigkeit. Das Erbe und Vorbild Lenins werden für immer mit dem arbeitenden Volk des Donbass bleiben, als
Leitstern, der den Weg der revolutionären Siege und der sozialen Umgestaltungen erleuchtet.


snanews.de:
Nach Nawalny-Protesten: Oppositionelle im Ausland fordern weitere Sanktionen gegen Russland
Nach den jüngsten Protesten für die Freilassung des inhaftierten Bloggers Alexej Nawalny gibt es Rufe nach weiteren EU-Sanktionen gegen Moskau. Wie dpa meldet, erklärten im Ausland lebende Oppositionelle um den Ex-Oligarchen Michail Chodorkowski am Samstag, die Strafmaßnahmen müssten Oligarchen und Freunde von Kremlchef Wladimir Putin treffen.
Der frühere Schach-Weltmeister Garri Kasparow sagte bei einer Online-Pressekonferenz: „Jagt sie, verfolgt ihre Geldströme.“ Die EU solle das Sanktionsinstrument nutzen, das sie im Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen im Dezember beschlossen hatte.
Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell kündigte an, am Montag mit den Außenministern der EU-Staaten bei einem Treffen in Brüssel über die nächsten Schritte zu beraten. FDP-Chef Christian Lindner forderte ein Moratorium für den Weiterbau der deutsch-russischen Ostsee-Pipeline Nord Stream 2.
Bei den Protesten hatten am Samstag Tausende Menschen in rund 100 Städten Russlands für die Freilassung Nawalnys und gegen Präsident Wladimir Putin demonstriert. Mancherorts kam es zu Ausschreitungen, mehrere Menschen wurden festgenommen, die genaue Zahl ist bislang aber nicht offiziell bekannt.
Nawalny war am Montag in einem Eilverfahren zu 30 Tagen Haft verurteilt worden. Der 44-Jährige soll gegen Meldeauflagen in einem früheren Strafverfahren verstoßen haben, während er im August in Deutschland in medizinischer Behandlung war. Nach Behauptung mehrerer Labore war Nawaly mit dem Nervengift Nowitschok vergiftet worden. Die EU hat deshalb bereits Sanktionen gegen Russland verhängt.
Manuel Sarrazin, der Sprecher für Osteuropapolitik im Bundestag, sagte dazu: „Sie (die Massenproteste) zeigen eine in der russischen Bevölkerung verankerte breite Solidarität mit Alexej Nawalny. Hoffentlich wirken sie auf das Regime Putin wie eine Lebensversicherung für Nawalny.“
Der FDP-Außenpolitiker Alexander Graf Lambsdorff kritisierte, dass auch Nawalnys Ehefrau Julia vorübergehend festgenommen und „quasi in Sippenhaft genommen wurde“. Damit verstoße die Regierung gegen internationales und russisches Recht, so Lambsdorff.
Nach dem jüngsten Video von Nawalnys Team über einen angeblich mit Schmiergeldern gebauten Riesenpalast, der vermeintlich Wladimir Putin gehört, richtete sich die Wut der Demonstranten auch gezielt gegen den Präsidenten. Der Kreml hatte die Vorwürfe in dem Film zwar als Unsinn zurückgewiesen, die Protestler forderten dennoch nicht nur die Freilassung Nawalnys, sondern auch den Rücktritt des Kremlchefs.
Die Mitarbeiter des Oppositionsbloggers kündigten an, die Proteste in der kommenden Woche fortsetzen zu wollen. Die Demonstrationen am Samstag seien ein „wichtiger erster Schritt“ gewesen, hieß es aus Nawalnys Team. Nun brauche es einen zweiten und einen dritten Schritt.


telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 23. Januar 2021 wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 23. Januar 3:00 Uhr bis 24. Januar 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit:
In den letzten 24 Stunden betrug die Gesamtzahl der Verletzungen des unbefristeten Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU 8.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen:
Richtung Gorlowka: Mörser 120mm – einmal (5 Mörsergeschosse), Antipanzergranatwerfer – 4 Granaten; automatische Granatwerfer 20 Granaten.
Richtung Donezk:
Drohne – ein Geschoss; Antipanzergranatwerfer – 3 Granaten.
Richtung Mariupol:
Antipanuzergranatwerfer – 6 Granaten; Schusswaffen – zweimal.
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich folgende Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Siedlung des Bergwerks 6/7, Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Mineralnoje, Staromichajlowka, Kominternowo.
Um 11:00 Uhr wurde im Gebiet von Wodjanoje die Durchführung technischer Arbeiten festgestellt.
Um 16:15
Uhr wurden im Gebiet von Opytnoje zwei Detonationen bei der Durchführung technischer Arbeiten unter Einsatz von technischer Munition registriert.
In
folge des Einsatzes einer Kampfdrohne von Seiten der BFU auf die Positionen der Volksmiliz der DVR im Gebiet von Staromichajlowka starb ein Soldat der Volksmiliz der DVR.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Schäden an ziviler Infrastruktur wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 39.
In den vorangegangenen 24 Stunden wurden
sieben Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.

de.rt.com: Medien: Russischer Corona-Impfstoff Sputnik V bekommt Notfallzulassung in Pakistan
Pakistan hat dem russischen SARS-CoV-2-Impfstoff Sputnik V eine Notfallzulassung erteilt. Das Präparat wurde zum dritten zugelassenen Corona-Impfstoff im Land. Ein örtliches Pharmaunternehmen bekam gleichzeitig grünes Licht für den Import und den Vertrieb des Vakzins.
Die pakistanische Arzneimittelbehörde DRAP hat nach Angaben der örtlichen Zeitung Dawn dem russischen Corona-Impfstoff Sputnik V eine Notfallzulassung erteilt. Wie die informierte Quelle weiter mitteilte, sei die örtliche Pharmafirma AGP zum alleinigen Importeur und Vertreiber autorisiert worden. Nach Angaben der Zeitung wurde das in Russland entwickelte Präparat zum dritten zugelassenen Vakzin gegen das Coronavirus im Land. Der für den internationalen Vertreib des Impfstoffs zuständige Russische Fonds für Direktinvestitionen (RDIF) bestätigte dies allerdings noch nicht.
Vor einer Woche hatten die pakistanischen Behörden die Verwendung des von AstraZeneca in Zusammenarbeit mit der University of Oxford entwickelten Vakzins genehmigt. Einige Tage später wurde dann grünes Licht für den Impfstoff des chinesischen Herstellers Sinopharm gegeben. Beide Vakzine erhielten ebenfalls eine Notfallzulassung.
Im Land mit mehr als 200 Millionen Einwohnern sollen Mitarbeiter im Gesundheitswesen, ältere Bürger und Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes oder Herzkrankheiten als erste die Impfung gratis bekommen. Die Regierung hofft außerdem darauf, Gratisdosen von COVID-19-Impfstoffen über eine Impfinitiative der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Seit dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie hat Pakistan knapp 530.000 Corona-Befunde registriert.


Lug-info.com: In der
LVR sind am 24. Januar um 9:00 Uhr 2511 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert und bestätigt.
Davon wurden bis
2039 Personen nach zwei negativen Tests als vollständig genesen entlassen.
Seit Beginn der Pandemie gibt es 212 Todesfälle.


мзднр.рус: Am 23. Januar wurden in der DVR 232 Tests auf Coronavirusinfektion durchgeführt, davon waren 60 positiv, bei 24 Patienten erfolgte die Diagnose COVID-19 klinisch.
Am 24. Januar um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 19.222 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
7123 Patienten sind derzeit in Behandlung (stationär und ambulant), 10.397 als gesund entlassen, es gibt 1702 Todesfälle.
In den letzten 24 Stunden wurden 68 Fälle von Lungenentzündung diagnostiziert, 24 weniger als am vorangegangenen Tag. Davon wurden 47 ins Krankenhaus eingewiesen. Insgesamt sind 1678 Patienten mit Lungenentzündung in Behandlung, davon 670 mit Sauerstoffunterstützung (+16 in den letzten 24 Stunden).

nachmittags:

snanews.de: Angriff auf Gaspipeline in Venezuela: Maduro spricht von „Terroranschlag“
Eine Gaspipeline des staatlichen Öl- und Gasunternehmens Petroleos de Venezuela (PDVSA) ist am Samstag angegriffen worden. Der venezolanische Präsident Nicolas Maduro hat den Angriff verurteilt und als „Terroranschlag“ bezeichnet.
Der Angriff löste einen Großbrand in den Anlagen im nordöstlichen Bundesstaat Anzoategui aus. Die PDVSA-Mitarbeiter hätten das Gasleck bereits gestoppt. Nach Angaben von Maduro wurde bei dem Brand niemand getötet oder verletzt. Ein angebliches Video aus der Szene wurde in den sozialen Medien geteilt.
„Heute haben wir einen Terroranschlag auf die östliche Gaspipeline erlitten, der einen Großbrand verursachte, der zu diesem Zeitpunkt bereits von den Arbeitern von Petroleos de Venezuela kontrolliert wird“, sagte Maduro am Samstag.
Maduro hat die USA wiederholt beschuldigt, Angriffe auf Kommunikations-, Energie- sowie Öl- und Gasanlagen in Venezuela organisiert zu haben. Nach Angaben des Präsidenten sind westliche Sanktionen gegen Venezuela, die gegen das staatliche Öl- und Gasunternehmen Petroleos de Venezuela (PDVSA) und seine Tochtergesellschaften gerichtet sind, ein Versuch, seine ausländischen Vermögenswerte zu beschlagnahmen und das Unternehmen daran zu hindern, Transaktionen abzuschließen.
2018 hielt Venezuela Präsidentschaftswahlen ab, bei denen Maduro gewann. Die USA erkannten ihn nicht als legitimen Präsidenten an und verhängten eine Reihe von Sanktionen gegen das lateinamerikanische Land, die hauptsächlich die Ölindustrie betrafen.


armiyadnr.su:
Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR über Fälle des Einsatzes verbotener Geschosse durch die BFU und eine Verschärfung der Lage entlang der gesamten Kontaktlinie der Republik
Seit dem 21. Januar bemerken wir eine Verschärfung der Lage entlang der gesamten Kontaktlinie, der Gegner hat
den Beschuss unter Einsatz von von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen aktiviert.
Am
21. Januar haben Kämpfer des 3. mechanisierten Bataillons der 28. Brigade der BFU trotz der Sitzung der Kontaktgruppe und dem Besuch der Vorsitzenden der OSZE Ann Linde in der OOS-Zone 120mm-Mörser eingesetzt und drei Mörsergeschosse, 15 Granaten mit automatischen Granatwerfern und drei Granaten mit Antipanzergranatwerfern auf das Gebiet von Staromichajlowka abgefeuert, es wurden 20 Schüsse mit Schützenpanzern festgestellt. Infolge des Beschusses wurden drei Wohnhäuser beschädigt.
Am
22. Januar wurden die Gebiete von Saitschenko, Oktjabrj, Besymennoje und Sachanka von den Positionen der 36. Brigade der BFU aus mit Mörsern und Granatwerfern beschossen, insgesamt wurden 17 Mörsergeschosse und mehr als 25 Granaten unterschiedlicher Art abgefeuert.
Durch den feindlichen Beschuss wurden zwei unserer Verteidiger verletzt, einer von ihnen starb.
Am 23. Januar haben Kämpfer von den Positionen des 3. mechanisierten Bataillons der 28. mechanisierten Brigade der BFU im Gebiet von Krasnogorowka auf Befehl des Kriegsverbrechers Martschenko unter Einsatz einer Kampfdrohne eine selbstgebaute Sprengeinrichtung auf die Positionen der Volksmiliz im Gebiet von Staromichajlowka abgefeuert. Wir stellen ihnen hier Elemente der Sprengeinrichtung vor, die einem Strafverfahren zu Kriegsverbrechen hinzugefügt werden.
Außerdem ist bemerkenswert, dass sich in diesem Zeitraum der oberste Kommandeur der ukrainischen Streitkräfte Chomtschak und der kommissarische Kommandeur der OOS Ganuschtschak in der Zone der Strafoperation befanden und diese Feuerprovokation zweifellos nicht ohne deren Kenntnis oder sogar direkten Befehle erfolgen konnte.
So können Sie sich deutlich von der Hinterhältigkeit des ukrainischen Militärkommandos überzeugen, das bei der Erörterung von Fragen der friedlichen Regelung des Konflikts Kriegsverbrechen begeht und dabei ohne eine Gewissensrührung vom Frieden im Donbass spricht.
Wir wenden uns an die ukrainische Militärkommando, dass
die Verletzung des Regimes der Feuereinstellung unterbindet und die ihm unterstellten Kommandeure in der OOS-Zone unter Kontrolle nimmt sowie Ermittlungen zu jedem Fall von Verbrechen vornimmt. Im Fall einer Fortsetzung der aggressiv-provokativen Handlungen gegen unsere Republik werden wir gezwungen sein, eine adäquate Antwort zu geben.
Wir rufen die Vorsitzende der OSZE Ann Linde auf, die Donezker Volksrepublik zu besuchen, um eine objektive Bewertung der „Einhaltung“ des Waffenstillstands durch die Ukraine zu erhalten und Druck auf die militärisch-politische Führung auszuüben, damit sie die Minsker Vereinbarungen einhält und schriftlich von der ukrainischen Seite zu fordern detaillierte Ermittlungen zu den Fällen von Eröffnung des Feuers durchzuführen und die Kommandeure des 28. und 36. Brigade Martschenko und Gnatow zur Verantwortung zu ziehen.

snanews.de: Indigene Aktivisten Brasiliens reichen „Ökozid”-Klage gegen Präsident Bolsonaro ein
Die Häuptlinge indigener Völker in Brasilien, Raoni Metuktire und Almir Surui, haben laut dem örtlichen Nachrichtenportal UOL news den brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro vor dem Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag angeklagt.
Ihr mit Hilfe des bekannten französischen Anwalts William Bourdon vorbereiteter Schriftsatz wurde demnach am Freitag an das Gericht übergeben. Bolsonaro werden Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Form von Umweltzerstörung vorgeworfen.
Es handle sich um ein Ökozid, um die Ausbeutung natürlicher Ressourcen des Amazonas-Regenwaldes, zitiert das Portal Bourdon, der sich auf Fälle von Opfern der Menschenrechtsverletzungen spezialisiert und Whistleblower Edward Snowden und Julian Assange sowie afrikanische Aktivisten vertreten hat.
In der Klage werden Angaben zu der Abholzung seit dem Amtsantritt Bolsonaros im Januar 2019 sowie zu den Mordanschlägen auf Führer eingeborener Völker im Jahr 2019 gegeben. Außerdem wird der Abbau von Institutionen beschrieben, die für den Umweltschutz zuständig sind.
Die Staatsanwaltschaft führt eine vorläufige Untersuchung der Klage durch. Daraufhin wird entschieden, ob eine Ermittlung des Falls eingeleitet werden soll.


Armiyadnr.su:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 24. Januar 2021
In den letzten 24 Stunden haben die bewaffneten Formationen der Ukraine
zehnmal den Komplex von Zusatzmaßnahmen zur Kontrolle der Einhaltung des Waffenstillstands verletzt und acht Feuerprovokationen begangen.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer des 503. Marineinfanteriebataillons der 35. Brigade von den Positionen im Gebiet des Jushnaja-Bergwerks in Dsershinsk in Verletzung des zweiten Punkts der Zusatzmaßnahmen zweimal die Siedlung des Gagarin-Bergwerks in Gorlowka beschossen und dabei fünf Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und neun Granaten mit Antipanzer- und automatischen Granatwerfern abgeschossen. Außerdem wurde die Siedlung des Bergwerks 6/7 in Gorlowka von den Positionen im Gebiet von Schumy beschossen, der Gegner feuerte 15 Granaten mit automatischen Granatwerfern ab.
In
Richtung Donezk haben Kämpfer der 28. Brigade der BFU von den Positionen im Gebiet von Krasnogorowka das Feuer mit Antipanzergranatwerfern auf Staromichajlowka eröffnet und zwei Granaten abgefeuert. Außerdem haben die Straftruppen an diesem Abschnitt in Verletzung des ersten Punkts der Zusatzmaßnahmen von den Positionen des 3. mechanisierten Bataillons aus auf Befehl des Kriegsverbrechers Martschenko eine Kampfdrohne eingesetzt und eine selbstgebaute Sprengeinrichtung auf die Positionen der Volksmiliz im Gebiet von Staromichajlowka abgeworfen.
Außerdem haben Kämpfer der 72. mechanisierten Brigade das Feuer mit Antipanzergranatwerfern auf
Mineralnoje eröffnet.
I
n Richtung Mariupol haben Kämpfer eines Marineinfanteriebataillons der 36. Brigade der BFU von den Rändern von Gnutowo und Talakowka zweimal das Regime der Feuereinstellung verletzt und Kominternowo mit einem Antipanzergranatwerfer, einem Antipanzerhandgranatwerfer und Schusswaffen beschossen und sechs Granaten auf das Dorf abgefeuert.
Durch feindlichen Beschuss starb ein Verteidiger der Republik.
Außerdem haben unsere Verteidiger zwei Fälle der Durchführung technischer Arbeiten in den Gebieten von Opytnoje und Wodjanoje durch Kämpfer der 56. und 36. Brigade der BFU festgestellt.
Die Verstöße wurden operativ den Vertretern der ukrainischen Seite im GZKK zur Kenntnis gegeben, um Maßnahmen gegen die Schuldigen zu ergreifen und um die Fälschung von Berichtsdaten über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer zu verhindern.
Es wurde entdeckt, dass in Verletzung des dritten Punkts der Zusatzmaßnahmen
12 Stück Waffen und Militärtechnik aus dem Bestand der 53. mechanisierten Brigade der BFU stationiert sind: vier Schützenpanzer, zwei Schützenpanzerwagen und ein gepanzertes Reparatur- und Bergungsfahrzeug in einem Wohngebiet von Beresowoje sowie fünf Schützenpanzer auf dem Gebiet eines Friedhofes in Wasiljewka.
Die ukrainische Seite behindert weiter die Arbeit der internationalen Beobachter. So wurde, um die Entdeckung von verbotenen Waffen durch Drohnen der OSZE-Mission im Verantwortungsbereich der 35. Marineinfanteriebrigade, der 28. mechanisierten Brigade und der 53. mechanisierten Brigade der BFU zu verhindern, die Aktivität von mobilen Gruppen eines Bataillons für elektronische Kriegsführung der 35. Marineinfanteriebrigade und des 306. Bataillons für elektronische Kriegsführung bemerkt, die die Aufgabe haben, mit einer Station „Bukowel-AD“ die Leitungs- und Navigationskanäle der OSZE-Mission in den Gebieten von Majrosk, Slawnoje und Beresowoje zu blockieren.
Die ukrainischen Straftruppen beschießen systematisch Objekte der zivilen Infrastruktur, Zivilisten und deren Häuser. Unter Beschuss der ukrainischen Verbrecher befindet sich fast täglich die Donezker Filterstation. Kämpfer der 72. Brigade haben das Gebiet, durch das eine Busroute zum Transport der Arbeitsschichten der DFS verläuft, ein weiteres Mal mit Schusswaffen beschossen. Zum Glück gab es keine Opfer.
Diese Feuerprovokation gegen Mitarbeiter der DFS ist kein Einzelfall, die ukrainischen Kämpfer beschießen regelmäßig sowohl das Gebiet der Station selbst
als auch die Fahrzeuge, die Mitarbeiter transportieren.
Außerdem haben wir drei Soldaten der 53. mechanisierten Brigade auf den ehemaligen Positionen der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet des Trennungsabschnitts in Petrowskoje bemerkt, was auch durch einen offiziellen Bericht der OSZE-Mission vom 23. Januar 2021 bestätigt wird.
Um die Ausbreitung der Coronavirusinfektion zu verhindern informiert der Behördenübergreifende Stab der DVR die Bevölkerung darüber, dass der KPP „Jelenowka“ am Montag, den 25. Januar von 09:00 bis 16:30 in Betrieb sein wird.
In den Einheiten der Volksmiliz werden regelmä
ßig Tests des des Personals auf Coronavirusinfektion durchgeführt.
In den letzten 24 Stunden wurden keine Krankheitsfälle entdeckt.

de.rt.com: Seidenstraße: Güterzug von China nach Russland verkürzt die Transportdauer um zwei Drittel
Peking hat einen Sonderzug-Service von China nach Europa gestartet, um seine Exporte während der COVID-19-Pandemie weiter anzukurbeln. Der Güterzug, der nach Moskau unterwegs ist, soll nur 15 Tage brauchen und damit die Transportdauer im Vergleich zum Seeweg auf ein Drittel senken.
Ein spezieller Güterzug zwischen China und Europa fuhr am Mittwoch in Dongguan in der südchinesischen Provinz Guangdong ab und ist auf dem Weg nach Russland. Er wird nach etwa 15 Tagen in Moskau ankommen, wodurch sich die Transportdauer im Vergleich zum Seeweg um zwei Drittel verkürzt.
Laut der China Daily ist der Zug mit 50 Containern beladen. Diese enthalten Waren, die von der in Guangdong ansässigen Midea Group als einem führenden Hersteller von Haushaltsgeräten produziert wurden. Es ist damit auch der erste Exportzug, der von einem lokalen Haushaltsgerätehersteller genutzt wird, seit Guangdong im Jahr 2015 seinen China-Europa-Frachtdienst eröffnete.
Der Sonderzug-Service soll den Export von in Guangdong hergestellten Waren auf den europäischen Markt während der weltweiten COVID-19-Pandemie verbessern, so erläutert das größte chinesische Logistikunternehmen Sinotrans als der Betreiber des China-Europa-Frachtdienstes in Dongguan. Die Zahl der von Sinotrans betriebenen Frachtlieferungen, die von Südchina aus nach Europa verkehrten, erreichte im vergangenen Jahr 686 Güterzüge mit insgesamt 61.324 Standardcontainern und Waren im Gesamtwert von rund drei Milliarden US-Dollar.
Der 2011 ins Leben gerufene China-Europa-Schienentransport gilt als wichtiges Element der chinesischen Belt and Road Initiative (BRI), der Neuen Seidenstraße zur Förderung des Handels zwischen China und anderen weltweit an dem Programm teilnehmenden Ländern. Die ehrgeizige Initiative mit einem Finanzierungsaufwand von weit mehr als einer Billion US-Dollar wurde vom chinesischen Präsidenten Xi Jinping im Jahr 2013 angekündigt.
Mehr als 140 Länder und internationale Organisationen haben seither Vereinbarungen zum gemeinsamen Aufbau des Projekts unterzeichnet.
Die Neue Seidenstraßen-Initiative zielt darauf ab, insbesondere die Konnektivität und Kooperation zwischen Ostasien, Europa und Ostafrika zu fördern. Es wird erwartet, dass sie auch global den Handel deutlich ankurbeln und die Handelskosten für die beteiligten Länder um die Hälfte senken wird, so die Einschätzung von Experten.
Nach Angaben der China State Railway Group wurde im Jahr 2020 eine Rekordzahl von 12.400 Güterzugfahrten zwischen China und Europa durchgeführt. Das sind 50 Prozent mehr als im Vorjahr, so der Bahnbetreiber.


Lug-info.com: „Ich denke nicht, dass die Ukraine über so viel militärisches Potential verfügt, das es erlauben
würde einen, wie sie sagen, Blitzkrieg durchzuführen. Wenn die ukrainische Seite eine solche Entscheidung treffen sollte, denke ich, ist das, entschuldigen Sie den Ausdruck, Wahnsinn. Unsere Armee ist in der Lage zu widerstehen, das würde eine riesige Zahl Opfer geben. Und würde ihre sozusagen militärische Eskalation mit einem Sieg enden? Eindeutig nein“, sagte das Oberhaupt der LVR Leonid Pasetschnik in einem Interview mit dem Fernsehsender „Rossija-1“.

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