Presseschau vom 27.12.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, snanews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer
und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Außer der Reihe – Lesetipps:

Daniel Kovalik: Fortsetzung imperialer Traditionen: US-Todesschwadronen in Afghanistan
Die dunkle Geschichte von Todesschwadronen in Afghanistan im Dienste der CIA, kürzlich von The Intercept aufgedeckt, folgt einem sehr langen Muster der US-Außenpolitik, das bis in die 1960er-Jahre und noch länger zurückreicht – und das seinerzeit Kolonialreiche prägten. …
https://kurz.rt.com/2dni

Scott Ritter: Harte Linie gegen Moskau nach Hackerangriff? – Warum Biden sich an Putin die Zähne ausbeißen könnte
Nach einem Russland angelasteten Hackerangriff auf SolarWinds wurden Stimmen laut, der designierte US-Präsident Biden müsse auf das mit einer „kriegerischen Handlung“ verglichene Ereignis reagieren. Vorsicht ist hier geboten, damit diese Rhetorik nicht zur Realität wird. …
https://kurz.rt.com/2dog

deutsch.rt.com: „Auch Frauen werden in den Krieg ziehen“ – Die Ukraine und ihre Kriegsszenarien gegen Russland
Eine mögliche russische Großoffensive ist ein Dauerthema der ukrainischen Politik. Die ukrainische Wasserblockade der Krim könnte Russland zu einem Angriff provozieren – nur eines vieler Szenarien. In einem Interview sagt Wladimir Selenski, was er davon hält. …
https://kurz.rt.com/2dpd


abends/nachts:

snanews.de: Rohani: USA wollen Iran an Kauf von Corona-Impfstoff hindern
Der iranische Präsident Hassan Rohani hat das Vorgehen der USA in Bezug auf den Erwerb eines Coronavirus-Impfstoffs durch Iran mit scharfen Worten beurteilt.
Die Vereinigten Staaten hätten versucht, den Kauf eines Coronavirus-Impstoffs für die iranische Bevölkerung zu bremsen, so Rohani.
„Nicht nur in Bezug auf Impfstoffe, Medikamente und Lebensmittel, sondern auch in Bezug auf andere Dinge, die wir aus dem Ausland kaufen möchten, schaffen die USA Probleme für uns“, zitiert die Nachrichtenagentur IRNA den iranischen Präsidenten.
„Wie kann man Ihnen (den USA – Anm. d. Red.) vertrauen? Sie sind berühmt für Diebstahl“, sagte er.
„Die Amerikaner haben die Weltgesundheitsorganisation eingeschüchtert und versucht, den Kauf des Impfstoffs sowie die Möglichkeiten seiner Lieferung zu vereiteln“, so Rohani. Ihm zufolge will Iran sowohl einen eigenen Impfstoff entwickeln als auch Impfstoffe aus dem Ausland erwerben. Die Anschuldigungen der ausländischen Medien, dass die iranische Regierung den Beginn der Corona-Impfungen im Land verzögern würde, seien falsch, betonte Rohani.
Nach Angaben der Johns Hopkins University wurden im Iran 1.194.963 Coronavirus-Infektionen registriert, 54.574 Menschen sind an den Folgen einer Corona-Erkrankung gestorben.


wpered.su:
Die KPRF und die KP der DVR brachten Neujahrsgeschenke in ein Donezker Schulkinderheim
Am 26. Dezember besuchte eine Delegation aus Donezker und russischen Kommunisten das Donezker Schulkinderheim Nr. 1. Dies teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Am 21. Dezember war aus dem Lenin-Sowchose bei Moskau der 90. humanitäre Konvoi in den Donbass abgefahren. Zwei viele Tonnen fassende Lastwagen
waren mit dem Notwendigsten beladen worden, aber die Hauptladung des Konvois waren 100.000 Neujahrsgeschenke für Kinder.
Der Sekretär des ZK der KPRF Kasbek Tajsajew, das Mitglied des ZK der KPRF Wladimir Rodin, die Chefredakteurin der Zeitung „Prawda Moskwy“ Julija Michajlowa, der Erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow und das Mitglied des ZK der KP der DVR Nadeshda Retinskaja besuchten das Schulkinderheim und übergaben Geschenke für die Schüler.
Die dankbaren Kinder organisierten für die Gäste ein Minineujahrskonzert.



snanews.de: Wieder Panne bei Boeing 737 Max: Flugzeug muss wegen Triebwerk-Problemen notlanden
Ein Flugzeug des Typs Boeing 737 Max 8 der Air Canada hat kurz nach dem Abflug aufgrund von Problemen mit einem Triebwerk eine Notlandung im US-Bundesstaat Arizona gemacht. Dies berichtet Reuters unter Berufung auf einen Sprecher der Fluggesellschaft.
Der Flug von Arizona nach Montreal musste noch in den USA abgebrochen werden: Kurz nach dem Start hätten die Piloten eine Warnmeldung über Probleme mit einem Triebwerk erhalten und es daraufhin abschalten müssen. Das Flugzeug sei dann nach Tuscon umgeleitet worden, statt nach Montreal in Kanada weiterzufliegen, sagte ein Sprecher von Air Canada.
An Bord befanden sich ihm zufolge drei Besatzungsmitglieder. Die Ursache des Zwischenfalls soll ein Hydraulikproblem gewesen sein.
Die Maschinen dieses Flugzeugtyps waren im März 2019 nach zwei Abstürzen mit 346 Toten aus dem Verkehr gezogen worden. Als Hauptursache der Unglücke galt ein fehlerhaftes Steuerungsprogramm, das die Maschinen Richtung Boden lenkte.
Nach einer Reihe technischer Veränderungen und Nachbesserungen an der Software wurde im November dieses Jahres das 20-monatige Flugverbot aufgehoben.


kprf.ru:
Eine Delegation der KPR besuchte im Vorfeld des Neuen Jahres 2021 die Lugansker Volksrepublik
Im Vorfeld des Neuen Jahres, am 24. Dezember, fuhr eine Delegation der KPRF unter Leitung des Sekretärs des ZK der KPRF, des ersten stellvertretenden Vorsitzenden des Zentralrats der SKP-KPSS, des stellvertretenden Vorsitzenden des Komitees der Staatsduma für Angelegenheiten der GUS, eurasische Integration und Verbindungen mit Landsleute Kasbek Kuzukowitsch Tajsajew in den Donbass.
Die Tradition dieser Reisen war 2014 begründet worden. Damals war trotz der sehr schwierigen Situation auf Initiative der KPRF für Kinder, die den Krieg durchleben, die Gebäude des Dramatischen Theaters in Lugansk und des Zirkus in Donezk geöffnet worden, es wurden Neujahrskonzertprogramme vorbereitet und die in den kämpfenden Republiken so lang erwarteten „süßen“ Geschenke überreicht worden.
Zur Delegation gehörten: das Mitglied des ZK der KPRF, der Berater des Vorsitzenden des ZK der KPRF G.A. Sjuganow Wladimir Rodin, das Mitglied des ZK der KPRF, Mitglied des Präsidiums des Allrussischen Frauenverbands „Nadeshda Rossii“ Julija Michajlowa, der Assistenz eine Abgeordneten der Staatsduma Julij Jakubow, der Assistenz einer Abgeordneten der Staatsduma Nikolaj Pantjuschin, der Abgeordnete des Volkssowjets der DVR, Assistent eines Abgeordneten der Staatsduma Sergej Prokopenko.
Ein
ige Tage zuvor, am 21. Dezember, hatte die KPRF einen weiteren, den 90. humanitären Konvoi in den Donbass entsandt. Einen erheblicher Teil der Ladung der Kolonne mit vieltonnigen Lastwagen machten Geschenke für Kinder aus.
Die Fragen von Mutterschaft und Kindheit im Donbass haben jetzt die besondere Aufmerksamkeit der KPRF. Um den kleinen Einwohnern des Donbass im Vorfeld des wichtigsten Feiertags, des Neuen Jahres, zu gratulieren, sich mit Genossen, mit denen sie fast sieben Jahre gemeinsame Arbeit und aufrichtige im Kampf erprobte Freundschaft verbindet, zu treffen, war die Delegation der Partei in der LVR und DVR gereist.
Das Reiseprogramm war wie immer sehr gefüllt. Auch der erste Tag war keine Ausnahme.
Er begann mit der Niederlegung von Blumen am Denkmal des Gründers des sowjetischen Staates W. I. Lenin, dessen 150. Geburtstag 2020 begangen wurde.
An der feierlichen Zeremonie nahm das Parteiaktiv der KP der LVR unter Leitung ihres Vorsitzenden Igor Gumenjuk teil.
Gedacht wurde auch dem ersten Sekretär des Bezirkskomitees der KPdSU des Woroschilowskij-Bezirks von Lugansk Wladimir Schewtschenko, der in der Entwicklung von Lugansk eine wesentliche Rolle gespielt hatte. In vielen dank ihm gibt es hier einen Zirkus, neue Bahnhöfe und Busbahnhöfe, Dutzende von Stadions und Schwimmbädern sowie andere Objekt der sozialen Infrastruktur, von denen viele auch heute von den Einwohnern der Stadt genutzt werden.
Heute ist die LVR eine unabhängige Republik, ihre ersten Schritte auf dem Weg sind mit dem Namen Walerij Bolotows verbunden. Er wurde zum Symbol des Widerstand der Einwohner des Lugansker Gebiets gegen die Kiewer Junta. Bolotow nahm als erster die Maske vom Gesicht, demonstrierte stolz, dass er offen für die Heimat kämpfen wird. Ihm folgten die übrigen. Als wirklicher Führer leitete er als erster die Lugansker Volksrepublik. Er konnte die Tage, wo in seiner Heimat Frieden und Ruhe herrschen werden, nicht mehr erleben.
Aber er tat alles, damit dieser Traum aller Einwohner der Lugansker Volksrepublik Wirklichkeit wird. Im September 2020 wurde für Walerij Bolotow ein Gedenkbüste errichtet.
Es gibt ein Foto, auf dem im Zentrum von Lugansk drei Genossen zu sehen sind – Walerij Bolotow, Kasbek Tajsajew und Igor Gumenjuk. Heute legten Tajsajew und Gumenjuk einen Korb mit Blumen an der Büste ihres frühzeitig verstorbenen Genossen nieder. Zusammen mit ihnen kamen nicht nur Kommunisten des Lugansker Lands, Mitglieder der Delegation der KPRF, sondern auch Einwohner der LVR, die sich an ihr legendäres, heldenhaftes Staatsoberhaupt erinnern.
Die Bilanz der gemeinsamen Arbeit des ausgehenden Jahrs erörterten die Mitglieder der Delegation mit dem Oberhaupt der LVR Leonid Pasetschnik. Eine der hauptsächlichen Errungenschaften war die Erleichterung der Regeln für den Erhalt der russischen für Bürger der LVR. Es wurden Fragen der Integration der Wirtschaft der Lugansker Volksrepublik in die Ökonomie die Russischen Föderation, Fragen, die mit der Unterstützung der Medizin und des Kampfes gegen den Coronavirus zusammenhängen, erörtert sowie die Unterstützung der Bildung usw. Die Pandemie und die mit ihr verbundenen Beschränkungen haben die Umsetzung vieler zuvor gemachter Pläne behindert. Aber keine Pandemie ist in der Lage die positiven Änderungen in der jungen Republik zu stoppen. Die wichtigsten von diesen sind nach Meinung Leonid Pasetschniks die Reorganisation der Kohlebrache und des Bildungssystems in der Republik.
Bei dem Treffen unterstrich das Staatsoberhaupt besonders den Beitrag der KPRF zur Entwicklung der LVR und äußerste die Hoffnung auf eine weitere fruchtbare Zusammenarbeit.
Warm wurde die Delegation im Schulkinderheim für hörbehinderte Kinder empfangen. Die kleinen Lugansker sind Zeugen der nicht endenden Kriegshandlungen in Lugansk. Die Kinder hatten für die Gäste ein bemerkenswertes Konzert vorbereitet. Die Bühne, auf der sie es vorstellten, war mit der Symobolik der KPRF geschmückt. Und die Gäste aus Moskau überreichten ihnen Körbe mit Süßigkeiten.
Mitglieder der Delegation der KPRF nahmen auch an einer Festveranstaltung zur Aufnahme von Kadetten in die Rokossowskij-Schule teil, an deren Eingang im September dessen Büste errichtet worden war. Die Kadettenklasse ist in der Schule erst in diesem Jahr eingerichtet worden, aber die Zahl der Kadettenklassen in der Republik beträgt einige Dutzend und wächst weiter. Die Kinder werden im Geist des Patriotismus, der Liebe zu ihrer Heimat und des Stolzes auf die sowjetische Vergangenheit erzogen. Für die Gäste hatten die Kinder eine literarisch-musikalische Komposition vorbereitet, sie führten einige Tänze auf.
Der Tag endete mit dem Besuch des ZK der Kommunistischen Partei der Lugansker Volksrepublik und einem Treffen mit dem Parteiaktiv. Hier haben wir die angespannte Arbeit der Kommunisten und Komsomolzen gesehen, die mit der Verladung, Entladung und Zusammenstellung der Geschenke für die Kindereinrichtungen der Republik beschäftigt sind.
Am späten Abend fuhr unsere Delegation in die Donezker Volksrepublik.


snanews.de: Iranischer General: Harte Rache an USA für Ermordung von Soleimani steht noch bevor
Der Iran hält seine eigene Reaktion auf die Ermordung des Revolutionsgardengenerals Qassem Soleimani durch die USA für unzureichend. Laut dem stellvertretenden Kommandeur der Quds-Brigaden – der Eliteeinheit der iranischen Revolutionsgarde – General Mohammed Hejazi, steht eine „harte Rache” bevor.
Bisher hätten die USA lediglich Ohrfeigen verpasst bekommen: Zu diesen gehören laut Hejazi die groß angelegten Beerdigungen von Soleimani und dem irakisch-iranischen Politiker und Führer paramilitärischer Einheiten Abu Mahdi al-Muhandis sowie der Raketenangriff auf die US-Militärbasis Ain al-Assad Anfang Januar 2020.
Die nächsten zwei Ohrfeigen würden in einer „Software-Niederlage der USA“ in der Region sowie in der Vertreibung der amerikanischen Streitkräfte aus dem Irak bestehen.
„Das sind nur Ohrfeigen, während die harte Rache noch bevorsteht“, sagte Hejazi.
Die USA hatten am 3. Januar 2020 mit General Soleimani eine der wichtigsten Figuren des iranischen Regimes getötet.
Als Reaktion darauf startete die Iranische Revolutionsgarde in der Nacht zum 8. Januar einen ballistischen Raketenangriff auf den Luftwaffenstützpunkt Ain al-Assad sowie auf Ziele in der irakischen Region Erbil, wo US-Truppen stationiert waren.
Die Ermordung des Kommandanten der Kuds-Brigaden wirkt sich noch Monate danach auf die Region und die bilateralen Beziehungen aus.


vormittags:

telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 26. Dezember 2020 wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 26. Dezember 3:00 Uhr bis 27. Dezember 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden wurden keine Verletzungen des unbefristeten Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.
Um 10:30 Uhr wurde im Gebiet von Opytnoje eine Detonation in der Folge technischer Arbeiten der BFU festgestellt.
In den vorangegangenen 24 Stunden wurden drei Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.

rusvesna.su: „Ich würde alle erschießen“: Krawtschuk unterstützte Selenskijs Idee eines Krieges mit Russland und der Mobilisierung von Frauen
Der frühere Präsident der Ukraine, Leonid Kra
wtschuk, der jetzt die Delegation der „Unabhängigen“ in der trilateralen Kontaktgruppe leitet, bewertete die Worte von Wladimir Selenskij, dass im Falle einer Eskalation des Krieges mit Russland die Mobilisierung von Männern und Frauen ausgerufen werde.
Wir
erinnerten am 25. Dezember darann, dass Selenskij sagte, wenn Russland die Ukraine von der Krim aus angreift, würde ein großer Krieg beginnen, für den alle mobilisiert werden: „Wir werden nirgendwo hingehen, wir werden alle kämpfen, alle werden mobilisiert – sowohl Männer als auch Frauen. Es wird hart für die ukrainische Bevölkerung sein. Und ich denke, dass Russland das sehr gut versteht.“
Kra
wtschuk wurde gebeten, diese Aussage zu kommentieren.
„Jede Antwort bezieht sich auf die Frage des Journalisten. Der Journalist stellte die Frage: Wie würde sich die Ukraine verhalten, wenn Russland von der Krim aus angreifen würde?
Der Präsident antwortete: Wenn dies geschehen würde, würden wir unser Land verteidigen, und jeder würde gehen, um sich zu verteidigen. Und die Frage war ‚
nur wenn‘, und die Antwort war aus der gleichen Perspektive“, sagte Krawtschuk in einer Sendung des ukrainischen Fernsehens.
Der Ex-Präsident ist sich sicher, dass „jeder Patriot“ so antworten würde, und fuhr fort:
„Als ich schon nicht
mehr Präsident war, wurde ich auch gefragt: Wenn der Feind in Ihr Land käme, was würden Sie tun?
Ich sagte, dass ich eine ausreichende Anzahl von Waffen unterschiedlichen Kalibers habe. Ich würde auf jeden Feind schießen, der
mein Land betritt, während seine Hände Waffen halten und er mir in die Augen schaut.
Ich werde den Feind schlagen und nicht nach dem Prinzip leben, die andere Wange
hinzuhalten. Dies ist die normale Antwort eines Patrioten der Ukraine, der sein Land liebt “, sagte er.

Lug-info.com: In der LVR sind am 27. Dezember um 9:00 Uhr 2059 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert und bestätigt.
Davon wurden bis 1720 Personen nach zwei negativen Tests als vollständig genesen entlassen.
Seit Beginn der Pandemie gibt es 167 Todesfälle.

мзднр.рус: Am 26. Dezember wurden in der DVR 243 Tests auf Coronavirusinfektion durchgeführt, davon waren 131 positiv, bei 17 Patienten wurde die Diagnose COVID-19 klinisch gestellt.
Am 27. Dezember um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 14.671 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
4848 Patienten sind derzeit in Behandlung (stationär und ambulant), 8506 als gesund entlassen, es gibt 1317 Todesfälle.
In den letzten 24 Stunden wurden 92 Fälle von Lungenentzündung festgestellt, 17 weniger als am vorangegangenen Tag. Davon wurden 66 ins Krankenhaus eingewiesen. Insgesamt befinden sich 1800 Patienten mit Lungenentzündung in Behandlung, davon 634 mit Sauerstoffunterstützung (+21 in den letzten 24 Stunden).

nachmittags:

snanews.de: Iran soll Raketen im Irak positioniert haben
Die iranischen Revolutionsgarden sollen einem Medienbericht zufolge Kurzstreckenraketen und Drohnen in den benachbarten Irak gebracht haben. Nach Erkenntnissen des kuwaitischen Portals Al-Qabas könnten damit Ziele sowohl innerhalb als auch außerhalb des Iraks angegriffen werden.
Wie das Portal unter Berufung auf nicht näher benannte iranische Quellen berichtet, wurden hochpräzise Arash-Raketen und unbemannte Flugzeuge in Lagern bewaffneter Gruppen in Stellung gebracht, die dem Iran nahestehen. Die Waffen seien unter iranischer Kontrolle in zwei Etappen über die Grenze gebracht worden. Außerdem habe der Iran seine Raketenspezialisten ins Nachbarland geschickt.
Die Revolutionsgarden könnten diese Waffen in den nächsten Wochen für Angriffe auf Ziele im Irak und in anderen Ländern der Region nutzen, schreibt Al-Qabas weiter. Die Attacken wären nach der Vereidigung des neuen US-Präsidenten Joe Biden möglich.
Nach dem Mord am iranischen Atomphysiker Mohsen Fakhrizadeh im November, für den Teheran Israel verantwortlich macht, habe der General der Revolutionsgarden und Chef der Kuds-Einheit, Esmail Ghaani, den Irak besucht, um Vergeltungsmaßnahmen zu besprechen, schreibt das Portal.
In der vergangenen Woche war die „
Grüne Zone“ der irakischen Hauptstadt Bagdad, in der sich Regierungseinrichtungen und ausländische Botschaften befinden, mit Raketen angegriffen worden. Laut Medienberichten konnten die Raketenabwehrsysteme der US-Botschaft den Angriff teilweise abwehren. Die Botschaft selbst berichtete von geringfügigen Schäden auf ihrem Gelände.
US-Präsident Donald Trump machte den Iran und sein Außenminister, Mike Pompeo, die proiranischen Milizen für die Attacke verantwortlich. Teheran weist jede Verwicklung zurück.

Armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 27. Dezember 2020
In den letzten 24 Stunden haben die bewaffneten Formationen der Ukraine
einmal den Komplex von Zusatzmaßnahmen zur Kontrolle der Einhaltung des Waffenstillstands verletzt.
In Richtung Donezk haben Kämpfer des 37. Bataillons der 56. Brigade der BFU in Verletzung des ersten Punkts der Zusatzmaßnahmen Befestigungsarbeiten an den Positionen im Gebiet von Opytnoje vorgenommen, dabei wurde eine Detonation festgestellt.
Der Verstoß wurde operativ den Vertretern der ukrainischen Seite im GZKK zur Kenntnis gegeben, um Maßnahmen gegen die Schuldigen zu ergreifen und die Fälschung von Berichtsdaten über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer zu verhindern.
Die bewaffneten Formationen der Ukraine stationieren weiter Waffen und Technik in Ortschaften und gefährden Leben und Gesundheit örtlicher Einwohner. In Verletzung des dritten Punkts der Zusatzmaßnahmen, der ein Verbot der Stationierung von Waffen in Ortschaften und in deren Umgebung vorsieht, haben Kämpfer des 501. Marineinfanteriebataillons der 35. Brigade der BFU ein gepanzertes Aufklärungsfahrzeug in Schumy stationiert, außerdem wurden drei Schützenpanzer von Kämpfern des 2. Bataillons der 79. Brigade der BFU in Georgijewka stationiert.
In den letzten 24 Stunden wurde
ein nicht kampfbedingter Verlust in der 35. Marineinfanteriebrigade festgestellt.
So haben wir festgestellt, dass Mitarbeiter des militärischen Rechtsordnungsdienstes der Donezker Abteilung im Verantwortungsbereich des 137. Bataillons der 35. Brigade der BFU im Gebiet von Kodema arbeiten, um eine Ermittlung zu einem Fall nicht ordnungsgemäßer gegenseitiger Beziehungen zwischen Kämpfern durchzuführen.
Zu den Umständen der Angelegenheit ist bekannt, dass auf den Positionen ein Konflikt zwischen zwei Kämpfern des 137. Bataillons aufkam, der zum Tod des Matrosen Grema führte. Es ist bekannt, dass der Matrose Chamjak drei Schüsse mit einer AKSU-74-Maschinenpistole
auf den Bauch des Matrosen Grema abgab, danach verließ er die Positionen.
Am Ort des Geschehens haben die Mitarbeiter des Rechtsordnungsdienstes leere Päckchen mit Resten einer pulverförmigen Mischung der Droge Amphetamin entdeckt.
Diese Fälle von Drogenkonsum durch Kämpfer der sogenannten „Marineinfanterie der ukrainischen Streitkräfte“ sind keine Einzelfälle. Wie wir zuvor festgestellt haben, erfolgt die unmittelbare Organisation der Drogenlieferungen durch die Kommandeure von Kompanien und Bataillonen persönlich, die sie dem Personal verkaufen. Die drogenabhängigen Kämpfer der Ukraine ihrerseits nutzen alle Mittel, darunter auch den Diebstahl von Eigentum bei Einwohnern naheliegender Ortscahften, um an Geldmittel zum Erhalt einer weiteren Dosis zu kommen.
Nach Angaben unserer Aufklärung führt das Kommando des Stabs der OOS im Zusammenhang mit der geringen Gefechtsfähigkeit des Personals der Einheiten der 36. Marineinfanteriebrigade der BFU Trainings mit den zu dem Verband gehörigen Einheiten durch.
Um die Gefechtsfähigkeit der Einheiten der 36. Brigade der BFU zu bewerten, ist im Gebiet von Mariupol eine Kontrollgruppe zunter Leitung des für militärische Ausbildung zuständigen stellvertretenden Kommandeurs der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ Oberst W.W. Petrussenko eingetroffen.
Bei der Kontrolle der Organisation der Handlungen von Mannschaften eines Panzerbataillons der 36. Brigade der BFU durch die Kommission wurde festgestellt, dass bei 50 Prozent des Personals Fertigkeiten und Kenntnisse in der Bedienung der Militärtechnik fehlen, da sie nicht die für die Funktion entsprechende Ausbildung haben. Außerdem ist bei allen Panzern in der 36. Brigade der BFU die zulässige Abnutzung des Geschützlaufs überschritten, im Zusammenhang damit beträgt die Abweichung des Geschosses vom Ziel mehr als 300 Meter.
Diese und eine Reihe weiterer Verstöße, die von der Kommission des Stabs der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ entdeckt wurden, will der Kommandeur der 36. Brigade der BFU gegenüber dem übergeordneten Kommando verheimlich
en, deshalb hat er W.W. Petrussenko ein Schmiergeld in Höhe von 100.000 Griwna übergeben.
Gleichzeitig wurde bekannt, dass bei der Fahrt der Offiziere der Kommission mit einem Auto im Gebiet von Lebedinskoje das Transportmittel der Marke „Bogdan“ wegen der Wetterbedingungen in den Straßengraben stürzte. Zwei von fünf Vertretern der Kommission der Stabs der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ wurden mit geschlossenem Schädel-Hirn-Trauma in ein Krankenhaus von Mariupol gebracht.

deutsch.rt.com: Kremlsprecher Peskow vergleicht US-Sanktionen gegen Nord Stream 2 mit Raider-Attacke von Cowboys
Der Kremlsprecher hat in einem Interview für das russische Fernsehen Pläne der US-Regierung kommentiert, die Gaspipeline Nord Stream 2 mit neuen Sanktionen zu belegen. Außerdem äußerte sich Dmitri Peskow zu persönlichen Angriffen auf Wladimir Putin aus dem Westen.
In einem Sonntagsinterview für den russischen Fernsehsender Rossija 1 hat der Sprecher des russischen Präsidenten Medienberichte kommentiert, laut denen die US-Regierung neue Sanktionen gegen die Gaspipeline Nord Stream 2 plane. Dmitri Peskow verglich solche Handlungen gegen das russische Erdgasförderunternehmen Gazprom mit einer Raider-Attacke:
„Das ist eine unverhüllte, cowboymäßige Raider-Attacke. Wie kann man das anders bezeichnen?“
Der Kremlsprecher betonte zugleich, dass die Arbeit an der Gasleitung aus Russland nach Deutschland konsequent vorankomme. Das Projekt gehe allmählich trotz aller Schwierigkeiten seinem Abschluss zu. Peskow wies gleichzeitig darauf hin, dass Russland in einem „unfreundlichen und sogar feindseligen Ambiente“ existiere, wobei das Land im Laufe des scheidenden Jahres mit „immer neuen sogenannten Sanktionen“ konfrontiert worden sei.
Außerdem ging der Sprecher des russischen Präsidenten auf diverse persönliche Attacken gegen Wladimir Putin ein. Peskow bemerkte, dass es solche Angriffe schon seit einer langen Zeit gebe:
„Attacken gegen Putin kommen sowohl aus dem Westen als auch aus dem Inland seit den letzten 20 Jahren. Natürlich dürfte der Präsident innerhalb dieser Zeit eine gewisse Immunität dagegen entwickelt haben.“
Peskow zufolge sei für den russischen Staatschef die Leistung der jeweiligen Person entscheidend. Er habe niemals auf Spekulationen oder Lügen emotional reagiert und werde es auch in Zukunft nicht tun:
„Man kann sich einfach nicht vorstellen, dass Putin darauf jemals wie ein scheuer Grünschnabel emotional reagiert.“
Der Kremlsprecher meinte, dass Putin viel stärker als all diese Sticheleien aus dem Ausland sei. Zuvor hatten US-Medien von einem 4.500 Seiten umfassenden Gesetzespaket der USA berichtet, das unter anderem eine Ausweitung von Washingtons Sanktionen gegen die Pipeline vorsieht. Der scheidende US-Präsident Donald Trump legte am Mittwoch allerdings ein Veto gegen den Verteidigungshaushalt ein, weil es in dem Gesetz auch um Regelungen geht, die nichts mit der Finanzierung der Streitkräfte zu tun haben.
Durch die beiden Leitungsstränge von Nord Stream 2 sollen künftig jedes Jahr zusätzlich 55 Milliarden Kubikmeter Gas von Russland nach Deutschland gepumpt werden. Die USA warnen vor einer zu großen Abhängigkeit Europas von russischen Energieressourcen und werben dagegen für ihr eigenes Flüssigerdgas. Widerstände gegen das Projekt gibt es auch innerhalb der EU, etwa in Polen. Im Dezember 2019 hat Washington Sanktionen gegen Nord Stream 2 verhängt. Die Schweizer Reederei Allseas stellte daraufhin die Verlegung der Leitungsstränge in der Ostsee ein. Ein Jahr später nahm das russische Schiff Fortuna die Bauarbeiten wieder auf.


Mil-lnr.su: Erklärung des Vertreters der Volksmiliz der LVR
Nach Angaben von Beobachtern der Vertretung der LVR im GZKK wurden in den letzten 24 Stunden keine Feuerprovokationen von Seiten des Gegners festgestellt.
In Verletzung des dritten Punkts der Zusatzmaßnahmen stationiert der Gegner weiter Waffen und Militärtechnik in Ortschaften auf von der Ukraine kontrolliertem Territorium.
So hat unsere Aufklärung in den letzten 24 Stunden folgende Technik der ukrainischen Besatzer entdeckt:
im Verantwortungsbereich der 59. Panzergrenadierbrigade – drei Schützenpanzerwagen im Gebiet von Mironowskij;
im Verantwortungsbereich der 14. mechanisierten Brigade – zwei Schützenpanzer in der Nähe von Pritschepilowka.
Die Einheiten der Volksmiliz beobachten ständig den Gegner, halten die Bedingungen des geltenden Waffenstillstands genau ein und sind bereit, auf Befehl des Kommandos operativ auf Veränderungen der Lage zu reagieren….

snanews.de: Streit um Corona-Hilfspaket: Biden warnt Trump vor „katastrophalen Folgen“
Der gewählte Präsident der Vereinigten Staaten Joe Biden hat laut dem Fernsehsender CNN den scheidenden Präsidenten Donald Trump dazu aufgerufen, das Corona-Hilfspaket zu unterzeichnen und warnt davor, dass jede weitere Verzögerung „katastrophale Folgen“ für die Amerikaner haben könne.
„Es ist der Tag nach Weihnachten, und Millionen Familien wissen nicht, ob sie über die Runden kommen können, weil sich Präsident Donald Trump weigert, das vom Kongress mit überwältigender und überparteilicher Mehrheit genehmigte Gesetz zur wirtschaftlichen Erleichterung zu unterzeichnen“, zitiert der Sender Biden. Dies habe katastrophale Folgen.
Wie Biden weiter betonte, würden etwa zehn Millionen Amerikaner ihr Arbeitslosengeld verlieren, falls Trump das Gesetzespaket nicht umgehend unterschreibe. Das Corona-Hilfspaket sei an ein neues Haushaltsgesetz geknüpft. Wenn der Etat nicht in Kraft trete, werde ab Montag um Mitternacht (Ortszeit) ein sogenannter Shutdown der Bundesbehörden drohen.
Am Dienstag hatte Trump das vom Kongress beschlossene Corona-Konjunkturpaket abgelehnt und Nachbesserungen an dem mit großer Mehrheit vom Kongress beschlossenen Dokument gefordert.
In einer über Twitter veröffentlichten Videobotschaft forderte der US-Präsident die Abgeordneten und Senatoren zu Nachbesserungen auf und deutete an, dass er das Konjunkturpaket mit einem Umfang von rund 900 Milliarden US-Dollar (738 Milliarden Euro) sonst nicht unterschreiben würde.
Konkret will Trump, dass die einmaligen und direkten Hilfszahlungen an die meisten Bürger von 600 Dollar auf 2000 Dollar erhöht werden. Zudem verlangte er Streichungen von aus seiner Sicht „verschwenderischen und unnötigen“ Ausgaben, die in dem mehr als 5000 Seiten langen Gesetzestext enthalten seien.
Trotz des Auslaufens der Corona-Hilfen hat Trump formell noch bis Anfang Januar Zeit, um das Gesetz mit seiner Unterschrift in Kraft zu setzen oder mit einem Veto zu belegen. Bisher hat er weder das eine noch das andere getan.


Lug-info.com: In Altschewsk sind am Sonntagmorgen zwei große Störungen am Heiznetz aufgetreten,
386 Wohnhäuser haben keine Heizung. Es wurde ein operativer Stab gebildet, der rund um die Uhr arbeitet, um die Störungen zu beseitigen, der Vertreter der Stadtverwaltung, des Zivilschutzministeriums, des Kohle- und Energieministeriums, des Ministeriums für Bauwesen und Kommunalwirtschaft, des staatlichen Unternehmens Luganskgas sowie die stellvertretende Vorsitzende der Regierung der LVR Jelena Kostenko angehören.
Die Regierung der LVR teilte mit, dass die Störungen in den nächsten zwei Tagen beseitigt werden sollen.

snanews.de: Minsk: Luftballons als Symbol des Protestes gegen Lukaschenko
In der weißrussischen Hauptstadt Minsk sind am Sonntag erneut hunderte Oppositionsanhänger auf die Straßen gegangen, um gegen den Präsidenten Alexander Lukaschenko zu demonstrieren. Als Zeichen ihres Unmuts ließen sie diesmal weiße und rote Luftballons aufsteigen, wie Bilder und Videos im Nachrichtenkanal Telegram zeigen.
Andere Protestierende zogen mit den weiß-rot-weißen Oppositionsflaggen durch Wohngebiete, wie das unabhängige Nachrichtenportal tut.by am Sonntag berichtet. Die Opposition habe zu der Luftballon-Aktion unter anderem aufgerufen, um viele Festnahmen vor den anstehenden Feierlichkeiten zum Jahreswechsel zu verhindern, heißt es.
Die Sicherheitskräfte seien erneut mit einem großen Aufgebot bei der Protestaktion in Minsk gewesen. Medienberichten zufolge kam es zu mehreren Festnahmen. Auch Unterstützer Lukaschenkos seien in der Hauptstadt unterwegs gewesen. Sie hätten die vorbeifahrenden Polizisten begrüßt.
Als ein Zeichen der Hoffnung nannte die Opposition die Aufhebung des Einreiseverbots für den Minsker Erzbischof Tadeusz Kondrusiewicz. Er zelebrierte an Weihnachten Gottesdienste in Minsk. Wie das Oberhaupt der belarussischen Katholiken am Donnerstag mitteilte, befindet er sich derzeit wieder zu Hause. Seit einem kurzen Aufenthalt in Polen Ende August hatten die Behörden Kondrusiewicz auf Betreiben Lukaschenkos die Wiedereinreise verweigert. Papst Franziskus hatte sich für seine Rückkehr bei Lukaschenko eingesetzt. …

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