Presseschau vom 25.12.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, snanews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer
und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“
Die Online-Version ist unter https://alternativepresseschau.wordpress.com/ erreichbar.


Außer der Reihe – Lesetipp:

Gert-Ewen Ungar: Die INSM, das freie Unternehmertum und Corona – ein Wintermärchen
Die Lobbyorganisation der Metallarbeitgeber INSM nimmt die Corona-Pandemie zum Anlass für eine neue Kampagne. Sie wirbt für eine schnelle Rückkehr zur Schuldenbremse und Ausgabendisziplin. Ein politischer Erfolg der Kampagne wird Deutschlands Abstieg beschleunigen. …
https://kurz.rt.com/2dkt


abends/nachts:

snanews.de: USA stufen START-3-Abrüstungsvertrag als „schlechten Deal“ ein
Die USA sind nach Worten des Sondergesandten des US-Präsidenten für Rüstungskontrolle nicht an einer Verlängerung des russisch-amerikanischen START-3-Vertrages über den Abbau strategischer Arsenale interessiert.
„Wir sind nicht danach bestrebt, diesen Vertrag in seiner jetzigen Form zu prolongieren“, erklärte Marshall Billingslea in einem Interview, dessen Audio-Version auf der Homepage des Fonds zum Schutz der Demokratie (FDD) veröffentlicht wurde.
Er habe bereits früher darauf hingewiesen, dass der Vertrag den Senat mit Mühe passiert habe. „Im Senat gab es viele Gegner dieses Vertrages, weil unter ihn bis zu 90 Prozent der US-Arsenale und nur 40 Prozent der russischen Arsenale fielen.“ „Wir haben den Russen klar gemacht, dass vom Vertrag alle russischen Systeme erfasst werden sollten, falls wir in seine Verlängerung einwilligen.“
Dabei meinte Billingslea unter anderem neuartige russische Hyperschallsysteme.
Der so genannte New-Start-Vertrag über die Reduzierung der strategischen Offensivwaffen war 2010 von den damaligen Präsidenten beider Länder, Dmitri Medwedew und Barack Obama, unterzeichnet worden und trat 2011 in Kraft. Laut Vertrag mussten die Seiten ihre Arsenale zum Jahr 2018 auf jeweils 700 interkontinentale ballistische Raketen, U-Boot gestützte Raketen und schwere Bomber sowie auf jeweils 1550 Gefechtsköpfe und 800 stationierte oder noch nicht aufgestellte Startanlagen abbauen.
Nach dem einseitigen Ausstieg der USA aus mehreren wichtigsten Abkommen mit Russland bleibt der START-3-Vertrag das einzige gültige russisch-amerikanische Abrüstungsdokument.


vormittags:

telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 23. Dezember 2020 wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.

deutsch.rt.com: Nach neuen US-Sanktionen: Gemeinsame russisch-chinesische Luftüberwachung
Das US-Handelsministerium verhängte erneut Sanktionen gegen Russland und China. Die russischen Weltraum- und Luftstreitkräfte und die Luftstreitkräfte der Volksbefreiungsarmee Chinas absolvierten derweil eine gemeinsame Luftüberwachung im asiatisch-pazifischen Raum.
Das US-Handelsministerium verhängte am 21. Dezember Sanktionen gegen eine Reihe russischer und chinesischer Unternehmen. Washington behauptete, dass die auf die schwarze Liste gesetzten Firmen mit den russischen Streitkräften zusammenarbeiten. China und Russland kritisieren mittlerweile die neuen US-Sanktionen gegen Unternehmen – überwiegend aus der Luftfahrt.
„Die Vereinigten Staaten verfolgen seit Langem eine feindselige Politik gegenüber unserem Land. Dieser wird sicherlich eine Antwort folgen, nicht nur als Gegenmaßnahme, sondern wir werden auch zusätzliche Schlussfolgerungen die gesamte Bandbreite der russisch-amerikanischen Beziehungen betreffend ziehen“, betonte der russische Außenminister Sergei Lawrow am Mittwoch.
Laut Lawrow ist die überwiegende Mehrheit der russischen und US-Geschäftsleute mit der aktuellen Situation nicht zufrieden, meldete TASS. Der russische Außenminister sagte zudem, dass das Vorgehen der Vereinigten Staaten auf einer „Strategie“ beruhe, die zum Ziel habe, Washingtons Rivalen auf den globalen Märkten zu schwächen und damit offensichtlich gegen die Regeln der Welthandelsorganisation zu verstoßen.
„Wir werden unsere Interessen angemessen verteidigen“, sagte zudem Kremlsprecher Dmitri Peskow am Dienstag in Moskau.
„Wir bedauern, dass die scheidende US-Regierung es vorzieht, die ohnehin schon sehr schlechten bilateralen Beziehungen noch weiter zu verschlechtern.“
Der Chef der russischen Raumfahrtbehörde Dmitri Rogosin sagte, die neuen Sanktionen würden zusätzliche Hindernisse für die Arbeit an der Internationalen Raumstation ISS bedeuten. Kritik kam auch aus China. Der Sprecher des Außenministeriums Wang Wenbin sagte, schon seit einiger Zeit hätten die USA das Konzept der nationalen Sicherheit missbraucht, um Exportbeschränkungen gegen ausländische Unternehmen zu verhängen.
Das US-Handelsministerium in Washington hatte kürzlich eine Liste veröffentlicht, auf der hauptsächlich Unternehmen stehen, die wegen angeblicher Verbindungen zum Militär künftig strengen Exportauflagen unterliegen sollen. Erwähnt wurde dabei zudem das russische Verteidigungsministerium. Die Maßnahme verbietet es den betreffenden Organisationen, eine Reihe von US-Waren und -Technologien zu erwerben. Auf der Liste stehen 58 chinesische und 45 russische Organisationen, darunter der russische Auslandsgeheimdienst (SWR). Die Liste enthält unter anderem die Entwickler von Sojus-Weltraumraketen, auf die die USA angewiesen waren, um Zugang zur Internationalen Raumstation zu erhalten.
Die russischen Weltraum- und Luftstreitkräfte und die Luftstreitkräfte der Volksbefreiungsarmee Chinas absolvierten derweil eine gemeinsame Luftüberwachung im asiatisch-pazifischen Raum. Zwei russische Langstreckenbomber (Tu-95MS) und vier chinesische H-6K strategische Bomber hätten die zweite gemeinsame Patrouille über dem Japanischen Meer und dem Ostchinesischen Meer ausgeführt, teilte Russlands Verteidigungsministerium am 22. Dezember mit.
Wie das russische Verteidigungsministerium betonte, „wurde die Maßnahme im Rahmen der Umsetzung des Plans für militärische Zusammenarbeit 2020 durchgeführt und richtet sich nicht gegen Drittländer“, so TASS. Die Luftpatrouillen würden durchgeführt, um die russisch-chinesischen Beziehungen zu vertiefen, das Niveau der Interaktion zwischen den Streitkräften beider Länder zu erhöhen sowie ihre Fähigkeiten für die Durchführung gemeinsamer Maßnahmen und die Stärkung der globalen strategischen Stabilität zu verbessern, erklärte das Ministerium.
Die chinesische Tageszeitung Global Times kommentierte, China und Russland hätten durch gemeinsam durchgeführte strategische Luftpatrouillen und die gemeinsame Kritik am Unilateralismus der USA starke Botschaften an Washington gesendet. Trumps Administration lege unterdessen dem designierten Präsident Joe Biden Steine in den Weg beim Versuch, die US-Beziehungen zu anderen Ländern wieder zu reparieren. Nach Bidens Amtsantritt würden die trilateralen Beziehungen zwischen China, Russland und den USA einige Veränderungen erleben, obwohl Biden Moskau als „größte Bedrohung“ für die nationale Sicherheit der USA betrachten werde und die USA China nicht von der Liste ihrer Rivalen streichen werden, kommentierte die chinesische Zeitung weiter.
Die strategische Partnerschaft zwischen China und Russland scheint sich in den nächsten Jahren zu verstärken, um der US-Unipolarität zu trotzen. Lawrow erklärte seinerzeit in einer Rede beim Russischen Rat für Internationale Angelegenheiten, die Strategie der westlichen Mächte beruhe darauf, alle Länder auf der Welt mit allen Mitteln in eine unipolare Weltordnung hineinzuzwängen, außer China und Russland, mit denen man in der nächsten Phase abrechnen wolle. Es sei jedoch unwahrscheinlich, dass Mächte wie China und Russland sich dieser westlichen Unipolarität unterwerfen, so Lawrow.


dnr-sckk.ru:
Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 24. Dezember 3:00 Uhr bis 25. Dezember 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit:
In den letzten 24 Stunden wurden keine Verletzungen des unbefristeten Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.
Um 9:30
Uhr wurden im Gebiet von Opytnoje 10 Detonationen registriert.
Um 10:10
Uhr wurden vier Detonationen infolge der Durchführung technischer Arbeiten durch die BFU im Gebiet von Opytnoje registriert.
In den vorangegangenen 24 Stunden wurde eine Verletzung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.

snanews.de: Israel schießt vom Libanon aus Raketen gegen Syrien ab – Damaskus
Israelische Luftstreitkräfte haben in der Nacht Ziele in Syrien vom Luftraum des Libanon aus angegriffen. Das teilte das syrische Verteidigungsministerium am Freitag mit.
Israelische Flugzeuge befanden sich um 0:40 Uhr über der libanesischen Stadt Tripolis, als sie Raketen gegen die Stadt Masyaf im Gouvernement Hama im Westen des Landes schossen.
Die syrische Raketenabwehr konnte die meisten Raketen abfangen, so das Ministerium.
Die israelische Armee hat sich geweigert, sich zu den Angaben über den nächtlichen Angriff zu äußern. „Wir kommentieren das nicht“, hieß es.
Es ist nicht das erste Mal, dass Israel das syrische Territorium bombardierte. Zuletzt berichtete die syrische Armee über einen Raketenangriff auf den Süden des Gouvernements Damaskus am 25. November. Die Attacke erfolgte am späten Abend von den Golanhöhen aus. Das syrische Fla-Raketensystem fing einige Raketen ab, allerdings wurde trotzdem die Infrastruktur im betroffenen Gebiet beschädigt. …


Lug-info.com: In der LVR sind am 23. Dezember um 9:00 Uhr 2032 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert und bestätigt.
Davon wurden bis 1704 Personen nach zwei negativen Tests als vollständig genesen entlassen.
Seit Beginn der Pandemie gibt es 166 Todesfälle.

deutsch.rt.com: Russischer Generalstabschef nennt Risikofaktoren für einen Atomschlag
Bei einem Briefing für ausländische Militärattachés hat der Generalstabschef der russischen Streitkräfte die Hauptfaktoren genannt, die das Risiko eines Atomschlags erhöhen. Ihm zufolge gehören dazu militärische Konfrontationen im Cyberspace und im Weltraum.
Der Generalstabschef der Streitkräfte der Russischen Föderation Waleri Gerassimow hat bei einem Briefing für ausländische Militärattachés vor möglichen Zwischenfällen mit Atomwaffen gewarnt. Als zusätzliche Risikofaktoren nannte der erste stellvertretende Verteidigungsminister Streitsituationen im Weltraum und im Cyberspace:
„Die militärische Rivalität erstreckt sich auf den Cyberspace und den Weltraum, was das Risiko von Zwischenfällen aufgrund von Eingriffen in Systeme erhöht, die einen Einsatz von Atomwaffen steuern und gewährleisten.“
Der Generalstabschef erinnerte daran, dass Russlands nukleare Abschreckung rein defensiv sei und darauf abziele, das Potenzial der Nuklearstreitkräfte auf einem für die Eindämmung ausreichenden Niveau zu halten. Gerassimow fügte hinzu, Russland habe bislang der Erfüllung internationaler Verpflichtungen im Bereich der Rüstungskontrolle besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Ihm zufolge sind die Elemente der Kontrolle heute nur noch im START-Vertrag enthalten, der am 5. Februar nächsten Jahres ausläuft. Dem General zufolge sind nach diesem Datum die im Vertrag geschriebenen Einschränkungen weder für Russland noch für die USA verbindlich.
„Wir betrachten diese Situation als schwierig, aber überwindbar.“
Gerassimow äußerte sich auch besorgt über die zunehmende Zahl an NATO-Militärübungen und -Provokationen in der Nähe der russischen Grenzen. Ihm zufolge sind diese eindeutig gegen Russland gerichtet. Daran beteiligten sich immer öfter Nicht-NATO-Staaten. Er stellte auch eine signifikante Erhöhung der Militärbudgets der NATO-Staaten und ihres militärischen Potenzials fest, auch im Bereich der Raketenabwehr. Gerassimow zufolge ermöglicht der Einsatz von nichtnuklearen Hochpräzisionswaffen mit großer Reichweite die Lösung von Aufgaben, die bisher nur mit dem Einsatz von Atomwaffen durchgeführt werden konnten.


мзднр.рус: Am 24. Dezember wurden in der DVR 597 Tests auf Coronavirusinfektion durchgeführt, davon waren 195 positiv, bei 10 Patienten wurde die Diagnose COVID-19 klinisch gestellt.
Am 25. Dezember um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 14.293 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
4571 Patienten sind derzeit in Behandlung (stationär und ambulant), 8435 als gesund entlassen, es gibt 1287 Todesfälle.
In den letzten 24 Stunden wurden 90 Fälle von Lungenentzündung festgestellt, 16 weniger als am vorangegangenen Tag. Davon wurden 75 ins Krankenhaus eingewiesen. Insgesamt befinden sich 1770 Patienten mit Lungenentzündung in Behandlung, davon 643 mit Sauerstoffunterstützung (+26 in den letzten 24 Stunden).

nachmittags:

Armiyadnr.su: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR über die Situation an der Kontaktlinie vom 19. bis 25. Dezember 2020
In der letzten Woche haben die Kämpfer der BFU 29-mal den Komplex von Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung verletzt.
In Verletzung des zweiten Punkts der Zusatzmaßnahmen
hat der Gegner 21 Feuerprovokationen durchgeführt.
Dabei hat der Gegner 120mm- und 82mm-Mörser, verschiedene Arten von Granatwerfern und Schusswaffen in Richtung folgender Ortschaften eingesetzt: Leninskoje, Dsershinsk, Mineralnoje, Michajlowka, die Siedlungen des Bergwerks 6/7 und des Gagarin-Bergwerks in Gorlowka.
In den letzten 24 Stunden hat der Feind einmal den Komplex der Zusatzmaßnahmen verletzt.
In
Richtung Donezk haben unsere Beobachter die Verletzung des ersten Punkts der Zusatzmaßnahmen durch Kämpfer des 37. Panzergrenadierbataillons der 56. Brigade der BFU festgestellt, die Befestigungsarbeiten zur zusätzlichen Ausrüstung der Positionen im Gebiet von Opytnoje durchführten, wobei 14 Detonationen zu hören waren.
Seit Beginn des heutigen Tages hat der Gegner dreimal den Komplex von Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung verletzt, wovon zwei Feuerprovokationen waren.
In
Richtung Mariupol haben Kämpfer eines Marineinfanteriebataillons der 36. Brigade der BFU von den Positionen im Gebiet von Wodjanoje aus auf den verbrecherischen Befehls des Kommandeurs Gnatow hin dreimal das Feuer mit 120mm-Mörsern und Antipanzergranatwerfern in Richtung Kominternowo, Leninskoje und Nowaja Tawrija eröffnet und in Richtung der Ortschaften acht Mörsergeschosse und 13 Granaten abgefeuert.
Außerdem haben unsere Beobachter eine Verletzung des ersten Punkts der Zusatzmaßnahmen durch Kämpfer der 53. Brigade der BFU festgestellt, die Befestigungsarbeiten zur zusätzlichen Ausrüstung der Positionen im Gebiet von Starognatowka durchführen, wobei eine Detonation zu hören war.
T
rotz der Friedensinitiativen der Republik zur Regelung des Konflikts, einer strengen Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung durch die Einheiten der Volksmiliz und der Umsetzung des Komplexes von Zusatzmaßnahmen streben die bewaffneten Formationen der Ukraine danach, die Lage zu destabilisieren und einen Präzedenzfall für den Ausstieg aus den Vereinbarungen zur friedlichen Regelung des Konflikts zu schaffen.
In der letzten Woche wurden zehn Fälle der Durchführung technischer Arbeiten zur zusätzlichen Ausrüstung von Positionen festgestellt, vier davon in Richtung Gorlowka in den Gebieten von Schumy, Leninskoje und Tschigiri, fünf Fälle in Richtung Mariupol im Gebiet von Wodjanoje und Starognatowka sowie ein Fall in Richtung Donezk im Verantwortungsbereich der 56. Panzergrenadierbrigade im Gebiet von Opytnoje.
Das ukrainische Kommando setzt die Stationierung von Waffen und Militärtechnik unmittelbar in Ortschaften und in der Nähe sozialer Objekte fort. In der letzten Woche haben Beobachter der OSZE-Mission die Stationierung von 35 Stück Waffen und Militärtechnik der Einheiten der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ entdeckt:
aus dem Bestand der 43. Artilleriebrigade:
12 203mm-Geschütze 2S7 „Pion“ in Krasnoarmejsk;
a
us dem Bestand der 35. Marineinfanteriebrigade:
ein Schützenpanzer in der Nähe eines Wohngebiet von Nowgorodskoje;
fünf Schützenpanzer im Gebiet von Schumy;
zwei Schützenpanzer im Gebiet von Dylejewka;
ein gepanzertes Reparatur- und Bergungsfahrzeug gekoppelt an einen Schützenpanzer an der nördlichen Ausfahrt von Dylejewka;
aus dem Bestand der 72. mechanisierten Brigade:
fünf Schützenpanzer am Rand von Awdejewka;
ein gepanzertes Aufklärungs- und Spähfahrzeug und ein Schützenpanzerwagen in Krasnogorowka;
eine 152mm-Haubitze 2S3 „Akazija“ im Gebiet von Krasnoarmejsk;
im Gebiet der 79. Luftsturmbrigade:
drei Schützenpanzer in Krasnogorowka.
Die ukrainischen Kämpfer behindern aktiv die Tätigkeit der Beobachter der OSZE-Mission zum Monitoring der Lage und blockieren die Funktion von Drohnen der Mission bei den Flügen über dem von den BFU besetzten Territorien.
Um die Waffen
die Durchführung technischer Arbeiten zu verheimlichen, wird eine Station zur Funkunterdrückung „Bukowel-AD“ einer mobilen Gruppe aus dem 306. Bataillon für elektronische Kriegsführung der BFU in den Gebieten von Awdejewka, Georgijewka und Krasnogorowka eingesetzt. Außerdem wurde der Einsatz von mobilen Gruppen von Kompanien der elektronischen Kriegsführung der 35. und 36. Brigade der BFU in den Gebieten von Konstantinowka, Torezk, Stepanowka, Iwanopolje, Popasnaja, Pleschtschjewka, Suachaja Balka und Lebendinskoje bemerkt, die die Aufgabe haben, mit einer Station „Bukowel-AD“ die Leitungs- und Navigationskanäle von Drohnen der OSZE-Mission zu blockieren.
Im zu Ende gehenden Jahr haben die Führung der Ukraine und ihre bewaffneten Formationen mehrfach versucht, die Lage im Donbass zu destabilisieren.
Im Jahr 2020 wurden 2111 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von der ukrainischen Seite festgestellt, die größte Zahl davon in Richtung Donezk, wo die ukrainischen Kämpfer 1238 mal das Regime der Feuereinstellung verletzt haben. In Richtung von Ortschaften der Republik wurden 17.438 Geschosse abgefeuert, davon 811 Artillerie- und Mörsergeschosse.
Im Verlauf des Jahres gerieten insgesamt 572 Häuser und Objekte der zivilen Infrastruktur der Repbulik unter die Schläge der ukrainischen Kämpfer, davon wurden 16 vollständig zerstört. Zielgerichtet wurden lebenswichtige soziale Objekte, Schulen, Krankenhäuser beschossen. Durch die Hand der ukrainischen Besatzer starben fünf zivile Einwohner der Republik, 40 wurden verletzt, darunter sieben Kinder.
Die Einheiten der Luftabwehr der Republik haben 33 Drohnen des Gegners entdeckt und abgeschossen, die von den ukrainischen Kämpfern zur Abwurf von Geschossen auf die Positionen der Soldaten der Volksmiliz sowie zur Feuerleitung auf Ortschaften der Republik eingesetzt wurden.
Zu diesen Verbrechen hat die Generalstaatsanwaltschaft der DVR 102 Strafverfahren eingeleitet. Insgesamt wurden seit Beginn des bewaffneten Konflikts zweieinhalbtausend Materialien mit Beweisen für Verbrechen ukrainischen Soldaten gegen die Bevölkerung des Donbass an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und den Internationalen Strafgerichtshof eingereicht, davon 221 Materialien zu Fällen vorsätzlicher Schädigung der Gesundheit von Personen, die noch nicht das 18. Lebensjahr vollendet haben. Ich kann versichern, dass kein einziger Funktionsträger, der verbrecherische Befehle zur Eröffnung des Feuers auf friedliche Bürger erteilt und ausgeführt hat, der Verantwortung für das Getane entgehen wird.
Das Ende gehende Jahr ist nach wie vor durch den Einsatz der hinterhältigen Taktik der Einsatzes von Diversionsgruppen durch die BFU gekennzeichnet. Kein einziger Ausfall hat den ukrainischen Besatzern irgendwelche Ergebnisse außer Verluste unter den eigenen Kämpfern gebracht.
Von 15 Versuchen, Diversionsgruppen zu entsenden, haben acht Trauer in Familien ukrainischer Kämpfer gebracht – insgesamt sind neun ukrainische Diversanten in Särgen nach Hause zurückgekehrt, 13 bleiben für immer Invaliden. Am aufsehenerregendsten war ein Ausfall ukrainischer Marineinfa
nteristen der 35. Brigade der ukrainischen Streitkräfte, bei dem drei Soldaten starben. Unter ihnen befanden sich ausländische Söldner.
Die ständigen Provokationen der BFU und der Vertreter nationalistischer Banden entlang der Kontaktlinie führen nach wie vor zu unwi
ederbringlichen Verlusten für die ukrainische Armee.
Gemäß den offiziellen Angaben des Verteidigungsministeriums der Ukraine betrugen die Verluste der ukrainischen Streitkräfte im Jahr 2020 49 Tote und 339 Verletzte. Dabei verheimlicht die ukrainische Militärführung, die die Verantwortung für den Tod von Soldaten der ukrainischen Streitkräfte fürchtet, die wahre Zahl der Verluste gegenüber der Öffentlichkeit.
Nach unseren Informationen betragen allein in den Einheiten der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ die nicht kampfbedingten Verluste 514 Mann, von denen 401 verletzt wurden.
Die
Mehrzahl der Verluste ist nicht kampfbedingt und entstand im Ergebnis unvorsichtigen Umgangs mit der Waffe, Selbstmord, Geraten auf eigene Minen und „freundschaftliches“ Feuer benachbarter Einheiten der BFU. Die größte Zahl von Verlusten wurde unter Kämpfer der Marineinfanterie festgestellt, so betrugen die nicht kampfbedingten Verluste in der 36. Marineinfanteriebrigade 604 Mann, davon 18 Tote. In der 35. Marineinfanteriebrigade betrugen die nicht kampfbedingten Verluste des Gegners 501 Mann, davon 19 Tote.
Das geringe Niveau der professionellen Ausbildung, Gleichgültigkeit und Inkompetenz der Offiziere haben dazu geführt, dass sich sich der Ausführung ihrer Verpflichtungen entzogen haben, was zur Hauptursache für das eigenmächtige Verlassen des Truppenteils durch Soldaten wurde.
So wurden
im Jahr 2020 in der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ 185 Fälle von eigenmächtigem Verlassen des Truppenteils durch Soldaten festgestellt, davon 23 mit der Waffen. In 22 Fällen desertierten ukrainische Offiziere von den Positionen.
Im Jahr 2020 haben die Einheiten der Volksmiliz der DVR die Vervollkommnung ihrer militärischen Ausbildung und Fertigkeiten fortgesetzt, weiter die Professionalität des Personals, die Organisation der Einheiten erhöht. Es wurden taktisch Truppenübungen, taktische Feuerübungen, verschiedene Übungen durchgeführt.
Neben der Vervollkommnung der militärischen Ausbildung führt die Volksmiliz gemeinsam mit Spezialisten der Fachbehörden der Donezker Volksrepublik weiter Maßnahmen zur Modernisierung und Einführung vervollkommneter Arten von Militärtechnik in den Einheiten der Verbände und Truppenteile durch.
In diesem Jahr wurden gemeinsam mit gesellschaftlichen Organisationen und karitativen Fonds mehr als 60 humanitäre Aktionen zur Leistung von Hilfe an sozial nicht geschützte Schichten der Bevölkerung und soziale Einrichtungen in 35 Ortschaften der Republik organisiert und durchgeführt, es wurden mehr als 80 Tonnen humanitäre Güter verschiedener Art übergeben.
Zum Abschluss merke ich an, dass die Soldaten der Donezker Volksrepublik den Kurs einer friedlichen Regelung des Konflikts vollständig unterstützen. Die Volksmiliz der DVR verteidigt die Ruhe unserer Bürger und im Falle einer Aggression ist sie immer bereit, den Gegner angemessen abzuwehren.

deutsch.rt.com: Kreml: Wir haben im Fall Nawalny noch immer keine Daten von westlichen Kollegen erhalten
Moskau hat im Fall Nawalny von westlichen Stellen auf offizielle Anfragen keine Antwort erhalten. Dies erklärte Kremlsprecher Dmitri Peskow. Dabei betonte er, die russische Präsidialverwaltung habe einen Bericht deutscher Ärzte im Fachmagazin The Lancet nicht gelesen.
Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Staatschefs Wladimir Putin, hat verkündet, die russischen Behörden hätten von westlichen Kollegen keine Antwort auf offizielle Anfragen im Fall Nawalny erhalten. Peskow unterstrich, die Informationen über die angebliche Vergiftung des Oppositionellen Alexei Nawalny seien „nicht öffentlich verfügbar“. Er erklärte:
„Wir haben es noch immer nicht erhalten, daran hat sich nichts geändert.“
Zudem gab der Kremlsprecher bekannt, dass die russische Präsidialverwaltung einen betreffenden Artikel im Fachmagazin The Lancet nicht gelesen habe. In dem medizinischen Bericht informieren die Ärzten der Berliner Klinik Charité, wie Alexei Nawalny nach der angeblichen Nowitschok-Vergiftung behandelt wurde. Auf die Frage, ob es jetzt ausreichend Fakten gebe, um die Vergiftung Nawalnys zu untersuchen, antwortete der Kremlsprecher wie folgt:
„Wir lesen keine medizinischen Veröffentlichungen.“
Peskow fügte hinzu, dass der Kreml es nicht für zweckdienlich hält, den veröffentlichten Bericht von russischen Ärzte analysieren zu lassen.
Am 23. Dezember berichtete die Berliner Klinik Charité, man habe auf Anfrage von The Lancet einen medizinischen Bericht über die Behandlung Nawalnys veröffentlicht. In dem Artikel wiesen die Ärzte darauf hin, dass der Oppositionelle nach den Ergebnissen der Studie eines Labors der deutschen Streitkräfte mit dem chemischen Kampfstoff vom Typ Nowitschok vergiftet worden sei.

mil-lnr.su: Pressekonferenz des Leiters der Volksmiliz der LVR Oberst Ja. W. Leschtschenko über die Bilanz des Jahres 2020
Heute informiere ich über die Lage an der Kontaktlinie sowie über die Ergebnisse der Tätigkeit der Volksmiliz der LVR im Jahr 2020.
Im Zeitraum vom 19. bis 25. Dezember haben die Beobachter der LVR im GZKK vier Feuerprovokationen festgestellt.
Beschossen wurden die Gebiete von
Donezkij, Solotoje-5 und Kalinowka mit 82mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen.
Durch Beschuss starben zwei unserer Verteidiger.
Wir rufen die internationalen Beobachter der OSZE-Mission und die Weltgemeinschaft auf, die Fälle von grober Verletzung des Waffenstillstands zu registrieren, die militärisch-politische Führung der Ukraine zu zwingen, die Minsker Vereinbarungen zur Erfüllen und die Frage der Stabilisierung der Lage im Donbass aufzuwerden.
Entsprechend dem vierten Punkt der Zusatzmaßnahmen erinnern wir die OSZE-Mission an die Notwendigkeit, von der ukrainischen Seite eine genaue Einhaltung ihrer Verpflichtungen und die Durchführung detaillierter Untersuchungen zu jedem Fall von Verstoß zu fordern, wobei die Materialien der Ermittlung vorgelegt werden müssen und die ukrainischen Kommandeure, darunter die Kommandeure der 14. und 59. Brigade strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden müssen. …
In Verletzung des dritten Punkts der Zusatzmaßnahmen konzentriert der Gegner weiter Waffen und Technik in der Zone der Strafoperation. Zur Stationierung nutzen die Besatzer das Territorium von ziviler Infrastruktur und gefährden so das Leben friedlicher Einwohner.
In der letzten Woche hat unsere Aufklärung die Stationierung von 16 Stück Technik in Wohngebieten der Ortschaften Solotoje, Rubeshnoje, Mironowskij, Krymskoje, Stschatje, Luganskoje und Pritschepilowka festgestellt. …
Wir rufen die Einwohner der von der Ukraine besetzten Territorien des Donbass auf, die Stationierung von Waffen und Militärtechnik in der Nähe ihrer Häuser und von Objekten der zivilen Infrastruktur nicht zuzulassen und alle Fälle den Beobachtern der OSZE-Mission mitzuteilen.
Außerdem können sich die Einwohner des zeitweilig von ukrainischen Truppen besetzten Territorium an die Volksmiliz der LVR über die Adresse und Telefonnummer auf unserer Seite wenden.
Im Jahr 2020 wurden 253 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte festgestellt. Es wurden mehr als 2000 Geschosse abgefeuert, darunter 84 Artilleriegranaten und 1082 Mörsergeschosse.
Während des Jahres wurden insgesamt
157 Häuser und Objekte der Infrastruktur der Republik zerstört und beschädigt.
Zielgerichtet wurden lebenswichtige soziale Objekte beschossen. Von der Hand der ukrainischen Besatzer
starben zwei zivile Einwohner der Republik, 25 wurden verletzt, darunter ein Kind.
Die Generalstaatsanwaltschaft der LVR hat zu diesen Fällen
mehr als 150 Strafverfahren eingeleitet. Mehr als hundert Materialien mit Beweisen für die Verbrechen der ukrainischen Truppen gegen die die friedlichen Einwohner der Republik wurden an den Europäischen Gerichtshofe für Menschenrechte und den Internationalen Strafgerichtshof weitergeleitet. Ich erinnere die ukrainischen Kämpfer, die die Befehle er erteilen, und die, die sie ausführen: Kriegsverbrechen haben keine Verjährungsfrist, alle Fälle Ihrer Aggression werden vom Haager Internationalen Strafgerichtshof behandelt werden.
Gemäß den offiziellen Erklärungen des Pressesekretärs des Präsidenten der Ukraine betrugen die kampfbedingten Verlust ein den den Reihen der ukrainischen Streitkräfte 49.
Nach offiziellen Angaben des Stabs der OOS betrugen die Verlusten an toten und Verletzten in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte 388, darunter 49 Tote und 339 Verletzte.
Nach unseren Informationen beträgt allein in der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ die Zahl der Noten 158 Mann, der Verletzten mehr als 547. Die Mehrzahl der Verluste ist nicht kampfbedingt und erfolgte aufgrund nicht ordnungsgemäßer gegenseitiger Beziehungen, Drogen- und Alkoholkonsum, unvorsichtigem Umgang mit der Waffe, Selbstmord, Geraten auf eigene Minen sowie tödliche Ausgänge einer Coronavirusinfektion.
Das völlige Fehlen einer Kontrolle über die Untergebenen von Seiten des Kommandos sowie das geringe moralisch-psychische
Niveau der Soldaten und die schlechte materiell-technische Versorgung der Einheiten in der OOS-Zone sind die Hauptursachen für die Flucht von Soldaten aus dem Stationierungsort des Truppenteils.
So wurden
2020 in den ukrainischen Streitkräften 256 Fälle von eigenmächtigem Verlassen des Truppenteils festgestellt.
In der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ wurden 2020 884 Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt, davon mehr als 50 mit tödlichem Ausgang. Die Mehrzahl der Todesfälle hängt mit dem Fehlen von Medikamenten und Beatmungsgeräten zusammen. …
Im Jahr 2020 erlaubten es die Maßnahmen zur militärischen Ausbildung der Einheiten des Volksmiliz der LVR, die Professionalität und die Feldfertigkeiten des Personals erheblich zu erhöhen sowie ein hohes Niveau an Geschlossenheit der Einheit bei gemeinsamen Aktivitäten und beliebigen Bedingungen zu erreichen.
Unter Mitwirkung der OSZE-Mission und Vertretern des GZKK, des Zivilschutzministeriums und der Volksmiliz der LVR wurden die
Arbeiten zum Bau von Kontroll- und Passierpunkten über die Abgrenzungslinie im Gebiet von Stschastje und Solotoje vollständig abgeschlossen. Es wurden Wiederaufbauarbeiten und planmäßige Arbeiten an Objekten der Lebenserhaltung der Republik in Seljonaja Roschtscha und Donezkij durchgeführt.
Gemeinsam mit gesellschaftlichen Organisationen und karitativen Fonds wurden 53 humanitäre Aktionen zur Hilfeleistung an sozial nicht geschützte Schichten der Bevölkerung und soziale Einrichtungen in 23 Ortschaften der Republik organisiert und durchgeführt, es wurden mehr als 40 Tonnen humanitäre Hilfe verschiedener Art übergeben.
Im zu Ende gehenden Jahr haben sich die Reihen der gesellschaftlichen Organisation der Militärisch-patriotischen Bewegung „Junge Garde – Jungarmee“ der LVR aktiv mit neuen Mitgliedern gefüllt. Derzeit hat die Organisation mehr als 1500 Mitglieder. Die Jungarmisten besuchen regelmäßig Einheiten der Volksmiliz der LVR, machen sich mit dem Leben und dem Alltag der Soldaten bekannt und nehmen ständig an Festveranstaltungen teil, die in Truppenteilen stattfinden. Regelmäßig nehmen Jungarmisten der Republik auch an Veranstaltungen in der RF teil. ….
Das Niveau der Ausbildung und die hohe Gefechtsfähigkeit der Einheiten der Volksmiliz erlaubten es, den Schutz der LVR gegen den ukrainischen Aggressor zu gewährleisten.
Alle Einheiten der Volksmiliz halten genau die Anforderungen des geltenden Komplexes von Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung ein. Unsere Soldaten tun rund um die Uhr Dienst und sind immer bereit, den Feind abzuwehren.

deutsch.rt.com: Medien: Iran verstärkt Luftabwehr von Nuklearanlagen – falls USA vor Trumps Abtritt noch angreifen
Iran hat die Luftabwehr um seine Nuklearanlagen verstärkt. Medienberichten zufolge aus Sorge vor Raketenangriffen der USA noch vor Trumps Ausscheiden als US-Präsident. Die Flugabwehr an der Fordow-Atomanlage soll um Lang- und Kurzstreckenraketen verstärkt worden sein.
Als Vorsichtsmaßnahme gegen mögliche Raketenangriffe vor dem Ausscheiden des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump hat Iran die Luftabwehr an seinen Nuklearstandorten verstärkt, berichtet die russische Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf die kuwaitische Zeitung Al Qabas. Diese verwies am Donnerstag auf „gut informierte Quellen“ in der Islamischen Republik und stellte fest:
„Der Iran verstärkt die Luftverteidigung in der Nähe seiner Nuklearanlagen als Vorsichtsmaßnahme in Erwartung plötzlicher militärischer Ereignisse jeder Art, die angesichts der Spannungen mit den USA vor dem Ausscheiden von Präsident Trump aus dem Weißen Haus auftreten könnten.“
Die Gesprächspartner von Al Qabas weisen insbesondere darauf hin, dass das Korps der Islamischen Revolutionsgarden mit seiner Luftabwehr und seinen Radaranlagen für den Schutz der Anlagen verantwortlich ist:
„Sie haben alle verfügbaren Flugabwehrkapazitäten eingesetzt, um einen auf die Störung der Urananreicherung in diesen für das iranische Atomprogramm lebenswichtigen Anlagen gerichteten möglichen Raketenangriff abzuwehren.“
Das Langstrecken-Flugabwehrraketensystem Bavar-373 aus iranischer Produktion und das sowjetische Flugabwehrraketensystem mittlerer Reichweite 2K12 Kub sollen in der Nähe der Nuklearanlage Fordow stationiert sein.
Darüber hinaus bestätigten die Quellen Informationen, wonach die Luftabwehr auch am Standort Natanz in der Provinz Isfahan bedeutend verstärkt wurde, wo sich heutigen Kenntnissen zufolge die modernste Urananreicherungsanlage in Iran befindet.

Dan-news.info/dnronline.su: Vom 10. bis 24. Dezember wurden in der ganzen DVR mehr als 7 Tonnen Lebensmittel und Hygienemittel für Soldaten der Volksmiliz gesammelt. Dies teilte die gesellschaftliche Bewegung „Donezkaja Respublika“ mit.
„Das Wertvollste in diesen Päckchen sind Zeichnungen der jüngsten Einwohner der DVR, unserer Kinder, die nicht abseits stehen und nach Kräften Hilfe leisten“, sagte der Leiter des zentralen Exekutivkomitees von DR Alexej Muratow.
An der Übergabe der Pakete nahm auch der stellvertretende Leiter der Volksmiliz Eduard Basurin teil.
„Dankbarkeit den Menschen, die sich jetzt an der Kontaktlinie befinden – es sind Süßigkeit im Vorfeld verschiedener Feiertag
e. In der letzten Zeit haben oft Kinder an dieser Aktion teilgenommen, die mit Briefen, Karten und verschiedenen Basteleien unsere Leute auf ihrem Kampfposten moralisch unterstützen und ihnen ihre Wärme überbringen. Sie hängen diese Zeichnung und Postkarten in den Unterständen auf und schätzen sie sehr“, sagte er.
Die Hilfe wurde im Rahmen der Aktion „Ein Päckchen für einen Soldaten“ und des Projekts „Helden“ gesammelt.


snanews.de: Zwei Drittel der Deutschen wollen Corona-Impfung – Studie
Etwa zwei Drittel der Deutschen wollen sich gegen Sars-Cov-2 impfen lassen. Das ergab eine aktuelle Studie des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur.
Demnach gaben 32 Prozent der Befragten zu, dies möglichst schnell tun zu wollen. Weitere 33 Prozent entschlossen sich zwar für eine Impfung, wollen aber trotzdem erst einmal ihre möglichen Folgen bei anderen abwarten.
19 Prozent haben sich gegen eine Impfung entschieden. 16 Prozent der Befragten können keine genaue Antwort dazu geben.
Laut der Studie haben 57 Prozent der Deutschen Angst vor Nebenwirkungen der Impfung. Nur ein Drittel hat solche Befürchtungen nicht. Zehn Prozent konnten dazu keine Angaben machen.
An der Umfrage vom 21. bis 23. Dezember nahmen 2035 Personen ab 18 Jahren teil. …

lug-info.com: Erklärung des Oberhaupts der LVR Leonid Pasetschnik
Sehr geehrte Landsleute!
Im siebten Jahr gehen im Donbass die Kriegshandlungen, die Wirtschaftsblockade, der soziale Genozid gegen die Rentner weiter. Im siebten Jahr verletzt die Ukraine nicht nur die Rechte der Einwohner der Lugansker Volksrepublik, sondern verfolgt ihre Bürger politisch nur deswegen, weil sie sie den Mut haben, eine eigene Meinung zu haben, die sich von der nationalistischen Ideologie des offiziellen Kiew unterscheidet. Heute werden die Bürger der Ukraine, die sich trotz der totalen Einführung des Nationalismus im Land, erlauben, in der Seele, in der Ideologie, in ihrem Sein Russen zu bleiben, mit unbegründetem Terror von Seiten der Rechtsschutzorgane, der Spezialdienste und dem Gerichtssysteme der Ukraine überzogen. Heute brauchen diese Menschen wie niemand sonst einen Schutz ihrer Rechte. Schutz vor politischer Verfolgung, die in der Ukraine in voller Entsprechung mit den Methoden der Behörde Heinrich Himmlers entfacht wurde.
Gerade deshalb initiieren wir das Gesetz „Über Personen, die von Seiten des Staats Ukraine politisch verfolgt werden“. Dieses Gesetz wird es uns erlauben, den Bürger der Ukraine, die heute von Seiten ihres Staats verfolgt werden, politisches Asyl zu gewähren. Selbst beim Austausch festgehaltener Personen bringt es die Ukraine fertig, diesen Menschen ihre Bürgerrechte und Freiheiten zu entziehen, indem sie ihnen ihre Dokumente, die ihre Identität bestätigen, nicht aushändigt, die strafrechtliche Verfolgung gegen sie nicht einstellt.
Wir können nicht bei der herrschenden Willkür nicht abseits bleiben. Ich habe gerade das Gesetz „Über Personen, die von Seiten des Staats Ukraine politisch verfolgt werden“ unterzeichnet, das heute von den Abgeordneten des Volkssowjets der Lugansker Volksrepublik beschlossen wurde.
Damit tritt dieses Gesetz juristisch in Kraft und gewährt Tausenden von Menschen Schutz und das Recht auf Gerechtigkeit, die sie so brauchen.

Ombudsmandnr.ru: Vom 1. Januar bis 25. Dezember 2020 wurden auf dem Territorium der DVR infolge der bewaffneten Aggression von Seiten der Ukraine 105 Personen verletzt: 70 Soldaten der Republik und 35 Zivilisten, darunter 6 Kinder und 11 Zivilistinnen.
Vom 1. Januar bis 25. Dezember 2020 starben auf dem Territorium der DVR in
folge der bewaffneten Aggression von Seinte der Ukraine 47 Soldaten der Republik und fünf Zivlisten.

abends:

deutsch.rt.com: Russland: Inlandsgeheimdienst nimmt Jugendlichen wegen Vorbereitung eines Terroranschlages fest
In der russischen Stadt Tambow hat der russische Inlandsgeheimdienst einen Terroranschlag verhindert. Die FSB-Beamten nahmen einen 17-jährigen Jugendlichen fest. In der gemieteten Wohnung des Mannes wurden Sprengstoffe und Komponenten zur Bombenherstellung gefunden.
Nach Angaben der Behörde baute der Verdächtige eine Sprengvorrichtung nach Anweisungen aus dem Internet. Dort soll er auch Ratschläge gefunden haben, wo genau eine Explosion am besten zu arrangieren ist.
Wegen der Vorbereitung eines Terroranschlags wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Das Ermittlungskomitee berichtete, bei dem Festgenommenen handele es sich um einen 17-jährigen Studenten. Der Untersuchung zufolge sei der Verdächtige Anhänger „destruktiver Subkulturen“. Er habe geplant, einen Terroranschlag in einem Gebäude in der Stadt Tambow zu begehen. Hierfür habe der junge Mann einen selbst gebauten Sprengsatz benutzen wollen, für dessen Herstellung er Anleitungen er im Internet erhalten habe.


Dan-news.info: Heute wurde in der DVR im Zentrum von Donezk die Hauptneujahrstanne der Republik eingeweiht.
Der Bürgermeister von Donezk Alexej Kulemsin weihte sie feierlichen ein. Er gratulierte den Einwohnern zu den bevorstehenden Feiertagen, wünsche Frieden, Gesundheit und Wohlergehen im neuen Jahr.
Nach seiner Rede wurden unter dem Applaus der Anwesenden an der 23 Meter hohen Tanne die Lichter der Girlanden mit einer Gesamtlänge von fast 3,5 km eingeschaltet.


snanews.de: Wenn das Volk es so will: Armeniens Premier Paschinjan erklärt sich zu Rücktritt bereit
Der armenische Premierminister Nikol Paschinjan hat sich zum Rücktritt bereit erklärt – aber „nur auf Entscheidung des Volkes“.
„Ich bin bereit, auf Entscheidung des Volkes das Amt des Premierministers niederzulegen. Ich werde den Posten aber nur auf Entscheidung des Volkes hin verlassen“, schrieb Paschinjan auf seiner Facebook-Seite.
Sollte das Volk ihm jedoch sein Vertrauen aussprechen, werde er die Führung des Landes in dieser schwierigen Zeit fortsetzen, fügte Paschinjan hinzu.
Der armenische Regierungschef lud zugleich politische Kräfte des Landes zu Gesprächen über vorgezogene Wahlen im kommenden Jahr ein: „Ich lade die parlamentarischen und interessierten außerparlamentarischen Kräfte zu Beratungen bezüglich der Abhaltung vorgezogener Parlamentswahlen 2021 ein.“
Opposition fordert Paschinjans Rücktritt
Derzeit finden in Armenien regelmäßig Protestaktionen der Opposition statt. Deren Teilnehmer fordern den amtierenden Premierminister auf, seinen Posten zu räumen. Grund dafür ist die Unzufriedenheit vieler Armenier mit dem Ausgang des jüngsten Bergkarabach-Konflikts: Sie machen Paschinjan für die Niederlage gegen Aserbaidschan und die Wirtschaftskrise im Land verantwortlich.
Viele beschimpfen den Premierminister als „Verräter“, weil Armenien mehrere Gebiete in Bergkarabach an Baku abtreten musste, nachdem Paschinjan und Aserbaidschans Präsident Ilcham Alijew unter Vermittlung des russischen Staatschefs Wladimir Putin in der Nacht zum 10. November ein Friedensabkommen unterzeichnet hatten. Um die Waffenruhe zu kontrollieren, sind fast 2000 russische Friedenssoldaten vor Ort.


deutsch.rt.com: Russland: Behörden leiten Strafverfahren gegen Nawalny-Mitarbeiterin wegen Hausfriedensbruchs ein
Dir russischen Behörden haben ein Strafverfahren gegen eine Mitarbeiterin von Alexei Nawalny wegen Hausfriedensbruchs eingeleitet. Die betroffene Ljubow Sobol hatte zuvor die Wohnadresse eines angeblichen FSB-Agenten aufgesucht, der Nawalny seine Beteiligung an einem Mordanschlag gestanden haben soll.
Die russischen Behörden haben gegen Ljubow Sobol, Mitarbeiterin von Alexei Nawalnys Fonds zur Bekämpfung von Korruption (FBK), ein Strafverfahren wegen Hausfriedensbruch eingeleitet, wie eine Sprecherin des Ermittlungskomitees am Freitag mitteilte.
Hintergrund ist ein Telefonat, dass Nawalny angeblich mit einem FSB-Agenten geführt hat, der ihm in dem Gespräch gestanden haben soll, Teil eines Killer-Teams gewesen zu sein, dass Nawalny mit Nowitschok vergiftet habe.
Sobol hatte kurz nach der Veröffentlichung des Anrufs die mutmaßliche Wohnadresse des angeblichen Mitarbeiters des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB aufgesucht und wurde anschließend von der Polizei festgenommen. Sobol stellte die Festnahme per Live-Stream ins Internet. Auch vor Ort anwesende Journalisten hatten die Festnahme gefilmt. Laut den Beamten hätten sich Mieter des Wohnkomplexes über Sobol beschwert und sie habe sich der Anordnung eines Polizisten widersetzt, hieß es zur Begründung der Festnahme.
Das russische Ermittlungskomitee wirft der 33-Jährigen Anwältin demnach vor, mehrfach mit anderen Personen versucht zu haben, die Wohnung einer älteren Frau mit der Uniform der Verbraucherschutzbehörden betreten zu wollen. Wenig später habe sie vorgetäuscht, eine „verlassene Ehefrau mit Kleinkind“ zu sein. So sei Sobol in das Haus gelangt und habe die Wohnung der Frau „gestürmt“ und in allen Räumen mit ihrem Handy gefilmt.
Sobol werde dazu nun befragt, ihr Wohnung war bereits vor Bekanntmachung der Einleitung eines Strafverfahrens durchsucht worden. Dabei seien mehrere Geräte, darunter das Handy der siebenjährigen Tochter, beschlagnahmt worden, teilte ihr Rechtsanwalt Wladimir Woronin mit.
Sobol werde nun vorgeworfen, gegen die „Unverletzbarkeit des Hauses durch Gewaltanwendung oder Androhung“ verstoßen zu haben, weil sie an der Haustür des Agenten geklingelt habe, äußerte sich dazu FBK-Chef Iwan Schdanow. Ihr drohe bei Hausfriedensbruch im schlimmsten Fall eine Haftstrafe von bis zu zwei Jahren.

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