Presseschau vom 07.11.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer
und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“
Die Online-Version ist unter
https://alternativepresseschau.wordpress.com/ erreichbar.


Außer der Reihe – Lesetipp
s:

Ilona Pfeffer: Fingerabdruck, ein „X“ für Geschlecht … – Bundestag beschließt Änderungen beim Personalausweis
Künftig sollen Personalausweise und Reisepässe noch fälschungssicherer werden. Dafür hat der Bundestag am Donnerstag mit den Stimmen von CDU/CSU und SPD eine Reihe von Neuerungen beschlossen. Datenschützer befürchten indes Missbrauch der persönlichen Daten. …
https://sptnkne.ws/Epjk

de.sputniknews.com: „Reset“ und weitere Verhandlung: Wie steht es um das Rahmenabkommen zwischen Schweiz und EU?
Während die Welt im Moment auf Amerika blickt, ringt auch die Schweiz um wichtige politische Entscheide, die das Land grundlegend verändern können. Neue Entscheidungen um das schon seit Jahren besprochene und immer wieder veränderte Rahmenabkommen mit der EU sollen nun endlich gefällt werden. Dabei pocht die CVP auf ein „Reset“.
https://sptnkne.ws/Epqw


abends/nachts:

de.sputniknews.com: 190 Menschen bei Protestaktion in London festgenommen
In London sind laut einer Mitteilung von Scotland Yard 190 Teilnehmer einer regierungskritischen Protestaktion festgenommen worden. Die Demonstranten haben sich nach Angaben der Polizeibehörde nicht an die aufgrund der Coronavirus-Pandemie eingeführten Beschränkungen gehalten.
Der so genannte „Million Mask March“ wird in London und anderen Hauptstädten der Welt jedes Jahr am 5. November abgehalten. Dieses Jahr fand der mit der Anonymus-Bewegung verbundene Protest zum siebten Mal statt. Die Protestaktion im Zentrum der britischen Hauptstadt zählte nach Polizeiangaben mehrere hundert Teilnehmer.
„190 Personen wurden wegen Verstoßes gegen die neue Coronavirus-Verordnung festgenommen. 189 von ihnen wurden mit Geldstrafen belegt, eine Person mit einer Geldstrafe von 10.000 Pfund. Die Protestierenden haben gestern nicht nur ihre eigene Gesundheit gefährdet, sondern auch diese von der ganzen Stadt und von unseren Polizisten. Dies ist inakzeptabel“, heißt es in der Mitteilung von Scotland Yard.
Teilnahme an Massenaktionen innerhalb der nächsten vier Wochen – solange die Quarantäne in Großbritannien gilt – soll nach Angaben der Polizeibehörde weiterhin streng bestraft werden.

vormittags:

wpered.su: Gratulation Boris Litwinows zum 103. Jahrestag des Großen Oktober
Sehr geehrte Genossen, Bürger der Donezker Volksrepublik!
Im Namen des Präsidiums des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Donezker Volksrepublik gratuliere ich Ihnen zu dem herausragenden Feiertag – dem 103. Jahrestag der Großen sozialistischen Oktoberrevolution!
Der Tag des Großen Oktober wird auf dem ganzen Planeten begangen. Die Bewegung auf dem Weg, dessen Beginn der Oktober 1917 in Russland wies, geht über Länder und Kontinente weiter. Heute ehren in Dutzenden von Ländern der Welt dankbare Nachfahren das Andenken der Helden der Großen sozialistischen Oktoberrevolution, sie leben Blumen an Lenin-Denkmälern und Monumenten für sowjetische Staats- und Parteipersönlichkeiten nieder.
Die Große sozialistische Oktoberrevolution vernichtete in Russland die Herrschaft von Gutsherren und Bürgertum und stellte die Diktatur des Proletariats her. An die Spitze des großen Staates gelangt, zerstörte das Proletariat Russlands unter Führung der Partei Lenins und Stalins die alte bürgerliche Staatsmaschinerie bis an die Grundfesten und begann mit dem Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft, in der Folge schuf sie einen mächtigen gerechten Staat – die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken. Der Sozialismus und sein Flaggschiff UdSSR gaben den Menschen der Welt ein Vorbild und die Hoffnung auf eine gerechte Gesellschaft, Völkerfreundschaft, Frieden!
Aber Ende des 20. Jahrhunderts gelang dem Bürgertum eine Revanche, es zerstörte durch Betrug und Verrat den ersten proletarischen Staat – die UdSSR – und brachte die bürgerliche Ordnung zurück. Es vergingen fast 30 Jahre seit der zeitweiligen Niederlage des Sozialismus in der UdSSR. Und wieder sind auf Kundgebungen und Versammlungen Aufrufe zur Verteidigung der Interessen des arbeitenden Volkes zu hören, Aufrufe zur Wiedererrichtung der UdSSR, zum Vorwärtsgehen – auf dem sozialistischen Weg.
2014 rief das Volk des Donbass, das mit dem Staatsstreich, durch den ein nationalistisches, profaschistisches Regime in der Ukraine installiert wurde, nicht einverstanden war, begeistert von den Idealen und der Erfahrung des Oktober seine staatliche Selbständigkeit aus. Damals erhellte uns das Licht des Großen Oktober den Weg zu einer Union von Brudervölkern, dem gemeinsamen historischen Schicksal mit den Völkern Russlands, der Hoffnung auf einen gemeinsamen Kampf für eine gemeinsame sozialistische Zukunft unserer Länder. Und trotz der von Unterstützern des Weltkapitalismus geschaffenen scharfen politischen Zickzackkurven auf unserem Weg setzt das Volk der DVR schon im siebten Jahr hartnäckig seinen Weg fort, der im Frühjahr des Jahres 2014 ausgerufen wurde.
An diesem Feiertag spreche in den Veteranen der Kommunistischen Partei und des Leninschen Komsomol, unseren sowjetischen Vorfahren und ideologischen Mentoren tiefe Dankbarkeit und Anerkennung aus und gratuliere ihnen. Sie haben die Sache Lenins und Stalins fortgesetzt, sie waren an der Umsetzung der Ideen des Großen Oktober in die sowjetische Wirklichkeit beteiligt. Sie haben der heutigen Generation das Wissen und die Erfahrung des Kampfes für die grundlegenden Interessen der Werktätigen, für den Sozialismus übergeben.
Ich überbringe den Soldaten der Volksmiliz, den Mitarbeitern des Innenministeriums, des Staatssicherheitsministeriums und des Zivilschutzministeriums der Donezker Volksrepublik, die unter schwierigen und gefährlichen Bedingungen die Grenzen unserer Heimat, die Ruhe unserer Bürger schützen, die Ideale des Guten, der Gerechtigkeit des Sozialismus verteidigen, festliche Gratulationen.
Ich gratuliere den Arbeitern der Unternehmen der DVR, die unter schweren Bedingungen des Krieges und des kapitalistischen Drucks auf unsere Republik die Lebensfähigkeit der Unternehmen und das ökonomische Potential des Landes aufrechterhalten, zum Jahrestag des Großen Oktober.
Tiefe Dankbarkeit und Gratulationen überbringe ich den medizinischen Arbeitern, die heute die Menschen vor einer tückischen Epidemie retten, wie ihre Kollegen in den Jahren der Entstehung der Sowjetmacht und des Kriegs die Werktätigen retteten, sie in die Reihen der Schöpfer der sozialistischen Gesellschaft zurückbrachten.
Ich überbringe unsere Gratulationen den Arbeitern der Wissenschaft, der Hochschulen und der Bildung. Sie bilden das Bewusstsein der jungen Generation heraus, Sie tragen das Wissen über die Vergangenheit und die Zukunft, sie geben das historische Gedächtnis der Generationen weiter. In vielem hängt von Ihnen ab, wie unser Land sein wird, mit wem wir unser gemeinsames Haus bauen werden, mit wem unser Volk in Freundschaft leben wird und mit wem es nötig sein wird, noch lange über eine friedliche Koexistenz zu verhandeln.
Die Kommunisten der DVR sind überzeugt, dass die heutigen Bürger und die neuen Generationen von Menschen in unserer jungen Volksrepublik gemeinsam mit den Brudervölkern, die den einheitlichen mächtigen Staat UdSSR bilden, den Weg, der vom Großen Oktober bezeichnet wurde, fortsetzen werden. Unsere Länder werden sich wieder in einem großen Staat vereinen, in dem der Hauptsinn des Lebens sein wird: die Macht des arbeitenden Volkes, Freiheit, Völkerfreundschaft, gegenseitige Hilfe, Sozialismus!
Es lebe die Große sozialistische Oktoberrevolution!
Es lebe die Sozialistische Donezker Volksrepublik!
Zum Feiertag!
Der Erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow


de.sputniknews.com:
US-Präsidentschaftswahl: Republikaner sammeln Geld zur Finanzierung von Trumps Klagen
Das nationale Organisationsgremium der Republikanischen Partei der USA, das Republican National Committee (RNC), hat um Spenden für die Finanzierung der Klagen des US-Staatschefs Donald Trump, der die Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen vor Gericht anfechten will, gebeten.
Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf drei mit der Situation vertraute Quellen.
Trumps Wahlkampfteam hat bereits in mehreren Bundesstaaten Klagen eingereicht.
„Sie wollen 60 Millionen Dollar“, sagte ein republikanischer Spender auf Anfrage von Trumps Kampagne und dem RNC.
Zwei weitere Quellen sagten, Trumps Wahlkampfteam wolle bis zu 100 Millionen Dollar aufbringen für das gemeinsame Spendensammlungskomitee, das es mit dem RNC unterhält.
Als die Abstimmung am Dienstag zu Ende gegangen sei, habe Trumps Wahlkampfteam per E-Mail und SMS-Meldungen Aufrufe verschickt, in denen es Vorwürfe eines unehrlichen Spiels erhoben und um Spenden gebeten habe, „obwohl das Kleingedruckte darauf hinweist, dass mehr als die Hälfte des gesammelten Geldes zur Begleichung der Schulden der Kampagne verwendet werden soll“.
So beschrieb ein Berater von Trump die bisherige Wahlkampfstrategie der Kampagne als chaotisch, unorganisiert und „einen Bärendienst für den Präsidenten“.
Die Präsidentschaftswahl hatte in den USA am Dienstag stattgefunden. Die Abstimmungsergebnisse in einigen Bundesstaaten sind noch unbekannt, sodass der Wahlsieger nach wie vor nicht feststeht. In der Nacht zum Mittwoch verkündete Trump seinen Wahlsieg und warf den Demokraten vor, sie wollten „die Wahl stehlen“. Nach Angaben der führenden US-Fernsehsender soll der Spitzenkandidat der Demokraten Joe Biden 264 der für den Sieg erforderlichen 270 Wahlmännerstimmen bekommen haben. Trump weigert sich, seine Niederlage einzuräumen und beabsichtigt, die Prüfung der Wahlergebnisse vor US-Gerichten zu beantragen.

telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 6. November 2020 wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 6. November 3:00 Uhr bis 7. November 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Gesamtzahl der Verletzungen des unbefristeten Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU 5.
Auf das Territorium der DVR wurden in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen geschossen:
Richtung Gorlowka: Schusswaffen – einmal.
Richtung Donezk: Mörser 82mm – einmal (20 Geschosse); Antipanzergranatwerfer – einmal (5 Granaten); Unterlaufgranatwerfer – einmal (3 Granaten); Schusswaffen – zweimal.
Richtung Mariupol: Unterlaufgranatwerfer – einmal (3 Granaten); Schusswaffen – 1 einmal.
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich folgende Bezirke/Ortschaften: Dolomitnoje, Kaschtanowoje, Mineralnoje, Kominternowo.
Um 22:14 Uhr wurde eine Detonation im Gebiet von Awdejewka festgestellt.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Schäden an ziviler Infrastruktur wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 31.
In den vorangegangenen 24 Stunden wurden 15 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.


de.sputniknews.com:
Timoschenko: Prozess zur Vernichtung ukrainischer Nation hat begonnen
In der Ukraine gibt es laut der Vorsitzenden der ukrainischen Oppositionspartei „Batkiwschitschina“ (Vaterland), Julia Timoschenko, eine Strategie zur Vernichtung der Bürger des Landes.
„Seit dem Moment, als in der Ukraine unter dem früheren Präsidenten die medizinische Reform von Ulyana Suprun gestartet hatte, begann an und für sich der Prozess zur Vernichtung der ukrainischen Nation“, sagte Timoschenko in einem Live-Gespräch mit dem TV-Sender „112 Ukraina“.
Wie sie erläuterte, reicht die Zahl der Betten in den Krankenhäusern während der Coronavirus-Pandemie nicht aus.
Laut Timoschenko ist dies darauf zurückzuführen, dass in der Ukraine unter Petro Poroschenko mehr als 350 medizinische Einrichtungen geschlossen worden seien.
Dies sowie andere Maßnahmen, die während der Reform des medizinischen Sektors durchgeführt worden seien, „haben die Ukraine an den Rand des Überlebens gebracht“, so Timoschenko.
„Ich möchte Ihnen sagen, dass ich als zweifache Premierministerin bedauerlicherweise seit dem Amtsantritt des früheren Präsidenten an und für sich eine Strategie zur Minimierung der Ukrainer auf dem eigenen Boden sehe“, betonte Timoschenko.
Obwohl Kiew 66 Milliarden Griwna (1,9 Milliarden Euro) zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie bereitgestellt habe, habe man aber im Land faktisch nichts für die Eindämmung der Krankheit unternommen.
Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (Stand zum 6. November, 07:46 pm GMT+3) haben sich in der Ukraine in den zurückliegenden 24 Stunden 9721 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt wurden in der Ukraine 440.188 Ansteckungen mit SARS-CoV-2 gemeldet. 8126 Menschen sind an dem Erreger gestorben.

Lug-info.com: In der LVR sind am 7. November um 9:00 Uhr 1635 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert und bestätigt.
Davon wurden bis 1321 Personen nach zwei negativen Tests als vollständig genesen entlassen.
Seit Beginn der Pandemie gibt es 103 Todesfälle.


Mzdnr.ru: Am 6. November wurden in der DVR 496 Tests auf Coronavirusinfektionen durchgeführt, davon waren 193 positiv, weitere 16 Fälle von Erkrankungen wurden durch klinische Anzeichen festgestellt. Die Zahl der bestätigten Fälle von COVID-19 hängt mit der Zunahme der Tests zusammen.
Am 7. November um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 7694 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
3326 Patienten sind derzeit in Behandlung (stationär und ambulant), 3693 als gesund entlassen, es gibt 675 Todesfälle.
In den letzten 24 Stunden wurden 158 Fälle von Lungenentzündung festgestellt, 21 mehr als am vorangegangenen Tag. Davon wurden 99 ins Krankenhaus eingewiesen. Insgesamt befinden sich 2179 Patienten mit Lungenentzündung in Behandlung, davon 515 mit Sauerstoffunterstützung (+34 in den letzten 24 Stunden).


de.sputniknews.com:
Bergkarabach-Konflikt: Aserbaidschan bestreitet Beschuss von Schuscha
Das Verteidigungsministerium von Aserbaidschan hat die Informationen über Angriffe auf die Kleinstadt Schuscha im umkämpften Bergkarabach als falsch zurückgewiesen.
Die Katastrophenschutzbehörde der nicht anerkannten Republik Bergkarabach hatte am Samstag von mehreren Raketenangriffen der aserbaidschanischen Armee auf Schuscha berichtet. Um diese mehrheitlich von Armeniern bewohnte Stadt rund elf Kilometer südlich von Stepanakert soll in der Nacht erbittert gekämpft worden sein.
„Die Informationen der armenischen Seite über periodische Angriffe der aserbaidschanischen Armee auf die Stadt Schuscha sind falsch“, erklärte das Presseamt des aserbaidschanischen Verteidigungsministeriums am Samstag. „Die aserbaidschanische Armee nahm die Stadt Schuscha nicht unter Beschuss.“
Der seit dem Zerfall der Sowjetunion schwelende Konflikt um Bergkarabach war am 27. September eskaliert. Zwischen Armenien und Aserbaidschan kam es zu schweren militärischen Auseinandersetzungen, die seitdem andauern. Die beiden Ex-Sowjetrepubliken machten sich gegenseitig für die Eskalation verantwortlich und ordneten die Mobilmachung an. …

Wpered.su: In Donezk wurde der 103. Jahrestag der Oktoberrevolution gefeiert
Heute, am 7. November, fand im Zusammenhang mit dem 103. Jahrestag der Großen sozialistischen Oktoberrevolution eine Niederlegung von Blumen am Lenin-Denkmal auf dem zentralen Platz von Donezk und am Denkmal „Den Kämpfern für die Sowjetmacht“ auf dem Platz der Gefallenen Kommunarden statt. An der Festveranstaltung nahmen Mitglieder des ZK der KP der DVR,
der Donezker Stadtorganisation der KP der DVR, der Union Sowjetischer Offiziere der DVR, des Leninschen kommunistischen Jugendverbands der DVR, der gesellschaftlichen Bewegung „Frauenverband – Nadeshda Donbassa“ und der Volkspatriotischen Union der DVR teil, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
2014 rief das Volk des Donbass, das mit dem Staatsstreich, durch den ein nationalistisches, profaschistisches Regime in der Ukraine installiert wurde, nicht einverstanden war, begeistert von den Idealen und der Erfahrung des Oktober seine staatliche Selbständigkeit aus. Damals erhellte uns das Licht des Großen Oktober den Weg zu einer Union von Brudervölkern, dem gemeinsamen historischen Schicksal mit den Völkern Russlands, der Hoffnung auf einen gemeinsamen Kampf für eine gemeinsame sozialistische Zukunft unserer Länder.
Und trotz der von Unterstützern des Weltkapitalismus geschaffenen scharfen politischen Zickzackkurven auf unserem Weg setzt das Volk der DVR schon im siebten Jahr hartnäckig seinen Weg, der im Frühjahr des Jahres 2014 ausgerufen wurde“,
sagte Boris Litwinow bei seinem Redebeitrag.
Bei der Veranstaltung überreichte der Vorsitzende der Kommunistischen Partei den Kommunisten, die sich am stärksten ausgezeichnet haben, Gedenkmedaillen des ZK der KPRF.


deu.belta.by: Lukaschenko zum Start des Kernkraftwerks: Ein historischer Moment für Atomstaat Belarus
Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat heute das Belarussische Kernkraftwerk besucht. Den Start der ersten Nuklearanlage bezeichnete er als einen historischen Moment im Leben des Landes.
„Auf den ersten Blick ein Routine-Ereignis, als wenn man eine neue Metrolinie gebaut hat. Aber in der Tat schlägt für Belarus eine historische Stunde – das Land reiht sich in die Riege der Atommächte ein“, sagte der Staatschef.
Vorher flog Alexander Lukaschenko mit einem Hubschrauber über das Baugelände und be
trachtete das Kernkraftwerk aus der Luft.
Im Bildungs- und Trainingszentrum des Belarussischen Kernkraftwerks hat man dem Staatschef darüber berichtet, wie die Instandsetzungsarbeiten laufen, wie die Nuklearanlage in das nationale Stromenergienetz integriert wird und wie die weitere Zusammenarbeit mit der russischen Agentur für Atomenergie „Rosatom“ verlaufen soll.
Der Staatschef besuchte den Kontrollraum im ersten Reaktor und g
ab das Startzeichen für das Anfahren des Energieblocks auf 400 Megawatt.
Das Belarussische AKW ist ein Projekt zum Bau des Atomkraftwerkes vom Typ WWER-1200, das 18 km von Ostrowez (Gebiet Grodno) gemäß dem russischen Projekt AKW-2003 Generation 3+ umgesetzt wird. Der Generalauftragnehmer des Baus des BelAKW ist Rosatom. Die Energieblöcke der Generation 3+ haben verbesserte technisch-wirtschaftliche Kennziffern. Ihr Hauptmerkmal ist eine einzigartige Kombination aus aktiven und passiven Sicherheitssystemen.
Das Belarussische Atomkraftwerk ist laut Bauplan mit zwei Schutzhüllen des Reaktorgebäudes ausgestattet – einer inneren und einer äußeren. Die innere Schutzhülle stellt ein Element des passiven Sicherheitssystems dar und verhindert die Freisetzung radioaktiver Stoffe in die Atmosphäre bei hypothetischen Unfällen. Die äußere Schutzhülle dient zum Schutz der Anlage vor den Folgen natürlicher und technischer Katastrophen, einschließlich Erdbeben und Windsturm.
Die russische WWER-Technologie hat sich weltweit als eine der sichersten bewährt. Kernkraftwerke mit WWER-Druckwasserreaktoren wurden bereits in China, Indien gebaut. Neue Nuklearanlagen werden in Ägypten, der Türkei, Ungarn, Finnland, Bangladesch und Usbekistan gebaut.
Die Sicherheit des belarussischen Atomkraftwerks wurde mehrfach durch renommierte Atomenergie-Institutionen wie IAEA oder WANO bestätigt. Dafür hat Belarus freiwillig mehrere AKW-Stresstests durchgeführt und zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen eingeführt.
Mit dem Start eines eigenen Kernkraftwerks reiht sich Belarus in die Riege der Atomstaaten ein. Der Staat nutzt die friedliche Nuklearenergie, um die eigene Energiesicherheit zu stärken. Mit Atomstrom erhält das Land eine stabile, umweltfreundliche Energiequelle, um rund ein Drittel des Strombedarfs zu decken. Das Belarussische Kernkraftwerk wir jährlich bis zu 18 Milliarden Kilowattstunden Strom produzieren. Damit senkt Belarus seine Gasimporte um rund 4,5 Milliarden Kubikmeter pro Jahr und spart fast $500 Millionen. Der Staat reduziert seine Treibhausgasemissionen um mehr als 7 Mio. t im Jahr und wird somit einen bedeutenden Beitrag zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels leisten. Mit dem Start dieses Projektes werden auch neue Horizonte für die nationale Wirtschaft eröffnet.

vk-Seite der Union der Kommunisten des Lugansker Landes: Die Lugansker Kommunisten legten Blumen am Fuß des Denkmals des Gründers der Sowjetunion Wladimir Iljitsch Lenin nieder.
Es war entschieden worden, die traditionelle Kundgebung zum Jahrestag der Großen
Sozialistischen Oktoberrevolution aufgrund der schwierigen epidemiologischen Situation nicht durchzuführen.
Die Versammelten freuten sich über Bergleute aus Antrazit, die die rote Fahne des Bergwerks „Komsomolskaja“ mitbrachten.

de.sputniknews.com: Selenski: Weltbank gibt Ukraine 100 Mio. Dollar für Donbass
Die Weltbank will der Ukraine nach Angaben von Präsident Wladimir Selenski 100 Millionen US-Dollar für die Unterstützung der Wirtschaft in den von Kiew kontrollierten Gebieten der östlichen Region Donbass bereitstellen.
„Die Ukraine wird von der Weltbank 100 Millionen US-Dollar erhalten, um die Wirtschaft der Gebiete an der Kontaktlinie wiederherzustellen“, kündigte Selenski am Samstag im Kurznachrichtendienst Twitter an.
Er dankte Weltbank-Präsident David Malpass und dem Regionaldirektor für Osteuropa, Arup Banerji, für die Unterstützung der territorialen Einheit der Ukraine. Weiter twitterte Selenski:
„Wir werden unser Bestes tun, damit sich die Bürger sicher fühlen und die Regionen prosperieren und sich entwickeln.“
Die ukrainische Regierung hatte im April 2014 Truppen in östliche Regionen um Donezk und Lugansk geschickt, die nach dem Umsturz in Kiew im Februar ihre Unabhängigkeit erklärt hatten. Der seitdem andauernde militärische Konflikt zwischen Kiew und den selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk hat nach UN-Angaben bislang 13.000 Menschen das Leben gekostet.
Unter Vermittlung der Minsker Kontaktgruppe vereinbarten die Konfliktparteien seit September 2014 dreimal eine Waffenruhe, die jedoch nie eingehalten wurde.

vk-Seite des Vertreters der LVR in der politischen Untergruppe Rodion Miroschnik: Der Kiewer „Fahrplan“ ist kein Weg zu Frieden, das ist überhaupt kein Weg, das ist Betrug und eine Sammlung billiger Manipulationen!
Als vorgeschlagen wurde, einen Entwurf für einen „Fahrplan“ zu erstellen, wurde Kiew die Chance gegeben, seine Unterstützung für die Minsker Vereinbarungen, von denen sie zu weit abgegangen sind, zu demonstrieren und den Verhandlungsprozess wiederherzustellen. Sie demonstrierten auch etwas, nur eben das völlige Gegenteil – ein völliges Ignorieren der Minsker Verpflichtungen. Sehr wahrscheinlich ist das auch besser so!
Indem in dem Fahrplan ein vollständiger Abzug der Truppen und die Schaffung einer demilitarisierten Zone vorgeschlagen, eine Verletzung der Minsker Vereinbarungen vorgeschlagen wird, ist das noch das geringste, was die ukrainische Seite tut. In irgendeinem Abschnitt schlägt sie faktisch die Übergabe, den Abzug und die vollständige Entwaffnung der Korps der LDVR als Gabe des Besiegten vor. Glauben Sie tatsächlich, dass unsere Soldaten und Milizangehörigen nach sechs Jahren erfolgreichem Krieg für ihre Häuser, gegen eine fünffache Überlegenheit des Gegners die Waffen niederlegen werden und fliehen werden, nur weil das Krawtschuk oder Selenskij so wollen? Sie meinen wirklich, dass dies ein realistischer Vorschlag zur Regelung ist?
In den Minsker Vereinbarungen betrifft der Punkt über den Abzug ausländischer Kämpfer und Söldner gerade Kiew, das offen ausländische Instrukteure einsetzt, Militärtechnik aus anderen Staaten erhält, Söldner einsetzt.
Der neue „Fahrplan“ aus Kiew enthält dieselbe Sammlung alter „Wunschvorstellungen“, die die Minsker Vereinbarungen verletzten:
– die Forderung nach einer vorzeitigen Übergabe der Grenze unter ihre Kontrolle;
– ein Abweichen von der Verankerung des „besonderen Status“ des Donbass in der Verfassung;
– die Forderung nach einer „vollständigen Demilitarisierung“ anstatt der Schaffung einer legalen Volksmiliz.
Es wird auch eine breite Sammlung von Manipulationen vorgelegt:
– Anstatt der Formulierung „der Entwurf für Änderungen an der Verfassung der Ukraine wird von der Kontaktgruppe vereinbart und vom Parlament in der vereinbarten Form beschlossen“ steht im Kiewer Dokument: „die ukrainische Seite legt einen Entwurf für Änderungen an der Verfassung in Bezug auf eine Dezentralisierung vor“. Ohne irgendwelche Verpflichtungen zu vereinbaren und zu beschließen;
– Anstatt der „Vereinbarung alle juristischen Aspekte der besonderen Ordnung der örtlichen Selbstverwaltung – des besonderen Status“ wie es die Ergebnisse des Pariser Gipels fordern, schlägt Kiews eine „Erörterung und Vereinbarung“ nicht im Rahmen der Kontaktgruppe sondern nur in der politischen Untergruppe und nur „im Bereich des Einschlusses (in das Gesetz über einen besonderen Status) der „Formel Steinmeiers“ vor.
– „Die Erörterung und Vereinbarung … von normativen Rechtsakten“, die den besonderen Status betreffen werden „aktiviert und abgeschlossen“. Verpflichtungen zu ihrer Annahme durch das Parlament in der vereinbarten Form gibt es da auch nicht.
„Die Erörterung und Vereinbarungen … in der Untergruppe zu politischen Fragen … eines Entwurfs des Gesetzes der Ukraine über die Besonderheiten der Durchführung der örtlichen Wahlen“ ist gesondert und die Abstimmung über diese Gesetz durch die Rada ist gesondert. Es gibt nicht die Normen „das Gesetz in der vereinbarten Variante annehmen“.
– Nun und die „Kirsche auf dem Törtchen“ – Kiew schlägt vor, „die vollständige Wiederaufnahme des Systems der sozialen Verpflichtungen der Ukraine“ nach zwei Jahren vorzunehmen! Im September 2022!
Nur und das vollständige Finale – der ukrainische Entwurf des Dokuments der Kontaktgruppe schreibt Anweisungen für den Ständigen Rat der OSZE aus 57 Ländern, für die Minister Russlands, Deutschlands und Frankreichs und weist die Staatsoberhäupter der Länder des Normannischen Quartetts an, wann sie den nächsten Gipfel durchzuführen haben.
Das alles sind Nebelschleier und Manipulationen, die objektive Realität ist, dass die Seiten vereinbart haben, gerade den Minsker Vereinbarungen zu folgen, gerade dem Maßnahmekomplex aller Maßnahmen ohne Streichungen und Zusätze.
Die Versuche, die Minsker Vereinbarungen umzuschreiben, sind eine demonstrative Absagte Kiews an alle Verpflichtungen. In diesem Fall werden wir sicher unsere Treue zu den Minsker Verpflichtungen einseitig sicher nicht bewahren.

nachmittags:

deutsch.rt.com: Fehler bei Auszählung in Michigan: Trump erlangte mehr Stimmen als bekanntgegeben
Trump hat einen Bezirk von Michigan nach Neuauszählung gewonnen, nachdem Wahlbeamte Bidens Führung in der republikanischen Hochburg in Frage gestellt hatten. Auch in anderen Teilen des Bundesstaates soll das Ergebnis zugunsten der Demokraten verfälscht worden sein.
Vorläufige Ergebnisse in Antrim County zeigten einen entscheidenden Sieg für den Präsidentschaftskandidaten der US-Demokraten Joe Biden. Dieser erhielt nach diesen Ergebnissen mehr als 3.000 Stimmen. US-Präsident Donald Trump hatte im Jahr 2016 diesen Bezirk mit 4.000 Stimmen noch für sich beanspruchen können.
Lokale Wahlleute entschieden sich für eine teilweise Neuauszählung per Hand. Diese zeigte, dass der US-Präsident mit 2.500 Stimmen vorne lag. Bei einer Pressekonferenz der Vorsitzenden der Republikanischen Partei Michigans, Laura Cox, erwähnte diese eine „Panne“ durch den Einsatz von Wahlsoftware in 47 Bezirken.
„Der Bezirk Antrim musste alle Stimmzettel von Hand auszählen, und diese Bezirke, die diese Software verwenden, müssen ihre Ergebnisse genau auf ähnliche Diskrepanzen hin untersuchen.“
Die Software, Election Source, wird vom Landkreis Antrim verwendet, und die falschen Ergebnisse wurden zunächst dem Programm angelastet. Die Wahlbeamten des Bezirks sagen nun jedoch, dass menschliches Versagen hinter dem Problem stecke, und erklären, dass wahrscheinlich eine Änderung am Stimmzettel zu einer Fehlberechnung geführt habe, so die lokalen 9&10News.
Die Detroit Free Press berichtete, dass die Probleme sowohl auf menschliches Versagen als auch auf Softwarefehler zurückzuführen seien. Beamte betonten, dass es immer eine klare Papierspur gebe, die es ermögliche, etwaige Fehler zu korrigieren.
Antrim ist jedoch nicht der einzige Bezirk in Michigan, der von Auszählungsproblemen berichtet. Im Bezirk Oakland wurde der Sieg durch einen Computerfehler irrtümlich einem Kandidaten der Demokraten für das Amt als Kommissionsmitglied übergeben. Der republikanische Amtsinhaber wurde am Freitag zum Sieger erklärt. Einige Staatsbeamte und Wähler äußerten die Befürchtung, dass die fehlerhaften Auszählungen auch anderswo in Michigan aufgetreten sein könnten.
Die Trump-Kampagne fordert, ausstehende Briefwahlstimmen nicht mehr auszuzählen. Trump hatte zunächst in Michigan geführt, bevor die Demokraten zum Sieger der Wahl im Bundesstaat deklariert wurden. Am Mittwochmorgen noch lag Trump mit 83 Prozent der ausgezählten Stimmen mit rund 1,3 Prozent Vorsprung in Führung. Biden hat nun einen Vorsprung von rund drei Prozent.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 7. November 2020
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner fünfmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer der 24. Brigade in Verletzung des zweiten Punkts der Zusatzmaßnahmen die Positionen unserer Verteidiger im Gebiet von Dolomitnoje mit Schusswaffen beschossen.
In
Richtung Donezk haben Kämpfer des 1. Bataillons der 54. Brigade der BFU aus dem Gebiet von Awdejewka das Feuer mit 82mm-Mörsern auf Mineralnoje und Kaschtanowoje eröffnet und 20 Mörsergeschosse abgefeuert sowie mit Schusswaffen gefeuert. Infolge des Beschusses starben zwei Soldaten, einer von ihnen wurde von einem Scharfschützen bei der Bergung der Leiche seines gefallenen Untergebenen getötet.
Im Gebiet von Awdejewka detonierte Munition bei der Verladung durch ukrainische Kämpfer, dabei wurde ein URAL-Fahrzeug vernichtet, es gibt Verluste unter dem Personal der 54. Brigade. Das Ausmaß des Schadens und die Zahl der Betroffenen werden noch ermittelt.
In
Richtung Mariupol haben Kämpfer der 36. Marineinfanteriebrigade der BFU von den Positionen im Gebiet von Talakowka das Feuer mit einem Antipanzerhandgranatwerfer eröffnet und drei Schüsse abgegeben und mit Schusswaffen in Richtung Kominternowo geschossen.
Diese Sachverhalte wurden operativ den Vertretern der ukrainischen Seite im GZKK zur Kenntnis gegeben, um Beschuldigungen der Einheiten der Volksmiliz der Republik bezüglich Provokationen zu vermeiden.
Beobachter der OSZE-Mission haben im Bericht vom 6. November 2020 Fälle der Stationierung von 27 Stück schwerer Waffen und Technik aus dem Bestand der 53., 36. und 79. Brigade in den Gebieten von Taramtschuk, Satischnoje, Wolnowacha, Bogdanowka, Trudowskije, Okginka, Nowoselowka, Krasnogrowoka bestätigt, was eine Verletzung des dritten Punkts der Zusatzmaßnahmen ist, nämlich die Stationierung von Technik in Ortschaften auf kontrolliertem Territorium.
Wir merken an, dass in Taramtschuk die Stationierung von zwei Abwehrraketenkomplexen „Strela-10“ festgestellt wurde. Wir schließen nicht aus, dass Ziel der Mannschaften der Abwehrraketenkomplexe ist, Drohnen der OSZE-Mission sind, die diese Technik registriert haben und planmäßig ein Monitoring der Lage in diesem Gebiet durchführen.
Außerdem wurde
nvon der OSZE-Mission 200 Antipanzerminen registriert, die in Verletzung der Vereinbarungen zum Abzug von Kräften und Mitteln im Gebiet der Trennungsabschnitte von Straftruppen aus der 53. Brigade im Gebiet von Petrowskoje installiert worden waren, was das Leben von Mitarbeitern der OSZE-Mission gefährdet, die regelmäßig ein Monitoring des Territoriums vornehmen. Dies zeugt auch davon, dass der Gegner die unterzeichneten Vereinbarungen verletzt, die ein Verbot zur Durchführung jeglicher technischer Maßnahmen beinhalten.
Die Führung des Verteidigungsminsiteriums der Ukraine ist ernsthaft über die Verschlechterung der epidemiologischen Lage in den ukrainischen Streitkräften beunruhigt, die sich in den zunehmenden Fällen des Aufkommens von Erkrankungsherden der Coronavirusinfektion zeigt. Bei einer Kontrolle der medizinischen Einrichtungen in der OOS-Zone wurde festgstellt, dass die Krankenhäuser zu mehr als 100 Prozent ausgelastet sind. Die schwierigste Lage besteht im 66. militärmedizinischen Hospital in Pokrowsk, wo auf dem Gelände des Hospitals ein Zeltlager errichtet werden muss.
Seit dem 1. November hat das Hospital die Aufnahme von Zivilisten gestoppt und behandelt nur Soldaten. Diese Maßnahmen wurden im Zusammenhang mit der Zunahme der Zahl der Erkranketen in den Verbänden ergriffen, was ernsthaft
deren Kampffähigkeit beeinflusst. So wurden in der 54. Brigade 20 Prozent Erkrankungen festgestellt, in der 36. Brigade hat die Zahl der Kranken 25 Prozent überschritten.
Um die Lage zu stabilisieren, befasst sich die Regierung der Ukraine mit der Frage, ob 2021 ein begrenzte Partie von Impfstoffen von der Weltgesundheitsorganisationen erhalten werden kann.
Im Zusammenhang damit hat das Kommando der ukrainischen Streitkräfte die Kommandeure der unterstellten Verbände und Truppenteile angewiesen, in kürzester Zeit Anforderungen für die Versorgung mit Impfstoffen gegen die Coronavirusinfektion zu stellen. Aber im Zusammenhang mit den aufsehenerregenden Fällen von Erkrankungen der Kommandeur der 53. und der 35. Brigade haben die Kommandeure der Verbände persönliche Anforderungen nur für einen engen Kreis von Untergebenen, einschließlich ihrer Verwandten, die keinerlei Beziehung zur Armee haben, eingereicht.
Der militärische Rechtsordnungsdienst führt weiter Maßnahmen durch, die auf die Unterbindung des gesetzwidrigen Handels mit Waffen und deren Ausfuhr aus der OOS-Zone gerichtet sind. So wurde im Verantwortungsbereich des 503. Bataillons der 35. Brigade ein großes Versteck mit Waffen und Munition entdeckt, die nach der Rotation des Verbandes Anfang 2021 auf dem Territorium der Ukraine werden sollten. Es wurden 25 AK-74-Maschinenpistolen, 18 Geschosse für Granatwerfer, 14 Sprengstoffpakete und mehr als 5000 Patronen verschiedenen Kalibers entdeckt. Es wurde eine kriminelle Gruppe aus fünf Soldaten des Bataillons festgenommen. Derzeit laufen Ermittlungsmaßnahmen.

de.sputniknews.com: „Stehe seit 25 Jahren unter Sanktionen“: Lukaschenko nimmt EU-Strafmaßnahmen gelassen
Der weißrussische Staatschef Alexander Lukaschenko zeigte sich in Bezug auf die Sanktionen, welche die EU erst kürzlich gegen ihn verhängt hat, gelassen.
„Wissen Sie, ich stehe mein ganzes Leben unter Sanktionen. Bin schon ein Vierteljahrhundert sanktioniert – und dabei wohlauf. Ich mache mir deshalb keinen Kopf“, so Lukaschenko.
Die Europäische Union hatte 2016 angesichts einer Verbesserung der Beziehungen zu Minsk alle Sanktionen gegen Weißrussland – darunter solche, die Lukaschenko persönlich betrafen – aufgehoben. Das Land hatte zuvor rund 20 Jahre unter starkem politischem und wirtschaftlichem Druck seitens der westlichen Länder gestanden.
Die EU verhängte am Freitag Sanktionen gegen den weißrussischen Präsidenten sowie gegen 13 weitere Regierungsvertreter. Die Strafmaßnahmen sehen für die betroffenen Personen Einreiseverbote und Vermögenssperren auf EU-Territorium vor. Dies ist bereits das zweite Paket einzelner EU-Sanktionen gegen Weißrussland.
Das erste Paket trat am 2. Oktober in Kraft – damals wurden 40 weißrussische Beamte auf die Sanktionsliste gesetzt. Den Sanktionierten werden Repressionen und Einschüchterung von friedlichen Demonstranten, Oppositionsmitgliedern und Journalisten zur Last gelegt – sowie Verfehlungen bei den weißrussischen Präsidentschaftswahlen im vergangenen Sommer. …


de.sputniknews.com:
Corona in Moskau: Kommunale Verwaltungen setzen Check-in-Systeme ein
Die Verwaltungen von Verwaltungsbezirken und Rajonen der Stadt Moskau werden Check-in-Systeme installieren, die die Verfolgung von Covid-19-Infektionsketten ermöglichen sollen. Dies gab der Chef der Abteilung für Handel und Dienstleistungen in der Regierung Moskaus, Alexej Nemerjuk, bekannt.
Das System, das die Telefonnummern der Besucher am Eingang registrieren soll, werde ab nächsten Donnerstag in Betrieb sein, teilte Nemerjuk am Samstag vor Journalisten mit. Eine entsprechende Anweisung des Bürgermeisters sei bereits unterzeichnet worden.
Das System habe sich bereits gut bewährt, es helfe den Ärzten bei der Durchführung epidemiologischer Untersuchungen, so der Beamte.
Dabei gehe es nicht um Verbote oder Kontrollen, sondern eher um Benachrichtigung, betonte Nemerjuk. Das Check-in-System „ermöglicht es den Besuchern der einen oder anderen Einrichtung, herauszufinden, ob sie möglicherweise Kontakt mit einem Infizierten gehabt haben, um sich rechtzeitig an einen Arzt wenden zu können und getestet zu werden“.
Seit dem 19. Oktober werden die Besucher der Unterhaltungseinrichtungen Moskaus, die von 0.00 bis 6.00 Uhr in Betrieb sind, am Eingang von einem Registrierungssystem erfasst. Um Zutritt zu Diskotheken, Nachtclubs, Bars und ähnlichen Unterhaltungseinrichtungen zu erhalten, müssen Mitarbeiter und Gäste sich mit Hilfe von QR-Codes oder SMS anmelden lassen.
Sollte sich herausstellen, dass einer der Besucher mit dem Coronavirus infiziert war, werden alle anderen Besucher darüber informiert, dass sie dem Risiko einer Covid-19-Infektion ausgesetzt waren und auf das Coronavirus getestet werden sollten.
Eine Woche nach der Einführung des Check-in-Systems schlossen sich über 1500 städtische Unterhaltungseinrichtungen dem System an, darunter auch mehrere Restaurants und Hotels, die eigentlich nicht dazu verpflichtet sind.
Ab dem 5. November ist das Check-in-System in den Gebäuden der Regierung Moskaus in Betrieb. Es registriert sowohl Besucher als auch Mitarbeiter.
Am Samstag wurden in Russland 20.396 Corona-Neuinfektionen gemeldet, 5829 davon in Moskau (Stand 08.40 Uhr MEZ). 364 Patienten sind landesweit an dem Erreger gestorben, 75 von ihnen in Moskau. 16.803 Corona-Infizierte sind nach offiziellen Angaben genesen, darunter 3675 Patienten in Moskau.


Mil-lnr.su:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja.A. Osadtschij am 7.11.20
In den letzten 24 Stunden wurden keine Feuerprovokationen von Seiten des Gegner festgestellt.
Die Beobachter der OSZE-Mission haben in ihrem Bericht vom 6. November 2020 die
Stationierung von schweren Waffen der 30. Brigade im Gebiet von Troizkoje bestätigt. Außerdem wurde in Verletzung der Vereinbarung zum Abzug von Kräften und Mitteln im Gebiet des Trennungsabschnitts von der OSZE-Mission ein weiteres Mal Soldaten auf den zuvor verlassenen Positionen im Gebiet von Solotoje bemerkt. Solche Verstöße erfolgen systematisch. Seit Inkrafttreten der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung am 27. Juli 2020 hat die OSZE-Mission 35 Fälle von Anwesenheit von Soldaten der ukrainischen Streitkräfte auf den zuvor verlassenen Positione im Gebiet von Solotoje festgestellt.


deu.belta.by:
Lukaschenko ruft Polen und Litauen zum Dialog auf: Konfrontationsrhetorik sollte beendet werden
Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat in seiner Rede vor dem Personal des Belarussischen Kernkraftwerks sich an die Staatsführung Polens und Litauens gewandt und diese aufgerufen, ihre Konfrontationsrhetorik gegenüber Belarus zu beenden und zum Dialog zurückzukehren.
„Ich bitte die litauische Staatsführung: Wollen wir Freunde bleiben. Wollen wir gemeinsam arbeiten. Unsere Völker lebten über viele Jahrzehnte in einem Staat. Das war ein ganz normales Leben. Und dann sind
Sie wie aus dem Nichts in unseren Garten eingedrungen. Und wenn Sie jetzt eingesehen haben, dass es ein Fehler war, dann verlassen Sie unseren Garten. Wollen wir jeder in seinem Garten arbeiten. Wollen wir Strom produzieren, diesen Strom verkaufen und austauschen. Wollen wir als Nachbarn zusammenleben!“, sagte Lukaschenko.
Alexander Lukaschenko machte darauf aufmerksam, dass in Zeiten, als des Kernkraftwerk Ignalina in Betrieb war, Belarus gegen Litauen keine Ansprüche erhoben hat. Mehr noch: Nach der Schließung des litauischen Atomkraftwerks hat Belarus dem verbliebenen Personal die Arbeit am künftigen Belarussischen Kernkraftwerk angeboten. Litauen sah sich auf einmal einem auswärtigen Druck ausgesetzt und trat gegen den Bau einer Nuklearanlage in Belarus ein.
Der Westen brauche in der Energiebranche keine starke Konkurrenz aus Belarus, deshalb habe er Litauen das Mandat erteilt, alles gegen den Bau eines Kernkraftwerks im Nachbarstaat zu tun. „Der Westen will kein Atomkraftwerk in Belarus, der Westen braucht auch kein friedliches Belarus“, fügte er hinzu.
Belarus habe im Einklang mit seinen nationalen Interessen ein Kernkraftwerk errichtet, so der Präsident. Die Anlage entspreche allen Sicherheitsstandards, was durch zahlreiche Expertenmissionen mehrfach bestätigt worden sei.
„Der polnischen Führung will ich auch sagen: Sie werden es nicht schaffen, uns in die Knie zu zwingen. Wir werden antworten, auch wenn wir ganz alleine da stehen
sollten. Ich glaube, sie haben unsere Intention verstanden. Wollen wir zusammenarbeiten. Wir sind dazu bereit.“


abends:

de.sputniknews.com: Macron telefoniert mit Putin: Berg-Karabach und Terrorbekämpfung im Fokus
Der französische Präsident Emmanuel Macron und sein russischer Amtskollege Wladimir Putin haben am Samstag mehrere Fragen telefonisch besprochen, darunter die Konflikte in Berg-Karabach und der Ukraine, der Kampf gegen den Terrorismus und die Zusammenarbeit in mehreren Bereichen, einschließlich der Herstellung des Corona-Impfstoffs.
Das Gespräch fand auf Initiative der französischen Seite statt.
Der Kreml-Pressedienst teilte mit, die beiden Staatschefs hätten im Zusammenhang mit den jüngsten Terroranschlägen in Frankreich ihre Entschlossenheit betont, den Terrorismus in all seinen Erscheinungsformen zu bekämpfen.
Putin habe Macron ausführlich über die Schritte informiert, die Russland für einen baldigen Waffenstillstand in Berg-Karabach und die Wiederaufnahme der Verhandlungen unternehme.
Die beiden Spitzenpolitiker haben „ernsthafte Besorgnis über die anhaltenden militärischen Zusammenstöße in der Konfliktzone und die zunehmende aktive Beteiligung von Extremisten aus Syrien und Libyen geäußert“, heißt es in der Erklärung.
Darüber hinaus tauschten Putin und Macron ihre Ansichten zum internen ukrainischen Problem aus und wiesen auf „die Notwendigkeit der strikten Umsetzung des Minsker Abkommens und aller im Normandie-Format erzielten Vereinbarungen“ hin.
Die Präsidenten unterstützten auch die Intensivierung der Bemühungen um eine frühstmögliche Normalisierung der Lage in Libyen und verzeichneten die Ähnlichkeit der Positionen Russlands und Frankreichs zur Lage in diesem Land.
„Betrachtet wurden aktuelle Fragen der bilateralen Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen. Es wurde Interesse an einer Vertiefung der Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der Coronavirus-Infektion bekundet, einschließlich der Herstellung von Verbindungen zwischen russischen Spezialstrukturen und dem Institut Pasteur bei der Entwicklung und Herstellung von Impfstoffen“, so der Kreml abschließend.

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