Presseschau vom 22.08.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer
und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipps:

Holger Michael: Warschauer Aufstand 1944: Zum Scheitern verurteilt – aber nicht im Stich gelassen
Der Warschauer Aufstand im Sommer 1944 hatte keinen Erfolg. Die Rote Armee hat die polnische Hauptstadt erst im Januar 1945 befreit. Bis heute wird ihr vorgeworfen, die Aufständischen damals nicht unterstützt zu haben, weil es vor allem bürgerliche Kräfte waren. Doch auch in diesem Fall werden Fakten weggelassen oder ignoriert. …
https://sptnkne.ws/Dyhf

Liudmila Kotlyarova: Milliardenschwere Impfkampagne bereits in die Wege geleitet: Wessen Impfstoff kriegen die Deutschen?
In Deutschland werden die bekanntesten Impfstoffentwicklungen zwar von Biontech und Curevac durchgeführt. Doch nach einer „nationalen“ Entscheidung sieht das wenig aus, wie die bereits platzierten Aufträge in Milliardenhöhe zeigen. Sputnik gewährt Einblicke in den künftigen Impfstoffmarkt. …
https://sptnkne.ws/Dyqs


vormittags:

de.sputniknews.com: Venezuela bietet seine Mitwirkung an Testung und Herstellung von „Sputnik V” an
Venezuela hat Russland, China und Kuba seine Beteiligung an der Produktion ihrer Corona-Impfstoffe angeboten und sich außerdem bereit erklärt, an der Testung des russischen Impfstoffes „Sputnik V” mitzuwirken.
„Wir haben uns schon mit China und Russland in Verbindung gesetzt und uns bereit erklärt, an ihren Forschungen teilzunehmen und ihnen unsere Plattform für die Impfstoffherstellung zur Verfügung zu stellen (…) Derzeit verhandeln wir mit Kuba“, erklärte die Vizepräsidentin Venezuelas, Delcy Rodríguez, in einer Sitzung der Präsidialkommission für die Bekämpfung des Coronavirus.
Venezuelas Gesundheitsminister Carlos Alvarado merkte an, dass unter den Impfstoffen, die sich derzeit in der dritten Entwicklungsphase befinden, die bedeutendsten aus China, den USA, Großbritannien und Russland seien.
„Wir haben uns mit der Russischen Föderation auf unsere Teilnahme an der dritten Phase dieses Projektes geeinigt. Das heißt, Venezuela wird 500 Probanden für diese wichtige Etappe der Impfstofftestung aussuchen“, versicherte der Minister gegenüber dem staatlichen Fernsehsender Venezuelas.
Der russische Impfstoff werde aus genetisch modifizierten Adenoviren hergestellt, erklärte Alvarado.
Der Minister äußerte zudem, dass er Verhandlungen mit dem russischen Gesundheitsministerium über die Bildung einer Allianz führe. Sie solle seinem Land Zugang zu dem Vakzin gewähren, wenn dessen Wirksamkeit definitiv bestätigt worden ist. Die Seiten hätten vereinbart, die Möglichkeit einer gemeinsamen Impfstoffproduktion und die Vermittlung von Technologien zu prüfen, ergänzte er.
Das russische Gesundheitsministerium hat als weltweit erstes Land eine Corona-Impfung registriert und „Sputnik V“ genannt. Der Impfstoff wurde vom Gamaleja-Zentrum für Epidemiologie und Mikrobiologie in Gemeinschaft mit dem Russischen Fonds für Direktinvestitionen entwickelt. Nach Angaben des Leiters des Fonds, Kirill Dmitriev, sind bereits Anträge aus 20 Ländern für den Kauf von insgesamt einer Milliarde Impfdosen gegen das Coronavirus bei der Organisation eingereicht worden. Inzwischen hat man die Herstellung des in Russland entwickelten Corona-Impfstoffes in fünf Ländern vereinbart.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 21. August 3:00 Uhr bis 22. August 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
Gleichzeitig wurden folgende Fälle von Verletzungen der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des seit dem 21. Juli 2019 geltenden Regimes der Feuereinstellung registriert:
Um 10:00 Uhr wurde im Gebiet von Schumy eine Detonation festgestellt, vermutliche eine Mine.
Um 12:35 Uhr wurde im Gebiet von Nowoluganskoje eine Detonation festgestellt, vermutlich technische Arbeiten, es wurden drei Personen bemerkt.
Um 17:30 Uhr wurde im Gebiet von Nikolajewka der Flug einer Drohne der BFU vom Typ „Krylo“ auf einer Höhe von 300 Metern beobachtet. Die Drohne überflog die Kontaktlinie und flog in Richtung Lukowo.
Beginnend um 00:01 Uhr am 27. Juli 2020 traten gemäß einer in der Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des seit dem 21. Juli 2019 geltenden unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Gasexplosion in Wohnung in Zentralrussland: Rettungsarbeiten abgeschlossen, Opferzahl gestiegen
Laut dem Chef des regionalen Departments des russischen Zivilschutzministeriums, Oleg Botscharow, sind nach der Gasexplosion in einem Wohnhaus der zentralrussischen Stadt Jaroslawl die Rettungsarbeiten vor Ort abgeschlossen. Bei dem Unfall ist ein acht Jahre alter Junge gestorben.
„Die Rettungsarbeiten sind abgeschlossen. Jetzt wird über die Verstärkung der Konstruktion und über die weitere Beseitigung der Trümmer entschieden“, berichtete Botscharow.
Er teilte mit, dass es sich bei dem dritten Todesopfer um einen achtjährigen Jungen handelt. Seine Leiche wurde um 3.15 Uhr Ortszeit (2.15 MESZ) unter den Trümmern gefunden.
Der Sprecher gab an, dass zwölf Wohnungen von der Gasexplosion betroffen gewesen seien, sechs davon seien vollkommen zerstört.
Das Zivilschutzministerium bestätigte, vier Personen hätten bei der Gasexplosion Verletzungen erlitten.
Am Freitagabend war es in einer Wohnung in einem Wohnhaus in der zentralrussischen Stadt Jaroslawl zu einer Verbrauchergas-Explosion gekommen. Ein Teil der Konstruktionen im zweiten, dritten und vierten Stockwerk stürzte ein. Die Hausbewohner wurden evakuiert.


Mzdnr.ru: Am 21. August wurden in der DVR 45 neue Fälle von Coronavirusinfektionen festgestellt.
Alle neuen Infektionen wurden bei Kontaktpersonen zu bereits zuvor Erkrankten festgestellt, darunter 11 medizinische Beschäftigte. Derzeit sind alle Patienten in zufriedenstellendem Zustand, alle erhalten die notwendige ärztliche Behandlung.
In den letzten 24 Stunden wurden 9 Personen nach zwei negativen Tests als gesund entlassen.
Außerdem gab es drei Todesfälle – eine Frau im Alter von 81 Jahren und zwei Männer im Alter von 63 und 77 Jahren.
Am 22. August um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 2292 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
1040 Patienten sind derzeit in Behandlung, 1125 als gesund entlassen, es gibt 127 Todesfälle.
Zum Stand am 22. August wurden Coronavirusinfektionen bei 113 Personen, die seit dem 25. Juni 2020 aus der Ukraine eingereist sind, entdeckt. Alle infizierten Patienten wurden in spezialisierte Einrichtungen des Gesundheitswesens der Republik eingewiesen und werden kostenlos behandelt.


de.sputniknews.com:
Charité-Ärzte untersuchen Nawalny – Bundesregierung hofft auf erfolgreiche Behandlung
Der bekannte Kremlkritiker Alexej Nawalny wird nach einer möglichen Vergiftung in der Berliner Universitätsklinik Charité behandelt.
„Derzeit erfolgt eine umfangreiche medizinische Diagnostik”, heißt es in einer Erklärung der Klinik … „und nach Rücksprache mit der Familie werden sich die behandelnden Ärzte zu der Erkrankung und weiteren Behandlungsschritten gegenüber der Öffentlichkeit äußern“.
Die Bundesregierung setzt auf eine erfolgreiche Behandlung des Politikers:
„Die Bundesregierung hofft, dass die Behandlung in der Charité zu einer Besserung seines Zustands führt und eine vollständige Genesung ermöglicht”, teilte ein Regierungssprecher am Samstag auf Anfrage mit.
Am Samstagmorgen wurde Nawalny aus der russischen Stadt Omsk nach Berlin geflogen, nachdem Ärzte ihn für transportfähig erklärt hatten. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte am Donnerstag angeboten, Nawalny in Deutschland behandeln zu lassen, wenn das gewünscht sei.
Nawalny war am Donnerstagmorgen von Tomsk nach Moskau unterwegs. Während des Fluges soll er sich plötzlich sehr schlecht gefühlt haben, woraufhin das Flugzeug umgehend in der Stadt Omsk notgelandet ist. Nawalny soll noch an Bord das Bewusstsein verloren haben. Der Politiker befand sich auf der Intensivstation, lag im Koma und musste künstlich beatmet werden.
Das Umfeld von Nawalny geht von einer Vergiftung aus. Laut Nawalnys Sprecherin Kira Jarmysch wurde dem Politiker etwas „in den Tee gemischt“, denn das sei das Einzige gewesen, was er am Morgen zu sich genommen habe.
Die Omsker Ärzte gaben als vorläufige Diagnose eine Stoffwechselstörung an, denn laut ihnen wurden in Nawalnys Blut und Urin kein Gift oder Spuren davon entdeckt.

nachmittags:

de.sputniknews.com: Nawalnys Zustand hat sich nicht verschlechtert: „Cinema for Peace“ dankt Russland für Mithilfe
Die Stiftung „Cinema for Peace“, die den Transport des russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny nach Berlin organisierte, hat sich bei den deutschen und russischen Behörden für die Mithilfe bei ihrer Mission bedankt.
Das Flugzeug, das Nawalny nach Deutschland transportiert hatte, landete am Samstag gegen 8.47 Uhr in Berlin. Eine Stunde später wurde der russische Oppositionspolitiker in die Berliner Universitätsklinik Charité gebracht, wo die Ärzte mit seiner Untersuchung begonnen haben.
„Cinema for Peace hat ihre Mission erfolgreich beendet und ist für die Mithilfe aus allen Ecken dieser Welt sowie seitens der deutschen und russischen Behörden dankbar“, heißt es in der Pressemitteilung der Stiftung.
Die Stiftung gab auch bekannt, dass der Transport von Nawalny nach einer Bitte seiner Freunde, Nadeschda Tolokonnikowa und Pjotr Verzilow, organisiert worden sei. Zudem betonte „Cinema for Peace“, dass die Stiftung nichts mit russischer Innenpolitik zu tun habe.
„Nawalny hat den Flug gut überstanden“ – „Cinema for Peace“-Chef
Laut dem Chef der Stiftung, Jaka Bizilj, habe Nawalny den Flug aus Omsk nach Berlin gut überstanden, wobei sich sein Zustand nicht verschlechtert habe. Allerdings bleibe dieser noch kritisch, so Bizilj.
„Am wichtigsten ist es jetzt, dass er den Flug gut überstanden hat und dass sich sein Zustand nicht verschlechtert hat. Im Moment läuft ein Ärztekonsilium, um zu klären, welche Maßnahmen zu treffen sind“, sagte Jaka Bizilj gegenüber den Journalisten. …


a
rmiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 22.08.2020
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner dreimal die Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung verletzt.
Im Verantwortungsbereich der 24. mechanisierten Brigade in den Gebieten von Nowoluganskoje und Schumy haben wir Durchführung von Arbeiten zur Ausrüstung von Positionen unter Einsatz von technischen Sprengsätzen festgestellt.
In Verletzung des ersten Punkts der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des
Regimes der Feuereinstellung, das ein Verbot des Einsatzes von Fluggeräten jeder Art vorsieht, haben Kämpfer der 53. mechanisierten Brigade eine Drohne vom Typ „Krylo“ im Gebiet von Nikolajewka einsetzt, mit deren Hilfe sie die Tarnung ihre Positionen kontrollierten.
Unsere Aufklärung bestätigt Fälle der Stationierung von Waffen und Militärtechnik in der Nähe von Wohnhäusern und kommunalen Objekten auf von der Ukraine kontrolliertem Territorium durch Einheiten der BFU bestätigt, was eine Verletzung der beschlossenen Maßnahmen ist und Leben und Gesundheit friedlicher Einwohner gefährdet. Diese Sachverhalte werden auch im Bericht der OSZE-Mission vom 19.08.2020 bestätigt.
In den letzten 24 Stunden wurde die Stationierung von
einem Abwehrgeschütz „Strela-10“ aus dem Bestand der 54. mechanisierten Brigade auf einer Gartenparzelle in Nowoselowka, von drei Abwehrraketenkomplexen „Osa“ aus dem Bestand der 35. Marineinfanteriebrigade in der Nähe von Kalinowo, von einem Schützenpanzerwagen aus dem Bestand der 53. mechanisierten Brigade auf dem Gebiet eines privaten Hauses in Tschermalyk und von zwei Schützenpanzern und einem Schützenpanzerwagen aus dem Bestand der 79. Luftsturmbrigade in der Nähe von Slawnoje festgestellt.
Unsere Aufklärung hat Informationen erhalten, dass der Kommandeur der 36. Marineinfanteriebrigade Gnatow vom Leiter des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte einen „strengen Verweis“ wegen der geringen Gewissenhaftigkeit bei der Ausführung der Anweisungen des Leiters der Sanitätshauptabteilung zur Verhütung einer Ausbereitung der Coronavirusinfektion in den ukrainischen Streitkräften erhalten hat.
So hat Gnatow nach uns vorliegenden Informationen vorsätzlich die reale Zahl der an COVID-19 Erkrankten in der Brigade vor dem übergeordneten Stab verheimlicht und die Mitteilungen über die Infizierten auf ein Drittel, von 134 auf 34 Soldaten, verringert, um die eigene Autorität in den Augen der militärischen Führung zu erhöhen.
Mehr noch, da er die Folgen seiner Handlungen schlecht erfasste, ließ er seine Offiziere, die mit an der Coronavirusinfektion erkrankten Kämpfern in Kontakt waren, mit Mitglieder der Kommission des Kommandos der Marinestreitkräfte der Ukraine, die die Brig
ade vom 10. bis 14. August zur einer Kontrolle besuchten, arbeiten.
Leiter der Kontrollgruppe war der Kommandeur der Marinestreitkräfte der Ukraine Neishpapa.
Inzwischen ist der leitende Marinesoldat der Ukraine auch mit dem Coronavirus erkrankt und trotz offizieller optimistischer Erklärungen des Verteidigungsministeriums der Ukraine befindet er sich in ernstem Zustand im klinischen Hauptmilitärkrankenhaus in Kiew.
Mehr noch, nach dem Besuch in der 36. Brigade inspizierte der infizierte Neishpapa Schieffe, die im September an den ukrainisch-rumänischen Übungen „Riverain-2020“ teilnehmen sollten. Inzwischen wurde auf vier Schiffen und bei mehr als 50 ukrainischen Marinesoldaten COVID-19 entdeckt. Aus diesem Grund wird gerade über die Absage der internationalen Übungen entschieden.
Außerdem schließen wir nicht aus, dass der gestern zur Auszeichnung ukrainischer Strafsoldaten zum Tag der Unabhängigkeit der Ukraine in der 54. mechanisierten Brigade eingetroffene Kommandeur der Bodentruppen Syrskij und der in der 56. Panzergrenadierbrigade eingetroffene Kommandeur des operativen Kommandos „Süd“ Palagnjuk angesichts des völligen Fehlens der Einhaltung von sanitären und epidemiologischen Anforderungen in den ge
nannten Verbänden auch mit COVID-19 infiziert wurden. Über die kritische Situation mit den Erkrankungen an der Coronavirusinfektion in der 54. und 56. Brigade sowie die Versuche des Kommandos der Verbände, diese Sachverhalte zu verheimlichen, haben wir zuvor mehrfach berichtet.
Es ist wichtig anzumerken, dass die Auszeichnung von Kämpfer der 35. Marineinfanteriebrigade zum Tag der Unabhängigkeit der Ukraine der stellvertretende Kommandeur der Marinestreitkräfte der Ukraine Doskato durchführen sollte, aber im letzten Moment wurde die Veranstaltung angesichts eines Notfallereignisses in dem Verband abgesagt.
So hat nach Angaben unserer Aufklärung der Kämpfer Kirejew am 20. August nach dem Trinken von A
lkohol die Positionen des 18. Marineinfanteriebataillons verlassen. Der Deserteur verließ die Positionen mit seiner dienstlichen Maschinenpistole und Munition. Nach den Worten von Kameraden des Geflohenen, äußerste sich Kirejew negativ über die Handlungen des Brigadekommandos, das ihm angeblich nicht erlaubt habe, die Jubiläumsfeier seiner Mutter in der Oblast Cherson Anfang August zu besuchen. Außerdem äußerte sich Kirejew mehrfach, dass er deswegen mit dem Brigadekommandeur und den Stabsoffizieren heftig abrechnen werden.
Das Brigadekommando nimmt ernsthaft an, dass der mit der Waffe geflohene Kämpfer sich zum Zweck der Rache in den Stab der Verbände begab.
Jetzt beteiligt sich ein Teil des Personals des Verbandes zusammen mit Polizei und SBU an der Fahndung und Festnahme des Flüchtlings. Im Stab der Brigade wurde die Bewachung verstärkt und alle Festveranstaltung abgesagt.
Die Unzufriedenheit mit den Handlungen des kommandierenden Personals zwingt die ukrainischen Kämpfer immer öfter zu nicht ordnungsgemäßen gegenseitigen Beziehungen mit übergeordneten Funktionsträgern.
So wurde nach uns vorliegenden Informationen der für rückwärtige Dienste zustände stellvertretende Kommandeur eines Bataillons der 54. Brigade Major Lopij mit Verbrennungen an 50% der Hautoberfläche des Gesichtes und der oberen und unteren Gliedmaßen in ein Hospital von Krasnoarmejsk eingeliefert.
Nach Informationen von Soldaten der Brigade erlitt Lopij die Verletzungen in
folge davon, dass kochende Flüssigkeit, nämlich Suppe, auf seinen Körper geriet.
Kämpfer der 54. Brigade, die mit der Qualität des Essens unzufrieden waren, gossen zehn Liter kochende Suppe über den in der Kantine eintreffenden für den rückwärtigen Dienst zuständigen stellvertretenden Kommandeur.
Es ist wichtig anzumerken, dass der Brigadekommandeur Majstrenko sich auf die Seite der Kämpfer stellte und befahl in den Materialien der Ermittlung anzugeben, dass Lopij die Verletzungen in der Folge persönlicher Unvorsichtigkeit erlitt.


deutsch.rt.com:
Russischer Arzt beschreibt seine Eindrücke von Nawalnys Behandlung in Omsk: „Verrückte 36 Stunden“
Alexei Nawalny wird seit diesem Samstag in der Berliner Klinik Charité ärztlich versorgt. Ein russischer Arzt, der den russischen Oppositionspolitiker in Omsk behandelt hat, beschreibt auf Facebook seine Eindrücke von der Situation rund um die mutmaßliche Vergiftung.
Boris Teplych, Chef der Abteilung für Anästhesiologie und Reanimation am Nationalen Medizinisch-Chirurgischen Zentrum N. I. Pirogow, ist extra nach Omsk abgeordnet worden, um sich an der Behandlung von Alexei Nawalny zu beteiligen. Nachdem der russische Oppositionspolitiker mit einem Sonderflugzeug nach Deutschland befördert worden ist, beschreibt der russische Arzt auf Facebook seine Eindrücke von der Situation.
Allem voran betont Teplych, dass seine Sicht alles andere als vollständig sei. Dabei nehme er mögliche negative Kommentare in Kauf. Seine Dienstreise nach Omsk bezeichnet er als „verrückte 36 Stunden ohne Schlaf“. Er wisse nicht, warum man ausgerechnet ihn zur ärztlichen Versorgung Nawalnys geschickt habe, habe aber eine Vermutung:
„Wenn eine Tragödie passiert, braucht man Menschen, die die Situation präzise wiedergeben, ohne sich durch das Informationsrauschen ablenken zu lassen.
Teplych und zwei weitere Kollegen aus dem N.-N.-Burdenko-Militärkrankenhaus seien noch am Tag der mutmaßlichen Vergiftung nach ein paar Fernkonsultationen aus Moskau nach Omsk abgeflogen. Während des Flugs seien sie ständig mit toxikologischen Labors in Kontakt gewesen.
Nach der Ankunft in Omsk seien die Ärzte sofort ins Krankenhaus zu Nawalny gefahren, dessen Zustand inzwischen etwas stabiler gewesen sei. Das Ärzteteam habe um etwas Zeit gebeten.
„Die Familie wählte eine Taktik, bei der sie die allgemeine Aufmerksamkeit maximal auf sich zog. Für Menschen, die in der Politik sind, ist das normal. Uns gegenüber war die Familie maximal korrekt und aufmerksam. Zugleich führte ihr Umfeld eine mediale Bacchanalie auf, ohne zwischen Ärzten und Managern zu unterscheiden.
Teplych zufolge wurde der Familie von allen möglichen Ursachen berichtet, die man dann erörtert habe. Denn man müsse einen Faktor nach dem anderen ausschließen, um die wahre Ursache eines Komas festzustellen. Das Ärzteteam habe aufrichtig darüber gesprochen. Die Informationen seien aber verzerrt worden.
„Sobald der Patient stabil war, wurde dem Ärzteteam des Medizinflugzeugs vorgeschlagen, mit der Beförderung des Patienten zu beginnen. Obwohl die deutschen Kollegen noch eine Stunde zuvor behauptet hatten, sie seien bereit, den Patienten jederzeit und in jedem Zustand zu transportieren, erklärten sie nun, dass die Piloten eine Ruhezeit bräuchten. Und dass der Patient stabil sei und sich dort, wo er gerade sei, weitere zehn Stunden lang aufhalten könne, bis sich die Piloten ausgeruht haben würden. Wäre sein Zustand kritisch, würde man losfliegen. Ich erwartete, dass sich eine Menschenmenge mit dem Aufruf ‚Bringt ihn fort, bringt ihn fort!‘ zu ihrem Hotel begeben würde, aber nein. Auch das Umfeld wurde plötzlich still. Nur die Ärzte und die arme Familie machten sich Sorgen um den Patienten.
Abschließend stellt Teplych die rhetorische Frage, ob das nicht eine selektive Berichterstattung sei. Am Ende seines Beitrags steht der Hashtag #everylivematters – jedes Leben zählt.
Nawalny war nach einem Aufenthalt in Tomsk auf dem Rückflug nach Moskau in Ohnmacht gefallen. Die Maschine der Fluggesellschaft S7 musste aufgrund seines sich rapide verschlechternden Gesundheitszustands in Omsk zwischenlanden, wo der Oppositionspolitiker auf die Intensivstation eines Krankenhauses gebracht wurde. Seine Familie und Anhänger sprachen sofort von einer Vergiftung. Die behandelnden Ärzte fanden jedoch bislang keinen Beleg dafür und sprachen von einer Kohlenhydratestoffwechselstörung. Am frühen Samstagmorgen wurde der 44-Jährige mit einer Sondermaschine aus Omsk nach Berlin ausgeflogen. Nach der Landung auf dem Flughafen Berlin-Tegel wurde der Patient in einem Intensivtransporter der Bundeswehr in die Berliner Universitätsklinik Charité eingeliefert. Das Krankenhaus teilte mit, dass die Untersuchungen einige Zeit in Anspruch nehmen würden.


de.sputniknews.com:
Lukaschenko warnt vor Szenario einer Farbrevolution in Weißrussland
Der Präsident von Belarus, Alexander Lukaschenko, hat während seines Besuchs in der weißrussischen Stadt Grodno am Samstag erklärt, dass sich die Ereignisse im Land nach dem Szenario einer Farbrevolution entwickeln. Überdies verwies er auf einen äußeren Faktor, berichtet die staatliche Agentur Belta.
„Wie wir erwartet haben, läuft alles nach dem Szenario der Farbrevolutionen, indem die innenpolitische Lage im Land angeheizt wird. Die Originalität und Besonderheit der Situation besteht darin, dass ein äußerer Faktor hinzukommt, was nicht immer der Fall ist. Üblicherweise wird so etwas im Inneren zum Rollen gebracht und die amtierende Regierung gestürzt. Da aber die Behörden vorhanden sind und vehement Widerstand leisten (und nicht nur leisten, sondern auch die Situation unter Kontrolle behalten), wurde ein äußerer Faktor eingeschaltet“, argumentierte Lukaschenko.
Ihm zufolge hätten die Rivalen das Ziel, weißrussische Militärs und Strafverfolger zu dezentralisieren, von der inneren Situation abzulenken und an der Außengrenze zu konzentrieren. Er fügte hinzu, dass in der Gesellschaft gleichzeitig Proteststimmungen und Bandenkriminalität auf den Plan gerufen würden.
„Sie sehen, dass sie bereits einen alternativen Präsidenten hierher schleppen, sie meinen es ernst, da Finanzierungs- und Unterstützungszusagen der westlichen Staaten eingehen. Eine militärische Unterstützung liegt auf der Hand – die Bewegung der Nato-Truppen an die Grenzen. Sie alle streben danach, angeblich einen neuen Präsidenten hierher zu bringen. Er (das „alternative“ Staatsoberhaupt – Anm. d. Red.)
wendet sich zum Schutz der Bevölkerung an die Weststaaten, gegebenenfalls an die Nato. Ihre Truppen marschieren ein – und sie können Weißrussland ein Ende setzen“, wurde Lukaschenko zitiert.
Er betonte außerdem, dass das Vorgehen sowie entsprechende Erklärungen vonseiten der Weststaaten eine direkte Einmischung in Weißrussland seien.

de.sputniknews.com: US-Bericht über Russlands „Wahleinmischung“: Moskau kontert
Die Sprecherin des Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat den am Vortag veröffentlichten Teil des Berichts des US-Senats über die „Einmischung“ Russlands in die US-Präsidentschaftswahlen als inhalts- und faktenlos bezeichnet.
Nach Worten von Sacharowa würden die gleichen Merkmale auch für andere Teile dieses Berichts sowie für den „Mueller-Bericht“ und andere Dokumente zum Thema der angeblichen Teilnahme Moskaus an den Ereignissen des Wahlkampfes gelten.
Die Außenamtssprecherin betonte, Moskau habe diese Behauptungen mehrmals kommentiert und ihren „absolut beweislosen Charakter“ festgestellt.
„Wir für unseren Teil können nur bedauern, dass wegen ihrer Ambitionen und ihres Wunsches, russophobe Stimmungen anzuheizen, der bilaterale Dialog ernsthaft geschädigt wurde. Wir glauben nicht, dass, wenn man auf die weitere Verbreitung antirussischer Mythen in der Gesellschaft setzt, dies irgendjemandem Erfolg bringen wird.“
Russland hat wiederholt Vorwürfe, angeblich versucht zu haben, demokratische Prozesse in verschiedenen Ländern zu beeinflussen, zurückgewiesen. Der Pressesprecher des Präsidenten, Dmitri Peskow, nannte sie „absolut unbegründet“. Russlands Außenminister Sergej Lawrow erklärte, es gebe keinerlei Hinweise auf eine „russische Einmischung“.


Mil-lnr.info:
Erklärung des Vertreters der Volksmiliz der LVR am 22. August 2020
In den letzten 24 Stunden haben die BFU nach Angaben der Beobachter der Vertretung der LVR im GZKK keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.
Die Verbände und Truppenteile der ukrainischen Streitkräfte in der OOS-Zone erleiden weiter nicht kampfbedingte Verluste. Von Quellen in den Verbänden der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ wurde uns von einem weiteren Todesfall eines ukrainischen Kämpfers durch die Schuld von Kameraden bekannt. Die Ereignisse geschahen in einer der Einheiten der 14. Brigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Wojtschenko. Am 20. August beging der Oberfeldwebel Fizik wegen moralischer Vorwürfe Selbstmord. Anlass dafür waren Erniedrigungen des Soldaten aufgrund seiner nicht traditionellen sexuellen Orientierung. Da er die ständigen Erniedrigungen, auch mit Anwendung physischer Gewalt, nicht ertrug, beging Oberfeldwebel Fizik Selbstmord.
Zuvor hatte der Soldat sieben Monate Kampfaufgaben in der 93. Brigade ausgeführt, wo seine Orientierung bekannt war, aber keine Bedeutung hatte. Nach der Rotation wollte Fizik in der Zone der Strafoperation im Rahmen der neu eingetroffenen 14. Brigade bleiben.
Mitarbeiter des militärischen Rechtsordnungsdienstes haben auf Grund von §120 des Straf
gesetzbuchs der Ukraine gegen drei Kameraden des toten Kämpfers ein Strafverfahren wegen Treiben zum Selbstmord eröffnet.
Dieser Vorfall war nicht das letzte tragische Ereignis sexuellen Charakter
s in der Brigade Wojtschenkos. Uns wurde bekannt, dass gestern in einer Einheit des 1. mechanisierten Bataillons blutige Auseinandersetzungen zwischen Offizieren des Bataillons stattfanden. Hauptmann Popowitsch erschoss mit einer Maschinenpistole den stellvertretenden Leiter des Feldkommunikationsstützpunkts den Oberleutnant Rudik. Anlass für die Rache war eine Liebesromanze zwischen der Frau des Hauptmanns und dem Oberleutnant Rudik. Nach den Worten von Kameraden erfuhr Popowitsch von der Untreue seiner Frau im Vorfeld des Abmarsches in die Zone der Strafoperation und nach der Ankunft im Lugansker Land war er ständig betrunken und drohte den Oberleutnant zu töten.
Derzeit versucht das Brigadekommando unter Berücksichtigung der Umstände des Mordes an dem Offizier die tragischen Ereignisse als Selbstmord darzustellen. Der Fall von Vertuschung eines vorsätzlichen Mordes wird auch im Bericht des Kommandeurs der 14. Brigade Wojtschenko an den übergeordneten Stab über den Selbstmord von Oberleutnant Rudik bestätigt.
Aber die Ermittler des militärischen Rechtsordnungsdienstes beeilen sich nicht damit, an den Selbstmord des Soldaten zu glauben, Haupttatsache, die Zweifel hervorruft, ist, dass der Offizier bei seinem angeblichen Selbstmord eine Einrichtung für lautloses Schießen verwendete.
Der Kommandeur der 30. Brigade der Kriegsverbrecher Garas, der den Prinzipien seines gierigen Charakters folgt, hat in seiner Einheit eine Sklavenhalterkolonie organisiert. Nach uns vorliegenden Informationen teilen die Bataillonskommandeure wöchentlich abwechselnd zehn Soldaten ein, die dem Leiter der Landwirtschaft „Berjoska“ in Troizkoje zur Verfügung stehen. Zu den Pflichten der Soldaten, die zur „Hilfeleistung“ in der Landwirtschaft geschickt werden, gehört die Ernte von
Wasser- und Honigmelonen, die dann auf den Märkten der Lugansker Oblast verkauft werden. Für die Hilfeleistung zahl der Leiter der Landwirtschaft Awramenko wöchentlich 15.000 Griwna auf das Konto der Frau des Kriegsverbrechers Garas. Trotz der schweren Arbeitsbedingungen gibt es keine Unzufriedenen unter den „Verteidigern“ der Ukraine, Garas erhält seinen Arbeiten als militärischen Zahlungen, die Kämpfer erhalten unverdiente Geldmitteln, ohne das Gefahr für Leben und Gesundheit besteht.
Nach uns vorliegenden Informationen führen Mitarbeiter des SBU operative Maßnahmen zur Sammlung von Beweisen zu allen Fällen von Überschreitung der dienstlichen Vollmachten durch den Kriegsverbrechers Garas während seiner Aufenthalts in der Zone der Strafoperation durch.


Deutsch.rt.com:
Iran-Atomdeal: Fast alle UN-Sicherheitsratsmitglieder gegen US-Sanktionsvorhaben
Der Versuch der USA, die Wiedereinsetzung der Sanktionen gegen den Iran zu erzwingen, wurde von Berlin, Paris und London abgelehnt. 13 weitere Sicherheitsratsmitglieder erinnern die USA daran, dass sie aus dem Deal ausstiegen und sich daher nicht darauf berufen können.
In einem am Donnerstag veröffentlichten gemeinsamen Schreiben der E3-Außenminister Heiko Maas, Jean-Yves Le Drian und Dominic Raab betonten die Außenminister, dass die Vereinigten Staaten kein Recht haben, den sogenannten Snapback-Mechanismus auszulösen, da sie sich aus dem Atomabkommen mit dem Iran von 2015 zurückgezogen hatten. Zudem laufe dies den internationalen diplomatischen Bemühungen zuwider:
„Wir können diese Aktion nicht unterstützen, weil sie mit unseren laufenden Bemühungen zur Unterstützung des Atomabkommens unvereinbar ist.“
Zuvor wurde bekannt, dass Russland im Zusammenhang mit der Umsetzung der UN-Sicherheitsratsresolution Nr. 2231, die die Erfüllung des Rahmenvertrags zwischen den fünf Vetomächten, Deutschland und dem Iran (JCPOA) bezüglich des iranischen Atomprogramms reglementiert, und dem umstrittenen Vorgehen der USA im Iran-Streit eine Sondersitzung des US-Sicherheitsrates beantragt hatte.
Washington stellte sich jedoch gegen die Sitzung, wie der Stellvertreter des Ständigen Vertreters Russlands bei den Vereinten Nationen Dmitri Poljanski auf Twitter mitteilte. Poljanski bedauerte, dass die USA dadurch nicht nur versuchten, die ganze Welt über deren angebliches Recht auf die Auslösung des Snapback-Mechanismus irrezuführen, sondern auch eine ehrliche Diskussion über diese Angelegenheit vermieden. Er sagte:
„Dies ist ein ungebührliches Benehmen für eine Großmacht!“
Deutschland, Frankreich und Großbritannien sind Parteien des Atomdeals und wollen das Regelwerk genauso wie China, Russland und die EU aufrechterhalten. Die Europäer sehen dieses trotz vieler Probleme als den einzigen Weg, den Dialog mit Teheran fortzusetzen. Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja sagte, dass Moskau das US-Vorgehen „anfechten“ wolle. Das „Zurückschnappen“ der Sanktionen wäre nach Angaben von Diplomaten das faktische Ende des Abkommens.
Ein Großteil des UN-Sicherheitsrates widersetzt sich den Versuchen der Trump-Administration, das Wirtschaftsembargo gegen den Iran zu verlängern. 13 der 15 Staaten verfassten Briefe, in denen es heißt, dass die USA nicht in der Lage seien, diese Sanktionen „rückgängig zu machen“, da sie den JCPOA im Mai 2018 verlassen hätten. Laut Reuters gehören zu den Verfassern neben Russland, China und Deutschland unter anderem Belgien, Vietnam, Niger, St. Vincent und die Grenadinen, Südafrika, Indonesien, Estland und Tunesien. Alle Schreiben wurden innerhalb von 24 Stunden verfasst, nachdem US-Außenminister Mike Pompeo im New Yorker Hauptquartier der UNO erklärt hatte, der Iran habe den Atomdeal von 2015 nicht eingehalten.

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