Presseschau vom 07.08.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer
und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipps:

Nikolaj Jolkin: Kann sich Deutschland gegen neue US-Sanktionen wegen Nord Stream 2 wehren? – russische Sicht
Ob die amerikanischen Sanktionen den Fertigbau von Nord Stream 2 und seine Inbetriebnahme verhindern, hängt weitgehend von der Position Deutschlands ab, meint der führende Experte der russischen Stiftung für nationale Energiesicherheit, Stanislaw Mitrachowitsch. …
https://sptnkne.ws/Dp95

Timo Kirez: Ein Land in Angststarre: Kabarettistin Lisa Eckhart von Festival in Hamburg ausgeladen
Aus Angst vor der „Sprengung“ der Veranstaltung wurde die österreichische Kabarettistin Lisa Eckhart von dem Harbour Front Literaturfestival in Hamburg ausgeladen. Die Veranstaltung falle leider aus, heißt es auf der Webseite des Veranstalters – ein Trauerspiel. …
https://de.rt.com/2982

Andrej Koz: Washington räumt Moskaus Erfolg in Syrien ein: „USA haben Russland unterschätzt“
Wäre Russlands Beistand nicht gewesen, hätte die syrische Regierung den Krieg gegen bewaffnete Guerillas in Syrien längst verloren. Zu dieser Erkenntnis kommt der Wissenschaftliche Dienst des US-Senats in seiner 49-seitigen Übersicht zum „Waffenkonflikt in Syrien und der Reaktion der USA“…
https://sptnkne.ws/DpM6


abends/nachts:

dnronline.su: Am 6. August hat der Minister für Bauwesen und Kommunalwirtschaft der DVR Sergej Naumez in Sugres den Verlauf der Reparaturarbeiten an verschiedenen Objekten überprüft. Auch weitere Mitarbeiter des Ministeriums nahmen daran teil.
Der Direktor der Abteilung für Wohnungs- und Kommunalwirtschaft Denis Tschuprina kommentierte die Lösung des Problems mit der Wasserversorgung in einem der Bezirke von Sugres.
„Es ist die Notwendigkeit entstanden, herrenlosen Infrastrukturnetzen, die früher von den Unternehmen, durch die sie verlaufen, selbst gewartet wurden, in Ordnung zu bringen und sie den kommunalen Unternehmen zu übergeben. In der letzten Woche wurde im Auftrag des Oberhaupts der DVR Denis Puschilin von der Regierung der DVR ein Erlass beschlossen, in dessen Rahmen ein Mechanismus festgelegt wurde, um diese Netze an spezialisierte Unternehmen zu übergeben.
In Sugres wurde ein herrenlose Wasserleitung entdeckt, sie wurde ausgetauscht, damit die Menschen, die nach den Worten der örtlichen Verwaltung seit mehr als 20 Jahren mit dem Wasserproblem kämpfen, mit Wasser versorgt werden“, sagte Denis Tschprina.


deutsch.rt.com:
US-Politiker drohen Rügener Hafen wegen Nord Stream 2 mit „finanzieller Zerstörung“
Der Streit um die Erdgas-Pipeline Nord Stream 2 tobt schon seit langer Zeit. Immer mehr Unternehmen und andere Organisationen geraten aufgrund des russisch-europäischen Kooperationsprojekts ins Visier der globalen US-Supermacht.
Drei US-Senatoren haben dem Fährhafen Sassnitz in Mecklenburg-Vorpommern in einem Brief mit schweren Sanktionen wegen seiner Rolle beim Bau der Ostseepipeline Nord Stream 2 gedroht. Unter Verweis auf Hilfe bei der Verlegung von Rohren und der Beherbergung russischer Schiffe schrieben die republikanischen Senatoren Ted Cruz, Tom Cotton und Ron Johnson – die innerhalb ihrer Partei als Scharfmacher gelten – von schwerwiegenden Maßnahmen, die den Hafen von den USA „kommerziell und finanziell abschneiden“ würden. Sassnitz und der mit ihm verbundene Hafen Mukran müssten ihre Hilfe für das von der US-Regierung abgelehnte Projekt einstellen. Der Brief ist auf Mittwoch datiert. Zuvor hatte die Welt darüber berichtet.
Als rechtliche Grundlage zitierten die Volksvertreter bereits bestehende US-Sanktionsgesetze zu Nord Stream 2. Diese ermöglichten, dass beteiligte Personen und Firmen bestraft würden.
„Den Vorstandsmitgliedern, leitenden Angestellten und Aktionären der Fährhafen Sassnitz GmbH wird die Einreise in die Vereinigten Staaten untersagt, und jegliches Eigentum oder Interesse an Eigentum, das sie in unserem Zuständigkeitsbereich haben, wird eingefroren“, heißt es in dem Brief.
US-amerikanischen Staatsbürgern und Firmen würde zudem verboten, mit dem Hafen zusammenzuarbeiten:
„Wenn Sie weiterhin Waren, Dienstleistungen und Unterstützung für das Nord-Stream 2-Projekt bereitstellen (…), würden Sie die zukünftige finanzielle Rentabilität Ihres Unternehmens zerstören.“
Auch der Bürgermeister von Sassnitz geriet ins Visier der globalen Supermacht USA, wie er im RT-Interview erklärte. Er äußerte sein Unverständnis für das Vorgehen der USA. Der Lokalpolitiker betonte, dass Europa souverän sei und keine äußere Einmischung dulden sollte.


vormittags:

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 6. Augst 3:00 Uhr bis 7. August 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.
Gestern von 7:55 bis 8:10 Uhr wurde im Gebiet von Sajzewo (sewernoje) in einer Höhe von ca. 200 m eine Drohne des Typs „Quadrokopter“ bemerkt. Der Flug erfolgte, ohne die Kontaktlinie zu überqueren.
Außerdem wurden technische Arbeiten des Gegners in der Nähe von Schumy sowie Detonationen auf den Positionen der BFU im Gebiet von Stargnatowka und Nowoluganskoje festgestellt
Beginnend mit 00:01 Uhr am 27. Juli 2020 traten gemäß einer in der Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des seit dem 21. Juli 2019 geltenden unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Büchse der Pandora geöffnet? Trump verbietet Geschäfte mit TikTok und WeChat
US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag zwei Dekrete erlassen, die sich gegen das soziale Netzwerk WeChat und die Videoplattform TikTok richten. Grund dafür ist laut der Anordnung die Gefährdung der nationalen Sicherheit.
WeChat sammele demnach automatisch enorme Informationsmengen der User. Solch eine Datenerfassung könne der Kommunistischen Partei Chinas den Zugang zu persönlichen Informationen von Amerikanern ermöglichen.
„Darüber hinaus erfasst die App persönliche und geschützte Informationen von chinesischen Bürgern, die in die USA kommen, und ermöglicht dadurch der Kommunistischen Partei Chinas einen Mechanismus, chinesische Bürger zu kontrollieren, die möglicherweise zum ersten Mal in ihrem Leben Vorteile der freien Gesellschaft genießen.“
„Die Vereinigten Staaten müssen gegen die Besitzer von WeChat aggressiv vorgehen, um unsere nationale Sicherheit zu schützen“, heißt es in der Anordnung. Demgemäß sollen in 45 Tagen jegliche Transaktionen mit WeChat eingestellt werden.
Ein entsprechendes Dekret hat Trump auch gegen das Video-Netzwerk TikTok erlassen.
Ein Sprecher des Außenministeriums Chinas hatte Washington zuvor dazu aufgerufen, der internationalen Gemeinschaft und dem amerikanischen Volk zuzuhören und wirtschaftliche Fragen nicht zu politisieren, sondern den Unternehmen ein offenes, nicht diskriminierendes, freies Investitions- und Geschäftsumfeld zu bieten. Ihm zufolge dürften die USA die Büchse der Pandora nicht öffnen.


Lug-info.com: Ansprache des Oberhaupts der LVR Leonid Pasetschnik aus Anlass der Ausgabe von einer halben Million LVR-Pässe
Heute fand ein bedeutsames Ereignis in der Geschichte unseres Staates statt – es wurde der 500.000 Pass der Lugansker Volksrepublik ausgegeben! Dies bestätigt ein weiteres Mal, dass wir die richtige Wahl getroffen haben, das Volk des Lugansker Landes ist seiner Erde treu, ist den gemeinsamen Idealen treu und bemüht sich, eine vollwertige Zivilgesellschaft auszubauen.
Für die koordinierte Arbeit danke ich dem Migrationsdienst des Innenministeriums der LVR und vielen anderen Behörden, die unseren Einwohnern allseitige Unterstützung beim Erhalt des wichtigen Dokuments leisten.
Ich gratuliere allen, die bereits die bereits das Wichtigste erhalten haben, was ihre Ansichten und Bestrebungen bestätigt – den Pass der Lugansker Volksrepublik!


Mzdnr.ru: Am 6. August wurden in der DVR keine neuen Fälle von Coronavirusinfektionen festgestellt.
In den letzten 24 Stunden wurde ein Patient nach zwei negativen Tests als gesund entlassen.
Am 7. August um 11:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 1914 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
942 Patienten sind derzeit in Behandlung, 861 als gesund entlassen, es gibt 111 Todesfälle.
Zum Stand am 5. August wurden Coronavirusinfektionen bei 85 Personen, die seit dem 25. Juni 2020 aus der Ukraine eingereist sind, entdeckt. Alle infizierten Patienten wurden in spezialisierte Einrichtungen des Gesundheitswesens der Republik eingewiesen und werden kostenlos behandelt.


de.sputniknews.com:
„Eingriff in unsere nationale Souveränität“ – Auswärtiges Amt über US-Drohungen wegen Nord Stream 2
Der Staatsminister des Auswärtigen Amtes, Niels Annen, hat gegenüber dem „Handelsblatt“ Kritik an den US-Senatoren geübt, die dem Fährhafen Sassnitz auf Rügen wegen des Baus der Gaspipeline Nord Stream 2 mit finanziellen Konsequenzen gedroht hatten.
„Die US-Politik der extraterritorialen Sanktionen gegen enge Partner und Verbündete ist ein schwerwiegender Eingriff in unsere nationale Souveränität“, so Annen gegenüber dem „Handelsblatt“.
Für ihn sei das Vorgehen der Amerikaner „völlig unangebracht“. „Wir haben gegenüber unseren amerikanischen Partnern klargestellt, dass wir uns gegen die Ausübung von Druck auf unsere Unternehmen verw
ahren“, zitiert die Zeitung Annens Worte. Er fügte hinzu, dass die deutsche und europäische Energiepolitik „ausschließlich in Berlin und Brüssel und nicht in Washington D.C. entschieden“ werde.
Annen sagte, man müsse die deutsche EU-Ratspräsidentschaft nutzen, um „die europäische Souveränität zu stärken und Instrumente wie die Blocking-Verordnung weiterzuentwickeln“. Europa darf laut ihm nicht erpresst werden.
US-Drohungen
Zuvor war bekannt worden, dass drei US-Senatoren in einem Brief an den Fährhafen Sassnitz auf Rügen mit „finanzieller Zerstörung“ gedroht hatten, sollte das Unternehmen seine Hilfe bei der Fertigstellung der Gasleitung Nord Stream 2 nicht einstellen. „Wenn Sie weiterhin Waren, Dienstleistungen und Unterstützung für das Nord-Stream-2-Projekt bereitstellen, werden Sie das zukünftige finanzielle Überleben Ihres Unternehmens zerstören“, schrieben sie.
Nord Stream 2
Das Projekt Nord Stream 2 sieht den Bau von zwei Pipelinesträngen von der russischen Küste durch die Ostsee nach Deutschland vor. Der russische Staatskonzern Gazprom ist mit 50 Prozent beteiligt. Die andere Hälfte finanzieren fünf europäische Energieunternehmen: Wintershall Dea, OMV sowie Uniper, Royal Dutch Shell und Engie. Die USA wollen das Projekt verhindern, weil es mit ihrem Flüssigerdgas konkurriert.
Der Bau der Pipeline wurde Ende vorigen Jahres gestoppt, nachdem die USA ihren Verteidigungshaushalt mit Sanktionen gegen beteiligte Unternehmen verabschiedet hatten. Daraufhin stieg das Unternehmen „Allseas“, das mit der Verlegung der Gasleitung beauftragt war, aus dem Projekt aus.


Telegram-Kanal des Außenministeriums der DVR: Kommentar der Außenministerin der DVR Natalja Nikonorowa über Aussagen von Andrej Jermak über den Austausch von festgehaltenen Personen
In der letzten Zeit hören wir von der ukrainischen Regierung eine Menge äußerst verschiedener Erklärungen über den Verlauf des Minsker Prozesses, aber sie alle vereint eine deutlich fehlende Entsprechung zur wahren Lage der Dinge in den Minsker Verhandlungen.
So äußert der Leiter des Büros des ukrainischen Präsidenten die Hoffnung auf einen schnellen Austausch von festgehaltenen Personen. Aber Herr Jermak verliert vollständig aus dem Blick, dass derzeit selbst die Austausche, die im Dezember und April des letzten Jahres stattfanden, nicht vollständig abgeschlossen genannt werden können. Kiew hat die sehr wichtige Bedingungen – die vollständige prozessuale Freistellung der freigelassenen Personen – nicht erfüllt, und ohne dies werden diese Personen in der Ukraine weiter strafrechtlich verfolgt, ihre Rechte und Freiheiten nicht im vollem Maße wiederhergestellt.
Außerdem hatten wir viele Möglichkeiten uns davon zu überzeugen, wie unzuverlässig die ukrainische Seite an den Prozess der Vereinbarung von Listen herangeht und wie viele vorsätzliche Provokationen Kiew bei den Verhandlungen durchführt. Zum Beispiel kämpfen wir mit der Situation, dass die ukrainischen Vertreter Personen in die Liste aufnehmen, nach denen derzeit gefahndet wird, obwohl sie in keiner Weise für einen Austausch in Frage kommen. Gleichzeitig verläuft die Aufnahme der Bürger, die sich tatsächlich auf den Listen befinden sollten, sehr selektiv: Die ukrainischen Verhandlungsteilnehmer erfinden irgendwelche Kategorien von Personen, denen angeblich ein Austausch verweigert wird, obwohl im Maßnahmekomplex deutlich die einfache und verständliche Formel festgehalten ist – der Austausch muss nach der Formel „alle gegen alle“ erfolgen.
Wir rufen die Führung der Ukraine auf, sich nicht auf eine vorgespielte Bereitschaft, einen Austausch durchzuführen, zu konzentrieren, sondern auf die reale Arbeit auf diesem Gebiet, denn nur durch einen sachbezogenen und den Buchstaben der Minsker Vereinbarungen entsprechenden Dialog mit uns ist es tatsächlich möglich, einen Fortschritt einer solch höchst wichtigen humanitären Frage wie der Rückkehr der festgehaltenen Bürger nach Hause unter Berücksichtigung der vollen Wiederherstellung all ihrer Rechtet näher zu bringen.


de.sputniknews.com:
Weltweit erster Corona-Impfstoff wird nächste Woche in Russland registriert
Russland wird am kommenden Mittwoch den ersten Impfstoff gegen das Virus Sars-CoV-2 registrieren, gab Vize-Gesundheitsminister Oleg Gridnew am Freitag bekannt.
Russland wird die erste Vakzine gegen das Virus Sars-CoV-2 am kommenden Mittwoch registrieren, wie Vize-Gesundheitsminister Oleg Gridnew am Freitag bekanntgab.
Zurzeit sei die dritte Etappe der Fertigstellung des Impfstoffes – die klinischen Prüfungen – im Gange.
„Die Tests sind sehr wichtig. Man muss sicherstellen, dass die Vakzine ungefährlich ist. Als Erste werden medizinische Fachkräfte und Senioren geimpft”, erklärte Gridnew bei der Eröffnungszeremonie eines Zentrums für Krebsbehandlung in der russischen Stadt Ufa gegenüber Journalisten.
Die volle Effizienz der Vakzine werde erst dann eingeschätzt werden können, wenn eine Herdenimmunität erreicht sei.
Der Impfstoff wurde von Spezialisten des Gamaleya-Forschungsinstituts für Epidemiologie und Mikrobiologie sowie Forschern des russischen Verteidigungsministeriums entwickelt.
Die klinische Studie begann Mitte Juni, bei allen 38 Probanden wurde erfolgreich eine Immunität gegen Covid-19 aufgebaut.


Dan-news.info: Uhr Heute ist der Kontroll- und Passierpunkt Jelenowka zwischen der DVR und dem ukrainisch kontrollierten Gebiet von 9:00 bis 18:00 als humanitärer Korridor in beide Richtungen geöffnet.
Aus der DVR kann ausreisen, wer auf dem ukrainischen kontrollierten Territorium gemeldet ist, einreisen können zuvor die vom behördenübergreifenden operativen Stab zur Vermeidung der Einfuhr und Verbreitung der Coronavirusinfektion nach Antrag auf Listen aufgenommen wurden. Die aus der Ukraine eingereisten Personen werden zur Quarantäne für zwei Wochen kostenlos in Einrichtungen des Gesundheitswesens untergebracht.
Dies ist der 11. humanitäre Korridor an der Abgrenzungslinie, der erste war am 22. Juni organisiert worden.


n
achmittags:

de.sputniknews.com: Festnahme russischer Staatsbürger in Minsk: Provokation der Ukraine? – Zeitung
Die Festnahme von 33 russischen Bürgern in Minsk soll eine Provokation der ukrainischen Geheimdienste gewesen sein, schreibt die Zeitung „Komsomolskaja Prawda“ unter Verweis auf eine russische Geheimdienst-Quelle.
Ende Juli waren in Weißrussland 33 Russen festgenommen worden, denen die Behörden des Landes vorgeworfen hatten, Ausschreitungen vorbereitet zu haben. „Komsomolskaja Prawda“ behauptet, dies sei eine Provokation der Geheimdienste der Ukraine gewesen.
Auf „Rosneft“-Affäre hereingefallen
Einige „Kuratoren“, die sich als Rosneft-Mitarbeiter ausgaben, sollen demnach unter den Ex-Mitarbeitern des russischen Militärunternehmens Wagner nach Menschen für die Bewachung von Ölobjekten im Ausland gesucht haben. Der Ex-Kämpfer im Donbass, Artjom Miljaew („Schamane“ genannt), habe freiwillig seine Hilfe angeboten – er sollte 180 Menschen finden, berichtet die Zeitung.
Diese Menschen sollten angeblich an Rosneft-Projekten teilnehmen und sich nach Venezuela begeben. Sie seien in fünf Gruppen eingeteilt gewesen, die erste davon sollte am 24. Juli nach Minsk fahren.
„In der ersten Gruppe des ‚Schamanen‘ waren hauptsächlich Leute, die zuvor die ukrainische Staatsangehörigkeit hatten und die im Donbass gekämpft hatten.“
Die Gruppe soll der Zeitung zufolge die Route Istanbul-Havanna-Caracas fliegen, der „Schamane“ habe Kopien der Flugtickets bekommen, die, wie sich ferner herausstellte, in der Ukraine gekauft worden seien.
„Während sich die ‚Schamanen‘-Gruppe auf die Reise vorbereitete, wurden ihre Tickets nach Istanbul storniert und auf den 30. Juli umgebucht. Darüber wurden die Reisenden nicht informiert. Während die Gruppe aus Moskau nach Minsk reiste, wurde die Ticket-Buchung der meisten ihrer Mitglieder auch für den 30. Juli storniert.“
„Komsomolskaja Prawda“ schreibt, der „Schamane“ sei dennoch über die Stornierung seines Fluges benachrichtigt worden; er habe einen Hinweis bekommen, die alten Flugscheine zu vernichten. „Indem sie die Tickets zerrissen, zerstörten die Russen wichtige Beweise, deren Spuren nach Lwiw oder Kiew führen würden“, hieß es.
Schlag gegen russisch-weißrussische Beziehungen
Die Festnahme hängt laut der Zeitung damit zusammen, dass Minsk „eine Liste von Passagieren aus Kiew“ gehabt habe. Sie vermutet, dass die Geheimdienste Weißrusslands in engem Kontakt mit den ukrainischen gestanden hätten, als Minsk von der Ukraine über die Einreise von Saboteuren informiert worden sei.
Das Blatt zieht Fazit: Den ukrainischen Geheimdiensten sei es gelungen, ein Fake-Projekt zu schaffen, in das sie 180 Staatsbürger Russlands involviert hätten. Damit habe die Ukraine zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen – das Militärunternehmen Wagner und Rosneft; doch den entscheidenden Schlag hätte sie den russisch-weißrussischen Beziehungen versetzt.
Telefonat zwischen Putin und Lukaschenko
Wladimir Putin hat mit dem weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko die Festnahme von 33 Russen am Telefon besprochen. „Es wurde Zuversicht gezeigt, dass die entstandene Situation im Geiste des Einvernehmens geregelt wird, was für Zusammenarbeit der zwei Länder typisch ist“, teilte der Pressedienst des Kremls mit.


lug-info.com:
Mitteilungen der Vertreterin der LVR in der humanitären Untergruppe in Minsk Olga Kobzewa zu den Erklärungen des Leiters des Büros des Präsidenten der Ukraine Jermak über einen bevorstehenden Gefangenenaustausch
Das ist eine weitere PR-Aktion von Herrn Jermak und ein Versuch, sein Rating zu erhöhen, ein Versuch seine Bedeutsamkeit im Verhandlungsprozess zu zeigen.
Soll uns die Ukraine Listen von hundert Personen übermitteln, bei denen sie uns bestätigt, dass diese in der Ukraine festgehalten werden. Bis heute ist von Seiten der Ukraine keine Information zu gefangen gehaltenen Personen eingegangen, die von Donezk und Lugansk gesucht werden.
Derzeit beobachten wir ein absurdes Theater im Verhandlungsprozess zwischen den Republiken und der Ukraine. Im Rahmen der Sitzungen der Arbeitsgruppen wurden bestimmte Vereinbarungen erzielt, es werden Verpflichtungen unterzeichnet, und tatsächlich beobachten wir eine Blockade und einen Unwillen von Seiten der Ukraine, ihre Verpflichtungen zu realisieren.
Das Regime der Feuereinstellung ist ein erster Schritt zur Realisierung humanitärer Fragen in Bezug auf die Öffnung zusätzlichen Passierpunkte im Gebiet von Stschastje und Solotoje, bei der Gewährleistung eines sicheren Lebens der Einwohner entlang der Kontaktlinie, bei der Leistung von humanitärer Hilfe für diese, der Schaffung von würdigen Lebensbedingungen.
Die Vertreter der Ukraine in der Untergruppe zu Sicherheit haben praktisch eine Verweigerung geäußert, den Koordinationsmechanismus zur Reaktion auf Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung unter Einbeziehung des GZKK in der derzeitigen Zusammensetzung (d.h. Vertreter der Ukraine und der LVR und DVR) zu nutzen, sie versuchen die OSZE-Mission zu verpflichten, die Funktion des Koordinators zu übernehmen.
Und jetzt funktioniert der Koordinationsmechanismus durch die Schuld der Ukraine nicht. Besondere Befürchtungen ruft die auf der Seite des Verteidigungsministeriums der Ukraine hervor, wo die Maßnahmen verzerrt dargestellt sind und nicht vollständig aufgelistet, was es de facto den ukrainischen Streitkräften erlaubt zu schießen.
Die Republik
en ihrerseits haben immer die Minsker Vereinbarungen unterstützt, haben mehrfach ihre Position nicht nur in Worten, sondern durch reale Handlungen bestätigt.
Aber die Position der Ukraine und ihrer Führung erlaubt es nicht, Frieden im Donbass zu erreichen. Für eine friedliche Regelung ist nur der politische Willen des Präsidenten der Ukraine notwendig, die Bereitschaft die Minsker Vereinbarungen umzusetzen und nicht Wege zu suchen, ob sich davon zurückzuziehen, über Pläne A und B zu reden, zu fordern die Punkte der Minsker Vereinbarungen „zu entziffern“, was man nicht anders als als absurd und primitiv bezeichnen kann.


de.sputniknews.com:
Explosion in Beirut: Raketenangriff oder Einmischung von außen nicht ausgeschlossen – Präsident
Bei den Ermittlungen der heftigen Explosionen von Ammoniumnitrat in Beirut werden auch Versionen eines Raketen- oder Bombenangriffs sowie eine mögliche Einmischung von außen geprüft, sagte am Freitag Libanons Präsident Michel Aoun.
Fahrlässigkeit und Unfall gelten ebenfalls als mögliche Ursachen.
Laut Aouns Erklärung, die von seinem Büro unterbreitet wurde, ist die Untersuchung der tödlichen Explosion in drei Phasen unterteilt.
„Erstens (wird geprüft – Anm. d. Red.), wie das explosive Material gelagert wurde (…), zweitens, ob die Explosion auf Fahrlässigkeit oder einen Unfall zurückzuführen war (…) und drittens die Möglichkeit externer Störungen”, heißt es in der Erklärung.
Die gewaltige Explosion im Hafen der libanesischen Hauptstadt hat bislang 154 Todesopfer gefordert, diese Zahl kann weiter steigen. Etwa 5000 Menschen wurden verletzt, viele gelten als vermisst.
Der Schaden, den das ohnehin geschundene Land erleiden muss, beläuft sich auf mehrere Milliarden Dollar. Besonders katastrophal für die libanesische Wirtschaft ist, dass die verheerende Explosion den kompletten Hafen zerstört hat – und alle Güter, die dort gelagert wurden. Hinzu kommt, dass die Regierung kein Geld hat, um den Schaden zu beheben – und deshalb könnten die Probleme der Libanesen noch größer werden.
Im Zusammenhang mit der Explosion wurden 16 Mitarbeiter des Hafens festgenommen.

armiyadnr.su: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR über die Situation an der Kontaktlinie vom 1. bis 7. August 2020
Nach Angaben von Beobachtern der Vertretung der DVR im GZKK wurde in den letzten 24 Stunden kein Beschuss von Seiten des Gegners festgestellt.
Seit der Ausrufung des Waffenstillstands ab 00:01 am 27 Juli hat der Gegner fünfmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
In der letzten Woche haben radikal eingestellte Kämpfer der 35., 24. und53. Brigade
vier Beschießungen mit automatischen Granatwerfern und Schusswaffen in Richtung Nowolaspa, Dolomitnoje, Sajzewo (jushnoje) und der Siedlung des Bergwerks 6/7 von Gorlowka durchgeführt.
Seit Beginn des heutigen Tages haben unsere Beobachter die Durchführung von technischen Arbeiten und der Ausrüstung von Positionen im Verantwortungsbereich des 1. Bataillons der 36. Marineinfanteriebrigade im Gebiet von Pawlopol festgestellt.
Die Volksmiliz erfüllt weiter ihre Verpflichtungen. Im Fall einer Aggression von Seiten der BFU sind die Einheiten der Volksmiliz bereit auf Befehl die ukrainischen Truppen rechtzeitig zur Beendigung ihrer verbrecherischen Aktivität zu zwingen.
Neben dem Beschuss missachten die ukrainischen bewaffneten Formationen die Umsetzung des gesamten Komplexes von Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung, das von den Vertretern der ukrainischen Seite in der Kontaktgruppe vereinbart und unterzeichnet worden ist.
Der Gegner
verletzt weiter die Bedingungen des Waffenstillstands bezüglich des Verbots zur Stationierung von Waffen und Technik in kontrollierten Ortschaften, in der Nähe von Wohnhäusern und Objekten der zivilen Infrastruktur. In der letzten Woche haben Beobachter der OSZE-Mission die Stationierung von 42 Stück Technik der BFU bestätigt:
aus dem Bestand der 24. mechanisierten Brigade:
in Mironowskij – ein Schützenpanzer in der Nähe der Ortschaft;
Aus dem Bestand der 35. Marineinfanteriebrigade:
in Sajzewo – acht Schützenpanzer am Rand der Ortschaft;
In Kalinowo – zwei Abwehrraketenkomplexe „Osa“ auf einer Gartenparzelle;
in Oserjanowka – vier Schützenpanzer auf dem Gebiet eines privaten Hauses;
in Wosdwishenka – zwei Schützenpanzer;
aus dem Bestand der 54. mechanisierten Brigade:
in Werchnetorezkoje – ein Schützenpanzer in Wohngebieten der Ortschaft;
in Nowobachmutowka – ein Schützenpanzerwagen auf dem Gebiet eines privaten Hauses;
aus dem Bestand der 79. Luftsturmbrigade:
in Nowomichajlowka – ein Schützenpanzer auf einer Gartenparzelle;
in Slawnoje – ein Schützenpanzerwagen;
in Pobeda – zwei Schützenpanzerwagen;
in Taramtschuk – zwei Schützenpanzer in der Nähe der Ortschaft;
aus dem Bestand der 53. mechanisierten Brigade:
in Andrejewka – drei getarnte Abwehrraketenkomplexe „Strela-10“ auf einer Gartenparzelle;
in Bogdanowka – ein Schützenpanzerwagen auf dem Gebiet eines privaten Hauses;
in Nowoselowka Wtoraja – ein Abwehrgeschütz;
in Tschermalyk – drei Schützenpanzer auf einer Gartenparzelle;
in Nowotroizkoje – zwei Panzerschlepper in einem Eohngebiet und ein getarntes Abwehrgeschütz;
aus dem Bestand der 36. Panzergrenadierbrigade:
in Schirokino – ein 82mm-Mörser auf einer Gartenparzelle;
in Lebendinskoje – drei Abwehrgeschütze;
in Pionerskoje – zwei Schützenpanzerwagen;
in Pawlopol – ein Panzerschlepper in einem Wohngebiet.
Gleichzeitg damit verstärken die ukrainischen bewaffneten Formationen weiter die Frontpositionen. In der letzten Woche haben unsere Beobachter 18 Fälle der Durchführung von technischen Arbeiten zur Ausrüstung von Positionen unter Einsatz von Strengeinrichtungen durch Kämpfer der 57., 54., 79., 53. und 35. Brigade in den Gebieten von Starognatowka, Nowoluganskoje, Wodjanoje, Peski, Pischtschewik, Schumy, Opytnoje, Nowotroizkoje, Troizkoje, Awdejewka, Krasnogorowka, Marjinka, Pischtschewik festgestellt.
U
m die Entdeckung der Stationierung von Militärtechnik, die Durchführung von technischen Arbeiten und die Verminung von Örtlichkeiten durch die OSZE-Mission zu verhindern, hat der Gegner in den Verantwortungsbereichen der 35., 36., 54. und 53. Brigade Mittel der elektronischen Kriegsführung gegen Drohnen der OSZE-Mission eingesetzt.
Insgesamt haben mobile Gruppen des 306. und 20. Bataillons für elektronische Kriegsführung sowie Kompanien der elektronischen Kreigsführung der 35. und 36. Marineinfanteriebrigade Leitungs- und Navigationskanäle von Drohnen der OSZE-Mission in den Gebieten von Konstantinowka, Werchnetorezkoje, Lebendinskoje, Nowogrigorowka, Wodjanoje und Granitnoje blockiert.
Unter Nutzung des Waffenstillstands betreiben die bewaffneten Formationen eine ungeordnete Verminung des Territoriums. In der letzten Woche hat der Gegner insgesamt 427 Antipanzerminen (TM-62) installiert und damit eine Fläche von etwa 1712 Quadratmetern in der Umgebung von Wodjanoje und Majorsk vermint.
Dabei haben die Kämpfer der 35. und 36. Brigade der BFU absolut offen Drohnen zur Verfolgung von Beobachtern der OSZE-Mission den Gebieten von Lebendinskoje, Schumy und Sajzewo (sewernoje) eingesetzt, Soldaten aus der 54. Brigade haben im Gebiet von Kamenka einen Versuch unternommen, eine Drohne der OSZE-Mission mit Schusswaffen zu vernichten.
Die oben genannten Sachverhalte stellten eine Gefahr für die Sicherheit von
Zivilisten, internationalen Beobachtern und den geltenden Waffenstillstand dar. Wir rufen die internationalen Beobachter auf, von der ukrainischen Seite eine Erfüllung der Forderungen der von ihnen unterzeichneten Vereinbarungen zu erreichen.
In der letzten Woche betrugen die nicht kampfbedingten Verluste des Gegners 21, davon vier Tote und 17 unterschiedlich schwer Verletzte. Ursachen der Verluste der BFU waren: Geraten auf eigene Sprengeinrichtungen, nicht ordnungsgemäße gegenseitige Beziehungen, Alkohol- und Drogenkonsum sowie die Verletzung von Sicherheitsbestimmungen beim Umgang mit Waffen und Munition.
Gleichzeitig damit werden Fälle von Verheimlichung von nicht kampfbedingten Verlusten durch das Kommando der ukrainischen Streitkräfte von verschiedenen offiziellen Quellen der Ukraine bestätigt.
Mehrfache Erklärungen des Ex-Staatsanwalts A. Matios über nicht kampfbedingte Verluste der ukrainischen Streitkräfte haben ein öffentliches Aufsehen in der Bevölkerung und bei Journalisten der Ukraine hervorgerufen. Gemäß seinen Angaben starben seit Beginn des Konflikts im Donbass aus Gründen, die nicht mit den Kampfhandlungen zusammenhängen, mehr als 10.000 Soldaten der ukrainischen Streitkräfte oder wurden verletzt. Gleichzeitig gelten nach den offiziellen Angaben des Hauptabteilung der Nationalpolizei der Ukraine in der Donezker Oblast 157 Soldaten als vermisst, darüber hinaus wurden 1154 Todesfälle von Soldaten bemerkt, von denen das ukrainische Kommando nicht einmal etwas weiß. Vor dem Hintergrund dieser Zahlen verlautbart der Generalstab der Ukraine zynisch Informationen über nur 363 Fälle von nicht kampfbedingten Verlusten in der OOS-Zone in der Zeit des Konflikts. Es ist offensichtlich, dass das Leben des unterstellten Personals sowohl den Kommandeuren der Verbände als auch den hochrangigen Funktionsträgern der bewaffneten Formationen der Ukraine gleichgültig ist.
Außerdem sind von unseren Quellen im Verteidigungsministerium der Ukraine Informationen eingegangen, gemäß denen im ersten Halbjahr 2020 in der OOS-Zone 86 Selbstmorde aus verschiedenen Gründen festgestellt wurden.
Die Mehrzahl der Soldaten der BFU, die ihr Leben durch Selbstmord beendeten, litt an psychischen Störungen und Ermüdung aufgrund des langen Aufenthalts in der OOS-Zone, ihr Anteil an der Gesamtzahl betrügt 49 Prozent. Auf dem zweiten Platz bei den Selbstmordursachen stehen familiäre Alltagsprobleme mit 30 Prozent. Weiter wurden Untergebene der ukrainischen Armee durch finanzielle Probleme vernichtet – 10 Prozent.
Vor dem Hintergrund der nicht kampfbedingten Verluste der BFU in der OOS-Zone nimmt die Zahl der Soldaten der BFU zu, die eigenmächtig den Dienstort verlassen.
In der letzten Woche wurden 24 Fälle von eigenmächtigem Verlassen des Truppenteils von Soldaten der 57., 53., 79. und 35. Brigade festgestellt.
Spitzenreiter bezüglich der Zahl der Deserteure in der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ ist die 57. Brigade (12 Fälle). Ursache dieser Lage ist die Verschiebung der Rotation um mehr als zwei Monate.
Die zweite im Rating bezüglich der Deserteure ist die 53. Brigade des Kommandeurs Titenko. Im Berichtszeitraum haben nach Berichten des Brigadestabs sechs Soldaten den Verband verlassen.
Es sind Fälle von eigenmächtigem Verlassen der Positionen mit Waffen zu bemerken. So ist der Obermatrose Romanow des 18. Bataillons der 35. Brigade mit einer Maschinenpistole AK-74 desertiert.
In der 79. Brigade sind drei Soldaten, D.D. Anechow, D.D. Schwez und S.W. Seroj nicht am Dienstort erschienen und zwei Offiziere, Leutnant A.N. Sirotnik und Hauptmann W.E. Gawrilow sind bisher nicht aus dem Urlaub zurückgekehrt.
Das ukrainische Kommando unternimmt Versuche, die Lage der Dinge in den Verbänden der OOS zu korrigieren.
So hat der Kommandeur der OOS Krawtschenko zur Herausbildung eines nachhaltigen moralisch-psychischen Zustands der Soldaten Anweisungen erhalten, die Funktion von fünf „Punkten für psychologische Hilfe für das Personal“ einzurichten und zu organisieren. Einen dieser Punkte versuchen Personaloffiziere des Stabs der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ im Verantwortungsbereich der 57. Brigade im Gebiet von Memrik einzurichten. Es ist festzustellen, dass die Ausrüstung des „Hilfepunkts“ durch die persönlichen Mittel der Stabsoffiziere erfolgt, weil zweckgerichtete Geldmittel gemäß einem Antrag an der ukrainischen Verteidigungsministerium nicht eingetroffen sind.
Zu diesen Zwecken, zur Organisation der psychologischen Arbeit, führen Offiziere des Stabs der OOS über die Militärkommandanturen und zonalen Abteilungen des militärischen Rechtsordnungsdienstes eine Aktualisierung von Listen von Soldaten durch, die mehrfach wegen Alkohol- oder Drogenkonsum aufgefallen oder wegen Verletzung der militärischen Disziplin herangezogen wurden. Die Daten allein für die operativ-taktische Gruppierung „Ost“ zeugen davon, dass Mitarbeiter des militärischen Rechtsordnungsdienstes vom 15. Juni bis zum 1. August 216 Soldaten festgenommen haben, die grobe disziplinarische Verstöße begangen haben. Dabei kommt die größte Zahl der Kämpfer aus 54. Brigade (38 Prozent der Gesamtzahl).
Neben der enormen Zahl der Verluste der BFU in der OOS-Zone beansprucht das Problem des Krankenstandes durch verschiedene Krankheiten und Infektionen die Verbände und Truppenteile der ukrainischen bewaffneten Formationen.
Eine katastrophale Lage mit der Ausbreitung der COVID-19-Infektion ist in der 54. mechanisierten Brigade entstanden. Derzeit befinden sich in der Isolationsabteilung des militärmedizinischen Hospitals „Tschassow Jar“ zehn Soldaten des Sanitätsdienstes der 54. Brigade, darunter der Leiter des Sanitätsdienstes des Verbandes Roschtschupkin. Mehr noch, an der Krankheit starben zwei Soldaten, der Soldat Pupko und der Oberfeldwebel Samojlenko.
Zuvor hatten wir mitgeteilt, dass der Stab der OOS plant, eine Kommission des Sanitätsdienstes in die 54. Brigade zu schicken. Wir haben festgestellt, dass zur Durchführung von epidemiologischen Maßnahmen im Gebiet von Awdejewka acht Offiziere, die 2020 die ukrainische militärmedizinische Akademie in Kiew abgeschlossen haben, eingetroffen sind, bei einem von ihnen, dem Leutnant des Sanitätsdienstes Lugowych wurde eine Coronavirusinfektion entdeckt.
Außerdem wurde von unseren Quellen bekannt, dass das Kommando der Marinestreitkräfte der Ukraine Informationen über die Entdeckung von Coronavirusinfektionen bei drei Mitgliedern der Mannschaft der Fregatte „Getman Sagajdatschnyj“ im Hafen von Odessa verheimlicht. Es ist festzustellen, dass einer der Seeleute sich in ernstem Zustand an einem Beatmungsgerät befindet.
Das Kommando der 35. und 36. Marineinfanteriebrigade seinerseits hat sich auch durch Nachlässigkeit gegenüber dem unterstellten Personal ausgezeichnet.
So wurde der Leiter des Lebensmitteldienstes des Verbandes Major Garbun wegen einer
Lebensmittelvergiftung durch Fischkonserven bei 15 Soldaten des 18. Bataillons der 35. Brigade disziplinarisch zur Verantwortung gezogen. Bei der Ermittlung ergab sich, dass Garbun zum Zwecke der Bereicherung die Lebensmittelkonserven in einem Lebensmittelgeschäft in Nowgorodskoje verkauft hat und zur Deckung des Fehlbestands abgelaufene Konserven im Großhandel gekauft hat.
Gleichzeitig folgt aus einer vom Kommandeur der 36. Marineinfanteriebrigade Oberst Gnatow durchgeführten Ermittlung, dass Ursache des Kopflausbefalls von 25 Soldaten im Gebiet von Pawlopol die Ankunft von zwei Soldaten in der Unterkunft des 1. Bataillons ist, die aus der 56. Panzergrenadierbrigade abkommandiert worden waren. Die eingetroffenen Soldaten Kurjajew und Woljak selbst, leugnen das Einschleppen der Läuse und beziehen sich darauf, dass im Bataillon die elementaren sanitären Bedingungen fehlen.
Nach genaueren Informationen wurde bekannt, dass im Zusammenhang mit zahlreichen Beschwerden ukrainische
r „Marineinfanteristen“ der 36. Brigade über nicht zufriedenstellende Alltagsbedingungen für den Zeitraum der Untersuchung der Kommandeur der Marineinfanterie der Ukraine Generalleutnant Sodol eingetroffen ist, um den Verband an Stelle von Gnatow zu kommandieren.
Die Einheiten der Volksmiliz der DVR vervollkommnen weiter ihre Fertigkeit bei Übungen zur militärischen Ausbildung. Auf den Übungsplätzen der Republik haben Wettbewerbe von Artilleriemannschaften stattgefunden. Bei den Wettbewerben haben die Mannschaften in Bezug auf die Erfüllung von Normativen zur Einnahme von Feuerpositionen, der Vorbereitung von diesen zum Schießen und beim Feuern auf Ziele konkurriert.
In Zusammenarbeit mit gesellschaftlichen Organisationen leistet die Volksmiliz der Zivilbevölkerung der Republik Hilfe. Soldaten der Volksmiliz der DVR haben gemeinsam mit Freiwilligen der „Volkseinheiten“ sowie der internationalen Freiwilligengruppe „Moskau-Donbass“ humanitäre Aktionen in Telmanowo und Oserjanowka durchgeführt.
Alte Einwohner des frontnahen Oserjanowka haben Pakte mit dringend benötigten Lebensmitteln erhalten: Nudeln, Mehl, Zucker, Grieß, Konserven, Sonnenblumenöl, Tee und Milchpulver, sowie Chemikalien für Haushaltszwecke. In Telmanowo haben Soldaten der Volksmiliz am Ausbau eines Kinderspielplatzes teilgenommen. Insgesamt wurden fünf Tonnen humanitäre Waren geliefert.


http://armiyadnr.su/sites/default/files/inline/images/slayd9_36.jpg


deu.belta.by:
Lukaschenko führt Telefongespräch mit Putin
Ein Telefongespräch des belarussischen Präsidenten, Alexander Lukaschenko, mit dem russischen Präsidenten, Wladimir Putin, hat heute auf Initiative der russischen Seite stattgefunden. Das gab der Pressedienst des Staatschefs von Belarus der Nachrichtenagentur BelTA bekannt.
Außer der bilateralen Agenda betraf der wesentliche Teil des Gesprächs aktuelle Fragen der COVID-19-Bekämpfung in den beiden Ländern, Impfstoffentwicklung zum Kampf gegen diese Infektion.
Die Staatschefs diskutierten auch ausführlich über den Wahlkampf in Belarus. Wladimir Putin wies insbesondere auf die Bedeutung der weiteren Entwicklung der brüderlichen belarussisch-russischen Beziehungen und auf die Notwendigkeit hin, negativen Trends und Aktionen dritter Kräfte entgegenzuwirken, die zu deren Verschlechterung führen könnten.
Eines der Hauptthemen des Gesprächs war die Inhaftierung von 33 russischen Bürgern in Belarus. In diesem Zusammenhang wurde der Wunsch unterstrichen, die Situation gemeinsam auf die ernsthafteste Weise anzugehen. Die Präsidenten kamen überein, jede verfügbare Tatsache so gründlich und detailliert wie möglich zu untersuchen, um die wahren Ursachen der Situation zu ermitteln, die Täter zu finden und sie zur Verantwortung zu ziehen.


m
il-lnr.info: Pressekonferenz des Leiters der Volksmiliz der LVR Oberst Ja. W. Leschtschenko über die Situation an der Kontaktlinie vom 1. bis 7. August 2020
Guten Tag! Heute informiere ich über die Lage an der Kontaktlinie sowie über die Ergebnisse der Tätigkeit der Volksmiliz der LVR in der letzten Woche.
Nach Angaben von Beobachtern der Vertretung der LVR im GZKK wurden in den letzten 24 Stunden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
Insgesamt haben die BFU in der letzten Woche dreimal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Kämpfer des 2. Bataillons der 30. Brigade haben dreimal mit einer Kampfdrohne Granaten des Typs BOG-17 auf die Positionen unserer Verteidiger im Gebiet von
Kalinowo-Borschtschewatoje abgeschossen.
In
folge der kriminellen Handlungen der ukrainischen Kämpfer wurden zwei Verteidiger der Republik verletzt. Den Soldaten wurde medizinische Hilfe geleistet, ihr Leben ist nicht bedroht.
Unsere Aufklärung entdeckt weiter Waffen und Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte in Wohngebieten und Objekten der zivilen Infrastruktur in Ortschaften auf von der Ukraine kontrolliertem Territorium.
In der letzten Woche wurde folgende Technik der ukrainischen Besatzer entdeckt:
in Pritschepikowa – zwei Abwehrraketenkomplexe „Tunguska“ und ein Panzertransporter;
in Nowoswanowka – zwei Schützenpanzerwagen
in Troizkoje – ein Schützenpanzerwagen;
an der Eisenbahnstation in Rubeshnoje – 22 T-72-Panzer und ein Abwehrraketenkomplex „Strela-10“;
in Pospanaja – zwei Panzertransporter;
in Brubowka – ein Schützenpanzerwagen. …
In der letzten Woche wurde die Arbeit der Verbände der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ zur Behinderung von OSZE-Drohnen und Kameras der OSZE verstärkt. ….
Außerdem führen die Kämpfer der 30. Brigade Schießübungen im Gebiet von Nowoswanowka durch, was eine grobe Verletzung des Entscheidung der Kontaktgruppe vom 3. März 2016 über ein Verbot von Übungen in der Sicherheitszone….
Der derzeitige Waffenstillstand wirkt sich günstig auf die Rückkehr der Republik zu einem friedlichen leben, auf den Wiederaufbau von Objekten der zivilen Infrastruktur, die ökonomische und kulturelle Entwicklung des Lugansker Land
es aus.
In der letzten Woche haben Mitarbeiter der Unternehmen Spezpromserwis und Stroitel die Arbeiten zur Entminung, Säuberung von Waldstücken und zur Vorbereitung von Bauplätzen an den Passierpunkten „Lugansk-Stschastje“ und „Perwomajsk-Solotoje“ mit Unterstützung der Volksmiliz, des GZKK, des Zivilschutzministeriums und der OSZE-Mission durchgeführt.
Außerdem setzen technische Einheiten der Volksmiliz Arbeiten zur Entminung der Örtlichkeiten von explosiven Objekten fort, die die ukrainischen Truppen auf unserem Territorium hinterlassen haben. Am 3. August wurden zwei km Eisenbahngleis in den Gebieten von Frunse, Choroscheje und Simogorje gesäubert.
Das Regime der Feuereinstellung hat es erlaubt Stromleitungen im Slawjanoserbskij-Bezirk und in Sholtoje zu reparieren, dadurch wurde eine unterbrechungsfreie Wasserversorgung von Simogorje möglich.
Die staatlichen Wasserwerke konnten außerdem Bohrlöcher in Seljonaja Roschtscha, Slawjanoserbsk und Krasnyj Liman warten und reinigen.
Außerdem wurden Stromleitungen in den Gebieten von Losowoskij, Choroscheje, Smeloje, Beresowskoje und Krasnyj Liman gewartet und repariert, wobei die Volksmiliz, das GZKK, das Zivilschutzministerium und Beobachter der OSZE-Mission Unterstützung leisteten.
Die Volksmiliz der LVR hat gemeinsam mit dem Fonds „Moskau-Donbass“ Vorschuleinrichtungen in Kirowsk durch Übergabe von Spielzeug und Haushaltsgegenständen Hilfe geleistet.


de.sputniknews.com:
Nach Trumps Ultimatum: TikTok will US-Präsidenten verklagen
Die Videoplattform TikTok hat dem US-Präsidenten Donald Trump mit einer Klage vor einem amerikanischen Gericht gedroht, nachdem das US-Staatsoberhaupt neulich ein Dekret gegen TikTok wegen der „Bedrohung“ der nationalen Sicherheit erließ.
Am 3. August hatte Trump vom Besitzer der chinesischen Kurzvideo-Plattform TikTok gefordert, sie bis zum 15. September zu verkaufen. Damit hatte er eine 45-tägige Frist festgelegt, um den Verkauf der App an Microsoft auszuhandeln.
Trump zufolge bestand der Grund für solch ein Ultimatum darin, dass TikTok Desinformation verbreitet und persönliche Daten von Amerikanern der chinesischen Regierung übergeben haben soll.
„Wir haben mehrmals unterstrichen, dass wir niemals die Daten unserer Nutzer der chinesischen Regierung übergeben haben. Wir haben auch die Bereitschaft geäußert, unser Unternehmen in den USA zu verkaufen“, sagten die Sprecher von TikTok.
Das chinesische Unternehmen betonte auch, dass Trumps Dekret das amerikanische Konzept des offenen Marktes und der Meinungsfreiheit in Frage stelle.
Trump will TikTok in USA aus Sicherheitsgründen verbieten
In der vergangenen Woche hatte die Zeitung „The New York Times“ unter Berufung auf Quellen berichtet, dass Microsoft mit dem chinesischen Internetgiganten ByteDance die Übernahme von TikTok verhandele. Später äußerte US-Präsident Donald Trump, er plane, TikTok in den USA aus Sicherheitsgründen zu verbieten. Laut Bloomberg sollen neben Microsoft mindestens ein weiteres Großunternehmen sowie Investoren daran interessiert sein, einen TikTok-Anteil von der chinesischen Firma zu erwerben.
TikTok
TikTok ist eine international erfolgreiche Videoplattform, die in 65 Sprachen auf 175 Märkten angeboten wird. Nutzer können dort selbsterstellte Clips hochladen oder die von anderen ansehen. In Festland-China gibt es nur die zensierte Version Douyin. TikTok versichert, es gehe der Plattform um kreative Inhalte, bei der „Privatsphäre und Sicherheit” geschützt würden. Chinas Regierung habe keinen Zugriff auf Nutzerdaten und habe dies auch nie verlangt. Die Nutzerdaten würden in den USA gespeichert und verarbeitet.


Dan-news.info: Eine Anfang des Jahres durch das Feuer der ukrainischen Streitkräfte beschädigte
Stromleitung in Gorlowka wurde nach langen Verhandlungen mit der ukrainischen Seite repariert. Dies teilte das Kohle- und Energieministerium der DVR mit.
Die Stromleitung wurde an fünf Abschnitten beschädigt. Die Reparaturbrigaden brauchten zwei Tage, um die Hochspannungsleitung und die Gewitterschutzeinrichtung wieder herzustellen. Sie wurde inzwischen wieder angeschlossen und die Unterstation „Dolomit“ ist damit wieder auf die vorgesehene Weise angeschlossen.
Einige Monate lang erhielt die Unterstation Energie aus einer Reserveleitung. Dazu musste gegriffen werden, weil sich die ukrainische Seite weigert, Reparaturarbeiten zu vereinbaren. Das Ministerium gibt an, dass die Zuverlässigkeit der Reserveschemata äußerst gering ist, deswegen könnte jede neue Beschädigung dazu führen, dass ein erheblicher Teil von Gorlowka keinen Strom hat.
Nach Erhalt von Sicherheitsgarantien wurden die Arbeiten unter unmittelbarer Beteiligung von Vertretern der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung vorgenommen, weil sich die beschädigten Stellen nicht weit von den Positionen der ukrainischen befanden.
Außerdem mussten vor den Reparaturarbeiten großflächige Untersuchungen der Örtlichkeit auf nicht detonierte Geschosse erfolgen. Die Stromversorgung der Ortschaften Gorlowka, die von der Unterstation „Dolomit“ versorgt werden, läuft jetzt wieder normal.


u
krinform.de: Ukraine will 100 Gefangene austauschen – Jermak
Die Ukraine will in den nächsten Wochen einen neuen Gefangenenaustausch nach der Formel „100 gegen 100“ durchführen.
Wie der Leiter des Büros des Präsidenten Andrij Jermak in einem Interview für Reuters erklärte, übergab Kyjiw der OSZE schon eine Liste mit Namen von etwa 100 Personen. Dass hätten auch die Vertreter der besetzten Gebiete in der Ostukraine gemacht. Jermak hoffe auf den Austausch in den nächsten Wochen.
Der letzte Gefangenenaustausch fand am 19. April statt. Aus den besetzten Gebieten kehrten 19 Bürger heim.


Lug-info.com:
Heute hat die Ukraine im Zusammenhang mit Problemen bei der vom SBU erstellten App zur Bewegungskontrolle „Bleib zu Hause“ den Verkehr auf das von ihr kontrollierte Territorium über den Kontroll- und Passierpunkt „Staniza Luganskaja“ gestoppt. Einige hundert Menschen warten auf die Möglichkeit, die Abgrenzungslinie zu passieren. Solche Fälle von plötzlichem Stopp des KPP durch Kiew sind keine Einzelfälle und tragen wohl systematischen Charakter.
Dabei werden dürfen die Menschen in beide Richtungen nicht passieren, weder von uns aus noch in die Republik. Die LVR hat nicht die Absicht sich das schweigend anzusehen, und wir werden das Problem bei der nächsten Sitzung im Minsker Format aufwerfen, teilte heute die Vertreterin der LVR in der humanitären Untergruppe der Minsker Kontaktgruppe Olga Kobzewa mit.


de.sputniknews.com:
Britische Flugzeuge begleiten russisches Schiff auf Nordsee
Ein britisches Patrouillenflugzeug vom Typ P-8A Poseidon hat im Rahmen seiner ersten Mission das russische Schiff „Wassili Bykow“ bei dessen Fahrt über die Nordsee eskortiert, hieß es in den britischen Seestreitkräften.
Es wurde betont, dass das U-Jagd-Flugzeug „gute Geschwindigkeit und Einsatzbereitschaft“ gezeigt habe. An der Begleitmission waren auch Typhoon-Jagdflugzeuge und ein Tankerflugzeug vom Typ VIP Voyager beteiligt.
Die „Wassili Bykow“ ist zum Schutz von Territorialgewässern und ausschließlichen Wirtschaftszonen, zur Begleitung von Schiffen und zur Bekämpfung von Piraterie sowie für Rettungsoperationen bestimmt. Das Schiff wurde im Schiffbauwerk Selenodolsk gebaut und im Jahr 2017 vom Stapel gelassen. Es kann eine Geschwindigkeit von 30 Knoten entwickeln, hat eine Wasserverdrängung von 1700 Tonnen und eine Fahrweite von 6000 Seemeilen. Das Schiff ist für 80 Mann Besatzung ausgelegt.

 

Standard

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s