Presseschau vom 05.08.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer
und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipps:

de.sputniknews.com: Provoziert US-Luftwaffe China zu Gegenschritten?
Experten haben gegenüber Sputnik Informationen über eine rasant gestiegene Zahl von Aufklärungsflügen der US-Marinefliegerkräfte über dem Südchinesischen Meer kommentiert. …
https://sptnkne.ws/DmZz

deutsch.rt.com: „Hallo, liebe Menschen!“ – Stuttgart übt die genderneutrale Ansprache
Um „Rollenklischees und Diskriminierung“ zu vermeiden: Nach Hannover könnte nun Stuttgart auf eine gendergerechte Sprache umsteigen. Der grüne Ministerpräsident zeigt jedoch sein Unverständnis und nennt die Reformen „Tugendterror“. …

https://de.rt.com/294z

Ilona Pfeffer: Todesstrafe in den USA: 130 Jahre Hinrichtungen auf dem Elektrischen Stuhl
Seit 130 Jahren werden Straftäter in den USA auf dem Elektrischen Stuhl hingerichtet. Die Methode ist grausam, doch das sind ihre Alternativen auch. Dennoch wird die Todesstrafe in 32 US-Bundesstaaten weiterhin vollzogen. …
https://sptnkne.ws/DnwB

de.sputniknews.com: Russische Nachwuchsforscher finden neuen Weg für Covid-19-Behandlung
Studenten des Masterprogramms der russischen Nationalen Nuklearforschungsuniversität MEPhI haben eine LED-Anlage zur zuverlässigen Behandlung von schwererkrankten Covid-19-Patienten entwickelt, wie die Pressestelle der Hochschule berichtete. …
https://sptnkne.ws/DnAc

de.sputniknews.com: „Das Jahr, das ich aus meinem Gedächtnis löschen möchte“ – Sputnik-Reportage aus Hiroshima
Mit dem Jahr 2020 sind 75 Jahre seit den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki vergangen. Im Vorfeld des traurigen Jubiläums besuchte eine Sputnik-Korrespondentin Hiroshima – die Stadt, die am 6. August 1945 um 08.15 Uhr binnen zehn Sekunden quasi ausradiert wurde. …
https://sptnkne.ws/DnAY


abends/nachts:

de.sputniknews.com: Kommando des 5. Korps der US-Armee in Polen einquartiert
Das Kommando des 5. Korps der US-Armee hat seine Aktivitäten in Polen nach Angaben von US-Botschafterin Georgette Mosbacher aufgenommen.
„Polen und die USA stimmten ihr Abkommen über die erweiterte Verteidigungskooperation (EDCA) endgültig ab. Heute ist ein besonderer Tag, weil wir heute das Kommando des 5. Korps (der US-Truppen) in Polen aktivieren“, sagte die Diplomatin am Dienstag bei einem Festakt in Krakau.
Polens Verteidigungsminister Mariusz Błaszczak bekräftigte die Entscheidung der Landesführung, „das Kommando des 5. Korps in Polen einzuquartieren“. „Diese Entscheidung krönt unsere auf eine stärkere Präsenz der US-Truppen in Polen gerichteten Handlungen.“
Błaszczak erinnerte daran, dass beide Länder in der Vorwoche das EDCA-Abkommen endgültig abgestimmt haben. „Dieses Dokument wird das Handeln der Streitkräfte auf dem Territorium Polens für die nächsten Jahrzehnte bestimmen“, betonte der Minister.
Derzeit halten sich 4500 US-Soldaten in dem osteuropäischen Land auf. Laut EDCA-Abkommen wird das Kontingent künftig durch 1000 Mann verstärkt.


de.sputniknews.com:
Libanesische Informationsministerin zu Sputnik: „Schaden durch Explosion sehr groß“
Die libanesische Informationsministerin Manal Abdel Samad hat in einem Gespräch mit Sputnik den Schaden durch die Explosion in Beirut als sehr hoch eingeschätzt.
„Es ist unmöglich zu vermitteln, wie die Schall- und Stoßwelle der Explosion war. Dies ist möglicherweise die größte Explosion des Landes in den letzten Jahren. Dies zeigt sich in der Anzahl der Zerstörungen in der Stadt. Sogar Gegenstände und Gebäude wurden beschädigt, die sich in ausreichend großer Entfernung vom Ort der Katastrophe befinden“, sagte sie.
Die Ministerin betonte auch, dass nicht eine Explosion nach der anderen erfolgte, wie zuvor berichtet wurde.
„Momentan kann ich nicht alles sagen, aber bald wird die ganze Wahrheit bekannt“, erklärte sie.
Manal Abdel Samad betonte auch, dass die libanesische Regierung alle Anstrengungen unternehme, um die Verletzten zu retten.
„Der Gesundheitsminister und der Regierungschef haben die Krankenhäuser gebeten, die notwendigen Ausgaben zu Lasten des Gesundheitsministeriums zu decken. Über die Schäden an Immobilien werden wir später sprechen. Für uns sind die menschlichen Leben jetzt wichtiger, und nicht der Stein“.
Über die Ursachen der Explosion sagte Manal Abdel Samad: „Es ist schwierig, etwas Konkretes zu sagen: Die Untersuchung wird fortgesetzt. In der Sitzung des Obersten Verteidigungsrates werden alle Gründe detailliert untersucht. Es besteht keine Notwendigkeit, vorauszueilen.“
Am Hafen der libanesischen Hauptstadt Beirut ist es am Dienstag zu einer gewaltigen Explosion gekommen. Dem libanesischen Gesundheitsminister zufolge kamen mehr als 25 Menschen ums Leben, 2500 wurden verletzt. Andere Quellen nennen inzwischen 50 Tote und 3000 Verletzte.


de.sputniknews.com: Putin spricht Libanon nach verheerender Explosion in Beirut Beileid aus
Russlands Präsident Wladimir Putin hat ein Kondolenzschreiben an seinen libanesischen Amtskollegen, Michel Aoun, im Zusammenhang mit den zahlreichen Todesopfern und massiven Zerstörungen nach der starken Explosion am Hafen von Beirut gerichtet.
„Russland teilt den Schmerz des libanesischen Volkes. Ich bitte Sie, den Angehörigen der Toten Mitgefühl und Unterstützung sowie allen Betroffenen Wünsche für eine baldige Genesung zu übermitteln“, so Putin. …


vormittags:

wpered.su: Auf der Krim wurde das Buch „Der Donbass in der weltweiten Konfrontation“ vorgestellt
Am 4. August fand in der Republik Krim eine Präsentation des Buches des Sekretärs des ZK der KP der DVR Stanislaw Retinskij „Der Donbass in der weltweiten Konfrontation: ein klassenbezogener Ansatz“ statt. Die Veranstaltung fand im Rahmen des 14. unionsweiten patriotischen Lagers und Forum „Junge Garde. Krim. Donuslaw – 2020“ statt, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
„Ich freue mich sehr, eine Präsentation des Buches auf dem Forum „Junge Garde“ durchz
uführen, an dem 150 Delegierte aus verschiedenen Ländern teilnehmen. Ich hatte mir nicht vorgenommen, ein heimatkundliches Buch zu schreiben, in dem ich detailliert die Geschichte des Donbass einschließlich der heutigen Ereignisse beschreibe. Solche Werke gibt es nicht wenige. Aber kein einziges von ihnen gibt eine Antwort darauf, was denn in unserer Region vor sechs Jahren geschah und wohin sich jetzt alles bewegt. Dazu müssen die Ereignisse im Donbass erstens im Kontext der weltweiten Konfrontation und zweitens durch das Prisma eines klassenbezogenen Ansatzes gesehen werden“, sagte der Autor.
Er merkte auch an, dass das Buch dem Andenken Wsewolod Petrowskijs gewidmet ist, der als Mitglied der kommunistischen Freiwilligenabteilung in den Kämpfer um Debalzewo im Februar 2015 starb.


de.sputniknews.com:
Trump fordert Teil des Erlöses aus TikTok-Verkauf
US-Präsident Donald Trump fordert, dass die amerikanische Regierung am Verkauf des chinesischen Video-Netzwerkes mitverdient, weil sie diesen Deal möglich mache. Wie ein Teil des Erlöses an die US-Regierung gehen soll, war zunächst unklar.
„Ein sehr großer Teil dieses Preises muss an das US-Finanzministerium fließen“, sagte Trump auf einer Pressekonferenz, als er über den Verkauf des Videoportals sprach.
Auf die Frage, wie das Finanzministerium das Geld bekommen solle, antwortete Trump: „Ganz einfach: Wir haben alle Karten in der Hand. Ohne uns können sie nicht in die USA kommen.“
Trump hatte am Freitag angekündigt, er wolle TikTok in den USA verbieten, weil die App einem chinesischen Unternehmen entspringe, das gesetzlich verpflichtet sei, Benutzerdaten an die chinesischen Behörden zu übermitteln. TikTok konterte, es habe das nie getan und habe auch nicht vor, Nutzerdaten an die chinesischen Behörden weiterzureichen.
Microsoft hatte am Sonntag nach Konsultationen mit dem US-Staatschef bestätigt, dass es die Verhandlungen über den Kauf der App fortsetzen wird.


telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Im Zeitraum vom 1. bis 5. August wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 4. Augst 3:00 Uhr bis 5. August 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: in den letzten 24 Stunden wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.
Um 6:15 und 6:45 Uhr wurden Detonationen im Bereich der Positionen der BFU in Schumy registriert.
Beginnend mit 00:01 Uhr am 27. Juli 2020 traten gemäß einer in der Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des seit dem 21. Juli 2019 geltenden unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Explosion in Beirut: Russland hilft mit Krankenstation und Ärzten
Nach der verheerenden Explosion in Beirut schickt das russische Katastrophenschutzministerium eine mobile Gesundheitsstation sowie Ärzte und Rettungskräfte in die libanesische Hauptstadt, die die Betroffenen betreuen und die Folgen der Detonation beseitigen sollen.
Fünf Flugzeuge des Katastrophenschutzes sollen am Mittwoch Richtung Beirut abheben, erfuhr Sputnik aus dem Katastrophenschutzministerium.
An Bord seien eine mobile Gesundheitsstation sowie Ärzte, Rettungskräfte sowie Mitarbeiter der Verbraucherschutzbehörde Rospotrebnadsor, die ein COVID-19-Testlabor in das vorderasiatische Mittelmeer-Land bringen sollen.
„Alle Spezialisten sind mit Spezialanzügen und sonstiger Schutzausrüstung gegen Covid-19 ausgestattet“, hieß es.
Eine gewaltige Explosion hatte am Dienstagabend den Hafen von Beirut erschüttert. Nach den jüngsten Angaben der Behörden kamen dabei 78 Menschen ums Leben, mehr als 4000 weitere erlitten Verletzungen.
Laut der Stadtverwaltung wurde etwa die Hälfte der Gebäude in Beirut beschädigt. Die Krankenhäuser sind aufgrund der hohen Anzahl der Verletzten überfordert. Die Ursache der Detonation blieb zunächst unklar.


Lug-info.com: Am 5. August um 9:00 Uhr sind in der LVR insgesamt 616 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
Davon sind 586 Personen nach zwei negativen Tests als gesund entlassen worden.
Seit Beginn der Pandemie gibt es 15 Todesfälle.


de.sputniknews.com:
Forscher in Russland entwickeln einzigartige künstliche Blutgefäße
Ein Forscherteam der Polytechnischen Universität Tomsk in Westsibirien hat eine Technik zur Schaffung von künstlichen Blutgefäßen entwickelt, die die Behandlung von Thrombosen kostengünstiger und leichter zugänglich machen soll. Die Wissenschaftler veröffentlichten ihre Studie in der Fachzeitschrift „Applied Surface Science“.
Künstliche Gefäße sind bei der Behandlung von akuten Thrombosen gefragt. Falls es nicht mehr möglich ist, die Funktionsfähigkeit eines Gefäßes mit Hilfe von Medikamenten oder chirurgisch wiederherzustellen, wird der betroffene Abschnitt entfernt und durch ein künstliches Implantat aus Polycaprolacton oder einem anderen biokompatiblen Material ersetzt.
„Der Hauptvorteil unserer Transplantate ist, dass ihre äußere Oberfläche gut mit Wasser benetzt wird, so dass sie leicht im Körper einheilen, während die innere Oberfläche im Gegenteil nicht benetzt wird, was einen optimalen Blutfluss gewährleistet“, sagte Jewgeni Bolbasow vom Labor „Plasma-Hybrid-Systeme“ der Tomsker Universität.
Forscher von der TPU schlugen als erste vor, Gefäßtransplantate aus Polycaprolacton mit Magnetron-Plasma zu bearbeiten und anschließend Hyaluronsäure auf ihrer Oberfläche zu immobilisieren. Dadurch entstehe ein dünnes doppelseitiges Transplantat mit einer hydrophilen (wasseranziehenden) und einer hydrophoben (wasserabstoßenden) Oberfläche.
Nach Ansicht der Autoren gewährleistet dies gleichzeitig zwei Hauptmerkmale von Transplantaten: eine hochwertige Integration des Materials in das Gewebe des Patienten und eine hohe Dichtigkeit.
„Die Einzigartigkeit der neuen einheimischen Technologie ist, dass sie viel einfacher und um 90 Prozent kostengünstiger ist als die bestehenden Methoden zur Herstellung von künstlichen Gefäßen“, sagte der Leiter des Labors „Plasma-Hybrid-Systeme“ der Universität, Sergej Twerdochlebow.
Um die Einheilung von implantierten Transplantaten zu verbessern, würden heutzutage hochkomplexe Aufbereitungsverfahren und teure Präparate eingesetzt. Nach Ansicht der Tomsker Wissenschaftler lassen die mechanischen und funktionellen Eigenschaften solcher Gefäße jedoch noch viel zu wünschen übrig. Die Entwicklung der TPU habe diese Mängel nicht.
Künftig will das Forschungsteam zusammen mit Spezialisten des Tomsker Forschungsinstituts für Kardiologie die medizinischen und biologischen Eigenschaften der entwickelten Transplantate an lebendem Gewebe testen.


Mzdnr.ru: Am 4. August wurden in der DVR 37 neue Fälle von Coronavirusinfektionen festgestellt.
Alle neuen Fälle sind Kontaktpersonen zu bereits zuvor Erkrankten, darunter ein medizinischer Beschäftigter. Derzeit ist der Zustand aller Patienten zufriedenstellend, alle erhalten die notwendige medizinische Behandlung.
In den letzten 24 Stunden wurden fünf Patienten nach zwei negativen Tests als gesund entlassen.
Außerdem gab es einen Todesfall – eine Frau im Alter von 51 Jahren.
Am 5. August um 12:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 1866 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
899 Patienten sind derzeit in Behandlung, 859 als gesund entlassen, es gibt 108 Todesfälle.
Zum Stand am 5. August wurden Coronavirusinfektionen bei 82 Personen, die seit dem 25. Juni 2020 aus der Ukraine eingereist sind, entdeckt. Alle infizierten Patienten wurden in spezialisierte Einrichtungen des Gesundheitswesens der Republik eingewiesen und werden kostenlos behandelt.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Russland rüstet weiteres Flugabwehr-Regiment mit S-400 aus
Der Rüstungskonzern Almaz-Antey hat dem russischen Verteidigungsministerium nach eigenen Angaben weitere Flugabwehr-Raketensysteme des Typs S-400 „Triumph“ zur Verfügung gestellt. Die Anzahl reicht für die Ausstattung eines Flugabwehrregiments aus.
Dies sei bereits die zweite S-400-Lieferung an das Verteidigungsministerium seit Beginn dieses Jahres, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.
Die feierliche Übergabe fand auf dem Militärgelände Kapustin Jar im am Kaspischen Meer liegenden Gebiet Astrachan statt. Bei einer praktischen Demonstration hatten die S-400 reale Flugziele erfasst und Schüsse abgegeben. Laut Almaz-Antey-Chef Jan Nowikow erfolgte diese Lieferung vorzeitig.
2019 hatte Verteidigungsminister Sergej Schoigu mitgeteilt, dass die Streitkräfte in diesem Jahr insgesamt vier Regimenter mit S-400 ausstatten würden. Das S-400-System (Nato-Codename SA-21 Growler) ist mit einer Reichweite von 400 Kilometern gegen alle Typen von Flugzeugen über Drohnen bis zu Marschflugkörpern wirksam und kann auch taktische Raketen abfangen.
Selbst Tarnkappenflugzeuge (Stealth) haben dagegen keine Chance. Jedes System kann gleichzeitig 36 Ziele in bis zu 27 Kilometer Höhe mit insgesamt 72 Raketen beschießen. Das System ist mit vier Raketentypen kompatibel, die sich in Gewicht und Reichweite unterscheiden.
Das russische Verteidigungsministerium berichtet regelmäßig über die Indienststellung immer weiterer S-400, die in Zentral- und Südrussland sowie in der Arktis stationiert werden. Wie viele Systeme bereits im Dienst sind, ist nicht öffentlich bekannt.


a
rmiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 5. August 2020
Nach Angaben von Beobachtern der Vertretung der DVR im GZKK wurde in den letzten 24 Stunden kein Beschuss von Seiten des Gegners festgestellt.
Trotz des vereinbarten und von den Vertretern der ukrainischen Seite in der Kontaktgruppe unterzeichneten Komplexes von Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung verletzen die ukrainischen bewaffneten Formationen weiter die erreichten Vereinbarungen.
In den letzten 24 Stunden wurde auf privaten
Grundstücken von Tschermalyk, Oserjanowka, Wosdwishenka und Nowomichajlowka die Stationierung von acht Schützenpanzern durch Kämpfer der 53., 35. und 79. Brigade bemerkt.
Außerdem haben Kämpfer der 36. Brigade im Gebiet von Wodjanoje zusätzlich 13
Antipanzerminen installiert.
Unsere Beobachter haben in den letzten 24 Stunden vier Fälle bemerkt, in denen Kämpfer der 54., 79., 53. und 35. Brigade unter Nutzung des Regimes der Ruhe technische Arbeiten zur Ausrüstung der Positionen in den Gebieten von Schumy, Awdejewka, Krasnogorowka, Marjinka und Pischtschewik durchgeführt haben.
Gleichzeitig
ignorieren die Vertreter der ukrainischen Seite im GZKK beginnend mit dem 1. August weiterhin die Mitteilungen des GZKK der DVR im Rahmen des Koordinationsmechanismus zur Zusammenarbeit beim Reagieren auf Verletzungen des Zusatzmaßnahmen und blockieren so vorsätzlich die Realisierung der Friedensinitiativen.
Es ist offensichtlich, dass der Unwillen der Vertreter der ukrainischen Seite im GZKK, einen Dialog zu führen, davon zeug
t, dass die Verletzungen des Komplexes von Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Formationen zugegeben werden und eine Unfähigkeit vorliegt, auf die Handlungen der Kämpfer einzuwirken.
Während des relativen Rückgangs der verbrecherischen Aktivität der Kämpfer haben die
Fälle von nicht kampfbedingten Verlusten in den Verbänden der OOS zugenommen.
Ein Fall von betrunkener Prügelei
ereignete sich in der 79. Brigade im Gebiet von Krasnogorowka. Drei Kämpfer des 3. Bataillons, die eigenmächtig den Dienstort verlassen hatten, tranken Alkohol direkt im Lebensmittelgeschäft „Orion“. Die um ihren Besitz fürchtende Eigentümerin des Geschäfts rief eine Mannschaft der Polizeiabteilung von Krasnogorowka. Bei der Festnahme leisteten die betrunkenen Kämpfer der 79. Brigade Widerstand, die Polizisten waren gezwungen Schusswaffen einzusetzen, dabei erlitten die Kämpfer der 79. Brigade, die Feldwebel Rubljew, Agafonenko und Makarow Schussverletzungen unterschiedlichen Schweregrades.
Daneben
erhöht die ungeordnete Verminung des Territoriums durch ukrainische Kämpfer weiterhin die Zahl der nicht kampfbedingten Verluste der BFU, die, wie wir uns mehrfach überzeugen konnten, sorgfältig vom Stab der OOS gegenüber der Öffentlichkeit verheimlicht wird.
In den letzten 24 Stunden wurde festgestellt, dass Kämpfer der 53. mechanisierten Brigade auf ein eigenes Minenfeld gerieten. Nach uns vorliegenden Informationen werden gemäß einem Befehl des Brigadekommandeurs Titenko im Verantwortungsbereich des 1. Bataillons operative Maßnahmen zur Suche nach den drei Soldaten Sejdshanow, Pukalenko und Surschaj durchgeführt, die am 3. August eigenmächtig den Dienstort auf den Positionen im Gebiet von Mirnoje verlassen haben.
Während der Durchführung der Suchmaßnahmen nach den Deserteuren geriet eine Gruppe aus vier Kämpfern der 53. Brigade auf ein eigenes Minenfeld im Gebiet südwestlich von Granitnoje, wo eine Sprengeinrichtung losging. In
folge der Detonation wurden die Soldaten Jermilow, Kononeko, Fedossow, Trasjuk unterschiedlich schwer verletzt. Einer von ihnen, der Soldat Kononeko, starb nach vorläufigen Informationen beim Transport in eine medizinische Einrichtung in Wolnowacha an seinen Verletzungen.
In den Einheiten der 35. Brigade ist
ein Fall von massenhafter Vergiftung mit minderwertigen Lebensmitteln festzustellen.
Derzeit führt eine Kommission des Lebensmitteldienstes der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ im Stab des 18. Bataillons der Brigade im Gebiet von Nowgorodskoje eine Ermittlung zum Fal
l von Lebensmittelvergiftungen bei 15 Soldaten durch. Bei der Ermittlung kam die Kommission zu dem Schluss, dass die aus der Tiefe des Landes gelieferten Fischkonserven unter Bedingungen gelagert wurden, die deren längere Verwertbarkeit nicht begünstigten, im Zusammenhang damit wurden die Lebensmittel ungenießbar. Die Offiziere der Kommission des Lebensmitteldienstes des Stab der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ schließen nicht aus, dass minderwertige Lebensmittel auch von Freiwilligen kommen. Es ist festzustellen, dass sich Soldaten des Bataillons weiter um Hilfe an Vertreter von Freiwillligenorganisationen wenden.
Gleichzeitig bemerkt unsere Aufklärung einen Ausbruch von Kopfläusen in den Einheiten der 36. Marineinfanteriebrigade der ukrainischen Streitkräfte. So wurden bei 25 Soldaten in einer Unterkunft des 1. Bataillons im Gebiet von Pawlopol Läuse festgestellt. Es ist bekannt, dass der für die rückwärtige Versorgung zuständige stellvertretende Kommandeur des Verbandes persönlich die Ermittlung zum Befall des Personals mit Läusen durchführt.

 

de.sputniknews.com: Mehr als 200.000 Menschen nach Explosion ohne Wohnung – Beiruts Gouverneur
Die verheerende Explosion im Hafen der libanesischen Hauptstadt Beirut hat die Wohnungen von Zehntausenden Menschen zerstört. Beiruts Gouverneur Marwan Abbud sagte am Mittwoch dem libanesischen Sender MTV, zwischen 200.000 und 250.000 Einwohner hätten ihre Unterkünfte verloren.
Wie die staatliche Nachrichtenagentur NNA berichtete, liege der Schaden zwischen drei und fünf Milliarden Dollar, erklärte Abbud weiter.
Die Explosion hatte am Dienstag Beirut und das Umland erschüttert. Große Teile des Hafens wurden vollständig zerstört. Aufnahmen zeigten ein Bild der Verwüstung. Auch angrenzende Wohngebiete wurden stark beschädigt. Die genaue Ursache der Detonation war zunächst unklar. Das libanesische Kabinett traf sich am Mittwoch zu einer Dringlichkeitssitzung.
Experten warnten vor den Auswirkungen auf die Wirtschaft des Landes, die seit Monaten ohnehin unter einer der schwersten Krisen in der Geschichte des Libanons leidet.
„Diese Explosion ist der Sargnagel für die Wirtschaft des Libanons und für das Land im Allgemeinen”, sagte der libanesische Analyst Makram Rabah der Deutschen Presse-Agentur.
Die Menschen könnten ihre Häuser nicht wiederaufbauen, weil ihnen das Geld fehle. Der Hafen in Beirut sei zudem die Lebensader des Landes. Da dort unter anderem Getreidesilos zerstört worden seien, müsste das Land jetzt mit Hunger und Engpässen bei Brot rechnen.
Zahl der Toten steigt auf mindestens 100
Nach der verheerenden Explosion im Hafen von Beirut steht die Stadt am Mittelmeer unter Schock. Die Zahl der Toten stieg auf mindestens 100, wie das libanesische Rote Kreuz am Mittwoch erklärte. Demnach wurden etwa 4000 Menschen verletzt. Rettungshelfer suchten in den Trümmern nach weiteren Opfern. Der Generalsekretär des Roten Kreuzes, George Kattanah, sagte der Deutschen Presse-Agentur, die Zahl der Opfer werde wahrscheinlich weiter steigen.
Aus Sicherheitskreisen hieß es, es würden noch mindestens 100 Menschen vermisst. „Es liegen noch immer viele Menschen unter den Trümmern”, sagte ein Offizieller, der ungenannt bleiben wollte.
EU-Krisenzentrum schickt mehr als 100 Katastrophenhelfer nach Beirut
Über das Zentrum für die Koordination von Notfallmaßnahmen der EU werden mehr als 100 Katastrophenhelfer in die libanesische Hauptstadt Beirut geschickt. Die Experten und Such- und Rettungsfachleute kämen aus den Niederlanden, Tschechien und Griechenland, sagte ein EU-Beamter am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Auch von anderen Ländern werde noch Unterstützung erwartet.
Das Zentrum für die Koordination von Notfallmaßnahmen der EU war bereits am Dienstagabend in Kontakt mit den libanesischen Katastrophenschutzbehörden getreten.
„Die EU steht in diesen schwierigen Momenten an der Seite der Menschen in Beirut”, kommentierte der für das EU-Krisenmanagement zuständige Kommissar Janez Lenarcic.
Durch die verheerende Explosion im Hafen von Beirut am Dienstag kamen nach Angaben des Roten Kreuzes mindestens 100 Menschen ums Leben, Tausende wurden verletzt. Als eine mögliche Ursache der Katastrophe gilt die Lagerung einer großen Menge Ammoniumnitrat im Hafen.
Russland hilft mit Krankenstation und Ärzten
Nach der Explosion in Beirut schickt das russische Katastrophenschutzministerium eine mobile Gesundheitsstation sowie Ärzte und Rettungskräfte in die libanesische Hauptstadt, die die Betroffenen betreuen und die Folgen der Detonation beseitigen sollen.
Fünf Flugzeuge des Katastrophenschutzes sollen am Mittwoch Richtung Beirut abheben, erfuhr Sputnik aus dem Katastrophenschutzministerium. An Bord seien eine mobile Gesundheitsstation sowie Ärzte, Rettungskräfte sowie Mitarbeiter der Verbraucherschutzbehörde Rospotrebnadsor, die ein COVID-19-Testlabor in das vorderasiatische Mittelmeer-Land bringen sollen.


Mil-lnr.info:
Erklärung des Vertreters der Volksmiliz der LVR am 5. August 2020
Nach Angaben von Beobachtern der Vertretung der LVR im GZKK wurde in den letzten 24 Stunden keine Verletzung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer festgestellt.
Die Einheiten der Volksmiliz der LVR erfüllen weiter Aufgaben zur Gewährleistung der Sicherheit der Republik und halten dabei streng die Minsker Vereinbarungen ein.
Trotz der erreichten Vereinbarungen hat das Kommando der ukrainischen Streitkräfte die Arbeit zur Behinderung des Monitorings der Lage durch OSZE-Beobachter im Verantwortungsbereich der Truppenteile und Einheiten der ukrainischen Streitkräfte durch mobile Gruppe der elektronischen Kriegsführung zur Blockade der Signale von OSZE-Dohnen fortgesetzt.
Am 4. August wurden auf Befehl des Kommandeurs der 30. Brigade Garas die Leitungs- und Navigationskanäle von Drohnen der OSZE im Gebiet von Solotoje blockiert, um von den Minsker Vereinbarungen verbotene Waffen in einem Wohngebiet zu verheimlichen.
Nach Angaben der OSZE wurden in Pritschepilowka im Verantwortungsbereich der 14. mechanisierten Brigade auf dem
G eines Wohnhauses zwei Abwehrraketenkomplexe Tugunska und einen Panzertransporter entdeckt. Außerdem haben Kämpfer derselben Brigade zwei Schützenpanzerwagen in Nowoswanowka stationiert. Außerdem wurde in der Nähe eines Checkpoints der ukrainischen Streitkräfte im Verantwortungsbereich der 30. Brigade die Stationierung eines Panzerfahrzeugs „Kosak-2“ bemerkt.
Wir rufen die OSZE auf, Maßnahmen zu ergreifen, um die Stationierung von Waffen und Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe von Wohnhäusern und Objekten der zivilen Infrastruktur zu verhindern. …


de.sputniknews.com:
US-Militärs an Bord von Kommandoflugzeug feuern Minuteman-III-Rakete ab
Die US-Luftstreitkräfte haben am 4. August einen Test der Interkontinentalrakete LGM-30G Minuteman III durchgeführt. Ein Video davon ist im Netz erschienen.
Der Start der Rakete erfolgte nach Angaben des Portals „The Drive“ von Bord eines E-6B Mercury-Kommandoflugzeuges mittels eines speziellen Startkontrollsystems.
Die Rakete wurde mit dem Airborne Launch Control System von der Vandenberg Airforce Base im US-Bundesstaat Kalifornien gestartet.
Für das Portal scheint dieser Test „eine Warnung an Russland zu sein“.
„Im Mittelpunkt des Konzeptes der nuklearen Abschreckung steht die Sicherstellung, dass kein Gegner zuversichtlich ist, einen nuklearen Angriff starten und Vergeltungsmaßnahmen entkommen zu können.
Daher sind regelmäßige Tests, zumindest von Lieferplattformen, erforderlich, um sicherzustellen, dass alles ordnungsmäßig funktioniert, und dies dem potentiellen Gegnern zu zeigen“, schreibt das Portal.
Die E-6B Mercury ist ein Flugzeugtyp der US-Marine auf Basis der Boeing 707. Die Maschine dient als Gefechtsleitplattform, speziell zum Übertragen von Statusmeldungen der strategischen und taktischen U-Boote der US-Marine.


telegram-Kanal des Außenministeriums der DVR:
Kommentar der Außenministerin der DVR Natalja Nikonorowa bezüglich der letzten Erklärungen von Vertretern der Ukraine in der Kontaktgruppe
In der letzten Woche haben Vertreter Kiews in der Kontaktgruppe eine Menge Kommentare abgegeben, in jedem von ihnen erschienen die Worte „Kompromiss“ und „
Rote Linien“. Aber wie sie diese „Kompromisse“ und „Roten Linien“ erläutern, steht in keinerlei Verhältnis zu den in Minsk unterzeichneten Dokumenten.
In erster Linie sollten alle Mitglieder der ukrainischen Delegation – sowohl neue als auch alte – sich aufmerksam in die Dokumente einlesen, nach denen sie vor haben zu arbeiten. Alle notwendigen Kompromissschritte sind bereits im Maßnahmekomplex benannt. Krawtschuk schlägt wieder und wieder vor, neue Kompromisse zu suchen, die eine Revision der erreichten Vereinbarungen vorsehen. Anst
att der Arbeit an der Befestigung des besonderen Status des Donbass, wird uns irgendein „besonderes Leitungsregime“ vorgeschlagen und man erinnert an alte Erlasse über eine „freie Wirtschaftszone, um Investitionen anzuziehen“.
In dieser Beziehung mahnen auch die Worte Leonid Krawtschuks zu
r Vorsicht, dass er angeblich begreift, wie die Formel Steinmeiers in die ukrainische Gesetzgebung implementiert werden kann. Als Leiter der Delegation muss er wissen, dass in der Kontaktgruppe bereits abgesprochen wurde, wie sie aufgefasst werden muss, wie ihre Formulierung lauten muss und in welchen Teil des Gesetzes über einen besonderen Status des Donbass sie eingefügt werden muss. Wir haben mehrfach erklärt, dass diese Formel schon selbst ein Kompromiss für eine friedliche Koexistenz der Ukraine und des Donbass ist, weil wegen der Verantwortungslosigkeit der Ukraine alle Fristen für das Inkrafttreten des Gesetzes auf dauerhafter Grundlage versäumt wurden. Wir hoffen, dass Herr Krawtschuk seine Tätigkeit nicht mit einem Versuch beginnen wird, die Vereinbarungen zunichte zu machen, die mit so großer Mühe mit seinem Vorgänger in der Kontaktgruppe erreicht wurden.
Die Umsetzung des Maßnahmekomplexes ist das einzige Mittel, zu einer friedlichen Koexistenz der Ukraine und des Donbass zurückzukehren. Und in diesem Zusammenhang ruft die größte Besorgnis die Weigerung Krawtschuks hervor, Änderungen an der Verfassung der Ukraine zu erörtern, weil es angeblich unmöglich
sei, in das Grundgesetz „zeitweilige Fragen“ einzufügen. Wir können Leonid Makarowitsch zu raten, das Dokument noch einmal zu lesen, das von einer UN-Sicherheitsratsresolution gebilligt wurde, sowie die Formel Steinmeier, um zu begreifen, von was die Rede ist. Und namentlich über unsere eigene Rote Linie, der dauerhafte Charakter der Gesetzgebung über einen besonderen Status des Donbass, ohne den alle weiteren Vereinbarungen keinen stabilen Effekt haben können. Die Arbeit in dieser Richtung wird am deutlichsten die Bereitschaft Kiews zu Kompromissen demonstrieren.


de.sputniknews.com:
Nach Explosion im Hafen von Beirut: Regierung ordnet zweiwöchigen Notstand in der Stadt an
Nach der verheerenden Explosion im Hafen von Beirut hat die libanesische Regierung am Mittwoch einen zweiwöchigen Notstand in der Hauptstadt ausgerufen. Mit dem Beschluss übernimmt dort nun das Militär die Zuständigkeit für die Sicherheit.
Außerdem wurde der Armee befohlen, jene Mitarbeiter des Hafens, die seit 2014 für die Verwaltung des Lagerhauses zuständig waren, unter Hausarrest zu stellen.
Dort lagerten explosive Chemikalien, die sich nach Einschätzung der Behörden bei der gewaltigen Detonation entzündet hatten. Das Kabinett stellte zudem 100 Milliarden libanesische Pfund (nach offiziellem Wechselkurs 56 Millionen Euro) Hilfsgelder bereit.
Explosion im Hafen von Beirut
Eine gewaltige Explosion hatte am Dienstagabend den Hafen von Beirut erschüttert. Nach den jüngsten Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums ist die Zahl der Toten auf 135 gestiegen. Weitere 5000 Menschen seien verletzt worden.
Laut der Stadtverwaltung wurde etwa die Hälfte der Gebäude in Beirut beschädigt. Die Krankenhäuser sind aufgrund der hohen Zahl der Verletzten überfordert. Die Explosion war so massiv, dass sie bis im rund 160 Kilometer entfernten Zypern zu hören war. Große Teile der Stadt wurden verwüstet.


Lug-info.com: Auf dem 6. republikweiter Kongress der gesellschaftlichen Bewegung „Mir Luganschtschine“ wurde der Vorsitzende, das Oberhaupt der LVR Leonid Pasetschnik, wiedergewählt.
Außerdem wurde ein republikweiter Rat der Bewegung mit 33 Mitgliedern gewählt.

 

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