Presseschau vom 31.07.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer
und anderer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipp
s:

Knut Mellenthin: Wer schützt uns vor den Beschützern? – Wenn Politik wegen Corona Hausarrest und Isolierung erwägt
Seit die Corona-Pandemie auch in Deutschland den Alltag bestimmt, wird über die angemessene Strategie zur Eindämmung der Krise gestritten. Von Anfang an werden auch drastische Maßnahmen diskutiert.
Sputnik-Gastautor sieht in seiner Analyse unter anderem die Gefahr einer schleichenden, dauerhaften Freiheitsberaubung im Namen der Krisenbewältigung….
https://sptnkne.ws/DjHF

Iwan Danilow: Riesenkrake Goldman Sachs sieht den Schwund des Dollars kommen
Wenn eine Großbank, die ihre Finger überall auf der Welt im Wirtschafts- und Finanzspiel hat, eine Prognose zum künftigen Stand des Dollars als Leitwährung abgibt, sollte man hinhören. Erst recht, wenn diese Prognose ganz anders ausfällt als die gängigen Einschätzungen zur Zukunft des amerikanischen Geldes. …
https://sptnkne.ws/DjVf

Bojana Stojadinovic: Hollywood-Film über brutalen Organraub in Kosovo und Albanien wird Welt aufrütteln
„Der Film „Harvest“ (Ernte) über Entführungen zwecks Organhandels Ende der 1990er-Jahre im Kosovo, den US-Regisseur Paul Kampf drehen will, wird viele wichtige Themen für die Serben anschneiden. …
https://sptnkne.ws/DjVw


abends/nachts:

dan-news.info: Das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin hat heute das Gesetz „Über zwangsweise Übersiedler“ unterzeichnet, dass am 17. Juli vom Volkssowjet angenommen wurde.
Das Gesetz erläutert insbesondere den Begriff des „zwangsweisen Übersiedlers“, was es erlaubt, ungenaue Interpretationen dieses Begriffs auszuschließen. Der normative Akt legt auch die Grundlagen und Regelungen für den Erhalt des entsprechenden Status fest, es legt Rechte und Pflichten in Bezug auf Personen fest, die den Status haben oder eine Bescheinigung über die Registrierung eines Antrags auf Anerkennung einer natürlichen Person als zwangsweisen Übersiedler haben.
Das Dokument sieht eine ganze Reihe von
Vorteilen für zwangsweise Übersiedler vor, die zuvor nicht zugänglich waren. Insbesondere betrifft dies das Recht auf eine 50% Kompensation bei der Zahlung von Wohnungs- und kommunalen Diensten, soziale Zahlungen, Wohnraum in einem langfristigen Unterbringungspunkt, medizinische und psychologische Hilfe.
Der Status kann aufgehoben werden, wenn man Wohnungseigentum in der DVR oder einem anderen Land erwirbt, wenn der zerstörte Wohnraum wieder aufgebaut wird
oder bei der Ausreise aus der Republik für mehr als 90 Tage ohne wichtigen Grund.


de.sputniknews.com:
EU einigt sich auf neue Sanktionen gegen Russen
Der Rat der Europäischen Union (EU) hat laut einer am Donnerstag im Amtsblatt der EU veröffentlichten Durchführungsverordnung vier russische Bürger und eine Einrichtung wegen angeblicher Cyberangriffe in die Sanktionsliste aufgenommen.
Demnach handelt es sich um die Durchführung der Verordnung der EU von 2019 über „restriktive Maßnahmen gegen Cyberangriffe, die die Union oder ihre Mitgliedstaaten bedrohen“.
Sanktionen sind dem Dokument zufolge gegen Alexej Minin, Alexej Morenets, Jewgeni Serebrjakow, Oleg Sotnikow sowie das Hauptzentrum für Spezialtechnologien der Hauptdirektion des Generalstabs der Streitkräfte der Russischen Föderation verhängt worden.
Darüber hinaus enthält die Liste zwei chinesische Staatsbürger und jeweils eine Organisation aus China und Nordkorea.
Den Russen werden Cyberangriffe, darunter als „WannaCry“, „NotPetya“ bekannte Attacken, auf die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OVCW) in den Niederlanden „mit potenziell erheblichen Auswirkungen“ vorgeworfen.
„Diese Personen und Organisationen sind verantwortlich für Cyberangriffe oder versuchte Cyberangriffe oder haben diese unterstützt oder waren daran beteiligt oder haben diese erleichtert“, heißt es in dem Dokument.
Die Verordnung sei in allen ihren Teilen verbindlich und gelte in jedem Mitgliedstaat.
Immer wieder wird Russland vorgeworfen, Cyberangriffe gegen westliche Länder durchzuführen. Moskau hat solche Anschuldigungen wiederholt als unbegründet zurückgewiesen.


Armiyadnr.su:
Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Trotz der Annahme der Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des geltenden unbefristeten Regime der Feuereinstellung durch die ukrainische Seite destabilisieren die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte weiter die Lage an der Kontaktlinie.
Die Protestaktionen in der Tiefe des Landes, die von Nationalisten organisiert werden, finden immer aktiver Unterstützung unter den ukrainischen Straftruppen in der OOS-Zone. Der offenen Nichtunterordnung der Nationalisten des 24. Bataillons „Ajdar“ und des 46. Bataillons „Donbass“ haben sich Kämpfer aus der 53. mechanisierten Brigade angeschlossen.
So haben wir heute im Verantwortungsbereich des 2. Bataillons der 53. Brigade im Gebiet
von Bogdanowka ein Inbrandsetzen von trockenem Gras festgestellt.
In
folge einer plötzlichen Änderung der Windrichtung hat das Feuer die Positionen des 2. Bataillons der 53. Brigade erfasst. Wir haben eine heftige Detonation bemerkt, vermutlich infolge des Brandes eines Munitionslagers. Nach vorläufigen Informationen betrugen die Verluste der ukrainischen Kämpfer einen Toten und zwei Verletzte.
So plante der Gegner eine Provokation gegen unsere Republik, aber für seine unmenschlichen Handlungen zahlte er mit dem Leben von Untergebenen und der Vernichtung von Material.
Der Brandherd und die Verbreitung des Feuers befinde
n sich derzeit auf dem Territorium des Gegners. Wir beobachten die Lage, im Fall einer Änderung der Windrichtung sind wir bereit Maßnahmen zur Löschung des Brandes zu ergreifen.
Eine vergleichbare Situation wurde im Verantwortungsbereich des 17. Bataillons der 57. Brigade im Gebiet von Krasnogorowka festgestellt, wo ukrainische Verbrecher auch vorsätzlich trockenes Grad in Brand gesetzt haben, mit den Kalkül, dass sich der Brand am westlichen Rand von Staromichajlowka ausbreitet. Zum Glück war die Provokation nicht von Erfolg gekrönt und Häuser von
örtlichen Einwohnern waren nicht betroffen.
Nach uns vorliegenden Informationen hat das Kommando der OOS unter Bedingungen einer eingeschränkten Möglichkeit des Einsatzes von Waffen im Zusammenhang mit dem geltenden Waffenstillstand den Brigadekommandeuren die Anweisung gegeben, Leuchtmunition und Vorrichtungen für lautloses Schießen zu verwenden, um zielgerichtet trockenes Gras in Brand zu setzen.
Dabei soll die Windrichtung berücksichtigt werden, damit sich der Brand in Richtung unserer Positionen und Ortschaften der Republik in frontnahen Bezirken ausbreitet.
Wir erklären, dass die Einheiten der Volksmiliz der DVR die Befehle des Kommandos streng einh
alten und nicht auf Provokationen des Gegners eingehen.


vormittags:

de.sputniknews.com: Wieder US-Sanktionen gegen den Iran – Metallexport betroffen
Die USA haben weitere Sanktionen gegen den Iran eingeführt. Die Strafmaßnahmen betreffen den Export von Metallen, die für iranische Nuklear-, Militär- und Raketenprogramme benutzt werden könnten. Eine entsprechende Mittelung wurde auf der Webseite des US-Außenamtes veröffentlicht.
„Heute habe ich den Geltungsbereich der Sanktionen gegen Metallbranche des Irans erweitert, die auf iranische Nuklear-, Militär- und Raketenprogramme gezielt sind. Absichtlicher Export jeglicher von diesen 22 Metallen an den Iran ist nun sanktioniert. Unser Druck wird so lange andauern, bis sich der Iran wie normale Nation verhalten wird“, schrieb der US-Außenminister Mike Pompeo auf Twitter.
Die Nuklear-, Militär- und Raketenprogramme des Irans gefährden laut der Mitteilung des US-Außenamtes den Weltfrieden und die Sicherheit.
Die Sanktionen dehnen sich auch auf die iranische Bauindustrie aus, denn die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) „kontrollieren die Bauindustrie des Landes“.
Das Bauunternehmen des Korps der islamischen Revolutionsgarden und viele ihrer Tochtergesellschaften seien unter den Sanktionen der Vereinten Nationen geblieben, weil sie an dem Bau der Urananreicherungsanlage Fordo unmittelbar beteiligt gewesen seien. Infolge dieser IRGC-Determinierung sei beliebiger Export von bestimmten Stoffen, einschließlich von Grafit, Rohmetallen oder Metallhalbzeugnissen an den Iran mit Sanktionen verhängt, hieß es. …


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 30. Juli 3:00 Uhr bis 31. Juli 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.
Beginnend mit 00:01 Uhr am 27. Juli 2020 traten gemäß einer in der Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des seit dem 21. Juli 2019 geltenden unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


deutsch.rt.com:
Projekt Entdollarisierung: Russland und China wickeln Großteil des Handels nicht mehr in Dollar ab
Russland und China treiben den Prozess der Entdollarisierung kontinuierlich voran. Der Anteil des US-Dollar am bilateralen Handel fiel auf unter 50 Prozent, 2016 lag der Anteil noch bei 90. Neben Yuan und Rubel kommt auch der Euro als wichtige Handelswährung zum Einsatz.
Seit Jahren wird darüber diskutiert, den US-Dollar als internationale Leitwährung aufzugeben. Russland und China reduzieren den Einsatz des US-Dollar als Zahlungsmittel im bilateralen Handel weiter drastisch. Im ersten Quartal 2020 fiel sein Anteil am Handel zwischen den Ländern zum ersten Mal unter 50 Prozent. Noch vor vier Jahren wurde der US-Dollar bei über 90 Prozent der Abrechnungen zwischen den beiden Ländern eingesetzt.
Laut der Moskauer Tageszeitung Iswestija sank der Anteil von 75 Prozent im Jahr 2018 auf 46 Prozent in 2020. Die 54 Prozent des Handels ohne Dollar setzen sich aus dem chinesischen Yuan (17 Prozent), dem Euro (30 Prozent) und dem russischen Rubel (7 Prozent) zusammen.
Die geringere Rolle der US-Währung im internationalen Handel ist hauptsächlich auf den anhaltenden Handelskrieg zwischen den USA und China zurückzuführen. Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern haben sich im Jahr 2020 weiter verschlechtert, nachdem US-Politiker Peking beschuldigten, die Brisanz des Coronavirus verheimlicht zu haben. US-Präsident Donald Trump bezeichnete die Krankheit als „China-Virus“.
Im Januar erklärte der russische Außenminister Sergei Lawrow, dass Moskau „seine auf eine allmähliche Entdollarisierung ausgerichtete Politik“ fortsetzt und nach Möglichkeit Geschäfte in Landeswährung abschließen will. Lawrow nannte die Ablehnung des US-Dollars „eine objektive Antwort auf die Unberechenbarkeit der US-Wirtschaftspolitik und den regelrechten Missbrauch des US-Dollar-Status als Weltreservewährung durch Washington“.
Eine Abkehr vom US-Dollar ist auch im Handel Russlands mit anderen Teilen der Welt, wie zum Beispiel der Europäischen Union, zu beobachten. Seit dem Jahr 2016 wird der Handel zwischen Moskau und der EU hauptsächlich in Euro abgewickelt. Der Anteil des US-Dollar liegt derzeit bei 46 Prozent.


Mzdnr.ru: Am 30. Juli wurden in der DVR 23 neue Fälle von Coronavirusinfektionen festgestellt.
Fünf der neuen Fälle wurden bei Personen festgestellt, die am 17. Juli aus der Ukraine eingereist sind. Die anderen neuen Fälle sind Kontaktpersonen zu bereits zuvor Erkrankten. Derzeit ist der Zustand alle Patienten zufriedenstellend, alle erhalten die notwendige medizinische Behandlung.
In den letzten 24 Stunden wurden 22 Patienten nach zwei negativen Tests als gesund entlassen.
Außerdem gab es drei Todesfälle – Männer im Alter von 90 und 35 Jahren und eine Frau im Alter von 78 Jahren.
Am 31. Juli um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 1751 Fälle von Infektionen registriert.
818 Patienten sind derzeit in Behandlung, 830 als gesund entlassen, es gibt 103 Todesfälle.


de.sputniknews.com:
Fehlabschuss ukrainischer Boeing: Iran erklärt sich zu Entschädigungszahlung bereit
Teheran hat akzeptiert, eine Entschädigung für den Abschuss des Passagierflugzeuges der Ukraine International Airlines (UIA) zu zahlen. Dies sagte der amtliche Sprecher des iranischen Außenministeriums, Abbas Mousavi.
„Der Iran hat akzeptiert, die Entschädigung für das Flugzeug zu zahlen, aber die Umsetzung dieser Frage nimmt Zeit in Anspruch und hat unterschiedliche Aspekte aus technischer und rechtlicher Sicht“, wird der Sprecher von der Nachrichtenagentur IRNA zitiert.
Zwischen Teheran und Kiew liefen derzeit die Verhandlungen; der Iran trage die Verantwortung für das Geschehen, fügte er hinzu.
Mousavi verwies darauf, dass an Bord der verunglückten Maschine „viele Passagiere“ die Bürger des Irans gewesen seien.
Die Maschine der Ukraine International Airlines (UIA) war am 8. Januar nahe Teheran abgeschossen worden. Neben Iranern waren Bürger aus sechs weiteren Staaten an Bord: aus Afghanistan, Großbritannien, Deutschland, Kanada, Ukraine und Schweden.
Der Iran hatte zunächst den Abschuss bestritten, aber nach drei Tagen gestanden, die ukrainische Maschine irrtümlich zum Absturz gebracht zu haben. Das iranische Militär, das mitten in einer militärischen Konfrontation mit den USA in voller Alarmbereitschaft gewesen sei, habe das Passagierflugzeug für einen Marschflugkörper gehalten, hieß es aus Teheran.


Lug-info.com: In der LVR sind am 31. Juli um 9:00 Uhr 612 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert. Davon sind 582 Personen nach zwei negativen Tests als gesund entlassen.
Seit Beginn der Pandemie gab es 15 Todesfälle.


de.sputniknews.com:
Polen: Denkmal für Marschall Rokossowski entführt und verunstaltet
Vom Gedenkfriedhof im polnischen Legnica (Liegnitz) ist die Skulptur des sowjetischen und polnischen Marschalls Konstantin Rokossowski entführt worden, berichtet das lokale Internetportal „fakty.lca.pl“.
„Der Zwischenfall ereignete sich in der Nacht vom Mittwoch zum Donnerstag. Unbekannte haben die Skulptur des Marschalls Konstantin Rokossowski vom Munizipalfriedhof entführt“, hieß es.
Das Denkmal gehörte zur Freiluftausstellung eines Museums am Friedhof für Rotarmisten. Später wurde das Monument mit abgetrenntem Kopf auf einer Straße in Leginca entdeckt.
„Barbaren haben es leider geschafft, die Figur zu beschädigen. Bisher wurde nur der Torso gefunden. Der Kopf sowie die Täter werden noch von der Polizei gesucht“, so das Portal.
Im Großen Vaterländischen Krieg avancierte Rokossowski nach Marschall Georgi Schukow zum bedeutendsten Heerführer der Roten Armee. Am 24. Juni 1945 kommandierte Rokossowski die Siegesparade auf dem Roten Platz. Der nach dem Krieg neu gegründete polnische Staat ernannte ihn zum Verteidigungsminister. 1956 wurde er jedoch von diesem Posten abgesetzt. Rokossowski kehrte in die Sowjetunion zurück und wurde stellvertretender Verteidigungsminister.

Denis-pushilin.ru: Glückwünsche des Oberhaupts der DVR Denis Puschilin an die Muslims der Republik zum Opferfest
Sehr geehrte Freunde! Herzlich gratuliere ich den Muslims des Donbass zu einem der wichtigsten islamischen Feiertage – dem Opferfest!
Dieser geheiligte Tag bringt ewige Werte zum Ausdruck – Barmherzigkeit, Güte und Liebe zu den Menschen, er bringt Familien und Nationen einander näher.
Die Einwohner des Donbass, die dem Islam angehören, bewahren ein Jahrhunderte altes kulturelles und geistiges Erbe ihrer Vorfahren, sie erziehen die Jugend zu einem respektvollen Verhältnis zur Geschichte, Bräuchen und Traditionen, nehmen aktiv am gesellschaftlich-politischen Leben der Republik teil.
Die religiösen Traditionen der Muslims sind ein wichtiger Teil der sittlichen Grundlagen unserer multikonfessionellen Gesellschaft. In Frieden und Eintracht zusammenlebend lösen Vertreter verschiedener Nationalitäten und Glaubensbekenntnisse gemeinsame Fragen der Stärkung unserer Staatlichkeit, widerstehen äußeren Bedrohungen, entwickeln die Wirtschaft und machen Pläne für den morgigen Tag.
Gerade die Geschlossenheit ist unsere Stärke und ein Unterpfand zukünftiger Erfolge!
Zum Feiertag!
Denis Puschilin, Oberhaupt der Donezker Volksrepublik


ukrinform.de:
Ukraine protestiert gegen weiteren „Hilfskonvoi“ Russlands im Donbass
Das ukrainische Außenministerium hat eine diplomatische Note an die Russische Föderation im Zusammenhang mit der illegalen Überquerung der Grenze des Ukrainischen Staates durch einen weiteren „humanitären Konvoi“ abgeschickt.
Dies wird in einem Kommentar auf der Website des Außenministeriums veröffentlicht.
Der Außenbehörde zufolge wurde die russische Fracht erneut in das ukrainische Staatsgebiet gebracht, unter Verletzung der Normen und Grundsätze des Völkerrechts, der geltenden bilateralen Abkommen, der Gesetze der Ukraine und der zuvor vereinbarten Modalitäten der Lieferung humanitärer Güter. Sie sehen insbesondere Begleitung von legalen humanitären Gütern durch Vertreter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz und deren verpflichtende Abfertigung durch Vertreter der Grenz- und Zollbehörden der Ukraine.
In diesem Zusammenhang schickte das Außenministerium der Ukraine eine Protestnote an Russland mit der Forderung, völkerrechtswidrige Handlungen gegen die Souveränität des Ukrainischen Staates zu stoppen.
Die Ukraine fordere auch die russischen Seite auf, in Zukunft bei der Organisation der „humanitären Konvois“, die für 27. August, 29. Oktober, 26. November und 17. Dezember geplant sind, sich strikt an das Völkerrecht, die Gesetze der Ukraine und die internationalen Verpflichtungen der Russischen Föderation zu halten.


de.sputniknews.com: Islamisten-Zelle in der Region Wolgograd ausgehoben – sechs Festnahmen
In der russischen Region Wolgograd ist die Tätigkeit einer Islamisten-Zelle der „Tablighi Jamaat“ unterbunden worden. Laut dem russischen Inlandsgeheimdienst FSB wurde der Organisator und fünf Mitglieder festgenommen.
Der FSB hat zusammen mit dem russischen Innenministerium und der Nationalgarde die Tätigkeit einer Zelle der internationalen Extremistenorganisation „Tablighi Jamaat“ in der Region Wolgograd unterbunden. Ein Strafverfahren wurde demnach gegen den Organisator und fünf Mitglieder der Gruppe eingeleitet.
Vor Ort entdeckten und beschlagnahmten die Sicherheitskräfte in Russland als extremistisch eingestufte Literatur und andere Dokumente, die die Beteiligung der festgenommenen Personen an der Tätigkeit von „Tablighi Jamaat“ bestätigen.
Die internationale religiöse Organisation „Tablighi Jamaat“ ist in Russland seit 2009 verboten. Laut dem Obersten Gericht zielt die als extremistisch eingestufte Organisation darauf ab, das Territorium Russlands zu spalten und „die russischen Bürger nach religiösen Ansichten zu diskriminieren“.


nachmittags:

de.sputniknews.com: „Vorwürfe haltlos“: China bestreitet Verwicklung in Cyber-Angriff auf Impfstoff-Entwickler Moderna
China hat die Vorwürfe zurückgewiesen, wonach das Land Anfang dieses Jahres durch mit Peking in Verbindung stehende Hacker versucht haben soll, Daten des amerikanischen Biotechunternehmens Moderna zu stehlen.
Wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf einen anonymen US-Sicherheitsbeamten am Donnerstag berichtete, sollen chinesische Hacker Anfang 2020 versucht haben, Daten des US-Unternehmnes Moderna zu stehlen, das sich jetzt mit der Entwicklung des Corona-Impfstoffs befasst.
Allerdings seien diese Vorwürfe unbegründet und es gebe keinerlei Beweise dafür, dass daran China schuld sei. Dies teilte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Wang Wenbin, am Freitag bei einer Pressekonferenz mit. Wang fügte auch hinzu, dass China keinen Technologiediebstahl brauche und dies auch nicht betreibe.
Zuvor hatte Moderna gegenüber Reuters bestätigt, dass das Unternehmen von der US-Sicherheitsbehörde FBI über mutmaßliche „Aufklärungsaktivitäten“ von Hackern informiert worden wäre, die vor einer Woche stattgefunden hätten.
In der letzten Woche hatten die Vereinigten Staaten zwei chinesischen Staatsangehörigen – Li Xiaoyu und Dong Jiazhi – vorgeworfen, an Cyberangriffen beteiligt gewesen zu sein. Diese standen auch in Verbindung mit den laufenden Untersuchungen des Coronavirus. Laut dem US-Justizministerium sollen die beiden Männer unter anderem Pharmaunternehmen, High-Tech-Unternehmen sowie Verteidigungsunternehmen angegriffen haben.
Anfang dieser Woche gaben die Nationale Gesundheitsinstitute der USA (NIH) bekannt, dass die amerikanischen Wissenschaftler die sogenannte Phase 3 der klinischen Studie mit einem potenziellen Covid-19-Impfstoff namens mRNA-1273 begonnen hätten, der von Moderna entwickelt worden war.


armiyadnr.su:
Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR über die Situation an der Kontaktlinie vom 25. bis 31. Juli 2020
Nach Angaben von Beobachtern der Vertretung der DVR im GZKK hat der Gegner seit Ausrufung des Waffenstillstands ab 00:01 am 27. Juli diesen einmal verletzt.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 54. Brigade den verbrecherischen Befehl Majstrenkos ausgeführt und unsere Positionen im Gebiet von Jakowlewka beschossen.
Trotz der von der ukrainischen Seite angenommenen Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle der Einhaltung des geltenden unbefristeten Waffenstillstands unternehmen Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte an einzelnen Abschnitten Versuche, die Lage zu destabilisieren.
Gestern haben unsere Beobachter im Verantwortungsbereich des 2. Bataillons der 53. Brigade im Gebiet von Bogdanowka eine Inbrandsetzung von trockenem Gras und eine heftige Detonation, vermutlich in
folge des Brandes eines Munitionslagers der ukrainischen Streitkräfte, festgestellt. Nach unseren Informationen erlitt der Gegner Verluste: einen Toten und zwei Verletzte.
Eine vergleichbare Situation wurde im Verantwortungsbereich des 17. Bataillons der 57. Brigade im Gebiet von Krasnogorowka festgestellt, wo ukrain
ische Verbrecher ebenfalls vorsätzlich trockenes Gras in Brand setzten und damit kalkulierten, dass sich der Brand an den westlichen Rand von Staromichajlowka ausbreiten würde. Zum Glück war die Provokation nicht von Erfolg gekrönt und waren keine Häuser örtlicher Einwohner betroffen.
Die Volksmiliz der DVR ihrerseits geht nicht auf Provokationen des Gegners ein. Im Fall einer Verschärfung der ist die Volksmiliz bei Erhalt eines entsprechenden Befehls zu adäquaten Maßnahmen zum Schutz der Bürger der Republik bereit.
Wir hoffen darauf, dass die ukrainische Seite Willen zeigen wird, Ordnung in ihre unterstellten Einheiten zu bringen, und ihre Verpflichtungen zur Einhaltung eines allumfassenden Waffenstillstands einhalten wird.
Insgesamt hat der Gegner in der letzten Woche 17-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt, darunter auch mit verbotenen Waffen. Auf die Gebiete von 12 Ortschaften der Republik hat der Gegner 166 verbotene Geschosse abgefeuert, darunter 67 Mörsergeschosse des Kalibers 120 und 82mm, zwei Antipanzerlenkraketen und 97 Geschosse mit verschiedenen Arten von Granatwerfern.
Alle Informationen werden mit Fotos und Videomaterialien an die Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie an die Generalstaatsanwaltschaft übergeben, um sie den Strafverfahren gegen die Kriegsverbrecher Majstrenko, Mischantschuk, Titenko, Luzenko und Gnatow hinzuzufügen.
Das unterzeichnete Abkommen über einen allumfassenden Waffenstillstand war für die ukrainische Opposition und nationalistische Kräfte ein weiteres Mal ein Anlass, um die Lage sowohl im Inneren des Landes als auch an der Kontaktlinie zu destabilisieren. Die nach Macht lechzenden Anführer der rechtsradikalen Organisationen Bilezkij und Jarosch sowie der Ex-Präsident Poroschenko haben beschlossen, die Situation zu nutzen, den Präsidenten Selenskij des Verrats an der Ukraine zu beschuldigen und alle vorhandenen Kräfte und Mittel zur Sabotage der Friedensinitiativen und zur Wiederaufnahme von Kampfhandlungen einzusetzen.
Wie schon zuvor setzt die Opposition auf die nationalistischen Formationen in der OOS-Zone sowie auf Falschmeldungen über von ihnen kontrollierte Massenmedien und lenkt dabei die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit darauf, dass es aufgrund der zahlreichen Verluste unter den Soldaten unzulässig sei, Friedensverhandlungen mit den Volksrepubliken zu führen. Dabei haben die Propagandisten vergessen zu erwähnen, dass mehr als 80% der Toten in der letzten Zeit nicht kampfbedingte Verluste sind und die überwältigende Mehrzahl davon aufgrund von Verstößen gegen Sicherheitsbestimmungen und wegen des Geratens auf eigene Minensperren.
Offen demonstrieren derzeit ihre Nichtunterordnung unter die Befehle ihres obersten Kommandeurs zur Einhaltung des Waffenstillstands bereits die Nationalisten des 24. Bataillons „Ajdar“ aus dem Bestand der 53. Brigade und das 46. Bataillon „Donbass“ auf der 54. mechanisierten Brigade. Außerdem hat der Kommandeur der 12. operativen Brigade „Asow“ Korjatschko die Bereitschaft geäußert, seine Kampfgefährten bezüglich der nationalistischen Ideologie zu unterstützen, er versicherte den Bataillonskommandeuren des 24. und 46. Bataillons Jakowenko und Wlassenko, dass er sie im Fall einer Entfachung aktiver Kampfhandlungen unterstützen wird. Außerdem hat die offene Nichtunterordnung der Nationalisten ein Anwachsen von gegen die Regierung gerichteten Einstellungen in anderen Verbänden der OOS hervorgerufen.
Die Führung
der Ukraine ihrerseits, die eine Wiederholung der Situation mit dem Scheitern eines Waffenstillstands wegen Protesten von Nationalisten vorhergesehen hatte, hat rechtzeitig vor Beginn des Waffenstillstands dem SBU Anweisungen gegeben, die aktivsten Nationalisten in den Einheiten der OOS zu finden und sie in kürzester Zeit in die Tiefe des Landes abzuziehen.
Die Spezialdienste, die mit dieser Aufgabe begonnen ha
ben, hatten mit dem Problem zu kämpfen, dass praktisch alle maßgeblichen Anführer in den Einheiten in Schmuggelschemata und „Schutzgelderpressung“ bei illegalen Geschäften eingebunden sind.
So haben bewaffnete Personen einer Mariupoler Gruppierung, die sich mit Waffenschmuggel befasst, beim Versuch einer operativen Gruppe des SBU, den Nationalisten Leutnant Orljuk aus der 36. Marineinfanteriebrigade festzunehmen
und aus der Kampfzone zu bringen, ihr Fahrzeug blockiert. Unter Drohnung mit Vergeltung erzwangen sie, dass Orljuk freigelassen wurde, um ihre Überzeugung zu steigern töteten die Verbrecher den operativen Mitarbeiter des SBU Panrenko mit einem Schuss in den Kopf.
Die Führung des SBU befahl, diesen Fall geheim zu halten und und im
Weiteren einen schrittweisen Abzug von nationalistisch eingestellten Autoritäten unter verschiedenen Vorwänden, wie der Entsendung von Soldaten zu Weiterbildungskursen und deren Ernennung auf höhere Posten in der Tiefe des Landes, in Bezirke im Hinterland durchzuführen.
Der Gegner verletzt weiter die Bedingungen des Waffenstillstands, indem er Waffen und Technik in der Zone der Strafoperation konzentriert, unter anderem auch in der Nähe von Wohnhäusern und Objekten der zivilen Infrastruktur, und gefährdet so friedliche Einwohner. In der letzten Woche hat unsere Aufklärung die Stationierung von 41 Stück Technik der BFU festgestellt:
aus dem Bestand der 79. Luftsturmbrigade:
in Newelskoje -fünf Schützenpanzer auf einer Gartenparzelle;
in Berestki – vier Panzer fuhren auf einer
öffentlichen Straße;
aus dem Bestand der 53. mechanisierten Brigade:
in Taramtschuk – zwei Schützenpanzer in der Nähe der Ortschaft;
in Nowoselwoka Wtoraja – ein Schützenpanzer auf einer Gartenparzelle, ein Abwehrgeschütz;
in Granitnoje – ein Schützenpanzer;
in Alexandrowka – ein Panzer;
in Bogdanowka – vier Schützenpanzer in Wohngebieten der Ortschaft;
in Beresowoje – ein Schützenpanzerwagen auf dem Gebiet eines privaten Hauses;
in Bogdanowka –
ein Schützenpanzer in Wohngebieten der Ortschaft;
in Beresowoje – ein Schützenpanzerwagen auf dem Gebiet eines privaten Hauses;
in Nowoselowka Wtoraja – ein Abwehrgeschütz;
aus dem Bestand der 36. Marineinfanteriebrigade:
in Pawlopol – ein Schützenpanzer auf dem Gebiet eines privaten Hauses;
in Schirokino – ein Schützenpanzerwagen auf dem Gebiet eines privaten Hauses;
in Tschermalyk – zwei Schützenpanzer auf dem Gebiet eines privaten Hauses;
in Tschernenko – ein getarnter Abwehrraketenkomplex „Strela-10“ auf dem Gebiet eiens privaten Hauses;
in Pischtschewik – zwei Schützenpanzer, ein Schützenpanzerwagen, ein Abwehrgeschütz in der Nähe der Ortschaft;
aus dem Bestand der 54. mechanisierten Brigade:
in Awdejewka – zwei Schützenpanzer in Wohngebieten der Ortschaft;
aus dem Bestand der 57. Panzergrenadierbrigade:
in Beresowka – drei Haubitzen „Gwosika“ und eine D-30 am Rand der Ortschaft;
in Wodjanoje – ein Schützenpanzer auf einer Gartenparzelle;
aus dem Bestand der 35. Marineinfanteriebrigade:
in Majorsk – zwei Schützenpanzer in der Nähe der Ortschaft.
Nach der Einführung des Waffenstillstands hat der Gegner die Funkblockade von OSZE-Drohnen verstärkt, um die Entdeckung der Militärtechnik zu verhindern.
In der letzten Woche wurden Aktivitäten zur Blockade von Leitungskanälen von Drohnen der OSZE-Mission in den Verantwortungsbereichen der 35. 79. 53., 57., und 36. Brigade der BFU festgestellt, wo mobile Gruppen des 306. Bataillons für elektronische Kriegsführung Leitungs- und Navigationskanäle von Drohnen der OSZE-Mission in den Gebieten von Konstantinowka, Stepanowka, Shelannoje, Datscha, Krasnogorowka, Bogdanowka, Granitnoje, Nabereshnoje, Tschermalyk, Tschernenko, Fjodorowka, Nowoselowka blockierten.
Die Waffen und Technik, die sich in Ortschaften befinden, sind eine Gefahr für die Sicherheit der
Einwohner und für den geltenden Waffenstillstand. Wir rufen die internationalen Beobachter auf, bei der ukrainischen Seite die Umsetzung der Forderungen der von ihnen unterzeichneten Vereinbarungen zu erreichen und die Waffen an die festlegten Orte abzuziehen.
Das Verbot für jeglichen Einsatz von Waffen zur Einhaltung eines unbefristeten Waffenstillstands hat zum Absinken des moralisch-psychischen Niveaus der Soldaten der ukrainischen Streitkräfte geführt und in der Folge zu einer Zunahme von Verbrechen und Vorfällen. Beunruhigung ruft hervor, dass ein großer Teil der Rechtsverletzungen durch Kämpfer gegen die Zivilbevölkerung erfolgt.
Spitzenreiter beim Terror gegen friedliche Einwohner sind unverändert die Einheiten der 54. und 57. Brigade der ukrainischen Streitkräfte. Nach uns vorliegenden Informationen wurden allein in der letzten Woche in diesen Verbänden 14 Verbrechen festgestellt, darunter drei Fälle von Vergewaltigung, fünf Diebstähle unter Einsatz von Schusswaffen und sechs Fälle von Raubüberfall.
I
n der letzten Zeit sind Raubüberfälle auf schutzlose Bürger zu einer Norm beim Verhalten der Besatzer auf dem von ihnen kontrollierten Territorium des Donbass geworden. Die Ursache der brutalen Überfälle ist recht banal – die Beschaffung irgendwelcher Geldmittel zum Kampf um Drogen und Alkohol.
Ein solcher Fall ereignete sich in Tarasowka, wo zwei Soldaten der 54. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte, die Entzugserscheinungen verspürten, unter Drohung mit einem Messer einer Frau, geb. 1956, 400 Griwna abnahmen. Und in Awdejewka schoss ein mit einer Maschinenpistole ausgerüstet
er Kämpfer der BFU einem Taxifahrer in den Bauch und stahl ihm 1600 Griwna, ein Mobiltelefon „Honor“ und eine Fahrzeugkamera.
Neben offener Gewalt gegen die Bevölkerung befassen sich die Kämpfer aktiv mit dem Dealen von Drogen und Waffen.
So wurde dem Kommandeur der 36. Marineinfanteriebrigade Gnatow über einen Kameraden im militärischen Rechtsordnungsdienst ein Schema zur Verbreitung von synthetischen Drogen bekannt, das vom Kommandeur einer Kompanie, Hauptmann Dudin, organisiert wurde, der als Kuriere Taxifahrer einsetzte. Neben dem Verkauf von Drogen an die örtliche Bevölkerung scharte der geschäftstüchtige Hauptmann ein Bande von 37 Soldaten um sich, um die Bewachung seines Geschäfts zu gewährleisten, die er auf seine giftigen Drogen setzte.
Dem Brigadekommandeur, dem klar war, dass ein Bericht über den Vorfall an d
as übergeordnete Kommando zu einer Untersuchung und entsprechenden personellen Schlussfolgerungen, was seine Eignung für die eingenommene Funktion betrifft, führen würde, beschloss das Problem mit eigenen Kräften zu beseitigen. Unter Heranziehung von Soldaten einer Luftsturmkompanie unter Leitung von Leutnant Chominitsch ermittelte er einen der Kurier-Taxifahrer und führte eine Einschüchterungsaktion durch: Er schoss demonstrativ mit einer Maschinenpistole und setzte sein Auto in Brand. Die Versuche der Transporteure, bei der Polizei und der Militärstaatsanwaltschaft ihr Recht und einen Ersatz für Schaden zu erhalten, waren nicht von Erfolg gekrönt, die Rechtsschützer halten nach wie vor zu Gnatow und seinen Komplizen.
Die Verstärkung der Patrouillen des militärischen Rechtsordnungsdienstes und die von den Kommandeuren der Verbände der OOS ergriffenen Maßnahmen zur Erhöhung der Kontrolle über die wegen des Verbots der Eröffnung des Feuers untätig herumlungernden Soldaten hatte keinen Einfluss auf die Situation mit der Zunahme der Kriminalität in den Truppen. Auch die Arbeit von Gruppen zur moralisch-psychologischen Betreuung aus dem Stab der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ in den Brigaden, deren Aufgabe sowohl die Aufklärung über die Notwendigkeit der Einhaltung des Waffenstillstands als auch die Aufrechterhaltung des psychischen Zustands der Soldaten ist, hat nicht die notwendigen Ergebnisse erbracht.
Im Zusammenhang mit der entstandenen kritischen Lage bezüglich
der Zügellosigkeit der Kriminalität in den Truppen befahl der Kommandeur der OOS Krawtschenko, die gesamte Freizeit der Soldaten durch Übungen zur militärischen Ausbildung zu ersetzen, 40% müssen nachts erfolgen.
Wie zu erwarten war, hat die Entscheidung des Kommandeurs der OOS, die die Kriminalität in den Truppen besiegen sollte, zu einer noch größeren Zunahme der nicht kampfbedingten Verluste unter den total erschöpften Soldaten geführt.
Allein während des Waffenstillstands starben drei Soldaten der ukrainischen Streitkräfte bei der militärischen Ausbildung, außerdem wurden 14 Soldaten unterschiedlich schwer verletzt.
Nach uns vorliegenden Informationen geschah gestern folgendes bei der militärischen Ausbildung:
in der 79. Luftsturmbrigade starb der Feldwebel Milowez beim Versuch, den Soldaten Belkow, der eine Granat
e in den Schützengraben fallen gelassen hatte, zu retten. Belkow seinerseits erlitt zahlreiche Splitterverletzungen an den Beinen und am Unterkörper;
in der 53. Brigade schoss ein Soldat in
folge der Verletzung von Sicherheitsbestimmungen bei der Entladung der Waffe dem Soldaten Poplawskij ins Auge. Durch glücklichen Zufall streifte die Kugel nur, schlug das Auge heraus, der Soldat wurde in ernstem Zustand in ein Krankenhaus in Mariupol eingeliefert;
in der 54. Brigade starb der Mechaniker-Fahrer Rudenko bei Übungen zur Führung von Schützenpanzern vor Ort, als er einen Schützenpanzer beim Überwinden einer Gleisbrücke zum Umkippen brachte.
Neben nicht kampfbedingten Verluste
n bei Militärübungen nehmen in den ukrainischen Streitkräfte auch die nicht kampfbedingten Verluste auf Grund von Drogen- und Alkoholkonsum, unvorsichtigem Umgang mit der Waffe und Munition sowie wegen gewöhnlicher Nachlässigkeit der Kommandeure, die zum Tod von Soldaten führt, zu.
Seit Beginn des Waffenstillstands betrugen die nicht kampfbedingten Verluste der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ 38, davon sechs Tote und 32 Verletzte.
I
nsgesamt betrugen die nicht kampfbedingten Verluste des Gegners im letzten Monat 117, davon 19 Tote und 98 unterschiedlich schwer Verletzte.
Neben nicht kampfbedingten Verlusten geht in den ukrainischen Einheiten in der sogenannten OOS-Zone die Zunahme von Diebstahl und ungesetzlichem Waffen- und Munitionshandel weiter. Gewöhnlich ist das Kommando der OOS sehr gut über die Schemata zum Verkauf von Waffen informiert, aber statt den SBU bei der Unterbindung der Lieferkanäle für die todbringende Ware in die Tiefe des Landes zu unterstützen, nutzen sie ihre dienstliche Position zur „Schutzgelderpressung“ bei diesem Geschäft.
Allein im letzten Halbjahr haben Mitarbeiter des SBU mehr als 1000 Stück automatische Schusswaffen entdeckt, die von Soldaten der ukrainischen Streitkräfte aus der OOS-Zone gebracht wurden. Die Hauptnachfrage für die Waffen besteht bei nationalistischen Gruppierungen im Westen der Ukraine, in den Oblasten Transkarpatien, Lwow und Iwano-Frankowsk, wo Radikale Vorräte schaffen, um Vertreter nationaler Minderheiten zu vertreiben, in erster Linie Polen und Ungarn.
So haben Mitarbeiter des SBU nach der Verhängung eines Regimes der erhöhten Terrorgefahr in neun Oblasten der Ukraine eine Reihe von Razzien durchgeführt, bei denen die operativen Mitarbeiter bei einem Mitglied einer kriminellen Gruppierung in Iwano-Frankowsk 14 Maschinenpistolen, 6 Pistolen, einen Granatwerfern, zwei Kisten mit Patronen und 24 RGD-5-Granaten konfiszierten. Die operativen Mitarbeiter stellten fest, dass alle Waffen und Munition in der 10. Gebirgssturmbrigade gestohlen worden waren, die vor kurzem im Rahmen der Rotation aus der OOS-Zone eingetroffen ist. Und in Mukatschewo, Oblast Transkarpatien, haben Mitarbeiter des SBU bei Nationalisten eine der in der 35. Marineinfanteriebrigade verschwundenen Scharfschützenwaffen neuer Generation VPR-338LM gefunden.
Die Einheiten der Volksmiliz der DVR vervollkommnen weiter ihre Fertigkeiten bei Übungen zur militärischen Ausbildung. Auf den Übungsplätzen der Republik fanden Übungen von Mannschaften von Abwehrgeschützen statt. Unter Trainingsbedingungen mussten die Mannschaften der 3U-23-2-Geschütze, die auf Lastwagen installiert waren, eine Route überwinden, bei der sie zusätzliche Informationen über Handlungen des Gegners erhielten.
In Zusammenarbeit mit gesellschaftlichen Organisationen leistet die Volksmiliz der Zivilbevölkerung der Republik Hilfe. Soldaten der Volksmiliz der DVR haben gemeinsam mit Freiwilligen der „Volkseinheiten“ sowie der internationalen Freiwilligengruppe „Moskau-Donbass“ humanitäre Aktionen in den Ortschaften Dokutschajewsk und Jasnoje durchgeführt. Rentnern im Donzeker Wohnheim für Veteranen der Arbeit wurden Bettwäsche, Haushaltswaren, Desinfektionsmittel, Süßigkeiten gebracht, die städtische Zentralbibliothek erhielt eine große Partie Bücher. Außerdem wurden Einwohnern des frontnahen Dorfes Wasiljewka, das regelmäßig von ukrainischen Kämpfern beschossen wird, Lebensmittel und Pakete mit Haushaltschemie für 230 Bedürftige übergeben. Insgesamt wurden 7 Tonnen humanitäre Ladung geliefert.
Außerdem wurde zur Gewährleistung der Wasserversorgung der Donezker Volksrepublik und von von der Ukraine kontrollierten Ortschaften mit Unterstützung der OSZE und des GZKK der
durch Beschuss von Seiten der BFU beschädigte Kanal „Sewerskij Donez-Donbass“ im Bereich der Station dritter Ebene in Gorlowka repariert.


de.sputniknews.com:
Bau von Nord Stream 2 darf fortgesetzt werden – DEA
Der Bau der Nord Stream 2-Gaspipeline kann laut der dänischen Energieagentur (DEA) am 3. August wieder aufgenommen werden, nachdem die Frist für die Berufung auf die neue Genehmigung Dänemarks abgelaufen ist – auch wenn gegen diese Entscheidung Berufung eingelegt werde.
„Eine mögliche Berufung, die bei der dänischen Energiebehörde eingereicht wird, wird keine sofortige aufschiebende Wirkung haben, wenn der Rat nicht anders entscheidet“, teilte die Regulierungsbehörde mit.
Genehmigung für die Nord Stream 2 AG
Die DEA hatte zuvor angekündigt, Änderungen in die Genehmigung für die Nord Stream 2 AG zum Bau von Nord Stream 2 in dänischen Gewässern eingebracht zu haben. Insbesondere dürfe das Unternehmen nun bei der Umsetzung des Projekts nicht nur Schiffe mit dynamischer Positionierung, sondern auch mit Anker einsetzen. Wie die Agentur erklärte, verlaufe die Pipeline-Route, die fertiggestellt werden soll, außerhalb der Risikozone des Kontakts mit chemischen Waffen, die am Grund der Ostsee vergraben sind. Der Bau von Nord Stream 2 kann jedoch nicht früher als am 3. August wieder aufgenommen werden, wenn die Frist für die Berufung auf die erneuerte Genehmigung Dänemarks abläuft.
Das Projekt Nord Stream 2
Das Projekt Nord Stream 2 umfasst den Bau einer Gasleitung mit einer Kapazität von 55 Milliarden Kubikmetern pro Jahr von der russischen Küste über den Meeresgrund der Ostsee bis nach Deutschland. Es wird von der Nord Stream 2 AG mit ihrem Alleingesellschafter Gazprom umgesetzt. Europäische Partner – Royal Dutch Shell, OMV, Engie, Uniper und Wintershall – finanzieren das Projekt insgesamt zu 50 Prozent, das heißt, jeweils bis zu 950 Millionen Euro.
Gegen das Projekt treten aktiv die USA auf, die ihr Flüssigerdgas in die EU promoten, sowie die Ukraine, die Angst hat, den Transit zu verlieren. Die Vereinigten Staaten verhängten im Dezember Sanktionen gegen Nord Stream 2 und forderten die Unternehmen auf, die Verlegung der Pipeline sofort einzustellen. Das schweizerische Unternehmen „Allseas“ kündigte fast sofort die Einstellung solcher Arbeiten an. Russland hat mehrmals darauf hingewiesen, dass das Projekt kommerziell und für Europa von Vorteil sei.


m
il-lnr.info: Pressekonferenz des Leiters der Volksmiliz der LVR Oberst Ja. W. Leschtschenko über die Situation an der Kontaktlinie vom 25. bis 31. Juli 2020
Guten Tag! Heute informiere ich über die Lage an der Kontaktlinie sowie über die Ergebnisse der Tätigkeit der Volksmiliz der LVR in der letzten Woche.
Nach Angaben von Beobachtern der Vertretung der LVR im GZKK wurden in den letzten 24 Stunden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
Insgesamt haben die BFU in der letzten Woche viermal das Territorium des Republik beschossen.
Am 25. Juli haben ukrainische Banden einmal das Territorium der Republik in Richtung Popasnaja beschossen. Kämpfer der 30. Brigade haben von Solotoje-5 mit 120mm-Mörsern beschossen. Dabei wurden ein Wohnhaus und Elektrounterstationen beschädigt. Unsere Verteidiger haben die Feueraktivität des Gegners unterbunden und eine Drohne vernichtet, die die Feuerleitung betrieb.
Seit Beginn des Waffenstillstands haben die BFU dreimal das Territorium der Republik in Richtung Slawjanoserbsk beschossen. Kämpfer der 93. Brigade haben das Gebiet von Golubowskoje dreimal mit Granatwerfern beschossen. …
Unsere Aufklärung entdeckt weiter Waffen und Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte in Wohngebieten und Objekten der zivilen Infrastruktur in Ortschaften auf von der Ukraine kontrolliertem Territorium.
In der letzten Woche wurde folgende Technik der ukrainischen Besatzer entdeckt:
in Nowotoschkowskoje – einen Schützenpanzer;
in Solotoje-4 – drei Schützenpanzerwagen;
in Troizkoje – einen Schützenpanzerwagen;
in Bobrowo – einen Schützenpanzerwagen;
in Orechowo – einen Panzertransporter;
in Nowoswanowka – zwei Schützenpanzer….
In der letzten Woche wurde die Arbeit der Verbände der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ zur Behinderung von OSZE-Drohnen und Kameras der OSZE verstärkt. ….


de.sputniknews.com:
Nordkoreas Wirtschaft hat erstmals seit drei Jahren etwas zugelegt
Die Wirtschaft Nordkoreas ist 2019 nach Schätzungen aus Südkorea angesichts intensiver Bauaktivitäten und einer Zunahme der Dienstleistungen erstmals seit drei Jahren wieder leicht gewachsen. Laut einem am Freitag in Seoul veröffentlichten Bericht der Zentralbank ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Nachbarlandes um 0,4 Prozent gestiegen.
Im Jahr 2017 war das BIP den Schätzungen zufolge um 3,5 Prozent und 2018 um 4,2 Prozent geschrumpft. Die Berechnungen des BIP gelten als unsicher, da in Nordkorea so gut wie keine aktuellen Daten zur Wirtschaftsleistung veröffentlicht werden. Die Zentralbank Südkoreas greift dabei vor allem auf Daten des Geheimdienstes und von auf Nordkorea spezialisierten Forschungsinstituten zurück.
Nach Angaben der Bank erhöhten sich die Bauaktivitäten 2019 in Nordkorea im Jahresvergleich um 2,9 Prozent. Das sei auf die Entwicklung touristischer Gebiete und den Bau von Kraftwerken zurückzuführen.
Nordkorea hatte im Dezember die Modernisierung der abgelegenen Stadt Samjiyon im Norden des Landes abgeschlossen. Der Umbau der Stadt wird auch als Teil der Entwicklungspläne von Staatschef Kim Jong Un gesehen, eine selbstständige Wirtschaft aufzubauen. Wegen seines Atomwaffenprogramms steht Nordkorea unter internationalen Sanktionen, die die wirtschaftliche Entwicklung des Landes hemmen.
Im vergangenen Jahr habe auch die Produktion im Bereich Landwirtschaft, Forstwesen und Fischerei zugelegt, während im Bergbau und in der herstellenden Produktion Rückgänge verzeichnet worden seien. Der Umfang des Außenhandels sei um 14,1 Prozent auf 3,24 Milliarden US-Dollar (2,72 Milliarden Euro) gestiegen. 280 Millionen Dollar davon entfielen auf Exporte und 2,97 Milliarden Dollar auf Einfuhren.


dnronline.su:
Heute hat der Minister für Bauwesen und Kommunalwirtschaft der DVR Sergej Naumez die frontnahen Dörfer Jelenowka und Luganskoje besucht, um die Wiederaufbauarbeiten an Objekten der sozialen Infrastruktur zu kontrollieren. In diesen Ortschaften laufen Reparatur und der Wiederaufbau von Vorschuleinrichtungen.
„In dem von der Regierung der DVR bestätigten Programm ist der Wiederaufbau von 98 Objekten vorgesehen, die für die Einwohner der Republik am wichtigsten sind. Diese Objekte erwarteten schon lange eine grundlegende Renovierung, sie alle sind seit zwanzig oder sogar dreißig Jahren nicht renoviert worden. Bis Ende des Jahres sollen die Arbeiten abgeschlossen sein“, berichtete Sergej Naumez.
Zur
zeit werden in zwei Kindergärten von Jelenowka Arbeit zur Reparatur der Gebäude, zur Demontage alle Holzböden, zum Austausch der Fenster, zur Reparatur der Heizungssysteme durchgeführt.
In Luganskoje laufen vorbereitende Arbeiten zur Reparatur des Gebäudes des Heizwerks und zur Verlegung von Heizleitungen. Die Umsetzung dieses Projekts wird es erlauben, gleich vier Objekte des sozialen und kulturellen Bereichs – einen Kindergarten, eine Schule, einen Klub und das Gebäude der Ortschaftsverwaltung – mit Heizwärme zu versorgen.
„Das Problem der Heizungsversorgung ist nicht
erst gestern aufgekommen, es existiert schon seit 10 bis 15 Jahren. Die Situation im Dorf muss verbessert werden. Dank an alle, die unsere Bitte um Hilfe unterstützt haben“, sagte der Leiter der Ortsverwaltung von Luganskoje Artur Lyssenko.


abends:

lug-info.com: Erklärung des bevollmächtigen Vertreters der LVR bei den Minsker Verhandlungen, des Außenministers der LVR Wladislaw Dejnego
Heute gegen 16:00
Uhr hat die ukrainische Seite ein weiteres Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt – auf die Positionen der Volksmiliz der LVR im Bereich der Straße Perwomajsk-Popasnaja wurden drei BOG-17-Granten von einer Drohne der ukrainischen Streitkräfte aus abgeworfen. Dabei wurden zwei Soldaten der Volksmiliz verletzt.
Dies ist eine direkte Verletzung der am 22. Juli 2020 von der Kontaktgruppe unterzeichneten Zusatzmaßnahmen zur Verstärkung des Regimes der Feuereinstellung, die auf dem Gewissen der Soldaten der ukrainischen Streitkräfte liegen, die solche Provokationen zum Zweck der Destabilisierung des Waffenstillstands unternommen haben.
Die Information über den Verstoß wurde unverzüglich den Vertretern des Kommandos im GZKK der LVR übermittelt, um sie dem Vertreter des Kommandos der ukrainischen Streitkräfte zur Kenntnis zu geben, der im Rahmen des Koordinationsmechanismus zur direkten Zusammenarbeit zwischen Vertretern der Konfliktseiten im GZKK, der von Punkt „e“ der Zusatzmaßnahmen vorgesehen ist, ist Kontaktperson der ukrainischen Streitkräfte benannt ist.
Die ukrainische Seite hat uns versichert, dass sie Maßnahmen zur Unterbindung von Verstößen unternehmen wird und das
s eine Ermittlung zu dem genannten Fall durchgeführt werden wird.
Wir hoffen, dass der von der Kontaktgruppe initiierte Koordinationsmechanismus für eine direkte Zusammenarbeit auf der Linie des GZKK, der heute seine Arbeit aufgenommen hat, im
Weiteren eine Stabilisierung der Lage und eine Gewährleistung von Ruhe an der Abgrenzungslinie gewährleisten wird.


de.sputniknews.com: Deutschland setzt Auslieferungsabkommen mit Hongkong aus – Maas
Nach der Verschiebung der Parlamentswahl in Hongkong setzt Deutschland das Auslieferungsabkommen mit Hongkong aus. Das teilte Bundesaußenminister Heiko Maas am Freitag in Berlin mit.
„Wir erwarten, dass China die im Basic Law garantierten Freiheiten und Rechte gewährleistet. Dazu gehört auch das Recht auf freie und faire Wahlen. Deshalb haben wir entschieden, das Auslieferungsabkommen mit Hongkong zu suspendieren“, teilte Maas mit.
Die Entscheidung der Hongkonger Regierung, ein Dutzend Oppositionskandidatinnen und -kandidaten für die Wahl zu disqualifizieren, sei „ein weiterer Einschnitt in die Rechte der Bürgerinnen und Bürger Hongkongs“.
Wenige Stunden zuvor hatte Hongkongs Regierungschefin Carrie Lam bekanntgegeben, dass die für September geplante Parlamentswahl in der ehemaligen britischen Kronkolonie um ein Jahr verschoben wird. Sie begründete die Verlegung damit, dass die Anzahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in der chinesischen Sonderverwaltungsregion jüngst wieder gestiegen sei.
„Die Pandemie stellt eine ernste Gefahr für Hongkong dar“, betonte sie.
Die Wahl soll jetzt am 5. September 2021 stattfinden.


w
pered.su: Vertreter der KP der DVR und des Leninschen Komsomol der DVR nehmen in der Republik Krim am Forum „Junge Garde“ teil
Heute, am 31. Juli, ist deine Delegation aus Vertretern der KP der DVR und des Leninschen Komsomol der DVR unter Leitung des Ersten Sekretärs des ZK der Kommunistischen Partei der DVR Boris Litwinow in der Republik Krim (in Nowoosernoje) eingetroffen, um an 14. unionsweiten patriotischen Lagerforum „Junge Garde. Krim. Donuslaw – 2020“ teilzunehmen. Zu den Organisatoren der Veranstaltung gehören die SKP-KPSS (Union Kommunistischer Parteien – KPdSU) und die Union der Komsomolorganisationen – Leninschen Kommunistischer Allunionsjugendverband, teil ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
An dem Forum nehmen mehr als 150 Delegierte aus der DVR, der LVR und der RF teil. Während der Veranstaltung werden folgende Fragen erörtert werden: Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen dem sowjetischen und dem chinesischen Modell des Sozialismus, die Lage Russlands im weltweiten kapitalistischen System, die Geschichte der Entstehung der bürgerlichen Ukraine, Perspektiven der Wiederentsteh
ung eines Unionsstaates, der Ort des Donbass und der Krim in der Geschichte Russlands.
Das 14. unionsweite patriotische Lagerforum dauert bis zum 12. August.

 

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