Presseschau vom 27.06.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipps:

Paul Linke: „Russland als Überlebenselixier“ – Rüstungskritiker Braun zur atomaren Abschreckung der Nato
Die Nato passt ihre nukleare Abschreckung an und nennt als Grund die Stationierung russischer Marschflugkörpern in Europa. Details bleiben geheim. Dadurch werde die Schwelle zu einem Atomwaffeneinsatz gesenkt, warnt Nato-Kritiker Reiner Braun. Die angebliche Bedrohung durch Russland sei dabei ein „Überlebenselixier“ für das Bündnis. …
https://sptnkne.ws/CP9R

de.sputniknews.com: Panik-Politik und Katastrophen-Journalismus – Naturwissenschaftler über Corona-Krise
Der Naturwissenschaftler Gunnar Jeschke sieht das politische Vorgehen in der Corona-Krise und die offiziellen Begründungen dafür deutlich kritisch. Im Interview erklärt er, warum er an den Erklärungen dafür zweifelt und wo Fehler nachweisbar sind. Aus seiner Sicht werden Politik, Wissenschaft und Medien ihrer Verantwortung nicht gerecht. …
https://sptnkne.ws/CPFU

Maria Müller: Wieso entscheidet ein Londoner Handelsgericht über die Zukunft von Venezuelas Goldreserven?
Innerstaatliches und internationales Recht zählen offenbar nichts mehr in der westlichen Welt. Nur so kann man das aktuelle juristische Schauspiel um die in Großbritannien gelagerten venezolanischen Goldreserven vor dem Commercial Court of London interpretieren. …
https://de.rt.com/286m


abends/nachts:

de.sputniknews.com: EU bereitet Gegenmaßnahmen zu US-Sanktionen gegen Nord Stream 2 vor
Nach den US-Sanktionen gegen die Ostseepipeline Nord Stream 2 bereitet nun auch die EU-Kommission laut dem Außenbeauftragten Josep Borrell Gegenmaßnahmen vor.
Wie aus einer schriftlichen Antwort Borrells auf eine Anfrage aus dem Europaparlament vom Donnerstag hervorgeht, sind US-Sanktionen gegen nach EU-Recht erlaubte Handlungen inakzeptabel und verstoßen gegen internationales Recht.
Man führe mit der US-Regierung und dem Kongress darüber einen sehr offenen Dialog. Zudem „bereitet die Kommission die Annahme eines verstärkten Sanktionsmechanismus vor, der die Widerstandsfähigkeit Europas gegen die Wirkung durch Drittstaaten verhängter, extraterritorial angewendeter Sanktionen verbessern wird“, heißt es.
Kommissionssprecher Eric Mamer teilte am Freitag jedoch keine weiteren Einzelheiten mit.
„Wenn wir sagen, wir arbeiten an einem Vorschlag, dann sind Denken und Arbeit daran noch im Werden“.
US-Senatoren kündigen Ausweitung der Sanktionen gegen Nord Stream 2 an
Anfang Juni hatten die US-Senatoren Ted Cruz (Republikaner) und Jeanne Shaheen (Demokraten) in Washington einen Gesetzentwurf vorgelegt, der das Projekt der Gasleitung mit der Androhung von Sanktionen gegen alle Firmen verhindern soll, die an der Verlegung der Pipeline-Rohre durch die Ostsee beteiligt sind. Dies soll auch Unternehmen treffen, die Dienstleistungen verrichten oder Nord Stream 2 versichern beziehungsweise rückversichern. Vermögenswerte der Beteiligten in den USA könnten eingefroren werden.
Auch US-Präsident Donald Trump hat das Projekt Nord Stream 2 wiederholt kritisiert, das mehr russisches Gas nach Europa bringen soll. Im Dezember 2019 verhängten die Vereinigten Staaten bereits Sanktionen gegen die Gasleitung und forderten von den beteiligten Unternehmen, den Bau umgehend einzustellen.
Nord Stream 2
Nord Stream 2 ist ein staatlich kontrolliertes Unternehmen Russlands. Das Unternehmen verlegt eine Pipeline auf dem Grund der Ostsee, die Gas von Russland nach Deutschland bringen soll. Der Bau geht weiter.
Die Bundesregierung unterstützt das Projekt, doch andere europäische Länder betrachten dies konform mit den USA als gefährlich. Laut Kritikern dieses Vorhabens kann die Pipeline Europa sehr von russischem Gas abhängig machen.
Gegen das Projekt tritt in Washington nicht nur Präsident Donald Trump, sondern auch die Mehrheit der beiden großen Parteien im US-Kongress auf. Die Leitung ist fast fertig. Sie verläuft parallel zur Pipeline Nord Stream, die bereits seit Ende 2011 Gas nach Deutschland transportiert.


dnr-sckk.ru: Die Gewährleistung der Grundbedürfnisse der Bevölkerung an kommunalen Dienstleistungen ist eine der Schlüsselaufgaben der Republik. Die Situation mit der Abnutzung der Infrastruktur, die der Donbass als Erbe der Ukraine erhalten hat, wird durch den regelmäßigen Beschuss von Seiten der BFU, die Schäden an diesen Objekten nach sich ziehen, noch verschlechtert.
Zur Durchführung von Reparatur- und Wiederaufbauarbeiten und anderen Maßnahmen entlang der Kontaktlinie fragt die Vertretung der DVR im GZKK und im Verhandlungsprozess Sicherheitsgarantien zur Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung bei der ukrainischen Seite im GZKK an. Aber oft erfolgt entweder überhaupt keine Antwort oder dieser Prozess zieht sich über lange Zeit hin. Eines der deutlichen Beispiele eines solchen destruktiven Verhaltens der Vertreter Kiews ist die Situation mit der Reparatur einer Wasserleitung in Jelenowka, deren Lösung seit mehr als drei Monaten nicht gelingt.
Um die Folgen von Beschuss und Geschosstreffern in der Republik zu minimieren, werden Methoden des Schutzes von Infrastrukturobjekten angewandt. Ein derartiges Objekt, bei dem das republikanische Unternehmen „Regionale Energielieferungsgesellschaft“ entschieden hat, Schutzmaßnahmen durchzuführen, ist die Elektrounterstation „Tschekist“ in Staromichajlowka, in einem Gebiet, das regelmäßigen von Seiten der BFU beschossen wird.
Nachdem die Vertretung der DVR im GZKK und im Verhandlungsprozess schriftliche Garantien von der ukrainischen Seite im GZKK erhalten hatte, haben Mitarbeiter des Unternehmens innerhalb von zwei Tagen bei unmittelbarem Monitoring durch eine operative Gruppe des GZKK Arbeiten zur Reinigung der Örtlichkeit von Gebüsch durchgeführt sowie einen Splitterschutz aus 40 Betonblöcken errichtet.
Dank der koordinierten Arbeit des Kohle- und Energieministeriums der DVR und der Vertretung der DVR im GZKK wurden die notwendigen Schutzmaßnahmen zur Gewährleistung einer unterbrechungsfreien Stromversorgung der
örtlichen Einwohner, die in der Nähe der Kontaktlinie in Staromichajlowka leben, erfolgreich umgesetzt.


de.sputniknews.com: Merkel gegen US-Truppenabzug: Dienen Sicherheit Deutschlands und Europas
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat für einen Verbleib der US-Truppen in Deutschland geworben. Erst kürzlich hat US-Präsident Donald Trump einen teilweisen Truppenabzug aus Deutschland angekündigt.
Trump forderte von Deutschland immer wieder einen höheren Nato-Beitrag – stieß aber nach seiner Ansicht auf taube Ohren. Vor diesem Hintergrund scheint der US-Truppenabzug als Konsequenz gedacht. Nun hat die Bundeskanzlerin gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ nochmals die Wichtigkeit der US-Soldaten für die Bundesrepublik verdeutlicht.
„Amerikanische Truppen in Deutschland dienen sowohl dem Schutz Deutschlands und des europäischen Teils der Nato als auch den Interessen der Vereinigten Staaten von Amerika“, sagte Merkel.
Bei den von Trump viel kritisierten deutschen Verteidigungsausgaben sieht auch Merkel Verbesserungsbedarf.
„In Deutschland wissen wir, dass wir mehr für die Verteidigung ausgeben müssen, und haben dazu in den letzten Jahren erhebliche Steigerungen erreicht und werden das für unsere militärischen Fähigkeiten weiter betreiben.”
Laut der Kanzlerin müsste auch Europa einen größeren Beitrag für die Sicherheit leisten. Darüber hinaus äußerte sie hinsichtlich einer möglichen Abkehr der USA Bedenken.
„Wir sind aufgewachsen in der Gewissheit, dass die USA Weltmacht sein wollen. Wenn sich die USA nun aus freiem Willen aus der Rolle verabschieden sollten, müssten wir sehr grundsätzlich nachdenken”, so Merkel.
Unzufrieden mit Deutschland
Am Mittwoch erklärte US-Präsident Donald Trump in einer Pressekonferenz, dass die Zahl der US-Soldaten in Deutschland auf 25.000 (derzeit rund 34.500) reduziert werden solle. Einen Teil davon wolle er nach Polen verlegen. Warschau habe sich bereit erklärt, für die US-Truppen im Land zu bezahlen, so Trump.
Trump verwies darauf, dass Polen neben den USA zu den nur acht Nato-Staaten gehöre, die das Zwei-Prozent-Ziel des Bündnisses erfüllen. Deutschland bezahle dagegen nur einen Bruchteil davon. Trump hatte in der Vergangenheit wiederholt kritisiert, dass Deutschland für seine Sicherheit zu wenig Geld in die Nato-Kasse einzahle. Deutschland hat die Ausgaben in den vergangenen Jahren deutlich gesteigert, lag aber 2019 dennoch erst bei einem BIP-Anteil von 1,38 Prozent.


de.sputniknews.com: Versehentlicher Boeing-Abschuss durch Teheran: Frankreich wird Flugschreiber auswerten
Die französische Luftsicherheitsbehörde BEA beginnt am 20. Juli mit der Entschlüsselung der Flugschreiber der im Januar von iranischen Streitkräften versehentlich abgeschossenen ukrainischen Passagiermaschine.
Wie die Luftsicherheitsbehörde am Freitag via Twitter mitteilte, hat der Iran BEA um technische Unterstützung gebeten.
​Der Iran hatte bereits zuvor mitgeteilt, dass die Flugschreiber Frankreich zum Auslesen übergeben würden. …


de.sputniknews.com: Macron dringt auf Realisierung von „Fahrplan“ für Ukraine
Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron hat sich bei einer ersten Videokonferenz mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin für die Umsetzung der beim Normandie-Treffen im vergangenen Dezember in Paris angenommenen „Fahrplan“ für die Ukraine ausgesprochen. Das teilte der Élysée-Palast am Freitag nach dem Gespräch mit.
Frankreich und Deutschland vermitteln seit sechs Jahren im Ukraine-Konflikt. Am 9. Dezember 2019 trafen sich in der französischen Hauptstadt Paris Russlands Präsident Wladimir Putin und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zum ersten Mal persönlich. Ursprünglich war ein weiterer Gipfel für dieses Frühjahr in Berlin geplant. Einen Termin für das Treffen gibt es immer noch nicht.
Kämpfe in Ostukraine dauern an
Teile der Ostukraine entlang der russischen Grenze stehen seit 2014 unter Kontrolle der Volkswehr der selbst ernannten Republiken Donezk und Lugansk. Bei Kämpfen mit den ukrainischen Regierungstruppen sind seither UN-Schätzungen zufolge rund 13 200 Menschen getötet worden. Ein Friedensplan liegt auf Eis.
Humanitäre Lage in Syrien kompliziert
Macron äußerte ferner Besorgnis über die humanitäre Situation in Syrien, die durch die Pandemie des Coronavirus noch mehr erschwert wird. In diesem Zusammenhang hob der französische Staatschef die Notwendigkeit hervor, unter der Ägide der UN eingesetzte grenzüberschreitende Mechanismen zur Deckung des Bedarfs der Zivilbevölkerung in dem Bürgerkriegsland nach Kräften zu erhalten.
Treue zum Dialog
Die beiden Staatschefs hätten die Absicht bekundet, ihre erfolgreiche Arbeit bei der Wiederaufnahme der Kooperation und deren Festigung in mehreren Bereichen fortzusetzen.
„Sie brachten ferner ihre Treue zum Dialog zwischen unseren Zivilgesellschaften zum Ausdruck“, betonte der Élysée-Palast.


vormittags:

telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 26. Juni wurde kein Beschuss von Seiten der BFU auf das Territorium der LVR registriert.


de.sputniknews.com:
US-Aufklärer tanken vor Russlands Grenze: Su-30 steigt zum Abfangen über Schwarzem Meer auf
Das russische Verteidigungsministerium hat ein Video vom jüngsten Abfangmanöver über dem Schwarzen Meer veröffentlicht. Dabei fing eine russische Su-30 drei US-Flugzeuge ab – ein U-Boot-Jagdflugzeug P-8A Poseidon, ein Aufklärungsflugzeug RC-135 sowie ein Tankflugzeug KC-135.
Die russische Behörde teilte am Freitag mit, die russischen Flugabwehrsysteme hätten die US-Flugzeuge rechtzeitig erkannt. Sie seien von einem Kampfflugzeug Su-30 der russischen Schwarzmeerflotte begleitet worden.
Die Su-30 soll sich den US-Flugzeugen auf eine sichere Distanz angenähert und diese identifiziert haben. Danach entfernten sich die Aufklärungsflugzeuge von der Staatsgrenze Russlands.
Dabei wurde eine Luftbetankung der US-Flugzeuge auf Video aufgenommen.
Der Flug des russischen Flugzeuges erfolgte der Behörde zufolge in strikter Übereinstimmung mit den internationalen Regeln.
Zuvor mussten zwei Su-27-Jäger der Marine-Fliegerkräfte der Baltischen Flotte zum Abfangen abheben, nachdem strategische Bomber B-52H der US-Luftwaffe über dem neutralen Gewässer der Ostsee geortet worden waren.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 26. Juni 3:00 Uhr bis 27. Juni 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Gesamtzahl der Verletzungen von Seiten der BFU 3.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Mineralnoje, Donezk (Terminal).
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Schäden an ziviler Infrastruktur wurden nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 10.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 57.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Nach NYT-Fake-Bericht: Russische Botschaft in USA fordert angemessene Reaktion auf Leser-Drohungen
Die russische Botschaft in Washington hat einen in der „New York Times“ (NYT) veröffentlichten Artikel über die angebliche Finanzierung von Terroristen in Afghanistan durch Moskau als Fake qualifiziert und von den US-Behörden per Twitter eine angemessene Reaktion auf die in diesem Zusammenhang gegen die Diplomaten gerichteten Drohungen gefordert.
Die US-Zeitung hatte unter Berufung auf nicht namentlich genannte Mitarbeiter der US-Geheimdienste einen Artikel abgedruckt, in dem behauptet wurde, die russische Militäraufklärung hätte Militanten, die mit der Taliban verbunden seien, eine Belohnung für Angriffe auf US-Soldaten in Afghanistan angeboten. In dem Beitrag sind keinerlei Beweise angeführt.
„Hören Sie damit auf, Fakemeldungen zu erstellen, die Lebensbedrohungen provozieren“, forderte die Botschaft von der Redaktion der NYT. Die Diplomaten riefen außerdem die US-Behörden auf, „effektive Maßnahmen zur Sicherstellung und Erfüllung ihrer internationalen Verpflichtungen im Rahmen der Wiener Konvention über die diplomatischen Beziehungen von 1961 zu treffen“. Die Botschaft fügte Screenshots von Drohungen eines Twitter-Nutzers gegen die Mitarbeiter der diplomatischen Mission als Beweis bei.
​Zuvor hatten republikanische US-Kongressmitglieder einen Bericht veröffentlicht, in dem Russland unter anderem des Sponsorings der Taliban beschuldigt wurde. Die Verfasser riefen dazu auf, die Sanktionen gegen Moskau zu verschärfen.
Die russische Botschaft in Afghanistan hat wiederholt Berichte über russische Hilfe für die Taliban als „orchestrierte Falschinformationen“ zurückgewiesen, die zum Ziel hätten, die konstruktive Haltung Moskaus in Bezug auf den Aufbau eines friedlichen und stabilen Afghanistans in Misskredit zu bringen.
Die USA hatten 2001 eine Militäroperation gegen die Taliban eingeleitet – mit der Begründung, die Taliban versteckten die Al-Qaida-Milizen, die am 11. September 2001 Terroranschläge in den USA verübt hatten. Die Taliban-Regierung wurde gestürzt, und gegenüber den USA loyale Politiker übernahmen die Staatsmacht.
Im Februar hatten die USA und die Taliban in Katar das erste Friedensabkommen seit mehr als 18 Jahren Krieg unterzeichnet, das den Abzug der fremden Truppen binnen 14 Monaten aus Afghanistan (eine der Schlüsselforderungen der Taliban) sowie die Aufnahme des innerafghanischen Dialogs nach einem Gefangenenaustausch vorsieht.


zdnr.ru: Am 26. Juni wurden in der DVR 23 neue Fälle von Coronavirusinfektionen registriert, teilt das Gesundheitsministerium mit.
Alle Fälle sind Kontaktpersonen zu zuvor Infizierten, darunter sind fünf medizinische Beschäftigte. Derzeit ist der Zustand der Patienten zufriedenstellend, alle erhalten die notwendige ärztliche Behandlung.
Sieben Personen wurden nach zwei negativen Tests als gesund entlassen.
Außerdem gab es zwei Todesfülle – ein Mann im Alter von 65 Jahren und eine Frau im Alter von 60 Jahren.
Am 27. Juni um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 1117 Fälle von Infektionen registriert.
717 Patienten sind derzeit in Behandlung, 330 als gesund entlassen, es gibt 70 Todesfälle.


de.sputniknews.com:
Ungarn genehmigt Bau von „Turkish Stream”-Nebenleitung
Die ungarische Aufsichtsbehörde für Energie und Stadtwerke MEKH hat den Bau einer Verbindungsleitung zwischen Serbien und Ungarn gebilligt, meldet das Gasunternehmen FGSZ.
Die neue Pipeline werde Gas von der russisch-türkischen Leitung Turkish Stream nach Ungarn weiterleiten und solle bis Oktober 2021 ans Netz gehen, wovon FGSZ am Freitag Marktakteure in Kenntnis setzte.
Die Kapazität des Projekts soll sechs Milliarden Kubikmeter pro Jahr betragen.
Der russische Botschafter in Budapest, Wladimir Sergejew, hatte im Februar gesagt, dass die ersten Gaslieferungen nach Ungarn im Rahmen von Turkish Stream für Ende 2021 oder Anfang 2022 anberaumt sind. Serbien dagegen könnte bereits Ende 2020 Gas aus der Leitung erhalten.
Die Gasleitung Turkish Stream wurde Anfang Januar in Betrieb genommen. Sie besteht aus zwei Stränden, die türkische und südeuropäische Verbraucher mit russischem Gas versorgen.


Lug-info.com: Am 27. Juni um 9:00 Uhr sind in der LVR 498 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert.
Nach zwei negativen Tests wurden insgesamt 435 Personen als gesund entlassen.
Seit Beginn der Pandemie starben 11 Menschen an einer Coronavirusinfektion.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Ukrainischer Marschflugkörper erneut in Aktion: Schiff geht nach Beschuss unter
Aufnahmen von den jüngsten Tests des neuen ukrainischen Marschflugkörpers R-360 „Neptun“, der von dem Konstruktionsbüro „Lutsch“ (dt. „Strahl“) entwickelt wurde, sind kürzlich im Netz aufgetaucht. Dem TV-Sender Swesda zufolge fanden die Tests zum ersten Mal mit einem serienmäßigen Sprengkopf statt.
Das Video von dem Einsatz des Marschflugkörpers R-360 „Neptun“ wurde vom ehemaligen Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine, Oleksandr Turtschynow, auf Facebook veröffentlicht.
Zuvor hatte der ukrainische staatliche Rüstungskonzern „Ukroboronprom“ erfolgreiche Tests von zwei Marschflugkörpern „Neptun“ bekanntgegeben. Dabei sollen die Anti-Schiffs-Raketen Ziele, die 85 beziehungsweise 100 Kilometer von der Küste entfernt gewesen waren, getroffen haben. Die Versuche fanden auf dem Testgelände Alibej in der Schwarzmeerregion Odessa statt.
Marschflugkörper R-360 „Neptun”
Bei dem bodengestützten Marschflugkörper R-360 „Neptun“ soll es sich laut Beobachtern um eine Weiterentwicklung des sowjetischen Seezielflugkörpers Ch-35 (Nato-Code: SS-N-25 Switchblade) aus den 1980er Jahren handeln.
Das Gewicht seines Sprengkopfes beträgt 150 Kilogramm. Nach Angaben des Herstellers soll die Rakete in einer Höhe von drei bis maximal zehn Metern über dem Meeresspiegel fliegen und eine Geschwindigkeit von 900 Stundenkilometern erreichen. Ihre Reichweite beläuft sich auf 280 Kilometer.
https://www.facebook.com/oleksandr.turchynov/videos/302885624181413/


a
rmiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 27.06.2020
Am 24. Juni haben die bewaffneten Formationen der Ukraine nach Angaben von Beobachtern der Vertretung der DVR im GZKK dreimal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Der Gegner hat 82mm-Mörser, Antipanzergranatwerfer und Schusswaffen eingesetzt.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer der 35. Brigade des Kriegsverbrechers Palas die Siedlung des Gagarin-Bergwerks mit Antipanzergranatwerfern und Schusswaffen beschossen
In
Richtung Donezk haben Straftruppen der 54. Brigade auf Befehl von Majstrenko Mineralnoje mit 82mm-Mörsern beschossen.
Ukrainische bewaffnete Formationen der 79. Brigade unter Führung des Kriegsverbrechers Luzenko haben aktiv
das Gelände des Flughafens von Donezk mit Antipanzergranatwerfern beschossen.
Durch adäquate Maßnahmen unserer Verteidiger wurde die
Feueraktivität der bewaffneten Formationen der Ukraine rechtzeitig unterdrückt, es wurde ein ukrainischer Kämpfer aus der 54. Brigade verletzt.
Seit Beginn des heutigen Tages haben Kämpfer der 54. Brigade wieder ihre verbrecherische Tätigkeit aktiviert. Auf Befehl von Majstrenko wurden 13 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm auf Mineralnoje und Kaschtanowoje abgefeuert.
Informationen über Verletzte und Zerstörungen von ziviler Infrastruktur werden noch ermittelt.

Die Materialien zu den Fällen von Beschuss wurden den Vertretern der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie der Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafverfahren gegen die Brigadekommandeure Luzenko, Palas und Majstrenko hinzuzufügen.
Nach Angaben unserer Quellen im Stab der 53. Brigade ist unter den Soldaten des 2. Bataillons im Gebiet von Starognatowka Unzufriedenheit mit den Handlungen des übergeordneten Kommandos festzustellen. Kämpfer haben gedroht, die Positionen in diesem Gebiet zu verlassen, falls keine Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Versorgung mit den vorgesehenen Lebensmitteln erfolgen. Anrufe von „in ihren Rechten eingeschränkten“ Soldaten bei der Hotline des Verteidigungsministeriums der Ukraine waren die Ursache dafür, dass eine Gruppe von Mitarbeitern der Donezker Abteilung des Rechtsordnungsdienstes am Stationierungsort des Bataillons eintrafen. Bei einem Versuch, einen Soldaten festzunehmen, der sich negativ gegenüber der eingetroffenen Gruppe äußerte, setzte ein Mitarbeiter des militärischen Rechtsordnungsdienstes physische Gewalt gegen den Soldaten S.W. Schewtschenko ein, in der Folge wurde der Kämpfer mit einem Bruch des rechten Handgelenks in ein Krankenhaus eingeliefert.
Die militärische Gegenaufklärung des SBU führt zu diesen Sachverhalten derzeit eine Ermittlung durch, um den Rädelsführer und die Ursache für das Aufkommen von Sabotage unter den Kämpfern des 2. Bataillons der 53. Brigade zu ermitteln. Der Kommandeur der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ Sokolow bestellte seinerseits den Brigadekommandeur Titenko und den Bataillonskommandeur Baklan zu einer Anhörung über den Fall von Beschränkung der Lebensmittelversorgung der Soldaten ein.
Nach Angaben unserer Aufkärung wurde ein weiterer Vorfall in den bewaffneten Formationen in der OOS-Zone festgestellt.
Es ist bekannt, dass der Kommandeur der 82. Luftlandebrigade Kotenko bei der Fahrt mit einem Dienstfahrzeug der Marke Toyota im Gebiet von Drushkowka in der Folge eines Verkehrsunfalls mit einem entgegenkommenden zivilen Fahrzeugs „ZAZ Chance“ einen Beinbruch erlitt. Der persönliche Fahrer des Brigadekommandeurs, der Soldat A.N. Polowka, wurde verletzt. Derzeit unternimmt das Brigadekommando Maßnahmen zur Verheimlichung dieses Falls gegenüber der Öffentlichkeit und zu
m Ersatz des Schadens der Zivilisten, die bei dem Unfall verletzt wurden.
Nach Informationen von örtlichen Einwohnern von Awdejekwa sollen Räume des zentralen Stadtkrankenhauses zu einer Infektionsisolierstation für Soldaten umgerüstet werden.
Wir erinnern daran, dass mehr als 60 Kämpfer der 54. Brigade, die mit dem Coronavirus infiziert sind, in einer Kaserne am östlichen Rand von Awdejewka isoliert sind.
Die Entscheidung zur Umrüstung des Krankenhauses wurde von den Organen der örtlichen Selbstverwaltung auf Initaitive des aus dem Verteidigungsministeriums der Ukraine abkommandierten und am 2. Juni 2020 zum Leiter der militärisch-zivilen Verwaltung von Awdejewka ernannten Witalij Barabasch getroffen.
Einwohner und medizinische Beschäftigte der Stadt wandten sich ihrerseits mit einer kollektiven Eingabe an den Leiter der Donezker militärisch-zivilen Oblastverwaltung P. Kirilenko mit der Forderung, eine Umsetzung der rechtswidrigen Entscheidungen der örtlichen Verwaltung von Awdejewka nicht zuzulassen.
In der Eingabe sind die Einwohner empört über die Unterstützung nationalistischer Ideen durch Barabasch. Es wird angegeben, dass der neu ernannte Leiter plant, in einer der Etagen des Korpus des zentralen Bezirkskrankenhauses von Awdejewka einen gesonderten Aufnahmepunkt zur Behandlungen von Nationalisten des 46. Bataillons „Donbass“ einzurichten.
Im Verantwortungsbereich des 18. Bataillons der 35. Marineinfanteriebrigade wurde massenhafter Konsum von Drogen entdeckt.
Mitarbeiter des Rechtsordnungsdienstes haben einer einer außerplanmäßigen Kontrolle der Frontpositionen zwei Kämpfer, die unter Drogeneinfluss standen, festgenommen: den Kommandeur eines Zugs der 2. Kompanie Leutnant A.K. Scharan und den Soldaten R.W. Baranow.
Bei einem
Test des Personals der 2. Kompanie des 18. Bataillons wurden im Blut von 14 weiteren Soldaten eine psychotrope Komponente von Cannabis festgestellt. Mitarbeiter des militärischen Rechtsordnungsdienstes stellen fest, dass die Drogen von Vertretern der nationalistischen Organisation „Demokratische Streitaxt“ in das Bataillon kommen.
Zu diesem Fall hat der Kommandeur der 35. Brigade dem stellvertretenden Kommandeur der Seestreitkräfte der ukrainischen Streitkräfte A. Tarasow berichtet. Während des Bericht
s schlug Palas vor, diese Soldaten aus der OOS-Zone abzuziehen und eine qualifizierte Auswahl von Kandidaten mit ausreichenden ideologisch-nationalistischen Überzeugungen durchzuführen, die nicht zu Alkohol- und Drogenkonsum neigen.
Außerdem wurde bekannt, dass der Soldat Bereshnoj, der am 17. Juni eigenmächtig den Dienstort verlassen hatte, durch einen Befehl des Bataillonskommandeurs bereits am 15. Juni entlassen wurde. Zu dem Fall von Fälschung in Fragen der Buchführung über das Personal ist die Arbeit einer Kommission des Stabs der OOS geplant.
Wir rufen auch die übrigen Soldaten in der OOS-Zone auf, die verbrecherischen Befehle ihrer Kommandeure nicht zu befolgen und die eingenommenen Positionen zu verlassen und so ihr Leben und die Gesundheit ihrer Verwandten zu bewahren.


de.sputniknews.com:
US-Firma Raytheon wird Saudi-Arabien weiterhin militärische Technik und Ausrüstung liefern
Der US-amerikanische Rüstungs- und Elektronikkonzern „Raytheon“ hat eine Ausschreibung in Höhe von mehr als 2,2 Milliarden US-Dollar gewonnen. Das Unternehmen soll Saudi-Arabien nun militärische Technik und Ausrüstung liefern. Eine entsprechende Mitteilung wurde auf der offiziellen Pentagon-Webseite veröffentlicht.
„Raytheon Integrated Defense Systems, Woburn, Massachusetts, hat einen Exklusivvertrag in Höhe von 2.271.181.543 US-Dollar im Rahmen der Militärhilfe (FMS — Foreign Military Sales) für das Königreich Saudi-Arabien erhalten“, steht in dem Bericht.
Im Rahmen des Vertrags soll der Auftragnehmer demnach Saudi-Arabien sieben Radargeräte für Überwachung und Kontrolle, Ersatzteile für Radaranlagen, andere militärische Ausrüstung sowie logistische Unterstützung bereitstellen.
Der Leistungszeitraum soll sieben Jahre betragen — vom 26. Juni 2020 bis 31. August 2027.


Mil-lnr.info:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Nach Angaben von Beobachtern der Vertretung der LVR im GZKK
wurde in den letzten 24 Stunden kein Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte festgestellt.
Die BFU stationieren weiter Militärtechnik in Ortschaften und gefährden so friedliche Bürger.
Im Verantwortungsbereich der 25. Brigade am Rand von Staniza Luganskaja wurde die Stationierung eines Schützenpanzers festgestellt. Dies bestätigt auch die OZSE. …


de.sputniknews.com:
Beziehungen zwischen Russland, China und USA sind „dysfunktional“ – Guterres
Im Interview mit der deutschen Tageszeitung „Die Welt“ hat der UN-Generalsekretär Antonio Guterres die Beziehungen zwischen den seiner Ansicht nach wichtigsten Mitgliedern des UN- Sicherheitsrates, und zwar den USA, Russland und China, als „dysfunktional“ bezeichnet.
Laut Guterres sei die Uno kein Bündnis der Demokratien, weil sich hier alle Länder der Welt versammeln, was unabwendbar zu Kontroversen führe. Außerdem funktionieren manche Organe nach Ansicht des UN-Generalsekretärs genauso wie vor 75 Jahren. Guterres zufolge widerspiegelt der UN-Sicherheitsrat die Lage nach dem Zweiten Weltkrieg, was die Beilegung der heutigen Krisen erheblich erschweren kann.
Zudem teilte Guterres anlässlich des 75. Jahrestages der Unterzeichnung der UN-Charta mit, dass die Beziehungen zwischen den wichtigsten Mitgliedern des Sicherheitsrates, und zwar den USA, Russland und China, ziemlich „dysfunktional“ seien.
Bezüglich der Einschätzungen der Tätigkeit des UN-Menschenrechtsrats äußerte Guterres seine Überzeugung, dass dieses Organ immerhin eine sehr wichtige Rolle spiele. Dabei verwies er darauf, dass die Uno im letzten Jahr mehr als 7.500 Beobachter in verschiedene Länder geschickt hätte, um die Einhaltung der Menschenrechte zu prüfen.
Allerdings sagte Guterres, dass man eine Verbesserung der Arbeitsprozesse im UN-Menschenrechtsrat in Erwägung ziehen müsse.
Die Charta der Vereinten Nationen gilt als Gründungsvertrag der Vereinten Nationen. Sie enthält auch das Statut des Internationalen Gerichtshofs als Bestandteil. Das Dokument wurde am 26. Juni 1945 durch 50 Gründungsmitglieder in San Francisco unterzeichnet.


dnronline.su: In der Nacht des 26. Juni war das Zivilschutzministerium der DVR gezwungen, Zelte für Bürger der DVR aufzustellen, die durch die Schuld der ukrainischen Seite fast zweite Tage in der „
Grauen Zone“ verbrachten.
Um dieses Problem zu lösen, versuchten die Behörden der DVR sich über internationale Organisationen mit der ukrainischen Seite in Verbindung zu setzen, aber erhielten die Antwort: „Wenn sie sich unserer Grenze nähern, werden wir gezielt schießen“.
In Zusammen
arbeit mit der UN wurde entschieden, zur Evakuierung der Bürger einen Bus des Zivilschutzministeriums der DVR in die Graue Zone zu schicken.
Die erschöpften Menschen, die sich lange ohne Wasser und Essen in der glühenden Sonne aufgehalten hatten, schliefen zum Zeitpunkt des Eintreffens des Busses des Zivilschutzes buchstäblich auf dem Asphalt, nicht weit von dem ukrainischen Kontroll- und Passierpunkt.
Wir erinnern daran, dass gemäß Berichten zur Ausbreitung der Coronavirusinfektion in der Ukraine die Zahl der Erkrankten täglich wächst. So wurden am 26. Juni 1109 neue Fälle entdeckt.
Im Zusammenhang mit dieser Situation haben die Behörden der DVR die notwendigen Maßnahmen ergriffen, um den Menschen, die sich in einer schwierigen Situation befinden, Hilfe zu leisten.


de.sputniknews.com: Empörung in China über US-Sanktionen wegen Hongkong
China hat den USA seinen Protest zum Ausdruck gebracht – dies als Reaktion auf die Entscheidung Washingtons, Sanktionen gegen chinesische Beamte wegen Hongkong zu verhängen. Dies ist einer Erklärung der Kanzlei des chinesischen Außenministeriums zu entnehmen.
Zuvor hatte der US-Außenminister Mike Pompeo erklärt, Washington habe Visa-Einschränkungen gegen Beamte der Kommunistischen Partei Chinas eingeführt.
„Als Reaktion auf die Ankündigung von Visabeschränkungen für chinesische Beamte durch die USA erklärte der offizielle Vertreter der Kanzlei der VR China in Hongkong einen entschiedenen Protest und forderte die Vereinigten Staaten auf, ihre Fehler unverzüglich zu korrigieren und sich nicht mehr in Angelegenheiten von Hongkong einzumischen“, heißt es in der Erklärung.
Es wird betont, dass die Vereinigten Staaten die chinesische Zentralregierung verleumden würden, weil sie angeblich ein hohes Maß an Autonomie von Hongkong „zerstört“ habe, die Fakten verfälschen und selbst an ihre Lügen glauben würden.
„Hongkong ist ein chinesisches Hongkong, Hongkongs innere Angelegenheiten sind ausschließlich Chinas innere Angelegenheiten. Die Vereinigten Staaten sollten sofort jede Einmischung in Hongkongs Angelegenheiten und Chinas innere Angelegenheiten einstellen, sonst wird China dem eine entschiedene Abfuhr erteilen“, wurde im Ministerium unterstrichen.
Es wird betont, dass die Entschlossenheit der chinesischen Regierung, die Verabschiedung des Gesetzes über die nationale Sicherheit von Hongkong voranzutreiben, unerschütterlich sei und die Bereitschaft, die Interessen der staatlichen Souveränität, Sicherheit und Entwicklung zu wahren, unverändert blieben.
Die Vereinigten Staaten drohen China mit Sanktionen, indem sie es beschuldigen, Uiguren und andere muslimische Gruppen unterdrückt und Menschenrechte verletzt zu haben, darunter im Tibet und in der autonomen Region Xinjiang, und erklären, dass das Gesetz zum Schutz des Parlaments von Hongkong darauf abziele, seine hohe Autonomie zu beseitigen. Die chinesischen Behörden wiesen alle Anschuldigungen und Kritik zurück und forderten die USA auf, sich nicht in die ausschließlich inneren Angelegenheiten des Landes einzumischen.
Der Pekinger Gesetzentwurf sieht ein Verbot subversiver und separatistischer Aktivitäten vor. Dies impliziert ein Verbot aller Formen von Anstiftung zum Sturz der Zentralregierung sowie des Terrorismus und der Einmischung von außen.


abends:

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie gerade mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 17:25 Uhr das Feuer mit Granatwerfern auf Alexandrowka eröffnet.
In
folge des Beschusses entstanden Brände in folgenden Wohnhäusern:
– Tscheljukinzew-Straße 4a (direkter Treffer);
– Tscheljukinzew-Straße 5.
Wegen der Gefahr für Leben und Gesundheit der Mitarbeiter des Zivilschutzministeriums der DVR durch den nicht endenden Beschuss von Seiten der BFU können die Feuerwehrmannschaften nicht mit der Löschung der Brandherde beginnen.
Opfer unter de
r Zivilbevölkerung konnten vermieden werden. Genauere Informationen werden noch ermittelt.


Wpered.su: I
n Gorlowka fand ein Plenum des örtlichen Stadtkomitees der KP der DVR statt
Am 26. Juni fand ein erweitertes Plenum des Gorlowker Stadtkomitees der Kommunistischen Partei der DVR statt. Daran nahm der Erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow teil, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Zu Beginn des Plenums informierte Boris Litwinow die Anwesenden über den Inhalt eines Grußschreibens zum Geburtstag des Vorsitzenden des ZK der KPRF Gennadij Sjuganow. Der Glückwunsch erfolgte im Namen der Kommunisten der DVR und der Anhänger der Partei. Die Kommunisten Gorlowkas unterstützten den Text des Grußschreibens aufrichtig und mit Enthusiasmus und baten Boris Litwinow dem Vorsitzenden der KPRF bei einem persönlichen Treffen zu übermitteln, dass die Gorlowker Kommunisten das Andenken der Tradition des Kampfes für die Rechte der Werktätigen, die schon im Jahr 1905 von den Arbeitern Gorlowkas während des bekannt
en bewaffneten Gorlowker Aufstands begründet wurde, ehren und fortsetzen.
Am 26. Juni, am selben Tag wie Gennadij Sjuganow, wurde das erste Oberhaupt der Republik, der Held der DVR Alexandr Sachartschenko geboren. Die Bürger der Donezker Volksrepublik ehren das Andenken des treuen Sohnes des Donezker Lands. Die Teilnehmer der Plenums ehrten das Andenken Alexandr Sachartschenkos mit einer Schweigeminute und äußerten die Überzeugung, dass die Kommunisten der Republik
nie vom Weg der Stärkung unserer Staatlichkeit, für die Alexandr Sachartschenko und Tausende Patrioten des Donbass ihr Leben gaben, abweichen werden.
Das erweiterte Plenum des Gorlowker Stadtkomitees der KP der DVR behandelt
e eine organisatorische Frage. Zur ersten Sekretärin des Stadtkomitees der Partei wurde einstimmig Inna Gretschko gewählt, die zuvor kommissarische Sekretärin des Stadtkomitees war. Sie ist Mitglied des ZK der KP der DVR, Kandidatin der Geschichtswissenschaften, Absolventin der historischen Fakultät der Donezker staatlichen Universität. Als Studentin vertrat sie den Komsomol der Oblast Donezk in Moskau beim feierlichen Plenum des ZK des Kommunistischen Leninschen Allunionsjugendverbands, das dem 50. Jahrestag des Leninschen Komsomol gewidmet war. Aber einen großen Teil ihres Lebens verbrachte Inna Wiktorowna in Hörsälen von Hochschulen und erzählte den Studenten die historische Wahrheit, bildete eine marxistisch-leninistische Weltanschauung bei der jungen Generation heraus. Inna Gretschko ist aktive Korrespondentin der elektronischen Parteizeitung „Wperjod“. Nachdem sie den Genossen für das gezeigte Vertrauen gedankt hatte, berichtete Genossin Gretschko über die grundlegenden Arbeitsmethoden der städtischen Parteiorganisationen. Es wurde unterstrichen, dass die Materialien der KPRF bei der Arbeit mit der Bevölkerung gut unterstützen. So hat das Stadtkomitee der Partei die Möglichkeit gefunden, eine Broschüre mit dem Aufsatz „Der russische Kern des Staates“ von Gennadij Sjuganow herauszugeben. Jeder Kommunist hat diese Broschüre erhalten, und nach dem individuellen Studium fand eine Konferenz zur Erörterung der Arbeit statt. Die Meinungen und Vorschläge der Kommunisten wurden zusammengefasst und werden die Grundlage für die ideologische Arbeit mit der Bevölkerung der Stadt bilden.
Nach der Entscheidung der organisatorischen Frage gab der Erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow einen ausführlichen Bericht über die derzeitige politische und ökonomische Situation in der Republik und de
n Einfluss der sich in der Welt vollziehenden Prozesse auf die Stärkung der Staatlichkeit der DVR. Unter den zahlreichen Fragen der Teilnehmer des Plenums interessierten vor allem Fragen praktischer Schritte zur Vereinigung der linkspatriotischen Kräfte der Republik in einer einheitlichen Volkspatriotischen Union. Die Situation bezüglich des Passierens der Grenze der DVR in einer Zeit der teilweisen Abschwächung des Regimes der erhöhten Bereitschaft, die Ursachen für die Lohnrückstände in einer Reihe von Unternehmen der LVR und der DVR. Die Perspektiven einer Demokratisierung des politischen Prozesses in der DVR und die Möglichkeit der Vervollkommnung der Gesetzgebung in vielen Lebensbereichen in der Republik erforderten eine genaue Erörterung. Die Gorlowker Kommunisten baten Boris Litwinow die Position der KPRF zur Frage der Änderungen in der Verfassung der Russischen Föderation sowie die Möglichkeit der Gorlowker, die einen russischen Pass erhalten haben, offiziell ihre Meinung zur Verfassung der RF zu äußern, genau zu erläutern. Auf die Mehrzahl der gestellten Fragen gab Boris Litwinow ausführliche Antworten. Einige Probleme, mit denen die DVR zu kämpfen hat und die mit äußeren Faktoren zusammenhängen, erfordern eine genauere Untersuchung. Aber gemeinsam mit den Genossen aus der KPRF, in der Union der Organisationen, die zur SKP-KPSS gehören, sind die Kommunisten der DVR und die linkspatriotischen Kräfte der Republik bereit, weiter auf dem Weg der Volksmacht und der sozialistischen Wiedergeburt zu gehen.


de.sputniknews.com:
US-Admiral über russische U-Boot-Präsenz im Mittelmeer besorgt
Der Oberbefehlshaber der US-Navy in Europa und Afrika, Admiral James Foggo, hat seine Besorgnis über die russischen U-Boot-Aktivitäten im Mittelmeer bekundet. Seine Worte werden von „Stars and Stripes“ zitiert.
Er betonte, dass die modernen leisen Diesel-U-Boote Russlands mit dem Sturmraketensystem „Kalibr“ ausgestattet seien, das „jede Hauptstadt Europas oder Afrikas“ treffen könne. Foggo kam zu dem Schluss, dass dies ein Grund sei, die amerikanische Präsenz in Europa auszubauen.
„Dies zeigt die Notwendigkeit einer dauerhaften, hocheffizienten Meerespräsenz in europäischen Gewässern“, sagte er.
Der Admiral erklärte zudem, dass russische U-Boote auf der Krim und im syrischen Tartus die Position Moskaus erheblich stärken würden.
Nach seinen Worten müssten die Vereinigten Staaten eine neue Strategie entwickeln, die es dem Pentagon ermöglichen würde, im Kontext einer „immer komplexeren geostrategischen Landschaft“ voranzukommen.
Das US-Militär hat wiederholt beanstandet, dass russische U-Boote ihrer Flotte den „sicheren Hafen“ entzogen hätten. So erklärte der Vizeadmiral der US Navy, Andrew „Woody“ Lewis, mehrmals, dass das Pentagon bereits seine unbestrittene Vorherrschaft im Atlantik verloren habe. Nach seinen Worten benutze Moskau Geräte mit „tödlicheren Waffensystemen“, weshalb die Vorbereitung der US-Flotte auf verschiedene Operationen immer schwieriger werde. Lewis fügte hinzu, dass sich das Militär außerhalb des Hauptmarinestützpunktes der Atlantikflotte der US-Marine „nicht sicher“ fühle.
Dabei haben die Vereinigten Staaten wiederholt darauf hingewiesen, dass die Seestreitkräfte des Landes modernisiert werden müssten. Wie „The National Interest“ schrieb, riskiere die US-Marine, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren und eine Niederlage in einem möglichen Krieg mit Russland oder China zu erleiden. Nach Ansicht der Experten des Magazins fehle den Flugzeugträgergruppen des Pentagons die „Reichweite, Ausdauer, Vitalität und Spezialisierung“ für Operationen im Meer.


Armiyadnr.su:
Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 27. Juni 2020
Die ukrainischen Besatzer haben wieder das Feuer auf unsere Republik eröffnet, um der zivilen Infrastruktur Schaden zuzufügen und zielgerichtet die
Zivilbevölkerung des Donbass zu terrorisieren.
Um 16:00
Uhr haben Kämpfer der 79. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Luzenko Alexandrowka mit Schützenpanzerwaffen, Antipanzer- und automatischen Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Durch adäquate Maßnahmen der Einheiten der Volksmiliz der DVR wurde die
Feueraktivität der Besatzer unterdrückt. Der Gegner erlitt Verluste, nach vorläufigen Informationen starb ein Kämpfer, zwei wurden verletzt, außerdem wurde ein Schützenpanzer außer Betrieb gesetzt.
In
folge des Beschusses wurde ein Brand von zwei privaten Wohnhäusern in der Tscheljukinzew-Straße 4a und 5 festgestellt.
Derzeit arbeiten die Notfalldienste der Republik vor Ort.
Zusätzliche Informationen über Verletzte unter der
Zivilbevölkerung und Schäden an ziviler Infrastruktur werden noch ermittelt.
Dem Kommandeur der 79. Brigade, dem Kriegsverbrecher Luzenko empfehlen wir nachdrück
lich, von Beschuss und Provokationen Abstand zu nehmen, das Regime der Feuereinstellung einzuhalten, um das Leben seiner Untergebenen zu bewahren.

 

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