Presseschau vom 21.06.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipp:

de.sputniknews.com: Wovor die Politik die Augen verschließt: Schieflage Arbeitsmarkt
„Wer arbeitet, der soll auch ordentlich entlohnt werden.“ Das sagt Robert Trettin, Vize-Sprecher der „Nationalen Armutskonferenz“ (NAK). Seit Jahren engagiert er sich für soziale Projekte, Arbeitslose und Hartz-IV-Empfänger. Diesen Status kennt er aus eigenem Erleben. Im Sputnik-Interview erklärt er, was auf dem deutschen Arbeitsmarkt schiefläuft. …
https://sptnkne.ws/CKgA


vormittags:

telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 20. Juni wurden drei Feuerangriffe von Seiten der BFU auf das Territorium der LVR registriert.
Beschossen wurden Nishneje Losowoje und Donezkij. Geschossen wurde mit 82mm- und 120mm-Mörsern (36 Geschosse).
Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen werden noch ermittelt.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie gerade mitgeteilt wurde, haben die BFU heute Morgen massiv Ortschaften der Republik in Richtung Gorlowka und Donezk unter Einsatz von Artillerie und Mörsern beschossen.
Seit 4:45 Uhr hat der Gegner 89 Geschosse abgefeuert, darunter 12 122mm-Artilleriegranaten, 46 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 15 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm.
Infolge des Beschusses auf die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks im Westen von Donezk erlitt eine Frau, geb. 1952, wohnhaft in Lukjanenko-Straße 44, eine Splitterverletzung am linken Teil des Bauchs. Die Verletzte wurde in das zentrale Stadtkrankenhaus Nr. 14 eingeliefert. Genauere Informationen werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com:
US-Koalition zerstört IS-Verstecke im Irak – Video
Flugzeuge der US-Koalition haben in Kooperation mit der irakischen Regierung drei Lager der Terrormiliz IS geräumt, heißt es in einer Mitteilung der Operation „Inherent Resolve” am Sonntag.
Die Verstecke befanden sich in Wadi al-Schai, einem ländlichen Gebiet der irakischen Provinz Kirkuk, das von Terroristen oft als Unterschlupf benutzt wird.
„Das Sprengen von IS-Verstecken an ländlichen Orten führt letztendlich zu Sicherheit in Städten und Dörfern. Jeder Präzisionsluftangriff der Koalition wird auf Ersuchen der irakischen Regierung durchgeführt, um zu einer dauerhaften Niederlage des Daesh beizutragen,“ sagte Militärsprecher Oberst Myles Caggins.
Nachdem die irakischen Sicherheitskräfte und die Demokratischen Kräfte Syriens im März 2019 das letzte befestigte Gebiet des „Islamischen Staates” zerstört hatten, begannen die Terroristen, Verstecke in ländlichen Gebieten zu nutzen.
Die Koalition veröffentlichte ein Video, das den Luftschlag zeigt.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 20. Juni 3:00 Uhr bis 21. Juni 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Gesamtzahl der Verletzungen von Seiten der BFU 7.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka (Siedlung des Bergwerks 6/7), Kaschtanowoje, Shabitschewo, Alexandrowka, Kominternowo, Sachanka.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 123.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 33.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 21.06.2020
Die ukrainische Aggression bringt den Einwohnern der Republik weiter Schmerz und Leiden.
Die Straftruppen, die keinen Erfolg an der Front haben, sind zu einer Taktik des Feuerns auf zivile Objekte und friedliche Bürger übergegangen.
Heute, ab 5:00 Uhr haben Kämpfer der 79. Luftsturmbrigade auf Befehl des Verbrechers Luzenko das Feuer aus Richtung Marjinka in Richtung Alexandrowka und die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks mit 120mm-Mörsern und Schützenpanzerwaffen eröffnet.
Um 4:45 Uhr haben ukrainischen Kämpfer des 503. Bataillons der 35. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Palas das Feuer auf die Siedlungen des Bergwerks 6/7 und des Gagarin-Bergwerks mit Artillerie des Kalibers 122mm, 120mm- und 82mm-Mörsern eröffnet und dabei 50 Artillerie- und Mörsergeschosse abgefeuert.
Durch adäquate erwidernde Maßnahmen der Einheiten der Volksmiliz der DVR wurde die Feueraktivität des Gegners unterdrückt. Nach vorläufigen Informationen wurden ein Schützenpanzer des Gegners vernichtet und zwei ukrainische Kämpfer verletzt.
Infolge der Aggression und der Verletzung von Normen des humanitären Rechts wurde beim Beschuss der Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks eine Frau, geb. 1952, verletzt. Die Verletzte wurde in das Zentralekrankenhaus von Donezk eingeliefert, wo sie ärztlich behandelt wird.
Zusätzliche Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Schäden an ziviler Infrastruktur werden noch ermittelt.
Die Materialien zu den Fällen von Beschuss werden an die Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafverfahren gegen die Kommandeure der 79. und 35. Brigade der BFU Luzenko und Palas hinzuzufügen.
Wir lenken die Aufmerksamkeit der internationalen Beobachter auf den weiteren Fall von Verbrechen der ukrainischen Seite gegen die Zivilbevölkerung des Donbass.
Den Kämpfern der Ukraine empfehlen wir nachdrücklich, von Beschuss und Provokationen Abstand zu nehmen und das Regime der Feuereinstellung einzuhalten, um ihre eigenen Leben zu bewahren.


Mzdnr.ru: Am 20. Juni wurden in der DVR neun neue Fälle von Coronavirusinfektionen registriert, teilt das Gesundheitsministerium mit.
Alle neuen Fälle sind Kontaktpersonen zu zuvor Infizierten, darunter sind fünf medizinische Beschäftigte. Derzeit ist der Zustand der Patienten zufriedenstellend, alle erhalten die notwendige ärztliche Behandlung.
Außerdem gab es einen Todesfall – ein Mann im Alter von 75 Jahren.
Am 21. Juni und 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 1003 Fälle von Infektionen registriert.
665 Patienten sind derzeit in Behandlung, 278 als gesund entlassen, es gibt 60 Todesfälle.


de.sputniknews.com:
Machtkampf mit Trump-Regierung: New Yorker Staatsanwalt tritt zurück
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat den Rücktritt des Staatsanwaltes von New York, Geoffrey Berman, angekündigt. Die Demokraten erheben Anschuldigungen, Trump habe Berman wegen Ermittlungen gegen seine „Kumpanen“ dazu gezwungen.
Berman übergab die Leitung der Staatsanwaltschaft des südlichen Bezirks der Stadt an seine Stellvertreterin Audrey Strauss. Die Arbeit in dieser Funktion bezeichnete er als „die Ehre seines Lebens“.
Berman führte Ermittlungsverfahren unter anderem gegen Trump-Mitarbeiter, genauer gegen Trumps früheren Anwalt Michael Cohen sowie gegen den Trump-Vertrauten und früheren New Yorker Bürgermeister Rudy Giuliani. Daher werden derzeit Vorwürfe gegen den Präsidenten erhoben, Untersuchungen gegen ihn und seine Mitspieler unterbinden zu wollen.
Der Rücktritt des 60-jährigen Juristen ist die Folge eines öffentlichen Konflikts mit der Trump-Regierung, der sich innerhalb von weniger als 24 Stunden entfaltete.
Berman wollte nicht zurücktreten
US-Justizminister William Barr hatte am späten Freitagabend ohne jeglichen Grund angekündigt, dass Berman nach zweieinhalb Jahren zurücktrete, was für den Staatsanwalt offenbar eine unangenehme Überraschung war. Berman erwiderte daraufhin, er habe keine Absicht, von seiner Stelle zurückzutreten. Er habe erst aus Barrs Pressemitteilung von seinem angeblichen Rücktritt erfahren.
„Da Sie erklärt haben, dass Sie nicht die Absicht haben zurückzutreten, habe ich den Präsidenten gebeten, Sie mit dem heutigen Tag abzusetzen, und das hat er getan“, reagierte Barr.
Trump hätte zunächst sein Anliegen abgelehnt, Berman entlassen zu wollen. Er wies darauf hin, der Konflikt mit Berman sei eine Angelegenheit Barrs.
Demokraten üben Kritik
Die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, warf dem Präsidenten und seinen „Kumpanen“ vor, Trumps persönliche und politische Interessen über die der Amerikaner zu stellen, indem sie sich in strafrechtliche Ermittlungen einmischten.
Der demokratische Senator Bernie Sanders meint, „Trump ist der korrupteste Präsident in unserem Leben“.
Der Vorsitzende des Ausschusses für Gerichtsfragen, Jerrold Nadler, warf William Barr vor, sich im Auftrag Trumps mehrfach in strafrechtliche Ermittlungen eingemischt zu haben.


Dan-news.info: Gratulation des Oberhaupts der DVR aus Anlass des Tags des medizinischen Arbeiters
Sehr geehrte Arbeiter des Gesundheitswesens! Nehmen Sie meine aufrichtigen und herzlichen Glückwünsche zu ihren Berufsfeiertag – dem Tag des medizinischen Arbeiters der Donezker Volksrepublik – entgegen!
Große Selbstlosigkeit, unerschöpfliche seelische Freigebigkeit, Professionalität und Treue zu gewählten Sache sind Eigenschaften, durch die sich die medizinischen Arbeiter des Donbass immer hervorgetan haben. Die Namen unserer herausragenden Ärzte sind weit außerhalb der Republik bekannt. Ihr Wissen und ihre Fähigkeiten retten tausende Leben, helfen, die medizinische Wissenschaft zu entwickeln.
Die Mediziner der Republik sind besondere Menschen. Seit 2014 heilen sie die Wunden, die der Krieg zufügt. Die Grundlagen der Militärmedizin sind zum Teil der Realität geworden, die sich heute auch die Studenten, die zukünftigen professionellen Mediziner, aneignen.
Als die Welt mit der Bedrohung durch die neue Coronavirusinfektion zu kämpfen hatte, traten auch medizinische Arbeiter unseres Staates in den Kampf dagegen ein, vereinten sich und ergriffen alle Maßnahmen, damit die Situation nicht außer Kontrolle geriet.
Freunde! Ihre tägliche nicht einfache Arbeit schützt immer die Gesundheit und das Leben der Menschen. Sie kommen zur Hilfe, ohne auf die Zeit zu achten und die eigenen Kräfte zu schonen. Danke für Ihre Arbeitsheldentat!
Aufrichtige Worte der Dankbarkeit sage ich den Veteranen der Medizin. Ihre Erfahrung und ihr Wissen sind unschätzbar und die Wissenschaftler, denen Sie den Weg ins Leben gewiesen haben, setzte Ihre Sache würdig fort.
An diesem Feiertag wünsche ich allen starke Gesundheit, Erfolge in Ihrem wichtigen und ehrenvollen Beruf, neue Errungenschaften bei der Arbeit, Glück, Frieden, Gutes und Wohlergehen! Dass die Dankbarkeit und die Achtung des ganzen Volkes sie zu neuen Siegen begeistern möge.
Das Oberhaupt der Donezker Volksrepublik Denis Puschilin


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 4:55 Uhr das Feuer in Richtung Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks) mit Artillerie des Kalibers 122mm-eröffnet.
In der Folge des Beschusses wurden Schäden an folgenden Häusern festgesteslslt:
Schaschurin-Straße 27, Wohnung 59 und 81, Schaschurin-Straße 25, Wohnung 61, es wurde jeweils die Fensterverglasung beschädigt.
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Opfer, genauere Informationen werden noch ermittelt.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Tokio will Plan zur Stationierung von US-Flugabwehrsystemen in Japan annullieren
Japans Regierung will in einer für die nächste Woche angesetzten Sitzung des nationalen Sicherheitsrats den Plan zur Stationierung US-amerikanischer landgestützter Raketenabwehrsysteme Aegis Ashore annullieren, teilte der Fernsehsender NHK unter Berufung auf Quellen in Regierungskreisen mit.
„Premier Shinzo Abe und die zuständigen Minister werden in der kommenden Woche höchstwahrscheinlich eine Sitzung des Nationalen Sicherheitsrats abhalten und den Stationierungsplan annullieren“, hieß es.
Verteidigungsminister Taro Kono hatte in der zu Ende gehenden Woche berichtet, dass die Stationierung amerikanischer landgestützter Flugabwehrsysteme in zwei Präfekturen – Akita im Nordwesten des Landes und Yamaguchi im Südwesten – bis zum Jahr 2023 ausgesetzt werde. Die genannten Systeme sollten das gesamte Staatsgebiet abdecken. Der Minister begründete die Entscheidung damit, dass die erforderlichen Korrekturmaßnahmen für den Niedergang von Raketenbeschleunigern nach dem Start im Raum des Testgeländes, also außerhalb von Wohnvierteln, kosten- und zeitaufwendig seien.
Dann wurde im Parlament darüber diskutiert, auf welche Weise das „Verteidigungsvakuum“ ausgefüllt werden könnte. Als eine Variante wurde der Kauf von Marschflugkörpern mit großer Reichweite vorgeschlagen. Unklar war auch, ob die Entscheidung der japanischen Regierung temporär oder endgültig sei.
Die USA erklärten ihrerseits, sie betrachteten den Plan zur Stationierung des Aegis-Ashore-Systems in Japan als „ausgesetzt“ und nicht als aufgehoben. Wie Shinzo Abe bekanntgab, soll die weitere Sicherheitsstrategie des Landes in diesem Sommer erörtert werden.
Die Entscheidung über die Stationierung von zwei US-Flugabwehrkomplexen Aegis Ashore auf japanischem Territorium war von der japanischen Regierung im Jahr 2017 vor dem Hintergrund fortgesetzter Raketenstarts in Nordkorea getroffen worden. Die Kosten für eine Aegis-Ashore-Anlage wurden auf 100 Milliarden Yen (rund 890 Millionen US-Dollar) geschätzt. Die beiden Flugabwehrsysteme sollten bis zum Jahr 2023 in Betrieb genommen werden.
Russland hat wiederholt darauf verwiesen, dass diese Pläne Japans die Situation im Bereich der strategischen Stabilität in der Region nicht verbessern und bei Verhandlungen mit Tokio über die Problematik des Friedensvertrages zwangsläufig berücksichtigt würden.


armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am
21.06.2020
Nach Angaben
von Beobachtern der Vertretung der DVR im GZKK hat der Gegner in den letzten 24 Stunden siebenmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer der 35. Brigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Palas die Siedlung des Bergwerks 6/7 mit 120mm-Mörsern beschossen.
In Richtung Donezk haben Straftruppen der 57. Brigade Mischantschuks Shabitschewo und Kaschtanowoje mit 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen und Abwehrgeschützen beschossen. Kämpfer der 79. Brigade unter Führung Luzenkos haben Alexandrowka mit Antipanzergranatwerfern und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben bewaffnete Formationen der 10. Brigade auf Befehl von Subanitsch Sachanka und Kominternowo mit Schützenpanzerwaffen, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Seit Beginn des heutigen Tages haben Kämpfer der 79. und 35. Brigade ihre verbrecherische Tätigkeit aktiviert. Am frühen Morgen wurde auf Befehl des Anführers der 79. Brigade Luzenko das Feuer mit 120mm-Mörsern und Schützenpanzerwaffen auf Alexandrowka und die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks eröffnet. Infolge des Beschusses der Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks wurde eine Frau, geb. 1952, verletzt. Die Verletzte wurde in der Zentralkrankenhaus von Donezk eingeliefert. Sie wird derzeit qualifiziert ärztlich behandelt.
Von den Positionen des 503. Bataillons der 35. Brigade unter Führung des Verbrechers Palas wurde das Artilleriefeuer mit 122mm-Artillerie, Mörsern des Kalibers 120mm und 82mm auf die Siedlungen des Bergwerks 6/7 und des Gagarin-Bergwerks in Gorlowka eröffnet. Nach genaueren Informationen wurden in der Folge des Beschusses auf Gorlowka zwei Häuser in der Schaschurin-Straße 25 und 27 beschädigt.
Zusätzliche Informationen über Verletzte unter der
Zivilbevölkerung und Schäden an ziviler Infrastruktur werden noch ermittelt.
Durch adäquate Maßnahmen unserer Verteidiger wurde die
feindliche Feueraktivität unterdrückt. Die Verluste des Gegners betrugen zwei Verletzte, ein Schützenpanzer wurde vernichtet.
Die Materialien zu den Fällen von Beschuss wurden den Vertretern der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie der Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafverfahren gegen die Brigadekommandeure Mischantschuk, Luzenko, Palas und Subanitsch hinzuzufügen.
Unsere Aufklärung stellt weiter die Stationierung von Militärtechnik der BFU in Wohngebieten von Ortschaften auf von der Ukraine kontrolliertem Territorium fest, was das Leben und die Gesundheit friedlicher Einwohner gefährdet.
In den letzten 24 Stunden wurde die Stationierung folgender Technik festgestellt:
in Tschernenko – ein Panzertransporter und ein Schützenpanzer der 10. Gebirgssturmbrigade auf dem Gebiet eines privaten Hauses;
in Bachmut wurde die Verlegung eine Haubitze „Akazija“ und von zwei T-64-Panzern aus dem Bestand der 24. mechanisierten Brigade über eine allgemein zugängliche Straße in der Nähe der Eisenbahnstation festgestellt, was die Unzufriedenheit der örtlichen Bevölkerung im Zusammenhang mit der Zerstörung des Asphaltbelags durch schwere Raupentechnik hervorrief.
Es wurde die aktive Funktion von Stationen der elektronischen Kriegführung „Bukowol-AD“ aus dem Bestand des 503. Bataillons für elektronische Kriegführung im Gebiet von Bogdanowka im Verantwortungsbereich der 53. Brigade der ukrainischen Streitkräfte zur
Blockierung von Leitungskanälen und Navigationssystemen von Drohnen der Mission bemerkt, um Militärtechnik, die in Verletzung der Minsker Vereinbarungen in der Nähe der Kontaktlinie stationiert ist, zu verhindern.
Außerdem wurde ein weiterer Fall bemerkt, der die zielgerichtete Arbeit ukrainischer bewaffneter Formationen zur Verheimlichung von Waffen und Militärtechnik gegenüber den Beobachtern der OSZE-Mission bestätigt.
Am 17. Juni haben Beobachter der Mission einen Bericht vorgestellt, in dem Information über die Stationierung von neun Stück Militärtechnik im Verantwortungsbereich der neu in der OOS-Zone eingetroffenen 53. mechanisierten Brigade enthalten ist, unter anderem auf
Grundstückent von privaten Häusern. So in Bogdanowka ein Abwehrgeschütz 3RK „Strela-10“, in Bogdanowka vier Schützenpanzer, in Beresowoje ein Schützenpanzerwagen, in Starognatowka zwei Schützenpanzerwagen und ein Schützenpanzer.
Die veröffentlichten Informationen zwangen den Brigadekommandeur der 53. Brigade Poljakow, den Einheiten die Aufgabe zu stellen, zusätzliche Maßnahmen zur Tarnung militärischer Objekte und von Positionen der Brigade durchzuführen und mit Foto- und Videomaterialien zu berichten.
Um die durchgeführten Tarnmaßnahmen aus der Luft festzuhalten, haben die Kämpfer eine Drohne des Typs „Mavic“ eingesetzt. Während der Durchführung des Flugs haben die Operateure das Leitungssignal der Drohne verloren, dadurch fiel die Drohne auf ein Minenfeld im Verantwortungsbereich eines Panzergrenadierbataillons der 53. Brigade im Gebiet von Bogdanowka. Es muss angemerkt werden, dass wir in diesem Gebiet mehrfach die Aktivität von Stationen der elektronischen Kriegführung „Bukowel-AD“ aus dem Bestand der 503. Bataillons für elektronische Kriegsführung festgestellt haben.
Um zu verhindern, dass ihre Positionen vom Datenträger der Drohne entnommen werden können, wurde eine Gruppe von Pionieren mit drei Kämpfern in das Absturzgebiet geschickt, um die Drohne zu bergen. Während ihrer Arbeit haben unsere Beobachter eine Detonation registriert. Nach genaueren Informationen wurde bekannt, dass einer der Kämpfer, der Feldwebel K.I. Owerko mit Verlust des linken Fußes in ein Krankenhaus in Wolnowacha eingeliefert wurde.
Das Kommando der 53. Brigade führt zum Verlust der Drohne „Mavic“ eine Ermittlung durch. Bei der Ermittlung wurden die Ursachen festgestellt, aus denen folgt, dass der Flug der ukrainischen Drohne ohne Abstimmung mit dem Dienst für elektronische Kriegführung des 503. Bataillons für elektronische Kriegführung der BFU in der OOS-Zone erfolgte. Die geringe professionelle Ausbildung des Operateurs der Drohne führte zum Verlust der Drohne.
In der letzten Woche betrugen die Verluste der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ acht Tote und zwölf Verletzte:
Zwei, die Soldaten Spiridonow und Kostjuschko der 54. Brigade wurden in
folge der Detonation einer BOG-25-Granate verletzt;
drei Kämpfer des 24. Bataillons „Ajdar“, Feldwebel Liptschenko und die Soldaten Kuschsnir und Grintschenko, und zwei Kämpfer der 128. Gebirgssturmbrigade, die Soldaten Klimtschuk und Dobrossow,
wurden bei einem Schusswechsel an der Verladestation in Wolnowacha verletzt;
zwei Kämpfer der 35. Brigade starben bei der Entminung einer Örtlichkeit im Gebiet von Majorsk, ein weiterer wurde verletzt;
der Soldat A.D. Agapow der 57. Brigade wurde i
nfolge von unvorsichtigem Umgang mit der Waffe verletzt;
ein Kämpfer starb in
folge der Verletzung von Sicherheitsbestimmungen bei der Ausrüstung von Stützpunkten unter Einsatz von technischer Munition, ein weiterer, der Soldat Mesherizkij, wurde verletzt;
der Soldat D.G. Komissarow der 79 Brigade starb durch Ertrinken in einem durch Regenwasser gefüllten Schützengraben;
der Feldwebel K.I Owerko der 53. B
rigade wurde verletzt, als er eine verlorene Drohne aus einem Minenfeld barg.
In
folge adäquater Maßnahmen von Einheiten der Volksmiliz starb ein Soldat, vier wurden verletzt, es wurden ein 120mm-Mörser, ein Lastwagen mit Munition und ein Schützenpanzer vernichtet.


de.sputniknews.com:
Viele Neuinfektionen in USA: Trump pocht auf Einschränkung von Corona-Tests
Der US-Präsident Donald Trump hat nach Angaben des TV-Senders „Channel 3000“ während eines Treffens mit seinen Anhängern in Tulsa, der zweitgrößten Stadt im US-Bundesstaat Oklahoma, mitgeteilt, dass man in den USA weniger Menschen auf Coronavirus testen solle, weil im Lande zu viele Infektionsfälle registriert werden.
Allerdings sagte später ein Mitarbeiter von Executive Office gegenüber den Medien, dass Trump „dies höchstwahrscheinlich im Scherz gesagt hat“.
Trump zufolge wurden in den USA schon rund 25 Millionen Corona-Tests durchgeführt.
„Es ist bekannt, dass Corona-Tests zugleich Vor- und Nachteile haben. Wenn man so viele Tests durchführt, werden immer mehr Infektionsfälle registriert. So habe ich gebeten, die Testung zu bremsen“, wird Trump von „Channel 3000“ zitiert.
Zudem bezeichnete Trump das neuartige Coronavirus als „Kung Flu“ und verglich es mit dem chinesischen Kampfstil Kung-Fu.
Trumps Worte stießen allerdings auf heftige Kritik seitens der Anhänger seines wahrscheinlichen Herausforderers bei der Präsidentschaftswahl 2020 Joe Biden. So sagte das Mitglied des Repräsentantenhauses im US-Bundesstaat Louisiana, Cedric Richmond, dass Trump auf sich selbst konzentriert sei, statt sich um die Interessen des Landes zu kümmern.
Nach jüngsten Angaben der Johns-Hopkins-Universität (JHU) wurden weltweit bereits mehr als 8,8 Millionen Menschen mit dem Virus SARS-CoV-2 infiziert. In den USA zählt man momentan 2.255.119 Corona-Infizierte.

Mil-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Nach Angaben von Beobachtern der Vertretung der LVR im GZKK
hat der Gegner in den letzten 24 Stunden dreimal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Von den Positionen der 24. mechanisierten Brigade im Gebiet von Luganskoje aus haben Kämpfer der BFU zweimal Nishneje Losowoje mit 82mm- und 120mm-Mörsern beschossen und 20 Mörsergeschosse abgefeuert.
Straftruppen der 93. Brigade haben
Donezkij mit Mörsern des Kalibers 120mm beschossen.
Seit Beginn des heutigen Tages haben die ukrainischen Kämpfer zweimal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Von den Positionen der 93. mechanisierten Brigade im Gebiet von
Krymskoje aus wurde Frunse mit 120mm-Mörsern beschossen, Kämpfer der 30. Brigade haben die Umgebung von Solotoje-5 mit Antipanzerraketenkomplexen beschossen, dadurch wurde die Stromversorgung der Ortschaft unterbrochen, und eine Reparaturbrigade muss ein weiteres Mal das Stromnetz unter Bedingungen der Gefahr von Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in Betrieb nehmen.
Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen werden noch ermittelt….


de.sputniknews.com:
Schwarze Frau bezweifelt Strategie von „Black Lives Matter“ und wird rassistisch gemobbt
Die schwarze politische Kommentatorin und Autorin Esther Krakue hat ihre Meinung über die Bewegung „Black Lives Matter“ ausgedrückt und sah sich danach „schlimmstem rassistischem Mobbing“ ausgesetzt, das sie jemals erlitten hat. Dies offenbarte sie der Zeitung „The Daily Mail“.
Als Esther als Teenager mit den Eltern aus Ghana nach Großbritannien ankam, blühte laut ihren Worten im Land der Multilateralismus. Die ethnischen Minderheiten seien nicht davon ausgegangen, dass „jede soziale Interaktion mit Verachtung oder Rassismus verbunden war“.
„Aber sehr zu meinem Leidwesen hat sich der Ton in den letzten fünf Jahren völlig und besorgniserregend verändert.“
Sie betont, von ihr werde erwartet, dass sie den „weißen Liberalen“ ihre Zustimmung ausspricht, die sie über ihre Unterdrückung als Frau anderer Hautfarbe informieren.
Angesichts der aktuellen Demonstrationen äußert Esther ihre Besorgnis über die Methoden und die politische Agenda der „Black Lives Matter“-Bewegung. Sie sei entsetzt gewesen, als sie gesehen habe, wie diese Kampagne zum Entfernen und zur Zerstörung von Statuen und Relikten des britischen Erbes führt.
„Es ist eine Kampagne, die noch keine Fortschritte gemacht hat, um mir als schwarzer Person spürbar zu helfen“, so Esther.
Sie weist darauf hin, dass ihre Gedanken darüber auf Twitter auf heftige Kritik gestoßen seien. Ihren Worten zufolge hätten sie „tausende schwarze Trolle gemobbt“ und über sie Fake News verbreitet.
Sie sei über die dunkelsten Teile der menschlichen Seele schockiert. „Über den Teil, der rassistischen, abscheulichen ANTI-BLACK-Hass auslösen kann.“


Dan-news.info:
Erklärung des Stabs zur Verhütung von Einfuhr und Ausbreitung von COVID-19 über die Öffnung der KPP im Donbass
Ab dem 22. Juni können am Kontroll- und Passierpunkt „Jelenowka“ alle Bürger, die dies wollen, auf das Territorium der Ukraine ausreisen.
Der Übertritt der Bürger am KPP „Jelenowka“ wird täglich zwischen 9:00 und 18:00 erfolgen, es wird sowohl ein Fußgänger- als auch ein Fahrzeugübergang in Funktion sein.
Ab
Donnerstag, dem 25. Juni, ist an diesem KPP geplant, mit dem Übertritt von Personen, die auf das Territorium der DVR einreisen wollen, zu beginnen, aber unter Berücksichtigung einer Reihe von Bedingungen, die auf die Verhütung der Ausbreitung der Coronavirusinfektion gerichtet sind. Insbesondere werden in erster Linie Bürger zugelassen, die auf der vom Stab zusammengestellten Liste zu finden sind. Im Folgenden werden im Verlauf der weiteren Bearbeitung von Listen „humanitäre“ Korridore und Kategorien von Bürgern, für die eine Einreise dringend notwendig ist, festgelegt.
Dabei rufen wir die Bürger auf, sich bei Reisen auf das Territorium der Ukraine ohne sehr dringende und wichtige Gründe zurückzuhalten, weil die sanitär-epidemiologische Lage dort äußerst angespannt ist – die ukrainischen Behörden selbst geben zu, dass eine zweite Erkrankungswelle begonnen hat. Mehr noch, bis jetzt ist nicht offiziell und zuverlässig bekannt, ob der KPP „Jelenokwa“ auf der ukrainischen Seite in Betrieb sein wird und in welchem Regime.
Außerdem lenken wir die Aufmerksamkeit auf einen wichtigen Umstand: Nach der Ausreise auf das Territorium der Ukraine können Bürger nur dann in die Republik zurückkommen, wenn sie in die Listen des Stabs aufgenommen wurden und nur unter der Bedingung, dass sie den notwendigen Quarantänemaßnahmen zustimmen.


de.sputniknews.com:
Putin: Es gibt keinen Konflikt mit der Ukraine
Die Krim war dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zufolge schon immer russisch gewesen. Die Menschen auf der Halbinsel hätten die Wiedervereinigung beschlossen, und „dem muss man zustimmen”, sagte er.
Dabei habe sich Russland nicht mit der Ukraine gestritten – die Ansichten der gegenwärtigen ukrainischen Macht seien unterschiedlich, doch das Volk in der Ukraine werde für Jahrhunderte ein Brudervolk bleiben, erklärte Putin.
„Erstens war die Krim immer unser gewesen, auch aus rechtlicher Sicht. Zweitens haben wir (sie) nicht ‚erworben‘ – die auf der Krim lebenden Menschen haben beschlossen, sich mit Russland wiederzuvereinigen. Und dies ist der höchste Grad der Demokratieausprägung – ich möchte alle interessierten Beobachter daran erinnern. Und wenn dies so ist, dann muss man dem einfach zustimmen und sich zu dieser Entscheidung der Menschen mit Respekt verhalten“, sagte Putin in einem Interview mit dem TV-Sender Rossija 1. Somit beantwortete er die Frage, ob es einen Streit von solch großem Ausmaß wert sei, dass Russland die Krim „erworben“ und dabei praktisch die Ukraine „verloren“ hat.
Nach Worten des Präsidenten habe sich Russland nicht mit der Ukraine gestritten.
„Wir haben uns nicht mit der Ukraine gestritten, unsere Sichtweisen gingen auseinander mit denen, die heute in der Ukraine an der Macht sind. Aber die Ukraine, das ukrainische Volk – das unser Brudervolk war – wird es auch für immer bleiben“, sagte der russische Präsident.

de.sputniknews.com: „Lüge“ zu Atomprogramm – Netanjahu macht dem Iran schwere Vorwürfe
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat den Iran beschuldigt, die internationale Gemeinschaft angelogen zu haben, um Atomwaffen herstellen zu können, und betont, dass dies nun auch für die Internationale Atomenergieorganisation (IAEO) klar sei.
„Der Iran belügt weiterhin die internationale Gemeinschaft, um Atomwaffen zu erhalten. Heute versteht dies sogar die IAEO“, erklärte Netanjahu während einer Kabinettssitzung und fügte hinzu, dass der IAEO-Bericht „für sich selbst spricht“.
Der Regierungschef betonte, dass „diese Organisationen jetzt das verstehen, was Israel seit Jahren erklärt“.
Am Freitag verabschiedete der IAEO-Gouverneursrat eine Resolution, in der der Iran aufgefordert wurde, Zugang zu den beiden Standorten zu gewähren, die die Agentur aufgrund angeblich nicht registrierter Aktivitäten besuchen möchte. Russland und China stimmten dagegen. Der Ständige Vertreter des Irans bei internationalen Organisationen in Wien, Kazem Gharib-Abadi, erklärte, Teheran lehne die IAEO-Resolution ab, weil sie auf unbegründeten Behauptungen beruhe.


Lug-info.com:
Das Oberhaupt der LVR Leonid Pasetschnik hat bei der Generalprobe zur Parade des Sieges ausgezeichnete Soldaten der Volksmiliz der mit Jubiläumsmedaillen „75. Jahrestag des Sieges“ ausgezeichnet.
Die Soldaten wurden „für vorbildliche Erledigung ihrer militärischen und dienstlichen Pflicht, hohe Kampfbereitschaft, Patriotismus, Treue zu den Idealen der LVR sowie im Zusammenhang mit dem 75. Jahrestag des Sieges“ ausgezeichnet.
Insgesamt überreichte Pa
setschnik im Rahmen der Zeremonie Auszeichnungen an 15 Soldaten verschiedener Einheiten der Volksmiliz der Republik.


de.sputniknews.com: Schwere Gasexplosion in Kiew – zwei Tote
Eine Gasexplosion hat am Sonntagvormittag ein Wohnhaus in Kiew erschüttert. Dies meldete die staatliche Notstandsbehörde der Ukraine. Nach ihren Angaben sind im vierten bis achten Geschoss des neungeschossigen Gebäudes Zwischendecken zerstört worden.
Die Rettungsmannschaft habe 21 Hausbewohner in Sicherheit gebracht. Drei Menschen seien aus den Haustrümmern gerettet worden. Der Behörde zufolge wurden zwei Menschen tot geborgen.
Wie der Oberbürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, auf Telegram mitteilte, hat sich die Explosion nach vorläufigen Angaben im siebenten Geschoss ereignet. Zwei Menschen seien ums Leben gekommen. Ein Mensch sei in das hauptstädtische Krankenhaus für Notfallmedizin gebracht worden. Die anderen Hausbewohner seien evakuiert worden. Zwei bis sechs Menschen könnten noch unter den Haustrümmern verschüttet sein.
Am Unglücksort sind Rettungskräfte und Polizisten eingesetzt.
Laut Innenminister Arsen Awakow werden von der Polizei zwei Versionen geprüft – in Bezug auf die Explosion von Haushaltsgas und auf einen Sprengstoffanschlag.

de.sputniknews.com: Putin hält seine Kandidatur bei nächsten Präsidentschaftswahlen für möglich
Der russische Präsident Wladimir Putin schließt die Möglichkeit, als Präsidentschaftskandidat bei den nächsten Wahlen aufzutreten, nicht aus. Als Voraussetzung dafür bezeichnete er die Verabschiedung einer entsprechenden Verfassungsänderung.
„Ich habe für mich noch nichts entschieden. Ich schließe die Möglichkeit, zu kandidieren, nicht aus, falls dies in der Verfassung verankert wird. Wir werden sehen.“
Dabei rief der russische Staatschef die Beamten auf, nicht schon jetzt Nachfolger für ihn zu suchen, sondern ihre unmittelbare Arbeit zu erledigen. „Man muss arbeiten, nicht nach Nachfolgern suchen“, sagte Putin.
„Wissen Sie, ich sage es jetzt ganz offen: Wenn dies nicht geschieht (Verfassungsänderung – Anm.d.Red.), wird es ungefähr in zwei Jahren, ich weiß es aus eigener Erfahrung, statt normaler rhythmischer Arbeit auf sehr vielen Machtebenen zur Ausschau nach möglichen Nachfolgern kommen“, so Putin.
Verfassungsänderung
Am 1. Juli soll über die größte Verfassungsänderung in der russischen Geschichte entschieden werden. Um das Risiko einer Ansteckung zu minimieren, soll die Abstimmung schon sechs Tage vor dem Termin am 25. Juni beginnen. Heutzutage gilt die Verfassungsnorm: „Ein und dieselbe Person kann das Präsidentenamt nicht länger als zwei Amtsperioden in Folge innehaben.“
In der neuen Version werden die Worte „in Folge” gestrichen. Nach der Verfassungsänderung würden aber die bisherigen Amtszeiten annulliert, was es dem gegenwärtigen Präsidenten erlauben soll, bei den künftigen Wahlen erneut zu kandidieren.


de.sputniknews.com: Wettlauf um Corona-Impfstoff: China startet zweite Phase von klinischen Tests an Menschen
Die Forscher vom Institut für Medizinische Biologie der Chinesischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (IMBCAMS) haben die zweite Phase der klinischen Prüfung des Impfstoffes gegen Coronavirus an Menschen begonnen. In dieser Phase wollen die Wissenschaftler seine Sicherheit und Wirksamkeit prüfen.
Dem IMBCAMS zufolge handelt es sich in dieser Phase darum, die nötige Dosis des Vakzins zu bestimmen und zu prüfen, ob der potenzielle Impfstoff bei gesunden Menschen eine Immunantwort auslösen kann.
Zudem rechnet das IBCAMS damit, schon in diesem Jahr die Kapazitäten einer pharmazeutischen Fabrik zu nutzen, um China mit dem künftigen Corona-Impfstoff zu versorgen.
Laut Gao Fu, dem Direktor des Chinesischen Zentrums für Krankheitskontrolle und -prävention, können bestimmte Personengruppen mit besonderen Bedürfnissen unter dringenden Umständen bereits Ende 2020 experimentelle Impfstoffe verwenden.
Rund ein Dutzend Impfstoffe befinden sich weltweit in verschiedenen Phasen von Tests an Menschen, da die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt, dass „die Welt sich in einer neuen und gefährlichen Phase der Coronavirus-Pandemie befindet“. Allerdings hat keiner von den Impfstoffen bisher eine umfangreiche dritte Phase der klinischen Prüfung bestanden. Dies ist aber ein notwendiger Schritt, bevor die behördliche Genehmigung für die Herstellung und den Verkauf des Vakzins erteilt werden kann.
Nach jüngsten Angaben der Johns-Hopkins-Universität (JHU) wurden weltweit bereits mehr als 8,8 Millionen Menschen mit dem Virus SARS-CoV-2 infiziert.

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